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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nachbarin Doreen



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NSWolle69
15.02.2010, 23:19
Wie immer saugeil, freue mich sehr auf die Fortsetzungen :-)

Bambus08
16.02.2010, 11:39
Wie immer super gelungen! Bitte bald weiter schreiben!

urmel1000
16.02.2010, 11:47
Super,

woher nimmst Du die ganze Fantasie?

Bitte mehr davon.

urmel1000

DoubleP
16.02.2010, 12:13
Mal wieder ein tolle Fortsetzung Picfriend.

Es ist immer wieder eine Freude hier Neues zu lesen. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.

LG

DP

hamster09
23.02.2010, 21:22
Oh man, wann kommt denn endlich die Fortsetzung.... kann es schon gar nicht mehr erwarten.

Bin wirklich ein Fan deiner Geschichte. Ganz großes Kompliment, selten eine so gut geschrieben Geschichte gelesen.

Elfenlied
23.02.2010, 22:16
Die Geschichte ist einfach nur klasse geschrieben. Vorallem macht es einfach nur spaß sie zulesen und wenn man(n) sich in die jeweiligen situationen hinein versetzt...mhh.... :cool:
Freue mich schon auf die Fortsetzung.

eros19676
24.02.2010, 03:15
kann mich nur den anderen anschließen
story ist super geil und ich kann es kaum abwarten die vortsetzung zu lesen:)

Bambus08
24.02.2010, 10:26
bitte schnell weiter schreiben!!!!

Picfriend
26.02.2010, 19:26
Aber ich hatte kein Glück. Ich konnte Susanne nicht erreichen. Auch ein Anruf auf ihrem Handy brachte nichts. Naja, vielleicht schlief sie ja doch tief und fest. Ich würde es später noch mal probieren. Und was sollte ich nun machen. Ich begann mich zu langweilen. Was sollte ich denn an diesem Tag um so eine Zeit schon machen? Dann raffte ich mich auf und begann die Waschmaschine zu füllen. War auch mal wieder an der Zeit das der Wäscheberg kleiner wurde. Und während ich die Schmutzwäsche sortierte und die Maschine füllte, dachte ich bei mir, wie geil es wäre wenn hier nicht nur meine Wäsche läge. Ein schönes sexy Damenhöschen oder ein BH, getragen oder frisch gewaschen, das wäre jetzt was geiles. Aber die einzigen Damenslips die ich in die Finger bekam, waren meine eigenen. Moment ich hatte ja noch Doreens Strumpfhose. Mein Schwanz hatte es ja gestern sichtbar gefallen, als er an dem zarten Stoff der Strumpfhose gerieben wurde. Und als ich die Waschmaschine angestellt hatte, kramte ich die Strumpfhose wieder hervor. Ich hatte sie ja gestern eigentlich schon entsorgt. Und allzu gut sah sie auch nicht mehr aus. Aber zum Wichsen würde sie noch alle mal reichen. Ich hatte ja auch im Moment Zeit. Und wieso sollte ich mir denn nicht mal wieder selber meinen Schwanz hart wichsen und mich ordentlich zum Spritzen bringen. Ich zog mich also aus und legte mich nackt auf mein Bett. Die Strumpfhose wickelte ich um meinen Schwengel und begann an meinem Pint in voller Länge auf und ab zu reiben. Ich dachte an die geilen Erlebnisse von gestern und geilte mich so langsam auf. Aber dann kam mir auch schon wieder Susanne in den Sinn. Die hatte ich in der letzen halben Stunde ganz verdrängt. Aber nun musste ich wieder an sie denken. Und vorbei war es mit der geilen Wichserei. Ich kam nicht so recht in Fahrt. Mein Schwanz stand zwar schon beachtlich zwischen meinen Beinen. Aber richtig steif wurde er nicht. Ich ließ von ihm ab. Da kam mir aber eine andere Idee.

Ich stand auf und zog mir die Strumpfhose an. Genau wie gestern Abend schob ich sie mir über meine Beine und zog sie dann straff über meine Männlichkeit. Dann nahm ich mein Handy und machte ein Foto davon. Es brauchte einige Versuche, bis ich eine halbwegs ordentliche Aufnahme hinbekam. Ich sah mir das Bild an. Deutlich sichtbar zeichneten sich mein rasierten Eier in der straff sitzenden Strumpfhose ab. Mein halbsteifer Schwanz klemmte vorn, mit der Eichel Richtung Bauch. Und auch ein Teil der schwarz bestrumpften Beine war zu sehen. Das Foto schickte ich nun an die ehemalige Besitzerin der Strumpfhose. Ich war gespannt, was Doreen dazu sagen würde. Ich legte mich wieder auf mein Bett und wartete. Aber es kam keine Antwort. Anscheinend schlief auch Doreen noch.
Und als ich so auf dem Bett lag und auf eine Nachricht wartete, wurde ich wieder etwas schläfrig. Ich hatte ja die Nacht nicht gut geschlafen. Und so beschloss ich noch ein kleines Nickerchen zu machen. Aber statt einem Nickerchen bin ich richtig fest eingeschlafen. Und während ich so dahin schlummerte hatte ich auch wieder einen merkwürdigen Traum. Darin lag ich nackt ausgestreckt auf meinem Bett und war an Händen und Füßen festgebunden. Und Susanne stand schwanger mit einem mordsmäßigen Bauch neben mir. Sie hatte eine Menge Frauen eingeladen die nackt vor meinem Bett standen. Und eine nach der anderen konnte sich mit und auf mir befriedigen. Und jedem Frauenzimmer musste ich in die Fotze spritzen. Und es waren eine Menge Frauen. Mein Schwanz und meine Eier schmerzten schon. Aber in dem Traum konnte ich viele male kommen. Nur bei jedem mal abspritzen, wurden die Qualen in meinem Gehänge größer. Und Susanne bestrafte mich, wenn ich eine dieser Damen schwängerte als ich in sie spritze. Dann kam erst Susanne und dann die geschwängerte Frau über mich und pissten mich voll. Susanne hockte sich vorzugsweise über meinen Kopf und ließ es kräftig laufen. Sie zwang mich verfickten Deckhengst, so nannte sie mich, sogar dabei den Mund zu öffnen und den warmen Natursekt der zischend aus ihrem Pissloch kam zu schmecken. Die andere Frau nahm sich meinen Schwanz und zielte mit ihrem harten dampfenden Urinstrahl auf meine Eichel und massierte sie so. Und so pieselten sie ihren Blaseninhalt literweise auf meinen Körper. Und ich konnte nichts anderes machen, als es über mich ergehen zu lassen. Und dann hörte ich auf einmal ein klingeln. Warum geht denn keiner ans Telefon, dachte ich mir. Aber das klingeln war nicht im Traum sondern real.

Und dadurch wachte ich auf. Erschrocken und schwitzend öffnete ich die Augen und sah mich etwas benommen um. „Puh, das war nur ein Traum. Was für ein Glück!“, stellte ich fest. Das Telefonklingeln war nun wieder verstummt. Ich setze mich auf und ließ mir erst mal etwas Zeit um wieder ganz klar zu werden. Man was war das den wieder für ein Albtraum gewesen!
Als ich auf meine Uhr sah, stellte ich fest, das ich nicht nur ein kleines Nickerchen gemacht hatte. Es war nun mittlerweile fast Mittag. Nun stand ich auf und ging zum Telefon um zu sehen wer angerufen hatte. Und ich musste sogar feststellen, das sogar mehrere Personen versucht hatten mich zu erreichen. Aber ich hatte wohl zu fest geschlafen um das zu hören. Ich lass die Namen von Verwandten, meinem Freund Hotte und den von Doreen. Die hatte als letztes versucht mich zu erreichen. Nur den Namen von Susanne lass ich nicht. Was ich sehr schade fand. Aber dann würde ich sie eben später noch mal versuchen zu erreichen. Nun war erst mal Doreen an der Reihe. Ich war doch sehr gespannt, was sie zu meinem Strumpfhosenbild zu sagen hatte. Ich hoffte, sie hatte es sich schon angesehen. Also rief ich sie nun zurück. Aber als der Hörer am anderen Ende der Leitung abgenommen wurde, vernahm ich nicht Doreens vertraute Stimme, sondern die eines Mannes. Es war ihr Ehemann. Er war also schon zu Hause. Im ersten Moment wusste ich gar nicht was ich sagen sollte. Dann aber fing ich mich und sagte, das ich mich nur für das leckere Rezept seiner Frau bedanken möchte. „Das können sie ihr aber auch selber sagen“, sprach er zu mir und gab mich weiter an Doreen. Es dauerte einen Moment, dann vernahm ich die sanfte Stimme meiner fickfreudigen Nachbarin. „Hallo“,sagte sie laut. Dann setzte sie ihren Satz leiser fort. „.Na endlich meldest du dich. Mein Mann ist im Nachbarzimmer. Ich kann jetzt nicht reden. Schau auf dein Handy.“ Dann verabschiedete sich wieder etwas lauter und legte auf. Jetzt war ich so schlau wie vorher. Ich holte nun mein Handy und sah, das schon seit einer Weile eine Nachricht von Doreen auf mich wartete. Ich lass: „Heißes Foto. Steht dir echt gut. Hat mir so geile Gedanken beschert, das ich meinem Mann als er nach Hause kam, gleich an die Nudel gegangen bin und ihm seinen Schwanz ordentlich abgemolken habe.“ Anschließend fand ich noch eine MMS von ihr auf meinem Mobiltelefon. Darauf war Doreen zu sehen mit nackten Oberkörper. Ihr Gesicht und ihre Brüste waren mit mehreren Spermaladungen eingekleistert. Sah das rattenscharf aus. Ihr Mann musste echt Druck auf dem Rohr gehabt haben. Aber so wie Doreen zu saugen versteht, ist dieses Ergebnis kein Wunder.

Ich wollte nun gerade das Handy weglegen, als eine neue Nachricht piepend ankam. Wieder von Doreen. „Komm in 15 Minuten in der Strumpfhose zu den Waschmaschinen in den Keller“, stand da geschrieben. Aha, sie will sich also die Sache mal aus der Nähe betrachten. Hatte ich sie doch mächtig neugierig gemacht. Und mittlerweile fand ich dieses schwarze dünne Stück Stoff richtig angenehm. Ich fand zwar, das ich darin etwas albern aussah. Aber sie ließ sich gut tragen und hielt auch zwischen meinen Beinen alles an Ort und Stelle. Nur die Größe stimmte nicht so ganz. Ich zog mir nun eine Trainingshose an und ein T-Shirt über und ging in die Waschküche. Als ich dort ankam, stellte ich fest, das zwei Waschmaschinen in Betrieb waren. Also wären Doreen und ich nicht lange allein. Ich wusste zwar nicht genau was sie hier vorhatte mit mir. Aber sicher war, das sie bestimmt keine Wäsche waschen wollte. Vor lauter Vorfreude bekam ich einen Ständer. Ich schaute auf meine Uhr. Ein paar Minuten waren noch Zeit. Hoffentlich war Doreen pünktlich. Denn ich hatte keine Lust mich hier erwischen zu lassen. Was sollte ich auch sagen, was ich hier machte. Schließlich hatte ich hier keine Waschmaschine stehen. Bei meiner Latte, die deutlich meine Hose ausbeulte, könnte noch jemand auf die Idee kommen, ich würde mich hier an fremder Wäsche aufgeilen. Na ja, ganz so falsch würde man damit auch nicht liegen. Ich schaute ungeduldig zur Tür. Aber niemand kam. Doreen war überfällig. Wo blieb sie denn nur? Doch plötzlich, fast wie aus dem nichts, stand eine Person in der Tür. Und zu meiner Freunde war es Doreen. Sie kam schnellen Schrittes herein, schloss die Tür hinter sich ab und kam dann schnurstracks auf mich zu. Auch sie trug nur ein weites T-Shirt und eine schlabberige Stoffhose. Und dazu hatte sie ganz unpassend hochhackige schwarze Schuhe an.

Picfriend
26.02.2010, 19:28
Als sie mir gegenüber stand, stellte sie ihren mitgebrachten Wäschekorb ab und grinste mich an. Dann sprach sie: „Dann las uns gleich zur Sache kommen. Erstens habe ich nicht viel Zeit. Ich musste warten, bis mein Mann seinen Mittagsschlaf macht. Eher konnte ich nicht weg. Aber der dauert nicht allzu lange. Zweitens werden wir hier wohl nicht lange allein sein. Und drittens bin ich total rattig und brauche einen harten Schwanz, der es mir gut besorgt.“ Dann schaute sie mich von oben bis unten an und sagte dann kurz und knapp: „Los runter mit den Klamotten! Ich will dich nackt sehen!“Und sie sah so aus als duldete sie keinen Widerspruch. Also folgte ich ihrem Kommando und zog mich rasch aus. Und nun stand ich nackt nur mit ihrer eigenen Strumpfhose bekleidet vor Doreen. Mein harter Schwanz war nach oben gebogen und zeigte mit einer blank liegenden Eichel in Richtung in meinem Bauch. Und obwohl er mächtig gegen den Stoff der Strumpfhose drückte, wurde er noch immer gut im Zaum gehalten. Doreen trat nun einen Schritt zurück und besah sich verzückt meine untere Körperregion. Sie klatschte in die Hände und begann zu grinsen. Dann stieß sie einen leisen Piff aus. „Man nun sie dir doch mal diesen versauten Kerl an“, sprach sie total erstaunt und auch wohl leicht fasziniert. „Trägt der doch tatsächlich meine Strumpfhose. Und bekommt dabei auch noch einen Steifen. Unser eins trägt so was nur, wenn sie muss, und er bekommt dabei auch noch eine Latte vor Geilheit! Aber lass mal. Ganz ehrlich, ich finde den Anblick auch echt erregend. Ich finde es sieht toll aus. Und wie schön der schwarze eng anliegende Stoff deine Beine betont und vor allem wie herrlich dein rasierter Schwanz und deine Eier darin zur Geltung kommen. Herrlich, weit und breit kein einziges Sackhaar!“

Ja Doreen hatte wirklich Vergnügen daran, mich so zu sehen. Und auch wenn ich bei einigen Dingen widersprochen hätte, verkniff ich mir eine Antwort und sagte nichts. Meine Nachbarin kam nun auf mich zu und faste mit ihrer Hand in meinen Schritt. Sie presste ihre Finger gegen den Stoff der Strumpfhose und rieb meinen Schwanz. Man war das ein herrliches sau geiles Gefühl. „Oh du machst mich richtig geil“, stöhnte sie mir leise zu. „Aber weißt du was noch besser aussieht und dir noch besser stehen würde?“ Erwartete Doreen darauf nun wirklich eine Antwort? Und wie ich noch darüber nachdachte, was sie wohl meinte, beantwortete sie ihre Frage schon selbst. Sie ging wieder etwas zurück und zog sich erst ihr T-Shirt aus und dann in einem Rutsch fiel auch ihre Hose. Und nun verschlug es mir abrupt die Sprache. War das ein geiler Anblick. Hätte ich nicht schon ein hartes Rohr und dicke Eier gehabt, hätte ich sie jetzt bestimmt sofort bekommen. Doreen stand breitbeinig und nackt vor mir. Sie trug kein Höschen und auch keinen BH. Sie zeigte sich mir in ihrer ganzen Pracht und Schönheit. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn sie hatte sich doch tatsächlich eine Ganzkörperentharrung verpasst. Gut, stark behaart war sie ja nie. Bis auf ihren Pelz zwischen den Beinen. Aber den hatte sie sich nun auch wieder komplett abrasiert. Kein Haar war mehr an ihrer Scheide zu sehen. Nun glänzte die weiße Haut unter ihrem Bauch bis hinunter in den Schritt blank und unschuldig rein und sauber. Und das absolute i-Tüppelchen war, das sie nackt war. Bis auf einen schwarzen Strapsgürtel und den dazu passenden Netzstrümpfen. Jetzt wusste ich warum sie hochhackige Schuhe trug. „Ja, wie ich feststelle, gefällt dir was du siehst. Dachte ich mir schon. Dann sind wir ja quitt“, sprach Doreen leise zu mir. „Das solltest du mal tragen. Strapse sind noch viel geiler als einfache Strumpfhosen.“ Aber im Moment hörte ich ihr gar nicht zu. Ich starrte nur auf ihre nackte erotische Rubensfigur. Waren ihre Brüste etwa größer geworden. Oder kam es mir nur im Moment so vor? Naja ohne BH hingen ihre dicken Milchbeutel eh immer ein gutes Stück nach unten.

Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich streckte die Hand nach ihr aus und zog sie zu mir. Doreen presste sich an mich, schlang ein Bein um mich und dann gaben wir uns einen vor Geilheit glühenden Zungenkuss. Dieses Weib brachte mich wieder um meinen Verstand. Aber das war wohl auch sicher ihre Absicht gewesen. Meine Hände glitten an ihrer nackten Rücken entlang. Und als ich mit ihnen an ihrem Hintern angekommen war und die doch recht zarte Haut ihrer dicken Arschbacken fühlte,packte ich fest zu und massierte und knetete ihr ihre dicken, leicht wabbeligen Sitzkissen. Doreen drückte sich so fest an mich, so das ihr praller Busen zwischen unseren Körpern richtig flach gedrückt wurde. Ich spürte sogar ihre harten Nippel, wie sie an meinem Oberkörper entlang rieben. Und noch was spürte ich. Dieses geile alte Weib rieb sich ihre Fotze so gut es ging nebenbei noch an meinem, in die Strumpfhose eingepackten harten Schwanz. Oh, war das ein heißes Gefühl. Sie spürte meinen harten Ständer und geilte sich daran und vor allem auch durch das Reiben ihrer Möse an dem Stoff der Strumpfhose, mächtig auf. Und ich spürte ihre feuchte geile Spalte, wie sie immer wieder an meinem Schwanz entlang strich. Hätte ich keine Strumpfhose angehabt, hätte ich meinen Liebespfahl mit Sicherheit schon in ihren Lustkanal getrieben. Aber so war das Spielchen noch viel geiler. Aber dann konnte ich nicht mehr länger warten. Und meiner Fickparterin stand auch schon die blanke Geilheit ins Gesicht geschrieben. Ich packte sie nun und drückte sie leicht an eine Waschmaschine. Mit dem Oberkörper nach vor auf die Maschine gebeugt, stand Doreen nun da und präsentierte mir ihre Rückseite. „So du altes Flittchen, nun bekommt was du wolltest! Jetzt werde ich es deinem schwanzhungrigen Drecksloch mal ordentlich besorgen“, sagte ich in einem strengen Tonfall zu ihr, während ich meinen Schwanz aus der Strumpfhose holte. Dann setzte ich an ihrem fickbereitem Fotzenloch an und stieß von hinten meinen Speer in sie hinein. Oh Gott, diese Frau war ja schon wieder so feucht. Es war unglaublich. War dieses Frauenzimmer denn dauergeil? Mein Fickstab glitt wie eingeölt durch ihr warmes weiches Innere und tauchte bis zum Anschlag in diese feuchte Grotte ein. Ich hatte noch nie bisher eine Frau erlebt, die so oft so feucht, beinahe nass war, wie meine Nachbarin. Die wurde ja von Tag zu Tag immer geiler. Oder geilte sie es nur so auf, mich nackt in ihrer Strumpfhose hier im Waschkeller stehen zu sehen?

Von vorn hörte ich Doreen stöhnen: „ Oh ja, stoß mich. Nimm mich wie eine billige *****. Stoß fest in meine Ehefodze und fick mich wie du willst. Ja nimm mich als wäre ich eine läufige ********. Diese dreckigen Worte von ihr heizten mir noch mehr ein und ich legte noch einen Zahn zu. Ich gab wirklich alles und rammte der nackten Frau vor mir meinen dicken harten Bolzen in ihre gierige Spalte. Ich stand hinter ihr und gab Doreens Möse was sie jetzt dingend brauchte. Und im Moment nahm ich auch nicht wirklich Rücksicht auf sie. Ich nagelte diese Frau, so wie es mir gefiel und so wie ich es für mich am geilsten fand. Oh war das geil, dieses Loch zu ficken. Diese feuchte Wärme die ich bei jedem tiefen Eindringen spürte, war gigantisch und total erregend. Und Doreen stand einfach nur da mit leicht gespreizten Beinen und ließ sich es sich von mir besorgen. Beinahe Willenlos wie ein notgeiles fickfreudiges Freudenmädchen kam sie mir vor. Aber so geilte sie mich nur noch mehr auf. Doreen lag nun komplett mit ihrem nackten Oberkörper auf der Waschmaschine. Die Maschine war in Betrieb und vibrierte recht ordentlich. Anscheinend hatte meine Fickfreundin noch eine Möglichkeit der Befriedigung für sich entdeckt. Sie presste sich ja regelrecht an die arbeitende Maschine. Auch mit ihrer Speckspalte klemmte sie dicht daran. Anscheinend wollte sie nicht nur ihre Titten vibrieren spüren, sondern auch ihren Kitzler. Ob sie das so schaffte wusste ich nicht. Aber das sie den Sex mit mir genoss und das sie geil war, war unüberhörbar. Doreen jammerte und stöhnte leise vor sich hin. Hin und wieder sagte sie etwas lauter: „Ja, das ist gut. Ja fick mich!“. Oder es erklang ein geröcheltes „Besorg’s meiner nasses Möse richtig“. Und das tat ich auch. Keuchend und stöhnend beförderte ich meine knüppelharte Liebesschlange in sie. Ich wechselte zwischen schnelleren und mal etwas langsameren Stoßbewegungen ab. Aber immer trieb ich meinen Fickbolzen soweit es ging in Doreens dampfendes Loch. Mein harter Sack mit meinen dicken gefüllten Eiern, schwang dabei baumelnd mit hin und her.

Nachdem ich die geile Oma einige Minuten so gevögelt und verwöhnt hatte fand ich, das es Zeit wurde für einen Lochwechsel. Und da sie mir ihre beiden Löcher so bereitwillig hin hielt, nutzte ich doch gleich mal die Gelegenheit. Ich zog meinen Schwanz aus Doreens schleimiger Schnecke heraus und drückte ihn sofort ein Stückchen höher, ohne das sie noch reagieren konnte, an ihren Hintereingang. Da an meinem Schwengel genug Fotzensaft aus ihrer Muschi klebte, war er auch schön glitschig und ließ sich gut zwischen ihre blanken Backen schieben. Und als sie merkte was ich tat, war es auch schon zu passiert. Mit meiner Eichel bohrte ich mich kraftvoll unter einem leisen Aufschrei von Seiten Doreens in ihre Arschmöse. „Sei still“, befahl ich ihr. „Du hast doch gesagt ich soll dich nehmen wie eine billige notgeile ********! Und sag bloß du stehst nicht auf gelegentliche Arschficks?“

Picfriend
26.02.2010, 19:29
Und während ich das sagte, schob ich meinen dicken Stab weiter in ihre dunkles Arschloch. Und wieder schaffte ich es ohne große Vorarbeit in ihren Arsch einzudringen. Ein Schwanz meiner Größe war für ihre Rosette schon lange kein ernstes Problem mehr. Anschließend begann ich sie langsam aber auch wieder mit kräftigen harten Stößen in ihren Hintern zu ficken. Und Doreen stöhnte nun wieder im Takt mit. Sie lag immer noch mit ihren Titten auf der Waschmaschine und hielt mir nun bereitwillig ihren Arsch ruhig hin. Sie faste sogar nach hinten und zog ihre prächtigen Backen mit den Händen auseinander. So konnte ich noch besser zusehen, wie mein erigierter Fickbolzen in ihrer Rosette verschwand. Von wegen sie wollte das nicht. Doreen schien es zu genießen, meinen Schwanz in ihrem Hintern zu spüren und sich so stimulieren zu lassen.

Bald aber merkte ich, das ich das nicht lange würde durchhalten können. Ich spürte, das sich wohl recht bald mein Samen seinen Weg aus meinem Schwanz bahnen würde. Und so stieß ich noch ein paar mal zwischen ihre Arschbacken. Dann zog ich meinen feucht glänzenden Penis wieder aus dem Arschloch und beförderte ihn gleich danach in das gierige glitschige Loch darunter. Und nun musste ich mich beeilen. Mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten. Mein Schwanz war gerade wieder zwischen ihre dicken, geschwollenen Schamlippen eingetaucht, da spritzte ich auch schon ab. Ich schnaufte dabei wie ein Walross und zog mich richtig fest an die Rückseite dieser geilen Frau heran. Ich presste mich richtig an sie und pumpte meine Samenflüssigkeit ganz tief in ihrer Bauch. Mein Schwanz zuckte und pumpte wohl wieder einiges an Sperma in ihre Spalte. Und Doreen stöhnte und röchelte weiter, wie sie es die ganze Zeit schon getan hatte. Sie hatte auch sicher schon einen Abgang gehabt. Auch wenn ich es wohl nicht gemerkt hatte. Ich blieb noch einige Augenblicke in ihr stecken und genoss das herrliche Gefühl der warmen Enge ihrer Muschi. Erst als ich mich dann aus ihr zurückzog bewegte sich auch meine Nachbarin wieder. Sie war wohl etwas schwach auf den Beinen, denn sie drückte sich ganz langsam nach oben.

Dann aber drehte sie sich um und lehnte sie breitbeinig stehend an die Waschmaschine an. Aber im Gegensatz zu mir, war sie wohl noch nicht soweit und dazu bereit diesen Fick zu beenden. Sie atmete auch noch recht schnell und ihre Bauchdecke hob und senkte sich rasch.
Doreen sah mich mit einem geilen Blick an und schaute an mir herunter. Ihr Blick blieb dann wie zu erwarten an meinem mit Sperma und Mösensaft verschmierten Schwanz haften. Dabei griff sich meine Nachbarin zwischen ihre Schenkel und fuhr mit zwei Fingern durch ihre Ritze. Anschließend steckte sie sich die zwei eingeschleimten Finger in den Mund und leckte sie genüsslich ab. Dann wiederholte sie das Spielchen und hielt nun aber mir ihre Finger zum ablecken hin. Und ich tat nichts lieber als das. Ich hatte kein Problem damit. Ich mochte ihren Intimgeruch und stand auf den Geschmack ihrer Pussy. Hm schmeckte das gut. Irgendwie aber etwas zu salzig heute. Aber nicht schlecht. Und während ich ihre Finger ablutschte, packte sie mich am Schwanz und ging dann vor mir in die Knie. Nun war die Reinigung meines Schwanzes dran. Doreen leckte am Schaft entlang und saugte sich meinen nicht mehr ganz steifen Schwengel in ihren Mund. Diese Frau leckte und saugte an meinem Rohr, bis sie ganz sicher war, das auch kein Tropfen Sperma und auch kein Klecks Mösensaft an meinem Fickgerät zurück blieb. Selbst meinen Sack unterzog sie einer gründlichen Behandlung, indem sie ihn sich komplett in den heißen Mund schob und daran saugte.

Und während sie das alles mit ihrem Mund vollbrachte, hockte sie breitbeinig vor mir und rubbelte ihre Spalte. Ihr schien es im Moment egal zu sein, wo sie sich gerade befand. Ich trat nun einen Schritt zurück und schaute ihr genüsslich zu. Und Doreen kippte leicht nach hinten und lehnte sich an der Waschmaschine an. Nun hatte sie beide Hände frei. Mit gespreizten Beinen hockte sie auf dem Fußboden und ließ mich dabei zusehen, wie sie sich nun selbst befriedigte. Dick und knüppelhart standen ihre Nippel von ihren Brüsten ab und die roten Warzenhöfe ihrer Titten bildeten einen herrlichen Kontrast zu ihrer bleichen Haut. Es sah beinahe so aus, als wenn einen noch ein paar Augen anschauen würden. Diese nackte Frau vor mir war im Moment so geil, das sie selbst dann nicht mit dem wichsen aufgehört hätte, wenn ihr Mann sie jetzt dabei erwischt hätte. Mit beiden Händen rubbelte, zog, drückte und stopfte sie sich nun ihre Pflaume. Bei dem Anblick begann ich nun auch wieder an meinem Schwanz durch die Strumpfhose zu kneten. Der Anblick von Doreen war einfach zu geil. Komplett nackt, nur mit Strapsen bekleidet hockte sie hier in dem Waschraum und besorgte es sich. Und sie machte es sich heftig. Wie eine Verrückte rieb und schlug sie nun über ihren Kitzler. Und dann unter einem heftigen lauten Stöhnen, kam es ihr. Und zwar nicht zu knapp. Sie spritze sogar wieder leicht ab. Das tat sie nur ganz selten. Aber jetzt war es mal wieder so weit. Während sie es sich kräftig besorgte und sich dem Orgasmus hingab, schossen einige kleine Spritzer ihres Saftes aus ihrer geweiteten Spalte und landeten unter ihr auf dem Fußboden. Doreen musste unendlich geil sein. Ihre nackte Fotze glänzte vor Feuchtigkeit. Und selbst als sie ihren Höhepunkt gehabt hatte und die Erregung leicht nachließ, hörte sie nicht auf sich ihre Möse zu reiben. Etwas langsamer rieb sie ihren Kitzler weiter. Anschließend presste sie ihre Hand an die Möse und schloss ihre Beine. Und nun begann sie noch mal leicht zu zittern und zu hecheln. Wahnsinn, sie kam noch mal. So kurz hintereinander.

Dann aber war sie erledigt. Doreen sah richtig verschwitzt aus. Sie atmete schwer und tief. Sie war ganz außer Atem. Und es brauchte eine Weile, bis sie sich wieder etwas erholt hatte. Ich half Doreen dann beim aufstehen. „Soll ich dich noch etwas trocken lecken“, fragte ich sie nun. Aber Doreen lehnte ab. „Nein lieber nicht. Lass mal gut sein. Sonst werde ich wieder spitz. Wir sollten machen, das wir hier wegkommen. Wir sind doch schon wieder viel zu lange hier unten.“ Da musste ich ihr wieder mal zustimmen. Es war ein Glück, das noch niemand hier herunter gekommen war, um nach der Wäsche zu schauen. „Übrigens“, sagte ich dann zu ihr, „du siehst wirklich wieder extrem heiß aus in deinen Strapsen. Und dazu deine rasierte Schnecke. Einfach geil! Du solltest öfter so was tragen.“ Doreen schaute an sich herunter und grinste. „So meinst du? Nun ja. Ich könnte ja jetzt so bleiben. Vielleicht macht das ja meinen Mann auch noch mal so geil, das er über mich drüber rutscht. Dann kann er in dein vollgespritztes Loch ficken.“ Ich schüttelte den Kopf. „Doreen, Doreen du bist ja immer noch geil!“ Sie lachte. „Ja scheint so. Ich weiß auch nicht was heute mit mir los ist.“ Dann zogen wir uns rasch unsere paar Sachen an und verließen schleunigst den Ort der Tat. Wir verabschiedeten uns und gingen unserer Wege. Das ganze Sexabenteuer hatte höchstens zwanzig Minuten gedauert. Aber ich war wieder total erledigt. Dieses Frauenzimmer hatte mich wieder mal geschafft.

Zurück in meiner Wohnung begann ich mir nun erst mal etwas zum Mittag zu machen. Danach beschloss ich dann Susanne anzurufen. Jetzt würde sie ja wohl wach sein.
Und so tat ich es. Gegen 14 Uhr klingelte ich wieder bei ihr durch. Und diesmal hatte ich Glück. Endlich erreichte ich sie. Susi schien sich hörbar über meinen Anruf zu freuen. Sie fand es sehr nett von mir, das ich mich nach ihr erkundigte. Ich erzählte ihr, das ich schlecht geschlafen hatte, wegen der Ungewissheit. Und auch Susanne ging es nicht anders. Ihr Gefühl sagte ihr zwar, das sie nicht schwanger war. Aber was sollte das schon heißen. Allerdings so richtig feststellen, ob es wirklich passiert war oder nicht, ließe es sich wohl eh erst nach ein paar Tagen. Auf jeden Fall geht sie morgen zum Arzt. Dumm, das es gerade am Wochenende passiert war. Susanne sagte mir dann, das sie ab Dienstag für ein paar Tage zu einem Fortbildungskurs musste und dann nicht zu hause wäre. Das hatte sie mir ganz vergessen zu erzählen. Und ich sollte sie doch bitte die nächsten Tage nicht dauernd nach der eventuellen Schwangerschaft fragen. Sie meldet sich bei mir, sobald sie was genaueres weiß. Und sobald sie sich ganz sicher ist, ob sie wirklich ein Kind bekommt oder ob wir noch mal mit dem Schrecken davon gekommen sind, gäbe sie mir bescheid. Ich könnte ja im Moment eh nichts tun. Wir beide hofften sehr, das der Befund ihrer Frauenärztin negativ ausfallen würde. Den keiner von uns beiden wollte ein Kind. Auch mein Angebot, sie morgen zur Ärztin zu begleiten lehnte Susi ab. Irgendwie kam ich mir im Moment etwas hilflos vor. Ich fand ihre Bitte, mich bei ihr die nächsten Tage erst mal nicht mehr zu melden, zwar etwas seltsam und nicht schön. Aber ich respektierte ihren Wunsch und nahm mir vor mich daran zu halten. Auch wenn es sicher recht schwer werden würde. Diese Ungewissheit würde mich bestimmt schaffen.

Picfriend
26.02.2010, 19:30
Und dagegen gab es nur ein einziges Mittel. Ablenkung. Ich beschloss gleich morgen meinen Chef nach einigen Extraschichten zu fragen. Das wäre sicher eine gute Methode mich abzulenken. Den Rest des Sonntags verbrachte ich ausnahmsweise mal ohne meinen Schwanz irgendwo reinzustecken oder ihn mit der Hand zu polieren. Etwas Entspannung könnte mir und natürlich meinem Mösenspalter nicht schaden. Die letzten Tage hatte er ja wieder Schwerstarbeit leisten müssen.

Der nächste Tag kam und ich musste heute erst später zur Arbeit. Ich schlief deshalb etwas länger und machte mir einen gemütlichen Morgen. Anschließend fuhr ich noch in den Supermarkt einkaufen. Als ich davon zurück kam, begegnete ich Doreen auf der Treppe. Wir begrüßten uns und sie sagte mir, das ihr Mann auch gerade zum Einkaufen gefahren ist. Dabei lächelte sie mir verstohlen zu. Das konnte doch nicht wahr sein! War sie denn schon wieder heiß? Ich hatte den Eindruck als gab sie mir einen dezenten Wink mit dem Zaunpfahl. Doreen stellte etwas übertrieben langsam ihr Bein auf die nächste Treppenstufe und sah mich an. Dabei schaute sie immer kurz nach unten. Ich folgte ihrem Blick. Und was sah ich. Sie hatte doch tatsächlich schon wieder oder immer noch diese Netzstrumpfhose an. „Meinem Mann gefällt sie“, sagte sie leise. Dann lud sie mich auf einen Kaffee bei sich ein. Nun war es ganz offensichtlich, was sie von mir wollte. Ihre Körpersprache und ihre Blicke sagten alles. Ich schaute auf meine Uhr. Na ja ich hatte noch etwa eine Stunde Zeit, bis ich zur Arbeit musste. Und mehr als ein Quickie würde es ja nicht werden. Aber dann besiegte ich meine aufkommende Lust auf Sex. Ich konnte doch nicht schon wieder mit ihr ficken. Noch zumal ihr Mann sicher bald wieder kommen würde. Doreen wirkte etwas überrascht, als ich dankend ablehnte. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. „Ich muss gleich an die Arbeit“, sagte ich entschuldigend. Dann schnappte ich meine Einkäufe und verabschiedete mich von meiner geilen Schnecke. Ich freute mich jetzt sogar innerlich. Diesmal hatte ich mich nicht so einfach um den Finger wickeln lassen. Aber das nächste Mal ist sie wieder dran. Da war ich mir sicher.

Ich fuhr dann auch bald zur Arbeit und wie ich es vor gehabt hatte, fragte ich meinen Chef nach einigen Extraschichten für diese Woche. Und wie nicht anders zu erwarten, war der damit natürlich einverstanden. Er wunderte sich zwar, aber warum nicht. Und so bekam ich diese Woche wirklich was zu tun. Es war sogar mehr als ich eigentlich gedacht hatte. Jeden Tag von Montag bis Samstag war ich nun im Betrieb. Aber es half. Ich dachte in der Zeit nicht mehr so oft an Susanne und unser Problem. Selbst zum ficken kam ich nicht. Na ja fast nicht. Einmal holte ich mir ordentlich einen runter. An dem Tag lief mir des öfteren einer unserer Auszubildenden über den Weg. Wir hatten zwei Kerle und ein Mädchen als Azubis im Betrieb. Und dieses Girl war schon eine Sahneschnitte. Achtzehn Jahre, eine blonde lockige Mähne und ein sattes B-Körbchen trug sie in ihrer Bluse spazieren. Natürlich lief mit ihr nichts. Erstens war sie mir eigentlich etwas zu jung und zweitens war es in der Firma ausdrücklich verboten, etwas mit Auszubildenden anzufangen. Das galt aber nicht für die beiden männlichen Azubis. Die schwänzelten andauern um das junge Kücken herum und neckten sie. Die waren geil auf sie. Das war unübersehbar. Jedenfalls brachte mich diese junge Amazone so dermaßen in Fahrt, das ich an dem Tag auf das Klo ging um mir schnell und gründlich Erleichterung zu verschaffen.

Das andere mal drängte mich Doreen zu einem Blowjob. Eines Abends stand sie vor meiner Tür und war ziemlich frustriert, das sie seit Tagen auf meinen Schwanz verzichten musste. Und als sie merkte, das ich allein bin, schob sie mich in meine Wohnung und begann danach noch im Flur meine Hose zu öffnen. Sie war richtig erregt und extrem geil. Doreen drückte mich einfach gegen die Wand und in null Komma nix war meine Hose gefallen und mein Schwanz hang frei in der Luft. Mit den Worten „Das bist du mir schuldig“, ging sie vor mir auf die Knie und begann mit ihrer üblichen verdammt geilen Mund und Handarbeit. Und man merkte, das sie es brauchte. Diese Frau war ja so schwanzgeil geworden. Das gab es ja gar nicht. Mein Ständer und mein Sack wurden behandelt als hingen sie an einer Melkmaschine. Und es dauerte auch nur ein paar Minuten, dann rann mein heißer Liebessaft durch Doreens Kehle. Sie hatte sich meinen Schwanz soweit in den Mund geschoben, das von ihm nichts mehr zu sehen war. Er war komplett in ihrer feuchten saugenden Mundfotze verschwunden. Und während ich spritzte hielt ich sie am Hinterkopf fest und drückte ihr meine Wichse in den Hals, die sie anstandslos und gierig schluckte. Und ich kam gewaltig. Meine Knie sackten mir für einen Moment leicht weg. Das ich so viel und so stark an diesem Abend abspritzen würde, hätte ich nicht gedacht. Denn ich war eigentlich erledigt von der Arbeit. Aber Doreen schaffte es. Für sie war es ein leichtes mir die Sahne aus den Eiern zu holen. Das ich sie dann nicht noch vögelte, störte sie nicht weiter. Sie verstand, das ich fertig war von der Arbeit. Und sie hatte ja nun auch das bekommen wonach es sie gedürstet hatte. Warum ich so viel arbeitete in den letzten Tagen, wusste sie nicht. Und ich würde es ihr auch nicht erzählen. Das ging im Moment auch nur mich und Susanne was an.

Die Woche verging und ich wurde immer ungeduldiger. Wann kam denn nun ein Anruf von Susi. Je mehr Tage vergingen, desto öfter schaute ich auf mein Handy. Ich legte es schon gar nicht mehr weit weg. Selbst eine geile Nummer mit Doreen interessierte mich im Moment nicht mehr sonderlich. Ich dachte nur noch an meine hübsche und geile Susanne und an ihren Bauch. Es vergingen über eineinhalb Wochen, bevor ich endlich eines Abends einen Anruf von Susanne erhielt. Ganz aufgeregt drückte ich den grünen Knopf des Telefons und dann hörte ich Susis Stimme. Mein Herz schlug merklich schneller. So aufgewühlt war ich schon lange nicht mehr gewesen. Wir kamen ins Gespräch und dann auch sofort auf das wichtigste Thema zu sprechen. „Ja also“, begann Susanne. „Wie du weißt, war ich ja letzte Woche Montag bei meiner Gynäkologin. Und heute war ich noch mal da.“ Sie machte eine Pause. Susanne klang gar nicht aufgeregt. Dann sprach sie mir ruhiger Stimmer weiter. „Also um dir auch endlich deine Anspannung zu nehmen, der Test bei meiner Frauenärztin war…..

hamster09
26.02.2010, 21:55
Ahhh Hilfe.... kannst doch jetzt nicht aufhören zu schreiben!!!! :(

PS.
Aber wieder mal ne sehr schöne, geile Fortsetzung. Weiter so!!!! Echt top!!!

Mike8x4
26.02.2010, 23:08
Tolle Geschichte, gut erzählt. Macht Lust auf mehr:-)

dido26
27.02.2010, 13:30
nun, wie war der Test nun??

freue mich schon jetzt auf die geile Fortsetzung...........

in geiler Erwartung

dido

rahrixcy
27.02.2010, 18:01
und nu??? seit 2tagen lese ich die story also weiter gehts!

eros19676
28.02.2010, 01:30
geile geschichte aber etwas gemein von dir jetzt auf zu hören
hoffe sie ist schwanger und geil sich weiter ohne von ihm ficken zu lassen ;):D

hobbla
02.03.2010, 07:51
bitte schreibe bald die Vortsetzung, einfach geil...
du solltes deiner Susi zur Belohnung nur noch in den Arsch ficken, dann brauchst du dir auch keine Gedanken über eine Schwangerschaft machen und Sie kann dich auch nicht mehr hin halten und dich aus Ihrem Leben ausschliesen...

Vorfuehrer
02.03.2010, 09:36
Das nennt man den cliffhanger!

Elfenlied
02.03.2010, 12:39
der cliffhanger ist ja mal hammer hart.
freu mich schon richtig auf die fortsetzung der geschichte, bisher einfach nur GEIL geschrieben.
mach weiter so.

Picfriend
08.03.2010, 18:09
… leider positiv.“ Und wieder machte sie eine Pause. Aber ich konnte im Moment gar nichts sagen. Ich war sprachlos. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Was hatte Susi eben gesagt? Sie war schwanger! Jetzt ist genau das eingetroffen, was eigentlich hätte nicht passieren sollen. „Hallo, bist du noch da?“. Fragte nun Susanne und riss mich wieder aus meiner Starre. „Ja bin ich“, sagte ich etwas stotternd. „Und du bist dir da absolut sicher? Gibt es keine Möglichkeit, das da ein Irrtum vorliegt?“ Aber Susanne verneinte das. „Ich habe es schwarz auf weiß von meiner Ärztin. Ein Irrtum ist ausgeschlossen.“ Ich konnte im Moment gar nicht viel sagen. Ich war noch zu geschockt. Susi dagegen klang sehr gefasst und ruhig. Aber das hörte sich nur so an. Auch sie war schon wieder den Tränen nahe. Den ersten Schock hatte sie aber schon überwunden. Wir beide waren uns einig, das wir unser Gespräch lieber unter vier Augen fortsetzen sollten. Hier am Telefon brachte das nicht viel. Und so vereinbarten wir, das ich noch heute Abend zur ihr kommen sollte.

Nachdem ich aufgelegt hatte, blieb ich noch eine Weile sitzen. Mir kam das alles sehr unreal vor. Ich konnte im Moment keinen klaren Gedanken fassen. Ich fühlte mich auch nicht sehr wohl. Ich hatte tatsächlich Susanne geschwängert! Was sollte den nun werden? Was mir jetzt nicht alles für Gedanken durch den Kopf schossen. Da verhütet man und dann nützt es doch nichts. Und was wohl Doreen dazu sagen würde? Schließlich hatte ich ihrer Tochter einen Braten in die Rohre geschoben. Sie hatte uns ja immer wieder darauf hingewiesen ordentlich zu verhüten. Nur diesmal hatten wir es ja auch gemacht. Aber genützt hat es nichts.
Nun rappelte ich mich auf und machte mich auf den Weg zu Susanne. Auf der Fahrt zu ihrer Wohnung konnte ich mich nur schwer auf den Straßenverkehr konzentrieren. Die Fahrt wollte gar kein Ende nehmen. Obwohl ich die selbe Route wie immer fuhr, kam mir der Weg heute extrem lang vor. Als ich bei Susanne vorfuhr, sah ich sie schon am Fenster stehen und auf mich warten. Ich brauchte nicht zu klingeln, die Haustür war schon geöffnet worden. Mit einem etwas mulmigen Gefühl stieg ich die Stufen der Treppe empor. Und oben erwartete mich schon meine bildhübsche Susi. Selbst in ihren weiten Schlabberklamotten sah sie noch immer schön aus. Sie ließ mich in die Wohnung. Bis auf eine kurze Begrüßung sagte sie kein Wort. Susanne schloss die Tür und dann folgte ich ihr ins Wohnzimmer. Und als wir uns hier gegenüberstanden und ich gerade anfangen wollte etwas zu sagen, holte Susi aus und scheuerte mir eine. Mit der flachen Hand traf sie meine Backe. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Und es kam auch etwas überraschend. Susanne sah mich mit einem wütenden Blick an. „Du Saukerl, was hast du nur getan“, fauchte sie mich an. Und fast im gleichen Moment begannen bei ihr die Tränen zu rollen. Also Freudentränen waren das nicht. Und nun fiel ihre ganze Ruhe und Beherrschtheit von ihr ab. Sie schien richtig traurig und frustriert zu sein. Ich zog sie zu mir und schloss sie fest in meine Arme. Susi presste sich an mich und schluchzte und weinte. Sie ließ ihren Gefühlen freien Lauf. So standen wir eine ganze Weile da. Und auch ich war mittlerweile den Tränen nahe.

Nach einer Weile hatte sich Susanne wieder etwas gefangen und schluchzte leise. Sie befreite sich aus meinen Armen und sah mich mit roten verweinten Augen an. „Das hätte nicht passieren dürfen“, sprach sie leise zu mir. Dann setzte sie sich aufs Sofa und zog mich mit sich. „Ich war mir doch so sicher, das ich im Moment eigentlich nicht schwanger werden konnte. Nach meinem Kalender wäre es normalerweise erst diese Woche wieder möglich.
Aber meine Frauenärztin sagte das überhaupt kein Zweifel bestünde. Ich sei schwanger. Die Chance war so gering, das es überhaupt hätte klappen können. Aber irgendwie haben wir es doch geschafft. Wie gesagt, eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nie.“ Susanne schaute mich während sie mir das sagte, fest in die Augen. Dann drehte sie leicht meinen Kopf und besah sich meine wohl etwas gerötete Wange. „Tut mir leid, das mit dem Schlag. Aber ich konnte eben nicht anders.“ Ja Susanne hatte ganz schön Kraft in den Schlag gelegt. Meine Backe zwiebelte immer noch. Aber ich war ihr nicht böse deswegen. „Und was soll nun werden“, fragte ich nun mein Gegenüber. Die zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Ein Kind war überhaupt noch nicht in meiner Planung vorgesehen. Und von dir schon gar nicht! Du warst, nein wir waren wohl etwas zu leichtsinnig gewesen. Ich hätte mich ja schon längst um eine andere Verhütungsmethode als die Pille kümmern können. Aber da ich das bisher nicht brauchte, da mein Exfreund auf normalem Wege nicht zeugungsfähig war und du Kondome benutzt hast, habe ich es immer wieder hinausgeschoben. Ja ich weiß das das sehr leichtsinnig war. Die Quittung habe ich ja nun auch bekommen.“ Sie machte eine kleine Pause. „Ich nehme an, meine Mutter wird mir bestimmt die größten Vorwürfe machen“, sagte sie nun. Dann schaute sie mich wieder ganz fest an und stellte mir eine Frage, über die ich bisher gar nicht nachgedacht hatte. „Sag mal, willst du das Kind überhaupt?“ Puh, das war eine heftige Frage. Dachte Susanne über Abtreibung nach? Ja das wäre natürlich eine Lösung. Aber die einfachste? Darauf hatte ich noch keine Antwort. Ich brauchte erst mal etwas Zeit das Ganze zu verarbeiten.
Wie unterhielten uns noch den ganzen Abend und diskutierten die vielen Wenn’s und Aber die es gab. Und wie es denn nun eigentlich weiter gehen sollte, mit uns und dem Kind. Es wurde sehr spät, als wir dann schließlich müde ins Bett gingen. Wir hatten wirklich offen über viele wichtige Punkte gesprochen und haben uns frei und unverblümt die Meinung gesagt. Wir beide waren nicht immer einer Meinung. Und es wurde auch schon mal etwas lauter. Aber das musste auch sein. Einige Fragen konnten wir lösen. Auf andere fanden wir an diesem Abend keine Antwort. Wir beide aber waren uns darin einig, das es das Richtige gewesen war, das wir uns gleich mal ordentlich ausgesprochen hatten. Und jeder von uns, die Vorstellungen und Meinungen des Anderen hörte. Ich blieb diese Nacht bei ihr. Ich wollte Susi nicht alleine lassen.

Wir beide schliefen lange und wachten erst spät am folgenden Morgen auf. Der gestrige Abend kam mir jetzt irgendwie unwirklich vor. Als hätte ich das alles nur geträumt. Aber als ich Susanne neben mir liegen sah, wusste ich das es kein Traum gewesen war. Sie schlief noch. Ich schaute sie eine Zeit lang an und grübelte wieder über einige Sachen nach, die wir gestern Abend besprochen hatten. Ich war mir ja schon lange sicher, das ich diese junge Frau hier neben mir wirklich mochte und liebte. Susanne war mir in dieser Frage aber immer wieder ausgewichen, als ich das Thema am Abend darauf lenken wollte. Und nun hatte ich ein Kind mit dieser geilen *****. Ja geil war sie nun wirklich. Aber sollte sie das Kind wirklich bekommen? Ich würde Vater werden! Oh man! In meinem Kopf drehten und überschlugen sich wieder viele Gedanken. Aber schlussendlich war ich mir dann sicher. Nein, eine Abtreibung kam aus meiner Sicht nicht in Frage. Es war nun mal passiert und ich stand dazu! Es war eine schwerwiegende Entscheidung. Und auch wenn ich sie nun recht schnell traf, ich hatte mich entschieden. Ich stand zu dem Kind. Mit allen Konsequenzen.
Susanne schlummerte immer noch friedlich neben mir und wachte erst auf als ich sie mit einem zärtlich Guten Morgen Kuss weckte. Sie sah so süß aus, wie sie da so halb verschlafen neben mir lag und mich anlächelte. „Na wie geht es denn euch zweien“, fragte ich scherzhaft. Susanne grinste mich an und sagte lachend: „Danke, uns beiden geht es gut. Wir haben gut geschlafen.“ Weiter fiel kein Wort zwischen uns. Wir sahen uns an und ich strich ihr sanft über das Haar. Ich nickte nur leicht mit dem Kopf. Aber das sagte in dem Moment mehr als tausend Worte. Susanne wusste was ich meinte. Denn nun lächelte sie mich noch liebreizender an und nickte ebenfalls. Es war in unseren Blicken zu lesen, in dem Moment war uns beiden wohl klar, das jeder von uns das Kind wollte. Eine Abtreibung kam nicht in Frage für uns zwei. Ja ich stand zu dem Kind und ich wollte es. Und auch meine süße Bettnachbarin war bereit das Kind zu bekommen. Susanne fragte nun aber noch mal leise aber mit ernster Stimme nach. „Bist du dir wirklich sicher?“ Ja, ich war mir sicher. „Ja Susi, ich will das Kind. Ich stehe dazu!“

Picfriend
08.03.2010, 18:10
Susanne kam nun zu mir herübergerutscht und begann mich zu küssen. „Du bist wirklich großartig“, sagte sie strahlend. „Ich danke dir!“ Dann flüsterte sie mir zu „Weißt du, die Sache hat auch was gutes. Jetzt können wir ficken ohne an die Verhütung denken zu müssen. Und wie können jeden Tag im Monat vögeln, wenn du verstehst was ich meine.“ Oh ja ich verstand. „Und ich habe gehört, viele Frauen werden in der Schwangerschaft noch geiler als sonst.“ Da begann Susi unter der Bettdecke nach meinem Schwanz zu greifen und packte ihn fest mit ihrer Hand. „Ja das kann ich bestätigen“, sagte sie schmunzelnd. Sie zog nun die Bettdecke weg und schwang sich auf mich. Wie praktisch war es doch, das wir beide schon nackt waren. Susanne schlief in letzter Zeit meistens ohne Kleidung. Sie sagte, sie fände das toll und auch praktisch. Und ich hatte es ihr gestern Abend gleich getan. Und so hatte ich sofort ihren wunderschön geformten weiblichen Körper vor Augen und sah zu, wie sie sich auf meine Körpermitte setzte. Und sie konnte sofort meinen noch schlaffen Schwanz an ihrer Muschi spüren. Aber so wie sie mit ihrer Möse meinen Schwanz rieb, war ich mir sicher, das das nicht mehr lange so bleiben würde. Susanne beugte sich nun über mich und wir verfielen in eine wilde Knutscherei.

Dabei wachte dann auch so langsam mein Spermaspritze auf. Ich merkte wie sie ganz langsam aber stetig zu voller Größe heranwuchs. Susanne rutsche die ganze Zeit sachte mit ihrer Schnecke auf meiner Männlichkeit herum und massierte mir damit schön meinen Schwanz. „Na hallo, wer klopft denn da an meine Pforte“,stellte sie dann erfreut fest. „Aber der kommt mir ja gerade recht. Dann wollen wir ihn mal reinlassen, deinen nackten steifen Freund“, flüsterte sie mir zu. Susi erhob sich etwas, faste nach hinten und manövrierte meinen harten Prügel in ihr Loch. Sie war noch nicht ganz so weit. Ihre Möse war noch nicht feucht genug damit ich Problemlos in sie eindringen konnte. Aber das war nur noch eine Frage der Zeit. Susanne übernahm das Kommando. Sachte bohrte sie sich meinen steifen Fickbolzen in ihre Muschi. Und Stück für Stück rutschte mein Schwanz tiefer in ihren Fickkanal. Und dann war es geschafft. Sie saß nun auf mir und mein Glied war nun vollständig in ihr verschwunden. Nur mein Sack schaute wohl noch heraus. Sie saß mit dem Gesicht zu mir und lächelte mich an. Mit ihren Fingern massierte sie sich leicht ihren Kitzler. „Oh ist das schön. Endlich wieder einen Steifen zwischen meinen Schenkeln spüren zu können. Oh wie habe ich das die letzten beinahe zwei Wochen vermist.“ Meine Sexpartnerin begann nun in einer leicht knienden Position mit ihrem Ritt. Sie stieß sich meinen Stab mit einem ordentlichen Tempo in ihre Ritze. Hoch und runter bewegte sie sich nun auf mir und dabei hüpften auch leicht ihre Titten mit. Ach diese leicht gebräunten Prachtexemplare von Brüsten. Und bald würden sie auch noch anschwellen und noch empfindlicher werden. Und in einigen Monaten wäre dann auch die Milchbar eröffnet. Ich freute mich jetzt schon darauf, wenn endlich Milch in diese Euter einschoss. Susanne ritt, während ich diesen Gedanken nachhing, ganz schön ordentlich meinen Schwanz. Sie hatte das Tempo noch mal etwas angezogen und stopfte sich meinen harten Ständer mit reichlich Schwung in ihr feuchtes Fickloch. War das eine Wohltat. Ein Fick am Morgen kann ja so entspannend sein.

Nun aber richtete ich mich in eine sitzende Position auf, während dessen Susi auf mir sitzen blieb. Ich zog sie zu mir heran und unsere erhitzten Oberkörper berührten sich. Mein Schwanz steckte nun unverrutschbar und extrem tief in Susannes Fotze. Sie schloss ihre Beine leicht hinter meinem Körper und klemmte sich so recht gut fest. Dann drückte ich ihren nackten Oberkörper leicht zurück und begann nun genüsslich an den einladend dicht vor mir hängenden, wunderschönen Brüsten zu saugen. „Ja nimm dir deine Lieblinge“, flüsterte mir Susanne zu. „Spiel schön an meinem Busen und mach mir meine Nippel schön hart.“ Und gerne kam ich dieser Aufforderung nach. Ich küsste zart ihre Knospen und begann sie sanft zu küssen. Dann umkreiste ich ihre noch recht weichen Nippel in immer größeren Kreisen. Ihre weiche zarte Brust fühlte sie herrlich zart und warm an. Ich wechselte zwischen ihren Brüsten hin und her. Jede sollte gleichviel von meinem Zungenspiel abbekommen. Leckend und später auch saugend näherte ich mich nun wieder ihren Knospen, die nun schon sehr dick und lang hervortraten. Susanne’s Brustwarzen waren ja im erigierten Zustand sowieso recht lang und hart. Und so konnte man herrlich an ihnen rumspielen. Perfekt um ein paar kleine Gewichte dran zu hängen, schoss es mir durch den Kopf. Vor allem konnte man herrlich an diesen Zitzen saugen. Ich biss sogar ganz sacht hinein. Aber am liebsten saugte ich daran. Ich dockte mit weit geöffneten Mund an ihrer Brust an und begann zu saugen. Und nach und nach schloss ich immer mehr den Mund und rutschte immer mehr zur Brustspitze hin. Bis ich nur noch ihren Nippel im Mund hatte. Und daran saugte ich dann extra stark und ausgiebig. Das ganze wiederholte ich einige Male. Und Susanne ließ mir meinen Spaß und schaute mir von oben zufrieden zu. Währenddessen bewegte sie leicht ihr Becken und massierte mir so meinen Schwanz und sich selbst die Möse. „Ja mein Kleiner, saug an meinen Nippeln“, sagte dann Susanne. „Massiere deiner Susi schön ihre Glocken. Aber wenn du auf Milch hoffst, darauf musst du noch etwas warten.“ Den letzten Satz sagte sie etwas schmunzelnd.

Dann drückte sie mich wieder zurück aufs Bett und nahm jetzt eine etwas hockende Position auf mir ein. Und dann begann wieder ein schnellerer, härterer Ritt von ihr. Sie polierte mir mit ihrer Fotze meinen Ständer, das es nur so schmatze. Ab und an stellte sie dann ihre harten Fickbewegungen ein und blieb nur mit kreisendem Unterlieb auf mir sitzen. Bevor sie dann wieder in einen härteren Ritt überging. Und während dieser ganzen Aktion wachelten ihre Möpse wunderbar im Takt mit. Susanne hatte nicht nur ein extrem geiles versautes Fickloch, das fantastisch schmeckte und mit dem sie mich großartig zu verwöhnen wusste, nein. Auch ihre Titties waren für mich allein durch den Anblick Erotik pur. Also bei der Fotze war ich mir noch nicht ganz sicher, welche mich mehr aufgeilte und mich besser abmelken konnte, die von ihrer Mutter oder ihre eigene. Aber bei den Brüsten war ich mir sicher. Auch wenn Doreen größere und massigere Titten besaß, fand ich Susannes Milcheuter noch erotischer. Schon allein wegen ihrer harten und langen Nippel. Und die eine Körbchengröße Unterschied würde sie eh bald ausgleichen, wenn ihr Busen anfing zu wachsen. Und nachdem mich Susanne nun ordentlich aufgegeilt und abgeritten hatte, merkte ich das mein Druck im Schwanz stieg und ich bald meinen Samen abspritzen würde. Und ich genoss das Gefühl, des sich ankündigen Höhepunktes. Susanne bekam davon nichts mit, das es gleich bei mir soweit war. Genau wie sie atmete ich doch recht leise. Und auch das gelegentliche geile aufstöhnen hielt sich in Grenzen. Susi ritt weiter auf mir und drückte sich mein steifes Glied immer wieder so in ihre Muschi, wie sie es gerade brauchte. Dann aber kam es mir endlich. Ich atmete etwas schneller und verspürte das geile Gefühl, wie sich mein Saft durch meinen Schwanz zwängte und um dann nur wenige Sekundenbruchteile später aus meiner Schwanzspitze herauszuschießen und sich in Susannes Möse auszubreiten. Endlich, zum ersten mal konnte ich es richtig genießen, in meiner süßen Fickstute zu kommen. Und da ich in den letzten Tagen fast gar nicht abgespritzt hatte, kam es mir nun doch schon recht heftig. Und als Susanne merkte, das ich sie mit meinem Sperma vollspritzte, hörte sie abrupt auf mich zu reiten und presste sich mit ihre Schamlippen fest auf meinen Körper. So steckte ich wieder mit meiner ganzen Samenspritze in ihr und konnte mich so tief in ihr entladen. „Ist das herrlich. Oh was für ein Gefühl. Ja spritze ihn mich, pumpe mich voll“, sagte Susi leise stöhnend zu mir. Sie schloss die Augen und genoss wohl ganz intensiv das Gefühl. Dann begann sie ganz leicht zu zittern und stöhnte noch mal „Oh ist das herrlich!“ Anscheinend hatte sie der Sex schon so aufgeheizt, das es auch bei ihr nicht mehr viel brauchte, bis sie kam. Und anscheinend war das Gefühl meines Sperma pumpenden Schwanzes genau das, was das Fass bei ihr zum überlaufen brachte. Oder genauer gesagt, was ihre Fotze zum überlaufen brachte. Aber diesmal stöhnte sie ihren Orgasmus nicht laut heraus. Außer ihrer kurzatmigen Atmung und leichten reflexartigen Zuckungen war nicht viel zu merken. Aber auch ein leiser fast versteckter Abgang kann ja ganz intensiv sein. Während ich in ihr steckte, merkte ich auch, wie ihre Möse leicht und häufig zuckte. Als Susanne sich dann etwas beruhigt hatte, beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich.

Picfriend
08.03.2010, 18:12
„Na zufrieden“, fragte ich sie? „Oh ja, das bin ich“, sagte sie zufrieden lächelnd. „Wie habe ich mich seit langem nach diesem Gefühl gesehnt. Und nun kann ich es endlich wieder richtig genießen. Ich finde es so schön, wenn ein Mann in mir kommt. Und du hast ja eben ganz schön was in mir abgeladen.“ „Ich habe ja auch enthaltsam gelebt die letzten Tage“, erklärte ich ihr. „Währe deine Mutter nicht so notgeil gewesen und mir den Sack trocken gesaugt, dann währe sicher noch mehr Druck auf der Leitung gewesen.“ Dann mussten wir beide lachen. „Du Armer. Was musst du nicht alles aushalten“, sagte Susanne etwas spöttisch. „Aber es ist schön, das du auch mal für einige Tage ohne Sex auskommen kannst, ohne gleich zur nächsten ***** zu rennen um es dir besorgen zu lassen.“ Nun machte sie eine kleine Pause. Dann verzog sie ihren Mund zu einem grinsen und sagte: „Eigentlich hätten wir uns auch mal wieder um dein süßes Arschloch kümmern müssen. Nicht das das noch ganz zu kurz kommt.“ Ich nickte. „Ja da hast du recht. Das müssen wir demnächst mal nachholen. Du stehst wohl sehr darauf meine Männermöse zu verwöhnen?“ Susannes grinsen wurde noch etwas breiter. „Ah ja ich verstehe“, sagte ich. „Aber wie wäre es denn, wenn ich mich mal etwas um deinen verführerischen Hintereingang kümmere?“ Nun verschwand Susis Lachen. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht. Das mag ich nicht. Das ist nichts für mich!“ Ich entgegnete ihr, das es ihrer Mutter aber extrem viel Spaß machen würde, wenn ich meinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken schieben würde und es ihrem hinteren Loch besorgte. Susanne aber wollte anscheinend davon jetzt nichts mehr hören. Und so wich sie mir aus. „Ok“, sagte sie. „Wenn du bereit bist, mit mir ein paar kleine Natursektspiele zu machen, dann wäre ich auch meiner Seit’s bereit, das du dich mit meinem Hintern beschäftigen kannst.“ Und nun begann sie wieder schelmisch zu grinsen. So ein kleines Biest, dachte ich. Dabei weiß sie ja ganz genau, das ich auf NS-Spiele nicht stehe. Sie dagegen fand wohl etwas Gefallen an dieser Art von Sex. Zumindest wollte sie diesen Wassersport mal etwas mehr austesten. Aber ich konnte doch meine zarte Puppe nicht einfach so anpissen. Oder noch ekelhafter, mich von ihr volluriniren lassen! Und solange ich nicht bereit war, mich auf ein paar einfache Natursektspiele mit ihr einzulassen, solange würde sie auch keinem Analsex zustimmen. Dieses hübsche nackte Weib, war ganz schön raffiniert. Susanne blieb nun noch eine Weile auf mir liegen und wir gaben uns nun einem geilen verführerischen Zungenspiel hin. Unsere Lippen wollten gar nicht mehr von einander lassen. Aber während wir so dalagen, schrumpfte mein Schwanz wieder auf Normalgröße und flutsche bald aus der nassen schleimigen Spalte. Und bald tropfte auch mein Sperma aus diesem offenen Loch. Das wurde doch bald etwas unangenehm. Und so einigten wir uns darauf, das es nun Zeit wurde zum Aufstehen. Susi ging erst mal unter die Dusche und ich machte in der Küche ein kleines verspätetes Frühstück.

Sie kam dann etwa fünfzehn Minuten später wieder aus dem Bad heraus. Ihre Haare waren noch etwas feucht und sie duftete ganz zart nach Vanille. Susanne trug jetzt einen Slip und ein etwas zu großes T-Shirt. Ich dagegen hatte mir nur meine Unterhose angezogen. Ich wollte ja auch noch unter die Dusche. Aber jetzt wurde erst einmal gefrühstückt. Man konnte es aber schon eher einen Brunch nennen. Susi war im Moment richtig guter Laune und alberte herum. Und damit steckte sie mich an und zog mich mit. Der ganze Ärger und Frust der letzten Tage und des gestrigen Abends war im Moment vergessen. Aber eine Sache lag mir auf dem Herzen, die mir doch noch zu schaffen machte und um die Susanne gestern immer einen Bogen gemacht hatte und mir eine konkrete Antwort noch schuldig geblieben war. Ich wurde wieder etwas ernster. Das merkte Susanne und sprach mich darauf an. Und nun erzählte ich ihr, das ich mich in sie verliebt hatte. Das hatte ich ihr gestern Abend so direkt nicht gesagt. Aber nun musste es raus. Ich erzählte ihr, wie und wann ich mich in sie verliebt hatte. Und das sie schon lange mehr war für mich, als nur eine verdammt heiße, geile Sexpartnerin. Susanne hörte mir nun ruhig und aufmerksam zu. Und ihr war nun klar, das ich jetzt eine eindeutige Antwort von ihr hören wollte und sie da nicht mehr drum herum kam. Als ich fertig war mit meiner Beichte, stand Susi auf kam um den Tisch herum und setze sich breitbeinig auf meinen Schoß.

Sie schaute mir liebevoll und fest in die Augen. Sie strich mir mit der Hand durchs Haar und streichelte meine Wange. „Das ist lieb von dir“, begann sie ihre Antwort. „Schön das du so offen mir gegenüber bist. Meinst du nicht, ich hätte nicht schon längst gemerkt, das du mehr von mir willst, als mich nur geil zu ficken. Aber das du dich total in mich verknallt hast, das wusste ich nicht. Ich meine du bist sympathisch und gefällst mir auch ganz gut. Auch kennen wir uns nun schon sehr gut und haben es auch schon sehr oft wild und innig mit einander getrieben. Aber…“ Da war es dieses Wort, was ich eigentlich nicht hören wollte. Aber, das hieß soviel wie nein. Susanne erklärte mir, das sie ja im Grunde nichts dagegen hätte, es mit mir zu versuchen. Nur war sie wohl noch nicht wieder soweit, sich wieder auf einen neuen Kerl einzulassen. Die Trennung von ihrem letzten Freund war noch zu frisch. In eine feste Beziehung wollte sie sich noch nicht wieder begeben. So wie es im Moment war, gefiel es ihr ganz gut. Sie war unabhängig und konnte mit mir Sex oder einfach nur so Spaß haben, wann immer es uns beiden danach war. Aber dann brachte ich noch ein Argument hervor, das ihre Logik etwas durcheinander brachte. Das Baby. Schließlich war sie von mir schwanger und wir beide würden bald Eltern werden. Ich stand zu dem Kind, was Susanne sehr freute. Und was wäre es für eine Logik es jetzt nicht wenigstens mal miteinander zu probieren, ob es mit uns beiden funktioniert. Susanne schien etwas ratlos. Anscheinend leuchtete ihr das Argument ein. Aber sie gab sich nicht geschlagen. Sondern versuchte mich mit Gegenargumenten auf Distanz zu halten. Sie würde ja gerne ja sagen. Und sie findet mich wirklich toll und ich gäbe bestimmt einen guten Vater ab. Aber sie wollte sich einfach nicht fest binden zur Zeit. Aber nun gab ich nicht auf. Jetzt hatte ich sie schon soweit. Und wer weiß, ob wir in nächster Zeit wieder so ein Gespräch habe würden. Schließlich fragte ich sie noch mal direkt heraus „Susanne, lass mal alles drum herum weg. Das Kind, deine Mutter, deinen Exfreund, unseren Sex miteinander. Was fühlst du da. Findest du mich den nur nett oder geht es schon in Richtung Liebe. Bin ich nur ein Freund für dich, oder doch mehr als das?“

Susanne blickte mich nun mit starrem Blick an und sagte erst einmal gar nichts. Dann stieg sie von meinem Schoss herunter und räumte den Tisch ab. Ihr Verhalten war etwas merkwürdig. Entweder kannte sie schon die Antwort, oder aber sie war sich nicht sicher, was sie mir nun darauf antworten sollte. „Das ist nicht fair, mir so die Pistole auf die Brust zu setzten“, sagte sie dann etwas leiser. Ich stimmte ihr zu. „Aber ich möchte wissen, woran ich bin bei dir“, bekräftige ich dann noch mal meine Frage. „Lass dir ruhig noch etwas Zeit, wenn du sie brauchst. Aber ich möchte schon eine Antwort von dir. Und weiche mir bitte nicht wieder aus“. Diesmal bleib ich stur und ließ ihr keine Chance sich herauszureden. Mir war es wirklich ernst. Und das merkte Susanne auch und akzeptierte das wohl auch. Ich ging nun zu ihr und umschlang sie mit meinen Armen. Ich packte sie an der Hüfte und drückte sie zärtlich an mich. Dann gab ich ihr einen Kuss in den Nacken und sagte noch mal liebevoll zu ihr: „Denk bitte darüber nach, ich lass dir auch etwas Zeit. Aber ich möchte eine ehrliche klare Antwort von dir. Einverstanden?“ Susanne nickte leicht. Die lustige Stimmung von vorhin, war natürlich schon längst verflogen. „Ja ist gut“, sprach Susi dann etwas stockend. „Ja ich denke, die hast du verdient.“ Dann drehte sie sich in meinen Armen um und lächelte mich etwas gequält an. Und mit dem Satz: „Aber du gehst jetzt am besten erst mal duschen“, befreite sie sich aus meiner Umarmung. Sicher wollte sie nun wohl erst mal alleine sein. Ich verstand und ging nun meinerseits ins Bad. Ich war nicht stolz darauf, sie so unter Druck gesetzt zu haben. Aber es musste sein. Auch wenn es natürlich die Möglichkeit gab, das sie mich ablehnte.

Picfriend
08.03.2010, 18:13
Im Bad zog ich meine Shorts aus und stellte mich in die Badewanne und begann mich abzuduschen. Ich versuchte erst mal etwas abzuschalten und mal für einen Augenblick nicht an Susanne zu denken. Aber es gelang mir nicht. Und nun dachte ich sogar noch weiter. An Dinge die ich bis jetzt gar nicht bedacht hatte. Was wäre, wenn Susi mich doch wollte? Was wäre dann mit ihrer Mutter? Würde Doreen dann immer noch mit mir ficken wollen, wenn sie wüsste das ihre Tochter und ich zusammen sind? Und würde Susanne es überhaupt noch wollen, das ich es außer ihr dann weiterhin ihrer Mutter besorgte? Na ja, das Doreen ganz auf meinen Schwanz verzichten würde, glaubte ich eigentlich nicht. Diese geile alte Pflaume war doch so heiß geworden in der letzten Zeit, das sie nicht mal ein paar Tage ohne einen vernünftigen Fick aushielt. Und das eine vielleicht zwei mal in der Woche, wo ihr Mann es ihr halbwegs besorgte, das war doch dieser Oma zu wenig. Diese Fotze brauchte öfter eine Rohrfüllung. Aber ich konnte mich auch täuschen. Bei Doreens Denkweise weiß man nie. Aber das war ja alles im Moment reine Spekulation. Denn es stand ja fünfzig zu fünfzig. Susanne konnte ja auch eine feste Beziehung mit mir ablehnen und konnte nein sagen. Dann blieb ja alles wie vorher. Oder nicht? Was war denn mit dem Kind? Wenn ihre Mutter davon erfuhr? Also so langsam wurde mir das nun zu kompliziert. Und während ich mir so meine Gedanken machte, bediente ich mich aus Susannes großer wohlriechender Duschgelsammlung und seifte mich gründlich ein.

Und während ich mich einschäumte, fiel mein Blick auf Susis Wäschekorb. Der war gut gefüllt. Sicher auch mit Sachen, die einen Mann wie mich glücklich machen. Und während ich mich so einseifte, blieb meine Hand fast wie von selbst zwischen meinen Beinen hängen. Meine Gedanken von eben waren im Moment vergessen. Ich fixierte diese Wäschetonne da an der Wand und begann fast unbewusst meinen Schwanz fester zu kneten. Ich fühlte, wie er in meiner Hand größer und schwerer wurde. Und aus den Knetgriffen wurden leichte Wichsbewegungen. Mit der anderen Hand befummelte ich meine Hoden. Sie hingen schon nicht mehr ganz so schlaff herunter. Sondern mein Sack wurde schon etwas härter und zog sich ein Stück richtig Schwanz. Ich spürte wie die Geilheit in mir aufstieg. Es war mir unbegreiflich. Warum wurde ich denn auf einmal so geil? Nur wegen der Aussicht auf einige getragene Wäschestücke? Oder war es auch der Gedanke, an meine zwei Fickgenossinen? Aber eigentlich war es mir auch egal warum? Wichtig war im Moment nur das ich heiß war. Und ich war sogar im Moment dermaßen von Geilheit getrieben, das ich meinen Unterkörper leicht vorschob und mir zwei feuchte Finger in meine eingeschäumte Arschritze schob. War das toll. Ich wichste und fickte mich gleichzeitig. Wenn mich jetzt Susanne so erwischen würde? Ob ich sie rufen sollte? Vielleicht ginge sie mir ja zur Hand, oder blies mir einen? Aber das ließ ich dann lieber. Das war jetzt nicht der richtige Moment. Sie hatte andere Sorgen. Und ich auch. Ich war geil und ich wollte endlich den Inhalt des Wäschekorbes sehen. Schnell duschte und trocknete ich mich halbwegs ab. Dann öffnete ich die Tonne mit der Schmutzwäsche. Mein rasierter Schwanz stand immer noch hart und steif zwischen meinen Beinen. Ganz oben lag ein halblanger Rock. Darunter zwei T-Shirts. Aber dann entdeckte ich einige Slips, Unterhemden und zwei BH’s. Selbst eine Strumpfhose war dabei. Was war ich nur wieder mal für ein geiles perverses Schwein. Ich wühlte wieder mal in fremder Wäsche herum. Aber halt, was hieß hier fremd? Es war Susi’s Wäsche. Also fremd war was anderes.

Ich schnappte mir ein weiß-blau farbenes Höschen. Am Bund war es mit zarter Spitze besetzt. Und an der Vorderseite prangte ein großes Herz. Wie die meistens Slips hier, sah auch dieser sehr sauber aus. Anscheinend trug Susanne ihre Höschen nicht länger als einen Tag. Nun aber hielt mich nichts mehr. Ich zog den getragenen Slip auseinander und stieg hinein. Herrlich wie sich der zarte Stoff an meinen Körper schmiegte. Nur meine harte Latte war etwas schwierig unterzubringen. Im Normalzustand hätte sie sicher recht gut in dem Slip Platz gefunden. Aber jetzt schaute meine Eichel oben am Bund aus dem Höschen heraus. Aber nur ein Wäscheteil, reichte mir noch nicht. Ich war wirklich geil im Moment. Ich wollte mehr. Also schnappte ich mir die Strumpfhose und zog sie an. Aber etwas stimmte hier nicht. Ich dachte erst, dieses Teil wäre kaputt. Bis ich merkte, das das so ein Modell vom Strumpfhose war, die zwischen den Beinen offen ist. So was trug Susanne? Aber ich machte mir darüber keine weiteren Gedanken. Ich war im Moment wie von Sinnen. Ich wollte mehr. Und ich war neugierig. Immer wieder griff ich in die Wäschetruhe. Es folgte ein BH. Dann ein T-Shirt. Und zu guter letzt zog ich mir sogar noch den Rock an, der ganz oben auf der Wäsche gelegen hatte. Dann besah ich mich im Spiegel. Und nun erschrak ich doch ein wenig. Was hatte ich hier gemacht? Wozu hatte mich meine Geilheit wieder getrieben? Diesmal war es nicht bei einem Slip geblieben. Nun stand ich vollkommen mit Susannes Sachen eingekleidet in ihrem Bad. Und es war unfassbar, mein Glied war immer noch hart. Ich drehte mich etwas vor dem Spiegel. Nun ja, die Sachen passten mir nicht so ganz. Und an Susanne sahen sie eh viel besser aus. Auch hätte ich nie für möglich gehalten das ich je einen Rock anziehen würde. Oder einen BH. Was sollte der auch schon bei mir halten. Und nun verstand ich auch meine Exfreundinnen, wenn sie klagten, das der BH wieder mal drückte. Ich hatte ihn ja bis jetzt nur eine kurze Zeit an. Und schon spürte ich leichten Druck. Na gut. Ich war ja so was auch nicht gewohnt zu tragen. Jetzt fasste ich unter den Rock und holte meinen harten Freund aus dem Slip hervor. Dann stellte ich mich breitbeinig mit hochgezogenem Rock so vor den Spiegel, das ich mir beim Wichsen zusehen konnte. Ich schnaufte richtig, während ich mir meinen Schwanz polierte. Ich war richtig gut in Fahrt und ich war mir sicher, das ich nicht mehr lange brauchte um abzuspritzen. Ich faste meinen Prügel richtig hart an und schrubbte mir nun fast nur noch den vorderen Teil meiner Kanone. Und ich spürte schon, wie es anfing in meinem Schwanz zu kribbeln. Ich betrachtete mein Spiegelbild und fand, das ich in den Sachen richtig geil aussah. Diese ganzen Kleidungsstücke an mir zu sehen und zu spüren, war fantastisch. Ich war mir sicher, nachher würde ich mich sicher wieder über mich wundern, wie ich nur z. B. einen BH anziehen konnte. Aber im Moment fühlte ich mich wohl in den getragenen Sachen und fand es total irre mich darin zu sehen. Es konnte nicht mehr lange dauern, dann würde ich mein Sperma rauspumpen. Und es hätte auch sicher geklappt, wenn nicht gerade jetzt die Badezimmertür aufgegangen und Susanne hereingekommen wäre.

eros19676
08.03.2010, 20:16
wow super hoffe susanne nimmt in richtig ran mit dem umschnalldildo

bitte schreib weiter :D;):)

Elfenlied
08.03.2010, 22:47
der neuste teil is ja mal wieder richtig GEIL geworden.
Vorallem ist da schon der nächste cliffhänger der einen weiter an die story fesselt. Was wohl susanne sagen wird, das er ihre sachen trägt? :D

rambo07
10.03.2010, 15:02
geile fortsetzung - bin gespannt auf weitere

Ted_0815
16.03.2010, 13:00
wie immer sehr geil !

Da kann man nur auf baldige Fortsetzung hoffen !

Picfriend
18.03.2010, 12:18
Mist! Ich hatte die Tür nicht abgeschlossen. Warum auch. Es war schon zur Gewohnheit geworden das ich nicht abschloss. Aber nun hatte ich den Dreck. Susanne kam herein. Und noch bevor sie irgendetwas sagen konnte, blieb sie beim ersten Blick auf mich, wie angewurzelt stehen. Mein Anblick machte sie sprachlos. Sie stand einfach nur da in ihrem Slip und dem T-Shirt und öffnete leicht den Mund und bewegte sacht die Lippen. Aber ein Ton kam nicht heraus. Susanne hielt sich an der Türklinke fest und starrte in meine Richtung. Was musste sie wohl von mir denken im Moment. Sie wusste ja und tolerierte es nun auch schon einige Zeit, das ich gelegentlich Damenslips trug. Aber das hier war ja nun schon was vollkommen anderes. Da stand ich nun mitten im Badezimmer in ihren eigenen Sachen. Mit hochgeschobenem Rock und dicker Latte stand ich wichsend vor ihr. Der Schreck fuhr mir dermaßen in die Glieder, das ich in meiner letzten Bewegung einfach verhaarte. Mein Blut schoss mir in den Kopf, so das ich wohl leicht errötete. Es war mir wirklich peinlich, das Susi mich so erwischte. „Ich..ich… Susi ich…“ stotterte ich. Mir fiel im Moment keine gute Erklärung ein. Susanne stand derweil immer noch bewegungslos in der Tür und starrte mich ungläubig an. Ihr Blick war eine Mischung aus Überraschtheit, Fassungslosigkeit und Ärger. Ja sie schien nicht sonderlich begeistert davon zu sein, von dem was sie hier sah. Ihr Mund war immer noch leicht geöffnet. Aber sie rang immer noch nach Worten. So standen wir vielleicht zehn Sekunden da. Aber mir kam es vor wie einige Minuten. Dann aber fand Susanne ihre Sprache wieder. „Was soll das denn bitte schön?“. Fragte sie erbost. „Was fällt dir ein meine Sachen anzuziehen. Und dann auch noch welche aus der Wäschetonne!“ Sie kam auf mich zu und schaute auf meinen harten Schwanz. „Du Schwein! Sag bloß so was macht dich geil und bringt deinen Dödel zum stehen? Kannst du nicht so wichsen wie andere Kerle auch? Ich fasse es nicht. Steht der hier im Bad in meinen Sachen, in Weiberklamotten und schrubbt sich die Möhre!“ Susi ging um mich herum und betrachtete mich wie ein Ausstellungsstück im Museum. Ich stand aber auch im Moment einfach nur da und fühlte mich ertappt und reichlich unwohl. Meine Hand hatte ich nun von meinem schlaffer werdenden Schwanz genommen. „Na wenigstens hast du Geschmack“, sagte Susi, immer noch etwas erzürnt, zu mir. Als sie meinen schlaffer werdenden Schwanz sah, presste sie ein „Was denn, was denn“, durch ihre Zähne. „Was ist denn los mein Schwanzträger? Sag bloß jetzt ist es nicht mehr so geil in meinen Klamotten zu wichsen?“ Susanne war wirklich sauer. Das sah man ihr an. Und sie hatte mich nun im Moment in der Hand. Und anscheinend war ihr das auch bewusst. Denn kurze Zeit später huschte ein fieses Grinsen kurz über ihr Gesicht. Sie hatte doch was vor! „Susanne ich kann dir das…“, versuchte ich mich zu rechtfertigen. Aber sie schnitt mir kurzer Hand das Wort ab. „Ach Halt den Mund! Ich will nichts hören“, blaffte sie mich an. Sie klang verärgert. Aber da war noch was anderes in ihrer Stimme. Etwas dominantes. Spielte sie nun etwa ein Spiel mit mir? Das Beste war wohl im Moment ich fügte mich, damit die Situation nicht noch schlimmer wurde. Na ja , viel mehr ging ja auch nicht mehr.

Susanne setzte sich nun etwas seitlich von mir auf den Toilettendeckel und sah mich an. „Na los, dann bring gefälligst auch zu Ende was du angefangen hast! Aber wehe ein Spritzer von deiner Sahne landet auf meiner Wäsche!“ Ich sah sie fragend an. Was war denn nun los? „Na los was ist denn“, fragte Susanne. „Los wichs dir deinen Drecksschwanz hart und spritz ab. Oder hast du vergessen wie das geht?“ Ich wurde aus dieser Frau im Moment nicht so richtig schlau. Entweder war sie wirklich noch richtig sauer auf mich, oder es war Teil eines Spieles mit mir. Und wenn es so war, dann schien sie diese dominante Rolle wirklich zu genießen und perfekt zu spielen. Aber egal. Ich tat einfach was sie wollte. Ich packte wieder an meinen Schwanz und begann ihn schneller zu wichsen. Und unter den aufmerksamen Blicken von Susi begann er auch bald wieder anzuschwellen. Aber das reichte ihr wohl nicht. „Was denn, ist das alles?“, sagte sie etwas enttäuscht. „Los wichs dich gefälligst schneller und härter. Ich will das deine Stange härter wird! Und vergiss mir ja nicht die Hoden. Auf geht’s, greif dir deinen Sack und massiere dir schön deine Eier!“ Und wieder machte ich was und wie sie es wollte. Meine Lanze stand wirklich schon hart zwischen meinen Beinen und auch die Eichel prangte blank und geschwollen an der Schwanzspitze empor. Viel härter würde er nicht mehr werden. Aber natürlich war Susanne nicht so ganz mit dem Ergebnis zu frieden. „Ach ihr Kerle“, stöhnte sie. „Solange ihr nicht eine feuchte Fotze vor euch habt, bekommt ihr eure Schwänze einfach nicht steinhart.“ Dann stand sie auf und stellte sich vor mich hin. Sie zog ihr T-Shirt etwas nach oben und strich sich vor meinen Augen mit der Hand über den Slip. Sie fuhr ein paar mal mit den Fingern ihren Schlitz entlang. „Oh“,stöhnte sie. „Mein Fötzchen steht ja so sehr auf harte große Schwänze.“ Dann kam sie etwas näher an mein Gesicht heran und flüsterte mir zu: „Meine Dose ist schon ganz feucht und juckt. Die sehnt sich schon wieder nach einem geilen Fickschwanz.“ Dann stöhnte sie ganz zart und sagte danach wieder leise: „Ja das willst du doch jetzt bestimmt. Mir deinen Knüppel zwischen die Beine schieben. Ganz tief rein stoßen und mir damit mein enges kleines Löchlein weiten. Ja willst du das? Du kennst doch mein heißes Schneckchen.“ Man was war ich geil. Susanne machte mich unglaublich heiß. Natürlich wollte ich das! Susi stand ganz dicht vor mir und ich konnte ihr duftendes Parfüm riechen und die Wärme die von ihr ausging spüren. Sie hielt ihren Mund ganz dicht an meinem Gesicht, so das ich jeden kleinen Atemzug spürte. Sie tat so, als wollte sie mich küssen. Aber irgendwas hielt sie qualvoll davon zurück. Nur noch wenige Zentimeter trennten mich von dieser Frau. Ich brauchte nur noch denn dünnen Stoff ihres Slips beiseite zu schieben und schon würde ich in die herrliche Wärme ihrer Pflaume eintauchen. Und wie ich wollte. Ich nickte leicht. Ich war bereit. Bereit dieser geilen Frau zu zeigen, wie hart mein Speer war.

Aber da zog sich Susanne plötzlich von mir zurück und ließ mich eiskalt abblitzen. „Ja das hättest du wohl gerne? Aber daraus wird nichts“, sagte sie laut und fies grinsend. Oh Gott was machte sie nur? Was sollte das denn? Nein das konnte sie doch jetzt nicht ernsthaft tun! Aber sie meinte das ernst. „Nein mein Lieber“, sprach sie weiter mit fester Stimme. „So ein perverser Kerl wie du hat es doch gar nicht verdient, das er mich ficken darf! So was wie du braucht was ganz anderes.“ Dann ging sie zur Tür und sagte streng zu mir: „Warte hier und bleib so! Wehe du rührst dich hier weg!“ Dann war Susi auch durch die Tür verschwunden. Ich schüttelte jetzt etwas ungläubig meinen Kopf. Was passierte den hier nur? So kannte ich Susanne noch gar nicht. Sie konnte ja auch so dominant sein. Aber ich fand es auch sehr fies von ihr, das sie mich erst so aufgegeilt und angeheizt hatte und mich dann eiskalt im Regen hat stehen lassen. Aber meiner Manneskraft hat das nicht geschadet. Der Schwanz stand immer noch hart und prall unter meinem Bauch hervor. Es dauerte nicht lange, da erschien Susanne wieder in der Tür. Eine Hand hielt sie auf dem Rücken. „So nun zeige ich dir, was so ein Schwanzmädchen wie du braucht“, sagte sie dreckig grinsend. Dann holte sie ihre Hand hervor und präsentierte mir den Umschnalldildo. Das hätte ich mir ja eigentlich denken können. Aber was mich überraschte und etwas beängstigte, war das sie nicht gerade den kleinsten Aufsatz auf den Dildoträger geschraubt hatte. Das ließ mir nun doch etwas die Schweißperlen auf die Stirn treten. Susanne stellte sich hinter mich und schnallte sich den Dildo um. Vorher zog sie sich ihren Slip aus. Damit sie auch was davon hatte, und der kleine Dildo auf der Innenseite des Gürtels gut in sie eindringen konnte. Dann befahl sie mir mich nach vor vorn zu beugen. Susi hob mir den Rock hoch und streifte mir meinen bzw. ihren Slip bis zu den Knien herunter. Ich fasste nach ihrer Aufforderung nach hinten und zog mir meine Arschbacken auseinander. Damit sie einen guten Blick auf mein Loch hatte. Dann spuckte sie auf mein Arschloch und auf den Gummischwanz. „So das muss reichen“, tönte sie dann laut. „Strafe muss sein! Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder ungefragt in meinen Kleidern wichst!“ Und mit den Worten: „So mein Mädchen, jetzt wollen wir mal sehen, wie gut deine Fotze diesen Schwanz aufnehmen kann. Ich will mal hoffen, das du schnell feucht wirst.“, begann sie den Schwanz und sich in Position zu bringen. Dann spürte ich auch schon das kalte Teil an meinen Arschbacken. Ich machte mich auf ein paar heftige Scherzen gefasst. Denn ohne die würde ich das nur mäßig geschmierte Teil wohl nicht in mir aufnehmen können.

Susanne ließ mich noch etwas zappeln. Ein paar Mal drückte sie mir den Schwanz gegen meine Rosette und zog ihn dann wieder zurück. Dann fasste sie mich an der Hüfte an und sagte: „So mein geiles Mädchen, ich hoffe du hast dein Loch immer schön gedehnt. Denn nun werde ich dir schön einen dicken Schwanz reindrücken. Ich habe ja so eine herrlich harte lange Latte hier stehen. Ich hoffe du bist genauso geil auf einen Fick wie ich.“ Es war schon seltsam, solche Worte von einer Frau zu hören. Ich sagte nichts, sondern hielt mich jetzt einfach gut am Waschbecken fest. Und dann merkte ich, wie sich ein großer Gegenstand fest gegen mein Arschloch drückte. Stück für Stück zwängte Susi mir das Teil zwischen die Backen. „Oh, ist diese Schwanzhure eng“, bemerkte sie. „Was hast du nur für ein enges geiles Loch.“ Aber sie gab nicht auf. Immer wieder zog sie den Kunstpimmel wieder ein Stück zurück und stieß dann wieder mit Schwung zu. Oh wie das brannte.

Picfriend
18.03.2010, 12:19
Aber schließlich schaffte sie es, mir das Teil durch die Rosette in mein Arschloch zu schieben. Zu Anfang tat es wirklich etwas weh. Aber das ließ dann bald nach. Und außerdem war ich geil. Da spürte ich eh nicht so viel. Im Gegenteil. Das Gefühl des dicken Schwanzes in meinem Hintern war großartig. Susanne hatte wirklich Talent mit diesem Umschnalldildo umzugehen. Sie begann nun mich leicht zu stoßen. Der Dildo rutschte nicht so gut. Es fehlte wohl noch etwas Schmierung. Aber auch so war es ein geiler Moment. Ich stand doch tatsächlich mit hartem Schwanz und in Frauenkleidern gebückt vor Susi und ließ mich von ihr in den Arsch vögeln. Also das ich so was mal erleben oder machen würde, das hätte ich nie gedacht. Zu gern hätte ich gesehen, wie sie mir den Kunstschwanz in den Hintern schiebt. Das Gefühl dabei war geil und etwas unangenehm zu gleich. Aber ich fing an, das zu genießen. Susanne stieß und stieß. Sie fickte mich richtig gut. Wenn auch wohl nur einige Zentimeter von dem Kolben in meiner Möse verschwunden waren, war es ein irres Gefühl. „Na, das hast du nun davon. Strafe muss sein. Ich hoffe es macht dir Spaß wie ein kleine billige ******** gefickt zu werden. Na spürst du die harten Stöße. Fühlst du den fetten Schwanz in deiner Arschfotze?“ Mein Stöhnen schien ihr Antwort genug zu sein. Dann befahl sie mir das ich mir nun endlich zwischen die Beine fassen sollte und anfangen sollte zu wichsen. Sie hätte keine Lust, das sie hier die ganze Arbeit allein machen sollte. Und das tat ich nun auch. Ich packte mir an meine Eier und zog sie richtig lang. Dann schnappte ich mir meinen harten Ständer und begann ihn zu reiben. Immer wieder schob ich die Vorhaut hin und her. Und bald stellte sich wieder dieses herrliche kribbeln ein, das mir meinen baldigen Abgang ankündigte. Und es ließ sich nun auch nicht mehr aufhalten. Ich stöhnte und röchelte. Meine Stecherin lachte laut und johlte: „Ja du Mistkerl. Komm und spritz endlich ordentlich ab. Zeig mir, das du noch ein ganzer Kerl bist!“ Susanne stieß nun noch etwas fester zu und bog das Gummiteil hin und her. Das führte dazu das ich wieder etwas mehr Schmerz verspürte. Aber da ich so unendlich aufgegeilt und heiß war, nahm ich das eher als Lustgewinn hin. Und dann bekam ich meinen Abgang. Ich ging regelrecht in die Knie als es mir in hohem Bogen aus dem Schwanz spritze. Zum Glück hielt ich mich am Waschbecken einigermaßen fest. Mein erigierter Freund zuckte und wippte bei jeder Spermafontaine die aus meiner dicken Eichel herausgeschleudert wurde. Ich atmete schwer und stoßartig. Das war wieder ein Orgasmus der heftigeren Sorte. Die ganze weiße Soße landete auf dem Fußboden. Und etwas auch im Slip. Was für eine Verschwendung!

Susi blieb während meines Orgasmuses und auch noch danach in mir stecken. Anscheinend machte ihr das richtig Freude. Und zu kurz kam sie ja durch den kleinen Dildo im Umschnallgürtel auch nicht. Nur ich brauchte erst mal eine Pause. Ich war erledigt. Und ich bat sie, den Gummiknüppel doch bitte aus meinen Arsch zu ziehen. Ich musste mich erst mal setzen. Und Susi tat es, wenn auch wohl etwas widerwillig. Ich setzte mich auf die Klobrille und sah nun zum ersten mal, wie groß das Ding nun eigentlich war, das Susanne sich umgeschnallt hatte. Oder sah es an ihr einfach nur größer aus? Jedenfalls sah es traumhaft aus. Diese Frau mit ihrer sportlichen Figur und dazu dieser gummiartige halbsteife Knüppel zwischen ihren Beinen. Dann besah sie sich das Ergebnis meines Abgangs. „Ja nicht schlecht. Ganz schön geladen gewesen deine Bällchen“. Aber als sie sah, das auch was in ihrem Slip gelandet war, machte sie wieder ein finsteres Gesicht. „Na was sehe ich denn da? Habe ich dir nicht gesagt, das du nicht meine Sachen dabei einsauen sollst? Ne also so kommst du mir nicht davon!“ Was war denn nun? Ich dachte wir währen fertig. Aber nicht Susanne. Nun war sie ja auch geil geworden und fand immer noch Gefallen an dem Rollenspiel. Ich hoffte jedenfalls, das es eines war! Sie kam zu mir und schnallte sich den Dildo ab. Dann drehte sie ihn um und stellte ihn auf den Boden. Anschließend hockte sie sich darüber und führte ihn sich ein. Und zwar ganz. Sie sog etwas die Luft ein. Aber als sie komplett mit ihrer Möse drauf saß, machte sie wieder ein entspannteres Gesicht. Dann aber griff sie nach meinem Schwanz, der erstaunlicher Weise immer noch fast hart war und begann ihn wieder zu wichsen. „Ich glaube da bringt nichts“, sagte ich selbstsicher. Aber meine Susi sah mich nur kurz an und sagte „Das werden wir ja sehen! Lass mich mal machen.“ Und dann begann sie schnell und gleichmäßig mein Rohr wieder zu bearbeiten. Sie knetete, rieb, zog, drückte und rubbelte an meinem Gehänge, das es schon beinahe weh tat. Und so ganz steif wurde mein Freund auch nicht wirklich. Aber das hielt Susanne nicht davon ab, es mir gründlich mit der Hand zu besorgen. Und dabei ritt sie auch gleichmäßig auf dem Dildo. Nachdem sie eine Weile mit beiden Händen meinen Schwanz und meinen Sack bearbeitet hatte, nahm sie nun eine Hand weg und führte sie nach unten an ihr Loch. Sie begann nun sich ebenfalls zu wichsen und mit der Hand zu verwöhnen. Und nach einer kleinen Weile, begann sie dann leise aber ausdauernd zu stöhnen. Susi nahm dann sogar meinen Fickstab ab und zu kurz in den Mund und besorgte es meiner Eichel mit der Zunge. Sie wichste mich immer härter. So richtig schön war es für mich nicht mehr. Sie lies aber nicht locker. Und auch Susanne verschonte sich nicht. Und nach einigen Minuten war es dann auch bei ihr soweit. Sie zuckte wieder leicht und kniff die Augen zusammen. Sie atmete schnell und heftig. Ihr ganzer Brustkorb hob und senkte sich schnell. Während ihres Abgangs ließ sie für kurze Zeit etwas in ihren Wichsbewegungen nach. Tat das meinem Schwanz gut. Aber es dauerte nicht allzu lange, da erhob sich mein Rasseweib, zog sich den nassen Dildo aus der Spalte und hockte sich dann vor die Toilette. Und nun gab sie wieder Gas. Ich jammerte und stöhnte. Aber diesmal nicht vor Geilheit, sondern vor leichten Schmerzen. Denn es tat nun wirklich weh. Mein Schwanz war richtig rot und fühlte sich heiß an. Nur Susi kannte jetzt keine Gnade. Sie war wohl auch wie im Rausch. Sie wollte mich noch mal spritzen lassen. Und es gelang ihr auch. Nach etwa fünfzehn Minuten hatte sie meinen Schwanz wieder so weit. Ich spritzte erneut ab. Und das nicht mal so wenig. Susanne hielt sich mein zuckendes Glied vor das Gesicht und während mir das Sperma jetzt etwas sachter aus dem Schwanz ran, wischte sie sich damit durch das Gesicht. Susanne verteilte das Ganze schleimige Zeug auf ihrer Haut. Zum Schluss saugte sie mir den Penis noch sauber und grinste mich dann zufrieden an. „Ich hoffe das war es jetzt“, sagte ich trocken. Diesmal nickte Susi mir zu.

Sie stand auf und ging zum Waschbecken um sich zu säubern. Ich dagegen blieb sitzen und atmete tief durch. Ich glaubte als erstes brauchte ich jetzt erst mal einen Eisbeutel für meinen heiß gerubbelten schmerzenden Freund. „Also das war jetzt wohl etwas zu viel des Guten“, sagte ich zu Susanne und zeigte auf meinen schlaffen Schwanz. „Der wird jetzt wohl einige Zeit brauchen, bis er wieder mal einsatzbereit ist.“ Susi schaute mir zwischen die Beine und schmunzelte. „So? Na vielleicht wird er ja sowieso die nächsten Tage auf meine Pflaume verzichten müssen.“ Ich schaute sie nun fragend an. „Ja sieh mich nicht so an“, sagte sie. „Das mit den Klamotten hier, musst du mir schon noch mal erklären. Stehst du wirklich darauf, dich wie eine Frau anzuziehen?“ Das war eine gute Frage. Eigentlich wusste ich es selber nicht so genau. Es kam vorhin eben so über mich. Susanne verließ dann wortlos das Badezimmer.

War sie wirklich noch sauer auf mich. Ich folgte ihr und stellte sie zur Rede. Es stellte sich heraus, das ich sie wirklich etwas vor den Kopf gestoßen hatte und es ihr wirklich nicht besonders gefallen hatte, mich so zu erwischen. Zuerst war sie wirklich sauer auf mich. Aber das legte sich bald. Richtig wütend war nicht wirklich. Aber sie wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Mich in ihren Sachen wichsend vorzufinden, kam für sie sehr überraschend und sie fand es sehr merkwürdig von mir und recht seltsam. Ich erklärte ihr, das ich selbst überrascht war, das ich das gemacht hatte. So was war auch neu für mich.
Ich hätte auch nie gedacht, das ich so etwas mal tun würde. Wir beide sprachen noch eine Weile darüber. Und zum Schluss kamen wir zu dem Ergebnis, das Susanne im Grunde nichts dagegen hätte, wenn ich einige weibliche Wäschestücke anziehen wollte. Sie fand es nicht besonders toll, aber sie tolerierte es, wenn ich in ihrer Gegenwart so was tragen wollte. Außerdem konnte es ja sehr anregend sein und Ideen geben, für neue nette kleine Rollenspiele. Aber sie stellte mir zwei Bedingungen. Erstens sollte ich so auffällige Sachen wie Rock, Bluse oder BH nicht vor anderen Leuten oder in der Öffentlichkeit tragen. Schon gar nicht, wenn sie dabei war. Und zweitens sollte ich sie fragen, wenn ich mir tatsächlich mal etwas von ihren Sachen ausborgen wollte. Diesen Bedingungen konnte ich ohne Bedenken zustimmen. Denn ich war mir sicher, das ich solche Sachen wie Rock oder BH sicher nicht besonders oft tragen würde. Eigentlich nie. Denn ich wusste auch nicht, warum ich mir diese Sachen vorhin angezogen hatte. Ich war eben geil gewesen und es kam eins zum anderen.
Nee auf einen Rock und der gleichen konnte ich gerne verzichten. Vielleicht würde ich so was für ein nettes Rollenspiel mal wieder tragen. Aber sonst nicht.

Picfriend
18.03.2010, 12:20
Was anderes war das mit den Slips und den Strumpfhosen. Das mit meinen Slips wusste Susanne ja schon. Und das ich dank ihrer Mutter nun auch Strumpfhosen mochte, erzählte ich ihr jetzt. Ich erklärte ihr, wie es dazu gekommen war. Und dann musste auch Susi schmunzeln. „Mein Mutter“, lachte sie. „Wozu die dich alles bringt! Aber für so was hatte sie schon immer ein Talent.“ Wir einigten wir uns darauf, das ich Damenslips und Strumpfhosen anziehen konnte, wann ich wollte. Susanne fand das zwar nicht besonders männlich. Aber damit konnte sie leben. Es machte mich ja schließlich nicht zu einem anderen Menschen, nur weil ich so was anzog. Ich blieb ja immer noch der der ich war. Alles andere sollte ich doch bitte, wenn ich mit ihr zusammen war, mit ihr absprechen. Damit war die Sache geklärt. War ich erleichtert, das sie so einsichtig und Verständnisvoll war. Es hätte ja auch anders ausgehen können. Auch aus diesem Grund liebte ich sie. Sie war für vieles offen. Auch wenn sie bei einigen Dingen einen wirklichen Dickkopf haben konnte.

Anschließend schickte sie mich ins Bad. Ich sollte doch nun endlich mal die Wäsche wieder ausziehen. Wenn ich unbedingt ein Damenhöschen tragen wollte, dann sollte ich mir ein frisches aus ihrem Wäscheschrank nehmen. Aber ich verzichtete. Ich hatte jetzt erst mal genug. Ich warf die Sachen dann zurück in die Wäschetonne und begann auch noch damit, wieder Ordnung im Bad zu schaffen. Das gefiel Susanne und ich bekam deswegen dann noch einen großen Schmatzer von ihr. Später am Tag musste ich Susi wieder verlassen. Ich hatte noch einige Termine zu erledigen. Und da auch sie in die Stadt wollte, nahm ich sie mit. Sie wollte sich noch mit einigen Freundinnen treffen. Etwas Shopping war angesagt. Sie lud mich ein, mitzukommen. Aber da passte ich lieber. Erstens hatte ich ja wirklich keine Zeit und zweitens, war mir das echt zu stressig. Mit so einer Horde Frauen einkaufen zu gehen, das war echt nichts für mich. Wir einigten uns dann noch darauf, das wir im Moment noch keinem von der Schwangerschaft erzählen. Nicht unseren Freunden und nicht unseren Eltern. Susanne wollte es so. Und ich war damit einverstanden. Aber auf meine Frage von vorhin, wie sie denn nun zu mir stand, erhielt ich keine Antwort. Ich verkniff es mir auch sie jetzt noch mal danach zu fragen. Ich ließ ihr noch etwas Zeit. In der Stadt stieg dann Susanne aus und ich machte mich auf den Weg um meine Termine zu erledigen.

Ich erledigte meine Wege und traf dann noch einen Bekannten mit dem ich ein Bierchen trank. Der war seit gut einem Jahr geschieden und zog es vor, es auch im Moment zu bleiben. Er genoss das Leben als Single. Auf die Frage von ihm, ob ich denn auch noch Solo sei und die ich ihm das leider bejahen musste, lud er mich ein mit, ihm heute Abend in den Puff zu gehen. Es wäre heute die Tropische Nacht angesagt. Eine sehr geile Veranstaltung wäre das. Die gäbe es wohl jedes Viertel Jahr. Es würde sich lohnen. Er schwärmte davon wie toll es beim letzen Mal gewesen war. Die Aussicht auf eine Menge verführerischer halb nackter und nackter Frauen, die vor einem umhertanzen oder mit dir badeten, war schon verlockend. Aber ich lehnte ab. Mein Schwanz war heute zu nichts mehr zu gebrauchen. Und einen Hänger wollte ich im Bordell nicht haben. Außerdem hatte ich wirklich keine Lust. Es reizte mich auch nicht besonders. Was war nur mit mir los? Früher hätte ich bestimmt zugesagt. Aber jetzt? Was geschah mit mir! Oder lag es an meinen zwei heimlichen Fickstuten, die mich doch ganz schön ordentlich ran nahmen und forderten?
Etwas später am Abend kehrte ich dann heim. Es war schon dunkel. Als ich auf dem Parkplatz stand, schaute ich mich nach Doreens Auto um. Es war nicht da. Also war sie wohl noch unterwegs. Gut so. dann hatte ich mit Sicherheit heute Abend Ruhe vor ihr. Mein Schwanz brauchte noch etwas Erholung. An diesem Abend passierte nicht mehr viel. Ich machte mir noch etwas zum Essen. Dann zog ich mich aus und schmiss mich aufs Bett. Die letzten zwei Tage hatten mich wirklich geschafft. Und während ich so langsam einschlummerte, schoss es mir wieder durch den Kopf: Mensch, du wirst Vater. Der Gedanke daran schockierte mich aber nun nicht mehr. Sondern ich freute mich. Und so schlief ich an diesem Abend zufrieden ein.

Am nächsten Tag bekam ich am Vormittag einen Anruf von Doreen. Sie wollte nur hören, ob ich daheim war. Sie wollte gleich in den Waschkeller und die Waschmaschine füllen. Und sie wollte wissen, ob ich nicht Lust hätte, ihr dabei behilflich zu sein. Ich hörte schon an ihrem Unterton, das sie aber was ganz anderes meinte, wobei ich ihr behilflich sein sollte. Ordentlich ficken sollte ich sie dabei. Aber ich lehnte ab. Was Doreen natürlich etwas irritierte. Damit hätte sie nicht gerechnet. Und ich eigentlich auch nicht. Aber ich hatte einfach keinen Bock darauf. Was war denn nur mit mir los? War ich krank? Vor ein paar Wochen hätte ich mir doch keinen Fick mit dieser Frau entgehen lassen. Ich fand sie ja immer noch attraktiv und sehr geil. Und sie hätte mir sicher wieder ordentlich die Sahne aus den Eiern geholt. Aber ich hatte einfach keine Lust auf Sex mit ihr. Aber vielleicht hätte ich doch zu ihr gehen sollen. Denn die nächsten zwei Tage kam es zu keinem weiteren Sex. Ich musste arbeiten und Susanne hatte auch wenig Zeit. Und bei Doreen lief auch nichts. Denn nun war Wochenende und ihr Mann war wieder zuhause. Zu allem Überfluss war auch noch Familientreffen angesagt bei den Köhlers. Nur dieses Mal feierten sie im Garten hinter dem Haus. Sie wollten die letzten warmen Tage noch ausnutzen. Und so ging es erst gegen Nachmittag richtig los. Hin und wieder schaute ich auch mal etwas versteckt auf die illustre Gesellschaft. Vor allem behielt ich meine zwei heißen Bienen fest im Auge. Doreen und Susanne saßen sich gegenüber. Und wer es nicht wusste würde nie erraten, was für geile dreckige Geheimnisse die beiden Frauen hatten.
Die Mutter war oft extrem geil und fickte einen jüngeren Liebhaber egal wo und wann. Und die Tochter vögelte mit dem Wissen der Mutter mit dem selbem Kerl und erwartete auch noch ein Kind von ihm. Wovon aber die Mutter noch nichts wusste. Und dann hatten ja Mutter und Tochter es auch schon zusammen getrieben, sich gefickt und die Mösen ausgeschleckt. Aber von all dem merkte man ihnen nichts an. Die restlichen Familienmitglieder nebst Anhang hatten nicht die leiseste Ahnung davon. Sie saßen da zusammen wie eine Bilderbuchfamilie. Es war ihnen nicht das geringste anzumerken. Susanne trug heute ein gelbes luftiges Kleid mit einem tiefen Ausschnitt. Und ich war mir sicher, das sie heute keinen BH trug. Ihre hübschen festen Brüste beulten das Oberteil des Kleides schön aus. Auch trug sie die Haare heute etwas anders. Sie hatte sie etwas lockiger und offener als sonst. Was ihr aber sehr gut stand. Doreen trug auch ein Kleid. Wenn auch nicht so tief ausgeschnitten. Auch war es nicht schulterfrei wie das von Susanne.

Als ich dann erst mal genug gesehen hatte, drehte ich mich um und ging zurück ins Haus. Ich war noch mitten auf der Treppe, als hinter mir die Eingangstür aufging. „Hallo, schön dich mal wieder zu sehen“, schallte es mir in meinem Rücken entgegen. Es war Doreen die da ins Haus kam. „Gut das ich dich treffe. Kannst du mir bitte mal zur Hand gehen, ich muss noch einige Sachen zum Grillen aus dem Kühlschrank holen.“ Das machte ich. Ich half ihr gerne. In ihrer Wohnung gingen wir in die Küche und Doreen begann den Kühlschrank nach den gewünschten Sachen zu durchsuchen. Dabei bückte sie sich recht tief und streckte dabei ihren Hintern weit heraus. Ich wusste nicht ob das nun Absicht war, oder sie das unbewusst machte. Jedenfalls stand ich hinter ihr und schaute voll Genuss zu, wie Doreen mir ihren Arsch entgegenstreckte. Ich versuchte mich zu beherrschen. Aber bei diesem Anblick fiel mir das schwer. Ihre großen Brüste baumelten nach unten und hingen mächtig in dem Kleid. Oh dieser Arsch war ja so irre geil. Ich zögerte noch etwas. Ich war mir nicht sicher wie sie reagieren würde, wenn ich… Aber dann machte ich es einfach. Ich ging zwei Schritte vor und presste meinen mittlerweile anwachsenden Schwanz gegen ihren Hintern. Meine harte Beule drückte sich fest an ihre Arschspalte. Doreen schreckte etwas hoch. Dann aber hielt sie kurz inne und meinte: „ Oh Herr Nachbar! Was haben wir denn da für ein Würstchen mitgebracht?“ Sie rieb ihren Hintern an meiner Hose und drehte sich dann um, nachdem sie mit dem Kühlschrank fertig war. Sie fasste mir an die Hose und lächelte. „Na so ein herrliches Stück Fleisch hatte ich ja schon lange nicht mehr. Ich weiß ja schon gar nicht mehr wie das schmeckt. Ich glaube ich sollte mal davon kosten.“ Nun musste ich auch leicht grinsen. Sie machte aber ein wirklich ulkiges Gesicht dabei. „Ja das solltest du, es ist nämlich schnell verderbliche Ware“, scherzte ich. Doreen ging nun zur Tür und schloss sie ab. Dann kam sie wieder auf mich zu und öffnete mit geschickten Handgriffen meinen Gürtel und den Reisverschluss an meiner Hose und mit zwei weiteren Handgriffen war meine hauseigene steinharte Salami freigelegt und ich stand unten ohne in der Küche. Doreen ging sofort auf die Knie und im Nu steckte mein Schwanz schon in ihrem Mund….

rambo07
19.03.2010, 11:46
tolle und geile fortsetzung

more190
22.03.2010, 20:03
klasse fortsetzung unbedingt weiter schreiben

dido26
23.03.2010, 12:49
supergeil wieder geschrieben, freue mich schon auf die fortsetzung, komme nur leider erst wieder in zwei wochen zurück aus meinem verdienten urlaub

hamster09
26.03.2010, 21:10
Wann gehts denn endlich weiter!!!! :mad:
Kannst doch deine treue Fan-Gemeinde nicht solange warten lassen.

Elti01
27.03.2010, 13:56
Sehr schön geschrieben. Mehr davon..;)

Picfriend
28.03.2010, 12:12
…Doreen öffnete ihren warmen Mund so weit es ging und schob sich meinen harten Penis tief in den ihren Schlund. Sie schloss die Lippen und begann nun kräftig an dem feuchten Schwanz zu lutschen. Immer wieder fuhr sie mit den Lippen am Schaft entlang. Ihr Kopf flog dabei immer ordentlich vor und zurück. Sie legte aber auch wieder ein Tempo vor. Bis jetzt hatte sie das alles ohne unter Zuhilfenahme der Hände gemacht. Nur mit ihrem Mund bearbeitete sie mein pochendes Rohr. Doreen behielt nun den Schwengel ruhig im Mund und begann sehr stark und fest an ihm zu saugen. Was hatte sie aber auch wieder für einen Zug drauf. Was konnte diese alte Sau saugen. Also in Sachen Blowjob war sie eine Meisterin. Und jedes Mal wenn mein Rohr ein, zwei Zentimeter aus ihrem Mund herausrutschte, öffnete sie ihren Mund ganz weit und schob sich meinen harten Pfahl wieder tief in ihren Schlund. Mich wunderte, das sie keinen Würgereiz bekam. Denn ab und zu steckte mein Schwert doch schon ganz ordentlich weit hinten in ihrem Rachen. Nach einer Weile nahm sie dann eine Hand und packte mich an der Schwanzwurzel. Nun entließ sie meinen Ständer aus ihrem feuchten Lutschmund und leckte mir genüsslich mit ihrer weichen ausgestreckten Zunge an der Schwanzunterseite hoch und runter. Sie blieb dann an meiner Eichel kleben. Damit beschäftigte sie sich meist am liebsten. Doreen zog mir wieder die Vorhaut ganz zurück und drückte mir mit der Hand meinen Schwanz an der Wurzel fest zusammen. So schwollen meine Adern am Schwanz noch mehr an und meine Eichel wurde noch dunkelroter und auch noch etwas glatter und praller. Mit schnellen Zungenschlägen bearbeitete sie mein Bändchen an der Unterseite der Eichel. Das löste bei mir ein herrliches prickelndes Gefühl aus. „Man hast du einen prima Schwanz. Oh, der schmeckt so gut und lässt sich so herrlich blasen. Es ist immer wieder verdammt geil ihn abzuschlecken.“

Während sie das sagte, schaute sie mir von unten in die Augen. Dann nahm sie ihre zweite Hand und begann mit ihr meinen Schwanz fest zu umschließen und kurz zu wichsen. Mit der anderen Hand drückte sie weiter meinen Schwengel an der Wurzel ab. Und wenn die Schmierung durch das kräftige Schwanzrubbeln nicht mehr ausreichte, spuckte sie einfach auf meinen Ständer. Dann flutschte es wieder. „Herrlich, wie gut sich so ein praller Jungschwanz anfühlt“, stellte sie laut fest. „Dein fettes Rohr ist genau das Richtige für so eine alte verfickte Kuh wie mich“. Dann stopfte sie sich meine Eichel wieder in den Mund und saugte und leckte daran herum. Ich wurde immer geiler. Es war ja kein Wunder.
Doreen machte mich richtig fertig. Denn nun hob sie meinen Schwanz hoch und beugte sich etwas weiter runter zu meinen Eiern. Doreen leckte mir die rasierten Eier ab und begann sich dann meinen prallen Sack in ihre Mundfotze zu stopfen. Und sie hätte es auch fast geschafft. Nur das wäre dann sicher zu viel für mich gewesen. Aber ich wollte noch nicht kommen. Ich wollte dieses geile Gerät das sich zur Zeit so ausgiebig mit meinen harten Eiern beschäftigte, noch mal ordentlich poppen. Also zog ich mich etwas zurück und sah die mich überrascht anschauende Doreen an. „Sorry meine Liebe, aber bevor ich komme, will ich dich noch mal ficken“, sagte ich zu ihr. „Komm leg dich mal auf den Boden und mach schön deine Beine für mich breit. Dein Loch braucht doch sicher auch wieder mal eine ordentliche Füllung.“ Aber Doreen zierte sich. Sie hatte Angst das jemand kommen würde und nach ihr schauen könnte, wenn sie zu lange wegbliebe. „Ach was“, sprach ich. „So schnell kommt schon keiner. Und für ein paar kräftige Stöße wird die Zeit schon noch reichen.“ Doreen war sich nicht sicher. Aber da packte ich ihr unter das Kleid und faste an ihre Möse. Und als ich die Finger unter ihren Slip schob, merkte ich sofort, was die Stunde geschlagen hatte. Also wenn die Frau im Moment nicht geil war, dann wusste ich auch nicht. Meine Finger ertasteten ihre weichen feuchten und angeschwollenen Schamlippen. „Oh man meine Liebe, bist du feucht. Also wenn du keinen Schwanz zwischen den Schenkeln brauchst?“

Dann hatte ich eine Idee. Ich schlug vor ins Bad zu gehen, da hätte sie dann wenigstens eine Ausrede falls doch jemand nach ihr sehen würde. Aber Doreen wählte lieber das Schlafzimmer. Das Bad war ihr zu unbequem und sie war ja auch nicht mehr so jung und gelenkig wie Susanne. Na dann eben ab auf Bett. Mir war es gleich. Hauptsache ich konnte meinen Schwanz bald mal in diese geile Tante schieben. Und auch Dorren war sichtlich heiß auf einen Schwanz. Sie kroch aufs Bett und schon lag sie auf dem Rücken und schlug die Beine auseinander. Einladend zog sie ihr Kleid nach oben. Ich schloss noch schnell die Tür ab und dann ging ich zu ihr. Doreen sah richtig scharf aus. Wie sie so fickbereit da lag, mit gespreizten Beinen, hochgezogenem Kleid und einem Berg an Titten, der unter ihrer Wäsche sichtbar hervortrat. Ihr erwartungsvoller, vor Geilheit wabernder Blick folgte mir und meinem harten Ständer. Und nach dem ich ihr den schwarzen Slip ausgezogen hatte, lag nun endlich ihr Eingang frei. Nun lagen ihre dunklen, geschwollenen, feucht glänzenden Schamlippen direkt vor mir und warteten nur darauf endlich mein hartes Rohr abmelken zu dürfen. Doreen griff nach unten und zog sich nun ihr Loch weit auf. „Na los du geiler Bock“, forderte sie mich ungeduldig auf. „Komm und fick mich endlich mit deiner riesigen dicken Bratwurst! Und gibs mir ruhig richtig hart. Ich brauche das jetzt!“ Und genau das hatte ich auch vor.

Ich stellte mich ans Bett, zog dieses Weib etwas zu mir heran. Dann hob ich ihre Beine nach oben und spreizte sie noch etwas mehr. Ich rieb noch mal meinen steifen Schwanz an ihrer feuchten fleischigen Möse und schob ihn ihr dann hart und schnell ins speckige Loch. Und sofort begann Doreen einen heftigen Seufzer auszustoßen. Ich zog meinen Schwengel fast wieder ganz raus, bis die Eichel nur noch ihre Schamlippen berührte und rammte ihn dann wieder fest zurück in den heißen Fickkanal. Doreen stöhnte und wichse sich ihren harten Kitzler. „Nein nicht rausziehen“, keuchte sie mir zu. „Nicht raus, lass ihn schön tief drin und fick mich!“ Nun wie sie wollte. Ich zog meine Fickstange nur noch halb heraus und stieß Doreen schnell und hart. Ihr ganzer Körper wackelte, wenn ich jedes Mal wieder meinen Stab in sie stieß. Ich tobte mich richtig an und in ihr aus. Ich keuchte und stöhnte genau wie Doreen. „Was bist du aber wieder für ein geiles Tier. Man könnte meinen du hättest monatelang keinen Schwanz abbekommen“, keuchte ich ihr zu. Und bei Doreen schien es schon soweit zu sein. Sie stöhnte vor Lust und rieb sich noch schneller ihren Kitzler. Sie verkrampfte leicht, während ich sie hart weiter vögelte. Der Saft lief ihr vor Geilheit aus der Möse und rann ihr am Arsch herunter. Dieses Weib ließ sich ja so gut und herrlich nageln. Es klatschte und schmatze, während ich mich in ihr austobte. Ich fickte sie so einige Minuten. Aber dann musste ich mein Tempo etwas verlangsamen, damit ich nicht gleich kam. Denn nun wollte ich auch noch ihr anderen Loch stoßen. Oral und vaginal hatte ich sie nun gefickt. Also kam jetzt noch anal an die Reihe. So eine Dreilochstute wie sie brauchte das doch. Ich zog meinen harten Schwanz aus ihrer Möse und sagte nur kurz: „So und nun zu deinem Arschloch. Los dreh dich rum, damit ich dich gut von hinten ficken kann.“ Ich gab ihr einen harten Klaps auf den wabbelnden Hintern. Und sofort folgte sie meiner Aufforderung. Oh ja, Doreen brauchte es im Moment. Ihr Gehirn schien ihr in die Möse gerutscht zu sein. Denn das war sie im Moment auch nur. Eine extrem geile brünstige Fotze die dringend befriedigt werden wollte. Das Loch war ihr egal. Hauptsache sie bekam einen Steifen zu spüren. Doreen kniete sich breitbeinig vor mich hin und streckte mir ihren nackten großen Arsch entgegen.

Aber bevor ich ihr den Arsch stopfte kniete ich mich noch mal hinter sie und begann sie zwischen den Schenkeln zu lecken. Dieses heiße Muscheltier musste ich einfach kosten. Ich bohrte einen Finger in ihr Loch und zog ihn dann schleimverschmiert wieder heraus. Genüsslich leckte ich ihn ab. Oh, dieser Geschmack. Wenn die Fotze richtig heiß war, schmeckte sie am Besten. Dann nährte ich mich mit dem Mund ihrem Loch und leckte und schlürfte ihre Auster aus. Und was roch die wieder toll hier zwischen den Beinen. Doreen zeigte mir mit lustvoll und leidenschaftlichem Stöhnen, das ihr mein Zungenspiel gefiel. Heftig schlug und rieb sie dabei auch immer wieder an und auf ihrer Klit herum. Aber dann ließ ich meinen Schwanz wieder sprechen. Ich schmierte ihr Arschloch schön mit Mösenschleim ein, steckte meinen Ständer noch mal tief in ihr zuckendes Loch, damit er wieder richtig glitschig wurde und dann drückte ich Doreen meinen fetten Bolzen in ihr hinters Loch. Ich stand nun etwas über ihr, so das ich meinen Schwanz schon etwas nach unten biegen musste, damit ich in sie eindringen konnte. Aber das war bei Doreen kein Problem. Sie war Schwänze im Arsch gewöhnt. Zu erst drückte ich ihn langsam hinein. Aber dann beim zweiten Stoß begann ich sie nun ebenso hart und tief zu ficken wie vorher in ihre Möse. Und während ich es ihr wieder ordentlich besorgte, kam Doreen zum zweiten Mal. Mit schnellen Atemzügen presste sie ihre Geilheit heraus. Sogar ihr Arschloch zog sich dabei ordentlich zusammen. Es schloss sich noch fester im meinen Schwanz. Ihre Rosette presste sich noch fester um meinen Ständer. Nun konnte und wollte ich auch nicht mehr warten. Ich stieß noch ein paar mal kurz und schnell zu. Dann samte ich in ihrem Darm ab. Ich schnaufte und atmete schwer. Mein harter Riemen zuckte in ihrem Hintern und verspritze wieder eine ordentlich Portion von meinem guten Saft. Wir beide blieben einen Moment so in dieser Stellung verharren, und kosteten diesen Moment voll aus, bevor ich mich dann erschöpft aus ihr zurückzog.

Picfriend
28.03.2010, 12:14
Doreen und ich waren ganz schon erledigt und pumpten ordentlich Luft. Doreen war reichlich verschwitzt und auch mir ging es nicht anders. „Oh man, du warst ja wieder spitz und heiß“, sagte ich zu Doreen. „Du hattest es wohl nötig gehabt?“ Doreen nickte. „Oh ja. Mein Pfläumchen hat schon die letzten zwei Tage wie verrückt gejuckt. Du kamst mir vorhin gerade recht.“ Dann nahm sie sich ihren Slip und wischte sich durch ihre Spalte. Dann reichte sie ihn mir zum Schwanz säubern. „Ach ich glaub das geht so nicht. Ich schwitze noch zu sehr“, stellte Doreen nun fest. Dann stand sie auf und zog sich vor mir ihr Kleid und den BH aus. Und so konnte ich nun auch wieder ihren prallen, nackten Luxuskörper bewundern. Sie war wieder komplett rasiert. An Beinen, Möse und Achseln war kein Haar zu entdecken. Sah dieses Miststück geil aus. Sogar ihre fetten Nippel standen noch recht steif auf ihren Titten. „Ich geh jetzt erst mal kurz ins Bad und mache mich etwas frisch. Und du gehst am Besten. Bevor wirklich noch jemand von meiner Familie hereinkommt. Ich bin ja schon viel zu lange von der Feier weg“, sagte nun Doreen in bestimmendem Ton. Wir waren beide zwar noch nicht ganz wieder auf dem Damm, aber es war wohl so wirklich das Beste. Ich schnappte mir meine Hose und dann war ich auch schon auf dem Sprung. „Bist du denn heute den ganzen Tag daheim“, rief mir meine Nachbarin noch nach. Ich drehte mich erstaunt um. „Wieso? Sag bloß du hast immer noch nicht genug?“ Doreen grinste. Dann nickte sie. „Doch habe ich….. Für den Moment reicht es mir. Aber wer weiß? Dann verschwand sie nackig im Bad. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Was war das doch bloß für eine geile alte Oma. Ich verließ die Wohnung und machte mich auf den Weg in meine Behausung.

Ich war fast dort angekommen, als mir Doreens Kinder entgegen kamen. Susanne und ihr Bruder Sören betraten das Haus. Sie sahen mich und grüßten. Als sie näher kamen fragte Sören mich: „Hallo, sie sehen ja so verschwitzt aus. Es ist auch wirklich warm heute nicht wahr? Oder haben sie Sport getrieben? Meine Mutter hat mir von ihnen erzählt, das sie sehr sportlich seien?“ Mir viel jetzt keine vernünftige Antwort ein. Also nickte ich nur kurz und höflich und antwortete „Ja das ist richtig. So könnte man sagen. Und ihr macht euch einen schönen Tag hinten im Garten?“ Sören nickte. „Ja. Das machen wir. Ist richtig nett, so mit der ganzen Familie mal wieder zusammenzusitzen. Wir beide wollten nur eben mal nach unserer Mutter schauen, wo sie solange bleibt.“ Susanne schwieg die ganze Zeit, aber sie schaute mich an, als wenn sie meine Gedanken lesen könnte und wüsste, warum ich so schwitzte. „Wenn sie wollen, können sie gerne zu uns stoßen und mitfeiern. Es ist genug zu Essen da“, lud mich nun Susannes Bruder ein. „Und ich glaube Susanne und Sie kennen sich doch auch schon recht gut, wie ich mitbekommen habe.“ Nun musste ich mir schon etwas das Lachen verkneifen. Sören war echt ahnungslos. Gut kennen? Der war gut. Ich kannte seine Schwester viel mehr als er ahnte. Ich würde ihn sogar bald zum Onkel machen. Mit einem „Mal sehen. Ich überlege es mir“,wich ich etwas aus. „Ach tue nicht so“, sagte nun Susanne. „komm ruhig vorbei. Es wird bestimmt lustig. Und meine Mutter würde sich bestimmt auch freuen.“ Dabei grinste sich mich an und zwinkerte mir versteckt zu. Und nun war ich mir sicher, das sie wusste was eben passiert war. Sie hatte eins und eins zusammen gezählt. Warum ihre Mutter so lange wegblieb und ich so verschwitzt durchs Treppenhaus lief. Sie ahnte wohl, wo und wie ich mich eben sportlich betätigt hatte. Ich verabschiedete ich mich von den beiden und ging in meine Wohnung.

Nun ging auch ich erstmal unter die Dusche. Man oh man, was war meine Nachbarin aber wieder geil gewesen. Ich glaubte, die hätte eben auch sicher mehr als einen Schwanz vertragen. Wie konnte man in so einem Alter noch so fickgeil sein? Vor allem wenn sie mal ein paar Tage keinen Schwanz gehabt hatte, der sie ordentlich rannahm. Dann war sie kaum noch zu halten. Man sah es ihr nicht an. Sie konnte sich gut verstellen. Äußerlich machte sie einen ganz normalen Eindruck. Sie wirkte selbstsicher, aber auch etwas zurückhaltend. Sie war freundlich und nett, für ihr Alter ganz ordentlich, manchmal vielleicht etwas zu bieder angezogen. Aber wer sie näher kannte, so wie ich, der wusste was da wirklich für eine Frau vor einem stand. Denn sobald ihre Schnecke juckte und sie sich gehen lassen konnte, dann wurde aus dieser braven normalen Hausfrau ein sexgeiler, schwanzhungriger, erotischer Vamp. Für den es ein leichtes war, einem Mann die Sahne aus dem Schwanz zu saugen. Allein wenn ich nur an ihren geilen fantastischen Körper dachte und an die heiße Unterwäsche die sie öfters trug, dann begann mein Schwanz schon wieder zu zucken. Was hatte ich da vor ein paar Monaten nur für einen fast erloschenen Vulkan wieder zum brodeln gebracht. Aber sie war auch trotz allem ihrem Mann treu und war eine gute Mutter. Es war schon bewundernswert, wie sie ihr geiles teilweise heimliches Liebesleben und ihr sonstiges etwas biederes normales Eheleben und Hausfrauendasein unter einen Hut bekam. Doreen schaffte das aber sehr gut. Ich stieg nun wieder aus der Wanne und begann mich abzutrocknen. Dabei überlegte ich ernsthaft, ob ich nicht doch zu der Familienfeier gehen sollte. Ein kurzer Besuch wäre doch sicher nicht verkehrt.

Ich war noch am überlegen und zog mich gerade an, als es an der Tür läutete. Nanu, wer war das denn? Ich erwartete im Moment niemanden. Ich öffnete die Tür. Es war Susanne die vor meiner Wohnungstür stand. Sie lächelte mich an. Sie wollte kurz mal mit mir reden. Ich bat sie herein und bot ihr was zum Trinken an. Aber sie lehnte ab. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und dann wartete ich gespannt darauf, was sie von mir wollte. „Also, was gibt es denn“, fragte ich sie ruhig. Susanne schaute mich an und lächelte wieder. Sie kam noch etwas näher an mich herangerutscht und sah mir in die Augen. „Ich hoffe mal nicht, es ist wegen deiner Mutter. Du bist doch nicht sauer das ich…?“ Aber da unterbrach sie mich schon. „Ach was. Darum geht es nicht. Aber ich habe mir dann schon denken können, warum meine Mutter vorhin so lange gebraucht hatte um das Fleisch zu holen. Als ich dich so verschwitzt durch Treppenhaus hab laufen sehen und dann meine Mutter auch noch duschen gehört habe, da war mir doch alles klar. Aber wie gesagt, darum geht es jetzt nicht. Jedenfalls nicht direkt.“ Sie machte mich nun aber neugierig. Was war es denn nun, was sie mit mir bereden wollte. Susanne schaute kurz auf ihre lackierten Fingernägel und sprach dann weiter. „Also folgendes. Du kommst doch nachher sicher noch mal zu unserer Feier, nicht wahr?“ Ich nickte. „In Ordnung, dann müssen wir vorher noch was klären“, sagte sie ernst. „Erstens, denk daran das du niemandem von meiner Schwangerschaft erzählst. Und zweitens betrifft deine Frage von vor ein paar Tagen, auf die ich dir noch nicht geantwortet habe. Du weißt doch ob ich dich mag und so.“ Nun war ich ganz Ohr. Oh ja, auf diese Antwort wartete ich schon ungeduldig und sehr gespannt. Susanne machte eine etwas längere Pause. Machte sie es wieder mal spannend. Dann blickte sie mir wieder fest in die Augen und zeigte ansonsten keine Regung. Man was spannte sie mich wieder auf die Folter. „Und wie hast du dich entschieden?“, fragte ich nun voller Ungeduld. Doch dann begann Susanne ihren Mund leicht zu einem breiten Lachen zu verziehen und nickte in paar mal leicht mit ihrem Kopf. „Ja“, sagte sie. „Ja, ich will es mal mit dir probieren. Lass es uns mal versuchen, ob es mit uns beiden klappt. Mal schauen ob wir es auch längere Zeit zusammen aushalten.“

Als ich ihre Entscheidung vernahm, machte ich innerlich einen Luftsprung. Es war wirklich wahr. Diese geile hübsche Frau hatte sich für mich entschieden! Ich konnte es noch gar nicht ganz fassen. Aber es war die Wirklichkeit. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und küsste sie. Und obwohl wir uns heiß und innig küssten, war da nicht die Spur von Geilheit zwischen uns zu spüren. Es war mehr knisternde Romantik. Nach einer Weile zog ich dann meinen Kopf ein paar Zentimeter zurück und sah ihr in ihre klaren strahlenden Augen. „Ich liebe dich Susanne. Du bist wunderbar!“ Susi lächelte mich an und gab mir noch mal einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. „Du auch“, sagte sie zärtlich liebevoll. „Ich liebe dich auch!“ Und nach einer ganz kurzen Pause fügte sie noch hinzu: „Ja ich mag dich wirklich, das ist mir klar geworden, auch trotz einiger kleiner Macken die du hast. Aber die gehören nun mal zu dir und die kann ich akzeptieren.“ Das hörte sich ja wie ein kleine Spitze an, die sie mir noch versetzen wollte. Ich schaute sie leicht von der Seite an. Sollte ich darauf jetzt eingehen? Aber ich zog nur etwas verwundert die Augenbrauen noch oben und schmunzelte etwas. Nu ja, wer war den schon perfekt. Susanne hatte ja auch ihre paar Marotten. Aber die gehörten nun mal zu ihr und machten sie auch interessant.

„Darauf sollten wir erstmal anstoßen, bevor wir gleich zu deiner Familie gehen“, sagte ich nun. Ich fand der Anlass war angemessen. Ich bat Susanne kurz zu warten und holte eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank. Für besondere Anlässe hatte ich meistens einen guten Wein oder eine Flasche Sekt bereitliegen. Mit zwei Gläsern und der Flasche ging ich nun zurück zu Susi. Die war richtig überrascht, als sie sah was ich da mitbrachte. „Für dich nur das Beste“, sagte ich lachend. Ich öffnete die Flasche und schenkte uns beiden das gute Prickelwasser ein. Dann stießen wir an. So gut hatte mir das Zeug schon lange nicht mehr geschmeckt. Susanne nippte nur ein paar Mal am Glas. Sie sagte, das ihre Frauenärztin ihr eigentlich Alkohol während der Schwangerschaft verboten hatte. Und auch auf meinen Einwand hin, das ein kleines Glas nicht schaden würde,nahm sie nur einen etwas größeren Schluck und stellte das Glas wieder ab.

Picfriend
28.03.2010, 12:16
„Weißt du“, sagte Susi nun langsam. „Aber es gibt ja auch andere Flüssigkeiten, die mir meine Ärztin nicht verboten hat.“ Nun stand ich etwas auf dem Schlauch. Was meinte sie nur damit? Sie gab mir noch einen Tipp. „Wie wäre es zum Beispiel mit leckerem warmen Eierlikör? Den hast du doch ganz sicher im Haus.“ Und während Susi mich nun liebreizend anlächelte, fiel bei mir der Groschen. Mit ernster Mine schaute ich sie an und nahm ihre Hand. Und während ich ihre zarten Finger in meinen Schritt legte, sagte ich etwas enttäuschend klingend: „Das wird schwierig. Ich glaube die Bar ist heut geschlossen. Deine Mutter hat vorhin schon einen ordentlichen Schluck aus der Pulle haben wollen.“ Susanne strich mir sacht über die Hose und grinste mich an: „Ach, wart’s nur ab. Alles eine Frage der Technik. Ein paar Spritzer von diesem herrlichen Tropfens sind bestimmt noch zu holen.“ Anschließend stand Susanne auf und stellte sich aufreizend vor mich hin. Dann fasste sie sich unter das Kleid und begann sich ihren Slip herunterzuziehen. Und als sie ihn sich ausgezogen hatte, hielt sie ihn grinsend vor mich hin. „Na erkennst du das hübsche Teil?“, fragte sie. Und ob ich das kannte. Es war genau der selbe Slip den ich vor ein paar Tagen in ihrem Badezimmer getragen hatte. Mir war nun klar, das das hier zumindest teilweise von ihr geplant war. So eine durchtriebene süße Schlange! Sie warf mir ihren Slip zu. Nun drehte sie sich um, hob ihr Kleid bis über ihren Hintern hoch und begann damit aufreizend vor mir hin und her zu wackeln.

Kurz danach kam sie zu mir und setzte sich mit ihrem blanken Arsch auf meinen Schoß. Sie ließ langsam ihren Unterkörper kreisen und stöhnte leise. War das geil, was sie da wieder mit mir machte.

Mein Schwanz war mittlerweile wieder auf dem Weg nach oben. Aber durch die Hose und das Gewicht von Susanne, hatte er nicht viel Platz sich aufzurichten. Susi saß mit dem Rücken zu mir und streifte sich nun die dünnen Träger ihres Kleides herunter. Das Kleidungsstück rutschte etwas nach unten. Aber noch nicht ganz. Erst als ich den kleinen Reisverschluss an der Rückseite öffnete, rutschte das Kleid nach unten auf ihre Hüften. Ich schob ihre Haare beiseite und begann sie zärtlich im Nacken zu küssen. Susanne schnappte sich meine Hände und legte sie sich auf ihre nackten Brüste. Sie lenkte meine Hände und führte sie an die Stellen, wo sie es am liebsten hatte. Ich spürte ihre weiche makellose Haut ihres Oberkörpers und die Fülle ihrer Titten unter meiner Hand. Dann ließ sie meine Hände los und ließ mir freie Hand mit ihren Brüsten zu machen was ich wollte. Susanne lehnte sich nun zurück und gegen mich. Und sofort stieg mir wieder ihr Parfümduft in die Nase. Sie duftete wieder leicht nach Vanille. Es war ein irrer Duft. Susi hatte in der Zwischenzeit nun ihre Hände unter ihr Kleid geschoben und bearbeitete sich ihre blanke heiße Pflaume. Ich küsste ihren Hals und knetete und massierte ihren Busen. Nebenbei flüsterte ich ihr noch leise ins Ohr: „Susanne ich liebe dich. Du bist so eine fantastische Frau.“ Sie schien das zu mögen. Also legte ich noch nach. „Oh meine kleine Perle, bist du geil. Du hast ja so wunderbare zarte Haut. Du fühlst dich so gut an. Spürst du schon meinen großen, harten fickbereiten Schwanz? Ja? Dann wichs dir schön dein Fötzchen feucht, damit er gleich tief in dich eindringen und dein Loch schön weiten kann.“ Ich zwirbelte ihre Nippel und zog die steifen Dinger in die Länge. Das stachelte Susi noch mehr an, Es gefiel ihr. Sofort stöhnte sie etwas lauter auf. „Ja, da steht meine kleine heiße ***** drauf. Schön die empfindlichen harten Brustwarzen lang ziehen. Geil! Ist denn dein Kitzler auch so schön hart wie deine Nippel?“ Aber Susi antwortete nicht. Sie griff nur eine Hand von mir und zog sie nach unten und führte sie zwischen ihre Schenkel. Oh ja und wie steif ihre Klit war! Unter meinen Fingern spürte ich deutlich ihren harten geilen Lustzapfen unter ihrem Venushügel hervorstehen. Unter Druck massierte ich nun ihr Lustzentrum. Was so ein kleines Ding ihr doch für geile Schauer durch den Körper jagen konnte. Sie rekelte sich stöhnend und keuchend auf mir und ließ ihrer momentanen Geilheit freien Lauf. Wenn man es genau nahm war auch sie nun schwanzgesteuert. Auch wenn es ein sehr kleines Schwänzchen war, das sie auf Wolke Sieben schweben ließ.

Waren das wieder heiße Minuten mit Susanne. Aber trotz allem musste ich sie nun langsam von meinem Schoß runterbekommen. Meine Stange war voll ausgefahren und wurde durch sie ganz schön in meiner Hose gequetscht. Ich musste endlich aus dieser Hose raus, bevor es noch ernsthafte Verletzungen geben wurde. Außerdem wollte ich sie nun endlich vögeln. „Rutsch runter von mir“, flüsterte ich ihr erregt zu. „Wird Zeit, das dein heißes Loch endlich meinen Schwanz zu spüren bekommt.“ Susanne nahm den Finger aus dem Mund, an dem sie gerade vor purer Lust saugte und stimmte mir keuchend zu. Jetzt machte sie ihre Beine noch etwas breiter und machte Anstalten von mir aufzustehen. Es fiel ihr nicht leicht. Also rollte sie sich von mir runter und lümmelte sich in die Sofaecke. „Aber im Moment geht das noch nicht“, sprach sie nun. Das war nun aber für mich sehr überraschend. Wieso? War sie denn nicht schon nass genug? Sie sah meinen fragenden Blick und kicherte. „Eins nach dem Anderen“, sprach sie geheimnisvoll. „Jetzt bist du erst mal dran. Los, mach dich nackig und zeig mir endlich den hartes Fickrohr!“ Ja da hatte sie Recht. Also zog ich mich vor ihren Augen aus und befreite endlich meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis. Susanne zog sich ebenfalls ihr Kleid über den Kopf. Dann legte sie sich wieder in die Sofaecke, spreizte ihre Beine wieder und begann sich leicht zu wichsen. Aber sie machte das so geschickt, das ich keinen Einblick auf ihre Möse bekam. Als ich dann nackt mit hartem erhobenem Schwanz vor ihr stand und auf sie zuging, stoppte sie mich wieder. „Halt. Bevor du mir deinen dicken Hammer in mein zartes Fötzchen schiebst, wirst du mir erst noch meine Schuhe ausziehen und schön an meinen Zehen nuckeln.“ Ich schaute sie an und lachte. Da ich dachte, sie machte einen Scherz. Aber als ich in ihrer Reichweite war, hob sie einen Fuß und presste ihren Schuh gegen meinen Sack. Sie meinte es wirklich ernst. Mit geilem Blick grinste sie mich an und begann nun mit ihrer Fußspitze leicht meine Nüsse zu massieren. „Na los mach mein Süßer, saug an meinen Zehen! Ansonsten werden deine Bälle noch etwas mehr leiden müssen.“ Na gut, was sollte ich machen. Sie wollte es gerne. Es machte mich nicht besonders an, aber es machte mir auch nicht besonders viel aus, an ihren Zehen zu nuckeln. Und sie trug auch offene Schuhe und keine Strümpfe. Also fasste ich ihren Fuß, zog ihre Sandale aus und ging vor ihr auf die Knie. Dann begann ich an ihren Zehen herumzulecken und sie mir nach und nach einzeln in den Mund zu stecken und daran herumzusaugen. Susanne schien es wirklich zu gefallen. Sie verfolgte mein Tun aufmerksam und streichelte sich langsam und zart mit ihrer Hand über ihren nackten Oberkörper. Mit der anderen Hand bedeckte sie immer noch ihre Möse und massierte sie damit. Nachdem ich alle Zehen einzeln dieses Fußes abgeschleckt hatte, nahm ich mir nun noch den anderen Fuß vor. Auch hier öffnete ich ihr langsam die Schnalle am Schuh und zog ihn Susi aus. Ihr nackter Fuß schnellte nun nach vorne und drückte sich nun gegen meinen Mund. Wie von selbst öffnete ich meine Lippen und Susanne schob mir ihre Zehen mit sanftem Druck in meinen Lutschmund. Klar das nicht alle gleichzeitig zwischen meine Zähne pasten. Aber nach und nach bekam jeder Zeh seine Zungenbehandlung. Zum Schluss behielt ich noch ihren großen Onkel etwas länger im Mund und saugte so daran herum, wie Susanne es immer an meinem Schwanz tat. Wie gesagt, besonders antörnen tat mich das Fußlecken jetzt nicht. Aber es war auch nicht ganz ohne Reiz. Susanne jedenfalls konnte es wohl nicht lange genug dauern. Anscheinend stand sie echt darauf. Jedes Mal wenn ich etwas stärker an einem Zeh saugte, stöhnte sie leicht auf. Wo die überall erregbar war.

Dann aber hatte ich genug. Langsam küsste ich mich jetzt ihr Bein hinauf. Mit zarten sanften Küssen bedeckte ich ihren Unter- und Oberschenkel. Ich spürte ihre glatte, straffe Haut. Und je näher ich mich auf ihre Pussy vorarbeitete, je mehr nahm ich von ihrem geilen Geruch war. Susanne hielt nun ganz still und genoss es. Sie atmete schwer. Und als ich schließlich zwischen ihren Beinen angekommen war, nahm Susi nun auch die Hand von ihrer Spalte. Ihr Kitzler lag dick und gut sichtbar vor mir. Richtig Prall sah er aus. War ja auch kein Wunder, so wie Susanne ihn bearbeitet hatte. Dann aber fiel mir noch ein weißes Bändchen auf, das aus ihrem Loch herausschaute. Ich sah kurz nach oben in Susi`s Gesicht. Die war aber im Moment gar nicht recht in der Verfassung viel zu sagen. Nur ein „Komm zieh dran“, war von ihr zu hören. Nun war ich aber echt gespannt. was das wohl war? Was hatte sich dieses Luder nur wieder in ihr schwanzgeiles Loch geschoben? …

eros19676
28.03.2010, 12:21
wow bitte schreib schnell weiter und lass uns nicht zulange warten !!!:)

rambo07
29.03.2010, 11:47
das war wieder eine geile fortsetzung -was sie wohl in ihrer fotze hat? nach meinen überlegungen tippe ich auf kugeln

hamster09
29.03.2010, 18:37
Endlich die Fortsetzung... und wie immer total perfekt geschrieben.
Hoffe die Geschichte hört nie auf.

schnulli978
05.04.2010, 08:31
bitte fortsetzen...bin total gespannt

Picfriend
05.04.2010, 13:26
Ich schnappte mir den Faden und begann daran zu ziehen. Die Schnur spannte sich und ganz langsam begann sich ihr Loch zu weiten. Susanne sah mir dabei erregt zu und rubbelte sich über den Kitzler. Und bald sah ich etwas grünfarbenes aus ihrer Öffnung hervorschauen. Ich zog nun ein wenig fester an dem Zwirn und mit einem Ruck flutschte eine Kugel aus ihrer Fotze. War das heiß. Susi hatte sich Liebeskugeln eingeführt. Nun war ich aber gespannt wie viele es wohl waren. Susanne war voll in Fahrt. Als die erste Kugel aus ihrer Muschi ploppte, stöhnte sie laut auf. „Ja mehr“, forderte sie mich auf. „Mach weiter! Hol sie alle raus!“ Und wieder zog ich an dem Faden. Und schon bald erschien die nächste Kugel. Und auch die zog ich langsam aus ihrem Loch. Und dann folgte noch eine. Und bei jeder Kugel die ihre Grotte verlies, stöhnte und wimmerte meine Fickstute mehr. „Oh ja!..Ja!“,ächzte sie. Und dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie war so extrem gereizt, das sie kam, als ich die Perlenschnur sachte über ihren Kitzler zog. Das löste bei Susanne eine regelrechte Explosion aus. Sie hatte einen Megaorgasmus. Er schien gar nicht mehr enden zu wollen. Sie bäumte sich auf und massierte sich ihre Brüste. Susi stöhnte und hechelte inbrünstig. Was war sie jetzt für eine heiße geile Braut. Und ich gönnte ihr nun auch keine Pause. Während sie ihren Orgasmus durchlebte, lutschte ich ihre glitschigen Kugeln mit meinem Mund ab. Diese etwa 3 bis 4 cm großen Kugeln schmeckten herrlich nach ihrer Möse. Die letzte Kugel hielt ich Susanne hin. Die schnappte gierig danach und säuberte sie in ihrem Mund. Sie leckte und lutschte die Kugel blitzblank und ich hatte Mühe Susi die Kugel wieder zu entreißen. Anschließend spreizte ich ihre Beine etwas weiter, kniete ich mich dazwischen und setzte meinen pochenden Speer an ihrer zuckenden Spalte an. Dann stieß ich zu. Hart bohrte ich mich in sie. Das gab ihrem abklingenden Höhepunkt neue Nahrung. Sie fasste wieder nach ihrem Kitzler und rieb ihn wieder hart. Und da dieser kleine Lustknubbel immer noch mächtig erregt und sehr empfindlich war, war es nur eine Frage von wenigen Augenblicken bis sie ihren nächsten Abgang bekam. Ihre Spalte spannte sich um meinen in sie bohrenden Schwanz. Ihre Muschimuskeln massierten meinen Stab merklich. Mit unterschiedlichem Tempo vögelte ich sie nun weiter. Mal schnell und mal langsam stach ich ihr meinen Kolben zwischen die Beine. Ihre Fotze war ja im Moment so schön feucht. Sie produzierte eine Menge Geilsaft. Ich wunderte mich wieder mal, wie ihre Mutter nur darauf kam, das sie nicht feucht werden könnte. Also wenn das keine saftig nasse Möse war, dann wusste ich auch nicht. Wie perfekt sie meinen Schwanz aufnahm und sich ficken ließ. Susanne genoss es sichtlich. Sie stöhnte, keuchte und hechelte mal stärker, mal leiser. Mal schnell und mal etwas langsamer und sinnlicher. Ihre langen Nippel reckten sich mir entgegen. Susanne hatte richtig rote Backen bekommen, so warm war ihr geworden. Dann aber ließ ihr Orgasmus langsam nach.

Sie blieb aber weiterhin stark gereizt. Ich hörte nun auf sie zu ficken, zog mein Schwert aus ihr heraus und ließ sie nun ein Stück tiefer auf das Sofa rutschen. Und dann trieben wir es in der 69 Stellung. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und begann damit ihre feuchte Grotte auszuschlecken. Mein steifer Schwanz baumelte nun in etwa über ihrem Gesicht. Unnötig zu sagen, das das nicht lange so blieb. Denn es dauerte nur ein paar Sekunden, bis ich ihre Zunge an meiner Eichel spürte. Susanne ließ sie um meine Schwanzspitze kreisen und züngelte an meinem straffen Bändchen an der Schwanzunterseite. Oh ja, dieses Weib stand auf Schwänze. Aber noch mehr schien sie auf Eicheln zu stehen. Das hatte ich mittlerweile rausbekommen. Beim Blasen war es ihr egal, ob die Latte vor ihr etwas länger oder dicker war. Oder etwas kleiner und dünner. Hauptsache die Schwanzspitze war schön prall und straff und war von der Vorhaut befreit. Und je dicker die Eichel war, desto besser war es. Susanne nuckelte dann an der blanken Eichel wie an einem Lutscher. So auch jetzt. Sie zog mir meine Vorhaut ganz zurück. Packte sich meinen harten Schwanz und stülpte ihren Mund über meine abstehende Schwanzspitze. Dann begann sie zu saugen und zu lecken. Es war gigantisch geil. Durch ihr Saugen erzeugte sie soviel Unterdruck, das meine Eichel noch mehr anschwoll. Aber auch meine Eier kamen nicht zu kurz. Schließlich hatte sie ja zwei Hände. Susi knetete mal denn ganzen Sack. Dann mal wieder nur einen Hoden. Aber so richtig geil war es, als sie begann meinen Eierhalter in die Länge zu ziehen. Eigentlich sollte es mir ja wehtun. Aber das Gegenteil war der Fall. Solange sie es nicht übertrieb, war es extrem geil. Und während sie mein Gehänge so behandelte, presste ich meinen Mund so gut es ging auf ihre Puddingschnecke und saugte mir ihre Schamlippen in den Mund. Da sie ja etwas längere Fotzenlappen hatte, ging das sehr gut. Ab und an klemmte ich sie mir auch zwischen die Lippen und zog sie in die Länge. Aber am schönsten war es, wenn ich über ihren Kitzler leckte. Dann zuckte Susanne jedes Mal leicht zusammen. Ihr kleines hartes Teil war ja so erregt und gereizt, das ich sie sicherlich leicht zu einem neuen Orgasmus bringen würde, wenn ich nur länger mit ihrer Klit spielen würde. Und genau das tat ich jetzt auch. Ich wollte dieses Loch wieder zucken sehen. Und dabei meine Zunge tief darin einführen.

Ich leckte noch Mal in ganzer Länge durch ihren breiten Schlitz und nahm den Geschmack von ihrem Mösensaft auf. Dann begann ich mit schneller Zungenschlägen auf und um ihren kleinen Lustzapfen. Wie wunderbar er aus der Hautfalte herausschaute. Und es dauerte nur ein paar Sekunden, bis ich von Susanne wieder lautere Stöhngeräusche vernahm. Sie war immer noch verdammt heiß und in ihr brodelte der Vulkan der Lust immer noch. Und so musste ich nicht lange auf den nächsten Ausbruch warten. Ihr geiles Stöhnen wurde aber nicht lauter, sondern ihre brünstigen, kehligen Laute zogen sich jetzt mehr in die Länge. Diesmal war es etwas schwieriger genau festzustellen, das sie einen Orgasmus hatte. Susi stöhnte zwar ihre Lust heraus. Aber ansonsten blieb sie eigentlich recht ruhig liegen. Erst als ich merkte, wie sich ihre Möse leicht verkrampfte und sie dann doch anfing etwas ruckartig ihren Unterkörper zu bewegen, wusste ich das ich sie zum nächsten Höhepunkt gebracht hatte. Sie klemmte dann meinen Kopf fest zwischen ihren Schenkeln ein und sagte etwas stockend: „Los leck sie! Jetzt nur nicht aufhören! Das tut ja so gut.“ Susanne hatte jetzt zwar aufgehört mir meinen Schwanz zu bearbeiten, aber das war mir im Moment egal. Meine volle Konzentration galt nun erst mal dieser feuchten zuckenden Spalte vor meinem Gesicht. Da sie mir mit beachtlichen Druck ihrer Schenkel nicht viel Bewegungsfreiheit gab, bearbeitete ich erst mal den oberen Teil ihrer Schnecke. Besonders den Kitzler, ihr kleines hochempfindliches Schwänzchen galt es noch etwas länger und intensiver zu reizen. Ich leckte mir spitzer Zunge über ihre Klit und ließ ab und an meine Zunge um dieses kleine Zäpfchen herumwandern. Mit meinen Lippen versuchte ich zwischendurch an ihrem harten Kitzler zu ziehen. Aber so richtig gut gelang mir das nicht. Aber das brauchte es auch nicht. Allein schon die Berührung und das leichte ziehen, schienen bei Susanne intensive Gefühle auszulösen. Am liebsten hätte ich meine Hände noch zu Hilfe genommen. Aber die brauchte ich um mich etwas über ihrem Körper abzustützen.

Und die ganze Zeit, während ich es ihr so besorgte, hielt sie mich in der Beinzange fest. Ich kam richtig ins schwitzen. Und Susannes Haut fühlte sich richtig heiß an. Hier zwischen ihren strammen Schenkeln schlug mir eine richtige Hitze entgegen. Ihre Schamlippen waren dunkel gefärbt und angeschwollen. Ihr Mösenduft stieg mir sehr intensiv in die Nase. Und ihre Pflaume glänzte vor Feuchtigkeit wie eine Speckschwarte. Aber dann, nach einer ganzen Weile, klappte Susi ihre Beine wieder auseinander und gab mir wieder mehr Bewegungsfreiheit. Ich spürte, wie sie immer noch schwer am atmen war. „Oh man, war das irre“, bemerkte sie einen Moment später. „Was bin ich aber heute auch wieder geladen“. Dann spreizte sie ihre Beine noch etwas weiter und bot mir nun ihre geöffnete Fotze an. „Komm mein Hengst, leck mir noch mal schön mein Döschen aus. Danach kümmern wir uns dann erst mal um deinen Schwanz. Wird Zeit, das ich endlich mal einen guten Tropfen Sahne bekomme.“ Und während ich ihr nun meine Zunge in ihr heißes Loch steckte und ihre leicht bittere Feuchtigkeit spürte und schmeckte, begann Susanne wieder sich um meinen Zipfel zu kümmern. Er fühlte sich im Moment nicht mehr ganz so steif an. Aber das würde sich gleich wieder ändern. Susi faste ihn fest an und begann wie eine Melkmaschine an ihm zu ziehen. Hart glitt ihre Hand an meinem Schaft auf und ab. Dabei drückte sie mit der anderen meine Murmeln. „Oh, da ist bestimmt einiges für mich drin, so dick wie die sind“, sprach sie in einem geilen Tonfall. Wir beide blieben dann noch einige kleine Weile so in der 69 Stellung liegen. Dann aber drückte Susanne mich weg und entzog sich mir. Und ich ließ sie gewähren. Denn ich hatte auch erst mal genug von ihrem Pflaumennektar gekostet.

Picfriend
05.04.2010, 13:27
Anschließend bat sie mich, das ich mich umdrehte. Das tat ich und legte mich nun flach auf den Rücken. Mein Schwanz ragte nun steif mit blanker rosafarbener Eichel schräg nach oben Richtung Bauch. Susanne stand nun neben mir und hielt ihre Liebeskugeln in der Hand. Dann ging sie etwas in die Knie und begann sich vor meinen Augen die drei runden Dinger wieder in ihre Pussy zu schieben. Fasziniert schaute ich diesem erregenden Schauspiel zu. Aber wenn ich gedacht hatte, sie würde sie nun drin behalten, da hatte ich mich getäuscht. Susanne grinste nur kurz als sie meinen starren Blick sah und kam dann auf mich zu. Sie stellte sich über meinen Kopf. Ein Bein auf dem Fußboden, das andere auf dem Sofa und gewährte mir wieder vollen Einblick in ihre Möse. Nun griff sie wieder an das Bändchen und zog sich die Vaginakugeln wieder unter etwas gespielt klingenden Stöhnen heraus. Aber ob gespielt oder nicht, es war jedenfalls sehr geil ihr dabei zuzusehen. Automatisch griff ich mir meinen prallen Stab und begann mich ordentlich zu wichsen. Was anderes konnte man bei diesem Erlebnis gar nicht tun. Ganz feucht und verschmiert kamen die Glücksbringer wieder zum Vorschein. „Das fühlt sich ja so gut an“, sagte sie leise. „Wird Zeit das du es auch mal spürst.“ Dann war sie auch schon auf dem Sprung zu meinem Unterkörper. Sie kniete sich neben das Sofa und lachte mich an. Und mir war klar was sie meinte. Susi hatte vor, mir diese Kugelkette in meine Männerfotze zu schieben. Und ich hatte nicht das geringste dagegen. Sollte sie es doch versuchen. Ich hob sogar meine Beine etwas an, damit sie besser an meine Arschritze kam. Ich hörte kurz auf zu wichsen und zog mir die Arschbacken auseinander. Susi fasste sich noch mal kurz zwischen ihre Beine und feuchte dann mit der Hand noch etwas mein Loch an. Dann drückte sie mir diese glitschigen Kugeln ohne noch mal zu warten in meinen Hintern. Eine nach der anderen verschwand in meinem Darm. Und es war gar nicht schwer, sie dort hineinzubekommen. Es flutschte nur so, dank der guten Schmierung. Oh was fühlten sich diese Dinger in meinem Hintern groß an. Sie füllten mich ganz schön aus. Ich stöhnte sogar leise auf bei dem Gefühl. „Ja, das ist doch ein schönes Gefühl. Nicht wahr?“ Ich nickte Susanne zu. Susi lachte. „Ja das dachte ich mir. Am Besten die behältst du erst ein mal eine Weile drin. Was meinst du wie geil das wird, wenn du dich damit bewegst!“ Ich widersprach nicht. Ich wollte auch nicht. Ich senkte meine Beine wieder und begann mich wieder zu wichsen.

Da aber nahm mir Susanne die Hand von meinem Schwanz und meinte, das das hier ihr Job wäre. Und wieder widersprach ich ihr nicht. Ich ließ sie ihr Ding machen. Susanne schnappte sich nun ihren Slip, der auf dem Boden lag und wickelte ihn um meinen Fickbolzen. Dann begann sie mit beiden Händen an meinem Schwanz zu wichsen. Dabei schaute sie mir tief in die Augen. Sie legte einen Blick auf, als wenn sie bei der Schwanzmassage genauso geile Gefühle bekäme wie ich. Und meine Blicke wanderten zwischen meinem Schwanz und meiner nackten Freundin hin und her. Mir gefiel der Anblick von Susanne, wie sie splitternackt neben dem Sofa kniete. Sie war wirklich ein sehr hübsches Mädchen. Ihre Titten waren ein Traum. Und immer noch standen ihre Brustwarzen leicht erregt von ihrem Brüsten ab. Der Busen wippte ein wenig bei ihren Wichsbewegungen mit. Wie zart ihre Haut doch war. Sie tat ja auch einiges dafür. Ihr Körper war sicher nicht perfekt. Aber welcher war das schon? Aber zumindest war bei ihr alles Natur und es wurde nicht künstlich nachgeholfen. Ihre Figur gefiel mir. Ja mit ihrem nackten Körper brauchte sie sich wirklich nicht zu verstecken. Mich jedenfalls konnte sie mächtig damit antörnen. Sie strahlte Sex und Erotik aus. Sie war schon ein richtiges Schnuckelchen. Wie gern hätte ich noch einen Blick auf ihr versautes feuchtes Loch geworfen. Aber leider verdeckte mir unterhalb ihres süßen Bauchnabels das Sofa die Sicht.

Aber bevor ich auch noch einen steifen Hals bekommen würde, legte ich mich nun ganz flach auf die Couch und genoss Susannes Behandlung. Ich spürte den festen Druck ihrer Hand an meinem harten Stab. Ich merkte wie der feine Höschenstoff an meinem Schwanz rieb. Susanne wichste meinen steifen Riemen nicht schnell. Dafür aber hart und in voller Länge. Von der prallen Schwanzspitze bis zur Schwanzwurzel bewegte sie ihre junge Hand. Und ab und an flüsterte sie mir zu und lobte mich, wie geil sich mein Schwanz doch anfühlte und wie toll er aussah und wie heiß sie meine pralle Eichel machte. Und wie heiß sie darauf war, endlich mein Sperma daraus spritzen zu sehen. Und so schaffte es diese Frau mich in kürzester Zeit an den Rand eines Orgasmuses zu bringen. Ich begann leicht zu stöhnen. Es war ein Hochgenuss ihre Behandlung genießen zu können. „Na kommt es dir gleich“, fragte sie mich. „Ja Susi, gleich bekommst du meine Sahne“, keuchte ich ihr zu. „Jetzt nur nicht aufhören meinen Kolben zu wichsen!“ Und sofort legte Susanne nach. Sie beschleunigte ihre Handarbeit und wichste mich jetzt mehr als doppelt so schnell. Vor allem meine Eichel kam in den Genuss ihrer flinken warmen Hand. Ich war am stöhnen und spürte schon, wie es in meinem Schwanz anfing zu kribbeln. Jeden Moment konnte es soweit sein. Aber da ließ meine Wichserin ganz plötzlich meinen steifen spritzbereiten Pfahl los. Oh Gott, was tat sie da nur! Eingewickelt in dem Höschen hing mein Schwanz nun zuckend und wippend über meinem Bauch. Oh was für eine Qual! „Was soll das?“, fragte ich sie irritiert. Susanne aber grinste nur und hatte ihren Spaß. Ja jetzt hatte sie mich in der Hand und ließ mich kommen wann sie es wollte. Susanne krauelte mir jetzt nur meine Eier und begann an dem Faden zu ziehen, der mir aus dem Arsch hing. Und plötzlich spürte ich die Kugeln wieder ganz deutlich in meinem Hintern. Susi zog solange daran, bis ich spürte das sich eine Kugel durch meine Arschfotze zwängte und herausrutsche. Oh, diese Gefühle ließen mich auch beinahe ohne Schwanzberührung absamen. Was war ich spitz und geladen. Anschließend drückte sie mir die Murmel wieder ins Loch zurück. Dann packte mich Susanne wieder plötzlich an meinen Schwanz, züngelte ein paar mal mit spitzer Zunge an meinem Bändchen unter der Eichel und wichste dann hart und schnell mit drei Fingern an meinem Fickbolzen auf und ab. „Los mein Junge, jetzt darfst du. Press deine Nüsse aus und zeig mir, was für leckeres Sperma du für deine Susi hast“, spornte sie mich an. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen. Auch ohne ihren Dirty Talk hätte ich nun abgespritzt. Den Druck in meinen Eiern hielt nun nichts mehr auf. Ich spürte wie es kräftig in meinen Leisten begann zu ziehen. Meine Atmung wurde schneller und dann kam es mir gewaltig.

Susanne hielt meine Schwanz senkrecht nach oben und mit zwei Fingern an der Wurzel fest. Im Moment hatte ich keine Kontrolle mehr über mich. Im Moment war ich nur noch ein einziger zuckender Schwanz. Und ich hatte einen heftigen Abgang. Ladung um Ladung pumpte ich aus meinem Penis. Mit ordentlich Druck schossen die ersten Spermafontänen aus mir heraus. Die meisten landeten auf meinem Bauch und Oberkörper. Eine traf sogar Susannes Brust und blieb daran kleben. Der letzte Rest blieb dann am Schwanz hängen. Ich zitterte richtig, nachdem ich meine Sahne verschossen hatte. Ich fühlte mich im Moment richtig erledigt. Ich war regelrecht ausgepowert. Es war beinahe so, als wenn meine ganze Kraft zusammen mit meinem Saft meinen Körper verlassen hatte. Ich blieb einfach regungslos liegen und verfolgte, was Susanne nun mit mir anstellte. Sie drückte nun ihre Hand an meinem Schwanz von unten nach oben und massierte mir so auch noch das restliche Sperma aus meinem Schwengel. Dann züngelte sie wieder an meiner Schwanzspitze herum und schob sich dann meine Eichel in ihren lüsternen Mund. Sie begann nun mir das ganze klebrige Zeug von meiner Schwanzspitze zu lutschen und meinen Schwanz auszusaugen. Anschließend fuhr sie mit ihrer ausgestreckten Zunge über meinen Bauch und leckte eine große Portion meines Liebessaftes auf. Den sie dann auch gleich runterschluckte. Danach presste sie ihren Mund auf meinen Bauch und saugte und schlürfte sich nun einen großen Klecks Sperma in den gierigen Schlund. Und auch diese Portion schluckte sie sofort herunter. Den Rest meines Saftes wischte sie anschließend mit ihrem Slip von meinem Körper und Schwanz. Nun klebten nur noch einige kleine Reste meiner Sahne an ihren Lippen und auf ihrer Brust. Susanne kam nun noch oben gerutscht und gab mir einen intensiven Zungenkuss. Ihr spermaverschmierter Mund presste sich auf meinen, so das auch ich nun auch noch in den Genuss meines eigenen Samens kam. Aber das machte mir nicht viel aus. Und während sie mich küsste, kehrte nun so langsam auch wieder etwas Leben in meinen Körper zurück. Und nun erwiderte ich auch ihren Kuss. Und dann wurde aus einem versauten geilen Kuss nach und nach ein zarter zärtlicher Kuss.

Picfriend
05.04.2010, 13:28
Ich weiß nicht wie es ihr in dem Moment ging. Aber ich vergaß in diesem Moment alles um mich herum. Ich spürte nur ihre zarten weichen Lippen und ihre warme Pfirsichhaut an meiner entlangstreifen. Ich schwebte wortwörtlich im sogenannten Siebten Himmel. Als Susanne ihren Kopf dann etwas erhob und mir in die Augen blickte, hatte ich das Gefühl als wenn ich tief in sie hineinblicken könnte. Und da entdeckte ich wieder ein loderndes Feuer. Aber diesmal kein Feuer der Geilheit und Triebe. Nein diesmal war es ein loderndes Feuer der Leidenschaft und Liebe. Ja Susanne hatte sich wirklich entschieden. Sie fühlte genau wie ich. Wir liebten uns wirklich. Dann aber wurden wir schlagartig aus unserem Liebesrausch gerissen. Es schellte an der Wohnungstür. Und nicht nur einmal. Nein. Die Klingelei wiederholte sich rasch. Was war denn nun los? „Wer kann das denn sein?“, fragte ich etwas genervt. Susanne schaute Richtung Eingang und meinte dann: „Sicher einer von meiner Sippe. Ich hatte ihnen gesagt, das ich zu dir wollte, um etwas Wichtiges mit dir zu bereden. Aber anscheinend dauert ihnen das nun schon etwas zu lange. Sie wollten ja bald Grillen.“ Ich schaute an mir herunter. Mein Schwanz lag immer noch halbsteif auf meinem Bein. Und so richtig fit war ich auch noch nicht wieder. Bis ich auf die Beine kommen würde und mich angezogen hatte, das konnte dauern. Aber Susi sah merkte schon was los war. Also stand sie auf, zog sich rasch ihren Slip und das Kleid an. Dann richtete sie sich noch etwas die Haare und verschwand Richtung Tür. Das ihr Kleid noch hinten offen war, würde sicher keiner bemerken, solange sie sich nicht umdrehte. Ja es hatte auch Vorteile, keinen harten Schwanz zu bekommen der einen verraten konnte, wenn man erregt war. Susanne verließ barfuß den Raum. Ihre Schuhe hatte sie wohl vergessen. Dann hörte ich leises Gemurmel aus dem Flur. Ich konnte die Stimme nicht erkennen. Wer war es denn nun der da geklingelt hatte?

Ich richtete mich nun auf und brachte mich nun in eine sitzende Position. Dann schenkte ich mir noch etwas Champagner ein und trank das Glas in einem Zug aus. Was hatte ich auch für einen Durst bekommen. Die Flüssigkeit spülte auch ein wenig den Geschmack von Susannes Mösensaft weg, den ich immer noch im Mund spürte. Es dauerte eine Weile, bis Susanne wieder ins Zimmer kam. Dann öffnete sich die Tür noch etwas mehr und ich erkannte Doreen. Susi zuckte mit den Schultern und sagte „Ich habe es versucht. Aber sie ließ sich nicht abwimmeln. Typisch meine Mutter.“ Doreen trat hinter Susanne ins Zimmer und fixierte mich. Ich saß ja immer noch nackt auf der Couch. „Ich hätte es mir ja denken können“, sprach sie ruhig. „Was hättest du dir denken können“, fragte ich sie und stellte mich etwas dumm. „Na was wohl“, antwortete sie mir. „Kreuzworträtsel habt ihr eben sicher nicht gelöst. Das ihr beide eben zusammen geschlafen habt. Oder besser gesagt, das ihr zwei hier eben gevögelt habt.“ Susanne sah mich an und sagte: „Also ehrlich, ich habe ihr nichts verraten.“ Doreen setzte sich auf einen Hocker und sah ihre Tochter lächelnd an. „Ach das war auch gar nicht nötig, meine Kleine. Das hätte ich dir schon auf eine Meile Entfernung angesehen, was mit dir los war. Du warst vorhin auch so nervös, bevor du hier zu diesem Deckhengst gegangen bist.“ Dabei schaute sie auf mich und besonders auf meinen nun wieder schlaffen Schwanz. „Ja diese Stoßstange kann einem schon viel Freude bereiten. Man gut, das ich gekommen bin.“ Dabei betonte sie das Wort ich extra. „Ich hatte schon so eine Vorahnung. Eigentlich wollte ja dein Bruder dich zum Essen holen.“ Dann stand sie auf und wandte sich zur Tür. „Also, das Essen ist dann gleich fertig. Am Besten du duscht erst noch mal und kommst dann bald nach. Und du kannst unseren Besamer auch mitbringen. Es ist genug für alle da.“ Dann streckte sie einen Finger aus und fuhr Susanne leicht über den Busen. „Und man sollte auch bevor man die Tür öffnet, sicher gehen, das man alle verräterischen Spuren beseitigt hat.“ Doreen zeigte Susanne den dicken Spritzer Sperma, den sie eben von ihrer Brust beseitigt hatte. Susanne lächelte etwas verlegen. Den hatte sie in der Eile ganz vergessen. Ihr Kleid verdeckte ja nicht ihre ganzen Titten. Und so war der Samenspitzer von eben gut an ihrem oberen Brustansatz zu endecken. Doreen wandte sich noch mal lächelnd zu mir und steckte sich den vollgeschmierten Finger in den Mund. Und mehr sagte sie dann zu dem Geschehen nicht mehr.

Nur die Champagnerflasche und die Gläser auf dem Tisch erregten noch mal ihre Aufmerksamkeit. „Oh gab es den was zu feiern?“, fragte sie uns. Ich schaute Doreen an und dann hinüber zu Susi. Die schüttelte nur ganz leicht mit dem Kopf. Anscheinend wollte sie nicht, das ich ihrer Mutter was verriet. Sie hatte ihrer Mutter und ihrer Familie noch nichts erzählt. „Was tut ihr denn so geheimnisvoll“, fragte ihre Mom etwas ratlos. „Gibt es denn nun einen bestimmten Grund zum anstoßen? Hat der Kerl hier etwa Geburtstag?“ Sie war aber Neugierig. Ich wusste nicht recht was ich nun sagen sollte. Da half mir Susanne und antwortete ausweichend: „Ach Mutter, sei doch nicht immer so neugierig. Wenn es für dich wichtig sein sollte, dann erzähle ich es dir schon. Am besten du gehst jetzt erst mal zurück zur Feier. Sonst vermisst man dich auch noch. Wir beide duschen noch schnell und kommen dann bald nach.“ Doreen sah man an, das ihr diese Antwort nicht so ganz gefiel. Sie wurde nicht schlau daraus. Aber sie fragte auch nicht weiter. Sie drehte sich mit einem „Bis gleich“ um und verließ die Wohnung.
Ich war mir sicher, das sie nun darüber grübelte, was wohl der Grund für den Champagner war. Als ihre Mutter aus der Tür war, sah ich zu Susanne und fragte etwas unsicher: „Hätten wir es ihr denn nicht gleich einfach sagen sollen? Sie wird es ja doch eh irgendwann erfahren.“ Susi winkte aber nur mit der Hand ab und lachend sagte sie: „Ach was. Sie muss ja nicht immer alles gleich wissen. Das wir nun zusammen sind, werde ich nachher auf der Feier meiner Familie kundtun. Dann erfahren es alle gleichzeitig. Ich hoffe du hast da nichts dagegen?“ Nein, das hatte ich nicht. Ich war aber auf Doreens Reaktion gespannt, wenn sie das hörte. Dann begann sich meine Freundin wieder das Kleid auszuziehen und bemerkte dann: „Wichtig ist im Moment nur, das ich erstmal aus diesem vollgespritzten Höschen hier rauskomme. Das klebt vielleicht an meinem Hintern.“ Und als sie wieder splitternackt vor mir stand und mir wieder ihre volle weibliche Pracht präsentierte, winkte sie mich zu sich und sagte: „Komm jetzt lass uns erst mal duschen. Das haben wir wirklich dringend nötig. Alles andere kommt später.“ Auch dagegen hatte ich keine Einwände. Also folgte ich ihr ins Bad.

NSWolle69
05.04.2010, 15:12
wieder eine tolle erregende Fortsetzung :-)

rambo07
06.04.2010, 10:52
wieder eine richtig geile fortsetzung

freakadell
06.04.2010, 14:38
nette story

Picfriend
08.04.2010, 06:48
Und als sie vor mir herging und nach ein paar Schritten die Badezimmertür öffnete sagte Susanne ganz trocken ohne sich umzudrehen: „Sag mal, wenn du Sekt so magst, dann hätte ich auch noch einen guten Tropfen für dich zum kosten. Ist sogar aus eigener Produktion und in der Blase gereift.“ Ich blieb kurz stehen und schüttelte leicht den Kopf. Also sie konnte es nicht lassen. Sie versuchte es immer wieder. „Guter Versuch“, sagte ich scherzend. „Aber du weist ja, solange du mir deinen süßen Knackarsch nicht hinhältst, wird aus der Sektverkostung nichts“. Da drehte sich Susanne um und lächelte. „Na ja einen Versuch war`s wert. Schade, dann muss ich eben wieder alles wegkippen.“ Aber ganz aufgegeben hatte sie immer noch nicht. Sie setzte noch einen nach. „Nun stell dich nicht so an mein Süßer. Du kannst mir doch wenigstens mal dabei zu sehen. Vielleicht reizt es dich ja doch.“ Also so langsam ging sie mir nun doch auf die Nerven damit. Reichte ein nein von mir nicht. Sie war nicht davon abzubringen. Ich ging jetzt einfach nicht mehr auf ihr Spielchen ein. Und während ich nun an den Wasserhähnen herumdrehte, um eine angenehme Wassertemperatur zu finden, hörte ich wie es hinter meinem Rücken anfing zu plätschern und zu zischen. Susanne saß auf der Toilette und vergoss nun ihren angeblich so guten Tropfen Pisse. Aber ich drehte mich nicht um, sondern tat so, als ob ich immer noch nicht die passende Wassertemperatur gefunden hatte. Nein diesen kleinen Sieg gönnte ich ihr nicht. Obwohl es mir nichts ausgemacht hätte, sie pissend auf dem Klo sitzen zu sehen. Nur damit herumspielen und berühren wollte ich diesen gelben Saft nicht.

Als Susi fertig war, stand sie auf und schlug mir mit der Hand auf meine Arschbacke. „Feigling“, flüsterte sie mir nicht sehr liebevoll zu. Dann stiegen wir in die Badewanne und begannen uns gegenseitig einzuseifen und abzuduschen. Da ich keine richtige Dusche besaß, sondern nur eine Badewanne mit Handbrause, ging es etwas eng zu. Zum baden lieb ja leider keine Zeit.Wir beide sparten nicht mir Duschgel und seiften unser Gegenüber kräftig ein. Vom Hals bis zu den Knöcheln, alles wurde mit einer duftenden Schaumschicht überzogen. Susanne schien das nicht besonders zu erregen, als ich sie etwas ausgiebiger und intensiver zwischen ihren Beinen einseifte. Auch nicht als ich einen großen kalten Klecks Duschgel über ihren Rücken oder über ihren Busen laufen ließ, zeigte sie fast keine Regung. Normalerweise reagierte sie speziell am Busen auf Kälte recht empfindlich.
Mich seifte sie recht zügig ein. Sie machte es gründlich aber recht schnell. Selbst an meinem Besten Stück hielt sie sich nicht lange auf. Sehr schade fand ich das. Aber anscheinend zicke sie nun etwas rum. Anscheinend war das ihre Retourkutsche dafür, das ich eben nicht wenigstens ein bisschen auf ihr Spielchen eingegangen war. Wir verloren nicht viele Worte beim duschen. Dann stiegen wir aus der Wanne und ich begann mich abzutrocknen. Susanne stellte sich vor den Spiegel und befasste sich nun mit ihren Haaren. Ich sah ihr von hinten zu und bewunderte ihren nass glänzenden Körper. Was sah dieses Weib heiß aus. Hätte ich nicht vor kurzem erst so heftig abgespritzt, dann hätte ich mit Sicherheit schon längst wieder einen Steifen. Ich sah durch den Spiegel in ihr Gesicht und sagte leise zu ihr: „Weißt du Susanne, das du wirklich wunderschön aussiehst“. Das war mein voller Ernst. Aber Susi verzog keine Mine. „So tue ich das?“, war ihre knappe Antwort. Aber dann dachte ich, ein kurzes Schmunzeln über ihr Gesicht huschen zu sehen. Ach diese Frauen, dachte ich still bei mir. Das war wieder eine ihrer Maschen uns Männer zu bestrafen oder leiden zu lassen. Und Susi schien diese Spielart wirklich gut zu beherrschen.

Aber sie bekam was sie wollte. Denn obwohl ich ihr Spielchen durchschaute, gab ich schließlich nach. Normal sagt man ja, der Klügere gibt nach. Aber ob ich jetzt wirklich der Klügere war wusste ich nicht so recht. Aber eins wusste ich. Würde ich jetzt nicht wenigstens etwas auf sie eingehen, wer weiß wie lange sie dieses Spielchen durchziehen würde. „Hast du was, was ist denn los?“, fragte ich Susi. Die schaute nur kurz zu mir und sagte nur knapp: „Nichts ist los. Alles in Bester Ordnung.“ Aber ihr Tonfall verriet das Gegenteil. Also trat ich an sie heran, drehte sie um und drückte sie an mich. Das sie mich nun wieder nass machte störte mich nicht. Ich schaute sie fest an und sagte ruhig: „Susi, nun sei doch nicht so. Also, wenn es wegen deiner Neugier und Interesse an Natursektspielchen ist, dann schlage ich dir folgendes vor: Du weißt doch das ich nicht besonders auf diese Sexpraktik stehe. Aber wir können uns ja mal in nächster Zeit in einer ruhigen Minute ausführlich über unsere Vorlieben unterhalten. Vielleicht finden wir ja einen Weg oder Kompromiss der uns beide zufrieden stellt.“ Susanne sah mich einen Augenblick ruhig an und lächelte dann.
Anschließend gab sie mir einen Kuss und sagte zufrieden: „Ok, einverstanden. Das machen wir.“ Damit war dieses Thema wohl erst mal erledigt. Wir standen dann noch eine kleine Weile so da und pressten unsere nackten Körper aneinander, während wir uns küssten. Ich spürte ihre feuchte, warme, glatte Haut auf meiner und spürte jede Regung ihres Körpers. Ihr Busen rieb und drückte sich an meinem Oberkörper. Und als sie ein Bein um mich schlang, spürte ich ganz deutlich, wie nun auch mein Schwanz an ihrem Schneckchen rieb. Aber als Susi merkte, das mein Pimmel wieder dicker und größer wurde und immer mehr an ihren Schlitz drückte, ließ sie von mir ab. „Hey“ sprach sie. „Was soll das denn? Sag bloß du bist schon wieder heiß? Hattest du eben nicht erst deinen Sack völlig entleert?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Du machst mich eben enorm an. Und Versöhnungssex soll doch der Beste von allen sein“, antwortete ich schmunzelnd. „Idiot“, kicherte Susanne. „Komm las deine Schlange mal lieber unten und beeile dich. Wird Zeit, das wir bald mal wieder bei der Feier erscheinen.“ Na ja damit hatte sie nicht ganz unrecht. Susanne fragte mich dann noch nach einem frischen Schlüpfer. Ob sie sich von meinen einen nehmen könnte, denn ihrer war ja mit Sperma verklebt. Ich hatte nichts dagegen und sagte ihr wo sie meine Damenslips findet. Ich hätte nie gedacht, das meine Slips mal so nützlich werden könnten. Und warum auch nicht. Schließlich passten uns unsere Slips ganz gut. Wir hatten ja fast die selbe Größe. Jedenfalls im Moment noch. Das würde sich ja bei Susi bald ändern.

Ich war mittlerweile im Bad soweit fertig. Dann kam auch Susanne wieder zurück und hielt zwei weinrote mit Spitze besetze Schlüpfer in der Hand. Einen gab sie mir und grinste: „Hier zieh den an. Das sind sie die gleichen. Machen wir mal Partnerlook.“ Ja nun war meine Freundin wieder ganz die Alte. Und eh ich mich versah, schlüpfte Susanne in mein Höschen und zog den Stoff über Arsch und Pflaume. Prüfend fuhr sie noch mal am Rand des Slips entlang. „Ja sitzt ganz gut“, bemerkte sie zufrieden. Dann zog auch ich mir meinen Slip an. Er passte mir erwartungsgemäß recht gut. Aber ich schaute doch etwas neidisch auf Susi. Ihr stand das Stücken Stoff dennoch viel besser. Hauteng schmiegte sich das dünne Material um ihre Hüften, Arsch und Pussy. Ja sie hatte eben die richtige Figur dafür. Dazu kam noch der tolle Kontrast des weinroten Slips auf ihrer leicht bräunlichen Haut.
Am liebsten hätte ich ihr das Ding gleich wieder runter gezogen und meinen Kopf zwischen ihr rasiertes Dreieck geschoben. Aber Susanne hatte recht. Wir sollten uns wirklich mal etwas beeilen. Sonst würde sicher bald vom Gerillten nicht mehr viel übrig sein. Und während ich mir meinen Slip noch etwas passend zurecht zog, war Susi schon wieder auf dem Weg ins Wohnzimmer um unsere Sachen zu holen. Als sie mir ihre Hinteransicht zudrehte, fiel mein Blick auf ihren Knackarsch, der sich wackelnd von mir entfernte. Wie herrlich das Spitzenhöschen ihre beiden wohlgeformten Backen zur Geltung brachte. Bei so einem Anblick konnte doch mein Schwanz gar nicht kleiner werden. Im Gegenteil. Er schwoll sogar wieder an. So das ich jetzt wieder Probleme bekam ihn richtig in dem Damenslip zu verstauen. Wie konnte es denn nur sein, das ich heute wieder mal so endlos geil war? Dabei hatte ich doch bei Doreen und bei Susanne schon ganz ordentlich meine Ladungen verschossen. Vielleicht lag es auch an den Liebeskugeln, die ich ja immer noch in meinem Hintern trug. Susanne hatte recht gehabt. Die Dinger konnten schon ganz schön stimulierend sein. Besonders wenn man auf Analsex stand und so was im Arsch mit herum trug. Ich spürte, wie sie sich beim Bewegen in meinem Arsch hin und her schoben. Besonders wenn sie sich gegen meine Blase und in Richtung meiner Prostata schoben, war es schon ein Genuss, von innen so gereizt zu werden.

Susanne kam dann wieder zurück ins Bad. Sie war schon angezogen und reichte mir nun meine Sachen. Als sie meinen steifen Penis sah, der mit der Eichel schon wieder oben aus dem Slip herausragte, schüttelte sie den Kopf. „Das gibt es doch nicht“, bemerkte sie etwas ungläubig. „Mensch, dein Ding ist ja wieder voll ausgefahren. Kannst du denn nicht irgendwas dagegen machen? Mit so einer Beule in der Hose, können wir doch nicht auf der Feier auftauchen.“ Ich zuckte nur etwas ratlos mit den Schultern. „Vielleicht liegt es ja auch zum großen Teil an den Liebeskugeln“, antwortete ich. „Kann sein. Vielleicht wäre es besser, wir entfernen sie aus deinem Hintern.“, schlug Susanne vor. „Ach ihr Männer mit euren Schwänzen“, stöhnte Susi etwas vorwurfsvoll.

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08.04.2010, 06:49
Dann klingelte es an der Tür. Wir sahen uns an und wieder musste ich Susanne zur Tür schicken, weil ich wieder mal nicht in der Verfassung dazu war. Im Moment verfluchte ich etwas meinen Schwengel. Konnte er den nicht wenigstens etwas schrumpfen? Ich versuchte mich zu entspannen und an etwas sehr unerotisches zu denken.
Ich hörte wieder Stimmen im Flur. Und diesmal erkannte ich sofort wer da zu Besuch kam. Die Stimmen wurden lauter und dann tauchte Susanne mit ihrer Mutter auch schon im Badezimmer auf. „Sieh dir das doch mal an“, schimpfte sie leicht. „Wir wären ja schon draußen gewesen. Aber so kann er doch nicht vor unserer Familie auftauchen..“ Sie zeigte auf meinen erigierten Schwanz im Höschen. Doreen schaute ernst. Aber sie musste sich doch das Lachen verkneifen. „Hm“, sagte sie. „Ich glaub auf die Schnelle hilft da nur eins – kaltes Wasser!“ Ich zuckte etwas zusammen. Und an meine Freundin gewandt sagte sie: „Susanne du gehst am Besten schon mal raus. Damit wenigstens einer von euch sich mal wieder blicken lässt. Draußen wollen sie nicht länger mit dem Essen warten. Ich kümmere mich schnell um das kleine Problem hier und wir kommen dann gleich nach.“ Susi sah mich an und sagte etwas scherzhaft mit Blick auf meinen Ständer „Kleines Problem ist gut! Ich hoffe es wird zu einem kleinen Problem!“ Dann nickte sie ihrer Mutter zustimmend zu und verließ anschließend meine Wohnung.

Doreen und ich standen uns nun allein im Bad gegenüber. Sie schaute mich einen Moment lang ruhig an und kam dann langsam auf mich zu. „Weißt du“, sprach sie leise, „kaltes Wasser wäre sicher eine Lösung. Aber ich wüsste da noch eine andere, die mit Sicherheit auch wirken würde. Und vor allem wäre sie angenehmer und ein Vergnügen für uns beide. Sie trat ganz dicht an mich heran und faste mir an die Vorderseite meines Slips. „Und außerdem mag ich keine abgeschreckten Eier“, hauchte sie mir ins Ohr. Und mir war sofort klar was sie meinte. Und mir gefiel diese Variante auch viel besser. Wir schauten uns in die Augen und als ich begann meine Hand unter ihr Kleid zu schieben und ihren Arsch zu massieren, war das wie ein Startsignal.
Sie presste ihre Hand noch stärker gegen mein hartes aufgerichtetes Rohr und rieb es kräftig durch den Stoff des Slips. Kurz danach ging sie vor mir in die Hocke und zog mir fast gleichzeitig meinen Schlüpfer mit herunter. Und sofort wippte dann mein Fickbolzen vor ihrem Gesicht. Doreen schnappte sich ihn und befühlte meine harte Latte mit ihrer Hand. Sie wichste ihn ein paar mal in voller Länge auf und ab und zog mir dabei auch gehöhrig die Vorhaut mit zurück. Dabei durchzuckte meinen Schwanz schon ein leichtes Kribbeln. „Was für ein geiles Stück Mann“, war Doreens Kommentar. „Wäre doch wirklich schade, dieses Kunstwerk der Natur einfach so mit kaltem Wasser zu zerstören. Nun öffnete sie weit ihren Mund und schob ihren Kopf in Richtung meines Unterleibes. Mein Schwanz glitt auf ihrer Zunge in ihrem Mund nun ein und aus. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück. Sie fickte mich jetzt mit ihrer Mundfotze. Es war herrlich. Wie warm und weich sich das alles anfühlte. Allmählich ging sie dann aber zum saugen bzw. Blasen über. Mein vorderer Schwanzteil steckte nun regelrecht festgeklemmt zwischen ihren Lippen und ich spürte wie sich mein Schwanz in ihrem Mund ihrer Blaskunst ergab. Es war unglaublich. Wir fickten noch nicht mal drei Minuten und schon war ich nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt. Doreen war wirklich eine Meisterin der Blaskunst. „Doreen mach weiter, ich komm gleich. Gleich bekommst du deinen Lohn“, stöhnte ich voll Wollust. Aber das schien nicht ganz Doreen´s Plan zu sein. Oder es ging ihr dann doch zu schnell. Sie ließ dann abrupt von mir ab und baute sich wieder vor mir auf. „Na das geht mir aber etwas zu schnell“, erklärte sie sich. „Zuerst will ich dir noch was zeigen.“ Sie fasste unter ihr Kleid und zog sich ihren Schlüpfer bis zu den Knie herunter. „Ich bin nämlich auch ganz schön aufgeladen. Schon seit vorhin, als ich dich nackt auf dem Sofa sitzen gesehen habe und dann, den leider etwas kalten Spritzer Sperma von Susannes Busen gekostet hatte, bin ich wieder auf den Geschmack gekommen.“

Doreen fasste sich nun unter das Kleid zwischen ihre Beine. „Meine Dose ist schon wieder so geil und geweitet, das glaube ich ja selbst nicht. Ich habe sogar meinen Mann vorhin gebeten, das er mich heute Nacht noch mal besteigt. Denn ich wusste ja nicht, das ich heute noch mal Gelegenheit hätte deinen Jungschwanz melken zu können.“ Dann hob sie ihr Kleid an und präsentierte mir ihren, im Verglich zu Susanne, massigen nackten Unterkörper. Sie spreizte ihre Beine etwas mehr und fuhr sich mit der Hand ein paar mal durch ihre feuchte Ritze. Was für eine notgeile versaute Frau Doreen doch war. Und das mit fünfzig Jahren. Wenn Susanne nach ihr kam, dann stand mir ja noch einiges bevor. Doreen drehte sich nun um, beugte sich nach vorne und hielt sich am Waschbecken fest. Voll Geilheit streckte sie ihr Hinterteil mir entgegen und präsentierte ihre heißen entblößten Löcher. „Los stoß zu!“, befahl sie mir. „Steck mir deinen Knüppel zwischen die Beine. Hau ihn ruhig hart rein und besorg es meiner juckenden Pflaume.“ Und nichts tat ich jetzt lieber. Gerne besorgte ich es dieser willigen *****, die sich fickbereit und breitbeinig vor mir aufgebaut hatte. Ich stellte mich hinter sie, bohrte kurz mit meinem Schwanz vor und stieß dann fest zu. Ohne Probleme rutsche mein Schwanz komplett in ihre glitschige Altweibermöse. „Gut so?“, stöhnte ich während ich es ihr mit meinem harten Rohr besorgte. „Ja, genau so! Schieb mir deinen Bolzen schön tief rein und besorg es deiner rattenscharfen schwanzhungrigen Nachbarin.“, keuchte sie mir zu. „Los beeile dich und bring uns zum Spritzen. Wir haben nicht viel Zeit!“ Oh ja, dachte ich mir. Setzte mich nur noch weiter unter Druck. Es war schon auffällig. In letzter Zeit passierte mir das häufig. Aber ich tat gerne was Doreen wollte. Ich hielt mich krampfhaft an ihren ausladenden Hüften fest und bumste dieses Muttertier. Ich stöhnte diesmal sogar lauter als Doreen. Und als ich ihr meinen dicken steifen Riemen einige Dutzend male in ihr schleimiges Loch gestoßen hatte, kam es mir. Ich warnte Doreen nicht vor, sondern ergoss mich einfach so tief wie möglich in ihr. Und als Doreen spürte, das ich ihr meine heiße Soße in ihren Fickkanal jagte, erzittere sie richtig und brunste los. Ob sie mir das nur vorspielte oder wirklich gleichzeitig mit mir kam, war mir jetzt auch erstmal egal. Ich hatte meinen Saft verschossen und ihr Loch schön damit eingekleistert. „Herrlich! Dieses geile Gefühl“, hörte ich Doreen verzückt und zufrieden sagen.

Ich zog meinen Schwanz nun aus ihrem warmen Loch heraus und betrachtete mit Vergnügen ihre feuchte geöffnete Spalte. Mit meiner Hand fasste ich nun unter ihr hindurch und legte meine Finger auf ihren dicken Venushügel. Und ein Stück darunter ertastete ich ihren harten Lustzapfen. Doreen hatte wirklich einen sehr großen Kitzler, wenn sie erregt war. Ich begann noch mal fest an ihm und über ihn zu reiben. Und nur wenige Augenblicke später begann sich Doreen wieder leicht zu schütteln. Sie atmete schneller und keuchte, das es eine richtige Freunde war, es ihr so zu machen. Und ich gab es ihr richtig hart mit meiner Hand. Ihr ganzer Unterleib wackelte und zitterte durch ihre Bewegungen. „Nein, nicht weitermachen. Oh Gott, was tust du da. Hör auf sonst komm ich… „. Und da brach sie mitten im Satz ab. Denn anstatt ihren Satz heißer stöhnend zu beenden, hörte ich plötzlich nur noch einen großen lauten Seufzer und dann ein kehliges Stöhnen. Oh ja, nun war ich mir sicher, das sie mir jetzt auf keinen Fall einen Abgang vormachte. Diese alte Braut kam und zwar richtig heftig. Ich fasste um sie herum und zog sie nach oben. Sie hielt sich an mir fest und ich wichste nun noch brutaler über ihren harten kleinen Ständer, der über ihrem Loch hervorragte. Doreen zitterte und zuckte, wie sie es meistens tat, wenn sie einen stärkeren Abgang bekam. „Oh du Mistkerl! Oh du Mistkerl!“, stöhnte sie immer leiser werdend. Aber ich wusste, das sie das nicht böse meinte. Dann beruhigte sie sich auch schon wieder. Es war ein kurzer aber heftiger Orgasmus den sie durchlebte. Sicher würde sie wieder schnell in Fahrt kommen, sobald ich wieder an ihrer Schnecke herumspielen würde, Aber ich ließ nun von ihr ab. Doreen drehte sich nun zu mir um und gab mir einen heftigen feuchten Zungenkuss. Sagen tat sie nichts. Sie begann nun ihr Loch etwas zu reinigen.

Und als ich ihr so dabei zusah, kam mir noch eine Idee. Ich fasste durch meine Beine und begann an dem Band zuziehen, an dem die Liebeskugeln hingen. Und dann zog ich mir nach und nach die runden Dinger aus dem Arsch. Bei jeder Kugel spürte ich, wie sich meine Arschmöse weitete und eine Murmel nach der anderen freigab. Ich wunderte mich selbst ein wenig, wie leicht ich sie aus meinem Arsch ziehen konnte. Die häufigen Analspielchen machten sich wohl bezahlt. Ja ich war schon ganz gut eingeritten. Doreen verfolgte erstaunt mein Treiben und war wohl etwas baff. Damit hätte sie nicht gerechnet. „Nun sieh mal einer an“, bemerkte sie. „Und da wunderst du dich, das deine Latte nicht schlaff wird?“ Ich grinste nur. „War eine Idee von deiner Tochter. Sie hat mir die dicken Bälle hineingedrückt.

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08.04.2010, 06:51
Nachdem ich sie ihr aus ihrer Muschi gezogen hatte. Die Susanne wird dir immer ähnlicher!“ Ich ging dann mit den Kugeln zum Waschbecken und spülte sie heiß ab. Dann hielt ich sie Doreen hin. „Hier, für dich! Nun bist du dran. Los rein damit in dein großes Loch. Sieh es als eine Art Familienerbstück an. Wirst sehen, wir geil es dich massiert, wenn du es dir tief rein schiebst!“ Doreen schaute mich kurz etwas verwundert an und nahm dann aber das Sexspielzeug. Der Gedanke daran, sich diese Dinger in die Fotze zu schieben schien ihr zu gefallen. Doreen stellte ein Bein auf die Toilette und winkelte so ihr Bein etwas an. Dann fasste sie zwischen ihre Beine und zog sich die Schamlippen weiter auseinander. So bekam auch wieder einen schönen Blick auf ihr vollgesamtes Loch.
Anschließend drückte sie sich die Vaginakugeln recht flott in ihre Möse. Sicherheitshalber schaute ich mir das Treiben nur kurz an. Wer weiß, sonst bekäme ich womöglich noch mal einen harten Ständer. Das wollte ich nicht riskieren. Denn im Moment war mein Schwanz wieder ziemlich auf Normalgröße geschrumpft. Ich zog mich nun endlich an und war dann bereit zu der Feier dazuzustoßen. Auch Doreen hatte sich nun wieder den Slip hochgezogen und alles ordentlich unter ihrem Kleid zurechtgerückt. Als wir das Bad verließen fragte ich: „Na wie fühlt sich das Spielzeug an?“ Doreen überlegte kurz und sagte dann: „Hm, ich weiß nicht. Ungewöhnlich. Aber doch gar nicht so schlecht. Ich will nicht hoffen, das es rausrutscht! Mein Loch ist ja noch ganz schön glitschig. Auch dank deines Ficksaftes!“ Dann verließen wir aber endlich meine Wohnung. Es wurde nun doch höchste Zeit. Auch wenn der Quickie mit Doreen insgesamt höchstens zehn Minuten gedauert hatte, die Anderen würde sicher schon auf uns warten.

Auf dem Weg nach draußen begegneten wir der Frau Jabschik. Sie war auf dem Weg in den Waschkeller. Wir grüßten sie. Und im Vorbeigehen warf ich einen Blick in ihren Wäschekorb. Oben auf lag ein Pullover. Darunter konnte ich dann aber einen ihrer Monsterbüstenhalter entdecken. Hm, da mal gepflegt reinzuwichsen, das wäre auch mal nicht das Schlechteste. Aber dann war sie auch schon wieder verschwunden und Doreen und ich kamen dann auch bald draußen bei den Feiernden an. Susanne saß auch schon am Tisch und wartete. Sie gab mir zu verstehen, das ich mich neben sie setzten sollte. Vorzustellen brauchte sie mich ja nicht mehr. Bis auf eine Tante und einen Onkel von Susi, die noch zu der Runde dazugestoßen waren, kannten mich ja schon alle. Und nach dem ich einige dumme Scherze über mich ergehen lassen musste, weil man einige male nach mir schicken hatte müssen, gab es dann endlich was zu Essen. Ich ließ es mir schmecken und aß mich richtig satt. So wie jeder andere hier am Tisch auch. Doreen hatte mir gegenüber Platz genommen. Susanne und ihre Mutter schauten sich ab und zu kurz an. Anscheinend verständigten sie sich wortlos. Und ich war mir sicher, Susi war klar, was da eben noch auf die Schnelle zwischen ihrer Mutter und mir im Bad gelaufen war.

Es wurde eine richtig gesellige Runde. Die ganze Familie Köhler war eine richtig nette Truppe. Auch die Frau von Susannes Bruder, die Julia, war ganz O.k. Ich kannte sie ja nur flüchtig. Aber sie passte gut in diese Familie. Als ich zu Doreens Mann schaute und er mir zuprostete, dachte ich still bei mir, ob er es immer noch tun würde, wenn er die ganze Wahrheit über mich wüsste? Das ich mit seiner Tochter schlief, war ja sicher nicht schlimm. Aber das ich auch mit seiner Frau fickte, wenn er davon wüsste, da würde seine Stimmung aber sicher schnell umschlagen. Ich war mir nicht mal sicher ob er wirklich wusste, was für eine kleine Drecksau seine Ehefrau sein konnte. Aber das war Sache von Doreen. Da schwieg ich lieber und hielt mich heraus. Ich hatte damit keine Probleme. Oder jedenfalls vögelte ich schon lange genug mit den beiden Köhler Frauen, das es mir nichts mehr ausmachte.
Ich saß also eine ganze Weile mit dieser Familie zusammen und feierte. Wir hatten alle sichtlich Spaß. Die Zeit verflog und allmählich begann es zu dämmern. Und es wurde auch nun merklich kühler. Susanne und Doreen hatten sich beide schon eine Strickjacke übergeworfen, da sie nun doch schon leicht fröstelten in ihren dünnen Sommerkleidern. Ich hatte versucht Susanne ab und zu mal leicht in den Arm zu nehmen und sie etwas zu wärmen. Aber geschickt und unbemerkt entzog sie sich mir immer wieder. Ich fand das nun etwas albern. Waren wir nun ein Paar oder nicht? Schon als ich bemerkte, wie sich Susi´s harte Nippel sichtbar gegen den Stoff des Kleides drückten, wusste ich das sie fror. Geil war sie im Moment bestimmt nicht.

Ganz im Gegensatz wohl zu ihrer Mutter. Die drückte mir während wir am Tisch saßen, von den anderen unbemerkt ihren Fuß zwischen die Beine und massierte mir damit meinen Schwanz. Ich brauchte gar nicht unter den Tisch zu schauen, mir war klar wer das nur sein konnte. Die kurzen versteckten Blicke zu mir und ihr leichtes Schmunzeln in meine Richtung verrieten sie ebenso. Das konnte doch nicht sein, war sie denn schon wieder heiß? Oder brachten die Liebeskugeln sie ungewollt wieder in Fahrt? Das wollte ich aber nun genau wissen. Ich zog vorsichtig meinen Schuh aus und streckte dann mein Bein unter dem Tisch aus. Und ganz langsam und vorsichtig bewegte ich meinen Fuß auf Doreen zu. Als ich an ihren Schenkeln angekommen war und sie zum ersten mal berührte, sah mich Doreen plötzlich an. Und als sie spürte, das ich mit meinem Fuß an ihrem Bein entlang Richtung Scheide voran stieß, legte sich ein verschmitztes Lächeln auf ihr Gesicht. Und dann war ich mit meinen Zehen an ihrer Mitte angelangt. Doreen hielt ihre Schenkel schön auseinander. Ich fühlte ihren weichen speckigen Venushügel und den zarten Stoff ihres Höschens. Doch plötzlich erhob sich Doreen etwas und mein halber Fuß rutschte unter sie. Ganz schön raffiniert dieses Weib. Jetzt saß sie nämlich mit ihrer Pussy auf meinen Zehen. Und tatsächlich. Doreen war wirklich feucht. Selbst durch ihr Höschen konnte ich ihre Feuchtigkeit an meinem nackten Fuß spüren. Anscheinend reizten die Kugeln sie mehr als ich gedacht hatte. Aber davon merkte man ihr nichts an. Sie lachte, scherzte und unterhielt sich mit allen am Tisch, als wenn nichts wär. Es war wirklich bewundernswert, wie sie ihre Geilheit verbergen konnte. Nur wenn ich jetzt meinem Fuß oder die Zehen bewegte und so an ihrem Loch rieb, schien sie ganz leicht zusammenzuzucken. Oh man, was war sie nur für eine versaute Frau. Da saß sie tropfnass und heiß neben ihrem Ehemann und ließ sich von mir heimlich ihre Fotze massieren. Aber ich war ja auch nicht besser. Ich saß neben meiner hübschen Freundin und massierte ihrer geilen Mutter das Loch. Und außer uns beiden ahnte und merkte niemand etwas davon was sich unter dem Tisch abspielte. Es war schon toll, wie Doreen so auf meinen Zehen saß und ich sie damit reizen konnte wie ich wollte.

Nach einiger Zeit stand sie dann auf und sagte, das sie noch was zu Trinken holen würde. Sie schaute zu mir und bat mich, ihr doch behilflich zu sein. Von wegen trinken. Mir war schon klar was sie wollte. Ich sah es in ihren Augen. Aber anscheinend ahnte auch Susanne was ihre Mutter in Wirklichkeit vorhatte. Sie hielt mich zurück und sagte, das doch Sören ihr helfen könnte. Ich sollte hier bleiben. Das schien Doreen aber gar nicht zu gefallen. Sie warf mir einen enttäuschten Blick zu. Aber was sollte ich machen. Im ersten Moment hätte ich nichts lieber getan, als mit dieser feuchten Spalte auf zwei Beinen mitzugehen. Aber dann kam ich wieder zu mir und fand, das Susanne recht hatte. Doreen zog dann allein von dannen. Mir war es, als liefe sie breitbeiniger als sonst. Lag des etwa an den großen Murmeln in ihrem Loch? Ich konnte mir regelrecht vorstellen, wie sich die Kugeln in ihrer Spalte hin und her bewegten und ihr eine Menge Freude bereiteten. Es war schon bewundernswert, das sie die Liebeskugeln in sich behielt und sie nicht bei der ganzen Bewegung herausrutschten. Na ja, sie hatte ja auch noch einen Slip an, der das Spielzeug etwas bremsen würde. Mir war schon klar, das das ihr nicht ganz so passte, das sie nun alleine gehen musste. Aber was soll´s. Soll sie doch ihren Mann mitnehmen. Was sie nun aber tun würde, war mir sonnenklar. So geil und aufgezogen wie sie war, würde sie sich nun bestimmt selbstbefriedigen und sich einen ordentlichen Orgasmus verschaffen. Susanne warf mir einen strafenden Blick zu und wandte sich dann wieder den Gesprächen zu. Als Doreen verschwunden war, stand Susanne auf und flüsterte mir zu, das ich ihr doch mal folgen sollte.

Ich zog meinen Schuh wieder an und ging ihr nach. Etwas abseits am Grill sagte sie dann leise zu mir, während sie jedem von uns noch ein Würstchen auf den Teller packte: „Also so geht das nicht. Wenn das mit uns beiden was werden soll, dann musst du aufhören andauernd mit meiner Mutter zu ficken. Euch beiden zu liebe, will ich es euch nicht ganz verbieten. Meinst du ich hätte eben nicht mitbekommen, wie du dein Bein nach meiner Mutter ausgestreckt hast?“ Susanne machte eine kleine Pause. Sie hatte es also doch bemerkt. „Allein schon dieses Zugeständnis ist ja nicht ganz normal“, sprach sie weiter. „Eigentlich sollte dein Schwanz jetzt nur noch mir gehören. Aber was ist denn bisher schon normal gewesen seit wir uns näher kennen? Und ich weiß auch was du meiner Mutter bedeutest und für Freude bringst. Sie ist ja richtig aufgeblüht, seit sie es mit dir treibt. Aber diese ständige Fickerei muss aufhören! Verstehst du? Was zählt sind in erster Linie erst mal wir beide und unser Kind. Also reiß dich mal etwas zusammen und halte deinen Schwanz mal unten. Wenn du geil bist, dann komm erst mal zu mir! Oder such dir ein Astloch!

Picfriend
08.04.2010, 06:53
Andere Frauen, genau wie für mich die Männer, sollten ab jetzt für uns tabu sein. Ab jetzt gilt für uns der Grundsatz, Appetit kann man sich wo anders holen, aber gegessen wird zu Hause!“ Ich sah ja ein und wusste auch das sie Recht hatte. Also stimmte ich ihr zu und versprach, den Sex mit ihrer Mutter auf ein Minimum zu reduzieren. Ich war auch froh und Susi sehr dankbar, das sie nicht ganz gegen ein Weiterführen der Sexspielchen mit ihrer Mutter war. Susanne war wirklich ein tolles und sehr tolerantes Mädchen. Auch wenn sie natürlich ihre Grenzen zog. Auch deswegen liebte ich sie so sehr. „Ich werde auch noch mal mit meiner Mutter deswegen reden“, sprach sie weiter. „Gut. Und wann willst du es endlich mal deiner Sippe verkünden, das du nun einen neuen Freund hast und ein Kind von ihm erwartest?“, fragte ich. Ich versuchte nun das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken und wieder etwas Oberwasser zu bekommen. Susanne sah mich nun etwas ratlos und von unten an. „Ja ich weiß. Ich suche doch schon immer nach einer passenden Gelegenheit. Ich tue mich etwas schwer damit. Aber keine Sorge ich mach das schon.“ Dann setzt sie aber noch einen Haken nach: „Ich bin ja mal gespannt und will hoffen, das es bei deinen Eltern besser läuft.“ Damit war unsere kleine Aussprache beendet. Wir gingen zurück zum Tisch.

Kurze Zeit später kehrte auch Doreen zurück. Sie würdigte uns beiden erst mal keines Blickes. Sie schien etwas eingeschnappt zu sein. Was sich aber bald wieder legte. Erst als dann eine Aufbruchstimmung aufkam und das Fest sich sichtbar dem Ende neigte, stand Susi plötzlich neben mir auf. Sie bat um Aufmerksamkeit. Und als sie sicher war, das jeder ihr zuhörte, begann sie ihr Ansprache. Sie sah noch mal kurz zu mir herunter und sagte dann: „Hört mal zu. Ich habe euch noch was zu sagen. Bevor wir alle aufbrechen, will ich euch noch was mitteilen.“ Sie schaute in die Runde und sagte dann laut heraus, „darf ich vorstellen mein neuer Freund“. Dabei deutete sie auf mich. „Deswegen war ich vorhin etwas länger bei ihm. Wir mussten da noch einige Dinge klären.“ Ich schaute nun meinerseits in die Runde und erntete viele anerkennende Blicke. Ich wurde willkommen geheißen in der Köhlerfamilie. Nur bei Doreen wusste ich nicht, ob sie sich wirklich freute oder ob ihr Lächeln nur aufgesetzt war. Ich wurde nicht schlau aus ihr. Diese Neuigkeit musste natürlich noch mal ordentlich begossen werden. Aber Susanne setzte sich nicht, sondern blieb noch stehen. Wieder sah sie mich an und machte nun ein ernstes Gesicht. Ich glaubte zu wissen was jetzt noch kam. Es schien ihr wohl nicht leicht zu fallen dieses Geheimniss preiszugeben. „Soll ich es sagen“, flüsterte ich ihr zu. Susanne nickte dankbar. Also stand ich neben ihr auf und schaute in die Runde. „Moment wartet noch, bevor ihr die Gläser erhebt“, sagte ich. „Es gibt nämlich noch etwas zu feiern.“ Ich fasste Susi bei der Hand und sagte lächelnd: „Und zwar Susanne und ich, also wir werden Eltern. Susanne ist schwanger.“ Im ersten Moment blieb es Mucks Mäuschen still. Alle schauten auf mich und Susanne. Und als Susi bestätigend nickte und sagte: „Ja es stimmt. Ich bekomme ein Kind“, löste sich die Stille in lautes Klatschen auf. Es schienen sich wirklich alle sehr zu freuen. Zu Doreen schaute ich absichtlich nicht. Aber aus den Augenwinkeln bekam ich mit, das ihre Gesichtszüge leicht nach unten rutschten. Das musste wohl ein Schock für sie sein. Als ich dann doch zu ihr blickte, schien Doreen sich wieder gefangen zu haben. Jedenfalls merkte man ihr nichts weiter an. Aber irgendwie hatte ich die Vermutung das sie innerlich doch noch leicht schockiert war. Nach den Glückwünschen wurde dann noch mal kräftig eingeschenkt. Besonders Doreens Mann, der Gerd, trank voll Freude noch mal einige Schnäpse extra. Und auch ich musste mitziehen. Da kannte er jetzt kein Pardon.

Er schien sich richtig zu freuen. Na ob der heute noch über seine Frau rutschen kann, dachte ich innerlich lachend bei mir? Und wer weiß, ob Doreen dazu überhaupt noch in der Stimmung war. Denn den restlichen Abend sprach sie nur noch selten direkt mit mir. Das fiel auch Susanne auf. Denn bei ihr verhielt sich ihre Mutter ganz normal. Nun war der Abend aber vollständig hereingebrochen. Und die spärliche Beleuchtung reichte bald nicht mehr aus. Also beendeten wir die Feier. Ich half noch mit aufzuräumen. Sören und seine Frau verabschiedeten sich. Genauso wie die Tante und der Onkel. Nun waren nur noch Susanne, ihre Eltern und ich übrig. Doreens Mann lud mich dann noch in ihre Wohnung ein, um dieses freudige Ereignis noch etwas weiter zu begießen. Außerdem wollte er mich noch etwas besser kennen lernen. Aber das hielt ich im Moment für keine so gute Idee. Doreen war sicherlich froh, wenn der Abend endlich vorbei war. Ich war mir nun sicher, das sie sich zwar ehrlich mit ihrer Tochter freute, das sie ein Kind bekam. Aber das ich der Erzeuger war, das passte ihr wohl ganz und gar nicht. Also lehnte ich dankend ab, mit der Begründung, das ich ja morgen wieder früh rausmusste zur Arbeit. Das war ja nicht mal gelogen. Susanne war auch einverstanden, das ich mich von innen abseilte und sagte, das sie bald nachkommen würde. Sie half nur noch das Geschirr etwas abzuwaschen. War das schön zu hören. Endlich brauchten wir unsere Liebschaft nicht mehr zu verstecken. Ich verabschiedete mich und ging in meine Wohnung. Auf dem Weg dorthin merkte ich, das ich doch auch nicht mehr ganz so nüchtern war, wie ich eigentlich dachte. Das Treppengeländer kam mir doch schon einige male seltsamer Weise recht nah. Aber ich war im Moment mit mir und der Welt sehr zufrieden.

In meiner Wohnung zog ich mir noch die Schuhe aus und warf mich vors Fernsehen auf die Couch. Jetzt merkte ich erst, wie erledigt ich eigentlich war. Und nach einer Weile bin ich dann wohl eingeschlafen. Erst mitten in der Nacht wurde ich wach. Und plötzlich fühlte ich mich sehr elend. Es war wohl doch etwas zu viel Alkohol für mich gewesen. Ich vertrage ja auch nicht so viel. Aber Gerd hatte mir ja noch ganz schön eingeschenkt. Der Fernseher lief nicht mehr. Ich schaute auf die Uhr. Es war gegen drei. Also raffte ich mich auf und ging langsam in Richtung Schlafzimmer. Und ich freute mich schon auf das, was ich dort vorfinden würde. Und da es stockdunkel war, machte ich etwas Licht. Und da lag sie. Direkt vor mir unter der Bettdecke sah ich meine Susanne. Sie schlief und sah dabei so süß und unschuldig aus. Ich versuchte möglichst leise zu sein und legte mich neben sie. Ich stellte noch den Wecker, damit ich nicht verschlief und bald danach war ich auch wieder eingeschlafen. Erst als an mir gerüttelt wurde, wachte ich wieder auf.
Etwas schlaftrunken öffnete ich die Augen und sah in das hübsche Gesicht von meiner Susi. Anscheinend war sie auch gerade aufgewacht. Ihre längliche Haarpracht sah auch noch recht verschlafen und wild aus. An ihre blond gefärbten Haare musste ich mich erst gewöhnen. „Hey wach auf“, rief sie. „Der Wecker hat schon zweimal geklingelt. Wird Zeit das du aus dem Bett kommst!“ Sie hatte gut Reden. Ich fühlte mich bleischwer. Aber es nützte nichts. Susanne zog mir die Bettdecke weg und lief dann nur mit einem T-Shirt bekleidet aus dem Schlafzimmer. Wie geil und schön ihr Arsch unter dem Shirt hervorblitzte. Hatte sie den wieder nackt geschlafen? Die Nacht hatte ich ja nicht viel von ihr sehen können. Ich versuchte nun langsam aufzustehen. Und gerade als ich auf der Bettkante zum sitzen kam, trat Susanne wieder ins Zimmer. „Los auf“, sagte sie etwas streng. Tatsächlich. Außer dem T-Shirt hatte sie nicht an. Und als sie die Hände in die Hüften stemmte, rutschte das Shirt nach oben und gab ihre blanke Pflaume frei. Eigentlich sah man nur das kahlrasierte Dreieck, den sie hatte die Beine aneinandergedrückt. Dann zog sie mich hoch und geleitete mich ins Badezimmer. Sie half mir noch die Hose auszuziehen und ließ mich dann allein. Mit den Worten: „So jetzt dusche erst mal kalt und mach die frisch, dann sieht die Welt schon wieder anders aus. Anschließend gibt es dann noch einen schönen heißen starken Kaffee.“, verließ sie das Badezimmer. „Du bist ein Engel“, rief ich ihr leise mit dünner Stimme nach. Doch das war sie wirklich. Jetzt verfluchte ich meinen Zustand. Wäre ich besser bei einander gewesen, wäre das sicher ein guter Moment für einen Morgenfick gewesen. Aber davon war ich jetzt schätzungsweise meilenweit entfernt. Als ich einige Zeit später dann wieder etwas klarer im Kopf war und in die Küche kam, saß Susanne schon am Tisch. Sie hatte immer noch nicht viel mehr an als das T-Shirt. Nur einen Slip war jetzt noch dazugekommen. Die Sachen kamen mir bekannt vor. Es waren meine. Das T-Shirt und den Slip erkannte ich jetzt genau. Aber ich hatte nichts dagegen, das sie es trug. Außerdem fand ich sie richtig geil in den Klamotten. Sie hatte ja auch nichts für die Nacht mitgehabt.

Picfriend
08.04.2010, 06:54
Der gestrige Tag und die Nacht waren ja auch so nicht geplant gewesen. Aber ich war nicht böse, das alles so gekommen ist. Ich schenkte mir Kaffee ein und setzte mich zu ihr. „Na geht’s dir besser“, fragte sie mich. Ich nickte. „Ja etwas. Hätte nicht gedacht, das der Alkohol so eine einschlagende Wirkung auf mich hat.“

Dann waren wir auch schon beim Thema. Die Feier gestern Abend. Wir freuten uns beide, das es nun endlich raus war. Das nun jeder von ihrer Familie wusste, was zwischen uns ablief. Besonders wichtig war, das es ihre Mutter nun auch wusste. Meine Familie stand mir ja noch bevor. „Sag mal Susi“, sprach ich sie nun an. „Hast du gestern auch bemerkt, wie komisch deine Mutter reagiert hat, als sie hörte das du schwanger bist? Da haben wir sie ja wohl ganz schön vor den Kopf gestoßen.“ Susanne sah mich an und nickte. „Ja das haben wir. Das hatte ich aber auch beinahe befürchtet. Aber es nützt ja nichts. Sie musste es ja so wie so irgendwann erfahren.“ Ich nahm einen Schluck heißen Kaffee und sprach dann neugierig: „Hat sie dich deswegen gestern noch mal angesprochen? Ich meine wegen uns Dreien? Mit mir hat sie fast gar nicht mehr geredet.“ Susanne nickte. „Ja das hat sie. Als mein Vater ins Bett gegangen war, dem ging es gestern Abend genau wie dir eben, hatte sie mir bittere Vorwürfe gemacht, warum ich mich den ausgerechnet von dir habe schwängern lassen?“ Und dann berichtete Susi mir von ihrem Gespräch mit ihrer Mutter….

Bambus08
08.04.2010, 09:44
Wie immer sehr gut geschrieben! Hoffe bald auf mehr!

skydive_ka
08.04.2010, 17:41
hoffe Frau Jabschik kommt auch noch in den Genuss:)
Aber super Storry

rambo07
09.04.2010, 07:39
war wieder eine geile fortsetzung - bin gespannt was noch kommt

schnulli978
12.04.2010, 17:55
bitte weiter auf diesem niveau

dido26
13.04.2010, 18:29
bohh ehh das war echt der hammer, super geil geschrieben
habe mir die letzten teile aufeinmal reingezogen
bitte schreib weiter so, auch die geilen feuchten spiele
gruß dido

Picfriend
16.04.2010, 13:14
Wieder mal einen recht herzlichen Dank für eure Antworten hier im Forum oder als PN. Hätte nie gedacht, das die Story so ankommt. Aber es freut mich, wenn sie gefällt. Und dido26, wenn alle so so harte Schwänze dabei bekommen, wie auf deinem Benutzerbild, ist das die Mühe wert.
Ob auch ein paar feuchte Spalten dabei sind, weiß ich nicht. Aber ich hoffe es mal.

Picfriend
16.04.2010, 13:16
Susanne lehnte sich zurück und nahm ihre Tasse in beide Hände, als wollte sie sich daran wärmen. Dann sprach sie: „Meine Mutter war richtig aufgekratzt deswegen. Sie hätte es uns beiden ja immer wieder gesagt, das wir aufpassen müssen. Sie konnte nicht verstehen, das wir so leichtsinnig gewesen waren. Wenn du mir schon ins Loch spritzt und ich dir es auch noch gestatte, dann hätten wir beide doch wenigstens an die Verhütung denken müssen. Sie gab da mehr dir die Schuld. Deswegen war sie auch so sauer auf dich gestern Abend. Sie kannte ja die Einzelheiten nicht. Meine Mutter freute sich schon, das ich sie nach meinem Bruder, zum zweiten mal zur Großmutter machte. Aber das gerade du der derjenige bist, der mich geschwängert hat, das passte ihr gar nicht. Und das wie beide uns verliebt haben, das war auch nicht gerade berauschend für sie zu erfahren. Auch wenn sie das noch gut weggesteckt hatte.“ Susanne machte eine Pause und nahm einen Schluck aus ihrer Tasse. Ich sah sie an und dachte nach. Dann fragte ich: „Sag mal Susi, weswegen ist denn deine Mutter so gegen mich? Bisher war ich ihr doch immer gut genug?“ Susi nickte. „Genau das ist der Punkt. Das bist du ihr ja immer noch. Aber bis gestern warst du nur ein Bekannter oder ein heimlicher Geliebter von ihr, mit dem sie sich nach Herzenslust vergnügen konnte. Wann immer es ihr oder dir danach war. Es hat ihr Spaß gemacht und sie hatte sich nun dran gewöhnt, neben meinem Vater, noch einen jungen Deckhengst zu haben. Das daraus durch mich dann eine Dreierbeziehung wurde, konnte meine Mutter auch noch einigermaßen akzeptieren. Schließlich war ich ja wieder solo und wir kamen uns ja nicht in die Quere.
Aber nun hat sich das ja alles mit einem Schlag geändert. Erstens bist du ja bald der Vater ihres Enkelkindes und zweitens bist du jetzt der Freund ihrer Tochter. In ihren Vorstellungen, die ich gut nachvollziehen kann, heißt das soviel wie ade Liebhaber. Das war es mit dem Sex mit dir. Von jetzt auf gleich von einhundert auf null. Sie kann sich einfach nicht vorstellen, obwohl sie es wohl gerne möchte, weiterhin Sex mit dir, ihrem zukünftigen Schwiegersohn und Vater ihres Enkelkinds zu haben.“
Bei dem Wort Schwiegersohn fiel mir beinahe meine Tasse aus der Hand. Soweit hatte ich noch überhaupt nicht gedacht. Susanne lachte und beruhigte mich. Das waren die Worte von Doreen. Sie selbst hatte soweit in die Zukunft auch noch nicht vorgeplant.

„Hast du Doreen den auch erklärt, wie es zu deiner Schwangerschaft gekommen war? Das wir sehr wohl verhütet hatten.“ Susanne nickte. „Ja, das habe ich. Ich habe ihr auch erklärt, das nicht nur du allein Schuld warst. Ich habe ihr die Geschehnisse geschildert. Das wir sehr wohl an Verhütung gedacht hatten, aber es leider nichts genützt hatte. Ich hatte ja auch keine Pille genommen und mich nur auf meinen Kalender und das Kondom verlassen. Wir waren nun mal geil und haben den Sex genossen. Viele Male hatten wir ja Glück gehabt. Nur dieses eine Mal ist es eben schief gegangen.“ Susi strich über ihren noch flachen Bauch und lachte sanft. „Aber als Pech würde ich diesen Zufall nun nicht mehr bezeichnen.“ Man sah wie sie recht verträumt und stolz auf ihren Bauch blickte. „Ich bin schwanger und werde in einigen Monaten Mutter sein. Vor ein paar Wochen hätte ich mir das noch gar nicht vorstellen können. Und ich war mir sicher, dafür überhaupt noch nicht bereit zu sein. Aber nun hat sich das alles geändert.“ Sie sprach diese Worte leise und mit einer sanften Stimme. Sie sprach mehr mit sich, als mit mir. Dann aber hob sie wieder den Kopf und sah mich an. Anschließend stand sie auf und setzte sich auf meinen Schoß. Sie gab mir einen Kuss und drückte sich an mich. „Ja das hat man von der dauernden Fickerei“, sagte sie scherzhaft. „Und was hat deine Mutter gesagt, als du ihr erklärt hast, das du damit einverstanden bist, das sie weiterhin mit mir Sex haben kann“, wollte ich nun unbedingt wissen.
„Sie hat mein Angebot erst gar nicht für voll genommen. Sie dachte ich mache einen Scherz“, antwortete Susi. „Sie hatte sich etwas beruhigt, als ich ihr gesagt hatte, das wir beide nun das Kind wollen und dazu stehen. Aber in Gedanken war sie wohl immer noch bei der Schwangerschaft und den Folgen für sie und uns. Erst als ich sie bei der Hand fasste und es ihr noch mal langsam und deutlich erzählte, das ich damit einverstanden wäre, das sie und du weiterhin Sex haben könntet, nahm sie mich erst für voll. Sie hatte mich mit großen Augen angesehen und stotterte etwas. Aber er ist doch dein Freund! Das geht doch nicht! Da habe ich ihr entgegnet: Ja das ist er. Und dein Liebhaber. Nun mal keine falschen Moralvorstellungen. Was wir in der letzten Zeit gemacht haben, ist eh schon weit ab von jeder Norm. Mehr muste ich dazu nicht sagen. Meine Mutter wusste nur zu gut was ich meinte.“ Dabei grinste mich auch Susi an. Und ich konnte nur zustimmend nicken.

Dann setzte Susanne ihren Bericht fort. „Aber auch jetzt war meine Mutter nicht recht davon überzeugt, das ich mein Angebot wirklich ernst meinte. Sie konnte es sich einfach nicht vorstellen, das ich das zuließ. Erst als ich meine ernsteste Mine aufsetzte und es ihr nochmals sagte, begann sie es zu glauben. Ich sagte ihr, das ich vorerst damit einverstanden wäre. Aber nur unter der Bedingung, das ihr euch nicht mehr so oft trefft um über euch herzufallen. Und das ich und unser Kind an erster Stelle kommen und Vorrang haben vor ihren Bedürfnissen.“ „Und wie hat sie reagiert“, wollte ich nun ungeduldig wissen. „Sie hat nach längerem Überlegen zugestimmt und meine Bedingungen akzeptiert“, sagte Susanne. „Aber immer unter dem Vorbehalt, das du da auch noch zustimmen musst. Deswegen wollte sie auch noch mal später mit dir reden.“ Ich schaute Susanne an und gab ihr nun meinerseits einen dicken Kuss. „Wieso machst du das eigentlich?“, wollte ich nun wissen. Ohne zu überlegen antwortete sie mir: „Weil ich dich liebe. Lieber so, als wenn ich dann irgendwann erfahre, das ihr es immer noch heimlich hinter meinem Rücken treibt. Außerdem kenne ich deine Sexpartnerin und weiß, das von ihr keine Gefahr für mich ausgeht. Im Moment habe ich nichts dagegen, wenn ihr euch ab und an noch mal trefft. Aber übertreibt es nicht! Wie gesagt, im Moment habe ich nichts dagegen.“ Susanne war einfach fantastisch. Und während wir so in der Küche beieinander saßen, verging die Zeit wie im Flug. Erst als mein Blick auf die Wanduhr fiel, sah ich das ich schon bald an die Arbeit musste. Die Zeit war wirklich rasch vergangen.

Ich wollte aufstehen. Aber Susanne ließ mich nicht. Sie war noch nicht ganz fertig. Und nun stellte sie mir eine Frage, auf die ich eigentlich schon lange gewartet hatte. Aber auf die ich nicht besonders scharf war. Weil ich da eigentlich nur verlieren konnte. Susanne schaute mir tief in die Augen und fragte: „Sag mal, was liegt dir den eigentlich so an meiner Mutter. Macht sie dich mehr an als ich. Oder kann sie was besser als ich? Was magst du den besonders an ihr?“
Ja da war ich nun aber in einer Zwickmühle. Egal was ich jetzt sagte, Susanne konnte es drehen und wenden wie es ihr passte. Ich versuchte mich herauszureden, das ich ja heute mit dem Bus zur Arbeit fahren müsste und bald aus dem Haus müsse. Aber Susanne ließ mich nicht. Sie sagte nur, das sie mich hinfahren würde. Sie war wirklich neugierig und es schien ihr auch Spaß zu machen, mich so in die Ecke zu drängen. „Na was ist? Sag schon. Gefällt dir etwa ihr großer Busen? Keine Sorge, den bekomme ich auch noch!“ Ich überlegte, wie ich jetzt aus der Sache wieder einigermaßen gut herauskommen würde. „Ihr lasst euch nicht einfach so vergleichen. Ihr seit beide fantastisch und jede hat ihre Vorzüge und Besonderheiten und könnt mich beide ganz schon heiß machen“, sagte ich. Aber das schien Susanne nicht zu reichen. „Und auch Nachteile was“, konterte sie. Das hatte ich doch gar nicht gesagt. Aber wie ich mir gedacht hatte, hier konnte ich nicht gewinnen. Also ergab ich mich meinem Schicksal und sagte: „OK, Susi. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind und es eigentlich unwichtig ist, deine Mutter bläst vielleicht etwas besser. Und sie lässt sich gerne in ihren Hintern stoßen. Sie steht total auf Analsex. Sie war es auch, die mich dazu gebracht hat, selbst meinen Arsch hinzuhalten. Wegen ihr trage ich ja auch Damenunterwäsche. Deine Mutter hat mich erst auf diesen Fetisch gebracht.“ Susanne hörte mir interessiert zu. Sie verzog aber keine Mine. „Außerdem kann auch sie genau wie du extrem geil werden, auch in der Öffentlichkeit. Wir haben es schon an sehr vielen ungewöhnlichen Orten getrieben und jedes Mal haben wie es uns ordentlich besorgt. Sie hat sogar mal aus Neugier neben mir am Pissbecken gestanden und hat uriniert.“ Bis jetzt war Susanne ruhig geblieben. Sie hatte nichts gesagt. Aber nun reichte es ihr wohl. Aber sie wollte ja die Wahrheit hören. Allerdings habe ich lieber Einzelheiten weggelassen, wo wir es überall getrieben hatten. Besonders die Wichskabinen, wo ihre Mutter haufenweise fremde Schwänze verschlungen hatte, waren wohl nicht so das Richtige für Susannes Ohren.

Sie stand nun von mir auf und stellte sich hinter mich. „So so“, sagte sie leise. „So ist das also. Ich hatte ja keine Ahnung das meine liebe Mutter so versaut ist. Sie saugt dich also besser ab als ich. Und du stehst also auf ihren Arsch., den sie dir gerne und oft hinhält? Interessant! Und du hast ihr also auch schon beim Pissen zugesehen? Sie hat also tatsächlich auf dem Männerklo neben dir gestanden und hat abgestrullt? Hat es dich den geil gemacht, das zu sehen?“ Ich zuckte etwas zusammen. Ich wusste, das es ein Fehler war, Susanne das zu erzählen. „Komm sag schon, war es schön dabei zuzusehen, wie der gelbe Strahl ins Becken plätscherte?“

Picfriend
16.04.2010, 13:17
Nun ja so ganz von der Hand weisen konnte ich das nun nicht. Aber es war eher die ganze Situation damals die echt heiß war. Ich sagte besser jetzt nichts. Sondern wippte nur mit dem Kopf hin und her. Aber Susi war nun in ihrem Element und hatte mich wohl da, wo sich mich haben wollte. „Wenn es dich geil macht, pisse ich dir auch in ein Becken. Wenn du darauf stehst vielleicht sogar in eines auf einer öffentlichen Toilette. Ich kann nämlich auch genauso spontan und versaut sein, wie meine Mutter.“ Das hatte ich doch auch nie bestritten. Aber es kam wie ich es vermutet hatte. Susanne zog sich nun an meinen Aussagen hoch. Ob sie es ernst meinte? Oder ob sie mich nur in ein kleines Spielchen ihrerseits einbezog, wusste ich nicht so recht. Plötzlich wurde es still hinter mir. Ich hörte nur etwas Geschirr klirren. Es hörte sich an als wolle sie abwaschen. War sie jetzt sauer auf mich? Ich trank meinen letzten Schluck Kaffee. Mittlerweile war er kalt geworden. Ich schnappte mir noch eine Scheibe Brot und wollte gerade zur Butter greifen, da hörte ich nach kurzer Zeit plötzlich wieder Susannes Stimme. „Komm dreh dich mal um. Jetzt werde ich dir zeigen, was Spontanität ist.“

Verwundert drehte ich mich herum und traute meinen Augen kaum. Susi hockte nackt und breitbeinig auf der Arbeitsplatte und hielt ihren Arsch über das Spülbecken. Wie hatte sie denn das nur so schnell geschafft? Sie sah meinen erstaunten Blick. „Na mein Lieber, ist dir das spontan und verrückt genug? Siehst du das kann ich auch!“ Erstaunt sagte ich: „Aber Susanne, das habe ich doch auch nie bezweifelt!“ Aber Susi ließ sich nun nicht mehr von ihrem Vorhaben abhalten. „Los mach dich nackig. Ich will deinen Schwanz sehen. Wichs ihn dir schön hart, während du mir jetzt zusiehst!“ Ich schaute noch mal auf die Uhr. Es wurde nun aber wirklich Zeit, das ich zur Arbeit kam. Aber das Vergnügen hier mir Susi noch etwas Spaß zu haben, war auch nicht zu verachten. Also fügte ich mich meiner Freundin und zog mich auch aus. „Ja, so ist es gut“, feuerte sie mich an. „Jetzt komm etwas näher zu mir und zeig mir, wie du dich an mir aufgeilst!“ Ich tat was sie wollte und packte mir an meinen schon leicht angeschwollenen Schwanz und begann mich zu wichsen. Dabei schaute ich Susanne zu wie sie ihre geilen Titten und ihr gespreiztes Loch massierte. Sie stöhnte dabei, als würde sie es von mehreren Männern gleichzeitig besorgt bekommen. Sie griff sich richtig hart an ihre Prachtmöpse und knetete sie fest und kräftig durch. „Oh sind das nicht ein paar herrlich knackige Dinger“, stöhnte sie mir zu. „Und stell dir vor, wie toll sie sich erst anfühlen werden, wenn sie bald anschwellen und voller Milch sind. Dann hängen sie richtig dick und schwer an mir herunter. Macht dich der Gedanke nicht auch so geil wie mich?“ Oh man, Susi schaffte es doch tatsächlich wieder, mich innerhalb kürzester Zeit total aufzugeilen. Meine Lanze stand kerzengerade von mir ab und meine Eier füllten sich langsam mit herrlicher Ficksahne. Ich hatte im Moment nur noch Augen für meine Freundin. Alles andere war mir egal. Ich stand etwa einen Meter schwanzwichsend von ihr entfernt und sah ihr zu, wie sie da so breitbeinig auf der Spüle hockte und sich befummelte und mich dadurch immer geiler machte. „Das macht mich ja alles so geil“, keuchte sie. „Wenn du wüstest, wie glitschig mein Fötzchen schon wieder ist! Dein harter Ständer macht mich ja so geil. Wichs ihn dir schön weiter, damit ich bald deine heiße Ficksahne schlucken kann!“ Susi steckte sich zwei Finger in Loch und stieß ein paar mal heftig unter lautem Stöhnen zu. „Man was bin nur für eine kleine Drecksau“, wimmerte sie leise. „Und jetzt muss ich auch noch pissen. Und du wirst mir schön dabei zuschauen, wie ich hier in deine Spüle pinkle!“ Ja nun hatte sie mich so weit. Ich war so heiß geworden, das ich beinahe alles tat, was sie wollte. Von mir aus sah ich ihr eben auch beim Urinieren in meine Spüle zu. Unter normalen Umständen hätte ich da sicher was dagegen gehabt. Aber im Moment hatte mein Schwanz die Gewalt über mich. Und der sagte ja zu diesem perversen Spielchen. Ich sah zu, wie sich Susi kurz den Bauch massierte und ihr Pissloch etwas mehr freilegte. Und nach einigen Momenten erschienen dann auch die ersten Tropfen. Ich sah richtig wie sie drückte. Und in kurzer Zeit wurde dann aus einem dünnen Rinnsal das über ihre Spalte floss und in das Spülbecken tropfte, ein richtiger breiter Strahl Urin. Mit Druck klatschte das gelblich-weiße Zeug ins Becken und Susanne stöhnte dabei richtig auf. Doch auf einmal veränderte sie leicht ihre Position der Hocke und zog ihren Schlitz etwas in die Länge. Und schon zielte sie in meine Richtung.

Ich konnte gar nicht so schnell reagieren wie sie mich damit überraschte. Susanne pinkelte einfach weiter und in einem kleinen Bogen traf mich ihr heißer Natursekt genau über dem Bauch. Susi musste wirklich ordentlich Druck auf der Blase haben. Denn ihr Strahl schien gar nicht an Stärke zu verlieren. Ich sah wie es in rauen Mengen zwischen ihren langen Fotzenlippen aus ihrem kleinen Loch herausströmte und in meine Richtung spritzte. Ich spürte die warme Nässe auf meiner Haut und wie sie an mir herunterlief. Sie lief mir über die Hand, mit dem ich mir kräftig mein Rohr polierte und an den Beinen herab. Es dauerte nicht lange und ich stand in einer Lache aus Natursekt. Susanne hatte mich wieder mal ausgetrickst! Besonders antörnen tat es mich nicht. Obwohl das Gefühl ihres harten Strahls und das warme Gefühl auf der Haut, schon einen gewissen Reiz hatten. Ich ließ es einfach geschehen und wichse mir meinen pissnassen Schwanz weiter. Als Susannes Blase dann endlich leer war und ihr gelber Strahl versiegt war, begann sie sich hart und schnell an ihrem Kitzler zu reiben. Sie sah mich mit großen geilen Augen an, wie ich vor ihr stand. Sie genoss wohl diesen Anblick. An meinem Körper klebte ihr Saft und ich roch sehr danach. Meine Füße badeten regelrecht in einer Pfütze ihres Urins. So nun hatte sie ihren Spaß gehabt, nun wollte ich meinen haben. Ich fasste ihre Hand. „So nun bist du dran. Komm die kleine Pissnelke. Komm runter und lutsch mir meinen vollgepissten Schwanz wieder sauber.“ Ohne Widerstand machte sie was ich wollte. Sie kletterte von der Spüle herunter und ging rasch vor mir in die Hocke. Ohne zu zögern leckte sie mit ihrer Zunge über meinen zum Bersten harten Schwengel und reinigte ihn. Und nicht nur den. Rund um mein Gehänge lies sie ihre Zunge wandern. Alles schleckte sie ab, während sie mich mit einer Hand langsam weiter wichste. Die andere Hand hatte sie am Fötzchen und rieb sich dort. Es war nicht zu übersehen und zu überhören. Sie stand total darauf. Sie schmatzte zeitweise richtig, Oder war das ihre Möse? Denn während sie mich und sich so bearbeitete kam sie zu ihrem ersten Abgang. „Ist das geil“, stöhnte sie heraus. „Unglaublich!“ Ich ließ ihr aber keine Zeit ihren Höhepunkt voll auszukosten. Denn nun packte ich sie am Kopf und drückte meinen fetten Fickbolzen an ihre Lippen. Und Susi verstand nur zu gut, was ich nun wollte. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und nahm meinen Schwanz in sich auf. Aber ich wartete nicht, bis sie anfing zu saugen. Diesmal bestimmte ich was gespielt wurde und sie musste sich fügen.

Ich hielt ihren Kopf fest und begann in ihre geöffnete kleine süße Mundfotze zu ficken. Und obwohl ich es nicht gedacht hatte, hielt sie doch relativ still und lies mich bis an ihren Rachen stoßen. Dann aber begann sie zu würgen. Tiefer konnte sie meine Samenspritze einfach nicht aufnehmen. Aber das war schon in Ordnung. Es war auch so schon geil und erregend genug. Ich fickte meiner kleinen Maulhure zwischen die Lippen, als wenn es ihre echte Fotze wäre. Zwar stieß ich nicht schnell, aber so tief wie Susi es vertrug. Ich stöhnte wie ein brünstiges Tier. Das war ja so geil. Und Susanne schien sich, da sie ja nun auch beide Hände freihatte, auch noch selbst zu stimulieren. Sie besorgte es ihrer nassen Möse auch noch heftigst. Als sie dann aber erneut einen Würgereiz bekam, stemmte sie sich fest gegen meine Hände und entließ meinen harten Kolben in die kühle Freiheit. Susi schaute mich mit geröteten feuchten Augen an. Das Würgen schien sie doch recht mitzunehmen. Sie keuchte und schüttelte den Kopf. „Nein, bitte nicht noch mal. Das vertage ich nicht“, bat sie mich. Dann öffnete sie ihre geile Schnute wieder und sagte etwas undeutlich: „Los schieb ihn mir wieder rein, ich werde dir deine heiße Stange schön lutschen.“ Ungern akzeptierte ich ihren Wunsch. Wie gern hätte ich sie weiter in ihren Rachen gefickt und eventuell darin abgesamt. Aber die Aussicht gleich wieder in diesen Mund einzutauchen, und ihre Blaskünste zu spüren, war ja auch nicht schlecht. Wie schön weit sie doch ihr kleines Mäulchen aufriss. Wie gierig sie doch vor mir kniete und lüstern auf meinen Schwanz wartete. Ich umkreiste ihren Mund noch mal mit meiner prallen rosa Eichel und schob Susanne dann meine Latte in den Mund. Und sodann begann sie mit einem geilen Blaskonzert. Sie legte sich wirklich ins Zeug. Eine Melkmaschine konnte wohl nicht viel härter saugen. Wollte sie mir etwa zeigen, das sie besser Schwänze aussaugen konnte wie ihre Mutter? Ja also viel fehlte wirklich nicht. Man dieses Mädchen hatte wirklich Kraft. Wie schaffte sie es nur mir so meine Latte zu blasen?
Als ich dann nach kurzer Zeit merkte das ich abspritzen würde, zog ich meinen schleimig glänzenden Stab aus ihrem Mund heraus und hielt in über Susis Gesicht. Die begann sogleich meine Eier zu lecken. Die lagen jetzt schön frei vor ihrer Zunge, da ich meinen Schwanz nach oben gebogen hatte und gegen ihre Stirn drückte. Ich wichste mir wie bekloppt nun die Schwanzspitze und dann entlud ich mich mit einem kehligem Röhren. Ich pumpte meinen glibberigen Saft heraus. Ihr langen blonden Haare fingen den größten Teil meiner Sacksoße auf. Der Rest verteilte sich auf ihrer Stirn und lief dann über ihr Gesicht nach unten.

Picfriend
16.04.2010, 13:18
Ich lies mir noch von ihr meinen Schwanz auslutschen und setzte mich dann total erledigt auf einen Küchenstuhl.

Ich war wirklich platt. Aber anscheinend Susanne noch nicht. Ich sah zu ihr und beobachtete wie sie immer noch an ihrer Möse rieb. Sie massierte sich sogar einiges von dem Sperma das an ihrem Gesicht klebte, in ihr Fötzchen mit ein. Und sie schonte sich nicht. Mein Gott was musste dieses Mädchen geil sein. Breitbeinig kniete sie auf dem Boden, den Körper leicht nach hinten gebeugt und schrubbte sich ihr glitschiges Loch hart und schnell mit beiden Händen und verschaffte sich so extreme Gefühle. Und wie sie aussah. Total verschwitzt war sie. Ob nun Urin oder Schweiß konnte man gar nicht genau sagen. Denn jedes Mal, wenn sie sich mal abstützen musste, fasste sie in ihren Natursekt in dem sie immer noch kniete und wischte ihn sich am Körper ab. Ihre Augen waren ganz rot und ihr ganzes Gesicht und die Haare waren verklebt von meinem Sperma. Wie sah meine süße Susanne nur aus. So hatte ich sie noch nie gesehen. Sie sah jetzt wirklich aus wie eine billige sexgeile ********. Und das törnte mich an. Ich konnte es gar nicht glauben. Waren wir beide wirklich solche perversen Schweine? Und nun tat ich was, woran ich bei vor einigen Minuten nie gedacht hatte. Es konnte nur mit meiner Geilheit zusammenhängen. Anders konnte ich es mir nicht erklären. Ich stand auf und ging statt auf die Toilette zu Susanne und sagte „So meine Liebe, jetzt wirst du gleich mal erfahren, wie sich ein heißer harter Strahl Männerpisse anfühlt. Jetzt bekommst du Gelegenheit mal zu erleben, wie es ist angepisst zu werden. Ich hoffe dir gefällt`s. Los leg dich auf dem Boden, damit ich dich schön bespritzen kann!“ Susanne folgte nur zu gerne meiner Aufforderung. Sie hörte kurz auf sich zu wichsen und legte sich flach auf dem nassen Boden. Das sie nun in ihrem eigenen Sekt lag, schien sie gar nicht zu kümmern. Ihr zarter Körper glänzte verführerisch. Und sie begann sich auch sofort wieder ihre kleine Perle zwischen den Beinen zu wichsen. Sie schaute mir erwartungsvoll auf meinen halbsteifen Schwanz und öffnete ihren Mund. Susi war ja wie von Sinnen. Ich hatte sie ja schon extrem geil erlebt. Aber noch nicht so. Sie war ja wie benommen, wie in einem Rausch. Fand sie wirklich so viel Gefallen am Wassersport? Es schien jedenfalls so. Susi streichelte sich ihren Oberkörper und zog kräftig an ihren Nippeln. „Wohin soll ich den?“, fragte ich etwas unsicher. „Egal“, japste mich meine Freundin an. „Nur lass es laufen. Ich will endlich deinen warmen Saft auf mir spüren. Lass mich fühlen, wie geil sich das anfühlt!“
Also gut, dann tat ich ihr den Gefallen. Ich packte mein erschlafftes Rohr und zog die Vorhaut zurück. Dann begann ich dem Druck meiner Blase nachzugeben. Und nach wenigen Augenblicken spürte ich wie der warme Sekt durch meinen Schwanz lief und wenig später ein Stück unter mir auf den zarten weiblichen Körper von Susanne auftraf. Ich traf sie fast direkt am Bauchnabel. Der weißliche Strahl zerstob auf ihrer Haut. Susis Bauchdecke zuckte zusammen als ich sie traf. Ich schlenkerte mir meinem Wasserhahn etwas hin und her und verteilte meinen Sekt so etwas mehr auf ihrem Körper. Dann aber nutze ich den Vorteil den wir Männer haben. Ich packte mir an den Schwengel und zielte so genauer auf einzelne Körperregionen. Und ich schaffte es auch mir meine Tankfüllung recht gut einzuteilen. Ich stellte mich breitbeinig über Susanne und begann nun auf ihren Kopf zu zielen. Susi schloss sofort die Augen. Hielt aber ihren Mund offen. Und so war es nicht schwer, ihr die erste Urinmundspülung ihres Lebens zu verpassen. Zuerst erschrak sie leicht und drehte ihr Gesicht etwas zur Seite, so das ich nun ihre Backe benässte. Dann aber fing sie sich wieder und hielt ihren Mund wieder geöffnet hin. Tapfer ertrug sie einige warme Ladungen meines heißen Sektes. Aber so recht schien ihr das nicht zu gefallen oder zu schmecken. Denn sie verzog das Gesicht und spuckte den kostbares Männersaft sofort wieder aus. Ich wollte sie nicht weiter quälen, sonder lenkte nun meinen Strahl über ihre saugeilen Brüste hinunter auf ihre Pussy. Mein harter Urinstrahl prasselte nun auf ihren Venushügel und lief an ihren Innenschenkeln zu Boden. Ich versuchte noch etwas genauer zu zielen, und schaffte es tatsächlich ihren recht gut sichtbaren Kitzler zu treffen. Das schien Susanne ernorm zu stimulieren. Sie stöhnte auf und keuchte. Sie zog sich sogar die Schamlippen weiter auseinander, damit ich noch besser ihren Lustpunkt treffen konnte. Susanne schien nun richtig abzugehen. Das Gefühl meines harten massierenden Urinstrahl an ihrer Klit schien sie nun vollkommen in Exstase zu versetzen. Breitbeinig lag sie nun unter mir und hielt mir ihren Lustschwanz zum befeuchten hin. „Ist das geil“, stöhnte sie. „Ist das geil. Das ist ja so schön. Wie das kribbelt und prickelt. Nicht aufhören. Piss weiter!“

Und den Gefallen hätte ich ihr gerne getan. Aber meine Blase war nun leer. Mehr war wirklich nicht herauszuholen. „Nein, nicht aufhören!“, flehte sie mich an. Aber was sollte ich machen. Also nahm ich meinen Fuß und bohrte meine Zehen ein wenig in ihr überflutetes Loch. Oh wie sie abging. Susi stöhnte kurz und heftig. Das schien sie zu brauchen. Sie stand eben auf gestopfte Löcher. Und gerne hätte ich es ihr auch besorgt. Aber meine Stoßstange war im Moment nicht bereit dazu. Einen harten kräftigen Fickprügel konnte ich ihr jetzt nicht bieten. Also nahm ich meinen Fuß und stellte ihn sacht auf ihre Muschi. Mit etwas Druck rieb ich meine Fußsohle an ihrem Loch und an ihrem Kitzler. Und das schien diese kleine Pisssau hier noch gebraucht zu haben. Susanne stieß einen heiseren Schrei aus und bog ihren Rücken durch. Danach folgten noch einige undefinierbare Töne. So heftig habe ich sie selten oder eigentlich noch nie kommen gesehen. Nur bei ihrer Mutter habe ich so was schon erlebt. Aber diese alte Fotze lies sich eh nicht mit meiner geilen reizenden Freundin vergleichen. Ich rieb noch etwas härter über Susannes Klit und presste so auch noch die letzten geilen Gefühle aus ihrem eingesautem Körper heraus. Dann lies ich von ihr ab. Susanne lag jetzt nur noch tief einatmend da und tat erst mal nichts. Ich hockte mich neben sie und streichelte sie über den Kopf. Mein Gott, wie sah dieses hübsche Mädchen im Moment nur aus. Von den Haaren bis zu den Fußspitzen war sie total eingesaut. Alles klebte und roch an ihr nach Urin. Ich konnte wirklich nicht sagen, das mir dieser Geruch gefiel. Und wie der Fußboden aussah. Man gut das ich Bodenfließen besaß. Susanne machte nun seltsame Geräusche mit dem Mund. Und spuckte immer wieder leicht aus. „Na, ist wohl nicht deine Geschmacksrichtung gewesen?“, fragte ich. Susi grinste leicht. „Nein, nicht so ganz. Ganz schön bitter dein Sekt.“ Dann streckte sie mir ihre Hand entgegen. Ich fasste sie und half ihr aufzustehen. Anschließend umklammerte sie mich sofort, so das ich auch in den Genuss einer Ganzkörperpackung Pisse kam. „Schön das du das gemacht hast. Danke für die Erfahrung“, flüsterte sie mir ins Ohr. Auf einen Kuss verzichtete ich jetzt aber lieber. Dann fasste ich sie an den Pobacken und zog diese leicht auseinander. „So nun bist du aber in der Pflicht“, sagte ich nun. Susanne sah mich an und nickte leicht. „Ja , ich weiß“, sagte sie mit dünner Stimme. Dann setzte sie sich. Susi war noch etwas matt von dem Treiben eben. Und ich ließ sie. Ich ging nun schleunigst in Richtung Bad. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, das ich nun nur noch verdammt wenig Zeit hatte zur Arbeit zu kommen. Dieser ausgedehnte Morgenfick hatte doch viel Zeit gekostet. Zum Glück hatte ich den Wecker etwas früher klingeln lassen. Aber auch diese Pufferzeit war nun fast dahin. Und wenn ich das nackte Ding neben mir auf dem Stuhl ansah, bezweifelte ich das dieses Mädchen mich in nächster Zeit zur Arbeit fahren könnte. Und so wie Susanne im Moment aussah, konnte sie und wollte sie sicher nicht auf die Straße. So eingesaut hatte ich sie auch noch nie gesehen. Da musste ich wohl doch selber fahren. Auch wenn es mir ganz und gar nicht gefiel.

Aber nun beeilte ich mich, um noch mal schnell ins Bad zu kommen. Der Fick hatte auch auf mir Spuren hinterlassen. Auch ich duftete ganz schon nach Urin und Schweiß. Aber im Gegensatz zu Susi hatte ich mich nicht fast komplett in dem warmen Körpersaft gewälzt. Und ich schaffte es nach zehn Minuten sauber und angezogen im Flur zu stehen. Ich schnappte meine Autoschlüssel. Da kam mir Susanne aus der Küche entgegen. Zu meiner Verwunderung hatte sie sich bisher noch nicht die Mühe gemacht, sich wenigstens Unterwäsche anzuziehen. Nein, sie war immer noch splitterfasernackt. Und sie schien sich nun auch wieder von ihrem geilen Höhenflug erholt zu haben. Sie hatte das Telefon in der Hand. „Lass mal“, sagte sie zu mir. „Du wirst nicht selbst fahren! Ich habe meine Mutter gebeten, dich zu fahren. Sie kommt gleich. Denn wie du dir denken kannst gehe ich so nicht aus dem Haus.“ Sie schaute an sich herunter und drehte sich leicht vor mir. Sie verzog ihren Mund und stellte fest: „Man ich sehe aus wie in Schwein. Und wie ich rieche. Wird Zeit, das ich schleunigst in die Badewanne komme.“ Nach einem flüchtigen Blick zurück in die Küche sagte sie noch: „Und keine Sorge, bevor ich nachher gehe, kümmere mich noch um die Küche. Wenn du willst kannst du heute Abend noch bei mir vorbeikommen. Gegen zwanzig Uhr bin ich zu Hause.“
Nun verließ ich die Wohnung und ging vor das Haus auf den Parkplatz. Doreen war noch nicht zu entdecken. Aber dann hörte ich wie hinter mir die Eingangtür klappte und es ertönte ein knappes „Morgen“. Doreen kam hinter mir her. Ich drehte mich um und wartete auf sie. War sie denn gerade erst aufgestanden? Ihre Frisur sah noch etwas unordentlich aus. Sie trug ein schlabbriges Shirt und eine Jogginghose. Wir gingen zu ihrem Auto.

Picfriend
16.04.2010, 13:19
Als wir losgefahren waren, begann ich nun ein Gespräch. Sie schien etwas wortkarg. Ich konnte mir denken warum. „Hat dich deine Tochter etwa aus dem Bett geschmissen? Dann tut es mir leid. Eigentlich wollte sie mich ja fahren. Aber das war dann doch kein so guter Gedanke.“ Doreen schaute mich nur von der Seite an, aber sagte kein Wort. Sie fuhr recht zügig. Manche Ampel zeigt schon dunkelstes Gelb als sie an ihr vorbeifuhr. So einen Fahrstil hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Aber selbst ihre rasante Fahrt würde nichts nützen. Heute würde ich zu spät an die Arbeit kommen. Nicht viel, vielleicht eine halbe Stunde. Aber eben später. Ich hoffte es würde nicht allzu vielen auffallen. Ansonsten war ich ja ein recht pünktlicher Mensch. Doreen hatte das Radio im Wagen aus. Dadurch kam mir die Stille hier im Auto noch bedrückender vor. Also versuchte ich noch einen Versuch mit meiner Nachbarin ins Gespräch zu kommen. „Deine Tochter hat mir erzählt, das sie mit dir geredet hat. Du weißt also was und warum es passiert ist. Ich meine die Schwangerschaft und ihre Folgen.“ Doreen sah mich kurz an und nickte nur. Sagen tat sie immer noch nichts. Also redete ich weiter. „Wenn du deswegen sauer auf mich bist, dann sag es doch einfach. Es ist eben nun so gekommen und ich kann und will es aber auch nicht ändern. Ich liebe nun mal deine Tochter und über die ungeplante Schwangerschaft freue ich mich jetzt auch. Wenn es auch erst mal ein Schock für mich war. Ihr Kind, also dein Enkel, wird nun mal auch mein Kind sein. Macht es dich denn gar nicht stolz das du und dein Mann noch ein Enkelkind bekommt?“ Doreen sah gerade aus auf die Straße. Dann bremste sie ab und hielt in einer Parkbucht. Sie schaltete den Motor aus. Na prima, komme ich noch später zur Arbeit.

Dann schaute sie mich an und nach ein paar Gedenksekunden brach sie ihr Schweigen und sagte endlich: „Ach halt die Klappe! Du brauchst dich mir nichts zu erklären. Nun nicht mehr. Ja ich weiß durch meine Tochter nun einigermaßen Bescheid, was da in der letzten Zeit abgelaufen ist zwischen euch und auch warum es so gekommen ist. Das hat meinen Ärger etwas gemildert. Es ist nur so, das ich mich gestern Abend, als ihr das verkündet hattet, wie vor den Kopf gestoßen gefühlt habe. Du und meine Tochter? Und dann noch ein Kind? Und was wurde aus mir? Was würde aus unserer Beziehung werden? Ich fühlte mich einfach übergangen und abserviert. Hattest du mir nicht gesagt, das du mich liebst? Wir beide wussten ja selber, das daraus nie was werden konnte. Trotzdem fand ich Gefallen daran, einen jungen Liebhaber zu haben, der mich begehrt. Und das vor allem in meinem Alter. Das du irgendwann eine Andere finden würdest, war mir klar. Aber ich hoffte das das noch dauern würde und wir beide uns noch eine ganze Weile geil und hemmungslos heimlich mit einander vergnügen könnten. Das du mich dann so einfach und abrupt vor vollendete Tatsachen gestellt hast ohne vorher überhaupt irgendwas mal anzudeuten, das fand ich übel von dir. Verstehe mich nicht falsch. Ich freue mich wirklich für meine Tochter. Es ist schön, das sie nach dem Drama mit ihrem letzten Freund wieder so schnell einen neuen Freund gefunden hat. Und ich bin sicher, das sie mit dir einen guten Fang gemacht hat. Unter normalen Umständen, wäre ich auch sicher überglücklich. Auch über das Kind freue ich mich natürlich riesig. Keine Frage! Und ich rechne es dir hoch an, das du so fest zu dem Kind stehst.
Aber leider sind das keine normalen Umstände. Schließlich bin ich die Mutter deiner Freundin und die Großmutter deines Kindes, mit der du vögelst und die du besamst! Und über unsere Dreierbeziehung will ich gar nicht erst reden! Also normal ist was anderes. Das ist ganz schön verzwickt! Und nun ist das alles vorbei. Unsere schönen Stunden zu zweit. Die geilen Sexabenteuer mit dir. Mit wem soll ich den jetzt meine Geilheit stillen? Seit wir es mit einander treiben, bin ich wieder richtig auf den Geschmack gekommen. Ich brauche Sex. Und zwar nicht nur ein oder zweimal die Woche. Und nicht nur den normalen Standardfick.“ Doreen schwieg nun und sah mich etwas traurig an. „Aber du hast doch noch deinen Mann“, sagte ich.“Außerdem wäre ja deine liebreizende Tochter damit einverstanden, das wir uns trotzdem weiter hin und wieder treffen könnten. Zwar nicht mehr so oft wie sonst, aber doch schon einige Male.“ Doreen schien bei diesem Vorschlag nicht ganz sicher zu sein, was sie davon halten sollte. Sie kniff die Augen leicht zusammen und wackelte etwas mit dem Mund hin und her. „Ja, ja“, sagte sie dann. „Ich weiß. Das ist ja wirklich ganz schön großzügig und nobel von ihr, das sie damit einverstanden wäre. Das hätte ich echt nicht gedacht. Ich weiß einfach nicht, ob ich das gutheißen soll. Einerseits reizt mich das schon. So kann ich weiter meine Lust mit dir ausleben. Andererseits widerstrebt es mir und ich finde das nicht in Ordnung.“ Dann sah sie mich fragend an. „Was meinst du denn dazu?“

Ich schwieg. Die Frage war berechtigt. Und eine Antwort nicht leicht. Von Susanne hatte ich ja eine beschränkte Erlaubnis bekommen. Aber was wollte ich selbst? „Doreen lass es uns doch mal so probieren“, schlug ich vor. „Wir versuchen so wenig wie möglich Sex miteinander zu haben. Aber wenn es dann doch mal unbedingt sein muss, dann lass es uns treiben. Denn das ich nicht ganz auf den Sex mit dir verzichten muss, das finde ich super. Deine Tochter ist wirklich einzigartig. Und wenn sie es uns schon großzügiger Weise gestattet und wirklich nichts dagegen hat, dann soll es so sein. Allerdings hätte ich auch schweren Herzens auf dich verzichtet, wenn sie es so gewollt hätte. Das muss dir klar sein. Hintergehen tue ich sie nicht. Und wer weiß schon, was in ein paar Monaten ist. Vielleicht denken wir alle dann wieder ganz anders über diese Sache.“ Doreen lächelte leicht und nickte zustimmend. Mein Vorschlag schien ihr zuzusagen. „Ok, dann lass es uns so probieren. Mal sehen ob wir drei mit dieser etwas unnormalen Art von Beziehung wirklich zurechtkommen. Hauptsache mein Mann und niemand Anderes erfährt weiterhin nichts davon!“

Nun startete Doreen wieder den Motor und scherte in den Verkehr ein. „Ich bewundere dich schon etwas, wie du es so leicht schaffst, diese heimlichen Beziehung deinem Mann zu verschweigen“, sagte ich zu ihr. „Na ja so einfach ist das nicht.“, antwortete Doreen. „Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Besonders schwer fiel es mir, als ich mich damals mit meiner Tochter eingelassen hatte. Da dann so zu tun, als wenn nichts wäre, das war nicht leicht. Aber auch das haben wir ja hinbekommen. Und zum Glück ist es bei der Sache nur bei einem Versuch geblieben. Und eins darfst du nie vergessen. Ich liebe meinen Mann trotz allem!“ Ich saß ruhig neben ihr und hörte mir das an. Dann sprach sie nach einer kurzen Pause schmunzelnd: „Deswegen sehe ich ja auch so zerzaust aus.“ Ich begriff nicht gleich, was sie andeuten wollte. Darum schaute ich etwas verwundert an. Da nahm Doreen ihre Hand, schnappte sich meine und schob sie sich vorn in die Jogginghose. „Na alles klar?“, fragte sie. Jetzt wusste ich was sie meinte. „Ach so, diese Liebe meintest du also!“ Ja sie liebte ihren Mann. Aber auch noch auf eine andere Weise. Meine Hand steckte zwischen ihren Schenkeln. Und ich fühlte nichts weiter als nackte Haut. Das sie keinen Büstenhalter trug, das hatte ich auch so mit bloßem Auge gesehen. Ihre Titten hingen nämlich ganz schon unter ihrem Shirt und die großen Nippel drückten sich durch den Stoff. Aber auch unter ihrer Hose war sie nackt. Ohne weiteres hatte ich Zugang zu ihrer Fotze. Nur weil sie auf ihrem Pfläumchen saß, konnte ich nicht weiter vordringen. Ich spürte ihren speckigen Venushügel und etwas von ihrem Schlitz. Weiter kam ich nicht runter. Doreen ließ mir das Vergnügen und hatte wohl nichts dagegen, das ich meine Hand dort in ihrem warmen Schoß stecken ließ. „Hat dich Susanne etwa bei…?“ Meine Nachbarin nickte. „Ja genau. Das hat sie. Mein Gatte hatte mir gerade seinen Stempel in die Schnecke gedrückt, als das Telefon klingelte. Er wollte ja nicht, das ich rangehe. Aber als ich dann auch noch den Sex unterbrach, war er nicht sehr erbaut.“ Sie lachte laut. „Na dann freue dich mal auf deine Heimkehr“, witzelte ich. „Ich glaube da hat dann sicher einer enormen Druck aufgestaut.“ Doreen stimmte mir wild nickend zu. „Ja , das könnte schon sein. Kann mir nur recht sein.“
Dann kamen wir endlich bei meiner Firma an. Nun zog ich meine Hand aus ihrer Hose. Natürlich roch sie nach ihrer Fotze. „Viel Spaß bei der Arbeit“, grinste sie. Dann dankte sie mir noch mal für das kurze klärende Gespräch und fuhr davon. Ich sah ihr nach und wusste, das ich sicher Spaß haben würde bei der Arbeit. Wenn es auch vielleicht eine andere werden würde als die, die Doreen gemeint hatte. Denn mit dieser nach Muschi riechenden Hand, war ein baldiger Weg auf die Toilette sicher unvermeidlich. Zum Händewaschen und zum Wichsen.

dido26
16.04.2010, 19:53
supergeil geschrieben, besonders als sie ihn anpisste, genau nach meinem geschmack
danke picland
schreib weiter so geil
dido26

Redcock
16.04.2010, 19:54
Traumhaft weiter so

FruitSmash
17.04.2010, 12:37
Sehr geil :-):0015:

rambo07
20.04.2010, 09:50
geile fortsetzung

Picfriend
24.04.2010, 11:08
Mein Fehlen war natürlich nicht unbemerkt geblieben. Aber es hielt sich in Grenzen. Mein Kumpel Hotte hatte mich gedeckt. So das es nicht groß auffiel. Auch war mein Chef heute glücklicherweise nicht in der Firma. „Mensch wo bleibst du denn heute“, begrüßte mich Horst. „Du kommst zu spät? Das ist ja mal ganz was neues!“ Aber ich winkte nur ab und sagte: „Ach hör bloß auf, wenn du wüsstest!“ Horst hatte mich wohl gesehen, als ich aus Doreens Auto gestiegen war und tippte auf Ärger mir den Frauen. „Na ja, das auch“, sagte ich wieder nur knapp. Aber Horst war nun neugierig geworden. „Wer war den deine Fahrerin? Eine neue Eroberung? Ist die nicht etwas zu alt für dich?“ Allmählich ging mir Hottes Neugier aber auf den Sack. „Ach Horst, nein ist sie nicht. Und frag bitte nicht so viel. Mein Kopf brummt noch. Wir hatten gestern eine Feier. Und da war es besser das ich heute nicht selber gefahren bin. Die Frau ist meine Nachbarin.“ Mein Arbeitskollege zwinkerte mir mit einem Auge zu und grinste. „So so, also eine Feier. Ich verstehe.“ Ach sollte der doch denken was er wollte. Ich ließ ihn stehen und ging zu meinem Arbeitsplatz. Mein Kopf schmerzte noch etwas. Die Schmerztablette die ich mir heute morgen im Badezimmer eingeworfen hatte, schien etwas in ihrer Wirkung nachzulassen. Aber es war zum aushalten. Der Fick mit Susanne vorhin schien meine Lebensgeister wieder geweckt zu haben. Bis auf die leichten Kopfschmerzen fühlte ich mich wieder recht gut. Aber nun hatte ich noch ein kleines Problem zu lösen. Mit meiner nach Doreens Pflaume riechender Hand, konnte ich nichts anfassen. Also beschloss ich erst mal einen Gang auf Klo einzulegen.

Als ich an den Toiletten ankam, öffnete ich die Tür und blieb dann kurz stehen. Mein Blick fiel nach nebenan, auf die Tür zur Damentoilette. Sollte ich das wagen? Ich zögerte kurz. Dann aber tat ich es einfach. Vorsichtig, nach allen Seiten umschauend, betrat ich den Frauenbereich. Ich lauschte und schaute mich um. Niemand war hier. Alle Kabinentüren standen offen. Perfekt! Wie sauber es hier war und wie gut es roch. Die Reinigungsfrauen schienen sich hier mehr Mühe zu geben als bei uns Männern. Sogar Seifenspender gab es hier. Auf dem Männerklo lagen nur ein, zwei Stückchen harte Seife. Wo ist den da die Gleichberechtigung? Das fiel mir aber nur so am Rande auf. Also nun aber nichts wie rein in das Toilettenabteil. Schnell schloss ich die Tür und atmete erst mal kurz tief durch. Dann begann ich mit einer Hand meine Hose zu öffnen und lies sie zu Boden fallen. Ich holte meinen Schwanz aus den Shorts und begann zu wichsen. Dabei hielt ich mir die andere Hand unter die Nase und sog den herrlichen Mösenduft von Doreens Spalte tief ein. Das brachte mich richtig in Fahrt. Ich dachte an sie. An ihre fetten wulstigen geilen Schamlippen und an ihr heißes verficktes Loch, das diesen herrlichen Duft verströmte. Ob sie jetzt schon wieder mit ihrem Ehegatten fickte? Sich schön den Schwanz in die Möse rammen ließ? Die Gedanken und der Duft machten mich wahnsinnig geil. Ich schrubbte mein Rohr heftig. Das dies nicht ohne Geräusche ablief, war mir egal. Erst als plötzlich die Tür zur Toilette aufging und jemand herein kam, hörte ich auf zu wichsen und verhielt mich still. Ich drehte mich um und setzte mich auf die Klobrille. Mit hartem Schwanz saß ich nun da und traute mich im Moment nicht weiterzuwichsen. Die Person ging in die Kabine neben mir und dann hörte ich wie der Toilettendeckel hochgeklappt wurde und ich vernahm das Geräusch von raschelnder Kleidung. Und dann erklang eine Stimme: „Christina bist du das nebenan? Hallo?“ Mir schoss das Blut in den Kopf. Oh Gott, was sollte ich denn nur machen?“ Zum Glück reichten die Trennwände der Kabinen vom Boden bis weit nach oben. So konnte man wenigstens nicht rüber schauen. Ich verhielt mich einfach still. Antworten konnte ich ja nicht. Und in meiner Hand hielt ich immer noch meinen Schwanz. Und er war immer noch stocksteif. Es war unglaublich. Trotz dieser etwas heiklen Situation in der ich jetzt steckte, blieb er hart. Und so ganz nebenbei begann ich auch wieder etwas vorsichtiger an ihm zu reiben. Das Ganze erinnerte mich an die Situationen auf den öffentlichen Toiletten. Nur war ich da meistens nicht allein. Da war Doreen noch bei mir. Aber selbst wenn uns dort jemand erwischt hätte, es wäre zwar unangenehm und peinlich gewesen. Aber dort hätte und zumindest niemand erkannt. Ganz im Gegenteil zu jetzt. Hier in der Firma kannte doch fast jeder jeden. Und wenn man mich hier auf dem Damenklo mir runtergelassener Hose und hartem Pimmel erwischen würde, das wäre eine Blamage! Das würde mir ewig nachhängen. Aber trotzdem machte mich diese Situation hier an. Sie ließ meine Geilheit sogar noch steigen. Denn nun wusste ich auch, wer da neben mir auf dem Klo hockte. Es war Saliha. Ich kannte sie nicht sehr gut. Ab und an wechselten wir mal einige Worte miteinander, wenn wir uns über den Weg liefen. Sie war eine recht ansehnliche Frau um die vierzig. Leider lief sie immer sehr zugeknöpft herum. Was einige Männer hier im Betrieb sehr schade fanden. Mich eingeschlossen. Vor allem ihr Hintern schien nicht von schlechten Eltern zu sein. Aber ich hatte nie wirklich Interesse an ihr gefunden. Sie war nicht ganz mein Typ. Außerdem war sie verheiratet. Als junges Mädchen war sie wohl mit ihren Eltern aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Das war aber auch schon alles, was ich von ihr wusste. Und diese Frau saß nun nebenan. Als ich an ihren Arsch dachte, begann ich mich härter zu wichsen. In meiner Situation machte mich nun alles an, was mit Frauen zu tun hatte. Und wenige Sekunden später hörte ich es plätschern. Und das erinnerte mich an was. Denn plötzlich war ich in Gedanken bei Susanne und ihrer Natursektsession von heute morgen. Ich sah sie wieder vor mir, wie sie auf der Spüle hocke und mich mit ihrem heißen Strahl nass machte. Und als ich dann noch die Hand mit dem Mösengeruch von Doreen vor die Nase hielt, war es bei mir soweit. Ich konnte nicht mehr zurück. Mir schoss der Saft aus dem Schwanz. Ich drückte mir die Hand vor den Mund um möglichst wenig Geräusche zu machen. Ich zog die Vorhaut von meinem Schwanz ganz zurück und ließ ihn abspritzen. Meine ganze Sahne landete nun auf dem Boden vor mir. Saliha neben an schien nichts zu bemerken, was neben ihr in der Kabine abging. Ich wüsste auch nicht, wie sie reagieren würde, wenn sie es wüsste. Sie verrichtete ungerührt ihr Geschäft, zog sich wieder an und verließ nach kurzer Zeit dann die Kabine. Und nach weiteren zwei Minuten hörte ich dann die Einganstür schlagen. Nun war ich wieder allein. Hoffentlich blieb das so noch eine Weile. Ich beseitigte nun erst mal die Spuren meiner Tat und verließ die Kabine. Schnell noch die Hände gewaschen und dann raus aus der Damentoilette. Als ich die Tür öffnete passte ich auf das niemand schaute und mich eventuell dabei beobachtete, wie ich das Damenklo verließ. Zum Glück lagen die Toiletten etwas abseits.

Dann wurde es aber Zeit wieder an meinen Arbeitsplatz zu kommen. Ich hatte nun einiges aufzuholen. Und heute war eine Menge zu tun. So verging sie Zeit wirklich schnell. Erst als mein Kumpel Horst mich darauf aufmerksam machte, das bald Feierabend wäre, sah ich wie spät es schon geworden war. Mir kam das sehr entgegen. Bald würde die Spätschicht kommen und ich wäre für heute erlöst. Aber jetzt brauchte ich erst mal einen Kaffee. Ich ging zum Automaten und zog mir einen schön starken. Und auf dem Rückweg lief mir die Saliha über den Weg. Sie grüßte mich freundlich und ging weiter. Ach diese Ahnungslose, dachte ich. Wenn die wüsste, das ich heute neben ihr auf dem Klo gesessen hatte und mir meine Gurke gewichst habe. Ich sah ihr kurz nach, wie herrlich sie mir ihrem Hintern davon wackelte. Ihr Mann konnte sich glücklich schätzen. Aber ich hatte ja auch eine heißen Fang mit Susanne gemacht! Dann ging ich zurück an meinen Arbeitsplatz. Zum Schichtende fragte ich Horst, ob er mich nicht auf seinem Heimweg bei mir absetzten könnte. So müsste ich nicht mit dem Bus fahren. Er war einverstanden. Auf dem Weg zu meiner Wohnung erzählte mir Hotte wieder seine Erlebnisse der letzten Tage. Wenn der einmal ins Reden kommt, ist er nicht mehr zu stoppen. Auch plauderte er wieder heiße News von ihm und seiner Freundin Kristin aus. So ganz ohne war ihre Beziehung also auch nicht! Naja ich konnte schweigen. Als wir dann bei mir vor dem Haus ankamen, fragte mich mein Chauffeur, ob wir nicht noch ein kleines Feierabendbier trinken wollten. Eigentlich passte mir das gar nicht. Aber was sollte ich machen. Schließlich hat er mir ja auch einen Gefallen getan. Ich konnte nur hoffen, das Susanne ihr Versprechen gehalten hatte und wirklich die Küche gesäubert hatte. Denn anderenfalls, würde ich sicher in Erklärungsnot kommen. Wir gingen zu meiner Wohnung und ich schloss langsam auf. Vorsichtig ging ich einige Schritte vor und schielte in die Küche. Doch ich konnte mich beruhigen. Susanne hatte Wort gehalten. Und nicht nur das. Auch das Bad und das Schlafzimmer machten einen sauberen aufgeräumten Eindruck. Respekt meine Kleine, dachte ich bei mir. Aber dann entdeckte Horst die Nachricht von Susi eher als ich. Sie war vom Küchentisch heruntergefallen und lag auf dem Boden. Ich unterstellte meinem Freund nicht, das er den Zettel lesen wollte, aber sein Blick fiel nun mal darauf. „Eh, was`n das?“, fragte er überrascht. „Herzlichen Dank für den geilen Morgen, Bis heute Abend. Ich warte auf dich! Deine Susi.“, las er laut vor. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für ihn. „So so, eine Feier was?“, fragte er mich grinsend. Mist, warum musste er denn den Zettel nur vor mir finden? Nun hatte ich keine Wahl. Bei einem Bier erzählte ich ihm, was er unbedingt wissen musste. Ich erzählte ihm grob von Susanne und das wir uns schon etwas länger kennen. Details lies ich aber weg. Das ging ihn nichts an. „Na die würde ich aber gerne mal kennenlernen“, sagte Hotte.

Picfriend
24.04.2010, 11:09
„Vielleicht können wir beide mit unseren Freundinnen mal zusammen ausgehen“, schlug er vor. Der Gedanke war nicht schlecht. Warum denn nicht. Ich versprach ihm Susanne mal zu fragen. Dann aber versuchte ich ihn allmählich zum gehen zu drängen. Wenn der sich erst mal festgesessen hatte, dann war er schwer zum gehen zu bewegen. Und es dauerte fast zwanzig Minuten, bis ich dann endlich wieder alleine war. Horst war ein netter Kerl, ohne Zweifel.
Aber er konnte auch sehr anstrengend sein.

Ich selbst machte mich nun auch auf den Weg. Ich musste nun erst mal wieder meinen Kühlschrank auffüllen. Bis auf einige kühle Bier war da nicht mehr viel drin. Also fuhr ich einkaufen. Als ich nach etwas zwei Stunden zurück kam, sah ich noch Doreens Mann mit seinem Auto davon fahren. Anscheinend musste er wieder an die Arbeit und war wieder einige Tage nicht da. Sie selbst stand noch auf dem Bürgersteig und sah ihm nach. Als Doreen mich dann entdeckte, begann sie zu grinsen und kam zu mir herüber. „Na, fertig mit der Arbeit?“, fragte sie. „Ach schon eine ganze Weile. Ich war gerade einkaufen.“, sagte ich ihr. „Und hast du mir auch was schönes mitgebracht?“, fragte sie schmunzelnd. „Dir? Also wenn du einen Apfel oder eine Banane haben willst, dann nimm dir was“, sagte ich erstaunt. Sie bedankte sich und nahm sich eine Banane. „Die hat so eine schöne Form und ist so vielseitig verwendbar“, sagte sie leise mit hochgezogenen Augenbrauen zu mir. Dabei faste und streichelte sie das Obst, als wäre es ein Männerschwanz. „Hm“, machte sie. „Fühlt sich das gut an!“ Wollte sie mich den schon wieder heiß machen? Hatten wir den nicht eine Abmachung getroffen? „Doreen“, begann ich sie leise zu ermahnen. „Du weißt doch was wir abgemacht hatten. Wir wollen doch…“ Doreen unterbrach mich. „Ja ich weiß. Ist schon gut. Ich halte mich ja dran. Ist eben aber nicht so leicht. Und was soll ich machen. Mein Mann ist weg und mein ganzes schönes Spielzeug liegt noch bei meiner Tochter rum. Die hat es immer noch nicht geschafft es mir zurückzubringen. Das Einzige was ich hier habe, sind die Kugeln, die du mir gestern Abend gegeben hattest.“ Ich schüttelte lachend den Kopf. „Na jetzt hast du ja eine Banane. Die macht sicher auch Spaß!“ Dann packte ich meine zwei schweren Einkaufstaschen und ging zusammen mit Doreen ins Haus. Sie ging in ihre Wohnung und ich in meine. Ich war gerade beim auspacken, als es an der Tür läutete. Als ich sie öffnete stand schon wieder Doreen vor mir. Sie lachte mich an und drückte mir einen Camcorder in die Hand. „Hier, schau dir das mal an. Wird dich sicher interessieren. Und ich denke, das verstößt nicht gegen unsere Abmachung. Sie sprach für mich in Rätseln. „Danke“, sagte ich. „Aber was soll das denn?“ Doreen lachte wieder nur und sagte „Schau es dir einfach mal an.“ Dann drehte sie sich um und ging. Ich wollte gerade die Tür schließen, als sie noch mal zurückkam. „Wenn du zu meiner Tochter kommst“, bat sie mich, „dann bring mir bitte meine Spielsachen wieder mit. Ich habe so das Gefühl, als würde ich sie in nächster Zeit öfters brauchen.“ Dann verschwand meine Nachbarin in Richtung ihrer Wohnung.

Was sollte das denn nun? Ich schaute auf den Camcorder in meiner Hand und stutzte. Ich legte ihn zur Seite und verstaute nun erst mal meine Einkäufe weiter. Dabei fiel mein Blick immer wieder auf Doreens Leihgabe. Was sie mir wohl zeigen wollte? Dann schnappte ich mir das Ding und schloss es an meinen Fernseher an. Ich setzte mich in einen Sessel und schaltete gespannt die Geräte ein. Im ersten Moment sah ich nur Schwarz. Dann aber erschien plötzlich Doreen im Bild. Sie machte sich an der Kamera zu schaffen. Sie schien bei sich im Wohnzimmer zu sein. Aber was sollte das? Wollte sie mir eine Grußbotschaft über Video zusenden? Dann aber drehte sie die Kamera noch etwas und ihr Mann erschien im Bild. Und plötzlich dämmerte mir, was sie da gemacht hatte. Sie musste das Video heute morgen gedreht haben. Den sie trug die selben Klamotten wie heute morgen im Auto, als sie mich zur Arbeit gefahren hatte. Und als sie begann sich diese Sachen auszuziehen und dann nackt auf ihren Mann zuging, war mir vollends klar, was sie getan hatte. Doreen hatte sich beim Sex mit ihrem Mann gefilmt. Sie öffnete ihm die Hose und zog sie ihm herunter. Und dann sah ich, das auch ihr Ehemann wirklich Damenslips trug. Und das Höschen hatte schon eine mächtige Beule an der Vorderfront.
Doreen kniete sich hinter ihn hin und zog ihm dann mit einem Ruck den Slip nach unten. Und dann sah ich, obwohl ich eigentlich nie scharf darauf war es zu sehen, wie Doreens Mann bestückt war. Sein Teil stand schon ziemlich steif von ihm ab. Er schien beschnitten zu sein. Rings um sein Gemächt sprießten die leicht ergrauten Haare. Und sein Schwanz war wirklich etwas kleiner als mein eigener Schwengel. Aber die Nüsse! Mein Gott was waren das für Hoden? Waren da etwas zwei Wallnüsse drin? Dick und schwer hing sein Sack nach unten. Dann sah ich mit großen Augen, wie meine Nachbarin mit ihren Händen um ihn herum und zwischen seinen Beinen durchfasste und ihm die Klöten und den Riemen massierte. Sie schien richtig hart zuzupacken. Und anscheinend schien das ihrem Ehemann zu gefallen. Denn er stöhnte dabei laut auf. Und nebenbei bemerkte ich, wie sich auch mein Schwengel bemerkbar machte. „Dieses geile alte Luder“, sagte ich leise. Hatte sie doch einen Weg gefunden, mich aufzugeilen und mich eventuell auch zum abspritzen zu bringen, ohne selbst anwesend zu sein. Sollte ich das wirklich zulassen? Ich betrachtete weiter den Bildschirm. Und da der Rekorder in HDTV aufnahm, war jede Einzelheit scharf und gut zu erkennen. Doreen hatte sich nun mittlerweile zur Vorderseite ihres Mannes vorgearbeitet und begann nun seinen harten Ständer lustvoll in ihren Mund zu schieben. Sie hatten sich etwas gedreht, so das ich gut sehen konnte was da ablief. Der ganze harte Schwanz verschwand in ihrem Mund. Und es war unübersehbar und unüberhörbar, das meine heimliche Liebhaberin nun mit ihrer Königsdisziplin begann: Das Blasen. Eigentlich brauchte ich gar nicht hinzusehen. Ich wusste ja aus eigener Erfahrung wie geil das aussah und sich anfühlte. Oh Man, mein Schwanz war so hart geworden, das ich ihn aus der Hose holen musste.
Dann aber kam mir Susanne in den Sinn. Sollte ich ihre Gutmütigkeit wirklich mit so einfachen Tricks ausnutzen? Sicher hatte Doreen auch nichts böses im Sinn gehabt. Aber ich war mir auch sicher, das ihr Mann davon nichts wusste, das ich den Film sah. Der bekam auf dem Video immer noch eine geile Mundbehandlung von seiner Frau. Sicher war auch Doreen inzwischen wieder tropfnass dabei geworden. Ich kannte sie ja. Und wie zur Bestätigung ließ Doreen bald von ihm ab und legte sich breitbeinig auf das Sofa und präsentierte im einladend ihre feuchte Grotte. Selbstredend das ihr Mann dieses Angebot nicht ausschlug. Er legte sich auf sie und begann sie zu ficken. Und für ihr Alter ging das bei den beiden sogar noch recht zügig und kraftvoll. Und man merkte auch, das keiner dem anderen was vorspielte. Auch Doreen war wirklich geil und ließ es genau wie ihr Mann heraus. Ein heftiges Stöhnen und keuchen drang aus meinen Lautsprechern. Und nun begann auch ich mich zu befriedigen. Das Treiben auf dem Bildschirm war einfach zu geil. Ich fühlte mich ein wenig wie ein Spanner. Nur das Doreen genau wusste das ich ihr dabei zusehen würde.

Aber dann rang ich mich mit dem letzten bischen klarem Verstand durch und schaltete diesen Privatporno ab. Nein! Auch wenn es sehr geil war da zuzusehen und ich beinahe noch schneller gekommen wäre, als vielleicht ihr Mann. So sollte das nicht geschehen. Wenn ich schon einen harten Knüppel wegen ihr bekommen würde, dann sollte sie auch persönlich dabei sein und sich ihr Werk betrachten. Außerdem fickte ich sie dann lieber selber, als zuzusehen wie sie von ihrem Mann bestiegen wird. Außerdem hatte ich Susi versprochen, weniger mit ihrer Mutter und mehr mit ihr zu poppen. Auch wenn es mir sehr schwer fiel und mein Fickbolzen nach Erleichterung schrie, schaltete ich den Fernseher aus und kabelte den Camcorder ab. Außerdem fand ich das gegenüber ihrem Mann auch nicht gerade die feinste Art. Was würde ich denn wohl sagen, wenn ich herausbekommen würde, das Susanne von uns gedrehte Sexspielchen einer ihrer Freundinnen zeigen würde? Obwohl ich sicher war, das sie so was nie tun würde. Nein, mein Schwanz musste noch warten. Aber ich war mir sicher, das er heute Abend noch Gelegenheit haben würde, seine Soße loszuwerden.
Nur bis dahin war noch Zeit. Um wieder etwas auf Normaltemperatur zu kommen, begann ich erst mal mit der Wäsche meiner Sachen. Das sollte mir sicher wieder einen klaren Kopf bringen. Tat es auch. Nur als ich die Wäsche sortierte bekam ich auch Susannes Slip in die Hand. Sie hatte das vollgewichste Ding bei mir in die Wäsche geworfen. Und sofort kam mir das Treiben von gestern Abend wieder in den Sinn. Und schon wieder musste ich an Sex denken. Konnte ich denn nichts mehr machen ohne gleich mit solchen Dingen konfrontiert zu werden oder daran denken zu müssen? Wieder mal musste ich feststellen, das sich mein Leben ganz schön einseitig entwickelt hatte. Ich hatte zwar viele tolle und nette Leute kennengelernt, seit ich hier in das Haus eingezogen war. Vor allem seit ich Doreen näher gekommen war. Aber meistens drehte es sich dabei immer um das eine Thema. Aber ich musste auch zugeben, das es mir im Moment Spaß machte und ich nichts gegen das Vögeln hatte. Und an Abwechslung mangelte es nicht gerade. Was hatte ich nicht schon alles mit Susanne und ihrer Mutter für versaute abgedrehte Situationen erlebt! Von normal bis pervers war alles dabei. Sogar Mutter und Tochter hatte ich schon gemeinsam vorm Rohr! Die letzten Wochen und Monate waren schon eine ihre Zeit gewesen.

Picfriend
24.04.2010, 11:10
Und wer weiß, was noch kommen würde. Denn ich war mir sicher das Doreen, aber vor allem Susanne ihr Limit beim Sex auch noch nicht erreicht hatten. Von Susi dieser geilen Maus war sicher auch noch einiges zu erwarten. Sex kann ja so vielseitig sein. Und ich war mir sicher, das ich ihr die Freiheit lassen würde, ihrem Trieb nachzugehen oder auszuleben, solange es nicht zu abgedreht war oder sie es maßlos übertrieb. Susanne ließ mir ja auch ungewöhnlich viel Freiraum, was meine Sexualität und Vorlieben anging. Sie tolerierte meinen Unterwäschefetisch. Sie half mir dabei ich sogar mehr auszuleben. Und sie gab mir den Freiraum neben ihr auch noch mit ihrer versauten oft sehr geilen Mutter zu ficken. Kann man noch mehr verlangen?
Nun hatte ich die Waschmaschine gefüllt und stellte sie an. Um acht Uhr sollte ich bei Susanne sein. Da hatte ich jetzt immer noch gut drei Stunden Zeit.

Also legte ich mich legte ich mich vors Fernsehen und döste etwas dahin. Gegen neunzehn Uhr raffte ich mich dann auf und begann mich ausgehfertig zu machen. Dabei fiel mein Blick auf den Camcorder von Doreen. Ich beschloss ihn ihr heute noch zurückzubringen. Ich verließ meine Wohnung und ging zuerst zu meiner Nachbarin. Ich klingelte und musste nicht lange warten. Ich sah, wie jemand durch den Türspion schaute. Kurz darauf wurde die Tür von Doreen geöffnet. Sie begrüßte mich freudig und bat mich herein. Sie trug einen Bademantel. „Wolltest du gerade in die Wanne“, fragte ich sie. Sie aber schüttelte nur grinsend den Kopf! „Nein“, sagte sie. „War nur zum überziehen. Aber hätte ich gewusst, das du es bist hätte ich erst gar keinen angezogen.“ Dann öffnete sie den Gürtel und ließ den Mantel zu Boden fallen. „Ich war nämlich gerade beim anprobieren einiger Teile, wie diese hier. Sind heute per Post gekommen.“ Sie drehte sich vor mir und zeigte sich von jeder Seite. „Na wie findest du es? Steht mir doch ganz gut?“ Darauf hatte ich im Moment keine Antwort. Ich stand nur da und schaute sie mir an. Beinahe hätte ich die Kamera fallen gelassen. Doreen stand in einem Traum aus weiß vor mir. Gerade weiß. Die Farbe der Unschuld. Das passte aber gar nicht zu ihr. Aber was sie da trug war heiß und stand ihr sehr gut. Und obwohl sie BH, Slip und Strapse trug, war sie doch fast nackt. Den ihre Unterwäsche verbarg nicht viel. Sie hielt zwar alles am rechten Fleck. Aber war doch so durchsichtig an den entscheidenden Stellen. Titten, Arsch, Fotze, Beine, alles war gut und deutlich durch den Stoff zu erkennen. Die Strapse die sie trug, hatte sie an einem Strapsgürtel befestigt. Die Strümpfe waren aber sehr grobmaschig und gaben viel von ihren nackten Beinen preis. „Ach ich sehe schon“, sagte sie lachend. „Dir gefällt es genau so gut wie mir. Und es fühlt sich traumhaft an. Ich habe noch mehr heiße tolle Sachen bekommen. Kannst mir ja dabei zusehen wenn ich sie nach und nach alle anprobiere und sagen was du von der geilen Unterwäsche hältst.“ Dann fand ich meine Sprache wieder. „Doreen du siehst wirklich verdammt…“. Doreen fiel mir ins Wort und beendete meinen Satz. „Du meinst verdammt toll aus. Zum Abschlecken süß aus?“ Ich nickte. „Ja, Ja. Aber ich denke mal eher zum ficken geil“, sprach sie mit betont erotischer Stimme und griff mir mit einem Mal ganz überraschend in meinen Schritt. Sie sah mir tief in die Augen und grinste. „Wie es sich anfühlt, liege ich damit gar nicht mal so falsch“. Dann schnappte sie meine freie Hand und steckte sie sich zwischen die Beine. „Merkst du es? Mein Fötzchen fühlt genau das selbe!“

Oh Mann, dieses Weib ging aber wieder ran. Aber es war ja auch kein Wunder. Doreen war geil. Ihr Loch war feucht und warm. Ich konnte es an meiner Hand spüren. Dann begann sie auch noch ihre Schenkel fest zusammenzupressen und sich mit meiner eingeklemmten Hand ihre Ritze zu massieren. „Oh ist das gut!“, stöhnte sie. Dann öffnete sie mir mit der anderen Hand meinen Hosenknopf und wühlte sich in meine Hose vor. Und nach ein paar Sekunden hatte sie meinen aufgegeilten Freund freigelegt. Sie streichelte ihn sachte. „So einem geilen Teil, würde sicher so ein hübsches Höschen auch gut stehen“, flüsterte sie mir geil zu. Ich musste mich echt zusammenreißen, damit ich nicht über sie herfiel. „Doreen“, sagte ich mit versucht fester Stimme: „Ich wollte dir doch nur was bringen. Das hier…“. Aber da schnitt mir Doreen schon wieder das Wort ab. „Was bringen“, grinste sie. „Hast du dir denn das Filmchen angeschaut? Geil nicht. Wie hart ich den Schwanz von meinem Mann bekommen habe. Der war heute morgen so geil, das er mich so gar in meinen Stutenarsch gefickt hat. Ich bin dabei sogar mächtig gekommen.“ Dann prüfte sie meinen Sack und meinte: „Und ich glaube, da ist auch noch eine schöne Portion Saft für mich zu holen.“ Und nun war es Geschehen. Mein Widerstand war gebrochen. Ich musste diese Frau haben. Und zwar hier und jetzt. Mein Schwanz musste unbedingt in dieses gierige feuchte Loch eindringen. Ich legte die Kamera weg und drückte Doreen sanft zu Boden. Und sie gab meinem Druck willig nach. Breitbeinig lag sie dann flach in ihrem Flur auf dem Boden. Ich zog noch meine Hose aus und gab meinem Ständer Entfaltungsfreiheit. „Herrlich“, jauchzte Doreen. „Ja komm runter und fick meine geile Pflaume. Besorg es deiner dreckigen versauten Nachbarin schön. Steck mir schön deine dicke Nudel in mein dampfendes Löchlein!“ Sie grinste mich verführerisch an und hatte sich auch schon den BH von den Titten gezogen. Massig lagen ihre Euter auf ihrem Körper. Sie zwirbelte kräftig an ihren Nippeln.

Ich zog nun ihren Slip beiseite, legte mich im Liegestütz über sie und zwischen ihre gespreizten Beine und drang mit kräftigen harten Stößen in ihre warme Fickhöhle ein. Sie war ja so schön glitschig da unten. Jeder von uns atmete und stöhnte im Takt des Ficks. Ich nagelte dieses geile Weibsstück unter mir, das ihre Möse nur so vor Glück schmatzte.
Und es war unglaublich. Es dauerte nicht lange und dieses geile Luder bekam ihren ersten Orgasmus. Was musste die geil gewesen sein! Sie stöhnte und keuchte ihre Lust heraus. „Ja fick, fick!“, japste sie mir zu. „Ich will deinen Fleischspieß noch tiefer spüren. Ramm ihn mir bis zu den Eierstöcken rein! Fick meine nasse Schlampenfotze!“ Oh Man, was war Doreen heiß. Und natürlich gab ich ihr was sie wollte. Ich stemmte mit aller Kraft meines Unterleibs meinen Mösenspalter in ihr gieriges Loch und bohrte ihn dieser schwanzhungrigen alten Frau so tief es ging hinein. Bis zum Sack war mein harter Fickbolzen in ihr verschwunden wenn ich zustieß. Und ich glaubte zu spüren, wie ich an ihrem Muttermund anstieß. Doreen hörte gar nicht auf zu wimmern und zu keuchen. Sie trieb weiter auf einer Welle der Lust und Geilheit. Von ihr aus hätte ich sie noch lange so weiter ficken können. Es war auch ein geiler Anblick zu sehen, wie unter mir ihre fetten Euter im Takt unseres Ficks mitwackelten. Aber nun brauchte ich erst mal eine andere, etwas weniger anstrengende Position. Ich zog meinen harten Stab aus ihr heraus und sah in ihren etwas überraschten Blick. Das war gar nicht nach ihrem Geschmack. Aber als ich sagte „Los du Sch_lampe, jetzt wirst du mir erst mal schön meinen Schwanz saugen. So wie du es heute morgen deinem Mann besorgt hast“, da leuchteten ihre Augen wieder auf. Aber ich wollte auch ihre tropfnasse Lustspalte lecken. Als legte ich mich auf den Fußboden und forderte Doreen auf über mich zu steigen. „Los komm runter zu mir. Wir machen es uns gegenseitig. Lass mich deine schmackhafte Auster kosten.“ Das war jetzt wieder ganz nach Doreens Geschmack. Sie riss sich fast den Slip vom Körper und stellte sich dann breitbeinig über meinen Kopf. Dann ging sie langsam in die Knie und kam mit ihrer Möse immer näher auf mein Gesicht zu. Aber ein paar Zentimeter über meinem Kopf stoppte sie. Ich konnte schon ganz deutlich ihren Mösenduft wahrnehmen. Und nun zog sie sich die fleischigen Schamlippen mit den Fingern auseinander. Dieses Weib präsentierte mir ihr heißes feuchtes Loch in allen Einzelheiten. Ich versuchte mit der Zunge an ihre Spalte heranzukommen. Aber es gelang mir noch nicht.

Man war dieses Spielchen wieder geil! Ich wichste mir meinen Schwanz und wartete darauf, das Doreen mir endlich ihr Pussy zum lecken gab. „Na macht das meinen Fickhengst schön geil? Du bist doch sicher schon ganz heiß darauf mir meine leckere Dose auszulecken!“, sagte sie. „Ja, oh ja das bin ich!“, stöhnte ich vor Verlangen. „Das ist gut“, hörte ich von Doreen. „Ich will nämlich, das du mir deine Zunge tief rein steckst und mich richtig schön ausleckst!“ Dann nahm sie zwei Finger und steckte sie sich direkt vor meinen Augen in ihre feuchte Höhle. Ich konnte zusehen wie die Finger komplett zwischen dem Fotzenfleisch verschwanden. Und dann begann Doreen sich heftig mit mehreren Stößen zu ficken. Sie stöhnte wahnsinnig dabei. Anschließend zog sie sich die Finger wieder heraus. Aber anstatt mir diese schleimig glänzenden Dinger zu geben, stopfte sie sich ihre Finger selbst in den Mund. So hörte es sich jedenfalls an. Sehen konnte ich es ja nicht. „Mhm, schmeckt meine Wichse gut“, gab sie mir schmatzend kund. „Los wichs dich gefälligst härter! Reis richtig an deinem Fickrüssel“, sagte sie herrisch. „Oder macht dich das nicht an? Willst du das ich mir meine Fotze selbst abwichsen muss?“ Nein das wollte ich ganz sicher nicht. Ich bat jetzt sogar darum, das ich sie endlich lecken durfte. Und wieder einmal hatten sich die Rollen gedreht. Vorhin war ich noch der Dominante und binnen weniger Minuten hatte sich Doreen diese Rolle erobert. Aber bald hatte auch sie genug davon und wollte nun auch endlich meine Zunge an ihrer Scheide spüren. Sie hockte sich nun ganz auf mein Gesicht und ließ sich erst mal ausgiebig von mir zwischen ihren Schamlippen lecken. Und Doreen hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Sie schmeckte wieder köstlich hier zwischen ihren Schenkeln.

Picfriend
24.04.2010, 11:12
Und was für eine Menge Geilsaft sie wieder produzierte! Herrlich nach lüsternem Weib duftete und schmeckte Doreens klatschnasser zarter Mösenpelz, als sich meine Zunge ihren Weg durch die stoppelige Haarpracht zum weit offenen Scheideneingang bahnte. Ja leider ließ sie sich denn wieder wachsen. Nach dem Kauen und ziehen an den Schamlippen, ließ ich meinen Lecker so tief es ging in die verschleimte Lustgrotte eintauchen und verpasste der Mutterstute einen ausgiebigen Zungenfick bis zum Absaften. Doreen zitterte und quickte, das es eine Freude war.

Später kippte sie nach vorne weg und legte sich über mich. Nun war endlich auch mein Schwanz dran, eine gründliche extra geile Behandlung zu bekommen. Doreen griff sich den steifen Penis, und wie es sich anfühlte, schob sie wohl mit ihren Lippen die Vorhaut zurück, ließ die Zunge um die Eichel kreisen und stopfte sich dann den harten Knüppel in den Mund. Was war das doch für ein geiles Gefühl, dieses heiße Mundloch zu spüren! Meine Blasstute begann den Zapfen gierig abzusaugen. Tief zog sie sich meinen steifen Lustknochen in den Mund. Sie saugte kräftig und setzte auch ihre Zähne ein. Wenn sie so weiter machte, würde ich es nicht lange aushalten.
Ich nahm mir unterdessen den prallen harten Kitzler vor und bediente ihn zärtlich mit den Zähnen. Dem hielt das putzige Kerlchen nicht lange stand, Doreen grunzte und hechelte, stieß mir ihren Unterleib entgegen. Dann kam sie nochmals und entleerte ihren Nektar auf meiner Zunge und in meinen Mund. Das war ja unglaublich, was Doreen heute abdrückte. Innerhalb weniger Minuten war sie zweimal gekommen.
Ich versenkte aber weiter meine Zunge in der Scheide der geilen Mutter. Ich schleckte ihr Loch gründlich aus. Es war es heiß und feucht in ihrer Fickspalte und ich schmeckte den bitteren Sardellensaft der Marke: "Reifes Weib". Ich war mir sicher, dieses rattige Muttertier hatte sicher noch lange nicht genug und wer weiß wie oft sie noch kommen könnte, wenn ich sie weiter an ihrer himmlischen Pforte bediente.
Es war aber auch extrem geil für mich. Vor meinem Mund hatte ich diese reife Pflaume die saftig glänzte und geil duftete. Über meinem Kopf erhob sich der fette wohlproportionierte Arsch dieser Frau. Mit ihren dicken geilen Arschbacken und der schweißigen Arschspalte, in die sich auch so gut ficken ließe. Und an meinem Schwanz spürte ich ihre saugglockenartigen Mund. Der mir ordentlich das Pulver aus dem Sack pumpte. Doreen hatte aber auch eine Technik drauf! Die könnte bestimmt selbst einem impotenten Kerl die Nudel hart blasen. So dauerte es nicht lange und ich konnte meinen Samen nicht mehr halten und spritzte mich in Doreen genüsslich aus. Ich hielt die Luft an und stieß sie stoßweise laut aus. Ich hechelte und fühlte eine enorme Erleichterung und Zufriedenheit, als der Orgasmus abklang. Es war extrem geil gewesen. Und ich hatte das Gefühl, als wenn sie mir auch noch den Saft für die nächsten Tage aus den Eiern geholt hatte. Doreen saugte meinen Samen total ab, behielt meine steife Rute aber noch in ihrem Mund. Erst nach einer kurzen Pause gab sie meinen Schwanz wieder frei. Dann rollte sie sich von mir runter und blieb auf der Seite liegend liegen. Sie schaute mich an, sagte aber kein Wort. Erst als sie mich angrinste und den Mund leicht öffnete sah ich, das sie ihr Maul noch voll Sperma hatte. Sie hatte meine Sacksahne noch nicht geschluckt. Ihre ganze Mundhöhle war damit zugekleistert. „Los schluck du geiles Weib! Schluck meine frische Soße runter!“, befahl ich ihr. Und nun tat sie es auch. Sofort schluckte sie und ließ sich den Samen munden. „Na schmecks“, fragte ich danach. „Etwas bitter und leicht herb im Geschmack, aber trotzdem sehr lecker deine Soße“, gab mir Doreen lachend zur Antwort. Dann fasste sie sich zwischen ihre Beine und rieb sich dort. „Ich könnte noch mal“, sagte sie augenzwinkernd. „Ich bin aber auch heute so geil. Ich könnte fünf Männer von deiner Sorte vertragen.“
Ich schüttelte nur den Kopf. „Was ist denn nur mit dir los? Du wirst ja von Woche zu Woche geiler und sexgieriger!“ Doreen verzog nur ihre Mundwinkel und sagte etwas unsicher: „Ja ich weiß auch nicht. Ich hab halt Spaß daran und will soviel wie möglich davon auskosten. Ich kann mir schon beinahe gar nicht mehr vorstellen wie es war, bevor wir angefangen hatten es miteinander zu treiben. Wie habe ich es nur geschafft, jahrelang auf diese geilen Sachen fast vollständig zu verzichten? Ich glaube sogar, so rattenscharf und gierig nach Sex war ich nicht mal in meiner Jugend!“

Ich stand nun auf und ging ins Bad um mich zu Waschen. Doreen folgte mir nach kurzer Zeit und setzte sich auf die Ecke der Badewanne und sah mir zu. Sie hatte sich noch nicht wieder angezogen. Außer ihren Strapsen und dem BH trug nichts. Die weißen Schwabbeltitten hingen immer noch aus dem BH heraus. Und auf einen Slip hatte sie auch noch verzichtet. Das spürte sie auch ganz deutlich. Denn als sie sich auf den Badewannenrand setzte, sprang sie erschrocken wieder auf. Das war ihr doch etwas zu kühl an ihrer Möse. „Na etwas kalt?“, rief ich lachend. „Eine kleine Abkühlung wird deinen Löchern aber sicher nicht schaden.“ Ich begann mich nun erst mal zu waschen. Vor allem das Gesicht und zwischen den Beinen war es von Nöten. „So so, du bist also jetzt geiler, als in deiner Jugend“, griff ich das Gespräch wieder auf. Doreen brummte zustimmend. „Ja ich denke schon. Auf jedenfall habe ich es nicht so oft mit euch Kerlen getrieben. Es wurde dann zwar etwas mehr als ich 19, 20, 21 Jahre war. Aber das ist noch lange kein Vergleich mit heute. Damals habe ich mich mehr gewichst als gefickt. Es war halt eine andere Zeit.“
Ich war nun bei meinem Schwanz angekommen. Ich zog die Vorhaut zurück und begann das geile Stück Männlichkeit gründlich einzuseifen. „Anscheinend habe ich mit meinem Feuerzeug bei dir wieder die Flamme der Geilheit entzündet“, sagte ich leicht grinsend. Da stimmte mir Doreen zu. „Weißt du“, sagte sie dann etwas nachdenklich, „wir haben ja schon so einige heiße und abgedrehte Sachen gemacht seit wir zusammen ficken. Aber mit das Beste und aufregendste war für mich unser erstes Mal. Wo wir uns bei dir gegenseitig sie Soße aus dem Leib gerubbelt hatten. Das kommt vielleicht sogar noch vor dem Fick in der Wichskabine oder auf den WC`s. Den Fick mit meiner Tochter lass ich lieber mal außen vor. Das war was anderes.“ Nach einer Pause fragte sie dann: „Hast du den nicht doch vielleicht noch mal Lust mich zu vögeln? Meine Spalte juckt wie verrückt.“ Ich war nun fertig mit dem Waschen und drehte mich um zu ihr. Nachdem meine Geilheit nun wieder verflogen war und ich wieder klare Gedanken fassen konnte sagte ich nun etwas ernster zu ihr: „Also Doreen. Auch wenn du extrem geil aussiehst und ich sicher nichts lieber täte, als an deinen Möpsen zu knabbern und dir die Ritze zu lecken. Es geht nicht.“ Ich machte ihr klar, das wir eine Abmachung getroffen hatten. Es ging einfach nicht, das ich andauernd mit ihr vögelte. Zuerst kam Susanne. Das musste sie einsehen. Hin und wieder könnten wir sicher mal eine geile Nummer schieben. Aber jetzt war erst mal Schluss. Ich hatte, nein wir beide hatten es ja Susanne versprochen. Und ich nahm mir fest vor, mich daran zu halten. Ich sah Doreen etwas ernster an und sagte: „Du weißt, es geht um mehr als nur um nur ums bloße Ficken. Also spar dir bitte deine Anmachversuche in den nächsten Tagen.“ Meine Nachbarin saß jetzt etwas zusammengesunken auf der Badewanne und sah traurig aus. „Ja ich weiß“; sagte sie leise. „Du hast ja recht. Und ich weiß auch, das ich eigentlich genauso denke. Aber wenn mich meine Geilheit so extrem überkommt und mir die Hitze bis in die Haarspitzen steigt, dann kann ich oft nicht mehr klar denken. Dann brauche ich einen Schwanz. Dann brauche ich dich oder meinen Mann! Schon seltsam, dabei war ich es doch eigentlich immer, die den Moralfinger erhoben hat. Ich weiß doch auch nicht, warum ich in letzter Zeit immer so fick geil bin.“ Ich zog sie hoch und nahm sie in den Arm.
„Vielleicht solltest du dich nach einem anderen jungen Liebhaber umsehen, wenn dir soviel am Sex liegt“, schlug ich vor. Da drückte sich Doreen von mir weg und sah mich mit großen Augen an. „Was soll ich“, fragte sie verwundert. „Ich soll mir einfach so einen anderen Besteiger suchen?“ Ich nickte. „Ja. Wenn du es wirklich nicht ohne Sex die Woche über aushältst, dann wäre das doch eine gute Lösung.“ Doreen verzog das Gesicht. „Das ist doch wohl nicht dein voller Ernst? Ich soll mir….. Außerdem wer will denn von diesen jungen Männern so ein altes Reff wie mich nageln wollen?“ Da musste ich nun aber lachen. „Hast du eine Ahnung! Du weißt wohl gar nicht wie viele Kerle in meinem Alter oder noch jünger es gibt, die auf so reife scharfe gut aussehende Frauen wie dich stehen. Allein bei dem Anblick den du im Moment hier im Bad bietest, würden sicher viele alleine deswegen schon heftigst absamen. Dabei hätten sie noch nicht mal deine geile Fotze berührt.“ Doreen sah mich etwas ungläubig an. „Echt? Das meinst du wirklich?“ Ich nickte. „Oder du gehst mit deinem Mann oder alleine mal in einen Swingerklub. Ich weiß ja nicht ob du oder dein Gerd auf so was stehen? Da wären sicher auch einige harte und auch jüngere Schwänze dabei die sich mit dir vergnügen würden.“ Doreen sagte nun gar nichts mehr. Sie schaute mich nur schweigend an.

Picfriend
24.04.2010, 11:13
Was sie nun wohl dachte? Verraten tat sie es mir nicht. Sie schob nun erst mal ihre schweren Titten in den BH zurück und verließ das Badezimmer. Ich folgte ihr und sammelte meine Sachen im Flur auf. Wieder schaute Doreen mir zu. Ich reichte ihr ihren Slip und zog mich dann an. Doreen schwieg immer noch. „Bist du sauer, das ich dir das eben vorgeschlagen habe?“, fragte ich nun. „Es war ja nur so ein Gedanke. Aber bevor du hier in deiner Wohnung vor Geilheit zerfließt und einen Dildo nach dem anderen in deine geilen Löcher schiebst, wäre das doch eine Lösung. Es war ja auch nur so ein Gedanke von mir. Und wir werden ja auch noch hin und wieder einige geile Nummern schieben.“ Doreen zog sich nun auch ihren Slip wieder an und schlüpfte in den Bademantel. „Ich weiß ja“, sagte sie schließlich. „Wäre ja nicht schlecht wenn ich ein paar junge Hengste geil machen könnte und sie zum spritzen bringen würde. Aber das scheidet für mich aus. Das würde ich nicht machen. Mich wie eine geile N_utte nach Kerlen umsehen, mit denen ich meine Gelüste befriedigen kann? Nein das kommt nicht in Frage. Mit dir das war und ist eine Ausnahme. Aber die Idee mit dem Pärchenklub ist gar nicht so schlecht. Gerd und ich wollten ja schon mal vor Jahren in so einen Laden gehen. Haben uns dann aber nicht getraut. Das wäre wirklich eine Überlegung wert. Ich müsste mal mit meinem Mann darüber reden. Mal sehen was er davon hält. Wir sind ja schließlich nicht mehr die Jüngsten. Ob wir in so einen Klub überhaupt noch reinkommen? Naja, ich lass es mir mal durch den Kopf gehen.“ Es freute mich, das sie meinen Vorschlag ernsthaft in Betracht zog. „Ja überlegt es euch. Und ein zu alt gibt es eigentlich nicht. Man müsste sich eben mal umhören, welcher Klub geeignet wäre. Und später kannst du mich ja dann aufgeilen, wenn wir es mal wieder treiben sollten, mit den heißen Geschichten, wie du reihenweise die Schwänze abgemolken hast. Und wie sie es dir besorgt haben.“

Nun prüfte ich noch mal den Sitz meiner Klamotten im Spiegel und wandte mich der Einganstür zu. „Also bis später. Ich muss jetzt los. Bin auf dem Weg zu deiner Tochter“, sagte ich noch im Gehen. „und denke bitte daran, was wir vereinbart haben. Ab jetzt weniger Sex. Sonst kann ich bei deiner Tochter gar nicht mehr, wenn es darauf ankommt. Das wollen wie doch beide nicht, oder?“ Doreen kam zu mir, öffnete die Tür und lachte mir leicht zu. Es sah aber irgendwie etwas gequält aus. „Ja ist gut. Ich werde mich dran halten. Und bringe mir bitte meine Spielzeuge wieder mit von Susanne. Ich schätzte die werde ich wohl demnächst öfters brauchen.“ Dann verließ ich ihre Wohnung. Und ich hatte anschließend auf dem Weg zu Susanne das Gefühl, als hätte ich ein wichtigen Schritt gemacht. Ich hatte mich von Doreen nun einigermaßen abgenabelt und war nun freier für meine süße Freundin. Ja ich war mir sicher, das ich es schaffen würde, die geilen Ficks mit ihrer Mutter sausen zu lassen um mich voll und ganz auf sie zu konzentrieren. Denn ich hatte so das Gefühl, das ich meine ganze Manneskraft wohl noch brauchen würde. Denn ich war mir sicher, die Zukunft würde noch einige geile Sachen für mich bereithalten. Denn mit Susi, da war ich absolut überzeugt, konnte man noch so einiges erleben. Außerdem liebte ich sie über alles und würde ich ja in ein paar Monaten Vater werden. Aber das alles ist wieder eine andere Geschichte.


Ende ;)

DoubleP
25.04.2010, 11:40
.....
Ende ;)

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

youngstars
25.04.2010, 14:40
echt super geschrieben

dido26
25.04.2010, 19:30
das war ja mal wieder supergeil geschrieben
....aber das is doch nicht deib ernst?????????
du willst uns doch nicht hier so hängen lassen, in im kalten stehen lassen??:confused:
bitte schreib weiter
grüße dido

Picfriend
28.04.2010, 11:21
Doch ist leider so. Diese Story ist erst mal zu Ende. Auch wenn ich sehe, das dies einigen nicht passt.
Mir fehlt im Moment einfach die Zeit.

Aber wer weiß, wenn wirklich gewünscht kommt vielleicht ja doch noch mal eine Fortsetzung der Geschichte mit Susi und ihrem Anhang.;)

DoubleP
28.04.2010, 20:43
.... Auch wenn ich sehe, das dies einigen nicht passt.
....;)

Sorry, so sollte mein Einwand nicht herüberkommen.

Du hast hier ne wahnsinns Geschichte hingelegt. Es hat einfach Freude gemacht sie zu lesen.

Vielen Dank noch mal.

Ich freu mich auf künftige Stories aus Deiner Tastatur.

So long,

DoubleP

NSWolle69
28.04.2010, 22:28
Danke für die tolle Geschichte. Wünsche dir bald wieder mehr Zeit, weitere zu schreiben. :-)

kurt123
01.05.2010, 19:51
jo jo :0021::0010:

mbrenz
01.05.2010, 21:08
hmmm ....... :)

Picfriend
20.05.2010, 13:59
Ich habe es tatsächlich geschafft, eine Fortsetzung zu schreiben. Die Neue Story trägt den Namen: Susanne und ich.
Mal sehen ob sie auch einigermaßen gefällt.

Schaft11
16.03.2011, 17:42
einfach nur geil dein fickgeschichten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Picfriend
19.05.2011, 16:59
kleine Info: das ist der Vorläufer zu "Susanne und ich".

Mr_Fun
26.07.2011, 17:33
Das ist ja eine tolle Geschichte!
:00000681::00000681::00000681:
Also echt geil zu lesen!
Habe selten eine so schöne und vor allem lange Geschichte gelesen

sasa1992
09.08.2011, 21:33
Ok. Hier die Fortsetzung…
Die folgende Nacht schlief ich nicht sehr gut. Einerseits ging mir das geile Erlebnis mit diesem heißen Stück Frau, das ich ein paar Stunden zu vor erleben durfte noch oft in Gedanken durch den Kopf. Das von dem ich immer gelaubt hatte, es könnte nie passieren, war doch geschehen. Ich sah sie noch vor mir, wie sie sehr erregt, man kann auch sagen absolut geil, auf dem Sofa saß und sich ihre alte Pflaume vor meinen Augen ausquetschte.
Andererseits machte ich mir Gedanken, wie sie nun reagieren würde. Würde sie nun so tun als wäre nichts gewesen? Oder aber mir ab nun die kalte Schulter zeigen, weil es so weit gekommen war und sauer sein? Wenn man geil ist, macht man oft Sachen, die man eventuell später bereut. Und was war mit ihrem Mann? Würde sie ihm es beichten, oder verschweigen? So was hätte man sich vorher überlegen sollen, dachte ich bei mir. Nun ja es war eben passiert und eigentlich bereute ich es nicht. Ich selbst war ja solo und brauchte niemandem Rechenschaft abzulegen. Und diese Frau war gestern Abend der Hammer.
Bei dem Gedanken daran, wie ich dann in ihren feuchten Slip abspritze und der Duft, der von dem Höschen ausging, regte sich wieder langsam was bei mir zwischen den Beinen. Gott sei Dank, dachte ich, er lebt noch! Bei den ganzen Gedanken wurde ich immer geiler. Und da ich sowie fast komplett nackt im Bett lag, nur die Unterhose hatte ich mir gestern Abend wieder angezogen, befreite ich meine Samenschleuder aus ihrem Gefängnis. Es dauerte auch nicht lange und ich spritze auf meinem Bauch ab. Der erste Spritzer schoss fast bis zum Kinn. Also war wieder Druck auf der Pumpe.
Ich stand nun auf duschte und frühstückte ausgiebig. Ich dachte dabei, ob ich mal bei ihr klinglen und fragen sollte, wie es ihr heute geht. Vielleicht war auch alles ganz anders, als ich dachte und sie wäre wieder mal bereit für ein geiles Abenteuer. Also beschloss ich zu ihr zu gehen.
Der Weg zu ihrer Wohnung kam mir doch heute ziemlich lang vor. Dabei waren es doch nur ein paar Treppenstufen. An der Wohnungstür klingelte ich. Aber selbst nach zwei Minuten warten, öffnete niemand. Da erschien Doreens Flurnachbarin. Eine etwa 65jährige Frau, bei der sich mein Schwanz in die hinterste Ecke meiner Unterhose verkroch. Sie erklärte mir, wenn ich zu Frau Köhler wollte, müsste ich warten. Sie ist einkaufen gefahren. Ihr Mann kommt doch heute übers Wochenende nach Hause. Da muss etwas mehr im Kühlschrank sein.
Mich durchfuhr es wie ein Blitz. Stimmt ja, es war Freitag. So ein Mist dachte ich. Aber ich kann nicht bis Montag warten. Ich muss es heute wissen, ob sie es ihrem Ehemann erzählt oder nicht. Oder ob es vielleicht ein nächstes mal gibt.
Mir blieb nichts anderes übrig, als sie nach dem Einkauf abzufangen. Ich setzte mich in mein Auto auf dem hauseigenen Parkplatz und wartete. Nach einer Weile kam sie dann vom Einkauf zurück. Ich stieg aus meinem Auto und ging auf sie zu. Sie trug heute einen dünnen Pullover und einen längeren Rock. Wie ich noch erkennen konnte, auch eine helle Strumpfhose. Bis gestern hätte ich mir nun vorgestellt, wie sie wohl nackt aussah. Aber nun wusste ich es ja. In Gedanken sah ich ihren Bären unter dem Rock, der ihre geile Grotte leicht verdeckte, die gestern so schon feucht und offen vor mir lag. Und ihre schönen großen etwas hängenden Brüste mit den geilen Nippeln, die gestern Abend so schön hart waren. Daran zu lutschen ist bestimmt ein Traum. Was sie wohl mit ihrem vollgespritzten Slip gemacht hatte?
Ich ging auf sie zu und fragte sie, ob ich ihr tragen helfen könnte. Sie drehte sich um und als sie mich sah, blieb sie erst mal kurz ganz ruhig stehen. Dabei kniff sie die Augen leicht zusammen und stemmte leicht die Hände in die Hüften. Irgendwie lag was Vorwurfsvolles in ihrem Blick. Oder täuschte ich mich? Nach einem Moment sagte sie dann: “Hallo. Na gut das kannst du. Es ist heute etwas mehr geworden. Mein Mann kommt heute nach Hause“. Den letzten Satz betonte sie etwas mehr und schaute mich von der Seite an. „Ja ich weiß“, antwortete ich. „Und ich möchte vorher mit dir da noch mal über was reden.“ Ich versuchte leicht zu lächeln. Sie aber verzog keine Mine und ich konnte auch nichts in ihrem Gesicht ablesen. „Nicht hier“ sagte sie kurz. „Bring erst mal die Sachen in die Wohnung“. Sie drückte mir zwei Tüten in die Hand. Eine kleinere nahm sie noch in die Hand und ging vor mir her in die Wohnung.
Dabei fiel mein Blick auf ihren Hintern. Da fiel mir auf, das ich ihren Arsch gestern Abend gar nicht so genau betrachtet hatte. Ich war von ihrer Vorderfront ganz gefesselt gewesen. Ich wusste aber noch das er schön rund war, so wie mir das gefällt. Und nicht so birnenförmig. Beim Gehen wackelte sich mit ihrem Hintern schön hin und her. Leider fiel der Rock etwas weiter aus, so das man nicht viel mehr erkennen konnte. In der Wohnung angekommen, sagte sie mir ich soll die Sachen in der Küche abstellen. Sie kümmert sich gleich um den Einkauf. Sie muss erst mal kurz für kleine Mädchen. Da ich schon das eine oder andere mal kurz in ihren vier Wänden gewesen war, wusste ich das Doreens Wohnung aus zwei größeren Zimmern einer Abstellkammer, einem kleinen Balkon plus Küche und Bad bestand. Ihr Domizil war etwas größer als meines.
Neugierig geworden nutze ich gleich die Gelegenheit jetzt kurz alleine zu sein und schaute durch den Türspalt in ihr Schlafzimmer. Das hatte mich schon lange interessiert. Wie war es eingerichtet? Vielleicht sah ich ja auch ein paar geile Wäschestücke oder sogar den Slip von gestern Abend herumliegen, oder ein Love Toy von ihr? Interessiert schaute ich mich um. Aber ich war etwas enttäuscht. Es war ein stinknormales Schlafzimmer, etwas bieder eingericht. Ein Doppelbett, eine Schrankwand, eine Kommode, ein etwas größerer Spiegel und ein Fernseher. Das war alles. Auf einem Bügel hingen zwei Kleider. Von geiler Unterwäsche von Doreen war nichts zu sehen.
Dann musste ich schnell wieder in die Küche, den ich hörte Doreen aus dem Bad kommen.
Sie setzte sich auf einen Stuhl und zu mir gewandt sagte sie:“ Hör mir mal zu. Wegen gestern Abend. Ich glaube nicht das wir das hätten tun sollen. Aber es ist nun mal geschehen. Rückgängig machen, lässt sich das nicht. Ich habe auch ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Mann“. „Wirst du es ihm sagen, was wir getrieben haben“ fragte ich Doreen. „Ich weiß es nicht. Ich bin noch am überlegen“.
Ich entgegnete ihr:“ Aber du wolltest es doch gestern Abend auch, genau wie ich. Du hast sogar die Initiative übernommen. Wie kann man denn so geil sein, und es gar nicht wollen. Hat es dir denn keinen Spaß gemacht? Danach sahst du aber nicht aus“. Ich sagte ihr das gerade aus direkt ins Gesicht. Nach einer kleinen Pause, sah ich ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen.
Leicht lächelnd sagte sie kurze Zeit später dann: „Ok, ja es hat mir Spaß gemacht. Sehr viel Spaß sogar. Seit langem war ich nicht mehr so befriedigt“. Ihre Offenheit ließ mich etwas stutzen. „Wenn du es genau wissen willst, deine Erotikfilme haben mich die letzten Tage so angeheizt und ich war alleine hier. Ich bekam wieder richtig Lust auf Sex. So ein Verlangen, das mich so kribbelig machte, hatte ich schon lange nicht mehr verspürt. Ich habe zwar noch ab und zu intimen Verkehr mit meinem Mann, aber es lässt nach. Im Alter sowieso und auch nach so vielen Ehejahren. Und Abwechslung beim Sex gibt es dabei auch nicht mehr. Meistens sind es immer die Gleichen Sachen, die man so macht. Früher, ja da war das noch anders. Da ging es wilder zu. Auch wir hatten oft Pornofilme im Videorekorder.
Und als ich dich dann mit der Beule in der Hose und dem heißen Streifen auf dem Fernseher gesehen hatte und mir vorgestellt hatte, was du gerade gemacht hattest, überkam es mich einfach. Ich musste einfach mit jemandem meine Geilheit teilen. Und dann auch noch mit einem jüngeren Mann, das war das I-Tüpfelchen. Später in meiner Wohnung, als ich wieder klar denken konnte, machte ich mir dann ernste Gedanken. Ich hoffe du verstehst mich jetzt“. Nun musste ich erst mal schlucken. So einen Klartext von ihr hatte ich eigentlich nicht erwartet. Andererseits war ich auch zufrieden mit dem, was ich von ihr hörte.
„Gut“,sagte ich zu Doreen „auch ich will ganz offen zu dir sein. Auch ich mache mir Gedanken über den Abend. Aber mir hat es auch sehr gefallen und ich bereue es eigentlich nicht und zum eigentlichen Sex ist es ja nicht gekommen“, antwortete ich ihr. „Nur dein Mann macht mir Sorgen. Bloß so was Geiles wie deine Show habe ich noch nie erlebt. Du warst der Hammer! So was habe ich von dir nicht erwartet. Wie du Abgegangenen bist, man oh man! Und das Finale mit dem Slip, einfach super. So stark bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Du versteht es wirklich einen Mann zu stimulieren und zum Höhepunkt zu treiben“. „Oh danke schön“, sagte sie leicht verlegen. „War es wirklich so geil für dich?. Das freut mich. Schön das ich in meinem Alter noch junge Kerle so antörne“. Ich antworte wahrheitsgemäß: “Hast du eine Ahnung, für mich siehst du einfach klasse und auch geil aus“.

na wenn das mal nicht der wahrheit entspricht... :p

crash35
23.09.2011, 23:39
geile story, wahnsinn!

justfun47
10.11.2013, 10:32
Hallo, ich habe jetzt innerhalb der letzten Tage deine Geschichte ueber deine ultraheisse Nachbarin gelesen, nein verschlungen. Und ich moechte dir jetzt auch einmal gratulieren. Deine detailreichen fluessigen Formulierungen lassen keinen
Leser unbeteiligt. Selbst bei der Schilderung von Praktiken ,die fuer mich nicht in Frage kommen, ist das Beschriebene auch emotional nachvollziehbar. Eine der-wenn nicht die - geilste Geschichte hier im Forum. Nochmals Kompliment - und selbstversaendlich hoffe auch ich auf eine geilsafttreibende Fortsetzung. LG. Markus

schwarzwald
10.11.2013, 15:13
was für eine Geile nachbarin.

Feanor
17.11.2013, 21:55
So ne Nachbarin wünscht sich glaub ich jeder :). Wirklich klasse Geschichte !!!

okaloosa93
26.11.2013, 11:29
Wann gehts weiter?Ist der Hammer diese Geschichte.

Sternenzauber21
27.11.2013, 11:28
super geschrieben mehr bitte!

clever6
27.11.2013, 13:13
sehr geil deine storry.
macht echt an

lenjoo
10.12.2013, 11:28
Mein Schwanz wird hammerhart beim Lesen dieser geilen Story!

Picfriend
06.01.2014, 16:34
Auch euch vielen Dank für das Lesen der Geschichte und die netten Kommentare. Freut mich das ich so einigen geile Gedanken und harte Schwänze bereiten konnte. Vielleicht war ja auch mal eine feuchte Spalte dabei. Aber diese Story ist abgeschlossen. Hier kommt nichts mehr dazu. Dazu gab es ja die Fortsetzung "Susanne und ich".

AlexMUC2014
18.06.2014, 12:07
Genau!

Wann geht es weiter???????

Zauberer10
12.09.2014, 15:56
Die Geschichte gefällt mir richtig gut! Toll geschrieben, abwechslungsreich und voller Esprit. So macht erotische Literatur viel Spass. Vielleicht hab ich es überlesen - wenn nicht, würde mich interessieren ob die Story wahr oder fiktiv ist.

Viele Grüße
Z.