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schlampe88
09.11.2010, 17:30
Benutzt
Teil 1.
Ich hatte schon immer ein Hang zum unnormalen, vielleicht sogar perversen. Meine Lust fand bei normalen Pornos wie auch simplem Blümchensex keine Befriedigung mehr. Allerdings hatte ich nie den Mut dieses in meinem realen Sexleben auszusprechen und mir somit den Sprung in extrem geiles Abenteuer zu verschaffen.

Die Lust nach dem verbotenen lebte ich mit Hilfe von Pornofilmen. Allerdings konnten mich diese nur für kurze Zeit zufrieden stellen. Schon bald wurden sie mir zu langweilig und ich suchte immer wieder nach extremeren Filmen die meine Fotze zum tropfen und zucken bringen konnten.

Doch dann kam der Tag an dem mein Freund mich verlassen hat. Natürlich war das nach über 2 Jahren eine große Enttäuschung aber ich sah darin die Chance mein Leben zu ändern. Ich wollte auf die Jagd gehen und mir das holen nach dem ich mich doch so lange gesehnt habe.
Das Internet öffnete mir die Tür zum verbotenen. Hier konnte ich in Ruhe nach einem geeigneten Partner suchen. Ein Mann der mit seiner Dominanz kein Platz lässt für zärtliche Spiele. Ich wollte hart genommen werden. Dabei sollte nicht meine Lust und Befriedigung im Vordergrund stehen sondern „seine“ Lust für die er mich benutzt.

Es dauerte eine Weile bis ich etwas Geeignetes gefunden hatte. Zuvor musste ich mich oftmals mit Anfragen für Domina-spielchen, Versklavung und ähnlichem rumschlagen. Dabei waren doch meine Suchkriterien festgelegt und wurden auch ohne Umwege von mir schnellstmöglich bekannt gegeben. Nach ca. 4 Wochen hatte ich ein Paar Kandidaten die mich mit ihren Argumenten überzeugen konnten. Mein Tag bestand aus einem reinsten Hardcore Carsting, wie ich es immer so liebevoll nannte. Wir tauschten Fantasien aus, machten es uns vor der Cam, ich bekam Anweisungen was ich zutun hatte und ich muss zugeben ich war noch nie so feucht.

Ich merkte schnell welche beschriebenen Situationen eine besondere Wirkung auf meine Muschi ausübten. Es waren die Schläge, die meine Puls in die Höhe trieben, die Erniedrigung die meine Fotze auslaufen lies und vor allem die Beschimpfungen die mir den ultimativen Orgasmus bescherten. ******** ist ein Wort, dass zutiefst beleidigend ist für eine Frau. Im Normalfall auch für mich aber in dieser Situation gab es mir das was ich brauchte. Die Gewissheit nur ein Gebrauchsgegenstand zu sein. Ich wollte nicht mehr als Mensch oder gar liebenswerte Frau wahrgenommen werden, sondern als Fickfleisch. Meine Löcher nur da um benutzt zu werden für alle perversen Spielchen die ich mir in meinen geilsten Träumen nur vorstellen konnte.

Mit der Zeit musste ich den ein oder anderen „Kandidat“ verabschieden. Ich suchte keine Beziehung sondern ein Mann der mich benutzt. Schnell stellte sich raus das nur einer in Frage kommt und es wert ist den Schritt zum realen Treffen zu wagen.

Meine Wahl fiel auf Phil. Die Bilder hatten mich überzeugt ganz zu schweigen von seinen Mails die mich bis in den Schlaf verfolgt hatten. Ich wollte ihn treffen und endlich in meine neue Rolle schlüpfen. Als ich ihm das mitteilte merkte ich sofort dass er nur auf mein „OK“ gewartet hat. Somit verabredeten wir uns für den nächsten Tag.
Als Phil vor meiner Tür stand und ich das laute Bimmeln meiner Türklingel vernahm schreckte ich zusammen. Kurz überkam mich ein schlechtes Gewissen und Zweifel an mir selbst. Ich schaute noch einmal in den Spiegel. Ging in Gedanken noch einmal die Anweisungen durch die er mir gegeben hatte und überprüfte pingelig ob ich auch an alles gedacht hatte.

1. Kurzer jeansrock, natürlich ohne Unterwäsche. Schließlich soll ich sofort zugänglich für ihn sein
2. Halterlose Strümpfe, die meine Beine betonen
3. Eine Bluse die mehr zeigt als verbirgt
4. Die Haare offen
5. Extrem nuttig geschminkt

Ich atmete tief durch und drückte den Knopf der die Tür öffnete und lies ihn somit Einlass in mein Privatleben. Nun hatte ich die Grenze überschritten und es gab kein Zurück mehr.
Phil kam die Treppe hinauf, grinsend und Siegessicher. Er sah in Natura noch viel besser aus dachte ich mir als ich ihn sah. 1,80 m groß, dunkel braune Haare, braune Augen, ein grinsen was meine Beine zu Pudding werden ließ und eine dominante Ausstrahlung die mich nur ahnen lassen konnte was mich an diesen Abend erwarten würde. Ich war zufrieden mit meiner Wahl.

„Na mein kleines Miststück, ich hoffe du bist heut nicht schüchtern. Mein Schwanz ist kurz vorm platzen und ich will meine ***** jetzt schön einreiten“ sagte er zur Begrüßung als wäre es das normalste der Welt. Mein Hals war trocken und schnürte sich zu. Ich fühlte mich als ob mir jemand eine Schlinge um den Hals gelegt hat und unaufhörlich daran zieht. Ich quälte mir ein: „Hallo, komm doch bitte rein“ aus meinem Mund und wollte mich im gleichen Moment selber dafür Ohrfeigen. Doch soweit kam es gar nicht denn das übernahm Phil sofort für mich. Er schlug mir mitten ins Gesicht und sagte… nein er brüllte regelrecht: „ Ich hab dir gesagt ich will dich einreiten. Ich warte nicht darauf das du mich hinein bittest sondern das du dich auf den Boden hockst, Kopf auf den Boden, dein kleinen Hurenarsch in die Höhe streckst und mir deine Ficklöcher anbietest.“ Ich schaute etwas erstaunt denn wer rechnet denn mit so einer Konsequenz. Ich merkte schnell das ich noch einiges lernen musste was Unterwerfung und gehorsam angeht.

Ich war total in meinen Gedanken versunken als er mich an den Haaren packte, mir in mein Gesicht spuckte und mich hinter sich her in mein Wohnzimmer zerrte. „Du denkst mir zu viel nach. Denken gehört nicht mehr zu deinen Aufgaben das übernehm ich für dich“ mit diesem Satz drückte er mich auf den Boden und zeigte mir klar und deutlich wie er mich haben wollte. Die Gedanken spielten Ping Pong in meinem Kopf und ich fragte mich warum ich das gerade mit mir machen ließ. Aber ich merkte auch das Meine Fotze auslief und ich es geil fand das kleine Stück Scheiße zu sein was jetzt genau begutachtet wurde.

„Mach dein Beine auseinander, ich will mir jetzt deine Schlampenlöcher ansehen und schauen ob sie dehnbar sind.“ Was meint er denn bitte mit dehnbar? Schoss es mir durch den Kopf. „Da ist aber jemand schon extrem nass, deine Möse ist ein richtiger Bach. Die werde ich jetzt mal richtig bearbeiten damit du gleich merkst dass wir hier nicht auf einem Kindergeburtstag sind.“ Ich hatte nun meine Gedanken komplett weg geschoben. Ich wollte es, mehr als alles andere auf dieser Welt. Sofort steckte er mir 2 Finger in mein schleimiges Loch was ich mit einem aufstöhnen unterstrich. „Hat jemand gesagt das du stöhnen darfst du Drecksloch? Ich will kein Ton mehr von dir hören. Ich will mich nicht von deinem Gejaule stören lassen wenn ich mein neues Fickfleisch austeste.“ Ich biss die Zähne zusammen und verinnerlichte seine Worte.

Er fickte mich hart mit seinen 2 Fingern in meine Muschi und ich unterdrückte jedes Aufstöhnen. Der dritte Finger kam hinzu und auch der vierte konnten meinen willen, nicht aufzuschreien, nicht brechen. Doch dann kam der Moment in dem ich verstehen sollte was er mit Dehnbarkeit meinte! „So ********, jetzt komm wir mal zu den ernsten Dingen, und zwar meiner Faust. Ich werde sie in dein enges Stutenloch rammen und denk dran, ich will kein Ton hören.“

Ich schluckte, das will er doch nicht wirklich tun? Ich bekam Angst. Ich merkte den Druck auf mein loch und vermutete das es sein Daumen ist, der sich nun Zugang verschaffen will. Doch dann hält er mein Becken mit der anderen Hand fest und rammt mir seine Faust mit einem Stoß in meine enge Möse. Mein Wille ist gebrochen, ich schreie alle schmerzen aus mir heraus…

Über eure Meinung würde ich mich sehr freuen.
Das ist meine erste Geschichte und ich werde natürlich auch bei Gefallen die nächsten Teile veröffentlichen.

Lg Lulu:rolleyes:

schlampe88
09.11.2010, 18:13
schreibt eure Meinung direkt hier im Forum da ich nocht nicht auf eure Mails antworten kann. hab noch keine 15 Beiträge^^:rolleyes:

mailme24
09.11.2010, 19:26
Gute Geschichte! Sowas liest man doch gern! Kommt da nochmehr?

schlampe88
09.11.2010, 19:30
schön das dich meine geschichte anspricht. der 2te teil ist in arbeit. natürlich hoff ich das noch mehr zuspruch kommt für den ersten teil. wäre schön

lg lulu:)

mailme24
09.11.2010, 19:31
ich denke schon, viele frauen scheinen sowas gern zu lesen, und mögen es, wenn der mann die oberhand behält

MagSperma
09.11.2010, 20:12
Ich schluckte, das will er doch nicht wirklich tun? Ich bekam Angst. Ich merkte den Druck auf mein loch und vermutete das es sein Daumen ist, der sich nun Zugang verschaffen will. Doch dann hält er mein Becken mit der anderen Hand fest und rammt mir seine Faust mit einem Stoß in meine enge Möse. Mein Wille ist gebrochen, ich schreie alle schmerzen aus mir heraus…


Das ist keine Dominaz sondern Sadismus.

Jeder so wie er es mag. Aber du beschreibst kein Benutzen im herkömmlichen Sinn sondern die Handlungen eines Sadisten.

Also deine Geschichte hat nichts mit benutzen zu tun sondern ist eine reine Zwangshandlung.

Gruss magsperma

fonzi1984
09.11.2010, 23:55
nein nein... deine geschichte is ein traum!!!!!! wenn das deine erste ist bist du ja ein naturtalent!!!!! selten so geil wichsen können beim lesen

klara77
10.11.2010, 00:23
total geil !!!
mehr davon bitte !

schlampe88
10.11.2010, 16:04
vielen lieben dank:D
ich freu mich über jede kritik. ob nun positiv wie auch negativ:0021:
ich setz mich jetzt sofort an den 2ten teil und werde ihn noch im laufe des abends hier posten.

lg lulu

schlampe88
10.11.2010, 18:59
So, nun wie versprochen der nächste Teil;)

Benutzt
Teil 2
…Der Schmerz lässt mich ansatzweiße erahnen welches Leid eine Geburt mit sich bringt. Die Tränen laufen mir über mein glühendes Gesicht und ich bekomm mein schmerzbedingtes Stöhnen noch immer nicht in Griff.

„Ich hab gesagt ich will nichts von dir hören! Was zum Teufel hast du an den paar Wörtern nicht verstanden Fotze? Noch ein Fehltritt und ich werde zusätzlich dein kleines Arschloch stopfen! Und nun entspann dich, denn wir sind noch lange nicht fertig.“

Mein Arschloch stopfen? Was denkt der Mann eigentlich? Im Moment fühlt es sich an als hätte ich gar keine 2 Körperöffnungen mehr zwischen meinen Beinen, sondern ein einziges Loch was bis zum reißen überdehnt wird. Doch dann denk ich an meine Pornosammlung. Wie oft habe ich mir gewünscht die ***** zu sein die gerade mit einer harten Faust gefickt wird! Ich denke an die Orgasmen die aus der Behandlung entstanden sind. Die Gedanken haben mich abgelenkt von den Schmerzen und mein Körper hat sich unbewusst entspannt.

Ich empfinde ein geiles Gefühl. Das extreme ausgefüllt sein bis auf den letzten Millimeter, lässt meine Muschi kochen. Ich drücke sogar mein Becken noch härter gegen die Faust die mir meine Fotze hemmungslos bearbeitet.

„Ja meine kleine Hure, so ist es gut. Genau das brauchst du! Jetzt wollen wir doch mal sehen wie lange du meine Behandlung aushältst bevor du geil für mich kommen wirst. Dreh dich um, leg dich auf dein Rücken und spreiz deine Beine soweit es geht. Ich will deine Fotze sehen! Offen, pitschnass und bereit für meine Faust.“

Sofort folge ich seinen Anweisungen. Ich bin gierig nach seiner Faust... Nein ich bin regelrecht besessen nach diesem harten Umgang. Ich will mich zur Verfügung stellen, sein Objekt sein an den er seine perversen Fantasien stillen kann. Ich will endlich das ********* sein, was ich in der Vergangenheit immer sein wollte. Er hat es geschafft und mir meine Hemmungen genommen.

Ich liege da, präsentier meine Ficklöcher und warte ungeduldig auf die Rückkehr seiner Faust in meine, immer noch offen stehenden Fotze. Er schaut mich an und sein Blick scheint mich zu durchleuchten. Denkt er wirklich darüber nach wie es mir gerade geht? Wohl eher nicht, denn dazu braucht er mir nicht in meine Augen schauen. Die Nässe, die sich wie eine kleine Pfütze unter meinem Hintern bildet, deren Quelle unverkennbar meiner Möse entspringt, lässt jeden Zweifel verblassen. Warum also dieser Blick?
In diesem Moment trifft mich seine Hand scharf auf der linken Brust, weitere Schläge folgen. Ich empfinde sie nicht als unangenehm oder gar schmerzhaft. Sie machen mich noch williger und lassen mich was fast durch drehen.

„Ja du Fotze, so verdienen es deine Hurentitten. Du hast mir gesagt, dass du es hart brauchst und nun will ich sehen welcher Definition von hart du folgst. Ich weiß das du es kaum erwarten kannst endlich wieder meine Faust in deine schleimige Muschi geschoben zu bekommen aber ich will dich leiden sehen, ich will das du darum bettelst wie eine räudige Straßenhündin darum, bestiegen und besamt zu werden!“
Wieder war da diese unsichtbare Schlinge die mir die Luft nahm. Hatte ich ihm doch ausführlich erzählt, dass mir das schmutzige Schreiben keine Probleme bereitet, mich allerdings die Scham überkommt wenn ich beim Sex reden soll. Mir wurde bewusst, dass es nicht meine Wörter waren an denen er sich aufgeilen wollte sondern die Demütigung die er damit verursachte. Ich zögerte obwohl mein Körper förmlich nach einer Muschifüllung schrie. Meine Kehle war trocken und wollte einfach keinen Ton über meine Lippen bringen.

„Nun sag mir endlich was du willst, du Miststück!“ Eine Ohrfeige ließ mich wieder klar denken. „Ich warte, also mach deine Maul auf und sag was du willst. Schließlich ist er nicht nur zum Schwänze bedienen da, sondern auch zum reden wenn ich das will“

Die Sicherungen brannten durch. Ich wollte diese Faust um jeden Preis und war bereit mich zu überwinden. Ich holte tief Luft, schluckte noch einmal und sprach zögerlich und leise die Worte, die mir die Erfüllung bringen sollten: „ Bitte schieb mir deine Faust in meine Fotze und fick mich damit durch.“
„Soll das alles sein Drecksstück? Sag mir was du bist! Aber diesmal laut und deutlich!“

Wieder sammel ich all mein Mut um sein Anweisungen nach zu kommen und lass es aus mir raus brechen. Ich höre mich laut und verlangend sagen: „Ich bin deine Hure, dein Eigentum. Nur da um gefickt und benutzt zu werden. Du kannst alles mit mir machen was du willst, denn ich bin das Fickfleisch was immer bereit sein muss, von dir oder auch allen anderen Typen die du mir befielst zu dienen, benutzt und besamt zu werden..“

Ein grinsen ziert sein Gesicht. Mit einem Stoß rammt er mir seine ganze Hand wieder zurück in meine Fotze, die schon einiges an Schleim vergossen hat. Diesmal fühle ich keine Schmerzen, nur die die Wärme die sich in meinem Becken frei setzt. Seine Stöße werden fordernder, fast brutal fickt er mich nun durch.

„So du dumme ********, ich merk schon das es deine gesprengte Möse nicht mehr lange durchhält. Nun noch ein paar Anweisungen! Ich will dass du schreist… Lass deine Geilheit raus. Jeder einzelne deiner Nachbarn soll hören was für eine gottverdammte Dreckshure du bist. Und nun komm endlich, lass dein Lustkanal explodieren für mich!“

Seine Worte lassen meine Lust noch mehr entfachen. Seine pumpende Faust in meiner Fotze lässt mein Becken pulsieren und ich fühle den annähernden Orgasmus. Vulkanartig baut er sich auf. Dieses Gefühl ist fast nicht auszuhalten. Ein Druck den ich so vorher noch nie kurz vorm kommen erlebt habe.
„Los jetzt, du dumme Fickstute. Komm endlich!“Mit diesen Worten schlägt er mit seiner freien Hand zu… Er trifft meine Titten, mein Gesicht… seine Hand legt sich um mein Hals und drückt zu. Nun ist der absolute Höhepunkt meiner verdorbenen Geilheit erreicht! Ich schreie, der Druck tief in mir weicht einer Explosion. Seine Faust lässt mich nicht entkommen. Er will alles aus mir raus holen und den Orgasmus so lange es geht in die Länge ziehen. Ich kann nicht mehr klar denken und mein Mösensaft spritzt ununterbrochen.

Der Orgasmus weicht einem einzigen Zucken. Ich lass meine Beine einfach auf den Boden fallen denn jede Muskelanspannung ist in diesem Moment zu schwer. Meine Atmung findet keine Beruhigung und ich schließe meine Augen. Meine Arme liegen reglos auf dem Boden, zu keiner Bewegung fähig. Mein Mund ist offen um meine Sauerstoffzuvor zu sichern.

Phil zieht seine Schleimverschmierte Hand aus meiner offen stehenden Lustgrotte und ich denke an Ruhe. Dieser eine Orgasmus hat mir so viel Kraft geraubt. Doch Phil hat da scheinbar ganz andere Pläne!
„So du dummes Stück Dreck, jetzt geht’s erst richtig los!“ Und mit diesen Worten schiebt er mir unvorbereitet sein harten 20x5 cm Schwanz in mein Hurenmaul. Mich überkommt ein Würgen da er ihn bis zum Anschlag in meinen Rachen schiebt. Ich reiß die Augen auf…

Ich hoffe auch dieser Teil wird euch gefallen. Bei Bedarf folgt natürlich wieder ein neuer Teil;)

Lg Lulu

rommy1957
11.11.2010, 08:40
Du SOLLST sofort weiter schreiben!!!!!!

So geil.

iron_daddy
11.11.2010, 11:10
ja schreibe weiter, ist gut geschrieben. ich hoffe es kommen noch viele teile dazu

Mirana
11.11.2010, 15:52
Hab die Geschicht nur überflogen, zum genauen lesen will ich mir mehr Zeit nehmen.
Unter dem Titel hatte ich mir was anderes vorgestellt, weil ich das benutzt werden sehr mag, aber mit Gewalt und Schmerzen kann ich so gar nichts anfangen.

schlampe88
11.11.2010, 16:47
planmäßig ollte ich heute den neuen teil schreiben, allerdings lässt das mein heutiger zeitplan nicht zu:(
werde mich aber morgen nachmittag sofort dran setzen:) ich hoffe ihr habt noch ein bisschen geduld.

viele liebe grüße
Lulu

Carsten594
22.12.2010, 11:22
ja, schreib bitte weiter. ich finde die geschichte bis jetzt absolut klasse.
lass uns nicht zu lange warten.

kalypso79
25.12.2010, 01:36
Ohja sadistisch benutzt... wirklich tolle Geschichte

bigslave
26.12.2010, 12:47
sowohl die Geschichte als auch der Stil!
Ichkann jede der Empfindungen nachvollziehen und miterleben.
Bitte schreibe weiter!

LuckySue
09.01.2011, 16:48
Schreib weiter

joschdi
10.01.2011, 08:42
tolle storry freue mich schon auf die fortsetzung

teufel788
10.01.2011, 09:45
wann kommt die fortsetzung

sepp801
28.01.2011, 00:07
geile Storry hoffetlich kommt bald die Fortsetzung

ichwill30
31.01.2011, 04:59
Echt geile Story!!! Denke viele von uns Frauen haben solche Gedanken - einmal einfach nur als Fickfleisch benutzt zu werden!

Auch ich habe solche Träume, aber leider noch nicht das passende Gegenstück gefunden. :-(

Aber es stimmt ich war lange Zeit in einer Beziehung, meiner ersten langfristigen Besziehung und bin vor einem Jahr ausgefbrochen - und seid dem auf der Suche nachdem was ich eigentlich sexuell will.

Und ich habe festgestellt, dass es nicht der Blümchen- und Hausfrauensex ist, den ich die letzten Jahre hatte :-(, sondern der harte Sex, das Gefühl nur IHM zu gehören und er macht mit Dir was er will!! Er benutzt Dich bis zum bitteren ende, jaa Träume sind schön.

Schrieb weiter ist echt sau gut!!!!

Bomber86
05.12.2011, 02:58
eine frau zu benutzen ist für mich der perfekte sex. kopf runter ddrücken, schwanz in den mund schieben, hinlegen, beine auseinander ziehen und zustoßen und beim fick von hinten an den haaren ziehen. beziehungen in denen frauen das nicht mitgemacht haben, hab ich immer schnell beendet.

DaBeCool
07.12.2011, 08:50
danke nette geschichte ;)

SklavePaul
08.12.2011, 11:16
bitte dringend weiter schreiben, die Geschichte ist so geeeeiiiiiillll

Melanie_ma
08.12.2011, 13:27
hallo lulu,wau deine geschichte oder besser dein erlebnis mus ja echt toll gewesen sein und meine gedanken tanzen samba und würde es auch zu egrne mal erleben naja trau mich nur nicht.ist ein toller bericht echt klasse so.lg melanie:)

petersex
10.12.2011, 00:17
super geschrieben und erzählt aber nun muss eine fortsetzung unbedingt kommen; wir warten

tom037
10.12.2011, 06:56
nun schreib endlich weiter! das ist sooo geil....

diver59
10.12.2011, 17:12
Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung der Geschichte !

Weiter so!