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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Roswitha



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supergau3
11.05.2011, 21:49
Hurra, bin mal wieder begeistert...schon wieder was neues;-)
Hoffe die geile Roswitha bleibt noch ein wenig im Stall, da ist noch Potential.
Einfach klasse wie du so schnell so gute Qualität ablieferst.
DANKE

krokofant
13.05.2011, 16:21
absolut super geil..aber ich hätte euch was andres aufs brot geschmiert grins

pimponelli
14.05.2011, 02:55
einfach super was ihr da geiles schreibt, ihr müsst doch beim schreiben ständig wixen und ficken vor lauter geilheit. mir gehts beim lesen so. weiter weiter

Pimpermuse
15.05.2011, 00:21
Vielen Dank für eure Bemerkungen. :blooba_007: Sicher werden wir beim schreiben auch geil ;) deshalb dauert es auch manchmal länger bis der nächste Teil geschrieben ist. :blooba_001:


Aber nun soll es weiter gehen: :blooba_009:




Kristyna und ich wurden aus der Gosse gezogen und bekamen beide eine fingerdicke lange Kette um die Taille gelegt, die mit einem Vorhängeschloss so eng verschlossen wurde, dass wir die Kette nicht abstreifen konnten. Das Ende der Kette betrug etwas noch 3 Meter. Wir wurden vor den Stall geführt. Hier waren zwei Pfähle in den Boden gelassen und wir wurden mit dem Kettenende je an einen dieser Balken geschraubt. So konnten wir uns zwar im Umkreis darum bewegen und hatten Arme und Beine frei, konnten aber nicht entkommen. Die heiße Sonne trocknete den Schlamm auf unseren Körpern und so platzten bei Bewegungen einige Brocken der getrockneten Jauche von unseren Leibern ab. Getränke standen in Näpfen gerade außerhalb unseres Bewegungsradius. Die Mägde und Knechte die an uns vorbei gingen, schmähten uns mit derben und versauten Sprüchen. Einige der Kerle boten uns an, ihren Natursekt zu saufen, damit wir nicht verdursten würden. So schwitzen wir, nackt der Sonne ausgesetzt, etwa dreieinhalb Stunden.

Danach trafen drei Viehhändler ein. Sie wurden von den Zwillingen begrüßt und durch die Ställe geführt. Vor den eigentlichen Verkaufsgesprächen führten die jungen Herren die Händler zu uns. „Hier haben wir noch zwei besondere Schweine angekettet, damit sie sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit unserer Säue machen können!“ Pries uns Maximilian an. „Das ist nett“ bemerkte einer der Händler, ein grobschlächtiger großer Kerl, „davon mache ich doch gerne Gebrauch.“ Er kam zu mir und griff mir brutal an meine Titten. „Prächtige Zitzen hat die Zuchtsau“ dabei knetete und zog er an meinen Eutern. „Wollen doch mal sehen ob die Schweinesau auch rauschig ist.“ Er griff zwischen meine Beine und schob mir die Finger in die Muschi. „Oh, ihre Rauschknospe ist ja vor Rolligkeit nass wie eine Latrine. Die Sau muss gedeckt werden“ sprach’s, zwang mich auf die Knie, öffnete seine Hose und stieß mir ohne weitere Bemerkung seinen harten langen Riemen in die Spalte. Während er Stoß auf Stoß meine Fickvotze spaltete, schob er mir seinen dicken Daumen in die Rosette und drückte und rieb dort meinen Enddarm gegen sein zustoßendes Geschlecht. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Er wusste wie man Arsch und Votze einer geilen Sau reizt. Außerdem besaß er eine unglaubliche Kondition und Ausdauer. Über 15 Minuten rammelte er wie ein geiler Eber in mein Loch. Dann spürte ich seinen Schwengel anschwellen und bekam einen wundervollen Orgasmus. Als er tierisch geil aufstöhnte überschwemmte er mein Geschlechtsorgan mit einer sagenhaften Menge an Sperma, so dass einiges seines Ficksaftes aus meiner Votze heraus quoll. Ermattet stand der Händler auf und hielt mir seinen langen Pimmel vor den Mund. „Säubern!“ kam der unmissverständliche Befehl. Noch benommen von meinem animalischen Höhepunkt gehorchte ich umgehend und lutschte und saugte seine Fleischpeitsche um auch den letzten Tropfen seines warmen Ficksaftes aus seinem Schaft zu zwingen.

Als ich zur Seite sah, bemerkte ich, dass Kristyna ebenfalls einem Händler als F_cksau hatte herhalten müssen. An ihren glänzenden Augen erkannte ich, dass auch sie ihre Befriedigung erhalten hatte. Der dritte Händler, groß und hager, beugte sich zu Alexander und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Als der junge Bursche satanisch grinste, schwante mir Böses und ich machte mich auf Qualen und Demütigungen gefasst. Ich sollte mich allerdings geirrt haben. Alex ging mit dem Händler in den Stall und kurz darauf kamen sie zurück. Erst Alex weiter teuflisch grinsend und dann – Baron Jürgen, auf den Händen krabbelnd, während der Händler seinen Schwanz und Sack fest im Griff hatte und seinen Arsch und seine Beine daran hoch hielt. So musste der Baron bis zu uns robben. Durch den eisernen Griff standen seine Eier prall im Sack. Ich konnte aus meiner Lage direkt auf den Arsch und das Gehänge von Jürgen sehen und so bekam ich mit wie der Händler die zweite Hand in den Darm des Barons schob. Die Rosette meines Sklaven setzte den drückenden Fingern einigen Widerstand entgegen bevor die Hand mit einem Rutsch ganz in seinem Darm verschwand. Ein tierischer Schrei des malträtierten Schlossherrn begleitete diese Aktion. Der Händler fickte ihn brutal mit der rechten Hand, während die andere die Hoden und den Pimmel des armen Kerls knetete. Trotz der Schmerzen, oder gerade deswegen, stand der Schwanz von Jürgen wie eine Eins. Der Händler ließ seinen Schwanz los und zog die Hand aus dem Darm. Dann holte er seinen Pimmel aus der Hose und griff die Hüften des Schlossherrn und hob den Arsch hoch. Aus nächste Nähe sah ich wie der Händler den aristokratischen Darm fickte. Das gab Baron von Spatzheim den Rest. Sein Pimmel schoss dicke Flocken von milchig weißem Sperma auf den Boden. Der Händler, der dies bemerkte, spritze seine Klötensuppe in den Nuttendarm des geilen Ebers. Der Schwanz wurde aus der Schwulenmuschi gezogen und sofort griff der Kaufmann wieder Sack und Schwanz seines Fickpartners. Er hob ihn an den Geschlechtsteilen hoch, dass Baron Jürgen aufs Gesicht fiel und zog ihn durch die Lache seines eigenen Spermas. Mit Ficksaft verschmiertem Gesicht lag der Schlossherr in Embryohaltung neben uns. „Jetzt können wir ins Büro gehen und uns über die Preise unterhalten“ konstatierten die Viehhändler. Wir blieben wie nutzloses Vieh auf dem Hof liegen.

Etwa eine Stunde später kam Butler Paul mit einem Knecht zu uns heraus. Der Knecht spritzte uns mit einem Schlauch ab. Das eiskalte Wasser macht uns trotz der warmen Sonne Gänsehaut. Er ließ erst von uns ab, als kein Dreck mehr auf unseren Körpern zu erkennen war. Dann wurden wir von den Balken los geschraubt und Paul zog uns an den Ketten ins Haus. In unserem Badezimmer nahm er uns die Ketten ab, nicht ohne uns an Titten und Pflaumen zu begrapschen. „Macht euch fertig, und dann zieht eure Tittenfreien Kleider an“ instruierte er uns „Ihr werdet heute Abend Rede und Antwort stehen müssen!“ Damit verließ er uns. Kristyna und ich reinigten uns gegenseitig und zogen uns dann um, wie uns befohlen worden war. Kurz nach dem Abendessen holte uns Paul ab. Als wir an der Gesindeküche vorbei kamen, befahl er Kristyna: „Geh hinein und dann warte bis ich zurückkomme und dich kleine Sau vögel. Du wirst so lange uns zu Willen sein, bis deine Nuttenherrin fertig ist“ grinste er. Dann zog er mich weiter zum Saal. Vor der Türe, gab er mir eine Jäckchen, damit meine nackten Brüste nicht zu sehen waren. Dann öffnete er die Türe und sprach in den Raum: „Meine Herrschaften, die Dame des Hauses, Roswitha von Spatzheim freut sich ihre Bekanntschaft zu machen.“ Er zeigte auf einen Stuhl an der Tafel zwischen den beiden Zwillingen. Ich schaute mich um. 6 junge Männer und 6 ältere Frauen saßen bereits am Tisch und sahen mich erwartungsvoll an. Maximilian erhob sich.

„Verehrte Damen, liebe Freunde, wir haben sie hierher auf Wunsch unserer Schulkameraden und Freunde eingeladen um mit ihnen über zwei wichtige Dinge im Leben eines jungen Mannes zu sprechen. Inzest und Dirty Talk!“ Die Frauen schauten entsetzt und tuschelten. „Sie haben richtig gehört, meine Damen. Ihre Söhne, die sie hierher gelotst haben, treiben sich mit geilen Phantasien herum. Nämlich mit den beiden erwähnten Spielarten des Sex.“ Die jungen Männer klatschten Beifall, die Damen warteten distanziert ab. „Wenn sich eine der Damen nicht mit den Problemen ihrer Söhne auseinander setzen will, so haben sie nun die Gelegenheit uns zu verlassen. Den verbleibenden geehrten Gästen werden wir eine Einführung in diese geilen Geschichten geben. Sind sie damit einverstanden?“ Zwei der Damen befragten ihre Söhne, die anderen nickten beifällig. Nun stand Alexander auf und fuhr fort: „Für uns jungen Burschen sind Inzest und Dirty Talk miteinander verbunden. Alle hier anwesenden Jungs haben mit uns über diese Sachen schon gesprochen. Sie vermissen, dass sie in ihren Familien und speziell mit ihren Müttern nicht dreckig reden dürfen, obwohl sie das aufgeilt. Dazu sind alle hier anwesenden Freund geil auf ihre Mütter, trauen sich aber nicht dies auch aus zu leben. Wir wollen ihnen dabei helfen. Sind sie einverstanden?“

Eine längere Pause folgte diesen Worten. Bis sich eine der Damen erhob und fragte: „Wie soll das vor sich gehen? Wir wollen ja unseren Kindern gerne helfen aber wissen nicht wie wir das anstellen sollen.“ Die anderen Frauen nickten nur zustimmend. „Wir werden uns outen und ihnen dann die Möglichkeit geben mit uns zu diskutieren oder Fragen zu stellen“ erklärte Alex. „Es kann sein, dass unsere Ausdrucksweise nicht ganz ihren Gewohnheiten entspricht, aber ihre Söhne kennen diese Worte und benutzen sie gerne.“ Maximilian übernahm jetzt wieder. „Hier sitzt unsere Ersatzmutter, Roswitha. Wir demütigen sie gerne mit erniedrigenden herabsetzenden Worten. Wir verunglimpfen und brüskieren sie, stellen sie bloß oder machen sie lächerlich. Wir benutzen selten das Wort Mutter oder Mama, sondern reden sie geil mit Hurensau, Mamaschlampe, Drecksvotze oder ähnlichen herabwürdigenden Ausdrücken an. Ihre Söhne würden sie auch gerne ab und zu mit solch ‚schmutzigen‘ Worten betiteln. Mein Bruder wird diese Bezeichnungen jetzt auf die Tafel schreiben und ich bitte jede der anwesenden Damen eine schmutzige Bezeichnung zu benennen, mit denen ihr Sohn sie anreden darf!“ Verwirrung in der Runde. Aber dann erhob sich eine der Aristokratinnen „Ist das wirklich so, Bernhard?“ fragte sie ihren Sohn. „Ja, Mama!“ wurde Bernd rot wie eine Tomate. „Gut, ich bin mir sicher, dass diese“ sie suchte nach Worten „diese Zusammenkunft unter uns bleibt. Ich für meinen Teil habe nichts dagegen auch mal, wenn niemand dabei ist, etwas anders angeredet zu werden. Aber wieso erklären sie uns das alles?“ wollte sie wissen.

Maximilian gab die Erklärung. „Unsere Ersatzmama ist unsere Sklavin und Schl_mpe. Sie lässt sich von ihren Söhnen ficken und benutzen. Also das, was ihre Söhne gerne mit ihnen machen würden. Sie wird ihnen aus Sicht einer demütigen Hurenmama alle Fragen beantworten.“ Er nahm mich an die Hand und führte mich zu einem Stuhl neben der Tafel. „Setz dich hier her, Schlossnutte, zeige uns deine Titten und spreize deine Beine, so dass jeder deine geile nackte Möse sehen kann.“ Gehorsam setzte ich mich, ließ die Jacke zu Boden gleiten und entblößte damit meine Brüste, zog den Rock auseinander, bis er rechts und links neben meinen Schenkeln lag und spreizte meine Beine. So gewährte ich allen Anwesenden freien Blick auf meine Liebesgrotte. „Sie sehen unsere Schlampensau gehorcht uns!“ dozierte Max. „Jetzt bitten wir sie noch einmal, erlauben sie ihren Söhnen eine ‚dreckige‘ Anrede für sie. Würden sie bitte den Anfang machen, Gräfin von Groß-Dinmont?“ Die elegante Gräfin erhob sich. „Sie glauben gar nicht, wie sehr es mich selbst beeindrucken würde, wenn ich von meinem eigenen Fleisch und Blut als Dirne oder Kokotte angesprochen würde!“ „Mama, du bist einfach phantastisch“ ließ sich ihr Sohn vernehmen. „Und sie? Edle von Podhalanski?“ fragte Max. „Nun, wenn ihre Durchlaucht bereit ist, solche unanständigen Worte in den Mund zu nehmen, dann darf ich es vielleicht auch. Also, Bernhard, du darfst mich Strichmädchen oder Schickse nennen!“ Bernhard küsste seiner Mutter die Hände. „Freifrau von Eschenberg, was halten sie davon?“ „Nun, da ich nur eine einfache Freifrau bin, kann mich mein verkommener Ableger auch direkt Bordsteinschwalbe oder Dreilochnutte nennen oder er sucht sich andere verlotterte Bezeichnungen für seine Mama szuka aus.“ „Danke Hochwohlgeborene Freifrau. Und sie? Junkfrau von Silky-Picard? Möchten sie auch etwas dazu beitragen?“ „Ich kenne solche schweinische Ausdrücke nicht, bin aber gerne bereit sie für meinen Sohn zu lernen, wenn ich Frau Roswitha dazu befragen darf“ erklärte die rothaarige Adelige. „Meine Schlampensau steht ihnen jederzeit zur Verfügung“ grinste Max. „Komtess von Brenkenau haben sie auch einen versauten Lieblingsausdruck?“ „Ja, junger Mann, mein Gatte nannte mich früher Fickfetzen, Fickstute oder Spermaschwamm. Aber das ist leider schon sehr lange her!“ „Oh, Mama, ich darf?“ freute sich ihr Sohn Eberhard. „Ja, lieber Ebby, aber nur wenn uns sonst niemand zuhört!“ „Und zum Schluss sie, Fürstin von Korthals-Owtscharka“ bat Maximilian. Die grauhaarige edle Dame wurde rot bis zu den Haarspitzen. „Ich hätte nie geglaubt, dass mich meine Vergangenheit einmal einholt“ weinte sie plötzlich los. Und als ihr Komtess von Brenkenau den Arm um die Schultern legte schluchzte sie: „Mein Gatte hat mich im Bordell kennen gelernt. Das lastet schon seit aller Zeit auf meinen Schultern. Ich war wirklich eine Straßennutte. Es ist schön, dass ich es jetzt endlich gestehen kann, denn ich glaube wir sind alle fast in der gleichen Lage, unsere Söhne sehen nicht nur die Mütter in uns sondern wir sind auch Sexobjekte für sie!“

Nachdem sich alle Frauen positiv geäußert hatten begann meine Befragung. „Zeigen sie sich ihren Söhnen auch ganz nackt?“ „Ja“ antwortete ich „ich zeige mich nicht nur nackt vor ihnen, sondern lasse mich auch von ihnen anfassen, demütigen und benutzen und ich liebe es ihnen als Sexsklavin zu willen zu sein!“ „Heißt das, ihre Söhne dürfen ihnen auch beiwohnen?“ „Ja, Gräfin, aber nicht beiwohnen, sondern sie dürfen mich ficken, vögeln, bumsen oder wie sie das auch immer bezeichnen möchten.“ „Und es gefällt ihnen? Frau Roswitha?“ „Ja, Komtess, ich liebe es mich meinen Söhnen wie eine verkommene Strichmieze hin zu geben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl von ihnen zum Orgasmus gepimpert zu werden.“ „Lassen sie sich auch von anderen ficken?“ rief Bernhard dazwischen. „Ja“ wandte ich mich an den jungen Edelmann „wenn es mir meine Söhne befehlen. Willst du es ausprobieren?“ „Gerne!“ meinte er vorlaut. „Sind sie von ihren Söhnen so gemacht worden?“ „Nein, Freifrau von Eschenberg, ich hatte schon immer eine devote geile Ader in mir. Sie ist nur durch die Behandlung meiner Herren stärker ausgeprägt worden.“ „Und gibt es Tabus für sie?“ wollte die Gräfin wissen. „Nein, Hoheit, ich glaube nicht, bisher wurde ich auch noch nie an meine Grenzen geführt.“ „Und wenn wir einen Beweis fordern würden?“ „Wäre ich sofort bereit ihn zu erbringen.“ „Darf ich zu ihnen kommen und sie an ihrer Scham berühren?“ „Hoheit, ich stehen ihnen voll und ganz zur Verfügung, aber bitte reden sie schmutzig mit mir, das habe ich meinen Söhnen versprochen!“ Ihr Sohn beugte sich zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. „Darf ich ihnen an die Möse fassen?“ „Ja, Hoheit gerne!“ Die Gräfin stand auf, kam zu mir und strich mir mit ihrer Hand durch meine Spalte. Sie drehte sich zu den anderen Adeligen um, hob die Hand und sagte: „Diese geile Sau ist vollkommen nass in ihrer“ kurzes Zögern, „ihrer Möse. Und ich dachte ich wäre die einzige die feucht in ihrem Höschen sei!“ „Gräfin, wenn mir die Bemerkung erlaubt ist“ schaltete sich Alexander ein „alle unsere Freunde haben einen Harten und vielleicht sind auch die anderen hochwohlgeborenen Damen etwas feucht zwischen den Beinen. Oder?“ „Ja“ „Ja“ Ich auch“ tönte es zurück.

:eek:

mark132
15.05.2011, 07:56
muß sagen, wieder eine gelungene fortsetzung, mach weiter sooooooooo

warte schon ungeduldig auf die nächste folge

lg mark

ichalleine
15.05.2011, 10:08
das ist ja eine supergeile story. habe sie schon teilweise auf einer anderen seite gelesen.
hoffe es geht bald weiter.

Paerchen79
15.05.2011, 10:09
Hallo,
ist ja eine echt heisse Geschichte. Toll!

supergau3
15.05.2011, 19:39
Na gratuliere, interessante Wendung (mal wieder) - die viel verspricht....
und nun mal eine kleine Anmerkung! könnte man auch Kritik nennen,
nicht an der Geschichte ansich, was mir allerdings aufgefallen ist, das ihr viele
Themen gar nicht richtig ausreizt...da ist teilweise viel mehr drin...
Anfangs der Geschichte, so finde ich, habt ihr die misslichen Lagen in denen sich
Roswitha befand mehr gesteckt...aber äußerst angenehm...ihr schreibt so gut und geil
das ihr viel mehr aus den einzelnen Situationen rausholen könnt.

Aber was jetzt kommen mag....ich bin gespannt....klasse Situation die ihr geschaffen habt
-füllt sie geil und ausgiebig ;-)...auf das Roswitha den "Adelsalten" zeigt was alles geht...
FREU mich drauf

DomMark
16.05.2011, 18:36
In meiner Zwangspause habt ihr Euch ja was geiles ausgedacht!

DomMark
16.05.2011, 18:42
Auch wenn die nächste Szene schon fast unausweichlich scheint - so wünsche ich mir doch, sie so schnell als möglich zu lesen!

Pimpermuse
19.05.2011, 16:37
Danke an Euch alle, für die netten Kommentare. :blooba_018:

Dann schauen wir mal ob wir die Fortsetzung so geschrieben haben wie ihr es Euch vor stellt :blooba_005:

Wenn nicht, dann hoffen wir das Ihr wenigstens mit unseren Vorstellungen etwas anfangen könnt. :blooba_001:


Also, weiter geht's



Gräfin von Groß-Dinmont drehte sich wieder zu mir. „Meine Liebe würden sie mir zu Gefallen mit meinem Sohn Adalbert, Erbgraf von Groß-Dinmont, den Beischlaf vollziehen?“ „Nein“ sagte ich mit Nachdruck. „Aber Gnädige …“ Ich unterbrach: „den Beischlaf kann er vollziehen wo und mit wem er will, mich darf er ficken oder bespringen, Hauptsache er treibt mich mit seinem Grafenpimmel zum Wahnsinn!“ „Adalbert ficke die Baronin und zeige ihr was ein Graf zu bieten hat!“ feuerte die Gräfin ihren Sohn an. Ich stellte mich hin. Max half mir aus dem Kleid und führte mich zum Tisch und legte mich rücklings darauf. „Herr Erbgraf, darf ich ihnen die Nuttenmöse meiner Mutter anbieten?“ grinste er seinen Freund an. Dieser antwortete nicht, sondern zog seine Hose herunter und kletterte auf den Tisch. Er zwängte sich zwischen meine Beine setzte seine Eichel an meine Spalte und lächelte „Öffne deine Hurenvotze, F_cksau!“ dann stieß er sein blaublütiges Fickzepter in meine Liebesgrotte. Seine Hände krallten sich in meine Titten als er mich begeistert vögelte. Ich sah zur Seite. Gräfin von Groß-Dinmont saß neben dem Tisch und beobachtet alles genau. Eine Hand lag auf ihrer Brust und massierte die gewaltigen Euter durch das Kleid, die andere Hand war unter ihrem Rock verschwunden. Dem Ausdruck ihre Augen nach befummelte sie sich ihre eigene Votze. Ich setzte dem ganzen noch die Krone auf und bat „Wäre ein junger Herr bereit meine Maulvotze mit seinem herrschaftlichen Pimmel zu stopfen?“ Sofort stand Bernhard von Podhalanski neben mir und schob mir seine Eichel in den Mund. Er verdrehte sofort die Augen als ich seine Nille mit meiner Zunge umschmeichelte.

Aber sowohl der Erbgraf, als auch der Edle hatten sich noch nicht so in der Gewalt und so geschah es, dass beide relativ schnell ihren heißen Samen verspritzten in meinen Unterleib der eine und in meinen Mund der andere. Ich schluckte mit Begeisterung den köstlichen Ficksaft und saugte Bernhards Pimmel bis auf den letzten Tropfen leer. Die Gräfin stand dem Anschein nach vor einem Orgasmus und auch die Augen der andern Adeligen glänzten verräterisch. Die Zwillinge halfen mir vom Tisch und ich setzte mich wieder auf den Stuhl um der weiteren Befragung entgegen zu sehen. Komtess von Brenkenau war die nächste Neugierige. „Sie haben gerade das ganze Sperma geschluckt, ist das nicht ekelig?“ „Nein Komtess, ich liebe alle Liebessäfte und besonders schmackhaftes warmes Sperma. Aber auch die Ficksäfte aus weiblichen Löchern oder Natursekt sind Getränke die ich gerne zu mir nehme.“ „Heißt das, dass sie selbst meine ….“ „Ja, Komtess, ich würde auch ihre Pisse trinken, weil es sie und mich geil machen würde.“ Die geile Adelige rieb ihre Schenkel aneinander, als müsse sie ihr Urin zurück halten. „Darf ich noch etwas fragen?“ flüsterte sie fast. „Sie brauchen nicht zu fragen, befehlen sie mir und sie dürfen sich in mich erleichtern“ nahm ich die Frage vorweg. „Dann kommen sie und nehmen sie mein Urin!“ befahl sie mir. Ich rutsche vom Stuhl, setzte mich auf den Boden, legte den Kopf in den Nacken und öffnete weit meinen Sklavenmund. Komtess von Brenkenau hob ihren Rock, zog ihren Slip zur Seite und ließ ihrem Natursekt freien Lauf. Mit Wonne schlürfte ich den heißen goldenen Saft auf der herrschaftlichen Votze. Als die letzten Tropfen versiegt waren leckte ich die Spalte der geilen Frau kurz trocken und stand auf. „Danke!“ flüsterte die Komtess.

Junkfrau von Silky-Picard schob sich nach vorne. Sie hatte bisher alles wortlos mit angesehen ohne eine Regung zu zeigen. Sie baute sich vor mir auf. „Ich halte sie, Frau Roswitha, für eine verkommene, verdorbene, schlampige, verluderte, triebhafte, liederliche, ausschweifende, leichtsinnige und versaute Nuttensau! Aber ich würde gerne mit ihnen tauschen! Wollen wir nicht Schwestern im Geiste werden, führen sie mich in die Geheimnisse einer geilen, hemmungslosen, ausschweifenden und unkeuschen Schl_mpe ein! Bitte!“ „Edle Frau, das werde ich gerne tun“ antworte ich. Die Junkfrau nahm mich in den Arm und knutschte mich. „Seht euch diese beiden Lesben an!“ ließ sich die Fürstin von Korthals-Owtscharka vernehmen. „Und wir sollen daneben stehen? Ich glaube wir sind alle durch die Geschehnisse geil geworden und auch noch nicht zu alt um uns nicht wie Frauen zu fühlen und die Bedürfnisse von geilen Weibern zu haben. Ich mache ihnen allen einen Vorschlag. Jede anwesende Frau, die vor Geilheit feucht in ihrer Votze ist, entledigt sich ihrer Kleidung. Der Tisch ist groß genug, dass wir alle nebeneinander Platz haben. Wir werden uns alle auf die Tafel legen, unsere Beine spreizen und uns gleichzeitig von unseren Söhnen ficken lassen. Sind sie damit einverstanden?“ Keine der Frauen widersprach sondern begannen sich zu entkleiden. Alex trat neben die Fürstin und sprach mit ihr, während sie sich auch aus zog. „Meine Damen, der Schlossherr, Jürgen, Baron von Spatzheim, der uns diese Zusammenkunft ermöglicht hat, wird als Entschädigung nach unserem Gemeinschaftsfick unsere Votzen sauber lecken.“ Ein zustimmendes Gemurmel war zu hören. Sechs nackte adelige Frauen legten sich mit gespreizten Beinen auf die Tafel und ihre Sprößlinge traten zwischen ihre Beine und setzten ihre Schwänze an die Muttervotzen. Ich lag ganz an der Seite. Maximilian hatte seinen Pimmel an meiner Fut während Alex seinen Schwanz gegen meinen Mund drückte. Alex war es auch der das Kommando gab: „Setzt eure Schwänze an die Votzen und fickt, bis dass die Pimmel rotzen! Stoßt zu ihr geilen Ficker!“ Im gleichen Moment schoben alle jungen Kerle ihren Fickmüttern die Riemen in die Spalten. Ein Keuchen und Stöhnen war zu hören. Die Säcke klatschten den geilen Weibern auf die Ärsche. Alex fickte meine Schnauze und Max meine nasse unersättliche Möse. Komtess von Brenkenau war die erste, die ihren Orgasmus heraus schrie. Kurz darauf winselte die Fürstin ihren Höhepunkt heraus. Und so folgten die anderen adeligen Nutten eine nach der anderen. Ich erlebte einen multiplen Orgasmus als die Zwillinge sich in meine Ficköffnungen ergossen.

Als die jungen Männer von den durchgefickten Weibern zurück traten, durfte Baron Jürgen, der die ganze Zeit unscheinbar nackt in einer Ecke gehockt hatte an den Tisch treten und die vollgerotzen Pflaumen auslutschen. Ein Freudenfest für den geilen devoten Leckdiener.

Anschließend saßen wir alle nackt um den Tisch herum. Neben mir saß die Junkfrau, die ab und zu ihre Hände zu mir herüberwandern ließ. „Ich beneide dich, dass du deine Geilheit so ausleben kannst!“ raunte sie mir immer wieder zu. Alex, der uns mit Wein versorgte kündigte noch eine Besonderheit an. „Bevor sie uns verlassen, werden alle unsere Freunde nacheinander unsere Hurenmama ficken und ihr die geile Möse bis zu Überlauf mit Fickschleim füllen. Was sagst du dazu? Geile Sklavensau?“ „Danke, Herr, dass ihr mir so geile wunderbare Dinge zukommen lasst. Darf ich die anwesenden Damen etwas fragen?“ „Ja, alte Sau, frage“ erlaubte mir Alex. „Hat es ihnen gefallen von ihren jungen Männern genommen worden zu sein? Ich besitze einen Hof, den mein Gebieter zu einem Treffpunkt für geile Menschen umgebaut hat. Dort bin ich die Sklavin meines Herren. Ich würde sie gerne einladen mit uns dort eine SM-Party zu feiern.“ „Das ist eine hervorragende Idee“ entgegnete Branka, Fürstin von Korthals-Owtscharka „wir könnten einen Club gründen und uns öfter treffen.“ „Ich finde diesen Vorschlag superb“ stimmte Wibke, Freifrau von Eschenberg zu „aber es muss unter uns bleiben!“ „Wir sollten bestimmen, wer Mitglied werden darf“ meinte Hortense, Gräfin von Groß-Dinmont und Margaux, Junkfrau von Silky-Picard fügte hinzu „Ich mache gerne mit, wenn ich so werden darf wie Frau Roswitha!“ „Klasse, gründen wir den Club der geilen Weiber!“ freute sich Sophie, Komtess von Brenkenau. „Dann wären wir uns ja einig“ erklärte Branka. „Ich schlage vor, unsere beiden versauten Weiber, Frau Roswitha und Junkfrau Margaux erarbeiten eine Vereinssatzung und laden uns dann zu Frau Roswitha ein um FHS unseren Club ‚Flinke Hilfe für Sprösslinge‘ oder wie es für uns heißen würde ,Flittchen Huren Schlampen‘ zu gründen.“ Die Anwesenden klatschten Beifall. Kurz danach rüsteten sich die Frauen zum Aufbruch.

„Legt unsere Hurenmama auf den Tisch und dann fickt sie zum Abschied“ erbat sich Maximilian von seinen Freunden. Es war nicht nötig, mich auf die Tafel zu platzieren, die Aussicht auf sechs, mit den Zwillingen acht, geile junge unverbrauchte Schwänze halfen mir viel mehr. Mit geöffneter Muschi und gespreizten Beinen wartete ich auf das Fick- und Besamungsritual. Margaux hockte sich neben den Tisch „Darf ich den jungen Herren nach dem Abschiedsfick die wunderbaren Pimmel säubern?“ fragte sie schelmisch und ließ ihre Zunge um die Lippe kreisen. Ihr Sohn Marcel war der erste, der seinen Schwanz in meine Möse schob und mir seinen heißen glibberigen Schleim in den Muttermund rotzte. Als er seinen tropfenden Pimmel anschließend in den warmen Mund seiner Mutter steckte, zitterte er vor Geilheit am ganzen Leib. Ein junger Mann nach dem anderen fickten meine Votze und trieben mich von einem Orgasmus zum nächsten. Margaux lutschte sie Jungmännerschwänze anschließend mit Begeisterung sauber.

Als ich nach dieser Fickorgie vom Tisch gezogen wurde, gaben meine Bein unter mir nach, so hatten mich dir Höhepunkte geschafft. Die Zwillinge halfen mir schnell auf meinen Stuhl und die Damen verabschiedeten sich von mir und freuten sich schon auf die Einladung. Die jungen Männer bedankten sich zu Abschied für „den geilen Fick“ und nur Margaux wartete bis zum Schluss. „Frau Roswitha, darf ich sie bei ihrer Heimreise begleiten und ihnen dann bei den Vorbereitungen helfen?“ „Gerne, Junkfrau von Silky-Picard. Einer meiner Söhne wird ihnen Nachricht zukommen lassen.“ Kurz darauf war der Raum bis auf die Zwillinge und mich leer. Baron Jürgen, der wieder in seiner Ecke hockte zählte nicht. „Du hast den Abend herrlich gestaltet“ grinste Alex „und nun darfst du für das blaue Blut einen Nuttenclub gründen. Lädst du uns denn auch mal dazu ein? Es würde uns nämlich geilen Spaß machen die hochwohlgeborenen Adelsschlampen mal so richtig durch zu ziehen.“ Ich versprach ihnen, dass sie natürlich auch zum Gründungsfest eingeladen würden und bat, schlafen gehen zu dürfen. In der Gesindeküche holten wir Kristyna ab, die von den Dienern und Knechten wundgefickt worden war und mir nur mit weit gespreizten Beinen folgen konnte. In meinem Zimmer cremte ich der armen durchgeorgelten Zofe die Schamlippen ein und begab mich dann zu Bett.

Als wir am nächsten Tag am Frühstückstisch saßen, ich wie üblich mit nackten Titten, besprachen wir den gestrigen Tag. Baron Jürgen durfte auch teilnehmen. Er bekam den Auftrag eine Satzung für den Club ‚ Flinke Hilfe für Sprösslinge‘ zu erarbeiten, den auch die Ehegatten der Damen lesen könnten und der sie dazu verleiten würde einige Kröten locker zu machen für den Club. Ich sollte mit Margaux, Junkfrau von Silky-Picard, den richtigen Club ausarbeiten. Flittchen - Huren – Schlampen, ein Name der die geheimen Wünsche und Begierden den adeligen Damen wiedergeben sollte. Frau von Silky-Picard wohnte nur einige Autominuten entfernt und als Maximilian mit ihr telefonierte, war sie bereit sofort zu kommen um mit der Arbeit zu beginnen. Die Zwillinge stellten mir dafür einen kleinen eleganten Schreibtisch in mein Zimmer.

Nach dem Mittagessen traf die adelige Dame ein und begab sich sofort mit mir in mein Zimmer. Ich trug nun ein O-Kleid, aber mit einem Jäckchen, das meine Titten verbarg. „Ich bewundere sie noch immer“ freute sie sich, „es muss etwas ganz besonderes und geiles sein, seine Gefühle und Bedürfnisse so aus zu leben.“ Ich bedankte mich artig und als Kristyna uns einen guten Wein kredenz hatte, stießen wir auf gute Zusammenarbeit an. Junkfrau von Silky-Picard schüttelte ihre rote Mähne. „Ich würde ihnen gerne das DU anbieten!“ schlug sie vor. Ich fühlte mich geehrt und stimmte freudig zu. Wir stießen mit dem guten Rotwein an, „Margaux“, „Roswitha, oder Rosi“, hakten uns mit den Armen ein und tranken einen Schluck. „Und nun das Brüder, quatsch, das Schwesternküsschen“ forderte meine neue Freundin. Ich schloss die Augen und spitzte die Lippen. Dann spürte ich die warmen weichen Lippen von Margaux auf meinen, sie zog mich an sich und ihre Zunge verlangte Einlass in meinen Mund. Es lief mir heiß und kalt den Rücken herab als unsere Zungen zu einem langen innigen Kuss verschmolzen. Fordernd umspielten unsere Zungenspitzen die der Partnerin. Sie Weichheit und Süße überraschte mich. Atemlos ließen wir voneinander. „Das war wunderbar, Rosi“ flüsterte sie und legte mir die Hand zärtlich auf den Nacken. Mit der anderen Hand fasste sie meinen Arm und zog mich hoch. Wir standen uns gegenüber. Sie war etwas kleiner als ich, so dass sie zu mir auf sah. „Darf ich?“ fragte sie. „Ja“ zitterte meine Stimme.

:eek:

DomMark
19.05.2011, 22:20
Da haben sich ja die zwei richtigen Stuten gefunden!

pimponelli
20.05.2011, 05:18
es ist einfach immer wieder geil so versaute sachen zu lesen. weiter so. gg pimpo

SklavePaul
23.05.2011, 13:37
Von eurer Geschichte kann ich garnicht genug bekommen. Macht die Adeligen Votzen doch auch fertig. :p:p:p

Gruß

Paul

Pimpermuse
23.05.2011, 17:57
Danke für die neuen Kommentare. :blooba_018: Wir freuen uns jedes mal, wenn ihr eine Meinung zu unserer Geschichte abgebt. :blooba_012:

Nun die Fortsetzung, die euch hoffentlich animiert neue geile Kommentare und Vorschläge ab zu geben :blooba_008:




Sie führte mich zum Bett und setze sich neben mich. Dann zog sie meinen Kopf herunter und knutschte mich leidenschaftlich. Ihre Hand schob sich unter mein Jäckchen und als sie auf meine nackten Titten traf, verharrte Margaux etwas. Sie drückte mich nach hinten aufs Bett und öffnete meine Jacke. Ihre zärtlichen Finger erkundeten meine Euter und streichelten sanft meine Nippel. Unsere Zungen tanzten zwischen unseren Mündern, unser Speichel vermischte sich in ein süßes Saftgemisch, unser Atem ging stosshaft. Meine Brustwarzen versteiften sich. Hart und groß standen sie von meinen Liebeshügeln ab. Meine Geilheit stieg immer höher. Ich tastet mich zu den Knöpfen ihre Bluse und öffnete sie, ich fand eine Büstenhebe, die ihre weichen großen Euter stützen. Auch ihre Brustwarzen waren steinhart. Ihre kreisenden liebevollen Finger entlockten mir ein geiles Luststöhnen. Ihre Lippen verließen meine und sie beugte sich über meine Brüste. Liebevoll und warm legten sich ihre Lippen um meine rechte Brustwarze und ihre Zunge reizte meinen Nippel zum Platzen. Ihre Hand hatte meine Titten verlassen und suchte sich den Weg zwischen meine Beine. Drängend fanden sie meine Schamlippen und öffneten diese begierig. Ihr Mittelfinger fand meine Liebeskirsche und liebkoste sie Schmetterlingsgleich. Meine Muschi produzierte Geilsaft in Mengen, mein Puls beschleunigte sich, mein Becken hob sich ihre Hand und ihren zärtlichen Fingern entgegen. Stöhnend genoss ich die Liebkosungen einer geilen liebevollen Frau.

Ich öffnete ihren Gürtel und den Knopf ihrer Jeans, zog den Reisverschluss herunter und führte meine Hand in ihren Slip. Überraschender Weise war auch sie rasiert und so störte kein Haar den Vorstoß meiner Finger in ihre Liebesgrotte. Schnell erhob sie sich und streifte Bluse, Jeans und Slip ab. Dann legte sie sich zu mir aufs Bett und bot meinem Gesicht ihren Unterleib dar. Sie teilte meinen O-Rock und vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Als ihre Zunge meine Klitoris berührte, explodierte ich. Meine Pflaume wurde mit Geilsaft überschwemmt. Ich schrie meinen Orgasmus mit zuckendem Körper heraus. Ich fasste ihre Oberschenkel, spreizte sie und zog ihre Vulva auf meinen Mund. Ihre Spalte war glänzend mit Frauengold benetzt. Ich saugte mich an ihrer Ficköffnung fest und presste mir ihren Unterleib aufs Gesicht. Margaux hatte begonnen meine feuchte Fickspalte mit ihrer Zunge zu erkunden. Tief drang sie in meinen Fickkanal ein. Ihr Stöhnen übertönte meine Geilheit. Ich massierte ihre Liebesperle mit meiner Zunge und suchte mit meinen Fingern, die ihren Arsch umklammert hatten ihre Rosette. Als ich meinen Zeigefinger auf ihrem Schließmuskel rieb, bäumte sie sich auf und spritzte mir ihren Votzengelee in meinen Mund. Ich schluckte den honigsüßen Mösenschleim genüsslich. Ein nächster Orgasmus schüttelte mich Sie lutschte und saugte meine Säfte so wie ich ihren Schleim nuckelte. Wir wälzten uns geil, verzückt und wie von Sinnen auf meinem Bett. Jede an der Möse der anderen saugend die delikaten Säfte schlabbernd, den Sexgeruch einatmend. Ganz unsere Gier auslebend, unserer Lüsternheit und Begierde hingegeben, in Leidenschaft und Verlangen schwelgen. Bis zur Erschöpfung. Nichts um uns sehend und hörend. Nur aus Sinnlichkeit, Triebhaftigkeit und Verlangens bestehend und fühlend. Zeit und Raum vergessen. Bis die ermatteten Körper die Spannung nicht mehr halten konnten. Die Orgasmen, die wir durchlebten waren nicht zählbar. Weinend vor Glück und Zufriedenheit lagen wir erschöpft nebeneinander als die Tür vorsichtig geöffnet wurde.

Kristyna steckte ihr Köpfchen herein. „Ich habe gewartet, bis ich nichts mehr gehört habe, Herrin“ tuschelte sie. „So lange habe ich vor der Tür gestanden und allen den Zutritt verwehrt.“ Sie strahlte über das ganze Gesicht. „Komm her“ forderte ich. Wie auf Zehenspitzen kam sie an mein Bett. „Setz dich“ wies ich sie neben uns. „Wer wollte den herein?“ „Die jungen Herren, aber sie gingen sofort wieder als ich sagte sie seien beschäftigt und dürften nicht gestört werden. Nur der Butler war zudringlicher. Er will die jungen Herren dazu bringen mich durch ihn bestrafen zu lassen, weil ich ihm nicht gehorcht habe, Herrin“ plapperte die junge Polin. Margaux zog sich langsam wieder an und auch ich bekleidete mich wieder. „Darf ich die Sache in die Hand nehmen, Schwester Rosi?“ fragte Junkfrau von Silky-Picard. „Gerne“ stimmte ich zu. Meine Geilschwester befahl meiner Zofe „Hole den Butler her, sofort!“ Kristyna verschwand und kehrte nach kurzer Zeit mit Paul zurück. In ihrem Schlepptau erschienen die Zwillinge. Der Buttler nickte in unsere Richtung. Margaux baute sich vor ihm auf, ganz Aristokratin. Sie erhob nur ganz leicht ihre Stimme aber die Wirkung war frappierend. „Bin ich hier Gast im Hause?“ „Gewiss, Junkfrau von Silky-Picard“ stammelte Paul. „Wieso wagt ein Lakai, meinen Bitten zuwider zu handeln? Ich habe Kristyna beauftragt für eine störungsfreie Unterredung zu sorgen und jedwedem den Zutritt zu diesem Raum bis auf weiteres zu verwehren. Meine Gastgeber haben meine Bitte geachtet. Aber ein niedriger Hausdiener nimmt es sich heraus, eine mir ergebene Dienerin mit Strafe zu bedrohen, weil sie meinen Wünschen gehorcht?“ „Hoheit, ich …“ „Schweigen sie! Ich werde ihren Dienstherren bitte sie gebührend zu strafen. Ich werde heute Abend dieser Strafe beiwohnen. Die Zofe würde ich gerne in meine Dienste nehmen um sie vor ihren Machenschaften zu schützen.“ Kristyna kniete sich vor die Adelige und umfasste dankend ihre Knie. „Steh auf mein Kind“ tröstete Margaux die Kleine. „Und nun verlasst uns, wir haben zu arbeiten!“ schickte sie die drei Männer aus dem Raum. „Packe deine Sachen, Kristyna, denn ich glaube, dass du mich ab heute begleiten wirst. Du darfst aber auch weiter als Zofe bei meiner Geilschwester Roswitha bleiben, wenn du möchtest.“ „Danke, Herrinnen“ weinte das junge Mädchen, „sie sind so gütig!“ „Aber, aber, so gütig sind wir nun auch wieder nicht, denn du wirst in unseren Diensten weiterhin jedem zur Verfügung stehen, dem wir erlauben dich zu benutzen.“ „Aber das tue ich doch gerne, Herrin!“ „Dann besorge uns noch etwas zu trinken und dann packe deine Sachen.“

Grinsend sah mich Margaux an, „na, wie haben wir das gemacht?“ „Phantastisch, du warst großartig als Racheengel!“ lachte ich. „So, dann müssen wir aber doch noch unsere Arbeit machen.“ Sie hatte bereits einen Entwurf vorbereitet und nach einiger Zeit und Diskussion brachten wir dann etwas zu Papier:

Clubsatzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Club hat den Namen „Flittchen - Huren - Schlampen“. Er hat seinen Sitz in Ramsberg Er soll nicht in das Vereinsregister eingetragen werden.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze
1) Zweck des Clubs ist die Pflege, Förderung und Ausübung von Sex in allen Variationen.
2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Fickspiele, SadoMaso-Spiele, Sexorgien, Rollenspiele usw.
3) Die Clubmitglieder nehmen an den Spielen persönlich teil, als dominanter oder devoter Part.
4) Die Unterhaltung bei Veranstaltungen des Clubs soll in Dirty Talk geführt werden.

§ 3 Gemeinnützigkeit
1) Der Club verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sexes.
2) Der Club ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3) Mittel, die dem Club zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
4) Die Mitglieder des Clubs dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Clubs erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Clubs fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Gliederung
Für jede im Club betriebene Sexart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selbständige/unselbständige Abteilung gegründet werden.

§ 5 Mitgliedschaft
Der Club besteht aus:
 ordentlichen Mitgliedern
 fördernden Mitgliedern
 devoten Mitgliedern
 Ehrenmitgliedern

§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft
1) Ordentliches Mitglied kann jede weibliche Person von Adel werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann die Antragstellerin die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.
2) Förderndes Mitglied kann jede männliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Club angehören will, ohne das sei Mitspracherecht besitzt. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.
3) Ordentliche oder fördernde Mitglieder können sowohl den dominanten wie auch den devoten Part übernehmen.
4) Devotes Mitglied kann jede männliche Person oder weibliche Person, die nicht von Adel ist, werden. Ein devotes Mitglied kann nicht einen dominanten Part übernehmen.
5) Ehrenmitglied kann auch eine weibliche Person werden, die nicht von Adel ist. Sie wird von der Mitgliederversammlung des Clubs dazu benannt. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder.
§ 6a Aufnahmeritual
1) Jedes Mitglied wird durch ein Ritual in den Club aufgenommen, bevor die volle Mitgliedschaft erreicht wird.
2) Dazu müssen ordentliche, fördernde oder Ehrenmitglieder an drei Treffen als devoter Part teilnehmen.
3) Ordentliche oder Ehrenmitglieder müssen von mindestens drei verschiedenen fördernden Mitgliedern gefickt worden sein.
4) Fördernde Mitglieder müssen mindestens drei verschiedene ordentliche oder Ehrenmitglieder gefickt haben.
5) Die volle Mitgliedschaft wird mit durch einen Sperma- oder Natursekttrank besiegelt.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft
1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
2) Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten und nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.
3) Ein Mitglied kann aus dem Club ausgeschlossen werden
 wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen,
 wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Clubs oder
 wegen groben sexwidrigen Verhaltens.
4) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich zu äußern.

§ 8 Mitgliedsbeiträge
1) Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt, betragen aber mindestens 1.000 €.
2) Ehrenmitglieder zahlen den halben Beitrag.
3) Beitragsbefreiung kann durch die Übernahme des devoten Parts erreicht werden. Es werden jeweils ein Viertel des Beitrages angerechnet.

§ 9 Rechte und Pflichten
1) Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Clubzweckes an den Veranstaltungen des Clubs teilzunehmen.
2) Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Clubs zu verhalten. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und zur Einhaltung gemeinsamer Sexvorstellungen verpflichtet.
3) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet, sofern sie nicht den devoten Part übernehmen. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

§ 10 Organe
Die Organe des Clubs sind
 der Hurenrat (Vorstand)
 das Schlampentreffen (Mitgliederversammlung der ordentlichen Mitglieder)
 das Flittchenkränzchen (Mitgliederversammlung aller Mitglieder)

§ 11 Hurenrat
1) Der Hurenrat besteht aus:
 der Großen Hure (erste Vorsitzende)
 der Kleinen Hure (stellvertretende Vorsitzende)
 der Geldhure (Kassenwartin)
 den Oberschlampen (2 ordentliche Mitglieder als Beisitzer)

2) Der Hurenrat führt die Geschäfte des Clubs nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse des Schlampentreffens. Der Hurenrat fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Großen Hure, bei deren Abwesenheit die der kleinen Hure. Der Hurenrat kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Hurenrat dem Schlampentreffen zu berichten.
3) Die Sitzung des Hurenrates leitet die Große Hure, bei dessen Abwesenheit die Kleine Hure. Die Beschlüsse des Hurenrates sind zu protokollieren.

§ 12 Amtsdauer des Hurenrates
1) Der Hurenrat wird vom Schlampentreffen für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
2) Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur ordentliche Mitglieder. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.

§ 13 Schlampentreffen
1) Das Schlampentreffen findet einmal jährlich im ersten Quartal statt.
2) Ein Flittchenkränzchen findet statt, wenn das Interesse des Clubs es erfordert oder wenn ¼ des Schlampentreffens dies beim Hurenrat beantragt.

§ 14 Zuständigkeit des Schlampentreffens
1) Das Schlampentreffen ist insbesondere zuständig für
 Entgegennahme der Berichte des Hurenrates
 Entgegennahme des Berichts der Geldhure
 Entlastung und Wahl des Hurenrates
 Wahl der Geldhure
 Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeit
 Entscheidung über die Aufnahme neuer und den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen
 Ernennung von Ehrenmitgliedern
 Beschlussfassung über Anträge

2) Das Flittchenkränzchen ist insbesondere zuständig für
 Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Clubs
 Entscheidung über die Einrichtung von Abteilungen und deren Leitung

§ 15 Stimmrecht und Wählbarkeit
1) Stimmrecht im Schlampentreffen besitzen nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können am Schlampentreffen als Gäste teilnehmen.
2) Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder.
3) Stimmrecht im Flittchenkränzchen besitzen alle Mitglieder.

§ 16 Ernennung von Ehrenmitgliedern
Weibliche Personen, die nicht von Adel sind, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit; sie bedarf einer Mehrheit von 2/3 des Schlampentreffens.

§ 17 Inkrafttreten
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form vom Schlampentreffen des Clubs am …………………. (Datum) beschlossen worden.



(Ort/Datum)
bei Gründung mindestens sieben Unterschriften

Befriedigt lehnten wir uns zurück. Unsere Arbeit war getan.

:eek:

DomMark
24.05.2011, 11:14
Unterhaltsame Satzung!

Ich hätte nur bevorzugt, wenn alle ordentlichen Mitglieder sich unterwerfen müssen, und sich gegenüber den fördernden mitgliedern jederzeit zur verfügung stellen müssten - *g* Männerfantasien

SklavePaul
27.05.2011, 13:48
Hallo, nehmt ihr mich auch in diesen Verein auf? Das ist doch extrageil! :cool::cool:;)

Pimpermuse
28.05.2011, 11:56
Danke für die Kommentare. :blooba_016: Vielleicht nimmt euch der Club ja auf wenn ihr euch bewerbt. :D

Nun aber weiter in unserer Geschichte :blooba_011:




Zum Abendessen versammelten wir uns alle im großen Speisesaal. Paul der Butler war unnatürlich ruhig. Vielleicht schwante ihm, dass es für ihn noch ein Nachspiel haben könnte. Baron Jürgen durfte ausnahmsweise ebenfalls an der Tafel Platz nehmen. Kristyna kniete gehorsam zwischen Margaux und mir. Uns gegenüber saßen die Zwillinge. Drei Dienstmädchen, nackt bis auf weiße Halterlose, High Heels und Häubchen bedienten bei Tisch.

Alexander übernahm das Wort. „Liebe Hurenmama, ich darf dir eine gute Nachricht mitteilen, dein Gebieter wird morgen früh hier erwartet. Er wird dich wieder mit nach Hause nehmen. Ich werde ihm heute noch von den Neuigkeiten hier im Hause berichten.“ Ich klatschte in die Hände, denn ich freute mich unsäglich, meinem Herrn und Meister über alle Vorkommnisse zu berichten und ihm wieder dienen zu können. Margaux beugte sich zu mir. „Nimmst du mich als Gast mit?“ fragte sie leise. Ich nickte ihr zu. Konnte sie doch so meinen Gebieter und unseren Hof direkt kennen lernen. Kristyna würde ich auch mitnehmen, sofern Reifer Dom es erlaubte.

Nachdem die Tafel aufgehoben war, übernahm Maximilian die Regie. „Paul, es liegt eine Beschwerde unseres lieben Gastes, der Junkfrau von Silky-Picard, vor. Sie haben es gewagt ihren Befehlen zuwider zu handeln. Normal würden wir sie dafür sofort entlassen. Da aber sowohl unser Gast wie auch unserer Hurenmama gebeten haben dies nicht zu tun, werden wir sie nur streng bestrafen lassen. Wir erkennen ihnen den schwarzen Status ab und sie fangen wieder unten an, ihn sich neu zu erarbeiten. Sie werden von allen Dienstmädchen bestraft werden. Dazu werden sie nackt und gespreizt zwischen unsere Strafbalken gebunden. Jedes Mädchen darf sie 3 Minuten bestrafen, wie und womit auch immer. Wenn sie diese Strafe auf sich nehmen, wird ihnen nicht gekündigt.“ Ohne lange zu überlegen antwortete Paul „Junger Herr, ich nehme die Strafe an und entschuldige mich noch einmal bei Junkfrau von Silky-Picard und unserer Schlossschlampe.“ „Darf ich auch?“ flüsterte Kristyna. Margaux nickte. „Geh Kind, hole was du möchtest du darfst dich auch an dem geilen Kerl rächen.“ Die junge Polin verließ den Raum. Schnell hatte es sich herumgesprochen, dass der Butler bestraft werden würde. Und alle Dienstmädchen, Mägde und Zofen erschienen, um dem scheinbar unbeliebten Butler zu demütigen.

Paul musste sich ausziehen und freiwillig zwischen zwei Stützbalken spreizen lassen. Sein mächtiges Gehänge baumelte zwischen seinen Beinen. Die Frauen wurden ausgelost, in welcher Reihenfolge sie an ihn heran durften. Zuerst kniete sich eine junge Magd vor ihn und setzte ihm an Schwanz und Sack Wäscheklammern, bis sein Gehänge wie ein Igel aussah. Dann zog sie eine Klammer nach der anderen ohne sie zu öffnen von seinem Fleisch. Während Paul das Ansetzen der Klammern noch reglos über sich hatte ergehen lasse, stöhnte er doch bei jeder Klammer die abgezogen wurde schmerzhaft auf. Das zweite Mädchen, eine Küchenhilfe, hatte eine Gerte in der Hand. „Damit hast du mich auf meine Brüste geschlagen, als ich einen Teller habe fallen lassen!“ ereiferte sie sich „und nun werde ich dir damit deinen Pimmel behandeln. Schau her!“ sie beugte sich zu Paul und öffnete ihre Bluse, unter der zwei wunderschöne apfelförmige pralle Titten hervor lugten. Paul Schwanz straffte sich und kaum stand er vom Körper ab, schlug das Mädchen hart und schnell zu. Paul schrie erschrocken auf. Sein Pimmel wippte kurz und stand dann wieder. Und schon traf ihn der nächste Hieb. Siebenmal schlug die Küchenmagd zu bevor Pauls Pimmel nicht mehr in die Waagerechte zurück schnellte. Sie warf die Gerte weg und schloss ihre Bluse.

Die nächst war eine dralle Köchin, die sich vor Paul aufbaute. „Du perverse Sau hast mich in den Arsch gefickt, in meiner Küche nur weil du mehr warst als ich. Nun werde ich dir etwas in deinen versauten Altmännerarsch schieben“ drohte sie und fasste hinter sich und brachte ein Nudelholz mit einem langen dicken Griff zum Vorschein. „Mit oder ohne Schmierung?“ fragte sie scheinheilig. „Bitte, mit!“ stammelte der Butler. „Dann lutsch!“ sie hielt ihm den Griff vor den Mund und Paul lutschte ihn gehorsam nass. „Arsch raus!“ befahl die Köchin resolut, spreizte mit einer Hand Pauls Rosette und setzte den Nudelholz-Griff an. Mit aller Macht schob sie das Holzteil bis zum Anschlag in seinen Darm und wichste seinen Arsch damit. Paul keuchte als sein Hintern wie eine Schwulenmuschi benutzt wurde. Immer härter stieß die Köchin den Griff in seinen geilen alten Arsch. Paul schrie schmerzhaft auf und der Griff des Nudelholzes färbte sich rot. „Oh da schein eine Hämorride geplatzt zu sein“ schüttelte sich die Wichserin. „Wenn du heute Nacht kommst und mich zum Orgasmus leckst, werde ich aufhören“ versprach sie. „Jaaaaa, bitte höre auf, Erna, ich lecke dich so lange du willst, aber bitte höre auf!“ winselte Paul. Die Köchin stieß ein letztes Mal brutal zu und zog dann den blutigen Griff aus Paul Arsch.

Als nächste durfte Kristyna nach vorne. Sie war wieder zurückgekehrt und hatte eine Tasche, aus der ein Besenstiel ragte mit gebracht. „Denkst du noch daran, dass du mir gedroht hast mich auf einem Nagelbrett zu vögeln, wenn ich nicht regelmäßig deinen stinkenden Pimmel lutsche?“ fragte sie den Butler. „Nun sollst du erfahren wie es ist auf einem Nagelbrett zu liegen“ fauchte die kleine Zofe und zog den Stiel aus der Tasche. Die Augen der Anwesenden weiteten sich als sie sahen, dass auf dem Stiel eine Nagelrolle zur Perforation von Tapeten aufgesteckt war. Die Nadelscharfen Dornen glänzten im Licht. Kristyna ging um den Butler herum und setzte die Nagelrolle auf seinen Rücken. „Neeeiiinn!“ schrie Paul als er merkte was die Zofe vorhatte. Aber die ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie rollte mit der Nagelwalze über Pauls Rücken vom Nacken bis zum Ansatz der Arschfalte. „Gibst du zu, dass du aus Sadismus die Mädchen gequält hast? Gib zu, dass du eine perverse alte Sau bist“ forderte Kristyna „und vor allem, dass du deine Herren betrogen hast!“ Paul biss auf die Zähne und die Zofe führte die Rolle von unten nach oben, gab aber etwas mehr Druck darauf. Die Spitzen bohrten sich in die Haut und einzelne Blutstropfen rannen herunter. Trotzdem blieb der Butler stumm. „Roll ihm über Sack und Pimmel“ kam ein Anfeuerungsruf und als Kristyna vor Paul trat und die Nagelrolle in Richtung seines Geschlechts bewegte brach der Damm. „Ja, du sadistische Votze, ich liebe es geilen Nutten und Huren zu quälen, ich bin eine alte perverse Sau und ich habe es gerne wenn sich mir so geile Schlampen unterwerfen!“ „Und der Betrug?“ Paul schüttelte den Kopf. Die Rolle berührte seinen Sack. Pauls Miene verzerrte sich. Kristyna drückte die ersten Dornen in sein Gehänge und rollte in Richtung Pimmel. „Nein, nein, bitte nicht!“ brüllte er plötzlich los. „Und?“ fragte Kristyna und rollte weiter, der erste Stachel bohrte sich in den Schwanz. „Aufhören, ich sage ja alles. Ich habe etwas Geld abgezweigt, aber nicht viel, ich habe es als Kosten für die Beköstigung abgerechnet“ stöhnte Paul hervor. Kristyna nahm die Stachelrolle weg und drehte sich wortlos um. Margaux nahm sie in die Arme. „Das hast du gut gemacht, Kind!“

Erbost stand die nächste Küchenmagd neben dem Butler. „Du Kanaille, du hast uns hin gestellt, als können wir nicht haushalten. Wir haben die Gerten aus deinem Zimmer geholt, mit denen du uns gezüchtigt hast. Kommt, Mädels!“ und zwei andere Mädchen standen auf und jede war mit einer Gerte ‚bewaffnet‘. Zwei stellten sich so, dass sie auf Pauls Arsch schlagen konnten, die dritte stand vor Paul. Die zwei ersten Mädchen schlugen abwechselnd auf Pauls Arsch, der sofort dicke rote Striemen bekam. Und als er versuchte den Hintern zurück zu ziehen, kam sein Schwanz nach vorne. Sofort trieb in die dritte Schlägerin mit gezielten Hieben auf Schwanz und Sack zurück und er musste seinen Peinigerinnen seinen Altmännerarsch zur Strafe darbieten. Es klatschte in schnellem Rhythmus auf seine Arschbaken und nach dem 12 oder 14 Schlag platzten die ersten Striemen auf. „Du verkommene Kreatur wirst die nächsten Tage nicht mehr sitzen können“ prophezeiten ihm die Mädchen und schlugen weiter, bis Maximilian ihnen Einhalt gebot.

„Er hat mir die Titten abgebunden und Nadeln hinein gestochen. Ich musste für jede Nadel bei ihm bedanken und seinen Pimmel Küssen. Das soll er jetzt auch erleben“ forderte das nächste Dienstmädchen von den Zwillingen. Alex reagierte sofort. „Papa, komm her, Paul wird dir deine Eichel küssen nach jeder Nadel die unsere Dienstmagd ihm in den Sack sticht. Sie darf so lange fortfahren, bis du deinen Saft in sein Butlermaul abgerotzt hast.“ Der Butler wurde auf einen Tisch gezogen und dort gespreizt angebunden. Baron Jürgen kniete sich über sein Gesicht und ließ sein Pimmelchen vor dem Maul des Delinquenten baumeln. Das Dienstmädchen zog den Eierbeutel in die Höhe und durchstieß in mit einer Nadel. Sofort fuhr Pauls Kopf in die Höhe und er schnappte nach er Nille des Barons. Er küsste nicht nur die Eichel, er saugte sie in sich um dem Schlossherrn so schnell als möglich den Eierlikör aus den Hoden zu saugen und weiterer Nadelung dadurch zu entgehen. Die nächste Nadel wurde durch die Unterseite des Pimmelschaftes gestochen, die nächste durch die Vorhaut. Verzweifelt lutschte und saugt Paul das Stengelchen des Schlossherrn, den er schon steif genuckelt hatte, aber noch zu keiner weiteren Reaktion verleiten konnte. Maximilian hatte an Jürgens Halsband eine Leine befestigt und hielt damit den Kopf seines Vaters so hoch, dass er nicht den Pimmel seines Butlers erreichen konnte. „Wenn Papa den Pimmel erreicht und lutscht, spritzt er sofort ab, und das wollen wir doch nicht!“ grinste er schelmisch. Weitere sieben Nadeln wurden gesetzt bevor das Pillermännchen des Barons an fing zu zucken und endlich, nach weiteren Nadeln tröpfelte er in Pauls Maulvotze. Die Aufgabe war für Paul erledigt, aber die Nadeln blieben in Sack und Pimmel.

„Lasst ihn so liegen“ forderte die nächste Dienerin „er hat mir in den Mund gepinkelt und ich musste schlucken. Das soll er jetzt selbst erleben wie es ist!“ Sie hob ihren Rock, unter dem sie nackt war und hockte sich über sein Gesicht. „Wenn er meinen Natursekt vergeudet und etwas daneben geht, dann wird meine Freundin ihm den nächsten kredenzen“ grinste sie und schlug einen kräftigen Strahl Pisse ab. Obwohl Paul seinen Mund mit Widerwillen weit auf riss, plätscherte einiges des warmen goldenen Saftes daneben und bildete um seinen Kopf eine Lache Pisse. Als ich das Gesicht des Mädchens sah, wusste ich, dass sie absichtlich so gepinkelt hatte, dass Paul nicht alles aufnehmen konnte. Eine kleine, dralle rothaarige Magd löste das Mädchen ab. Sie zog ihren Rock aus, so dass jeder ihre nackte rasierte Pflaume sehen konnte. „Damit der perverse Pisser auch etwas Abwechslung erhält, bekommt er von mir lieblichen roten Sekt, denn schließlich hat er mich auch während meiner Kirmes in die rote Soße gevögelt!“ verkündete sie. „Neeeeiiiinn!“ ließ sich Paul vernehmen, aber da plätscherte schon die rotgefärbte Monatspisse auf ihn herab. Nach dem letzten Tropfen verlangte die Magd „Leck mir meine Spalte sauber, so wie wir es bei deinem verwichsten Pimmel auch immer mussten!“ Und vor den Augen der gesamten Dienerschaft lutschte Paul angewidert die Pissnelke sauber.

Als letztes kam die Hausdame an die Reihe. Sie ließ Paul aufstehen und hängte an die Nadeln, die seine Vorhaut durchbohrt hatten Gewichte von etwa 500 Gramm, die bei jeder Bewegung anfingen zu pendeln. Dann holte sie aus ihrer Handtasche zwei große Sicherheitsnadeln die sie mit einiger Kraftanstrengung durch die Brustwarzen des Butlers schob, sie verschloss und ebenfalls Gewichte anhing. Die faltigen Männertitten wurden extrem nach unten gezogen. „So mein Lieber nun bereiten wir dir einen gehörigen Abgang. Dein ganzes ehemaliges unterwürfiges Personal wird dir Spalier stehen und dir ein Abschiedsgeschenk zukommen lassen!“ Die Bediensteten bildeten eine Gasse und jeder hielt eine Gerte in der Hand. „Und nun werden wir dir noch deinen Weg streuen, aber nicht mit Rosen, du dreckiger Bastard, sondern mit Heftzwecken!“ Die zwei jüngsten Dienerinnen gingen rückwärts durch die Gasse und streuten mit vollen Händen Reißzwecken auf dem Boden. „Und nun, Paul, hopp hopp!“ stachelte Agnes den Butler an und schlug ihm mit ihrer Gerte auf den Arsch. Paul setzte vorsichtig einen Fuß vor den anderen um möglich nicht in eine Reißzwecke zu treten. Aber die Gerten der Dienerschaft die permanent auf seine Schenkel und seinen Arsch einschlugen brachten ihn dann doch zum Laufen und Rennen. Bei jedem Schritt bohrten sich Heftzwecken in seine Fußsohlen. Mit zusammengebissenen Zähnen erreichte er den Ausgang des Raumes und warf die Tür hinter sich zu. Die Anspannung der Dienerschaft entlud sich in einem herzlichen Gelächter. Max und Alex beförderten einen mir unbekannten jungen Mann zum neuen Butler und danach verließ die Dienerschaft den Raum. Die Zwillinge verabschiedeten sich von Margaux und ließen sie durch Kristyna auf ihr Zimmer bringen. Dann wandten sie sich an mich „Liebe Hurenmama, wir werden dir diese Nacht Gesellschaft leisten und dir mal wieder deine Möse wund ficken!“ versprachen sie mir. Voller Vorfreude ging ich vor ihnen her zu meinem Zimmer und hob meinen Rock, damit sie auch meinen dicken Hintern sehen konnten. Ich freute mich tierisch auf ihre gewaltigen, ausdauernden Schwänze und ihren schmackhaften leckeren Pimmelsaft.


Ende Teil 14

:eek:

DomMark
28.05.2011, 22:49
*g* nur zu schade, dass ich dominant und nicht von Adel bin - sonst könnte ich mir eine Bewerbung schon vorstellen

supergau3
31.05.2011, 21:33
ja wirklich schade....scheint ein geiler Verein zu werden....freue mich schon auf die Erzählungen zur Gründungssitzung und weiteren Schandtaten des Vereins.
Habt mal wieder spitzen Geschichte abgegeben...und denke jetzt kommt wieder mal eine Wende...freu mich drauf...besonders auch auf wieder auf die Schwiegermama und was da noch passiert...lasst euch was besonderes einfallen und schildert es in allen Details ;-)

tiw1
01.06.2011, 17:54
Meine "Vorredner" haben alles gesagt. Bitte schnellstens weiter.

Pimpermuse
04.06.2011, 08:17
Liebe Leser,

danke für Eure Kommentare. Leider geht das schreiben nicht so schnell wie das lesen :blooba_010:

So kommt es, dass die Fortsetzung erst heute kommt. :blooba_007:



Roswitha

Teil 15

Am nächsten Morgen wurde ich von den beiden Zwillingen geweckt, als sie meine Brüste bearbeiteten. „Hurenmama, du hast herrliche geile Euter!“ schwärmte Alexander und sein Bruder stimmte zu „Ein hurengeiles Gesäuge!“ Bis tief in die Nacht hatten mich die beiden Jungs nach allen Regeln abwechselnd gevögelt. Mir Möse und Rosette versilbert, mir in den Rachen gerotzt und mich mit Sperma und Pisse besudelt. Das Bettlaken war feucht und unsere Körper rochen nach Schweiß, Pimmelrotze, Mösenschleim, und Ficksaft. Der Geruch von Moschus, Geilheit, Verdorbenheit, Hormonen und Urin machte mich wild und willenlos. Als die versauten Kerle anfingen meine Nippel zu zwirbeln, spreizte ich meine Beine wo weit es ging und bot ihnen mein nasse, weitgedehnte Votze und mein von Analverkehr weitgeöffnetes Arschloch zur Benutzung an. Sie sollten erkennen, dass ich eine fickgeile Hure, eine spermageile N_tte und eine schluckgeile Schl_mpe war. Ihre Wichsrüssel standen wie Fahnenmaste als ihre Hände sich an meiner Lustgrotte trafen. Es war ein saugeiler Anblick ihre glänzenden dicken Eicheln auf dem gewaltigen Schaft zu sehen. Schamlos und sündhaft bettelte ich um ihre Lustbolzen. Alex kniete sich zwischen meine unsittlich gespreizten Beine und setzte sein Nille an meine nackte offene Wunde. „Los steck deinen herrschaftlichen Lustspeer in mein geiles nasses Loch“ flehte ich, „ich halt es nicht mehr ohne deinen kraftstrotzenden Nuttentröster nicht mehr aus!“ Mit einem harten Stoß rammte er mir seine Fleischpeitsche tief in meine aufnahmebereite Hurenvotze. „Jaaaaaaa, mein geiler Hengst, fick mich hart, ramm mir deinen Knochen brutal in meine Bärenhöhle, mach mich zu deinem willenlosen *********!“ keuchte ich. Stoß auf Stoß knallte er in meine geölte Nuttenmöse. Ich schrie meinen monströsen Orgasmus heraus als er mir seine Klötensuppe in den Muttermund spritzte. Wahnsinnig vor Wollust und Begierde krallte ich meine Hände in seine starken Schultern.

Er drehte sich erschöpft von mir um seinem Bruder Platz zu machen. „Ich liebe Schlammschieben!“ grinste Max und sein ebenfalls gigantischer Fickriemen rutschte nur so in meine triefenden spermagefüllte Schlampenröhre, meine abklingende Gier explodierte erneut, mit brutalen harten und tiefen Rammstößen trieb er mich auf den nächsten Höhepunkt. Mein Verlangen schlug wie eine Woge über mir zusammen. Meine Lüsternheit und meine Triebe gewannen die Oberhand. Ich wollte nur nach Votze, Fickfleisch und demütigen Sklavin sein. Ich hob meinen Unterleib meinem Ficker entgegen, seinen Ficklümmel in meine gierige Lustgrotte saugend. „Fick deine Hurensau, du geiler Bock, spalte meine Nuttenmöse, du geiler Bastard!“ flehte ich im Erlösung und meine Lüste trieben mich zu meinem nächsten Orgasmus. Zuckend und schlotternd wälzte ich mich in meiner Lüsternheit. Um mein Fickloch breitete sich eine Lache Sperma und Geilschleim auf dem Bettlaken. Ich konnte meine zitternden Wichsgriffel nicht ruhig halten als mir die beiden Jungbullen ihre schmierigen Schwänze ins Maul schoben. Genussvoll lutschte ich die letzten Tropfen ihres Eiweißcocktails von ihren Nillen.

Ermattet ließen sie mich liegen, gingen zur Tür und verkündeten: „wir schicken dir Papa vorbei, der wird deine besudelte vollgerotzte Hurenmöse mit seiner Zunge säubern!“ Ich kam erst wieder zu mir, als Baron Jürgen seine Sklavenzunge zwischen meine Schamlippen gleiten ließ. Begierig saugte er alle Schleimspuren meines Morgenficks aus meiner Votze. Kristyna kam und half mir beim Ankleiden, was natürlich schnell vor sich ging, denn wie üblich trug ich nur schwarze Büstenhebe, Slip ouvert, Halterlose und High Heels. Darüber durfte ich ein weißes Negligee tragen, ein Hauch von Nichts, dass meinen Körper geil zur Schau stellte.

So begaben wir uns zum Frühstück. „Liebe Hurenmama, dies hier ist unser neuer Butler, Peter!“ damit wies Alex auf den jungen Mann von gestern Abend. „Und damit er mit den Gegebenheiten direkt vertraut wird, darfst du ihm einen Blasen, damit er dein Gesicht mit seiner Soße verziert.“ Gehorsam kniete ich mich hin, nestelte an seinem Hosenstall und sein Hengstpimmel sprang heraus. Sein Geschlecht stand dem von Paul in nichts nach. Ich musste meinen Mund schon sehr weit öffnen um die Eichel in meinem Schlund auf zu nehmen. Allerdings hatte Peter sich noch nicht so in der Gewalt wie sein Vorgänger, denn schon nach kurzer Zeit rotzte er explosionsartig los. Die Hälfte seines Spermas musste ich schlucken bevor er mir seinen weiteren Schleim in meinem Gesicht verteilte. „So ‚geschminkt‘ sehen wir dich gerne, Schlosshure!“ dozierte Maximilian. Und so trocknete die Schlonze währende des Frühstücks in meinem Gesicht. Kristyna kniete neben mir und wurde dort in ihrem Napf gefüttert.

Nach dem Frühstück erklärte Max, dass mein Gebieter noch vor dem Mittag erwartet würde. „Möchtest du deinen Meister mit Blumen willkommen heißen?“ fragte er scheinheilig. „Ja, Max, wenn ich darf“ entgegnete ich. „Aber sicher, kleine Schlossschlampe, wer würde dir einen solchen Wunsch verwehren, geh mit Kristyna in den Garten und sucht einen schönen Strauß Blumen aus und bringt sie her“ erlaubte er mir. Freudig ging ich mit meiner Zofe in den Garten, in dem uns schon der Gärtnergehilfe erwartete und auf die wunderbaren Beete mit allen möglichen Blumen deutete. „Diese Nelken sind ganz hervorragend“ erklärte er uns. „Herr Alexander hat bestimmt, dass ihr in der Zeit, in der ich eure Zofe ficke, Blumen pflücken dürft. Komm her du kleine Fickzofe!“ Mit diesen Worten zog er Kristyna zu sich heran drückte sie mit dem Oberkörper auf die Steinmauer und hob das Zofenkleidchen hoch. Schnell holte er seinen Zofenstecher aus der Hose und begann das Mädchen von hinten wild zu vögeln. Da ich wusste wie eng Kristyna sein konnte beeilte ich mich einen Strauß Nelken zu pflücken. Und daran tat ich gut, denn die junge Zofenmöse reizte den Junggärtner so, dass er nach kurzem Fick in ihr abspritzte. Stolz gingen wir mit dem Blumenstrauß zurück zum Haus.

„Das ist aber ein schöner Strauß“ grinste Maximilian, der mich an der Haustüre empfing. Hinter ihm standen sein Bruder Alex und Peter, der neue Butler. „Dann wollen wir doch dafür sorgen, dass deinen Gebieter diese Blumen auch entsprechend überreicht werden. Gib die Blumen Krystina!“ befahl Max „Und nun komm her, runter mit den Klamotten!“ Er zog mir meine wenige Bekleidung aus, bis ich vollkommen nackt vor den drei Männern stand. Peter kniete sich vor mich und legte mir an den Fußfesseln Manschetten an während Alexander meine Handgelenke mit solchen versah. „So sieht die Schlossnutte doch Klasse aus? Oder?“ feixte er. Ein breiter Taillengurt vervollständigte mein Outfit. Alex führt mich neben die Haustüre. Dort sah ich 5 starke Haken, die in das Mauerwerk so eingelassen waren, dass sie ein ‚X‘ bildeten. „Hier wirst du geile Schl_mpe auf deinen Meister warten!“ erklärte Alex „Hände auf den Boden!“ Gehorsam setzte ich meine Handflächen auf die Erde und wurde flugs rechts und links an den unteren Haken mit den Handmanschetten angekettet. Die Zwillinge fassten meine Beine und hoben sie hoch an die Wand, so dass ich mich mit gespreizten Armen auf dem Boden stützen musste. Sie spreizten meine Beine extrem und ketteten sie an den oberen Haken an. Mein Taillengurt wurde am mittleren Haken befestigt.

Alexander nahm Kristina die Blumen ab und schickte sie in die Küche eine Blumenvase zu holen. Meine Zofe gehorchte sofort und war kurze Zeit später mit einer Glas Vase mit etwa 6 – 8 cm Durchmesser zurück. Als Maximilian die Vase übernahm, zu mir trat und meine Votze befingerte, ahnte ich was er vorhatte. „Reiß deiner Hurenherrin die Möse auf!“ befahl er meiner Dienerin. Kristyna trat zaghaft zu mir und steckte mir je zwei Finger ihrer kleinen Hände in meine Spalte. „Reiß auf!“ Sie zog zaghaft meine Liebesgrotte auseinander. „Weiter, du kleine Sau!“ Nun gab sich Kristyna Mühe, mit aller Kraft öffnete sie meine Fickspalte und Max führte die Vase in meine Pflaume. Mit aller Macht drückte er mir das dicke Gefäß in meine Lümmelstube, bis sie zu zwei Drittel in meinem Unterleib verschwunden war. „Nun hole Wasser!“ folgte der nächste Befehl und als Kristyna mit einer Kanne herbei kam, wurde die Vase mit Wasser gefüllt und die Blumen hineingegeben. „So, Schlampensau, nun kannst du deinem Herrn die Blumen angemessen präsentieren. Und wir werden ihm noch einen Willkommensgruß schreiben“ grinste Alexander „Los, kleine Zofe, zieh dich auch aus und dann komm her!“ Kristyna entkleidete sich gehorsam und trat zögerlich zu meinem Ziehsohn. Auch sie bekam Manschetten und Taillengurt angelegt. Sie wurde auf der anderen Tür Seite ebenfalls angekettet, gespreizt aber aufrecht. Peter brachte ein herzförmiges Pappschild mit der Aufschrift ‚Herzlich Willkommen‘. Das Schild war so groß, dass es von Kristynas Brüsten bis zu ihrer Vulva reichte, die strategischen Punkte aber nicht bedeckte. Mit sadistischem Lächeln trat Maximilian vor die junge Polin und hielt die obere Rundungen des Herzes unter ihre Nippel. Alexander brachte einen Tacker zu Vorschein und bevor die Zofe wusste wie ihr geschah hatte Alex das Schild an ihren Titten fest getackert. Als sie schmerzhaft aufschrie, fauchte Alex: „Halt dein Hurenmaul! Zur Strafe werde ich die Herzspitze auch noch festmachen.“ Er drückte die Spitze des Plakates an ihre nackte Vulva und tackerte sie dort fest. Kristyna biß auf die Zähne um nicht weiter Strafen heraus zu fordern. So mussten wir beide nackt in der heißen Sonne auf die Ankunft von Reifer Dom warten.

Über zwei Stunden mussten wir nackt und angebunden auf die Ankunft von Reifer Dom warten. Der Schweiß lief uns in Strömen herunter, als ich endlich den Motor des schweren Trucks hörte. Ich konnte nur noch undeutlich sehen wie das Monsterteil auf den Hof fuhr. Kurze Zeit später hielt Reifer Dom in seinem Rollstuhl vor uns. „Schau an, meine Reife Votze empfängt mich mit Blumen“ freute er sich. „Ben, sei so nett, bringe mir die Blumen und dann befreie die geile Votze aus ihrer misslichen Lage.“ Ben zog die Blumenvase aus meiner Fickspalte überreichte sie Eva, die unbemerkt in einem O-Kleid herangekommen war und löste dann meine Fesseln. Nackt wie ich war nahm er mich auf seine starken Arme und legte mich quer über den Rollstuhl. „Oh, wie mir scheint, haben deine Euter zugenommen“ grinste Reifer Dom „Willst du mir nicht zur Begrüßung meinen Schwanz blasen?“ „Gerne Herr“ antwortete ich und da ich langsam wieder Frau über meine Arme und Beine war, rutschte ich vom Stuhl herunter, kniete mich vor meinen Gebieter und holte seinen herrlichen Pimmel aus der Hose. Als ich meine Lippen um seinen Schaft legen konnte war ich wieder mit der Welt versöhnt. Für mich gab es keinen besser schmeckenden Schwanz wie den meines Herrn. Mit aller Liebe und Hingabe lutschte und saugte ich seinen wundervollen harten Pint, bis ich am Zucken des Schaftes merkte, dass meine Belohnung bevor stand. Mit kräftigen Schüben entlud sich sein Sperma in meinen Mund. Gierig schluckte ich das köstliche Dessert bis sich der letzte Tropfen in meinen Schlund ergossen hatte. „Danke Herr, für diese Gnade!“ stammelte ich. „Du bist eine begnadete Bläserin, Reife Votze“ lobte mich mein Gebieter. „Wer ist die Jungnutte, die mir ein herzliches Willkommen zeigt?“ fragte er. „Meine Zofe, die meine Ziehsöhne für mich ausgesucht haben“ gab ich Auskunft. „Eine geile, eingerittene und brauchbare Schl_mpe „Ja, Herr, devot, belastbar und gehorsam“ entgegnete ich. „Das wird sie im Laufe des Tages noch beweisen!“ forderte Reife Dom.

Nun kamen die Zwillinge und Baron Jürgen heran und begrüßten meinen Besitzer. Wir wurden in den Blauen Salon geführt und dort erzählten Max und Alex was mir widerfahren war. Reifer Dom wurde sehr still, ein Zeichen, dass er aufgewühlt und verärgert war. „Wir werden so schnell als möglich nach Ramsberg fahren und dort nach dem Rechten schauen.“ Der Ton in dem er dies verkündete ließ nichts Gutes für meine ehemalige Schwiegermutter erwarten. „Und wie hat sich meine Reife Votze hier im Hause gemacht?“ wollte Reifer Dom dann wissen. Alex lobte mich über den grünen Klee. Auch von der bevorstehenden Gründung des ‚Flittchen - Huren – Schlampen-Clubs‘ erzählte er und stellte dann Margaux, Junkfrau von Silky-Picard, vor. Margaux sprudelte nur so vor Begeisterung und dankte, dass sie mich hatte kennen lernen dürfen. „Wenn sie so begeistert von meiner geilen Schl_mpe sind, dann werde ich wohl oder übel die Schirmherrschaft für die Gründungsfeier übernehmen müssen“ lächelte mein Herrscher „und mir schwebt schon einiges vor, mit dem wir diesen Aufbau gebührend begehen können.“ Reifer Dom bot Margaux an, uns nach Ramsberg zu begleiten und dort das Gründungsfest mit vor zu bereiten. Kristyna und ich wurden auf unser Zimmer geschickt und die Herrschaften unterhielten sich noch bis spät in die Nacht hinein.

Am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Abschiedsfick der Zwillinge mit mir, begaben wir und zum Truck und machten uns nach Ramsberg auf. Wenn Hilde das Gesicht von Reifer Dom gesehen hätte, wäre sie bis ans Ende der Welt geflohen.

:eek:

supergau3
04.06.2011, 09:13
Na endlich ;-) aber auf die Qualität warte ich gerne
eine wunderbare Überleitung...freu mich auf den nächsten Teil...bestimmt mal wieder mit Hilde...und die scheint nix zu lachen zu haben...so soll es sein...
lasst sie leiden...
und das Fest beginnen...
oder beides gleichzeitig????

DomMark
04.06.2011, 10:00
Ich bin schon gespannt auf die weitere geile Entwicklung!

bigboobfan
04.06.2011, 10:06
Eine supergeile Fortsetzungsgeschichte liebe Pimpermuse, Du schreibst begnadet gut. Da denkt man(n) ist mittendrin dabei bei solch geilen Frauen und darf mit spielen.

Vielen Dank für diese tolle Momente mit Dir.

Kisses4you

mark132
05.06.2011, 04:46
wieder einmal eine super... fortsetztung, wo nach mehr verlangt. hoffe wir müssen nicht zu lange warten.

Pimpermuse
09.06.2011, 17:18
Wir hoffen Euch ist die Zeit nicht zu lang geworden. :blooba_018:

Da es langsam wieder wärmer wird, sind wir auch wieder Outdoor unterwegs und darunter leidet die "schöpferische" Arbeit. :blooba_004: Aber dafür gibt es wieder Outdoorbilder von uns.

Trotzdem versuchen wir weiter an dieser Geschichte zu arbeiten, damit unsere treuen Leser keine Entzugserscheinungen bekommen. :blooba_019:

Also weiter geht's: :blooba_007:




Als wir am Abend am Hof Ramsberg eintrafen, stellte Ben den Truck so ab, dass er von den Häusern nicht zu sehen war. Wir schlichen uns während der Nacht in unser Haus. Am folgenden Morgen wollten wir meinen ehemaligen Schwiegereltern eine kleine Überraschung bereiten und hatten uns den Wecker auf 6 Uhr in der Früh gestellt. Aber es war noch früher als wir durch das Brüllen von Hilde wach gemacht wurden. „Ihr faules Pack, raus aus den Federn und an die Arbeit, oder muss ich euch Beine machen!“ lärmte sie und das Gesinde kam wirklich aus ihren Unterkünften und trat an wie beim Militär. Hilde teilte sie alle ein, bis auf eine junge Magd, die bis zum Schluss vor ihr stand. „Du kleine N_tte gehst zu meinem Kerl, er wird dir einen Balg in deinen verkommenen Hurenkörper pflanzen, damit mein Sohn weitere Geschwister bekommt. Dann wird das neue Kind mal alles erben“ quakte sie und trat dem Mädchen in den Hintern. „und beeile dich der Ficker wartet schon auf geiles Frischfleisch!“ Mit gesenktem Haupt ging das Mädchen zum Verwalterhaus. Hilde drehte sich um und kam zum Haupthaus schloss die Eingangstür auf und betrat das Wohnzimmer.

„Teufel!“ entfuhr es ich als sie mich sah. „Wo kommst du verdammte Drecksnutte denn her?“ fauchte sie mich an. „Ich wollte auf meinem Hof mal nach dem Rechten sehen!“ antwortete ich, wie von Reifer Dom befohlen. „Du kannst direkt wieder zu deinen Fickkumpanen gehen und dich dort von den asozialen Pennern vögeln lassen, zu mehr bist du doch nicht zu gebrauchen“ lästerte Hilde „und dein angeblicher ‚Herr‘ lässt sich ja auch nicht mehr sehen, bist ihm wohl nicht mehr gut genug, du abgehalftertes Flittchen. Hier weht jetzt ein neuer Wind, du kleine verkommene Fickschnecke!“ „Das glaube ich auch“ donnerte Reifer Dom, der unbemerkt hinter Hilde aufgetaucht war. „Ben!“ Der mächtige Schwarze trat vor und fasste Hilde an den Oberarmen, hob sie hoch und schüttelte sie wie eine Gliederpuppe. „Bindet die alte Vettel auf den Stuhl“ befahl mein Gebieter. Ben knallte Hilde auf den Stuhl, dass ich glaubte er hätte ihr alle Knochen gebrochen und als ich im eine Wäscheleine reichte, war die keifende Schabracke in kurzer Zeit an den Stuhl gebunden so, dass sie sich nicht rühren konnte. Ben griff ihr unter den Rock zwischen die Beine und riss ihr den versifften Slip herunter und stopfte ihn der Xanthippe ins Maul und fixierte ihn, so dann sie nur noch mit den Augen rollen konnte. „So, die alte Pflaume ist erst einmal gut aufgehoben, nun geht und holt mir Karl, ihren verfickten Ehewichser“ befahl Reifer Dom Ben und mir. Wir gingen zum Gesindehaus und traten dann vorsichtig ins Schlafzimmer meiner Ex-Schwiegereltern. Karl lag auf dem jungen Dienstmädchen und sein Arsch hob und senkte sich im Rhythmus des Ficks.

„Bitte, bitte, Herr Karl, ich will doch nicht schwanger werden“ weinte die Magd. „Halt dein dreckiges Maul, du versaute Hurenvotze und mach die Nuttenschenkel breiter sonst kannst du deinen dicken Euter nachher nicht mehr gebrauchen!“ droht Karl und krallte sich brutal in die Titten seines Opfers. „Ihr geilen Weiber seid doch zu nichts anderem zu gebrauch als uns als Fickfleisch und Gebärbälger zur Verfügung zu stehen. Ich rotz dir deine Gebärmutter mit meinem Samen voll, du kleine Ficknutte!“ „Neeeeiiinnn!“ schrie die junge Frau. Ben trat ans Bett und griff sich Karl am Nacken und am Sack und hob ihn hoch. „So du perverser Bock, gleich kannst du dich selbst ficken!“ drohte Ben, drehte sich seitlich und ließ los. Karl plumpste auf den Boden und sah seinen Bezwinger überraschst an. „DU?“ alle seine Ängste und Befürchtungen beinhaltete dieses Wort. „Steh auf!“ befahl Ben und Karl rappelte sich langsam hoch. „Hilf der Kleinen“ bat Ben mich und ich war schon auf dem Weg zu der nackten Magd. Als ich sie berührte, klammerte sie sich an mich und weinte still vor sich hin. „Aber, aber, jetzt wird alles gut“ tröstete ich sie „hat er dich schon besamt?“ „Nein“ schluchzte sie, „noch nicht.“ „Dann komm, zieh dich an“ meinte ich und half ihr aus dem Bett. Ben hatte in der Zwischenzeit Karls Hände auf den Rücken gefesselt ein Seil um seine Eier gebunden. „So darf die Kleine ihren Peiniger zu seiner Frau führen“ grinste der schwarze Riese, „und wenn er nicht gehorcht, zieh im richtig den Sack lang.“ So wurde Karl, nackt wie er war, über den Hof ins Haupthaus geführt und auf einen zweiten Stuhl Rücken an Rücken mit seiner Angetrauten gefesselt.

„Lasst die beiden schmoren“ schlug uns Reifer Dom vor, als wir uns im Wohnzimmer unterhielten „sie werden sich gegenseitig die Hölle heiß machen. Jetzt müssen wir uns nur noch um den Getränkehändler kümmern, der meiner Reifen Votze so übel mitgespielt hat. Ben fahre mich zur Bank, ich will mal sehen was ich tun kann.“ Ben schob meinen Herrn zum Auto und wir Sklavinnen waren allein. Eva versuchte mich auf andere Gedanken zu bringen und erzählte, was sie mit ihrem schwarzen Ehemann erlebt hatte. Allein von der Vorstellung wie die beiden es getrieben hatten wurde ich wieder feucht zwischen den Beinen. Und auch Margaux rutschte unruhig auf ihrem Stuhl herum. „Was haltet ihr davon, wenn die Bestrafung der Übeltäter bei unserer Gründungsfeier stattfinden würde?“ fragte sie. „Bei welcher Gründungsfeier?“ wollte Eva wissen. Wir erklärten ihr, dass wir einen Club ‚Flittchen - Huren – Schlampen‘ gründen wollten. Meine Tochter war begeistert und bat darum, mitmachen zu dürfen. Margaux meinte, wir können nicht genug geile Weiber in unserem Club haben und versprach sich für Eva ein zu setzen. Sie hatte auch schon mit Reifer Dom gesprochen und der hatte sich bereit erklärt, unsere Räume dem Club kostenlos zur Verfügung zu stellen. So waren dann zwei Treffpunkte gegeben, Schloss Spatzheim und unser Hof Ramsberg. Zum Kaffee kehrten Reifer Dom und Ben zurück. „Wir haben alles geregelt“ erklärte mein Meister, „die Darlehen des Getränkehändlers habe ich aufgekauft. Und dann haben wir ihn und seine Familie für Samstagabend zu Verhandlungen eingeladen.“ „Warum erst Samstag?“ fragte Eva vorlaut. „Hast du deine Sklavin nicht im Griff“ zog Reifer Dom Ben auf, „oder warum darf sie einfach dazwischen plärren?“ grinste mein Gebieter. Ben drehte sich mit dem Stuhl zu Eva und zeigte zwischen seine Beine. Sofort kniete meine Tochter vor ihrem Ehemann, holte seinen gewaltigen Prügel aus der Hose, so, dass Margaux große Augen bekam, und nahm die Eichel in den weit geöffneten Mund. „Sehen sie, Sir, ich habe der Ehen_tte das Sklavenmaul gestopft. Das wird sie lehren nur zu sprechen wenn sie gefragt wird.“

Junkfrau von Silky-Picard konnte den Blick nicht von Bens riesigem Schwanz wenden. Ihr Busen hob und senkte sich deutlich. „Gefällt ihnen was sie da sehen?“ fragte Reifer Dom. Die Adelige wurde über und über rot. „Sie brauchen sich nicht zu genieren“ meinte mein Gebieter, „hier in diesem Hause ist freie und schmutzige Rede erlaubt. Und alle Spielarten der Geilheit und Lüsternheit werden hier ausgelebt. Sie dürfen also ruhig zugeben, dass sie vom Anblick eines so gewaltigen farbigen Männerschwanzes erregt werden“ lächelte er. Margaux fasste sich ein Herz. „Von so einem großen Pimmel habe ich schon immer geträumt und nun sehe ich solch ein Exemplar vor mir. Ich beneide Eva um ihren Ehemann und die Möglichkeit sich solch ein Instrument in ihre Mösen ein zu führen.“ Margaux Hände wanderten zwischen ihre Beine. „Dann wollen wir noch einiges klären“ dozierte mein Meister. „Erstens: Die Feier soll erst Samstag stattfinden, weil dann Master Hans wieder hier ist. Hans ist der Sohn meiner Reifen Votze und Ehemann und Herr von Pulika, der schwarzen Hurenschwester von Ben. Zweitens: Die Vorbereitungen und Einladungen sind nicht von heut auf morgen erledigt. Drittens: Hilde und Karl sollen die paar Tage noch im Ungewissen bleiben, das wird ihre Angst noch etwas steigern. Viertens: Die Tochter des Getränkehändlers ist nur am Wochenende bei ihren Eltern und die Verträge müssen auch noch vorbereitet werden. Und Letztens: Sie, verehrte Junkfrau von Silky-Picard erhalten die Gelegenheit ihre Angelegenheiten zu klären. Dazu möchte ich noch die Hingabe meiner Reifen Votze ausleben für einige Tage.“ Mir wurde bei dieser Rede mein Herz leichter. Hans und Pulika würden wieder hier sein und ich durfte mich einige Tage meinem Herrn und Gebieter hingeben. Durfte mich im wieder ganz unterwerfen und seinen Befehlen Folge leisten. Wahrscheinlich konnte jeder sehen wie geil mich das machte. Reifer Dom zwinkerte mir zu und ich wusste, dass er sich wieder geile und lüsterne Demütigungen für mich ausgedacht hatte.

So fuhr Ben unseren Gast Margaux nach Hause und ich durfte mein Abendessen zu Füssen meines Herrn einnehmen, nackt aus meinem Napf, wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehörte. Eva durfte mir Gesellschaft leisten und wurde danach neben der Tür angeleint um auf ihren schwarzen Gebieter zu warten. Reifer Dom erlaubte mir zur Feier des Tages einen Wunsch zu äußern. „Wenn ihr so gut sein wollt, Herr, so gebt mir euren köstlichen Nachtisch, füttert mich mit euren geilen wohlschmeckenden Säften“ bat ich. Reifer Dom lächelte mich an und wir begaben uns in sein Schlafzimmer. Hier half ich ihm ins Bett. „Drücke mir deine nasse geile Möse auf meinen Mund, ich will wieder einmal schmecken wie eine verfickte Schl_mpe mundet!“ befahl mir mein Gebieter. Ich kniete mich über ihn und senkte mein Fickloch auf seine Zunge. „Danke, Herr, dass ihr mir die Ehre erweist, mein unwürdiges Hurenloch zu bearbeiten.“ Ich beugte mich über sein Geschlecht und lutschte und saugte seine Eichel und seinen geilen herrschaftlichen Liebesspeer. Und dann bekam ich meine Belohnung. In dicken Placken schoss sein warmes glibberiges köstliches Sperma in meinen Mund, ein Gaumenkitzel für devote Sklavinnen, Hochgenuss und Köstlichkeit meines Meisters den ich mir auf der Zunge zergehen ließ. Ich kann Frauen, die diese Götterspeise nicht zu würdigen wissen nicht verstehen. Für mich gibt es nichts Schmackhafteres als Männermilch frisch aus dem Pimmel. Und der zweite Saft meines Gebieters steht dem nur wenig nach. Nachdem ich genüsslich seinen Schleim geschluckt hatte, gab er mir den goldenen Saft. Natursekt im Überfluss. Gierig schluckte ich seine heiße Männerbrause ohne auch nur einen Tropfen seiner aromatischen Pisse zu vergeuden. So hatte ich es mir schon seit Tagen gewünscht, meinen Gebieter zu verwöhnen und mit seinen Säften belohnt zu werden. Glücklich und zufrieden lag ich neben ihm.

„Geh noch einmal zu unseren ‚Gästen‘ und demütige sie nach deinem Gutdünken“ befahl mir mein Gebieter nach einiger Zeit. „Dann komm zurück und erfreue mich mit deinem Bericht!“ Ich erhob mich, nackt wie ich war und ging in den Keller, in dem Karl und Hilde immer noch auf den Stühlen gefesselt auf ihre Bestrafung warteten. „Komm, mach uns frei, wir werden dir auch immer dankbar sein“ bettelte Karl. „Du dummer Kerl, glaubst du die kleine N_tte dürfte etwas tun was ihr Krüppel nicht erlaubt? Die versaute Schl_mpe ist doch nur der Speichellecker des verkommenen Strolches. Also gebe ihr nicht die Genugtuung sie anzubetteln. Halt deine Fresse und gut ist!“ fauchte Hilde. „Das einzig was ist, ich muss pinkeln da könntest du ja wenigsten einen Eimer drunter stellen.“ „Aber sicher, liebe Hilde, ich hole sofort einen“ antwortete ich und ging nach nebenan um einen Eimer zu holen. Ich fand aber nur eine Schüssel, die es aber auch tuen musste. Ich ging zu den beiden nackten Menschen zurück und stellte die Schüssel vor Hilde auf den Boden zwischen ihre Beine. Kaum war die Schale positioniert spritzte auch schon die dampfende Pisse aus Hildes Spalte. Erleichtert atmete sie auf, als die letzten Tropfen Harn ihren Körper verlassen hatte. „Ich auch bitte“ ließ sich Karl vernehmen. Vorsichtig platzierte ich das Gefäß vor dem alten Kerl. „Würdest du …?“ „Nein!“ entschied ich spontan „deinen versifften Pimmel fasse ich nicht mehr an!“ Karl versuchte seinem Schwanz die richtige Ausrichtung zu geben. Und es gelang ihm sogar. Sein Pissstrahl traf die Schale und sein Urin mischte sich mit dem seiner Frau. Nachdem er sich ausgepisst hatte, nahm ich die Schüssel auf und hielt sie Hilde unter die Nase. „Das stinkt wie du Flittchen!“ höhnte sie, „Verkommen, sauisch, schweinisch und anrüchig, so wie Pisshuren eben stinken!“ „Dann passt es ja gut zu euch!“ freute ich mich und goss einen Teil des Urinmixes über Hildes fixierten Kopf. Die Plärre lief ihr durchs Gesicht, auf ihre Hängeschläuche, ihren verschrumpelten Altweiberbauch zwischen die Beine. Hier bildete der Saft eine lache auf dem Stuhl, in der Hilde plötzlich saß und lief dann an den Beinen herunter auf den Boden. „Du alte verkommene Sau!“ schrie Hilde hasserfüllt. Ich drehte mich herum und trat zu Karl, dem ich den Rest des Pisssaftes ins Gesicht schüttete. Auch er wurde über den ganzen Körper mit Urin besudelt. „So, meine Lieben! Jetzt könnt ihr in eurer eigenen Pisse vor euch hin schmoren und euer eigenes Aroma genießen.“ Damit verließ ich die beiden Schweine und begab mich zu meinem Meister, dem ich meine Tat in allen Einzelheiten berichtete. Er lobte mich und erlaubte mir dafür in seinem Zimmer neben seinem Bett auf dem Boden zu schlafen. Wieder ein Beweis für die Großzügigkeit meines Gebieters.

:eek:

Latex Teuf
09.06.2011, 18:00
Wieder einmal eine gelungene fortsetzung weiter so

Pimpermuse
13.06.2011, 08:32
Dann wollen wir die Geschichte mal fort schreiben. :blooba_011: und hoffen auf den einen oder anderen Kommentar :blooba_016: falls euch die Story immer noch gefällt.

Wir geben uns auf jeden Fall Mühe, euren Ansprüchen gerecht zu werden. :blooba_018:

Viel Spaß beim Lesen.



Die Tage bis Samstag vergingen ohne große Ereignisse, außer dass Karl und Hilde in einer Zelle nackt zusammen eingesperrt wurden. Freitag durften sie sogar Duschen. Am Samstag im Laufe des Tages trafen die Damen zur Gründungsfeier ein. Alle hatten ihre Söhne mitgebracht. Zwei sogar ihre Ehemänner, Freifrau von Eschenberg ihren Wilhelm und Gräfin von Groß-Dinmont den Grafen Carl-Otto. Die Bediensteten wiesen allen ihre Gästezimmer zu und am Abend wurden alle in den festlich geschmückten und erleuchteten Saal gebeten. Reifer Dom begrüßte mit dem Baron von Spatzheim die Gäste. Ich durfte als Ehrengast zwischen den beiden Männern sitzen, in meinem O-Kleid mit einem Jäckchen, das meine nackten Brüste noch verbarg. Links neben dem Baron saß Margaux, Junkfrau von Silky-Picard. Sie trug unsere Clubsatzung vor. Es hatte keine Einwände gegen die ausgearbeitete Vorlage gegeben. Die schriftlichen Aufnahmeanträge lagen von allen anwesenden Damen vor. Zum Schluss schlug Margaux vor, mich als Ehrenmitglied in den Club auf zu nehmen und bat die einzelnen Damen sich als Vereinsmitglieder vor zu stellen. Baron von Spatzheim wurde befohlen, Protokoll zu führen. Als alle Gäste diesem Vorschlag zustimmten, trat Margaux auf die Bühne.

„Mein Name ist Margaux, Junkfrau von Silky-Picard, ich beantrage die Mitgliedschaft im Flittchen – Schlampen – Huren – Club. Da ich bereits von mehreren Kerlen gevögelt wurde, bin ich ein Flittchen.“ Sie zog ihre Samtjacke aus, öffnete ihre Bluse und legte so ihre nackten Titten frei. „So wie ich mich euch präsentiere darf ich mich wohl eine Schl_mpe nennen“ dabei zog sie ihren engen Rock so hoch, dass man ihre nackte rasierte Votze sehen konnte. „Ich bitte meinen Sohn Marcel mir einen Ficker aus zu suchen, der mich hier und jetzt für 10 Euro zur Hure vögelt!“ Damit legte sie sich auf die bereit stehende Bank und spreizte ihre langen schlanken Beine. Ihre Spalte glänzte feucht im Licht der vielen Kerzen. Ihr Sohn trat zu Alexander und bat ihn: „Lieber Freund würden sie mir die Ehre erweisen meine Mutter zu einer gefügigen H_re zu ficken und ihr einen Hurenlohn von 10 Euro in ihr Strumpfband zu stecken?“ „Es ist mir ein Vergnügen ihre Mutterschlampe zur Hure zu machen!“ grinste Alex und betrat die Bühne. Er öffnete seine Hose und holte seinen dicken Pimmel heraus. „Komm her, Mamaschlampe“ forderte er mich auf, „lutsche mir meinen Schwanz hart, damit ich die edle Dame gebührend penetrieren kann!“ Ich ging zu ihm, kniete mich hin und saugt seine leckeren Pimmel bis er wie eine Eins stand. Alexander entzog mir seinen Lolli und trat zwischen die Beine von Margaux. Er setzte seine Eichel an ihre Schamlippen und forderte: „Bettel um einen Hurenfick, du geile Aristokratenschlampe!“ „Bitte, mein geiler Stecher, vögel meine Möse, mach mich zur N_tte!“ bettelte Margaux und hob ihr Becken dem harten Riemen entgegen. Alex stieß zu und unter dem Beifall der Anwesenden rammelt er die Junkfrau von Silky-Picard. Er spritzte ihr seinen gesamten Samen in die Liebesgrotte bevor er sich stolz erhob. Er half Margaux auf die Beine, die sich dann vor allen verbeugt und verkündete: „Das war meine Aufnahmeprüfung! Nun werde ich während unserer Feier mit nackten Titten und freier Votze sitzen, damit mir jedes Mitglied Pflaume und Titten berühren kann.“ Währenddessen musste ich Alex den verschmierten Pimmel sauber lutschen.

Freifrau von Eschenberg meldete sich. „Darf ich die nächste Schl_mpe sein, die sich ihre Aufnahme in den Club erfickt?“ „Gerne“ antwortete Margaux und Wibke von Eschenberg betrat die Bühne. Und stellte sich nackt rückwärts vor die Bank und beorderte Mann und Sohn zu sich. Dann legte sie sich auf die Bank und befahl Wolfram und Wilhelm ihr die Beine gespreizt zu den Schultern zu ziehen. Dadurch hob sich ihre Votze vulgär nach oben. „Ich will im Arsch entjungfert werden!“ verlangte die Freifrau „und du Wilhelm kannst genau zusehen wie mich ein fremder Kerl in meine Rosette vögelt, etwas, was ich dir nie erlaubt habe und unser Sohn, der mich auch schon gefickt hat darf meine Verwandlung zur Arschnutte ebenfalls bewundern.“ „Dann soll dich auch der dreckigste und sauigste Kerl in deinen hochwohlgeborenen Arsch vögeln, der greifbar ist“ verlangte Wilhelm, Freiherr von Eschenberg, legte seinen Pimmel frei und begann ihn zu wichsen. Maximilian bracht schnell einen der Stalljungen der, noch nach Mist und Jauche riechend, noch nicht einmal die Hose herunter zog, sondern nur seinen dreckigen Pimmel aus dem Hosenstall holte und der Freifrau brutal den Arsch versilberte. Sie schrie wie am Spieß als sich der dicke Fickmast tief in ihren Darm bohrte. Kaum hatte der Stalljunge in ihrem Enddarm abgerotzt, als der Freiherr ihn von seiner Frau zog um selbst seinen hartgewichsten blaublütigen Knüppel in ihr eingecremtes Hurenarschloch zu schieben. „Jetzt darf ich, meine Frau wollte es nie, aber da du jetzt eine verkommene Hurenschlampe bist, wirst du meinen Schwanz in deinem Arsch spüren, du geile herrliche Nuttenmöse!“ japste er und rammelte ihre Rosette. Ihr Sohn Wolfram nutzte die Gelegenheit seiner Mutter die Schnauze mit seinem Rohr zu stopfen. Vater und Sohn spritzten fast gleichzeitig ab und Wibke lächelte mit spermabesudeltem Gesicht und Arsch bevor sie sich wieder erhob. „Nun bin ich auch in den Club aufgenommen!“ freute sie sich.

Als Hortense, Gräfin von Groß-Dinmont von ihrem Gatten auf die Bühne geführt wurde, wurde das Publikum still und gespannt. Sie trug ein Halsband mit Leine und ging mit gesenktem Kopf hinter dem Graf. Erbgraf Adalbert, ihr Sohn trug hinter seinen Eltern einige Instrumente zur Behandlung seiner Mutter. Der Graf drehte seine Frau zu den Gästen und befahl: „Rede, du Sau!“ Hortense sah in den Rund und begann: „Als ich meinem Gatten erzählte, dass ich unserem Club beitreten wollte, stellte er mir eine Bedingung. Er wollte mich den Clubmitgliedern als devote Sklavensau übergeben. Ich stimmte dem zu. So darf er mich heute zum ersten Mal quälen und demütigen wie er es sich schon immer gewünscht hat, es aber nie offenbarte. Sie sehen liebe Freundinnen wenn man frei und offen über alles redet erfüllen sich auch die Wünsche unserer Lieben. Nun werde ich mich seinem Willen beugen und auch ab sofort nur noch mit versauten schmutzigen Ausdrücken reden. Ist euch geilen Schlampen das genehm? Ihr dürft mich unschicklich, verdorben, schamlos und schmutzig anreden!“ Damit senkte sie ihren Kopf. Graf von Groß-Dinmont, in dessen Hose scheinbar der Teufel los war, trat hinter seine Frau, fasste um sie herum ihren Ausschnitt und riss mit eine gewaltigen Ruck ihr Kleid von oben bis unten auf. „Schneide ihr den Tittenhalter auf!“ forderte er seinen Sohn auf, der dem sofort Folge leistete. Als der BH durchgeschnitten wurde, fielen die Brüste der Gräfin herab. „Schauen sie, was meine Sklavenhure herrliche schlaffe Hängeeuter hat!“ erklärte der Graf. „Nun werden wir ihre ausgeleierte Gräfinnenvotze präsentieren!“ Adalbert setzte die Schere an Hortenses Slip und schnitt ihn ebenfalls herunter. Nackt, nur noch mit den Fetzen ihres eleganten Kleides notdürftig bedeckt, stand die Gräfin vor den Gästen. „Setz der Sau einen Plug in die Weibermöse!“ erfolgte der nächste Befehl, den Adalbert umgehend ausführte. „Und nun dreh deinen Schlampenfreundinnen deinen dreckige Arsch zu, damit sie sehen wie der auch mit einem dicken Plug verschlossen wird!“ Als Hortense sich umdrehte und etwas bückte, rammte ihr der Erbgraf einen gewaltigen Plug in die Rosette, so dass sie schmerzhaft schrill aufschrie. „Sie hören es, das gefällt meiner Skalvensau“ höhnte ihr Gatte. Hortense musste sich wieder den Blicken der Gäste stellen. „Gefällt es dir, dass die Nippel deiner Schlauchtitten auf deinem Bauch hängen?“ fragte Carl-Otto seine Frau. „Nein“ flüsterte sie. Er schlug ihr mit einer Gerte hart auf den Arsch. „Lauter!“ „Nein!“ sagte Hortense. Der nächste Schlag wurde mit doppelter Gewalt geführt. „Was sagtest du?“ „NEIN!!!“ schrie die Gräfin. „Na, siehst du, geile Sau, es geht doch. Wenn es dir nicht gefällt, werden wir es ändern!“ grinste der Graf und trat vor sie. Er fasste die Brustwarze seine Angetrauten mit der linken Hand und zog sie soweit es ging nach vorne. Sein Sohn reichte ihm eine kurze Stricknadel. Als Hortense diese sah und begriff, was ihr Mann vor hatte schrie sie entsetzt auf. „NIIIIIIICHT!!“ Adalbert schob seiner Mutter die Reste ihres Slips zwischen die Lippen und dämpfte so ihre Äußerungen. Kurz, aber nicht schmerzlos, durchstieß Carl-Otto, Graf von Groß-Dinmont, die Titte seiner Frau. Bevor sie sich dieser Tatsache bewusst war, hatte er schon die nächste Hängebrust langgezogen und die zweite Nadel durch den Nippel gestochen. Hortense liefen Tränen des Schmerzes über die Wangen. Adalbert reichte seinem Vater zwei Kochgummis, die dieser rechts und links neben den Nippeln über die Enden der Nadeln schob und die Mitte dann anhob. Damit zog er die Euter nach oben bis fast zu den Schultern. Adalbert verband die beiden Gummis mit einem kurzen Seil, so dass sie schön auf Spannung blieben und die Schlauchtitten der Gräfin nach oben fixierten. „So, nun sind die Nippel deiner Schlautitten wieder in der Höhe“ grinste der Graf „und so darfst du dich zu deinen Votzenfreundinnen begeben!“

Konstancia, Edle von Podhalanski, war die Nächste, die nach vorne kam. „Ich möchte auch in unseren Club aufgenommen werden. Mit meinem Sohn habe ich darüber gesprochen und er meint das Geilste was er sich vorstellen kann, wäre eine ‚Dreilochstute‘. Bernhard, komm bitte her und hilf mir eine versaute ‚Dreilochstute‘ zu werden!“ Bernhard ging zu seiner Mutter und bat gleichzeitig drei Söhne der anderen Clubschlampen mit auf die Bühne. „Bitte, Mutter, strippen sie vor meinen Freunden!“ befahl er und Konstancia zog sich langsam obszön und schamlos aus, bis sie nur noch mit Tanzgürtel und Strümpfen bekleidet war. Ihre dicken großen Titten waren noch Prall für ihr Alter. „Alex lege dich bitte hin“ bat Bernhard. Alexander legte sich nackt auf den Boden und sein Fickprügel stand wie ein Fahnenmast aufrecht. „So, liebe Mutter hocke dich auf den Pimmel meines Freundes und du bekommst dein erstes Stutenloch gefüllt!“ Die Edle von Podhalanski hockte sich über den Knüppel von Alex und führte ihn zwischen ihre glänzenden großen Schamlippen. Mit verklärtem Gesicht ließ sie sich von dem jungen Mann aufspießen. Alex, der mitspielte, griff an die dicken Euter der Edelschlampe und zog sie etwas zu sich herunter, so dass ihr praller Arsch die Rosette frei gab. „Marcel, würdest du meiner Mutter ihr zweites Schlampenloch füllen?“ zwinkerte Bernhard dem Junker von Silky-Picard zu. Der ließ sich nicht zweimal bitten und setzte seine Eichel an Konstancias Rosette, fasst sie an den Hüften und stieß seinen Schniedel in ihren Darm. Die Edeldame stöhnte geil auf als ihr Arschloch gedehnt wurde. „Das war Nummer Zwei, liebe Mutter. Zur Dreilochstute wird dir der Comte von Brenkenau noch deine geile Hurenschnauze in eine Maulvotze verwandeln!“ Eberhard von Brenkenau stellte sich breitbeinig über Alex und griff den Kopf der Dame. Ohne lange zu überlegen öffnete sie ihren Mund und Eberhard schob seinen Fickprügel hinein. Hemmungslos und begierig lutschte und saugte sie den jungen Pimmel. „Voila, meine Mutter, die geile Dreilochstute!“ zeigte Bernhard auf seine Frau Mama. Die jungen Männer trieben die Edle zu einem unsittlichen, verdorbenen Orgasmus und pumpten ihren Samen in das jeweilige Fickloch. Als sich die Edle von Podhalanski erhob, lief ihr das Sperma aus allen Löchern. „Das könnte ich täglich wiederholen!“ grinste sie und begab sich stolz wieder auf ihren Sitz.

Sophie, Komtess von Brenkenau betrat schüchtern und gehemmt den freien Bereich. „Ich weiß nicht, ob ich meine Wünsche und Vorstellungen so offen sagen darf“ offenbarte sie sich. Margaux trat zu ihr und Sophie flüsterte ihr etwas zu und wurde dabei rot vor Verlegenheit. Margaux streichelte Sophie übers Haar und meinte „Das ist doch etwas Schönes und Geiles. Und ich glaube, dass unsere Gastgeberin Rosi dir dabei ein Vorbild sein wird.“ Sie winkte mich heran und wies mich an vor ihr zu knien. „Liebe Schlampenschwestern, die Komtess geniert sich ihre Wünsche in Worte zu fassen. Daran werden wir bestimmt noch arbeiten. Ich weiß, dass diese Vorliebe auch von unserer Ehrenschlampe Roswitha geteilt wird. Mach dein Schlampenmaul auf!“ befahl mir Frau von Silky-Picard und zog ihre Schamlippen auseinander. „Schluck meinen Natursekt!“ damit pisste sie mir mit einem kräftigen Strahl in den Mund. Ihre köstliche, aromatisch-pikante, würzige und schmackhafte Pisse rann durch meine Kehle. Kein Tropfen des goldenen edlen delikaten Getränks wurde verschwendet. „Sehen sie, Komtess, wie gierig eine geile Pissschlampe auf Natursekt ist. Sie dürfen jetzt um ihre Labung bitten!“ klärte Margaux Sophie von Brenkenau auf. Die zog sich, mit dem Rücken zum Publikum aus und als Margaux sie an der Hand herum drehte, schaute Sophie schamhaft und schüchtern zu Boden. „Darf ich ….,“ sie stockte „darf ich um etwas … etwas … Pipi bitten?“ kam es leise von ihren Lippen. „Knien sie sich hin“ munterte ich sie auf als vier Männer und Hortense, Gräfin von Groß-Dinmont auf sie zutraten. Die Männer zielten mit ihren Schwänzen auf das Gesicht der Komtess. Einer nach dem anderen pinkelte über die Frau. Ins Gesicht, auf die Titten und den Körper. Sophie drehte und schlängelte sich unter den Urinstrahlen um möglichst jeden Teil ihres geilen Körpers mit dem goldenen Saft zu benetzen. Man konnte sehen wie sie die Behandlung genoss, obwohl sie immer noch verlegen und beschämt wirkte. Vorsichtig ließ sie die Zungenspitze zwischen ihre Lippen gleiten um den Geschmack des Natursektes zu erproben. Die Männer schüttelten ihre Schwänze über ihr aus, nachdem sie ihre Blase geleert hatten, und traten zurück. Auf diesen Moment hatte Gräfin Hortense gewartet. Sie nahm zärtlich den Kopf der Komtess in ihre Hände und dirigierte ihn zwischen ihre gespreizten Beine. „Komm, Liebes, genieße die heiße geile Pisse ungeniert und ausschweifend, mach dein Hurenmaul auf ich will dir in den Rachen strullern!“ Sophie wurde durch die vulgären liederlichen Ausdrücke aufgegeilt. Sie öffnete ihren Mund soweit sie konnte und die Gräfin ließ ihrer Blasenflüssigkeit freien Lauf. Ein doppeltes Stöhnen war zu hören, Sophie stöhnend vor Geilheit den Natursekt zu ersten Mal zu empfangen, Hortense weil ihr fast einer ab ging, als sie einer anderen Frau ins Maul pisste. Als die letzten Tropfen aus der Gräfinnenspalte rannen fast sich Sophie ein Herz und tauchte ihre Zunge in die Pissrinne ihrer Gespielin. Hortensen presste den Kopf fest gegen ihre Möse und Sophie lutschte, leckte und schluckte alle Feuchtigkeit aus der nassen Votze. Über und über mit Pisse benetzt trat Sophie danach verlegen und scheu den Rückweg zu ihrem Sitz an.

:eek:

DomMark
13.06.2011, 10:41
So gefällt es mir - Die Schlampen sollen alle kräftig benutzt werden!

DWTClaudi
13.06.2011, 11:16
Wenn es einen Preis für geile Erotische Literature gäbe, wärst Du mit Abstand die Beste. Einfach erregend die Geschichte. Danke und Liebe Grüße DWTClaudi

supergau3
13.06.2011, 14:03
Sollt eure Kommentare bekommen...sehr gelungene Fortsetzung...die Damen sind geil und vielfältig...bin sicher ihr macht da noch richtig was raus...freue mich auf gewohnt schnelle, gute und geile Fortsetzung.

andy1006
16.06.2011, 07:28
Dann wollen wir die Geschichte mal fort schreiben. :blooba_011: und hoffen auf den einen oder anderen Kommentar :blooba_016: falls euch die Story immer noch gefällt.

Wir geben uns auf jeden Fall Mühe, euren Ansprüchen gerecht zu werden. :blooba_018:

Viel Spaß beim Lesen.



Die Tage bis Samstag vergingen ohne große Ereignisse, außer dass Karl und Hilde in einer Zelle nackt zusammen eingesperrt wurden. Freitag durften sie sogar Duschen. Am Samstag im Laufe des Tages trafen die Damen zur Gründungsfeier ein. Alle hatten ihre Söhne mitgebracht. Zwei sogar ihre Ehemänner, Freifrau von Eschenberg ihren Wilhelm und Gräfin von Groß-Dinmont den Grafen Carl-Otto. Die Bediensteten wiesen allen ihre Gästezimmer zu und am Abend wurden alle in den festlich geschmückten und erleuchteten Saal gebeten. Reifer Dom begrüßte mit dem Baron von Spatzheim die Gäste. Ich durfte als Ehrengast zwischen den beiden Männern sitzen, in meinem O-Kleid mit einem Jäckchen, das meine nackten Brüste noch verbarg. Links neben dem Baron saß Margaux, Junkfrau von Silky-Picard. Sie trug unsere Clubsatzung vor. Es hatte keine Einwände gegen die ausgearbeitete Vorlage gegeben. Die schriftlichen Aufnahmeanträge lagen von allen anwesenden Damen vor. Zum Schluss schlug Margaux vor, mich als Ehrenmitglied in den Club auf zu nehmen und bat die einzelnen Damen sich als Vereinsmitglieder vor zu stellen. Baron von Spatzheim wurde befohlen, Protokoll zu führen. Als alle Gäste diesem Vorschlag zustimmten, trat Margaux auf die Bühne.

„Mein Name ist Margaux, Junkfrau von Silky-Picard, ich beantrage die Mitgliedschaft im Flittchen – Schlampen – Huren – Club. Da ich bereits von mehreren Kerlen gevögelt wurde, bin ich ein Flittchen.“ Sie zog ihre Samtjacke aus, öffnete ihre Bluse und legte so ihre nackten Titten frei. „So wie ich mich euch präsentiere darf ich mich wohl eine Schl_mpe nennen“ dabei zog sie ihren engen Rock so hoch, dass man ihre nackte rasierte Votze sehen konnte. „Ich bitte meinen Sohn Marcel mir einen Ficker aus zu suchen, der mich hier und jetzt für 10 Euro zur Hure vögelt!“ Damit legte sie sich auf die bereit stehende Bank und spreizte ihre langen schlanken Beine. Ihre Spalte glänzte feucht im Licht der vielen Kerzen. Ihr Sohn trat zu Alexander und bat ihn: „Lieber Freund würden sie mir die Ehre erweisen meine Mutter zu einer gefügigen H_re zu ficken und ihr einen Hurenlohn von 10 Euro in ihr Strumpfband zu stecken?“ „Es ist mir ein Vergnügen ihre Mutterschlampe zur Hure zu machen!“ grinste Alex und betrat die Bühne. Er öffnete seine Hose und holte seinen dicken Pimmel heraus. „Komm her, Mamaschlampe“ forderte er mich auf, „lutsche mir meinen Schwanz hart, damit ich die edle Dame gebührend penetrieren kann!“ Ich ging zu ihm, kniete mich hin und saugt seine leckeren Pimmel bis er wie eine Eins stand. Alexander entzog mir seinen Lolli und trat zwischen die Beine von Margaux. Er setzte seine Eichel an ihre Schamlippen und forderte: „Bettel um einen Hurenfick, du geile Aristokratenschlampe!“ „Bitte, mein geiler Stecher, vögel meine Möse, mach mich zur N_tte!“ bettelte Margaux und hob ihr Becken dem harten Riemen entgegen. Alex stieß zu und unter dem Beifall der Anwesenden rammelt er die Junkfrau von Silky-Picard. Er spritzte ihr seinen gesamten Samen in die Liebesgrotte bevor er sich stolz erhob. Er half Margaux auf die Beine, die sich dann vor allen verbeugt und verkündete: „Das war meine Aufnahmeprüfung! Nun werde ich während unserer Feier mit nackten Titten und freier Votze sitzen, damit mir jedes Mitglied Pflaume und Titten berühren kann.“ Währenddessen musste ich Alex den verschmierten Pimmel sauber lutschen.

Freifrau von Eschenberg meldete sich. „Darf ich die nächste Schl_mpe sein, die sich ihre Aufnahme in den Club erfickt?“ „Gerne“ antwortete Margaux und Wibke von Eschenberg betrat die Bühne. Und stellte sich nackt rückwärts vor die Bank und beorderte Mann und Sohn zu sich. Dann legte sie sich auf die Bank und befahl Wolfram und Wilhelm ihr die Beine gespreizt zu den Schultern zu ziehen. Dadurch hob sich ihre Votze vulgär nach oben. „Ich will im Arsch entjungfert werden!“ verlangte die Freifrau „und du Wilhelm kannst genau zusehen wie mich ein fremder Kerl in meine Rosette vögelt, etwas, was ich dir nie erlaubt habe und unser Sohn, der mich auch schon gefickt hat darf meine Verwandlung zur Arschnutte ebenfalls bewundern.“ „Dann soll dich auch der dreckigste und sauigste Kerl in deinen hochwohlgeborenen Arsch vögeln, der greifbar ist“ verlangte Wilhelm, Freiherr von Eschenberg, legte seinen Pimmel frei und begann ihn zu wichsen. Maximilian bracht schnell einen der Stalljungen der, noch nach Mist und Jauche riechend, noch nicht einmal die Hose herunter zog, sondern nur seinen dreckigen Pimmel aus dem Hosenstall holte und der Freifrau brutal den Arsch versilberte. Sie schrie wie am Spieß als sich der dicke Fickmast tief in ihren Darm bohrte. Kaum hatte der Stalljunge in ihrem Enddarm abgerotzt, als der Freiherr ihn von seiner Frau zog um selbst seinen hartgewichsten blaublütigen Knüppel in ihr eingecremtes Hurenarschloch zu schieben. „Jetzt darf ich, meine Frau wollte es nie, aber da du jetzt eine verkommene Hurenschlampe bist, wirst du meinen Schwanz in deinem Arsch spüren, du geile herrliche Nuttenmöse!“ japste er und rammelte ihre Rosette. Ihr Sohn Wolfram nutzte die Gelegenheit seiner Mutter die Schnauze mit seinem Rohr zu stopfen. Vater und Sohn spritzten fast gleichzeitig ab und Wibke lächelte mit spermabesudeltem Gesicht und Arsch bevor sie sich wieder erhob. „Nun bin ich auch in den Club aufgenommen!“ freute sie sich.

Als Hortense, Gräfin von Groß-Dinmont von ihrem Gatten auf die Bühne geführt wurde, wurde das Publikum still und gespannt. Sie trug ein Halsband mit Leine und ging mit gesenktem Kopf hinter dem Graf. Erbgraf Adalbert, ihr Sohn trug hinter seinen Eltern einige Instrumente zur Behandlung seiner Mutter. Der Graf drehte seine Frau zu den Gästen und befahl: „Rede, du Sau!“ Hortense sah in den Rund und begann: „Als ich meinem Gatten erzählte, dass ich unserem Club beitreten wollte, stellte er mir eine Bedingung. Er wollte mich den Clubmitgliedern als devote Sklavensau übergeben. Ich stimmte dem zu. So darf er mich heute zum ersten Mal quälen und demütigen wie er es sich schon immer gewünscht hat, es aber nie offenbarte. Sie sehen liebe Freundinnen wenn man frei und offen über alles redet erfüllen sich auch die Wünsche unserer Lieben. Nun werde ich mich seinem Willen beugen und auch ab sofort nur noch mit versauten schmutzigen Ausdrücken reden. Ist euch geilen Schlampen das genehm? Ihr dürft mich unschicklich, verdorben, schamlos und schmutzig anreden!“ Damit senkte sie ihren Kopf. Graf von Groß-Dinmont, in dessen Hose scheinbar der Teufel los war, trat hinter seine Frau, fasste um sie herum ihren Ausschnitt und riss mit eine gewaltigen Ruck ihr Kleid von oben bis unten auf. „Schneide ihr den Tittenhalter auf!“ forderte er seinen Sohn auf, der dem sofort Folge leistete. Als der BH durchgeschnitten wurde, fielen die Brüste der Gräfin herab. „Schauen sie, was meine Sklavenhure herrliche schlaffe Hängeeuter hat!“ erklärte der Graf. „Nun werden wir ihre ausgeleierte Gräfinnenvotze präsentieren!“ Adalbert setzte die Schere an Hortenses Slip und schnitt ihn ebenfalls herunter. Nackt, nur noch mit den Fetzen ihres eleganten Kleides notdürftig bedeckt, stand die Gräfin vor den Gästen. „Setz der Sau einen Plug in die Weibermöse!“ erfolgte der nächste Befehl, den Adalbert umgehend ausführte. „Und nun dreh deinen Schlampenfreundinnen deinen dreckige Arsch zu, damit sie sehen wie der auch mit einem dicken Plug verschlossen wird!“ Als Hortense sich umdrehte und etwas bückte, rammte ihr der Erbgraf einen gewaltigen Plug in die Rosette, so dass sie schmerzhaft schrill aufschrie. „Sie hören es, das gefällt meiner Skalvensau“ höhnte ihr Gatte. Hortense musste sich wieder den Blicken der Gäste stellen. „Gefällt es dir, dass die Nippel deiner Schlauchtitten auf deinem Bauch hängen?“ fragte Carl-Otto seine Frau. „Nein“ flüsterte sie. Er schlug ihr mit einer Gerte hart auf den Arsch. „Lauter!“ „Nein!“ sagte Hortense. Der nächste Schlag wurde mit doppelter Gewalt geführt. „Was sagtest du?“ „NEIN!!!“ schrie die Gräfin. „Na, siehst du, geile Sau, es geht doch. Wenn es dir nicht gefällt, werden wir es ändern!“ grinste der Graf und trat vor sie. Er fasste die Brustwarze seine Angetrauten mit der linken Hand und zog sie soweit es ging nach vorne. Sein Sohn reichte ihm eine kurze Stricknadel. Als Hortense diese sah und begriff, was ihr Mann vor hatte schrie sie entsetzt auf. „NIIIIIIICHT!!“ Adalbert schob seiner Mutter die Reste ihres Slips zwischen die Lippen und dämpfte so ihre Äußerungen. Kurz, aber nicht schmerzlos, durchstieß Carl-Otto, Graf von Groß-Dinmont, die Titte seiner Frau. Bevor sie sich dieser Tatsache bewusst war, hatte er schon die nächste Hängebrust langgezogen und die zweite Nadel durch den Nippel gestochen. Hortense liefen Tränen des Schmerzes über die Wangen. Adalbert reichte seinem Vater zwei Kochgummis, die dieser rechts und links neben den Nippeln über die Enden der Nadeln schob und die Mitte dann anhob. Damit zog er die Euter nach oben bis fast zu den Schultern. Adalbert verband die beiden Gummis mit einem kurzen Seil, so dass sie schön auf Spannung blieben und die Schlauchtitten der Gräfin nach oben fixierten. „So, nun sind die Nippel deiner Schlautitten wieder in der Höhe“ grinste der Graf „und so darfst du dich zu deinen Votzenfreundinnen begeben!“

Konstancia, Edle von Podhalanski, war die Nächste, die nach vorne kam. „Ich möchte auch in unseren Club aufgenommen werden. Mit meinem Sohn habe ich darüber gesprochen und er meint das Geilste was er sich vorstellen kann, wäre eine ‚Dreilochstute‘. Bernhard, komm bitte her und hilf mir eine versaute ‚Dreilochstute‘ zu werden!“ Bernhard ging zu seiner Mutter und bat gleichzeitig drei Söhne der anderen Clubschlampen mit auf die Bühne. „Bitte, Mutter, strippen sie vor meinen Freunden!“ befahl er und Konstancia zog sich langsam obszön und schamlos aus, bis sie nur noch mit Tanzgürtel und Strümpfen bekleidet war. Ihre dicken großen Titten waren noch Prall für ihr Alter. „Alex lege dich bitte hin“ bat Bernhard. Alexander legte sich nackt auf den Boden und sein Fickprügel stand wie ein Fahnenmast aufrecht. „So, liebe Mutter hocke dich auf den Pimmel meines Freundes und du bekommst dein erstes Stutenloch gefüllt!“ Die Edle von Podhalanski hockte sich über den Knüppel von Alex und führte ihn zwischen ihre glänzenden großen Schamlippen. Mit verklärtem Gesicht ließ sie sich von dem jungen Mann aufspießen. Alex, der mitspielte, griff an die dicken Euter der Edelschlampe und zog sie etwas zu sich herunter, so dass ihr praller Arsch die Rosette frei gab. „Marcel, würdest du meiner Mutter ihr zweites Schlampenloch füllen?“ zwinkerte Bernhard dem Junker von Silky-Picard zu. Der ließ sich nicht zweimal bitten und setzte seine Eichel an Konstancias Rosette, fasst sie an den Hüften und stieß seinen Schniedel in ihren Darm. Die Edeldame stöhnte geil auf als ihr Arschloch gedehnt wurde. „Das war Nummer Zwei, liebe Mutter. Zur Dreilochstute wird dir der Comte von Brenkenau noch deine geile Hurenschnauze in eine Maulvotze verwandeln!“ Eberhard von Brenkenau stellte sich breitbeinig über Alex und griff den Kopf der Dame. Ohne lange zu überlegen öffnete sie ihren Mund und Eberhard schob seinen Fickprügel hinein. Hemmungslos und begierig lutschte und saugte sie den jungen Pimmel. „Voila, meine Mutter, die geile Dreilochstute!“ zeigte Bernhard auf seine Frau Mama. Die jungen Männer trieben die Edle zu einem unsittlichen, verdorbenen Orgasmus und pumpten ihren Samen in das jeweilige Fickloch. Als sich die Edle von Podhalanski erhob, lief ihr das Sperma aus allen Löchern. „Das könnte ich täglich wiederholen!“ grinste sie und begab sich stolz wieder auf ihren Sitz.

Sophie, Komtess von Brenkenau betrat schüchtern und gehemmt den freien Bereich. „Ich weiß nicht, ob ich meine Wünsche und Vorstellungen so offen sagen darf“ offenbarte sie sich. Margaux trat zu ihr und Sophie flüsterte ihr etwas zu und wurde dabei rot vor Verlegenheit. Margaux streichelte Sophie übers Haar und meinte „Das ist doch etwas Schönes und Geiles. Und ich glaube, dass unsere Gastgeberin Rosi dir dabei ein Vorbild sein wird.“ Sie winkte mich heran und wies mich an vor ihr zu knien. „Liebe Schlampenschwestern, die Komtess geniert sich ihre Wünsche in Worte zu fassen. Daran werden wir bestimmt noch arbeiten. Ich weiß, dass diese Vorliebe auch von unserer Ehrenschlampe Roswitha geteilt wird. Mach dein Schlampenmaul auf!“ befahl mir Frau von Silky-Picard und zog ihre Schamlippen auseinander. „Schluck meinen Natursekt!“ damit pisste sie mir mit einem kräftigen Strahl in den Mund. Ihre köstliche, aromatisch-pikante, würzige und schmackhafte Pisse rann durch meine Kehle. Kein Tropfen des goldenen edlen delikaten Getränks wurde verschwendet. „Sehen sie, Komtess, wie gierig eine geile Pissschlampe auf Natursekt ist. Sie dürfen jetzt um ihre Labung bitten!“ klärte Margaux Sophie von Brenkenau auf. Die zog sich, mit dem Rücken zum Publikum aus und als Margaux sie an der Hand herum drehte, schaute Sophie schamhaft und schüchtern zu Boden. „Darf ich ….,“ sie stockte „darf ich um etwas … etwas … Pipi bitten?“ kam es leise von ihren Lippen. „Knien sie sich hin“ munterte ich sie auf als vier Männer und Hortense, Gräfin von Groß-Dinmont auf sie zutraten. Die Männer zielten mit ihren Schwänzen auf das Gesicht der Komtess. Einer nach dem anderen pinkelte über die Frau. Ins Gesicht, auf die Titten und den Körper. Sophie drehte und schlängelte sich unter den Urinstrahlen um möglichst jeden Teil ihres geilen Körpers mit dem goldenen Saft zu benetzen. Man konnte sehen wie sie die Behandlung genoss, obwohl sie immer noch verlegen und beschämt wirkte. Vorsichtig ließ sie die Zungenspitze zwischen ihre Lippen gleiten um den Geschmack des Natursektes zu erproben. Die Männer schüttelten ihre Schwänze über ihr aus, nachdem sie ihre Blase geleert hatten, und traten zurück. Auf diesen Moment hatte Gräfin Hortense gewartet. Sie nahm zärtlich den Kopf der Komtess in ihre Hände und dirigierte ihn zwischen ihre gespreizten Beine. „Komm, Liebes, genieße die heiße geile Pisse ungeniert und ausschweifend, mach dein Hurenmaul auf ich will dir in den Rachen strullern!“ Sophie wurde durch die vulgären liederlichen Ausdrücke aufgegeilt. Sie öffnete ihren Mund soweit sie konnte und die Gräfin ließ ihrer Blasenflüssigkeit freien Lauf. Ein doppeltes Stöhnen war zu hören, Sophie stöhnend vor Geilheit den Natursekt zu ersten Mal zu empfangen, Hortense weil ihr fast einer ab ging, als sie einer anderen Frau ins Maul pisste. Als die letzten Tropfen aus der Gräfinnenspalte rannen fast sich Sophie ein Herz und tauchte ihre Zunge in die Pissrinne ihrer Gespielin. Hortensen presste den Kopf fest gegen ihre Möse und Sophie lutschte, leckte und schluckte alle Feuchtigkeit aus der nassen Votze. Über und über mit Pisse benetzt trat Sophie danach verlegen und scheu den Rückweg zu ihrem Sitz an.

:eek:

das ist die geilste geschichte die ich bis jetzt gelesen habe und hat mir so einige geile orgasmen beschert....ich hoffe das es bald weiter geht....mein absolutes kompliment....

Pimpermuse
19.06.2011, 08:37
Vielen lieben Dank für Eure tollen Kommentare :blooba_018:

Das spornt uns natürlich an, die Geschichte weiter zu erzählen. :blooba_007:

Wir hoffen, dass auch die folgenden Episoden Euren Vorstellungen und Ansprüchen genügen. :blooba_013:

Viel Spaß




Dann erhob sich Fürstin von Korthals-Owtscharka, grauhaarig mit einem gewaltigen Busen. „Meine Damen,“ begann sie, „glauben sie wirklich, dass ich ebenso unsittlich, verdorben, schamlos, schweinisch, vulgär, sittenlos, unmoralisch, proletenhaft und unkeusch wäre wie sie, die sich hier unflätig, schlampig, ausschweifend und verdorben zur Schau gestellt haben? Glauben sie wirklich, dass ich mich in meine Möse ficken lassen würde, wie Margaux? Oder dass ich meine Rosette für einen dreckigen Arschfick hinhalte, wie Wibke? Oder glauben sie, dass ich es zulassen würden meine Euter mit Nadeln oder Stricken zu behandeln, wie Hortense? Glauben sie wirklich, dass ich mich in eine verkommen Dreilochstute verwandele, wie Konstancia? Oder glauben sie wirklich, dass ich mich bepissen lasse und Natursekt saufe wie Sophie? Nein, meine lieben Freundinnen, das werde ich nicht!!“ Atemlose Stille im Saal. „Ich bin Branka, Fürstin von Korthals-Owtscharka, und das alles ist unter meiner Würde. Ihr habt die eine oder andere sexuelle Spielart hier erlebt. Ich will ALLES!! Ich will, dass mich meine Freundinnen entkleiden und allen Anwesenden zur folgsamen devoten Schl_mpe an bieten, ich will alles erleben was bisher geschah, dazu sollt ihr mich fisten, bis ich vor Geilheit schreie, und alle Kerle sollen mir ihren männlichen Samen ins Maul, ins Gesicht, auf meine Möse und Euter, über meinen ganzen Körper rotzen bis ich nach Sperma stinke und in eurem Klötensaft schwimme. Ich will die geilste, verdorbenste, dreckigste und schamloseste Clubhure werden. Für jeden verfügbar und nutzbar. Flatterhaft, schlampig und ausschweifend will ich alles Perverse und Versaute erleben und selbst unsere Ehrenschlampe Rosi übertreffen!“ Tobender Beifall brandete auf und alle Frauen bildeten eine Kreis um die Fürstin. „Beginnt“ forderte diese, „benutzt mich Clubnutte!“

Unzählige Hände begannen Fürstin Branka die Kleider von Leib zu reißen. Sie wurde auf die Bank gelegt und Margaux war die erste die ihre Hand in die klaffende offene Votze der Fürstin schob. Sie ballte ihre Hand in der Bärenhöhle zur Faust und Branka begann zu winseln. Als Margaux ihre Faust drehte und vor und zurück zog keuchte die geile Dame. Wibke kniete sich neben ihre Freundin und schob ihre zarte Hand neben Margaux Unterarm ebenfalls in die Punze der Aristokratin, die mit Lustschmerz darauf reagierte. „Mehr, mehr, ihr geilen Votzen“ bettelte sie schreiend. „Füllt mir meinen Unterleib!“ Ihre Freundinnen wollten ihr natürlich die größten Lustschmerzen verabreichen und so schob auch Konstancia ihre Hand noch in das gedehnte, geweitete Fickloch der quiekenden genusssüchtigen Clubsau. „Macht weiter und gebt mir Männersperma!“ keuchte sie. Die jungen Kerle hatten sich bereits um die Fürstin versammelt und wichsten ihre harten Pimmel zu dem hemmungslosen Treiben. Und Fürstin von Korthals-Owtscharka bekam was sie sich wünschte. Alle Männer schleuderten ihren Eierlikör auf sie. Dicke Fladen milchigen Spermas bedeckte ihr Gesicht. Einige breiige Spermastrahlen schossen in ihren geöffneten Mund. Klebrige dickflüssige Pimmelsosse überzogen ihre gewaltigen hängenden Euter. Ihre nackte Fürstenmöse schwamm in pappiger Klötensuppe. Sie wurde über und über besudelt und mit Ficksaft eingesaut. Branka atmete hektisch und genoss den Spermaschauer der über ihr nieder ging. Ihre Zunge quirlte den Sperma-Cocktail der in ihrem offenen Mund zu sehen war, als ein Schatten auf ihr Gesicht fiel. „Von unserem Gastgeber für die Fürstin Branca!“ ließ sich Ben vernehmen, richtete seinen gewaltigen Schwengel auf den offenen Mund und spritzte und spritzte Unmengen von weißer Niggersosse in den Rachen. „Damit die Clubhure auch eine Niggernutte wird!“ grinste Ben, als er die letzten Tropfen aus seinem Schwanz in ihre Maulvotze quetschte. Zur Freude der Umstehenden gurgelte die Fürstin mit Bens Sperma bevor sie es genüsslich herunterschluckte. „Ich danke euch für euren Ficksaft und stehe euch als eure Clubnutte immer wieder zur Verfügung!“ bot sie sich an. Nackt und besudelt wie sie war nahm sie ihren Platz wieder ein.

Margaux übernahm wieder die Leitung. „Wir haben alle bewiesen, dass wie die Ehre haben unserem Flittchen – Huren - Schlampen – Club an zu gehören. Darum lasst uns nun zur Wahl des Hurenrates schreiten. Wer soll unseren Club als Große Hure leiten?“ Wibke nahm sofort das Wort. „Ich schlage die Fürstin von Korthals-Owtscharka vor, sie hat bewiesen, dass sie eine geile Schl_mpe und ein noch größere Hure ist.“ Beifälliges Gemurmel wurde hörbar. „Dann bitte ich um Handzeichen. Wer ist für die Fürstin?“ Fünf Hände erhoben sich und alle Clubschlampen sahen Branka an. „Nimmst du die Wahl an?“ fragte Margaux „Ja, ich nehme die Wahl als Große Hure an!“ sagte die Fürstin mit lauter klarer Stimme. Beifall der Anwesenden quittierte diese Aussage. „Dann schlage ich als Kleine Hure Margaux, Junkfrau von Silky-Picard vor. Sie soll gleichzeitig den Posten der Zeremonienmeisterin übernehmen!“ erklärte Branka. Auch hier erfolgte die Wahl einstimmig. Gräfin von Groß-Dinmont wurde zur Geldhure und Konstancia und Wibke zu Oberschlampen gewählt. „Nun zum ersten Punkt unserer Sitzung, ich beantrage Roswitha Ramsberg als Ehrenmitglied in unseren Club auf zu nehmen, da sie uns durch ihr Beispiel dazu gebracht hat unsere Geilheit und Lüsternheit so auszuleben. Sie ist uns als Hure, Schl_mpe und Sklavin ein leuchtendes Beispiel. Wer ist dafür?“ Alle Mitglieder wählten mich einstimmig. „Nun werden wir den Aufnahmeritus für Rosi durchführen. Dass sie von mindestens drei Kerlen gefickt wurde haben wir wohl alle gesehen. Daher ist nur noch der Aufnahmetrunk erforderlich. Ich gebe diese Karaffe“ Margaux hielt eine etwa 2 Liter fassende Glaskanne hoch „herum und bitte sie ihren Natursekt zu spenden. Ich werde beginnen.“ Meine Freundin hielt die Kanne unter ihre Votze, pisste hinein und gab die Kanne an die Fürstin weiter, die auch ihre warme Pisse in die Karaffe laufen ließ. Die anderen vier Clubschlampe füllten ebenfalls ihren Natursekt ein, sodass die Kanne fast gefüllt war. Margaux stellte sie vor sich auf den Tisch. „Komm her, Rosi, empfange den Aufnahmetrank“ sagte sie und goss ein Sektglas aus der Kanne voll. Dieses reichte sie mir. „Mit dem leeren dieses Glases bist du Ehrenmitglied unseres Clubs und darfst mit uns herumhuren und Orgien feiern“ grinste sie mich an. Ich nahm das Sektglas und leerte den Natursektmix der Clubschlampen genießerisch. Damit war ich in den Club aufgenommen.

„Nun zu den anwesenden Fickern! Sie sehen wir reden richtig versaut“ fuhr Margaux weiter fort „sie können als förderndes Mitglied aufgenommen werden. Da sie alle schon ihren Samen unserer Großen Hure gespendet haben reicht es wenn sie jedes Mitglied einmal mit ihrem Pimmel stoßen und dann den Aufnahmetrank einnehmen“ lachte die Kleine Hure „Wir werden ihnen abwechselnd Votze und Arsch präsentieren und unser Ehrenmitglied wird als letzte ihren Schwanz sauber lecken. Dann bekommen sie ihren Trank“ bestimmte die Zeremonienmeisterin. Die Clubschlampen präsentierten Votze, in dem sie sich auf den Tisch mit gespreizten Beinen legten, oder Arsch, vor dem Tisch stehend ihre Rosette aufreißend. Carl-Otto Graf von Groß-Dinmont begann. Er schob seinen erigierten Pimmel den Flittchen in Votze oder Arsch, stieß einmal zu und besuchte dann das Loch der nächsten Clubschlampe. Nachdem er alle Clubhuren so gestoßen hatte, ließ er sich von mir die Geilsäfte von seinem Pimmel lutschen. Einer nach dem Anderen begatteten die Frauen des Clubs und warteten dann auf ihren Trank. Margaux goss ihnen allen ein Sektglas voll und die Ficker prosteten uns Weibern zu und tranken ihren Natursekt. Damit war der offizielle Teil der Clubgründung beendet.

Hans empfing noch Ehrengäste. Den kleinen Getränkehändler nebst Gattin und Tochter. Sie wurden von Reifer Dom begrüßt und durften an unserem Mahl teilnehmen. Nach dem Essen wandte sich mein Gebieter an seine Gäste. „Liebe Clubmitglieder. Wie versprochen stelle ich ihnen meine Räumlichkeiten gerne für ihre Aktivitäten zur Verfügung. Ich danke ihnen, dass sie meine Reife Schl_mpe als Ehrenmitglied aufgenommen haben. Zur Feier des Tages habe ich noch einige Überraschungen für sie. Ich bitte den Getränkehändler Schüßler mit seiner Familie zu mir“ Überrascht schaute der kleine Kerl auf, ging dann aber zum Kopf der Tafel und setzte sich dort auf einen bereitgestellten Stuhl. Seine Frau und seine Tochter nahmen neben ihm Platz. „Der Herr Schüßler liefert seit einiger Zeit hierher an die ehemalige Schwiegermutter meiner Sklavin. Von ihr aufgehetzt, hat er meine Schutzbefohlene vor über einer Woche mit Gewalt gedemütigt und gevögelt!“ Schüßler sprang auf, wurde aber sofort von Ben auf seinen Stuhl gedrückt. „Mit seinen Helfern, hat er Roswitha missbraucht. Seine Helfer wurden bereits von mir bestraft, so, dass sie es nie wieder vergessen werden. Herrn Schüßler, diese verkommene perverse Sau habe ich für heute aufgehoben um ihnen, liebe Clubschlampen, ein geiles Schauspiel zu präsentieren.“ „Mein Mann würde nie einer Frau etwas zu leide tun!“ ereiferte sich Frau Schüßler. „Aber, aber gnädige Frau,“ höhnte Reifer Dom. „sehen sie sich doch erst einmal die Aufzeichnungen unserer Überwachungskamera an“ meinte mein Meister. An der Wand wurde eine Leinwand herabgelassen und die Aufzeichnung wurde abgespielt.

„Nun mach nicht so einen Aufstand! Wir wollen doch nur unsere Belohnung“ tönte es aus den Lautsprechern und man sah sei der Weinhändler mir mein Kleid von oben bis unten aufriss. „Schaut euch das an, die Hurenschlampe trägt noch nicht mal einen BH damit ihre Freier schneller an ihre Fleischeuter kommen!“ - „Ist das nicht ein geiler Anblick wenn die Hängetitten so tanzen?“ „Ja, Chef, die alte Sau mag das!“ stimmte einer der Helfer zu. „Darf ich auch an ihre Möpse?“ „Klar doch die Nuttenvotze gehört jetzt uns. Holt ein Seil und bindet ihr die Hände auf den Rücken, dann können wir sie richtig durchziehen!“ Man sah wie er mir eine Schlinge um den Hals legte. „So du kleine F_cksau bleib schön stehen und gehorche, sonst strangulierst du dich selbst!“ - „Beine breit du geile Möse!“ höhnte es aus den Lautsprechern. So wurde den Gästen meine Benutzung und Demütigung vorgeführt. Frau Schüßler und ihre Tochter hatten die Hände vors Gesicht geschlagen.

„Sie sehen, liebe Gäste, dass Herr Schüßler maßgeblich daran beteiligt war, Roswitha gegen ihren Willen und ohne meine Erlaubnis zu benutzen. Ich habe alle finanziellen Verpflichtungen sowie die Kredite auf Haus und Fahrzeuge unseres Fickers aufgekauft. Er ist finanziell und geschäftlich ruiniert, wenn ich das will!“ erklärte mein Meister. „Haben sie noch etwas zu sagen?“ fragte er den kleinen Kerl. „Die alte Vettel hat mich dazu angestiftet“ stammelte er. „Keine Sorge, die alte Hofnutte wird ihrer Strafe nicht entgehen.“ „Bitte lassen sie meinen Mann doch in Ruhe, er muss doch für uns sorgen.“ Flehte Frau Schüßler und ihre Tochter gab nur ein „Papa!“ von sich. „Sie können mir doch nicht Geschäft und Haus weg nehmen“ bettelte der eingeschüchterte kleine Kerl. „Was? Aber sie können mein Eigentum missbrauchen und mir wegnehmen? Sie werde erleben wie es ist, hilflos anderen ausgeliefert zu sein.“ Reifer Dom sah in die Runde. „Wer ist dafür, dass die Familie Schüßler ihr Geschäft unter Bedingungen weiter führen darf, dafür aber hier eine Strafe erleiden muss, der möge ein Handzeichen geben.“ Alle Hände hoben sich. „Sie haben die Abstimmung gesehen. Wollen sie sich ihrer Strafe bedingungslos unterwerfen?“ wurden die Schüßlers gefragt. „Ja, sicher!“ antwortete Frau Schüßler sofort und ihre Tochter nickte dazu. Der alte Kerl wand sich noch etwas und nickte dann ebenfalls. „Ich will es lauf hören. Von jedem von ihnen!“ verlangte Reifer Dom. „Ich nehme eine Strafe an, wenn ich alles behalten darf!“ stammelte Schüßler. „Falsch, geiler Bock, du darfst es noch einmal versuchen, ohne Bedingungen“ donnerte mein Meister. Frau Schüßler mischte sich ein. „Ich nehme jede Strafe bedingungslos an! Und du mein Freund“ wandte sie sich an ihren Mann, „vergiss nicht wer das Geld in unsere Firma gesteckt hat und wer sich falsch verhalten hat!“ „Ich nehme auch alles an!“ unterstützte Tochter Schüßler ihre Mutter. „Dann bleibt mir ja nicht übrig“ flennte der Alte „ich nehme auch alles bedingungslos an!“ „Gut, Frau Schüßler, dann zeigen sie uns ihre Titten!“ befahl Reifer Dom „und wir werden ihnen einige Striemen mit der Gerte darauf verpassen lassen und zwar von ihrem eigenen Mann. Er wird ihre Euter so lange bearbeiten bis sie ein schönes gestreiftes Muster haben. Damit wir kontrollieren können ob sie geil davon werden, legen sie auch ihr Fickloch frei.“ Frau Schüßler schluckte zwar, zog aber dann ihre Bluse aus und holte ihre Brüste aus den BH-Schalen. Große ausgemergelte Fleischfladen hingen über den BH. Als sie ihren Rock hoch zog und Strumpfhose und Slip aus zog kam ein dichter dunkelbrauner Wald an ihrer Möse zum Vorschein. „Da sieht man ja nichts“ rief Margaux „kratzt ihr erst mal die Pflaume frei!“ „Nein, bitte,“ flehte Frau Schüßler, „dann sieht das ja aus wie bei einem Straßenmädchen.“ „Was glaubst du dreckiges Stück wohl, was du nachher sein wirst?“ fauchte Margaux „wenn du uns rasierten Schlampen so etwas unterstellst!“ „Runter mit der Behaarung!“ entschied auch Fürstin von Korthals-Owtscharka. Und so wurde die Frau auf die Bank gelegt und Wibke übernahm die Aufgabe ihre Lustgrotte nackt und blank zu machen.

:eek:

krokofant
19.06.2011, 09:53
einfach super geil hoffe es folgt bald die fortsetzung..

DomMark
19.06.2011, 10:46
Die Benutzung der Familie Schüssler verspricht ja sehr anregend zu werden! Bitte rasch fortsetzen!

mark132
19.06.2011, 12:35
ja da bin ich mir sicher, dass das bestimmt noch recht spannend und interesannt wird.
hoffe, es geht bald weiter, bin schon süchtig auf das, was noch kommen wird.

lg

supergau3
19.06.2011, 13:26
ja endlich ging es weiter....und zwar gut und geil wie gewohnt...erwarte sehnsüchtig Fortsetzung...ihr hört auch immer dann auf wenn es ""spannend" wird
lasst die edlen Damen und Herren sich die Frau Schüßler mal ordentlich vornehmen als ganz kleinen Vorgeschmack auf Hildes bevorstehende Qualen...Freu mich drauf ;-)

tiw1
19.06.2011, 13:44
Ich bin, wie immer, sprachlos und voller Bewunderung über deine genialen Einfälle und die Beschreibung der einzelnen Situationen. Da ich leider nicht über deine Fantasie und dein Können verfüge bitte ich dich, schreibe weiter. Biiiiitte !

Latex Teuf
19.06.2011, 15:22
Ich kann die fort setzung kaum er warten

Hardcore21
20.06.2011, 15:16
Wir wollen alle eine fortsetzung!!!!
Das ist die geilste geschichte die ich je gelesen hab!!

noxi-dd
20.06.2011, 17:37
nach wie vor ist das eine super story und ich hoffe es geht ganz schnell weiter:0021:

vhartman
20.06.2011, 22:15
Einfach super, wie immer. Bin gespannt wie das ganze noch ausgeht.
Gruss aus Schweden

Pimpermuse
23.06.2011, 08:53
Vielen vielen Dank für die lieben und tollen Kommentare :blooba_007::blooba_018::blooba_007:

Da macht es gleich doppelt so viel Spaß die Geschichte fort zu führen. :blooba_015:

Und nun müssen wir uns auch doppelt so viel Mühe geben um euren Vorstellungen gerecht zu werden. :)

Also weiter in der Story:




Die Zwillinge brachten das schon bekannte Kreuz herein und Frau Schüßler wurde gespreizt mit nackter Votze und hängenden Schlaucheutern fixiert. Ihr Kerl musste sich nackt ausziehen und bekam eine Gerte gereicht. „Du verkommener Bastard schlägst so oft auf die Titten deiner Eh_sau bis sie gezeichnet sind.“ Sein Pimmel bewegte sich, allein die Vorstellung eine Frau peitschen zu dürfen machte den kleinen Ficker geil. In seiner Lüsternheit nahm er keine Rücksicht und schlug erbarmungslos zu. Sein Frau schrie vor Schmerz als ihre Euter mit dicken roten Striemen versehen wurden und konnte ihr Wasser nicht halten. Sie pinkelte auf die Grundplatte des Kreuzes. „Schau an,“ höhnte Master Hans „der perverse Ficker liebt es seine Hurensau zu peitschen und die findet es so Geil, dass sie vor sich hin pinkelt. Es ist genug, Kerl!“ befahl er dem Getränkehändler. „Hat jemand einen Plug, den wir der gespreizten Sau in die Möse schieben können, damit sie nicht weiter ausläuft?“ fragte Hans. Und sogleich brachte Bernhard einen dicken Plug und jagte ihn brutal in die nasse Senkgrube der gepeinigten Frau. „Sie wird allen Männern hier gleich als Fickobjekt zur Verfügung stehen!“ bestimmte Reifer Dom. „Neeeeiiiiiin“ schrie Frau Schüßler mit überschlagender Stimme, „bitte, bitte nicht!“ „Du alte Votze sollst merken wie es ist gegen den Willen gevögelt zu werden!“ erklärte mein Meister. „Und nun zu deiner Tochter. Komm her!“ Schüßlers Tochter kam mit gesenktem Kopf und Tränen in den Augen nach vorne. „Bist du schon gefickt worden?“ wurde sie gefragt. „Nein, noch nie, und bitte lassen sie mich nicht von all den Männern ficken, das ist doch alles mein Papa schuld!“ flehte sie. „Gut, dann darfst du dich auch bei deinem perversen Vater bedanken, dass du nun entjungfert wirst.“ „Nein, nein, nein, bitte, bitte nicht!“ weinte das junge Mädchen.

Reifer Dom wandte sich an den Getränkehändler. „Du wirst es entscheiden, was mit deiner Tochter geschieht. Du wirst von allen Kerlen hier im Raum in den Arsch gefickt und wirst die Schwänze anschließend sauber lecken. Von jedem bekommst du 5 Schläge mir der Gerte auf deinen Arsch. Anschließend werden alle Gäste dein Maul als Toilette benutzen oder du wirst klar und deutlich bestimmen, dass deine Tochter entjungfert und zur Nuttensau gefickt wird. Entscheide!“ Schüßler überlegte nicht lange. „Dann macht Kornelia doch zur N_tte, etwas anderes hat die vorlaute Göre doch nicht verdient!“ kreischte er. „Kornelia, du hast es gehört, dein Vater will, dass du zur Hurensau abgerichtet wirst.“ „Nein, nein, Papa, das kannst du mir doch nicht antun!“ jammerte sie, aber Schüßler drehte demonstrativ seinen Kopf weg. Er wollte keine Schmerzen erleiden. „Nun, dann legt die kleine Kornelia nackt auf die Bank, spreizt ihr Arme und Beine, damit sie angestochen werden kann!“ bestimmte Reifer Dom. Ben und Hans führten seinen Befehl trotz heftiger Gegenwehr der Schüßlerstochter aus. Sie wurde auf der Bank fixiert und bot allen ihre gespreizte Jungfrauenvotze dar. „Nein, ich will keine fremden Kerle in mir haben, ihr Verbrecher, ihr Schweine, Papa bitte hilf mir!“ kreischte das Mädchen. „Ja, Schüßler, hilf deiner Tochter!“ befahl mein Meister „Fick sie, entjungfere die kleine F_cksau! Mach deine Tochter zu einem geilen Stück Fickfleisch!“ Dem geilen Getränkehändler fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sich umdrehte und zwischen die gespreizten Beine seiner Tochter sah. Sein Schwanz nahm Besitz von seinem Verstand und stand wie ein Fahnenmast. Geifernd trat er zwischen die Beine seiner hilflosen Tochter, setzte seine dicke Eichel an ihre jungfräuliche Spalte, ließ sich über sie fallen und stieß dann brutal zu. Ein markerschütternder Schrei begleitete die Durchstoßung des Jungfernhäutchens. Schüßler rammelt seine quiekende, weinende Tochter als hätte er jahrelange Entzugserscheinungen. Er bäumte sich auf, als er seinen Samen in den Unterleib seiner Hurentochter platzierte. Seine Frau wurde von Hans und Ben vom Kreuz befreit und zu ihm geführt. Sie musste niederknien und den mit Jungfernblut und Sperma verschmierten Pimmel sauber lutschen.

Einige Clubmitgliederinnen murrten etwas, denn statt den kleinen Kerl zu bestrafen, durfte er seine Frau peitschen und seine Tochter ficken. Aber sie kannten meinen Meister noch nicht. Der nahm wieder das Wort. „Jetzt haben Frau und Tochter gemerkt wie es ist von einem perversen Kerl benutzt zu werden. Dafür dürfen sie sich jetzt ‚bedanken‘. Sie haben 3 Minuten Zeit ihren Peiniger und Ficker zu strafen, mit Gerte oder Rohrstock. Danach werden sie ihm eine Minute den Pimmel wichsen bis er spritzt, schafft er das nicht, werden sie ihm den Fickprügel mit der Rohrstockpeitsche 3 Minuten bearbeiten. Danach wieder eine Minute um abzuspritzen. Versagt er wird er wieder 3 Minuten bearbeitet. Wir werden das jeweils etwas steigern!“ verkündete Reifer Dom. Dem Händler wurden die Beine mittels Spreizstange auseinander fixiert und dann wurde er mit gefesselten Händen an den Hacken des Flaschenzuges genommen und dann so weit hoch gezogen, bis er auf den Zehenspitzen stand. Als Hans seiner Frau eine Gerte überreichte, sah man ihr die Wut an, die sie auf ihren Kerl hatte. Sie trat so neben ihren hilflosen Ehegatten, dass sie ihm den blassen Arsch verprügeln konnte. Sie ließ ihre ganze Rage an seinem Hintern aus und bereits nach etwa einer Minute platzten die ersten Striemen auf den Arschbacken auf. Die verletzte Ehefrau schlug in einem wahren Rausch auf ihren Gatten, der sie so gedemütigt hatte, ein. Ben fiel ihr nach der Hälfte der Zeit in den Arm. „Du sollst den Bastard nicht tot prügeln!“ meinte er, „lass deiner Tochter auch noch etwas Spaß.“ Schüßler hatte die ganze Zeit seine Zähne krampfhaft zusammen gebissen um keine Lauf von sich zu geben. Und nur das heftige Schnauben durch die Nase zeugte davon, dass er Schmerzen empfand. Kornelia nahm einen biegsamen Rohrstock, baute sich vor ihrem Vater auf und giftete: „Du perverser alter Kerl, du hast keine Rücksicht auf mich genommen und mich gefickt und besamt und wenn ich Pech habe sogar geschwängert. Verlange also keine Gnade von mir!“ Ihr liefen die Tränen über die Wangen. Sie holte aus und schlug ihrem Alten mit dem Rohrstock kurz über dem Pimmel auf den Bauch. Sie setzte einen Schlag neben den anderen von der Schwanzwurzel bis zum Bauchnabel. Jeder Striemen schwoll rot und wund an und es sah fast so aus als sei der Bastard schwanger. Auch diese Strafe hatte Schüßler lautlos hingenommen.

„Desinfiziert die Striemen und Schrammen!“ schlug Hans vor und reichte Kornelia ein Tuch und Rasierwasser. Sie durchfeuchtete den Stoff und rieb das Rasierwasser auf die geprügelten Körperteile. Als das beißende Rasierwasser seine Wunden berührte, war es mit der Beherrschung von Schüßler vorbei. Er brüllte seinen Schmerz und seine Pein heraus, dass sich einige die Ohren zuhalten mussten. Sofort wurde der kreischende Kerl von Ben geknebelt. „Nun wichs ihn“ bat Reifer Dom seine Tochter Kornelia. Sie nahm den dicken Pimmel in die Hand und wichste hart das Rohr ihres Vaters. Obwohl sie sich eine Minute alle Mühe gab, konnte sie keinen Tropfen aus seiner Nille quetschen. „Dann Runde Zwei!“ dozierte Ben und gab den beiden Frauen je eine neunschwänzige Peitsche. „Nehmt euch seine erhobenen Arme vor!“ Und die beiden Frauen nahmen das auf. Sie Schlugen auf die Achseln und Oberarme ihres Gatten und Vaters. Schüßler zappelte an den emporgereckten Armen und versuchte durch drehen und wenden den Schläge zu entgehen oder ihnen die Wucht zu nehmen. Aber erfolglos. Auf seinen Armen bildeten sich ebenfalls Striemen, allerdings nicht so breit wie die, die durch die Rohrstöcke hervorgerufen worden waren. Nach drei Minuten stoppte Hans die Auspeitschung. Auch hier wurde die Striemen und aufgeplatzten Hautstellen mit Rasierwasser ‚desinfiziert‘. Schüßler krümmte sich vor Schmerz während der Behandlung. „Ich will seinen Pimmel peitschen!“ verlangte Kornelia. „Nein, mein Kind, das ist dir verboten. Sein Schwanz wird nicht geschlagen sondern nur gewichst“ antwortet Reifer Dom. „aber er hat seinen dreckigen Pimmel in meine unberührte Muschi geschoben“ begehrte das Mädchen auf. „Dafür darfst du jetzt wieder seine Vögelstange wichsen und da er nur mit der Hand keinen Abgang gekriegt hat. Darfst du die Behandlung etwas steigern. Hans gibt dir einen Streifen Schmirgelpapier. Vielleicht wird ihn das zum Spritzen animieren!“ höhnte mein Meister. Schüßlers Augen wurden groß wie Tellerminen als seine Tochter den Streifen in die Hand nahm und seinen Pimmel damit umfasste. Sie drückte zu und wichste seinen Schwanz wie wild. Trotz des Knebels waren seine Schmerzenslaute zu vernehmen. Aber weder seine Tochter noch seine Frau hatten Mitleid mit dem verkommenen Kerl.

Als die Minute des Wichsens herum war, hatte Schüßler wieder nicht abgerotzt, aber sein Fickknochen war nur noch das rohe Fleisch. „Und nun?“ fragte Hans. Kornelia übernahm die Führung der beiden Frauen. „Wir werden seine Fußsohlen schlagen, damit er auf den Füßen nie wieder zu anderen Weibern laufen kann!“ „Ja, Liebes“ stimmte ihre Mutter zu. Kornelia flüsterte Hans etwas ins Ohr. Schüßler wurde mit dem Flaschenzug etwas herab gelassen, so dass er auf dem Boden sitzen konnte. Die Bank wurde quer vor ihn gestellt und die Füße mit der Spreizstange daran befestigt. Seine Unterschenkel lagen auf, die Fußsohlen standen über und waren so den Schlägen der Rohrstöcke ausgeliefert. Nach wenigen Schlägen platzte die rechte Fußsohle, auf die Kornelia schlug, auf. Frau Schüßler schlug merklich weniger fest als ihre Tochter. Kornelias Wut steigerte sich so, dass sie kaum zu bremsen war. Als sie merkte dass ihre Mutter kaum noch schlug fauchte sie: „Willst du deinen Peiniger so davon kommen lassen? Wir tauschen, dann kriegt er es wenigsten auf beide Füße.“ „Aber Kind ….“ wandte ihre Mutter ein. „Hat er dich entjungfert und seinen Spaß daran gehabt?“ unterbrach Kornelia und ihre Wut wurde rasend. Jeder Schlag wurde mit solcher Wucht geführt, dass die Fußsohlen blutig wurden. Ben griff ein und musste seine ganze Kraft einsetzen um Kornelia zu bändigen. Er zwang sie auf einen Stuhl, auf dem sie schluchzend in einen Weinkrampf ausbrach. Frau Schüßler kniete sich neben ihre Tochter und ließ ebenfalls ihren Tränen freien Lauf. Schüßler wurde wieder hoch gezogen. „Reife Votze, dann wirst du den letzten Akt an deinem Peiniger vollziehen“ bestimmte mein Gebieter. Hans drückte mir einen Vibrator in die Hand, dessen Schaft mit Schleifpapier umwickelt war. „Vielleicht kommt er ja mit einem Vibrator zur Höhepunkt“ lächelte mein Sohn. Ich schaltete den Massagestab an und hielt in unter die Eichel des geilen Schüßlers. Die Vibrationen machten den Pimmel geil und er hob sich um vor Schmerz wieder zu sinken und mit der Schleifmassage in Berührung zu kommen. Dies wiederholte sich bis Schüßler die Tränen aus den Augen schossen und der Schwanz sich dauerhaft auf den Vibrator legte. Diese Tortur zog ich die letzte Minute durch.

Schüßlers Pimmel war nur noch ein rohes Stück Fleisch. Ich stellte mich vor ihn, öffnete meinen O-Rock und zeigte ihm meine Pflaume. „Nun, du geiler perverser Ficker, möchtest du mir jetzt deinen verkommenen Schwanz in mein Fickloch stecken?“ höhnte ich. Er antwortete nicht sondern sah nur betreten zu Boden. „Oder wäre dir die junge Votze deiner Tochter lieber?“ Er schüttelte verzweifelt den Kopf. Kornelia kam herbei und schlug ihrem Vater auf die wunde Eichel. „Du dreckiger Sack! Weil du deinen Verstand nur in deinem Schwanz hast, müssen Mutter und ich leiden. Du verkommenes Subjekt, du verdammter Ficker!“ sie redete sich in Rage „ich werde von zu Hause ausziehen, oder glaubst du, dass ich mit so einem perversen Schwein noch weiter in einem Haus leben will?“ „Aber Kind,“ mischte sich Frau Schüßler ein „wo willst du denn hin, du hast doch kein Geld und keine Arbeit!“ „Lass das mal meine Sorge sein, Vater hat mich entjungfert und vor allen Augen zur N_tte gemacht. Ich werde Arbeit finden und wenn es sein muss auch als Hure. Dann muss dein Gatte wenigstens zahlen wenn er mich wieder vögeln will.“

Alexander trat vor. „Fräulein Schüßler, wenn es ihnen Ernst ist, ihr Elternhaus zu verlassen, dann darf ich ihnen einen Vorschlag machen. Ich habe sie beobachtet, sie haben einen dominanten Zug in ihrem Wesen. Mein Vater, Baron von Spatzheim, ich ein devoter Sklave und braucht dominante Führung. Bisher hat dies unsere Hurenmutter Roswitha ab und zu ausgefüllt. Wenn sie es erlaubt, möchte ich ihnen diese Aufgabe dauerhaft übertragen. Sie würden die dominante Herrin unseres Vaters werden. Allerdings würden sie auch öffentlich zur Schau gestellt und benutzt. Überlegen sie sich den Vorschlag“ meinte Alex. „Mein Herr, es wäre mir eine Ehre diese Stelle zu übernehmen. Darf ich mich mit Roswitha darüber unterhalten und dann entscheiden?“ „Aber gerne, Hurenmama, erkläre der jungen Möse was sie auf unserem Schloss erwartet“ befahl er mir. „Bringt die Schüßlers heraus, sie sollen in einem Sklavenzimmer auf die Entscheidung warten.“ bestimmte Reifer Dom. „Und unseren Gästen bieten wir nun den Auftritt eines Erotik-Balletts zur Unterhaltung und zur Erholung. Wir haben für sie nachher noch eine Zurechtweisung. Nun aber feiert noch etwas und lasst euch von den Vorführungen des Balletts erfreuen.“

Ich nahm Kornelia an die Hand und ging mit ihr in mein Zimmer. Hier klärte ich sie über die Aufgaben und Pflichten im Schloss Spatzheim auf. Sie sollte sich darüber im Klaren sein, dass sie täglich gefickt werden würde von allen und jedem, dass ihre Votze jedem Kerl zur Verfügung gestellt würde, dass sie Mengen von Sperma schlucken und Pisse saufen würde. All das erklärte ich ihr. Aber auch, dass uneingeschränkt den Baron als Sklaven missbrauchen und benutzen dürfte. Dass sie ihre Aggressionen an ihm ausleben und ihn demütigen, erniedrigen und unterwerfen könnte. „Würden sie mich dazu anleiten?“ bat sie. Ich versprach ihr das nächste Wochenende auf Schloss Spatzheim zu verbringen und ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen falls sie das Angebot von Alexander annehmen sollte. Sie entschloss sich, die Woche bei mir zu verbringen und sich dann von mir in ihre neue Rolle einführen zu lassen. Mit diesem Ergebnis gingen wir zurück zum Saal.

:eek:

supergau3
23.06.2011, 11:15
wollen wir euch mal weiter anspornen...eine wirklich geile etwas härtere Fortsetzung mit interessanter Wende...freue mich auf die Weiterführung der Story ;-) denn die Hilde ist ja noch dran...und nachdem was dem bösen Herrn Schüssler passiert ist, muß Sie bestimmt noch einiges mehr erleiden...ich will in allen Details erfahren wie sie fertig gemacht wird und evt. auch endlich "gebrochen" und gefügig wird...freu mich drauf

fredyk
23.06.2011, 19:27
finde die Geschichte spitze und hoffe auf baldige Fortsetzung :D

mark132
26.06.2011, 00:13
muß meinem vorposter recht geben, immer wieder sau geil und erregend.
bin gespannt wie es weiter geht:D

Latex Teuf
26.06.2011, 23:10
Ich warte schon gespant auf die vortsetzung

krokofant
30.06.2011, 08:44
sau geil hoffentlich gehts bald weiter

Pimpermuse
01.07.2011, 19:32
Jetzt geht es endlich weiter :blooba_018:


Roswitha

Teil 16

Die Vorführung des Balletts war zu Ende und ein Zauberkünstler führte seine Kunststücke vor. Die Gäste waren begeistert. So konnten Kornelia und ich unbemerkt, wie ich glaubte, wieder unsere Plätze einnehmen. Aber Reifer Dom hatte es doch mitbekommen. Nachdem der Magier seine Darbietung beendet hatte, ergriff mein Gebieter wieder das Wort. „Liebe Gäste, liebe Clubschlampen, wir haben im Laufe des Abends den Peiniger meiner Sklavin bestraft und warten noch auf die Entscheidung von seiner Tochter Kornelia.“ Ich zeigte Schüßlers Tochter, dass sie nach vorne gehen sollte. Kornelia stand auf, trat von meinen Meister und sagte mit fester Stimme: „Ich nehme das Angebot als Schlossschlampe nach Spatzheim zu gehen an und werde dem Baron eine strenge Herrin sein und seinen Söhnen eine gehorsame Schlossschlampe.“ Ihr Angebot wurde mit Beifall entgegen genommen.

„Nachdem nun diese Geschichte geklärt ist, gilt es die Person zu strafen, die die Demütigung meiner Schutzbefohlenen veranlasst hat. Bringt die alte Sau Hilde Ramsberg herein!“ befahl Reifer Dom. Meine Ex-Schwiegermutter wurde hereingeführt. Ihre Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt und sie war geknebelt. Trotzdem versuchte sie sich den Händen der Zwillinge zu widersetzen. „Ich bitte den Hurenrat als Richter zu fungieren. Master Hans wird die Anklage vertreten und Karl Ramsberg darf seine Sklavennutte verteidigen. Die geile Sau bleibt geknebelt und wird nur mit Ja, einem Nicken oder Nein, einem Kopfschütteln, antworten.“ Die Mitglieder des Hurenrates setzten sich an einen Tisch auf der freien Fläche. Hans saß von den Gästen gesehen rechts, Karl links neben dem Tisch. Die Zwillinge zwangen Hilde auf die Knie vor den Richtertisch. Hans erhob sich. „Diese geile alte Sau wird angeklagt, Männer angestiftet zu haben, die Sklavin Roswitha gegen ihren Willen zu benutzen und zu demütigen. Auch war keine Zustimmung beim den Besitzer der Sklavin eingeholt worden. Die alte Votze wurde bereits mehrfach bestraft wegen gleicher und ähnlicher Taten. Ich frage dich Hilde Ramsberg, hast du den Getränkehändler dazu angestiftet Roswitha zu ficken?“ Hilde sah trotzig auf den Boden und rührte sich nicht. „Gut, zieht sie aus, solche geilen Hausnutten finden erst die Sprache wenn sie nackt sind!“ grinste Hans. Wirr schüttelte Hilde den Kopf. Karl flüsterte ihr etwas ins Ohr. „Also noch Mal: hast du die Kerle angestiftet?“ Verschämt nickte Hilde. „Du wolltest, dass Roswitha brutal in Votze und Arsch gefickt werden?“ wieder nickte Hilde. „Du hast die Sklavin mit einem Gürtel gepeitscht?“ Ein erneutes Nicken war die Antwort. „Und du hast meiner Hurenmama ins Maul gepisst?“ Hilde sah ihren Mann an und als dieser ein Zeichen gab, nickte sie wieder. „Das war genug!“ sagte Hans „ich beantrage, die verkommene Alte hier zu bestrafen in dem sie elektrische Schläge bekommt. Anschließend soll sie mit Alkohol gefügig gemacht werden und drei Tage im Asylantenheim als Toilettensklavin dienen und täglich mindestens mit 50 Hieben ausgepeitscht werden. Danach werden wir sie zu Erika und Nils nach Afrika bringen, dort soll sie als weiße F_cksau dienen.“

Karl stand auf und antwortete: „Ich bitte das Gericht, Gnade walten zu lassen. Hilde verlor ihren Hof und hat es nie ganz verwunden, dass Roswitha es besser haben sollte als sie. Auch wurde sie bereits gedemütigt und Hure abgerichtet. Dies alles hat eine Wut in ihr reifen lassen, die sich in den erwähnten Taten entladen hat. Sie hat hier ein offenes Geständnis abgelegt und bedauert ihre Taten. Auch ist zu bedenken, dass es Rosi als Hure und N_tte gewohnt ist, gefickt zu werden und alle Säfte zu schlucken. Als Sklavensau steht sie auch auf Demütigungen und Schmerzen. Deshalb bitte ich, meine Frau nicht zu hart zu bestrafen. Ich bin bereit einen Teil der Strafe auf mich zu nehmen, wenn es doch zu einer Verurteilung kommen sollte.“ Der Hurenrat verließ den Saal und beriet sich etwa 20 Minuten lang. Dann kamen sie zurück. Branka, Fürstin von Korthals-Owtscharka ergriff als Große Hure das Wort. „Die Verhandlung hat ergeben, dass Hilde Ramsberg gegen die Würde der Sklavin Roswitha verstoßen hat. Roswitha hat sich aus freien Stücken ihrem Gebieter als Hurensklavin und benutzbare N_tte unterworfen. Nur er allein darf seine Sklavin zur Benutzung oder Demütigung frei geben. Jede Person, die nicht über die Genehmigung des Besitzers verfügt, greift in das Persönlichkeitsrecht der Sklavin ein. Und das ist nicht hinnehmbar. Dabei ist es nebensächlich ob sie Demütigungen und Schmerzen liebt, ob sie sich ficken oder benutzen lässt. Der Stolz einer Schl_mpe und Sklavin ist es ihrem Herrn zu gehorchen und zu seiner Befriedigung zu dienen. Dieser Stolz wurde durch die Taten verletzt. Hilde Ramsberg ist schuldig. Sie wird hier nach den Vorgaben von Master Hans bestraft, vor den Augen unserer Gäste. Anschließend wird sie als versoffene N_tte für Asylanten herhalten, drei Tage lang. Und anschließend wird sie nach Afrika ausgewiesen um ihrer Enkeltochter Erika als Dorfsklavin im Kral Gesellschaft zu leisten. Vom Auspeitschen wird auf Grund ihres Geständnisses abgesehen! Master Hans die verurteilte Hure gehört ihnen!“

Hans gab den Zwillingen einen Wink und sie brachten zwei Holzböcke auf die Fläche und daran befestigten sie einen Weidedraht. Dann schlossen sie ein Impulsgerät an, so dass der Draht unter Spannung stand und unangenehme Stromschläge bei der Berührung abgeben würde. „So, liebe Hurenoma“ grinste Hans „runter mit den Klamotten und dann darfst du dich über den Draht stellen. Pass nur auf, dass er deine ausgeleierte verfickte Nuttenvotze nicht berührt, sonst kriegst du einen gewischt.“ Die Zwillinge rissen Hilde die restlichen Klamotten vom Leib und so stand sie nackt mit Hängetitten vor den Gästen. Ihre Tätowierungen waren immer noch deutlich zu sehen. Die Hände wurden ihr auf den Rücken gefesselt. Vor Scham lief sie puterrot an. Sie musste über den Draht steigen und die Zwillinge stellten die Holzböcke so ein, dass der Draht 10 Zentimeter unter Hildes Möse gespannt war. „Das Gerät hat 10 Stufen, von 1 kV bis 10 kV. Es steht auf 1 kV und wir werden nach jedem Durchgang den Level um ein kV erhöhen. Du darfst also die acht Meter so zurücklegen, dass du den Draht nicht berührst. Ach so, natürlich werden wir die Böcke auch jedes Mal um 1 cm erhöhen, damit du wenigstens bei den letzten Durchgängen auf den Zehenspitzen laufen möchtest“ grinste Hans sie frech an. „Und damit du schön aufrecht gehst und allen Gästen deine Tätowierungen zeigen musst, setzen dir meine Freunde noch Metallklammern auf deinen Altweibereuter mit langen Ketten und 100-Gramm-Gewichten. Wenn die in Schwingung kommen, dann berühren sie auch den Draht und dann kommt der Stromschlag in deinen Hureneuter.“ Es war gut, dass Hilde geknebelt war, ihr Hals schwoll vor Wut und sie konnte diese nicht in Worte fassen.

„Das könnt ihr doch nicht mit meiner Frau machen“ bettelte Karl die Zwillinge und Master Hans an. „Wir können, Opa“ meint Hans, deinen Ehevotze hat meine Mama ja auch benutzen lassen. Aber du darfst gerne deiner Frau Gesellschaft leisten.“ Hans winkte den Zwillingen und diese schoben das Kreuz neben den linken Holzbock. Dann fixierten sie den nackten Eheficker an die Balken und verlängerten den Draht so, dass er 5 Zentimeter vor Karls Pimmel gespannt war. Die Höhe stellten sie so ein, dass der Draht 2 Zentimeter unter der Schwanzwurzel verlief. Sollte sich sein Pimmel auch nur um einige wenige Grad heben, würde er mit dem elektrischen Weidedraht in Berührung kommen. „So du geiler Bock. Solltest du dich am Anblick deiner verkommenen nackten Eheficke aufgeilen, wirst du dir selbst den Schwanz elektrisieren.“ Er schaltete den Strom ein. „Los, liebe Oma, auf geht’s“ freute sich Hans. Hilde machte vorsichtig ein paar kleine Schritte vorwärts. Sie ging mit weit gespreizten Beinen, damit sie den Draht nicht berührte. Sie vergaß allerdings, dass je weiter sie die Beine spreizte umso tiefer lag ihr Schritt und so kam ihre alte ausgeleierte Möse der elektrischen Leitung immer näher. Trotzdem schaffte sie den ersten Durchgang ohne den Stromdraht zu berühren.

Karl drehte den Kopf so, dass er seine nackte Eheficke nicht sehen musste. Ben, der neben im Stand schlug ihm mit einem Rohrstock auf den Arsch und Karl zuckte nach vorn. Prompt bekam er den ersten Stromstoß. „Bei Durchgang 2 gibt es dann auch zwei Hiebe“ drohte Ben. „Also schau dir deine Eheschl_mpe genau an.“ Hilde musste zum zweiten Mal über dem Weidendraht gehen. Sie hatte es fast bis zum Ende geschafft, als sie doch etwas ins Straucheln geriet und mit dem Oberschenkel den Draht berührte. Sie zuckte schmerzhaft zurück, berührte dadurch mit dem zweiten Schenkel die Leitung und bekam den nächsten Stromstoß. Sie sprang etwas hoch um dann festen Fuß zu fassen. Aber durch den Sprung waren die Ketten an ihren Nippel in schwingen geraten und stellten die nächste Verbindung zur Elektrizität her. Hilde blieb starr stehen und keuchte unter ihrem Knebel. Hans hatte die Stromzufuhr ausgeschaltet, nachdem die Delinquentin 5 oder 6 Stromstöße empfangen hatte. Als die Ketten wieder ruhig hingen und Hilde festen Stand hatte schaltete Hans den Strom wieder ein und ließ Hilde weiter gehen. Karls Pimmel hob sich etwas aber nur bis kurz vor den gespannten Draht und er konnte erleichtert ausatmen. Den dritten Durchgang trat Hilde langsam und vorsichtig an und sie schaffte es diesmal ohne Berührung den Weg zurück zu legen. Auch der vierte Durchgang gelang ihr ohne Probleme. Der Schweiß lief in Strömen an ihrem Körper herab und bildete auf dem Boden eine rutschige feuchte Fläche. Das wurde meiner Ex-Schwiegermutter beim 5 Durchgang zum Verhängnis. Sie rutschte aus und ihre alte Möse senkte sich tief auf den Draht. Der Stromschlag war so heftig, dass sie das Gleichgewicht verlor und auf das Weidekabel fiel. Sie riss die Anordnung zu Boden und der Draht zwischen ihren Schenkeln versetzte ihr Stromschlag auf Stromschlag. Wie ein Fisch auf dem Trockenen zappelte sie vor unseren Augen bis Hans sich erbarmte und den Strom ausschaltete. Die Zwillinge entfernten den Draht und bauten die Anordnung wieder auf. Pulika kam dazu und versuchte Hilde wieder auf die Beine zu ziehen. Als sie sich über die alte Sau beugte erhaschte Karl einen Blick unter das kurze Röcken meiner Schwiegertochter. Sofort schwang sich sein Schwanz in die Höhe und berührte den Weidedraht. Nun war es an ihm wie ein Derwisch zu zappeln. Jeder Stromschlag ließ seinen Pimmel schrumpfen und der Anblick von Pulikas nackter Pflaume unter dem kurzen Röckchen brachten ihn wieder in die Stellung in der er gepeinigt wurde. Pulika war sich ihrer Wirkung schon bewusst, denn sie grinste mich verschwörerisch an.

Hilde wurde wieder über den Draht gestellt. Sie bettelte durch ihre Haltung darum etwas zu sagen. „Nehmt ihr einmal den Knebel aus der Schnauze!“ orderte Reifer Dom „Aber wenn die alte Votze auch nur ein Wort redet, was uns nicht gefällt wird sie unwiderruflich genebelt!“ Hilde atmete tief durch, als ihr der Knebel aus dem Mund genommen wurde. „Ich werde mich nicht beschweren und auch nicht unerlaubtes sagen“ stammelte sie „aber ich habe meine Lektion gelernt. Bitte erlasst mir doch bitte die elektrische Tortur. Ich werde mich auch den anderen Strafen doppelt so lange unterwerfen.“ Der Hurenrat trat zusammen und beschloss, ihr die weitere Elektrotortur zu ersparen, wenn sie an zwei Wochenenden „Dienst“ im Asylantenheim machen würde. Hilde war plötzlich wie ausgewechselt. „Bitte, darf Roswitha mich vorbereiten und anlernen?“ bettelte sie. „Ich habe so vieles falsch gemacht und bin bereit, meine Strafe auf mich zu nehmen.“ Karl sah seine Frau an, als wäre sie für ihn eine Fremde und auch Hans und Reifer Dom starrten überrascht auf die alte geile Votze. „Wie kann ich ihnen beweisen, dass es mir ernst ist?“ fragte Hilde. „Wir werden die nächsten zwei Wochenenden abwarten und dann entscheiden!“ verkündete die Große Hure „Roswitha wird dich unter ihre Fittiche nehmen, aber sobald du auch nur den geringsten Anlass von Aufsässigkeit oder Ungehorsam gibst, wird die erlassene Strafe verdoppelt an dir vollzogen! Macht die Asylantennutte frei, sie soll unter den Tisch kriechen und jedem der Männer hier am Tisch als Maulhure dienen. Als sie von den Fesseln befreit war, krabbelt Hilde wortlos zu Fürstin von Korthals-Owtscharka und küsste ihr die Füße. „Danke für die unverdiente Gnade!“ stammelte Hilde. „Dann komm mal zu mir, liebe Oma, und blase meinen Pimmel!“ befahl ihr Hans und ohne zicken kroch Hilde zu ihm und lutschte seinen harten Schwanz bis er ihr sein Sperma in den Rachen rotzte. „Komm zeig dein vollgerotztes Maul den Gästen, damit sie sehen, dass du eine spermageile Bläserin bist!“ Hilde kam unter dem Tisch hervor und öffnete ihren Mund, in dem der Ficksaft von Hans herum schwamm. „Und nun: Schluck!“ befahl mein Sohn. Hilde legte den Kopf in den Nacken und ließ den weißen Schleim sichtbar durch ihre Kehle rinnen. Dann zeigte sie den leeren Mund zum Zeichen, dass sie alles geschluckt hatte.

:eek:

DomMark
01.07.2011, 22:06
Die richtige Behandlung für Hilde!

Latex Teuf
02.07.2011, 08:31
Wunder bar Hilde kann ruch ein bischen herter bestraft werden

krokofant
02.07.2011, 08:53
hoffe dass hilde als toiletten sklavin alles schlucken muß..

fredyk
02.07.2011, 10:22
Wow, die Geschichte wird von mal zu mal besser, nur weiter so :0021:

supergau3
02.07.2011, 12:31
Ja endlich...die ersehnte Fortsetzung...geil wie immer...
Hilde ist aber noch viel zu gut beiweggekommen...hoffe und wünsche ihr für die WE nur das Schlimmste...PS: evt. kann Roswitha ihr ja mal einen Tag beistehen (oder der Club macht einen Tag einen "Betriebsausflug" um Hilde mal zu besuchen)
aber bitte lass sie in Deutschland ;-) jede gute "soap" hat ihr intrigantes Miststück...und das kann Hilde gut ;-) ...heucheln, warten und Intrigen spinnen (und nachher dafür bestraft werden)...Freu mich auf jeden Fall auf Fortsetzung

Pimpermuse
07.07.2011, 18:21
Danke für eure Anregungen. :blooba_008: Wir wollten Hilde normal nach Afrika "entsorgen" aber die Idee von Supergau ist toll. :blooba_009: Also werden wir versuchen der Geschichte eine entsprechende Wendung zu geben. :blooba_015:

Auch wenn es noch nicht im nächsten Teil geschieht. :blooba_001:

Aber wir haben einen speziellen Wunsch versucht ein zu arbeiten. Wir hoffen es macht euch nicht traurig, dass Hilde richtig reich wird. :blooba_019:

Nun viel Spaß mit der Fortsetzung.




Am nächsten Morgen wachte Hilde neben meinem Bett auf dem Teppich auf. „Guten Morgen, Roswitha. Kann ich etwas für dich tun?“ säuselte sie. „Danke, nein“ gab ich zur Antwort „ich muss zum Frühstück um meinem Herrn zu dienen!“ „Darf ich mitkommen um zu lernen wie sich ein … eine ...“ Sie stotterte. „Hilde du musst lernen wie eine geile Sau zu reden. Also du möchtest lernen wie sich eine Sklavin oder Haushure zu benehmen hat. Richtig? Dann sage es!“ „Ich möchte lernen wie ich mich als … als … als Asylantennutte zu benehmen habe!“ brach es aus ihr heraus. „Dann komm“ forderte ich sie auf und ging, nackt wie ich war, ins Frühstückszimmer. Dort saßen Reifer Dom, Ben und Hans am Tisch und ließen sich ihren Kaffee schmecken. Eva und Pulika knieten an der Wand vor ihren Näpfen und sahen uns erwartungsvoll an. Als wir ins Zimmer traten winkte Reifer Dom mich zu sich. Auf Knien robbte ich zu ihm. Er bot mir seinen herrlichen Schwanz dar und ohne weitere Aufforderung nahm ich seinen Samenspender zwischen die Lippen und ließ meine Zunge um seine pralle Eichel kreisen. Hilde hatte sich ebenfalls hingekniet und sah mir aufmerksam zu. Nach kurzer Zeit entlud sich Reifer Dom in meinem Mund. Ich schluckte seinen warmen delikaten Schleim dankbar und säuberte dann seine Eichel. „Hat es dir gemundet? Reife Votze?“ „Ja, mein Gebieter, wie alle deine Herrensäfte“ entgegnete ich. „Dann kriech zu deinem Napf und frühstücke“ erlaubte er mir.

„Wie ich sehe“ fuhr er fort „kniet dort noch eine Asylantennutte. Du hast Glück, dass du dein Lästermaul noch nicht aufgemacht hast!“ lobte er Hilde. „Du wirst dich, wie unsere Sklavinnen nur kniend in unserem Beisein bewegen und nur sprechen wenn du gefragt wirst oder wenn dir etwas anderes erlaubt oder befohlen wird. Hans, kümmer dich bitte um die alte Votze.“ Damit wandte sich Reifer Dom wieder seinem Frühstück zu. „Komm her!“ befahl Master Hans und zeigte neben sich. Hilde rutschte kniend zu ihm und sah ich erwartungsvoll an. Hans schlägt ihr ins Gesicht. „Du geile Asylantennutte wagst es, mich ohne Erlaubnis an zu sehen? Schau zu Boden wie es sich für solch läufige Hündin gehört.“ Hilde lernte sofort die Spielregeln. „Willst du frühstücken? Du Sau?“ Hans machte es sichtlich Spaß seine Großmutter verbal zu erniedrigen. „Ja, möchte ich“ antwortete Hilde und fing sich die nächste Ohrfeige ein. „Du hast in ganzen Sätzen zu reden, Hure, in dritter Persson und mit Anrede deines gegenüber! Also noch mal!“ Eva flüsterte Hilde etwas ins Ohr und die Alte begriff sofort. „Ja, Master, ich Asylantennutte möchte frühstücken.“ Man merkte wie schwer es Hild immer noch fiel, solche Worte in den Mund zu nehmen. „Gut, Drecksvotze. Eva hole der alten läufigen Hündin einen Napf damit sie mit euch frühstücken kann.“ Hans griff Hilde an die gepiercden Titten und zog sie näher an sich heran. „Du geile Votze wirst diese Woche schon noch alles lernen“ grinste er „und nun in deine Ecke!“ Hilde kroch zu uns und Eva setzte ihr zwei Näpfe vor, einer war leer und im anderen war Haferbrei, eine Speise, die wir Sklavinnen schon mal als Frühstück erhielten und ohne Hilfsmittel aus dem Napf schlürfen mussten.

Hilde gab sich alle Mühe den Haferschleim aus dem Napf zu lecken und schaute neidisch auf unseren zweiten Napf in dem sich Wasser befand. Die Männer am Tisch grinsten als sie es sahen. Reifer Dom fragte Hilde: „Möchtest du auch etwas trinken?“ Bevor Hilde antworten konnte, stieß ich sie an um sie an die Regeln zu erinnern. „Ja, Herr, eure Votze möchte auch etwas trinken.“ „Dann sollst du etwas bekommen. Reife Votze, da du der Asylantennutte gerade geholfen hast einer Strafe zu entgehen, darfst du ihr auch etwas zu trinken spendieren. Hocke dich über ihren Napf und reiße deine Pissnelke auf, damit die alte Sau sieht aus welcher Quelle ihr Getränk kommt.“ Gehorsam hockte ich mich über Hildes Schüssel und ließ meinen goldgelben Pissstrahl laufen. „Nun, liebe Hurenoma?“ neckte Hans. „Hast du noch eine Bitte?“ „Ja, Master, darf eure gehorsame Großmutter vorher einen Schnaps, sie ist die Pisse noch nicht so gewohnt“ bettelte meine ehemalige Schwiegermutter. Hans ging zur Anrichte und holte eine Flasche Doppelkorn. Er öffnete sie und trat zu Hilde. „Hoch den Kopf und das Nuttenmaul auf.“ Hilde gehorchte, legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund. Hans goss ihr direkt aus der Flasche den Alkohol in den Hals und hörte erst auf, nachdem die Flasche zu einem Drittel geleert war. „Und nun sauf die Pisse!“ Hans drückte Hildes Kopf nach unten in den mit meinem Natursekt gefüllten Trog.

Als wir nach dem Frühstück auf meinem Zimmer waren, merkte ich, dass Hilde leicht einen in der Krone hatte. Aber sie fühlte sich glücklich. Wir übten dreckige Worte ein. Und Sie kicherte häufiger, weil es ihr immer leichter gelang, Möse, Votze, Hurenloch oder Pimmel, Riemen und ähnliches von sich zu geben. „Jetzt müssen wir nur noch daran arbeiten, dass du dich den Kerlen schamlos zeigst“ erklärte ich ihr. „Rosi das ist nicht so einfach, aber ich glaube wenn ich noch einen Schnaps trinke, dann wird es gehen“ meinte sie. Ich holte die angebrochene Flasche und als sie noch zwei Korn intus hatte, wurde sie noch lockerer und präsentierte mir obszön ihre schlaffen Euter. „Meinst du damit könne ich noch Kerle hinter dem Ofen hervor locken?“ „Klar, Hilde, die meisten Ficker stehen darauf geile Hängetitten zu kneten“ beruhigte ich sie. „Was hältst du davon, wenn wir in die Stadt fahren und es ausprobieren?“ fragte ich. „Wenn ich meinen Seelentröster mitnehmen darf“ stimmte Hilde zu als sie auf die Flasche Korn zeigte. Ich informierte Reifer Dom und Master Hans. Eva und Pulika wollten sich uns anschließen. Wir erhielten von unseren Herren die Erlaubnis, sollten aber nach der Rückkehr Bericht abgeben.

Kurz darauf waren wir ausgehfertig. Die Mädchen und ich hatten unsere Büstenheben und die offenen Slips an. Darüber weiße, fast durchsichtige Blusen und kurze Lederröcke, die gerade unseren Arsch bedeckten und den Spitzenabschluss unserer Halterlosen fast nicht verbargen. Hilde trug einen ältlichen BH und einen Slip. Als Oberbekleidung hatten wir ihr ebenfalls das gleiche Outfit verpasst wie wir auch trugen. Sie zog dauernd am Rock um ihn nicht hoch rutschen zu lassen. So brachte uns Hans an die Haltestelle der S-Bahn. Wir stiegen ein und suchten uns ein Abteil, in dem mehrere Männer saßen, aber keine Frauen oder Kinder. Es war rechts und links des Ganges Bänke frei, Eva und Pulika setzten sich so, dass sie die Eingänge im Blick hatten um uns zu warnen, auf einer der anderen Bänke nahm Hilde und ich Platz. Uns gegenüber saßen zwei Männer etwa 40 und 60 Jahre alt. „Spreiz deine Beine“ wies ich Hilde an. Sie öffnete ihre Handtasche, nahm die Flasche Korn heraus und tat einen tiefen Schluck. Dann gehorchte sie und als sie die Beine spreizte rutschte der Lederrock hoch und gab den Blick auf ihren Slip frei. Die beiden Kerle stierten auf das Dreieck. Während der jüngere den Kopf schüttelte, sahen wir wie dem anderen das Wasser im Mund zusammen lief. Als ich ebenfalls meine Fickstelzen auseinander setzte stand der 40-jährige auf. „So etwas unanständiges, pfui, ihr seid ja besoffene Schlampen!“ mit diesen Worten verließ er das Abteil. „Stört es sie auch, dass wir hier etwas luftig sitzen?“ fragte ich den älteren Mann. „Aber nein, meine Gnädigste, es ist doch ein sehr geiler Anblick, den sie mir da bieten.“ „Wenn sie noch bestimmte Wünsche haben, dann sagen sie es ruhig“ ermunterte ich ihn. „Wissen sie“ grinste der Herr „es wäre noch schöner wenn der Stoff nicht die beste Aussicht auf die Bärenhöhle versperren würde.“ „Hilde der Herr bittet dich um etwas!“ ermunterte ich meine Ex-Schwiegermutter. Hilde nahm noch einen Schluck Korn und stand auf. „Bitte bedienen sie sich, nehmen sie meinen Slip!“ bot sie dem Kerl an. Der bekam Stielaugen faste aber herzhaft zu und zog ihr den Slip herunter. Hilde stieg aus dem Höschen und setzte sich wieder auf die Bank. „Ich habe mit dem Alkohol absolut keine Hemmungen mehr!" flüsterte sie mir zu und spreizte wieder ihre Schenkel. Sie zog ihre Votzenlappen an den Ringen auseinander und präsentierte so ihr nacktes Fickloch. Die Hose unseres Gegenübers bekam eine dicke Beule. „Wenn ihnen gefällt, was sie da sehen, die geile Sau besucht gleich die Bar zum ######“ sagte ich „dort können sie uns treffen und näher kennen lernen“ zwinkerte ich ihm zu.

An der nächsten Haltestelle mussten wir die Bahn verlassen um die Bar auf zu suchen. Der Alte kam uns nach. Hilde fühlte sich sichtbar unwohl, weil sie nun kein Höschen mehr unter ihrem kurzen Rock trug. Den Slip hatte der Alte sich eingesackt. Als wir in die Bar kamen, waren dort einige Männer. Unter ihnen auch Gerhard, den wir schon kennengelernt hatten (siehe Teil 11). Wir suchten uns einen Tisch an der Tanzfläche. Hilde setzte sich so, dass sie der Theke und der Tanzfläche den Rücke zu kehrte. „Falsche Sitzposition“ meinte ich, „dreh dich um damit du alles im Blick hast und den geilen Kerlen deine Fickstelzen zeigst.“ Hilde drehte sie um und spreizte unbewusst die Beine. Die Kerle an der Theke mussten erkennen, dass sie keinen Slip trug. Gerhard flüsterte mit seinen Kumpel und am Nachbartisch nahm der Alte aus der S-Bahn Platz. Der schwule Barkeeper kam an unseren Tisch. „Na, ihr geilen Votzen, was soll es diesmal sein?“ Eva, Pulika und ich bestellten Sekt, Hilde einen doppelten Korn. „Glaubst du nicht, dass du langsam genug hast?“ fragte ich. Hilde schüttelte den Kopf „Ich bin noch ganz klar, aber so kann ich alles besser ertragen und jetzt macht es fast Spaß!“ grinste sie und öffnete die obersten zwei Knöpfe ihrer Bluse.

Unsere Getränke kamen und wie stießen an. Der Alte vom Nebentisch kam heran und fragte Hilde. „Würden sie für mich Tanzen, wenn ich ihnen noch einen ausgebe?“ „Aber sicher doch, Kleiner!“ scherzte Hilde. „So etwa?“ dabei öffnete sie ihre Bluse, dass er die Tätowierungen sehen konnte ‚HURENEUTER’ und ‚NUTTENTITTE’, stand immer noch in großen Buchstaben auf ihren Titten. „Wir geben etwas dazu“ rief Gerhard, der das ganze mitbekommen hatte „Wenn die geile Sau für uns tanzt.“ Hilde war nicht mehr zu halten. Sie ging leicht schwankend auf die Tanzfläche und begann sich im Takt der Musik zu wiegen. Langsam zog sie ihre Bluse aus, so dass jeder ihre Beschriftungen sehen konnte. Der Alte brachte ihr einen weiteren Korn auf und bat: „Hol deine Euter aus dem BH, aber lass ihn geschlossen.“ Hilde griff in den BH und zog ihr Gesäuge nach oben bis sie über die Körbchen hingen. „Du geile Eutersau, du hast wirklich geile außergewöhnlich schlaffe Hurenschläuche!“ Er stellte sich hinter Hilde, presste sich an sie, griff ihr von hinten an die Quarktaschen und knetete die faltigen Titten kräftig. Hilde legte ihren Kopf nach hinten an seine Schulter und genoss die massierenden Hände. Als der Alte sich zu ihrem Gesicht beugte öffnete sie ihren Mund und ließ ihre Zunge sehen. Dieses Angebot ließ der Kerl sich nicht entgehen. Er steckte sein Leckbrett in den Mund der geilen Tänzerin. Ich war überrascht, dass Hilde das Zungenspiel so offen zeigte. Die anderen Kerle klatschten Beifall als sie diese Schau beobachteten. Gerhard kam auf die Tanzfläche und kniete sich vor das knutschende Paar hin. Er fasst Hilde an die Hüfte und schob den kurzen Rock etwas hoch. Zuerst legte er den Abschluss ihrer Halterlosen frei, was bei seinen Kumpeln ein Grölen auslöste. Und dann stellte er fest, dass Hilde keinen Slip trug. „Sie einer an“ jubelte er, „die geile Sau trägt kein Höschen!“ Damit schob er den Rock so hoch, dass die nackte beringte Votze und die Tätowierung ‚GEBRAUCHSFERTIGES FICKLOCH’ zu sehen war. Hilde wurde durch den alten Kerl an ihren Eutern weiter im Tanz gewiegt und als Gerhard versuchte ihre Beine etwas zu spreizen schüttelte sie den Kopf.

Der Tittengrapscher streckte einen Arm aus und bekam sofort eine offene Flasche Korn gereicht. Er setzte sie Hilde an den Mund und goss ihr den Schnaps in den Rachen, so dass sie husten musste. „Aber, aber, meine kleine Tittensau!“ tadelte er. Hilde schluckte und als er die Flasche absetzte war sie zu einem Drittel geleert. Er gab die Flasche zurück und steckte seine Zunge wieder in den Hals der leicht angetrunkenen Frau. Gerhard drückte ihre Beine weiter auseinander und Hilde ließ es geschehen. Er drückte seine Finger zusammen und setzte sie, für alle sichtbar an die nackte Möse. Langsam drang seine Hand in den Forellenmund ein. Hilde stöhnte auf, als ihre Schamlippen gedehnt wurden, bewegte ihren Unterleib aber immer heftiger in kreisenden Bewegungen. „Schaut euch die alte geile Hurensau an. Ich kann mit der Votzensau Kasper spielen!“ Immer tiefer schob Gerhard seine Hand in Hildes Lustkanal. „Gefällt dir das, du alte F_cksau?“ „Jaaaaaahhhhh! Weiter, mach weiter, oooohhh jaaaaaahhh!“ stöhnte Hilde geil auf. Und Gerhard fistete sie hart und brutal. „Wir wollen auch etwas von der alten Hure haben!“ kam von seinen Kumpeln die Zwischenrufe. „Das sollt ihr!“ stimmte Gerhard zu. „Legt die verfickte Sau auf den Tisch!“ Er zog seine Hand aus der Pflaume was Hilde mit „Bitte nicht, mach weiter, ich brauche etwas in meinem Loch!“ kommentierte. Vier Kumpel kamen und fassten sich meine Ex-Schwiegermutter und hoben sie auf einen Tisch.

:eek:

supergau3
07.07.2011, 19:17
Erstmal HURRRA für Fortsetzung...und dann schön das ich eine gute Idee beisteuern konnte...hoffe Geschichte wärt ewig ;-) kreativ genug seit ihr ja...ansonsten Anregungen immer gerne

DomMark
07.07.2011, 19:17
*g* wenn es nicht Hilde wäre, könnte man ihr den Spass ja gönnen!

petersex
08.07.2011, 22:48
haben nun alle teile gelesen und sind begeistert von der handlung und der geschichte; kleine bitte erzählt mal was in afrika so los war nach der abreise von roswitha; das ist doch auch wichtig zu lesen wie es dort weiter ging; ferner sind wir auf das asylantenheim sehr gespannt. vlg von angelika und peter

SklavePaul
14.07.2011, 06:53
Eure Geschichte ist einfach geil. Bitte schreibt bald weiter und ich kann mich nur anschließen, macht Hilde zu der großen Intrigantin, die sie sowieso schon ist.

Wir warten auf die Fortsetzung.

Pimpermuse
18.07.2011, 18:20
Danke für die netten Kommentare :blooba_018:

Auch wenn es etwas länger gedauert hat, hier kommt die Fortsetzung. :blooba_016:




Der alte Kerl aus der S-Bahn half dabei und schnell lag Hilde mit weit gespreizten Beinen und offener Spalte auf dem Tisch. Ihre faltige Haut an Bauch und Schenkeln ließ ihr weites rosa Loch noch grösser erscheinen. Der alte Kerl zog sie an den Beinen bis ihr Arsch genau an der Tischkante lag. Hilde drehte den Kopf zu mir. „Rosi, ich finde es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein und mit so weit geöffneter Votze hier zu liegen. Bitte hole mir noch einen Drink“ bettelte sie. Ich ging zur Theke und ließ mir die Kornflasche geben. Auf dem Rückweg sah ich genau in Hildes weit offene Möse. Das rote Fleisch in ihrem Fotzloch pulsierte rhythmisch, ein saugeiler Anblick, der sich mir und den geilen Kerlen bot. Einer der Kerle nahm mir die Flasche aus der Hand. „Danke für die Runde“ grinste er schmierig und nahm einen Schluck aus der Pulle. So wanderte die Flasche von einem Kerl zum anderen bis nur noch eine Neige darin war. Gerhard griff die Flasche und setzte sie Hilde an den Mund und goss den Rest des Schnapses in ihren Rachen. „Du liebst Flaschen?“ fragte er. Hilde nickte und krächzte: „Jaaa!“ „Dann sollst du die Pulle auch kriegen!“ höhnte er „reißt der alten Wichssau die Beine weiter auseinander!“ befahl er, trat zwischen Hildes Fickstelzen und setzte den Boden der Kornflasche an ihre Lustgrotte. Das Fisten hatte diese so gedehnt, dass sie immer noch weit offen war. Mit etwas Gewalt schob Gerhard die Flasche in ihren Fickkanal bis sie fast bis zum Hals darin verschwunden war. Legt sie auf den Boden, damit ich sie vögeln kann!“ Seine Kumpel folgten der Bitte und so lag Hilde mit gespreizt vor Gerhard, Arme und Beine von seinen Kumpeln auseinander gezogen und festgehalten. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und forderte „Hoch mit ihren Altweiberbeinen.“ Seine Kumpel hoben Hildes Beine hoch und weit in Richtung ihrer Schultern. Ihr Arsch wurde dadurch angehoben und die Flasche ragte gerade nach oben aus der Möse.

„Ich werde dir mit meinem Schwanz deinen alten dreckigen Arsch weit aufreißen, du geile Hurenoma!“ keuchte er und stieß seinen Pimmel brutal in Hildes Hintern. Hilde schrie erschrocken auf, um sich dann aber den Gefühlen hin zu geben. Gerhard sah mich an und grinste gemein. „Schnappt euch die geile Hurensau, sie braucht auch etwas in ihrem Fickloch. Und sie soll sehen, wie die Alte in den Arsch gefickt wird.“ Sofort griffen mich zwei seiner Freunde und zwangen mich auf die Knie. Sie zogen mich über Hilde, so dass ich genau auf Votze und Arsch sehen konnte. Irgendjemand zerriss mir meinen Slip und spreizte mir die Beine. Dann schob mir einer der Kerle seinen Riemen in meine vor Geilheit schon feuchte Votze. Endlich ließ das Jucken zwischen meinen Beinen nach, endlich hatte ich auch einen harten Pimmel im Loch. Die Kerle konnten ja nicht wissen, dass es für mich eine Freude war gefickt zu werden. Und so rammelte der Ficker hart und brutal in meine Spalte, die vor Lüsternheit auslief. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch Eva und Pulika auf dem Boden lagen und von der Meute durchgefickt wurden. Hilde keuchte und stöhnte unter mir. Scheinbar wurde sie durch die Nahaufnahme des Ficks über ihrem Gesicht zusätzlich geil. Der Kerl stöhnte auf und rotzte mir seinen Fickschleim tief in meine Möse. Er zog seinen abschlaffenden Pimmel aus meiner Pflaume und drückte meinen Unterleib auf Hildes Gesicht. Die fing sofort an, meine frischgevögelte Gletscherspalte zu lecken und bescherte mir weitere Geilheit. "Jaaaaaaaahh du alte Votzenleckerin, leck mir mein verficktes schleimiges Hurenloch" stöhnte ich. Hilde saugte und leckte mir den ganzen Seim aus der offenen Pluntze.

Als mich der nächste Kerl von hinten nagelte lud Gerhard seinen Saft in Hildes Arsch ab. Auch die beiden Mädchen wurden von weiteren Kerlen durchgezogen und zum Höhepunkt getrieben. Mich brachte erst der dritte Ficker zu meinem erlösenden Orgasmus. Ermattet lagen wir Frauen auf der Erde. Die Kerle zogen und schoben uns so zusammen, dass unsere Köpfe nebeneinander lagen. Gerhard zog die Flasche aus Hildes Votze und fragte: „Na, willst du noch etwas saufen?“ „Ja, bitte“ lallte Hilde. Gerhard gab seinen Kumpeln einen Wink und die Kerle stellten sich um uns und zielten mit ihren dreckigen Pimmeln auf unsere Gesichter und pissten los. „Hier ihr geilen Pissnutten, schluckt unseren Pimmelschnaps!“ höhnte Gerhard. In dicken Strahlen ergoss sich ihr goldener Saft in unsere Gesichter bis die Pisse versiegte. Sie schüttelten sich ihre Schwänze ab, verstauten sie in den Hosen und gingen weg. „Auf Wiedersehen, ihr piss- und spermageilen Votzen, immer wieder gerne ihr dreckigen verkommenen Säue!“ schmähte er und verließ nach seinen Freunden die Bar. Besudelt lagen wir in der Pisse der verwünschten Kerle. Nur der Alte aus der S-Bahn war noch da. Der schwule Keeper kam und herrschte uns an: „Macht gefälligst die Sauerei hier weg, ihr Flittchen!“ Damit warf er uns Putzlappen hin und stellte einen Eimer Wasser daneben. Wir wischten die Pisse auf und halfen Hilde, die mittlerweile sturzbetrunken war auf die Beine.

„Wer fickt uns jetzt?“ lallte sie. „Wir fahren jetzt nach Hause, Mama“ erklärte ich und Eva und Pulika nahmen sie an den Armen. „Was willst du noch?“ fragte ich den Alten der sich mir in den Weg stellte. „Ich fand das so geil, davon werde ich noch jahrelang zehren!“ erklärte er „und ich werde der Held sein, wenn ich ins Altenheim zurück komme und meinen Heiminsassen das erzähle. Sie würde wohl alles dafür geben, so etwas auch zu erleben!“ „So, sie wohnen im Altenheim?“ fragte ich interessiert. „Ja, in Haus Morgenrot“ bestätigte mir der Alte. Das Heim war mir bekannt, ein Altenheim für betuchte Gäste, etwas außerhalb des Ortes. „So, so“ grinste ich, „wollen sie uns vielleicht engagieren?“ „Das wäre … wäre …“ er stotterte etwas. „Sie würden …“ er konnte nicht die richtigen Worte finden. „Wartet“ rief ich meinen Mädchen hinterher und setzte mich an den Tisch. Der Alte nahm mir gegenüber Platz. „Sie möchten, dass wir sie im Altenheim besuchen? Und mit ihnen eine kleine Feier veranstalten?“ „Ja, das wäre einfach genial“ sagte er „ich bin es nicht gewohnt mit solchen Ausdrücken umzugehen, aber wenn ich darf …“ „Sie dürfen, Herr …?“ „Gestatten, hier meine Karte“ damit überreichte er mir eine Visitenkarte. Dr. Dr., h.c. Peter Jenssen prangte mir da entgegen. „Sie dürfen, Herr Dr. Dr. Jensen“ sagte ich. „Nun, ich würde sie zu uns einladen um mit ihnen eine versaute Orgie durchführen, es soll auch ihr Schaden nicht sein.“ „Wir werden es uns überlegen“ entgegnete ich. „Wir wären dort dann 8 Männer und zwei Frauen, wenn diese mitmachen würden, alle im Alter ab 70 Jahre.“ „Wir werden mit unseren Meistern und Ehemännern sprechen ob sie bereit sind uns als ihre Gespielinnen dort hin zu bringen“ klärte ich ihn auf. „Nun, damit ihnen die Entscheidung leichter fällt erlauben sie mir ihnen ein Taxi anzubieten, das sie nach Hause bringt“ er winkte dem Keeper „und für das wunderbare Erlebnis heute, möchte ich mich erkenntlich zeigen.“ Er zog sein Portmonee und entnahm ihm einige 50 Euro Scheine und drückte sie mir in die Hand. „Bestellen sie den Damen ein Taxi!“ beauftragte er den Keeper. Er verneigte sich vor mir und dann vor den Mädchen und Hilde und verließ die Bar. „Rufen sie mich an!“ Damit war er verschwunden. Eva und Pulika waren begeistert als ich ihnen im Taxi mein Gespräch mit Dr. Dr. Jensen erzählte. Auch Reifer Dom und Ben und Hans waren mit uns zufrieden, hatten wir uns doch nicht nur als Bordsteinschwalben behandeln lassen, sondern auch noch Geld dafür bekommen.

Vor allem Reifer Dom war von der Geschichte angetan. Und am nächsten Morgen erklärte er, dass er sich über Dr. Dr. Jensen schlau gemacht hatte und auch Erkundigungen über das Altenheim eingeholt hatte. Hilde klagte noch immer etwas über einen schweren Kopf. Aber Hans erklärte ihr, dass sie mit ihm in die Stadt müsse um ‚Hurenkleidung‘ angepasst zu bekommen. Wir Frauen hatten heute einmal frei gaben uns dem süßen Nichtstun hin. Ich schrieb auch eine Nachricht an Margaux und erzählte ihr von unseren Erlebnissen. Sie würde bestimmt neidisch werden. Am Nachmittag kehrten Hilde und Hans aus der Stadt zurück und Hilde erzählte uns, dass sie die gleichen Wäschestücke bekommen hätte, wie wir sie auch trugen und ein Kleid, wie die unseren wurde für sie ebenfalls angefertigt. Sie hatte wieder etwas getrunken. Hans hatte sie dann im Sexshop an ein Glory-Hole geführt und hier hatte sie drei Männern die Schwänze leersaugen müssen. Aber es hatte ihr Spaß gemacht, weil der Alkohol sie lockerer hatte werden lassen. Reifer Dom erklärte uns dann beim Abendessen, dass er mit den Insassen des Altenheimes eine Vereinbarung getroffen hatte. Hans und Ben würden uns als devote Fickhuren vorführen. Die Belohnung würde von unseren Diensten und unserer Güte abhängen. Dr. Jensen würde sich mit den anderen Heimbewohnern etwas für uns Sklavinnen einfallen lassen. Hilde würde uns begleiten dürfen, was aber ihre Strafe am Wochenende nicht schmälern würde.

Am Freitagnachmittag brachten uns Ben und Hans in die ‚Seniorenresidenz Haus Morgenrot‘. Wir wurden von einem netten jungen Mann begrüßt, der uns in den Gemeinschaftsraum geleitete. Er wünschte uns bei unserem Auftritt viel Erfolg. Er war der Meinung, wir würden Geschichten und Lieder vortragen. Dr. Jensen begrüßte uns und stellte uns dann die Runde vor, es waren zwei Frauen und acht Männer alle im Alter von Jensen. „Darf ich ihnen die Damen vorstellen, von denen ich ihnen erzählt habe“ wandte er sich an den Kreis, „ich hatte die Ehre sie beim Koitus zu beobachten und durfte mich mit einer der Ladys vereinen. Sie haben sich bereit erklärt uns etwas zu unterhalten. Auf Wunsch werden sich die Ladies auch vor uns entblößen und wie mir von ihren Begleitern versichert wurde, lassen sie sich auch berühren. Sie dürfen sie also vorsichtig liebkosen und mit ihnen schmusen. Dem turteln und tändeln sind sie glaube ich auch nicht abgeneigt. Sie lassen sich auch ans Herz drücken und in die Arme nehmen.“ Wir hatten den hochtrabenden Worten unseres Doktors mit Erstaunen gelauscht. Als er nun Luft holte, unterbrach ich ihn. „Liebe Damen und Herren, ich weiß nicht mit welchen anspruchsvollen und würdevollen Worten sie sich hier unterhalten. Wir sind hier um mit ihnen Spaß zu haben. Und dazu benutzen wir normale und alltägliche Worte, wenn sie wollen auch bizarre, derbe oder gar perverse Ausdrücke.“ „Endlich jemand der vernünftig redet!“ stimmte eine der Frauen zu. „So wie Peter uns in seiner gezierten Redeweise berichtet hat, nehme ich an, dass sie Huren oder Dirnen sind. Und die Kerle wollen nicht schmusen, sondern ficken!“ Dr. Jensen lief rot an. „Aber Martha, was nimmst du den für Worte in den Mund!“ entrüstete er sich. „Papperlapapp, ihr seid doch geil wie Nachbars Lumpi“ entgegnete die resolute Dame. „Glaubt ihr denn ich würde euch nicht kennen? Aber es ist ja schön, dass du wenigstens daran gedacht hast, für Eugenie und mich zwei junge kräftige Burschen mit einzuladen! So Kindchen, nun darfst du weiter reden“ forderte sie mich auf.

„Ihre Mitbewohnerin hat nicht Unrecht. Wir sind hier um mit ihnen geile Spiel zu veranstalten. Unser Herr hat uns zu Huren abgerichtet und wir sind für die Zeit unseres Besuches ihre Gespielinnen.“ „Na endlich ist es raus!“ lachte einer der Männer „Dann kommt her, meine Täubchen und zeigt mir eure Titten! Herrlich, dass ich noch mal TITTEN sagen darf!“ Ich ging auf ihn zu, legte ihm die Hände auf die Schultern und sagte: „Lieber Freund, du darfst noch viel versautere Sachen sagen und nicht nur sagen, du darfst die Titten auch begrapschen, kneten oder was immer du mit meinen Eutern machen willst.“ Er bekam große Augen. „Geil!“ damit legte er die Hände auf meine Brüste. „Roswitha?!“ ließ sich Hilde vernehmen. Hans griff lächelnd in die Gesäßtasche und brachte einen Flachmann zum Vorschein. „Hier!“ damit drückte er Hilde den Schnaps in die Hand. Sie trank das Fläschchen in einem aus. „Kommen sie, meine Beste“ sagte einer der Männer zu ihr und zog sie mit sich.

Ich wurde an den Brüsten zu einem Sofa geführt und musste mich dort hinsetzen. Sofort standen 5 alte Männer um mich herum und zogen sich aus. Die Haut war nicht mehr faltenfrei, aber ihre Schwänze standen noch wie eh und je. Man zog mich hoch und 5 Paar Hände fummelten an mir herum und zogen mich aus bis ich auch vollkommen nackt war. Vorsichtig drückte man mich auf den Boden. Ich stützte mich mit den Händen ab und saß nackt zwischen ihnen. 5 Schwänze wurden mir entgegen gestreckt. Ich roch den geilen Duft der Eicheln, diesen eigenartigen Geruch den erigierte Pimmel ausströmen, vermischt mit einem leichten Hauch Pisse. Ich berührte die eine und andere Nille mit meiner Zungenspitze, während ich andere Schwänze in die Hand nahm. Sie waren fleischig und warm. Einer der Männer nahm auf dem Sofa Platz und ein zweiter stellte sich auf die Sitzfläche und setzte sich auf die Rückenlehne. Drei Männer zogen mich wieder hoch und führten mich zum Sofa mein rechtes Bein wurde gehoben und über den sitzenden Alten geführt. Meine Votze befand sich über den aufgerichteten Liebesspeer. Langsam ließ ich mich auf den Riemen nieder und führte ihn mit der Hand an meine bereits feuchte Spalte. Der Alte fasste mich an den Hüften und zog mich auf seinen Fickkolben. Der Kerl auf der Rückenlehne saß genauso hoch, dass er mir ohne Schwierigkeiten seinen Pillermann in den Mund schieben konnte. Gierig lutschte ich den Liebeslolli. Einen weiteren Pimmel nahm ich in die Hand und wichste ihn leicht an. Ein vierter Mann stand vor mir und wichste sich seinen dicken Stängel, während mir der letzte meine Titten knetete.

:eek:

Latex Teuf
18.07.2011, 18:56
Wan sin wirt imer besser

fredyk
18.07.2011, 20:37
bitte schnell mehr, wird wirklich immer besser die Geschichte:D

Brathuhn
19.07.2011, 06:10
Eine saugeile Geschichte - beim Lesen kann man sich bildlich in die Situation hinein versetzen - permanent läuft mir der Saft aus der Nille. Ich bin schon in geiler Erwartung auf die Fortsetzung :D:D

mark132
19.07.2011, 21:21
immer wieder geil, macht weiter sooo.
lasst aber die hilde mehr büßen!! gg

noxi-dd
20.07.2011, 09:20
sehr schöne Fortsetzung aber sag mal waren die altweiber Titten von Hilde eignetlich schon beringt wurden?!
Zu einen Tattoo gehört doch auch ein piercing oder?

Pimpermuse
20.07.2011, 18:19
Hallo Noxi-dd,

Hilde wurde bereits in Teil 11 gepierced und tätowiert. Gleichzeitig mit ihrem Karl.

Auf ihrer rechten Titte steht: ‚HURENEUTER’ auf derLinken: ‚NUTTENTITTE’. Unter den Hängezitzen: ‚GRIFFBEREIT FÜR JEDEN’ dazu Pfeile die auf ihre Fleischfladen. Auf ihren Bauch: ‚DEVOTE HURENSCHLAMPE’ und über ihrer Möse: ‚GEBRAUCHSFERTIGES FICKLOCH’ und auf ihren Schenkel je ein Pfeil der auf ihre Funz zeigt mit den Bemerkungen: ‚RAMMEL-MÖSE’ und ‚BITTE NAGELN’. Zudem sind ihre Nippel und ihre Schamlappen beringt.

:eek:

throat1516
22.07.2011, 09:22
Eine wirklich gut geschriebene Story die ohne weiteres auch so passierte. Könnte mich gut darin wieder finden. Danke dafür.

DomMark
22.07.2011, 16:43
Ich kann es wieder mal nicht erwarten, die Fortsetzung zu lesen!

supergau3
24.07.2011, 16:26
Geil wie immer...aber diese Warterei zwischen den Geschichten fallen verdammt schwer....
wobei...ihr hättet mehr aus der Kneipensituation machen können..war ja nur ein Fick+ ;-)
aber das ist Stöhnen ;-) auf höchstem Niveau....schnell bald mehr

Pimpermuse
25.07.2011, 17:36
Hallo, da sind wir wieder mit dem nächsten Teil. :blooba_018:

Leider war in der Kneipe nicht mehr los :0008:

Vielleicht seid ihr ja mit den Erlebnissen im Altenheim zufrieden. :blooba_007:

Wir tun unser Bestes. Also, weiter geht's :blooba_014:




Abwechselnd lutschte ich die Schwänze die mir rechts und links entgegengehalten wurden. Während ich auf dem harten dicken Pimmel ritt. Die Hände der alten Kerle waren überall an meinem Körper. Meine Nippel wurden gezwirbelt, mein Arsch begrapscht und auch an meiner Möse fummelten die geilen Alten herum. Abwechselnd bekam ich die Schwänze der wartenden Kerle in dem Mund geschoben, aber vor dem abspritzen zogen sie die Nillen wieder heraus. Sie wollten scheinbar die Geilheit verlängern und nicht sofort abspritzen. Nur der Kerl unter mir, war meiner Schwanzquetsche hilflos ausgeliefert. Mit meiner Möse molk ich seinen Pimmel und mit tierischem Aufschrei entlud er seinen Altmännersamen in meiner Gebärmutter. Die Männer zogen mich von der Couch und drückten meinen Kopf auf den abschlaffenden Pimmel. Als ich gehorsam den Schwanz mit meiner Zunge säuberte, schob mir der nächste Stecher seinen Fotzenstecher tief in meine spermagefüllte Votze. Der Kerl rammelte, als hinge sein Leben davon ab. Durch die harten Stöße wurde mit der Schwanz den ich leckte immer tiefer in den Rachen geschoben. Als der Kerl hinter mir ebenfalls seinen Männerschleim in die Möse platzierte war ich immer noch nicht zu meinem Orgasmus gekommen. „Gebt mir eure geilen harten Pimmel, rammelt mir die Hurenvotze wund!“ bettelte ich und wurde sofort auf den nächsten Schwanz gesetzt. Die geilen Kerle zogen mir die Beine auseinander, um so besseren Blick auf meine gespreizte Steckdose zu haben. Der Ficker fasste mir von hinten an meine Titten und knete sie hart und brutal. Während mir gleichzeitig wieder ein Phallus ins Maul geschoben wurde. Wieder wurde kurz vor meinem Höhepunkt meine Lustgrotte mit Fickschleim gefüllt.

Der nächste Kerl setzte sich aufs Sofa. „Hebt die geile N_tte auf meinen Schwanz aber mit ihrem dreckigen Arsch, ich will ihre Rosette vögeln“ keuchte er. Und ich wurde hoch gehoben und mit weit gespreizten Beinen auf den Pint gesetzt. Der dicke Schwanz dehnte meinen Schießmuskel und drang in meinen Arsch ein. Meine nasse, triefende Möse lag offen und die Kerle geilten sich am Anblick meiner auslaufenden Spalte auf. Sie drückten mich an den Schultern nieder bis der Riemen bis zum Anschlag in meinem Darm versunken war. Von rechts und links wurden Pimmel auf meinen Titten gerieben und einer der Kerle begann meine Spalte zu befummeln und meine Liebesperle zu reiben. Ich stöhnte als er mich damit anwichste. Langsam trieb er mich mit seinen Wichsgriffeln zum ersehnten Höhepunkt. „Die arschgefickte Hure liebt es wenn man ihr den Kitzler wichst“ höhnte er, „Komm du geile Votze schrei deine Lüsternheit heraus!“ Ich ließ mich gehen und stöhnte vor Wollust als sich mein Orgasmus anbahnte. Meine offene Tropfsteinhöhle lief wie ein Wasserfall als es mir kam. Gleichzeitig verpasste mir der Schwanz in meinen Darm einen warmen Einlauf.

„Jetzt ist der Nuttenarsch schön befeuchtet. Setzt sie auf meinen Schwanz“ tönte es neben mir und die Kerle hoben mich von einem auf den anderen Pimmel. Wieder wurde meine Hintertür besucht. „Schaut euch das rosa Nuttenloch an“ feixte einer. „so schleimig nass und so weit geöffnet!“ und zog meine Schamlippen weit auseinander während mir der nächste Arschfick verpasst wurde. Fast gleichzeitig rotzten mir zwei Pimmel ihre dickflüssige milchigweiße Klötensuppe ins Gesicht. Einer traf meine Wange und die Nase seitlich und in dicken Schlieren lief die Eiersosse über mein Kinn, tropfte aus die Titten und lief langsam zwischen den Eutern auf meinen Bauch. Der andere saute meinen Mund, meine Lippen und meine Nasenlöcher mit seiner Pimmelrotze ein. Dickflüssig wie Creme haftete die Sacksahne an meiner Haut. Genüsslich leckte ich mir um die Lippen um den pikant würzigen Fickschleim zu schmecken. Der Kerl in meinem Arsch spritzte auch los und als man mich von seinem Lustspeer herab hob, tropfte die Fickschlonze aus meiner offenen Rosette.

Ich wurde auf die Erde gesetzt und die nächsten beiden Kerle traten zu mir und wichsten mir ihren Pimmelschleim auf Stirn und Augen. Ich hörte das Klicken einer Kamera und bemerkte, dass Dr. Jenssen mich fotografierte. „Einen solchen Anblick dürfen wir uns doch nicht entgehen lassen“ grinste er „so ein geiles besudeltes Hurengesicht müssen wir doch verewigen!“ Einer der Wichser verrieb den Fickschleim in meinem Gesicht. Der Schleim lief an mir herunter und befleckte meine Titten und meinen Bauch. Mein Körper glänzte vor Fickschleim. „Gefällt dir das, du spermageile Sau?“ „Jaaaa, ihr Bastarde, gebt mir mehr, ich liebe euer warmes Sperma!“ flehte ich. „Öffne dein Blasmaul!“ und als ich meinen Mund öffnete spritze der nächste Schwanz dickliche Wichse in meinen Rachen. Endlich bekam ich meine Belohnung.

Ich saß nackt, über und über mit Sperma besudelt vor den Männern. Die Männermilch lief mir am Körper herunter und klebte mir in dicken Fladen auf dem Gesicht. Eine der Frauen reichte mir ein Papiertaschentuch, mit dem ich meine Augen von der Klötensuppe frei wischte. Ich sah alle Kerle, die ihre Schwänze auf mich richteten. Und als ob sie nur darauf gewartet hätten, dass ich alles sehe, begannen sie mich an zu pissen. „Wir spülen dir nun den Schleim von deinem Hurenbalg!“ grinste Dr. Jensen und richtete seinen Pissstrahl auf mein Gesicht. Der Natursekt war warm und angenehm. So wurde ich komplett mit dem goldenen Saft geduscht. Als die letzten Tropfen Urin auf meinen Körper geschüttelt waren, setzten sich die alten Männer zufrieden wieder hin. Ich bekam ein Handtuch um mich notdürftig abzutrocknen.

„Ihr geilen alten Schwanzträger hattet ja nun euren Spaß, nun sind wir dran!“ verlangte eine der Frauen, stand auf und ging auf Ben zu. „Während meiner ganzen Ehe habe ich immer davon geträumt von einem kräftigen jungen Schwarzen gevögelt zu werden und nun mit 83 habe ich endlich, endlich die Gelegenheit“ freute sie sich und reckte sich um Ben die Arme um den Hals zu legen. Ben beugte sich zu ihr herunter, presste seine Lippen auf den faltigen Mund der alten Dame und schob ihr für alle sichtbar seine Zunge in den Rachen. Mit einer Hand fasste er die Frau um die Hüften und presste ihren Unterleib gegen die Beule in seiner Hose, die andere Hand wanderte auf die Titten der kleinen Dame. „Ich wusste ja, Eugenie, dass du eine verkommene alte Sau bist, aber dass du eine versaute Niggervotze bist ist mir neu!“ näselte Martha. Sie fast Hans an der Hand zog ihn zu sich und begann ihr Kleid zu öffnen. „Komm du weißer Held, besorge es mir bis ich den Verstand verliere!“ bettelte sie. „Dazu gehört nicht viel!“ lästerte einer der Kerle. „Aber sie ist ja auch mit ihren 72 Jahren unser Nesthäkchen.“ „Du kriegst doch bei uns gar keinen mehr hoch!“ fauchte Martha zurück „Nur bei solchen drallen Bordsteinschwalben kommt es dir noch, Schlappschwanz.“ Hans entkleidete sich auch, während Ben schon in seiner großen nackten Schönheit vor Eugenie stand. Sein gewaltiger Riemen stand unterarmdick ab. Eugenie zog sich nicht aus, sie riss sich enthusiastisch die Kleider vom Leib. Ihre faltige Haut zitterte und ihre langen schlaffen Euter hingen bis zum Bauchnabel. Sie musste früher gewaltige Titten gehabt haben. Trotz der blassen runzeligen Haut, den hutzeligen schrumpeligen Hängeeutern war der Anblick der alten geilen Frau beeindruckend und bemerkenswert. Ben fasste sie an den Hüften und hob sie hoch wie eine Feder. Er setzte sich auf einen Stuhl und dirigierte die knitterige offene Altweiberpflaume über seinen schwarzen Mammutbaumstamm. Das rote Fleisch in der offenen alten Möse schien zu pulsieren und zu beben als er sie langsam auf seine Nille setzte. Eugenie schrie begeistert auf, als die faustgroße Schwanzspitze ihre Schamlappen weiteten. „Bitte, schieb mir deinen herrlichen Negerschwanz in mein weißes Drecksloch, mein geiler Ficker!" heulte sie. Ben hob und senkte den Körper der kleinen Frau auf seinen Fahnenmast, dass ihre baumelnden leeren Fleischtaschen nur so auf und nieder flogen. „Jaaaa, Fick mich, du geiler schwarzer Bär! jaaaaaaaa meeeeeeeehr! Ich kommmmmmmme jaaaaaahhhh“ schrie sie wild.

Währenddessen hatte Hans die zweite Frau entkleidet und über eine Sessellehne gelegt, so dass sie ihm ihren schrumpeligen Arsch entgegenstrecken musste. Von hinten stieß er ihr seinen Pimmel brutal in die Altweibermöse. Er hatte sie hart und erbarmungslos an ihren ebenfalls schlaffen ausgemergelten Hängetitten gefasst und zog sie damit immer wieder gegen seinen Fickkolben. Martha stöhnte und wimmerte vor Geilheit. "Jaaaahhh, fick mich du Bastard, mach mich fertig, du perverse F_cksau! Gib’s mir! Fick mich um den Verstand, du dreckiger Hurenficker!" Viehisch keuchte sie ihre Lüsternheit heraus. Hans stieß zu wie eine Maschine. Sein Sack klatschte gegen ihre schlaffen, faltigen Schenkel. Ein gewaltiger Orgasmus erschütterte sie als Hans ihr die nasse Möse voll rotzte. Ihre Beine gaben nach und sie sackte langsam zu Boden. Aber sofort drehte sie sich um und nahm den Schwanz meines Sohnes in ihren Mund. Mit verklärtem Blick und Tränen in den Augen lutschte sie seinen schmierigen Liebesstab sauber. Hans streichelt ihren Kopf und sagte: „Das war ein wunderbarer Fick mit einem bezaubernden geilen reifen Weib!“

Auch Ben trieb seine Fickpartnerin zum Höhepunkt. Als Eugenie nach ihrer Lutschsäuberung von Bens Schwanz wieder zu Kräften und Stimme gekommen war drehte sie sich zu ihrem Publikum um und verkündete: „Das war der geilste Fick meines Lebens, der Fick der mich endlich zu einer geilen Niggerschlampe macht! Darauf habe ich 83 Jahre gewartet.“ Ben nahm sie auf den Arm und trug sie zu ihrem Sessel und hockte sich neben sie.

Zur Erholung der Heiminsassen mussten Eva und Pulika auf dem Tisch eine Lesbennummer abziehen. Als sich meine Mädchen gegenseitig begrapschten, streichelten, leckten und leibkosten, wuchsen die Pimmel der Männer doch schon wieder etwas. „Bitte entschuldigen sie, aber in unserem Alter regeneriert man sich nicht so schnell!“ erklärte uns Dr. Jensen. „Deshalb werden wir wohl nicht sofort noch eine Runde mit ihnen veranstalten können.“ „Wir freuen uns doch wenn wir ihnen wenigsten ein klein wenig Freude bereiten konnten!“ entgegnete ich. „Ein wenig?“ entrüstete sich der Doktor „Das war der geilste und aufregendste Tag der letzten zehn Jahre! Vielleicht besuchen sie uns ja noch einmal. Und nun laden wir sie zu einem kleinen Umtrunk ein.“ Die beiden Damen gingen, mit zittrigen Knien und holten Tafeln und Teller, die sie vorbereitet hatten. Zwei Männer brachten Wein und Likör herbei und kurz darauf saßen wir in netter Unterhaltung zusammen.

Nach einiger Zeit erhob sich einer der Männer und klopfte an sein Glas. „Ich bin Heribert und habe in meinem Leben noch einen einzigen Wunsch. Vielleicht kennen sie jemanden der mir diesen erfüllen könnte“ fragte er in die Runde. „Welchen Wunsch haben sie denn?“ wollte ich wissen. „Das ist nicht so einfach zu sagen, denn es ist etwas so ausgefallenes, dass ich es noch niemandem erzählt habe. Aber die Art in der sie sich uns so offen und unkompliziert hingeben haben, ermuntert mich meinen Wunsch vorzutragen. Und so viel Zeit habe ich ja auch nicht mehr.“ Allgemeines Lachen war die Folge dieses Zusatzes. „Bitte stoppen sie mich, falls es zu pervers wird“ bat Heribert und fuhr fort „ich habe einmal einen Film gesehen, in der einer Frau die Brüste und Pflaume mit Nadel, Nägeln und Haken bearbeitet wurden. Dabei habe ich das erste Mal ohne Zutun abgespritzt. Seit damals, es sind jetzt über 50 Jahre her, wünsche ich mir nichts sehnlicher als die Brüste einer geilen Frau einmal so zu bearbeiten.“ Er senkte den Kopf und sah niemanden an als würde er sich schämen.

Hilde, die den bisherigen Aktivitäten wortlos zugesehen hatte, meldete sich plötzlich. „Sie dürfen solche Sachen mit mir machen, wenn ich noch etwas zu trinken kriege und wenn die anderen Votzen sich dafür einsetzten, dass mir ein Wochenende erlassen wird.“ Hans fuhr direkt dazwischen. „Liebe Oma, du hast hier überhaupt nichts zu verlangen. Du wirst Heribert als Schmerzsklavin zur Verfügung stehen.“ Er wandte sich an die Heimbewohner „Wenn ihnen solche Szenen zu hart erscheinen, dann gehen sie bitte aus dem Raum. Heribert hole die Sachen die du zur Behandlung unserer Sklavensau brauchst. Wie du siehst“ er öffnete Hildes Bluse „ist die alte Sau bereits gepierced an Titten und Votze. Sie kann also etwas vertragen!“ Heribert verließ den Raum um seine Utensilien zu holen.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C) "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
25.07.2011, 22:46
Na fantastische Fortsetzung...schon vergessen das es in der Kneipe so harmlos war...PS: ihr schafft es immer genau dann zu pausieren wenn die Erwartung am höchsten ist ;-) und man es gar nicht mehr abwarten kann wie es weitergehen mag...also hoffe möglichst bald wieder was von euch zu lesen

braver sig
26.07.2011, 08:44
Es ist eine geile Geschichte die sich schön langsam entwickelt und wo es nicht schon nach 10 Sätzen mit dem Poppen losgeht. Bitte weiter so.

Pimpermuse
26.07.2011, 17:00
Hallo liebe Leser,

wir freuen uns, wenn Euch unsere Geschichte gefällt. Wir haben auch nichts dagegen, wenn Ihr sie für Euch kopiert und speichert.

Wogegen wir etwas haben, ist, dass Teile der Geschichte kopiert und als eigenes Werk in andere Foren eingestellt werden.

Daher für alle die nicht nur lesen und sich an der Geschichte freuen möchten.

Diese Geschichte ist Rechtlich geschützt nach Urheberrechtegesetz.

(C) "Alle Rechte vorbehalten" Pimpermusch.

Wir werden jeden der diese Geschichte oder Teile davon unter seinem Namen postet des geistigen Diebstahls bezichtigen.

Leider muss man dies einmal klar stellen. Und es macht wirklich keinen Spaß wenn man sich etwas ausdenkt, es in Worte fast, überarbeitet und vielleicht verbessert, anderen hoffentlich eine Freude macht und dann feststellen muss, dass sich Kopierer für die "Tolle Geschichte" feiern lassen.

tiw1
26.07.2011, 21:43
Ich stimme Euch zu. Eure Geschichten sind zu gut um einfach von Anderen kopiert zu werden.
Lasst Euch bitte nicht davon abhalten und schreibt weiter. Leider kann ich nicht so gut mit Worten umgehen wie Ihr.
mfg TIW

anno55
26.07.2011, 23:05
Ich stimme Euch zu. Eure Geschichten sind zu gut um einfach von Anderen kopiert zu werden.
Lasst Euch bitte nicht davon abhalten und schreibt weiter. Leider kann ich nicht so gut mit Worten umgehen wie Ihr.
mfg TIW

Dem kann ich nur zustimmen.
Macht weiter wie bisher:)

DomMark
27.07.2011, 13:14
Um Fortsetzung wird gebeten!

petersex
28.07.2011, 18:41
schnell weiterschreiben

Pimpermuse
31.07.2011, 18:02
Nun geht es endlich weiter. :blooba_014:

Nachdem wir die nächste Kopie unserer Geschichte unter anderem Namen gefunden haben, wollten wir erst ganz aufhören mit dem Schreiben. :beleidigt:

Aber nun haben wir uns doch entschlossen, weiter zu machen. Vielleicht nicht mehr mit dem Aufwand wie bisher. Aber wir möchten auch nicht die Leser enttäuschen, die unsere Geschichte gerne lesen und vor allem nicht diejenigen, die so nette Kommentare abgeben. :blooba_011:


Also hier geht's weiter:



Martha ging ebenfalls aus dem Zimmer, kam aber kurz darauf zurück und drückte Hilde eine Flasche in die Hand. „Das ist bester alpenländischer Enzian, den hat mein verstorbener Mann immer gesoffen wenn er Schmerzen hatte. Ich hoffe es hilft ihnen auch die Qualen von Heribert zu überstehen!“ säuselte sie „Ich hoffe er wird sie richtig dran nehmen! Ich stelle mir dann vor es wären all die Geliebten die mein Mann gehabt hat, die da leiden müssten!“ Damit setzte sie sich wieder neben mich und beugte sich dann zu mir „Ich hoffe die geile Sau wird vor Schmerzen wimmern“ flüsterte sie. Ben befahl Hilde uns schon mal mit einem Strip zu unterhalten. Langsam zog sich meine ehemalige Schwiegermutter aus, nicht ohne immer wieder die Flasche Enzian an den Hals zu setzen.

Heribert kam mit zwei großen Taschen zurück und stellte diese neben den Tisch. Dann holte er noch zwei Balken herein, einen kurzen und einen längeren. Seine Augen leuchteten als habe er gerade zu Weihnachten Bescherung gehabt. Den kürzeren Balken legte der auf den Tisch, dann stellte er einen Stuhl dazu. Hilde musste auf dem Stuhl Platz nehmen. Mit zwei kurzen Seilen band er ihr die Knöchel an den Stuhlbeinen fest. Ihre Hände fesselte er hinter der Lehne mit Handschellen. „Schön, dass du schon Ringe durch deine Hurennippel trägst“ freute sich Heribert und befestigte an den Ringen je ein Seil. Die Seilenden führte er über den Tisch zur anderen Seite, zog die Euter stramm über den Balken und befestigte die Seilenden an den Tischbeinen. Hilde saß vor dem Tisch, die Tischkante drückte unter den Eutern gegen ihren Bauch, die Fleischfladen waren langgezogen und die Brustspitzen mit den beringten Warzen lagen auf dem Balken.

Heribert griff wieder in eine der Taschen und brachte einen kleinen Hammer und Edelstahlnägel zum Vorschein. Hilde bekam nun doch vor Panik große Augen. „Bitte, bitte doch nicht die Nägel“ flehte sie mit schwerer Zunge. Martha stand auf und setzte ihr die Enzianflasche noch einmal an den Mund. Hilde verschluckte sich. „So geht es nicht, lass das Zeug einfach in dich hineinlaufen, das geht einfacher, als wenn du schluckweise trinkst! Probier es mal!" gab ihr Martha den Rat und setzte die Flasche erneut an. Als sie die Flaschen absetzte, war sie leer. Heribert setzte den ersten Nagel neben die Brustwarze auf die Titte und drückte ihn fest gegen den Balken. Hilde holt tief Luft und stieß einen kurzen markigen Schrei aus, als der alte Kerl den Nagel durch ihren Euter ins Holz trieb. Sie presste den Atem aus ihren Lungen und begann dann langsam und kontrolliert weiter zu atmen. „Soll ich weiter machen? Alte Sklavensau?“ fragte Heribert scheinheilig. „Jaha“ lallte Hilde, deren Augen langsam glasig wurden. Der Kerl setzte den zweiten Nagel neben den ersten ein Stück weiter weg vom Brustnippel und schlug ihn ebenfalls durch das alte ausgemergelte Fleisch. Diesmal erlitt Hilde die Schläge ohne Schmerzschreie. Scheinbar begann der Alkohol zu wirken. Dadurch dass Heribert die Nägel ganz vorne durch die Titten trieb, war es fast nur Haut die durchlöchert wurde und es trat nur ein winziger Tropfen Blut aus. Er nagelte zwei weitere Stifte auf der anderen Seite der Brustwarze durch ihre Quarktasche, was Hilde nur noch mit kurzen Atemstößen quittierte. Auch als ihre zweite Titte an den Balken genagelt wurde, gab Hilde keinen Laut von sich.

Martha flüsterte Heribert etwas ins Ohr und der Kerl reagierte darauf. Hilde wurde auf den Tisch gelegt und musste ihre Beine weit anziehen. Mit Seilen wurde der Balken an ihren Eutern zum rechten und linken dicken Zeh gebunden, so, dass sie ihre Titten langzog, wenn sie die Beine versuchte aus zu strecken. Heribert befestigte an die Ringe an Hildes Schamlippen weitere Seile und spannte sie auch zu den Zehen. Dadurch wurde ihr Fotzloch weit gedehnt und aufgerissen. Es war für jeden sichtbar und man konnte tief in ihre Fickgrotte schauen. „Wichst ihr das Nuttenloch voll!“ forderte Martha und stellte sich an Hildes Oberkörper. Die Männer, die sich während der Lesbenschau wieder erholt hatten, begannen ihre Schwänze zu wichsen und stellten sich einer nach dem Anderen zwischen Hildes gespreizte Beine zielten auf ihre Ficköffnung und rotzten ihr das Sperma in das geöffnete Hurenloch. Martha hielt plötzlich Stricknadeln in der Hand, fasste an Hildes schlaffe langgezogene Altweibertitten und stieß bei jeder Besamung eine Nadel durch die Fleischtaschen. „Das ist dafür das die Huren meinen Mann becirct haben, du geile Ficknutte!“ sagte sie voller Hass. Nachdem 8 Männer ihren Samen in Hilde abgespritzt hatten, zierten jede Brust 4 Nadeln, die kreuz und quer durch die Titten ragten. Hilde hatte die ganze Prozedur ohne sichtbare Regung über sich ergehen lassen.

„Ihr dürft die alte Sau jetzt befreien“ erlaubte uns Martha. Während ich Hildes Beine stabilisierte entfernten Eva und Pulika die Stricke und zogen ihr vorsichtig die Nadeln aus der Brust. Behutsam setzten wir Evas Oma auf den Stuhl und legten den Balken mit den angenagelten Eutern auf den Tisch. Dann zogen wir unter schmerzhaftem Stöhnen von Hilde die Nägel aus ihren Titten. Auch diesmal floss kaum Blut. Hilde starrte uns nur angetrunken an und bekam kaum etwas mit. Heribert und Martha kamen zu uns und bedankten sich für die Möglichkeiten die Hilde ihnen geboten hatte. Anschließend verabschiedete uns Dr. Jensen und überreichte Hans einen Scheck für unsere Dienste. „Von diesem Erlebnis werden wir noch lange zehren!“ versicherte er uns „und vielleicht besuchen sie uns ja noch mal um auch so alten Menschen wie uns noch geile Sexerlebnisse zu bescheren.“ Wir versprachen, mit ihm und seinen Mitbewohnern in Kontakt zu bleiben.

Ben kutschierte uns ruhig nach Hause und dort brachten wir zuerst Hilde ins Bett um ihren Rausch auszuschlafen. Anschließend berichteten wir Reifer Dom über die Geschehnisse im Seniorenheim. Er lobte uns und gab uns für den Rest der Woche frei. Wir durften uns ganz unseren eigenen Bedürfnissen hingeben. Hilde erholte sich von der Tortur und ihrem ungewohnten Alkoholkonsum. Die Ereignisse hatten sie scheinbar verändert. Sie trank zwar jetzt jeden Tag einige Schnäpse, aber die dominante und bestimmende Art hatte sie scheinbar abgelegt.

Hildes Strafe im Asylantenheim wurde für das darauffolgende Wochenende festgesetzt. Hilde zitterte dem Ereignis entgegen und suchte immer wieder bei mir Trost. Ein Umstand, der mich angenehm überraschte. Ich hatte sie mental auf die bevorstehende Sklavenorgie vorbereitete, als ein unerwartetes Ereignis unsere Planung über den Haufen warf.

Dr. Jensen stand unangemeldet vor unserer Tür und bat darum Reifer Dom zu sprechen. Nach circa zwei Stunden wurden wir Frauen zu dieser Besprechung hinzugezogen. Der Doktor eröffnete uns, dass Heribert eine Woche nach unserem Besuch verstorben war. „Er hat die ganze Zeit nur von Hilde geschwärmt, die sich ihm für seine Geilheit hingegeben hat“ berichtete er uns. In seinem Testament hatte Heribert meine ehemalige Schwiegermutter bedacht und Dr. Jensen bat uns darum an der Beerdigung teil zu nehmen. Nach dem Besuch hatte Reifer Dom eine lange Unterredung mit Hilde, an dem sonst niemand teilnahm. Zwei Tage später standen wir neben den Heimbewohnern auf dem Friedhof und gaben Heribert das letzte Geleit. Am darauffolgenden Dienstag trafen wir uns alle im Notariat zur Testamentseröffnung. Die restlichen sieben Männer und Martha und Eugenie waren außer uns anwesend. Dr. Müller, der Notar, las uns den letzten Willen von Heribert vor. „Ich möchte mich bei meinen Freundinnen und Freunden aus der Seniorenresidenz bedanken und ihnen einen geilen Abschied bereiten. Ich hinterlasse jedem von ihnen 100.000 Euro. Ich bitte die beiden Ficker Hans und Ben, sich hier und sofort meinen beiden Freundinnen Martha und Eugenie anzunehmen und sie zum Höhepunkt zu ficken. Derjenige der seine Partnerin zuerst zum Orgasmus treibt erhält ebenfalls 100.000 Euro. Die drei Sklavinnen, Roswitha, Eva und Pulika sollen je zwei meiner Freunde die Schwänze lutschen. Diejenige die zuerst zwei Samenladungen geschluckt hat erhält ebenfalls den gleichen Betrag. Meine hochgeachtete Sklavin Hilde bitte ich sich öffentlich durch meinen besonderen Freund Peter Jensen ficken zu lassen.“

Es herrschte Stille, bis wir alle begriffen hatten was da von uns verlangt wurde. Notar Müller sah Hans und Ben und die beiden Frauen an. „Sind sie bereit?“ Martha und Eugenie nickten wortlos, hoben ihre Röcke und streiften ihre Höschen ab. Sie legten sich breitbeinig auf den Boden und präsentierten den beiden Männern ihre alten Mösen. Hans und Ben nickten ebenfalls, zogen ihre Hosen aus und knieten sich vor die gespreizten Ficklöcher. „Fertig, los!“ kommandiert der Notar und Hans und Ben stießen ihre Pimmel in die erwartungsvollen feuchten Venusspalten. Die beiden Frauen begannen nach kurzer Zeit zu keuchen und zu stöhnen bis Eugenie ihren Orgasmus herausschrie und ihr Saft aus der Möse gequetscht wurde. Martha folgte nur Augenblicke später. Beide Frauen klammerten sich an ihre Besamer und bedankten sich für den herrlichen Fick.

Nachdem sich die Protagonisten wieder hergerichtet hatten, übergab Notar Müller Ben einen Scheck über den unglaublichen Betrag von 100.000 Euro. „Nun zu den Damen“ fuhr der Notar fort. „knien sie sich bitte vor ihren ersten Partner!“ Eva, Pulika und ich knieten uns jeweils vor einen der stehenden älteren Männer. Der zweite Partner stand jeweils hinter ihnen. Die Schwänze reckten sich uns schon entgegen. Ich öffnete meinen Ausschnitt noch etwas um meinem Kerl Einblick auf meine Euter zu geben und ihn dadurch zusätzlich aufzugeilen. Als das Startkommando kam lutschte ich die unerwartet pralle Eichel mit all meiner Erfahrung und Routine. Fast gleichzeitig mit Eva schluckte ich den ersten Schleim und wandte mich dann schnell dem zweiten Pimmel zu. Ich erhöhte meine Anstrengungen und schaffte es, den Schwanz kurz vor meiner Tochter zu melken. Stolz sah ich mich um. Pulika und Eva grinsten sich mit spermaverschmierten Gesichtern an. „Mama ist doch die beste Schwanzbläserin!“ freuten sie sich. Uns so konnte auch ich einen Scheck in Empfang nehmen.

„Wenn ich nun Hilde Ramsberg bitten dürfte.“ Erinnerte der Notar. Hilde zog sich mit rotem Kopf aus und fauchte den Notar an. „Mach gefälligst deinen Schreibtisch frei, hier soll mich der Doktor vögeln!“ sie krabbelte auf den Schreibtisch, legte sich auf den Rücken und rutschte mit dem Arsch bis an die Kante der Tischplatte. „Komm, Doktorchen, ficke mich im Andenken an Heribert!“ Wir merkten Hilde an, dass sie wieder einen gewissen Schnapspegel hatte. Sie zog ihre Beine an und bot so Dr. Peter Jensen ihre feuchte, faltige Saftpresse dar. Der ließ sich nicht zweimal bitten trat an den Tisch heran, holte seinen langen harten Pimmel aus der Hose und schob ihn genüsslich in Hildes Honigdöschen. Es war geil, zuzusehen wie der Alkohol aus der prüden alten Frau Ramsberg eine schwanzgeile lüsterne Hilde gemacht hatte. Die alte F_cksau hob ihr Becken den harten Stößen ihres Fickers entgegen und stöhnte wollüstig bei jedem Eindringen in ihre offene Wunde. Dr. Jensen rammelte schneller und härter und auch für uns war sichtbar wie sich seine Klöten zusammen zogen und ihre Spermien durch den Schwanz in Hildes Unterleib pumpten. Als sich die warme Klötensuppe in ihrer Vagina breit machte, erbebte Hilde in einem barbarischen Orgasmus. Auch der Ficker brüllte seine Lust heraus und sank dann auf die zitternde alte Sau nieder.

Notar Müller wartete bis Jensen seiner Fickpartnerin vom Tisch geholfen hatte, nahm wieder in seinem Bürostuhl Platz und notierte sich einiges. Dann sah er in die Runde und verkündete: „Frau Ramsberg hat die Bedingungen des Erblassers erfüllt. Sie erbt den Rest seines Vermögens zur freien Verfügung.“ Er unterschrieb ein Dokument, siegelte es und überreichte es Hilde. „Herzlichen Glückwunsch zu ihrer Erbschaft!“ „Danke“ sagte Hilde auffallend ruhig „Ich werde nach meiner hier abzuleistenden Strafe“ sie nickte in Richtung Reifer Dom, „zu meiner Enkelin Erika nach Afrika auswandern. Diese Erbschaft, so habe ich es mit Reifer Dom abgesprochen, wird dem Dorf in dem sich Erika aufhält zugutekommen. Es sollen davon Brunnen gebohrt und eine Schule gebaut werden. Wenn dann noch etwas übrig ist, werden Vieh und Saatgut davon gekauft, damit sich die Lebensbedingungen entscheidend verbessern.“ Atemlose Stille folgte diesen Worten. Alle sahen Reifer Dom und Hilde abwechselnd an bis sie begriffen, was gerade passiert war. Ein Beifallssturm brach über Hilde herein, was sie dazu brachte in Tränen auszubrechen. Reifer Dom meldete sich zu Wort. „Diese Entscheidung habe nicht ich getroffen, sondern Hilde Ramsberg selber. Sie möchte damit etwas gut machen. So hat sie es mir erklärt. Ich habe daher alles in die Wege geleitet, dass die Erbschaft in eine Hilde-Ramsberg-Stiftung überführt wird, die sich zur Aufgabe machen soll in Afrika für Entwicklung zu sorgen. Speziell für das Dorf aus dem Ben und Pulika stammen und in dem Erika und Nils ihre Zuflucht gefunden haben.“

Diese Nachricht war wirklich für alle überraschend. Das hätte wohl niemand dieser ehemals hartherzigen eingebildeten bestimmenden und berechnenden Frau zugetraut. „Wissen sie wie hoch ihre Erbschaft ist?“ fragte Notar Müller. „Nein“ entgegnete Hilde „ich hoffe nur, dass es für einen Brunnen und eine Schule reicht.“ „Nun“ grinste der Notar, „es könnte sich so eben ausgehen. Der Betrag über den wir hier reden, nach Abzug aller Kosten und der vergebenen Schecks, muss noch genau berechnet werden. Ich kann ihnen aber schon jetzt versichern das ihr Erbe 4 Millionen Euro übersteigt!“


Ende Teil 16

:eek:

STANGER666
31.07.2011, 18:40
diese Story ist so herrlich überraschend, wenn auch nicht alle Praktiken und Fetische meins sind so lese ich das immer wieder gerne.

Bitte nicht aufhören und auch nicht vom Diebstahl geistigen Eigentums abbringen lassen.

Stan

anno55
31.07.2011, 21:38
Ich bin der gleichen Meinung wie STANGER666.

Macht weiter so.

Manche Leute sind halt so dumm und denken vielleicht merkt es ja keiner, aber so eine Geschichte gibt es nur einmal.

Danke euch dafür.:0021::0021:

petersex
02.08.2011, 22:27
bitte bitte nicht aufhören zu schreiben; diese story ist der absolute hammer! sind wir frech wenn wir fragen was in afrika passiert ist?

g_nuhr
03.08.2011, 16:18
ja, bitte schreibt weiter. echt hammer die story

fredyk
03.08.2011, 17:17
Die Geschichte ist wie immer top, wäre wirklich schade wenns hier fertig wäre. Finde es gegenüber dem Autor auch nicht fair wenn sich fremde Leute das Lob einheimsen. Aber trotzdem ein Kompliment, ist wie immer mega geschrieben und ist eine wahre Freude das hier zu lesen.
Hoffe dass es weitergeht.

Ganz liebe Grüsse, Fredy

Pimpermuse
06.08.2011, 15:37
Hallo ihr lieben Leser,

endlich geht es weiter, scheinbar war nicht nur Rosi, sonder auch wir davon überrascht, dass Hilde so viel Geld erbt. :0020::0001::D

Nun aber weiter in der Story: :blooba_007:

Da Kopierer der Meinung sind, jeder Teil bei dem nicht darauf hingewiesen wird sei "frei" unter anderem Namen zu verbreiten, nochmal der Hinweis: (C) by Pimpermusch 2011



Roswitha

Teil 17

Wir benötigten doch einige Tage um uns von dieser Überraschung zu erholen. Hilde ließ sich gar nicht auf die Erbschaft ansprechen und Reifer Dom offenbarte uns auch nichts Neues. Am folgenden Donnerstag bat mich Hilde sie an den nächsten Tagen zu ihrer Strafe ins Asylantenheim zu begleiten. „Ich fühle mich doch sicherer, wenn du dabei bist“ betonte sie. So wurde beschlossen, dass ich Hilde auf ihrer Straftour begleiten sollte. Bevor wir uns Freitagnachmittag auf den Weg machten, hatte Hilde schon einige Schnäpse getrunken um, wie sie sagte, das ganze Elend nicht so nüchtern mit zu kriegen. Auf dem Weg in das Heim überlegte ich mir, dass es ja grotesk sei, dass eine Millionenerbin sich den Asylanten als Sexspielzeug hingeben musste. Hans und Ben brachten uns dort hin und versprachen in erreichbarer Nähe zu bleiben, denn schließlich sollte Hilde ja nur bestraft werden und keinen körperlichen Schaden nehmen.

Das Asylantenheim in unserer Stadt ist ein langes 3-stöckiges Gebäude aus den 60er Jahren mit zwei Eingängen. Junge Burschen lungerten vor dem Haus und an einem der Eingänge wartete ein älterer bärtiger Kerl auf uns. Ben trat auf ihn zu und unterhandelte mit ihm. Dann winkte er uns heran. „Sergej nimmt euch mit“ sagte Ben und übergab uns an den schmuddeligen Kerl. „Und, Sergej, nur die alte Votze ist euch!“ betonte unser schwarzer Beschützer. Der Kerl drehte sich um und Hilde und ich folgten ihm. Er ging die Treppe herunter in den Keller und führte uns in einen großen Raum, der nach Pisse und Schimmel stank und in dem einige versiffte Matratzen lagen. Ein wackeliger Tisch stand in der Ecke. An den Wänden lümmelten sich etwa 10 bis 12 Männer unterschiedlicher Herkunft und stierten und geil und verlangend an.

„Hast du die Drecksfotze mitgebracht?" fragte eine fremd klingende Stimme. „Sicher, hier diese geile deutsche Hurensau ist uns zu willen!“ damit stellte Sergej Hilde in die Mitte des Raumes. „Spreiz deine Beine, Drecksau!“ befahl Sergej. Hilde, die mit einer weißen Bluse und einem extrem kurzen roten Mini bekleidet war sah sich neugierig um. Der Ansatz des kurzen Rocks ließ ihre Arschbacken frei. In Verbindung mit den schwarzen Selbsthaltestrümpfen und den High Heels sah sie wirklich billig und nuttig aus – extrem billig und extrem willig. Sie spreizte ihre Beine immer weiter und ihr Mini rutschte höher und gab ihren faltigen Unterleib frei. Sergej trat hinter sei und fasste den Ausschnitt ihrer Bluse. Mit einem Ruck riss er die Bluse auseinander und legte Hildes Titten, nur gehalten durch die Büstenhebe, frei. „Na, wie gefallen euch die Hureneuter der alten verkommenen Drecksau?“ fragte er in die Runde. Zustimmendes Gemurmel war zu hören. „Leg sie auf den Tisch und dann soll sie uns ihre verfickte Möse zeigen“ forderte einer der Landstreicher. Und Sergej dirigiert Hilde rückwärts zu einem dreckigen schmalen Tisch und drückte sie rücklings darauf. „Jetzt spreiz erst mal deine Fickstelzen, damit meine Kumpel da drüben, deine Altweibervotze sehen können“ befahl Sergej und schlug ihr auf den Hintern. Gehorsam öffnete Hilde ihre Schenkel.

Einer der Kerle trat an den Tisch heran. „Schau an, auch die Votzlappen sind schön gepierced" frohlockte er. „Ja, du alte Sau halte deine Löcher hin, dass sie jeder sehen kann! Jeder der anwesenden Ficker werden dir die Schwänze in deine verfickte Fischdose schieben und dich dann voll wichsen, du dreckige Spermanutte, das macht dich doch geil du Fickmatratze!" Ich sah, wie Hildes Votze immer nasser wurde. Dieses geile Miststück liebte es, in ihrem besoffenen Kopf ihre Ficklöcher zeigen zu müssen. Der schmierige Sergej fasste ihre Votzenringe und zog die Möse weit auseinander während der andere Schmierfink seinen nach Pisse und Fickschleim stinkenden Pimmel aus der Hose fummelte. „Fick ihren dreckigen Hurenarsch!" „Mach sie zur Hurensau!“ „Nimm diese Dorfmatratze!" „Ramm ihr den Pint ins Loch!" feuerten die anderen Penner den Kerl an. Ich wurde brutal an den Haaren gezogen und neben den Tisch, auf dem Hilde lag geführt. "Knie dich vor deine verhurte Drecksfreundin, du Sau!" wurde ich angefahren „Damit du genau sehen kannst wie ihre Altnuttenmöse gerammelt und besamt wird!“ Er zwang mich auf die Knie und ich konnte nun genau beobachten wie der übelriechende Wichsrüssel in die feuchtglänzende Spalte geschoben wurde. Dann stieß der Penner seinen Riemen bis zum Anschlag in Hildes Lustgrotte, so, dass sie vor Überraschung auf schrie. Der Strolch rammte ihr seinen Fickkolben so hart in die Möse und nagelte sie damit auf die Tischplatte, dass Hilde bei jedem Stoß wimmerte. "Halt dein Hurenmaul, du Schl_mpe! Dein Gejammer nervt!" stieß der Ficker keuchend hervor. Sergej steigerte Hildes Schmerzen in dem er die Schamlippen weit und hart an den Ringen auseinander zog. Ihre Fotzenlappen waren wie ein Schmetterling geöffnet, die Piercing-Ringe weiteten die durchstochenen Fickklappen. Gleichzeitig bemerkte ich wie ein weiterer Faulpelz sich über Hildes Quarktaschen her machte und die gepiercten Nippel malträtierte. „Bitte, bitte ihr geilen Säue nicht so feste“ bettelte Hilde, die trotz ihres Alkoholspiegels die Misshandlungen schmerzhaft spürte. „Schnauze! „Du bist eine dreckige verfickte Althure, eine spermageile läufige Hündin! Wir machen mit dir sowieso was wir wollen, hier hast du keine Rechte“ fauchte Sergej und schlug ihr auf den Arsch. Der erste Ficker keuchte immer lauter uns aus der Nähe sah ich wie sich seine Eier verkrampften. Er hielt kurz inne und presste seinen Fickschwanz bis zum Anschlag in die Spalte. „Nimm es du Drecksfotze, du alte Fickschlampe, du Spermasau!“ hechelte er und schoss seinen stinkenden Samen in ihren Unterleib.

Kaum hatte der Ficker seinen erschlafften, tropfenden Pimmel aus Hildes Loch gezogen als schon der nächste Strauchdieb seinen ungewaschenen Sendemast zwischen Hildes Mösenvorhang schob und sie wie ein Kaninchen rammelte. Der erste Ficker hielt mir seinen triefenden Schniedel vor den Mund. „Lutsch ihn sauber, N_tte!“ verlangte er. „So war das aber nicht ausgemacht“ weigerte ich mich. Brutal riss er mich an den Haaren und zog mein Gesicht gegen seine Vögelstange. „Lutsch sonst kannst du was erleben. Und schrei nur, du Drecksnutte, das macht mich besonders an!" freute er sich. „Denn hier hört dich außer uns niemand!“ Unbarmherzig schob er mir seinen Pennerpimmel in den Mund. Der Geschmack war abartig. So gerne ich sonst die Manneszier mit meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnte, so musste ich mich nun überwinden den Brechreiz zu unterdrücken. Ich umfasste den Schaft um so zu verhindern, dass er mir die stinkende Nille zu tief in meinen Rachen schob. Zum Glück ließ er nach kurzer Zeit von mir ab. „Oh, die Dame ist sich wohl zu fein für uns“ hänselte Sergej „ich werde deine Gebieter bitten, dass sie dich uns zur Verfügung stellen, dann musst du uns bedienen, du kleine Lecksau. Es ist schade, dass wir uns nur an der alten Fickhure vergehen dürfen!“ Scheinbar hatten die Penner doch Respekt vor den Anordnungen von Reifer Dom und erlaubten sich nur kleine Verstöße. Das schützte mich in gewisser Weise.

In der Zwischenzeit hing der dritte Ficker auf Hilde während sich der zweite seinen Pimmel von ihr sauber lecken ließ. Ich kannte Hilde nicht wieder, sie war begierig Schwänze in all ihre Löcher zu bekommen. "Jaaaaaahhh!" stöhnte Sie und krallte ihre Hände in ihre Euter, "fickt mich, ich brauche eure geilen Pimmel! Ohhhhhhhh, jaaaahhhh dein Schwanz ist so riesig! Ja, Stoß zu, du Bastard, fester, härter, fick meine Fotze!" „Ja, nimm es du dreckiges Stück Fickfleisch!“ antwortete der Ficker und rammte seinen Kolben sie eine Maschine bis zum Ansatz in das nasse, von Sperma triefende Votzenloch und seine schweren Eier klatschten auf die Schamlippenpiercings. Jeder Stoß presste Fickschleim der Vorficker aus Hildes Hurenspalte und ließ ihn in dicken Schlieren über ihr freiliegendes Arschloch und ihre Arschspalte laufen. Der Ficker schob Hilde einen Finger in ihre Rosette und sie heulte vor Geilheit auf. Davon angestachelt zog er seinen verschmierten Pint aus der Hurenmöse und stieß ihn ohne Vorwarnung in ihre Schwulenmuschi. Die Rosette wurde brutal und weit gespreizt. "Oohhhhhhhhh, jaaaaaaaaa, du geiler Hengst, bitte, stoß mich fester, du verkommene Sau! Ramm mir deinen fetten Bullenschwanz in meinen geilen Arsch! Ohhhhhhhhhhh, füll mir meinen geilen Darm, bitte!" heulte Hilde lüstern.

Der Ficker hielt es nicht mehr lange aus und spritzte sein Pennersperma in Hildes Mokkastube. Nun lief aus beiden Ficklöchern der klebrige Fickschleim. Und während der Ficker Hilde seinen Pimmel zum Säubern in die Schnauze steckte, kniete sich Sergej vor den Tisch und presste seinen Mund auf Hildes offene Pflaume. Seine Kumpel feuerten ihn an. „Leck ihr die Omavotze aus, saug ihr die Ficksäfte aus der Schwanzpresse!“ „Lass uns auch noch etwas von der geilen Ficksosse!“ Gierig schlürfte Sergej die Ficksäfte aus Hildes Löchern. Als er zufrieden von der alten Hure ab ließ, war sein Gesicht mit Votzsaft und Sperma besudelt. „Das war schon immer mein Wunsch!“ stellte er glücklich klar. „Ich will die alte Sau fisten“ meldete sich einer der Penner. Hilde hob ihren Oberkörper. „Nein, bitte das nicht!“ flehte sie. „Halt dein Maul“ entgegnete der Mistkerle „du bist eine dreckige verhurte N_tte und wirst uns jetzt schön deine ausgeleierten Löcher hinhalten! Jeder soll sehen wie so eine Drecksau benutzt wird. Wir werden uns an all deinen verfickten Spieldosen aufgeilen!" „Los komm her, du Mistsau!“ befahl mir Sergej „und reis der alten Dreilochstute die Möse auf!“ Sofort zog mich einer der Landstreicher zu Hilde und mir blieb nichts anderes übrig als ihre Schamlippen an den Ringen auseinander zu ziehen. Ich sah wie Hildes Votze vor Lüsternheit und Nässe triefte. Alle die geilen Wichser konnten tief in das feuchte, klaffende Fickloch sehen. „Ist das eine verkommene Sau, diese alte Wichsvorlage“ keuchte einer der Strauchdiebe „lasst sie uns richtig vollspritzen die perverse Schl_mpe auf ihre schlaffen Euter und in ihre Nuttenfresse!“

Fünf der Kerle stellten sich so, dass sie Hilde anwichsen konnten. Sie richteten ihre Obdachlosenpimmel auf ihr Gesicht und begannen ihre stinkenden versifften Wichsrüssel zu bearbeiten. „Bitte meine Freunde um ihren Ficksaft!“ befahl der Penner der seine Finger an Hildes Möse hatte. Als Hilde nicht sofort gehorchte, stieß er seine Hand hart und brutal in ihr offenes Fickloch. Hilde schrie erschrocken auf. „Bettel!“ kam die Anweisung und gleichzeitig schob der Landstreicher seine Faust noch tiefer in Hildes Unterleib. „Jaaaa“ keuchte Hilde „bitte gebt mir eure Ficksäfte! Wichst mir die Schnauze voll! Aber bitte nimm die Hand aus meiner Muschi!“ flehte sie. „Ich mache was ich will mit dir geilen, wertlosen Straßenfotze!“ fauchte der Mistkerl „und da dir scheinbar die Faust in der Nuttenmöse nicht reicht …“ er führte den Satz nicht zu Ende, aber setzte die Finger der anderen Hand an Hildes Rosette und wühlte sich damit in ihren Enddarm. „Neeeeiiiiiiinnnn!“ schrie Hilde. Als sie den Mund öffnete spritzte der erste Bastard seinen Samen über ihr Gesicht. Der weißliche schleimige Strahl traf sie in den Mund und zog eine Linie über ihre Unterlippe bis zum Kinn. Dieser geile Anblick löste bei den anderen Kerlen ebenfalls den Höhepunkt aus. Der nächste Schleim befeuchtete ihr rechtes Auge, die Nase und die Lippen und lief von dort in ihren Rachen. Ein weiterer Abspritzer befeuchtete ihr Kinn und die Unterlippe mit dicken Fladen schleimiger Wichse. Auch das zweite Auge wurde mit Klötensuppe eingesaut und die Nasenlöcher mit Pimmelrotze verschlossen. Hildes Gesicht schwamm im Pennersperma dicke weiße Schlieren durchzogen die dünnflüssige Eiersosse und bildeten ein abstraktes Muster aus Eierkleister.

Währenddessen wühlte der Penner zwischen ihren Beinen immer noch in Arsch und Votze. Die eine Hand war vollkommen im Darm verschwunden und er drehte sie hin und her, während die Hand in Hildes Lustgrotte bis zum halben Unterarm in ihren Gebärkanal geschoben war. Ihr Bauch wölbte sich als der Penner seine Hand ballte und mit der Faust in ihren Eingeweiden bohrte. Ob es die Geilheit oder der Schmerz war, konnte ich nicht feststellen, aber Hilde konnte ihr Wasser nicht mehr halten und zwischen Unterarm und Mösenöffnung spritze ihre Pisse heraus und traf den perversen Kerl ins Gesicht. „Die alte Sau hat mich angepinkelt!“ verkündete er entrüstet und zog seine Hände aus Hildes Löchern.

:eek:

mark132
07.08.2011, 08:12
hallo pimpermuse,
super fortsetzung, wie immer, was will man bei dir anderes erwarten, mach bitte weiter soooo.
bin schon sooooo gespannt auf die fortsetzung.

supergau3
07.08.2011, 11:49
Hallo,
kann dem nur beipflichten...das ist mal gleich ein richtig geiler harter einstieg in einen neuen Teil...sehr vielversprechend....hoffe geht noch einige Zeit so weiter...und es folgen auch noch ein paar Regelverstöße gegen Roswitha ;-)
Auch der Vorschlag das Sie mal mit Roswitha ihren Spass haben wollen klingt gut...kann auch ein netter Ort für ein Treffen der "feinen geilen alten Damen" werden

XInsanityX
08.08.2011, 07:32
Sehr geile Geschichte und richtig gut geschrieben..... THX

noxi-dd
10.08.2011, 08:40
ein großes Lob an unsere Pimpermuschi
die Story ist nach wie vor absolut geil und ich hoffe du läst dich von den Kopierern nicht alt zu sehr ärgern und schreibst balt weiter für uns.:0012:

Bomber86
10.08.2011, 21:36
Hallo, da sind wir wieder mit dem nächsten Teil. :blooba_018:

Leider war in der Kneipe nicht mehr los :0008:

Vielleicht seid ihr ja mit den Erlebnissen im Altenheim zufrieden. :blooba_007:

Wir tun unser Bestes. Also, weiter geht's :blooba_014:




Abwechselnd lutschte ich die Schwänze die mir rechts und links entgegengehalten wurden. Während ich auf dem harten dicken Pimmel ritt. Die Hände der alten Kerle waren überall an meinem Körper. Meine Nippel wurden gezwirbelt, mein Arsch begrapscht und auch an meiner Möse fummelten die geilen Alten herum. Abwechselnd bekam ich die Schwänze der wartenden Kerle in dem Mund geschoben, aber vor dem abspritzen zogen sie die Nillen wieder heraus. Sie wollten scheinbar die Geilheit verlängern und nicht sofort abspritzen. Nur der Kerl unter mir, war meiner Schwanzquetsche hilflos ausgeliefert. Mit meiner Möse molk ich seinen Pimmel und mit tierischem Aufschrei entlud er seinen Altmännersamen in meiner Gebärmutter. Die Männer zogen mich von der Couch und drückten meinen Kopf auf den abschlaffenden Pimmel. Als ich gehorsam den Schwanz mit meiner Zunge säuberte, schob mir der nächste Stecher seinen Fotzenstecher tief in meine spermagefüllte Votze. Der Kerl rammelte, als hinge sein Leben davon ab. Durch die harten Stöße wurde mit der Schwanz den ich leckte immer tiefer in den Rachen geschoben. Als der Kerl hinter mir ebenfalls seinen Männerschleim in die Möse platzierte war ich immer noch nicht zu meinem Orgasmus gekommen. „Gebt mir eure geilen harten Pimmel, rammelt mir die Hurenvotze wund!“ bettelte ich und wurde sofort auf den nächsten Schwanz gesetzt. Die geilen Kerle zogen mir die Beine auseinander, um so besseren Blick auf meine gespreizte Steckdose zu haben. Der Ficker fasste mir von hinten an meine Titten und knete sie hart und brutal. Während mir gleichzeitig wieder ein Phallus ins Maul geschoben wurde. Wieder wurde kurz vor meinem Höhepunkt meine Lustgrotte mit Fickschleim gefüllt.

Der nächste Kerl setzte sich aufs Sofa. „Hebt die geile N_tte auf meinen Schwanz aber mit ihrem dreckigen Arsch, ich will ihre Rosette vögeln“ keuchte er. Und ich wurde hoch gehoben und mit weit gespreizten Beinen auf den Pint gesetzt. Der dicke Schwanz dehnte meinen Schießmuskel und drang in meinen Arsch ein. Meine nasse, triefende Möse lag offen und die Kerle geilten sich am Anblick meiner auslaufenden Spalte auf. Sie drückten mich an den Schultern nieder bis der Riemen bis zum Anschlag in meinem Darm versunken war. Von rechts und links wurden Pimmel auf meinen Titten gerieben und einer der Kerle begann meine Spalte zu befummeln und meine Liebesperle zu reiben. Ich stöhnte als er mich damit anwichste. Langsam trieb er mich mit seinen Wichsgriffeln zum ersehnten Höhepunkt. „Die arschgefickte Hure liebt es wenn man ihr den Kitzler wichst“ höhnte er, „Komm du geile Votze schrei deine Lüsternheit heraus!“ Ich ließ mich gehen und stöhnte vor Wollust als sich mein Orgasmus anbahnte. Meine offene Tropfsteinhöhle lief wie ein Wasserfall als es mir kam. Gleichzeitig verpasste mir der Schwanz in meinen Darm einen warmen Einlauf.

„Jetzt ist der Nuttenarsch schön befeuchtet. Setzt sie auf meinen Schwanz“ tönte es neben mir und die Kerle hoben mich von einem auf den anderen Pimmel. Wieder wurde meine Hintertür besucht. „Schaut euch das rosa Nuttenloch an“ feixte einer. „so schleimig nass und so weit geöffnet!“ und zog meine Schamlippen weit auseinander während mir der nächste Arschfick verpasst wurde. Fast gleichzeitig rotzten mir zwei Pimmel ihre dickflüssige milchigweiße Klötensuppe ins Gesicht. Einer traf meine Wange und die Nase seitlich und in dicken Schlieren lief die Eiersosse über mein Kinn, tropfte aus die Titten und lief langsam zwischen den Eutern auf meinen Bauch. Der andere saute meinen Mund, meine Lippen und meine Nasenlöcher mit seiner Pimmelrotze ein. Dickflüssig wie Creme haftete die Sacksahne an meiner Haut. Genüsslich leckte ich mir um die Lippen um den pikant würzigen Fickschleim zu schmecken. Der Kerl in meinem Arsch spritzte auch los und als man mich von seinem Lustspeer herab hob, tropfte die Fickschlonze aus meiner offenen Rosette.

Ich wurde auf die Erde gesetzt und die nächsten beiden Kerle traten zu mir und wichsten mir ihren Pimmelschleim auf Stirn und Augen. Ich hörte das Klicken einer Kamera und bemerkte, dass Dr. Jenssen mich fotografierte. „Einen solchen Anblick dürfen wir uns doch nicht entgehen lassen“ grinste er „so ein geiles besudeltes Hurengesicht müssen wir doch verewigen!“ Einer der Wichser verrieb den Fickschleim in meinem Gesicht. Der Schleim lief an mir herunter und befleckte meine Titten und meinen Bauch. Mein Körper glänzte vor Fickschleim. „Gefällt dir das, du spermageile Sau?“ „Jaaaa, ihr Bastarde, gebt mir mehr, ich liebe euer warmes Sperma!“ flehte ich. „Öffne dein Blasmaul!“ und als ich meinen Mund öffnete spritze der nächste Schwanz dickliche Wichse in meinen Rachen. Endlich bekam ich meine Belohnung.

Ich saß nackt, über und über mit Sperma besudelt vor den Männern. Die Männermilch lief mir am Körper herunter und klebte mir in dicken Fladen auf dem Gesicht. Eine der Frauen reichte mir ein Papiertaschentuch, mit dem ich meine Augen von der Klötensuppe frei wischte. Ich sah alle Kerle, die ihre Schwänze auf mich richteten. Und als ob sie nur darauf gewartet hätten, dass ich alles sehe, begannen sie mich an zu pissen. „Wir spülen dir nun den Schleim von deinem Hurenbalg!“ grinste Dr. Jensen und richtete seinen Pissstrahl auf mein Gesicht. Der Natursekt war warm und angenehm. So wurde ich komplett mit dem goldenen Saft geduscht. Als die letzten Tropfen Urin auf meinen Körper geschüttelt waren, setzten sich die alten Männer zufrieden wieder hin. Ich bekam ein Handtuch um mich notdürftig abzutrocknen.

„Ihr geilen alten Schwanzträger hattet ja nun euren Spaß, nun sind wir dran!“ verlangte eine der Frauen, stand auf und ging auf Ben zu. „Während meiner ganzen Ehe habe ich immer davon geträumt von einem kräftigen jungen Schwarzen gevögelt zu werden und nun mit 83 habe ich endlich, endlich die Gelegenheit“ freute sie sich und reckte sich um Ben die Arme um den Hals zu legen. Ben beugte sich zu ihr herunter, presste seine Lippen auf den faltigen Mund der alten Dame und schob ihr für alle sichtbar seine Zunge in den Rachen. Mit einer Hand fasste er die Frau um die Hüften und presste ihren Unterleib gegen die Beule in seiner Hose, die andere Hand wanderte auf die Titten der kleinen Dame. „Ich wusste ja, Eugenie, dass du eine verkommene alte Sau bist, aber dass du eine versaute Niggervotze bist ist mir neu!“ näselte Martha. Sie fast Hans an der Hand zog ihn zu sich und begann ihr Kleid zu öffnen. „Komm du weißer Held, besorge es mir bis ich den Verstand verliere!“ bettelte sie. „Dazu gehört nicht viel!“ lästerte einer der Kerle. „Aber sie ist ja auch mit ihren 72 Jahren unser Nesthäkchen.“ „Du kriegst doch bei uns gar keinen mehr hoch!“ fauchte Martha zurück „Nur bei solchen drallen Bordsteinschwalben kommt es dir noch, Schlappschwanz.“ Hans entkleidete sich auch, während Ben schon in seiner großen nackten Schönheit vor Eugenie stand. Sein gewaltiger Riemen stand unterarmdick ab. Eugenie zog sich nicht aus, sie riss sich enthusiastisch die Kleider vom Leib. Ihre faltige Haut zitterte und ihre langen schlaffen Euter hingen bis zum Bauchnabel. Sie musste früher gewaltige Titten gehabt haben. Trotz der blassen runzeligen Haut, den hutzeligen schrumpeligen Hängeeutern war der Anblick der alten geilen Frau beeindruckend und bemerkenswert. Ben fasste sie an den Hüften und hob sie hoch wie eine Feder. Er setzte sich auf einen Stuhl und dirigierte die knitterige offene Altweiberpflaume über seinen schwarzen Mammutbaumstamm. Das rote Fleisch in der offenen alten Möse schien zu pulsieren und zu beben als er sie langsam auf seine Nille setzte. Eugenie schrie begeistert auf, als die faustgroße Schwanzspitze ihre Schamlappen weiteten. „Bitte, schieb mir deinen herrlichen Negerschwanz in mein weißes Drecksloch, mein geiler Ficker!" heulte sie. Ben hob und senkte den Körper der kleinen Frau auf seinen Fahnenmast, dass ihre baumelnden leeren Fleischtaschen nur so auf und nieder flogen. „Jaaaa, Fick mich, du geiler schwarzer Bär! jaaaaaaaa meeeeeeeehr! Ich kommmmmmmme jaaaaaahhhh“ schrie sie wild.

Währenddessen hatte Hans die zweite Frau entkleidet und über eine Sessellehne gelegt, so dass sie ihm ihren schrumpeligen Arsch entgegenstrecken musste. Von hinten stieß er ihr seinen Pimmel brutal in die Altweibermöse. Er hatte sie hart und erbarmungslos an ihren ebenfalls schlaffen ausgemergelten Hängetitten gefasst und zog sie damit immer wieder gegen seinen Fickkolben. Martha stöhnte und wimmerte vor Geilheit. "Jaaaahhh, fick mich du Bastard, mach mich fertig, du perverse F_cksau! Gib’s mir! Fick mich um den Verstand, du dreckiger Hurenficker!" Viehisch keuchte sie ihre Lüsternheit heraus. Hans stieß zu wie eine Maschine. Sein Sack klatschte gegen ihre schlaffen, faltigen Schenkel. Ein gewaltiger Orgasmus erschütterte sie als Hans ihr die nasse Möse voll rotzte. Ihre Beine gaben nach und sie sackte langsam zu Boden. Aber sofort drehte sie sich um und nahm den Schwanz meines Sohnes in ihren Mund. Mit verklärtem Blick und Tränen in den Augen lutschte sie seinen schmierigen Liebesstab sauber. Hans streichelt ihren Kopf und sagte: „Das war ein wunderbarer Fick mit einem bezaubernden geilen reifen Weib!“

Auch Ben trieb seine Fickpartnerin zum Höhepunkt. Als Eugenie nach ihrer Lutschsäuberung von Bens Schwanz wieder zu Kräften und Stimme gekommen war drehte sie sich zu ihrem Publikum um und verkündete: „Das war der geilste Fick meines Lebens, der Fick der mich endlich zu einer geilen Niggerschlampe macht! Darauf habe ich 83 Jahre gewartet.“ Ben nahm sie auf den Arm und trug sie zu ihrem Sessel und hockte sich neben sie.

Zur Erholung der Heiminsassen mussten Eva und Pulika auf dem Tisch eine Lesbennummer abziehen. Als sich meine Mädchen gegenseitig begrapschten, streichelten, leckten und leibkosten, wuchsen die Pimmel der Männer doch schon wieder etwas. „Bitte entschuldigen sie, aber in unserem Alter regeneriert man sich nicht so schnell!“ erklärte uns Dr. Jensen. „Deshalb werden wir wohl nicht sofort noch eine Runde mit ihnen veranstalten können.“ „Wir freuen uns doch wenn wir ihnen wenigsten ein klein wenig Freude bereiten konnten!“ entgegnete ich. „Ein wenig?“ entrüstete sich der Doktor „Das war der geilste und aufregendste Tag der letzten zehn Jahre! Vielleicht besuchen sie uns ja noch einmal. Und nun laden wir sie zu einem kleinen Umtrunk ein.“ Die beiden Damen gingen, mit zittrigen Knien und holten Tafeln und Teller, die sie vorbereitet hatten. Zwei Männer brachten Wein und Likör herbei und kurz darauf saßen wir in netter Unterhaltung zusammen.

Nach einiger Zeit erhob sich einer der Männer und klopfte an sein Glas. „Ich bin Heribert und habe in meinem Leben noch einen einzigen Wunsch. Vielleicht kennen sie jemanden der mir diesen erfüllen könnte“ fragte er in die Runde. „Welchen Wunsch haben sie denn?“ wollte ich wissen. „Das ist nicht so einfach zu sagen, denn es ist etwas so ausgefallenes, dass ich es noch niemandem erzählt habe. Aber die Art in der sie sich uns so offen und unkompliziert hingeben haben, ermuntert mich meinen Wunsch vorzutragen. Und so viel Zeit habe ich ja auch nicht mehr.“ Allgemeines Lachen war die Folge dieses Zusatzes. „Bitte stoppen sie mich, falls es zu pervers wird“ bat Heribert und fuhr fort „ich habe einmal einen Film gesehen, in der einer Frau die Brüste und Pflaume mit Nadel, Nägeln und Haken bearbeitet wurden. Dabei habe ich das erste Mal ohne Zutun abgespritzt. Seit damals, es sind jetzt über 50 Jahre her, wünsche ich mir nichts sehnlicher als die Brüste einer geilen Frau einmal so zu bearbeiten.“ Er senkte den Kopf und sah niemanden an als würde er sich schämen.

Hilde, die den bisherigen Aktivitäten wortlos zugesehen hatte, meldete sich plötzlich. „Sie dürfen solche Sachen mit mir machen, wenn ich noch etwas zu trinken kriege und wenn die anderen Votzen sich dafür einsetzten, dass mir ein Wochenende erlassen wird.“ Hans fuhr direkt dazwischen. „Liebe Oma, du hast hier überhaupt nichts zu verlangen. Du wirst Heribert als Schmerzsklavin zur Verfügung stehen.“ Er wandte sich an die Heimbewohner „Wenn ihnen solche Szenen zu hart erscheinen, dann gehen sie bitte aus dem Raum. Heribert hole die Sachen die du zur Behandlung unserer Sklavensau brauchst. Wie du siehst“ er öffnete Hildes Bluse „ist die alte Sau bereits gepierced an Titten und Votze. Sie kann also etwas vertragen!“ Heribert verließ den Raum um seine Utensilien zu holen.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C) "Alle Rechte vorbehalten"

sehr geil geschrieben, aber hilde ist dann doch n bisschen zu alt um als ********* für jedermann missbraucht zu werden. (als neger hab ich's auch lieber, wenn die wieber, die ich zu tabulosen niggerschlampen degradiere, im jüngeren und mittleren alter sind :D) lass die männer doch lieber wieder dich und eva als ficksklavinnen benutzen ;)

Pimpermuse
11.08.2011, 17:09
Es ist ja möglich, dass Hilde für den einen oder anderen als ********* zu alt ist. :0009:

Für diejenigen, die sich an der geilen Frau vergehen ist sie nicht zu alt, denn sonst würden sie sie ja nicht benutzen. :p

Aber damit es Euch beruhigt, auch Eva und Rosi kommen wieder in den Genuss geilen Kerlen zur Verfügung zu stehen. :blooba_008:

Also weiter in der Geschichte:



„Dann müssen wir uns revanchieren!“ brüllte einer der Kerls und richtet seinen Schwanz auf Hildes Euter. Goldgelbe Pisse prasselte auf ihre Titten und lief rechts und links der Möpse an ihr herunter. Von diesem Beispiel angestachelt stellten sie die anderen Vagabunden um Hilde herum und urinierten auf sie. Kein Körperteil wurde ausgelassen. Einige machten sie den Spaß und versuchten so viel Pisse wie möglich in ihr Gesicht und ihren Mund zu platzieren. Nach kurzer Zeit roch Hilde wie ein Männer Pissoir. „Die alte Sau schluckt nicht nur Sperma sondern ist auch noch geil auf Pisse! So eine billige, verhurte Dreckschlampe haben ich ja noch nie erlebt.“ Machte sich einer der Kerle lustig. „Jetzt hast du auch einen Absacker verdient!“ griente er und setzte Hilde eine Flasche billigen Fusel an den Hals. Ein anderer Kerl hielt ihre Arme fest und so musste sie schlucken um nicht zu ersticken. Erst als die halbe Flasche Korn leer war, wurde sie erlöst und die Flasche wanderte durch die Reihe der verkommenen Subjekte. Hilde lag ermattet und besudelt breitbeinig vor uns.

Am Eingang entstand eine Unruhe als dort zwei Farbige den Raum betraten. Sie wurden grölend begrüßt. „Wir haben eine alte Hurenschlampe hier, die bestimmt noch auf eure schwarzen Pimmel scharf ist!“ bellten die Kerle und die beiden Neger kamen näher. „Die verhurte Billignutte stinkt wie eine Pissrinne, aber sie ist geil wie sonst was!“ wurden die beiden aufgeklärt. Und in null Komma nix standen die beiden nackt vor Hilde. Ihre Pimmel waren schon groß, allerdings nichts im Vergleich zu Ben. Aber immer noch so, dass sie die Votze einer Frau richtig dehnen würden.

„Du mich nennen Massa, altes Sau!“ Hilde schaute den Neger erschrocken an. „Du mich nennen Massa, alt Dreckschwein!“ brüllte er sie an. „Ja, Massa“ antwortet Hilde überrascht. „Sagen, dass ich soll Ficken alte Hure!“ forderte der Neger. „Du wollen ficken?“ „Ja, Massa“ kam es von ihr. „Dann du betteln!“ war der nächste Befehl. "Bitte, ich wollen dickes großes Negerpimmel in mein weißes Fickloch!" schrie Hilde und spreizte ihre Beine, soweit es ging. Ihre Möse klaffte weit offen ihre Schamlippen glänzten feucht und aus der Spalte lief ein kleines Rinnsal Geilsaft. Der Schwarze setzte seine dicke Eichel an ihre Spieldose und drang langsam und genüsslich in ihren Fickkanal ein. "Aaaaaahh, du Huuuure. Du sein dreckiges Schl_mpe!" beschimpfte der Ficker meine Ex-Schwiegermutter und rammte ihr seinen Lustspeer hart und brutal zwischen die Schamlippen.

"Du auch Ficken, du Sau?" tönte neben mir die Stimme des zweiten Negers. „Nein“ antwortet ich spontan. „Du Ficken! Du F_cksau!“ beharrte er, riss mich an den Haaren hoch und zwang mich auf den Tisch neben Hilde. Sofort fassten mich zwei der Landstreicher an den Beinen und rissen mir die Beine auseinander. „Mach die Fickstelzen breit du F_cksau und präsentiere unserem schwarzen Kumpel dein dreckiges verkommenes Hurenloch!“ grinst einer der Kerle. Ich spürte die Eichel des schwarzen Fickers an meiner Muschi. „Neeeiiinn!“ schrie ich und versuchte mich zu befreien. Aber die Landstreichen hielten mich mit ihren Wichsgriffeln auf dem Tisch fixiert. "Nimm, du weißes Huuuresau! Meine harte schwarze Schwanz in Huuureloch!" „Lasst mich, ihr verdammten Säue!“ schrie ich, „Ich bin nicht die richtige Frau!“ "Du sein Drecksau! Du verstehen? Du nix sein Frau, du sein Huuuure, du sein N_tte! Alles weiße Frau sein N_tte! Du mich verstehen?" keuchte der Schwarze und hämmerte mir seinen dicken Pimmel in meine Votze. „Da sieht man einen geilen Nuttenfick doch mal schwarz auf weiß!“ grinste einer der Penner neben mir und hielt mir seinen ungewaschenen Pimmel hin. Ich drehte den Kopf zur Seite und sah direkt in Hildes Augen, die von Alkohol vernebelt waren. "Ihr seid zwei verhurte, verkommene, dreckige Hurenweiber! Los, sauft meine Pisse, ihr geilen Drecksschweine!" beschimpfte und der Obdachlose und lies seiner Pisse freien Lauf. Der Strahl traf Hilde und mich im Gesicht und geilte die Kerle noch weiter auf. „Ich kommen, du Sau!“ schrie der Neger zwischen Hildes Beinen, „ich spritzen meine Saft in weißes Hurenloch Du das wollen?" „Jaaaa, füll meine Gebärmutter mit deinem Niggersperma!“ keuchte Hilde vor Lüsternheit. "Ihr geiles weißes Huuuren alles Sau für schwarze Mann! Okima spritzen in dreckiges weißes Schwein!" frohlockte der Neger.

"Ahh, ihrr sein so dreckiges weißes Nutten! Alle weiße Frauen sein Schlampesau und Huuuren!" japste der Kerl der seinen dicken schwarzen Pimmel in meinem Unterleib abrubbelte. Als der Schwanz anschwoll, zog er ihn aus meiner Muschi heraus, trat neben den Tisch und zielte auf meinen Mund. „Los, machen Maul auf! Dreckiges weißes Votze!“ forderte der Neger "Du sein dreckiges Stück weißes Fickscheiße!“ Damit presste er mir seine Eichel gegen meine Lippen. Da mir einer der Kerle den Kopf wie in einem Schraubstock fest hielt, konnte ich mich dem Schwanz nicht entziehen. Und als ich nicht sofort den Mund öffnete hielt mir ein Lump die Nase zu. Als ich vor Panik nach Luft schnappte schob mir der Neger meinen Fickknüppel zwischen die Zähne und spritzte fast im gleichen Augenblick ab. Dickflüssiges schleimiges Sperma rann in großer Menge durch meine Kehle und brachte mich zum Würgen. „Wenn dir die Soße zu dick ist, werde ich sie dir verdünnen!“ lachte einer der Tagediebe, zog den Neger von mir weg und steckte mir seinen schlaffen Asylantenpimmel in den Mund. Bevor ich wusste was geschah, pisste er mir in den Rachen. „Schluck du pissgeile Spermaschlampe!“ machte sich der Bastard lustig. Als seine Pisse versiegte zog er seinen Pennerschwanz aus meinem Mund und die Kerle ließen meinen Kopf los. So konnte ich sehen wie sich der erste Neger über Hilde hockte und ihr seinen dreckigen Arsch aufs Gesicht drückt. „Weißes Fickscheiße lecken Arsch von Massa sauber!“ befahl her und rieb seine Rosette auf Hildes Mund. Ich sah wie sie die Zunge zwischen ihren Lippen hervor kam und die schwarze Rosette spaltete. Der Neger stöhnte wollüstig als Hilde ihn mit ihrer Zunge in den Enddarm fickte.

Mittlerweile hatten die ersten Penner sich von ihrem Fick wieder erholt und währen Hilde noch den Schliessmuskel ihres schwarzen Fickers lutschte rammte ihr einer der Kerle wieder seinen Pimmel zwischen die Schamlippen. Hilde stöhnte geil auf, als er den dicken Schwanz bis zum Ansatz im Votzenloch versenkte. Der schwere Klötensack klatschte auf Hildes Piercings und geilte sie weiter auf. „Jaaaaahhhhh, Ooooooohh!“ nuschelt sie unter dem Negerarsch „fickt mich ihr perversen Böcke, ich bin eure notgeile Negerhure!“ Der Neger stieg von ihrem Gesicht und hielt ihr seinen schwarzen Pferdeprügel vor den Mund. „Du perverses weißes Hurenfotze schluck fettes Niggerpimmel! Du saugen, dummes Drecksfotze!“ stöhnte der Neger und schob ihr seinen Riemen in den Mund während der Penner Hilde weiter in die Möse fickte. „Deine gepierctes Mutterloch ist ganz schön ausgeleiert!“ höhnte der Kerl. „Jaaaaahhhhh, fick meine Hurenspalte, ich bin euer Sklavennuttenloch! Rotz mir meinen Geburtskanal voll! Füll mir meine geile Bärenhöhle!“ bettelte Hilde. Der Kerl rotzte sein Sperma in ihrer Lustgrotte ab. Breiiges milchiges Sperma floss aus ihrer feuchten Pflaume als er seinen Pint aus dem Loch zog.

Sofort löste der nächste Penner den Ficker ab. „Los, vögel die Hurensau!“ wurde er angestachelt. „Mach die verfickte Alte zu einem dreckigen verhurten nichtsnutzigen *********!“ Einer nach dem Anderen fickten Hilde noch einmal durch. Ihre Votze glänzte vor Männermilch, die in langen weißlichen Schlieren an ihrem Arsch herunter liefen. Als sich alle Kerl in ihrer Fickgrotte ausgetobt hatten nahmen sie verschiedene Gegenstände und penetrierten damit ihre Löcher. Hilde wurden ein Hammerstiel, verschieden Flaschen und ein Schuh in ihre Fickfozte geschoben, ihr Arschloch musste Schraubendreher und Handy aufnehmen. Je mehr sie unter diesen Qualen litt um so abartiger wurden die Kerle. Es artete so weit aus, dass ihr eine Klobürste in die Möse geschoben wurde. Hilde schrie vor Lustschmerz und forderte die Penner auf sie weiter zu demütigen. „Bitte Rosi, schau, wie ich für meine Verfehlungen leide!“ bettelte sie mich an. „Bitte lass mich eine devote zügellose ausschweifende Sklavenhure werden. Lass mich quälen und strafen bis ich zu einer unsittlichen lasterhaften Votzensau werde!“

Ich konnte sehen wie ihre Möse und ihre Rosette wund und schändlich zugerichtet waren. Als dann einer der Kerle eine Kombizange an ihre Nippel setzte um ihr die Brustwarzen zu quetschen, schritt ich ein. Das wollte ich Hilde dann doch nicht antuen lassen. Der Kerl war etwas ungehalten und fauchte: „Wenn ich schon der Alten nichts tun darf, dann will ich wenigsten die junge F_cksau vögeln. Bringt sie auf die Knie, ich will sie von hinten besteigen wie das bei läufigen Hündinnen üblich ist!“ Zwei Penner fasten mich an den Armen und zwangen mich auf Hände und Knie. Mein Rock wurde hochgeschlagen und so lag meine Muschi frei zugänglich für den perversen Landstreicher. Er zwang meine Beine auseinander und hämmerte mir brutal seinen dreckigen Kolben in meine Votzenöffnung. „Nimm es du verkommene Hündin, du geile F_cksau!“ keuchte er und schon nach einigen rücksichtslosen Stößen rotzte er seinen Fickschleim in meine Vagina. Befriedigt zog er den Stängel aus der Pflaume. „Nun soll die junge Votzenhure sich ihre Nuttenmöse von der alten Lutschnutte aussaugen lassen und wir werden alle zusehen wie die alte Lecksau die Furche säubert!“ „Die Piss- und Spermahure soll ihre junge Nuttenfreundin bis zum Höhepunkt lecken, sonst setzen wir die Zange doch noch ein!“ forderte Sergej. Ich wurde hochgehoben und musste mich über Hilde hocken, damit die Kerle genau sehen konnten wie Hildes Zunge in meine Spalte drang.

Hilde stöhnte heftig als sie mit Inbrunst meine Schamlippen spaltete und ihre Zunge tief in meine Lustgrotte schob. Ob aus Angst vor der Zange oder vor Geilheit mochte ich nicht genau bestimmen. Aber die Intensität der Zungenschläge zeigten mit, dass es wohl doch Lüsternheit und Wollust war die sie auslebte. Sie massierte meinen Kitzler so geil, dass ich vor Verlangen fast zerfloss. Ich wollte mich zu ihrer offenen triefenden Möse beugen um die Säfte ihrer Schwanzquetsche zu schlürfen als mich einer der Kerle an den Haaren zurückriss. „So nicht, du Flittchen, wie wollen sehen wie deine Geilsäfte der Alten ins Maul laufen! Sie soll kein Vergnügen empfinden!“ So musste ich mich damit zufrieden geben, meine Spalte auf Hildes Zunge zu reiben. Ich merkte wie meine Muschi verkrampfte. „Schlagt der alten Sau auf die nackte Möse, das wird sie anspornen die Hurenmöse so zu lutschen, dass die Säfte fließen!“ forderte Sergej. Einer der Kerle zog den Gürtel aus seiner Hose und schlug Hilde brutal zwischen die gespreizten Beine auf ihre freiliegende Fickspalte. Hilde bäumte sich unter dem harten Schlag auf und verstärkte ihre Anstrengungen mich zum Orgasmus zu lecken. Meine Vulva zuckte vor Sinneslust als der nächste erbarmungslose Schlag Hildes empfindliche und gereizte Fleischtasche traf. Wieder wölbte sie Hildes Körper. Bevor der nächste Hieb sie treffen konnte explodierte ich vor Lust. Ich schrie meine Geilheit, meinen Orgasmus heraus und spritzte meinen Liebessaft in Hildes geöffneten Mund. Gierig schluckte sie das köstliche Nass und züngelte weiter an meiner Liebesperle. Mein Orgasmus und die Zuckungen meiner erregten Liebesspalte wollten kein Ende nehmen. Unter dem Beifall der perversen Zuschauer sackte ich in mich zusammen und wurde von kräftigen Armen von Hilde gehoben.

Ich wurde auf den Boden gelegt und Hilde folgte kurz darauf. Unsere Gesichter lagen direkt nebeneinander. „Beine breit und Mäuler auf!“ kommandierte Sergej und fotografierte uns von allen Seiten. „Wir wollen doch Andenkenbilder von unseren geilen versauten Skalvensäuen haben“ höhnte er. „Bedankt euch bei den beiden Pissnutten!“ forderte er seine Kumpane auf. Und alle Kerle fingen an auf Hilde und mich zu pinkeln. Der goldene Schauer traf uns zwischen die gespreizten Beine, unsere Titten und vor allem in unsere offenen Münder. Es war als hätten die verkommenen Subjekte ihre Pisse einer ganzen Woche für diese Pissorgie aufgespart. Über und über wurden wir mit stinkender Männerpisse besudelt. Der Boden unter uns durchweichte mit Männerurin und bildete eine schmierige schlammige Brache, durch die wir von den Kerlen gerollt wurden bis unsere Körper mit Pissschlamm verdreckt waren. Sergej wurde nicht müde diese Sauereien zu fotografieren. Als ich dachte wir hätten die schweinische Schändung überstanden, folgte der Abschluss der Pisserei. Die beiden Neger knieten sich über uns und sowohl Hilde wie auch ich sahen einen dicken Negerpimmel vor unserem Gesicht. „Sauft warmes Niggerpisse!“ höhnten die beiden und strullerten mit kräftigem Strahl in unsere Münder. „Ja ihr beiden füllt die sperma- und pissgeilen Niggerhuren mit eurem Natursekt ab. Spült ihnen die Maulvotzen mit eurem Flüssigbrot!“ feuerten die Kerle die beiden Neger an. Selten hatte ich so viel Pisse geschluckt wie jetzt. Als die beiden endlich die letzten Tropfen in unsere Gesichter schüttelten lagen wir in einer Lache auch Schlamm und Pisse. So besudelt und vollgepisst ließen uns die Penner liegen und verließen den Raum.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
11.08.2011, 19:34
Supergeil...etwas härter mal wieder...aber genau das habe ich erhofft, habt alle meine Erwartungen erfüllt
Hilde hart rangenommen und die geile Rosi bekommt auch noch was mit ab ;-) und das ganze so schnell
kann nur Danke sagen und mich auf noch viele viele Fortsetzungen freuen

SklavePaul
15.08.2011, 06:57
Supergeil wie die beiden Weiber behandelt werden. Hilde müßte für ihre Fiesheit noch viel mehr leiden. Aber bitte macht weiter so, bin schon gespannt wie es weiter geht.

petersex
15.08.2011, 18:36
mensch schreib unbedingt weiter; aber auf unsere anfrage wie es in afrika weiter geht hast du noch nciht geantwortet; ist das vermessen nach der fortsetzung zu fragen?

Pimpermuse
15.08.2011, 19:33
mensch schreib unbedingt weiter; aber auf unsere anfrage wie es in afrika weiter geht hast du noch nciht geantwortet; ist das vermessen nach der fortsetzung zu fragen?

Hilde muss ja nach Afrika, und dann erfahrt ihr wie es dort weiter geht.

Vorher aber feiert der F-H-S-Club noch etwas mit Hilde. Lasst euch überraschen. :eek::eek:

noxi-dd
17.08.2011, 09:11
hy pimpermuse

ja woll der F H S Club sollte mal dem Asylantenwohnheim ein Besuch abstatten und den Tagedieben jeden einzeln den Schwanz mit der Wurzelbürste sauber machen, als Revanche für Ihr benehmen gegenüber Roswitha.:0021:

Carisia
17.08.2011, 09:23
geile geschichte..eiter so

Pimpermuse
18.08.2011, 18:54
Nun ist es an der Zeit, dass sich Roswitha und die Tochter von Schüßler aussöhnen :blooba_018:
und dann müssen die Vorbereitungen für Afrika getroffen werden. :blooba_016:

Also weiter in der Geschichte:


Am nächsten Tag saßen Reifer Dom mit Hans und Ben zusammen. Wir Frauen knieten nackt und gehorsam in einer Ecke des Raumes. Ich hatte einen Bericht über die Orgie vom Vortag gegeben und meine Meister waren mit Hilde und mir zufrieden. „Hilde scheint ihre Lektion gelernt zu haben“ dozierte mein Gebieter und Hans und Ben stimmten ihm zu. „Dann könnte sie zu Erika nach Afrika geschickt werden, damit sie auf keinen Fall hier wieder auf dumme Gedanken kommt.“ „Das werde ich bestimmt nicht!“ rief Hilde dazwischen. „Seht ihr, das ist es was ich meine, die alte Sklavenvotze hat immer noch ein großes Maul und redet dazwischen wenn sich ihre Gebieter unterhalten“ grinste Reifer Dom „Reife Votze“ befahl er mir, „stopfe der alten Sau das Maul, damit sie unsere Besprechung nicht mehr stören kann.“ Ich verließ den Raum und holte einen Dildoknebel den ich Hilde in den Mund schob und so fixierte, dass sie keinen Ton mehr von sich geben konnte. „So ist es gut, über ihre Strafe werden wir nachher entscheiden.“ Reife Dom diskutierte mit seinen beiden Mitstreitern über die Art und Weise wie Hilde nach Afrika gebracht werden sollte.

Die Erbschaft, die Hilde zugefallen war, sollte dafür genutzt werden das Dorf in dem Erika lebte mit einem neuen Brunnen, Nutzvieh und einer Schule aus zu rüsten. Unweit des Dorfes lag ein Tal, das bewässert und dann als Ferienresort ausgebaut werden sollte. Das war ein Vorschlag, den Ben und Hans ausgearbeitet hatten. Dort sollten dann Erotikferien veranstaltet werden erklärten die beiden grinsend. „Und dort soll Hilde hin?“ fragte Reifer Dom, „wollt ihr eine Puffmutter aus ihr machen?“ „Nein, aber es gibt bei uns viele junge Männer die geil darauf sind weiße Votzen zu ficken, vor allem wenn es älter reife Weiber sind!“ erklärte Ben. „Wenn das Dorf mehrere weiße Sklavinnen besitzt, wird das das Ansehen so sehr heben, dass die Bewohner für ihre Verhältnisse reich werden.“

So beschlossen unsere Gebieter mit uns nach Afrika zu fahren, aber erst sollten wir noch einmal dem Flittchen – Huren - Schlampen – Club als benutzbare Sklavinnen zur Verfügung stehen. Die Mitglieder sollten Bekannte einladen, die sich an uns austoben sollten und dafür den Betrag für Afrika mit Spenden aufstocken sollten. In der Zwischenzeit würde Reifer Dom bereits die ersten Projekte in Bens Dorf auf die Reihe bringen. Hilde sollte sobald sie dort eintraf ihre Sklavenherberge beziehen können.

Hans setzte die Einladung an die Mitglieder des FHS-Clubs auf und wir Frauen durften unsere Gebieter zu Diensten sein. Nur Hilde musste neidisch mit ansehen, wie wir unsere Löcher gestopft bekamen. So verging die Woche. Die ersten Clubschlampen trafen bereits Freitagabend oder am frühen Samstagmorgen ein. Margaux war die erste Freundin die eintraf. In ihrer Begleitung war Kornelia Schüßler, die ich kaum wiedererkannte. Sie war geschminkt wie eine 1000-€-N_tte und stöckelte auf hohen Heels herein. Ihre Formen waren fraulicher geworden. „Ein Verdienst der Spatzheimsöhne“ grinste Margaux „sie nehmen sie täglich mehrmals als Fickschlitten heran und auch der neue Buttler beglückt die kleine Votze fast täglich.“ „Und Baron Jürgen?“ wollte ich wissen „Der geht ganz in seiner Rolle als Lecksklave seiner Herrin auf. Kornelia hat gestern ihre Tage bekommen und da durfte er vor Augen der gesamten Dienerschaft ihre Möse lutschen. Er ist im siebten Himmel und Kornelia ist mit ihrer Rolle zufrieden.“

Kornelia begrüßte mich so zurückhaltend, dass ich überrascht war. Ich hatte ihr doch nichts getan. Oder war sie eifersüchtig, dass ich schon Baron Jürgen als meinen Sklaven gehabt hatte oder dass die Jungs mich schon so oft gefickt hatten? Ich beschloss der Sache auf den Grund zu gehen. Während Margaux sich mit Reifer Dom über die Festivität des Wochenendes unterhielt, lud ich Kornelia auf mein Zimmer zu einer Tasse Kaffee ein. Sie ging nur widerstrebend mit und schaute mich nicht an. Fragen beantwortete sie nur einsilbig. Ich lud Pulika zu unserem Kaffeetrinken dazu und verließ unter einem Vorwand den Raum, betrat aber durch den Nebeneingang geräuschlos das Ankleidezimmer von dem ich das Gespräch zwischen den beiden jungen Frauen lauschen konnte.

Kornelia erzählte gerade von ihren Erlebnissen auf Schloss Spatzheim. „… seinen dicken Schwanz. Wenn die Jungs dabei wären würde ich jetzt Pimmel sagen, sie mögen es wenn ich so dreckig mit ihnen rede. Ich ließ mich also von unserem Butler vor den Augen der Dienerschaft in meine rote Votze ficken und besamen. Der Fickschleim der anschließend auf meiner Spalte quoll war hell rosa. Ich habe noch nie so gierige Augen gesehen wie die des Barons, als er mein Monatsblut mit Sperma vermischt aus dem Fickloch laufen sah“ erklärte Kornelia gerade. „Er bettelte darum meine Möse sauber lecken zu dürfen. Ich habe ihn noch etwas zappeln lassen und die Diener durften sich mein frisch geficktes Loch genau ansehen. Baron Jürgen wurde immer geiler und dann habe ich ihm befohlen erst den Pimmel des Butlers zu säubern bevor ich ihm meine Fickvotze zum Lecken kredenzte. Er hat mich so geil geleckt, dass ich mehrere Orgasmen hatte.“ „Und die jungen Herren?“ fragte Pulika. „Die sind so was von lieb und geil, sie benutzen mich täglich und ficken mich jedes Mal zum Höhepunkt. Auch ihre Demütigungen ertrage ich gerne oder ihre Befehle mich von allen und jedem wie eine geile Schlossnutte benutzen zu lassen. Du siehst, mein Liebes- und Sexleben ist seit meinem Einzug ins Schloss auf der Höhe.“ Eine kleine Pause entstand. „Warum bist du dann so abweisend zu meiner Hurenmutter Rosi?“ wollte Pulika wissen.

Ich hielt den Atem an, würde Kornelia jetzt ihr Geheimnis verraten? Die Stille wurde fast unerträglich für mich. Kornelia räusperte sich und begann zögernd: „Ich habe so ein schlechtes Gewissen, mein Vater hat Rosi missbraucht und ausgenutzt. Sie wurde von ihm geschändet und entehrt. Und was mache ich? Ich nehme ihr den Platz in Schloss Spatzheim weg und genieße das Leben als Herrin von Baron Jürgen und ********* der geilen Jungs. Da mag ich ihr gar nicht in die Augen schauen. Wenn sie wenigstens mit mir schimpfen oder ihre Wut an mir auslassen würde. Aber nein, sie ist auch noch freundlich zu mir. Ich komme mir so schlecht vor!“ Kornelia schniefte. Pulika beugte sich zu ihr und streichelte ihr übers Haar. „Du Dummchen, Rosi ist doch nicht böse auf dich! Nur weil dein Vater ein geiles Schwein ist, heißt das doch nicht, dass wir das auf dich übertragen.“ „Wirklich nicht?“ „Nein, Kornelia, ganz bestimmt nicht, Rosi mag dich.“ „Dabei habe ich mir schon eine Strafe für mich ausgedacht“ erklärte Kornelia. Ich verließ, leise wie ich gekommen war, das Zimmer und ging lauten Schrittes zur meiner Kammer, so dass die beiden Mädchen mich hören mussten. Als ich eintrat steckten die beiden noch ihre Köpfe zusammen. „Hallo liebe Hurenmama“ freute sich Pulika „Kornelia hat Angst vor dir, wegen ihres Vaters.“ „Aber das hat doch nichts mir Kornelia zu tun!“ bestätigte ich. „Oder glaubst du ich sei genauso eine nachtragende alte Vettel wie es meine Ex-Schwiegermutter war?“ „Nein, aber Kornelia weiß das doch nicht. Sie hatte schon eine Strafe ausgesucht für sich, aber ich glaube das wäre etwas für Hilde. Die hat doch noch etwas beim Club offen, oder?“ „Ich glaube schon, da musst du Branca und Margaux fragen“ erklärte ich Pulika. „Dann komm, Kornelia, wir werden die beiden Club-Schlampen mal fragen!“ Sie war Feuer und Flamme und riss die Schüßlerstochter mit ihrem Elan einfach mit. So musste ich doch noch allein Kaffee trinken.

Ich war gerade fertig geworden, als Pulika und Kornelia zurückkamen. Pulika war aufgedreht wie selten. „Stell dir vor Mama, wir dürfen heute Nachmittag unsere Phantasie an Hilde auslassen, das hat uns Branka versprochen.“ Sie hüpfte übermütig herum und Kornelia ließ sich von ihrer Freud anstecken. Die beiden wurden durch das Klopfen an der Tür unterbrochen. Auf mein „Herein“ betraten Alexander und Maximilian mein Zimmer. Sie nahmen mich in den Arm und küssten mich. Max konnte es nicht lassen mich an die Brust zu fassen, was ihm einen tadelnden Blick seines Bruders einbrachte. Alex übernahm dann auch das Reden. „Liebe Hurenmama, wir wollten uns bei dir bedanken. Und das soll erst mal unter uns geschehen. Wir haben mit deinem Gebieter gesprochen und er schickt dir diese Karte!“ Er überreichte mir eine Karte auf die Reifer Dom mit seiner typischen Schrift nur ein Wort geschrieben hatte: „Gehorche!“. Da ich wusste was das bedeutete ließ ich meine Kleidung zu Boden gleiten und kniete mich nackt in Demutshaltung vor die Zwillinge. Die Beine gespreizt, die Hände mit der Handfläche nach oben auf meinen Schenkeln, den Kopf gesenkt. „Nimm dir ein Beispiel an unserer Hurenmama“ wandte sich Max an Kornelia. Und auch sie verstand. Schnell kniete sie ebenfalls nackt neben mir. Pulika schaute dem Ganzen interessiert zu.

„Ihr beiden geilen Votzen habt unser Leben sehr bereichert und dafür wollen Max und ich uns bedanken“ führte Alex aus. „Wir haben uns etwas überlegt und wollen uns an eine Romanvorlage orientieren.“ Max holte ein Buch aus seiner Umhängetasche, schlug es auf und begann zu lesen: „Es waren sonderbare Eisenringe, innen mit Gold gerandet; der breite, schwere Reif, ähnlich der Fassung eines Siegelrings, aber hochgewölbt, trug in Nielloarbeit ein goldenes Rad mit drei Speichen, die spiralenförmig gebogen waren, wie beim Sonnenrad der Kelten.“ – Pauline Réage: „Geschichte der O“

Alexander holte aus seiner Tasche zwei Etuis hervor. Er öffnete eines davon und hielt es mir entgegen. „Schau her, Hurenmama!“ Ich hob etwas den Kopf und sah einen Ring der der Vorlage nachempfunden war. Ein Edelstahlring, innen Gold. Die Basis des Siegelrings bildete ein Edelstein, ich glaube ein Granat in dunklem Rot. Die Nielloarbeit war in Gold gehalten. Es verschlug mir die Sprache. „Dieser Ring wird dich für alle Zeit daran erinnern, dass du unsere geliebte Hurenmama bist!“ betonte Maximilian, nahm meine Hand und steckte mir den Ring an meinen linken Ringfinger, wie es im Roman vorgegeben war. „Nun zu dir, Schlossnutte!“ wandte sich Max an Kornelia. Er hielt ihr das zweite Etui geöffnet entgegen. Ich konnte aus den Augenwinkeln erkennen, dass es ein gleicher Ring war, nur war hier die Basis ein blauer Saphir. Alexander steckte diesen Ring an Kornelias linke Hand. „Hiermit bist du unser Schlosssklavin und Herrin unseres Vaters!“ betonte er. Ich war überwältigt und merkte, dass es Kornelia nicht anders erging. Die Zwillinge sahen sich an, grinsten und holten dann ihre Schwänze aus der Hose. „Ihr dürft euch bedanken!“ grinste Max, der mir seinen dicken herrlichen Schwanz entgegenstreckte. Ich nahm seine wunderbare Nille zwischen die Lippen und bearbeitete sie ergeben mit meiner Zunge. Sein Hammer wuchs in meinem Mund durch die Behandlung die ich seinem Ständer zukommen ließ. Neben mir bemühte sich Kornelia um den Prachtriemen von Alexander. Ich gab mir richtig Mühe, wollte ich doch, dass Max vor Alex abspritzten sollte, als Beweis meiner „Blasfähigkeit“. Ich wollte mir selber beweisen, dass ich die Konkurrenz einer jungen Frau nicht fürchten musste. Und es gelang! Mit einem geilen Aufstöhnen füllte Maximilian meinen Rachen mit seiner warmen Ficksosse. „Mach dein Maul auf und zeige uns die Spermatunke in deiner Maulvotze“ grinste Max und ich gehorchte. Vielleicht war es das Bild des Spermas das in meinem Mund planschte, welches auch Alex zum Abspritzen brachte. Er schoss seine Klötensuppe in Kornelias Hals. „Das habt ihr geilen Votzen gut gemacht!“ betonte er. „Dafür dürft ihr euch aufs Bett legen und miteinander Knutschen! Dann hat jede von euch auch den Geschmack des anderen Schwanzes. Und macht eure Fickstelzen breit, damit Pulika euch fisten kann. Sie soll eure nassen Hurenmösen zum Abgang wichsen!“

Pulika ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Sie robbte zu uns heran. Ich nahm Kornelia in den Arm und beugte mich über sie. Unsere Zungen trafen sich. Der Geschmack des männlichen Saftes vermischte sich mit unserem Speichel. Als meine suchende Hand die Nippel des Mädchens fanden keuchte sie vor Lüsternheit auf. Die wühlende Hand von Pulika tat ein Übriges. Kornelia wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Entspannt massierte ich weiter ihre prallen festen Brüste. Die junge Frau gab sich ganz ihren geilen Gefühlen hin. Tränen rannen ihr über die Wangen. „Was ist?“ fragte ich vorsichtig. „Du bist so lieb zu mir und hast doch durch meine Familie leiden müssen“ schluchzte sie. Ich drückte sie fester an mich. „Mach dir keine Sorgen, das ist doch Vergangenheit und du sollst nicht für die Fehler deines Vaters einstehen. Mache mir nur Baron Jürgen und seine Zwillinge glücklich, dann ist das das schönste Geschenk, das du mir machen kannst.“ „Das will ich tun“ seufzte sie „und dir werde ich immer dankbar sein.“ Ich fühlte mich wie sonst was. Zufrieden schlummerten wir etwas ein.


:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

petersex
18.08.2011, 18:59
auch dieser teil ist klasse; nun sind wir aber auf afrika gespannt

SklavePaul
22.08.2011, 07:35
Immer wenn man meint, den nächsten Teil vorher sehen zu können, baut ihr eine unerwartete Wendung ein. Bin mal gespannt ob die alte Sau Hilde noch nach Arfrika kommt.

Jungspund4
24.08.2011, 20:59
Sehr tolle geschichte hab mir die letzten tage alles durchgelesen und fand die teile wo die böse schwiegermutter rosi bestraft hat und von dem getränkehändler hat ficken lassen besonders geil. Leider ist jetzt keine böse Dominante frau mehr im spiel was ich sehr schade finde rosi braucht es hart und wenn es gegen ihren willen ist ist es noch geiler.

wäre geil wenn noch eine weitere dominante frau wie hilde auftauchen würde an der seite vom dom oder als gegenspieler und Rosi dann so richtig gegen ihren willen benutzten lässt.
2 oder gar 3 schwänze gleichzeitig könnte rosi auch in ihren löchern vertragen und im asülantenheim ist ja auch noch nicht alles fertig ich dachte es wären dort 2 wochenenden?

hoffe der nächste teil kommt bald
lg jungspund

Menorca
24.08.2011, 22:39
Hoffentlich schaffe ich es, all die Teile zu komsumieren... :-) Komme immer nur drei, vier Absätze weiter, dann muss ich rubbeln...

Meine Hand bekommt langsam Schwielen, meine Frau sieht mich kaum noch, mein Verbrauch an Tempotüchern steigt rasant an...

Ihr kleinen geilen Paviane, weiter so, ich hab ne Dauererrektion!!! Wie kann man nur so viele vögelige geile Ideen haben...

Pimpermuse
25.08.2011, 15:47
Sehr tolle geschichte hab mir die letzten tage alles durchgelesen und fand die teile wo die böse schwiegermutter rosi bestraft hat und von dem getränkehändler hat ficken lassen besonders geil. Leider ist jetzt keine böse Dominante frau mehr im spiel was ich sehr schade finde rosi braucht es hart und wenn es gegen ihren willen ist ist es noch geiler.

hoffe der nächste teil kommt bald
lg jungspund

Hallo,

glaubt ihr wirklich eine Frau wie Hilde würde sich ändern? Es soll ja schon mal vor kommen. :confused::confused:

Aber es sind noch Frauen da, die sich als Rosis Gegenspielerinnen herausstellen können. Wir hoffen diese Wendungen gefallen euch. :rolleyes:

Morgen oder übermorgen kommt den nächste Teil.

Liebe Grüße

Pimper & Musch

Jungspund4
25.08.2011, 16:21
und wie ist ist mit dem asülantenheim kommt da nochmal was in der geschichte vor?

supergau3
25.08.2011, 19:01
Hallo,
natürlich wird sie sich nicht allzusehr ändern (auch wenn sie die neuen Erfahrungen scheinbar genießt)....aber gerade das macht es ja mit ihr immer so schön spannend...sie ist einfach ein Miststück...das austeilen kann und inzwischen auch einzustecken weis ;-) Aber ich mache mir keine Sorgen um den Verlauf der Geschichte so gut und geil wie ihr schreibt...im Gegenteil finde eure Wendungen immer wieder erfrischend...und der Hinweis auf neue "Gegnerinnen" für Rosi macht mich echt neugierig...also freu mich wie immer auf Fortsetzung

Pimpermuse
26.08.2011, 20:13
Wie versprochen kommt hier der nächste Teil. :blooba_014:

Wir freuen uns über jeden Leser, der unsere "Heldin" auf ihrer Reise durch die Geilheit begleitet. :blooba_018:




„Aufstehen, ihr geilen Weiber!“ erschrocken fuhren wir hoch. Hans stand vor meinem Bett und grinste mich an. Kornelia lag immer noch nackt in meinem Arm. „Wollt ihr nicht mitkommen? Pulika und Kornelia dürfen ihren Plan umsetzen. Die Clubschlampen warten schon auf euch!“ grinste meine Sohn breit. Schnell waren wir aus meinem Bett und zogen uns so an, wie unsere Herren es liebten. Knappe Dessous, die Votze und Titten frei ließen. Dazu High Heels. Vor dem Haus wartete schon Ben mit einem Bus, in dem die Mitglieder des F-H-S-Clubs bereits auf uns warteten. Neben den Clubschlampen waren ihre männlichen Angehörigen ebenfalls vertreten. Pulika und Eva grinsten und verschwörerisch an als Kornelia und ich den Bus betraten. „Ach, meine Reife Votze geruht auch endlich zu kommen?“ polterte Reifer Dom, „ich glaube ich muss die Zügel wieder etwas härter anziehen, meine Sklavin nimmt sich Freiheiten heraus.“ Wortlos, mit gesenktem Kopf kniete ich mich vor meinen Gebieter und wartete auf meine Strafe die nun kommen musste. „Warte ab, Reife Votze, du wirst nachher deine wohlverdiente Strafe bekommen. Und nun lasst uns los fahren, Hilde ist schon ganz geil darauf zu erfahren, was sich die jungen Dinger für sie ausgedacht haben. Und unsere Clubfreundinnen freuen sich auch schon auf die Vorführung.“ Ben setzte den Bus in Bewegung.

Als ich mich umsah, entdeckte ich Hilde. Man hatte sie nackt, im Bus angekettet. Ihre Beine waren zischen den zwei Sitzreihen gespreizt und an den Sitzen rechts und links fixiert. Ihre Hände mit Manschetten versehen und seitlich an den Gepäcknetzen des Busses gespannt, allerdings nicht stramm, so dass sie sich mit den Armen bei Kurvenfahrten und Bremsmanövern im Gleichgewicht halten musste. An die Piercingringen ihrer Titten hatte man je einen kleinen Eimer gehängt, die hin und her schaukelten und ihren Inhalt auf Hildes Körper spritzten wenn sie zu sehr schlenkerten. Die Flüssigkeit die an Hilde herunter lief was dickflüssig und milchig und bildete lange Schlieren über ihren Bauch, ihren Unterleib bis zu den Schenkeln. „Was ist das?“ fragte ich leise Eva, die neben mir kniete. „Zuckerwasser, damit Hilde gut schmeckt!“ raunte sie mir zu. „Mehr weiß ich auch nicht.“

Der Bus rumpelte über einen Waldweg und Hilde wurde noch mehr von dem Zuckerwasser eingenässt. Neben einer Lichtung hielt Ben den Bus an und wir durften alle aussteigen. Die männlichen Begleiter der Clubschlampen sahen sich neugierig um. Und bekamen große Augen als Pulika, Kornelia, Eva und ich in unserem Sklaven-Outfit aus dem Bus kamen. Branka, Fürstin von Korthals-Owtscharka, die „Große Hure“ stand in der Mitte der Lichtung und sprach die Anwesenden an. „Pulika und Kornelia haben mich gebeten Hilde Ramsberg bestrafen zu dürfen. Wir haben es ihnen erlaubt, weil sie uns eine wunderbare Schau versprochen haben. Ihr habt gesehen, dass Hilde sich im Bus mit Nährflüssigkeit besudelt hat. Und dieses Wasser ist die Lieblingsspeise einiger Waldbewohner.“ Branka grinst diabolisch als sie dies sagte. Sie gab den beiden Mädchen einen Wink und die kamen mit einer Tasche zur ihr. Dann führte uns Kornelia an den Rand der Lichtung, einige Schritte in den Tannenwald. Vor einer mächtigen hohen Tanne blieb sie stehen. „Ben?“ fragte sie und der schwarze Riese trat neben sie und empfing ein dickes Seil mit einem Karabinerhaken am Ende. Gekonnt warf er diesen über einen ausladenden dicken Ast, so dass der Haken in Augenhöhe pendelte. Kornelia nahm das Ende des Seil und Band es um eine danebenstehenden Baum. Kornelia rief ihre Freundin „Pulika, ihr könnt kommen!“ Und kurz darauf brachten Pulika und Hans die nackte Hilde, deren Hände man vor ihrem Bauch so gefesselt hatte, dass eine Schlaufe aus der Handgelenkfessel heraus schaute. Ohne Rücksicht, dass sie mit ihren nackten Füßen durch Reisig und Tannennadeln laufen musste wurde Hilde zu uns geführt. Sie sah sich um und schrie dann vor Entsetzen auf. „Neeeiiiiiinnn!!! Ihr Schweine!!“ kreischte sie und starrte zur Erde vor der großen Tanne. Alle Augen folgten ihrem Blick und erst jetzt sah ich was sich vor ihr auf dem Boden befand.

Ein Ameisenbau. Unzählige rot-schwarz gefärbte Ameisen wuselten über die Kuppel, die etwa 50 cm hoch und ungefähr 1 Meter 50 im Durchmesser war. Wahrscheinlich handelte es sich bei den 5 – 7 mm großen Tierchen um die Rote Waldameise. Da der Bau noch nicht so groß war nahm ich an, dass dort nicht mehr als 1 Million der kleinen Allesfresser lebten. „Doch, liebe Hilde“ grinste Kornelia „wir sollen doch mal sehen wie du von tausenden Verehrern gleichzeitig bestiegen wirst.“ Hilde wehrte sich gegen Hans um nicht an den Ameisenhügel geführt zu werden, hatte aber die Rechnung ohne Ben gemacht. Der schnappte sich das strampelnde nackte Weib und trug es zum Haken der über dem Hügel baumelte. Schnell hakte Hans den Karabinerhaken in die Handgelenkschlaufe ein und zog dann das Seil so hoch, dass Hilde über der Ameisenburg baumelte. Pulika fasste einen Knöchel der alten Sau und band ein weiteres Seil daran, was Kornelia dann auch mit dem anderen Bein machte. So spreizten die beiden Mädchen Hildes Beine weit auseinander. „Lass sie etwas ab“ baten sie Ben und der ließ das Seil etwas nach, so dass Hilde dem Bau immer näher kam. Erst als ihre Füße den Boden rechts und links des Ameisenbaus auf dem Boden standen, wickelte Ben das Seilende um den Stamm und fixierte so das Seil. Kornelia und Pulika banden ihre Seile seitlich an Bäumen an. Hilde stand mit weit gespreizten Beinen über dem Ameisennest. Ihre Schenkel, ihr Unterkörper und Bauch mussten für die Ameisen einen verlockenden Geruch abgeben. Da die Ernährung der Waldameisen zu über 60 % aus Honigtau besteht, war der Zuckersaft an Hildes Körper ein wahrer Leckerbissen für sie.

Heerscharen von roten Waldameisen machten sich auf den Weg die kulinarischen Delikatessen zu kosten. Die hellen getrockneten Zucker-Schlieren färbten sich dunkel von Ameisenleibern. Und dass sie nicht nur den Zucker fraßen sondern auch Hildes Haut angriffen hörten wir am Jammern der geilen Sklavin und ihren Zuckungen als wieder etliche Ameisen ihr Gift auf Hildes Haut spritzten. Es war geil anzusehen, wie die Ameisen an Hilde herumkrabbelten. Aber es konnte sich wahrscheinlich niemand vorstellen unter welchen Qualen Hilde leiden musste. War es das Krabbeln der vielen Insekten oder die Bisse oder eher doch das ätzende Gift, das die Ameisen absonderten? Oder eine Mischung aus allem? Als das Jammern einen Höhepunkt erreichte, merkte Hilde, dass sie durch ihr Zappeln die Angriffslust der Ameisen anregte und versuchte mit zusammengebissenen Zähnen ruhig stehen zu bleiben. Einige Angreifer hatten sich bereits in ihren Haaren und auf dem ganzen Körper verteilt. Deshalb hielt sie auch Mund und Augen geschlossen und atmete nur vorsichtig durch die Nase. „Lasst die geile Schl_mpe dort für eine Stunde stehen“ befahl Branca „das hat sie verdient! Danach wird ihr Hurenbalg wohl genügend mit Ameisensäure konserviert sein!“ grinste sie und die Anwesenden spendeten Beifall.

Reifer Dom lenkte seinen Rollstuhl neben die Große Hure. „Wir haben noch eine Strafe zu vollziehen. Meine Sklavin hat sich heute etwas viel herausgenommen. Sie soll nun auch hier ihre Züchtigung erhalten.“ Mir schwante Böses. Die Vorbereitungen die Ben und Hans trafen gaben mir Recht. Sie schlugen Pfähle in den Waldboden, dass diese ein Rechteck bildeten. „Komm her, Reife Votze“ befahl mir mein Gebieter, „zieh dich aus und lege dich zwischen die Pfähle!“ Gehorsam, mit gesenktem Kopf trat ich vor meinen Herrn und ließ meine Bekleidung sinken. Nackt trat ich zwischen die Pfosten und legte mich auf den Waldboden. Da ich wusste was nun kam, spreizte ich Arme und Beine und wurde von den beiden Helfern zwischen die Balken gefesselt. „Liebe Clubschlampen, meine Sklavin erwartet nun eine Bestrafung“ erklärte mein Gebieter. „Lassen sie sich etwas einfallen, sie steht ihnen nackt und hilflos zur Benutzung zur Verfügung! Oder? Reife Votze?“ sein höhnischer Tonfall demütigte mich noch mehr. „Ja, Gebieter!“ antwortete ich mit fester Stimme. Eine Weigerung oder Ausflüchte würden meine Strafe nur verschlimmern. So konnte ich auf die Gnade der Clubschlampen bauen. „Dürfen wir auch die Sklavin strafen?“ fragte Wilhelm, Freiherr von Eschenberg in die Runde. „Bitte meine Herren, bedienen sie sich“ lächelte Reifer Dom. Wilhelm drehte sich um und winkte die jungen Männer hinter sich her. Sie verschwanden aus meinem Blickfeld.

„Nun, Hilde Ramsberg, wie gefällt es dir so vielen Geiltierchen ausgeliefert zu sein?“ fragte Kornelia meine ehemalige Schwiegermutter. Die biss weiter die Zähne zusammen und hielt die Lippen fest aufeinander gepresst. „Wenn du nicht antwortest, werden wir dir ein Zuckerstückchen in deine Möse schieben, dann dürfen die hungrigen Viecher ein deiner Fickspalte nach Nahrung suchen. „Ja, ihr perversen Weiber, es gefällt mir, dass ihr euch an meiner Qual aufgeilen könnt!“ prustete Hilde notgedrungen heraus. Sie spuckte, denn einige Ameisen hatten die Gelegenheit genutzt und waren ihr in den offenen Mund gekrabbelt. „Was sagst du alte Hexe, wir seien pervers? Dann will ich dir zeigen was pervers ist!“ faucht Kornelia. Sie ging zum Bus und kam kurz darauf mit einem 5 cm langen Stück Lüftungsschlauch zurück. „Ich habe den oberen Rand schön mit Zuckerwasser benetzt, schließlich sollst du ja etwas Süßes in deine Altweibermöse bekommen!“ hohnlachte Kornelia. „Komm, Pulika, reiße der alten großspurigen F_cks_u die ausgeleierte Votze auf“ bat sie ihre Freundin. Pulika griff an die Piercingringe in Hildes Schamlippen und zog die Pimmelgarage weit auf. Kornelia schob den Lüftungsschlauch so tief in die geöffnete Pflaume bis das Ende mit den Schamlippen abschloss. „Viel Vergnügen, alte Hexe!“ lästerte Kornelia.

Die Ameisen hatten durch den Schlauch freien Zugang in Hildes Lustgrotte und wurde von dem süßen Geruch des Zuckerwassers angelockt. In Scharen durchwanderten sie durch die Röhre und gelangten in den Unterleib der angebundenen Delinquentin. Ich habe noch nie eine Frau so kreischen hören wie Hilde als sich die ersten Insekten in ihrer Votze breit machten. Dabei achtete sie nicht darauf, dass weitere Ameisen in ihren Mund gelangten. Erst als die ersten auf ihrer Zunge ihr Gift verspritzten schloss sie ihr Maul. Aber zu spät. Sie versuchte prustend die Eindringlinge auszuspucken. „Schau nur, die alte Sau schnappt wie ein Fisch auf dem Trockenen“ machte sich Pulika lustig. Auch bei mir machten sich die ersten krabbelnden Ameisen bemerkbar. Es juckte an meinen Oberschenkel als die ersten Kundschafter an meinen Beinen hoch kletterten. Auch in der Höhe meiner Taille spürte ich die Bewegungen der Ameisen. Zum Glück spritzen die Tierchen nicht ihr Gift ab. So dass mich nur das kitzeln der Ameisen reizte. Unangenehm war nur, dass sich scheinbar einige Tiere in meiner Arschritze aufhielten und dort nach Nahrung suchten. Als ein Schatten auf mich fiel drehte ich etwas meinen Kopf und sah Eberhard von Brenkenau grinsend neben mir stehen. „Ich habe dir etwas mitgebracht, geile Votze!“ gab er schalkhaft von sich und setzte mir auf jede Brust eine Nacktschnecke. Mir stellten sich alle Haare auf, als die schleimigen Tiere über meine Haut glitten. Es dauerte nicht lange und die erste Ameisenarmee rückte an und überwältigte die Schnecke auf meiner linken Brust. Nun bekam ich auch das Ameisengift zu spüren. Ich wagte nicht zu klagen, um Reifer Dom nicht unnötig zu verärgern. Die nächsten Männer kamen zurück und als sich Kalman, Erbprinz von Korthals-Owtscharka über mich beugte schwante mir Übles. In seinen Augen war der reine Sadismus zu lesen. „Ich habe dir etwas ganz besonders schmackhaftes gesucht. Für so geile Küken ist nur das Beste gut genug!“ Seine Stimme zitterte vor Erregung. „Halte dem kleinen Vögelchen den Kopf feste“ bat er Bernhard, der meinen Kopf zwischen seine riesigen Pranken nahm, damit ich nicht ausweichen konnte.

Kalman griff in die Tasche und holte eine Handvoll Regenwürmer hervor die er genüsslich auf mein Gesicht gleiten ließ. Diesen Vorgang wiederholte er dreimal. Die ekeligen Würmer wanden und ringelten sich auf meinem gesamten Gesicht, auf meinen Augen, meinen Lippen selbst in meine Nasenlöcher versuchten sie einzudringen. Ich schnufte durch die Nase um meinen Unmut kund zu machen, aber Kalman lachte nur. „Kalman!!!“ Fürstin Brankas Stimme war laut und fest. „Schäm dich!! So etwas macht man nicht!“ „Liebste Mutter, Reifer Dom hat uns erlaubt diese geile Schl_mpe zu benutzen und zu demütigen. Und du erlaubst, dass die alte Hexe von Ameisen bedeckt wird. Hier sind es nur harmlose Regenwürmer“ verteidigte sich Kalman. „Außerdem verlange ich von deiner Schlampenfreundin nicht mehr als ich selbst ertrage. Schau her!“ Kalman nahm einen Regenwurm von meinem Gesicht und hielt ihn hoch. „Ich habe die lebenden Nudeln alle an der Quelle abgespült“ betonte er, legte den Kopf in den Nacken, öffnete den Mund und ließ den Wurm hinein gleiten. Einige Frauen wandten sich angewidert ab als er den Wurm schluckte. „Wenn Rosi mir das nach macht, werde ich sie von ihren Qualen erlösen und ihr mit meinem fürstlichen Pimmel in ihrer nassen Votze einen Orgasmus bereiten!“ grinste er. Reifer Dom sah mich an. „Ich überlasse dir die Entscheidung, Reife Votze. Du kannst dich für den Pimmel entscheiden oder den nächsten Fick erst in einem Monat erhalten“ grinste er. Diese „Drohung“ gab den Ausschlag. Ich würde einen Monat ohne einen geilen Fick auskommen müssen, wenn ich das Angebot des Erbprinzen von Korthals-Owtscharka ablehnen würde. Ich versuchte zu nicken. Kalman kniete sich neben mich und wischte die Würmer von meinem Gesicht. „Willst du? Dann bitte darum!“ „Ich würde gerne von ihnen gefüttert, Erbprinz!“ stieß ich hervor. Grinsend zeigte er mir einen langen dicken Wurm. Ich schloss die Augen, öffnete den Mund und versuchte mir etwas Belangloses vor zu stellen, einen schrumpeligen Schwanz aus dem Altenheim. Als der Wurm meine Zunge berührte schluckte ich verzweifelt und unterdrückte mit aller Gewalt den aufkommenden Brechreiz. „Na, siehst du, es war gar nicht so schlimm!“ grinste Kalman und Eberhard fügte hinzu. „Ich bringe dich auf einen anderen Geschmack!“ Ich hatte nicht mitbekommen, dass Eberhard seinen langen Lustspeer schon frei gelegt hatte. Als ich die Augen öffnete pendelte die glänzende Eichel kurz vor meinen Mund. Als ich meinen Mund öffnete um ihm den Pimmel zu lutschen, strullerte er los und pisste mir in meinen Rachen. So also brachte er mich auf einen anderen Geschmack.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

lausbua133
26.08.2011, 20:16
Echt tolle story:0021:
Mehr davon:0021:

Jungspund4
27.08.2011, 12:06
Wann kommt vorraussichtlich der nächste teil?

darksangel
27.08.2011, 13:35
einfach super was ihr da geiles schreibt, freu mich schon wie es weitergeht

1zwerglein
28.08.2011, 22:39
Bin ja leider kein großer Schreiber, sonder meist stiller Leser.

Aber hier habe ich die Story schon länger verfolgt, und kann nur sagen:
weiter so.

Warte immer wieder auf einen neuen Teil.

Danke Pimpermuse.

L. G. 1Zwerglein

heelsfeeti
30.08.2011, 00:18
Ich finde die Geschichte stilistisch und sprachlich sehr gut, nur einige Teile sind mir zu hart.
Was ist denn aus ihrem Exmann und der mittleren Tochter geworden? die sind in der Versenkung verschwunden.

Pimpermuse
30.08.2011, 18:15
... für das Kompliment und die Kritik. Einige Teile sind schon etwas härter, aber das ist nun mal Rosis Los. :(

Ihr Ex-Mann wird noch gesucht, das weiß niemand wo er untergetaucht ist. Roswitha hat nur 2 Töchter, Erika, die in Afrika lebt und Eva, die mit Ben verheiratet ist, dazu noch Hans, der Bens Schwester Pulika zu Frau und Sklavin hat. :blooba_018: :blooba_018:

Erika werden wir vielleicht wiedertreffen wenn Hilde nach Afrika gebracht wird, sofern das klappt. :confused:

Liebe Grüße

Pimper & Musch

krokofant
30.08.2011, 20:25
hoffe auch es kommt bald ne fortsetzung..finde alles super mega geil..

DomMark
30.08.2011, 21:14
Ich danke auch - und freue mich wieder auf den nächsten Teil!

Pimpermuse
31.08.2011, 19:49
Wenn ihr euch so auf den nächsten Teil freut, :0008: dann wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen. :0018:

Und allen Schreibern einen lieben Dank für die netten Kommentare :blooba_014:






Während meiner Behandlung hatte ich nicht mehr auf Hilde geachtet. Aber nun warf ich wieder einen Blick auf die nackte alte Frau. Sie zappelte nicht mehr sondern hing wie ohnmächtig an den Seilen die sie über dem Ameisenhügel fixierten. „Ich glaube, die verkomme F_cksau hat erst einmal genug“ stellte Branka fest. „Bindet sie los.“ Ben und Hans leisteten ihrer Bitte direkt Folge. Hilde wurde von ihren Fesseln befreit um dann aber sofort auf einem Baumstamm, der auf der Lichtung lag, angebunden zu werden. Der Stamm drückte ihr in den Rücken. Die Beine wurden rechts und links des Stammes auf den Boden fixiert. Ebenso die Hände. „Nun wird die alte Votze uns Frauen auch mal ein Vergnügen bereiten“ freute sich Branka und stellte sich breitbeinig über Hildes Gesicht. Als die Fürstin ihren Rock hob, sah man, dass sie kein Höschen trug. Langsam senkte sie ihre nackte Möse auf Hildes Mund. „Du wirst allen Frauen unseres Clubs zum Orgasmus lecken und ihre Säfte schlürfen!“ befahl sie meiner Ex-Schwiegermutter. „Fang an!“ Wiederwillig begann Hilde an Brankas Schamlippen zu lutschen. „Wenn das nicht besser geht, werden dir Pulika und Kornelia den Takt vorgeben“ lächelte die Große Hure. Die beiden Mädchen waren sich bereits einig. Während Pulika Hildes Votze an den Piercingringen weit auseinander zog, setzte Kornelia einen Magic Wand Vibrator auf Hildes Kitzler. Hilde zuckte als der Vibratorkopf ihre geschundene Liebeperle massierte und begann wilder zu lecken. „Siehst du, es geht doch“ höhnte Fürstin Branka und rieb ihre Lustgrotte fest auf Hildes Maul.

Brankas Sohn vergnügte sich derweil auf mir. Er schob mir genüsslich seinen lange großen Schwanz in meine offene Fickfotze. Während er meine Titten knetete stieß er langsam und rhythmisch in mein Spermaauffangbecken. Die Eichel stieß fordernd gegen meinen Uterus und trieb mich langsam zu geiler Lüsternheit. Seine Freunde feuerten ihn an und Bernhard, der mir eben noch ins Maul gepisst hatte kniete sich neben meinen Kopf und gab mir seinen Saftschwengel zu lutschen. Schade, dass Kalman auf mir lag, sonst hätten die edlen Herren auch noch mein drittes Fickgewölbe mit einem Freudenspender füllen können. Aber der ausdauernde Kalman machte Quantität durch Qualität wett. Er war ein erfahrener Liebhaber, der nicht nur die eigene Lust sondern auch die Gefühle seiner Fickmatraze berücksichtigte. Je näher ich dem Höhepunkt zu strebte umso leidenschaftlicher saugte und nuckelte ich an Bernhards Liebesspeer. Die Fickprügel der beiden jungen Burschen schwollen fast gleichzeitig und als mir Kalman sein Sperma in meinen Unterleib pumpte, spritze mir Bernhard meinen Rachen mit glibberigem lauwarmem Proteinshake voll. Ich explodierte. Meine Lust brandete wie eine Welle über mich. „Bitte weiter! Mehr, fickt mich, bitte!“ flehte ich als ich den Fickschleim geschluckt hatte. Kalman wurde von Adalbert von Groß-Dinmont abgelöst, der seinen Pullerhahn in mein triefendes Fickloch schob und mich wild und begehrlich vögelte. Marcel, Margaux Sohn gab mir seine Fleischnudel in mein gieriges Maul. Ich wollte mehr, ich würde mir alles Sperma der jungen Burschen eifersüchtig abzapfen, damit nichts davon in Hildes Altweibermöse gelangen sollte.

Hilde bescherte Branka den geforderten Orgasmus und wand sich unter den Vibrationen des Zauberstabs. Ihre von Ameisengift geschwollenen Schamlappen vibrierten unter dem Druck den Kornelia mit dem Sexspielzeug auslöste. Hilde keuchte und ihre Halsmuskeln spannten sich als sie gegen ihre Lust ankämpfte. Branka stieg befriedigt von ihrem Gesicht und macht Platz für die nächste Clubschlampe. Sophie, Komtess von Brenkenau ließ sich ihr Lustknöpfchen von Hildes Zunge verwöhnen. Sie kam relativ schnell und netzte Hildes Gesicht mit ihrem Geilsaft. Und während Hilde noch die Flüssigkeiten Sophies schluckte, hockte sich Wibke breitbeinig über die misshandelte Sklavin. „Riech, du geile Möse! Ich habe dir etwas Besonderes mitgebracht. Meine Votze hat gerade Kirmes. Ich hoffe, dass dir meine rote Soße mundet.“ Sie griff zwischen ihre Beine und zog für alle sichtbar einen Tampon aus ihrer Spalte. Ihre Schamlippen glänzten rötlich als sie ihre Votze auf Hildes Maul presste, die fast gleichzeitig durch den Vibrator zum Orgasmus gebracht wurde. Hilde lutschte mit einer Wonne, dass ich meine Ex-Schwiegermutter nicht mehr erkannte. Sollte sie sich wirklich zu einer geilen devoten Votze gewandelt haben? Oder war es doch nur der Versuch ihren Transport nach Afrika zu verhindern?

Wibke rieb ihre triefende nasse Möse mit Genus auf Hildes Maul während sie sich ihre schönen prallen Titten knetete. Es war ein herrlicher Anblick, wie Wibke sich ihren Gelüsten hin gab. Die jungen Burschen, die meine Ficklöcher bedienten geilten sich am Anblick der lüsternen Adeligen auf. Ihre Schwänze waren hart wie Stahl und ihre Stöße trieben mich von einem Höhepunkt zum Nächsten. Ihre schmackhafte delikate Männermilch füllte mir meinen Rachen und gierig schluckte ich die Wonnetropfen der jungen Ficker. Als alle jungen Männer ihren Liebesaft an mich verschenkt hatten stellte sich Carl-Otto, Graf von Groß-Dinmont über mich. „Wenn du geile Schl_mpe dich schon von unseren Söhnen benutzen lässt, dann sind dir doch auch unsere Pimmel willkommen, oder? Mach deine Hurenschnauze auf und nimm meinen Schwengel, mein Engel!“ grinste der alte Herr. Sein Schwanz stand den jungen Burschen in nichts nach. Er war so dick, dass ich fast Maulsperre bekam als er mir seine Nille tief in den Schlund schob. Er hatte den jungen Burschen etwas voraus. Er konnte sich beherrschen und so fickte er langsam und ausdauernd meine Maulvotze. Ich gab mir alle Mühe ihn zum Orgasmus zu lecken. Aber der erfahrene Ficker spielte mit mir. Immer wenn ich ihn kurz vor dem Abspritzen hatte, änderte er den Rhythmus oder verharrte kurzeitig tief in meinem Hals. Er zögerte gekonnt seinen Höhepunkt hinaus, konnte aber letztendlich meinen Blaskünsten doch nicht wiederstehen. Mit einem tierischen Laut rotzte er mir seine Klötenmilch in den Rachen, dass ich dachte ich würde an der Menge des milchig-schleimigen Ejakulats ersticken. Ich kam kaum mit dem Schlucken nach, soviel Sperma produzierten seine gräflichen Klöten. „Bedanke dich, Schlampe“ forderte er mich auf. „Vielen Dank, Herr Graf, dass sie mir die Ehre erwiesen, dass ich ihnen als Blasnutte dienen durfte. Herzlichen Dank für die wundervolle delikate Spermagabe aus ihrem durchlauchtigsten Pimmel!“ stammelte ich. „Hat dir meine Eierspeise geschmeckt? Du kleine geile Sau?“ wollte er wissen. „Ja Herr Graf, es war köstlich und exquisit ihren Pimmelschleim zu schlucken“ entgegnete ich. „Dann habe ich hier noch einen Nachtisch für geile Blashuren!“ Mit diesen Worten schob er mir seinen halbsteifen Schwanz erneut zwischen die Lippen und strullerte los. „Sauf meine Natursekt, du geiles Miststück!“ stöhnte er und entleerte seine Blase in meine Schnauze. Es war mehr als eine Magnum Flasche Sekt die Carl-Otto auf Lager hatte. Aber ich vergeudete keinen Tropfen des köstlichen spritzigen goldenen Saftes. „Du bist eine wundervolle, zauberhafte Lutsch- und Schlucksau!“ lobt mich der Graf und macht Platz für Wilhelm, Freiherr von Eschenberg, der sich zwischen meine gespreizten Beine kniete.

„Zieh der kleinen Fickschlampe die Beine zu den Schultern“ bat der Freiherr seinen Sohn Wolfram. Der junge Freiherr zog meine Beine weit nach oben, so dass mein Hintern sich hob und fixierte mit seinen starken Händen meine Füße rechts und links meiner Schultern. Weit gespreizt bot ich nun meine Ficklöcher dem Herrn von Eschenbach dar. „Ich will das Gesicht der geilen Fickschlampe sehen wenn ich ihr den verkommenen Hurenarsch penetriere“ keuchte der geile Kerl. Er setzte seine Eichel an meine Rosette und drang langsam aber stetig in meinen Darm. Wilhelm von Eschenberg hatte eine gewaltige Nille die mir meine Rosette bis zum Zerreißen dehnte. Schmerzhaft verzog ich mein Gesicht, was den Freiherrn zu einem diabolischen Grinsen veranlasste. „Nun, du geile Arschficke, gefällt es dir wenn dein dreckiger Hintern aufgerissen wird?“ Seinem Sohn schwoll auch der Pimmel als er sah wie sein Vater in meinen Enddarm stieß. „Du Scheiße, ist das geil! Die Schwulenmuschi platzt ja gleich. Jetzt kann ich auch Mama verstehen, dass sie sich so ungern in ihren Kakaobunker vögeln lässt“ grinste der Junior. „Was mag ich nicht?“ fragte Wibke neugierig, die unbemerkt hinter Wolfram aufgetaucht war. „Einen geilen höllisch guten Arschfick!“ keuchte ihr Gatte. „Nun, du verkommener Arschfetischist, du hast ja jetzt eine Schl_mpe gefunden, die es genießt ihren Darm versilbert zu bekommen!“ fauchte die Freifrau. „Und wenn du in dem schwarzen Loch deinen Sack leerst, werde ich mir mein weißes Fickloch von einem schwarzen Schwanz beglücken lassen!“ Sie drehte sich um und schoss schnurstracks auf Ben zu und warf sich ihm an den Hals.

Die beiden kamen zu uns. Wibke kniete sich so, dass sie ihren arschfickenden Mann beobachten konnte und streckte ihren Hintern hoch dem farbigen Riesen entgegen. Der schlug den Rock zurück und hatte die feuchte Votze direkt vor sich, da die adelige Dame auf Unterwäsche verzichtet hatte. Man steckt sich ja auch keine Watte in die Ohren wenn man auf ein Konzert geht. „Komm mein geiler Stecher, schiebe mir deinen gewaltigen schwarzen Fickriemen in meine gierige Möse!“ lockte die erregte Clubschlampe. „Vögel mir meine Lüsternheit vor den Augen meines Mannes und meines Sohnes aus dem verdorbenen Leib!“ Ben grinste und zwinkerte mir zu als er mit wuchtigem Stoße seinen gewaltigen Nomadenspeer in die weiße deutsche Adelsvotze rammte. „Komm, du fabelhafte weiße Sau, erzähle deinem Kerl, dass du eine schwanzgeile devote Niggerhure bist!“ stachelte Ben sie an. „Ja, Wilhelm, so wie dieser schwarze Kampfficker wirst du es mir nie besorgen können, ich laufe vor Wollust aus, mein Votzensaft verschmiert mir die Oberschenkel. Herrlich, Ben, vögel mich, ramm mir deinen Riemen ins Hurenloch! Jaaaaaaa, du schwarzer Hengst! Ich kooommmmeeeeeeeeeeeee! Jaaaaaaaaaahhh! Herrrrrrrrrlich! Du Ficker, du Besamer, mein dunkler Bastard! Oooooohhh! Jaaaaaaaaaahhh! Benutze deine Schl_mpe rotz mir die Pflaume voll! Oooooohhh! Jaaaaaaaaaahhh!“ Ermattet sackte die Freifrau zusammen. Ben faste sie an den Unterschenkeln, hob ihren Unterleib hoch und trieb seinen gewaltigen schwarzen Lustkolben wie eine Dampfmaschine unermüdlich in die nasse auslaufende Spalte. „Hör auf! Oooooohhh! Ich zerfließe. Du machst mich wahnsinnig. Oooooohhh! Du geiler Fickriese! Mein Loch wird wund! Oooooohhh! Du geile F_cksau! Ich bin ganz dein!“

Ihr Sohn konnte kaum noch an sich halten, als er sah wie die farbige Genußwurzel seine Mutter zum Orgasmus vögelte. Die Beule in seiner Hose bewegte sich zuckend, was auch Ben sah. Er griff dem jungen Freiherrn an den Schritt und zog den Reisverschluss herunter. Sofort sprang der triefende Aristokratenpimmel aus dem Hosenlatz. „Nimm ihn, Rosi“ bettelte Wolfram und schwenkte seinen harten Riemen vor meinem Mund. Auch wenn Arschfick nicht zu meinen bevorzugten Lieblingsstellungen gehört, geilte mich der dicke Pimmel des Freiherrn doch auf und so schnappte ich gierig nach dem feuchten Jungmännerpimmel um ihn zu saugen und zu schmecken. Seine Geilheit steigerte sich mit dem Stöhnen seiner Mutter die den harten Stößen von Ben ihren prallen prächtigen Arsch entgegenstreckte. So kam es, dass Wolfram schneller zum Schuß kam wie gedacht. Sein lauwarmes milchiges klebriges Sperma schoss aus seiner Schwanzröhre gegen meine Mandeln, staute sich hier und füllte meinen Mund mit einer Lache des köstlichen Männerschleims. Ich ließ den Geschmack einwirken um dann genüsslich jeden Tropfen der delikaten Jauche durch meine Kehle rinnen zu lassen. Freiherr Wilhelm konnte sich nun auch nicht mehr an sich halten. Mit brunftigem Aufschrei ergoss er seinen Samen in meinen Darm, pumpte mir mein Gekröse mit Unmengen von Sperma voll. Wibke lag zuckenden und stöhnend auf dem Bauch, ihre Möse sonderte Schlieren von Negersperma ab. Ben stand breitbeinig über ihr. Sein spermaverschmierte Schwanz stand noch immer oder schon wieder. Er trat einen Schritt nach vorn, ergriff Wilhelm bei den Schultern und zog ihn gegen seinen Unterleib.

„Komm Freiherr, lutsche den Schwanz sauber, der gerade deiner Frau die höchsten Wonnen bereitet hat. Schmecke die Ficksäfte deine Ehevotze und den Saft ihres Fickers!“ Wie in Trance öffnete Wilhelm den Mund und Ben schob sofort seinen Kolben hinein. „Lutsch ihn sauber, Cuckold!“ befahl Ben. Und der Freiherr lutschte gehorsam die feuchten Schleimreste von Bens Pimmel. Seinem Gesicht sah man an, dass er überrumpelt worden war. Nichtsdestotrotz saugte und schlürfte er den Fickschleim seiner Gattin von der Männerzier. „Leck deinen Vater!“ forderte ich Wolfram auf und der junge Mann ließ sich auf die Knie fallen und legte seine Lippen um den Pimmelschaft seines Erzeugers. Wibke drehte sich zu mir. „Bei euch erlebt man die geilsten und ausgefallensten Spiele!“ lächelte sie glücklich.


Ende Teil 17

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

krokofant
31.08.2011, 20:05
wieder ne hammer geile fortsetzung bitte weiter machen

heelsfeeti
31.08.2011, 21:12
hart ist ok wenns ihr Spass macht ;) die teile mit dem Schlampenclub gefallen mir gut :D

DomMark
02.09.2011, 16:46
Geil - aber Wibke sollte auch von ihrem Sohn gefickt werden!

tiw1
03.09.2011, 14:18
Ich bin immer wieder sprachlos vor staunen. Deine Fantasien sind einfach nicht zu toppen. Bitte weiter so

Jungspund4
06.09.2011, 20:11
Ich auch, nur hasse ich es immer tage lang zu warten für eine geschichte die so schnell gelesen ist :) schadeschade aber das müssen wir wohl ertragen

petersex
07.09.2011, 11:14
ist absolut klasse; wann kommt die fortsetzung von afrika

Pimpermuse
07.09.2011, 18:57
Vielen lieben Dank für eure Kommentare :blooba_014:

Leider können wir nicht so schnell schreiben, wie ihr lesen :Wow1: Daher immer kommen die Pausen zwischen den Veröffentlichungen. Denn nebenbei müssen wir auch noch Arbeiten. :0007:

Nun aber die Fortsetzung:



Roswitha

Teil 18

Nach der Waldepisode wurden wir wieder im Bus von Ben zurück nach Ramsberg gefahren. Hilde wieder, trotz ihrer Schwellungen durch das Ameisengift, nackt und gespreizt im Bus. Ich durfte neben meinem Gebieter knien, während Eva, Pulika und Kornelia auf der letzten Bank zusammen tuschelten. Ich war gespannt, was die jungen Mädchen wieder ausheckten. Zuhause angekommen, wurden die Gäste und Clubmitglieder in den großen Saal gebeten um dort ein opulentes Mahl ein zu nehmen. Die Bedienung hatten die jungen Barone von Spatzheim vom Schloss mitgebracht. Die Diener nur mit einer kurzen schwarzen Lederschürze bekleidet, die gerade den Schwanz bedeckte und den Hintern frei ließ, die Dienstmädchen nur mit Büstenhebe und Strapsgürtel und Strümpfen, aber mit weißem Spitzenhäubchen. Für uns Sklavinnen war an den Stühlen unserer Herren eine Öse angebracht, an die wir angeleint wurden. Ein Fress- und Saufnapf war unser einziges Geschirr. Für Kornelia, die Sklavin der jungen Baron, aber Herrin von Baron Jürgen war, gab es eine Sonderregelung. Sie saß nackt auf einem Stuhl mit stabilen Armlehnen, über die ihre Beine fixiert waren. Dadurch präsentierte sie den Anwesenden ihre gespreizte Votze und ihre prallen Titten. An ihrem Stuhl wartete Baron Jürgen, ebenfalls angeleint demütig vor seinen Näpfen auf Nahrung und Trank. Alle Sklaven musste mit dem Vorlieb nehmen, was die Gästeschar ihnen in ihre Näpfe füllte.

Die Ausnahme bildeten Hilde und Karl. Karl war während unseres Waldausfluges als Toilettensklave für die Dienerschaft im Haus geblieben und kniete nun neben seiner Frau, nackt wie diese. Die Große Hure Branka, klopfte zu Beginn des Mahls an ihren Sektkelch und verkündete: „Die beiden Delinquenten Hilde und Karl Ramsberg, werden weiter bestraft. Sie sind auf ihre Bitte zu füttern und zu tränken. Allerdings wird ihnen nicht die Gnade eines Troges gewährt wie den üblichen Sklaven. Wenn einer der Anwesenden den beiden Halunken eine Speise zukommen lassen möchte, so wird er einen Sklaven oder eine Sklavin bestimmen, diesen die Nahrung in ihren Napf füllen. Die Sklavenperson wird die Nahrung aufnehmen, vorkauen und dann den Gaunern von Maul zu Maul füttern. Den beiden Ramsbergs ist nur Natursekt als Getränk erlaubt. Dieser darf ihnen von jedem Gast direkt in ihr Maul gepisst werden.“ Hilde erblasste, Karl wollte aufbegehren, als Reifer Dom die Ansprache fortführte. „Sollten Hilde oder Karl die guten Gaben, die sie erhalten verkleckern, werden sie für jede Gabe 10 Peitschenhiebe bekommen! Ben wird freundlicher Weise diese >Belohnung< austeilen.“

Hilde hatte seit dem gestrigen Nachmittag nichts mehr gegessen, bei Karl wusste ich es nicht genau, aber ich konnte mir vorstellen, dass beide hungrig sein mussten. Das Festmahl der Clubmitglieder und ihrer Gäste nahm einen fröhlichen heiteren Verlauf. Reifer Dom warf mir Fleisch und Gemüse in meinen Napf. Dass er guter Dinge war erkannte ich daran, dass das Fleisch zerkleinert war und mir so erspart blieb das Fleisch mit meinen Zähnen in bissgerechte Stücke zu reißen. Es war uns Sklaven bei Strafe verboten Hände oder gar Hilfsmittel zu benutzen um unsere Näpfe zu leeren. Als besondere Belohnung bekam ich sogar etwas Rotwein in meinen Saufnapf gegossen. Reifer Dom war wie so oft sehr großzügig zu mir, vielleicht auch dadurch, dass ich im Wald seine Geilheit angeregt hatte.

Es dauerte nicht lange, bis Hilde, vielleicht auch vom Klingen des Bestecks, hungrig wurde. Sie überwand sich und bettelte um etwas Nahrung. Branka ließ einen Napf mit einem undefinierbaren Mus vor sie stellen. „Eva komm her und füttere deine Oma!“ grinste die Fürstin. Eva kroch auf allen Vieren vor den Napf und schlürfte von dem Brei so viel sie konnte. Dann stellte sie sich vor Hilde, beugte sich über deren offenen Mund und ließ das durchgekaute Püree langsam in den Rachen gleiten. So wurde Hilde vor den Gästen ‚gefüttert‘. Als Karl das sah, bat auch er um Nahrung. Hier übernahm Margaux die Speisung. Es wurde ebenfalls ein Napf mit dem Mus herangebracht. Margaux setzte einen Trichter zwischen Karls Lippen, füllte den dickflüssigen zähen Brei hinein und befahl „Saug!“ Karl gab sich redlich Mühe, bekam aber nichts in dem Mund gesaugt. „Oh“ grinste Frau von Silky-Picard, „es ist wohl zu dickflüssig. Möchtest du es etwas verdünnt haben?“ Karl nickte zustimmend. „Dann bitte ich die anwesenden Herren, ihrem Kameraden die Speise etwas zu verdünnen, mit ihrer Männermilch.“ Margaux ging mit der Blechschüssel zu den jungen Baronen, die bereits ihre Schwänze wichsten und hielt ihnen den Napf hin, Alex und Max spritzen ihren Ficksaft auf die Pampe und die Junkfrau rührte den Eierlikör unter. „Ich glaube es ist noch nicht flüssig genug“ forderte sie und die nächsten jungen Männer spendeten ihren Ficksaft bis das Mus dünn genug war. Margaux ging freudestrahlend zu Karl zog seinen Kopf an den Haaren in den Nacken und schob den Trichter wieder in seinen Hals. Als sie nun den Napf leerte war der Sperma-Brei so dünnflüssig, dass er ohne Schwierigkeiten in Karl Rachen rann. „Vergeude nur nichts!“ drohte die Clubschlampe dem Kerl. Es war auch für mich eine Genugtuung, dass Karl diesen Schleim schlucken musste.

Als Margaux wieder zu ihrem Platz ging, kam sie an mir vorbei und flüsterte mir zu „Die Speisen waren sehr, sehr salzhaltig. Gleich bekommen die beiden Säue einen tierischen Durst.“ Sie zwinkerte mir zu. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Nach kurzer Zeit bettelten Hild und Karl nach Wasser. „Wasser?“ grinste Master Hans, „aber liebe Großeltern für euch ist doch Wasser unter eurer Würde. Für euch ist nur Sekt gut genug. Natursekt! Und den dürfen euch unsere Sklavinnen spenden!“ Er winkte mich heran und befahl mir Karl meinen warmen Natursekt zu spenden. Karl wurde auf die Knie gezwungen und musste sein Maul öffnen. Ich ließ meiner Pisse freien Lauf und füllte seine missratene Schnauze mit meinem Pippi. Als Karl schlucken musste, lief einiges aus seinem Mund auf seinen Körper. „Die alte Sau kleckert!“ stellte Ben mit Freude fest und holte seine Peitsche hervor. „Die Zehn sind dir gewiss!“ belehrte er den Mistkerl. Nachdem sich Kornelia in die durstige Kehle von Hilde entleert hatte, Hilde verkleckerte keinen Tropfen, wurde Karl auf einen Bock geschnallt. Ben bestrafte ihn, musste ihm aber nach dem dritten Hieb einen Knebel verpassen um sein Gebrüll etwas zu dämpfen.

Nachdem Karl seine Strafe erhalten hatte, wurden er und Hilde aus dem Saal gebracht und mussten auf der Toilette als Pisssklaven dienen. „Nun können wir uns den schönen Dingen des Lebens zuwenden“ versprach die Große Hure Branka unter dem Applaus der Gäste. „Unsere Freundin Kornelia, bittet um Aufnahme in den Club. Ihre ‚Adoptivsöhne‘ haben sich bereit erklärt sie vorzuführen und sie mit drei ihrer Freunde vor unseren Augen zur Schl_mpe zu vögeln!“ Sie sah mich an und zwinkerte mir zu. „Den Ehrenschlampen wird erlaubt während der Aufnahmefickerei zuzuschauen.“ Ich freute mich, durfte ich doch wieder einmal zusehen wie eine andere Sklavin durchgerammelt wurde. Allein der Gedanke daran ließ meine Votze feucht werden.

Kornelia wurde von Alexander und Maximilian in den Saal geführt. Hans und Ben hatten auf der Bühne ein Sofa bereitgestellt. Dorthin führten die beiden jungen Barone die schüchterne Frau. Kornelia trug einen engen roten Mohair-Pulli, der ihre pralle Oberweite gut zur Geltung brachte und einen kurzen glänzenden Lederrock, der die Spitzenabschlüsse der fleischfarbenen halterlosen Strümpfe gerad noch erahnen ließ. Ihre schlanken Beine stöckelten auf knallroten High-Heels herein. Vor der Couch drehte sie sich zu ihrem Publikum. Mit hängende Armen und leicht gespreizten Beinen stand sie herausfordernd dort. „Nun, liebe Freundinnen und Freunde“ wandte sich Max an die Anwesenden „wie gefällt ihnen unser angenommene Hurenmama? Ist sie nicht eine hübsche und geile Augenweide?“ beifälliges Klatschen war Antwort genug. „Nun, liebe Kornelia, zeige unseren Freunden was du zu bieten hast, präsentiere uns deine herrlichen Euter!“ verlangte Max.

Kornelia schob ihren Pulli nach oben und legte so ihre vollen Brüste mit den dunklen großen Warzen frei. Sie verschränkte die Arme unter ihren Titten und hob sie dadurch etwas an. Die Nippel standen lang und hart hervor. Drei junge Herren traten zu Alex und Max. Die weißen makellosen Euter stachen auch ihnen ins Auge, was man an den Beulen in ihren Hosen sehen konnte. „Mach weiter, geile Votze!“ forderte Alex. Kornelia ließ sich lasziv auf die Couch sinken. Dabei rutschte ihr kurzer Lederrock etwas nach oben und gab die alabasterfarbenen Oberschenkel frei. Ihre Titten standen geil von ihrem Körper ab und sie umfasste mit der linken Hand eine Brust und knetete diese herausfordernd währen die rechte Hand zwischen ihren Beine wanderte. Sie spreizte ihre Schenkel und gab den Blick auf ihre rasierte blanke Möse frei. Ihre Finger fanden den geilen Fickspalt und ertasteten die eingelagerte Liebesperle. Das Streicheln der Klitoris wurde heftiger, ihr Atem ging schneller und die Linke krallte sich in die glatte Brust. Sie drückte ihre Titte nach oben und ließ ihre Zungenspitze um die Zitze kreisen. Ihre Finger rubbelten an ihrem Wonneknopf und drangen dann vorsichtig in den Liebeskanal ein. Mach eine der Zuschauerinnen fühlten mit ihr. Sie rieben ihre Schenkel aneinander als wollen sie die dargestellte Lüsternheit übernehmen. Die eine oder andere Hand fand auch den Weg ins Paradies der Clubschlampen.

Während Kornelia sich obszön und verrucht präsentierte, hatten sich die fünf jungen Herren ihrer Bekleidung entledigt. Ihre Schwänze standen ausnahmslos. Alex und Max hatten sich Freunde ausgesucht, die ausgesprochen große und mächtige Pimmel vorweisen konnten. Max setzte sich neben Kornelia auf das Sofa während die anderen Burschen auf der anderen Seite stehend ihre Ficklanzen präsentierten. Kornelia griff mit der linken Hand den Schaft von Max und begann den erigierten Pimmel zärtlich zu wichsen, was der geile Bengel sichtlich genoss. Dann wandte sie sich nach rechts und umschloss mit ihren Lippen die Eichel von Alexander während ihre Hand die Klöten massierte. Die anderen Freier standen daneben und ließe ihre Schwänze wippen. Kornelia lehnte sich zurück und Alex sank neben ihr auf die Couch. Sie öffnete weit ihre Schenkel und bot so einen tiefen Einblick in ihre Tropfsteinhöhle. Ihr Mösenvorhang glänzte vor Geilsaft. Sie entließ den Schwanz von Max und griff rechts und links die Freudenspender der nächsten Schwanzträger. Max legte seine Hand auf ihren Oberschenkel direkt oberhalb des Strumpfabschlusses während Alexander seine Wichsgriffel unter ihre rechte Titte legte. Marcel von Silky-Picard griff ihren Kopf und zog ihr Leckmaul zu seiner Schwanzspitze. Gehorsam öffnete Fräulein Schüßler ihr Mäulchen und nahm den adeligen Joystick in ihren Rachen. Alex und Max kneteten ihre Pampelmusen. Eberhard kniete seitlich vor der jungen Lustschwalbe und fingerte die Einflugschneise, was geiles Stöhnen hervorrief.

Bernhard drängte von der anderen Seite zu Kornelias Mund, der immer heftiger an Marcels Fickknochen saugte. Die angegeilte Bademagd griff seinen Schaft und zog ihn zu ihrem Leckbrett. Sie hielt die beiden Pimmel so zusammen, dass sie die Eicheln berührten und umgarnte die Liebesbolzen mit ihrer flinken Zunge. Die ersten Liebestropfen zeigten sich an den Nillen. Sie öffnete ihr Blasmaul und saugte beide Fickprügel hinein. Ihre Hände umschlangen die Ärsche der beiden Freier und zogen sie an sich heran damit die Fleischknüppel tiefer in ihren Rachen stießen. Ihre Mittelfinger suchten, für alle Anwesenden sichtbar, die Rosetten der beiden jungen Schwanzträger und drangen in die Enddärme ein. Sowohl Marcel wie auch Bernhard stöhnten als sie begann sie anal zu reizen. Währenddessen drang Eberhard mit seiner Hand in den Fickkanal der jungen Kurtisane ein. Sie wölbte ihren Unterleib der fistenden Hand entgegen, geil stöhnend. Alex und Max walkten die Milchbeutel und zwirbelten die Knospen der devoten Schnecke.

Die beiden Maulficker entzogen Kornelia ihre Pimmel um nicht schon jetzt ihren Saft zu vergeuden. Marcel zog ihr den Pulli über den Kopf aus. Und zog sie seitlich auf die Couch. Er stellte sich so über sie, dass sie seinen Klötenbeutel zu lecken bekam. Eberhard zog seine triefende, von Geilschleim beschmierte Hand aus ihrem Loch und zog ihr den Rock herunter. Dann legte er ihre Beine auf das Sofa vor Maximilian, dass dessen Pimmel zwischen den Schenkeln der Schickse zu liegen kam. Als Kornelia zwischen ihre Beine griff und ihre Fotzenlappen spreizte führte Eberhard den Schwanz von Max in den Pissschlitz ein. Max schob seinen Nuttenstecher tief in Kornelias Fleischtasche. Er griff von hinten an ihre prallen Schlampentitten und krallte sich in die nachgiebigen Gaudiknödel. Alex löste Marcel ab und schob seinen Lustdolch hart in ihre Fickschnauze. Das geile verfickte Treiben ließ meine Votze laufen, mein Geilschleim rann mir durch die Schamlippen auf meine Schenkel.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

heelsfeeti
07.09.2011, 21:13
wieder geil geschrieben! Bitte bald weiterschreiben :0021:

DomMark
09.09.2011, 18:19
Eine geile Fortsetzung!!

petersex
09.09.2011, 18:51
ist klasse; bitte schnell weiter schreiben können es kaum noch erwarten was in afrika passiert

sirdirk
10.09.2011, 12:12
bitte bitte weiterschreiben.....

krokofant
13.09.2011, 08:42
absolut super hoffe es kommt bald die fortsetzung

6Couple6
13.09.2011, 15:07
toll,gefällt mir.

Jungspund4
13.09.2011, 18:59
loslos brauch die fortsetzung hab schon rosi entzug

Pimpermuse
14.09.2011, 19:35
Damit ihr nicht noch weiter 'Entzug' bekommt. :blooba_014:

Vielen lieben Dank für die lieben Kommentare. :blooba_007:

Hier also geht es weiter:


„Stellungswechsel!“ verlangte Eberhard und zog Kornelia hoch. Maximilian setzte sich auf und sein riesiger Nuttenprügel stand wie ein Fahnenmast. Kornelia stellte sich breitbeinig über ihn, ergriff seinen Schaft und führt ihn sich an ihre Vögelspalte. Langsam mit verklärtem Gesicht ließ sie sich auf dem Freudenspender nieder. Durch ihre weit gespreizten Schenkel konnten die Zuschauer sehen wie die Schlampenvotze gedehnt wurde und sich der Männerschwanz tief ihn ihre Liebesgrotte senkte. Alexander und Marcel zogen ihre Schenkel noch weiter auseinander und gewährten so einen Anblick, der Schwänze hart und Votzen feucht machte. Die jungen Burschen hatten ihre Pimmel in der Hand und Kornelia bettelte mit nach hinten gelegtem Kopf um ihre Nillen. Eberhard stieg aufs Sofa und vertraute ihrem Blasmaul seinen Lustrüssel an. Tief saugt sie seinen Lolli in ihren Rachen. Bernhard begann seine glänzende Eichel an Kornelias prallen Hureneutern zu reiben. Maximilian fickte Fräulein Schüßler mit langsamen bedächtigen Stößen in ihre nasse Pflaume. Marcel forderte, auf der anderen Seite auf dem Sofa stehend die Zunge der geilen Leckbiene. Und Kornelia wechselte den Lustprügel. Eberhard rieb nun auch seinen Pimmel an den Eutern der Fickschlampe. Dann ließ er sich neben die kleine Hure auf die Couch sinken und Kornelia wechselte ihren Beschäler. Sie hockte sich auf Eberhards dicken Fickschwanz, ließ sich nach hinten sinken, so dass Eberhard ihre Schamlippen weit spreizen und befummeln konnte. Bernhard stellte sich nun breitbeinig über das fickende Paar und Kornelia bekam die nächste Maulfüllung, nun steckte Bernhards Schwanzspitze in ihrem Rachen.

Kornelias Hände suchten und fanden die anderen Schwänze. Sie ritt auf Eberhards Prügel als wolle sie Amazonenweltmeisterin werden. Das Klatschen des zustoßenden Schwanzes, das Stöhnen des jungen Fräuleins, das Keuchen der fickenden Burschen, all das ergab eine Geil-Symphonie die bei allen Zuschauern die Lüsternheit und Wollust weckte. Aber die jungen Herren wollten noch nicht ihr Sperma spenden und die Liebesglut der Fickmatratze noch erhöhen. Kornelia wurde wieder hoch gezogen und musste sich mit einem Bein auf das Sofa knien und mit den Händen abstützen. So bot sie ihren drallen Hintern den wartenden Fickern dar. Neben der Lehne der Couch wartete Marcel bereits um ihre mit seinem Pimmel das Lutschmaul zu stopfen. Alexander, der daneben stand wurde von der geilen Straßendirne gewichst. Bernhard rammelt sie von hinten in ihr Fickloch, dass der pralle Arsch unter jedem Stoß erzitterte. Bevor er jedoch abspritzte machte er den Liebeskanal für Maximilian frei der die Vögelei praktisch ohne Unterbrechung fortsetzte. Jeder Stoß von hinten in ihre empfangsbereite Möse trieb ihr auf der anderen Seite den hingehaltenen Nahkampfstachel tiefen in den Rachen. Als Max seinen Lustzapfen aus der Lümmelstube zog drehte Eberhard Kornelias Arsch zum Auditorium und zog sie vom Sofa. Sie kniete nun vor der Couch, den Oberkörper auf der Sitzfläche und wichste rechts und links jeweils einen Jungmännerpimmel. Eberhard rammte seine Fickrübe im Doggy-Style in Kornelias nun schon vor Geilheit tropfenden Votze und bot damit den Zuschauern einen geilen erregenden Anblick. Nachdem er das geile Strichmädchen richtig angefickt hatte, zog auch er seinen Pimmel vor dem Höhepunkt aus dem triefenden Nuttenloch. „Halbzeit!“ verkündete er stolz und die Jungs setzen sich aufs Sofa und legten vor dem Finalfick eine kurze Pause ein. Sie vergaßen dabei nicht, die Euter der Lustschwalbe weiter zu kneten und ab zu greifen.

Während sich vier der Burschen erholten und Kornelias Euter malträtierten, streichelte Bernhard ihren Hintern, fuhr mit dem Mittelfinger durch die nasse Votze und schob dann den Finger in die enge Rosette. Kornelia stöhnte wollüstig auf, als er ihr den Enddarm befummelte und aus ihrer halb geöffneten Möse tropfte der Geilsaft auf den Boden und bildete eine schleimige Lache. „Hat die kleine Hurensau einen herrlich engen Fickarsch!“ prognostizierte der Edle von Podhalanski. „Willst du Arschnutte meinen Riemen in deiner Schwulenmuschi haben?“ wollte er wissen. „Ja, Herr, fickt meinen geilen Arsch, vögelt meine Rosette, bitte“ hechelte Kornelia und so, dass alle Zuschauer es sehen konnten zog Bernhard die Arschritze auseinander und setzte seine Nille an ihre Rosette. Langsam drang er in den Hurendarm ein begleitet von Kornelias schweinischem Stöhnen. Ihre glänzende feuchte Fickspalte öffnete und schloss sich im Rhythmus des Arschficks. Marcel und Alex nahmen die gevögelte Rosette näher in Augenschein. Und als Bernhard seinen Prügel aus der Arschvotze zog, blieb die Rosette nass und rosig etwas offen stehen. Alex konnte sich nicht beherrschen und penetrierte das hintere Fickloch ebenfalls.

Wichsend standen und hockten die anderen Burschen daneben und sahen dem perversen Arschfick zu. Marcel und Maximilian zogen die nasse Möse an den Schamlippen auf, damit die Gäste tief in Kornelias Vögelstube sehen konnten. Eberhard, der noch auf dem Sofa saß, ließ sich von der willfährigen Bordsteinschwalbe seine Klöten lutschen. „Die geile Hurensau soll mich reiten!“ verlangte Marcel und legte sich auf den Boden. Max und Alex halfen Kornelia auf den jungen Edelmann. Kornelia führte sich die Spermakanone in ihre fickbereite feuchte Votze selber ein. Mit kräftigen Bewegungen ihres Unterkörpers vögelte sie die Lustmuskete. „Wir wollen sie doch zur geilen Hure machen“ lächelte Eberhard und nahm Kornelias Kopf zwischen seine Pranken. Brutal stieß er ihr seinen langen Riemen in den Schlund. „Dann soll sie auch zur Dreilochstute gemacht werden!“ ließ sich Bernhard vernehmen und stieg über das fickende Paar. Kornelia hielt einen Moment inne, bis Bernhard seine einäugige Schlange an ihrer Mokkastube angesetzt hatte. Als er ihr den Sendemast in den verlängerten Rücken stieß, jaulte sie vor Geilheit auf. Nach ein paar Stößen koordinierten die beiden Ficker ihren Rhythmus. Kornelia gab undefinierbare Laute von sich, da sie durch Eberhards Knüppel wie geknebelt war. Aber es war ihr anzusehen, dass sie um diesen Dreilochhurenfick bettelte. Sie versuchte ihren Kopf etwas zu drehen und uns an zu schauen. Ihre Augen glänzten und ihr Gesicht strahle vor Lüsternheit, Wollust und Freude.

Eberhard begann zu keuchen und man sah wie sich sein Klötensack ruckweise zusammenzog. „Jaaaaa, Aaarrrg! Du geile Sau, schluck meinen Pimmelsaft!“ Mit sichtbaren Zuckungen wurde sein Sperma durch den Schaft in Kornelias Fickmaul gepumpt. Mit verklärtem Gesicht schluckte die junge St_te die Männermilch. Eberhard hatte so viel auf Lager, dass ihr der Fickschleim aus den Mundwinkeln heraus lief. Auch Bernhard und Marcel strebten ihrem Orgasmus entgegen. Bernhard kam zuerst. Er lud seine Schleimgabe in Kornelias Nougatschleuse ab, so dass das Ejakulat aus ihrer Rosette gepresst wurde und in Schlieren durch ihre Kimme auf Marcel fickenden Schwanz und ihre penetrierte Hurenvotze lief. Auch Marcel rotzte mit tierischem Aufschrei seinen Löffel Tagessuppe in die offene Wunde. Als er seinen Klöppel aus dem Fickloch zog, folgte ein Schwall glibberiger schleimiger Proteinshake und vermischte sich mit dem dunkleren Sperma aus ihrem Nuttenarsch. Kornelia wurde von einer Reihe intensiver Orgasmen geschüttelt. Als sie versuchte auf zu stehen, gaben ihre Fickstelzen nach und sie sank auf die Knie. Max und Alex traten an sie heran, richteten ihre Spermaschleudern auf ihr Gesicht und wichsten sich den Schleim aus den Klöten. „Ja ihr geilen Böcke, rotzt mich voll, schenkt mir euren geilen Ficksaft!“ bettelte Kornelia. „Besudelt mich mit dem geilen warmen Schleim, bitte, bitte ich will die Männermilch auf mir spüren!“ Max spritzte als erster in ihr Gesicht. Dicke Fladen milchigen Ejakulats klatschten auf ihre Stirne, ihre Augen und Nase und liefen in breiten schleimigen Schlieren über ihren Mund und ihr Kinn und tropften auf ihre prallen Euter, die sie mit ihren Händen stützte. „Nimm es, du spermageile Votze!“ keuchte Max „Los, helft uns diese Schl_mpe mit Pimmelrotze ein zu sauen!“ forderte Alex die Gäste auf bevor er seinen Schleim auf ihren Titten verteilte. Im Nu standen weitere junge Kerle vor der besudelten Sklavin und wichsten ihre Schwänze. Einer nach dem anderen schoss seine Schlonze auf Gesicht oder Titten. Kornelia empfing die Spermagaben mit Wonne. Ihr Gesicht glänzte vor Pimmelschleim. Dünnflüssige Sacksuppe und dicker schlieriger Fickschleim verzierten ihre Hurenfresse. Ihre Titten waren in Ficksahne gebadet. Pimmelschlonze sammelte sich zwischen den Brüsten und über ihren Bauch suchten sich die Fäden der Kampfschwimmer ihren Weg zu ihrer vom Fick geöffneten Nuttenspalte. Stöhnend vor Geilheit und Wollust ließ sich die junge Frau nach hinten sinken und keuchte und stöhnte ihren nächsten Höhepunkt heraus. „Danke ihr perversen Kerle, ihr wart phantastisch. Danke für eure Pimmelsäfte“ schnaufte sie mit letzter Kraft und verrieb sich das weiße Gold auf ihrem Körper. Mit verklärtem Gesicht lutschte sie ihre mit Schleim bedeckten Hände ab. Jeden Finger einzeln saugte sie in ihren gierigen Schlund um ja keinen Tropfen Männershake zu vergeuden.

Auch die jungen Männer waren durch den Gruppenfick geschafft. „Was haltet ihr geilen Weiber denn davon unsere Adoptiv-Schl_mpe zu verwöhnen?“ fragte Alexander. „Die beiden Jungvotzen Eva und Pulika wären doch genau die richtigen um uns eine Lesbenvorführung am lebenden Objekt zu präsentieren“ grinste er. Ben und Hans standen fast zeitgleich auf und zeigten auf Kornelia. Ihre beiden Sklavinnen krochen auf allen Vieren zu der jungen Frau und begannen sie zu streicheln. Während Eva die Innenseiten von Kornelias Oberschenkel streichelte, knetete Pulika die prallen Titten. Eva legte sich zwischen die gespreizten Beine der jungen Frau und begann zärtlich mit der Zungenspitze die Oberschenkel zu reizen. Dabei näherte sie sich langsam der nassen Spalte. Kornelia atmete heftiger je näher Evas Zunge ihre noch leicht geöffneten Pflaume kam. Als Eva das erste Mal ihre Zungenspitze durch die feuchte Öffnung gleiten ließ ging eine Schaudern durch den Schlampenkörper. Selbst wir konnten sehen, wie sich die feinen Härchen an Kornelias Armen und Beinen aufrichteten. Pulika nuckelte in der Zwischenzeit an einem Nippel während sie das andere Euter leicht massierte.

Eva wechselte die Stellung und kniete sich neben Kornelias Unterleib. Dann beugte sie sich über die frischgefickte Möse und sog den Duft der Ficksäfte tief ein. Sie griff um die Schenkel der erwartungsvollen jungen Schl_mpe an die Schamlippen und zog die Möse etwas mehr auseinander. Dann versenkte sie ihren Mund auf die dargebrachte Votze. Saugend und leckend reizte sie die Lustgrotte der versauten Straßendirne. Pulika erhob sich und kniete sich über Kornelias Gesicht. Sie öffnete mit ihren Händen den schwarzen nackten Mösenvorhang und bot ihre dunkle Liebeskirsche der Zunge der geilen jungen Votze an. Wir konnten alle die Zungenspiele der lesbischen Votzen genau beobachten. Während Pulika ihre feuchte Gletscherspalte auf der Zunge und dem Gesicht der Schlosshure rieb, knetete sie die prallen Schlampeneuter mit wachsender Inbrunst. Die ersten Schleimabsonderungen waren an den beiden geleckten Fleischtaschen zu sehen. Eva trieb mit ihrem flinken Nuttenleckbrett den Fickschlitten der beiden jungen Barone zu einem erneuten Orgasmus. Der Geilsaft spritzte wie eine Fontäne aus der Lusthöhle heraus und benetzte Evas Gesicht. Pulika bettelte nur mit einem Wort: „Komm!!“ und Eva gehorchte. Sie richtete sich etwas auf und hielt ihrer schwarzen Hurenfreundin ihr besudeltes Gesicht entgegen während eine Hand in die immer noch zuckende Nuttenmöse der liegenden F_cksau eindrang.

Die Lippen und Zungen der beiden Jungnutten fanden sich und sie lutschten sich gegenseitig die Feuchtigkeit und den Geilschleim aus den geöffneten Mündern. Kornelias Hand suchte und fand die Dehnungsfuge zwischen Evas Fickstelzen. Sie setzte ihre Wichsfinger an den Forellenmund an und drang von unten in die, vor Geilheit feuchte Schwanzgarage ein. Eva drückte ihr die erregte Sardinenbüchse entgegen und ritt für alle sichtbar auf der Wichshand der jungen Frau. Während Eva und Pulika knutschten und ihren Speichel austauschten bearbeitete Kornelia die beiden jungen Sklavinnen. Ihre Hand rammelte Evas Lümmelstube in unbekannte Lusthöhen und ihre Zunge verwandelte das schwarze Honigdöschen in ein auslaufendes Saftloch. Die Hände der beiden Schlampen, die einem gemeinsamen Höhepunkt entgegenfieberten, krallten sie in die Liebeseuter der jeweils anderen Lesbensau.

Fast gleichzeitig verspritzen die liebesgeilen Wichshuren ihre Votzenschlonze und auch die wichsende Schlosshure unter ihnen verströmte ihren Geilsaft, der eine Lache zwischen den geöffneten Schenkel auf dem Boden bildete. Ermattet sanken sich die drei Hurenweiber in die Arme, immer noch von Wollust und Geilheit geschüttelt. Beifall brandete auf und belohnten die drei Jungvotzen für ihre Lesbenschau.

Der Abend klang mit einer allgemeinen Orgie aus, Mütter fickten mit ihren Söhnen, Weiber beglückten gleichgeschlechtliche Votzen, Kerle lutschten Männerpimmel oder ließen sich den Arsch versilbern. Jung trieb es mit Alt, Herrinnen mit Sklaven, Herren missbrauchten Schlampen. Votzen wurden geleckt, gefickt und gefistet, Pimmel gelutscht, gewichst und in Nuttenmösen geschoben. Kurz gesagt ein ganz normaler Treff des Flittchen - Huren – Schlampen – Clubs.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

heelsfeeti
14.09.2011, 21:29
wow geil da lernt mann noch was dazu :D echt reiche Auswahl an Bezeichnungen für Pimmel und Möse ;)

krokofant
14.09.2011, 21:59
wieder saugeil geschrieben..hoffe dass es jetzt wieder härter und extremer wird und die strafen ausgeführt werden

tiw1
16.09.2011, 15:22
Mir fehlen einfach die Worte. Ich freue mich, dass Ihr eine solche Fantasie habt und diese auch noch aufschreiben könnt. Einfach fantastisch. Bitte weiter so

ossy
16.09.2011, 15:32
wow solche Geschichten regen escht die Phantasie an

DomMark
16.09.2011, 19:55
Und wieder so geil, dass Mann kaum die Fortsetzung erwarten kann!

Jungspund4
21.09.2011, 16:32
So hast und lange genug warten lassen! :) der nächste teil muss her

Silvie1972
21.09.2011, 16:40
Wow, Super geschichte muss man schon sagen freue mich auf die fortsetzung

maik3005
22.09.2011, 08:08
Super geschichte muss man schon sagen

Pimpermuse
22.09.2011, 10:38
Vielen lieben Dank für eure netten Kommentare :blooba_014:

Nun geht es aber wirklich endlich wieder nach Afrika, neuen Abenteuern entgegen :blooba_009:



Am nächsten Tag brachen wir auf nach Afrika, um Hilde ihrer Bestimmung zuzuführen. Wir, das waren Reifer Dom, Hans und Ben sowie die Sklavinnen Roswitha, Eva und Pulika. Zusätzlich die beiden „Strafgefangenen“ Karl und Hilde. Außer den normalen Ficks und Behandlungen verlief die Fahrt über Gibraltar auf den afrikanischen Kontinent ohne größere Ereignisse. Niemand von uns beachtete ein Wohnmobil und einen dunklen Geländewagen, die uns bis in die Wüste folgten.

Eine Woche später trafen wir in Bens Heimatdorf ein. Wie hatte sich das Dorf verändert. Einige Steingebäude waren errichtet worden und eine Sendeanlage überragte das Dorfzentrum. Wir wurden begeistert empfangen.

Mit Erlaubnis meines Gebieters erkundigte ich mich nach Erika. Die Dorfbewohner hatten in der Zwischenzeit so viel Deutsch gelernt, dass ich mich gut mit ihnen verständigen konnte. So erfuhr ich, dass Erika und Nils im Ferienpark des Dorfes ihren „Dienst“ verrichteten. Morgen würden wir ihnen einen Besuch abstatten. Wir besichtigten die neuen Gebäude, die Schule und das Gemeindehaus, an dass sich die Stromversorgungshalle anschloss. Etwas abseits des Dorfes war eine riesige Solaranlage entstanden, die das Dorf und die Ferienanlage mit Strom versorgte. Mehrere große Akkumulatoren dienten in der Anlage und hier in der Stromversorgungshalle dazu den Strom gleichbleibend zur Verfügung zu stellen. Zur Sicherheit waren in beiden Standorten Dieselgeneratoren installiert worden, die bei einem Ausfall der Solaranlage einspringen konnten. Zwischen dem Feriental und dem Dorf horteten mehrere unterirdische Öltanks den benötigten Treibstoff, von dem auch die vier Geländewagen des Dorfes versorgt wurden. Drei weitere, kleinere geländegängige Fahrzeuge mit Elektromotoren standen für die Verbindung zwischen den beiden Standorten bereit. All dies war von Reifer Dom und danach von Hildes Erbschaft bezahlt worden.

Der Dorfälteste war stolz darauf uns alles zu zeigen und betonte, dass sie mit Hilfe des Stromes und eines neu angelegten Brunnens im Feriendorf bereits Gemüse anbauten. Die Einnahmen durch dessen Verkauf und die Erlöse aus der Ferienanlage deckten bereits etwa ein Drittel der Kosten. „Wir haben die ersten Anfragen aus Europa, speziell aus Deutschland“ erklärte er uns „wenn es so weiter geht, hoffen wir, dass wir in 3 bis 5 Jahren die Ferienanlage einmal voll ausgebucht haben. Zur Zeit ist sie nur zu etwa 10 % belegt. Aber es spricht sich immer weiter herum, dass wir eine weiße Sklavin anbieten“ grinste der alte Schlawiner „und wenn jetzt noch eine weitere reife Schl_mpe hinzukommt, geht es bestimmt schneller aufwärts.“ Während den ganzen Erklärungen und Besichtigungen hatte ich Ausschau nach Kalamka gehalten, aber meinen Lebensretter konnte ich nicht finden. Direkt nach ihm zu fragen war unschicklich und als Sklavin meines Herrn hatte ich sowieso keine Wünsche zu äußern.

Pulika hatte mich wohl beobachtet und nahm mich etwas zur Seite. „Liebe Hurenmama, Kalamka hat einen wichtigen Job im Dorf, weil du ihn mit deinem damaligen Fick geehrt hast. Er wird heute Abend aber wieder hier sein“ grinste sie mich an. Ich freute mich aufrichtig darauf den starken schwarzen Burschen wieder zu sehen. Allein der Gedanke an seinen gewaltigen starken Schwanz ließ meine Muschi feucht werden.

Als die Dämmerung herein brach, wurde nach alter Sitte ein großes Feuer auf dem Dorfplatz entfacht. Obwohl Strom zur Verfügung stand, ließ man sich von den Gebräuchen nicht so schnell abbringen. Das ganze Dorf war versammelt, außer den Personen, die im Feriencamp Dienst hatten. Die Feier ähnelte der, die wir erlebt hatten als wir Nils und Erika hierher gebracht hatten. Heute sollte Hilde dem Dorf als gehorsame benutzbare weiße Sklavin übergeben werden. Eifersüchtig musste ich mit ansehen, wie sich eine großgewachsene hübsche Eingeborene mit fantastischen Titten vor meinen Herrn kniete und ihm den Schwanz verwöhnte. Ihre wulstigen Lippen schlossen sich um den Schaft und sie saugte wie eine Liebesgöttin. Ich hätte sie am liebsten an ihren langen Haaren von meinem Gebieter weggerissen und seinen herrlichen Liebesspeer in meinen eigenen Mund genommen, aber dann hätte ich das Dorf beleidigt und, noch schlimmer, mich meinem Herrn widersetzt.

Pulika nahm meine zu Fäusten geballten Hände und redete beschwichtigend auf mich ein. „Bitte nicht aufregen, Rosi, Omolara ist ein Geschenk des Dorfes an Reifer Dom, sie ist 18 Jahre alt und noch Jungfrau, eine Seltenheit hier. Sie wurde für einen ganz besonderen Anlass aufgehoben.“ Das war ja vielleicht alles richtig, aber die Eifersucht nagte doch in mir. Reifer Dom beugte sich zu mir. „Omolara ist ein Gastgeschenk. Sie wird mir während unseres Aufenthaltes hier zu Diensten sein. Als Dienerin und Sexgespielin. Mein Reife Votze aber bleibst du, nur du bist meine einzige gehorsame Sklavin!“ Seine Worte trösteten mich etwas, aber ganz war der Stachel des Neides noch nicht verschwunden. „Reife Votze, ich gebe dir während unseres Besuches hier etwas Freiheit. Du darfst dich frei bewegen und tun und lassen was du möchtest. Oder glaubst du ich hätte nicht bemerkt, dass meine Sklavin sich nach ihrem schwarzen Besamer umgeschaut hat?“ grinste er schelmisch. „Aber du wirst mir noch einmal heute gehorchen!“ „Gerne, Gebieter, ich bin stolz darauf, deine devote Sklavin zu sein und möchte dich mit niemandem teilen!“

Pulika nahm mich verschwörerisch in den Arm. „Liebe Rosi, bist du nun etwas beruhigt? Ich werde gehen und schauen wo Kalamka bleibt. Nun da du für einige Zeit frei bist, wird er dir bestimmt die Anwesenheit versüßen“ lächelte sie und verschwand im Dunkeln. Der Dorfälteste flüsterte Reifer Dom etwas zu, worauf dieser nickte. Der Medizinmann hatte scheinbar nur auf dieses Nicken gewartet. Er trat in die Mitte der Dorfbewohner und erklärte: „Omolara ist auserwählt, unseren Wohltäter zu ehren. Sie ist unberührte Jungfrau und wurde in allen Liebesdingen unterrichtet. Noch kein Mann hat ihre Scham berührt und ihre geweihte Liebesöffnung gesehen.“ Absolute Stille breitete sich aus und alle waren gespannt was nun kommen würde. „Unser großzügiger Gast wird die Ehre haben Omolara als seine Dienerin zu empfangen. Ihr wisst, dass er eine schöne weiße Dienerin sein eigen nennt. Sie soll nicht ersetzt werden sondern mit Omolara eins werden um ihrem Herrn doppelte Freude bereiten zu können.“ Er kam auf mich zu und nahm mich bei der Hand. Ebenso nahm er das schwarze Mädchen am Handgelenk, entzog es Reifer Dom und führte und in die Mitte der Platzes vor das Feuer, so dass wir angeleuchtet wurden und uns jeder sehen konnte. Er winkte zwei alte Negerinnen heran, die mir meine Bluse auszogen. Ich stand wie Omolara mit nackten Titten vor den Anwesenden.

„Wir werden diese beiden Dienerinnen nun zu einer einzigen Person verschmelzen!“ verkündete der Naturarzt. Eine der beiden alten Negerinnen rieb unsere Brüste mit einer stinkenden Salbe ein. Meine Titten wurden taub und gefühllos. Omolaras musste mit der linken Hand meinen rechten Unterarm umfassen und ich mit der rechten Hand ihren linken Unterarm. Die zweite Negerin umwickelte unsere, nun nebeneinanderliegenden Handgelenke stramm mit Schlangenhaut. „So wie diese Haut eure Arme umschließt, so wird eure Freundschaft euren Geist umschließen!“ erklärte der Medizinmann. Dann reichte ihm die Negerin eine große gebogene Nadel, durch deren Öhr eine dünne Sehne gezogen war. Am Ende der Sehne war eine dicke Glasperle angeknotet. Der Neger nahm die Nadel, zog meine rechte Brustwarze weit nach vorne und durchbohrte sie von oben. Er zog die Sehne durch meinen Nippel bis die Perle auf meinem Nippel anlag. Nur reihten die Negerinnen weiter bunte Glasperlen über die Nadel auf die Sehne, bis nur noch ein kurzes Stück frei war. Omolaras linke Brustwarze wurde ebenso wie meine durchstochen, diesmal von unten und über ihrer Brust wurde eine letzte rote Glasperle angeknotet. „Nun sind eure Gesäuge eins“ dozierte der Zeremonienmeister „und wie die Perlen zwischen euren Zitzen sollen sich die Jahre eurer Freundschaft aufreihen.“

Ich sah meinem schwarzen Gegenüber in die glänzenden Augen und erkannte nur Zuneigung und Liebe darin. Meine Eifersucht war plötzlich wie weggewischt. „Streckt eure Zungen heraus!“ befahl uns der Medizinmann und wir gehorchten. Erst Omolara und dann mir ritzte er die Zungenspitze mit einem feinen sehr scharfen Messer. „Nun tauscht euer Blut!“ Die farbige junge Frau beugte sich zu mir und unsere Zungen fanden sich zu einem langen intensiven Kuss. Ihre fordernde weiche Zunge schmeckte süßlich und geheimnisvoll und in unseren Speichel mischte sich unser Blut. Ich merkte wie meine Möse nass wurde. „Nun spreizt eure Beine und spendet den Saft eurer Liebeshöhle!“ wurden wir nun aufgefordert und je eine Negerin hielt uns ein Behältnis unter die Vagina. Wir ließen beide unseren Urin in die Schalen laufen. Als die letzten Tropfen versiegt waren hoben die beiden Negermamas die Schalen hoch und das ganze Dorf jubelte. Unter dem Beifall wurden die beiden Schalen in einen großen silbernen Becher geleert und unsere Pisse gemischt. Der Medizinmann reichte mir den Becher und forderte: „Als Erfahrenere sollst du zuerst trinken!“ Ich nahm einen langen tiefen Schluck unseres Natursektes. Dann reichte der Neger den Bescher an Omolara und sagte: „Nehme dir ein Beispiel an deiner großen weißen Schwester!“ und auch das schwarze Mädchen trank das goldene Gesöff. „Nun sind eure inneren und äußeren Säfte miteinander getauscht. Eurer Herrscher wird euren Bund nun weihen.“ Damit brachte er den noch halb gefüllten Becher zu Reifer Dom. Dieser nahm ihn entgegen und sprach laut und deutlich: „Nun habe ich eine Sklavin mit zwei Körpern! Ich werde sie beide in Ehren benutzen!“ Damit trank er den Becher unter dem tosenden Beifall der Anwesenden leer.

Wir beiden Frauen wurden zu unserem Gebieter geführt und er löste vorsichtig die Sehne aus unseren Titten und befreite unsere Handgelenke. „Zu Ehren dieses Dorfes werde ich die Dorfjungfau nun zur Frau machen! Hilf ihr auf meinen Schwanz“ forderte er mich auf. Ich half Omolara sich breitbeinig über seinen Liebeskolben zu stellen, hob ihren Lendenschurz und führte den erigierten Speer meines Herrn in die schwarzumrandete rosa Jungfrauenvotze ein. Omolara ließ sich auf den Fickprügel nieder und durchstieß sich ihr Jungfernhäutchen. Sie zuckte nur kurz zusammen, als der Hymen zerriss. Sie spießte sich selber auf seinem Votzenstecher auf, als hätte sie nie anderes getan. Ihre Hände krallten sich in ihre dunklen Titten, ihr Atem ging Stoßweise und ihr Gesicht zeugte von maßloser Lüsternheit. Reifer Dom schien Gefallen an der jungen schlanken Negerin zu haben. War er so geil auf frisches Fickfleisch oder hatten die Blaskünste der schwarzen Hure ihn fast zum Höhepunkt gebracht? In für ihn ungewohnt kurzer Zeit schwoll sein Pimmel und unter Zusammenziehen seiner Klöten rotzte er seinen Fickschleim in die farbige Hurenmöse. Auch Omolara wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Sie blieb ruhig sitzen, den Männerpimmel tief in ihrer nassen Votze, die nun zum ersten Mal von den Männern des Dorfes begutachtet wurde.

Reifer Dom holt tief Atem und sprach mich an. „Reife Votze, du darfst jetzt deine schwarze Nuttenschwester säubern! Leck ihr die Spalte sauber und bringe sie zum nächsten Orgasmus!“ befahl er mir. Ich legte mich rücklings auf den Boden. Ben und Hans traten zu dem Negermädchen, hoben es von Reifer Doms Schoß und platzierten sie über meinem Gesicht. Jungfernblut und Fickschleim tropften aus der rosa Votze. Begierig versuchte ich dies Delikatesse zu erhaschen. Aber erst als Omolara sich auf mein Gesicht nieder ließ kam ich in den Genuss dieser geilen Köstlichkeit. Ich fühlte mich im siebten Himmel als ich mit meiner Zunge die frisch gefickte Spalte durchpflügen konnte. Ich sah den Schwarzen Hintern über mir und schlürfte und schlabberte den Saft aus der schwarzen Möse, als mir mein Rock hochgeschoben und meine Beine gespreizt wurden. Kräftige Hände umfassten meine Hüfte und hoben mich etwas an. Dann wurde mir ein dicker Schwanz in meine, vor Geilheit feuchte Möse geschoben. Da Reifer Dom nicht einschritt war ich sicher, dass der Ficker bekannt war und die Zustimmung meines Herrn hatte. Ich stöhnte orgiastisch auf, als der riesige Kolben sich den Weg in mein Fickloch bahnte. Ich erkannte den Schwanz, denn noch nie hatte ich solch ein Kaliber in mir gespürt, außer dem meines Lebensretters Kalamka. „Schön, dass du da bist und mir deinen Zauberstab gibst!“ stöhnte ich und gab mich den harten ausdauernden Stößen des jungen Negers hin.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

Xenon08
22.09.2011, 12:03
Nette Story!

heelsfeeti
22.09.2011, 21:18
Schön das ihr weiter geschrieben habt :) gefällt mir gut! Lasst uns nicht zu lange warten mit der nächsten Fortsetzung.

sirdirk
23.09.2011, 15:18
mehr, der Entzug von Rosi und Co ist grauenhaft!!!

DomMark
24.09.2011, 09:25
Wieder einmal sehr geil!

petersex
24.09.2011, 19:42
wir lieben diese geschichte und sind auf die fortsetzung sehr gespannt

MrMo
27.09.2011, 10:38
Ich verfolge die Geschichte schon eine ganze Zeit.
Du schreibst das richtig Klasse.
Da wird einem bei jeder neuen Etappe die Hose eng.

PS.:
Vielleicht kannst du mir ein kleines Feedback zu meinem erstversuch geben, such gerne per PN.

kleini24
28.09.2011, 20:56
Einfach geil

Dickfotze
02.10.2011, 16:39
Gefällt mir sehr.....

Pimpermuse
04.10.2011, 18:03
Hallo liebe Lesergemeinde! :blooba_014:

Es wird immer schwerer sich neues für unsere Geschichte auszudenken. Wir geben uns alle Mühe, aber es geht manchmal nicht so einfach von der Hand. :blooba_019:

Nun aber endlich weiter. :blooba_007:



Kalamka hatte nichts von seiner Kraft und Ausdauer verloren. Er trieb mich mit seinem Wonnespender in die höchsten Spitzen der Wollust. Er entfachte eine solche Geilheit in mir, dass ich meine Orgasmen mich heraus brüllen konnte, ich kreischte vor Lust und Befriedigung. Ich war kein Mensch mehr sondern nur noch empfindliche Votze, empfangsbereite geile Möse, gierige Fickspalte. Mein Loch glühte vor Begierde und zuckte unter den gewaltigen Fickstößen des schwarzen Hengstes. Als er mir endlich sein glühendes Sperma in meine Gebärmutter pumpte war ich nur noch ein zuckendes Bündel Fickfleisch unter seinen gestählten Körper. Ermattet blieb ich mit weit gespreizten Beinen und triefendem Fickloch vor ihm liegen als er von mir stieg. „Herrin, dein Diener und Freund heißt dich willkommen!“ sagte er mit seiner dunklen tiefen Stimme in einwandfreiem Deutsch. „Du siehst, ich habe für dich deine Sprache gelernt und meine Manneskraft für deine Lenden aufbewahrt.“ „Ich danke dir, Kalamka!“ entgegnete ich. „Herrin, mein Leben ist immer noch dir geweiht!“ versicherte er feierlich und wandte sich an meinen Gebieter. „Ich bitte, meine Herrin begleiten und beschützen zu dürfen“ bat er Reifer Dom. Dieser grinst mich an und meinte „Reife Votze wird während unseres Aufenthaltes zu deinen Diensten stehen, ich werde mich in dieser Zeit mit Omolara vergnügen.“ Es gab mir einen Stich ins Herz, als er die junge farbige Schönheit zu sich winkte. Sollte er diese schwarze Fickerin mir nun vorziehen? Aber mein Gebieter hatte entschieden und ich, oder jedenfalls meine Votze, freute sich auf den starken jungen Neger.

Kalamka trug mich in seine Hütte und beglückte mich in dieser Nacht noch vier Mal. Als wir kurz vor Sonnenaufgang in den Schlaf fielen, war meine Spalte wund gefickt und mein Unterleib mit Unmengen seines herrlichen Negersaftes gefüllt. Ich hätte ruhig und befriedigt schlafen können, hätten da nicht die spitzen Orgasmusschreie aus der Hütte von Reifer Dom davon gezeugt, dass Omolara ihren Spaß mit meinem Herrn erlebte. So brannte doch die Eifersucht in mir.

Am nächsten Morgen wurde ich von Kalamka mit einem harten Frühfick geweckt. Der farbige Hengst war unersättlich und hielt meine Votze in immerwährender Geilheit. Als wir zum Frühstück kamen warteten Reifer Dom und Omolara bereits auf uns. Die dunkle Gespielin strahlte als habe sie noch einen Schwanz in ihrer Möse. Wieder machte mich Eifersucht fast rasend. Ich war die Sklavin und Hure meines Herren. Auch wenn Reifer Dom verlangt hatte, dass ich die schwarze N_tte als meine Schwester anerkennen müsse, würde doch immer eine Rivalität zwischen uns bleiben. Ben und Eva und Hans und Pulika beobachteten mich. Ob sie meine Gedanken lesen konnten?

Heute sollten wir uns das neue Urlaubscamp im Tal ansehen. Benn würde uns fahren und Kalamka sollte als unser Reisebegleiter die Führung übernehmen und uns alles erklären. „Heute fahren die Kinder mal alleine“ verkündete Reifer Dom „ich habe noch einige Besprechungen mit den Dorfältesten zu führen. Reife Votze, du darfst die jungen Leute begleiten“ grinste mich mein Gebieter an. Er wusste wie er mich leiden lassen konnte. „Für mein Wohl hier wird mir sicher Omolara gerne zu Diensten sein!“ Keine Auspeitschung oder harte Benutzung konnte mich so demütigen und quälen wie diese lächelnde Aussage. Reifer Dom sah es mir an und ergötzte sich an meinem Verhalten. „Komm her Reife Votze, bevor ihr fahrt reinige die Fickspalte deiner schwarzen Schwester, damit das schwarze Hurenloch sauber auf deinen Herrn wartet.“ Ich versuchte meine Wut nicht zu zeigen als sich Omolara auf den Tisch legte und ihre Beine spreizte und mir so ihre dampfende Möse präsentierte. Gehorsam ließ ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten und spürte den Saft meines Gebieters der noch in ihrer Lustgrotte war. Härter als normal bearbeitete ich ihre Melkpresse und ließ ab und zu meine Zähne in ihre rosa Votzenfüllung gleiten. Mehr als einmal zuckte sie schmerzlich zusammen.

„Genug!“ bestimmte Reifer Dom nachdem ich die Punze meiner Rivalin gesäubert hatte. „Reife Votze, glaubst du ich hätte nicht gemerkt, dass du meine schwarze Dienerin absichtlich gepiesackt hast? Meine Sklavinnen dienen mir ohne Eifersucht! Da du gegen dieses Gebot verstoßen hast, wird dir Omolara einen Keuschheitsgürtel anlegen, damit du den heutigen Tag ohne Votzenfreude verbringen mußt.“ Omolara wieselte gehorsam herum und brachte einen metallenen Keuschheitsgürtel zum Vorschein. Sie legte mir das Teil zwischen die Beine und führte den metallenen Taillengurt um mich herum. Sie zog die beiden Teile mit Stellschrauben zusammen, bis mir der Votzensteg tief in meine Spalte gezogen und die Taille zusammengepresst wurde. Sie weidete sich offensichtlich an den Schmerzen die sie mir damit zufügte. Hoch und stolz aufgerichtet trat sie neben meinen Meister. Ich riss mich zusammen um meinem Gebieter nicht weiteren Anlass zu geben, mich zu strafen. Auch wollte ich niemandem zeigen wie schmerzhaft der Keuschheitsgürtel für mich war.

„Omolara, ich hatte befohlen meiner Reifen Votze den Gürtel anzulegen, nicht sie zusätzlich zu quälen. Auch du musst noch einiges lernen!“ meinte Reifer Dom „Ben setze dieser schwarzen Sklavin Krokodilklemmen an ihre Nippel und die prallen Schamlippen und verbinde sie so mit Ketten, dass sie nur gebeugt gehen kann wie es sich für eine devote Votze gehört.“ Omolara riss erschrocken die Augen auf und ich konnte mir ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Ben führte den Auftrag von Reifer Dom gewissenhaft durch. Als er die starken Klemmen an ihre Nippel setzte gab die schwarze Sklavin schmerzhafte Laute von sich, die in ein Wimmern übergingen als sich die Zähne der Krokodilklammern in ihren jungen Fickspaltenvorhang gruben. Ben verband die Klemmen so miteinander, dass die Nippel lang und die Schamlippen auseinander und hoch gezogen wurden. Jeder Schritt würde schmerzhaft an den Genitalien zu spüren sein. „Nun fahrt“ bestimmte Reifer Dom „und Omolara, folge mir!“ Er drehte seinen Rollstuhl und fuhr zum Truck. Die schwarze Sklavin folgte ihm in gebeugter, schmerzhafter Haltung.

Wir anderen gingen zu den bereitstehenden elektrisch betriebenen Geländewagen. Kalamka half mir und Pulika auf den Rücksitz. Hans setzte sich neben meinen Begleiter auf den Beifahrersitz und wir fuhren, gefolgt von Bens Wagen in die Wüste zum Urlaubertal. Nach etwa 1 Stunde Bergauffahrt senkte sich das Gelände und gab den Blick in ein ovales Tal frei. Hier war nichts von dem eintönigen graubraun der Wüste zu sehen. Wie eine Oase lag das Tal inmitten der umgebenden Berge. „Wir bewässern das Tal und erzeugen auf den umliegenden Bergen genügend Strom um die Häuser und Unterkünfte zu versorgen“ erklärte Kalamka. „Im hinteren Bereich sind die flachen Hütten der Sklavinnen gelegen. Dort wirst du auch Erika antreffen“ wandte er sich an mich. „Sie ist die Attraktion unserer Anlage, eine weiße Sklavin, dazu die geilste Votze die wir hier haben“ grinste unser Führer. „Und?“ fragte ich vorwitzig, „wie oft hast du?“ „Noch nie“ unterbrach er mich „ich lebe nur für dich meine Herrin! Aber Era, wie deine Tochter hier heißt, treibt es oft im Showroom dort rechts. Das ist das runde Gebäude, in dessen Mitte sich die Liebesdienerinnen besteigen lassen und rundherum sind Kabinen in denen Zuschauer den Ficks zusehen können. Wenn sich die Männer einen von der Palme wedeln, lassen sie ihr Sperma in einen Auffangbehälter spritzen und es wird von allen in ein Gefäß geleitet. Der Durchfluss an Männermilch wird gemessen. Danach wird eine Rangliste der besten Fickerinnen bestimmt. Aber noch niemand hat auch nur annähernd die Spermamengen von Era erreicht.“

Kalamkas Erklärungen hatten mich geil werden lassen. Ein Gedanke nistete in meiner Phantasie ein. Am Eingang des Tales war ein Parkplatz auf dem einige Fahrzeuge standen. „Hier parken unsere Gäste. Das Tal selbst darf nur zu Fuß betreten werden. Nur wir dürfen mit unseren Elektroautos bis zur Verwaltung fahren“ grinste unser schwarzer Fahrer. Er parkte vor einem imposanten flachen Gebäude. „Hier ist unsere Rezeption und die Verwaltung. Ihr werdet erwartet.“ Wir wurden von den Angestellten, alles Bewohner des Dorfes, herzlich mit einem Glass Sekt begrüßt. Danach durften wir uns die Anlage ansehen. Kalamaka blieb die ganze Zeit an meiner Seite. Als erstes ging ich zum Showroom. Mein Begleiter grinste breit und zwinkerte mir zu. Neben dem Eingang des Gebäudes waren Schaukästen angebracht. Über dem Rechten stand ‚The hottest sluts‘ und über dem linken Kasten: ‚The largest amount of sperm‘ darunter jeweils in Französisch und Deutsch: ‚Les plus chaudes salopes / Die geilsten Schlampen‘ und ‚La plus grande quantité de sperme / Die größte Spermamenge‘.

Ich ging zu den Schaukästen. Ein großes Bild von Erika, nackt mit gespreizten Beinen prangte im rechten Kasten und darunter nur halb so große Bilder der Plätze 2 bis 5 mit anderen nackten Frauen, schwarze und gelbe. Im Linken Schaukasten war eine Übersicht mit Menge des Spermas, Datum und der Name der Frau, die mit ihrer Schau diese Leistung erbracht hatte. Die ersten 6 Plätze wurden von Era, meiner Erika eingenommen. Erst dann folgte eine Thailänderin als 7 und eine Negerin auf Platz 8, 9 und 10 sahen dann wieder Era als Protagonistin. Ich sah mir die Mengen an und Erika hatte als beste Leistung 576 Gramm zu Buche stehen, 392 Gramm brachten ihr immer noch Platz 6 ein, vor der Thai mit 358 Gramm. Der zehnte Platz wurde von Erika mit 257 Gramm gehalten. Ich versuchte auszurechnen, wie viele Kerle da abgespritzt haben mussten um diese Mengen zu erreichen. Für Platz Zehn waren über 70 normale Abspritzvorgänge notwendig und für Platz eins hatten an die 100 Männer ihr volles Programm abgewichst. Mein kleines Teufelchen in meinem Gehirn fragte ob ich da mithalten konnte?

Da Kalamka hier eine gehobene Stellung bekleidete, durften wir in den Showroom hinein. Mein Begleiter zeigte mir den eigentlichen Raum, ein rundes Zimmer, drehbar das wahlweise mit einem französischem Bett, einem Gyno-Stuhl oder einem Andreaskreuz bestückt wurde. Auch der Einsatz einer Liebesschaukel war möglich. „Era hat ihren Rekord auf einer Bank eingeheimst“ grinste Kalamka, „ich habe mit meinem Saft auch dazu bei getragen.“ „Und wann kann man hier etwas sehen?“ fragte ich beiläufig. „Immer wenn die Signallampe auf dem Dach blinkt lässt sich eine unserer Liebesdienerinnen hier im Showroom her nehmen! Aber die eingeweihten wissen, wenn die Türrahmen beleuchtet sind steht der nächste Fick bevor. Manchmal lassen sich die Sklavinnen auch von mehreren Männern oder Gruppen nehmen!“ „Und es sind nur die Sklavinnen?“ wollte ich wissen. „Nein, Rosi, auch Frauen, die hier Urlaub machen und sich unsere männlichen Sklaven leisten treiben es ab und zu hier vor allen Leuten.“ „Dann dürfte ich auch… ?“ fragte ich leise. „Ja, Herrin, auch du dürftest es hier machen. Darf ich dabei dein Diener sein?“ entgegnete Kalamka. „Ich weiß nicht, ob es mir Reifer Dom erlaubt“ wandte ich ein. Aber mein Begleiter war Feuer und Flamme. „Ich werde ihn um Erlaubnis fragen. Und dann an der großen Pinnwand deine Aktion bekannt machen.“

Wir gingen weiter durch die Anlage. Und Kalamka zeigte mir die Pinnwand in der Mitte der Siedlung. Hier wurden Events angekündigt und Nachrichten ausgehängt. Für den Showroom gab es einen eigenen Bereich. ‚Era 11:00 Uhr‘ stand dort in großen Lettern zu lesen. „Du wirst deinen Besuch bei deiner Tochter noch etwas verschieben müssen“ grinste Kalamka als er das las. „Dürfte ich sie denn sehen?“ fragte ich. „Sicher, die Kabinen im Showroom stehen jedem Gast offen. Ich empfehle die oberen, dort kann man von oben auf das Geschehen blicken“ wusste mein Begleiter zu berichten. Die Kabinen waren in 3 Etagen gegliedert. Während man in der untersten knapp über dem Boden zusehen konnte, gewährten die obersten Kabinen Einblick von oben. Kalamka sah auf die Uhr, wir haben noch 10 Minuten Zeit meinte er und nahm mich an die Hand. Wir gingen gemütlich zum Gebäude und betraten eine Kabine, die für besondere Gäste vorbehalten war. Hier waren zwei weich Sessel vorhanden, direkt vor den schrägen Fenstern durch die man ins innere Zimmer schauen konnte. „Die Fenster sind verspiegelt“ erklärte Kalamka „damit die Zuschauer nicht gesehen werden können.“ Er zauberte eine Flasche Sekt und zwei Gläser hervor und schenkte mir ein. „Es ist schade, dass du einen Keuschheitsgürtel trägst“ meinte er. „Ja, Kalamka, ich wünschte mir wieder deinen starken Schwanz!“ entgegnete ich „aber ich kann dir mit meinem Mund Erleichterung verschaffen“ bot ich an. „Warte bitte, bis Era dort benutzt wird“ bat er. Kurz darauf wurde der Innenraum hell beleuchtet. Und Erika betrat den Raum.


Ende Teil 18 :eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

Donn
04.10.2011, 20:11
Auch wenn es schwer fällt, schön durchhalten, und immer weiter mit dem geilen Zeug. :0021:

kieler57
05.10.2011, 09:22
die Geschichte ist Phantastisch, bitte weiter so

Bulli13
07.10.2011, 08:52
Ich möchte mich mal Bedanken für die gelungene Geschichte.....
Wirklich gut zu Lesen und immer wieder erregend, wie es weitergeht....

DANKE

PS : Freu mich schon auf Fortsetzung :)

Pimpermuse
16.10.2011, 16:39
Wir müssen uns bei allen Lesern entschuldigen, dass wir Euch so lange haben warten lassen. :blooba_019:

Aber jetzt wissen wir endlich wie es weiter gehen soll. :blooba_016:

Also zu Teil 19:


Roswitha

Teil 19

Ich musste zwei Mal hin sehen um Erika zu erkennen. Aus dem schlanken Mädchen hatte sich eine füllige Frau entwickelt. Ihre Haare waren rot gefärbt und in Zöpfchen geflochten. Ihre prallen Brüste waren schwer und hängend geworden. Ihr aufrechter stolzer Gang war verschwunden. Eine devote gehorsame Sklavin stand wartend dort. Kalamka hatte einen Schalter auf ‚DEUTSCH‘ gestellt und so konnte ich den Ansagetext verstehen. „Era unsere geilste Schl_mpe möchte wieder einmal zeigen wie devot und geil sie ist. Wie sie sehen, ist die devote F_cksau trächtig. Sie spricht und stöhnt Deutsch und Afrikanisch. Auf Wunsch unterhält sie sich auch in Englisch. Sie steht auf Dirty Talk und kann im Hurenzentrum gebucht werden.“ Eine Pause entstand in der eine schmale Bank von zwei Negerinnen in den Raum geschoben wurde. Erika legte sich rücklings darauf und ihre Beine und Arme wurden seitlich an den Beinen der Bank fixiert. „Das Fotografieren ist nicht gestattet. Es können aber Fotos der Veranstaltung im Zentrum erworben werden. Die spermageile Votze lässt sich heute von 4 Freunden benutzen. Wir wünschen viel Vergnügen!“ Erika bekam ein Kehlkopfmikrofon angelegt und sofort konnte man ihr schweres Atmen hören.

Vier junge weiße Männer betraten den Raum, sie waren nackt bis auf Gesichtsmasken. Ihre Schwänze standen halbsteif von ihren Körpern. Auch sie trugen Kehlkopfmikrophone damit die Zuschauer ihr Reden mithören konnten. „Schaut euch dieses trächtige Hurenschwein an“ war zu hören „die dreckige Sau hat sich einen Niggerbalg in ihren verfickten Schlampenbauch pflanzen lassen.“ „Hoffentlich ist es ein Mädchen, dann lernt sie schon im Hurenleib Sperma zu schlucken!“ grinste ein zweiter Mann. „Ich liebe es wenn die verkommenen Fickmatratzen so geile dicke Euter haben“ ließ sich der dritte vernehmen und begann die Nippel von Erika lang zu ziehen. „Ooooohh, ihr geilen Böcke!“ keuchte Erika „malträtiert meine Titten und vergeht euch an meiner unwürdigen spermageilen Hurenmöse!“ „Na du kleine Drecksau, du bist doch geil auf unsere Säfte oder?“ „Ja, ihr perversen Ficker, benutzt mich wie ihr wollt, erleichtert euch an mir und demütigt mich“ flehte meine Tochter. „Dann mach dein Hurenmaul auf“ damit schob ihr einer der Kerle seinen Pimmel tief in den Rachen. Der nächste presste ihre Titten zusammen und steckte seinen Lustkolben dazwischen. Der erste Kerl schlug mit der Hand auf die nackte gespreizte Votze. „So werde ich dir dein Fickloch anwärmen du Nuttensau“ keuchte er und schob dann seinen langen Pimmel zwischen Erikas Schamlippen. „Schön angeleckt du Blasnutte“ meinte der Maulficker und zog seinen Lustspeer aus ihrem Mund. „Oooohh, danke, das war toll, ich liebes wenn meine Kehle gefickt wird. Aaaahhh, bitte gebt mir eure Säfte zu schlucken. Bitte, bitte ich bin doch eure spermageile Schwanzlutscherin, Fickt mein Hurenmaul, rotzt mir euren Schleim in den Nuttenhals!“ winselte die devote Votze. Kalamkas Schwanz hob sich beim Anblick des geilen Ficks. Er drehte sich zu mir und ich nahm seine wunderbare gewaltige Eichel zwischen meine Lippen und umspielte sie mit meiner Zunge. Gleichzeitig schielte ich auf meine schwanzlutschende Tochter. Der nächste Kerl hatte seinen Pimmel in ihren Mund geschoben und fickt ihr Blasmaul. Der Kerl zwischen ihren Beinen rammelte in ihre klaffende Möse, die an den Schamlippen von einem weiteren Mann aufgerissen wurde. „Rotz ihr deinen Schleim in die Hurenmöse bis in die Gebärmutter, dass der Niggerbalg darin in deiner Klötensuppe ersäuft“ feuerte er den Ficker an. Der stieß einen Urschrei aus und pumpt und pumpte seinen Seim in Erikas Unterleib. „Lass mich schlammschieben“ geiferte der nächste Kerl und kaum hatte der erste seinen abschlaffenden Pimmel aus der Fickgrotte gezogen stieß er seinen dicken Rammbock so brutal in Erikas Spalte, dass diese schmerzvoll aufschrie.

„Stopf der verkommenen Hurensau das dreckige Maul“ keuchte der Ficker und der Maulrammler schob seinen Pint tief in die Kehle der benutzten Frau, so dass sie würgen musste. Der Kerl lachte dreckig. „Jaaaaa, du geile Hündin, nimm meinen Schlamm in deinen Rachen, schluck du verhurte Drecksau, du verkommene Spermaschlampe! Aaaaaaahhhh du N_tte! Aaaaaarrrg schluck du Votze! Niiiiiiiiiimmmm es!“ Er rotzte seinen Fickschleim in ihren Rachen, zog den Pimmel etwas zurück, so dass die Spermaschübe die in den geöffneten Mund schossen gut zu sehen waren. Sein dickflüssiges milchiges Ejakulat füllten den Mund meiner geilen Tochter. Sie streckte die benetzte Zunge heraus. Es war deutlich zu sehen wie das Leckbrett im Speichel-Sperma-Gemisch schwamm. Genüsslich saugte Erika die Männermilch ein. Dieser Anblick brachte auch Kalamka zum Spritzen er entleerte seine Klöten in mein gieriges Maul. Jetzt bedauerte ich einmal mehr, dass ich durch den Keuschheitsgürtel gehandikapt war. Meine Möse lief wie ein Wasserfall vor Lüsternheit als die Schwanzsahne durch meine Kehle rann.

Als ich wieder zu Erika schielte, sah ich, dass der nächste Kerl sie in den Mund fickte. „Saug du geiles Fickschwein!“ forderte er und fast im gleichen Moment rotzte auch er seinen Saft in ihre Kehle. Auch zwischen ihren Beinen hatten sich die Ficker abgewechselt. Ein dunkelhaariger bulliger Kerl rammelte ihre Fickspalte. „Los du geile perverse Sau, sage uns das du eine billige Niggernutte bist, bettle uns an, dass wir dir mal wieder einen weißen Schwanz in deine verfickte ausgeleiert Schweinemöse rammen! Los mach deine Nuttenschauze auf und fleh uns an!“ gleichzeitig zwirbelte er brutal Erikas Zitzen. Meine Tochter verzog keine Miene und gehorchte den perversen Kerlen. „Bitte ihr perversen Säue rammelt meine Hurenvotze, macht mich Niggernutte zu eurem Fickfleisch, benutzt mich Hurenschlampe nach euren Wünschen, reißt mir die Möse auf und schiebt eure herrlichen Pimmel in mein durch Neger entweihtes Hurenloch. Macht mich zu eurer gefügigen Hurensau. Füllt mir euren heißen Ficksaft in mein verficktes Nuttenloch!“ keuchte sie und trieb die Kerle damit zum Höhepunkt. „Ich sage es doch, die geile Schl_mpe ist ein gutes Fickschwein, eine verkommene Sauvotze, die es bestimmt auch in ihrem dreckigen Nuttenarsch braucht, oder? Du arschgeile Hündin? Sag es!!“ die Kerle geilten sich mit ihren schmutzigen Reden noch weiter auf und Erika ging auf diese Art ein. „Jaaaaaa, ihr geilen Arschficker versilbert meinen ausgeleierten Darm, rammt mir die weißen Pimmel in die Rosette. Fickt meinen gierigen Schlampenarsch, ihr Säue!!“ winselte Erika. Ihre Beine wurden losgebunden und nach oben geführt. Einer der Kerle zog ihre Fußgelenke zu ihren Schultern. Damit hob sich ihr Hintern und präsentierte ihr glänzendes braunes Arschloch. Der bullige Ficker rammte ohne weitere Worte seinen gewaltigen Votzenbeglücker in ihre Arschvotze.

„Oooooohhhh!! Jaaaaaaa! Reiß mir den Fickarsch auf! Oooooohhhh! Vögel mich Arschnutte! Füll mir den Enddarm mit deinem Schleim! Oooooohhhh“ heulte Erika. Der Kerl bäumte sich auf und stieß noch einmal tief in den prallen Arsch der jungen Frau. Dann verharrte er und pumpte seinen Fickschleim in ihren Darm. „Herrlich, diese Dreckshure! Da hat man uns nicht zu viel versprochen.“ Keuchte er nachdem er seinen Pimmel mit einem Schwall Sperma aus Erikas Rosette gezogen hatte. „Den knackigen Nuttenarsch mieten wir uns noch mal!“ entschied er. „Jetzt leck unsere Pimmel sauber, du kleine Nuttensau und bedanke dich für den geilen Arschfick!“ verlangte er und hielt seinen triefenden Schwanz vor Erikas Mund. Gehorsam öffnete sie die Lippen und säuberte Eichel und Schaft mit ihrer Zunge. „Na? Schmeckst du dein eigenes Arscharoma?“ höhnte der Kerl. Nach ihm ließen sich die anderen drei ebenfalls ihre Schwänze sauber lutschen. „Die Bilder von unserer Fickerei kaufen wir uns gleich und werden sie unseren Freunden zeigen, du wirst dich vor Fickern nicht mehr retten können, dreckiges Hurenschwein!“ Lachend verließen die Kerle den Raum.

Die zwei Negerinnen kamen herein und befreiten Erika, die mit zittrigen Beinen aufstand. Votzenschleim und Sperma liefen ihr aus Möse und Arsch und bildeten milchige Schlieren auf ihren Schenkeln. Als sie auf wackeligen Füßen aus dem Raum geführt wurde, erklang wieder die Ansagerin: „Die Zuschauer haben Era 186 Gramm Sperma gespendet! Auf Wunsch unserer geilen Schl_mpe wird es tiefgekühlt und für einen besonderen Event aufbewahrt.“ Pause! Das Licht im Raum erlosch. „Die nächste Vorführung wird heute um 18:00 Uhr sein. Unsere englische Gastschlampe Scarlett wird sich als Sklavin auspeitschen lassen! Wir danken ihnen für ihren Besuch und wünschen noch viel Spaß und Geilheit in unserem Ressort.“ Kalamka nahm mich bei der Hand und führte mich aus der Kabine und dem Showroom. Draußen umrundete er das Gebäude fast vollständig und führte mich durch eine Tür, die er mit einer besonderen Chipkarte öffnete.

Ein schummriger Gang tat sich vor uns auf. Eine der vielen Türen war geöffnet. Dorthin dirigierte mich mein Begleiter. „Ich hole dich in einer halben Stunde wieder ab!“ Mit diesen Worten ließ er mich stehen und verließ das Gebäude. Ich schaute in das Zimmer und dort saß Erika und wurde von den beiden, nur mit einem Lendenschurz bekleideten Negerinnen gesäubert. Als sie mich sah und erkannte, sprang sie auf. „Mama, Mama!“ sie breitete die Arme aus und ohne auf ihre besudeltes Gesicht und die eingesauten Titten zu achten viel sie mir um den Hals. „Oh, Mama, wie freue ich mich! Bist du schon lange hier?“ „Ja, Kindchen, seit gestern Nachmittag sind wir im Dorf.“ „Und heute?“ „Du meinst ob ich deine geile Schau gesehen habe? Ja, das habe ich.“ „Und? Findest du mich sehr pervers?“ „Aber Schätzchen, ich bin doch auch eine Sklavin, hast du das vergessen?“ „Nein, Mama, und ich denke manchmal, ob es dir auch gefallen würde, was ich hier mache. Ich werde geil davon und genieße es die Kerle so geil zu machen, dass sie sich total vergessen. Und ich liebe den Geruch und den Geschmack von Sperma. Jeder Mann hat einen anderen Beigeschmack in seinen Säften.“ Sie sah mich an und lachte. „Nun habe ich den Schleim mit dir geteilt. Tahira, Bashira, bitte macht meine Mama sauber!“ Die beiden jungen Negerinnen kamen und wischten mir mit duftenden Tüchern die Spermareste aus meinem Gesicht.

„Tahira und Bashira sind Waisen, sie leben bei mir und helfen mir. Sie sprechen beide sehr gut Deutsch und wollen auch beide eine makahaba, ein Freudenmädchen werden“ grinste Erika. „Ich bin ihre Bibi, ihre Herrin. Sie wissen, dass meine Mama auch wie ich eine mtumwa mtiifu, eine devote Sklavin ist.“ Die beiden Mädchen knieten sich vor mich, nahmen meine Hände und küssten sie. „Karibu Ndugu mwanamke - sisi ni watumishi yao“ ertönte es gleichzeitig. Erika übersetzte: „Sie heißen dich willkommen, geehrte Dame“ grinste meine Tochter „sie sind deine Dienerinnen. Und nun ihr zwei, zeigt meiner Mama, dass ihr auch Deutsch könnt!“ „Verehrte Dame, ich freue mich, ihnen begrüßen zu dürfen!“ grinste mich die ältere der beiden Mädchen an. Ihr Lächeln war so bezaubernd, dass ich gerne über den kleinen Fehler hinwegsah. „Wir möchten alles Gute tun für sie!“ pflichtete die kleinere Bashira bei. „Nun steht aber auf, ihr beiden Lausemädchen“ flachste ich und die beiden sprangen wie Rehlein auf. „Was ist Laussemädchen?“ fragte Tahira neugierig. „lousy msichana“ erklärte Erika den beiden. „chawa?“ „Nein, upendo watoto“ berichtigte meine Tochter „Und nun ab mit euch nach Hause, meine Mama besucht uns bestimmt und dann muss alles für sie schön sein!“ scheucht sie die beiden Farbigen aus dem Zimmer. „Lausemädchen, Lausemädchen“ singend verließen die beiden Rangen uns.

„So Mama, nun erzähle!“ bat Erika und zog sich einen leichten Seidenkimono über. Ich berichtete von zu Hause und meinen Erlebnissen bis Kalamka an die Tür klopfte. „Nun habe ich dir vieles erzählt und weiß noch gar nichts von dir“ bedauerte ich. „Dann bleibe noch etwas hier, oder noch besser gehe mit Era zu ihrem Haus, ich entschuldige dich bei deinem Herrn und hole dich in zwei Stunden dort ab. Dein Herr will dich nämlich heute noch sehen“ erbot sich Kalamka. Und so saß ich kurz darauf neben Erika auf einer Matte in ihrem Haus. Tahira und Bashira umwieselten uns und versorgten mich mit Spezereien und Getränken. Erika erzählte, was sie alles im Dorf und in der Ferienanlage erlebt hatte.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
16.10.2011, 17:27
Na endlich....wurde wirklich mal wieder Zeit....aber endlich eine Fortsetzung....freu mich das ihr wisst wie es weitergehen soll...hoffe wird nicht mehr so lange bis zum nächsten Teil dauern...bin gespannt was ihr euch ausgedacht habt und besonders was es mit den Verfolgern auf sich hat!!!!

Latex Teuf
16.10.2011, 22:40
Eine wunderschöne vortsezung Macht weiter so und hofen das wier nicht lange auf den nechsten teil warten müssen.

noxi-dd
17.10.2011, 11:17
also liebe Pimpermuse die Geschichte ist wie immer sehr g....l, aber solche Worte wie Niggerbalg oder Niger haben da drin absolut nix verloren, daß sind Schimpfwörter aus der untersten Schublade.
Niveau und Anstand sollten beim schreiben doch nicht ganz verloren gehen, daß ist zumindest meine Meinung!

lg Noxi

kasimirda
17.10.2011, 12:26
Geil, geiler, Roswitha!!!

Pimpermuse
17.10.2011, 14:37
also liebe Pimpermuse die Geschichte ist wie immer sehr g....l, aber solche Worte wie Niggerbalg oder Niger haben da drin absolut nix verloren, daß sind Schimpfwörter aus der untersten Schublade.
Niveau und Anstand sollten beim schreiben doch nicht ganz verloren gehen, daß ist zumindest meine Meinung!

lg Noxi


Hallo Noxi,

wir haben, obwohl Farbige ja schon seit einiger Zeit vorkommen, die Worte versucht ohne diskriminierende Ausdrücke zu wählen. Und wenn Rosi erzählt, kommen solche Worte auch nicht vor. Zur Dramaturgie (welch schönes Wort) gehören dann auch solche Worte "aus unterster Schublade", die von den "bösen" Personen benutzt werden. Wobei für uns auch Fickvotze, Penner oder Alte Schimpfworte sind.

Sollte sich irgendjemand durch unsere Wortwahl gekränkt oder beleidigt fühlen, bitten wir dies zu entschuldigen.

Vieleicht noch eine Anmerkung: Bücher die in der Hitliste ganz oben stehen, enthalten die von dir benannten Worte ebenfalls. Und selbst Literaturnobelpreisträger benutzen die Worte für Farbige.

Darum seht es uns bitte nach, dass diese Worte in unsere Geschichte eingeflossen sind.

Liebe Grüße

Pimper & Musch

SklavePaul
19.10.2011, 07:19
Schön, dass es endlich weiter geht.

Und was die Wortwahl betrifft, es ist doch alles eine Geschichte und da sollte man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.

Geile und versaute Ausdrücke sind doch das Salz in der Geschichte.

Paul

MrEnergy
19.10.2011, 18:40
Einfach nur WOW, da ist einfach alles drinn, Respeckt ;)
Kannst dich gern mal bei mir melden ;)

Kiro01
21.10.2011, 09:26
Hallo Pimpermuse,
nach langer Zeit bin ich wieder dazu gekommen Deine Fortsetzungen dieser Geschichte zu lesen.
Das hat sich ja prächtig entwickelt und immer wieder erstaunst Du mich mit deinen Ideen zur Weiterführung der Story. Absoluten Respekt dafür!!!
Lass mich und die Gemeinde der Leser noch lange daran teilhaben.
Liebe Grüße Kiro :0021:

pseudonym7
23.10.2011, 10:09
kenne ich kenne ich

Pimpermuse
25.10.2011, 17:50
Es werden leider immer wieder Teile unserer Geschichte kopiert und unter anderem Namen in anderen Foren eingestellt. Deshalb macht es kaum noch Spaß an der Geschichte weiter zu schreiben, wenn sich andere mit fremden (unseren) Federn schmücken.:mad::mad:

Die vorhandenen Teile werden wir noch einstellen und uns überlegen, ob und wie es weiter gehen soll. :0002:

Für diejenigen unserer Leser, die auf die Fortsetzung der Geschichte warten hier erst einmal der nächste Teil. :blooba_007:


Nachdem wir damals abgereist waren, bemühte sich Erika die Landessprache zu erlernen und mit einer Negerin, die in Deutschland studiert hatte, eröffnete sie den ersten Deutschunterricht. Nach den morgendlichen Schulstunden war sie die Sklavin des gesamten Dorfes. Jedem Mann musste sie zu Willen sein. Aber es machte ihr mehr und mehr Spaß wie eine läufigen Hündin genommen zu werden. Jeder Mann des Dorfes hatte schon seinen Samen in sie gepflanzt, außer Kalamka. Er wollte auf seine ‚Herrin‘ warten. Sobald ein junger Bursche in der Lage war zu ficken, musste er vor Zeugen Erika begatten. Dadurch hatte sie überwiegen junge Männer, mit denen es ihr Spaß machte. Die älteren Kerle benutzten sie auch so oft es ging, aber sie waren zum Teil richtig pervers, so erzählte sie. Und es kam wie es kommen musste wenn eine Frau ihre Möse ungeschützt geilen Kerlen zur Verfügung stellt. Erika wurde schwanger. Trotzdem musste sie in der Ferienanlage jedem Gast, der sie buchte als F_ckst_ck dienen. Man sah es ihr die Schwangerschaft schon an, sie hatte eine richtige Plauze und das geilte eine Menge Gäste noch mehr auf, eine trächtige Votze zu vögeln.

„Und wie du siehst, Mama, bin ich der Fickstar in unserem Sexcamp“ schloss Erika. „wir haben mittlerweile mehrere geile Sklavinnen hier, Lamai kommt aus Thailand, Faizah kommt aus dem Nachbardorf um für dieses Geld zu verdienen. Aber obwohl ihr Name ‚Siegreich‘ bedeutet, hat sie es noch nicht geschafft den Kerlen mehr Sperma abzuluchsen als ich“ grinste meine Tochter. Alle Frauen machen es freiwillig und die Negerinnen unterstützen ihre Familien. Nur Yusra ist nicht ganz freiwillig hier. Sie wurde als Sklavin an das Dorf verkauft und muss nun als Schmerznutte hier die gemeinsten und perversesten Qualen erleiden.“ „Und deine beiden ‚Zöglinge‘“ fragte ich neugierig. „Sie eifern mir nach und würden lieber heute als morgen in meine Fußstapfen treten. Sie können es kaum erwarten entjungfert zu werden. Obwohl hier die Mädchen schon sehr jung verheiratet werden, sind die beiden mit ihren 16 und 17 Jahren noch Jungfrauen“ grinste Erika, „sogar echte!“ betonte sie. Fragend sah ich sie an. „Wir haben einen Arzt in unserer Anlage, der drei unserer jungen Gespielinnen immer wieder zur Jungfrau macht. Er erneuert das Jungfernhäutchen, damit zahlungskräftige Kerle eine Negerin entjungfern können. Eine unserer jungen Votzen ist bereits 14-mal defloriert worden“ grinste sie schelmisch.

„Ach so, ihr spielt den Männern etwas vor“ erkannte ich „dann war deine Geilheit eben auch nur Schauspiel!“ „Nein, Mama, Dr. Magoma Mulunga, gibt mir ein afrikanisches Mittel, das unendlich geil macht, aber das hast du doch schon bei unserem ersten Besuch hier kennen gelernt“ „Und das wirkt?“ „Ja, Mama, es wirkt drei Tage wenn du nicht das Gegenmittel bekommst, was mir Tahira oder Bashira nach einer Vorstellung einflössen.“ „Und es wirkt?“ „Ja, fast alle Frauen, die hier arbeiten nehmen es, da es natürlich ist, hat es keine Nebenwirkungen, außer dass man noch ficken will wenn die Möse blutig wundgerammelt wurde. Man findet auch vor Geilheit keinen Schlaf und vergisst Essen und Trinken. Das ist das gefährliche an diesem Mittel.“

Tahira und Bashira hatte während unserer Unterhaltung ein schmackhaftes Essen für uns zubereitet. Als sie uns servierten, betrachtete ich die beiden jungen farbigen Frauen. Sie waren ebenmäßig und schlank mit wunderbaren Brüsten. Tahira hatte große pralle Birnenförmige Titten während Bashira eine Handvoll ihr eigen nannte, ein Vorteil, dass sie nicht hängen konnten. Ihre Votzen konnte ich nicht beurteilen, da beide den Lendenschurz trugen. Als wir gemeinsam speisten, plapperten die beiden munter vor sich hin. Sie wollten alles über Deutschland und unsere Lebensart wissen. Ihre nette naive Art nahm mich sehr für die beiden ein und als sie schelmisch vorschlugen mich nach Deutschland zu begleiten konnte ich ihnen nur sagen, dass ich darüber mit meinem Herrn und Gebieter sprechen müsste. Damit war dieses Thema erst einmal erledigt. Neugierig fragten sie mich ob vielleicht unser Besuch einen besonderen Grund habe, der gefeiert werden müsse. Das wäre für sie doch endlich ein Grund auch Frauen zu werden.

Eine halbe Stunde später kam Kalamka mit seinem Bruder Chacha um mich ab zu holen. Erika und die beiden Mädchen durften auch mit kommen. Als wir ins Dorf in den Versammlungssaal kamen, warteten die Dorfältesten und Reifer Dom mit seinen Begleitern auf uns. Omolara saß neben meinem Herrn auf dem Boden und streichelte provozierend seine Schenkel. Ich hätte ihr am liebsten ihr schönes Gesicht mir meinen Fingernägeln bearbeitet. Kalamka führte mich auf die andere Seite neben meinen Gebieter. Gehorsam nahm ich auf dem Boden Platz.

Reifer Dom ergriff das Wort. „Reife Votze, ich habe einen schönen Tag verbracht und mit den Dorfältesten diskutiert. Das Dorf und die Ferienanlage werden mit der Erbschaft von Hilde weiter ausgebaut.“ Damit sagte er mir nichts neues, was würde noch kommen? „Auch ich werde etwas dazu spenden!“ grinste mich mein Meister an. „Die Höhe wirst du bestimmen, Reife Votze.“ Nun war es heraus. Eine Aufgabe wartete auf mich. „Du hast sicher davon gehört, dass deine Tochter eine richtige und erfolgreiche Schl_mpe geworden ist. Sie schafft es, den männlichen Gästen ihren Samen zu rauben. Weit über 500 Gramm ist ihr Rekord.“ Mir schwante etwas, sollte ich gegen meine eigene Tochter antreten und die Männer zum Wichsen verleiten? Aber mein Gebieter sprach weiter. „Ich habe mit den Dorfältesten gewettet, dass du in diese Größenordnung vorstoßen kannst.“ Atemlose Stille war die Folge. „Du wirst mit Omolara einen Wettkampf austragen. Nach der Siegerin wird die Schule des Dorfes benannt. Ihr werdet euch 20 Minuten im Showroom benutzen lassen. Alles Sperma, das ihr mit euren Votzen oder Schnauzen abzapft, wird gemessen. Für jedes Gramm Sperma spende ich 1.000 Euro!“ Nun war es heraus. Die junge attraktive schwarze Sklavin würde mich herausfordern. Ich war mir klar, dass es nicht nur um die Höhe der Spende ging, Reifer Dom wollte sehen wer ihm mehr dienen würde.

Der Abend klang mit einem lustigen Fest aus. Lustig, ja, aber nicht für mich, Eifersucht auf Omolara machte sich breit. Dazu kam, dass der Keuschheitsgürtel zwischen meinen Beinen rieb. Als ich mich mehr um meinen Herrn kümmern wollte, schickte er Omolara und mich fort. „Ihr dürft für euch Werbung machen, meine geliebten Votzen. Es gilt nicht nur der Männersaft, der euch in eure Ficklöcher gerotzt wird, sondern auch was die Zuschauer an Wichssaft spenden. Und jeder Wichser und Ficker der auf eurer Seite steht kann den Ausschlag geben.“ Nun wussten wir Bescheid, meine schwarze Konkurrentin ging mit stolzem Blick und erhobenen Hauptes an mir vorbei und wurde von mehreren Personen in Empfang genommen. „Das ist ihre Familie,“ flüsterte Erika mir ins Ohr, „ihr Vater möchte gerne Häuptling werden. Sie wird seine Anhänger für sich aktivieren.“ Eva kam und nahm mich in den Arm. „Ich habe Ben gesagt er soll für dich Reklame machen“ grinste sie, „es wäre doch gelacht wenn du nicht gewinnen würdest!“ „Keine Sorge, Mama, ich mache im Feriendorf alle Gäste geil, sie werden für dich wichsen!“ versprach Erika „zur Not müssen unsere männlichen Sklaven, wie Nils mit her halten.“ „Erika!!! Bevor ich mir von diesem Schwein helfen lasse, verliere ich lieber! Wo ist Nils überhaupt, ich habe noch nichts über ihn gehört.“ „Er ist in einem kleinen Seitental, dort machen einige Männer Urlaub, die schwul oder bi sind. Oder Frauen die sich einen Sklaven halten wollen.“

Auch Pulika kam zu mir um mich zu unterstützen. „Eva und ich lassen uns von unseren Stechern nicht ficken, bevor sie nicht ihren Schleim für dich gespendet haben!“ kicherte sie fröhlich „und morgen gehen wir auf Werbetour!“ So ließ sich der Abend dann doch noch einigermaßen gut für mich an. Wir saßen noch bis spät in die Nacht vor unserem Gästehaus und unterhielten uns. Wir, das waren Ben und Eva, Hans und Pulika, Erika und Bashira und ich. Tahira war nicht zu sehen und auch als Bashira sie suchte, fand sie sie nicht. So gingen wir dann im Morgengrauen schlafen. Ich hatte einen unruhigen Schlaf, ich machte mir Gedanken wie ich den Wettstreit gewinnen sollte und dann störte mich dieser verflixte Keuschheitsgürtel.

Als wir am späten Morgen des nächsten Tages beim Frühstück saßen, tauchte auch Tahira wieder auf. Erika nahm sie sich direkt zwischen und kam kurz darauf entrüstet zu uns. „Stellt euch vor, Tahira war bei Omolara. Nur was sie dort gemacht hat, will sie nicht sagen. Ich habe ihr sogar schon damit gedroht sie wieder ins Waisenhaus zu schicken. Aber es nutzt nichts.“ „Lass mich mit ihr reden“ bat ich. „Wenn du meinst, dass du etwas ausrichten kannst, bitte sehr“ meinte meine Tochter etwas beleidigt. „Aber Kindchen, ich habe es doch besser als du, ich bin eine Außenstehende, da kann man besser über Geheimnisse reden“ beruhigte ich sie.

Im Nebenzimmer fand ich Tahira in Tränen aufgelöst. Als ich auf sie zuging kroch sie ängstlich in eine Ecke und schaute mich mit ihren großen dunklen feuchten Augen an. Ich nahm ihre Hände und zog sie hoch. Dann nahm ich sie in den Arm und bettete ihre Kopf an meinen Brüsten. „Schau, Tahira, ich könnte deine Mutter sein“ tröstete ich sie und sie schnufte vernehmlich. „Und seiner Mutter darf man alles, wirklich alles erzählen. Niemand wird davon erfahren und niemand wird dich strafen, denn ich glaube nicht, dass du etwas Böses getan hast.“ Sie schüttelte verzweifelt den Kopf „Hab ich nicht!“ „Na siehst du, dann kannst du mir doch dein kleines Herzchen ausschütten, oder?“ ich streichelte ihr über ihr krauses Haar. Sie kuschelt sich feste an mich als wolle sie in mich hinein kriechen. „Und, und Era schickt mich nicht weg?“ Wieder ein Blick aus ihren traurigen Augen. „Nein, Kindchen, sie wird dich nicht wegschicken, wenn sich alles aufgeklärt hat, oder ich nehme dich zu mir.“ Dankbar sah sie mich an. Sie druckste aber doch noch etwas und ein Geständnis wollte nicht in Gang kommen. „Du warst bei Omolara, ist da etwas passiert?“ Sie sah mich noch einmal prüfend an, als wolle sie ergründen ob sie mir vertrauen könne. „Ja, ich war dort, ich habe ihr von Eras Geilmittel erzählt. Und sie wollte auch etwas davon haben. Und dann habe ich alles von Eras Mittel geholt und ihr gegeben. Sie will besonders geil werden um zu gewinnen.“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen, Tahira hatte das Mittel mit dem Erika sich für die Männer aufgeilt an Omolara gegeben, das durfte doch nicht wahr sein. Das schwarze Mädchen merkte meine Reaktion. „Bitte, bitte nicht wegjagen!“ stammelte sie. Ich bekam mich wieder in den Griff und drückte sie wieder an mich. „Nein, ich habe es doch versprochen. Aber was hast du dir dabei gedacht?“ „Ich will, dass Eras Mama gewinnt!!“ kam es bestimmt und ernst aus ihr heraus. „Und dazu gibst du meiner Konkurrentin das Mittel?“ „Ja, damit Era es dir nicht geben kann!“ sagte sie im Brustton der Überzeugung. „Aber ich kann mir doch neues beim Doktor besorgen“ meinte ich. „Nein, der hat nichts mehr, weil die Pflanzen die er braucht von Omolaras Onkel kommen. Aber der weiß nicht wofür Dr. Mulunga das Kraut benutzt.“ Ich war baff. Ich hätte nichts dagegen gehabt auch mit solchem ‚Doping‘ gegen meine Mitbewerberin zu gewinnen. „Gut, nun ist es halt geschehen. Ich werde es Era erklären und du bleibst lieb bei ihr. Und nun höre auf zu weinen.“ Tahira schluchzte noch ein paar Mal und folgte mir dann zum Frühstückstisch.

Erika hatte in der Zwischenzeit den Anderen von Tahiras Besuch bei Omolara erzählt. Als ich das Negermädchen mit zum Tisch brachte sahen alle sie vorwurfsvoll an. Niemand sagte etwas. Das Schweigen zog sich unangenehm in die Länge. Also gab ich eine Erklärung ab. „Tahira hat Omolara von Erikas ‚Wunderaufgeilmittel‘ erzählt“ „Tahira!!“ Erika war entrüstet. „Ruhe, bitte“ verlangte ich „und dann hat sie alles was Du noch in deinem Besitz hattest an Omolara gegeben. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“ Erika stand auf. „Bitte bleib sitzen, ich …“ Ich wurde von Bashira unterbrochen, die in die Hände klatschte, aufsprang und Tahira an den Händen faste und mit ihr im Kreis tanzte.“

:eek:



Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

Bulli13
26.10.2011, 16:39
Hallo, ich für meinen Teil finde es nicht berauschend, wenn sich Andere mit fremden federn schmücken.

Die Geschichte ist so toll geschrieben , nicht langweilig......BITTE nicht AUFHÖREN

Gruss Bully

PS: Unterlast bitte das Kopieren....kommt doch eh raus

petersex
26.10.2011, 18:02
schreib unbedingt weiter an dieser story; wir lieben sie und lass dich von den dieben nicht ins bockhorn jagen; auch die werden mal beklaut, irgendwann kommt alles zurück und nun schnell die fortsetzung

MausK
28.10.2011, 16:08
Einfach super !!!! Davon muß es noch mehr Geschichten geben! Geil !!!

DomMark
29.10.2011, 10:18
Ich wünsche mir auch noch ganz viele Geschichten von Euch - auch wenn ihr mit dieser nicht mehr weitermachen wollt! ABER ICH BIN NOCH IMMER VON JEDEM NEUEN TEIL FASZINIERT UND AUFGEGEILT!

supergau3
01.11.2011, 09:47
Hallo Pimpermuse,
deine Geschichte darf nicht sterben....sie einfach das beste und geilste was hier im Forum steht...
Und an euch "Diebe" - lasst die Geschichte hier stehen...hier kann sie jeder der möchte geniesen....könnt ja sagen habt ne tolle Geschichte gefunden und nach hier verlinken...Fremde Lorbeeren sind TABU und machen viele unglücklich :( :(

Pimpermuse
01.11.2011, 11:16
Lieben Dank für Euren Zuspruch. :blooba_014:

Es tut wirklich gut. Aber vielleicht versteht ihr uns auch, wir geben uns Mühe und dann... :0022:

Aber für alle, denen unsere Geschichte gefällt geht es hier erst einmal weiter mit Rosis Abenteuer in Afrika :blooba_007:





„Bashira, du auch?“ donnerte Erika. „Aber Era“ freute sich das junge Mädchen, „versteht ihr denn alle nicht?“ Wir sahen uns erstaunt an als Bashira uns aufklärte: „Omolara wird das Kraut nehmen und sie wird sooooooooo geil werden!“ Sie breitete die Arme aus um zu zeigen wie sie es meinte. „und dann wird sie nichts spenden können, wer sooooooo geil ist, der schluckt alles was die Männer ihnen geben, sie wird alles für sich behalten wollen und vor Geilheit nichts abgeben. Und dann gewinnt Mama von Era!“ Mit einem Plumps saß sie mit ihrem schönen Arsch auf dem Boden und riss Tahira mit sich. Dann kugelten die jungen schwarzen Dinger umeinander und freuten sich diebisch. Außer Atem grinste uns Tahira an. „Und wenn sie doch gewinnen sollte, dann sieht man an ihrem grünen Pipi, dass sie geschummelt hat!“

Wir waren sprachlos. Erika bekam große Augen. „Das ist richtig, wenn ich die Kräuter genommen habe, pinkel ich auch immer grünen Sekt!“ Sie zog die beiden kichernden Mädchen hoch und nahm sie in den Arm. Die drei verstanden sich auch ohne große Worte. Ben kam herein und meinte zu uns: „Ihr solltet mal lieber auf Reklametour gehen, Omolara rührt schon seit den frühen Morgenstunden die Werbetrommel!“ Erika half mir mein geiles tittenfreies Mieder an zu legen und dann ging sie mit mir durchs Dorf. Da sie die Sprache der Einheimischen beherrschte, pries sie mich an und mehr als einmal, vor allem wenn die Frauen nicht zusahen, grapschten mir die Männer an meine Euter. Um die Mittagszeit meinte meine Tochter: „Mama es wird nicht leicht für dich, Omolaras Clan hat viele unter Druck gesetzt und ihnen alles Mögliche versprochen. Aber lass dich davon nicht unter kriegen, wir fahren jetzt ins Feriencamp um werden uns um die Urlauber bemühen.“ Bashira und Tahira wollten aber im Dorf bleiben, um, wie sie erklärten, Omolara im Auge zu behalten. So fuhren Kalamka, Erika und ich alleine in den Ferienpark.

Erika war von ihren Vorführungen bekannt wie eine bunte Kuh. Daher hatten wir es hier etwas leichter die Gäste zu animieren am Wettkampf auf meiner Seite teil zu nehmen. Vielleicht half es auch, dass Erika einigen Reiseführern versprach ihnen zu Willen zu sein, sollte ich gewinnen. So konnten wir frohen Mutes wieder zurück ins Dorf fahren. Als wir dort ankamen, empfing uns Hans und teilte uns mit, dass Hilde heute Abend dem Dorf als neue Sklavin übergeben würde. Hilde hatte sich die ganze Zeit im Truck aufgehalten und mit niemandem gesprochen. Sie hatte nur darum gebeten, Nils zu besuchen um heraus zu finden wie Sklaven hier gehalten wurden. So war sie heute Mittag zu Nils gebracht worden und würde um 18:00 Uhr zurück erwartet.

Ben gesellte sich auch zu uns und brachte uns Neuigkeiten von Erikas Dienerinnen. Die beiden jungen Mädchen waren im Dorf unterwegs gewesen und hatten allen Männern, die nachweislich für mich wichsen würden erzählt, dass sie an einer Verlosung teilnehmen würden. Die Hauptpreise waren die beiden Mädchen selbst. Sie würden sich von den Gewinnern entjungfern lassen. Soviel körperlicher Einsatz war mir schon unangenehm aber Ben war begeistert von den Beiden. „Du solltest noch etwas schlafen, Reife Votze!“ meinte Ben „denn du hast heute Abend eine harte“ er grinste anzüglich „Stunde Vergnügen, oder sollte ich besser sagen Arbeit vor die!“ Als ich mich zum Ruhen hin legte, kam Tahira und bat mir meine Muschi mit einer Salbe einreiben zu dürfen. „Dann hältst du die brutalen Männer besser aus und wirst nicht so schnell wund“ war sie überzeugt. Mit zärtlichen Fingern rieb sie mir meine Schamlippen ein, was mir ein wunderbares Gefühl vermittelte. Trotz aller Anspannung fiel ich in einen tiefen erholsamen Schlaf.

Als mich Erika weckte, musste ich erst einen Moment überlegen wo ich war. Dann fiel mir ein, dass ich ja gleich eine Benutzung vor mir hatte, wie ich sie noch nicht erlebt hatte. Ich duschte und ließ mir meine Muschi noch einmal von Tahira eincremen. Dann gingen wir gemeinsam zum Showroom, wo ein Zimmer für mich reserviert war. Die beiden junge Mädchen und Eva blieben bei mir und Erika ging um zu sehen wie es Omolara ergangen war. Pulika wartete am Eingang um alle ankommende Gäste noch einmal zu bitten für mich zu stimmen. Erika kam kurz vor meinem ‚Auftritt‘ zurück um mir alles Gute zu wünschen. „Wie ist es mit Omolara gelaufen?“ wollte ich wissen. Erika grinste. „Tahiras Taktik ist etwas aufgegangen, die kleine N_tte war so geil, dass sie alles Sperma geschluckt hat, statt es messen zu lassen und ihre Möse hat sie sich blutig ficken lassen, da sie nach dem Abspritzen der Kerle immer noch vor Geilheit weiter rammeln wollte. Allerdings haben ihre Angehörigen und Freund gewaltig Wichssaft gespendet. Aber du hast alle Chancen, Mama!“

Die Zuschauer verließen die Kabinen und nachdem alle den Showroom verlassen hatten, wurde das Publikum zu meiner Vorstellung eingelassen. Auf Anraten von Erika hatte ich auf ein Bett verzichtet und mir eine Fickbank in den Vorführraum stellen lassen, wie Erika es machte wenn sie mehrere Kerle gleichzeitig bediente. Erika hatte mir auch ein Ledermieder geliehen, dass meine Brüste geil nach oben drückte und so sehr gut zur Geltung brachte und auch im Bereich meiner Votze weit genug ausgeschnitten war um einen ungehinderten Zugang zu meinem Fickloch zu gewähren. Dazu trug ich dunkelbraune Nylons mit Naht, die durch meine angezogenen Beine auch direkt ins Blickfeld meiner Ficker gerieten, um sie noch geiler auf die Besamung zu machen. Ein schweres erotisches Parfüm vervollständigte mein Nuttenoutfit. Ich hatte mir Manschetten mit Ketten an die Fußgelenke legen lassen um meine Beine mit den Händen hoch zu ziehen, damit lag meine Lustgrotte etwas erhöht und becircend offen für die geilen Ficker. So wartete ich auf den Startschuss. Und noch einen guten Rat hatte mir meine Tochter gegeben, ein Kehlkopfmikrophon. „Damit kannst du Ficker und Zuschauer aufgeilen!“ hatte sie gesagt. Und so stöhnte ich bevor die Vögelei losging.

„Oh, ich bin so geil, kommt und fickt mich geile Hurensau! Seht euch diese alte Schl_mpe an die für jeden geilen Ficker ihre Votze auf reißt. Bin ich nicht ein Nuttenschwein, dass viele geile Pimmel in der gierigen Hurenmöse braucht? Zeigt mir wie ihr mich zu einer verdammten Schweinehure vögelt! Zeigt mir, was ihr von meiner Schlampenvotze haltet, ich reiße mir für euch mein verficktes nasses Fickloch weit auf, damit ihr euren geilen schleimigen Pimmelsaft in meine Gebärmutter platzieren könnt. Ich halte euch meine Nuttenschnauze zur schweinischen Benutzung hin!“ Tahira und Bashira, die mich bedienten hoben verstohlen die Daumen um mir anzuzeigen, dass ich es richtig machte. „Bitte schickt mir Pimmel die mich besudeln, die mir mein Schlampenmaul mit ihrer Klötensuppe füllen, schickt Rammler, die mir die Nuttenspalte durcharbeiten und ihre Schlonze in die offene Wunde rotzen.“

Die Türe öffnete sich und eine Reihe junge kräftige Burschen kamen herein. Im Lautsprecher war zu hören: „Der Hurenfick beginnt, an die Votze – fertig – los!“ Der Hall war noch nicht verklungen, als ich bereits einen Schwanz in meine Votze und einen im Maul hatte. Ich versuchte meine Möse zusammen zu pressen um schneller den Pimmel ab zu melken. Den Lustspeer in meinem Rachen lutschte ich wie wild. Und ich hatte Erfolg! Zuerst rotzte der Kerl zwischen meinen Beinen ab und direkt danach füllte sich meine Maulvotze mit einer Menge warmen Sperma. Tahira hielt mir eine Nierenschale neben den Kopf und ich spukte die Männermilch hinein. Gleichzeitig presste Bashira den Fickschleim auch meiner Lustgrotte in eine Schale. Und sofort waren die nächsten geilen Ficker da und füllten mir meine Ficklöcher mit ihren Schwänzen. Diesmal spritzte zuerst der Lustbolzen in meinem Maul und gab mir seine Schlonze zu schmecken. Sofort war Tahira mit der Schale da und nahm mir die Klötensuppe ab. Ich hatte schon den nächsten Krückstock zwischen den Lippen, als der Kerl in meiner Möse endlich ejakulierte. Seinen Saft zapfte Bashira wieder ab.

Ich hatte mir vorgenommen, die Zuschauer mit geilen Sprüchen zusätzlich aufzugeilen. Aber ich hatte immer eine Eichel wie ein Knebel in meinem Fickmaul. So konnte ich nur während des Blasens geil und vernehmlich meine Lüsternheit herausstöhnen. Tahira zwinkerte mir zu als wolle sie sagen das machst du gut. Die beiden dunkelhäutigen Mädchen arbeiteten fleißig und achteten darauf, dass kein Tropfen des klebrigen Spermas verloren ging. Ein Kerl nach dem anderen vögelte hart und schnell in meine nasse Votze, ein Schwanz nach dem anderen wurde mir in mein Maul geschoben. Ich konnte nicht mehr mitzählen wie viel Kerle sich in mir erleichtert hatten. Wider Erwarten wurde ich geil. Meine Möse juckte wie verrückt, jeder Stoß an meine Gebärmutter trieb mich näher an einen Orgasmus. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Ich versuchte den Höhepunkt zu unterdrücken um mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Ich lag nicht hier mit weit gespreizten Beinen und geöffneter Fischtasche um mich zu amüsieren, sondern um der schwarzen Konkurentenschlampe zu beweisen, dass ich die bessere Fick- und Lutschsau war. Aber mein Körper signalisierte Geilheit, Lüsternheit und Wollust. Es war wieder Tahira, die mir half. Sie kniff mich heimlich brutal und schmerzhaft in die Seite meiner Brust und beim nächsten Ansetzten der Nierenschale schlug sie mir diese so hart gegen mein Kinn, dass ich wieder auf den Boden der Normalität herunter kam. „Noch 10 Minuten!“ tönte es aus den Lautsprechern.

Ein gewaltiger Liebesknüppel wurde mir in den Mund geschoben. „Endspurt!“ hörte ich erfreut die Stimme von Ben. Als er mir seinen Ficksaft ins Maul rotzte musste Tahira die Schale direkt neben meinen Mund halten, Ben hatte so viel auf Lager, dass es an meinen Mundwinkeln heraus lief. Ben sah mich an und grinste. „Hans rotzt dir gerade die Möse voll!“ flachste er. Er drückte noch den letzten Tropfen aus seinem Schaft bevor er seinen Platz freimachte und Kalamka überließ. Wie ich später erfuhr hatte Erika vorgeschlagen die Ficker die mich besonders leiden konnten als letzten Anreiz kurz vor Schluss der Vögelei ein zu setzen. Kalamka zeigte mir seinen Daumen nachdem er mir Sperma ins Maul gefüllt hatte, dessen Menge der von Ben nicht nach stand. Auch Chacha spritze mir seinen Saft in die Maulvotze. Meine Möse war inzwischen so taub von den vielen Schwänzen die sie begattete hatten, dass ich kaum den Wechsel der Ficker mit bekam. Den letzten Mundficker, den ich kannte war überraschend Doktor Mulunga, den Erika auch dazu verdonnert hatte mir seinen Samen zu spenden. „10 – 9 – 8- 7“ die letzten Sekunden wurden herunter gezählt. Bei vier entleerte sich der letzte Powerbolzen in meinem Rachen. Zwischen meinen Beinen fühlte ich wie Bashira die letzten Reste des Fickschleims aus meiner Tropfsteinhöhle kratzte. Dann war es geschafft.

Ermattet lag ich auf dem Bock. Erika und Eva kamen herein und halfen mir auf die Beine, die mich kaum tragen wollten. Sie führten mich zu einem Sessel und zwangen meine Beine auseinander. „Oh“ sagte Erika „deine Möse hat sich aber gut gehalten, du bist nur etwas wund! Bashira creme meiner Hurenmutter das Fotzloch ein!“ befahl sie ihrer Dienerin. Sie stellte sich hinter mich, damit das schwarze Mädchen besser an meine schmerzlichen Schamlippen kam und massierte mir die Wangenmuskeln, die durch das Schwanzlutschen auch in Mitleidenschaft gezogen worden waren. „Wann wird das Ergebnis bekannt gegeben?“ wollte ich wissen. „Nachher, auf dem Dorfplatz“ entgegnete Erika. „Dann lasst uns gehen“ bat ich. Unterstützt von den beiden Negermädchen und meinen Töchtern verließ ich den Showroom.

Als wir uns etwa 2 Stunden später auf dem Dorfplatz trafen hatten sich zwei Lager gebildet. Die eine Seite mit Omolara und ihrer Familie die andere Seite mit mir und meinen Angehörigen. Die Dorfältesten, der Häuptling, der Medizinmann und Reifer Dom bildeten eine dritte Gruppe die vor der Hütte des Häuptlings saßen. Beleuchtet wurde die Zeremonie von einem großen Feuer, die elektrische Beleuchtung war ausgeschaltet, was der ganzen Zusammenkunft etwas Mystisches verlieh. Dann war es endlich so weit. Der Medizinmann stand auf und gebot mit einer Handbewegung Ruhe. Dann nahm er ein Blatt Papier und las vor: „Der Wettkampf ging folgender Maßen aus: Für Omolara wichsten die Zuschauer 476 Gramm Saft in die Behälter. Damit liegt sie auf Platz 5 der Bestenliste. Für Reife Votze wurden 486 Gramm Sperma gespendet, was für Platz 3 reicht. Era bleibt damit unerreicht als unsere Sperma-Königin.“ Ich hatte 10 Gramm mehr als Omolara aus den Pimmeln der Zuschauer herausgefördert und freute mich darüber. Der Medizinmann sprach weiter. Omolara zapfte mit ihrer Spalte den Männern 244 Gramm ab, Reife Votze hat mit ihrer Pflaume nur 213 Gramm abgemolken.“ Scheiße, dachte ich, nun lag ich 21 Gramm hinter der schwarzen Kuh. „Mit ihrem Lutschmaul nahm Omolara den Fickern 162 Gramm Saft ab und Reife Votze lutschte aus den Schwänzen tolle 294 Gramm!“ Tahira klatschte begeistert in die Hände weil ihr Plan aufgegangen war und erntete dafür einen vorwurfsvollen Blick des Sprechers.

„Damit hat Omolara 882 Gramm und Siegerin ist Reife Votze mit 993 Gramm Sperma!“ Reifer Dom strahlte mich an. „Nun, Reife Votze, ich habe auf dich gewettet und du hast mich nicht enttäuscht. Ihr beiden Fickweiber kostest mich jetzt 1.875.000 Euro, die ich dem Dorf spende. Aber durch deinen Sieg habe ich eine Wette mit einem anderen Spender gewonnen, der dafür 1 Million an mich zahlen muss.“ Ich war stolz, dass ich meinen Gebieter nicht desillusioniert hatte. Als ich zu Omolara herüber sah, weinte das schwarze Mädchen und ihr Vater hatte ein vor Wut verzerrtes Gesicht. Er verließ kurz darauf die Versammlung. Reifer Dom winkte mich zu sich und als besondere Gabe, strich er mir übers Haar. Ich durfte den Rest des Abends zu seinen Füßen knien, was ich stolz als besondere Auszeichnung empfand.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

DomMark
01.11.2011, 16:17
Wie gewohnt - supergeil! Bin ja gespannt, ob da die unterlegene sich noch rächt.......

supergau3
01.11.2011, 20:25
Hallo ihr,
kann mich meinem Vorposter nur anschließen...schön das es weitergeht und ihr schafft es immer wieder das man gespannt auf die Fortsetzung ist...die Idee von DomMark mit der Rache klingt gut - Roswitha könnte mal wieder etwas härter angegangen werden ;-) Auch hat man lange nix mehr von Hilde gehört!
Egal wie es weitergeht - es wird gut und ich freu mich drauf

Student11
02.11.2011, 07:38
besten dank für die dame

eseka
02.11.2011, 10:14
Wäre sehr schade, wenn die Geschichte vorzeitig endet.
Vielleicht könnt ihr gegen die eine oder andere Urheberrechtsverletzung auch vorgehen. Das ist schließlich kein Spaß, sondern eine Straftat.

petersex
02.11.2011, 18:00
eine erstklassige fortsetzung; ob es eventuell rachegelüste des unterlegenen clans gibt? wir sind gespannt;

ineluki
04.11.2011, 13:28
Los los, Fortsetzung =)

Pimpermuse
06.11.2011, 11:42
eine erstklassige fortsetzung; ob es eventuell rachegelüste des unterlegenen clans gibt? wir sind gespannt;


Dann lasst Euch mal überraschen :blooba_013: Wir hoffen die Wendungen gefallen Euch. :blooba_007:




Am nächsten Tag stand ich früh auf, weil ich Erika im Feriencamp besuchen wollte bevor Hilde als Sklavin an die Dorfgemeinschaft übergeben würde. Erika und ich frühstückten mit den beiden schwarzen Dienerinnen und Kalamka, der mich wieder gefahren hatte. In unsere Unterhaltung platzte ein Bote der Rezeption, der Erika eine Nachricht überbrachte. Meine Tochter öffnete den Briefumschlag, las die Botschaft und grinste mich an. „Da will mich doch ein deutscher Arzt zusammen mit meiner Hurenmutter buchen“ grinste sie. „Er hat uns gestern bei deiner Vorführung beobachtet und bietet nun einen Traumpreis“ erklärte sie. „Würdest du mitmachen?“ „Ja, wenn es mein Gebieter erlaubt“ entgegnete ich. „Den rufe ich an, aber es gibt noch einen Haken, der Gast will mit Tochter, Mutter und Großmutter eine Zeit verbringen. Dabei sollen die Schlampen auch Sado-Maso abkönnen.“ „Da nehmen wir Hilde mit, sie ist eine schmerzgeile N_tte!“ erklärte ich. Erika ging zum Telefon und als sie zurück kam strahlte sie.

„Reifer Dom hat erlaubt, dass du mit darfst und Hilde wird schon geholt. Der Kerl will für einen Nachmittag 5.000 Euro hinblättern. Reifer Dom stellt nur eine Bedingung. Kalamka soll uns begleiten und alles fotografieren.“ Ich war damit einverstanden. Konnte ich doch wieder meiner Tochter helfen Geld für ‚ihr‘ Dorf zu bekommen. Tahira und Bashira bettelten darum uns begleiten zu dürfen. Was aber von Erika und mir abgelehnt wurde. Sie mussten noch nicht bei härteren Ficks dabei sein. Kurz nach Mittag traf Hilde bei uns ein. Sie trug nur ein dünnes Shirt-Kleid und nicht darunter, wie es sich für eine Dorfhure gehörte. Sie erklärte sich, wenn auch widersterbend, damit einverstanden uns zu begleiten und so saßen wir kurz darauf im Geländewagen und fuhren ins Feriencamp. An der Rezeption erfuhren wir die Nummer der Hütte in der der Gast uns erwartete. Wir mussten noch ein ganzes Stück zurücklegen, denn es war eine der letzten Hütten vor dem Nebental. Dort angekommen, wartete schon ein Angestellter der Anlage auf uns. Der junge schwarze Bursche wies unser Auto ein und redete dann auf Kalamka ein. „Er sagt, dass nur ihr drei Frauen in die Hütte kommen sollt. Er hat schon alles vorbereitet. Ich soll im Wagen warten.“ Das war etwas Seltsam, denn sonst wäre Kalmaka zurück gefahren und hätte uns später wieder abgeholt. Aber vielleicht wollten die Gäste ja auch mit uns einen Ausflug machen. So gingen wir ins Haus. Erika und ich führten Hilde zwischen uns. Als wir in die Diele traten schüttelte Hilde uns ab. „Ich kann alleine gehen!“ sagte sie bestimmt „ich freue mich schon!“ Mir kam Hildes plötzlicher Umschwung etwas komisch vor. Aber Hilde strebte zielstrebig in den Wohnraum.

Erika folgte ihr und ich machte den Abschluss, so kam es, dass ich Dr. Jenssen erst sah als die Tür hinter mir geschlossen wurde. Ich drehte mich um und sah in die Augen von Emil Schüßler. „Hallo du dreckige Schl_mpe!“ grüßte er mich höhnisch und richtete einen Revolver auf mich. „Das hättest du nicht gedacht? Was, du kleine N_tte?“ Erika drehte sich um und begriff die Situation sofort. „Hallo Kalamka!“ sagte sie laut und schaute hinter Schüßler, der sich irritiert umsah. Erika trat von unten gegen die Hand von Emil und der Revolver flog davon. Aber ehe Erika sich auf den Verbrecher stürzen konnte wurden ihr von hinten zwei kräftige Hände um den Hals gelegt. Dr. Jenssen hatte eingegriffen. Ich bückte mich gleichzeitig mit Emil Schüßler nach dem Revolver. „Kalamka!!!!“ schrie ich verzweifelt als mich ein brutaler Fußtritt in die Seite aus der Bahn warf. Schüßler ergriff den Revolver und warf sich zur Seite. Kalamka kam hereingestürzt als der Schuss aufpeitschte. Ich sah wie Kalamka getroffen wurde und zusammen sank. Dann traf mich ein harter Gegenstand am Kopf und ich verlor das Bewusstsein.

Wie lange ich ohnmächtig gewesen war weiß ich nicht. Aber es war dunkel als ich die Augen öffnete. Ich lag gefesselt auf der Ladefläche des Geländewagens und war durch das Gerumpel wieder zu mir gekommen. Es dauerte eine schier ewige Zeit, bis der Wagen anhielt. Die Heckklappe wurde herunter geklappt. „Schau an, unsere kleine Schl_mpe ist wach!“ grinste Hilde mich an und schlug mir kräftig ins Gesicht. „Wegen dir N_tte schmerzt mein Fuß weil ich dich Wechselbalg treten musste!“ Emil Schüßler und Peter Jenssen zogen mich von der Ladefläche und ließen mich unsanft auf den Boden fallen. An den Haaren zog mich Schüßler an ein kleines Lagerfeuer. Dann ging er zurück und brachte ein Bündel Mensch den er achtlos neben mich auf den Boden warf. Entsetzt erkannte ich Bashira, die wie ich genebelt und gefesselt war. „Die kleine schwarze Ratte trieb sich beim Wagen herum, da mussten wir sie mitnehmen“ erklärte Dr. Jenssen. „Wenn ihr versprecht nicht zu schreien, geben wir euch etwas zu trinken.“ Ich nickte zustimmend. Warum machten die Verbrecher hier Halt wenn sie Angst hatten wir könnten schreien? Die nächsten Worte klärten mich unfreiwillig auf. „Ich möchte wissen wo der schwarze Verbrecher bleibt“ wandte sich Emil an Dr. Jenssen. „Keine Sorge er wird gleich kommen. Wir brauchen ihn um unbemerkt über die Grenze zu kommen“ antwortete dieser und nahm mir und Bashira die Knebel aus dem Mund. „Dann kann ich mich ja noch ein wenig mit meiner ‚Ficksau‘ beschäftigen“ freute sich Schüßler, beugte sich zu mir herunter und riss mir mein dünnes Kleid entzwei.

Brutal griff er mir an die Brüste und knetete sie kräftig. Dann öffnete er seine Hose und holte seinen dicken Pimmel hervor. „Schau genau hin, Niggervotze!“ grinste er das schwarze Mädchen an. „Sieh dir an wie die alte F_cksau meinen Pimmel bläst, damit du das demnächst auch kannst!“ Er zwängte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen und als ich diese nicht schnell genug öffnete traf mich ein Holzpfahl im Magen. „Mach deine dreckiges Hurenmaul auf“ fauchte mich Hilde an. „Ich habe Emil versprochen, dass er dich zum Krüppel ficken darf!“ outete sich die alte Vettel. „Benutz sie, mach die Hurenmöse fertig!“ feuerte sie Schüßler an und dieser fickte mich brutal in den Mund. Seine Eichel stieß gegen meine Mandeln und brachte mich zum Würgen. „Wenn du Sau kotzt, stopfe ich dir alles wieder ins Maul!“ drohte Hilde. Ihr Ton verhieß nichts Gutes. Schüßler keuchte und schleimte mir meinen Rachen mit seinem stinkenden Sperma voll. „Wohl bekommt’s, du Hurensau!“ damit erhob er sich und verstaute seinen abgeschlafften Pimmel wieder in seiner Hose. Als ich dachte ich habe die Demütigung hinter mir, hockte sich Hilde über mich und pisste mir ihren Natursekt ins Gesicht. „Damit du Sau auch nach Schwein riechst!“ waren ihre Worte.

Eine weitere Erniedrigung durch Hilde blieb mir durch die Ankunft eines Mannes erspart. Als er zum Feuer trat erkannte ich den Vater von Omolara. Er sah mich und kam zu mir. „Du verdammte weiße Hurensau hast verhindert dass ich Häuptling wurde!“ mit diesen Worten trat er mir zwischen die Beine gegen meine Muschi. „Ich wünsche dir alles Schlechte an den Hals, du weiße Sau!“ Er drehte sich um und wollte zurück ans Feuer als er Bashira erkannte. „Die kleine Hurendienerin ist auch hier? Der werde ich einen Balg in den Nuttenleib pflanzen!“ damit wollte er sich auf das Mädchen stürzen. Dr. Jenssen hielt ihn mit Gewalt davon ab. „Die kleine schwarze Jungnutte werden wir gegen viel Geld entjungfern lassen. Wenn du jemanden ficken willst, dann nimm die weiße Dirne!“ Der Neger kam zurück drehte mich auf den Bauch und riss mein Kleid nach oben. Hart und brutal schob er mir seinen Niggerpimmel in die Rosette. Zum Glück war sein Gemächt nicht so groß, so dass sich der Arschfick ertragen ließ. Nur die Demütigung schmerzte. Nachdem er seinen Schleim in meinen Darm abgespritzt hatte, setzte er sich mit meinen Entführern zusammen.

Da sie ihre Pläne offen vor uns besprachen, zeigte mir, dass wir kaum eine Chance hatten zu entkommen. Ruhiu würde sie über Schleichwege an den Grenzkontrollen ins Nachbarland führen. Dafür sollte er finanzielle Unterstützung durch Dr. Jenssen erhalten. „Da schaust du, du kleine verkommene Krüppeldienerin!“ fauchte Hilde. „Wusstet du nicht, dass Dr. Jenssen früher in Afrika Arzt war und noch einige Beziehungen hier her hat? Und dein Hurenanhang kann sich das Geld meiner Erbschaft unter die Vorhaut schieben! Peter hat in meinem Namen in Deutschland Einspruch gegen die Überweisungen ins Ausland eingelegt. Wir werden uns das Geld teilen“ erzählte sie mir stolz. „Und was ist mit Karl?“ fragte ich. „Der kann von mir aus bei den Schwarzen verfaulen, der Schlappschwanz!“ tat sie ihren Ehemann ab. „Ich liebe Peter und wir werden uns mit dem geerbten Geld einen schönen Lebensabend machen.“ „Erzähle der dummen N_tte nicht zu viel,“ schaltete sich Dr. Jenssen ein. „Warte bis wir im Nachbarland sind, dort habe ich die besseren Beziehungen. Vielleicht bleiben wir auch dort.“ „Hallo“ mischte sich nun Emil Schüßler ein „wir hatten doch abgesprochen, dass wir nach Ramsberg zurückkehren, dort warte ja schließlich meine Frau.“ „Keine Sorge, Emil, wir fahren schon zurück und wenn es nur dazu ist, diese verkommene Votze im Asylantenheim nieder machen zu lassen. Ihr hat es nämlich gefallen, dass ich meine Pflaume den Pennern und Landstreichern habe hinhalten müssen. Zum Dank werden wir sie dort schänden lassen“ freute sich meine ehemalige Schwiegermama.

„Und was machen wir mit der kleinen schwarzen Jungvotze?“ „Ich habe Bekannte in Deutschland, die horrende Preise dafür zahlen, junge Mädchen in einem Gangbang zu entjungfern. Und wenn es sich noch um eine farbige Jungfrau handelt, steigt der Preis noch einmal.“ „Aber ihr habt mir versprochen, dass ich die kleine Sau als Sklavin benutzen darf!“ fast weinerlich erhob Emil diesen Einwand. „Keine Sorge, du willst sie ja nur misshandeln und quälen, da ist es doch egal ab die schwarze Wildsau noch ein intaktes Hymen hat. Und als Haushaltssklavin deines Weibes reicht es wenn sie arbeiten kann“ versprach Dr. Jenssen und zwinkerte Hilde zu. Ich war mir nicht sicher, ob Emil das mitbekommen hatte, oder ob er dieses Zwinkern auf das flackernde Feuer schob. Jedenfalls wurden Bashira und ich wieder geknebelt und auf die Ladefläche des Geländewagens geworfen. Dann ging die Fahrt weiter. Die ganze Nacht hindurch.

Am späten Morgen kamen wir an eine Oase, um die sich einige Hütten gruppierten. Hier machten unsere Entführer Rast. Bashira und mir wurden die Fußfesseln entfernt und wir wurden in eine der Hütten geführt und dort an einen Stützbalken angebunden. Mein zerrissenes Kleid verhüllte meine Blöße nur teilweise, so waren meine Titten für jeden der die Hütte betrat fast vollständig sichtbar. Jenssen, Schüssler, Ruhiu und ein Araber betraten den Raum. Ruhiu schlug mir mit der flachen Hand unter die Brüste. „Na, hüpfen diese Euter nicht geil?“ fragte neugierig. „Lass die Sau in Ruhe, wir haben wichtigeres zu besprechen“ wies ihn Dr. Jenssen zurecht. „Und die perverse N_tte kann alles mithören?“ fragte Ruhiu zurück. Der unbekannte Araber mischte sich ein. „Diese ungläubige Schl_mpe wird ihren Mund halten, sonst lasse ich ihr und ihrer schwarzen Begleitung die Zunge aus dem Maul reißen!“ drohte er. „Und nun lasst uns reden wie Männer und nicht wie Waschweiber!“ Die Männer nahmen auf einem Teppich Platz. Eine hellhäutige junge Frau brachte Tee herein und nachdem sie den Kerlen eingeschenkt hatte, beförderte der Araber sie mit einem Fußtritt hinaus. „So müsste ihr mit euren Weibern umgehen, dann gehorchen sie auch!“ grinste er.

„Eure Gebühr wird sich leider verdoppeln“ wandte er sich an Dr. Jenssen „ich habe gehört, dass es bei eurer Aktion Tote gegeben hat. Nun ist die ganze Sache doch etwas gefährlicher.“ „Wir hatten einen Preis ausgemacht“ erwiderter Jenssen „und den bekommst du, denke daran, dass ich der ‚Bruder‘ deines Häuptlings bin!“ trumpfte er auf. „Es war aber nie davon die Rede, dass ich gesuchte Mörder beherbergen soll, deshalb müsst ihr einen Zuschlag zahlen!“ „Pass auf, du bekommst neben dem vereinbarten Preis noch 1.000 Dollar für dich persönlich und du darfst diese weiße Sklavin benutzen“ Jenssen zeigte auf mich und hielt dem Araber die Hand hin. Dieser schlug ein. „Bring die Hure her!“ befahl er Schüßler und der band mich los und zwang mich vor dem Hüttenbesitzer auf die Knie. „Hole dir meinen Jadestab hervor und lutsche mir die Kraft aus den Lenden!“ befahl mir der stinkende Kerl. Mir blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen. Ich wühlte in den Kleidern des Mannes bis ich seinen verschrumpelten stark riechenden Schwanz frei gelegt hatte. Brutal fasste er mich in den Haaren und drückte mein Gesicht auf seinen Pimmel. Ich musste mich überwinden diesen versifften Bimbo in den Mund zu nehmen. Während ich angewidert an der Eichel lutschte unterhielten sich die Kerle weiter.


Ende Teil 19

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
06.11.2011, 18:26
Hallo Pimpermusch,
das ist ja mal wieder eine tolle Wendung die ihr euch habt einfallen lassen- Jetzt dürft ihr auf keinen Fall aufhören....das wäre Folter ;-)
Hoffe Rosi muß hier einiges (härteres) über sich ergehen lassen...klingt schon recht vielversprechend was ihr da andeutet....wünsche ihr dann (irgendwann später) aber auch eine Befreiungsaktion und danach nur das Härteste für Hilde.
Auf noch viele schöne harte Fortsetzungen.

Jungspund4
07.11.2011, 20:43
hey Pimper,

sehrsehr geile wendung in der geschichte Rosi hat es garnicht anders verdient die geile dreckssau hoffe das hilde sich ein paar richtig geile dinge einfalle lässt!

Asülantenheim ist eine sehr gute idee :)

DomMark
09.11.2011, 15:28
Naja, ich hoffe, das mit den Tod ist übertrieben - ansonsten natürlich wieder sehr geil!

Pimpermuse
11.11.2011, 17:38
Dann direkt die Fortsetzung der Geschichte. :blooba_016: Wir hoffen es ist immer noch spannend für Euch. :blooba_008:


Roswitha

Teil 20

„Ich weiß gar nicht wieso plötzlich alles daneben gelaufen ist“ meinte Jenssen „nachdem Emil diesen dummen Nigger erschossen hatte, hätten wir doch die alte und junge N_tte ruhig wegbringen können. Ruhius Sohn der die Säue in Empfang genommen hatte wartete wie abgesprochen im Wagen. Er kann also unmöglich Hilfe geholt haben, aber als wir die beiden weißen Schlampen zum Auto bringen wollten, griff plötzlich der Sicherheitsdienst des Ferienlagers ein. So mussten wir uns mit dieser Hurenschlampe begnügen“ er trat mir in die Seite, „und hatten zu allem Überfluss auch noch diese schwarze Zecke am Hals. Ohne deren Geschrei und Einmischung hätten wir auch Erika mitnehmen können. Aber Emil hat ihr eins übergezogen und sie auf den Wagen geschmissen. Leider ist dabei die Tochter unserer Sklavensau abhandengekommen.“ „Wir können froh sein, dass wir ohne weiteren Schaden davon gekommen sind“ mischte sich Schüßler ein. „Nur Ruhius Sohn hat eine Kugel abbekommen.“ „Mein Sohn liegt im Krankenrevier, man kann ihm nichts nachweisen!“ ergänzte Ruhiu. „Dann will ich euren Bericht ergänzen“ strahlte der Araber. „Ihr habt euch von zwei jungen Mädchen herein legen lassen. Die beiden Dienerinnen dieser jungen Hure sind ihnen heimlich gefolgt und haben Alarm ausgelöst. Gestanden Männer lassen sich von jungen schwarzen Mädchen behindern“ machte er sich lustig. Jenssen sprang auf, griff eine Peitsche, die an der Wand hing und ging drohend auf Bashira zu. „Stimmt das? Habt ihr beiden schwarzen Flittchen unseren Plan durchkreuzt?“ Bashira stand, angebunden am Pfahl und sah ihn nur wortlos und stolz an. „Antworte, du Fickfetzen!“ brüllte Jenssen voller Wut. Bahira sah ihn nur verachtend an und sagte kein Wort. Jenssen schlug mit der Peitsche zu. Als das schwarze Mädchen auch nun noch nichts sagte, peitschte er das arme Kind brutal. Quer über die Schenkel, den Bauch und als das nichts half, peitschte er ihre Brüste. Das dünne weiße Kleidchen hatte den Schlägen nichts entgegen zu setzen und hing nur noch in Fetzten an Bashiras Körper. Ihre Wangenmuskeln waren angespannt und sie gab keinen Ton außer einem schmerzhaften Stöhnen von sich. Als sich die Stofffetzen rot färbten, schritt Schüßler ein. „Hören sie auf, sie schlagen das kleine Biest ja tot“ brüllte er und brachte damit Jenssen wieder zur Besinnung. Er warf verächtlich die Peitsche in eine Ecke und sagte „Die kleine Sau bekommt nichts zu saufen, bis sie gesteht!“ Damit setzte er sich wieder zu den anderen Kerlen.

Schüßler feuchtete ein Tuch mit Rasierwasser an und drückte es auf die aufgeplatzten Striemen an Bahiras Brüste. Jetzt erst gab sie einen Laut von sich, ein markerschütternder Schrei drückte die ganzen Schmerzen aus, die sie erlitten hatte. Als sei es das gewesen worauf mein Maulficker gewartet hatte, als dieses Geheul ertönte rotzte er mir seinen Schleim tief in den Rachen. „Du bist eine gute Lutschsau!“ lobte er und stieß mich weg. Er rief einige Worte, die ich nicht verstand. Aber direkt danach kam eine alte Frau und zwei junge Burschen herein. Herrisch wies der Araber auf Bashira. Die Alte verschwand und bracht kurz darauf Tücher, die mit einer Flüssigkeit getränkt waren und begann Bashiras Wunden zu versorgen. Zu den Burschen sagte der Hüttenbesitzer etwas in seiner Sprache und die jungen Bengel holten ihre Schwänze aus dem Burnus und rissen mir die Beine auseinander. „Fickt sie!“ befahl der Alte und der erste junge Milchbart kniete sich zwischen meine Beine und begann ungeschickt seine Lanze in mein Loch zu zwängen. Er ließ sich nach vorne fallen und grapschte nach meinen Brüsten. Unbeholfen fickte er meine Votze und spritzte vor dem zehnten Stoß bereits in mit ab. Keuchend erhob er sich und machte seinem etwas älteren Bruder Platz. Dieser schien bereits Erfahrung zu besitzen. Auch er rammelte wie ein Kaninchen in meine Möse. Er brauchte etwas länger bis er seinen Samen in mich ablud. Stolz stand er auf und hielt mir seinen dunklen Pimmel vor die Lippen. Mir blieb nichts anderes übrig als seine verschmierte Eichel mit meiner Zunge zu säubern. Er sagte etwas zu seinem Vater, was ich nicht verstand. Aber als der Alte nickte, schwante mir nichts Gutes.

Die Jungs verließen die Hütte und kamen kurz darauf mit einem Hammer und vier Holzpflöcken wieder. Diese schlugen sie neben meinen gespreizten Armen und Beinen in die festgestampfte Erde und fesselten mir Hand- und Fußgelenke daran. Jetzt war ich nicht nur Hilflos sondern auch fast bewegungsunfähig ausgeliefert. Als sich die Tür wieder öffnete erkannte ich aus den Augenwinkeln weiter jung Burschen, alle nackt und ich begriff. Sie würden mich einer nach dem Anderen vergewaltigen. Und so geschah es. Vor den Augen der erwachsenen Kerle wurde ich von einer Horde Halbwüchsiger gefickt, gerammelt, gevögelt, begattet, bestiegen, gebumst, gebürstet, durchgenudelt, durchgezogen, geknallt, genagelt, gepimpert, geritten, gestochen und abgebügelt. Kurz sie benutzten mein Loch zu ihrem Vergnügen. Die Hälfte der jungen Pimmel musste ich anschießend sauber lecken. Ich merkte wie mir der Schleim aus meiner Spalte tropfte.

Der jeweilige Ficker wurde von den anderen Jungs angefeuert. Und als ich geil stöhnte, jubelten die dreckigen Säue wie verrückt. Endlich zog der letzte Ficker seinen Pimmel aus meiner Pflaume. Aber es war noch nicht vorbei. Die perversen jungen Schweine stellten sich um mich herum auf und fingen an, auf mich zu pissen. „Damit wird die geile Sau unmöglich!“ dozierte der alte Araber. „Keine N_tte die bepisst wurde darf sich je wieder als normale Frau fühlen!“ Zum Glück hatte ich da andere Ansichten. Stinkend vor Jungmännerpisse, besudelt mir Sperma und mit tropfender triefender Möse lag ich gespreizt am Boden. Die jungen Burschen verschwanden und die Männer folgten ihnen. Endlich war es überstanden. Dachte ich. Aber es kam noch schlimmer. Eine Horde von Frauen kam herein. „
Kahaba!“ „Bitch!“ „Nguruwe!“ „Chafu mke!“ wurde ich beschimpft. „Was sagen sie?“ fragte ich Bashira „Sie nennen dich eine Hure, Schl_mpe, Schwein, dreckige N_tte und solche Sachen!“ kam es unter Schmerzen von ihr. „Mzinzi“ „Waovu mchawi!“ Mit diesen Worten schlugen die Frauen mich mit Gerten und Stöcken. „Sie sagen du seist eine Ehebrecherin und eine böse Hexe“ keuchte Bashira. Meine Schenkel, meine Brüste wurden von den aufgebrachten Weibern misshandelt. Und als Krönung kniete sich die helle Frau, die den Tee gebracht hatte, neben mich drehte meinen Kopf zu sich und spukte mir ins Gesicht. Dann zeigte sie mir ein Messer, das sie zwischen meine Zähne schob und so meinen Mund aufhebelte. Die nächste Frau beugte sich über mich und spukte mir in den Rachen. Mir wurde ganz schlecht vor Ekel als mir mehrere der Weiber in meine offene Schnauze rotzten. So war ich noch nie gedemütigt worden. Mein ganzer Körper schmerzte von den Schlägen der Frauen, die mich nun endlich allein ließen.

Nach einer Weile, in der Bashira und ich uns gegenseitig trösteten, kam Hilde hereingerauscht. Sie legte mir ein breites Würge-Halsband an, trat dann zu Bahira und vollzog an ihr die gleichen Prozedur. „Raus mit euch geilen Nutten!“ frohlockte sie und zog Bashira nachdem sie sie losgebunden hatte hinter sich aus der Hütte. Sofort kam sie zurück und band mir einen Arm los. „Denke nur nicht, ich würde mit dir so human umgehen wie mit der kleinen Niggersau!“ Sie fesselte mein Handgelenk an das Halsband. Dann wiederholte sie dies mit der anderen Hand um danach ein Seil am Halsband zu befestigen. Als nächste knüpfte sie meine Füße los. „Steh auf Dirne!“ befahl sie und riss am Seil. Damit zog sie mir den Hals zu und ich beeilte mich, auf die Beine zu kommen und ihr zu folgen. Brutal schleifte sie mich zum Geländewagen. Bashira stand bereits hinter dem Gefährt. Das Seil ihres Halsbandes war an der Stoßstange angebunden und auch mein Seil wurde dort befestigt.

Jenssen, Ruhiu und Schüßler kamen zum Auto und bedeuteten Hilde sie möge einsteigen. „Nein, meine Lieben, ich lasse mir doch dieses Schauspiel nicht entgehen“ freute sie sich „ich werde mich auf die Ladfläche setzen damit ich unseren beiden Fickstuten im Auge behalten kann. Mal sehen ob sie auch traben können wie geile Pferdchen!“ „Wie du willst, Hilde, aber bekommen mir keine nasse Votze wenn du den Hündinnen beim Laufen zusiehst!“ lachte Dr. Jenssen und stieg mit den beiden anderen Kerlen ein. Die Anwohner der Oase standen Spalier als der Wagen langsam anfuhr. Bashira und ich mussten hinter dem Kraftwagen her laufen. „Hopp, hopp, ihr Schweinchen!“ rief Hilde glücklich. Es musste für sie eine Genugtuung sein, mich so hinter dem Fahrzeug her stolpern zu sehen. Jenssen fuhr langsam, so dass wir in leichtem Trab durch den Sand laufen konnten. Aber nach einigen Kilometern wurde das Traben in dem weichen Untergrund zur Qual. Bashira hielt sich beachtlich tapfer, sie war als Naturkind das Laufen wohl auch besser gewohnt als ich. Und so war ich es die als erste strauchelte. Ich hielt versuchte verzweifelt auf den Beinen zu bleiben. Aber da ich die Hände nicht benutzen konnte um das Gleichgewicht zu halten, griff ich an das Zugseil, das ich gerade noch erreichen konnte bevor ich in den Sand stürzte. Bashira rief bitter nach dem Fahrer, er möge stoppen. Aber erst als Hilde etwas rief blieb das Auto stehen. Ich war bestimmt 50 Meter durch den Sand gezogen worden, da mein Kleid, oder das was davon übrig war, keinen Schutz bot, war die Schlittenfahrt durch den groben Sand äußerst schmerzhaft.

Schüßler stieg aus und zog meinen Kopf an den Haaren hoch. „Wasser!“ bettelte ich. „Ach, die dreckige Sau hat Durst? Dann bettel deinen Herrn an!“ höhnte er. „Bitte, Herr, Wasser!“ flehte ich „Für Bashira und mich!“ Er half mir auf die Knie. „Hier du verdammte St_te, nimm meinen Sekt, etwas anderes gibt es nicht!“ grinste er dämonisch, holte seinen Pimmel aus der Hose und begann mit ins Gesicht zu pissen. „Gierig öffnete ich meinen Mund, um wenigstens etwas Flüssigkeit zu bekommen und sei es auch nur die salzige warme Pisse dieses Verbrechers. „Die schwarze Sau bekommt nichts!“ bestimmte Dr. Jenssen, der aus dem Fenster gelehnt, zusah. „Auf die Füße du perverse Pisssau, oder wir schleifen dich so hinter uns her!“ drohte Schüßler, half mir auf die Beine und klatschte mir auf meinen kaum bedeckten Arsch. Dann ging er zurück ins Auto und langsam fuhren die perversen Kerle wieder an.

Diesmal dauerte es nicht ganz so lange, bis ich wieder zu Boden stürzte und hinter dem Auto her geschleift wurde. Verzweifelt versuchte ich mich auf den Rücken zu drehen und mich zu einer Kugel zusammen zu ziehen um den schmerzhaften Schürfwunden an meinen Brüsten zu entgehen. Wieder hielt der Wagen an. Diesmal sprang Hilde von der Ladefläche und schlug mit einer neunschwänzigen Lederpeitsche auf mich ein, bis ich wenigstens auf die Knie kam. Bashira, die versuchte mir auf die Beine zu helfen schlug sie brutal in den Magen, so dass das schwarze Mädchen neben mir auf die Knie sank. „Die beiden Hurensäue sind nichts Gutes gewohnt!“ kommentierte das alte perverse Weibsbild. „Aber vielleicht sollten wir sie für eine Weile auf die Ladefläche fesseln bis sie wieder bei Kräften sind.“ Das geschah auch dann. Bashira wurde mit den Füßen voran gespreizt auf die Fläche gefesselt. Ihre Arme wurden an die Ladeklappe gespreizt. „So du kleine Niggersau“ höhnte Hilde „schau gut zu was wir mit verkommenen ungehorsamen Votzen machen!“ Ich wurde auf die Ladefläche an die Fahrerkabine gestellt. Meine Beine wurden weit zur Seite gezogen und dort festgebunden. Meine Arme wurden über das Fahrzeugdach nach rechts und links fixiert. „Wir wollen es der geilen Fickvotze nicht zu einfach machen“ freute sich Hilde und griff sich eine Schaufel. Den Stiel setzte sie mir an meine Muschi und drückte mir die Stielspitze leicht zwischen meine Schamlippen. Dann schlug sie zwei Nägel vor das Schaufelblatt, damit sie nicht fortrutschen konnte. Wie perfide diese Anordnung war begriff ich erst als sich das Fahrzeug wieder in Bewegung setzte.

Bei jeder Unebenheit wurde ich nach oben getrieben, der Stiel zog sich etwas aus meiner Votze. Anschließend wurde ich nach unten gestaucht und trieb mir den Schaufelstiel tiefer in mein Fickloch. Verzweifelt versuchte ich diesen Bodenwellen entgegen zu arbeiten. Aber da ich mit dem Rücken zur Fahrtrichtung stand sah ich die Unebenheiten nicht kommen und so blieb mir nichts anderes übrig als zu versuchen jeden Stoß des Fahrzeuges durch Anspannen der Beinmuskeln die Wirkung zu nehmen. Dies gelang allerdings nur fehlerhaft und so wurde ich vor den Augen von Bashira und Hilde von einer Schaufel gefickt. Manchmal drang der Stiel bis an meine Gebärmutter vor und verursachte tierische Schmerzen in meinem Unterleib, an denen sich Hilde sichtbar weidete. Fahrer der Fahrzeuge denen wir begegneten hupten oder grölten als sie mich fast nackt auf der Ladefläche sahen. Auf diese Art und Weise erreichten wir die Afrikanische Küste. Hier wurde noch einmal kurz Rast gemacht und Bashira und ich wurden in den Wagen genommen. Scheinbar wollten unsere Entführer doch nicht so offen mit uns durch die Stadt fahren. In einem schmutzigen Hinterhof warteten dubiose Helfer auf Dr. Jenssen. Eine Kiste mit für mich unlesbaren Aufklebern wurde auf die Ladefläche gehoben. Bashira und ich wurden gefesselt in diese Kiste gesteckt. In einer Ecke war eine Flasche, ähnlich eines Feuerlöschers, angebracht. „Etwas Sauerstoff für euch wir wollen ja keine Leichen nach Deutschland bringen!“ feixte Peter Jenssen. Dann beugte er sich über uns und gab erst Bashira und dann mir eine Spritze. „Damit werdet ihr 3 Tage schlafen und dann sehen wir uns in Deutschland wieder.“ Das letzte was ich sah und hörte war der Deckel der auf die Kiste gesetzt und festgenagelt wurde. Dann wurde es Schwarz um mich.

:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

petersex
11.11.2011, 18:37
damit hätten wir nun nicht gerechnet; kommt denn keine hilfe?

DomMark
14.11.2011, 22:09
Das ist ja doch ein wenig hart - *g* und vielleicht gefällt es uns deshalb?

Bomber86
15.11.2011, 20:35
Das ist ja doch ein wenig hart - *g* und vielleicht gefällt es uns deshalb?


gerade deshalb. weiles die versauteste story im ganzen thread ist und sie alle bereiche an schmutzigen fantasien abdeckt :)

blacki82
19.11.2011, 18:07
oh weiter bitte

Pimpermuse
20.11.2011, 18:22
Endlich die Fortsetzung der Story. :blooba_007:

Es wir immer schwerer, die Geschichte weiter zu schreiben ohne sich zu wiederholen. :blooba_002:

Also viel Spaß weiter mit unserer Phantasie :blooba_011:



„Herzlich Willkommen Zuhause!“ tönte es schmerzhaft in meinen Ohren. Blitze explodierten in meinem Gehirn als eine starke Lampe in meine Augen schien. Jedes Wort hallte wie Explosionen in meinen Ohren. „Die alte Schl_mpe ist noch nicht ganz da!“ Nach angestrengtem Nachdenken erkannte ich die Stimme. Dr. Jenssen! Nach und nach fielen mir die Vorgänge der letzten Tage wieder ein. Ich lag auf einem Boden, der mit Kacheln belegt war. „Schau ruhig“ hörte ich nun Hilde Ramsberg, meine ehemalige Schwiegermutter „du liegst in einem Bad, hier kannst du ruhig deine Betäubungsmittel auskotzen, kleine Sau!“ Ich versuchte mich zu bewegen, aber meine Muskeln wollten mir noch nicht gehorchen. Meine Zunge klebte mir am Gaumen. Verzweifelt versuchte ich zu sprechen. Doch auch meine Stimmbänder gehorchten noch nicht. „Schlaft euren Betäubungsrausch aus, ihr Flittchen.“ Damit verabschiedete sich Hilde. Sie schaltete das Licht aus und schloss die Türe. Dunkelheit und Stille umgaben mich. Stille? Nein, neben mir regte sich etwas und mir fiel ein, dass es wahrscheinlich Bashira war, die hier neben mir lag. Trotzdem fielen mir die Augen zu und ich fiel in einen unruhigen Schlaf. Alpträume plagten mich und so war ich froh als mich jemand aus meinen Träumen riss.

Bashira schrie entsetzt auf. Sie war scheinbar gerade erst wieder wach geworden. Ich versuchte mich zu ihr um zu drehen, merkte aber, dass dies nicht so einfach war, ich war immer noch gefesselt. Allerdings konnte ich unter Anstrengung wieder etwas sprechen. „Ruhig, Bashira, ich bin ja bei dir!“ versuchte ich die kleine Schwarze zu trösten. Ihr hastiger Atem signalisierte mir, dass sie mich verstanden hatte. Es dauerte aber noch gefühlte 3 Stunden bevor wir uns leise etwas unterhalten konnten. Dies war uns aber nicht lange vergönnt. Unsere Peiniger betraten den Raum. „Nun werdet gefälligst wach, ihr habt heute Abend eine Verabredung mit geilen Fickern!“ verkündete Hilde, „wir wollen doch zur Feier der Rückkehr ein geiles Fest feiern. Entjungferung einer schwarzen Nuttenjungfrau!“ Sie spritze uns mit einem Schlauch kaltes Wasser über die Körper. Ich schnappte entkräftet nach Luft, als der eiskalte Strahl mich traf. Auch meiner Leidensgenossin erging es nicht besser. „Los, aufstehen!“ befahl Hilde und löste unsere Fesseln. „Ihr werdet jetzt Duschen und euch schick machen. Klamotten für Stricherinnen liegen hier für euch bereit. In einer Stunde kommen wir wieder und dann seid ihr fertig wenn euch eure Haut lieb ist!“ Damit warf sie einen Stapel Wäsche auf einen Hocker und verließ das Bad.

Die warme Dusche brachte mich wieder ins Leben zurück. Bashira erging es scheinbar nicht anders. Gegenseitig seiften wir uns ein und massierten unsere steifen Glieder. Sie zuckte zusammen, als ich ihre Handgelenke berührte. Sie waren wundgescheuert durch die Fesseln die sie getragen hatte. Zärtlich trockneten wir uns ab und als ich mich im Bad umsah, entdeckte ich eine Creme, die laut Beschreibung gegen Muskelkater und Zerrungen helfen sollte. Sie kühlte meine malträtierten Stellen die noch die Erinnerung an den afrikanischen Sand in mir wach riefen. Wir cremten uns gegenseitig unsere ganzen Körper ein und fühlten uns wie neu geboren als Dr. Jenssen den Raum betrat. Er schaute sich interessiert um und lächelte als er die benutzte Creme sah. „Schön, ihr beiden Schlampen, dass ihr uns die Arbeit abgenommen habt. Nicht nur die afrikanischen Medizinmänner kennen Aphrodisiakum“ grinste er „auch in Europa gibt es Hexenküchen, die Geilheitssalben herstellen.“ Fragend sah ich ihn an. „Glotz nicht so, du Oberhure, was glaubst du weshalb die Salbe so günstig hier lag? In ein bis zwei Stunden setzt die Wirkung ein, ihr werdet vor Geilheit vergehen. Und nun zieht euch an, wir wollen euch unseren Bekannten vorstellen!“ grinste er diabolisch.

Uns wurden die Augen verbunden und dann wurden wir durch lange Gänge geführt, blieben aber im gleichen Gebäude. Als wir durch eine Tür geführt wurden, klang es als hätten wir einen Saal betreten. Über eine kurze Treppe wurden wir in die Höhe geführt und dann spürte ich unter meinen nackten Füßen Holz. Ich glaubte, dass wir auf einer Bühne standen. Jemand legte mir Manschetten an Hand- und Fußgelenken an. Dann wurden meine Hände nach oben gezogen. Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen. Ich wurde von Scheinwerfern geblendet. Als ich zur Seite schaute, sah ich Bashira, die mir gleich dort gefesselt war. Auf der anderen Seite erkannte ich Hilde und Jenssen. Der perverse Doktor hatte ein Mikrophon in der Hand und erklärte einem für mich unsichtbaren Publikum den Ablauf.

„Meine lieben Gäste, wie wir ihnen versprochen haben, präsentieren wir ihnen hier zwei verkommene Sklavinnen. Diese reife Dreilochstute ist eine geile Hurensau, die nie genug bekommen kann. Die schwarze Niggernutte daneben darf heute sexuell geöffnet werden. Ihre Jungfernschaft werden wir gleich versteigern. Jeder von ihnen darf sich an den beiden Fickfetzen austoben. Dabei gilt: wer die Ficksäue zum Schreien bringt, zahlt nur die Hälfte der Gebühren. Ausgenommen hiervon sind Peitschungen oder Quälen der schmerzgeilen Schlampenkörper. Nun können sie Gebote für die Straßendirnen abgeben.“ Hilde übernahm das Mikrophon. „Wir haben die beiden Lustschwalben für sie vorbereitet. Sie sind so geil, dass sie jeden von ihnen um Benutzung anbetteln werden. Und nun viel Spaß bei der Benutzung der Huren!“

Bei dieser Ansprache merkte ich, dass die Spritze anfing zu wirken. Meine Brüste wurden hart und spannten sich, meine Muschi kribbelte, in meinem Magen lag ein Klos vor Verlangen, in meinem Gehirn drehte sich alles. Ich wollte nur noch Hände auf meinem Körper, auf meinen Titten spüren. Ich dachte auch nicht mehr an Brüste, sondern es formten sich solche dirty Worte wie Titten, Euter, Gesäuge, Melonen und auch nicht Muschi dachte ich sondern Fickloch, Möse, Funz, Pflaume, Nuttenloch, Punze, Samenbank und Spieldose. Die Substanz hatte nicht nur meine Gefühle verändert sondern auch meine Gedanken. Dr. Jenssen begann die Jungfräulichkeit von Bashira zu versteigern. Ich hätte ihm gerne das Gesicht zerkratzt, weil er Bashira zuerst benutzen lassen wollte. Ich brauchte langsam Kerle, Bastarde, Ficker, Besamer, Miststücke oder Schwanzträger die meinen gierigen Leib bearbeiteten. Und der alte Kerl versteigert die schwarze Jungnutte. Hilde sah mir scheinbar an, wie es um mich stand.

„Na, Rosi, du dreckiges Miststück, ist es nicht nett, dass dir unser Doktor sein Geilmittel gespritzt hat?“ „Ja, Herrin, bitte ich brauche Schwänze in meinen Hurenlöchern“ flehte ich. Hilde nahm das Mikrophon. „Meine Herren, unsere dreckige pimmelgeile Sauvotze möchte ihnen etwas sagen“ säuselte sie und hielt mir dann das Mikro vor den Mund. Ich platzte fast vor Lüsternheit. „Ihr Herren, ich brauche unbedingt geile Pimmel in meiner Spalte. Bitte, bitte, ficken sie mich endlich!“ bettelte ich gierig „Ich bin ganz nass in meiner Möse und werde ihre geilen Lustknüppel richtig abmelken" „Und was ist mit deinem dreckigen Arsch?“ fragte Hilde. „Ich will von euch in meinen engen Arsch gefickt werden, reißt mir meine enge Rosette auf“ vor Geilheit hätte ich um alles gebettelt, ich brauchte so schnell als möglich etwas in meinen juckenden Löchern. „Weiter!“ forderte meine neue Herrin. „Ich will eure schwanzgeile Blasnutte sein, rammt mir eure Schniedel in meinen Rachen, rotzt mir euren Schleim in den Hals!“ wimmerte und schrie ich vor orgiastischer Geilheit.

„Dann wollen wir dir deinen Fickwunsch erfüllen, du verkommenes Flittchen!“ höhnte meine Ex-Schwiegermutter „aber nur wenn du mich als deine Herrin und Gebieterin anerkennst. Wenn du für mich als Hure anschaffen willst!“ „Ja, bitte Hilde… „ Ein Schlag mit einer Gerte traf mich auf meinen Titten und löste eine geile Explosion aus. „Du Drecksau redest mich mit Herrin und Gebieterin an, du nichtsnutzige Fickhündin!“ fauchte die Alte. „Ja, Gebieterin, ich bin deine gehorsame Sklavin und deine schwanzgeile devote Hure und ich will gerne alles tun, was du mir Nuttensau befiehlst!“ stöhnte ich wollüstig. Sie trat an mich heran und entfernte meine Fesseln. „Lege dich auf diese Bank und biete den wartenden Herren deine nassen Hurenlöcher an!“ wurde mir befohlen. Ohne zu überlegen gehorchte ich. Meine Geilheit hatte allen Verstand ausgeschaltet. Es war als stände ich neben mir, ich bekam mit, dass ich versaute und dreckige Dinge tat, war aber nicht in der Lage gegen meine Lüsternheit an zu gehen. Ich legte mich mit dem Rücken auf die Bank, hob meine Beine und spreizte sie so dass jeder meine offene feucht Fickvotze sehen konnte. „Bitte stoßt mich endlich ihr dreckigen Bastarde, bitte, bitte, bitte, ich möchte endlich brutal gefickt werden!“ winselte ich vor Begierde.

Der erste Kerl, ein ungepflegte Typ trat an mich heran und setzte seine Eichel an meine Schamlippen. Ich konnte es kaum erwarten seinen Lustknochen in meinen Leib zu spüren und hob ihm meine Nuttenmöse entgegen. Keuchen und sabbernd vögelte er mich brutal in meine Lustgrotte. Ich hätte mir einen dickeren Pimmel gewünscht, denn er füllte meine Fickspalte nicht so wie ich es in meiner Geilheit brauchte. Ein zweiter Penner hielt mir seine Fleischflöte vor mein Hurenmaul. Gierig sog ich die schmierige Eichel in meinen Rachen und lutschte und knabberte den Nillenkäse von seinem Eichelkranz. „Jaaaa, Lutsch du Spermastute, sauf meinen Saft!“ japste der perverse Kerl. Der erste Ficker ergoss seinen Männerschleim tief in meine Gebärmutter. „Bedanke dich für den geilen Fick, Hurensau!“ forderte er. „Vielen Dank, dass du meine Möse gevögelt hast“ nuschelte ich mit einem Pimmel im Maul. Der nächste Freier stieß mir seinen dicken Nahkampfstachel in meine offene Schwanzgarage. Er pfählte mich mit seinem großen Pimmel und löste meinen ersten Orgasmus aus. Zappelnd und zuckend lag ich unter dem Ficker und schluckte gleichzeitig eine Samenladung in meinen Hals. Ich fühlte mich nun wie eine Stück Fickfleisch, unwirklich, geil, gedemütigt, wie eine Hurenschlampe, eine Stricherin, ein Fickschlitten. Aber das lüsterne Gefühl ließ keine anderen Wahrnehmungen zu. Ich wollte benutzt, gevögelt gedemütigt werden als dreckigste aller Dreilochstuten nur den geilen Kerlen zu Diensten.

„Schaut nur wie das Freudenmädchen sich den Halunken hin gibt“ hörte ich Hilde. „Los ihr geilen Kerle vögelt ihr das bisschen Verstand aus dem Nuttenhirn!“ feuerte sie die Freier an. Und die ließen es sich nicht nehmen. Der nächste Schwanzträger schob mir seine Fickrübe hart und tief in meinen Unterleib. In langen tiefen Stößen rammelte er meine Fotzenlappen. Der vorherige Ficker ließ sich den Fotzschleim von seiner Nille lutschen. Seine dicke stinkende Eichel knebelte mich und brachte mir fast eine Maulsperre bei. Dabei krallte er sich in meine Euter und zog und walkte die Schläuche brutal durch. Ein unbeschreiblicher Lustschmerz durchzuckte meine Fleischtüten. Wieder wurde es warm in meinem Unterleib, der Ficker hatte mir seinen heißen Fickschleim vor den Muttermund gerotzt. Als er seinen Fleischmeissel aus der Möse zog folgte ein Schwall Ficksaft der Kerle die mir ihren Schlamm schon in die Möse platziert hatten und klatschte auf den Boden.

„Schaut euch diese Sauerei an“ schimpfte Hilde, „rotzt die geile Hurensau den Nuttenschleim auf den Boden! Komm her, Hurensklavin, runter von der Bank, auf die Knie und leck den Boden sauber, das ist der Schlamm aus deinem Hurenfotzloch!“ gehorsam drehte ich mich von der Bank, sank auf die Knie und begann den köstlichen Männersamen vom Boden zu lecken. Hilde setzte mir ihren Fuß in den Nacken und drückte mein Gesicht in den Fickschleim. „Ist es nicht schön wie dieses Dreckschwein Ficksperma vom Boden lutscht?“ fragte sie die Bastarde. „und dabei hält die läufige Hündin ihren Hurenarsch in die Höhe. Willst du in deinen dreckigen Nuttenarsch gevögelt werden?“ „Ja, Herrin, bitte meine Herren, fickt mich in meinen gierigen Arsch, ich will von euch brutal in meinen verkommenen verschissenen Arsch gefickt werden, während ich euer Sperma vom Boden sauge, macht mit mir was ich geilen Hurenböcke wollt, aber benutzt mich ich brauche es. Bitte, bitte ich bin eure devote Hurensau, euer Fickschwein, eine läufige Hündin“ winselte ich vor Geilheit. Und die Kerle taten mir das Gute. Sie fickten mich in meine Rosette, so dass mein Gesicht von jedem Stoss durch die Spermalache getrieben wurde. „Zunge raus! Leck!“ giftete Hilde und drückte mit ihrem Fuß härter zu. So wurde ich gezwungen den Boden vom Fickschleim zu säubern während sich drei Kerle nacheinander in meinen Darm entleerten und mich zu meinem nächsten Orgasmus trieben. „Jaaaaaaaaaahhh“ brüllte ich vor Wollust und Geilheit, „fickt mich weiter, fickt mich in meinen Darm! Jaaahh! Danke ihr Ficker!“ Als der dritte Arschficker über mir zusammen sackte während er meinen Enddarm mit Männermilch beglückte, explodierte ein weiterer Orgasmus in meinem Hirn. Mir wurde schwarz vor Augen und ich verlor das Bewusstsein.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
20.11.2011, 21:52
Ja hallo, eine Fortsetzung wie ich sie mir gewünscht habe....wollte auf euren letzten Teil noch antworten....aber alles was ich sagen wollte trifft hier wieder zu! wollte "kritisieren" das ihr so schöne geile szenen hättet weiter ausformulieren können...und hier ist es nun so....hoffe geht noch recht heftig für Rosi weiter....bervor sie denn irgendwann mal befreit wird! und was ihr euch dann für Hilde ausgedacht habt....da bin ich echt gespannt drauf....aber nun erstmal (hoffentlich noch einige) Vorhang auf für Rosi Demütigungen und Hildes Gemeinheiten ;)

tiw1
22.11.2011, 22:13
Ich kann mich allen meinen Vorrednern/Schreibern nur anschließen. Es ist ein Genuss Eure Stories zu lesen. Danke :D
PS: Ich staune immer wieder über Eure Fantansien. Bitte weiterschreiben

busenlover
23.11.2011, 09:47
Auch von mir ein ganz dickes Lob an die beiden Autoren dieser -hoffentlich- neverending Story.
Allerdings möchte ich wegen des allgemeinen Mitleids für Rosi anmerken, dass Rosi bisher eigentlich eher zimperlich behandelt, Hilde hingegen doch immer recht hart bestraft worden ist. Erinnere nur an das Tätowieren der Titten und der Möse (warum eigentlich nicht auch der Arsch? Vielleicht ein Brandzeichen des Dorfes vorgesehen?), brutales Durchbohren der Hängerchen und Schamlippen mit Nadeln und Nägeln oder als Speiseplan bei den Ameisen.

MagnetFG
25.11.2011, 17:10
Bitte weitermachen...

Pimpermuse
29.11.2011, 16:08
Ob Roswitha aus den Händen von Hilde und Doris und den beiden Männern befreit wird das müssen wir uns noch überlegen. :blooba_015:

Erst muss sie sich noch den Willen ihrer Entführer beugen. :blooba_006:



PLLLAAATTSCH! Ein Schwall kalten Wasser ergoss sich über mich und brachte mich wieder zum Bewusstsein. „Du perverse geile Schweinenutte! Du willst doch nicht, dass wir unseren Spaß verlieren“ ereiferte sich Hilde. „nachdem du dich so schön hast wie eine devote Sklavin ficken lassen, werde wir nun der schwarzen Jungnutte die Hurenlöcher aufreißen.“ Ich schaute mich um. Bashira hing immer noch an den Handgelenken nackt auf der Bühne und hatte wohl alles mit ansehen müssen. Ihre Schenkel zogen meine Blicke an. Dr. Jenssen sah dies und klärte mich auf. „Das schwarze Ferkel hat natürlich auch etwas von meinem Mittel bekommen. Das erklärt dir sicher die Schlieren auf ihren Fickstelzen.“ Er hatte erkannt worauf ich geschaut hatte. Aus Bashiras blanker Votze liefen Streifen von Mösensaft über ihre Oberschenkel. „Die junge Sau ist geil!“ dozierte Jenssen „und vergeht fast vor verlangen von uns zur N_tte gefickt zu werden!“ lachte er. „Los du schwarzes Miststück, bettle um deinen Jungfernfick!“ verlangte der Doktor. Bashira hatte noch genug Widerstand und presste die Lippen fest zusammen. „Du sollst antworten!“ kreischte Hilde wütend und begann das schwarze Mädchen zu peitschen. Erst auf den Bauch und dann, als dies nichts half, auf die Brüste der Negerin. Immer wilder und wütender schlug sie brutal zu. „Hör auf die perverse Vettel!“ brüllte ich. Hilde drehte sich drohend um. „Ach, das Fickschwein will sich hier als Heldin aufspielen! Fixiert die Hure!“ befahl sie und vier Männer fassten mich an Händen und Füßen und spreizten mich auf dem Boden. Die Ösen meiner Hand- und Fußmanschetten wurden auf den Boden genagelt.

„Vielleicht macht die Niggersau ja die Schnauze auf, wenn ich dir die Haut von deinem Schweinekörper schlage!“ drohte Hilde, stellte sich breitbeinig vor mich und holte aus. Klatschend schlug die Peitsche auf meinen Bauch. Hieb um Hieb setzte das wütende Weib auf meinen Körper. Die Striemen schwollen sofort rot an. Als sie begann abwechselnd auf meine Möse und meine Titten zu schlagen begann ich hysterisch zu schreien. Bashira schrie ebenfalls. „Aufhören, aufhören! Ich mache alles was ihr wollt, aber hört auf!“ „Du Niggersau sollst sehen, was euch passiert wenn ihr mir nicht bedingungslos gehorcht!“ keifte Hilde und schlug weiter auf meine Genitalien. Sie schlug sich in Rage immer schneller und heftiger fielen die Hiebe. Dicke, schmerzhafte, geschwollene Striemen zierten meine Brüste, meinen Bauch und meine Vulva. Als der nächste Schlag meine rechte Titte aufplatzen ließ, griff Dr. Jenssen ein. „STOP! Du schlägst die Hure ja tot wenn du so weiter machst.“ Hilde bekam etwas zur Besinnung. „Die Sau gehört mir, wie es abgemacht war. Du bekommst dafür die Hälfte des Erbes. Deshalb kann ich mit meinem Vieh machen was ich will. Sie soll leiden die perverse Hündin!“ keuchte sie hasserfüllt.

„Hilde hat Recht!“ vernahm ich eine Stimme aus dem Saal. Durch die Scheinwerfer, die auf uns gerichtet waren konnte ich nicht erkennen, wer es war aber ich glaubte die Stimme schon einmal gehört zu haben. „Die dreckige Sau hat meinen Mann verführt und dann behauptet er hätte ihr Gewalt angetan. Dafür soll die verlogene Schl_mpe leiden!“ Nun erkannte ich sie, es war Frau Schüßler, Kornelias Mutter. „Ich will helfen, sie zu dem zu machen was sie ist, eine dreckige verkommene stinkende Schweinesau!“ Sie kam zur Bühne. Auch ihre Augen sprühten vor Hass als sie mich ansah. „Schlag sie blutig, Hilde. Schließlich haben Emil und ich ja auch noch etwas zu sagen!“ trumpfte sie auf. „Ja, genau“ mischte sich nun Emil Schüßler ein „du bist nicht der große Zampano, Peter“ keifte er. „Dich hätte ich am besten mit Ruhiu zusammen in Afrika gelassen“ grinste Jenssen überheblich. „Denke ja nicht, du könntest mich so ausbooten wie du es mit deinem afrikanischen Helfer gemacht hast. Ich lasse mich von dir nicht behandeln und umbringen!“ verriet Emil seinen Kumpanen. „Halt deine vorlaute Fresse. Ohne mich wäret ihr doch verkommen und hättet euch nicht rächen können“ donnerte Dr. Jenssen. „Jetzt streitet euch nicht, Ruhiu hat es nicht besser verdient. Er wollte uns erpressen. Ich hätte nur gerne sein Gesicht gesehen, als er gemerkt hat, dass du ihn vergiftet hast“ grinste Hilde. „Egal“ schrie Doris Schüßler dazwischen „wir werden die beiden Säue hier erst etwas gefügig machen und dann als unsere Sklaven benutzen. Diese Schl_mpe gehört jetzt erst mal mir, bevor ihr die Niggersau fertig macht.“ Sie stellte sich über mich und so konnte ich ihr unter den Rock sehen. Sie trug kein Höschen. Langsam hockte sie sich auf mich und pisste mir ins Gesicht. „So du Pisssau, jetzt weißt du was ich von dir Dreckschwein halte!“ keuchte sie. „Leck mir meine Möse trocken, du Leckschwein!“ Damit presste sie mir ihre Spalte auf den Mund und ich musste ihr ihre streng riechende Votze sauber lecken.

„Nun zu der schwarzen Jungfrau“ kommentierte Dr. Jenssen „sie wird ihre Jungfräulichkeit nun verlieren. Emil Schüßler hat den Anstich ersteigert.“ Mir wurde übel, ausgerechnet Schüßler, das alte Schwein. Und als ob er meine Gedanken gelesen hätte trat er in mein Blickfeld. „Das freut dich doch bestimmt, du dreckiges Miststück, die einzige die hier noch für dich ist, werde ich nun brutal zur Sklavennutte ficken. Genau so brutal wie ich dich benutzt habe. Und es wird mir noch einmal so viel Spaß machen weil du es mit eigenen Augen ansehen musst!“ versuchte er mich zusätzlich verbal zu demütigen. „Bringt die schwarze Hurenvotze her!“ bestimmte er und so wurde Bashira, die sich verzweifelt wehrte, über mich gelegt. Ihre Fußgelenke wurden an meinen Handmanschetten fixiert. Dadurch wurde ihre Muschi weit gespreizt und lag genau über meinem Gesicht. Ihre Hände wurden an meine Füße gefesselt. „Gebt der schwarzen Sau einen Dildoknebel, mit dem sie die alte Ficknutte ficken kann“ verlangte Emil. „Halt!“ mischte sich seine Frau Doris ein „wenn ihr das junge Vötzchen knebelt, hört die alte Sau ja das Jammern und Winseln der angestochenen Niggerin nicht!“ Roswitha soll hören wie es Nutten, die sie kennt, ergeht. Jede geile Sau, die mit dieser geilen Fickerin zu tun hat soll gedemütigt und gequält werden, damit sie einen Hass auf Roswitha kriegen!“

Emil stimmte zu und kniete sich dann hinter die freiliegende blanke Spalte. „Schau genau hin, Roswitha!“ sagte er und setzte seinen dicken Pimmel an Bashiras Rosette. „Ich werde deine Nuttenfreundin erst im Arsch entjungfern, damit sie vor Schmerzen brüllt!“ kündigte er an und trieb dann seinen gewaltigen Schwanz in Bashiras Darm. Die kleine Schwarze brüllte wirklich vor Schmerz als Emil ohne Rücksicht seine Keule in ihr enges Arschloch rammte. „Jaaa, du schwarzes Schweinchen, nimm meinen Hammer, du dreckige Sau!“ schnaubte er und stieß brutal zu. Jeder Stoß entlockte Bashira einen schrillen Schmerzschrei. Ich sah wie der Pimmel die Rosette dehnte. Ein dünner Faden Blut lief aus ihrem malträtierten Arsch. Wie ein wilder Stier rammelte der perverse Getränkehändler den Anus meiner kleinen Freundin. Ich sah wie sich die Klöten zusammen zogen und der Pimmel schwoll. Seine gesamte Spermaladung lud Schüßler in Bashiras Darm ab. Ermattet stützte er sich auf Bashiras Arsch ab. Dann zog er seinen Lustknochen langsam aus der Rosette. Ein Schwall von Sperma und Blut folgte dem Pimmel und tropfte mir ins Gesicht. „Mach dein Nuttenmaul auf!“ dröhnte Doris neben mir und als ich gehorchte wischte sie mir dieses Gemisch mit ihren Fingern in meinen Mund. „Lass es dir schmecken du alte Sau!“ grinste sie bösartig. Dann hielt sie mir die Nase zu, so dass ich den gesamten Schleim schlucken musste um wieder Luft zu bekommen.

„Und nun wird die schwarze Hündin gefickt!“ freute sich Emil und nahm seinen dicken Pimmel in die Hand, „aber ich werde einer Jungfrau doch keinen dreckigen Fickkolben in die unberührte Hurenmöse schieben. Leck ihn sauber!“ damit zwang er mir seine Nille zwischen die Lippen. Nun war ich doch gezwungen meinem ehemaligen Vergewaltiger erneut den Pimmel zu lutschen. Konnte die Demütigung noch größer sein? Ja, sie konnte. Als ich meinen Mund öffnete, zog das perverse Schwein seinen Schwengel zurück. „Bitte mich, dir meinen herrlichen Pimmel zu geben, bettel darum meine Nille lutschen zu dürfen!“ verlangte er. Als ich nicht sofort reagierte nahm Doris die Peitsch von Hilde zu Hand und schlug brutal auf Bashira ein. Nur ich konnte ihr diese Pein ersparen. Und so bettelte ich „Bitte, Herr Schüßler, geben sie mir ihren herrlichen Pimmel in mein Maul ich bitte sie ihre delikate Nille sauber lecken zu dürfen.“ „Hast du es gehört? Doris? Die alte Sau fleht mich um meinen Schwanz an.“ „Ja Emil, sie soll deinen wunderschönen Schwanz von den Resten des Niggerarsches säubern!“ freute sich die perverse Frau. Schüßler schob seinen Lustspeer so tief in meinen Rachen, dass ich würgen musste, was ein schadenfrohes Lachen bei den Beteiligten hervor rief. Dann zog er seinen Fickknochen demonstrativ langsam aus meinem Mund und richtete ihn auf Bashiras Spalte.

Langsam und mit Genuss schob er seinen dicken Dödel in Bashiras Votze. Das junge Mädchen schob ihm ihren Unterleib entgegen. Wenn sie auch das gleiche Mittel wie ich erhalten hatte, wunderte es mich nicht, dann war sie bis über die Ohren geil. Sie keuchte als er ihr seine Eichel am Kitzler rieb um dann plötzlich das Hymen zu durchstoßen. Sie schrie kurz und laut auf, als ihr Jungfernhäutchen zerriss. Emils Schaft färbte sich rötlich als er seinen Hammer wieder etwas aus der Möse heraus zog und dann mir Kraft wieder hinein hämmerte. Bashira keuchte, stöhnte und schrie abwechselnd. Der Ton war fordernd und wollüstig. Sie passte sich den Fickstößen des perversen Kerls an und ihre Stimme wurde lauter und lauter, geiler und geiler. Ich musste hilflos mit ansehen, wie mein Peiniger nun auch Bashira brutal benutzte, wie er sie vom unschuldigen Mädchen zu einer schwanzgeilen Schl_mpe einritt. Stoß um Stoß rammelte er seine Samenkanone in ihren Unterleib. Immer schriller wurden Bashiras Brunftschreie bis sie mit einem gewaltigen Aufstöhnen ihren ersten Höhepunkt erreichte. Sie sonderte eine Menge weibliche Ejakulation ab, so dass ihr Ficksaft bei jedem Stoß aus der Votze spritzte. Mein Gesicht wurde über und über von der Soße besudelt. Für Emil war es ein Anreiz noch ungestümer und wilder in ihre Muschel zu vögeln. So bescherte er meiner schwarzen Freundin, wahrscheinlich unterstützt durch das Geilmittel, einen weiteren Orgasmus, so dass Bashiras Arme ihren Körper nicht mehr tragen konnten. Sie sackte auf mir zusammen, ihr Gesicht viel auf meine Muschi. „Schau die schwarze Lutschsau möchte ihrer Hurenschwester die Möse lecken!“ höhnte Doris und Hilde ergänzte „Diese Dreckhuren sind doch alle etwas lesbisch. Aber wir werden der schwarzen Lesbe noch genug zu lutschen geben!“

Emil Schüßler erreichte nun auch seinen Orgasmus und obwohl er eben noch in Bashiras Arsch abgerotzt hatte, füllte er ihre Votze bis zu überlaufen mit warmem milchigem Sperma. Ein tierischer Paarungsschrei ertönte als er Strahl auf Strahl Ejakulat in ihren Lustkanal pumpte. „Du geiles dreckiges F_ckst_ck! Nimm meine Saft, du perverse Niggersau!“ Er schob seinen Pimmel noch einmal tief in ihre Spalte und wartete bis sein Orgasmus abgeklungen war. Als sein Pimmel erschlaffte, drang der Fickschlamm aus dem wundgefickten Loch. „Unsere spermageile Rosi soll ihrer Freundin die vollgerotzte Nuttenspalte auslutschen!“ schlug Doris Schüßler vor „und deinen Pimmel kannst du dir von der Niggersvotze sauber blasen lassen!“ Emil war ein gehorsamer Ehemann und stieg von uns herunter um Bashira seinen verschleimten dreckigen feuchten Fickprügel in den Hals zu schieben. Doris drückte Bashiras Möse auf mein Gesicht und so musste ich das frischgefickte Vötzchen von Schleim, Sperma und Jungfernblut mit meiner Zunge säubern. Als ich den Kitzler des Mädchens mit der Zungenspitze berührte, rieb sie ihre Fickpflaume auf meinem Mund und genoss meine Zärtlichkeit. So trieb ich Bashira zum nächsten Höhepunkt, für den sie sich bei mir mit ihrem Geilsaft bedankte.

Als Emils Pimmel gesäubert war, legte man Bashira neben mich auf den Boden und sie wurde genauso wie ich angenagelt. Dann durften alle anwesenden unsere Votzen ficken oder ihre Schwänze in unsere Mäuler versenken. Hilde hatte aber bestimmt, dass nur in unser Gesicht abgerotzt werden dürfe. Sie fotografierte das Ganze. „Wir wollen doch deinem einsamen Krüppel ein paar geile Fotos seiner besudelten Spermasau zukommen lassen!“ demütigte sie mich. Durch das Mittel, welches uns Dr. Jenssen gespritzt hatte, waren wir immer noch geil darauf gefickt zu werden und obwohl die Schamlippen wund gevögelt waren bettelten wir weiter um jeden Schwanz der uns die Lüsternheit erhöhte. Mein Gesicht schwamm in klebrigem schleimigem Sperma, jeder neue Erguss in mein Angesicht wurde von Hilde bildlich fest gehalten. Doris brachte eine Video-Kamera zum Vorschein. „Los du dreckiges Flittchen sage dass du freiwillig und gerne von jedem Kerl das Sperma schluckst. Erkläre das du eine verkommen Sau bist! Sage es mit dreckigen Worten!“ Damit trat sie mir in die Seite. „Sprich oder ich breche dir die Rippen!“ So blieb mir nichts anderes übrig: „Ich bin Roswitha Ramsberg eine sperma- und pimmelgeile Hurenschlampe. Ich brauche Sperma in meiner Hurenvotze und meinem Schlampenmaul. Ich mach dies weil ich geil und pervers bin. Freiwillig und ungezwungen. Bitte jeder der mich vögeln oder missbrauche möchte darf sich melden, ich brauche eure Säfte. Ich will eure verkommene fickbare Hündin sein!“

Nachdem sich alle Kerle in und auf uns erleichtert hatten wurden wir wieder an die Decke gehängt und von Doris und Hilde ausgepeitscht, weil sie uns für die Verführung der geilen Bastarde strafen wollten. Erst nachdem wir über und über von Striemen gezeichnet waren und den beiden perversen Weibern die Arme vom Schlagen weh taten ließen sie von uns ab. An den Füßen wurden wir aus dem Saal geschleift und in einem fensterlosen gekachelten Raum auf den Boden gelegt. „Schlaft gut ihr Säue!“ damit verabschiedete sich das abartige Weiberpaar.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

noxi-dd
29.11.2011, 19:53
also mir gefällt die Fortsetzung wie immer supi!
aber ich glaube es wird dann langsam zeit das die Zwillinge und der Schlampen Club zur Hilfe eilen.:0021:

supergau3
29.11.2011, 22:48
Wirklich eine harte geile Fortsetzung....
aber denke es ist noch lange nicht früh genug für die Rettung Rosi´s....da sind noch etliche Dinge vorher zu tun....Hilde hat ja gerade erst eine Freundin dazubekommen....die beiden sollten noch einiges an "Spaß" mit Rosi haben....evt. immer mal "Wochenaufgaben"
-es steht noch das Asylantenheim aus...eine Woche dort stell ich mir auch für Rosi hart vor...es gibt ja nicht nur eins davon...oder
-ein bisschen Farbe (Tattoo) und Schmuck (Piercing) würden ihr auch stehen
-einfach mal so ein paar Typen aufreißen müssen (Gang - Gruppe Halbstarker)
-sich auf Straßenstrich verdingen müssen (fiese Freier, Ärger mit anderen Nutten und dann von denen überwältigt und bestraft werden weil sie in ihrem Revier gewildert hat)
-da gab es doch die Domina...gegen dessen Sklaven sie gewonnen hatte
-ihr schriebt alle die mit ihr zu tun hatten sollten leiden...also sollte doch zumindest ihre beste Freundin (oder noch mehrere) vom Schlampenclub auch noch mit zur Bestafung rangezogen werden
und dann irgendwann mal wäre eine Rettung iO
aber erst sollte sie doch mal ihre Schlampensklavenqualitäten und ihre Leidensfähigkeit unter Beweis stellen
ALSO freu mich auf baldige Fortsetzung
PS: ich mag Hilde ;-) (aber Rosi noch mehr)

Bomber86
30.11.2011, 16:01
Wirklich eine harte geile Fortsetzung....
aber denke es ist noch lange nicht früh genug für die Rettung Rosi´s....da sind noch etliche Dinge vorher zu tun....Hilde hat ja gerade erst eine Freundin dazubekommen....die beiden sollten noch einiges an "Spaß" mit Rosi haben....evt. immer mal "Wochenaufgaben"
-es steht noch das Asylantenheim aus...eine Woche dort stell ich mir auch für Rosi hart vor...es gibt ja nicht nur eins davon...oder
-ein bisschen Farbe (Tattoo) und Schmuck (Piercing) würden ihr auch stehen
-einfach mal so ein paar Typen aufreißen müssen (Gang - Gruppe Halbstarker)
-sich auf Straßenstrich verdingen müssen (fiese Freier, Ärger mit anderen Nutten und dann von denen überwältigt und bestraft werden weil sie in ihrem Revier gewildert hat)
-da gab es doch die Domina...gegen dessen Sklaven sie gewonnen hatte
-ihr schriebt alle die mit ihr zu tun hatten sollten leiden...also sollte doch zumindest ihre beste Freundin (oder noch mehrere) vom Schlampenclub auch noch mit zur Bestafung rangezogen werden
und dann irgendwann mal wäre eine Rettung iO
aber erst sollte sie doch mal ihre Schlampensklavenqualitäten und ihre Leidensfähigkeit unter Beweis stellen
ALSO freu mich auf baldige Fortsetzung
PS: ich mag Hilde ;-) (aber Rosi noch mehr)

schön wäre zu lesen, dass die rosi und bashira von einer gang jugendlicher auf der straße abgefangen und vergewaltigt werden. danach sollten die versauten huren im asylantenhiem als gangbangschlampen benutzt werden ;)

DomMark
01.12.2011, 23:21
Ich freu mich schon auf die nächste Fortsetzung - einfach geil!

SklavePaul
08.12.2011, 11:20
Bitte lasst uns nicht mehr länger warten. Das ist eine der geilsten Geschichten die ich kenne. Wir warten alle auf die Fortsetzung.

monti99
08.12.2011, 18:30
Ich habe gerade die Hälfte gelesen und bin megageil geworden. Ich werde garantiert die Story bis zu Ende lesen. Du schreibst Megageil !

monti99
11.12.2011, 17:08
die ich bisher gelesen habe,
Ich habe alles verschlungen und warte gespannt auf die Fortsetzung.

Pimpermuse
14.12.2011, 06:51
Dann endlich die erwartete Fortsetzung:



Mit einem scharfen Wasserstrahl wurden wir geweckt. Doris lachte sich fast kaputt, als sie uns mit einer Fontäne bearbeitete. Der Druck war so stark, dass wir über den gekachelten Boden an die Wand rutschten und dort hilflos das Wasserspiel über uns ergehen lassen mussten. „Schau dir die beiden Wasserschweine an“ kommentierte Doris in Richtung Hilde, die neben ihr stand. „sollen wir die beiden Säue ersäufen?“ „Nein, sie werden uns noch einiges an Geld einbringen, die verkommenen Hurenvotzen!“ antwortete Hilde „Jenssen und ich haben schon einige Ideen, wie wir die Hündinnen einsetzen können, erst wenn sie zu Krüppeln gefickt worden sind, werden wir sie ‚entsorgen‘ und abgeben“ versuchte Hilde uns Angst zu machen. „Jetzt steht auf, ihr Hurensäue!“ befahl Doris und stellte das Wasser ab. Benommen kamen Bashira und ich auf die Beine. Hilde kam zu mir und legte mir ein breites Halsband an, das sie mit einem Vorhängeschloss sicherte. Doris vollzog die gleiche Prozedur bei Bashira. Dann nahmen uns die beiden Peinigerinnen an Hundeleinen und zwangen uns auf die Knie. So mussten wir hinter unseren Führerinnen durch die Gänge kriechen um dann in den Frühstücksraum gebracht zu werden. Dort wartet bereits Emil Schüßler und Peter Jenssen auf uns.

„Ach unsere Hündchen wollen auch ihr Fressen haben?“ fragte Dr. Jenssen scheinheilig. „Ja, die läufigen Hündinnen haben Hunger“ grinste Hilde und führte uns zu Näpfen, die neben dem Tisch standen. Für jede von uns Sklavinnen standen zwei Schüsseln dort, die aber beide leer waren. „Wenn ihr schön ‚Männchen‘ macht, bekommt ihr dreckige Hündinnen auch etwas zu saufen und zu fressen!“ erläuterte Emil die Prozedur. Bashira und ich richteten uns auf, denn wir hatte beide wirklich Hunger. „Ach schau an, die beiden sind ja gelehrig. Was möchtet ihr denn? Erst saufen oder erst etwas zu fressen?“ „Essen“ sagte ich und spürte sofort einen Schlag mit einem Rohrstock. „Hündinnen habe nicht zu reden!“ herrschte mich Hilde an „sondern dürfen Wuff oder Wau sagen. Wartet vor eurem Trog bis hier am Tisch etwas für wertlose Hunde abfällt!“ demütigte sie uns. „Hier ihr geilen Viecher!“ damit warf sie uns mit Kaffee durchtränktes Brot und in Stücke gerissene Wurst in unsere Näpfe. „Und wagt ja nicht eure Pfoten an das Essen zu bringen!“ So bleib uns nichts anderes übrig als das gemanschte Essen aus den Schüsseln zu schlürfen. Kaum hatte ich die ersten Brocken geschluckt, als ich die Hinterhältigkeit meiner ehemaligen Schwiegermutter erkannte. Das Essen war versalzen und löste einen starken Durst aus. Scheinbar erging es Bashira nicht besser. „Habt ihr Hündchen etwa Durst?“ hänselte sie uns. Gewarnt durch die Erfahrung mit dem Rohrstock antwortete ich mit „Wuff!“ „Hast du etwas für unsere Lieblinge zu saufen?“ fragte Hilde scheinbar besorgt Emil Schüßler. „Aber sicher, meine Hündchen sollen doch nicht durstig bleiben“ grinste dieser „gib mir ihre Näpfe.“ Hilde reichte im meinen Trog und Emil holte seinen Schwanz aus der Hose und pisste in den Behälter. Er füllte ihn zur Hälfte mit seiner lauwarmen Pisse um den Rest seines Urins in den Tiegel von Bashira zu gießen.

„Wohl bekommt’s, ihr kleinen Säue!“ damit setzte Hilde uns die Näpfe wieder vor. „Und nun sauft ihr widerliches Pack! Los!“ Ich beugte mich über die Pisse von Emil als Hilde mir ihren Fuß in den Nacken setzte und mich in die Schüssel zwang. Mit meinem ganzen Gesicht tauchte ich in die goldene Sosse. „Sauf!“ Hilde zwang mich aus dem Trog das gelbe Meer zu schlürfen. Doris macht das gleiche mit Bashira, nur sie drückte Bashiras Gesicht mit den Händen in den Natursekt. Normalerweise habe ich nichts gegen Natursekt, aber dass es ausgerechnet Emil Schüßler war, der seine Pisse gegeben hatte demütigte mich doch so sehr, dass ich kaum Flüssigkeit zu mir nehmen konnte. Lieber wollte ich verdursten. Bashira hatte zum Glück nicht solche Vorurteile und labte sich an dem goldenen Getränk um ihren durch das salzhaltige Fressen erzeugten Durst zu stillen. „Ach, schau an, der geilen Rosi ist mein Natursekt nicht gut genug!“ dozierte Schüßler „Doris, helfe etwas nach!“ bat er seine Frau und diese fing an mich brutal zu peitschen. „Du pissgeile Hurensau! Sauf den Napf leer oder ich schlage dir das Fell von deinem Nuttenbalg!“ Nur der Umstand, dass ich mich über den Trog beugte verhinderte dass Doris meine empfindlichen Brüste oder meine Muschi treffen konnte. Die Hiebe trafen hauptsächlich meinen Rücken. Um aber den Schmerzen zu entgehen, schlürfte ich doch gehorsam das bernsteingoldene Erzeugnis aus dem Napf. „Also man muss bei dieser Hurensau nur nachhelfen, dann tut das geile Schwein alles was ihr befohlen wird“ freute sich Frau Schüßler und wandte sich wieder ihrem Frühstück zu. Ab und zu warfen unsere Peiniger Essensbrocken in unsere Näpfe, die wir dann auf der Schüssel fressen durften.

Nach dem Frühstück wurden wir von Hilde und Doris aus dem Haus geführt. Es handelte sich um ein älteres Bauernhaus, das ich nicht kannte. Es gab auch keine Indizien an denen ich hätte erkennen können wo wir uns befanden. Über den geräumigen Hof, an dessen Seite sich ein großer Misthaufen befand, wurden wir in einen Stall geführt. Die Boxen rechts und links des Mittelganges waren leer. Am Ende des Ganges standen zwei Sulkys hochkant an der Wand. Die Art dieser Gefährten kam mir etwas komisch vor. Aber auf das Nächstliegende kam ich nicht. Eine meiner Hände wurde befreit und dann wurde mir am Unterarm eine Manschette angelegt, die vom Handgelenk bis zum Ellbogen reichte. An einem der zahlreichen Ringe meines Halsbandes wurde ein Seil befestigt und über eine Umlenkrolle so nach oben gezogen, dass ich fast auf den Zehen stehen musste um nicht gewürgt zu werden. An meinem anderen Arm wurde ebenfalls eine Manschette angelegt und dann musste ich einen Leder-Riemen-Harnes anziehen, der meine Brüste frei ließ. Die Armmanschetten wurden rechts und links auf Höhe der Taille daran befestigt. Als nächstes wurden mir Riemen um die Oberarme gelegt. Als Doris dann Zaumzeug und Trense zum Vorschein brachte, erkannte ich was die Weiber mit mir vorhatten. Ich sollte ein Ponygirl werden.

„Hast du geile Sau es begriffen?“ höhnte Doris Schüßler „Wir werden euch zu Pferdchen abrichten! Und glaub ja nicht, wir wüssten nicht wie ihr Nils damals ausgetrickst habt. Deinen O-Ring haben wir entsorgt, danach kann dich dein Krüppel nicht mehr finden oder er müsste vor Gibraltar ins Meer tauchen!“ Damit wurde eine geheime Hoffnung von mir zunichte gemacht. „Mach deine Hurenschnauze auf!“ Um ihrem Befehl Nachdruck zu verleihen wurde ich mit einer Gerte geschlagen. Gehorsam öffnete ich meinen Mund und nahm die Trense zwischen die Zähne. „So können wir unser ‚Pony‘ führen!“ hohnlachte die perverse Frau „Und damit du nicht mitbekommst wer dich benutzt bekommst du noch deinen Scheuklappen!“ Diese wurden mir ebenfalls angelegt und mein Kopf wurde mit einem schwarz-blauem Federschmuck gekrönt. „So sieht die geile St_te doch schon gut aus“ ließ sich Hilde vernehmen. Durch die Scheuklappen konnte ich meine ehemalige Schwiegermutter nicht sehen. „Den nächsten Schmuck darf ich anbringen“ verlangte sie. „Aber gerne, Hilde“ war Doris großzügig und grinste mich diabolisch an. Hilde trat in mein Blickfeld und zeigte mir zwei Glöckchen. „Damit werden wir unser geiles Pony schmücken und dann wissen wir auch immer wo sich die geile St_te aufhält.“ Ich erwartete, dass sie die Glöckchen am Harnes befestigte. Als sie aber an meine Titten griff, war mir klar, dass sie mit Klemmen an meinen Titten befestigt werden sollten. Aber ich hatte nicht mit der Hinterhältigkeit und Gemeinheit von Hilde gerechnet. Sie fasste mit spitzen Fingern meine rechte Brustwarze und ehe ich mich versah, stieß sie eine Sicherheitsnadel durch den Nippel. Ich schrie schmerzhaft auf, was aber die alte Votze nur zu einem Lächeln ermunterte. „Ja, du geile St_te schrei ruhig, hier hört dich sowieso niemand und deine gequälten Schreie sind wie Musik in meinen Ohren, du dreckige verkommen Hurensau!“ Ein Glöckchen hing sie an die Nadel und schnippte mit den Fingern dagegen. Das Bimmeln schien ihr richtig Spaß zu machen. So schnell wie rechts, vollführte sie die Prozedur an meinen linken Titte nicht. Da ich ja nun wusste was kam, ließ sie sich richtig Zeit. Als sie den Nippel lang zog setzte sie genüsslich die Nadelspitze an und drückte sie langsam in mein Fleisch. Sie spielte mit der Nadel um mir verschiedene Töne zu entlocken. Stückchen für Stückchen schob sie die Sicherheitsnadel durch meinen Nippel um dann ebenfalls ein Glöckchen daran zu hängen.

„Willst du ihr nicht einen Keuschheitsgürtel anlegen?“ fragte Doris. „Nein, erstens ist sie eine Hurenstute die nicht keusch gehalten wird, und dann habe ich noch etwas viel besseres mit dem Pony vor!“ kündigte Hilde an. „Aber den Schweif darf ich ihr in den Nuttenarsch schieben!“ beharrte Doris. „Aber bitte, die St_te soll doch nicht ohne einen Schwanz hier rum laufen!“ lachte Hilde. Doris brachte einen dicken Analplug zum Vorschein mit einem langen schwarzen Pferdeschweif. Der Plug war fast doppelt so dick wie ein normales Hühnerei und Hilde zwang mich in gebeugte Stellung als Doris versuchte mir diesen Riesenplug in meine Rosette zu zwingen. Nur unter Anstrengung und reichlich Schmerzen für mich gelang es dem Schüßler-Weib mir meinen Schweif in meinem Hintern zu platzieren. Um meine Transformation zum Pony ab zu schließen, musste ich noch ein Paar Stiefel anziehen. Meine bisherigen High Heels waren flach gegen diese Fußbekleidung. Ich stand nur auf den Zehenspitzen und die Sohle der Stiefel war wie ein Huf geformt, an dem ein metallenes Hufeisen prangte. Ich war eine Ponystute!

Doris befestigte eine Lounge an meinem Halsband und zog mich in eine der Boxen. Hier band sie mich an, so dass ich mich nicht setzen oder legen konnte ohne mich zu erwürgen. Ich musste stehen bleiben und bekam so mit, wie die beiden alten Weiber Bashira ebenfalls zu einem Ponygirl ausstaffierten. Das schwarze Mädchen war noch nicht an Schmerzen gewohnt wie ich und als ihr die Brustspitzen durchstochen wurden jammerte sie erbärmlich und weinte bis sie neben mir angebunden wurde. Ich konnte sie noch nicht einmal trösten, da die Trense in meinem Mund eine vernünftige Artikulation nicht zu ließ und meine Arme waren am Harnes seitlich fixiert, so dass ich sie noch nicht einmal streicheln konnte. Mit den Augen versuchte ich ihr Mut zu übermitteln, aber ich war mir nicht im Klaren, ob sie es durch ihre Tränen überhaupt wahrnahm. So warteten wir auf unsere weitere Demütigung.

Es war so ungemütlich, stehend mit Scheuklappen warten zu müssen, dass sich etwas ereignet. Und dann bekam ich doch nicht mit, was sich hinter mir abspielte. Erst der stechende brennende Schmerz auf meiner rechten Arschbacke zeigt mir, dass unsere Peinigung noch nicht vorbei war. Emil Schüßler hatte mir ein Brandeisen auf den Hintern gedrückt. „Dies ‚S‘ wird jedem zeigen, dass du meine St_te bist!“ erklärte er. Ich trippelte von einem Bein, oder sollte ich besser sagen Huf, auf das andere um die Brandschmerzen zu vergessen. Emil legte mir eine Leine ans Zaumzeug um mich zu leiten. Dann band er mich in der Box los und dirigierte mich in den Gang. „Hüh, mein Pferdchen!“ schnalzte er und als ich nicht schnell genug in Gang kam, schlug er mir die Gerte auf den Arsch. Gehorsam trabte ich los, ein Unterfangen, was wegen der Huf-Stiefel gar nicht so einfach war. So lenkte Schüßler mich aus dem Stall, einmal um den Misthaufen herum und wieder in den Gang des Stalls. Hier wartete schon seine Frau und Hilde auf mich. „Nun wollen wir das Pony einspannen“ grinste mich Doris dreckig an. Emil zog einen der Sulkys heran. Er war etwas anders gebaut als herkömmliche Sulkys. Neben den Anzen rechts und links war hier noch in der Mitte eine Deichsel vorhanden. Das ganze sah aus wie eine überdimensionale Gabel. Als das Gefährt herangebracht wurde erkannte ich auch den Sinn. Die beiden äußeren ‚Gabelzinken‘ wurden rechts und links an meinen Beinen vorbei und die mittlere ‚Zinke‘ wurde zwischen meinen Beinen durchgeführt. Auf der Deichsel saß ein etwas 5 cm dicker Dildo, der etwa 20 cm lang aufragte.

Mit Genuss fasste Doris die Spitze der Deichsel und hob die Schere an. Damit bohrte sich der Dildo tief in meine Muschi und die äußeren Anzen wurden mir in meine Hände gegeben. Von der Spitze der Deichsel wurden zwei dünne Ketten zu meinen Brustwarzen gespannt und dort hinter den Glöckchen in die Sicherheitsnadeln eingehängt. Würde ich nun die Anzen loslassen, würde zwar der Dildo aus meiner Votze rutschen aber gleichzeitig meine Brustwarzen von den Sicherheitsnadeln zerrissen werden. Eine teuflische Vorrichtung.


Ende Teil 20


:eek:

Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
14.12.2011, 17:23
na endlich....wurde aber auch Zeit....konnte eine Fortsetzung kaum mehr abwarten...hatte mir schon die tollsten Varianten überlegt wie es wohl weitergehen mag (siehe Anmerkung zuvor)...und hab dann noch mal nachgelesen was denn Hilde alles erleiden musste und hab das dann potenziert auf Rosi versucht anzuwenden....aber bin mal wieder unglaublich überrascht vom weiteren Verlauf...und zwar positiv
hoffe euch fällt noch viel "gemeines" für Rosi ein was von Hilde und Doris kommen wird!!
freu mich schon auf die nächste Fortsetzung

kasimirda
15.12.2011, 05:36
Geil, geiler Roswitha

Eine ganz tolle Geschichte!:D

kasimirda
23.12.2011, 11:17
Hallo du toller Schreiberling,

ich hoffe doch das es eine Weihnachtsgeschichte von Roswitha geben würde.
Die würde uns bestimmt die Festtage versüßen.

Darf man hoffen??

Pimpermuse
27.12.2011, 17:04
Puuuh, endlich geschafft. :0002:

Die nächste Fortsetzung ist da. Es wird immer schwerer etwas neues für die Geschichte aus zu denken. :0005:

Aber nun geht es ja weiter:



Teil 21

Meine Votze wurde von dem Deichseldildo gedehnt und aufgespießt. Hilde führte mich an der Lounge durch den Stall auf den Hof. Als ich die Hände etwas nach hinten gleiten ließ, wurde die gesamte Last des Sulkys von meiner Votze gezogen. Also hielt ich die Anzen fest fixiert um meine Muschi zu entlasten. Gleichzeitig hob ich die Deichsel etwas an um meine Nippel zu entlasten, die durch die stramm gespannten Ketten empfindlich in die Länge gezogen wurden. „Nun will ich die St_te auch als Sulkypony benutzen“ verlangte Doris und trat neben Hilde. Hilde half ihr in den Sulkysitz. Doris über nahm die Zügel und trieb mich an. Hart und brutal zog sie an der Trense um mich in die gewünschte Richtung zu leiten. Trabte ich ihr nicht schnell genug, spürte ich sofort die Gerte und schon nach kurzem Weg waren meine Arschbacken mit Striemen übersäht. Dann lenkte mich Doris zurück zum Stall, vor dem bereits Bashira, genau so ausgestattet wie ich, wartete. Hilde hatte in ihrem Sulky Platz genommen. „Nun wollen wir sehen, wer von den beiden Stuten die schnellere ist“ erklärte Hilde. „wer verliert, wird als Deckstute für geile Hengste eingesetzt!“ Da mir klar war, dass Hilde ihre Drohung ernst meinte, nahm ich mir vor, Bashira gewinnen zu lassen. Hilde würde sie unbarmherzig benutzen lassen und dafür hatte die Kleine noch nicht die Erfahrung. Außerdem hatte sie ja nichts gemacht außer dass sie mir helfen wollte und dafür sollte sie so wenig wie möglich leiden.

Emil spielte den Starter, mit einer Fahne gab er das Signal und Bashira und ich wurden mit Gertenhieben angetrieben. Über einen Feldweg um das Anwesen mussten wir die Sulkys ziehen. Die beiden Fahrerinnen treiben uns mit Worten und Hieben zu Höchstleistungen. Emil stand vor dem Stall und nahm nach jeder Runde die Zeit mittels einer Stoppuhr. Nach 4 Runden stolperte ich nur noch über den Weg. Bashira hatte bestimmt eine halbe Runde Vorsprung. Das Naturmädchen war für die Strapazen besser einsetzbar als ich. Ich brauchte gar nicht absichtlich verlieren. Als Emil Schüßler endlich die Zielflagge zeigte, trugen mich meine Beine, auch durch die extreme Fußhaltung, kaum noch. „Die alte Mähre ist ja zu nichts zu gebrauchen!“ höhnte er „bringt die abgehalfterte St_te in ihre Box und bindet sie an.“ Doris verließ ihren Fahrersitz ‚spannte‘ mich aus und führte mich in meine Pferdebox. Dort band sie mich an und goss etwas Haferbrei in einen hoch angebrachten Trog. Er war so, dass ich ihn mit leicht gesenktem Kopf erreichen und so etwas Essen zu mir nehmen konnte. In einem zweiten Trog war abgestandenes Wasser und hier durfte ich meinen Durst stillen.

Etwa zwei Stunden später, ich hatte mich auch diesmal weder setzen noch legen können, holte mich Doris und führte mich an der Lounge in den Reitstall. Als wir den Saal betraten, erkannte ich, dass einige Männer auf den Zuschauerrängen saßen. „Darf ich ihnen unser erstes Pony vorführen?“ fragte Doris in die Runde „sie ist noch nicht ganz abgerichtet, aber schon eine gelehrige St_te die für alle Reitarten geeignet ist. Sie sehen ihre kräftigen Hinterläufe“ damit schlug sie mir auf die Oberschenkel „und auch als Zuchtstute ist dieses Pony geeignet. Schauen sie ihr gebärfreudiges Becken“ sie schlug auf meinen Arsch und meine Hüfte. „Selbst als Melkstute wird sie eine gute Figur abgeben, sehen sie sich nur ihre dicken Zitzten an.“ Nun zog mir Doris meinen Nippel an den Sicherheitsnadeln lang. „Ist die St_te auch als Reitpony zu nutzen?“ rief jemand in die Runde. „Aber sicher, sie dürfen es gerne ausprobieren“ bestätigte Doris. „Ein entsprechender Reitsattel steht zur Verfügung!“ Sie winkte hinter sich und Emil Schüßler brachte ein Gestell, das einem großen ‚L‘ ähnelte. Der untere Querbalken war als kurzer Sattel ausgearbeitet, der senkrechte Balken war breit und wurde mir am Harnes an den Schultern gehängt und an der Hüfte festgezurrt. Damit stand der ‚Sattel‘ von meinem Arsch ab. Zwei Steigbügel wurden am Hüftgurt befestigt und so stand ich bereit einen Reiter auf zu nehmen. Ein kleiner dicklicher Kerl kam in das Dressurviereck und Doris wies auf mich. „Bitte bedienen sie sich!“ Sie hielt einen Steigbügel bereit. Der Kerl setzte seinen Fuß hinein und schwang sich auf den Sattel. Ich musste mich nach vorn beugen um nicht von ihm umgerissen zu werden.

Mein Reiter lehnte sich nach vorn um sicherer auf meinem Sattel zu sitzen, griff den Zügel und schlug mir die Gerte auf den Oberschenkel. „Lauf mein Pferdchen!“ quietschte er vor Vergnügen und lenkte mich durch den Reitstall. Der kleine Kerl war richtig schwer und es machte mir viel Mühe mit den unbequemen Stiefeln mit ihm durch den Sand zu stapfen. „Die St_te muss aber noch um einiges abgerichtet und trainiert werden!“ meinte der Postillion, brachte mich zum Stehen und stieg vom Sattel. „Wir arbeiten daran“ erläuterte Doris „aber die dumme St_te ist nicht so gelehrig wie wir es gerne hätten.“ Damit schlug sie wütend mit der Gerte auf meine Titten. „Steht die St_te denn auch für andere ‚Spielchen‘ zur Verfügung?“ wurde nun gefragt. Und auch hier bot Doris eine Probe an. Sie führte mich an den Zaun und ich musste mich über die obere Stange beugen. Mein Oberkörper wurde an der Lounge nach unten gezogen und dort fixiert. Doris trat mir von innen gegen die Knöchel und zwang so meine Beine auseinander. Dann schlug sie den Schweif so auf meinen Rücken, dass meine Muschi offen lag. Zwei der Kerle standen schon bereit, ihre Schwänze in der Hand und kaum war mein Fickloch zu sehen, rammte mir schon der erste seinen langen dünnen Pimmel tief in meine Lustgrotte. Er spießte mir schmerzlich meine Gebärmutter auf. Aber ohne Gnade rammelte er in meinen Unterleib. Grunzende und keuchend kam er schon nach kurzer Zeit und füllte mir meinen Muttermund mit dünnflüssigem Sperma. „Gut die geile St_te, als Zuchtvotze wohl zu gebrauchen!“ keuchte der perverse Kerl. „Das will ich aber erst einmal überprüfen, Vater!“ der nächste Ficker schob mir seinen dreckigen schmierigen Pimmel in meine Spalte. „Beweg dich, du Hurenstute!“ fauchte er und schlug mir auf den Hintern. „Wackel gefälligst mit deinem Fickarsch, N_tte!“ Mit bedächtigen langen Stößen vögelte er mich genüsslich durch. Sein dicker Schwanz dehnte meine Votze und trieb mich gegen meinen Willen in die Nähe eines Höhepunktes.

Durch die Trense konnte ich meine Geilheit nicht herausschreien und so kam nur ein unartikuliertes geiles Stöhnen hervor. „Hören sie sich diese versaute St_te an, sie wird rossig!“ grinste Doris und fasste mir zwischen meine Schamlippen. Mit den benetzten Fingern strich sie mir unter der Nase her. „Nun meine St_te möchtest du von geilen Hengsten bestiegen werden?“ Ich konnte vor Geilheit nur nicken, meine aufgegeilte Votze braucht weitere Füllung, ich wollte endlich meine Lüsternheit ausleben. „Sie sehen es meine Herren, diese rossige St_te will gedeckt werden, wenn sie also einen entsprechenden Hengsschwanz haben, kommen sie her und rammeln sie diese Stutenvotzte!“ Dies Angebot musste sie nicht noch einmal machen. Die Kerle kamen sofort und einer nach dem Anderen vögelte meine Pflaume. Lange, kurze, dünne, dicke Pimmel der ganze Strauß an Schwanzarten traf sich in meinem Loch und rotzte mir die Männermilch in meinen Leib. Und endlich kam ich zu meinem ersehnten Orgasmus. Er war so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde und wäre ich nicht auf dem Holz fixiert gewesen, ich wäre zusammen gebrochen.

Als ich wieder etwas zur Besinnung kam leckte mir jemand meine Oberschenkel. Durch meine Beine sah ich hinter mir Bashira knien, die von Hilde dazu gezwungen wurde mir die auslaufenden Ficksäfte vom Körper zu lecken. Sie begann an meinen Schenkeln und arbeitete sich mit ihrer Zunge meiner Lustgrotte entgegen. Als sie meine Schamlippen leckte stieg meine Lüsternheit wieder in die Höhe. Und die Zungenspitze zwischen meiner Spalte und auf meiner Liebesperle trieb mich in den nächsten Höhepunkt. „Du geile Sau sollst der alten N_tte keinen Orgasmus bescheren!“ fauchte Hilde, schlug Bashira mit der Gerte und riss sie an den Haaren zurück. Unbefriedigt stand ich mit offener, triefender Spalte da. „Ich werde es der Hurenstute besorgen!“ kam es aus Doris‘ Mund. Brutal schob sie mir ihre Hand in meine Votze. Bis zum Unterarm drang sie in meinen Geburtskanal und wichste meine Lusthöhle.

Das Sperma, das meinen Unterleib füllte, spritzte an ihrem Arm entlang aus meiner Spalte. Sie ballte ihre Hand zu Faust und mein Bauch wölbte sich als wäre ich schwanger als sie in meinen Eingeweiden wühlte. „Seht euch diese verkommene geile St_te an!“ höhnte sie, sie genießt es von mir gefistet zu werden! Oder? Du dreckige Sau? Bitte mich weiter zu machen oder soll ich aufhören du Votze?“ Ich versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen. Vergeblich. Ich wollte, ich musste meinen Höhepunkt haben. Das gespritzte Geilmittel tat vielleicht seinen Teil dazu. „Ja, Herrin, wichs mir meine Nuttenvotzte, fiste mich bis zur Ohnmacht. Bitte nicht aufhören!“ hörte ich meine eigene Stimme. Doris zog langsam ihren Arm aus meiner Spalte. „Biittttteeeeeee, Herrin, bitteeeeeeeee!“ winselte ich vor Lüsternheit. Doris lachte dreckig und stieß mir ihre Faust wieder in meine Steckdose. „Jaaaaaaahh! Ich kommeeeeeeee!“ schrie ich meinen Orgasmus heraus.

Erschöpft sank ich zusammen. Ich fühlte mich leer aber befriedigt. Ich wollte nur noch die Nachwirkungen des Höhepunktes ruhig genießen. Doch ich hatte die Rechnung ohne Doris und Hilde gemacht. „Auf, du St_te!“ kam der Befehl meiner Besitzerin. Ich wurde wieder in den Sulky geschirrt, mit dem Dildo in meiner Möse. So musste ich einen der Kerle nach dem Anderen durch die Halle kutschieren, damit sich die perversen Männer eine Vorstellung von meinen Pony-Qualitäten machen konnten. Als ich endlich vor Erschöpfung nur noch torkelnd durch den Sand taumelte hatte Dr. Jenssen endlich ein Einsehen. Ich wurde an die Seite geführt und dort angebunden. Allerdings so, dass ich zusehen musste wie Bashira behandelt wurde. Sie sollte den Kerlen als ‚Springpferd‘ vorgeführt werden. Es wurden Hindernisse aufgestellt, über die Bahira im Trab laufen und springen musste.

„Für jeden Abwurf wird das schwarze Pony von einem Hengst gedeckt werden!“ verkündete Hilde und trieb Bahira mit der Gerte an. Vier Umläufe brachte die kleine Negerin hinter sich ohne einen Fehler zu begehen. Dann erlahmten auch ihre Kräfte und sie warf zwei Stangen von den Auflagen. Sie riss sich noch einmal zusammen und bewältigte den letzten Umlauf mit nur einem Fehler. Hilde führte sie neben mich an den Zaun. Sie musste sich, ähnlich wie ich vorher, über einen Holbalken beugen und wurde fixiert. Hilde nahm ihr die Trense aus dem Mund. „Ihre Nuttenschnauze soll euch Hengsten auch zur Verfügung stehen“ erklärte sie. „so lange ein Pimmel im schwarzen Hurenloch rammelt darf ihr Maul gevögelt werden“ bestimmte sie. Bashira sah mich mit großen traurigen Augen an bevor sich ein Kerl zwischen uns drängte und ihr seinen Schwanz zwischen die Lutschlippen schob. Gleichzeitig wurde das arme Kind von einem dicken langen Pimmel in ihre junge Fickspalte gebumst. Der Ficker griff den Harnes und zog ihren Unterleib daran hart auf sein Geschlecht. Brutal rammelte er in Bashiras rosige Liebesmuschel während ein zweiter Ficker sich in ihrem Mund austobte. Der Votzenficker hatte eine enorme Ausdauer und als der Maulficker schon sein Sperma in Bashiras Hals gerotzt hatte, stieß er immer noch seinen Johannes in ihr enges Löchlein. Der nächste Kerl ließ sich seinen Florian blasen und kam mit einem keuchenden Brunftschrei im Rachen der dunklen Sklavin als endlich auch der Rammler in Bashiras Möse abspritzte. Als er seinen Pimmel aus dem rosa Loch zog folgte ein Schwall milchigen Spermas und tropfte zwischen die gespreizten Beine auf den Boden.

„Schlammreiten ist geil!“ dozierte der nächste Kerl der die offene Möse stöpselte. Mit jedem Stoß seiner Genusswurzel trieb er weiteren Spermaschleim aus der Ritze. Bashiras Brüste schwangen im Rhythmus des Ficks. Der Anblick der prallen Negerbrüste lösten in mir schon wieder geile Gefühle aus. Ein Zeichen, dass das Mittel, das Dr. Jenssen uns gespritzt hatte immer noch seine Wirkung tat. Wieder erhielt Bashira eine Spermafüllung und der letzte Rammler durfte seinen Schwanz zwischen ihre festen Schamlippen stoßen. Auch in ihrem Mund hatten sich die Bastarde abgewechselt. Ich hatte nur nebenbei mitbekommen, dass Bashira den Fickschleim der Schwanzträger genussvoll schluckte. Auch sie stand unter der Wirkung des Aphrodisiakum, das ihre Libido bis zur Selbstaufgabe steigerte.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2011 "Alle Rechte vorbehalten"

feelgood88
27.12.2011, 21:05
Tolle Geschichte! - Könnte ewig weiterlesen. Oder lieber 'nen Besuch auf dem Land machen!?

feelgood88
27.12.2011, 21:38
die Story macht mich sooooo geil!- Hoffentlich gibt's die Fortsetzung bald!

Lucky551
29.12.2011, 08:52
geil und pervers

petersex
29.12.2011, 16:13
nicht unser ding; ponyspiele müssen wegen uns nicht sein

dancer02
30.12.2011, 16:48
hoffentlich ist die Hilde auch bald wieder mal fällig!!!!

supergau3
31.12.2011, 11:38
Hallo, wirklich geile Fortsetzung...und euren Eingangsatz kann ich kaum glauben....eure Fantasie scheint grenzenlos und ihr kommt immer mit geilen neuen Ideen....ihr seit wahrscheinlich zu anspruchsvoll euch selbst gegenüber....
könnt ruhig ja mal was "wiederholen" schließlich rächt sich Hilde ja gerade...das heist Rosi muß erleiden was sie erleiden musste - natürlich mit einer ganzen Schaufel Fiesheiten mehr ;-)
Die Kombi Hilde und Doris ist geil für Rosi!! und da hoffe ich kommen noch einige harte Sachen von den beiden gegen Rosi....ja bevor die Rettung naht.
PS: Wie wäre es mal mit einer Foto-/Videosession in der Rosi richtig demütigend gequält wird - die dann als "Präsent" an ihren Herrn geht ;-)

Pimpermuse
05.01.2012, 16:11
PS: Wie wäre es mal mit einer Foto-/Videosession in der Rosi richtig demütigend gequält wird - die dann als "Präsent" an ihren Herrn geht ;-)

Die Idee werden wir in den weiteren Verlauf einbauen.

Danke, und liebe Grüße

Pimper & Musch

Pimpermuse
06.01.2012, 16:58
Nun geht die Geschichte ins nächste Jahr. Wir wünschen allen Lesern ein frohes, gutes und geiles Jahr. :blooba_018:

Wir müssen uns noch überlegen ob Rosi befreit wird oder ob sie in den unergründlichen Tiefen der Phantasie von Hilde und Doris verloren geht :blooba_019:

Doch erst einmal weiter. :blooba_009:




Mit wunden Mösen und schmerzhaften Titten wurden wir zurück in den Stall gebracht und es wurde uns die Gnade zuteil, dass wir uns aufs Stroh legen durften. „Ihr sollt ja fit sein für die nächsten Aufgaben, die so geile Stuten wir ihr zu erfüllen habt“ gab uns Hilde mit in den Schlaf. Allerdings nahm man uns auch Trense oder Harnes nicht ab und auch die unbequemen Hufstiefel mussten wir anbehalten. Dazu kam, dass unserer Unterarme immer noch an der Hüfte fixiert waren. Ein bequemes Liegen war etwas anderes, aber die Erschöpfung brachte uns dann doch einen unruhigen, kurzen Schlaf.

Diesmal wurden wir durch Emil Schüßler und Dr. Jenssen geweckt. Diabolisch grinste Emil uns an. „Nun wollen wir euch geile Stuten noch einmal aufgeilen, damit ihr perverse, schmerzgeilen Hündinnen werdet!“ schmunzelte er. Peter Jenssen brachte eine Spritze zum Vorschein und unter Drohungen erreichte er, dass wir uns passiv verhielten. Er spritze uns in unsere Brustwarzen und Schamlippen eine undefinierbare Flüssigkeit und massierte sie leicht ein. Eine Aufgabe die im kein Unbehagen bereitete. Nun streichelte Emil alle 10 Minuten unsere Brustspitzen um die Reaktion zu testen. Nach etwas über einer Stunde begann das Mittel zu wirken. Kaum berührte der perverse Kerl meine Brust, als ein Feuerwerk aus Geilheit und Wollust in meinem Kopf stattfand. Ich lechzte förmlich nach weiteren Berührungen und selbst als er mich brutal in die Nippel kniff rief das weiter Lüsternheit in mir hervor. Als er von meinen Titten abließ bettelte ich um mehr, ich brauchte das Gefühl seiner Hände und auch den Schmerz den er mit zufügte. Hätte ich meine Hände frei gehabt, würde ich mir die Brüste und meine Möse selbst bearbeitet haben. Gierig und unersättlich brauchte ich die geile Behandlung.

Emil trat etwas zurück und betrachtete mich von oben bis unten. „Du siehst aus wie eine perverse geile N_tte!“ höhnte er. Ich war über meine Antwort selbst erstaunt „Ich bin eine perverse geile N_tte und brauche es dreckig benutzt zu werden. Bitte fick mich, stopf mir meine nassen Hurenlöcher!“ bettelte ich vor Wollust. Die Gier nach Orgasmen schmerzte unerträglich. Emil grinste mich an. „Du geile Sau mußt schon etwas mehr betteln wenn ich dich aus deiner Geilheit erlösen soll!“ verlangte er. „Bitte Herr, schieb deinen Pimmel in meine dreckige Votze, vögel mein Hurenloch, ich will deine verkommene Sklavin sein!“ keuchte ich gierig. Emil trat hinter mich faßte mich an den Hüften und setzte seine Eichel an meine Spalte. Allein diese Berührung ließ mich fast explodieren. Ich stieß ihm meine Hüfte entgegen. „Jaaaaa Emil, fick mich Schlampensau, benutz mich geile Hure, ramm mir deinen herrlichen dicken Schwanz in mein gieriges Votzenloch!“ kreischte ich vor Erregung. Emil lachte dreckig, „Ich werde doch nicht so eine dreckige Hurensau vögeln!“ verhöhnte er mich. „Bitte Emil, ich will dir gehorchen und alles tun was du verlangst, aber bitte fick mich! FICK MICH!“

Emil schlug mir ins Gesicht „Bettel darum meine Hure zu sein, bettel darum für mich auf den Strich zu gehen und anzuschaffen, du geile Sau!“ „Bitte Emil laß mich deine Straßendirne werden, ich will für dich anschaffen und dir gehorchen. Aber bitte ficke mich, ich brauche die Erlösung in meiner Möse!“ stammelte ich willenlos. Wieder schlug er mich. „Auf die Knie, Schlampensau!“ unverzüglich gehorchte ich. Als ich vor ihm kniete, hielt er mir seinen Pimmel entgegen. „Lutsch!“ kam sein Befehl und ich stülpte meinen Mund über seine Eichel in der Hoffnung doch noch gefickt zu werden. Kaum hatte ich seinen stinkenden Fickspeer in meinem Maul als mir eine Hand in die nasse Fickgrotte gerammt wurde. „Ist es das, was du verhurte Sklavenschlampe brauchst?“ spottete Doris hinter mir. Tief stieß sie mir ihre Faust in meinen Geburtskanal. Mein Votzensaft lief ihr über den Unterarm. Durch den dicken Fleischprügel in meinem Rachen konnte ich meine Geilheit nur heraus stöhnen. „Du billige Lutschhure!“ beschimpfte mich Doris „Von nun an bist du unserer devote Nuttendienerin!“ prophezeite sie. Mit ihrer Faust brachte sie mich zum Orgasmus und als ich vor Geilheit zuckend kam, rotzte mir Emil seinen schleimigen Saft in meinen Hals.

Zwei Stunden später führte mich Doris nackt, nur mit einem Halsband und High Heels bekleidet auf eine öffentliche Toilette in einem schmuddeligen Viertel. „Schade, dass die schwarze Niggervotze Jenssen zu Diensten sein muss, das hätte ich auch gern gesehen, wie sich die Penner um so dunkles Fickfleisch reißen“ erniedrigte mich Frau Schüßler. Meine Geilheit und Wollust war immer noch nicht abgeklungen und ich hätte mich sofort jedem Ficker hin gegeben. „Peter wird mir etwas zu dominant“ meinte Emil, „er sprach davon sich unsere Kornelia als Sklavin zu holen.“ „Na und?“ fragte seine Frau „die kleine F_cksau ist doch verdorben seit sie im Schloß als Hurensau dient. Und dann besteht die Gefahr der Entdeckung. Laß uns lieber diese Votze demütigen!“ Ich wurde aufs Männerpissoir geführt und dort an einem Pinkelbecken angeleint. Meine Hände wurden mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Emil und Doris verließen den Raum und ich hörte wie sie draußen Männer ansprachen. Sie hatten scheinbar im Internet die Benutzung von mir angekündigt und so trafen nach und nach Männer ein, die gegen ein Taschengeld eine perverse Hure benutzen wollten.

Doris brachte den ersten Bastard herein. „Sehen sie sich diese perverse sperma- und pissgeile Schluckhure an. Sie steht auf abartige dreckige Benutzung, sie brauchen sich also keinen Zwang an zu tun. Die Sauvotze wird sie um bizarre Behandlung anflehen!“ erklärte meine Peinigerin dem Penner. Der grunzte nur und holte einen dicken, ungewaschenen Nahkampfstachel aus der Hose und hielt ihn mir vor den Mund. „Lutsch ihn hart!“ forderte er. Gehorsam nahm ich seinen stinkenden Fickbolzen zwischen meine Lippen und ließ meine Zunge um seinen pralle Eichel spielen. Pimmellutschen befriedigte allerdings nicht meine Lüsternheit, dazu brauchte ich schon etwas in meiner Schwanzgarage. Auch meine Titten gierten nach harter Behandlung. So kam es, dass ich den Penner, nachdem er mir den Schwanz aus dem Maul gezogen hatte, wirklich anflehte. „Bitte du geiler Bock, ramm mir etwas in meine gierige nasse Möse, knete meine Titten, behandle mich wie ein geiles Stück Fickfleisch!“ „Die alte Zuhälterin hat Recht, du Sauhure bettelst ja wirklich um jeden Nuttenfick! Dreh dich um, du Dirne!“ Ich drehte mich soweit es das Seil zuließ. Brutal krallte er sich von hinten meine Euter und quetschte sie mit seinen schwieligen Fingern. „Jetzt werde ich dir die Eingeweide aus der Möse rammeln!“ kündigte er an und stieß mir seinen Wurzelsepp zwischen meine Schamlippen. Ich presste meine Möse gegen seine Stöße. Obwohl er einen sehr dicken Pimmel hatte, befriedigte mich die Fickerei nicht, erst als er mir die Brustwarzen brutal zwirbelte, löste sich etwas die geile Spannung. Ich keuchte und stöhnte vor Wollust, als er mir die Euter an den Nippeln lang zog und seinen Fickschleim in meinen Unterleib platzierte. „Das gefällt dir schmerzgeilen Schickse, oder?“ Noch immer hielt er meine Nippel zwischen seinen Fingern. „Jaaaaaaahhhh! Du perverse Sau!“ stöhnte ich. Er schlug mir hart unter die linke Brust. „Nenn mich nicht Sau, du verkommene Dreilochnutte, du dreckige Hündin!“ Er stellte sich breitbeinig vor mich, richtete seinen Pissrüssel auf mich und ließ seinen Natursekt fließen. Der goldene Strahl traf mich ins Gesicht, plätscherte dann auf meine Milchtüten und lief über meinen Bauch auf die Schenkel. Um meine Knie bildete sich eine Lache von warmer Pisse, in die das Sperma aus meiner frisch gevögelten Votze tropfte.

Um das Brennen in meinen Augäpfeln zu verhindern hatte ich die Augen geschlossen gehalten. Ich wunderte mich, dass seine Pisse nicht versiegte. Als ich durch die Lider spingste, erkannte ich, dass zwei weitere Kerle vor mir standen und mich anpissten. Doris grinste daneben über meine Demütigung. „Ist es nicht geil, wie diese verhurte Pissnelke euren Natursekt genießt?“ flachste sie. „Pisst ihr ins Maul, die Schlucknutte mag es warmen Harn zu schlürfen! Mach deine Hurenschnauze weit auf, liebste Rose!“ befahl sie mir. „Jeder der dir in deinen Schlund pisst darf dich kostenlos vögeln!“ Und während noch die Urinstrahlen in meinen Mund und mein Gesicht gerichtet wurden, spürte ich den nächsten Pimmel der den Eingang zu meinem Unterleib fand. So wurde ich von mehr als zehn Kerlen begattet und angepisst. Die Urinlache um meine Knie hatte sich zu einem ganzen See ausgeweitet, auf dem wie milchige Schlieren der Samen meiner Ficker schwamm. Nachdem sich der letzte Kerl in meiner Möse erleichtert hatte, löste Doris das Seil und trat mir in den Rücken, dass ich nach vorne in die Exkremente fiel. Die perverse Frau setzte mir ihren Fuß auf den Nacken und drückte mein Gesicht in die spermadurchsetzte Pisse. „So müssen verkommene Drecksäue behandelt werden!“ höhnte sie. Über eine Stunde musste ich in dem nassen Schleim liegen, biss Emil mit dem Auto kam um uns ab zu holen. Stinkend, nackt und besudelt wurde ich auf die Ladefläche geworfen, dort angebunden und zurück zu Schüßlers Aufenthalt gefahren. Zitternd und frierend bibberte ich vor mich hin, als wir endliche den Bestimmungort erreichten.

Kriechend musste ich mich vom Fahrzeug in den Keller bewegen und dort durfte ich auf nackten Steinfliesen in der Dunkelheit liegen blieben. Als mich die Schüßlers verließen, spürte ich wie Hände nach mir tasteten. „Was haben sie nur mit dir gemacht?“ flüsterte Bashira neben mir. Ich erzählte ihr meinen Erlebnisse des Tages und sie versuchte mich so gut es ging mit ihrem Körper zu wärmen. Trotz meiner Erlebnisse und unbequem auf dem gefliesten Boden fielen mir doch die Augen zu und ich schlief tief und fest. Auch Alpträume blieben mir erspart. Vielleicht hatte ich das Bashira zu verdanken, die mich immer noch im Arm hielt als ich am nächsten Morgen wach wurde. „Guten Morgen!“ flötete sie fröhlich. Sie verlor trotz aller Umstände und Entbehrungen ihre Fröhlichkeit nicht, ich beneidete sie darum. Sie zeigte mir im dämmerigen Licht, dass eine Ecke des Raumes als Abort genutzt werden konnte. Es war ein einfaches Loch im Boden. Dort konnten wir uns hin hocken und unsere Notdurft verrichten. Als sich meine Augen an das diffuse Licht gewöhnt hatten, erkannte ich an der Decke, in den Ecken des Raumes Überwachungskameras, die jede unserer Bewegungen verfolgten.

„Du geile alte Votze, komm in die Schleuse!“ ertönte es aus unsichtbaren Lautsprechern. „Nein, ich will heute für Rosi kommen“ rief Bashira, bevor ich handeln oder antworten konnte. „Keine Angst, du schwarze Hündin, du wirst auch noch benutzt werden, aber erst soll die perverse St_te leiden, die mich und meine Freunde in den Ruin getrieben hat“ ertönte es überheblich. „Nein, ich lasse Rosi nicht gehen!“ rief Bashira, nahm mich in den Arm und klammerte sich an mich fest. „Wenn, dann gehen wir wenigstens zusammen!“ verlangte sie. „Ihr wollt es scheinbar nicht anders!“ Die Lautsprecher wurden hörbar abgeschaltet und die Schleusentür öffnete sich langsam. Dr. Jenssen und Emil Schüßler traten mit angelegten Gewehren in den Raum. Bashira stellte sich, trotz meines Widerstandes, schützend vor mich. Schüßler legte an und als der Schuss fiel, zuckte meine schwarze Verteidigerin zusammen. Ein Betäubungspfeil wippte in ihrer rechten Brust. Als sie ihn herausriss traf sie der nächste Pfeil in ihrem hinteren Oberschenkel. Aber scheinbar hatte bereits der erste Pfeil sein Narkotikum in ihren Blutkreislauf gepumpt. Ihre Bewegungen wurden schwerfällig und ihre Beine gaben nach. Ich hielt sie fest und ließ sie langsam zu Boden gleiten. Mit ihren großen traurigen Augen sah sie mich an. Dann verlor sie das Bewusstsein. Wütend ging ich auf Jenssen los. „Du dreckiger Bastard, das Mädchen hat euch nichts getan!“ fauchte ich. „Wie könnt ihr so brutal sein?“ „Wir sind zu ihr nicht brutal, du N_tte, nur zu dir sind wir es!“ brüllte Schüßler ich drehte mich zu ihm um und sah den Gewehrkolben in Großaufnahme und spürte einen stechenden Schmerz bevor mir schwarz vor Augen wurde.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

noxi-dd
07.01.2012, 13:28
wie immer ist die Fortsetzung eine wucht, aber jetzt haben die Bösewichte einen Fehler gemacht, im Internet zu inserieren könnte vielleicht ein fehler gewesen sein. (naja das hoffe ich zumindestens):0021:
mal sehen ob Ihnen jemand auf die Spur kommt.

lg noxi

DomMark
07.01.2012, 22:43
Wieder einmal eine Spitzengeile Fortsetzung!

happyman05
08.01.2012, 07:30
Super Fortsetzung, bitte weiter schreiben.

TwixPaar
08.01.2012, 07:41
mir gefällt deine Geschichte ... beginnt spannend ... es muss nicht immer schon zu Anfang grfickt werden ... lass dir die Zeit beim schreiben ... ich freue mich auf mehr :-)) lg Nicole

Xena69
08.01.2012, 08:09
Gefällt mir sehr. Bitte weiter.

Pimpermuse
12.01.2012, 17:16
Jetzt wollen wir nicht das ganze Jahr verstreichen lassen :blooba_013:

Und deshalb jetzt die Fortsetzung. :blooba_015:

Vielen Dank allen, die unsere Story so nett kommentieren. :blooba_014:




Eine Fliege saß auf meiner Nase und ich war gelähmt und konnte sie nicht vertreiben. Sie wanderte über meine Wange Richtung Ohr und meine Arme und Hände gehorchten meinen Befehlen nicht. Erst nach und nach merkte ich, dass er keine Fliege war, die in meinem Gesicht war, sondern Ohrfeigen, die mir Doris Schüßler verpasste. „Nun komm endlich zu Dir, du geile St_te! So fest hat Emil doch gar nicht zugeschlagen.“ „Die Sau ist nur bewusstlos!“ vernahm ich eine verzerrte Stimme, die ich aber schnell als die von Dr. Peter Jenssen identifizierte. Von meinem Traum war nichts mehr vorhanden außer der Tatsache, dass ich meine Gliedmaße wirklich nicht bewegen konnte. Ich war gespreizt zwischen vier Bäume gefesselt. Die Nadeln von Tannen oder Fichten, ich kann diese Nadelbäume nicht auseinander halten, drückten sich in meinen Rücken und mein Gesäß. Als Doris einen Schritt zur Seite machte, schien mir die Sonne ins Gesicht. Und ich erkannte wo ich war. Meine Peiniger hatten mich in einem Nadelwald auf den Boden gelegt. Meine Hand- und Fußgelenke mit Manschetten und Seilen an Bäume gespreizt. Ich fühlte, dass ich nackt war. Nur mein Blickfeld war immer noch etwas eingeschränkt. Als meine Sinne wieder klar wurden, stellte ich fest, dass ich eine Maske trug. Daher das eingeschränkte Blickfeld. Ich konnte meinen Kopf etwas heben und drehen und sah mich um. Hilde und Doris standen neben mir und am Geräusch erkannte ich dass sich weiter Personen außerhalb meiner Wahrnehmung aufhalten mussten. Ich nahm an, dass es Schüßler und Jenssen, den ich ja schon gehört hatte, waren.

„Wir haben uns ein kleines Spiel ausgedacht“ erklärte Hilde mir „Peter hat den Pfadfindern einen Schatz versprochen. Und die Einzige, die den Ort des Schatzes kennt bist du!“ „Aber ich weiß doch gar nichts“ entgegnete ich. „Das ist ja das geile an dem Spiel, du kannst nichts verraten, selbst wenn du wolltest. Aber wenn die Jungs dich hier finden, werden sie es nicht glauben und dich wohl martern bis du ihnen das Geheimnis verrätst“ lachte Doris Schüßler. „Und Doris und ich werden den Jungs wohl den einen oder anderen geilen Tipp geben“ mischte sich Hilde wieder ein. Die beiden Frauen begannen sich aus zu ziehen und Emil und Peter fesselten sie leicht an die beiden Bäume zu meinen Füßen. „Die Pfadfinder werden euch drei hier finden, wenn sie Spuren lesen können. Aber nur die liegende Frau kennt das Geheimnis!“ dozierte Peter Jenssen und zu Emil gewandt: „Hast du die Kameras richtig eingerichtet? Wir wollen doch einen tollen Film drehen mit Rosisau in der Hauptrolle.“ Emil knurrte etwas vor sich hin und dann verließen uns die beiden Männer. Ich war davon überzeugt, dass sie immer noch in Sichtweite waren. Sie würden sich dieses Schauspiel wohl nicht entgehen lassen.

Die Zeit verstrich quälend langsam, Ungeziefer krabbelte über meinen nackten Körper. Doris und Hilde unterhielten sich und malten sich schon aus, was die Pfadfinder wohl mit uns machen würden. Endlich hörten wir leise Schritte im Unterholz. Und dann dauerte es nicht lange, bis die ersten Pfadfinder mit ihren großen Hüten uns erblickten. „Da sind drei Weiber!“ „Die sind ja alle nackt!“ „Wie es Dr. Jenssen vorausgesagt hat.“ „Die wissen bestimmt wo unser Schatz ist!“ „Ob das auch Piratinnen sind?“ Mit diesen Aussprüchen enterten die Bengel die Lichtung. Sie waren, so wie ich es erkennen konnte, um die 16 bis 18 Jahre alt. „Dann sollten wir die Gefangenen mal befragen!“ meinte einer der Jungs. Ein dicklicher Bursche baute sich vor Doris auf. „Wisst ihr, wo der Schatz vergraben ist?“ fragte er forsch. Doris tat als wäre sie eingeschüchtert. „Nein, junger Mann, das weiß nur Rosi, das ist die Piratenbraut des Kapitäns, aber sie wird euch nichts sagen!“ Der junge Milchbart beugte sich über mich. „Wo ist der Piratenschatz?“ seine Gestik sollte drohend wirken, aber es sah so komisch aus, dass ich lachen musste. „Da lacht mich dieses Weib doch wahrhaftig aus!“ entrüstete sich der Schlingel. „Die geile Sau müsst ihr schon anders ansprechen und behandeln!“ riet Doris den Jungs. Ein langer schmaler Eiferer trat von der anderen Seite an mich heran. „Stimmt es was dieses Weib sagt?“ Meine Heiterkeit war immer noch nicht verflogen. „Antworte oder sollen wir härte mit dir umgehen?“ „Glaubt ihr bei so einer Piratennutte würde bitten und reden halfen?“ mischte sich nun auch Hilde ein. „Die Piraten haben uns vergewaltigt bevor wir unser Wissen Preis gaben“ log sie „und nur deshalb habe sie unseren Schatz bekommen. Und diese Piratenhure“ sie wies mit dem Kopf auf mich „hat den Schatz versteckt. Deshalb soll sie hier drei Tage hungern damit sie es den Piraten zurückgibt.“ Für die Jungs war das ganze immer noch ein Spiel. Aber der eine oder andere hatte schon einen Harten in der Hose, weil sie hier drei nackte Weiber vor sich sahen. Wobei ich sogar gespreizt am Boden lag und sie so alles meine intimen Stellen sehen konnten.

„Vielleicht …. Vielleicht sollten wir ….“ Stotterte ein Knirps. „Es wird euch wohl nichts anderes übrig bleiben!“ stichelte Hilde. „Wir sollen wirklich die Piratenbraut ….“ „Ja, wenn ihr etwas erfahren wollt müsst ihr sie schon ficken, bumsen, vögeln oder was immer ihr dafür sagt!“ reizte Doris nun auch die Burschen. Einer der Jungs kniete sich neben mich und fasste mir an die Brust. Sofort war meine Geilheit wieder auf 100 %. „Müssen wir das wirklich tun?“ fragte er fordernd. „Jaaa, ihr geilen Säue!“ wie in Trance hatte ich spontan geantwortet. „Ihr hört, die kleine Sau braucht es wirklich bevor sie gesteht!“ peitschte Hilde die Pfadfinder an.

Nun gab es kein Halten mehr der erste junge Bursche holte seinen kleinen Schniedel aus der Hose und kniete sich zwischen meine Beine. Verzweifelt versuchte er seinen kurzen Pimmel zwischen meine Schamlippen zu schieben. „Lass mich mal machen“ zog ihn ein breiter blonder Teenager zur Seite und ehe ich mich versah rammte er mir seinen harten Fotzenknecht in meine Möse. Wollüstig stöhnte ich auf. Das stachelte ihn noch mehr an und er rammelte wie ein Berserker in mein Fickloch bis er aufstöhnend seinen Samen in meine Gebärmutter spritzte. „Ja ihr tollen Burschen, so kann man eine Piratennutte zum Sprechen bringen!“ ließ sich Doris vernehmen. „Vielleicht versucht ihr es mal in der ihr ihre Schnauze fickt!“ steuerte Hilde bei. „Glaubt ihr wirklich?“ fragte der Anführer des Trupps. „Klar doch! Fragt sie doch ob sie ins Maul gevögelt werden will“ antwortet Hilde. „Willst du ins Maul gefickt werden?“ fragte mich der Bursche. Meine Geilheit war grenzenlos. Der rammelnde Schwanz in meiner Lustgrotte trieb mich dazu alle Bedenken über Bord zu werfen. „Ja ihr geilen jungen Böcke, macht mit mir was ihr wollt, ich brauche geile, starke, junge Schwänze in meinen Ficklöchern!“ stammelte ich. Nun gab es für die jungen Lümmel kein Halten mehr. Ihre Schwänze bedienten sich an meiner Möse und meinem Rachen. Frisches warmes Sperma wurde in Mengen in meinen Hals und meine Gebärmutter gerotzt. Allerdings war es keine Qual für mich, wie es die Ficker glaubten, sondern ich konnte kaum genug bekommen, das Mittel von Dr. Jenssen wirkte höllisch. Kaum war mein Mund oder meine Spalte von einem Jungmännerpimmel befreit, als ich schon um den nächsten Schwanz bettelte. Selbst als meine Schamlippen wund gefickt waren und die Pfadfinder ihren Samen und ihre Kraft verschleudert hatten, war meine Lüsternheit immer noch nicht gestillt.

„Willst du uns nun das Versteck nennen?“ baute sich der nackte Anführer vor mir auf. „Ich weiß doch nicht, ihr müsst mir glauben!“ Verzweifelt versuchte ich die Jungs davon zu überzeugen, dass ich wirklich nichts sagen konnte. Der erste Bursche, der versucht hatte mich mit seinem kleinen Pillermann zu vögeln und der erst in meinem Mund gekommen war, drängte sich nach vorn. „Wir sollten die N_tte auspeitschen bis sie gesteht!“ verlangte er und sein dünner kleiner Schniepel stand plötzlich hart vom dicklichen Körper ab. „Das ist eine tolle Idee!“ stimmte ein zweiter Lumpazi zu. Und so kam es, dass ich vom Boden befreit wurde und neben Hilde und Doris an einen Baumstamm gebracht wurde. Meine Hände wurden nach oben gezogen und dort an einem Ast befestigt. Die jungen Kerle zogen so lange bis ich auf den Zehenspitzen stehen musste. Mein nackter Körper war ihren geilen Blicken vollkommen schutzlos ausgeliefert. Der dicke Fickversager baute sich nackt vor mir auf. Er zeigte mir eine Rute, die er von einen Busch abgeschnitten hatte und an der er gerade die Blätter entfernte. „Gestehe, Sklavin!“ er versuchte seiner Stimme einen harten, bestimmenden Klang zu verleihen. „Ich WEISS NICHTS!“ brüllte ich, erntete aber nur ein Gelächter von Hilde und Doris.

„Schlag zu, Klaus“ wurde der Dicke angefeuert. Breitbeinig stehend holte er aus und ließ die Rute auf mich nieder sausen. Ich drehte mich verzweifelt zur Seite, so dass er nur meine Seite und den Rücken statt meiner Brust traf. „Fixiert die Schl_mpe, damit ich die N_tte richtig treffen kann!“ forderte der Schläger und bei jedem ‚schmutzigen‘ Wort hob sich sein Pimmelchen etwas. Zwei Jungs beugten sich zu meinen Füßen und legten mir Fesseln um die Gelenke dann zogen sie die Seile zur Seite. Ich wurde gezwungen breitbeinig auf meine Demütigung zu warten, da ich mich nun nicht mehr wegdrehen konnte. Der dickliche Junge trat etwas zur Seite um freie Schlagbahn zu haben und peitschte mit der daumendicken Gerte meine Titten. Höllische Schmerzen verursachte jeder Hieb. Dicke rote Striemen zogen sich über meine Brüste. Der Jungpimmel des Schlägers stand wie ein Fahnenmast unter seinem Bauch und nach dem neunten oder zehnten Schlag tröpfelte es aus der blanken Eichel. Er ließ das Geäst fallen, umfasste sein Schwänzchen und trat wichsend vor mich. Nach drei Wichsbewegungen rotzte er mir einen dünnen Strahl Sperma gegen meine Möse. Ich hatte hart auf meine Zähne gebissen um nicht vor Schmerzen zu stöhnen oder zu schreien und atmete erleichtert auf als mir das Pfadfindersperma an den Schenkeln herab lief.

Aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Auspeitschung einer nackten Frau die Jungs in einen Rausch versetzen konnte. Der nächste Bursch peitschte mir meinen Arsch und malte ein Kreuzmuster mit den Zweigen auf meine Arschbacken. Auch sein Schwanz signalisierte die Geilheit des Raubeins. Wichsend machte er Platz für den nächsten Rowdy, der mir die Schenkel prügelte. Aber zu einem ‚Geständnis‘ konnten sie mich, aus bekannten Gründen, nicht damit bringen. Also versuchten es zwei Jungs gleichzeitig, rechts und links von mir bauten sie sich auf und gerbten mir meinen Rücken. Erst als die ersten Striemen aufplatzten und ein dünnes Rinnsal Blut herab lief, ließen sie von mir ab. „Die Hure hat genug!“ bestimmte der Anführer „und wenn sie die eigenen Schmerzen so stolz erträgt, wollen wir doch mal sehen, ob sie es auch über sich bringt wenn ihre Freundinnen leiden müssen.“ Er verkannte die Situation völlig. Er glaubte noch dem Märchen, das Doris und Hilde ihnen erzählt hatten. Nun wollte er die beiden quälen lassen um mir eine Aussage zu entlocken.

Als sich junge Burschen vor den beiden alten Votzen aufbauten, zwinkerte ich den entsetzten Weibern höhnisch zu. Sie, die nicht das Geilmittel von Dr. Jenssen bekommen hatten, würden die Schläge schlimmer spüren als ich. Das gönnte ich ihnen. Und richtig nach den ersten Hieben auf ihre Euter und Oberschenkel jammerten die beiden alten Säue vor Schmerzen. Ihre Hängetitten und Oberschenkel und Unterleib färbten sich dunkelrot, gezeichnet von den Schlägen der hemmungslosen Jungschar. Der Forderung endlich zu reden, setzte ich ein provozierendes Grinsen entgegen, was die Burschen noch mehr enthemmte. Und wieder war es der kleine dickliche Sadist der die nächsten Vorschläge machte. Er bracht Brennnesseln herbei und so wurden Euter, Möse und Schenkel der gefesselten alten Weiber mit Brennnesseln gepeinigt, bis sie jammernd um Gnade baten. „Bitteeeeeeeee, aufhören, bitteeeeeee!“ jaulte Doris, „ich sage euch wo ihr den Schatz finden könnt!“ „Ach, du weißt es doch?“ fragte der Anführer der Jungs, „Dann habt ihr uns belogen?“ „Ja, wir wollten, dass Rosi von euch gequält wird. Wir konnten doch nicht ahnen, dass ihr uns auch peinigt.“ Seufzte Doris erschöpft. „Weißt du auch wo der Schatz liegt?“ wurde Hilde zwischen zwei, eher harmlosen Schlägen gefragt. „Ja, aber hört auf mit dem Schlagen!“ antwortete sie verstört. „Und die andere Hure weiß wirklich nichts?“ „Nein, ihr perversen Bastarde!“ keuchte Doris hasserfüllt.

„Nehmt die beiden Votzen in die Mitte, sie sollen uns zum Schatz führen!“ befahl der Anführer. „Klaus, du bleibst hier und kümmerst dich um diese“ er deutet auf mich „Pflaume!“ „OK, mache ich!“ freute sich der dicke Bursche. Die Pfandfinder führten die beiden alten Weiber in den Wald, dem ‚Schatz‘ entgegen. Klaus baute sich vor mir auf und leckte sich die Lippen. „Glaubst du Hure, du hättest es überstanden?“ verhöhnte er mich. „Ich habe mich wegen dir blamiert, als ich keinen hoch kriegte. Das wirst du nun büßen!“ Er zog sein Fahrtenmesser aus der abgelegten Hose. Entsetzt schaute ich auf die glänzende Klinge. Aber zum Glück ging er, nackt wie er war zu einem Baum und säbelte dort einen dicken Ast ab. Dann setzte er sich vor mich und entfernte mit Hingabe die Rinde vom Ast. Das dicke Ende behandelte er so, dass es abgerundet war. „Mal sehen, was deine Hurenvotze so alles verträgt“ freute er sich.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

supergau3
12.01.2012, 19:39
Danke...wieder mal tolle Fortsetzung (mit interessanter Wandlung). Bin gespannt wie es weitergeht.
Nur ihr sagt immer euch fällt kaum was neues ein...dann eine Bitte...super Situation...aber hätte mir gewünscht das ihr es "noch" etwas mehr ausschmückt...gerade die Folterung von Doris und Hilde hätte intensiver sein könne und detaillierter beschrieben ;-)
Aber das ist Kritik auf höchstem Niveau....ich brenne auf die Fortsetzung - wie immer -
Danke und bleibt noch lange bei der Stange ;-)

SklavePaul
15.01.2012, 15:12
Geil, dass ihr Roswitha mal wieder in die devote Rolle schreibt. Laßt die geile ******** noch mal richtig leiden.

Ich ziehe den Hut für euren Einfallsreichtum.

noxi-dd
19.01.2012, 19:27
ja ja so ein paar Pfadfinder können manchmal ganze nütze sein!!:0021:

Pimpermuse
21.01.2012, 08:10
Uns ist wieder etwas eingefallen :blooba_007:

Und darum geht die Geschichte jetzt weiter. :blooba_008:




Da ich immer noch zwischen den Bäumen gespreizt angebunden war, hatte der dicke Junge freien Zugang zu meiner Muschi. Er öffnete mit einer Hand meine Spalte und führte das abgerundete Ende des Astes schräg in meine Lustgrotte ein. Das andere Ende setzte er vor mir auf den Boden und drückte es so lange unter meinen Körper bis sich der Ast tief in meine Votze bohrte. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen um mein Loch etwas zu entlasten. Aber auch das half nicht viel. So stand ich mit den Beinen weit auseinander, einen geschälten Ast in meinem Fotzloch und einen grinsenden Jungen vor mir. „Bitte, nicht mehr, du tust mir weh! Ich brauche zwar etwas zwischen meinen Beinen, weil ich so geil bin, aber bitte nicht so etwas Brutales!“ versuchte ich ihn zu beeinflussen. „Was glaubst du, wie egal es mir ist, was du Straßennutte brauchst. Ich habe immer schon davon geträumt eine alte Hurenschlampe in meiner Gewalt zu haben. Und nun kann ich mit dir Sauvotze machen was ich will!“ griente er und drehte sich um. Suchend sah er sich um und ging dann zielstrebig auf einen Bursch zu um dort elastische dünne Gerten abzuschneiden. Auf dem Rückweg beugte es sich zu seiner Hose und entnahm ihr ein Knäuel Seil. Zwei Gerten band er parallel zusammen und führte das Seil um meinen Körper. Eine Gerte legte unter meine Brust und die andere darüber. Dann wickelte er das Seil um die Enden an der anderen Seite der Brust und quetschte damit meine Titten zusammen.

Als er sich sein Werk besah, schüttelte er den Kopf. „Das ist noch nicht genug!“ stellte er fest und nahm ein Stück Kordel und zog damit die Gerten zwischen meinen Brüsten noch einmal zusammen. So wurden meine Melonen von oben und unten hart zusammen gequetscht, dass sie wie Ballons von meinem Körper abstanden. „Wie gefällt dir das? Hurenschlampe?“ fragte er scheinheilig. „Bitte nimm den Ast aus meiner Muschi, dann darfst du dich weiter an meinen Brüsten vergnügen“ schlug ich ihm vor. „Wie heißt dein Hurenloch, das du zwischen deinen Nuttenschenkeln hast? Und nenne deinen Euter mit geilen Bezeichnungen, dann darfst du mich noch mal bitten!“ forderte er. „Bitte, nimm den Ast aus meiner geilen Möse“ erfüllte ich die Bedingung, „und dann spiele mit meinen Milchbeuteln!“ „Siehst du, du Sau, es geht doch“ freute er sich „aber ich werde nur das tun, was mir gefällt. Meine Mutter hat immer mit mir geschimpft, wenn ich Flecken in meiner Unterhose hatte vom Wichsen. Nun wirst du für sie büßen.“ „Ich habe dir doch nichts getan“ erklärte ich. „Halt dein Hurenmaul, alle Weiber sind dreckigen Schlampen und müssen gezüchtigt werden!“ geilte er sich auf. „Und mir sagt niemand mehr: Klaus tu dies, Klaus tu das! Dafür werden alle Weiber meine Sklavinnen werden.“ Ereiferte er sich und nahm ein verwittertes Holzstück auf, das seitlich von mir lag.

„Damit werde ich dir jetzt deinen Hurenarsch füllen“ kündigte er an, trat hinter mich und rammte mir den alten morschen Ast in meine Rosette. Ich schrie vor Schmerz und Entrüstung auf, was ihn aber nur zu einem Lachanfall bewegte. „Sie an, so sollen alle Hurenweiber schreien wenn ich sie behandele. Sie sollen meine Sklavinnen sein und vor mir auf dem Boden kriechen.“ Er ging zu seiner Kleidung und holte seine Unterhose und warf sie vor mir auf die Erde. Dann kniete er sich davor und begann seinen Pimmel zu wichsen. „Sag mir ob alle Weiber so geilen Huren sind wie du“ wollte er wissen. „Ja, Klaus, alle Weiber sind geile Fickhuren“ bestätigte ich um ihn nicht zusätzlich zu reizen. „Ja, da sagst du es, auch meine Mutter ist eine verkommene alte Hurenvotze! Ich habe sie beobachtet wie sie mit Onkel Bernd gevögelt hat die alte F_cksau!“ keuchend wichste er schneller und richtet seinen Joystick auf seine Unterhose. Schnaubend rotzte er in dicken weißlichen Fladen sein Sperma auf seinen Slip. Die letzten Tropfen drückte er aus seinem Schwanz auf den Stoff. Schweiß lief ihm in Strömen über sein glückliches Gesicht. Mit wackeligen Beinen Stand er auf, griff sich seine Unterhose und drehte sie zusammen, aber so, dass seine Pimmelmilch zu oberst blieb. Er hielt mir seine Unterhose vor den Mund. „Mach deine Hurenschnauze auf!“ forderte er und als ich nicht sofort reagierte, trat er gegen den Ast in meiner Möse. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich und ich öffnete meine Mund um tief Luft zu holen. Im gleichen Moment schob er mir seinen Slip wie einen Knebel in den Rachen, so dass der spermadurchtränkte Stoff zwischen meiner Zunge und dem Gaumen lag. „Los du Stricherin, kau den Schleim aus meiner Hose!“ verlangte der dickliche Bastard. „säubere den Slip, wie es meine Alte tun sollte!“ gierte er.

Ich erstickte fast an dem Stoff. Außerdem war der Geschmack abscheulich. Aber Klaus stand vor mir und betrachtete mich mit großen Augen wie ich auf seinem Slip kauen musste. Es geilte ihn einfach auf, wie ich an seinen erneuten Ständer erkennen konnte. „Nun sollst du noch für mich Tanzen!“ verlangte er und holte weitere Brennnesseln herbei, die er mir zwischen die Beine auf meine Schamlippen schlug. Jeder Streich ließ mich zusammen zucken und so erfüllte ich ihm unfreiwillig doch den Wunsch nach einem Tanz. Klaus grinste und schlug nun auch auf meine Titten und meinen Arsch. „Es ist geil, eine alte Hurensau zu benutzten, so wie sich meine Mutter von ihren Liebhabern benutzten lässt!“ während er mich versuchte damit verbal zu demütigen liefen ihm die Tränen übers Gesicht. „Klaus, mach mich frei, ich will dir freiwillig gehorchen!“ schlug ich ihm vor und war selbst überrascht, als er auf meinen Vorschlag einging. Schluchzend entfernte er mir den Ast aus der Votze und band auch meine Titten los. Dann zog er mir das Holz aus meiner Rosette und löste die Seile an Händen und Füßen. Als ich meine Beine wieder zusammen brachte, umklammerte er meine Oberschenkel und presste seinen Kopf gegen meinen Bauch. „Ich wollte das doch nicht, ich wollte mich doch nur dafür rächen, dass mich alle auslachen, vor allem meine Mama, die geile Sau! Sie lässt sich von fremden Kerlen ficken obwohl sie weiß, dass ich es mitbekomme und geil auf sie werde. Und dann lacht sie mich aus“ weinte er sich bei mir aus.

„Und deine Mutter ist so alt wie ich?“ fragte ich neugierig. „Ja“ klagte er „und sie sieht fast so aus wie du. Deshalb hatte ich ja auch so eine Wut!“ Ich nahm ihn in den Arm und sank mit ihm zu Boden. „Komm, halt mich lieb“ flüsterte ich. Er presste sich noch stärker an mich und jammerte „Ja, Mama, ich bin will doch nur lieb sein!“ Er tat mir doch ein wenig leid und so drehte ich mich auf den Rücken, öffnete meine Beine und zog ihn über mich. „Komm, Klaus, fick mich!“ forderte ich. „Mama, Mama!“ jauchzte er und plötzlich wuchs sein Schwanz zu ungeahnter Größe. Ich spürte seine Eichel an meiner Spalte. „Ja, Klaus, fick mich, vögel deine geile Mama!“ spielte ich ihm vor und er stieß mir seinen Knüppel in meine Fickspalte. In gleichmäßigem Rhythmus fickte er mich, nur von seinem Schniefen unterbrochen. Seine Hände krallten sich in meine Schultern. Ich hob meinen Unterleib um ihn tiefer in mir zu empfangen. Als seine Eichel meinen Muttermund traf zuckte sein ganzer Fickspeer. „Mama! MAMA!“ brüllte und keuchte er als er sich in meinem Feuchtbiotop entlud. So viel Sperma hatte er wohl noch nie produziert. Erschöpft und zufrieden sackte er über mir zusammen, umklammerte mich und ließ seinen Tränen freien Lauf. Ich streichelt seine Haare bis er sich etwas beruhigt hatte. „Bist du böse?“ fragte er vorsichtig. „Nein, es ist schön einen geilen Schwanz zu spüren. Für jede Frau!“ versicherte ich ihm und er bedankte sich und entschuldigte sich noch mal.

„Schau an, unsere Hure Rosi als gutmütiger Engel!“ tönte es da plötzlich neben uns. Emil Schüßler und Peter Jenssen schauten mitleidig auf uns herab. „Du solltest die Schl_mpe fertig machen, statt dich bei ihr auszuweinen wie ein Waschweib!“ machten sie sich über Klaus lustig. „Nun komm, Rosischlampe, wir haben noch viel mit dir Votzensau vor. Du sollst schließlich für uns anschaffen! Oder glaubst du wir haben dich entführt, damit du kleine Jungs tröstest?“ Damit zog mich Jenssen von Klaus weg. Wütend sprang Klaus, nackt wie er war, auf und ging mit den Fäusten auf Peter los. „Lass sie in Ruhe!“ fauchte er und versuchte mich zu befreien. Aber Emil ergriff den Ast, der mal in meiner Votze gesteckt hatte und schlug Klaus damit nieder. „So geht es allen, die dir helfen wollen, Schl_mpe!“ grinste er mich an und führte mich mit Dr. Jenssen zum Auto. Dort wurde ich gefesselt, genebelt und bekam die Augen verbunden. „Pass auf die Hurensau auf, ich gehe und hole unsere geilen Fickweiber“ schlug Emil vor. „Sie werden sich wohl genug ihre Drecksmösen von den geilen jungen Burschen haben ficken lassen!“ grinste er. „Ist es nicht herrlich so versaute fickgeile Weiber zu haben?“ Jenssen stimmte ihm zu „Vor allem wenn sie so herrliche Hureneuter haben!“ Damit kniff er mir brutal in meine Brustwarzen. Ich hörte wie Emil uns verließ und eine Zeitlang herrschte Ruhe. Dr. Jenssen saß neben mir, war aber scheinbar in Gedanken. So dauerte es wohl fast eine Stunde bevor ich hörte, dass Personen sich dem Auto näherten.

Emil führte das große Wort. „Der dicke Motherficker, liegt immer noch Bewusstlos rum. Ich habe den Pfadfindern erzählt, dass ich Rosi mit einem Ast bewaffnet getroffen habe. Sie sei aus dem Wald gelaufen. Damit habe ich sie in die andere Richtung geschickt und unsere zwei Fickerinnen mitgebracht!“ Emil hörte sich richtig stolz an, bevor ihn seine Ehefrau unterbrach. „Du blöder Kerl hast den Jungs erzählt, dass wir zu dir gehören. Das war nicht nötig, aber viel Grips hattest du ja noch nie“ ächzte Doris „und nun lasst uns hier wegfahren, damit die Burschen nicht wissen wohin wir sind oder das Auto des Altenheims erkennen.“

Dem stimmte Dr. Jenssen zu und so wurde ich ins Auto gestoßen und meine Peiniger stiegen ein. Auf der Rückfahrt erzählten Hilde und Doris von ihren Erlebnissen, nachdem sie mich auf der Waldlichtung mir den Pfadfindern verlassen hatten. „Wir haben, wenn auch scheinbar nur widerwillig, die Jungs zum ‚Schatz‘ geführt. Dass es kein echtes Edelmetall war haben sie gar nicht bemerkt. Aber sie waren so freundlich und haben uns beide noch bestiegen“ erzählte Hilde. „Ja, es war schon geil mal wieder große, junge und harte Pimmel im Loch zu haben, und Burschen die nicht nach drei Stößen abspritzten!“ ergänzte Doris. „Vier Orgasmen haben die Jungs mir geschenkt. Da brauchst du gar nicht so dumm zu kucken, Emil. So geil waren deine Gewohnheitsficks in letzter Zeit nun auch nicht mehr.“ „Aber Doris …“ begehrte Emil auf. „Ach halt doch dein Maul, du kriegst doch nur noch dann einen richtig harten Pimmel wenn du so Drecksäue wie Rosi quälen und brutal misshandeln kannst!“ unterbrach sie ihren Gatten. „An mich und meine Votze denkst du doch überhaupt nicht mehr. Da hat es Hilde doch besser. Sie hat ihren Eheficker, diesen Versager in Afrika gelassen und sich unserem Fickhengst Peter angeschlossen. Er rammelt sie wenigstens regelmäßig!“ beschwerte sich die alte Vettel. „Hilde hat ja auch Spaß daran unsere Sklavin zu demütigen und ihre Macht zu demonstrieren. Da wird meine geilen Fickfreundin richtig nass zwischen den Beinen!“ hörte ich Peter Jenssen vom Fahrersitz aus.

„Was machen wir denn mit unserer Tochter, dieser verhurten Schl_mpe?“ fragte Emil vorsichtig. „Die kleine undankbare Schnalle hat sich mit unseren Feinden zusammengetan“ stellte Doris fest „und lässt sich nun von ‚hochwohlgeborenen‘ Ficker aushalten, dieses niederträchtige Miststück!“ „Ja,“ stimmte ihr Emil zu „jetzt reißt sie ihr Hurenloch auch für den devoten Baron auf, der ihr Vater sein könnte. Wenn sie schon auf erwachsene Männer steht, hätte sie ja auch freiwillig für mich ihre Fickstelzen breit machen können!“ „Du perverser Bastard, dass würde dir wohl Spaß machen, deine eigene Tochter zu vögeln“ schimpfte Doris. „Peter hat mir versprochen, dass wir Kornelia aus den Fängen der Spatzheims befreien und zu unserer eigenen Sklavenschlampe machen“ freute sich Emil. „Das ist doch nicht euer Ernst!“ keifte Doris. Peter mischte sich ein. „Ob dein schwanzgeiler Ableger sich nun von den Adelslümmeln vögeln lässt oder für uns anschaffen geht, das bleibt sich doch gleich, Hure ist Hure!“ „Du verkommener perverser Fotzenknecht!“ Doris war außer sich. „Mein Töchterchen ist doch nur gezwungen als Fickfleisch auf Schloss Spatzheim zu leben, weil wir nicht genug aufgepasst haben. Sie muss doch todunglücklich sein“ beendete Doris das Gespräch. Insgeheim freute ich mich über ihren Disput und hätte sie über die Leidenschaft von Kornelia Schüßler aufklären können. Aber ich wurde ja von den streitenden Personen nicht wahrgenommen. So erreichten wir das Altenheim in dem Peter Jenssen lebte.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

kasimirda
21.01.2012, 09:10
Gratuliere für Deine Fantasie,
eine so lange Geschichte zu sachreiben ohne das die Spannung abfällt, Respekt

Ein begeisteter Leser

HotLipps
22.01.2012, 09:12
Kann ich dir nur zustimmen, tolle Geschichte.

petersex
22.01.2012, 17:19
sind wir aber auch herrlich die fortsetzungen, haben nun alle gelesen und ind weiter sehr begeistert hoffentlich kommt bald ein weiterer teil

DomMark
23.01.2012, 10:43
Die Entwicklungen sind so, dass ich mich noch mehr als sonst auf die Fortsetzung freue! Danke Pimpermusch!

Bayer36
23.01.2012, 21:58
geile Story

Pimpermuse
26.01.2012, 16:17
Vielen lieben Dank für eure netten und geilen Kommentare :blooba_014::blooba_014:

Wir freuen uns immer wenn unsere Geschichte deftig und geil beurteilt wird. :blooba_013:

Wir hoffen, dass wir sowohl den Fans von Rosi, als auch den Anhängern von Hilde gerecht werden. :blooba_017:


Nun die Fortsetzung:




Im Altenheim angekommen wurde ich sofort in den Keller in ein fensterloses Verließ gebracht. Der Boden war dunkel gekachelt, ebenso die Wände. Die Beleuchtung bestand aus indirekten Lampen, die jeweils in der Ecke unter der Decke angebracht waren. Rundum waren Haken in Knöchel- und Kopfhöhe angebracht. Aus der Decke ragten ebenfalls Haken. In einer Ecke des Raumes lag, wie ein Embryo zusammengekauert, Bashira. Emil wollte direkt auf sie zu stürzen. „Die schwarze Jungmöse bleibt erst mal hier!“ bestimmte Dr. Jenssen. „Sie ist noch zu auffällig, wenn wir sie in die Öffentlichkeit bringen.“ „Aber ich darf sie schon benutzen“ forderte Schüßler. „Ja, sicher, Emil, du kannst die kleine Niggerhure schon noch oft genug vögeln!“ grinste Jenssen „Aber warte doch bis du entsprechendes Publikum hast. Es soll doch jeder sehen wie du mit Sklavinnen umgehst und sie zu gehorsamen Huren abrichtest.“

Ich wurde achtlos im Raum stehen gelassen. Die beiden Kerle drehten sich ohne weitere Worte um und schlossen die Tür von außen zu. Ich kniete mich neben Bashira und sah, dass sie ruhig atmete. Als sie mich erkannte umschlangen ihre Arme meinen Hals und sie drückte sich schutzsuchend an mich. „Bitte, löse meine Fesseln“ bat ich und sie begann die Stricke um meine Handgelenke zu lösen als das Licht ausging. Sie zuckte zusammen, arbeitete aber weiter an meiner Befreiung. Nach einiger Zeit hatte sie meine Hände befreit. Nun konnte ich sie auch in den Arm nehmen. Über einen längeren Zeitraum saßen wir eng umschlungen nebeneinander und spendeten uns gegenseitig Kraft. Worte bedurfte es nicht, wir verstanden uns auch so.

Als wir am nächsten Morgen wach wurden, hielten wir uns immer noch umschlungen. Das Licht brannte wieder. Vielleicht hatte die Helligkeit uns aus dem tiefen erholsamen Schlaf gerissen. Es dauerte auch nicht lange bis Hilde und Doris die Türe öffneten. Jede hielt eine Hundeleine in der Hand, die sie uns an unsere Halsbänder befestigten. Sie zogen uns zur Tür. Als Bashira aufstehen wollte, schlug Doris ihr mit einer Gerte auf den Hintern. „Seit wann dürfen Hündinnen aufrecht gehen?“ fauchte Frau Schüßler. Ich blieb direkt auf allen Vieren um Hilde keinen Grund zu geben, mich zu züchtigen. So wurden wir über Gänge und eine Treppe in einen kleinen Saal geführt. Hier warteten schon vier andere ältere Frauen, die ich zum Teil noch von unserem ersten Besuch im Heim kannte. Auch Martha und Eugenie warteten auf uns. „Schön, dass ihr uns die Hündinnen zuführt!“ übernahm Martha das Kommando. „Wir haben lange keine Hure mehr hier zur Benutzung gehabt.“ Sie kniete sich neben mich, und faste mir an die Brustwarzen, die durch meine Stellung nach unten hingen. Hart und brutal griff sie mit ihren langen Fingernägeln zu und drehte und zwirbelte mir die Nippel. Ich verzog vor Schmerz das Gesicht. Martha lachte sadistisch und zog mir die Zitzen erbarmungslos in die Länge. „Schrei du Drecksau, ich liebe es wenn die unzüchtigen, sittenlosen Miststücke winseln!“ Eugenie hatte sich gleichzeitig zu Bashira begeben und bearbeitete die prallen schwarzen Nippel. Ich sah wie sich die Halsmuskeln des dunklen Mädchens anspannten um nicht vor Schmerz quieken zu müssen. „Nun, Martha, wollen wir feststellen, wer zuerst die lasterhaften schweinischen Hündinnen dazu bringt vor Schmerzen zu jaulen?“ schlug Eugenie vor und verstärkte den Druck auf Bashiras Warzen.

Martha nahm den Zweikampf an und zwirbelte meine Brustwarzen als hinge ihr Leben davon ab. Ihre Fingernägel bohrten sich in mein weiches Fleisch und rissen die Nippel nach vorn. Ein erstes Stöhnen kam von meinen Lippen. Ich drehte etwas den Kopf und sah wie Eugenie zwei Finger ungehemmt in Bashiras Rosette rammte. Als sie die Finger hin und her bewegte hielt es meine schwarze Freundin nicht mehr aus, sie schrie ihre Pein heraus. Eugenie klatschte in die Hände. „Siehst du, Martha, so benutzt man verdorbene sittenlose vulgäre Hurensäue!“ Die Angesprochene schlug mir hart auf meinen Arsch und gegen meine hängende Brüste. „Du Nuttenschlampe wirst es bereuen, mir so lange Widerstand geleistet zu haben!“ drohte sie mir. „Die obszöne Hündin steht die ganz und gar zur Verfügung, mache mit ihr was du willst. Hauptsache sie wird gedemütigt und erniedrigt!“ erlaubte Hilde „Wir wollen sehen, wie die ehrlose widerwärtige Nuttenschlampe entehrt, beschimpft und geschändet wird“ forderte die alte Sklavenhalterin. „Ich darf sie also misshandeln, schinden und foltern?“ „Ja, je mehr du sie schikanierst und peinigst umso lieber ist es uns.“ Nun wusste ich, was mir, oder uns, bevor stand. Die alten Weiber wollten uns ihre Macht und ihren Sadismus spüren lassen. Hilde ging es wohl auch darum mich zu strafen.

Sie trat mir mit Wucht in die Seite, dass ich umfiel und auf dem Rücken zu liegen kam. Martha hob ihren Rock und ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ihre nackte rasierte Altweibervotze glänzte vor Feuchtigkeit. Langsam ließ sie sich auf mein Gesicht nieder und presste mir ihre Tropfsteinhöhle auf meinen Mund. „Los du Drecksvotze! Leck meinen Schleim aus der Möse, bis ich komme!“ befahl mir Martha und stieß mir gleichzeitig einen riesigen Dildo in mein Fotzloch. Erbarmungslos fickte sie mich mit dem Gummipimmel tief in meinen Geburtskanal während sie ihre stinkende, nach Pisse schmeckende Fischdose auf meinem Mund rieb. Um sie gnädiger zu stimmen stieß ich ihr meine Zunge zwischen die ausgeleierten Schamlappen und zügelte an ihrem labbrigen Kitzler. Aber je höher ihre Lüsternheit stieg umso bestialischer und rücksichtsloser rammelte sie mit dem Kunstschwanz in meiner Möse. Sie stieß ihn mitleidslos und grob bis in meine Gebärmutter. Meine Schmerzschreie wurden von ihrer Venusspalte erstickt. Ihre Geilsäfte flossen aus ihrer Familiengruft und ich hatte Mühe den schleimigen Saft zu schlucken. Als sie mir zusätzlich einen dicken Glasdildo im meinen Arsch stopfte und so meine Rosette fast zerriss, winselte ich um Gnade. Aber meine Worte verwandelten sich in ein Gurgeln, als Martha ihre Pisse frei laufen ließ und meinen Rachen mit lauwarmem bittersüßem Natursekt füllte. Votzenschleim und Pisse bedeckten mein Gesicht als Martha endlich ihren Orgasmus bekam. Noch einmal stieß sie die Dildos tief in meine Löcher und stieg dann ermattet von mir.

Als ich durch die entzündeten Augen wieder etwas erkennen konnte, bemerkte ich, dass man Bashira gezwungen hatte, meiner Demütigung zuzusehen. Traurig und mitleidig sahen mich ihre großen dunklen Augen an. „Nun werden wir der Niggernutte die Hurenmöse und Nutteneuter bearbeiten bis sie wahnsinnig wird!“ drohte Doris und setzte dicke Stricknadeln an Bashiras Brüste. „Halt!“ schrie ich, „sie soll nicht wegen mir leiden!“ Doris grinste mich teuflisch an. „Willst du Hurenschlampe für sie gequält werden? Dann bitte uns darum, aber dreckig und vulgär!“ Ich wollte unbedingt verhindern, dass Bashira von den alten Weibern gequält würde. Also blieb mir nichts anderes übrig als darum zu betteln, dass ich benutzt werden würde. „Bitte, Herrinnen, ich will ihre devote Lustvotze, eine ungehemmte Zofe, ein lasterhaftes sittenloses Misstück für sie sein. Quälen sie mich nach Belieben, demütigen und erniedrigen sie mich dreckiges Stück Fickfleisch! Verwenden sie mich als St_te und Hündin, überlassen sie mich fremden perversen Kerlen und schauen sie dabei zu wie ich brutal in alle meine Nuttenlöcher gefickt werde, peitschen sie mich, lassen sie mich dreckige Schwänze und besudelte Mösen lutschen, lassen sie mich Sperma und Pisse trinken, Schicken sie mich auf den Strich und weiden sie sich an meiner sündhaften und sittenlosen Benutzung! Bitte Herrinnen, lassen sie mich ihre gehorsame Hurensklavin sein!“ „Wenn dir so viel daran liegt, als dreckiges F_ckstück benutzt zu werden, können wir dir deinen Wunsch erfüllen. Aber für jeden nicht erfüllten Befehl wird Bashira das Doppelte erleiden müssen, du geile Hurensau!“ beschlossen Hilde und Doris.

Hilde verließ den Raum und als sie kurz darauf zurückkam, wurde Bashira zurück in unsere Zelle gebracht. Mir wurde, zu Halsband, Strümpfen und High Heels ein dünnes knappes Kleidchen angezogen. So bekleidet wurde ich nach draußen geführt. Die alten Weiber folgten mir grinsend, als wüssten sie, was mir bevor stehen würde. Ein VW-Bus wartet auf uns, mit Emil Schüßler am Steuer. Ich musste mich auf die Rückbank setzten, von Eugenie und Martha flankiert, die mir während der gesamten Fahrt meine Titten malträtierten. Als der Bus hielt und die Türen geöffnet wurden, erkannte ich wohin mich meine Herrinnen gebracht hatten. Es war die Kneipe in der wir damals Dr. Jenssen kennengelernt hatten. Die Weiber betraten die Gaststätte. Ich musste mit Emil, der mich an der Hundeleine führte, draußen warten. Die Kneipentür öffnete sich einen Spalt und Hilde winkte uns herein. Emil zog mich hinter sich her.

Als wir durch den Eingang den Kneipenraum betraten, brandete Beifall auf. Durch ein Spalier geiler, geifernder Kerle wurde ich bis vor die Theke geführt und zu den Bastarden herum gedreht. Die Weiber hatten sich zu Kerlen an die vorderen Tische gesetzt und ließen sich von den angesoffenen Herumtreibern befingern. Ich konnte sehen wie einer der Kerle Marthas rasierte Pflaume fingerte, sie hatte den Rock hochgeschoben und die Beine gespreizt. Eugenie hatte ihre Hängetitten aus dem BH geholt und ließ sich ihre faltigen Hängepietzen kneten. Hilde stand neben mir und führte das große Wort. „Hier steht also die dreckige geile Spermaschlampe, die darauf erpicht ist, ihnen geile, unmoralische Freuden zu bereiten. Sie sollen sie schmutzig und schweinisch benutzen und ihre Säfte in sie entladen. Jeder wird 50 Euro bezahlen um die Drecksau zu frequentieren. Danach wird die Sklavenhure nach ihren obszönen Wünschen gestraft. Wenn sie es schaffen sie so säuisch und liederlich zu benutzen, dass sie vor Lustschmerz brüllt und winselt, ist ihnen der Ficklohn erlassen.“ Sie schaute fordernd in die Runde. „Ist das ein Angebot?“ „Klar, doch!“ „Her mit der Sau!“ „Die N_tte wird jaulen!“ kamen die zustimmenden Rufe.

Ich musste einen Schritt nach vorn treten. „Los du dreckige Dreilochhure, schieb dein Kleidchen hoch und zeige unseren Freunden deinen schmierigen Nuttenarsch und deine ausgeleierte Schlampenmöse!“ befahl mir Hilde und verlieh ihrem Befehl mit einem Gertenschlag Nachdruck. „Mach, oder wir werfen die Niggerhure diesen Kerlen zu Fraß vor!“ flüsterte Doris mir ins Ohr. Ich hatte keine Wahl und zog das dünne Kleidchen bis zur Taille hoch. Doris drückte meinen Oberkörper nach vorn und riss den Ausschnitt auf, dass meine Titten frei baumelten. Ich fühlte mich so gedemütigt und erniedrigt, den Kerlen wie eine Straßendirne präsentiert zu werden.

Ende Teil 21

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

Latex Teuf
27.01.2012, 10:19
Wie imer eine gelungene vort setzung

DomMark
28.01.2012, 19:35
Ja, es ist immer noch eine Lust zu lesen!

Pimpermuse
04.02.2012, 07:20
Hallo liebe Lesergemeinde :blooba_014:

Wenn euch die Geschichte im Moment zu hart wird, schreibt es doch bitte auch hier, dann können sich alle Leseratten an der Diskussion beteiligen. :blooba_001:

Nun aber erst einmal weiter mit Teil 22 der Geschichte. :blooba_015:




Roswitha

Teil 22

„Beug sie weiter runter, damit sie mir den Pimmel lutschen kann, das mag die Hurensau doch, oder?“ wollte der erste Ficker wissen der vor mich trat. Doris verstärkte den Druck in meinem Nacken und so musste ich einen ungewaschenen stinkenden Pennerschwanz lutschen. Die dicke pralle Eichel schmeckte als habe er eben noch eine versiffte Votze gevögelt. Nur mit Mühe konnte ich einen Brechreiz verhindern. Als er begann zu Keuchen, das immer stärker wurde, ahnte ich was kommen musste. Er spritzt Sperma in meinen Rachen, in gewaltigen dicklichen Spritzern füllt er mein Fickmaul, einen Teil seines Schleimes schlucke ich, der Rest tropft mir aus dem Mund auf den Boden. „Leck die Sauerei auf!“ befahl mir Hilde und Doris presste mich zu Boden bis ich mit meinem Gesicht in der Spermalache lag. „Leck den Boden sauber du Drecknutte!“ wurde mir befohlen. Und ich gehorchte. „Nun, will keiner die Straßendirne dazu bringen, dass sie winselt?“ lockte Doris die versauten Kerle. „Doch ich werde ihr den Hurenarsch vögeln wenn die St_te mich darum anbettelt!“ stand ein Bulle von einem Kerl auf. „Los Hurensau“ ein Schlag mit der Gerte traf meinen nackten Hintern „bitte den Herrn um einen harten Arschfick!“ Hilde war gnadenlos. „Bitte, mein Herr, fick meine Rosette. Stoß mir deinen harten dicken Riesenpimmel tief in mein perverses schwanzgeiles Arschloch! Ramm mir dein Ofenrohr in meinen heißen Darm! Ich brauche deine geschwollene harte Fickmöhre in meinem Hurenarsch! Fick mich wie du noch nie eine läufige Hündin gevögelt hast!“ geilte ich den perversen Bastard auf.

Doris riss mir meine Arschspalte auseinander und führte den dicken Fickkolben an meine Rosette. „Los, du geiler Bock, ramm dieser Arschficksau deinen Nuttenhammer in den Hurendarm!“ forderte sie und der Penner stieß hart und brutal zu. Er dehnte meinen Schließmuskel aufs Äußerste. Der Schmerz wurde plötzlich so groß, dass ich erschrocken aufstöhnte. Beifall brandete auf. „Endlich jammert die Hurensau!“ „Bring sie zum Kreischen!“ Es waren die alten Weiber, die diese Forderungen stellten. Und der Arschficker gab sein Möglichstes. Hart und schnell vögelte er meinen Kakaobunker. Sein gewaltiger Schaft füllte meinen Darm zur Gänze aus. Ich glaubte, dass meine Rosette zerrissen würde und winselte um Gnade. Mein gesamter Unterleib schien aufgebläht zu werden als mir der arschfickende Hengst seine gewaltige Menge Sperma in den Darm pumpte. Da sein Pfahl meine Rosette komplett abdichtete verteilte sich sein Fickschleim in meinen Eingeweiden. Erleichtert atmete ich aus als er endliche sein Fickrohr aus meinem Hintern zog. Aber im gleichen Augenblick spürte ich wie mir ein Plug ins Arschloch gepresst wurde. „Wir wollen doch nicht, dass diese Hurenstute den Boden besudelt“ machte sich Hilde über mich lustig „und da ihr dreckiges Fickloch noch gebraucht wird, wollen wir die Schmiere doch da lassen wohin sie gehört.“

Bevor ich mich versah, hatte der nächste Bastard mir seinen Fickpfahl zwischen die Lippen geschoben. „Lutsch du perverse Hurensau!“ befahl er und nahm meinen Kopf brutal zwischen seine Fäuste und drückte meinen Rachen auf seinen Pimmel. Meine Zunge leckte seine Eichel und hart stieß er mir seinen Schaft ins Maul bis die Pimmelspitze meine Mandeln massierte. Auch dieser Kerl entlud sich in meinem Hals. Zuckend rotzte das Sperma aus seiner Samenschleuder und brachte mich zum Würgen. Er zog seinen Fleischprügel aus meiner Maulvotze und der nächste Ausguss spritze in mein Gesicht und besudelte meine Augen, die Nase und die Stirn. „Schaut euch diese Eutersau an, ihr läuft die Wichse nur so über die Nuttenfresse!“ höhnte der Kerl. „Der nächste Ficker darf dieses Votzenschwein wieder in den dreckigen vollgerotzten Arsch vögeln! Wer will?“ bot mich Hilde an und sofort stand der nächste Penner bereit, mir seinen Votzenknecht in den Darm zu rammen. Meine Rosette war vom ersten Arschfick noch wund. Und als Hilde den Plug aus meinem Arsch zog, folgte ein Schwall braunweißer Schleim und klatschte auf dem Boden. „Du geile Drecksnutte, musst du alles versauen?“ Doris schlug mir brutal auf meine baumelnden Titten. Als ich versuchte dem nach hinten zu entkommen, spießte ich mir selbst den Fickkolben in den Darm. Keuchend und sabbernd nagelte der verkommene Bastard meine Nougatschleuse. Die Wichse in meinem Gesicht trocknete mittlerweile. Der Arschficker rammelte wie ein Kaninchen. „Na, du Hundevotze, ist es nicht geil, so einen Pimmel im Darm zu spüren?“ fragte Doris scheinheilig. Und als ich nicht sofort antwortete, schlug sie wieder auf meinen Busen. „Ja, Herrin“ beeilte ich mit zu erwidern „ich liebe es. Ich will eure geile Arschficksau sein. Ohhh jaaaaaahhhhh tiefer, ramm mir den Schwanz in meinen Hurenarsch!“ bettelte ich gehorsam. Und Doris feuerte den Ficker an. „Los, bring die Zitzensau zum Stöhnen! Stoß ihr den Nuttenarsch wund!“ Mit einem tierischen Aufschrei pumpte mir der perverse Kerl seinen Schleim in den Darm.

Kaum war der Pimmel aus meinem Heckloch, wurde mir der Plug wieder in den Arsch geschoben. Ich wurde aufgerichtet und ein Gynostuhl wurde herangeschoben. Hier musste ich mit gespreizten Beinen Platz nehmen. Meine Votze lag offen zur Einsicht und auch auf meinen Plug-geschmückten Hintern hatten alle vollen Einblick. Doris stellte den Stuhl so ein, dass sich meine Muschi für einen stehenden Mann in Fickhöhe befand. Mein Kopf wurde so weit nach hinten gestreckt, dass ich gleichzeitig in den Mund gefickt werden konnte. Ich spüre überall Saft auf mir, meine Beine sind unanständig weit gespreizt und angewinkelt. Es muss geil aussehen, wie ich so vor den abartigen Kerlen liege, mit prallen Titten, gespreizten Armen, die Rosette wundgefickt und geschwollen und die rasierte nackte Möse offen und nass. Trotz meiner misslichen Lage, werde ich geil und spitz.

„Jetzt gebt euch mal Mühe ihr geilen versauten Böcke, diese verhurte Sklavensau hat noch keinen Schmerzlaut von sich gegeben. Wenn ihr sie nicht wundficken könnt, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen!“ forderte Hilde. Und so wurde ich in Rachen und Votze gleichzeitig von den Pennern gevögelt. Hart und brutal stießen die Bastarde mir ihre Fickkolben in die Löcher. Ich bekam fast keine Luft mehr als sich eine dicke Eichel in meinem Kehlkopf breit machte und meine Gebärmutter schmerzte durch die barbarischen Stöße, der sie ausgesetzt war. Die Kerle spritzten ihren Seim in meinen Rachen und meinen Muttermund und besudelten meine Vulva und mein Gesicht. Trotzdem brachten sie mich nicht zum Winseln. Diese Genugtuung wollte ich Doris und Hilde nicht gewähren. So wurde ich von 8 Kerlen wie eine billige Hure benutzt bevor Hilde diese Vögelei nach Zuruf von Martha und Eugenie abbrach.

„Diese Milchdrüsensau ist so eine abgewrackte Hurenvotze, dass sie durch Vögeln oder Ficken nicht mehr zu Äußerungen gezwungen werden kann!“ stellte Martha fest. „Ich werde euch mal zeigen wie man so ein schmutziges und lasterhaftes Sklavenschwein zum Jodeln bringt!“ Sie stand auf, zog sich ihren Slip wieder hoch und übernahm das Kommando. „Legt die Ficknutte auf den Bauch und spreizt ihr Arme und Beine!“ Ihre Anweisungen wurden befolgt als ich nackt auf dem Boden lag wurden meine Handgelenke an einer Spreizstange befestigt. Das Gleiche geschah mit meinen Fußgelenken. Die Stange an meinen Füßen wurde an einem Flaschenzug befestigt und ich wurde langsam in die Höhe gezogen. Die Hände blieben auf dem Boden und ich musste die Arme durchdrücken, bis sie senkrecht unter meinem Körper waren. Bei gestreckten Füßen bildete mein Körper eine Horizontale etwa 60 Zentimeter über dem Fußboden. „Sehr schön“ freute sich Martha und schickte Eugenie aus dem Raum. Scheinbar hatten die beiden alten Weiber sich schon abgesprochen. „Nun, du besudelte stinkende Hurenstute, wie fühlst du dich?“ hänselte mich Martha. „Gut, ihr dürft mich weiter vögeln damit ich endlich zum Orgasmus komme“ gab ich frech zurück. „Dein dreckiges Grinsen wird dir noch vergehen, Euterhure!“ drohte die alte Vettel verärgert.

Eugenie kehrte zurück und trug zwei große Einkaufstaschen heran. „Hast du Nuttenstute Kinder?“ fauchte Martha. „Ja, das wisst ihr doch!“ „Und sind deine Bälger schon zur Begattung frei gegeben?“ „Ihre Tochter ist genauso eine Ficknutte wie die Mutter und ihr Hurensohn vögelt eine Niggerhure!“ triumphierte Hilde. „Nun, dann haben wir ja das richtig für diese Hurenmutter“ stellte Eugenie fest und öffnete die Einkaufstasche. Sie zog sich Lederhandschuhe an, griff in die Tasche und brachte einen Kaktus zum Vorschein. „Ein ‚Schwiegermutterstuhl‘ für ungehorsame Nuttenvotzen!“ freute sie sich, setzte den Kaktus auf den Boden und schob ihm unter meinen Bauch. Die Stacheln der Kaktee waren etwa 5 cm von meiner Haut entfernt so lange ich meine Arme gestreckt hielt. So folgte ein weiterer Kaktus und zum krönenden Abschluss ein besonders großer und mit langen Stacheln ausgestatteter Kaktus unter meiner Muschi. „Nun halte dich gerade!“ säuselte Martha „nicht dass du etwas absinkst, dann wirst du dich auf die Kakteen legen.“ Darüber war ich mir auch im Klaren. Sollten meine Schenkel oder meine Arme die Kraft verlieren würde ich mir unweigerlich die Stacheln ins Fleisch drücken. „Nehmt die Stacheln weg!“ bettelte ich.

„Da kannst du mal wieder sehen, wie unwissend diese Votzenschweine sind“ entrüstete sich Martha, „Kakteen haben Dornen, und der Echinocereus coccineus, der auf deine Fickpflaume wartet hat besonders lange und spitze Dornen.“ „Und für deine Hängeeuter habe ich auch noch etwas Besonderes“ meldet sich Eugenie, „der Glandulicactus uncinatus hat herrliche lange Dornen mit Widerhaken, die sich gerne an deine ausgeleierten Quarktaschen anheften. Komm nur etwas mit deinen Hurentitten nach unten!“ Sie schob mir diese Kakteen unter meine Brüste, nur wenige Zentimeter unter meine Brustwarzen.

„Wollen wir warten bis die alte Hurensau die Kraft verlässt? Oder wollen wir etwas nachhelfen?“ fragte Hilde. „Da braucht ihr nicht lange warten, seht doch nur, wie ihre Schenkel anfangen zu zittern. Sie hält nicht mehr lange durch!“ befand Eugenie. Sie hatte Recht. Ich musste schon all meine Kraft aufbieten um nicht durchzuhängen und mich an den ‚Dornen‘, wie ich gelernt hatte, zu verletzen. Martha stieg über die Spreizstange an meinen Armen und hob ihren Rock. Die fasste mich in den Haaren und zog meinen Kopf hoch. Ihre alte rasierte Möse klaffte offen. „Jetzt leck mir meinen Kitzler, du Hündin!“ befahl sie brutal „sobald du mich zum Orgasmus gebracht hast, nehmen wir die Kakteen weg!“ Sie fasste ihre Schamlappen und zog sie auseinander. Ihre nasse, triefende Funz wartete auf meine Zunge. Ich bemühte mich, ihre alte Liebesperle zu reizen um mir die Dornen zu ersparen. Aber jedes Mal wenn glaubte sie zum Höhepunkt zu treiben, zog die alte Sau ihre Spalte zurück um sich nach kurzer Zeit wieder lecken zu lassen.

Meine Schenkel zitterten und ich konnte mich nicht mehr halten und sank mit meinem Unterleib ab. Der lange Igelsäulenkaktus spießte mich mit seinen 2 cm langen Dornen auf. Eugenie hatte die eiförmige Pflanze so positioniert, dass sie sich wirklich genau unter meiner Spalte stand. Meine Schamlippen machten zuerst Bekanntschaft mit den Dornen, die sich tief in mein wundes Fotzenmaul bohrten. Erschrocken strengte ich meine Schenkel wieder an um der Tortur zu entgehen. Doch es war zu spät, die Dornen hatten sich so in meinem Mösenvorhang verkeilt, dass ich den Kaktus mit in die Höhe nahm. Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. „Ach wie herrlich!“ rief Hilde „gespickte Nuttenmöse!“ Damit nahm sie den Topf in dem sich die Kaktee befand, in beide Hände und drückt ihn in meine Liebesgrotte. „Du geile Hurensau brauchst doch etwas in deinem verfickten Hurenloch!“ höhnte sie und drückte die Pflanze so tief in meine Spalte bis ich vor Schmerz aufschrie.

„So ist es gut, so liebe ich es, wenn perverse Stuten jaulen und winseln!“ keuchte Martha vor mir und setzte mir einen Fuß in den Nacken. Vor Lüsternheit und Perversität tropfte ihre Altweibermöse von Geilsaft. Dann drückte mich die versaute Alte nieder. Meine Brüste wurden auf die Hakendornen der Glandulicactus gedrückt. Auch hier blieben die Kakteen an meiner Haut hängen und verursachten tierische Schmerzen. Als ich klagend vor Schmerz heulte, erreichte Martha ihren Höhepunkt. Die sadistische Sau spritze mir ihren Votzensaft ins Gesicht. „So müssen perverse Schweinehuren leiden!“ ächzte sie. Die Weiber weideten sich an meinen Qualen. Da die Schmerzen nicht größer werden konnten, ließ ich mich komplett in die Kakteen sinken, nun war mein ganzer Körper mit Dornen gespickt.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"


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supergau3
04.02.2012, 09:45
Also habt mal wieder einen super übergang gefunden...wollte vor diesem Teil schreiben, das ich es schade finde das sich die alten Weiber nicht an Rosi auslassen...aber nun trifft es ja ein und in heftiger form...
aber ist ja "nur" eine Geschichte und Hilde und die anderen Weiber sind nunmal so ;-)
also ich finde den Härtegrad ok...macht weiter so...Rosi ist ein geiles Opfer und so "robust"
Freu mich auf noch viele (auch harte) Fortsetungen

DomMark
05.02.2012, 03:30
Ein wenig heftig finde ich es schon - und im Moment will ich mir die Rache von Reifer Dom nicht einmal ausmalen.....

evidential
07.02.2012, 08:00
Ich würde da auch schon mal sehen wenn ihre Freunde wieder auftauchen und dem Treiben hier ein Ende setzten!!! Ansonsten finde ich die Geschichte super!!!!

Pimpermuse
12.02.2012, 07:09
Wir hoffen mit Euch, dass unsere "Heldin" schnell von ihren Freunden befreit wird. :blooba_016:

Aber vielleicht muss sie doch noch etwas leiden bevor Reifer Dom und Hans und Ben sie befreien. :blooba_009:

Und nun könnt Ihr lesen, was sich Hilde und Doris noch für unsere arme Rosi ausgedacht haben. :blooba_006:




Weinend und schluchzend lag ich auf den Kakteen. Die Kerle die meinen Peinigerinnen zusahen, applaudierten. „Da habe ich auch noch etwas“ ließ sich einer der Penner vernehmen. Er verließ den Raum und als er kurz darauf zurückkam, empfing ihn Doris. „Die Idee ist gut!“ Ich befürchtete das Schlimmste. Da ich aber auf dem Bauch lag und die Beiden sich hinter mir befanden, konnte ich nicht sehen was vorging, sollte es aber direkt erfahren. „Ich habe der Schweinenutte einen Strauß Rosen geholt!“ hörte ich den Penner sagen „Mit besonders großen Dornen, damit sie auch etwas davon hat!“ „Da wird sich Rosi aber freuen, sie liebt Blumen“ höhnte Hilde „Willst du die Rosen und ihre Dornen spüren?“ fragte sie mich. „Neeeiiiinnn!“ gab ich weinend von mir. „Na gut, wenn du die Blumen nicht haben willst, dann können wir sie dir ja in den Arsch schieben.“

Als ich ihre Hände auf meinen Hinterbacken spürte erkannte ich blitzartig was die perversen Säue vorhatten. Hilde stieß mir je zwei Finger ihrer Hände in meinen Enddarm und riss meine Rosette auf. Dem Schmerz nach musste sie richtig weit aufklaffen. Meine Vermutung stimmte. Der Kerl schob mir die Stiele der Rosen in meinen Hintern. Als Hilde ihre Finger aus meinem Arsch zog, schloss sich meine Rosette wieder und klammerte die Stiele fest. Gleichzeitig bohrten sich die Dornen in meinen Schließmuskel und meinen Darm. Ich kreischte vor Schmerz, was aber nur zu einem allgemeinen Gelächter führte. „Ihr perversen Schweine habt mich gedemütigt“ erklärte Hilde „nun darfst du geile Hurensau das ausbaden. Legt das dreckige Stück Fickfleisch auf die Bank!“ forderte sie von den anwesenden Männern. Die ließen sich das nicht zweimal sagen und fassten mich an Armen und Beinen, drehten mich um und legten mich auf eine der Biertischbänke. Die Rosen wurden gegen meine Arschspalte gedrückt und verursachten weitere schmerzliche Wunden. In meinen Brüsten hingen immer noch die Kakteen und auch an Votze und Bauch staken noch die Dornen der Echinocereus coccineus. So lag ich dort, mit gespreizten Armen und Beinen und geöffneter Fickspalte.

„Kommt her und bedient euch an der verhurten Straßendirne!“ lockte Hilde die Penner. Der erste Ficker schob mir wieder einen Schwanz in meine Muschi, während mir ein anderer seine Eichel vor den Mund hielt. Hilde hielt meinen Kopf fest und beschimpfte mich als ‚Spermasau‘ als mir der Pimmel zwischen die Lippen geschoben wurde. „Ja fick diesem billigen Luder in den Hals!“ feuerte sie den Kerl an. „Und du dreckiges Weibsbild lutsch seine Liebeslanze sonst kannst du dein Testament machen!“ Ich saugte und lutschte gehorsam diesen stinkenden pulsierenden Schwanz. Aus den Augenwinkeln sah ich weitere Kerle die ihre Pimmel wichsten. Der Kerl zwischen meinen Beinen hatte gerade abgespritzt und dem nächsten Ficker Platz gemacht. Ein besonders dicker geaderter Pimmel bahnte sich den Weg in meine Gebärmutter. Jeder Stoß trieb die Dornen tiefer in mein wundes Fleisch. Ich merkte wie der Pennerkolben in meinem Mund anschwoll. „Hier du Spermanutte! Aaaarrrghh! Ich rotz dir ins Hurenmaul! Uuuuuaaaaaaahhhhh! Schluck du Spermaschwein!“ Der Kerl stöhnte als er mir seinen schleimigen glibberigen Saft tief in meinen Rachen spritzte. Verzweifelt schluckte ich den Glibber herunter um nicht zu ersticken. Gleichzeitig spürte ich warme dickflüssige Absonderung auf meinen Titten. „Geil! Spritz! Ja, besudelt ihr die Nutteneuter!“ lachte Doris. „Die spermageile F_cksau genießt das.“ Strahl auf Strahl rotzten die Kerle mir ihren Ficksaft auf den Körper. Auch in meiner Votze entleerte sich ein weiterer Schwanz. „Vergesst ihre Nuttenfresse nicht!“ bemerkte Hilde und auch jetzt waren noch genügend spritzbereite Pimmel da, die mir den Fickschleim ins Gesicht schleuderten.

Hilde riss mir brutal die Rosen aus dem Arsch und ließ mich dann so wie ich war ins Auto tragen. Geschunden und misshandelt, übersäht von kleinen Wunden in denen sich noch die Dornen der Kakteen befanden, über und über besudelt mit trocknendem Sperma, geschändet und gedemütigt lag ich auf dem Boden des Fahrzeugs. Still weinte ich in mich hinein. Als wir endlich vor der Behausung anhielten, hatte ich keine Tränen mehr. Emil Schüßler wartete schon auf mich. Brutal griff er mir in die Haare und zog mich über den Schotter ins Haus. Mein Rücken und mein Hintern, die noch unverletzt waren, bekamen nun ebenfalls Schrammen und Kratzer. So schleifte er mich bis in den Kerker in dem Bashira zusammengekuschelt lag. „Herzlich Willkommen Rosisau!“ schmähte er mich „du siehst aus wie eine misshandelte Ficknutte! Und du stinkst wie hundert Asylantenhuren! Ich werde dir erst mal den Fickschleim vom Nuttenbalg waschen.“ Breit beinig stellte er sich über mich, holte seinen Fickriemen aus der Hose und pisste mich an. Er richtete seinen Strahl auf meine Titten, in mein Gesicht und auf meine Votze. „So du Drecksau jetzt hast du alles was du Hündin verdienst.“

Sein Urin brannte in meinen Wunden und ich stöhnte schmerzvoll auf. „Lasst sie doch in Ruhe!“ meldete sich Bashira. „Ach, die kleine schwarze Hurensau meldet sich mit ihrer Schlampenstimme zu Wort!“ Emils Stimme tropfte vor Verachtung. „Du darfst dem verfickten, versifften Bumsklumpen helfen, schwarze Fickschlampe!“ Emil trat Bashira brutal in die Seite. „Leck den Spermaeimer sauber!“ befahl er dem dunklen Mädchen und griff ihren Nacken. So musste Bashira zu mir kriechen. „Leck ihr den Sabber von dem verhurten Nuttenkörper! Oder willst du das gleiche erleiden?“ Hart stieß er ihren Kopf auf meine Brüste. „Wenn ich gleich wiederkomme hast du deine Hurenfreundin sauber geleckt.“ Er trat noch mal nach Bashira und verließ den Raum. „Rosi?“ zaghaft flüsterte meine kleine Freundin. „Soll ich?“ „Wenn es dir nichts ausmacht“ antwortete ich ebenfalls leise. Und so begann sie meine Wunden zu lecken. Ein wunderbares Gefühl. Jeden Dorn, den sie fand entfernte sie vorsichtig und half mir damit mich von den Schändungen und Torturen zu erholen. Danach kuschelten wir uns aneinander um uns gegenseitig Kraft zu geben, die kommenden Torturen aus zu halten. Denn uns war klar, dass die Schüßlers, angetrieben von Hilde uns nicht so ohne weiteres freigeben würden.

Ich weiß nicht wie lange wir geschlafen hatten, als ich durch den Schlag mit einem Rohrstock geweckt wurde. „Aufstehen, ihr Hündinnen!“ fauchte Hilde „heute werdet ihr unsere Gäste bedienen!“ Wir durften duschen und mussten uns dann nuttig schminken. Zum Ankleiden lagen kurze weite Lackröcken, je ein Lackjäckchen, das unsere Titten frei ließ und Halterlose bereit. Als wir in die bereitstehenden High Heels schlüpften, brachte Doris Schüßler noch Spitzenschürzchen, die wir anlegen mussten. Die Röckchen waren so kurz, dass man unsere Genitalien sehen konnte sobald wir uns bewegten. Wir mussten uns vor den zwei alten Weibern drehen, damit sie uns begutachten konnten. Dann bekamen wir unsere Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Dr. Jenssen kam herein und seine Augen leuchteten als er uns in diesem nuttigen Outfit sah. „Und wie sollen die beiden Sklavensäue nun bedienen?“ fragte er neugierig. „Lass dich überraschen!“ beschied ihm Hilde „Wir haben noch etwas vorbereitet.“ Doris brachte zwei Serviertabletts. An der Langseite war ein Gürtel angebracht der uns um die Taille gelegt wurde und hinten geschlossen wurde. So drückte sich das Tablett in unseren Bauch. An den gegenüberliegenden Ecken des Servierbretts waren dünne Nylonschnüre angebracht, die Doris uns hinter dem Nacken zusammen knotete. „Stop! So ist das nicht gedacht!“ meldete sich Hilde „die beiden Euternutten werden mit ihrem Gehänge das Auftragebrett tragen.“ Sie nahm Doris die Schnüre ab, legte eine Öse und band diese an unsere Brustwarzen. Damit wurden unsere Brüste lang gezogen und die perverse Sau regulierte das Tablett in die Waagerechte in dem sie die Schnüren am Brett entsprechend kürzte.

So ausgestattet mussten wir hinter den alten Votzen herstöckeln und im Wohnzimmer auf die ersten Gäste warten. Doris bestückte die Tabletts vor unseren Körpern mit gefüllten Sektgläsern. „Solltet ihr etwas verschütten bekommt ihr für jedes übergeschwappte Glas 10 Peitschenhiebe!“ drohte sie uns an. „Ihr werdet jeden Gast begrüßen mit den Worten: Darf ich perverse Hurenschlampe ihnen etwas anbieten? Habt ihr Nuttensäue das verstanden?“ höhnte Hilde. „Und ihr werdet ihnen alles, aber auch wirklich alles anbieten ihr verdammten läufigen Hündinnen!“ ereiferte sie sich. Nun war mir klar, dass wir nicht nur als Augenschmaus für die Gäste dienen sollten, sondern auch als Fickfleisch. Als unsere Peinigerinnen zur Türe gingen um die ersten Gäste ein zu lassen, flüsterte ich Bashira zu: „Verzeih mir bitte, dass ich dich in eine solche Situation gebracht habe.“ „Du kannst doch nichts dafür“ flüsterte sie mit großen traurigen Augen zurück „nur die alten Weiber sind es doch die uns quälen wollen.“

„Hört auf zu tuscheln, ihr geilen Stuten!“ fauchte Hilde und brachte die ersten Gäste herein. „Begrüße die Gäste, Roswitha, du geiles Fickfleisch!“ befahl sie mir. „Darf ich ihnen etwas anbieten?“ ich wies mit meinem Kinn auf die Sektgläser. „Du geile Sau kannst uns etwas anderes anbieten als Sekt!“ grinste mich ein kräftiger athletischer Mann an. „Gerne, meine Herren, darf ich ihnen meine Titten, meine Möse und mein Maul anbieten?“ fragte ich devot. Vielleicht gelang es mir so, Bashira etwas aus dem Fokus der geilen Kerle zu halten. „Du scheinst ja eine geile F_cksau zu sein“ grinste der Kerl mich an. „Ja, mein Herr, ich bin eine schwanzgeile Blashure, ich will gefickt und benutzt werden, ich will Pimmel lutschen und Schwänze aussaugen und euer Sperma schlucken!“ „Und du magst es auch in deinem dreckigen Arsch?“ seine Augen leuchteten begierig auf. „Ja“ entgegnete ich „ich stehe mit allen Ficklöchern den Gästen zur Verfügung.“ „Dann bitte mich deinen Hurenarsch zu bearbeiten!“ verlangte der ungehobelte Kerl. „Bitte mein Herr, bearbeiten sie meinen Nuttenarsch nach ihrem Gutdünken!“ brachte ich mit Widerwillen über meine Lippen. „Dann schmückt die aufgegeilte N_tte mit einem Arschplug“ bat der Bursche Hilde. Die kam dieser Bitte gerne nach. Ich musste mich unter den Augen der Gäste umdrehen und meinen Hintern heraus strecken. Hilde rammte mir brutal einen Analdildo mit Pferdeschwanz in meine Rosette. Ich musste auf die Zähne beißen um nicht das Servierbrett zu sehr zu bewegen als der Schmerz durch meinen Enddarm raste. „Na, sieht unserer Fickstute nicht herrlich aus mit dem Pferdeschwanz in ihrem verhurten Fickarsch?“ fragte Hilde in die Runde und erntete zustimmendes Gemurmel.

Ein etwa 60-jähriger dicklicher Kerl, mit Halbglatze nahm ein Glas Sekt von Bashiras Tablett und grinste sie dreckig an. „Nun, mein schönes geiles schwarzes Kind, bist du auch schon eine Nuttenvotze? Oder eine Hurenschlampe? Oder doch lieber eine devote Schwanzlutscherin?“ Stolz sah in das dunkle Mädchen an und antwortete mit fester Stimme: „Ja mein Herr, ich bin eine willige, geile Negerhure. Das wollen sie doch hören? Oder? Ich erfülle ihnen jeden abartigen Wunsch. Sie können mit mir machen was sie wollen.“ Der schmierige Kerl grapschte ihr an die prallen festen Titten und wandte sich an Hilde: „Ich hoffe die kleine Hurenstute ist noch jung genug um eingeritten zu werden.“ „Kein Sorge, Herr Studienrat, sie ist offiziell älter als 18 Jahre, mehr müssen sie nicht wissen.“ „Sehr schön, dann merken sie mich für einen Ausritt mit dieser schwarzen Ponystute vor!“ schmierig und widerlich leckte sich der abartige Kerl über die wulstigen Lippen und ging Richtung Speisesaal. Ich stellte mich ihm in den Weg. „Ich möchte ihre devote Hurenstute sein, eine geiles Stück Dreck, dass ihr misshandeln und demütigen könnt. Eine willige F_cksau, die ihr erniedrigen könnt und die jeden Abartigkeit mit Genugtuung auf sich nimmt!“ lockte ich den schleimigen Bastard. Aber der Kerl spuckte mich an. „Ich vergreife mich doch nicht an so einer abgehalfterten vervögelten asozialen Altweiberhure!“ keifte er mich verachtend an. Hilde und Doris brachen in Gelächter aus. „Endlich hat dir mal ein Mann gesagt was die Kerle von dir ausgemusterten Sklavensau halten!“ freuten sie sich. Die Demütigung die ich gerade erlitten hatte, schmerzte mehr als der Analplug in meinem Arsch.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

anno55
12.02.2012, 11:08
Schade:confused::confused:


Ich war immer ein Fan dieser Geschichte aber in den letzten Teilen geht es nur noch um Schmerzen die KEIN Mensch aushalten würde.
Deine Phantasie scheint unendlich zu sein.
Ich glaube es wird Zeit das die Geschichte wieder einen etwas normaleren Gang nehmen sollte.

petersex
12.02.2012, 11:22
auch wir waren immer ien fan dieser geschicte aber die folterunen sollten so langsam aufhören; machen keinen spaß mehr und erotik und lust kommt nicht dabei auf; schaaade

evidential
13.02.2012, 08:43
Das war ja ach schon mein Vorschlag vor der letzten Fortsetzung! Es mag Liebhaber dieser Gangart geben, die dürften aber bis jetzt auf ihre Kostengekommen sein. Würde mich freuen wenn ihr trotzdem unsere Gedanken aufgreifen würdet und die Gerschichte in eine erotischere Richtung lenken würdet. Wobei die Peiniger doch eine Strafe erhalten sollten!!!!!!!!!!

Pimpermuse
13.02.2012, 16:16
Danke für eure Kritik. Vielleicht ist uns da etwas zu sehr in die Sado-Richtung gelaufen. :(

Rosi und Bashira haben aber das schlimmste überstanden. Leider ist Reifer Dom und seine Freunde noch in Afrika. Aber vielleicht kommt ja Rettung aus einer ganz anderen Richtung. :rolleyes:

Wir möchten aber die nächste Folge nicht mehr umändern (sie ist auch nicht mehr so hart) um den Fortgang der Geschichte nicht komplett ändern zu müssen.

Bei allen, denen diese Folgen zu hart waren, entschuldigen wir uns. Bitte bedenkt, es ist alles nur Phantasie.

Liebe Grüße

Pimper & Musch

DomMark
13.02.2012, 20:32
Danke für Eure Geschichten!

krokofant
14.02.2012, 07:38
Danke für eure Kritik. Vielleicht ist uns da etwas zu sehr in die Sado-Richtung gelaufen. :(

Rosi und Bashira haben aber das schlimmste überstanden. Leider ist Reifer Dom und seine Freunde noch in Afrika. Aber vielleicht kommt ja Rettung aus einer ganz anderen Richtung. :rolleyes:

Wir möchten aber die nächste Folge nicht mehr umändern (sie ist auch nicht mehr so hart) um den Fortgang der Geschichte nicht komplett ändern zu müssen.

Bei allen, denen diese Folgen zu hart waren, entschuldigen wir uns. Bitte bedenkt, es ist alles nur Phantasie.

Liebe Grüße

Pimper & Musch
Ist doch klasse die Geschichte mach bitte weiter so.

supergau3
15.02.2012, 17:46
Hallo, also muß wie immer sagen, das mir Geschichte auch so "hart" noch sehr gefällt. Liegt einfach an eurem Stil und an der geilen Rosi ;-). Außerdem so hart fand ich es nicht...hattet schon öfters mal einige "Härten" drin, aber eben nicht so gehäuft. Aber das passt nunmal zum Geschichtenverlauf und ich denke Rosi ist hart im nehmen;-)
Wünsche ihr natürlich auch mal die Befreiung aber hätte mich auch noch über einige Härten ihr gegenüber gefreut...ihr seit dabei so herrlich kreativ (Pfadfinder, Seniorinnen, Pferdchen...).
Also wie auch immer es weitergehen möge...ihr bestimmt den Weg...und bisher war er immer wendungsreich und geil.
Freu mich auf noch viele viele Fortsetzungen
Und PS: Strafe muß sein (Hilde, Doris etc)

noxi-dd
17.02.2012, 15:34
das wichtigste ist doch die Qualität der Geschichte und die stimmt auch wenns mal ein bisschen härter ist. ich freu mich schon auf die Rettung und die eventuellen gegen maßnahmen gegen Hilde :0021:

Baummarder
17.02.2012, 18:43
Ich freue mich auf die Fortsetzung! Gut geschrieben!

Pimpermuse
18.02.2012, 07:31
Liebe Leser, diese Folge sind die beiden Sklavinnen noch in der Hand von Hilde und Doris. :eek:

Vielleicht zeichnet sich für sie ja danach ein Lichtstreif am Horizont ab :blooba_016:

und sie treffen dann auf eine Person mit der sie nicht gerechnet haben. :blooba_007:

Nun aber erst das Ende der Vorführung bei den Pennern. :blooba_019:




Trotz meiner Bemühungen wurde Bashira von den geilen Kerlen dann doch nicht verschont. Nachdem wir als nackte Empfangshostessen den Gästen Sekt kredenzt hatten und dabei gegen alle Erwartungen nichts verschüttet hatten, wurden wir von den Servierbrettern befreit. Die Kerle, die bereits an den Tischen Platz genommen hatten warteten darauf was Hilde und Doris ihnen nun anbieten würden. „Da die Mehrheit unserer lieben Fickgäste die schwarze F_cksau benutzen wollen werden wir ihnen diese kleine schwanzgeile Niggerstute vorbereiten. Komm her du dreckige afrikanische Schwanzlutscherin!“ befahl Doris. Bashira gehorchte mit gesenktem Kopf. Sie wurde mit dem Rücken auf einen niedrigen Tisch gelegt, ihre Fußgelenke wurden mit Manschetten versehen und diese mit Seilen versehen. Dann wurden ihr die Beine zu den Schultern gezogen. Die Seile wurden unter den Achseln her gezogen und dann über ihrer Kehle verknotet. Sobald das arme Mädchen nun versuchte ihre Beine zu strecken musste sie sich selbst würgen. Da die Hände immer noch auf dem Rücken mit den Handschellen gefesselt waren und durch ihre Lage nun unter ihrer Taille lagen, bog sich ihr Unterkörper nach oben und präsentierte so die geöffnete nackte Muschi. Auch ihre rosa Rosette war offen zu sehen. Ich konnte beobachten wie sich die Hosen der geilen Kerle beim Anblick der hilflosen Person ausbeulten. Einige hatte bereits ihre Schwänze frei gelegt und massierten ihre Pimmel.

Hilde ging mit einem Gefäß zu den Kerlen. Für 50 Euro durften die Bastarde in das Gefäß greifen und dort einen Zettel mit einer Nummer ziehen. Diese Zahlen gaben die Reihenfolge an nach der Bashira benutzt werden durfte. Für die zwanzig Kerle waren allerdings nur die Zahlen von 1 bis 15 vorhanden, die restlichen Zettel waren mir ‚Niete‘ beschriftet. Diese Männer sollten sich anschließend über mich her machen. Als ich die Wut in ihren Augen sah, war mir klar was mir bevorstehen würde. Aber zuerst sollte ich Bashira assistieren. Hilde zog mich an den Haaren zu meiner kleinen Freundin hin. Dort musste ich knien und die Pimmel der Kerle steif lutschen bevor diese ihre dreckigen Fickkolben in die engen Löcher, Votze oder Rosette, schieben würden.

Der erste Kerl schob mir seinen stinkenden Schwanz aber nur kurz ins Maul, da er nicht erwarten konnte als erster in die nackte glänzende Negermuschi zu schieben. Brutal rammte er seinen dicken Nahkampfstachel in die enge Liebesmuschel. Seine Hände krallten sich in Bashiras pralle feste Titten. Das gefickte Mädchen schrie vor Schmerz auf als der Strolch in ihren Geburtskanal hämmerte. „Halt dein ungewaschenes Nuttenmaul du schwarze Hündin!“ fauchte Doris, hob ihren Rock und presste ihre unbekleidete Alteweibermöse auf Bashiras Mund. So erstickte sie die Wehlaute der kleinen Negerin. Immer heftiger rammelte der Fickbulle die Lustgrotte um dann mit keuchendem Aufschrei sein Sperma in Bashiras Bauch zu rotzen.

Ich bekam bereist den nächsten Pimmel in meinen Rachen geschoben um ihn hart zu blasen. Als der Kerl den ersten Fickbullen ablöste und nun in die vollgerotzte Pflaume vögelte, befahl mir der erste Ficker: „Säuber mir meinen Schwanz, du Lutschnutte!“ Er presste mir seine Eichel gegen die Lippen und als Hilde eine drohende Haltung annahm, öffnete ich meinen Mund und nahm das verschmierte, von Votzensaft und Sperma triefende Rohr in mein Maul. Der Kerl war so geil, dass sich sein abgeschlaffter Pimmel wieder zu voller Größe aufrichtete und er mich genüsslich in den Hals vögelte. Zum Glück hatte er aber sein Pulver in Bashira entladen, so dass sein zuckender Fickmast nur noch einige Tropfen auf meine Zunge spritzte.

Bashira wurde in der Zeit hart von dem zweiten Rammler begattet. Da Doris noch immer ihre Altweibermöse auf ihren Mund presste konnte ich nicht hören ob Bashira vor Schmerz oder Lust stöhnte. Auch der zweite Ficker bewässerte die schwarze Schwanzquetsche und ließ sich dann von mir den verschleimten Fickknochen sauber lutschen. Bashira wurde vom dritten Bastard in die Rosette gefickt. Ihr windender Körper signalisierte die Schmerzen die ihr dabei zugefügt wurden. Doris rieb ihre Nuttenspalte immer heftiger auf Bashiras Mund, die scheinbar den Kitzler der alten Pflaume mit der Zunge reizte. Mit einem lauten Brüllen versilberte der Ficker Bashiras Enddarm. „Du bist eine herrlich enge Arschvotze!“ lobte er das schwarze Mädchen, um dann seinen versifften Krückstock von mir säubern zu lassen. Hildes Gerte motivierte mich dazu auch diesen stinkenden schleimigen Schwanz mit meiner Zunge zu entflecken.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass ein wahrer Monsterschwanz an Bashiras Spalte gesetzt wurde, dick wie eine Weinflasche verlangte er brutal Zugang in den engen jungen Geburtskanal. Ich bemerkte wie ihre strammen Schamlippen aufs Äußerste gedehnt wurden bis sich die orangendicke Eichel den Weg in Bashiras Königreich gebahnt hatte. Trotz der Möse auf ihrem Mäulchen hörte man den entsetzten Aufschrei meiner kleinen schwarzen Freundin. Jeder Stoß des gewaltigen Riemens durchschüttelte den ebenmäßigen dunkel schimmernden Körper der geschundenen Kreatur und triebe sie einem unfreiwilligen Orgasmus entgegen. „Schluck du Hurensau! Sauf meinen Geilsaft!“ kreischte Doris auf, als sie ihren Orgasmus durch Bashiras Zunge erfuhr und spritzte ihren Geilschleim in Bashiras Mund. Brüllend wie ein Stier entlud sich der Ficker fast gleichzeitig in Bashiras malträtierter Votze und bescherte dem schwarzen Kind einen gewaltigen Höhepunkt, den sie geil und lüstern herausschrie. Spasmisch und zuckend signalisierte Bashiras Körper ihre Geilheit und Wollust. „Jaaaaaaahhhhh, aaaaarrrrrrggghh! Weiter bitte, jaaaaaaahhhhh!“ jaulte sie ihren Orgasmus hinaus, sie wimmerte und flehte und bettelte um weiter Pimmel. Ihre geweckte Geilheit kannte keine Grenzen. Die nächsten beiden Ficker bestürmte sie um harte und brutale Stöße in ihren heißen Unterleib. Sie schmachtete jeden Begatter an ihr die Spalte zu stopfen und sie um den Verstand zu pimpern. Sie bettelte, flehte, beschwor, jammerte und winselte um Schwänze und Orgasmen. So etwas hätte ich dem unschuldigen Mädchen nicht zugetraut.

Selbst nach dem 15ten Fick verlangte sie nach weiteren Kerlen die sie rammeln sollten. Vor lauter orgiastischer Wollust stöhnte, wimmerte und schrie sie nach Männerpimmeln. „Bitte, fickt mich weiter, ich mache was ihr geilen Säue wollt, aber bitte fick meine Hurenmöse, rammelt mein Nuttenloch!“ kreischte sie lüstern. „Fick mich endlich ihr Bastarde. Meine Fotze läuft vor Geilheit über. Steck mir endlich eure harten Schwänze in meinen heißen Bauch. Besamt meine Möse, stoßt mir eure Fickpimmel in meine Hurenspalte. Vögelt mich wie eine läufige Hündin!“ Ich hatte gar nicht gewusst, dass Bashira solche Worte und Ausdrücke überhaupt kannte. Hilde und Doris grinsten sich an und freuten sich über die Geilheit der kleinen schwarzen Ficke. „Siehst du, Rosi“ machte mich Hilde an „deine Niggerfreundin ist auch nur eine geile Hurenficke die nach Pimmeln bettelt!“

Die Kerle hatten jetzt jeder mindestens einmal, die meisten aber öfter meine Freundin gevögelt. Einer der Kerle brachte eine Kerze zum Vorschein. „Ihr wolltet doch, dass die geilen Hurenweiber quietschen, oder? Dann lasst uns sie etwas einwachsen!“ forderte er und Doris stimmte ihm begeistert zu. So wurden Bashira und ich auf dem Boden fixiert, mit weit gespreizten Armen und Beinen. Krokodilklemmen wurden uns an die Schamlippen gesetzt und unsere Mösen wurden extrem weit aufgerissen in dem die Klemmen an unsere Oberschenkel befestigt wurden. „Mal sehen welche der beiden devoten Sklavinnen zuerst wie ein Ferkel quietscht wenn das heiße Wachs ihre Hurenvotzen füllt!“ dozierte Doris „ich werde die schwarze Sau behandeln, nimm du dir deine Ex-Schwiegernutte vor“ grinste sie Hilde an. Meine ehemalige Schwiegermutter stellte sich zwischen meine Beine und ließ sich eine dicke brennende Kerze geben. „Für das Finale könnt ihr etwas Wachs in einem Topf erhitzen“ forderte sie einen der Ekelpakete auf. Dann beugte sie sich zu mir herunter. „So, liebe Roswitha ich freust du dich darauf, dass ich dir jetzt heißes Kerzenwachs auf deine verhurte Klitoris tropfen werde?“ Sie wartete meine Antwort nicht ab und hielt die Kerze knapp über meine aufgerissene Spalte. Als der erste Schwall Wachs auf meine Liebesperle traf, zuckte ich schmerzhaft zusammen. Ich glaubte einen Moment Erholung zu bekommen, als Hilde die Kerze wieder senkrecht hielt, hatte aber nicht mir den perversen Bastarden gerechnet. Deshalb schrie ich erschrocken auf, als plötzlich Wachs auf meine wunden Brustwarzen tropfte.

Neben mir zuckte Bashira ebenfalls unter den heißen Wachstropfen zusammen. Doris stand aufgerichtet neben ihr und ließ das Wachs aus größerer Höhe auf ihre Muschi tropfen, daher hatte das Wachs nicht mehr die Hitze die ich spürte. Ich sollte also mehr leiden als meine kleine Freundin. Hilde ließ sich eine zweite, rote Kerze geben und träufelte so immer abwechseln rotes und weißes Wachs auf meinen Unterkörper. Meine offene Muschi ließ sie dabei zum Glück aus. Jedes Mal wenn wieder ein Schwall Wachs meinen Körper überzogen hatte, wechselte sie die Kerzen um genügend flüssiges Material zur Verfügung zu haben. Jedes Zucken von mir wurde von den zusehenden Männern mit Beifall quittiert. „Jetzt wollen wir mal einen Abdruck von deinen Hureneutern machen!“ höhnte Hilde und überzog meine Brüste mit weißem und rotem Kerzenwachs. Es brannte höllisch bis sich das Wachs etwas abgekühlt hatte und einen Überzug auf meiner Haut bildete. Nach einer Weile merkte ich nur an der Gewichtszunahme, dass weiteres Wachs auf meine Brüste getropft war. Hild ging dazu über meinen Bauch mit Wachs zu überziehen. Auch hier wurde ein Wachspanzer angelegt. „So, du verkommene schmerzgeile Hurensau, nun werde ich deinen Fickarsch und deine Nuttenmöse als Kerzenhalter benutzen!“ erklärte mir die alte Peinigerin. „Bindet ihr die Beine hoch!“ befahl sie den Pennern. Meine Fußgelenke wurden gelöst, meine Beine breit zu meinen Armen gezogen und dort wieder angebunden. Dadurch hob sich mein Unterlieb und boten Arsch und Pflaume offen nach oben als Kerzenhalter an. Hilde schob mir langsam und genüsslich eine Kerze in meine Rosette und eine weitere in meine Fickspalte.

„Nun, sind das nicht geile Kerzenhalter?“ fragte sie in die Runde und bekam zustimmendes Gemurmel als Antwort. „Aber leider sitzen die Kerzen nicht fest genug, wenn man der geilen Hurensau auf den Arsch haut!“ grinste Hilde und schlug mir mit der flachen Hand auf meinen Hintern. Die Kerze in meiner offenen Muschi kippte um und die in meinem Enddarm wackelte bedenklich. „Ich glaube wir müssen die Kerzen besser befestigen“ bestimmte die geile Vettel. Sie stellte sich über mein Gesicht, so dass ich nicht sehen konnte was sie macht und nur ihre ausgeleierte nackt Möse im Blick hatte, aus der Pisse auf mein Gesicht tropfte. Ich machte mich darauf gefasst von ihr angepisst zu werden als mich der Blitz traf.

Unbemerkt hatte ein Penner den Topf mit flüssigem Wachs herein gebracht. In einem Schwall schüttete Hilde mir das kochend heiße Wachs in meine weit aufgerissene Pflaume. Der Schmerz war unbeschreiblich und ich schrie, nein, kreischte meine Qual mit weit geöffnetem Mund heraus. Auf diesen Augenblick hatte Hilde scheinbar gewartet. Sofort pisste sie mir in mein schmerzverzerrtes offenes Maul und brachte mich dazu mit ihre Altweiberpisse zu gurgeln. Meine Votze war ein einziges Brandmal. Es fühlte sich an als sei meine innere Spalte mir glühendem Eisen gefüllt. Meine empfindlichen Spalte musste eine einzige Brandblase sein. Zucken und windend vor Schmerz versuchte ich mir Erleichterung zu verschaffen. Ich war gezwungen den stinkenden Natursekt zu schlucken um meinen Schmerz und Wut zu artikulieren. „Ihr dürft ihr die verbrannte Nuttenmöse kühlen“ erlaubte Hilde den Pennern. Was sie damit meinte merkte ich als sie mir auf die, von Wachs verschlossenen Pluntze pinkelten. „Bedanke dich bei mir“ forderte Hilde. „Du alte Sau!“ keuchte ich wütend.

Damit hatte ich die alte Votze wieder gegen mich aufgebracht. „Das Analspekulum!“ verlangte sie, rammte mir das Metallteil brutal in meine Rosette und öffnete es so weit es ging und meine Rosette zum Reißen gedehnt wurde. Als ich bemerkte was die alte Kuh vorhatte, war es zu Spät. Auch in meinen Darm goss sie heißes Wachs, der mit dem Spekulum einen dicken Pfropfen bildete und mir weiter höllische Schmerzen zu fügte.

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

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1zwerglein
18.02.2012, 10:40
Konnte jetzt wieder einmal mehrere Kapitel auf einmal lesen.

Bin immer noch begeistert von der Story.


diese Folge sind die beiden Sklavinnen noch in der Hand von Hilde und Doris.

Vielleicht zeichnet sich für sie ja danach ein Lichtstreif am Horizont ab

und sie treffen dann auf eine Person mit der sie nicht gerechnet haben.

Das lässt hoffen, das den alten Vetteln mal das Handwerk gelegt wird.

Jedenfalls freue ich mich auf die nächsten teile.

DANKE und liebe Grüße von
1Zwerglein

tiw1
19.02.2012, 14:42
Hallo Pimpermuse
:D
ich muss mich schon wieder mit den vielfach genannten Lobeshymnen an Euch wenden. Ihr seit einfach fantastisch:0021:

ruwal
23.02.2012, 14:10
Geil, Super!!!!!
Ich freue mich über jede Fortsetzung

Pimpermuse
24.02.2012, 18:15
Ob es wohl nun eine Erlösung für unsere zwei armen Frauen gibt? :blooba_016:

Lasst euch überraschen. :blooba_007:



Durch meine Schmerzen und Qualen war mir entgangen, dass Doris mit Bashira ähnlich umgegangen war. Das schwarze Mädchen wimmerte nur noch leise vor sich hin. „Lasst die beiden Stücke Fickfleisch liegen!“ bestimmte Hilde und vertrieb dann die Penner. Gnädiger Weise löste sie unsere Fesseln, so dass wir unsere Glieder wieder einmal ausstrecken konnten. Die Pfropfen des harten Wachses drückten in Arsch und Muschi. „Kratz der alten Siffhure das Wachs aus der Fickröhre!“ befahl Hilde Bashira und das dunkle Mädchen zippelte mir des Wachs von Schamlippen und aus der Muschi. Hilde und Doris sahen den Bemühungen lächelnd zu. Als ihrer Meinung nach alles Wachs aus meiner Spalte entfernt war, beugte sich Hilde diabolisch zu mir, griff das gespreizte und mir Wachs ausgegossene Spekulum und versuchte dies aus meinem Darm zu ziehen. Sie musste alle Kraft aufwenden und einen Fuß gegen meine Arschbacken setzen um den Pflog durch die Rosette zu reißen. Wieder wurde mein Arschloch übermäßig gedehnt. Ich glaubte zu spüren wie mein Schließmuskel leichte Einrisse bekam. Dann gab mein Enddarm nach und mit einem Plopp schoss das Spekulum mit der Wachsfüllung aus meinem Arsch. „Die schwarze Wichshure reinige ich selber“ kündigte Doris an und entfernte brutal und schmerzhaft die Wachsreste aus Bashiras Arsch und Votze und von ihrem Körper. Es schien ihr Spaß zu machen die junge Negerin dabei zu quälen.

Als auch Hilde und Doris den Raum verlassen hatten, flüsterte Bashira mir zu: „Ist es jetzt vorbei? Mama?“ „Ich weiß es nicht, Kindchen“ musste ich ihr bescheiden, „aber wie ich diese beiden perversen alten Weiber kenne, werden sie sich noch Gemeinheiten für uns einfallen lassen. Es tut mir so leid, dass ich dich in diesen Schlamassel reingezogen habe und du so wegen mir leiden musst.“ Aber Bashira schüttelte den Kopf. „Nein, du bist das doch nicht schuld. Und wenn Era mich nicht zu sich genommen hätte, wäre ich schon lange verhungert oder als Sklavin verschwunden.“ „Aber was hat man dir jetzt nur angetan“ machte ich mir Vorwürfe. „Mama, Era war gut zu mir, und du auch. Das was diese Männer und die Frauen mit mir gemacht haben ist nur ein kleiner Teil dessen, was ich sonst als mittellose Sklavin hätte erdulden müssen. Jetzt bin ich so eine Schl_mpe wie Era, nur, dass sie mehr Geld dafür bekommt.“ Trotz ihrer Schmerzen grinste mich das schwarze Mädchen an. Im dämmerigen Licht strahlten ihre weißen Zähne und ihre großen Augen waren auf mich gerichtet. „Und dann bist du doch bei mir, da ist alles nicht so schlimm“ versicherte sie mir, ich kroch zu ihr und nahm sie zärtlich in den Arm.

Trotz oder gerade wegen der Qualen die wir erlitten haben, schliefen wir Arm in Arm ein. Als ich wach wurde, musste ich erst überlegen wo ich war. Meine Blase hatte sich gemeldet und ich fühlte ein dringendes Bedürfnis. Es musste noch sehr früh sein, denn durch die verhangenen Fenster drang nur wenig Licht herein. Ich stand auf und stellte fest, dass die Türen verschlossen waren. Als ich mich den Fenstern zuwandte, merkte ich, dass diese von außen vergittert waren. Sehen konnte ich in der Dämmerung nur einen nahe gelegenen Waldrand, keine Häuser oder Straßen. Ich nahm an, dass das Haus in dem wir uns befanden einsam liegen musste. Aber all diese Erkenntnis half mir nicht weiter. Der Druck auf meine Blase wurde größer und so schaute ich mich im Saal um. In einer Ecke fand ich dann einen Abfalleimer mit einer Plastiktüte. Und da ich sonst keinen Platz sehen konnte an dem ich mich erleichtern konnte, hockte ich mich über den Abfallbehälter und ließ meine Morgenpisse laufen. Ich hätte fast aufgeschrien als sich mein Urin den Weg durch meine Schamlippen bahnte. Meine Votze war durch die gestrige Tortur wund und so brannte mein Pipi dämonisch im rohen Fleisch. Als ich mich umdrehte erschrak ich. Erkannte dann aber, dass es Bashira war, die geräuschlos hinter mich getreten war. „Ich muss auch!“ flüsterte sie und so machte ich ihr Platz. Auch sie erleichterte sich in den Abfalleimer. An ihrem verzerrtem Gesicht merkte ich, dass sie die gleichen Empfindungen spüren musste wie ich.

„Ach schau an, unsere Hündinnen versauen unsere Einrichtung!“ donnerte Doris von der Türe aus. Sie war unbemerkt eingetreten. „Gut, dass wir einen Bewegungsmelder angebracht haben, dann merken wir wenigstens wenn unsere Hündinnen wieder geil herumkriechen!“ Sie drehte sich um und rief etwas in den Gang, was ich nicht verstehen konnte. Aber kurz darauf kam Emil herein und brachte zwei Hundehalsbänder mit. „Leg den Hündinnen die Leinen an und dann geh mit ihnen Gassi!“ befahl Doris Schüßler ihrem Mann. Der legte uns die Halsbänder an, leinte uns an, zwang uns auf alle Viere und zog uns über den Boden zur Tür. Als wir auf dem Gang an einer Tür vorbei getrieben wurden, trat Hilde heraus. „Hunde haben einen Schwanz!“ sagte sie und brachte zwei Analplugs mit Fransen zum Vorschein, die sie Bashira und mir in unsere Rosetten schob. „So, nun kannst du die Hündinnen Gassi führen. Pass nur auf, dass keine Rüden in der Nähe sind, die sich über die läufigen Hündinnen her machen!“ frotzelte sie. Emil ging grinste und ging weiter. „Fuß!“ befahl er und zerrte brutal an den Leinen um uns direkt neben sich zu bekommen. Gehorsam krabbelten wir auf Händen und Knien neben dem geilen Kerl her. Im Gang war es noch erträglich, aber als wir drei Stufen in den Hof hinter uns hatten, war der ungepflasterte, mit Kies bestreute Vorplatz eine weitere Tortur für uns.

Unbarmherzig zerrte Emil uns hinter sich her, die Halsbänder würgten uns brutal als wir versuchten etwas langsamer und vorsichtiger über den Platz zu kommen. Die Kiesel schrammten an Händen und Füßen und wir hatten noch nicht den halben Weg hinter uns als das erste Blut floss. Als wir die gegenüberliegende Seite erreichten und dort in grobes Graß gerieten war das schon eine Erleichterung. Emil leitete uns neben dem Weg zum Wald. Am ersten Baum angekommen, befahl er uns: „Jetzt hebt das Beinchen und pieselt an den Baum!“ Als wir nicht sofort gehorchten schlug er uns mit einer Gerte auf den Arsch. „Ich muss doch nicht alles zweimal sagen, ihr räudigen Hündinnen!“ regte er sich auf. Gehorsam krabbelte ich an den Baum, hob mein rechtes Bein und schlug mein Wasser ab. Als ich mich wieder zurück wollte, bekam ich den nächsten Hieb. „Scharre gefälligst deine verhurte Pisse zu, wie sich das für eine Hündin gehört!“ fauchte Schüßler. Mit meinen Händen häufte ich über die Urinlache etwas von der darum liegenden Erde. „Nimm dir ein Beispiel an der alten Hurenhündin!“ Emil trat Bashira in die Seite. „Piss, oder ich prügele dich windelweich!“ drohte er. Bashira folgte meinem Vorbild, hob ein Bein und presste ein paar Urintropfen aus ihrer Spalte. Unaufgefordert kratzte sie auch Dreck über die Pisse. „Leck euch gegenseitig die Pissnelken trocken ihr Sauhuren!“ forderte Emil und ergeben folgten Bashira und ich seinen Weisungen. Bashiras Zunge war eine wahre Wohltat für mein geschundenes Vötzchen, aber das musste ich dem perversen Kerl ja nicht zeigen. Ich ließ meine Zunge ebenfalls durch Bashiras Spalte pflügen und schmeckte ihren süßlichen Urin.

Als wir nach Meinung des alten Bastards genug geleckt hatten mussten wir weiter mit ihm ‚Gassi‘ gehen, das hieß für uns hinter und neben ihm her kriechen. So wie es schien wollte er uns in den Wald führen. Die Tannennadeln würden unsere Knie und Hände wohl den Rest geben. Doch dann geschah etwas Unvorhergesehenes. Hinter einer dicken Tanne saß ein junger Bursche und schnitzte dort an einen Stock herum. Emil war genau so überrascht wie ich. Vor allem ich, denn ich erkannte den jungen Kerl sofort. Es war Klaus, der mich mit den Pfadfindern behandelt hatte. Als er mich sah, legte er heimlich seinen Finger auf den Mund. Ich sollte also nichts sagen. „Was machst du hier?“ fauchte Emil den Jungen an. „Ich warte auf meine Freunde, wir wollen etwas Schnitzen und uns die Zeit vertreiben!“ antwortete Klaus. „Und sie? Führen sie ihre Hunde aus?“ zwinkerte er verschwörerisch. „So was habe ich schon mal im Computer auf Pornoseiten gesehen“ brüstete sich Klaus „da wurden geile Weiber wie Hunde zum Ficken geführt!“ tat er sich wichtig. Emil grinste plötzlich über sein breites Gesicht. „Richtig, mein Junge, das sind meine Hündinnen die mal wieder richtig durchgefickt werden müssen. Kennst du jemanden, der das erledigen könnte?“ „Klar,“ antwortete Klaus, „gegen ein kleines Taschengeld mache ich fast alles!“ schmunzelte er.

„Daran soll es nicht fehlen.“ Emil griff in seine Tasche, zog sein Portemonnaie und entnahm ihm zwei Fünf-Euro-Scheine. Bedächtig faltete er diese klein zusammen. „Bei Fuß!“ befahl Emil uns zu sich. Als wir direkt neben ihm knieten schob er uns beiden je einen der gefalteten Geldscheine in die Muschi, griff den Stock an dem Klaus geschnitzt hatte und presste damit das Geld tief in unsere Eingeweide. „So du geiler Bursche, du kannst dir dein Taschengeld aus den triefenden Mösen meiner Hündinnen angeln“ erlaubte Schüßler. „Oh, cool!“ grinste Klaus über das ganze Gesicht, „ich wollte schon immer mal meine Finger in geile Weibervotzen stecken!“ „Dann hast du ja jetzt Gelegenheit dazu“ feixte Emil „wenn du tief genug in die Hurenmösen greifst bekommst du das Geld bestimmt zu fassen!“ „Tut das den Weibern denn nicht weh?“ fragte Klaus scheinheilig. „I wo, die perversen Hündinnen stehen darauf ihre Hurenlöcher gefüllt zu bekommen, denen ist es egal ob Holzstock, Pimmel oder Faust. Hauptsache ihre dreckigen Nuttenlöcher werden tief und hart ausgefüllt.“ Klaus kam näher und seine Hand berührte vorsichtig Bashiras Hintern. „Die schwarze Sau liebt es wenn du ihr deine Finger brutal in die Hurenmöse rammst!“ übernahm Emil das Kommando „oder hast du Hemmungen der jungen Niggerschlampe die Spalte zu dehnen? Bist du so ein Weichei?“ „Aber nein“ wollte Klaus ihn überzeugen, „sehen sie nur!“ Hart und schnell schob er seine Hand zwischen die Schamlippen des Mädchens, tastete etwas in ihrem Fickkanal herum und zog dann triumphierend seine Hand aus dem rosigen Loch. Er wedelte mit dem Fünf-Euro-Schein. „Sehen sie, ich hab ihn!“ verkündete er stolz. „Dann nimm‘ dir nun die alte Hündin vor“ schlug Emil vor „und wenn die perverse Sau wie ein dreckiges Schwein quietscht, bekommst du einen Zehner extra!“ versprach Schüßler „Bei ihrer ausgeleierten Hurenmöse kannst du auch beide Hände nehmen, dass hält die alte F_cksau schon aus.“ Klaus kniete sich neben mich und fingerte an meiner Muschi herum, drang dann in meine Votze ein und schob auch, wie von Emil verlangt die zweite Hand mit in meinen Geburtskanal. „Weite ihr die dreckige Schwanzgarage!“ geilte sich der alte Perversling auf. „Ich muss aufhören, denn ich glaube da kommen meine Freunde“ weigerte sich Klaus. „Fiste die verkommene Dreilochstute hart weiter, wühl‘ ihr im Nuttenloch herum!“ Schüßler sabberte fast vor Geilheit. „Ich schaue ob deine Freunde kommen, sie können dir dann helfen die Hündinnen zu bespringen!“ geiferte er und ging zum Waldrand.

Darauf hatte Klaus scheinbar gewartet. „Schnell, wen soll ich anrufen?“ flüsterte er mir zu. Ich nannte ihm die Telefonnummer von Reifer Dom. Als ich auch die Nummer von Hans und Ben nennen wollte, kam Schüßler zurück. „Was quatscht du da mit der versifften Hündin?“ fragte er neugierig. „Ich habe ihr gesagt, dass sie eine nasse Hundevotze hat und sie als Hurenschlampe beschimpft. Das ist so cool, dass ich das darf!“ log der junge Mann. „Sind meine Freunde schon da? Dann können wir die beiden Hundenutten doch gleichzeitig benutzen.“ Er bekam den Schein in meiner Votze zu fassen und zog langsam seine Hände aus meinem Fickloch. „Möchtest du sehen wie die beiden Stuten bestiegen werden?“ fragte Emil neugierig. „Ja das wäre toll, vor allem wenn ich es meinen Freunden zeigen kann, wir habe schon immer davon geträumt geile Weiber zu quälen!“ Überzeugend brachte Klaus diese Aussage hervor. „Ich würde sie gerne an die Leiter des Hochstandes binden und dann die Füße nach oben ziehen und auch festbinden, dann müssen die Hurenweiber ihre geilen Mösen offen präsentieren und wir können sie befingern und ficken wie wir wollen, bis sie um Gnade winseln!“ schlug er vor und geilte Emil damit noch mehr auf. „Ich glaube meine Freunde würden dafür sogar etwas zahlen wenn sie solche Sklavensäue nackt und offen benutzen dürften“ schlug der junge Bursche vor. „Dann hole doch deine Freunde“ forderte Emil. „Darf ich wenigsten die alte F_cksau einmal vögeln?“ wollte Klaus wissen.

„Na klar, die Hündin wird dir ihren dreckigen Fickarsch entgegenstrecken, dann kannst du sie in Möse oder Hurenarsch ficken!“ erlaubte Schüßler großzügig. Klaus kniete sich hinter mich, öffnete seine Hose und schob mir seinen Schwanz in meine nasse Pflaume. Er war so geil, dass er schon nach wenigen Stößen sein Sperma in meine Vagina spritzte. „Ooooh hat die eine geile nasse Möse!“ keuchte er das erzähle ich meinen Kameraden. „Ja, aber nicht mehr heute“ sagte Schüßler mit Blick auf seine Uhr. „Wenn ihr wollt, könnt ihr morgen hier die beiden Ficknutten besteigen, aber nur wenn ihr sie auch richtig versaut und dreckig wie heruntergekommene Straßenmädchen behandelt, brutal und pervers, damit die beiden auch merken was für liederlichen Schwanzquetschen sie sind!“ Schüßler berauschte sich an seinen eigenen Worten. „Das machen wir bestimmt!“ entgegnete Klaus und verließ uns. Emil nahm unsere Leinen und zog uns zurück ins Haus. Dort wurden wir direkt wieder eingesperrt. Als Emil den Raum verließ, hörte ich nicht das Schloss einschnappen. Obwohl mir alle meine Knochen weh taten, kroch ich zur Tür und horchte. Als ich nichts mehr wahrnahm, drückte ich die Klinke herunter. Ich war selber überrascht, dass sich die Tür öffnete. Sollte Emil nicht richtig abgeschlossen haben oder war es nur eine weitere Qual für uns?

:eek:


Diese Geschichte ist erdacht und geschrieben von Pimpermusch (C)2012 "Alle Rechte vorbehalten"

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Zwani
25.02.2012, 07:40
Kommt ihrem Wendepunkt immer näher. Gut ausgedacht und macht immer noch Spaß zu lesen auch wenn es streckenweise sehr hart war.

Gruß

Zwani

1zwerglein
26.02.2012, 23:02
Einfach gesagt:

Klasse:):):)

lg. 1zwerglein

DomMark
27.02.2012, 17:11
So, ich hoffe, heute läßt man mich auch wieder SUPER sagen!

SklavePaul
02.03.2012, 06:22
Kommt meine Freundin Rosi endlich frei und dann bekommen die fiesen Weiber ihre Strafe :rolleyes: