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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Susanne und ich



Picfriend
20.05.2010, 15:01
(Fortsetzung von – Nachbarin Doreen -)

Als ich am Morgen aus einem etwas unruhigen Schlaf erwachte, war es noch sehr früh. Draußen vor dem Fenster war es noch stockfinstere Nacht. Aber obwohl ich es versuchte, schaffte ich es nicht mehr einzuschlafen. Da beneidete ich meine Freundin. Die hatte meist einen tiefen und festen Schlaf. So schnell weckte sie nichts auf. Ich schaltete das schwache Nachtlicht ein und drehte mich auf die Seite und schaute sie an. Susanne lag mit dem Gesicht zu mir und atmete leise vor sich hin. Sie sah ja so süß aus, wenn sie schlief. Sie hatte ihre Lippen weich aufeinander liegen und atmete durch die Nase. Unter ihren geschlossenen Augenliedern zuckten ihre Augen leicht hin und her. Sie musste wohl träumen. Ich strich sacht über ihre Wange und fühlte ihre warme zarte Pfirsichhaut. Und wie ich sie so ansah, kamen mir allmählich die Geschehnisse der letzten Zeit wieder ins Gedächtnis. Susanne war nun schon im siebten Monat schwanger. Und sie hatte ganz schön zugelegt. Sie war an manchen Körperstellen aufgegangen wie ein Hefekloß. Von ihrer sportlichen Figur war nun nicht mehr viel übrig geblieben. Sie hatte einen wirklich dicken Bauch bekommen und auch ihre Brüste waren um eine ganze Körbchengröße angeschwollen. Jetzt hatte sie etwa soviel in der Bluse hängen, wie ihre Mutter. Aber sie war nun mal schwanger. Die ersten zweieinhalb Monate hielt sie sich ganz gut. Aber dann nahm sie Woche für Woche an Umfang und an Gewicht zu. Es fiel ihr sichtlich schwer sich damit abzufinden. Aber das blieb nun mal nicht aus. Ich selbst fand das nicht so schlimm. Ich finde sie immer noch sehr attraktiv. Auch wenn sie nun ein paar Pfunde mehr mit sich rum trägt. Und es ist auch sehr erfreulich, das unser Sex darunter nicht leiden musste.

Wir treiben es zwar nicht mehr so oft wie vielleicht vor einem halben Jahr, aber doch noch ganz ordentlich. Wenn auch einige Stellungen nicht mehr so ohne weiteres möglich sind. Es ist jetzt auch sehr hilfreich, das Susanne sich vor einigen Monaten zum Analverkehr mit mir durchgerungen hatte. Ja sie hatte Wort gehalten. Ich hatte mich ja dazu durchgerungen, ihre Natursektspiele mitzumachen und im Gegenzug hatte sie sich dann eine kurze Zeit danach ihr Poloch entjungfern lassen. Es war nicht einfach, denn es tat ihr am Anfang doch sehr weh. Es brauchte eine gewisse Zeit. Aber nun, seit etwa zwei Monaten macht es ihr überhaupt nichts mehr aus, wenn ich ihr meinen kompletten Ständer hinten rein schiebe. Selbst einige dickere Dildos kann sie dort problemlos aufnehmen. Was die Natursektspielchen angeht, haben wir uns auch etwas weiterentwickelt. Nach einigen Startschwierigkeiten, ist anpissen nun auch für mich überhaupt kein Problem mehr. Ich nehme ihren heißen Sekt sogar auf. Nur schlucken, das mache ich nicht. Das ist dann doch zu heftig für mich. Einmal haben wir uns sogar, als wir wieder mal extrem heiß waren, gegenseitig ins Arschloch gepinkelt und uns so einen Einlauf verpasst. Erst hatte sie mir mit Hilfe von Schlauch und Trichter einen warmen Urineinlauf spendiert und dann ich ihr. Das war mit das abgedrehteste was ich bis dahin je mit ihr gemacht hatte. Zu so was bin ich aber auch nur zu bringen, wenn ich fast vor Geilheit zerfließe.
Schön ist es ja auch immer, wenn sie mir ab und an mit dem Umschnalldildo einen Arschfick gibt. Das artet dann meistens in ein kleines Rollenspiel aus. Ich soll dann meistens Damenunterwäsche anziehen. BH, Slip, Strapse und einmal sogar einen Rock. Und Susanne fickt mich dann ordentlich mit ihrem langen Kunstschwanz. Sie scheint Gefallen daran gefunden zu haben. Besonders mag sie es, wenn ich mich dann wie eine geile ******** verhalte, die nur zu gern in ihre Fotze gefickt wird. Ja wir beide haben in den letzten Monaten schon so einiges geiles erlebt beim Sex.

Seit etwa einem Monat wohne ich nun auch bei ihr. Wir sind zusammengezogen. Da ihre Wohnung etwas mehr Platz bietet als meine, schien das vernünftig zu sein. Das dieses Unternehmen ihrer Mutter nicht besonders gefallen hatte, ist ja klar. Sie hätte es lieber gesehen, wenn ihre Tochter in ihre Nähe gezogen wäre und ich in meiner alten Wohnung geblieben wäre. Aber sie musste sich damit abfinden. Was Doreen betrifft, da sind die sexuellen Aktivitäten weniger geworden. Über ein halben Jahr ist es nun her, das wir nicht mehr täglich übereinander herfallen. Wir haben wir es tatsächlich geschafft. Am Anfang war es nicht leicht. Besonders für Susannes Mutter. Aber nach ein, zwei Wochen lief es dann ganz gut. Wir treffen uns immer noch ein bis zwei mal im Monat und treiben es miteinander. Und die Nummern die wir schieben, sind immer noch extrem geil. Und alles immer noch mit dem Wissen und Einverständnis von Susi.
Das Doreen nun nicht mehr so geil auf mich war, hatte auch einen anderen Grund. Sie hatte meinen Vorschlag von damals wirklich weiter verfolgt und war einige Wochen darauf wirklich mit ihrem Mann in einem Swingerklub gewesen. Aber so richtig hatte es ihnen wohl nicht gefallen. Erst auf einen guten Tipp hin von ihrer Freundin Rita, mal einen anderen Klub auszuprobieren, der auch sehr gut sein soll, schien es den beiden doch recht gut zu gefallen und Spaß zu machen. Das freute mich für die beiden. Inzwischen waren Doreen und ihr Mann Gerd schon einige Male dort gewesen. Und wie sie mir berichtete, hatte sie wirklich oft mehrere Schwänze in einer Nacht zum abspritzen gebracht. Wie ich dann auch erst später erfuhr, hatte sich Doreen auch bei der Rita mit eingeklinkt. Die hatte sich ja, nach dem sie mit mir damals gefickt hatte, auf die Suche nach einem jungen Zuchtbullen gemacht, der es ihr ab und an gut besorgen konnte. Und sie hatte wirklich ein gutes Exemplar gefunden. Nach Angaben von Doreen war er dreiundzwanzig Jahre, 1.90m groß und hatte einen Schwanz von 21x6 cm. Und den teilte Rita sich mit ihrer Busenfreundin Doreen, wenn sie es dringend brauchte. Aber von dem Typ wusste ihre Tochter und natürlich auch ihr Mann nichts. Und ich würde es auch nicht weitersagen. Und wenn sie dann auch noch mit ihrem Mann schlief und gelegentlich noch mit mir rumvögelte, dann muss ich doch feststellen, das sie die Lücke die ich hinterlassen hatte, doch mehr als nur gut wieder ausgefüllt hatte. Auch ihr Mann war wohl wieder etwas aktiver geworden, hatte mir Doreen verraten. Seit sie in den Swingerklub gehen, lief es dann auch im Ehebett etwas besser. Meine ehemalige Nachbarin war wirklich zufrieden.

Ich war es auch. Und neben mir lag der Grund dafür. Susanne und ich hatten in den letzten Monaten wirklich gut zueinander gefunden. Wir passten zusammen. Auch wenn es manchmal etwas hakte, so mussten wir beide es doch einsehen, das es mit uns beiden was ernstes war. Wir ließen uns beiden aber auch unsere Freiräume. Wir engten den Anderen nicht so ein. Wir mussten uns nicht unbedingt jeden Tag 24 Stunden sehen. Wie vertrauten einander. Auch beim Thema Sex hielten wir diese Praxis bei. Denn genauso, wie Susi mir meinen Sex mit ihrer Mutter immer noch erlaubte, so gab ich auch ihr das Recht sich auszuleben. Natürlich sollte sie keine Orgien feiern. Jedenfalls nicht ohne mich! Soweit sollte es nicht gehen. Aber sie nutzte diese Freiheit nicht aus. Sie schaute schon mal Männern hinterher oder sah ihnen auf den Arsch oder zwischen die Beine, wenn sich da eine kleine Beule zeigte. Das war es aber auch. Doch dann überraschte sie mich vor einigen Monaten, mit einem recht außergewöhnlichen Wunsch.
Ich schaute sie an. Wie friedlich sie neben mir lag und schlief. Man konnte es ihr wirklich nicht ansehen, was für ein geiles Luder doch in ihr schlummerte. Dieser hübsche schwarzhaarige Engel neben mir konnte auch schon mal ein kleiner geiler Teufel werden.
Ja Susanne konnte mich ganz schön fordern. Aber ich sie ebenso. Nur um was sie mich vor einiger Zeit gebeten hatte, haute mich doch ganz schön um. Darauf war ich nicht vorbereitet.
Wir hatten uns vor einigen Monaten mit meinem Freund Hotte und seiner Freundin Kristin zu einem fröhlichen Abend getroffen. Das hatte ja der Horst mir mal vorgeschlagen. Und meine Freundin war davon begeistert. Und es hatte uns allen so gut gefallen, das wir das dann noch mal wiederholt hatten. Irgendwann hatte ich dann meiner Susi mal im Spaß aus einer Laune heraus erzählt, das sie etwas vorsichtiger sein soll, wenn sie mit der Krissi alleine ist. Die stand nämlich mal auf Frauen. Das war vielleicht ein Fehler. Oder auch nicht. Kann man so oder so sehen. Denn eines Abends als wir vorm Fernseher saßen und Susi sich an mich kuschelte, erzählte sie mir, das sie sich mit Kristin über ihre frühe Liebschaft unterhalten hatte. Und das hatte sie sehr neugierig gemacht. Und nun hätte sie den Wunsch das auch mal wieder auszuprobieren. Sie würde sich gerne mal wieder mit einer anderen Frau vergnügen. Die Vorstellung und der Gedanke daran machte sie richtig wuschig. Etwas Erfahrung hatte sie ja schon in der heißen Nacht mit ihrer Mutter gesammelt. Aber nun hatte sie den für mich etwas überraschenden Wunsch, es mal mit einer echten Lesbe zu treiben.

Picfriend
20.05.2010, 15:02
Ihr Anliegen ließ mich erst mal aufschrecken. Ich sah sie ganz entgeistert an. Denn so was hätte ich nie von ihr gedacht. Aber sie konnte mich schließlich davon überzeugen, das sie es wirklich wollte. Sie konnte mir nicht sagen, ob sie es wirklich schön finden würde. Aber sie hatte den sehnlichsten Wunsch es wenigstens mal mit einer fremden Fotze zu machen. Also ließ ich auch ihr diese Freiheit. Sollte sie eben ihren Sextrieb mit einer Lesbe ausleben. Solange ich nicht zu kurz kam dabei, sollte sie eben ihren Spaß haben.
Nur wo sollte man nun eine passende Frau finden? Ich kannte keine. Und Susanne auch nicht. Aber was sollte ich machen. Sie hatte es sich nun mal in den Kopf gesetzt und war wirklich sehr scharf darauf es mal mit einer Artgenossin zu treiben. Wir überlegten erst, eine Anzeige aufzugeben. Aber da kam mir kurz vorher noch eine andere Idee. Ich verriet Susanne aber noch nichts davon. Ich war auch noch nicht sicher ob es klappen würde. Ich musste da erst noch einige Dinge klären. Etwa zwei Wochen später stand mein Plan. Ich überredete Susanne mal wieder mit mir in die Disco zu gehen. Sie wunderte sich etwas über meinen Vorschlag. Dort waren wir schon ewig nicht mehr gewesen. Und zu der Zeit, sah man schon die ersten Anzeichen eines Babybauches. Ich musste mich schon anstrengen, um meine Freundin zu überreden. Leicht war es nicht. Frauen werden ja so schnell misstrauisch. Aber ich schaffte es dann doch. Und nun begann mein Plan. Ich hatte mir von Hottes Freundin Kristin den Kontakt zu ihrer ehemaligen Freundin Bianka herstellen lassen. Von Hotte wusste ich ja, was da vor längere Zeit mal in der Disco abgelaufen war. Und das diese Bianka eine Lesbe war, passte mir nun ganz gut ins Konzept. Kristin wunderte sich zwar, woher ich das von ihr und ihrer Ex wusste. Aber sie half mir. Und so setzte ich mich dann mit der Bianka in Verbindung. Ich vermochte nicht einzuschätzen, ob sie auf meinen Wunsch überhaupt eingehen würde. Aber nach dem ich ihr dann das warum und wieso erklärt hatte, stimmte sie zu. „Keine Sorge, ich werde deiner Freundin schon zeigen, was richtiger Sex ist“, sagte sie etwas scherzhaft zu mir. „Echte Liebe gibt es eh nur unter Frauen!“ Wir machten aus wann und wo sie uns antreffen kann. Sie sollte sich meine Freundin erstmal anschauen und mit ihr ins Gespräch kommen. Sie sollte Susanne etwas neugierig und scharf machen und ruhig zeigen, das sie auf sie steht. Und sollte Susi anbeißen und sie die Bianka auch nett oder geil finden, dann konnte langsam der nächste Schritt an einem anderen Tag folgen. So war mein Plan. Und ich hoffte er lief in etwa so ab. Und ich hoffte Susanne gefiel er auch, wenn sie später dahinter kommen würde.

So gingen wir zwei also eines Abends in die Disco. Susanne trug eine leicht durchsichtige Bluse. Man konnte ihren BH hindurchschimmern sehen. Sie hatte das Oberteil im Moment nur halb zugeknöpft, so das man aber auch so recht viel von ihren weiblichen Reizen mehr als nur erahnen konnte. Dazu hatte sie einen schwarzen kurzen Lederrock gewählt und trug dunkle halterlose Strapse. Als ich ihr zu Hause beim Anziehen zugesehen hatte, sie erst in der geilen Unterwäsche und dann in der vollen Verpackung bewundern konnte, bekam ich doch glatt einen Ständer. Susi sah für mich richtig geil aus. Nicht nuttig. Aber trotzdem richtig heiß. Und wenn sie mich schon so heiß machte, war ich mir sicher das auch der eine oder andere Kerl in der Disco auf sie abfahren würde und ihr vielleicht gerne unter den Rock grapschen würde. Aber das würde Susanne nicht zulassen, Da war ich mir sehr sicher. Außer mir dürfte sie keiner zwischen ihren Beinen befummeln. Außerdem sollte sie ja an diesem Abend keinem Mann sondern einer Frau gefallen. Und dieses Wissen brachte meinen Schwanz nicht gerade zum schrumpfen. Mit ausgebeultem Slip stand ich Susanne gegenüber. Mehr hatte ich auch noch nicht an. Meine Erektion blieb Susi natürlich nicht lange verborgen. Sie hatte mich damals etwas überrascht angeschaut. Dann aber hatte sie gelacht und gesagt, das sie mich wohl nicht mehr zu fragen brauchte wie ich ihr Outfit finde. Aber ein schneller erleichternder Fick war für mich nicht drin. Sie hatte lange gebraucht um sich für diesen Abend zurechtzumachen. Das wollte sie mit einem Fick nicht wieder versauen. Wie schade. Ich hätte ihr jetzt nur zu gerne meinen harte Kanone reingeschoben und meine Jungs in sie geschossen. Aber sie hatte dennoch Mitleid mit mir. Sie führte mich in den Flur vor den großen Wandspiegel, zog mir meinen Slip aus und stellte sich neben mich. Dann schob sie ihren Rock nach oben und legte ihre geile Unterwäsche frei. Sie ließ mich kurz über ihr Höschen und ihr Lustdreieck streichen. Dann schnappte sie sich meinen harten Ständer und begann ihn hart und schnell zu wichsen. Susi ließ ihre Finger und ihre ganze Faust wirklich fordernd über meinen steifen Knüppel fliegen. Und ich musste nichts weiter tun, als dazustehen und mir im Spiegel ihr Treiben anzusehen und zu genießen. Da sie immer noch etwas breitbeinig neben mir stand, hatte ich auch noch einen guten Einblick auf ihr Höschen. Ihre Schamlippen drückten sich sachte durch den dünnen Höschenstoff. Ich stellte mir vor, wie geil es wohl aussehen würde, wenn sich an der Stelle demnächst vielleicht mal die Bianka zu schaffen machen würde. Wenn sie meine Susanne mit ihrer Zunge das Fötzchen auslecken würde und sie so zu einem fantastischen Abgang bringen würde. Apropos Abgang. Ich war nun auch soweit. Meine Freundin hatte mir das Rohr sehr gut poliert mit ihrer weichen Hand. Ich stöhnte laut und grunzte „Ja Susanne jetzt! Ja mach weiter, schön weiterwichsen! Ich komme!“ Und sie tat es. „Gut! Ja spritz du geiler Bock! Zeig deiner Freundin wie geil du ihr Outfit findest!“ Und das machte ich. Ich samte mit mächtigem Druck ab. War das eine Erleichterung. Und Susi hörte nicht auf mich zu massieren. Sie rubbelte so lange, bis auch der letzte Tropfen Sperma aus dem Schwanz geflutscht war. Was sie machte, tat sie eben gründlich. Zu meinen Füßen auf den Bodenfließen lagen wirklich einige große Spermaschlieren. Und was dort nicht war, klebte an Susannes Hand und an meinem Schwanz. Sie hielt mir dann ihre Hand hin und sagte, „Leck ab, schmeck deine Sackrotze! Und dann geh und wasch dich! Heute muss ich wohl mal auf dich warten, das du endlich fertig wirst!“ Und das tat ich. Ich leckte ihr die Hand sauber und befreite sie von meiner wohlschmeckenden Soße. Als ich mich dann umdrehte und zum Bad ging, klatschte sie mit noch mal kräftig auf eine meiner nackten Arschbacken. „Was für ein geiler Hintern! Ich glaub der ist auch bald mal wieder fällig!“, sagte sie grinsend. Ich hatte nichts dagegen. Susanne ging zurück ins Schlafzimmer und ich erstmal ins Bad. Ja so kann ein netter Abend auch beginnen.

Und nun standen wir also hier in der Disco. Es war voll, laut und warm. Wir holten uns erst mal was zum Trinken. Dann, nach einer kleinen Erfrischungspause, mischten wir uns zwischen die Leute und tanzten. Naja, es war mehr abzappeln als wirklich tanzen. Und dabei schaute ich mich öfters um, ob ich die Bianka irgendwo entdecken konnte. Es war gegen 22 Uhr. Diese Zeit hatten wir ausgemacht. Da es doch recht voll hier war, beschlossen wir uns erst mal an einen der wenigen Tische die hier rumstanden zu verkriechen. Ich merkte, wie einige junge Typen meine Susanne anstarrten und ihr in den Ausschnitt und auf ihren durchschimmernden BH starrten. Auf der Tanzfläche pressten sich einige mit ihrer Vorderseite eng an ihrem Arsch vorbei. Aber Susanne wusste sich zu wehren und fertigte diese geilen Hengste schnell und schmerzvoll ab. Der Laden hier war eine reine Fleischbeschau. Vor allem die Weiber ließen oft tief blicken. Ich schaute immer wieder mal auf die Uhr und suchte den großen Raum nach Bianka ab. Aber ich konnte sie einfach nicht entdecken. Sie wird durch wohl nicht in die falsche Disco gegangen sein? Dieser Musikschuppen hatte nämlich insgesamt drei Diskotheken unter einem Dach. Aber dann tauchte wie aus dem nichts hinter mir eine Person auf. Sie sprach uns an und fragte, ob bei uns noch ein Platz frei wäre. Ansonsten wäre ja hier alles voll. Ich erkannte die Stimme. Es war Bianka. Noch bevor wir was sagen konnten, saß sie schon auf dem freien Platz uns gegenüber. Sie trug ein einfaches rotes Kleid. Aber allen Anschein keinen BH. Ihre Brüste hingen frei unter dem Stoff. Auch war sie sehr dezent geschminkt. Ihre blassen Lippen passten sehr gut zu ihren blonden Haaren und zu ihren leicht bläulichen Augen. Dann noch etwas Schmuck an Hals und Ohren. Das wars. Das hätte ich nicht erwartet. „Puh ist das heute voll hier“, stöhnte sie laut. „Ich kenne euch doch“, sprach sie dann uns an. „ Seit ihr nicht Bekannte von Horst und Kristin? Ich habe euch doch vor einiger Zeit im Restaurant nebenan gesehen.“ Das war natürlich gelogen. Aber ich spielte mit und tat so, als könnte das stimmen. Und dann kam das Gespräch langsam in Gang. Die Bianka konzentrierte ihr Gespräch immer mehr auf meine Freundin. Sie war aber wirklich nett. Die beiden Frauen unterhielten sich richtig gut. Bianka wusste wohl ziemlich bald genau, mit welchen Themen sie meine Freundin aus der Reserve locken konnte. Ich saß größtenteils nur daneben und hörte zu. Aber ich hatte meinen Spaß. Einige Zeit später merkte ich dann, wie das Gespräch etwas schlüpfriger wurde. Und Susi schien sich wirklich prächtig zu unterhalten. Ich ging dann mal zur Bar und holte neue Getränke und lies die beiden mal alleine. Ich ließ mir Zeit. Und als ich mit drei leckeren Longdrinks zurückkam, saß plötzlich Bianka auf meinem Platz neben Susanne.

Picfriend
20.05.2010, 15:03
Na so langsam kommen sie sich näher, dachte ich bei mir. Diese Lesbe wusste anscheinend wirklich wie man eine Frau angräbt. Ob Susanne immer noch nicht merkte, was sie von ihr wollte? Meines Erachtens flirtete sie ganz schön mit meiner Süßen. Und sie schien sich sehr geschmeichelt zu fühlen und gut zu unterhalten. Aber ob mehr daraus werden würde?

Ich beschloss etwas nachzuhelfen. Ich schlug den beiden vor sich mal wieder etwas zu bewegen. Sie sollten doch mal auf die Tanzfläche. Ich ginge in der Zwischenzeit mal kurz auf die Toilette.
Susanne lehnte erst ab. Lies sich dann aber leicht umstimmen. Als ich dann nach einigen Minuten wieder zum Tisch zurück kam, tanzten die beiden Mäuse immer noch. Susanne schien richtig ausgelassen. Ich freute mich sie so zu sehen. Dann kam Bianka zur mir an den Tisch und nahm einen Schluck aus ihrem Glas. Sie sah wohl meinen fragenden Blick. Da zwinkerte sie mir zu und sagte kurz zu mir: „ Da hast du ja wirklich ein richtig süßes Kätzchen. Deine Susanne gefällt mir. Aber sie weicht mir immer wieder aus. Ich muss da wohl jetzt mal etwas deutlicher werden.“ Dann verschwand sie wieder auf der Tanzfläche. Ich lehnte mich nun entspannt zurück und beobachtete die beiden. Sie tanzten ganz schön eng zusammen. Und wie geil Biankas Brüste dabei hüpften und wackelten. Susannes Titten dagegen hielt ihr BH gut im Griff. Leider! Jetzt erinnerte ich mich auch an das, was mir Hotte mal vor langer Zeit mal erzählt hatte. Wie er seine Krissi mit der Lesbe tanzen gesehen hatte. Und ich musste ihm Recht geben. Es war ein echt geiles Bild.
Als Susanne mit dem Rücken zu mir stand, zwinkerte mir Bianka kurz zu und beugte sich dann zu meiner Freundin und flüsterte ihr was ins Ohr. Dabei presste sie sich etwas an meine Freundin und fasste ihr ein kleines Stück unter den Rock und streichelte ihre Arschbacke. Ich glaubte, jetzt war es so weit. Jetzt machte Bianka Nägel mit Köpfen. Ich war gespannt, wie Susanne nun darauf reagieren würde. Und wie sie reagierte. Sie hörte plötzlich auf zu tanzen und schlug leicht die Hand von Bianka weg. Dann drehte sie sich um und kam direkt auf mich zu. Etwas verstört sah sie mich an. Sie setzte sich und nahm erst mal einen kräftigen Schluck aus ihrem halb vollen Glas. „Was ist denn los?“, fragte ich mit einer Unschuldsmine. „Was ist denn auf einmal mit dir?“ Susanne schien immer noch etwas perplex zu sein. Sie sammelte sich und sagte dann etwas aufgeregt zu mir: „Was? Weißt du was mir diese Frau eben ins Ohr geflüstert hat? Das wirst du nicht glauben! Sie hat mir gesagt, das sie auf mich steht und ich ihr gefalle. Und ob ich nicht Lust hätte mal kurz mit ihr aufs Klo zu verschwinden. Sie würde so gern mal meine Muschel lecken!“ Ich musste mir nun aber doch echt das Lachen verkneifen.

Susanne war nun richtig in Fahrt. Das machte sie doch nun vollkommen fertig. Da sprach sie doch eine Frau an und wollte so einfach mal Sex mit ihr. Das war ihr ja noch nie passiert. Ich überlegte, ob ich ihr nun sagen sollte, das das meine Idee war. Aber ich dachte dann, warum den eigentlich? Ich schaute Susanne ruhig an und sagte mit einem leichten Lächeln „So das hat sie getan? Interessant. Sie steht wohl auf Frauen?“ Susi nickte. „Ja scheinbar.“ Ich schaute zu Bianka hinüber, die sich etwas abseits von uns aufhielt. „Ja, aber das wäre doch die Gelegenheit. Ich hätte nichts dagegen. Schau dir sie doch an. So schlecht sieht sie ja auch nicht aus. Oder findest du sie hässlich?“ Susanne wusste nun nicht was sie sagen sollte. „Nein, hässlich nicht gerade“, sagte sie dann leise. „Sie scheint ja ganz in Ordnung zu sein. Aber so ganz wohl ist mir nichts dabei. Und ich kann doch nicht einfach so mit einer wildfremden Frau hier auf das Klo gehen und es mir besorgen lassen!“ Aha, dachte ich bei mir. Sie zeigt doch Interesse. „Aber wolltest du nicht mal mit einer Frau was haben. Jetzt wäre die Gelegenheit. Du gefällst ihr anscheinend auch sehr gut. Und an einem kleinen Sexabenteuer seid ihr beide auch interessiert. Oder machst du jetzt doch einen Rückzieher? Was natürlich nicht schlimm wäre.“ Susanne schien im Moment hin und hergerissen zu sein. Ich konnte richtig sehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete. Sie sah immer wieder zu Bianka hinüber. „Ach ich weiß auch nicht“, sagte sie schließlich. „Du hast ja Recht. Ich sollte diese Gelegenheit wirklich nutzen. Wenn sie mich schon so angräbt. Ihre Hand auf meinem nackten Hintern hat mir schon einen schönen Schauer durch den Körper gejagt. Aber ich kenne sie ja nicht mal besonders gut. Und wer weiß, ob sie nicht irgendwelche Krankheiten hat!“
Nun fand ich es an der Zeit, dieses kleine Lustspiel aufzulösen. Ich gab Bianka ein Zeichen, das sie zu uns an den Tisch kommen sollte. Dann begann ich Susanne alles kurz zu erklären. Sie hörte sehr aufmerksam zu. Sie schüttelte manchmal kurz den Kopf, so das ihre Ohrringe heftig wackelten. Das war erst mal ihre einzige Reaktion. Ich konnte nur hoffen, das sie nicht sauer auf mich war. Meine Freundin sagte dann aber erst mal gar nichts, als ich ihr alles erzählt hatte. Sie schwieg und schaute abwechselnd mich und die Bianka neben sich an. Dann aber begann sie zu grinsen. Puh da war ich aber erleichtert. „Da habt ihr mich ja ganz schön an der Nase herumgeführt“, sagte sie dann schmunzelnd. „Sauer? Wieso sollte ich sauer sein? Ich finde es lieb von dir, das du dir so einen Kopf machst, um mir meinen Wunsch zu erfüllen! Aber hättest du mich nicht einfach fragen können, ob ich Lust hätte mit dieser Frau was anzufangen?“ Da schaltete sich Bianka ein. „Ach lass mal, so hat es doch mehr Spaß gemacht. Deine Reaktion auf der Tanzfläche war richtig niedlich.“ Susanne war das nun etwas peinlich. Man sah es deutlich. „Hast du das vorhin wirklich ernst gemeint, was du mir ins Ohr geflüstert hast?“, fragte Susi nun gespannt ihre neue Bekanntschaft.

Bianka nickte. „Ja, das habe ich. Du gefällst mir wirklich.“ Dabei strich sie Susi über das bestrumpfte Bein. „Was für ein heißer Körper. Du siehst wirklich toll aus. Nur zu gerne würde ich dich jetzt ausziehen. Dich aus deiner sexy Verpackung schälen und meinen nackten Körper an deinem reiben. Ich würde nur zu gerne mal an deinem gestopften Pfirsich lecken. Und wenn das stimmt, was mir dein Freund so über dich erzählt hat, dann bin ich mir sicher, das wir beide viel Spaß haben könnten. Ich könnte dir zeigen, was Liebe unter Frauen eigentlich bedeutet. Das ist Sex einer anderen Art. Da kommen die Kerle mir ihren ollen Gehängen nicht mit.“ Dabei grinste sie mich wieder an. Ja da kam mal wieder die eingefleischte Lesbe durch. Susanne schien etwas verlegen, als sie das von Bianka hörte. Aber sie schien auch etwas nervös zu werden. Machte sie der Gedanke daran, das diese Frau wirklich heiß auf sie war und auf sie stand, wirklich an? Stellte sie sich etwa schon vor, wie heiß es mit ihr werden könnte?
Ich war mir sicher sie würde es nur zu gerne mal tun. Aber anscheinend war sie noch nicht geil genug. Oder sie war noch nicht ganz davon überzeugt, das es wirklich das Richtige war, was sie hier tat. Einen kurzen Moment später fing sich Susanne wieder und stand mir bei. „Hey so kann man das nun aber auch nicht sagen! Du kennst ihn und seinen Schwanz nicht. Der kann einem schon enorme Lust bereiten. Vielleicht solltest du das auch mal probieren.“ Aber Bianka lehnte dankend ab. „Das habe ich früher mal. Aber das hatte mir gereicht. Ich komme auch prima ohne Männer aus. Hin und wieder schiebe ich mir einen dicken Dildo ins Loch. Das ist genauso gut.“ Dann drehte sie sich noch etwas weiter zu Susi hin und sah ihr direkt in die Augen. „Hast du denn auch einen schönen langen dicken Liebesstab zu Hause? Und ich meine jetzt nicht den von deinem Freund!“ Susanne nickte. „Das dachte ich mir“, grinste Bianka. „Und schiebst du ihn dir denn auch ganz tief rein? Soweit bis es nicht mehr weiter geht?“ Susanne nickte wieder. Sie sah Bianka nun auch ganz tief in die Augen. Es war fast so als würde sie hypnotisiert werden. Die Bianka strich ihr immer noch leicht über den Oberschenkel und hatte ihre Hand mittlerweile etwas unter den Rockrand geschoben. Oh man war das heiß, dabei zuzusehen und zuzuhören. Diese Frau hatte es wirklich drauf. Denn auch mich lies das Geschehen nicht ganz kalt. Ich schaute mich kurz um. Aber anscheinend schienen wir noch nicht aufzufallen. Wir saßen zum Glück auch in einer kleinen Nische des Raums. Dann wandte ich mich wieder den beiden Frauen zu. „Ja richtig tief“, hörte ich Bianka flüstern. „Und sicher auch hart und schnell besorgst du es deinem juckenden Pfläumchen? Und wenn deine Pussy so schön feucht ist und deine Nippel und dein Kitzler richtig hart sind, was dann? Wünscht du dir denn dann nicht jemanden, der sich richtig schön leckt? Der deine sprießenden Knospen richtig zu verwöhnen weiß?“
Susanne nickte wieder und flüsterte ein leises „Jaaa“. Bianka lächelte sanft und blickte kurz zu mir herüber. „So und nun stell dir vor, der dicke fette Riemen in dir, wären meine Finger und ich würde dich mit meiner Zunge abschlecken. Ich würde dich am ganzen nackten Körper streicheln, küssen, massieren. Und wenn du dann kommst, würde ich dir meine Zunge zwischen die Beine schieben und dir einen gigantisch langen intensiven Abgang verschaffen. Na kannst du dir das vorstellen?“ Susanne nickte nur kurz und brummte ein leises „Hmm“.

Picfriend
20.05.2010, 15:04
Das gab es doch nicht. Ich kannte meine Freundin nun schon zu gut, als das ich nicht bemerken würde, was mit ihr los war. Sie war doch tatsächlich heiß geworden. Es törnte sie an. Und dabei hatte sie die Bianka noch fast gar nicht berührt.
Aber als ich dachte, das war`s jetzt, setzte unsere Tischbekanntschaft zum finalen Stoß an. Ich sah wie sich ihr Arm weiter nach vorne arbeitete. Sie musste wohl mit ihrer Hand tiefer unter den Rock meiner Freundin vordringen. Der Tisch verdeckte mir leider die Sicht. Aber ich konnte es an Susannes Gesicht ablesen. Denn mit einem mal zuckte sie leicht zusammen und atmete etwas heftiger. Ja Bianka war wohl genau an ihrem Lustzentrum angelangt. „Na herrlich“, kommentierte sie leise. „Schau an, das kleine Kätzchen hier ist ja richtig feucht zwischen ihren strammen Schenkeln!“ Susanne schien wirklich extrem gereizt. Aber nicht nur sie. Mein Schwanz verlangte auch so langsam nach etwas mehr Platz in der Hose. Bianka nährte sich mit ihrem Kopf Susis Ohr und sagte leise zu ihr: „Na gefällt dir das, das ich dich da berühre? Ist das nicht schön meine Finger dort zu spüren, wie sie dich massieren. Oh dein Saft schmeckt bestimmt sehr gut. Wie gerne würde ich dich da jetzt verwöhnen! Weißt du, mein Fötzchen ist auch schon ganz feucht? Willst du es nicht mal anfassen und spüren, wie samtig und glitschig es sich anfühlt?“ Die Lesbe rutschte etwas nach vorne und gab den Weg zwischen ihre Beine frei. Nun glaubte ich, das Bianka etwas zu weit ging, das würde Susanne sicher hier in der Disco nicht machen. Aber da hatte ich mich wohl sehr geirrt. Denn nun bewegte sie ihren Arm auf Bianka zu und griff ihr langsam und vorsichtig unter das Kleid. „Ja das ist gut. Ja streife schön mit deinen Fingern an meiner Muschel entlang. Siehst du ich bin genauso nass wie du!“. Und dann ging Bianka aufs ganze. Vor meinen Augen presste sie ihre feuchten Lippen auf die meiner Freundin. Davon schien Susi nun doch etwas überrascht zu sein. Aber sie zog ihren Kopf nicht zurück. Sondern lies es einfach geschehen. Unsere Bekanntschaft lutschte an ihren Lippen und schien sie auch noch etwas heftiger an ihrer Himmelspforte zu streicheln. Und dann konnte Susanne nicht mehr.
Sie kam. Sie kam hier mitten unter all den Leuten. Sie presste nun ihrerseits ihre Lippen gegen Biankas Mund. Sie stöhnte richtig. Aber durch die laute Musik, war das zum Glück nicht allzu gut zu hören. Sie zuckte ganz leicht auf ihrem Stuhl hin und her. Und als sie sich von den Lippen Biankas löste, atmete sie tief und schnell. „Oh Gott“, sagte sie hastig. „Oh Gott, was war denn das? Das glaub ich nicht! War das geil!“ Dann schaute sie mich an.
Sie pustete noch ein paar mal tief durch. „Na wie war`s? Zufrieden?“, fragte ich lächelnd. „Oh ja, das bin ich“, antwortete meine Freundin. „Das war wirklich mal was anderes!“ Dann schaute sie zu Bianka. „Doch, daran könnte ich mich gewöhnen.“ Ihr Gegenüber lächelte und fächelte ihr etwas frische Luft zu. Susi hatte doch einen recht roten Kopf bekommen. „Ich wusste doch, das das dir gefallen würde“, sagte nun Bianka. „Aber das war ja nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich noch erwarten könnte. Na bist du denn nun bereit für mehr?“ Susi schaute noch mal mit einem prüfenden fragenden Blick zu mir. Aber ich hatte da keine Einwände. Dann nickte sie zustimmend zu Bianka. „Oh ja, das bin ich. Solange mein Freund nichts dagegen hat, können wir sicher noch mehr Spaß zusammen haben.“
Was sollte ich schon dagegen haben? Es war doch ihr Wunsch gewesen. Und ich war damit einverstanden. Vielleicht würde ja auch für mich noch etwa mehr rausspringen, als nur zuzusehen. Was ich mir aber im Moment bei Bianka schwer vorstellen konnte.

Nun verlangte meine Süße aber erst mal etwas kühles erfrischendes. Und so ging ich an die Bar und holte noch für jeden etwas. Ich stand vom Tisch auf und während ich an der Theke auf die Getränke wartete, sah ich zu den beiden Frauen hinüber. Erst da viel mir auf, das doch einige Typen immer wieder in der Nähe unseres Tisches sich herumdrückten und auf meine zwei Ladys schielten. Anscheinend haben doch einige das Treiben von eben mitbekommen. Zumindest der Kuss war nicht zu übersehen gewesen. Hatte sie das Geschehen etwa aufgegeilt? Liefen sie nun mit einem harten Schwengel in der Hose herum? Dann bekam ich meine Getränke und ging zurück an den Tisch. Susanne und Bianka unterhielten sich angeregt. Sie schienen sich wirklich gut zu verstehen. Dann stießen wir noch mal an. Anschließend flüsterte ich den beiden Frauen zu, das sie sich mal unauffällig umdrehen sollten. Ich machte sie auf die geilen Schwanzträger aufmerksam, die regelmäßig zu ihnen rüber starrten. „Ich weiß, die habe ich auch schon bemerkt“, sagte Bianka. Aber das ist normal. Das stört mich nicht mehr. Passiert öfters, wenn ich mal hin und wieder mit einer Freundin oder Bekannten hier etwas rum schmuse. Ich bin mir sicher, bei diesen Jungblütern steht der Docht sicher schon hart in der Hose und der Saft brodelt schon in ihren Nüssen.“ Dann drehte sie sich wieder zu mir um und fragte mich direkt und ohne Hemmungen, „Na und wie sieht es bei dir aus? Was machen deine Nüsse? Sind sie auch schon hart und brodeln vor heißem Saft?“ Die Frage überraschte mich nun doch etwas. Ich schaute zu Susanne und dann wieder in Biankas Gesicht. „Wie? Was? Meine Nüsse?“ Sie nickte. „Ja. Hat es dich denn nicht auch heiß gemacht? Ich bin sicher dein Fickstab ist auch schon recht hart.“ Nun musste Susanne leicht grinsen. Ich musste wohl einen ziemlich ulkigen Gesichtsausdruck haben. Aber mit so einer Frage hatte ich von Bianka auch nicht gerade gerechnet. Aber dann fing ich mich wieder und nickte. Ja doch, also so richtig schlaff war mein Schwengel auch nicht mehr. Dann beugte sich Bianka etwas zu mir herüber und fragte mich: „Sag mal, willst du mir dabei zusehen, wie ich deiner heißen Kirsche das süße Fruchtfleisch aussauge? Normal mache ich das ja nicht und lasse Männer dabei zusehen. Aber bei dir würde ich heute mal eine Ausnahme machen. Als kleines Dankeschön sozusagen.“ Und wieder war ich sprachlos. Aber was war das für eine Frage! Und ob ich wollte. „Aber klar“, antwortete ich dann prompt. „Aber nur, wenn du mir auch mal deine heißen Vorzüge dabei zeigst!“ Bianka grinste. „Na gut. Ich denke das lässt sich machen.“ Da mischte sich meine Freundin ein. „Hey, werde ich denn gar nicht gefragt, ob ich das überhaupt will?“ Da drehte sich Bianka zu ihr um und fasste ihr abrupt und ohne Vorwarnung zwischen die Beine. „Ja, ich glaube da brauchen wir auch gar nicht groß zu fragen.“ Dann hielt sie mir zum Beweis einen leicht feucht glänzenden Finger hin. Damit hatte sich die Frage erledigt. „Und wo?“, fragte ich. „Doch nicht etwa hier? Wollen wir zu uns nach hause fahren?“ Aber Bianka schüttelte den Kopf. „Nein, solange will ich nicht warten.“ Da hatte ich eine Idee. Ich entschuldigte mich kurz und ging um etwas zu überprüfen.

Als ich kurze Zeit später zurück kam, sah ich in gespannte Gesichter. „Na was ist. Was hast du gefunden?“, fragte mich Susanne. Ich grinste leicht und genoss diesen kleinen Moment. Jetzt konnte ich sie mal vielleicht etwas sprachlos machen. „Also. Wie wär`s, wenn ihr es auf dem Männerklo treibt?“ Bianka sah mich erstaunt an. „Wie! Was sollen wir wo machen? An diesem versifften Ort!“
Aber ich beruhigte die beiden Frauen. Denn auch Susanne sah mich etwas skeptisch an. „Keine Sorge, das sind doch bloß Vorurteile. Die Toiletten sind sauberer als ihr denkt.“ Was auch wirklich stimmte. Sie wurden regelmäßig gereinigt. „Und nun hört zu. Hinten in der letzten Kabine ist ein recht großes Loch in der Trennwand. Ihr wisst schon, wo sich die geilen Kerle die fetten Riemen gegenseitig absaugen. Ihr geht in die Kabine und schließt euch ein und ich schaue euch dabei durch das Loch zu. Na wie wäre das?“ Beide Frauen schwiegen. Sie schauten sich an. Es war schon interessant dabei zuzusehen, wie sie sich ohne Worte verständigten. Kurz danach nickte mir Bianka zu. „OK, wir sind uns einig. Zwar etwas ungewöhnlich. Aber probieren können wir es ja mal. Aber wie soll das gehen? Ich will keinen von euch Stehpissern in der Toilette begegnen.“ Aber auch daran hatte ich gedacht. Die beiden Frauen hielten sich in der Nähe der Toilette auf. Und als die Luft rein war und einen Moment niemand auf der Toilette war oder hin ging, winkte ich die beiden heißen Feger zu mir herein. Sie beeilten sich um rasch in die Kabine zu kommen. Ich sah, wie Susanne mir im vorbeigehen zulächelte. Anscheinend schien ihr das einen kleinen Kick zu geben. Dann verschwand auch ich in der Nachbarkabine und schloss mich ein. Dann ließ ich meine Hose fallen und gab meinem Schwanz etwas mehr Bewegungsfreiheit. Dann hockte ich mich vor das Loch, das etwas Faustgroß war und sah gespannt in die andere Kabine.

Und was ich sah, war besser als jeder Pornofilm. Die zwei Frauen klebten schon eng aneinander und gaben sich zärtlichen Küssen hin. Und diese Zungenakrobatik wurde immer lebhafter. Hatten die aber einen Appetit aufeinander. Sie waren noch keine Minute hier und schon ging es gut zur Sache. Bianka war nun auch schon dabei den Reißverschluss von Susannes Rock zu öffnen.

Picfriend
20.05.2010, 15:05
Wie geschickt sie das machte. Dann fiel auch schon der Rock zu Boden. Und wenig später folgte dann auch die Bluse. Nun stand sie nur noch in ihrer heißen Unterwäsche da. Die beiden küssten sich weiter, umschlangen sich mit ihren Armen und pressten ihre Körper aneinander. Kurze Zeit später schob Bianka dann meine Süße an die gegenüberliegende Kabinenwand, so das ich Susanne direkt ins Gesicht sehen konnte. Nur mich beachtete sie im Moment gar nicht. Sie schaute nicht Richtung Loch, wo sie mich zumindest erahnen konnte. Nein sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Sexpartnerin und gab sich ihr hin. Und obwohl sich die beiden heftig küssten, schien das gegenseitige Streicheln und abtasten des anderen Körpers doch recht zärtlich abzulaufen. Se befummelten sich überall. Nur nicht an den entscheidenden Stellen. Also da hätte ich nicht so lange gewartet. War das erregend den beiden zuzusehen. Und dann mit einem Mal rutschen Susannes BH-Träger von ihren Schultern und ihr Brustgeschirr glitt zu Boden. Gleichzeitig begann nun auch Bianka langsam etwas tiefer zu gleiten. Langsam arbeitete sie sich über Susis Körper nach unten. Leider konnte ich von meiner Position nicht sehen, was sie machte. Aber es schien meiner Freundin sichtbar zu gefallen. An ihren nackten Brüsten blieb Bianka kurz haften und bearbeitete zu mit Mund und Händen. Dann glitt sie tiefer. Und während sie langsam in die Hocke ging, und sich über den Bauchnabel bis zum Schoß meiner Perle vorarbeitete, wichste ich meinen harten Ständer in der Nachbarkabine wie bekloppt. Ich konnte nicht anders bei diesem Schauspiel das sich mir bot.

Bianka hatte ihren Kopf an die Grotte meiner Susi gepresst und schien sie intensiv durch ihr Höschen zu bearbeiten. Und nur wenig später packte sie den Slip und zog ihn Susanne von den Hüften und legte ihre blanke Schnecke frei. Susanne schlüpfte mit einem Bein aus ihrem Höschen und stellte sich nun etwas breitbeiniger hin, so das Bianka tiefer und intensiver in ihr Loch vordringen konnte. Und das schien sie auch sogleich zu tun. Leider konnte ich dummerweise nichts sehen, was sie tat. Ach wenn sich die beiden nur wenigstens etwas drehen würden. So sah ich nur Biankas Hinterkopf, wie er hin und her wackelte und wie sie zusätzlich auch ihre Hände einsetzte. Aber egal was sie auch tat. Ob sie nun die Muschi von Susi lutschte, saugte, leckte oder fingerte. Es schien meiner Freundin sehr zu gefallen und sie zu erregen. Sie genoss es sichtlich, von dieser Lesbe gefickt und geleckt zu werden. Ihre Muschi war sicher schon wieder tropfnass. Ich sah wie sich ihr Mund immer wieder weit öffnete und wieder halb schloss. Als wollte sie etwas sagen. Aber das was da heraus kam, war nur ein ganz leichtes zartes Stöhnen, das bis zu mir leise herüberdrang. Ab und zu schloss sie die Augen und hob ihren Kopf in die Höhe und genoss die geilen Gefühle die in ihr aufstiegen. Dann schaute Susanne wieder an sich herunter und sah Bianka zu. Ihre Hände wanderten über ihren Oberkörper, strichen über ihre nackte weiche Haut, folgten ihrer kurvigen Figur. Sie spielten mal an ihren harten Nippeln, verschwanden dann auch mal kurz zwischen ihren Beinen. Oder sie fasste sanft den Kopf von Bianka. Und dieses Weib wusste genau, auf welche Knöpfe sie bei meiner Süßen drücken musste. Ach wäre ich jetzt nur auch da drüben in der Kabine. Wie gerne hätte ich jetzt an ihren weichen blank liegenden Brüsten geleckt und an ihren harten langen Nippeln gesaugt. Auch meine harte Latte hätte sicher gut in eines der vielen heißen feuchten Löcher gepasst. Das Treiben da drüben machte mich fast wahnsinnig. Wie geil Susi aussah. Bis auf die Strapse, stand sie komplett nackt mit ihrem Wahnsinnskörper in der Kabine und ließ sich von einer Frau befriedigen. Hier mitten auf dem Männerklo trieb sie es ungeniert mit dieser Lesbe. Ob sie denn überhaupt noch die Kerle wahrnahmen, die draußen vor den Kabinen am Pissbecken standen? Oder geilte sie das zusätzlich auf? Mich jedenfalls geilte nur das auf was ich da drüben sah. Mein Schwanz schmerzte schon vom kräftigen Reiben. Ich musste sehr aufpassen, das ich nicht ungewollter Weise schon abspritzte. Ach könnte nicht eine von den beiden heißen Weibern ihren Arsch oder ihre Mundfotze ans Loch halten? Aber an meinen fetten geladenen Schwanz dachten sie beiden geilen Frauen jetzt sicher nicht. Denn nun erhob sich Bianka wieder und begann Susanne wieder leidenschaftlich und wild zu küssen. Oh wenn ich mir vorstellte, wonach ihr Mund jetzt schmeckte!

Und während sie das tat, schob sie etwas ihr Kleid nach oben und drückte ihr nacktes Bein zwischen die Schenkel von Susi. Und die begann nun ihrerseits genüsslich an dem Bein mit ihrer Fotze herumzurutschen. Und dieses Reiben auf dem glatten Schenkel von Bianka, schien sie nun endgültig fertig zu machen. Denn nun stellte sich der Erfolg von Biankas geilem Spiel ein. Susanne schien auf dem Höhepunkt ihrer Lust angekommen zu sein. Die Geilheit kochte in ihr und quoll nun über. Sie quetschte ihre Muschi regelrecht auf dem Bein von Bianka aus. Und sie wichste sich mit der Hand ihren Kitzler. Sie starrte Bianka an und riss immer wieder ihren Mund weit auf. Aber es kam kein Ton heraus. Es sah gigantisch aus. Sie schnaufte zwar, aber aus ihrem Mund kam kein einziges Stöhnen. Dann sackte sie etwas zusammen und umklammerte ihre Fickfreundin. Die aber lies ihr noch keine Ruhe. Sie zog ihr Bein weg und fasste nun wieder Blindlinks zwischen Susis Schenkel und begann sie weiter zu reizen. Sie knetete und fingerte die feuchte Möse, das sogar ich das schmatzende Geräusch hören konnte. Sie konnte Susanne natürlich nicht entspannen. Im Gegenteil. Sie blieb wahnsinnig erregt. Und während sie es von Bianka besorgt bekam, schaute sie in meine Richtung. Ihr Gesichtsausdruck zeigte Geilheit und Erregung pur. War das nun noch ihr Erster Orgasmus? Oder schon ihr zweiter? Ich konnte es nicht sagen. Susi stöhnte nun doch ganz leise und vergrub dann ihr Gesicht auf Biankas Schulter. Die wichte die Möse immer noch unbeirrt weiter. Sie lies der nassen Pflaume zwischen Susannes Schenkeln keine Ruhe. Als wollte sie auch noch den letzten Rest Saft herauskitzeln. Aber als Susi immer schlaffer auf ihr hing, hatte sie ein Einsehen. Bianka verlangsamte ihr Tempo und lies dann von ihr ab. Dann drückte sie sie an die Kabinenwand mit dem Loch und schien ihr noch mal gründlich die Zunge in den Hals zu schieben. Leider konnte ich das nicht sehen. Aber ich sah was anderes. Genau vor dem Loch kam Susannes Arsch zum Vorschein. Und nun wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich befeuchtete einen Finger und drückte ihn meiner Freundin zwischen ihre straffen Backen. Und nach etwas Gegendruck ihrer Seits flutschte der Finger schließlich in ihr warmes Arschloch. Ihr schien das zu gefallen. Bianka aber nicht. Als sie das merkte zog sie Susi weg und sagte scharf: „Finger weg! Deine Freundin gehört jetzt mir!“ Dann lotste sie Susi auf den Toilettensitz.

Anschließend stellte sie sich davor und sagte leise: „So und nun zeig mir, wie gut du mit Fotzen umgehen kannst.“ Dann öffnete sie ihr Kleid und zog es aus. Und nach ein paar Momenten stand sie splitternackt meiner ebenfalls hüllenlosen Freundin gegenüber. Und sie hatte nicht gelogen. Bianka war wirklich unter dem Kleid komplett nackt. Sie trug keine Unterwäsche. Aber sie war tätowiert. Sie trug das berühmte Arschgeweih. Und auf ihrem blanken Venushügel prangte eine Rose. Wow, sah dieses Weib scharf aus. Ich starrte durch das Loch in der Wand und begann mich sofort wieder härter ranzunehmen. Mein Schwanz war geladen und pochte schon gewaltig. Aber das war mir nun egal. Was hatte dieses Weib für eine heiße Figur. Die Titten waren wirklich so groß, wie ich sie eingeschätzt hatte. Wie gemacht für einen Tittenfick. Bestimmt hatten sie die Größe von Doreens Möpsen. Aber was hatte sie für einen ausladenden Hintern. Wie herrlich sich ihre Arschbacken nach hinten wölbten. Das kam in dem Kleid gar nicht so rüber. Auch hatte sie einen kleinen Bauch und ihre Oberschenkel waren nicht so straff wie die von Susanne. Im allgemeinen hatte sie eher einen stämmigeren Körper als meine Freundin. Nein so schlank wie meine Freundin war sie nicht. Aber das war auch nicht schlimm. Sie machte auch so eine gut Figur und sah auch so sehr geil aus. Ihr etwas breiteres Kreuz lies mich vermuten, das sie auch Sport trieb. Und an diesen Körper, der nur wenige Zentimeter von mir entfernt war, ließ sie nur Frauen? Was für eine Verschwendung! Allein mit ihrem nackten Körper konnte sie doch bestimmt reihenweise schlaffe Schwänze zum stehen bringen.

Bianka setzte sich nun auf Susannes Beine und gab ihr wieder einen Kuss. Dabei flüsterte sie ihr leise zu: „Komm und leck mich!“ Das ließ sich nun meine aufgegeilte Kirsche nicht zweimal sagen. Bianka zog sie vom Toilettensitz hoch und dann pressten sich beide Frauen fest aneinander. Ihre Brüste rieben sich und drückten sich gegenseitig platt. Ihre Hände wanderten zu der Rückseite des anderen und vergruben sich in dem Pobacken der Anderen. Und dann drückte jeder der Anderen ein Bein zwischen die Schenkel. Als ich das sah musste ich schlagartig aufhören zu wichsen. Ich war schon mehrfach kurz davor gewesen zu spritzen. Und auch jetzt wäre es beinahe wieder passiert. Meine Schwanzspitze war schon richtig dunkelrot und hatte einen Mords Umfang. Mein Sack bettelte schon darum endlich den Saft loszuwerden. Es war aber auch zu geil was ich zu sehen bekam. Ich konnte nicht anders und starrte weiter wie ein notgeiler Spanner durch das Loch in die andere Kabine. Dort hatte sich nun Bianka auf die Toilette gesetzt. Sie lag fast mehr als sie saß.

Picfriend
20.05.2010, 15:05
Dann spreizte sie die Beine und zog mit ihren Händen ihre dunklen fleischigen äußeren Schamlappen auseinander. Das zarte feuchte Fleisch was darunter zum Vorschein kam, sah ja so köstlich aus. Wie beneidete ich jetzt meine Freundin, das sie daran lecken durfte. Langsam und etwas zögerlich näherte sich nun Susi Biankas Schoß. Mit ausgestreckter Zunge berührte sie vorsichtig ihren Lustpunkt und züngelte einige Male darüber. Dann schauten sich die beiden geilen Tussies in die Augen und grinsten sich an. Und ab dann gab es auch für meine Freundin kein halten mehr. Vor den Augen ihres Freundes begann sie nun mit ihrem Mund die Fotze dieser Lesbe zu bearbeiten. Und sie machte das gar nicht mal schlecht. Bianka schien es recht gut zu gefallen, wie sie ihre Möse verwöhnt bekam. Aber Susanne war ja auch keine blutige Anfängerin mehr. Sie hatte ja schon Erfahrung bei ihrer Mutter gesammelt.
Und während ich dem Sexspiel zusah, berührte meine Schwanzspitze mehrmals die Kabinenwand und rieb daran entlang. Und das war es dann für mich. Ich kam und ich konnte es auch nicht mehr aufhalten. Ich packte meinen Schwengel und wichste mir mit kräftigen Wichsbewegungen die ganze Sackrotze aus dem Schwanz. Ich war so geladen, das ich sogar laut aufstöhnte. Mir war es egal, ob mich nun jemand hören konnte. Meine Geilheit musste einfach raus. Und ich hatte mächtigen Druck auf der Leitung gehabt. Später sah ich erst, was für eine Menge Sperma ich an die Kabinenwand gespritzt hatte. Durch mein Stöhnen hörten sogar die beiden Mädels kurz mit ihrem Liebesspiel auf und sahen durch das Loch zu mir herüber. Dann grinsten sie sich wissend an und machten weiter. Und nach dem ich mich etwas untenrum gesäubert hatte, schaute ich den Frauen noch weiter zu, bis dann auch Bianka zu ihrem Abgang kam. Susanne hatte es wirklich geschafft. Was war ich stolz auf meine Kleine. Sie hatte es wirklich durchgezogen und hatte Bianka einen Orgasmus verschafft. Bianka lag fast auf dem Toilettensitz und atmete tief ein. Ihre kleinen Speckröllchen traten hervor und ihre Brüste hingen leicht wackelnd an ihrem Körper herunter. Ihre Nippel waren nicht sehr groß. Aber wenigstens dick.

Während ich so dahinträumte und an diese geile Nacht in der Disco dachte, wurde ich plötzlich aus meinen geilen Erinnerungen gerissen. Susanne neben mir, wurde wach. Ich hatte sie gar nicht bemerkt. Erst als sie sich über mich beugte und fragte, ob ich denn nicht schlafen könne, bemerkte ich sie. Noch etwas verträumt sah ich sie an und sagte zärtlich zu ihr: „Weißt du Susi, du bist fantastisch. Ich liebe dich!“ Da schaute sie mich etwas verwundert an. Denn sie verstand den Zusammenhang nicht. „Ich liebe dich auch“, sagte sie dann aber lächelnd und gab mir einen Kuss. Dann stand sie auf und ging halb nackt in BH und Slip Richtung Badezimmer. Ach sie sah ja so sexy aus. Egal ob sie im siebten Monat schwanger war oder nicht. Ja ich mochte und liebte sie so wie sie war. Da ich mich während der Träumerei fast unbewusst leicht gewichst hatte, fühlte ich nun deutlich, wie mein Schwanz unter der Bedecke aufrecht stand. Die Gedanken an damals hatten ihn wohl auch sehr schnell erwachsen lassen. Ja das war auch für ihn ein geiles Erlebnis gewesen. Damals hatte mir dann Susanne noch einen feuchten Finger, denn sie direkt aus Biankas Möse zog, durch das Wandloch zum abschlecken gegeben. So konnte ich auch mal erfahren, wie diese geile Lesbenmuschi schmeckte. Nach diesem Abend, freundeten wir uns immer mehr mit Bianka an. Wir drei unternahmen so einiges zusammen. Sie wurde mir ein richtig guter Kumpel. Ich verstand mich mit ihr glänzend. Aber mehr war bei ihr nicht drin. Näher an sich heran, ließ sie nur Susanne. Und meiner Freundin war sie gelegentlich eine gute Liebhaberin. Ja die beiden trafen sich hin und wieder und hatten ihren Spaß zusammen.
Aber leider durfte ich da dann nie dabei sein. Wie gern hätte ich den beiden heißen Damen wieder mal zugeschaut, wie sie es sich gegenseitig besorgten. Oder vielleicht hätten wir zusammen sogar mal einen schönen Dreier hingelegt. Aber das wollte Bianka nicht. Und auch was sie zusammen trieben, verriet Susanne mir nicht. Das blieb das kleine Geheimnis der beiden Frauen. Ab und zu rutschte Susi dann doch mal unbewusst das eine oder andere Detail heraus. Nur wirklich konkretes erfuhr ich nicht. Aber das wegen der Beziehung von Bianka und Susi mein Sex mit Susanne gelitten hatte, konnte ich nicht sagen. Auch wir beide hatten weiterhin unseren Spaß. Und ihre Bi Neigung beschränkte sich ja nur auf unsere Freundin Bianka. Außerdem hatte ich ja auch noch Doreen, die für mich die Beine breit machte. Und so gönnte ich mir auch ab und an mal meine Freiheit. Wir beide kamen mit den Sexabenteuern die wir ab und zu nebenbei hatten, ganz gut klar. Und so ein Fremdfick geschah auch nur mit dem Einverständnis des Partner.
Kurze Zeit später kehrte dann Susanne aus dem Bad zurück. Sie lächelte mich an und legte sich dann wieder neben mich. „Diese verdammte Blase“, schimpfte sie leise. Dann kuschelte sie sich an mich und bemerkte dann auch meinen Steifen unter der Bettdecke. Sie fasste ihn an und fühlte seine Härte. „Na kein Wunder das du nicht schlafen kannst. Bei der Morgenlatte! Die ist ja wieder mächtig dick!“ Dann schaute sie mich kess an und sagte lüstern zu mir: „Aber ich glaub da kenne ich ein gutes Mittel gegen.“ Anschließend zog sie mir die Bettdecke weg und legte meinen Schwanz frei. Da ich nackt schlief, war mein Stab nun sofort einsatzbereit. Susanne zog sich ihren Slip aus und rollte sich dann mit ihrem dicken Bauch auf mich. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen das das noch ein sehr geiler Morgen geworden ist.

eros19676
20.05.2010, 18:22
deine geschichten sind super
habe beide gelesen und hoffe da kommt noch mehr
macht spaß sich da hinein zu versetzen als währe man der freund von susanne;):):D
mach weiter so

dido26
24.05.2010, 15:48
hallo picland:0017:
das is ja wieder eine geile story,gerne darfst du sie weiter ausweiten,
gerne auch feuchte spiele die mehr ins detail gehen
grüße dido

atm_197
25.05.2010, 16:18
Super heiße geschichte.

solche frauen gibt es nicht viele, zumindest nicht die es sich eingestehen.

lg

atm_197

Picfriend
01.06.2010, 23:19
Seit der dieser Nacht, sind nun auch schon wieder fast drei Wochen vergangen. Und in dieser Zeit hat sich meine Freundin sehr gewandelt. Ihr Verhalten wurde unberechenbarer. Seit sie schwanger war, kam das schon mal vor. Und ich hatte mich an ihre Stimmungsschwankungen gewöhnt. Aber in der letzten Zeit kam das nun häufiger vor. Aber ich versuchte ruhig zu bleiben. Sie konnte ja auch nichts dafür. Nur das sie nun auch auf Sex immer öfter verzichtete, das traf mich doch schon hart. Sie war der Meinung, das sie einfach nicht mehr schön aussah. Ihre schöne jugendliche Figur war dahin. Sie fand sich nur noch fett. Warum sie deswegen nun auch gleich ganz auf Sex verzichtete, verstand ich zwar nicht so ganz. Aber ich fügte mich. Was sollte ich auch anderes machen. Ich fand sie immer noch sehr ansehnlich. Aber wenn ich ihr das sagte, dann konnte ich auch gleich gegen eine Mauer reden. Das hatte den gleichen Effekt. Sie glaubte mir nicht.
So blieb mir nun erst mal nichts weiter übrig, als auf Handbetrieb umzuschalten. Eine gewisse Zeit hielt ich es ja auch mal aus, ohne abzuspritzen. Aber nach einer Woche bekam ich langsam einen Samenstau. So stellte ich mich meistens Morgens ins Bad vor das Klo und kloppte mir meine harte Latte bis ich erleichtert abspritze. Das Wichsen machte zwar zu Anfang Spaß. Aber richtiger geiler Sex wäre besser.

Gestern kam Susanne ins Bad, als ich gerade dabei war, meinen steifen Riemen zu rubbeln. Sie sagte nichts. Sie schaute nur kurz zu mir und drehte sich dann wieder zur Tür um. Da packte ich die Gelegenheit beim Schopf und fragte sie direkt, ob sich denn nicht Lust hätte mir zur Hand zu gehen. Susanne sah mich an und fragte: „Sex?“ Dann schüttelte sie den Kopf verneinend. Aber ich ließ nicht locker. „Na komm, wenn schon keinen ordentlicher Sex, dann wenigstens mal eine schöne Handmassage. Das ist doch in Ordnung?“ Meine Frage ließ sie nachdenken. Susi schnaufte dann kurz durch und gab schließlich nach. Sie kam auf mich zu und ich zog in Windeseile meine Unterhose aus. Dann setzte sie sich auf den Badewannenrand und schnappte mit ihrer Hand nach meiner steifen Latte. Sie zog mich an meinem Schwanz noch etwas zu sich heran. Dann spuckte sie noch mal kurz kräftig auf mein hartes Teil und begann mit ihrer zarten Hand fest und kräftig zu wichsen. Susanne legte wirklich los. Anscheinend wollte sie schnell fertig werden. Sie knetete meinen Schwanz richtig vorzüglich durch. Sie zog und bog ihn, es war herrlich. Nach einer kurzen Zeit holte Susanne dann sogar auf meine Bitte hin, ihre prallen Euter aus ihrem Umstandskleid. Oh man, wie liebte ich ihre dicken Dinger. Die waren ja so empfindlich geworden. Ich brauchte nur kurz ein paar mal darüber zu streichen und schon standen ihre Nippel steinhart ab. Genau wie jetzt, als ich an ihren Milchtüten herumfummelte. Ihre Zwillinge fühlten sich ja so schön schwer und voll an. Susanne bearbeitete meinen Ständer mir ihrer Faust weiter und trieb mich nun schnell meinem Höhepunkt entgegen. Sagen tat sie nichts. Sie schaute sich nur ihre Arbeit an. Wie ihre flinke geschickte Hand meinen Säbel polierte. Und sie wichste mich auch weiter als ich meinen Samen abschoss. Einige kleine Spritzer landeten auch auf ihrem Kleid. Was ihr wieder nicht so gefiel. Ihre vollgewichste Hand wischte sie sich dann an mir ab. „Na zufrieden?“, fragte sie mich anschließend. Ich konnte nur erleichtert nicken. Dann stand sie auf und verließ das Badezimmer.

Ich folgte ihr einige Zeit später. Ich traf Susi dann in der Küche an. Sie saß am Tisch und trank einen Tee. Ich nahm mir auch eine volle Tasse und setzte mich zu ihr. „Es tut mir leid“, sagte sie plötzlich. Ich verstand nicht ganz was sie meinte. Auf meinen fragenden Blick hin erklärte sie sich. „Ich meine, das zwischen uns. Das es zur Zeit etwas stressig ist zwischen uns. Und das im Bett Flaute herrscht.“ Aha dachte ich, ihre Stimmung scheint wieder etwas besser zu werden. „Ist schon gut“, sagte ich beruhigend. „Das wird schon wieder. Das hoffe ich doch zumindest!“ Susanne sah mich an und lächelte. „Das will ich auch hoffen“, grinste sie über den Tassenrand hinweg. „ Auch wenn mir im Moment überhaupt nicht mehr nach Sex ist. Ich mag es einfach nicht. Aber wie ich eben deinen fetten Kolben stehen gesehen habe und gefühlt habe, wie geil er beim abspritzen zuckt, dann bin ich mir absolut sicher, das ich nicht für immer darauf verzichten will. So ein toller Fickstab gehört einfach in eine feuchte Grotte!“ Sie lächelte wieder. „Aber du wirst dich wohl sicher noch etwas gedulden müssen.“ Dann stand sie auf und lief Richtung Bad. Anscheinend drückte ihre Blase wieder.
Als sie dann kurze Zeit später wieder zurück in die Küche kam, sprach sie: „Ach übrigens. Ich habe meinen Frauenarzttermin auf heute verlegen lassen. Du brauchst mich als morgen nicht zu fahren. Bianka hat heute auch einen Termin. Da kommt sie nachher vorbei und nimmt mich mit. Sie hat ja den selben Frauenarzt wie ich.“ Na super. Und ich hatte mir morgen extra noch einen Tag freigeben lassen von der Arbeit. Susanne verschwand dann im Schlafzimmer. Kurz danach kam sie nackt wieder heraus. Was für ein heißer Anblick. Sie schob ihren dicken Bauch vor sich her und oben drüber hingen ihre fantastisch dicken Brüste. Ich fand sie sah wirklich sexy aus. „Ich geh jetzt duschen“, sprach sie im Vorbeigehen. „Und noch zwei Sachen. Bevor ich es vergesse. Ich werde sicher erst heute Nachmittag gehen 17 Uhr wieder da sein. Kannst du bitte die Blumen gießen bei unserem Untermieter. Der ist einige Tage nicht da. Der Schlüssel liegt im Flur. Und meine Mutter wollte heute wohl auch noch mal vorbeischauen. So gehen 13 Uhr. Aber meinen Termin kann ich nun nicht noch mal verschieben. Also nimm du sie bitte in Empfang.“ Und dann verschwand Susi ohne eine Bestätigung von mir abzuwarten im Badezimmer. Na toll. Da war ja der Tag schon so gut wie verplant für mich. Was sollte ich? Bei unseren Nachbarn Blumen gießen? Na ja wenns sein muss. Wie beide wohnten ja in einem Zweiparteienhaus. In den letzten Monaten war dort in der unteren Etagenwohnung ein Kommen und gehen gewesen. Zwei Ehepaare und ein allein stehender Mann waren in kurzer Zeit ein und wieder ausgezogen. Nun wohnte dort unter uns ein Mann mit seiner Freundin oder Frau. So genau kannte ich die beiden noch nicht. Susanne hatte sie schon besser kennengelernt. Durch ihre Schwangerschaft, war sie ja nun meistens zu Hause und begegnete den Mitbewohnern häufiger als ich. Der Mann hieß Jürgen und war um die 40. Die Frau war jünger. So an die 30. Ihr Name war Stefanie, soweit ich das mitbekommen hatte. Ihrem Auftreten und der Kleidung nach schienen sie einen Bürojob oder ähnliches zu haben. Die beiden waren meistens sehr adrett und schick angezogen. Vor allem die Stefanie machte in ihren Kostümen eine ganz passable Figur. Mehr Kontakt hatte ich aber noch nicht mit den Beiden.

Kurz nach 13 Uhr klingelte dann auch Susannes Mutter an der Tür. Sie war wieder mal sehr pünktlich. Das ihre Tochter einen Arzttermin hatte und bald verschwinden würde störte sie. Nun kam sie extra hier her und dann machte ihre Tochter einen Abflug. Eine halbe Stunde später hupte dann auch schon Bianka unten vorm Haus. Und mit den Worten „Bin gegen 17 Uhr wieder da“, verließ meine Freundin das Haus. Nun war ich mit Doreen alleine. „Und was hast du heute noch vor? Musst du auch noch weg?“, fragte sie mich nun. Ich schüttelte den Kopf. Und während wir den Mittagstisch abräumten sagte sie fast beiläufig zu mir: „Das ist schön. Lust auf Sex? Wir könnten ja mal wieder eine geile Nummer schieben.“ Sie sagte das so, als wäre es das normalste von der Welt. Als würde sie mich fragen wie draußen das Wetter gerade ist. Ich stockte kurz. „Sag mal, du kriegst wohl den Hals nicht voll!“, bemerkte ich leicht grinsend. „Denn und andere Löcher auch nicht“, konterte sie. „Also wie siehts aus. Kannst du? Oder hat meine Tochter dich wieder mal leer gepumpt?“
Ich stellte das Geschirr ab und winkte mit der Hand ab. „Ach schön wär`s. Bei uns läuft es im Moment nicht so gut im Bett. Die geilen Nächte sind vorbei. Im Moment lässt sie mich einfach nicht ran. Aber es ist schon o.k. Ich kann mir ja auch selbst helfen.“ Ich starrte etwas gedankenverloren vor mich hin. „Oder dir helfen lassen“, fügte Doreen noch hinzu. Sie kam zu mir und streichelte mir den Kopf und mit der anderen Hand faste sie mir in den Schritt. „Na das ist doch noch ein Grund mehr, dich mal wieder richtig auszutoben. Komm las es uns tun. Jetzt haben wir Zeit und niemand stört uns.“ Doreen presste sich immer mehr an mich. Ich spürte ihren weichen fülligen Körper. Wie konnte ich da jetzt noch nein sagen. Ich hatte auch keinen Grund dafür. Auch hatte ich schon seit einigen Wochen nicht mehr mit ihr gevögelt. Also warum jetzt nicht die Gelegenheit nutzen. „Ok, dann lass es uns tun“, sagte ich schließlich. „Aber bevor wir loslegen, muss ich noch schnell nach unten, die Pflanzen von unseren Nachbarn gießen. Ich hab´s Susanne versprochen. Danach haben wir dann ein paar Stunden für uns.“ Damit war Doreen einverstanden. Sie erklärte sich sogar bereit mir zu helfen, damit es schneller geht.

Ich schnappte mir den Wohnungsschlüssel und ging zusammen mit Susis Mutter in die Erdgeschosswohnung unserer Nachbarn.

Picfriend
01.06.2010, 23:19
Aber als ich dann das erste mal in der Wohnung stand und sah, was für ein Urwald sich ihr teilweise in einigen Zimmern ausbreitete, war wohl von schnell keine Rede mehr. Besonders im Wohn und im Schlafzimmer standen eine Menge Pflanzen. Und jede brauchte eine bestimmte Menge Wasser. Doreen und ich sahen uns entgeistert an und musten dann grinsen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. „Los teilen wir uns auf“, gab Doreen den Ton an. „Du fängst hier im Wohnzimmer an. Und ich dahinten in der Küche.“ Gesagt getan. Und während ich dabei war, die Pflanzen zu versorgen, schaute ich mich in der Wohnung um. Sie war richtig stilvoll und mit Geschmack eingerichtet. Nach einer Weile fiel mir auf, das ich gar nichts mehr von Doreen hörte. Wo war sie denn hin? Ich machte mich auf die Suche nach ihr. Im Bad und in der Küche und im Arbeitszimmer war sie nicht. Erst als ich zu aller letzt die Tür zum Schlafzimmer öffnete, traf mich fast der Schlag. Da lag doch dieses geile Weib nackt mitten auf dem Bett unserer Nachbarn. Überall im Zimmer lagen ihre Klamotten herum. „Was machst du denn da?“, rief ich laut. „Spinnst du?“ Aber Doreen lächelte mich nur an.
Sie lag einfach da und grinste mich an und sagte lockend: „Diese seltene Pflanze braucht auch dringend Dünger“. Dabei streichelte sie sich über ihren Körper. Sie sah genau so geil und schön wie immer aus. Und sie war es auch. Ihre Geilheit strömte beinahe wie ein verführerischer Duft zu mir herüber. Ich kannte sie genau und wusste das sie jetzt nicht nur spielte. „Aber hier? In dieser Wohnung?“ sagte ich zögerlich.
„Warum denn warten bis wir wieder oben sind? Wir sind alleine. Wer soll uns denn stören? Ich will nicht länger warten. Ich bin zu geil. Ich will das du mich genau hier fickst. Im Schlafzimmer deiner Nachbarn. Mitten auf ihrem Bett! Das gibt mir noch einen zusätzlichen Kick. Also los! Runter mit deinen Klamotten und rauf aufs Bett! Meine Fotze wartet eh schon viel zu lange auf deinen Schwanz! Oder soll ich es mir etwa selbst machen?“
Oh Junge war Doreen heiß. Und so langsam war es mir auch egal, wo wir waren. Ich schaute auf sie herab und mein Schwanz wurde tatsächlich immer härter in meiner Hose. Ich sah zu, wie sie sich selbst streichelte. Sie knetete ihre Brüste und zwirbelte an ihren Zitzen, so das ihre rosafarbenen Nippel bald hart abstanden. Dabei sah sie mir verlangend und geil in die Augen. „Na los, komm jetzt und machs mir auf der Stelle!“, kommandierte sie mich nun fast in einem Befehlston. Und nun warf ich alle Bedenken über Bord und folgte ihrer Aufforderung. Nun wollte ich auch nicht mehr warten. Ich wollte sie, jetzt und hier. Und wenn ich schon nicht ihre Tochter beglücken konnte, dann doch zumindest ihre Mutter. Die war im Moment bereit sich von mir vögeln zu lassen.

Ich begann mich nun vor ihr auszuziehen. Ich riss mir fast die Sachen vom Leib. Doreen sah mir dabei erfreut zu und rieb sich dabei lasziv zwischen den Beinen. „Oh ja, mach“, stöhnte sie mir aufgegeilt entgegen. „Ja mach dich nackig und zeig mir deinen Fickbolzen, deine Sahnespritze.“ Während sie das sagte, rieb sie sich immer schneller über ihren Kitzler. Und als ich schließlich nackt mit ausgefahrener Latte vor dem Bett stand, kam es stöhnend von Doreen: „Oh ja, genau das brauche ich jetzt. Einen fetten dicken Knüppel mit steinharten Nüssen!“ Oh man, diese Frau vor mir war ja wieder mal total in einem Rausch. Susannes Mutter wollte nicht nur einfach etwas Sex. Nein. Dieses Weib wollte gefickt werden. Diesen irren geilen Blick und dieses regelrechte anbieten ihres nackten Körpers kannte ich. Sie wollte einfach genommen werden. Hart und fest. Hier und jetzt. Auf diesem fremden Bett.
Ich rutschte zu ihr aufs Bett und kniete mich erstmal neben ihren Kopf. „Mach ihn schön nass“, befahl ich Doreen. Und ohne groß zu zögern und meinen wippenden Ständer fest im Blick, schob sie ihren feuchten Mund über meine Eichel. Ich spürte ihre weichen Lippen, ihre Zunge und ihre Zähne, als sie leicht auf meine Schwanzspitze biss. Danach rutschte er noch ein Stück weiter in ihren Mund und sie ließ ihren Kopf langsam aber gut hin und her fliegen. Ihre Natursaugglocke war wieder voll aktiv. Nebenbei zog ich an ihren steifen Nippeln und kniff ab und an auch leicht hinein. Dabei stöhnte sie immer leicht auf. Ob vor Schmerz oder vor Geilheit, war mir nicht ganz klar. Aber sie ließ mich machen. Anschließend rutschte ich mit meiner Hand hinunter über ihren Bauch, glitt an ihrem Schamhügel entlang und spürte bald ihren harten Knubbel über ihrer feuchten Fotze. Wie schön erregt ihr Kitzler schon war. Ich zwirbelte mit meinem Finger daran herum. Was Doreen mächtig grunzen ließ. Ja darauf stand sie. Das machte sie an. Erst recht, als sie dann in schneller Folge meine flache Hand leicht und schnell auf ihre Klit klatschen spürte. Diese feuchte speckige Muschel erzeugte ja so schöne Geräusche wenn meine Hand darauf landete.
Doreen hatte immer noch meinen Schwanz im Mund und blies ihn. Dabei kamen tiefe stöhnende Laute aus ihrer Kehle. Und als ich meine Wichsbewegungen noch etwas an ihrer feuchten Möse verstärkte,hielt Doreen plötzlich kurz inne und biss mir sogar ganz kurz auf den Schwanz. Aber ich war wohl zu geil, um das als Schmerz zu empfinden. Im Gegenteil. Ich fand es erregend. Dann ließ sie meinen nassen Speer aus ihrem Mund gleiten. Griff sich an die Brüste, verzog leicht das Gesicht und keuchte. Ein abgehacktes gestöhntes „Ohhhh“ und „Jaaahaahh“, kam ihr über die Lippen. Ich hockte nun neben ihr und wichste mir meine harte Latte und mit der anderen Hand fingerte ich an ihrer Möse. War das geil Doreen kommen zu sehen und zu spüren. Bei ihr war das jedes Mal ein Vergnügen dabei zuzusehen. Sie kam meistens ja sehr intensiv.

Und nun wurde es aber Zeit, das ich auch mal mit meinem Schwanz ihre Möse bearbeitete. Aber nicht so. Ich wollte sie von hinten in die Muschi stoßen. Ich wollte dabei ihren heißen dicken und runden Arsch vor mir sehen. Auch wenn Doreen ihn etwas zu dick fand, für mich war er absolut perfekt. Also gab ich ihr zu verstehen, was ich wollte und Doreen folgte prompt meinem Wunsch. Sie ging in die Hündchenstellung, Arsch hoch und den Oberkörper etwas tiefer auf die Ellenbogen abgestützt. Und nun leuchteten mir herrlich einladend ihre zwei Ficklöcher entgegen. Sie streckte mir ihren Hintern aber auch extrem formatfüllend entgegen. Die Arschfalte weitete sich und gab den Blick auf ihre stoßfeste Arschfotze frei. Die dicken Schamlippen quollen zwischen ihren Beinen durch. Selbst ein Blinder hätte nun den Eingang zu ihrer Lustgrotte gefunden. Und so verlor ich keine Zeit und dockte von hinten an meine Fickstute an. Wie herrlich leicht ich in sie eindringen konnte. Und sofort fühlte sich mein Schwanz wie zu Hause. Ach diese geile faszinierende alte Muschi. Wie geschmiert tauchte ich bis zu den Eiern in sie ein.
Nach ein, zwei Sekunden Pause, begann ich Doreen dann zu stoßen. Wie sie es wollte und brauchte, hart, fest und tief. Immer bis zum Anschlag hinein. Ich hatte sie ja schon so oft gevögelt, das ich nun schon ohne Anweisungen von ihr genau wusste, was sie wollte und wie ihre Möse es brauchte. Doreen brauchte immer den ganzen harten Knüppel zwischen ihren Schenkeln. Eigentlich genau wie Susanne. Da nahmen sich Mutter und Tochter nichts. Und so hielt ich mich an ihrem breiten Hintern fest und begann sie kräftig zu stoßen. Langsam aber mit der ganzen Schwanzlänge tauchte ich in ihr fickbereites Loch ein. Dieser weiche Pudding in den ich da stieß, war einfach fantastisch. Als ich über Doreen hinwegschaute, sah ich an der Wand zwei große Bilder von meinen Nachbarn. Auf einem grinste mir die Stefanie entgegen. Es kam mir beinahe so vor, als starrte sie mich an und schaute mir bei dem Fick in ihrem Schlafzimmer zu. Zuerst störte es mich ein wenig. Aber als ich Doreen weiter von hinten nahm, und ihre leisen und mal lauteren Stöhngeräusche vernahm, da begann es mich irgendwie zu reizen. Ja, dachte ich in Gedanken. Schau mir ruhig zu, wie ich die alte Mutter ihr in eurem Schlafzimmer knalle. Hier mitten auf dem Bett, wo du sonst immer mit deinem Freund pimperst. Schau ruhig zu, wie ich meinen Ständer in das heiße gierige Loch meiner Doreen treibe. Diese Gedanken machten mich noch geiler und törnten mich an.

Einen Moment lang war ich nur noch mit meinem harten Schwanz bei Doreen. Meine Gedanken drehten sich kurz nur um meine Nachbarin Stefanie. Plötzlich kam sie mir gar nicht mehr so unattraktiv vor. Ich fand das Bild von ihr was ihren Kopf und ihren Oberkörper teilweise zeigte, gar nicht mal so schlecht. Dieses Mädchen hatte was.
Jetzt wurde ich richtig wild. Ich brauchte mehr. Ich wollte jetzt meinen Stab richtig abficken. Ich stand etwas auf, so das ich in einer Art gestandener Hocke hinter Doreen zum stehen kam, hielt mich an ihren Schultern fest und rammte ihr nun aus dieser Stellung meinen Dampfhammer in den heißen Leib. Und jetzt gab ich richtig Gas. Das ganze Bett wackelte. Und nicht nur das. Auch Doreens Körper wackelte und schwang hin und her.

Picfriend
01.06.2010, 23:21
Vor allem ihre dicken Euter unter ihr baumelten wie Glocken in einem Kirchturm hin und her. Auch meine harten Glocken klatschten immer wieder fest gegen ihr geiles Mösenfleisch. Ich gab mein Bestes und fickte dieses Weib tief und schnell. Und ich wusste auch, das Doreen nichts dagegen hatte. Ihr konnte es doch meistens auch nie hart genug gehen. „Ja, gib Gas“, hörte ich sie rufen. „Oh Gott, was bist du geil! Ja gibs mir. Gibs mir hart und tief. Schieb mir deinen Rammbock schön tief in mich! Lass mich dich spüren!“ Und nebenbei war Doreen auch schon wieder am wichsen. Ein Arm verschwand unter ihrem Körper und sicher zwischen ihren Beinen. Ihr Kitzler musste gereizt werden. Sie brauchte das. Und sie ließ es mich auch hören, wie geil sie es fand und wie geil sie war.
Egal ob in einer fremden Wohnung oder nicht. Sie ließ ihre wollüstigen Laute laut heraus. Sie gluckste und stöhnte mal leise und dann mal wieder richtig laut. „Ja tut das gut“, stöhnte sie. Dieser Schwanz! Einfach herrlich! Ja fick mich genauso weiter! Lass mich deinen harten Speer tief in meiner ******** spüren! Stell dir vor, deine Nachbarn würden gleich wieder kommen und könnten uns so nackig und fickend hier erwischen. Oder sie würden uns beim ficken durchs Schlüsselloch beobachten, wie du mir deinen harten Knüppel in meinen heißen geilen Möseneingang schiebst.“ Oh man, was Doreen sich so ausmalte! Das gab ihr wohl noch einen zusätzlichen Kick. Obwohl ihre Möse auch so schon recht feucht und glitschig war. Wie geil es klatschte, während ich meinen Schwanz in sie stieß. Diese Fickgeräusche sind ja so erregend geil.

Meine Blicke wanderten zwischen Doreen die willig vor mir kniete und dem großen Foto von Stefanie an der Wand hin und her. Und während ich mich in meiner Ex Nachbarin austobte, wurde ich allmählich auch spitz auf meine aktuelle Nachbarin. Irgendwas reizte mich an ihr. Oder war es nur das Wissen, das ich es auf ihrem Bett und in ihrer Wohnung einfach mit der Mutter meiner schwangeren Freundin trieb? Aber so weit konnte ich nun doch nicht klar denken. Vor mir sah ich den entzückenden Rücken und den Hinterkopf von Doreen. Die keuchend sich dem Takt meiner Schwanzstöße genüsslich hingab und sich danach bewegte.
Und dann spritzte ich ihr einige Momente später mein heißes Sperma ohne Vorwarnung während der Fickbewegungen in ihre Grotte. So wurde ihr Loch noch mehr geschmiert. Mein Soße vermengte ich mit ihrem Saft und es bildete sich immer mehr ein weißer Film um meinen Ständer und an ihrem Muschieingang.
Doreen nahm meinen Orgasmus mit einem lauten grunzenden Geräusch hin. Aber selbst war sie noch nicht so weit. Ich stieß noch ein paar mal tief in sie hinein und zog dann vorsichtig meinen glänzenden geäderten Speer aus ihrer Scheide. Ich passte sehr darauf auf, das ja nichts auf die Bettdecke tropfte. Als mein Schwanz wieder komplett in der frischen Luft herumwedelte, sah ich, das er aber trotz meines Abgangs noch nicht viel kleiner geworden war. Meine Eichel schaute immer noch prall an der Schwanzspitze hervor. Sollte es möglich sein, das ich noch mal spritzen könnte? Doreen drehte sich nun wieder um und legte sich aufs Bett, in der Annahme das das jetzt von mir alles war. Aber als sie erfreut und etwas verwundert feststellte, das mein Rohr immer noch von mir abstand und nur ein wenig schlaff wurde, wurde ihr Grinsen wieder breiter. „Holla, da hat aber einer wirklich einen Samenstau!“, pfiff sie durch ihre Lippen. „Wohl immer noch Druck auf dem Kessel? Dabei hast du doch schon ganz ordentlich in mich abgespritzt.“ Dabei strich sie über ihre offene Spalte zwischen ihren Schenkeln. „Ich glaub das schreit nach noch einer Runde“, sagte sie schelmisch. Ich stimmte ihr nickend zu. Warum auch nicht. Ein Versuch kann nicht schaden.

Aber diesmal legte Doreen sich nur neben mich, so das ich gut an ihre Möse kam und sie damit fingern und befriedigen konnte. Sie schnappte sich meinen Schwanz und begann ihn wieder ausgiebig zu wichsen. Langsam und richtig fest packte sie ihn und begann zu reiben. Auf und ab fuhr ihre Hand an meinem Schaft. Dabei zog sie meine Vorhaut immer ganz bis zum äußersten mit zurück. Und nach kurzer Zeit war meine Eichel wieder dick angeschwollen und durch den festen Druck am Schwanz ganz dunkelrot und sehr empfindlich. Doreen wusste genau was sie tat. Sie hatte einfach Erfahrung und wusste, wie sie einen Schwanz wieder hoch brachte. Ich dagegen spielte an ihrer feucht-schleimigen Möse. Mal stieß ich nur mit einem, mal mit zwei Fingern in sie. Dann verlegte ich meine Aktivitäten auf Schamlippenmassieren oder bearbeitete ihren dicken gereizten Kitzler. „Was für ein geiles, super heißes Loch“, sagte ich anerkennend. „Deine Fotze ist einfach nur geil. Ich wüsste keinen Mann, der da nicht mal seine Samenschleuder reinschieben würde!“ Und während Doreen sich ihrer Handarbeit weiter ausgiebig widmete, sprach sie: „Wenn du wüsstest, was da für harte Teile in letzter Zeit drin waren. Ich hab mich ganz schön nehmen lassen, in der letzten Zeit. Ich kann einem geilen prallen, harten, fickbereiten Hengstschwanz einfach nicht widerstehen. Mein Fötzchen wird dann immer ganz unruhig und verlangt danach, sich auf das Teil zu schieben. Diese Swingerklubs sind schon was geiles.“ Dann leckte sie mir der Zunge über meine Eichel und sagte: „Aber der Schwanz hier, ist mein Liebling. Der macht mich immer geil. So ein fettes Ding. Und dann diese Eier. Schau dir diese harten, geilen Kugeln in dem Sack an. Herrlich!“ Und wie zur Bestätigung, packte sie sich meine Hoden und drückte sie kräftig.
Im Gegenzug wichste ich nun mir der Fingerkuppe ihre Klit. Deutlich sichtbar ragte die Bohne hervor. Ich ließ meinen Finger darüber fliegen. Und nicht lange, da begann Doreen wieder lauter zu keuchen. Ja jetzt kam sie wieder. Und ich ließ nicht nach. Ich gab ihr keine Pause. Erst als sie ihren Orgasmus bekam und wieder mal leicht am ganzen Körper zuckte, verlangsamte ich meine Bewegungen. Und jedes mal wenn ich wieder stärker rieb, kam sofort ein starkes Keuchen von Doreen. Ach machte das Spaß, sie so in der Hand zu haben und steuern zu können. Etwas später wechselte Doreen dann die Stellung. Sie zog mich etwas zur Bettkante hin und kniete sich vor das Bett. Dann kam sie mit ihrem Kopf zwischen meine Schenkel und begann mir meine Eier zu lecken. Dabei wichste sie mir den Schwanz. Oh, das war super. Ich bekam wieder geile Gefühle dabei. Mein Fickbolzen stand hart von mir ab war wieder sehr gereizt. Ich war mir sicher, das ich bald kommen würde. Aber dieses Weib ließ mich nicht so einfach. Sie spielte mit mir. Jedes Mal wenn ich kurz vorm spritzen war, machte sie langsamer oder ließ meinen Liebespfahl los. Das schien ihr Vergnügen zu bereiten. „Na kannst wohl nicht“, lachte sie. „Sag bitte! Bitte mich, das ich dich endlich spitzen lasse!“, sagte sie etwas schärfer. „Ansonsten kann ich das Spielchen hier noch lange so weitermachen.“ Ich hatte kein Problem damit. Das Spielchen machte mir Spaß. „Bitte“, flehte ich richtig mitleiderregend. „Bitte lass mich spritzen. Hole es mir bitte kräftig aus den Eiern.“ Doreen strich mit der flachen Hand an der Unterseite meines Schwanzes auf und ab. „Schön wie du gehorchen kannst“, lobte sie mich. „So mein großer perverser Deckhengst will also gerne seinen Saft in der Gegend rumschießen. Mal so richtig seine Eier entleeren? Zum zweiten Mal!“ Sie sah auf meine Eier und drückte sie ab, so das mein Sack aus ihrer Faust herausquoll. „Mhm, sehr schade. So ein schöner dicker praller harter Sack. Soll ich dich den wirklich leer pumpen lassen. Oh finde den ja so absolut geil wie der sich in meiner Hand anfühlt.“ „Bitte“, flehte ich wieder. „Wichs es mir aus meinem harten Fickstab!“ Langsam hat es wirklich weh. Mein Riemen war bis zum bersten angespannt und hart wie Stahl. Meine Eichel war glatt und prall und meine Eier brauchten dingend Erleichterung. „Bitte würde meine Herrin mich spritzen lassen“, sagte ich dann schließlich in einem wirklich unterwürfigen Ton. Da musste selbst Doreen leicht lachen.

Picfriend
01.06.2010, 23:22
. „Na macht dich wohl geil hier in dem fremden Schlafzimmer Sex zu haben. Na gut dann sollst du jetzt deinen Willen haben.“ Doreen kam mit der Zunge an die Unterseite meines harten Schwengels und züngelte schnell an meinem Bändchen herum. Und plötzlich schoss es mir unter Druck aus dem Schwanz. Der pumpte alles auf meinen Oberkörper. Meine ganze Brust und mein ganzer Bauch waren zugekleistert. Das ich noch mal so eine Ladung im Sack hatte, hätte ich nicht gedacht.

„Uhhh“, machte Doreen. „Geil! Richtig gut hat das ausgesehen!“ Dann wichste sie die letzten Tropfen heraus und gab sich dann zufrieden. Anschließend setzte sie sich aufs Bett und saß mich an. „Geiler Hengst“, sagte sie lachend. „Geile Stute“, revanchierte ich mich.
Mit dem Blick auf die Bilder an der Wand sagte sie nachdenklich zu mir: „Schon ein hübsches Pärchen die zwei. Wie heißen die beiden?“ Ich schaute ebenfalls auf die großformatigen Bilder. „Jürgen und Stefanie, soweit ich weiß. Er so um die 40. Sie etwa um die 30. Aber mehr weiß ich nicht. Da musst du deine Tochter mal fragen.“
Doreen dachte noch etwas nach. Dann sah sie mich an und ließ dann den Blick zum Wandschrank wandern. „Das lässt sich aber ändern. Vielleicht ist das ja auch ein ganz versautes Pärchen? Das sieht man ja keinen auf den ersten Blick an.“ Ich verstand zuerst nicht was sie meinte. Dann dämmerte es mir. „Du willst doch nicht etwa jetzt noch ihren Schrank durchwühlen?“, sagte ich etwas überrascht. Doreen lachte mich an. „Nein nicht durchwühlen. Aber man kann doch mal hineinsehen, was da so drin hängt.“ Und eh ich noch was sagen konnte, war Doreen schon beim aufstehen und ging zum großen Wandschrank.
Die Türen waren aus Milchglas. Also etwas durchsichtig. Doreen begann eine Tür nach der anderen zu öffnen und schaute sich die Kleider, Röcke, Hosen,… an. Manches nahm sie raus und besah es sich genauer. Ich schaute ihr zu und war nur verwundert. So was machte diese geile *****? Dann ging sie zielstrebig auf eine Kommode zu, die neben dem Schrank stand und grinste mich an. „Um was wollen wir wetten, das dieses Ding der Frau gehört?“ Ich war nun auch aufgestanden und ging zu ihr. „Wetten?“, sagte ich. Die Neugier hatte mich aber nun auch gepackt. Mich würde schon gerne mal interessieren was die Stefanie so unter den noblen Klamotten trägt. Aber mir war trotzdem nicht ganz wohl in meiner Haut. „OK, wenn du falsch liegst, dann verschwinden wir hier sofort“, bot ich den Wetteinsatz an. „Und wenn ich Richtig liege“, grinste Doreen? „Dann wirst du mal schön hier in ihrer Wäsche vor mir rumlaufen.“, schlug sie schnell vor. Und dann war auch schon die Schublade Nummer eins, zwei und drei geöffnet.
Und tatsächlich Doreen hatte recht gehabt. Fein säuberlich lagen Unterhemden, Schlüpfer, BH und Strümpfe in der Kommode. Aber alles nichts besonderes. Keine Reizwäsche oder so. Ein paar knappe Tangas konnte ich ausmachen. Das war auch schon alles. „Wusste ich es doch“, triumphierte Doreen. „Aber was mich wundert, so ein junges Ding hat keine Reizwäsche, keine Dessous? Da kann nicht sein.“

Doch dann ließ sie die Schubfächer sein. Etwas anderes hatte ihre Aufmerksamkeit geweckt. Zwischen Schrank und Kommode stand etwas im Hintergrund eine schwarze Plastiktüte. Doreen griff danach und schnappte sie sich. Und als sie hineinsah, wurden ihre Augen immer größer und begannen zu leuchten. „Na was haben wir denn hier“, posaunte sie heraus. „Feines Spielzeug!“ Sie ging zum Bett und schüttete es aus. Das sie und ich die ganze Zeit nackt hier in dieser Wohnung herumliefen störte sie wohl gar nicht. Doch als ich sah, was da zum Vorschein kam, bekam auch ich große Augen. Lauter Pumpen waren in der Tüte. Dieses Pärchen stand wohl darauf sich so manche Teile des Körpers mit Vakuum zu vergrößern. Doreen schnappte sich ein Teil und hielt sie sich vor ihre Möse. „Eine Muschipumpe, wie geil“; sagte sie erregt. „Die würde auch mir passen.“ Das ganze wurde mir aber langsam etwas zu viel. Was wenn meine Nachbarn was merken, wenn sie wiederkommen. Die Einzigen die das dann gewesen sein könnten, wären Susanne und ich. Doreen war schon dabei sich die Vakuumpumpe an die Möse zu drücken und sie saugen zu lassen. Das ging etwas zu weit fand ich. Ich weiß nicht warum. Ich musste hier weg. Auch wenn wir alleine waren. „Doreen lass das“, bat ich sie. „Komm wir gehen jetzt duschen und dann warten wir auf deine Tochter. Die kommt ja auch bald wieder nach Hause.
Ich musste ja selbst zugeben, das es schon ein geiles Bild war. Doreen stand nackt vor mir und presste sich diese durchsichtige Haube vor ihre Muschi und wollte sich das Teil aufpumpen. Wegen ihren großen Brüsten musste sie sich weit vorbeugen, um überhaupt was zu sehen davon. Dabei wackelten ihre Milchtüten wieder so herrlich verführerisch. Also Doreen war wohl noch lange nicht vollständig befriedigt. Aber ich schon. Mehr als zweimal kurz hinter einander war echt nicht drin. Doreen schaute auf ihre Armbanduhr und musste feststellen, das ich wohl recht hatte. Widerwillig zog sie die Saugglocke wieder ab und verstaute den ganzen Kram wieder neben dem Schrank. Während sie ihre Sachen einsammelte, dachte ich bei mir, das es eigentlich schade war. Ich hätte sie gerne mal mit übergroßen Schamlippen und einem extrem aufgepumpten Kitzler gesehen. Vielleicht sollte ich ihr mal so ein Ding schenken.
Und obwohl Doreen nun ihre Sachen zusammen hatte, dachte sie nicht daran sich anzuziehen. So wie wir eben gefickt hatten, turnte sie vor mir rum und brachte wieder Ordnung in das Schlafzimmer. Und sie schaffte es gut, die Spuren unseres geilen Treibens zu verwischen. Als ich sie fragte, ob sie sich nicht mal anziehen wollte, schaute sie mich an und sagte fast etwas verständnislos: „Wieso, wir duschen doch eh gleich.“ Und wie zum Beweis, das sie das ernst meinte, ging sie vor und öffnete die Eingangstür. Dann schnappte sie sich meinen Wohnungsschlüssel und verschwand splitternackt im Hausflur und ging nach oben in meine Wohnung.
Etwas irritiert sah ich ihr nach. Was war nur mit dieser Frau los? Total abgedreht! Ich war mir sicher, so geil wie die noch war, würde ich heute noch keine Ruhe vor ihr haben. ich war ja auch oben rum auch noch nackt. Ich wollte mir auch mein Hemd nicht versauen mit dem Sperma. Also schaute ich noch mal rund, ob alles wirklich so war, wie wir es vorgefunden hatten und verließ dann ebenfalls Jürgen und Stefanies Wohnung und folgte Doreen mit nacktem Oberkörper nach oben.

ErWOB
04.06.2010, 14:25
super klasse geschichte! gerne mehr von Dir!!!!!!!

Picfriend
11.06.2010, 09:41
Als ich in meiner Wohnung ankam, hörte ich schon aus der offenen Badezimmertür das Wasser der Dusche rauschen. Doreen hatte wirklich keine Zeit verloren. Sie war vielleicht zwei Minuten vor mir nach oben gegangen. Ich stellte mich in den Eingang zum Bad und sah ihr zu. Sie war gerade dabei sich mit ordentlich Duschgel ihre Vorderseite einzureiben. Es schäumte ganz schön. Und durch die Wasserstrahlen wurde die Hälfte davon gleich wieder abgewaschen. Wenn ihr Körper nass war und so schön glänzte sah er noch besser aus als er es eh schon tat. Etwas ausgiebiger wusch sie sich zwischen den Beinen. Ihre Muschi wurde richtig von ihr bearbeitet. Sie fuhr mit den Fingern kräftig durch ihren Schlitz. Sie fasste soweit durch die Beine, das sie außerdem noch ihr Arschloch mit einschäumte. Sie stand auch sehr breitbeinig da. Sah das irre aus! Bei Susanne sah ich das ja auch öfters, wenn sie sich so wusch. Aber bei Doreen sah das jetzt irgendwie noch geiler aus. Vielleicht lag es daran, das ich das nicht jeden Tag bei ihr sah. „Du hast ja wirklich keine Zeit verloren“, rief ich ihr zu. Doreen hob den Kopf und tat so, als hätte sie mich erst jetzt bemerkt. „Ach bist du auch schon da“, antwortete sie. Es war mir fast so, als hätte sie mich wirklich nicht bemerkt, wie ich in der Tür gestanden hatte. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. War sie etwa so in Gedanken versunken, das sie mich nicht gesehen hatte. Oder duschte sie jedes mal so intensiv und gründlich? „Na komm“, forderte sie mich mit einer Kopfbewegung auf. „Nun mach, zieh dich aus und komm unter die Dusche. Meine Tochter kommt bald. Da wollen wir doch wieder vernünftig aussehen.“ Ich schaute auf die Uhr. Gegen siebzehn Uhr wollte meine Freundin wieder da sein. Da hatten wir ja noch etwas Zeit. Also zog ich mich aus. Während dessen schaute ich Doreen weiter beim duschen zu. Mein Blick blieb aber meistens an ihren nass glänzenden Brüsten hängen. Wie schön sie bei ihren Bewegungen wackelten. Ihre blanken, fleischigen, weißen Milchtüten zogen mich richtig in ihren Bann. Selbst ihre Nippel waren noch leicht geschwollen. War Doreen denn immer noch geil? Doreen merkte wohl, worauf ich andauernd starrte. „Na, da bekommt aber einer schon wieder Stielaugen“, lachte sie. „Na komm, ich seif dich erst mal schön ein und dann kannst du Mami noch mal schön an den Nippeln saugen“, schlug Doreen mir vor. Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen.

Ich stieg zu ihr in die Dusche. Nun teilten wir uns den Duschstrahl. Und sie fing auch gleich an, mich gründlich von Hals bis zu den Beinen einzuseifen. „Was für einen tollen Körper du hast“, sagte sie bewundernd. Ich werde immer ganz kribbelig wenn ich dich so nackt sehe! Und erst dieser Schwanz. Wie gut er sich in meiner Hand anfühlt. Besonders wenn er hart wird. Wie beneide ich meine Tochter, das sie dieses geile Teil so oft melken kann, wie sie will.“ Und während sie mich einseifte schaute ich an mir herunter. Und tatsächlich, während Doreen mir meine Eier und den Schwanz wusch, wuchs er wieder an. Und als sie mir meine Arschbacken auseinanderzog und einen glitschigen Finger in meine Arschfotze bohrte, wurde mein Schwengel schneller hart, als es mir lieb war. „Diese Wäsche ist inclusive“, scherzte sie. Doreen drückte ihren seifigen Körper gegen meinen und ich tat das selbe bei ihr. Meine Stange war eh schon nach oben gebogen und klemmte nun zwischen unseren nassen Körpern. Ich spürte wie sie an Doreens Bauch rieb. „Ich glaub ich habe noch was besseres als Titten nuckeln“, sagte sie nun. „Sag mal, wie wäre es denn mit einer intensiven analen Intimreinigung? Du bist so eng da hinten. Ich glaub es wird mal wieder Zeit. Na wie wärs? Lange nicht mehr gefickt worden was?“ Doreen schaute mich mit großen Augen an und lächelte sanft. Aber in ihren Augen brannte das Feuer. Ja sie war plötzlich ganz heiß darauf es mir zu besorgen. Wenn ich jetzt nein sage, wäre sie sicher enttäuscht. Und warum denn nicht? Mein Hintertürchen war schon längere Zeit ohne Besucher gewesen. Also stimmte ich nickend zu und küsste meine geile Badenixe. Die war sofort Feuer und Flamme und stieg aus der Dusche. „Einen kleinen Moment“, rief sie noch, dann war sie schon durch der Tür verschwunden. So nass und nackt wie sie war. Aber keine zwei Minuten später stand sie schon wieder in der Tür. Breitbeinig stand sie da. Und wo sonst ihre heiße Möse hervorstach, federte ein schwarzer geäderter Kunstschwanz. Ich kannte das Teil. Es gehörte Susanne. „Wie gut das ich mich hier auskenne. Ich weiß doch wo meine Tochter ihre Spielsachen aufbewahrt“, sagte sie freudestrahlend. Dann kam sie mit festen Schritten auf mich zu. „Na ihr beide kennt euch ja schon. Also kann ich das Vorspiel weglassen“, feixte Doreen. Dann machte sie den Umschnalldildo nass und glitschig und hielt ihn mir hin. Ich schaute auf den Gummischwanz und sah Doreen an. Wie eine Domina baute sie sich vor mir auf. Etwas streng sah sie mich an. „Los dreh dich endlich um und mach die Arschbacken auseinander! Zeig mir dein kleines enges vernachlässigtes Arschloch!“ Und sofort tat ich was sie wollte ich beugte mich vor, zog mit beiden Händen meine Backen auseinander und bot mich Doreen an. Das mein Schwanz im Moment nicht mehr ganz steif war, störte mich nicht. Das würde schon wieder werden. In gebeugter, fast demütiger Haltung stand ich in der nassen Dusche und wartete auf das elastische lange Gummiteil. Und nach ein paar Sekunden, spürte ich wie es sich zwischen meine Arschbacken schob und recht vorsichtig versuchte in mich einzudringen. Und obwohl ich schon längere Zeit keinen Schwanz mehr hinten drin gehabt hatte, klappte es noch sehr gut. Doreen schob den Dildo Stück für Stück in mich. Sie hörte erst auf, als die ganzen etwa 20 cm in mir verschwunden waren. Oh wie gut sich das anfühlte! Ich spürte die Kunstlatte tief in mir, und wie sie mich herrlich ausfüllte. Ich konnte im Moment nichts sagen. Ich genoss diesen Augenblick nur. Dann begann Doreen mit Fickbewegungen. Sie zog die Latexstange immer ein gutes Stück heraus und schob sie dann wieder komplett in mich. Durch die Stöße, kam ich so aus dem Gleichgewicht, das ich mich mit den Händen an der Wand abstützen musste. „Na fühlt sich das nicht gut an“, fragte Doreen. „Ja ich weiß doch was so ein Männerarsch wie deiner braucht. Einen schönen harten Schwanz zwischen die Backen! Genau das ist das Richtige für so einen Dreckskerl wie dich!“ Während sie das sagte, schlug sie mir immer mal sachte mit der Hand auf den Hintern. „Oh wenn ich sehe, wie der Schwanz in deine geile Pussy eintaucht, dann werde ich auch schon wieder feucht zwischen den Beinen.“ Ich genoss es richtig so genommen zu werden. Doreen fickte wirklich gut. Besser hätte ich eine Frau auch nicht ins Arschloch stoßen können. Es war bald so als könnte sie ahnen wie ich es uns was ich brauchte. Es war herrlich dieses Teil sich durch meine Arsch bohren zu spüren.

Als Doreen dann einmal um mich herumfasste und prüfend an meinem Schwanz langte, war sie etwas erstaunt. „Was denn? Nur halbsteif? Anscheinend gehe ich noch zu sanft mit meiner Gummilanze um. Los zeig mir, was für eine geile Sau du bist und das du es auch dreimal schaffst abzuspritzen!“ Dann begann sie mich etwas härter zu stoßen und ihre Worte waren nun energischer. „Los pack dir an deine Nudel und mach sie hart! Wichs dir gefälligst deine Stange, du Schwanzmädchen! Und wehe die ist in zwei Minuten nicht steinhart, dann werde ich dir mal zeigen, was richtiges hartes Wichsen ist!“ Und um ihre aktuelle Dominanz zu unterstreichen, rammte sie ihren Dildo noch etwas härter in mich hinein. Das war schon nah an der Grenze zum Schmerz. Also tat ich wie sie wollte, und packte zwischen meine Beine und begann mein Gehänge hart und schnell zu wichsen. Ich begann nun auch langsam etwas lauter zu stöhnen. Ich war geil. Ja dieser Fick war richtig gut. Er tat mir auch gut. Wie lange wurde ich schon nicht mehr so von hinten genommen. Wieder mal bedauerte ich es, keinen Spiegel zu haben. Wie gerne hätte ich jetzt gesehen wie meine alte Stecherin es mir von hinten besorgt. Es musste echt geil aussehen. Und wie schön ihre Möpse bei jedem Stoß mitschwingen mussten. Diese Gedanken heizten mich nur noch mehr auf. Ich wichste wie irre meinen mittlerweile wieder knochenharten Stab. Obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich noch mal spritzen könnte. Meine Eier aber waren jedenfalls wieder ganz schön schwer und dick. Plötzlich durchfuhr mich ein Gedanke. Was ist mit Susanne. Was wäre wenn sie uns beide in dieser Situation erwischen würde? Ficken durfte ich ja mit Doreen. Den Sex mit ihrer Mutter hatte sie mir ja noch nicht verboten. Aber in so einer Stellung? Und bei ihren Stimmungsschwankungen? Eigentlich wollten wir uns vorher absprechen, bevor wir es mit anderen Partnern trieben. Ich wüsste nicht, wie sie reagieren würde. Die Badezimmertür stand auch noch offen. Was wäre das für eine Bild für sie, wenn sie ihre Mutter und ihren Freund nackt und vögelnd in der Dusche vorfinden würde. Noch dazu in der Stellung. Ihre Mutter fickt ihren Freund mit ihrem eigenen Dildo in den Arsch. Und der Kerl wichst sich dabei auch noch genüsslich die harte Latte und stöhnt seine Geilheit nur so raus. Nein diese Vorstellung war nicht sehr schön. Also beschloss ich das ganze etwas zu beschleunigen. Nun drehte ich den Spieß um. Nun war Doreen dran, mir ihre Rückseite hinzuhalten.

Auf diesen geilen fetten Arsch war ich ja auch schon lange scharf. Und auch Doreen war nur zu gerne bereit sich nun von mir in ihr hinteres Loch stechen zu lassen. Vorher schloss ich noch die Tür ab und dann dockte ich ohne ein weiteres Wort an ihren ausgeladenen Hintern an. Doreen hatte schon ihre Backen mit den Händen auseinander gezogen und wartete sehnsüchtig auf meinen harten Stab. Alles an ihr war durch das Wasser und die Hitze schön feucht und glänzte. Und so schob ich meine Schwanzspitze zwischen ihre Arschbacken und drückte gegen ihre bräunliche Rosette.

Picfriend
11.06.2010, 09:42
Und wie ich nicht anders erwartet hatte, glitt mein Schwanz nach einigen Sekunden ohne Probleme in ihren Darm. Natürlich schob ich Doreen meinen Speer soweit ich kam hinten hinein. Sie zog immer noch ihre Arschbacken auseinander und stand nach vorn übergebeugt da. Da sie immer noch den Dildo umgeschnallt hatte, fühlte sich das etwas komisch an, als ich um sie herum und zwischen ihre Beine fassen wollte. „Oh du bist wohl auch geil. Hast ja eine Mords Latte“, sagte ich. „Bist wohl auch sehr aufgegeilt?“ Doreen brummte leise. „Ja und wie! So ein harter Knüppel zwischen den Beinen ist schon was geiles. Aber noch heißer ist es ihn in sich zu spüren!“ Da konnte ich echt nicht widersprechen. „Und nun los“, trieb sie mich an. „Zeig mir das du nichts verlernt hast und rammel deine alte Nachbarin ordentlich durch. Lass mich deinen Stachel in mir spüren!“ Nichts tat ich lieber als das. Und so legte ich los. Und ich trieb es wirklich wild. Ihre Rosette musste schon glühen von der ganzen Schwanzschieberei. Aber Doreen hielt gut dagegen und machte ihr Arschloch so eng es ging. Und ich fasste an ihre Hüften und zog mich jedes Mal richtig fest an ihr Hinterteil heran. Und jedes Mal klatschten unsere Körper an einander, das es nur so knallte. Von Doreen waren nun nur noch mal vereinzelt laute und leise Stöhngeräusche zu hören. Und auch ich sagte nichts mehr. Wir gaben uns ganz diesem Fick und den geilen Gefühlen hin. Ich schaute auf ihren gespalteten Arsch herunter und sah zu wie meine Lanze zwischen den wackelnden Arschbacken in ihrem Hintereingang verschwand. Nach einigen Minuten spürte ich dann tatsächlich, wie es langsam bei mir im Schwanz zu kribbeln begann. Es zog leicht. Ich glaubte es nicht. Ich würde noch mal kommen können? War ich so rattig, das ich dreimal in kurzer Zeit spritzen konnte? Aber bei so einer versauten Braut wie Doreen war eben nichts unmöglich. Sie hatte aber auch ein verdammt geiles Arschloch. Und dann noch diese Vollweibsfigur die sich vor mir ausbreitete. Aber ich wollte sehen, was ich noch so aus meinen Eiern quetschen konnte.

Also zog ich meinen schussbereiten Schwanz aus ihrem Hintern und forderte sie auf, mich abzuwichsen. Doreen drehte sich etwas behäbig um. Das ich ihr den Schwanz aus der Arschfotze gezogen hatte, gefiel ich nicht besonders. Aber sie sagte nichts. Als sie meinen geschwollenen, harten Fickstab in ihre Richtung zeigen sah, leuchteten ihre Augen wieder. Sie setzte sich in die Dusche und gab mir ein Zeichen es ihr gleich zu tun. Sie lachte mich an und hielt mir ihren Dildo wieder hin. „Komm setz dich drauf. Lass mich dich noch mal schön aufspießen. Wenn du den geilen Stab im Arschloch spürst, kommst du bestimmt noch besser.“ Gesagt getan. Ich zog meine Arschbacken wieder weit auseinander und ließ mich mit dem Gesicht zu ihr langsam auf dem Kunstschwanz nieder. Und wieder genoss ich das Gefühl, wie erst die Eichel und dann der ganze Rest des Dildos durch meine Rosette stieß und in mich eindrang. Das ganze Gummiteil bohrte sich wieder tief in mich. Und als ich dann auf Doreens Schenkeln zum sitzen kam, war der Schwanz komplett in meinem Arsch verschwunden. Derweil fummelte Doreen schon an meinem Schwanz herum. Der stand nun steil zwischen meinem Bauch und ihrem in die Höhe. „So und nun hole es dir raus“, forderte ich Doreen auf. „Wichs mir meine Eier leer, bis nur noch heiße Luft kommt!“ Meine Partnerin grinste mich an und nickte. Dann packte sie richtig fest zu, als wenn sie mir die Blutzufuhr abdrücken wollte. Sie legte gleich richtig los und bearbeitete mir den Schwanz wie eine Furie. Doreen zog und zerte an meiner Lanze herum, das es fast schmerzte. Aber ich wollte es ja so. Um die letzten Tropfen herauszubekommen, musste es schon etwas härter sein. Ich schaute ihr zu, wie sie meinen Schwengel ausgiebig wichste. Sah dabei ihre schweren dicken Brüste direkt vor mir. Doreens harte Nippel sahen einfach heiß aus, wie sie so auf ihren Möpsen standen. Und dann noch der harte Gummidildo in meinem Arsch, der mich so schon pfählte und sich in mir leicht bewegte. Es war wieder mal ein extrem geiles Erlebnis. Ich bekam Gefühle, die unbeschreiblich waren. Ich merkte immer mehr, wie ich wieder an den Rand eines Abgang kam. Ich spürte, gleich war es soweit. Ich spürte ein ziehen und ein starkes kribbeln kündigte sich an. Ich schnaufte leicht und dann war es so weit. Ich weiß nicht warum, aber ich schrie meine Geilheit heraus. Mir war einfach danach. Ich schaute auf meinen zuckenden Schwanz der fest wie in einem Schraubstock in Doreens Hand klemmte. „Ja, spritz! Gib mir deine Ficksahne, zeig mir was für geiles Sperma du für mich hast“, rief mir Doreen zu. Ich zuckte und meine Eier pumpten. Was war das wieder für eine irre Empfindung. Ich hatte das Gefühl ich würde Literweise Sperma verspritzen. Aber trotz meines heftigen Abgangs kamen nur ein paar größere Tropfen aus meinem Pissloch. Die wurden auch gleich von Doreen mit ihrer Hand verteilt.

Nach meinem Orgasmus war ich erledigt. Ich war total fertig. Ich sackte ein wenig auf meiner Fickpartnerin zusammen. Die umarmte mich und gab mir einen dicken heißen Kuss auf meine Lippen. „Geiler Bock“, flüsterte sie mir zu. „Sorry, aber mehr war aus meinen Eiern nicht mehr zu holen. Vier mal an einem Tag sind einfach genug!“ Doreen sah mich liebevoll an und streichelte mich zärtlich. „Ist schon ok. Das verstehe ich. Bist halt auch nur ein Mann.“ Den letzten Satz sagte sie mit einem schelmischen Unterton und einem verschmitzten Grinsen im Gesicht. „Du bist ja gar nicht gekommen, war es nicht geil genug für dich?“, fragte ich. „Wieder lachte Doreen. „Doch und wie geil es war. So ein Hengstschwanz im Arsch macht mich immer geil. Aber ich war noch nicht soweit. Macht aber nichts. Ich muss nicht unbedingt bei jedem Fick einen Orgasmus haben. Bekomme ich in dem Swingerklub oder bei meinem Mann auch nicht immer. Hauptsache wir haben unseren Spaß und ich bekomme eine gute Portion Sperma ab.“

Ich blieb noch einige Augenblicke so auf Doreen sitzen. Dann erhob ich mich und zog dabei den langen Umschnalldildo aus meiner Arschmöse. Jetzt wo meine Geilheit langsam abklang und auch mein Schwanz schon ziemlich geschrumpft war, verspürte ich doch etwas Schmerzen dabei. So ein großes Gerät im Arsch zu haben, ist was trotz allem was geiles.
Ich half Doreen nun aufzustehen und wir wuschen uns noch mal gründlich unter der Dusche ab. Doreen reinigte penibel den Gummischwanz und legte ihn später wieder zurück an seinen Platz. Kurz nach siebzehn Uhr saßen wir wieder ordentlich geduscht und angezogen auf der Couch im Wohnzimmer. „Na, bist du heute wenigstens voll auf deine Kosten gekommen“, fragte Doreen lachend? „Oder bist du immer noch so notgeil, das du dir selbst einen runterholen musst?“ Das konnt ich aber vollen Ernstes verneinen. Ich war erledigt. Im Moment konnte mich keine noch so geile und fickbereite Möse reizen. „Oder soll ich dir mal erzählen, wie mich neulich im Pärchenklub ein jüngerer Kerl und ein etwas älterer Mann auf der Spielwiese gleichzeitig genommen haben. Ich hatte gerade den jungen Kerl geritten, als sich ein anderer Mann anbot mir gleichzeitig noch seinen Schwanz in den Arsch zu stecken. Wie konnte ich da nein sagen. Und der alte Knacker hatte vielleicht ein Gerät! Der hat mir vielleicht das Arschloch geweitet. Aber das Gefühl war absolut geil.“ Ich schüttelte schmunzelnd den Kopf. Diese Doreen. „Und dein Mann hat zugesehen?“, fragte ich. „Ja. Der hat sich neben mir von einem jungen Ding einen blasen lasen. Wenn wir in den Klub gehen, sind wir freier. Da können wir uns ausleben. Normaler Weise, würde er mir so was nie erlauben. Aber dort schon.“ Ich musste grinsen. „Was ist nur aus der braven Hausfrau geworden? Und dann fickt du noch mit dem Stecher deiner Freundin Rita?“ Doreen wippte mit dem Kopf. „Ja, aber nur noch selten. Und was die brave Hausfrau angeht. Die gibt es immer noch. Das eine schließt ja das andere nicht aus.“

Als wir so nebeneinander saßen und uns unterhielten, fiel mein Blick immer wieder mal fast wie von selbst auf ihre Brüste. Doreen merkte das natürlich. „Hey, du bist ja doch noch geil“, plärrte sie heraus. Aber das konnte ich verneinen. Heut würde ich ganz sicher keine Latte mehr bekommen. Aber ihre zwei herrlich dicken Melonen warnen nun mal nicht zu übersehen. Einladend und verführerisch stachen sie unter dem dünnen Pullover sichtbar hervor. Und durch Doreens BH sahen sie noch größer und fülliger aus. Und sie versteckte sie auch nicht. Diese alte Frau hielt sie mir schön entgegen. Sie hob sogar ihren Pullover und legte ihre Brüste frei. Sie wackelte damit und fragte keck: „Na nicht doch noch mal Lust?“ Plötzlich hörten wir einen Schlüssel im Türschloss. Das muste Susanne sein. Augenblicklich zog Doreen ihr Oberteil wieder herunter und rückte etwas von mir weg. Dann stand auch schon Susanne bei uns im Zimmer und pustete etwas. „Ach diese Treppen! Sind mir sonst gar nicht so schlimm vorgekommen“, stöhnte sie. „Na und ihr beiden? Habt ihr wenigstens etwas Spaß gehabt heute Nachmittag? Beim Arzt war es heute wieder extrem anstrengend. Man gut das ich das hinter mir habe.“ Dann drehte sie sich um und ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen. Doreen und ich sahen uns an und mussten grinsen. Ob wir Spaß gehabt hatten? Ich glaube schon das wir welchen gehabt hatten. Aber das verrieten wir Susanne nicht. Schon gar nicht, was wir in der Wohnung der Nachbarn getrieben hatten. Doreen beugte sich zu mir und flüsterte mir zu: „Sag mal hast du denn schon mal bei meiner Tochter angedockt?“ Ich verstand nicht ganz. „Na ihre Brüste sind ja im Moment auch ganz schön ausladend. Und sie sind im Gegensatz zu meinen gefüllt. Hast du den schon mal ihre Vormilch probiert?“ Ich schüttelte den Kopf. Nein das hatte ich noch nicht. Bisher hatte ich auch davon noch nichts gemerkt. „Das solltest du mal tun, wenn sie es dir erlaubt.

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11.06.2010, 09:43
Und diese Flüssigkeit schmeckt wesentlich besser, als das Zeug, was ihr sonst so nebenher verspritzt.“ Ich sah Doreen wieder etwas fragend an. „Na wenn ihr auch anpisst“, sagte sie erklärend. „Meine Tochter hat mir davon erzählt. Ich persönlich finde es immer noch eklig. Aber wenn ihr darauf steht, bitte schön.“ Und dann war diese Unterhaltung auch beendet. Denn nun kam Susanne zurück ins Zimmer. Sie setzte sich uns gegenüber und sah wirklich geschafft aus. Und dann erzählte sie, wie es beim Arzt gelaufen war und was sie den Tag sonst noch mit Bianka erlebt hatte. Seltsamer weise fragte sie nicht, was wir so die paar Stunden gemacht hatten. Oder konnte sie es sich denken? Was ich allerdings nicht glaubte.
Es wurde etwas später an diesem Abend. Wir drei saßen noch einige Zeit zusammen und unterhielten uns. Doreen versuchte noch einige Details zu unseren Nachbarn aus Susanne herauszukitzeln. Aber viel mehr als ich wusste auch ihre Tochter nicht. Die Stefanie arbeitete wohl in einer Bank und ihr Freund war Vertreter. „Vielleicht sollten wir sie mal einladen, bei passender Gelegenheit“, schlug Susanne vor. „Ich kann sie ja mal fragen, wenn sie am Freitag zurückkommen.“
Spät am Abend verließ dann Doreen unsere Wohnung. Und Susanne und ich gingen dann auch bald müde ins Bett.
Die Nacht über wachte ich dann ein paar mal auf. Mir gingen die Geschehnisse vom Tag in der Nachbarwohnung nicht aus dem Kopf. Besonders das Stöbern von Doreen in den Wäscheschränken. Ob da nicht vielleicht doch noch einiges heißes an sexy Unterwäsche versteckt war? Das Mädel war keine 30. Und hatte nur normale Slips und einige Tangas? Das konnte doch nicht sein. In mir keimte der Gedanke, da noch mal runter zu gehen und mal genauer nachzuschauen. Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los. Das das nicht richtig war, wusste ich selber. Aber die Neugier, oder war es die Geilheit auf fremde heiße Unterwäsche war etwas stärker. Viel Zeit hatte ich ja nicht. Das Pärchen kam ja schon morgen zurück. Also musste ich mir was ausdenken, um dort heute noch mal unbemerkt in die Wohnung zu kommen.

rambo07
11.06.2010, 14:28
sehr geile story

Razer90
11.06.2010, 14:41
gute lange geschichte

bornfight
20.06.2010, 20:58
bin gespannt wann die Fortsetzung kommt

NSWolle69
20.06.2010, 23:47
Wieder eine geile Fortsetzung.Bitte unbedingt weiter schreiben.

Picfriend
28.06.2010, 16:35
Am nächsten Morgen überlegte ich mir, wie ich es nur anstellen könnte, unbemerkt von Susanne in die Wohnung unserer Nachbarn zu kommen. Susanne wusste ja das ich keine Bedenken hatte, Damenslips und so weiter zu tragen. Aber für so was hätte sie mit Sicherheit kein Verständnis. Ich wäre ja auch im Traum nicht auf den Gedanken gekommen bei meiner Nachbarin in den Wäscheschränken zu wühlen. Aber dank Susis Mutter ließ mich diese fixe Idee nun nicht mehr los. Was malte ich mir aus, was für geile Wäsche ich da unten finden würde. Vielleicht Reizwäsche in allen möglichen Farben und Formen. Ich war richtig scharf darauf zu sehen, was die Stefanie so unter ihrer meist schicken und tadellos sitzenden Businesskleidung so trug.
Sollte ich vielleicht Susanne anbieten, heute die Blumen wieder zu gießen? Nein, das wäre zu auffällig. Da würde meine Süße nur fragen, warum ich das denn plötzlich selbst machen will. Nee, darum müsste sie mich schon selber bitten. Oder sollte ich mich doch vielleicht nachts mal nach unten schleichen? Auch keine gute Idee.

Mir fiel einfach nichts Gutes ein. Doch dann kam mir der Zufall zu Hilfe. Denn gegen Mittag rief Bianka an. Sie wollte sich in der Stadt etwas Schickes für den Abend kaufen. Und dazu brauchte sie eine zweite Meinung. Das war die Lösung! Wenn die beiden shoppen gehen, dann konnte das dauern. Zuerst wollte Susanne nicht so recht. Sie hatte keine rechte Lust in die Stadt zu fahren. Das war ihr zu beschwerlich. Aber ich redete ihr gut zu und bot ihr an, sie hinzubringen. Bianka konnte sie ja wieder auf dem Rückweg hier absetzten. Nach kurzem Überlegen, nahm sie dann mein Angebot an und sagte zu. Sie rief Bianka zurück und sie verabredeten sich. Gegen 14 Uhr wollten sie sich in der Stadt treffen.
Ich hatte ja meine Freundin wirklich sehr gern und auch gern um mich. Aber heute wartete ich nur darauf, das sie endlich aus dem Haus kam. Und dann war es endlich so weit, das ich meine Susi in die Stadt fahren konnte. Auf dem Weg dahin, sah sie mich an und fragte mich: „Es macht dir wirklich nichts aus, das ich dich heute schon wieder alleine zurücklasse und dir die Hausarbeit überlasse?“ Ich sah sie an und schüttelte den Kopf. Es machte mir wirklich nichts aus. Da wir uns eh die Hausarbeit gut teilten, war das für mich kein Problem. Und heute war ich ja froh, das ich alleine im Haus war. Aber das konnte ich ihr ja nicht sagen. Susanne lächelte mich nur an und zog die Augenbrauen hoch. Was sie jetzt wohl dachte? Dann kamen wir in der Innenstadt an. Bianka wartete schon am verabredeten Treffpunkt. Beim aussteigen half ich meiner Freundin. Als sie dicht vor mir stand fühlte ich plötzlich ihre Hand in meinem Schritt. „Hast du denn heute schon deine Stange poliert?“, fragte sie mich leise. Ich schaute sie überrascht an und verneinte das. „Schön, dann habe ich ja heute Abend doch noch etwas Hausarbeit zu erledigen“, flüsterte sie mir verschmitzt ins Ohr. Dann drehte sie sich um und ging auf Bianka zu. Holla, was war den das? Hatte das eben tatsächlich Susanne gesagt? Hatte sie etwa ein schlechtes Gewissen und wollte das damit wieder gut machen? Aber warum nicht. Ich ließ es auf mich zukommen. „Überanstrenge dich nicht“, rief ich meiner Freundin noch zu, bevor ich wieder ins Auto stieg. Aber da brauchte ich mir keine Sorgen zu machen. Susanne wusste, wo ihre Grenzen lagen und Bianka passte gut auf sie auf.

Dann endlich war es soweit. Ich hatte das Haus erst mal für mich. Ich fuhr zurück und erledigte noch schnell das Nötigste im Haushalt. Dabei war ich schon in Gedanken unten in der Wohnung. Mein Schwanz wurde gar nicht wieder richtig schlaf. Sondern stand mir halbsteif in der Hose. Und so beschloss ich gleich aufs Ganze zu gehen. Ich zog mich komplett aus, schnappte mir meinen Fotoapparat und ging dann so hinunter in die Wohnung unserer Nachbarn. Vorher schloss ich noch zur Sicherheit die Eingangstür des Hauses ab. Und dann betrat ich die Wohnung von Stefanie und ihrem Freund. Ich war richtig aufgeregt. Ich lief splitter nackt mit halbsteifen Ständer in der Wohnung von für mich eigentlich fremden Leuten herum und war auf der Suche nach der Wäsche dieser jungen Frau. Ging es noch abgedrehter? Ich kannte mich ja nun hier aus und ging zielstrebig ins Schlafzimmer. Ich machte nun erstmal Fotos vom Zimmer und später auch von den Schrankinhalten. Damit ich alles wieder so hinterlassen konnte, wie ich es vorgefunden hatte.
Ich öffnete die Schubladen mit der Unterwäsche. Und wieder sah ich schon wie gestern, die fein säuberlich sortierte und gestapelte Wäsche. Stefanie schien Ordnung zu mögen. Sie hatte ihre Slips nach Farben sortiert. Genauso wie die Unterhemden, die BH`s und so weiter. Nur die Socken flogen wild durcheinander. Wo hatte sie denn nur die Strumpfhosen? Das sie keine besaß, das glaubte ich nicht. Anschließend öffnete ich den großen Kleiderschrank. Auch hier herrschte Ordnung. Auf der einen Seite hingen die Sachen von ihrem Freund. Auf der anderen Seite ihre Kleidung. Auch einige hübsche Kleider und Röcke waren dabei, sowie T-Shirts, Blusen und der gleichen. Was Frau eben so braucht. Und ganz außen hingen auf Bügeln einige Bodies. Schön zarte und leicht durchsichtige. Einer war sogar an Bauch und Rücken ausgeschnitten. So das nur sie wichtigsten Körperregionen bedeckt wurden. Anscheinend stand Stefanie auf Rot. Denn die meisten Stücke ihrer Unterwäsche waren in Rot. Danach folgte noch Weiß und einige Schwarze und bunte Sachen. Aber die Bodies machten mich an. So einen wollte ich nun gleich mal an meinem Körper spüren. Ich schnappte mir den mit den großen Ausschnitten und zog ihn mir an. Wie gut er sich an mich schmiegte. Der Stoff war auch sehr dehnbar. Ich trat vor den Spiegel und betrachtete mich. Sah ich geil in dem roten Anzug aus! Mein Schwanz stand nun fast zur Gänze vor Geilheit. Er klemmte im Schritt fest, zwischen dem dünnen geilen Stoff und meiner nackten Haut. Ich faste mich dort an und rieb mir durch den Stoff meinen Ständer. Oh wie war ich geil. Jetzt fehlten nur noch passende Strapse. Ich durchwühlte nun fast regelrecht die Schubladen vor Geilheit. Konnte aber nicht das Geringste finden. Was ich aber fand waren einige Push-up BH`s. So so! Schummelte die Süße also auch hin und wieder ein wenig mit ihrer Oberweite! Wozu eigentlich. Ihr Tittenumfang war doch von Natur aus gar nicht mal so schlecht. Die paar mal wo ich sie im Flur getroffen hatte, war ihre Oberteil immer gut gefüllt gewesen. Oder haben das die Push Ups nur vorgetäuscht? Auch kamen nun doch einige heißere Höschen zum Vorschein. Einige Tangas und Strings lagen zwischen ihren normalen Slips und sahen aber eher danach aus, als würden sie nur als Mösenspalter taugen. Diese schmalen Streifen Stoff würden doch nie eine ganze Spalte bedecken können. Zu meiner Überraschung fand ich auch noch ein Push-up Höschen mit eingenähten Einlagen für die Arschbacken. So was hatte ich ja noch nie gesehen. Schummelten die Frauen denn bei jedem Körperteil!? Dieser glänzende Formslip aus Polyamid, Baumwolle und Elasthan machte sicher einen schlankeren Bauch und einen herrlich runden Hintern. Völlig angetörnt von diesen geilen Höschen, holte ich meinen Schwanz aus dem Bodie und rieb ihn an den Slips. War das ein heißes aufregendes Gefühl. Mein Puls schlug gleich etwas schneller. Es erregte mich ungemein. So ein Gefühl kannte ich schon lange nicht mehr. Selbst wenn ich meinen Kolben an meinen eigenen Damenslips oder denen von Susanne rieb. So geil wie jetzt war es schon lange nicht mehr gewesen. Ich hielt die die paar kleinen Fetzen Stoff in der Hand und stieß mit meiner dicken Eichel dazwischen. Beinahe so als würde ich meine Hand ficken. Wie weich und zart sich der Stoff anfühlte.
Dann fiel mein Blick auf die Tüte neben dem Schrank. Da waren doch die schönen Spielsachen drin, erinnerte ich mich.

Ich schnappte sie mir und schüttete den Inhalt auf dem Bett aus. Da waren wirklich Vakuumpumpen für jeden wichtigen Körperteil dabei. Für die Brüste, die Möse und für den Schwanz. Selbst eine Minipumpe war dabei. Anscheinend für den Kitzler oder die Brustwarzen. Also waren wohl beide sehr geil darauf, sich ihre Geschlechtsteile zu vergrößern. Wie groß der Kolben der Penispumpe war. Hatte Stefanies Freund so einen Hammer zwischen den Beinen? Oder war er nur scharf darauf ihn so groß zu pumpen? Wie gerne hätte ich die Schwanzpumpe mal ausprobiert. Aber mit so einem harten Stab wie ich ihn im Moment hatte, war es fast unmöglich schmerzfrei in die Öffnung zu kommen. Und solange ich diesen heißen Bodie anhatte und den Stoff an meinem Schwanz reiben spürte, würde meine Latte eh nur langsam schlaffer werden. Also machte ich noch schnell ein paar Fotos in geilen Posen von mir in dieser heißen Unterwäsche. Dann zog ich sie aus und hängte sie zurück. Irgendwie musste ich mich ablenken. Und so begann ich erst mal ihre Pflanzen zu gießen. Das würde einige Zeit dauern und mich wieder etwas abkühlen lassen. Das ich das ganze nackt erledigte, störte mich nicht. Ich war ja allein in der Wohnung und im Haus. Also warum sollte ich mir was anziehen. Da ich gestern schon einige der Blumen gegossen hatte, war heute nicht allzu viel zu tun. Die Zimmer hatte ich bald durch. Zum Schluss kam dann das Schlafzimmer dran. Als ich gerade ihren großen Gummibaum goss und mein Blick auf die Wäschekomode fiel, bemerkte ich das die Schubladen sehr tief angebracht waren. Als wenn…

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28.06.2010, 16:37
Und ich hatte recht. Das hatte ich vorhin gar nicht bemerkt. Die Truhe hatte noch einen Deckel. Ich nahm das Deckchen was darauf lag bei Seite. Hastig und voller Neugier öffnete ich ihn. Und dann wurden meine Augen wieder größer. Und nicht nur die. Das war ja eine richtige Schatztruhe! Hier lagen noch einige nette Dessousstücke herum. Für sie und ihn. Und auch ein paar Strumpfhosen. Leider noch eingepackt. Zwei Paar hautfarbene normale und zwei schwarze halterlose. Oh wie gern hätte ich die jetzt anprobiert und dieses hauchzarten Stoff an meinen Beinen gespürt. Aber aufreißen konnte ich die Verpackungen ja schlecht. Des Weiteren fand ich hier noch einen Camcorder und eine Fotokamera. Auch ein kleiner blauer Dildo war hier zu finden. Genauso wie einige Cockringe für sein Gehänge und sogar ein paar Handfesseln lagen hier herum. Für was für geile Spiele die beiden das wohl brauchten? Alles lag etwas wild durcheinander. Eine große Tube Gleitcreme lag unter zwei Versandkatalogen versteckt. Anscheinend bestellten sich die beiden doch öfters was beim Erotikversand. Ich wurde immer aufgeregter und begann wieder meinen schlaffe Gurke zu massieren. Und als mein Blick wieder auf den Camcorder fiel kam mir in den Sinn, ob die beiden sich wohl beim Sex filmen? Warum sollte den sonst die Kamera hier drin liegen, bei all den geilen Sachen? Ich nahm sie mir und schaltete sie ein. Aber leider war keine Speicherkarte im Gerät. Etwas enttäuscht legte ich sie zurück. Da entdeckte ich an der Innenwand zwei DVD. Ich zögerte. Sollte ich mir jetzt wirklich anschauen, was darauf gespeichert war? Ging das nicht etwas zu weit? Aber war ich eh nicht schon weiter gegangen als ich durfte? Ich wühlte vor Neugier in fremden Sachen in einer mir fremden Wohnung herum. Und zog diese Sachen sogar an und geilte mich daran auf. Außerdem war ich viel zu aufgedreht, als das ich nun noch zurück konnte. Ich wollte nun wissen, was auf den Scheiben drauf war. Es passte hervorragend, das hier im Schlafzimmer ein kleiner Fernseher mit DVD Spieler stand. Ich schaltete die Geräte ein und legte die DVD mit der Nummer 1 ein. Voller Neugier starrte ich auf den Bildschirm und wartete. Was würde ich gleich zu sehen bekommen? Der DVD Player machte ein paar laute Geräusche und dann surrte er leise vor sich hin. Ich hockte vor dem Fernseher und betrachtete den schwarzen Bildschirm.
Plötzlich wurde das Bild heller und ich erkannte eine Frau. Jemand kam mit der Kamera ins Schlafzimmer und ging auf sie zu. Und dann erkannte ich das Mädchen. Es war Stefanie. Nur sah sie etwas anders aus als wie ich sie bisher gesehen hatte. Sie saß breitbeinig auf dem Bett. Sie trug eine blaue enge Jeans und ein braunes enges Top, das ihre Brüste fest zusammenpresste. Hier hatte sie dunkelblonde leicht gewellte Haare, die ihr bis über die Schultern fielen. Sonst hatte ich sie immer mit einer Brille gesehen. Hier auf dem Video trug sie keine. Ihre markantes etwas spitz zulaufendes Kinn erkannte ich aber wieder. Irgendwie kam mir diese Frau bekannt vor. An irgendwen erinnerte sie mich. Nur an wenn?

Und während ich noch darüber nachgrübelte, begann sie sich ihr Top auszuziehen. Zum Vorschein kam ein schwarzer BH. Genau so einer, wie ich ihn vorhin in ihren Schubladen gesehen hatte. Ihre Titties wurden immer noch fest von dem BH hochgedrückt. Und dann begann sie sich auch den BH auszuziehen. Und kurze Zeit später baumelten ihre wundervollen Brüste vor mir auf dem Bildschirm. Ihre Zwillinge waren perfekt geformt. Sie hingen fast parallel nach unten und wurden von oben nach unten etwas dicker. Zart sahen sie aus. Jugendlich zart und fest. Mit zwei herrlich zum saugen einladenden Brustwarzen. Nur zu gern würde ich da jetzt mit meiner feuchten Zunge über die warme Haut ihres Busen lecken. Jeden Quadratzentimeter ihre nackten blanken Oberweite würde ich mit meiner Zunge erforschen. Ich würde ihre wundervoll geformten mittelgroßen Melonen sanft drücken und in meinen Händen massieren und mit meinen Fingerkuppen leicht über ihre Nippel streichen. Um danach an diesen kleinen etwas dunkelfarbigen empfindlichen Zitzen sachte herumzuknabbern, sie behutsam zu lecken und später etwas kräftiger an ihnen zu saugen, bis Stefanies Erregung weiter anstieg und diese Ekstase ihre Nippel hart werden lies.
Sie war recht schlank. Das konnte man sehen. Ich wusste ja nun, das sie Kleidergröße 38 hatte. Und ihre BH Größe war irgendwas mit B 85 oder so. Und während ich so wichsend vor dem Bildschirm saß und mir die geile Stefanie betrachtete, fiel es mir plötzlich ein. Sie erinnerte mich etwas an diese Neldel aus dem Fernsehen. Ja irgendwie hatte sie eine gewisse Ähnlichkeit mit der Fernsehschönheit. Bei der hatte ich auch immer mal wieder einen Steifen bekommen, wenn sie im TV zu sehen war.
Ich machte mir es nun erst mal etwas bequemer. Ich nahm mir einen Slip von ihr aus der Komode und zog ihn mir an. Einen zweiten nahm ich in meine Hand um mir damit mein dickes Rohr zu polieren. Als ich mich wieder auf denn Fernseher konzentrierte war meine Schönheit schon bis auf das Höschen nackt und blies einen Schwanz hart. Anscheinend den von ihrem Freund. Durch die Kamera blickte ich nun von oben auf ihre Blaskunst. Mit ihren blau-grauen Augen schaute sie ab und zu unschuldig nach oben in die Kamera. Hin und wieder nahm sie dann den Schwanz aus dem Mund und wichste ihn leicht mit der Hand. Dabei lächelte sie ihren Freund süß an. Der Jürgen hatte einen etwas dünnen normal langen Schwanz, wie ich jetzt sah. Rasiert war er aber nicht. „Wenn ich deinen Schwanz blase, werde ich immer so kribbelig zwischen den Beinen“, sagte Stefanie leise in die Kamera und zu ihrem Freund. „So? Ist das so“, hörte ich Jürgen sagen. „Dann zeig mir mal hiermit, wie geil du bist“. Dann erschien der blaue Dildo im Bild. Jürgen reichte ihn Stefanie in dem er ihn ihr in den geöffneten Mund schob. Die nahm ihn sich dann und lutschte das Kunstteil erst mal feucht. Dann nahm sie ihn aus dem Mund und fuhr mit ihm über ihren nackten Körper. Sie strich langsam über ihre Brüste, ließ ihn um ihre Nippel kreisen. Dann schob sie ihn tiefer über ihren Bauch bis in ihr Höschen. Als der Dildo in ihrem Höschen verschwand, stöhnte Stefanie laut und geil auf.
Ich schaute wie gebannt auf den Bildschirm und verfolgte schwanzwichsend das Treiben der Beiden. War das ein geiler Porno. Und auch noch 100 Prozent echt. Und das Ganze war genau auf dem Bett passiert, auf dem ich jetzt lag und mir meine Latte wichste. Und als ich den Dildo erkannte und sah, was dieses Weib damit machte und wo sie ihn gerade entlang strich, kam mir eine Idee, die mir noch mehr das Blut in den Schwanz strömen ließ.
Ich stand auf, ging zur Komode und griff mir den blauen Kunstschwanz. Genau den, den sich die Stefanie im Film gerade in ihre Spalte schob. Und genau da wollte ich das Teil nun auch spüren. In meiner Spalte. Ich machte das Teil schön mit der Gleitcreme glitschig und ging dann wieder zum Bett zurück. Dann legte ich mich seitlich darauf und zog den Slip beiseite. Und während ich im Fernsehen sah, wie meine Nachbarin sich den Dildo in ihre teilrasierte Möse schob, bohrte ich mir genau den selben Dildo jetzt in meine Arschmöse. War das ein geiles Erlebnis. Jetzt musste ich mir nicht mal mehr vorstellen, wo der Massagestab überall in Stefanie gewesen war. Jetzt sah ich es und spürte das Teil selbst in mir. Und anschließend schob ich den Slip wieder über das Dildoende und setzte mich drauf. Dabei schob ich den blauen Ständer tief in mich hinein. War das ein herrliches Gefühl, zu spüren wie sich dieses Toy in mir hochschob. Genauso musste jetzt auch Stephanie fühlen. Die hatte sie nun an das obere Bettende gelehnt und ihren Slip mittlerweile ausgezogen. Ihr Freund filmte sie dabei mal in Nahaufnahme und fuhr dabei extragroß auf ihre Lustspalte. Dann zeigte er seine Freundin mal wieder in Großaufnahme, wie sie lustvoll stöhnend das Gesicht verzog und sich wichste. „Ja stöhne nur. Schieb dir das Teil schön tief rein in dein Puddingvötzchen. Ja, genau so. Ich weiß doch wie geil sich der Dildo anfühlt“, sprach ich nun auch schon leicht stöhnend Richtung Fernseher.

Mein Schwanz juckte schon gewaltig und ich würde sicher bald meinen Saft herausspritzen. Aber ich versuchte zu warten, bis auch diese geile Kirsche da im TV ihren Abgang bekam. Ich wollte sehen und hören, wie sich sie sich entlud und wie sich ein Orgasmus bei ihr anhörte. Und dieses Weib schob sich den Dildo wirklich schnell in ihre Möse. Mit der anderen Hand massierte sie sich noch zusätzlich ihre Pflaume. Hin und wieder zog sie sich den feuchten Luststab aus dem Loch und zog ihn sich durch ihre Spalte. Dann drückte sie ihn sich in den Mund und schleckte ihn ab, bevor sie ihn dann wieder zwischen ihre Beine schob. „Ja wichs dich richtig hart“, stöhnte ich dem Bildschirm entgegen. „Zeig mir was für eine geile ******** du bist! Wenn du wüstest, wo dein Liebesstab gerade steckt. Auch er besorgt es meinem Loch im Moment ganz gut.“ Und dann spürte ich meinen Saft hochsteigen. Ich merkte, das ich es nicht mehr halten konnte. Egal ob Stefanie nun kam oder nicht. Ich war jedenfalls so weit. Ich umfasste meine harte geladene Stange noch fester und wichste mich mit dem Höschen in der Hand noch schneller. Wie gut sich der zarte Stoff des Slips an meiner Eichel anfühlte. Das reizte mich noch mehr. Und dann kam es mir. Ich drückte meinen Saft aus der Schwanzspitze und spritze alles in das Höschen von Stefanie. Und während ich so Schwanz rubbelnd und spritzend auf dem Bett saß, schaute die Hübsche auf dem Bildschirm direkt in die Kameralinse und sagte fordernd: „Na komm wichs dich auch. Mach ihn schön hart für mich. Damit du mich gleich richtig schön nehmen kannst.“

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28.06.2010, 16:38
Und mit einem Blick auf den Dildo sagte sie: „das Ding ist wirklich eine feine Sache. Aber ein echter Bolzen in mir, ist mir tausend mal lieber.“ Und dann stieß sie sich den Lustspender wieder in ihre Spalte und wichste sich ihrem Orgasmus entgegen. Ich saß nur noch mit offenem Mund da und schaute starr und gefesselt dem Treiben auf der Mattscheibe zu. Was war das doch für eine süße geile Maus. Wusste ich es doch. Auch in jeder noch so anständigen oder bieder wirkenden Frau konnte ein kleiner sexy Vamp stecken. Das selbe hatte ich ja schon bei Susannes Mutter, der Doreen erlebt.

Während ich mir nun noch den letzten Rest Sperma aus den Eiern quetschte und dann meinen Schwanz mit dem letzten sauberen Rest des vollgewichsten Slips säuberte, wurde ich wieder etwas klarer im Kopf. Jetzt wurde mir erst richtig bewusst, was ich doch wieder mal für eine geile triebhafte Sau gewesen war. Wozu mich meine Geilheit doch wieder getrieben hatte. Aber bereuen tat ich es im Moment nicht, was ich ihr trieb. Auch wenn es wirklich nicht die feine Art war. Bevor ich mich vom Bett erhob, machte ich noch schnell ein paar Fotos, wie ich hier so mit hartem Schwanz und spermaverschmierten Slips saß. Natürlich durfte auch ein Bild von dem Dildo nicht fehlen. Anschließend schaltete ich den DVD Player ab. Auch wenn sich Jürgen gerade in seiner Freundin vergnügte. Er stieß nicht fest zu, aber das schien Stefanie wohl gerade noch mehr zu reizen. Was für eine heiße Frau, konnte ich nur wiederholen. Ich zog mich nun wieder aus und ging ins Bad um mich zu waschen und auch um den Dildo gründlich zu säubern. Das verstand sich ja von selbst. Was für ein Haufen Chemie hier wieder in Tuben, Flaschen und Dosen rumstand. Ein Spray und eine Creme für jede Gelegenheit. Ich warf noch einen Blick in die Wäschetruhe. Aber die war leer.
Nun wurde es Zeit das ich hier erst mal wieder Ordnung schaffte. Ich legte, hing und stellte alles wieder an seinen Platz zurück. Jetzt halfen mir die geschossenen Fotos sehr.
Als ich auf die Uhr schaute, musste ich feststellen, das die Zeit doch schneller vergangen war, als ich gedacht hatte. Und genau wusste ich ja nicht, wann meine Freundin vom Shoppen zurückkam. Ob ich noch Zeit hatte, mir eine von den DVD zu kopieren? Wäre ein geiler Porno zum wichsen. Aber von diesem Gedanken ließ ich dann doch ab. Soweit wollte ich dann auch nicht gehen. Obwohl ich auch gerne noch gewusst hätte, was für geile Sauereien auf der zweiten DVD drauf waren. Eigentlich wäre es nun besser hier bald zu verschwinden. Wer weiß wann Susanne wieder nach Hause kommt. Aber auf der anderen Seite, wer weiß wann und ob ich jemals wieder in diese Lage kam oder kommen würde, hier alleine im Schlafzimmer von Stefanie zu sein. Das musste ich einfach ausnutzen.

So öffnete ich noch mal die Wäschekomode und suchte mir einen schönen schwarzen Slip mit viel Spitze an den Seiten heraus. Auf Spitzenunterwäsche stand ich total. Und wieder genoss ich das prickelnde erotisierende Gefühl als ich in den Slip stieg und ihn hochzog. Stefanie hatte zwar eine etwas kleinere Konfektionsgröße als ich. Aber da die Damenwäsche ja so schön elastisch und dehnbar war, schmiegte und passte sie sich meinem Körper hervorragend an. Das Höschen fühlte sich an wie eine zweite Haut. Es war so schön glatt und leicht, fast überhaupt nicht spürbar. So kam es mir vor. Denn im Vergleich zu Männerunterwäsche war dieses Stücken Stoff, was sich da nun um meinen Arsch und Schwanz spannte, ein Hauch von nichts. Nur meine Samenspritze wurde etwas mehr eingeengt. Aber das störte mich überhaupt nicht. Dann angelte ich mir noch ein Bustier aus dem Schrank und zog es ebenfalls über meinen Körper. Das schwarze Leibchen schmiegte sie genauso eng und verführerisch an meinen Körper wie der Slip. Ich betrachtete mich erstmal im Spiegel. Sah ich gut aus. Mir gefielen diese Sachen. Und allmählich kam auch wieder Leben in meinen Schwanz. Langsam erwachte er wieder aus seiner Erholungspause. Und ich spürte wieder dieses elektrisierende Prickeln, das mich aufstachelte und meinen Verstand langsam wieder mit einem Schleier von Geilheit umwickelte. Und nun konnte ich auch nicht mehr aufhören. Jetzt musste ich zu ende bringen was ich begonnen hatte. Ich ging wieder an den Kleiderschrank und schnappte mir ein Kostüm von Stefanie. So eines, in der ich sie das Letzte mal im Hausflur getroffen hatte. Aber sollte ich eine Hose anziehen? Die würde mir eh nicht passen. Nein. Also schnappte ich mir einen knielangen Rock und eine Bluse und zog dieses beides an. Und anschließend noch die Jacke des Kostüms darüber. Es saß alles etwas knapp, aber es passte dennoch halbwegs. Nun fehlten nur noch zwei Dinge. Eine Strumpfhose und schöne Schuhe. Obwohl ich eigentlich kein Schuhfetischist bin und von Damenschuhe nicht viel halte, währen jetzt ein paar schöne Stiefel oder ein paar hochhackige nicht verkehrt gewesen, um das Gesamtbild abzurunden. Aber auch da musste ich leider passen. Stefanie hatte eine drei Nummern kleinere Schuhgröße als ich. Das wurde also auch nichts. Ich lief nun etwas in der Wohnung herum und machte hier und da einige Fotos von mir in dem Outfit. Es sah gar nicht übel aus. Und es fühlte sich auch fantastisch an. Mein Schwanz stand mittlerweile auch wieder vor Geilheit in die Höhe. Oder würde es zumindest gerne, wenn er nicht so eingeengt wäre. Also was war zu tun?

Wichsen. Und zwar sofort. Ich ging auf die Toilette, stellte mich vor dass Waschbecken und den Spiegel. Dann zog ich den Rock hoch und holte meinen Schwanz hervor. Ich betrachtete mich im Spiegel und dachte noch mal an das geile Treiben vorhin auf dem Fernseher. Ich stellte mich breitbeinig hin, so das der Rock nicht wieder herunterrutschen konnte. Ich polierte mir mein Rohr und sah mir dabei genüsslich zu. Wie geil ich aussah in diesen Frauenklamotten. Und nun wichste ich auch noch darin. Also diese Stefanie war schon ein klasse Weib. Also die würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen. Was für eine hübsche Frau sie doch im Grunde war. Das kam in ihrem Businesslook gar nicht so rüber. Ja von mir aus, sollte Susanne dieses Pärchen ruhig mal zu uns einladen. Vielleicht ging ja da mehr. Vielleicht stellte sich ja auch eines Tages heraus, das sie Swinger waren und auf Gruppensex standen. Oder vielleicht war Stefanies heimlicher Wunsch auch mal ein heißes erotisches Abenteuer allein mit einer Frau. Oder vielleicht ein heißer Lesbendreier mit Bianka und Susanne? Oh wie geil würde das aussehen. Wenn sich diese drei heißblütigen Muschis es sich gegenseitig besorgen würden. Bei dieses geilen Gedanken wichste ich automatisch schneller und trieb mich mit meiner Hand unaufhaltsam meinem zweiten Höhepunkt des Tages entgegen. Was schnaufte ich vor Geilheit. Ich fühlte den warmen harten Ständer in meiner Hand und spürte das etwas kühle Waschbecken, wenn ich mit meinem Sack dagegenklatschte. Sah das heiß aus, wie ich in dieser Wäsche mir einen runterholte. Ich war mir sicher, jetzt würde ich jedes Mal wenn ich die Neldel im Fernsehen sehen würde, auch automatisch an Stefanie denken müssen. Die beiden Frauen hatten wirklich in einigen Punkten eine gewisse Ähnlichkeit miteinander. Zumindest sah das in dem Video so aus. Der Druck in meiner Latte wurde nun immer größer und ein kribbeln setzte ein. Ich zog meine Vorhaut ganz zurück und massierte nun nur noch meine geschwollene leicht reizbare Eichel. Ich knetete sie mir und wichste nur noch die rötliche Knolle an meiner Schwanzspitze. Und dann schoss ich mit einem „Uhmm“, meine ganze Sahne in das Waschbecken. Und wieder klatschten Spermatropfen über Spermatropfen in das weiße Becken. Ich musste mich richtig gegen das Becken stemmen, um nicht umzufallen. Meine Knie gaben kurz nach während ich absamte und das Waschbecken vor mir vollspritzte. Ich atmete danach kurz tief und laut durch. Puh, was für eine Ladung da wieder aus mir herausgeschossen kam. Meine dicken Eier waren wirklich wieder in Höchstform. Ich besah mich einen Moment von oben, wie meine Saftspritze so auf dem Beckenrand lag und unter dem hochgeschobenen knielangen Rock hervorschaute. Wie geil hätte das jetzt noch mit halterlosen Strümpfen ausgeschaut. Meine Schwanz wurde nun wieder deutlich kleiner. War ja auch kein Wunder. So sehr wie er sich von meiner Hand malträtieren hat lassen müssen. Und nun verspürte ich auch leichten Druck auf meiner Blase. Und so überlegte ich nicht lange und blieb einfach hier am Wachbecken stehen und lies meinen warmen gelben Sekt in das Becken laufen. Dadurch wurden meine vielen Spermaflecken in dem Porzellantrog erst richtig sichtbar. Man was war das für eine Menge Sacksahne die da im Becken klebte. Ich säuberte nun meinen Schwanz mit Papier und tat das gleiche mit dem Waschbecken. So nun wurde es aber höchste Zeit, das ich mich wieder vom Acker machte. Lange würde es sicher nicht mehr dauern bis meine Herzdame vom Shoppen wieder kommen würde.

Picfriend
28.06.2010, 16:41
Ich ging zurück ins Schlafzimmer und begann diesen heißen absolut geilen Nachmittag zu beenden. Ich zog die Sachen aus und legte sie fein säuberlich zurück. Zum Glück hatte ich bei meiner Wichserei nichts beschmutzt. Nur das Höschen behielt ich an. Das wollte ich mir als Andenken mitnehmen. Es trug sich auch so hervorragend. Wenn eines fehlte, das würde Stefanie sicher nicht bemerken. Und wie geil wäre es, wenn ich ihr dann später auf der Haustreppe begegnen würde und dabei ihr eigenes Höschen dabei tragen würde. Das ließe meinen Schwanz sicher schnell wieder anwachsen. Nur schade, das ich kein Bild oder ähnliches von ihr hatte, das ich mitnehmen konnte.
Doch halt. War da nicht auch ein Fotoapparat in der Truhe? Vielleicht hatte ich ja Glück und es waren einige geile Bilder darauf gespeichert. Gesagt getan. Ich griff noch mal in die Komode und nahm mir die Kamera. Eine Speicherkarte war drin. Vor Spannung schaltete ich sie ein. Doch zu meiner Enttäuschung bekam ich nur langweilige Landeschaftfotos, Tierfotos und ähnliches zu sehen. Es waren ein Haufen Bilder die auf der Speicherkarte hinterlegt waren. Zeit alle anzusehen hatte ich aber nicht und auch nicht die Geduld. Also beschloss ich schnell nach oben in unsere Wohnung zu gehen und mir die Speicherkarte auf den Computer zu kopieren. Und so machte ich es. Wieder lief ich nackt, diesmal nur mit Stefanies Slip bekleidet durchs Haus und in meine Wohnung. Ungeduldig wartete ich, bis der Rechner hochgefahren war. Dann schob ich die Karte hinein und kopierte mir die Bilder. Fast 250 Bilder befanden sich auf dem Chip. Und im Schnelldurchlauf bemerkte ich, das da doch vielleicht einige interessante Fotos dabei sein könnten. Als das erledigt war lief ich wieder nach unten und legte alles an seinen Platz. Dann schaute ich, ob ich nicht doch noch irgendwas vergessen hatte. Aber ich schien an alles gedacht zu haben. Den vollgewichsten Slip nahm ich auch mit um ihn zu waschen. Irgendwie würde ich ihn dann sicher wieder in ihre Wohnung bekommen. Oder sollte ich dieses heiße Tangastöffchen auch behalten?
Zu guter letzt schloss ich noch die Haustür wieder auf uns steig dann die Treppe zu meiner Wohnung empor. Hier zog ich mir erst mal wieder was über und setzte mich dann voller Vorfreude an den PC. Und nun begann ich die Dutzende von Bildern nach heißen Szenen zu durchsuchen. Alles andere löschte ich gleich. Das interessierte mich nicht und es war mir auch egal was darauf so zu sehen war. Ich suchte einzig und allein nach geilen heißen Bildern von Stefanie.

Ich saß vielleicht fünf Minuten vor dem Rechner, als ich den Schlüssel in der Wohnungstür hörte. Und kurz darauf das laute Geplapper von Bianka und meiner herzallerliebsten Susanne.
Mir wurde auf einmal ganz anders. Das war ja richtig knapp gewesen. Ein paar Minuten länger gewichst oder Sachen anprobiert und es wäre richtig heikel geworden.
Ich schloss den Bildbetrachter und dann kam auch schon meine Freundin ins Zimmer. „Ach hier steckst du“,sagte sie. Sie klang richtig fröhlich und ausgelassen. „Du wirst doch wohl nicht auf irgendwelchen schmutzigen Seiten rumsurfen?“, scherzte sie. „Davon kannst du bei Männern immer ausgehen“, fiel ihr dann Bianka ins Wort. Auch sie kam nun ins Zimmer und begrüßte mich ebenfalls. Sie war ebenfalls ganz guter Laune. „Wenn die ne nackte Tusse auf dem Bildschirm sehen, die vielleicht noch ihre Pussy zeigt, dann können die doch nicht widerstehen und müssen sich darauf einen runterholen.“ Nun fiel ihr Susanne ins Wort. „Ach lass ihn doch. Wenns ihm Spaß macht und er sich gut dabei fühlt, soll er sich eben seine Stange dabei entsaften. Er ist eben ein Mann!“ Und nun lachten beide Ladys laut auf. „Hey ihr zwei, ihr unterstellt mir hier Sachen“, protestierte ich. „Wie du hast noch nicht? Aber du wolltest. Dann haben wir dich wohl gerade gestört“, setzte Bianka das Wortgefecht fort. „Aber vielleicht kann ja deine Susi dir gleich dabei etwas zur Hand gehen. Die redet schon den ganzen Tag über nur von deinem Gehänge. Und wie heiß sie darauf ist, deine steife Gurke endlich spüren zu können.“ Nun stieß Susanne Bianka leicht an und fauchte leise: „Hey das stimmt doch gar nicht.“ Nun mussten wir drei ganz herzlich lachen. Die Stimmung war wirklich gut. Aber als ich mir so Susanne ansah, hatte ich den Eindruck, als fühlte sie sich von Bianka ertappt. Auch wenn sie das mit ihrem Lächeln zu überspielen versuchte. So ganz falsch hatte ihre beste Freundin wohl nicht gelegen.
Wir drei setzten uns dann noch etwas zusammen. Natürlich wurde erst mal in allen Einzelheiten die Einkaufstour besprochen. Was für mich natürlich sehr interessant war. Aber was solls. Ich ließ die beiden erzählen. Sie hatten wohl wirklich heute ihren Spaß dabei gehabt. Dann erzählte Bianka, das sie das Kleid was sie kaufen wollte, für morgen Abend brauchte. Sie hatte ein Date mit einer nach ihrer Meinung sehr attraktiven Frau. Sie war wohl etwas älter als sie. Aber Bianka war sich sicher, das es anschließend auch noch eine heiße Nacht werden könnte.
Wir drei unterhielten uns gut. Beinahe hätte ich Stephanie vergessen. Aber als mich Susanne fragte, ob ich den die Pflanzen in der anderen Wohnung gegossen hatte, wurde ich wieder daran erinnert. Ich nickte bejahend. Und anschließend fügte ich noch hinzu, das wir die beiden wirklich mal zu uns einladen könnten, um uns ein bisschen näher kennenzulernen.
Als Bianka hörte, das hier im Haus noch eine junge Frau wohnte, wurde sie gleich hellhörig. „Ist sie hübsch?“, fragte sie mich sogleich. Was war das für eine Frage. Natürlich war sie hübsch und echt geil anzuschauen. Aber das konnte ich doch hier neben meiner Freundin nicht so sagen. „Vergiss es gleich wieder“, versuchte ich mich rauszureden. „Die hat einen Freund und steht wohl nicht auf Frauen.“ Bianka grinste mich an. „Woher willst du das denn wissen? Deine Freundin stand ja auch anfangs nicht auf Frauen und schau sie dir heute an. Eine geile blanke Möse lässt sie auch schon mal feucht werden“. „Also Bianka!“, sagte meine Freundin etwas erbost. Aber die grinste sie nur an. „Was denn stimmt das denn etwa nicht. Dein lieber Freund kann doch ruhig erfahren, wie geil und nass du oft bei meiner Fotze wirst. Besonders wenn wir uns gegenseitig unsere nassen Spalten ausschlecken.“ Bianka grinste über beide Backen. „Ja ja mein Lieber, deine hübsche Torte ist wirklich eine echte Granate im Bett. Aber das weißt du ja selber.“ Und nun hatte ich das Gefühl, als hätte die lockere heitere Stimmung von eben einen erotischen prickelnden Touch bekommen. Irgendwas lag in der Luft. Machte Bianka meine Freundin etwa hier vor mir an? Mir kam es bald so vor. Aber Susanne lies sich nicht darauf ein. Sie brachte das Kunststück fertig, Bianka dann binnen fünfzehn Minuten aus der Wohnung zu bekommen. Und das ohne das Bianka irgendwie beleidigt wäre. Aber anscheinend musste unsere Freundin uns eh bald verlassen. Es war auch schon spät geworden. Wir hatten uns ganz schön verquatscht und dabei ging die Zeit wie im Flug vorbei. „So so, meine Süße wird also feucht, wenn sie andere Muschis leckt?“, setzte ich dann aber noch mal nach. Aber Susanne winkte nur unwirsch ab. „Ach lass gut sein, dafür bin ich jetzt nicht in der Stimmung“, schmetterte sie meine Anspielung ab. Ich wusste ja, das ich eh nicht viel über die geilen Spiele dieser zwei Frauen erfahren würde. Das behielten sie ja Größenteils für sich. Aber die Vorstellung wie diese zwei heißen sexgeilen Weiber breitbeinig mit blanken Spalten in der 69er Position übereinander lagen und sich mit Händen, Zunge oder wer weiß was sonst noch verwöhnten, das ließ mich nicht so einfach kalt. Die Fantasie regte auch meinen Schwanz wieder an. Und hatte mir meine Süße nicht eine gute und geile Handmassage versprochen? Aber anscheinend war sie dafür nun gerade nicht in Stimmung. Ich sprach sie darauf auch weiter nicht an und beließ es dabei. Außerdem hatte ich ja heute schon zweimal das Vergnügen gehabt, meine Eier zu entsaften.

Kurze Zeit später lagen wir dann auch im Bett. Als wir uns auszogen, bemerkte Susanne dann aber sofort das Höschen von Stefanie, das ich ja immer noch trug. „Hey hast du dir einen neuen Slip gekauft?“, fragte sie mich. „Das Teil sieht ja scharf aus. Du hast ja richtig Geschmack“, lobte sie mich. „Sitzt vielleicht etwas eng. Ach wenn ich doch endlich auch mal wieder so was tragen könnte.“ Das sagte sie nun etwas wehmütig, mit Blick auf ihren eigenen Schlüpfer. Der war ja umstandshalber im Moment einige Nummer größer als meiner. „Ach Susanne“, versuchte ich sie etwas zu trösten. „Die Verpackung ist schon wichtig. Aber am wichtigsten ist doch immer noch der Inhalt.“ Und dann ließ sie es sogar mal zu, das ich ihr von oben in den Slip greifen konnte und meine Hand in Richtung Möse schieben durfte. Wie schön glatt sich ihr Venushügel anfühlte und wie warm es zwischen ihren Beinen war. Ja auch jetzt rasierte sie sich noch. Ich strich zwischen ihren Beinen hindurch und über ihre Schamlippen. Aber als ich meinen Finger dazwischen drücken wollte, zog sich Susanne zurück und brach die Situation bedauernswerter Weise ab. Aber später im Bett kuschelte sich eng an mich, soweit es ihr dicker Bauch zuließ, und dann schliefen wir ein.

Picfriend
28.06.2010, 16:41
Aber wieder hatte ich einen unruhigen Schlaf. Susanne dagegen schlief wie ein Stein. Die Geschehnisse vom Tag ließen mich wieder nicht los. In meinem Kopf lief noch mal das Erlebte in Stefanies und Jürgens Wohnung ab. Und plötzlich kamen mir wieder die Bilder in den Sinn, die ich vorhin auf den PC kopiert hatte. Die hatte ich mir ja noch gar nicht alle angesehen. Aber das wollte ich doch gleich nachholen. Da ich eh nicht schlafen konnte und Durst hatte, holte ich mir ein kaltes Glas Milch. Dann zog ich meine dünne weite Hose aus und setzte mich nackig, in das nur vom Monitorlicht beleuchtete halbdunkle Zimmer, vor den Computer. Bild für Bild arbeitete ich durch. Aber viele interessante Bilder fand ich zunächst nicht. Ich hatte schon über 150 Bilder gelöscht, als ich dann plötzlich Fotos auf dem Bildschirm zu sehen bekam, die schon mehr nach meinem Geschmack waren.
Sie waren recht harmlos aber machten Lust auf mehr. Sie zeigten Stefanie in einem tollen Bikini am Strand liegend. Ein paar Bilder weiter war sie dann oben ohne. Bis auf das Unterteil war sie nackt und schön gebräunt. Sie schien das öfters zu machen, denn ihr ganzer Oberkörper war nahtlos braun. Keine weißen Stellen von einem BH waren zu sehen. Und dann lächelte sie auch noch so verführerisch in die Kamera. Ihre Brüste lagen, oder standen vielmehr auf ihrem schlanken Körper. Bei Kleidergröße 38 auch kein Wunder. Ihre etwas dunkleren Nippel passten hervorragend zu ihrer braunen Haut. Der Sand klebte etwas an ihrer Haut und ihre Beine hatte sie so angewinkelt, das man mehr erahnen konnte als wirklich sehen. Dieses Bilder gefielen mir schon sehr. Solche Bilder wären das Ideale für einen Pin-up Kalender.
Es folgten noch einige Bilder in ihrer Wohnung auf denen sie auch nicht viel anhatte. Was mir auch sehr entgegen kam. Mittlerweile war mein Stab zwischen den Beinen wieder zum Leben erwacht und ich begann mir beim Bilder betrachten meinen Schwengel leicht zu wichsen. Selbst normale Bilder, die Stefanie in Jeans und T-Shirt beim Staubwischen und ähnlichen Tätigkeiten zeigten, fand ich auch sehr anregend. Besonders wenn sie wie auf zwei Bildern Hüfthosen trug und beim bücken ihre Arschspalte samt Slip zum Vorschein kam. Ihr Hintern war im allgemeinen nichts Besonderes. Nicht zu groß oder zu klein. Aber er füllte ihre Hosen immer sehr gut aus. Er wirkte richtig knackig. Ja sie machte einfach eine gute Figur selbst in dieses Klamotten. Es folgten auch einige Bilder vom Jürgen, wie er nackt mit steifen Schwanz bei ihnen auf dem Bett lag. Aber leider keines von seiner Freundin. Dieser Kerl hatte wie ich jetzt sah, vielleicht einen 08/15 Schwanz, aber im Vergleich dazu wirklich große Eier. Ich blätterte weiter im Dateiordner. Und wie es oft ist, das Beste kommt meistens zum Schluss. Und so war es auch hier. Die letzten ca. 10 Bilder zeigten meine Unterwäschespenderin im Halbdunkel auf irgendeinem Parkplatz oder ähnlichem. Sie war komplett nackt und posierte vor der Kamera auf und vor einem Auto. Mal lehnte sie am Wagen und presste sie ihre Titten fest zusammen. Oder sie bückte sich tief in den Kofferraum und streckte dabei ihren Arsch der Kamera einladend entgegen. Ein anderes mal stand sie breitbeinig vor der Motorhaube und steckte sich einen Finger in ihr Loch. Und auf dem letzten Bild, saß sie nackt im Auto und blies ihrem Jürgen den Schwanz. Wie sie das Bild aus dieser Perspektive aufgenommen hatten, war mir ein Rätsel. Gesichter waren zwar nicht zu erkennen, aber ich wusste, das die beiden das waren. Es sah geil aus.
Aha, standen die beiden etwa auf Sex an gewagten Orten oder in der freien Natur? Das wäre ja interessant. Das ließen zumindest die Bilder vermuten.
Ich schaute mir die Bilder immer und immer wieder an. Ich vergrößerte die wichtigsten Pictures, um alles gut und nah sehen zu können. Und während ich es mir mit der Hand schon etwas heftiger besorgte, stellte ich mir vor, wie nicht der Jürgen sondern ich diese Fotos von dieser heißen Puppe geschossen hätte. Wie sie mich mit ihren Posen und Einblicken mächtig angeheizt hatte und wir es danach noch ordentlich getrieben hätten. Oh ja diese Frau wäre sicher was für meinen Schwanz. Nur zu gerne würde ich mal tief in ihre hübsche Möse vordringen. Wie machten mich diese Gedanken geil. Beim letzten Bild, da wo Stefanie ihrem Allerliebsten einen bläst, lehnte ich mich zurück und begann mich hart zu wichsen. Was für ein außergewöhnliches Gefühl es wohl sein müsste, ihren tollen Mund mal an meiner Stange spüren zu können. Wie gern würde ich mal spüren, wie sich meine Eichel zwischen ihre hübschen, geschminkten Lippen schob und was sie dann mit meinem steifen Ding so alles anstellen würde.

Plötzlich hörte ich hinter mir ein leises Geräusch. Susanne war herein gekommen und stand nun wortlos neben mir. Ich sah zu ihr hinauf und sah zu, wie sie auf den Bildschirm starrte. Zum Glück waren die Gesichter der beiden hier nicht zu erkennen. Dann sah Susi mich an und lächelte sanft. Mehr nicht. Dann zog sie mit einem Ruck ihr weites schlabbriges T-Shirt aus und präsentierte mir ihre riesigen gefüllten Brüste. Anschließend knetete sie ihre Melonen kräftig durch, so das weiße Flüssigkeit aus ihren Nippel hervortrat. Das hatte sie mir noch nie so direkt gezeigt. Dann nahm sie mein Glas Milch, hielt es vor ihre dicken Nippel und drückte einige kräftigere Strahlen aus ihren Milchtüten ins Glas. Das Ganze verrührte sie dann und nahm einen kräftigen Schluck, bevor sie das Glas an mich weiterreichte. Auch ich zögerte nicht lange und nahm einen großen Schluck. Auch wenn es sicher nur Einbildung war, aber diese mit Susannes Vormilch verfeinerte Milch schmeckte einfach noch besser. Ich trank von ihrer eigenen Milch. War das ein irres Gefühl. Mein Schwanz stand knüppelhart von mir ab. Ich brauchte nicht mal mehr zu wichsen. Er blieb einfach steif mit dicker Eichel zwischen meinen Beinen stehen. Ob ich mal versuchen sollte, ob sie mich nicht mal direkt an die Theke lässt um noch mehr von dieser Flüssigkeit aus ihren Brüsten zu saugen? Aber ich wollte es jetzt lieber nicht übertreiben. Sonst machte Susi womöglich gleich wieder einen kompletten Rückzieher.
Als ich das Glas wieder abstellte, sagte Susanne leise mit Blick wieder auf den Bildschirm: „Das scheint dir zu gefallen, was? Könnte mir auch Spaß machen.“ Dann drehte sie sich wieder zu mir und ging langsam auf die Knie. Und mit den Worten „Ich hab da ja noch was einzulösen“, nahm sie wieder einen kleinen Schluck Milch in den Mund und schob sich dann gleich meinen harten Ständer hinterher. Das sie nicht die ganze Milch im Mund behalten würde war klar. Aber das war egal. Das Gefühl war gigantisch. Und weiter fiel kein Wort mehr. Wie denn auch. Sie stülpte ihren Mund über mein hartes Teil und begann mir einen extrageilen Blowjob zu verabreichen. Ich musste nichts weiter machen. Ich saß einfach entspannt auf meinem Stuhl und sie übernahm die Arbeit. Und ich merkte sofort wie geil sie auf meinen Schwanz war. Sie hatte wieder einen gewaltigen Zug drauf. Und wieder einmal merkte man, von wem sie abstammte. Das musste in den Genen liegen. Genauso wie ihre Mutter saugte sie an meinem harten Stück Männlichkeit, das ich glaubte, sie wollte mir wieder die Eier komplett aus dem Sack durch den Schwanz saugen. Ja meine Susanne war was einmaliges, da konnte wohl auch die Stefanie nicht mithalten. Auch wenn sie noch so süß und geil aussah. Die Bilder auf dem Bildschirm interessierten mich nun nicht mehr.
Ich schloss einfach die Augen und genoss das geile Mund und Zungenspiel von meiner Entsafterin. Und die brauchte auch nur wenige Minuten, bis sie dann meinen heißen Eierlikör in ihrem Mund spüren konnte. Und während ich wirklich geil und heftig kam, behielt sie mein zuckendes Rohr weiter in ihrem Mund und lies mich in ihren Rachen spritzen. Sie saugte auch wirklich den letzten Tropfen Sperma aus meiner Latte. Erst dann zog sie den Mund von meiner Eichel und lächelte mich süß mit einem Sperma gefüllten Mund an. Anschließend nahm sie das halb volle Glas Milch und tauchte meinen Schwanz nochmals in die kalte Flüssigkeit, als wollte sie ihn noch mal abwaschen. Dann setzte sie das Glas am Mund an und trank es in einem Zug aus und spülte damit auch meinen Saft mit herunter. Susanne stellte das Glas ab und lächelte mich an. Sie stand auf und gab mir einen liebevollen zärtlichen Kuss, den ich sofort erwiderte. „Na bist du zufrieden?“ fragte sie mich leise? Ich nickte. „Ich auch“, bestätigte Susi ebenfalls. „So ein kleiner Mitternachtssnack hat was. Vor allem wenn er so lecker und nahrhaft ist.“ Dann hob sie ihr T-Shirt auf und ging Richtung Tür. Als sie sich nochmals umdrehte blickte sie auf den Monitor und bemerkte „Ist schon ein geiles Foto. Wo hast du das her? Aus dem Internet? Ich glaub das Pärchen da hat auch viel Spaß. Aber nun schalte den Rechner aus und komm ins Bett.“ Dann drehte sich meine Freundin wieder um und ging aus dem Zimmer. Ich blätterte noch mal schnell einige Bilder durch und dachte so bei mir: Oh ja, die haben sicher ihren Spaß dabei gehabt. Aber ich auch! Dann schaltete ich den Computer aus und folgte meiner Liebsten ins Schlafzimmer. Und nun schlief ich diese Nacht wirklich tief und fest durch.

dido26
23.07.2010, 14:43
hallo picland,
mit genuss habe ich deine geile story gelesen, sie ist echt höchst erregent und supergeil!!!!!!!!
bitte gib uns mehr davon, vielleicht eine richtige orgie mit allen und alles
gruß dido

Homer92
24.07.2010, 04:47
Die Story ist wirklich der hammer.

Hoffentlich gehts bald weiter:)

Picfriend
19.08.2010, 13:35
Und diesmal schlief ich nicht nur fest, sondern auch lange. Als ich erwachte lag ich alleine im Bett. Susanne war schon aufgestanden. Ich hörte es irgendwo in der Wohnung klappern. Ich streckte mich erst einmal ausgiebig. Durch das Fenster sah ich, das es regnete. Dann sah ich auf den Wecker. Es war schon gegen zehn Uhr. Ich hatte wirklich lange geschlafen, für meine Verhältnisse. Jetzt wurde es Zeit, das ich aus dem Bett kam. Da ich mir die Nacht nicht noch etwas angezogen hatte, als ich ins Bett stieg, stand ich jetzt nackt im Schlafzimmer. Da ich eh ins Bad wollte, machte ich mir nicht die Mühe mir was anzuziehen. Beim Gehen merkte ich wie mein Schwanz zwischen meinen Beinen hin und her schwang. Ich mochte das Gefühl, wenn alles so frei baumeln konnte. Und eines fiel mir sofort auf. Ich hatte heute weder eine Morgenlatte, noch war mein Schwengel auch nur leicht angeschwollen. Nein ich dachte im Moment auch gar nicht an Sex. Das war ein Zeichen, das ich mich gestern wieder richtig ausgepowert hatte. Mal sehen wie lange das anhalten würde. Als ich an der Küche vorbeikam, sah ich meine Liebste. Sie war gerade dabei, einige Schränke auszuräumen. Überall standen Töpfe, Tassen, Becken,… herum. Das war so ein kleiner Tick von ihr. Alle paar Monate musste sie den Inhalt der Schränke umräumen. Warum sie das machte, war mir nicht ganz klar. Aber ich ließ sie machen und so hatte ich meine Ruhe. Susanne stand zu meinem Erstaunen auch nur mit T-Shirt und Slip in der Küche. Mehr hatte sie auch nicht an. Ich sah ihr von hinten zu. Sie war gerade dabei in dem unteren Schrank etwas hervorzuholen. Dabei kniete sie sich hin und kroch etwas in den Schrank. Dabei rutschte ihr T-Shirt nach oben und ihr Arsch trat mächtig hervor. Was hatte sie aber auch für einen großen Hintern bekommen. In der Position fiel das richtig auf.
Und plötzlich kam mein Sextrieb zurück. Jetzt schön von hinten angedockt und rein mit der Fickstange in die schwangere Pussy. Oder noch besser in das süße geile Arschloch. Ihr mal richtig schön die harte Männlichkeit ins Loch schieben. Aber von der Männlichkeit war im Moment nicht viel zu sehen. Klein und schlaff hing meine Samenspritze im Moment zwischen meinen Beinen. „Oh Hallo. Guten Morgen.“, begrüße mich plötzlich Susanne. Sie hatte mich bemerkt und stand etwas mühsam vom Boden auf. Ich ging auf sie zu und half ihr dabei. „Mutest du dir da nicht etwas zu viel zu“, fragte ich sie. Aber ich bekam nur einen schiefen Blick von ihr. Und dann lächelte sie wieder. Ja so was wollte sie nicht hören. „Ich bin ja schließlich nicht krank“, war dann meistens ihre schnippische Antwort. „Na endlich ausgeschlafen?. Man du hast ja geschlafen wie ein Stein. Hat das etwa die extra Portion Milch in der Nacht gemacht?“, fragte sie mich. „Ich dagegen habe schlecht geschlafen. Unser Kind hatte wohl leider Lust aufs Boxen. Bin schon eine ganze Weile wach.“ Nun sah sie mich von oben bis unten an und lachte: „Aha, der Herr hat wohl heute Lust auf FKK!“ Ich erklärte ihr, das ich gleich ins Bad wollte. Aber sie winkte nur ab. „Ach von mir aus lauf doch so rum wie du magst. Mich stört das doch nicht.“ Dann zeigte sie auf den Küchentisch. „Da steht noch etwas Frühstück, wenn du magst.“ Da sagte ich nicht nein. Ging ich eben etwas später ins Bad.
Ich setzte mich und Susanne goss mir Kaffee ein. „Sag mal“, begann ich. „Wie bist du denn eigentlich auf den Gedanken gekommen, mich heute Nacht mit deiner Milch zu füttern?“ Susi drehte sich zu mir und schmunzelte. „Ich dachte du stehst darauf, mal meine gute Milch zu kosten. Habe ich zumindest gehört.“ Ich stutzte. „Gehört? Von wem denn?“ Das war mir selber neu, das ich total darauf stehe. Auch wenn es wirklich nicht schlecht war, dieses Erlebnis. Aber ich glaube ich konnte es mir schon denken, von wem sie das hatte. „Von deiner Mutter ja?“ Susanne nickte. „Ja wir haben telefoniert und da hat sie mir gesteckt, das du darauf stehen würdest und das gerne mal probieren würdest. So richtig viel kommt ja noch nicht raus. Aber lange wird es nicht mehr dauern.“ Sie machte eine Pause und sah mich unsicher an. „Äh, oder war das falsch? Ich glaube aber doch, es hat dir gefallen.“ Ich nahm einen großen Schluck Kaffee und verzog meinen Mund dann zu einem breiten Grinsen. „Nur keine Panik, meine Liebe. Ja es war schon ein tolles Erlebnis. Das ich darauf stehe habe ich zwar nie gesagt. Aber probieren wollte ich deine Milch schon lange mal. Nur pur wäre sie mir noch lieber gewesen.“ Nun schnappte ich mir ein Brötchen und dachte, die Sache wäre nun abgehackt. Aber nicht für Susanne. „Na wenn das so ist“, sagte sie nach einen kleinen Pause. Sie kam auf mich zu und zog ihr T-Shirt über ihre Brüste. Etwas überrascht sah ich sie an. „Was denn nun?“, fragte ich erstaunt. Susanne verschaffte sich etwas mehr Platz in dem sie den Tisch etwas wegschob und setzte sich breitbeinig auf meine Beine. Ihr dicker Bauch presste sich gegen meinen. Dann zog sie sich ihr T-Shirt ganz aus und massierte sich ihren Busen. Dann hob sie ihre dicken Euter nach oben und hielt sie mir einladend hin. Und während sie ihre Melonen drückte, traten einige kleine weißliche Tropen aus ihren Nippeln hervor.
„Na los, bediene dich. Wenn du unbedingt meinen Saft pur kosten willst, bitte schön.“ Ich war nun etwas überrumpelt. Erst wollte sie Ewigkeiten keinen Sex und nun ging es wieder in die andere Richtung. „Na los nur nicht so schüchtern“, forderte sie mich auf. Mach schon. Los saug Mama die Titten leer!“ Ich nährte mich mit meiner Zunge ihren Nippeln und leckte vorsichtig über ihre Warzen und nahm ihre Milch auf. Zum ersten mal schmeckte ich nun ihre Milch pur. Aber es waren ja nur zwei kleine Tropfen. Ich wollte mehr. Ich strich Susannes Hände beiseite und übernahm das Melken nun selbst. Ich griff nach den schweren Milchtüten meiner Freundin und begann sie sachte zu streicheln und zu massieren. Wie schön prall und glatt sie sich anfühlten. Und inmitten ihrer Warzenhöfe ragten ihre hart gewordenen Nippel hervor. Kurz bevor ich nun an den Zitzen andockte, schaute ich noch mal Susanne an. Sie sah mir zu und lächelte leicht. Anscheinend schien es ihr zu gefallen. War sie gespannt, wie es sein würde, wenn jemand zum ersten mal Milch aus ihren Eutern saugte? „Na los, mach schon saug schön die Muttermilch aus mir raus. Entsafte meine Milchschläuche“, flüsterte sie mir auffordernd zu. Aber dafür brauchte ich keine Aufforderung.
Ich schnappte mit dem Mund nun nach ihrem Nippeln und begann abwechselnd ihre Brüste abzusaugen. Ich drückte dabei ihren Busen etwas kräftiger und sog mir ihren langen Nippel in den Mund. Manchmal ließ ich auch nur meine Zunge schnell über ihre Zitze schnellen und stimulierte Susanne so noch zusätzlich. Es war einfach ein herrliches Erlebnis. Meine schwangere Freundin saß auf meinem Schoß und gab mir die Brust. Das mich das aufgeilte, war auch an meinem Schwanz zu spüren. Langsam begann er sich aufzurichten. Ich spürte es ganz deutlich. Und ich war mir sicher, das meine Susi es auch spürte. Denn mittlerweile war er so hart geworden, das er an ihrer Pforte anklopfte. Sie saß mit ihre Möse genau über meinem Schwanz. Oh ja ich war mir sicher sie spürte wie erregt ich war. Und wäre nicht der dünne Stoff ihres Höschens zwischen meinem Schwert und ihrer Muschi, hätte ich sicher gut einlochen können. Aber das war nun erst mal zweitrangig. Jetzt konzentrierte ich mich erst mal auf ihre Prachteuter und den Inhalt, den sie mir so bereitwillig gab. Ich saugte an ihren Nippeln und nach und nach bekam ich Tropfen für Tropfen von ihrer Milch in meinen Mund. Hin und wieder wenn ich fester zudrückte, spritzten auch mal einige härtere Strahlen ihrer warmen Muttermilch in meinen Rachen. Oh war das ein herrliches Gefühl. Ich hatte ja schon oft an ihren Titten gesaugt und fand es jedes Mal geil. Aber das hier war was ganz anderes. Es war mehr als geil. Meine eigene Freundin gab mir sie Brust und stillte mich quasi. Das Erlebnis war mir neu und unbeschreiblich. Mein Mund füllte sich mit Milch. Und ich schmeckte sie deutlich. Irgendwie hatte sie im ersten Moment was von wässriger Kondensmilch. Nicht gerade sehr schmackhaft. Aber dann als ich mich daran gewöhnt hatte, schmeckte sie gar nicht mal so schlecht. Ich hatte sogar den Eindruck sie hatte einen ganz leichten Bananengeschmack. Konnte das sein? Nach etwa fünf Minuten ließ ich dann von meiner Milchbar ab. So sehr ich auch drückte und saugte, es kam nun kein Tropfen Milch mehr aus ihren Titten. Viel war es ja eh nicht gewesen. Aber genug für mich. Ganz sicher würde es nach der Geburt mehr werden. Ob sie mich dann auch noch ranlassen würde. Susanne lehnte sich nun etwas zurück und wir sahen uns an. „Na hat es meinem Kleinen den geschmeckt?“, fragte sie lachend. „Das es dir gefallen hat, brauche ich ja wohl nicht zu fragen. Das merke ich auch selbst. Dein Ding drückt ganz schön gegen meine Pflaume.“
Was sollte ich sagen. Klar hatte es mir gefallen, ihre Titten leer zu nuckeln. Ihre Milch hatte einen eigenartigen Geschmack.

Picfriend
19.08.2010, 13:36
Sie schmeckte nicht zu gut aber auch nicht zu schlecht. Ja eben eher wie wässrige Kondensmilch. Und so was trinkt man ja auch nicht unbedingt ständig. Aber es war ja nun mal keine Kondensmilch, sondern ihre eigene Muttermilch. Und dieses Tatsache machte sie nun wieder schmackhafter. Vielleicht würde ihre Milch nach der Geburt noch etwas besser? „Nicht schlecht. Gar nicht übel deine Soße“, antwortete ich nun der gespannt auf eine Antwort wartenden Susanne. „Leider etwas wenig. Hat auch irgendwie nach Banane geschmeckt. Kann das sein?“ Susanne nickte leicht. „Ja kann schon. Ich habe vorhin zwei Bananen gegessen. Ist wohl so wie bei deinem Sperma. Es schmeckt wohl etwas nach dem, was du zuletzt gegessen hast.“ Dann gab sie mir einen flüchtigen Kuss und stand etwas mühsam auf. Ihr Blick fiel nun auf meinen strammen nach oben stehenden Schwanz. „Holla, das ist aber auch wieder eine harte Gurke. Du musst aber wieder geil sein.“, sagte sie. „Milch macht eben doch müde Männer munter“, kicherte Susi. „Und geil dazu“, fügte ich an. Susanne grinste mich von der Seite an. Sie verstand wohl meine Anspielung. Aber sie ging nicht darauf ein. Es machte ihr wohl nichts aus, mich mit meinem Ständer hier einfach so sitzen zu lassen. „So nun frühstücke erst mal. Ich gehe erst mal in Bad. Bevor du es dann belegst“, sagte sie schnell und verschwand aus dem Zimmer. Da saß ich nun nackt am Küchentisch mit einem großen Bolzen zwischen den Beinen, der mich anbettelte, auch endlich gemolken zu werden. Aber um mir jetzt selbst einen runter zuholen hatte ich echt keine Lust. Und so rückte ich wieder etwas näher an den Tisch heran und nahm erst mal einen großen Schluck von dem mittlerweile nur noch lauwarmen Kaffee. Ich nahm mir Zeit. Ich hatte keine Eile. Denn bevor Susanne nicht aus dem Badezimmer kam, konnte ich auch nicht hinein. Ich spürte im Moment auch keinen Druck auf der Blase. Der schien mit meiner Geilheit eben verschwunden zu sein. Nach etwa fünfzehn Minuten hörte ich plötzlich Susanne nach mir rufen. Ich sollte doch bitte mal ins Bad kommen....

more190
19.08.2010, 23:45
was ist denn da passiert?

Picfriend
10.09.2010, 19:50
Was wollte sie denn nun? Na ja ich war so gut wie fertig mit dem Frühstück. Ich wollte noch eben den Tisch abräumen, da rief sie erneut nach mir. Das musste aber dringend sein. Also begab ich mich zu ihr ins Badezimmer. „Ja hier bin ich doch. Was gibt es denn so wichtiges?“, fragte ich beim öffnen der Tür. Und dann erblickte ich Susi auf einem Hocker in der Duschwanne sitzen. Sie hatte geduscht und saß nun breitbeinig da mit einem Rasierer und Rasierschaum in der Hand. Ihre Haut glänzte noch feucht vom Wasser und von der Wärme hier im Zimmer. Sie musste wohl recht heiß geduscht haben. Ihre Pussy hatte sie schon mächtig mit dem weißen Schaum eingeschäumt. „Komm hilf mir mal“, sagte sie bittend. „Ich will mal wieder eine Komplettrasur machen. Aber ich komme da unten einfach nicht mehr gescheit ran. Und sehen tue ich auch nichts mehr durch meinen Bauch. Und mit einem Spiegel ist mir das zu umständlich.“ Dann hielt sie mir den Rasierer hin und schob ihr Becken noch etwas weiter nach vorn. Sie lächelte mich an und wartete das ich loslegte. Ich hatte ja mit vielem gerechnet. Aber damit nun nicht gerade. Ich war etwas überrumpelt. Es war nicht so, das ich damit Probleme hatte. Ich hatte sie ja schon vorher das ein oder andere mal blank geschoren zwischen ihren Schenkeln. Und es dauerte auch nur ein paar Sekunden, dann hatte ich mich wieder gefangen. „Aber gerne meine Beste“, grinste ich sie an und nahm ihr den Rasierer aus der Hand. Dann kniete ich mich vor sie und drückte ihre Schenkel noch etwas mehr auseinander. „Wie wünschen Madame ihre Rasur? Soll ich was stehen lassen?“, fragte ich noch mal von unten etwas überspitzt. „Nein, alles runter. Der ganze Pelz muss weg. Wenn ich schon nicht mehr jungfräulich aussehe, dann soll es wenigstens meine Muschi tun.“ Ich nickte. „Wie Madame wünschen.“ Dann schwang ich vorsichtig den Rasierer setzte ein Stück über ihrem Kitzler an und begann mich mit der scharfen Klinge nach unten zwischen ihre Beine vorzuarbeiten. An ihren Fotzenlappen war ich ganz besonders vorsichtig. Diese zarte Haut war bei ihr ganz besonders empfindlich. Als ich Susanne den Schaum samt den Haaren um ihr Loch wegschabte, war ich doch wieder mal erstaunt, was doch in so ein Vagina alles rein passte. Wie dehnbar doch ihr kleines geiles Loch war. Aus diesem engen Kanal soll in nicht allzu langer Zeit mein Kind kommen? Unfassbar eigentlich. Aber wahr. Ich bewunderte Susanne. Aber beneiden tat ich sie nicht. Denn ohne Schmerzen ging es ja dann auch nicht ab. Dann war die Arbeit auch bald erledigt. Nach wenigen Minuten hatte ich meine Freundin blitz blank rasiert. Vom Bauchansatz bis zu ihrem süßen Arschloch war kein Härchen mehr zu entdecken. Obwohl es mir eigentlich egal war, ob sie nun ein paar Haare an ihrer Möse hatte oder nicht, sah das hier doch nun wieder mal verdammt heiß aus.

Speckig glänzend präsentierte Susi mir nun ihre Möse. Richtig einladend sah das aus. Ich überlegte, ob ich nicht gleich mal meine Zunge in dieses blank geschorene Pfläumchen stecken sollte. Denn ganz kalt hat mich diese Rasur nicht gelassen. Meine erst vor kurzem abgeklungene Geilheit stieg wieder langsam in mir hoch. Gegen einen guten schnellen Fick hätte ich nun garantiert keine Einwände. Aber noch bevor ich meine Gedanken in die Tat umsetzten konnte, fuhr sich Susanne prüfend über ihre Schnecke und schloss dann ihre Schenkel. Der Weg ins Paradies war nun erst mal versperrt. „Danke schön. Eine saubere Arbeit“, sagte Susi dann anerkennend zu mir. Ich stand nun wieder auf. Und als Susi auf mein Gehänge sah, meinte sie, das eine Rasur mir auch nicht schaden könnte. Wenn ich wollte, würde sie sich auch gleich erledigen. Als Danke schön für meine Arbeit eben. Da sagte ich doch nicht nein. Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. „Aber gerne. Wenn du das machen willst.“, sagte ich schnell. „Dann hole mir mal die Enthaarungscreme für deinen Sack. Den Rest bekomme ich auch so mit dem Rasierer weg. Ich tat wie sie wollte. Dann stellte ich mich wieder breitbeinig vor sie und ließ Susanne machen. Sie nahm zuerst einen großen Batzen von der Creme und kleisterte damit meinen Sack gut ein. Sogar in meine Arschritze schmierte sie das Zeug. „So das muss erst mal einwirken“, sagte sie von unten zu mir. Und dann fügte sie noch ganz unerwartet hinzu. „Soll ich dem Herrn auch einen stehen lassen? Es macht mir keine große Mühe. Das meiste hat ja der Herr schon selbst getan.“ Ich verstand die Anspielung auf meine Frage von vorhin. Nur diesmal ging es nicht um Haare. Ja mein Kolben war schon dick und schwer geworden. Was Wunder. Es brauchte nicht mehr viel und er würde wieder wie eine Eins stehen. Und wenn mir Susanne dabei behilflich sein wollte, dann hatte ich doch nichts dagegen.

„Nur zu meine heiße *****. Mach nur, ich habe nichts dagegen. Du bist ja der Grund warum ich wieder mal so heiß bin. Du hast mich ja schon wieder so aufgeheizt, das er stehen muss, du geiles Luder.“ Susanne lächelte mich noch mal geil von unten an und dann packte sie auch schon kräftig zu. Sie wichste schnell an meinem Schaft entlang und zog mir die Vorhaut dann ganz zurück. Ihre Zunge flog schnell an meinem Bändchen an der Schwanzunterseite entlang. Und danach verschwand meine dicke Eichel in ihrem Mund. Ihre Lippen schlossen sich kurz hinter meinem Eichelkranz und dann spürte ich wie meine Schwanzspitze in ihrer Mundfotze bearbeitet wurde. Sie nuckelte und saugte an meiner blanken Eichel herum, mit soviel Freude und Lust, als wenn sie nur darauf gewartet hatte, sich meinen Schwanz endlich wieder zwischen die Kiefer zu schieben und dort ausgiebig daran zu spielen. Susanne benutzte nur den Mund. Ihre Hände benutzte sie nun gar nicht mehr. Nur mit ihrem Mund besorgte sie es meinem steif hervorstehenden Schwanz. Mit ihren Händen stützte sie sich von Zeit zu Zeit ab, oder fuhr sich damit über ihren nachten voluminösen Körper. Und sie hatte wirklich Ausdauer. Sie kniete hier in der Dusche und hing minutenlang an meinem harten Stab und besorgte es mir mit ihrem geilen Fickmund. Es war fantastisch. Was sie doch nur mit ihren Lippen und ihrer Zunge so anstellen konnte! Was waren das wieder für Gefühle die sie mir bereitete. Ich genoss ihre Blasarbeit. Meine Schwanzspitze war schon fast überreizt.
"Na ist der Herr bald soweit, mir sein gutes Sperma zu geben", fragte plötzlich Susanne von unten. Ich konnte nur leise stöhnen, " Oh ja, gleich bin ich soweit. Dann bekommt meine geile schwangere Schwanzlutscherin ihren Lohn für die Mühe." Susanne nahm nun ihre Hand und wichste schnell meinen Schwanz. "Ja", schreit sie beinahe mir zu ja. "Ja, gib mir deinen Sackrotz. Ich melke dich schön und dann spritzt du mir schön in den Mund!". Sie schaute mich noch mal mit zugekniffenen Augen an und dann war auch schon wieder meine Schwanzspitze in ihrem warmen Mund verschwunden. Und nun saugte sie volles Rohr. Wie gern hätte ich es jetzt noch gehabt, wenn sie mir die Eier massieren würde oder mir ein, zwei Finger in meinen Hintern stecken würde. Aber das ging ja nicht. Aber ich war nun eh schon soweit, das ich abspritzen musste. Ich war definitiv soweit. Ich spürte wie es stärker in meinem hart geblasenen Schwanz kribbelte. Der Vulkanausbruch bahnte sich an.
Ich stöhnte leise und schaute auf meine Freundin, die meine Samenspritze immer noch im Mund hatte und es mir damit besorgte. Und was war das für ein geiles Gefühl als es mir kam. Denn Susanne hörte nicht auf zu blasen. Sie machte einfach weiter, während ich ihr meine heiße Soße in den süßen Blasmund pumpte. Was musste sie geil auf meinen Saft sein. Richtig gierig hing sie an meiner Samenspritze und saugte sie bis zum letzten Tropfen leer. Erst dann entließ sie meinen Ständer aus ihrer warmen Mundhöhle. Nachdem sie noch mal mit der Zunge um meine Eichel geleckt hatte, gab sie sich zufrieden. Sie lächelte mich an und machte nur "Hm, lecker!" Susanne hatte alles geschluckt. Mein ganzer Saft lief ihr nun die Kehle runter.

Nach einer kurzen Pause, die wir uns gönnten, drückte meine heiße Freundin mich an die Duschwand und begann nun mich zwischen meinen Beinen zu rasieren. Susanne hatte ein Händchen dafür. Sie stellte sich sehr geschickt und flink an. Und nach ein paar Minuten war mein Gehänge wieder von den Haaren befreit und glänzte blank. Nun war noch die Arschritze dran. Dafür sollte ich mich hinknien und meiner Freundin den Hintern schön entgegenstrecken und die Backen weit auseinanderziehen. Damit sie schön bis an die Rosette kam. Ich spürte wie sie die Enthaarungscreme mit dem Wasserstrahl der Dusche wegspülte. Dabei zielte sie genau auf mein Arschloch. Wie schön das kribbelte. Anschließend noch mal kurz mit dem Rasierer die letzten Härchen entfernt und schon war ich auch an meiner Arschfotze jungfräulich kahl rasiert. Doch ganz fertig war wohl meine geile ***** noch nicht. Denn es dauerte nur ein paar Sekunden und ich spürte plötzlich wie sich etwas dünnes durch meinen Schließmuskel bohrte. Susannes Finger konnten es nicht sein. Nein es war der Griff vom Rasierer. Susanne drückte ihn mir langsam hinten rein und spielte damit an meinem Arsch. "Na ich glaube das hast du dir doch schon lange wieder mal gewünscht, das dich jemand in deine Arschmöse fickt!", flüsterte sie mir zu. "Du hast ja ein so schönes Fickloch. Warum haben wir das denn nur solange unbenutzt gelassen?" Susanne machte sich weiter an meinem Arschloch zu schaffen und führte ihren Monolog fort. "Ja, so eine gefickte Männerfotze ist doch was geiles. Schön weit die Rosette denen und kräftig was dickes reinschieben. Willst du das? Willst du das deine schwangere geile Freundin dir was größeres in deine Fotze schiebt?"

Picfriend
10.09.2010, 19:51
Ich hörte ihr aufgeregt zu und konnte nur ein "Bitte ja", hervorbringen. "Dann warte, bleib so". Susanne entfernte sich von mir und ging aus dem Bad. Sicher wollte sie eines unserer Spielzeuge holen. Und so war es auch. Susi kam mit einem unserer Analdildos zurück. In ihrem Mund machte sie ihn etwas feucht und dann drückte sie ihn mir langsam in mein Loch. Ich merkte, das ich etwas aus dem Training war. Denn es schmerzte doch einwenig, als sie mir das Gummiteil in das Arschloch schob. Aber wenn ich gedacht hatte, Susanne würde mich damit jetzt ficken, lag ich falsch. Sie drückte mir den Plug fest hinein und pumpte ihn etwas auf, so das er nicht wieder herausrutschen konnte. "So mein kleine geile Sau. Denn wirst du jetzt drinbehalten. Und wenn du das bis heute Abend schaffst, dann bekommst du so einen geilen Arschfick von mir, das deine Fotze glüht. Dann schlug sie mir noch mal etwas kräftiger auf die Arschbacke und ließ dann von mir ab.

Ich versuchte nun aufzustehen. Aber es war gar nicht so leicht. Ich musste mich erst wieder an das harte Stück Gummi in mir gewöhnen. Und als ich stand und mich umdrehte, kniete Susanne immer noch in der Dusche. Breitbeinig, so das man ihren nackten rasierten Lusthügel sehen konnte kniete sie vor mir und blinzelte mich an. Ich wusste was los war. "Meine ***** will also auch noch meinen heißen Sekt?", sagte ich spitz. Susanne nickte und knetete ihre großen Milcheuter. Sie lächelte mich an und streckte die Zunge aus dem geöffneten Mund. "Ja. Gib mir deine heiße Pisse. Piss schön auf meine dicken Euter und auf meinen großen runden Bauch. Ich glaube, die Belohnung habe ich mir verdient." Ja das stimmte das hatte sie sich verdient. Also tat ich ihr den Gefallen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, stellte mich breitbeinig vor sie auf, als wenn ich vor der WC Schüssel stehen würde und gab Druck auf meine Leitung. Und da ich eh schon vorhin aufs Klo wollte, war es nicht schwer einen harten Urinstrahl zu erzeugen. Meine Blase war voll. Voll mit meinem warmen Männersekt. Und alles sollte nun meine Susi bekommen.
Wieder spürte ich wie etwas durch meinen Schwanz schoss. Nur diesmal war es kein Sperma, sondern ein warmer gelblich-weißer Strahl kam aus meiner Nille geschossen. Immer härter prasselte er auf die Titten der unter mir knieenden Susi. sie hielt mir ihre fetten Euter richtig hin. Und massierte sich den Natursekt richtig ein. Der ganze Urin lief an ihr herunter. Über ihren dicken Babybauch und lief weiter auf den Boden der Dusche. Aber auch ich war nun wieder gut in Stimmung gekommen und wollte nun auch mehr. Das Gefühl wie der Kunstpimmel mein Arschloch weitete und in mir steckte, machte mich richtig an. Lange hatte ich auf so ein Gefühl verzichtet. Also nahm ich meinen Rüssel in die Hand und drückte ihn ein wenig ab. "Und nun zum Finale", sagte ich kurz und knapp. "Mach schön deinen Mund auf, der Rest ist zur Inneren Anwendung". Susanne zögerte nun doch etwas. Anpissen mochte sie gern und öfters. Aber den warmen Sekt zu schlucken war nicht immer ihr Fall. Aber ich kannte nun kein Halten. Der Druck in meinem Schwanz stieg stark an. Und so löste ich die Umklammerung von meinem Schlauch und ein harter kräftiger Schwall Urin klatschte auf ihr Gesicht. Ich traf sie genau an der Stirn. Nun war auch ihr Gesicht und ein Teil ihrer Haare in meinem Natursekt getränkt. "Na los meine scharfe Pissnelke, mach den Mund auf und koste meinen Blasentee." Und schließlich tat sie es. Langsam öffnete sie ihre Lippen und immer mehr Tropfen meines kostbaren Nasses liefen ihr über die Zunge. Ich zielte genau auf ihre Mundfotze und spritze meinen Sekt dort hinein. Und auch wenn mein Strahl nun langsam an Druck verlor und versiegte, so kam doch noch ein beachtlicher Urinsee in ihrem Mund zusammen. An ihren Mundwinkeln lief die warme Brühe wieder heraus. Aber Susanne schluckte nicht. Sie hielt tapfer den Mund offen, aber behielt alles im Mund. Erst als ich sagte "Na komm, runter damit", tat sie es. Und der ganze Mundinhalt verschwand wie schon vorhin mein Samen in ihrer Kehle. "Na geht doch, meine Hübsche. Warum den heute so zögerlich?"
Da sah sie mich an und sagte etwas lauter, "weil dein Sekt heute sehr bitter und herb war. Besonders lecker war er nicht." Das konnte sein. Daran hatte ich nicht gedacht. "Aber schön, das du es doch geschluckt hast", sagte ich anerkennend.

Ich trat einen Schritt zurück, aus der Dusche heraus und besah mir mein geiles schwangeres *********. Was mein Mädchen glänzte vor Feuchtigkeit. Und es war kein Wasser was an ihr klebte. Sie sah richtig heiß aus, wie sie da so in der Dusche kniete, total mit Urin eingesaut. Nackt mit frisch rasierter Möse, schweren Brüsten und einem dicken Schwangerschaftsbauch. Ihre Haare klebten noch an ihrem Kopf. Mit etwas geröteten Augen sah sie zu mir und fragte: "Na zufrieden mir dem was du siehst?" Ich nickte. "Oh ja sehr zufrieden. Hättest du mich eben nicht erst abgemolken, hätte ich sicher jetzt eine große Portion Sahne für dich. Wenn dich jetzt andere Männer so sehen würden, die würden sich jetzt sicher ihre hart gewordenen Ständer vor dir wichsen und sich enorm an dir aufgeilen und dir ihre Sahne und ihre Pisse auf den heißen Körper spritzen." Susanne lächelte. "Und dürften sie mich auch mit ihren fetten Schwänzen ordentlich ficken?" Wieder nickte ich. "Ja wenn du das willst. Aber nur in deinen Arsch. Da könnten sie sich entsaften. In deine Möse kommt aber nur mein Schwanz. Da spritzt kein anderer rein!" Der Gedanke schien ihr zu gefallen. Susanne schien sich die Szene in ihrem Kopf auszumalen. Denn einen Moment sagte sie nichts und dachte nach. "Ja, das wäre schon geil", sagte sie schließlich. "Wenn mich nacheinander so vier Kerle in den dicken Arsch stoßen und mir es richtig besorgen und zuspritzen. Ja der Gedanke hat was." Sie machte wieder eine kleine Pause und sagte dann lachend, "Ja aber eigentlich reicht mir auch dein Schwanz völlig. Du kannst es mir ja auch zwei, dreimal am Tag richtig besorgen. Wenn wir das denn wollen. Das langt mir. Und außerdem habe ich ja noch die Bianka. Die fordert mich auch ganz schön wenn wir es treiben."
Susanne stand nun auf und stellte die Dusche an. Sie winkte mich zu sich. Und so duschten wir noch mal miteinander unsere Körper sauber. Als wir uns abtrockneten, fragte dann Susi ganz unvermittelt, "Und du, würdest du denn gern mit mehreren Frauen ficken?" Ich stockte. Ich dachte das Thema war nun durch. Aber Susanne schien es immer noch zu beschäftigen. "Wie?" fragte ich unsicher. "Na wenn ich mit mehreren Kerlen ficken könnte, würdest du denn auch mit mehreren Weiber Sex haben?" Was sollte ich dazu nun sagen. Wir hatten ja unsere Abmachung über dieses Thema schon vor langer Zeit getroffen. Oder war das nur ein Test? "Also", sagte ich langsam um mir Zeit für die Antwort zu verschaffen. "Nun wenn du dabei bist, vielleicht. Aber reichen tust du mir völlig. Du kannst auch ganz schön geil werden und mich fertig machen. Wozu brauche ich dazu mehrere Frauen. Und außerdem habe ich ja auch noch deine Mutter. Die lässt mich auch nicht mit steifen Schwanz in der Hose stehen. Was brauche ich mehr."

Und nun dachte ich wieder an unsere Nachbarin. Ja die würde ich ja nun doch schon mal gerne durchziehen. Doch das wäre eine Frau die ich gerne mal ficken würde. Aber konnte ich das meiner Susanne jetzt sagen. Konnte ich ihr sagen, das ich gestern in der Nachbarwohnung war und mich in den Sachen meiner Nachbarin zu einigen selbst gedrehten Sexfilmen befriedigt hatte? Oder sollte ich jetzt die Gelegenheit nutzen und mal austesten was passieren würde,wenn ich Susi sagen würde, das ich unsere Nachbarin sehr aufreizend finde und gerne mal vögeln würde. Lieben tue ich sie ja nicht. Nein, ich fände es einfach nur geil sie mal ordentlich ranzunehmen. Schließlich sagte ich langsam, nachdem ich mich fertig abgetrocknet hatte: "Also Susanne weißt du...."

schwuppdie
23.10.2010, 13:48
Hallo
Habe beide Geschichten mit sehr viel Genuß gelesen. Also Nachbarin Doreen und Susanne und ich.
Es sind supertolle Geschichten, oder besser gesagt eine.
Würde mich freuen wenn es weiter geht.

Gruß Schwuppdie

LesestoffS
23.10.2010, 16:38
Sehr schön geschrieben!

glueckskerl
25.10.2010, 14:49
super erregende und erotische story

bitte unbedingt eine fortsetzung schreiben, denn ich bin sicher, dass die beiden noch viele geile erlebnisse haben werden.

gratulation an den autor!

monkeekill
09.04.2011, 18:40
geile story

Picfriend
15.05.2011, 22:18
danke. weiter? ich dachte die story ließt keiner mehr. kamen ja keine Reaktionen.:confused:

cubitus
16.05.2011, 08:57
Bitte auf jeden Fall fortsetzen, denn die geschichte ist einfsch klasse und geil.

Picfriend
16.05.2011, 21:09
Hm, na mal schauen ob ich noch was dazu schreibe. Ist ja schon eine Weile her seit dem letzten Teil. Mal sehen wie es weiter gehen könnte.

NSWolle69
17.05.2011, 22:52
Ich freue mich auch, wenn du weiter schreibst. Habe alle Folgen gelesen. Auch die Doreen Stories. Super geil. Vor allem die mit NS :-)

kruemel159
19.05.2011, 12:11
... einfach nur geil.
die geschichte ist richtig gut geschrieben, hoffe doch das du die story weiterschreibst

echotest
20.05.2011, 07:16
ich kann ich dem nur anschliessen, schoen geschichte und so geschrieben das man "von selbst" weiterliest.

ich freue mich schon sehr auf eine fortsetzung

Picfriend
20.05.2011, 10:32
Ok, ich setze mich dran. Mal schauen ob ich den Anschluss finde, nach dieser langen Pause.

NSWolle69
20.05.2011, 22:45
Sehr gute Entscheidung :) :)

echotest
21.05.2011, 08:49
danke schon mal fuers dransetzen :)

Picfriend
23.05.2011, 22:37
So und nun kommt die Fortsetzung. Ich hoffe ich habe den Faden wiedergefunden. Sollten dennoch kleine Unstimmigkeiten auftauchen, nur raus damit. Das Ende der letzten Story ist ja nun schon etwas her.

…da klingelte das Telefon. „Oh das ist bestimmt Bianka“, vermutete Susanne. „Sie wollte mir heute gleich erzählen wie es gestern Abend mit ihrem Date gelaufen war“. An mich gewandt sagte sie grinsend: „Der Gong hat dich gerettet. Aber der Kampf ist noch nicht vorbei. Das will ich nun schon wissen.“ Dann verließ sie ohne eine Antwort abzuwarten das Badezimmer. Sollte ich mich jetzt freuen oder nicht? Na ja hatte ich eben noch etwas Bedenkzeit bekommen. Ich räumte nun noch das Badezimmer auf. Und als ich in die Küche kam, saß meine heiße Schnecke am Tisch und telefonierte immer noch mit Bianka. Ihre Vermutung war richtig. Na das kann ja noch dauern dachte ich so bei mir. Und wie es sich anhörte wurde jede Kleinigkeit vom letzten Abend diskutiert. Es schien anscheinend ein toller Abend gewesen zu sein. Ich ließ Susanne allein und zog mich nun erst mal an. „Wie? Das hast du gemacht, irre“, hörte ich Susanne gerade sagen als ich nach gut zehn Minuten wieder in die Küche kam. „Und sie hat dir dann voll in die…, das glaube ich ja nicht. Ist ja geil“. Susi saß zwar nicht mehr am Tisch sondern stand an den Küchenschrank gelehnt, aber sie quatschte noch immer mit ihrer Freundin. Und während ich noch schnell den Küchentisch abräumte, schaute ich meine schwangere Freundin beim Telefonieren zu. Hätte ich nicht erst ordentlich meine Sacksahne verschossen, ich glaube mein Sahnespender wäre wieder hart geworden. Susi sah für mich einfach scharf aus, wie sie so da stand. Ihr weites T-Shirt wölbte sich über ihre mächtigen Milchdrüsen und ihren dicken Babybauch und darunter schaute ihr Slip hervor, dessen Vorderseite sich über ihre frisch rasierte Scham spannte und zwischen ihren Schenkeln verschwand. Plötzlich kam mir ihr Satz aus der Nacht wieder in den Sinn. Was hatte sie gesagt, als sie das Bild von Stefanie und Jürgen im Auto auf dem PC gesehen hatte? Könnte mir auch Spaß machen, hatte sie gesagt. Meinte sie das wirklich so, oder hatte sie das nur gesagt um mich noch etwas mehr aufzugeilen? Damals war ich mir sicher, dass sie es so meinte. Jetzt kamen mir doch Zweifel. Aber Susanne so wie sie jetzt war und gerade mir gegenüberstand, in einem Auto sitzend, vielleicht nackt und mir den Schwanz lutschend, das war schon ein geiler Gedanke. Oder sich durch die Autoscheibe wichsend anderen geilen Böcken präsentierend, die sich beim zusehen ihre notgeilen harten Kolben schruppen und nur zu gerne an ihrem schwangeren Körper herumfingern würden und sie in ihren gefüllten Unterleib vögeln würden, bis sie ihn ihr absamten. Aber sie dürften leider nur zuschauen und ihre dampfende Soße nur an die Autoscheibe schleudern hinter der Susanne ihre fetten Schwänze und die Sackrotze begutachtet. Oh man was hatte ich denn schon wieder für Gedanken. Ich muss wohl einige Momente abwesend gewesen sein, denn ich hatte nicht gemerkt, das Susanne neben mir stand. Puh, was für ein Tagtraum. Aber ich kam wieder zu mir, als ich plötzlich andere Stimmen an meinem Ohr vernahm. Was heißt Stimmen, es waren meistens nur Geräusche. Ich schaute Susanne fragend an. Die aber grinste nur leicht und legte mir den Finger auf die Lippen. „Das ist Bianka und ihr Date von gestern Abend. Judith, Jule oder so heißt sie. Die sind schon wieder scharf auf einander. Morgenfick.“ Ich lauschte in den Hörer. „Ja du Leckstück, treib mir deine Zunge schön zwischen meine saftigen Lippen. Ja leck mich du unrasierte Fotze!“ Oh man da ging es ja ab! Verwundert sah ich zu Susanne. „Während unseres Telefonats ging das plötzlich ganz langsam los. Anscheinend haben die beiden noch nicht genug gebumst letzte Nacht. Bianka sitzt wohl jetzt auf ihrem Gesicht und lässt sich lecken. Und sie hat wohl nicht mehr den roten Knopf am Telefon gefunden.“ Da musste ich grinsen. „Du wohl auch nicht“, sagte ich zu meiner Freundin. „Findest es wohl toll, deiner Freundin heimlich zuzuhören, wie sie gefickt wird?“ Darauf bekam ich keine Antwort, nur ein zucken der Augenbrauen. Dann drückte sie mir den Hörer in die Hand. „Dann mach du es doch.“ Man musste das Telefon nicht mal mehr an das Ohr halten, um mitzubekommen was da am anderen Ende der Leitung abging. Die beiden Frauen hatten wirklich Spaß, das hörte man. Was die beiden Mösen jetzt wohl miteinander trieben?
Da hatte ich eine Idee. Denn nicht nur mir schwoll bei dem Gestöhne mein Freudenspender in der Hose. Was ich erstaunt und mit Freude feststellte. Nein auch Susanne schien das nicht unberührt zu lassen. Durch ihr T-Shirt sah ich, wie ihre Knospen auf ihren Titten zu sprießen begannen. Sie drücken mehr als vorhin durch den Stoff. Ja auch Susanne wurde leicht fickrig. Also warum nicht die Gunst der Stunde nutzen? Ich schaltete den Lautsprecher zu und legte den Hörer auf den Boden. Das Gestöhne war nun noch lauter und deutlicher zu hören. Zu sagen brauchte ich nun nichts mehr. Wir beide schauten uns in die Augen und verstanden uns auch ohne Worte. Und meine ausgebeulte Hose war ja auch von Susanne nicht zu übersehen.

Wir lachten uns nur leicht an, nickten uns kaum sichtbar zu und dann begann ich auch schon langsam den Knopf an meiner Hose zu öffnen. Und als ich den Reißverschluss Stück für Stück herunterzog, leckte sich Susanne begierlich über ihre Lippen. Dann aber ging es schnell. Ich wollte keine Zeit mehr verlieren. Ich zog meine ganzen Sachen hastig aus und warf sie zu Boden. Obwohl ich erst vorhin gut entsamt worden war, war ich nun mit einem Schlag wieder total fickbereit. Und Susanne erst. Sie schien wie ausgewechselt. Ihre Geilheit war richtig zu spüren. Wo war die Lustlosigkeit der letzten Zeit hin? Jedenfalls jetzt wollte sie es. Das spürte und sah selbst ein Blinder. Susi entledigte sich nun auch schnell ihrer wenigen Sachen und stand dann nackt und breitbeinig vor mir, nur einen Meter von mir entfernt. Oh man, sah dieses Weib scharf aus. Diese üppigen Rundungen ihres schwangeren Körpers! Ihre Titten die schwer und dick an ihr herunter hingen und fast auf dem kugelrunden Bauch zum liegen kamen. Und darunter zwischen ihren Beinen schauten schon die dunklen Fotzenlappen ihrer blanken rasierten Möse hervor. Ich hatte den Eindruck ich konnte ihre Geilheit förmlich riechen. Mein Schwanz war steinhart, ohne dass ich auch nur einmal daran gewichst hatte. Das Stöhnen im Hörer war nur noch Hintergrundgeräusch. Wir beide standen uns gegenüber und sahen uns an. Wir musterten uns von oben bis unten, auch wenn wir beide uns schon blind kannten. Wieso fielen wir nicht übereinander her, wie Bianka und ihre neue Errungenschaft? Ich spürte wie es zwischen uns knisterte. Dieses Gefühl des Verlangens nach dem Anderen der auch genau dasselbe will, wie man selbst, war ja so unendlich geil. Vielleicht geiler noch als ein schneller Fick zwischendurch. Das war nicht Sex. Das war Erotik pur. Was hätte ich gegeben, um zu erfahren was gerade in Susis Kopf ablief. Ich glaubte es dauerte Minuten, bis wir dann den nächsten Schritt machten, obwohl es nur einige Sekunden waren. Dann aber ging es schnell. „Leg dich hin“, gab mir dann Susanne kurz und knapp Anweisung. Ich tat es. Dann kam sie mit ihrem massigen Körper zu mir und kniete sich über meinen Kopf. Sie spreizte ihre ohnehin schon leicht geöffnete Spalte und ließ sich fast auf mein Gesicht sinken. „Und nun leck meine geile Pussy. Leck mich zwischen den Beinen, das mein Saft nur so spritzt. Leck meine dampfende Schwanzpresse. Zeig mir das du mich genauso geil zum Stöhnen bringst wie die kleine Schickse die Bianka. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Ich packte mit den Händen an ihre voluminösen Arschbacken und streckte meine Zunge gierig ihrem vorderen Loch entgegen. Man was roch Susanne wieder aufgeilend zwischen ihren Schenkeln. Oh ja, diese Duftnote kannte ich gut. Kam es mir nur so vor, oder war der Geruch heute noch intensiver als sonst. Lag es daran das sie schwanger war? Egal. Hauptsache ich konnte ihr wunderschönes speckiges und verdammt geiles Geschlechtsteil ablecken, mit meiner Zunge bearbeiten und an ihrer intimsten Stelle saugen. Dieser warme feuchte Schlitz der sich über mir öffnete, machte nun wieder mal Bekanntschaft mit meiner Zunge. Ich leckte erst ein, zweimal über ihre geschwollenen Schamlippen bevor ich meine spitze Zunge in ihren Unterleib bohrte. Ich zwängte mich mit meinem Lecklappen in ihr glänzendes Muschelfleisch. Ich schob meine Zunge soweit rein in die feuchte Grotte, das ich mit meinem Mund an ihrem Lustkanal andockte. Ich saugte mich fast an ihr fest. Ja ich wollte sie schmecken. Ihre ganze Weiblichkeit wollte ich kosten. Und so ließ ich meine Zunge arbeiten. Aber auch Susanne war nicht untätig. Sie griff nach vorn und schnappte sich meine knochenharte Latte. Sie griff gleich richtig hart zu, ohne großes Vorspiel. Ja fast schon brutal riss sie an meiner Stange. Sie quetschte ihn in ihrem eisernen Griff und wichste die komplette Schwanzlänge hoch und runter. „Ja lecke mich, leck meine Lusthöhle du Schlampe“, hörte ich eine Stimme. Es war aber nicht Susi, sondern die Stimme kam von jemand Anderen. Sie kam aus dem Telefonhörer. Es war Biankas Fickbekanntschaft die sich lauthals bemerkbar machte. „Ja so ist es schön. Mach mich richtig nass, lass meinen Mösenschleim fließen und dann fickst du mich mit dem riesen Dildo schön tief. Ja, das ist so schön!“ Ich hatte das Gefühl als wären die beiden hier im Raum. So deutlich vernahm ich die Stimmen und Geräusche. Das war ja noch ein zusätzlicher Kick. Mich störte es nicht. Und meine heiße Braut über mir wohl auch nicht. War das wieder mal eine geile Situation. Ich hörte dem Treiben von zwei Lesben zu und auf mir hockte meine Perle der ich mit meiner Zunge in der Fotze herum stocherte. Ich leckte und saugte an ihrer Pussy wie wild. Ich stieß und stieß und leckte und saugte an ihren inneren und äußeren Futlappen herum und saugte ihre Feuchtigkeit in mir auf. Und Susanne schien das irre zu gefallen. Sie sagte nichts zu mir, aber ihr mal leises oder mal lautes Stöhnen verriet mir genug. In der Zwischenzeit hatte sie auch mein pochendes hartes Rohr in den Mund genommen und saugte wie ich es von ihr gewohnt war, an meiner Eichel. Meinen ganzes Lutschstab und meine Eier konnte sie wohl nicht ablecken. Soweit kam sie anscheinend nicht herunter wegen ihres dicken Babybauches. Also war es nicht ganz eine 69er Stellung. Aber das musste sie auch nicht. Was dieses geile Stück Frau schon allein mit meiner dicken prallen Eichel anstellte, war sagenhaft. Ich genoss es. Ihre flinke Zunge kam dabei auch wieder voll zum Einsatz. Ja diese Zunge brachte jeden Schwanz zum zucken und sicher auch so manche Möse zum explodieren. Aber ich wollte noch nicht spritzen. Nein. Erst sollte Susanne noch meinen harten Fickbolzen in sich spüren. Und das sah sie wohl auch so.

Picfriend
23.05.2011, 22:41
Denn als sie merkte, das sie es fast geschafft hatte, mich zum abspritzen zu bringen, ließ sie es etwas langsamer angehen. Meinen Schwanz ließ sie nun erst mal in Ruhe und setzte sich etwas aufrechter hin und kniete nun direkt über meinen Mund. Dann rutsche sie noch etwas tiefer bis ihre feuchten Mösenflügel meinen Mund berührten. Das war ja schon Facesitting, was sie machte. „Los weiter, das war doch wohl noch nicht alles“, sagte sie herausfordernd zu mir. „Ich brauch mehr! Lass mich in einem wilden Orgasmus kommen, wie schon lange nicht mehr! Oh was bin ich heute geil! Hör doch nur was da für geiles Gestöhne aus dem Höherer kommt. Man, die feuchten Schnecken treiben es aber gewaltig. Hör doch nur wie Bianka sich verausgabt. Die ist ja völlig von der Rolle. Der ihre Fotze müsstest du mal lecken, die läuft nicht nur aus, die spritzt manchmal regelrecht ab die Sau!“ Wie schön das sie mich nicht unter Druck setzte. Aber ich gab mein Bestes und saugte und lutschte nun noch kräftiger. Ich biss sogar des Öfteren in ihre glitschigen Lippen. Und Susi schien das zu mögen. Denn der leichte Schmerz schien bei ihr jetzt in Geilheit umzuschlagen. „Ja mach weiter. Ja du machst mich fertig“, hauchte sie leise. Dabei wichste sie sich selbst ihre Knospe. Und das Reiben an ihrem Lustknubbel wurde immer stärker. Ich merkte wie meine gefüllte Freundin immer mehr ins Schwitzen geriet und diese Wärme zwischen ihren Schenkeln, war schon fast zu viel. Manchmal konnte ich nur doch die Nase atmen, wenn sie sich kurzzeitig komplett auf meinen Mund sinken ließ. Aber das hielt ich dann nicht lange durch. Ihr Gewicht war dann doch etwas zu viel.
Aber ich merkte, Susi verlor immer mehr die Kontrolle über sich. Sie hechelte leise vor sich hin und ab und an verlor sie leicht das Gleichgewicht. Dann kippte und rutschte sie kurz etwas nach vorne und das gab mir die Möglichkeit einen Blick auf ihr schönes Arschloch zu werfen. Nur zu gerne würde ich da jetzt auch was rein stopfen. Ich selbst hatte ja auch noch den Plug in meiner Homofotze stecken, den Susanne mir vorhin in der Dusche reingeschoben hatte. Und ich spürte ihn bei jedem kräftigen wichsen an meinem Schwanz, wie er sich bewegte und gegen das Arschloch drückte. Das Gefühl steigerte auch noch meine Geilheit. Und dann kam Susanne. Nicht so laut wie ich gedacht hatte, aber doch heftig. Ich spürte wie ihre Möse mehr und mehr Liebessaft produzierte. Ihr Loch war richtig geil nass. Ihre Spalte glänzte saftig und ihre Mösenwichse zog kleine Fäden. So wie ich es liebte. Und ich saugte ihr den ganzen Saft ab. Und Susanne rubbelte an ihrem Kitzler das es eine helle Freude war.
Sie hatte sich nun wieder auf mir etwas nach vorn gebeugt, stütze sich mit einer Hand ab und mit der anderen malträtierte sie ihren kleinen harten Lustzapfen. „Ja mach’s dir ordentlich. Komm, los zeig‘s mir wie geil du schwangeres Biest immer noch kommen kannst“, stachelte ich sie von unten an, sobald ich meinen Mund mal frei hatte. „Ja, ja,ja“, stöhnte meine dicke Milchkuh. „Mmmhhh… „ gab sie ein langgezogenes Geräusch von sich. Ja sie genoss in vollen Zügen ihre erotische Explosion.
Als ihr Höhepunkt langsam abklang hörte sie urplötzlich auf sich zu stimulieren und erhob sich, so schnell ich es nicht gedacht hätte und drehte sich um. Und eh ich mich versah, hockte sie mit ihrem dicken Hintern auf meinem geilen Spielzeug. Der Schwanz flutschte nur so zwischen ihre dicken fleischigen Ficklappen. Sie setzte sich richtig drauf, so dass mein Fleischspieß bis zur Schwanzwurzel in ihr verschwand. Ich selbst konnte nun nicht viel machen. Susanne saß mit ihrem Gewicht auf mir und massierte meinen Steifen mit ihrer Möse. Vor und zurück bewegte sie ihren Unterkörper und ritt mich phänomenal. Sie ließ meine Latte auch nicht einen Zentimeter aus ihrer geilen Punze rutschen. Und da hätte ich auch was dagegen gehabt. Ich wollte in ihr bleiben, sie mit meinem Penis verwöhnen. Sie wollte meine ganze harte angeschwollene Männlichkeit und das tief in sich. Was sah sie geil aus. Währen meine Arme nicht unter Susanne eingeklemmt, wie gerne hätte ich an ihre schwingenden und wippenden prallen Saftsäcke gegrapscht. Es war schon eine Qual ihre beiden verführerisch geilen Brüste so nah vor mir baumeln zu sehen und nicht daran herumkneten zu können. Susi thronte über mir und stöhnte leise vor sich hin. Nahm sie mich überhaupt noch war? Sie hatte die Augen geschlossen und genoss denn Fick. Wenn sie nicht gerade wieder eine Hand zwischen den Beinen an ihrem Kitzler hatte, knetete sie ihre riesigen Melonen und zog an ihren dicken harten Nippeln. Ich versuchte indes nicht zu früh abzuspritzen. Denn sie bearbeitete meinen geladenen Schwanz mit ihrer Pflaume, das man seinen Saft nicht lange zurückhalten konnte. Selbst wenn man ihr nun einen Baseballschläger reingestopft hätte, auch den hätte sie sicher weich geklopft.
Susi wechselte nun ihre Reitbewegungen von vor und zurück in hoch und runter. Es klatschte jedes Mal wenn kurz sie auf mir zum sitzen kam. Sie war aber auch nass. „Oh Susi“. Begann nun auch ich etwas lauter zu röcheln. „Susi mach nur so weiter, dann schieße ich dir gleich meine Soße in deine Pflaume. Du machst mich fertig“. Meine Freundin schaute von oben auf mich herunter und grinste dreckig. „So? Aber das lass ich nicht zu, mein Süßer. Nein heute bleibt deine Stange noch geladen. Wenn ich schon so in Fahrt bin, dann will ich deinen Männerknüppel aber in jedem Loch spüren. Ins Pfläumchen kannst du mir immer noch absamen“. Und damit stieg sie von meiner Körpermitte und entließ meinen heißen Fickstab in die Kühle der Küchenluft. Weiße Schlieren klebten an meinem Schaft. Also mein Saft konnte das nicht sein. Mein Sack war noch dick und prall. Ja, Susi war feucht und unendlich geil. Keine Frage. Und ich gönnte es ihr. Sollte sie sich mal wieder richtig verausgaben. Es freute mich das sie wieder Spaß am Sex gefunden hatte. Es wäre eine Schande, wenn ich die Künste dieser Schwanzmasseuse nicht mehr hätte spüren können. Susanne stand auf und blieb breitbeinig über mir stehen. Mit den Zehen ihres Fußes strich sie über meine Eier und quetschte sie leicht. Dann richtete sie ihren Fuß auf mein Arschloch und schon ihn unter mich und drückte gegen meine Rosette. Sofort begann der Druck durch den Plug in meinem Arsch zu steigen. „Schön so ein gefülltes Hinterstübchen, nicht wahr?“ Susanne grinste mich an. Und mit den Worten: „Dasselbe will ich jetzt auch spüren“, lies sie von mir ab, beugte sich vorn über und stellte sich breitbeinig an die Spüle. Diese nackte Frau die da nun auf mich wartete, dass ich sie anal beglückte, war ein absolut rattenscharfer Anblick. Wer sagt, dickere Frauen seien nicht sexy oder könnten nicht geil aussehen, der hat noch nie eine gefickt. Für mich war meine Susanne die Sünde pur. Als sie sich nach vorne beugte, begannen ihre Brüste schön frei zu schwingen. Diese mächtigen Glocken, würde ich jetzt nur zu gerne läuten. Ich sah zu, wie Susi sich in ihre triefende Fotze faste und sich ihren Mösenschleim auf ihr Arschloch strich. Es gibt ja kein besseres Gleitmittel als Fotzensaft. Wie einladend und bereitwillig sie ihre Arschloch mir hinhielt. Sie zog noch mit einer Hand so gut es ging ihre Backen auseinander um mir besseren Zugang zu ihrem verschwitzten Loch zu gewähren. „Na los du Pimmel, komm und steck mir endlich deine Lanze in meine Rosette, bevor ich wieder trocken werde“, herrschte mich Susanne an. Man so hatte sie aber selten mit mir gesprochen. Was war nur los mit ihr? War sie so notgeil? Na ja hatte sich ja lange zurückgehalten. Aber wenn sie es unbedingt sofort brauchte? Bitte sehr, das konnte sie haben. Ich brauchte sie jetzt auch unbedingt. Und diesesmal würde ich sie nicht eher von meiner Sahnespritze rutschen lassen, bis ich ihr meinen Samen ins Arschloch eingepflanzt hatte.
Ich stand auf, stellte mich hinter sie, zielte mit meinem Ständer auf ihr hinteres Loch und drückte meine Spermapumpe in einem Rutsch in ihren Darm. Ich setzte nur einmal an und sah zu wie sich meine Eichel in ihre Rosette quetschte. Ich drückte so lange, bis ich bis zur Schwanzwurzel zwischen ihren Backen klemmte. Und weiter ging es sofort. Die ersten Stöße waren noch zurückhaltend. Aber dann stieß ich schnell und kräftig zu. So wie ich sie sonst nur in ihre Möse fickte. Aber jetzt war mir das Loch egal. Durch die gute Schmierung flutschte mein Darmprojektil nur so in ihrer Rosette rein und raus. Und Susanne genoss es. Ja so brauchte sie es jetzt. Und ich gab ihr meinen ganzen Speer im Arsch zu spüren.
Und während ich es ihr so besorgte und wir uns ganz dem irren Gefühl des Ficks hingaben, hörte ich plötzlich die Stimme von Bianka am Telefon. „Hallo? Hallo Susanne bist du noch dran?“. Ihre Stimme klang richtig schwer und erschöpft. Anscheinend hatte sie sich mit ihrer neuen Flamme erst mal genug vergnügt und brauchte Erholung. Das Telefon und das Gestöhne des anderen Pärchens hatten wir im Moment völlig vergessen. Es war so als wenn irgendwo im Hintergrund leise ein Porno lief. Das im Moment am anderen Ende der Leitung Ruhe herrschte war uns entgangen. Wir waren im Moment viel zu sehr mit uns beschäftigt. „Hallo Susilein, meine kleine Leckmaus, ich höre dich doch“. Oh man, das passte ja! Ich rammelte gerade Susi ihren Arsch wie ein Karnickel und diese Frau ruft nach Susilein! Susanne schien das nicht zu stören, oder sie nahm es nicht war. Aber mich brachte sie schon etwas aus dem Konzept. Ich verrenkte mich und angelte das Telefon mit dem Fuß und hob es auf. „Hey Bianka“, sagte ich hastig. „Deine Susilein kann gerade nicht, die hat einen Arsch voll zu tun“. „Was soll das denn heißen“, fragte sie keck zurück. „Du pimperst sie doch wohl nicht gerade?“ Das reichte. Ficken und mich nervenden Fragen dieser Frau stellen, das war nicht meine Sache. Ich wollte schon das Gespräch wegdrücken, da schaltete sich meine Freundin ein. Anscheinend passte es ihr nicht, das mein Rohr nicht mehr tief in ihrer Arschfotze steckte. „Nein nicht, lass sie ruhig hören wie geil wir beide sind. Gleiches Recht für alle. Sie kann sich ja bei dem Gedanken an meine feuchten gedehnten Löcher noch einen runterholen. Und du, stoß mich endlich weiter mit deinem Fickbolzen. Mach schon, schieb ihn mir wieder rein, dein heißes Brandeisen.“ Susanne hechelte diese Sätze zwar mehr als sie klar sprach, aber ihre Busenfreundin verstand ganz gut. Ach mir war es jetzt gleich, ich schwitzte und hatte extrem geladene Eier und wollte endlich weiter schön in das geile Arschloch vor mir stoßen. Sollte sie uns doch zuhören und mitbekommen, wie geil meine Susanne durch einen Schwanz werden kann.

Picfriend
23.05.2011, 22:45
Ich legte das Telefon neben uns und packte wieder kräftig an die wabbligen dicken Arschbacken vor mir. Ich zog sie weit auseinander und besah mir erst einmal das leicht klaffende gefickte Poloch, das gleich wieder meinen harten heißen Liebesspeer spüren würde. Ich spuckte noch mal richtig auf das Loch. Danach fettete ich noch mal meine Stange in ihrer Möse und stieß anschließend wieder härter in ihren braunen Eingang. Susanne spielte sich mit einer Hand an ihren Titten herum und gab bei jedem Stoß einen leisen Laut von sich. Und sie hielt gut mit ihrem Hintern dagegen. Bianka aber gab keine Ruhe. Nur zuhören war ihr nicht genug. „Na Susi, ist denn dein Arschloch auch gut versorgt? Steckt er schön tief in dir drin mit seinem Männerding?“ Susanne stöhnte nur ein lautes „JAA“! „Ja das denke ich mir, dass der Schwanz da richtig aufblüht in deinem engen Schokoloch. Und dein heißes Fotzenloch liegt brach, was? Los dann stecke dir sofort drei Finger in das heiße Leckstübchen. Schieb sie dir schön tief rein. Stell dir vor es wären meine glitschigen Finger die sich in deine heiße vor Geilheit triefende Grotte graben. Mach schon meine heiße Fickstute und stopf dir beide Löcher“! Und Susanne tat es tatsächlich. Sie hörte auf Bianka. Sie nahm eine Hand und drückte sie sich zwischen die Beine. „Uhh“, machte sie. Und als wenn Bianka das sehen konnte, sagte sie lachend „ja, das tut doch gut. So ist es schön. Richtig weit aufreißen das Fickloch und schön mit den Fingern stopfen“. Und so langsam fand ich auch Gefallen daran, das noch jemand da war, der Susanne verwöhnte. Wenn auch nur akustisch. Und so ging es ein paar Minuten lang. Bianka gab Befehle, was Susanne machen sollte. Mal sollte sie ihre Titten nur leicht massieren, dann wieder ihre Nippel lang ziehen, bis es schmerzte. Ihre Möse sollte sie auf verschiedene Arten verwöhnen. Manche Praktiken waren dabei sogar mir neu. Und immer wenn sie die Finger aus der Möse zog, bekam ich die feuchten, oft verschleimten Finger zum ablecken hingehalten. Nach Biankas Meinung sollte ich merken wie geil der Frauensaft schmeckt und nichts im Vergleich zu Sperma ist. Ach die hat doch keine Ahnung, Susanne zum Bespiel oder ihre Mutter lieben meinen Eierlikör. Und ich liebte ihren Mösensaft. Bianka wusste gar nicht das sie mir dadurch einen geilen Gefallen tat. Und während ich diesen Speckarsch vor mir pimperte und zusah und hörte, was die Frauen so machten, stieg mir der Saft nun endgültig aus den Eiern. Nun war ich so weit. Mein harter rasierter Sack konnte mein Sperma nicht mehr zurückhalten. Ich musste spritzen, sonst platzen meine Nüsse. Das war ja alles so geil. Ich stöhnte schneller und lauter. „Susanne jetzt kann ich nicht mehr. Jetzt bekommst du einen schönen warmen Einlauf“, sagte ich extra laut zu Susanne. So das auch Bianka hören konnte, das ich jetzt meiner Fickmaus einen Spermaeinlauf verpasste. Aber statt Susanne mischte sich Bianka wieder ein. „Ja, los du Schwein, schieß ihr deinen heißen ekligen weißen Glibber ins Hinterstübchen. Fülle sie schön ab“. Das war‘s. Und ich schoss ab. Ich presste mich an meine Freundin und schoss ihr laut stöhnend meinen Liebessaft in ihren Darm. Und mit welchem Druck es herausgeschossen kam. Mir zitterten nach dem Abgang richtig die Beine. Ich war total ausgepumpt. Auch Susanne schien es zu gefallen, wie ich ihr den Hintern füllte. Sie grunzte und machte undefinierbare Geräusche. „Hmm war das schön“, kam es dann von ihr, als ich anschließend meine heiß gefickte Lanze aus ihrem Arsch zog. Ich war erledigt. Wie gern hätte ich es ihr noch einmal besorgt. Aber eine Pause war nötig.

Aber Bianka gab noch keine Ruhe. Dieser Lesbe schien die Situation zu gefallen. „Na ist dein Hengst schon abgestiegen von dir? Haben eben keine Ausdauer die Stehpinkler“, sagte sie hörbar etwas bissig. „Ja ja diese Mannsbilder, die geben immer so an mit ihren dicken fetten Eiern und prallen Säcken. Und dann spritzen sie uns Frauen einmal kurz an oder wenn sie es schaffen ins Loch. Das war‘s dann!“ Ich wusste, das sie damit eigentlich zu mir sprach. Ach diese Hardcorelesbe. Der müssten mal einige dicke harte Schwänze ihren Mund stopfen! Und ihr kleines Lästermaul mal mit ordentlich Sperma ausspülen! Aber ich kannte ja ihre kleinen Seitenhiebe auf die Männer nur allzu gut.
Aber etwas Recht hatte sie schon, musste ich zugeben. Nicht was die Ausdauer angeht, sondern das viele Frauen länger können und mehr von Sex haben als wir Männer. Wenn wir kommen und absaften, ist erst mal Schluss. Nicht so bei vielen Frauen, wie z.b. bei meiner Susi. Wenn ich gekonnt hätte und mein Riemen hart geblieben wäre hätte ich sicher weiter die Löcher meiner Süßen gestopft. Aber ohne potente Hilfsmittel fast unmöglich.
„Und nun Fräulein, ich hoffe deine Hand ist noch schön tief in deiner Pussy vergraben. Dann stoß zu und fickt dich damit. Los Susi fickt dich! Ich will es im Hörer klatschen und schmatzen hören“, wandte Bianka sich nun deutlicher an meine süße schwangere Freundin. Und Susanne machte was ihre Freundin wollte. Ich setzte mich auf einen Küchenstuhl und schaute ihr dabei zu. Und was ich sah, war absolut scharf. Susi führte jede Anweisung von Bianka aus und fickte sich und wichste ihr Loch. Es war einfach super das zu erleben. Ja Bianka kannte meine schwangere Stu_e wirklich sehr gut und wusste genau wie sie sie immer weiter in ihre Geilheit trieb. Susanne hatte mittlerweile schon vier ihrer Finger bis zu den Knöcheln in ihrem Loch stecken und fickte sich wirklich sehr intensiv. Sie stöhnte und hechelte, dass ich fast unbewusst anfing mir wieder am Sack rumzuspielen. Und obwohl ich es extrem geil fand was ich da vor mir sah, mein Schwanz wollte im Moment nicht mehr so wie ich gern gewollt hätte. Bianka ordnete jetzt an, das sich Susanne auf den Boden legen sollte, damit sie beide Hände zur Selbstbefriedigung frei hätte. Das kam wohl auch Susi gelegen. Sie war schon etwas wacklig auf den Beinen und in ihrem momentanen Zustand war es auch besser, wenn sie mal ihre Beine entlastete. Ich stand auf und half ihr. Als ich in ihr Gesicht sah, war es richtig verschwitzt und gerötet. Eins war sicher. Susanne hatte ihren Spaß und verausgabte sich heute merklich. Susanne legte sich nackt auf den kühlen Fußboden, ohne auch nur mit der Wimpern zu zucken. Rings um sie herum standen noch die ganzen Töpfe, die sie vorhin umräumen wollte. Aber diese ganze Unordnung war ihr verständlicherweise völlig schnuppe. Ich holte noch ein Stuhlkissen um ihren Kopf wenigstens etwas abzupolstern. Dann setzte ich mich zurück auf den Stuhl und wartete gespannt was weiter geschah.
Die Frau vor mir auf dem Boden atmete sichtbar schwer. Und die Person am anderen Ende der Leitung schien ihr ein paar Augenblicke Ruhe zu gönnen. Susanne sah mich kurz an und lächelte mir zu. Sie sah sehr glücklich und zufrieden aus. Und dann war der Moment der Ruhe auch schon wieder vorbei. Biankas Stimme drang wieder über den Lautsprecher zu uns durch. Sie sprach nun etwas leiser beinahe flüsternd. „Na Susanne liegst du auch bequem? Ich habe mir es auch etwas bequemer gemacht. Und mein Fötzchen ist auch schon wieder so heiß, das es mich juckt. Komm meine hübsche Perle und wichs mit mir zusammen. Lass uns unsere Honigtöpfe bearbeiten, bis wir geil vor unseren Fickpartnern kommen. Ich denke mal, deiner wird dir auch noch sabbernd zuschauen. Mein Date filmt mich dabei, wie ich mir den Saft aus dem Schlitz presse“. Susanne grinste. „Find ich nicht schlecht. Wenn du das magst. Also gut, lass uns weiter machen. Sonst kühle ich noch langsam aus.“ Und dann klappte Susanne die Beine weit auseinander und präsentierte mir ihr blanken haarlosen Löcher. Und dann begann eine Wichserei wie ich sie lange nicht gesehen hatte. Susanne fing erst ganz langsam an ihre harte Perle über ihrem Pissloch zu streicheln. Wurde dann aber immer schneller, bis ihre Hand nur so darüber hinweg raste. Und dann wurde das eigene Loch mit den Fingern gestopft. Zwei, drei, vier Finger verschwanden zwischen den dicken feuchten Lippen. Susanne stöhnte im Gleichklang mit Bianka. Auch die schien sich die Lustgrotte zu schrubben, dass man es regelrecht im Telefon hören konnte. Und als ich Susis unbenutztes Arschloch sah, kam mir eine Idee. Ich stand auf und puhlte mir den Analplug aus der Arschfotze. Ganz leicht war es nicht. Susanne hatte ihn vorhin doch ganz schön aufgepumpt. Und als ich ihn endlich draußen hatte, wusch ich in kurz ab und ging auf Susanne zu und zeigte ihr das geile Spielzeug. Ich legte dabei ein fieses Grinsen auf, das wohl alles verriet was ich vorhatte. „Bianka“, keuchte sie ins Telefon. „Du mein Freund will mir jetzt einen Plug in die Ersatzmöse schieben. Ist das nicht geil? Gleich bin ich wieder voll ausgefüllt.“ Und wie zur Bestätigung hob Susi leicht ihr Hinterteil. Sie lud mich richtig dazu ein, sie zu stopfen. Und so kniete ich mich vor sie und begann das schwarze Teil in die Rosette zu schieben. Langsam drehte ich Susi das Hilfsgerät in den mit Sperma gefüllten Darm. Und Susanne wichste sich dabei ihre Lustkirsche. Sie gurrte und stöhnte vor Vergnügen und Lust. Und als ich ihn drin hatte, wurde der Plug wieder schön dick aufgepumpt. Er sollte ja auch seine ganze Wirkung entfalten. „Oh ich spüre ihn! Ja ich spüre wie er in meinem Arsch dick und prall wird. Er füllt meinen braunen Bunker jetzt voll aus.“ Es erklang ein lautes Stöhnen aus dem Hörer. „Du alte Sau, das gefällt der Leckmuschi also. Das war ja klar. Das will ich auch.“ Bianka rief nach ihrer Fickbekanntschaft und sagte hörbar scharf: „Komm her, lass das Filmen und fick mich mit dem Umschnalldildo in mein hungriges, fettes Arschloch. Schieb mir den Kolben rein, die ganzen 30 cm.“ Und als ich wenig später ein kleinen Schrei hörte und dann wildes schnaufen und stöhnen, da wusste ich, das waren die 30 cm. So so, von Frauen ließ sie sich also Kunstschwänze reinschieben. Susanne verfolgte das ganze sichtbar erregt. Sie befriedigte sich noch immer heftig. Ob sie mittlerweile nicht schon gekommen war, war schwer zu sagen. Zumindest verlangte sie noch nach mehr. Ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß. Ihre seitlich an ihrem Körper herunter hängenden Titten, wippten und wackelten, wenn sie mit den Armen umher gedrückt wurden. Ihre Nippel standen hart und kerzengerade von ihren Warzenhöfen ab. Und dick waren sie. Man hätte sicher einen Fingerhut als Schutzkappe darüber stülpen können. Was sahen sie einladend aus. Und ohne groß weiter darüber nachzudenken, kniete ich mich neben meine nackte geile Freundin und begann an ihren Milchtüten zu lutschen. Die prallen weichen Brüste leckte ich ihr genüsslich ab und saugte mich dann an ihren riesigen Nippeln fest. Ich saugte daran und zog sie mit den Zähnen in die Länge das es eigentlich schmerzen müsste. Aber nichts dergleichen. Susanne schien es zu genießen. Was war sie denn heute nur für eine notgeile dreckige versaute Muschi? Und während ich neben ihr kniete, fühlte ich kurze Zeit später eine Hand die nach meinem Schwanz tastete. Die Finger erfassten meine Eier und wanderten dann ein Stück höher an meine Latte. Susanne begann sofort mir den rasierten Schwengel zu wichsen. Und das machte sie mit ihren weichen zarten Fingern wie immer sehr routiniert und wirklich gekonnt. Und sie schaffte es tatsächlich meinem Luststab wieder etwas Leben einzumassieren.

Picfriend
23.05.2011, 22:47
Er schwoll wieder an und wurde richtig dick. Aber mehr als halbsteif wurde er nicht mehr. Ich hatte zweimal in kurzer Zeit meine Sacksahne an Susanne vergeben. So schnell konnte ich einfach nicht mehr. Und Susanne merkte wohl auch, das sie jetzt keinen großen Erfolg mehr bei mir haben würde. „Na meine Kleine, brauchst wohl noch was hartes dickes zwischen deinen Schenkeln. Deine Hand genügt dir wohl noch nicht. „Doch, doch“, stöhnte sie mir entgegen. Ich finde es geil mich selbst zu ficken. Aber ich würde deinen harten Männerschlauch liebend gerne in mir spüren, wenn ich komme. Ich brauch was langes hartes in meinem feuchten Fickkanal!“ Wie wild flog ihre Hand über ihren Kitzler und Susanne krümmte sich leicht dabei. „Ich bin gleich soweit. Ich spüre es. Oh ,oh, ja. Ist das geil. Mhhhm“, platzte Susanne aus sich heraus. Und auch ihre Wichspartnerin am Telefon schien nicht mehr lange zu brauchen. Was für ein Gestöhne hier in der Küche war. Man könnte denken, hier würde eine Orgie gefeiert. Dabei waren es nur die zwei brünstigen Weiber die es sich machten. „Ja los lass uns kommen, ich halte es auch nicht mehr lange aus“, röhrte nun Bianka durchs Telefon. „Wie sehr würde ich jetzt bei dir sein und deinen Abgang noch etwas versüßen. Ich würde meine Muschi an deiner heiß reiben, bis es uns beiden kommt“. So sie wollte also nah dabei sein? Das ließ sich doch einrichten. Ich schnappte mir das Mobilteil des Telefons ohne das Susanne was merkte und kroch an ihr nasses Loch. „So du Lesbe“, flüsterte ich in den Hörer. „näher als gleich wirst du heute nie dran sein.“ Ich zog das Teil einmal quer durch Susis feuchten Schlitz und setzte es dann an ihrem Eingang an. Susanne war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt um das zu merken. Erst als ich ihr das harte Teil im Reich der Mitte versenkte, spürte sie was los war. Ich fickte sie schnell und hart. Genauso wie sie sich jetzt selbst mit ihren Händen verwöhnte. Und sie schien zufrieden damit. Genau wie ich. So hatte ich beiden Frauen ihre Wünsche erfüllt. Und Susanne war nun endgültig nicht mehr zu halten. Sie bäumte sich auf und hechelte und stöhnte brünstig ihre Geilheit aus sich heraus. Und ich ließ den Hörer weiter in ihrer Muschi stecken. Ich schob in fast komplett hinein. Ansonsten ließ ich sie mit sich alleine. Sie wusste ja nur zu gut, wie sie es brauchte. Sie zog an ihrer Schnecke das der Schlitz extrem lang aussah. Sie zog, drückte und schrubbte an ihrem Kitzler und an ihren Fotzenlippen, das es eine Freude war zuzusehen. „Uhhh“, kam es aus ihr herausgebrochen. Sie verzog dabei das Gesicht als wenn sie Schmerzen hätte. Aber ich war mir sicher, das Gegenteil war der Fall. Es dauerte einige Sekunden, bis die stärkste Orgasmuswelle, die über sie hereingebrochen war, abebbte. Aber meine Freundin zuckte weiter und rieb sich ihre Glücksperle ohne Unterlass. Ihr ganzer Körper war schweißgebadet. Sie musste innerlich glühen vor Hitze und Geilheit. So eine Aktion habe ich bei einer hochschwangeren Frau noch nie erlebt. Ihr ganzer massiger Körper war im Moment eine einzige extrem empfindliche erogene Zone. Egal wo sie sich etwas stärker berührte, ließ sie wieder stärker zucken.
Der Telefonhörer war mittlerweile aus ihrem glitschigen Loch gespült worden. Und er funktionierte noch. Denn im Hörer war ein Art leises schnurren zu vernehmen. Bianka war also auch gekommen. Praktisch in der Möse meiner Freundin. Die geilen Stöhngeräusche hat aber vermutlich nur unser Kind in Susannes Bauch gehört. „Yeah, das war ein geiles Fickerlebnis“, sagte Bianka wieder schwer atmend durch den Hörer. „Oh ja, das war geil, meine Liebe“, bestätigte Susanne. „Ich glaub ich leg erst mal auf. Ich brauch jetzt erst mal ein paar Minuten um wieder zurechtzukommen“. Bianka war einverstanden. Sie verabschiedete sich von uns. Natürlich nicht ohne die Ankündigung das sie Susanne nachher zurückrufen würde um alles noch mal ausführlich durchzusprechen. Diesmal aber ohne Wichserei. Ja das war wieder mal typisch Frau. Was gab es denn da noch zu besprechen? Sie oder besser wir alle hatten geilen Sex und es war ein irres Erlebnis. Was denn noch? Na ja wenn sie es so brauchten.
Auf einmal war es ganz still in der Küche. Ich saß neben meiner Freundin auf dem Küchenboden und schaute sie ruhig an. Susanne hatte die Augen geschlossen und atmete hörbar tief ein und aus. Als sie nach einer kurzen Zeit wieder die Augen öffnete, strahlten mir aus ihren Augen die pure Freude entgegen. Sie lachte mich an und man sah ihr unwiderlegbar an, das sie eben eine Menge Spaß gehabt hatte und das sie im Moment sehr glücklich war. Susanne streichelte sich noch leicht und nach und nach entspannte sie sich. Ich liebkoste zart ihren dicken kugelrunden Babybauch. „Ob unser Kleines da drin, das mitbekommen hat“,fragte ich? „Wer weiß“, zuckte Susi mit den Schultern. „Fragen können wir ja nicht. Ich hoffe aber mal nicht“. Und dann setzte sie noch freudestrahlend nach: „Hoffentlich hat er nicht die Triebhaftigkeit und Geilheit seines Vaters geerbt“. Sofort stutzte ich. Er? Es wird ein Junge? Bis jetzt wollte Susanne es nie so genau wissen was es wird. Und ich war damit einverstanden das wir uns überraschen lassen. Ich ließ ihr dabei ihren Willen. „Ein Sohn“, fragte ich überrascht. Susanne nickte lächelnd. „Ja wir, das heißt ich kriege einen Jungen. Bei der letzten Untersuchung habe ich es dann doch von meiner Frauenärztin wissen wollen. Jetzt wo es bald soweit ist. Ich hatte aber immer das Gefühl es würde ein Mädchen. Aber eigentlich ist es mir egal. Hauptsache ist es ist unser Kind und es ist gesund.“ Dabei strahlte sie mich über beide Ohren lachend an. Sie wirkte so glücklich. Ich strich noch mal zärtlich über ihren Bauch. „Ein Sohn“, sagte ich auch leise und sehr glücklich. Dann begann mich Kuss um Kuss vom Bauchnabel über ihren schwangeren Körper zu ihrem Mund vorzuarbeiten. An ihren Nippeln blieb ich noch mal etwas länger kleben. Ich liebte ihre Knospen. Sie waren zwar schon wieder etwas kleiner geworden. Aber auch jetzt waren sie noch herrlich dick. Hoffentlich blieben ihre Nippel auch nach der Schwangerschaft genauso groß. Sanft küsste ich jede ihrer Brustspitzen und saugte sanft daran herum. „Die Milchbar ist heute leider geschlossen“, hörte ich eine leise Stimme. Da muss sich Papa noch etwas gedulden.“ Sehr schade! Ihre dicken Brüste sahen so verlockend aus. Ich setzte meine Reise mit dem Mund mit sanften Küssen fort und als sich unsere Münder trafen, verschmolzen wir miteinander. Diesmal war es aber keine Geilheit die uns trieb. Die uns die Zungen des anderen ablutschen lies. Nein es war Liebe. Was liebte ich doch diese Frau, die eben noch wie eine versaute ******** sich auf dem Boden hat befriedigen lassen und sich selbst gierig abwichste. Und nun zeigte sie wieder eine ganz andere zärtliche Seite von ihr. So lagen wir einige Minuten mitten zwischen dem Geschirr auf dem Küchenboden und verwöhnten uns mit Küssen und leichtem streicheln.
Aber nach einiger Zeit wurde es dann doch allzu unbequem auf dem Boden und auch recht kühl. Jetzt wo Susanne nicht mehr vor Geilheit und Verlangen glühte, spürte sie das auch. Also half ich hier aufzustehen. Dann verließ sie die Küche und ihr Weg führte sie nun Richtung Badzimmer. Als Susanne am Spiegel im Flur vorbeilief, hörte ich nur ein leises gemurmeltes „Man man, wie seh ich denn aus!“ Ich entschloss mich nun erst mal zu duschen. Also folgte ich meiner Freundin ins Bad. Als ich ins Badezimmer kam, saß Susanne gerade auf dem Klo. „Du musst mir gleich mal den Plug wieder aus dem Hintern holen“, begann sie sofort. Es reicht schon, dass der Kleine mir mächtig auf die Blase drückt. Da brauche ich nicht noch ein Ding was mir die Blase massiert“. Ich nickte bereitwillig. Aber erst wollte ich kurz duschen. Nicht nur Susi war verschwitzt. Ich sprang schnell unter den Wasserstrahl des Duschkopfes und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Meine Einladung an Susanne gleich mit unter die Dusche zu kommen, lehnte sie heute ab. Sie wollte das erfrischende Nass heute alleine und in Ruhe genießen. Hm, dachte sie etwa, ich wollte schon wieder was von ihr? Ein Zuchthengst bin ich ja nun auch nicht. Wenn man an einem Morgen zweimal so gekonnt seinen Samen entlockt bekommt, dann sind die Eier erst mal tiefenentleert. Allerdings heute Abend wäre ich wohl sicher wieder für ein geiles Abenteuer bereit. Wenn ich meine Süße so von hinten vorm Spiegel betrachtete und ihre Vorderseite als Spiegelbild sah, ihr schön glatt rasiertes Dreieck, das sich zwischen Bauch und geschlossenen Beinen formte, war ich mir ganz sicher, das ich heute Abend wieder mit vollem Tank startklar für einen neuen Fick wäre. Die Frage ist nur ob sie es auch wollte.
Ich brauchte nicht lange unter der Dusche und machte rasch für meine kleine Murmel Platz. Die streckte mir aber erst mal ihren nicht ganz so knackigen, aber trotzdem heißen Hintern entgegen. „Soll ich dir den schönen Gummibolzen wirklich entfernen?“, fragte ich sie nochmal um sicher zu gehen. „Ja, bitte ziehe ihn raus. War eine geile Idee von dir mir das Teil reinzuschieben. Man das gab nochmal einen weiteren Kick“, lobte sie mich. Aber raus sollte er. Na gut, dann tat ich eben was sie wollte. Was für ein toller Anblick, als sie sich nach vorne beugte und mir den Zugang zu ihrem Arschloch offen legte. Ich schnappte mir das Ende vom Plug, Ich versuchte erst mal ob ich das Teil so aufgepumpt aus ihrer Arschmöse bekam. Ihre Rosette weitete und wölbte sich ganz schön als ich zu ziehen begann. Aber der Umfang war dann doch etwas zu viel für sie. Also ließ ich etwas sie Luft aus dem Ding und Susanne drückte es dann beinahe von selbst aus ihrer Rosette. „Soll ich dir vielleicht einen schönen warmen Einlauf verpassen, um meine Wichse aus deinem Darm zu spülen“, fragte ich höflich an. Aber Susanne wollte heute nicht. „Danke dir, aber lass mal ich bearbeite meine Eingänge jetzt mal selber“, sagte sie lächelnd. „Kannst mich ruhig alleine lassen, ich komm schon klar. Ich bin doch ein großes Mädchen.“ Ja da hatte sie nicht Unrecht. „Und ein ganz schön heißes versautes dazu“, ergänzte ich, während ich mir sie von oben bis unten betrachtete, als sie begann sich mit Duschgel einzureiben. Aber wie sie wollte.
Ich verließ das Bad und ging ins Schlafzimmer. Als ich beim Eintreten den Slip von Stefanie auf dem Boden liegen sah, den ich ja gestern angezogen und von unten aus der Wohnung mitgebracht hatte, kam mir wieder in den Sinn das Susanne ja noch eine Antwort auf ihre Frage von heute morgen haben wollte. Das Telefon hatte mich ja gerettet, so das ich um eine Antwort herumgekommen war. Und bis jetzt hat Susanne das Thema auch noch nicht wieder aufgegriffen. Sie war ja auch schließlich sehr beschäftigt gewesen, heute Morgen. Aber das sie sicher darauf zurückkommen würde, das wusste ich. Wenn auch nicht gleich, aber irgendwann bestimmt. Sowas vergaß sie ganz sicher nicht. Und warum sollte ich ihr nicht sagen, das ich unsere Nachbarin recht attraktiv, um nicht zu sagen sehr heiß und geil fand. Ich liebte sie nicht. Das wusste ich hundertprozentig. Aber ob mir das Susanne abnehmen würde?

Picfriend
23.05.2011, 22:53
Das war die Frage. Am Besten war, ich verriet ihr nichts davon was ich gestern in Stefanies Wohnung angestellt, oder besser ausgedrückt, getrieben hatte. Mit Sicherheit würde ihr das gar nicht recht sein und sie würde mir sicher einige Vorwürfe machen. Ob sie deswegen auch sauer auf mich sein würde, konnte ich nur raten. Aber wer mag das schon und hatte dafür Verständnis wenn der Partner in die Wohnung eines anderen Paares geht um in den Sachen rumzustöbern und sich in deren Sachen zu privaten Filmchen den Schwanz zu wichsen. Das gäbe sicher große Probleme. Ja das war schon sehr abgedreht. Und wäre es nicht meine Susanne, würde ich nicht mal darüber nachdenken, es jemanden zu erzählen. Nicht mal ihrer geilen Mutter Doreen. Was ich mit der den Tag davor für eine versaute Nummer in der Nachbarwohnung abgezogen hatte, oder sie mit mir, das war noch eine ganz andere Geschichte. Aber meine private Wichsorgie in Stefanies heißer Wäsche, das behielt ich besser für mich. Je weniger davon wissen, desto weniger können sich meiner Nachbarin oder ihrem Freund gegenüber verplappern. Und dabei beließ ich es auch. Wenn sie mich nicht direkt danach fragte, dann erzählte ich es ihr auch nicht.
Aber das ich Stefanie sehr heiß finde, doch das würde ich ihr gestehen. Vielleicht ergibt sich ja doch mal was geiles mit uns zwei Pärchen. Meinen Schwanz würde ich schon gerne mal in Steffis Möse versenken, jetzt wo ich wusste, was für ein scharfes Stück Frau da unter uns wohnte. Wieso die sich oft so unvorteilhaft kleidete. Brachte wohl ihr Beruf so mit sich. Und dann kam mir in den Sinn, das ja noch die Slips von Stefanie wieder wenn möglich zurück in ihre Wohnung mussten. Oder sollte ich sie doch behalten? Ich hob den einen der mir zu Füßen lag auf und rieb ihn in der Hand. Wie schön er sich anfühlte und noch besser, wie schön er sich anfühlte, wenn ich ihn trug. Und wieder dachte ich daran, wie geil ich es fände, wenn ich Stefanies Höschen trug, während ich ihr zum Beispiel hier im Haus begegnete oder ihrem Freund und nur ich wüsste was da scharfes von ihr oder seiner Freundin an meinem Schwanz rubbelte. Nee lieber nicht. Dieser und der Vollgewichste mussten zurück in Steffis Wäscheschrank. Also war erst mal Waschtag angesagt. Und da eh einiges an Wäsche angefallen war, füllte ich erst mal die Waschmaschine.
Susanne war nun auch fertig mit ihrer Wäsche und kam mir nackig aus dem Bad entgegen. „Na mein kleiner Babytransporter“, neckte ich sie, du siehst aber zufrieden aus. „Wieder alles sauber?“ Susanne nickte und gab mir einen Klaps auf den Hintern als sie an mir vorbeilief. Dazu muss ich sagen das ich mir nach dem Duschen noch nichts wieder übergezogen hatte. Ich hatte noch genauso viel an wie Susi, nämlich nichts. Das wollte ich aber gleich nachholen. Aber das übernahm schon Susanne. „Soll ich meinem Knackarsch auch gleich was rauslegen“, frage sie aus dem Schlafzimmer heraus. Ich stimmte zu. Wenn sie wollte. Wenn es mir nicht passte, zog ich eh was anderes an.

Nach dem sich die Waschmaschine vibrierend in Bewegung setzte, um den größtenteils aus Unterwäsche bestehenden Wäscheberg zu waschen, kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Susi war schon fast fertig mit sich. Sie war wieder in was bequemes geschlüpft. Weites dunkelblaues Hemd, dazu eine graue Jogginghose und Söckchen. Das wars. Darunter noch einen BH, der ihre Titten noch größer aussehen lies als vorher und sicher einen Slip. Als ich das Zimmer betrat stand sie gerade vor dem Spiegel und kämmte sich die Haare. Sie sah mich im Spiegel und sagte, das meine Sachen auf dem kleinen Tischchen neben dem Bett liegen würden. Ich war richtig erstaunt, wie schnell das ging. Mir Sachen rauszulegen und sich selbst anziehen und etwas zurechzutmachen. Sogar das Bett hatte sie einigermaßen gemacht. Und das alles in nur ein paar Minuten. Ich sah ihr einen Moment beim Kämmen zu. „So sie Maschine läuft“, sagte ich dann zu ihr, während ich mich zu meiner Wäsche umdrehte. Mal schauen was Susanne dachte, was mir heute besonders gut stehen würde.
Nein, nicht der Schwanz, der hing zur Zeit baumeln mit samt dem Sack zwischen meinen Beinen. Als ich sah was da auf dem Tisch lag, stutzte ich kurz. Das sollte ich heute tragen? Susanne beobachtete mich durch den Spiegel. „Na irgendwelche Beanstandungen, mein Liebster“, fragte sie schelmisch. Dann legte sie den Kamm weg und drehte sich um. Und mit den Worten: „Wenn du nicht weiter weißt oder Hilfe brauchst, ich bin im Wohnzimmer. Ich rufe jetzt erst mal Bianka zurück“. Und dann war sie auch schon durch die Tür enteilt. Ich blickte ihr kurz nach, bevor ich meinen Blick wieder auf das Tischchen fallen lies. Sie wollte mich heute also so rumlaufen sehen? Na ja eigentlich wurde es ja auch mal wieder Zeit für diese Art von Kleidung. Längere Zeit hatte sie ja keinen besonderen Wert darauf gelegt. Denn auf dem Tisch vor mir lag einiges von ihrer Kleidung und extra für mich gekaufte Damenkleidung. Und nicht nur Unterwäsche, sondern auch Oberbekleidung. Das meiste ihrer normalen Kleidung konnte Susi im Moment eh nicht tragen. War das schon wieder der Beginn eines Spielchens? Das heute Abend mit einem Rollenspiel und einem geilen Arschfick für mich enden sollte? In meinem Kopf klang das sehr verlockend.
Ich fing nun an mir ein Kleidungsstück nach dem anderen vom Tisch zu nehmen. Ich fing an mit einem von ihren Slips. Nichts ausgefallenes. Ein normaler Pantyslip mit schöner Spitze am Rand. Eben was mädchenhaftes. Aber er würde meinen Schwanz gut im Zaum halten. Das ist ja das Problem bei den Frauenschlüpfern. Nicht alle sind schwanztauglich. Danach folgte eine dunkle Feinstrumpfhose und einer meiner BH´s. Dabei lagen zwei Silikoneinlagen, damit die Körbchen auch etwas ausgefüllt waren. Mittleres B-Körbchen. Mussten ja nicht so riesen Euter sein, wie Doreen sie umhertrug. Oder im Moment Susanne. Zum Glück konnte ich mir die Größe aussuchen. Darüber eines ihrer weiteren Unterhemden, mit Spaghettiträgern und einem schönen V- Ausschnitt. Bis auf die Strumpfhose war die Unterwäsche in reinem weiß gehalten. Über das Unterhemd zog ich eine meiner Blusen, den die Oberbekleidung von Susanne passte mir leider nur zum Teil. Auch die Bluse war in weiß gehalten, mit zwei schwarzen Verzierungen in Brusthöhe. Und zum Schluss schlüpfte ich dann in einen von Susannes kurzen schwarzen Röcken. Er endete etwas oberhalb meiner Knie. Der Rock saß sehr gut, da er nur durch ein starkes Gummiband gehalten wurde. Und das wars. Ich trat vor den Spiegel und betrachtete mich. Uh, sah ich heiß aus. Im kompletten Dress hatte ich mich schon lange nicht mehr gesehen und erlebt. Aber was ich fühlte und was ich sah, gefiel mir. Und die Silikoneinlagen in den BH Schalen wölbten die Bluse an den richtigen Stellen aus und ließen mich noch weiblicher erscheinen. Vielleicht hätte ich noch eine leichtes Mieder anziehen sollten, das meine Figur noch etwas mehr auf Taille brachte. Aber auch so sah ich doch schon recht vernünftig aus. Ja an Susannes Auswahl hatte ich nichts auszusetzen.
So ausstaffiert ging ich nun zu Susanne ins Wohnzimmer um mich ihr zu präsentieren und mir ihre Meinung abzuholen. Ich war noch nicht ganz im Zimmer angekommen, da hörte ich schon das Geschnatter von Susanne. Sie und Bianka waren wieder völlig ins Gespräch vertieft. Als ich ins Wohnzimmer kam, saß Susanne im Sessel, hatte die Beine von sich gestreckt und rieb sich den Bauch während sie sich mit Bianka unterhielt. Aber als sie mich sah, zog sie die Augenbrauen nach oben und begann breit zu grinsen. Sie schnalzte mit der Zunge. Dann machte sie ein Zeichen, das ich mich mal drehen sollte. Dann winkte sie mich zu sich und zog noch etwas an der Kleidung herum, bis sie auch ihrer Meinung nach richtig saß. „Siehst toll aus mein Schatz. Richtig sexy“, flüsterte sie mir zu. Das bekam auch Bianka mit. Ich konnte nicht hören, was sie nun wieder über mich los ließ. Aber Susanne konterte nur: „Ach was Bienchen, sexy ja, aber keinen Tigertanga. Mein Süßer sieht heißer aus als du glaubst. Ich schätze auch du würdest es mögen“. Dabei grinste sich mich an und drückte schelmisch ein Auge zu. Bianka konnte ja nicht wissen, wie ich im Moment rumlief. Und das sollte sie auch nicht. Das war nur eine Sache zwischen meiner Freundin und mir.
Ich ließ die beiden nun in Ruhe weiter ihre Gedanken austauschen und verabschiedete mich in die Küche. Hier musste erst mal Ordnung gemacht werden. Das Geschirr stand noch in der Spüle und die Spuren von Susannes angefangener Umräumaktion standen auch noch in der ganzen Küche verteilt herum. Es störte mich auch nicht, das ich heute mal die meiste Hausarbeit erledigte. Ich hatte keine Probleme damit. Heute mal ich, morgen dann mal wieder Susanne. Wir waren auch in der Hinsicht sehr ausgeglichen. Ich fühlte mich richtig wohl in den Klamotten die ich trug. Wie schön sie sich auf meiner Haut anfühlten. Sie engten mich auch nicht besonders ein. Auch wenn eine Bluse und ein Rock nicht gerade die optimale Arbeitskleidung waren. Aber ich genoss das Gefühl, in den Sachen hier meine Arbeit zu verrichten. Nach einer halben Stunde war ich dann soweit fertig. Nun war die Waschmaschine dran. Im Flur lief mir Susanne über den Weg. Sie war nun endlich fertig mit dem Telefongespräch. Und wieder packte sie mir beim vorbeigehen an den Hintern. „Ohh heiß“, war ihr Kommentar. Dann verschwand sie wieder im Schlafzimmer. Ich hörte sie noch rufen „Du, was wollen wir den heute zum Mittag essen?“ Mittag? Das wird aber ein sehr spätes Mittagessen. Ich antwortete nicht, sondern beschäftigte mich erst mal mit der nassen Wäsche. Ich war gerade dabei die Sachen in den Trockner zu stopfen, als ich plötzlich spürte wie sich eine Hand ganz vorsichtig und sachte unter meinen Rock schob, sich den Weg in meine Strumpfhose suchte und an meinem Hintern entlang sich zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Gemächt vorarbeitete…..

Nylon1234
24.05.2011, 16:04
Hallo Picfriend,

super, das Du weiter schreibst. Ich finde Deine Geschichten einfach toll. Bitte weiter so!

cubitus
24.05.2011, 19:59
Danke, das Du Dich durchgerungenhast.
Deine Geschichte gehört zum Besten, das es hier gibt!!!!

India1
25.05.2011, 20:49
Einfach wunderbar. Vielen Dank !

Jimmy13
25.05.2011, 21:32
einfach super deine gesichten weiter machen bitte

Picfriend
01.06.2011, 23:24
Ich zuckte kurz zusammen, denn ich hatte niemanden kommen hören. Ich war im Moment zu sehr mit der Wäsche beschäftigt gewesen. Ich merkte wie Finger zart über den Stoff des Höschens strichen. Durch den dünnen Slip hindurch spürte ich das Reiben und das massieren von Fingerkuppen an meinem Sack. Das war doch wohl nicht schon wieder Susanne? Wer sollte es aber auch anders sein? War sie denn heute unersättlich? Ich wehrte mich nicht und ließ die Finger da, wo sie waren. Aber ich reagierte auch nicht weiter darauf. Sondern versuchte die letzten Handgriffe am Trockner zu ende zu bringen. Die Finger rieben nun stärker an meinem Eiern und bezogen auch meinen Schwanz mit ein, der bei so einer gefühlvollen Behandlung und Massage begann größer zu werden. Ganz allmählich schwoll er an und wurde dicker und größer und begann sich gegen den weichen elastischen Höschenstoff zu stemmen. „Ja hallo“, erklang dann die Stimme von Susanne hinter mir. „Na was habe ich denn heute für eine fleißiges Hausmädchen“, sagte sie laut zu mir. „Und wie ich merke ein sehr erregbares dazu“. Ich drehte etwas den Kopf und sah das Susi dicht hinter mir stand und mir bei der Arbeit über die Schultern schaute. „Hey, was ist denn heute mit dir los? Du bist doch nicht etwa schon wieder spitz? Nach der Nummer von eben? Oder willst du denn ganzen ausgelassenen Sex der letzen Zeit heute nachholen?“ Susanne grinste. „Und wenn es so wäre“, fragte sie spitzbübisch. Dabei griff sie durch den Höschenstoff und nahm meinen Sack etwas fester in die Hand. „Wäre mein kleines Schwanzmädchen nicht dazu bereit, mich noch mal zu befriedigen? Also was ich da so in meiner Hand halte fühlt sich doch schon wieder vielversprechend an.“ Ja das merkte ich auch. Mein Gehänge war wirklich beträchtlich angewachsen und drückte gegen den Slip und Susannes Hand. Ich wunderte mich, das er jetzt schon wieder so hart werden konnte, nachdem ich mich heute morgen schon so verausgabt hatte. Eine Pause bis heute Abend hätte mir sicher gut getan. „Susanne ich weiß nicht“, versuchte ich mich herauszureden. Heute Abend hätte ich es ihr liebend gerne wieder besorgt. Aber Susi ließ mich nicht ausreden. Sie unterbrach mich und setzte meinen Satz fort. „… ob ich es dir besorgen kann?“ Sie kam mit ihrem Mund an mein Ohr und flüsterte mir leise zu. „Keine Sorge, ich werde dich schon dazu bringen, das du mir noch einiges von deiner Sahne gibst. Und zwar jetzt und nicht erst heute Abend. Lass mich einfach machen und vertrau deiner Freundin. Du wirst schon sehen, das da noch einiges in deinen Eiern steckt.“ Dann richtete sie sich auf und zog mich mit nach oben. Ich spürte schon, das sie jetzt die Initiative übernommen hatte und ich ließ mich darauf ein.

Susanne stand dicht an mich gepresst und drückte mir ihre weichen Rundungen in den Rücken. „Heb deinen Rock hoch“, sagte sie streng zu mir, so das ich es kurzerhand tat. Dann fasste sie um mich herum und von oben in Slip. „Oh, na das fühlt sich doch vielversprechend an“, sagte sie erfreut. „Dein Lustzapfen ist ja schon so schön groß. Jetzt müssen wir ihn nur noch richtig hart bekommen“. Nach dem sie das gesagt hatte, packte sie mir unter an Slip und Strumpfhose und zog beiden mit Kraft in einem Rutsch bis unter die Knie herunter. Wie eine große krumme Fleischwurst hing nun mein Schwanz unter dem Rocksaum zwischen meinen Beinen. Susanne kniete sich neben mich und sah sich meinen halbsteifen Samenspender an. Mit einer Hand packte sie an meine Latte und zog mir die Vorhaut ganz zurück, dann begann sie mit ganz leichten Wichsbewegungen. Während sie so meinen Schwanz anwichste und dabei leise spielerisch aber geil stöhnte, sah ich von oben zu, wie er tatsächlich immer härter wurde und sich aufrichtete. Mit der anderen Hand faste sie darunter an meinen enthaarten Sack und knetete ihn prüfend und zog ihn etwas in die Länge. Ihr gefiel wohl was sie sah. Na bitte es geht doch prima, sagte sie lachend und sah mich von unten an. Und nicht nur Susannes Handarbeit machte mich an. Auch mein Anblick der sich dabei bot, erregte mich zusätzlich. Ich schaute von oben über die schönen Wölbungen meiner künstlichen Brüste auf meine schwangere Freundin, die sich an mir bediente. Dabei hielt ich ihr meinen Rock hoch, damit sie ungestört an meinem Fleischspieß wichsen konnte. Ich ließ sie machen und genoss es einfach. Groß bewegen konnte ich mich auch nicht, da mir der hübschen Spitzenslip und die Strumpfhose etwas die Beine fesselten. Susanne wichste nun härter und schneller um auch die letzten Millimeter Schwanzlänge und Schwanzumfang aus meiner Männlichkeit herauszuholen. Susi selbst sprach mich jetzt im Moment nur noch als Frau an. Für sie war ich jetzt ihr Schwanzmädchen. Ihre kleine fickbare Haushaltsmöse. Sie wollte wohl dieses kleine Rollenspiel. Hatte sie mir deswegen die Sachen selbst herausgeleht? Jetzt wurde mir einiges klar. Sie hatte es wohl schon geplant gehabt. Und dann führt sie auch noch ein Telefonat mit Bianka, dieser Lesbe. Das die da nicht nur über Erdbeermarmelade gesprochen hatten war mir auch klar. Aber so langsam fand ich auch Gefallen daran, wieder mal so behandelt zu werden. Und das gab mir den Kick, denn ich im Moment bei einem normalen Fick nicht bekommen hätte. Gut, ich ließ mich auf das kleine erotische Rollenspielchen ein. Sie war jetzt die Hausherrin und ich diente ihr als Magd, als Hausmädchen und Schwanzhure. „Madame“, sprach ich meine Freundin nun an. „Madame, sie haben wie immer Recht gehabt. Mein kleiner versauter Schwanz und mein Körper brauchen nur die richtige Behandlung von ihnen. Mit ihrer begnadeten Wichskunst haben sie mich wieder richtig rattig gemacht“. Susanne sah kurz nach oben und zwinkerte mir ganz kurz zu. Wie waren uns einig. Und sie freute sich, das ich mich auf ihr kleines versautes Spielchen einließ. Susanne ging nun zum nächsten Schritt über. Sie öffnete ihren Mund weit und schob sich meine harte Stange nun langsam in den Rachen. Sie packte mir an die Arschbacken und drückte sich den Schwanz immer weiter in den Mund. Es dauerte etwas, da sie immer wieder meinen Schwanz ein Stück aus dem Mund herausgleiten ließ. Aber dann hatte sie ihr Ziel doch erreicht. Die hatte ihren gierigen Schlund komplett über meine Fleischrolle geschoben und begann bald zu würgen. Meine Eichel klopfte an ihrem Rachen an. Lange hielt sie das aber leider nicht durch. Sie entließ meine Latte wieder aus ihrem Mund und hustete kräftig. Aber Susi gab nicht auf. Ob es ihr gefiel oder ob sie mir einen Gefallen tun wollte, war mir nicht klar. Ich jedenfalls genoss das sie meine Schwanz bis an die Eier schluckte. Beim nächsten mal hielt ich ihren Kopf fest und ließ sie etwas zappeln. Und wieder begann mein Schluckspecht zu würgen. Denn auch diesesmal steckte meine Schwanzknolle tief in ihrem Schlund. Erst als sie sich mit ihren Händen wegdrückte lies ich ihren Kopf frei. Das Gefühl war aber auch zu geil wie wich so tief in ihrem engen Rachen steckte. Susanne sprang auf und schaute mir tief in die Augen. „Was erlauben sie sich“, fragte sie aufbrausend? „Sie wissen wohl nicht wer sie sind und wo ihre Stellung ihr im Haus ist? Sie sind das Hausmädchen und die ******** des Hauses! Wie können sie es wagen mich so festzuhalten? Man sollte ihnen das versiffte Schwänzchen abbinden, damit es nie wieder hart werden kann.“

Man war Susanne gut. Ich zuckte sogar etwas zurück, als sie so dicht vor mir stand und sich mit ihrem massigen Körper vor mir aufbaute. Und so langsam fand ich wirklich Gefallen an dem Rollenspiel. Mich reizte auch der Kontrast. Susanne war ja sonst eher eine von der ruhigen Art und selten aufbrausend. Aber wenn sie sich jetzt so gehen ließ und eine ganz andere Seite von sich präsentierte, gefiel mir das schon ab und an. Es war ja nur gespielt. Aber sie war eben gut darin und machte das sehr überzeugend. Susanne machte einen Schritt zurück und sah mich an, wie ich da so halb nackt in Bluse mit hochgezogenem Rock und runtergelassenem Höschen vor ihr stand und ihr mein Geschlechtsteil entgegenstreckte. Susanne war im Gegensatz zu mir immer noch komplett angezogen. Und sie machte auch nicht den Eindruck dass sie mal etwas Haut zeigen wollte. „Was machen wir denn nur mit so einer ungehorsamen Schwanznutte“, sagte sie laut. Sie legte die Stirn in Falten und überlegte. Sie ließ sich Zeit und ließ mich zappeln. Dann sagte sie: „Los zieh erst mal dein Höschen aus und dann bekommst du deine Strafe“. Ich tat was sie wollte. Da ich die Strumpfhose nicht kaputtmachen wollte, zog ich mich vorsichtig aus. Und als ich etwas nach vorne gebeugt dastand, spürte ich plötzlich einen harten Schlag an meinen Eiern. Es klatschte richtig. Es zog in meinem Unterleib und ließ mich etwas das Gleichgewicht verlieren. Ich zuckte zusammen und schrie auf. Was war das denn? Ich drehte mich um und sah dass Susanne hinter mir stand. „Hey, spinnst du? Was soll das“, fragte ich empört. Aber Susanne lachte nur. „Was? Hat das etwas weh getan? Sei froh dass das nicht meine Freundin Bianka war. Die hätte dir mit spitzen Schuhen in die Weichteile getreten, so das du nie wieder deinen Schwanz irgendwo reingesteckt hättest!“ Ich schaute Susanne an und war sprachlos. Sie hatte mir doch tatsächlich von hinten in die Eier getreten. Zwar wohl nicht sehr fest, aber mit blanken Füssen so auf den prallen baumelnden Sack, das zwiebelt ganz schön. Susanne merkte wohl, dass das etwas zu viel gewesen war. Sie sagte aber nichts. Denn sie war die Herrin und würde sich nicht bei ihrer Zofe entschuldigen. Und sie hatte auch schon eine andere Art der Bestrafung für mich parat. Während ich mir prüfend den Sack abtastete und der Schmerz langsam nachließ, angelte Susi sich die Strumpfhose und zog sie in die Länge. Plötzlich sah sie eine Laufmasche in der Strumpfhose. „Oh meine Schwanzkuh ist wohl heute scharf auf Bestrafungen“, sagte sie böse lächelnd. „Erst dieser Ungehorsam und jetzt machst das verkommene Fräulein auch noch die ihr geliehene Strumpfhose kaputt! Komm her zu mir und halte deinen dreckigen lächerlichen Schwanz hoch!“ Ich tat es wortlos und dann legte Susi auch gleich los. Sie zog die Strumpfhose ganz lang und dünn und begann mir den Sack und den Schwanz abzubinden. Erst wickelte sie den dünnen zarten Stoff fest um meine Schwanzwurzel, dann zwei, dreimal oberhalb meines Sackes herum und zum Schluss wurden meine Weichteile hinter der Schwanzwurzel nochmals zusammen abgebunden. Da das Material sehr dehnbar war, hatte Susi einiges zum verzurren meines Schwanzes und meiner Eier. Sie zog immer mehr und fester die Schlingen zu und drückte die Blutzufuhr extrem ab. Zum Finale folgte noch ein fester Knoten und eine Schleife oberhalb meines Schwanzes. Oh man, das drückte vielleicht. Ich merkte wie es in meinem Schwanz pumpte und er sich spannte. Das Blut staute sich und meine Latte wurde roter und noch dunkler als sie eh schon war. Mein Gehänge tat mir im Moment richtig weh. Aber ich ließ mir nichts anmerken. Susanne trat wieder ein Stück zurück und betrachtete ihr Kunstwerk. Dabei klatschte sie vor Freude in die Hände. Sie fand ihre Arbeit gelungen und das ich so verziert richtig schmuck aussah. „Genau der richtige Intimschmuck für mein Hausmädchen. Wie schön prall und dick das alles wird“, sagte sie. Und setzte noch etwas drohend dazu: „Wehe wenn du auch nur einmal, ohne das ich es dir sage, an dein Nuttenschwänzchen packst. Dann lasse ich dich den ganzen Tag damit rumlaufen!“ Dann kam sie auf mich zu und drückte mir leicht den pochenden Schwanz. „Und nun zieh dich aus. Mach dich nackig vor deiner Herrin. Hier ist niemand bekleidet außer mir!“ Also zog ich mir nun auch noch die Bluse und das Unterhemdchen aus. Den BH mit den Silkoneinlagen konnte ich anlassen. Susanne lehnte sich an den Trockner und sah mir mit wachem Blick dabei zu.

Picfriend
01.06.2011, 23:25
Als ich dann nur noch mit dem BH bekleidet und mit abgebundenem Schwanz und Eiern vor ihr stand, schien Susanne sehr zufrieden zu sein, mit dem was sie sah. „Nicht schlecht. Aber mich stören die vielen Haare an deinem Körper. Als Mädchen hat man eine glatte, enthaarte Haut.“ Dabei zog sie ihr weites T-Shirt etwa bis zum Brustansatz nach oben und zeigte was sie meinte. „Gaff nicht so“, schallte es dann aber gleich wieder von ihr. „Wenn du glaubst, du bekommst auch nur eine Stelle von meinen Titten oder meiner herrschaftlichen Möse zu sehen, dann irrst du dich. Das hast du dir noch gar nicht verdient!“ Und dann drehte sie sich um, und gab mir ein Zeichen ihr zu folgen.

Und der Weg führte uns erfreulicher Weise ins Schlafzimmer. Dort musste ich ihr unsere Spielzeugkiste, in der wir unsere gesamten Sexspielsachen aufbewahren, auf das Bett wuchten. Zwar eine unsinnige Aufgabe, aber meine Herrin wollte sich nicht bücken. Wenn sich hier jemand herunterbeugen müsste, dann das ihr hörige Dienstmädchen. Wie schwer die Kiste doch geworden war und wie voll. Es hatte sich so einiges angesammelt seit wir beide uns kannten und nach und nach kamen eben immer wieder geile Sachen dazu. Susanne befahl mir nun mich umzudrehen und die Augen zu schließen. Und ich sollte ja nicht schauen. Sonst wäre eine weitere härtere Strafe fällig. Anscheinend suchte sie was Bestimmtes. Denn sie wühlte hörbar und lange in der Kiste. Nach einiger Zeit nahm ich war, wie eine Schachtel geöffnet wurde. Auf ihren Befehl hin, öffnete ich gehorsam die Augen. Jetzt präsentierte sie mir ein schwarzes Latexhöschen. Aber es war kein normales. Im Höschen, das wie ein großer Schlüpfer aussah, war ein nicht allzu dicker etwa 15 cm langer Dildo befestigt. Nur die Eichel sah etwas dicker aus. Das Teil kannte ich ja noch gar nicht. Wo hatte sie denn das her? Aber ich wagte nicht zu fragen. Grinsend präsentierte sie mir ihr Spielzeug und hielt es mir entgegen. „Na das wird doch meiner Hausmöse sicher gefallen. Dein Loch freut sich sicher schon auf einen schönen Schwanz, der es weitet.“ Ich nickte nur zustimmend. „Und genau das bekommst du jetzt auch. Dein dreckiges dunkles Fotzenloch ist ja auch nur dafür gemacht, Schwänze von deiner Herrin zu schlucken.“ Sie warf mir eine Tube Gleitgel hin und befahl mir, mich damit am Arsch schön glitschig zu machen. Es läge an mir, ob mir der Kunstpimmel weh tun würde oder nicht. Sie würde beim Einführen keine Rücksicht darauf nehmen. Susi selbst nahm sich den Dildo in den Mund und saugte daran. War das eine heiße Situation. Ich freute mich schon richtig auf das harte Teil in meiner Arschmöse. Mir war richtig heiß und das verriet auch mein Schwanz. Der stand immer noch wippend von mir ab. Aber als Susanne zu einer Schere griff, wurde mir dann doch etwas mulmig. Was sollte das denn nun? Sie wollte doch meinem abgebundenen Teil nichts antun? „Damit es passt“, grinste sie hinterhältig. Und damit schnitt sie in das Latexhöschen vorne ein Loch hinein. „Das müsste für dein verkommenes lächerliches Schwänchen reichen“, sagte sie lachend die Lochgröße abschätzend. „Ich hoffe du bist deiner Herrin dankbar, das sie für dein missratendes Ding da unten etwas Platz schafft und ihren Slip dafür kaputt macht.“ Ich nickte. „Ja Herrin Susanne. Ihr nichtsnutziges Schwanzmädchen ist ihnen dafür sehr dankbar, das sie Platz für den dicken Schwanz schaffen.“ Da lachte Susi laut auf. „Dick? Was soll dein Wurm sein? Dein Pimmel ist doch nicht dick! Du kannst froh sein, das ich mich überhaupt dazu hergebe, mich um deinen Minilutscher zu kümmern! Ich werde dir noch wirklich dicke und lange Schwänze zeigen und fühlen lassen. Ich hab da noch schöne Dildos für dein Loch bereitliegen.“ Puh, das traf mich nun doch schon etwas. So was hört ja kein Mann gerne. Auch wenn es nur gespielt war. Hoffte ich. Denn sonst war ja meine Freundin immer sehr zufrieden mit meiner ausgefahrenen Potenz. Ich ließ mir aber nichts anmerken und sah nur unterwürfig zu Boden. „Außerdem, das Höschen wirst du mir ersetzen. Du wirst deiner Herrin neue Spielzeuge kaufen. Du Schwanznutte willst doch, das deine Gebieterin zufrieden ist!“

Dann kam sie auf mich zu und half mir ins Höschen. Susanne zog es mir nach oben und ließ mich bald die Kunsteichel an meiner Rosette spüren. Zuerst operierte sie mir meinen abgebundenen Samenspender mit den Eiern durch das Loch und zog dann den Slip weiter hoch. Damit drückte sich der Penis immer mehr gegen meinen Schließmuskel und mit etwas Unterstützung von Susannes Hand immer tiefer in mein geschmiertes Loch. Ich spürte mit Freude, wie er immer weiter in meine Möse vordrang. Susi zog mir das Latexteil richtig hoch, das es auch extrem eng anlag. Es schmiegte sich anfangs noch recht kühl wie eine zweite Haut an meinen Unterkörper. Sie besah sich anschließend ihr Werk und war aber wohl noch nicht ganz zufrieden. Sie ging nochmals zur Kiste und kam dann zu mir zurück und kniete sich vor mich hin. „Damit du weißt, dass Gehorsamkeit belohnt wird, werde ich jetzt den Nuttenschwänchen erst mal von der Fessel hier befreien“. Sie machte sich aber nicht die Mühe alles wieder abzuwickeln, sonder nahm einfach die Schere und schnitt an meinem Besten Stück entlang. Ich sog die Luft ein. Aber Susanne machte das sehr geschickt und bald floss wieder das Blut in meine Körpermitte. Tat das gut. Und Susi leckte sogar mit ihrer Zunge an der Unterseite meines Schwanzes entlang und züngelte etwas an meinem Schwanzbändchen herum. „Siehst du, es hat auch Vorteile, wenn man seiner Vorgesetzen zu Willen ist. Ist mir mein Freudenmädchen nicht dankbar für so einen pochenden Schwanz? Aber damit es dir nicht zu gut geht,habe ich hier etwas für dich“. Damit öffnete sie ihre Hand und präsentierte mir einen kleinen Lederriemen. Er sah aus wie ein Minigürtel. „Ich glaube meine Magd hat sich jetzt genug erholt. Es wird Zeit, das wir ihr Gemächt mal wieder schön bändigen“. Und während sie mir mit dem Gurt Schwanz und Sack zugleich abband, sagte sie mit kindlicher mitleidheuchelnder Stimme: „Na ist denn dein Säckchen immer noch leer? Sind deine Eier immer noch ausgelaugt und Spermaleer? Oder will dein Sack seine Wichse nur so aus dem Schwanzloch spritzen? Vielleicht auf meinen dicken Babybauch, den ich dir geilem Bock verdanke?“ Eine Antwort wollte sie gar nicht hören. Sie sah ja wie dick mein Sack und wie hart mein Ständer war. Das lag andererseits auch daran, das Susanne den Riemen so fest wie möglich um meine Schwanzwurzel gezogen hatte. Das letzte Loch des Gurtes war gerade gut genug. Und das Schlimme war für mich, dieser Riemen gab nicht so nach wie die Strumpfhose. Er gab eigentlich gar nicht nach. Und wieder lief mein Schwanz dunkelrot an und wurde sehr dick. Meine Eichel verfärbte sich fast lila und glänzte glatt und prall. Als wenn man die poliert hätte. Susanne setzte sich auf Bett und sah mich an, wie ich so in meiner Aufmachung vor ihr stand. „Na ist mein kleines Mädchen glücklich und zufrieden wie ihre Hausherrin sie ausstaffiert hat? Jetzt fehlten eigentlich nur noch ein paar schicke Hochhackige. Und ich bin mir doch sicher das der Schwanz in der engen Möse sich gut anfühlt“. Ich sah Susi nicht an, sondern schaute wieder auf meine Füße, wie es sich für eine devote Person gehörte. „Ja Madame, das haben sie gut gemacht. Das habe ich gar nicht verdient“, sagte ich leise. Aber das schien meiner Freundin nicht zu passen. Laut fuhr sie mich an und trat mir sachte gegen meinen pochenden Schwanz. „Habe ich dir etwa gesagt, das du antworten sollst? Habe ich das? Ich brauche dein jämmerliches Lob nicht! Ich weiß selber was gut ist oder nicht! Verstanden?“ Ich nickte nur und sah weiter zu Boden. Aber ich hörte wie Susi dabei leicht lachen musste. Ihr schien das Spiel Spaß zu machen. Und sie trieb das Spielchen schon weiter als wir es sonst ausgelebt hatten. „So dann mach erst mal zehn Kniebeugen. Ich hoffe der Dildo stört dich dabei etwas. Also los ich zähle!“ Und so begann ich mit den Kniebeugen. Ich versuchte soweit es ging hinunterzukommen, so dass meine jetzige Herrin mit mir zufrieden war. Oh, was drückte der Kunstpimmel in meiner Arschfotze. Er flutschte durch meinen Darm und drückte teils fürchterlich. Und er massierte dabei auch meine Prostata mächtig. Was wiederum meinem harten abgebunden Schwanz nicht gut tat. Dann aber hatte ich mein Soll erfüllt und Susanne war zufrieden. Aber dann fiel ihr ein, dass noch etwas fehlte. Sie ging kurz in Badezimmer und kam mit ihrem Lippenstift zurück. Diesen drückte sie mir dann auch gleich auf die Lippen und malte mich mit ihrem dunkelsten Rot an. „Hm, ja das steht dir Flittchen“, befand sie. Aber das reichte noch nicht. Auf meinen Rücken schrieb sie anschließend unter lautem Kichern noch etwas. Wie ich später im Spiegel lesen konnte stand da mit rotem Lippenstift „Schwanzmädchen“ geschrieben. Ein paar schwere Ohrringe klippte sie mir noch an und eine dicke Perlenkette legte sie um meinen Hals. Es folgten noch zwei Armreifen und ein Fußkettchen. Jetzt schien sie zufrieden zu sein. „Und nun wird es Zeit für eine gründliche Enthaarung“, kündigte Susi nun ihren nächsten Schritt an. Ich habe da schon Rasierzeug und auch etwas Wachs bereitgelegt. Es soll doch gründlich werden. Und wenn du dabei schön brav bist und nicht rum zickst, werde ich es dir heute Abend vielleicht mit einem dicken langen Fickbolzen besorgen. Na da läuft doch sicher schon dein versautes Hurenlöchlein aus.“ Oh ja damit wäre ich nur zu gerne einverstanden. Aber was wollte sie nun machen? Mich einer Körperenthaarung unterziehen? Mit Rasierer und mit Wachs! Sollte ich da jetzt nicht mal protestieren? Ging das mir jetzt nicht doch etwas zu weit. Intimrasur ja. Aber alles ab? Und während ich noch überlegte, klingelte es plötzlich zweimal kurz hintereinander an der Tür.

Picfriend
01.06.2011, 23:25
Ich erschrak. Mir klopfte auf einmal mein Herz für mich hörbar laut. Es wurde mir richtig heiß. Und das kam nicht vom Penis in meinem Arschloch. Wer war das denn? Ich sah Susanne an. Die aber schien gar nicht aufgeregt zu sein. Sie sah mich an und zuckte nur mit den Schultern. „Wird wohl das Mittagessen sein. Habe was bestellt.“ Sie ging zum Türöffner, sah kurz auf den kleinen Überwachungsbildschirm und sagte kurz: „Japp der Bringdienst“. Dann drückte sie den Türöffner und ließ ihn ins Haus. Ich entspannte mich etwas. Naja der kommt ja nicht in die Wohnung. Aber da hatte ich nicht mit Susanne gerechnet. Ihr nächster Satz hallte mir richtig durch den Kopf. „Geh und öffne die Tür. Das Essen bezahlst du“. Ich glaubte ich hörte nicht richtig. Was sollte ich? Die Tür öffnen? So wie ich im Moment war. In BH und Latexhöschen, mit abgebundenem Geschlecht? Das war nicht ihr Ernst. Ich schaute meine Freundin verständnislos an. Das verstieß aber eindeutig gegen unsere Abmachung. Wie konnte sie nur von mir erwarten, dass ich das tat. Ich blieb stehen und schüttelte leicht den Kopf. Und dann klingelte es wieder. Diesmal an der Wohnungstür. Susanne sah mich plötzlich böse an. „Was, du Schwanzratte willst nicht? Du weigerst dich? Das wird dir noch leidtun“, sagte sie in scharfen Ton zu mir. Ich wusste nicht was das sollte. Ich wollte schon das Spiel abbrechen, als Susi auf mich zukam und mich am Schwanz packte. Sie zog mich am dicken Pimmel langsam Richtung Tür. Und wenn ich nicht sofort folgte, drückte sie meinen pochenden Stab etwas fester, so dass es mir Schmerzen bereitete. Als sie aber merkte, dass ich kurz davor war, das Spiel abzubrechen, was ja jeder von uns durfte, so waren unsere Regeln, lächelte sie mir ganz flüchtig zu und sagte leise „Vertrau mir“. War das nun auch gespielt oder meinte sie das ehrlich? Spielte sie immer noch mit mir und wollte mich so einem wildfremden Menschen präsentieren? Oder meinte sie das ehrlich und hatte wirklich nicht die Absicht mich vor einem fremden Menschen bloßzustellen? Ich schwankte. Ich schwitze. Aber mir war nicht warm dabei. Was sollte ich tun. Ich stand im Flur und starrte sie Wohnungstür an. Ich sollte mich so also einem Lieferanten zeigen. Oder wollte mich Susanne nur mal wieder auf die Probe stellen? Vertrau mir hatte sie gesagt. Und eigentlich tat ich das auch. Ja ich vertraute ihr. Ich atmete tief durch und ging langsam auf die Tür zu. Der Weg schien mir sehr kurz vorzukommen. War unser Flur so klein geworden? Und wieder klingelte es. Diesmal schon etwas drängender. Die Laute trafen mich wie kleine Stromstöße. Ich sah mich schon halbnackt wie ich war, vor irgendeinem Pizzaboten stehen, der mich wohl sofort als perverse Sau beschimpfen würde und es würde sich rumsprechen. Mit zitternden Knien stand ich vor der Tür und griff zur Klinke. Und dabei merkte ich, als meine dicke heiße Eichel an der Tür entlang strich, wie hart mein Schwengel jetzt geworden war. Er hatte sich richtig vor Erregung noch etwas mehr verhärtet. Ich glaubte es nicht, diese Situation schien mir trotz der extremen Anspannung und Sorge einen Kick zu verschaffen. Es schien mich noch zu stimulieren. Das hätte ich nie gedacht. Ich drehte meinen Kopf nochmal und blickte hinter mich und sah Susanne an. Die stand einige Schritte hinter mir an einen Türrahmen gelehnt und grinste. Es schien sie richtig zu amüsieren. „Na los, mach schon“, forderte sie nochmal mit Nachdruck. „Sei eine gehorsame Dienerin und öffne wie befohlen die Tür. Oder soll ich dir noch die Augen verbinden? Dann wirst du vielleicht nie erfahren, wem du dich so in deinem Aufzug präsentiert hast.“ Oh Gott, meine Süße zog das aber richtig durch. Wann hatte sie sich denn dieses Spielchen ausgedacht? Das hätte ich ihr wirklich nicht zugetraut. „Mach schon Schwanznutte, sonst wird dein Arschloch nachher richtig zu leiden haben!“ Ok, ich mach ja schon. Ich drehte mich wieder zur Tür. Dann atmete ich noch mal tief durch und sagte mir leise: „du kannst deiner Freundin vertrauen“. Danach drückte ich die Klinke nach unten und öffnete schnell die Tür.

mark132
03.06.2011, 07:53
ohhhh, gerade jetzt aufhören, wo es richtig spannend wird.
schreib bitte so schnell wie möglich weiter

ozymandias
06.06.2011, 12:32
wow,die geschichte ist echt scharf:)

Picfriend
07.06.2011, 14:27
Ich wagte zuerst nicht den Blick zu heben. Ich schämte mich, mich so einer wohl für mich fremden Person zu zeigen. Aber gleichzeitig reizte mich der Gedanke, das Susanne mich so in der Hand hatte, das sie mich soweit gebracht hatte, mich in diesem Aufzug als ihr devotes Dienstmädchen jemand anderem zu zeigen. Es war schon ein seltsames Gefühl. Das ich mal soweit gehen würde, das hätte ich nie für möglich gehalten. Aber ich vertraute ihr, das sie mir nicht schaden würde. Vielleicht hatte ich auch weniger Bedenken weil ich im Moment richtig geil war. Ein richtig heißer Bock, der am liebsten seine harte Nudel geschruppt hätte. Aber das hatte mir ja meine Hausherrin Susanne strickt verboten. Und natürlich war ich jetzt in meiner Verfassung auch heiß auf den Sex, den Susi mir in Aussicht gestellt hatte, wenn ich heute ihr braves höriges Schwanzmädchen wäre.

Ich starrte zu Boden und erblickte zwei Füße, die in etwa 2 cm hohen Absatzschuhen steckten. Darüber begannen die Hosenbeine einer Stoffhose. Das war doch kein Lieferant, dachte ich etwas erleichtert. Ich hob meinen Blick und schaute in das Gesicht von Susannes Mutter. Ihrem Gesichtsausdruck zu Folge schien sie sehr überrascht zu sein. Sie sah mir in die Augen und dann betrachtete sie mich ohne den Kopf zu bewegen von oben bis unten. Sie sagte nichts. Ihr Mund stand etwas offen, aber sie fand wohl erst mal keine Worte. Auch ich wusste im Moment nicht was ich sagen sollte. Aber was war ich froh, das es meine Schwiegermutter in spe war, die da vor der Tür stand. Das war wohl die erträglichste Möglichkeit für mich. Nicht auszudenken, wenn es jemand von der Arbeit ,unsere Nachbarn, ein Lieferant oder am schlimmsten vielleicht Susannes Busenfreundin Bianka gewesen wäre. Na die hätte sich sicher schlapp gelacht und mich vielleicht richtig gedemütigt. Aber so war es Susannes Mutter. Dieses geile alte Flittchen, mit der ich auch schon so einige geile und gewagte Sexpraktiken durchgezogen hatte. Aber im Moment standen wir nur einfach da und sagten kein Wort. Als Doreen mit ihrer Fleischbeschau an mir fertig war, entwich ihr ein leiser Pfiff zwischen den Zähnen hindurch. „Na was ist“, mischte sich nun Susanne hinter mir ein. „Willst du unseren Gast nicht hereinbitten?“ Ihre Worte durchbrachen meine kleine Blockade. „Ja natürlich“, sagte ich sofort. „Hallo Doreen, das ist aber eine Überraschung. Komm doch bitte herein“. Ich versuchte so unaufgeregt und freundlich zu klingen, wie es mir möglich war. Ich trat zur Seite und machte Doreen Platz. Aber sofort schallte es mir aus Richtung Susi entgegen, das sogar ihre Mutter kurz zusammenzuckte.: „Was! Was war denn das? Seit wann duzt die Dienerschaft meine Gäste? Ich glaube du bist heute extra scharf auf Bestrafungen! Eigentlich wollte ich dich ja gerade belobigen für deinen Gehorsam. Aber kleiner Schwanz schaffst es doch immer wieder mich zu enttäuschen!“ Sie sah mich dabei richtig finster an. Doreen stand neben ihr und sah sie mit großen Augen an. Sowas hatte sie wohl auch noch nicht von ihrer Tochter gehört. „Na Mama was meinst du? Was sollen wir denn nun mit diesem manierenlosen Schwanzflittchen machen?“ Susanne sah ihre etwas ratlose Mutter an. Dabei blieb sie ihrer Rolle treu. Kein Lächeln, kein Schmunzeln. Sie sah Doreen genau so mies gelaunt an, wie mich eben. Doreen wusste wohl nicht recht, was sie nun machen sollte. Ich war mir sicher sie fragte sich wohl immer noch, was hier überhaupt ablief. Schließlich zuckte sie leicht mit den Schultern und sagte etwas unsicher: „Ach Susanne, lass ihn doch. Das hat er doch bestimmt nicht mit…“ Susanne unterbrach sie und setzte den Satz fort. „…Absicht gemacht? Oh Mutter. Selbst wenn, dann hat sie es zu lernen. Sie ist heute die Schwanzmagd hier im Haus und muss wissen wo ihr Platz ist und wie man sich gegenüber Höhergestellten und deren Gästen verhält!“ So langsam bekam ich es aber mit der Angst zu tun. Meine Freundin war ja wohl richtig in ihre dominante Rolle eingetaucht. Sie schien das richtig auszukosten und auszuleben. Machte sie das wirklich so an, mich so unter der Knute zu halten? Und während ich da so in der Tür stand und mich von meiner Hausdame belehren ließ, wurde auch mein Schwanz etwas schlaffer. Für immer konnte er ja ohne gepflegte Behandlung nicht hart bleiben. Nicht mal mit dem Riemen. „Schau dir das an, Mutter! Dieser Schlappschwanz ist der Vater deines Enkels“, sagte Susanne abfällig mit Blick auf meinen schrumpfenden Penis. Das ging mir jetzt aber etwas zu weit. So beleidigen lies ich mich nicht. Schon gar nicht vor Doreen. Wenn sie so weiter machte, würde ich das Spiel hier beenden. Ich änderte meinen Blick und sah Susanne scharf an. Und sie verstand. Aber auch diesesmal entschuldigte sie sich nicht, sondern wechselte zum nächsten Thema. „Gut, dann wirst du heute wohl erst mal auf den Mittagessen verzichten müssen“. Dann kam sie auf mich zu und drückte mich einen Schritt zurück. „So, da bleibst du jetzt, bis der Gast und ich mit dem Mittag fertig sind. Und wenn ich wiederkomme, will ich doch sehr hoffen, das deine krumme Gurke wieder hart ist. Von mir aus wichs dich, bis die Hände bluten. Wenn du willst kannst du dich auch selbst entsaften. Hauptsache dein kleiner verschrumpelter Pimmel ist hart wenn ich dich wieder hereinhole. Damit war die Ansprache beendet und die Wohnungstür schloss sich vor meiner Nase.

Da stand ich nun. Fast nackt, wie ein kleines Kind, das nicht artig war, vor der Tür und wusste im Moment nicht wie mir geschah. Zum Glück war es nur die Wohnungstür und nicht die Eingangstür des Hauses. Eigentlich konnte mir ja nichts passieren. Die Haustür war verschlossen und die Nachbarn waren ja noch verreist. Was Doreen und Susanne wohl jetzt in der Wohnung machten? Sicher redeten sie über mich und das Spielchen das wir beide im Moment vollzogen.
Aber meine größere Sorge war, wie sollte ich hier einen Harten bekommen. Klar konnte ich mich wichsen. Aber wer weiß wann Susanne wieder die Tür öffnen würde um mich abzuholen. In 5 Minuten oder 15 Minuten. Sollte ich solange meine Nudel reiben? Immer bis kurz vorm Abspritzen aufhören? Wer weiß wie lange das gut gehen würde? Vielleicht sollte ich mal auf den Dachboden gehen. Wer weiß, vielleicht hängen da noch einige Sachen auf der Wäscheleine, die noch vom Trocknen übriggeblieben waren. Anders als ich, bevorzugte Susanne oft die zeitlich etwas längere Methode des Wäschetrocknens. Sie benutze den Wäschetrockner nur sehr selten. Das einzige was mich im Moment an meinem Aufzug störte, war das ich keine Schuhe anhatte. Susanne hatte mich barfuß auf den Flur geschoben. Ich stieg die Stufen zum Dachboden hinauf, die sich unweit unserer Wohnungstür befanden und sah mich um. Aber leider war außer der gespannten Wäscheleine nichts zu finden. Nichts an dem ich mich hätte aufgeilen können. Nicht mal ein Spiegel, in dem ich mich onanierend beobachten konnte. Auch der Gedanke, das ich hier oben nur mit einem BH und dem Dildohöschen bekleidet herumlief, ließ meinen Ständer nicht wieder wachsen. Auch der spürbare Analplug brachte mich nicht in Fahrt. So nackt wie ich hier rumlief, wurde es doch recht schnell kühl an meinen edelsten Teilen. Ich war vielleicht fünf Minuten hier oben, als ich von unten Geräusche hörte. Oh, das war Susanne und ich war nicht vor der Tür! Das gibt sicher den nächsten Ärger für mich. Und dann noch musste ich mit schlaffen Schwanz vor sie hin treten! Ich mache meiner Herrin aber auch immer mehr Ärger, schoss es mir durch den Kopf. Seltsam, genau wie Susanne fügte ich mich immer mehr in meine Rolle. Jetzt dachte ich auch schon so wie ein devoter Sklave. Ich bin meiner Freundin gerne zu Willen und spielte gerne den unterwürfigen schwachen Part in unseren Rollenspielen. Aber soweit wie heute haben wir unser Spielchen noch nie getrieben.

Als ich die Treppe herunter kam, hörte ich zwei Stimmen die sich unterhielten. Die eine kannte ich gut. Es war die von meiner Süßen. Die andere aber konnte ich nicht zuordnen. Doreen war es nicht. Aber irgendwo hatte ich sie schon mal gehört. Oh man, jetzt wurde mir wieder richtig warm. Zum Glück war die Bodentreppe mit Brettern umfasst, so das ich nicht gesehen werden konnte. Ich bewegte mich nun so sachte und leise wie ich nur konnte. Durch einen kleinen Spalt zwischen den Brettern konnte ich hindurchspähen. Und dann erkannte ich die Person der die andere Stimme gehörte. Es war unsere Nachbarin Stefanie, die unter uns wohnte. Sie hatte sich die Haare gefärbt, das fiel mir als erstes auf. Kein dunkelblond mehr. Jetzt hatte sie sich für einen Rotton entschieden. Ihr schulterlanges Haar trug sie offen. Stefanie trug eine dunkle Bluse, die leider nicht viel durchblicken lies. Die Hände hatte sie in ihre hinteren Hosentaschen geschoben oder wohl eher gequetscht. Denn sie trug eine enge Jeans. Sie war gerade mit ihrem Partner Jürgen zurückgekommen und wollte nun den Wohnungsschlüssel abholen. Sie sah so unschuldig aus, wie sie so da stand und mit meiner Freundin redete. Eine nette sympathische anständige junge Frau. Könnte man glauben. Und das war sie vielleicht auch. Aber eben nur zur Hälfte. Man sah ihr nicht an, was sie für eine geile versaute Person sie sein konnte. Das würde mir meine schwangere Freundin Susi aber auch sicher nicht abnehmen, wenn ich ihr erzählen würde, was da für eine heiße geile Tusse vor ihr stand. Aber warum sollte man es ihr auch ansehen? Ich war mir sicher, Stefanie würde auch nie glauben was ihr da für eine hochschwangere versaute Frau gegenüberstand. Aber ich wusste es besser. Ich kannte meine Freundin sehr genau. Und ich kannte auch unsere Nachbarin nun schon genauer. Zwar nicht so sehr persönlich, aber von ihren Filmen und Bildern und natürlich von ihrer geilen Wäsche. In meinen Gedanken sah ich wieder die ganzen geilen Sachen von ihr die ich anhatte und in ihrem Schrank gesehen hatte und vor allem wie geil sie aussah, wenn sie nackt war. Wie sie mit dem Mund ihren Freund befriedigte und sich ihm breitbeinig hingab. Von all der super Frau war jetzt nicht viel zu sehen. Ich beobachtete die beiden Frauen von schräg hinten. So das Stefanie mich nicht sehen konnte, da sie mir den Rücken zuwendete. Mein Blick fiel dabei auf ihren herrlich geilen Arsch, der in der hautengen weißen Jeans hervorragend zur Geltung kam. Hatte sie überhaupt einen Slip an? Ich konnte keinen durch den Stoff erkennen. Na ja ich stand ja auch knapp drei Meter von ihr entfernt. Sicher trug sie einen Stringtanga. Das bisschen Stoff das sich da um ihren Intimbereich spannte, wäre eh schwer zu sehen. Plötzlich brauchte ich keine Wichshilfe mehr. Allein schon der Gedanke an diese geile Person die da in Fleisch und Blut meiner Freundin gegenüberstand, ließ meinen Sack wieder praller werden. Und ich stand hier und beobachtete sie wie ein feiger notgeiler Spanner. Nur durch eine Bretterwand von ihr getrennt , fast komplett nackt, wie in billiges Flittchen geschminkt und mit Schmuck behangen. Und angezogen wie - na ja manche würden sagen, wie eine perverse Sau.

Picfriend
07.06.2011, 14:30
Mein Blick bleib auf Steffis 1a Hinterteil kleben. Was für ein Knackarsch dieses Weib hatte. Der war mir in den Filmen und auf den Bildern von ihr nie so rund und groß vorgekommen. Und der Gedanke an die beiden äußerst verlockenden Ficköffnungen die sich da unter dem Jeansstoff verbargen, ließen meine Männlichkeit wieder zu stattlicher Größe anwachsen. In Gedanken malte ich mir aus, wie sie jetzt hier vor Susanne die Hose fallen lassen würde, sich komplett entkleiden würde und sich splitternackt meiner Freundin präsentieren würde. „Na was meinst du, wäre ich hübsch genug für deinen Freund?“, hörte ich sie in meiner Phantasie fragen. „Meinst du ihm würde mein Körper gefallen. Würde ich ihn geil machen können, so das er mich richtig durchzieht? Wenn du willst kannst du ja als Ausgleich auch meinem Freund Jürgen den Schwanz bearbeiten. Der wäre sicher nicht abgeneigt, mal von einer schwangeren Frau einen Blowjob zu bekommen“. Oh war das eine heiße Phantasie. Susanne würde sie dann abtasten und am ganzen nackten Körper befummeln. Jede Wölbung ihres jungen Körpers, jede Spalte und jedes Loch von Stefanies makellosem Frauenkörper würde sie erkunden, hier einfach vor unserer Wohnungstür. Ganz dicht würden sich ihre Körper an einander pressen und Susanne würde sogar die Zartheit ihrer Haut und ihrer Knospen mit dem Mund erkunden, die darauf begannen, sich auf ihren Titten zu entfalten. „Nicht schlecht. Ich denke schon“, würde sie sagen. In meiner Phantasie würde Susi mit den Worten „Aber warum fragst du ihn denn nicht selbst? Dieses kleine Ferkel beobachtet dich schon die ganze Zeit und holt sich sicher schon einen runter“, Stefanie zu mir auf die Bodentreppe schicken.
Und während ich so da stand und vor mich hin träumte, verlor ich etwas das Gleichgewicht. Dabei schlug ich hörbar an der Treppe an. Sofort wurde ich wieder klar im Kopf. „Was war das denn“, hörte ich sofort Stefanie fragen. Dabei sah sie genau in meine Richtung. Durch den kleinen Spalt konnte sie mich ja eigentlich nicht sehen. Aber trotzdem kam es mir vor, als stände ich direkt vor ihr und nicht drei Meter entfernt. „Ach das ist mein Freund, der hängt die Wäsche auf“, erklärte Susanne das Geräusch. Dabei schaute sie auch genau in meine Richtung. Und ich wusste, die hatte mich entdeckt. „Hast du aber einen fleißigen Mann“, lobte mich Stefanie. „Meiner will damit nichts zu tun haben. Das ist mein Job“. Susanne sah grinsend in meine Richtung: „Ja ,das ist alles eine Frage der Erziehung. Mit ein bisschen weiblichem Geschick machen die Herren schon was man möchte.“ Die beiden Frauen lachten. Aber Stefanie wusste nicht, das das wohl zweideutig von Susanne gemeint war. Susi gab unserer Nachbarin den Schlüssel und dann verabschiedete sich Stefanie und ging hinunter zu ihrer Wohnung.

Susanne wartete einen Moment, und sagte dann in meine Richtung „So, nun kannst du herauskommen. Ich kam ihrer Aufforderung sofort nach. Ich trat vor sie hin und schaute zur Seite. Meine Freundin schien aber im Moment recht zufrieden mit mir zu sein. Denn sie sagte erst mal nichts. Sie machte nur eine Geste, das ich zurück in die Wohnung gehen sollte. Als sie dann die Tür hinter uns geschlossen hatte, wurde sie dann aber gesprächiger. „Na du Sahnespritzer, wie ich sehe hast du meinen Befehl befolgt. Dein Pimmelchen steht ja wieder hart wie Stein. Und dein Sack scheint auch noch gut gefüllt zu sein.“ Dabei griff sie mir prüfend an die Eier und spielte damit in ihrer Hand. „Ja die scheinen noch gut gefüllt zu sein. Ich hoffe doch du hast dich eben beim Spannen an mir, deiner Herrin aufgegeilt und nicht an der rothaarigen Schönheit von unten?“ Sie machte eine kleine Pause. Susanne zog mir noch mal mein Gummi-Dildo-Höschen richtig stramm und überprüfte den Cockriemen. Dann sagte sie: „Ich glaub jetzt muss ich dich mal ausnahmsweise loben. Du warst eben eine brave Magd und hast gemacht was man dir gesagt hat, trägst deine Wäsche und dein Spielzeug noch so wie es sein soll und hast dich außerdem keinem Anderen gezeigt. Denn das hatte ich dir auch nicht gestattet. Du wirst dich nur Personen zeigen, die ich für dich aussuche!“ Dann zog sie mich am Schwanz haltend in die Küche. „So als Belobigung gönne ich dir nun erst mal zehn Minuten Pause“, sagte Susanne nun etwas sanfter zu mir. „Setz dich da neben meine Mutter und iss erst mal dein Mittagessen. Aber glaub jetzt ja nicht, das ich dir alles durchgehen lasse. Dein Job als Hausschwanz ist noch nicht zu Ende“.

Ich tat wie mir befohlen und setzte mich vorsichtig mit dem Dildo im Arschloch neben Doreen, die ebenfalls noch am essen war. Sie hatte für uns drei was aus der Pommesbude mitgebracht. Mein Essen war zwar nicht mehr ganz warm, aber ich hatte Hunger und so schmeckte es auch lauwarm. Ich spürte den Blick von Doreen auf mir, wie sie mich beim essen beobachtete. Ich hätte jetzt gern was gesagt. Aber ich wagte es nicht. Ich wusste nicht wie weit Susanne die Zügel im Moment schleifen ließ. Darum fragte ich sie vorsichtshalber. „Kann ich die Hausdame etwas fragen?“ Ich kam mir dabei richtig albern vor. Hier am Tisch zu sitzen mit den zwei Frauen und um Erlaubnis zu fragen, ob ich sprechen dürfte. Aber Spiel war Spiel. Und wie ich feststellen musste, nahm Susanne das heute sehr genau. „Bitte, was hast du für ein Anliegen?“, fragte sie mich höflich. „Herrin, darf ich unserem Gast eine Frage stellen?“ Susanne begann leicht zu grinsen. Ihr kam das wohl jetzt auch etwas komisch vor. Aber sie zog es durch. „Ja das Schwanzmädchen darf sprechen. Solange wir hier am Tisch sitzen, kannst du frei sprechen. Für einige Minuten bist du uns gleichgestellt. Aber denke daran übertreibe es nicht, sonst wirst du ganz schnell wieder die Strenge deiner Herrin spüren!“ Ich bedankte mich bei Susanne für die Möglichkeit mich frei äußern zu dürfen. Ich schaute zu Doreen hinüber. Sie saß wortlos da und aß ihr Essen. Ihr schien diese Situation nicht ganz geheuer oder befremdlich zu sein. „Jetzt bist du wohl etwas irritiert, was“, fragte ich Doreen. Die schaute mich nur an und schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Ich weiß ja was du oder was ihr für geile Personen seid. Aber das hier überrascht mich doch schon etwas. Meine Tochter hat mir ja eben, als du nicht hier warst einiges erklärt. Es geschieht alles auf freiwilliger Basis. Aber trotzdem, geht das nicht etwas zu weit? Wir beide haben ja auch schon so manche abgedrehte Sache gemacht“. Doreen starrte vor sich hin und begann zu grinsen. „Oh ja sogar sehr, sehr abgedrehte und irre geile Sachen. Für manche vielleicht sogar etwas zu ausgefallene!“ Sie wurde kurz etwas ernster . Woran sie jetzt wohl dachte? Vielleicht an die Sexgeschichte mit ihrer Tochter, oder mit uns Dreien? (Anmerkung: siehe Geschichte Nachbarin Doreen) Dann sah sie zu mir und zu ihrer Tochter. „Aber das hier, ich weiß nicht. Das geht mir nun doch einen Schritt zu weit. Was findet ihr den an solchen Spielen. Also wenn mein Mann, der Gerd so mit mir reden würde, mich als seine Haus_******** und Dienstmagd bezeichnen würde, dann könnte er aber erst mal die Koffer packen.“ Doreen stopfte sich erst mal zwei Pommes in den Mund. „Aber, aber liebe Schwiegermama“, sagte ich beschwichtigend. „Weißt du nicht mehr, du hast von mir schon ganz andere Worte zu hören bekommen und hast mich auch schon mit versauteren Begriffen tituliert.“ Doreen nickte zustimmend und kaute hastig auf. „Ja das stimmt, mein Lieber. Aber das war was anderes. Du warst mein Liebhaber, mein Lover wie man heute sagt. Wir hatten keine Beziehung und wollten nur unseren Spaß. Bei meinem Mann wäre das was anderes. Ich kann dir das jetzt nicht genau erklären“. Dabei schaute sie noch mal zu ihrer Tochter, die still und interessiert zuhörte. „Könnt ihr nicht einfach in die Kiste springen, wenn ihr beide heiß aufeinander seid? Oder meinetwegen treibt es im Freien, habt da eueren Spaß, wenn ihr einen Kick braucht. Das kann auch richtig stimulierend sein – nicht wahr mein lieber Schwiegersohn?“ Doreen sah mich aus den Augenwinkeln schmunzeln an. Dann schüttelte sie etwas verständnislos den Kopf. „Was soll denn nur so erregend daran sein, jemand anderem zu Willen zu sein oder dazu zu drängen seinem Willen zu folgen. Wo ist da der Reiz? Ein schön harter Penis den ich in mir stoßen spüre, das ist was was mich zum Beispiel reizt“. „Ach Mom“, sagte Susanne zu ihrer Mutter gewannt. „Es geht doch hier nicht nur um Sex. Wenn wir das wollten, würde ich jetzt die Beine breit machen und wir wären in zehn Minuten fertig. Nein es ist mehr. Es gibt uns beiden einen zusätzlichen Kick. Schau ihn dir doch an, deinen Schwiegersohn. Sein Rohr steht wie eine eins und er würde mich sicher sofort bespringen, wenn ich ihn ließe. Aber er darf nicht. Solange ich das nicht will. Das steigert die Lust auf uns beide nur noch mehr. Und immerzu machen wir das ja auch nicht. Was meinst du, was der Kerl da nachher absamen wird, wenn ich ihm vielleicht dazu die Erlaubnis gebe. Ich glaube da wird meine Möse überlaufen.“ Diese bloße Offenheit, wie ihre Tochter so redete , so direkt gegenüber ihrer Mutter war schon bemerkenswert. Doreen schien das aber nicht allzu viel auszumachen. Sie hatte ja ein sehr offenes Verhältnis zu ihrer Tochter. Ihr war auch diese Wortwahl nicht fremd. Ich wusste das nur zu gut. Aber diese Offenheit war auch ein Anzeichen dafür, das meine Schnecke auch so langsam auf ein Level kam, wo sie zu allem bereit war. Normalerweise sprach sie nicht ganz so versaut vor ihrer Mutter. Jedenfalls nicht mehr.

„Vielleicht solltest du das mal ausprobieren. Wie sich so was anfühlt. Wie es ist Jemandem zu befehlen.
Es kann Spaß machen“. Sie stieß ihre Mutter an und grinste. „Na wie wärs Mama? Hättest du nicht Lust meinen Freund, deinen Gelegenheitslover mal etwas zu bändigen? Sei seine Herrin und zeige ihm was es heißt nur ein unwichtiger dreckiger Schwanz zu sein, der nur dazu da ist, dich zu befriedigen und dir zu Diensten zu sein.“ Susanne grinste mich an. „Mama du wirst sehen, er wird machen was wir, oder besser was du willst. Und wenn nicht, dann denke dir eine kleine Strafe aus, die du für angemessen hältst.“ Doreen schien etwas überrumpelt und unsicher zu sein. Sie sah mich an und begutachtete mich noch mal von der Seite. „Hm, ach ich weiß nicht. Was soll ich denn mit ihm machen?“ Susanne lachte leise. „Was du willst, Mutter. Was dir in den Sinn kommt, oder worauf du gerade Lust hast.“ Susanne machte eine kleine Pause und fügte dann hinzu: „Es gibt allerdings Regeln die wir beide beachten. Es darf keiner von uns zu Schaden kommen. Das heißt keine brutalen Spiele. Und die ganze Sache spielt sich hier in der Wohnung ab. Solange wir nichts anderes vereinbart haben.“ Doreen unterbrach. „ Und das da eben? Was war das? Du hast ihn doch vor die Tür geschickt und dann kam…“ Susanne unterbrach sie hastig. Das war etwas worüber sie jetzt nicht reden wollte. Anscheinend war ihr das auch etwas unangenehm, das mich beinahe die Nachbarin erwischt hätte. Wie sollte sie das denn erklären.

Picfriend
07.06.2011, 14:32
Aber Susi sagte nur kurz: „Mama, das erläutere ich dir später.“ Dann fuhr sie erklärend fort. „Außerdem kann jeder von uns jederzeit das Spiel abbrechen, wenn er es für zu extrem hält. Allerdings nur bei wirklich begründeten Fällen. Sonst hat nur der dominante Part die Erlaubnis das Rollenspiel zu beenden. Du wirst merken, es hat auch mit Vertrauen gegenüber dem Anderen zu tun, wenn man sich auf ihn einlässt. Besonders beim devoten Part, muss man seinem Partner vertrauen, das er einem nicht schadet.“ Doreen schwieg. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und lies den Blick durch die Küche schweifen. Anscheinend überlegte sie. Ich wollte eben etwas sagen, als mir gleich Susanne ins Wort fiel. „Du bist still. Die Magd hat nicht zu entscheiden wer ihre Herrin ist. Und nun steh endlich auf und räume den Tisch ab. Siehst du nicht das der Gast und die Hausdame fertig sind mit speisen? Alles muss man dir sagen“, schallte es etwas strenger in meine Richtung. Aha, anscheinend waren die zehn Minuten Pause und Gleichstellung für mich vorbei. Ich tat also wie mir befohlen. „Siehst du Mutter, so geht das. Es muss ja nicht immer alles mit Sex zu tun haben. Auch das kann ein Teil des Rollenspiels sein“, sagte Susi erklärend. Susannes Mutter grinste. „Ja , so ein Butler daheim, das wäre was. Der einem die Hausarbeit abnimmt, ohne zu murren.“ Aber bevor Susanne wieder mit einem Einwand kam, fügte sie gleich noch hinzu: „Ja , ja ich weiß. Nur darum geht es hier auch nicht. Ist mir schon klar. Nur was soll ich mit ihm anfangen? Soll er mit mir schlafen, oder so?“ War das wieder eine abgedrehte Szene. Ich stand hier fast nackt in der Küche und meine Freundin und ihre Mutter schacherten darum, was man mit mir anstellen könnte. „Wenn du möchtest, dann auch das“, hörte ich erstaunt meine Freundin sagen. Sie bot mich doch glatt ihrer Mutter an. Ja gab es das denn! Sie war ja einverstanden, das ich und Doreen gelegentlich unseren Spaß hatten. Aber das sie mich so direkt ihrer Mutter als Lustobjekt anpries, das war was Neues. War Susanne denn schon so heiß, das sie darüber hinwegsah? Oder spielte sie nur mit, um dann das Spiel kurz davor abzubrechen? Ich war mir nicht sicher. Ich ließ es auf mich zukommen. Was hatte ich denn schon zu verlieren? So stand ich neben der Spüle und hörte schweigend zu, wie über mich verhandelt wurde. „Aber Mama, du kannst dir aber auch etwas anders Spaß verschaffen“, sprach Susanne. „Zum Beispiel?“, fragte Doreen ihre Tochter. Die überlegte kurz und befahl mir dann: „Pass auf. Gehe ins Schlafzimmer und hole mir die Packung wo dein Gummihöschen verpackt war. Bring es her. Du hast zwanzig Sekunden Zeit.“

Sofort ging ich dem Auftrag nach. Auf dem Bett lag noch die geöffnete Schachtel. Ich schnappte sie mir und ging die paar Meter zurück in die Küche und überreichte höflich die Packung an meine Susanne. Ich war gespannt was sie damit wollte. Aber erst mal bekam ich wieder einen Rüffel, weil mein Gehänge wieder nicht mehr steif und prall war. „So traust du dich vor unseren Gast! Schäm dich! Was soll die Dame den von mir denken? Habe ich etwa einen Schlappschwanz als Hausmagd?“ Dann schaute sie ihre Mutter wieder an. „Na Frau Köhler, was denken sie, wie wir dieses ungehorsame Flittchen hier, bestrafen können?“ Doreen sah etwas unsicher aus und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht. Ist sicher nur überreizt das Ding da unten. Der wird schon wieder. Lassen wir ihn erst mal etwas Erholung zu kommen.“ Susanne nickte. „Bitte schön. Der Gast ist König. Wenn du es so willst, dann soll es so sein.“ Anschließend wandte sie sich wieder mir zu. „Hast du gehört? Sei froh, das wir einen so gütigen Gast haben und sie dein Schwänzchen etwas Erholung gönnt. Und wie macht eine brave Magd? Die bedankt sich für die Güte. Also mache einen ordentlichen Knicks und zeige wie dankbar du bist.“ Ich musste mir etwas das Lachen verkneifen, als ich vor Doreen in die Hocke ging und einen etwas wackeligen Knicks machte. Der Dildo in meiner Arschmöse war dabei nicht sehr hilfreich. Auch Doreen musste leicht schmunzeln als sie mich sagen hörte: „Ich danke ihnen untertänigst, das sie mir erlauben meinen Nuttenschwanz etwas Erholung zu gönnen.“

Und nun sollte ich erfahren, warum ich die Schachtel aus dem Schlafzimmer holen sollte. „Pass auf Mutter“, begann nun wieder Susanne. „Jetzt werden wir diesem kleinen Schwanzmädchen hier erst mal eine Lektion erteilen. Damit sie lernt, das es besser ist gleich den Tisch abzuräumen, ohne das ich ihr das extra auftragen muss. Außerdem denke ich, ihr verficktes Hintertürchen hat sich schon zu sehr an den Dildo gewöhnt. Das müssen wir ändern. Es soll ja kein Vergnügen für sie sein.“ Damit holte sie einen kleinen Blasebalg aus der Schachtel. An dem ein etwa 30 cm langer dünner Schlauch befestigt war. „Ich bin mir sicher, diese Arschfotze kann sicher noch mehr vertragen. Und wenn nicht, dann wird es Zeit, das sie es kann.“ Triumphierend hielt sie das Pumpgerät in die Höhe. „Bück dich und zeig uns dein hässliches Hinterteil“, befahl mir Susanne. Und ich machte es. Ich streckte den beiden Frauen meinen Arsch entgegen. Wie wollte Susi das aber anstellen, mit dem Dildo. Aber ich merkte es bald. Ich spürte wie an meinem Arsch herumgefingert wurde. Ich nahm an, das da irgendwo am Höschen eine Öffnung oder ein verstecktes Ventil war, an dem man den Blasebalg anschließen konnte. Nach einem kurzen Moment des Ziehens und Drückens bekam ich den Auftrag mich wieder aufzurichten und umzudrehen. Ich stand nun wieder zwischen den beiden Frauen und erwartete Susannes Bestrafung. Aber die gab die Luftpumpe an ihre Mutter weiter. „Hier, bitte ich überlasse ihn dir. Der Dildo ist im Moment noch unaufgepumpt und recht dünn. Das kannst du ändern.“ Dünn? Etwa 2 cm Durchmesser ist recht dünn? Vielleicht für ihre Möse. Aber für mein Arschloch eine recht angenehme Größe. Obwohl ich auch schon etwas größere Dinger in meinem Darm hatte. Ich wartete was nun passierte. „Hast du gehört, ab jetzt ist unser Gast deine Herrin. Ich verleihe dich an sie. Du wirst ihr genauso gefügig und zu Diensten sein wie mir. Und wehe ich höre später Beschwerden über dich. Dann wirst du von der Dienstmagd zum Fußabstreifer degradiert!“ Ich nickte nur und nahm es so hin. Man dieses Weib war aber heute in Fahrt. Sie war ja heute unersättlich beim Sex und so dominant hatte ich sie auch noch nie erlebt. Es schien ihr heute alles recht viel Spaß zu bereiten. Ob bei ihr wieder die Hormone sprudelten und durcheinander gerieten?

Doreen sah noch mal zu ihrer Tochter und dann in mein Gesicht, bevor sie den ersten Luftstoß durch den dünnen Schlauch in den Gummischwanz jagte. Zuerst war noch nicht viel zu merken. Aber nach dem dritten, vierten Druck auf den Luftbalg merkte ich, wie es in meinem Arschloch enger wurde. Der Kunstpimmel blähte sich in mir auf und spannte sich langsam zu mehr Größe auf. Der Druck auf meine Rosette wurde größer. Und mit jedem weiteren Luftstoß wurde es merklich unangenehmer. Bald hatte ich das Gefühl als hätte ich einen Tennisball im Arsch stecken. Sicher war der Dildo nur um ein höchstens zwei Zentimeter im Umfang dicker geworden. Aber anfühlen tat es sich anders. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. „Na, wie fühlt sich denn meine Dienerin. Spürt sie schon den dicken Knüppel in ihrem dunklen Loch wachsen? Ich bin sicher so ein Schwanzmädchen wie du eines bist, ist doch erst richtig befriedigt, wenn ihr Arschloch richtig aufgerissen wird und bist zum bersten gefüllt ist. Stimmts?“ Ich nickte. „Ja da haben Madame völlig recht. Meine Männermöse braucht eine ordentliche Füllung.“ Man merkte mir wohl an, das der Dildoumfang mir langsam einige Probleme bereitete. Meine Rosette schmerzte schon sehr, da sie doch recht stark geweitet wurde. Und darum bat ich Doreen mit dem pumpen aufzuhören. „Bitte werte Frau Köhler. Bitte nicht weiter pumpen. Meine wertlose kleine Möse hält das nicht mehr lange aus. Sie haben mir gezeigt, das ich einfach noch nicht in der Lage bin, Schwänze in vernünftiger Größe in mir aufzunehmen. Bitte lassen sie es gut sein und bestrafen mich anderweitig!“ Dabei schaute ich auch kurz zu Susanne. Die aber sagte nichts. Sie saß einfach nur ruhig da und sah dem Geschehen zu. Und das war wohl mein Glück. Denn bei Susanne wäre ich mir heute nicht so sicher gewesen, ob sie mir soviel Wohlwollen entgegen gebracht hätte wie ihre Mutter. Die drehte nämlich ein einem kleinen Rädchen und ließ etwas Luft entweichen, so das der Pfahl in meinem dunklen Loch wieder etwas zusammenschrumpfte. „Halt stopp, das reicht“ mischte sich Susanne nun doch ein. „Lass nicht zu viel Luft heraus. Es soll doch keine Wohltat für ihn werden.“ Doreen drehte das Ventil sogleich wieder zu. Sah aber gleich zu ihrer Tochter herüber. „Hast du nicht gesagt er oder das Dienstmädchen gehörte jetzt mir und ich könnte machen was ich wollte?“ Das Ich betonte sie dabei sehr stark. Susanne nickte. „Ja aber…“. „ Nix aber“, trumpfte Doreen auf. „Du hast mir eben diesen Schwanz auf zwei Beinen übergeben. Und nun lass mich bitte machen, was ich für richtig halte. Bin ich nicht der Gast, die Königin?“ Susanne sah ihre Mutter etwas verwundert an. Das hatte sie nicht gedacht. Doreen lernte schnell. Und sie hatte mitbekommen und begriffen wie dieses Rollenspiel zwischen uns funktionierte. „Wenn ich deine Meinung oder deinen Rat brauche, frage ich dich schon.“ Susanne lehnte sich zurück und blickte etwas trotzig drein. So wollte sie sich nicht das Heft des Handelns aus der Hand nehmen lassen. Aber Regeln waren nun mal Regeln. Und abbrechen wollte sie das Spiel noch nicht. „Na gut, dann mach“, sagte sie schließlich. Sie stand auf und ging aus der Küche. Sollte ich nun froh sein, das ich nun Doreen als Meisterin hatte, oder nicht? Würde sie mich härter rannehmen als ihre Tochter? Ich wusste es noch nicht. Was ich aber wusste war, das ich bald dringend mal die Toilette aufsuchen musste.

Doreen machte sich anschließend erst mal an meinem Schwanz zu schaffen. „So jetzt nehmen wir dir erst mal dieses Lederband ab. Damit das Blut wieder richtig zirkulieren kann. Ich werde der Hausdame schon zeigen, wie schnell man einen schlappen Mösenspalter wieder hart bekommt“. Ich bedankte mich höflichst für dieses Erleichterung und bat darum, ob ich wenn es erlaubt sei die Toilette benutzen könnte. „Nun sei mal nicht zu fordernd mein Kleiner. Oh, ich vergaß. Meine Kleine Schwanznutte. Die bist ja heute die ***** hier im Haus. Da wirst du dich noch etwas zurückhalten müssen. Zuerst wirst du deiner Herrin mal dabei helfen sich zu entkleiden. Anschließend werden wir sehen, ob ich dich zur Toilette gehen lasse“. Das wurde ja immer besser für mich. Nur zu gerne half ich ihr dabei. Ihre Möpse stachen mir schon die ganze Zeit ins Auge. Wenn ich so vor ihr stand konnte ich hervorragend in den Ausschnitt ihres beige-weiß gestreiften Oberteils blicken. Mein Blick reichte bis zu ihrem Brustansatz. Der Rest verbarg sich leider unter dem Stoff, der sich straff über ihre dicken kurvenreichen Melonen spannte. Sie stand auf und befahl mir ihr die Schuhe, die Hose und ihr Top auszuziehen. Aber ich sollte dabei ja keinen Steifen bekommen. Das kam erst später an die Reihe.

Picfriend
07.06.2011, 14:34
Ich freute mich jetzt schon auf dieses geilen heißen erotischen Frauenkörper. Also begann ich bei den Schuhen. Ich kniete mich vor sie hin und zog ihr einen Schuh nach dem anderen von ihren Füssen. „Die Söckchen auch“, befahl sie mir. Und dann als sie barfuß vor mir stand sagte sie hart „Küss sie! Küss meine Füße und lecke schön mit deiner Zunge darüber. Schleck sie ab, als wären sie aus leckerem Eis. Zeig mir was du für ein braves Mädchen bist!“ Ich tat es, kroch auf alle Vieren ihr zu Füssen , was mir nicht leicht fiel, durch meine gut gefüllte Arschmöse. Man was dieser Kunstpimmel da in meinem Darm mit mir anstellte war schon manchmal richtig schweißtreibend. Zumal ich immer dringender auf das Klo musste. Und nun berührte mit meinen Lippen ihre Zehen und wanderte höher über ihren Spann bis zu den Knöcheln und leckte mit der ganzen Zunge über ihre weiche,weiße, warme Haut. Sie hatte wirklich sehr gepflegte Füße. Sehr gut schmeckte das aber nicht. Da war eine Etage höher bei ihr schon mehr zu holen. Ob sie mich da heute überhaupt ranlassen würde? „In Ordnung das reicht. Und nun sie Hose. Bleib da knien öffne sie mir und ziehe sie mir aus!“ Auch das tat ich sehr gerne. Kam ich doch so ihrem Honigtöpfchen wieder einen Schritt näher. Aber ich zog ihr die Hose wohl etwas zu hastig herunter, das sie beim Ausziehen etwas das Gleichgewicht verlor. „Na na was soll das denn“, sagte sie laut. „Willst du mich umwerfen?“ Das nicht, dachte ich. Aber flachlegen, das würde ich dich gerne. „Los wieder auf alle Viere und streck deinen gestopften Arsch schön in die Luft. Und starre mir nicht so von unten zwischen die Beine. Gehört sich das denn? Steht das Schwanzmädchen etwa auf reifere Damenmösen? Du würdest doch jetzt sicher nur zu gerne deinen Lecklappen in meinen Liebespudding treiben. Los gib es zu, du stehst auf meine Schwiegermutterspalte“. Ich nickte wahrheitsgemäß. „Ja Gebieterin, ihr gehorsamer Schwiegersohn würde sehr gerne an ihrem wundervollen, herrschaftlichen Lustzentrum lecken“. Doreen kicherte leise. „Oh der Schwanz ist ja heute so höflich und vornehm. Lustzentrum? Mehr ist meine goldene weibliche Mitte nicht für dich? Willst du mich beleidigen? Das kenne ich aber anders von dir! Los nenne mir auf der Stelle mindestens fünfzehn Begriffe für meine göttliche Spalte! Und ich will doch sehr hoffen das sie mir gefallen werden. Ansonsten…“ Sie hielt drohend die Luftpumpe für meinen Dildo in die Luft. Mehr musste sie nicht sagen. „Los ich zähle mit!“ Hoffentlich fielen mir genug ein so auf die Schnelle. Also begann ich langsam: „Verehrte Herrin, sie haben eine wunderschöne und wirklich beneidenswerte Muschi, Möse, Liebesgrotte, Fotze, Pflaume, Lustgrotte, Lusthügel, Bärenhöhle, Scheide, Pussy, Muschel, Spalte, Fut, Loch, Dose, Lustgrotte, Schwanzpresse, Liebespudding, Ritze, Schnecke, Land des senkrechten Lächelns, Bumsloch, warmer Ofen, Absamstation, Scheuerritze, Fickschlucht, Spermaschlucker, Fruchtfurche, Liebesbrunnen, Ort der Wiedergutmachung.“ Nun fielen mir keine direkten Begriffe mehr ein. Ich schaute nach oben und versuchte möglichst nicht Doreen zwischen die Beine zu starren. Das gäbe sicher wieder Ärger. Aber auch ihre Brüste streckten sich mir verlockend groß entgegen. Wenn auch sie noch gut unter dem Oberteil verpackt waren. Ich wusste was da für massige Sahneteile über mir hingen. „Nun, das war gar nicht so schlecht“, sagte Doreen etwas langsam. Sie wollte wohl etwas gelangweilt klingen. „Wenn ich richtig mitgezählt habe, waren das dreißig Wörter. Aber ich glaube ein, zwei Begriffe waren doppelt. Aber nun gut. Ich bin einigermaßen zufrieden mit dir. Aber glaub ja nicht, das das ausreicht, damit ich dich an meine wohlschmeckende reife Pflaume ranlasse“! Dabei ging sie etwas in die Knie, lupfte etwas den Slip und zog ihn sich dann stramm nach oben, so das der Höschenstoff sich in ihren Schlitz eingrub. Dann fuhr sie sich noch mal mit den Fingern zwischen die Beine und strich sich aufreizend über den Stoff ihres Slips. Oh war das fies. So dicht vor ihrem Schambereich und ich kam nicht ran. Das das Ganze meinen Penis wieder in Fahrt brachte, merkte ich auch. Auch wenn ich es nicht durfte, ich konnte dagegen nichts machen. Mächtig dick angeschwollen baumelte er zwischen meinen Beinen. Richtig hart war er zwar noch nicht wieder, aber Doreen würde das schon hinbekommen. Wie sollte ein Mann den keinen Ständer bekommen, wenn er so vorgeführt und angeheizt wird? Aber das war ja auch ganz sicher ihre Absicht gewesen. Sie wusste, das mich das Spiel wieder anheizen würde. Sie kannte mich eben. Wir hatten es ja oft genug zusammen getrieben und uns gegenseitig geil gemacht.
Susannes Mutter befahl mir aufzustehen. Und als sie meine dicke Gurke zwischen den Schenkeln baumeln sah, war das ein Grund mir das weitere Ausziehen zu untersagen. „Tja, jetzt wirst du dir wohl an deinen eigenen kleinen Titties rumfummeln müssen. Wie schön sie in deinem süßen BH verpackt sind. Den meine prallen Euter wirst du erst mal nicht in ihrer ganzen Schönheit bewundern können. Wer seinen Schwanz nicht etwas im Zaum halten kann, wie ich es verlangt habe, der muss eben mit den Konsequenzen leben.“ Dann entließ sie mich erst mal, damit ich auf die Toilette gehen konnte. Als ich einen Schritt auf die Tür zumachte, entdeckte ich Susanne. Sie stand etwas versteckt und hatte uns wohl zugesehen. Anscheinend wollte sie uns nicht stören. Ich lief an ihr vorbei, in dem ich kurz anstandsmäßig mit dem Kopf nickte, in Richtung Bad. Jetzt wurde es aber höchste Zeit. „Ich hoffe du musste nur urinieren, den sonst wird es etwas schwierig“, rief sie mir lachend nach.

Oh was war das für eine Erleichterung, als ich endlich Wasser lassen konnte. Der dicke Dildo da tief in meinem Hintern förderte noch mehr den Blasendruck. Als ich so vor der Schüssel stand, ging plötzlich die Tür auf und Susanne kam herein. Sie blieb in der Tür stehen und erfasste sofort sie Situation. „Aha, dachte ich es mir doch“, polterte sie laut los. Hatte ich den heute nicht mal hier auf dem Klo meine Ruhe vor den Weibern? Was war denn nun schon wieder? Was hatte ich denn nun schon wieder falsch gemacht? Aber Susanne ließ mich nicht lange im Unklaren. „So, du willst ein wohlerzogenes Schwanzmädchen sein? Und pinkelst mir hier im Stehen wie ein räudiges Dreibein die Toilette voll? Ein anständiges gut erzogenes Mädchen setzt sich auf die Toilette und steht nicht pissend davor! Oh da habe ich ja noch einige Arbeit vor mir.“ Dann drehte sie sich um und ging aus dem Raum. „Daran hättest du wirklich denken können“, sagte ich leise zu mir selbst. Aber wer hätte gedacht, das Susanne mich selbst hier nicht in Ruhe lassen würde. Wollte sie wieder das Heft des Handeln in die Hand bekommen? Oder wollte sie mit ihrer Mutter konkurrieren, wer mich besser im Griff hatte? Hoffentlich nicht! Ich wollte nur ungern dabei zwischen die beiden Frauen geraten. Denn auszubaden hatte ich es ja dann schließlich. Und irgendwann war es dann aber auch mal genug. Außerdem lief unser Spielchen ja auch schon eine ganze Weile. Im Sitzen pinkeln. Ha, das ich nicht lache. Susanne hat gut reden. Hatte die den schon mal versucht mit einer angeschwollenen Latte im sitzen zu urinieren? Das sollte sie mir mal vormachen, wenn sie es denn könnte. Aber mehr Zeit zum überlegen blieb mir auch nicht mehr. Denn kurz darauf erschienen Mutter und Tochter Köhler im Bad. „Da sieh es dir an. Ist das nicht ekelhaft?“, fragte Susanne ihre Mutter. Und die nickte nur zustimmend. Na das wurde ja immer besser. Jetzt schauten mir schon zwei Frauen beim pieseln zu. Und als ich fertig war und zu den beiden Damen hinüberschaute, wusste ich genau, das die sich wieder einig waren was mich betraf. Und Susannes Blick sagte mir, das meine Freundin und meine Schwiegermutter in spe irgendwas im Schilde führten.

dido26
07.06.2011, 21:58
Hallo picland,
mit der Fortsetzung hast du dich mal wieder selbst übertroffen!!
Ich hoffe du schreibst weiter so(ich kannir schon vorstellen wie es weiter geht :0021:)
gruß dido

Picfriend
14.06.2011, 10:18
„Weißt du Mama“, sprach Susanne Doreen an, ohne den Blick von meinem nackten Wasserhahn zu nehmen. „Also ich möchte dir nicht in deine Erziehung reinreden. Aber ich meine das sollte doch nun wirklich nicht unbestraft bleiben. Meinst du nicht auch? Also dafür hat unserer Stehpisser hier aber nun wirklich eine Strafe verdient!“ Doreen wandte den Blick von mir ab und drehte ihren Kopf zu ihrer Tochter. „Nun ja. Ich denke da bin ich deiner Meinung. Etwas Strafe sollte schon sein. Damit unser Ferkel endlich mal lernt, das man sich auf die Toilette zu setzen hat.“ Die beiden sahen sich kurz an und Susanne begann langsam ihren Mund zu einem breiten Grinsen zu verziehen. „Aha, meine Tochter hat da wohl auch schon eine Idee für eine gerechte Bestrafung. Oder irre ich mich da etwa?“ Susanne legte den Kopf etwas zur Seite und spielte mit ihren Lippen. „Nun ja ich glaube schon“, sprach sie etwas langsam. Doreen sah mich wieder an und redete mit fester Stimme: „Ich würde dir auch das Recht zugestehen, die Erste zu seien, die ihn Erziehen dürfte. Da du so wachsam warst und unser Hausmädchen dabei erwischt hast, als das Schwänzchen dachte es sei unbeobachtet und könnte so mir nichts dir nichts gegen die Regeln verstoßen.“ Susanne nickte dankbar. „Aber weißt du Mutter, das machen wir anders. Ich habe….“, mehr verstand ich nicht. Sie winkte ihre Mutter ganz dicht zu sich und flüsterte ihr leise etwas ins Ohr. Dabei schaute sie immer wieder kurz zu mir und grinste fies. Oh, was heckten die Beiden denn nun wieder aus? Da ich mittlerweile mit meinem Geschäft hier fertig war, stand ich tatenlos neben dem Klo und sah den beiden mit gemischten Gefühlen zu. Schon nervig, wenn man genau weiß, das über einen der Kriegsrat gehalten wird, aber man nicht das Geringste erfährt. Man kann sich nicht mal verteidigen. So richtete ich mir erst mal wieder das Gummihöschen und meinen Büstenhalter. Irgendwie konnte ich mich noch nicht so recht an mein Brustgeschirr gewöhnen. Es war ja nicht das erste Mal, dass ich sowas trug. Und es machte mir auch Spaß und reizte mich, so ein weibliches Kleidungsstück zu tragen. Ich mochte es ab und an, genauso wie Damenslips zu tragen. Doch meistens behielt ich die Büstenhalter nicht lange an. Denn die BH-Träger drückten nach einiger Zeit auf meinen Schultern, wie jetzt mittlerweile auch. Auch wenn ich nur Slikoneinlagen in einer kleinen B-Größe im Körbchen stecken hatte. Na ja ich war es eben nicht gewohnt. Vielleicht sollte ich sowas öfters tragen? Weiter kam ich nicht mit meinem Gedankenspiel. Denn nun hatten sich die beiden Frauen mir gegenüber geeinigt. Doreen war wohl nicht mit allem einverstanden, was Susanne ihr vorschlug. Mal schüttelte sie den Kopf, dann nickte sie wieder zustimmend. Und es dauerte nicht lange, dann hatten sich beide Weiber wohl auf einen Plan geeinigt, wie sie vorgehen wollten.

„Höre zu Zofe“, sprach mich nun Susanne an. „Bist du bereit deine Strafe zu empfangen? Da du uns beide, deine Hausherrin und meinen Gast so schamlos hintergangen hast, wirst du von uns beiden zusammen bestraft werden“. Ich senkte meinen Kopf und schaute zu Boden. Mit leiser Stimme willigte ich ein. Was sollte ich auch anderes machen. Ich war der Sklave in dem Spiel. Und hatte eben zu gehorchen. Aber irgendwann würde ich mal wieder der dominante Part sein. Dann würde ich meine Süße genauso behandeln. Gleiches Recht für alle. „Ja werte Herrin“, erwiderte ich. „Ich weiß dass ich mich falsch verhalten habe. Und ich habe eine Strafe verdient. Ich bitte sie und unseren ehrenwerten Gast, ihre verehrte Mutter tausendmal um Entschuldigung“. „Ja so ist es richtig. So verhält sich eine kleine Sch_lampe gegenüber ihren Herrinnen“, sprach Susanne in ruhigem Ton. „Aber das hilft dir nun auch nicht mehr, Strafe muss sein.“ Dann sagte sie etwas strenger: „Sieh mich an! Ich werde dich nun erst mal kurz mit meiner Mutter alleine lassen. Sie wird dich vorbereiten“. Damit verließ Susanne das Zimmer. Nun war ich erst mal wieder mit meiner Gelegenheitsfickpartie alleine. Doreen stand ganz leicht gespreizten Beinen vor mir, stemmte die Hände in die Hüfte und sah mich an. Sie hatte sich noch nicht weiter ausgezogen. Sie stand immer noch barfuß in Slip und Oberteil vor mir. Wie wunderbar sich ihre Titten unter dem Top erahnen ließen. Ihre Oberschenkel berührten sich aber trotzdem fast und bildeten wieder ein wunderschönes Lustdreieck in ihrem Schoß. Dieser Schoß, in den ich schon so oft meine Gliedmaßen gesteckt hatte, faszinierte mich immer wieder. Ich wusste nicht, mit wem ich mehr gebumst hatte, mit Doreen oder ihrer Tochter. Doreen war zwar nun schon über 50 Jahre alt , aber sie machte mich immer noch verdammt an. Und ich hatte den Eindruck, sie war noch lange nicht an ihrem sexuellen Limit angelangt. Das ihr Mann das nicht so spürte wie ich? Wie konnte der Gerd sie nur so stiefmütterlich in Sachen Sex behandeln? Diese Frau würde es ihm doch sicher jeden Tag besorgen, wenn er nur wollte. Aber der war ja nun auch nicht mehr der Jüngste. Seit wir es das erste Mal getrieben hatten, damals in meiner Wohnung, wo ich sie zum ersten Mal nackt vor mir gesehen hatte, sie mir ihre weiblichen Reize präsentiert hatte, hatte sich diese damals unscheinbare Hausfrau Monat um Monat mehr in einen geilen Vamp verwandelt. Und ich mit ihr. Wir hatten uns beide sehr gewandelt und weiterentwickelt was unsere sexuellen Aktivitäten und Vorlieben anging. Ja dieses Muttertier, das da aufreizend heiß vor mir stand, hatte mich ja erst dazu gebracht, Frauenunterwäsche zu tragen. Sie war der eigentliche Grund dafür, das sie nicht die einzige Person hier im Raum war, die wie eine Frau gekleidet war. Aber ich war ihr nicht böse. Doreen war einfach eine verdammt heiße Großmutter. Und irgendwann würde sie auch sicherlich meine Schwiegermutter werden. „Hey, träumst du“, fuhr mich plötzlich Doreen laut an. „Ich würde dir raten, dass wir uns etwas beeilen, bevor meine Tochter wiederkommt. Die ist heute wirklich ganz schön extrem. Muss ich schon sagen. So habe ich so selten erlebt.“ Dann fügte sie noch etwas milder gutmütiger hinzu: „Na komm, lass uns nicht lange warten, das gibt sonst wieder nur Ärger für dich“. Dann griff sie an ihr Oberteil und zog es aus. Nun stand sie nur noch in einem dunkelfarbenen, fast schwarzen BH vor mir und ein dem gleichfarbigen Slip. „Damit du auch etwas mehr Spaß an der Sache hast“, sagte sie lächelnd. „Hätte ich gewusst, was heute hier abgeht, dann hätte ich sicher was schärferes angezogen“, sagte sie nun wieder fast entschuldigend für ihre etwas altbackende Unterwäsche. Was hatte sie denn nur? Also mir gefiel sie. Aber dann war es wieder mit der Gutmütigkeit vorbei. Sie wechselte wieder in den Kommandoton. „Komm her du Wicht“, befahl sie mir. „Jetzt werden wir dich erst mal von deinem Schmuck befreien. Anschließend ziehen wir deinen BH aus. Und zum Schluss werde ich dir aus deinem Höschen helfen. Ich hoffe mal für dich, du bekommst den Gummischwanz auch so aus deinem Loch. Denn es ist mir nicht gestattet, die Luft aus dem Dildo zu lassen“. Ich schluckte. Das dicke Ding sollte ich so raus pressen? Aber so war es gewollt. Und ich würde es versuchen. Also entledigte ich mich meines Schmuckes und meines Büstenhalters. Als Doreen an meine BH-Einlagen packte, stöhnte sie leicht auf. „Oh, was für wohlgeformte Möpse die Hausmagd mit sich rumschleppt“, sagte sie bewundernd. Um aber gleich im nächsten Satz das Lob wieder zunichte zu machen. „Wohlgeformt ja. Aber das wollen doch wohl erst richtige Schlampeneuter werden. So kleine Titten hatte ich ja zuletzt mit 17 Jahren. Auf solche Hügelchen bist du stolz? Schau dir die Glocken von deiner Herrin an, oder meine. Das nenne ich eine weibliche Brust!“ Und als Beweis öffnete sie ihren BH und legte vor meinen Augen ihre herrlichen Titten frei. Doreen griff sie sich seitlich und presste ihre Euter gegeneinander und rieb sie aneinander. „Na habe ich nicht recht, du kleine stehpissende Zofe?“ Ich starrte auf ihre Möpse und sah zu wie ihre weichen schneeweißen Brüste durch ihre Hände geknetet wurden. Ihre leicht dunkelrosa-farbenen Zitzen reckten sich mir einladend entgegen. „Saug an uns“, schienen sie mir unhörbar entgegenzurufen. Doreen merkte wie ich auf ihre Hupen starrte. Und das war ja auch sicher von ihr so beabsichtigt gewesen. Sie machte mich wieder heiß, dieses alte Luder. Sie heizte mir ein und ich konnte oder durfte nichts machen. Nicht mal meinen Schwanz durfte ich leicht wichsen. „Ja das gefällt dem flüsternden Schwanzmädchen. Solche Euter hättest du wohl auch gerne was“, feixte Doreen. Dann kam sie einen Schritt auf mich zu und beugte sich etwas zu mir vor. Ihr Busen war nun zum Greifen nah. „Willst du mal anfassen“? Ich nickte und streckte meine Hand aus. Sofort wich sie wieder etwas zurück und schlug meine Hand weg. „Was fällt dir ein! Das hättest du wohl gerne, was?“, sagte sie im scharfen Ton und begann dann zu grinsen. „Bist geil auf meine Fleischbälle was“? Wieder nickte ich wahrheitsgemäß. „Tja tut mir wahnsinnig leid. Aber ungehorsame kleine Schwänze wie du, lass ich doch nicht an meine Luxusbrüste! Tja wenn jetzt ein richtiger Mann hier wäre, der mit großen festen Händen meine Milchtüten bearbeiten würde und schön meine Nippel lang saugen würde. Ja so jemandem würde ich nur zu gerne meine Großmutterbüste hinhalten“. Damit war ihr kleines gemeines Spiel wohl beendet und sie nahm die Hände herunter und ließ ihre dicken, leicht hängenden Halbkugeln wieder an ihrem Körper baumeln. „Ich glaub ich muss mal mit der Hausdame reden, das sie dir auch so dicke schwere Titten schenkt.“ In dem Moment kam Susanne zurück.

Picfriend
14.06.2011, 10:20
„Wer will was geschenkt haben“, fragte sie ihre Mutter. Dabei schien es ihr ganz gleich zu sein, das sie mittlerweile oben ohne dastand. Mutter und Tochter war es eben schon seit langem egal und es machte ihnen nichts aus, sich auch hüllenlos gegenüberzustehen. Doreen grinste und machte eine Kopfbewegung in meine Richtung. „Das geile Schwänchen da neben dem Klo, möchte gern auch so dicke Dinger haben wie ich“. Na so hatte ich das aber nun nicht gemeint. Aber Doreen legte es nach ihrer Meinung aus. „So, du willst also mehr Oberweite haben“, ging Susannes Frage nun an mich. „Willst in die Oberliga aufsteigen“? Susanne lachte laut auf. „Du ungehorsamer kleiner Schwanzträger willst auch so majestätische Brüste haben wie deine Herrinnen“? Dabei strich sie über den Stoff ihres T-Shirts und rieb sich ihre darunter liegenden fleischigen Milchtanks. „Die must du dir erst mal verdienen!“ Sie machte eine kleine Pause und sprach dann etwas gutmütiger zu mir: „Na schön, wenn du dich gut führst, werde ich mal schauen was sich da machen lässt. Aber wehe wenn du dich dann beschwerst, sie seinen zu schwer. Du hast ja keine Ahnung was wir Frauen da oft mit uns rumschleppen müssen“. Dann stellte sie die Plastiktüte die sie mitgebracht hatte, auf den Boden und schaute mich etwas strenger an. „Na was ist denn los? Was ist denn nun mit dem Höschen? Hast du das denn immer noch an! Los runter damit“! Und nun kam Doreen wieder ins Spiel. Sie griff zu und half mir das hautenge Latexhöschen herunterzuziehen. Aber weit kamen wir nicht. Wie ich dachte. Der dicke Knubbel in meiner Rosette wollte nicht so einfach heraus flutschen. Wie auch. Schließlich produzierte meine Männermöse keinen Mösenschleim. Etwas mehr Schmierung würde jetzt sicher nicht schaden. Aber das war nicht erlaubt. „Los pressen! Wirst du wohl richtig pressen du Flittchen“, stachelte mich Doreen an. Dabei zog sie kräftig am Höschen. Und ich tat wie sie wollte. Ich gab wirklich alles. Und ganz langsam rutschte der Dildo durch meine sich dehnende Rosette. „Komm drücke das Gummiteil endlich raus“, mischte sich nun Susi verbal ein. „Du wirst doch wohl dieses Ding herausbekommen. Los richtig pressen. Lass dir deine Möse schön weiten von dem schönen Schwanz“. Ich bekam richtig ein rotes Gesicht vom drücken. Musste das Ding den nicht bald draußen sein? Doreen zog nun etwas fester. Es schmerzte etwas. Ich sollte mein Männerloch mehr trainieren. Und dann war es geschafft. Der Mösendehner war draußen. „Komm Susanne, schau dir doch mal dieses schöne geweitete Arschloch an“, sagte Doreen freudig. „Man ist das aber eine herrliche Männermöse. Wie schön sie pumpt und krampft im Moment. Die verlangt doch wohl nicht schon wieder nach einem neuen fetten Kolben!“ Dann sah sie sich den Dildo an und schmiss das Dildohöschen mir vor die Füße. „Der ist ja an der Spitze dreckig! Du Sau!“ Und dann bekam ich von Doreen einen Schlag auf den nackten Arsch, das es zwiebelte. „Aua“, sagte ich ganz leise. Verstummte dann aber sogleich wieder. Ich sah den Dildo vor mir auf den Fliesen liegen. Dreckig sollte der sein? Wo denn? Aber ich machte keine Anstalten und wusch ihn unter fließendem Wasser ab. Als ich so mit meiner Hand darüber strich, war ich richtig stolz, das ich dieses Ding in mir aufnehmen konnte. Also 4 cm Durchmesser waren das nicht. Da hatte ich mich aber verschätzt. Um die 6 cm kamen schon eher hin. Und als ich also mein Spielzeug reinigte, war nun wieder Susannes Zeit angebrochen. „Das hatte ich mir doch beinahe gedacht. Hat sich die Magd wieder mal keine Analdusche gegönnt? Weißt du nicht, das die Pussy immer schön sauber gehalten werden muß? Gehört sich das für ein Schwanzmädchen? Ich denke mal nein! Aber wie gut das du deine Herrin hast, die für dich sorgt. Das werden wir nun gleich mal an Ort und Stelle nachholen“. Jetzt ahnte ich woher der Wind wehte.

Doreen hatte das Spiel schon begonnen. „Ich hoffe du weißt das zu schätzen, was wir zwei Frauen für dich jetzt tun“! Ich legte nun das Höschen beiseite und wandte mich zu Susanne. „Was tun Herrin? Würden sie mir bitte der naiven Magd erklären, was sie mit ihr vorhaben“, fragte ich noch mal gespielt ahnungslos. Ich konnte mir schon denken was jetzt kam. Einen Einlauf würden sie mir verpassen. Mit schönen warmen Wasser mir das Arschloch füllen. Und genau das erklärte mir Susi nun noch mal. Ich wurde in die Dusche befohlen und sollte mich dort hinknien und meinen Hurenarsch schön in die Luft strecken. Und so kauerte ich bald dort und wartete still, komplett nackt und hilflos auf meine Behandlung. Da soll noch einer sagen, sowas kann nicht geil sein. Ich jedenfalls war total heiß darauf das die beiden Frauen endlich anfingen mit meiner Behandlung. Aber es zog sich etwas hin. Ich hörte es hinter mir rascheln und knistern. Sicher wurde jetzt der Inhalt der Tüte ausgepackt. Man sowas hatte ich nun auch noch nicht erlebt. War das wieder abgedreht. Mutter und Tochter die gleichzeitig auch meine Freundin und Fickpartnerin waren verpassten mir einen Einlauf. Doch plötzlich verließ Doreen das Badezimmer. Was war denn los? Wollte sie wohl doch nicht mitmachen? Als ich dann meinen Kopf noch etwas weiter drehte, sah ich wie Susanne hinter mir stand und sich ihrer Hose und dann auch noch ihres großen Schlüpfers entledigte. Jetzt wurde es interessant. „Kopf nach vorne und runter“, blaffte mich Susi an. „Es reicht vorerst wenn du merkst was geschieht“. Und dann dauerte es auch nur noch eine kurze Zeit und ich spürte, wie ein Schlauch in meinen Hintereingang gedrückt wurde. „Na bitte, wie schön leicht das rein flutscht, wenn die Fotze richtig bearbeitet wurde“, sagte Susanne erfreut. Und dann kam auch Doreen wieder zurück ins Bad. Ganz nackt machen wollte sie sich wohl heute nicht, denn sie trug immer noch ihren Slip. Wirklich schade. Ich hätte sie gerne beide unten ohne gesehen. Mutter und Tochtermöse dicht vor meinen Augen. Das wärs. in Gedanken sah ich schon vor meinen Augen die fleischigen, speckigen Muschis zwischen den Beinen der Frauen. Wie sich ihre Ritzen vor Geilheit spalteten und den Weg an ihre inneren fleischfarbenen gut durchbluteten Fotzenlappen und ihre schwanzhungrigen Löcher freigaben.

„So nun entspann dich da unten, jetzt geht’s los“, verkündete Susanne. „Und damit du siehst, was da hinter deinem Rücken abgeht, hast du hier noch einen kleinen Spiegel, in dem du uns beobachten kannst.“ Sie drückte mir einen Handspiegel in die Hand und entfernte sich dann von mir. „Bitte, der Gast hat den Vortritt“, hörte ich sie dann noch sagen. Gast? Wieso Vortritt, fragte ich mich nun? Und während ich versuchte einen guten Blick durch den Spiegel nach hinten zu erwischen, merkte ich wie erst langsam und dann immer mehr und schneller Flüssigkeit in mein Arschloch Schoß. Die Flüssigkeit spülte warm meinen Darm durch. „Na ist das nicht ein schönes Gefühl“, fragte kichernd Susanne. „ Ja Herrin, da haben sie Recht“, stimmte ich ihr zu. „Das ist gut. Dann hast du auch sicher nichts dagegen, das wir heute statt Wasser mal den guten Natursekt zu Anwendung bringen. Du bekommst gerade den dampfenden warmen Sekt unseres Gastes eingefüllt. Ich hoffe du weißt es zu schätzen, was meine liebe Mama da für dich tut.“ Was! Sie füllten mir ihre Pisse ins Arschloch ein! Dieses verdorbene hinterlistige Stück Frau. Wie hatte sie Doreen nur dazu bekommen. Die stand nämlich nicht so auf Natursektspiele. Und nun kippte sie mir ihren Urin ins Arschloch. Im Handspiegel konnte ich nun beobachten, wie Doreen hinter mir stand und den großen Becher, den sie eben mit aus dem Bad genommen und sicher wieder gut gefüllt mit hereingebracht hatte, in einen Trichter entleerte. Anscheinend hatte sie sich irgendwo in der Wohnung in den Becher erleichtert. Hier im Bad vor uns beiden, wollte sie wohl doch nicht ihre Schleusen öffnen. „Stopp das reicht erst mal“, ordnete nun Susanne an. „Wir wollen doch den guten Natursekt nicht gleich auf einmal in den dunklen Ausguss kippen. Lass unserer Schwanzträgerin erst mal Zeit ihren vollgepissten Arsch zu genießen. Lassen wir deinen Urin doch erst mal richtig zur Entfaltung kommen.“ Ich glaubte es nicht. Aber es war real. Mit Susanne hatte ich das schon mal gemacht. Aber das ich nun das auch mit ihrer Mutter erlebte, die sich immer so gegen NS-Spiele gewehrt hatte, war schon was anderes. Ich glaubte es nicht aber ich fand es irre gut. Und im Moment machte es mir wirklich nichts im geringsten aus, mich hier wie ein kleines Kind von den beiden Frauen umherkommandieren und benutzen zu lassen. Ja im Moment war ich sogar froh darüber, das ich ihr Untergebener war. „Los hoch mit dir! Auf die Beine!“, befahl mir nun Susanne. „ Stell dich hin und dann wirst du dich wie es sich gehört auf die Toilette setzen und dich erleichtern. Aber pass ja auf, dass du nicht so viel von dem warmen Sekt verlierst“. Als ich stand entfernte Doreen den Schlauch aus meiner Rosette und stellte sich zu ihrer Tochter. Beide begutachteten und beobachteten mich wie ich krampfhaft versuchte die Flüssigkeit in mir zu behalten. Hätte der Dildo nur nicht mein Arschloch so leicht dehnbar gemacht. Ich presste meine Arschbacken fest zusammen. Und weil ich mir dachte, das es Susanne gefallen würde, auch meine Schenkel. Dazwischen verstaute ich noch meine Männlichkeit, so dass ich einen schönen dreieckigen weiblichen Schoss erhielt. So tippelte ich in kleinen Schritten zur Toilette und lies dort Doreens Omasekt in die Schüssel laufen. War eine ganz schöne Menge die ich da in den Hintereingang gespritzt bekommen hatte. Die beiden Frauen sahen mir dabei breit grinsend zu. Das Ganze wiederholte sich nun noch zweimal, bis auch der letzte gelbe Tropfen von Doreens Blasentee aus dem Behälter in meinem Arsch geflossen war. Und jedes Mal ging ich mit ganz kleinen Schritten gehorsam zur Kloschüssel und entleerte mich dort wieder. „Siehst du Mutter, es lässt sich eben alles noch mal wiederverwenden, selbst Urin“, sagte Susanne dann zufrieden. „Und du musstest nicht mal selbst zur Toilette gehen. So ein Dienstmädchen ist doch praktisch, gib es zu.“ Doreen sah immer noch zu mir. Und sie antwortete ihrer Tochter nicht. Sie wackelte nur etwas undefinierbar mit dem Kopf. Anscheinend war sie sich nicht mehr so sicher, ob es ihr wirklich so richtig gefallen hatte. Also mir hatte es nichts ausgemacht. Mir hatte es gefallen. Ab und an fand ich solche Spielchen schon geil. Und das ich nun auch noch unter der Regie von Susanne der kleine devote Toilettenslave ihrer Mutter sein musste, war auch eine angenehme neue Erfahrung. Aber mich fragte hier im Moment niemand. Stattdessen bekam ich nun neue Anweisungen. Jetzt war meine Freundin an der Reihe. Sie wollte hier natürlich auch ihren Anteil besteuern. Und der würde für mich in einer weiteren Portion Natursekt bestehen. Ich bekam von ihr im Kommandoton befohlen, mich vor ihr auf die kalten Fliesen zu knien und ihr wieder meinen Hintern hinzuhalten. Den Schlauch sollte ich mir diesmal aber selber einführen. Ohne lange zu warten erfüllte ich ihre Anweisung. Ich kniete mich vor die Füße der beiden Weiber und schob mir den Schlauch, an dem der Trichter hing, in mein Loch.

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14.06.2011, 10:22
Dann schaute ich zu Susanne nach oben. Die nickte zufrieden und zog sich anschließend ihr T-Shirt aus, so dass sie vollkommen nackt neben ihrer Mutter stand. Und wieder mal blickte ich von unten auf zwei riesige dicke Titten. Zumindest teilweise, denn Susis dicker Babybauch verdeckte mir etwas die Sicht. Da Susanne etwas breitbeinig dastand hatte ich aber einen fantastischen Blick auf ihr geiles Fotzenloch. Ich müsste mich jetzt nur ein wenig aufrichten und dann würde ich mein Gesicht direkt an dem dicken saftigen Pfirsich spüren. Aber wenn ich das machen würde, das gebe sicher eine saftige Strafe von Susanne. Oder sollte ich es einfach wagen? So nah an ihrem Lustzentrum zu sein und nicht daran zu dürfen, war das nicht schon Strafe genug? Und da sie ja frisch rasiert war, hatte man wirklich einen sehr guten Blick auf die Nacktschnecke. Wie gerne würde ich jetzt an ihren speckigen Schamlippen lutschen. „Was schaust du so gierig auf mein Loch“, bekam ich dann aber sogleich wieder einen Rüffel von oben. „Bist wohl neidisch auf so eine edle Muschi?“ Dabei zog sie ihre Schamlappen etwas weiter mit den Händen auseinander und präsentierte mir ihr saftiges rosa Muschelfleisch. „Schau hin Schwanzmädchen! So sieht eine richtige Möse aus“. Dabei strich sie sich ein paar Mal über ihren Kitzler. „Da wirst du neidisch was? Hättest wohl auch gern sowas? Ja das ist doch ein herrschaftliches Loch. Da kommt doch deine armselige kleine Muschi nicht mit. Und mit mein Lustzapfen hier, kann selbst dein lächerliches Schwänzchen nicht mithalten.“ Dann stieß sie ihre Mutter an, die uns stumm zuhörte. „Na Mutter komm, runter mit dem Schlüpfer und zeig unserem sabbernden Flittchen wie eine ordentliche Muschi auszusehen hat“. Die aber zögerte. „Na los Mama, brauchst dich doch nicht zu genieren, ist doch nicht das erste Mal, dass wir drei untereinander nackt sind“. Susanne war jetzt gut in Fahrt gekommen. Sie wartete nicht ab. Sie gab mir den Auftrag, ihre Mutter zu entkleiden, ihr den Slip auszuziehen. Das machte ich doch gerne. Ich kroch zu Doreen, packte an ihren Hüften den dünnen Höschenstoff und zog ihr den Slip herunter. Und nun bekam ich auch noch den wohlbekannten Schlitz von Susis Mutter zu Gesicht. Er war zwar nicht ganz so glatt und haarlos wie Susannes Spalte, aber das machte mir nichts aus. Von mir aus hätte sie auch mit einem dichten Busch vor mir stehen können. Na siehst du Mutter, es geht doch. Ist doch alles nicht so schlimm“, redete Susanne auf Doreen ein und nahm sie leicht in den Arm. Aber Doreen sah mir nicht so aus, als hätte sie Bedenken. Als sie von oben an ihrem splitternackten Körper herabsah und sich unsere Blicke kurz trafen, bemerkte ich, wie sie mir für einen flüchtigen Moment ein kleines Lächeln schenkte. Nee, das nackt sein machte ihr nicht allzu viel aus. Dann war aber schon wieder meine volle Aufmerksamkeit gefordert. Susanne befahl mich zurück zu sich und sagte ich solle nicht so verdammt geil sein und unseren Gast mit meinen Blicken belästigen.

Nun ordnete sie an, das ich ihr bei meiner nächsten Darmspülung, helfend den Trichter an ihr Loch halten sollte. Da der Schlauch relativ lang ausgefallen war, konnte sie sich neben mich stellen und ich ihr den Trichter ohne Probleme anhalten. Sie spreizte ihre Beine und ging ganz leicht in die Hocke. Wie befohlen hielt ich den Trichter und erwartete meinen nächste Sektspülung. Ich sah zu wie Susanne drückte und sich wirklich anstrengte. Aber irgendwie wollte es nicht recht klappen. „Na freust du dich schon das dir deine Herrin den Darm durchspült“, fragte sie mich leicht keuchend. Ja nickte gehorsam und sprach zu ihr: „Ja geliebte Herrin. Es macht mich glücklich das sie sich dazu herablassen, ihrem Dienstmädchen so eine Behandlung zukommen zu lassen. Bitte reinigen sie meinen Arsch mit ihrem kostbaren herrschaftlichen goldenen Sekt“. Aber ich wartete vergebens auf einen neuen Einlauf. Susanne konnte oder wollte nicht. „Werte Hausdame“, sprach ich Susanne an. „Ich sehe das ich ihnen Mühe bereite. Wenn ich ihnen einen Vorschlag machen dürfte“? Susanne nickte mir zu. „Ihre ehrwürdige Mutter hat mein Arschloch ja schon sehr gut gereinigt mit ihrem kostbaren gelben Nass. Wenn sie erlauben, würde ich ihnen Vorschlagen, das sie meinem kümmerlichen dreckigen Hausmädchenschwanz eine Behandlung zu kommen lassen“. Und Susi nickte zustimmend. Ihr schien der Vorschlag zu gefallen. „Bravo, das ist ein guter Gedanke von dir“, lobte mich meine Hausdame. „Ja ich denke auch, das dein stinkender Pimmel mal eine ordentliche Wäsche benötigt!“ Damit löste sie sich von dem Trichter und zog mir den Schlauch aus der Rosette. „Aber erst wirst du noch etwas arbeiten müssen. Auf so einen hässlichen verschrumpelten Sack strulle ich nicht ab“, erklärte Susanne. „Du wirst dich jetzt erst mal wichsen. Geile dich an unseren heißen verführerisch schönen Frauenkörpern auf. Zeig uns wie geil du deine Herrinnen findest. Los du kleine Sau, ich möchte eine harte Latte zwischen deinen Beinen in die Luft ragen sehen“. Damit war meine Aufgabe klar. „Na los fang an und bearbeite deinen kleinen männlichen Kitzler! Und wehe du bekommst das nicht hin. Dann piss ich dir ganz woanders hin. Dann werde ich dir erst mal deinen dreckigen Mund ausspülen müssen.“ Susanne wandte sich von mir ab und beachtete mich erst mal gar nicht mehr. Sie unterhielt sich nun erst mal mit ihrer Mutter, die sich mittlerweile auf die Toilettenbrille gesetzt hatte. Und so stand ich auf, stellte mich für die beiden Frauen gut sichtbar ins Bad und fing an mir meinen Schwanz zu polieren. Ich beobachtete die zwei nackten Frauen vor mir und geilte mich wirklich an ihren kurvenreichen Körpern auf. Ich würde sicher sehr schnell einen Ständer bekommen. In Gedanken malte ich mir aus, wie die beiden unbekleideten Frauen sich langsam anfingen näher zu kommen und sich sachte und sinnlich berührend zu küssen und jede schob dann ihre Hand zwischen die Beine der Anderen und fing an diese dort zu streicheln und den Kitzler zu stimulieren. Oh was für eine heiß Phantasie. So was würde natürlich nie, oder sagen wir mal, nie mehr passieren. Soweit ging Doreen nicht mehr. Das war für sie und wohl nun auch für Susanne ein Tabuthema. Aber hier nackt und zusammen mich und sich an mir zu befriedigen, das war noch gerade so im Rahmen, was sie duldete. Was aber auch schon reichlich abgedreht war, wenn man es mal bei klarem Verstand betrachtete. Welche Mutter würde den mit ihrer Tochter gemeinsam deren Freund in so einer Weise sexuell benutzen? Aber mit den beiden geilen Weibern dort mir gegenüber war es möglich und ich war froh und dankbar, das es sich so ergeben hatte im Laufe der Zeit. Ich wichste mich immer härter und schneller und zog kräftig an meinem Sack. Oh ja ich wurde geiler. Und damit wuchs auch meine Stange immer mehr an und wurde zu einer prächtigen harten Latte. Wie geil ich jetzt darauf war, endlich meinen Docht in die feuchten Löcher von Susanne und Doreen stecken zu können. Ich hätte beide sofort hier auf der Stelle mit meinem fleischigen Schwert aufgespießt und ihre dampfenden Fleischdosen bearbeitet. Als ich die beiden heißen Fotzen da so direkt vor mir sah, fiel mir erst mal richtig auf, wie stark meine Freundin durch ihre Schwangerschaft an Umfang gewonnen hatte. Ihre Mutter war ja dagegen recht schmal. Obwohl sie ja auch hier und da ihre kleinen süßen Polster hatte. Aber Susanne war ein richtiger geiler Brocken Frau geworden. Allein die herrlich dicken Möpse die sie über ihrem kugelrunden Bauch zur Schau stellte, waren eine einzige Versuchung. Und dann erst ihr voluminöser Hintern. Diese beiden ausladenden Arschbacken schrien gerade zu danach, das man sie begrapschte und mit den Händen durchknetete. Und über das was da unter ihrem Bauch anfing und sich bis zu ihrem Arschloch fortsetze brauchte ich gar nicht mehr groß nachzudenken. Ihre ganze Spalte vom speckigen Venushügel bis zum zartrosa-farbenen Scheideneingang war eine einzige Versuchung. Sie war hochschwanger und hatte doch noch einen heißen dampfenden tropfenden Honigtopf! Ich stand mitten im Badezimmer und rubbelte mir meinen Schwanz. Ich verwöhnte mich so sehr ich konnte. Mein Sack fühlte sich auch wieder schön straff und schwer an. Hätte Susanne mir nicht plötzlich Einhalt geboten, ich hätte sicher bald meinen Saft auf den Fliesen verteilt. Es fiel mir nicht leicht, meinen Schwanz in Ruhe zu lassen. Mit wippender Lanze stand ich nun vor den beiden.

„Ja das sieht doch vielversprechend aus“, gab Susanne ihren Kommentar ab. „Mal sehen ob er noch etwas wächst, wenn ich ihn gieße“. Sie diregierte mich wieder auf den Boden. Mitten in das Badezimmer sollte ich mich legen. Und nicht etwa in die Duschwanne. Das bedeutete, das ich gleich in einer großen warmen Lache Pisse liegen würde. Aber Susanne konnte das ja egal sein. Denn ich wusste jetzt schon, wer diese Sauerei dann später wegwischen durfte. Susanne nahm vorsichtshalber noch zwei plüschige Läufer vom Boden. Sie konnte sich auch denken, das es gleich recht feucht auf dem Boden werden würde. Ich legte mich mit dem Kopf Richtung Toilette. So hatte ich Susanne im Blick und wenn ich den Kopf leicht drehte auch ihre Mutter. Die saß immer noch auf dem Toilettendeckel und schaute mir und nun auch Susanne zu, wie sie sich über mir positionierte. Sie stützte sich mit einer Hand an der Wand ab und ging dann in die Knie. Susi hockte sich über meinen ausgefahrenen Schwanz, der schwer auf meinem Bauch lag. Etwa dreißig Zentimeter über meinen Klöten stoppte sie und fingerte sich an der Möse herum. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Ficklappen und strich sich über ihr Pissloch. Oh so nah über meinem Schwanz? Das würde sicher ein harter Strahl werden, der mich gleich treffen würde. „Nimm deinen dreckigen Prügel in die Hand und wichs dich“, war nun Susannes Aufgabe für mich. „Du wirst deinen harten Stab schön in den Strahl halten und ihn ordentlich reiben, damit er gut gewaschen wird mit meinem Sekt. Aber ich will mal für dich geilen Bock hoffen, das du dabei nicht abspritzt. Sonst kannst du was erleben!“ Also nahm ich meinen Speer in die Hand und hielt die blanke Eichel direkt unter ihre Spalte. Leicht wichsend sah ich Susi zu, wie sie über meiner Mitte hockte und anfing zu pressen. Schon erstaunlich, wie sie sich nur so sicher sein konnte, wohin sie pinkeln würde. Sie konnte doch überhaupt nichts sehen, wegen ihrem Bauchumfang. Aber anscheinend hatte sie ein Gefühl dafür. Denn die ersten zaghaften Tropfen trafen mich am prallen Sack. Und aus den paar Tropfen wurde ein dünnes Rinnsaal weiß gelber Färbung. Und nur eine Sekunde später traf mich dann zischend ein harter heißer Strahl direkt an meiner Eichel. Und wie Susanne es gewollt hatte, hielt ich meine harte Latte direkt in ihren Urinstrahl und onanierte. Fühlte sich das gut an. Susannes Natursekt spritzte mit hohem Druck aus ihr heraus und traf mich fast zielgenau am Schwanz. „Ja ist das schön Herrin“, lobte ich sie. Aber das war nicht was sie hören wollte. „Ruhe!“, sagte sie laut. Und als Mahnung an mich, zog sie leicht an ihrem Pissloch und der warme Sekt wanderte in einem Bogen über meinen Bauch auf meine Brust. Dann aber war wieder meine Körpermitte ihr Ziel. Soviel von dem knappen Gut wollte sie wohl nicht verschwenden. Obwohl es schon enorm war, was Susanne da für eine Menge Natursekt anzubieten hatte. „Ja Töchterchen, wasch ihm sein Gehänge ordentlich. Dusche ihn richtig ab“, kam es plötzlich von der anderen Seite. Doreen mischte sich nun auch mal wieder in das Geschehen ein. Anscheinend kam sie nun doch so allmählich auf Touren und somit fielen sicher einige Hemmungen und Bedenken von ihr ab. Und das war ein gutes Zeichen. Denn wenn diese Mutterkuh in Fahrt kam, dann konnte sie zum Vamp werden, wie ich aus eigener Erfahrung wusste.

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14.06.2011, 10:24
Und während ich mich darauf konzentrierte meinen Schwanz immer so gut wie möglich wichsend in den harten warmen Strahl zu halten, der immer noch recht kräftig aus ihrem Pissloch schoss, bemerkte ich plötzlich einen Schatten über mir. Als ich nach oben schaute, fiel mein Blick zwischen die Beine von Doreen. Sie war aufgestanden und stand nun direkt über meinem Kopf. Und ohne jegliches Wort drehte sie sich um die eigene Achse, so das sie mit dem Rücken zu Susanne stand. Dann machte sie einen winzigen Schritt zurück und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. „So du kleine Schwanzsau“, sprach sie mich an. „Wenn du schon so gründlich gereinigt wirst, dann steht mir das ja wohl erst recht zu. Du wirst mich jetzt schön sauber lecken mit deinem Waschlappen!“ Dann kam sie mit ihrer Spalte auf mein Gesicht zu. Ja komm nur, du alte geile Triene, dachte ich. Nur zu gerne lecke ich dir deine Spalte aus. Und als sie sich an auf den Boden kniete und nur knapp mit ihrem Loch über meinem Gesicht schwebte, konnte ich schon ihren unverwechselbaren Duft einsaugen. Und nur wenige Momente später zog sie sich ihre Fotze auseinander und parkte ihr warmes Geschlechtsteil nur ganz knapp über meinem Mund. „Leck“, kam nun noch mal barsch die Aufforderung von ihr. Und ich tat ihr selbstverständlich den Gefallen. Ich fuhr meine Zunge so weit ich konnte heraus und leckte an ihrem feucht-warmen Loch herum. Doreen bewegte ihren Unterkörper dazu, so das ich ihre ganze Ritze mit meiner Zunge ohne Mühe erreichen und abschlecken konnte. Ich konzentrierte mich im Moment so auf Doreen, das ich beinahe das Wichsen vergessen hatte. Ich spürte zwar noch Susannes dampfenden Strahl der mich einsaute, aber das Wichsen stellte ich etwas ein. Mein Schwanz stand auch so wie eine Eins. „Ey du Sau, du sollst dich wichsen“, beschwerte sich hörbar ungehalten Susanne bei mir. Ihr Tank war nun leer und ihr Blasentee tropfte nur noch spürbar auf meine nasse Haut. „Aach lass mal meine Liebe“, entschuldigte mich Doreen. „Du weißt doch er ist ein Männlein. Und die können ja bekanntlich nicht zwei Sachen gleichzeitig“. Na ja sowas musste ja kommen, dachte ich bei mir. „Oh, da hast du recht liebe Mama, das hatte ich doch glatt vergessen“, sagte lachend Susanne. „Und dein Wohlergehen geht natürlich vor. Also will ich mal nicht so sein.“ Dann spürte ich wie meine Freundin meinen steifen Freund richtig hart anpackte, richtig an ihm zog und streckte. „So, das Ding ist sauber. Aber was soll ich jetzt damit anfangen. So feucht glänzend und hart wie er ist, wäre es doch eine Schande ihn ungenutzt zu lassen. Und dann dieser fette Eierbehälter hier.“ Als sie das sagte, packte sie meinen Sack ordentlich und presste ihn ihrer Faust. Als wenn sie meinen Eierlikör so durch meine Sahnespritze drücken wollte. „Dann wird er sich eben anstrengen müssen, unsere kleiner geiler Hengst hier“, verkündete Susi einen Moment später. „Schließlich ist es seine Aufgabe uns zu beglücken und uns zu Diensten zu sein. Das werden wir dieser Schwanznutte schon beibringen.“ Ich spürte kurz danach, wie mein Schwanz wieder gepackt wurde und an etwas weiches stieß. Und keine Sekunde später fühlte ich wie meine Latte von einer wohligen Wärme umgeben wurde. War das ihr Mund? Oh nein, es war was viel Besseres. Ich spürte es. Es war ihre feuchte Möse in die sie meinen Fickstab drückte. Susanne hockte wohl nun auch noch auf mir und führte sich meinen prallen Schwanz ein. Und als ich tief in ihre Höhle eingedrungen war, bemerkte ich die mir nur allzu vertrauten Reitbewegungen von Susi. „Na klappt doch“, hörte ich sie zufrieden sagen. „Siehst du Mutter, dieser Hengst hier kann auch zwei geile Stuten bedienen. Man sollte dieses Stück Schwanz hier nicht unterschätzen“. Ja das war die Frage. Befriedigte ich die beiden Weiber oder benutzen sie mich um sich aufzugeilen? Ach war auch eigentlich völlig egal. Hauptsache war doch das ich endlich an diese geile Mösen herangekommen war. Der Gedanke das ich nun mal wieder seit langer Zeit Mutter und Tochter zusammen vögeln konnte, gab mich einen irren zusätzlichen Kick. Und wo wir es trieben. Mitten im Badezimmer auf den Fliesen, die überflutet waren mit dem Natursekt von Susanne. Und nicht nur ich lag darin, auch die beiden geilen Stuten über und auf mir knieten in der Lache. Aber es schien im Moment niemanden wirklich zu stören. Es gab geileres und wichtigeres als diesen Umstand. Susannes Pisse verbreitete einen herben würzigen Geruch in dem Raum. Nicht das es mich sonderlich störte. Aber es gab angenehmere Gerüche. Wie zum Beispiel der, der mir zwischen den Schenkeln von Doreen entgegenströmte. Ihr Muschiduft war betörend. Und erst der Geschmack ihres Loches, in das sie sicher schon hunderte Mal in ihrem Leben gefickt worden war. Oh diesen leicht herben salzigen Duft sollte man in Flaschen abfüllen, als Aphrodisiaka. Also bei mir würde das einhundertprozentig wirken. „Na Mutter, bist du zufrieden mit meinem Freund dem Hausschwanz?“, fragte Susanne etwas schwerer atmend. Anscheinend war auch sie ordentlich in Fahrt gekommen, während sie meinen Schwanz abritt. „Oh was glaubst du denn“, antwortete Doreen leise. Sie stöhnte ihr Vergnügen dabei heiser heraus. „Der Schwanz unter mir kann es wirklich. Du glaubst gar nicht, wo der mich überall mit seiner Zunge verwöhnt. Der muss ja eine enorm lange Zunge haben. Wer braucht da noch einen Schwanz. Diese Zunge und die Sauglippen sind im Moment genau das, was ich Fotze jetzt brauche“. Und Doreen untertrieb nicht. Je länger ich sie leckte und mit Lippen und Zunge befriedigte, je nasser wurde dieses Weib in ihrer Ritze. „Sag das nicht“, hechelte Susanne ihrer Mutter entgegen. „ Dieser Fickprügel von diesem Schwanzmädchen ist auch nicht zu verachten. Dieses harte Teil macht mich ganz schön irre wuschig. Der stopft mein Loch ganz schön".

Und so ging es nun auch weiter. Doreen blieb über meinem Gesicht hocken und ließ sich ihre Fötzchen von mir lecken. Sie konnte wohl gar nicht genug bekommen heute. Wenn es noch eine Weile so weitergehen würde, bekäme ich noch Muskelkater in meine Zunge. Und auch Susanne blieb auf mir sitzen. Sie hatte sich meinen Bohrer ganz eingeführt und hielt ihn in ihrer wohltemperierten Dose steif. Anscheinend war jeder im Moment sehr zufrieden mit seiner Position. Doreen ließ sich jetzt auch richtig gehen. Sie stöhnte öfters laut auf und gab uns ihre Geilheit kund. Sie hatte mittlerweile auch begonnen sich zusätzlich selbst an ihrem Lustzapfen zu reiben. Meine Zunge alleine reichte ihr wohl nicht mehr. Sie war extrem heiß und geladen. Ich schätzte, das es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie mir ihren Orgasmus entgegen schrie und ihre ohnehin feuchte Spalte mir noch mehr Mösensaft zum schlucken geben würde. Auch spürte ich die kräftigen Fickbewegungen von Susi. Sie musste mit ihrem Unterkörper auf mir sitzen, und das Becken enorm kräftig kreisen lassen. Das konnte sie gut. Darauf stand ich und das ließ meistens auch meine Soße im Sack schnell aufschäumen. So auch diesesmal. Ich war ja ohnehin sehr spitz und schon seit langen eigentlich schon spritzbereit. Wenn mich Susanne nicht immer wieder davon abgehalten hätte, wäre meine Sahne schon lange verschossen. Aber so hatte sie sich immer mehr aufgestaut und der Druck war nun wieder da. Und nicht nur mein Rohr war steinhart. Auch mein schwerer Sack war mittlerweile eine feste Kugel geworden. Ich spürte wie es in meinen Eiern brodelte und mein Schwanz machte sich schon fertig, die weiße Creme herauszublasen. Sollte ich Susanne warnen? Oder sollte ich sie einfach zuspritzen? Vielleicht hatte sie ja noch was anderes mit mir vor. Aber soviel Überlegungen konnte ich in meinem fick- und spritzbereitem Zustand gar nicht anstellen. Ich war getrieben und hatte eigentlich nur einen Gedanken. Und zwar meine Soße endlich loszuwerden und meinen Orgasmus auszuleben. Und Susannes glitschiger Ficktunnel war doch ein sehr geeigneter Ort dafür. Ich war nicht wählerisch. Ich hätte auch Doreen eingesaut, hätte sie sich an meinem Pint zuschaffen gemacht. Aber nun fiel das Los eben auf meine Freundin. Und dann kam es mir. Oh Gott war das ein irres Gefühl. Und ein befreiendes wohltuendes dazu. Ich schleuderte meinen Samen heftigst in Susannes Schoß. Und ihre Möse wurde überflutet von meinem Pimmelsaft. Schlag auf Schlag drangen meine Spermafontänen in Susannes Loch ein. Sicher schlugen die meisten an ihrem Muttermund an. Ich lag regungslos da und röchelte leise. Ich versuchte den geilen Moment solange wie möglich zu genießen. Und Susanne merkte natürlich sofort, was da ihn ihr abging. Was sie da in ihre fickende Fotze serviert bekam. Es waren etwa 5 bis 6 harte Schübe meines Eiercoktails die sich in ihrem heißen Loch ausbreiteten. Danach wurde es weniger. Und ich wollte auch keinen einzigen Tropfen Sperma zurückhalten. Alles sollte raus und in Susis Möse verschwinden. Als Susanne merkte was los war, stellte sie ihre Reitbewegungen ein und blieb kurz ruhig auf mir sitzen. Anscheinend genoss sie auch das Gefühl so vollgepumpt zu werden. Aber die Ruhe hielt nicht lange an. Plötzlich rief sie laut: „Ey du Sau, habe ich dir befohlen, das du mich besamen sollst! Kannst du dich nicht beherrschen! Ich wollte deinen harten Stab noch etwas länger in mir spüren und mich daran aufgeilen, bis mir einer abgeht. Aber nun kann ich das ja vergessen! Ich spüre doch schon, wie dein erbärmlicher Schwanz wieder schrumpft“! Sie legte eine Pause ein und stieg etwas behäbig von mir ab. „Na wenigstens hast du ordentlich mein Loch gefüllt“, fügte sie dann etwas zufriedener hinzu. Aber auch Doreen die immer noch etwas steif über meinem Kopf hockte, war nun soweit. Auch bei ihr war ein Orgasmus im Anmarsch. Die alte Schachtel begann heftiger zu stöhnen und ihre Atmung wurde stoßweise mal laut hörbar und dann wieder flacher. Wo sie diese Töne nur herholte. Die Geräusche klangen oft richtig dumpf, als wenn sie sie aus dem hintersten Winkel ihrer Kehle hervor presste. Doreens Beine begannen leicht zu zittern. Sie rutschte mit ihrer glitschigen Furche auf meinem Mund herum und verteilte eine Menge von ihrem Geilsaft auf meinem Gesicht. Sie klemmte meine Kopf regelrecht zwischen ihren glatten dicken Schenkel ein und hielt mich trotz ihres heftigen Abgangs, der sie richtig mitzunehmen schien, wie in einem Schraubstock gefangen. Sie benutzte meine Zunge und meine Nase als Wichshilfe. Und was ich nicht schaffte, besorgte sie sich mit der Hand. Ihr dicker Kitzler, der gut sichtbar oberhalb ihrer heißen geil duftenden Möse zwischen den Hautlappen hervorstach, musste jetzt einiges erdulden. Doreen rubbelte, zog, drückte, quetschte und zwirbelte ihren Glücksbringer wie von Sinnen. „Oh du verdammte Sklavensau, was machst du mit mir“, presste sie zwischen ihren Stöhnsalven hervor. „Hör auf, ich kann nicht mehr“, forderte sie lauthals.

Picfriend
14.06.2011, 10:26
War das wirklich ernst gemeint? Es hatte eher den Anschein als wenn sie noch eine ganze Weile ihren Höhepunkt genießen wollte. Außerdem war sie es doch, die sich auf meinem Gesicht ihre Möse ausdrückte wie eine reife Pampelmuse und es sich dabei besorgte, wie sie es brauchte. Ich spürte es regelrecht wie ihre Muschi leicht zuckte und krampfte. Aber irgendwann war auch ihre aufgestaute Geilheit etwas verflogen und Susannes Mutter beruhigte sich langsam wieder. Sie atmete schwer. Sie war richtig fertig. Ich war neidisch. Könnten wir Männer nur auch solche langen und intensiver Orgasmen haben.

Und was machte Susanne in der Zwischenzeit? Ich konnte es ja nicht sehen, da Doreen mir mit ihrem Körper die Sicht versperrte. Aber sie hatte sich wohl nicht eingemischt, während ihre Mutter es sich hatte gut gehen lassen. Es dauerte etwa zwei Minuten, bis jemand wieder etwas sagte. Jeder von uns war wohl leicht geschlaucht und wollte erst einmal durchpusten. Ich jedenfalls wollte erst mal wieder frische Luft atmen und war froh, als sich das Schwiegermonster von mir langsam erhob. Als sie aufstand, folgte ich ihrer Möse mit den Augen. Wow, was diese speckige dicke Fleischmöse glänzte. Als hätte sie in Öl gebadet. Was hatte diese Muschel wieder für eine Menge Wichssaft versprüht. Wahnsinn wozu dieses Weib im Stande war! Wo holte sie denn nur diese ganze Wichse her? Aber mein Gesicht schien auch nicht viel besser auszusehen. Und mir war sogar etwas übel von dem vielen Mösennektar den ich aufgeleckt hatte. Und dann machte Doreen etwas, was ich soweit ich mich erinnern kann, sie noch nie gemacht hatte. Und das auch noch vor meiner Freundin, ihrer Tochter. Sie stand breitbeinig über mir und schaute grinsend auf mich herab. Ich musste aber auch ein irres Bild abgeben. Da lag ich nun, umringt von zwei fickgeilen Mösen, total verschwitzt und eingeölt mit Muschisaft und meinem eigenen Sperma am Schwanz inmitten einer großen Lache von Urin. Und der war mittlerweile eiskalt geworden. Es war nicht mehr allzu angenehm hier zu liegen. Doreen jedenfalls beugte sich noch mal zu mir herunter, kam ganz dicht an mein Gesicht und flüsterte recht zart und leise mir ins Ohr: „Du geiler verrückter Bengel. Du Fickhengst. Du bist der geilste verrückteste Schwanz, den ich je gebumst habe. Hätten wir uns nur ein paar Jahre früher kennengelernt. Ich glaub für dich hätte ich vielleicht damals meinen Mann sausen lassen. Wir wären das geilste Paar unter der Sonne geworden. Von dir hätte ich mir auch liebend gerne ein Kind in den Bauch ficken lassen. Vielleicht wäre es dann auch so ein notgeiler Bastard geworden wie du oder so eine spermahungrige Mutterfotze wie ich. Wirklich schade, das wir uns erst so spät über den Weg gelaufen sind. Du machst mich wirklich glücklich!“ Dann hielt sie meinen Kopf zwischen ihren Händen fest und begann mit ihre Zunge mein Gesicht abzulecken. Sie säuberte mein ganzes Gesicht von ihrem Mösenschleim. Sie schleckte gleichmäßig und gründlich Bahn um Bahn über meine Haut. Und zum Schluss presste sie vor den Augen meiner Freundin ihren Lutschmund auf meine Lippen und gab mir einen heftigen, langen Zungenkuss. Oh Mann, was konnte diese Großmutter leidenschaftlich küssen. Ihre Zunge war ja flinker als meine. Doreen saugte sich richtig fest an mir. Ihr war es wohl im Moment egal, das ihre Tochter sie dabei beobachtete, wie sie gerade deren Freund und den Vater ihres Enkelkindes die Zunge in den Hals schob. Mir selbst war nicht ganz wohl bei der Sache. Und ich versuchte mich aus ihrem Griff und von ihrem Mund zu lösen. Mir schoss noch mal durch den Kopf, was mir Doreen da eben ins Ohr gesäuselt hatte. War das wirklich immer noch ihre Ansicht. War sie denn immer noch so spitz und verrückt nach mir? Was war ich unendlich froh, das Doreen keine Kinder mehr bekommen konnte. Da konnte ich sie nageln ohne darauf Rücksicht nehmen zu müssen. Nicht auszudenken, wenn ich meiner zukünftigen Schwiegermutter auch noch einen Braten in die Röhre gedrückt hätte! Oder war sie nur neidisch auf ihre Tochter. Das sie ein Kind von mir erwartete? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. Das war nicht Doreens Art.

Als ich nach oben blickte, stellte ich fest, das Susanne im Moment nicht gerade glücklich aussah. Die Mutter knutschte vor ihren Augen ihren Freund? Das schien ihr nun doch etwas zu weit zu gehen. Schon seltsam diese Familie in die du das hineingestoßen bist, dachte ich bei mir. Die eine ist über fünfzig und bumst herum wie eine zwanzig jährige und kennt dabei fast keine Tabus und würde sich noch liebend gerne von dir schwängern lassen. Und ihre Tochter ist eine halbe Lesbe treibt es auch öfters mal mit Ihresgleichen und lässt es zu, das sich ihr eigener Freund hin und wieder mit ihrer Mutter vergnügen darf. Und der heutige Fick war nun wieder ein besonderer Höhepunkt. Egal ob geplant oder nicht. Na ja so ganz unschuldig war ich ja an dem ganzen Beziehungschaos auch nicht. Schließlich war ich ja mit der Auslöser dieser… Susanne schnitt mir meinen Gedanken ab. Sie kam nun persönlich an uns heran und zog ihre Mutter nachdrücklich von mir weg. „Mama was soll denn das! Ich glaube nicht, das ich dir das erlaubt hatte“, sagte sie nun sichtlich erbost. „Lass gefälligst deine Zunge aus seinem Mund. Hat denn der Höhepunkt dir immer noch das Gehirn vernebelt? Man könnte ja meinen, du wärst in ihn verknallt, so wie du dich eben an ihn rangeschmissen hast! Auf den Mund küsse nur ich meinen Freund. Und auch Zungenküsse sind nur uns beiden vorbehalten! Ist das klar?“ Susanne stand breitbeinig vor ihrer Mutter und hatte die Arme verschränkt. Sie schien wirklich sauer zu sein. Sie hatte sich richtig in Rage geredet. Und ich? Ich blieb lieber hier liegen und schwieg, bevor ich auch noch in die Schusslinie geriet. So schaute ich von unten dem Schauspiel zu und wartete das sich die Gemüter wieder beruhigten. Aber wenigstens hatte Susanne wohl nicht verstanden, was mir ihre Mutter ins Ohr geflüstert hatte. Und es war besser sie fragte auch nicht danach. Der Anblick der sich mir bot war aber auch nicht schlecht. Richtig scharf. Da standen Mutter und Tochter sich nackt gegenüber. Der Mutter tropfte noch die Möse vor Geilheit und der Tochter tropfte mein Sperma so langsam aus der Ritze. Und ich glaubte es nicht. Aber trotz der angespannten Situation, wurde ich beim Anblick dieser nackigen Frauen wieder heiß. Obwohl mit meinem Schwanz heute sicher nichts mehr anzufangen war. Die beiden Frauen diskutierten heftig. Wobei meine Susi aber die Oberhand behielt. Wie schön ihre Körpermassen sich bewegten, wenn sie wild mit den Händen gestikulierten. Besonders ihre üppigen Titten wogten hin und her. Und Doreens Nippel waren immer noch erstaunlich hart und groß. Und als dann aber Doreen konterte: „Das ist ja wie im Bordell hier. Ficken ja, aber nicht küssen“, schien Susi vorm überkochen zu sein. Sie schnappte regelrecht nach Luft. Jetzt reichte es mir aber. Das konnte ja noch Stunden so gehen. Ich stand auf und stellte mich zwischen die beiden Furien. Dabei hatte ich nicht bedacht, das ich jetzt richtig im Sandwich der splitternackten Frauen stand. Und so massierten mir ihre weichen warmen Körper meinen nackten nassen Leib. War das eine angenehme Stellung. Aber ich wollte mich jetzt nicht ablenken lassen. Ich drückte die Zwei etwas auseinander und sagte laut und deutlich zu beiden: „Sagt mal, ihr spinnt doch wohl. Was soll das denn? Ok, was deine Mutter gemacht hat, war nicht in Ordnung!“ Das sie mich schon öfters in Susannes Abwesenheit mit so einem Zungenkuss bedacht hatte, verschwieg ich lieber. „Sagt mal, ich glaube ihr vergesst die Situation. Schaut euch doch mal hier und in der Wohnung um. Und seht uns doch mal an, wie wir hier stehen. Nackt bis auf die Haut und überall klebt Pisse, Mösensaft und Sperma an uns. Du Doreen hast eben vor Susannes Augen mit ihrem Freund gevögelt und es dir besorgen lassen und du Susanne hast es zugelassen und hast sogar dabei zugesehen wie ich ihre Möse geleckt habe und hast dich nebenbei mit meinem Schwanz vergnügt. Du hast ihr wohl wahrscheinlich auch den Tipp mit dem Urineinlauf gegeben. Alleine wäre Doreen wohl nie auf die Idee gekommen. Die steht eigentlich nicht auf Spiele solcher Art. Und das ist ja nicht das Erste mal das wir es miteinander getrieben haben. Oder besser ihr mit mir. Werdet euch doch mal wieder klar darüber, wie abgedreht diese Situation hier eigentlich ist. Wenn da jemand von unseren Bekannten dahinter kommen würde, was wir hier für eine versaute Dreierbeziehung führen. Die Freundin lässt es zu, das ihr Freund ihre Mutter fickt. Und die Mutter hat nicht die geringsten Einwände dagegen. Sie begrüßt es sogar. Die Mutter hat keine Bedenken und Scheu, sich vor den Augen ihrer Tochter von mir befriedigen zu lassen. Na ja und selbst finde ich es ja auch ganz toll und geil, das wir auf diese Weise eine Beziehung führen. Ich vögele euch beide gern, das wisst ihr ja. Obwohl nun mal jetzt Susanne denn Vorrang hat. Das musst du einsehen Doreen. Sie ist jetzt meine Freundin. Ich liebe sie, auch wenn ich nur zu gerne auch mit dir meinen Spaß habe. Du bist eine der geilsten Frauen die ich je kennengelernt habe. Jetzt bin ich richtig froh, das ihr damals überein gekommen seid, es wenigstens nicht miteinander zu machen. Das gäbe erst ein Chaos“. Ich holte nun erst einmal Luft, nach meiner deutlichen Ansprache. „Ja das bin ich auch“, sagte nun Doreen etwas traurig klingend. „Und ich würde es immer noch nicht tun. Diese Grenze würde ich nie mehr überschreiten. Das eine Mal, als du Susanne und ich uns gegenseitig verwöhnt haben, hat mir gereicht.“ Susanne war immer noch recht aufgebracht. Ihre Nippel standen sogar von ihren Titten ab. Vor Aufregung oder weil ihr langsam kalt wurde? „Lenk nicht vom Thema ab“, sagte sie scharf. Doreen nickte zustimmend. „Ok, meine Kleine. Vielleicht sollten wir die ganze Situation zwischen uns nochmals überdenken. Ich persönlich finde es toll, das du so tolerant bist, und mir deinen Freund zum gelegentlichen Schäferstündchen ausleihst. Ich habe auch nichts dagegen, wenn er mir seinen Prachtschwengel rein drückt, wenn du dabei bist. Aber es liegt an dir, Susanne, ob du das so weiterhin möchtest.“ Oh, das hörte sich ja im Moment gar nicht so gut für mich an. Ich sah schon meine Felle davonschwimmen. Nur sehr, sehr ungern würde ich auf die versauten, intensiven Sexgelage mit dieser alten bumsgeilen ***** verzichten. Susanne schaute an uns beiden vorbei auf die kahle Kachelwand und rieb sich gedankenverloren ihren Schwangerschaftsbauch.

Tja, die geile Stimmung von eben, war dahin. Aber wenigstens war jetzt erst einmal Ruhe eingekehrt. Und damit das so blieb, zog ich Susanne mit mir hinaus auf den Flur und schickte Doreen als Erste zum duschen. Auf dem Flur sah mich Susanne ganz seltsam an. Als wenn sie mich fragen wollte oder sich selbst fragte, ob unser ganzes Sexleben der Letzten Monate richtig gewesen war.

Picfriend
14.06.2011, 10:26
Hoffentlich waren das nur ihre Hormone, die sie im Moment so seltsam werden ließen. Sie brauchte dringend eine Ablenkung. Vielleicht kam sie dann auf andere Gedanken. Und so kniete ich mich unter ihren dicken schweren Bauch und versuchte einigermaßen zwischen ihre Beine zu kommen um an ihrer Schnecke zu lutschen. Ein großer Teil meines Schwanzsaftes war ja sicher schon aus ihr herausgetropft und einiges klebte an ihren Schenkeln. „Komm mein zartes Schneckchen“, flüsterte ich liebevoll. „Mach deine Beine breit und lass mich deine sexy Spalte auslecken, wie es sich für einen ordentlichen Hausschwanz gehört. Lassen sie mich an ihr herrschaftliches Loch, damit das Schwanzmädchen seine eigene Wichse aus ihrer Dose entfernen kann“. Ich musste etwas mit den Händen nachhelfen, aber dann gab mir Susanne den Weg an ihre Himmelspforte frei. Und ich leckte so intensiv und gründlich wie ich nur konnte. Obwohl das Glibberzeug aus ihrer warmen Muschel nun nicht mehr sehr gut schmeckte, wie wenn es frisch wäre. Ne wirklich nicht. Aber ich schluckte alles Susanne zu liebe. „Eigentlich wollte ich dich heute Abend noch als Krönung des Tages zusammen mit meiner Mutter ordentlich durchziehen. Wir beide wollten dir so richtig mit den Umschnalldildos den Arsch versilbern“, sagte sie ganz leise nach einer kleinen Weile. „Aber das können wir jetzt vergessen. Heute Abend bleibt deine Möse kalt. Und bei mir brauchst du auch erst mal nicht mehr anzuklopfen“. So ein Mist! Sollte ich denn wieder Ewigkeiten warten, bis meine Teure wieder in Stimmung war? Und noch während ich zwischen Susannes Beinen hing, kam Doreen aus dem Bad und ging an uns vorbei in die Küche. Anscheinend suchte sie sich ihre Sachen zusammen. Und nachdem ich das Fötzchen von meiner Freundin gründlich ausgeschleckt hatte, ging ich nun ins Bad. Eine Dusche war dringend nötig. Hatte ich doch lange in der Natursektpfütze gebadet. Die ich nun ebenfalls noch wegwischen musste, wie ich es mir gedacht hatte. Und als ich mir Wischlappen und Eimer aus der Küche holen wollte, kam mir Doreen entgegen. „Es ist besser für uns alle, glaube ich, wenn ich jetzt gehe. Wir sollten erst mal ein oder zwei Nächte darüber schlafen. Dann können wir noch mal vernünftig darüber reden“. „Danke für das Essen und komm gut nach Hause“, rief ich ihr noch nach. Da hörte ich aber auch schon die Wohnungstür ins Schloss fallen. Susanne sagte kein Wort. Es schien ihr auch nicht allzugut zu gehen. Denn restlichen Abend über war sie nicht sehr gesprächig und ging dann früh zu Bett. Tja, so konnte ein Tag auch verlaufen mit der Familie Köhler. Da steht man(n) morgens nichts ahnend auf und bekommt einen heißen Fick nach dem anderen geboten und wird dann als Lustsklave den Tag über benutzt und dann endet er so. Weder den Anfang noch das Ende hätte ich mir so vorgestellt. Was hätte das noch für ein geiler fickintensiver Abend werden können. Mein Arschloch hätte wieder einiges zu schlucken bekommen von Doreen und Susanne, da war ich mir sicher. Aber es sollte nicht sein. Und so kroch ich nur kurze Zeit später zu meiner geliebten schwangeren Freundin unter die Bettdecke. Ein wenig Schlaf brauchte auch ich nach diesem Tag.

dido26
14.06.2011, 21:07
Hallo picfriend,
was für eine freudige Überraschung heute, ich gehe nichtsahnend auf die Geschichten-Seite und lese eine unheimlich geile Fortsetzung von Susanne.
Das war mal wieder SPITZE geschrieben. Sie ist nicht nur geil, sondern auch unheimlich spannend.
Bitte verwöhn uns weiter mit Susanne und Doreen.
Viele Grüße
dido

Picfriend
16.06.2011, 15:46
Danke für deine Kommentare Dido26.:0021: Scheinst der Einzige zu sein, der sich noch die Zeit nimmt die Story zu bewerten oder Tipps zu geben. Das war schon mal anders.

bb2297
16.06.2011, 21:59
Hi,

ich kann nur sagen: Weiter so...

Die Geschichte ist super geil und zudem auch noch gut lesbar geschrieben. Das ist hier im Forum ja nicht immer so...

Bitte fortsetzen!

Gruss

bb2297

vipvip
17.06.2011, 17:15
kann mich nur anschließen.. echt super geschichten weiter so ... lg

deichkind6
18.06.2011, 07:22
Habe gerade angefangen diese geile Geschichte zu lesen.... Mach bitte weiter.... :)

Picfriend
19.06.2011, 01:27
Freut mich das es doch noch Einige gibt, die ihren Kommentar abgeben.;)
Tip von mir: Wer die ganze Story bis hier hin verstehen will, wie alles angefangen hat, sollte vielleicht auch die Geschichte "Nachbarin Doreen" lesen. Ist aber kein unbedingtes muß.

deichkind6
19.06.2011, 07:54
Freut mich das es doch noch Einige gibt, die ihren Kommentar abgeben.;)
Tip von mir: Wer die ganze Story bis hier hin verstehen will, wie alles angefangen hat, sollte vielleicht auch die Geschichte "Nachbarin Doreen" lesen. Ist aber kein unbedingtes muß.

Einfach geil hoffe Du schreibst weiter was noch passiert.... werde die andere Geschichte jetzt lesen...

malcon
20.06.2011, 01:31
Danke Picfriend für die geile Geschichte. Wirklich gut geschrieben. Werde auch die Geschichte mit der Nachbarin Doreen noch lesen.

Achja wann kommt ne Fortsetzung der Geschichte aus dem Hause Köhler.

Picfriend
22.06.2011, 14:18
Es war aber kein erholsamer Schlaf. Mir war warm. Obwohl ich schon nackt schlief, schwitzte ich. Das Fenster wollte ich Susanne zu liebe nicht öffnen. Sie mochte das meistens nicht, bei geöffnetem Fenster zu schlafen. Obwohl auch sie nicht besonders ruhig schlief. Es ging ihr ja am Abend immer noch nicht besser. Aber sie wollte auch keine Hilfe von mir, die ich ihr angeboten hatte. Vielleicht hätte ich ihr doch irgendwie etwas helfen können. Aber meine Freundin hatte nur abgewunken. Ich wälzte mich im Bett hin und her. Das war wieder eine dieser Nächte wo man hofft, dass die Nacht doch möglichst schnell vorbei gehen würde. Ich würde sicher am nächsten Morgen wie gerädert aus dem Bett aufstehen. Die Uhr tickte heute wieder besonders langsam. Wenn man dachte, jetzt müsste doch schon eine Stunde vergangen sein, zeigte die Uhr an, dass es gerade mal zwanzig oder dreißig Minuten gewesen waren. Im Halbschlaf durchlebte ich noch mal den vergangenen ereignisreichen Tag. Und was einem das Gehirn da für Dinge als echt vorgaugelt ist schon verblüffend. Bei klarem Verstand würde man sowas gleich als Schwachsinn bezeichnen. Aber so im halbwachen Zustand, da phantasiert man schon die tollsten Sachen. Während ich mich so ins Kopfkissen wühlte und an den vergangenen Tag dachte träumte ich, dass ich Susannes Dienstmädchen war. Sie hatte mir die Wahl gelassen, ob ich es nur spielen wollte und nur eine Arschfotze ihr hinhalten wollte. Oder ob ich wirklich eine richtige geile Zofe sein wollte. Sie reichte mir eine rote Pille und sagte, wenn ich die nehmen würde, dann würden mir Titten wachsen und eine ordentliche Muschi würde sich zwischen meinen Beinen breitmachen. Die blaue Pille wäre für die Rückverwandlung oder für Frauen die mal einen richtig dicken harten echten Prügel mit schweren Eiern zwischen den Beinen baumeln spüren wollten und mal wie ein Mann heißes Sperma verspritzen wollten. Ich hatte wohl zu viel Matrix geschaut. Auch hätte ich gerne gewusst, wie ich mich entschieden hätte. Aber jetzt wo ich etwas Schlaf gefunden hatte, stieß mich plötzlich Susanne heftig an. Schläfrig drehte ich mich um und sah zu ihr. „Was ist denn los“, fragte ich mürrisch meine Bettgenossin. Aber die Frage hätte ich mir sparen können. Susanne sah man gleich an, das es ihr nicht besonders ging. „Du mir geht es immer schlechter. Ich glaube es ist besser wir fahren in die Klinik. Sicher bin ich mir nicht. Aber ich denke es ist bald soweit.“ Dabei versuchte sie etwas lächeln. Was aber nicht wirklich sympathisch rüberkam. Und plötzlich war ich schlagartig wach. Als hätte man mir zehn Tassen Espresso eingeflößt. Jetzt sollte es also losgehen. Einen Krankenwagen sollte ich nicht rufen. Mit dem Auto würde auch reichen, versicherte sie mir.

Und nun versuchten wir so schnell es ging aus dem Bett zu kommen und ins Krankenhaus zu fahren. Ich schnappte mir die Tasche, die Susanne schon fertig gepackt in einer Ecke deponiert hatte. Dann zog ich mir noch schnell was an. Praktischer Weise gleich etwas von den Sachen die ich gestern gewaschen hatte und noch griffbereit im Wäschekorb lagen. Susanne zog sich nur ein dünnes Kleid über und einen langen Mantel darüber und schon ging es los zum Wagen. Susanne hatte wirklich Schmerzen. Man sah es ihr an. Als wir endlich das Auto erreicht hatten und losfahren wollten, kam was kommen musste. Ich hatte ansonsten nie Probleme mit der Karre und jetzt sprang sie nicht an! Ich versuchte es ein, zwei, dreimal den Motor zum laufen zu bekommen. Aber es tat sich nichts. „Ist sicher die Batterie. Die wollte ich schon lange mal austauschen“, gab ich eine laienhafte Diagnose ab. Susi war nicht sehr begeistert. Sie schnaufte nur durch die Nase und schüttelte nur verständnislos den Kopf. Das war natürlich jetzt meine Schuld. Was nun tun? Also doch der Krankenwagen. Da fiel mein Blick auf das Auto unserer Nachbarn. Die waren doch zuhause und wie ich sah, brannte auch noch das Licht bei denen. Also joggte ich wieder ins Haus und klingelte bei Stefanie und ihrem Freund. Es dauerte eine Weile. Und so klingelte ich nochmals. Etwas ruckartig wurde dann schließlich die Tür geöffnet. Ich blickte in ein etwas genervtes Gesicht. Es war Stefanie. Sie sah mich etwas verwundert an und schaute dann auf ihre Uhr im Flur. „Was denn? Was gibt es denn so spät noch so wichtiges“? Als ich Stefanie ansah, fiel mir auf, das sie jetzt ein ganz anderes Bild abgab als am Tag. Nicht mehr adrett gekleidet. In einer schlabbrigen Hose und einem viel zu großem Hemd stand sie barfuß vor mir. Ihre Haare sahen ziemlich zerzaust aus. „Oh ihr habt wohl schon geschlafen“, sagte ich, weil mir auf die Schnelle nichts Besseres einfiel. „Aber ich brauche eure Hilfe. Es eilt. Mein Wagen springt nicht an. Susanne muss dringend in die Klinik. Wir glauben es ist soweit mit dem Kind“. Und sofort sah Steffis Gesichtsausdruck etwas gutmütiger aus. „Ok, ich fahre euch“, sagte sie bereitwillig. Sie ging noch mal kurz zurück in die Wohnung und zog sich Schuhe und eine Jacke an. Ich hörte sie noch etwas reden mit ihrem Freund und dann kam sie zu mir vor die Tür und dann ging es bald los in Richtung Krankenhaus.

Susanne und ich saßen auf der Rückbank. Stefanie hatte wirklich einen beherzten Fahrstil. Alles was unter 50 km/h war, bedeutete für sie wohl Stillstand. So brauste sie durch die nächtliche Stadt. Ab und an beobachtete ich unsere Fahrerin durch den Innenspiegel. Ihr Gesicht war umrahmt von ihrer wilden Haarpracht. Sie sah damit richtig süß aus. Und als ich genauer hinsah, bekam ich große Augen. Das war mir an der Wohnungstür gar nicht aufgefallen. Aber Stefanie hatte tatsächlich einen großen Fladen Sperma am Kinn kleben. Es war ganz eindeutig ein schöner Spritzer Männersaft. So, so. Da hatte ich sie wirklich nicht beim schlafen gestört, eher beim Beischlaf. Da hatte sich dieses geile Weibsstück also gerade eine gute Portion Sperma gegönnt, als ich an der Tür geklingelt hatte. Da war es auch kein Wunder, das ihr das nicht besonders gepasst hatte. Da hatte sie wohl etwas vergessen wegzulecken oder wegzuwischen. Anscheinend war ihr das bis jetzt noch nicht aufgefallen. Sollte ich sie darauf hinweisen? Wie geil wäre es, wenn das meine Sackrotze wäre, die sie da kleben hatte. Und dann riss mich ein lauter schmerzvoller Stöhner wieder aus meinen Gedanken und ich kümmerte mich wieder um meine Freundin. Ab und an trafen sich Stefanies und mein Blick im Rückspiegel und jedes Mal blieben sie für einen ganz kurzen Moment aneinander haften.
Nach etwa 15 Minuten Fahrt erreichten wir heil und in einem Stück die Klinik. Bei Stefanies Fahrstil war das keine Selbstverständlichkeit. Später entschuldigte sie sich, denn sie fährt normalerweise nicht so waghalsig. Wir brachten Susanne in das Gebäude und dann wurde sie uns abgenommen und von Krankenschwestern weiter betreut. Im Moment sollte ich nicht meine schwangere Freundin weiter begleiten.

So standen Stefanie und ich alleine auf dem leeren Krankenhausflur. Wir setzten uns auf die hier bereitstehenden Stühle. Stefanie saß mir gegenüber und lehnte sich an die Wand an. Und obwohl ich jetzt mehr an meine Freundin dachte, als an alles andere, ließ mich die Frau mir gegenüber nicht los. Ich betrachtete sie, wenn sie nicht in meine Richtung schaute. So so, diese geile ***** hatte also ihren Fick für uns unterbrochen. Sicher hatte sie sich nur hastig was übergezogen und war unter ihrer Hose und Hemd nackt. Ich glaubte nicht, dass sie Unterwäsche trug. Oder vielleicht doch? Vielleicht hatte sich dieses Mädchen schöne Dessous angezogen um ihren Freund einzuheizen und geil zu machen. Wie gerne würde ich das jetzt überprüfen. Hätte sie ihr Hemd doch nur etwas weiter aufgeknöpft. „Nervös“, fragte sich mich nach einer langen Pause des Schweigens. Ich nickte wahrheitsgemäß. „Mein Freund und ich wollen ja auch irgendwann mindestens Eins haben“, plauderte sie aus. „Aber im Moment noch nicht. Der Beruf geht erst mal vor. Und ich habe ja noch ein paar Jährchen Zeit“, scherzte sie. „Bei uns ist es halt passiert“, erzählte ich ihr. An Kinder hatten wir beide noch nicht gedacht. Ich dankte Stefanie für die Hilfe und bot ihr an, das sie nun wieder nach Hause fahren konnte. Es gab doch sicher wichtigere Dinge, die sie erledigen musste. Ich würde mir später ein Taxi nehmen. Oder hier bleiben. Aber Steffi schüttelte nur ihren momentanen Wuschelkopf. Sie wollte noch etwas bleiben und warten. „Was soll es denn wichtigeres geben, um diese Uhrzeit“, fragte sie mich. Was wohl. Sollte ich jetzt sagen, das sie wieder zum ficken nach Hause fahren sollte? Nee das ging nicht. „Nun ja“, sagte ich langsam und schmunzelte. Mit dem Finger deutete auf die Stelle an meinem Kinn, wo bei ihr das angetrocknete Sperma klebte. Stefanie brauchte gar nicht hinfassen, denn sie wusste sofort was ich meinte. „Oh verdammt“, fluchte sie leise. „Ist nicht schlimm. Auch wenn es das ist, was ich denke, muss es dir nicht peinlich sein. Hat sonst sicher keiner bemerkt in der Hektik vorhin“. Ich reichte ihr ein Papiertaschentuch und fügte hinzu: „Ich kenne das von meiner Freundin. Da wird auch schon mal eine Stelle vergessen zu säubern, wenn es schnell gehen muss“. Ich versuchte ein verständnisvolles Gesicht zu machen ohne dabei zu grinsen. Denn den Anblick den Steffi mir bot, war echt süß. Sie sah mich an und wusste nicht, wie sie mir das erklären sollte. Sie hätte ja direkt sagen können, dass ihr Freund sie gerade angewichst hatte, als ich sie gestört hatte. Aber so direkt war Stefanie nicht. Wir kannten uns ja kaum. Das dachte sie zumindest. Ich wusste, wie sie aussah, wenn sie mit ihrem Freund Jürgen rammelte und ihm seinen langen dünnen Schwengel blies. Aber das konnte nun ich wieder nicht so direkt sagen. Darum sagte ich nur lächelnd: „Ich hoffe es hat dir Spaß gemacht. Tut mir leid dass ich euch beim Liebesspiel gestört habe. Hoffe auch dein Freund ist mir nicht böse“. Stefanie machte nun große Augen und schaute dann von mir weg. Na das sie in der Beziehung so schüchtern war, hätte ich aber nicht gedacht. Ihre Filme und Bilder erzählten mir aber was anderes. Na gut, wir kannten uns eben nicht. Da konnte ich das doch verstehen. Nun stand sie auf und folgte dem Schild welches zur Toilette wies. Ich schaute ihr nach und dachte mir: ob das mit der Braut überhaupt jemals was werden könnte?

Und als Stefanie gerade um die nächste Ecke gebogen war, kam eine Krankenschwester auf mich zu. Ganz jung war sie auch nicht mehr. Ich schätzte sie auf etwa Mitte Vierzig. „Sind sie der Freund von der Frau Köhler“, fragte sie mich regelrecht streng. Wieso eigentlich? Ich hatte doch nichts verbrochen. Oder gab sie mir die Schuld an Susannes momentanen Schmerzen? Mir kam es jetzt und bei meinen späteren Besuchen auf der Entbindungsstation eh so vor, als würden hier nur männerhassende oder männerfeindliche Frauen arbeiten. Ich tat sicher vielen damit Unrecht, aber ich fühlte mich so. Das wäre sicher der ideale Arbeitsort für Susannes Lesbenfreundin Bianka. Jedenfalls teilte mir die Schwester mit, das es noch nicht ganz soweit sei mit der Geburt. Aber es würde wohl bald soweit sein. Sie rechneten mit etwa einem halben Tag bis allerhöchstens zwei Tagen. Deshalb wollten sie meine Freundin auch hier behalten und nicht wieder nach Hause lassen. Sie würden meiner Freundin jetzt ein Zimmer zurechtmachen. Es würde noch etwas dauern, dann könnte ich wieder zu ihr. Ansonsten sei bei ihr alles in Ordnung. Dann ließ sie mich wieder alleine. Puh, jetzt ging es mir schon wieder etwas besser. Und kurz darauf kam Stefanie wieder zurück. Sie hatte sich etwas die Haare gerichtet und ihr Gesicht war nun wieder sauber. Ich sagte ihr, was mir eben die Krankenschwester erzählt hatte. „Gut“, sagte nun Steffi. „Dann kann ich ja wieder nach Hause fahren.

Picfriend
22.06.2011, 14:20
Vielleicht solltest du jemanden von euren Familien verständigen“. Daran hatte ich in all der Aufregung gar nicht gedacht. Aber da ich wußte, das es noch nicht soweit war mit der Geburt, sollte ich da nachts jemanden aus dem Bett holen? „Entschuldigung noch mal für das kleine Malheur eben“, sagte sie nun schon leicht lächeln zu mir. „Du bist ja ganz schön frei heraus, wie ich feststellen muste“, setzte sie noch nach. Ich wackelte mit dem Kopf. „Na ja wie man es nimmt. Also Susanne und ich sind in der Beziehung ein recht offenes Pärchen“. Und weil ich im Moment glücklich war, das es Susanne gut ging, setzte ich noch im Überschwang dazu: „Weißt du, ich spritze Susanne auch öfters in ihren Mund, und da geht auch schon mal der eine oder andere Spritzer daneben.“ An ihrem Gesichtsausdruck konnte ich ablesen, das das nun doch wieder zu direkt gewesen war. Stefanie lächelte etwas verlegen und mit einem „Na dann tschüs“, drehte sie sich um und ging. Oh ich hätte mir selbst jetzt in die Eier treten können. Das musste doch jetzt nicht sein. Das Gespräch hatte so gut angefangen und dann vermasselte ich es. Ich hätte Stefanie sicher etwas näher kommen können. Wir hätten sicher etwas mehr vom anderen erfahren können. Und nun stand ich da wie ein Depp. Sicher dachte sie von mir, was ich doch für ein ordinäres Schwein war. Kein bischen Anstand besaß. Naja das würde sich noch zeigen.

Wenig später entschied ich mich dann doch jemanden anzurufen. Meine Eltern wohnten zu weit weg. Aber ich wusste wen ich anrufen könnte. Und diese Person würde sicher kommen, auch jetzt um kurz vor fünf Uhr. Und ich behielt recht. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, dann stand Doreen im Krankenhausflur. Ich war in der Zwischenzeit bei meiner Freundin im Zimmer gewesen. Es ging ihr etwas besser. Auch wenn die Schmerzen nicht ganz weg waren. Und sie war so geschafft, das sie dann erst mal einschlief. Dank der Schmerzmittel konnte sie sich erst mal etwas erholen. Und so saß ich im Flur vor dem Zimmer und wartete auf Susannes Mutter. Die kam mit schnellen Schritten den Flur entlang auf mich zu. Sie sah etwas müde aus. War aber mit einem knielangen Rock und einer Bluse recht ordentlich angezogen, dafür das sie so schnell hier war. Ich erklärte ihr die Lage und das es jetzt nichts brachte zu Susi ins Zimmer zu gehen. Trotzdem schien Doreen recht nervös zu sein. „Hey was ist los“, fragte ich. „Es ist doch alles in Ordnung. Wir warten hier, bis sie wieder wach ist, dann kannst du zu ihr“. Doreen sah mich von der Seite an und fragte etwas bedrückt: „Ob sie mich überhaupt sehen will? Sie war ja gestern ganz schön sauer auf mich“. Ich schüttelte den Kopf. „Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Ich bin sicher sie wird sich freuen, das du da bist.“ Aber Doreen beruhigte das nicht besonders. Sie brauchte eine Ablenkung. Und wenn wir schon warteten, dann war es ja auch egal wo. Ich stand auf und fasste sie an der Hand und zog sie ein kleines Stück mit mir. „Komm, folge mir“, sagte ich leise. „Was du brauchst ist ein wenig Ablenkung. Und nun ging ich zu den Toiletten. Ich schaute ob die Luft rein war und schob Doreen dann vor mir in die Herrentoilette in eine Kabine und schloss die Tür hinter mir ab. Die Kabine war recht geräumig, da sie auch für Rollstuhlfahrer gebaut war. „Setz dich“, forderte ich Doreen auf. Und sie hockte sich folgsam auf den Toilettensitz.
Dann stellte ich mich vor sie, so das sich mein Hosenstall genau vor ihrem Gesicht befand. Ohne weitere Worte zog ich den Reißverschluss auf und holte meinen Schwanz heraus.
„Los blasen“, gab ich Doreen den Befehl. Sie schaute zu mir nach oben. „Jetzt“, fragte sie mich etwas erstaunt. Ich nickte und hielt ihr meine Stange hin. Doreen zuckte nur gleichgültig mit den Schultern und sagte leise mit Blick auf mein schlaffes Rohr: „Warum nicht. Zeit haben wir ja.“ Dann befeuchtete sie sich noch mal ihre Lippen und stülpte anschließend ihr Blasmaul ohne ein weiteres Wort über meinen Schwanz. Und dann lutschte und leckte sie an meinem Schwengel, das er sehr schnell begann sich zu versteifen. Ich sah Doreen von oben bei ihrer meisterlichen Arbeit zu. Wie ein Profi, oder sollte ich sagen wie eine Professionelle, bearbeitete zu meinen Schwanz. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt jetzt ihrem Lieblingsspielzeug. Mit den Händen packte sie mich an der Schwanzwurzel und wichste den Schwanz, mit der anderen Hand verwöhnte sie meine Hoden. Sie knetete meine Eier, als wollte sie Rührei machen. Aber der vordere Teil, meine Schwanzspitze gehörte nur ihrer Zunge und ihrem flutschigen Mäulchen. Es schmatze sogar richtig geil, als sie sich meinen Schwanz in den Mund hineinsaugte und ihn dann schlagartig für kurze Zeit wieder freigab. Doreen nuckelte an meiner Eichel herum, die schon ganz dunkelrot geworden war und richtig prall vom restlichen Schwanz abstand. Nach einer Weile verlegte sich meine Fickpartnerin dann auf reine Handarbeit. Sie packte mit beiden Händen stahlhart zu und quetschte meinen Ständer wie in einen Schraubstock ein. Und dann begann sie die Latte zu reiben. Nicht schnell, aber sehr fest und gründlich. Immer vor und zurück und wieder vor und zurück bewegten sie ihre Hände an meinem Schwanz. „Oh ist das gut“, lobte ich sie leise stöhnend vor Wolllust. „Wie du bist wohl schon so weit? Ich habe doch gerade erst angefangen mit der Massage“, sagte sie grinsend und mit einer Unschuldsmine die ihresgleichen suchte. Sie wusste genau, das ich bei so einer Behandlung von ihr, mich nicht lange würde zurückhalten können. Es sollte ja auch nur ein Quickie werden. Aber da hatte ich mich wieder mal leicht geirrt. Es war schließlich Doreen die mich da befriedigte. Und wenn die pralle Schwänze in der Hand hat, dann wird sie doch ganz wuschig. Dann beginnt ihre Möse bald auch mächtig zu jucken. „Moment nicht zu schnell“, sagte sie. „Deine Pimmelsoße wirst du noch etwas für dich behalten. Jetzt bin ich erst mal an der Reihe. Gleichberechtigung nennt sich sowas. Schließlich habe ich auch Bedürfnisse. Und du weißt ja, älteren Frauen ist man behilflich“. Dann schob sie mich etwas zur Seite und stand auf. „Und du wirst mir dabei behilflich sein, mir mein Loch zu stopfen. Du wirst mich alte Frau jetzt ordentlich durchvögeln. Stoße mir deinen hartgewichsten Riemen nur ordentlich hart rein in meine Omafotze, damit ich ihn auch richtig in mir spüre. Und kein Vorspiel bitte, meine Möse ist schon nass genug!“ Oh je, war das Weib denn schon wieder so rattig? Und was sie jetzt wollte, erzählte sie mir nicht mal leise. Hatte sie vergessen wo wir beide hier waren? Es konnte ja immer jemand hereinkommen. Auch an so einem frühen Morgen. Das war nicht ohne Risiko. Nicht auszudenken wenn uns hier jemand erwischen würde. Meine Freundin lag nur wenige Zimmer weiter und erwartete ein Kind und ich bumste hier auf dem Klo ihre Mutter. Das gäbe riesen Ärger. Und Susanne würde das tausendprozentig nicht lustig finden. Also gab ich Doreen zu verstehen, doch etwas vorsichtiger zu sein. Die war aber schon dabei sich die Bluse aufzuknöpfen und eins, zwei, drei stand sie wieder oben ohne da und präsentierte mir ihre reifen Melonen. Das sie keinen BH trug war mir schon vorher klar gewesen. Dann drehte sie sich um und präsentierte mir ihre Rückseite. Sie beugte sich etwas nach vorne und griff nach einer Haltestange. Mit einer Hand öffnete sie den Reißverschluss an ihrem Rock und lies ihn zu Boden gleiten. Und nun stand sie wieder mal komplett nackt vor mir. Diese geile alte Sau trug nicht mal einen Slip. Und so blickte ich auf ihren dicken Arsch, mit dem sie einladend wackelte. „Allzeit bereit, was?“, scherzte ich. „Sicher, man weiß ja nie wer einem über den Weg läuft“, antwortete sie kichernd. „Außerdem musste es ja vorhin zügig gehen. Und man muss sich ja seiner Umgebung anpassen. Hast du dir die Krankenschwester mal genauer angeschaut, die sich um meine Tochter kümmert? Ich wette mit dir, dass die Alte nicht gerade viel unter ihrer Arbeitskleidung trägt. Mehr als einen Slip hat die nicht darunter an“. Stimmte das, oder wollte sie mich auf den Arm nehmen? So genau habe ich mir die Pflegerin nicht angeschaut. Ich hatte andere Sorgen und vom Aussehen her, war sie ja nun nicht so mein Fall. „Weiß nicht. Glaube aber eher nicht“, sagte ich etwas abwesend. Denn im Moment interessierte mich nur das speckige Loch von Doreen. „Nee, nee so nicht. Wenn dann machen wir das richtig“, sagte Doreen nun etwas resoluter und hielt mir ihre freie Hand hin. „Komm mein junger Stecher, schlag ein. Wenn dann machen wir das richtig. Also wenn du Recht hast und die kleine Wette gewinnst, bekommst du von mir die geilsten und verführerischen Dessous die du haben willst. Ich kaufe dir sogar die dicksten Kunstbrüste, wenn du willst. Damit du bei Gelegenheit auch so eine große Oberweite hast, wie deine Lieblingsschwiegermutter“. Dann machte sie eine kurze Pause und fing an zu grinsen. Oh mir schwante schon wieder böses. Dieses durchtriebene Frauenzimmer hatte sich doch wieder was verrücktes ausgedacht. In der kurzen Zeit? Während sie mich angrinste, nahm sie ihre Pranke und faste dabei an meinen harten Ständer und wichste ihn leicht. „Aber wenn ich Recht behalte, dann wirst du mich einen Abend lang in einen Swingerclub meiner Wahl begleiten. Und dort wirst du dich als mein Stecher ausgeben. Oder nein noch besser“. Doreens grinsen wurde noch breiter. „Ich werde dich als meinen Ehemann vorstellen. Ja genau. An diesen einen Abend werde ich deine total notgeile und dauerfeuchte Ehe_fotze spielen und du meinen triebhaften Eheschwanz. Ja genau das ist ein guter Einsatz“. Die Idee schien ihr sehr zu gefallen. „Den vertrockneten Muschis und schlaffen alten Schwänzen da im Club sollen doch die Augen ausfallen und sie sollen sich fragen, wie so eine alte Pussy wie ich mir so einen jungen Zuchtbullen angeln konnte. Ob ich überhaupt noch in der Lage wäre es einem knackigen Pimmelträger ordentlich zu besorgen. Und dann werden wir es den Schlampen und Wichsern da zeigen, wie man sich ordentlich vergnügt und sich gegenseitig die Säfte aus dem Leib fickt! Und mein Mann Gerd und meine Tochter werden davon nie was erfahren, versprochen!“ Nun drehte sich Doreen ganz zu mir um, drückte sich an mich und klemmte meine harte Latte zwischen uns ein. Sie scheuerte an ihrem weichen warmen Bauch. Und die Frau unterstützte das noch, indem sie anfing ihren Körper an meinem zu Reiben. Ihr Titten pressten sich an meinen Körper und rubbelten über meine Haut. „Na komm mein großer starker Junge“, säuselte sie mir zu. „Schlag ein. Ist das nicht ein gutes Angebot? Ich würde mit dir in den edelsten Sexshop gehen und dir kaufen, was du auch möchtest. Oder möchtest du mal in einen richtigen Transgender Shop und dich mal richtig zur Frau trimmen lassen? So das fast niemand mehr errät, das du eigentlich ein Mann bist? Oder hast du einen Wunsch, den ich erfüllen soll?“ Doreen hatte mich in der Hand. Das wusste sie. Was für eine dämliche Wette. Aber ich war geil und bumsbereit. Ich wollte endlich loslegen und mir diese alte Sau vornehmen. Ich wollte Doreen endlich meinen Bohrer ins Fotzenloch schieben. Und richtig klar im Kopf war ich im Moment eh nicht. Mir war schon irgendwie klar, dass das eine dumme Idee war. Aber trotz allem schlug ich ein und nahm die Wette an. Wie sollte Doreen schon feststellen können, ob eine Pflegerin nun nackt unter ihrer Dienstkleidung war oder nicht. „Ok du Miststück“, sagte ich etwas scharf. „Du weißt du hast mich in der Hand. Und ich schlage ein und nehme die Wette an. Aber hat die Schwester mehr als einen Slip an, hast du verloren“. Doreen nickte, packte sich meinen harten Stab und schüttelte ihn. „OK mein Lochstopfer, abgemacht“. Kam es mir nur so vor, oder grinste sie mich schon siegesgewiss an? Ich hoffte inständig, dass ich jetzt nicht einen Fehler begangen hatte. Aber sie hatte meine Geilheit wieder mal ausgenutzt.

Picfriend
22.06.2011, 14:22
Doreen drehte sich wieder um und beugte sich nach unten. „Aber nun komm und mach endlich. Schieb mir endlich deine Latte ins Loch. Ich bin jetzt deine Pflegerin. Und als diese verordne ich dir das wir endlich mal mit dem Frühsport beginnen. Los beglücke mich und zeige mir, was du für ein durchtrainierter Hengst bist“. Doreen rutschte noch etwas tiefer und spreizte dadurch ihre Schenkel noch etwas weiter. „Stoß zu“! Und ich ließ mich nun nicht mehr lange bitten. Ja ich wollte zustoßen. Und zwar so wie sie es wollte, hart und tief. Ich wichste meinen Schwanz noch mal ordentlich mit der Hand und setzte die Lattenspitze an ihrem fickbereiten Loch an. Meine dicke Fleischwurst ein, zweimal durch die Spalte gezogen und dann hinein in das Glück. Ihre nasse heiße Möse empfing meinen Freudenspender voller Sehnsucht. Die alte Sau stöhnte sogar laut auf vor Freude, als ich mich tief in ihr versenkte. Und dann packte ich an ihre Hüften und begann sie rasant zu stoßen. Ich versuchte Doreen es so schnell und hart zu besorgen wie es mir möglich war, ohne größeren Krach zu verursachen. Es klatschte und schmatzte ganz schön als wir unsere geilen Geschlechtsteile in und aneinander rieben. Es war einfach genial. Doreen passte sich immer meiner Stoßkraft und Stoßgeschwindigkeit an. Sie hatte sich wirklich noch gut im Griff und hatte trotzdem auch leise hörbar ihren Spaß. „Ja stoß zu. Fick mich! Fick mich“, stöhnte sie leise vor sich hin. Und ich gab ihr, wonach sie verlangte. Ich fickte dieses alte ranzige Loch. Ich stieß so hart zu, das Doreen beinahe das Gleichgewicht verlor. Mit jedem Stoß trieb ich meinen Hammer in ihren heißen Liebespudding. Ja gib’s deiner Ersatzmöse ordentlich. Lass mich deine Hure sein“, stöhnte Doreen heraus, bevor sie ein heftiger Orgasmus durchschüttelte. Ich hörte gar nicht mehr richtig hin, was sie da von sich gab. Ich schaute nur noch auf den fetten Kolben der hart und lang unter meinem Bauch hervorstand und sich in den molligen verschwitzten Frauenkörper vor sich bohrte. Wie verdammt nass dieses alte Flittchen wieder geworden war. Es war unglaublich. Sie war wohl die nasseste Frau zwischen den Schenkeln, die ich je gevögelt hatte. Ihre Möse glänzte samtweich und nass und auch mein Pint und mein Sack waren gut eingeölt mit ihrem Fotzensaft. Ich war so damit beschäftigt ihren feuchten Muschikanal zu stopfen, das ich ganz vergaß mich auch um ihr anderes Loch zu kümmern. Ganz sicher hätte mich Doreen auch zwischen ihre fetten Arschpolster gelassen. Einen Analfick nahm sie ja fast genauso gerne wie ein Fick in ihr vorderes feuchtes Loch. Aber andererseits, warum sollte ich jetzt das Loch wechseln? Es war so phantastisch diese Frau in der Position in ihre Möse zu ficken. Ihr altes vor Geilheit brodelndes Loch, war ja wie gemacht für meinen Fickbolzen. Wir vögelten eine ganze Weile so und ließen uns von unserer Geilheit treiben. Sicher es waren höchstens fünf oder sechs Minuten die wir es so trieben, aber es reichte locker um meinen Saft in den Eiern mehr als nur zum kochen zu bringen. Ich konnte es Doreen besorgen wie ich es wollte. Sie ließ mir freie Hand und genoss einfach was ich mit ihr anstellte. Erst als ich merkte, das meine Spermasuppe am Siedepunkt angekommen war, sagte ich leise zu Doreen, das ich ihr jetzt ihr geiles Fötzchen füllen werde. Aber zu meiner Überraschung lehnte sie das ab. „Nein, du wirst mir mein Loch nicht vollpumpen. Deine heiße Sahne spritzt du mir heute schön auf meine Mamaeuter. Da möchte ich heute deine heiße Wichse spüren“. Wie sie wollte. Nur sollte sie sich beeilen. Mein Schwanz war spritzbereit. Ich drückte meine Schwanzwurzel zusammen und zog den Ständer aus ihrer Möse. Doreen setzte sich auf den Toilettensitz und massierte nun einladend ihre Titten. „Jetzt kannst du es laufen lassen. Spritz mich richtig voll mit deinem Schleim“. Ich trat an sie heran und hielt ihr den Schwengel wichsend vor die Brust. „Ja das sieht doch toll aus. Komm sau mich ein“, sagte sie leise zu mir, als sie mir begeistert beim wichsen zu sah. Ich brauchte ein paar Sekunden, um den Druck wieder aufzubauen und wichste wie wild. Da nahm Doreen die Sache selber in die Hand. Sie schnappte sich meinen Ständer, beugte sich leicht nach vorne und klemmte sich meinen heißen Fickstab zwischen ihre fetten Euter. Oh das war ja noch viel besser. Ja darauf stand ich. Ihre Brüste waren ja auch wie geschaffen für einen Tittenfick. Fest umschlossen ihre Fleischberge meinen Schwanz und fuhren daran entlang. „Na ist das nicht schön, wenn Mama dir ihre Brüste gibt? Du geiler Bock stehst doch total auf meine Möpse, stimmts?“ Da hatte sie recht. Das tat ich. Und deswegen entsaftete sie mich nun in Windeseile. Ich spritze meine heiße Soße zwischen ihre Titten bis hinauf zum Kinn. Was war ich geladen. Ich schnaufte wie eine Dampflok. Doreen machte mich richtig fertig. Sie samte mich völlig ab. „Ja so ist es gut mein Junge. Gib Mami was sie braucht“, sagte sie zu mir, während ich meine Schwanzspitze auf ihren Eutern ausdrückte. Ich lehnte mich nun an die Kabinenwand und verschnaufte erst einmal kurz. Doreen saß vor mir breitbeinig auf dem Klo und grinste mich an. Dabei verrieb sie meine Wichse auf und zwischen ihren fetten Melonen. Ein Teil von dem guten Saft, landete natürlich auch per Finger in ihrem Mund. Wie mit einem Stock schabte sie das Sperma von ihrer Haut und schluckte es anschließend genüsslich herunter. Diese Frau wurde wirklich immer unersättlicher. „Lecker Frühstück“, sagte sie lächelnd.

Plötzlich betrat jemand die Toilette. Und in dem Moment verschluckte sich Doreen an meinem Sperma. Sie musste kräftig husten und es dauerte einen Moment bis sie sich wieder gefangen hatte. Hatte sie denn ganz vergessen wo wir waren und hatte sich erschreckt, als sie jemand vor der Tür hörte? Ja der Ort war nicht ganz unbedenklich. Es war eben ein öffentlicher Ort wo wir es getrieben hatten. „Hallo, geht es ihnen gut“, hörten wir eine tiefe männliche Stimme rufen. „Mein Herr kann ich helfen?“ Mein Herr? Hatte der eine Ahnung wer da hinter der Tür saß und stark hustete. „Nein, danke es geht schon“, sagte ich anstelle von Doreen, die sich nun wieder gefangen hatte. Und als Beweis für den fremden Mann das wirklich alles in Ordnung war, begann sie laut hörbar in das Klo zu pissen. Breitbeinig saß sie vor mir, stütze die Hände auf ihren Oberschenkeln ab und schaute mich grinsend an. Dabei ließ sie ihre spermaverschmierten Milchtüten herrlich baumeln. Der Fremde schien beruhigt zu sein. Auch er erleichterte sich schnell. Wusch sich die Hände und war dann wieder aus dem Toilettenraum verschwunden. „Puh“, gab ich von mir und wischte mir mit der Hand über die Stirn. „Glück gehabt“. Doreen stand auf und sagte amüsiert: „Der Kerl hat wohl noch nie eine Frau pinkeln gehört, die ordentlich Druck auf der Blase hat. Oder zischt das bei euch Männern auch so laut?“ Oh Junge, diese Frau war noch nicht wieder auf der Erde angekommen. Ihre Geilheit war wohl noch nicht verflogen. Nun wurde es aber Zeit, das wir mal wieder hier raus kamen. Aber Doreen schüttelte nur den Kopf. „So verschwitzt und vollgewichst kann ich doch nicht unter die Leute gehen. Ich muss mich zumindest einwenig säubern. Dein Schwanz würde es auch nicht schaden“. Doreen schnappte sich ihre Sachen und sagte mir, das ich an der Türe Wache stehen soll, für den Fall das jemand kommt. Und so machten wir es. Ich sah nach, ob die Luft rein war und Doreen schlüpfte aus der Kabine. Und der Anblick der sich mir jetzt bot, lies mich meine Türsteheraufgabe fast völlig vergessen. Mitten im Vorraum vor den Waschbecken stand nun diese mollige komplett nackte Frau und fing an sich ihre Löcher und ihre Titten zu waschen. Mit der Waschlotion seifte sie sich ihre Vorderseite gut ein und vergaß auch nicht die feuchte Stelle zwischen ihren Schenkeln. Also das war wieder eine Sache, die ich noch nicht erlebt hatte. Ich wäre auch nie auf so eine Idee gekommen. Aber mit Doreen war ja so ziemlich alles möglich. Und sie machte nicht mal besonders schnell. Genoss sie etwas diese Situation? Gab es ihr mittlerweile mehr als nur einen kleinen Kick, von jemandem Fremden erwischt werden zu können? Da stand meine wohl zukünftige Schwiegermutter nackt auf einer Männertoilette im Krankenhaus und entfernte sich die Fickspuren vom Sex mit mir gründlich mit Wasser. Wie aufreizend sie ihre nassen Möpse bearbeitete und immer wieder verschwand eine Hand zwischen ihren Beinen. Vielleicht sollte ich mich einfach verdrücken und sie so nackt und nass wie sie jetzt war hier auf dem Männerklo stehen lassen. Ich glaubte nicht, dass sie dann immer noch mit einer Seelenruhe wie jetzt ihren Fickschlitz waschen würde. Am Besten ich nahm auch noch ihre Kleidung und verstaute sie ein paar Meter weiter auf der anderen Flurseite im Damenklo. Wäre bestimmt sehr amüsant zu beobachten, wenn sie hüllenlos über den Flur laufen musste. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit zog sie sich Papierhandtücher und trocknete sich so gut es ging ab. Erst dann zog sie sich ihre Bluse und ihren Rock wieder an. Dann Schlüfte sie in ihre Schuhe und kam auf mich zu. „Na endlich“, sagte ich etwas ungeduldig. Aber Doreen hielt mich noch kurz zurück. „Und was ist mit dir? Willst du dich nicht waschen“? Wie bitte? Ich war jetzt froh das ich hier weg kam. Aber diese Frau hatte andere Pläne. Sie wusste was sie wollte. Sie drückte mich an die Wand und ging in die Knie. Ohne weitere Worte öffnete sie meinen Knopf an der Hose und den Reißverschluss wieder und beförderte meinen Schwanz wieder ans Tageslicht. „Oh schau doch mal einer, was der Herr wieder für ein hübsches Höschen anhat“, sagte sie mit kindlicher Stimme. Ich wusste nicht was sie meinte. Aber nun sah ich, worauf sie hinaus wollte. Ich hatte mich vorhin schnell und im Halbdunkel angezogen und hatte dabei einen der beiden Slips von Stefanie erwischt. Jetzt wusste ich auch, warum meine Eier nicht so recht in den Schlüpfer passten. Jetzt hatte ich doch Stefanie in ihrer eigenen Unterwäsche gegenübergestanden und hatte es selbst nicht gewusst. Wirklich Schade. Doreen hielt sich auch nicht lange damit auf, mein Höschen zu begutachten. Sie wollte an den Inhalt heran, der den dünnen Stoff schon wieder ordentlich spannte. Sie begann mir nun meinen Schwanz abzulecken. In ihrer Sprache hieß das zu waschen. Das er natürlich nicht ganz schlaff war und leicht angeschwollen war, hatte ich ihrer Showeinlage von eben zu verdanken. Aber für einen weiteren Fick war nun wirklich keine Zeit und auch der Ort war nicht mehr ideal. Das sah auch Doreen ein. Und so verließen wir dann unbemerkt die Toilette.

Wir holten uns erst mal einen Kaffee und setzten uns in eine etwas spartanisch eingerichtete Sitzecke. Zwei leicht gepolsterte Sitzbänke standen hier um einen Tisch herum. Darauf lagen einige ältere Zeitschriften. Und neben den Sitzbänken standen zwei Gummibäume. Wir setzen uns nebeneinander auf eine Bank, so das wir die Zimmertür von Susanne einigermaßen im Blick behalten konnten. „Geiler Fick mein Lieber“, sagte Doreen nach einer Weile des Schweigens. Dabei haute sie mir leicht auf das Bein. „Genau das was ich gebraucht hatte“, sagte sie leise zu mir. „Seit dem Fick in der Wohnung bei dieser Stefanie hatte ich keinen Schwanz mehr drin gehabt. Und mein Mann kommt erst heute Abend wieder nach Hause.“ Ich musste grinsen. „Oh mein Gott, das sind ja fast drei Tage“, sagte ich ironisch. „Ich hoffe du musstest nicht vor lauter Geilheit eine Windel tragen, die dich untenrum trocken hielt“! Doreen schaute mich mit etwas zusammengekniffenen Augen an.

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22.06.2011, 14:23
„Ja ja. Lach du nur. Du hast ja keine Ahnung wie meine Pussy öfters gejuckt hatte. Ich möchte dich mal sehen, wenn du eine Woche lang nicht ficken oder wichsen kannst. Ja ich bin mittlerweile eine verdammt notgeile Frau geworden. Ich gebe es ja zu. Hätte ich nie gedacht, das ich mal so unglaublich heiß nach Schwänzen werde. Harte Männerpimmel sind aber auch zu geil“. Doreen nahm einen Schluck Kaffee und schaute sich um. Auf dem Klinikflur war es noch recht ruhig. Ab und an sah man mal eine Schwester herumlaufen. „Weißt du“, sprach sie dann leise weiter. „Gestern wollte ich schon in den Pärchenclub gehen. Alleine. Frauen haben da ja freien Eintritt. Schwänze zum abficken gibt es da ja meistens genug. Und einer ist da besonders begehrt.“ Als sie das sagte, leuchteten ihre Augen. „Ich weiß nicht wie er heißt. Aber sie nennen ihn nur den Rammler. Auf den sind fast alle Weiber spitz. Egal ob alt oder jung. Ich kann dir sagen der hat ein Gerät, Wahnsinn. Ganze Vierundzwanzig Zentimeter misst sein Kolben in hartem Zustand, mit einer dicken prallen Eichel und dick ist das Rohr! Etwas bei sechs Zentimeter im Durchmesser glaube ich. Aber das Beste ist, er ist sehr jung, Anfang zwanzig und hat eine Ausdauer beim vögeln, herrlich! Der ist der einzige Mann der alleine kostenlos in den Klub darf.“ Doreen redete und redete. „Und denn hast du dir schon mal gegönnt“, fragte ich sie, um auch mal zu Wort zu kommen. Doreen grinste mich an. „Einmal? Wenn mein Gerd nicht mehr kann und seine Sahne verschossen hat, dann bin ich aber noch lange nicht befriedigt. Dann suche ich mir schon mal diesen Bengel, wenn er da ist. Einmal habe ich ihm seinen Schwanz sogar aus der Möse einer Anderen gezogen und mir eingepflanzt. Dieses junge Ding hatte doch überhaupt keine Ahnung wie man so einen Schwanz behandeln muss. Die war doch noch viel zu eng für so einen Knüppel. Der brauchte so eine erfahrene durchgefickte Möse wie meine“. Doreen lehnte sich zurück schlug ihre Beine übereinander und schaute mich wieder an. „Und du hast ihn selbstverständlich die Sahne aus dem Sack geholt“, fragte ich. Obwohl ich die Antwort schon kannte. Meine Schiegermutter grinste mich nur vielsagend an. Mehr musste sie auch nicht sagen. Ich kannte doch meine Zweitfotze. „Jetzt weißt du auch warum ich gestern so heiß war“, versuchte sie ihr Verhalten nun zu erklären. „Ich wollte mir auf keinen Fall selbst die Finger in mein Loch stecken. Zur Not wäre ich eben in den Klub gegangen. Ich war froh das Susanne mich eingeladen hatte. Das es so weit kommt, bis zu dem, was wir da gestern im Bad getrieben hatten, hätte ich mir aber auch nicht gedacht. Mein Gott, hast du es mir gestern wieder mit deiner Zunge besorgt“. In dem Moment lief eine Krankenschwester an uns vorbei. So das Doreen ihre Ausführungen unterbrach. Sie sah uns kurz an, besonders Doreen und nickte kurz mit dem Kopf. „Hast du das gestern ernst gemeint, was du mir da ins Ohr geflüstert hattest im Bad“, fragte ich sie nun. Meine Banknachbarin nickte stumm. Sie sah jetzt etwas nachdenklicher aus. „Das hättest du nicht tun sollen. Zum Glück hat Susanne nichts verstanden. Und das du mich so intensiv vor ihren Augen geküsst hast, war eben so falsch“. Doreen setzte sich wieder aufrecht hin und sagte nach einer Bedenkpause. „Ja ich weiß, das hätte ich nicht tun sollen. Es war ein Fehler gewesen. Aber ich war so glücklich und geil gestern, das ich daran einfach nicht gedacht hatte. Aber war alles die Wahrheit“. Ich schaute Doreen etwas ernster an und wollte gerade anfangen zu sprechen, da schnitt mir Doreen das Wort ab. „Ja ich weiß. Du liebst meine Tochter und als ihre Mutter freut es mich. Einen besseren Kerl als dich könnte ich mir auch nicht für sie vorstellen. Ihr beide ergänzt euch wirklich gut. Auch beim Sex. Und ich weiß ja, das du nie so für mich fühlen wirst, wie für Susanne. Du magst mich. Aber für dich bin ich nur die Fickstute, deine Ersatzfotze. Falls du mal nicht anderweitig vögeln kannst oder willst. Ich bin die Mutter deiner Freundin, die ihre Beine für dich gerne breit macht. Ich weiß ja. Und ich bin meiner Tochter ja auch äußerst dankbar, das sie uns überhaupt noch zusammen ficken lässt und es keinem aus meiner Familie erzählt.“ Was sollte ich da noch hinzufügen. Sie nahm mir die Worte aus dem Mund. Sie trank ihren Becher Kaffee aus und fügte noch etwas bedrückter hinzu. „Ich liebe meinen Mann. Aber ich mag auch dich mehr als ich gedacht hatte. Das ist mir erst so richtig bewusst geworden, als es zu spät war. Da hattest du dich schon für meine Tochter entschieden. Was ja eigentlich auch logisch war. Was willst du auch mit einer so alten verheirateten Frau wie mir“? Jetzt musste ich grinsen. „Ficken. Es genüsslich mit dir treiben“! Das lies nun auch Doreen wieder etwas lächeln. „Das will ich auch“, antwortete sie mir. Dann schwiegen wir wieder und jeder hing seinen Gedanken nach. Ich blätterte etwas lustlos in den vor mir liegenden Zeitungen. Viel Klatschpresse war dabei. Wer hat wen geheiratet oder verlassen. Wer trägt was und warum. Eben alles wichtige was man so wissen muss über Prominente oder die sich dafür hielten. Zu einigen von denen die hier abgebildet waren, hatte ich schon öfters vorm Fernsehen gewichst. Dabei war es egal ob sie prall und drall waren, wie die hier abgebildete Ruth Moschner oder Barbara Schöneberger oder dünner und schlanker wie die Anna Planken aus dem Morgenmagazin. Oder die Schnuckelchen wie Nazan Eckes, Judith Rakers oder Jeanette Biedermann. Zu fast allen hatte ich schon mehr als einmal gewichst und ordentlich abgespritzt. Sicher waren einige von den hübschen attraktiven Frauen auch verdammt heiße Muschis. Aber das war damals, bevor ich Doreen und ihre Tochter kennengelernt hatte. Jetzt hatte ich das nicht mehr nötig. Obwohl ich diese Frauen und noch viele mehr immer noch sehr schön fand und sie mich immer noch sehr aufgeilten.

Etwa zehn, fünfzehn Minuten später kam die gleiche Krankenschwester zu uns, die mich vorhin schon angesprochen hatte. Wir könnten jetzt zu Susanne ins Zimmer. Sie sei schon wieder wach. Anscheinend wurden die Schmerzen wieder stärker. Diesesmal war die Pflegerin richtig nett mir gegenüber. Ich wunderte mich richtig. „Ach übrigens“, sagte Doreen als wir aufstanden. Sie deutete mit dem Kopf auf die Schwester. „Unsere Wette gilt immer noch. Denk daran, was wir vereinbart haben. Trägt sie weniger als einen kleinen Slip unter ihrer Kleidung habe ich gewonnen“. Ich ging hinter ihr her und schüttelte nur den Kopf. Wie kam sie nur so schnell auf solche Ideen? Oder hatte sie diese Phantasien schon länger und hat nur diese Gelegenheit genutzt, sie auszuleben? Ja Doreen war schon eine sehr vielschichtige Frau. Auf den ersten Blick nur eine seriöse normale ältere Frau mit einer normalen netten Familie. Aber wen sie näher an sich heranließ und sie näher kennen lernen konnte, der stellte schnell fest, das da noch eine ganz andere Frau vor einem stand. Und die war alles andere als bieder und seriös. Aber eine Hure war sie auch nicht. Sie vögelte ja nicht mit jedem der ihr über den Weg läuft. Nein. Sie suchte sich ihre Besamer schon aus. Und da war sie doch etwas wählerisch. Aber wenn sie erst mal jemanden hatte, den sie ficken wollte, dann war schon so einiges mit ihr zu machen. Ja diese ältere Frau faszinierte mich sehr und sie schaffte es mich immer wieder aufzugeilen. Nun aber standen wir vor der Tür zum Zimmer von Susanne. Sie lag ja nicht alleine auf dem Zimmer. Mit ihr lag noch eine junge Frau hier, die aber wohl schon entbunden hatte und bald nach Hause konnte. Ich ging nun voran und als erster ins Zimmer. Doreen folgte nicht gleich. Sie blieb noch einige Momente vor der Tür und kam erst dann zu uns ans Bett. Susanne sah ihre Mutter an und dann mich. „Ich habe sie angerufen. Sie kam sofort und wartete nun mit mir das du wieder aufwachst. Ich hoffe es war richtig“. Susanne lächelte. „Natürlich, war es richtig, du Depp“. Dann wandte sie sich an ihre Mutter. „Schön dass du da bist. Ich freue mich das du gekommen bist“. Doreen schien erleichtert zu sein. „Ich dachte du wolltest mich erst mal nicht sehen, du wärst böse mit mir“, gab sie ganz offen gegenüber ihrer Tochter zu. Die aber schüttelte nur unverständlich der Kopf. „Blödsinn. Klar bin ich nicht ganz zufrieden, mit dem was du da gestern Abend abgezogen hast. Und ich fand das echt etwas zu viel des Guten. Aber darüber reden wir ein anderes Mal“. Dann strich sie sich über ihren dicken Bauch. „Ich habe nun was Wichtigeres zu tun, als mir darüber Gedanken zu machen“. Ich trat an Susanne heran und strich ihr über ihre warme Stirn. „Siehst du Doreen, habe ich dir nicht gesagt, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat“. Susanne sah mich an und lächelte leicht. „Du siehst müde aus. Am besten du fährst erst mal nach Hause und schläfst dich erst mal aus. Bei mir dauert es wohl noch einige Stunden“. Ich aber schüttelte beharrlich den Kopf. Ich wollte nicht. Ich wollte jetzt bei ihr bleiben. Schlafen konnte ich doch bestimmt nicht. Und wieso machte sie sich Gedanken über mich. Sie war doch diejenige Person um die es ihr ging. Aber auch Doreen redete auf mich ein. Sie hielt mir ihren Autoschlüssel hin. „Hier nimm mein Auto. Ich bleibe bei meiner Tochter und wenn es soweit ist, rufe ich dich sofort an. Versprochen. Du wirst bestimmt bei der Geburt dabei sein“. Ich sah meine Freundin fragend an. „Ja ist schon in Ordnung. Fahre nur. Ich bin dir deswegen nicht böse. Meine Mutter ist doch bei mir“. Nun ja. Wenn sie es wollten. Etwas Schlaf könnte ich mir ja gönnen. Nach dieser unruhigen aufregenden Nacht und dem geilen Erlebnis mit Doreen konnte ich mir doch etwas Ruhe gönnen. Also schnappte ich mir Doreens Autoschlüssel, gab Susanne noch einen dicken Kuss und verabschiedete mich von den beiden.

Picfriend
22.06.2011, 14:25
Auf dem Flur fing mich dann die Krankenschwester ab, die schon den ganzen Morgen um mich rum schwirrte. Und bisher schien sie auch meine Freundin gut zu pflegen. Sie rief mir aus dem Schwesternzimmer nach. Ich sollte doch bitte noch mal zu ihr kommen. Es gäbe da noch einige Formalitäten zu klären. Ich wunderte mich, was es denn noch alles zu klären gab. Ich ging zu ihr. „Was gibt es denn noch“, fragte ich unwissend. „Bitte setzen sie sich. Ich erkläre es ihnen“. Dabei schloss sie die Tür hinter sich und stellte sich davor. „Ich will gleich zur Sache kommen. Ich frage auch nicht wieso und warum. Die Frau Köhler hatte mir eben erzählt, das sie beide eine Wette laufen haben. Und ich bin ihr Wetteinsatz“. Ich schluckte. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Hatte Doreen etwa dieser Frau intime Details verraten? Wie kam sie dazu? Ich wollte schon aufstehen und die komische Situation hier beenden. Aber die Pflegerin machte eine Geste, die mich sitzen bleiben ließ. Dann öffnete die das Band an ihrer Hose und zog sie ruckartig bis zu den Knien herunter. Und danach schob sie ihr Oberteil nach oben. Meine Augen wurden schlagartig riesengroß. Plötzlich war ich hellwach. Was war denn hier los? Was machte die denn da? „Schauen sie genau hin“, verlangte sie von mir. Dann versteckte sie ihren Körper wieder unter ihrer Kleidung. „Na und wer hat nun die Wette gewonnen“, wollte sie nun von mir wissen. Ich war noch immer sprachlos. Diese Frau hatte doch eben hier vor mir blank gezogen. Einfach so! Moment, einfach so? Da steckte doch Doreen dahinter. Ich wusste nicht wie sie es angestellt hatte. Aber sie hatte es geschafft, dass ich dieser Pflegerin unter die Wäsche schauen konnte. Und was ich da für ganz kurze Zeit gesehen hatte, war nicht von schlechten Eltern. Die Brüste der Pflegerin, auf deren Namensschild Frau Brunner stand, waren zwar recht flach. Hatten aber riesige Warzenhöfe mit ebenfalls flachen aber dicken Nippeln. Sie wirkte recht durchtrainiert. Und was ich auch sehen konnte war, das sie nicht rasiert war zwischen den Beinen. Unter ihrem knappen Slip ragten eine Menge schwarzer Haare hervor. „Hallo“, rief sie nochmal. „Was ist nun, noch nie eine nackte Frau gesehen? Wer hat denn nun gewonnen“? ich war noch ganz durcheinander. „Äh, ich leider nicht“, sagte ich etwas stockend. „Sie haben einfach zu wenig an. Ich dachte es wäre mehr, Strumpfhose, BH und so“. Die Frau Brunner ordnete wieder ihre Kleidung und sagte mit einem Lächeln: „Tja das ging wohl daneben. Ich hoffe mal der Wetteinsatz war nicht so hoch. Ich kann ihnen ja verraten, das ich bei der Arbeit meistens nie mehr als einen Slip trage. Also falls sie wieder mal wetten wollen…“. Dann öffnete sie die Tür wieder. „So ich habe nun noch mehr zu tun als mich vor fremden Männern zu entkleiden“, sagte sie ganz leise. „Wie gesagt ich frage nicht warum diese Wette lief. Aber ich finde sie sollten sich im Moment doch lieber um ihre schwangere Freundin kümmern.“ Dann fasste sie in eine Tasche die neben der Tür hing und zog einige Karten heraus. Eine Karte gab sie mir mit dem Hinweis: „Wenn sie und ihre Freundin mal Spaß der besonderen Art haben möchten, melden sie sich“. Dann verabschiedete sie sich und ging in eines der vielen Zimmer. Was war das denn jetzt gewesen. Das ganze erlebte, kam mir vor wie ein Traum. War das eben Realität gewesen? Ich stand einige Momente still im Flur und schaute in die Richtung in die eben die Pflegerin entschwunden war. Aber eines war mir jetzt auch klar. Ich hatte die Wette mit Doreen verloren. Jetzt musste ich einen Abend mit ihr im Bordell, oder wie sie es nannte Pärchenklub verbringen. Wie konnte ich mich nur auf so eine Wette einlassen! Aber wer konnte auch damit rechnen, das Doreen es hinbekam, das die Krankenschwester sich unter die Kleidung schauen ließ. Wie hatte diese Fotze das nur wieder hinbekommen? Das musste sie mir aber schnellstens mal erklären. Aber nicht jetzt. Jetzt wollte ich erst mal nach Hause. Als ich an der Zimmertür von Susanne vorbeikam, war sie geschlossen. Und nun sah ich mir erst mal die Karte von der Frau Brunner an, die sie mir in die Hand gedrückt hatte. Es war eine Visitenkarte. Und auf der roten Vorderseite stand in dicker schwarzer Schrift: LADY PETRA. Und darunter etwas kleiner eine Telefonnummer. Es wurde ja immer sonderbarer. Diese Krankenschwester war eine Domina? Ich verstand die Welt nicht mehr. Wie sollte das denn alles zusammenpassen? Gab es denn nur noch alte geile Frauen um mich herum? Ich sollte mich bei ihr melden, wenn Susanne und ich Spaß der anderen Art haben wollten? Während der Autofahrt ging mir der Gedanke immer wieder im Kopf herum. Den Spaß der anderen Art konnte ich mir schon vorstellen. Und dann musste ich noch meine Wettschuld einlösen bei Doreen. Das machte mir noch mehr Sorgen. Ich konnte doch nicht so… Aber ich hatte die Wette abgeschlossen. Ich hätte mir jetzt selbst in den Arsch treten können, wenn ich es geschafft hätte. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das mich Doreen übers Ohr gehauen hat. Ich wusste nur nicht wie. Aber ich war mir sicher, das sie schon beim Aushandeln der Wette sicher war, das sie gewinnen würde.

Als ich am Haus ankam, fühlte ich mich wirklich etwas geschlaucht und müde. Ein Glück musste ich erst wieder in zwei Tagen, am Montag zur Arbeit. Das hätte mir nun auch noch gefehlt. Ich stieg aus dem Auto aus und ging zum Hauseingang. Da öffnete sich ein Fenster und Stefanie schaute heraus. Sie grüßte mich. Anscheinend hatte sie auch nicht mehr lange geschlafen in dieser Nacht. Es war ja nun schon fast sieben Uhr. „Na, wie schaut es aus. Alles in Ordnung mit deiner Freundin?“ Ihre Anteilnahme und das Interesse wirkte aufrichtig und ehrlich. „Ja alles in Ordnung. Es dauert eben noch etwas bei ihr. Ich werde angerufen wenn es soweit ist. Ihre Mutter ist jetzt bei ihr. Hab nochmal schönen Dank für deine Hilfe“. Sie winkte aber nur ab. „Schon gut. Gern geschehen. Wenn du oder ihr Hilfe braucht, sagt Bescheid wie helfen gerne“. Ich bedankte mich nochmals und verschwand anschließend im Haus und in meiner Wohnung. Und tatsächlich schlief ich nur wenig später auf der Couch ein. Ich wusste nicht genau wie lange ich geschlafen hatte, da klingelte es an der Tür und riss mich aus dem Schlaf. Etwas schlaftrunken ging ich zur Tür und öffnete sie. Und als ich sie öffnete stand eine erboste Stefanie davor.

dido26
23.06.2011, 16:14
Hallo picfriend,
das war ja mal wieder super geschrieben. Mir fallen einfach keine Worte mehr ein, bei so einer geilen Story.
Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht, besonders mit Stefanie.
Ich hatte den letzten Absatz noch nicht gelesen, da wusste ich schon wie es weiter ging.........
Rest per PN
Gruß dido

fiete51
23.06.2011, 23:24
Tolle Geschichte... Handlung passt, alles gut beschrieben ... gefällt mir

wil53
25.06.2011, 21:00
Eine super geile Geschichte. Was die mich schon sperma gekostet hat.
Aber schreib bitte bald weiter.

lgg wil53

Picfriend
26.06.2011, 01:07
Freut mich das einige Leser ihre Komentare zur Story angeben. Dank dafür. Ermutigt einen weiterzuschreiben.

Jens130481
26.06.2011, 13:50
super geile Geschichte, weiter so

Picfriend
28.06.2011, 23:02
Was war los? Ich verstand das nicht. Wieso hatte sich denn ihre Stimmung so schnell geändert? Aber Stefanie schaffte schnell Klarheit. Sie drückte die Wohnungstür weiter auf und schlug mir mit der flachen Hand fest auf meine Wange. Und mit den Worten: „Du alte Drecksau“, winkte sie mit einer kleinen Kassette in der erhobenen Hand. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ich verstand nicht was sie von mir wollte. „Wollen wir das hier auf der Treppe klären, oder lässt du mich rein? Wäre eigentlich auch egal. Mein Freund weiß auch Bescheid“. Ich trat etwas verwirrt einen Schritt zurück und Stefanie stürmte in die Wohnung. „Was ist denn los mit dir“, fragte ich. „So du weißt es nicht“, legte Stefanie gleich wieder los. „Dann gebe ich dir mal einen Hinweis. Macht es klick bei dir wenn ich sage: „wichsen in fremder Wäsche in fremden Betten? Na, weist du nun worauf ich hinaus will“? Ja jetzt dämmerte mir, was sie so aufregte. Und das wohl nicht zu Unrecht. Stefanies Gesicht verfärbte sich noch etwas und wurde noch roter. Sie war richtig in Rage. „Du großes Arschloch, was fällt dir denn nur ein! Denkst wohl du konntest das geheim halten. Dachtest wohl da kommt keiner dahinter? Falsch gedacht! Wir haben nämlich einige Überwachungskameras in unserer Wohnung installiert. So können wir alles nachvollziehen, was in unserer Wohnung passiert wenn wir nicht zu hause sind. Ich hielt das eigentlich für unnötig und Blödsinn. Aber jetzt bin ich froh, das wir diese Anlage installiert haben“. Wieder fuchtelte sie mit dem Tape vor meiner Nase herum. Einen Moment dachte ich. Das könnte ja nur eine Falle sein. Wer weiß was wirklich auf dem Band ist. Das mit dem Wichsen kann ja nur ins Blaue hinein geraten gewesen sein. „Na dann zeig mir doch, was dich so aufregt“, sagte ich herausfordernd und schnappte mir das Band. Ich konnte nur hoffen das sie bluffte. Da Susanne und ich technisch recht gut ausgestattet sind, konnte ich das Tape bei mir abspielen. Ich ging ins Wohnzimmer und legte das Videoband in den Recorder. Stefanie folgte mir auf dem Fuß und lies mich und ihr angebliches Beweisstück nicht aus den Augen. Sie stellte sich hinter mich und tippe aufgeregt mit den Fingern auf die Lehne des Sofas. Ich wartete nur darauf, das sie mich bat aufzuhören. Das sie mich nur testen wollte und das Videoband leer war. Aber nichts dergleichen passierte. Jetzt war ich aber gespannt und es machte mich selbst nervös. Wo sollten in ihrer Wohnung Kameras versteckt sein? Ich hatte doch überhaupt keine bemerkt. Schon eigenartig. Ich drückte nun auf Play und der Recorder begann zu surren. Wir warteten auf das Bild und gleich als ich die ersten Bilder sah, wurde es mir schlagartig ganz heiß und mir wurde unwohl. „Na schau hin, du alte Sau. Weißt du nun was ich meine. Glaubst du ich scherze“? Stefanie fuhr mich wieder mit lauter Stimme an. Auf dem Bildschirm sah ich mit großen Augen, wie sich Doreen gerade auf dem Bett von Stefanie und ihrem Freund nackt breitmachte und nur kurz danach kam ich dazu. Ich drückte auf Stopp. Mehr musste ich nicht unbedingt sehen. Ich kannte ja den Rest. Aber Stefanie riss mir die Fernbedienung aus der Hand und spulte vor. Im Schnelldurchlauf sah ich nun den Fick mit Doreen in Stefanies Wohnung. Und immer wieder unterbrach sie den Vorlauf und spielte wahllos einige Szenen in Normalgeschwindigkeit ab. „Schau hin du perverses Schwein! Ist das nicht die Mutter deiner Freundin die du da gerade bumst? Bäh, das ist ja ekelhaft! Du Sau fickst deine eigene Schwiegermutter und sie scheint das auch noch zu genießen. Ich glaub es ja nicht“! Und dann wurde das Bild kurz schwarz bis anschließend das Highlight, wie Stefanie es nannte, auf dem Fernsehschirm erschien. Und auch das kannte ich. Ich sah mich selbst, wie ich in Stefanies Wäsche herumsuchte und mich dann auf ihrem Bett zu ihren eigenen Pornofilmen wichste. „Es reicht, mach aus“, bat ich sie. „Ich habe genug gesehen. Ich weiß was noch kommt. Also weißt du Bescheid. Und nun? Was willst du von mir“? Steffi haute mir von hinten auf den Kopf. „Was ich will? Ich will das du das wieder gut machst und bereust was du da in unserer Wohnung abgezogen hast“.
Die junge Frau kam um das Sofa herum und baute sich vor mir auf. Breitbeinig und mit den Händen in die Hüften gestemmt schaute sie sehr ernst durch ihre Brille auf mich herunter. „Was soll ich denn tun? Ich entschuldige mich bei dir, ehrlich. Aber es ist nun mal passiert. Es kam halt so über uns und über mich“, machte ich einen Entschuldigungsversuch. Das das nicht viel bringen würde, war mir aber schon klar. Stefanie warf die Fernbedienung auf die Couch. „Was! Denkst du so einfach kommst du mir davon? Eine billiges Entschuldigung und das wars? Und was heißt hier, du konntest nicht anders? Bist du so ein triebgesteuerter Affe, der nur mit seinen Eiern denkt? Ne ne du Perverser! Das wirst du büßen, dass du sowas gemacht hast. Und Du hast das Vertrauen von meinem Freund und mir missbraucht! Ich weiß ja nicht was da zwischen der Mutter deiner Freundin und dir läuft. Aber sicher bin ich, das das bestimmt im geheimen abläuft. Weiß ihr Mann davon oder deine Freundin“? Ich stand auf und stellte mich ihr gegenüber. Da ich gut einen Kopf größer war als sie, konnte ich mich auch richtig vor ihr aufbauen. Aber das schüchterte diese Furie nicht ein. „Was denn, was denn? Glaubst du ich habe Angst vor so Einem wie du? Bist du überhaupt ein ganzer Mann? Du trägst doch Frauenwäsche. Sicher auch jetzt. Stimmt’s“?
Steffie zog das Gummiband an meiner Jogginghose nach vorne und sah in meine Hose. Und dann hatte sie wieder einen Grund sich noch mehr aufzuregen. Denn ich trug ja eines ihrer Höschen. Sie schnappte nach Luft. „Das darf doch nicht wahr sein! Das ist doch eines von meinen! Nicht nur das du eine verfluchte Drecksau und ein Schwiegermutterficker bist! Du klaust auch noch! Na bekommst du denn keinen Steifen wenn du meine Sachen trägst? Auf dem Film sah es aber ganz anders aus. Da konnte dein versiffter Pimmel ja gar nicht hart und prall genug werden, als du dich an und in meinen Sachen an mir aufgegeilt hast. Hast wohl schon lange keine so junge enge Möse mehr wie meine gesehen? Aber wie ich leider mitbekommen musste, hängst du ja dein Schwänzchen in jede Muschi die man dir hinhält. Selbst in so eine ausgeleierte uralte Fotze wie die von Susannes Mutter hängst du deinen Mäuseschwanz. Und dann nimmst du auch noch meinen Lieblingsdildo und rammst ihn dir in deinen ekeligen hässlichen Männerarsch. Was bist du doch für eine alte Pottsau! Den wirst du mir ersetzen. Das Ding schiebe ich mir doch nie mehr zwischen meine Schenkel“. Sofort griff sie mir von oben in die Hose. Stefanie packte hart und fest zwischen meine Beine und krallte sich an meinem Gehänge fest. Sie zog kräftig daran, das es bitterlich schmerzte. „Was denn du Wurm? Da stehst du doch sicher auch drauf“. Ich verzog das Gesicht und bettelte darum, dass sie doch bitte damit aufhörte. Wenn sie so weiter machte, würde ich sicher bald eine Oktave höher sprechen. „Man sollte sie dir abreißen, deine hässlichen schrumpeligen mickrigen Eier. Sowas wie du sollte gar nicht mehr ficken dürfen“! Man war Stefanie in Fahrt. Sie beruhigte sich gar nicht mehr.
„Los komm zur Sache Mädchen, sag was du nun von mir willst“, sprach ich sie laut und harsch an. Ich wollte mich nun auch nicht ganz von ihr unterbuttern lassen. Ich versuchte wieder etwas Oberwasser zu gewinnen. Meine Stimme zitterte dabei aber doch hörbar. Denn der eiserne schmerzende Griff an meinem Gemächt machte mir Schwierigkeiten mit fester Stimme zu reden. „Was ich will“, fragte mich mein dominantes Gegenüber mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. „Also pass auf. Und pass gut auf“! Dabei blickte sie mir tief und fest in die Augen. „Ich sage es dir nur einmal und ich hoffe du merkst es dir! Also du wirst mir jeden Monat 200… auch nein. Für das was du da abgezogen hast ist das zu wenig. Sagen wir 300 Euro. Dreihundert Euro wirst du jeden Monat pünktlich am Ersten überweisen, damit ich und mein Freund uns davon ordentlich vergnügen können. Wie du das deiner Freundin erklärst, ist deine Sache. Sag ihr doch die Wahrheit warum das Geld jeden Monat fehlt. Ich bin mir ziemlich sicher, du Waschlappen hast ihr noch nichts von deiner Wichs-und Fickorgie in unserer Wohnung erzählt. Oder vielleicht leiht dir ja deine Schwiegermama das fehlende Geld. Die war ja auch beteiligt. Außerdem wirst du mir zur Verfügung stehen. Egal wann. Wenn ich dich brauche, wirst du bei mir auf der Matte stehen. Völlig gleichgültig, ob du gerade das Auto wäschst oder in deiner Freundin steckst. Aber glaub nicht, das ich dich zum ficken brauche! Nee sowas wie dich würde ich doch nicht an mich ranlassen. Da bekäme ich ja Ausschlag an meinem Loch. Ich habe aber andere Arbeiten für dich. Wenn du aber Sex brauchst, dann könntest du meinem Freund den Schwanz blasen. Der würde gerne mal austesten, wie sich das anfühlt, von einem Mann den Schwanz geleckt zu bekommen. Der fand dich auch in Frauenwäsche unverständlicher Weise richtig niedlich. Das schien ihm irgendwie zu gefallen. Ganz besonders hat es ihn gefreut, das du eine gut geschmierte eingefickte Männerfotze hast. Das war nämlich schon lange mal sein Wunsch. Er wollte auch mal austesten wie es sich anfühlt einen Mann in den Arsch zu stoßen. Und du kannst ihm ja sicher liebend gerne diesen Wunsch erfüllen. Aber als Mann würde ich so was wie dich nicht bezeichnen. Welcher Mann trägt schon freiwillig Frauenkleider und wird auch noch geil dabei? Ich frage mich, wie du Schlappschwanz nur der armen Susi ein Kind machen konntest? Ist es überhaupt von dir“?
Stefanie hörte gar nicht mehr auf mit reden. Sie schrie mehr als sie ruhig redete. Und sie fand eine Beleidigung nach der anderen für mich. Die Frau machte mich verbal richtig fertig. Hätte ich so nie von ihr gedacht, das sie das könnte. Aber ich lies es schweigend über mich ergehen. „Und solltest du das alles nicht wollen, dann geht das Tape in einzelnen kleinen Filmchen ins Netz, mit Namen von dir. Außerdem werde ich wohl mal mit deiner Freundin und dem Vater von Susanne sprechen müssen! Ach ja und wo du arbeitest finde ich sicher auch noch heraus. Wird sicher viel Spaß machen, sich dem Spott seiner Arbeitskollegen und der Arbeitskolleginnen aussetzen zu müssen“! Stefanie drückte noch mal hart meinen Sack zusammen und zischte durch die Zähne: „Haben wir uns verstanden? Ich denke mal, wir einigen uns erst mal auf ein halbes Jahr. Danach werde ich entscheiden, ob ich dir das Tape gebe, oder ob ich deine Dienste noch weiter in Anspruch nehme. Und leiste dir keine Scherze mit mir, sonst erfährt jeder ganz schnell, was du für eine abgefickte Ratte bist“! Die Sätze zischte sie scharf durch die zusammengepressten Zähne. Was blieb mir nun anderes übrig. Wollte ich nicht zum Gespött der ganzen Nachbarschaft und aller Verwandten und Bekannten werden. Die Folgen würden schlimm ausfallen. Und ob Susanne mir das verzeihen würde, war schwer einzuschätzen. Was blieb mir denn nun anderes übrig. Dieses süße Weib hatte mich nun in der Hand und das nicht nur sprichwörtlich. Sie hielt mich ja auch fest an meinem Sack. Und trotz allem spürte ich, wie allmählich Leben in meinen Schwanz kam. Ich bekam ein hartes Rohr, während sie mir wütend die Eier langzog und quetschte. Ich schwitzte und wurde nervös und die Geilheit stieg in mir auf. Da klingelte es plötzlich wieder an der Wohnungstür. Ich nahm es erst gar nicht richtig war. Es klingelte nochmals. Und dann spürte ich einen harten Schlag.

Picfriend
28.06.2011, 23:04
Erst jetzt merkte ich was los war. Denn das Ganze war nur ein Traum gewesen. Ein wahrer Alptraum muss ich sagen. Ich lag vor der Couch, von der ich wohl eben gefallen war. Daher der Schlag. Ich war regelrecht durchgeschwitzt. Ich brauchte einen Moment um wieder etwas klar im Kopf zu werden. Was für ein Traum! Es kam mir so real vor. Ich rappelte mich hoch und setzte mich auf das Sofa. Mein Ellenbogen schmerzte leicht. Da musste ich eben wohl drauf gefallen sein. Ich schüttelte meinen Kopf und fuhr mir mit der Hand durch die verschlafenen ungekämmten Haare. „Das gibt es doch nicht. So eine Scheiße. War das ein Traum“, sagte ich leise zu mir selber. Und ich hoffte, dass ich nun wirklich wach war. Denn der Traum von eben, kam mir ja auch äußerst real vor. Ich konnte mich an jede Einzelheit erinnern. Dann klingelte es nochmals an der Tür. Langsam stand ich vom Sofa auf und begab mich in den Flur. War ich froh, dass ich das alles nur geträumt hatte! Und noch was bemerkte ich. Ich hatte eine Latte. Also gab es doch etwas, was ich aus dem Traum in die Wirklichkeit mitgenommen hatte. Zum Glück hatte ich eine weite Hose an und der Slip von Stefanie hielt meine harte Stange gut im Zaum. So konnte ich die Tür öffnen, ohne dass mein hartes Rohr groß auffallen würde. Aber als ich die Tür öffnete stand niemand davor. Hatte ich mich verhört? Als ich nach unten schaute, entdeckte ich eine Plastikschachtel mit einem Zettel. Jetzt war ich aber überrascht. Ich hob die Verpackung auf und las was auf dem Stück Papier geschrieben stand. „Hallo lieber Nachbar. Ich denke mal du hast sicher Hunger und kommst heute wahrscheinlich nicht zum Kochen. Lass es dir schmecken. Guten Appetit wünschen Stefanie und Jürgen“.

Das war ja mal eine Überraschung der angenehmen Art. Jetzt wusste ich, das ich wirklich wach war. Denn das hatte ja nun wirklich nichts mehr mit der Stefanie zu tun, die ich eben erlebt hatte. Zum Glück nur in meinen wirren Gedanken. Ha, Videokameras in ihrer Wohnung. Ich schüttelte grinsend und lächelnd über meine blühende Phantasie den Kopf. Dann hob ich die Essensbox auf und ging zurück in die Wohnung. Ich setzte mich vor den Fernseher und verzehrte das Essen. Und ich muss sagen, wer auch immer das gekocht hatte, hatte Talent. Es schmeckte sehr gut. Was wohl meine Süße Susanne gerade machte. Ich sah auf die Uhr. Es war bereits früher Nachmittag. Ich hatte fast sechs Stunden geschlafen. Also nahm ich das Telefon und wählte die Nummer von Doreens Mobiltelefon. Aber sie konnte noch nichts Neues berichten. Nur das Warten bei ihrer Tochter hatte sie mittlerweile auch schon etwas geschlaucht. Und so schlug sie mir vor, das ich nun wieder ins Krankenhaus kommen sollte, um sie abzulösen. Und so machten wir es. Ich nahm ihr Auto und fuhr zurück in die Klinik. Auf dem Weg zum Wagen überlegte ich, ob ich mich noch bei Stefanie bedanken sollte. Aber ich entschied mich das später zu machen. Susanne war nun wichtiger. Als ich einige Zeit später im Krankenhaus ankam, traf ich Doreen in der mir bekannten Sitzecke sitzen und in den Zeitschriften blättern. So setze ich mich zu ihr. „Nichts Neues von unserer Patientin“, fragte ich sie. Doreen schüttelte den Kopf. „Entweder will sie noch nicht, oder euer Kind will noch nicht raus aus dem warmen Bauch“, sagte sie lächelnd. „War vor gut zwanzig Minuten bei ihr. Jetzt schläft sie erst mal“. „Ja kann ich verstehen“, sagte ich schmunzelnd. „Wenn man erst mal raus ist, kommt man so schnell nicht wieder rein in das Loch“. Doreen sah mich seitlich mit einem Blick an, der wohl so viel sagen sollte, wie: typisch Mann.

Dann aber kam sie auf unsere Wette zu sprechen. Die hatte ich ja ganz vergessen. „Na habe ich gewonnen“, fragte sie mich, als wenn sie die Antwort nicht schon wüsste. Ich sah sie etwas beleidigt an und sagte kurz und knapp: „Ja, hast du“. Dann packte ich die Visitenkarte aus und schob sie Doreen vor die Nase. „Aber das wusstest du schon vorher. Du hast mich reingelegt. Oder sag mir jetzt nicht, du kennst diese Frau Brunner nicht“! Doreen nahm die Karte auf und begann wieder zu grinsen. „Ok ich gebe es zu, ich kenne sie. Ich wusste sie im Ersten Moment nicht ganz einzuordnen. Aber dann machte es Klick. Denn in so einer Kleidung hatte ich sie noch nie gesehen. Ich kenne sie sonst nur in ihrer anderen Arbeitskleidung. Und da hat sie ganz lange Haare und keine kurzen. Ich kannte sie bisher auch nur unter dem Namen LADY PETRA. Ansonsten habe ich nicht viel mit ihr zu tun. Sie hat einen eigenen Raum in dem Klub in den ich und mein Mann öfters gehen. Und da haben wir uns ab und an gesehen und hin und wieder einige Worte gewechselt. Daher weiß ich auch, dass sie privat nie viel drunter anhat. Als Domina macht sie ja so Sachen, auf die ich nicht unbedingt stehe“. Jetzt wurde mir einiges klar. „Sie hat mich und deine Tochter eingeladen, sie mal zu besuchen, wenn wir Lust auf Sex der anderen Art hätten“, erzählte ich Doreen. „Wenn ihr Lust an Schmerzen, Demütigungen, Doktorspielchen und anderen ausgefallenen Sachen habt, dann seit ihr bei ihr sicher richtig. Allerdings verirren sich Frauen, soweit ich weiß, weniger zu ihr. Es sind eher Männer die sich von ihr behandeln lassen“. Mehr wusste Doreen auch nicht von ihr zu berichten. „Dann ist unsere Wette eigentlich ungültig“, sagte ich schon triumphierend. „Du hast geschummelt und wusstest von vorn herein das ich verlieren werde“. Aber Doreen schüttelte nur wild mit dem Kopf. „Nein, nein. So nicht. Gewonnen ist gewonnen. Du hast die Wette angenommen und verloren. Nimm es wie ein Mann“! Nach einer Pause fügte sie dann noch hinzu. „Ok, ich gebe zu das es nicht ganz fair war von mir. Deshalb hast du einen gut bei mir. Du hast einen Wunsch frei“. Ich überlegte kurz und nahm ihr Angebot an. Das war doch besser als nichts. Und ich wusste auch schon was ich von ihr wollte. Es schoss mir ohne groß zu überlegen in den Kopf. Sie sollte es nicht zu leicht haben, dafür dass sie mich so übers Ohr gehauen hatte.

„Ok Doreen, dann lass es und gleich tun“, sprach ich zu ihr. „Sex“, fragte sie ohne große Regung. Ich nickte. „Ja gleich hier und jetzt. Du kennst ja den Platz mittlerweile.“ Wieder nickte sie ohne große Regung und nahm es ganz gelassen hin. Aber als sie aufstand und in Richtung Klo marschieren wollte, hielt ich sie zurück. „Moment mein Honigfötzchen, nicht so schnell. Du das war noch nicht alles“. Jetzt sah sie mich verdutzt an und ich bekam wieder ein schelmisches Grinsen ins Gesicht. „Moment, ganz so leicht mache ich es die aber nicht. Pass auf meine Liebe Schwiegermama. Du wirst jetzt in die Damentoilette gehen. Da wirst du das bisschen was du trägst ausziehen und nackt mit den Sachen unter dem Arm über den Flur zu mir auf das Männerklo kommen. Da wirst du mir meine Stange gründlich wichsen und mir meinen Saft aus den Eiern saugen. Wenn ich dir dann mein Sperma in die Fresse geschleudert habe, wirst du auch so wieder über den Flur in die Damentoilette zurückgehen. Und erst da bekommst du deine Sachen zurück.“ Mit entzücken sah ich, wie sie etwas zusammenzuckte. Das hatte sie nun auch nicht erwartet. „Jetzt? Hier? Bei den ganzen Menschen die hier rumlaufen? Du spinnst ja“! Ich zuckte nur mit den Schultern. „Tja das, oder unsere Wette ist geplatzt. Verhandeln gibt es nicht“. Doreen sah man an das sie am grübeln war. Diese Idee von mir schien ihr nicht ganz zu passen. Ich selbst hätte so etwas abgelehnt. Zumindest zu dieser Tageszeit, wo die Klinik doch gut besucht war. Aber schließlich sagte sie zu und willigte ein. Sie wollte wohl ihren gewonnenen Wetteinsatz nicht verlieren. Zu schade, dass ich keinen Fotoapparat dabei hatte. Das Bild hätte ich zu gern festgehalten, wie sie mit ihrem dicken Weiberarsch und ihren geilen baumelnden alten Titten nackt über den Flur gehastet kam. Moment, ich hatte ja noch mein Handy. Das würde auch ausreichen.

Und so legten wir gleich los. Doreen verdrückte sich in die Damentoilette und ich ging zur Männertoilette und wartete in der Tür. Im Moment waren noch zwei Typen hier drin, die aber sicher bald verschwinden würden. Ich wartete mit gezücktem Handy auf meine alte nackte Schnecke. Von Toilette zu Toilette waren es vielleicht zehn Meter, da sie nicht parallel zueinander lagen. Sonder sich leicht versetzt auf dem Flur gegenüber befanden. Es dauerte wirklich eine Ewigkeit, bis Doreen vorsichtig die Tür vom Damenklo öffnete. Erst erkannte ich nur ihren Kopf. Aber dann erschien ihre nackte Schulter und anschließend immer mehr von ihrem blanken Körper. Als sie dann komplett nackt in der Tür stand und ich ihren saftigen Schlitz mit den herrlichen Schamlippen sehen konnte, schoss ich mein erstes Foto. Sah das geil aus, wie sie so ohne Wäsche etwas ängstlich in der Tür stand. Hecktisch schaute sie über den Flur. Dann hielt sie sich einen Arm vor ihre blanken Titten und eine Hand in den Schritt und wollte losgehen. Aber mit einer Handbewegung machte ich ihr deutlich, dass sie ihre weiblichen erregenden Reize nicht verdecken soll. Sie schüttelte mit dem Kopf und machte ganz schnell einen Sprung zurück in den Toilettenraum, als jemand auf dem Flur erschien. Es waren ja nur die paar Meter zu mir herüber. Aber für Doreen schienen es Kilometer zu sein. Endlich hatte sie Mut gefasst und wohl eine gute Chance gesehen unbemerkt über den Flur zu kommen. Sie spurtete los, ihre Wäsche unter dem Arm, auf mich zu. Ich schoss ein Bild nach dem anderen. Ich hatte sie noch nie so schnell laufen sehen. Schon gar nicht nackt. Ihre leicht wabbeligen Schenkel rieben aneinander und ihre Möpse hüpften hastig hoch und runter. Sie kam auf mich zu und stieß mich in den Toilettenraum. Aber wenn sie dachte, sie wäre jetzt in Sicherheit hatte sie sich getäuscht. Ein Mann befand sich immer noch hier auf dem WC. Er stand an dem Pissoir und erleiterte sich. Zum Glück war er mit sich beschäftigt. So nahm er nicht war, was da eben gerade nicht weit von ihm durch die Tür gelaufen kam. Meine alte Pflaume stand nun nackt hier im Raum und starte auf den fremden Mann. Damit hatte sie nun nicht gerechnet. Ich konnte ja schließlich nicht die Toilette für sie räumen. Und außerdem kannte ich sie ja. Etwas Risiko machte sie nur noch schärfer und geiler. Doreen drückte mir jetzt ihre Wäsche in die Hand und mit nochmaligem Blick auf den fremden Pisser, verpisste sie sich nun in die Kabine. Man könnte sie wohl auch schon unsere Wichskabine nennen. Aber nun wollte ich auch nicht mehr auf meinen Blowjob warten. Doreen hatte mich mit ihrer Aktion heiß gemacht. Sie nackt über den Flur laufen zu sehen, in einem vollen Krankenhaus, war irre geil.

Ich trat nun zu ihr in die Toilettenkabine und schloss die Tür hinter mir ab. Und da saß sie. Ihr Körper verströmte eine irre erotische Anziehungskraft. Mit ihrer mollige Gestalt, mit den alles überragenden Titten, sah sie einfach nur heiß aus. Ihre Nippel standen sogar steif ab. Bestimmt vor Aufregung. Sie strich mit ihren Händen über ihre blanken haarlosen Schenkel und wartete. Sie wartete auf mich. Auf meinen Schwanz, den sie endlich haben wollte. Ihre Mundfotze schien auch schon vor Geilheit zu tropfen. Ihre Lippen glänzten jedenfalls vor Feuchtigkeit. Also wollte ich sie nun auch nicht mehr länger warten lassen. Ich ging den Schritt auf sie zu und im selben Moment öffnete sie ihre Schenkel und gab mir einen freien Blick auf ihren Schlitz. Ich stellte mich nun genau zwischen ihre Beine dicht vor sie hin und ließ sie beginnen. Und ohne langes zögern machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Doreen öffnete sie im Handumdrehen und mit einem weiteren kräftigen Ruck hing die Hose unter meinen Knien. Genauso erging es meiner Unterhose.

Picfriend
28.06.2011, 23:06
Oder ich sollte wohl er sagen Stefanies Höschen. Aber Doreen war das jetzt egal was ich drunter trug, sie wollte an die Hauptspeise. Und die bekam sie auch nun sofort serviert. Denn mein Schwanz war mittlerweile zu einer herrlichen leckeren Bockwurst geworden. Und das geile nackte Weib vor mir war hungrig. Hungrig nach meiner dicken harten Latte. Wieder einmal an diesem Tag. Und als der Mann die Toilette verlies, packte mich Doreen mit drei Fingern am Schwanz und stopfte sich meine Fleischwurst in ihren gierigen Schlund. So besorgte sie es mir nun. Eine Hand am Rohr und den vorderen Schwanzteil im saugenden Mund, bewegte sie ihren Kopf vor und zurück. Dazu bewegte ich mein Becken in leichten Fickbewegungen. Es war wieder unglaublich geil. Splitternackt saß meine Schwiegermutterfotze vor mir auf dem Krankenhausklo und fickte mich ab. Wie sollte man den da nicht geil werden. Diese Frau machte mich heiß wie Frittenfett. Und nicht nur ich war spitz. Auch die blanke nackte Möse vor mir, schien immer mehr Spaß zu bekommen. Ich war mir fast sicher, das ihr Loch auch schon wieder vor Geilheit tropfte. Ich kannte doch meine alte Möse. Doreen stellte nun ihre Fickbewegungen ein und hielt nur noch meinen Schwanz fest und kraulte meine Eier. Während ich sie weiter kräftig in den Mund stieß. Ich fickte sie in ihrer Mundfotze und genoss ihr warmes feuchtes Loch. Und ihre Zunge tat ihr übriges, um mir ein himmlisches Gefühl zu bereiten. Nach einer Weile änderte sie dann wieder die Taktik, mir Vergnügen zu bereiten. Sie entließ mein Rohr aus ihrem Mund und leckte wie wild am Schwanz entlang, bis zu den Eiern. Und dann strich sie sich meine feucht gelutschte Eichel durch das Gesicht und leckte meine Schwanzspitze immer wieder kurz mit der Zunge ab und saugte sich meine Speerspitze in den Mund. Wie schön es ploppte und schmatze. Ja genau so hatte ich mir das vorgestellt. Genau so sollte es sich anfühlen. Diese geile Sch_lampe machte ihre Arbeit wie immer geil und sehr gut. Aber was hieß Arbeit? Sie war ja immer dankbar, wenn sie einen harten Pimmel ablecken und absaugen konnte. Diese alte Frau war so was von schwanzgeil. Es war unglaublich. Jetzt umklammerte sie meinen Pint mit der Faust und begann mit einem ordentlichen harten Handjob. Meine Vorhaut flog vor und zurück. Und wenn meine Eichel komplett schutzlos freilag und die Vorhaut ganz zurückgezogen war, saugte sie sich ab und zu wie ein Blutegel an meiner Schwanzkugel fest. Dazu noch ihre Zunge an meinem gespannten Bändchen zu spüren, brachte mich an den Rand des absoluten Wahnsinns. Ich schaute ihr dabei von oben zu wie sie sich an meinem besten Stück verging. Dabei hatte ich auch hervorragende Sicht auf ihre großen dicken Murmeln, die fleischig und weiß unter meinem Schwanz wackelten und wabbelten. Wenn sie ihre Titten zusammenpresste, entstand ein geiler Ritz zwischen ihren Brüsten, der fast so geil aussah wie ihre Ritze zwischen ihren Arschbacken. So langsam musste ich mich zusammenreißen, denn ich spürte meinen Saft so langsam in meinen Eiern aufsteigen. Doreen ließ aber nicht nach in ihren Wichs und Blasbemühungen. Sie faste nun an meine Oberschenkel und fickte mich nun wieder mit dem Mund. Sie warf dabei heftig ihren Kopf vor und zurück. Ab und an stieß sie sich meinen Stab so tief rein, das sie leicht würgen musste. Aber sie hörte nicht auf. Unter leichtem Stöhnen ihrerseits machte sie unbeirrt weiter. Oh war das irre geil! Nun wollte ich aber auch noch mehr als nur einen Blowjob. Ich wollte die ganze heiße S_tute. Ich packte sie einfach und riss sie hoch. Ich drückte sie an die Kabinenwand und mein Schwanz wippte vor ihrem Bauch. „Ja los, steck ihn mir in die Muschi“, forderte sie keuchend von mir. Dabei rieb sie sich an der Fotze und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn an ihrer heißen Dose. Aber nein, noch wollte ich sie nicht ficken. Erst mal wollte ich sie schmecken. Ich musste jetzt erst mal ihren Fotzensaft ablecken. Ich stellte ein Bein von ihr auf die Toilette und ging auf die Knie um zwischen ihre dicken glatten Frauenschenkel zu gelangen. Und was ich da erblickte, war wieder ein Hochgenuss. Manch junger geiler Spritzer hätte da schon sicher seinen Saft verschossen. Diese reife Muschi die sie mir hier bereitwillig aufhielt und hinhielt war ein Leckerbissen für jeden Mösenliebhaber. Ich fuhr meine Zunge aus und berührte ihr heißes feuchtes Muschifleisch. Dieses rote zarte Filetfleisch schmeckte einfach herrlich. Ich züngelte um ihr Loch herum und strich dann mit einem Finger durch die Möse und schob ihn ihr in das dampfende gierige Loch. Und damit fickte ich sie. Und Doreen hielt mir weiter ihre Schamlippen auf und wichste sich dabei noch selbst mit der Hand an ihrem Kitzler. Wie schön das schmatzte, als ich sie so fickte. Anschließend nahm ich einige Finger und rieb wild über ihre Spalte, das Doreen wieder etwas lauter anfing zu stöhnen. Meine Finger wurden feuchter und feuchter. Ihr Saft war wieder in vollem Fluss. Es war unglaublich. Wenn ich an einige meiner früheren Bettbekanntschaften oder Freundinnen dachte, man was musste ich da bei einigen anstellen, damit die mal richtig feucht wurden oder bereitwillig ohne großes Vorspiel die Beine breit machten. Und dieses Muttertier hier brauchte nur einen harten Schwanz zu sehen oder eine gepflegte Muschimassage mit der Zunge zu spüren, da lief sie schon aus und wurde verdammt heiß. Als ich wieder auftauchte und ihr die Titten saugte, faste sie mir wieder hart an den Schwanz und wichste ihn. Dabei zog sie mir kräftig an meinen Nüssen. Plötzlich erinnerte ich mich daran, was mir Stefanie in meinem Traum angetan hatte. Wie sie mir da auch die Eier gequetscht hatte. Und ganz unerwartet bekam ich so ein Gefühl, das ich das ihr heimzahlen müsste. Niemand quetschte mir so unerlaubt meine zwei kleinen Kugeln und machte sich über mich lustig.

Jetzt war es mir auch egal das es ein Traum war. Es kam mir ja so real vor. Ich würde ihr schon zeigen wer hier ein richtiger Mann war. Wer hier die Eier in der Hose hatte. Doreen oder ich. Sie war jetzt gerade verfügbar und musste nun für ihre Geschlechtsgenossin büßen. Irgendwie war ich jetzt wie im Rausch. Und Doreen hatte es aber auch nicht anders verdient. Dieses alte geile Biest hatte mich hereingelegt, mit ihrer Wette. Ich drückte sie mit ihrem fetten Arsch an die kalte geflieste Wand der Toilettenkabine. Da ihr Fuß immer noch auf dem Toilettesitz stand, war ihr Loch immer noch gut zugänglich. Mit vier Fingern fasste ich ihr nun zwischen die Beine und rammte ihr die halbe Hand in ihr glitschiges Loch. Fühlte sich das herrlich an, wie meine Finger nach und nach sich in ihr warmes inneres bohrten. Ich drehte und drückte die Hand in ihrem feuchten Fickschlund hin und her und zog die Hand immer nach vorne Richtung Bauch, damit sich ihr Loch schön dehnte. Doreen schnurrte regelrecht vor Geilheit. Na wenn sie das so mochte, dann musste ich doch erst mal damit aufhören. Und so zog ich nach kurzer Zeit meine Hand wieder aus ihrer Spalte und leckte mir genüsslich vor ihren Augen die glitschig feucht schimmernden Finger ab. „Was machst du denn“, fragte sie mich sofort, als sie meine Finger nicht mehr in sich spürte. „Los bitte steck sie mir wieder rein“! Sie wichste sich nun selber an ihrem Kitzler. Mit der anderen Hand griff sie wieder nach meiner abstehenden harten Latte. Ich aber schlug ihre Hand dort weg. „Nicht so eilig altes Mädchen“, sagte ich fies grinsend. „Ihr Frauen glaubt wohl, wenn ihr uns eine feuchte Muschi hinhaltet, das ihr uns Männer dann schon in die Tasche gesteckt habt. Das wir uns dann willenlos und sofort auf euch stürzen um es euch zu besorgen. Um euren Trieb zu befriedigen“. Naja eigentlich ist es ja auch meistens so, dachte so bei mir. Aber das konnte ich ja jetzt nicht sagen. „Und wenn wir Männer es euch besorgt haben, dann lacht ihr später wieder darüber. Sagt, das der Schwanz zu klein war, oder das der Fick nicht lang genug war. Das wir Schlappschwänze wären, weil wir nur einmal kommen können und danach eine Pause bräuchten! Nennt einige von uns keine richtigen Männer, nur weil wir auf Frauenwäsche stehen. Seit doch froh, das ihr Weiber mittlerweile auch Männerklamotten tragen könnt, ohne das sich noch irgendjemand darüber aufregt“! Ich redete mich richtig in Rage. Ich sprach leise zu Doreen. Aber mit einem harten herrischen Tonfall. Und meine Fickpartnerin sah mich mit ihren großen Augen an und wusste nicht so recht was ich jetzt eigentlich von ihr wollte. Und wieder packte sie an meinen Schwanz. Sie wollte gefickt werden. Jetzt und hier. Aber wieder entzog ich mich ihrer Hand. „Was will denn meine kleine Sch_lampe von mir? Soll ich dir das Loch stopfen“? Doreen nickte. Da fasste ich neben mich und hielt ihr die Klopapierrolle hin. „Hier bitte schön. Die ist auch rund und dick. Damit kannst du dein geiles nasses Loch auch stopfen. Und die saugt dir sogar deinen Geilsaft ab“. Aber Doreen schüttelte nur mit dem Kopf. Sie war tierisch scharf und wollte von mir gevögelt werden. Das war mir schon klar und das sah man ihr auch an. Sie packte sich wieder etwas härter an ihren Kitzler und rieb sich heiß. „Was willst du denn dann. Etwas meinen harten Ständer? Willst du meinen Schwanz?“ Doreen nickte hastig. „Ja, richtig“. Und ich hätte sie auch sofort gefickt. Es sah so heiß aus, wie diese Frau direkt vor mir stand und sich hart ihre Möse wichste und sich nach einem Fick sehnte. Aber ich beherrschte mich und stellte mich an die gegenüberliegende Wand. „Ach ihr Frauen gebt doch immer so an, das ihr mehrere Orgasmen bekommen könnt. Dann los zeig mir was du kannst. Deinen ersten Höhepunkt wirst du dir selbst verschaffen. Und wehe du schaffst das nicht. Dann stelle ich dich nackt auf den Krankenhausflur. Damit jeder sehen kann, was du für ein abgefacktes, triebhaftes Weib bist, das fast alles macht, nur um gebumst zu werden“. Manch andere Frau hätte jetzt sicher den Fick beleidigt abgebrochen. Aber ich kannte ja meine Schwiegermama. Für Doreen war jedes versaute Wort mit der ich sie bezeichnete, wie ein Stoß mit dem Schwanz. Sie war geil und genoss das. Sie mochte diese ordinäre versaute Sprache beim Sex. Es törnte sie an. Und so stand mir Doreen hier auf der Toilette nackt, in ihrer ganzen weiblichen verführerischen Pracht gegenüber und befingerte ihre Spalte. „Na los fester, schneller“, heizte ich sie noch etwas an. „Reib dich gefälligst derber. So ein versautes Stück Muschi wie du, kann doch noch viel mehr vertragen“! Und das tat sie dann auch. Wie irre rieb sie ihren kleinen harten Zauberstab über ihrem Loch. Ihre fleischigen Schamlippen waren richtig angeschwollen vor Geilheit. „Ja so ist es schon besser. Mach es dir schön hart. Besorg es deiner speckigen alten Schwanzpresse“, sagte ich mit leicht lobenden Worten zu ihr. „Ja so gefällt mir das schon eher“. Nur um anschließend gleich wieder fordernder zu werden. „Und was ist mit deinem Gesäuge? Meinst du, so schlaffe Titten und Nippel gefallen mir? Los knete deine Melonen gefälligst und zieh deine Nippel lang. Das nennst du doch wohl nicht hart, was ich da sehen muss“? Und sogleich bezog sie auch ihre weißen großen Fleischberge in ihre Wichsvorstellung mit ein. Eine Hand war nun für ihre Muschi und die andere für ihre Brüste reserviert. Ich sah Doreen fasziniert und geil zu. Ja das machte sie ausgezeichnet. Und ich war etwas befriedigt. Na wer war denn nun die geile Sch_lampe, die unbedingt Sex brauchte und vor Geilheit alles tat und sich nicht zügeln konnte. Ich oder sie?

Picfriend
28.06.2011, 23:13
„Siehst du, wer ist denn hier nun die Sch_lampe, die es sich überall machen muss? Ich musste mich beherrschen, damit ich nicht ausnahmsweise zu Doreen Stefanie sagte. Denn eigentlich war es ja der Gedanke an diese junge Frau, die mich so in Fahrt gebracht hatte. Und dann kam es Doreen. Sie hechelte und bekam wieder ihre kurze flache Atmung. Doreen war so geil geworden, das sie jetzt sogar ein klein wenig Geilsaft abspritzte. Sie wirbelte mit ihrer Hand an ihrem Schlitz herum, es war herrlich zuzuschauen. Aber als sie dann anfing etwas lauter zu stöhnen, sprang ich zu ihr herüber und hielt ihr den Mund zu. Es war ja eh schon recht riskant was wir hier trieben. Da musste uns nicht noch jeder hören, der an der Toilette vorbeiging. Zum Glück war es hier im Moment recht ruhig auf dem Herrenklo. Naja, war ja nun auch die Frauenstation wo wir uns befanden.

„Na immer noch geil“, fragte ich die sich etwas beruhigende Doreen. Die nickte sofort. „Dann sag was du willst“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Du bist verrückt nach meinem Schwanz,hm? Du wünscht dir das ich dich ficke. Stimmt das“? Und als ich die Hand von ihrem Mund wegnahm sah sie mir in die Augen und schaute dann auf meinen Schwanz. „Ja ich will das du mich fickst! Ich bin ganz verrückt nach dir! Ich tue alles was du von mir verlangst! Gib mir nur endlich deinen Schwanz“! Na das hörte sich doch ganz vielversprechend an. „Und was ist meine Doreen für mich“? Dabei schaute ich ihr direkt in die Augen. Und wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort: „Ich bin deine nichtsnutzige, verhurte, dauergeile, sexbesessene, schwanzgierige Sch_lampe. Ich bin deine Geliebte, die bereitwillig immer und überall ihr überlaufendes nasses Loch für deinen edlen wunderbaren Fickschwanz öffnet und hinhält.“ Puh, das war jetzt aber direkt und ausführlich. „Ok“, sagte ich grinsend. „Ich glaube du hast dir meinen Schwanz verdient“. Und sofort drehte sich Doreen um und stemmte mir ihren Arsch entgegen. Sie beugte sich vornüber und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken weit auseinander und legte damit beide Ficklöcher einladend für mich frei. Bei diesem Anblick bog sich ja beinahe mein Schwanz noch um einige Grad mehr nach oben. „Wo willst du es denn spüren“, ließ ich ihr die Wahl. „Egal, nur schieb ihn mir endlich rein, sonst werde ich noch bekloppt“. Ich entschied mich für ihre Mamamuschi. Die war ja so schön geweitet und nass. Und so setzte ich an und drückte ihr meine harte Latte in die nasse Öffnung. Ich schob meinen Kolben gleich ganz rein. Es war ja auch ganz einfach. Doreen war ja hervorragend geschmiert. Ich sagte es ja immer wieder. Fotzensaft ist das beste und gesündeste Schmiermittel. Ich begann dieses heiße Weib nun ohne Verzögerung zu stoßen. Es schmatzte herrlich, als ich meinen Steifen in ihr Loch bohrte. Und ich hatte das Gefühl als würde ich bei jedem Stoß Unmengen an Mösensaft herauspressen. „Man deine Möse läuft ja schon über vor lauter Geilheit“, flüsterte ich Doreen zu. „Ja meine Fotze schreit nach deinem Schwanz“, antwortete sie knapp und keuchend. Und so hielt ich sie fest an ihren Hüften und rammte ihr genüsslich und hart meinen harten, dicken Luststab zwischen die Schenkel. Oh was genoss ich diese Minuten. Und Doreen erging es nicht anders. Und ich spürte bald, wie sich der Saft in meinen harten Eiern sammelte und herauswollte. Und ich würde mich bald in sie ergießen. Scheiß auf ihr Gesicht. Bekam sie eben ein andermal ihre Gesichtspackung. Meine jetzige Ladung war für ihr Fickloch. Das hatte sie sich mehr als verdient. „Oh ich spritz gleich. Und du wirst meinen Saft schön in dir aufnehmen“, sprach ich noch schnell. Kurz bevor ich meinen Saft nicht mehr halten konnte. Doch genau in dem Moment als ich meine Sacksahne in Doreen Muschi schoss, hörten wir plötzlich wie die Tür von der Toilette geöffnet wurde und eine Stimme erklang. „Hallo? Ist hier der Freund oder Mann von der Susanne Köhler? Ich suche sie“. Oh man genau zur richtigen Sekunde. Aber ich konnte jetzt nicht reden. Ich war gerade beschäftigt. Ich spritze Susannes Mutter gerade mein Sperma in den Bauch. Aber der Mann ließ nicht locker. Er merkte, das in einer der Kabinen jemand war. „Hallo, sind sie hier“, fragte er noch mal etwas unsicherer. „Ja ich bin hier“, antwortete ich schwer atmend. Ich komme gleich“. Was eigentlich gelogen war. Ich war ja eben gerade gekommen. „Ich suche sie schon eine Weile“, legte er nun nach. „Kommen sie bitte, bei ihrer Bekannten haben die Wehen eingesetzt. Es ist soweit. Sie liegt schon im Kreißsaal“. Dann verschwand er. Junge, das war ja perfektes Timing. Ich dachte sie hätte vor kurzer Zeit noch geschlafen? Tja dann mussten Doreen und ich unser Spiel hier abbrechen. Ich zog meinen nass glänzenden Schwanz aus Doreen heraus. Dabei schoss auch ein Teil meiner Sahne mit ihrer Muschisoße heraus. „Mein Gott bist du nass“, sagte ich staunend.

„Los zieh dich an“, riet mir nun Doreen. „Mach das du hier raus kommst. Meine Tochter braucht dich jetzt mehr als ich“. Sie war immer noch sehr erregt und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Die aufgebaute Geilheit, ließ sich nicht so schnell vertreiben. Da hatten ich als Mann es nun wieder etwas besser. Ich war zwar auch noch sehr erregt, aber die geile Anspannung verflog sehr rasch. Zumal ich eben so überrascht worden bin. „Halt lass mir dein Höschen da“, bat mich Doreen als ich mich wieder anzog. „Es wird bei mir zwar etwas eng sitzen und überall kneifen, aber bei so einer nassen gefüllten Möse wie meiner, ist es besser ich habe so einen Schlüpfer an, als gar keinen“. Ja das klang überzeugend. Und es war ein Damenhöschen. Hatte es also doch Vorteile, das ich so was heute trug. Das es eigentlich nicht mir, sondern meiner Nachbarin Stefanie gehörte, sagte ich ihr jetzt besser nicht. War ja eigentlich auch egal. Ich ließ ihr ihre Sachen da und nachdem ich mich am Waschbecken etwas frisch gemacht hatte, stürmte ich aus der Toilette und suchte den Weg zu meiner Freundin in den Kreißsaal. Auf dem Weg dorthin musste ich schmunzeln und schüttelte gleichzeitig ungläubig den Kopf. Da lag meine Susanne hier und bekam ein, nein, bekam unser Kind und ich hatte nichts besseres zu tun, als im selben Moment die dampfend geile Möse ihrer Mutter zu besamen. Was war ich nur für ein abgefackter Deckhengst.

fiete51
29.06.2011, 15:29
Joh, schöne, runde Geschichte, deren Fortsetzungen gut zusammen passen, und die noch nicht "tot"-geschrieben wird. Es gefällt...

dido26
29.06.2011, 22:32
...........nun ist er Abend perfekt!
Das war ja mal wieder eine super geile Fortsetzung.
Verwöhne uns weiter mit dieser geilen Story
Gruß dido

malcon
01.07.2011, 14:42
wieder eine geile fortsetzung, mach weiter so.

fragtnach
03.07.2011, 14:08
bloß weiter so, richtig geile geschichten!

Picfriend
06.07.2011, 01:15
Seit ich im Kreißsaal war und der Geburt meines Sohnes beiwohnte, sind nun knapp vier Wochen vergangen. Es war ein fantastischer Moment, den ich beinahe verpasst hatte, weil ich unbedingt mit Doreen ficken musste. Ich habe dem Pfleger, der mich noch rechtzeitig gefunden hatte, eine große Pulle Sekt gekauft und mich nochmals bei ihm bedankt. Und dabei habe ich auch herausbekommen, das er nichts von alledem bemerkt hatte, was sich da hinter der Kabinenwand abgespielt hatte. Doreen war nach dem ich aus der Toilette verschwunden war, noch einige Minuten dort geblieben. So hatte sie es mir dann später berichtet. Sie brauchte noch ein paar Minuten um wieder von ihrem ekstatischen Höhenflug herunterzukommen und abzukühlen. Sie hatte so gut es ging ihre Möse ausgepresst. Dennoch lief noch eine Menge in den dünnen Stoff meines, bzw. Stefanies Höschen. Nach etwa zehn Minuten hatte sie dann die Herrentoilette unbemerkt verlassen. Während dessen stand ich schon neben meiner sich quälenden Susanne. Ich kam mir so hilflos vor. Denn viel konnte ich nicht machen. Ich bewunderte sie, wie sie das dennoch recht gut hinbekam. Schließlich war es ihr erstes Kind. Ich hatte sie ja schon mit einigen großen Schwänzen gefickt und ihre Möse mit den Dildos ganz ordentlich geweitet. Aber so ein riesen Loch wie sie jetzt bekam, als sie das Kind herauspresste, war doch was anderes. Wie enorm dehnungsfähig doch die Weiberfotzen sind. Es ist zwar ein Klischee das Männer umkippen, wenn sie bei der Geburt zusehen. Ganz so war es nicht. Aber leicht über wurde mir schon, als ich das ganze Blut sah und was dann noch so alles herauskam. Aber wenigstens war unsere Sohn gesund. Und auch Susanne ging es bald wieder besser.

In den nächsten Tagen blieb sie noch im Krankenhaus und bekam allerhand Besuch von der ganzen Familie, Verwandten und Bekannten. Es war ein Kommen und ein Gehen. Auch ihre Freundin Bianka und unsere Nachbarn Jürgen und Stefanie schauten gerne mal vorbei. Und da ich mich um Susi, den Haushalt und meinen Job kümmern musste, blieb die Fickerei auf der Strecke. Nur dreimal spritze ich in der Zeit ab. Einmal holte ich mir auf der Arbeit einen runter, weil wir wiedermal eine echte Sexbombe als Praktikantin bekommen hatten. Blutjunge 22 Jahre war sie alt. War wohl vor einigen Jahren mit ihren Eltern aus Russland nach Deutschland gekommen. Jedenfalls trug sie meistens Tops mit einem schönen großen Ausschnitt, der richtig tief blicken lies. Und sie hatte prächtige stramme Hupen. Die wackelten nicht mal besonders, wenn sie sich schnell bewegte. Und einen Arsch, schön knackig und richtig runde Backen. Ihre langen braunen Haare hatte sie meist zu Zöpfen zusammengebunden. Was für eine Granate das war! Ich war sicher nicht der Einzige der sich auf dieses junge Ding einen runterholte. Ob sie wusste wie geil sie manche Männer in ihrer Umgebung machte? Ein anderes Mal hätte ich mir fast vorm Fernsehen einen gewichst. Ich schaute gerade eine Sendung mir der Andrea Kiewel. Die trug ein tolles rotes knielanges Kleid. Und ihre verdammt heiße weibliche Figur und allem voran ihre Möpse, die ja enorm zur Geltung kamen, machten mich unheimlich an. Waren das fette Teile. In Gedanken sah ich sie schon nackt vor mir. Sicher war dieses Weib untenrum nicht rasiert. Hatte sicher einen Mords Bären an ihrer Ritze. Wie sie so lässig auf der Couch saß und die unbestrumpften Beine übereinanderschlug, machte sie mich richtig an. Ich zog die Hose aus, mitsamt dem Slip und polierte mir gepflegt mein Rohr. Ich stellte mir diese „Kiwi“, wie sie sich ja selbst nannte, nackt vor. Sicher war ihre Kiwi auch so süß und köstlich wie das Obst. Hätte ich gerne mal probiert. Es dauerte auch nicht lange, weil ich ordentlich Druck aufgebaut hatte, und ich saute mich ein. Ich spritzte mir auf meinen Körper. Das T-shirt was ich trug war dann erst mal nicht mehr zu gebrauchen. Meinen Schwanz melkte ich so lange, bis wirklich kein Tropfen Sperma mehr rauskam und er schlaff und schwer auf mir zum liegen kam. Ich leckte die Spermareste von meinen Fingern und gebrauchte dann mein Shirt, um mein abschlaffendes Rohr zu säubern. Ach diese Kiewel war einfach ein Klasse Weib. Und auch nicht mehr blutjung. Die hatte sicher schon einiges an Erfahrung beim vögeln gesammelt. Was mich in der ganzen Zeit aber wunderte war, das mich Doreen in Ruhe lies. Sie machte so gut wie keine Anstalten, mich zum ficken zu verleiten. Na ja wie schon geschrieben, ich hatte ja auch wenig Zeit für Sex. Und dann war mir Susanne selbst noch mal behilflich. Sie meinte das ich armer Kerl so lange ohne Sex auskommen musste, das sie ein richtig schlechtes Gewissen habe. Sie wüsste doch was ich für ein geiler Mann wäre. Da sie aber noch nicht wieder ficken könnte, sollte ich aber wenigstens meinen Schwanz massiert bekommen. Und das tat sie dann auch. Mitten im Krankenhauszimmer. Sie holte mir meine Lanze aus der Hose und los ging das geile Spiel. Wie hingebungsvoll sie mich befriedigte. Zum Glück waren wir alleine und wurden auch nicht gestört. Wie gierig sie meine Wichse anschließend absaugte, war sehr erfreulich. Hatte wohl auch Nachholbedarf.

Aber das ist nun schon einige Tage her und meine Susanne ist mit unserem Sohn wieder zu Hause. Ich habe mir Urlaub genommen, um sie wenigstens die erste Zeit noch etwas mehr unterstützen zu können. Und als Überraschung organisierte ich nach dem die ersten stressigen Tage vorbei waren, eine Überraschungsparty für Susanne. Ich lud alle in der Nähe wohnenden Verwandten und Bekannten ein. Natürlich kamen nicht alle, einige mussten absagen. Aber unsere Wohnung füllte sich doch ganz ordentlich. Und es wurde ein lustiges spaßiges Fest. Und auch der Alkohol floss ganz gut. Mit Rücksicht auf unseren Kleinen und auf Susanne, endete das Fest dann aber schon recht früh, so das die meisten sich nach einigen Stunden dann wieder verabschiedeten. Nur unsere Nachbarn blieben noch auf Wunsch von Susanne etwas länger. Genauso wie Doreen und ihr Mann. Nur Bianka und ihre aktuelle Freundin gingen etwas ungern. Sie wechselte aber auch ihre Bettbekanntschaften wie ihre Unterwäsche. Wenn sie überhaupt welche trug. Bei ihren vielen Dates, kam ich schon lange nicht mehr mit. Die Leckschwester die sie dieses Mal mit anschleppte, war nicht so mein Fall. Sehr groß gewachsen und dünn. Titten und Arsch fast nicht auszumachen. Was sie nur an der fand? Hatte wohl eine flinke Zunge das Weib. Na ja lustig war sie ja wenigstens. Erst als Susanne Bianka versprach sich bei ihr in den nächsten Tagen zu melden um alles Mal ganz ausführlich zu bequatschen, war sie etwas beruhigt und ging etwas bereitwilliger. Zurück blieben nun nur noch Susanne und ich, sowie die genannten zwei Paare. Nachdem wir Männer etwas Platz geschaffen hatten Im Wohnzimmer fanden sich alle Anwendenden wieder hier ein und setzen sich gemütlich auf die Couch und die Sessel. Und wir saßen nicht Pärchen neben Pärchen, sondern wie es sich gerade so ergab. So kam ich zwischen Doreens Mann Gerd und Stefanie zum sitzen. Susanne bedankte sich nun noch mal ganz herzlich bei allen, weil wir ihr so geholfen hatten, während und nach der Schwangerschaft. Und zum Schluss ihrer kleinen Ansprache sah sie zu mir und sagte: „Und ganz besonders danke ich meinem Freund. Er hat in meiner Schwangerschaftszeit so einige Launen von mir ertragen müssen. Und stand mir trotzdem immer zur Seite. Und er hat auch auf so manches verzichten müssen“. Dann grinste sie mich an. „Aber keine Bange, das holen wir alles nach“. Ich schätzte jeder hier im Raum wusste, was sie meinte. Dann kam sie auf mich zu und beugte sich zu mir herunter. „Versprochen“, flüsterte sie mir noch mal zu „und vielen Dank für alles“. Dann kam sie mir ihren Lippen immer näher und gab mir einen langen festen Zungenkuss. Rings um uns begann ein leises Raunen. „Hey die geht aber ran“, bemerkte Jürgen erstaunt. Mir war bewusst, das alle nun auf unsere Kussszene schauten. Und dann packte ich mehr aus Reflex als gewollt mit meiner Hand an Susannes nach unten baumelnde Brust. „Na na, ihr seit noch nicht alleine“, sagte plötzlich Gerd. „Diese Jugend. Immer und überall. Können es gar nicht abwarten“. Susanne zog sich nun auch schnell zurück. Sie grinste mich wieder nur leicht an und ihre Augen sagten was ihr Mund im Moment nicht auszusprechen vermochte. „Nicht so schnell. Ich weiß das du geil bist. Ich bin es ja auch. Aber nicht doch vor allen Leuten“. Dann setzte sie sich wieder. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Jürgen nun versuchte, möglichst unauffällig auf die Titten meiner Susi zu starren. So dick und schwer wie sie unter ihrer Bluse hervorstachen, waren sie ja auch ein Augenschmaus. Und obwohl meine Perle eine dunkelfarbene Bluse trug und dazu noch einen BH, waren ihre Euter gut zu sehen. Ihre prallen Milchbeutel ließen sich eben nicht so ohne weiteres verstecken. Da viel mir ein, das ich sie mal daran erinnern mußte, was sie mir versprochen hatte. Wollte sie mich denn nicht auch mal ab und an bei ihr saugen lassen? Ich war sicher, sie hatte genug Milch in ihren Brüsten um auch mich mal ein wenig zu stillen. Und nicht nur Jürgen riskierte einige direkte Blicke. Auch ich begutachtete meine Sitznachbarin. Stefanie saß dicht neben mir und ich spürte ihre Wärme. Und mir stieg der süße Duft ihres Parfüms in die Nase. Auch ihre Möpse waren recht gut unter ihrem dünnen Pullover auszumachen. Wie gern hätte ich jetzt meine Hand ausgestreckt und ihre festen Euter gefühlt. Sie waren ja nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Aber das war nicht der richtige Ort und nicht der richtige Zeitpunkt. Das Gespräch setzte sich nun fort und jeder plauderte mir jedem. Und nach und nach leerten sich zwei weitere Weinflaschen. Und da ich ja eigentlich gar nicht so viel Alkohol vertrug, hatte ich nun ganz schön einen in der Krone. Aber nüchtern war eigentlich keiner mehr von uns. Nur Susanne hielt sich etwas zurück. Als wir auf das Thema Krankenhaus zu sprechen kamen, platzte es aus mir heraus: „Susanne, weißt du eigentlich, das eine deiner Pflegerinnen eine Domina war“? Plötzlich wurde es leiser im Zimmer. Alle starrten erst mich und dann Susanne an. „Ist echt wahr“, legte ich noch mal nach. Susi schaute mich mit zusammengekniffenen Augenbrauen an. „Ach du Suffkopp! Woher willst du das denn wissen?“ Ich beugte mich etwas nach vorne und deutete mit der Bierflasche in der Hand in Richtung Doreen. „Da, frag deine liebe Mutter. Die kann es dir Bestätigen“, lallte ich leicht meine Worte heraus. Ich bekam mit, wie meine Schwiegermama zusammenzuckte. Sie war heute Abend eh etwas zu ruhig gewesen. Je mehr Alkohol sie trank, je ruhiger wurde sie. Doreen ließ nun etwas hilflos den Blick in die Runde schweifen und sah mich einen Augenblick länger an. Und ich merkte, das sie etwas sauer auf mich war. Aber nicht nur sie, sondern auch ihr Mann schien etwas erstaunt über meine Bemerkung zu sein. Woher wusste ich denn von LADY PETRA? Sprach etwa seine Frau mit mir über solche Sachen?

Picfriend
06.07.2011, 01:17
Ach der hatte ja keine Ahnung, der liebe Gerd. Und das war auch gut so. „Ich, das heißt mein Mann und ich, wir…“ stotterte Doreen nun nach einer passenden Antwort suchend herum. „Sag doch, das du es von deiner Freundin Rita gehört hast“, schaltete ich mich ein. Ich war selbst überrascht, das ich in meinem Zustand noch so schnell reagieren und denken konnte. „Woher weiß denn die alte Tante sowas“, fragte nun Susanne überrascht. „Ich kenne sie zwar nicht gut. Aber in der ihrem Alter hat man doch mit sowas nichts mehr am Hut. Glaube ich jedenfalls“. Ja Ja, die Susanne. Wenn die wüsste, was in dieser alte Frau noch für Leben steckte. Ich hatte sie ja damals in Doreens Wohnung auch schon mal befriedigt. Aber ich merkte was anderes. Und zwar, das man mir in meinem Zustand so manches durchgehen ließ, weil man dachte, ich wäre nun schon total zu. Aber ganz so war es ja nun auch noch nicht. Deshalb machte ich gleich weiter und fragte unsere anderen Gäste, ob sie denn schon Erfahrung mit einer Domina gemacht hatten. Wieder sah ich in irritierte und verständnislose Gesichter. Auf so eine Frage waren Stefanie und Jürgen nicht gefasst gewesen. So langsam machte mir das Spaß. „Sag mal, spinnst du“, kam gleich ein Rüffel von Susanne. „Du solltest langsam mal aufhören mit dem Trinken“! „Und wir sollten langsam mal gehen“, nutzte nun Gerd die Chance sich zu verabschieden. Auch seiner Frau schien das ganz recht zu sein. Sie war heute nicht annähernd so locker wie sonst. Lag es am Alkohol oder weil ihr Mann und unsere anderen Gäste dabei waren? So riefen wir ihnen ein Taxi und nach zwanzig Minuten waren sie dann verschwunden.

Jetzt waren nur noch Stefanie und Jürgen als Gäste da. „Wir sollten auch langsam mal gehen“, schlug Steffi bald ihrem Freund vor. Der aber wollte noch nicht so ganz. Und ich wollte das auch noch nicht. „Komm mein Jürgen, hilf mir mal noch einige Flaschen Bier zu holen“, forderte ich ihn auf. Wir gingen in die Küche. Ich schloss die Tür und dann sprach ich ihn mit etwas schärferem Ton an. „Sag mal, was gaffst du denn meine Freundin so an“? Er drehte sich um und ließ beinahe zwei Bierflaschen fallen. „Ich? Was mach ich? Das stimmt doch gar nicht“! Er hatte auch schon einen im Tee, aber jetzt war er sichtbar wieder etwas klarer im Kopf. Ich hatte ihn wohl erwischt. „Ach gib es doch zu, Jürgen. Ich hab es doch gesehen. Du starrst meiner Kirsche andauernd auf die Titten. Und wer weiß sonst noch wo hin“! Jürgen wehrte sich noch. Er wollte es nicht zugeben. „Gibs zu! Ich hab doch deine geilen gaffenden Blicke bemerkt. Bist geil auf ihre Möpse? Stimmt’s? Kannst es ruhig zugeben. Ich finde ja die Titten deiner Freundin auch nicht schlecht“. Jetzt gab er sich geschlagen. „ Ok. Ja ich gebe es zu. Die Brüste deiner Freundin sind aber wirklich nicht zu übersehen. Sehen richtig hübsch aus.“ Ich lehnte mich an den Kühlschrank und grinste. Ich glaubte jetzt hatte ich eine gute Chance hier was anzuleiern. Und der Alkohol machte es mir noch etwas leichter. „Was heißt hübsch Jürgen? Geil trifft es wohl besser. Ihre Milchtüten sind einfach phantastisch! Würdest sie gerne mal anpacken, was“? Jürgen grinste und nickte zustimmend. „Und ficken, nicht wahr“, legte ich noch eine Schippe drauf. „Bist du bekloppt, wie kommst du denn auf so eine Idee“, wehrte sich Jürgen und schlug sich mit der Hand vor die Stirn. „Ach, sicher willst du das. Auch wenn du dich gegen den Gedanken vielleicht noch wehrst. Wer so geil auf die Titten ist, der ist auch geil auf den ganzen Rest der Frau“, erklärte ich leicht lallend dem leicht erzürnten Jürgen. „Ach du spinnst! Du hast wohl doch eindeutig zu viel gesoffen“, widersprach mir mein Geschlechtsgenosse. Das stimmte vielleicht. Dennoch hatte ich mein Vorhaben nicht vor aufzugeben. Und mein Alkoholspiegel machte mir das leichter. Und auch Jürgen war ja nicht mehr ganz Herr seiner Sinne. „ Ach gib dich endlich geschlagen. Ich kenne doch diesen Blick. Gib es ruhig zu, auch wenn du dich dagegen wehrst. Du bist geil auf meine Susanne. Der Alkohol bringt die Wahrheit ans Licht. Ich bin dir auch nicht sauer, wenn du es zugibst. Wärst nicht der Erste, der das wollte“. Jürgen sah mich an und ich konnte mir schon denken, was jetzt in seinem Kopf ablief. „Selbst wenn“, sagte er dann nach einer kurzen Gedenkminute. „Selbst wenn. Was meinst du was los wäre, wenn ich jetzt nach nebenan gehe und deiner Susanne an die Titten packen würde und fragen würde ob ich sie bumsen könnte“? Ich lachte. „Ich weiß nicht, was deine Freundin mit dir machen würde. Aber meine Susi würde dir die Eier dunkelblau treten“. „Siehst du, also hat es doch überhaupt keinen Sinn hier noch weiter zu reden. Sicher denken wir wieder anders, wenn wir wieder nüchtern sind“, sagte Jürgen etwas resignierend. Ich öffnete ein Bier und gab es ihm. Dann machte ich mir auch noch eine Flasche auf und sagte entschlossen: „Stopp nicht so schnell, mein Gutster! Und wenn ich dir etwas helfen würde? Vielleicht wäre sie ja auch bereit, wenn man gute Argumente vorbringt. Aber das mache ich nicht umsonst“. Jürgen sah mich fragend an. „Aha. Und was willst du dafür? Geld“? Jetzt war ich aber beleidigt. Susanne war doch keine *****, die ich vermietete! Nein so lief das nicht. „Nein. So läuft das nicht“, sagte ich barsch. „Als Erstes will ich es ganz klipp und klar aus deinem Mund hören. Also was willst du“? Jürgen sah mich fest an und sagte mit fester nun schon überzeugender Stimme: „Ich will deine Freundin Susanne vögeln. Ich will sie mit meinem harten Kolben ficken und an ihre herrlich saugeilen dicken Titten packen und sie durchkneten“! Na das hörte sich doch schon selbstsicherer und überzeugender an. Eigentlich würde ich ja nie zustimmen, dass jemand anders meine Freundin bumsen dürfte. Aber wenn ich im Gegenzug Jürgens Freundin besamen könnte, das war schon was anderes. „In Ordnung“, sagte ich kopfnickend. „Das war deutlich. Und ich möchte als Entlohnung einen Fick mit deiner Freundin. Stefanie macht mich auch ganz schön an! Ich hätte nichts dagegen ihr mein Rohr mal reinzuschieben. Sicher ist sie doch eine Granate im Bett.“ Jürgen sah mich etwas verwirrt an. „Was willst du? Meine Freundin vögeln?“ Ich nickte. „ Ja, das möchte ich. Wenn ich dir schon erlaube, mit meiner Sex zu haben, dann finde ich das nur fair. Aber unsere Freundinnen müssen das schon freiwillig machen wollen. Sie müssen dem Partnertausch selbst wollen. Es wird niemand gezwungen. Wenn wir es nicht schaffen sie umzustimmen, um sich auf einen Fick mit dem jeweils anderen Mann einzulassen, wird aus unserem Handel nichts“. Jürgen sah auf seine Bierflasche und schien zu überlegen. „Ach ich weiß nicht“, sprach er nun wieder etwas unentschlossen. „Ich glaube wir lassen das. Ist wohl eine Schnapsidee. Wie sollten wir das denn anstellen? Wir können sie doch nicht einfach so fragen“? Nee das konnten wir sicher nicht. Da gab ich ihm Recht. Das gebe nur Ärger und Missverständnisse. „Wir müssen sie überreden“, antwortete ich. „Aber wir müssen an einem Strang ziehen. Und deine Stefanie hat heute euch schon etwas getankt. Vielleicht hilft uns das. Und wenn nicht, es muss ja nicht unbedingt heute Abend sein. Aber wir sollten es im Auge behalten“. Ich hielt Jürgen die Bierflasche hin und sah in fest an. „Einverstanden“? Er zögerte noch kurz und schlug dann sachte seine Bierflasche an meine. „Abgemacht, einverstanden.“ Ich grinste. Na das hat ja recht gut geklappt. Einen Verbündeten hatte ich also schon. Nun wurde es aber schwieriger. Wir schnappten uns noch einige Flaschen Bier und eine große Sektflasche und gingen zurück in Wohnzimmer.

„Na endlich. Das hat aber gedauert. Wo habt ihr denn das Bier geholt“, begrüßte uns Susanne. „Männersache“, sagt ich nur knapp. Dann setzten wir uns wieder zu unseren Freundinnen. Aber jeder neben die des Anderen. „Hast du Stefanie schon von deiner Freundin Bianka erzählt“, brachte ich das Gespräch wieder in Gang. „Wie kommst du denn da drauf“, fragte mich Susi erstaunt. „Ich lachte. „Ach ich glaube sie würde unsere Nachbarin sicher gerne auch mal kennenlernen. Die mag doch solche Schneckchen wie Steffi.“ Susi schüttelte verständnislos den Kopf. „ Nee, das habe ich noch nicht. Was sollte Stefanie auch darüber wissen wollen“? Jetzt wurde Steffi aber neugierig. „Was würde mich nicht interessieren“? Genau in dem Moment begann unser Kleiner zu schreien. Und Susanne beendete das Gespräch und entschuldigte sich. „Der Kleine hat Hunger“, sagte sie. „Stefanie kommst du mit“, lud sie Jürgens Freundin ein. Die dies gerne machte. „Sollen wir auch mitkommen“, fragte ich lallend. Susanne drehte sich um und sagte nur „Bleibt sitzen! Frauensache“! dann verschwanden sie aus dem Zimmer. „Dann kannst du ihr ja mal unsere Dildosammlung zeigen, wenn ihr eh ins Schlafzimmer geht“, rief ich ihnen nach. Und so blieben wir beiden Männer alleine zurück. „So wird das aber nichts“, sagte ich leise zu Jürgen. Die must mir schon etwas helfen. Ich kann nicht die ganze Arbeit alleine erledigen. Schließlich will nicht nur ich ficken“. „Ja ja ich versuche es ja“, beschwichtigte er mich. „Ist deine Freundin den überhaupt rasiert oder nicht“, wollte er von mir nun wissen. „Meine Steffi ist es nicht. Sie rasiert sich nur ab und an. Sie hat auch keinen so dichten Busch an ihrer Möse. Außerdem mag ich es, wenn etwas Pelz an der Schnecke klebt“. Jetzt kamen wir auf ein Thema, was mir sehr lag. „Tja, meine ist rasiert. Im Moment nicht so glatt wie sonst. Aber sie schabt sich schon regelmäßig ihre Haarpracht runter. Sonst würde ihre Lockenpracht von knapp unter dem Bauch bis zu ihrem Poloch wuchern“. Jürgen schnalzte mit der Zunge. „Ja, das würde mir gefallen, das mal zu sehen. Eine nackte Frau mit einem schönen haarigen Dreieck zwischen den Beinen, das macht mich geil. Das gehört zu einer Frau einfach dazu. Aber auch Nacktschnecken sind natürlich nicht zu verachten“. „Wenn ich dir noch einen Tipp geben soll“, sagte ich zu ihm: „Dann solltest du deinen Sack auch mal rasieren, wenn du es noch nicht getan hast. Susanne steht auf blanke harte Ständer und haarlose Säcke“. Ich nahm einen kräftigen Schluck Bier und fragte dann weiter. „Apropos Poloch. Steht deine Steffi eigentlich auf Analsex? Also meine Susi ist da nicht abgeneigt. Die mag sowas. Ist eine gute Dreilochstute“. Jürgen hob erstaunt seine Augenbrauen. „So ist sie das. Ist ja interessant. Das hört sich ja vielversprechend an“. „Ja, wenn es klappen sollte, dann solltest du das mal ausprobieren. Ihr Arschloch ist einfach ein Traum. Die melkt dir deine Eier auch mit ihrer Arschmöse leer. Aber ihre andere Löcher sind auch nicht zu verachten“. Jürgen grinste. „Ja, wenn es sich ergibt. Warum nicht. Meine Süße bläst gerne Schwänze. Die saugt wirklich hervorragend. Aber Anal, das macht sie nicht. Allerdings haben wir das Thema auch noch nicht allzu oft angesprochen. Aber was sie gerne und oft machen will ist Outdoorsex. Da steht sie drauf Der Gedanke in der freien Natur zu vögeln macht sie richtig an. Sie mag auch den Kick.

Picfriend
06.07.2011, 01:19
Man weiß ja nie, ob man wirklich alleine ist. Spanner gibt es ja genug“. Jürgen hob wieder seine Augenbrauen und schmunzelte. Obwohl ich das mit dem Sex in der freien Natur schon wusste, machte mich diese Info aus seinem Mund trotzdem an. Ich hatte ja noch die Bilder von den beiden auf meinem PC. Aber das konnte ich ja nun nicht sagen. Deshalb gab ich mich erstaunt. „Echt? Ist ja geil! So richtig in freier Natur? Hose runter und losgefickt“? Jürgen nickte grinsend. „Oh ja, die Stefanie steht auf drauf, wenn sie den Wind durch ihre Ritze pfeifen spürt“. Ich malte mir aus, wie sich dieses geile Weib auf einer Waldlichtung nackig machen würde und gierig nach meinem Schwanz verlangte, das ich ihr es endlich besorgte. Wir beide tauschten noch einige Details von unseren Freundinnen aus und auch von unseren Vorlieben. Dabei achtete ich aber sehr darauf, dass mir keine Details zu dem Verhältnis von Susanne, ihrer Mutter und mir herausrutschten. Bei meinem Alkoholpegel war das nämlich nicht ausgeschlossen. „Stehst du eigentlich auch auf ältere Semester“, fragte ich Jürgen nun. „Älter? Wie alt“, fragte er mich. „Na etwa wie Susannes Mutter. So etwa um die fünfzig rum“. Jürgen zog seinen Kopf zurück und sah mich an. „Ey, was soll ich denn mit solchen Frauen? Solange ich noch junge Frauen haben kann, warum soll ich denn auf ältere Weiber ausweichen“? Ach er hatte ja keine Ahnung der Gute. Der wusste ja gar nicht, was ihm da entging. Aber ich ließ ihn in dem Glauben. Ich wusste es ja besser. Dann kamen auch unsere Mädels wieder zurück ins Zimmer.

„So alles erledigt. Unser Sohn ist satt“, sagte Susanne lachend. Sie setzten sich wieder auf ihre Plätze. Ich wendete mich an Stefanie und fragte sie ganz direkt: „Und hat dir meine Freundin unsere Spielzeugsammlung gezeigt? Sind doch einige schöne Dildos und Vibratoren dabei, nicht wahr?“ Stefanie stockte in ihrer Bewegung. Dann sah sie mich mit großen Augen an und blickte dann hilfesuchend zu meiner Kirsche. Aha, ich hatte sie erwischt. Sie war etwas eingeschüchtert. Und nun ging ich noch einen Schritt weiter. Und ich muss zugeben, das nun der Alkohol eine wichtige Rolle dabei spielte. Denn normalweise hätte so was sicher nicht gemacht. Während Stefanie zu meiner Freundin blickte, öffnete ich meinen Reißverschluss der Hose und holte meinen Schwanz heraus. Und der war durch das anregende Gespräch mit Jürgen und dem Anblick seiner Freundin ganz schön groß geworden. Die Eichel lag schon blank und so stand er mir aus der Hose. „Aber besser als der waren sie sicher nicht“, sagte ich herausfordernd und nahm ihre Hand und führte sie an mein halbsteifes Rohr. Und als sie spürte, was sie da in der Hand hielt, schnellte ihr Kopf blitzschnell zu mir herum. Und gleichzeitig hörte ich meine Freundin schreien: „Du alte Sau! Was soll das denn? Ich glaube du spinnst! Du überspannst jetzt aber denn Bogen ganz gewaltig“! Stefanie wusste im Moment gar nicht, wie ihr geschah und was sie nun machen sollte. Sie hatte ja nun auch schon einige Gläser Sekt und Wein intus. Und sie zog nicht sofort ihre Hand zurück. Wie geil sich ihre warme zarte Hand an meinem Rohr anfühlte. War schon was anderes als die Panke von Doreen. Auch Susanne hatte keine so zarte Hand wie Steffi. Ich genoss den Moment. Ich hatte es geschafft. Zumindest ein kleiner Schritt war gemacht. Und das Gefühl ihrer Hand an meinem Schwanz, war so geil, das meine Latte immer mehr und schnell anwuchs. Es dauerte vielleicht fünf Sekunden, oder etwas mehr, bevor sie ihre Hand wieder wegzog. Sie schaute auf meinen harten Schwanz und dann in mein Gesicht. Sie war sprachlos. Was sollte sie nun machen? Ich konnte auch nicht erraten, was sie jetzt in etwa dachte. Ich sah zu Jürgen, der mit offenem Mund dasaß und sich das Geschehen betrachtete. Ich gab ihm mit einem leichten Kopfnicken und mit einem unmissverständlichen Blick zu verstehen, mir es gleichzutun. Er aber zögerte. Machte aber dann mit einem tiefen Atemzug es mir nach. Auch er öffnete seine Hose und holte seinen ebenfalls mittlerweile harten Ständer aus der Hose und wichste ihn ganz leicht. „Was ist denn nur mit euch beiden los“, legten nun fast gleichzeitig beide Frauen los. „Ich fasse es nicht“, schimpfte Susanne. Sie war ja von uns vieren auch noch die Nüchternste. Da sie ja wegen dem Stillen fast keinen Alkohol trinken konnte. „Ihr geilen Böcke. Was soll das denn? Wieso packt ihr eure Schwänze aus? Seid ihr noch bei Sinnen? Wollt ihr euch jetzt etwa einen wichsen? Was macht euch denn nur so geil“? „Eure Titten“, antwortete jetzt mal zur Abwechslung Jürgen. „Wie wäre es, wenn ihr auch mal etwas von euch zeigt?“ Susanne schnaufte. „ Ich glaube der Alkohol schadet euch immer mehr. Ihr Kerle seid ja nicht mehr bei Verstand! Ihr glaubt wohl in eurem Suff, wir Frauen ziehen uns vor euch aus, nur weil ihr notgeiles Pack das in eurem Alkoholwahn euch einbildet“? Stefanie sagte nun fast gar nichts mehr. Was sollte sie auch noch sagen. Meine Freundin sprach ja auch für sie. Steffi aber blicke abwechselnd von Jürgens hartem Rohr und meinem hin und her. Aha, dachte ich mir. Schau da, sie verglich wohl doch etwas die beiden Ständer miteinander. Und so saßen wir beiden Männer mit entblößten Schwänzen zwischen den Frauen. Aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen. „Na Stefanie, was schaust du denn so. Geiler Anblick was“, sagte ich wieder etwas herausfordernd. „Macht dich das etwa an“? Und so nahm ich kurzentschlossen meine Hand und packte ihr ohne ein weiteres Wort zwischen die Beine. „Ganz schön heiß hier unten“, bemerkte ich mit besonders betont besoffenem Ausdruck. Da aber war ich wohl einen Schritt zu weit gegangen. Denn nun sprang meine Freundin auf und scheuerte mir eine und riss mir die Hand von Stefanies Muschi weg. Sie entschuldigte sich bei Steffi. Jürgen blieb dagegen ruhig. Ihm war ja klar, was das alles sollte. Und dann überwand auch Stefanie wieder ihre kurze Starre. Auch von ihr bekam ich einen heftigen Hieb auf die Wange.
„Es ist wohl besser, wir beenden den Abend jetzt. Der ganze Alkohol ist euch wohl nicht bekommen“. Susanne stimmte ihr zu.
„Los zieht euch wieder an. Packt eure Pimmel ein, und dann ist für heute Schluss“! Wieder einpacken? Ja wie denn? Harte Schwänze in enge Hosen zwängen ist nicht so einfach. Das sahen nun auch die beiden Frauen so. „Wollt ihr uns denn nicht dabei helfen?“ Aber schon diese Frage meinerseits ließ meine Freundin wieder explodieren. „Deine Sache. Sei froh, dass ich ihn dir nicht abschneide! Dann gehe auf Klo und wichs ihn dir, bis er wieder schrumpft“, fauchte Susanne! Und so endete der Abend. Stefanie schob ihren recht stark angetrunkenen Freund vor sich her und aus unserer Wohnung. Dass er seinen Ständer immer noch aus der Hose hängen hatte, war ihr egal. „Du wirst mir einiges erklären müssen, du geile Ratte“, schnauzte sie ihren Freund nun auch an. Oh man, der Jürgen würde sich morgen sicher auch einiges anhören müssen. Trotzdem fand ich, Stefanie war nicht ganz so explodiert und hatte sich besser im Griff als Susanne. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Stefanie das Spielchen eben, doch etwas mehr beeindruckt hatte, als meine Freundin. Denn die war äußerst sauer auf mich. Zum Glück war ich besoffen und das half mir im Moment etwas. Und auch das unser Kind in der Wohnung war half mir. Da konnte Susanne nicht so laut reden, wie sie gerne wollte, ohne dass das Baby wach wurde. Sie ging aus dem Zimmer und kam kurz danach mit Kopfkissen und Decke wieder. Sie warf sie mir hin und ging mit den Worten: „Schlaf deinen Rausch aus. Morgen wirst du mir einiges erklären müssen“. Als sie aus dem Zimmer gegangen war, und etwas Ruhe eintrat schaute ich auf meinen freihängenden Schwanz. Und dann musste ich grinsen. Auch wenn es mir einigen Ärger eingebracht hatte und mir sicher noch einiges an Problemen bevorstanden, der Anfang war gemacht. Schlimmer konnte es doch nun nicht mehr werden. Und wer weiß, vielleicht schaffte ich es ja wirklich, noch etwas näher an Stefanies Möse zu kommen, als vorhin mit der Hand. Ich wollte ihren blanken Schlitz fühlen und nicht nur den Stoff der Hose darüber. Aber das größte Problem würde wohl meine Freundin sein, so schien es mir. Und vielleicht sollte ich auch mal mit meiner Susi über Sex im Freien reden. Wäre mal was anderes. Aber ich fürchtete, das konnte ich mir wohl erst mal abschminken. Nach dem was ich mir heute geleistet hatte, wäre ich wohl erst mal wieder auf Handbetrieb angewiesen. Oder auf meine geile Doreen. Warum war die heute nur so ruhig gewesen? Ich zog mir nun noch etwas umständlich die Hose aus und legte mich auf das Kopfkissen. Und es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich zufrieden aber doch recht besoffen einschlief. Der nächste Morgen würde sicher nicht so angenehm werden.

Picfriend
10.07.2011, 18:08
Und dann kam der nächste Morgen. Und er traf mich wie ein Hammerschlag. Jetzt wusste ich, warum ich froh war, dass ich wenig Alkohol vertrug und mich dementsprechend meistens etwas damit zurückhielt. Aber gestern Abend hatte ich das wohl vergessen. Ich erwachte mit gewaltigen Kopfschmerzen und musste mich erst mal orientieren wo ich überhaupt war. Wieso lag ich denn auf der Wohnzimmercouch? Aber nach etwas grübeln, was mir sehr schwer fiel, dämmerte es mir wieder. So langsam kamen mir die Geschehnisse wieder ins Gedächtnis zurück. Zwar nur langsam, aber ich wusste in etwa wieder, was ich getan hatte, das ich hier lag. Und dann hörte ich wie durch dicke Watte ein Mords Geschrei. Und selbst das schmerzte tierisch. Konnte denn nicht jemand den Wecker abstellen! Aber das war kein Wecker. Ich öffnete wieder die Augen und blickte in das lichtdurchflutete Zimmer. Oh wieder etwas, was meine Qualen verschlimmerte. Dann erblickte ich die Gestalt von Susanne über mir. Sie hielt unseren schreienden Sohn im Arm. Ich drückte mir das Kopfkissen auf die Ohren, aber es half nichts. „Na endlich wach, der Herr“, hörte ich Susanne fragen. Und es klang nicht sehr freundlich. „Wird ja Zeit, dass dein notgeiler Vater endlich mal aufwacht“, sprach sie zu unserem Baby. „Schau ihn dir an, dieses versoffene Bild von einem Mann. Hoffentlich wirst du nicht so wie er“! Kam es mir nur so vor, oder redete Susi extra so laut? Was ich jetzt brauchte, war eine kalte Dusche. Was für ein erschreckender Gedanke! Aber es nützte nichts. Und so rappelte ich mich hoch und schlich ins Bad. Oh Gott ging es mir schlecht! Wieso hatte ich eigentlich keine Hose an? Wieso war ich untenrum nackt? Hatte ich doch noch die Nacht Sex gehabt? Ich erinnerte mich nicht.

Ich brauchte einige Zeit im Bad. Irgendwie hatte ich noch kein richtiges Zeitgefühl. Wie konnte ich mich nur so besaufen? Ob es Jürgen ähnlich ging am heutigen Morgen? Aber das Schlimmste würde mir sicher noch bevorstehen, glaubte ich. Susi wollte bestimmt wissen, was ich da am Abend für eine Show abgezogen hatte. Sollte ich so tun, als erinnerte ich mich nicht? Das würde sie mir sicher nicht abkaufen. Und das würde meinen Plan und mein Opfer das ich dafür gebracht hatte zunichtemachen. Schließlich kam ich dann doch wieder aus dem Badezimmer. Als ich in die Küche trat stand dort ein Glas Wasser für mich bereit, mit irgendeinem weißen Pulver drin. „Trink das, das wird dir etwas helfen“, riet mir Susanne. Sie kam hinter mir durch die Tür. „Obwohl du es überhaupt nicht verdient hast“, fügte sie noch an. Anscheinend hatte sie unseren Kleinen zur Ruhe bekommen. Was war ich froh. Das freute meinen Kopf ungemein. Ich setzte mich und trank das Glas in einem Zug aus. Susanne setzte sich ebenfalls mir gegenüber und sah mich stumm an. „Oh man, siehst du beschissen aus“, war ihr nächster Kommentar. „Du solltest das mit dem Trinken lieber lassen. Das bekommt dir offensichtlich überhaupt nicht“. Da konnte ich ihr nur kopfnickend zustimmen. „Ok, dann will ich dich noch mal ein, zwei Stunden in Ruhe lassen“, sagte sie mit fester Stimme. Fast wie im Befehlston. „Leg dich noch mal hin, wenn du willst. Aber dann wirst du mir Rede und Antwort stehen, du geiles Schwein“! Wieder nickte ich nur und legte mich anschließend wieder auf die Couch im Wohnzimmer.

Ich schlief wohl wie ein Stein. Denn ich merkte erst ganz langsam, wie jemand an mir rüttelte. „Na los wach auf, so fest kannst du doch gar nicht schlafen“, hörte ich eine weibliche Stimme. Ich schlug langsam sie Augen auf und erblickte wieder meine Freundin. Und ich merkte auch, wie es mir wieder etwas besser ging. Wenigstens waren die heftigsten Kopfschmerzen verschwunden. „Komm nun reicht es aber, steh endlich auf. Du hast ja fast den ganzen Tag verschlafen“, sagte sie. Ich rappelte mich langsam hoch und setzte mich neben sie auf das Sofa. Als ich auf die Uhr schaute bekam ich einen kleinen Schreck. War es wirklich schon fast siebzehn Uhr? „So mein Freundchen und nun keine Ausflüchte mehr! Nun sag mir endlich, was den das alberne peinliche Getue letzten Abend sollte! Was sollen den unsere Nachbarn von uns denken? Eigentlich wollte ich ja schon mit Stefanie reden. Aber die ist immer noch nicht wieder zu Hause. Wie kamst du und der Jürgen nur so plötzlich auf die Idee eure Säcke auszupacken? So schön sind eure Eierbecher nun auch nicht! Ihr wart die letzte Stunde eh so seltsam“? Susanne sah mich an und machte weder einen erbosten noch freundlichen Eindruck auf mich. Auch klang sie nicht enttäuscht oder zornig. Sie saß einfach da in ihrem gelb-blauen Kleid und sah zu mir. Sonderbar. Sollte ich ihr wirklich die Wahrheit erzählen? Besser wäre es. Und warum den eigentlich nicht. Dann wüsste ich, wie sie darüber dachte. Und so machte ich es auch. Ich sah sie ebenfalls fest an und begann langsam mit meinem Geständnis. „Also bitte, wenn du es so genau und unbedingt wissen willst“? Susanne nickte. „Oh und ob! Ich bitte darum“. Und dann erzählte ich ihr von Jürgen und was wir uns am gestrigen Abend ausgedacht haben. Susanne unterbrach mich nicht. Sondern hörte nur zu und schüttelte ab und an den Kopf. Dann aber sagte sie ungläubig zu mir: „Das glaub ich jetzt nicht. Sag das noch mal. Was will er mich! Ficken? Und du hilfst im dabei“! Ich hob die Hand und stoppte sie. „Na nun warte doch mal Mädchen. Lass mich doch ausreden“. Susanne stutze: „Wie das war noch nicht alles“? ich schüttelte den Kopf. „Also pass auf Susanne, ich erkläre es dir noch mal ganz ausführlich. Der Jürgen hat mir gestern gestanden, dass er deine Titten richtig geil findet und das er dich gerne mal richtig rannehmen würde. Hast ihn wohl gestern Abend richtig geil gemacht. Oder es war bei ihm der Alkohol. Jedenfalls hatte er das gesagt“. Wieder schüttelte Susanne den Kopf. „Ich glaub es ja nicht. Er glaubt also, ich lasse mich so einfach von jedem ficken? Und du Sausack bist ihm dabei behilflich? Sag mal hast du sie noch alle! Du willst mich wie eine N_utte an den notgeilsten Stecher verschachern! Und was meinst du, wird seine Freundin dazu sagen? Ich glaube nämlich, die Stefanie findet das genauso lustig wie ich! Und was sollte das mit den zur Schau gestellten Schwänzen“? Susanne war nun doch mächtig in Rage gekommen. Ihr Gesicht verfärbte sich leicht ins Rötliche.

„Nun lass mich doch ausreden. Jetzt kommt doch noch der zweite Teil“, unterbrach ich sie wieder. „Du wolltest es doch hören, oder nicht? Also keine Sorge. Ich würde dich nie verhökern. Nein! Was denkst du von mir? Aber ich habe mit Jürgen einen Deal gemacht. Wenn du ihn ranlassen würdest, dann könnte ich mit seiner Bettgefährtin vögeln. Vorausgesetzt ihr beide seid damit einverstanden. Man könnte auch sagen Partnertausch“. Susi sah mich an und schwieg. Sie wusste im Moment gar nicht was sie sagen sollte. Sie öffnete und schloss den Mund wie ein Fisch auf dem Trockenen. „Und wir hatten eben versucht euch irgendwie etwas heiß zu machen. Vielleicht wärt ihr ja drauf an gesprungen“. Susanne schlug sich mit der flachen Hand vor die Stirn und schüttelte wieder den Kopf. „Sowas können sich auch nur besoffene Männer ausdenken. Ihr denkt wohl wenn ihr mit euren Schwänzen wackelt, werden wir sofort geil und fickbereit? Das klappt vielleicht in den billigen Pornofilmen, die du damals in deiner Wohnung stehen hattest. Und was heißt hier, du willst seine Freundin besteigen? Reichen dir meine Möse und die von meiner Mutter etwa nicht? Bist du denn immer noch nicht zufrieden? Was bist du denn nur für ein notgeiler Bock? Ich habe den Eindruck, die Steffi ist eine anständige Frau. Und nicht so ein sexgeiles Subjekt wie du“. Anständig? Da musste ich doch leicht grinsen. „Oder wie du“, fügte ich hinzu. Aber Susanne ließ sich nicht groß unterbrechen. „Wer sagt dir denn, das die dich überhaupt ranlassen würde? Nur weil ihr Schwanzträger es so abgesprochen habt? Sag bloß du findest das Mädel heiß“! Puh, das war wieder eine heikle Frage. „Nun ja, irgendwie schon. Ich finde sie nicht schlecht“, gab ich ehrlich zu. „Und bevor du fragst, ich liebe sie nicht. Nein, das ganz sicher nicht. Aber ich finde, das sie schon einen Fick wert wäre. Findest du nicht auch, das sie klasse aussieht“? Susanne sah mich mit zusammengekniffenen Augen an. „Ach du meinst, weil sie rank und schlank ist und nicht solche Ausmaße angenommen hat wie ich? Macht dich das spitz auf das Weib“? Na prima, jetzt konnte ich wieder nur verlieren. Jetzt war jede Antwort verkehrt. So winkte ich nur ab und sagte kopfschüttelnd „Ach mach dich doch nicht lächerlich. Ich liebe dich und finde dich sexy so wie du bist. Egal ob etwas runder oder gertenschlank. Bei dir wird mein Rohr immer wie eine Eins stehen. Aber die Steffi hat doch auch einen Körper der nicht zu verachten ist. Sie macht mich eben an. Sei doch froh, dass ich dir das so eingestehe. Und was hältst du denn von der Idee eines Partnertausches? Der Jürgen findet dich ja auch ganz schön geil“. Susanne stand auf und drehte sich zur Tür. Sie hatte wohl im Moment genug gehört. „Und ob ich diesen Kerl toll finde, interessiert wohl hier gar keinen, was“, sagte sie schimpfend beim rausgehen. „Hättest du das nicht mit mir einfach besprechen können, bevor du dir so einen bescheuerten Plan ausdenkst? Willst mich einfach so zum ficken bewegen und dir als Belohnung die Steffi geben lassen“! Susi warf die Tür hinter sich zu.

Na das lief ja nicht besonders. Aber was hatte ich auch erwartet. Susanne war zwar sehr aufgeschlossen was Sex anging. Aber das war ihr nun doch erst einmal etwas zu viel. Wobei ich nicht wusste, ob sie nur die Herangehensweise blöd fand. Oder den ganzen Gedanken mit dem Partnertausch. Da musste ich jetzt dranbleiben. Jetzt wo das Thema noch so heiß war. Und so ging ich ihr nach. Ich fand sie im Schlafzimmer, bei dem wiedermal vergeblichen Versuch Stefanie anzurufen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich sie wieder beruhigt hatte. Was sie mir alles für Worte an den Kopf warf. Hurenbock, notgeiler Affe, hirnloser Ficker, schwanzgesteuertes Schwein und anderes. Aber dann redeten und diskutierten wir beide das Thema in aller Ausführlichkeit nochmals durch. Und ich musste wirklich meine ganze Redekunst und mein ganzes Geschick aufbieten um Susanne wenigstens etwas in meine Richtung umzustimmen. Und am Ende dieser Debatte war ich der Meinung, dass meine Freundin einem Partnertausch zumindest nicht mehr ganz und gar ablehnend gegenüberstand. Sie wäre sogar bereit, sich mit mir und Jürgen und Stefanie darüber mal zu unterhalten. Obwohl sie den Jürgen nun nicht ganz so sexy fand wie ich seine Freundin Stefanie. Aber das sie auch nach ihrer Schwangerschaft immer noch andere Männer heiß machen konnte mit ihrem Körper, schien ihr zu gefallen. Und der Gedanke, mal wieder einen anderen Schwanz als meinen in sich zu spüren, schien sie auch etwas von ihrer harten Verweigerungshaltung abrücken zu lassen. Völlig überzeugt war sie auf keinen Fall von dir Idee. Aber das sie nun schon mal etwas ernsthafter darüber nachdachte, war schon mal ein kleiner Erfolg, den ich verbuchen konnte. Jetzt kam es nur noch darauf an, wie unsere Nachbarn über die Sache dachten. Speziell Steffi. Das würden die nächsten Tage bestimmt zeigen.

Picfriend
10.07.2011, 18:10
Nur leider an Sex war mit Susanne heute nicht zu denken. So wollte sie mich eben bestrafen. „Wenn du geil bist, da ist das Klo. Da kannst du dir deinen Kolben rubbeln“, sagte sie nur kurz und knapp als ich ihr meine Latte am Abend zeigte. Aber auf einfache Handarbeit hatte ich aber keinen Bock. Etwas mehr konnte es schon sein. Und so rief ich bei meiner lieben Doreen an. Die war ja fast immer geil auf einen Fick mit mir. Aber auch bei ihr hatte ich heute schlechte Karten. Der Gerd war ja noch immer da und sie hatte keine freie Wohnung. Allerdings hatte ich ja immer noch einiges an Alkohol in mir, das ich an Autofahren gar nicht denken konnte. So musste ich leider auch das verführerische Angebot eines Quickes in der guten alten Waschküche ausschlagen. „Wie wäre es denn mit Telefonsex“, fragte sie mich anschließend. „Da hätten wir beide was davon. Mein Mann schaut Sport. Der ist erst mal beschäftigt. Da können wir uns etwas vergnügen. Weiß du ich bin nämlich auch schon wieder äußerst nass an meiner Pflaume. Mein alter Hengst hat nämlich vorhin zwar einen Abschuss hinbekommen. Aber du weißt ja wie ausdauernd ich sein kann. Es reicht mir nicht, wenn man mir nur mal kurz den Schwanz reindrückt und nach fünf Minuten meine Möse besamt und das wars. Ja deinen Schwanz, den bräuchte ich jetzt! Meine Tochter muss bekloppt sein, sich nicht von dir vögeln zu lassen. Ich würde dir heute sofort meine triefende Spalte hinhalten. Ich glaube du müsstest meine Tochter mal wieder ordentlich rannehmen und durchziehen, damit sie wieder Spaß am Sex bekommt. Die Schwangerschaft ist vorbei, die Schonfrist ist abgelaufen. Sie soll dir gefälligst ihre Löcher hinhalten und sich mal richtig bumsen lassen von dir. Sag ihr das. Sie ist doch schließlich eine Köhler. Wenn sie nicht will, muss sie eben damit leben, das du mich häufiger besteigst, wenn du scharf bist“! Doreen legte gleich richtig los. Ja so mochte ich das. Ihrer kleinen Ansprache nach war sie wirklich heiß. Anscheinend lag sie wirklich geil und nur angefickt auf ihrem Bett und sehnte sich nach einem weiteren harten Kolben der sie rammelte. Oh was war sie nur für eine alte Sexkuh. Mit geiler heißerer Stimme flüsterte sie weiter in den Telefonhörer: „ Ja dein hartes Rohr wäre das passende Teil für meine heiße Punze. Ich will doch hoffen, das dein Schwanz schon hart von dir absteht. Ich wette du bist doch genau so heiß wie ich. Dein Schwengel ist doch sicher schon hart und du wichst ihn schön mit der ganzen Hand, nicht wahr? Hm, wenn ich jetzt nur mit meiner alte Frauenhand daran entlang streichen könnte. So richtig schön mit meinen Mösensaft verschmierten Fingern deine Eichel kraulen und deine harten Männernüsse kneten und spüren könnte! Oh allein bei den Gedanken, schiebe ich mir schon freiwillig zwei Finger mehr in meine alte rasierte Dose. Los mein junger Ficker, wichs dich! Reib dir schön deinen Ständer! Immer schön mit der Hand langsam hoch und runter an dem dicken Ofenrohr! Ja so ist das schön. Du weißt doch, das ich auf dicke, potente Fickgeräte stehe, die mich richtig schön ausfüllen und meine heiße Grotte enorm dehnen! Das muss ja so geil aussehen, wie du dich jetzt an deinem harten Stab reibst“, stöhnte Doreen in den Telefonhörer. „Bist du denn auch nackt? Bist du vollkommen nackt“, fragte sie mich. „Oh ja! Ganz nackt liege ich hier auf dem Sofa und warte auf deine heiße Möse. Ich stelle mir gerade vor wie du schwanzhungrig auf deinem Bett liegst und dich an deiner Spalte streichelst und dir deinen Kitzler langziehst. Und du alte Sau? Bist du auch nackt Doreen? Oder hast du noch was Geiles an“? „Nur ein ganz dünnes durchsichtiges Hemdchen. Aber das ziehe ich jetzt gleich aus. Dann bin ich genauso nackt wie du“, antwortete sie mir blitzschnell. Dann hörte ich es kurz rascheln und dann war meine Wichspartnerin wieder am Hörer. „So, nun liegen auch meine Titten ganz frei“, sagte sie. Dann legte sie mit stöhnender Stimmer nach: „Los du Dreckstück. Nun wichs dein Rohr etwas schneller! Los noch etwas schneller! Mach ihn schön hart für mich! Damit du mich damit ordentlich ficken kannst. Ja mach ihn schön hart. Wichs ihn richtig steif und groß, deinen Bullenschwanz! Du weißt ja wie geil meine Löcher auf steinharte dicke Jungbullenschwänze sind. Du hast doch sicher schon eine schöne dicke pralle Eichel. Stell dir vor du fickst mich gerade genüsslich in meine heiße Möse und massierst mir mit der dicken prallen Eichel mein heißes Loch und schiebst ihn mir ganz tief rein, bis zur Gebärmutter rammelst du mich mit deinem Fickstab“. Oh war das geil. Ihre versaute Sprache und ihr geiles Stöhnen machten mich richtig scharf. Und ich machte was sie wollte. Ich wichste mir ordentlich meinen Schwanz und hörte ihr weiter zu, wie sie mir geil und stöhnend weitere Anweisungen gab. Mein Kopfkino lief auf vollen Touren. Ich konnte mir meine reife Fickfreundin gut vorstellen, wie sie so nackt und fickgeil auf ihrem Bett lag und sich streichelte und wichste, während sie mit mir telefonierte. „Soll ich meine Titten ein wenig für dich reiben“, vernahm ich nun wieder ihre erregende Stimme im Hörer. „Ich stelle mir gerade vor, das du hier bist und mir die Nippel ableckst. Hm ja das machst du gut! Meine Fotze ist schon ganz feucht. Wie hart ist dein Schwanz? Los sag es mir“! Und ich musste nicht mal lügen, als ich ihr ebenfalls geil stöhnend zuflüsterte: „Oh der ist so hart und steif, den kannst du als Kleiderständer verwenden. Er ist richtig schön geädert und die Eichel ist nass vom Vorsaft. Mein Schwengel wartet nur darauf in ganzer Länge in deine heiße nasse Möse einzutauchen“. Das hörte Doreen gerne. Das machte sie an. „Na wärst jetzt gerne bei mir“, fuhr sie nun fort. „ Würdest deinen Schwanz nur zu gern in meine Fotze schieben. Ich schieb mir jetzt gerade drei Finger rein. Oh ist das eng. Dein Schwanz wäre natürlich noch viel geiler. Oder willst du mir meine Muschi lecken? Komm her und leck schön über den Kitzler und stoße mir anschließend mit der Zunge schön tief ins Loch. Stoße richtig tief rein in die feuchte Grube. Ja sehr gut, das ist doch schön oder? Na ist dein Pimmel noch etwas härter geworden? Stellst dir wohl auch gerade meine Altweibertitten vor, wie ich sie mir massiere und an den harten Nippeln ziehe. Stellst dir vor, wie ich hier breitbeinig vor dir liege, dir meine Löcher zur Verfügung stelle und dich anbettele, das du mich bitte fickst“. Dann hörte ich es laut schmatzen im Hörer. „Hm mein Fotzensaft schmeckt ganz süß. Würdest du bestimmt auch gern jetzt mal kosten? Ich würde mich jetzt regelrecht auf dein Gesicht setzen und mich von dir ausschlecken lassen“. Oh man, Doreen machte das sehr gut! Sie trieb mich immer weiter meinem Höhepunkt entgegen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu früh kam, denn ich wollte noch etwas länger dieser geilen Sau zuhören. Denn auch sie war ohne Frage extrem heiß. Das merkte ich. Sie spielte mir nichts vor. Ihr geiles Stöhnen und das Geräusch der fickenden Finger waren echt. Sie lag genauso geil und wichsend auf ihrem Bett, wie ich hier auf der Couch.
„Wie würdest du mich jetzt gerne ficken“, erklang ihre Stimme nach kurzer Pause wieder. „Von hinten? Meine Fotze ist so notgeil auf deinen Schwanz! Sind deine Eier schön voll mit Sperma, ja? Oh wie gern würde ich deinen Saft trinken. Hörst du wie geil ich bin? Wie ich meine Fotze und meinen harten Kitzler fingere“? Doreens stöhnen wurde nun noch lauter. „Ja ich reib mir auch noch meine harten Nippel. Los und du reib deinen Schwanz! Drück schön fest zu! Ich mag es hart! Wichs dich schneller! Wie würdest du gerne abspritzen? Willst du das ich dich reibe? Oder wollen wir die neunundsechziger machen? Da kann ich deinen harten Kolben schön absaugen. Herrlich an der Schwanzknolle saugen“. Das waren alles sehr gute Vorschläge von ihr. Ich würde sie jetzt nehmen, egal in welcher Position. „Oh du ********, ich spritz dir meinen Saft überallhin, wo du es willst. Meine Eier sind so voll Sperma, das reicht für zwei Löcher“, röchelte ich fast wie benommen in das Telefon. „Ja so mag ich dich“, lobte mich meine Telefonschlampe. „Immer geil und spritzbereit! Komm fick mich in der Missionarsstellung! Ich habe gerade meine Beine weit auseinander gespreizt und bin bereit für dich! Willst du dich schön auf mich legen? Ich spreizte die Schenkel noch etwas weiter und halte dir meine süße spermahungrige Fotze hin. Da könntest du schön deinen Samen rein rotzen“! Dabei überschlug sich fast ihre Stimme. Sie redete lauter und schneller. „Oh ich stelle mit gerade vor, wie du dein Sperma in mich rein pumpst! Los wichs deinen Schwanz schneller! Wichs schneller“! Ihre Befehle kamen nun stoßweise unter heftigem Stöhnen. Anscheinend war Susannes Mutter so weit. „Ich komm gleich“, bestätigte sie meine Vermutung. Und auch ich ließ nun meiner Hand freien Lauf. Wie wild schruppte ich an meiner Stange und ließ heftigst die Hand am Schaft entlang fliegen. Hart und schnell, genau wie ich es jetzt brauchte und wie sich sicher auch meine alte geile Telefonnutte wichste. „Ja, oh ja, spritz ab“, kam noch mal ein lauter Befehl durch die Telefonmuschel und dann wurde es still am Ende der Leitung. Doreen war gekommen und zwar heftigst, wie es sich angehört hatte. Und auch ich spritze fast gleichzeitig mit ihr ab. Wie aus einem explodierenden Vulkan, schoss ich Spermafontänen aus meiner Schwanzspitze. Heiß und dick flogen sie aus meinem kleinen Pissloch und klatschten auf meinen Körper. Da ich meinen Schwanz Richtung Bauch hielt, erreichten auch einige Spermaspritzer mein Kinn. Oh man, ich war aber auch wieder extrem geladen. Was Wunder, bei dieser geilen Anmache und dem gestrigen Abend ohne Sex. Ich wartete einen Moment und fragte dann leise und außer Atem in den Hörer: „Hallo meine Süße, bist du noch da? Bist du gekommen“? Ich vernahm ein leises heiseres „Oh ja, das bin ich. War das geil. Bist du auch gekommen“? Oh ja und ob ich das war, dank ihr. „Das war geil, danke dir“, lobte ich Doreen. „Das war wieder ein geiler Fick mit dir“! „Finde ich auch mein Lieber. Dein Schwanz macht mich sogar fertig, wenn du gar nicht hier bist. Und ich bin wirklich erledigt. Ich habe mich aber auch eben mit den Fingern heftig gefickt! Jetzt brauch ich erst mal eine kleine Pause. Hoffentlich hat mein Ehemann im Zimmer nebenan nichts mitgekommen, Ich war ja nicht gerade leise“. Wir verabschiedeten uns und legten dann beide auf. Ich blieb noch einen Moment liegen und erholte mich. Nebenbei wischte ich das Sperma von meinem Körper und lutschte es genüsslich auf. Ach Susanne wusste ja gar nicht, was ihr hier wieder für eine Leckerei entgangen war.

An diesem Abend passierte nicht mehr sonderlich viel. Susanne war nicht sehr gesprächig und allem Anschein nach grübelte sie wohl über meinen Vorschlag nach. Und eh ich noch ein falsches Wort sagte, hielt ich dazu lieber meinen Mund. Auch diese Nacht nächtigte ich hier im Wohnzimmer. Meine Herzallerliebste lies mich noch nicht wieder an ihrer reizenden Seite schlafen. Naja, da ich eh schlecht einschlafen konnte, hatte ich wenigstens mal die Möglichkeit, mir die vielen verschiedenen Sexfilmchen und Clips anzuschauen, die so des Nachts über die Bildschirme flimmerten. Man entkam ihnen auch nicht. Wo ich auch hin zappte, hechelten mich dauergeile Frauen an. Aber ob jung oder alte Schlampen, alle wollten ja nur, das ich diese überteuerten Hotlines anrief. Wo am anderen Ende dann irgendwelche russischen, ukrainischen oder sonst welche Frauen angeblich nur auf mich warteten. Das konnten sie auch weiterhin. So nötig hatte ich es noch nicht, das ich da anrufen musste. So geilen Telefonsex wie vorhin mit Doreen bekäme ich eh nicht von denen.

Picfriend
10.07.2011, 18:12
Aber als plötzlich eine mindestens sechzigjährige Domina von mir verlangte sie sofort anzurufen, fiel mir die Petra Brunner wieder ein. Oder LADY PETRA, wie sie sich ja nannte. Ob Petra ihr richtiger Name war, wusste ich allerdings nicht. Und nun kam ich auch ins Grübeln. Sollte ich wirklich mal bei der Frau anrufen? Nicht das ich unbedingt auf Schmerzen stand. Und eine dominante Frau konnte ich auch hier zu Hause haben. Aber diese LADY PETRA beherrschte sicher noch so manche Spielart, die ich noch nicht kannte. Oder von Susanne nie bekommen würde. Was würde diese Frau wohl alles machen? Was hatte Doreen gesagt? Doktorspiele? Das war ja ein weites Feld. Und sicher würde sie mich auch anal so richtig rannehmen. Ja das wäre was. Mir mal so richtig gekonnt den Arsch aufreißen lassen und mich professionell ficken lassen mit einem großen Gummischwanz. So langsam fand ich Gefallen an dem Gedanken.

Und dann unterbrach Geschrei meine Gedankenspiele. Es kam von unten. Ich vernahm nur ganz leise die Stimmen. Aber es kam eindeutig von unseren Nachbarn. Aha jetzt hat wohl auch Jürgen die Wahrheit rausgelassen, warum er sich bei der Feier so verhalten hatte, mutmaßte ich. Ich litt etwas mit ihm. Aber mitgehangen, mitgefangen. So sagte man doch. Aber konnten die ihren Streit nicht am Tage führen? Es war beinahe zwei Uhr in der Früh. Und durch den Lärm wachte dann auch noch unser Kleiner auf. Und da ich eh nicht schlafen konnte, machte ich mich auf den Weg zu ihm. Es wurde eine lange Nacht. Irgendwann gegen fünf Uhr schlief ich dann ein. Um aber nur knapp vier Stunden später wieder geweckt zu werden. Es war Susanne, die an mir rüttelte. „Komm wach auf. Wir müssen dringend mal reden“, hörte ich sie sagen. Und sie ließ mir auch keine Chance wieder einzuschlafen. Das Biest sah, das ich eine Morgenlatte hatte. Und es dauerte nicht lange bis ich etwas Eiskaltes an meinem Gehänge spürte. Ich riss die Augen auf und sah nach unten. Susanne hatte mir doch tatsächlich einen Eisbeutel in die Unterhose geschoben. „Bist du bescheuert“, pflaumte ich sie an. „Was soll das denn“? Ich war im ersten Moment wirklich sauer. Was wäre wohl los gewesen, wenn ich ihr was Eiskaltes ins Loch geschoben hätte? Aber sie durfte das natürlich. Aber ich war wach. Sie hatte ihr Ziel erreicht. Und auch meine Morgenlatte war nun nur noch ein Schatten ihrer selbst. „Los mach schon, steh auf“. Und mit einem frechen Grinsen blickte sie auf meine Körpermitte. „Den wirst du jetzt je nicht brauchen“. Sie wartete bis ich mich aufgesetzt hatte und nahm neben mir Platz. „Ich werde dich jetzt mal kurz allein lassen“, sprach Susanne. „ Kümmer dich solange um unseren Sohn. Wenn er Hunger hat, ich habe mir Milch abgepumpt, steht in der Küche. Stefanie bat mich eben doch mal zu ihr zu kommen. Sie muss da was bequatschen. Ich denke du weist worum es geht. Und nur mit mir. Ihr Freund ist außer Haus und dich will sie nicht dabei haben. Also bis gleich“. Und das war es auch schon. Susanne stand auf und verlies die Wohnung.

Und so wartete ich sehnsüchtig auf die Rückkehr meiner Freundin. Ich war mehr als nur gespannt, was die beiden Frauen nun in der Wohnung unter mir zu bereden hatten. Worum es ging wusste ich ja. Aber das Ergebnis ihres Talks war mir nicht klar. Würde was für mich dabei rausspringen? Nun ja, Susanne hatte ich ja so weit gebracht, dass sie die Idee des Partnertausches wenigstens in Erwägung zog und einmal darüber nachdachte. Aber das Geschrei letzte Nacht von Steffi und Jürgen klang nicht sehr vielversprechend. Die Chance auf einen Fick mit der heißen Nachbarin stand also nicht so gut. Ich konnte also nur ungeduldig warten. Und nach dem ich mich um unseren Sohn gekümmert hatte, der zum Glück zurzeit viel schlief, beschloss ich mich nun auch etwas um mich zu kümmern. Ich holte mir einen Dildo und Gleitcreme aus unserer Spielzeugkiste. Dann suchte ich mir noch ein schönen Slip von Susanne und ein paar heiße Strapse aus und zog sie mir an. Und nach dem ich mir meine Arschmöse etwas befingert hatte, nahm ich noch etwas von der Gleitcreme, schmierte den etwa 20 cm langen Dildo damit ein und schob ihn mir Stück für Stück in meine Männermöse. Oh war das wieder mal ein geiles Gefühl. Wie schön das Teil meine Rosette dehnte und meinen Darm ausfüllte. Vielleicht sollte ich doch mal die Dienste von der LADY PETRA in Anspruch nehmen. Sicher würde sie mir als devotes Schwanzmädchen ordentlich die Arschmöse Wundficken. Susanne konnte ja zuschauen wenn sie wollte, wie man es mir kräftig besorgte. Aber erst mal musste sich diese heutige Situation klären. Und wieder dachte ich an das momentane Gespräch der beiden Frauen. Und ich dachte auch sofort wieder an die heißen scharfen Körper der zwei Weiber. Was trieben die beiden jetzt nur da unten? In Gedanken war ich schon wieder soweit, das ich mir vorstellte, das die zwei Weiber sich in der Wohnung unter mir nun fickten. Sich heftigst die feuchten Spalten bearbeiteten. Susanne hatte ja Erfahrung mit Lesbenspielen durch Bianka. Da konnte sie Stefanie gleich anlernen. Und bei dem Gedanken wuchs mein Schwanz ganz von allein an. Nun war ich wirklich geil.

Ich legte das Höschen von Susanne weg und kramte das mir noch verbliebene knappe Teil von Stefanie hervor und zog es an. Mein Schwanz stand nun wie eine Eins. In Strapsen und Höschen und mit dem Dildo im Hintern setzte ich mich nun langsam und vorsichtig vor den PC und suchte die Bilder von Stefanie heraus. Wo waren den nur die geilen Outdoorbilder vom Strand und besonders die von dem Blaskonzert in ihrem Auto? Schon beim heraussuchen wichste ich mir an meiner Latte herum. Und als ich sie endlich gefunden hatte und den scharfen heißen Frauenkörper von Stefanie auf dem Monitor erblickte war es nun endgültig um mich geschehen. Mein Schwanz wurde nun hart und fest von meiner Faust bearbeitet. Und mir war nun ganz klar was ich wollte. Ich wollte dieses süße Weib da auf dem Monitor ficken. Ja ich wollte sie. Ich wollte sie an meinem Schwanz spüren. Und am besten dort in der freien Natur. Da wo sie es angeblich so gerne trieb. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie sie im Wald sich an einem Baum abstützte und mir mit heruntergerissener Hose heiß und verlangend ihren nackten, glatten und wunderbar jungen Arsch entgegen reckte, der eine herrliche Apfelform hatte, damit ich sie endlich stoßen würde. Direkt am Wegesrand, wo jederzeit Spaziergänger vorbeikommen könnten, die uns beim ficken überraschen würden. Oder irgendwelche alten notgeilen Spanner, die nur darauf warteten sich ihre versifften stinkenden fetten wundgescheuerten Schwänze reiben zu können, wenn sie sich an unserem Fick aufgeilten. Oh ja, das wäre toll. Heftig wichste ich mich zu diesen Gedanken und ich starrte auf die Diashow vor mir auf dem Bildschirm. Ich saß hier wichsend in Stefanies Höschen vorm Computer, hatte Susannes Halterlose an und spürte den harten Kunstschwanz in meinem Arsch stecken. Oh man war das geil und abgedreht. Aber es ging ja noch besser. Ich riss mich vom Bildschirm los und lief in die Küche und holte den Rest der Muttermilch, die mein Sohn nicht mehr wollte. Ja genau, Susanne hatte mir ja welche versprochen. Zwar wollte ich sie mir selbst aus ihren Titten saugen, aber das hier reichte auch erst mal. Ich setzte mich wieder vor den PC, tauchte meine Latte in die Milch und rieb damit meinen Schwanz ein. Und während ich mich nun weiter wichste und mir vorstellte wie ich meine Nachbarin im Wald vögelte und ihr meinen stahlharten Riemen in ihre behaarte Möse trieb, nippte ich ab und an an dem Becher mit Susannes Milch und ließ sie mir schmecken. Und obwohl beide Frauen nicht hier waren, hatte ich doch trotzdem von beiden was. War das abgefahren! Und Stefanie sollte mein Sperma spüren. Sie sollte merken, wie es sich heiß in ihre Möse ergießt. Oder noch besser, sie sollte meinen leckeren Liebeslikör schmecken. „Komm runter mit dir“, hörte ich mich in meinen Gedanken sagen. „Steffi dreh dich um mach den Mund auf. Du wirst jetzt mein Sperma trinken! Du wirst meinen Eierlikör schön saufen! Deine Möse wird den heißen Saft noch früh genug zu spüren bekommen“! Oh man, ja das wäre ein geiler Anblick, wie sie da vor mir knien würde und ich ihr mitten auf dem Waldweg in ihre Fresse spritzen würde. Und nun musste ich nicht nur in meinen Gedanken spritzen, sondern auch in der Realität. Ich spürte es schon mächtig kribbeln im Schwanz. Und so stand ich auf, hielt mir den Becher an mein Pissloch und spritze meine ganze warme Sahne in das Gefäß mit Susannes Tittensaft. Ich fand, das sah richtig köstlich aus. Und es war Natur pur. Ohne künstliche Konservierungsstoffe oder Zusätze. Das Beste aus der Milch sozusagen. Und so schwenkte ich den Becher noch mal und kippte mir das Zeug in den Rachen. Und es schmeckte wirklich fast so gut wie es aussah. „Lecker! Sperma in Muttermilch. Eine seltene Delikatesse“, murmelte ich und genoss den ungewöhnlichen Geschmack.

Jetzt hätte jemand von mir ein Foto schießen müssen. Ich fand nämlich, das ich richtig heiß aussah, als ich mich so in einem kleinen Spiegel hier im Zimmer betrachtete. Die Strapse standen mir wirklich gut. Und aus Stefanies Höschen ragte halbsteif mein dicker Schwengel. Schade das man den Dildo nicht sah. Aber ich spürte ihn in meiner Arschfotze nur zu deutlich. Und an meinen Lippen klebten noch die Reste des leckeren Milchshakes. Es war sicher pervers. Aber ich fand es geil. Ja, und ich war mir ganz sicher das ich dieses geile junge Ding, die Stefanie haben wollte. Ich wollte Sex mit ihr. Ich wollte sie ficken, es mit ihr treiben. In der Wohnung oder draußen war mir erst mal egal. Und noch cooler fände ich es, wenn meine Freundin dabei wäre. Oh ja! Beide Fotzen in einem Fick. Ein schöner Dreier wo ich beide Tussen besteigen und wir es uns gegenseitig besorgen konnten. Ja das wärs! Das wäre heiß! Das wäre der Hammer! Aber würde ich diesen Wunsch jemals erfüllt bekommen? Das musste sich zeigen. Jetzt musste ich erst mal abwarten, was die beiden Frauen ausheckten und zu welchem Ergebnis sie kommen würden.

Ich blieb nun so wie ich war. Ich zog mich nicht mehr um. Über meine bestrumpften Beine zog ich eine Jeans. Das reichte. Den Dildo ließ ich auch drin. Solange er mir keine größeren Probleme machte, wollte ich ihn in meiner Männermuschi spüren. Jetzt noch ein Hemd angezogen und fertig war ich. Im Wohnzimmer wollte ich gerade für Ordnung sorgen, da klingelte das Telefon. Wird bestimmt für Susanne sein, dachte ich. Aber da hatte ich mich geirrt. Es war für mich. „Hallo hier ist Jürgen“, hörte ich eine heißere Stimme. „Ist deine Freundin in der Nähe? Oder Meine?“ Er hörte sich richtig sorgenvoll an. „Nee keiner da, sind bei dir in der Wohnung. Wollen sich da wohl über uns beraten“, sagte ich. „Hast wohl eine heiße Nacht gehabt“, scherzte ich. Aber Jürgen antwortete nur trocken und leicht genervt: „Ach hör auf. Das war eine Nacht. Hätte ich mich nur nicht auf deinen Vorschlag eingelassen. Das hätte mir viel Ärger erspart. Meine Perle war stinksauer. Das kannst du mir glauben“. Das konnte ich mir gut vorstellen. Hatte ich ja mitbekommen. „Und was ist nun herausgekommen nach eurem Meinungsaustausch? Bei meiner Susanne bin ich mir nicht ganz sicher. Aber sie hat sich wohl etwas beruhigt und will zumindest mal darüber nachdenken“. Ich hörte richtig, wie Jürgen am anderen Ende der Leitung schluckte. „Echt? Ist das wirklich war? Sie will es sich überlegen, ob sie es mit mir treiben will“, fragte er ungläubig. „Das wäre ja der absolute Wahnsinn! Aber Stefanie wir da wohl nicht mitspielen. Sie machte auf mich nicht den Eindruck, als wenn sie Spaß daran fände, mich mit einer anderen Frau vögeln zu lassen“. Das waren ja keine guten Nachrichten für mich. Aber ich hatte ja noch einen Trumpf. Nämlich meine Freundin. Sollte die sich doch noch für einen Partnertausch entscheiden, würde sie schon so von Frau zu Frau die richtigen Argumente finden.

Picfriend
10.07.2011, 18:13
„Und was denkt deine Steffi über mich“, fragte ich nun neugierig? „Du bist wohl ein netter Kerl“, meinte sie. „Aber auch ein versautes Schwein“. Oh, sie kannte mich ja besser als ich dachte. Ich musste schmunzeln. „Das du ihr deinen Schwanz hingehalten hast, schrieb sie dem Alkohol zu. Du warst wohl nicht mehr Herr der Sinne. Aber dass du ihn ihr auch noch in die Hand gedrückt hattest und ihr anschließend auch noch zwischen die Beine gefasst hast, damit hattest du Stefanie total überrascht. Was sie darüber dachte, weiß ich nicht. Darüber hat sie geschwiegen. Jedenfalls war sie verständlicherweise total sauer, das ich auf einmal mit deiner Freundin ficken wollte. Und ich weiß nicht mal genau woher das kam. Aber ich war auf einmal total spitz auf Susanne. Und bin es immer noch. Deine Alte hat aber auch einen geilen Arsch. Und dann erst diese Mördertitten!“ Dann schwieg Jürgen kurz, bevor er wieder langsam weiterredete. „Weiß du, ich bin gerade auf Arbeit und habe Pause. Und da habe ich mir gerade eben, bevor ich dich anrief, einen auf deine Freundin runtergeholt. Ich konnte nicht anders. Ich war so geil und musste andauernd an sie denken, wie sie wohl nackt aussieht. Und wie geil es sich wohl anfühlen müsste, wenn ich ihr mal ordentlich ihren Weiberarsch durchrammelte. Darauf steht sie ja hast du mir erzählt“. Ich stutzte kurz. Das Jürgen so offen über meine Freundin und von seinen Wichserlebnissen plauderte, überraschte mich nun doch etwas. Das hätte ich nicht von ihm erwartet. Aber umso besser. Er sagte wenigstens die Wahrheit. Und warum nicht, ich nahm es ihm nicht übel. Sollte er sich doch so oft einen runterholen, wie er wollte, wenn er an meine hübsche Freundin dachte. Solange er sie mir nicht versuchte auszuspannen! Ich machte ja das Gleiche ja auch bei seiner Freundin. Auch das sagte ich ihm. Allerdings verschwieg ich ihm die Sache mit den Frauenkleidern. So gut kannte ich ihn nun auch wieder nicht, dass ich ihm davon schon erzählte. „Echt, du auch? Ist ja irre“, platze es lauthals aus ihm heraus. Und dann fuhr er neugierig etwas leiser sprechend fort. „Und an was hast du dich aufgegeilt. Was hast du dir vorgestellt, wie du meine Stefanie fickst“?
Ich erzählte ihm, das ich es total geil fände seine Freundin in der freien Natur hart ranzunehmen und sie kräftig durchzuziehen. Und das ich sehen wollte, wie sie vor meinen Augen meinen harten Speer auslutscht und mein Sperma schluckt. „Oh ja, das macht sie gerne“, bestätigte mir vergnügt Jürgen. „Aber allerdings nur mit mir. Sie steht zwar auf Sex in der Öffentlichkeit. Aber sie reizt nur der Kick daran erwischt werden zu können. Sex mit mehreren Leuten kommt wohl für sie nicht in Frage. Sie lässt sich sonst nur von mir, ihrem Freund vögeln. Nur einmal hat sie sich beobachten lassen. Da waren wir im Urlaub in Portugal. Da hat sie sich im Auto ihre Ritze gefingert. Richtig breitbeinig lag sie da auf der Rückbank und hat es sich ohne Schlüpfer mit hochgeschobenem Minirock besorgt. Und da es auf dem Parkplatz noch nicht ganz dunkel war, sind zwei ältere Männer auf sie aufmerksam geworden und haben ihr dabei zugeschaut. Ihre Schwänze mussten sie sich allerdings selbst vor der Autoscheibe abwichsen. Das ist aber bisher, seit ich sie kenne das Einzige mal gewesen, das sie sowas gemacht hatte. Außerdem waren wir weit weg von daheim und niemand kannte uns dort“. Gespannt hörte ich Jürgen zu. „Man Alter, ist das geil“, sprach ich fasziniert. „Wenn du noch weitererzählst, muss ich mir gleich nochmal meine Rute entsaften. Deine Stefanie hat es doch gewaltig hinter ihren niedlichen Ohren“. Jürgen stimmte mir zu. „Ja manchmal schon. Das stimmt. Ab und an, wenn sie in der richtigen Stimmung ist, kann sie schon mächtig rattig werden“. Das hörte sich doch nicht schlecht an. „Sag mal, ihr habt ja wohl auch einiges an Sexspielzeug, so wie ich das mitbekommen habe. Ähm steht den deine Susanne auch auf Pumpen“, fragte nun Jürgen. Ich stellte mich etwas dumm und tat so, als wenn ich nicht genau wüsste, was er meinte. Und dieses Gespräch mit Stefanies Freund machte mich wirklich wieder geil. Während ich mit Jürgen sprach, begann ich mir meinen Sack und meinen Kolben durch die Hose hindurch zu massieren. Ich spürte wie die Latte immer härter wurde und sich meine Hose immer mehr spannte. Mein Schwanz brauchte dringend mehr Platz. Und nun öffnete ich meine Hose, zog den Slip nach vorne und ließ meine Speerspitze aus der Hose ragen. So war das schon besser. Oh man, der war ja wirklich schon wieder richtig knochenhart. Mit drei Fingern rieb und massierte ich jetzt meine empfindliche Eichel und genoss meine Behandlung, während ich meinem Gesprächspartner weiter zuhörte. Jürgen erklärte: „Na du weißt schon. Vakuumpumpen. Womit man die Geschlechtsteile von Männern und Frauen mächtig vergrößern kann“. Natürlich wusste ich was er meinte. Ich hatte ja sowas schon bei ihnen in der Wohnung entdeckt. „Ich weiß nicht“, gab ich ehrlich zu, „Susanne hat sowas glaube ich noch nie ausprobiert. Ich dagegen schon. Der Fickstab wird ja durch so eine Vaakumschwanzpumpe enorm groß und schwer. So war es jedenfalls bei mir. Mein Glied wurde richtig prall und die ganzen Adern an der Latte quollen richtig hervor. Ich spürte richtig wie das Blut in meinem harten Teil pumpte und drückte. Und ich glaube, aufgepumpte Schamlippen sehen auch echt geil aus und es lässt sich gut dazwischen stoßen. Aber ich denke mal meine Schnecke Susi hat Spaß an so manchem ausgefallenem Sexspiel. Wieso sollte sie sowas eigentlich nicht mögen“? „Geil“, tönte es durch den Telefonhörer. „Und du hast Recht. Es ist wirklich absolut irre und fühlt sich phantastisch an. Wenn man auf sowas steht“. Anschließend musste aber Jürgen das Gespräch leider beenden, weil seine Arbeitspause zu Ende war. „Danke für das offene Gespräch. Bis später“ sagte er noch und legte dann auf. Der Kerl ist gar nicht so eine Trantüte, wie ich zu Anfang gedacht hatte, überlegte ich, als ich ebenfalls das Mobilteil weglegte. Der Kerl ist brauchbar und anscheinend ganz in Ordnung.

Und ich saß nun wieder alleine da, mit geöffneter Hose und heraushängendem Schwanz. Na ja hängen stimmte wohl nicht so ganz. Mein Fickrohr stand wie eine Eins und meine Eier wollten Sperma loswerden. Das spürte ich. Und nichts leichter als das. Ich brauchte ja nur wieder an Jürgens Freundin zu denken, wie sie zum Beispiel mit aufgepumpter dunkelroter Möse und gepumptem äußerst gereiztem Kitzler vor mir liegen würde und mich anflehte es ihr endlich mit meinem ebenfalls enorm dicken aufgepumpten Fickstab zu besorgen. Ja das würde helfen, mich schnell und gründlich zu entsaften. Und diesmal ging ich ins Bad und stellte mich vor die Kloschüssel. Keine großen Experimente. Ich ließ die Hose zu Boden gleiten und stand nun wieder in Strapsen und Höschen da. Und ich spürte deutlich den langen Dildo in meiner Möse sich bewegen. Wie schön er mich ausfüllte und von innen reizte. Ich umklammerte meinen Bolzen, zog mit der anderen an meinem harten glatten Sack und wichste mich schnell und hart, bis ich nach kurzer Zeit mit leisem „Oh Stefanie“ Stöhnen meinen Glibber in die Schüssel abspritze. So nun war mir wieder wohler. Ich konnte mich wieder etwas mehr entspannen. Ich war aber auch wieder enorm geladen. Heute schon zweimal in so kurzer Zeit meine Sacksahne zu verspritzen, das war schon beachtlich. Aber auch total herrlich und geil. Wo holte ich nur diesen Saft her? Na ja ich musste ja einiges nachholen. Schließlich hatte ich in der letzten Zeit recht enthaltsam gelebt oder leben müssen.

Und nun machte sich wieder mein kleiner Sohn bemerkbar. Die Windeln hatte ich ja vorhin erst gewechselt. Also hatte er wohl schon wieder Hunger. Da gab es jetzt nur ein Problem. Das Essen war alle. Der Becher mit der guten Eutersahne war leer. Den letzten Rest hatte ich ja getrunken. Da half nur eines. Susanne musste her und sich den Kleinen wieder an die Brust legen. Sie war nun aber auch schon eine Ewigkeit unten bei Stefanie. Das es so lange dauern würde, hätte ich aber auch nicht gedacht. Und so hatte ich aber nun auch einen Grund, die beiden Frauen zu stören. Was mir ja nun wirklich, gaaanz tierisch leid tat. Und so ging ich eine Etage tiefer und läutete bei Steffi. Mein Blick fiel auch auf das Klingelschild. Jürgen Kowalski und Stefanie Sauer stand da in großen Buchstaben. Na hoffentlich ist jetzt nicht ihr Name Programm, dachte ich noch so bei mir. Dann wurde auch schon die Wohnungstür geöffnet.

olp113
22.07.2011, 15:17
Wow, wirklich super Geschichte. Gratuliere, macht Spass der Geschichte zu folgen.
Weiter so . . . freu mich schon auf den nächsten Teil. :00000681:

Picfriend
24.07.2011, 18:37
Stefanie erschien in der Tür. Sie schien guter Laune zu sein. Sie lachte. Aber als sie mich vor der Tür erblickte, zog sie ihre Mundwinkel wieder nach unten und sah mich ernst an. „Was gibt es denn“, fragte sie kurz und knapp. „Kannst du denn nicht mal zwei Stunden ohne deine Freundin auskommen“? Ich ignorierte ihre Worte einfach und sagte dass ich Susanne dringend sprechen muss. Stefanie drehte sich um und rief nach meiner Freundin. Dann erschien auch sie in der Tür. Hereinbitten wollte mich Steffi anscheinend nicht. Als ich Susanne sagte, das unser Kind sie dringend brauchte, weil die Milch alle war, erklärte sie sich sofort bereit mit mir nach oben zu kommen. „Man hat der einen Durst“, meinte sie. „Der große Becher war doch bis oben in voll gewesen“. Ich sagte jetzt lieber nichts dazu. Denn wenn sie erfuhr, dass ich mir ihre Milch mit unserm Sohn geteilt hatte, wäre sie sicher nicht allzu begeistert davon. Also schwieg ich. „Gut Stefanie, dann sind wir uns ja soweit einig“, sprach Susanne zu unserer Nachbarin, während sie sich mit Küsschen auf jede Wange verabschiedeten. Die beiden verstanden sich scheinbar richtig gut. Hieß das auch was Gutes für mich? „Ja das sind wir“, bestätigte Steffi. „Um die Einzelheiten kümmern wir uns später. Ich ruf dich an“. Dann schloss sie die Tür hinter uns und wir standen im Hausflur. Auf dem Weg nach oben fragte ich neugierig was denn nun Sache wäre und was für Details Stefanie meinte? Aber meine Freundin schwieg dazu. Sie ging vor mir die Treppe hinauf und sagte nur „Später mein Lieber, später“. Na toll. Da habe ich darauf gewartet dass ich nun endlich was erfahre und dann machten die Damen wieder auf geheimnisvoll. Ich konnte auch nicht erraten, ob sie sich nun für oder gegen Jürgens und meinen Vorschlag entschieden hatten. Hatten sie überhaupt darüber gesprochen?

So verging der Tag. Susanne erledigte die Hausarbeit und kümmerte sie jetzt größtenteils selbst um das Kind. Ich machte die nötig gewordenen Einkäufe und was sonst noch so zu erledigen war. Und während der ganzen Zeit trug ich den Dildo in meinem Arsch mit rum. Das war an sich kein großes Problem. Nur beim Autofahren, besonders beim Ein und aussteigen oder bei gröberen Fahrbahnunebenheiten musste ich doch etwas aufpassen. Da machte sich das Teil doch schon etwas heftiger und manchmal auch unbequem bemerkbar. Und so holte ich ihn mir auf der Kaufhaustoilette aus dem Arsch. Ich musste gar nicht groß drücken oder ziehen. Nur etwas nach vorne beugen und das Höschen beiseitegeschoben und schon kam mir das lange schmierige Ding entgegen. Mein Arschloch war mit Sicherheit schön geweitet und stand offen. Aber leider konnte ich das nicht sehen. Aber ich spürte es. Man gut das das hier keine Wichskabine war, sondern eine normale Supermarkttoilette. Sonst würden mir jetzt bestimmt einige notgeile Schwänze durch Löcher in den Wänden entgegengestreckt, die mich nur zu gerne in mein gedehntes Loch ficken würden. Ja für einen Schwulen wäre ich jetzt mit Sicherheit eine lohnende Fickgelegenheit. Nur das Problem wäre gewesen, das ich nicht auf Männer stand. Ich wickelte den Freudenspender in Toilettenpapier ein und verließ die Toilette. Ich versteckte ihn nicht mal. Sondern lief so mit dem notdürftig eingepackten Gerät durch den Markt. Und entgegen meiner Erwartungen, fiel ich damit nicht mal auf. Vielleicht hätte ich ihn nicht einwickeln sollen.

Als ich wieder zuhause ankam, war es mittlerweile sechszehn Uhr. Susanne wartete schon auf mich. Sie erzählte mir, dass ich doch bitte mal zu Stefanie hinunter gehen solle. Wenn ich jetzt nichts weiter vorhatte. Sie wolle nun auch noch mal mit mir reden. Sie hatte da noch einige Fragen die sie beantwortet haben wollte. Susanne richtete mir ihre Nachricht aus und fügte dann noch dazu: „Also wie du dir denken kannst, geht es um deinen irrsinnigen Vorschlag mit dem Partnertausch. So richtig überzeugt bin ich immer noch nicht davon. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto unsicherer werde ich, ob ich es nicht doch mal ausprobieren sollte. So hübsch finde ich den Jürgen nun wirklich nicht. Er ist vom Aussehen ganz ok. Mehr aber auch nicht. Aber wenn ich an seinen Schwanz denke, dann kribbelt es doch schon etwas bei mir. Es macht mich doch schon etwas neugierig, wie der sich so anfühlt und ob Stefanies Freund gut damit umzugehen weiß. Erzählt hatte sie mir ja einiges von Jürgen. Aber ob das alles zu stimmt? Das würde ich schon selbst gern herausfinden“. Oh ich konnte es kaum glauben. Aber meine Susanne schien auf meine Linie einzuschwenken. Sie erklärte sich bereit einem Partnertausch zuzustimmen. Aber nur erst mal auf Probe, ob das wirklich das richtige wäre, wie sie anschließend noch anfügte. „Also geh runter zu Stefanie. Ich weiß zwar nicht recht, was sie noch von dir will. Vielleicht will sie ganz sicher gehen, genau wie ich, dass sie mit dem Partnertausch keinen Fehler begeht. Denn sie ist noch nicht ganz so überzeugt wie ich“. Jetzt wollte ich auch nicht warten. Wenn sich die Chance bot, wollte ich sie auch gleich ergreifen. „Ich komm dann später nach. Aber erst mal muss ich unseren Kleinen versorgen“, rief sie mir noch nach während ich hinter mir die Wohnungstür schloss. Was wollte Stefanie noch von mir? Was würde mich erwarten? Wie schon heute morgen klingelte ich wieder an der Tür meiner Nachbarn. Und es dauerte auch nur einen Moment bis mir die Wohnungstür geöffnet wurde. „Oh da bist du ja“, begrüßte mich Stefanie und bat mich diesesmal in ihre Wohnung. Sie ging voraus und führte mich ins Wohnzimmer, wo wir beide uns nebeneinander auf die große Couch setzen. Kurz danach stand sie noch mal auf und holte für jeden von uns ein großes Glas Wasser aus einen der Nebenräume. Dabei musterte ich sie erst einmal genau. Stefanie trug eine enge etwas ausgewaschene Jeans. Darüber hatte sie ein hautenges weißes Top an, das aber jede Wölbung ihres Körpers verriet. Es schmiegte sich beinahe wie eine zweite Haut an ihren Oberkörper. Darüber flatterte noch ein dunkelblaues Hemd. Und sie trug sicher einen Push up BH. Ihre Titten waren ja noch jung und knackig. Aber so fest, das sie beinahe überhaupt nicht wippten wenn sie sich bewegte, waren sie nun auch nicht. Ihre Möpse quellten ja beinahe oben aus ihrem Ausschnitt heraus. Wie zwei große Orangenhälften zeichneten sich ihre Brüste unter dem Top ab. Ihre mittellangen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie hatte wieder einmal die Haarfarbe gewechselt. Statt rot trug sie nun etwas, was ich als schmutziges blond bezeichnen würde. Und sie trug ihre Brille. Durch die sie gleich etwas älter, aber auch strenger wirkte. Stefanie setzte sich wieder. Aber nun nicht neben mich, sondern sie nahm mir gegenüber Platz. So musste ich jetzt auf ihre prallen Titten schauen, die sich deutlich unter ihrem sehr engen Oberteil abzeichneten. Ich versuchte möglichst nicht dort hin zu schauen. Aber wie sollte ich das denn auf Dauer schaffen? Steffi nippte an ihrem Glas, bevor sie noch mal etwas auf dem Sessel umherrutschte um es sich gemütlicher machen.

Dann sah sie mich durch ihre zwei runden Brillengläser an und sagte: „So nun lass uns gleich zur Sache kommen. Ich nehme mal an, deine Freundin hat dir erzählt, warum ich dich nochmal sehen wollte“? Ich wippte mit dem Kopf. „Nicht so ganz. Aber ich kann es mir denken. Du hast noch einige Fragen an mich bezüglich des Vorfalls neulich“? Ich versuchte mich möglichst anständig auszudrücken, um Stefanie nicht zu verärgern. „Du willst bestimmt wissen, warum ich und dein Freund uns so benommen hatten und dich so belästigt hatten“? Aber Stefanie schüttelte den Kopf. „Nein. Das brauche ich nicht zu hören. Das weiß ich schon alles von deiner Freundin. Wir haben uns vorhin über alles offen und ausführlich unterhalten. Ich kenne jetzt ihre Meinung und Einstellung zu dem Thema und nicht nur zu diesem. Auch habe ich so manch andere Sachen von ihr erfahren. Man da hast du aber eine aufgeschlossene und tolerante Freundin. Und du must auch kein Kind von Traurigkeit sein, wenn es um Sex geht“. Ich bekam große Augen. Über was hatten sich den die beiden Schwanzlosen nur alles unterhalten? „Kannst den Mund wieder zu machen“, sagte Stefanie als sie mein Erstaunen bemerkte. „Ja ich weiß jetzt eine Menge von dir und über euch beide. Ich hatte heute Morgen ein richtig intensives Frauengespräch mit Susanne. Sie hat mir ganz offen von euch, eurer Beziehung und von eurem Sexleben berichtet. Und ich habe das gleiche getan. Schon interessant was man da so alles erfährt“. Ich glaubte nicht was ich da hörte. Susanne hatte unser Sexleben in aller Breite vor Stefanie ausgeplaudert? Etwa auch die Sache mit Doreen? Das ich ihre Mutter besteige und das Susanne es ab und an mit einer Lesbe treibt? Das konnte doch nicht sein! „Aha, also weißt du jetzt alles über uns. Und warum das? Und was nun“, fragte ich neugierig? Stefanie nahm noch mal einen großen Schluck aus ihrem Glas und sah mich ruhig an. Sie wirkte richtig gelassen. „Also ich weiß ja nicht was du gemacht hast mit Susi. Aber sie war heute Morgen gar nicht mehr so gegen einen Versuch eines Partnertausches“, fuhr Steffi ruhig fort. „Und sie hat mich heute morgen so lange bequatscht und mir gut zugeredet, bis ich schließlich auch damit einverstanden war. Obwohl ich immer noch leichte Zweifel habe, ob das richtig ist. Aber das wird sich ja sicher bald zeigen. Ich weiß immer noch nicht genau, warum Jürgen auf einmal so auf deine Freundin abfährt, dass er unbedingt seinen Schwanz in sie versenken will. Alleine der Gedanke ist ja schon absurd! Wieso sollte ich das überhaupt gut heißen“!
Kamen Stefanie etwa wieder Zweifel? Da musste ich jetzt aber schnell gegensteuern. „Warum denn nicht? Lass es uns doch einfach mal probieren. Es kann das Sexualleben nur bereichern. Vielleicht findet Jürgen meine Freundin so interessant weil sie genau das Gegenteil von dir ist. Nach der Schwangerschaft ist sie ja nun nicht mehr ganz so schlank wie du. Obwohl sie das auch mal war. Jedenfalls liebt er sie nicht. Das hat er mir versprochen. Und wenn es so wäre, würde ich ihn mir schon selber vor knöpfen“. Stefanie hörte mir zu und winkte dann mit der Hand ab. „Ja ist schon gut. Ich habe mir das selbst schon alles durch den Kopf gegen lassen und mir meine Gedanken gemacht. Und deine Freundin und ich sind uns auch einig darüber, das sobald es mehr werden sollte als Spaß am Sex, was ich aber nicht glaube, wir das Spielchen sofort beenden“. Dann hielt sie den Kopf etwas schräg und musterte mich nochmal von Kopf bis Fuß mit einem wachen klaren Blick. Anschließend sprach sie mit fester Stimme weiter: „Aber wenn ich schon mit jemanden Sex habe, dann will ich aber auch alles von ihm wissen. Ich möchte wissen mit wem ich es zu tun habe. Deswegen haben deine Freundin und ich uns auch so intensiv über uns und unsere Partner unterhalten. Aber deine Freundin kann mir ja viel erzählen. Obwohl ich ihr wirklich glaube, das sie sie Wahrheit gesagt hat. Deswegen will ich noch mal persönlich mit dir sprechen. Ich finde das besser so. Ich möchte genau wissen mit wem ich es eventuell zu tun beim Sex. Und du doch sicher auch? Hast du nicht auch ein paar Fragen an mich“?

Picfriend
24.07.2011, 18:38
Hatte ich eben richtig gehört? Diese reizende geile Person mir gegenüber will Sex mit mir haben? Ich dürfte sie nun endlich richtig rannehmen? Ich konnte mir ein erfreutes Grinsen nicht verkneifen. „Das ist ja fantastisch. Du willst das wirklich tun“, fragte ich sie. „Du hast dich zu einem Partnertausch echt entschlossen“? Stefanie hob die Hand. „Halt Stopp. Na so schnell nun auch wieder nicht. Ich habe gesagt eventuell. Das heißt ich bin noch am überlegen. Was deine Freundin mit meinem Freund machen will, muss ja nicht auf mich zutreffen. Aber ja die Möglichkeit besteht, das auch wir beide es zusammen machen werden. Kommt ganz darauf an was ich heute von dir höre und erfahre. Aber da gibt es eine Bedingung. Du musst offen und ehrlich sein. Keine Lügen und kein drumherumreden. Sag es wie es ist. Egal ob es mir nun gefällt oder nicht. Ich werde dir sicher nicht sauer sein, wenn mir mal was nicht so ganz passt. Einverstanden“? Das schien mir fair zu sein. Ja ich wollte es probieren und nickte zustimmend. „Dasselbe gilt aber auch für dich Stefanie. Auch du musst ehrlich sein“. „Ja natürlich“, versprach nun auch Stefanie kopfnickend. „Was ist eigentlich mit Jürgen“, wollte ich noch wissen. „Wird er nicht was dagegenhaben, das du vielleicht einige Details aus eurem Sexleben ausplauderst“, fragte ich grinsend. „Ach der. Der soll zufrieden sein, das ich mich überhaupt habe breitschlagen lassen, mich auf dieses Experiment einzulassen. Und das war nicht sein Verdienst“. Wo war er überhaupt? Müsste er denn nicht bald wieder nach Hause kommen? Dann erfuhr ich, das Stefanie ihren Freund rausgeschmissen hatte. Er sollte erst mal ein, zwei Nächte im Hotel übernachten. Strafe musste sein. Man dieses Weib konnte ja ganz schon resolut sein. Wieder etwas, was ich nicht gedacht hatte.

„In Ordnung, dann wollen wir mal“, begann nun Steffi ein neues Gespräch. Sie lehnte sich gemütlich in den Sessel zurück und sah mich durch die Brille an. „Also die Basics von dir weiß ich ja schon. Du bist mit Susanne zusammen und ihr wohnt hier alleine mit eurem Kind. Du bist 35 Jahre und berufstätig. Geschwister hast du keine. Gut jetzt zu mir. Also wie ich heiße weißt du ja. Aber ich habe noch einen zweiten Namen. Mit ganzem Namen heiße ich Stefanie Magdalena Sauer. Die meisten Freunde sagen aber nur Steffi zu mir. Oder ganz enge Bekannte die meinen zweiten Vornamen kennen auch maI Lena. Aber das ist sehr selten. Ich bin 26 Jahre alt und habe noch eine etwas jüngere Schwester. Allerdings bin ich nicht hier geboren, sondern nur wegen der Arbeit hierher gezogen. Ich arbeite in der Bank in der Innenstadt. Und weil ich deine Blick sehe, ich habe Körbchengröße 85 B. Das sieht jetzt nur mehr aus, durch das enge Oberteil. Ich habe zurzeit etwa Kleidergröße 36. Öfters auch mal 38. Eben mal mehr mal weniger“. Dabei musste sie grinsen. „Ja du weißt schon, Frauen und ihre Diäten. „Ja das wärs erst mal. Meine Lieblingsfarbe ist Rot und ich bin 1,69 groß. Ach so und ich bin nicht rasiert. Ich weiß ja das du und deine Freundin auf einen blanken Schambereich stehen. Ich mache mir auch eigentlich nicht allzu viel daraus, mich an meiner Spalte zu rasieren. Und mein Jürgen steht auf Haare zwischen den Beinen. So ein richtiger dichter Busch, das macht in total an. Da wird er spitz. Aber wenn es gewünscht wird, rasiere ich mich auch kahl da unten“. Stefanie machte eine kleine Pause, bevor sie fragte: „Wie groß bist du eigentlich“? „Eins siebenundachtzig“, sagte ich wahrheitsgemäß. „Überall“, fragte nun Steffi kichernd und schmunzelnd. „Fast überall“, gab ich lachend Antwort.

Das Eis schien gebrochen zu sein und es hatte den Anschein als würde es nun eine lockere Fragestunde werden. „Das will ich genau sehen. Los runter mit der Hose. Ich habe ihn ja schon gesehen, aber da war er ja so eingequetscht. Los zeig was du mir zu bieten hast. Oder noch besser, zieh dich gleich ganz aus. Damit ich mir ein ganzes Bild von dir machen kann“. Stefanie lehnte sich wieder zurück und wartete auf die Stripshow. Und eigentlich hätte ich nichts dagegen gehabt, mich ihr vor ihr zu entkleiden. Aber da fiel mir ein, das ich ja heute morgen Strapse von Susanne angezogen hatte und auch noch Stefanies Slip trug. Mir lief es richtig kalt den Rücken herunter. Und gleichzeitig wurde mir warm. Das konnte ich doch nicht tun! Sicher Steffi hatte gesagt, sie würde mir nichts übel nehmen. Aber das? Wie kam ich jetzt nur aus der Nummer raus? Langsam zog ich mir mein Hemd aus. „Na was ist denn“, feixte Stefanie. „Nun mal nicht so schüchtern. Deine Freundin erzählte mir aber was anderes von dir. „Und was ist mit dir“, versuchte ich Zeit zu schinden. Willst du mir nicht zeigen, was du mir zu bieten hast“? Steffi hob die Augenbrauen und sagte mit verlockender Stimme: „Später. Erst du. Außerdem hast du mich doch eh schon die ganze Zeit mit den Augen ausgezogen. Deine gierigen Blick auf meine Titten waren ja schwer nicht zu bemerken“. Aber ich schüttelte den Kopf. „Nein, so nicht. Wenn dann machen wir es zu gleich“, schlug ich vor. Obwohl ich mir nur zu gerne in Ruhe einen Striptease von ihr angeschaut hätte. Aber ich brauchte Zeit, damit mir was einfiel, wie ich es verhindern konnte, meine Hose ausziehen zu müssen. „Na von mir aus, wenn du darauf bestehst. Bitte schön“, sagte Stefanie und in wenigen Augenblicken hatte sie sich das Hemd ausgezogen, das enge Top vom Körper gezogen und den BH geöffnet, den sie mir zuwarf. Hatte sie eben nicht noch gesagt, sie hätte noch leichte Bedenken? So wie sie sich hier vor mir entblätterte, schien es mir als wäre es das normalste von der Welt, sich vor mir nackig zu machen. Und dann stand sie mit nacktem Oberkörper vor mir. Sie schaute an sich herunter und hob ihre Titten etwas an. „Na ja sie hängen ein klein wenig. Aber ansonsten sind sie doch ganz o.k. nicht wahr?“ Ok? Oh ja das waren sie ohne Frage. Endlich sah ich jetzt zum ersten Mal ihre wunderschönen Brüste in natura, die ich ja schon von ihrem Video her kannte. Wunderschön parallel hingen sie an ihr herab, wurden von oben nach unten etwas dicker. Und darauf wie kleine schwarze Johannisbeeren saßen ihre dunklen Nippel. Umrandet von süßen ebenfalls recht dunklen kleinen Warzenhöfen. „Ganz ok? Die sind perfekt“, stellte ich fest. Dann kam diese heiße Biene auf mich zu und packte eine Hand von mir. Sie führte sie sich an eine Brust und sagte auffordernd: „Na los pack zu und überzeuge dich selbst. Sind sie nicht samtweich und fest? Ich creme sie mir auch fast jeden Morgen ein. Manchmal auch mit Jürgens Wichse“. Langsam strich ich über ihre Brust und spürte die warme, weiche, glatte Haut und die Straffheit ihrer Titten. Und Stefanie tat nichts. Sie stand einfach da und ließ mich machen. Als ich an ihren Brustwarzen herumspielte, sagte sie: „Ja die sind nicht besonders groß. Aber wenn sie richtig hart sind, dann kann man schon so einiges damit anfangen. Sie sind auch nicht sehr empfindlich. Da kann man ruhig etwas fester dran ziehen. Dafür habe ich andere Stellen, die mich sehr schnell heiß machen“. Welche das waren, verriet sie natürlich nicht. Anschließend strich sie auch über meine leicht beharrte Brust und prüfte ebenfalls ihren möglichen Sexpartner. Dann nach etwa einer Minute des Abtastens und Befummelns zog sich Stefanie zurück und setzte sich wieder in den Sessel. „So nun aber weiter. Los nun endlich runter mit der Buxe“! Diesmal klang sie nicht mehr so ruhig. Sondern schon mehr fordernd und ungeduldig. Also was sollte ich machen, ich kam nicht drum herum. Einfach aus der Wohnung rennen, brachte es ja auch nicht. Das wäre vielleicht das Ende meines Wunsches, dem ich jetzt so unglaublich nah gekommen war. Und dann gab ich mir einen Ruck und begann meinen Hosenknopf zu öffnen. In der Zwischenzeit war auch mein Schwanz wieder zum Leben erwacht und hing halbsteif in dem Slip. Was Wunder, bei der Oberweite der ich eben so nah war.

Nun ließ ich also die Hose fallen und stand fast nackt in halterlosen Strümpfen und Slip vor Stefanie. Wieso hatte ich mich denn nur nicht wieder umgezogen? Wer um alles in der Welt hätte aber mit sowas hier rechnen können? Hilflos stand ich nun vor Steffi und präsentierte ihr meinen Körper. Und wie zu erwarten bekam sie riesengroße Augen und bekam den Mund nicht mehr zu. „Was ist den das“, stieß sie laut heraus? Du trägst Frauenwäsche“? Ich nickte. Und trotz dieser peinlichen Situation wurde mein Schwanz nicht kleiner sondern größer. Er wuchs beachtlich und dehnte mächtig das dünne Höschen. „Das hat dir wohl Susanne nicht verraten, oder“, fragte ich neugierig. Stefanie starrte noch immer auf meinen Unterkörper und meinen härter werdenden Schwanz. Sie schüttelte nur den Kopf. „Nein, das hat sie nicht. Ich wäre auch nie auf so eine Frage gekommen. Ich habe ja schon davon gehört, das es Männer gibt, die sowas gerne tragen. Aber das ich das selbst mal mit eigenen Augen sehen muss, ist schon ein hartes Stück“. Dann stand sie auf und umrundete mich. Sie schaute sich meine Aufmachung genau an. Ich bemerkte, wie sie sich das Lachen verkneifen musste. Dann aber fing sie sich wieder. „Hm sieht schon irgendwie seltsam aus. Und das findest du geil? Ich glaub das musst du mir erklären. Aber nicht jetzt. Sag mir nur, ob du sowas ständig trägst“. Dabei zupfte sie an der Wäsche herum. „Nicht immer, nur wenn ich mal Lust darauf habe. Oder wenn Susanne es möchte“. Stefanie beendete ihre Besichtigungstour, strich mir nur ganz kurz mit den Fingern über meinen im Höschen steif stehenden Schwanz, und setzte sich wieder. Aber diese Berührung war für mich als wenn man mich hart und lang wichste. Dieses junge Weib machte mich so an und auch diese ganze Situation heizte mir mächtig ein. Stefanie machte sich mächtig breit in ihrem Sessel, öffnete ihr Haar und aus dem Pferdeschwanz wurde ein prächtige, etwas wilde Mähne. Stefanie präsentierte mir aufreizend ihren nackten Oberkörper. Sie schien zu merken wie sie mich in der Hand hatte. Und das nutzte sie schamlos aus. Aber ich werte mich nicht dagegen. Wenn sie es anmachte. Irgendwann würde sich das Spiel auch wieder drehen. „Deine Freundin steht auch darauf? Ist ja irre“, sprach Steffi nun weiter. „Trägst du nur Unterwäsche? Oder gehst du auch weiter und ziehst dir auch Kleider, Röcke Schuhe und so weiter an“? Stefanie sah man ihre Neugier richtig an. „Selten“, antwortete ich ehrlich. „Ich stehe mehr auf Unterwäsche. Slips, BHs, Strumpfhosen, Unterhemden. Das macht mich an und gefällt mir. Sowas kann man auch mal außer Haus tragen. Kleider und anderes ziehe ich nur ganz selten an. Das auch nur im Haus und auch meistens nur wenn meine Freundin es möchte“. Stefanie schnalzte mit der Zunge. „So ist das. Deine Freundin steht also darauf dich als Frau zu sehen? Ist ja interessant. Na ja sie ist ja auch etwas bi und auch sonst recht interessiert an verschiedensten Sexpraktiken, wie sie mir vorhin gestanden hatte. Und dann musst du es ihr in den Frauenkleidern besorgen?“ Ich nickte. „Ja, das auch. Wir machen aber auch Rollenspiele. Da bin ich auch mal die Frau und lasse mich von Susanne vögeln, oder bin eben ihre Freundin die es ihr besorgt“. Ich sah wie Stefanie wirklich interessiert zuhörte. „Ja ich lasse mich auch anal befriedigen. Ich stehe auf Analsex. Susanne und ich haben unsere Hintertürchen auch in das Sexspiel mit einbezogen. Und wir finden es beide sehr schön und sind der Meinung, das es das Liebesspiel enorm bereichert“. Steffi schüttelte ungläubig den Kopf. „Man man ihr seit ja ein Pärchen! Du trägst Frauenkleidung. Deine Freundin fördert das auch noch. Sie ist Bi und ihr beide macht es euch auch noch durchs Hintertürchen. Da kratzt man nur etwas an der Oberfläche und gräbt etwas tiefer und schon muss man seine Meinung über das Nachbarpärchen grundlegend ändern. Ich dachte ihr wärt ein stink normales Paar. Aber was ich nun so alles über euch erfahren muss. Was kommt denn da noch“? Stefanie starrte auf meinen Körper.

Picfriend
24.07.2011, 18:39
„Komm zieh dich weiter aus. Ich will dich ganz nackt vor mir stehen sehen. Auch wenn die dünnen Stofffetzen an dir nicht mehr allzu viel verbergen“. Und während ich mir die Strümpfe vorsichtig von den Beinen rollte und das Höschen auszog brachte ich Steffi weiter zum staunen und gab weitere sexuelle Vorlieben und Abneigungen von mir preis. „Ich mag auch gern Sex mit älteren Frauen. Da habe ich auch keine Hemmungen. Auch wenn die Titten nicht mehr ganz so straff sind wie zum Beispiel deine, können die noch ganz schön geil aussehen. Und die alten Weiber haben oft eine große Erfahrung und wissen genau was sie wollen. Die können dir den Sack ganz schön leersaugen. Ich weiß nicht ob es dir Susanne schon erzählt hat. Wir beide stehen auch auf Natursekt. Meine Freundin und ich pissen uns auch gerne mal an. Aber im Gegenteil zu Susanne schlucke ich das warme Zeug aber nicht. Ich schlecke dafür liebend gerne mein Sperma, egal wo es gerade auf dem Körper klebt“. Jetzt war ich komplett nackt und stellte mich wieder vor Stefanie hin. Die sagte im Moment gar nichts. Was sie eben gehört hatte, musste sie wohl erst mal verarbeiten. Sie strich sich über ihre nackten Brüste und spielte leicht an ihren Nippeln. „Und was ist mit Mösensaft? Magst du den auch“, fragte sie mich nach einer kleinen Denkpause. „Aber ja“, gab ich ihr sofort zur Antwort. „Noch lieber als Sperma oder Pisse. Einer Frau den Geilsaft direkt aus der Möse zu schlecken ist doch mit das Beste was es gibt“. Stefanie sah mich an. „Man du bist ja eine Sau. Das hätte ich echt nicht gedacht! Du stehst auf Urin? Das ist ja ekelig! Das könnte ich nicht. Gibt es denn etwas was du nicht machst? Wie oft fickst du denn in der Woche? Und wo treibst du es denn so?

Ich lehnte mich ans Sofa. Es war mir nun völlig egal dass ich nackt vor dieser mir fast unbekannten Frau stand. Es machte mir nichts aus. Ich fand es erregend mich dieser halbnackten jungen Frau zu präsentieren, mich ihr von allen Seiten zu zeigen und ihr meinen steifen Schwanz hinzuhalten und meine Eier dabei ab und an leicht zu streicheln. Und ich hatte den Eindruck, ihr schien es auch immer mehr zu gefallen. Wie sie mich mit den Augen begutachtete und wohl dabei bewertete, wäre vielleicht für viele erniedrigend. Aber mir gefiel es und machte mich an. Und ihre Nippel verrieten ihre eigene Erregung. So langsam wurden auch die hart und nicht nur mein Schwanz. In Gedanken sah ich mich schon an den harten zarten Nippeln saugen und ihre warme junge Haut spüren. „Also wie oft treibst du es? Oder ihre beide so in der Woche“, fragte sie nochmal nach. Aber scheinbar schien es ihr nun schon etwas schwieriger zu fallen, ruhig zu bleiben. Das reizte mich. Verlor sie womöglich die Kontrolle? „Ach das kommt drauf an“, sagte ich. „Im Moment ist es etwas schwierig bei uns. Da könnte ich öfter, als das ich die Möglichkeit bekomme. Aber in meiner Besten Zeit waren es schon so zwei bis drei Ficks pro Tag. Und nicht nur Standard im Schlafzimmer. Wo man geil wurde, wurde gevögelt“. Das das aber mehr auf Doreen zutraf als auf ihre Tochter Susanne ließ ich mal weg. Stefanie schien meine Antwort aber zu gefallen. „Auch außer Haus? Das ist ja nicht schlecht, das du das auch magst“, antwortete sie auf meine Ausführungen. „So oft wie du bin ich nicht geil auf Sex. Dreimal am Tag? Wer rammelt den soviel? Das sind ja über zwanzig Mal in der Woche? Du must ja Eier haben? Wo holst du denn nur das ganze Sperma her. Wenn ich so oft gefickt werden würde, wie wund würde den meine Muschi da werden“? Jetzt gab sie mir das Stichwort. „Apropos Muschi“, wandte ich mich grinsend an sie. „Na wie wärs denn jetzt mal, wenn du dich mir endlich mal in deinem Evakostüm zeigen würdest? Deine Brüste sind ja wirklich schön. Aber du hast doch sicher noch mehr zu bieten“? Stefanie grinste. „So meinst du? Bist du denn nicht schon geil genug? Das kann ich doch gar nicht verantworten dich noch mehr aufzugeilen. Am besten du entspannst dich erst mal ein wenig. Oder nein ich weiß was Besseres für dich“. Dann lehnte sie sich wieder im Sessel zurück und sagte im Befehlston zu mir: „Komm, nun wichs dich! Pack dir richtig an deinen Schwanz und mache ihn noch härter! Ich möchte deine pralle Eichel sehen, wie sie vor Geilheit fast platzt. Ich stehe ungemein auf dicke große Eicheln. Die finde ich eigentlich noch heißer als schwere Männerhoden. Wenn die Schwanzknollen vor Geilheit richtig dunkelrot oder fast lila werden, das heizt mir oft mächtig ein. Zeig mir wie du es dir machst, wenn mal keine Möse zum ficken in der Nähe ist. Befriedige dich vor mir! Wichs dir deine Latte und zeige mir wie dick deine Eier werden können! Schließlich muss ich ja überprüfen, ob du auch die Wahrheit gesagt hast und wirklich so heftig abspritzen kannst. Egal wo du bist. Zeig mir, das ich dich mit meinem Körper richtig geil machen kann. So geil, das du ohne Hemmungen hier vor mir abspritzt und mir eine Probe deines Saftes gibst“!

Und so stellte ich mich vollkommen nackt vor sie hin und begann zu onanieren. Und Stefanie sah mir interessiert und genüsslich dabei zu, wie ein ihr beinahe fremder Mann, sich vor ihr auf ihren Wunsch hin befriedigte. Sie betrachtete und beobachtete mich von Kopf bis Fuß während ich mich vor ihr wichste. Ich hatte mein Rohr gepackt und hielt es etwas lockerer zwischen den Fingerkuppen, während ich mich mit der Hand wichste. Mein rasierter Sack baumelte dabei heftig vor und zurück. Ab und an hielt ich kurz inne und zog dann die Vorhaut ganz deutlich zurück, so dass meine dicke Eichel für Stefanie deutlich in ihrer ganzen Pracht zu erkennen war. „Los schneller wichsen“, befahl dann Steffi. „Das ist doch wohl nicht alles? Das schafft mein Freund aber auch. Los gib dir gefälligst etwas mehr Mühe! Zeig mir das du es wert bist, das ich dir nachher vielleicht auch meine Möse zeige“. Dabei öffnete sie ihr Beine und strich sich mit der Hand über den Hosenstoff zwischen ihren Schenkeln. Natürlich wollte ich mehr sehen. Und so polierte ich meine harte Stange so fest und schnell ich konnte vor ihren Augen. Und ihrem prüfenden Blick schien das nun zu gefallen. Stefanie begann leicht zu grinsen und strich sich nun fester über ihre verhüllte Muschi. Sie öffnete sogar den Knopf an der Hose und zog sie etwas auf. „Ja das sieht doch schon viel besser aus“, sagte sie lobend. „So will ich das sehen. Wenn du mich ficken willst, musst du schon etwas mehr bringen als mein Freund. Du must mich schon überzeugen und was bieten, sonst kannst du dich gleich wieder anziehen und unser Deal ist geplatzt, bevor er richtig begonnen hat. Dann wird deine Latte nie in meine feuchte Fotze eindringen können“. Sie sah mich mit leicht gesengtem Kopf durch ihre Brille an. Sie sah jetzt wie eine Lehrerin aus, die streng mit ihrem Schüler sprach. „Willst du das“? Ich schüttelte hastig den Kopf. „Nein“, presste ich schnell hervor. Da wurde Stefanie lauter. „Was nein? Kannst du nicht im ganzen Satz antworten? Bist du so notgeil, dass du das nicht mehr schaffst? Also was willst du nicht“? Ich löste meinen Blick von ihrem Körper und sah sie an. „Ich möchte nicht, das sie mich wegschicken“, sagte ich laut. Das ich Stefanie mit Sie an sprach, nahm ich gar nicht richtig war. Ich verfiel automatisch in diesen devoten Tonfall. „Ja das ist doch eine Antwort“, sagte Steffi zufrieden. „Und was willst du“, fragte sie weiter. „Ich will Sie ficken. Ich will mit Ihnen Sex haben und es Ihnen besorgen, wie und wo auch immer. Sie machen mich so heiß. Schon die ganze Zeit bin ich verdammt geil auf Sie. Ich würde so gut wie alles für Sie tun, damit Sie mit mir zu frieden sind und mir die Möglichkeit geben meinen Saft in Sie zu schießen“, antwortete ich ohne groß nachzudenken. Und wieder schien Stefanie mit meiner Antwort zu frieden zu sein. „Das ist genau das was ich hören wollte“, sagte sie lachend.
Und dann winkte sie mich zu sich und nahm nun die Sache selbst in die Hand. Sie packte sich meinen heiß gerubbelten Ständer und wichste ihn mit ihrer zarten Hand. „Na der fühlt sich ja wirklich so gut an wie er aussieht. Schöne dicke Eier hast du“, sagte sie lobend. „Wenn ich mir den in meinem Loch vorstelle, dann könnte ich auf der Stelle feucht werden“. Steffi rubbelte und rieb an meinem Schwanz und besonders an der enorm geschwollenen Eichel herum, so das es mir bald danach kam. Sie hielt sich die Eichel genau auf ihre Titten und ich rotzte ihr meinen ganzen Samen darauf. Beide Brüste waren nun überzogen mit meiner heißen Soße. Ein dicker Batzen Sperma klebte sogar an einem ihrer harten Nippel. Den fing sie dann auch gleich mit ihrem Finger auf, bevor er heruntertropfte und steckte ihn in ihren Mund. Stefanie ließ sich mein Sperma auf der Zunge zergehen und prüfte den Geschmack. „Nicht schlecht. Gar nicht schlecht. Fast so wie das von meinem Freund“, gab sie anschließend ihre Beurteilung ab. Anschließend lächelte sie mich an und bat mich, mich wieder zu setzten. Was ich nur zu gern tat. Ich schwitzte und war erst mal fertig. Obwohl ich immer noch eine Erregung in mir spürte, wenn ich Stefanie ansah. Welch Wunder. Schließlich saß sie nun oben ohne, mit vollgewichsten Titten mir gegenüber. Mit meinem Sperma, das sie eben aus meinem Schwanz geholt hatte. „Ich glaube behaupten zu können, dass du den ersten Test bestanden hast“, sagte Stefanie milde Lächelnd. „Du darfst mich zwar immer noch nicht vögeln. Dazu fehlt noch eine Kleinigkeit. Aber eine Belohnung hast du dir verdient“. Und eh ich mich fragen konnte was das war, stand sie schon auf und zog sich ihre Hose aus. Zu meiner Überraschung trug sie kein Höschen. Sie kicherte leise und warf mir ihre Hose zu. Nun stand sie genauso nackt vor mir, wie ich eben vor ihr. Sofort fiel mir ihr unrasierter Schambereich ins Auge. Sie drehte sich einmal um die eigene Achse, machte dann einen Knicks vor mir und setzte sich wieder in ihren Sessel. Aber sie schlug die strammen Schenkel übereinander, so dass ich keinen Blick auf ihr geiles Fotzenloch erhaschen konnte. Sie spielte mit mir, das wurde mir immer klarer. Ich hingegen saß breitbeinig ihr Gegenüber und gewährte ihr vollen Einblick auf mein Gehänge. Und Stefanie schien es sichtlich zu genießen. Es war wohl etwas neues Erregendes für sie, einen fremden Kerl so vor sich sitzen zu haben und ihn in der Hand zu haben. Mit ihm spielen zu können, wie sie es wollte. „So was hast du wohl mit Jürgen noch nicht erlebt“, fragte ich sie. „Oder musste er sich dir auch erst so beweisen, bevor du ihn bei dir rangelassen hast“? Stefanie grinste mich an. „Nee der nicht. Aber du! Und denke nicht das war schon alles. Ich habe noch etwas vor mit dir“. Stefanie grinste noch geheimnisvoller und sie legte nun ihre Beine über die Lehne des Sessels. Man diese Frau hatte wirklich eine sportliche Figur. Breites Kreuz, schlanke Taille und einen geilen Arsch. Und kein Gramm Fett zu viel. Sie schien außer Sex sicher noch anderen Sport zu treiben. Auf dem Video das ich von ihr gesehen hatte, war sie noch etwas dicker. Aber nun sah ich einen schlanken, durchtrainierten Körper. Keinen Bauch mehr und straffe Titten. Ihre blondgefärbten Haare fielen ihr über die Schultern und bildeten einen schönen Kontrast zu ihrer gebräunten Haut. Mit klaren strahlend blau-grauen Augen sah sie mich an. „Na gefällt dir was du siehst? Hast du dir mich so vorgestellt“, fragte Steffi lächelnd? Und ob mir das gefiel. Sie hatte einen fantastischen jungen knackigen Körper. Ich schätzte gut 25 Kilogramm weniger als meine Freundin brachte sie auf die Waage. Allein die Titten von Susanne waren ja fast doppelt so groß wie die von Stefanie. Aber geil fand ich beide Frauen. „Und du trägst keine Unterwäsche“, fragte ich mein nacktes Gegenüber. Steffi schüttelte den Kopf.

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24.07.2011, 18:41
„Das stimmt nicht so ganz. Ich trage gerne schöne sexy Unterwäsche. Aber ich stehe auf Sex im Freien. Und da ist es besser ich habe nichts drunter. Das stört doch nur. Hose runter oder Rock hoch und schon bin ich bereit für einen harten Schwanz oder meine flinken Finger“. „Oder einen schönen Dildo“, fügte ich an. „Auch das“, bestätigte sie. „Natürlich habe ich auch einige solcher geilen Geräte. Und die benutze ich auch ab und zu. Aber noch lieber benutzte ich Vakuumpumpen. Ich stehe, genauso wie mein Freund Jürgen, auf diese geilen Saugglocken. Das macht uns tierisch geil, wenn wir unsere Geschlechtsteile aufpumpen. Das Gefühl ist einfach phänomenal. Das bringt bei mir auch recht schnell die Geilsäfte zum fließen“.
Während sie mir das erzählte, fingerte ich an meinem Schwanz herum. Das was sie da so ausplauderte und wie sie sich so nackt halb sitzend, halb liegend vor mir auf dem Sessel rumlümmelte, machte mich an. Es gefiel mir was ich sah und hörte. Ich merkte das mein Schwanz schon wieder langsam wuchs. Am liebsten wäre ich jetzt aufgesprungen und hätte dieses Luder mir gegenüber über die Lehne gelegt und kräftig gefickt. Oder wollte sie mich nur dazu provozieren? Wie kann man sich mir nur so geil und aufreizend präsentieren und dann von mir verlangen sie nicht zu ficken? Wollte sie meine Willensstärke testen? Oder wie lange ich meine Geilheit zurückhalten konnte? Jedenfalls war meine erneute Erektion nicht mehr zu übersehen. Mein Schwanz wurde immer härter und richtete sich mehr und mehr auf. Und ich dachte aber auch nicht im Traum daran meine dicken Eier zu verstecken. Mal sehen wie sie darauf reagieren würde. Und natürlich blieb Stefanie mein schon wieder härter werdendes Rohr nicht verborgen. Ihre Augen fixierten meine Körpermitte genau. „Das glaub ich ja nicht“, sagte sie gespielt überrascht. „Du bist schon wieder geil? Dein Schwanz steht ja schon wieder! Du bist wohl unersättlich, was? Dein Sperma auf meinen Titten ist noch nicht mal ganz trocken und du willst schon wieder“? Ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, so dass Steffi meine Latte in voller Pracht betrachten konnte. Frei wippend stand er von mir ab und meine Sack darunter war auch richtig prall geworden. „Kein Wunder, bei dem Anblick“, antwortete ich. „Dein Körper macht mich ja so was von geil. Du bist eine echt heiße Frau Stefanie! Am liebsten würde ich dich gleich hier und jetzt vögeln“, sagte ich nun frei heraus. Warum sollte ich es auch verschweigen? Sie kannte ja meine Wünsche. „So willst du das“, fragte sie ganz ruhig. „Das weiß ich. Hast es mir ja vorhin schon ausführlich gesagt. Findest mich also richtig geil, was? Nun du siehst ja auch nicht ganz so übel aus. Und dein Schwanz macht auch Lust auf mehr. Und deine Stoßkraft müssen wir ja auch noch testen“. Man Steffi redete und redete. Konnte sie nicht einfach die Beine breit machen und mir ihr Loch hinhalten. Dann wäre dieses quälende Spiel endlich vorbei. Dann sagte sie: „Ja du wirst mich ficken! Oh ja. Dein harter Kolben wird ganz sicher in meine Muschi eintauchen und es mir besorgen. Aber nicht hier und nicht jetzt!“ Während sie mir das sagte blitzten ihre Augen auf. Und dann unterbreitete sie mir ihren Plan. „Höre zu, geiler Fickhengst! Du wirst mich bumsen. Und zwar morgen. Und damit es richtig geil wird, treiben wir es draußen. Wir beide fahren morgen Vormittag in den Stadtpark. Ich kenne da eine schöne Stelle wo man zwar ungestört sein kann. Aber wo man doch nicht allzu weit von den Spaziergängern entfernt ist. Da wirst du es mir besorgen. Wenn du da einen Ständer kriegst und mich kräftig zu meiner Zufriedenheit nageln kannst, dann könnte es noch mehr geile Treffen mit uns geben. Kommt natürlich auch auf unsere Partner an, ob die das wollen“. Ich merkte wie sie Spaß daran hatte, mir ihren Plan zu unterbreiten. „Na hast du immer noch Lust mich zu ficken? In aller Öffentlichkeit? Am helllichten Tage? Immer dem Risiko ausgesetzt, das man uns beim vögeln erwischt oder beobachtet? Vielleicht ist ja auch jemand dabei der dich kennt“! Stefanie prüfte mich. Das war klar. Und jetzt konnte ich keinen Rückzieher machen. Wenn mir auch ihre Idee nicht ganz passte. Aber das war noch nicht alles. Sie fügte nun noch an, das ich nur mit einem T-Shirt und einem Damenhöschen bekleidet mit dem Auto zu dem Ort fahren sollte. Mehr sollte sich nicht tragen. Damit ich schnell einsatzbereit wäre, wie Steffi es nannte. Das passte mir nun aber gar nicht. Und ich zögerte. Das bemerkte auch mein Gegenüber. Sie grinste und ließ ein Bein von der Lehne rutschen. So das ich nun die blonden Schamhaare ihrer Muschi zu sehen bekam. „Na Bedenken mein Kleiner Ficker? Hast wohl nun doch keine Lust mehr meine Spalte aufzustoßen was? Wäre schade, dein Schwanz wäre sicher ein passender Knüppel für mein Loch“. Stefanie faste zwischen ihre Beine und rieb sich mit den Fingern über ihren Schlitz. Wie gebannt schaute ich ihr zu. Sie hatte mich ja richtig hypnotisiert. Und so wichste ich auch mein Geschlechtsteil. „Ok, ich mach es“, sagte ich nun ohne weiter groß darüber nachzudenken. „Ja morgen werde ich dich nageln. Draußen im Park“. „Und nur mit dem an, was ich dir gesagt habe, verstanden“, wiederholte sie noch mal ihre Forderung. Und ich nickte willig ab. „Einverstanden. Aber nur wenn du mir jetzt einen bläst“, stellte ich nun meiner Seits eine Forderung auf.

Aber von Stefanie kam nur ein schmales fieses Lächeln. „Ich glaube da kenne ich jemand, der das auch liebend gerne machen würde“, sagte sie nun und holte hinter dem Sessel ein kleines Gerät hervor. Es war ein Babyfon. Und zwar das, was Susanne und ich vor kurzem gekauft hatten. Ungläubig starrte ich das Teil an. Was sollte das denn? „Susanne kannst runterkommen, dein Freund will was von dir. Ich bin erst mal soweit fertig und zufrieden mit ihm“, sprach sie in das Gerät. Verdutzt saß ich auf der Couch und starrte das Teil in Susannes Hand an. Das war ein abgekartetes Spiel der beiden Weiber. „Hat Susanne etwa alles mitgehört“, fragte ich Steffi? Die nickte. „Ja ich denke schon. Sie wollte schon dabei sein, wenn du mich zum ersten Mal triffst. Aber es wäre sicher nicht so abgelaufen, wenn sie neben uns gesessen hätte. Meinst du nicht auch“? Ich fühlte mich verarscht. „Ok ich komme runter“, hörte ich meine Freundin durch das Funkgerät sagen. Und nur wenige Momente später klingelte es auch schon an der Wohnungstür von Stefanie. „Komm geh hin und öffne deiner Freundin“, bestimmte nun Stefanie. Und ich tat es ohne Widerworte. Was sollte ich jetzt noch dazu sagen. Mit steifem Rohr und komplett nackt lief ich zur Tür und öffnete diese.

Nur war ich nicht auf das gefasst gewesen, was da auf mich wartete. Nicht meine Freundin stand vor der Tür, sondern Jürgen. Verdutzt sahen wir uns an. Wir hatten wohl beide nicht mit dem anderen gerechnet. Die Überraschung war uns beiden wohl gelungen. Wenn auch ungewollt. Jürgen sah mich an und dann fiel sein Blick auf meinen steifen Schwanz. Was für eine komische Situation musste das für ihn sein. Da öffnet ein nackter Mann mit hartem Pimmel ihm die Tür zu seiner Wohnung. Was Jürgen jetzt dachte konnte ich mir schon denken. Ich sagte kurz „Hallo“ und trat zur Seite. Er nickte mir kurz zu und betrat dann schnellen Schrittes die Wohnung. Nach wenigen Augenblicke hatte er dann auch seine Freundin entdeckt, die ja auch komplett nackt im Wohnzimmer lag. „Was geht denn hier ab“, hörte ich ihn sagen. Und sofort begab ich mich wieder ins Wohnzimmer zu den beiden. Denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen. „Du verlierst aber wirklich keine Zeit“, sagte er kopfschüttelnd zu seiner Freundin. „Das glaub ich ja jetzt nicht. Erst mich beschimpfen und mir bittere Vorwürfe machen, weil ich dir gestanden habe, das ich ganz gerne mal mit unserer Nachbarin vögeln würde. Das ich ein hartes Rohr bekomme, wenn ich sie mir nackt vorstelle. Das du deswegen sauer auf mich warst und mich ausquartiert hast, das kann ich verstehen. Aber was soll das denn nun hier bedeuten? Kannst du mir das bitte mal erklären? Fickt ihr beide hinter meinem Rücken miteinander“? Jürgen sah auf seine Freundin herunter und sah dann zu mir. „Du verlierst aber echt keine Zeit. Da kommt man nur mal kurz vorbei um einige Sachen zu holen und wer öffnet einem die Tür zur eigenen Wohnung? Der Nachbar. Nackt von Kopf bis Fuß mit einem Ständer und harten Eiern“. Jürgen setzte sich neben mich auf das Sofa und schaute wieder seine Freundin an. „Na wie oft hast du es dir denn von ihm schon besorgen lassen“? Stefanie hatte stillschweigend zugehört und machte nun eine Geste, das er sich wieder etwas beruhigen sollte. „Nun bleib mal schön auf dem Teppich“, sagte sie. „Ich kann deine Aufregung verstehen. Aber hattest du nicht selbst den Vorschlag gemacht, das ich auch mit unserem Nachbarn ficken könnte? Erinnere dich. Wenn ich es dir erlaube, das du mit unserer Nachbarin deinen Spaß haben könntest, dann hätte ich auch das Recht mit unserem Nachbarn meinen Spaß zu haben. Das hast du doch gesagt“. Stefanie schaute ihren Freund an. Der aber konnte da nicht widersprechen. „Ja aber“, begann er sich zu rechtfertigen. Aber Stefanie unterbrach ihn wieder. „Was aber? Ok, ich hätte es vorher mit dir absprechen sollen. Das stimmt. Aber Susanne ist einverstanden mit dem Vorschlag. Wenn du immer noch willst, dann kannst du sie mal ordentlich rannehmen. Ihr Freund ist ja auch dieser Meinung. Und nun muss ich doch wenigstens mal prüfen, ob mich Susannes Freund geil machen kann und ob es zwischen uns überhaupt funktionieren würde. Etwas kennenlernen will ich meinen Sexpartner schon“. Jürgen deutete auf die trocknenden Spermaspuren auf Stefanies Oberkörper. „Na ja es scheint ja zu funktionieren. Hast du dich auch schon von ihm ins Loch spritzen lassen“? „Nein das hat sie nicht“, schaltete ich mich nun auch in das Gespräch ein. „Soweit hat sie es noch nicht kommen lassen. Sie ist ja wirklich eine reizende geile Person. Aber an ihre Grotte hat sie mich noch nicht gelassen. Das was du da siehst ist nur ein Spermatest gewesen“. „Und er hat ihn erfolgreich bestanden“, ergänzte lächeln Steffi. „Und morgen kommt der zweite Teil des Testes. Wenn er dann draußen an der frischen Luft genauso oft einen so harten Ständer bekommt wie heute, und er es mir auch ordentlich geben kann und zeigt das er Manns genug ist, mich auch an anderen Orten als dem Bett zu vögeln, dann könnte es sogar sein, das ich mich noch öfters von im ficken lassen würde. Aber das entscheidet sich morgen“. Jürgen schaute seine Freundin stumm an und sah dann zu mir. „Was ist? Machst du jetzt etwa einen Rückzieher“, fragte ich ihn. „Denk daran, es war auch deine Idee, das ich mit deiner Freundin meinen Spaß haben kann. Und die nehmen wir jetzt war. Und deine Kirsche erlaubt dir auch deinen Spaß mit einer anderen Frau. Ist das nicht ein großzügiges Angebot und ein Vertrauensbeweis unserer beiden Mädels? Davon hättest du doch in deinen schönsten Träumen nicht gerechnet. Also ich ergreife die Chance. Und du solltest es auch tun, probiere es aus. Geh auf Entdeckungsreise und vergnüg dich ein wenig mit meiner Freundin. Meinen Segen hast du. Aber nur wenn Susanne das auch will. Solange mich deine Schnecke ran lässt, solange kannst du auch mit meiner Susanne deinen Spaß haben. Ich habe nichts dagegen, solange du sie anständig behandelst. Ich halte das nur für fair und solange Susi das auch möchte soll es so sein“. In Jürgens Gesicht machte sich langsam ein Grinsen breit. „Na alles soweit klar“, fragte Stefanie. „Das ich dich ausquartiert habe, tut mir leid. Aber zu dem Zeitpunkt war ja noch einiges nicht geklärt und du hast mich ja mit dieser Idee sowas von überrumpelt. Wie sollte ich denn deiner Meinung nach darauf reagieren? Na ja ich glaube du kannst aus dem Hotel wieder ausziehen und du solltest auch mal mit Susanne sprechen. Die hat ja sicher auch einige Fragen an dich. So nun denke ich, das das jetzt erst mal geklärt ist“.

Picfriend
24.07.2011, 18:45
Dann fügte sie noch mit strengen Blick hinzu: „Ach und damit eins klar ist, das ganze hat nichts mit Liebe zu tun. Es geht hier nur um den Spaß am Sex. Richtig“? Jürgen und ich nickten fast gleichzeitig Stefanie zu. „Dann ist ja gut“, sagte sie mit einem warnenden Unterton in der Stimme. „Und noch etwas ganz wichtiges. Das gilt für uns alle. Es wird stets verhütet! Ich nehme regelmäßig die Pille. Und Susanne wird auch wieder verhüten, wenn es bei ihr wieder notwenig wird. Ansonsten benutzt ihr Männer Kondome! Ich will keinen Ärger haben mit einer ungewollten Schwangerschaft“! Dabei sah sie mich besonders direkt an. Susanne musste ihr wohl etwas vom entstehen unseres Kindes erzählt haben. „Und mein lieber Nachbar, du kannst meinen Freund unbesorgt deine Susi nageln lassen. Er ist gesund und ich bin es auch. Wir haben erst vor kurzem einige Tests machen lassen. Und bei Susanne und dir ist auch alles in Ordnung, wie mir deine Freundin berichtet hatte. Stimmt ihr mir da auch beide zu“? Wieder nickten Jürgen und ich zustimmend in Stefanies Richtung. Die schien nun ganz zufrieden zu sein und hielt diese Punkte für geklärt.

Nun wandte sich nun an ihren Freund. „Komm Jürgen, zieh dich nun auch aus. Wenn wir beide hier schon nackig sind, dann solltest du es auch sein. Außerdem will ich mal euch Männer mal nebeneinander nackt auf der Couch sitzen sehen. Last mich mal in natura eure Schwänze vergleichen“. Jürgen sah seine Freundin an und schien nicht zu glauben was er da gerade von ihr gehört hatte. Anscheinend war das gar nicht Stefanie Art. „Ja nun mach schon“, sagte sich nochmal. „Zieh dich aus. Und dann wichst euch schön die Lümmel hart. Macht sie richtig hart und dick. Ich hatte noch nie zwei nackte Männer vor mir sitzen, die geil auf mich waren.“ Und Jürgen machte nun auch was seine Freundin von ihm wollte. Er zog sich vollkommen nackt vor uns aus und setzte sich wieder neben mich auch das Sofa. Sein Schwanz war unverständlicher Weise noch schlaf und hing schrumpelig zwischen seinen Beinen. Steffi drehte sich jetzt im Sessel und setzte sich wieder aufrecht hinein. Sie öffnete die Schenkel und spreizte sie. So das wir einen schönen direkten Blick auf ihr behaartes Lustdreieck hatten. „Na was ist denn los. Seid ihr etwa schwul geworden“, fragte Stefanie lachend. „Macht euch das nicht geil? Los wichst euch ihre Kolben, bis sie vor Härte schmerzen. Geilt euch an mir auf“. Und als sie sah, das wir ihren Anweisungen folgten und begannen uns unsere Schwänze vor ihr zu wichsen, lächelte sie zufrieden. Sie sah uns dabei zu und schien es zu genießen. „Willst du uns denn die Schwänze nicht hart lutschen“, fragte ich sie. „Willst du denn nicht mal zwei Schwänze in deinem Mund hart werden spüren“? Steffi hob ihren Zeigefinger und wackelte damit. „Oh nein, jetzt nicht. Ich will sehen wie ihr euch abmüht mir meinen Wunsch zu erfüllen“. Oh ja das gefiel diesem Weib. Das sah man deutlich. Dann fügte sie noch leise an: „Und wer weiß, vielleicht bumse ich ja heute doch noch mit einem von euch und lasse ihn meine Fotze anstechen“. Na das war doch ein Anreiz. Sofort wichste ich härter an meinem Ständer, der schon genau wie Jürgen seiner, mächtig angeschwollen war.

Da klingelte es erneut an der Tür. Diesmal stand Stefanie auf und ging so wie sie war zur Tür. Jetzt konnte es eigentlich nur noch meine Freundin Susanne sein, die da vor der Tür stand. Ich schaute Schwanz wichsend Stefanie nach wie sie Arsch wackelnd durch die Tür verschwand. Dann schaute ich zu meinem Sitznachbarn. „Was sind wir doch nur für geile Wichsknechte“, sprach ich zu ihm. „Statt schön brav zu machen, was die Frauen von uns verlangen, sollten wir nicht einfach mal bestimmen, wie der Hase läuft“? Jürgen nickte mit dem Kopf. „Ja das sollten wir machen. Aber nicht jetzt. Lassen wir meiner Freundin ihren Spaß. Du wirst sehen es kann sich für uns lohnen“. Dann grinste er mich an und schielte auf meinen Ständer. „Mit dem Teil kannst du sicher meiner Süßen viel Freude bereiten. Finde ich ja unglaublich wie schnell sich unser Wunsch erfüllt hat. Hätte ich echt nicht für möglich gehalten“. Ich stimmte ihm zu. „Da kannst du dich bei meiner Susanne bedanken. Die hat heute Morgen ein klärendes Gespräch mit deiner Freundin geführt. Was da abgelaufen ist, weiß ich nicht. Aber was zählt ist doch das Ergebnis. Also machen wir lieber was unsere Freundinnen von uns wollen. Sonst machen sie doch noch einen Rückzieher“. Dann schaute auch ich auf den harten Riemen von Jürgen. „Man du hast ja da was ganz ordentliches zwischen den Beinen stehen“, sagte ich anerkennend. „Das ist ja ein langes Ding. Nicht dick, aber lang“. „Das sind zwanzig Zentimeter pure Geilheit“, sprach Jürgen lachend. Während dessen er wieder härter an seiner Lanze rubbelte. Dabei machte er eine Kopfbewegung Richtung Tür. Als ich in die Richtung blickte, sah ich meine Freundin in der Tür stehen. Daneben stand Stefanie und deutete grinsend auf uns Männer. „Sieh sie dir an unsere geilen Böcke. Gibt man ihnen die Aussicht dass sie an eine Möse rankommen, dann machen sie was man will. Sieht das nicht scharf aus, wie die beiden Säcke da sitzen und sich ihre Schwänze schrubben. Schau doch nur wie hart die schon sind“. Susanne sah uns einen Moment lang an und nahm dann Stefanie in den Arm. „Ja das ist war. Sieht geil aus. Da bekommt man ja richtig Lust den beiden zu helfen. Siehst du Steffi, mit ein paar einfachen Tricks bekommt man die Fickhengste schon dazu, was man will“. Jetzt wurde mir einiges klar. Susanne hatte Stefanie Tipps gegeben, wie sie mich gefügig machen kann. Diese hinterhältigen Fotzen. Aber Spaß hat es ja trotzdem gemacht. Dann schaute meine Freundin Steffi an und zog sie etwas dichter an sich. „Aber weist du Liebes, für die Aussicht an deine Muschi zu kommen, würde ich mir auch meinen Schwanz wichsen, wenn ich einen hätte. Dann nährte sie sich mit dem Mund Steffis Ohr und flüsterte für alle hörbar ihr zu: „Na hast du es schon mal mit einer Frau getrieben? Hat dir schon mal eine Fotze so richtig gekonnt die Spalte ausgeleckt“? Stefanie sah nun Susanne ganz überrascht an. „Was? Ich? Äh nein. Ich bin keine Lesbe! Aber das weißt du doch. Ich stehe auf harte Schwänze und raue Männerzungen“. Susanne führte Steffi zurück zum Sessel und lies sie sich wieder setzen. „Ich doch auch“, sagte sie ruhig. „Klar mag ich stramme Lümmel und Spermaschwere Säcke. Aber das was dir eine Frau geben kann, das schafft kein Mann. Glaub mir. Es ist eine andere Art von Sex“. Irgendwo hatte ich diese Worte schon mal gehört. Dann fiel es mir ein. Richtig, das hatte Bianka zu Susanne gesagt, bevor sie es zum ersten mal mit meiner Freundin getrieben hatte. Nun setzte Susanne sich auf die Armlehne des Sessels und streichelte Stefanie leicht über Schulter und Hals. „Weißt du, ich finde langsam mein Freund hat nicht ganz Unrecht. Du siehst wirklich ganz schön heiß aus. Du hast so einen schönen jungen straffen durchtrainierten Körper und so eine verdammt heiß aussehende Schambehaarung an deiner Möse. Die macht mich richtig neugierig darauf, was noch so alles darunter verborgen ist“. Ich glaubte es nicht, was sich im Moment hier abspielte. Meine Perle machte sich vor meinen Augen an Stefanie ran. Lief hier nicht etwas verkehrt? Sollte ich nicht derjenige sein, der diese Frau angraben sollte und wollte?
Ich schaute Jürgen an. Der war genauso baff wie ich im Moment. Aber es war so was von geil das direkt vor unseren Augen mitzuerleben, das wir aufpassen mussten, das wir unsere Schwänze nicht zu hart rieben und schnell abspritzten.
„Hast du denn schon mal eine rasierte Muschi befummelt“, fragte nun meine Freundin die neben ihr sitzende Steffi. Die wusste im Moment gar nicht was hier geschah und sah im Moment etwas hilflos aus. Dann schüttelte sie den Kopf. „Außer meiner eigenen? Nein, hab ich nicht. Hatte auch nie das Bedürfnis gehabt“. Susanne stellte sich nun vor sie hin, so das wir nun nur ihren Rücken und ihre dicken Hintern sehen konnten. „Na dann wird es ja mal höchste Zeit, das du das mal nachholst“, sagte Susi kurz. Sie packte eine Hand von Steffi, zog ihre Trainingshose etwas herunter und führte sich Steffis Hand an ihren Schlitz. Leider konnten wir Männer das nicht sehen. Was wir aber sehen konnten, war Susannes nackter Arsch. Der dicke Hintern von ihr leuchtete uns wie ein reifer Pfirsich entgegen. Sie trug überhaupt keinen Slip. Das ließ mich vermuten, das sie das schon alles hier geplant hatte. Als Jürgen ihren Arsch sah, begann er fast automatisch schneller an seinem Rohr zu wichsen. Ich konnte ihn gut verstehen. Aber er sollte erst mal abwarten, was diese Arschritze noch alles geiles verbarg. „Na wie fühlt sich so eine Mamamöse an“, fragte Susanne ihre Partnerin. „Ist das nicht ein schönes Gefühl, mal eine fremde Pussy zu befingern“? Die Reaktion von Stefanie konnte ich leider nicht sehen. Auf jeden fall zog sie ihre Hand nicht zurück. Und Susanne ließ sie machen. „Ja das ist doch was anderes als immer nur Schwänze abzuwichsen. Oder“? Dann entzog sie sich Steffis Fingern und setze sich wieder auf die Armlehne. Dabei rutschte ihre Hose noch etwas tiefer und so gewährte sie uns Männern vollen Einblick auf ihre Möse.
„Na ihr zwei. Auch schon spritzbereit“, sprach sie uns lachend an. „Man Susi mach langsam“, sagte ich ebenfalls lachend zu hier. „Du überrollst und ja alle hier mit deiner Geilheit. Schau dir nun Jürgen an. Seine Zunge ist ja jetzt schon in Gedanken in deiner Spalte.“ „So ist sie das“, antwortete sie fies grinsend. „Dann sollte er sich lieber mal mit was anderem beschäftigen. Ich glaube ihr zwei solltet auch mal ausprobieren, wie sich ein fremder Schwanz anfühlt“. Dann sah sie zu Stefanie und fragte keck: „Na meinst du nicht auch, das das eine gute Erfahrung wäre? Sollen sie sich nicht mal gegenseitig ihre harten Ständer wichsen. Sähe sicher auch nicht schlecht aus“! Stefanie zögerte einen Moment. Sie schien wohl im Moment mit dem Tempo was Susanne hier vorlegte nicht ganz mitzukommen. Ja meine Freundin hatte das Geschehen hier fest im Griff. „Warum nicht. Wenn sie wollen, dann sollen sie sich gegenseitig die Fickstangen wichsen und sich schön die fetten Säcke massieren“. „Das wollte ich hören. Das ist doch ein Wort“, sprach Susanne zufrieden. „Da hört ihr es, ihr geilen Böcke. Also tut was euch ihre Freundinnen sagen. Los packt euch gegenseitig an die Riemen und wichst euch kräftig. Macht uns richtig geil mit eurer Showeinlage“! Ich glaubte ich hörte nicht richtig. Was sollten wir nun machen? Ich sollte an den harten Ständer von Jürgen packen und ihn schrubben? Aber lange brauchte ich nicht zu überlegen. Denn Jürgen neben mir fackelte nicht lange und nur wenige Augenblicke später, spürte ich seine kräftige Hand an meiner Eichel reiben. Und ich musste zugeben, das ich das nicht besser hätte machen können. Und getrieben von der momentanen geilen Stimmung tat ich es ihm gleich und fasste ebenfalls zwischen seine Beine und griff mir seinen langen dünnen Bolzen. Es fühlte sich zu erst doch recht komisch an, einen fremden Schwanz in der Hand zu spüren. Bis jetzt war ich ja nur meinen eigenen gewohnt. Aber schnell gewöhnte ich mich an dieses Teil und verschaffte nun auch Jürgen heiße Gefühle. Ich hoffte nur, das man nicht auch noch von mir verlangte, das ich seine Sahne zu schlucken habe. Aber im Moment gaben sich unsere Freundinnen damit zu frieden uns zuzuschauen wie wir uns gegenseitig wichsend befriedigten. Aber ich war mir sicher, da kam noch mehr auf uns zu.

wil53
25.07.2011, 07:15
Kompliment! Wieder sehr geil geschrieben.
Kann es kaum erwarten wie es weitergeht
GG wil53

dido26
27.07.2011, 16:18
Hallo picfriend,

leider habe ich deine weitere Story erst jetzt gelesen,
und was soll ich sagen.................?

EINFACH NUR GEIL GESCHRIEBEN

bitte schreib ja weiter, ich kann kaum erwarten wie es weiter geht.

sie ist so spannend geschrieben das man nicht aufhören kann zu lesen

Gruß dido26

Picfriend
02.08.2011, 20:12
„Hm sieht das heiß aus. An den Anblick könnte ich mich gewöhnen. Da beginnt doch sofort meine Muschi zu jucken“, gab Susanne allen kund. „Na Stefanie wird deine Spalte nicht auch bei dem Anblick feucht“? Aber eine Antwort bekam sie nicht von Steffi. Die schien auf einmal richtig eingeschüchtert oder gehemmt zu sein. Das schien auch Susanne zu merken. „Hey was ist los mit dir“, fragte Susanne ihre Geschlechtsgenossin. „Hemmungen? Na die must du doch nicht haben. So verklemmt bist du doch nicht. Sag ruhig was du denkst. Egal wie versaut es auch sein mag. Wenn deine Möse feucht ist, schreie es heraus. Oder zeige es uns. Hemmungen oder zögern sind jetzt fehl am Platz. Wir wollen doch Spaß haben. Wenn wir sowas nun schon machen, dann lass es und richtig machen. Geil und intensiv. Sag was dir Spaß macht und lebe deine Phantasien aus. Nutze die Möglichkeiten die dir hier geboten werden. Pass auf meine hübsche, ich zeige dir was ich meine“. Dann stand Susanne auf, zog sich die Hose ganz aus und schlüpfte auch aus der Jacke. So das sie nun auch wie wir anderen drei, komplett nackt im Zimmer stand. Dem Jürgen fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er meine Freundin nun endlich vollkommen nackt vor sich stehen sah. Man gut, das ich im Moment seinen Riemen wichste, sonst hätte er sicher sofort seine Sahne verschossen. Seine Eichel war schon richtig feucht. Und Susanne gewährte jedem von uns vollen Einblick auf ihren massigen Körper. Sie war total rasiert. Und ihre Puddingschnecke sah so was von geil aus. Wie schön ihre Schamlippen zur Geltung kamen. Und ein herrlicher Spalt trennte diese beiden fleischigen Teile wunderbar voneinander. So wie ich es von ihr kannte. Kein Härchen war an ihrem Body auszumachen. „Oh was bin ich geil und nass“, stöhnte sie. „Ich brauche jetzt eine Zunge die mich richtig verwöhnen kann“. Dabei starrte sie auf Jürgen. „Du Wichsknabe warst doch eben zu geil auf meine Fotze. Nicht wahr? Also kannst du mir jetzt zeigen, was du kannst und was du bei deiner Freundin so alles gelernt hast“. Susanne stand mitten im Zimmer vor uns beiden Schwanzwichsern und faste sich nun zwischen die Beine. Sie zog ihre Finger mehrmals durch ihre Ritze und schleckte ihre feuchten Finger danach ab. „Oh ist das gut! Echte 1a Qualität“, stellte sie grinsend und schmatzend fest. Dann setzte sie sich auf den noch freien Sessel hier im Zimmer und spreizte ihre dicken nackten Schenkel. Sie fasste an ihre Fleischlappen und zog sie sich weit auseinander und präsentierte uns ihren feuchten Möseneingang. Dann rieb sie an ihrem Kitzler und spielte an ihren dicken Milchtüten. „Na Jürgen, jetzt bist du dran. Das Loch gehört jetzt dir“, sprach sie mit geiler Stimme. „Davon hast du doch schon lange geträumt. Komm und koste meinen Muschisaft“! Dann gab sie ihn mit dem Zeigefinger zu verstehen, das er sofort zu ihr hinkommen sollte. Und wie in Trance folgte er ihrem Zeichen. „Los du Schwanzslave, lecke mich! Lass mich deine Zunge spüren. Und stecke sie mir ja ganz rein! Nur so leicht an den Schamlippen rumlutschen, das gibt es bei mir nicht“. Und Jürgen ging vor ihr auf die Knie und nährte sich ihrem nassen Loch. „Na mach schon. Ran an die Möse“, sagte Susanne nun ungeduldig und packte seinen Kopf und zog ihn zu sich zwischen die gespreizten Beine. Susanne krallte sich in seinen Haaren fest und presste sein Gesicht hart und fest auf ihr Loch. „Oh ja tut das gut! Machs mir du Schwein“, stöhnte sie laut heraus. Während sie die Augen schloss und ihren Kopf vor und zurück warf. Und Susanne dirigierte Jürgens Kopf an die Stellen wo sie es am nötigsten brauchte. „Tiefer! Ja so ist das gut. Und saug an meinen speckigen Mösenlippen“! Susanne war wie im Rausch. Da hatte sich wohl einiges an Geilheit bei ihr aufgestaut. Dann ließ sie Jürgens Kopf los um sich selbst am nackten Körper zu streicheln. Sie spielte an ihren Brüsten und zog an ihren harten Nippeln. Und da sie im Moment noch eine säugende Milchkuh war, spritzte ab und an auch ein feiner weißer Nebel aus Milchstrahlen aus ihren Zitzen. Nun konnte auch ich nicht mehr ruhig sitzen bleiben. Ich sprang auf und stellte mich neben Susanne und beugte mich zu ihren Brüsten hinunter. Und dann dockte ich ohne zu zögern an eine ihren Zitzen an. Und es gelang mir tatsächlich einiges an Milch aus ihrer Brust zu saugen. Susanne war mir sogar dabei behilflich, indem sie ihre Euter massierte. Mit der anderen freien Hand griff sie unter mich, zwischen meine Beine und angelte sich meinen harten Ständer und begann an ihm zu wichsen. Und dazu flüsterte sie mir zu: „Ja so ist fein mein Junge. Saug schön an Mamis Brust und hol dir deine Stärkung. Und was du für ein herrliches dickes Rohr mir hier anbietest. Ich kann ja kaum erwarten, das du es mir rein schiebst“. Da aber meldete sich plötzlich Jürgen zu Wort. Er tauchte unter Susannes Bauch hervor und sprach fordernd: „Hey, das ist mein Job. Susanne, hast du nicht gesagt, ich darf dich heute ficken“? Susi grinste. „Ruhe, du Mösenlecker. Habe ich dir nicht gesagt was du zu tun hast? Denkst wohl das bischen Geschlecke an meiner Spalte reicht mir schon? Aber du hast recht. Nur reg dich ab. Ich habe ja schließlich noch mehr Löcher in die man mich ficken kann. Und nun wieder runter mit dir und bearbeite meine Möse weiter! Ich will richtig glitschig nass zwischen den Schenkeln werden, damit dein Fickrohr da gleich schön reinflutschen kann. Und noch eins, das kannst du dir merken. Beim Sex brauchst du nicht so förmlich sein. Nenn mich ruhig Fotze, N_utte, Sch_lampe, Fickhure, Pissnelke, Eutersau oder so. Was dir gerade einfällt. Wenn wir vögeln kannst du das ruhig. Das beleidigt mich nicht. Wenn mein Freund und ich ficken, dann machen wir das genauso“. Dann sah sie zu mir. „Stimmt doch du Sack“? Und ich nickte. „Ja so ist es du spermagierige Sch_lampe“, sagte ich und steckte anschließend Susanne meine Zunge tief in den Hals. Hinterher hielt ich ihren Kopf fest und schleckte ihr einmal quer über das Gesicht. Dann sah ich zu Stefanie hinüber. Die sollten wir mal nicht ganz vergessen. Susanne war ja schließlich nicht die einzige Person mit einer Möse hier im Raum.

„Wir sollten Steffi nicht vergessen“, sagte ich. „Schaut sie euch doch an. Wie geil sie sich an ihrem Schlitz streichelt. Ihr Kitzler ist sicher schon steinhart“. Susanne sah nun auch zu ihr hinüber. „Oh ja da hast du recht, da müssen wir was unternehmen“, sprach sie. Dann winkte sie Stefanie zu sich. „Na komm schon her. Stell dich hier neben mich. Du must dich doch hier nicht selbst befingern. Los komm her und zeig mir mal wie feucht deine Fickdose schon ist. Mal schauen ob sie schon glitschig genug ist, für den Schwanz meines Freundes“. Und Stefanie tat was man von ihr verlangte. Und als sie neben Susannes Sessel stand, nahm die sofort ihre Hand von ihren Möpsen und grapschte Steffi zwischen die Beine. Die erschrak kurz. Ließ es sich dann aber gefallen. „Oh so ein schöner dichter Pelz denn du da trägst“, sagte Susanne bewundernd. Der fühlt sich ja so gut an. Ich würde mit ja auch mal wieder so was sprießen lassen. Aber dann wuchert das Gestrüpp doppelt so stark als bei dir vor meiner Fotze“. Anschließend steckte sich Susanne zwei Finger in den Mund, fuhr wieder an der bewaldeten Spalte entlang und drückte Stefanie zwei Finger ins Loch. Und wieder zuckte Steffi zusammen. Diesmal aber vor Geilheit. So und nun war es geschafft. Jetzt waren alle in das Liebesspiel mit einbezogen. Und Susanne war der Mittelpunkt. Mit der einen Hand wichste sie an meinem Schwanz und mir der anderen Hand fickte sie Stefanie. Und zwischen ihren weit aufgerissenen Schenkeln kniete Jürgen und lutschte ihr die fette Möse aus. „Man Steffi du Sau“, sprach erstaunt Susanne. „Deine Fotze ist ja nicht nur feucht. Die ist ja fast so nass wie meine Möse. Gefällt dir der Fick hier so gut? Soll ich dir noch einen Finger mehr reinschieben? Oder verträgst du die ganze Hand“? „Bist du Wahnsinnig“, schrie Stefanie. „Nein, nicht die ganze Hand. Das verträgt meine Muschi nicht! Aber lass die zwei Finger jetzt drin. Das fühlt sich gut an“. Susanne sah mich an und grinste. „Wusste ich es doch. Unsere Nachbarschlampe ist genau so geil darauf es von einer Fotze besorgt zu bekommen wie ich“. Dann sah sie wieder Steffi an. „Ein bischen bi schadet nie. Nicht war Stefanie? Ich merke schon du stehst total auf meine Behandlung. Und wie eng dein Mösenschacht ist. Gerade zu jungfräulich im Gegensatz zu meinem“. Sie ließ Stefanie noch etwas lauter stöhnen, in dem sie nun doch noch einen Finger mehr in ihre kochend heiße Möse stieß und kräftig nachdrückte. „Ja lass dich gehen, ich weiß doch was du magst“, stachelte Susanne ihre Fickfreundin noch etwas an. „Aber nun mal zu deinem Freund. Ich glaube der hat genug von meinem Mösensaft geschluckt. Jetzt wird es mal Zeit für einen Stellungswechsel“. Dann ließ Susi von mir und Steffi ab und wandte sich nun Jürgen zu. Sie zog seinen Kopf weg und setzte sich nun in die Sofaecke. Dort zog sie etwas die Beine an und machte sie so breit, das ihr Loch völlig offen war. „Komm du Leckprinz, jetzt fick mich! Zeig mir, was dein Schwanz so alles mit mir anstellen kann“, sagte sie nun auffordernd zu Jürgen. Und der lies sich das nun nicht zweimal sagen. Sofort stand er auf und ging auf meine Freundin zu. Seinen harten Schwanz wichsend kniete er sich vor Susanne und rammte dann seinen heißen Speer sofort in Susis klaffende Öffnung. Und Susanne legte dann noch ihre Beine auf seine Schultern und ließ es sich nun anständig von Jürgen besorgen. Und der fickte mein Weib wie von Sinnen. Hart und schnell stieß er zu. Und von Susanne kam ein lautes heißeres Stöhnen. Und ich wusste, das war nicht gespielt. Sie genoss den Fick mit dem Nachbarn und hatte ihren Spaß. Und denn wollte ich jetzt auch wieder haben. Ich ging auf Stefanie zu und hob sie hoch. Sie war wirklich ein Leichtgewicht. Und so trug ich sie ebenfalls auf das Sofa und legte sie neben Susanne.

Und anschließend tauchte ich sofort nach unten zwischen ihre glatten Schenkel ab und suchte mit meiner Zunge den Weg an ihr feuchtes Loch und ihren echt harten Kitzler. Mit den Händen grapschte ich an ihre Titten und knetete sie dabei. Sie waren ja so schön handlich und fühlten sich fast mädchenhaft an. Man was waren das für stramme straffe Dinger. Gegenüber den Eutern die ich sonst immer in den Händen hielt und durchknetete, waren das ihr echt feste jugendliche Halbkugeln. Aber so groß waren ja Susannes Brüste in etwa auch, bevor sie schwanger wurde. Wer weiß was dieses Weib hier vor mir mal für Milchtüten bekommen würde, nachdem sie ihr erstes Kind geworfen hat. Und ich musste unbedingt mal sehen, wie Steffis Möpse aussahen, wenn sie sie sich aufgepumpt hatte. Und während ich so meinen Gedanken nachging, befriedigte ich weiter meine Sexpartnerin. Ich versuchte es zumindest. Es war nicht einfach mit dem Wollteppich zwischen ihren Beinen. Und obwohl ich es gar nicht unerotisch fand, störten mich ihre Haare doch ein wenig. Wie Jürgen sie nur so lecken konnte? Es lieb mir nichts anderes übrig, als meine Hände von Stefanies Titten zu nehmen und sich ihre steifen Nippel selbst zu überlassen. Meine Hände brauchte ich jetzt an ihrer Möse. Mit beiden Händen packte ich an ihre dicht behaarten Schamlippen und zog sie weit auseinander. Soweit, das ihre gesamte Spalte nun weit klaffend und in voller Pracht vor mir lag. Auch ihre verführerisch zarten recht kleinen inneren Fotzenlappen konnten nicht mehr viel verdecken. Von ihrem erregten Lustzapfen über ihr Pissloch und dem schmalen Möseneingang bis zu ihrer noch jungfräulichen Arschmuschi hatte ich nun vollen Einblick auf ihr Allerheiligstes. Wie lecker und verführerisch dieser gespreizte Spalt vor mir lag. Wie törnte mich doch ihr Dunkelrosafarbendes Muschelfleich an, das so warm und feucht glänzend direkt vor meinem Gesicht lag und nur darauf wartete das ich es endlich aussaugte. „Wahnsinn“, murmelte ich und leckte sogleich zweimal kräftig mit meiner Zunge längs durch Stefanies Spalte, vom Arschloch bis zum Kitzler.

Picfriend
02.08.2011, 20:15
Und nun roch ich nicht nur ihre Möse, sondern schmeckte auch ihren Geilsaft. Das Aroma verbreitete sich auf meiner Zunge und ich genoss es einen Moment, bevor ich es runterschluckte. Stefanie schmeckte an ihrer Fotze ganz anders als Susanne oder Doreen. Nicht so ganz so herb oder salzig. Nein, im Vergleich zu den beiden Köhler-Fotzen die ich sonst immer ausschleckte, schmeckte diese junge Muschi doch recht süßlich. Na ja, wenn sie pissen war, würde sie sicher auch anders schmecken, aber das jetzige Mösenaroma war auch nicht schlecht. Ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden. „Wahnsinn“, sagte ich noch mal etwas lauter. „Man Steffi, deine Möse sieht nicht nur unglaublich geil und süß aus, sie schmeckt auch noch so. Die kannst du doch nicht so einfach unter so einem Wald aus Haaren verstecken. So eine Möse muss immer gut zugänglich sein, wem immer du sie auch hinhältst. Schau sich doch mal einer diese kleinen zarten Fleischlappen vor deiner Möse an. Die sehen ja genau wie dein Fotzenloch so jungfräulich aus“. Dann steckte ich prüfend zwei Finger bis zu den Knöcheln in die Möse und spürte ihre feuchte innere Hitze. „Oh ist das hier eng“, stellte ich überraschend fest. „Man Steffi, sehr viel hast du dich wohl noch nicht ficken lassen. Man dich hat man wohl gerade erst entjungfert“. Da aber protestierte Stefanie. Etwas trotzig sagte sie leise. „Ne, meine Unschuld habe ich schon mit sechszehn Jahren verloren. Und seit der Zeit habe ich mich schon regelmäßig ficken lassen. In meinem Fötzchen hat sich schon so manchen Schwanz vergnügt und abgespritzt“!

Ja so machte mir die Sache Spaß. Und neben mir besorgte es Jürgen schnaufend und kräftig zustoßend meiner Freundin. Sie hatten mittlerweile die Position gewechselt. Jetzt hielt Susanne ihren Hintern in die Luft und mein Nachbar jagte nun sein Rohr in der Stellung in ihre schmatzende Möse. „Ist ja kaum zu glauben“, sagte ich nun zu Steffi. „Dann bist du wohl recht eng gebaut. Hast du denn auch schon so richtig fette pralle Männerkolben drin stecken gehabt? So richtige Hengstschwänze, deren geladene Spermapumpen fast geplatzt sind vor Geilheit? Die dich richtig zwischen den Beinen gedehnt und ausgefüllt haben“? Und während ich sie das fragte, spielte ich etwas härter an ihrem Kitzler. Ich ließ meinen Finger auf ihrem Lustzäpfchen kreisen. Das lies Stefanie sofort aufstöhnen. Anscheinend war sie hier extrem empfindlich. Noch empfindlicher als so manch andere Frau. „Ja doch ein zwei stramme Pimmel waren schon dabei“, sagte sie schnell und keuchend. „Na dann wird es Zeit das du meinen Schwanz endlich mal zu spüren bekommst. Damit du vergleichen kannst“, sagte ich nun noch schnell und brachte mich anschließend in die richtige Position um mit meinem harten Kolben in ihre Spermahöhle einzudringen. „Nein, du sollst doch…“. Weiter kam Steffi nicht. Denn da hatte ich meinen dicken Speer schon in ihrer glitschigen Fotze versenkt. Und was hieß hier nein? Glaubte sie ich würde mich jetzt noch damit begnügen nur meine Finger und meine Zunge in ihr Loch zu stecken? Oh nein, jetzt war sie fällig. „Na los quatsch nicht so lange. Fick das Flittchen endlich“, kam es dann noch keuchend von meiner Freundin. „Schieb ihr deinen Hammer rein und besorg es ihr endlich! Genauso wie es ihr Freund gerade mir besorgt. Und der macht das gut. Oh Gott hat der einen schönen langen Schwanz“! Ich ersparte mir eine Antwort. Denn nun konzentrierte ich mich nur noch auf die junge Frau vor und unter mir. Ich spürte wie ich in ihre heiße Pflaume eindrang. Wie mich ihr heißer feuchter Liebestunnel aufnahm. Oh man, Steffis Möse war echt eng. So intensiv hatte ich schon lange keine Fotze mehr gespürt. Gegen diese kleine Fickspalte war Doreens Möse ja wie ein Ofenrohr! Und ich fickte nun dieses Loch in ganzer Länge. Jeden Millimeter meines dicken Bolzens hämmerte ich in ihre Möse. Und wie ich es genoss dieses junge Ding zu vögeln. Endlich hatte ich mein Ziel erreicht. Und es war kein Traum. Nein, diesmal war es Realität. Ich spürte diesen Luxuskörper unter mir. Und vor allem spürte ich ihre Lusthöhle, wie sie meinen Schwanz eng und warm umschloss. Und ich fickte sie mal schnell mal etwas langsamer. Aber immer bekam sie meinen vollen Männeral zu spüren. Und nun fand auch Stefanie Gefallen an dem Fick und kam so richtig in Fahrt. Das nein von eben schien vergessen zu sein. Jetzt ließ sie sich richtig gehen. Und ihre Geilheit ließ sie mich nun auch hören. Sie stöhnte und wimmerte im Takt mit meiner Freundin, die ebenfalls nicht gerade leise war. Und hatte Steffi ansonsten eine schöne angenehm klingende hohe Stimmlage, so waren ihre Stöhnlaute jetzt dagegen richtig tief. So richtig kehlig hörten sie sich an. Als wenn sie sie direkt aus ihrer Möse heraufholte. War das geil Jürgens Freundin zu ficken. Und alles war so neu und aufregend. Susannes Körper kannte ich genau. Aber Stefanies hammergeiler Body war ein neues Erlebnis. Den würde ich jetzt Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter erforschen. Nachdem ich sie in der Stellung ein zwei Minuten gestoßen hatte, schnappte ich mir dieses Leichtgewicht und hob sie hoch, ohne das mein Schwanz aus ihrer Möse rutschte. Nun setzte ich mich auf das Sofa und ließ Steffi auf meinem Schoß zum sitzen kommen. Jetzt ließ ich sie das Tempo bestimmen. Und sie nutzte das und nahm sich was sie brauchte. Mit ausholenden Beckenbewegungen rutschte sie mit ihrem Arsch auf meinen Beinen herum und ließ meinen Ständer in ihrer Fotze rotieren. Ich merkte schnell, das sie das nicht zum ersten Mal machte. Dieses geile Luder war wirklich sehr begabt im Schwänze abreiten. Mir konnte es nur recht sein. Mein Schwanz fühlte sich in ihrem engen Loch richtig wohl. Ab und zu fühlte es sich so an, als wenn man in eine jungfräuliche Arschmöse eindrang. Und während mein Schwanz gut versorgt war, begann ich nun ihre handlichen Titten zu bearbeiten. Wie herrlich und erregend Steffi sie vor mir tanzen ließ. Knüppelharte Nippel hatte sie bekommen. Die schienen echt so hart zu sein, das man daran was aufhängen konnte. Und sofort begann ich an den Zitzen zu saugen. Meine Zunge spielte an den dunkelfarbigen Knospen. Und während Steffi und ich es uns gegenseitig besorgten, merkte ich wie neben uns meine Freundin unter lautem Stöhnen und japsen ihren Höhepunkt erreichte. Vor Lustschmerz verzog sie das Gesicht und krallte sich in das Polster des Sofas. Jürgen hatte es schafft. Er hatte meine Freundin zum Orgasmus gevögelt. Und es schien ein gewaltiger Abgang zu sein, den Susanne gerade erlebte. Ihr molliger verschwitzter Körper zuckte vor Ektase und es dauerte eine ganze Weile bevor sie wieder etwas ruhiger wurde. Oh war das heiß, da zuzuschauen. Ich hätte nie gedacht, das mich das so anmachen würde, meine Freundin dabei zu beobachten, wie sie es von einem anderen Kerl besorgt bekommt. Das brachte auch mich nun an den Rand von meinem Orgasmus. Und die Fotzenmassage von Stefanie an meinem Schwanz tat nun noch ihr übriges. Und ich spürte meinen Saft aufsteigen und ich ließ es einfach geschehen. Ich zog Stefanies Kopf zu mir runter und gab ihr einen heftigen Kuss. Ich musste jetzt einfach ihre sinnlichen und verlockenden Lippen spüren. Und dann dauerte es auch nur noch sekundenbruchteile und ich füllte dieser geilen Maus ihr enges Mauseloch. Und ich spritze wirklich eine Menge in Steffis Möse. Ich war aber auch extrem geil und geladen gewesen. „Oh Gott“, stöhnte ich. „Junge war das ein geiler Ritt. Diese Möse ist ja unglaublich“. Dann ließ ich meinen Kopf zurückfallen und verschnaufte erst einmal. „Und deine Kirsche“, fragte mich Susanne. „Die ist immer noch geil. Der ist es noch nicht gekommen“, gab ich Auskunft. „Dann los, tue deine Pflicht du Sack“, bekam ich zur Antwort. Ich schaute Stefanie an und dann Susanne. Ich schüttelte den Kopf. „Nee jetzt nicht, das klappt jetzt nicht“, sagte ich erschöpft.

„Dein Stecher ist ja auch noch nicht gekommen. Soll er doch seine Freundin zum Orgasmus vögeln“. Die Idee fand auch Susanne nicht schlecht. „Ja warum eigentlich nicht. Sollen sie uns doch mal zeigen wie sie so zusammen ficken“. Jürgen, der mittlerweile seinen feucht glänzenden Schwanz aus Susannes Möse gezogen hatte und ihn nur leicht weiter wichste, sah uns zu und hörte unseren Vorschlag. Und er war sofort dazu bereit. Hätte mich auch gewundert wenn es anders gewesen wäre. Jürgen war mittlerweile bestimmt so geil, der hätte auch ein Staubsaugerrohr gefickt, wenn man es ihm hingehalten hätte. Ich wunderte mich eh wie lange er bumsen konnte, ohne abzuspritzen. Und so geschah es dann. Jürgen hob seine Freundin von meinem Schwanz herunter und legte sie vor uns auf den Boden. Beim herunterheben tropfte ein ganzer Schwall meines Samens aus ihrer Möse und blieb auch an meinem Schwanz kleben. Stefanie sagte überhaupt nichts, sondern ließ es einfach geschehen. Anscheinend war es ihr egal, welcher Schwanz sie nun weiter fickte. Sie spreizte bereitwillig die Beine und hob ihren Oberkörper etwas an, damit sie zusehen konnte, wie Jürgen in ihr frisch besamtes Loch eindrang. Und da alles gut geschmiert war, hatte Stefanies Freund auch keine Probleme in den gefüllten Pfirsich einzudringen. Er lag nun im Liegestütz über seiner Freundin und besorgte es ihr kräftig mit seiner langen Rute. Und ich konnte mir nun genau vorstellen wie geil es sich nun für Jürgen anfühlen musste, in dieses Loch seinen Schwanz zu stoßen. Interessiert schaute ich den beiden da vor mir auf dem Boden zu. Aber nicht nur ich verfolgte das Treiben. Auch meine Freundin sah unseren Nachbarn bei ihrem Liebespiel vergnügt zu. Sie kam langsam zu mir rübergerutscht und sagte leise: „Irre, was der Bengel für eine Ausdauer hat. Der fickt noch seine Freundin zum Orgasmus bevor er kommt. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Und einen Hammer Fickbolzen hat der“! Dann kam sie noch etwas näher und gab mir liebevoll und zärtlich einen Kuss auf den Mund. „War doch eine spitzen Idee von dir“, flüsterte sie mir leise ins Ohr und lächelte mich an. Dann sah sie auf meinen dreckigen Schwanz. Und eh ich mich versah hing ihr Kopf schon über meinem Schritt und Susanne leckte und lutschte mir das Sperma-Mösensaft-Gemisch vom Fickkolben und den Eiern. Und während meine Freundin mich am Schwanz sauberleckte, war nun auch Jürgen endlich so weit. Er schnaufte laut. Und jetzt zog er sein hartes langes Fickgerät aus der engen Fickgrotte und nach zwei Wichsbewegungen schoss er in mehreren harten Schüben seine Spermasoße über Stefanie. Er verzierte ihren ganzen Körper vom Schambereich bis hoch zum Hals mit seinem Sperma. „Ja, ja“, presste er hervor. Während seine heiße Eiersahne auf dem sexy Körper von Steffi landete. Und nun kam auch sie. Jürgens Freundin ließ nun ihre Finger über ihre extrem reizbare Klitoris fliegen. Und verschaffte sich nun ebenfalls als Letzte von uns vieren ihren Abgang. Und auch der war nicht von schlechten Eltern. Auch sie zuckte sichtbar einige Male leicht zusammen. Aber sie stöhnte nicht so laut wie Susanne. Nur ein leises wimmern und keuchen war zu vernehmen. Und sie schloss die Augen dabei. Wer weiß, was sie sich jetzt vorstellte. Als sie ihre Augenlieder wieder öffnete, schaute sie strahlend ihren Freund an der nun neben ihr hockte und auch sichtlich erschöpft aussah. Dann sah sie zu Susanne und mir nach oben und sagte nur drei Worte: „Das war irre“. „Ja das selbe denken wir beide auch“, antwortete ich für Susanne und mich. „Und ich denke, das bedarf einer Fortsetzung. Wir können sicher noch viel Spaß zusammen haben“. Und da keiner was sagte, verstand ich das als stille Zustimmung. Als ich Stefanie betrachtete wie sie ausgestreckt besamt und sichtbar erledigt auf dem Boden lag, wandte ich mich an meine Freundin. „Susanne, also wenn dir mein Schwanz noch nicht gereicht hat, schau da. Auf Stefanies Körper gibt es noch reichlich Nachschlag. Jürgen hat ja eine riesige Portion Sperma im Sack gehabt“.

Picfriend
02.08.2011, 20:16
„Oh ja das stimmt, ich hatte echt Druck auf dem Rohr“, bestätigte mir Jürgen als er sich neben mich setze. Und kurz danach sahen wir beiden Männer zu, wie Susanne sich zwischen Stefanies Beine drängte und sich fast wie eben Jürgen sich über ihren Körper abstützte. Dann begann sie langsam und genüsslich die Spermaschlieren von Steffis Körper zu lecken. Sie begann am Hals und setzte ihre Säuberungsaktion langsam und gründlich nach unten fort. An den Titten verweilte sie dann etwas länger als es nötig gewesen wäre. Susanne nahm sich viel Zeit und leckte Steffis Hügellandschaft mehr als gründlich ab. Und man sah auch das Stefanies Nippel immer noch hart waren. Anscheinend törnte sie die Leckeinlage meiner Freundin doch richtig an. Und auch Susi wusste, wie man mit harten Brustwarzen umzugehen hatte. Langsam und zärtlich umkreiste ihre Zunge die erregten langen Zitzen und mit ihren Lippen umschloss sie sie und zog die harten Fleischstifte lang. Und ganz sachte biss sie sogar in die dunkelfarbenen Nippel hinein. War das ein heißes Spiel. Ich glaube, dachte ich bei mir, ich muss mich doch mal bei Bianka bedanken. Was meine Freundin so alles bei der Lesbe gelernt hatte. Steffi lag still auf dem Rücken, wie ein Käfer und ließ Susanne machen. „Man Jürgen, du musst ja eine verdammt leckere Soße im Sack haben“, sagte ich zu meinem Nachbarn. „Schau nur wie genussvoll und gründlich meine Susi die aufsaugt. Die schlürft ja aber wirklich jeden kleinen Tropfen von der makellosen Haut der Braut. Du hast aber auch eine gewaltige Ladung aus deinen Eiern gepresst“. Jürgen nickte. Wandte seinen Blick aber nicht von den beiden Frauen ab. „Ja das stimmt. Ich hatte echt Druck auf dem Rohr. Aber was Wunder bei der Frau. Deine Freundin kann echt mit ihrer Möse umgehen. Und sie lässt sich so gut ficken. Und schau dir doch nur diesen fantastischen weiblichen Körper an. Diese Rundungen! Schau doch nur wie geil sie uns ihren großen runden Arsch hinhält. Allein bei dem Anblick könnte ich gleich wieder anfangen zu wichsen“. Und Jürgen hatte recht. Susanne streckte uns beiden Männern ihren nackten Arsch wirklich recht einladend entgegen. Und nicht nur den. Auch ihre immer noch dicken Schamlippen quollen mit hervor. „Na los dann fick sie noch mal“, forderte ich Jürgen auf. „Susannes Spalte ist sicher noch feucht und bereit für deinen Schwanz. Und wenn ich dir einen Tipp geben darf. Wenn Susi dir ihren Arsch so hinhält, dann befriedige auch ihre Zweitmöse. Fick sie dann ruhig auch mal in ihr Arschloch. Meine Freundin ist eine echte Dreilochstute. Die mag auch mal einen ordentlichen Arschfick“. Und zur Bestätigung wandte ich mich an meine Freundin: „Ist es nicht so mein Schatz? Das magst du doch“? Susanne war mittlerweile am Bauchnabel von Jürgens Freundin angekommen und züngelte dort herum. Dann erhob sie sich und drehte sich zu uns um. „Natürlich mag ich das. Gegen einen gepflegten Arschfick habe ich keineswegs etwas. Jürgens langen harten Ständer in meinem Arsch zu spüren, ist sicher auch eine irre geile Erfahrung“. Nun stand auch Stefanie auf und stellte sich vor uns hin. Ihre Vorderseite war wirklich blitz blank. Meine Freundin hatte wirklich gute Arbeit geleistet. Nur an ihrem Pelz klebten noch einige Spermareste von mir. Und ich musste wieder zugeben, das nicht nur meine Freundin, die ebenfalls nackt vor uns stand, sondern auch Stefanie einen echt granatenmäßigen geilen Körper hatte. Und die Schamhaare an ihrer Fotze die jetzt mit meinem Sperma verklebt waren, gefielen mir immer mehr. Ich fand dieses dunkle Haarteil zwischen ihren Beinen echt toll. Es stand ihr richtig gut. Auch wenn es beim Sex schon mal stören konnte. „Soll ich dir dein Honigtöpfchen auch noch sauber lecken“, fragte Susanne Steffi. Die aber lehnte überraschender Weise ab. „Nee lass mal. Ich gehe eh gleich duschen“, sagte sie dankbar lächelnd.

„Ich glaube wir sollten nun erst mal auf den gelungenen Einstand anstoßen“, sprach sie nun weiter. Und da keiner Einwände hatte, ging sie aus dem Zimmer und kam nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein zurück. Nachdem sie vier Gläser damit gefüllt hatte gab sie jedem ein Glas und setzte sich anschließend auf den Schoß ihres Freundes. Susanne machte es ihr nach und setzte sich etwas seitlich auf meine Beine. Dann stießen wir auf uns an. „Na habt ihr gedacht, dass das erste Treffen so ablaufen würde“, fragte ich grinsend in die Runde. Und keine Antwort war auch eine Antwort. Wir lachten uns nur an. „Aber eigentlich solltest du mich erst morgen ficken“, sagte nun Stefanie. „Und hast du es bereut, das ich es heute schon getan habe“, fragte ich zurück. Sie schüttelte hastig den Kopf. „Nein. Ganz und gar nicht. Aber du wirst mir morgen trotzdem beweisen, das du mich auch unter schwierigeren Bedingungen ordentlich vögeln kannst“. Also dagegen hatte ich nichts. Dann prostete ich nochmals allen zu und sagte laut und deutlich: „Na dann, ihr geilen Nackedeis, bis zum nächsten mal“! Anschließend stand Stefanie auf und verabschiedete sich kurz zum duschen. Nun hatte Susanne wieder freien Blick auf Jürgens Penis. „Junge du hast ja ein geiles Teil! So ausdauernd wie du, war ja noch keiner bei mir. Das jemand seinen Schwanz solange wichst und mich dann auch noch ausdauernd fickt, ohne abzuspritzen, das ist echt eine Leistung“, sagte Susanne anerkennend zu Jürgen. Der fühlte sich geehrt und grinste etwas verlegen. „So meinst du? Es war aber wirklich schwer bei dir nicht abzuspritzen. Ich musste mich echt zusammennehmen, um nicht nach den ersten zwei drei Stößen in deiner Fotze zu kommen“, gab er das Kompliment zurück. „Du bist echt eine faszinierende geile Frau“! Ich gab nun Susanne einen Kuss auf die Wange und zog sie näher an mich heran. „Dann warte mal, bis du sie noch besser kennengelernt hast“, sprach ich grinsend zweideutig zu Jürgen.

Dann machte sich unser Sohn im Babyfon bemerkbar. Und sofort war Susanne wieder ganz Mutter. Sie wollte aufstehen und sofort nach dem Rechten sehen. Aber ich hielt sie zurück und sagte zu ihr das ich das übernehmen würde. Sie sollte sich hier unten mit Jürgen und Stefanie noch etwas unterhalten. Es gab sicher noch so manches zu bequatschen. Also stand ich auf, schnappte mir meinen Slip den ich vor dem Sessel fand und zog ihn an. Mehr war ja jetzt nicht mehr nötig hier im Haus. Erst kurz danach wurde mir klar, dass Jürgen ja noch gar nicht wusste, das ich sowas trug. Außerdem war es ja eigentlich der Slip von seiner Freundin. Das war aber bisher noch keinem aufgefallen. Seinen Blick hätte ich eben gern gesehen.
Nun aber ging ich erst mal nach oben in unsere Wohnung und sah nach unserem Kind. Ein Windelwechsel war nötig, das merkte ich schnell. Und nachdem ich mit diesem Notfall fertig war und der Kleine wieder zufrieden im Bett lag, wollte ich wieder nach unten. Da sah ich, das Nachrichten auf dem Anrufbeantworter vorlagen. Ich entschied mich sie abzuhören. Die erste Nachricht war von Bianka. Sie wollte ihre Freundin mal wieder daran erinnern, das sie sie doch mal wieder anrufen sollte. Der zweite Anruf kam von Doreen. Diesmal sollte ich mich mal bei ihr melden. Und das tat ich gleich. Es klingelte dreimal, dann war meine Schwiegermutter schon am anderen Ende der Leitung zu hören. „Was gibt es denn“, wollte ich nun von ihr wissen. „Ich wollte dich nur mal an deinen Wetteinsatz erinnern. Denk daran, deine Wettschuld einzulösen. Nicht das du das mir noch vergisst!“ Ehrlich gesagt hatte ich echt nicht mehr daran gedacht. Seit dem Tag im Krankenhaus war ja nun auch schon einige Zeit vergangen. „Also wie wärs denn nächstes Wochenende. Da würde es mir passen. Ich habe da einen schönen Klub gefunden. Der wäre ganz gut geeignet für uns beide“. Ich wusste im Moment gar nicht was ich darauf antworten sollte. Sicher sie hatte Recht. Ich musste mein Versprechen halten. Auch wenn ich immer noch der Meinung war, das sie mich nur mit einem trick dazu bekommen hatte. Ich hätte mich doch sonst nie auf so eine Wette eingelassen. Aber nun gut. Nur Lust hatte ich im Moment ehrlich nicht darauf. Bloß Doreen ließ nicht locker. Sie hatte sich das nun mal in den Kopf gesetzt. Und ich kannte ja den Dickschädel der Frauen aus dem Hause Köhler. „Also was ist denn nun. Wenn du jetzt sagst du hast keine Lust mich zu ficken, dann glaube ich dir das nicht. Du hast doch sonst fast nie eine Gelegenheit ausgelassen mir dein Ding in meine alte Pussy zu schieben“. Und wieder hatte sie Recht. „Das schon“, sagte ich vorsichtig. „Aber ich glaube da hat deine Tochter schon was geplant“, versuchte ich mich herauszureden. „Ach so? Hat sie das“, hackte Doreen hörbar ungläubig nach. „Na dann lass das mal meine Sorge sein. Ich regele das schon. Halt du dir nur das nächste Wochenende, den Freitag und den Samstag für mich frei, damit du mir als mein Ehemann den Klubbesuch versüßen kannst“. Was sollte ich jetzt noch sagen. Sie ließ sich nicht davon abbringen. „Gut dann sind wir uns ja soweit einig“, sprach sie weiter. „Ich kläre das mit Susanne. Und du fickst gefälligst nicht so viel bis dahin. Damit du mir dann nicht schlappmachst. Du sollst es mir ja richtig oft und heftig besorgen“. Dann legte sie auf. Ich stand da und fühlte mich überrumpelt. Das war wieder typisch Doreen. Wenn sie was wollte, kannte sie keine Hindernisse. Jetzt musste mir nur was einfallen, das ich nächstes Wochenende tatsächlich was vorhatte. Sonst flog mein Schwindel auf. Sicher wollte ich mit Doreen vögeln. Aber im Moment war mir meine Nachbarin wichtiger als meine geile Schwiegermama. Aber auch das konnte ich ihr ja nicht sagen. „Junge Junge. Heute die, morgen die. So langsam solltest du dir wohl ein Tagebuch anlegen“, sprach ich kopfschüttelnd grinsend zu mir.

Apropos Nachbarin. Ich sollte mich mal wieder auf den Weg nach unten machen, kam es mir wieder in den Sinn. Um die Sache mit Doreen würde ich mich später kümmern. Immer noch nackt und nur mit dem dünnen Slip bekleidet verließ ich wieder die Wohnung und lief hinunter zur Wohnung von Jürgen und Stefanie. Aber auf halben Weg kam mir schon meine hübsche Nachbarin entgegen. Sie trug einen Bademantel, der vorne offen war. So konnte man erkennen, dass sie darunter nur einen schwarzgoldenen BH und einen Tanga trug. Und man roch gleich, das sie frisch geduscht war. Sie verströmte einen wunderbar frischen blumigen Duft. „Hallo, wo willst du denn hin“, fragte ich erstaunt. „Na zu dir nach oben, die anderen zwei ficken schon wieder miteinander“. Ich bekam große Augen. „Ist nicht wahr! Schon wieder? Das muss ich sehen“. Und so ging ich weiter in die Nachbarwohnung. Stefanie folgte mir. Und schon als sie mir die Wohnungstür aufschloss konnte ich leise Geräusche hören. Ich folgte ihnen und traf Susanne zusammen mit Jürgen auf der Couch an. Sie saßen immer noch nebeneinander. Nur dieses mal viel näher beisammen. Jürgen war gerade dabei die Milcheuter von Susanne durchzukneten und an den Nippeln zu saugen.

Picfriend
02.08.2011, 20:17
Die waren ja im Moment eh sehr reizbar bei ihr. Und wie ich so zusah, wie Jürgen Susannes große schwere Titten mit seinen Händen drückte und massierte und sie ableckte, bekam ich auch Lust genau dasselbe zu tun. Ich setzte mich auch neben Susi und schnappte mir ihre andere Brust. Und nun bekam sie eine Doppelbrustmassage. „Man ihr geht aber ran“, sagte sie spöttisch. „Ihr tut ja gerade so als hättet ihr noch nie eine richtige Brust gesehen. Aber nur zu. Spielt an meinen Titten. Ich habe ja schließlich für jeden eine an der ich euch aufgeilen könnt. Und wenn ihr Durst habt, ist die Milchbar auch für euch geöffnet“. Das ließen wir Männer uns natürlich nicht zweimal sagen. Sofort saugten wir uns an Susannes extrem dicken Brustwarzen fest und begannen ihr die Milch abzupumpen. „Schau sie dir an“, spottete nun Stefanie, die dem Treiben zusah. „Wie zwei große Babys hängen sie an deinen Eutern. Dabei gibt es doch viel interessante Stellen an einer Frau, die auch noch viel reizintensiver sind“. Ich hörte Susanne leise lachen. „Ja das stimmt. Aber sie sind halt Männer. Für die sind unsere Titten mit das Größte was es gibt. Und geil ist es auch trotzdem. Sollen sie mal zusammen an deinen Titten saugen? Oder soll ich das übernehmen? Ich habe da ja auch so einiges an Erfahrung“. Aber Steffi schien abzulehnen. „Ich würde lieber an was anderem saugen“ hörte ich sie sagen. „Ach etwa an diesen beiden Dingern hier“, fragte Susanne. Dabei fuhr sie ihre Arme seitlich aus und packte sich Jürgens und meinen Schwanz. Bei mir störte sie zwar etwas das Höschen, aber das war kein großes Hindernis für sie. Und dann begann Susi Jürgen und mir gleichzeitig die Schwänze zu wichsen. Mit ihrem, mir sehr vertrauten Griff massierte sie mir das Glied und brachte es schnell in Form. Auch bei Jürgen zeigte ihre gekonnte Handarbeit schnell Wirkung. Aber nach kurzer Zeit ließ sie meinen Schwengel los und löste sich von mir. „So Steffi jetzt gehört mein Freund wieder dir alleine“, sagte sie gönnerhaft zu Stefanie. So ließ sie mich jetzt einfach so sitzen und wandte sich nun allein Jürgen zu. Na wenigstens hatte ich ein wenig ihrer Muttermilch kosten können. Susanne beugte sich zu Jürgens Schwanz hinunter und blies im nun das Rohr. „Ja Susanne so ist es gut, besorg es meinem Freund noch mal richtig“, sprach Steffi. „Und ich kümmere mich derweil um deinen Freund. Ich habe da noch was Spezielles mit ihm vor“. Damit packte sie mich an der Hand und zog mich vom Sofa hoch und verpflanzte mich auf dem Sessel gegenüber. Sie ließ den Bademantel fallen und öffnete ihren BH. So hüllenlos kniete sie sich zwischen meine Beine. Mit den Worten: „ Du hast ja wieder das hübsche Höschen an“, zog sie meinen Ständer seitlich hervor. Und nun bekam auch ich meinen Blowjob. Und nebenbei konnte ich meine Freundin und Jürgen gegenüber auf der Couch bei ihrem Sexspielchen beobachten. Jürgen hatte mittlerweile seine Finger wandern lassen und spielte nun an Susi Möse, während sie ihm immer noch die Latte verwöhnte. Und das was sich an meinem Schwanz abspielte, war auch nicht minder geil. Es fühlte sich zwar etwas anders an als wenn Susanne oder Doreen es mir mit dem Mund besorgten. Aber keineswegs schlechter. Mein wieder hartes Rohr wurde mit Zunge und Lippen bearbeitet, das es eine Freude war. Stefanie leckte mir mein Gehänge von den Eiern bis zur Schwanzspitze ab und saugte sich meine harte Latte tief in ihr kleines Fickmaul ein. Aber nach nur zwei Minuten hörte sie schon wieder auf. Sie schaute mich von unten an. „Na zufrieden. Gefällt es dir“? Was war das denn für eine Frage. Natürlich gefiel es mir. Sie sollte sofort weitermachen. Aber das tat sie nicht. Im Gegenteil. Stefanie stand auf und ging in Richtung Tür. „Wenn du mehr willst, komm und folge mir. Ich hab eine kleine Überraschung für dich“, lockte sie mich. Und ich folgte ihr. Ihrem süßen Knackarsch, über den sich der wenige Stoff ihres Tanga spannte, folgte ich nur zu gern. Dagegen war ja der Slip den ich trug fast wie eine Boxershorts. Wie geil sie ihren Hintern vor mir wackeln lassen konnte. Diese durchtrainierten festen Arschbacken sahen absolut perfekt aus. Stefanie führte mich aber nicht in eines der anderen Zimmer. Als sie die Wohnungstür öffnete stellte ich mir schon die Frage, was das nun werden sollte. „Wir gehen doch nicht so auf die Straße“, fragte ich schon etwas unsicher. Susi drehte sich nur lächelnd um und sagte geheimnisvoll: „Nein, nicht auf die Straße. Komm einfach mit und lass dich überraschen“. Und ich tat es. Ich folgte ihr weiter in den Keller. Was wollte sie den hier? Hier gab es ja nicht viel. Der Keller des Hauses bestand eigentlich nur aus drei Räumen. Einen großen Raum wo sich die Heizung befand. Außerdem noch aus zwei weiteren etwas kleineren Räumen. Wovon jeder Partei des Hauses einer gehörte. Susanne und ich nutzen unseren Raum eher als Abstellraum. Allzu oft kamen wir nicht hier runter. Stefanie und Jürgen wohl schon. Denn als sie ihren Raum aufschloss und mich hineinbat, war ich schon erstaunt. Diese Räumlichkeit war blitzblank. Und ordentlich sah es hier aus. Nicht wie in unserem Lagerraum. Den Raum dominierte eine große Tiefkühltruhe. An den Wänden standen ordentlich gestapelte Kartons. Und auch einen kleinen Tisch und zwei Stühle gab es hier. Wohnte hier etwa wer? Steffi sah meinen fragenden Blick. „Wenn Jürgen mal absolute Ruhe braucht zum arbeiten, dann geht hier runter“, erklärte sie mir. Das leuchtete mir ein. Hier unten war es warm und trocken und eben ruhig. Und nicht der schlechteste Ort für einen Fick, dachte ich mir. Und als Steffi die Tür abschloss und grinsend sagte: „Wir wollen doch ungestört sein“, da stieg bei mir noch die Vorfreude auf ihre Überraschung. Was hatte sie denn nur vor? Und wieso mussten wir in den Keller? War ihre Wohnung nicht groß genug zum poppen?

Sie kramte nun in einer der Kisten und versteckte ihre Fundsache hinter ihrem Rücken, während sie nun grinsend wieder auf mich zu kam. „Na bereit für meine Überraschung“, fragte sie noch mal. Ich nickte. „Wenn es uns beiden Spaß macht, dann immer“, sagte ich schmunzelnd. „Dann stell dich da an die Wand, breite die Arme seitlich aus und schließe die Augen. Und öffne sie erst wieder, wenn ich es dir sage. Du willst doch die Überraschung nicht kaputtmachen, oder“? Nein, das wollte ich nicht. Und ich tat ihr also den Gefallen. Ich hörte es klappern und rascheln. Was hatte Stefanie den nur vor? Ich spürte wie etwas um meine Handgelenke gelegt wurde. Es fühlte sich kalt an. Dann spürte ich wie sie sich an meinen Knöcheln zu schaffen machte. Ich brauchte meine Augen gar nicht zu öffnen. Ich hatte schon so eine Ahnung was sie da machte. Und als ich die Augen wieder öffnen durfte, bestätigte sich mein Verdacht. Steffi hatte mich an zwei von vier Ösen die in der Wand eingelassen waren mit Handschellen angekettet. Und zwischen meinen Beinen, die nun leicht gespreizt waren, steckte quer eine Stange, die an meinen Fußknöcheln angebunden war. So konnte ich meine Beine nicht mehr bewegen. Ich schaute mir ihr Werk an und sagte dann erstaunt: „Stefanie ich wusste ja gar nicht das du auf so etwas stehst. Hast du mir doch etwas verschwiegen“? Aber Steffi lachte nun überhaupt nicht mehr. „Ach du denkst das war schon die Überraschung“, sagte sie eiskalt, das mir nun auch ganz mulmig wurde. „Das Zeug haben Jürgen und ich uns mal gekauft. Aber wir haben es nur einmal verwendet. Wir haben festgestellt, das wir nicht auf so was abfahren. Nein, ich habe dir nichts verschwiegen. Du aber mir wohl schon“! Jetzt prüfte sie noch mal den Sitz der Fesseln. „Aber für das was ich nun vorhabe, ist es genau das Richtige“. Jetzt bekam ich es aber langsam doch etwas mit der Angst zu tun. Was wollte sie denn nur?

„Also kommen wir jetzt mal zur Sache“, sprach Steffi und nahm einen Stuhl und setze sich breitbeinig darauf vor mich hin. „Meinst du ich bin blöd“, fuhr sie mich an. „Denkst du ich erkenne meinen Slip nicht wieder? Der ist doch von mir, nicht wahr“? Sie deutete auf mein Höschen, das ich gerade trug. „Ich hatte es vorhin nicht gleich erkannt. Aber hier an der Seite, die etwas ausgebleichte Stelle, die erkenne ich wieder. Das ist meiner. Also erkläre mir das bitte. Wie kommst du an meine Höschen“? Stefanie schien echt sauer zu sein. Und sie hatte mich jetzt voll im Griff. Ich konnte nicht weg. Ich konnte mich nicht mal mehr richtig bewegen. „Na los du Sau, sag es schon. Spuck es aus“! Da ich nicht gleich antwortete, übernahm das Stefanie für mich. „Soll ich dir sagen, wie es war? Du hast es geklaut. Und wer weiß was noch so alles in deine Tasche gewandert ist? Vielleicht noch einige meine Bodies, BHs oder Strumpfhosen? Da stehst du doch drauf du Schwein! Nicht wahr“? Jetzt musste ich mich aber schnellsten verteidigen. So war es nun ja auch nicht. „Wie, deswegen lockst du mich hierher? Deswegen der ganze Aufwand hier? Ist das nicht etwas zu übertrieben? Ja in Ordnung“, versuchte ich zu erklären und die Situation etwas zu entschärfen. „Ja du hast recht, das ist dein Slip. Und ja, ich habe ihn und einen weiteren vor einiger Zeit als dein Freund und du für einige Zeit verreist ward, beim Blumengießen entdeckt und eingesteckt. Ich wollte es erst nicht. Aber deine Slips haben mich so verdammt geil gemacht. Ich wollte sie dir ja schon lange wieder zurückbringen. Das hat sich aber bisher nicht ergeben. Ehrlich. Und das war alles. Mehr habe ich nicht von dir“! Stefanie hörte mir zu und sah ärgerlich aus. „Das soll ich dir glauben“, schrie sie bei nahe. „Du hast doch sicher noch mehr mitgehen lassen! Wer so wie du auf Frauenwäsche steht, begnügt sich doch nicht nur mit zwei ollen Höschen! Und ich weiß genau, das ich nichts rumliegen lasse. Also musst du in meinen Schränken rumgeschnüffelt haben“! Dann stand sie auf und kam die zwei Schritte auf mich zu und stellte sich direkt vor mich. „Irgendwie glaub ich dir nicht! Wie soll ich auch. Los gib es zu, was hast du sonst noch mitgehen lassen“? Aber ich konnte ja nichts weiter zugeben. Das war ja die Wahrheit. Die Speicherkarte mit den Bildern hatte ich ja schon gleich an dem Abend zurückgebracht. „Na wie du willst“, flüsterte Steffi mir drohend zu. „Ich werde die Wahrheit schon herausbekommen“. Und dann zog sie ihren Slip aus und stopfte mir das warme getragene Stück Stoff in den Mund. „Eigentlich stehe ich ja nicht auf solche Spielchen. Aber bei dir tut es wohl not“, sprach sie nun wieder etwas lauter. „Und deine Freundin hat mir erzählt, das du es ja eh ab und an etwas härter magst. Dann dürfte es ja für dich nicht allzu schlimm werden“! Mir wurde es immer unwohler. Mit einer kleinen Schere zerschnitt sie mir nun noch den Slip den ich trug. So das ich jetzt wieder komplett nackt war. Genau wie sie. Was hatte sie denn nur vor mit mir? Als Stefanie dann wieder in einer Ecke des Raumes etwas hervorkramte, befahl sie mir meinen Schwanz wieder hart zu wichsen. Aber wie sollte ich das denn machen? Meine Hände waren ja gefesselt. „Dann wirst du dich eben an mir aufgeilen“, sprach sie. „Wenn du mich schon so geil findest, das dich sogar meine Wäsche zum spritzen bringt, dann dürfte doch mein Anblick deinen Schwanz in null Komma nix zum stehen bringen. Schau mir ruhig zu wie ich mich für dich fertig mache. Oder stell dir vor, wie mein Freund sich gerade oben in der Wohnung mit deiner Freundin vergnügt. Wie sie beide heftig zusammen ficken“. Und sie hatte ja irgendwie Recht. Hatte ich mir wochenlang nur vorstellen können wie meine Nachbarin nackt und ohne ihre ganze elegante Kleidung aussah und wie ihre Möse sich anfühlte, war es nun fast wie normal, das ich Steffi nackt herumlaufen sah.

Picfriend
02.08.2011, 20:18
Oh ja wie geil ich sie fand. Und ihr Arsch war einfach der Hammer. Wie törnte es mich an, als sie mir ihre Rückseite zudrehte und mit ihrer blanken Hintern entgegenstreckte. Dieses herrlich straffe Sitzpolster mit dieser perfekten Arschritze dazwischen. Stefanie zog einen Karton hervor und öffnete ihn. „Ja genau das was ich gesucht habe“, sagte sie grinsend. „Man gut das ich das Zeug doch noch nicht weggeworfen habe. Jetzt kann ich es doch noch mal gebrauchen“. Gespannt sah ich zu, wie sie ein paar schwarze Teile aus der Kiste holte und noch einen kleineren Karton. Und sie hatte sich schnell für eines der dunkelfarbigen Teile entschieden. Und sie zog es dann auch gleich vor meinen Augen an. Es war ein einteiliger schwarz glänzender Latex Body, mit einem extra hohen Beinausschnitt. Auch lagen ihre Brüste frei. Denn dieser Anzug hatte an der Stelle große Ausschnitte. Nur einige kleine zarte goldene Ketten spannten sich wie kleine Gitterstäbe über die Brustlöcher im Anzug. Und als ich zusah wie Stefanie in das heiße Outfit stieg, ihren nackten Körper dort hineinzwängte, wurde mein Schwanz wirklich wieder etwas härter. In dem Teil sah sie ja irre heiß aus. Ja sie gefiel mir in diesem Latexdress. Dieser Anzug schmiegte sich hauteng an sie. Er war wie eine zweite Haut. Nur zu gerne hätte ich mich nun gewichst, wenn ich gekonnt hätte. Wie gern hätte ich meinen Pimmel jetzt an diesem Latexteil hart gerieben. Aber dann wurde mir schnell bewusst, dass wenn sie jetzt auch noch so ein Dominaoutfit anzog, es mir sicher gleich an den Kragen gehen würde. Ich schluckte heftig. Sie hatte mich wirklich überrascht. Denn mit so was hatte ich nie im Leben gerechnet. Ich konnte nur hoffen, dass sie wirklich so ungeübt in dieser Sache war, wie sie sagte. Obwohl ich mir da im Moment gar nicht mehr so sicher wahr. Aber ich war ihr jetzt echt ausgeliefert. Sie hatte mich wehrlos gemacht und ich musste da nun durch. Was immer Lady Stefanie jetzt von mir wollte. Steffi öffnete nun die kleine Schachtel und holte dunkelblaue Schuhe heraus. Sowas nannte man wohl Sandalette. Diese Schuhe waren mit Rüschen und kleinen Perlen besetzt. Und ich schätzte die Pfennigabsätze auf etwa 8 – 9 Zentimeter. Und ich musste zugeben, diese Schuhe sahen wirklich elegant aus. Stefanie schlüpfte hinein und schloss die Riemchen an den Fußknöcheln. Durch die hochhakigen Schuhe und durch den hohen Beinausschnitt des Bodys wirkten ihre nackten Beine um einiges länger. So kam sie nun wieder auf mich zu. In der Hand hielt sie noch einen Ledergurt und einen Ring. „So du Sau, jetzt bist du wieder an der Reihe“, sagte sie. Dann blickte sie auf mein halbsteifes Glied. „Was soll denn das sein? Das nennst du steif? Aber ich verstehe ja, du kriegst ja nur einen Steifen wenn du Frauenwäsche trägst. Tja dann muss es halt so gehen“. Dann schob sie mir einen Cockring über den Schwanz und drückte meinen halbsteifen Kolben gegen meinen Bauch. Und nun kam der Gürtel zum Einsatz. Sie band ihn mir um den Körper und klemmte damit auch meinen Schwanz ein. So konnte er selbst wenn er wieder etwas schlaffer werden sollte, nicht so schnell wieder herunterrutschen. „Ja dass sieht doch gut aus“, lobte sie ihre Arbeit. „Und der schrumpelige Sack mit den geilen Eiern hängt so schön frei“. Dann machte sie einen Schritt zurück und sah mich wieder streng an.
„Also ich frage dich jetzt nur noch einmal. Was hast du noch mitgenommen von meiner Wäsche? Oder was hast du sonst noch von mir benutzt, von dem ich nichts weiß“? Was wollte sie denn noch? Ich hatte ihr doch die Wahrheit gesagt. Mehr Wäsche hatte ich ja wirklich nicht von ihr. Wieso musste sie diese Show hier abziehen? Konnte sie mich nicht einfach fragen? Mit dem Slip im Mund konnte ich ja auch schlecht sprechen. So würgte ich nur einige Worte heraus. „Nichts. War alles. Weiter nichts“. Aber Stefanie schien mir nicht zu glauben. „Na dann müssen wir mal andere Seiten aufziehen“, sagte sie. Und dann machte sie etwas, was ich nie von ihr gedacht hätte. Sie holte leicht mit einem Fuß aus und trat mir gegen meinen frei baumelnden Sack. Ein irrer Schmerz ließ mich zusammenzucken. „Na wie war das? Tat das weh? Das war nur Stufe eins. Beim nächsten Mal steigern wir die Stärke“! Was war denn nur mit Steffi los? Ich erkannte sie ja gar nicht wieder. Und plötzlich erinnerte ich mich an den Traum den ich vor einigen Wochen von ihr hatte. Und jetzt war er Wirklichkeit geworden. Und er war schmerzhafter als ich es gedacht hatte. Und ich war ja selbst schuld. Musste ich so offensichtlich in ihren Sachen rumlaufen? Meine Augen wurden ganz groß, wie ich sah, das Steffi schon wieder zum nächsten Eiertritt ausholte. Ich schüttelte den Kopf. Aber die Frau vor mir nickte fies grinsend. Und dann traf mich der nächste Tritt mit den Schuh in meine Eier. Ich schrie laut auf. Schmerzte das! Es trieb mir die Tränen in die Augen. „Na hast du mir nicht doch noch was zu beichten“, fragte sie mich nochmal. Was sollte ich machen. Ein weiteres nein, würde sie mir ja eh nicht glauben. Also nickte ich. „Aha wusste ich es doch“, strahlte sie mich mit einem überheblichen Sieges Grinsen an. „Los raus mit der Sprache. Aber sag die Wahrheit, sonst kannst du deiner Freundin nachher einen wunden geschwollenen Sack und schmerzende Spiegeleier zeigen. Stefanie nahm mir ihr Höschen aus dem Mund und wartete auf mein Geständnis. „Ja es stimmt. Ich habe deine Wäsche benutzt“, keuchte ich. „Ich fand sie einfach so geil. Aber ich habe wirklich nur zwei Slips mitgenommen. Und die wollte ich dir auch wieder zurückbringen“. Steffi hörte aufmerksam zu. „Und weiter? Das weiß ich ja schon. War das alles? Das glaube ich dir geilem Schwanz immer noch nicht“! Ich hätte mich jetzt gern hingesetzt. Aber die Fesseln erlaubten mir nur wenig Bewegungsfreiheit. „Ja ich habe auch einen Body von dir angezogen. Welchen weiß ich jetzt nicht mehr genau. Und ja ich habe vor Geilheit mir in einem der Slips von dir meinen Schwanz gewichst, bis es mir gekommen war. Das war alles. Ehrlich! Mehr Wäsche habe ich nicht benutzt!“ Stefanie schaute mich böse an. „Du hast in meine Sachen gewichst? Du alte Sau! Das ist ja widerlich“! Jürgens Freundin verzog das Gesicht. „Ich habe das Zeug ja auch gleich wieder gewaschen“, versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Und auch wenn du mir noch ein paar Tritte verpasst, mehr habe ich nicht angezogen oder mitgenommen“! Steffis Blick blieb aber weiterhin hart und finster. „Bist du dir da auch ganz sicher? Denn sonst…“ Sie holte schon wieder mit dem Fuß aus. „Ja, ja das bin ich“, schrie ich sie beinahe an. „Ich entschuldige mich dafür. Es kam und wird auch nie wieder vorkommen das ich mich an Euren Sachen vergreife Herrin. Weder an deiner Wäsche noch an anderen Dingen“! Steffi ließ den Fuß wieder sinken. Der Titel Herrin schien ihr zu gefallen. Dass ich sie nicht ständig so anredete schien ihr wohl nicht so wichtig zu sein. Oder ihr fehlte echt die Erfahrung. „Na endlich begreifst du deine Stellung hier, hat ja lange gedauert. Meinst du ich trage dieses schwarze Teil hier umsonst“? Diesmal bekam ich einen Schlag mit der flachen Hand auf meine Schwanzunterseite. Der aber nicht so weh tat.
Dann aber wurde sie hellhörig? „Anderen Dingen? Was denn für andere Dinge?“ Ich biss mir auf die Lippe. Verdammt! Hatte ich mich doch wieder mal verplappert. Und sofort kam wieder eine Bestrafung für mich. In meine Brustwarzen wurde nun gekniffen und lang gezogen, das es irre schmerzte. „Was denn, was denn? Das tut der Wichssau wohl weh? Wenn ich mir deinen Schwanz ansehe, glaube ich fast du stehst auf Schmerzen. Das Teil wird ja gar nicht schlapp! Los rede schon, was für andere Sachen“? Ich ließ den Kopf sinken und sagte leise. „Ja ich habe also… ich ähm.“ Mir fiel es erstaunlich schwer das zu sagen. „Los du perverses Schwein, sag mir schon was du in unserer Abwesenheit getrieben hast“, forderte Steffi. „Ich habe einen Dildo gefunden. Einen blauen mittelgroßen. Mit dem habe ich mich anal befriedigt. Auf eurem Bett. In deiner Wäsche“. Stefanie sagte jetzt erst mal gar nichts mehr. Anscheinend hatte sie mit sowas nicht gerechnet.
„Das glaube ich ja nicht“, platzte es dann aus ihr heraus. „Ist das ekelhaft! Mit meinem Dildo fickst du dich, auf meinem Bett? Das ist ja echt krank!“ Sie kniff mir wieder in die Brustwarzen und zog sie lang. Um anschließend an meinen baumelnden Sack zu packen und ihn kräftig nach unten zu ziehen. Automatisch folgte ich der Bewegung soweit ich konnte und ging leicht mit in die Knie. „ Wirst du wohl stehen bleiben, du dreckiger Schwanzpisser“, herrschte mich Lady Stefanie an. „Habe ich dir erlaubt in die Knie zu gehen? Tun dir deine Eier etwa schon weh? Wo sind denn die fetten Nüsse, von denen ihr Schwanzträger immer so prahlt? Schau dein mickriger Sklavenhoden, deine ganze geile Männlichkeit passt in eine Hand“. Und dann schloss sie ihre Faust noch etwas fester und quetsche meinen Sack noch etwas mehr. „Für so eine Sau wie dich, sind solche Strafen eigentlich viel zu wenig“! Dann ließ sie Gott sei Dank wieder von meinem Gehänge ab. „Du wolltest es doch genau wissen“, verteidigte ich mich wieder mit zitternder Stimme. „Ja ich gebe es wirklich zu. So war es. Und die Wahrheit ist auch, das ich sowas sonst nicht mache. Aber du hast mich schon die ganze Zeit so geil gemacht, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich war wie im Rausch. Es ließ mich nicht mehr los. Bitte entschuldige und verzeihe mir“. Die letzten Sätze sprach ich so unterwürfig wie ich nur konnte. Das hatte ich ja bei den Rollenspielen mit Susanne gelernt. Und es schien zu wirken. Stefanie schien etwas besänftigt zu sein.
„Ich habe ja so einiges von deiner Freundin über dich erfahren. Aber das du so ein notgeiler Wichser und Damenwäschefetischist bist? Nein, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber du hast ja Recht. Ich wollte die Wahrheit wissen. Und nun muss ich damit leben. Das du mir nun einen neuen Dildo besorgen wirst, ist ja klar. Nein zwei! Und ich suche sie mir aus. Das war schließlich mein Lieblingsdildo den du da versaut hast, weißt du das“! Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Das wusste ich nicht Herrin. Aber der lag griffbereit. Ich weiß ja dass es nicht richtig war. Aber das Wissen, das sie Herrin sich dieses Toy in ihre unendlich schöne und megageile Möse geschoben habe könnten, dieser Gedanke ließ mich alle Bedenken vergessen. Ich musste ihn mir einfach in meine dreckige Männerfotze schieben. Ich wollte mir genauso mein Loch ficken und mich damit befriedigen wie sie es sicher auch bei sich getan haben, werte Herrin. Und dann habe ich mir einen ihrer herrlichen Slips genommen und mir diesen angenehm dünnen und erregenden Stoff um meinen Schwanz gewickelt und habe mich dann auf ihrem Bett gefickt und gewichst. Bis ich einen herrlichen Samenerguss bekam. So irre stark und intensiv hatte ich selten einen Abgang gehabt. Und ihr Höschen fing die Masse von meiner Eiersahne auf“. Ich machte eine kleine Pause.

Picfriend
02.08.2011, 20:19
Dann schaute ich Stefanie so fest an wie ich konnte. „Ich weiß dass es ein Fehler war. Aber ich war geil auf dich und wollte mehr über dich erfahren. Und so nutze ich halt die sich mir bietende Gelegenheit. Es weiß sonst niemand etwas davon. Sicher ist es schwer für dich mir zu verzeihen. Aber du wirst sicher auch noch merken, dass wenn ich geil bin, so manche Sache mache ohne groß darüber nachzudenken. Und ich bitte nochmals um Entschuldigung Stefanie“! Auch sie schaute mir tief in die Augen und blinzelte nicht mal dabei. „Das hoffe ich doch! Das ist das Mindeste. Auch wenn das eigentlich nicht zu entschuldigen ist“, sagte sie in scharfem Ton zu mir. Eigentlich habe ich dich als ehrlichen vertrauenswürdigen Typ eingeschätzt. Genau wie deine Freundin. Und sie weiß wirklich nichts davon“? Ich schüttelte den Kopf. Susanne hatte wirklich nichts damit zu tun. Sie wusste es nicht. „Du kannst mir ruhig vertrauen“, sagte ich etwas ruhiger. „Ich mache sowas normalerweise nicht. Nur damals überkam es mich einfach. Du kannst dich wirklich auf mich verlassen“. Stefanie sah mir direkt und fest in die Augen. Nach einigem Zögern sprach sie „In Ordnung. Ich will es dir glauben. Aber das ich dir völlig vertrauen kann, das musst du mir erst noch beweisen. Du scheinst jetzt die Wahrheit gesagt zu haben. Und jetzt weiß ich genau, woran ich bei dir bin. Aber wehe du hältst nicht Wort dann…“ Und kurz danach traf mich wieder ein heftiger Schlag auf die blanken Hoden. Diesmal war es ihr Knie das sie mir voll in den Sack rammte. Ich sackte in den Fesseln zusammen und schrie vor Schmerz. „Ich denke wir haben uns verstanden“, sprach sie warnend. Dann band sie mir den Gurt ab und öffnete mir die Fesseln von Hand- und Fußgelenken.

Ich zitterte regelrecht. Ich musste mich nun erst mal setzten. Und meine Eier schmerzten ungemein. Und nicht nur die. Mein ganzer Unterkörper tat weh. Es zog mächtig im Leistenbereich.
Stefanie kam zu mir und sah auf mich herab. Aus ihrem Blick war nun fast jede Härte gewichen. Ich spürte fast etwas Mitleid mit mir. „Es tut mir nicht leid“, sprach sie. Du hast es ja nicht besser verdient, für das was du getan hast. Anders hättest du mir doch nie die ganze Wahrheit gesagt, oder? Es hat mich schon etwas Überwindung gekostet, dir solche Schmerzen zuzufügen. Aber was sein muss, muss eben sein. Und ich denke jetzt können wir diese Sache für erledigt ansehen“. Ich sah sie an und nickte zustimmend. Immer noch meinen schmerzenden Sack haltend. Und zu meinem Erstaunen war mein Schwanz darüber nicht mal viel kleiner geworden. Sollte es wirklich sein, das mich nun auch solche heftigeren Spielchen aufgeilten? Das konnte doch nicht sein? Aber nachdem ich mir den Cockring abgestreift hatte, dauerte es nur wenige Minuten und mein bestes Stück kehrte wieder in die Ruheposition zurück.
„Ok, dann soll es so sein“, fuhr nun Steffi fort. „Ich werde was hier unten eben abgelaufen ist, nicht weiter erzählen. Und ich nehme mal an du hast auch kein Bedürfnis es deiner Freundin zu erzählen, oder?“ Diesmal schüttelte ich nur den Kopf. „Nein, nicht unbedingt“, sagte ich leise. „Dann ist gut. Aber denke daran, das kann dir immer wieder passieren, wenn du mich hintergehen solltest oder glaubst mich verarschen zu können. Wir sind zwar kein Paar und haben auch sonst keine Beziehungen zu einander. Aber egal. Du fickst mich und kommst mir so näher als viele Andere. Ich bin eigentlich ein liebes tolerantes Mädchen. Aber Lügen mag ich absolut nicht“ Und wenn jemand in meiner Wohnung durch die Schränke schnüffelt, das ist das Letzte! Dann begann sie sich wieder auszuziehen, was ihr sichtlich schwerer fiel als hineinzuschlüpfen. „Lass es doch an. Du siehst so geil in dem Outfit aus“, bemerkte ich. „Also mir gefällt dein Aufzug. Du siehst darin richtig elegant und dominant aus. Echt wahr“! Stefanie schaute an sich herunter, als wollte sie meine Aussage überprüfen. „Eigentlich mag ich auch diese ganze Dominasache nicht besonders. Aber du siehst, wozu sie doch manchmal gut sein kann. Und diese Klamotten hier, geben mir erst richtig das Gefühl, mich wie eine Herrin zu fühlen. Ich werde die Sachen wohl doch noch etwas länger aufbewahren“, sprach sie, als sie endlich auch ihren Arsch aus dem engen Latex geschält hatte. Anschließend sah sie mich an. „Aber ich hoffe für dich, dass ich das Zeug nicht mehr brauche. Denn das ich solche Spiele nicht besonders mag, heißt nicht das ich das nicht kann“! Sie hob den Zeigefinger und deutete mit dem Kopf auf meine Eier. Dann dauerte es noch eine Weile bevor alles wieder richtig verstaut war und wir endlich den Keller der Qualen verlassen konnten.

Die Sandaletten behielt sie aber an. Das war auch das Einzige was sie am Körper trug. Ich war komplett nackt geblieben. Und so gingen wir wieder nach oben in ihre Wohnung. Auf dem Weg dorthin fragte ich sie, ob das denn wirklich alles nötig gewesen war. Hätte sie mich denn nicht einfach fragen können? Musste es denn erst so extrem werden? Obwohl mich diese ganze Sache doch recht erregt hatte, was ich ihr aber nicht verriet. Nur auf die starken Schmerzen hätte ich voll und ganz verzichten können. Stefanie blieb stehen und schaute zu mir. Sie hielt mich am Arm fest und sprach: „Lieber Herr Nachbar. Dass unser erster Tag gleich so verlaufen würde, hatte auch nicht gedacht. Aber es ist eben so gekommen. Und ich sage es dir nochmal. Das was du heimlich in Jürgen und meiner Wohnung gemacht hast, das finde ich immer noch eine riesen Sauerei von dir. Aber das Thema ist nun für mich abgehakt. Und übrigens, hättest du mir das so ausführlich jemals erzählt, wenn ich dir nicht etwas die Daumenschrauben angelegt hätte“? Da gab ich ihr recht. „Nein sicher nicht“, gab ich zu. „Aber musstest du mich gleich so rannehmen und bestrafen? Meine Eier sind immer noch gerötet und schmerzen“. Steffi grinste leicht, als sie auf meinen Sack sah. „Das wird schon wieder. Und ja, es musste sein. Damit du gleich mal lernst, wie der Hase läuft. Ich lasse mich nicht verarschen. Von keinem. Das wirst du wohl noch mitbekommen. Außerdem, wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann lasse ich mich nur schwer wieder davon abbringen. Dann mache ich keine halben Sachen. Lasse dich nur nicht von meinem vielleicht etwas zierlichen Äußeren täuschen. Ja ich bin eine gutmütige ruhige Person. Aber wenn man mich auf die Palme bringt, oder wie du mich hintergehst, dann kann ich auch zur Wildsau werden“. Nun ließ sie mich wieder los und stieg die paar Stufen die Kellertreppe empor. „Und so ganz freudlos war es doch sicher auch für dich nicht. Du hast doch sicher etwas Spaß dabei gehabt“, sagte sie zu mir ohne sich noch mal umzudrehen. Ich war erstaunt. Respekt. Sie hatte mich schnell durchschaut. Und nun wusste ich nicht mehr so ganz, ob sie das nur für sich aus Vergeltung und zur Genugtuung getan hatte und um von mir die Wahrheit zu hören. Oder hatte sie dieses Spielchen extra so gewählt, um auch mir etwas Spaß zu gönnen? Denn sie wusste ja nun von meiner Freundin, das Susanne und ich solche Spielarten ab und an auslebten. Nur solche Schmerzen und in der Heftigkeit, hatte ich es noch nie erlebt.

Bald kehrten wir wieder zurück in Jürgens und Stefanies Wohnung. Dort trafen wir Jürgen und Susanne lachend auf dem Sofa sitzend an. Sie waren genau wie wir beide immer noch nackt. An Kleidung dachte wohl hier niemand mehr. Jürgen, der sich fast hinter Susannes rundem weiblichen Körper verstecken konnte, begrüßte uns freudestrahlend: „Ey da seid ihr ja. Wir haben euch schon vermisst. Habt wohl einen bestimmten Ort gesucht, wo ihr auch austoben könnt“, scherzte Jürgen. Der hatte auch schon einiges an Wein seine Kehle runtergespült. Man merkte es ihm an. Ich schaute nur zu Steffi und grinste leicht. „Ja so kann man das auch sagen“, gab ich ihm Recht. „Na hoffentlich hattest du genau so viel Spaß mit meiner Freundin wie ich mit deiner! Man Susanne hat ein paar Sachen drauf. Die ist ja echt eine geile Sau. Am liebsten würde ich sie gleich nochmal ficken, wenn ich nur könnte. Aber deine Hübsche hier hat mir meine Eier so bearbeitet, das ich erst mal keine Tropfen Sperma mehr da raus quetschen kann“. Da musste ich nun wieder grinsen. „Mir geht es genauso“, sagte ich wahrheitsgemäß. „Ey Alter, weißt du ich habe es deiner Süßen eben so richtig von hinten besorgt, wie du es mir geraten hast“, prahlte er lauthals. „Man das ist ja echt eine geile Sache. Den Schwanz im Hintern deiner Freundin zu spüren, ist echt fantastisch. Ein irre geiles Gefühl“! Dann wandte er sich an seine Freundin. „Steffi, du das müssen wir auch mal machen. Unbedingt“! Stefanie verzog nur leicht die Mundwinkel und winkte mit der Hand ab. „Ja ja. Werde du erst mal wieder nüchtern“!
Und dann war der Abend fast gelaufen. Susanne wollte bald nach oben. Das Kind sollte nicht zu lange alleine sein. Außerdem hatte sie für heute genug Sex gehabt. Ihr reichte es. Sie sammelte unsere Sachen ein und verabschiedete sich von unseren Nachbarn. Jeder bekam noch rechts und links ein Küsschen auf die Wange und dann verschwand sie nach oben in unsere Wohnung. Ich tat es ihr gleich und folgte ich nach oben. Das ich nicht so leichtfüßig wie sonst die Treppenstufen nach oben lief, schien Susanne nicht zu merken. Für mich war heute auch nicht mehr an Sex zu denken. Stefanie hatte mir diesen Zahn mit ihren Eiertritten gezogen. Aber morgen sollte es ja schon wieder weitergehen. Und das draußen im Park. Und dann war ja da auch noch die Sache mit Doreens Einladung in den Swingerclub. Das musste ich auch noch irgendwie regeln.

Ted_0815
10.08.2011, 12:43
Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschliessen !

Ich konnte erst jetzt einen Post machen, musste doch erst alles lesen ;-)

Jetzt hoffe ich natürlich, wie wahrscheinlich alle, auf die Fortsetzungen !

Danke !

dido26
11.08.2011, 14:21
was soll ich sagen?

mir fällt bald nichts mehr ein..............

eine supergeile Story wiedermal

kurz und knapp

einfach TOP!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruß dido26

Picfriend
11.08.2011, 19:02
Freut mich, das es noch gefällt! Der Anzahl der Kommentare nach, scheint es aber nicht so. Ist eigentlich schade, das diese Sitte wohl ausstirbt, mal eine kurze Meinung zum Gelesenen zu posten. Egal ob die Story nun gefallen hat oder nicht. Das meine ich auch im Allgemeinen. Nicht nur bei meiner Story. Bei den tausenden von Klicks bei den Geschichten hier, sind die Reaktionen darauf recht dürftig. Einige fleißige Kommentareschreiber mal ausgenommen. Das aber nur mal so am Rande. :(

Ein neuer Story Teil wird in nächster Zeit sicher folgen.:)

ichsag
11.08.2011, 21:07
Da muß ich dir Recht geben ,gehöre auch dazu :( ,dabei gehöre ich auch zu den begeisterten Lesern deiner Geschichte,der es kaum erwarten kann,das die nächste Fortsetzung kommt :oops:.....
Werde in Zukunft versuchen mich auf zu raffen und meine Begeisterung zum Ausdruck zu bringen :)
Was aber nicht so einfach ist ,weil diese Geschichte einfach nur GEIL ist ,und ich dann nicht weiß, wie ich meine Begeisterung noch mehr zum ausdruck bringen soll ,sei es drum einfach nur superklasse, weiter s o0:) :)
mfg

mark132
11.08.2011, 22:11
ist eine echt geile geschichte, aber strafe muß ja bekanntlich sein!! ggg
macht weiter soo

hdlucky
13.08.2011, 17:35
Super Geschichten

Lungo200
14.08.2011, 15:45
Tja, vor lauter Lesen vergisst mal dann zu antworten. ich habe die ganze Geschichte gelesen - absolut geil und super geschrieben. Freue mich schon auf die Forsetzung.

malcon
15.08.2011, 15:33
Hallo Picfriend,

lese die Fortsetzung Deiner Geschichte immer wieder gern. Also mach weiter hier lesen mehr als Dir antworten werden. Das ist aber immer so.

Gruss Malcon

greif30
16.08.2011, 10:26
HAllo,
finde deine Geschichte auch hervorragend!!!!

gemaka
16.08.2011, 20:10
Hi,
bin heute auf deine Storie gestossen und finde sie richtig gut.
Vor allem aber Stil, Redewendungen und wechselnde Begriffe.
Allerdings sind mir die einzelnen Absätze wesentlich zu lang. Dies erschwert eine flüssiges Lesen und ist auch schwieriger bei kurzen Unterbrechungen.
Ich wünschte mir, du würdest zumindest bei jeder wörtlichen Rede einen neuen Absatz beginnen.
Ansonsten: Weiter so. Aus der Storie können noch viele Fortsetzungen entstehen.
Gruss gemaka

Picfriend
20.08.2011, 03:31
Na dann will ich mal Danke sagen für die Antworten und auch die Anregungen zu meiner Story. Das nicht alle antworten werden, das ist mir ja auch klar. Aber ein paar Antworten sind schon wünschenswert.
So denke ja nicht nur ich. Sondern sicher auch die vielen anderen Writer hier im Forum.

Im Moment komme ich nicht zum schreiben. Habe aber schon ein gutes Stück von der nächsten Folge fertig auf dem Rechner liegen. Wenn auch nur in der Rohfassung. Stelle sie aber trotzdem hier rein. Denn "the show must go on".:0021:

Picfriend
20.08.2011, 03:34
Der nächste Morgen kam. Als ich aufwachte fühlte ich mich, als wenn ich gestern Schwerstarbeit geleistet hatte. Aber wenigstens fühlte sich mein Sack wieder recht normal an. Ich schaute neben mich. Aber dieser Platz im Bett war leer. Susanne war also schon wieder auf den Beinen. Wie machte sie das nur? Sie hatte doch gestern auch recht ausgiebig und heftig mit Jürgen gefickt. Man mußte sie bewundern.
Und heute sollte also der große Tag sein, an dem ich es Stefanie nun draußen im Freien besorgen sollte. Als ich dann vom Bett aus, aus dem Fenster blickte und das trübe Wetter sah, verging mir aber die Lust. Bei so einem Wetter würde sie doch wohl auf Sex im Freien verzichten. Es schien nicht zu regnen. Aber einladend sah die Wetterlage nicht aus. Passendes Wetter für Sex in freier Natur stellte ich mir anders vor. Aber mal abwarten, dachte ich bei mir, vielleicht zeigt sich ja die Sonne noch in den nächsten Stunden.

In einem anderen Teil der Wohnung hörte ich die Stimme von Susanne. Hatten wir etwa Besuch? Etwas mürrisch und widerwillig stand ich aus dem Bett auf. Da ich seit geraumer Zeit, bis auf einige Ausnahmen, nur noch nackt schlief, zog ich mir erst mal eine Jogginghose und ein Shirt an. Dann folgte ich Susannes Stimme und traf sie im Wohnzimmer an. Sie saß auf der Couch und stillte unser Kind. Nebenbei telefonierte sie. Sie nickte mir zu und malte mit ihren Lippen das Wort Bianka in die Luft. Ich wollte schon wieder gehen, da beendete Susi das Gespräch.
„Was denn schon fertig“, fragte ich überrascht. Susanne nickte. „Yepp, wir telefonieren ja schon seit gut zehn Minuten“. Nun wechselte sie erst mal die Brust. Anscheinend war die eine Milchkonserve schon leer. „Man du hast aber heute einen Zug“, sagte sie lächelnd zu unserm Sohn. Ganz der Vater“. Ich setzte mich wieder. „Starre mir nicht so auf die Euter“, sprach sie mich an. „Das kannst du vergessen. Jetzt ist dein Sohn erst mal dran“. Wie kam sie denn nur darauf, das ich schon wieder an ihre Titten wollte? Nur weil ich sie ansah, diese geilen großen Möpse? Welcher Mann würde da nicht hinsehen? War ich schon so berechenbar geworden? Nein im Moment wollte ich nicht an Susis Titten nuckeln. Heute mußte ich wohl meine ganze Energie für Stefanie aufsparen.
„Weißt du was davon, das Bianka gestern Abend bei uns schon mal angerufen hatte? Der Anrufbeantworter ist aber leer“, fragte Susi? Stimmt. Das hatte sie ja getan. Das hatte ich meiner Freundin ja ganz vergessen zu sagen. Und den AB hatte ich gewohnheitsmäßig gestern gleich wieder gelöscht. „Und was wollte deine Busenfreundin“, fragte ich neugierig nach? Susanne hob die Augenbrauen und machte einen gelangweilten Gesichtsausdruck. „ Was will die schon wollen? Dreimal darfst du raten“. Das brauchte ich gar nicht. Einmal genügte mir schon. „Sex“, sagte ich selbstsicher. „Hundert Punkte“, gratulierte mir meine Freundin. „Genau. Sie will, das wir uns mal wieder treffen. Sie ist mal wieder scharf auf mich. Anscheinend hat sie mal ein paar Tage keine neue Eroberung gemacht und hat jetzt Sexnotstand. Aber ich habe einfach keine Zeit für sie. Sicher würde ich gerne mal wieder ein paar aufregende Stunden mit Bianka verbringen. Aber es geht nicht“.

„Und wieso nicht“, fragte ich. Denn ganz plötzlich kam mir eine gute Idee. Da war ja immer noch die Sache mit Doreen. „Was heißt hier wieso nicht“, fragte Susanne kopfschüttelnd. „Haben wir nicht ein Kind, das versorgt werden will. Und du musst nächste Woche auch wieder arbeiten. Wo soll ich denn da die Zeit für einen Fick mit Bianka hernehmen. Und mit einem kleinen Quickie gibt sie sich bestimmt nicht zu frieden. Wenn die solange auf Sex verzichten muss, dann kannst du davon ausgehen, das ihr Mösensaft ihr schon zu den Ohren herausläuft.“ Ich beruhigte Susanne und erklärte ihr meine Idee und ich erzählte ihr auch von Doreen. Dass sie mit mir nächstes Wochenende eigentlich in einen Swingerklub wollte, das sagte ich zwar nicht. Stattdessen erzählte ich Susanne, das ihre Mutter mit mir auch mal wieder einen ordentlichen Fick stemmen wollte. Und das war ja auch nicht gelogen. Und so schlug ich meiner Freundin vor, dass ich nächsten Freitagabend auf unseren Sohn aufpassen würde. Und sie könnte sich dann die Nacht über mit Bianka vergnügen. Das müsste sie nur Doreen verklickern. Denn mir würde sie das so eh nicht abkaufen. Susanne grinste und sah mich dankbar an. „Ja wenn du das machst, dann soll es so sein. Dann rufe ich gleich bei der feuchten Muschi wieder an und sage ihr für nächstes Wochenende zu“. Na prima, dachte ich. Dann wäre ja das geklärt. Irgendwann würde ich sicher mit Doreen diesen Bordellbesuch machen. Aber ich ließ mich nicht von ihr so drängen. Außerdem hatte ich jetzt was ganz anderes im Kopf. Nämlich meine Nachbarin. Und so begann ich erst mal mit einem ordentlichen Frühstück. Ein paar Eier würden mir heute sicher auch nicht schaden.

Und so vergingen zwei Stunden bis es an unserer Wohnungstür klingelte. Als ich öffnete stand Jürgen davor. „Morgen. Ich soll dir von Steffi ausrichten, dass es in Kürze losgehen wird. Du sollst das tragen, was sie dir gestern vorgeschlagen hatte. Und sie sagt, dass du auch eine Jacke oder einen Mantel anziehen kannst, da es draußen doch noch recht frisch ist. Also in fünfzehn Minuten geht es los. Wir warten unten auf dich in unserem Wagen“. Und dann verschwand er wieder die Treppe hinunter. Jetzt war es also soweit. Das Wetter schien Stefanie also nicht im Geringsten von ihrem Vorhaben abzubringen. Nun gut. Aber wieso musste Jürgen dabei sein? Hatte Stefanie Angst vor mir? Ich ging nun in Schlafzimmer und zog mir einen recht durchsichtigen roten Slip von Susanne an. Den konnte sie im Moment eh nicht gebrauchen und ein langärmliges T-Shirt. Darüber zog ich nun noch einen Regenmantel der mir etwa bis unterhalb der Knie reichte. Und dann war ich auch schon fertig. Als Susanne mich so sah, fing sie laut an zu lachen. „Wie siehst du denn aus? So willst du also vor die Tür? Pass ja auf, das du mit deinem Auftritt keine älteren Damen oder die Eichhörnchen erschreckst.“ Dann aber fing sie sich wieder und gab mir einen dicken Kuss. „Viel Spaß und viel Erfolg“, sagte sie. „Ich würde mir das Treiben von euch beiden liebend gerne selbst ansehen. Aber es geht ja nicht. Einer muss ja zu Hause bleiben“. Das war wieder einer dieser Momente wo ich sie unglaublich liebte. Was war ich froh, dass ich sie hatte. Sie war ja so tolerant. Sie ließ mich einfach gehen und wünschte mir auch noch Spaß bei einem Fick mit einer anderen Frau. Wir führten wirklich eine ausgesprochen seltsame Art von Beziehung. Aber bis jetzt hatte es ja hervorragend funktioniert.

Als ich vor dem Haus ankam warteten Jürgen und Stefanie schon in ihrem Kombi auf mich. Und sofort spürte ich die kühle Luft zwischen meinen Beinen durchwehen. Auch meine Nachbarn mussten grinsen, als sie mich so angezogen auf ihr Auto zukommen sahen. „Was wollt ihr denn? War das nicht dein Wunsch“, fragte ich Steffi. Die versuchte genau wie ihr Freund das Grinsen zu verbergen. Was ihnen schließlich auch gelang. „Ich weiß das ich mit einer Hose besser aussehen würde“, sagte ich etwas eingeschnappt. Dann setzte ich mich zu Stefanie nach hinten ins Auto. „Jürgen sie dürfen nun fahren“, sagte sie vornehm zu ihrem Freund. Anscheinend spielte er heute unseren Aufpasser oder Chauffeur. Als wir dann aus der Auffahrt auf die Straße einbogen, zog Stefanie meinen Mantel unten auseinander und schaute neugierig auf meinen roten Slip, durch den mein noch schlaffer Schwanz gut zu sehen war. „Na zufrieden mit dem was du siehst“, fragte ich meine Beifahrerin. „Nein bin ich nicht“, sagte sie. „Wie sollte ich auch. Du hast zwar meinen Wunsch erfüllt und der Slip sieht ja nicht schlecht aus. Aber dein Schwanz ist ja noch kleiner als mein Kitzler.“ Dann packte sie mit ihren Hand zwischen meine Beine und knetete an meinem Schwanz herum. „Na ja das wird schon. Da bin ich mir sicher“, war ihr knapper Kommentar. Als wir stadteinwärts fuhren, betrachtete ich auch meine baldige Sexpartnerin. Sie hatte sich nicht gerade sexy gekleidet. Ein schwarzer Pullover mit weitem Ausschnitt und eine schwarze Jeans trug sie, dazu noch schwarze halbhohe Stiefel. Man könnte denken wir fuhren auf eine Beerdigung. Nur das man da nicht so seine Möpse präsentieren würde.

Als ich aus dem Fenster blickte, merkte ich bald, dass wir nicht den Weg in den Stadtpark nahmen.
Als ich Stefanie danach fragte, sagte sie nur, dass sie noch einen kleinen Umweg fahren würden. Sie hatte noch was zu erledigen. Und es wäre eh noch etwas zu kühl für einen Fick. Ich sollte mich überraschen lassen. Und das tat ich auch. Was sollte ich auch machen. Etwa fünf Minuten später hielt Jürgen vor einem tristen grauen Plattenbau. Wo waren wir denn hier? In diesen Stadtteil verschlug es mich sehr selten. Dann forderte sie mich auf, hier auszusteigen. So wie ich war. Jürgen öffnete mir sogar die Tür.
„Ich warte hier auf euch zwei“sprach er zu mir und setzte sich anschließend wieder ins Auto. Was sollten wir denn nur hier? Viel gab es hier ja nicht. Dieser Stadtteil war nicht gerade einer der Nobelsten. Stefanie ging zwei Schritte voraus und winkte mich dann zu sich.
„Na komm. Und schau nicht so. Wir sind hier schon richtig“. Also folgte ich ihr. Und als wir zwei um die Hausecke bogen, sah ich auch wo wir waren. Jürgen hatte uns auf der Rückseite eines Sexshops abgesetzt. Stefanie ging auf die Eingangstür zu und drehte sich zu mir um. „Ich hoffe du hast deine Kreditkarte dabei“, sagte sie lächelnd. „Du weißt ja, das du mir noch zwei schöne Dildos schuldig bist. Und hier finde ich bestimmt welche. Der Laden ist der Beste den ich kenne. An dem Angebot an Liebesstäben schlägt den so leicht keiner. Und er ist vergleichsweise günstig. Muss wohl an der Lage liegen“. Anschließend öffnete sie die Tür und unter dem laut ertönenden Geräusch einer Klingel betrat sie den Laden.
Ich blieb vor der Tür stehen. Das war wirklich eine Überraschung. Und sollte ich wirklich so wie ich im Moment angezogen war, in den Laden stiefeln? Ich hatte zwar einen langen Mantel über meinem beinahe nackten Körper. Aber trotzdem überkam mich nun doch ein wenig Unbehagen. Worauf hatte ich mich den da nur wieder eingelassen? Wieso musste jede Frau mit mir solche Spielchen spielen? Erst Doreen, dann Susanne und jetzt auch noch Stefanie. Gut bei Doreen hatte ich damit begonnen. Aber nun? Stand mir etwa „bestimme über mich“ auf der Stirn geschrieben. Konnte man denn nicht einfach mal nur ficken, ohne dieses ganze Drumherum? Plötzlich erschien Steffi in der Tür. „Na wo bleibst du denn?“ Sie wirkte ungeduldig. „Sag bloß du hast Schiss? Oder warst du noch nie in einem Sexshop“? Was sollte ich jetzt machen? Nicken oder mit dem Kopf schütteln.
Aber dann entschied ich mich für die dritte Möglichkeit. Ich wischte meine Gedanken beiseite und betrat mit festem Schritt den Laden.
Die etwas ältere Verkäuferin begrüßte mich mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Sie dachte wohl ich wäre so jemand, der sich geniert in so einen Laden zu gehen. Aber als sie mich und meinen Aufzug näher betrachtete und ich sie mit festem Blick anschaute und laut nach den Dildos fragte, verschwand ihr leichtes Grinsen sofort. Und nun waren auch die leichten Bedenken wegen meiner Kleidung verschwunden. Ich ging in den Bereich wo die Dildos und anderen Massagestäbe standen. Stefanie folgte mir. Und ich musste wirklich sagen, meine Begleiterin hatte nicht zu viel versprochen. Die Auswahl war hier wirklich sehr groß und vielfältig. Vom kleinen schmalen bis hin zum extragroßen Elefantenpimmel gab es hier alles. Stefanie suchte mit den Augen die Regale ab und nahm mal diesen, mal jenen Kunstschwanz, oder die Verpackung in die Hand. Für was für ein Exemplar würde sie sich wohl entscheiden? Ich dagegen richtete mein Interesse auf die Monsterschwänze. Man waren das vielleicht Exemplare! Welche Frau hatte den solch eine riesen Möse?

Picfriend
20.08.2011, 03:38
Aber da kam mir eine Idee. Vielleicht sollte ich von Doreen eine Revanche fordern. Das müsste sie mir schon zugestehen, nachdem sie bei ihrer Wette nicht ganz fair zu mir gewesen war. Vielleicht käme ich so um unseren Handel herum. Ja das wäre eine gute Idee. Denn obwohl Doreens Loch schon mächtig groß war und so einiges schlucken konnte, wenn sie richtig geil war sogar meine Faust, würden einige dieser riesen Pimmel sicher auch für sie zwei Nummern zu groß sein. Aber die Kolben würde ich ihr erst zeigen, nachdem sie auf den Deal eingegangen war. Ich hatte da auch schon zwei schöne Mösenspalter ins Auge gefasst. Sie waren nicht die größten hier, aber ich dachte dass auch die schon groß genug waren. Der Eine hatte die Form eines ausgestreckten Männerarms mit Hand. 40 cm lang im Ganzen, die Hand ca. 20 cm. Und der zweite Mösenstöpsel war ein Prachtexemplar von 34 cm Länge und 11 cm Durchmesser an der Eichel. Am Schaft wurden es fast 14 cm. Und dieses Ding trug den schönen Namen Stretcher. Ich glaubte, dass dieses Ding selbst für Doreen zu viel war. Ich kam nicht drum herum mir vorzustellen wie dieses alte Muttertier vor mir hocken würde und verzweifelt versuchte, diese Riesendildos in ihr Loch zu schieben. Und so sehr sie auch drückte und sich bemühte die Hammerteile in sich aufzunehmen, sie würde es nicht schaffen. Bei diesen Gedanken begann ich zu grinsen.

„Na was ist denn so lustig“, riss mich Stefanie nun aus meinen Gedanken. „Bestimmt wieder was nicht jugendfreies, wenn ich nicht irre“, grinste sie nun auch mich an. Nun griff sie in die Regale und angelte sich zwei Dildos. „Ich glaube ich habe das Passende für mich gefunden“, bemerkte sie. In der Hand hielt sie einen schwarzen Dildo in Penisform mit ausgeformter Eichel und Eiern. Er war 24 cm lang und 5 cm im Durchmesser und hatte einen Saugnapf am unteren Ende. Der zweite Liebesstab bestand aus glatter bedruckter Keramik, war 20 cm lang aber nur 3 cm dick. Anschließend drehte sie sich um und langte noch mal in ein anderes Regal.
„Und das ist für dich“. Damit hielt sie mir eine glänzende Schachtel entgegen. Und das was sie meinte erkannte ich sofort. Es war ein Latex Umschnaller mit einem Plug. Stefanie sah in mein überrascht wirkendes Gesicht. „Na das magst du doch? Darauf stehst du doch, oder? Vielleicht bringen wir das heute gleich mal zu Einsatz“. Ich sah Stefanies vergnügte Gesichtszüge. Sie hatte wohl Spaß an der Sache hier. Ich nickte nur und sagte knapp: „Ja Steffi“. Ich hoffte nur, das das nun alles war, was sie kaufen wollte. Denn allzu viel Bares hatte ich nicht bei mir. Wer hätte denn auch so was erwartet. Ich hatte mich aufs vögeln eingestellt. Stattdessen leierte mir diese hübsche Frau nun erst mal Geld aus der Tasche. Auch das Bezahlen überlies sie mir allein. Stefanie verschwand nachdem sie mir ihren Einkauf in die Hand gedrückt hatte aus der Ladentür. Beim bezahlen schaute mich die Verkäuferin schmitzt an und meinte, das ich da eine wirklich nette Freundin hätte. Die wüsste wohl was sie wollte. Ich sparte mir jeden Kommentar dazu. Sondern grinste nur leicht. Ich ließ mir noch die zwei Riesendildos zurücklegen. Auch wenn sie eine ordentliche Stange Geld kosteten, das waren sie mir wert. Ich würde sie dann in ein paar Tagen abholen. Dann verließ auch ich den Laden. Das ich keine Hose trug hatte ich ganz vergessen. Die Verkäuferin wohl nicht. Denn ich merkte, wie sie mir hinterher sah.

Jürgen wartete schon mit laufendem Motor vorm Eingang. Stefanie saß wieder hinten im Auto. Ich setzte mich wieder zu ihr und dann ging es auch schon weiter. Steffi kramte gleich ihre neuen Spielzeuge hervor und betrachtete sie aufmerksam von allen Seiten. „Uh 5 cm, der wird mich schön dehnen. Der ist perfekt für meine Möse“, bemerkte sie. „Wenn ich mir vorstelle wie ich mir diesen tollen Dildo rein schiebe und ganz tief in mir spüren werde, dann kribbelt meine Möse jetzt schon“. Sie hielt sich das Ding zwischen ihre Beine und drückte es gegen den Hosenstoff. Sie rieb die Kunsteichel über ihren Schritt und schien das Gefühl zu genießen. Das ließ nun auch mein Geschlechtsteil langsam eine etwas größere Form annehmen.
„Und was kommt nun“, fragte ich neugierig die zwei. „Na nun wird gefickt“, sagte ganz trocken und gerade heraus meine Sitznachbarin. „Schließlich musst du mir noch beweisen das du auch hier draußen deinen Mann stehen kannst. Im Bett ficken kann ja jeder. Und ich stehe ja nun mal auf Sex im Freien. Wenn wir zwei auch weiterhin Spaß haben wollen, dann musst du das schon ordentlich bringen“. Jürgen sah mich durch den Innenspiegel an und grinste. „Keine Sorge Kollege, meine Süße wird dabei meistens so feucht, das es nicht lange dauert bevor ihr richtig loslegen könnt“. „Das stimmt“, bestätigte Stefanie. „Ich bin jetzt schon soweit, das ich einen harten Schwanz vertragen könnte“! Plötzlich rief sie zu ihrem Freund: „Jürgen biege da vorn in die Seitenstraße ein. Vergessen wir den Park erstmal. Dahinten gibt es ein verlassenes Haus mit einer schönen großen Toreinfahrt. Da kann mir mein Nachbar gleich seinen Schwanz in die Möse schieben. Ich glaube ich bin schon feucht genug dafür“. Und dann sah sie mich an. „Und wieso noch lange warten. Der Park läuft uns schon nicht weg“.

Der Wagen hielt genau gegenüber der benannten Toreinfahrt. Nur das da kein Tor war. Man konnte bis auf den Innenhof durchschauen. Rechts und links von dem leer stehenden Mietshaus standen weitere Häuser. Und genau neben dem Haus war ein Blumenladen. Also gab es hier viele Augen und Ohren, die uns entdecken konnten. Genau das richtige Umfeld für Stefanie, dachte ich. Da öffnete Steffi auch schon die Autotür. „Komm, Zeit für deinen Einsatz. Lass deinen Schwanz auch mal an die frische Luft“. Und mit diesen Worten stieg sie aus dem Auto. An die Frische Luft? Das war er ja die ganze Zeit schon gewesen. Ich trug ja keine Hose. „Viel Spaß und viel Vergnügen“, wünschte mir nun Jürgen. Er drehte sich um und lachte mich an. „Wirst schon sehen, das meine Freundin in so einer Umgebung richtig abgehen kann. Die ist ja jetzt schon ganz spitz“. Und dann sprach er etwas leiser, so als konnte seine Freundin ihn hören: „Ich werde aufpassen, das niemand kommt und euch erwischt. Ich passe diesesmal für dich mit auf, damit du dich richtig auf den Fick konzentrieren kannst. Aber sag nichts meiner Stefanie. Sieh es als kleine Hilfestellung an, damit du es voll bringen kannst. Ich spreche aus Erfahrung“. Und dann deutete er auf die Tür. „Und nun raus hier, lass meine Freundin nicht so lange warten. Das ist doch unhöflich“! Ich nickte nur kurz und folgte dann Jürgens Aufforderung. Eine Hilfe? Brauchte ich wirklich Jürgens Hilfe? Ich hatte doch schon öfters in öffentlichen Toiletten gefickt. So ganz neu war mir das hier nun nicht.
Als ich die Wagentür hinter mir schloss heulte der Motor auf und Stefanies Freund entfernte sich einige Meter. Mit wehendem Mantel schritt ich nun auf Steffi zu, die an der Toreinfahrt lehnte. Passanten oder Anwohner waren nicht zu sehen. Nur ein, zwei Autos fuhren vorbei. Es war immer noch kühl. Aber ich war mir sicher, das mir das bald egal sein würde. „Na komm endlich und besorgs mir“, empfing mich meine Nachbarin ungeduldig. Sie packte mich am Arm und zog mich ein Stück in die Toreinfahrt hinein. Und nun wusste ich auch, warum sie schwarz trug. Das nahm ich zumindest an. Sie war jetzt wesentlich schlechter zu sehen als ich mit meinem helleren Mantel oder meinem leuchtend roten Slip.

Stefanie drückte mich nun in eine kleine Nische. Eine Hand presste sie gegen meine Brust. Mit der anderen fuhr sie sofort und ungeduldig zwischen meinen Mantel und von oben in meinen Slip. Sogleich umschlossen ihre Finger meinen Schwanz und begannen ihn zu kneten. Und zwar nicht zärtlich, sondern hart und fordernd. Sie wollte ihn wohl möglichst schnell hart und stoßbereit bekommen. Ich schob ihr derweil den schwarzen dünnen Pullovern nach oben und legte ihre gebräunten Titten frei. Und an ihren Brustwarzen war unübersehbar zu erkennen was bei Steffi die Stunde geschlagen hatte. Sie hatte zwar keine langen Nippel. Aber das was sie hatte, stand hart und erregt von ihren Titten ab. Stefanie schaute mich an und zeigte mir ihre Zähne. Sie hatte sie fest aufeinandergepresst und zischte dazwischen hervor: „Hast du einen harten Schwanz! Ich will dass du mich jetzt damit hier auf der Stelle fickst! Oh ich bin so geil auf diesen Fick“! Und das war nicht nur sie. Stefanie ließ von mir ab. Sie hatte meinen Schwanz in knapp einer Minute hart bekommen. So stand ich jetzt mit heruntergezogenem Damenslip und hartem Rohr hier in der schummrigen Toreinfahrt und gierte auf den Fick mit meiner Nachbarin. Stefanie öffnete sich Gürtel und Hose und zog sie sich vor meinen Augen herunter. Den Slip riss sie gleich mit nach unten.
Dann stemmte sie sich gegen die Hauswand und hielt mir ihren nackten Arsch hin.
„Stoß zu! Fick das geile Girl hier vor dir“, flüsterte sie mir laut zu. Ich schaute mich nochmal nach allen Seiten um. Aber dann war es mir auch egal. Ich sah nur noch diese halb nackte zarte fickbereite Frau vor mir. Die willig mir ihr Loch hinhielt. Und das alles nur wenige Meter von der Straße entfernt. Ich machte einen Schritt auf Steffi zu, zog ihr die Arschbacken weit auseinander. Sah das geil aus! Dann setzte ich meine Speerspitze an ihrem feuchten Honigtopf an und schob sie ihr hinein. Sofort spürte ich die Hitze die in ihrer Möse herrschte. Feucht und glitschig fühlte sich ihre Muschi an. Ein herrliches irre erregendes Gefühl. Ich drückte meinen Pfahl soweit hinein wie es ging. Dann umfaßte ich ihren Körper und bearbeitete ihren Schlitz nun auch von vorne. Meine Finger rieben über ihren Spalt und stimulierten ihren sehr erregbaren Kitzler. Und so fickte ich meine Outdoorschlampe hier in der kleinen Nische. Meinen Schwanz zog ich nur ein wenig heraus, um ihn aber um so kräftiger mit langsamen harten Stößen wieder in ihren Liebestunnel zu treiben. Und sie war ja so schön eng. Jetzt bedauerte ich es fast ein wenig, das Stefanie so feucht geworden war. Etwas weniger Mösenschleim und die Reibung ihrer Scheidenwände an meinem Schwanz wäre noch größer und spermatreibener gewesen. Aber ich konnte mich ja auch so nicht beklagen. Der Fick mit dieser notgeilen Puppe hier war absolut heiß. Ich rammelte dieses Weib hier an der kühlen frischen Luft, mitten in der Stadt. Ich fickte sie in ihre behaarte Dose das es nur so klatschte, wenn mein Unterleib an ihren herausgestreckten Arsch knallte.
Das Wichsen hatte Stefanie aber bald selbst übernommen. Sie hatte sich noch etwas mehr nach vorne gebeugt und fummelte sie selbst zwischen den Schenkeln herum. Ich stand nun hinter ihr und stopfte ihr kräftig die glitschige Fotze. Oh was war ich geil geworden. Und ich konnte diesen Fick hier richtig genießen, da ich ja wusste, das Jürgen schon dafür sorgen würde, das uns niemand erwischen wird. Aber zum Glück wusste das Stefanie nicht. Sonst wäre sie vielleicht nicht so geil geworden, wie sie im Moment war. Ihre Hose war ihr mittlerweile durch die Bewegungen bis zu den Fußknöcheln gerutscht. Nur der schwarze knappe Fetzen Stoff, der ihr Höschen darstellte, spannte sich noch unterhalb ihrer Knie. Wie beide gaben unser bestes. Wir hechelten und keuchten und Steffi wirbelte immer schneller mit ihrer Hand über ihren Schambereich.
„Oh Gott“, keuchte sie leise. „Das ist…. Absolut geil…. Dein Schwanz macht mich…. Irre! Los stoß zu! Fick meine Pussy! Lass mich deine Muschi sein! Deine geile Sch_lampe! Dein outdoorgeiles Flittchen, das du dir hier einfach genommen hast…. Weil du Druck auf dem Sack gespürt hast! Oh dein dickes Rohr reibt so schön in meiner Muschi“! Oh man, Stefanie war echt auf einem irren Trip. Keine Frage. Sie stand auf den Sex hier draußen. Der Gedanke Sex zu haben und dabei erwischt werden zu können, brachte ihr wohl den extra Kick den sie brauchte um sich so richtig und völlig gehen zu lassen. Und dann kam sie. Ich merkte es. Sie begann leise zu winseln und hastig zu atmen.

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20.08.2011, 03:41
Sie klemmte ihre Hand zwischen ihren strammen Schenkeln ein und damit auch meinen Schwanz. Mit meinen Händen faste ich an ihr vorbei und packte an ihre baumelnden Möpse und hielt sie so fest. Ich spürte wie sich rhythmisch ihr Brustkorb hob und senkte, während sie stoßweise ein und ausatmete. Ich gab ihr kurz einige Momente um ihren Orgasmus auszukosten. Dann aber wäre ich dran. Mein harter Bolzen, der von ihren kräftigen Muschimuskeln massiert wurde, würde auch nicht mehr allzu lange auf seine Erleichterung warten müssen.
Plötzlich aber kam ein kurzer nicht allzu lauter Piff. Und dann noch mal. Was war das? Wer war das? Beobachtete uns doch jemand? Ich zuckte zusammen und wusste so schnell gar nicht, was eigentlich los war. Denn Stefanie schob mich hastig weg. „Scheiße gerade jetzt“, sagte sie gehetzt. Dann packte sie ihre Titten wieder ein und zog sich hastig Slip und Hose wieder hoch. „Na los, pack deinen Schwanz ein! Es kommt jemand“, flüsterte sie mir ebenfalls hastig zu. Ha die hatte gut reden! Mein Pimmel war hart und in voller Länge ausgefahren. Aber ich probierte es. Ich riss mir den dünnen Frauenslip hoch und stopfte den harten Knüppel irgendwie darein.
Und dann hörten wir auch schon ein paar Stimmen, die sich unserem Tatort nährten. Stefanie drückte mich in die kleine Ecke und stellte sich vor mich und begann mich zu küssen. Nicht schlecht der Einfall. Das musste ich ihr lassen. Und dann kamen auch schon fünf Jugendliche durch die Toreinfahrt. Was wollten die denn hier? Unter lautem Applaus und Gejohle über das anscheinende Liebespaar passierten sie uns. Als sie in einem Seiteneingang verschwunden waren, wollte ich Steffi wieder von mir wegdrücken. Aber sie werte sich.
Sie klammerte sich mit ihrem sportlichen Frauenkörper an mich und steckte mir ihre Zunge in meinen Mund. Sie küsste mich mit richtiger Leidenschaft. Eigentlich hätte ich das ganze jetzt abbrechen müssen. Aber irgendetwas in mir sträubte sich dagegen. Ich wusste nicht was es war. Aber ich ließ es die Oberhand gewinnen. Ich nahm den verschwitzen Geruch war, der von Stefanies ausgepowerten Körper aufstieg und sich mit ihrem süßlich fruchtigen Parfümduft vermischte. Und an ihren Fingern mit dem sie meinen Kopf fixierte klebte noch der Intimduft ihrer Möse. Ich spürte ihre weichen Lippen sich auf meine pressen. Genauso merkte ich wie sie ihre Titten gegen meinen Oberkörper drückte. Und dann umklapperte ich mit beiden Händen ihre schlanke Taille, packte an ihre Arschbacken und zog sie noch fester an mich heran. Und dann ließ ich mich einfach treiben. Ich war ja eh noch so geil von dem überstürzt abgebrochenen Fick, dass mein Gehirn eh noch zum Teil in meiner Hose verschwunden war. Unsere Zungen vollführten einen ihren Tanz. Sie fielen übereinander her, wie zwei wilde Raubtiere beim verteidigen ihres Reviers. Wir keuchten während wir uns die Zungen in die Hälse schoben und unsere Lippen auf den des anderen auspressten und ableckten. Was war nur los mit mir, mit uns? So innig, hart und leidenschaftlich küsste ich eigentlich nur, wen ich liebte. Was war nur los? Ich war geil, total geil und total scharf auf diese rattenscharfe Braut, die ich gerade im Arm hielt. Und ich fand, dieses Spiel mit dem Mund war vielleicht noch geiler als der Fick eben gerade. Und dann hörten wir plötzlich Jürgens Stimme.
„Hey alles in Ordnung? Wo steckt ihr denn“? Und wieder war es Steffi die sich als erste wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte. Sie stieß sich fix etwas von mir weg, sah mich noch mal fest und intensiv an, ohne dabei eine Regung zu zeigen und ging dann auf ihren Freund zu. „Nichts ist los. Alles in Ordnung. Wir kommen ja schon“, sprach sie ihn an. Dann kam auch ich aus der Nische hervor. Ich versuchte so normal wie möglich zu wirken. „Na alles geklappt“, grinste Jürgen mich an. „Bei ihr schon“, sagte ich und deutete auf seine Freundin. „Wie? Hast du keinen hochgekriegt“, fragte Jürgen erstaunt. „Doch, doch. Das hat er“, mischte sich nun auch Stefanie ein. Sie schlug mir sachte auf die Brust. „Doch doch, hat alles bestens zu meiner Zufriedenheit geklappt. Ich glaube mit dem Kerl hier und seinem Schwanz vor allem habe ich einen guten Fang gemacht. Wie der Zufall eben so spielt“. Dann gab sie ihrem Freund noch einen Kuss. „Ich danke dir und auch meinem Nachbarn hier. Manchmal haben Männer doch gute Ideen. Nur die Umsetzung, da fehlt euch wie immer das Feingefühl“! Und während wir zum Auto gingen, sagte Steffi: „So auf geht’s zum nächsten Ort. Denn ohne eine ordentliche Portion Sperma in meiner Spalte, geht es heute nicht nach Hause“! Auf Jürgens fragenden Blick antwortete sie: „Bis zur Abfüllung sind wir nicht gekommen. Da kamen uns die Jugendlichen in die Quere. Danke übrigens für deine Warnung. War echt knapp gewesen“. Jetzt wusste ich auch woher der Pfiff kam.

Und so stiegen wir wieder in das Auto ein und fuhren weiter.
„Wenn du immer so ran gehst und mich so rannimmst und vögelst, dann glaube ich wirklich, das wir noch viel Spaß miteinander haben können“. Stefanie lächelte mich an und strich mit ihrer Hand über meinen nackten Oberschenkel. „Was du da zwischen deinen Beinen mit rumträgst macht echt Lust auf mehr“. Ich verfolgte ihre warme Hand, wie sie langsam immer weiter von meinem Knie aufwärts rutschte. „Pass auf mein Freund, dieses Frauchen ist noch lange nicht zufrieden“, bemerkte nun Jürgen, der uns durch den Innenspiegel im Auge behielt. Was er nicht sagte. Das merkte ich auch ohne ihn. Ich spürte ihre Hand schon an der Innenseite meines Oberschenkels.
„Na los hol dir schon deinen Saft. Saug mir die Eier leer. Nur nicht so schüchtern“, sagte ich und ergriff die Initiative. „Du hast dir doch diesen guten Schluck Sahne verdient“. Dann zog ich meinen Mantel aus, was mir erstaunlich gut gelang bei den engen Platzverhältnissen. Lehnte mich zurück, machte meine Beine breit und holte meinen halbsteifen Schwanz samt Sack seitlich aus dem Slip. Ich hielt ihn mit drei Fingern fest und schwenkte ihn einladend in Stefanies Richtung.
„Ach die Kerle, keine Zeit für ein kleines aufgeilendes Vorspiel“, konterte Steffi mit gespielt ernster Miene. „Vorspiel“, fragte ich. „Das sagt die Richtige. Wer ist denn über mich hergefallen und konnte es gar nicht mehr aushalten gebumst zu werden? Wer war denn hier so Notgeil auf mein Ding“? Susi stutze. „War“, rief sie. „Ich bin es immer noch“! Dann schnappte sie sich meinen Schwanz und massierte ihn kräftig an der Eichel. „Na gut dann bin eben heute Notgeil. Dann glaubst du aber auch hoffentlich nicht, dass mir ein Fick und eine Portion Sperma von dir heute reicht! Da muß schon mehr kommen, um meine Gier nach Schwänzen und Männersaft heute zu befriedigen. Wir werden ja nachher sehen, was zuerst schmerzt. Meine Möse oder deine Eier!“ Oh sollte das etwa eine Drohung sein? Stefanie grinste mich an und nährte sich nun mit dem Kopf meiner Körpermitte.

„Und nun Klappe. Das einzige was ich jetzt noch hören will, ist dein Stöhnen und winseln, wenn du mir deinen Saft in den Rachen jagst“! Und dann spürte ich auch schon ihre Lippen an meiner Eichel. Sie wichste noch ein wenig mit der Hand an meinem Schaft entlang, bis mein Lolli für sie hart genug war. Sie stülpte ihren Mund über die Schwanzspitze und begann daran zu lutschen und zu saugen. Ab und an umkreiste ihre Zunge meine dunkelrote Eichel und leckte daran, bevor mein Blasrohr wieder in ihrem warmen Schlund verschwand. Aber sie fickte mich mehr mit ihrer Oralfotze als das sie an meinem Schwanz saugte. Immer wieder bewegte sie ihr Kopf hoch und runter. Dadurch bewegte und rieb sich mein hartes Teil an ihren Lippen entlang, die sie fest an meinen Schwengel presste. Immer wieder stieß Steffi sich meinen Schwanz in den feuchten Mund und entließ ihn gleich wieder. Und ich sah ihr von oben dabei zu und genoss es. Mir war es auch egal das wir im Moment an einer Ampel hielten und neben uns Autos standen. Und wenn schon, auch wenn sie was durch die abgedunkelten Scheiben sehen könnten, was hier im Auto ablief, würde mich das jetzt nicht stören. Sollten sie doch sehen, was für ein geiles Gerät mich hier gerade verwöhnte. Stefanie leckte nun ab und an mit der Zungenspitze fest vom Sack bis zur Eichel meine Schwanzunterseite ab und wichste mich anschließend kräftig mit ihrer Faust. Mein Blasinstrument glänzte richtig von dem ganzen Speichel, mit dem Steffi meinen Kolben richtig flutschig machte. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben. War das geil was dieses Weib hier mit mir machte. Ab und an sah sie mit geilem Blick zu mir hoch, während sie ihre Handarbeit an meinem Rohr fortsetzte. Anschließend nahm sie ihre Hand weg und treib sich den geladenen Kolben bis zur Hälfte in den Mund und begann daran stark zu saugen. Und sie ließ nicht nach. Bis auf ein paar kleine Pausen zum Luftholen, bearbeitete sie meinen Schwanz so weiter. Das das nicht lange ohne die erwarteten Folgen blieb war klar. Unter lautem Stöhnen kam ich bald in ihrem Mund. Meine ersten Spritzer Sacksahne mußten wirklich heftig gewesen sein. Das spürte ich. Aber meine Sitznachbarin ließ trotzdem nicht von meinem harten Schwengel ab. Es dauerte ein paar Sekunden, bevor sie ihren fest um meinen Schaft geschlossenen Mund etwas öffnete. Sie wartete wirklich, bis ich auch den letzten warmen Tropfen Sahne aus dem Schwanz geschossen hatte. Erst dann erhob sie sich von meinem Schoß.
Gleich danach grinste sie mich an und wie als Beweis, das auch wirklich alles in ihrem Mund gelandet war, öffnete sie ihre Gesichtsfotze so weit, als wäre sie beim Zahnarzt und präsentierte mir den Sperma-Speichel-See zwischen ihren weißen Zähnen. Erst dann schluckte sie meine Portion Eiersahne herunter. „Hm das war nicht schlecht“, sagte sie anerkennend. „Das macht Lust auf mehr“. Dann beugte sie sich noch mal über meine Körpermitte und saugte noch mal heftig an meiner Gurke. Anschließend packte sie sich meinen Sack und meinte lachend: „ich hoffe wirklich für dich, das war eben nicht alles. Da ist doch sicher noch mehr drin für mich“!

Nun setzte sich meine Nachbarin wieder aufrecht hin und sah aus dem Fenster. „Ey Jürgen wo fährst du denn hin? Wir sind ja schon fast aus der Stadt raus“, bemerkte sie so gleich leicht überrascht. Aber Jürgen sagte nur ruhig zu seiner Freundin: „Ja Liebste ich weiß. Aber vergiss diesen versifften Stadtpark. Ich kenne da ein schöneres Plätzchen. Weißt du noch der Platz in der Nähe des Waldbades? Da wo wir schon ein paar Mal gewesen waren. Diese kleine Lichtung am Waldweg. Ich finde das wäre jetzt genau das Richtige Plätzchen“.
Stefanie überlegte kurz und war dann einverstanden. „Ja ist ein guter Gedanke. Da ist es auch etwas gemütlicher“. Ich selbst kannte diesen Ort nicht. Aber ich ließ mich mal wieder überraschen. „Aber dann bestehe ich auch darauf, dass ihr mich beide dort fickt. Ich will es heute endlich mal mit zwei Schwänzen gleichzeitig treiben. Ich bin heute so spitz, dass ich das nun unbedingt mal ausprobieren will. Eine Kollegin von mir hatte vor einigen Wochen vor mir geprahlt, dass sie einen Dreier nach einer Party hatte und es sich ordentlich von zwei Schwänzen hat besorgen lassen. Das wäre ja so eine irre geile Erfahrung gewesen, als die beiden Stecher ihr es gleichzeitig gemacht hatten. Ich habe damals nur abgewunken. Ich fand den Gedanken damals nicht besonders aufregend. Ein Mann der was kann und es mir ordentlich besorgt, gerne auch mehrere Male, reicht mir doch auch.“ Dabei sah mich Steffi wieder an und grinste über beide Ohren. „ Aber man kann ja seine Meinung auch ändern. Wann bekommt man schon mal diese Chance?“

Picfriend
20.08.2011, 03:44
„Gleich“, antwortete Jürgen. „Denn wir sind in Kürze am Ziel“. Und dann bog er auch schon von der Hauptstraße ab und folgte der Beschilderung Richtung Badeanstalt. Und wenige Meter vor dem Waldbad, bog er wieder ab und lenkte den Wagen auf einen schmalen Waldweg. Wo fuhr er uns denn nur hin? Rechts und links vom Weg war nur dichtes Gestrüpp. Die holprige Straße war gerade mal so breit, das das Auto zwischen den Sträuchern einigermaßen hindurch paßte. Aber nach etwa 500 Meter öffnete sich der Wald und wir erreichten eine Lichtung. „Also hier wird uns bestimmt keiner sehen und hören oder finden. Da können wir wohl so richtig die Sau rauslassen“, sagte ich scherzend.
„Probiere es“, sagte Jürgen. „Etwa 50 m in diese Richtung ist das Schwimmbecken des Waldbades und die Liegewiese. Wenn der Wind richtig steht bist du hier nicht lange allein. Außerdem, denkst du wir sind die Einzigen die gerne mal ihrem Spaß in der Natur haben wollen“? Jürgen deutete auf einen schmalen Trampelpfad zwischen den Büschen und Bäumen. „Der führt direkt zur Liegewiese. Was meinst du wohl, wie wir diesen Platz hier entdeckt haben“. Dann öffnete er die Autotür und stieg aus. Dabei sah ich, das sein Fickrohr aus der Hose hing. Er hatte sich den Reißverschluss geöffnet und sein Teil herausgeholt, das nun nicht mehr ganz schlaff vor ihm runterbaumelte. Anscheinend hatte er sich gewichst, während seine Freundin es mir mit dem Mund besorgt hatte. Konnte ich gut verstehen. Er wäre wohl nur allzugern an meiner Stelle gewesen.

Jetzt stiegen auch Stefanie und ich aus dem Auto. Und sofort merkte ich, daß es nun schon etwas wärmer geworden war. Dieser windgeschützte Ort mitten im Wald, wo außer ein paar Vögeln nichts weiter zu hören war, gefiel mir. Und dennoch konnte man jederzeit überrascht oder von Spannern beobachtet werden. Stefanie ging nun zum Kofferraum des Kombis und öffnete die Heckklappe. Und dann begann sie ihren Pullover und ihre Hose samt Slip vor uns auszuziehen. Und in kürzester Zeit stand sie nackt vor uns auf dem Waldweg. Sie trug nur noch ihre Turnschuhe aus dünnem Stoff. Sie schmiß die Sachen in den Kofferraum und stellte sich dann breitbeinig und mit in die Hüften gestemmten Händen vor uns hin.
„Na was ist? Was starrt ihr so? Noch nie eine geile Frau gesehen? Na los. Nun macht schon. Jetzt seid ihr dran. Runter mit den Klamotten! Nackt wie die Natur euch schuf will ich euch sehen. Na los, es ist so geil hier ohne Klamotten rumzulaufen“. Was sie uns auch gleich bewies. Sie ging um das Auto und holte aus dem Fahrzeug ihre neuen Dildos. Und während Jürgen und ich uns entkleideten, sahen wir Stefanie zu. Sie kramte ihren Liebesstab mit dem Saugfuß hervor. Wie einen gewonnenen Pokal hielt sie ihn in den Händen. Sie reinigte ihn mit etwas Mineralwasser und stöpselte ihn dann auf die Stoßstange des Autos. Jürgen und ich waren mittlerweile auch nackt und schauten dem Treiben schwanzwichsend zu. Und dann kam was zu erwarten war. Steffi spuckte sich auf ihre Finger, stellte sich noch etwas breitbeiniger hin, ging leicht in die Knie und rieb sich anschließend zu uns gewannt an ihrer behaarten Spalte. Anschließend rutschte sie hinüber zu dem schokobraunen, langen von der Stoßstange aufragenden Schwanzimitat. Steffi stellte sich breitbeinig über ihn, fasste an den geäderten Schaft des Dildos und ließ sich langsam und Stück für Stück darauf nieder. Das braune Latex verschwand Zentimeter um Zentimeter zwischen ihren dunkelbehaarten Schamlippen. Die ersten Zentimeter schienen ihr leicht zu fallen. Dann aber stoppte sie kurz und pustete hörbar. Dabei fixierte sie uns Männer mit den Augen und blickte auf unsere härter werdenden Schwänze.
„Ja macht euch die Dinger schön hart. Damit ihr mich dann genauso ausfüllen könnt, wie dieses Monster von Dildo“. Anschließend pfählte sie sich weiter und schob sich das Spielzeug tiefer in ihre Grotte. Stefanie schloss die Augen und biss sich auf die Lippen. Man merkte ihr an, dass sie jetzt um jeden Zentimeter kämpfen musste. Solche Kaliber von Schwänzen war sie anscheinend nicht gewohnt. Jürgens Samenspritze, die mittlerweile hart von ihm anstand, war ja auch ordentlich lang, aber auf keinen Fall so dick.
Da mußte ich an Doreen denken. Was würde ich dieser Frau demnächst für fette Mösenbohrer anbieten. Da wirkte dieser Kunstschwanz den sich Stefanie gerade versucht zu Gänze einzuführen, im Vergleich dazu wie ein Zahnstocher. Aber Doreen war ja auch eigentlich kein Vergleich zu dieser zarten, durchtrainiert wirkenden jungen Frau, die sich vor lauter Lust hier vor uns Männern die Muschi dehnte. Im Grunde war Steffi genau das Gegenteil von meiner Schwiegermama. Doreen war fast doppelt so alt, mollig mit riesigen schweren Titten und einem mächtigen Arsch und einer enorm aufnahmefähigen Möse. Und sie machte beinahe alles mit. Hauptsache sie hatte Sex. Wenn ich mir Stefanie so ansah, kam sie in Figur und Statur etwa der Magdalena Neuner gleich. Von der gab es ja vor einiger Zeit so einige Fotos in Dessous, wo sie viel von ihrem klasse Körper zeigte. Bei diesen Fotos ist mir auch öfters der Schwanz angeschwollen. Ja das kam schon eher hin. Mit dieser Frau konnte man Stefanies Figur in etwa vergleichen. Nur das meine Nachbarin ein paar Zentimeter größer war, braungebrannter und etwas mehr in der Bluse hatte, als diese Sportlerin.

Aber Doreen war ja jetzt hier nicht das Thema. Stefanie war die Frau um die es jetzt hier ging. Und die hatte sich jetzt beinahe die ganze 24 cm des Dildos in ihre Grotte reingeschoben. Mehr ging wohl nicht. Nur zirka 3 bis 4 cm ragten noch zwischen ihren Schamlippen hervor. „Na los weiter. Den Rest packst du auch noch. Nur noch 3 cm bis zu den Eiern“, spornte ich sie an. Aber Stefanie schüttelte nur etwas erschöpft den Kopf. „ Ne mehr ist nicht drin. Der Kolben kitzelt mir ja schon fast an den Eierstöcken“, erwiderte sie leicht keuchend. „Aber es ist ein irres Gefühl. Ich fühle mich so ausgefüllt“.
Dann rieb sie über ihren Kitzler und ihre strammen Titten und verwöhnte sich noch mehr. Sie schloss die Augen wieder und begann sich intensiv und aufgeilend über ihren Körper zu streicheln. Diese nackte Frau da vor Jürgen und mir war so geil, das sie uns wohl ganz vergaß und es sich jetzt erst mal selbst machen wollte. Ohne uns? Das konnten wir beiden Männer aber nicht zulassen.
So gingen wir auf das nackte notgeile ********* zu und stellten uns rechts und links neben ihr auf. Anschließend packten wir ihre Hände und führten sie an unsere harten aufgegeilten Schwänze. Sofort als sie merkte was wir wollten, öffnete sie wieder ihre Augen und sah uns an. „Na endlich habt ihr es begriffen was ich jetzt brauche“, sagte sie leise und massierte uns die fickbereiten Schwerter. „Fühlen sich eure Dinger gut an. Schöne harte, warmgerubbelte und stramme Schwänze. Wie ich es von Männern wie euch erwarte“. Dabei begann sie langsam aber kräftig mit ihren zarten Händen an dem Schwengel von Jürgen und mir zu wichsen. Genauso hatte ich mir Sex im Freien vorgestellt. Und jetzt erlebte ich es wirklich und sah es nicht nur in irgendwelchen Pornostreifen. Ich schaute Stefanie wieder von oben zu, wie sie sich ordentlich ins Zeug legte. Ich sah wie ihren Pelz zwischen ihren Beinen hervorragen und beugte mich etwas nach unten. Ich mußte da nun einfach ran. Ich suchte ihre Spalte und fand schließlich auch ihren Lustzapfen, den ich ihr kräftig massierte.
Derweil hörte ich Jürgen sagen, das sie nun endlich auch mal seinen Pimmel blasen sollte. Was Steffi so gleich auch tat. Während sie mich mit der Hand befriedigte und sich selbst mit dem Dildo fickte, blies sie nun auch noch den langen Schwanz von ihrem Freund. Also wenn das nicht total geil war. Jürgen befummelte nun noch Stefanies dicke Tüten. Und so hatte nun jeder nicht nur sprichwörtlich eine Handvoll zu tun. Wir drei reizten und befriedigten uns gegenseitig. Jeder machte das, worauf er im Moment Lust hatte. Steffi wollte wohl nun mehr und schrubbte und saugte nun abwechselnd an Jürgens und an meinem ausgefahrenen Schwengel. Und sie machte das intensiv und kräftig. Und sie stand wohl besonders auf unsere prallen Eicheln. Den denen schenkte sie mit ihrem Mund die meiste Aufmerksamkeit. Die Hände machten sich am ganzen Schwanz zu schaffen. Sie schnaufte dabei und man sah es hier an, dass sie viel Spaß daran hatte. Stefanie fand es offensichtlich total geil, was sie gerade tat. Und sie machte auch keine Anstalten damit aufhören zu wollen. Was wir Männer sehr begrüßten. Doch da hatten wir uns geirrt.
Den nur kurze Zeit später sah sie uns wieder an und sagte: „Wißt ihr Kerle, eure fetten Schwänze zu blasen ist ja echt geil. Aber ich brauche sie jetzt wo anders. Meine Spalte juckt schon so irre, da hilft kein Kunstschwanz mehr. Die braucht richtige Schwänze! Eure Schwänze brauche ich jetzt, die mich richtig rannehmen und durchvögeln!“ Dann erhob sie sich leicht und kippte nach hinten in den Kofferraum. Dabei flutschte der Dildo aus ihrer Möse und blieb feucht und wippend zwischen ihren Beinen stehen. Sofort kniete ich mich hin und leckte das Gummiteil mit meiner Zunge ab. Ich mußte jetzt ihr Mösenaroma schmecken. Erst recht, wenn dieses Teil so tief in ihr gesteckt hatte. „Hey da ist aber einer verflixt geil“, bemerkte Stefanie. „Aber nun laß erst mal meinen Jürgen ran. Der hat heute noch gar nicht seinen Fickstab in mir versenken dürfen“. Und wie als Einladung an ihn, legte sie sich nun ganz flach auf den Boden des Kofferraums und stemmte ihre Beine gegen das Dach des Kombis. Und so präsentierte sie uns und vor allem jetzt ihrem Jürgen ihre geile geöffnete feuchte Spalte. Und nicht nur auf dieses Loch gewährte sie Einblick. Auch ihr kleines jungfräuliches Arschloch zeigte sie uns dabei. Ihre Schamlippen waren schon gut durchblutet und waren dick angeschwollen. Oh ja dieses Weib war fickbereit. Und ich fand immer mehr, das Stefanie die Behaarung an ihrer Möse richtig gut stand. Es gab ihrem ansonsten blanken enthaarten Körper das gewisse etwas. Und dieser Pelz lenkte den Blick sofort zwischen ihre Beine. Auch wenn man es nicht wollte. Was bei uns beiden Männern im Moment aber absolut nicht der Fall war. Wie hypnotisiert starrten wir auf das gierige schwanzgeile Loch, das diese junge St_ute uns bereitwillig hinhielt. Wir mußten nur noch zustoßen. Und das übernahm nun als erster ihr Freund Jürgen.

wil53
20.08.2011, 07:28
Kompliment!
Wie immer eine super Geschichte.
Bitte weiter so.
GG wil53

dido26
21.08.2011, 17:23
Hallo picfriend,

ich denke du hast uns mal wieder reichlich befriedigt mit deiner geilen Story.

Der Tipp mit den Absätzen war super, so liest es sich noch viel besser

Gruß dido26

Picfriend
21.08.2011, 18:35
Hallo Dido26, schön das ich dich befriedigen konnte.
Mann tut, was Mann kann! Gelle?:D

Mr_Fun
22.08.2011, 21:56
WOW! :00000681:

ist ja ne echt tolle und sehr lange geschichte!
lese sie sehr gerne und warte gespannt auf die fortsetzung...

Picfriend
30.08.2011, 13:29
Mit einer wirklich kerzengeraden harten waagerecht von ihm abstehenden Fickstange schritt Jürgen auf seine Freundin zu. Sein Schwanz federte bei jeder Bewegung von ihm. Und sein dicker Sack baumelte zwischen seinen Beinen hin und her. Stefanie beobachtete ihn und sah mit einem breiten Grinsen auf sein bestes Stück das sich ihr nun verheißungsvoll nährte. Steffi rieb sich sachte über ihren Kitzler. Sie war wohl gedanklich schon ganz wo anders. In ihrem Kopf fickte Jürgen sie wohl schon. Sie war total auf diesen Fick konzentriert. Und den bekam sie nun auch. Jürgen ging leicht in die Knie, packte sich ihre Unterschenkel und lochte ein. Und er begann nun seine Freundin vor meinen Augen in schönem gleichmäßigem Rhythmus zu ficken. Und man sah dass die beiden sich kannten. Sie wußten genau wie es und was der Andere jetzt brauchte.

„Oh ja genau so! Gibs mir ordentlich! Bohre mich genau so tief an, wie es eben der Dildo getan hat“, hechelte sie leise ihrem Freund entgegen. „Schieb mir heute deinen Dosenöffner tief rein! Lass mich deine harten geilen männlichen zwanzig Zentimeter voll spüren. Jag mir den Ding bis hinten zum Anschlag rein“. Und Jürgen kam ihren Aufforderungen nur zu gerne nach. Er stieß seine Freundin auf dem Kofferraumboden, das ihr Auto nur so wackelte. Seinen glitschigen Schwanz rammte er immer wieder in Steffis Loch. Es schien beinahe so, als würde er rein gesaugt. Sein Schwanz verschwand immer wieder komplett zwischen den dicken Schamlippen. Nur sein haariger Sack war noch zu sehen und klatschte gegen das unschuldige Arschloch von Stefanie. „Man Steffi, dich zu ficken ist das größte“, hechelte Jürgen. „Deine Fotze ist ja heute wieder mal so unglaublich feucht und hungrig nach Schwänzen. Man bist du heute wieder scharf. Man sollte dich nur noch hier in der Wildnis ficken“.

Ich sah den beiden eine Weile zu. Dann aber hatte ich keine Lust mehr nur Beobachter zu sein. So geil das Treiben auch aus sah. Ich ging zum Auto. Dort klappte ich die Rücksitze nach vorne und vergrößerte so die Spielwiese. Dann kletterte ich Schwanz voraus in den Kofferraum des geräumigen Kombis und lies mein steifes Glied über Stefanie Kopf herunter. Und mehr mußte ich gar nicht machen. Schon als die Frau meinen Unterkörper über ihrem Kopf bemerkt hatte, und mein Schwanz knapp an ihrem Gesicht vorbeistreifte, öffnete sie schon gierig den Mund. Und nur ganz kurze Zeit später, spürte ich schon ihre feuchten Lippen sich um meine dicke Eichel schließen. Und so lag ich bald in leichtem Liegestütz über ihr und fickte dieser St_ute in die Maulfotze. Am Anfang stieß ich oft zu tief, so das sie anfing zu würgen. Aber bald hatte ich den Dreh raus und ließ mir meinen Schwanz oral verwöhnen. Und Stefanie ließ es nur allzu gerne zu, das ich sie so vögelte. Sie saugte und züngelte auch nicht mit voller Wucht an meinem Schwanz herum. So konnte ich diesen Fick auch länger genießen. Meine Eier die sich langsam wieder mit heißem Sperma füllten, hätten ansonsten nicht lange Steffis Blaskonzert standgehalten. Man dieses Weib hatte wirklich Spaß an diesem Fick. Das konnte man nicht nur hören sondern auch richtig fühlen. Uns Männern ging es da aber auch nicht viel anders. Stefanie ließ sich völlig gehen. Sie gab sich uns völlig hin.

Und etwas später spürte ich wie zwei zarte Hände an meine Arschbacken packten und sich ein Finger dazwischen durchbohrte. Es waren ohne zu fragen die weichen Hände von Steffi, die sich da an meinem Hinterteil zu schaffen machten. Und es dauerte auch nur einen kurzen Moment, bis ihr Finger gegen meinen Schließmuskel stieß. Dann wurde er über meine verschwitzte Rosette gerieben. Allmählich verstärkte sich der Druck. Ich konnte es nicht glauben. Stefanie wollte nun auch mir meine Möse aufbohren. Was ihr auch bald gelang. Ich spürte wie ihr Finger druckvoll durch meinen Hintereingang flutschte und in mein Loch vordrang. Und als sie es geschafft hatte, vermutlich war es ihr Zeigefinger, ließ sie ihn kreisen. Bevor Steffi dann anfing mich mit Rein und Raus Bewegungen sanft zu ficken. Man merkte das Stefanie wenig Erfahrung damit hatte. Susanne oder Doreen hätten mich da schon anders ran genommen. Aber Steffi machte das nicht schlecht. Und ich genoss es von ihr so bedient zu werden. Und nun nahm sie auch noch meine Eier in die Hand und knetete sie durch. Dieses ********* bediente mich nun komplett. Schwanz, Eier und Arschmöse, alles war von ihr in Beschlag genommen und wurde bearbeitet. Und dann kam es mir. Es kam so schlagartig und heftig, dass ich mich selbst wunderte, wie ich so schlagartig kommen konnte. War ich so überreizt? Es kribbelte nur ganz kurz in meinem Schwanz. Dann schoss auch schon meine Sackmilch aus meinen Eiern durch meinen harten Schwanz aus dem Pissloch in Stefanies Mund. Richtig tief in den Rachen musste sie meine Spermaportion getroffen haben. Stefanie hatte keine Zeit mehr zu reagieren. So blieb ihr nichts anderes übrig, als mein Sperma zu schlucken. Und ich glaubte, das war auch ihr Wunsch gewesen. Denn während sie noch weiter mit ihrem Finger in meinem Arsch steckte, entließ sie meine Saftspritze nicht aus ihrem Mund. Sondern sie saugte nun weiter an ihm herum, bis der ganze Liebessaft auf ihrer Zunge und später in ihrem Rachen gelandet war. Erst dann ließ sie von mir ab und ich konnte mich etwas kraftlos neben sie legen.
Jürgen aber bewies mal wieder, das er sehr ausdauernd war. Er fickte seiner Freundin noch immer die Möse. Etwas neidisch sah ich zu wie er immer noch kräftig seinen etwas erröteten Schwanz seiner Freundin in den Bauch rammte. „Ihr seit ja ein paar geile Schweine“, stöhnte er. „Wie ihr euch hier direkt vor meine n Augen fickt, das ist ja abgefahren. „Ja, dasselbe will ich jetzt auch von dir“, stöhnte Stefanie. „Ich will jetzt auch deine Ficksahne spüren. Los stoß mich, das das Auto wackelt. Drück deine Latte nur richtig tief in mein Fötzchen. Schieß deinen Saft nur richtig tief in mir ab. Überflute mein enges Loch nur mit dem heißen Fruchtsaft“!

Und wieder folgte Jürgen nur zu gern der Aufforderung seiner Sexpartnerin. Man sah es in seinem Gesicht wie er sich anstrengte. Und man hörte es, wie die klatschenden Geräusche im schnelleren Takt aufeinanderfolgten. „Ja laß dich kräftig ficken. Immer schön den ganzen Schwanz tief rein geschoben in die geile junge Muschi. Massiere ihm seinen Hammer. So wie du es vorhin bei mir gemacht hast. Melke ihm die Sahne aus dem Schwanz“, sagte ich fordernd zu Stefanie. Und um sie nun auch noch etwas mehr aufzuheizen, leckte ich rund um ihre Brustwarzen und spielte mit meiner Zunge an ihren harten Nippeln. Wie heiß ihre Brüste aussahen, wenn sie so wackelnd auf ihrem Körper lagen. Ihre junge und feste Hügellandschaft wäre jetzt sicher auch einen ordentlichen Spritzer Sperma wert gewesen. Aber mein Pulver war im Moment verschossen und wurde von Steffi als Zwischenmahlzeit benutzt. Aber da gab es ja nun noch Jürgen. Und der war nun auch soweit. Er röchelte und schwitzte als er schließlich seinen Samen in die heiß gefickte Möse von Stefanie schoß. Er hielt sich weiter an Steffis Beinen fest, die sie immer noch nach oben streckte und gegen das Autodach preßte. Jürgen klammerte sich richtig an ihren glatten, Schenkeln fest und drückte seinen Unterleib fest gegen Stefanies Spalte. Und ich vermutete das er nun seine Sacksahne in seine Freundin pumpte. Die hielt nun auch ganz still und genoß es wohl ebenfalls. Es dauerte einige Sekunden, bis Jürgen sich wieder bewegte. Er kippte nach vorne und legte sich neben mir, auf seine junge Freundin und küßte sie. Die beiden schwitzten wie Sau. Bei Stefanie war ich mir nicht ganz sicher, ob die sich nun völlig verausgabt hatte. Denn diese Möse neben mir war ja heute extrem scharf auf Sex. Aber sie pustete auch ganz schön, als sich Jürgen dann wieder von ihr erhob und seinen schlaffen verschmierten Pimmel aus Stefanie zog. Er hatte sich ganz sicher verausgabt. Das konnte ich sehen.

Wir beide halfen anschließend unserer geilen Outdoorfreundin aus dem Wagen. Sie stand etwas zittern auf ihren Beinen und mußte erst mal wieder das Gleichgewicht finden. Ich reichte ihr ein Taschentuch. „Hier bitte schön, da läuft ja einiges raus bei dir“, sagte ich höfflich auf ihre Möse deutend. Stefanie faßte sich nur zwischen die Beine und strich über ihre Spalte und betrachtete das Ergebnis ihres Wischtests. Dann meinte sie nur: „Ach was, das brauche ich nicht. Ist zwar eine Menge Zeug, was mir Jürgen da rein gespritzt hat. Aber wir sind doch in der freien Natur. Was sollen wir hier den einsauen? Ich laß es laufen“. Wie sie wollte. Dann eben so. Anschließend setze sie sich wieder mit ihrem nackten Arsch in den Kofferraum und sah uns Männer an. „Also mir hat‘s gefallen. Ein Dreier ist echt was Scharfes. Hätte echt nicht gedacht, das das so viel Spaß machen kann. Ist zwar anstrengend, zwei Männer gleichzeitig zu befriedigen. Aber es ist echt phantastisch! Ihr seid mir ja geile Böcke! Ihr besamt mich ja wie Bullen. Man, solche fetten Spermaladungen! Echt klasse“! ich verneigte mich grinsend und sagte: „Danke. Immer wieder gern. Und das liegt ja hauptsächlich an der Partnerin die man vögelt. Du stehst echt auf dieses Outdoor Geficke“.

Stefanie schlug nun vor, das wir uns nun erst mal eine Stärkung und eine Pause verdient hatten. Wir Männer hatten nichts dagegen. Und so breiteten wir eine große Decke neben dem Auto im Gras aus und machten es uns gemütlich. Wir beiden Kerle nahmen die nackte Stefanie in die Mitte und begannen mit einem anständigen Picknick. Steffi hatte wirklich an alles gedacht. Und so genossen wir die Ruhe hier im Wald und die nun immer stärker werdende Sonne. Wir drei quatschten über dieses und jenes und so verging die Zeit. Und obwohl wir drei nackt nebeneinander lagen oder saßen und uns jederzeit am Körper des Anderen aufgeilen hätten können, taten wir es nicht oder kamen nicht auf den Gedanken. Wir gönnten uns echt erst mal eine Erholungspause.

Bis nach einer ganzen Weile Stefanie mich ganz plötzlich fragte, ob ich es schon mal mit einem Kerl getrieben hätte. Ich war von der Frage richtig überrascht. Denn unser Gespräch hatte damit überhaupt nichts zu tun gehabt. Ich stutzte kurz und sah sie an. „Wie bitte? Was soll ich getan haben“, fragte ich. „Ob du es schon mal mit einem Kerl gebumst hast“, wiederholte Stefanie ihre Frage und sah mich dabei ungerührt an. „Nein, wieso sollte ich? Wieso? Glaubt du ich vögele mit Männern“? Steffi zuckte mit den Schultern. „Na kann doch sein. Deine Susanne ist Bi. Ihr habt ein sehr ausschweifendes Sexleben und treibt so manches ausgefallene Sexspiel. Du läßt dich von hinten nehmen. Wieso sollte es dann nicht möglich sein, das du ebenfalls bi bist und auf beide Geschlechter stehst“? Mir viel dazu keine Antwort ein. Das waren wieder Gedankengänge denen ich nicht so schnell folgen konnte. „Schau mich nicht so an. Das war ja nur eine Frage. Hast du meinem Freund nicht auch gestern den Schwanz gewichst?
1:0 für sie. Ja da hatte sie Recht. Aber erstens war ich da geil. Und zweitens war es ein riesen Unterschied, ob ich einen Riemen etwas wichste, oder ob ich mich von einem Kerl ficken lasse. „Ja das habe ich, gab ich zu. Aber ich lasse mich nicht von anderen Männern in den Arsch ficken und vögele auch keine anderen Sackträger!“ Die Antwort schien Stefanie zu reichen. Und sie merkte, das die Frage mir nicht so ganz gefiel. Also wechselte etwas die Gesprächsrichtung.
„Schon gut. Aber du läßt dich von anderen Weibern in den Arsch vögeln. Das stimmt doch“? ich nickte zustimmend. „Ich lasse und ich ficke. Meine Freundin und ich, wie stehen echt da drauf. Ist ein verdammt geiles Gefühl. Für beide von uns. Es brauchte eine Zeit bis auch Susanne sich an einen harten Schwanz in ihrem entzückenden Zweitloch gewöhnt hatte. Aber jetzt macht es ihr echt Freude“. Jürgen und Stefanie hörten mir aufmerksam zu. „Du sau hast ja eben bei mir auch schon mal vorgebohrt“, bemerkte ich. Und Stefanie grinste.

Picfriend
30.08.2011, 13:31
„Ja das hab ich. Hab gelesen das das nützlich ist und die Geilheit noch steigert“. Jetzt bekam ich große Ohren. „Nützlich? Nützlich für was“, fragte ich neugierig. Da erhob sich Stefanie von der Decke und griff in das Auto. „Na dafür“. Sie hielt mir die Schachtel mit dem Umschnalldildo hin. „Meinst du, ich habe das Teil um sonst ausgesucht“? Sie packte das Sextoy aus und hielt es mir entgegen. „Damit werde ich dich heute noch mal richtig rannehmen. Will mal sehen, wie das ist einen Kerl mit einem Schwanz zu bumsen“.

Ich schaute zu Jürgen, der dem Gespräch ruhig zuhörte. „Deine Freundin legt ja ein Tempo vor“, stellte ich lachend fest. „Ist die immer so, wenn sie so horny ist“? Jürgen sah zu seiner Freundin hoch. „Eigentlich nicht. Heute wundere ich mich selbst ein wenig. Meine Hübsche hat heute ganz schön Pfeffer im Arsch“. „In ihrem echt geilen Arsch“, fügte ich an. „Deine Freundin hat ein Heck, da stellt sich ja einem automatisch die Frage, wie es wohl ist, da mal seinen Steifen reinzuschieben. Echt zu schade, das Steffi nicht auf Analsex steht. Denn ich glaube, in ihrer Arschritze würde sich mein harter Schwanz sicher ganz gut machen“. Stefanie zog etwas die Stirn in Falten. „Ey nun mal schön ruhig, mein lieber Nachbar. Du kannst mich ficken. Das haben wir so abgemacht. Aber mein Arschloch steht nicht zur Diskussion. Da lasse ich keinen von euren Ständer dran. Und vergeßt nicht, ich habe als Frau ja noch zwei andere Löcher, die ihr mir stopfen könnt“! Ich fand Steffi richtig niedlich, wie sie sich so verteidigte und sich gegen meinen Wunsch wehrte. „Ach Stefanie“, sagte ich mit sanfter Stimme. „Du hast so ein wunderschönes PO loch. Wieso wehrst du dich denn so gegen Analsex. Vielleicht macht es dir ja einen riesen Spaß, wenn du es erst einmal ausprobiert hast. Ich stand auf und ging zu ihr. Ich faste sie an den Schultern an. „Es käme auf einen Versuch an. Frag doch mal meine Freundin. Susanne kann dir berichten wie geil sie das macht und wie schön sich es sich für sie anfühlt“. Da mischte sich jetzt auch wieder Jürgen ein. „Das stimmt. Ist schon eine irre geile Sache. Habe ja Susanne gestern selbst in den Hintern stoßen dürfen. Ist echt ein tolles Feeling. Habe es ja vorher auch noch nicht gemacht. Aber das ficken ist jedenfalls super geil“. Aber Stefanie ließ sich nicht bequatschen. Sie wollte es nicht und lies sich auch nicht umstimmen. „Ach ihr spinnt doch! Alle beide“, sagte sie laut und stieß mich etwas von sich weg. „Ja ja den Schwanz reinschieben macht ja keine Schmerzen. Ich lasse mir nicht meinen Arsch von euch weiten. Und damit Basta und jetzt Schluss damit“!

Damit war das klar gestellt. Vorerst zumindest. Denn ich würde da nicht locker lassen. Irgendwann würde ich sie schon dazu bringen, ihr sexy Hintertürchen für mich hinzuhalten und sich durchbohren zu lassen. Das hatte ich bei Doreen geschafft und bei Susanne. Wieso sollte es bei Stefanie anders sein. Zumal dieser herrliche junge Hintern geradezu wie geschaffen war um einen ordentlichen Männerschwanz darin zu versenken. Aber nun ließ ich es erst mal gut sein. Denn nun war wieder Stefanie an der Reihe.

Sie stand vor uns Männern und schlüpfte in das Riemengeschirr an dem der Dildo befestigt war. „Na freust du dich schon darauf gleich von mir gefickt zu werden“, fragte Steffi. Und sie beantwortete ihre Frage gleich selbst. „Sicher freust du dich da darauf. Wer so geil auf Analsex ist, der muß sich ja freuen, wenn ihm endlich jemand seine Rosette weitet“. Ich sah ihr beim anziehen zu und sagte: „Ach das macht dir also Spaß! Mich in den Arsch zu vögeln das ist ok. Aber selbst mal einen Schwanz durch die Rosette geschoben zu bekommen, das willst du nicht“! Schließlich hatte Steffi den Dildo fest um ihren Unterkörper geschnallt. Sie grinste mich an und machte Wichsbewegungen an dem Gummiteil. „Wieso? Ich denke du magst das“, fragte sie erstaunt. „Oder hast du mich gestern angelogen und wolltest nur angeben? Wenn das der Fall ist, dann ist das heutige Vergnügen hier sofort zu Ende. Du weißt ja hoffentlich noch, wie es dir ergeht, wenn du mich bescheißen willst!“ Stefanie schaute mich streng an. Und ich hielt aber ihrem Blick stand. Natürlich wusste ich nur zu gut was sie mit meinen Eiern gestern als Bestrafung angestellt hatte. Nur Jürgen schien jetzt nicht mehr so ganz folgen zu können. Und das war gut so. Wusste ich doch nun, dass Stefanie ihr Versprechen gehalten hatte. Sie hatte ihrem Freund nichts davon erzählt, was sie gestern Abend in ihrem Keller mit mehr angestellt hatte. „Man du hast echt Temperament“, bemerkte ich lachend, um die Situation wieder etwas aufzulockern. „Klar stimmt das. Sicher ich stehe darauf wenn eine Frau mich ordentlich rannimmt und mich anal befriedigt. Ich stehe auf das Gefühl, wenn man mir was Hartes in meine Möse stößt. Mein Loch ist eingeritten und kann schon so einiges vertragen“. Und nun grinste auch Stefanie wieder. „So, eingeritten bist du also? Na da komm mal her mein Hengst“, sagte sie. „Also ich bin auch soweit. Darf ich dann um deinen Arsch bitten“. Na ja, sehr sexy klang das ja nicht. Aber der Gedanke daran, endlich auch mal von dieser heißen Schnecke von hinten gevögelt zu werden, machte mich doch mächtig an. Ja nur zu gerne würde ich ihr mein Männerloch hinhalten, damit sie auch mal das Vergnügen spürte, es einem Kerl durch Hintertürchen zu besorgen.

Ich stand auf und folgte meiner Nachbarin wieder zum Kofferraum. „Schau genau zu“, sprach ich lachend zu Jürgen. „Sieh zu, wie mich deine hübsche Freundin gleich fickt. Damit du weißt wie es geht. Denn vielleicht bist du ihr nächstes Opfer“. Jürgen schien das für Spaß zu halten. Ich war mir da nicht ganz so sicher. Denn ich sah doch wie scharf Stefanie darauf war, den Kunstschwanz in mir zu versenken. „Rede nicht so einen Stuß“, wies sie mich zurecht. „Und jetzt bück dich, damit ich dich glücklich machen kann“. Oh Junge, der Umgangston wurde aber immer dominanter. Aber ich tat was sie wollte. Ich stützte mich mit den Armen auf dem Kofferraumboden ab und hielt meinen Arsch in die Höhe. „Aber feucht machen“, forderte ich. Und Steffi machte es auch. Woher sie die Gleitcreme hatte, wußte ich nicht. Oder es war ein feuchter Gruß aus ihrer Möse. Jedenfalls war meine Rosette schön glitschig, als ich den Dildo zwischen meine Arschbacken spürte. Ich versuchte mich völlig zu entspannen. Voller Vorfreude wartete ich jetzt darauf, dass Stefanie endlich kräftig zudrückte und das lange Penisteil endlich in mich eindrang. „Na komm Steffi, stoß zu. Fick mich in mein Schokoloch“, forderte ich sie auf. Und sie machte es. Ganz langsam merkte ich wie sich der Kunstpimmel durch meinen Schließmuskel schob und sich den Weg in meinen Darm bahnte.

„Gut so? Merkst du das Teil schon in dir“, fragte mich Stefanie. „Ich mach das zum ersten Mal. Ich habe noch kein richtiges Gefühl für das Teil“. Und ob das gut war. Ich genoß den Dildo in meinem Arsch. Und der Gedanke daran, wer mich da gerade stößt, machte mich noch geiler. „Stoß nur zu. Kannst ruhig etwas schneller werden mit deinen Stößen. Meine Fotze ist schön glitschig. Da kannst du es mir ruhig härter geben. Mein Homoloch verträgt das schon. Gib meiner Muschi ruhig was Ordentliches zu schlucken“! Stefanie antwortete nicht, sondern packte mir nur fest an die Hüften. Danach spürte ich bald, das sie meiner Aufforderung nachkam. Ihre Stöße wurden nun härter. Und auch das Ficktempo steigerte sie mit jedem Stoß in meinen Arsch. Bald hatte sie den Bogen raus und vögelte mich ganz ordentlich. Was für eine Kraft Steffi in ihrem Becken hatte. Sie gab meinem Arschloch wirklich Pfeffer. Rein und raus rutschte der Dildo. Immer schön kraftvoll durch meine Rosette, die dadurch herrlich geil gereizt und gedehnt wurde. Wenn Stefanie mir ihren Umschnaller in den Darm rammte, wünschte ich mir nun, daß das Teil noch ein, zwei Zentimeter länger wäre. Ich spürte das Kunstteil tief in mich eindringen, aber etwas tiefer hätte mich es schon noch stopfen können. Trotz allem war es irre geil, so von Stefanie befriedigt und benutzt zu werden. Sie stieß wie ein Kerl zu. Sie fickte echt super. Als wenn sie schon immer einen Schwanz gehabt hätte. „Ja fick. Fick mich. Gibs meinem geilen Loch ordentlich. Fick die Scheiße aus mir raus“, bettelte ich stöhnend. „Du hast ja so ein geiles Rohr! Press jeden Millimeter in meine Möse rein, ich will alles spüren“!
Stefanie schlug mir mit der flachen Hand auf den Arsch und kicherte. „So du Wicht, du willst also noch mehr? Du bist ja noch eine geilere Schl**** als ich gedacht hatte. So diese Kunstschwänze gefallen dir also? Na wenn das so ist!“
Nun spürte ich wie sie den Umschnalldildo aus mir ganz herauszog und mein Arschloch weit klaffend zurückließ. Dann zog sie mich nach oben. „Hast du gehört Jürgen? Diesem Schwein reicht mein Schwanz nicht. Der brauch größere Dinger. Dem seine Arschmöse schluckt ja mehr als meine feuchte Pussy!“ Sie zog mich wieder zur Decke hinüber. Und dann zeigte sie mir ihren Dildo, mit dem sie sich vorhin gefickt hatte. „Na ist der nicht das passende Teil für dich?“ Dann lutschte sie an der Eichel vom Dildo herum. „Oh was für eine schöne dicke Knolle der hat. Den kriegst du anschließend schön tief anal eingeführt. So wie du es offensichtlich brauchst“. Nun kniete sie sich hin, zwischen uns beide Männer. „Aber bevor du in den Genuß von dem Teil kommst, brauch ich das Ding erst mal. Dich zu vögeln hat mich richtig geil gemacht. Jetzt muß ich mir selbst erst mal das Ding reinschieben“. Und das tat sie dann auch. Steffi machte die Beine breiter und schob sich auf das dicke Teil. Und wieder stopfte sie sich den Kunstriemen bis fast zu den Eiern rein. „Oh ist das ein irres Gefühl. Ich spüre den Ständer so herrlich tief in mir“, stöhnte sie auf. Dann packte sie an unsere Eier und zog uns zu sich heran. „Jetzt gebt mir erst mal eure Schwänze, damit die genau so hart werden, wie mein künstlicher Muschikitzler“. Nun krallte sich Steffi auch schon an unsere Riemen und rieb sie mit ihrer Faust.

Hm war das toll, wie diese Frau meine Fleischwurst bearbeitete. Und auch Jürgen genoß es sichtlich. Wir Männer mußten nichts machen. Die ganze Handarbeit übernahm nun Stefanie. Sie wichste mit den Händen hart und schnell an den fleischigen Kolben, so ich jedenfalls ab und zu Probleme hatte auf der Stelle stehen zu bleiben. So heftig zog sie ab und an am Kolben. „Was habt ihr doch für irre geile Fickgeräte“, stöhnte sie und von unten an. „Ich hoffe aus den fetten Schwänzen kommt dann auch reichlich dickes cremiges Sperma für mich“. Da packte ich mir meinen Schwanz, drückte ihn gegen meinen Bauch und wichste mich selber weiter. „Dann leck meine Eier“, sagte ich trocken. „ Wenn du Wichse haben willst, saug auch an meinen Klöten“! Und sofort begann Steffi sich gierig über meinen rasierten Sack herzumachen. Sie leckte mit ihrer feuchten Zunge meinen ganzen Sack ab und saugte sich fast den ganzen Beutel in den Mund. Oder sie lutschte jedes Ei einzeln. Das das nicht ohne Wirkung blieb war klar. Aber ich wollte noch nicht absaften und so schob ich Stefanie zu Jürgen rüber. „Los, dein Freund hat auch dicke Eier. Willst du geiles Tier ihm nicht auch mal den haarigen Sack ablecken?“ Etwas widerwillig ließ sie von meinem Sack ab und wandte sich nun ihrem Freund zu. „Wenn ihr es so wollt“, sagte sie keuchend. „Wenn ich dafür eine große Portion Sperma bekomme, tue ich das natürlich sofort“. Und dann hing sie auch schon am Sack von Jürgen. Der sah ihr grinsend von oben dabei zu.

Picfriend
30.08.2011, 13:35
Als ich die kurze Pause nutzte um mich umzusehen, ob nicht irgendwelche Spanner uns beobachteten, entdeckte ich in etwa 20 m Entfernung an einen Baum gelehnt zwei Gestalten. Es sah nicht so aus, als würden sie sich verstecken um nicht entdeckt zu werden. Sie beobachteten uns. Wie lange sie dem Treiben hier schon zuschauten konnte ich nicht abschätzen. Vor Geilheit hatte ich lange nicht auf die Umgebung geachtet. Ich bekam einen großen Schreck. Mein erster Gedanke war, sie sofort zu vertreiben. Und mich, wenn auch nackt, schützend vor Stefanie zu stellen. Aber kurz danach überlegte ich es mir nochmal. Wieso eigentlich? Die hatten doch eh schon sicher genug gesehen. Außerdem war ich geil. Genau wie meine beiden Fickpartner hier bei mir auch. Da ticken die Gehirne eh etwas anders. Und so dachte ich mir, wieso sollten wir denn diese beiden Männer nicht ins Liebesspiel mit einbeziehen. Wenn Stefanie so geil auf Männersaft war, dann würde doch sicher noch mehr Sperma nicht schaden. Stefanie hatte die beiden Fremden noch nicht entdeckt. Da sie im Moment zwischen den Beinen von Jürgen steckte. So gab ich Jürgen ein Zeichen und machte ihn auf die beiden Männer aufmerksam. Der zuckte auch erst mal merklich zusammen. Aber als ich ihm mit Gesten deutlich machte was ich vorhatte, stimmte er kopfnickend zu. Und so nickte ich den beiden Kerlen zu, das sie zu uns rüber kommen sollten. Sie mußten vom Waldbad gekommen sein. Denn sie trugen nur T-Shirt Badehose und Schuhe. Zuerst stutzen sie, als ich sie sahen, das ich sie heranwinkte. Sie glaubten wohl nicht, daß das ernstgemeint war. Aber als ich ihnen mit Zeichen zu verstehen gab, das sie ihr Schwänze herausholen sollten und sich zu uns gesellen sollten, kamen sie dann doch schnell näher.
Die beiden Kerle zogen sich gleich an Ort und Stelle aus und kamen dann langsam und leise auf Jürgen, Stefanie und mich zu. Und ihre Schwengel ragten schon mächtig in die Luft. Mit wippenden und schwingenden Schwänzen traten sie an uns heran. Den einen Mann schätzte ich auf etwa 45 bis 50 Jahre. Er hatte eine ordentliche Wampe und war stark behaart. Den anderen Kerl, der viel dünner war, aber mit einem kräftigen Oberkörper taxierte ich auf etwas um die 20 Jahre. Und beide hatten interessante Schwänze zu bieten. Der ältere Mann hatte einen enorm dicken Schwanz mit einer richtig dicken fetten Eichel. Auch seine Eier waren nicht zu übersehen. Sein großer sack hing gut sichtbar zwischen seinen Beinen. Dafür war sein Riemen nicht sehr lang. Der junge Typ hatte einen glatten, langen Schwanz, der sehr nach oben gebogen war. Und er war im Gegensatz zum älteren Herrn rasiert. Und er war beschnitten.

Als nun auch Stefanie merkte, daß wir drei nun nicht mehr alleine waren, stellte sie vor Schreck ihre Hand und Blasarbeit ein und hielt sich schützend die Arme und Hände vor ihre Titten und ihr gestopftes Loch. Sie sah hecktisch in die Männerrunde. Ich hatte das Gefühl, das sie im Moment nicht wußte, was sie tun sollte. „Guten Tag“, sprach nun der Ältere Mann. „Ich nehme an das hier sicher noch zwei Schwänze mehr nicht schaden können. So wie sie ihren beiden Kerlen hier die Schwänze gelutscht haben, gehe ich mal davon aus, das sie auch noch Lust haben, zwei weitere Latten zur Explosion zu bringen“. Dann wedelte er mit seinem harten Schwanz vor Stefanies Gesicht herum. „Sehen sie doch nur Verehrteste, wie geil sie schon mich und meinen Sohn gemacht haben“.
Was hatte der Mann eben gesagt? Die beiden waren Vater und Sohn? Stefanie hockte in der Mitte des kleinen Kreises der sich nun um sie gebildet hatte und schien etwas ratlos und verwirrt. Dann aber ergriff Jürgen das Wort. „Na meine Liebe, was denkst du. Ist zwar etwas ungewöhnlich. Aber warum willst du denn diese Chance nicht ergreifen? Ich hätte nichts dagegen, wenn du auch diesen Männern die Säcke leersaugst. Ich bin ja schließlich dabei. Kann ja nichts passieren. Nur ficken dürfen sie dich nicht“. Sofort ließ der junge Boy die Mundwinkel sinken. Der hatte wohl gedacht, das er seine Bifi in Stefanies Brötchen schieben konnte. „ Denk doch nur an das viele Sperma, das du gleich bekommst“, legte ich noch nach. Steffi sah noch mal auf die vier geilen Schwänze, die sich um sie herum nach ihr reckten. Aber ihr gieriger Blick auf die Fickbolzen, sagte schon alles. Sie hatte sich schon entschieden. Sie wollte es. Sie wollte alle Schwänze jetzt haben. „Aber ihr beiden, nur mit Kondom. Und wie gesagt, ficken ist nicht. Wenn einer seinen Schwanz wo reinschieben will, dann soll es sich ein Astloch suchen. Oder er nimmt sich das Arschloch von dem Typen da neben mir vor. Der steht auf Analsex“! Stefanie grinste mich an. Gleichzeitig richteten sich auch die Blicke der fremden Männer auf mich. „haben wir schon gesehen, das der Kerl eine Analstute ist“, bemerkte der junge Mann schmunzelnd. „sah geil aus wie sie ihm so richtig hart in die Männermöse gefickt haben. Sie haben richtig Erfahrung damit“? Stefanie fühlte sich wohl etwas geschmeichelt. Ich dagegen fand es nicht so toll, das Stefanie mich hier als Analhure outete, die sich auch von Männern ficken lassen würde. Das stimmte nun aber nicht.

Aber damit war das kurze Kennenlernen auch schon beendet. Jetzt sollte endlich gevögelt werden. Da die beiden verständlicherweise keine Gummis dabeihatten, holte Jürgen zwei Verhüterli aus dem Auto. „Gefühlsecht oder mit dicken Noppen“, gab er zur Auswahl. Die beiden entschieden sich für das Erstere. Stefanie stieg nun erst mal wieder von dem Dildo auf dem sie immer noch saß. Naßglänzend flutschte er aus ihrer Spalte. „Puh, der hat mich ganz schön gepfählt“, bemerkte sie mit ernster Mine. Dann legte sie sich auf den ausgestreckt auf den Rücken auf die Decke und wir Männer knieten uns um ihren Kopf herum und wichsten unsere Schwänze wieder an. Steffi mußte sich wie im Paradies vorkommen, als nun vier Kerle ihre Schwänze um sie herum wichsten und ihre Säcke vor ihren Augen tanzen ließen. Anschließend fing sie an einen nachdem anderen selbst zu bearbeiten, mit Hand und Mund fiel sie über die fetten geilen Spermaspritzen her. Das war ein irre geiles Erlebnis. Ich hatte ja schon so einiges erlebt. Aber das hier war echt was Neues. Und nicht nur für mich. Ganz besonders Stefanie mußte es unglaublich reizen, so von Schwänzen umzingelt zu sein. So viele Schwänze die sie bearbeiten konnte und die sich an ihr aufgeilten hatte sie ja auch noch nie gleichzeitig gehabt. Da mußte doch sicher ihre Möse im eigenen Saft schon ertrinken. Und so faßte ich nach unten zwischen ihre Beine und fingerte an ihrem Loch herum. Ich fickte sie mit zwei Fingern in die Pussy. Ohne irgendwelche Probleme glitten meine Finger in ihr feuchtes heißes Inneres. Und so begann ich sie mit meinen Fingern weiter zu reizen und zu ficken. Was für absonderliche Töne und Geräusche ihre Fotze von sich gab, als ich mit meiner Hand immer wieder zustieß. Schmatzende, gluckernde Geräusche kamen von unten. Und Stefanie quittierte meine Bemühungen mit leisem aber heftigem Stöhnen. Die Sau war sicher schon vom Dildoreiten mächtig heiß geworden. Und nun hatte sie auch noch vier geile harte Schwänze um sich herum die sie wichsen und lutschen konnte. Also wenn dieses junge Weib heute nicht befriedigt nach Hause kommen würde, dann wußte ich auch nicht.

Ich dehnte ihre Möse noch etwas, indem ich sie mit den Fingern im Loch nach oben Richtung Kitzler zog. Diesen massierte ich gleichzeitig mit meinem Daumen. Und so dauerte es gar nicht lange, bis Stefanies Körper erbebte und sie stöhnend und keuchend zum Orgasmus kam. Und während sie ihren Abgang genoß, bearbeitete sie aber weiter die dicken Bolzen der Männer um sie herum. „Schau an, das geile Stück hier vor uns ist ja so was von geil. So ein kleines versautes Frauchen“, kommentierte der ältere Mann Steffis Höhepunkt. „Ja laß sie stöhnen“, sagte er zu mir. „Reiß ihr richtig schön das Loch auf, damit dieses süße Ding hier noch geiler wird und uns weiter hemmungslos die Schwänze lutscht“. Stefanie reagierte gar nicht darauf. Die lutschte weiter schön jeden Schwanz der ihr hingehalten und in den Mund gedrückt wurde. Über ihr Gesicht wurden die harten Kolben gerieben und ab und an griff auch ein Kerl an ihre stramme Brust und knetete ihre Euter. Stefanie war wie im Rausch. Sie schwitzte und keuchte. „Ja gebt mir eure Schwänze. Last mich eure Spermapumpen ordentlich spüren. Laßt mich eure Spermaschlampe sein. Benutzt mich als eure Spermadeponie“, hechelte sie geil und völlig wild. Daß sie solche Worte kannte, das war mir neu. Das sie regelrecht um Sperma bettelte war aber irre geil. Nur zu gern kam ich ihrer Forderung nach.
Und so war ich der Erste, der sie mit meiner Sacksahne verzierte. Meine Eier waren bereit Stefanie meine Soße zum kosten zu geben.

Weißes zähflüssiges Sperma spritze ich dem Mädchen für das Gesicht. Vom Kinn bis zur Stirn kleisterte ich ihr hübsches Antlitz zu. Zu schade, daß sie im Moment nicht ihre Brille trug. Das wäre sicher ein noch geilerer Anblick gewesen. Ich verrieb noch etwas meinen Saft mit dem Schwanz in ihrem Gesicht und ließ ihn mir dann von der geilen Nut** sauberlutschen. Anschließend entfernte ich mich vom Kopf und gab den anderen drei geilen Schwanzträgern mehr Platz. Aber so ganz tatenlos wollte ich nicht bleiben. Zu geil sah das da vor mir aus. Wie sich Steffi so hemmungslos den drei Kerlen hingab und sie bediente, war absolut der Hammer. So holte ich erst mal Jürgens Handy aus dem Wagen und schoß einige Fotos von der Ficksession. Das mußte ich festhalten. Susanne würde mir das wohl sonst nicht glauben, was ihr abgelaufen war. Mittlerweile war auch der jüngere Mann soweit. Er riss sich das Kondom vom Schwanz und rotzte seine Eiersoße mit schnellen Wichsbewegungen mitten in das Gesicht von Jürgens Freundin. In mehreren dicken langen Schüben samte er über dem Gesicht von Steffi ab. Und wieder bekam sie eine neue Ladung heißen Spermas für ihre Gesichtsmaske. Mittlerweile sah Stefanie im Gesicht wirklich so aus wie eine billige Hure, die sich willenlos den Männern hingab. Auf ihrem Kopf klebte nun schon der Saft von mir und ihrem fremden Sexpartner. Sie verrieb sich das Sperma dann auch noch, so das auch ihre dezent aufgetragene Schminke immer mehr verlief. Der jugendliche Boy drückte dann seinen Schwanz auf ihren Titten aus und zog sich dann auch von ihr zurück. Nun waren nur noch die zwei Männer da, denen sie abwechselnd die Schwänze und Eier bearbeitete. Stefanies Lippen und Zunge waren heute echt gefordert.

Und als ich dieses hübsche geile Ding da mit gespreizten Beinen so vor mir liegen sah, und sie mir ihre feuchte haarige Spalte präsentierte, konnte ich nicht anders, als sie zu lecken. Ich kniete mich vor ihr klaffendes nach Mösensaft duftendes Loch und schob ihr meine Zunge hinein. Ich zog mir die Schamlippen weit auseinander, damit ich möglichst tief in sie eindringen konnte. Ich spürte ihre Hitze und schmeckte ihren Muschisaft. Ihre verschwitze Fotze rieb an meinem Gesicht und ihre Schamhaare kitzelten mir zum Teil heftig in der Nase. Aber ich ließ mich davon nicht abhalten. Ich wollte es Steffi ordentlich besorgen und wollte sie an ihren intimsten und empfindlichsten Stellen lecken. Meine Nachbarin wand und rutschte mit ihrem Arsch hin und her. Aber ich ließ mich nicht abschütteln durch die Bewegungen. Man könnte fast sagen ich saugte mich an ihrer Muschel fest.
Was über mir ablief, das interessierte mich im Moment nicht. Ich war geil und voll fixiert auf diese enge prachtvolle Fickspalte von Steffi.

Picfriend
30.08.2011, 13:38
So bekam ich auch leider nicht mit, was nun hinter mir vor sich ging. Denn ganz plötzlich spürte ich wie etwas gegen meinen Arsch drückte und sich Zugang zu meinem Darm verschaffen wollte. Sofort ließ ich von Stefanies Loch ab und wollte aufspringen. Aber da klemmte mir das Frauenzimmer den Kopf zwischen den Schenkeln ein. Und ich wurde von oben niedergedrückt. Egal wer oder was das war, ich wollte das nicht. Aber was sollte ich jetzt machen. Ich konnte mich schlecht dagegen wehren. „Nein, laßt das“, forderte ich lauthals. Aber es hörte niemand auf mich. „Sei ruhig und genieße es“, hörte ich nur eine Männerstimme sagen. „Keine Sorge, der hat damit Erfahrung“, keuchte die Männerstimme wieder. Es war der junge Mann der das sagte. Es mußte also der ältere Kerl, mit dem kurzen aber dicken Schwanz sein, der gerade versuchte in mich einzudringen. „Ja lieber Nachbar, entspann dich und genieße es. Du wolltest doch einen dickeren Schwanz im Arsch haben“, feixte Stefanie. „Wir müssen wohl heute alle etwas über unseren Schatten springen“.

Ich glaubte es nicht. Jetzt wurde ich tatsächlich von einem Kerl gefickt. Nein, so was wollte ich nie. Das hatte ich immer abgelehnt und hatte es eigentlich auch niemals in Erwägung gezogen. Nein ich stand nicht auf Kerle. Die machten mich nicht geil. Da war ich mir ein hundertprozentig sicher. Aber nun hockte ich hier, eingeklemmt zwischen den weichen Schenkeln von Stefanie, die mich mit einer echt erstaunlichen Kraft festhielten und einem festen Griff eines Kerls, der mich nach unten drückte. Es kam mir auch niemand zur Hilfe. Anscheinend schauten alle dem Alten Sack zu, wie er in mich eindrang. Schließlich gab ich mich geschlagen und versuchte mein Arschloch möglichst nicht mehr so zu verkrampfen, damit der dicke Schwanz leichter und schmerzfreier in mich eindringen konnte. Ich versuchte mir einzureden, dass es meine Freundin Susanne war, die mich gerade fickte. Aber es klappte nicht. So würde mich meine Freundin nie und nimmer vögeln. Es war ein ganz anderes Gefühl, wenn Susi es mir machte. Jetzt fühlte es sich härter und drängender an.

Na ja, irgendwann mußte ja mal sowas passieren. Bei dem vielen Ficks die ich gehabt hatte, mit den unterschiedlichsten Frauen, mußte ja mal was schief laufen. Die Sache mit dem Baby mal ausgenommen. Daß es aber gerade mit Stefanie passierte, hätte ich aber nie gedacht. Sie half ja dem Mann noch dabei. Sie wirkte doch immer so anständig und seriös. Nur schlußendlich hatte ich ja den Mann heran gewunken und eingeladen, seinen Schwanz bei einem Fick mit uns zu entleeren. Hatte ich denn ahnen können, das der nicht nur auf Weiberfotzen steht? Nun dann mußte ich das eben jetzt ausbaden.
Und so hielt ich ihm jetzt meinen Arsch hin und drückte gegen seinen Schwanz. Zum Glück war meine Rosette solche Kaliber von Schwänzen gewöhnt. So konnte ich den steifen Hammer von diesem Kerl einigermaßen Problemlos in mir aufnehmen. Und da er wohl recht gut eingeschmiert war, glitt er auch recht schnell durch meine Rosette in mich. Ich spürte wie sich das dicke Teil durch meinen Schließmuskel schob und ihn enorm weitete. Und dann spürte ich wie er mit einem Ruck seinen ganzen Schwanz in meinen Arsch schob. „Was für eine versaute Fotze. Der Arsch ist ja ein echtes Sahneteil“, kommentierte mein Stecher. „Denn werde ich mal so richtig ran nehmen. Der Kerl braucht sicher mal einen richtigen Schwanz der ihn durchfickt. So eine Männermöse ist doch erst richtig eingefickt, wenn da mal ein richtiger Kolben gewütet hat“.

Und so fickte er mich auch. Die ersten Stöße waren noch langsam. Langsam aber heftig. Jedesmal drückte er kräftig seinen Kolben in mein Loch. Dann wurde er schneller und fickte meine Männermöse, als wäre es die einer Frau. Sein hartes Rohr flutschte nur so durch meine Rosette. Ich konnte seinen dicken Schwanz gar nicht lange in meinem Arsch spüren, da hatte er ihn auch schon wieder fast herausgezogen und stieß erneut zu. Unter schnaufen arbeitete er sich an mir ab. „Oh ist das ein geiles Loch. So einen gut fickbaren Arsch hatte ich ja schon lange nicht mehr. Die Fotze ist ja herrlich fickbar. Die Sau muß ist ja ein echter Glücksfall für meinen Schwanz“.

Ich sagte dazu nichts. Ich spornte ihn auch nicht an. Ich ließ mich zwar nun ohne Gegenwehr von im ficken, aber richtigen Spaß fand ich nicht daran. Ich bekam den Gedanken einfach nicht aus dem Kopf, dass mich gerade ein notgeiler Mann fickte. Das ich mein Arschloch von einem Geschlechtsgenossen gestopft bekam. Stefanie ließ nun langsam meinen Kopf wieder los. Ganz langsam öffnete sie ihre Beinklammer. Immer darauf bedacht, sie schnell wieder zuschnappen zu lassen, sollte ich mich doch noch gegen den Fick wehren. Aber da brauchte sie sich keine Sorgen zu machen. Ich hatte mich meinem Schicksal ergeben und ließ mich nun brav und beinahe unterwürfig von meinem alten Fickhengst besteigen. Stefanie wechselte nun die Position und ging in Doggy- Stellung. Sie hockte sich genauso wie ich auf die weiche Decke. Mit dem Gesicht zu mir gewandt, stemmte sie nun auch ihren Arsch in die mittlerweile warme Luft. Und kurz danach dockte auch schon Jürgen an ihrem Heck an und rammte ihr seinen harten Prügel ins Loch. Und so wurde Stefanie gleichzeitig mit mir gefickt.

Jeder von uns beiden hatte nun einen Kerl mit hartem geilem Schwanz in sich stecken und ließ sich vögeln. Stefanie sah mich dabei neugierig an. Sie wollte sehen, wie ich auf diesen Fick reagierte. „Na du Callboy“, sprach sie mich mit vibrierender Stimme an. „Ist es nicht geil, einen echten Schwanz im Loch zu spüren“? Dabei fing sie nun auch noch laut an zu stöhnen. „Genieße den Schwanz wie er rein und rausfährt. Spüre wie er dich spaltet und tief in dich eindringt“. Und dann kam sie die paar Zentimeter die unsere Köpfe trennten, heran gerutscht und küßte mich wieder heftig. Sie steckte mir wieder die Zunge in den Mund und knutschte mich ab. „Und so langsam stieg nun auch meine Geilheit wieder an. Und dadurch fand ich nun auch so allmählich Gefallen an dem Fick. Der Schwanz der meinen Arsch befriedigte gefiel mir immer mehr und machte mich auch immer mehr an. Nicht zu Letzt war es aber Stefanie, die mir mit ihrem Gestöhne so ganz dicht vor mir, mächtig einheizte. Mein alter Ficker vergnügte sich in meinem Arsch und grunzte immer wie geil ich sei und wie heiß ich ihn machte. Und dann entkroch meiner Kehle auch zum ersten Mal ein heiseres „Ja du geile Schwuchtel, los fick mich härter. Gib mir deinen dicken Riemen. Ramm ihn tief rein in mein dunkles Loch“! Es war nicht beabsichtigt, es kam einfach über mich. „Na endlich hast du begriffen was du bist“, röchelte der alte fette Kerl hinter mir. „Dich Schwanznutte werde ich es richtig besorgen. So wie du es verdient hast“. Damit steigerte er nochmal sein Tempo und ließ seinen Körper laut und heftig gegen meinen Arsch knallen.

Aber lange hielt er das nicht aus. Denn bald danach spürte er wohl auch seine Ficksoße in den Eiern aufsteigen. Und nicht nur er war soweit. Auch Jürgen, der seine Freundin ausgiebig vögelte hechelte schon ganz verdächtig. „Komm laß sie spritzen“, sagte Steffi. „Sollen sie uns ihren Saft geben. Sollen sie uns damit zukleistern“. Und damit entzog sie sich Jürgen und drehte sich auf den Rücken. Sie gab mir ein Zeichen es ihr gleich zu tun. Und ich war mittlerweile schon wieder zu geil, das ich es sofort machte. Körper an Körper lagen wir beide nun auf der Decke auf dem Rücken und sahen unsere Ficker mit geladenem Bolzen vor uns stehen. Sie schruppten sich kräftig an ihren Schwänzen. Der alte geile Bock riß sich noch das Gummi vom Schwanz. Dann knieten sie sich zwischen unsere Beine und rotzten ihren Sackinhalt über unsere Körper. Ich wichste mir dabei noch meinen wieder angewachsenen Schwanz und wollte tatsächlich im Moment nur eins. Das Sperma von meinem Stecher. Ob es nun Neugier oder Geilheit war, war mir im Moment egal. Und dann bekamen wir zwei Fickstuten auch bald die volle Ladung unserer Deckhengste. Sie rieben ihre fetten Riemen über uns und pumpten ihre Fickrotze auf unsere Körper. Vier, fünfmal trafen mich die heißen Spermafladen von dem alten Kerl. Das meiste landete auf meiner Brust. Mein Besamer quetschte seinen Schwanz ordentlich aus und gab mir auch den allerletzten Tropfen seiner cremigen Soße. Erst danach gab er auf und setzte sich ins Gras. Auch neben mir, war die Spermapartie vorbei. Jürgen hatte fast gleichzeitig mit meinem Spermaspender abgeschossen und hatte ebenfalls den Körper seiner geliebten Steffi ordentlich mit Sperma verziert.

Stefanie strich sich über ihren Körper und verrieb so das warme Sperma von Jürgen. Dann drehte sie den Kopf zu mir und begann langsam zu lachen. Mir war nicht danach. Aber als ich ihr verschwitztes, mit Sperma verziertes Gesicht sah, mußte ich auch kurz lachen. Sie sah ja so benutzt aus. Dann aber wurde ich wieder ernst und schaute ihr direkt in die Augen. Und auch ihr Lachen verstummte. Wir sahen uns kurz an und verstanden sofort was der andere wollte. „Fick mich“, sagte Steffi dann kurz und bündig. Sie sah es in meinen Augen und ich in ihren. Wir wollten noch mehr. Ich war noch heiß durch den Arschfick und Susi machte anscheinend die ganze Situation noch geil. Sie klappte ihre Schenkel auseinander und fingerte sich an ihrem Loch herum. Das ihr jetzt alle drei Männer dabei zuschauten, störte sie nicht im Geringsten. „Ihr seid ja alles so geile Böcke“, schnaufte sie. Dann kniete ich auch schon vor ihr. Ich legte mich im Liegestütz über ihren eingesauten nach Sperma riechenden Körper und lochte in ihre nasse Fickfotze ein. Und dann stieß ich wie besessen zu. Ich rammelte ihr enges Loch. Mit meinem prallen Schwanz stopfte ich ihr Fotze. Sehr schnell war mein Schwanz mit einem weißen Belag ihrer Möse überzogen. Es klatschte und schmatzte als ich in sie bis zum Anschlag eindrang. „Ja gut so, du Arschficker“, hechelte sie mir zu. „Ja fick mich richtig tief! Schön tief rein rammen dein Teil. Hol alles aus dem geilen Stück, bis es explodiert“!
Das mußte sie mir nicht noch sagen. Auch wenn es mich noch mehr anheizte. Ich war eh soweit. Mein meiner Fleischlanze besorgte ich es der gierigen Fickmaus unter mir. Ich schrubbte ihre Möse, das ihre Titten nur so wackelten und ihr Körper jedesmal einige Millimeter weiter rutschte.
Dann war ich soweit. Ich kloppte mein Rohr noch mal so tief es ging rein in die heiße Spalte und rotzte ihr dann meine Ficksoße hinein. Da kam es auch Stefanie. „Uhhhh. Ahhhh. Ist das geil. Es fühlt sich so herrlich an. Da stehe ich drauf“, schrie sie beinahe. Dann drückte sie etwas ihren Rücken durch und blieb dann schwer atmend unter mir liegen.

Auch ich war nun vollkommen erledigt. Ich setzte mich auf die Decke und schnaufte kräftig durch. Mein Schwanz klebte regelrecht von ihrer Mösenwichse und meinem Sperma. Ich schnappte mir eine Flasche Wasser und genehmigte mir erst mal einen gehörigen Schluck, bevor ich das Behältnis an Stefanie weiterreichte. Nun sah ich mich um und entdeckte am Auto stehend Jürgen mit den anderen beiden Männern. Als ich sie ansah, zeigten sie mir anerkennend den erhobenen Daumen. Ihre Schwänze hingen baumelnd zwischen ihren Beinen. Anscheinend konnten sie im Moment auch nicht mehr. „Was für eine schöne Schwanzparade“, sagte grinsend Stefanie. Sie hatte sich wieder etwas erholt und schaute genau wie ich in Richtung der drei Männer.
„Jeder so verschieden und trotzdem alle echt geil zu ficken und zu blasen“. Dann stand sie auf und ging ebenfalls zum Auto um sich einige Feuchttücher zu holen um sich etwas zu säubern. „Ihr habt mich ja ganz schön eingesaut“, scherzte sie.

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30.08.2011, 13:40
„Wo kamt ihr denn eigentlich her“, wollte Stefanie nun wissen. „Wir waren im Waldbad schwimmen“, sagte der jüngere von den beiden fremden Fickern. „Aber da heute morgen da nicht viel los war, meinte mein Kumpel hier, er wolle mir was zeigen. Und so sind wir hier her gekommen“. Da schaute Jürgen den älteren Mann an und fragte erstaunt: „Wie jetzt? Wußtest du das wir hier sind? Oder waren wir so laut“? Der dicke Mann schüttelte den Kopf. „Nein. Das war purer Zufall, daß wir euch hier angetroffen haben. Wenn auch ein recht geiler Zufall. Ich komme ab und an hier her, wenn ich mich vergnügen will. Wie ihr eben sicher mitbekommen habt, stehe ich auch auf Männer. Und wenn ich mich im Schwimmbad mit einem mal verabrede, dann verkrümeln wir uns hier her zum vögeln“. Jetzt mischte ich mich auch in die Talkrunde ein.

„Ihr seid Schwuchteln? Oder zumindest Bi“, fragte ich. Der ältere Mann schüttelte den Kopf. „Schwul? Ne Homos sind wir nicht. Frauen sind uns schon wichtig. Hätte uns sonst euer Schnuckelchen hier so scharf gemacht“? dabei sah er Stefanie an und schnalzte mit der Zunge. „Bist ne ganz schon heiße Braut“! Dann sah er zu mir. „Und du hast einen wirklich fickbare Möse mein Guter. Man merkt, daß du schon öfters was in deinem Arsch stecken gehabt hattest“. Ich nickte sachte. „Ja. Aber noch nie einen echten Schwanz! Das war ganz schön fies von dir mich so ohne Vorwarnung auf deinen Säbel zu schieben“! Auch wenn es am Ende doch recht geil war, fand ich das immer noch dreist von ihm. Und das hörte man auch in meiner Stimme.

Aber ältere Mann entschuldigte sich nicht. Er nickte nur verständnisvoll. „War dein erster Kontakt mit einem echten Schwanz was? Mach dir nicht ins Hemd. Der erste Schock verfliegt schnell. Ging mir damals genauso. Heute will ich darauf nicht mehr verzichten. War echt eine geile Nummer mit dir!“ Dann wandte er sich wieder an alle. „Und egal was ihr jetzt denkt. Ich bin verheiratet. Und das schon über 15 Jahre. Aber ab und an ein geiler Schwanz, das brauche ich schon. Das bringt Abwechslung“! Dann nickte er kurz zu seinem Begleiter. „Übrigens das ist Mike. Und mein Name ist Karsten“. Ich schaute die beiden nackten Männer an und fragte nochmal etwas unsicher: „Und wieso nennst du ihn Sohn? Bist du sein Vater“? Das konnte doch nicht sein. Aber da schüttelte jetzt der jüngere Mann, der Mike den Kopf. „Nee bloß nicht! Den will ich nicht als Vater haben“, lachte er. „Der nennt jeden so, der viel jünger ist als er. Wir kennen uns schon eine Weile von der Arbeit und ficken ab und an mal zusammen. Das ist alles“.

Wir standen noch einige Minuten zusammen und unterhielten uns. Dann gingen die beiden Männer wieder ihrer Wege und auch Jürgen, Stefanie und ich packten die Sachen zusammen und machten uns gemeinsam wieder auf die Rückfahrt zur heimischen Wohnung. Auf der Fahrt dorthin blieb es erstaunlich still. Jürgen lenkte den Wagen. Steffi hing ihren Gedanken nach und mir ging es nicht anders. Jetzt erst wurde mir richtig bewußt, was ich eben getan und erlebt hatte. Und mein Arschloch ließ auch keinen Zweifel daran. Ich hatte mich von einem Kerl ficken lassen und dann auch noch anspritzen lassen. Und dass mich das dann auch noch aufgegeilt hatte, machte mir echt Kopfzerbrechen. Was hatte sich doch heute aus diesem kleinen Ausflug ins Blaue alles entwickelt? Das hätte ich heute Morgen nie gedacht. Es war echt schön und irre geil gewesen, mit Stefanie meiner bildhübschen Nachbarin ficken zu können. Aber was dann am Schluß dabei heraus kam, das ließ mich doch stutzig werden. Jetzt wurde ich auch schon geil, wenn mich ein Kerl fickte. Was sollte denn da noch kommen? Ob ich das Susanne erzählen sollte? Wie würde sie darauf reagieren? Stefanie schien es nicht soviel auszumachen. Sie hatte dem Karsten ja sogar dabei geholfen mich festzuhalten. „Alles in Ordnung“, fragte ich meine Sitznachbarin und lächelte sie flüchtig an. „Ja. Stimmt schon alles“, sagte sie ebenfalls leicht lächelnd. Was ich ihr aber irgendwie nicht abnahm. „War schon ein verrückter Tag“, erwiderte ich. Stefanie nickte nur und schaute dann wieder aus dem Fenster. Irgendwas bedrückte sie. Aber was, das wollte sie mir nicht sagen. Also ließ ich sie in Ruhe und schaute ebenfalls aus dem Autofenster und beobachtete gedankenverloren die vorbeiziehende Landschaft. Ob der Mike und der Karsten die einzigen Zuschauer an dem heutigen Tag gewesen waren? Ich hatte ja verständlicherweise nicht die ganze Zeit aufpassen können. Jedenfalls hatte ich außer den beiden Männern niemand weiteres gesehen. Aber sehr still und heimlich war unser Treiben am Ende nicht mehr gewesen. Daß der Tag mit den beiden hier im Auto so stillschweigend enden sollte, hatte ich mir nicht so vorgestellt. Na ja morgen sieht das bestimmt schon wieder anders aus. Die Eindrücke und die Geschehnisse mußten wir erst mal verarbeiten. Stefanie und ich hatten heute unsere gesteckten Grenzen beim Sex deutlich überschritten.

Nach einer längeren Autofahrt durch den beginnenden Nachmittagsverkehr kamen wir schlußendlich wieder am Wohnhaus an. Nachdem wir drei uns noch kurz aber herzlich erst einmal von einander verabschiedet hatten, stieg ich die Treppe zu meiner Wohnung empor. In Gedanken dachte ich noch über das silbernere Cabrio vor dem Haus nach. Das hatte ich hier noch nie gesehen. Wem das wohl gehörte? Aber darüber brauchte ich nicht lange zu grübeln. Denn gerade als ich die Wohnungstür geschlossen hatte und im Flur der Wohnung stand, öffnete sich die Tür vom Badezimmer und eine halbnackte Frau kam heraus. Sie hatte sich nur ein Handtuch um die Hüften gebunden und war ansonsten nackt. Sie mußte geduscht haben, so feucht wie sie noch glänzte. Und sofort erkannte ich sie. Es war Bianka, die da plötzlich vor mir stand. Sie war genauso überrascht mich zu sehen, wie ich überrascht war über ihren Besuch. Und ich gab sicher auch genauso ein unpassendes Bild ab wie sie im Moment. Da stand ich nun mit meinem Regenmantel und Schuhen. Darunter war ich nackt. Auf das Höschen hatte ich ganz verzichtet.

„Äh, Hallo? Äh… Wo kommst du denn her“, waren ihre ersten Worte als sie mich sah. Ich schaute das Weib immer noch schweigend an. So nackt hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Nur damals in der Diskothek als wir uns kennengelernt hatten. Ihre Brüste waren wirklich erste Sahne. Das mußte man ihr lassen. Sie hatte sich auch um eine Brustwarze einen kleinen Stern tätowieren lassen. Die anderen beiden Tattoos am Arsch und auf dem Venushügel, die jetzt aber unter dem Badetuch versteckt waren kannte ich ja schon. Aber das war neu für mich. Genauso wie das Piercing am Bauchnabel. Und auch der Rest ihres blanken Oberkörpers war nicht von schlechten Eltern. Zu schade, daß dieses Girl nur auf Frauen stand. „Entschuldigung Bianka, das ich dich störe. Aber ich wohne zufällig hier“, antwortete ich bissig. Bianka machte gar nicht erst den Versuch ihre Euter vor mir zu verstecken. Die wickelte sich nun ein Handtuch um ihre feuchten blonden Haare und versuchte sich zu erklären. „Man bist du schlau. Das weiß ich auch. Nee ich dachte du kommst erst später wieder. Susanne meinte du hättest auswärts zu tun“. Dann sah sie mich in meinem Aufzug an und grinste. „Na was das wohl wieder für eine Arbeit gewesen sein muß“?
Ich hatte aber nun keinen Nerv mich noch länger mit der Lesbe auf ein Wortduell einzulassen und fragte kurz: „Und wo ist meine Freundin? Etwa auch im Bad“? Bianka schüttelte den Kopf und deutete in Richtung Schlafzimmer. Na das hätte ich mir ja denken können. In Anwesenheit von dieser Frau verzichtete ich jetzt meinen Mantel auszuziehen und stapfte so wie ich war ins Schlafzimmer. Irgendwie schaffte es diese Lesbe immer wieder, mich aufzuregen. Das Verhältnis zwischen uns war wirklich schon mal besser gewesen. Irgendwann, wenn ich genug hatte von ihrer dummen Laberei, würde ich sie übers Knie legen und mal ordentlich rannehmen. Vielleicht käme sie dann von ihrer oft recht arroganten Art Männern gegenüber weg.

Hier im Schlafzimmer fiel mir sofort die ganze Wäsche auf, die hier überall schön verteilt herumlag oder hing. Tops, Hosen, BH, Slips, Strumpfhosen, alles lag wild durcheinander. Die beiden mußten es ja mächtig eilig gehabt haben. Ich traf ich meine verehrte Freundin nackt und ausgestreckt auf dem Bett liegend an. Als sie mich sah, setzte sie sich auf. „Ich weiß schon was du fragen willst“, kam sie meinen Worten zuvor.
„Ich wollte ja Bianka grünes Licht für nächstes Wochenende geben. Aber als sie hörte, dass du heute nicht zu Hause wärst, ließ sie sich nicht mehr abschütteln. Sie wollte heute unbedingt vorbeikommen. Sie war extrem scharf und brauchte eine geile Nummer. Na ja den Rest kannst du dir ja denken. Sei nicht sauer.“ Sauer? Nein sauer war ich nicht. Jedenfalls nicht auf Susanne. Ich kannte ja Biankas penetrante Art, wenn sie was wollte. Sie konnte ganz schön hartnäckig sein. Und wen der auch noch die Fotze vor Geilheit ausläuft, dann ist sie kaum zu bändigen. Aber dass sie gleich die erst beste Möglichkeit nutze die sich ergab, wenn Susanne mal ein paar Stunden ihre Ruhe haben wollte und meine Freundin so überrumpelte mit ihrem Sextrieb, das störte mich schon. Außerdem hatte ja Susi noch ein Kind zu versorgen. Aber all das störte Bianka wohl nicht? Hätte sie nicht die paar Tage bis zum Wochenende warten können? Ich glaubte jetzt waren mal ein paar klärende Worte nötig. Susanne ahnte wohl meine steigende Erregung. „Ach laß sie doch. Nur nicht überhitzen, mein Lieber“, sagte sie zärtlich. „Kein Grund sich aufzuregen. Wir hatten eine schöne Stunde zu weit. Und ich habe es ja schließlich auch gewollt“. Ich drehte mich noch mal um. Aber von Bianka war nichts zu sehen. Anscheinend war sie wieder im Bad verschwunden. Als ich mich wieder zu meiner Freundin umdrehte, lag die schon wieder ausgestreckt auf der Bettdecke. Sie sah mich an und hauchte mir zu: „Weißt du, ich bin immer noch recht heiß. Willst du mir nicht erzählen, was du und Stefanie heute so alles getrieben habt? Komm erzähl es deiner Hauptschlampe und mach sie so richtig geil damit.“
Susanne rieb an ihrem Kitzler und stöhnte leicht. „Na das macht dich doch sicher geil. Oder hast du heute schon dein ganzes Pulver in unsere Nachbarin gejagt?“
Ja doch, der Anblick der sich mir bot machte schon echt Lust auf mehr. Ohne Zweifel würde ich meine Freundin sofort wieder besteigen. Ein guter Fick war heute sicher noch drin. Aber jetzt wo Bianka hier in der Wohnung war? Ob das gut gehen würde? Und wieder erahnte Susanne meine Gedanken. „Schließ die Tür ab. Sie wird sich schon ein paar Minuten gedulden können. Außerdem ist sie sicher noch etwas im Bad beschäftigt. Und nun war auch bei mir das Eis gebrochen. Ich schloß die Tür und zog meinen Mantel aus. Und schon stand ich in meinem Adamskostüm nackt im Raum und schaute gierig auf den heißen aufreizenden Frauenkörper, der sich da nackt vor mir auf dem Bett räkelte. Und Susanne zog nun wirklich eine Show ab, wo man nur geil und fickgierig werden musste.

Picfriend
30.08.2011, 13:42
Sie wichste sich weiter ihre speckige rasierte Mutter Möse. Knetete ihre dicken Euter durch, aus denen hin und wieder etwas Milch quoll und stöhnte sehnsuchtsvoll mit Blick auf meinen Schwanz: „Die Möse gehört doch von dir vollgerotzt. Das kleine notgeile Fickloch will von dir durchgebumst werden“! Sie zog sich die Schamlippen auseinander und steckte sich einen Finger rein. „Na hast du Bock mir deinem Schwanz da reinzurammen? Es mir geil zu besorgen? Deinen dicken Prügel einfach in mich reinzuschieben“? Dann zog sie den Finger wieder aus dem Loch und leckte ihn schmatzend ab. „Schmeckt lecker die geile Fotze. Die will deinen Schwanz glaub ich. Die ist schon so naß. Guck dir doch das geile Fickloch an. Schau ich halte es schön auf für dich“. Sie zog sich ihre Möse wirklich weit auf und spreizte die Beine noch ein wenig weiter. „Meine Fotze will gefickt werden von dir! Ich brauch deinen Schwanz und deine Ficksahne. Hast du nicht Bock deine klebrige nahrhafte Soße da reinzurotzen? Mir schön das geile Loch zu stopfen mit deinem geilen harten Teil und tief in mir deine Eier leer zu pumpen“? Dann öffnete sie ihre Arme und streckte sie mir einladend entgegen. „Komm und besorgs Mama, wie sie es braucht. Laß deinen Schwanz jetzt auch mal in meiner Möse explodieren“!

Und nun hielt mich nichts mehr. Ich vergaß den Fick mit Karsten. Ich vergaß Bianka. Das einzige was ich jetzt noch wahrnahm war der hartgewordene Schwanz zwischen meinen Beinen und das lustvoll heißgewordene Weib vor mir auf dem Bett. Ihr nackter Körper war wie ein tierisch starker Magnet für mich. Und der Sog war erst vorbei, als ich meinen Speer tief in ihr stecken fühlte. Genauso wie Susi das wollte. Und ich hatte nichts dagegen ihren Wunsch zu erfüllen. Ich fickte mit meiner Freundin, als wäre das heute meine erste Runde. Wir beide rammelten vor Geilheit durch die Kissen, das es selbst Bianka vor der Tür hören und ahnen mußte was sich hier in unserem Schlafzimmer abspielte. Unsere heißen Leiber preßten sich an einander und rieben sich heiß und glitschig, bis ich nach einiger zeit unter einem irren Stöhnen tief in ihrer Schnecke absamte und Susi meinen Eierlikör in ihren unterlieb spritzte. Und es dauerte nur einen kurzen Augenblick, dann explodierte auch Susanne vor Lust. Als sie meine Liebessoße in sich spürte, war es auch bei ihr geschehen. Sie hechelte und atmete laut und stoßweise. Ihre Finger falteten sich noch fester in meinen Händen. Dann breitete sich schnell eine unendlich entspannende Ruhe über uns aus, die aber leider nicht sehr lange anhielt,denn...

fiete51
30.08.2011, 17:01
Tolle Geschichte, guter Handlungsbogen ... auch handwerklich gut gemacht: Großes Lob!!!

dido26
09.09.2011, 14:43
Supertoll wiedermal geschrieben.

Lass uns icht zulange auf die Fortzetzung warten

Gruß dido

more190
11.09.2011, 17:12
picfriend übertrifft sich mal wieder

barneyfde
23.09.2011, 14:18
super tolle Geschichte... ist geil und spannend geschrieben.... weiter so

Mr_Fun
24.10.2011, 23:51
:00000681:

echt tolle Geschichte!

bin schon gespannt, wie es wohl weitergeht

Mai18
01.11.2011, 08:36
Geniale Story. Lässt sich sehr gut lesen. Die Familie ist echt versaut.:D

AnjaTVstut
04.11.2011, 10:21
Hallo Picfriend ... ich muss Dir nun auch mal nen netten Kommentar hierlassen.

Bin ja erst seit kurzem hier angemeldet und habe noch nicht viel gelesen, aber Deine Geschichte hier ist echt der Hammer ... ich habe sie nun komplett gelesen und finde sie absolut geil, interessant und sehr anregend geschrieben - jedesmal bin ich richtig geil und neugierig geworden ... und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun weitergeht ...

Kompliment ... auch die kleinigkeiten wie die Leidenschaft für das Tragen von Damenwäsche oder die kleinen Rollenspiele ... einfach nur geil geschrieben ... hast wirklich sehr viel Talent ...

ineluki
04.11.2011, 14:09
Mehr davon bitte

jesc123
23.12.2011, 12:31
...könnte man glatt als Buch veröffentlichen!!!

Bayer36
23.01.2012, 23:07
absolut geile Story, ist wohl der Traum vieler Männer Mutter und Tochter zu ficken

monti99
28.01.2012, 13:35
Super geil geschrieben. Ich habe die Story jetzt nach mehreren Tagen geilen lesens durch und warte gespannt auf die Fortsetzung.

Picfriend
03.02.2012, 20:22
Da klopfte es fest gegen die Tür. „Ey seid ihr endlich fertig da drin“, hörte ich Biankas Stimme. „So frisch geduscht wird es langsam etwas kühl ihr im Flur. Kommt nun macht schon. Ich brauche meine Sachen. So fix und fertig könnt ihr ja nun nicht sein von dem kurzen Fick“! Schlagartig raste mein Puls auf einhundert achtzig. Was bildete sich den diese Frau ein? Wenn sie das wenigstens vernünftig gesagt hätte. Aber bei ihr klangen ihre Sätze wie im Befehlston. Und befehlen lassen würde ich mir von Bianka schon mal gar nichts.
Ich sprang auf und ging zur Tür. Susanne wollte mich noch zurückhalten. Aber dieses Mal nicht. Mich störte auch nicht, dass ich zurzeit nackt war. Und so schloss ich die Tür wieder auf und öffnete sie hastig. „Sag mal geht’s noch“, sprang ich sie beinahe an. Bianka schien im ersten Moment richtig überrascht zu sein. Sie zuckte kurz zurück. Dann aber hatte sie ihren kleinen Schreck überwunden. „Was ist denn“, fragte sie scheinheilig. „Habe ich euren Fick gestört? Ich brauch ja nur meine Sachen. Dann kannst du gleich weitermachen“. Und mit Blick auf meinen mittlerweile wieder schlaffen Schwanz, sagte sie lachend: „Oder es zumindest versuchen. Kann das da zwischen deinen Beinen überhaupt noch hart werden“? Na ja diese Antwort paßte ja zu ihr. „Sehr witzig“, sagte ich scharf. „Ey du benimmst dich hier, als würdest du hier wohnen! Du bist Gast hier! Und glaubst du, du bist hier die Queen, die sich alles erlauben kann und mit jedem so reden kann wie es ihr paßt“?
Ich holte Luft und schaute kurz zu Susanne, die etwas ratlos über meinen Wutausbruch zu mir herüberschaute. Diesen Moment nutzte Bianka und schlüpfte an mir vorbei ins Schlafzimmer. „Was hast du denn nur im Moment“, fragte mich meine Freundin. „Sag mal merkst du das nicht“, fragte ich sie. „Jedes Mal wenn wir drei zusammen sind, fängt Bianka mit ihren bissigen Seitenhieben auf unser Sexleben oder auf mich, oder die Männer im Allgemeinen an. In letzter Zeit wird es immer schlimmer. Ich habe es langsam satt, das sie ihre Lesbische Liebe über alles stellt. Und alles andere immer schlecht redet. So galaktisch kann ja der Sex mit dieser Tusse ja nun auch wieder nicht sein?“

Bianka hörte dem ganzen wohl gar nicht richtig zu. Sie war damit beschäftigt ihre Sachen zusammenzusuchen, die im ganzen Zimmer verteilt herumlagen. Sie tat beinahe so, als ginge sie das gar nichts an. „Sag mal hörst du mir überhaupt zu“, fragte ich sie. „Falls du es immer noch nicht gemerkt haben solltest, es geht hier um dich“! Jetzt drehte Bianka sich zu mir um und sah mich mit großen Augen an. „Was heißt hier nicht gut? Dann hättest du deine Flamme vorhin mal vor Lust quicken hören müssen. Dann wüstest du wie galaktisch der Sex zwischen Frauen sein kann“. Sie kniff nun die Augen weiter zusammen.
„Was willst du denn eigentlich von mir“, konterte sie bissig. „Hast du etwa was dagegen das ich nicht auf dich stehe, sondern nur auf deine Freundin? Bist du etwa neidisch, das sie auch mit mir vögelt“? Wie kam sie denn nun auf den Dreh? Wieso sollte ich denn auf die beiden neidisch sein? Schließlich hatte ich sie ja zusammengebracht. „So ein Quatsch“, schrie ich beinahe. Die Situation hier im Raum heizte sich immer mehr auf. Wieso kamen wir denn plötzlich auf dieses Thema? Eigentlich ging es doch eben noch um ihr Verhalten hier in der Wohnung. „Wieso soll ich denn neidisch auf dich sein“, fragte ich erstaunt? „Weil du mit meiner Freundin Sex hast? Oder weil du eine Frau bist und sie dich wohl genauso gerne nackt sieht wie mich? Denk immer daran, das ihr zwei zusammen ficken könnt, weil Susanne und ich das so abgemacht haben. Das heißt aber nicht, das sich das nicht wieder ändern kann“! Nun lachte Bianka lauthals. „Als wenn du ihr das noch verbieten könntest. Meinst du sie könnte noch auf diesen Körper hier verzichten, der ihr so geile Orgasmen beschert“?

Damit ließ sie das Handtuch fallen, das sie um ihren Körper gewickelt hatte. Sie präsentierte mir nun zum ersten Mal ihren komplett hüllenlosen Körper. Nackt vom Scheitel bis zur Sohle stand sie neben dem Bett und schaute mich herausfordernd an. Und ich mußte wirklich zugeben, daß sie einen echten traumhaft geilen weiblichen Körper hatte. Alle was ein Mann so braucht, war in Hülle und Fülle vorhanden. Sie hatte wirklich die Kurven an den richtigen Stellen. Sie war am ganzen Körper rasiert. Was für mich aber keine Überraschung war. Zu gern hätte ich ihren ausladenden Hintern betrachtet. Aber sie stand nun mal mit der Vorderseite zu mir. So konnte ich aber ihre enormen Titten betrachten. Schwer hingen sie nach unten. Sie hatten wirklich fast du Ausmaße von den Möpsen von Doreen. Also ein C-Körbchen war das mindestens. Aber ihre Titten kannte ich ja schon. Zu gern hätte ich einen Blick auf ihre Möse geworfen. Aber die versteckte sie zwischen ihren geschlossenen Beinen. Nur ihren blanken weißen Venushügel mit der tätowierten Rose konnte man erkennen. Sie sah echt zum anbeißen geil aus. Dazu noch die blonden Haare und die bläulichen Augen. Sie hatte echt klasse. Aber das konnte ich ihr nun wirklich nicht sagen.

Stattdessen versuchte ich, mir meine Anerkennung für ihren super sexy Body nicht anmerken zu lassen. „Na und weiter“, sagte ich gelangweilt. „Meinst du ich hätte noch nie einen nackten Frauenkörper gesehen? Was soll denn so besonders an deinem sein“? Bianka sah mir direkt in die Augen. „Frag deine Freundin. Die weiß was ich alles damit anfangen kann. Sag ihm Susi was ich dir für geile Gefühle damit beschaffen kann. Schon allein meine Zunge kann bei deiner Freundin mehr zustande bringen als dein kleines Schwänzchen da zwischen deinen Beinen“! Nun mischte sich auch Susanne ein, die bis jetzt recht ruhig zwischen Bianka und mir auf dem Bett gesessen hatte.
„Ruhe jetzt“, plärrte sie dazwischen. „Ihr habt sie ja wohl nicht mehr alle! Was soll das denn hier? Wird das jetzt ein Wettbewerb, wer mich am besten befriedigt?“ Sie schaute zu uns beiden Streithähnen und schüttelte mit dem Kopf. „Sind wir den hier im Kindergarten? Dann schaute sie zu Bianka und sagte bestimmend: „So. Du ziehst dich wohl besser erst mal an. Und dann gehst du besser. Bevor das hier noch eskaliert!“ Dann sah sie zu mir und schüttelte wieder mit dem Kopf. „Was ist denn nur los? Ich verstehe dich nicht“! Ich wollte gerade antworten, da schnitt mir Susanne sofort das Wort ab. „Du hältst den Mund. Jetzt ist Ruhe. Laß sich Bianka erst mal in Ruhe anziehen und später reden wir beide unter vier Augen“! Also hielt ich meine Klappe und sah zu, wie sich die Lesbe nacheinander hastig Slip, Strapse, BH, Hose und Top anzog. Dabei drehte Bianka mir nun den Rücken zu. Ich sollte wohl ja nicht so viel von dem sehen, was sie zwischen den Beinen verbarg. Aber zumindest ließ sie mir nun einen freien Blick auf ihren Arsch zu. Prächtig das Teil. Herrlich glatt und wohlgeformt. Wie schön der schmale Streifen Stoff des Slips sich zwischen ihre Backen zwängte. Normalerweise hätte ich sicher eine Latte bekommen bei dem Anblick. Diese schöne rote Unterwäsche sah echt heiß aus an dem Frauenkörper. Ein echter Augenschmaus.
Aber ich grübelte etwas über Biankas Worte nach. Etwas störte mich an ihren Reaktionen. Etwas war da, was mich stutzig machte. Und dann machte es klick. Hatte sie nicht gesagt, dass sie auf meine Freundin steht? Das konnte man aber auch anders interpretieren. Und ihr ganzes Verhalten mir Gegenüber, wenn sie mich zusammen mit Susanne sah, paßte auch dazu. Jetzt hatte ich es. Sie war total verschossen in meine Freundin. Sie hatte sich verknallt in meine geile Susi.

„Bianka“, sprach ich sie nun etwas ruhiger an. „Sag mal ganz ehrlich. Du bist doch nicht etwa verliebt in meine Freundin“? Und ganz plötzlich stoppte Bianka mit dem Anziehen ihrer Schuhe. Sie drehte sich zu Susanne und dann zu mir um. Sie sagte erst nichts. Das mußte sie auch gar nicht. Ihre Augen verrieten sie. „Und wenn es so wäre“, sprach sie dann etwas bissig. Sie fühlte sich ertappt. War es ihr unangenehm, das gerade ich das herausgefunden hatte? „Stimmt das meine Liebe“, fragte Susanne? „Du bist verliebt in mich“? Bianka nickte stumm. „Puh, das muß ich erst mal verdauen“, sagte Susi und stieß heftig die Luft aus. Und dann herrschte Ruhe. Das war wohl ein Schlag für meine Freundin. Und für mich auch. Meine Beziehung wurde ja immer interessanter und komplizierter. „Ich glaub´s ja nicht. Das kann doch nicht wahr sein! Lag ich also tatsächlich richtig mit meiner Vermutung. Sag mal geht’s noch“, durchbrach ich die Stille. Susanne sah mich scharf an, sagte aber nichts. Sie sah nur auf ihren Bauch und schien in Gedanken versunken zu sein. „Dann aber sprach sie leise. „Ich dumme Kuh. Das hätte ich ja auch merken müssen. Jetzt wird mir so einiges klar“.

Die ganze hitzige Luft war aus dem Schlafzimmer entwichen und machte nun einer bedrückenden stillen Stimmung Platz. „Bist du dir da ganz sicher, daß du mich wirklich liebst“, fragte nochmals Susanne nach. Aber da bestand für Bianka kein Zweifel. Sie spürte und fühlte das. Sie liebte meine Freundin. Was ich davon halten sollte, wußte auch noch nicht. Das sie keineswegs erfreut darüber war, ist klar. Wenn es ein Mann gewesen wäre, der sich in meine Flamme verliebt hätte, wäre das was anders. Eine klarere Sachlage. Da hätte ich gewußt was ich zu tun hätte. Aber das sich eine Frau in meine Freundin verschossen hatte, war eine ganz andere Situation für mich. Wir unterhielten uns noch eine längere Zeit und Bianka erzählte nun wie und wann es dazu gekommen war. Sie war nun gar nicht mehr die Kratzbürste, die sie in letzter Zeit gewesen war. So gefiel sie mir schon viel besser. Wenn, ja wenn nur nicht dieser eine Punkt nun im Raum stand.

Da wir an diesem Tag eh zu keiner Vernünftigen Lösung kommen würden, verabschiedete sich Bianka dann auf Bitten von Susanne. Susi mußte das erst mal verdauen. Eine Frau liebte sie. Das war echt ein Hammer für sie. Aber das traf nicht auf Gegenliebe. Das versicherte Susi mir zumindest. Das an dem Tag nicht mehr viel passierte war mir dann bald klar. Ich kümmerte mich größtenteils nun um unser Kind, soweit ich das konnte. Susanne wollte nicht mal mehr wissen, was heute so mit Stefanie und Jürgen gelaufen war.

Picfriend
03.02.2012, 20:23
Mir wurde dann aber bewußt, daß jetzt ganz sicher auch das Date mit Susanne und Bianka am nächsten Wochenende ausfallen würde. Und nun fiel auch der Grund weg, weswegen ich nicht mit Doreen in den Swingerclub gehen konnte. Und Lust darauf hatte ich ehrlich gesagt im Moment immer noch nicht. Auch wenn es sicher geil werden würde mit dieser reifen Frau. Da mußte ich was unternehmen. Und ich wußte auch schon was. Ich hatte ja noch die Idee mit den schönen großen Dildos. Und das würde sicher auch eine Menge Spaß machen.
Gleich am nächsten Morgen, wenn die Möglichkeit bestand Susanne mal eine Stunde alleine zu lassen, würde ich mir die zurückgelegten Riesendildos aus dem Sexladen holen.
In die Sache mit Bianka sollte ich mich nach Susannes Angaben erst mal nicht weiter einmischen. Sie würde das schon klären mit ihrer Sexpartnerin. Sie liebte mich und da würde sich nichts dran ändern. Sie fand Bianka wäre eine echt geile scharfe Sexpartnerin. Mehr aber auch nicht. Und so verblieben wir erst einmal.

Am nächsten Tag, es war Samstag, gelang es mir mich von zu Hause abzuseilen. Da ich eh noch einige Besorgungen machen mußte, paßte das sehr gut. Meine Nachbarn waren heute Morgen nicht zu entdecken. Anscheinend waren sie gar nicht daheim. Waren sie etwa schon wieder zum vögeln in Mutter Natur?
Durch die Stadt fuhr ich nun zu dem schon genannten Sexshop. Heute war leider nicht die Verkäuferin von gestern da. Jetzt grinste mich ein älterer Herr mit Vollbart an. Meine zwei großen Muschispalter hatte man mir zurückgelegt, wie versprochen. Als er mir die zwei großen Teile auf die Theke packte, grinste ich innerlich schon wieder bei dem Gedanken an Doreen. Was würde sie wohl zu den dicken Lochstopfern sagen? „Ich hätte da noch was für sie“, sagte der Verkäufer geheimnisvoll. „Die Dinger hier sind ja echt nicht verkehrt. Aber wenn ihre Freundin oder Frau auf richtige Dehnung steht, dann habe ich da was für sie. Haben wir erst heute rein bekommen“. Der Mann grinste mich an. „Na interessiert“?
Ich zuckte mit den Schultern. „Warum nicht. Zeigen sie mal was am Lager ist“. Da ich im Moment der Einzige Kunde im Laden war, winkte der Verkäufer mich gleich durch eine kleine Tür nach hinten. Hier in dem Lagerraum packte er in ein Regal und hievte einen großen Karton herunter. „Das ist Jonny“, sagte er lachend. Der Verkäufer öffnete die Verpackung und holte einen unglaublich großen schwarzen Klumpen heraus. Erst kurz danach sah ich, daß es ein riesengroßer Penis war. Am breiten Standfuß hatte er zwei angedeutete große Eier. „Na ist das was“, fragte er mich. Ich staunte. So was hatte ich noch nie gesehen. „Wer soll sich denn so etwas reinschieben? Das paßt ja noch nicht mal einer Elefantenkuh“. Und wieder lachte der Mann amüsiert. „Mein Herr sie würden staunen was sich einige Frauen so alles reinschieben. Was hier so manchmal alles über die Ladentheke geht. Und selbst wenn der Dildo nicht ganz paßt. Allein das Versuchen macht ja schon vielen Spaß“. Ich hob das Ding vom Boden auf. Man war der Prügel schwer. Aber eigentlich genau das richtige für mein Vorhaben. Doreen sollte ja die Wette auf keinen Fall gewinnen.

Dann laß ich was auf einem roten Warnzettel unter dem Standfuß stand: Monster Dildo Jonny. Nur zur Benutzung von wirklich erfahrenen und geweiteten Personen geeignet. Nicht geeignet für Anfänger! Na wenn das Ding nicht wie geschaffen war für Doreen. Erfahren war sie ja und geweitet auch. Wenn meine Faust schon in ihre Musch paßte, dann würde da sicher noch mehr reinpassen. Dieses Ding hier zwar auf keinen Fall. Aber sie wird es versuchen müssen. Und dann laß ich mit großen Augen die Maße. Sechsunddreißig Zentimeter lang war das Teil und hatte abgesehen von der recht spitzen Eichel einen Umfang von fünfunddreißig Zentimeter. Dagegen wirkten meine gestern ausgesuchten Dildos wie Spielzeuge. Ja das war genau das, was ich brauchte. Nur neunundneunzig Euro für das Teil hier, waren eine Menge Geld. Aber der Verkäufer machte mir ein Angebot. Wenn ich das Ding kaufen würde, bekäme ich die anderen beiden Teile für die Hälfte. Inklusive einer großen Tube Fisting Gel. Na das war doch ein Angebot. Da konnte ich nicht widerstehen und schlug ein. „Wenn ihre Flamme das schafft, sich den Hammer reinzuschieben, das wäre eine Sensation. Dann müssen Sie mich einladen. Das würde ich zu gerne sehen“, sagte der Verkäufer schmunzelnd. Meinte er das ernst, oder machte er nur Spaß? Wenn der bärtige Mann wüßte, das ich damit nicht meine Freundin, sonder deren Mutter beglücken wollte. Das war mir auch noch nicht passiert, dass ich zweimal laufen mußte, um meine Einkäufe aus dem Sexshop zu schaffen. Als ich den Riesendildo heraustrug, kam ein junges Pärchen herein. Sie schauten nur mit großen Augen meinen Einkauf an und grinsten. Ich dachte nur: Ja Mädchen, bis du so ein Kaliber zwischen deine Schenkel bekommst, mußt du noch viel üben.

Am liebsten wäre ich gleich zu Doreen gefahren. Ich konnte es gar nicht mehr aushalten. Aber es war Wochenende und ihr Mann war mit Sicherheit zu Hause. Und auch ich wurde bald wieder zurückerwartet. Aber wozu gab es den Handys. Also rief ich Doreen an und versuchte mich später mit ihr zu verabreden. Und widererwarten, ging das relativ schnell und leicht. Was ich von ihr wollte verriet ich noch nicht. Ich sagte nur dass ich eine Überraschung für sie hätte. Aber als ich verlangte, daß sie ihren Gerd für ein, zwei Stunden aus der Wohnung locken sollte, damit wir beide alleine wären, ahnte sie wohl schon, daß es schlüpfrig werden würde. Und da sagte sie natürlich zu. Wir hatten es ja schon lange nicht mehr zusammen getrieben. Auch ich würde mir schon was einfallen lassen, um Zeit für Doreen zu haben.

Als ich wieder zu Hause ankam, sagte mir Susanne gleich, dass ihre Mutter angerufen hätte. Ich sollte doch heute Nachmittag mal zu ihr rüber fahren und ihr beim umstellen von Regalen helfen.
Na das klappte ja super. Doreen hatte mitgedacht und auch mir einige Stunden Freizeit verschafft, ohne daß ich mich bemühen mußte. Aber das hätte sie nicht tun müssen. Ich hatte eigentlich gar nicht vor, Susanne meine Absichten zu verheimlichen. Schließlich hatte sie ja immer noch nichts dagegen, daß ich mich ab und zu mal mit ihrer Mutter vergnügte. Als ich Susanne sagte, dass ich einige nette Spielzeuge für Doreen gekauft hatte, nahm sie das erst mal nur so hin. Kurz danach wurde sie dann doch neugierig, was ich denn eingekauft hatte. „Ein paar Dildos. Sind interessante Dinger. Wenn du willst kannst du sie dir ja mal von deiner Mutter ausleihen“, sagte ich lachend. Dabei verschwieg ich aber die Ausmaße der Kolben. „Hm Dildos habe ich ja eigentlich genug“, sagte sie. „Aber wenn du meinst sie sind was besonderes, dann bring sie mal wieder mit. Vielleicht kann ich ja was damit anfangen. Hauptsache es sind nicht so kleine Stöpsel, die sofort in der Möse verschwinden. Davon habe ich mehr als genug in unserer Kiste“. Oh sie wußte ja gar nicht, was sie da sagte. Aber mehr verriet ich Susi auch nicht. Dann würde es auch für sie sicher eine große Überraschung werden. Genauso wie für ihre Mutter, zu der ich dann einige Stunden später fuhr.

Bevor ich zu Doreen fuhr packte ich die Spielzeuge noch mal in große Tüten, so das auch wirklich nicht davon zu erkennen war. Es sollte eine richtige Überraschung werden. Dann fuhr ich los. Schon auf dem Weg zu Doreen bekam ich im Auto einen Ständer bei den Gedanken an ihre gedehnte Möse. Und die Latte verschwand auch nicht, bis ich an meinem früheren Wohnort ankam. Ich konnte nur hoffen, das Doreen ihren Mann wirklich aus der Wohnung bekommen hatte. Wenn ich mit den Tüten voller Dildos in der Hand dort vor ihm aufkreuzen würde, wäre das echt schlecht. Aber ich hatte Glück. Ich hatte noch nicht einmal zwei Sekunden die Klingel an der Haustür gedrückt, da summte auch schon der Türöffner. Aha, also wurde ich wohl dringend erwartet. Ich ging den mir nur allzu bekannten Weg zu Doreens Wohnung und traf auf eine nur angelehnte Tür. Paßte mir sehr gut. Ich hatte ja beide Hände voll.

Ich trat ein und sagte „Hallo Doreen, ich bin da“. Und zu mehr kam ich auch nicht. Denn da stand dieses alte Weib auch schon vor mir. Und nicht nur das. Sie war splitternackt. Mit ihrem massigen Körper kam zu schnell auf mich zu und drückte mich fest an sich. So das ich nur wenige Sekunden seit ich in dieser Wohnung war, schon mit meinem Gesicht an ihren Titten hing. Junge, die war ja heute wieder mal rattenscharf. Das konnte ja was werden. „Endlich bist du da“, rief sie erfreut aus. „Endlich können wir es mal wieder ungestört miteinander treiben. Wie früher. Mein Mann ist für einige Stunden weg. Wir haben viel Zeit für uns“. Und da spürte ich auch schon eine Hand die sich an meiner Hose vergriff. Doreen packte in meinen Schritt und spürte die dicke Schwellung meines Schwanzes unter dem Jeansstoff. „Aha wie ich sehe, freust du dich genauso wie ich mich“, sagte sie grinsend. Und dann ging sie auch schon vor mir in die Knie und öffnete meine Hose und holte meinen Liebesspeer heraus und lutschte ihn ab. Ich hatte noch nicht mal Zeit die Taschen abzustellen, da war ich schon voll von ihr in Beschlag genommen. „Hey, was ist denn los. Man du gehst aber ran heute. Bist du so scharf heute“, fragte ich. „Mehr als das“, murmelte Doreen von unten. „Sexnotstand, trifft es eher“. Und nun begann sie ihr Blaskonzert.

Picfriend
03.02.2012, 20:24
Reden wollte sie jetzt nicht. Sie saugte und leckte an meinem Schwanz herum, das es eine wahre Freude war. Doreen zog mir nebenbei die Hose ganz nach unten, ohne auch nur einmal den Pimmel aus ihrem saugenden Maul zu nehmen. Die geile alte Frau packte mir, oder besser gesagt krallte sie fest mit den Fingern in meine Arschbacken und drückte mich noch fester an sich. Nun steckte schon beinahe mein ganzer Schwanz in ihrer Kehle. Und nur einen Moment später dann auch der Rest. Doreen stieß sich den Pfahl richtig bis zur Wurzel in den Rachen und hielt das sogar einige Zeit sehr gut durch, bevor sie hustend sich wieder von ihm befreite. „Na gefällt dir, was dein altes Flittchen gelernt hat? Ich nehme jetzt auch Schwänze mit meiner Oralmöse komplett auf. Jetzt kannst du mich in jedes Loch tief ficken“. Oh ja und ob mir das gefiel. Und schon begann Doreen erneut mit dem Kehlenfick. Sowas hatte ich auch noch nicht allzuoft erlebt. Und so dauerte es keine fünf Minuten und diese alte Oma hatte mich zum abspritzen gebracht. Tief in ihrem Rachen entlud ich meinen Saft. Ich pumpte ihr meinen Nektar direkt in die Kehle. Und Doreen saugte nun alles aus meiner Samenspritze, bevor sie ihn zufrieden wieder freigab. „Dein Saft ist das leckerste, was ich kenne“, grinste sie von unten. Dann spielte sie noch etwas mit der Zunge an meiner Eichel und stand dann auf. „Danke für den Willkommenstrunk“, sagte sie lachend. „Geile Sau“, antwortete ich nur grinsend. „Notgeile alte Hure“, paßt eher. Es wird immer schlimmer. Jeden Monat den ich älter werde, steigt meine Sexgier. Es macht mir schon etwas Angst. Wo soll das nur noch hinführen? Aber ich kann mich auch nicht dagegen wehren. Ich finde es einfach zu geil“.

Jetzt fiel ihr Blick auf meine Mitbringsel. „Was ist in den Tüten“, wollte sie wissen.
Diesmal grinste ich nur und hob die Augenbrauen. „Schöne Sachen“, sagte ich lachend. Ohne noch weitere Details zu verraten. „Sei nicht so neugierig, das erfährst du noch früh genug“, sagte ich und befreite mich jetzt erst einmal von Jacke und Schuhen. „Denn Rest kannst du auch gleich ausziehen. Das wird eh nur stören“, riet mir Doreen. Sie stand an den Türrahmen zum Schlafzimmer gelehnt und schaute mir interessiert zu. Dabei rieb sie sich über ihre Titten und knetete sie leicht durch. Ihre geilen gut durchbluteten Nippel standen hart von ihren Fleischmelonen ab. „Na los mach schon“, rief sie mir bald ungeduldig zu. „Runter mit den Klamotten, schnell. Sonst reiß ich sie dir persönlich vom Leib! Nacht bist du mir eh am liebsten“. Nun packte sie sich mit einer Hand in die Schalte und förderte eine beachtliche Portion Mösenwichse hervor. Wie das Zeug an ihren Fingern glänzte. Doreen kam auf mich zu und steckte mir die vollgeschleimten Finger in den leicht geöffneten Mund. „Siehst du wie geil ich bin“, fragte sie mit ernster Miene. „Ich bin sowas von feucht zwischen den Beinen. Na schmeckt der geile Lochschmodder deiner Schwiegermama?“ Dann kam sie dicht an mich heran und küßte mich heftig. Dabei stieß sie ihre Zunge in meinen Mund und der Mösenschleim verteilte sich auch in ihrem Mund. „ Du kannst jederzeit mehr davon haben“, sprach Doreen dann verheißungsvoll, nachdem sie sich wieder von mir gelöst hatte. „Du weißt ja wo es das geile Weibersekret gibt“.

Ich selbst stand immer noch im Flur und fühlte mich etwas überrumpelt. Doreen fiel ja regelrecht über mich her. Diese reife Fotze war ja so geil. Echt unglaublich. Nun aber ergriff ich mal wieder das Kommando. „Also der Gerd ist für eine Weile weg? Das ist gut. Denn was ich jetzt mit dir vorhabe, braucht sicher etwas Zeit“. Diese Worte ließen Doreen aufhorchen und machten sie noch neugieriger. „Komm gehen wir ins Schlafzimmer. Dann zeige ich dir, was ich schönes für dich habe“, sprach ich und ging mit den Tüten an ihr vorbei. „Spann mich doch nicht so auf die Folter“, beschwerte sich meine Bumsmatrazte. Das macht man nicht mit alten Frauen. Das ist nicht nett“, sagte sie grinsend und setzte sich auf Bett. Aber immer darauf bedacht, das ich ihr jederzeit auf ihre alte Spalte schauen konnte. „Apropos nett“, fing ich nun an. „Es war nicht nett mich so im Krankenhaus mit der Wette über das Ohr zu hauen. Das du die Krankenschwester kanntest hättest du mir sagen müssen.“ Ich machte eine Pause. Doreen sah mich an. Sie machte aber nicht den Eindruck, das sie sich schuldig fühlte. „Und? Was soll ich jetzt machen?“fragte sie mich. Gewonnen ist gewonnen. Das hast du zugegeben. Ich dachte wir waren uns schon einig?“ Doreen legte etwas die Stirn in Falten. „Ja das waren wir auch“, bestätigte ich. „Aber du mußt mir eine faire Chance geben, mich aus dieser erschummelten Wette wieder zu befreien“. Doreen schaute mich etwas fragend an. „Ja und was soll ich deiner Meinung jetzt machen? Sollen wir nochmal im Krankenhaus ficken?“ Ich begann zu lachen. „Nein, das nicht. Aber ich mache eine Gegenwette. Wenn du die gewinnst, dann gehe ich mit dir nächstes Wochenende in jeden Puff der dir lieb ist und da ficke ich dich dann durch, bist du vor Erbarmen schreist!“ Doreen sah mich fragend an. Sie wußte nicht, was sie davon halten sollte. Sie fummelte sich etwas gedankenverloren an ihren Schamlippen herum.

„Und was soll ich dafür machen“? Jetzt war meine Stunde gekommen. „Nicht viel meine Schwanzlutscherin“, sagte ich gelassen. Du mußt nur die paar Spielzeuge die ich hier mitgebracht habe, es sind alles Dildos , in eines deiner Löcher bekommen. Steck sie dir alle schön einen nach dem anderen in deine gierigen ausgefickten Löcher. Wenn du sie alle rein bekommst, dann hast du die Wette gewonnen. Wenn nicht, dann ist unsere Vereinbarung hinfällig.“ Ich versuchte nun möglich nicht zu grinsen. Denn Doreen ahnte ja nicht, was ich für herrliche Stoßbolzen mitgebracht habe. Doreen überlegte. Sie drehte den Kopf etwas zur Seite und sah auf die Tüten. „Und das sind wirklich nur Dildos“, fragte sie. „Nun ja meine Löcher nehmen ja so einiges in sich auf. Dir paar Zentimeter von solches Luststäben dürften ja kein Problem für mich sein“. Ob sie ahnte, daß ich für sie keine normalen Dildos mitgebracht hatte. Sondern Kaliber, die ihre Spalte ordentlich dehnen und aufreißen würden?“ Ich wußte es nicht. Aber Doreen ließ sich schließlich darauf ein.

Dann legte sie sich rücklings auf das Bett und spreizte ihre Schenkel soweit es ging. „Dann fang an. Zeig mir deinen Kunstpimmel. Ich werde dir schon zeigen, was eine Mutterfotze so alles verkraften kann. Ich griff also in die Tüte und holte den ersten Kunstschwanz hervor. „Wir fangen mal klein an“, sagte ich grinsend und hielt Doreen den 40 cm langen Gummiarm mit der 20 cm langen ausgestreckten Hand hin. Ihre Augen weiteten sich, als sie dieses Ding in meiner Hand sah. „Was ist das denn? Hast du nicht von Dildos gesprochen?“ Ich nickte. Ja und ich habe nicht gelogen. Wie groß sie sind wolltest du ja nicht wissen“. Doreen verstand, das es ihr nun genauso erging, wie mir im Krankenhaus. Auch diese Wette war nicht ganz fair. Aber immerhin hatte sie eine kleine Chance zu gewinnen. Und die wollte sie nun auch nutzen.

Sie brachte ihren nackten massigen Körper in die richtige Position und schnappte sich dann das Gummiteil. So feucht wie sie war, war hier Gleitcreme überflüssig. „Die angedeutete Hand ist an ihrer breitesten Stelle etwa 12 cm dick. Eine richtig schöne große Männerhand“ sagte ich ruhig und schaute Doreen zu. Die schmierte den Dildo noch etwas mit ihrem körpereigenen Schleim ein und setzte sich das Ding dann an ihrer Möse an. Doreen drückte langsam die ersten Zentimeter der Kunstfinger gegen ihre Spalte. Sie drehte und stieß. Aber irgendwie klappte es nicht. Jetzt bat sie mich ihr den Kolben zu halten und anschließend hockte sie sich darüber. Sie zog ihre dicken wulstigen Fotzenlappen auseinander und ließ sich Stück für Stück auf dem Kunstschwanz nieder. Es dauerte einige Zeit, aber dann hatte sie es tatsächlich vollbracht. Sie hatte sich nun soweit weiten können, das die ersten etwa vierzehn Zentimeter in ihrer Pussy steckten. Die Hand war nun fast komplett in ihrer Spalte verschwunden. So geweitet hatte ich ihre Möse lange nicht gesehen. Doreen ritt den Prügel sogar mit leichten Fickbewegungen, so gut es eben ging. „Na das ist wohl genau die richtige Größe für dich was“, fragte ich lachend und reizte sie noch etwas mehr indem ich ihr an ihrem Kitzler herum rieb. Das brachte dieses brünstige Weib doch dann tatsächlich zum Orgasmus. Doreen glugste und wimmerte vor Geilheit. Sie hatte echt Spaß daran.

Picfriend
03.02.2012, 20:26
„Ok. Nummer Eins hast du geschafft“, sagte ich anerkennend. „Nun kommen wir also zum nächsten Model“. Aber anscheinend wollte meine Schwiegermama gar nicht wieder runter von dem Gerät. Im Gegenteil, sie stieß sich sogar noch etwas weiter drauf. „Oh, das fühlt sich so fantastisch an. Ich mag es. Es ist so verdammt geil, so ein dickes Teil wieder einmal in mir zu spüren. Das ist es was ich brauche. Dicke Schwänze, die mich ganz ausfüllen!“ Ich lachte. Und ich freute mich für sie, daß es ihr wirklich so viel Spaß machte. Jedenfalls noch. Denn in der Zwischenzeit hatte ich den nächsten Kunstprügel aus der Tüte hervorgeholt. „Na dann wird dir Nummer zwei sicher noch mehr Spaß machen“, sprach ich herausfordernd und hielt ihn ihr hin. „Er nennt sich der Stretcher. Hat am Schaft 14 cm Durchmesser“. Ich konnte feststellen, daß ihre Augen bei dem Anblick ihres nächsten Dildos richtig groß wurden und sie bekam einen gierigen Blick. „Na los runter mit deiner schmierigen Möse von dem Prügel. Jetzt ist dieser hier an der Reihe“, sagte ich bestimmend. „Oder soll ich versuchen, dir dieses Monstrum in den Arsch zu schieben? Löcher hast du ja genug Doreen!“

Aber das war nicht ihr Wunsch. Wäre ja auch schwer machbar gewesen. So geweitet war ihr Arschloch nun auch wieder nicht. „Spinnst du? Das Ding zerreißt meine Arschmöse mit Sicherheit“, bestätigte sie meinen Gedanken. „Aber deinen Schwanz würde ich da schon gerne drin spüren“, setzte sie gleich nach. „Fick mich mit deinem Riemen in mein braunes Loch, während ich mir deine Spielzeuge vorne zwischen die Beine ramme!“. Damit hatte sie mich nun doch sehr überrascht. Und es klang nicht nach einer Bitte. Eher wie eine Aufforderung, ein Befehl.
Und ich sah keinen Grund dem nicht nachzukommen. Geil war ich sowie schon wieder. „Nichts lieber als das“, sagte ich grinsend. „Voll ausgefüllt bist du mir doch am liebsten. Wenn deine sabbernden Löcher nicht bis zum Anschlag gefüllt sind, bist du doch eh nicht zufrieden“. Doreen ging in die Hündchenstellung und faste in ihre Möse um mit dem Geilsaft ihre hintere Höhle einzufetten. Meinen Schwanz brauchte sie nicht noch steif zu blasen. Der stand eh schon wieder fast stramm von mir ab. So kniete ich mich hinter sie und dockte ohne irgendwelche Probleme an ihrem Kackloch an. Wie schön leicht ich in sie eindringen konnte. Man könnte echt denken, das wäre ihre weiche weite Möse in die ich hier stieß. Aber es war ihr Arschloch. Man hatte die Frau ein paar Löcher! Da mußte ich wohl mit meiner Susanne noch oft ficken, damit die auch so ein Arschloch bekommt wie ihre Mutter. Aber andererseits, ein enges Arschloch ist auch sehr anregend. „Ja das ist gut“, hörte ich Doreen leise stöhnen. „Oh fühlt sich dein Pimmel gut an. Schön wie er sich in meiner Rosette hin und her bewegt. Hör nur wie es schmatz mein Loch“.

Und dann schnappte sie sich den zweiten Dildo und setzte ihn unter sich an ihrer Möse an. „Wollen doch mal sehen, ob wir dieses Kaliber nicht auch noch irgendwie in meine Mamamuschi bekommen“, sagte sie mit fester Stimme. „Wirst schon sehen, was eine gut gefickte Pussy so alles schlucken kann“. Und während ich das geile Weib von hinten sachte stieß, verschloß Doreen ich Fickloch mit dem dicken Dildo. Und sie gab sich richtig Mühe. Sie gab nicht auf und drückte sie immer wieder fest auf das Gummiteil. Durch den Spiegel im Zimmer konnte ich einigermaßen sehen, was sich da unter der Fickvotze abspielte. Doreen setzte immer wieder von neuem an. Ihre Fotzenlappen klafften enorm auseinander. Das geile Weib hatte meistens die Augen geschlossen und preßte die Lippen fest aufeinander, während sie sich regelrecht aufspießte. Sie gab aber nicht auf und drückte sie immer weiter auf den Klumpen Latex. „Na los du Sau, mach schon! Schieb dich drauf. Das kann doch für eine so eingefickte Möse wie dich doch eigentlich kein Problem sein“, stachelte ich sie noch etwas an. Und damit sie noch etwas mehr süße Schmerzen bekam, stieß ich mit meinem harten Bolzen nun noch etwas fester und tiefer in ihr hinteres Loch. Durch den dicken Dildo in der Muschi wurde auch das Arschloch enger und so intensivierte sich auch der Druck auf meinen Naturdildo. „Na los Doreen, gib dir schön Mühe. Wenn du das Ding schon nicht in dein feuchtes Loch bekommst, dann hast du beim nächsten Mösenspalter eh keine Chance die Wette zu gewinnen.“

Doreen merkte wohl nun, das ihre Chancen zu gewinnen recht gering waren. Und das ich sie austricksen wollte. Nur so einfach gewinnen ließ sie mich nicht. Das ließ sie nicht auf sich sitzen. „Was?“, fragte sie laut. „Du meinst wirklich das ich so eine halbe Portion Gummi nicht in meine Möse bekomme? Freu dich nicht zu früh! Du hast ja gar keine Ahnung wie dehnungsfähig so eine gut geschmierte und durchgevögelte alte Muttermöse sein kann. Fick mich lieber anständig mit deinem Schwänzchen in den Arsch und safte ordentlich dort ab. Den Rest überlasse ruhig mir“! Oh Doreen war wohl doch leicht gereizt. Das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen. Das ein Schwanz für sie zu groß war, das durfte nicht sein. Und so wippte das alte Weib mit ihrem massigen verschwitzen Körper noch ein paarmal auf und ab und schob sich Stück für Stück auf den Dildo. Die ganze Luft hier im Raum war erfüllt von ihrem irren Duft und von der Anspannung ob Schwiegermutter das Hammerteil wirklich in ihre Spalte bekam.

Durch den Spiegel konnte ich zusehen, wie sich ihre Votze weitete und der Gummistab immer weiter in ihrem riesigen Loch verschwand. Doreen stöhnte und grunzte. Ein leichtes Jammern war auch nicht zu überhören. Aber dann hatte sie es wirklich geschafft. Die 34 cm des Stretcher schaffte sie logischer weise nicht. Aber der Prügel trug seinen Namen wirklich zu recht. Zwischen Doreen baumelnden Titten hindurch sah ich wie gedehnt ihre Möse war. Ich schätze das etwa die Hälfte des Dildos in ihrem Unterleib verschwunden war. Und ich konnte ihn spüren, wie er in ihr steckte. Da das Spielzeug am unteren Ende 14 cm im Durchmesser maß, war Doreens Loch jetzt sicher 12- 13 cm gedehnt. „Respekt“, sagte ich anerkennend.

Aber Doreen machte nur „Pfff“. Sie stöhnte hörbar und schnaufte laut. Ganz so leicht fiel es ihr wohl doch nicht das Gummiteil in sich zu behalten. Oder war es Geilheit, die sie schnaufen ließ. „Was heißt hier Respekt, du Deckhengst? Du wirst deine Wette verlieren mein Lieber! Ich habe zwei Kinder durch dieses Loch gedrückt. Meinst du da schaffe ich nicht auch so eine halbe Portion von Dildo in mich zu schieben?“ Na ja ganz so leicht war es ihr ja nun doch nicht gefallen. Aber das gab sie nicht zu. Und ganz so sicher war ich nun nicht mehr, ob ich meine Wette gewinnen würde. Der nächste Prügel war zwar ein Monstrum von Schwanz. Aber ich kannte nun Doreen und wußte, sie würde nicht aufhören, bevor es sie nicht beinahe zerreißen würde. Und so langsam übernahm sie hier wieder das Kommando wie ich merkte.

„Na los und was ist nun mit dir? Solltest du mich nicht ordentlich anal beglücken? Ich spüre nicht viel davon. Na los mach schon und drücke mir ordentlich deinen Speer in meinen hinteren Liebeskanal und rammle mich anständig durch. Schieb mir deinen Schwanz richtig tief in den Arsch und spitze meinen Darm ordentlich aus mit deiner Soße!“ Dann kippte meine Fickpartnerin wieder vorn über und stütze sich auf ihre Hände ab. Auch getragen von dem fetten langen Dildo zwischen ihren gespreizten Beinen drückte sie ihren vollen runden Arsch auf meinen pochenden feucht schimmernden Docht. „Na los, ficken sollst du mich du Hurenbock! Vögele mich ordentlich in den Nuttenarsch!“ Oh Junge! Keine Frage. Doreen war extrem geil und gereizt. Und ich auch. Und so legte ich sogleich los ihr das braune Loch ordentlich zu stoßen. Aber das schien ihr nicht zu reichen. „Was soll das denn sein“, brüllte sie mich fast an. „Ficken sollst du mich! Nicht zärtlich rannehmen! Du vögelst hier nicht meine Tochter in ihren kleinen Mädchenarsch. Sondern mich, deine geile versaute, verhurte Schwiegermutter. Dabei packte sie sich an ihre Perle und wichste mit schnellen Handbewegungen über ihren sicher sehr harten Kitzler.

Aber wie sie wollte. Ich stand auf ging leicht in die Knie, so das ich fast auf ihr lag und packte an ihre ausladenden Hüften. Dann stieß ich wieder mit meinem harten Muskel in ihr pulsierendes Arschloch und rammelte wie von Sinnen in sie. Ich spürte sie mir der Schweiß über den Körper lief. Mein Pfahl bohrte sich im Sekundentakt in ihren Darm und spießte sie auf. Wir beide stöhnten unsere Geilheit nur so heraus. Das war doch kein Sex mehr. Wir trieben es animalisch wie die Tiere. Ich bohrte ihr den verengten Arsch durch und die alte St_ute vor mir rutschte auf dem fetten Dildo hin und her und malträtierte sich ihre Lustknospe. Ich vergaß wieder einmal alles um mich herum und war im Moment nur noch ein aufgegeilter verschwitzter harter Fickmuskel der sich dem Höhepunkt nährte. Meine Hoden tanzten schon voll Vorfreude auf das was gleich anstand. Doch in meinem Unterbewußtsein merkte ich irgendwie das hier was nicht stimmte. Aber meine Geilheit überlagerte alles. Ich wollte ficken. Dieser alten Sch_lampe hier auf dem Bett wollte ich es ordentlich besorgen und sie glücklich machen. Und als es mir kam hielt ich kurz inne und nach den ersten zwei harten Fontänen in ihren Arsch fickte ich Doreen weiter. Ich pumpte ihr meine heiße dampfende Soße in den Arsch und durch die Fickbewegungen verteilte ich den ganzen Sackrotz in ihrem Hinterstübchen. Ich hörte Doreen in hohem Ton japsen“ Ja ja drück alles raus. Gib Mama was sie braucht“. Aber das hörte ich nur noch als Nebengeräusch. Denn während ich meine letzen Spritzer in Susannes Mutter pumpte, drehte ich meinen Kopf leicht zur Tür. Ich erschrak. Dort stand im Halbdunkel eine Person und zog an einer Zigarette. Jetzt wußte ich was hier nicht gestimmt hatte. Der Geruch. Der Duft von Zigarettenrauch. Und ich wußte auch sofort, wer das war, der mich und Doreen beobachtete. Der zuschaute wie ich seine eigene Frau ausgiebig in ihrem Ehebett fickte und besamte.

wil53
04.02.2012, 08:32
Wieder mal eine super geile Geschichte.
Richtig toll geschrieben.
Bitte weiter so.

Mai18
06.02.2012, 00:37
Endlich. Schön das du die Story fortsetzt. Gut das du Doreen nicht in deiner Geschichte vergisst. Nur die geile Susanne ist noch intressanter. Weiter so.

jesc123
06.02.2012, 14:29
ja, super dass die Fortsetzung folgt....

Mai18
08.02.2012, 12:08
Ja, klasse Story. Habe alles bisher gelesen. Auch die Urstory Nachbarin Doreen. Ist echt schon ne Masse an Stoff zum schmökern. Muss mal ein Lob an Picfriend geben. Einer der wenigen die sich Mühe geben die Story weiterzuschreiben. Wenn auch mit größeren Pausen :(. Mag ich nicht wenn Storys angefangen werden und dann kein Ende haben. Hab auch schon mal dran gedacht was zu schreiben. Is mir aber echt zu anstrengend:Wow1:

Weiter so Picy, mehr von deinen geilen Gedanken.

Picfriend
08.02.2012, 17:15
Oh verdammt! Das war das Erste, was mir durch den Kopf schoss. Er hat uns beide erwischt. Ich war so erschrocken und erstarrt, dass ich mit meinem Schwanz in Doreens Arsch stecken blieb und mich für einige Augenblicke nicht mehr bewegen konnte. Mein Körper war jetzt genauso steif wie mein Samenspender in Doreens hinterm Fickkanal. Ich konnte nicht erkennen wo Gerd im Moment hinsah, da er im dunklen Flur stand und zu uns ins spärlich beleuchtete Zimmer sah. Aber ich spürte seinen Blick eher auf mir haften, als auf seiner Frau.

Dass Doreens Mann sich nicht rührte oder sonst irgend etwas tat, machte mich nervös. Er stand einfach nur still da und blies fast lautlos eine Qualmwolke nach der anderen in den Raum hinein. Das Doreen das nicht registrierte? Diesen Geruch musste sie doch auch bemerken. Aber sie war im Moment noch mit völlig anderen Sachen beschäftigt. Sie ritt immer noch auf dem Dildo herum und wichste sich ihren Kitzler. Und sie hatte mittlerweile ihren Kopf in das Bettlacken vergraben und stöhnte ihre Geilheit dort hinein. Sie war wirklich richtig in Fahrt. Doreen war geil. Sie gierte nach mehr Sex. Und das forderte sie auch bald ein. Schwiegermutter hob leicht den Kopf und bemerkte, dass sie nun bereit für das nächste Ding wäre, das ich für sie angedacht hätte. Da aber packte ich ihren Kopf und drehte ihn in Richtung Tür.

Und auch Doreen wusste natürlich sofort, wer sie da beobachtete. Nur ihre Reaktion war anders, als ich gedacht hatte. Sie zuckte zwar zuerst leicht zusammen. Blieb dann aber allerdings recht gelassen. „Oh hallo Gerd, schon wieder zurück? Ich habe nicht so schnell mit dir gerechnet. Ich glaube ich muss uns ja nicht mehr bekannt machen“. Aber auch jetzt reagierte ihr Mann nicht. Wo blieb der Brüller? Wo die wütende Reaktion? Es war eine ziemlich seltsame Situation. Ich jedenfalls zog mich ein Stück von Doreen zurück und begann nach meiner Unterhose Ausschau zu halten. So ganz nackt fühlte ich mich plötzlich gar nicht mehr so wohl. Aber ich konnte sie nicht finden in dem halbdunklen Raum. Oder lag sie noch im Flur? Ich griff nach dem erstbesten Stück Stoff das ich erwischen konnte und legte es mir über den nackten Schwanz. Doreen schien sich dagegen überhaupt nicht daran zu stören, das sie ihr Mann erwischt hatte, als sie sich mit mir vergnügte. Ganz im Gegenteil. Sie drehte sich mit dem dicken Kunstschwanz in der Möse langsam und umständlich um, so dass die gespreizten Beine in Richtung ihres Mannes schauten. In halb liegender Position packte sie den Dildo und zog ihn dann langsam aus ihrem Loch. „Schau Gerd, was ich für schöne Spielzeuge für meine Muschi bekommen habe. Schau nur wie dick und groß sie sind. Sie füllen mich ja so herrlich aus“. Dabei zog sie sich den Dildo Stück für Stück aus der Spalte. „Ja schau nur genau hin, wie tief er in mir steckt. Wie stark er mich geweitet hat. Es ist ein irrsinniges Gefühl. Das Teil lässt meine Musch richtig überlaufen. Ich bin ja so feucht.“

Und als wenn das noch nicht genug wäre, leckte sie den Latexbolzen anschließend noch genüsslich schmatzend mit ihrer Zunge ab. „Schmeck das lecker. Schade aber, das das kein Sperma ist. Das blubbert leider im Moment in meinem Arsch“. Was sollte dieses Spielchen? Ich konnte das nicht verstehen. Wieso benahm sie sich so vor ihrem Mann? War es wegen ihrer brodelnden Lust? Ihre Geilheit? Er hatte sie doch eben beim Fremdgehen erwischt. Beim Ehebruch! Und sie benahm sich so? Ich brachte immer noch kein Wort heraus. Mein Kopf war im Moment leer.

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit, bewegte sich Gerd. Er hatte wohl seine Zigarette aufgeraucht und drückte sie neben sich aus. „Komm mal mit Schwiegersohn, wir müssen da mal was klären“, waren seine einzigen Worte, bevor er sich umdrehte und aus der Tür ins Dunkel der restlichen Wohnung verschwand. Seine tiefe brummige Stimme halte in meinem Kopf. Ich schluckte. Was kam denn nun? Und wieso wollte er nur mit mir reden und nicht auch mit seiner Frau? Ich bekam nun wirklich etwas Angst. Ich kannte Gerd ja nun schon eine Weile. Und er war eigentlich ein netter umgänglicher Typ. Aber in dieser Situation? Er verhielt sich auch so komisch. Hätte ich jemand anderen mit meiner Freundin Susi so vögelnd vorgefunden, ich wäre ausgerastet. „Ich glaube du solltest ihn nicht warten lassen“, holte mich Doreens Stimme wieder in die Wirklichkeit zurück. Ihre Stimme klang liebevoll, mütterlich. Gar nicht mehr so geil und dreckig wie noch kurz zuvor. „Geh zu ihm, mein Deckhengst. Da musst du…, da müssen wir jetzt durch“, flüsterte sie mir zu und gab mir einen gefühlvollen Kuss auf den Mund. „Aber mein Höschen lässt du besser hier“. Jetzt erst merkte ich, das ich meinen Schwanz in einen von Doreens Slips verpackt hatte, die hier um das Bett verstreut lagen. Was hatte sie nur damit gemacht? Ach egal. Ich nahm meinen Mut zusammen und ging so nackt wie ich war aus dem Zimmer und folgte der Aufforderung von Doreens Ehemann.

Man war mir unwohl. Jeder Schritt mehr in seine Richtung viel mir schwerer. Als ginge es in der Wohnung steil bergauf. Im Wohnzimmer brannte eine Lampe. Da musste er wohl sein. Und bevor ich ins Zimmer trat atmete ich noch mal tief durch. Bisher hatte ich meinen Spaß gehabt. Jetzt kam eben die Quittung. Alles hat eben zwei Seiten. So dachte ich. Aber ich stand auch dazu, was ich getan hatte. Diese Gedanken machten mir wieder etwas Mut. Und so betrat ich das Wohnzimmer. Zwar immer noch nackt aber das war mir im Moment völlig egal.

Gerd stand an einem Bücherregal und es schien so, als studierte er die Titel der Werke. Er hatte sich wieder eine Zigarette angesteckt und qualmte wieder vor sich hin. „So da bin ich Gerd“, sprach ich mit betont fester lauter Stimme.“ Gerd drehte sich nicht um. „Ja da bist du also“, sagte er leise. Dann bot er mir einen Drink an. Und wieder tat er etwas völlig unerwartetes. Aber ich wagte nicht abzulehnen. Und so ging ich zu ihm hinüber um mir das halb volle Glas abzuholen. In dem Moment drehte Doreens Mann sich um und kurz danach verspürte ich einen kräftigen Hieb unterhalb meiner Rippen. „Du Schwein! Du verdammtes elendes Schwein! Du notgeiles Stück Mist!“ und wieder spürte ich einen Schlag. Diesmal aber an meiner ihm zugewandten Gesichtshälfte. Und da Gerd nicht gerade schmächtig gebaut ist, war auch dieser Schlag nicht unbedingt sachte. Eher das Gegenteil. Ich verlor das Gleichgewicht und landete aber weich auf dem nahen Sofa. So kam ich auch etwas aus seiner Reichweite.

Ich hatte Schmerzen. Aber war auch irgendwie froh. Denn das war irgendwie die Reaktion, die ich schon eher erwartet hatte. Durch den Schlag in die Magengegend konnte ich kaum Geradesitzen. Ich hatte ja auch keine Kleidung an, die den Schlag etwas gedämpft hätte. Meine Gesichtshälfte brannte wie Feuer. Da reichte mir Gerd das Glas mit dem Whiskey. „Hier trink das. Das hilft sicher etwas sie Schmerzen zu betäuben“. Unsicher und mit zittriger Hand griff ich nach dem Glas. Immer darauf bedacht, noch einen Schlag zu kassieren. Aber Gerd meinte es ernst. Er gab mir das Glas und ließ mich in Ruhe einen großen Schluck trinken. „Gerd ich,….“ Wollte ich erklären. Aber er hob nur die Hand und winkte ab. „Sei still, Schnauze!“, sagte er mit wieder beachtlich ruhiger Stimme. „Weißt du, eigentlich habe ich schon lange damit gerechnet, das meine Frau sich einen Liebhaber anschafft. Sie ist nun einmal sexuell noch oder soll ich sagen wieder sehr aktiv. Und das was sie braucht, kann ich ihr so einfach nicht mehr bieten. Wir haben schon darüber geredet und wir beide lieben uns sehr. Aber was das sexuelle anbelangt, gehen wir schon seit längeren unterschiedliche Wege. Ich weiß sie macht es sich oft selbst. Und wir beide gehen ja auch seit einiger Zeit ab und an in einen Swingerclub. Und auch ich tue mein Bestes um sie zu befriedigen, wenn es Doreen wieder mal zwischen den Beinen zu sehr juckt. Nur sie voll zu befriedigen schaffe ich in meinem Alter nicht mehr. Aber sollen wir uns deswegen scheiden lassen? Nein das wollen wir beide nicht.“

Gerd machte eine Pause. „Nur warum um alles in der Welt hat sich dieses Weib den gerade dich zum Stecher auserwählt? Den Freund meiner Tochter? Konnte sie sich nicht einen Fremden aussuchen, wenn sie schon Fremdvögeln muss?“ Wieder machte Gerd eine Pause und nippte an seinem Glas. Er sah richtig deprimiert aus. Und mir schien es fast so, als wäre er gar nicht so erregt darüber, dass er seine Frau vögelnd vorgefunden hatte. Sondern nur mit wem sie fickte und es sich besorgen ließ. Diese Familie Köhler, in die ich sicher irgendwann einheiraten würde, war echt eine Wundertüte. Man musste echt auf alles Erdenkliche gefasst sein. Erst die Beichte heute morgen von der Lesbe Bianka, das sie meine Freundin liebt und jetzt das. Was kam denn noch alles? Und wie sollte ich Gerd das alles erklären, wie, wann und warum es mit seiner Frau so lief?

Gerd schaute zu mir herüber und sah mich direkt an. „Liebst du sie“, fragte er mich mit starrem Blick? Das konnte ich aber zum Glück zu 100 Prozent verneinen. „Ich liebe deine Tochter Gerd. Deine Frau ist zwar eine echt sexy Frau und verdammt geil dazu. Aber lieben tue ich nur Susanne. Da kannst du dir sicher sein“. Gerd nickte mit dem Kopf und schien etwas erleichtert. „Und das klappt? Du hast Sex mit meiner Tochter und meiner Frau. Und Susanne merkt davon nichts? Eigentlich sollte ich dich dafür schon wieder eine kräftige Linke verpassen. Was fällt dir ein meine Tochter so zu hintergehen?“ Diesmal hob ich die Hand. „Rege dich nicht so auf Gerd. Ich glaube wir sollten deine Frau hinzuholen und dich dann mal gründlich aufklären. Es ist alles ganz anderes als du vielleicht denkst. Deine Tochter weiß davon, das ich mit ihrer Mutter Sex habe. Und das schon seit längerer Zeit. Susanne hatte Doreen und mich erwischt, da waren Susanne und ich noch gar nicht zusammen.“ Gerds Augen wurden immer größer. Und er trank nun das ganze Glas Whisky mit einem mal leer. Ich konnte ihn verstehen. Das war eine schwer zu glaubende und komplizierte Geschichte. Aber es wurde Zeit das sie auch er erfuhr. Wie er darauf am Ende reagieren würde, war schwer einzuschätzen. Aber es war wohl besser ich stellte schon mal die ganze Flasche Whiskey auf den Tisch. Nun aber ging ich erst mal etwas erleichtert aus dem Zimmer und um seine Frau zu holen.

Picfriend
08.02.2012, 17:17
Ich fand Doreen im Badezimmer. Sie war gerade dabei sich etwas zu reinigen. Als ich eintrat sah sich mich sofort mit neugierigem Blick an. „Na wie lief das erste Gespräch zwischen euch Männern“, wollte sie wissen. Dann sah sie meine wohl gerötete immer noch schmerzende Gesichtshälfte und das ich mir die Seite hielt. „Oh Gott, was hat er getan“, fragte sie erschrocken und sprang auf mich zu. Ich aber wich zurück und werte ab. „Ach lass nur, das wird schon wieder. Ich kann es ihm nicht verübeln. Schließlich habe ich seine Ehefrau gevögelt. Und das nicht nur in Missionarsstellung. Wie sollte er sonst reagieren. In Anbetracht der Tatsachen ist er doch recht ruhig geblieben. Die ersten Worte haben wir gewechselt. Er hat mir auch in knappen Worten erklärt, wie es zwischen euch zurzeit steht“. Dann trat ich wieder einen Schritt vor und zog Doreen zu mir heran. Ich presste meinen Körper an ihren nackten wohlgeformten Körper. Spürte wie sich ihre massigen Titten zwischen uns klemmten. Wir sahen uns tief in die Augen. „Du bist ein wirklich tolles Frauchen Doreen. Herzlich, lieb und versaut zugleich. Ich ficke wirklich gern mit dir. So was notgeiles wie dich habe ich noch nicht erlebt. Aber nun wird sich zeigen, ob das mit uns was das sexuelle anbelangt noch eine Zukunft hat. Es wird Zeit das wir deinem Mann alles erzählen, was da alles so zwischen dir und mir gelaufen ist. Auch Susanne sollten wir nicht aussparen. Die gehört ja nun auch mit ins Boot. Außerdem weiß er es schon von mir“. Doreen sah zu mir auf und nickte leicht. Auch wenn ihr jetzt anscheinend nicht ganz wohl war. „Ja das müssen wir wohl jetzt tun“. Dann spürte ich wie sich ihre Hand den Weg zwischen meine Beine suchte und sich meinen Schwanz griff. Doreen drückte ihn und massierte ihn leicht. „Was tut man nicht alles für so ein geiles Gerät. Und sollte das heute unser letzter Fick gewesen sein, dann muss ich dir sagen, das es wieder einmal eine geile Nummer gewesen war mit dir. Leider konnten wir sie ja nicht zu Ende bringen. Ich hätte zu gern den dritten Gummischwanz probiert. Ah so große dicke Schwänze, das ist genau das was meine Muttermöse braucht. Oh ich war ja so schön gedehnt. Ich bin jetzt noch ganz feucht im Schritt.“ Da musste ich leicht grinsen. „Wann bist du das denn mal nicht Doreen? Ich kenne dich doch schon gar nicht mehr anders. Immer bereit für einen versauten Fick.“ Da musste auch Doreen kichern. „Stimmt. Meine Pflaume ist schon ein feuchtes Früchtchen. Aber erst seit ich dich kenne. Davor war es eher eine Trockenpflaume“.

Ich spürte ihre Zuneigung zu mir. Doreen drückte sich noch fester an mich. Und ihre Hand an meinem Schwanz packte noch fester zu. Nicht ohne Wirkung. „Doreen das sollten wir jetzt lieber lassen“, sagte ich und entzog mich ihrem Griff. „Ich glaube wir sollten nun mal zu deinem Mann gehen. Sonst wird er noch ungeduldig und langt mir noch eine in die Fresse.“ Dennoch schaute ich Doreen noch mal fest an und fragte: „Also damit das klar ist, du liebst also deinen Mann immer noch und stehst zu ihm. Auch wenn diese Sache hier zwischen uns läuft“? Susannes Mutter sah mich an und mit einem Blick der keine Zweifel zuließ sagte sie leise aber mit fester Stimme: „Ja ich liebe meinen Mann, Er ist ja wirklich ein Schatz und er tut auch sonst alles für mich.“ Sie machte eine kleine Pause und fügte dann hinzu: „Aber ich liebe auch dich. Das weißt du auch. Ich kann es nicht unterdrücken. Auch wenn es mit uns nichts werden kann.“ Doreen senkte den Blick. Jetzt wäre ich am liebsten zu ihr gegangen und hätte sie wieder umarmt. Aber das vermied ich lieber. Stattdessen sagte ich klar und deutlich meinen Standpunkt, den sie aber auch schon wusste. „Ja ich weiß. Aber das kann nichts werden. Ich habe wirklich gerne geilen Sex mit dir. Aber lieben, das tue ich nur deine Tochter. Susanne ist mein wirkliches ein und alles. Und daran wird sich wohl auch nichts ändern.“ Jetzt machte ich eine Pause. Doreen sah immer noch zu Boden. „Los komm meine geile *****, wir sollten deinen Mann nun wirklich nicht mehr warten lassen. Sonst muss er uns noch suchen. Und ich finde wir sollten uns zumindest wieder mal Unterwäsche anziehen.“ Doreen wischte sich kurz über die Augen und pustete dann einmal tief durch. „Ja du hast recht, das sollten wir“, sprach sie und machte einen Schritt an mir vorbei zur Zimmertür. Sie öffnete sie und dann hörte ich plötzlich den erschrockenen Aufschrei: „Gerd!“

Ich wandte mich um und erkannte ihren Mann. Der sah uns beide nur an und nickte nur. Er sah seine Frau an ,dann mich und dann wieder seine Frau. „Ich weiß, lauschen ist nicht besonders höflich“, sagte er. „Aber manchmal ist es doch gar nicht mal so verkehrt. Jetzt weiß ich zumindest, was zwischen euch läuft und wie ihr wirklich über mich und euch denkt“. Dann machte er eine Kehrtwendung und sagte noch im Gehen. „So und nun möchte ich auch den Rest der Story von euch hören. Aber Pronto! Los kommt mit ins Wohnzimmer! Ich fasse es nicht, das mir das alles nicht aufgefallen ist“.
Ich schnappte mir nun meine Unterhose, die wirklich in der Nähe des Schlafzimmers lag. Doreen zog sich noch Slip und BH an und dann trotteten wir gehorsam zu Gerd ins Wohnzimmer.

Dort setze sich Doreen neben ihren Mann und ich den beiden Gegenüber. Dann begann die Erzähl- und Erklärstunde. Und es gab ja einiges zu erklären. Diesen Job übernahm größtenteils Doreen. Sie redete und redete. Man konnte richtig sehen, wie sie es genoss dieses Geheimnis wohl endlich auch mit ihrem Mann teilen zu können. Ich saß meistens nur da und hörte zu oder nickte zustimmend. Gerd hörte sehr interessiert und oft kopfschüttelnd zu. Er konnte es oft kaum glauben, was ihm seine Frau da alles beichtete. Hin und wieder sah er zu mir und warf mir mal einen fragenden Blick oder einen strafenden Blick zu. Als dann aber das Thema auf meine Susanne schwenke, stoppte er seine Frau. „Das will ich ehrlich gesagt gar nicht wissen“, sagte Gerd. Mir reicht eigentlich schon das ich weiß, daß sie über euer Verhältnis Bescheid wusste und es auch noch unverständlicher weise weiter unterstützt. Das kann ich nicht verstehen. Aber es ist nicht meine Sache das zu beurteilen. Richtig finde ich das ganz und gar nicht. Aber das ist nun mal die Sache zwischen meiner Tochter und dem Kerl da. Und sollte ich es mal doch genauer wissen wollen, dann rede ich persönlich mit ihr darüber.

Dann herrschte kurze Zeit Stille im Raum. Man sah es Gerd an, wie er grübelte und leise unhörbare Worte vor sich hin brabbelte. Bisher fand ich, nahm er das Ganze sehr gefasst auf. Es hätte ja auch ganz anders kommen können. Sein Blick wanderte zwischen seinem Schnapsglas, das er schon oft wieder aufgefüllt hatte, mir und Doreen hin und her. Als er mich ansah, spürte ich, wie sein Blick auch immer wieder über meinen kompletten Körper wanderte. Verglich er mich etwa mit sich? Dann ergriff er das Wort. „Doreen ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Ich kann es einfach nicht fassen. Das du, oder das ihr so was hinter meinem Rücken treibt, das wäre mir nie in den Sinn gekommen. Was soll ich dazu nur noch sagen. Eigentlich sollte ich total enttäuscht von dir sein. Von allen Beteiligten sein. Mich so zu hintergehen. Aber ich weiß auch warum du das getan hast. Das soll aber keine Entschuldigung für dich sein. Es ist absolut das falsche was da bisher abgelaufen ist. Man könnte ja fast sagen du bist eine,…. Eine….“. Gerd suchte nach dem passenden Wort. „Sch_lampe“, führte Doreen den Satz zu Ende. „Sag es ruhig. Ja das kann man über mich behaupten. Ich bin eine notgeile versaute Ehe_votze. Das bin ich Gerd. Ich lasse mich von unserem zukünftigen Schwiegersohn besteigen und treibe es so oft ich kann mit ihm oder vergnüge mich mit dir nur zu gern im Swingerclub. Aber ich bin keine willenlose Nu-tte, die es mit jedem dahergelaufenen Kerl treibt. Nein das nicht. So willenlos bin ich auch nicht. Ach wenn mir die Spalte noch so tierisch juckt“.

Gerd lachte laut auf. „Ja das trifft es wohl. Ich kann es nicht fassen, was du mir erzählst. Du bist eine S_chlampe. Meine eigene Frau eine Ehe_hure“. Doreen nickte. „Ja aber eine, die dich immer noch sehr ,sehr liebt“. Doreen rutschte ganz nah an Gerd heran und gab ihm einen langen festen Kuß. „Wenn du willst, kannst du mich jetzt sofort hier auf der Stelle ficken. Ich mache was du willst. Oder bestrafe mich für meinen Ungehorsam“. Man das klang ja richtig unterwürfig was Doreen da sagte. „Spinnst du Weib? Was soll ich jetzt hier und sofort? Hast du denn noch immer nicht ganz begriffen was du eigentlich getan hast?“ Gerd schien auf einmal sehr erbost zu sein. Aber da sprang ich Doreen zur Seite. „Na los Gerd das ist die Chance. Zeig ihr, wer hier der Herr im Haus ist. Packe deine ganze Wut in den Sex mit deiner Frau. Sie wird sich dir fügen, du wirst sehen. Ich werde euch auch allein lassen.“ Gerd sah mich an. „Ihr habt sie ja nicht mehr alle!“ Aber ich ließ nicht locker. „Na los Gerd, zeig deiner Frau dass du immer noch ein ganzer Kerl bist und auch du es ihr genauso gut besorgen kannst wie jeder junge Kerl. Los fick deine Frau jetzt und hier!“ Ich wusste nicht genau woher ich plötzlich den Mut nahm so mit meinem Schwiegervater zu sprechen. Aber anscheinend war irgendetwas in Gerds Verhalten, was mich sicherer und mutiger werden ließ. Er schien sich irgendwie in die Defensive gedrängt zu fühlen. Und sein Blick veränderte sich zunehmend. Es schien so, als wenn jedes Mal wenn ich ihn aufforderte seine Frau zu vögeln, sein Widerstand schwand. Deswegen stachelte ich ihn weiter an.
„Ja das solltest du jetzt tun. Pack deinen Hammer aus und besorg es deiner Maus so richtig hart. Ramm ihr deinen Speer richtig tief in ihre Löcher! Zeig ihr das du immer noch die Eier hast es ihr hart und geil besorgen zu können“!

Und dann schien es um Gerds Beherrschung geschehen zu sein. „Ja genau. Du hast recht. Das werde ich jetzt machen. Von mir aus schau zu, wie ich es meiner Frau besorge“. Dann wandte er sich an Doreen. „Du hast es gehört Weib. Ich werde dir jetzt zeigen, was ein Mann in meinem Alter noch so alles leisten kann. Ich werde dir schon zeigen, dass ich dich genauso gut bumsen kann wie so ein junger Stecher! Los runter mit den Klamotten. Und dann wirst du mir erst mal den Schwanz hart blasen, bevor ich dich anschließend hart rannehme“! Doreen war richtig überrascht über die Wandlung ihres Mannes. Aber natürlich hatte sie nicht das Geringste dagegen, dass sie mit ihm jetzt Sex haben konnte. Und auch ich war sehr zufrieden mit mir. Hatte ich es doch geschafft die ganze Situation in eine andere Richtung zu lenken. Wer weiß wie Gerds Meinung nach dem Fick mit seiner Ehe_votze sein würde. Und noch was war mir bewusst geworden. Ich hatte es eben in Gerd Augen und seinen Reaktionen gesehen und bemerkt. Doreens Mann war gar nicht der Schlappschwanz für den ich ihn bisher gehalten hatte. Er hatte noch Power in sich. Man musste nur wissen, wie man sie ihm entlockte. Der Typ stand auf Kommandos. Man sollte ihm sagen, man musste ihm befehlen, was er zu tun hatte. Das spornte ihn an und machte ihn geil. Eine sehr interessante Erfahrung wie ich feststellte und die sicher noch nützlich war. Das Doreen das bisher noch nicht bemerkt hatte?

Gerd hatte nun seine Klamotten ausgezogen und saß nackt mit ausgestreckten Beinen auf der Couch. Und Doreen krabbelte auf allen Vieren mit ihrem Vollweibskörper auf ihn zu. Wie herrlich ihre Möpse dabei baumelten und erst dieser runde geile Pferdearsch. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz da sofort wieder versenkt. Aber ich hielt mich lieber jetzt zurück. Jetzt war nicht meine Zeit. Doreen war nun bei Gerd bestem Stück angekommen und stülpte ihren Mund genüsslich über seine Eichel. Und dann legte sie auch schon in ihrer unnachahmlichen Weise los. Ich konnte mir richtig ausmalen, wie ihr Mann sich jetzt fühlen musste. Ich kannte ihre Blaskunst nur allzugut. „So ist es gut! Ja Doreen lutsch deinem Kerl den fetten Schwanz. Mach ihm sein Ding richtig hart. Und dann lass dich von ihm vögeln! Gerd zeig ihr was du immer noch für ein Stier bist!“

Picfriend
08.02.2012, 17:19
Und anschließend drehte ich mich um und verließ die beiden. Da brauchte ich jetzt nicht dabei sein. Ich würde eh erfahren, wie es gelaufen war.

Ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an. Nebenbei hörte ich auch das laute Stöhnen von Doreen. Anscheinend machte Gerd seine Sache wohl wirklich nicht so schlecht. Ich schnappte mir nun noch den Monsterdildo. Schade dass ich den heute nicht in Aktion erleben konnte. Aber was nicht ist kann ja noch werden, hoffentlich. Die anderen beiden Kunstpimmel ließ ich Doreen da. Dann verließ ich die Wohnung und fuhr zurück nach Hause. Jetzt musste ich dringend mit Susanne sprechen. Sie musste gleich erfahren, was sich da in ihrer elterlichen Wohnung abgespielt hatte. Auf ihre Reaktion war ich echt gespannt.

Aber bis es soweit war, musste ich noch warten. Denn als ich die Haustür aufschloss und das Treppenhaus betrat, vernahm ich von oben schon mir bekannte Geräusche. Dieses stöhnen erkannte ich sofort. Es kam von Susanne. Und ich hatte recht. Auf der Treppe zum Dachboden fand ich sie zusammen mit Jürgen ficken. Sie stand vornübergebeugt da und stütze sich mit den Händen auf den Treppenstufen ab. Die Stoffhose samt Slip war nach unten gezogen und Jürgen fickte sie mit harten Stößen in ihre Arschvotze. Er nahm sie wirklich hart ran. Susanne musste sich wirklich gut abstützen, damit sie nicht umkippte. Ihr Büstenhalter hatte wirklich einiges zu tun. Ihr Möpse wackelten bei den Stößen heftig hin und her . Was für ein Tag war das denn heute. Erst das Theater mit Bianka, dann das mit Doreen und jetzt komme ich nach Hause und finde meinen Nachbarn vor, wie er meine Freundin im Treppenhaus nagelt. Aber was sollte ich mich aufregen. Das kommt halt davon, wenn man ein recht freizügiges Sexleben führt. Und außerdem hatten wir uns ja darauf geeinigt, das ich jederzeit mit meiner Nachbarin Stefanie und Jürgen mit Susanne Sex haben kann. Aber es war doch noch gewöhnungsbedürftig. „Na macht‘s Spaß“, machte ich mich bemerkbar.

Jürgen drehte den Kopf und grinste. „Ja und wie. Deine Freundin hat echt ein klasse Loch. Die ist ein einfach irre. Ich glaub lange halte ich diesen Fick nicht mehr aus“. Und wie zur Bestätigung stöhnte er mehrfach laut auf und stieß besonders mit harten langsamen Stößen in das Arschloch meiner Freundin. „Hallo Schatz“, begrüßte mich nun auch meine Freundin. Ihre Worte kamen etwas stotternd hervor, da sie doch stark durchgeschüttelt wurde. „Oh Man unser Nachbar ist echt eine notgeile Sau. Hat mich einfach hier oben an den Arsch gepackt und dann seine Hand in mein Höschen geschoben. Dieses Schwein hat mich dann regelrecht mit seinem Finger in den Arsch gefickt. Dieser Kerl kennt einfach keine Hemmungen. Der war ja so geil“! ich konnte Jürgen verstehen. Meine Freundin war ja auch eine geile *****. „Los mach mit. Das Weib hier ist gerade zu schön feucht, die kann sicher noch einen Schwanz mehr vertragen“. Und Jürgen hatte Recht. Dieser Anblick machte mich verdammt an und ließ meinen Schwanz in der Hose wieder schmerzhaft hart werden. Es wurde Zeit, das er mehr Platz bekam.
Und so ging ich gleich aufs ganze und zog mich sofort hier im Treppenhaus nackt aus. Ich quetschte mich an den beiden Fickern vorbei und setzte mich mit steifem Ständer vor Susanne auf die Treppe. Sagen brauchte ich nichts mehr. Susanne war sofort klar was sie zu tun hatte. Es dauerte auch nur wenige Momente und meine Freundin hatte ihre Oralmöse über meinen harten Knochen gestülpt. Und sie erledigte ihren Job wie immer sehr gut.
Sie saugte einfach göttlich an meinem Speer. Wie gekonnt ihre Zunge meine fette Eichel umspielte. Und während Susi mich so bearbeitete rotzte Jürgen meiner Fickspalte seinen heißen Samen in den Arsch. Was war er am grunzen, als es ihm kam. Wie irre trieb er seine Lanze in das braune Loch meiner Freundin. Susanne nahm es aber recht gelassen hin. Sie stöhnte zwar leise und hielt kurz inne, als sie wohl das Mösenfutter in ihrem Arsch spritzen spürte. Aber ansonsten kümmerte sie sich hingebungsvoll weiter um meinen steinharten fleischigen Bohrer. Jürgen zog sich aus ihr zurück und wischte sich dann erst mal den Schweiß von der Stirn. Sein Schwanz war immer noch enorm hart. Da Susanne auf einen Arschfick nicht vorbereitet war, war seine Spermapumpe nicht ganz sauber geblieben. Aber das störte ihn wohl im Moment nicht. Er sah meiner Freundin gespannt zu, wie sie mich nun halb nackt hier auf der Bodentreppe befriedigte. Zu gern hätte ich jetzt seinen Blickwinkel gehabt. Wie geil musste das jetzt aussehen, wenn meine Freundin ihr entblößtes Hinterteil kreisend in die Luft streckte und ihre beiden Löcher einladend präsentierte. Zumal ihr Arschloch gerade frisch besamt worden war.

Wie genoss ich das, wenn Susi mal nicht den ganzen Schwanz schluckte, sondern nur an meiner Eichel saugte. Sie zog dann die Vorhaut ganz zurück und legte ihre Lippen um den Eichelkranz und dann saugte sie heftig. War das irre geil. Aber ich musste Susanne bremsen, sonst würde ich meinen Saft nicht mehr lange zurückhalten können. So zog ich meinen Speer aus ihrem Mund und ließ mir nun erst mal den prallen Hodensack lecken. Aber lecken wollte sie wohl nicht. Denn auch meine Eier saugte sie sich in das Maul.

Jürgen stand weiterhin seitlich hinter uns und sah aufgegeilt dem Treiben zu. Das musste er wohl sein, denn sein Pimmel wollte gar nicht vollständig abschlaffen. Seine Blicke wechselten zwischen dem Blaskonzert und Susannes Löchern hin und her. Er konnte sich wohl nicht recht entscheiden was geiler aussah. „Oh man, deine Freundin ist der absolute Traum“, sagte er zu mir als ich ihn ansah. „Am liebsten würde ich sie noch mal ficken. Ich könnte schon wieder“. Da Susanne gerade zwischen meinen Beinen beschäftigt war, antwortete ich für sie. „Nur zu Jürgen. Dann mach. Ich glaube nämlich meine Suse hat bestimmt nichts dagegen noch mal den Arsch gestopft zu bekommen. „Ich dachte eher an ihr anderes Loch“, sagte er mit einem fast flehenden Gesichtsausdruck. „Ihre Spalte ist sicher schon heiß und feucht genug für einen Schwanz“. Das aber verbot ich ihm. „Nicht mit dem Schwanz und ohne Kondom schon gar nicht“! Jürgen wusste was ich meinte. „Fick sie mit den Fingern Jürgen. Stoß ihr das verhurte ********* ordentlich durch und mach sie richtig glitschig. Damit ich sie gleich ordentlich vögeln kann“. Aber dazu kam er nicht. Denn nun mischte sich auch Susanne ein. „Was’n los? Ficken wir hier oder führen wir eine Debatte! Wollt ihr noch um mich knobeln? Falls ihr Jungs es noch nicht wusstet. Eine Frau hat zwei Öffnungen da unten. Und die liegen seltsamerweise auch noch eng zusammen. Also kann ich auch zwei Schwänze gleichzeitig aufnehmen.

Dann stand sie auf und stellte sich auf den Flur vor unsere Wohnungstür. Nun sah sie auf Jürgens Lanze. „Aber mein Freund hat recht. Mit diesem Drecksding jagst du mir nicht die Möse hinauf. Einmal Arsch immer Arsch“, sagte sie schmunzelnd. Dann ging sie kurz in die Wohnung und holte ein feuchtes Tuch für Jürgen. „So hier sauber machen“, sprach sie zu ihm. Und anschließend sah sie uns beide an. „So ich gehe erst mal auf Toilette. Und ihr werdet euch beide hier vor der Wohnungstür hinlegen. Schön Schwanz an Schwanz. Ihr werdet eure Fickrohre wichsen und steifhalten. Am besten drückt ihr sie gegeneinander und wichs zusammen. Und wenn ich wieder komme, dann will ich zwei hammerharte vor Geilheit zuckende Fickrohre sehen, die darum flehen, endlich bestiegen werden zu dürfen. Ich werde euch eure Männermilch schon aus den Eiern holen, das es nur so spritzt“. Susanne sah uns mit festem Blick an. Sie wollte streng wirken, aber ein kleines Schmunzeln konnte sie sich dann doch nicht verkneifen, als sie sah, wie wir beiden Männer uns auf dem kühlen Boden legten und vorsichtig auf einander zu robbten. Mit gespreizten Beinen lagen wir dann Sack an Sack. „Gut so und jetzt haltet eure Ständer so schön hart, bis ich wiederkomme!“

Nun zog sie sich ihre Hose samt Unterhose einmal richtig straff nach oben und dann komplett aus. Ihren Slip zog sie anschließend grinsend über Jürgens Kopf. „Hier eine Belohnung für dich, weil du mich eben so gut gevögelt hast. Habe ich zwar heute morgen erst angezogen. Aber ich war heute schon mehr als einmal feucht gewesen“. Da es kein Tanga war sondern ein normales Höschen, war der Kopf meines Nachbarn nun fast zur Hälfte verschwunden unter dem Stoff. Zumindest sein Gesicht war bedeckt, weil Susanne ihm das schwarze Teil vorn über Mund und Nase gezogen hatte. Er schnüffelte also fast direkt an ihrem Zwickel. Jetzt wünschte Susanne uns noch viel Spaß, winkte noch mal kurz mit der Hand und schritt in die Wohnung. „Und wagt nicht aufzustehen. Sonst könnt ihr beide von meiner Möse in den nächsten Wochen nur träumen und euch vorstellen wie es ist mich zu benutzen“! Dann knallte die Tür hinter ihr zu.

Mir schwante übles. Sie wird sich doch nicht etwa sehr viel Zeit lassen und uns hier draußen ewig warten lassen? Als Jürgen und ich alleine waren sahen wir uns an. Soweit er mich durch den Slip sehen konnte. Es war schon ein komisches Gefühl so hier im Flur nackt zu liegen. Schwanz an Schwanz mit meinem Nachbar. Ihm ging es wohl nicht anders. Ich wunderte mich, wie schnell Susanne uns beide Männer in den Griff bekommen hatte und uns ihren Willen aufgezwungen hatte. Ich spürte Jürgens warmen Schwanz an meinem entlang reiben. Sein Bolzen war wirklich knochenhart. Welch Wunder bei der Kopfbedeckung. Ich hörte ihn tief einatmen durch den Slip. „Oh Junge duftet deine Freundin herrlich. Einfach phänomenal“, bemerkte er. „Und was nun? Meinst du wir sollen wirklich hier liegen bleiben und warten bis deine Schnecke wieder herauskommt“, fragte er unsicher. „Bisschen abgedreht deine Kirsche“. Ich hob etwas den Kopf und sah ihn an. „Abgedreht oder nicht. Aber wenn du in den nächsten Wochen noch mal Sex mit ihr haben willst, dann solltest du tun was sie möchte. Und ich auch. Bei diesem Spielchen können wir nur gewinnen, wenn wir machen was Susi will“, sagte ich kundig zu meinem Nachbarn. „Und denke nur nicht, Stefanie wäre auch noch da. Meine Susanne wird es schon hinbekommen, das auch sie sich in nächster Zeit etwas enthaltsamer zeigen würde“. Jürgen sah mich ungläubig an. „Echt war“, fragte er. Ich nickte. „Scheiße!“ bemerkte er. Hast ja eine echte Domina zur Freundin. Ich musste etwas grinsen. Jürgen sah jetzt ziemlich komisch aus wie er da so lag mit dem Slip über dem Kopf und sprach. Und ja dominant konnte Suse schon ab und an sein.

Plötzlich öffnete sich die Tür. Susanne trat heraus und baute sich vor uns auf. „Ha dachte ich es mir doch“, sagte sie laut. „Die Herren glauben wohl ich scherze! Ihr beiden Stecher sollt euch die verkommenen Pimmel wichsen und nicht wie Weiber quatschen! Das kostet euch was“, sprach sie streng. Susanne ging noch mal kurz in die Wohnung zurück und kam einige Augenblicke wieder heraus. Sie warf uns jedem eine Decke zu. „Hier damit es den Herrn nicht zu kalt wird“, sagte sie grinsend. Dann hatte sie noch zwei Gummiringe dabei, die sich enger stellen ließen. Diese stülpte sie jeden von uns über den Schwanz und verzurrte sie über der Schwanzwurzel. Susi zog richtig kräftig zu. Es tat schon beinahe weh. „Sehr schön“, sagte sie. Dann holte sie aus der Wohnung noch etwas silbernes. Es waren Handschellen, die sie uns mit einem Bittersüßen Lächeln präsentierte. „Ich habe leider nur zwei. Aber es wird auch so gehen“, sprach sie und legte sie um mein und um Jürgens Handgelenk. Dann rastete der Verschluss ein. Das andere Paar befestigte sie an meinem anderen Handgelenk und am Treppengeländer. Dann war Susi zufrieden. Sie stellte sich wieder breitbeinig neben uns und rieb sich ihre Spalte. „Schaut sie euch gut an.

Picfriend
08.02.2012, 17:21
Es liegt bei euch, ob ihr da bald ran dürft oder ob ihr euch vor Geilheit nach einer Woche gegenseitig in den Arsch fickt! “ Sie grinste. „Eigentlich keine schlechte Idee“, sagte sie leise. Dann sah mich Susi an und nickte ganz leicht. Jetzt wusste ich, das sie das Spielchen Herrin und Untergebener beginnen wollte. Dafür wollte sie aber meine Zustimmung. Den das war ein Deal zwischen uns. Aber ich ließ mich darauf ein. Und nickte ebenfalls leicht mit dem Kopf. Jürgen musste da jetzt mit durch. Er hatte ja den Fick vorhin auch angefangen. Er sollte jetzt ruhig merken, was für ein geiles Miststück meine Freundin manchmal auch sein konnte. Kurz bevor Doreens Tochter wieder in der Wohnung verschwand, sagte sie noch: „Ich werde jetzt erst mal ein ausgiebiges Bad nehmen. Außerdem hat mich der Gedanke an euren gegenseitigen Arschfick wieder ganz feucht werden lassen. Da muss ich wohl erst mal selbst Hand anlegen. Anschließend werde ich unseren Sohn versorgen. Und wenn mir dann nichts besseres einfällt, komme ich wieder. Oder schaue ich hin und wieder mal nach euch? Na mal sehen. Aber wehe eure Schwänze sind schlapp. Dann gnade euch! Und Jürgen ich hoffe du hast heute keine Termine mehr. Oder bekommt ihr Besuch? Wäre schon peinlich wenn sie dich nackt mit einem anderen Mann hier im Treppenhaus finden würden. Dann schlug die Wohnungstür wieder zu.

Wieder waren wir beiden Männer hier alleine. „Ich glaub das immer noch nicht“, sagte Jürgen nach einer kurzen Zeit in der es mucksmäuschenstill war im Haus. „Echt das glaubt mir keiner“, sagte er noch mal. Diesmal aber etwas leiser. „Wie kann sie mich nur einfach so behandeln und mich hier anketten, wie einen Hund?“ Jürgen wirkte leicht durcheinander. Er war wirklich baff über das,was Susanne eben gerade mit ihm gemacht hatte. „Sie kann doch nicht einfach so über mich bestimmen“! Ich schaute an unseren Schwänzen vorbei zu Jürgen und sagte leise: „Ach Jürgen halt‘s Maul. Am besten du fängst an aus der Situation hier das beste zu machen. Susanne spielt ihr Spielchen mit uns. Du wolltest Sex mit ihr. Erst hat sie nach deinen Regeln gespielt und jetzt spielen wir beide nach ihren Regeln. Sie mag ab und an dies dominante Rolle. Und wenn du ihr gehorchst, dann kann es am Ende richtig geil werden. Aber sei unbesorgt, sie wird schon nichts machen, was uns wirklich schaden könnte“. Mein Nachbar zog an den Handschellen. „Ha bist du dir da so sicher“, sagte er etwas verbittert. Ich nickte. Das hoffte ich zumindest. Ich kannte ja meine Freundin.

Da meine beiden Hände angekettet waren versuchte ich jetzt mit ganzem Körpereinsatz die Decke als ein Kopfpolster zu benutzen. Es sah sicher echt lustig aus wie ich mich da auf dem Boden verrenkte. Für mich war es das aber nicht. Zum Schluss hatte ich es aber dann irgendwie hin bekommen und legte meinen Kopf zur Entspannung auf die weiche Decke. Jürgen machte es mir nach. Da er noch eine Hand frei hatte, war es für ihn kein Problem. Unsere Schwänze waren natürlich nun nur noch ein Schatten ihrer einstigen Herrlichkeit. Schlaf lagen sie nun auf unseren Bäuchen. Aber das war ja nicht Susannes Wunsch. Also beeilte ich mich um die Schwänze wieder einigermaßen hart zu bekommen. Es kostete mich nur wenig Überwindung auch Jürgens Schwanz anzufassen und zu wichen. Schließlich musste ich das vor ein paar Tagen ja schon mal machen. Auch damals auf Wunsch von Susanne. Und da Jürgens und meine Hand miteinander verbunden waren, folgte er meiner Bewegung. So richtig wollte er nicht. Aber ihm blieb keine Wahl. Und so packte ich meinen und Jürgens dünnen langen unrasierten Schwanz und begann sie gleichzeitig zu reiben. Ich drückte die Fleischrollen gegeneinander und wichste sie. Und langsam kam auch wieder Leben in die Liebesspeere. Auch mein Nachbar konnte sich nicht dagegen wehren. Auch sein Pfahl wuchs wieder an und wurde immer härter. Wir sprachen nun kein Wort mehr. Wir lagen da, nackt und angekettet im oberen Treppenhaus und versuchten irgendwie unsere Schwänze steif zu halten. Wir wechselten uns ab. Mal wichste ich, mal wichste Jürgen die Fickrohre. Um mich in Stimmung zu halten, dachte ich an Susannes geilen Körper und an das, was nachher passieren könnte und ich dachte auch an Doreen. Was sie wohl versautes mit ihrem Gerd angestellt hatte. Wie Jürgen es schaffte seinen Schwanz lange wirklich hart zu halten wusste ich nicht. Aber er behielt seine harte Latte. Und ich musste feststellen, so ganz unangenehm war mir das Gefühl seiner Hand an meinem Schwanz nach einiger Zeit nicht mehr. Auch das Gefühl seines warmen pulsierenden unrasierten Schwanzes, der sich gegen meinen drückte und an ihm rieb, war nicht mehr ganz so unangenehm. Ich spürte auch seinen wirklich dicken Sack, der sich gegen meine Eier quetschte. Irgendwas geiles hatte die Sache nun doch. Das musste ich zugeben.

Und die Zeit verging. Es waren nun schon fast fünfzehn Minuten, die wir hier lagen. Und wer weiß, wann Susanne sich wieder blicken ließ. Ein gutes Bad konnte bei ihr schon mal eine Stunde dauern. Da klapperte es plötzlich unten an der Eingangstür des Hauses. Sofort verkrampfte sich Jürgen und duckte sich noch flacher auf den Boden als er eh schon lag. Auch mit wurde es jetzt mulmig zu Mute. Jürgen riskierte einen Blick nach unten. Da erkannte er, das es seine Freundin Stefanie war, die gerade nach Hause kam. Er schien erleichtert. Sofort rief er leise nach ihr. Ich wusste nicht, ob das wirklich eine so gute Idee war. Ich konnte von meiner Position nicht gut sehen. Aber kurze Zeit später hörte ich Schritte auf der Treppe. Und dann tauchte Stefanie auch schon hier oben vor meiner Wohnung auf. War sie etwa heute an der Arbeit? Aber es musste so sein. Denn unter ihrem langen Mantel schaute ein sehr edles Kostüm hervor. Eine feine weiße Bluse, über die sie eine Art Weste trug. Und dazu einen knielangen Rock.

Mit riesen Augen sah sie auf uns herab. „Was ist den hier los? Ja spinn ich? Was soll das denn?“ Sie war wirklich durcheinander. „Mach uns los“, bat Jürgen sie. „Hol dir den Schlüssel von seiner Alten und mach uns los!“ Jürgen sah wirklich bemitleidenswert aus in dem Moment. Wie er so von unten seine Freundin anflehte. Das war schon komisch. Stefanie war immer noch etwas durcheinander. Sie verstand nicht was hier eigentlich ablief. Sie blickte von oben auf unsere nackten Körper und auf die harten Schwänze die sich in der Mitte erhoben. Zu Susannes Höschen, das über Jürgens Kopf gezogen war, schüttelte sie nur den Kopf. „Du hast sie gefickt, stimmt‘s“, fragte Steffi ihren Freund. Der nickte. So langsam begriff sie was hier vielleicht abgelaufen war. „Und ich schätze mal, dann hat sie den Spieß umgedreht“? Wieder nickte er. „Du nutzt ihr Angebot aber wirklich voll aus“, sagte sie nun schmunzelnd. Auch wenn sie nicht ganz glücklich schien, ihren Freund hier so liegen zu sehen. Das war ihr wohl doch etwas zu abgedreht. Stefanie überlegte kurz und drehte sich dann zur Tür.
Ich hielt das für keine gute Idee. Aber ich sagte nichts. Kurz bevor sie den Klingelknopf drückte hielt sie inne. Sie drehte sich wieder zu uns beiden und schaute nochmals genauer auf unsere nackten angeketteten Körper. Jürgen und ich schauten uns an. Sie wird doch nicht dachte ich noch so bei mir.

Mai18
10.02.2012, 16:37
Nicht schlecht! Wieder eine Menge geiler Stoff zum lesen.

NoWe66
15.02.2012, 14:39
immer noch die beste Geschichte hier!

Mai18
26.02.2012, 09:50
wann gehts denn weiter?

tka37
03.03.2012, 12:56
Supergeile Story ich warte schon jetzt mit steifem Schwanz auf die Fortsetzung

dido26
19.04.2012, 18:05
Hallo picfriend,
das ist ja mal wieder der Hammer. Was für eine geile Story. Bei Doreen ist mir ganz anders geworden. So muss ein geiler Fick sein.
Ich glaube du kommst langsam zu Schluss der Story.
Aber es freut mich wenn du weiter schreibst
GG dido

GanzLiebHD
20.04.2012, 11:00
Hallo, eine wirklich klasse geschriebene Geschichte, bitte bitte schreib weiter!

Picfriend
13.05.2012, 08:18
„Moment mal. Ja bin ich blöd“, sprach Stefanie leise. Sie sprach wohl mehr zu sich als zu uns. „Wieso soll ich nicht auch etwas Spaß haben mit den beiden“. Nun sah sie wieder auf uns nackte Burschen herab. Sie stierte auf unsere harten Schwänze. „Und wie ich sehe habt ihr genau das was ich jetzt brauche“. Damit entledigte sie sich ihres Mantels. Auch ihre Weste fiel sogleich. „Da ich heute morgen auf einen schönen Anstich verzichten musste, bin ich schon den ganzen Tag so nervös. Ich konnte es gar nicht erwarten nach Hause zu kommen“. Ich glaubte ihr. Denn durch ihre weiße Bluse sah man ganz deutlich ihren Büstenhalter. Und durch diesen wohl recht dünnen BH drückten sich ihre Nippel enorm durch. Ihre harten Knospen sagten wirklich alles. Stefanie sah unsere Blicke. „Ja Jungs und das ist nicht das Einzige, was heute bei mir angeschwollen ist. Sie schon ihren Rock nach oben und präsentierte uns ihr schwarzes nahtloses Höschen. Ich mochte die Art Slips. Sie spannten sich wie eine zweite Haut über den Körper und verrieten so jede Wölbung und Vertiefung des Körpers. „Schade das das Höschen schwarz ist, sonst könnte man die feuchte Stelle sicher sehen“, sprach Stefanie, ging etwas in die Knie und strich sich mit dem Finger durch ihre Ritze. Auch war nun zu sehen, das sie sehr schöne dunkle halterlose Strapse trug, die am oberen Ende mit feiner Spitze besetzt waren und fest ihre Schenkel umschlossen. „Ja das macht euch Kerle an, was“, grinste Steffi. „Ihr braucht ja nur zu hören, das eine Frau feucht ist und schon zucken eure Fickprügel“. Oh wie recht sie hatte. Jedenfalls in diesem Moment stimmte das vollkommen. Jürgen wichste unsere zusammengepressten Schwänze hart und kräftig. „Hände weg von den Stangen“, befahl dann aber Steffi. „Wehe ihr spritzt, bevor ich mich nicht selbst damit beschäftigen konnte“! Sie öffnete den Verschluss ihres Rockes, zog langsam den Reißverschluss an der Seite auf und ließ den Rock nach unten gleiten. Jetzt stand auch sie halbnackt hier im Hausflur. „Ja weiter, weiter“, forderte Jürgen. Aber den Gefallen tat ihm seine Freundin nicht. Nun stellte sie sich breitbeinig über unsere Körpermitte und ließ sich langsam in die Hocke sinken. Sie hatte mir den Rücken zugewandt und heizte wohl Jürgen mit ihren Blicken auf. In Gedanken rammte ich schon meinen Schwanz in ihre Möse. Das musste dann aber auch Susanne verstehen. Das man so etwas nicht widerstehen konnte. Aber soweit sollte es gar nicht kommen.

Nur ganz leicht berührte Stefanie mit ihrem Slip unsere Eicheln. Die sich wie zwei Verdurstende nach Wasser, nun nach ihrer feuchten Spalte lechzten und sich nach ihr reckten. Ich spürte wie der zarte, feine warme Stoff sacht über meine pralle Fickknolle strich. Und sofort begann mein harter Ast leicht zu zucken. Nur noch dieser hauchdünne Stoff trennte Jürgens und meine Samenschleuder vom Eingang zu ihren Liebestunneln. Und dann erhob sich Steffi wieder ein wenig. „Na nicht so eilig Jungs. Das soll doch hier keine schnelle Nummer werden. Wenn ich den halben Tag mit juckender Muschi aushalten musste, dann könnt ihr doch sicher auch noch etwas Geduld haben“. Das ist echt fies, dachte ich. „Ach nein! Hast du eine Ahnung wie lange wir hier schon liegen und uns unsere Ständer wichsen müssen“, protestierte nun Jürgen. „Komm schon Steffi, lass uns Spaß haben“! Da hörte ich sie leise lachen. Sie hockte ja noch immer mit dem Gesicht zu ihrem Freund gewannt. „Also ich hab Spaß“, konterte Stefanie. „Und hättest du heute morgen mehr Zeit gehabt und mich wenigstens mal kurz im Bett genommen, dann wäre jetzt auch alles anders verlaufen. Mit Sicherheit.“ Der arme Jürgen, dachte ich bei mir. Ich spürte ja wie hart sein Dockt war und wie seine Geilheit darin pochte.

Stefanie stand nun wieder auf und drehte sich zu mir um. „So und bevor ich mich mit deinem harten Knochen beschäftige, wir mir nun erst mal dein Kumpel die Schnecke lutschten. Außerdem hast du ja schon was zum schnüffeln“. Und nun war ich dran. Stefanie ging vor mir über meiner Brust auf die Knie und rutschte mit ihrer Körpermitte direkt vor meinen Mund. Sie war noch nicht ganz bei mir, da kroch auch schon der Geruch ihrer Möse in meine Nase. Und was für eine Hitze zwischen ihren Schenkeln herrschte. Es war fast wie im Backofen. Anschließend kroch Steffi mit ihrer Spalte über meinen Mund. „Komm leck mir mein Höschen sauber. Leck am Stoff und schmecke was ich da für geilen Saft im laufe des Tages reingedrückt habe“. Und ob ich das tat. Nur zu gerne tat ich ihr den Gefallen. Wie herrlich sie nach Weiblichkeit roch. Ihre Ritze die sich unter dem dünnen Höschenstoff abzeichnete, lutschte ich nur allzu gerne. Am liebsten hätte ich sie auf meinen Mund gedrückt. Aber meine Hände waren ja gefesselt. So hob ich meinen Kopf und schnappte mir mit den Lippen ihren Slip. Ich zog ihn ein gutes Stück von ihrer Möse weg und klemmte ihn zwischen meine Lippen. War das ein Geschmack. Was war ich froh das ich ihre Schnecke schmecken durfte und nicht Jürgen. Ich ließ den Höschenstoff wieder los und leckte anschließend mit meiner ganzen Zunge über ihre verhüllte Spalte. Ich schmeckte ihren Geilsaft, der sich zwischen der Wärme ihrer Schenkel mit Schweiß und Urin vermischt hatte. Der Geruch war nun etwas stechend und stark. Aber der Geschmack von Steffi war geil. Und ich fand, er schmeckte nicht mal ganz so herb. Wie irre ließ ich meine Zunge über ihren Höschenstoff gleiten. Ich drückte richtig fest zu. So konnte ich auch ihre Schamlippen gut spüren. Am liebsten hätte ich nun direkt in ihrer Möse mit meiner Zunge gebohrt, aber wie sollte ich das machen ohne Hände. Stefanie schnurrte wie ein Kätzchen. Sie ließ mich machen und genoß die Behandlung.

Dann aber kippte sie plötzlich vorn über und begrub meinen Kopf unter sich. Ihre Möse lag nun genau auf meiner Nase und dem Mund. Anschließend begann sie mit immer schneller werdenden Fickbewegungen. Sie rieb ihre feuchte Spalte an meinem Gesicht und geilte sich daran auf. Immer wieder rutschte ihr feuchtes Teil über mich. Vor allem über meine Nase. Das reizte wohl ihren Kitzler noch mehr. Steffi fickte meine Fresse. Sie besorgte es sich nun selbst. Das war Facesitting wie ich es liebte. Nur zu gerne ließ ich sie ihre dampfende vor Geilsaft sprudelnde Grotte über mein Gesicht reiben. Und außer mir war wohl auch Jürgen der Meinung. Nur das er nicht sonderlich viel davon hatte. Er sah ja nur den Arsch seiner Freundin, wie er über mir hin und her schrubbte. Nur wenn er schon nicht mitmachen konnte, so wollte er aber wenigstens auch seinen Spaß haben und wichste sein Rohr wie irre. Ich konnte es spüren. Denn auch mein Ständer wurde dadurch mächtig stimuliert. Wenn er nicht gleich aufhörte, würde ich bald kommen. Noch vor ihm. Und das wäre zwar nicht so gut, im Hinblick auf Susanne. Aber mir war im Moment alles egal. Dieser Gesichtsfick von Stefanie gab mir alles, was ich jetzt brauchte. Ihr Muschiduft vernebelte mir das Gehirn. Immer wieder rieb sie sich bei mir an Mund und Nase. Ich streckte meine Zunge raus und versuchte sie so noch mehr zu reizen. Stefanie stöhnte leise vor sich hin. Sie hatte ihren Spaß denn sie wollte. „Ja fick mich mit deiner Fresse“, röchelte sie. „So was habe ich heute echt gebraucht“. Ich freute mich schon auf ihren Abgang über meinem Gesicht. Aber das fiel leider aus. Denn nach einiger Zeit hörte Steffi mit dieser Stellung auf. Sie krabbelte von mir herunter. Sie zog ihren Slip aus und drückte ihn mir mit einem Grinsen in den Mund. Und da ich mich nicht wehren konnte, war ich nun auch noch geknebelt. Wenn auch mit einem irre geile Damenhöschen, das richtig warm und feucht war. „So und nun brauche ich eine ordentliche Füllung“, sagte sie deutlich zu uns. Ihre Spalte glänzte vor Feuchtigkeit. Und sie war blitz blank rasiert. Vom Bauch abwärts bis zum Arschloch, nicht ein einziges kleines Härchen war da zu entdecken. Ihre Schamlippen stachen richtig dunkel rotbraun hervor. „Ja nimm mich. Nimm meinen Schwanz und reite ihn richtig ab. Der ist vollgeladen“, flehte Jürgen seine Freundin an. Die grinste und ging über unseren Schwänzen in die Hocke. „So richtig voll geladen, sind deine Eierchen“, sagte sie mit einem Lächeln. „So richtig dick und prall? So das dein Sack schon schmerzt“? Jürgen nickte. „Ja. Setz dich drauf und reite mich. Ich glaube heute spritze ich dir bis in die Gedärme. Du wirst sicher zufrieden sein mit mir“! Nun hatte Stefanie ein einsehen. Sie ließ sich weiter in die Hocke gehen und dockte mit ihrem gierigen Loch an Jürgens dunkelvioletter Eichel an. Dann aber merkte sie, das unsere beiden harten Fickbolzen zu dicht bei einander standen. Wenn sie Jürgen abficken wollte, dann musste sie auch mich mit in ihre Möse lassen. Oder ein Loch weiter. Jedenfalls müssten wir sie beide gleichzeitig ficken. Steffi ließ unsere prallen Eicheln durch ihre Spalte gleiten. Sie müsste sich jetzt nur mal richtig mit Druck draufsetzen. Die Hengstschwänze würden schon ihren Weg ins feuchte Glück finden. Aber sie traute sich nicht. Sie ließ unsere Schwanzknollen zwischen ihren Schamlippen stecken und schien sich an ihrer Klitoris zu wichsen. Was sollte das denn? Ich wollte sie ficken. Und von mir aus auch in ihren geilen Stutenarsch. Aber ich konnte nichts sagen, durch ihr Höschen im Mund. „Los Steffi schieb dich drauf. Ich will in dir kommen“, war Jürgen schon am hecheln. „Es geht nicht. Zwei steife Prügel schaffe ich nicht“, sagte Stefanie kopfschüttelnd. „Ich bin zwar geil und glitschig. Aber mein kleines Teenieloch packt das nicht“!

Picfriend
13.05.2012, 08:20
„Was geht den hier ab! Was macht ihr Wichte da mit Steffi“? Diese laute Stimme ließ jeden von uns zusammenzucken. Es war die Stimme von Susanne die in der geöffneten Tür stand und lauthals meckerte. Sie hatte einen Bademantel übergestreift. Der aber vorne offen stand, so das man ihre edelsten Teile gut sehen konnte. Sie stemmte ihre Hände in die Hüften. „Ihr alten Schweine“, schnauzte sie uns an. „Kann man euch geile Böcke nicht mal fünf Minuten alleine lassen? Kaum dreht man sich um und sie angeln sich die nächst beste Muschi die sich ihnen anbietet. Was soll ich nur mit solchen Schweinen anfangen, die nicht mal wenige Minuten auf die göttliche Möse ihrer Herrin warten können“! Susanne sah richtig erbost aus. Sie zog die Augenbrauen zusammen und klopfte mit den Zehen auf den Boden. Dann ging sie auf mich zu. „Ja sieh sich das einer an. Dieses Schweinchen hat auch noch die Dreistigkeit ein fremdes Höschen zu lutschen! Das darf doch nicht war sein“! Dann zog sie mir das schwarze Teil aus dem Mund und hielt es ausgestreckt vor sich hin. „Na ja, wenigstens Hast du etwas Geschmack“, sagte sie. Schönes Teil, würde ich am liebsten behalten. Passt mir nur leider nicht. „Susanne ich bin…“ begann Steffi zu erklären. Aber Susanne schnitt ihr das Wort sofort ab. „Halte den Mund! Du must diese ungehorsamen Schwanzträger nicht noch verteidigen. Sie haben Schuld, das wissen sie genau!“ Anschließend ging Susanne etwas in die Knie. Sie faste unter sich und schob sich das Stoffteil in ihr Loch. Sie drückte es sich ganz rein, so das es vollkommen verschwunden war. „Ach seht ihr es passt ja doch. Aber ob das kleine Teil meine Säfte auffangen kann“? Nun ging sie zu Jürgen und riss ihm ihren eigenen Slip vom Kopf und stopfte ihn sich ebenfalls in die Möse. „Ja so ist es gut. Jetzt bin ich gut gefüllt“, grinste sie. „Wer braucht schon eure kleinen Pimmelchen. Und so verschlossen wird auch dieses Loch für euch Primaten die nächste Zeit bleiben. Ich habe euch gewarnt. Die einzige Möglichkeit da ranzukommen wäre für euch mir nach dem Pissen das Loch sauber zu lecken“. Dann ging sie auf Stefanie zu und zog sie von uns runter. „Am besten ihr kauft auch schon mal eine große Tube Gleitcreme. Damit es schön fluscht, wenn ihr euch vor Geilheit gegenseitig in den Arsch fickt“! Susanne war echt gut in Fahrt. Sie sah auf uns herab und dann zu Stefanie. „Ja und glaubt nicht, ihr könntet dann in der Zwischenzeit dieses Frauchen hier besteigen. Ich werde schon dafür sorgen, das sie keine Lust auf Sex mit euch hat. Schließlich brauche ich in der Zwischenzeit auch mein Vergnügen“. Ich schaute zu Susanne hoch uns vergaß ganz meinen Schwanz zu wichsen. Was zog sie wieder für eine geile Show ab. Jürgen war nicht ganz so fasziniert wie ich. Er kannte Susanne so noch nicht. Aber auch er wichste sein steinhartes Rohr nicht. Bestimmt weil er sonst sofort spritzen würde. Wir sahen nun zu, wie Susanne sich ihres Bademantels entledigte und sich hinter die nackte Stefanie stellte. Sie nahm sie in die Arme und presste sie an ihren nackten Körper. Sie streichelte sie und zog an ihren Brüsten und steckte ihr einen Finger in die klaffende Möse. „Hm was für ein herrlicher Körper“, flüsterte Susanne. „So einen hatte ich auch mal, bevor dieses Schwein da mich geschwängert hatte“. Sie ließ ihre Hände weiter über Stefanie‘s weibliche Rundungen gleiten. „Oh so schöne feste Titten hast du“. Steffi hatte die Augen geschlossen und genoss die Zärtlichkeiten von Susanne.

Doch plötzlich änderte meine Freundin die Gangart. Die packte hart an Stefanies Möse und trieb ihr drei Finger in das Loch. Steffi stöhnte erschrocken auf. „Hey was soll denn das“, sagte sie erschrocken. Susanne hielt sie fest umklammert und fickte sie vor unseren Augen in die Fotze. „Ich habe eben meine Meinung geändert. Tja das kommt vor. Du willst mich doch hier nur verführen und besänftigen mit deinem geilen Body. Damit ich dich nicht auch bestrafe. Aber ich habe dich durchschaut. Du bist ganz schön durchtrieben du Flittchen. Erst lässt du meine Privatschwänze fast in dir abspritzen und dann denkst du, du kannst mich mit so einer engen Fickgrotte milde stimmen?“ Stefanie schien richtig verstört. Sie wusste nicht was ihr geschah. Ja das war meine Herrin Susanne. Die konnte diese Spiele wirklich gut spielen. Sie stieß nun ihre Liebschaft ein wenig von sich weg und hob den Gürtel des Frotteebademantels auf. „Jetzt werden wir erst einmal sehen, das du richtig nass wirst und dann bekommst auch die deine verdiente Belohnung. Oder sollte ich sagen Strafe“? Susi lachte höhnisch und man merkte, das Steffi wirklich etwas zitterte. Sie wurde wohl vollkommen überrumpelt. Das sie da überhaupt noch mitmachte.

Susanne band nun das eine Ende des Gürtels an das Treppengeländer und behielt das andere in der Hand. „So und nun schwing deine Pflaume da drauf“, befahl sie. „ Du wirst dich da jetzt schön drauf hin und her bewegen. Bis der Riemen vollgesogen ist mit deinem Saft. Los schwing deinen Arsch da drüber“! Susi ließ den Gürtel etwas lockerer und Stefanie stieg langsam darüber. Und als sie das gemacht hatte, zog Susanne blitzschnell und hart den Gürtel stramm. Sofort schnitt sich das Stoffteil in Stefanies Körpermitte. Es vergrub sich in ihrer Möse. Sofort ging sie auf die Zehenspitzen und sog die Luft ein. „Was denn, tut das etwa weh“, grinste meine Freundin. Sie hatte nun wirklich alle hier im Griff. „Dann würde ich dir raten, deine Trockenpflaume mal ordentlich über den Riemen gleiten zu lassen. Denn je feuchter du bist, desto weniger schmerzt es. Oder magst du es hart und trocken? Bist du so eine kleine versaute Sch_lampe? Steht du auf Schmerzen“? Steffi sagte nichts mehr. Sie schüttelte nur mit dem Kopf und ließ wie befohlen ihren Unterleib über den Bademantelgürtel gleiten. Sah ich da etwa ein paar Tränen fließen bei Steffi? Oder war es nur Schweiß? Sollte sie mir jetzt Leid tun? Eigentlich war es nur ausgleichende Gerechtigkeit. Was hatte sie mir den erst vor kurzen in ihrem Keller angetan. Ich staunte das ihr Freund sich nicht einmischte. Wieso sagte er nichts. Fand er das wirklich so geil, was da nun gerade geschah? Seinem Schwanz und seinem Blick zufolge wohl schon.

„Na los schneller. Das dauert aber bis bei dir die Säfte richtig fließen“, meckerte Susanne. „Meinst du ich habe ewig Zeit. Ich will mir hier draußen keine Erkältung holen. „Machs dir gefälligst schneller. Und nimm deine Finger zur Hilfe. Schrubb dir gefälligst deine Lustperle. Wichs dir deinen mickrigen Kitzler. Lass deine Finger richtig hart kreisen“. Und sie folgte sofort diesem Befehl. Sie schien sich nun völlig diesem Spiel hinzugeben. Fand sie wirklich Gefallen daran? Oder machte sie das nur, damit es schneller vor bei ging? Ihre Brustwarzen sagten aber das sie wirklich geil war. Die Nippel streckten sich hart von ihren Brüsten weg. Und es dauerte nicht lange, da kippte sie nach vorne und hielt sich mit einer Hand am Geländer fest. Mit der anderen Hand drückte sie den Frotteestoff an ihre Lustkirsche und befriedigte sich damit. Sie fing leicht an zu zitter. „Susanne, Susanne ich komme“, stöhnte sie. „Was erlaubt du dir“, polterte sofort meine Freundin und ließ den Gürtel etwas schlaffer nach unten durchhängen. „Wie sprichst du mit mir! Und habe ich dir erlaubt zu kommen“? Aber da war es schon zu spät. Steffi ging ein Stück in die Knie und ächzte. Sofort sprang Susanne ihr bei. Nicht das sie noch die Treppe hinunterfallen würde. Ich sah bei Susanne ein kleines Lächeln über ihre Lippen huschen. Anscheinend freute sie sich innerlich über das Ergebnis. Das Steffi ihren Spaß hatte. Aber sofort danach legte sie wieder die harte Mine auf. „So du kleines geiles Stück“, sagte sie laut. „Jetzt pass mal auf. Regel Nummer eins: Du machst nur das was ich sage. Nicht mehr und nicht weniger. Und schaffst du das nicht, dann musst du die Konsequenzen ertragen“. Sie ließ nun Stefanie vom Gürtel steigen und faste ihr prüfend zwischen die Beine. „Na ja, wenigstens feucht bist du ja. Das muss reichen! Und noch etwas. Du bist mir jetzt nicht gleichgestellt. Auch wenn du als Frau bei mir in der Hierarchie etwas höher stehst als diese Schwanzkriecher da. Auch für dich heißt es Herrin! Nein. Du wirst mich mit gnädiger Frau, oder Madame Susi ansprechen“. Susanne sah ihr tief in die Augen. Was in Stefanie jetzt wohl vor ging? Aber sie nickte gehorsam. „Ja gnädige Frau, ich verstehe“. Susanne war sichtlich zufrieden. „Dann bleib da stehen und warte bis ich wiederkomme“, befahl sie ihr. Nun band meine Freundin den Gürtel vom Treppengeländer und legte ihn Jürgen mit der feuchtesten Stelle über die Nase. „Hier du Sackratte. So riecht deine Freundin, wenn sie richtig geil und nass ist. Wird Zeit das du es mal erlebst“,sprach sie höhnisch und verschwand dann in der Wohnung. Und plötzlich erwachte Jürgen wieder zum Leben. Er schnupperte hörbar an dem Stück Stoff. „Du das kann sie doch so nicht mit uns machen. Sie behandelt meine Freundin und uns, als wären wir nur ihr Spielzeug. Als wären wir ihre Haustiere, denen sie Befehle erteilen kann“. Seine Freundin sagte nichts dazu. Sie stand da, ans Treppengeländer gelehnt, die Hände vor ihrer Möse gefaltet und sah die Stufen hinab. Dachte sie etwas daran jetzt zu gehen? Deswegen antwortete ich. „Ach Jürgen, jetzt hast du den Mut was zu sagen. Eben hast du vor lauter Gier und Geilheit nicht den Mund aufbekommen. Wieso steht denn dein Kolben immer noch so hart an meinem, wenn du das hier nicht geil findest. Wenn es dir zu viel wird, dann sag es meiner Freundin klipp und klar. Sag ihr, das du dieses Spiel beenden möchtest. Du musst das aber überzeugend machen. Sonst denkt sie, du spielst nur weiter den ungehorsamen Sklaven. Sie wird dich gehen lassen. Aber die Konsequenzen bleiben die gleichen. Kein Sex in nächster Zeit“. Jürgen sah mich mit großen Augen an. Zum Antworten hatte er keine Zeit. Denn da kam auch schon wieder meine Susanne aus der Wohnung.

Picfriend
13.05.2012, 08:21
In der Hand trug sie zwei Dildos und einen Umschnaller. Ich kannte die Teile. Sie waren alle verschieden groß. Mit dem mittleren hatte sie mich schon einmal in den Arsch gefickt. Demonstrativ hielt sie sie Spielzeuge in Stefanies Richtung. „So jetzt wollen wir mal sehen, ob wir dein Fickloch nicht etwas weiten können. Ich bin sicher, wenn ich mit dir fertig bin, bekommst du zwei Schwänze in deine Hurenspalte. Aber wir fangen klein an und steigern uns“. Nun ja bis auf den Umschnalldildo, ich schätze ihn so auf etwa 7 bis 8 cm im Durchmesser, waren die Kunstpimmel nun keine Monsterschwänze und extra groß. Für Susanne oder gar Doreen gerade gut genug zum warm werden. Aber für so eine Möse wie die von Stefanie wohl schon eine Herausforderung. Zumindest der letzte dicke Ständer.
Susanne kam auf Jürgen und mich zu und steckte jedem von uns einen Dildo in den Mund. „ich wusste doch, das ihr noch für irgendwas zu gebrauchen seid“, verhöhnte Susanne uns. „Schön festhalten, damit meine Obersklavin richtig schön darauf reiten kann“. Susanne nahm Stefanie bei der Hand und ging zu dem kleinsten Schwanz. Susi musste nichts mehr sagen. Stefanie wusste was sie wollte und sie hatte wohl nun auch nichts mehr dagegen. Steffi stellte sich breitbeinig über den Kopf von ihrem Freund und ließ sich dann in die Hocke sinken. Zielgenau erfassten ihre geschwollenen Schamlippen den Dildo und dann ließ sie sich drauf nieder. Steffi saß genau mit dem Gesicht auf Jürgens Kopf und begann langsam mit Reitbewegungen. War das ein geiles Bild. So musste es vorhin auch bei mir ausgesehen haben. Dieses junge Weib saß breitbeinig auf dem Kopf ihres Freundes und fickte sich ordentlich. Sie erhob sich aber gar nicht. Sondern drückte sich den Dildo tief in das die geile Möse und rutschte damit auf Jürgens Mund herum. Sicher liefen die Säfte ordentlich bei ihr und ihr Freund kam in den Genuß dieses Nektars. Nicht zu vergessen der irre geile Fotzenduft. Jürgen war schon leise am schnaufen. Anscheinend brauchte er mehr Luft. Und so versuchte er mit der freien Hand seine Freundin etwas nach oben zu drücken. Aber sofort bekam er einen Schlag von Susanne auf seinen harten Schwanz. „Foten weg! Du hast sie nicht zu berühren! Sag bloß dir Schweinchen gefällt das nicht, was du da zwischen ihren Beinen vorfindest? Sie wird sich solange auf deinem Gesicht abarbeiten, bis es ihr kommt. Erst dann darf sie zum nächsten Schwanz!“

Jürgen ergab sich seinem Schicksal. Susanne sah nun auf unsere dunkelroten zum bersten harten Schwänze. „Na bitte, so langsam werden es ja doch noch ganz brauchbare Fickstengel“. So langsam? Meine Freundin scherzte wohl. Es waren fast Qualen dich ich hier erlitt. Und ich schätzte Jürgen erging es nicht viel anders. Sein langer dünner Speer zeigte hart und steil nach oben. Ich schätze, wenn Susanne jetzt auch nur seine Eichel leicht berühren würde, dann hätte sie seine Wichse in der Fresse hängen. Nur Susanne wusste genau was sie tat. Das würde sie jetzt auf keinen Fall tun. Nein. Sie machte sich stattdessen an den Gummiringen zu schaffen und zog sie noch etwas enger. Jetzt tat es wirklich weh. Aber das störte sie nicht. Susi behandelte uns Männer im Moment wirklich wie reines Spielzeug. Sie hatte aber nun schon wieder anderes im Sinn. Susanne stellte sich in ihrer ganzen nackten Pracht vor Stefanie und stocherte mir den Fingern in ihrem Loch herum. Sie zog ihren Slip ein kleines Stück aus der Ritze. „Los Dirne, hol ihn mir da raus mit deinen Zähnen“, befahl sie Steffi. Und die tat es sofort und ohne zögern. Das Weib war wohl nun schon so heiß gelaufen, das sie alles tat, was Susanne von ihr verlangte. Ich konnte nicht sehen wie sie es machte. Ich sah nur ihren Hinterkopf wie er sich zwischen die Schenkel meiner Freundin schob. Susanne drückte ihren Unterleib noch etwas nach vorne, damit sie es wohl etwas leichter hatte. „Hey du sollst mir nicht in die Fotzenlappen beißen“, warnte Susanne ihre Zofe. „Nimm gefälligst nur deine Lutschlippen. Und lass ja nicht nach, dich auf dem Pimmel zu bewegen“! In Susannes Gesicht sah ich, wie sie es genoss, als sich Stefanie mit ihrem Mund am Eingang zu ihrem Liebestunnel zu schaffen machte. Und Stefanie schaffte es sehr schnell, den Slip aus der Möse zu ziehen. Wie eine Trophäe hielt sie ihn anschließend zwischen ihren Lippen. „Sehr schön, das hast du fein gemacht, du geile kleine Muschi du“, lobte Susi. „Und als Belohnung, darfst du jetzt den feuchten, durchnässten Slip deiner Herrin in deine Mundmöse stecken und darauf rumkauen und den Saft heraussaugen! Spüre den Geschmack einer echten Mamamöse“! Aber das wollte wohl Steffi nicht. Sie schaute Susanne an und sagte leise: „Nein, gnädige Frau Susanne, das kann ich nicht“. Sofort kniff meine Freundin die Augenbrauen zu sammen und blickte erzürnt auf Steffi. „Was höre ich da“, fauchte sie. „Nein?. Dieses Wort gibt es bei mir nicht! Niemand widersetzt sich meinen Wünschen“! Dann packte sie sich den Slip. „Aber das wirst du schon noch begreifen. Frag meine männliche Hausschlampe da hinten, die hat es begriffen das es besser ist zu gehorchen!“

Aber Stefanie wollte einfach nicht. Sie saß auf Jürgens Gesicht mit ihrer Möse und presste die Lippen aufeinander. Ich wollte Steffi Mut zu sprechen. Aber dazu hätte ich den Dildo aus dem Mund nehmen müssen. Und das wagte ich nicht. Außerdem hatte sie mir ja vorhin selbst ihr verschleimtes Höschen in den Mund gesteckt. Aber selber sich zieren. „Na los mach endlich deinen Drecksmund auf. Wie lange soll ich denn noch warten“, fauchte Susanne wieder. Aber Steffi weigerte sich beharrlich. Steffi schluchzte leise. Sicher würde sie bald in Tränen ausbrechen. Das sah und dachte wohl auch meine Herrin. Und so änderte sie ihren Plan. „Na gut wie du willst, meine Liebe. Dann eben anders. Ich werde deinen Mund schon aufbekommen“. Nun packte sie die Arme von Stefanie und zog sie nach oben, runter von dem Dildo und von Jürgens Gesicht. Dann hob sie den Gürtel des Bademantels auf. Sie schlang ihn um die Handgelenke von Stefanie und band sie am Geländer fest. „Ungehorsam muss bestraft werden“, sprach Susi. „Und damit du das lernst, gibt es keine weiteren Dildos. Ich werde dir gleich mit dem großen Hammer deine Minimöse weiten. Von mir aus heule, oder Schrei vor Geilheit oder Schmerz. Es ist mir egal. Ich höre erst auf dich zu besteigen, wenn ich mir sicher bin, das deine Grotte mindestens zwei Schwänze verträgt“. Stefanie stand genau über uns Männer gebeugt. Ihre Titten hingen so schön einladend herunter. Es war schon eine Qual da nicht heranzukommen. Susanne zog nun noch die Beine ihrer Sklavin weiter auseinander indem sie gegen ihre Füße trat. Als sie damit zufrieden war, nahm sie sich den Umschnalldildo und schob ihn sich ein kleines Stück in die eigene Möse. So das anschließend die Kunsteichel feucht glänzte. Ja auch meine Freundin fand ganz offensichtlich dieses Spielchen sehr anregend. Dann band sie sich die harte Ficklatte vor die eigene Möse und ging den Schritt auf die nach vorn gebeugte Stefanie zu. Nur noch ein paar Zentimeter und sie würde an Steffis geschwollenen Schamlippen andocken. Meine Freundin sah ja so absolut geil aus. Wie sie so über mir stand. Nackt, mit ihrem geilen glatten schweren Titten und diesem heißen fickfreudigem Hintern. Und dazu stand nun auch noch dieser Schwengel zwischen ihren Beinen hervor. Wirklich ein irrer Anblick. „So auf geht’s“, hämmerten nun Susannes Worte durch Treppenhaus. „Ich werde dir schon zeigen, dass sich Ungehorsam bei mir nicht auszahlt! Jetzt werde ich dich erst mal richtig entjungfern! Was soll ich mit einer Zofe, die nicht mal einen ordentlichen Hengstschwanz vertragen kann! Mit diesem Fick mache ich dich zu meiner Privatschlampe“! Susanne redete sich richtig in Rage. Stefanie sagte nichts. Sondern wartete nur auf das was gleich passieren würde. Sie hielt sich am Handlauf des Treppengeländers fest und hatte die Augen geschlossen. Das sie das mitmachen würde hätte ihr Freund sicher nicht gedacht. Den Jürgen sah mit großen Augen dem Treiben über ihm zu. Susanne rieb etwas mit dem Fickschwanz an Stefanies Möseneingang. „Was für ein niedliches Löchlein du doch hast“, bemerkte sie höhnisch. „So etwas hatte ich auch mal als ich siebzehn Jahre war. Wird wirklich Zeit, das du mal einen richtigen Schwanz da drin verspürst“! Nun packte Susanne an Stefanies Arschbacken und zog diese noch weiter aus einander. „Uhi und was haben wir den hier? Noch so ein jungfräuliches Loch. Ich glaube mit dir habe ich noch viel Arbeit, schnaufte Susanne. „Als meine Hausschlampe mußt du in jedes Loch fickbar sein“. Meine Freundin ließ Stefanie noch etwas länger zappeln. Sie zog den Kunstschwanz wieder etwas zurück und drückte ihn nun leicht gegen Stefanies Rosette. Die riß nun plötzlich erschrocken sie Augen auf. „Los die Magd, sag laut und deutlich dass ich dich ficken soll! Bettle darum, flehe mich an“, forderte Susanne nun. Stefanie zögerte etwas. Dann sagte sie mit fester Stimme: „Miss Susi, bitte ficken sie mich durch. Benutzen sie ihren Schwanz um es mir ordentlich zu besorgen. Das ich endlich lerne einen dicken fetten Riemen in mir aufnehmen zu können“. Susanne wippte mit dem Kopf. „Nicht schlecht. Du lernst schnell. Und wohin soll ich meinen Prügel stecken. In deinen Arsch“? Oh das war jetzt aber echt fies von ihr. Das wußte auch Jürgens Freundin. Was sollte sie jetzt sagen? Aber es dauerte nur einen kurzen Augenblick und ein leises aber resolutes „Nein“ drang aus ihrem Mund. Darauf hatte Susanne ja auch nur gewartet. „Nein“, brüllte sie Steffi an. „Was höre ich da? Ein Nein wollte ich doch nicht mehr von dir Miststück hören! Das solltest du doch aus deinem Wortschatz streichen! So ein ungezogenes Gör! Aber diese Widerspenstigkeit werde ich dir schon noch austreiben. Ich lasse mir da sicher was Schönes für dich einfallen. Deine Herrin weiß schon was gut für dich ist.

Picfriend
13.05.2012, 08:22
Ich konnte sehen, das Stefanie nun wieder den Tränen nahe war. So behandelt zu werden, war sie eben nicht gewohnt. Auch wenn es nur ein Spiel war. Ich war mir sicher, das sie dieses aber nicht mehr lange mitmachen würde. Ich stieß meine Freundin sachte gegen das Bein. Sie sollte sich etwas zügeln. Denn den Fick wollte ich unbedingt erleben. Susanne verstand meinen Blick, als sie etwas mürrisch zu mir heruntersah. Und sie schaltete einen Gang zurück. „Ok, deinen Arsch verschone ich erst mal. Aber denke nicht das ich dieses Fickloch vergesse und deinen Ungehorsam!“ Anschließend packte sie die Arschbacken von Stefanie setzte den dicken Dildo wieder an dem feuchten Loch an und drückte das Ding wortlos in die weiche nasse Grotte von Steffi. Ihre Möse dehnte sich und die Schamlippen spreizten sich immer mehr und gaben den Weg in ihr Innerstes frei. Stefanie schnaufte und begann sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Das hielt sie aber nicht lange durch. Denn die Fickbewegungen von meiner Freundin schüttelten ihren Körper ordentlich durch. Dabei hielt sich Susanne noch zurück und stieß noch recht vorsichtig zu. Aber dieses Tempo änderte sie bald. Die Taktfrequenz mit der sie in Stefanies Möse eindrang wurde höher. Es war einfach irre geil dabei zuzusehen, wie die die beiden Frauen über uns sich fickten.

wil53
15.05.2012, 07:44
Kompliment. Wieder mal ne super geile Fortsetzung.
Mach weiter so. Man muss einfach mitmachen.

dido26
15.05.2012, 12:59
Hallo picfriend,
wieder einmal hast du bewiesen, wie geil du schreiben kannst. Die Geschichte ist mal wieder richtig geil geschrieben und macht einen richtig wuschig.
Ich freue mich schon auf eine weitere Fortsetzung.
Gruß dido

longo54
21.10.2012, 17:10
Hoffentlich geht die Geschichte weiter!

Picfriend
08.04.2013, 07:19
Oh wie denke ich noch gerne zurück an die Zeit, als Susanne und ich mit Jürgen und Stefanie unseren Spaß hatten.
Da ich das Ende der letzten Fickstory noch schuldig bin, hier eine Kurzfassung.

Susanne ließ sich also von dem „Nein“ der ungezogenen Stefanie nicht aufhalten. Sie wollte den Dildo in Susis Arsch sehen und das machte sie auch. Aber sie wusste auch, das so ein Loch gut vorbereitet werden sollte. Hatte ja nicht jede Frau so eine fickbare Arschmöse wie Susanne. Also arbeitete sie erst mal mit feuchten Fingern vor. Aber schließlich musste Steffis hinters Loch den Gummischwanz schlucken. Das zog Susanne durch. Und sie ließ den Prügel wieder und wieder ganz schön tief in das dunkle Loch einfahren. Bei mir hätte sie natürlich erst gestoppt, wenn der ganze Dildo in der Rosette verschwunden wäre. Aber bei Steffis noch recht engem Arschloch, ließ sie noch etwas Gnade walten. Nur gefickt werden mußte unsere Nachbarin. Davon ließ sie sich nicht abbringen. Ungehorsam oder ein Nein duldete sie nicht. Das war ein Rollenspiel und sie war hier die tonangebende Person. Und was sie wollte wurde gemacht. „Na du Hausschlampe ist doch schön endlich mal zu spüren, das dieses Loch nicht nur allein zum sch…. da ist. Du hast den Schlitz vorne ja nicht auch nur zum pissen. Ist doch herrlich auch mal hier hinten was richtig schönes hineingesteckt zu bekommen“, sagte sie in strengen Ton. „ Nicht war meine kleine Dienstmagd?“ Ich sah, im Gegensatz zu ihrem Freund, das Stefanie die Lippen zusammenpresste. So ganz gut schien ihr das wohl doch nicht zu gefallen. Aber sie nickte leicht. „Wie ich höre nichts“, bemerkte Susanne wieder streng. Und schlug etwas kräftiger auf Steffis Arschbacke, so das es im Treppenhaus hallte. „Ja, das ist schön. Danke für die wunderbare Erfahrung Herrin“, sagte die leise. Sie hatte den Kopf noch etwas mehr gesenkt und zur Seite gedreht, so das ich ihr Gesicht nicht mehr sehen konnte. Es hörte sich fast an, als kämpfte sie mit den Tränen. Das schien auch Susanne zu merken und ließ es dann bald auch gut sein. Übertreiben wollte sie es dann auch nicht. Ihr Ziel hatte sie ja erreicht. Sie drückte den Dildo noch mal ganz tief in den Hintereingang, anschließend zog die Herrin den Kunstschwengel aus dem engen Loch und legte ihn dann bei Seite. Dann entließ sie Steffi aus ihren heutigen Diensten. Aber der schien sowieso der Spaß etwas vergangen zu sein. Sie stand einfach da am Geländer, sah jetzt unbeteiligt dem weitern Treiben zu und tastete immer wieder ihr hinteres Loch ab.
Herrin Susanne wandte sich dann endlich uns Männern zu. Wir mussten sie dann befüllen. Nach der ganzen langen Wartezeit kam endlich die erlösende Aufforderung dazu von ihr. Sie setze sich auf unsere Schwänze. Erst auf den von Jürgen, dann war ich dran und sie melkte uns leer. Sklave Jürgen durfte in ihrer Pofotze abspritzen. Ich entlud meine klebrige Soße in ihrer vorderen Herrinnenmöse. Auf meinem Sklavenwurm blieb sie noch etwas länger hocken und wichste sich ihren Kitzler kräftig, bis auch sie ihre Erleichterung bekommen hatte. Dann war das Spielchen für heute vorbei. „Ihr Kerle habt ganz schon Druck auf den Leitungen gehabt. Habt ganz schon hart in mich reingewichst “, sagte Susanne anerkennend, als sie uns alle von den Fesselungen befreite. Das Angebot an Stefanie, unsere Schwänze noch sauber zu lecken und sich den letzten Rest Wichssahne zu holen, lehnte die wortlos ab. Die konnte noch immer nicht ganz fassen, was Susanne da eben mit ihr gegen ihren Willen getan hatte. Gegen ihren Willen? Steffi hätte ja das Spiel abbrechen können. Warum hatte sie nicht?
Das Verhältnis zwischen den beiden Frauen war dann einige Tage lang ziemlich im Keller. Das bekamen dann natürlich auch Jürgen und ich zu spüren. Wenn Frauen schlechte Laune haben, sind die Aussichten auf Zärtlichkeiten oder gar Sex echt mau. Zum Glück hatte ich Doreen. Aber das Verhältnis besserte sich auch wieder nach ein einiger Zeit und ein paar klärenden Worten und Gesprächen. Und dem Sex und kleinen Rollenspielchen, auch mit Jürgen und Stefanie stand wieder nichts mehr im Wege.

Ach ja, das war eine aufregende, geile Zeit. Wenn auch manchmal etwas hart. Ab und an wurde es auch mal etwas übertrieben mit unseren Sexspielchen, so das mein Schwanz und auch öfters mein Hintereingang ganz schön leiden mussten. Aber das alles ist jetzt schon fast drei Jahre her. Mittlerweile hat sich viel verändert in meinem Leben. Erstens wohne ich nun wieder alleine. Vor knapp zwei Jahren haben sich Susanne und ich uns getrennt. Besser gesagt, sie hat sich von mir getrennt. Die alte Fotze Bianka hat es doch tatsächlich geschafft, sie mir auszuspannen. Das hätte ich nie gedacht, das so was mal passieren würde. Aber durch den Freiraum den Susanne und ich uns ließen, hatte sie natürlich immer viel Kontakt zu dieser Leckschwester. Und irgendwann musste sie wohl gemerkt haben, das sie sich mehr zu Bianka als zu mir hingezogen fühlt, das sie mehr für Bianka empfindet als für mich. Obwohl Susi mir versprochen hatte, das sowas nicht passieren würde.
Ich hätte es ja selber früher merken müssen. Aber ich war etwas zu gutgläubig gewesen. Vielleicht war unsere Beziehung auch zu offen gewesen bzw. im Laufe der Zeit geworden. Oder wir haben den Bogen überspannt, das am Schluss nur noch der Sex uns zusammen gehalten hatte. Oh ja wir beide haben es zeitweise ganz schön getrieben. Susanne mit ihrer Lesbenfreundin, mit mir oder mit unseren Nachbarn. Und ich mit Susanne, unseren Nachbarn und natürlich immer noch mit meiner Edelfickstute Doreen. Und einige heiße Besuche im Sexclub kamen ja auch noch dazu.
Oh, Doreen, dieses alte Hausmütterchen, die war echt der Hammer. Als ich sie näher kennenlernte, hatte sie ja schon so gut wie vollständig mit ihrem Sexleben abgeschlossen. Wenn man sie heute erlebte, kann man sich das nicht mal im entferntesten vorstellen. Sie wirkt auch heute auf ihre Umwelt sicher noch immer etwas bieder. Eben wie eine normale verheiratete Frau in der Mitte der 50ziger, die versucht ihr Leben so gut es geht zu meistern. Dazu muss ich sagen, das Doreen wirklich was für ihr Aussehen tat. In der letzten Zeit immer mehr. Wer ihr Alter nicht kannte, würde dieses schamlose Weibsbild heute vielleicht zwischen fünfundvierzig und fünfzig Jahre schätzen.
Wie gesagt, jedenfalls wollte sie den Schein der etwas biederen Haus-und Ehefrau auch weiterhin waren. „Muss ja nicht unbedingt jeder mitgekommen, was für ein schamloses sexgeiles Biest ich noch in meinem reifen Alter geworden bin“, sagte sie immer. Und fügte dann oft noch hinzu: „Und das nur wegen dir! Du altes Arschloch hast mich zu diesem Monstrum gemacht“. Dabei grinste sie oft und betonte das Wort Monstrum besonders liebevoll. Oh ja Doreen war wirklich meine Edelstute. Wenn man an dieser Hausfrau-von-Nebenan-Fassade kratze oder sie etwas näher kennenlernte, und sie es zuließ, konnte man schon etwas davon erahnen, was da für ein erotischer Vulkan brodelte.
Ich würde aber sagen, das nicht ich sie zu dieser oft sehr sexhungrigen Frau gemacht hatte. Ich habe vielleicht nur die Glut in ihr wieder angefacht,das Feuer neu entzündet. Aber die Lust auf Erotik, auf Sex, ihn in seinen vielen Varianten zu erforschen und auszuleben, dieser Drang, diese Lust war sicher schon immer in ihr. Sie hatte diese Seite aber wohl in ihrem bisherigen Leben, nie richtig entdecken oder erforschen können. Es fehlte wohl bisher jemand der genau den passenden Schlüssel zur der Schublade hatte, in der ihre unbändige Sexlust und Geilheit verborgen war. Das ich Derjenige welcher war, der ihr diese Möglichkeit gab, auch noch diese Seite an sich kennenzulernen, auch in ihrem nicht mehr ganz jungen Alter, das war Zufall oder Glück. Vielleicht war sie auch deshalb zu so vielen geilen schamlosen Spielarten bereit, weil sie das nachholen wollte, was es bisher in ihrem etwas langweiligem 08/15 Sexleben nicht gab. Und wie schon gesagt, sie war jetzt schon über fünfzig und keine dreißig mehr. Doreen wollte einerseits ihr normales Leben so gut es ging weiterführen. Aber sie wollte auch ihre erotische Seite ausleben. Das brachte wieder Schwung in ihr Leben. Doreen wollte Sex haben. Sie wollte ihre sexuelle Ader erforschen und ausleben, so gut, so oft und so stark es ging.
Ja diese Doreen Köhler war schon etwas ganz spezielles. Besonders in ihrer Altersklasse. Wer einen Blick unter ihre Alltagskleidung warf oder erhaschen konnte, dem konnte schon der Schwanz anschwellen. Denn normale Standard Unterwäsche trug Doreen nur noch selten. Wenn sie überhaupt welche trug. Oft ließ sie einfach den Slip weg. Besonders dann, wenn sie ihre knielangen Röcke oder eines ihrer luftigen Kleider trug. Oder zog einfach nur eine Strumpfhose an. „Die reibt immer so schön zwischen den Beinen“, sagte sie als Begründung mit glänzenden Augen. Ihren Tittenhalter trägt sie nur manchmal nicht. Gern lässt sie ihre Euter frei schwingen unter ihren Klamotten. Ich fand, das sollte sie immer tun. Besonders wenn ihre dunklen Brustwarzen durch helleren Stoff leicht durchschimmerten. Oder Ihre Nippel sich hart unter dem Stoff abzeichneten. Aber wegen der Größe und dem Gewicht ihrer hängenden Brüste, möchte sie aber im Alltag nicht allzu oft auf ihr Brustgeschirr verzichten. Auch wenn es mal vorkommen sollte, das die gute Frau Köhler mal keinen Bock auf Sex hatte, für mich war stets mindestens eines ihrer drei Ficklöcher, oder eine kräftige Hand, zu meiner Befriedigung bereit. Dabei war es eigentlich egal, ob ich durch ihre Rosette stieß, mir ihre dicke Pflaume vornahm oder in ihre Oralmöse stieß. Jede ihrer Körperöffnungen konnte mich perfekt zu meiner Zufriedenheit entsaften. Aber auch bei Doreen und ihrem Mann Gerd hatte sich in der letzten Zeit so einiges geändert. Aber dazu später mal mehr. Zurück zu meiner damals heiß und innig geliebten Freundin und Doreens Tochter Susanne und unseren Nachbarn.

Manchmal, das kam allerdings selten vor, besuchten wir zu zweit oder auch zusammen mit unseren geilem Nachbarschaftspaar ein Bordell. Auch das war eine geile Zeit. Mein Schwanz zuckt jetzt noch, wenn ich nur daran denke. Keine Tabus. Jeder durfte mit jedem vögeln. Das hieß natürlich auch Frau mit Frau und Mann mit Mann. Für Susanne war das kein großes Problem. Da sie schon lange ihren Spaß mit Bianka hatte, warf sie sich ohne Probleme zwischen die Beine einer Schwanzlosen und bearbeitete deren Spalte solange, bis sie den feuchten Pflaumensaft aus deren Möse schlecken konnte.
Was mich betrifft, stehe ich nicht auf Männer. Aber durch die Rollenspiele die wir öfters durchführten, auch des öfteren unter Einbeziehung unseres fickfreudigen Nachbarpaares wurde ich immer ein Stück weiter dazu gebracht, auch einen harten Schwanz geil zu finden. Ich glaube sogar, meine Ex hatte das lange geplant. Sie hat es mir nie gesagt und ich hatte sie auch nie ernsthaft danach gefragt. Aber ich glaube sie hatte sich in den Kopf gesetzt, das auch ich, genau wie sie, Spaß an der gleichgeschlechtlichem Sex finden sollte. Besonders wenn Susanne die dominante Rolle beim Sex übernahm, musste ich doch öfters heftig schlucken, um ihre Wünsche oder Befehle auszuführen. Und nicht nur mir ging es so. Auch meinem männlichen gegenüber ging es oft nicht anders. Ich oder wir hätten natürlich uns dagegen wehren können. Aber ihre Befehle bezüglich des gleichgeschlechtlichen Sex kamen immer dann, wenn der Saft eh schon in den Eiern kochte. Welcher Mann kann den dann noch einen klaren Gedanken fassen. Klar, habe ich schon seit langer Zeit mich von Frauen mit Dildos verschiedener Art und Größe befriedigen lassen. Ihnen meine Männerpussy hingehalten und es mir anal besorgen lassen. Aber das ist eine Sache. Das ich mich aber ernsthaft mal mit echten fremden Männerschwänzen befassen werde müssen, das hatte ich so nicht gedacht.

Picfriend
08.04.2013, 07:20
Es fing ja auch ganz banal an. Erst nur mal den schlaffen, dann den harten Schwanz des männlichen Partners auf Wunsch von Domina Susanne berühren. Dann leichtes Wichsen. Und so ging es weiter. Bis es mir im Grunde nichts mehr ausmachte, einem anderen Mann den Riemen hart zu schleudern und ihn zum abspritzen zu bringen. So kam es schon mal vor, das mein Nachbar Jürgen und ich, denn er war ja mein erstes „Übungsobjekt“, gemeinsam vor dem Computer oder TV saßen, wenn unsere Freundinnen mal nicht zu hause waren, und wichsten uns gegenseitig die harten Fleischlanzen zu Bildern von Prominenten oder wenn diese im Fernsehen zu sehen waren. Ab und an kam auch mal ein Porno aus meiner großen Sammlung in den Player. Ich genoss sogar das Gefühl, ab und an mal eine Männerhand an meinem Rohr zu spüren. Zu fühlen wie sich die Pranke des Anderen um den Schaft schloss und damit begann, mich mit mal harten, mal sanften, schnellen oder langsamen Wichsbewegungen zum Höhepunkt zu treiben. Und wenn dann auch noch der pralle Hoden mit einbezogen wurde, war es ein himmlisches Gefühl. Ja mein Nachbar, mit dem ich dies damals hauptsächlich tat, wusste wie er mich anzupacken hatte. Er wusste nun schon, wie ich es am liebsten mochte. Und wenn ein Mann mich wichte, dann war es nicht das gleiche Gefühl als wenn es eine Frau tat. Obwohl natürlich beides himmlisch war. So kam es mir jedenfalls vor. Auch meinem Wichspartner war sichtlich die Wohltat anzusehen, wenn ich begann mir seinen Penis zu schnappen und seine Männlichkeit zu stimulieren bis auch ihm die Sahne in den Eiern kochte.
Jürgens Schwanz fühlte sich am Anfang immer etwas komisch an. Da ich ja bis dahin immer nur mein eigenes Wichsgerät gewohnt war. Und im Vergleich zu meinem Pint, war der von meinem Nachbarn etwas dünner und glatter. Nicht so geädert wie meiner. Sechszehn Zentimeter maß er vom Schaft bis zur Schwanzspitze. Ein kleinwenig kürzer als meiner. Dafür hatte er eine schöne voluminöse Eichel,wenn sein Hammer vor Geilheit stand und voll ausgefahren war. Wie eine große Knolle wirkte sie auf seinem schmaleren Schwanzschaft. So konnte man herrlich daran spielen. Jürgen war ja auch äußerst empfindlich dort. Aber am besten gefiel mir sein Sack. Besonders wenn er rasiert war, was er öfters nicht tat, dann sah und fühlte sich sein Gehänge wirklich dick und schwer an. Da konnte ich wiederum nicht so ganz mithalten. Wenn mein Nachbar so schön aufgegeilt war, konnte man wunderbar an seinem harten Sack herumkneten. Er hatte ja aber auch wirklich zwei herrlich dicke Eier da drinnen versteckt, die auch gut einzeln zu bearbeiten waren. Ja Jürgen seine Männlichkeit gefiel mir. Musste sie wohl zwangsläufig auch. Da Jürgen auch der erste Mann war außer mir selbst, den ich an diesen Stellen befummelte und stimulierte.
Später kamen dann natürlich noch andere Kaliber von Ficklanzen hinzu, die mal mehr mal weniger zu bieten hatten. Ja mein Nachbar war der erste Mann für mich in der Beziehung. Auch für Jürgen war ich der Erste. Er hatte zwar schon mal hin und wieder in der Pubertät andere Schwänze berührt, aus Neugier wie er sagte. Aber das hier war ja was ganz anderes. Auch sah ich jetzt die Gehänge von meinen Geschlechtsgenossen etwas anders. Aber auch nur wenn sie in Echt vor mir herumschlenkern, und nicht im TV oder so.
Vor allem in Gemeinschaftsduschen , im Schwimmbad zum Beispiel. Wenn ich dort mal alleine sein sollte und geil wurde, wegen der dort doch oft anzutreffenden hübschen Weiblichkeit in ihren mal mehr mal weniger knappen Badeanzügen, dann überkam und überkommt mich auch heute noch hin und wieder mal die Lust. Ja geil muss ich schon sein, damit mich diese fremden Fleischspieße wirklich interessieren. Wenn natürlich meine damalige Freundin mit dabei war und wir mal ohne unser Kind schwimmen waren, dann kam es natürlich ab und an mal zu einem heftigen intensiven Fick in der Umkleide oder Toilette.
Einmal habe ich es sogar mit meiner Nachbarin Steffi in einer ruhigeren Ecke des Schwimmbades getrieben. Das war schon irre und riskant. Aber sie stand ja auf Sex an ausgefallenen Orten. Das machte sie ja besonders scharf. Sie hatte sich damals an den Rand des Schwimmbeckens gedrückt, dort wo einer der Wasserstrahle für das Frischwasser aus der Beckenwand schoss. Ich hatte es erst gar nicht gemerkt, das sie sich etwas von mir entfernt hatte. Aber als mich plötzlich etwas am Kopf traf und ich voller Erstaunen feststellen musste, das es ein Bikinihöschen war, war ich plötzlich wieder voll da. Ich drehte mich im Wasser einmal im Kreis und entdeckte dann Stefanie, wie sie mit dem Rücken am Beckenrand lehnte, die Arme hatte sie seitlich dort aufgelegt und zu mir herüberschaute. Es war mir ja nun klar gewesen, wem das knappe Bikiniteil gehörte. Sie musste jetzt also untenrum nackt im Wasser stehen. Das sie mit dem Wasserstrahl ihre heiße Möse bestrahlte merkte ich wenige Zeit später, als ich zu ihr hinschwamm.
Steffi sagte kein Wort, kniff nur manchmal leicht die Lippen zusammen und sah mich fest und ausdauernd an. Erst als ich direkt vor ihr stand um mich ebenfalls am Beckenrand festzuhalten, löste sie ihren Blick. Das sie unter Wasser nackt war, konnte man nun deutlich durch das Wasser hindurch sehen. „Na endlich“, sagte sie ungeduldig. „Mir fällt schon fast der Kitzler ab vor Geilheit“, sagte sie nicht mal leise. Dann ging es schnell. Sie schaute sich noch mal kurz um und holte mit einer Hand anschließend meinen Schwanz aus der Badehose und wichste ihn ein paar mal. Dann stieß sich das geile Fickgirl mit den Füßen vom Rand ab und umklammerte meinen Körper damit. Sie presste mich an sich und rieb meinen Schwanz an ihrer Möse. Der Wasserstrahl tat nun noch sein übriges und meine Samenspritze war einsatzbereit. Steffi küsste mich wild und energisch und sagte immer wieder „Fick mich, Fick mich! Sei ein guter Nachbar und machs deiner geilen gierigen Nachbarin“.
Natürlich tat ich nichts lieber als das. Schon seit ich sie aus der Umkleide hatte kommen sehen, in diesem knappen neongelben Zweiteiler den sie damals trug, machte sie mich ganz schön an. Der Bikini hatte zwar die richtige Größe, aber er verdeckte auch nur knapp gerade die Stellen, wofür er bestimmt war. Nur die Rückseite des Höschens war aber noch etwas mehr ausgeschnitten und zeigte sehr viel von ihrem herrlichen Knackarsch. Dazu ihre dunkelblonden Haare und der immer nahtlos leicht gebräunte, schlanke durchtrainierte Körper. Einfach toll sah sie aus. Eine prima Wichsvorlage. Das sahen wohl auch einige Jugendliche so, als sie auch auf Steffi aufmerksam geworden waren. Ständig hielten sie sich in unserer Nähe auf und beobachteten Stefanie. „Sag mal merkst du nichts“, sagte ich zu ihr nach einer Weile, als wir eine Bahn zusammen schwammen und machte eine leichte Bewegung in die Richtung der Jugendlichen. So allmählich wurde diese Gafferei nervig. Ich wollte schon vorschlagen, ob ich mich nicht mal um die drei vielleicht etwa sechszehn oder vielleicht Siebzehnzehnjährigen kümmern sollte. Aber Steffi antwortete nur knapp: „Ja ich weiß. Junge Kerle halt. Aber die haben jetzt genug Spaß gehabt“.
Dann schwamm sie zum Beckenrand und mit einer riesen Wasserwelle steig sie aus dem Wasser. Sie warf die nassen Haare zurück die ihr bis knapp über die Schulter reichten und drückte den Rücken durch, so das ihre Titten richtig vorstanden und sich ihre Nippel durch den nassen Stoff des Bikinioberteils drückten. Sie ging langsam in Richtung der jungen Kerle. Das wird sicher interessant dachte ich und schwamm in eine Position, wo ich das Schauspiel gut beobachten konnte.
Als Stefanie fast an den drei Jugendlichen vorbei war, sagte einer von denen: „geiler Arsch, den du da hast“. Da drehte Steffi auf dem Absatz um baute sich breitbeinig mit den Händen in den schlanken Hüften vor den Pubertierenden auf. „Was ihr findet nur meinen Arsch geil“, fragte sie direkt. „Meine Titten also nicht“? Steffi schaute von oben auf ihre zwei Euter und schüttelte sie leicht. „Ihr gafft mir fast zwanzig Minuten nur auf mein Hinterteil“? Lautes Gejohle. „Klar die auch. Sind wirklich stramme Teile! Hast einen hammergeilen Body“! Dann wagte sich einer weiter vor. „Sag mal du, sag mal äh, ist das dahinten dein Freund“, dabei deutete er auf mich. Stefanie drehte sich nur kurz zu mir und meinte dann fast wie beiläufig „ Der? Nee wie kommt ihr den da drauf. Das ist nur mein Gelegenheitsstecher. Einen festen Lover habe ich im Moment nicht“. Die Knaben schauten sich verdutzt an. Mit so einer solchen Antwort hatten sie sicher nicht gerechnet. Denen kochte sicher schon der Samen im Sack. Einer wurde noch etwas mutiger und trat etwas nach vorn und tastete Steffi von oben bis unten mit seinen Augen ab. Dann verschränkte er die Arme vor seiner haarlosen glatten Brust, so das sein großes Tattoo auf dem Oberarm richtig hervortrat. „Aha“, sagte er. „Äh… hättest du dann auch vielleicht etwas Zeit für uns? Wir finden dich wirklich irre interessant. Würden dich mal gerne näher kennenlernen“, sprach er und versuchte dabei besonders cool zu wirken. Ich traute meinen Ohren nicht. „Was wollte dieser halbe Hahn“? Interessant fand er Stefanie? Er meinte wohl irre geil.
Aber Stefanie war schlagfertig. Sie ging noch etwas auf die Gruppe zu und sagte trocken heraus: „ So kennenlernen was? Gebt‘s doch zu, ihr würdet mich doch gerne nageln. Oder nicht? So junge Hengste wie ihr, seit doch eh immer spritzbereit“. Das verschlug den Kerlen erst mal die Sprache. „Wie…. Warum“, stotterte einer. „Klar Alte, wenn du willst dann machen wir das“, sagte ein Anderer der die Sprache wiedergefunden hatte und auf einen Fick mit Stefanie hoffte. „Na ihr seit mir ja welche. Richtig geile Fickhengste was“, lachte Steffi. „Warum sagt ihr das nicht frei heraus. Mein Stecher dahinten hatte nämlich gewettet, das ihr nur drei harmlose Spanner seid.

Picfriend
08.04.2013, 07:21
Er hat wohl verloren“. Dann tat sie so, als suchte sie nach einem guten Plätzchen und kratze sich dabei durch den Stoff an ihren Nippeln. „Am besten machen wir es gleich hier“, schlug sie vor. „Last uns keine Zeit verlieren. Man sollte die Gelegenheit nutzen, wenn sie sich einem bietet. Ihr seit drei Kerle. Das passt doch. Für jeden Deckhengst ein Loch. Dahinten in der Ecke wäre ein guter Platz. Da könnt ihr es mir ordentlich besorgen. Oder auf dem Klo. Mein Begleiter hält Wache, das uns niemand überrascht. Ist das ein Diel?“, schlug Stefanie vor. Jetzt war ich aber auch gespannt was das gab.
Die Boys wirkten etwas unsicher. „Was hier?, fragten sie fast gleichzeitig. „Klar ihr drei jungen Stecher macht mich aber auch sowas von läufig! Jetzt kann ich es ja sagen, ich stehe nämlich unheimlich auf knackige junge ausdauernde Kerle mit ordentlich was in der Buxe. Das seit ihr doch?“ Natürlich nickten die Milchbubis.“Na klar Lady, bis jetzt hat sich noch keine Bitch bei uns beschwert“, kam es prahlerisch aus einem der Spannermünder. „Na mal schauen“, sagte meine Nachbarin und griff dann ohne Vorwarnung zwei der drei Kerlen von vorne in die Badehosen oder eher Badeshorts. Sie musste wirklich fest zupacken und die Gehänge ordentlich fest kneten. Denn zwei der Burschen sogen plötzlich die Luft ein und gingen auf Zehenspitzen. Ich glaubte nicht was sie da tat. Zum Glück war es hier in dem Bereich des Bades leer. Dann zog Steffi die Hände aus den Hosen und zog die weiten schlabbrigen Shorts mit einem kräftigen Ruck ein großes Stück nach unten und legte die Gehänge der Kerle frei. Dann drehte sie sich zu mir um und gewährte mir auch einen Blick auf die entblößten Unterkörper. Und wie nicht anders zu erwarten, hatten sie tatsächlich harte Kolben in der Hose gehabt. „Schau dir das mal an“, schnaufte sie und deutete auf die harten in die Höhe ragenden Mösenspalter. „Das nennen die ordentliche Schwänze! Damit wollen sie doch tatsächlich eine Frau befriedigen. Kommt da denn überhaupt schon was raus? Noch nicht mal richtig Haare am Sack aber schon rumvögeln wollen“. Stefanie lachte laut. „Habt ihr wirklich geglaubt, das ich euch bei mir ranlasse? Bei eurem Anblick und diesen Latten hier, werde ich doch noch nicht mal unter den Armen feucht! Geht nach Hause und übt noch ein paar Jahre mit euren Gummipuppen, bis euch richtige Männerklöten gewachsen sind!“ Stefanies lachen wirkte wirklich höhnisch. Sie hatte wirklich ihren Spaß dabei. Dann ließ sie die sichtlich eingeschüchterten, verdutzen Drei mit hochrotem Kopf stehen und kam die paar Meter zu mir zurück ins Becken.
Und auch keinen Augenblick zu spät. Denn da kam gerade ein älteres Paar in diesen Teil des Bades. Die zwei Jugendlichen waren gerade dabei sich wieder zu fangen und sich die Hosen hoch zu ziehen, als sie von dem Paar erwischt wurden. „Eh ihr Perverslinge, was ist das denn hier“, polterte der Mann los. „Nicht war“, sagte nun Stefanie mit einem Unschuldsgesicht. Solche Schweine. Ziehen hier einfach blank. Man sollte den Bademeister verständigen. Denken wohl hier ist FKK“. Währen die Köpfe der Jungen nicht schon rot gewesen, jetzt wären sie es sicher. Einer der Kerle schaute uns mit bösem Blick an. Dann aber machten sich die Spanner aus dem Staub.
Nun musste auch ich grinsen. „Super Einlage, deine Vorstellung da eben“, lobte ich Steffi. „Strafe muss sein“, sagte sie und schwamm etwas von mir weg. „Ich dachte für einen Moment wirklich, du wolltest es dir von denen da besorgen lassen“. Da drehte sich Stefanie um und schüttelte energisch den Kopf. „Spinnst du“, sagte sie etwas bitter, „Ich vögel doch nicht mit solchen Typen! Mit solch jungem Gemüse geb ich mich doch nicht ab! Bei solchen unerfahrenen Stechern werde ich doch wirklich noch nicht mal richtig feucht. Außerdem weißt du ja selber wie das in solchen Jahren ist. Gerade mal die Möse berührt und schon spritzen die meistens ab“!
Dann machte sie eine kleine Pause und sah etwas verträumt aus. Dann sprach sie weiter. „Na gut, also so schlecht haben sich deren Latten nun auch nicht angefühlt. Richtig hart waren sie ja. Und die Säcke auch schön fest und prall. Der Eine mit der Tätowierung hatte auch schon wirklich einige Muckis. Der wäre sicher in der Lage gewesen kräftig zuzustoßen. Wenn die Kerle vielleicht zwei, drei Jahre älter gewesen wären und ich nicht mit Jürgen zusammen“. Sie machte wieder eine Pause. Aber sie beendete den Satz nicht. Ich konnte mir auch denken was kommen würde.

„Weißt du meinen ersten Sex hatte ich auch etwa in deren Alter, mit 16 Jahren“, erzählte sie mir. Nur war mein damaliger Stecher etwas älter und konnte herrlich mit einer jungen Möse wie meiner umgehen. Ja der hatte was drauf.“ Dann drehte sie sich um und schwamm wieder ihre Bahn. Mittlerweile waren wir zwei wieder alleine hier in dem Schwimmbereich. Und damit bin ich wieder beim Höschenwurf angekommen. Denn der folgte nur eine kurze Zeit später.
Und so standen oder schwammen wir jetzt hier am Beckenrand und die Steffi lockte mich zu einem geilen Fick. Dem ich auch nicht mehr widerstehen konnte. Ach dieses Weib brachte mich so auf Touren, das ich sogar den Gedanken an ein Kondom vergaß. Denn schließlich war das Teil der Abmachung mit Susanne, weshalb ich auch mit Stefanie ficken durfte. Aber meine Nachbarin war es wohl im Moment auch egal. Jürgens Freundin war richtig heiß gelaufen und sie ließ mir auch gar keine Chance noch irgendwas zu sagen. Stefanie presste ihre Lippen auf meinen Mund und stieß mit ihrer Zunge zu. Dasselbe passierte auch mit ihrem unteren Lippenpaar. Zwischen ihren gespreizten Beinen wie in einem Schraubstock eingeklemmt, rieben wir uns aneinander. Mein aufgerichteter Schwanz rieb mit der Unterseite an ihrem Kitzler und brachte Steffi immer weiter in Wallung. Stefanie war schon am schnaufen, als ich ihr endlich ihren Wunsch erfüllte und nun meinerseits meine Lanze in sie hineinbohrte. Dann begann ich sie so gut es eben in dieser Position ging zu stoßen. Ein lauteres Stöhnen zu unterdrücken war schon schwer. Aber Steffi presste ihre Lippen noch fester auf meinen Mund und benutze meinen Oralöffnung als Fickloch für ihre Zunge. Stefanie war wirklich eine Furie beim Sex, wenn er nicht an gewöhnlichen Orten geschah. Das war das Größte für sie. Dieser Kick ließ bei ihr noch mehr Geilheit durch das Gehirn schießen als normal. Wenn ich mich richtig erinnere kam das Fick_stück sogar mehr als einmal, bevor ich mich in ihr entlud. Ich glaube sie hatte sich zum Ende hin, sogar selbst noch ihr Oberteil heruntergezogen, damit ich und sie besser an ihren empfindlichen Brustwarzen und an ihren dicker gewordenen Nippeln herumspielen und herumreiben konnten. So fickten wir quasi nackt im öffentlichen Bad. Zum Glück war das Badeparadies sehr groß und um diese Uhrzeit unter der Woche meistens wenig los. War schon irre. Ob uns wer dabei beobachtet hatte? Keine Ahnung. Darauf hatten wir auch nicht mehr so stark achten können. Die Geilheit und Lust hatte uns in der Zeit fest im Griff. Zumindest hat uns währenddessen niemand gestört. Stefanie quetsche meinen Sack so leer bei dem Fick, das ich echt erledigt war danach. Außerdem musste ich sie ja auch fast die ganze Zeit stützen, da sie sich an mir meistens festklammerte. Meine Nachbarin hielt aber anschließend meinen Schwanz solange zwischen ihren Puddinglippen fest, bis sie merkte, das er langsam erschlaffte und begann aus ihrer Dose herauszurutschen. Eher ließ sie mich nicht los. Auch als ich sie darauf aufmerksam machte, das wir bisher Glück gehabt hatte, das uns keiner erwischt hatte, lächelte sie nur verschmitzt und zwinkerte mit ihren blau-grauen Augen. „Risiko“, kam es provozierend aus ihrem Mund.
Kurz danach hatte sie ein Einsehen und gab mich frei. An Schwimmen war bei mir danach verständlicherweise nicht mehr zu denken. Aber auch meine Begleitung sah nicht mehr ganz so frisch aus im Moment. Sie kletterte so wie sie war aus dem Becken. Dabei beobachtete ich sie, wie die St_ute fast nackt das Becken verließ. „Bei einem hatten die drei Schweinchen von vorhin aber Recht“, rief ich ihr zu. Da drehte sie sich um und schaute mich verdutzt an. „Hast echt einen irren geilen Arsch“, lachte ich. „Danke, von dir nehme ich solche Komplimente gerne an“, lachte sie mich an. „Und nun wirf mir bitte das Unterteil hoch, bevor ich noch anfange zu tropfen. War ja wohl wieder nicht von schlechten Eltern, was ich da von dir reingedrückt bekommen habe“, bemerkte Stefanie. Ich aber lachte nun meinerseits. Sie sah ja so gut aus, wie sie da oben am Beckenrand stand , mit ihrem schlanken durchtrainierten Körper, dieser makellos gepflegten gebräunten Haut und dem penibel rasierten Pfläumchen zwischen ihren Oberschenkeln. Wie dunkel ihre Schamlippen noch waren. „Äh geht das bis zur Umkleide nicht auch so? Du weißt doch – Risiko“? Das fand die Nacktschnecke aber gar nicht so witzig. „Spinnst wohl, was! Los her mit dem Teil, bevor wir hier wirklich noch vom Bademeister erwischt werden“! Aha, anscheinend war auch sie wieder auf einem Level angekommen, wo sie wieder klar denken konnte. Ich beendete das Spielchen und wie gingen in die Umkleiden und verließen nach einer weiteren knappen halben Stunde das Bad. Die drei Jungspunte haben wir nicht mehr gesehen. Anscheinend haben sie sich einen anderen Ort gesucht, um sich die Fohlenschwengel zu massieren. Übrigens hatte Stefanie gewusst, das sie sicheren Sex haben kann. Sie nahm immer regelmäßig ihre Pille. Hätte sie mir das nicht gleich sagen können? Zu dieser Zeit, wollte sie nämlich noch keinen Braten in der Röhre haben.

Picfriend
08.04.2013, 07:22
Ach ja, wie ich schon am Anfang gesagt hatte, das waren echt verrückte geile Zeiten gewesen. Aber um nun mal wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen. Wie ich schon schrieb, wenn ich alleine z.B. im Schwimmbad war und mich so irre süße und geile Pussies heiß machten, dann stieg auch bei mir der Erregungspegel und ich konzentrierte mich schon mehr als sonst auf die Schwänze und Säcke der Männer unter der Dusche. Wie die sich wohl anfühlten oder aussahen, wenn das schlaffe Glied hart und fest in der Luft stand.? Ja es waren schon mal Prachtexemplare dabei, wo ich nur neidisch werden konnte. Die waren schon im schlaffen Zustand enorm dick oder lang. Aber mehr als zu solchen Gedanken kam es dort nie. Wenn ich merkte das mein Penis zu merklich anschwoll, duschte ich schnell etwas kälter und verließ die Dusche. Die Geilheit blieb natürlich. Und die hob ich mir für Daheim auf, wo sicher jemand war, der mir auch eine schöne Erleichterung verschaffen konnte. Und wenn keine Möse da war, dann eben vielleicht Jürgen. Mit ein paar geilen versauten Wichsseiten war der auch in Stimmung zu bringen. Und so wichsten wir eben auch oft gemeinsam von Mann zu Mann.
Wir versuchten meistens möglichst gleichzeitig zu kommen. Und da Jürgen die beneidenswerte Fähigkeit besaß, seinen Eiweißcoctail lange im Sack zurückhalten zu können, klappte das öfters sehr gut. War das dann immer ein lautes Gestöhne wenn uns dann nach einer längeren Wichsaktion die Sackladung aus der Eichel spritze. Da ich und mein Wichspartner bei sowas auch meistens nackt waren, war es oft egal wo das Sperma hinklatschte. Wir konnten uns so voll und ganz auf den herrlichen Abgang konzentrieren. Hin und wieder, wenn es vorkam, das beide Schwänze frisch rasiert waren, stellten wir uns auch gegenüber und rieben die Prachtriemen an einander bis es uns beiden kam.
Susanne hatte mich sogar dazu gebracht, noch einen Schritt weiter zu gehen und das Gehänge meines Gegenübers mit dem Mund zu bearbeiten. Und nicht nur leichtes dran herumlecken. Nein. Susi hatte mir beigebracht, und darin war sie ja eine wahre Meistern, den Sack oder die Rute des Mannes in den Mund zu nehmen. Und zwar bis zur Schwanzwurzel wenn es ging. Ja man kann sagen, sie lernte mich richtig an, wie man durch lutschen, lecken und saugen ein schlaffes Schwänzchen in einen knüppelharten Schwanz verwandelte. Und es dauerte auch nicht lange und ich hatte den Dreh heraus. Natürlich war meine schwanzhungrige Ex noch um Längen besser als ich, in dieser Sexpraktik.
Aber als Neuling in dieser Disziplin, so fand ich, stellte ich mich gar nicht so schlecht an. Aber um das zu tun, musste ich schon extrem aufgegeilt sein. Erst dann fand ich die Überwindung mich vor den Kerl zu knien und im den Riemen zu lutschen. Am Anfang passierte das meistens nur im Rahmen eines Rollenspiels, wenn meine Ex die dominante Rolle spielte. Oft war ich dann die billige N_utte oder das Dienstmädchen die oder das zu gehorchen hatte. Dazu wurde ich auch oft in Damenwäsche gekleidet. Da das eine sexuelle Vorliebe von mir war, machte mir das auch gar nichts aus. Ganz im Gegenteil Es steigerte sogar meine Lust. Unsere Nachbarn wussten mittlerweile auch davon. So kam es vor, das ich auch hin und wieder Unterwäsche von Stefanie zum Anziehen bekam. Allein das, ließ meinen Schwanz vor Erregung zittern. Oh wie gern zog ich die Unterwäsche meiner zwei Lieblingsschlampen an. Die von meiner Schwiegermutter Doreen kamen bei solchen Spielen nicht zum Einsatz. Das wollte sie nicht. Auserdern bekam ich eh nur noch selten was von ihr. Nachdem ich so eingekleidet war, das wusste ich mittlerweile genau, war ich das Niedrigste, was sich im Raum befand.
Jetzt konnte Susanne oder andere anwesende Personen fast alles mit mir machen, was ihnen einfiel. Und solange es im Rahmen des Rollenspiels blieb, ließ ich mich darauf ein. Natürlich wurde ich entsprechend tituliert. Dreckstück, perverse Sau, Schwanznutte, Drecksnutte, Fick_stück, Diensthure, Spermaschlampe, willenlose Arschfotze, waren so einige Beschimpfungen die ich über mich ergehen lassen musste. Natürlich durfte auch bei so einem Spiel auch nicht vergessen werden, mir ordentlich die Analpussie zu stopfen. Das übernahm in den meisten Fällen meine Freundin höchstpersönlich. Entweder weitete sie mir den Schließmuskel mit ihren Fingern oder dehnte ihn mit einem oder mehreren Dildos in kurzer Zeit zu einem ordentlichen Fickloch. Oder sie schnallte sich die künstliche Männlichkeit um und trieb mir diese ordentlich mit Härte in den Darm hinauf. Dabei kam es dann öfters vor, das während ich von hinten gestopft wurde, mit meinem Mund einen anderen Schwanz bearbeiten musste. Ich machte es wirklich nur widerwillig. Jedenfalls zu Anfang. Nach und nach machte es mir immer weniger aus, einen Kerl mit dem Mund zu befriedigen. Aber ich musste dafür geil genug sein. Sonst klappte das nicht. Meine Exfreundin meinte dann meistens über mich: „Ja jetzt ist sie wieder soweit unsere Straßennutte. Dieses Flittchen ist ja wieder so heiß, das man sie auf den Strich schicken könnte. So eine Schwanznutte bringt sicher eine Menge Geld ein“. Dieses Reden von Susi heizte mich dann noch zusätzlich an.
Ja meine Exfreundin hatte mir wirklich im sexuellen Bereich eine ganz neue Seite gezeigt. Nicht das wir auch schon vorher ein großes Spektrum des Sex ausgelebt hatten. Aber das war nun doch noch etwas anderes. Wenn man es mit Gleichgeschlechtlichen trieb. Nur zum schlucken des Männersamens hatte sie mich nicht bekommen. Ich ließ mich anspritzen. Aber in den Mund nahm ich das fremde Sperma nicht. Bei meinem Eigenen war das was anderes. Da konnte ich mich dazu bringen lassen. Aber fremder Samen, warm und glibberig, da lehnte ich ab.
Ja diese Rollenspiele waren schon manchmal sehr ungewöhnlich oder extrem. Aber da alles nur im gegenseitigen Einvernehmen geschah und jeder jederzeit das Spiel abbrechen konnte, wenn es zu viel für ihn wurde, war es jedem Sexpartner selbst überlassen, ob er dieses Erotikspielchen mitmachen wollte oder nicht. Natürlich hatte ein Abbruch des Erotikspieles, auch wenn es selten vorkam, kleine Strafen zur Folge. Bei Susanne hieß das meistens Sexentzug für eine bestimmte Zeit. Oft durfte ich mich nicht mal wichsen. Deswegen wurden meistens die Anordnungen des jeweils dominanten Partners ausgeführt oder befolgt. Aber genauso erging es auch meiner Exfreundin. Auch sie wurde durch mich gelegentlich zu Sexentzug verdonnert. Obwohl sie damit weniger Probleme hatte als ich, wurde es auch für sie mit zunehmender Dauer der Enthaltsamkeit schwieriger. 7 bis 8 Tage konnte sie schon mal aushalten. Dann aber begann es auch bei dieser Fotze merklich zwischen den Beinen zu jucken.
Einmal setzt sie sich sogar abends nackt neben mich auf das Sofa. Die Möse war schon mehr als feucht. Ihr Intimduft strömte mir schon kräftig in die Nase. Selbst ihre Nippel waren gut durchblutet und steinhart. Breitbeinig saß sie neben mir, packte mir in den Schritt und sah mich flehend an. Dazu muss ich noch sagen, wir hatten uns für den jeweiligen Partner Keuschheitsgürtel gekauft. Damit wir auch ganz sicher waren, das nicht doch heimlich gewichst wurde. Besonders mein kleiner metallischer kapselartiges Gefängnis, in das mein Schwanz gesteckt wurde, wurde mir manchmal zur Qual. Wenn die Latte wachsen wollte, aber daran stark und erfolgreich gehindert wurde. Dieser kleine Käfig war wirklich eine Strafe. Aber auch meine damalige Freundin fand ihren Gürtel nicht nett. „Bitte hab Nachsicht“, flehte sie mit einer sehr sanften und betörenden Stimme, die mich erweichen sollte. Ja die Frauen wissen, wie man die Stimme richtig einsetzen muss.
„Bitte erlöse mich von meiner Qual“, säuselte sie leise. Dann kam sie ganz dicht an mein Ohr und knabberte ganz sanft daran herum, während sie meinen Schwanz durch den Hosenstoff massierte. „Mein Schatz, bitte erlöse mich von dem Gürtel. Ich kann nicht mehr. Bitte beende die Strafe. Ich habe denke ich genug gelitten“, flüsterte sie mir ins Ohr. Dann schaute sie mir in die Augen und küsste mich sanft. „Wenn du mich von diesem elenden Ding da unten befreist, kannst du auch sofort mit mir vögeln und machen mit mir, was du willst. Ich bin so rattig, das ich alles mit mir machen lasse“. Susanne versuchte liebevoll zu lächeln. Aber die Geilheit in ihr war stärker, so das ihr Gesichtsausdruck etwas komisches hatte.
Obwohl ich verständlicher Weise nun auch nicht ganz ruhig bleiben konnte, fing ich an zu grinsen. Sie war wirklich niedlich, wie sie versuchte mich zu bezirzen. Als ich anfing zu schmunzeln, drückte sich Susi dann von mir weg und sah etwas grimmig aus. Das ihr Versuch mich umzustimmen, nicht so ganz funktioniert hatte wie sie wohl erhofft hatte, gefiel ihr wohl nicht. Dann stand sie auf ging zum Ecktisch und holte die „Gelben Seiten“. Damit stellte sie sich vor mich und wedelte mit dem Heft vor meinen Augen herum. „Wenn du dieses Folterinstrument nicht sofort von meinem Unterleib entfernst und meiner schwanzgeilen Möse Freiheit gibst“, sagte sie nun drohend, „dann rufe ich jetzt den nächstbesten Handwerker an, der mich von dem Ding hier befreit!“ Und sichtlich erregt fügte sie noch hinzu. „Und der kann mich dann auch gleich besteigen, sooft er will. Und wenn er einen Lehrling dabei hat, um so besser. Ein Schwanz mehr kann mir jetzt nur recht sein!“ Susanne knallte anschließend das Heft auf das Sofa und sah mich mit nicht mehr so ganz sanften Blick an. Sie musste wirklich verzweifelt sein, dachte ich. Schaden wollte ich ihr ja nicht. Es wahr vermutlich wirklich an der Zeit, ihren Bumslöchern die Freiheit wiederzugeben.
Ich lächelte nur und nickte dann. „Ok, das muss ja nun wirklich nicht sein“, sagte ich. „Diesen Job übernehme ich natürlich selber“. Dann holte ich den Schlüssel und entfernte den Gürtel.

Picfriend
08.04.2013, 07:23
Und noch während ich vor ihr kniete begann sich meine aufgegeilte Exschlampe sofort an ihre Spalte zu packen. „Oh wie das juckt“, sagte sie. Sie ließ ihre Hand kräftig und schnell über und durch die Spalte gleiten. Ihre feuchten Lippen waren schon richtig gerötet. „Oh tut das gut“, stöhnte sie. Dann schnappte sie sich meinen Kopf und presste ihn sich hart und fordernd auf die Möse.“Los tu deine Arbeit und befriedige mich, du Folterknecht“, schrie sie mir beinahe zu. Und natürlich tat ich das gerne. Auch wenn ich im Moment etwas überrascht war. Aber so intensiv wie an diesem Abend roch und schmeckte ihre Möse selten. Es dauerte auch höchstens eine Minute bis Doreens Tochter zu ihrem ersten Orgasmus kam. Und der war wie zu erwarten war, gewaltig. Sie stöhnte. Nein sie schrie fast ihren undefinierbaren Laut aus. Und sie spritzte ab. Was bei ihr nur sehr selten vorkam. Aber an dem Abend stand sie ihrer Mutter in nichts nach. Ein starker Strahl spritzte in meinen Mund. Sofort löste ich mich von ihr. Was nicht leicht war, da sie mich kräftig auf ihre geschwollenen schleimigen Schamlippen presste. Susanne spritzte wirklich enorme Massen dieses klaren Sekrets aus ihrer Spalte und nässte mich von Kopf bis Fuß ein. Susi zitterte und wankte. Sie bekam wohl weiche Knie. Ich hielt sie fest, während sie ihren intensiven und sehr langen Orgasmus erlebte und genoss. So einen Abgang hatte ich bei ihr, selten erlebt. Und ich hatte ja schon so einige bei ihr miterlebt. „Du Hurenbock das, das…“ . Sie beendete den hervorgepressten Satz nicht. Denn da durchlief sie noch mal eine starke Orgasmuswelle. „Oh Gooott“, hechelte sie. Danach ebbte diese intensive Erregung erst mal etwas ab. Aber sie war immer noch so extrem gereizt, das ein leichter Druck auf ihren Kitzler ausreichte, um dieses heißgelaufene Frauchen wieder in starke Erregung zu versetzen.
Das es nicht ihr letzter Orgasmus an diesem Abend und in der Nacht war, muss ich wohl nicht noch extra sagen. Dieses Weib machte mich richtig fertig. Sie war ja beinahe wie eine Sexbesessene und unersättlich. Sie forderte mich richtig. Auch wenn es, wenn ich mich recht erinnere, nicht mal besonders außergewöhnliche Sexstellungen und Praktiken waren, in denen wir es trieben. Aber das Feuer das in Susanne in der Nacht loderte, ließ sie in den nächsten Stunden auf einer Welle der puren Geilheit und Begierde schweben. Entweder wollte sie oder konnte sie nicht genug bekommen. Ich wusste gar nicht, ob ich Susanne so schon jemals erlebt hatte. Am Anfang hielt ich richtig gut mit. Und auch jedes ihrer wunderbaren fickbaren Löcher wurde bedient. Nur es kam dann der Punkt, an dem die Kraft bei mir auch mal nachlässt und es anfängt untenrum zu schmerzen. Auch ist irgendwann ist bei einem Mann der Tank völlig leer. Vielleicht wäre ein Gangbang mit einer Fußballmannschaft plus Reservespieler das geeignetere Sexspielchen für die extrem geile Dame in dieser Nacht gewesen. Ich glaube,wäre Jürgen Zu Hause gewesen, sie hätte ihn direkt im Bett, neben seiner Freundin auch noch bestiegen. Oder sie hätten einen Dreier gemacht. So aber hatte sie sich wohl noch einige Zeit mit ihren Dildos die Zeit vertrieben. Ich war fix und fertig eingeschlafen und sah dann am Morgen die Gummischwänze um das Bett herum liegen.
Sie selbst schien wieder die Alte zu sein. Mit einem zufrieden lächelnden „Guten Morgen, du Langschläfer“ begrüßte sie mich. „War wohl ne lange Nacht gewesen“. Ich wunderte mich und war beeindruckt, das sie schon wieder so fit war und sogar früher wach war als ich. Es duftete nach Kaffee und unser Kind hatte sie auch schon vollkommen versorgt. Diese Susanne, dachte ich kopfschüttelnd und lächelnd, diese Frau ist Engel und Teufel zugleich. Mir schmerzte leicht der Leistenbereich und ich hatte Kopfschmerzen. Und diese Frau wirkte, als hätte sie neun Stunden Schönheitsschlaf hinter sich.

Tja aber das ist nun alles schon einige Zeit her und vorbei. Nun vögelt sie wohl ausgiebig mit der Fotze Bianka. Und auch wohl hin und wieder mit anderen Kerlen. Wie ich ab und an von Doreen erfuhr. Sicher kann ich mir vorstellen, das das Susis Lesbenfreundin nicht so gefiel. Die einzigen Schwänze die die vielleicht mochte, waren aus Latex und waren vor eine Möse geschnallt. Susanne liebte im Moment zwar eine Frau, aber einen echten ordentlichen Schwanz in einer ihrer heißen Ficköffnungen zu spüren, das war etwas worauf meine Ex doch nicht verzichten wollte oder konnte. Wie ich sie in den letzten Jahren erlebt hatte, konnte ich mir auch nicht vorstellen, das sie komplett zum anderen Ufer wechselte. Vielleicht hatte sie ja auch irgendwann genug von der lesbischen Sch_lampe Bianka. Mich würde das nur freuen.
Zum Glück hatte ich mich damals nicht dazu überreden lassen, dieser Mösenleckerin Bianka ein Kind zu machen. Das war sowieso eine Schnapsidee von der gewesen. Dabei sollte ich ihrem Wunsch zufolge in einen Becher wichsen. Eine künstliche Befruchtung wollte sie haben. Eklige Männerlanzen in ihrer Spalte? Das widerte sie an. Aber ich war gegen die künstliche Befruchtung. Wenn ich schon mich zu sowas hergeben würde, dann wollte auch ich dabei meinen Spaß haben. Mit meiner eigenen Samenspritze wollte ich in sie eindringen und ihre Leckspalte weiten. Ich wollte sie selbst besteigen und schön ausgiebig vögeln. Ich hätte mir sogar Zeit genommen. Es sollte nicht schnell vorbei sein. Bianka sollte schon eine Weile meinen Schwanz in sich spüren. Fühlen wie er in ihr arbeitete, spüren wie er sich hart und prall in ihrem Heiligsten bewegte. Ja ich würde Bianka ordentlich rannehmen. Sie, die mich oft so von oben herab behandelt hat. Ja ich würde wollen, das sie genau sah, wie es mir Spaß machte zu sehen. Wie es mir gefiel. das sie für mich, einen Mann, und auch noch der ihrer großen Liebe Susanne, die Beine breit machen musste. Ich würde sogar dafür einige Zeit auf das Abspritzen verzichten. Nur damit ich dann der durchgevögelten Lesbe eine richtig große Sackladung meiner heißen Spermasuppe tief in ihre Gebärmutter jagen konnte. Ja genauso hätte ich es machen wollen, wäre es je soweit gekommen. Denn vögeln wollte sich dieses Weibsstück schon immer mal gern. Und wer weiß, ob die Besamungsaktion beim ersten Mal überhaupt gelungen wäre?
Ja eine Augenweide war die Bianka ja schon. Das musste ich ihr zugestehen. Die Figur von ihr war klasse, schön weiblich, mit ordentlicher Füllung in der Bluse. Oft zwängte sie ihre Euter in ein enges Top, so das diese Melonen noch praller wurden und man ordentlich was zu sehen bekam. Dazu dieser ausladende Hintern, der beim gehen so schön wackeln konnte. Der schien ja beinahe danach zu schreien, das man diese prallen Backen ordentlich durchkneten sollte. Dazu ihre strahlend blauen Augen und diese blonde Mähne auf dem Kopf. Ja, diese Frau war schon eine Sünde und so manchen geilen versauten Gedanken wert. Sicher haben sich schon viele Männer, genau wie ich gewünscht, dieses verdammt heiße Stück Weiblichkeit mal an und auf ihrem eigenen aufgegeilten Fickbolzen zu spüren.
Aber genau da lag das Problem. Sagen wir es mal so. Diese wirklich extrem verbohrte Lesbe hatte zwar nichts gegen den Mann an sich. Hätte aber in jedem erdenklichen Bereich des Lebens eine mindestens 90 prozentige Frauenquote eingeführt. Männer konnten auch schon nützlich sein für sie. Aber nur wenn es für Bianka zum Vorteil war. Beim Thema Erotik und Sex und Männer war dann der Ofen aus bei ihr. Davon wollte sie nichts hören. Das fand sie widerlich. Ich fragte mich manchmal, was mit der passiert sein musste, das sie so abfällig über Männer, insbesondere beim Thema Erotik dachte. Vielleicht würde ich es ja mal irgendwann erfahren. Hin und wieder hatte ich ja in meinem Leben schon lesbische Personen kennengelernt. Ja es gibt mehr Lesben oder auch homosexuelle Männer als man denkt. Und die allermeisten standen eben auf Personen ihres eigenen Geschlechts und das wars. Man kam ansonsten eben mal mehr mal weniger gut mit ihnen zurecht. Was aber nichts mit ihrer sexuellen Ausrichtung zu tun hatte. Aber so eine Hardcorelesbe wie diese Bianka ist mir selten begegnet. Eigentlich war sie die Erste, der ich begegnete, die fast alles ablehnte, was Männer betraf. Na ja zum Glück bin ich dieses schwanzlose Stück Mensch jetzt los. Das heißt jedenfalls fast. Denn wir sehen uns gelegentlich hin und wieder mal flüchtig. Zu sagen habe ich dieser Sch_lampe allerdings nicht mehr.
Denn das Schlimme an der Trennung von Susanne war für mich zwar auch, das ich meine Liebe und eine ultra geile Sexpartnerin verlor und das an so eine männerfeindliche Hardcorelesbe wie diese Muschi leckende Bianka. Es schmerzte auch sehr, das Susanne unser gemeinsames Kind bei sich behielt. Der Gedanke, das mein Kind jetzt bei dieser Person aufwuchs, das ärgerte mich maßlos. Irgendwie hatte Bianka doch ihr Ziel erreicht. Wenn es auch nicht ihr eigenes Kind war. Oh wie ich sie dafür verachtete. Denn um die anfänglichen Streitereien zu beenden, einigten Susi und ich uns dann darauf, oder besser gesagt ich gab nach und stimmte zu, das Susanne das Kind bei sich behielt und dafür sorgte. Wenn ich wollte, konnte ich aber mein Kind jederzeit sehen. Ich mußte Susanne nur vorher Bescheid geben. Deswegen sehe ich hin und wieder, oder muss ich leider ab und an auch Bianka sehen, wenn ich es nicht vermeiden kann.
Mit der Lösung konnte ich einigermaßen zurecht kommen. Vor Gericht hätte ich als Vater auch nicht viel mehr Chancen gehabt. Auch wenn Susanne und ich nicht verheiratet waren. Als Mutter hätte sie sowieso die besseren Aussichten gehabt, das Sorgerecht zu bekommen. Ich behielt dafür die Wohnung mit der kompletten Einrichtung.

Picfriend
08.04.2013, 07:23
Ja und das dazu. Aber bis es soweit kam und auch danach war und ist noch vieles passiert. Viele tolle geile, versaute Sachen sind in den drei Jahren passiert. Geschehnisse und Sachen, an die ich mich gerne und auch nicht so gerne erinnere. Einige haben auch noch Auswirkungen auf mein jetziges Leben. Auch Susannes Mutter Doreen trat nach der Trennung von ihrer Tochter wieder stärker bei mir in den Mittelpunkt. Auch Jürgen Kowalski und Stefanie Sauer, das Pärchen aus der Wohnung unten im Haus, sind auch nicht ganz zu vernachlässigen. Und auch manch andere Person, die ich durchs oder beim vögeln und ficken kennenlernte. Ja ich kann noch so einige heiße Sachen berichten aus meinem Leben.

schwarzwald
08.04.2013, 14:54
was für eine Scharfe Handlung,
da wäre man gerne dabei.!

TheDuke
20.09.2013, 23:26
Hammer GEIL!!!!

Hast echt Spaß gemacht das zu lesen.

Viele Grüße

1zwerglein
21.09.2013, 20:15
Hammer GEIL!!!!

Hast echt Spaß gemacht das zu lesen.

Viele Grüße

Da stimme ich zu, und sage nur noch, wie der leider zu früh verstorbene Hans-Rosenthal gerufen hätte:

"Das Ist Spitze"

Danke

Gruß vom 1zwerglein

eichel99
01.10.2013, 21:41
Nicht schlecht! Weiter

ham01966
12.11.2013, 10:41
"Nachbarin Doreen" und "Susanne und ich" sind echt totale Highlights hier.
Hab mich mit unglaublich viel Lust nicht nur einmal komplett durchgelesen und mir Zeit gelassen dabei ;-)
Die Zeit war für dich geil .. und das Lesen macht mich geil, und wie!

Vielen Dank für diese wunderbar langen, detailliert geschriebenen Geschichten ... und ich hoffe wir lesen wie es mit Doreen, Steffi, Jürgen und vor allem dir weitergeht! :)

jeep333
25.11.2013, 16:50
Klasse Geschichte. Habe gern und lange gelesen und ein sehr gutes Kopfkino gehabt.

Sternenzauber21
27.11.2013, 12:25
huhu

super geschichte gerne mehr

Picfriend
06.01.2014, 17:29
Ich danke euch für die Kommentare und es freut mich das euch die Story gefällt.
Aber ob die Story weitergeht? Ist ja schon eine Weile her, seit ich die letzten Sätze geschrieben habe. Da fehlen dann sicher auch viele Zusammenhänge die man nicht mehr so genau weiß. Aber mal schauen, wenn ich Lust habe, kommen vielleicht noch ein paar geile Sätze dazu ;-)

kutikula05
06.01.2014, 17:34
Klasse Geschichte :)

ramus
01.05.2014, 16:40
Was für eine geile Geschicht! Kompliment dafür
Sie hat mich gefesselt...
Hoffe, das du sie bei Gelegenheit weiter schreibst

Danke für deine geile Arbeit