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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beim Joggen entjungfert



Bi4Akt
15.08.2012, 14:52
Gestern Abend war es wieder warm, also ran an die Kiste und in den Gaychat schauen, ob sich endlich ein Ficker für mich findet. Ich habe es noch nie mit einem Mann getrieben und wollte endlich ein Date. Aber wieder nichts, nach einer halben Stunde chatten, hey haste Bilder von dir, gab ich entnervt auf und entschloss mich, laufen zu gehen, so konnte ich ein wenig abschalten.
Also Laufhose und Achselshirt an und los gings.
Auf meiner 15 km langen Hausstrecke muss ich auf der Hälfte eine Bundesstraße überqueren. An dieser Stelle befindet sich auch ein Parkplatz.
Wenn ich nicht rund laufe, mache ich dort meist eine kurze Stretchingpause, so wie gestern.
Ich bückte mich gerade, um meine Unterschenkel zu dehnen, als ich von hinten einen Zuruf hörte: „Ganz schön gelenkig“.
Ich drehte mich um und sah einen freundlich wirkenden Mitvierziger im Anzug auf mich zukommen.
„Danke, was tut man nicht alles, um fit zu bleiben“ entgegnete ich ihm.
„Ja das glaube ich, so ein geiler Hintern muss bewegt werden“ meinte er darauf und ergänzte „ich würde sie gerne beim Dehnen unterstützen“.
„Wie bitte?“ fragte ich verdutzt.
Mittlerweile stand er vor mir und meinte „So wie du aussiehst, bist du geil darauf gefickt zu werden“.
Ich traute meinen Ohren nicht, konnte gar nicht antworten, gleichzeitig bemerkte ich aber, wie mein Schwanz sofort anschwoll. Dank der Jogginghose konnte ich es nicht verbergen.
Er sah meine Erektion auch sofort und sagte darauf barsch, während er mich am Arm packte: „Auf du Schwuchtel, mitkommen.“
Nun war es um mich geschehen, kühnste Träume schienen war zu werden und dies unverhofft. Ich hatte keine Vorbereitung auch keine Gummis, nichts… trotzdem ließ ich mich mitziehen.
Er steuerte direkt das neben dem Parkplatz befindliche Maisfeld an. Kurz davor wollte ich stehen bleiben – aber er meinte ich solle nicht zicken, sonst gibt’s Prügel.
Dies erregte mich noch mehr und ich ging mit ihm ins Feld. Nach ca. 10 Metern trat er gekonnt ein paar Maisstangen um und befahl mir, meine Hose auszuziehen.
Er wiederum holte eine Babyölflasche und Kondome aus seiner Tasche.
„Ja, geh auf alle viere, ich werde jetzt deine Fotze vorbereiten“ raunte er mir zu.
Ein wenig ängstlich, aber trotzdem geil erregt, tat ich es.
Er schälte einen Maiskolben und zog einen Kondom über. Was für eine Idee, dachte ich mir.
Der Kolben war noch nicht reif, hatte aber schon einen stattlichen Durchmesser.
Gekonnt ölte er den Kondom ein und setzte ihn dann ohne Worte mit leichtem Druck vor mein Loch.
„So wie es aussieht, bist doch noch ganz schön eng, wohl noch nicht oft gefickt worden“ fragte er.
„Nein, bislang nur mit dem Dildo meiner Frau“ gab ich ehrlich zu.
„Na dann werde ich ein wenig einfühlsamer sein müssen“ signalisierte er und gab mir einen harten Schlag auf den rechten Arschbacken, was mir ein Stöhnen entlockte.
Er begann nun den Maiskolben leicht rührend mit Druck in meine noch leicht verkrampfte Fotze zu drücken. Stück für Stück merkte ich, wie der Kolben sich in meiner Rosette vergrub. Trotz seiner Grobheit war er hier sehr feinfühlig. Von Minute zu Minute wurde meine Erregung stärker und ich fing an zu stöhnen.
„Na also, geht doch, jetzt wirst du schön meinen Kolben in deine Maulfotze nehmen und dir den Maiskolben selber in den Arsch drücken, verstanden“ befahl er weiter.
War ich geil, dieser unverhoffter, lang ersehnter Sex mit einem Mann, ohne nachzudenken griff ich nach hinten und übernahm den Maiskolben, während er abließ und sich vor mein Gesicht stellte und langsam den Reißverschluss seiner Hose öffnete.
Was er auspackte, ließ mich kurz schaudern, sein Schwanz war noch nicht steif, aber er war dermaßen dick, ich bekam es mit der Angst zu tun.
„Da schaust du was, warte nur wenn er steif wird, die wenigsten Frauen vertragen ihn“ erklärte er stolz „nun saug schön“.
Da er fast zwei Meter groß war, hatte ich Mühe, den noch schlaffen Schwanz in dieser Stellung in meinen Mund zu bekommen, meine Hände konnte ich ja nicht benutzen. Aber ich schaffte es und umschlang seine Eichel mit meinen Lippen, man war der dick.
Gierig fing ich an, zu saugen und mit der Zunge zu spielen, ich merkte, wie sein Schwanz langsam weiter wuchs und nun auch an Steifigkeit gewann.
„Ja, das machst du gut, spiel weiter mit der Zunge um mein Bändchen“ lobte er mich und griff mir energisch in die Haare.
Durch meine Liebkosungen wuchs sein Kolben beträchtlich, ich hatte Mühe, ihn weiter mit dem Mund zu umschlingen.
Er fing an zu stöhnen, jedesmal wenn ich mit der Zunge sein Bändchen berührte. Gleichzeitig erschlaffte sein Glied auch ein wenig.
„Mach weiter, hör jetzt ja nicht auf“ stammelte er und zog mich hart an den Haaren.
Kaum ausgeredet, kapierte ich warum er dies sagte. Einen Spritzer seiner heißen, leicht salzigen Pisse bekam ich in den Rachen.
Reflexartig wollte ich seinen Kolben aus dem Mund lassen, doch er hatte wohl damit gerechnet. Er packte meinen Kopf. Durch die Stellung und den Umstand, dass ich immer noch den Maiskolben hielt, mich nur mit einer Hand abstützte, konnte ich ihm nicht entweichen und empfing den zweiten Schwall.
Die ganze Situation erregte mich, war so erniedrigend, dass es wieder schön war und ich leckte und schluckte voller Gier.
Mit der Zeit wurde sein Schwanz noch schlaffer und er pisste immer mehr.
„Lass den Maiskolben los und knie dich hin, jetzt bekommst du den Rest, Maul auf, Hände hinter den Rücken“ befahl er wieder.
Als wie wenn ich noch nie etwas anderes gemacht hätte, gehorchte ich, ließ den Maiskolben los und stellte mich wie gewünscht, öffnete den Mund.
Sein Strahl traf direkt in meinen Mund, ich schluckte nicht mehr, sondern ließ es einfach wieder herauslaufen Die warme Pisse lief über meine Brust und meine Warzen wurden steif vor Erregung.
Als seine Quelle versiegte, wollte er, dass ich ihn wieder steif blase. Er packte wieder meinen Kopf und ich durfte an seinem Kolben saugen. Bemerkenswert wie schnell er wieder an Größe gewinnen konnte.
„Und“ fragte er fast liebevoll „was will meine kleine Pissschwuchtel“
„Fick mich bitte“ kam es mir über die Lippen.
„So so, gefickt werden willst du, dann stell dich auf spreiz die Beine und beuge dich nach vorne, wie vorhin, als du dich gedehnt hast“.
Ich tat es und schon spürte ich seinen Kolben an meinem Arsch. Eigentlich wollte ich ihn fragen, ob er keinen Kondom nehmen will, aber ich war zu geil, ließ es zu.
Als er mit leichtem Druck meine eigentlich schon durch den Maiskolben vorgedehnte Rosette durchstieß, musste ich vor Schmerzen schreien. „Oh Gott, ist der dick, der geht nicht rein“ schrie ich auf.
„Keine Zicken sonst werde ich grob und reiß dir den Arsch auf, lass locker und genieß es“. Als er dies sagte schlug er mir wieder brutal gegen den Arschbacken.
Diese Schmerzen verursachten wiederum die Steigerung meiner Geilheit. Ich wurde lockerer und konnte spüren, wie er Stück für Stück tiefer in mich eindrang.
Es war geil zu spüren, wie er ab und an seinen Schwanz wieder ganz hinaus gleiten ließ und mit dem Babyöl einen Spritzer in meine Fotze nachgoss, um dann noch ein Stück tiefer eindringen zu können. Fast widerstandslos glitt er nun in mich.
Als er mit den Lenden gegen meine Backen stieß, war es um mich geschehen, die Reizung seines dicken Schwanzes, das Ausgeliefert sein, von all dem hatte ich geträumt all die Zeit vor dem Computer.
Seine Fickbewegungen wurden schneller und härter und es war nur geil.
Er konnte lange und noch bevor es ihm kam, hatte ich einen Orgasmus, obwohl mein Schwanz mittlerweile wieder schlaff war.
„Ich werde dir jetzt in den Arsch spritzen“ stöhnte er laut.
„Ja, mach es, spritz mir alles rein“ gab ich zur Antwort.
Nach ein paar Minuten wurden seine Stöße noch kräftiger und mit einem Schrei hielt er inne. Ich bemerkte, wie sich der Druck in mir erhöht und es warm wurde. Ich stöhnte auch auf.
Er hielt kurz Zeit inne und seine mittlerweile heftige Atmung ließ nach.
„Was will meine Schwuchtel nun“ fragte er keuchend.
„Nochmal das Ganze“ antwortete ich auch außer Atem.
„Bist du dir sicher“ fragte er „da ich so schön drin bin in dir, können wir den Maiskolben ja weg lassen und gleich mit der Pisse anfangen“
Wie? dachte ich, aber bevor reagieren konnte, hatte er meine Hüften schon mit den Händen gepackt und er fing an direkt in meinen Arsch zu pissen. Ich konnte mich nicht wehren, konnte mich nicht wegziehen von ihm.
Es muss eine Menge gewesen sein, denn langsam spannte mein Bauch, ich sagte es ihm.
„Du hältst das aus, verstanden, du machst was ich sage“.
Mit Schmerzen gehorchte ich.
Ohne Vorwarnung ließ er von mir ab. Instinktiv hielt ich meine Hand vor meine Rosette und ich spürte, wie die Pisse herausquoll.
Er stellte sich vor mich mit seinem nun schlaffen Glied: „Sauber lecken, los und lass deine Hände von deinem Arsch, lass es raus“ waren seine Worte.
Um mich war es geschehen. Voller Gier nahm ich seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. Der Geschmack, bitter, salzig, es war wie eine Droge, der Gedanke, meinen eigenen Fotzenschleim schlucken zu müssen - ich wurde wieder geil.
Gleichzeitig wurde ich wieder lockerer, ließ die Hand von meiner Rosette weg und gab mich dem Druck hin, seine Pisse spritze aus mir heraus, direkt auf den Ackerboden.
„Na geht doch, los weiter mach ihn hart, ich will dich noch mal ficken“ forderte er mich nun auf.
Mittlerweile nun schwitzend gehorchte ich ihm. Nach einer Zeit wollte er, dass ich mich vor ihm hinknie, er wollte mich in Doggy nehmen.
Ohne Rücksicht stieß er diesmal zu. Da meine Fotze noch sehr gedehnt war, schmerzte es gar nicht mehr.
Immer nachölend fickte er mich und mir kam es wieder, ich war kurz davor, ohnmächtig zu werden.
Er jaulte freudig und sagte, dass er mir diesmal in den Mund spritzen wolle.
Ich drehte mich um und nahm seinen Schwanz in den Mund, mit Unterstützung meiner Hände bekam er seinen zweiten Orgasmus, ich ließ keinen Tropfen daneben gehen.
„Danke, du Schwuchtel, merk dir den Tag und die Zeit“ sagte er daraufhin, zog seine mittlerweile auch auf dem Boden liegende Hose wieder an und ging ohne ein weiteres Wort aus dem Feld.
Bis ich mich angezogen hatte, war er schon weggefahren. Ich hatte nicht mal das Kennzeichen oder einen Namen von ihm.
Langsam fing ich an zu realisieren, was ich getan hatte. Ich wollte nur noch heim unter die Dusche.
Ich joggte los, jeder Schritt tat mir weh. Ich war den Tränen nahe.
Zu Hause angekommen, ging ich ins Bad, riss mir die Kleider vom Leib und ging unter die Dusche. Das heiße Wasser beruhigte mich wieder. Dann geschah das Unglaubliche.
Als ich beginnen wollte, mir meinen Schritt zu waschen, kehrte meine Geilheit zurück. Wie in Trance steckte ich zwei Finger in meine noch ungewaschene Fotze und schleckte sie ab. Deutlich schmeckte ich seine Pisse und sein Sperma an meinen Fingern……wenn er da gewesen wäre, ich hätte mich wieder ficken lassen.

Wie es weitergeht…….weiß ich nicht, muss mal wieder zum Joggen. Ach ja, bin wirklich noch Jungfrau, wenn jemand Lust hat für ein Rollenspiel......

kausal
16.08.2012, 07:13
sehr geile Geschichte, möchte gern mehr lesen

himbi
16.08.2012, 08:08
Hätte auch gerne mal so eine unverhoffte Begegnung.,,

funnylion
16.08.2012, 13:19
ein Bett im maisfeld ...

ingver23
16.08.2012, 17:02
geil das möchte ich gern mit einen zweiten kerl im wald erleben,
wart auf fortsetzung.

andreas tv
16.08.2012, 18:19
Echt geil genauso will ich auch gefickt und benutzt werden.

Alex38
17.08.2012, 22:21
super geile Story .
geil geschrieben.
bitte fortsetzen

Alex

Dackel1962
17.08.2012, 22:41
Da Könnte man Neidisch werden.
Schöne Geschichte

nick05
18.08.2012, 17:47
bitte schnell weiterschreiben...

Lutscher30
18.08.2012, 18:29
Geile Story ;)

Bi4Akt
19.08.2012, 14:01
Danke für Euer Lob, wenn es ein wenig kühler wird, schreib ich weiter.....hat ja noch ein paar Geschichten von mir online.

nick05
02.10.2012, 13:28
Wann gehts denn endlich weiter...? Bin schon so gespannt...

Robby-spitz
02.10.2012, 17:51
Die Geschichte ist geil. Mehr davon

Geilerskla
10.10.2012, 18:00
Ich bin begeistert von Deiner geilen Geschichte, hatte einen steifen und musste mich abwichsen.

DWTClaudi
10.10.2012, 22:52
Die Geschichte spiegelt einen großen Wunsch von mir wieder, so möchte ich auch gern als Schwanzmädchen benutzt werden. GG Claudi

Drecksfotze
11.10.2012, 10:35
Geile Geschichte! So würde ich auch ganz gerne einmal benutzt werden.

bimicha
15.10.2012, 01:35
ich sollte mal wieder joggen gehen:-)

Bi4Akt
21.10.2012, 12:32
Am Tag nach der Maisfeldaktion bekam ich es mit der Angst zu tun – ich ging zur Aidsberatung ließ einen Schnelltest machen, nach dem ich dort erzählt hatte, in unserem Bad in der Stadt mit einem fremden Mann Sex Oralverkehr gehabt zu haben. Er war Gott sei Dank negativ. Mir wurde jedoch empfohlen, bis zum Test in zwölf Wochen, mit meiner Frau keinen ungeschützten Verkehr zu betreiben.
Oje, wie sollte ich das tun – ich hatte mit ihr noch nie ein Gummi benutzt, sie würde 100% stutzig werden. Was sollt ich ihr erzählen? Mir gelang es 10 Wochen durch Ausreden und Überstunden dem Problem aus dem Weg zu gehen. In der 10 Woche ließ ich mich nochmals testen – wieder negativ. Eine Last fiel mir von den Schultern. Die Ärztin fragte mich zum Abschluss, wie denn mein Blind-Date ausgesehen habe. Ich beschrieb ihr den Mann, worauf sie meinte, dass es dem anderen wohl auch so ergangen sei – sie war sich sicher, dass der Mann auch einen Test hatte machen lassen. Seinen Namen wollte sie mir nicht nennen.
Ich schwor mir, so etwas nie mehr zu tun.
Am folgenden Wochenende hatte ich wieder Sex mit meiner Frau. Die Enthaltsamkeit war einerseits auch positiv, da sie auch ausgehungert war und wieder mal das große Programm wollte.
Aus diesem Grund bereitete ich unseren Partykeller wieder mal so vor, wie sie es gerne hat, Liebesschaukel, Peeliege, Dildos, Spekulum, Klistierspritze, Gleitgel.
Es war ein herrliches WE, wir hatten viel Spaß.
Da es am Sonntag zu spät war, um aufzuräumen, ich aber am nächsten Tag erst um 14.00 Uhr beginnen musste, ließen wir das Equipment aufgebaut legten auch unsere Dessous dort ab.
Als ich am Montag aufstand, war meine Süße schon im Geschäft. Ich duschte gemütlich und war gut gelaunt. Das Wetter war herrlich, wolkenlos und die Sonne zeigte ihre Kraft.
Ich trank genüsslich meinen Kaffee und las die Zeitung , es war gerade 9.00 Uhr, und es klingelte an der Haustür. Ich öffnete und ein freundlicher Herr der Stadtwerke stand vor der Tür – Gaszählerkontrolle und Plombenprüfung, sagte er freundlich. Er war fast zwei Meter groß, hatte einen Dreitagesbart und trug eine getönte Brille – in diesem Moment erkannte ich ihn noch nicht.
„Da haben sie aber Glück, dass jemand zu Hause ist, normalerweise erreichen sie uns erst nachmittags, aber ich fange heute später an“ sagte ich ihm als ihn eintreten ließ.
Gerade als die Tür ins Schloss fiel, drehte er sich um, nahm die Brille ab und sagte: „Na dann können wir die Sache vom Maisfeld ja wiederholen, Schwuchtel“.
Nun konnte ich seine Augen sehen – ja es war er, keine Zweifel. Ich finge an zu schwitzen, bekam es mit der Angst, mir fehlten die Worte.
„Keine Angst, Herr …..“ begann er und las meinen Familiennamen ab. „Ah, Herr Müller, obwohl es geil war mit ihnen, so etwas passiert mir nicht mehr, das erste und letzte Mal, dass ich mit einem unbekannten Mann Sex hatte, aber seien sie beruhigt, ich hatte und habe kein Aids, ich war beim Test“.
Ich fand meine Worte wieder. Die Art und Weise, wie er es sagte, er war mir sympathisch.
„Ich hatte auch Angst, war auch beim Test, alles in Ordnung, für mich war es auch das erste Mal gewesen, wollen sie eine Tasse Kaffee, bevor sie den Gaszähler kontrollieren?“ frage ich ihn.
„Warum nicht“. Er setzte sich. Nach dem ersten Schluck Kaffee erzählte er dann, dass es ihm dort am Feld einfach über ihn gekommen wäre und da ich alles mitgemacht hatte, konnte er seine angestauten Fantasien einfach ausleben. Ich wiederum erzählte ihm, davon immer schon geträumt zu haben, aber die Folgen nicht bewertet hätte.
Trotz 20minütigem Gequatsche kam einer von uns auf den Gedanken, es nochmals tun zu wollen.
„Aber so ist es, ich bedanke mich trotzdem nochmals für die schönen Minuten, aber jetzt an die Arbeit“ resümierte er und stand auf.
Ich führte ihn in den Heizkeller und er überprüfte den Zähler.
Nach dem er fertig war, sagte er, er müsse jetzt noch die Plombe am Gashaupthahn überprüfen.
Ein Blitz traf mich – Haupthahn, verdammt, der ist im Partykeller, die ganzen Sachen liegen noch.
Durch den Leitungseintritt im Heizungskeller konnte er natürlich berechnen, aus welchem Raum die Leitung kam, als er an mir vorbeiging und in Richtung des Partyraumes ging, bekam ich weiche Knie.
„Hier“ fragte er und öffnete. Als er den Raum betrat und das Licht anschaltete, ließ er kurz seinen Blick schweifen. Ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, ging er gezielt in die Ecke des Raumes, öffnete die Klappe und schaute nach dem Hahn.
„Alles in Ordnung Herr Müller, hier fühlt sich ihre Frau wohl gut behandelt“ gab er von sich.
„Ja, nein, doch schon, ich mich auch“ entgegnete ich verlegen.
„So eine Schaukel wollte ich auch mal, hält die auch einen Mann aus“ wollte er nun wissen, während er die über einem Stuhl liegenden Strapse meiner Frau in die Hand nahm und mich anschaute.
Nun war sie wieder da, meine Geilheit auf einen Mann. Er hielt die Strapse – meine Fantasie ging sofort durch – ich muss sie nun anziehen und ihm dienen.
Er schien meine Gedanken lesen zu können „Herr Müller wir beide sind getestet, ich verspreche Ihnen, es nur mit ihnen und meiner Frau zu treiben, wenn sie das auch tun, könnten wie mir jetzt beweisen, dass die Schaukel auch einen Mann aushält“ hörte ich ihn sagen.
„Ich will ihre Schwuchtel sein“ antwortete ich demütig.
„Na dann, los zieh dich aus du Schwuchtel, zieh die Strapse deiner Frau an und leg dich in die Schaukel.
Noch nie war ich so schnell ausgezogen. Als ich die Strapse an hatte, war auch er nackt.
Ich legte mich in die Schaukel, während er die Pee-Liege direkt darunter positionierte.
ER stellte sich direkt vor meinen Kopf und hielt mir seinen schon mächtig steifen Schwanz direkt vor den Mund „Ich muss aber erst pissen, habe ja nicht gerechnet, heute Vormittag ficken zu dürfen, los du Schwuchtel, Maul auf“ befahl er.
Ich tat wie befohlen. Ich hatte gerade begonnen, mit der Zungenspitze sein Bändchen zu reizen, da pisste er schon los. Ich war wieder in meinem Element, Ich versuchte, alles zu schlucken, aber es gelang nicht. Seine Pisse rannte aus meinem Rachen und plätscherte in die Liege.
Was für ein Anfang, was für ein Morgen – wie es weitergeht entscheidet ihr, was sollte ich erleben.
Wünsche nehme ich per PN an.

kausal
22.10.2012, 07:41
wieder sehr schön, gerne mehr davon

Bi4Akt
24.10.2012, 16:38
Fortsetzung:

Er konnte einfach genial pissen, sein Schwanz blieb steif und er drückte mir die Pisse stoßweise in den Mund.
„Nicht so gierig“ sagte er und hielt inne „deine Fotze braucht auch noch etwas oder?“
„Ja tue es“ stöhnte ich.
Er stellte sich nun in Position, gelte mir kurz das Loch ein, hielt seine Eichel direkt vor meinen Anus und stieß mit einem Ruck zu. Der Schmerz war enorm, ich musste kurz aufschreien. Doch sein Stoß war so gekonnt, er steckte tief in mir. Der Umstand, dass ich in der Schaukel hing und mein Gewicht mich nach dem Anstoßen wieder zurückschwingen ließ, war mitverantwortlich für das tiefe Eindringen, Lust pur.
Da er sofort anfing, stoßweise zu pissen, wich der Schmerz, mit jedem Strahl füllte sich meine Fotze und die Lust überkam mich wieder. Mit jedem weiteren Schwall stöhnte ich ihn lustvoll an.
Als seine Quelle versiegt war, fing er fast zärtlich an, mich zu stoßen. Die Schaukelbewegungen ließen uns in einen Taumel der Lust geraten.
Es waren bestimmt 5 wundervolle Minuten, die er mich fickte. Ab und an drückte er mich von sich weg, so dass sein Stab aus meiner Höhle flutschte. Dadurch rann jedes Mal ein Teil seiner warmen Pisse aus meinem Loch und plätscherte auf die Peeliege. Es fühlte sich herrlich an. Ich stöhnte jedes Mal vor Gier, ich stellte mir vor, an meiner eigenen Fotze lecken zu dürfen.
„Du bist so eine geile Sau“ keuchte er „ich werde jetzt kommen“
„Ja, spritz es mir tief in meine versaute Fotze, mach es“ schrie ich nun in Ekstase.
Zwei drei Stöße und er tat es. Beim Abspritzen fasste er grob meine Hüften und zog mich fest an sich, meine Arschbacken drückten gegen seine Lenden – herrlich.
Mir selbst war es noch nicht gekommen, weshalb ich sofort anfing, meinen Stab zu wichsen.
„So nicht du Schwuchtel, leg dich bäuchlings in den Sling“ raunte er erschöpft.
Ich wusste nicht, was er vor hatte, aber ich tat es.
Als ich in Position war, sah ich, wie er den Dildo meiner Frau vom Regal nahm. Es war ein Naturdildo, nicht dick, aber fast 30 Zentimeter lang.
Er steckte ihn mir sofort in meine Arschfotze.
„Los, nun schaukel, so stark wie du kannst“ forderte er ich mich auf.
Ich tat es und fing an, die Liebesschaukel in Bewegung zu setzen. Das Schwebegefühl war wunderschön. Immer tiefer drang der Dildo in mich ein, ich fühlte, dass meine Arschbacken seine Hand berührten, die den Dildo hielt – die ganzen 30 Zentimeter steckten in mir – welch Lustgefühl.
Er umfasste nun gleichzeitig meinen Schwanz und wichste ihn mir rhythmisch zu meiner Schaukelei – es dauerte nicht lange und mir kam es, mein Samen spritzte in die verpisste Pee-Liege.

allgaeubi
24.10.2012, 22:22
Ja sauber - eine schöne Sauerei habt ihr da angerichtet ...!

Bi4Akt
18.03.2013, 18:27
ja und mal sehen was noch alles passiert, habt ihr Ideen?

obsessionandy
08.04.2013, 16:28
Sehr coole Geschichte, der dominante Typ ist genau der richtige fürs Einreiten :)