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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Urlaub in Südfrankreich



kwbkw
28.02.2011, 00:52
Ich versuche mich auch einmal eine wahre Geschichte zu schreiben. Dieser geschilderte Bericht ist so passiert. Die Namen der einzelnen Personen weiß ich nur noch zum Teil. Das ganze Geschehen ereignete sich im August 1992 in Südfrankreich in der Nähe von Bandol.

Je nach Zeit schreibe ich die Geschichte weiter.

Eine Veröffentlichung oder das Kopieren (außer für den reinen privaten Gebrauch) ist nur mit Genehmigung von mir erlaubt.

Hier mal ein Erlebnis aus Südfrankreich in einer Swingerclubanlage.
Nach langer Fahrt bezogen meine Frau und ich einen kleinen, gemütlichen Bungalow. Es war kurz nach Mittag. Sachen auspacken usw. Danach wurde uns die kleine Anlage gezeigt. Wir waren im privaten Bereich untergebracht. Im reinen Clubbereich, umgeben von einer ca. 2 m hohen Mauer und Gebäuden, gab es ein Swimmingpool, Urwaldhütte, Hängeliegen, SM-Raum, verschiedene große und kleine Spielwiesen in verschiedenen Räumen, Disco, Barbereich und direkt umgebene Apartments. Diese waren geschickt in der Umzäunung mit eingebaut.
Wir zogen uns in unserem Bungalow aus und gingen in die Anlage. Vereinbart war zum Anfang, wenn jemand mit einen anderen ficken wollte, sollte er es den anderen vorher sagen. Rumgeilen konnte jeder wie er wollte. Was sich in den nächsten 14 Tagen ergeben sollte würden wir sehen. Wichtig ist, jeder sollte seinen Spaß haben ohne den anderen zu verletzen. Wir legten uns erst einmal in Schatten zum Aus- ruhen. Es dauerte nicht lange und wir schlummerten ein. Nach ca. 2 Stunden wurde ich wach. Meine Frau war nicht mehr auf ihrer Liege. In der Anlage waren nun auch einige anderen Paare, die in den Räumlichkeiten ihren Urlaub verbrachten, anwesend. Auch Swinger aus der Nähe oder die in den umliegenden Hotels wohnten, saßen leicht- oder unbekleidet an der Bar. Am Swimmingpool lag ein Mann auf den Rücken. Eine Blondine mit langen Haaren blies ihn gekonnt einen. Dabei wackelte sie mit ihren Arsch, durch das Hoch und Runter mit ihrem Kopf. Ein Mulatte, mit einem Schwanz von ca. 23x6cm zog sich ein Kondom über, kniete sich hinter ihr, und befingerte die Votze der Blonden. Die wackelte noch mehr mit dem Hintern. Es dauerte auch nicht lange und er fickte sie von hinten. Sie quiekte wie ein kleines Schweinchen und zog sich den Schwanz beim Blasen noch tiefer. Sie röchelte richtig. Ich hatte vielleicht eine Steife. Meine Frau war nicht zu sehen. Ich ging auf die Suche nach ihr. Der eine Raum war als eine Art Glory Hole zurecht gemacht. Um die Spielwiese war von zwei Seiten eine Mauer gezogen mit verschiedenen Öffnungen. Von beiden Seiten konnte man eintreten. Hier fand ich meine Frau. Sie schien durch ein Loch zu schauen und das auf der Spielwiese vögelnde Paar zu beobachten. Der Gang in dem sie stand war auch am Tage recht dunkel. Beim genauen Hinsehen bemerkte ich jedoch, das ein Mann seinen Riemen durch ein Loch gesteckt hatte und sie ihn einen blies. Durch eine andere, dicht daneben befindliche Öffnung, wichste sie einen anderen Schwanz. Nun nahm ich auch den neben ihr stehen Mann war. Er massiert von der Seite eine Brust von ihr. Mit seiner linken Hand befingerte er die Pflaume meiner Frau. Das sah geil aus. Als sie mich sah, erschrak sie erst leicht. Schade, ich bin wohl zu früh gekommen. Sie sah meinen steifen Schwanz, fasste den sofort an, ließ den Schwanz aus ihrem Mund und sagte: "Komm, ich muss jetzt unbedingt ficken!" Dabei nahm sie auch ihre Hand vom wichsen Schwanz, fasste den Mann, der sie immer noch fingerte an dessen Schwanz und zog uns mit auf die Matte im Innenraum. Ich legte mich auf mein ausgebreitetes Handtuch rücklings hin. Meine Frau sofort über mich. Man, die triefte ja. Sie saß gleich bis zum Anschlag auf meinen Pinnt. Ich massierte ihre beiden Brüste. Die Dinger waren Geil anzufassen, Fest und Größe 85C. Leider hatte sie Hohlwarzen. Sie ritt mich vor lauter Geilheit. Den anderen Mann blies sie in der Zwischenzeit. Wir beide kamen zusammen. Sie sofort runter, bückte sich und gab den anderen Mann ein Kondom. Dieser zögerte nicht lange. Kaum abgerollt steckte er schon in ihr drin und stieß immer wieder kräftig zu. Den Mann, den sie vorher durch die Wand einen geblasen hatte, war bereist da und hielt ihr seinen Schwanz wieder zum Blasen hin. Ihr Blasemaul nahm den Schwanz sofort auf. Ein geiler Anblick wie meine Frau gestoßen wurde. Von hinten in ihr vorderes Loch. Von vorn in den Mund und unten hing die Brust wie ein pralles rundes Euter und schaukelte leicht.

Nach einer Weile nahm der hinter ihr stechende Partner seinen Schwanz heraus und drehte sie auf den Rücken. Ich drehte sie auf ihrer rechten Seite. Der Andere verstand sofort. legte sich hinter ihr und schob nun seitwärts den Schwanz in die Möse. Ich legte mich auf den Bauch und leckte den Kitzler. Sie war kaum zu halten. Den, den sie vorher einen geblasen hatte an der Glory Hole, war in der Zwischenzeit auch bei uns und massierte nun ihre Brüste. Meine Frau hatte nun zwei Schwänze zum Blasen. Als sie merkte, dass der eine vorm Spritzen war nahm sie diesen aus dem Mund, wichste noch ein paar Mal und ließ die geile Soße sich auf den Titten spritzen. Der Andere hatte wohl zuviel vorher gewichst. Jedenfalls zog er seinen Schwengel aus ihrem Mund und spritze ihr sein Zeug ebenfalls über die Titten. Es war recht viel. Langsam lief das Zeug auf das große, verwühlte Handtuch. Durch das Lecken und den vielen tiefen Stöße kam meine Frau zum wievielten Male. Ihr Ficker kam unter lauten Gestöhne, welches sich mit dem meiner Frau mischte. Ich war so geil. Mein Schwanz regte sich wieder. Aber meine Frau sagte: "Jetzt nicht, ich muss mich erst einmal ausruhen." Sie reinigte sich mit den bereitliegenden Papiertüchern. Die drei Anderen gaben ihr jeweils einen Kuss auf ihren Wangen. Zwei sprachen französisch und einer bedankte sich für die geile Nummer auf Deutsch. Wie sich herausstellte kam er mit seiner Frau, die irgendwo in der Anlage war, aus Ulm. Wir gingen duschen und anschließend in den Pool. Der Pool war zum Schwimmen ein bisschen klein. Zwei Personen konnten gerade nebeneinander ca. 8 Schwimmzüge machen. Wir blieben im Wasser und beobachteten das Treiben in der Anlage. Unter einen Tisch saß eine Schwarzhaarige mit Pagenschnitt und blies einen Mann. Eine Frau, die gegenüber dem Mann saß, kraulte mit ihrer Zehe die Rosette der Blasenden. Sonst war von hier nichts Außergewöhnliches zu sehen. Neben dem Pool, wenn man herauskommt rechts, war auch eine Räumlichkeit mit einer kleinen Spielwiese für 4 Personen und Vorraum. Daraus hörten wir ein lautes Stöhnen das sich manchmal sogar wie ein Jaulen anhörte. Da wollten wir mal schauen was dort los war. Wir stiegen aus dem Pool, trockneten uns ab und nahmen ein neues großes Handtuch mit. Was wir sahen, verschlug uns dem Atem. Die Blonde vorhin vom Swimmingpool hatte den Schwanz von ihrem Partner im Arsch. Der kniete über ihr. Ein Schwarzer, bestimmt mit einem Schwanz von 30x7 bumste sie von unten in ihrer Fotze. Die Schamlippen quollen richtig auf wenn er seinen hinein schob. Ein Dritter versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken in dem er seinen Schwanz in ihrem Maul schob. Kein Wunder wenn die jaulte, bei der gleichzeitigen Füllung. Meine Frau beugte sich über den im Vorraum stehenden Stuhl, nahm meinen Schwanz und sagte: "Ich bin schon wieder geil, los stoß mich." Ich nahm sie von hinten und puderte ihre schon wieder nasse Möse und massierte dabei die Titten. Nach einer Weile nahm der Schwarze seinen Prügel aus der wundgefickten Fotze der Blonden, rollte sich das Kondom ab und schälte sich unter ihr raus. Ihr Mann stocherte weiter in ihrem Arsch herum. Der Schwarze begab sich zu der Blonden ihrem Kopf und sagte auf Französisch: "Mir kommt`s gleich, blas." Sie bekam nur einen Teil der Eichel leicht in dem Mund und wollte den Schaft wichsen. Dabei verlor sie den Halt, weil ihr, wie sich später herausstellte, Ehemann immer noch am Hünterstübchen im gang war. Sie drehte sich jetzt auf den Rücken, zog den dicken Schwanz wieder in ihr Blasemaul. Diesmal bekam sie das gute Stück ein bisschen mehr hinein. Mit beiden Händen wichste sie nun den Ast des Mannes. Nach ca. 2-3 Minuten fing der Maulfickende an zu stöhnen und schoss seine Ladung in ihrem Mund. Die Blonde verschluckte sich dabei und musste kräftig husten. Der Schwanz glitt aus dem Mund. Ein Großteil der Ficksahne spritze auf die Titten und in das Gesicht der Hustenden. Man, da kam was raus. Ihr Mann hatte aufgehört sie zu bumsen. Er kam zu meiner Frau und wollte, dass sie ihn bläst. Sie zeigte auf eines der liegenden Kondome. Er zog sich eines über seinen Schwanz. Jetzt wichste und blies ihn meine Frau einen. Ich spritze in meiner Frau ab. Der geblasene ließ von ihrem Kopf ab und rammte seinen Schwanz in der von mir abgefüllten Dose. Meine Frau genoss es. Sie wackelte wohl so doll, das nach einer kleinen Weile er in das Kondom spritzte. Die Blondine wurde jetzt von dem anderen Mann, den sie vorher beim Sandwich einen geblasen hatte, gebumst. Das geile Stück stöhnte schon wieder obwohl sie immer noch ziemlich gedehnt war.

Wir Drei gingen unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Meine Frau kümmerte sich besonders liebevoll um unsere Schwänze. Nach dem Abtrocknen gingen wir drei zur Bar. Meine Frau trank eine Cola und wir Männer ein Bier. Der Mann von der Blonden stellte sich mit Bernd vor. Wir plauschten miteinander. Bernd war schon zwei Tage vor uns mit seiner Frau, sie kamen aus Stuttgart, angereist. Nun kam auch seine Frau. Sie hieß Barbara und meinte: „Ich bin lang genug, Babsi reicht.“ Bernd meinte: „Man, du bist hier so geil und unersetzlich, dass kenn ich so gar nicht von Dir.“ Sie musste nur darauf grinsen. Ich sagte: „Meine Frau hat es bis jetzt auch nur mit maximal drei Männern getrieben. So wie vorhin mit Vier noch nie.“ Darauf meine Frau: „Das liegt wohl an der Atmosphäre und der Wärme hier sowie das ganze Drum und Dran.“ Wir schauten auf die Uhr und stellten fest, es war 17:30 h. Um 18:00 h gab es für die hier wohnenden Abendessen.

Buchen konnte man mindestens für eine Woche Übernachtung mit Frühstück oder Halbpension worin die Getränke bis 18:00 h, sowie zum Abendessen, frei waren.

Wir gingen rüber zu unserer Unterkunft. Meine Frau stylte sich und legte ein bisschen Rouge auf. Sie zog sich ihr leichtes Sommerkleid, welches gut Kniefrei war, an. Ein roter, breiter Strechgürtel brachte das mit weißen Kreisen versehende schwarze Kleidungsstück noch mehr zur Geltung. Das Kleidungsstück war total rückenfrei und das Brustteil wurde im Nacken gebunden. Es bedeckte gerade ihre Titten, die dadurch, besonders durch den strammen Gürtel, betont wurden. Dazu schwarze offene Schuhe mit Absatz. Auf ein Höschen verzichtet das geile Luder auch. Als ich sie darauf ansprach meinte sie: „Dann brauche ich nicht auf so viele Sachen nachher aufpassen.“ Bei dem Anblick bekam ich schon wieder eine leichte Beule in meiner weißen Leinenhose. Sie sah das und musste grinsen.

Gegessen wurde im privaten Bereich, vor unserm Bungalow. Ein langer Tisch für ca. 14 Personen stand unter einen langen Pavillon. Efeu und allerlei anderweitige Pflanzen wuchsen an den Tragständern herum. Alle Hausgäste, mit uns waren es 10 Paare, waren bereits anwesend. Wir, und noch ein anderes Paar, wurden allen vorgestellt. Neun Paare kamen aus Deutschland und ein Paar, ein Scheich mit seiner Frau, aus Monaco. Die Frau vom Scheich fiel sofort auf. Gertenschlank, leicht rötlich gefärbte Haare, und mindestens 190 cm lang. Ein schwarzes Minikleid, fast durchsichtig. Große, schwere Goldkette um den Hals und viele Ringe an den Fingern. Der Brustumfang war ca. 70 A. Sie wirkte aber nicht mager. Er war kleiner als sie und hatte einen leichten Bauchansatz. Die Frau vom Ulmer, den wir ja bereits kannten, saß neben ihm. Sie war leicht mollig und hatte eine Oberweite von 85 D. Auch sie hatte ein rückenfreies Kleid an und die Brustwarzen standen richtig heraus. Der Wirt war ein ca. 50 jähriger der mit einer Finnin verheiratet war. Sie hieß Siv, war ca. 30 Jahre alt und hatte auch lange blonde Haare. Sie war eine schlank, mit Körbchengröße B. Es gab einen fantastischen Braten mit Gemüse, Reis und Salat. Als Nachspeise gab es Eis. Man vernahm aus der Clubanlage leise Discomusik. Wir plauschten alle miteinander. Siv sagte nach einer Weile: „Ach, was ich noch vergessen habe heute zu erzählen, ist für die Neuen. Wenn in der Anlage die Türen zu den Apartments aufstehen, bedeutet es, Gäste sind willkommen. Wir würden gern besuch haben. Wenn die Besucher nicht sympathisch sein sollten oder die falsche Mischung, zuviel Damen oder Herr, soll man es denjenigen zu verstehen geben. Wer hier in der Anlage zu aufdringlich wird, fliegt.“

Wir räumten den Tisch mit ab und begaben uns zur Anlage. Hier waren schon mehrere Gäste aus dem Umland oder auch Personen, die in anderweitige Unterkünfte untergebracht waren. Nicht alle wollten so wie wir, 14 Tage sich gehen lassen und nur Lust empfinden. Ich liebte meine Frau und sie mich auch. Wir waren hierher gefahren um sich einfach mal ungestört richtig auszuficken und viele neue Inspirationen zu erhalten. Man brauchte nicht eine Stunde von zu hause losfahren um in einen Club zu gelangen. Auch musste man dann ja auch wieder, manchmal müde und kaputt, zurück nach hause.

Die Bar war voll. Es gab, was man so sehen konnte, ein Verhältnis von ca. 2,5 Herren auf einer Dame. Der Scheich ging mit seiner Frau und noch ein Paar von den Hausgästen in deren Bungalow und schloss die Tür hinter sich. Das Paar, welches mit uns heute auch angekommen war hielt Händchen. Sie waren nur hier um sich für eine Woche das Treiben in so einer Anlage anzusehen. Sie wollten sich nicht an das Getümmel beteiligen. Zusehen ja, dann aber in ihren Bungalow gehen und es sich alleine gemütlich machen. Wir unterhielten uns eine ganze Weile. Am Nebentisch saßen zwei Frauen. Eine Schwarzhaarige mit Haaren bis zur Brust. Sehr zierlich aber richtige Schmolllippen. Sie trug ein blaues Kleid. Einen BH hatte sie nicht nötig. Die Brustwarzen stachen durch den Stoff, obwohl sie mir gegenüber saß, fast 1 cm heraus. Die Andere hatte kurze blonde Haare und war ein Kopf kleiner als ihre Nachbarin. Sie tranken Beide einen Cocktail. Meine Blicke mit der Schwarzhaarigen trafen sich öfters. Wohl durch den Umstand, weil die Nippel einen besonderen Reiz auf mich ausübten. Wir lächelten uns wiederholt an und prosteten uns auch zu. Meiner Frau fiel dieses bereits auf. Ich fragte meine Frau ob sie mit mir zum Tanzen in der Disco mitkommt. Sie verneinte und wollte sich noch ein bisschen unterhalten. Ich sagte zu ihr: „Dann frage ich mal die Schwarzhaarige.“ „Wenn du willst“, war ihre Antwort. Ich schaute zum Nebentisch herüber und machte der Schwarzhaarigen mit den Fingern ein Zeichen ob sie mit zum Tanzen möchte. Sie nickte und stand auf. Ihre Nachbarin ebenfalls und sie nahmen ihre Getränke mit.

In der Disco war noch nicht viel los. An den Tischen saßen Paare oder einzelne Männer. Ein Paar war am Tanzen. Obwohl es ein schneller Tanz war, tanzten sie Schmuserock. Er hielt sie ganz fest an sich gedrückt und streichelte unter dem Rock ihren Po. Sie fingen an zu knutschen. Die Schwarzhaarige war mit ihrer Freundin hier und kam aus der Nähe. Ich weiß noch, die Schwarzhaarige hieß Monique und war gerade 19 Jahre alt geworden. Ihre Freundin war 23 Jahre. Sie setzte sich an einen Tisch und Monique und ich begaben uns auf die Tanzfläche. Wir tanzten auseinander. Nach ca. 3 Tänzen änderte der DJ die Musikrichtung. Es gab nun langsame Schmusemusik. Monique und ich tanzten ganz eng. Sie war leicht zu führen. Ich begann ihren Rücken zu streicheln. Sie begann mit ihren Unterleib gegen meinen leicht zu stoßen und rieb ihr Schambein an meinem Oberschenkel. Ich verlegte das Streicheln auf ihren Po. Sie fing nun an mir leicht am Ohr zu knabbern. In meiner Hose regte sich mein bestes Stück. Dieses bearbeitete sie nun mit ihrem Schoß. Machte die mich heiß. Ich zog ihren Reißverschluss auf den Rücken bis nach unten herunter. Wir lösten uns etwas voneinander. Ihre Brustwarzen waren noch länger geworden. Ich drehte sie um und griff von hinten in das geöffnete Kleid mit beiden Händen an ihre Brust und umspielte die Brustwarzen. Dabei zog ich sie an mich heran und drückte meinen voll erregierten Schwanz an ihren Hintern. Die Brustwarzen wurden immer härter und durch das Zwirbeln immer länger. Sie schnurrte wie eine kleine Katze. Die eine Seite vom Kleid fiel herunter. Sie griff die andere Seite und schob diese nun auch über die Schulter, trat einwenig vor und ließ das Kleid fallen. Mit dem Fuß schleuderte sie das Kleidungsstück zu ihrer Freundin. Diese fing es auf und legte es sorgsam über die Stuhllehne. Monique hatte einen durchsichtigen G-String an. Von hinten dachte man auf den ersten Blick, da wäre nichts. Ihre Freundin kam nun auch auf die Tanzfläche hinter mir und massierte durch die Hose meinen Schwanz. Ich drehte Monique um, knabberte mit den Lippen an den Brustwarzen und saugte diese leicht an. Eine Hand wanderte in den String und massierte die Muschi von Monique. Man fühlte eine richtige Nässe. Das Schamhaar war kurz gestutzt. Die Brustwarzen waren bestimmt mindestens 1,5 cm lang. Plötzlich stand meine Frau neben mir und hatte einen wütenden Gesichtsausdruck. Sie sagte: „Du bist ein Hurensohn! Kaum läst man dich alleine schon ziehst du solche Brustwarzen herein.“ „Du kannst doch mitmachen“, war meine Antwort. „Nein, ich will jetzt mit dir bumsen.“ Die Französinnen waren enttäuscht. Meine Frau zog mich zu der Urwaldhütte die in der Nähe des Glory Hole-Raumes stand. Sie zog sich ihr Kleid aus und anschließend mich. Sie setzte sich auf mich und ritt mich ab. Da die beiden Französinnen mich vorher sehr angeheizt hatten dauerte es nicht lange und ich spritze heute bereits zum dritten Mal ab. „So mein lieber, jetzt kannst du die Schwarzhaarige ficken gehen“, sagte nun meine Frau, „und entschuldige bitte das ich dich da so weggeholt habe. Ich war einfach ärgerlich, wie du die Brustwarzen so lang gezogen hast.“
Ich versuchte nun ihre durch Saugen herauszuholen. Es gelang mir nur soweit, dass man das Hole nicht mehr sah. Sie strahlte, nahm ihr Kleid, zog es an und ging heraus. Ich zog mich auch an und ging durch die Räume und spannte mal hier, mal da. Monique war mit ihrer Freundin auf der Matte im größten Raum der Anlage. Sie lagen in der 69 Stellung und lecken sich gegenseitig die Pflaumen aus. Monique hatte einen Finger in den Hintern ihrer Freundin gesteckt und drehte diesen immer wieder von einem Ende zum Anderen. Sie bockte dabei richtig. Man konnte beide richtig schlecken hören. Auf der großen Spielwiese waren noch zwei Frauen mit vier Männern beschäftigt. Ich sah mir aber lieber die lesbische Nummer der Beiden an. Monique kam mit gurgelnden Lauten und unter ekstatischen Zuckungen. Ich ging zur Bar und holte mir ein Bier. Meine Frau trank einen Cocktail und unterhielt sich mit Bernd. Als ich zu den Beiden ging sagte meine Frau: „Mir wird kühl, ich hole mir eine kleine Jacke“ und ging zum Ausgang. Ich fragte Bernd wo den Babsi sei. „Die ist im Bungalow und vögelt mit dem Schwarzen. Komm las uns mal schauen wie weit die jetzt sind.“ Wir gingen zu deren Unterkunft. Der Bungalow war so aufgeteilt, wenn man rein kommt ist ein Garderobenraum. Die Tür und das große Fenster kann man von innen mit einem schweren Vorhang zuziehen. Vom kleinen Flur führt eine Tür rechts oder links, je nach Anordnung der einzelnen Apartments, in das Badezimmer. Gerade aus gelangt man in den Wohn-. und Schlafraum mit Tisch und vier Stühlen und einen Schrank. Ein großes Bett, 2m x 2m stand mittig unterm Fenster. Es war von drei Seiten zu begehen. Das Fenster war zugezogen. Auf dem Bett lag Babsi und der Schwarze kniete links vor dem Bett auf einen Läufer und leckte Babsi die Pflaume. Man sah richtig wie er die Zunge zwischendurch rund formte und ihr diese dann zwischendurch in ihr Fotzenloch steckte. Der Liebesacker war weit rot gerändert. Der Schwarze musste Babsi anständig gestoßen haben. Sie wimmerte und wand sich wenn die Zunge in ihrer Möse steckte. Mit uns war der Ulmer, ich glaube der hieß Wolfgang, mit in der guten Stube eingetreten. „Mensch“, sagte er, als er die rotgeränderte Pflaume sah, „ob die morgen noch bumsen kann?“ Bernd meinte; „Sie hat ja noch ein anderes Loch.“ Babsi bemerkte uns. Der Schwarze ließ nicht von ihr ab. Babsi stöhnte immer lauter. „Oh, einen könnte ich jetzt noch im Hintern ab. Der dicke Prügel von Have passte absolut nicht hinein.“
Bernd und ich schauten uns an und mussten grinsen. Wolfgang fragte: „Babsi, darf ich dir den Hintern versilbern?“ Sie stöhnte immer lauter und hauchte ein: „Ja.“ Wolfgang zog sich aus. Babsi zeigte Have, er solle sich hinlegen. Sie setzte sich auf sein Gesicht und beugte sich zum Schwanz von Have, der schlaff nun auf seine Beine lag. Sie nahm den Schlaffen in ihrer Hand und umspielte die Eichel mit ihrer Zunge. Have leckte sofort wieder ihre Möse. Wolfgang war mit seiner Zunge an ihrer Rosette am werkeln. Benetzte einen Finger mit Speichel und drang mit diesen in ihr Hinterstübchen ein. Sie wackelte schon wieder mit dem Arsch und war am stöhnen. Wolfgang weitet sie mit dem zweiten Finger. Babsi versuchten Have wieder leben in seinem Ständer einzuhauchen und wichste ihn. Wolfgang nahm ein Kondom, zog diesen über seinen Schwanz und drang in Babsi hinten ein. Have saugte am Kitzler von Babsi. Und hielt sie an den Hüften fest. Diese schrie ihre Lustschreie laut heraus. Bernd und ich sahen uns an. Ich sagte zu Bernd: „komm, lass uns mal sehen wo Wolfgang seine Frau ist.“ Er nickte und wir gingen zurück in die Anlage und schlossen die Tür hinter uns. Meine Frau war in der Zwischenzeit zurückgekommen. Sie fragte wo den Babsi sei. Bernd sagte zu ihr: „Die läst sich von den Schwarzen lecken und von den Ulmer im Arsch ficken. Kannst ja reingehen.“ „Nein, die Tür ist zu.“ „Die habe ich zugemacht“, sagte Bernd, „kannst ruhig hinein gehen.“ Sie wollte nicht. Ich fragte sie: „Wir suchen Wolfgang seine Frau, willst du mitkommen?“ Sie verneinte und meinte; „Amüsiert euch mal, ich schau mich ein bisschen um.“ Sie ging zur Bar und bestellte etwas.

Bernd und ich gingen Richtung Swimmingpool und schauten in den angrenzenden Raum hinein. Hier ging es hoch her. Da Wolfgang seine Frau nicht zu sehen war gingen wir weiter.
Bei den Duschen fanden wir sie. Sie trocknete sich gerade ab und fragte uns: „Habt ihr Wolfgang irgendwo gesehen?“ „Ja“, sagte Bernd, „der vögelt meine Frau gerade in den Arsch.“ „Oh, das könnte ich auch mal wieder haben“, sagte sie. „Dann brauchst du dich auch gar nicht anziehen. Lass uns gleich irgendwo hingehen und gesagtes in der Tat umsetzen“, entgegnete Bernd sofort. Sie nahm ihr Kleid, Schuhe und den Slip mit. Ich griff nach einem großen Handtuch und wir gingen Richtung Bambushütte. Hier war nichts los. Leichte rötliche Beleuchtung. Ich breitete das Handtuch aus. Sie legte sich auf den Rücken. Bernd und ich zogen uns aus und legten uns links und rechts neben ihr. Ihre Brüste lagen jetzt wie zwei Spiegeleier, nur die Brustwarzen zeigten steil nach oben. Wir Beide nahmen je eine in den Mund und saugten an ihnen. Nach einer Weile sagte sie: „Man, das macht ihr gut, mir kribbelt unten die ganze Muschi.“ Bernd ging jetzt nach unten und fing sie an zu lecken. Nahm einen Finger und steckte diesen in ihrer Möse. „Man bist du nass“, war sein Kommentar. Er nahm den Finger heraus und steckte diesen in den Arsch der kleinen leicht molligen Ulmerin. Er drehte den Finger und weitet so ihr Hinterstübchen. Die Ulmerin kniete sich hin und fing an mir einen zu blasen. Bernd kniete hinter ihr und steckte den zweiten Finger hinten hinein. Nach einer Weile nahm er ein Kondom, zog es über seinen Steifen und legte sich hin. Sie verstand sofort, nahm seinen Schwanz in einer Hand und setzte sich rückwärts über ihn. Langsam führte sie die steife Latte hinten rein. „Komm, worauf wartest du? Bediene mich von vorn.“ Ich zog mir ebenfalls was rüber und drang von oben in sie ein. Bernd hielt solange still bis ich ganz drin war. Wir fanden bald einen Rhythmus. War das ein geiles Gefühl. Richtig eng wurde mein Schwanz eingeklemmt. Bernd knetete von unten ihre Titten, ich versuchte zwischendurch immer mal wieder eine Brustwarze zu zwirbeln. Es dauerte nicht lange und sie hatte einen ersten Orgasmus. Ihre Scheide wurde dadurch noch enger. Ich kam mir vor wie in einen Schraubstock. Bernd stöhnte und spritzte ab. Die Kleine kam noch einmal und auch ich entlud mich in ihr. Wir nahmen unsere Klamotten und gingen gemeinsam Duschen.

Nach dem wir uns angezogen hatten gingen wir Richtung Bar und ließen uns Getränke geben. Wir nannten, bzw. zeigten, unser Wohnungsnummer. Alles wurde entsprechend aufgeschrieben. Alle Tische waren belegt. Meine Frau sah ich nicht. Babsi kam mit Wolfgang und Have aus dem Apartment. Sie hatte sich ein Minikleid mit Tigerlook angezogen. Sah sehr scharf aus. Als sie uns sah kamen alle zu uns. Have gab Babsi einen Wangenkuss und ging zu einer Gruppe von vier Männern mit einer kleinen zierlichen Frau. Sie unterhielten sich und klopften Have immer wieder auf seine Schultern. Da nirgends Platz war gingen wir in die Disco. Auf der Tanzfläche war ein gemischtes Bild. Es gab angezogene Paare und auch nackte. Es wurde dort geknutscht, gefummelt und die Frauen wichst den einen oder andern Ständer. Ein Paar war am bumsen auf der Tanzfläche. Er hatte sie einfach hochgenommen und sie ihre Beine um seine Hüfte geschlungen und er vögelte sie so im Stehen zum Takt der Musik. Babsi wollte auch tanzen und ging mit Bernd zur Tanzfläche. Wolfgang fragte seine Frau und auch sie gingen tanzen. Ich schaute den Treiben noch ein bisschen zu, trank aus und machte einen Rundgang. Ich wollte einmal sehen was meine Frau so treibt. Ich sah sie nirgends. War sie vielleicht in irgendeinen Bungalow? Im Gang vorm Glory Hole war es stockdunkel. Man sah erst etwas auf ca. 30 cm. Kleine grünliche Lichtscheine fielen aus den Öffnungen in der Wand in den Gang. Man stieß auf Paaren oder einzelnen Personen. Im Stehen wurde gefickt von hinten oder von vorn oder Männer knieten vor Frauen und leckten diese. Umgedreht sah man es aber auch. Frauen knieten vor den Männern und bliesen bzw. wichsten die Schwänze. Ich schaute auf der Matte in den Innenraum. Monique mit ihrer Freundin lagen beieinander und hielten sich gegenseitig umklammert. Da sah ich meine Frau. Sie war an der Wand und blies einen Schwanz, der durch eine Öffnung gesteckt war. Sie griff durch das andere Loch mit einer Hand, entweder massierte sie dabei den Sack des Unbekannten oder sie wichste irgendjemanden. Unter ihr lag ein Mann und leckte ihre Möse. Der Mann wurde von einer Frau sehr gekonnt geblasen und gewichst. Da auch die Frau kniete hatte ein anderer ihre seinem Schwanz in die Fotze gesteckt. Sie stöhnte jedes Mal wenn er in ihr war, was sich auch auf den zu blasenden übertrug. Dieser spritzte plötzlich ab. Die Frau saugte das Sperma aus ihm heraus. Der Schwanz wurde kleiner, war aber blitzblank sauber. Ich zog mich auch aus und ging zu meiner Frau. Ich massierte ihr die Titten. Sie sah mich nahm den Steifen aus ihrem Mund, lächelte mir zu und wichste nun den Steifen des Unbekannten. Plötzlich zuckte der Schwanz und verspritzte seine Ladung in das Gesicht meiner Frau. Ein Teil spritzte in ihren Haaren. Der Mann unter ihr kroch hervor. Ich sagte zu meiner Frau: „Kommst du mit? Dahinten liegt Monique, der sind wir noch was schuldig.“ Sie nickte und ich schlich mich an Monique heran. Eine Brustwarze war frei, sie hatte die Augen geschlossen. Ich bewegte mich ganz langsam und beugte mich zu ihr herunter und nahm diese Brustwarze zwischen meinen Lippen und zog sie lang. Sie zuckte zusammen und machte die Augen auf. Da sah sie meine Frau, wie sie sie zulächelte. Sie drehte sich aus der Umarmung ihrer Freundin, die schien wohl eingeschlafen zu sein. Ich knabberte nun abwechselnd an den beiden Brustwarzen und machte sie lang und länger. Ich glaube, ich bekam sie auf fast 2 cm.
Ich fing an ihre Tittchen zu massieren und arbeitete mich mit Küssen herunter zu ihrer scharf aussehenden, kurzgeschorenen Fotze. Das Häutchen über den Kitzler zog ich nach oben und leckte den Knubbel. Nach einer Weile nahm ich den Kitzler zwischen den Lippen, saugte und leckte gleichzeitig. Sie wand sich wie eine Schlange und war am Stöhnen. Ihre Freundin bekam das mit. Meine Frau nahm meinen Schwanz in den Mund und blies mir diesen wieder gekonnt hoch. Die Freundin fing an mich zu streicheln und wollte auch meinen Schwanz in den Mund nehmen. Das wollte aber meine Frau nicht. Die Französin war leicht enttäuscht. Setzte sich aber in der Ecke und schaute uns zu. Sie fing an sich selber zu fingern. Monique schrie ihren Orgasmus heraus. Alles schaute zu uns herüber. Ich machte weiter mit dem Saugen und Lecken an die Lustperle von Monique. Es dauerte nicht lange und sie schrie wieder. Der Orgasmus kam schnell und sehr heftig. Ein Mann hatte sich hinter meiner Frau gekniet und fickte sie in schnellen harten Stößen. Sie nahm ein Kondom und stülpte diesen über meinen steifen Schwanz und zeigte Monique an, sie solle mich jetzt ficken. Ich legte mich auf den Rücken und Monique setzte sich auf mich. Sie ritt mich wie eine Wahnsinnige. Ihre Freundin kniete sich hinter ihr, rieb ihr den Kitzler und massierte mit der anderen Hand mal die Eine, dann die andere Brust. Die enge Fotze von Monique wurde noch enger und sie kam schon wieder. Der Stecher meiner Frau brachte sie ebenfalls zum Orgasmus. Sie fiel nach vorn weg. Nun war ihr Ficker abgeworfen. Er kniete sich neben ihren Hintern, legte sich auf diesen und schob seinen Schwanz wieder in ihr Loch und fickte sie gekonnt weiter. Sie wand sich jetzt auch wie eine Schlange. Er trieb sie so ein bisschen nach vorn und setzte immer wieder nach. Sie fing an zu quicken, genau wie Monique. Beide kamen noch mal, fast gleichzeitig, zum Orgasmus. Meine Frau lag ermattet auf dem Bauch. Ihr Stecher lag über sie, er hatte wohl auch seinen Abgang gehabt. Ich spritzte jetzt auch ab. Monique sackte zusammen und lag auf meiner Brust. Nachdem wir uns alle erholt hatten gingen wir gemeinsam Duschen. Meine Frau sagte: „so, jetzt habe ich genug und bin auch richtig kaputt. Wollen wir rüber gehen und dann Schlafen?“
Ich stimmte zu. Wir trockneten uns ab, zogen uns an und verabschiedeten uns von den beiden Frauen und den Mann. Ich legte meiner Frau den rechten Arm um ihre Schultern und wir schlenderten zum Ausgang zu unserem Bungalow. Es war schon nach 02:00 h.

Kurz unterhielten wir uns noch über die Erlebnisse und schliefen gleich tief und fest ein. Das war der Erste Tag in der Anlage

stalkio
28.02.2011, 01:18
wow,respekt, gute,lange, ausgefeilte geschichte

danke

Maratu
28.02.2011, 08:21
sehr geile geschichte!

gerne mehr!

seide1999
28.02.2011, 16:52
toll, super gut u. geil geschrieben. spitze!!!! Bitte mehr erzählen.

petersex
28.02.2011, 18:46
respekt super erzählt und geschrieben

weiche17
28.02.2011, 20:35
geile story bitte weiter schreiben

spitz50
02.03.2011, 23:13
wahnsinn was für eine geile geschichte...

eta67
03.03.2011, 07:54
Super Geil....Perfekt;););)

Troll 1946
07.03.2011, 20:30
Geile Geschichte, bitte unbedingt weiter Schreiben:0019:

PhilGlueck
08.03.2011, 17:53
bitte unbedingt bald weiterschreiben!!

kwbkw
09.03.2011, 00:53
Teil 2

Gegen 09:00 h wurde ich wach und ging zur Toilette. Wusch mich unten und legte mich wieder ins Bett. Ich bewegte mich sehr langsam und kroch mit dem Kopf in Richtung meiner Frau ihrer Dose. Sie schlief noch. Ich spreizte ihre Beine mit den Händen auseinander und fing an ihr Honigtöpfchen zu lecken. Nach einer Weile wurde sie wach. „Ah, ist das eine schöne Begrüßung“, gab sie mir zu verstehen. „Guten Morgen, du unersättliche Bläserin. Ich heize dich schon mal an.“ „Schön von dir. Versuch es mal so zu machen wie du es gestern Abend mit der Französin gemacht hast.“ Ich schob das Häutchen über ihren Kitzler nach oben und fing an diesen mit der Zungenspitze zu lecken. Es dauerte nicht lange und sie wand sich auch wie eine Schlange und stöhnte leicht. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand rieb ich die Spalte ohne einzudringen. Es kam ein langes „Aaaaahhh“, und andere Laute. Ich saugte den Kitzler ein und trommelte mit der Zunge leckend, an diesen. Gleichzeitig drang ich mit dem Finger ein und stimulierte den G-Punkte. Sie wurde immer wilder. Ich rutschte immer wieder mit dem Mund ab. Die kleine Hautfalte bedeckte wieder den Kitzler. Ich musste immer wieder die kleine Falte nach oben schieben und neu ansaugen. Das machte sie vollends verrückt. Unter einen lauten Schrei kam sie. „Man, war das gut. Das könnte ich jeden Morgen so haben.“ „Nee, dann gewöhnst du dich daran“, entgegnete ich. „Wie bist du auf diese Technik gekommen“, war ihre Frage. „Das sah ich vom Schwarzen, Have, der Babsi damit so attackiert hatte. Was hast du eigentlich alles gemacht wo Bernd und ich Wolfgang seine Frau gefickt haben?“ „Ich wollte unbedingt Schwänze blasen. Dabei bin ich richtig nass geworden. Der Eine oder Andere fickte mich dabei. Ich glaube es waren nur zwei. Aber es war jedenfalls einfach geil. Diese Atmosphäre hier ist super. Ich bin zwar nur einmal gekommen, trotzdem, ein wirklich geiles Gefühl. Was habt ihr mit Wolfgang seiner Frau gemacht?“ „Einen geilen Sandwich. Sie wollte unbedingt einen in ihrem Arsch versenkt haben. Bernd fickte sie in den Arsch, ich in ihrer Fotze. Das musst du auch einmal versuchen.“ „Nein, ein Arschfick mag ich nicht“, gab sie mir zur Antwort. „So, nun lass uns aufstehen, ich habe einen großen Hunger“, sagte sie und ging in das Badezimmer. Sie wusch sich, putzte sich die Zähne. Ich rasierte mich und putzte auch meine Zähne und zog meine knappe Badehose an. Meine Frau zog ihren grünen Triangel Bikini an. Den, der gerade ihre vollen Titten bedeckte und wo die Triangel zusammengerafft werden konnten. Der Clou war auch das Unterteil. Es ließ sich ebenfalls vorn und hinten zusammenraffen. Das Oberteil wurde leicht gerafft, das Unterteil nicht. „Muss ich nachher an der Seite stark wegrasieren, sieht sonst nicht aus“, sagte sie. Ich war vom Anblick schon wieder geil. Mein Schwanz wollte sich aus der Badehose herausdrücken. „Jetzt gibt es nichts für dich, du hast heute noch Gelegenheit mich zu ficken bzw. brauchst deinen Samen noch. Wie sieht das den aus wenn da nichts mehr kommt?“ Sie lachte dabei. Wir gingen aus den privaten Bereich, an dem großen Essplatz vorbei, über den Parkplatz zur Anlage. Es war nun bereits schon so 09:40 h. Wir sagten ein lautes „Guten Morgen“, auf Deutsch und auf Französisch. “ Viele antworteten uns. Siv stand hinter der Frühstückstheke und schnitt einen Salat klein. Sie hatte nur ein winziges Bikinihöschen an. Ihre Brustwarzen standen richtig aus ihren kleinen Titten heraus. Sie wies uns ein wo alles stand. „Ihr könnt Platz nehmen wo ihr wollt“, sagte sie. Babsi lag am Pool und las ein Buch. Wir zogen uns aus. Ein Teil der Stühle und Tische im Barbereich waren zusammengestellt um mehr Liegefläche zum Sonnen oder was auch immer zu haben. Ein Paar, ca. 45 Jahre, welches wir nicht kannten, lag auf einer Decke. Sie zeigte ihre wirklich dicken Euter und blies immer wieder den Schwanz ihres Partners. Siv hatte mitbekommen wie meine Frau gefragt hatte ob die Beiden auch hier schlafen. „Nein“, sagte Siv, „es sind bereits Tagesgäste. Ab 09:00 h ist die Anlage für die Öffentlichkeit bereits geöffnet. Sie können bis 13:00h buchen oder für den ganzen Tag. Paar zahlen bis 13:00 h 150,00 Franc. Darin sind Getränke, außer Sekt, Wein und Schnaps sowie die Benutzung der Anlageeinrichtungen, es ist alles enthalten. Paare die den ganzen Tag buchen zahlen 220,00 Franc. Die Getränke müssen dann aber ab 16:00 h zusätzlich bezahlt werden.“ Meine Frage war gleich, „was müssen Frauen und Männer bezahlen?“ „Frauen bis 13:00 h 70,00 Franc und für den ganzen Tag 120,00 Franc. Paare die ab 16:00 h kommen zahlen 90,00 Franc. Getränke kommen dann noch hinzu. Damen ab 16:00 h zahlen 50,00 Franc. Bei den Herren, vormittags 200,00, Ganztägig 400,00 und ab 16:00 h 300,00 Franc. So haben wir entsprechend für die Hausgäste eine gute Mischung und es gibt am Tage weniger Herrenüberschuss. Abends muss es anders sein. Die Damen sollen ja schließlich auf ihre Kosten kommen“, beantwortete Siv meine Frage. Der Kaffee wurde in den französischen großen Tassen serviert. Er schmeckte mir, wie fast immer in Frankreich, nicht. Zu stark gebrannt und bitter. Den Geschmack konnte man nur mit Milch mildern. „Siv, darf ich mir die Milch von dir holen?“ war meine Frage und ich schielte dabei auf ihre Brustwarzen. Meine Frau und Siv sahen das und mussten lachen. „Nein, da kommt keine Milch heraus, auch wenn die Zitzen so abstehen“, entgegnete Siv. „Schade, ich würde es gern bei dir versuchen.“ „Für Experimente habe ich jetzt keine Zeit. Ich muss noch das Frühstück für die Anderen zubereiten. Ferner Spiegeleier für den Scheich und seinen Gästen braten und den Putzfrauen noch zur Hand gehen.“ Ich fragte sie: „Wo sind denn die anderen Gäste alle?“ „Ein Teil ist in die Stadt gefahren. Der Scheich ist noch mit dem Paar von gestern Abend im Bungalow und der Rest ist irgendwo in der Anlage.“ Babsi sah von ihrem Buch auf und meinte: „Wolfgang seine Frau muss wohl euer Sandwich gestern Abend so gefallen haben das er und Bernd sie irgendwo jetzt wieder so durchficken. Ich brauche noch eine kleine Pause. Hier sieh mal, meine Muschi ist trotz guter Pflege immer noch leicht gerötet. Heute darf ich mir so einen dicken Pimmel nicht einverleiben.“ „Schade, es sah echt geil aus wie dich der Have so aufgebockt hatte mit seinem Pfahl. Deine Schamlippen wurden dabei auch gut gefordert“, bemerkte ich. Sie musste richtig lachen und brachte sowas wie: „Das war einfach nur geil“, heraus.

An der Tür zur Anlage schellte es. Siv ging und ließ zwei Paare herein. Aus dem Bungalow vom Scheich kam dessen Frau. Vollkommen nackt. Ihre Katze war vollkommen rasiert und die Schamlippen waren dunkel nachgezogen. Ihre langen Beine kamen auf den hohen Schuhen noch mehr zur Geltung. Sie trug um den Hals eine Art Bayerisches Halsband und hatte sehr zierliche lange Goldketten die bis zu den Brustwarzen reichten. Am Pool legte sie das Halsband ab und stieg hinein. Sie schwamm so ca. 5 Minuten und ging dann duschen. Anschließend nahm sie das Halsband und legte es sich wieder um. Am Frühstückstisch nahm sie ein großes Tablett und stellte ein Frühstück für vier Personen zusammen. Siv gab ihr die gebratenen Eier auf mehreren vorbereiteten Tellern. Sie nahm das Tablett und ging, arschwackelnd, zurück zu ihrem Bungalow. Wir waren mit dem Frühstück fertig. Meine Frau fragte was ich machen wollte. Ich antwortete ihr: „Ich werde mich jetzt eincremen und am Pool sonnen. Was willst du machen?“ „Ich gehe rüber und werde mich entsprechend rasieren“, nahm ihren Bikini und zog diesen an und verließ die Anlage. Babsi fragte ob sie mir den Rücken eincremen sollte. „Ja, gern“, antwortete ich. „Die Sonne fängt langsam an zu brenne. Ich creme dir dann auch deinen Rücken ein. Blonde bekommen bekanntlich schneller einen Sonnenbrand.“ „Das ist aber lieb von dir“, hauchte sie mir mit einem Unschuldsblick herüber. Sie cremte meinen Rücken ein. Als ich ihren Rücken eincremte kamen Bernd und Wolfgang zu uns. Bernd meinte zu Babsi: „Ist deine geile Fut wieder in Ordnung?“ „Nein, noch nicht. Ich will wenigstens auf den Rücken nicht rot werden. Wo habt ihr Wolfgang seine Frau gelassen?“ Darauf antwortete Wolfgang: „Die haben wir zweimal doppelt genommen. Die ist jetzt erst einmal richtig fertig. Zum Schluss setzten wir ihren großen Dildo ein.“ Babsi sagte: „Na, dann kommt mal her, ich will mal sehen was man mit euren Kümmerlingen jetzt noch unternehmen kann“, und grinste dabei. Bernd sagte darauf: „Nun gönn uns auch mal eine kleine Pause.“

Ich beobachtete das eine neu eingetroffene Pärchen. Sie lagen in der 69 Stellung und befriedigten sich gegenseitig. Die Frau mit den dicken Eutern ging zu diesen hin und kniete sich hinter der Frau, die oben auf ihren Partner lag. Sie fing an die Rosette der Frau zu lecken. Der Mann von der Frau mit den dicken Eutern hockte sich hinter ihr und schob seinen steifen Knochen von hinten in seiner knieenden Frau in ihrer dicken, fleischigen Fotze. Seine dicken Eier schaukelten sehr stark. Das Zuschauen erzeugte bei mir einen Steifen. Babsi sah das und beugte ihren Kopf zu meinen Schwanz und wollte mir einen Blasen. „Lass mal, ich möchte gern ficken. Ich schaue mal wo meine Frau bleibt.“ Ich stand auf und zog mir meine Badehose an. Sie passte nicht. Mein Rohr stand richtig ab. Bernd meinte: „Du verpasst was.“ Ich grinste und ging zu unserer Unterkunft hinüber. Meine Frau war nicht da. Die Tür war abgeschlossen. Im privaten Bereich sah ich sie auch nicht und ging zur Anlage zurück. Als ich wieder am Swimmingpool ankam fragte ich die Anderen: „Habt ihr meine Frau hier gesehen?“ Darauf Siv: „Wenn sie nicht bei euch im Bungalow ist, dann wird sie mein Mann jetzt durchficken. Das macht er gern an den ersten Tagen mit den neuen Gästen. Wenn er mit ihr fertig ist, kommt sie schon wieder.“ Bei diesen Worten stand mir mein Schwanz schon wieder. Meine Badehose stand weit ab. Ich zog sie aus. Babsi stand auf, fasste mich an meinen Schwanz und zog mich mit zum Raum neben den Pool. Sie schubste mich auf die Matte. „Ich kann das gar nicht ansehen wie dein Schwanz schon wieder steht. Da muss man unbedingt Abhilfe schaffen. Bis der mit deiner Frau fertig ist, das dauert. Mich hat er fast 2 Stunden ununterbrochen genagelt. Du bekommst höchstens vom langen Warten einen Samenstau. Ich bin Krankenschwester, das kann ich gar nicht verantworten.“ Sie setzte sich mit ihrer Dose auf mein Gesicht, direkt auf meinen Mund. „Los, fang an, ich bin geil. Wenn Bernd im Augenblick nicht mehr kann hat er selber schuld. Meine Pussi juckt mir jetzt anständig.“ Man, sie war richtig nass. Ich fing sofort an sie zu lecken und steckte zwischendurch meine Zunge in ihr Loch. Sie nahm meinen Schwanz in ihrer Hand, zog die Vorhaut zurück und leckte die ersten Lusttropfen von der Eichelspitze ab. Mit ihrer Zunge schleckte sie ganz langsam um die Eichel und kraulte mir den Eiersack. Mit den Fingernägeln kratzte sie ganz zart an die Sackhaut. Man, waren das Gefühle. Ich steckte ihr einen Finger in ihr dampfendes nasses Loch. Erst einen, dann einen zweiten hinterher. Sie fing wieder an zu quicken und zu stöhnen. Ich machte meinen Daumen in ihrer Liebesgrotte nass und schob diesen dann sofort in den Arsch. Die zwei Finger steckte ich wieder in die nasse Pflaume. Sie wackelte mit den Hintern. „Los, ich halte es nicht mehr aus! Fick jetzt meinen Arsch und lass meine Dose zufrieden.“ Sie ging herunter von mir. Ich griff nach einem Überzieher, zog mir diesen an und kniete mich hinter ihr. Aus der Fotze nahm ich noch Mösenschleim mit meinen noch benetzten Fingern und rieb damit die Rosette von Babsi ein. Jetzt drang ich bis zum Anschlag in sie ein. Ihr Arsch war es gewohnt so herangenommen zu werden. Ich fickte sie mal langsam, mal schnell. Mit meinen beschmierten Fingern massierte und rieb ich ihren Kitzler. Babsi stöhnte immer lauter und brach nach vorn überkippend, zusammen. Sie hatte einen Orgasmus. Ich stieß sie jetzt ganz langsam, rieb und massierte aber die Liebesperle unvermindert weiter. Im Vorraum sah ich einen Schatten. Es war Siv. Sie schaute uns zu, fasste mit der einen Hand in ihr Höschen und man konnte sehen, sie bearbeitete ihren Kitzler. Die andere Hand zwirbelte mal die eine, dann die andere Brustwarze. „Oh, man, ich habe keine Zeit, was sollen die Angestellten von mir denken wenn so viel Arbeitet hier wartet.“ Sie drehte sich um und ging hinaus. Babsi hatte sich wieder erholt und fing, durch das Massieren ihrer Perle, schon wieder an zu jammern. Ich stieß sie wieder fester. Meine freie Hand beschäftigte sich jetzt mit den Titten und den stehenden, festen Nippeln. Ich zwirbelte sie abwechselnd und zog sie dabei länger. Babsi ging voll ab und kam diesmal heftiger. Sie zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, schubste mich um, zog das Kondom von meinem Schwanz und stülpte sofort ihre Lippen darüber. Mit den Fingern fing sie an meinen Hodensack zu massieren. Ab und zu wanderte sie weiter zu meiner Rosette und streichelte sie. Sie nahm den steifen Schwanz, ich hatte das Gefühl er wird immer länger und dicker, tief in ihrem Hals auf. Mit der Zunge umkreiste sie zum Teil die Eichel. Solche Gefühle hatte ich vorher noch nicht erlebt. Ich fing wie ein Hirsch an zu röhren. Bockte und stöhnte immer lauter. Fing an zu jaulen und spritzte ihr meine Ladung tief in den Hals. Sie zog ganz langsam den Pinnt heraus und saugte den letzten Tropfen aus meinen Schwanz. Er wollte nicht kleiner werden. Ich nahm ein neues Kondom, rollte es über und schubste Babsi auf den Rücken, hob ihre Beine an und drückte meinen Kolben einfach in ihrer immer noch leicht geröteten Pflaume. Ohne Umschweif war mein Schwanz sofort bis zum Anschlag in ihrer geilen Fotze. Volle 18 cm hatte ich versengt. Sie fing wieder an zu quicken und wurde lauter. Jetzt kamen richtige Lustschreie aus ihrer Kehle. Sie fing an zu zittern. Plötzlich hielt sie sich an meinen Hüften fest und verhinderte ein erneutes Zustoßen. Sie musste einen heftigen Abgang gehabt haben. Ich war immer noch nicht gekommen. Babsi hatte ihre Augen wieder geschlossen. Vorhin sah es fast aus, als wenn die Augen bald herausquellen wollten. Sie entspannte sich. Ich wollte weiter machen. Sie machte die Augen auf und sagte: „Ich kann jetzt im Augenblick nicht mehr. Danke, das war mehr als nur geil.“ Wir standen auf und gingen duschen und legten uns wieder an den Pool. Vorher rieben wir uns gegenseitig den Rücken mit der Sonnenschutzcreme ein. Die Sonne brannte richtig herunter.

Gegen 12:30 h kam meine Frau zurück. Ihren Bikini hatte sie unten zusammengezogen. Sah geil aus. Irgendwie ging sie komisch. Ich sagte: „Komm, du musst dich auch eincremen. Setzt dich.“ Sie zog ihre beiden Teile aus. Ich cremte sie ein und fragte wo sie denn so lange war? Sie antwortete: „Als ich mit dem Rasieren fertig war wollte ich wieder zurück kommen. Da kam Siv`s Mann und fragte ob ich einmal mit anfassen könnte. Er ging vorweg zu deren Wohnung und ich folgte ihm. In der Küche stand eine schwere Bank auf dem Tisch. Die hoben wir herunter. Ich bewunderte die tolle Einbauküche. Er zeigte mir diese in allen Einzelheiten und goss uns einen Champagner ein. Irgendwie beim Zuprosten goss er ein Teil seines Inhaltes über meine linke Brust. Er entschuldigte sich und leckte die Sektspuren ab. Da ich das Oberteil zusammengezogen hatte legte er sofort meine Brüste frei und leckte alle Spuren herunter. Er nahm nun die Flasche in der Hand und goss einen weiteren Schwall aus der Flasche direkt über meine Brüste. Nun schleckte er die Flüssigkeit wieder auf. Ich trank mein Glas aus. Er ließ erneut Flüssigkeit über die Titten laufen. Die Spuren gingen diesmal bis in mein Höschen. Er verfolgte auch hier die Spuren mit seiner Zunge weiter und saugte am Höschen. Er fand das Zusammenschieben des Höschenteiles richtig geil. Schob es wie ein G-String vorn und hinten zusammen und bewegte den Stoff, der nun im Hintern und der Spalte klemmte, hoch und runter. Die Situation war sehr reizvoll. In meinen Schoß fing es leicht an zu kribbeln. Er legte mich auf den Küchentisch, zog das Höschen aus, nahm die Flasche und steckte den Hals in meine Möse. Champagner lief hinein. Er setzte die Flasche ab und setzte seinen Mund auf meine Spalte. Er fing an den Champagner aus dieser zu schlürfen. Zwischendurch war seine Zunge an meinen Kitzler. Die Flüssigkeit fing im Unterleib an zu kribbeln und ich hatte ein warmes Gefühl im Bauch. Er setzte die Flasche wieder an und fickte mich mit dem Flaschenhals. Immer mehr Inhalt wurde durch das Schütteln in den Unterleib gespült. Zwischendurch sprudelte die prickelnde Flüssigkeit auf meine Perle. Irgendwie hatte er seine Hose ausgezogen. Einen freien Oberkörper hatte er ja von Anfang an gehabt. Er nahm die Flasche heraus, hielt mir das Loch zu und steckte mir seinen Schwanz sofort in meiner Dose. Ich erschrak. Ich überzeugte mich ob er ein Gummi übergezogen hatte. Dieses war so. Nun fing ich an richtig zu genießen. Die Flüssigkeit unten machte eine wohlige Wärme und beim Zustoßen war das ein außergewöhnliches Gefühl. Er rammelte mich richtig durch. Flüssigkeit spritze heraus. Ich bin mindestens dreimal gekommen, danach drehte er mich um und drang von hinten in meiner Champagner gefüllten Spalte. Ich bin noch zweimal gekommen. Zum Glück konnte ich mich auf den Tisch abstützen. Dann endlich spritze er ab. Ich konnte nicht mehr. Er legte mich rückwärts auf den Tisch und leckte mir die nasse Spalte aus, dabei drückte er auf meinen Unterleib. Immer wieder sprudelte noch Flüssigkeit aus meiner Pflaume. Es war da immer noch warm drin. Zwischendurch bearbeitete er meinen Kitzler mit den Daumen. Das Lecken an den Schamlippen, das Knappern an diesen, das Reinstecken der Zunge in der Scheide sowie das Massieren des Kitzlers sorgen für einen erneuten Orgasmus. Er ging um den Tisch herum und steckte mir seinen schlaffen Pimmel in den Mund. Ich saugte ihn sauber und gleichzeitig wieder hoch. Als er stand sagte er mir, er werde mich jetzt in den Hintern vögeln. Ich sagte ihn, das mag ich nicht, ich habe bei den Versuchen bislang immer hinterher Probleme gehabt. Ich möchte ja schließlich hier noch 13 Tage verbringen. Er meinte, dass ich das einmal ja lernen müsste. Ich meinte, aber jetzt nicht. Er fragte mich, was wir jetzt mit seinen steifen Schwanz machen sollten. Ich meinte, das bekommen wir schon hin. Ich kniete mich vor ihm, wichste seien Schwanz und blies ihn dabei einen. Irgendwann nahm er ein Kondom, legte mich wieder über den Tisch und fickte mich nach Strich und Faden schnell und heftig durch bis er kam. Ich kam noch viermal. Wir machten gemeinsam die veranstaltete Sauerei auf den Boden und den Tisch sauber. Er leckte immer wieder mal kurz meine Muschi. Ich ging dann so nackt wie ich war rüber in unserm Bungalow, wusch den Bikini aus, weil er klebte, und duschte ausgiebig. Nun bin ich hier.“ Von ihrer Schilderung hatte ich schon wieder einen Ständer. „Wollen wir jetzt auch ficken?“ war meine Frage. „Bitte nein, du hast doch gesehen, ich muss mich erst einmal erholen.“ „Ich sagte: „Komm, wir gehen erst einmal aus der Sonne heraus. Lass uns in den Schatten unter den Palmen gehen.“ Meine Frau meinte: „Ja, ich lege mich dort in der Hängematte, und du kannst ja mal rumschauen. Vielleicht bekommst du den klein.“

Der Scheich kam mit seiner Frau und dem anderen Pärchen. Das Scheichpaar war ausgehfertig angezogen und verließ die Anlage. Das andere Paar ginge zu Siv, die hinter der Bar die Gläser putzte und teilten ihr mit, dass sie heute noch abreisen wollten. „Ihr habt doch noch bis morgen gebucht!“ Die Frau sagte: „Das ist richtig, ich habe aber jetzt genug. Wir reisen nachher ab. Mach bitte die Rechnung fertig. Ich gehe jetzt packen.“

Ich nahm für uns Getränke mit, reichte meiner Frau die mitgebrachte Cola und ich trank mein Bier aus. „Dann gehe ich mal tigern.“ Ich ging zu den Toiletten und musste Wasser lassen. Anschließend wusch ich mir wieder meinen Pinsel. In der Disco war nichts los. Auf der großen Matte lagen Bernd und Wolfgang und beschäftigten sich mit der Frau mit den dicken Eutern. Bernd hatte drei Finger in ihrer Fotze gesteckte und zwei Finger steckten im Hintern. Wolfgang ließ sich seinen Schwanz blasen. Ihr Mann walkte die Euter seiner Frau. Im Gang der Glory Hole beobachtete ein junges Paar zwei, auf der Matte fickende, Pärchen. Wolfgang seine Frau war in der Bambushütte und ließ sich von einem anderen Mann, der auch Hausgast war, wieder den Arsch versilbern. In der Urwaldhütte saßen zwei Frauen sich gegenüber, auch Hausgäste, und unterhielten sich. Die eine gehörte zu den Mann der Wolfgangs Frau den Arsch rammelte. „Störe ich euch?“ „Nein, kannst ruhig zu uns kommen“, sagte diese. Ich legte mich zwischen den Frauen. Beide waren auch, so wie ich, nackt. Sie unterhielten sich über das Paar, welches beim Scheich gewesen war. Die Frau soll wohl ärgerlich gewesen sein, weil ihr Mann nur die Frau vom Scheich die ganze Nacht und den Morgen bis Mittag durchgevögelt hat. Der Scheich wollte immer nur geritten werden, sollte aber nicht so fleißig gewesen sein. Sie sei zu kurz gekommen. „Na, da wollen wir mal sehen, dass ihr nicht auch zu kurz kommt“, meinte ich und grinste Beide an. Sie grinsten zurück und begannen mich gleichzeitig zu streicheln. Ich kümmerte mich erst einmal um die Brüste der Einen, beugte mich zu denen und saugte leicht an den Warzen. Schnell wurden sie härter. Beide knieten sie sich hin, eine von unten, von den Füßen her. An der ich gesaugt hatte setzte sich über meinem Gesicht und hielt mir ihre Fotze entgegen. Sie hatte einen richtig stark bewachsenen Bären. Ich fing an mit der Zunge ihre Spalte zu teilen und massierte ihre Titten. Die Warzen zwirbelte ich. Ich mag es sehr gern, Brustwarzen zwischen den Fingern leicht zu ziehen und dabei zu merken wie fest sie werden, bzw. fest sie sind. Wohl durch den Umstanden, weil meine Frau keine Warzen zum Bearbeiten hatte. Beide Schleckermäuler bearbeiteten mittlerweilen meinen erigierten Luststab mit ihren Zungen. Die Eine hatte den Schwanz fest umklammert und dabei die Vorhaut mit nach unten gezogen, so dass sich die Eichel wie ein Pilz formte. Mit den Zungen umkreisten sie die gestrammte Eichel. Nach einer Zeit nahmen sie meinen Harten abwechselnd in den Mund. Stülpten die Lippen über die stramme Eichel und saugten den Schwanz langsam ein so weit es ging. Anschließend ging es den Stamm, unter weiteres starkes Saugen, wieder nach oben. Dieses wiederholte jede mehrmals, ließ dann meine Genusswurzel entgleiten und die nächste machte genauso weiter. War das ein Gefühl. Ich wand mich unter den Beiden ihrer Behandlung. Oh, wie der Schwanz kribbelte. Es war ein einfach überwältigendes ständig wechselndes Kribbeln. Die über mir sitzende saugte ich immer stärker am Kitzler und trommelte mit der Zunge gegen diesen. Der Kitzler kam immer weiter heraus. Ich nahm ihn zwischen den Zähnen und knabberte daran. Sie wurde immer wilder. Ich ließ das Massieren der Brüste sein und streichelte jetzt ihre Arschbacken. Ich zog sie noch weiter auf mein Gesicht, um meinen Kopf nicht zu hoch zu halten. Sie setzte sich voll auf mich. Meine Nase steckte in ihrer Lustgrotte. Ich schleckte, saugte und knabberte weiter an ihrer Perle. Ab und zu musste ich sie ein bisschen wegdrücken um durch die Nase wieder Luft zu holen. Mein einer Finger umspielte ihre Rosette. Ganz leicht drang ich in ihr hinten ein und kreiste weiter um das runzlige Loch. Sie stöhnte lauter. Ein oder Zweimal spritze sie mir in mein Gesicht. Ihr Lustsaft ergoss sich in meinem Mund. Ich saugte noch fester und schlapperte alles in mich hinein. Sie hielt kurz inne und stieg mit glänzenden Augen von mir herunter. Die Andere zog mir ein Kondom über und stieg rückwärts über meinen Schwanz und stützte sich auf meinen Knien ab. Die gerade frisch Geleckte nahm meinen Docht und führte diesen der Anderen in ihrer Liebesspalte. Die setzte sich ganz auf meinen Schwanz rauf und kreiste mit ihrem Unterleib. Sie zog ihre Scheidenmuskulatur zusammen und fing an meinen Schwanz richtig zu walken und zu melken. Mensch, die hatte eine Technik drauf. Ohne, dass ich mich bewegte, nur durch ihre Muskelbewegungen bearbeitete sie meinen Print. Durch die vorherige geile Behandlung der Beiden dauerte es auch nicht mehr lange und ich spritze unter Gestöhne in das Kondom. Sie war leider nicht gekommen. „Entschuldige, ihr hattet mich vorher so geil gemacht, ich konnte nicht mehr anders. Man war das geil.“ „Macht nichts“, sagte sie, „ich hatte hier schon so schöne Abgänge. Das holen wir bestimmt noch nach, wir sind ja noch vier Tage hier.“ Sie stieg von mir herunter, zog das Kondom ab und nahm meinen schlaffen Penis in den Mund und säuberte diesen. Ein anderer Mann schaute herein und sah sie an meinen Schwanz rummachen. Er kniete sich neben ihr und schaute weiter zu. Sie nahm meinen kleinen Pinsel aus dem Mund und lächelte ihn an. Dadurch ermutigt streichelte er ihren Rücken. Nach einer Weile fasste er eine Brust an und massiert diese. Sie wendete sich ihm zu und griff an seinen halb Steifen, wichste und zog die Vorhaut zurück. Sie steckte sich einen Finger in den Mund und benetzte die Fingerkuppe mit ihrer Spucke. Anschließend umkreiste sie mit dem Finger seine Eichel. Benetzte nun Daumen und Zeigefinger um dann die blankgezogene Eichel damit zu wichsen. Schnell war sein Fotzenspalter auf Vordermann gebracht. Sie nahm ein Kondom, steckte dieses in ihrem Mund und stülpe dann ihre Lippen um den Schwanz des Mannes. Der Kopf ging immer tiefer. Als sie wieder hochkam, war der Gummimantel auf den Luststab aufgezogen. Sie legte sich hin und der Mann machte ihre Beine auseinander, setzte seine Schwanzspitze an den Schamlippen an und drang langsam, mit ein bisschen wieder herausziehen und wieder weiter hinein, ganz langsam in sie ein. Ich stand auf und gab der Anderen noch einen Kuss. „Man, du hast ja richtig abgespritzt“ flüsterte ich ihr zu. „Das ist mir auch noch nie passiert, ich dachte, ich musste pinkeln. So wie du mich behandelt hast, habe ich das noch nie so verspürt dabei. Ich glaube, wir müssen das mal vertiefen.“ Sie grinste dabei. „Wie willst du das vertiefen?“, fragte ich. Sie zeigte nach unten. Ich verstand. Der Mann vögelte jetzt immer stärker die andere Frau. Sie fing an zu stöhnen. Ich ging aus der Hütte und zum Duschen. Mir war so warm. Das Abtrocknen entfiel.
In der Hängematte schlief meine Frau. Ich gab ihr einen Kuss und fasste sie zwischen ihren Beinen an ihrer Liebesgrotte. Sie machte sofort die Augen auf. „Kommst du mit Kaffee trinken?“ „Das ist eine gute Idee“, sprach es und kippte sich aus der Hängematte. „Puh, ist das warm. Wollen wir nicht erst schwimmen gehen?“ „Geh du erst einmal Duschen, ich war gerade“, entgegnete ich ihr. Sie nickte mit dem Kopf und ging zu den Duschen. Ich stieg in den Pool und begann zu schwimmen. Das Pärchen, welches mit uns gestern gekommen war und nur Händchenhalten wollte, saß nackt auf dem Poolrand. Er kraulte ihr den Nacken und den Bauch. Ihre Brustwarzen standen richtig heraus. Ihren Kopf wiegte sie im Nacken. Die kleine war geil, das konnte man richtig sehen. Sein Schwanz war leicht erigiert. Meine Frau kam in den Pool. Wir schwammen gemeinsam und sie sah zu dem Pärchen hinüber. Ich flüsterte ihr zu: „Ob wir die hier auch einmal ficken sehen?“ „Weiß nicht“, war ihre leise Antwort. Die Kleine sagte zu ihrem Mann: „Komm, lass uns in den Raum hier gegenüber gehen. Ich möchte jetzt mit dir schlafen.“ Sie meinte den Raum neben dem Pool. „Kann man den abschließen?“ fragte er. „Ich glaube ja, wenn nicht gehen wir in unseren Bungalow“, gab sie ihn auf seiner Frage eine Antwort. Sie standen auf und gingen in den Raum. „Das ist aber unfähr von euch! Ihr schaut allen zu und ergötzt euch an deren Spielen und ihr gönnt uns nicht einmal einen kurzen Blick. Aber ich muss euch ein Kompliment machen, so frei wie ihr gerade hier gesessen habt war eine Augenweide für alle Anwesenden die euch beobachtet haben. Vielen Dank dafür!“ Die kleine wurde leicht rot im Gesicht. Beim Gehen streckte sie mir den Hintern heraus. Ich nahm Wasser vom Pool und spritzte sie an. Sie sprang nach vorn mit einem kleinen spitzen Schrei. „Das war ein Kompliment an euch!“ rief ich hinterher. Sie drehten den Kopf zu mir um und lächelte mich an. Nach dem Hineingehen in die Räumlichkeit wurde die Tür geschlossen. Ich rief ein lautes: „Schade“, hinterher. Nach ca. 1 Minute wurde die Tür einen Spaltbreit geöffnet. Meine Frau und ich schwammen noch ein paar Züge. „Wollen wir mal sehen was die so machen?“, fragte meine Frau. Wir stiegen aus dem Pool und gingen zur Tür. Leise öffneten wir sie und lugten vom Vorraum auf die Matte. Der Mann lag auf den Rücken mit dem Kopf zum Vorraum. Sie saß auf ihn und hatte sich seinen Schwanz schon einverleibt. Er steckte fast bis zum Anschlag in ihr. Sie ritt ihn leicht. Als sie hoch sah, erkannte sie uns. Ich hob anerkennend meinen Daumen nach oben. Meine Frau sah das und machte die gleiche Pose. Sie lächelte uns an. Ich spitze meinen Mund und nickte mit meinem Kopf anerkennend. Die Kleine grinste über das ganze Gesicht. Wir wollten sie aber nicht weiter herausfordern und gingen hinaus. Draußen wurden wir von Bernd, der das alles beobachtet hatte gefragt: „Und wie war es?“ „Sah gut aus, aber wir sollten den Beiden nicht zu viel zumuten. Lass sie erst einmal richtig warm werden“ antwortete ich auf seiner Frage. Ich nahm meine Frau an der Hand und wir gingen zum Frühstückstisch, auf den Kuchen und Kaffee von Siv bereit gestellt war. Wir nahmen jeder eine große Tasse, füllten Milch ein und gossen Kaffee hinein. Auf einen Teller legten wir zwei Stück Kuchen und setzten uns an einen der Tische an der Bar.

In der Zwischenzeit, es war schon weit nach 16:00 h, füllte sich der Innenraum. Die zusammengestellten Tische wurden wieder aufgestellt wie am gestrigen Abend. Das Pärchen, welches die Nacht beim Scheichpaar war, kam in die Anlage und gingen zu Siv, die hinter der Bar stand. „Wir wollen bezahlen“, sagte sie zu Siv. „Da müsst ihr rüber zu meinem Mann, der ist in der Küche für heute Abend und kocht. Er rechnet mit euch ab“, gab Siv den Beiden bekannt. „Kann ich noch eine Cola haben?“, fragte die Frau. „Selbstverständlich“, entgegnete Siv. „Du kannst ja schon einmal bezahlen gehen. Wir treffen uns dann auf den Parkplatz“, sagte die Frau. Ihr Mann ging aus der Anlage. Siv gab ihr eine Cola. „Wollt ihr wirklich schon fahren? Ihr kommt doch in die Nacht hinein und müsst irgendwo übernachten“, sprach ich sie an. Sie nahm ihre Cola, kam zu unseren Tisch und setzte sich hin. „Ja, das machen wir. Die ganze Woche hat er sich nicht einmal um mich gekümmert. Er wies mir meine Partner immer zu und vögelte sich stets die Seele aus dem Leib. Das will ich heute nicht noch mal erleben.“ Meine Frau fragte sie: „Warum drehst du den Spieß nicht um? Such dir was und lass dich anständig durchbumsen! Mir hat das auch noch nie so viel Spaß gemacht wie hier. Schau, da stehen fünf Männer und dort noch drei ohne Anhang. Geh doch hin und frage sie. Wenn du willst, komme ich mit?“ „Aber wir haben schon alles eingepackt und Männe bezahlt.“ „Na und, dann holst du nachher das Nötige wieder aus euren Wagen. Zur Not findet man auch noch eine anderweitige nächtliche Unterbringung. Was ihr heute noch verzehrt könnt ihr auch morgen noch bezahlen. Los komm!“ Zu mir gewandt: „Du hast doch nichts dagegen?“ Ich glaubte es nicht. Sie stand auf, reichte der Frau ihre Hand. Die nahm diese auf und ging mit ihr los zu den fünf Männern. Es handelte sich um Franzosen. Meine Frau gab denen zu verstehen, dass sie gemeinsam mit ihnen bumsen wollte. Sie zeigte auf die anderen Drei und steckte dazu ihren Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger. Das sah der Eine von der Gruppe und sprach zu den beiden Anderen. Das kannte ich gar nicht von ihr. Die beiden Frauen, meine Nackt und die Andere ausgehfertig gingen vor und die acht Männer gingen hinterher. Siv sagte: „Man, deine Frau ist vielleicht scharf. So hätte ich sie gestern Abend nicht eingeschätzt.“ „Ich auch nicht“, entgegnete ich ihr. „Kommst du nachher mit, mal sehen was die alle so miteinander treiben.“ „Warte noch ein bisschen, um 17:00 h kommt meine Bedienung. Ich glaube wir werden alle später dann Abendessen. Muss mein Mann eben mal alleine alles auftischen. Ich sage ihm nur noch Bescheid wenn Janette da ist.“ Männe kam zur Bar. „Wo ist meine Frau?“ „Sie ging gerade auf die Toilette“, log ich, „sie muss gleich wieder zurück kommen. Ich verwickelte ihn in ein Gespräch. Siv fragte ihn nach ca. 10 Minuten ob er ein Bier oder eine Cola haben möchte. „Ich habe doch bereits bezahlt“, war seine Antwort. Siv darauf: „Bis 18:00 h habt ihr doch noch die Getränke frei.“ „Wo meine Frau nur bleibt?“
In der Zwischenzeit hatte Siv Janette eingewiesen. „Ich sage nur meinen Mann kurz Bescheid. Was ist, willst du nun ein Bier oder eine Cola?“ Nein, gib mir eine Cola, ich muss ja noch fahren.“ Siv darauf: „Lass doch erst deine Frau fahren.“ „Gut, gib mir ein letztes Bier.“ Janette stellte es ihm hin. Siv ging herüber um Bescheid zu sagen, dass ihr Mann heute alleine Aufdecken muss und wir später zum Abendessen kommen. Nach fünf Minuten war sie zurück, hakte mich unter und sagte: „Komm lass uns die Beiden suchen gehen.“ „Welche Beiden?“ fragte Männe. Siv darauf: „Deine Frau und seine“, dabei zeigte sie mit dem Kopf nach mir. „Wie meine Frau?“ „Da du dich nicht richtig um deine Frau diese Woche gekümmert hast, hat sie sich mindestens vier Männer geschnappt und lässt sich jetzt nach Strich und Pfaden wohl anständig, zum Schluss, durchbumsen.“ Er guckte richtig entgeistert. Siv und ich gingen auf die Suche. Männe trank noch einmal einen kräftigen Schluck und folgte uns. Im größten Raum fanden wir die Beiden. Es war noch eine Frau bei ihnen. Ich zählte zwölf Männer die sich mit den Dreien beschäftigten. Als ich meine Frau sah wie sie am ficken war stand mir der Schwanz sofort. „Hoppla, du bekommst wohl nie genug“, war Siv ihre Frage. Babsi lag auch auf der Matte und blies einen anderen. Ich legte mich hin und zog Siv ihr Bikinihöschen aus und hob sie so über mich, dass ihre Brüste auf Kopfhöhe waren. Ich nahm eine Brustwarze in meinen Mund und fing erst langsam, dann immer mehr, an sie zu saugen. Anschließend knabberte ich ganz zärtlich mit den Zähnen daran. „Uhi“, war ihre Bemerkung. Nach dem sie hart war bemächtigte ich mich der Anderen. Ich bekam mit, dass Männe zu seiner Frau ging und sie fragte: „Was soll das, ich denke wir wollten los?“ Sie wurde im Sandwich gefickt und hatte einen Schwanz im Mund. Sie nuckelte richtig daran. Zwei Männer saugten links und rechts an ihrer Brust. Ein anderer kniete ebenfalls vor ihren Kopf und wichste sich leicht seinen langen, dünnen Schwanz. Sie blickte hoch zu ihren Männe, ließ den Schwanz aus ihren Mund gleiten und man hörte sie stöhnen. „Lass mich jetzt auch endlich mal richtig ficken. Such dir eine Andere, wie jeden Abend. Lass mich, ich kommmmmeeee.“ Sie fiel auf den unter ihr liegenden Mann der seinen Schwanz in ihrer Fotze gesteckte hatte. Der Bockte noch einmal und blieb stöhnend reglos liegen. Der Arschbohrer haute seinen, auch dünnen Bolzen weiter in ihr hinten rein. Plötzlich blieb auch er auf ihr liegen und zog seinen, nun schlaffen Pimmel aus ihren Arsch. Sie stieg ab gab den mit den anderen dünnen, langen Schwanz zu verstehen, er solle ihn in ihr Arsch stecken. Er legte sich unten hin und zog sich ein Kondom über. Den, den sie geblasen hatte deutete sie an, er solle sie nun ficken. Männe kam zu uns. Siv sagte: „Nein ich will es jetzt nur zu zweit machen. Jetzt ging er zu Babsi. Die wollte auch nicht. „Such Dir was anderes“, sagte sie, ich will jetzt die Zweisamkeit genießen. Es sah so aus, als wenn sich alle gegen ihn verschworen hatten. Er verließ den Raum. Siv ihre Brustwarzen waren nun richtig hart. Ich legte sie auf den Rücken, machte ihre Beine auseinander und wand die gleiche Technik des Lecken an, wie bereits mehrfach schon beschrieben. Sie wand sich unter mir und schrie richtig. „Man, das kitzelt so, dass kann man gar nicht aushalten.“ „Warte, wenn die Finger erst richtig am Arbeiten sind in deiner Scheide, dann wird es anders“, teilte ich ihr mit. Gesagt getan. Sie kam unter Gurgellauten und spritze mich mindestens dreimal an. Es schmeckte nach nichts, war aber einfach geil. Ich besorgte es ihr noch einmal so, bis zum Orgasmus. Sie spritze wieder ab. Anschließend legte ich sie auf dem Bauch, zog ihren Hintern ein bisschen hoch und rammte meinen bemantelten Luststab vorn in ihr Loch. Sie wackelte mit ihren Hintern. Ich machte meinen Finger nass und bohrte diesen in ihrer Rosette. Ich drückte den Finger tief hinein und fickte sie damit. Das war zwar nicht ganz so einfach, aber es ging. Vorn bediente ich sie ganz langsam. Ein zweiter Finger überwand ihren Schließmuskel. „Du machst mich verrückt. Bitte stecke ihn mir hinten rein.“ Das ließ ich mir nicht noch einmal sagen. Ich zog meine Stange vorn heraus und führte diese hinten ein. Meine Frau hörte ich richtig laut stöhnen. Zwei Franzosen haben sie an den Brüsten gesaugt, dass die Brustwarzen ganz leicht heraus schauten. Die Titten sahen richtig stramm aus. Einer vögelte von oben ihre geile nasse Fotze. Ein anderer leckte ihr die Rosette und spielte mit dem Finger an dieser. Sie hatte schon wieder einen Schwanz im Mund. Auf ihre Titten waren Spermaspuren zu sehen. Sperma lief über den Bauch herunter. Die Frau von Männe ließ sich immer noch im Sandwich ficken. Nur es waren andere die vorhin nicht um die drei Frauen gestanden hatten. Sie hatte zwei Schwänze gleichzeitig in ihrem Blasemaul. Anders kann man es nicht nennen. Meine Frau wichste zwei Schwänze und stöhnte an den im Mund befindlichen Schwanz vorbei. Beide, die gewichst wurden, spritzen fast gleichzeitig auf ihre Titten ab. Der in ihren Mund befindliche spritze ebenfalls ab. Ein Teil schluckte sie herunter. Der Rest spritzte auch auf die Titten. Die Brustwarzen hatten sich wieder eingezogen. Sie schaute lüstern zu mir rüber und leckte sich laziev die Lippen. Der Anblick brachte mich zum Kochen. Siv und ich kamen gleichzeitig. Ich merkte richtig wie ihre Möse innen zuckte. Ihre Arschbacken zog sie immer wieder zusammen und melkte immer noch meinen schlaffer werdenden Kolben. „Das war schön, das habe ich heute noch unbedingt gebraucht. Danke“, sagte sie. „Gern geschehen. Aber du hast doch so einen geilen Mann, macht ihr es nicht so oft?“ „Im Sommer, während der Saison, weniger. Er muss alle Frauen von den Hausgästen mindestens einmal ficken. Teilweise auch bestimmte andere Frauen die als Gäste kommen. Gehört mit zum Geschäft. Er kommt im Schnitt auf zwei Damen am Tag. Denk an deine Frau, da hatte er auch zweimal abgespritzt.
Als ich vorhin rübergegangen bin, war er gerade mit dem Scheich seiner Frau fertig. Heute Abend wird er sich mindestens noch eine andere schnappen. Vielleicht bin ich heute Nacht mal wieder dran. Jedenfalls zwei bis dreimal machen wir es aber in der Woche. Ich hole mir ja auch was ich brauche. Nach der Saison ist es anders. Da machen wir es mindestens täglich.“ „Ob er es schafft die Frau von dem jungen Pärchen auch zu pimpern?“ Darauf Siv: „Ich kenne keine die er nicht gevögelt hat. Mal sehen wie lange es dauert.“

Babsi war nicht mehr da. Männes Frau lag ermattet auf die Matte und ließ sich ihre wundgefickte Fotze lecken. Einer saß auf ihren Bauch, hielt die Titten zusammen und schob seinen Schwanz im Busental direkt in ihren Mund. Ihren Kopf hatte sie gegen die Wand gelegt. Meine Frau kniete und ließ sich von hinten in ihrer Möse ficken. Einen Anderen bearbeitete sie mit dem Mund. Sie stöhnte schon wieder. Der in ihr steckende spritze ab. Nun wollte ein anderer ebenfalls sie besteigen. Sie gab zu verstehen, dass sie jetzt genug hatte. Den Schwanz in ihren Mund nahm sie heraus und wichste diesen. Er spritze sie auf den hängenden Titten. Sie nahm ihr Handtuch und kam zu uns. „Kommt, lasst uns Duschen und dann essen gehen“, sagte sie. Männes Frau war immer noch mit dem Busenficker zu gange. „Kommst Du auch mit?“ fragte ich zu ihr rüber blickend. Sie antwortete mit dem Schwanz im Mund und nuschelte: „Den mach ich noch fertig und dann komme ich hinterher.“ Wir duschten, trockneten uns ab nahmen das große Handtuch und banden es uns um den Körper. An der Bar saß Männe beim Bier. Meine Frau sagte: „Na Männe, hast du nichts gefunden? Deine Frau ist abgegangen wie eine Rakete. Sie ist immer noch im Gange. Sie hatte richtige Entzugserscheinung. Nun komm mit uns mit zum Essen. Deine Frau kommt gleich hinterher.“ „Wir wollen doch losfahren“, war sein Kommentar. „Du hast zu viel Bier getrunken und deine Frau braucht eine kleine Pause vom Ficken. Wenn du artig bist überlege ich es mich vielleicht mit dir“, fasste ihn unter und zog ihn mit uns.

Ehrlich, ich kannte meine Frau nicht wieder. Sie war richtig locker drauf.

Wir brachten Männe zum Tisch. Siv ging auf ihren Mann zu und gab ihn einen Kuss. „Du bist ein Schatz“, sagte sie, „Danke.“ Wir gingen in unseren Bungalow, entledigten uns unserer Handtücher und zogen uns etwas wärmeres an. Meine Frau einen violetten Minirock und eine langärmelige, fast durchsichtige, Bluse. „Du siehst wieder scharf aus“, war mein Kommentar. Ich nahm sie in meinen Armen, drückte sie an mich und gab ihr einen langen Kuss. Meine Hände wanderten unter ihren Rock. Das geile Luder hatte schon wieder kein Höschen darunter an. „Los, lass uns essen gehen“, meinte sie. Wir gingen zum Tisch. Die Frau von Männe war immer noch nicht da. „Wann wollte sie kommen?“ Bei der Frage sah mich Männe an. „Ich geh mal schauen und hole sie“, sprach ich und ging zur Anlage herüber. Ich ging in den großen Raum, wo wir sie vorher verlassen hatten. Sie fickte schon wieder. Im Arsch hatte sie wieder den dünnen, langen Schwanz. Vorn stopfte ihr einer mit einem kurzen, aber dicken Schwanz, ihr Loch. Ihre Titten waren übersäht mit Sperma. Als sie mich sah, grinste sie mich an. „Ist das schön, ich komme schon wieder.“ Ich konnte mir gar nicht erklären, wie das mit dem vielen Sperma so schnell möglich war. Sie glänze förmlich und rieb sich die Soße in der Haut ein. „Dein Mann wartet auf dich, ich glaube du hast dich jetzt genug gerecht! Ich habe versprochen dich mitzubringen.“ „Warte, jetzt, ja, ja jjjjaaaa.“ Der mit dem kurzen Schwanz hatte ebenfalls abgespritz. Sie zeigte den hinteren Stecher dass sie los wollte. Er packte sie bei den Hüften und hämmerte noch ein paarmal in ihrem Hintereingang. Er zog seinen Dünnen heraus, riss das Kondom ab und hielt ihr seinen wichsenden Stachel vor das Gesicht. Sie küsste die Spitze und er saute ihr seinen Samen auf die Lippen und in das Gesicht. Sie lächelte, stand auf und ging unter die Dusche. Anschließend holte sie ihre Kleidung aus dem Raum, zog sich an und ging mit mir zum Essen. „Hier hast du deine heiße Braut zurück“, war mein Kommentar. Sie setzte sich zu Männe. „Wir bleiben noch bis morgen, keine Widerrede. Jetzt tobe ich mich aus, wenn du willst, kannst du gerne mitmachen. Ich hole gleich noch unsere Schlafsachen aus dem Auto und lege diese in dem von uns verlassenen Bungalow!“ Er sagte nichts.

Der Wein zum Rougu schmeckte hervorragend. Als Nachspeise kam Siv mit Eis. Wir plauschten mit dem jungen Pärchen. Ich beglückwünschte sie für den geilen Anblick den sie uns geboten hatte. Sie meinte darauf: „Es hat mich richtig angemacht wie ihr mich so angesehen habt. Ich fand es aber sehr leib von euch, dass ihr uns dann verlassen habt. Es kam zum Glück keiner mehr herein.“ Meine Frau sagte darauf: „Die wollten, wir haben aber gebeten euch alleine zu lassen.“ „Danke, was habt ihr so heute alles gemacht?“ Meine Frau erzählte vom Fick mit Siv ihren Mann und den Rudelbums mit Männe seiner Frau. Die Kleine hörte genau zu und rutschte manchmal auf ihren Stuhl hin und her. Ihr Mann hatte eine Hand auf ein Knie und massierte es leicht. Die Kleine sah scharf aus. Sie hatte ein wirklich kleines enges Minikleid mit grossen Ausschnitt. Man konnte den Ansatz ihrer kleinen Brüste sehen. Seine Hand wanderte zum Oberschenkel. Ich wurde abgelenkt. Der Scheich fragte in der Runde, wer Lust hätte mit ihnen mitzukommen. „Na Männe, willst du nicht?“ War die Frage von seiner Frau. Die Scheichfrau zwinkerte ihm zu. „Los“, sagte seine Frau, „gestern hast du dich auch nicht geziert. Die wartet wieder auf dich.“ „Und was willst du mache?“ „Ich lass mir schon was einfallen. Ich weiß ja wo ich dich finde. Lasst ihr die Tür angelehnt wenn ich zu euch kommen will?“ „Gern“, sagte der Scheich, „aber ich wollte jetzt auch was weibliches mitnehmen.“ Wolfgang fragte seine: „Du wolltest dich doch ein bisschen ausruhen, willst du nicht mit?“ „Wenn du mich loswerden willst“, sagte sie. Zum Scheich gewandt rief sie ihn rüber: „Warte, wenn du mich haben willst, ich komme gern mit.“ Der Scheich sagte: „Na dann komm mal.“ Die Vier zogen ab. „Ich gehe mich einmal umziehen und die Sachen, die wir brauchen, wieder aus dem Auto zu holen“, meinte Männe seine Frau. Meine Frau und ich halfen Siv noch beim Abräumen. Die Anderen gingen alle zur Anlage herüber. Der Mann von Siv ging auch mit den Anderen.

Als wir alles in der Küche getragen hatten gingen wir gemeinsam in die Anlage. „So, ich muss mich jetzt um das Geschäft kümmern. Wir sehen uns nachher“ sagte Siv und ging zur Bar. Sie sprach mit Jenny. „Was machen wir jetzt?“ fragte meine Frau. „Willst du schon wieder ficken? Oder brauchst du eine Pause?“ „Ich könnte schon wieder“, war ihre Antwort. Ich glaubte es nicht. „Ich weiß nicht, ob ich schon wieder kann“, gab ich ihr zu verstehen. Sie schaute mich an, lächelte und sagte: „Wollen wir es hier versuchen oder gehen wir woanders hin um mal zu probieren ob was läuft?“ Ich kannte sie wirklich nicht wieder. In Deutschland war sie bisher immer zurückhaltend und ich musste sie zu ihrem Glück immer inspirieren. Ich umarmte ihre Schulter und wir schlenderten langsam zur Disco. Niemand tanzte. Hinten rechts beugte sich eine Frau zu einem Schoß herunter und saugte an einen Schwanz. Im rechts von der Disco befindlichen kleinen Raum war die Tür verschlossen. Bei Wolfgang war die Tür auf. „Wollen wir einmal schauen?“ fragte meine Frau. Ich nickte. Wolfgang, Bernd und Babsi sowie ein anderer Mann lagen auf dem Bett. Die Drei streichelten Babsi. Sie kraulte den Sack von Wolfgang und den anderen Mann. Bernd fragte uns: „Wollt ihr mitmachen?“
Meine Frau entgegnete: „Wir wollten nur mal sehen was bei euch los ist. Vielleicht kommen wir nachher zu euch.“ Sie drehte sich um und wir gingen heraus. Das junge Paar, saß vor der Bambushütte und schaute zu wie eine Frau mit drei Männern rumgeilte. Er hatte seine Hand unter ihrem Kleid. Als sie uns sahen lächelten Beide. „Na, keine Lust mitzumachen?“ fragte ich die Beiden. Er schaute sie lüsternd an. Sie schüttelte den Kopf: „Nein, das kann ich nicht.“ Ich fragte sie: „Warum nicht? Du hast doch schon gezeigt das du es kannst, oder?“ „Ich weiß nicht.“ „Ach, das schaffst du schon“, sagte darauf meine Frau: „Komm wir gehen gemeinsam zum Swimminpool rüber.“ Sie erinnerte sich wohl an ihr Erstes Mal im Swingerclub. Da war zum Schluss allerdings nur ein Mann geblieben der sie dann auch hinterher bumste. Wir gingen rüber, zogen uns aus und stiegen gemeinsam in den Pool. Wir schwammen so herum. Wenn wir uns begegneten kam es unwillkürlich, auf Grund der Enge, zu Berührungen untereinander. Irgendwann tauchte ich unter der Kleinen durch und tauchte kurz hinter ihr wieder auf. Anschließend drehte mich um und schwamm schnell hinter ihr her und biss sie leicht auf der einen Pobacke. Sie erschrak leicht, stellte sich hin, drehte sich um und spritze mir Wasser ins Gesicht. Ich spritzte ebenfalls zurück gegen ihre schönen spitzen Brüste. Danach nahm ich Wasser in meinen, zur holen Hand geformten Hände, und hob sie hoch und ließ Wasser über ihre Brüste laufen. Meine Frau tauchte um ihren Mann herum und holte sich seinen Schwanz in den Mund. Er sagte nichts, stand nur da und beobachtet uns. Da ich die Namen der Beiden vergessen hatte fragte ich sie: „Wie heißt ihr eigentlich nochmal?“ Ich glaube sie sagte: „Ich bin Marion und mein Mann ist der Rolf.“ Wir stellten uns auch vor. Ich habe unsere Namen hier geändert. „Das ist Elke, ich der Hans.“ Ich nahm Marion an den Hüften und schmiss sie hoch. Bei meiner Frau machte ich es ebenso. Elke tauchte wieder weg und schnappte sich Rolf seinen Schwanz. Marion kam prustend wieder hoch. Ich schnappte sie wieder und rutschte mit Absicht ab und berührte ihre kleinen, festen Titten. Sie wollte mich untertauchen und stützte sich auf meinen Schultern ab. Ich ließ mich fallen und tauchte direkt vor ihr ab. Beim Auftauchen ließ ich Blasen unter ihrer Muschi ab. Diese bahnten sich den Weg an ihr vorbei nach oben. Ich tauchte höher und küsste ihren Bauchnabel unter der Wasseroberfläche. Schwamm von ihr rückwärts weg. Sie sprang hinterher auf mich drauf. Dieses war rein spielerisch von ihr. Ich hatte es jedenfalls gehofft. Meine Frau kämpfte am anderen Poolende im etwas seichteren Wasser mit Rolf. Sie drückte ihn mit ihren Titten herunter, nahm seinen Kopf zwischen diese und drückte dann seinen Mund mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Zwischendurch zog sie seinen Schwanz lang. Marion sah das kurz, beachtete es aber nicht. Wir balgten weiter herum. Ich hob sie an ein Bein hoch, legte sie mit dem Rücken auf die Wasseroberfläche und meine Hände unter ihr. Sie lag nun auf meinen Händen. Ich hielt sie tiefer in das Wasser. Der Bauch war mit Wasser bedeckt. Ich stellte mich zwischen ihren Beinen, holte tief Luft und setzte meinen Mund auf ihren Bauchnabel. Nun drückte ich die Luft heraus und blies diese mit Druck auf den Nabel. Es blubberte sehr stark. Ich holte wieder tief Luft und wiederholte das Selbe unterhalb des einen Rippenbogens. Sie war kitzelig und wand sich auf meinen Händen. Ich zog die Arme von den Schulterblättern weg. Sie kippte mit den Kopf ab und ihr Unterleib kam hoch. Zwangsläufig kam mein Mund über den Bauchnabel. Sie kippte weiter ab und ich kam mit meinen Lippen direkt auf ihre, fast ganz rasierten, geilen Muschi. Ich hielt sie so fest. Sie zappelte um mit den Oberkörper und den Kopf aus dem Wasser zu kommen. Ich tauche mit ihrem Unterleib ab und küsste ihre Schnecke. Ich tauchte auf. Sie versuchte mich wieder herunter zu drücken. Ich ließ es geschehen. Ich suchte wieder ihr Schneckchen, zog es an mich und drückte einen weiteren Kuss auf diese und ließ dabei Luft ab. Die Blasen umspielten ihren Hintern und den Bauch und stiegen auf. Ich kam wieder hoch und kippte sie um. Mein Schwanz kam ganz automatisch gegen ihren Venushügel. So blieb ich stehen, hielt sie mit dem einen Arm um die Hüfte gewunden, fest. Mit der anderen Hand kitzelte ich sie durch. Sie trommelte mit den Fäusten leicht gegen meine Brust. Ich drückte meinen Schwanz stärker gegen ihre Schamlippen. Dann tauchte ich mit ihr ab und wir drehten uns. Wir kamen hoch und prusteten. Ich ließ sie los. Sie machte keine Anstalten von mir abzurücken. Wir schauten zu meiner Frau und Rolf herüber. Elke hatte Rolf auf den Beckenrand gesetzt und knabberte an seinen Zehen. Er tauchte sie unter. Sie kam am Beckenrand zwischen seine baumelnden Beine hoch. Ihre Haare berührten seinen Schwanz. Sie drückte sich weiter hoch. Die Stirn, die Nase und zu Letzt ihr Mund, den sie geöffnet hatte, berührte jetzt seinen Schwanz. Mit den Lippen fing sie den wieder ein und saugte ein weiteresmal daran. Rolf drückte sie weg und sprang hinter ihr her. Marion und ich standen immer noch so da. Ich hatte sie in der Zwischenzeit an den Hüften gefasst und drehte ihre Möse immer wieder auf meinen immer steifer werdenden Schwanz. Sie grinste mich an. Erhob ihren rechten Zeigefinger und deutete ein Du Du Du an. Sie machte immer noch keine Anstalten sich von mir zu entfernen. Nun wollte ich Gewissheit. Ich bückte mich und zog mit meinen Lippen an einer Brustwarze. Ich saugte sie immer tiefer herein, dann wechselte ich zur Anderen und wiederholte dasselbe Spiel. Ich drückte immer fester meinen Schwanz gegen ihre Muschi, hob sie an und steckte ihn zwischen den Beinen. Sie saß förmlich wie auf meinen abstehenden Ast. Rolf hatte Elke ihre Titten in der Hand. Ihre Hände waren nicht zu sehen. „Ich fragte Marion, wollen wir Vier in den Raum, wenn er frei ist, hier gleich gehen?“ Sie nickte. „Elke und Rolf, wollen wir gemeinsam in den Raum dort gehen wenn er frei ist?“ Ich zeigte auf den Raum. Elke sagte: „Von mir aus. Rolf, machst du mit?“ Er sah zu Marion herüber, sie nickte ihn leicht zu. Wir stiegen aus dem Wasser. „Ich hole Handtücher“, sagte ich und ging zum Schrank an der Frühstücksbar. Ich trocknete Marion mit einen Handtuch hinten, dann vorn ab. Elke machte das Selbe bei Rolf. Wir gingen in den Vorraum. „Soll ich die Tür zumachen?“ „Bitte ja“, sagte Marion. Ich verschloss die Tür und breitete die beiden großen Handtücher aus. Wir setzten uns im Quadrat hin. Ich streichelte links Elke den rechten Oberschenkel, Marion den Rechten. Elke meinen Linken und Rolf seinen Rechten. Marion und Rolf machten es genauso. Ich gab Elke einen Kuss und küsste die rechte Brust von ihr. Dann beugte ich mich zu Marion und küsste ihre linke Brust. Anschließend fuhr ich mit den Lippen zu ihrer Brustwarze und saugte diese in meinen Mund. Elkes Hand wanderte vom Oberschenkel zu Rolf seinen, jetzt stehenden Schwanz. Sie küsste dabei seine Brust und knabberte an seiner rechten Brustwarze. Marion schaut zu den Beiden hinüber. Ich streichelte nun ihren Bauch. Sie atmete tief ein. Die andere Brustwarze wurde von alleine steif. Sie war erregt. Wie weit würde sie gehen? Elke drückte Rolf nach hinten und wanderte mit ihren Mund von der Brust nach unten. Sie wichste leicht den Steifen von Rolf. Langsam näherte sich ihr Mund den Schwengel entgegen. Sie zog leicht die Vorhaut herunter, kraulte den Hodensack und setzte die Lippen auf die Eichel von Rolf. Er stöhnte leicht auf. Marion hatte den Mund leicht geöffnet und beobachtete Beide. Ich ließ sie zusehen und kniete mich hinter sie. Von hinten umfasste ich sie und nahm ihre spitzen Tüten in meinen Händen und massierten diese. Ihr Mund öffnete sich weiter und sie gab leise Laute von sich. Sie beobachtete wie Elke ihren Rolf einen blies. Er stöhnte immer lauter. Meine Frau saugte auch beim Hochfahren der Lippen fest an seinen Schwanz. Dass die Eichel frei war, dafür sorgte Elke durch den Griff an seinem Schwanz. Marion legte ihren Kopf gegen meine Schulter. Ich zog ihre Brustwarzen gleichmäßig lang und zwirbelte sie beide. Mit den Händen wanderte ich langsam nach unten. Sie machte ihre Beine auseinander. Ich ging hinter ihr weg, legte sie ab und mich seitwärts neben sie. Mein Schwanz war auf ihre Kopfhöhe. Mit zwei Fingern berührte ich ihre Schamlippen. Ich beugte mich zu ihrer Muschi herüber und berührte mit der Zunge ihre Schamlippen. Die großen Lippen waren noch geschlossen. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte ich die Schamlippen auseinander. Mit der Zunge drang ich in Sie ein. Sie war feucht und schmeckte leicht salzig. Meine linke Hand massierte ihre Brüste. Ihr Atem war hörbar, sie atmete fest aus. Ich sah hoch und bemerkte, dass sie ihre Augen geschlossenen hatte. Sie genoss die Behandlung. Elke saugte immer noch an den Schwanz. Ich leckte jetzt die Spalte von Marion und fing an den Kitzler mit einzubeziehen. Marion fing tief an zu hecheln. Die Brustwarzen waren ganz hart. Die linke Hand ließ ich nach unten wandern und mit dem Zeigefinger drückte ich auf ihre Lustperle. Mit meiner Zunge schleckte ich jetzt die Spalte aus. Mmh, das schmeckte. Den Zeigefinger zog ich nach oben, damit ich die Hautfalten vom Kitzler ziehen konnte. Der lugt nun heraus. Ich berührte ihn jetzt mit der Zunge und trommelte direkt auf den Kopf. „Uhi!“ kam von ihr. Ich machte so weiter bis ich meine Lippen einsetzte und an dieses Lustobjekt anfing zu saugen. Sie wand sich unter mir und stöhnte laut. Ich sah wie Elke zu uns rüber schaute. Sie lächelte mich an und zeigte mit dem Kopf auf den Schwanz von Rolf. Der war stark am stöhnen. „Ah, gleich“, war von ihm zu hören. Elke saugte den Schwanz wieder in ihren Blasemund und wichste jetzt unten an seinen Schaft. Marion drehte ihren Kopf und schaute mit großen Augen und tief hechelnd zu den Beiden herüber. Ralf stöhnt laut auf, Elke machte Schluckbewegungen mit dem Kehlkopf. Jetzt nahm sie den spuckenden Schwanz heraus und es spritzen noch ca. drei Schübe aus den Lustbolzen heraus. Die Spannung von Ralf ließ nach und er sackte in sich zusammen. Elke leckte den Schwanz ganz sauber. Ich verstärkte meine Saug- und Leckbewegungen. Gleichzeitig steckte ich ihr den Mittelfinger der rechten Hand in ihrer Lustgrotte. Ich fand den G-Punkt. Sie reagierte sofort und es dauerte nicht lange und sie hatte einen Orgasmus. Ihren Kopf bewegte sie dabei von der einen Seite zur Anderen. Ich ließ sie ein bisschen verschnaufen. Rolf kam herüber und gab Marion einen langen Zungenkuss. Sie hatte wieder die Augen geschlossen. Ich kam hoch und kniete mich vor ihr zwischen den Beinen und leckte ganz langsam ihre Spalte von unten nach oben bis zum Kitzler. Rolf fing an ihre steilen harten Brustwarzen zu massieren. „Geil“, sagte er, „wie die hart sind.“ Marion öffnete die Augen und lächelte ihn an. „Bist du mir böse was ich gemacht habe, Rolf?“ Er hatte sie angelächelte und sagte: „Nein, ich habe es auch sehr genossen. Es war einfach anders. Was besonders antörnend war, wie du dich gewunden und gejammert hast. Ich fand es richtig prickelnd. Durch das Zusehen, deine Schreie und alles drum herum bin ich sehr schnell gekommen. Danke Elke.“ „Keine Ursache. Hat mich auch richtig scharf gemacht. Schau einmal wie es bei mir aussieht.“ Sie setzte sich breitbeinig hin und zweigte Rolf ihre geöffnete Spalte. Ihre Schamlippen sahen aus wie ein Schmetterling mit kleinen Flügeln. „Das sieht fast so aus als wenn dich da unten einer besamt hat, so weißlich“, staunte Rolf nicht schlecht. „Das ist zwar kein Samen, aber musst du mal schmecken“, entgegnete meine Frau ihn. „Schmeckt gut, kann ich nur bestätigen Rolf. Das musst du einmal probiert haben“, versuchte ich ihn gut zuzureden. Ich nahm einen Finger und strich ein klein wenig in die geöffnete Spalte. Den Finger führte ich zu meinem Mund und gab ein lautes „HMMMM“ von mir. „Nun probier auch einmal“, kam es von Marion. Rolf ging mit seinen Kopf herunter und näherte sich ganz langsam mit der Zunge den kleinen Schmetterling. Meine Frau legte sich ganz auf den Rücken. Als seine Zunge endlich ihre Spalte berührt hatte, nahm sie seinen Kopf und presste diesen auf ihre Liebesgrotte. „Au ja, das tut gut“, lobte sie ihn. Sie schaute zu mir gewandt und blinzelte mich an und nickte ein klein wenig mit dem Kopf. Was sollte das nun wieder bedeuten? Wollte sie ihn animieren, mich scharf machen oder wollte sie, dass ich nun endlich die Kleine vögeln sollte? Ich fing wieder an Marion kräftiger zu lecken. Ihre kleine geile Fotze war einfach super. Sie lag so richtig zum Pflücken vor mir. Am liebsten hätte ich meinen steinharten Schwanz so wie er war bei ihr reingesteckt. Man, ich wollte sie jetzt einfach ficken. Einfach nur in dieses enge Loch stoßen und mich darin so richtig ausspritzen. Ich setzte mich vor Marion hin. Die Schwanzspitze berührte dabei ihre Schamlippen. Miene Hände nahm ich und fing an ihre kleinen spitzen Titten zu massieren. Die Schwanzspitze lag nun schon zwischen den Schamlippen. Marion bewegte ihre Hüften ganz leicht und kam weiter zu mir herunter. „Ich legte mich auf Marion und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich könnte dich ohne alles jetzt sofort bumsen.“ Mein Stachel war schon fast bis zur halben Eichel in ihr drin. Was für ein geiles Gefühl das war. „Mach doch, brauchst keine Angst zu haben. Ich bin sauber. Das ist so herrlich, hör bloß nicht auf“, war ihre Antwort.

Elke hatte in der Zwischenzeit Rolf umgestoßen und ritt verkehrt herum auf Rolf. Rolf lag mit dem Kopf neben Marion und konnte nichts sehen genau wie meine Frau auch nicht. Mir war es im Augenblick egal. Diese kleine enge Fotze wollte ich voll spüren. Ich trieb meinen Bolzen bis zum Anschlag in Marion herein. Sie stöhnte leicht auf. Rolf schaute sie kurz an aber nahm dann die Titten von Elke von hinten in seine Hände und konzentrierte sich auf den wilden Ritt. Man, diese enge Pflaume machte mich verrückt. Ich wusste, das darf nicht sein. Den Pariser, nahm ich aus der Verpackung und legte ihn neben mich ab. Ich hämmerte weiter in dieses enge Loch. Marion stöhnte und kam unter mir. Ich nahm meinen Schwanz heraus und wichste über ihre kleine geile Fotze. Es dauerte nicht mehr lange und ich hatte alles über den Venushügel bis zu den kleinen Titten gespritzt. Ich verrieb den ganzen Saft auf ihren Körper und massierte die Flüssigkeit ein. Zurück blieben kleine helle Flocken. Es roch richtig nach Sperma. Ich beugte mich herunter und hauchte ganz leise ein: „Dankeschön, das war wunderbar“, in ihr Ohr. „Pst“, sagte sie, „bitte sag aber nichts.“ Ich schüttelte verneinten den Kopf und gab ihr einen leichten Kuss auf ihren Mund. Ich massierte sie weiter. Rolf fing laut an zu stöhnen und Elke blieb ganz tief auf ihn sitzen. Nach einer kleinen Weile stieg sie von Rolf herunter. Wir unterhielten uns noch ein klein wenig. Danach räumten wir auf und gingen uns duschen.

Nach dem Anziehen gingen wir zur Bar und holten uns Getränke. Hatten wir einen Durst. Mit den Beiden und gingen wir zusammen in die Disco. Hier war der Teufel los. In der einen Ecke stand ein Pärchen und machte einen im Stehen. Auf der Tanzfläche war Männe seine Frau. Sie war leicht nach vorn gebeugt und hielt sich auf den Schultern eines Mannes fest. Während des Tanzens wurde sie im Arsch gefickt. Das Ganze im Takt der Musik. Nach dem der Stecher sie so ca. 10 Mal gestoßen hatte, wurde sie kurz gedreht, hielt sich an einen anderen fest und ein anderer fickte sie von hinten weiter. Fünf Mann waren so mit ihr zugange. Immer, so nach ca. 10 Mal machte ein anderer weiter. Sie stöhnte und ließ sich immer wieder aufspießen. Ihr Hinterstübchen war ganz schön gedehnt, was man so sehen konnte. „Man, das sieht ja scharf aus“, sagte Marion. „Willst du das auch machen?“ fragte Elke. „Nein, du etwa?“ war Marions Gegenfrage. „Am Hintereingang mag ich sowas überhaupt nicht. Habe ich immer anschließend Beschwerden“, war Elke ihr Kommentar dazu. Wir waren tanzten auch. Mal Rolf mit Marion oder mit Elke, dann wieder ich abwechselnd mit den beiden Frauen. Beim Schmusetanz mit Marion sagte diese zu mir: „Vorhin, das habe ich so noch nie erlebt. Ich in beinahe verrückt geworden. Als du mich dann ohne Kondom gevögelt hast, wusste ich gar nicht wie mir geschieht. Das war einfach nur geil. Sag aber bitte nichts deiner Frau und vor allen nicht Rolf. Bitte.“ „Meine Frau darf das auch nicht erfahren. Aber du brauchst auch keine Angst haben, ich gehe regelmäßig zum Blutspenden und habe es mit anderen Frauen noch nie ohne Lümmeltüte gemacht.“ Sie legte ihren Kopf auf meiner Schulter und wir tanzen den Schmusetanz zu ende. Gemeinsam gingen wir dann zur Bar um was zu trinken. Siv bediente „Nah, habt ihr einen schönen Spaß zusammen gehabt?“ „Mir hat es gefallen“, antwortete meine Frau. Neben Siv stand ihr Mann der fragte Marion: „Und euch auch?“ Marion wurde leicht rot, das konnte man, trotz der etwas spärlichen Beleuchtung erkennen. „Ja“, hauchte sie leicht schüchtern heraus. Rolf nahm Marion in seinen Armen und sagte: „Es war total anders. Ich habe bisher nur mit Marion geschlafen, außer vor ihr hatte ich so wirklich kleine Techtelmechtel. Wir wollten ja nicht mit anderen, aber mit Elke und Hans war
Es aus meiner Sicht was ganz neues. Was sagst du dazu Marion?“ „Ich wollte ja auch nicht. Wir wollten uns nur einmal umsehen und zuschauen. Aber es ist über mich gekommen. Es war was ganz anderes. Aber nun wollen wir es wieder mit uns gemeinsam erleben“, war Marions Antwort. „So wie wir Beiden, nicht war Siv“, sagte ihr Mann und fasste unter dem Minirock seiner Frau. „Ah, da freue ich mich schon drauf, wollen wir sofort oder später?“ war die Frage von Siv. „Noch müssen wir ein bisschen arbeiten. Kümmerst du dich bitte mal um die Handtücher Siv, ich glaube drüben bei den Duschen und unter der Frühstückstheke sind kaum noch welche“, meinte ihr Ehemann. Siv ging zur Dusche. Ich musste zur Toilette und folgte sie. „Nah Siv, wollen wir schnell verschwinden?“ „Geht nicht, nun muss ich leider arbeiten“, sprach sie und sammelte die gebrauchten Handtücher zusammen und brachte diese zu den Waschmaschinen. Ich machte mein kleines Geschäft und ging zu meiner Frau an der Bar zurück. Marion und Rolf waren nicht mehr da. „Und, hat es dir bis jetzt gefallen?“ fragte ich sie. „Ja, hätte ich nicht geglaubt.“ „Warum hattest du vorhin, wo Rolf dich geleckt hatte so geschaut?“ „Ich wollte diesen jungen spritzigen Schwanz einfach verführen. Dir habe ich doch angesehen, dass du Marion unbedingt ficken wolltest, nachdem du sie so verrückt gemacht hattest. Hat es dir wenigstens Spaß gemacht?“ „Ja, es war schön, sie so zu verführen obwohl sie vorher nicht wollte“, war meine Antwort. „Im Swimmingpool musste ich an dein Erstes Mal denken.“ Meine Frau meinte damals: „Ich auch und gerade deshalb wurde ich so geil auf Rolf.“ Wir gaben uns einen Kuss und gingen durch die Anlage.

Bei Bernd und Babsi stand die Tür auf. Wir gingen hinein. Babsi lag auf dem Bett. Bernd war nicht zu sehen. Aber zu sehen und hören war was anderes. Babsi schrie lustvolle spitze Schreie heraus. Sie lag rückwärts auf einen Franzosen. Der hatte seinen Schwanz in ihrer, mittlerweile kann man ruhig sagen, Arschfotze. Ein anderer Mann hatte seinen in ihrem vorderen Loch versengt und rammelte sie wie ein wilder durch. Über ihr saß einer der einen Tittenfick versuchte. Der Takt passte nur nicht. Ab und zu bekam sie den Schwanz in den Mund geschoben. Der Mann walkte ihre Titten und zog unsanft an den Brustwarzen. Je mehr er zog um so lauter wurde Babsi. Fünf oder sechs Männer standen herum und wollten in irgendwelchen Löchern von Babsi ihre harten Kolben versenken. Es sah einfach geil aus. Der Mann, der an den Titten seinen Schwanz rieb, stöhnte plötzlich auf und spritzte seine Sahne auf ihre Brüste und in das Gesicht von Babsi. Er stieg von ihr herunter. Der Sie gerade von vorn vögelte, zog sein Kondom ab, wichste noch ein paarmal und spritzte seine Ladung ebenfalls auf ihre Titten. Ein Spritzer blieb auf einen Nippel hängen. Das ganze Zeug lief langsam herunter. Einer der Wartenden stellte sich über sie und hielt ihr seinen Schwanz zum Blasen hin. Sie nahm den Schwanz sofort in ihrer Maulfotze und bearbeitete den Steifen sehr gekonnt. Ihre Schreie wurden dadurch erstickt. Nur noch leise Laute grunzte sie heraus. Einer von denen die vorher zugeschaut hatten stürzt sich sofort auf sie und fickte mit tiefen schnellen Stößen. Der Untere hielt immer noch still. Nur gelegentlich schob er seinen Print langsam heraus und dann wieder mit einem kräftigen Stoß hinein. Dieses war gar nicht so einfach. Der Obere kam dadurch aus seinen Takt. Er hielt jedenfalls nicht lange aus und nach dem er sich das Kondom abgestreift hatte, spritzte er ebenfalls auf ihre Titten. Der letzte Rest tropfte auf ihre, wieder halb wundgefickte, Spalte. Er wurde sofort durch einen neuen Stecher ersetzt. Babsi bekam jetzt einen sehr starken Orgasmus. Sie nahm den Schwanz, der ihr den Mund stopfte, heraus und brüllte wie am Spieß. Elke hielt meine Hand ganz fest. „Man, die schreit vielleicht“, war ihr Kommentar zu dem Schauspiel. Die drei Abspritzer hatten sich angezogen und verließen den Bungalow. Es kamen aber vier neue herein die sich sofort auszogen. Einer stellte sich neben meiner Frau und betrachtete ihren vollen Busen durch die fast durchsichtige Bluse. Es war eine Art Wickelbluse. Das eine Band hatte sich leicht gelockert und man konnte von der Seite gut hereinschauen. Er streichelte Elke ein bisschen die eine Brust und faste dann in die Bluse. Elke, von dem Schauspiel mit Babsi wohl erregt, fasste den Schwanz von dem Mann an und massierte mit Daumen und Zeigefinger die Eichel. Ich machte ihr nun die Bluse vollständig auf. Einer, der auf Babsi immer geschaut hatte drehte sich um und kam zu uns. Nun kamen noch zwei Männer in den Raum rein. Der Platz wurde enger. Ich ging in den Vorraum und machte die Tür zu. Babsi war schon wieder am Stöhnen. Um meine Frau standen nun drei Männer herum. Zwei kneteten ihre Titten und Elke wichste diese beiden. Der Dritte fasste ihr unter dem Rock. Als er merkte, dass sie kein Höschen anhatte kniete er sich vor ihr hin und leckte wohl die bereits sehr feuchte Spalte. Es sah geil aus. Mein Schwanz stand schon wieder. Der Lecker steckte ihr einen Finger in ihrer Möse und fickte sie damit unter weiterer Zungenbehandlung des Kitzlers. Einer von den gewichsten drückte sie zur Seite nach vorn und wollte seinen Schwanz von hinten hinein schieben. Elke hatte mitbekommen das er kein Kondom übergezogen hatte und zeigte auf die Gummitüten, welche auf den Tisch lagen. Er nahm sich einen und zog ihn über. In der Zwischenzeit zog sie sich den Rock aus. Nun drückte er sie noch einmal herunter und schob seine bemäntelte Nudel in ihrer vorderen Liebeshöhle. Meine Frau nahm sich den, den sie noch gewichst hatte und steckte sich dessen Schwanz im Mund. Sie saugte daran wie an einen Nuckel. Gleichzeitig hielt sie sich an dessen Hüften fest. Ich fand die gesamte Situation einfach geil. Ihr Ficker zog seinen Liebesknochen aus ihr heraus und wollte hinten ansetzten. Elke nahm die eine Hand nach hinten zu ihrem Arsch und zeigte mit dem Zeigefinger ein klares NEIN. Darauf steckte er ihn wieder in ihrer Pflaume und hämmerte stark in ihrer geilen Fotze. Sie wackelte mit dem Arsch. Wahrscheinlich hat sie den Anus zugekniffen und so ihre Scheide mit zusammengedrückt. Sie fing leicht an zu stöhnen. Der Mann jedenfalls entlud sich in das Kondom und beim herausziehen seines nun schlaffen Schwanzes zog er das Gummi mit raus. Der vorherige Lecker nahm sie sofort von hinten. Elke kam zum Orgasmus, nicht heftig aber er war lang. Kurz danach spritzte der Maulficker ihr die Sahne ins Gesicht. Der Stecher zog seinen Schwanz heraus, machte das Kondom ab und spritzte ihr seine Sperma auf den Rücken bis in die Haare. Ich hatte mich auch ausgezogen und nahm Elke an der Hand und führte sie zum Bett. Dort legte ich sie auf das Bett und mich zwischen ihren Beinen und steckte meinen Schwanz zwischen den Schamlippen und presste ihn langsam hinein. Babsi war schon wieder am schreien. Einer haute ihr seinen Schwanz einfach in den Mund. Die Schreie erstickten. Babsi saugte diesen langsam, ganz bis zur Schwanzwurzel, in ihrem Blasemund. Schreie waren jetzt nicht mehr zu hören, lediglich eine Art von Grunzlauten. Elke fasste sich einen stehenden Schwanz und zog diesen sich in den Mund. Soviel wie bis jetzt hatte sie zu Hause noch nie anderen einen geblasen. Sie genoss es richtig. Ich stieß mal schnell, mal langsam in ihr hinein. Irgendwann drehte ich sie um und setzte meinen Steifen vorn an. Mal lag ich auf sie hinten drauf, mal kniete ich beim Ficken. So kam ich genau über ihren G-Punkt. Sie näherte sich Ihren Orgasmus. Ihre Scheidenwände wurden enger. Es dauerte nicht mehr lange und ich spritzte für heute, bzw. für diese Nacht, das letzte Mal ab. Ich verharrte noch in dieser Position bis ihr Orgasmus abgeebbt war und auch der Maulficker in Ihrem Gesicht abgespritzt hatte. „Möchtest du noch bleiben?“ fragte ich sie. „Nein, für heute habe ich auch genug“, war ihre Antwort. Wir standen auf, nahmen unsere Sachen und gingen uns duschen. Nach dem abtrocknen zogen wir uns an und verließen die Anlage. Wie gestern Abend gingen wir engumschlungen zu unserem Bungalow. Dort angekommen zogen wir uns aus, gingen ins Bett und kuschelten uns aneinander und schliefen sofort ein.

kwbkw
13.03.2011, 14:34
Ich glaube, die Abschnitte für eine Tagesgeschichte sind zu lang, darum werde ich die Ereignisse in kleineren Abschnitten hier wiedergeben. Wenn ihr dieses nicht wünscht, teilt es mir mit.

Vielen Dank für die guten Resonanzen. Leider weiß man nicht ob die Geschichte überhaupt ganz gelesen oder nur angeklickt wird. Wie soll ich die weiteren Teile weiterschreiben?



Teil 3 oder auch der 3. Tag

Ich wurde gegen 9:00 h, so wie etwa am Vortag, wach. Meine Frau schlief noch. Langsam stieg ich aus dem Bett und ging mich rasieren und waschen. Als ich fertig war weckte ich Elke, gab ihr einen Kuss und sagte ihr: „Ich gehe schon einmal hinüber und stelle unser Frühstück zusammen. Ich lass uns Spiegeleier braten oder möchtest du die Eier anders haben?“ Sie lächelte mich an. Dabei schüttelte sie ihren Kopf, stieg gleich aus dem Bett und ging sich waschen. Ich zog meine Badehose an und ging über den Parkplatz in die Anlage. Babsi lag bereits am Pool. Sie sonnte ihre Vorderseite. Eine Sonnenbrille hatte sie sich aufgesetzt. Ihre Beine hatte sie gespreizt und ließ die Sonne auf ihre geile, frischrasierte Möse scheinen. Der Scheich schwamm im Pool. Seine Frau saß im engen Minischlauchkleid an einen Tisch und frühstückte. Neben ihr saßen nackend Bernd, Wolfgang und Männe. Ich begrüßte alle mit einem lauten „Hallo!“ Marion und Rolf nahmen an einen Tisch, in der Nähe der Bar, ihr Essen zu sich. Siv stand hinter der Frühstückstheke, wieder nur mit einem Tanga-höschen bekleidet, und war am Eierbraten. „Morgen Siv, gut geschlafen?“ dabei grinste ich hämisch. Sie wusste wohl auf was ich anspielte. „Vorher war Sport angesagt“, sprach sie und grinste zurück. „Wir haben nichts gehört vom Sport“, entgegnete ich. Ihre Nippel standen wieder schön ab. Ich ging um die Theke, fasste sie um ihre Hüften und drehte sie zu mir. Ich gab jeder Brustwarze einen Kuss und um leckte beide kurz. „Schon wieder bereit?“ „Ich könnte dich schon wieder vernaschen, so wie du da stehst“, war meine Antwort. „Machst du uns auch jeweils drei Spiegeleier auf einen Teller?“ „Musst du noch ein kleines bisschen warten. Aber Elke ist ja auch noch nicht da. Ich rufe dich dann wenn die Eier gar sind.“ Ich füllte zwei Tassen mit Kaffee, nahm das Flöht, Butter, Marmelade und Honig und stellte alles auf ein Tablett. Nahm dieses und ging zu Marion und Rolf. Männe seine Frau kam wohl aus dem Bungalow. Nackt, die Haare zerzaust und sah richtig verhurt aus. Tiefe Augenränder waren zu sehen und gähnte. Das Laufen fiel irgendwie schwer. Sie holte sich was zu Essen und Trinken und setzte sich an unseren Nebentisch. Marion, Rolf und ich plauderten über den Vorabend. Sie erzählten, dass sie mal hier, dann da geschaut haben. Wenn sie die Lust überfiel gingen sie in ihrer Unterkunft und trieben es mit sich selber. Ich erzählte, was wir zum Schluss noch bei Babsi erlebt haben. „Wau“, war Marions Kommentar dazu. Elke kam und Siv rief herüber das die Eier fertig wären. Ich holte sie. Wir aßen und erzählten irgendwas. Als wir fertig waren fragte ich Männe seine Frau: „Nah, was hast du so noch erlebt? Bist du nicht traurig das ihr heute nach Hause fahren müsst?“ Männes Frau grinste mich an und sagte: „Den Bums auf der Tanzfläche habt ihr ja miterlebt. War das geil. Mein Arsch wurde richtig geweitet. Der schmerzt ein klein wenig, aber nicht von den Fünfen. Darauf komme ich aber gleich noch zurück. Irgendwann haben sie mich festgehalten und bis zum jeweiligen Abspritzen ihrer Schwänze immer wieder meinen Arsch bearbeitet. Ich wusste gar nicht, dass das so schön sein kann. Ich hatte mehrere Abgänge, die wurden immer hefiger. Man, ich bin bald umgefallen von den überwältigenden Lustschauern in meinem Unterleib. Ich habe mich zum Schluss nur noch an den jeweiligen festgehalten. Danach ließ ich mich zur Hängematte bringen. Ich war nur am Wanken. Als ich wieder fit war, ging ich zur Bar und holte mir was zu trinken. Danach wollte ich sehen was Männe so treibt in ging zum Bungalow vom Scheich. Im Wohnbereich lag dessen Frau auf das große Bett und wurden von Männe, Bernd und Wolfgang in alle Löcher gleichzeitig gevögelt. Der Scheich hatte Wolfgang seine Frau rücklings auf den Tisch gelegt und fickte sie mit schnellen Stößen. Als er mich sah grinste er und forderte mich auf, ich sollte mich bäuchlings auf Wolfgang seine Frau legen. Das wollte ich aber nicht, weil er zwei Löcher mit demselben Kondom es besorgen wollte. Ich legte mich aber daneben. So konnte er mit seinen Fingern an meiner Spalte rumwerkeln. Nach dem Wolfgang seine Frau gekommen war fickte er mich, mit einem anderen Gummi, weiter. Als ich zum Bett schaute sah ich wie Bernd und Wolfgang versuchten ihre harten Schwänze in der engen Fotze der Scheichfrau gleichzeitig hinein zu stecken. Mein Mann ließ sich genussvoll einen Blasen. Es dauerte nicht lange und er spritzte wenig Sperma auf ihren Hals. War wohl nicht mehr genug drin. Die beiden Anderen schafften es jedenfalls nicht ihre Schwänze gleichzeitig hinein zu schieben. Danach fickten sie abwechselnd die Liebesmuschel. Die schrie mal lauter, mal leiser. Dadurch, dass sich der Eine immer ausruhen konnte fickten sie Sie ordentlich und lange durch. Die hatte einen Abgang nach dem Anderen. Irgendwann waren auch ihre Beglücker am Ende. Der Schwanz vom Scheich fing bei mir an zu Zucken. Nach dem er seinen bei mir herausgezogen hatte verabschiedete ich mich von allen und ging zur großen Matte. Dort haben es mir noch Zwei besorgt. Danach hatte ich keine Lust mehr und bin ins Bett gegangen. Leider müssen wir aber wirklich heute fahren. Schade, wo es gerade so richtig Spaß gemacht hatte.“ „Bis zur Abreise hast du ja noch ein wenig Zeit dich zu vergnügen“, sagte ich zu ihr. Ich stand auf und holte noch Kaffee.

Am Pool lag Babsi immer noch. Den Kopf hatte sie zum Scheich gewandet der halb im Wasser, am Rand, stand. Sie unterhielten sich. Er kam aus dem Wasser, reichte Babsi eine Hand und zog sie hoch. Beide gingen zum Bungalow des Scheichs. Seine Frau verabschiedete sich von Siv und erklärte ihr, dass sie in der Stadt wollte zum Einkaufen.

Mit meinen gefüllten Tassen kam ich zum Tisch zurück. Wir plauschten alle weiter über irgendwelchen Dingen. Marion fragte Elke ob sie Nähzeug dabei hätte. Sie hatte am Saum vom Rock den Faden gelöst und nun rippelt dieser auf. Meine Frau meinte zu ihr: „Ja habe ich. Komm mit zu uns rüber dann nähst du dort deinen Saum fest. Ich will mir die Haare machen, weil wir nachher auch nach Bandol fahren wollen.“ Marion zog sich ein T-Shirt über und meine Frau ihren Bikini an. Marion und Rolf standen auf und gingen zu ihren Bungalow. „Warte Elke, ich hole nur schnell den Rock.“ Nach dem sie wieder bei uns war verließ sie mit meiner Frau die Anlage.

„So, was machen wir zwei nun, wo alle weg sind?“ fragte ich Männe seine Frau. „Weiß ich nicht. Mein Mann ist nirgendwo zu sehen. Weißt du wo er ist?“ „Ich glaube, er ist mit Bernd und Wolfgang mit den zwei Frauen, die als Gäste gekommen sind, in den Räumlichkeiten verschwunden. An deiner Stelle würde ich mich, wenn es noch bei dir geht, zum Schluss vor der Abfahrt noch einmal anständig durchficken lassen. Dein Mann macht das ja auch und leert woanders seine Eier aus. Du wolltest ja noch genießen“, meinte ich zu ihr und grinste. „Was ist mit deiner Frau? Ihr wolltet doch in die Stadt fahren?“ „Bis die Ausgehfertig ist, wird es noch einige Zeit dauern. Wenn sie Lust hat kann sie ja mitmachen.“ „Wenn der Hurensohn sich nicht um mich kümmert, hat er selber schuld. Wo wollen wir hin?“ Ich entgegnete ihr darauf: „Lass uns in den Raum neben dem Pool gehen.“ Sie nickte und wir gingen hinüber.
Ich nahm ein großes Handtuch, im Vorbeigehen vom Tresen und breitete es auf der Matratze aus. Wir legten uns hin und fingen an uns gegenseitig zu streicheln. Irgendwann kniete ich zwischen ihren Beinen und ging mit den Händen die Innenseite der Oberschenkel ab zu ihren Schamlippen hinauf. Dann nahm ich wieder die Finger und trippelte mit diesen, beginnend von den Innenknien, die Haut entlang, an den Schamlippen vorbei, über den Bauchbereich zu ihren Rippen. „Uhi, das kitzelt“, war ihr Kommentar dazu und wandte ihren Unterkörper von einer Seite zur anderen. Dieses wiederholte ich mehrmals. Sie räkelte sich immer mehr. Dann holte ich tief Luft und nahm meinen Mund, den ich auf ihren Bauchnebel drückte und pustete den Überdruck darauf heraus. Das wiederholte ich mehrmals an den unteren Rippenbogen. Sie war sehr kitzelig. Anschließend biss ich ganz zart jeweils an den einzelnen Rippenbögen. Ich konnte sie kam halten. Ihr Unterleib bäumte sich regelrecht auf. Die Liebeshöhle war weit offen. Auch ihr Hintereingang war, wohl durch die viele Arschfickerei in der letzten Nacht, ebenfalls weit geöffnet. Ich widmete mich danach ihrer Lustperle. Schob die Haut über dieser, soweit es ging, nach oben und biss leicht in den Kitzler. Sie stöhnte laut auf. Den Zeige- und Mittelfinger steckte ich in ihrer bereits richtig feuchten Grotte bis zum G-Punkt. Diesen massierte ich kräftig. Ich steckte den Ringfinger hinterher. Mal rieb ich den G-Punkt, mal drehte ich die Finger. Ihr Unterleib war mal oben, mal unten, mal seitwärts weg. Es war gar nicht einfach sie festzuhalten und zu bearbeiten. Den Kitzler nahm ich zwischen den Lippen und zog kräftig daran. „Uhi, jaaaa, ohhhhh“, waren ihre Laute. Ich merkte wie ihre Scheidenwände anfingen sich zusammen zu ziehen. Plötzlich stöhnte sie ganz laut, wurde steif und sackte unten zusammen. Nun lag sie ganz ruhig auf die Matte und atmete stoßartig aus. Sie musste einen Mega Orgasmus gehabt haben. Ich nahm den Kitzler wieder zwischen den Lippen, saugte stark daran und umkreiste mit der Zunge den kleinen Kopf. „Nein, nein, nein, das halte ich nicht aus!“ schrie sie. Mir war das vollkommen egal. Ich wollte ihr einfach nur pure, geile Lust und Gefühle geben. Sie wandte sich immer stärker. Nun steckte ich ihr den kleinen Finger auch noch hinein und fickte sie mit meiner Hand. Ich war nicht zärtlich. Plötzlich fing sie an gegen zu bocken. Es dauerte nicht lange und es kamen lauter „Ja, ja, ja, jaaaa, jaaaaaahh.“ Sie sackte wieder in sich zusammen. Der Orgasmus muss noch stärker gewesen sein. Sie zuckte immer noch wie verrückt. Ich zog meine Finger aus ihrer weit geöffneten Fotze, dabei spritzte sie mindestens dreimal richtig ab. Einen Großteil ihrer Flüssigkeit, bekam ich im Mund. Nun wollte ich sie ficken. Ich zog mir ein Kondom über. Fuhr danach mit meinem Schwanz durch ihre nasse Spalte, hob sie an den Hüften hoch und setzte an ihrer geöffneten Arschfotze an. Mit einem Stoß war ich bis zum Anschlag bei ihr drin. Ich glaube, sie stand auf dieser, etwas harten, Art. Ich rammelte wie ein Wilder in ihr. Irgendwann konnte ich sie nicht mehr halten. Zog meine Lanze aus ihr, drehte sie um und stieß sofort wieder in ihr Hinterstübchen. Mit der rechten Hand fuhr ich unter sie und sucht den Kitzler. Als ich den gefunden hatte, massierte ich diesen. Sie fing wieder richtig an zu zappeln. „Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr“, jammerte sie. „Gleich, gleich“, war meine Antwort, gönnte ihr aber keine Ruhe, denn Ich war kurz vorm Abspritzen. Ich zog meinen Schwanz heraus, riss die Gummihülle ab und schon spritzte ich meine Ladung über ihren Rücken. Die letzten Tropfen tröpfelten in ihr Arschloch. „Komm, leck ihn mir sauber.“ „Ich kann noch nicht. Man, war das vielleicht ein Fick. Das könnte ich öfters so machen. Ich bin schier kaputt“, sprach sie ganz leise.“ „Los, du stehst darauf. Leck ihn sauber.“ Ich robbte auf Knien zu ihren Kopf. Sie nahm meinen Schlaffen und führte ihn zum Mund und lutschte ihn sauber. Ich streichelte noch ihren Rücken und rieb dabei mein Sperma in die Haut ein. „So, ich will mal sehen wo Elke ist. Kommst du mit duschen?“ „Nein, lass mich noch hier liegen. Ich bin richtig fertig jetzt“, sagte sie darauf. Ich stand auf und ging duschen.

Männe stand an der Frühstückstheke und fragte: „Wer hat den bei dir so geschrien?“ Ich lächelte und sagte ihm: „Deine Frau, die ging ab wie eine Rakete. Nun ist sie glaube ich, ganz kaputt. Geh hin und versuch es ihr nochmal zu machen.“ Er sagte darauf: „Donnerwetter, wo die immer so prüde ist. Aber ich kann im Augenblick auch nicht mehr“, fasste sich an seinen kleinen schlaffen Schwengel. Siv die gerade vorbei kam sagte zu mir: „Ich dachte du bringst sie um. Was hast du den mit der angestellt?“ „Gut vorgearbeitet und anschließend ein bisschen hart durchgefickt. Es schein ihr sehr gefallen zu haben.“ Als ich mit dem Duschen fertig war kam Elke in der Anlage auf mich zu. Sie hatte ein helles Kleid an und sah richtig gut darin aus. Auch ihrer selbstgestylten Frisur war perfekt. Sie sagte zu mir: „Ich bin fertig, wir können gern fahren.“ „Wo ist denn Marion?“ wollte Ralf von Elke wissen. Man sah Elke an das sie nach den richtigen Worten suchte um Rolf nicht zu enttäuschen, weil die Beiden ja nur was zusammen unternehmen wollten. Wir, Elke und ich, waren in Rolf seinen Augen eine einmalige Sache wo wir die Partner getauscht hatten. Elke fing an zu erzählen: „Marion und ich suchten erst einmal das Nähzeug. Sie setzte sich vor unseren Bungalow auf die Bank und fing an den Saum zu nähen. Da kam Siv`s Mann“, sie überlegte wie sie es weiter sagen sollte. -Ich glaube mich jetzt daran zu erinnern, er hieß Gerhard. Ab jetzt ist es jedenfalls Gerhard- „Er bat uns ihm beim Ausladen der großen Kiste, wo Kartoffeln drin lagen, aus seinen Wagen zu helfen. Er kam gerade vom Markt zurück. Der Wagen stand auf dem Parkplatz. Für die ca. 70m zu seiner Wohnung war die Kiste wirklich sehr schwer. Ich schätze, ca. ein Zentner. Wir fassten alle Drei an und brachten die Kiste in der Küche, bzw. in der angrenzenden Abstellkammer. Dort stellten wir sie unter dem Regal. Marion hatte sich sehr tief gebückt und das T-Shirt rutschte über die halben Hinterbacken. Gerd konnte nicht wiederstehen und gab auf Beiden entblößten Teilen einen Kuss. Marion war sehr erschrocken. Gerhard meinte zu ihr, er konnte einfach nicht wiederstehen. Er entschuldigte sich bei ihr. Marion meinte, na so schlimm war es auch wieder nicht. Er sagte dann, gut. Zur Widergutmachung gebe ich einen Champagner aus. Nun, ich wusste ja auf was das hinaus laufen sollte. Aber ich hatte auch Durst auf einen schönen gekühlten Champagner. In der Küche machte er eine Flasche auf. Er stellte sich sehr ungeschickt dabei an und über Marions T-Shirt, über ihre Brüste, lief bestimmt ein Viertel des Inhaltes aus der Flasche. Das Shirt war an den nassen Stellen nun vollkommen durchsichtig. Man, was bin ich für ein Trottel sprach Gerhard. Er versuchte nun die Flüssigkeit weg zu reiben. Gelang natürlich nicht. Hauptsächlich wischte er über die Brüste. Mario wollte mit dem Oberkörper ausweichen. Es gelang ihr aber nicht, weil sie direkt mit dem Po am Tisch stand. Ich meinte, er solle das einmal lassen und lieber die Gläser einschenken. Er entschuldigte sich wieder. Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck. Ich erzählte Marion von gestern, wie er meinen Bikini nass gemacht hatte und anschließend den Stoff aussaugen wollte. Gerhard sagte darauf, dass das eine gute Idee wäre und fing an, am Shirt zu saugen. Er hielt sich an den Brustwarzen auf und verwöhnte die richtig. Ich kniete mich hin, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er war noch klein. Den bekam ich aber schnell größer, als ich anfing daran zu saugen. Ich nahm Gerhard sein Glas und steckte darin seinen Schwanz, holte ihn wieder heraus und lutschte den Champagner ab. Das wiederholte ich mehrmals und fragte Marion ob sie das auch mal probieren wollte. Sie wusste es nicht. Ich sagte nur, es schmeckt echt gut. Du solltest das aber mal unbedingt selber ausprobieren. Was noch geiler ist, die Flasche mit Inhalt in deiner Schnecke stecken zu lassen. Ist ein echt irres Gefühl. Das kann ich nur bestätigen. Das war es gestern ja auch. Ich füllte das Glas von Gerhard wieder und wir teilten uns das Eintauchen des Schwanzes und das ablecken der Flüssigkeit. Gerhard nahm sie nach einer Weile hoch und legte sie auf den Tisch. Dann nahm er die Flasche und goss den Champagner über Brust, Bauch und Möse. Er schleckte die Flüssigkeit ab. Als er fertig war, steckte er ihr die Flasche, so wie gestern bei mir, in ihrer Liebeshöhle. Da ich mich ja fertig machen wollte, ließ ich die Beiden alleine. Nun bin ich hier.“ Ralf sah richtig enttäuscht aus. Siv sah das. „Mach dir nichts daraus. Früher oder später hätte er so oder so mit Deiner Frau gefickt. Das hat er bislang immer geschafft. Komm, helf mir mal mit bei der einen Waschmaschine. Die schlägt und muss wohl in die Waage gebracht werden.“ Sie nickte mit dem Kopf Richtung Wirtschaftsraum. „Ja, ich helfe dir Siv“, sagte er und folgte ihr. Ich nahm meine Badehose, zog sie an und sagte zu meiner Frau: „Ich ziehe mir nur was an und wir treffen uns gleich auf dem Parkplatz.“

Als ich bei unserem Bungalow war hörte ich ein lautes Stöhnen. Ich war neugierig und ging den Geräuschen entgegen. In der Wohnung von Siv und Gerhard sah ich, das Marion auf den Tisch lag und er über Marion gebeugt war. Mit der Flasche fickte er sie. Seine Zunge bearbeitet dabei ihren Kitzler und Marion wichste seine steife Latte langsam. Meine Frau und ich wollten ja in die Stadt fahren. Ich riss mich regelrecht von dem Anblick los und ging mich anziehen. Auf dem Parkplatz wartete bereits Elke. „Man, Rolf war richtig geknickt“, sagte Elke zu mir. „Siv hat das gemerkt und unter dem Vorwand mit der Waschmaschine ihn mitgenommen. Jetzt ficken die Beiden. Ich habe noch gesehen wie sie im Raum neben dem Pool verschwanden.“ „Hauptsache ist, die Beiden kommen wieder überein. Es wäre schade wenn Beide nicht mehr ihren Urlaub genießen würden“, war meine Anmerkung dazu. Wir redeten über alles Mögliche und über den Club. Beide fanden wir, dass das bis jetzt unser geilster Urlaub war.

matthi666
17.03.2011, 11:47
Tolle Geschichte. Man kann sich die Anlage und die Aktivitäten regelrecht vorstellen. Hoffentlich dauert der Urlaub noch sehr sehr lange.
Möchte unbedingt mehr lesen.

LG
Mathias

duesenberg
17.03.2011, 23:48
Coole Story! Supergeil!
Ich schätze mal die Anlage ist das L'Extasia, stimmts?


Ganz kleine Kritik:
Wenn du mehr Absätze machen würdest ließe sich das ganze leichter lesen.

kwbkw
18.03.2011, 10:45
Hallo Düsenberg,

es ist nicht das l Extasia. Ich habe versucht die Anlage oder den Ort im Internet wieder zu finden. Ist mir bis jetzt nicht gelungen. Die Anlage war von Bandol ca. 10 km, ich glaube in östlicher Richtung, entfernt. Man fuhr in so eine Art Canyon. Die Berge waren aber nur Hügel. Davor war eine Schranke. Es war ein Feriendorf welches sich im Tal verzweigte. Man mußte am Ende der langen Eingangsstraße rechts abbiegen. Am dortigen Rand befand sich die Anlage. Das Meer war nicht zu sehen.

gamble05
18.03.2011, 16:24
Kompliment, super schön geschrieben. Bitte mehr davon. Danke!

locke11
20.03.2011, 22:21
mehr !!!! sehr geile geschichte....

kwbkw
31.03.2011, 15:54
Tag 3 Teil 2

Wir bummelten in der Stadt herum. Gingen hier in die Geschäfte. Die Frau vom Scheich trafen wir auch. Sie war mit Tüten beladen. Wir schauten hier und dort und sahen uns das Treiben auf dem Markt an. Dort kaufte meine Frau sich eine Wassermelone. Am Auto wieder zurück schnitt ich diese auf. Im Ausschnitt von Elke lief ab und zu die Flüssigkeit der Frucht hinein. Es war heute wieder sehr warm und durch die stehende Luft schwitzten wir leicht. „Wollen wir gleich an das Meer fahren und schwimmen Elke?“ „Können wir, meinen Bikini habe ich mit.“
„Den Grünen oder so einen langweiligen?“ fragte ich und grinste dabei.
„Natürlich den Grünen“, war ihre Antwort. Zu Hause in der Badeanstalt zog sie den nie an. Ich grinste weiter: „Na dann, los.“

Wir fuhren Richtung Westen. Kurz nach Bandol war am Strand ein Parkplatz. Dort hielt ich an und Elke nahm eine kleine Tasche aus den Wagen und ich schnappte mir eine Decke. Durch ein kleines Pinienwäldchen gelangten wir an den Strand. Es war kein feiner Sandstrand. Viel los war hier aber nicht. Vielleicht war es die Wärme. Die Sonne brannte erbarmungslos und der Strand strahlte die Wärme zurück. Schatten gab es am Strand nirgendwo. Ich breitete die Decke aus und Elke setzte sich und zog ihren geilen Triangelbikini an. Ich schälte mich in meiner knappen Badehose. Wir cremten uns gegenseitig ein. Viele Frauen waren hier oben ohne.
„Ich mach mein Oberteil auch ab, so wird mein Busen weiterhin schön braun“, meinte Elke. Wir unterhielten uns angeregt über die Geschehnisse in der Anlage. An eines kann ich mich noch gut erinnern wo Elke sagte: „Sehr geil fand ich den Fick mit der Champagnerflasche. Wie das gekribbelt hatte innen und so schön warm wurde. Das könnte ich gern wiederholen.“ „Musst du nachher zu Gerhard gehen und fragen ob er dich wieder so fickt?“
„Nein, so meinte ich das nicht“, kam von Elke. Sie schwieg kurz.
„Obwohl, es war einfach geil. Der Fick mit Gerhard war richtig aufregend. Ich war gar nicht darauf gefasst. Aber auch wo du mit Marion im Becken herumgespielt hast, überkam mich das mit Rolf. Der war so schön schüchtern. Das Verhalten von ihm hat mich richtig gereizt. Dann auch noch mit zu bekommen das mit dir und Marion, da wollte ich ihn einfach haben. Wenn du erlaubst, werde ich mich um seine Schüchternheit weiter kümmern.“ Ich musste lachen.
„Sag doch einfach, du willst mehr mit ihm ficken. Ist das, weil er noch so jung ist?“
Darauf meinte Elke: „Nein, das nicht. Nur seine Art vom Verhalten. Mich machte es richtig zusätzlich an ihn zu verführen. Ich möchte mal sehen wie du es anstellst und Marion vor seinen Augen mit mindestens noch einem andern vögelst.“

Vom ganzen Gerede werde ich schon wieder ganz kribbelig. „Komm, wir gehen ins Wasser eine Runde Schwimmen.“ Wir erhoben uns und liefen ins Wasser. Nach ca. 5 m war es hier schon sehr tief. Darum waren wohl so wenige Leute hier zum Baden. Wir schwammen ein bisschen raus. Vom Strand ca. 30 m weg war eine Art Insel. Da jetzt Flut war, war das Wasser hier so um die 60 cm hoch. Darauf setzten wir uns. Ich zog meine Badehose in den Kniekehlen und Elke auf meinen Oberschenkeln. „Was wird das denn?“ war ihre Frage. Ich grinste und meinte: „Das wirst du schon sehen“ und schob dabei den Bikinislip beiseite und führte meinen steifen Schwanz in sie ein. Ich legte mich rücklings auf das Wasser und paddelte mit den Armen. Elke drehte sich um, zeigte mir ihren Rücken und bückte sich nach vorn. Auch sie tat so, als ob sie schwamm. Von weiten sah es so aus als wenn wir wohl dicht schwimmen würden. Sie hopste immer wieder auf meinen Schwanz. Geiles Gefühl, so eine Wassernummer. Irgendwann schubste ich sie in das tiefere Wasser und nahm sie im Stehen. Ihre Beine schlang sie um meine Hüften und machte mächtige Schwimmbewegungen. Ich hielt sie dabei aber an den Hüften fest und bumste sie von hinten weiter. Ein Pärchen kam in unsere Richtung geschwommen. Die Frau bekam wohl mit was wir hier machten und teilte dieses ihrem Partner mit. Der rief uns irgendetwas zu, was wir aber nicht verstanden, und lächelte. Beide entfernten sich wieder. Wir fickten im Stehen weiter bis ich abspritzte. Elke kam aber nicht zum Orgasmus. Sie meinte nur: „Macht nichts, ich hatte schon mehr Abgänge hier als du. Ich freue mich darauf mich heute Abend wieder schön durchficken zu lassen. Ich hoffe du bist mir nicht dafür böse?“
„Nein, im Gegenteil, ich genieße es wenn du anständig durchgevögelt wirst. Es ist einfach geil zu sehen wenn du den geilen Glimmer in den Augen hast. Ich genieße das richtig. Sei aber bitte nicht wieder eifersüchtig, so wie bei Monique.“
„Es hat mich einfach so geärgert wie du sie an den Nippeln gesaugt hast. Dafür habe ich mich anschließend schön bumsen lassen. Ich habe das richtig genossen. Reine Rache. Du weißt, ich bin sonst überhaupt nicht so. Ich kenne mich selbst im Augenblick nicht wieder. Bist du irgendwie enttäuscht?“ war Elkes Antwort und Frage zugleich. „Nein, überhaupt nicht. Ich freue mich sogar dass es dir richtig spaßmacht und du aus dir raus kommst. Ich wiederhole, es ist einfach geil zuzusehen wie du es genießt und einen Höhepunkt nach dem Anderen hast und richtig befriedigst bist. Ich genieße sogar doppelt, indem ich dich dabei zusehe und auch zwischendurch einmal mit anderen ficke. Eine gute Entspannung. Das Ganze ist nur reiner Sex und hat mit Liebe nichts zu tun. Du bist meine Frau und ich hoffe, so bleibt es Elke.“ Sie gab mir einen langen Kuss. Wir schwammen zurück und legten uns auf unsere Decke und ließen uns von der Sonne trocknen. Danach cremten wir uns wieder ein. Wir plauschten über vieles und beobachteten die Leute am Strand und im Wasser. Zwischendurch schwammen wir noch mal. Gegen 16:00 h machten wir uns auf dem Weg zurück zum Club.

Vom Parkplatz gingen wir erst einmal in unserem Bungalow um das Salzwasser abzuduschen und räumten den Wohnraum auf. Ich zog mir eine weiße Jeans an sowie ein schwarzes Hemd. Auf Unterwäsche verzichtete ich. Aus dem Kühlschrank nahm ich ein Bier und setzte mich draußen vorm Eingang hin. Siv und Gerhard deckten den Tisch, als sie mich sah fragte sie: „Wie war es in der Stadt?“
„Gut! Beim Einkaufen sahen wir die Scheichfrau, die war vielleicht beladen mit Tüten, ob das alles ins Auto passte?“ Siv darauf: „Dreimal ging sie zum Wagen und schleppte den Einkauf in dem Bungalow. Wenn die immer von hier wegfahren haben sie selber fast keinen Platz mehr im Rolls-Royce.“ „Wieso immer?“ fragte ich Siv.
„Die sind seit fünf Jahren immer hier. Mal die Beiden oder er bringt noch zwei seiner Frauen mit“, war ihre Antwort. Elke kam aus dem Bungalow. Beim Anblick bekam ich einen Ständer. Roter kurzer Rock mit passenden hohen High Heels und eine weiße Bluse mit einem schönen Ausschnitt. Ihre großen Brüste kamen dadurch sehr gut zur Geltung. Die Haare leicht nach oben gestylt. Die Lippen waren grellrot geschminkt. Es sah sehr sexy aus. Ich hätte sie am liebsten sofort flachgelegt.

Nach und nach kamen die Hausgäste an den großen Tisch. Zwei neue Paare wurden uns vorgestellt. Eines war in unserem Alter, das Ander so Ende 40. Sie hatte ein Dirndl an. Ihre Oberweite war bestimmt 90 DD. Ihr Mann war ein bisschen kleiner als sie, hatte aber einen langen Schnäuzer. Sie kamen aus München. Ihre Namen, glaube ich, waren Anton und Biggi. Babsi und Bernd saßen neben uns. Das Scheichpaar hatte neben Wolfgang und seiner Frau platzt genommen. Uns gegenüber saßen Marion und Rolf. Die anderen Paare so mittendrinn. Ich beobachtete Marion und Rolf. Sie waren nicht so heiter wie am Vorabend. Elke erzählte Babsi was wir am Tage gemacht hatten. Babsi erzählte während des Essens ihr Tageserlebnis. Sie war ja mit dem Scheich in dessen Bungalow gegangen. Dort hat sie ihm einen geblasen. Da sie ihre Muschi und Arsch schonen wollte hatte sie immer wieder am Schwanz vom Scheich genuckelt und ihm noch zweimal zum Spritzen gebracht. Er telefonierte den ganzen Tag mit irgendwelchen Geschäftsleuten, auch wo sie ihm einen geblasen hat. Bernd hatte sich ausgeruht und gesonnt. Marion und Rolf waren nicht so gesprächig.

Nachdem Siv die Nachspeise servierte blieben wir alle noch eine Weile sitzen und tranken den wunderbar schmeckenden Rotwein leer. Elke meinte zu Marion: „Ich könnte jetzt einen schönen Champagner trinken, möchtest du auch einen?“
„Ich weiß nicht“, war ihre Antwort.
„Ach komm, ich frage mal Gerhard. Gerhard kannst du uns mal zwei Gläser von den köstlichen Champagner kredenzen?“ Gerhard strahlte sie an und sagte: „Gern, wollt ihr ihn in der Küche trinken?“ „Nein, hier draußen“, sagte Elke und lächelte dabei. Gerhard ging ins Haus und kam mit zwei Gläsern heraus. Siv fragte: „Hans und Rolf, hilft ihr mir beim Abräumen?“
„Klar“, entgegnete ich, „was ist mit dir Rolf?“ Er nickte und stand auf. Die anderen, bis auf Marion und Elke, erhoben sich und gingen Richtung Anlage. Wir nahmen das Geschirr und trugen es in die Küche auf der Spüle. Siv räumte die Spülmaschine ein. Dazu bückte sie sich. Ihr Mini rutschte hoch und man konnte sehen, dass sie keinen Slip trug. Nachdem alles in der Küche war wusch ich mir die Hände und trat hinter Siv. Ich konnte es nicht lassen und musste mit den Fingern ihre Spalte berühren. „Hui, das geht aber nicht, ich muss arbeiten“, sagte sie und wackelte dabei mit dem Hintern. „Rolf, meinst du nicht, dass es zu schade ist sie so stehen zu lassen?“ fragte ich ihn. Er zuckte mit den Schultern. Siv darauf: „Ich habe im Augenblick wirklich keine Zeit. Vielleicht nachher. Erst muss alles im Club laufen. Heute ist es recht voll.“ Sie drehte sich um und gab jedem von uns einen leichten Kuss auf den Lippen. „Kümmert euch einmal um eure Frauen. Hans, ich bin einmal gespannt wem Elke in den geilen Klamotten aufreißen wird“ sagte sie zu mir gewandt. Wir gingen alle hinaus. „Kommt ihr Beiden mit oder wollt ihr noch ein bisschen hier quatschen?“ fragte ich Marion und Elke. Sie tranken den letzten Schluck aus und stellten die Gläser auf den Tisch zurück. Elke hakte sich zwischen Rolf und mich ein. Marion nahm Rolf seine Hand und wir gingen auch in die Anlage.

Es war wirklich bereits voll. Im Pool plantschten zwei Paare mit noch zwei Männern herum. „Was wollen wir machen?“ fragte Elke. „Wollen wir zusammen in die Disco gehen oder habt ihr was anderes vor?“ „Mir egal“, war Rolf seine Antwort. Marion zuckte mit den Schultern.
„Nun kommt“, sagte ich, „lasst uns den Abend genießen und nicht Trübsal blasen. Wir gingen Richtung Disco. Dort suchten wir einen freien Tisch. Ganz in der Ecke fanden wir noch einen. Dort nahmen wir Platz. „Ich gehe einmal was zu trinken holen, was wollt ihr haben?“ fragte ich alle. Rolf wollte ein Bier, Elke ein Sekt. Marion war noch am überlegen. Ich nahm ihr das ab, ich wollte dass sie wieder lockerer wird. „Ich bring dir was mit, lass dich überraschen, aber austrinken. OK?“ Sie nickte nur. Ich ging zur Bar und bestellte den Sekt, zwei Bier und ließ von Siv einen Cocktail für Marion mixen. Mit den Getränken ging ich zum Tisch. Wir tranken jeder einen Schluck und ich fragte: „Wollen wir Tanzen?“ Ich stand auf und gab Elke meine Hand. Die Beiden erhoben sich auch und kamen mit auf die Tanzfläche. Mal tanzten wir zu zweit auseinander, mal zusammen. Mal tauschten wir die Frauen. Auf einmal gab es einen Schmusetanz. Elke tanzte gerade mit Rolf. Sie zog ihn an sich und sie tanzten ganz eng miteinander. Elke streichelte Rolf über den Rücken. Ich nahm Marion und drückte sie auch ganz dicht an mich. Ich streichelte ebenfalls über ihren Rücken herunter bis zum Hintern. Langsam trippelte ich mit den Fingern immer rauf und runter. Marion schielte zwischendurch zu Rolf und Elke. Rolf hatte in der Zwischenzeit seine Hände um die Hüften von Elke gelegt. „Was ist los heute“, flüsterte ich in Marions Ohr.
„Rolf ist ärgerlich, dass ich mich einfach von Gerhard habe bumsen lassen.“
„Hat es dir Spaß gemacht?“
„Erst nicht so. Schuld war ja Elke, aber sie hatte sich schnell abgesetzt“, war ihre Antwort. „Nun ist er sauer. Wir wollten ja nur miteinander was zusammen machen.“
„Aber gestern Abend war es doch auch anders mit uns“, flüsterte ich in ihr anderes Ohr.
„Das sollte einmalig sein“, entgegnete sie.
„Und was ist mit dem Fick von Rolf und Siv, als du mit Gerhard gebumst hast?“ Sie schaute mich an und flüsterte wieder in mein Ohr, als sie ihren Kopf wieder an meinen angelegt hatte: „Davon weiß ich ja gar nichts. Vielleicht bedrückt ihn das?“
„Kann natürlich sein. Aber gestatte mir, ich könnte dich trotzdem nachher bumsen.“ Ich merkte ein Grinsen an meiner Wange: „Ich dich auch, du machst mich auf meinen Po wieder leicht verrückt und deine Banane drückt schon wieder gegen meine Muschi. Ich habe heute auch, wie Elke, meinen Slip weggelassen.“
Das überprüfte ich sofort. Ich griff unter ihren Rock und massierte die Pospalte. Rolf konnte das nicht sehen, weil ich mit dem Rücken Marion verdeckte. Ich massierte wieder ihren Rücken bis zum Hintern. Beim Drehen sah ich Elke und Rolf. Elke hatte die Hände von Rolf unter ihren Rock geschoben und zweigte ihn an, er solle ihre Hintern massieren. Das tat er dann auch endlich. Sie rieb ihr Becken gegen seinen Unterleib und gab ihn einem innigen Kuss. Elke und ich sahen uns an und ich deutete mit dem Kopf zum Tisch. Elke tanzte weiter mit Rolf und massierte ebenfalls sein Hinterteil. Marion und ich setzten uns nebeneinander am Tisch und prosteten uns zu. Ich fasste sie an der Innenseite des einen Schenkels und streichelte ganz zart mit den Fingerkuppen bis zu ihrer Spalte hinauf. Die Beiden waren immer noch am Knutschen auf der Tanzfläche. Ich gab Marion nun auch einen langen Zungenkuss und steckte gleichzeitig meine Zeigefingerkuppe in die enge Spalte von Marion. Ich drehte den Finger und massierte die Lustperle. Da Marion nur halb auf dem Stuhl saß, strich ich mit dem Mittelfinger am Damm entlang. Marion schnaufte leicht. Die beiden Anderen kamen zu uns. Ich nahm meine Hand und legte sie auf den Tisch. Als sich Beide gesetzt hatten fing Elke an den Oberschenkel von Rolf zu streicheln, bis zu seiner Beule in der Hose. Mal strich sie auch ganz zart darüber. „Kommt, lasst uns weiter tanzen“, sagte Elke und zog Rolf wieder hoch. Jetzt war ein schneller Tanz. Elke stellte sich rückwärts vor Rolf und stieß mit den Hintern gegen seinen Unterleib, griff nach hinten und nahm seine Hände, die sie auf ihren Busen legte. Nun ging sie ganz dicht an ihn heran und bewegte ihren Hintern direkt auf seine Beule. Sie machte zwei Knöpfe ihrer Bluse auf und Rolf massierte ihre Titten kräftig durch. Ihren Kopf hatte sie nach hinten auf seine Schulter gelegt und so gedreht, dass sie ihn in das Ohr leicht biss. Zwischendurch steckte sie die Zunge in sein Ohr. Ihre Hände glitten über die Hüften an Rolf hoch und zogen ihn noch dichter an sich heran. Es sah richtig heiß aus, wie sie ihn noch heißer machte. Marion schaute auf die Beiden. Ich nahm nun eine Hand und strich mit den Fingern immer wieder durch ihre Spalte. Sie öffnete langsam die Beine noch weiter. Nun nahm ich den Zeige- und Mittelfinger und fickte sie damit. Marion stöhnte und beobachtete die Beiden. Elke drehte sich und kniete sich vor ihren Tänzer hin, öffnete die Hose und holte den Schwanz von Rolf heraus. Der stand leicht nach oben. Sie nahm ihn in den Mund und fing an ihn auf der Tanzfläche einen zu blasen. Neben den Beiden stand plötzlich die Münchnerin. Ihre Titten lagen auf einer zu kleinen Büstenhebe. Ihr Dirndl hatte sie abgelegt. Eine Art Mieder konnte man nun sehen. Sie war nicht dick, aber auch nicht schlank. Anton schraubte an ihren Nippeln, indem er sie von hinten umfasst hatte und wiegte sein Unterkörper gegen den Arsch seiner Frau, im Takt der Musik. Biggi öffnete Rolf das Hemd und streichelte seine Brust. Ab und zu zupfte sie an Rolf seine Brustwarzen. Rolf schaute von oben auf Elke herunter. Marion stöhnte immer lauter und wurde immer kurzatmiger. Plötzlich nahm sie eine Hand und fasste mich stark an den massierenden Unterarm und hielt ihn fest. Sie hatte einen Orgasmus. Elke stand auf und zog Rolf mit sich und kam zu unseren Tisch zurück. „Ich will jetzt von einen von euch gefickt werden, wer ist mir egal. Von mir aus auch von euch Beiden. Wenn keiner von euch mitkommt, such ich mir Andere“, sprach sie. „Wo wollen wir hin?“ fragte ich. „Lasst uns zu uns gehen“, meinte spontan Marion. Wir nahmen unsere Getränke mit gingen zu den Beiden ihren Bungalow. „Soll ich die Tür auflassen?“ fragte ich. Marion sah Rolf an, Elke massierte unterdessen seinen Schwanz ganz leicht, der immer noch aus der Hose stand. Rolf stöhnte und machte die Augen zu, es sah aus als wenn er nicken würde. „OK, von mir aus. OK, Rolf?“ kam es von Marion. Rolf gab keine Antwort. Sie nickte mir zu. Elke legte Rolf auf das Bett und zog ihn aus, anschließend sich. Ich nahm Marion, zog ihr den Rock aus und setzte sie auf den Tisch. Anschließend zog ich ihr die Bluse aus. Elke lag bereits nackt auf das Bett und setzte sich auf Rolf. Der Schwanz war sofort in ihrer Liebesgrotte. Die war wieder richtig heiß auf einen Schwanz. Sie ritt ihn förmlich. Im Wohnraum waren nun auch Biggi und Anton, sie brachten noch zwei andere Männer mit. Ich nuckelte abwechselnd an einer der Brustwarzen von Marion. Die Andere zwirbelte ich leicht. Mit der Zunge drückte ich von unten gegen die jeweilige Warze, die ich im Mund hatte und zog mit den Lippen die Nippel immer länger. Mit einen meiner Zeigefinger hatte ich den Kitzler massiert. Anschließend nahm ich den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und massiert mit den Daumen den Kitzler und zog diesen in die Länge. Den Mittelfinger steckte ich, soweit es ging, in ihrer Liebesgrotte. Ich brachte sie wiederum zum Höhepunkt. Nun nahm ich mir ein Gummi und fickte sie auf den Tisch. Elke hatte Rolf zum Spritzen gebracht. Anton stand schon hinter Elke und drückte sie auf Rolf herauf und fuhr sofort von hinten in ihrer Grotte rein. Er legte ein schnelles Tempo vor. Elke fing laut an zu stöhnen. Bigge kniete auf dem Bett und blies den einen, der mit reingekommenen Männer, einen. Der Andere fickte sie in langsamen Stößen. Ein junger Franzose kam herein. Er zog sich aus und kam zu uns an den Tisch. Er drückte Marion herunter auf den Rücken. Ihr Kopf lag am Tischrand. Er nahm seinen steifen Schwanz und steckte Marion ihn einfach in den Mund, den sie leicht geöffnet hatte. Marion wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie schaute mich an. Ich nickte ihr zu und fickte sie heftiger. Rolf kam zu uns und streichelte die festen Nippel von Marion. Nach einer Weile nahm er diese in den Mund und saugte abwechselnd an den Brustwarzen. Er fuhr mit einer Hand herunter zu ihren Bauch bis zum Kitzler und fing an diesen stark zu massieren. Marion stöhnte am Schwanz, der in ihrem Mund steckte, vorbei. Plötzlich bäumte sie sich auf und entspannte sich wieder. Sie hatte wieder einen Orgasmus gehabt. Diese Schraubstockfotze machte mich richtig fertig und ich spritzte auch ab. Der Franzose kam herum, zog sich ein Kondom über und fickte Marion weiter. Ich zog das Kondom ab und leerte den Inhalt auf ihren Bauch aus und steckte danach meinen erschlafften Schwanz in Marions Mund. Sie leckte meinen Pinsel sauber. Elke schrie kurz auf und hatte auch ihren Abgang. Anton machte weiter. Biggi ließ sich jetzt im Sandwich durchficken. Bernd und Wolfgang waren plötzlich da. Nachdem Anton abgespritzt hatte vögelten Beide Elke weiter. Mal der Eine ihre offene Spalte, der andere ließ sich dann einen blasen. Elke schmeckte auf den Kondomen jeweils ihren eigenen Saft. Immer wieder tauschten sie durch. Elke quickte wie ein kleines Ferkel. Der Franzose fickte Marion bis zum Orgasmus. Kurz darauf blieb er auf ihr liegen und spritzte in ihr ab. Rolf steckte nun seinen Schwanz in Marions Mund und ließ sich diesen hoch blasen. Schnelle war er wieder einsatzbereit und fing an Marion auf den Tisch ebenfalls zu vögeln. Anton steckte seinen kleinen Schwanz bei Marion in den Mund. Marion machte es überhaupt nichts mehr aus und fing an ihn einen zu blasen. Biggi hatte ihre beiden Begatter zum Abspritzen gebracht, stand auf und ging hinter Rolf. Wie auf der Tanzfläche zwirbelte sie an seinen kleinen Brustwarzen. Rolf hämmerte immer stärker in Marion. Ich massierte die Nippel von ihr. Biggi ging um Rolf herum und knapperte an seinen kleinen Brustnippeln. Manchmal biss sie leicht in ihnen und zog sie in der Länge. Irgendwann reagierte er und atmete richtig schwer. Marion entließ den Schwanz von Anton aus ihrem Mund. Sie stöhnte immer lauter. Das Stöhnen wandelte sich in kleine Schreie. Bei Elke kam immer wieder „Ahhhhhh, Ahhhhh!“ Ihren Kopf warf sie von einer Seite zur Anderen. Einen Schwanz hatte sie nicht mehr im Mund. Wolfgang und Bernd fickten sie abwechselnd und sehr schnell. Elke wurde immer wilder. Sie hatte wiederholt einen Orgasmus. Erst spritze Bernd in Elke ab. Dann nahm Wolfgang sie noch einmal richtig vor und Beide kamen gleichzeitig. Elke schaute zu mir herüber und lächelte. Sie blieb noch eine kleine Weile liegen. Bernd und Wolfgang sprachen mit ihr und streichelten sie gemeinsam.

Rolf spritzte nun in Marion ab. Marion bäumte sich noch einmal auf, auch sie hatte ihren Höhepunkt noch einmal erreicht. Rolf zog seinen kleiner gewordenen Schwanz aus der Möse von Marion. Sein Sperma kam gleich darauf herausgelaufen. Biggi bückte sich und leckte die verschleimte Spalte aus. Marion bekam das erst gar nicht mit. Als sie sah wer das machte, wollte sie sich dieser Leckerei entziehen. Ich drückte sie herunter und legte mein Zeigefinger auf meine Lippen und machte dabei: „Pssss.“ Kurze Zeit später lächelte sie leicht. Nachdem Biggi die kleine enge Fotze ausgeleckt und die Samenreste aufgeleckt hatte, sagte sie: „Mum, das hat geschmeckt. War köstlich deine kleine enge Fotze zu lecken. Willst du was davon abhaben?“ Marion schüttelte den Kopf. Elke kam zu uns an den Tisch. Die anderen Männer, bis auf Anton und Rolf waren schon weg. „So, was machen wir jetzt?“ fragte ich in der Rund.
„Ich gehe erst einmal duschen und dann was Trinken“, kam von Elke. Anton sagte: „gehen wir gemeinsam duschen und dann sehen wir weiter.“

Wir nahmen unsere Sachen und gingen alle nackt hinaus zu den Duschen. Rolf legte den Arm um Marion ihrer Hüfte und seinen Kopf gegen ihren. Ich fasste Elke genau so an. Die Dusche war eine richtige Wohltat. Anton fing an, Elke ihrer Brüste einzuseifen und immer wieder neu abzuwaschen. Dazu hatte er sich hinter ihr gestellte und rieb dabei seinen Schwanz an ihren Hintern. Elke nahm immer wieder Seife griff nach hinten und wusch den langsam wachsenden Schwanz auch immer wieder. Sie wichste den Schwanz immer härter bis er stand. Anton nahm Elke bei der Hand trocknete sich schnelle ab, anschließend Elke und zog sie mit sich.
Biggi sagte: „Der liebt Frauen mit großen Titten. Die Größe C von Deiner ganz besonders. Die sind noch so schön fest. Meine DD nicht so. Aber mir ist es egal mit wem er fickt, ich hoffe dir auch?“
„Wir sind ja schließlich zum reinen Vergnügen hier. Ich hoffe Elke gefällt es auch so!“ Biggi sagte: „Komm, lass uns mal schauen wo die hin sind:“ Ich zog meine Hose und mein Hemd an. Rolf und Marion gingen zur Bar. Elke hatte wohl ganz vergessen dass sie auch was trinken wollte.

kwbkw
01.04.2011, 20:23
Tag 3 Teil 3

Biggi und ich schauten in die angrenzende Urwaldhütte hinein. Hier lag Babsi und Wolfgang seine Frau und ließen sich beide im Sandwich ficken. Im Indianerzelt lag das andere neu angekommene Paar und machten wohl Partnertausch. In den Raum mit der großen Matte fickte wohl alles kreuz und quer. Mindestens zwei bis drei Männer waren an einer Dame zu gange. Links im Glory Holes Raum sah man, dass der Gang voll war. Auf der Matte sahen wir Elke und Anton. Anton lag auf Elke und fickte sie mit kräftigen Stößen, dabei massierte er ihre Titten. Biggi fragte: „Kommst du mit?“ „Nein, ich habe Durst. Ich gehe erst einmal was trinken, vielleicht komme ich nachher.“ „Schade“, kam es von Biggi und sie machte dabei einen Schmollmund. Ich ging zur Bar und bestellte mir ein Bier. Siv gab es mir. Janette und Gerhard waren auch hinter der Bar. „Ich gehe mal zu den Maschinen schauen, sie müssen jetzt fertig sein und hole die benutzten Handtücher und wasche die gleich wieder“, sagte Siv zu ihrem Mann. Der sagte zu ihr: „Lass dir ruhig Zeit. Janette und ich schaffen das schon hier“, dabei haute er Janette einen leichten Klaps auf ihren Hintern. „Qui“, war ihre Antwort und strich Gerhard mit dem Zeigefinger von der Brust bis zur Hose hinunter. „Wenn du nachher wieder kommst muss ich mich einmal um dieses geile Luder, Janette, hier kümmern.“
Siv darauf: „Na dann warte einmal und genieße die Vorfreude. Komm Hans und helfe mir mal kräftig bei der Wäsche.“

Ich trank schnell aus und folgte ihr. Eine ihrer Mitarbeiterinnen hatte schon die Handtücher zusammen gelegt. Siv holte die Gebrauchten und nahm die Sauberen aus den Maschinen und stopfte diese in den Trocknern. Anschließend wurden die Benutzten in der Waschmaschine gelegt. Nachdem die Trockenen wieder verteilt waren fragte sie: „So, nun habe ich Zeit, du auch?“ Ich hatte sie wohl angegrinst, trat an ihr heran fasste unter den Mini und fühlte mit dem Zeigefinger ihre Spalte. Das sie ja kein Höschen unter den Minirock an hatte, wusste ich ja. Ich fühlte eine leicht feuchte Muschi. Ich nahm den Finger in den Mund und lutschte ihn ab. „Du schmeckst richtig geil. Wo wollen wir hin?“ Siv sagte: „ Lass uns mal schauen ob der Raum neben dem Pool frei ist.“ Wir gingen dort hin. Er war voll. Schon der Vorraum war von zuschauenden Personen besetzt. Der ganz kleine Raum neben der Wascheinheit war abgeschlossen und man hörte darin ein lautes stöhnen. Beim Scheich seinen Bungalow stand die Tür auf und man hörte daraus ein langgezogenes Röhren. Das Indianerzelt war frei. Siv bückte sich um in den Eingang zu gelangen. Dabei zeigte sie mir ihren nackten Hintern. Ich trat dicht an ihr heran, hielt sie an den Hüften fest und drückte meine Beule gegen den nackten Hintern. „Ich könnte dich jetzt sofort, so wie du hier stehst, ficken.“
„Nein, so möchte ich das nicht, Mach es so wie gestern“, sprach sie aus dem Zelt heraus. Ich ließ sie los, bückte mich und kroch ebenfalls in das Zelt. Siv lag auf den Rücken und hatte bereits ihr Oberteil ausgezogen. Aus dem Mini schälte sie sich im Sitzen heraus. Ich schaute ihr dabei zu. Sie kroch, nachdem sie den Rock weggelegt hatte, auf mich zu, öffnete die Hose und zog diese herunter. Da ich mich in der Zwischenzeit hingestellt hatte stieg ich aus der Hose heraus. Siv nahm meinen noch kleinen Schwanz in ihrer Hand und robbte an mich heran bis das mein bestes Stück in ihren Mund verschwand. Sie fing an zu saugen und kraulte mir meine Eier. Aus dem Kleinen wurde ein Großer. Sie hatte sich dann hingestellt und zog mir das Hemd aus. Ihre kleinen spitzen Titten mit den herausragenden dicken Nippeln rieb sie an meiner Brust. Ich walkte ihren Hintern mit den Händen durch. Wir ließen uns auf die Matratze, nach dem ich das mitgebrachte Badehandtuch ausgebreitet hatte, nieder. Ich legte mich seitlich rechts neben Siv. Meinen Kopf hatte ich in Brusthöhe und fing an die Brustwarzen einzeln zu lutschen. Sie kam an meine Brustwarzen auch heran und tat es mir gleich. Mit den Lippen umfasste ich die Nippel und drückte sie dabei stark. Meine Zunge bearbeitete dabei von unten die geilen festen Nippel. Meine rechte Hand wanderte über den Bauchnabel zu ihrer Spalte. Mit dem Mittelfinger drang ich in der feuchten Liebeshöhle ein und fickte sie damit. Die Nippel saugte ich immer stärker. Ich versuchte den Mund weit zu öffnen und die kleinen Titten in meinem Mund einzusaugen. Die Zunge bearbeitete dabei die entsprechende Brustwarze. Den Daumen ließ ich, wenn es möglich war, über der Kitzler mit gleiten und drückte diesen fest gegen den fickenden Finger. Dadurch konnte ich von unten den G-Punkt gut stimulieren. Siv fing an zu stöhnen. Mir war es eine Freude die beiden Titten immer wieder, soweit es ging, einzusaugen. Auch ihr Saugen an meinen kleinen Warzen war für mich ein geiles Gefühl. Es kribbelte bei mir bis in meiner Schwanzwurzel. Sie kam und schrie. Ich küsste mich anschließend über den Bauchnabel bis zu ihrer, jetzt saftigen, Pflaume und leckte diese erst einmal ausgiebig aus. Meine Zunge drang dabei in ihrer Grotte ein. Meinen Zeigefinger steckte ich kurz in ihrer Fotze und spielte dann damit an ihrer Rosette herum. Gleichzeitig zog ich mit der linken Hand die Hautfalte über den Kitzler nach oben und nahm die Lustperle mit den Lippen auf. An dieser knabberte ich mit den Zähnen leicht, dann saugte ich den Kitzler wieder tief ein, wobei die Zunge den Kopf bearbeitete. Ich nahm den Mittelfinger und führte diesen in ihren Arsch mit ein und steckte den Daumen in den Liebestempel. Siv warf sich von einer Seite zur Anderen. „Ah, geil, geillll, schön, ohhhh, uhiiii“ und andere Laute kamen ununterbrochen. „Ich halte das nicht mehr aus! Uhi, es kitzelt wahnsehnig, ich kann nicht mehr.“

Ein anderes Pärchen kam in das Zelt gekrochen. Die Frau kniete und schaute dicht von den Knien von Siv zu was ich da so machte. Ihr Partner schaute kurz zu und fickte die Frau von hinten. Siv nahm ab und zu meinen harten Schwanz und steckte sich den ohne Umschweif tief in ihrer Kehle. Dann röhrte sie an meinen Schwanz vorbei. Die Vibration spürte ich auf meiner blanken Eichel. Sie hielt den Schwanz fest umklammert, sodass die Eichel nicht von der Vorhaut überzogen wurde. Ich fickte sie mit den Fingern im Arsch und den Daumen in der Fotze schnell weiter. Meine Zunge tat ihr übriges und sie kam erneut. Ich spürte die Scheidenwände richtig zucken. „Geil sieht das aus“, sagte die andere Frau, „das möchte ich auch mal so haben“ und grinste mich dabei an.
„Später vielleicht“, war meine Antwort.

Nachdem Siv ihr heftiger Orgasmus abgeebbt war und sie wieder normal atmete, rollte ich ein Kondom über meinen steifen Schwanz und kniete mich zwischen ihren gespreizten Beinen. Ich setzte meinen Schweif an, dazu hob ich sie an den Hüften hoch und sie schlug so eine Art Brücke, wie man es aus dem Bodenturnen kennt. Ich stieß voll in sie hinein. Siv hielt die Brücke gespannt, dadurch konnte ich eine Hand auf ihren Bauch legen und mit dem Daumen ihren Kitzler massieren. Sie fing wieder an zu stöhnen. Mit der anderen Hand drückte ich die Brustwaren abwechseln zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie dabei wieder in die Länge. Siv konnte die Brücke nicht halten und ich musste aufpassen nicht aus der saftigen Höhle, beim Zustoßen, zu gleiten. Ich legte mir die Beine über meine Schultern und hämmerte mit starken stoßenden Bewegungen in ihrer engen geilen Fotze. Durch ihre gute Vorarbeit merkte ich wie der Saft aus meinen Eiern langsam hochkam. Siv merkte das und griff an meine Schwanzwurzel und drückte mit Daumen und Zeigefinger kräftig zu. Es tat richtig weh. „Los, hau noch mal so kräftig zu, walk mir meine Fotze durch“, sagte sie zu mir grinsend. Mir lief der Schweiß herunter. Meine Knie merkte ich, trotz der weichen Matratze. Ich haute voll in ihrer Liebeshöhle und zog ganz langsam meinen Print heraus um gleich wieder schnell zuzustoßen. Sie fing wieder an zu stöhnen. Als mein Schwanz ganz in ihrer Möse steckte drehte ich meinen Unterleib, sodass der Liebesstab in ihr einen kleinen Kreis drehte. Langsam zog ich meinen Schwanz wieder raus, schnell hinein und gedreht. Siv drehte ab und keuchte. „Ja, ich komme schon wieder. Ja, ja, jaaaaa.“ Auch ich konnte nicht mehr und spritzte ab. Ich blieb noch eine Weile auf ihr liegen und liebkoste die Brüste. Mein Schwanz wurde kleiner. „Das war einfach wieder geil“, kam von ihr. „Dieses Kitzeln kann man fast nicht aushalten. Wenn der Orgasmus kommt ist das wie eine Erlösung. Danke Hans“, sagte sie und gab mir einen Kuss. Ich rollte mich von ihr. Die Frau, die von ihren Mann vorhin gevögelt wurde fragte mich: „Machst du es mir auch so mit Mund und Hand?“ Ich nickte und zog meinen Gummimantel ab. Siv nahm meinen Kleinen in den Mund und säuberte ihn. Danach stand sie auf und verließ das Zelt. Ich sagte der Frau, sie sollte sich auf den Rücken legen. Ich legte mich daneben und fing an sie zu bearbeiten wie ich es vorher mit Siv gemacht hatte. Sie nahm meinen Schlaffen in den Mund und fing an ihn in sich immer wieder hinein zu saugen. Immer wieder haute sie mit ihren Becken ab und entzog mir so ihren Kitzler. Ich fing sie immer wieder ein. „Das hält man nicht aus. Man, wie das kribbelt“, kam es von ihr. Nachdem ich aber den Zeigefinger einsetzte und nur am Scheideneingang mit diesen kreiste, dauerte es nicht lange und sie kam unter lautem Stöhnen. Ihr Mann massierte ihre Brustwarzen und kniff manchmal in diesen. Dabei stöhnte sie dann lauter. Ich nahm den Kitzler zwischen den Lippen und presste das kleine Stück fest dazwischen ein und zog, soweit es ging, diese kleine Knospe in die Länge. Je länger ich zog um so lauter wurde sie. Das machte mich wieder richtig geil und ich merke leichte Schwellung an meinem Schwanz. Sie nuckelte auf der blanken Eichel und umspielte diese mit der Zunge. Mein Schwanz wurde immer größer. Ich steckte nun den Zeigefinger in ihrer Liebesgrote und bearbeitete den G-Punkt. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste am Stamm und wurde immer lauter. Sie schrie regelrecht auf und zuckte am ganzen unteren Körper. Ich merkte wie sich die Fotzenwände zusammenzogen. Plötzlich hielt sie still und gab nur noch leise Laute von sich. Sie musste einen starken Höhepunkt erlebt haben. Ihr Mann zog immer noch die Brustwarzen in der Länge. Kurzfristig hatte sie das Wichsen eingestellt, hielt aber meinen Kolben fest umschlossen. Ich fing wieder an sie unten stärker zu bearbeiten. „Ich halte das nicht mehr so aus, fick mich endlich“, kam es von ihr.

Ich stellte fest, das Zelt war gerammelt voll von Damen und Herren. Platz ließ man für uns ausreichend. Es wurde geblasen oder gefingert. Zum Ficken war für andere Paare kein Platz im Innenraum. Alle schaute bei ihren Stimulationen zu was wir hier so machten.

Ich nahm nun den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und versuchte diesen so zu massieren und fest zu drücken. Sie quickte und ab und zu kam ein ohhh, ohh. Sie nahm ein Kondom und rollte es auf meinen, inzwischen hart gewordenen Schwanz, ab. „Hör auf, fick mich, ich kann sonst nicht mehr“, sagte sie abgehackt zu mir. Ich legte mich auf den Rücken und sie stieg sofort über mich und führte meinen Print bei sich ein. Sie beugte sich vor und ich fing an ihre Brust und die Warzen zu massieren. Ich merke, wie ein anderer Mann sich an ihren Arsch zu schaffen machte. Sie warf dabei ihre Hüften hin und her. Ich musste aufpassen, dass ich nicht aus ihrer Fotze heraus rutschte. Sie setzte sich immer, wenn sie oben war, voll auf meinen Ast drauf.
Nun spürte ich auch ab und zu einen Finger durch das Häutchen zwischen Arsch und Fotze auf meinen Schwanz drücken. Ich kniff fest in ihren Brustwarzen. Dieses musste wohl eine stärkere Stimulans ausgelöst haben. Sie stand wohl darauf. Sie stöhnte erneut und bekam schon wieder einen Abgang. Nun lag sie etwas ruhig auf mich und bewegte sich nur ganz langsam. Das nutzte der hinter ihr kniende aus und steckte zwei Finger in ihrer Rosette um kurz danach diese durch seinen Schwanz zu ersetzten. Nun hielt sie sich auf mich ganz ruhig und ließ sich schön langsam den Arsch durchficken. Ich fing nun auch an sie von unter zu stoßen. Ihr Mann steckte ihr seinen Schwanz zwischen ihren Lippen. „Los du kleine geile Sau, lutsch und mach ihn wieder hart“, sprach er leise zu ihr. Ich konnte mich anstrengen wie ich wollte, mein Schwanz wurde, ohne abzuspritzen, kleiner. Wahrscheinlich, weil ich zu wenig Bewegungsfreiheit hatte. Ich schälte mich unter ihr heraus, nahm das Kondom ab und ging duschen.

Nach dem Duschen zog ich mir was über und ging zur Bar. Siv stand dahinter mit einer anderen Bedienung und lächelte mich an. „Na, fertig?“ kam es von ihr.
„Ja, bin ich. Nun brauche ich erst einmal eine Pause. Die Frau hatte es zwar geschafft ihn nach so kurzer Zeit und den ganzen Fickereien wieder hoch zu kriegen, aber dann wurde er wieder schlaff. Nun bumst sie mit anderen weiter“, war mein Kommentar. „Wo ist denn Gerhard und Janette?“ wollte ich wissen.
„Die Beiden sind irgendwo auf der Matte. Gerhard seine Hose platzte fast, als ich hier ankam“, war ihre Antwort.
„Hast du Elke irgendwo gesehen?“ fragte ich sie.
„Die war vorhin hier, ist aber gerade gegangen, kurz bevor du hier warst.“
„Ist sie allein?“
„Das kann ich dir nicht sagen, darauf habe ich nicht geachtet“, kam es von ihr. Ich beobachtete die anderen anwesenden Personen und trank mein Bier aus. Marion und Ralf kamen zu mir an der Bar. „Na, was habt ihr in der letzten Zeit gemacht?“ war ich neugierig.
Rolf sagte darauf: „Wir waren spannen und meine Süße habe ich dabei gefingert. Wollen wir noch was trinken?“
„Gern, ich wollte zwar schauen wo Elke ist aber die kommt schon allein zurecht“, war meine Antwort darauf.

Wir unterhielten uns über irgendwelche belanglosen Sachen. Rolf sagte auf einmal: „Elke kann ich gar nicht sehen. Was die wohl macht?“ Dabei grinste er über das ganze Gesicht. „Musst du sie mal suchen Rolf, dann kannst du es uns ja hier berichten. Was meinst du dazu Marion?“
„Oh ja, und erzähl uns genau was du alles gesehen hast, mein kleiner Spanner“, kam von ihr und sie blinzelte ihn mit ein Auge zu.
„OK, macht mir aber keine Dummheiten ihr Beiden“, sagte er so in etwa, stand auf, gab Marion einen Kuss und einen leichten Klaps auf ihren Hintern. „Bis bald meine Süße!“ und ging Richtung Disco. Nach einer Weile sah ich ihn dort wieder heraus kommen und, von uns aus gesehen, nach rechts, Richtung ihres Bungalows verschwinden. „So, was machen wir jetzt so alleine Marion?“
„Weiß nicht“, war ihre kurze Antwort darauf. „Am liebsten würde ich jetzt ein bisschen Schwimmen gehen. Aber nur, wenn das Becken nicht so voll ist.“ Sie drehte sich um und schaute hinüber. „Scheint nicht so, hast du Lust Hans?“
„Auf dich immer“, flüsterte ich in ein Ohr und knabberte daran.
„Ich meine nicht auf mich, ich meine auf Schwimmen“, entgegnete Sie mir.
„Schade“, kam es von mir kurz und knapp. Wir tranken aus. Ich schaute noch einmal in die große Runde ob ich nun Rolf oder Elke sehen würde. Sah ich aber nicht. Ich nahm Marion an ihrer Hand und wir gingen zum Pool. Auf der einen Liege lag eine Frau die von zwei Männern verwöhnt wurde. Einer kniete vor der Liege und leckte sie, der Andere hatte seinen Schwanz im Mund der Frau gesteckt. Unsere Sachen legten wir auf einer leeren Liege, neben dem Pool, ab. Wir duschten uns kurz kalt ab und glitten in das Becken hinein. Marion fing sofort an zu schwimmen. Ich legte mich auf den Rücken und schwamm nach vorn, Richtung Beine. Beim aneinander Vorbeischwimmen erwischte ich immer wieder irgendwie Marion. Mal ihren Kopf, mal die Hüfte oder Beine oder Brust. Irgendwann sagte ich zu ihr: „Ich spiele jetzt Hai, schau mal.“
„Nur die Flosse ist nicht gut zu sehen“, war ihre Bemerkung.
„Hast recht, schlaffer Hai“, kam es von mir zurück. Ich schwamm zum Rand und legte meine Versen auf diesen und versuchte mich weiter mit dem Rücken auf die Wasseroberfläche zu halten, ohne unterzugehen. Marion schwamm um mich rum oder unter mir durch. Nach kurzer Zeit kam sie zu mir und stellte sich im Becken auf meiner Hüfthöhe hin mit Blick in die Anlage. „Ich kann keinen von Beiden entdecken.“
„Ach die kommen schon wieder, oder willst du sie auch suchen gehen?“ fragte ich sie.
„Nein.“
„Wie war es vorhin so mit zwei Männern?“ fragte ich sie.
„Es war ungewohnt, mir hat es aber spaß gemacht. Es waren aber mehr als zwei Mann“, sagte sie mir.
„Ja, aber nicht gleichzeitig.“
Sie schaute auf meinen Bauch und auf meinen Kleinen. „Anders finde ich in besser“, sprach sie zu mir und zeigte auf meinen schlaffen Pimmel. „Dann mach, wie er dir gefällt“, ich schaute sie dabei an.
„Setz dich auf den Beckenrand, mal sehen was sich machen lässt“, meinte sie. Ich setzte mich auf den Rand und spreizte die Beine. Marion stellte sich vor mir hin und fing an meinen Schwanz zu blasen. Ein anderer Mann stellte sich im Becken hinter ihr und griff um sie herum und fing an, ihre kleinen Brüste zu massieren. Sie wehrte sich nicht. Er trat dichter an sie heran und ich konnte von oben herabsehen, wie er seinen Schwanz an ihren Arsch rieb. Plötzlich drückte Marion dagegen. „Das macht mich ganz wuschig. Kommt, wir suchen uns ein Plätzchen. Der Andere war ein Franzose, er verstand nicht sofort. Ich deute ihn an, er solle mitkommen. Beide kamen heraus und wir trockneten uns ab, nahmen unsere Sachen gingen zur Frühstücksbar und holten ein großes Badehandtuch und Kondome. „Wo möchtest du hin, Marion?“ fragte ich sie.
„Komm, wir gehen zu uns in den Bungalow, da haben wir schön Platz“, war ihre Antwort. „Soll die Tür aufbleiben?“ war meine nächste Frage.
„Ich weiß nicht, mal sehen“, kam von ihr zurück. Wir gingen an der Bar rechts vorbei, auf direkten Wege zum Bungalow. Der Franzose wurde von noch einem Anderen angesprochen. Der war auch so ca. 23 – 25 Jahre alt. Was sie sich kurz unterhielten konnte ich nicht verstehen. Auf jeden Fall folgte er seinen Kumpel. Vor der Tür fragte ich Marion noch einmal: „Soll ich auf lassen oder nehmen wir den Kumpel mit hinein und schließen die Tür?“ „Schließ mal lieber die Tür. Das wird mir dann doch vielleicht zu viel“, sprach sie und grinste leicht verlegen. Ich machte die Tür zu, schloss aber nicht ab. Marion lag schon nackt auf das große Bett. Das große Badetuch hatte sie unter sich gelegt. Der Franzose vom Pool kniete auf dem Bett und streichelte sie auf den Bauch und ihre Oberschenkel. Der andere Franzose zog sich aus. Sein Schwanz stand bereits wie ein Dolch nach oben, wohl nicht ganz 3 cm Durchmesser und etwa 15 cm lang. Ich schaute erst einmal allen zu. Marion schaute zu mir herüber. Sie sagte: „Komm doch.“
„Ich komme noch, ich pass auf dich auf und genieße dich erst einmal von hier.“ Ich setzte mich aber auf das Bett und nahm ihre Zehen und knabberte daran. Mit den Fingern strich ich über den Fußsohlen. „Das kitzelt“, kam von ihr. Die beiden Franzosen verwöhnten jeweils ihre Brustwarzen und streichelten sie vom Bauch bis zum Hals. Marion nahm je einen Schwanz in den Händen und wichste den Schaft leicht rauf und runter. Der Franzose vom Pool wollte sie jetzt ficken. Ich deutete an, er solle sich hinlegen. Das tat er auch. Marion gab ihn ein Kondom, welches er sich überrollte. Danach setzte sie sich auf den Steifen. Ich drückte sie leicht nach vorn und steckte mir den Zeigefinger im Mund, benetzte diesen mit viel Speichel und setzte dann den Finger an ihrer kleinen Rosette an. „Nicht“, sagte sie.
„Hast du es noch nie anal gemacht?“
„Nein“, sagte sie darauf.
„Probier es einmal, dann kannst du urteilen ob es gut war oder nicht. Vielleicht findest du daran sogar gefallen. Babsi und Wolfgang seine Frau stehen voll drauf. Habe keine Angst“, dabei drückte ich den Finger immer weiter in ihren Hintern hinein. „Der dünne Schwanz vom anderen Franzosen ist dafür goldrichtig, dir deinen Arsch zu entjungfern.“ Ich fing nun an ihren Arsch mit dem Finger zu ficken. Auch hier wurde sie feucht. Ich gab den Franzosen ein Kondom und zeigte auf die Rosette. Er verstand. Ich zog den Finger heraus. Er war leicht braun. Der Franzose kniete sich hinter ihr und drückte den dünnen Schwanz langsam in den Arsch hinein. Beim Rausziehen rutschte das Kondom fast herunter. Ich deutete den Franzosen an, er solle das Gummi festhalten, sonst darf er das nicht. Mit Daumen und Zeigefinger hielt er den Gummimantel nun fest und fickte sie in langsamen Stößen. Ich stand auf und ging mir die Hände waschen. Als ich wieder kam sah ich, wie der Rosettenstoßer seinen kleinen Stöpsel herauszog. Er hatte seinen Abgang in die Hülle gespritzt. Nun tanzte Marion, auf den unter ihr liegenden Franzosen, mit ihrer Möse auf den Schwanz richtig herum. Sie stöhnte, verharrte plötzlich und blieb auf den Mann liegen. Anschließend rollte sie sich herunter. Man sah eine richtig vollgespritzte Lümmeltüte. Der musste mächtig viel Druck drauf gehabt haben. Die Beiden bedanken sich und gingen. Ich sagte ihnen auf Französisch, sie sollen die Tür wieder zumachen.
„Und, wie war es?“ wollte ich wissen.
„Nicht schlecht, nur ich sollte mich das nächste Mal vorher dort innerlich säubern.“
„Kannst du morgen machen, nun lass uns mal was anderes machen“, kam es von mir.
Ich legte sie auf den Rücken und ihre Beine auf meine Schultern, dabei zog ich sie soweit hoch, dass sie ihre Knie auf der Schulter einknicken konnte. „Halte dich so“, sagte ich. Ich beugte mich zu ihrer kleinen geilen Fotze herunter und fing an, durch die Spalte bis zum Kitzler, sie zu lecken. Mit den Händen massierte ich die kleinen Titten, wobei die Warzen immer wieder gezwirbelt wurden. Manchmal saugte ich mich am Kitzler fest um anschließend das Ganze zu wiederholen. Ab und zu musste ich aber ihre Pobacken anheben, damit sie sich auf meine Schulter halten konnte. Irgendwann kreuzte sie die Beine. Nun konnte sie sich besser halten. „Komm, fick mich endlich. Ich will deinen Schwanz spüren“, kam es von Ihr. Ich wollte ein Kondom nehmen. „Lass das, wir haben schon ohne dieses blöde Ding gebumst. Glaube mir, ich bin wirklich gesund und Rolf macht es garantiert nicht ohne mit anderen“ sagte sie.
„Das ist normal nicht meine Art. Gestern hattest du mich so geil gemacht, da war mein Verstand im Arsch. Ne, mein Schwanz in deiner Pflaume.“
„Ich weiß, aber du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Die Pille nehme ich auch. Nur, sage bloß Rolf nichts davon. Außer Rolf, hat mich noch kein Anderer gevögelt. Ich glaube, ich war auch seine Erste.“ Ich ließ sie herunter und kniete mich zwischen ihren Beinen. Nun setzte ich an und trieb meinen ca. 18 cm Bolzen in ihre enge Grotte. Man, war das wieder ein geiles Gefühl, diese enge Fotze zu ficken. Nach einer Weile drehte ich sie um und zog sie hoch. Auf allen vieren hockte sie nun vor mir. Ich stieß weiter in sie hinein. Später ging ich in die Hocke hoch und drang nun von oben in ihrer Liebeshöhle ein. Dabei bekam ich wohl gut über ihren G-Punkt. Sie wackelte mit dem Hintern und stöhnte. Plötzlich rutschte sie nach unten weg und zuckte. Ich legte mich sofort auf sie herauf und schob nun im Liegen meinen harten Schwanz in sie. Sie fing gleich wieder an zu stöhnen. Es dauerte nicht lange und sie kam erneut. Ich hielt es aber auch nicht mehr aus und spritzte in ihr hinein. Ermattet blieben wir liegen. Beim Runterrollen zog ich sie mit und wir lagen seitwärts. Ich streichelte ihren Bauch. Nun zog ich meinen Kleinen aus ihr ganz heraus, gab ihr einen Kuss auf die Arschbacke und ging ins Badezimmer, mich duschen. Sie folgte mir. Wir seiften uns noch gegenseitig ein und küssten uns dabei. Nach dem Abtrocknen und Anziehen gingen wir zur Bar und bestellten was zu trinken. Kurz nach uns kamen Elke, Rolf, Bernd, Wolfgang und Anton. Rolf fragte: „Wart ihr die ganze Zeit hier?“
„Nein, vorhin waren wir nur kurz schwimmen. Was sollten wir den sonst machen?“ gab ich ihn zur Antwort. Marion sah mich an, schüttelte leicht den Kopf und lächelte. Elke sagte darauf: „Das müsste ich jetzt bei dir mal prüfen.“
„Kannst du, willst du denn schon wieder?“ war meine Frage an Elke.
„Nein, jetzt brauche ich erst einmal eine Pause, die Vier haben mich geschafft.“ Anton sagte darauf: „Du warst ja auch wie ein Nimmersatt. Viermal habe ich heute bereits mit dir gevögelt. Das schaffe ich zu Hause bei Biggi schon lange nicht mehr. Wenn wir einen Club besuchen, dann schon mal.“
„Ich weiß auch nicht was mit mir los ist“, sagte Elke darauf, „aber hier macht das Ficken einfach richtigen Spaß. So habe ich das noch nie genossen. Wie ist es mit dir Schatz?“ und sah mich dabei an.
„Ich kann nicht klagen. Hauptsache, wir genießen es. Wo ist eigentlich Biggi?“ Darauf sagte Bernd: „Vorhin war sie im Indianerzelt. Nun ist sie wieder beim Scheich. Die braucht wohl noch ein bisschen Ruhe, damit ihre geile Fotze wieder richtig ackern kann. Ich glaube, morgen wird sie wieder alles vornehmen. Die war aber auch wundgefickt. Das habe ich bei ihr noch nie so gesehen.“
„Und Deine Frau Wolfgang?“ fragte ich ihn.
„Die steht neuerdings auf Arschfick. Ich habe sie vorhin auf der großen Matte gesehen.“
Elke kam zu mir, umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss.
„Was ist mit uns?“ fragte Wolfgang. Elke ging zu jeden und küsste auch alle mit Zungenkuss. Jeder fasste ihr dabei in die Bluse und massierte eine ihrer geilen Titten. Anschließend setzte sie sich auf einen meiner Oberschenkel. Ich griff unter ihren Rock und streichelte ihre Spalte. „Willst du mich schon wieder verrückt machen?“ fragte sie mich.
„Warum nicht“, sagte ich zu ihr.
„Lass mir noch eine kleine Pause.“
„Rolf du wolltest uns doch erzählen was du so gesehen hast, als du Elke gefunden hattest“ wandte ich mich Rolf zu.
„Jetzt nicht, später“, kam es von ihm.
Marion darauf: „Du hattest es aber vorhin versprochen bevor du spannen wolltest.“
„Was soll ich erzählen. Elke wurde gerade von Hinten, von Anton gebumst und sie hatte beide Schwänze von Bernd und Wolfgang abwechselnd geblasen bzw. gewichst. Wolfgang lag unter ihr und knabberte an ihre Pflaume mit herum. Als Anton abgespritzt hatte wurde sie von Bernd lange gevögelt. Anschließend hat Wolfgang sie auf den Rücken gelegt und sie von oben genagelt. Mir hat sie einen dabei geblasen. Dann habe ich sie gebumst und Anton ließ sich seinen Schwanz wieder hochbringen. Dann hat er sie wieder gefickt. Das Ganze hat ziemlich lange gedauert. Nach dem Duschen haben wir Biggi und Wolfgang seine Frau zugesehen wie Beide von einer Horde von Männern durchgezogen wurden. Ach so, beim Scheich schauten wir auch vorbei. Babsi blies den Scheich einen und dessen Frau wurde von drei Männern gleichzeitig vorn, hinten und im Mund gevögelt. Nun sind wir hier.“ Zu Elke gewandt sagte ich: „Wow, du bist mir aber eine kleine Nimmersatte geworden.“ Dabei umarmte ich sie und gab ihr einen langen Kuss.

Wir unterhielten uns noch über verschiedene Typen hier im Club und was wir so alles schon in Deutschland, beim Swingen, erlebt haben. „Da kann man ja gar nicht mitreden“, kam es plötzlich von Marion. Anton meinte darauf: „Ihr seid ja noch so jung, ihr könnt noch schöne Sachen erleben. Wartet es ab. Was ist mit dir Marion? Ich könnte schon wieder.“ Marion schmiegte sich an Rolf und sagte darauf: „Nein, ich muss mich erst daran gewöhnen. Vielleicht einen anderen Tag. Sei mir bitte nicht böse“ und zu Rolf gewandt: „Komm, lass uns kurz in der Glory Holes vorbeischauen und dann ins Bett gehen.“ Rolf trank aus und ging mit Marion von der Bar in die angegebene Richtung. „Schade“, kam es von Anton „und was ist mit dir Elke?“
„Ich will erst einmal wieder mit Hans. Wir haben schon laaannge nicht mehr was mit einander gehabt.“ Sie sah mich an und grinste sehr stark. War, glaube ich, ein bisschen übertrieben. Jedenfalls mussten alle lachen. Ich fragte Elke: „Wollen wir hier bleiben oder gehen wir zu uns rüber?“
„Lass uns gleich rübergehen, dann können wir auch schön einschlafen.“
Wir verabschiedeten uns von den Anderen und gingen zu unserem Bungalow. Dort zogen wir uns aus und legten uns auf unser Bett. Wir fingen an zu knutschen und streichelten uns gegenseitig. Elke glitt irgendwann an mich herunter und blies meinen Schwanz langsam Hart. „Komm, leg dich hin“, sagte sie, „ich möchte dich sanft reiten.“ Sie setzte sich auf mich und fing an, auf meinen Schwanz zu hopsen. Mal beugte sie sich vor und schlug mit ihren Titten in mein Gesicht, mal stützte sie sich mit den Händen hinter sich ab und ich massierte die Brüste kräftig durch. Mein Schwanz stand, wollte aber nicht spritzen. Elke hatte bestimmt schon drei bis vier Orgasmen, wenn auch nur kleine. Ich legte sie auf den Bauch und drang von Hinten in ihrer Möse ein. Ich bewegte mich jetzt sehr schnell. Elke zog die Beckenbodenmuskulatur stark an. Der Hintern und alles was da noch war, wurden richtig hart. Ich merkte nun das leichte Ziehen im Schwanz und es dauerte nur noch ein paar Stöße und ich spritzte erneut ab. Viel war es wohl aber nicht gewesen. Wir schliefen auch sofort ein.


Ich weiß nicht ob ich weiter schreiben soll. Resonanzen scheint es keine mehr zu geben. Ich wollte Euch alle an meinen geilsten Urlaub teilhaben lassen. Bei den Erinnerungen steht mir heute noch oft mein Schwanz.

mark132
03.04.2011, 04:29
bitten nicht aufhören zu schreiben. :(
warte immer ungeduldig auf eine fortsetzung.
sehr gut geschreiben. :0021:

markus

kwbkw
03.04.2011, 18:52
Danke Mark132,

das motiviert.

Merlin19
03.04.2011, 19:24
Super geil zu lesen! Kopfkino pur ! Da bucht man doch fast schon einen Frankreichurlaub. Bitte weiterschreiben. Dein Stil und der Inhalt ist mehr als gut. LG Merlin19 :p

mark132
05.04.2011, 06:08
Super geil zu lesen! Kopfkino pur ! Da bucht man doch fast schon einen Frankreichurlaub. Bitte weiterschreiben. Dein Stil und der Inhalt ist mehr als gut. LG Merlin19 :p

da kann ich nur merlin zustimmen, super zum lesen
lg mark132

HotLover25
05.04.2011, 09:53
Kompliment, eine wirklich gelungene Story und einfach super geschrieben, man liest es und denkt mittendrin zu sein. Bitte weiter so.....

moonmaus
05.04.2011, 10:58
schön geschrieben,
gerne mehr

kwbkw
11.04.2011, 12:03
Tag 4 Teil 1

Gegen 04:00 h wurde ich wach. Meine Frau schlief tief und fest. Von draußen hörte ich Geräusche in das Innere des Bungalow dringen. Es war so eine Art von unterdrücktem Stöhnen. Es war nicht ganz zu definieren. Ich stand auf und wollte sehen was da los war. Das Geräusch kam vom täglichen Abendessplatz. Von der Tür aus war nichts zu sehen. Ich ging erst einmal auf das WC und erleichterte mich. Danach wusch ich mir wieder meinen Kleinen. Das Stöhnen war immer noch da, mal lauter, dann wieder leiser. Ich machte die Tür auf und ging nachschauen. Hinter den einen Rankenpfeiler sah ich dann warum ich diese Geräusche gehört habe. Auf den großen Tisch lag unsere Nachbarin auf den Rücken, an der Kante vom Tisch, und Gerhard bumste sie im Stehen anständig durch. Ihr Mann ließ sich von ihr einen blasen. Ich hatte unsere Nachbarn in der Anlage noch nie irgendwie aktiv gesehen. Unser Nachbar massierte ihr dabei die Titten und Gerhard rammelte sie regelrecht wie ein Kaninchen. Plötzlich bäumte sie sich auf und hielt ganz still. Gerhard haute noch mindestens vier bis fünf Mal noch kräftig in sie hinein und blieb anschließend auf ihr liegen. Nun kam ihr Mann herum und legte sich die Beine seiner Frau auf die Schultern, setzte seinen steifen Schwanz an und trieb diesen sofort bis zum Anschlag in sie hinein. Sie erblickte mich und sagte unter leicht abgehackter Stimme: „Komm her, ich will dir einen blasen damit du mich sofort weiterficken kannst wenn mein Mann fertig ist. Heute ist unsere letzte Nacht hier. Ich will diese richtig genießen.“
„Ich muss erst noch Kondome holen, warte“, sagte ich darauf. Von Gerhard kam daraufhin: „Ich hole dir welche, warte“, und ging zu seiner Wohnung. Ich ging zum Tisch auf ihrer Kopfhöhe. Sie zog sofort meine Genusswurzel tief in ihren Blasemund und nuckelte meinen, noch Kleinen, immer größer. Gerhard kam mit zwei Kondomen und gab sie mir, ging aber sofort wieder zu sich ins Haus. Der Mann von der Nachbarin fickte sie bis zum Orgasmus. Kurze Zeit später spritze er ihr eine Ladung Sperma in ihrer Pflaume. Ich rollte eine Lümmeltüte über meinen nun steifen Schwanz und ging um den Tisch herum, zwischen ihren Beinen. Aus der Fotze lief der Liebesschleim des Ehemannes heraus. Das sah geil aus. Ich setzte aber sofort meinen steifen Sperr an und fing an sie mit drehenden Bewegungen des Unterleibs zu ficken. Ihr Mann massierte ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und sie stöhnte schon wieder. Sie kam erneut. Ich machte jetzt langsamer. Das war jedoch ein Fehler. Mein Schwanz wurde dadurch wieder kleiner. Ich hatte mich wohl doch verausgabt. Sie bekam das wohl gar nicht mit, dass ich nicht abgespritzt hatte. Ich zog meine Tüte ab und streichelte ihr noch die Titten. Von ihr kam so ein Kommentar wie: „Das war einfach geil zum Schluss.“ Danach kam sie hoch und gab ihren Mann einen langen Kuss und sagte: „Danke Männe, das war super, dieses sollten wir in Deutschland wiederholen.“ Ich sagte zu Beiden noch eine Gute Nacht und ging in unseren Bungalow. Elke schlief tief und fest. Ich zog meine Badehose an und ging zur Anlage hinüber.

Hier war es bedeutend ruhiger geworden. Im kleinen Raum neben den Pool war noch eine Frau mit zwei Männern am ficken. Im ganz kleinen Raum, neben den Waschmaschinen und Trocknern, war die Tür verschlossen. Beim Scheich war die Tür auf. Ich wollte sehen was da so noch lief. Beide lagen auf dem Bett und schliefen. Die anderen beiden Bungalows waren verschlossen. In der Urwaldhütte saßen noch zwei Paare und unterhielten sich. In der Bambushütte war noch ein Pärchen mit Leibesübungen beschäftigt. Auf der großen Matte waren noch welche am bumsen. Links davon, das Glory Hole, war nur im dunklen Gang Wichsen und Fingerspiele von Franzosen angesagt. In den angrenzenden drei Unterkünften, wo auch Marion und Rolf wohnten, war alles ruhig. In der Disco tanzten noch wenige Paare. Bei Wolfgang und seiner Frau stand die Tür auf. Ich ging hinein. Wolfgang war bereits am Schlafen und seine Frau blies einen Franzosen ganz langsam dessen Schwanz. Ich verließ gleich wieder diese Stätte. Babsi und Bernd hatten ihren Bungalow auch verschlossen. An der Bar saß noch eine Frau und drei oder vier Männer und unterhielten sich. Dahinter stand Janette und mixte einen Cocktail. Ich hatte genug gesehen und ging zurück zu unserer Unterkunft. Ich zog meine Badehose aus und legte mich ins Bett und schlief gleich wieder fest ein.

Gegen 10:00 h wurde ich wach. Elke hatte sich bereits hergerichtet und ihren geilen Tanga-Bikini angezogen. „Na, endlich wach? Hast du noch keinen Hunger?“
„Doch, du kannst ja schon rübergehen und mir mindestens drei Spiegeleier mit Speck bestellen, ich komme gleich nach.“ Ich stand auf. Elke gab mir einen Kuss und ging zur Anlage. Ich wusch mich schnell, rasierte mich und putzte die Zähne. Danach zog ich meine enge Badehose an und ging auch gleich zur Anlage hinüber. Elke saß nackt am Tisch mit Marion und Rolf. Babsi lag am Pool und blies ganz langsam und andächtig Wolfgang seine Latte. Der Scheich und seine Frau saßen auch an einen der Tische und frühstückten. Wolfgang saß mit seiner Frau und Biggi mit Anton an einen anderen Tisch. Die Anderen waren noch nicht zu sehen. Siv brachte mir meine Eier und sagte: „Ich habe vier gemacht, damit die Potenz wieder voll da ist.“ Wir mussten lachen. Wir unterhielten uns, was wir heute so machen wollten. Elke und ich entschieden uns nach St. Tropez zu fahren. Plötzlich hörten wir ein Stöhnen vom Pool. Babsi brachte Bernd zum Spritzen und schluckte alles weg. Anschließend leckte sie den Schwanz von allen Seiten ab.

Nach dem Essen zogen wir unsere wenigen Sachen über und gingen uns umziehen. Elke zog wieder ihr weißes Kleid mit den schwarzen Tupfern an. Den BH ließ sie weg. Ich zog mir eine weiße Hose und ein helles Hemd an und wir fuhren nach St. Tropez. Im Hafen holten wir uns ein Eis und beobachteten die großen Jachten die an der Pier lagen bzw. einliefen. Danach bummelten wir durch die kleinen Straßen am Hafen. Auf den Rückweg badeten wir noch irgendwo im Mittelmeer und fuhren dann zurück. Neben uns war gerade ein neues Paar am Einziehen. Sie waren Beide so Anfang 30. Sie schleppte einen schweren Koffer vom Parkplatz zum Bungalow. Ich half ihr dabei und brachte den Koffer zu ihrer Unterkunft. Ihr Mann kam gerade aus dieser heraus. Ich stellte den Koffer vor der Tür ab und fragte die Beiden: „Ich habe durst, wollt ihr auch was trinken? Ich habe kühles Bier im Schrank.“ Er sagte: „Gern.“
„Was möchte die Dame haben, auch ein Bier?“
„Nein, lieber eine Cola oder Limo“, kam es von ihr. Ich ging zu uns hinein und holte zwei Bier und eine Flasche gelbe Limonade. „Elke, möchtest du auch was zu trinken haben?“ Ich bin bei unseren neuen Nachbarn, kommst du mit rüber?“
„Gleich, ich ziehe mir nur was leichteres an“, war ihre Antwort.
Ich zog mir auch gleich Hose und Hemd aus und trat nur mit Badehose bekleidet, mit den geöffneten Bierflaschen und der Limo zu unseren Nachbarn. Ich setzte mich auf die Bank vorm Bungalow und rief hinein: „Das Bier und die Limo ist da. Bringt ihr zwei Gläser mit raus für die Limo?“
„Ja gleich“ kam es von innen.
Elke kam wieder mit ihren geilen Bikini. Das Oberteil hatte sie wieder zusammengeschoben, dass nur der Vorhof bedeckt war und unten waren die Schamlippen leicht außen zu erkennen. „Geil“, war mein Ausspruch. Sie drehte sich und ich konnte sehen, dass das hintere Tuch fast in der Arschritze verschwunden war. „Wem willst du jetzt wieder scharf machen?“
„Mal sehen, lass dich überraschen. Ich denke, du genießt das so?“
„Schau mal was du angerichtet hast“, sagte ich zu ihr und zeigte auf meine Beule in der Hose. Mein Schwanz schaute oberhalb des Bauchgummis heraus.
„Tja, du wolltest es ja so, nun musst du damit leben“, sagte sie und grinste. Die Beiden kamen heraus. Er staunte nicht schlecht als er Elke so sah. Er selber hatte aber immer noch seine Sachen von vorhin an. Sie kam mit einem geblümten Omabikini heraus. Langes hochgezogenes Unterteil und so ein großes verdeckendes Oberteil. Es sah schon irgendwie komisch aus. Elke setzte sich mir gegenüber auf den einen Stuhl. Man konnte sehen wie er ein Rohr in der Hose, von Elkes Anblick, bekam. „Komm setzt dich“, sagte Elke zu ihm und zeigte auf den freien Stuhl. Die Frau stellte die Gläser auf den Tisch und ich goss die Brause ein. „Na, dann Prost. Das ist Elke“, ich zeigte auf meine Frau, „und ich bin der Hans.“ Darauf antwortete der Mann: „Wir sind Heidrun und Werner.“ Ich glaube so hießen sie. Sie sah nun meine Eichel aus der Badehose herausschauen. Machte große Augen, sah aber sofort zu ihren Mann und Elke herüber. „Da wir in einer Swingerclubanlage sind, sollten wir gleich Brüderschaft trinken“, kam es von mir. „Was haltet ihr davon?“
„Mit Bier und Limo ist das nicht gut“, kam es von Werner, „wartet, ich hole was anderes.“ Er ging hinein und kam kurze Zeit später mit einen Weinbrand und vier kleinen Gläsern heraus. „Damit geht es bestimmt besser“, meinte er. Er goss den Weinbrand in die Gläser. „Na, dann Prost“, kam es von ihm und er drehte seinen Kopf zu Elke. Wir tranken alle die Gläser aus und umarmten die neben uns sitzende Frau und gaben uns einen Zungenkuss. Elke und Werner sowie Heidrun und ich. Anschließend umarmten wir uns Männer und die Frauen. Wir unterhielten uns wo wir so herkommen und was sie hier erwarten würden. Heidrun sagte: „Wir waren bis jetzt erst vier Mal in so einen Swingerclub. Partnertausch haben wir dabei auch zweimal gemacht. Aber immer zusammen. Aber so wie Elke sich zeigt, habe ich das noch nie gesehen.“
Werner ergänzte noch: „Ja, und im Happy Weekend haben wir Annoncen gestartet und uns mit dem einen und anderen Paar getroffen. Drei Mal haben wir dabei auch die Partner getauscht. Aber im Club warf das irgendwie ungezwungener.“ Darauf sagte Elke: „ In Deutschland habe ich das, was ich hier bis jetzt gemacht habe, so oft und mit mehreren Anderen gleichzeitig auch noch nicht gemacht. Ich finde es einfach geil hier. Erst war ich ja dagegen, als Hans das hier gebucht hatte, aber jetzt, hm, einfach nur zum Genießen. Sie schaute Werner dabei lüstern an und anschließend auf seine Hose und stellte wohl fest, dass Werner sein Schwanz schon wieder hart sein musste. Jedenfalls nahm sie ihre Finger und man konnte an den Armbewegungen feststellen, dass sie die Beule mit diesen nachzog. Heidrun sagte: „Ich glaube, ich ziehe mir mal was passenderes an“. Sie stand auf und ging ins Haus. „Wenn du so weiter machst, spritze ich gleich in meiner Hose. Ich glaube, ich ziehe mich auch erst einmal um.“
Es dauerte nicht lange und Beide kamen heraus. Werner hatte auch eine Badehose angezogen. Sein Schwanz war wieder kleiner. Heidrun kam mit einen engen kurzen Jeanskleid, mit großem Ausschnitt und ohne Ärmel heraus. Ihre Oberweite war so ca. 85 C und schlank. Werner hatte meine Größe mit rund 186 cm. Die Beiden setzten sich wieder und Elke musste sofort den Schwanz mit ihren Fingern wieder massieren. „Hör auf, sonst geht er mir bald ab. Ich bin geladen wie sonst was“, kam es von ihm. Elke sagte darauf: „Dann lass uns austrinken und gehen, wir zeigen Euch die Anlage.“ Wir tranken aus und gingen hinüber zur Anlage. Elke zog vorher ihren Bikini etwas auseinander. Darauf kam es von mir: „Traust dich wohl doch nicht so über den Parkplatz zu laufen.“ Von ihr kam darauf: „Nachher wird noch einer der Gäste so scharf und legt mich auf eines der Auto und ramponiert dieses dann auch noch.“ Wir mussten alle lachen.

In der Anlage lag Babsi neben dem Pool. Have, der Schwarze, war auch wieder da und fickte sie seitwärts von hinten. Sein dicker Schwanz füllte ihre Fotze voll aus. Die Schamlippen wurden zum Teil beim Hineinstoßen mit hineingezogen. Babsi schrie wieder einen Orgasmus, lautstark, heraus. Bernd leckte dabei ihren heraustretenden Kitzler. Es dauerte nicht lange und sie fing schon wieder an zu stöhnen. Heidrun fasste mich am Arm. „Mensch, hat der einen Riemen“, kam es von ihr. „Willst du den auch mal haben?“ fragte ich zurück.
„Ob der nicht zu stark für mich ist?“ war darauf ihre Frage.
Ich entgegnete ihr: „Der hat damit sogar Babsi den Arsch durchgepflügt“.
„Nein, das glaube ich nicht. Wie soll der darein passen?“
„Das geht bei ihr. Hier ist noch eine, die fickt am liebsten nur noch Anal“, gab ich ihr zur Antwort. Wir gingen weiter. Bei den Duschen blieben wir stehen. „Ich will erst einmal mein Salzwasser und meinen Schweiß abduschen“, sagte ich zu den Anderen.
„Muss ich auch“, sagte Elke.
Wir zogen uns alle aus und duschten uns ab. Nach dem Abtrocknen nahmen Elke und ich je ein großes Badetuch. „Wo wollen wir hin?“ fragte ich „oder wollt ihr mehr von der Anlage sehen?“
„Ich wollte kurz noch einmal schauen“, sagte Werner. Elke fasste ihn an seinen steifen Schwanz, der so eine Länge von ca. 18 cm hatte und einen Durchmesser von um die 5 cm. Sie zog ihn hinter sich her. „Komm, ich zeige dir das andere schnell.“ Beide zogen Richtung Glory Hole ab. „Und wir Beiden?“ wandte ich mich an Heidrun.
„Wir können ja hinterher“, sagte sie.
„Willst du unbedingt?“ fragte ich sie.
„Der hat sich noch nicht mal nach mir umgeschaut, ich glaube der ist so geil und kann es gar nicht erwarten mit Elke zu bumsen. Mir ist es egal, mal was ganz anderes“, war ihre Antwort. Anton kam gerade auf uns zu. „Wo ist denn Elke?“ war seine Frage.
„Die ist mit Werner, Heidrun ihren Mann, Richtung Glory Holes“ sagte ich zu ihn, „willst du hinterher?“ Er schaute auf die Titten von Heidrun und auf ihre, herausstehenden Nippeln. „Kann ich auch bei euch bleiben?“ war seine nächste Frage.
„Da musst du Heidrun fragen“, kam es von mir zurück. „Darf er Heidrun?“
„Mit zwei Männern habe ich das noch nie gemacht.“
„Hier wirst du wahrscheinlich noch andere Sachen machen, die du noch gar nicht gemacht hast und vielleicht auch noch nicht kennst“, gab ich ihr zur Antwort. „Bestimmt lässt sich Elke nicht nur von deinem Mann ficken. Die war wieder richtig heiß. Wenn man dich so ansieht und deine Brustwarzen betrachtet“, dabei fasste ich die Eine an und zwirbelte sie leicht, „und sogar feststellt das sie steinhart ist, kommt man zum anderen Schluss.“
„Hast recht, mir kribbelt es unten. Wo wollen wir denn hin?“
„Wollen wir in die Bambushütte wenn sie frei ist, Anton?“ Fragte ich ihn. Er zog den Mund spitz zusammen und nickte bejahend mit dem Kopf. Die Hütte war besetzt. Darauf Anton: „Vielleicht ist das Zelt noch frei.“ Er ging den wenigen Schritten zum Zelt voraus und schaute hinein. „Ja, ist sie“, rief er uns zu und kroch in das Zelt. Wir krochen auch hinein. Ich legte das Handtuch aus und Heidrun legte sich darauf. Links und rechts von Heidrun knieten wir uns hin und streichelten sie von den Rippen bis zu den Oberschenkeln. Anton beugte sich über ihre eine Brust und nahm den Nippel im Mund und saugte daran. „Man bist du hart“, sagte er kurz danach. „Bist du unten auch geil?“ fragte er anschließend und streichelte vom Oberschenkel zu ihrer leicht behaarten Muschi. Heidrun spreizte leicht die Beine. Mit dem Finger strich Anton über den Schamlippen und anschließend direkt in die Kerbe hinein. „Du bist ja richtig feucht“, kam es von ihm. „Ihr habt mich ja auch richtig angemacht. Der Gedanke an Werner und nicht zu wissen was er gerade macht, ist schon sehr aufregend. Ich komme mir vor, als wenn ich was verbotenes mache. Es reizt mich richtig und ist irgendwie spannend und löst ein geiles Gefühl in mir aus. Deine Finger verstärken das Gefühl noch mehr.“
„Dann genieß es einfach was wir mit dir machen. Deine Titten machen mich auch ganz verrückt. Ich stehe auf solchen Größen, gerade wenn sie so fest sind wie deine“, sagte Anton zu ihr. Ich nahm nun auch den anderen Nippel zwischen meine Zähne und knapperte leicht daran. „Oh, wie ihr das macht, es kribbelt unten immer mehr“, sagte Heidrun. Anton steckte den Finger immer tiefer in ihrer Spalte und fickte sie damit. Ich nahm meinen Zeigefinger und massierte ihren Kitzler. Beide saugten wir jeweils an ihren Brustwarzen. „Ihr macht mich geil, man ist das schön. Komm steck zwei Finger rein Anton“, flüsterte sie zu Anton gewandt. Anton tat es sofort und fickte sie nun stärker mit Zeige- und Mittelfinger. Ich rieb stärker ihre Knospe. Sie fing an leicht zu stöhnen. Anton verstärkte seine Bewegungen in ihrer Liebeshöhle. Ich saugte noch stärker an den steinharten Nippel und quetschte diesen mit den Lippen zusammen. „Schön, ja, nicht aufhören, ja, jetzt, ohhhh“, kam aus ihren Mund und sie entspannte sich. Anton zog sich ein Kondom über und kroch zwischen ihren Beinen. Sie nahm diese weiter auseinander und Anton setzte seinen harten Schwanz an und trieb diesen langsam in ihrer Muschi. Ich bearbeitete nun beide Brustwarzen. Saugen der Einen und die Andere zwirbelte ich mit Daumen und Zeigefinger um anschließend wieder zu tauschen. Heidrun spielte an meinen Sack herum. Es dauerte nicht lange und sie fing wieder an zu stöhnen. Anton stieß nun kräftiger zu. Irgendwann drehte er sie um und fickte sie im knien, in der Hundestellung, weiter. Dabei ergriff er ihre Brustwarzen und zog sie in der Länge. Ich streichelte ihr den Rücken bis hinunter zur Rosette. Sie bewegte den Arsch dabei leicht und Anton hämmerte immer stärker in ihr hinein. Ihren Kopf hatte sie auf das Handtuch gelegt und stöhnte laut dort hinein. Sie kam erneut. Anton fickte sie jetzt ganz langsam und gönnte ihr den Genuss. Ich feuchtete meinen Zeigefinger an und umspielte ihre Rosette. Sie fing wieder an ihren Arsch zu kreisen. Nun nahm Anton keine Rücksicht mehr und fickte sie mit schnellen Stößen hart in ihren Liebeskanal. Sie fing wieder an zu stöhnen. Anton hechelte und brachte ein langes: „Jeeeetzt“, heraus. Er hörte auf zu stoßen und blieb kurz auf ihren Rücken liegen. Ich zog eine Gummihülle über meinen, zum Bersten, steifen Schwanz und legte mich daneben hin. „Komm, setzt dich verkehrt auf mich rauf und reite mich“, sagte ich zur ihr. Anton zog seinen nun kleiner gewordenen Schwanz aus der leichtbehaarten Fotze und zog sich das Kondom ab. Heidrun drehte sich um und setzte sich sofort auf meinen harten Print. Sie führte diesen bei sich, in ihrer nassen Pflaume, ein. Auf ihren Oberschenkeln stützte sie sich ab und drückte meinen Schwanz immer wieder in ihrer Fotze hinein. Sie kam wieder in Fahrt und fing erneut an zu stöhnen. Anton steckte seinen leicht ein geschleimten Pinsel in ihrem Mund. Mit einer Hand hielt sie die Schwanzwurzel fest und blies den Kleinen und leckte die letzten Samenflocken ab. Ich merkte ihre Scheidenwände enger werden. Sie kam erneut. Ihr Stöhnen wurde gedämpft durch den Schwanz von Anton. Nun haute ich von unten in ihrer Fotze. Ich erhöhte das Tempo und merkte wie mir der Saft bis zur Schwanzspitze hochstieg und spritzte in das Kondom. Heidrun drehte noch ein bisschen mit ihrem Unterleib und erhob sich dann. „Das war gut. Mit zwei Männern habe ich das noch nie gemacht. Ich glaube, ich muss mir nachher erst einmal eine Analdusche verpassen. Werner fickt mich ja manchmal in meinem Hinterstübchen. Dein Finger Hans, hat mich vorhin an meiner Rosette richtig angemacht. Ich will nachher mal ein Sandwich probieren. Nach dieser geilen Erfahrung mit euch werde ich es mir fest vornehmen.“
„Mit uns willst du das machen oder mit deinen Mann?“ fragte ich sie.
„Mal sehen“, war ihre Antwort.
Wir räumten auf und gingen zum Duschen.

„Von Elke und Werner war nichts zu sehen, wollen wir mal schauen wo die sind und was die machen Heidrun?“ fragte ich sie.
„Au ja“, kam es von ihr: „Was machen wir mit unseren Sachen?“
„Die können hier auf den Zaun liegenbleiben. Die holen wir nachher. Hier kommt nichts weg. Anton willst du auch mit?“
„Nein, ich gehe erst einmal was trinken und schaue zu was Babsi mit dem Schwarzen so treibt.“

Ich zeigte von den Duschen grob die einzelnen Lokalisationen. Anschließend gingen wir Richtung große Matte. Dort angekommen schauten wir hinein. Biggi lag mit noch drei Frauen hier. Um alle herum waren ca. 10 Männer mit den Frauen in irgendeiner Art und Weise beschäftigt. Eine der Damen wurde im Sandwich gefickt. „Ich gehe mal zu uns in den Bungalow und werde mir eine Analdusche verpassen. Wir sehen uns später“, sagte sie zu mir. „Willst du nicht sehen wo Werner ist?“ fragte ich sie.
„Nein, ich habe alleine genossen, soll er es auch. Bis später“, sagte sie zu mir und ging ihre Sachen holen und verschwand aus meiner Sicht. Ich ging zum Glory Hole. Hier war Elke auf der Matte und ließ sich von einen mir nicht bekannten Mann, von hinten in der Hundestellung, ficken. Werner blies sie einen. Jedes Mal, wenn der hinter ihr kniende sie nach vorn schob, verschwand der Schwanz von Werner in ihrem Blasemund. Einer lag unter ihr und bearbeitete mit den Händen die schwingenden Titten. Werner sein Schwanz war steif. Der hinter Elke hockende spritzte wohl gerade ab. Werner kam sofort herum und wollte seinen bei Elke ansetzten. „Nein, nur mit Mantel“, sagte sie zu ihm. „Schade“, sagte er, zog sich aber die Gummitüte über und führte anschließend den bemantelten Schwanz bei ihr ein. Jetzt erblickte sie mich und lächelte mich an. Ich zwinkerte ihr zu und ging weiter. Bei Marion und Rolf stand die Tür auf. Ich war neugierig und schaute hinein. Rolf bumste eine andere Frau und auf Marion lag ein anderer Schwarzer der sie kräftig durchvögelten. Ein anderer Mann hockte neben ihren Kopf, den blies sie einen. Sie wimmerte. Ich ging wieder hinaus und zur Theke. Siv bediente die Gäste an der Bar. Anton sprach mit Wolfgang seiner Frau. Ich sah das die Tür von Babsi und Bernd ihren Bungalow auf war und ging hinüber. Anton folgte mir. Auf dem Bett lag Babsi und Have fickte sie in ihren Arsch. Er lag unter ihr. Bernd hockte über sie und stieß abwechselnd zum Takt von Have in ihrer Fotze. Wolfgang ließ sich einen blasen. Ein weiterer Mann leckte ihr die Brustwarzen. Den wichste Babsi den Schwanz. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass es in ca. 20 min. Essen geben sollte. „Komm Anton, wir trinken noch schnell einen und dann gehen wir essen.“ Anton nickte mit dem Kopf und wir gingen zur Bar und bestellten uns ein Bier. Kurz danach kam Werner mit Elke zu uns. „Na mein Schatz, war es gut?“ fragte ich Elke.
„Ja, aber du haust ja immer ab, bzw. kommst nicht mit. Ich möchte nicht nur mit anderen bumsen“, war Elkes Antwort.
„Das können wir später immer noch nachholen“ sagte ich ihr in etwa zurück. „Aber Werner wie hat es dir gefallen so ganz ohne Heidrun?“
„War ungewohnt aber mit Elke richtig aufregend“, entgegnete er.
„Elke, wir müssen uns aber fertig machen, es gibt gleich etwas zu essen“, sprach ich sie an.
Werner sagte darauf: „Ich komme mit euch rüber.“ Wir zogen uns unsere Sachen über und gingen aus der Anlage herüber zum Bungalow. Der Grill brannte schon. Die Kohlen waren schon voll am Glühen. Von Gerhard war nichts zu sehen. Wir waren in unserem Bungalow und machten uns zurecht, da kam Werner zu uns herein: „Ich kann Heidrun gar nicht sehen. Ist sie noch in der Anlage? Der Bungalow ist auch verschlossen.“
Darauf entgegnete ich: „Sie ist bestimmt vor ca. 45 min. hier herüber gegangen. Sie wollte was für sich erledigen. Ich habe gesehen wie sie aus der Anlage gegangen ist. Vielleicht ist sie von Gerhard irgendwie aufgehalten worden. Ich gehe mal nachsehen.“ Ich ging hinaus und den übernächsten Eingang wieder hinein. Ich rief kurz. Da kam mir aber Heidrun schon nackt entgegen und lächelte mich an. „Werner sucht dich. Er ist jetzt bei uns, weil er nicht in eure Unterkunft kommen konnte“, sagte ich zu ihr. „Du bist unten ja ganz feucht. Hat Gerhard dich mit der Champagnerflasche gefickt?“ „Woher weißt du das?“ fragte sie mich. Meine Antwort darauf: „Das ist seine Spezialität und er macht es mit jeder neu angekommenen so.“ Ich haute ihr einen kleinen Klaps auf den Po und sagte zu ihr: „Vergesse nicht deinen Arsch zu waschen, du wolltest dir einen Traum erfüllen, denk daran.“

Gerhard kam aus der Küche, nur mit einer Hose bekleidet und hatte Salatschalen in den Händen. „Nimmst du die gleich mit, dann kann ich das Andere schnell noch holen“ sagte er zu mir und reichte mir die Salatschüsseln. Ich nahm diese, ging hinaus und stellte sie auf den großen Esstisch. Anschließend ging ich zu unserer Wohnung herüber. Werner saß auf einen Stuhl und sah Elke zu, wie sie sich in einen kurzen Rock quälte. „Heidrun ist bei euch drüben. Sie hatte nur Champagner mit Gerhard getrunken. Das dauert bei Gerhard immer etwas länger“, sagte ich zu ihn und lächelte dabei. Elkes Kommentar dazu war: „Das kenne ich. Ist eine besondere Begrüßung von ihm. Da vergisst man schnell die Zeit.“ Auch sie musste dazu lächeln. Werner stand auf und ging zu sich hinüber. Elke sagte zu mir: „Da war Gerhard aber sehr schnell mit seinen Erfrischungsgetränk. Was habt ihr den vorhin mit Heidrun alles gemacht?“
„Neugierig bist du ja gar nicht mein Schatz. Aber ich sage dir das natürlich gern. Anton und ich haben sie gebumst. Anton zu Erst, dann ich. Für sie war es das erste Mal mit zwei Männern. Ich glaube die wird noch ganz heiß hier und der Einen oder Anderen die Show stehlen. Sie möchte Have am liebsten auch ficken. Ich sagte ihr, dass er Babsi seinen Schwengel sogar in ihrem Arsch versengt hatte. Das wollte sie nicht glauben. Auf alle Fälle wollte sie sich ihren Darm anständig innen reinigen. Wie hat es dir eigentlich gefallen wieder kräftig von Anderen durchgevögelt zu werden?“
„Manchmal ist das richtig anstrengend. Aber geil ist es, wenn ich dann die Erlösungen in Form von Abgängen bekomme. Du reichst mir zwar vollkommen aus, aber hier ist das ganz was anderes. Man wird förmlich angesteckt von den Anderen. Danke dafür.“ Sie kam auf mich zu und gab mir einen langen Kuss.
„Bekommst du nachher den Rock überhaupt aus- bzw. angezogen?“ fragte ich sie.
„Er ist für diesen Zweck wirklich zu eng. Richtig hinsetzten kann ich mich damit auch nicht.“
Sie zog den Rock wieder aus. Es dauerte ein bisschen bis sie den heruntergezogen hatte und zog ihren gelben Minifaltenrock an. Dazu eine weiße, fast durchsichtige, Bluse mit großem Ausschnitt. Zwei Knöpfe ließ sie auf. Man konnte fasst die Vorhöfe sehen. Wenn sie sich vorbeugte sah man ihre Titten voll. Meine weiße Shorts spannte sich. Ich hatte schon wieder einen Ständer von dem Anblick. Ein Muskelshirt zog ich mir noch über und wir gingen zum Essen hinaus. Gerhard war noch am Grillen. Siv hatte die Teller, Gläser und das Besteck auf den Tisch gestellt. Sie hatte heute einen blauen Mini an. Beim Hinüberbeugen über den Tisch konnte man sehen, dass sie wieder keinen Slip trug. Als Oberteil hatte sie ein blaues T-Shirt an. Die Brustwarzen stachen richtig heraus aus dem Stoff. Wir waren, bis auf Heidrun, alle vollzählig am Tisch. Gerhard sagte uns, dass am nächsten Abend das Essen ausfällt und er dafür bei einem Bekannten, in dessen Art Finka, ein großes Barbecue stattfinden soll. Wir sollten uns zwar ein geiles Outfit anziehen, aber nichts durchsichtiges, da noch andere Gäste anwesend sein werden. Wir fingen an zu essen. Heidrun kam nun auch zu uns. Sie trug ein schwarzes Minikleid welches gerade vorn ihre Titten verdeckte und im Nacken gebunden wurde. Der Rücken war bis zur Pospalte frei. „Woh“ kam es von Rolf, der es als erstes sah, weil er gegenüber vom Eingang des Bungalows saß.

Nach der Nachspeise gingen wir alle rüber zur Anlage.

Der Scheich fragte uns, ob wir mit zu ihnen kommen würden. Elke sagte darauf: „Wir schauen später bei euch rein. Ich wollte mit Hans mal allein sein.“ Der Scheich ging mit seiner Frau und noch einen anderen Paar zu sich. Ich sah noch, wie sie unterwegs Have ansprachen und ihn mitnahmen. Elke nahm mich bei der Hand und ging mit mir zum Indianerzelt. Hier war alles voll. Die Bambushütte war auch belegt. „In den großen Raum will ich nicht“, sagte Elke zu mir. „Ich möchte mit dir allein sein. Lass uns mal sehen ob der kleine Raum neben den Maschinen frei ist. Wir gingen hinüber. Er war frei. Elke verschloss hinter uns die Tür. „Los, lege dich hin“, sagte sie zu mir. Ich breitete das Handtuch aus und legte mich darauf. Sie setzte sich sofort auf mein Gesicht und hielt mir ihre Pflaume hin. „Leck mich“, kam es von ihr. Da sie wieder einmal kein Höschen anhatte fing ich sofort an zwischen ihren leicht geschwollenen Schamlippen meine Zunge durchzustecken und genüsslich durch die Spalte zu lecken. Elke war schon wieder ganz feucht. Sie öffnete meine Hose und schob diese zu den Fußgelenken. Ich streifte sie ab. Sie nahm meinen, bereits Harten, in ihrem Mund, zog die Vorhaut zurück und fing an, an meiner Eichel zu knabbern. Sie machte mich damit richtig geil. Die ersten kleinen Tröpfchen auf der Schwanzspitze leckte sie mit der Zunge, als wenn es Eis wäre, ab. Ich saugte mich an ihren Kitzler fest und spielte mit einen Zeigefinger leicht in ihrer Rosette herum. „Du Sau, ich habe meinen Arsch innen nicht gewaschen“, keuchte sie leicht. So ein Wort in dieser Situation hatte ich ja noch nie von ihr gehört. „Ich glaube, wir sollten auch einmal probieren wie es ist wenn du einen Sandwich bekommst“, sagte ich darauf zu ihr.
„Nein, ich stehe nicht auf einen Arschfick.“
„Aber deinen Arsch bewegst du ganz schön geil beim leichten Fingern.“
„Ist irgendwie ein uriges Gefühl. Ich bin ja mal gespannt ob Heidrun sich die Rosette versilbern lässt?“ Nun steckte ich den Finger weiter in ihrem Arschloch und drückte ihn gegen den Damm auf ihren Liebeskanal. Der Arsch wurde auch richtig feucht dabei. Von ihr kam: „Du machst mich verrückt. Los fick mich richtig.“
„Dann setzte dich auf mich.“
Sie entließ meinen Schwanz aus ihren Mund und setzte sich verkehrt auf meinen Steifen drauf. Kaum saß sie auf mich drückte ich den Zeigefinger wieder in ihren Hintern hinein. Das schien ihr sehr zu gefallen. Sie hopste förmlich auf meinen Schwanz herum und zog sich die Bluse aus. Anschließend hielt sie die Schwanzwurzel mit Ring- und Zeigefinger stark fest, drückte dabei auf meinen Eiern und hielt damit die Vorhaut von meiner Eichel weg. Meine blanke Eichel scheuerte so an den Scheidenwänden und durch die größere Eichel, die nun Pilzkopfartig war, hatte ich noch mehr Empfindungen. Durch das Drücken vom Zeigefinger gegen ihren Damm kam mir alles noch enger vor. Elke fing bald an zu stöhnen. Es dauerte aber nicht lange und ich hatte einen langanhaltenden Abgang und spritzte ihr die ganze Höhle voll. Wohl der Spritzer gegen den Gebärmuttermund löste bei ihr auch einen Orgasmus aus. Wir verschnauften noch ein paar Sekunden und ich sagte zu ihr: „Man, war das ein Abgang. So schön war es schon lange nicht mehr. Das war ein geiles kribbeln. Danke dafür Elke.“
„Da siehst du, was du alles vermisst. Ich hoffe du vergisst es nicht.“ Sie drehte sich um und ließ die weiße Sauce einfach auf meinen Bauch laufen, die jetzt aus ihrer geöffneten Fotze heraus wollte. Anders kann man es nicht ausdrücken. Die Schamlippen waren noch weit offen und man konnte weit hinein schauen. Geil sah die weiße Spur aus. Elke hielt sich den Rock hoch, damit er nicht eingesaut wurde. Ich gab ihr ein Papiertuch, mit welchem sie sich untern abtrocknete. Sie stand auf und stieg von mir herunter. Ich nahm ein neues Papiertuch und reinigte meinen Bauch und meinen, nun schlaffen, Pinsel. Mein Shirt war bis zur Brust hochgeschoben und stark zerknittert. Ich zog es aus und wir gingen nackt zu den Duschen. Das große Handtuch legte ich zu unseren Sachen für das nächste Mal zum Unterlegen. Nach dem Duschen zogen wir uns unsere Sachen über und setzten uns an einen Tisch in der Nähe der Bar.

mark132
11.04.2011, 15:59
ein dickes lob, kann nur sagen, supergeile fortsetzung.
mach weiter sooo

lg

koelner180
13.04.2011, 19:16
...dem gesagten nur anschliessen, gut geschrieben, sorgt für richtig geiles Kopfkino!! Vielleicht noch den ein oder Anderen Absatz einfügen, dann liest es sich flüssiger.
Schade das du nicht mehr weisst wie der Club hiess...

webbrowser
14.04.2011, 11:07
Absolut geile Story! Da wäre ich gern dabei gewesen.

frenchi68
14.04.2011, 14:58
auch gut vorstellen.

weiter so!!!

kruemel159
29.04.2011, 15:18
richtig gut geschrieben, leider kann man nicht soviel davon lesen, weil die hose dabei immer so eng wird.
aber jetzt bin ich fertig und hoffe auf mehr vom urlaub

kwbkw
29.04.2011, 19:08
Ich habe mich über die vielen Komentare von Euch gefreut. Ich habe auch weitergeschrieben. Leider habe ich nicht immer Zeit dazu.

Geile Grüße von

kwbkw

kwbkw
29.04.2011, 19:10
Tag 4 Teil 2

Es herrschte ziemlich viel Betrieb. Manche saßen nackt auf den Stühlen oder den Barhockern. Handtücher hatten sie sich untergelegt. Andere waren sehr sexy gekleidet. Von unserem Platz hatte man eine gute Sicht zum Pool. Vor dem Pool waren etwas dickere Matten, so ähnlich wie man es vom Sport her kennt, ausgelegt. Darauf lagen vereinzelt Paare und beschäftigten sich miteinander. Auf dem Poolrand zur Mauer saßen vier Männer. Davor standen im Wasser vier Damen und bliesen den Herren einen. Es viel auf, sie nahmen den Schwanz nur vier oder fünfmal im Mund und wechselten dann sofort zum Nächsten. Die linke Frau musste dann immer um die Anderen herum und sich neu in der Reihe einreihen. Man konnte nur von hier aus sehen wie die Köpfe immer wieder hochruckten.

Werner kam zur Bar, holte sich ein Bier und setzte sich zu uns. „Wo ist denn Heidrun?“ fragte ich ihn. Er antwortete darauf: „Die ist so geil und ließ sich gleich vom Nächsten ficken. Mich hat die vorher richtig fertig gemacht. Aber sie wollte auch gleich kommen, wenn sie mit ihm fertig ist, sagte sie. Was war das übrigens vorhin beim Hausherren mit der Champagnererfrischung?“ Elke sagte darauf: „Hat sie dir das nicht erzählt?“
„Nein“, antwortete Werner darauf. „Ich habe nur gesehen, dass sie unten herum ziemlich nass war.“
„Das ist eine Spezialität von Gerhard“, sagte Elke, „er nimmt eine Champagnerflasche und steckt die in der Möse der Frauen und fickt sie damit. Anschließend bumst er sie durch. Geiles Gefühl kann ich dir nur sagen. Das prickelt da unten schön und wird nach und nach richtig warm. Wenn er seinen herauszieht spritzt der Champagner heraus. Das ist nochmals ein Erlebnis für sich. Wie Siv sagt, macht er das mit jeder neu angekommenen in den ersten beiden Tagen. Mich hat er am anderen Morgen, nach unserer Ankunft, so gevögelt. Ich bin ganz ehrlich, das könnte ich noch mal so machen.“
„Hol dir doch eine Flasche von der Bar und wir verziehen uns in einer Ecke“, sagte Werner darauf.
„Am Abend müssen wir das edle Nass für Geld entgegen nehmen. Vielleicht besorgen wir uns demnächst was in der Stadt“, gab Elke zur Antwort. Anton und Biggi kamen zu uns. Biggi hatte wieder eine zu kleine Büstenhebe an. Die Brustwarzen lugten über den Rand hinaus. Gewaltig sahen ihre DD-Möpse aus. Ihr Slip war unten offen. Sie setzte sich neben mir. „Hans, wir wollten doch auch mal was unternehmen. Anton hat schon mehrmals Elke vorgenommen, nur wir Beide kommen nicht dazu.“ Dabei fing sie mit den Fingern an meinen Kleinen in der Hose nach zu zeichnen. „Biggi“, kam es von mir, „wir sind noch länger hier. Wir fahren früher als ihr nach Hause. Das schaffen wir schon.“
„Schmoll“, sagte sie und verzog ihren Mund dabei, „dann hast du selber schuld und ich suche mir jetzt jemand Anderen.“ Zu Anton gewandt sagte sie: „Kommst du den wenigstens mit?“ „Meine liebe Nymphomanin, ich brauche noch ein klein wenig Ruhe“, sagte Anton darauf: „Ich werde dich schon finden. Bis dahin viel Spaß.“ Biggi wandte sich ab und ging an der Bar vorbei Richtung großen Mattenraum. Ich sagte zu Elke: „Wir sollten doch zum Scheich kommen. Hast du Lust?“
„Wir können ja mal schauen. Wenn aber nichts los ist, gehen wir aber wieder, OK?“ Wir erhoben uns. Ich nahm unser großes Handtuch mit und gemeinsam gingen wir Richtung der Waschmaschinen um dann davor links abzubiegen. Beim Scheich war die Tür, wie erwartet, auf. Wir traten ein. Als Erstes sahen wir den Scheich von hinten, der die Frau, die vorher mitgekommen war, auf den Tisch bäuchlings liegend, von hinten bumste. Ein anderer Mann ließ sich von der Frau einen blasen.

Die Frau vom Scheich lag auf Have drauf. Have fickte von unten ihre glattrasierte enge Fotze. Der Mann von der Frau, die der Scheich vögelte, stieß kräftig in das Hinterstübchen. Ein anderer Mann war noch bei ihr. Er stand auf dem Bett über Have und die Scheichfrau hatte ihre Hände auf seinen Arschbacken. Ein Finger hatte sie in die Rosette des Mannes gesteckt. An den Hüften zog sie ihn immer wieder zu sich heran und ließ sein dickes Rohr in ihren Mund verschwinden. Sie saugte sich förmlich daran fest. Wenn der Arschficker seinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte, drückte Have von unten kräftig seinen dicken Lümmel hinein. Kaum war er auf den Rückzug, schob der Rosettenstoßer seinen hinein. Sie hatten einen guten Takt drauf. Sie quickte leicht. Hörbar hörte man sie aus der Nase ausatmen. Have bäumte sich gerade noch einmal auf und blieb unten liegen. Der Analficker rammelte jetzt wie ein Kaninchen. Die Scheichfrau ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und stöhnte lauter. Sie legte sich auf Have. Plötzlich hielt sie inne und auch der Mastdarmstocher. Der zog seinen Schwanz aus ihrer Rosette. Der, der von ihr geblasen wurde, kam herum und kniete sich gleich auf der Höhe ihres Arsches hin. Eine Gummitüte hatte er schon übergezogen. Sofort füllte er ihr hinteres Loch mit seinen kurzen dicken Schwanz aus. Es dauerte eine kleine Weile, bis er die ca. 6 cm Rübe ganz in ihr stecken hatte. Die Scheichfrau stöhnte. Ob es Wollust oder Schmerz war, konnte man nicht vernehmen. Sie richtete sich etwas auf. Jedenfalls dauerte es nicht lange und sie rieb sich ihren Kitzler. Der Schwanz von Have steckte immer noch in ihr.

Der Scheich hörte auf die Frau auf den Tisch zu ficken und ging zum Kopf hin. Er tauschte mit dem Geblasenen. Dieser steckte seinen Steifen in die leicht geöffnete Fotze der Frau. Jetzt sahen wir, dass er noch seinen Pariser auf seinen Zipfel hatte. Der Scheich hatte seinen auch nicht abgezogen. Sie blies ihn mit Kondom. Nach ca. zwei Minuten tauschten sie wieder. Elke und ich verließen den Bungalow und gingen zurück zur Bar. Heidrun war in der Zwischenzeit auch eingetroffen. Sie saß nackt auf einen Stuhl und trank ein großes Glas Wasser aus. „Man, habe ich geschwitzt“, hörten wir sie sagen. Werner sagte zu ihr: „Na, hast du den auch geschafft?“
„Ja mein Mausebär und noch einen.“ Sie grinste. Werner schaute sie verwundert an. Ich trat hinter ihr, umarmte sie und nahm beide Brustwarzen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger. Dabei prüfte ich die Steifigkeit. „Na, so steif sind die ja auch nicht“, stellte ich fest. „War wohl mehr eine schnelle Nummer Heidrun, oder?“ fragte ich sie. Ihre Antwort war so in etwa: „Ja, aber geil. So, ich gehe erst einmal duschen. Will jemand mit?“
„Wir sind ganz sauber“, kam es von Elke und sie lachte leicht dabei. Ich war immer noch am Zwirbeln der Brustwarzen.
„Wenn du so weiter machst, komme ich wieder auf den Geschmack Hans. Vielleicht solltest du mir beim Duschen helfen“, sagte sie zu mir.
„Soll ich dir die Brustwarzen säubern oder was anderes?“ kam es von mir.
„Was anderes habe ich bereits gesäubert, wenn du das meinen solltest“, entgegnete sie mir.
„Zuviel Wasser mit Seife schadet meine Haut. Wenn du fertig bist, kannst ja wieder zu uns stoßen“, kam von mir die Antwort. Heidrun überlegte kurz und meinte: „Stoßen ist gut, ich nehme dich beim Wort.“ Sie ging zu den Duschen und wackelte mit ihrem Arsch. Werner meinte darauf: „Die erkenne ich nicht wieder. Noch nicht einmal einen Tag hier und sie scheint richtig dauergeil zu sein. Ich bin ja mal gespannt, was gleich kommen wird von ihr. Zu Hause wollte sie nicht so richtig mit anderen bumsen. Immer sollte ich dabei sein und hier schickt sie mich schon weg.“ Elke entgegnete darauf: „Entweder ist was im Essen, was ich aber nicht glaube oder diese absolute ungezwungene Art macht einen hier verrückt. Die Anlage ist ja auch herrlich. Überall wird man zu geilen Spielen inspiriert. Ich könnte schon wieder.“ Anton stand auf und sagte zu ihr: „Na dann mal auf mit dir, Werner kommst du mit?“ Elke schaute mich an, sie wusste wohl nicht recht was sie machen sollte. Ich sagte darauf: „Erst sich inspirieren lassen und die anderen verrückt machen und dann kneifen. Wenn du schon allen deine geile Muschi zeigst, weil der Rock hochgeschoben ist, dann darf du dich auch nicht wundern.“ Werner nahm einen Zeigefinger und fuhr durch ihre Spalte. „Man, schon wieder feucht. Komm, lass uns daran naschen.“ Er nahm eine Hand von ihr und zog sie hoch. Ich nickte ihr zu. „Ich komme auch gleich zu euch, Elke. Ich warte noch auf Heidrun, damit sie weiß wo wir sind. Ich finde euch schon“, sagte ich zu ihr. Die Drei verschwanden Richtung große Matte. Es dauerte nicht lange und auch Heidrun kam zurück. Sie fragte: „Wo sind denn die Anderen hin?“
„Die sind mit Elke vorausgegangen. Ich habe nur auf dich gewartet. Wir sollen ihnen folgen.“
„Das ist lieb von dir, dass du gewartet hast. Dafür werden wir jetzt gleich was Schönes machen. Lass dich überraschen“, kam es von ihr. Wir gingen auch zum Raum mit der großen Matte. Am Rand lag Elke auf den Rücken. Sie war bereits ausgezogen. Anton und Werner auch. Anton saß auf ihren Bauch und hatte seinen Steifen zwischen ihren Brüsten, die er zusammenpresste, gelegt und machte bereits einen Tittenfick. Werner lag zwischen ihren Beinen und leckte ihre Spalte. Ein Mann, der an der Wand lehnt, wurde von Elke gewichst. Ein anderer, der bei Biggi hockte, die nur ca. zwei Meter entfernt lag, kroch herüber und steckte seinen Schwanz einfach bei Elke in ihrem Mund. Elke begann sofort zu saugen und mit der anderen Hand seine Eier zu kneten. Sie wichste ab und zu auch noch am Stamm entlang. Der Junge musste wohl viel Druck auf seine Eier gehabt haben. Elke hatte es wohl bemerkt, nahm den Schwanz aus ihrem Blasemund und wichste weiter. Nach drei bis vier weiteren Wichsbewegungen spritzte er seinen Saft auf ihre Titten und mitten auf Anton seinen steifen Schwanz. Der ließ mit dem Tittenfick nach und stopfte ihr sein Rohr in ihrem Mund.
„Los du geiles Luder, mach ihn noch härter damit ich dich gleich ficken kann“, sagte Anton.
Elke nahm den angespritzten Schwanz in ihrem Mund und bearbeitete ihn recht hart. Ihr war anscheinend egal ob die Pimmelrotze noch vom Anderen dran hing. Sie war wieder richtig geil drauf. Anton stieg herunter, zog sich ein Kondom über und drückte Werner beiseite. Er setzte seinen Schwengel zwischen den Schamlippen an und drückte mit einmal seine ca. 18 cm voll in Elke hinein. Elke stöhnte auf. Der Mann, den sie noch einen wichste, steckte ihr nun seinen Harten in den Mund. Anton stieß richtig kräftig zu. Elke stöhnte. Es dauerte nicht lange und sie hatte einen Abgang.

Heidrun zog meinen Kopf zwischen ihren Beinen und drückte mich auf ihre leicht geöffnete Fotze. Anders kann man dieses in dieser Situation nicht beschreiben. Ich fing sofort an sie zu lecken. Werner kam herüber und nahm ihre Brustwarzen in den Mund und zog diese abwechselnd in die Länge. Ich nahm den Zeigefinger und fing an sie damit zu ficken. Den Kitzler nahm ich mit den Lippen auf, presste ihn und zog dann daran, bis die Lippen ihn verloren. Das Spiel wiederholte ich. Heidrun fing an zu stöhnen und sie sagte in etwa: „Ja, weiter ihr geilen Kerle. Macht mich fertig.“ Ich steckte ihr nun einen Finger in ihrem Arsch. „Woh, noch einen“, kam von ihr. Ich hockte mich hin, zog den Finger aus dem Arsch und steckte ihr den Mittel- und Zeigefinger in ihrem Lustkanal und fuhr mit den gleichen Fingern der anderen Hand durch die nasse Spalte und setzte dann diese am Arschloch an. Langsam drückte ich sie hinein. Vorn wurde sie mit zwei Fingern gefickt und hinten nun auch. Werner massierte die Brüste und saugte an den Knospen wie ein verrückter. Nun steckte ich den dritten Finger mit in ihrem Arsch. Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur Anderen. Plötzlich kam ein langgezogenes: „Ohhh, jaaaa.“ Sie entspannte sich. Der Orgasmus ebbte langsam ab. Ich fickte sie mit den Fingern ununterbrochen, heftig, weiter. Sie fing schon wieder an zu stöhnen und es kam von ihr: „Los Werner, fick mich. Hans, fick mich jetzt richtig in den Arsch.“ Ich legte mich hin und zog mir ein Gummi über. Heidrun hockte sich über mich und führte meinen Docht in ihren Arsch ein. Es dauerte eine kleine Weile, bis er ganz in ihrem Hintern war. Sie legte sich rücklings auf mich. Ich massierte ihre Titten und zog dabei an den Nippeln. Werner kniete sich zwischen ihr und drückte seinen Schwanz in ihr vorderes Loch. Schnell hatten Werner und ich einen gemeinsamen Ritmus gefunden. Es dauerte auch nicht mehr lange und Heidrun kam schon wieder. Wir gönnten ihr jetzt etwas Ruhe indem wir sie nur langsam und abwechseln leichte Stöße, aber bis zum Anschlag, verpassten. Plötzlich war Have neben uns. Wir deuteten ihn an, seinen Halbsteifen, der auch so noch ein gewaltiges Ausmaß hatte, ihr in den Mund zu stecken. Das machte Have auch. Heidrun hatte so bereits schon Mühe ihn aufzunehmen. Sie lutschte den Schwanz größer. Ihre Hände hatte sie um den Riemen gelegt und wichste beidseitig den Schwanz. Er wurde immer größer. Nur noch die Eichel bekam sie zwischen den Lippen. Werner und ich fickten sie wieder härter. Man hörte von ihr nur noch Grunzlaute. Durch die Enge des Arschkanales spritzte ich in das Kondom. Werner kam kurz nach mir und stieg von ihr herunter. Heidrun drehte sich zur Seite und ich war nun auch wieder frei. Have zog eines seiner mitgebrachten Lümmeltüten über seinen Schwanz und stellte Heidrun in einer knienden Haltung. Von Hinten schob er seinen dicken Schwanz langsam in ihrer offenen Fotze. „Der Zerreißt mich. Man was für ein Gefühl“, hörten wir sie sagen. Have hatte sich auf seine Füße gehockt und zog Heidrun immer weiter auf sich rauf. Ganz hatte er ihn aber nicht bei ihr drin. Er hatte sie an den Hüften gepackt und schob sie mal von sich weg und dann wieder auf sich rauf. „Geil, wie der einen ausfüllt. Mir kommt es schon wieder“, hörten wir sie sagen. Have fickte sie mal sanft, mal hart. Er fickte sie immer wieder zum Orgasmus.

An Elke war ein anderer Mann zu Gange. Sie schaute zu Heidrun herüber. Als der auf ihr liegende abgespritzt hatte, robbte sie zu Have und hockte sich genau so hin wie Heidrun. Nach dem nächsten Orgasmus von Heidrun zog sich Have aus ihr zurück, tauschte das Kondom und wechselte zu Elke. Er setzte seinen Steifen an und fing an sie langsam, dann immer schneller, zu stoßen. Dabei zog er sie genauso wie vorher Heidrun zu sich heran und drückte sie auch wieder weg. Elke kam auch nach kurzer Zeit. Have brachte sie noch zu ca. drei Orgasmen. Biggi legte sich neben Elke und zeigte Have, dass er
Sie auch ficken sollte. Have entfernte sich aus Elke. Nach Kondomwechsel legte er sich auf Biggi und stieß langsam in sie hinein. Immer bis kurz vorm ganz Herausziehen um dann tiefer als vormals seinen Ast in ihr hinein zu drücken. Er schaffte es, seinen mindestens 30 cm langen und etwa nun 7 cm dicken Schwanz ganz in ihr unterzubringen. Anton schaute zu und sagte: „Das sie eine große Fotze hat wusste ich ja, aber da passt ja immer noch was hinein.“
Have fickte sie hart. Biggi hatte wieder einen Abgang. Plötzlich bäumte Have sich auf und stieß kräftig hinein und blieb auf Biggi liegen. Biggi kreiste mit ihren Unterleib und stöhnte kurz danach auch noch einmal auf. Als Have von ihr herunter stieg konnte man das gefüllte Kondom sehen. Es war mit mindestens einer Füllung von zwei Schnapsgläsern mit Sperma vollgespritzt. Have rollte das Kondom herunter. Bigge nahm es aus seiner Hand und ließ den Inhalt auf ihre Brüste laufen und verrieb es. Von ihr kam es wie: „Wäre viel zu schade es einfach wegzuschmeißen. Ist gut für die Haut.“ Wir mussten alle lachen. Gemeinsam gingen wir zu den Duschen und reinigten uns, teilweise gegenseitig. Wir zogen uns alle an und gingen zur Bar und bestellten was zu trinken.

„Man, war das ein geiler Sandwich“, kam es irgendwann von Heidrun. „Elke, musst du auch einmal probieren. Ich kann es nur empfehlen.“
„Nein“, kam es von Elke, „das kann ich nicht. Es schmerzt mir zu sehr.“
Biggi sagte darauf: „Du musst dich nur richtig entspannen. Ein Sandwich möchte ich mal mit Have und Hans machen. Der Prügel von Have war einfach geil. Ob der auch in meinen Arsch passt wie bei Babsi?“
„Musst du auch einmal ausprobieren“, sagte ich darauf. Das kam irgendwie komisch heraus. Wir fingen alle an zu lachen. Anton nahm einen Finger und steckte den bei Biggi in ihrer Spalte. „Immer noch, oder schon wieder nass, du geiles nimmersattes Stück. Deine Fotze ist noch nicht einmal gerötet. Da sieht man, dass du austrainiert bist. Soll ich dir welche zum Ficken aussuchen oder gehst du selber los?“
„Ganz neue Töne von dir“, entgegnete Biggi. „Wenn du so großzügig bist, dann besorge mir mindestens fünf Männer. Die will ich dann aber auf einen der Matte vorm Swimmingpool haben. Ich will, dass alle uns zusehen. Ich möchte sehen, wie deiner dann wieder vom Zusehen steif wird. Aber bitte dicke Kaliber.“

Biggi stand auf und ging zu eines der Matten. Wir konnten sie von der Bar aus gut sehen. Sie zog sich aus und legte sich auf die ausgesuchte freie Matte. Anton stand da und sagte: „Und jetzt? Wie bekomme ich das hin mit meinem schlechten Französisch?“ Elke sagte darauf: „Ich fand dein Französisch gar nicht schlecht.“ Wir fingen wieder an zu lachen. Biggi zeigte von der Matte aus an, in dem sie ihre Schultern hochzog, was denn nun los sei. Elke sagte darauf: „Erst den Mund voll nehmen und dann nicht wissen wie du es anstellen sollst. Komm, ich helfe dir dabei, die richtigen Schwänze auszusuchen.“ Sie nahm diesmal Anton an die Hand und zog ihn Richtung Disco. Marion und Rolf kamen gerade zu uns. „Will Elke schon wieder ficken?“ fragte uns Rolf. Wir klärten Beide auf um was es geht und erzählten auch, was wir vorhin mit Have erlebt hatten. Marion setzte sich neben mich, auf den freien Platz, wo vorher Elke gesessen hatte. Ich konnte ihre steifen Brustwarzen deutlich aus dem Shirt heraustreten sehen. Ich schaute direkt auf ihre Brust du sagte: „Man du bist ja auch schon wieder geil. Zumindest deine Warzen scheinen steinhart zu sein.“ Sie flüsterte mir ins Ohr: „Bin ich auch schon wieder.“ Ich drehte mich mehr zu ihr hin, so dass ich Biggi sehen konnte und gleichzeitig ein Auge auf ihre Nippel hatte. Ich nahm sie in den Arm und legte ihren Kopf gegen meine linke Schulter. Mit beiden Händen fing ich nun an, ihre herrlichen kleinen Brüste zu massieren. Heidrun sagte zu Rolf: „Komm setzt dich zu mir, nehme den freien Stuhl dort. Er holte den Stuhl und setzte sich dicht an Heidrun heran. Sie nahm die eine Hand und legte diese auf seinen schlaffen Liebesknochen der sich in seiner Hose leicht abzeichnete. Er schielte zu uns herüber. Ich zog nun Marions Shirt nach oben. Ihre Titten waren nun für alle sichtbar. Danach spielte ich wieder mit den Fingern an ihren Nippeln und drückte sie oder zog immer wieder daran bis sie zurück an die Brüste flutschten. „Du machst mich immer geiler“, flüsterte sie nach einer kleinen Weile, „das fängt unten an zu kribbeln.“

Heidrun massierte nun Rolf seinen Schwanz durch die Hose. Ihn erregte das wohl, was ich mit Marion machte und besonders die Massage von Heidrun. Elke kam nun mit Anton. Rechts in ihrer Hand hielt sie Anton und mit der Linke zog sie, wie bei einer Elefantenparade, sieben Männer hinter sich her. Sie gingen zu der wartenden Biggi. Elke zeigte den Männern, sie sollten sich ausziehen. Sie selber zog sich auch aus und setzte sich auf die Matte. Biggi setzte sich auch auf die Matte hin und drehte sich zu uns hin, schnappte sich sofort zwei Männer und fing an diese sofort zu wichsen. Einer stellte sich vor Biggi und steckte seinen Schwanz in ihren Blasemund. Leider konnten wir nicht sehen wie sie ihn einen blies. Elke nahm auch einen Schwanz in den Mund und fing an den zu blasen. Das konnten wir gut von der Seite sehen. Einer kniete sich hinter ihr und massierte von hinten umfassen ihre Titten. Auch hinter Biggi hatte sich ein Mann gekniet und massierte auch ihre Titten von hinten. Die anderen beiden übriggebliebenen Männer streichelten Biggi die Beine. Anton kam zu uns. Heidrun sagte zu ihn: „Was hat Biggi gesagt? Du sollst zuschauen und dabei einen Steifen bekommen. Nun mach, wir wollen das auch sehen.“

Er ging zurück zur Matte und zog sich auch aus. Noch rührte sich sein Schwanz nicht. Der Schwanz von Rolf war aber steif. Heidrun zog Rolf die Hose herunter, rollte ihr Kleid hoch, nahm ein Kondom und ließ sich rückwärts auf seinen Schwanz herunter. Beide schauten sie dem Treiben auf der Matte zu. Rolf massierte nun auch ihre Titten. Ganz langsam erhob sie sich und setzte sich auf Rolf ganz drauf. Man konnte sehen wie sie ganz langsam mit ihren Hintern kreiste. Rolf schaute ab und zu, zu uns herüber.
„Ich will auch von dir gefickt werden“, flüsterte mir Marion ins Ohr. „Ich laufe richtig aus. Du hast mich wieder so geil gemacht.“
„Ich bin noch nicht so weit. Er ist noch nicht hart genug“, kam von mir zurück.
„Warte“, sagte sie, stand auf zog sich ganz aus und kniete sich vor mich hin und fing an meinen Schwanz in ihrem Maud zu saugen. Mit der Zunge umspielte sie dabei, wenn es möglich war, die Eichel. Werner hatte sich auch ausgezogen und kniete sich hinter Marion. Er fing an von hinten ihre kleinen spitzen Tütchen zu massieren. Auch er zwirbelte ihre Brustwarzen. Marion drückte ihren Hintern gegen seinen schlaffen Schwanz. Werner musste aufpassen, dass er nicht rückwärts hinfiel. Er hielt sich vorn bei Marion fest. Marion wiederum hielt sich bei mir, an den Hüften fest. Sie drückte immer stärker gegen den Kleinen von Werner. Meiner wurde wieder langsam größer.

Auf der Matte war Biggi schon wieder dabei einen Sandwich zu erhalten Sie hatte sich etwas seitwärts zu uns gedreht, so dass man gut sehen konnte wie beide Schwänze in ihr versenkt wurden. Einen Anderen blies sie dabei einen. Elke lag auf den Rücken. Der Schwarze, der vorhin auch Marion in ihrem Bungalow gefickt hatte, haute ihr mit kräftigen Stößen seinen Harten in ihre richtig geil aussehende geöffnete Fotze. Einen anderen wichste sie einen. Ein Weiterer machte einen Tittenfick bei ihr. Alle hatten mindestens einen Schwanzdurchmesser von ca. 5 - 6 cm Durchmesser. Da hatte Elke wohl die Richtigen ausgesucht. Wohl auch für sich.

Bggis Fotzenstecher hatte abgespritzt. Der eine Wartende neben ihr steckte seinen Print sofort, nachdem der Andere aus ihr verschwunden war, seinen bei ihr herein und rammelte sie wild durch. Biggi bekam einen, wie es aussah, starken Orgasmus. Der auf ihr Fickende nahm keine Rücksicht und hämmerte seinen Schwanz fest und tief in ihren Liebeskanal. Der Arschficker hielt still. Er hatte seinen Schwanz aber bis zum Anschlag in ihr stecken. Elke kam nun auch. Der Tittenficker stieg von Elke herunter und drehte sich zu Biggi herum und bearbeitete mit dem Mund abwechselnd ihre Titten. Der Ficker von Elke hatte nun auch abgespritzt. Nach dem er sich aus Elke entfernt hatte, stand Elke auf und zeigte den Mann, den sie einen geblasen hatte, er solle auch zu Biggi gehen. Sie ging Richtung Duschen.

Rolf und Heidrun fickten noch immer ganz langsam. Mein Schwanz warf nun vom Saugen, Lecken und Wichsen hart. Marion stand auf, nahm ein Kondom, welches sie in ihrer Bekleidung stecken hatte, rollte es mir über und setzte sich verkehrt auf mich. Sie fickte mich genauso wie Heidrun ihren Rolf. Werner kniete sich vor ihr hin und leckte mit der Zunge ihren Kitzler. Sie fing an leise zu quicken. Nach dem sie gekommen war, setzte sie sich zu mir gewannt, auf meinen Schwanz wieder drauf. Werner machte einen Finger nass und spuckte ihr auf den Hintern. Die Spucke lief wohl durch die Pospalte zur Rosette hin. Er setzte seinen Zeigefinger an und drehte diesen und drückte dabei den Finger hinten in ihren Hintern leicht hinein. „Du Schwein“, sagte sie zu Werner, indem sie ihren Kopf in seiner Richtung drehte. Werner gab ihr einen Zungenkuss und sagte: „Genieß es, wenn es geht und lass ganz locker. Entspanne dich.“ Ich merkte, dass der Finger immer weiter hinein ging. Ich hielt Marion auf mich fest und ließ sie nur langsam sich bewegen. Werner hatte bald den Finger komplett in ihrer Rosette versenkt. Er spuckte wieder leicht auf seinen Finger und fing an sie nun mit diesen im Hintern zu ficken. „Ah, dir scheint es zu gefallen. Du wirst hinten richtig feucht“, sagte er nach einer Weile. „Ihr macht mich so richtig verrückt. Man ist das geil“, kam es von ihr. Werner nahm nun den Mittelfinger hinzu und weitet sie damit weiter auf. Ab und zu stieß ich von unten stark in ihrer engen Höhle. Auch mit den zwei Fingern dauerte es nicht lange bis die Beiden ganz in ihr steckten.

Heidrun ritt nun stärker auf Rolf herum. Er schaute zu uns herüber und beobachtete unser Treiben. Heidrun nahm seinen Schwanz aus ihrer Möse und setzte ihn nun an ihren Hintereingang an. Langsam drückte sie den steifen Schwanz unter kleinen fickenden Bewegungen immer weiter in ihren Arsch hinein.

Werner hatte nun den Ringfinger mit an den Schließmuskel von Marion angesetzt. Es klappte nicht ganz, er bekam nur die drei Fingerkuppen hineingesteckt. „Komm Hans, deiner ist nicht ganz so dick wie meiner, ich ficke die Kleine nun weiter und du verpasst ihr einen von hinten. Lass uns ein Sandwich probieren. Einverstanden du kleines geiles Stück?“ fragte Werner Marion.
„Das habe ich noch nie. Ich weiß nicht ob ich das kann“, sagte sie zu Werner.
„Mädchen, du bist so Naturgeil. Dein Arsch ist richtig feucht von meiner Vorarbeit. Nur nicht verkrampfen. Was Heidrun kann, kannst du auch, schau wie die sich den Schwanz von deinen Mann hinten reingeschoben hat, bis zum Anschlag.“ In der Zwischenzeit hatte er sich ein Kondom übergerollt. Marion stieg von mir herunter. Werner setzte sich hin und sie setzte sich auf seinen Steifen. Ich hockte mich hinter ihr und spuckte auf ihre leicht geöffnete Rosette und setzte meinen Schwanz hinten bei ihr an. Er bog sich erst leicht durch. Dann steckte die Eichel halb in der Rosette. Werner hatte seinen Schwanz fast aus ihr herausgezogen.

Langsam drückte ich meinen Bolzen vor und zog ihn wieder zurück. Dieses wiederholte ich mehrmals bis mein Print in ihren Hintern ganz drin steckte. Nun hielt ich erst einmal still. Sie schnaubte leicht. Ich konnte von der Seite richtig das Beben des einen Nasenflügels sehen. Das Beben ließ langsam nach. Werner schob seinen Schwanz nun vorn in ihr enges, geiles, Loch. War das ein Gefühl, Werner seinen Schwanz zu spüren. Er rieb richtig an meinen entlang, bis er auch ganz in ihr war. Neben uns hörten wir Rolf aufstöhnen. Er spritze seinen Saft in Heidrun Arsch. Heidrun stieg von ihm herunter, zog das Kondom ab und lutschte seinen Schwanz sauber. Vor uns hatten sich mehrere Zuschauer hingestellt die uns beobachteten. Marion bekam davon nichts mit. Ich drehte mich um und schaute zu Biggi herüber. Ich konnte sie nicht sehen. Um die Matte herum standen mehr Männer als Frau und schauten den Fickenden zu. Manch einer der Männer wichste oder wurde gewichst und teilweise spritzten sie einfach auf die Fickenden. Dieses berichtete uns später Biggi.

Werner und ich fanden nun einen geeigneten Ritmus und fickten mal gemeinsam stark, dann etwas verhaltender, in den beiden Löchern von Marion. Marion brachten wir so mindestens zweimal zum Orgasmus. Kurz bevor es mir kam sagte ich zu Werner: „Los, jetzt spritzen wir auf ihren niedlichen Titten ab.“ Ich zog meinen raus, Werner auch. Wir entfernten die Lümmeltüten, setzten Marion auf den Stuhl oder Bank und wichsten unsere Schäfte. Es dauerte auch nicht lange und unsere wenigen, kleinen Kleckse landeten auf ihre Titten. Drei weitere neben uns stehende Männer wichsten ebenfalls und schleuderten ihre Sahne auf die Brüste und den Bauch von Marion.

Elke stand neben mir und sagte: „Das sah richtig geil aus. Nun massiert es ihr wenigsten ein.“
Werner und ich verschmierten die Liebessäfte auf ihren Oberkörper. Von der Matte hörten wir einen tierischen geilen langgezogen Schrei. Wir gingen alle, so wie wir waren, zur Matte hinüber und sahen Biggi in Ektase. Have fickte kraftvoll ihren Arsch. Aber ein anderer mit noch dickerem Schwanz als Have den hatte, fickte sie von vorn. Der Schwanz war bestimmt so um 7,5 – 8 cm Durchmesser und ca. 35 cm lang. Es war aber kein Schwarzer sondern, wie wir später erfuhren, ein Südfranzose. Er haute Biggi alles in die geweitete Fotze. Have trieb seinen auch ganz in ihren Arsch hinein. Biggi musste einen tierischen Abgang gehabt haben. Neben uns stand Babsi leicht nach vorn gebeugt, auf ihren Oberschenkeln sich abstützende und ließ sich von irgendeinem, von hinten die Fotze vorn stopfen. Sie stöhnte dabei leicht und sagte zwischendurch: „Man, die kann ja mehr ab als ich.“ Nach dem ihr Stecker abgespritzt hatte ging sie zur Matte und zeigte den Beiden Stecher, sie sollten das auch bei ihr machen. Biggi bekam gerade wieder einen Orgasmus. Die beiden Ficker gingen aus den Löchern von Biggi heraus, rollten sich neue Kondome über und nahmen Babsi zwischen sich. Der Franzose lag unten und Have steckte zuerst seinen Ast in Babsi ihren Arsch. Da sie das gewohnt war, war der ganze Schwanz schon nach dem dritten Mal voll hinten in ihr. Der Südfranzose setzte seinen an. Have hatte seinen fast herausgezogen. Der Franzose fackelte nicht lange und stieß gleich voll in Babsi hinein. Sie japste nach Luft. Nun wechselten sich Have und der Franzose beim Zustoßen ab. War der eine drin, hatte der Andere seinen fast herausgezogen. Sie nahmen keine Rücksicht auf Babsi. Sie behandelten sie ohne jedes Gefühl. Sie stießen nur hart in ihr hinein. Babsi schien es zu genießen, einfach nur als ********* benutzt zu werden. Es dauerte auch nicht lange und sie hatte einen Orgasmus. Dazu schrie sie animalisch. Den Beiden interessierte es überhaupt nicht. Sie stießen einfach schnell und grob, wie es ging, zu. Nach dem dritten Orgasmus, sie kamen alle schnell hintereinander, blieb sie ermattet liegen und zeigte den Beiden mit den Händen, Schluss jetzt.
Beide zogen sich aus ihren geschundenen Löchern zurück. Die waren stark gerötet und standen weit offen.

Have und der Franzose hatten ein enormes Stehvermögen. Have sah Marion und fasste sie an der Hand. Sie drehte sich zu mir um. Ich nickte ihr zu. Dann erst schaute sie nach Rolf. Der hatte schon wieder eine leichte Latte. Er nickte ihr ebenfalls zu. Have legte Marion auf den Rücken und begann ihre Spalte und den Kitzler zu lecken. Heidrun kniete sich hinter Have und wichste leicht den Schwanz, was gar nicht einfach war, weil sie den mit ihrer Hand nicht ganz fassen konnte. Der Südfranzose kniete sich hinter Heidrun und schob von hinten seinen Steifen in Heidrun. Sie grunzte und wackelte noch mit ihren Arsch. Der Franzose haute ihr seinen großen Schwengel kräftig hinein. Ca. 10 cm schauten mindestens heraus. Man konnte richtig sehen, wie sich die Schamlippen auf und ab rollten. Die ganze Fotze war richtig geschwollen. Heidrun fing vor Lust an zu schreien. Kleine spitze Schreie kamen aus ihren Mund. Have hatte aufgehört Marion zu lecken. Er setzte seinen Schwanz an ihre enge Pflaume an. Seine Eichel konnte jedoch die Schamlippen nicht überwinden. Sein Ast bog sich. Marion verzog das Gesicht. Have führte seinen Zeigefinger an seinen Mund und zeigte ihr somit, sie solle ganz leise sein. Er hechelte mit seinen Mund und nickte ihr zu. Sie tat es ihm nach. Elke kniete sich neben Marion und zog mit ihren Händen die Schamlippen in Richtung Hüften. Have setzte noch einmal an. Plötzlich war die Eichel in der engen Scheide verschwunden. Have blieb erst einmal so. Hinter Have schrie Heidrun. Plötzlich stöhnte sie nur noch. Der Franzose hielt erst einmal still und ließ Heidrun sich erholen. Als ihr Atem einigermaßen langsam und wieder gleichmäßig war fing er gleich wieder an sie wild zu ficken.

Have hatte in der Zwischenzeit seinen Riemen bis auf die letzten wohl auch 10 cm in Marion versengt. Man war ihr Loch geschwollen von der verdrückten Masse. Nun fing Have langsam an Marion zu ficken. Er zog seinen fast heraus, dann drückte er wieder ein Stück hinein. Langsam zog er sich wieder zurück um dann mehr hinein zu drücken, bis er wieder in ihr war. Dieses wiederholte er so ca. 3- 4 Minuten. Marion bekam dabei einen tierischen Abgang. Sie stöhnte und drehte den Kopf von einer Seite zur Anderen. Nun fing Have an nach dem Herausziehen, soweit es wieder ging, den Ast mit einmal in ihr zu schieben. Ihre Augen wurden immer größer. Sie fing schon wieder an zu keuchen.

Um uns wurde die Menschentraube immer größer. Rolf hatte ein Steifen. Es machte ihn wohl an stark an, zu sehen wie seine Frau von dem Schwarzen durchgefickt wurde. Elke fing an seinen Schwanz zu wichsen. Ich fasste ihr unter den Rock und fingerte sie. Sie war klitschnass. Sie erinnerte sich wohl an ihren Fick mit Have.

Marion kam schon wieder, ihre Augen hatte sie dabei richtig aufgerissen. Aus dem Mund war nur Gestöhne zu hören. Have fing nach einer leichten Pause an, Marion zu ficken wie ein Kaninchen. „Ich kann nicht mehr. Oh ist das geil. Es kommt schon wieder“, stammelte sie. Have war richtig besessen und wohl von der Gestik angestachelt hämmerte er immer stärker in sie hinein. Marion war nur noch ein Bündel Lust. Auf einmal blieb er steif auf ihr liegen und bewegte sich nicht mehr. Er hatte seinen Abgang. Er zog sich aus ihr zurück. Im Kondom war noch mindestens die Füllung eines Schnapsglases, und das bei seinen heute schon vielen Abgängen, zu sehen. Er strahlte Marion an und gab ihr einen Kuss auf je einen ihrer Augen und bedankte sich bei ihr.

Der Franzose hatte in der Zwischenzeit auch in Heidrun abgespritzt. Da das Geschehen von Have und Marion alle in den Bann gezogen hatte, hat wohl niemand auf die Beiden mehr geachtet.

Elke zog nun Rolf zurück zu unseren früheren Plätzen. Sie ließ ihn auf den Stuhl platznehmen, nahm ein Kondom, hob ihren Rock und setzte sich auf Rolf seinen Schwanz und fing sofort an ihn zu reiten. Nicht lange und sie stieg herunter, stützte sich auf den Tisch ab und sagte: „Los, ich brauche es jetzt schnell und heftig:“ Rolf ließ sich nicht lange bitten und stellte sich hinter Elke und versenkte seinen Harten in ihre fickbereite Spalte. Elke fasste nach hinten und massierte seine Eier. Nach ein paar Minuten stöhnte er und spritzte ab. Elke kam kurz vor Rolf. Dieses alles konnte ich von der Matte aus sehen. Marion lag immer noch ermattet auf die Matte. Ich beugte mich, so nackt wie ich war, zu ihr herunter und sagte mit einen lächeln: „Na du kleines geiles durchgeficktes Mädchen, war es schön?“
Sie machte die Augen auf, schaute mich an und sagte, auch mit einem Lächeln: „Bin ich wirklich so ein kleines verficktes Mädchen geworden?“
„Und was für eines. Jeder der zuschaute bekam entweder einen Ständer und die Frauen eine triefende Möse. Das Ganze war einfach nur geil anzusehen.“ Ich beugte mich tiefer und gab ihr einen langen Zungenkuss. „Los du verfickte, verheiratete Frau, wir gehen jetzt duschen“, dabei zog ich sie hoch. Bei den Duschen herrschte richtiges Gedränge. Ich sah, wie Heidrun und Elke die Titten von anderen Männern gewaschen bekamen. Die Französinnen hatten ja so eine Oberweite wie die Beiden nicht bzw. nur selten aufzuweisen. Sie genossen es richtig. Der eine oder Andere wollte anfangen sie zu fingern. Das ließen sie jedoch nicht zu.

Nach dem Duschen trafen wir uns an der Bar wieder. Ich unterhielt mich mit Biggi und Marion. Elke kam zu mir und sagte: „Ich bin kaputt und brauche eine lange Pause. Ich muss mich pflegen, besonders unten. Kommst du mit rüber?“
„Ich komme gleich nach. Ich trinke nur noch mein Bier aus“, sagte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss.
Heidrun sagte zu Elke: „Wir kommen mit rüber. Ich bin auch müde von den Anstrengungen und unten muss ich mich auch Salben, sonst habe ich morgen Pause. Sie nahm Werner am Arm. Er hakte Elke unter und sie verließen die Anlage.

Biggi sagte: „Man, bin ich gedehnt.“
Anton der neben ihr stand sagte darauf: „Wenn du dir die dicken Dinger gleichzeitig herein ziehst, kein Wunder.“ Er fühlte bei ihr unten herum.
„Deine Löcher sind immer noch richtig offen. Wenn Hans dich jetzt ficken würde, spürt er nichts dabei. So geweitet bist du noch.“
„Ne, lass mal, heute habe ich schon genug gevögelt“, sagte ich daraufhin zu Anton.
„Aber Morgen bist du dran, versprichst du mir das?“ kam es von Biggi.
„Von mir aus gleich nach dem Frühstück. Voraussetzung ist aber, Elke hat nicht was Besonderes vor“, versprach ich ihr. „Aber bis Morgen ist noch lange hin, schaue mal auf deiner Uhr.“
„Na gut, dann heute. Versprochen ist versprochen“, sprach sie und gab mir einen Kuss. „Komm Anton, lass uns durch die Anlage gehen, mal sehen wo was los ist.“
„Willst du schon wieder ficken?“ kam es leicht entsetzt von Anton.
„Darum sind wir doch hier. Wenn du willst kannst du dich ja noch ausruhen und nachkommen“, sagte sie zu Anton und ging bereits Richtung Disco.
„Dieses verfickte Stück bekommt einfach nicht genug“, sagte er zu Marion und mir und folgte Biggi nach.

Marion grinste und meinte: „Ob ich auch mal so ein geiles Stück, wie Biggi, werde?“
„Das kann ich dir nicht sagen. Wenn man aber bedenkt, vor ein paar Tagen wolltet ihr nur unter euch sein und nun lässt du dich vom fast dicksten Schwanz bumsen. Alle Achtung! Ist deine Muschi auch noch so weit offen wie die von Biggi?“ ich schaute sie dabei fragend an. Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock und sagte: „Schau doch mal nach.“
Ich fühlte und bemerkte: „Die Schamlippen fühlen sich leicht geschwollen an. Sonst spüre ich nichts weiter.“
„Aber ich. Komm lass uns Creme holen und massiere mir meine Pussy“, sagte sie zu mir und zog mich in Richtung ihres Bungalows.
„Wo ist denn Rolf?“ wollte ich wissen.
„Keine Ahnung, ich gönne ihn aber alles“, entgegnete sie mir.

Im Bungalow holte sie eine Pflegecreme aus dem Badezimmer. Ich saß auf ihrem Bett und wartete auf sie. Sie kam zu mir und setzte sich auf meine Knie, zog meinen Kopf zu sich heran und gab mir einen langen Zungenkuss.
„Komm“, sagte sie: „Lass uns woanders hingehen, wo wir nicht überrascht werden können.“ Sie erhob sich reichte mir eine Hand und wir gingen wieder hinaus. Sie steuerte den einzelnen Raum neben den Waschmaschinen an. Wir hatten glück, er war nicht besetzt. Marion schloss hinter uns die Tür ab und zog sich aus. Sie zog mein Shirt mir über den Kopf und öffnete mir meine Hose. Sie sagte zu mir: „Komm, massiere mir die Creme ein und helfe mir meine Muschi zu pflegen.“

Ich breitete das mitgenommen Handtuch aus und Marion legte sich darauf. Sie spreizte dabei ihre Beine und gab mir die Creme. Ich machte jeweils einen Klecks auf jeder der großen Schamlippen und fing an die Creme langsam einzumassieren. Auch die kleinen Schamlippen massierte ich.
„Oh ist das schön. Du bist richtig sanft zu mir. Komm leg dich neben mich, ich möchte deinen Schwanz ein bisschen verwöhnen. Gib mir bitte auch etwas Creme.“
Sie zog die Vorhaut ganz zurück und cremte die Eichel ein, anschließend massierte sie mit Daumen und Zeigefinger diese. Sie machte es sehr geschickt. Sie zog die Vorhaut wieder über meine Eichel und fuhr mit dem eingecremten Zeigefinger unter der Vorhaut und massierte diese von innen. Ich cremte nun die Scheidenwände ein. Sie gab kleine Seufzer von sich. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand massierte ich die Creme in ihrem Kitzler mit ein. Sie bewegte leicht ihren Unterleib. Sie massierte wieder direkt meine Eichel. Langsam wuchs mein Schwanz wieder.

„Wenn dein Kleiner wieder so weit ist möchte ich, dass du mich ganz langsam und gefühlvoll fickst.“
„Die Creme ist keine Wassercreme. Da nützt kein Kondom“, sagte ich zu ihr.
„Hans, wir haben es nun schon zweimal blank gemacht. Mit niemanden anderes, außer mit Rolf, mache ich es ohne. Rolf macht es nur mit Kondomen bei anderen Frauen. Da kann ich mich voll darauf verlassen. Ich setze ja auch sehr viel Vertrauen in dir. Ich möchte dich ganz in mich spüren. Darum bin ich auch hier hergegangen um nicht von Rolf so gesehen zu werden wenn du mich ohne diese Gummidinger nimmst. Bitte.“
OK, aber bitte, erzähle davon nichts Elke. Versprochen?“ fragte ich sie. Sie nickte.
Sie brachte meinen Schwanz wieder richtig hoch. Ich konnte es kaum glauben.
Ich sagte zu ihr: „Lege dich auf die Seite und ziehe das obere Bein zum Bauch hin an.“ Sie legte sich, wie ich es ihr gesagt hatte, so hin. Ich kniete mich unten vor ihr und führte meinen Steifen in ihr ein. Ich drückte meinen Schwanz aus Richtung ihres kleinen Arsches nach vorn Richtung Venushügel und kam dabei über ihren G-Punkt. Immer wieder zog ich meinen Print langsam heraus und langsam wieder über den G-Punkt bis zum Anschlag in ihrer Pflaume. Die Stimulation des G-Punktes brachte bald ihre Wirkung. Marion fing immer mehr an zu stöhnen. Ich zog meinen langsam heraus aber steigerte das Tempo beim Reinstecken.

„Man, ist der tief in mir. Ich merke jeden Stoß an meiner Gebärmutter. Geil, jetzt schneller.“
Ich merkte wie sich die Scheidenwände zusammen zogen und stieß schneller hinein in ihr enger werdenden Lustkanal.
„Ja, jetzzzzzzt, jaaaa“, kam es von ihr. Sie schien zu krampfen. Ich hielt jetzt still. Sie lächelte mich an und sagte: „Das war sehr zärtlich und sehr schön, danke.“

Ich wollte sie weiterficken. Durch das langsame Hin und Her und der Pause fing mein Schwanz an zu schrumpfen.

„Nun ist vorbei, ich muss mich erholen“, sagte ich zu ihr.
„Schade, es warf so schön. Das sollten wir wiederholen“, hauchte sie mir entgegen.
„Komm, lass uns gehen“, sagte ich zu ihr, stand auf und zog sie hoch. Wir zogen uns an und gingen Richtung Bar. Rolf kam auch gerade und fragte uns: „Wo wart ihr denn?“
Darauf entgegnete Marion: „Wir haben dich gesucht, doch nirgend haben wir dich gesehen. Wo warst du denn?“
„Beim Scheich seiner Frau“ und grinste.

Ich sagte zu den Beiden: „Gute Nacht, ich gehe jetzt schlafen“, ich drehte mich um und ging zu uns herüber. Bei Heidrun und Werner brannte noch Licht. Ich war aber zu müde und ging zu uns in den Bungalow. Ich zog mich aus und legte mich, neben der bereits schlafenden Elke.

megpaar
02.05.2011, 11:50
eine wirklich sehr geile geschichte, :0016:

freuen uns schon auf die fortsetzung...

gibt es diesen club noch, wenn ja wo ist er, in diesen club würden wir auch gern mal fahren...

glg

kwbkw
02.05.2011, 17:24
Hallo megpaar,

Eure Frage hat Duesenberg am 18.03.2011 bereits gestellt. Ich habe darauf auch geantwortet. Über das Internet habe ich diese Anlage nicht mehr gefunden.

Damals war eine Anzeige in der Happy Weekend gewesen. Leider habe ich diese Ausgabe vor Jahren entsorgt. Eine Kontaktadresse gab es irgendwo in Süd-West Deutschland. Wenn ich näheres finden sollte werde ich mich bei allen die angefragt haben melden.

LGG

megpaar
02.05.2011, 18:48
hallo kwbkw

würden uns freuen zu erfahren ob es diesen club noch gibt...

glg aus nordhessen

ps: freuen uns schon auf die fortsetzung

anna58
04.05.2011, 07:16
sehr schöne Geschichte

Fantagiro
04.05.2011, 12:01
ja ja, frankreich und die liebe...

dieses land verführt, nicht nur mit seinem charme und der herrlichen umgebung. nein auch die franzosen sind ein völkchen für sich :0021:
alls ich dort zu gast war, hatte ich noch nicht das alter, wo man es so toll trieb.;)

schöne geschichte.

kwbkw
09.05.2011, 16:27
Tag 5 Teil 1

Ich wurde wach. Elke lag nicht neben mir. Die Uhr zeigte so ca. 10.00 h an. Die Tür stand auf. Heidrun schaute zur Tür herein und rief ins Zimmer: „Wo seid ihr, man hört euch nicht.“
Ich schaute über die leichte Decke und sagte zu ihr: „Ich liege noch im Bett, wo Elke ist weiß ich nicht, komm doch herein.“ Sie kam herein, bekleidet mit einem Minibikini. Das Oberteil bestimmt zwei Nummern zu klein. Das Höschen zusammengeschoben. Nur ein Streifen bedeckte die Spalte. Ich weiß nicht, ob es damals auch schon Micro-Bikini gegeben hatte.

Sie kam herein und setzte sich zu mir auf mein Bett. Ihr Anblick ließ meinen Schwanz nach oben schnellen. Sie sah das Zelt unter der Decke und griff darunter. „Man, du könntest bestimmt wieder bumsen oder ist das eine Wasserlatte?“
„Bei deinen Anblick ist das wohl kein Wunder“, kam es in etwa von mir. Sie zog mir die Decke weg und gab mir auf meiner Schwanzspitze einen Kuss. „Ne, den ersten Fick hast du heute Biggi versprochen. Für der brauchst du jetzt deine Kraft.“
„Immer für Andere, nicht für mich“, kam es aus Richtung Badezimmer. Elke kam gerade dort heraus. Nackt, hatte sich aber richtig geil geschminkt und gestylt. Heidrun stand auf. Elke sagte zu ihr: „Donnerwetter, sieht du geil aus.“
„Hast du nicht auch einen geilen Bikini?“ fragte Heidrun Elke.
„So einen mit kleineren Körbchen, nein. Aber ich werde meinen Grünen anziehen. Hans, ich bestelle dir schon einmal Potenzpillen bei Siv. Eigentlich wollte ich heute Morgen wieder einmal mit dir ein kleines Spielchen machen, aber du hast dich ja bereits mit Biggi verabredet. Da musst du jetzt durch.“
„Muss ich durch oder rein? Wie hast du eigentlich die dicken Schwänze für Biggi und für dich gestern Abend gefunden? Aber es sah richtig geil aus wie ihr, wie beim Elefantenmarsch, zur Matte marschiert seid“, sprach ich zu Elke gewandt.
Elke darauf: „Das war einfach geil. Ich habe einfach einen Schwanz gepackt und den hochgewichst. Die Männer mit den Dünnen habe ich stehen lassen, die Anderen wurden mitgezogen.“ Sie grinste mich an. „Komm Heidrun, wir bereiten das Frühstück vor. Wenn unsere Männer nicht wollen, lass uns wenigstens sehen was die Anderen machen und unseren Urlaub genießen. Hans ich gehe schon mal rüber. Bis gleich“, sagte Elke und zog sich dabei ihren Bikini an. Auch sie schob alles zusammen. Wirklich, alles. Das Höschen sah man von hinten fast nicht. Beide gingen hinaus. Ich ging schnell unter die Dusche, rasierte mich und puste mir die Zähne. Danach zog ich meine Badehose an. Die Hinterfront schob ich mir, genau wie die Frauen, in meinen Arschbacken hinein und ging zur Anlage. Ein komisches Gefühl war das.

In der Anlage saßen Biggi, Elke, Heidrun, Marion, Rolf, Werner und Anton an einen Tisch. Siv rief: „Du kommst gerade zur rechten Zeit. Deine Eier sind fertig.“
„Wie kommst du darauf, ich habe doch keine abgegeben“, sagte ich ihr grinsend. Biggi saß auf der Ecke am Tisch und drehte sich zu mir. Da sah ich, dass sie sich nackt auf einen Handtuch gesetzt hatte. Die Beine spreizte sie in meiner Blickrichtung und streichelte sich ihre Muschi. Sie hatte sich frisch rasiert. Ihre Schamlippen waren fast zusammen. Biggi grinste und sprach mich an: „Schau, sie ist fast geschlossen und wartet auf dich. Du hast es mir versprochen.“ Alle am Tisch mussten lachen, lag wohl an ihr Dialekt oder die besondere Betonung. Ich sagte zu ihr: „Lass mich erst einmal essen, dann sehen wir weiter.“
Elke stichelte: „Du hast es ihr versprochen, alle haben es gehört. Sonst stehst du doch immer ---- zu deinem Wort.“ Wieder lachten alle.

„Und was willst du machen?“ wandte ich mich Elke zu.
Sie grinste mich an und sagte: „Wirst du schon sehen oder merken“, dabei machte sie einen spitzen Mund und leckte ihren Finger ab.
„Wollen wir den heute nichts unternehmen mein Schatz?“ fragte ich sie.
„Nein, heute möchte ich die Anlage richtig genießen. Morgen können wir wieder wohin fahren. Oder hast du was anderes vor?“ fragte sie mich.
„Nein“, sagte ich und grinste, „Wenn du genießen willst, dann mach es. Ich genieße nun mein Frühstück, bevor die Eier kalt werden.“ Darauf sagte Biggi: „Lass die bloß nicht kalt werden, ich möchte sie warm haben.“ Wieder mussten wir alle lachen.

Der einzige Platz der frei war, war der neben Biggi. Ich setzte mich hin und fing nun endlich an zu frühstücken. Zwischendurch streichelte Biggi mir meinen Schwanz in meiner Badehose. „Das ist Mist“, sagte sie, stand auf, kniete sich unter dem Tisch und zog mir die Badehose aus. Anschließend nahm sie meinen leicht angeschwollenen Schwanz in ihrem Mund und fing daran zu lutschen. „Gibt mir mal Honig, ich will ihn noch süßer machen“, kam es von unten herauf. Biggi hielt ihre Hand hoch. Elke gab ihr einen Löffel, auf den sie Honig raufgelöffelt hatte. Biggi nahm den Löffel, und nachdem sie die Vorhaut ganz herunter gezogen hatte schmierte sie meine Eichel mit dem Honiglöffel ein. Anschließend nahm sie ihre Lippen und stülpte diese über die Eichel. Mit der Zunge leckte sie den Honig ab. Mein Schwanz stand wie eine Eins. „Biggi, du geiles Luder, lass mich in Ruhe essen. Bekommst du den gar nicht genug?“ Darauf kam ein Kommentar von Anton: „Die kann es kaum erwarten einen Schwanz in ihrer Fotze zu bekommen. Diese geile Nymphe. Mich wollte sie heute ausnahmsweise nicht vorm Aufstehen ficken. Sie sagte zu mir, in Deutschland kannst du mich jeden Tag haben. Heute lass mich nur geil sein. Nimmt euch dieses geile Stück und fickt sie den ganzen Tag durch. Hoffentlich ist sie morgen wieder normal. Ich werde mich heute den beiden anderen geilen Nymphen annehmen. Was hält ihr davon Elke und Heidrun?“ Heidrun sagte darauf in etwa: „Wenn du willst, machen wir dich fertig und morgen gehst du an Krücken.“ Alle lachten am Tisch, bis auf Anton, der schmunzelte nur. Von Siv kam: „Da helfe ich gern mit. Was sagst du dazu Anton?“
„Dich schaffe ich auch noch“, kam es von ihm.
„Warte, ich spreche nur noch mit Gerhard, dann wirst du was erleben.“

Biggi hatte sich wieder neben mich hingesetzt. Ich trank in Ruhe mein Kaffee aus und einen O-Saft hinterher. Siv kam zu uns und sagte: „So Elke und Heidrun, nun schnappen wir uns Anton.“ Alle drei zogen Anton an seine beiden Armen hoch und zerrten ihn in Richtung des Raumes neben den Swimmingpool. Babsi kam gerade zu uns. „Was ist denn hier los“, wollte sie wissen. Werner sagte darauf: „Anton wollte die Drei fertig machen. Da sind wir gespannt wie das ausgeht. Die drei Frauen haben gesagt, sie lassen erst von ihm ab, bis er nicht mehr kann. Mal sehen wer gewinnt.“
„Wann bist du endlich mit dem Frühstück fertig, ich halte es bald nicht mehr aus“, kam es von Biggi. Babsi schüttelte ihren Kopf wegen Biggi ihrer Bemerkung und sagte: „Tzz, tzz tzz“. Der Scheich kam auf sie zu und fragte Babsi: „Ich bekomme heute Besuch von drei Geschäftspartnern. Babsi, hast du Lust und hilfst meiner Frau mit beim Bedienen? Es soll auch nicht deinen Schaden sein.“
„Ich bin doch keine Prostituierte, die man bezahlt“, kam es von ihr.
„Ich wollte dich nicht beleidigen. Nur, es geht um viel Geld und ich weiß wie gut du blasen kannst. Du bestimmst wie weit du gehst, klappt das Geschäft, gebe ich gerne was aus. Nur der Eine hat einen dicken Schwanz. Meine Frau hat schon bei Have Schwierigkeiten. Aber uns alle schafft sie jedenfalls nicht.“
Darauf kam es von Biggi: „Darf ich auch mitmachen? So einen Dicken nehme ich sogar hinten rein.“
„OK, aber es kann ganz schön lange dauern“, kam es vom Scheich.
„Das macht nichts. Anton kann heute sowie so nicht mehr“, entgegnete sie ihn.
„Wieso das denn?“ fragte er.

Wir erzählten ihm die Geschichte. Der Scheich musste grinsen und ging zu seiner Frau frühstücken.

Ich war nun mit dem Frühstück fertig. Biggi küsste mich stürmisch und sagte: „Endlich, nun lass uns eine gemütliche Räumlichkeit aussuchen wo wir ungestört sind.“
„Wie wäre es mit dem Raum neben den Maschinen?“ fragte ich sie. Sie nickte und zog mich hoch. Wir gingen zum besagten Raum. Sie verschloss die Tür hinter sich. Ihr mitgebrachtes Handtuch legte sie auf die Matte und zog mich auf sich drauf. Sie küsste mich und drehte mich von sich runter, auf meinen Rücken und begann mich vom Kopf bis zum Bauch abzuküssen. Zwischendurch knabberte sie immer wieder an meinen Brustwarzen. Eine Hand kraulte meinen Hodensack. Die andere Hand streichelte mein Gesicht und ab und zu ein Ohr. Sie nahm die Hand vom Gesicht weg und kraulte meine Brust. Mit ihrem Mund fing sie meinen Schwanz ein und drückte mit den Lippen die Vorhaut unter den Eichelkranz. Die Zunge leckte immer wieder um die Eichel herum. Ich legte sie auf den Rücken und zwirbelte gleichzeitig beide Brustwarzen richtig hart mit den Daumen und Zeigefingern. Biggi stöhnte leicht. „Fester“, kam es von ihr, „ich möchte es härter haben“. Ich drückte fester zu. „Geil, so ist das schön.“ Mit meiner Zunge fing ich an zwischen ihre Schamlippen durch zu schlecken, bis hoch zu ihrer Knospe. Sie war ganz feucht. Ich nahm meine Hände von ihrer Brust. Mit Hilfe meiner nun freien Finger schob ich die Hautfalte über den Kitzler nach oben und knabberte mit den Zähnen an ihren Kitzler. „Fester, härter, beiß leicht rein“, was ich auch sofort tat, „ja, geil. Oh, ist das geil“, kam es von ihr. Zwei Finger der anderen Hand steckte ich sofort in ihrer leicht geöffneten Fotze. Die war richtig nass.

Ich fickte sie mit den Fingern und biss immer noch in ihren Kitzler, dabei saugte ich auch diesen in meinem Mund hinein. Der Kitzler wurde immer länger. Mit den Zähnen hielt ich ihn auf Zug. Nun steckte ich drei Finger in ihr Loch und massierte dabei den G-Punkt. Biggi kam mit lauten spitzen Schreien. Als ihr Orgasmus abgeklungen war sagte ich zu ihr: „Wir machen dein Fickloch vorn schon wieder weit, dann spüre ich dich nicht mehr so stark, wenn ich dich ficke.“
„OK“, sagte sie, dann fick mich jetzt in meiner geweiteten Fotze. Danach mache es mir bitte mit vier Fingern und mit welchen in meinen Arsch. Bitte.“

Ich zog mir ein Kondom über, kniete mich vor ihr hin und drang sofort in ihren Liebeskanal ein. Sie hob ihre Beine und legte sie auf meine Schulter. „Fester, nimm meine Brustwarzen
und mache es wie vorhin.“

Ich drückte ihre Brustwarzen wieder fest und zog an ihnen, bis sie mir aus den Fingern glitten. Die Brustwarzen waren steinhart und wurden immer länger. Biggi fing wieder an zu stöhnen.
Ich setzte mich auf meinen Hacken und zog Biggi zu mir her. Langsam zog ich meinen Schwanz heraus und, weil Biggi ihre Beine auf meine Schultern fest abgelegt hatte, hämmerte ich, soweit es ging, in sie hinein. Mit der einen Hand fing ich nun an, ihren Kitzler zu reiben und zu drücken, bzw. mit Daumen und Zeigefinger fest zu zwirbeln. Biggi fing wieder an zu stöhnen. Sie schaute mich an. Ihre Augen wurden immer größer. Das Stöhnen wurde lauter und sie krampfte auf meinen Schwanz. Erneut hatte sie einen Abgang. Ihre Scheidenwände merkte ich nicht stark, jedoch schlug ich immer wieder gegen ihre Gebärmutter. Manchmal hatte ich das Gefühl, der Muttermund machte auf und meine Eichel glitt dort hinein. Ich stieß nicht mehr so weit in ihr. Sie löste sich von mir und kniete sich hin.

„Komm, mach es mir von hinten und stecke ein paar Finger in meinen Arsch. Nein, noch besser, ficke mich im Arsch und fingere mir die Fotze.“

„Dann musst du dich aber wieder auf den Rücken legen“, kam es von mir.

Sie drehte sich wieder um. Ich kniete mich wieder hinter ihr, zog meinen Steifen kurz durch ihre Spalte und setzte dann meinen Schwanz an ihrer Rosette an. Nun drückte ich langsam den Harten in ihr Arschloch. Als ich ganz in ihr war fing ich an sie mit harten Stößen den Hintern zu vögeln. Drei Finger der einen Hand schob ich an den Schamlippen vorbei und drückte diese in ihren vorderen Eingang. Ich drehte die Finger und fickte sie damit. Hinten stieß ich immer wieder hart, mit meinen Schwanz, in sie. Mit der anderen Hand bearbeitete ich ihren Kitzler. Sie fing wieder an, leichte spitze Schreie von sich zu geben. So langsam merkte ich, wie mir der Saft aus den Eiern hoch kam. Ich versuchte mich abzulenken und horchte angestrengt nach draußen und hörte auf sie hinten zu ficken. Vorn steckte ich den kleinen Finger mit hinein. „Oh, ja, mehr“, kam es von ihr. Nun steckte ich den Daumen mit hinein. Mehr ging nicht. Es sah aus, als wenn ihre Fotze geschwollen war.
Sie bäumte sich auf. „Los, mach hinten weiter“, kam es gehechelt von ihr.
Ich fing an sie wieder hinten zu ficken. Biggi kam erneut. Ich konnte auch nicht mehr und spritzte ab.

Wir blieben noch eine Weile so liegen. Als Biggi wieder voll da war sagte sie: „Ich habe gewusst, dass es mit dir anders ist. Es war einfach geil. Danke. Wir sollten uns ruhig öfters uns amüsieren. “ Wir lösten uns voneinander. Biggi gab mir einen langen Zungenkuss.
„Komm, wir gehen duschen. Mal sehen, wie weit die Drei bei Anton sind“, sagte sie zu mir.

Wir standen auf und gingen duschen. Ich seifte sie ab und massierte dabei ihre großen Titten. Nach dem wir fertig waren gingen wir zum Tisch zurück. Dort saßen Bernd, Wolfgang und seine Frau. In der Hängematte lag eine, mir nicht bekannte, Frau. Links und rechts von ihr standen je ein Mann und streichelten ihre Titten und saugten mal an ihren Brustwarzen. Biggi setzte sich zwischen Bernd und Wolfgang. Kaum saß sie, nahm sie beide schlaffen Pinsel der Männer in ihre Hände und fing an sie zu wichsen.
„Du hast doch gerade gefickt, war es nicht genug?“ fragte Bernd.
„Doch schon, es war sehr geil, aber mich juckt es schon wieder wenn ich eure Schwänze so sehe“, beantwortete Biggi ihre Frage. Ich fragte die Drei: „Wo sind denn Marion, Rolf und Werner?“ Wolfgang seine Frau sagte darauf: „Die sind mit Marion zu deren Bungalow gegangen.“

Aus dem Raum neben dem Pool hörten wir ein lang anhaltendes Gestöhne. „Ich schaue mal nach, was die Drei mit dem armen Anton machen. Kommt einer mit?“ stellte ich die Frage in die Runde. Wolfgang seine Frau sagte: „Ich komme mit dir mit. Das möchte ich mir auch einmal ansehen.“

Wir standen auf, gingen zum Raum und schauten vom Vorraum auf die Matte. Anton war nicht richtig zu sehen. Sein Schwanz war klein. Heidrun und Elke lecken den schlaffen Stängel entlang. Siv saß auf Anton und ließ sich die rasierte Muschi lecken. Mit ihren Händen massierte sie seine Brustwarzen. Die beiden Anderen streichelten die Innenseite seiner Oberschenkel. Zwischendurch wichsten sie abwechselnd an seinen schlaffen Pimmel und lutschten daran. Mit den Fingerspitzen massierten sie nun die Innenseite seiner Beine. Sein Schwanz fing wieder an zu zucken. Siv kam auf das Gesicht von Anton. Ihre dünnen, langen Brustwarzen waren richtig hart. Anton drückte Siv ein bisschen hoch um mehr Luft zu bekommen. Siv stieg von ihm herunter und sagte: „Elke, nun bist du dran, lass dich schön lecken.“
Elke setzte sich auf seinen Kopf in Richtung Stirn. Anton nahm seine Hände und massierte ihre Titten. Siv massierte und saugte nun abwechselnd mit Heidrun an den Schwanz von Anton, der nun wieder stand. Heidrun nahm ein Kondom und schwang sich sofort auf den Schwanz und führte ihn sich in ihrer Liebeshöhle ein. Sie fing sofort an ihn zu ficken und bewegte sich schnell hoch und runter. Anton bockte von unten nach. Elke nahm seinen Kopf und zog ihn zu ihrer glatten Muschi hin. Anton schleckte immer schneller, musste aber ab und zu absetzten um Luft zu bekommen. Elke hopste auf sein Gesicht herum. Sie stöhnte leicht, Auch Heidrun fing an zu stöhnen. Siv wichste sich ihre Perle.

Wolfgang seine Frau war gegen den Rahmen mit der einen Schulter gelehnt und schaute gespannt auf das Schauspiel. Ich stellte mich neben sie und fing an ihre Möse zu kraulen. Ab und zu massierte ich ihren Kitzler. Sie bewegte leicht ihr Becken. Heidrun kam und stieg von Anton herunter. Sie zog das Kondom ab und gleich ein neues wieder drüber. Wolfgang seine Frau ließ mich stehen und schwang sich über den Schwanz von Anton. „Entschuldigt, ich habe heute noch nicht gebumst“, sagte sie und fing sofort an auf den Schwanz zu hopsen. Elke kam nun auch und stieg von Anton seinen Kopf herunter. Anton schubste die Fickende von sich herunter, drehte sie um und bumste sie von hinten. Er hämmerte in sie hinein. Plötzlich hielt er inne und blieb auf ihren Rücken starr liegen. Er zog sich aus ihr zurück. Sein Schwanz war wieder klein. Im Kondom war fast nichts zu sehen.
„Na, machen wir weiter“, fragte Elke.
„Ihr geilen Weiber, dreimal bin ich nun gekommen, nichts kommt mehr heraus. Ich kann nicht mehr. Schaut mal, wie rot der jetzt ist“, kam es von Anton und er zeigte auf seinen Schwanz.

„Ganz kaputtmachen wollen wir dich ja auch nicht“, sagte Heidrun.

Elke grinste mich an und fragte: „Und was ist mit dir?“
„Ich brauche noch eine kleine Pause“, gab ich ihr zu verstehen.

Elke kam zu mir, streichelte mir die Brust herunter bis zum Penis und gab mir einen langen Zungenkuss. „Ich gehe mich duschen, danach komme ich zu dir, einverstanden?“
Ich streichelte ihr den Rücken, gab ihr einen Kuss und nickte ihr zu. Als sie gehen wollte fasste ich zwischen ihren Beinen, unter den Hintern hindurch und hielt meine Hand direkt an ihrer Muschi gepresst, Elke zurück. Sie blieb stehen und drehte ihren Kopf zu mir. Ich grinste sie frech an und sagte: „Hm, schön feucht, ich erwarte dich.“
Elke grinste zurück und ging zum Duschen. Ich drehte mich um und ging zum Pool, stieg in das kühle Wasser. Es war richtig erfrischend. Ich schwamm eingeschränkt, da sich noch andere Personen im Pool befanden.

Elke kam und suchte mich. Ich winkte ihr zu. Sie sah mich, strahlte und kam zu mir in das Becken. Wir fingen an zu schmusen. Mal streichelte ich ihre Brüste, dann den Hintern. Wir alberten im Wasser herum. Was die Anderen machten interessierte uns nicht. Ich legte Elke auf den Rand und stand vor ihr und fing an ihren Bauch zu streicheln, dann die Brüste, zurück zum Bauch und anschließend die Schamlippen. Mit den Daumen zog ich die Lippen auseinander, beugte mich herunter und fing an ihre Spalte zu lecken. Mit einem Daumen massierte ich die Lustperle. Meine Frau fing an ein leichtes, leises „hmmm“ von sich zu geben. Mit der anderen Hand streichelte ich abwechselnd ihre geilen Titten. Ich stieg aus dem Wasser und legte mich neben Elke. Meine untere Hand bearbeitete ihre Möse weiter. Mal steckte der eine Finger in ihrer Schnecke. Diesen drehte ich in ihr oder ich fickte sie damit. Mal massierte der Daumen die Lustperle. Mit meinen Mund versuchte ich abwechselnd die Brustwarzen herauszusaugen. Mir gelang es nur, die Warzen auf gleicher Ebene heraus zu bekommen. Nun steckte ich ihr zwei Finger in ihrer Möse und fickte sie damit heftig. Elke fing an zu stöhnen und bekam einen Orgasmus. Ihre Scheidenwände hielten meine Finger richtig fest.

„Komm, lass uns irgendwo hingehen. Hier ist es mir zu hart“, sagte Elke zu mir. Ich stand auf und zog Elke hoch. Ich nahm sie in den Arm und fasste beim Weggehen an ihre eine Brust und hielt sie fest. Wir gingen Richtung Urwaldhütte. Dort angekommen schaute ich dort hinein. Sie war leer. Ich ging hinein, legte das Handtuch aus und mich darauf. Elke legte sich verkehrt neben mich. Ich drehte mich zu ihrer Muschi und fing Elke sofort an zu lecken und steckte den Zeigefinger in ihr hinein. Elke nahm meinen steifen Schwanz in ihrem Mund und fickte damit mein Steifen.
„Komm, setzt dich auf mich rauf“, sagte ich zu Elke. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ich legte mich auf den Rücken und Elke setzte sich auf meinen stehenden, pochenden Schwanz. Er flutschte sofort bei ihr hinein. Sie ritt mich. Ich stieß dabei von unten in sie hinein. Dann wieder hörte ich auf und sie kreiste mit dem Becken auf mich. Sie beugte sich vor und wir küssten uns innig. Irgendwann stieß ich von unten weiter in ihrer nassen Möse, dabei massierte ich aber auch ihre Titten. Von den Warzen war nichts mehr zu spüren. Lediglich die Ränder der Hohlwarzen waren richtig hart. Elke richtete sich wieder auf und fing wieder an zu reiten. Ich blickte auf das Schauspiel, wie mein Schwanz in ihrem geilen Mösentempel verschwand und wieder heraus kam. Ihre Fotze schäumte richtig. Mein Schwanz war mit weißer Soße leicht überzogen. Elke wurde schneller und die Scheidenwände enger. Sie kam mit einem lauten Gurgellaut. Die Enge unten war einfach geil. Meine Vorhaut war ganz zurück und die blanke Eichel wurde an den Fotzenwänden stark gereizt. Es dauerte bei mir auch nicht mehr lange und ich spritzte Elke meine Ladung in ihrer Liebeshöhle. Elke fickte mich weiter. Ich spannte mein Becken an und machte eine Art Brücke. So blieb mein Schwanz schön tief in ihr. Elke ritt weiter und holte sich noch einen kleinen Abgang, bevor mein Schwanz langsam kleiner wurde. Sie ließ meinen Schwanz unten raus flutschen und setzte sich mit ihrer nassen, besamten Pflaume, auf meinen Bauch. Langsam lief mein Samen aus ihr heraus. Mit ihrer geöffneten Möse verteilte sie die auslaufende Flüssigkeit auf meinen Bauch. Elke beugte sich wieder herunter und wir küssten uns innig. Dabei drehten wir uns, mal lag sie unten, dann wieder ich.

„Schön war das, Hans“ sagte Elke zu mir.
„Mir hat das auch sehr gefallen, du warst richtig eng unten. Das habe ich schon lange nicht mehr so stark empfunden.“
„Das gefällt mir“, sagte Elke und kuschelte sich neben mich an.
Ich streichelte ihr den Rücken. Wir küssten uns immer wieder. Irgendwann fragte ich Elke: „Und, wie gefällt es dir hier?“
„Ich war ja vorher von deinen Vorschlag nicht begeistert. Nun bin ich aber doch froh über diesen schönen, geilen Urlaub. Hoffentlich bleibt das immer so“, antwortete sie mir und drückte sich sehr stark an mich.


Es kam aber ein paar Jahre später zur Trennung. Nicht wegen unseren Partnertauschs. Die Trennung hatte ganz andere Ursachen. Ob das alles richtig war, ich habe bis heute darauf immer noch keine Antwort. Aber, wir sind heute noch sehr gute Freunde.


Wir schliefen irgendwie ein. Irgendwann wurden einer von uns wach. Neben uns war irgendein Paar am ficken. Ich streichelte Elke wieder. Elke drehte sich um und legte sich in der 69 Stellung über mich und beschäftigte sich mit meinen Schwanz. Ich leckte ihr den Kitzler. Elke fing an zu schnurren und zog meinen, nun Halbsteifen, mit den Lippen in die Länge. Es dauert auch nicht lange und mein Schwanz stand wieder. Elke robbte nach unten und setzte sich verkehrt auf mich rauf. Als mein Schwanz ganz in ihr steckte, legte sie sich rücklings auf mich rauf. Nun fing ich an, ihre Brüste zu massieren. Elke drehte ihren Kopf und legte diesen auf meine Schulter. Ich drehte auch meinen Kopf und wir züngelten gemeinsam. Unten stieß ich langsam in sie hinein. Irgendwann richtete Elke sich auf und fickte mich weiter. Ihren Oberkörper nahm sie Richtung Beine und kniete sich vor mir hin, ohne dass mein Schwanz ihre nasse Fotze dabei verließ. Ich fickte sie nun von hinten. Ich ging in einer Art Hocke, wie, wenn man ein Gewicht anhebt und stieß weiter von oben in ihrer Muschi hinein. Dabei musste ich wohl gut den G-Punkt stimuliert haben. Elke schrie leicht. Ein Abgang schüttelte sie. Mit ihren Arsch wackelte sie vor mir herum. Ich drückte sie herunter und fickte sie nun von hinten in ihrer Möse. Es dauerte nicht lange und Elke kam schon wieder. Ich spritzte nun aber auch in ihr ab. Bevor mein Schwanz kleiner wurde, nahm ich ihn aus ihr heraus und wischte meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken ab. Unten merkte ich, dass ein paar Tropfen auf das Handtuch liefen.

„Das war ein schöner Mittagsschlaf, oder wie spät ist es?“ fragte mich Elke. Ich schaute auf meine Armbanduhr. Es war so um die 13:00 h.
„Komm, lass uns in die Sonne gehen und diese auf unsere Körper genießen“, sagte ich zu ihr.
„Au ja, vielleicht ist die Hängematte ja frei“, sagte Elke.

Wir erhoben uns und traten aus der Hütte. Die Wärme war richtig zu spüren. Wir gingen duschen und Richtung Bar. Die beiden Hängematten waren belegt. Wir gingen Richtung Pool und legten uns auf zwei Sonnenliegen. „Möchtest du was trinken?“ fragte ich Elke.
„Oh ja, einen schönen Cocktail“, gab sie mir zur Antwort. Ich ging zur Bar. Siv stand dahinter. Ich bestellte den Cocktail und für mich ein Bier. Das Bier dauerte etwas. Siv fragte mich: „Wo wart ihr denn?“
„In der Urwaldhütte.“
„Solange?“
„Verrate es nicht weiter, wir sind eingeschlafen“, sagte ich ihr grinsend.
„Du, oder auch Elke?“
„Beide“, sagte ich ihr.

Ich nahm unsere Getränke und ging zu Elke. Wir richteten die Liegen zur Sonne aus und cremten uns mit Sonnenmilch gegenseitig ein.

koelner180
24.05.2011, 16:49
da wär ich doch echt gern dabei gewesen... Bin schon gespannt auf (hoffentlich) noch folgende Teile...

kwbkw
07.06.2011, 00:11
Tag 5 Teil 2

Wir tranken unsere Getränke und plauschten über irgendetwas. Zwischendurch holte ich neue Getränke. Aus dem Raum neben dem Pool hörten wir starkes Stöhnen von mehreren Personen. „Wollen wir mal nachschauen?“ fragte ich Elke.
„Nein, ich habe keine Lust dazu. Die Sonne ist so herrlich zu spüren“, sagte Elke zu mir.
„OK, ich schau mal nach, hört sich ja sehr interessant an“ gab ich Elke zu verstehen, stand auf und ging in den Vorraum. Eine Frau wurde im Sandwich genommen und lutschte gleichzeitig, und dann mal abwechselnd, zwei Schwänze. Trotz Lutschen und Blasen stöhnte sie anständig. Die beiden Stecher hauten ihr abwechselnd ihre Schwänze in den Löchern hinein. Der Eine röhrte fast wie ein Hirsch.

„Jetzt“, schrie der Arschficker in Französisch. „Es kommt mir.“ Er stieß noch einmal kräftig in ihr hinein und verharrte. Der unter ihr liegende Mann hämmerte nun in ihrer Fotze. Er war der röhrende Hirsch und spritzte ebenfalls ab. Beide Männer hatten sie blank gefickt. Nach dem sie ihre Schwänze aus der Frau gezogen hatten, lief Sperma aus beiden Löchern heraus. Einer von denen, der gerade geblasen wurde, legte sich auf den Rücken und die Frau setzte sich mit ihrer frisch besamten Arschfotze auf seinen Schwanz und drückte diesen in sich hinein. Sie legte sich zurück und forderte den Anderen auf, ihre offene Fotze zu ficken. Auch er steckte seinen, ohne Kondom, bei ihr hinein. Es dauerte nicht lange, die Augen der Frau weiteten sich und sie schrie laut: „Qui, Qui, Quiiiiii.“ Sie kam richtig stark. Der Mösenficker zog seinen Schwanz aus ihr heraus und fing an diesen vor ihr zu wichsen. Er spritzte seine Soße auf ihren vollen Haarbusch der Schambehaarung. Anschließend verteilte er sein Sperma mit seinen Schwanz auf den Urwald und stieg ganz von ihr herunter. Der Arschficker zog seinen Print kurz danach aus ihr heraus, drehte sie um und zog sie hoch. Auf allen vieren stand sie nun. Er setzte seinen Schwanz wieder am Arsch an und stieß immer wieder voll in ihren Rosette hinein. Dabei griff er um sie herum und massierte ihren Kitzler. Einer der anderen Männer legte sich unter ihr und ergriff die schaukelnden Titten. Abwechseln leckte er die abstehenden Zitzen. Die Französin war wieder am quicken und kam lautstark. Ihr Stecher kam kurz nach ihr und spritzte alles in ihrem Darm.

Ich ging hinaus, holte von der Bar was zu trinken und setzte mich zu Elke hin. Marion kam gerade aus Richtung Bar, sah uns und kam zu uns herüber. Sie setzte sich mit auf meiner Liege. „Soll ich dich eincremen, damit du keinen Sonnenbrand bekommst?“ fragte ich sie.

„Oh ja, dann kann ich richtig entspannen, das brauche ich jetzt auch“, sagte sie.
„Möchtest du auch einen Cocktail? Elkes ist schon wieder alle, mein Glas ist auch schon wieder leer“, war meine Frage an Marion und gleichzeitige Feststellung.
„Was ist das für ein Cocktail?“ fragte Marion mich.
„Lass dich überraschen“, entgegnete ich ihr.
„Mir bitte keinen Cocktail mehr“, sagte Elke, „sonst bin ich bald willenlos. Ich merke die Paar schon leicht im Kopf, und das bei dieser Wärme.“
„Willenlos, mein Schatz, ist bei dir immer ein geiles Erlebnis“, sprach ich zu Elke.
„Ne, ne, lass mal, sonst stelle ich noch was schlimmes an“, dabei lachte Elke.
„OK, also noch einen mein Schatz, das will ich sehen.“

Ich holte die beiden Cocktail und für mich ein Bier. Marion lag bereits auf der Liege. Ich gab Beiden ihre Getränke. Wir prosteten uns zu und tranken. Marion hatte einen Bikini an. „Den musst du aber ausziehen“, sagte ich zu Marion, „sonst kann ich dich nicht richtig eincremen.“
Marion zog ihr Höschen aus.
„Oben kannst du selber aufmachen. Ich bin richtig kaputt.“
„Warum bist du denn so kaputt?“ fragte ich sie.
„Das erzähle ich euch gleich, während du die Creme einmassierst“, sagte Marion zu uns.
Ich nahm die Sonnencreme, machte einen großen Klecks auf ihren Rücken und begann die Creme von oben nach unten zu verteilen und fing an Marion von den Lenden bis zur Schulter zu massieren. Dabei fing Marion an zu erzählen: „Nach dem Frühstück gingen Rolf, Werner und ich zu uns in den Bungalow. Rolf hatte Werner vorher gefragt ob er mitkommen würde. Die Tür ließ Rolf mit Absicht auf. Rolf war so geil, dass er zu Werner sagte, er wolle sehen wie Werner mich von hinten fickt und er wollte mich dabei lecken. Ich legte mich in der 69 Stellung über Rolf und Werner fickte mich, ohne großes Vorspiel, von hinten in meiner Möse. Rolf fing sofort an mich zu lecken. Sein Schwanz war steinhart. Ich wollte ihn blasen. Rolf sagte mir, ich solle das lieber lassen, er wolle mich nachher vollspritzen. Ich kraulte ihn seine Eier. Sein Schwanz pochte richtig. Ich wurde noch geiler und kam schnell. Bei meinen zweiten Orgasmus spritzte Werner in sein Kondom. Er ging aus mir heraus. Aber ein zweiter, dicker Schwanz drang sofort in meine nasse Spalte. Ich drehte mich um. Und wisst ihr wer mich gerade vögelte?“

Elke und ich verneinten beide.

„Ich wollte es erst auch nicht glauben. Der Scheich fickte mich mit kurzen, schnellen Stößen. Rolf leckte mich immer noch. Ich kam schon wieder. Der Scheich spritzte kurz danach in sein Kondom. Er sagte zu mir, so eine enge, stramme Fotze hätte er schon lange nicht mehr gehabt. Da kann man nur schnell abspritzen. Rolf kam nun unter mir hervor, legte mich auf den Rücken und fickte mich. Der war wohl so geil, er spritzte ruck zuck ab. Werner saß auf meine Brust und hielt mir seinen Schlaffen hin. Ich lutschte, saugte und knabberte daran. Plötzlich wurde ich schon wieder gefickt. Ein junger Franzose orgelte mich anständig durch. Werner sein Schwanz stand schon wieder. Als der junge Stecher fertig war, stieg Werner von mir herunter, legte sich hin, zog sich ein Kondom über und sagte mir, ich solle ihn jetzt reiten. Ich setzte mich auf Werner. Der, der mich gerade gefickt hatte nahm irgendwoher eine Creme und schmierte diese auf meine Rosette. Anschließend steckte er mir seinen Schwanz, der immer noch stand, in mein hinteres Stübchen. Werner und er fanden sofort den richtigen Rhythmus und beide brachten mich mehrmals zum Orgasmus. Rolf gab mir seinen zum Lutschen. Das ganze geilte ihn wohl auf. Nachdem die Beiden in mich abgespritzt hatten, fickte mich Rolf in meinen Allerwertesten. Man, war das geil. Auch er brachte mich mindestens drei Mal zum Abgang. Danach spritzte er mir alles hinten hinein. Das war ein Gefühl. Ich war richtig fertig. Ein Anderer wollte mich auch schon wieder vögeln. Diese verneinte ich. Ich wollte mich erst einmal ausruhen.“

In der Zwischenzeit hatte ich angefangen ihr die Rosette zu massieren. Marion stöhnte dabei leicht. Elke sagte plötzlich: „Man, die Erzählung hat mich so geil gemacht, ich könnte jetzt auch eine Nummer vertragen. Los, steck ihr dein Finger in den Arsch, ich will sehen wie sie kommt. Dann gehe ich ficken, ob du mitkommst oder nicht. Dieses kleine, geile Biest braucht es schon wieder.“

Ich erkannte Elke nicht wieder. War sie schon wieder so geil oder haben bei ihr die Cocktails, in Verbindung mit der Sonneneinwirkung, diese Hemmungslosigkeit beschert? Ich fand es jedenfalls ausgesprochen geil. Ich konnte mich auch richtig treiben lassen. Rolf kam gerade zu uns. Als Elke ihn sah sagte sie: „Rolf, komm lecke mich, Marion hat mich mit ihrer Erzählung richtig geil gemacht.“

Rolf legte sich sogleich zwischen Elkes Beine und fing wie wild an ihre Möse zu schlecken und an den Kitzler zu saugen.

Ich steckte Marion nun einen Finger in die Rosette und fing an diesen in ihr dort zu drehen. Gleichzeitig fickte ich sie mit dem Finger. Marion kreiste mit ihren kleinen, festen Hintern. Ich steckte einen zweiten Finger hinein. Marion schnaubte immer hörbarer. Mit den Daumen der anderen Hand versuchte ich immer wieder ihre Lustperle zu massieren. Durch ihre kreisenden Bewegungen mit dem Po gelang mir das nicht immer. Aber es machte Marion nur noch geiler.

Neben Elke auf die Liege hatte sich ein Mann gesetzt und streichelte ihr den Bauch und massiert hin und wieder stark ihre Titten durch. Massieren? Es war mehr ein starkes Walken. Elke fand seinen Schwanz und wichste diesen stark. Rolf brachte Elke zum Orgasmus. Sie bäumte sich regelrecht auf. Der Schwanz vom gewichsten spritzte alles auf Elke ihren Bauch bis zu den Brüsten hinauf.
„Los Rolf, jetzt will ich gefickt werden“, kam es von Elke, „Hans, kommst ihr mit. Hier ist es mir zu hart.“
„Gleich mein Schatz! Marion ist gleich so weit, wir kommen sofort nach“, sagte ich zu ihr.

Elke stand auf und zog Rolf mit sich. Sie drehte sich zu mir um und sagte: „Wir gehen auf die Matte vom Glory Holes.“ Zwei weitere Männer schlossen sich den Beiden an. Marion stöhnte immer lauter. „Machen wir gleich einen Sandwich und du bumst mich im Hintern? Oh, es kooooommmt mir.“
Irgendwie steckte der eine Daumen bei ihr in ihrer engen Möse. Ich merkte richtig wie die Scheidenwände krampften. Marion lächelte mich an. „Komm“, sagte sie, „lass uns bei den Anderen weitermachen. Ich nahm das große Handtuch mit und wir gingen zum Glory Holes.
Elke lag schon auf den Rücken und Rolf fickte sie. Ihre Beine hatte sie auf seinen Schultern gelegt. Einen anderen blies sie einen. Da sie dicht an ein Loch an der Wand lag, fasste sie da hindurch und, vermutlich, wichste sie einen Schwanz auf der anderen Seite, im Gang. Wolfgang lag auf der Matte und wichste sich leicht einen.

Ich sagte zu Marion: „Setz dich auf seinen Schwanz und reite ihn, strecke deinen kleinen geilen Arsch schön nach oben und ich beglücke dir die Rosette. Wollen mal schauen ob wir dich kleine geile Maus“, dabei massierte ich ihre kleinen Titten und zog die Nippel schön lang, „nicht um den Verstand bringen.“ Marion schnurrte wie eine Katze und schmiegte ihren Rücken an mich. Wolfgang hatte mitbekommen was wir wollten und zog sich ein Kondom über seine harte Stange. Marion kniete sich direkt über seinen Schwanz und führte ihn in ihrer engen Muschi ein. Sie fing sofort an Wolfgang kräftig zu reiten.

Wolfgang massierte ihre Brüste. Ich nahm ein Kondom und zog es über meinen steifen Schwanz. Das Gestöhne von Elke machte mich richtig geil. Rolf haute mächtig stark seinen Schwanz in ihr. Da Elke beim Blasen den Schwanz von ihren Mundficker auch wichste, sah ich gerade wie sie den Harten entließ und er auf ihre Titten spritzte. Man, ich hätte Elke sofort ficken können. Aber das geile Arschloch von Marion, welches noch enger war als ihre Muschi, reizte mich noch mehr. Ich hatte ihr ja auch versprochen sie hinten zu stoßen. Von der mitgebrachten Creme, es war keine Sonnencreme sondern Vaseline von Babsi die sich Marion ausgeliehen hatte, cremte ich die Rosette ein. Ich setzte meinen Schwanz an. Der bog sich leicht durch. Wolfgang merkte es, hielt Marion fest und drückte sie leicht nach oben. Sein Schwanz war nur wenig in ihr. Langsam drückte ich mein Steifen in ihren Hintern hinein. Zwischendurch musste ich mal ein kurzes Stück wieder herausziehen. Als ich ganz in ihr war, drückte Wolfgang seinen auch voll in ihrer engen, man kann nur sagen –Schraubstockfotze-, hinein. Es war ein Gefühl, als wenn wir beide Schwänze direkt nebeneinander, ohne etwas dazwischen, in einem Loch untergebracht hätten. Von Marion kam so etwas wie: „Ihr geilen Kerle, was macht ihr mit mir. Das fühlt sich vielleicht an. Lasst es mich noch kurz genießen und dann fickt mich, habt ihr verstanden? Haut mir eure Schwänze kräftig hinein.“

Das war nicht mehr die Marion vom ersten Tag die schüchtern und zurückhaltend war. Am ersten Tag sagte sie, sie wollte vielleicht einmal mit zwei Männern was machen. Aber heute war sie nur am Ficken.

Ein französischer Gast stand neben uns und sah zu. Marion zeigte auf eine Lümmeltüte. Der Franzose verstand und rollte eine über seinen bereits steifen Schwanz ab. In der Zwischenzeit hauten Wolfgang und ich mit unserer ganzen Kraft, was durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit vorhanden war, in Marion abwechseln hinein. Wenn Wolfgang sich zurück zog, stieß ich voll hinein. Ging ich zurück kam der Hammer von Wolfgang von unten voll hineingestoßen. Marion zog den Franzosen zu sich heran und steckte sich den bemäntelten Schwanz in ihrem Mund. Sie wichste den Franzosen dabei leicht und kraulte seine Eier. Marion versteifte sich und kam auf uns. Sie stöhnte und hielt sich an den Franzosen fest. Den Schwanz entließ sie aus ihrem Mund, zog das Kondom ab und wichste nun stärker den Print. Der fing kurz darauf an zu Zucken und spritzte ihr alles auf den Titten. Ich konnte nicht mehr, mir kam es und ich spritze in das Kondom. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, damit Wolfgang sie nun nach seinen eigenen Rhythmus ficken konnte. Mein Kondom zog ich herunter, drehte es um und ließ meinen Saft daraus auf die Brüste von Marion laufen. Marion verteilte nun die beiden verschiedenen Lustschleime auf ihren Brustwarzen. Dabei massierte sie diese mit Daumen und Zeigefingern. Marion kam schon wieder. Wolfgang spritzte nun auch ab. Danach zog er seinen schlaffen Pinsel aus Marion heraus. Marion stieg von Wolfgang herunter und kniete sich hin. Meinen schlaffen Schwanz nahm sie in ihrem Mund und lutschte ihn sauber. Ein anderer Mann hockte sich sogleich hinter Marion. Dieses bekam sie gar nicht mit. Erst als er seinen Schwanz an ihrer Fotze ansetzte und direkt in ihr stieß, sah sie mich erschrocken an. Ich nickte ihr zu und streichelte ihre Titten. Sie widmete sich wieder meinen kleinen Freund.

Rolf war mit Elke bereits fertig. Elke sah einen schwarzen Schwanz durch eines der Löcher schauen. Sie nahm ein Kondom, rollte es über den schwarzen Schwanz und fing an sich dieses Teil in dem Mund zu saugen. Dazu kniete sie vor dem Loch. Ein anderer männlicher Gast kniete sich hinter ihr und fickte sie von hinten in ihrer geilen Fotze. Elke überprüfte ob er einen Gummimantel übergezogen hatte. Nach dem sie festgestellte hatte das es so war, ließ sie sich genüsslich durchrammeln. Ihre schweren Titten schaukelten vor und zurück. Sie fing an zu stöhnen. Es dauerte nicht lange und sie kam. Ihr Stecher auch. Sie nahm ein neues Kondom, rollte das Alte dem schwarzen Schwanz herunter und sofort das Neue wieder darüber. Sie drehte sich mit ihren Hintern zum Loch in der Wand hin, führte sich den Schwanz ein und ließ sich durch das Loch ficken. Da die Brüste wohl durch das Schaukeln zu schwer wurden, beugte sie sich auf die Matte herunter und legte ihre Titten auf die Matte ab.

Marion schrie, wie am Spieß, ihre Lust heraus. Elke stöhnte auch immer lauter. Es hörte sich fast wie ein Wettstreit zwischen Marion und Elke an. Elke sah mich direkt an. Ich lächelte ihr zu. Sie hatte ganz verklärte Augen. Der Schwarze brachte sie wieder zum Orgasmus. Marion kam auch schon wieder. Der Anblick, wie Elke gefickt wurde und das Hören, wie sie am Stöhnen war sowie das Bearbeiten meines Schwanzes von Marion, brachten meinen Freudenspender, trotz der am Tage bereits erfolgten Abgänge, wieder langsam auf Vordermann. Der Ficker von Marion spritzte nun ab. Ich nahm mir ein Kondom, rollte es über und sagte zu Marion: „Lege dich flach auf deinen Bauch und hebe ein bisschen deinen süßen Knackarsch an.“ Marion legte sich, wie gesagt so hin und ich legte mich mehr auf sie drauf und führte meinen Print in ihr enges Fötzchen. Ich geriet gleich über ihren G-Punkt und Marion fing sofort wieder an zu stöhnen.

Elke fickte sich immer noch mit dem schwarzen Schwanz. Sie stieß ihren Hintern Richtung Wand. Ich fasste um Marion herum und drückte meine Hände auf die Matte unter ihren kleinen Titten. Sie lag auf meinen Händen schwer drauf. Es dauerte aber nicht lange und sie kam schon wieder. Elke stöhnte in ihr unterliegendes Handtuch und biss dort leicht hinein.

Ich rammelte Marion weiter. Es dauerte nicht lange und sie kam schon wieder. Ich hatte das Gefühl, bei ihr stellte sich ein Dauerorgasmus ein. Ihre Scheidenwände waren nur noch eng. Ich nahm keine Rücksicht auf Marion und wurde immer schneller. Hätte ich es nicht getan, würde ich wahrscheinlich einen Dauerständer gehabt haben und keinen Abgang mehr bekommen. Jedenfalls merkte ich das Ziehen, welches einen herannahenden Abgang andeutete. Marion und ich kamen gemeinsam. Diese Enge machte mich immer wieder bei ihr verrückt.

Elke drückte nun ihren Hintern gegen die Wand. Der Schwarze fickte sie nun von außen durch das Loch in der Wand. Nach einer Weile fiel sie nach vorn über. Der Schwanz verließ ihre geweitete Fotz. Man konnte sehen, wie das Kondom an der Schwanzspitze lang herunterhing und eine Unmenge von Sperma enthielt. Ich ging zu Elke rüber. „Na mein Schatz zufrieden oder willst du weiter machen?“
Elke lächelte mich an und sagte: „Die Geilheit ist erst einmal gestillt und ich bin leicht kaputt.“
„Leicht kaputt? Das ist wohl ein bisschen untertrieben“ gab ich ihr zu verstehen. „Komm, wir gehen Duschen und machen uns dann langsam auf den Weg um uns für heute Abend fertig zu machen“ sagte ich zu ihr.

Elke wollte aufstehen. Es klappt nicht ganz. Sie knickte immer wieder ein. Ich zog sie mit hoch, nahm unsere Sachen und wir gingen zur Dusche. Dort seiften wir uns gegenseitig ab. Elke zog sich ihren Bikini an und ich meine Badehose über. Wir gingen zu unseren Bungalow. Heidrun kam gerade nackt aus der Küche von Gerhard. Ich sprach sie an: „Na, habt ihr das Abendessen vorbereitet?“
Heidrun darauf: „Nein, nicht alles, nur die Soßen. Aber ich könnte noch ein Dessert vertragen. Kannst du mir dieses nicht servieren?“
“Ich bin erst einmal erledigt“, gab ich ihr zur Antwort.
„Aber als Feinschmecker mit der Zunge kannst du doch noch den richtigen Geschmack finden?“

Elke sagte zu mir: „Geh schon, ich mache mich erst einmal fertig und ruhe mich aus. Bis gleich“ und zu Heidrun gewandt „mach die Nachspeise aber nicht zu süß.“ Elke ging zu uns in den Bungalow.

Ich fragte Heidrun: „Wo ist denn Werner?“
„Der vögelt irgendwo herum. Ich weiß nicht wo er ist. Den ganzen Nachmittag war er weg. Ich dachte schon er schläft bei uns im Bungalow, da wollte ich nachschauen. War er natürlich nicht. Dafür hat mir aber Gerhard über den Schmerz hinweggetröstet.“ Dabei musste Heidrun schelmisch grinsen.
„Nur, ich bin immer noch so heiß und selber machen möchte es mir, bei dieser Auswahl, nicht.“
Sie hakte sich bei mir unter und zog mich zu sich in den Wohnraum.

„Was habt ihr denn so gemacht?“ war ich neugierig.
„Erzähle ich dir nachher. Meine Dose kribbelt.“ Sie ging zum Bett, legte sich rücklings darauf und spreizte ihre Beine auseinander. Mit einer Hand streichelte sie ihre Brüste, mit der Anderen den Unterbauch. Ich legte mich zu ihr und mit meinen Lippen sog ich sofort ihren Kitzler tief ein. Sie stöhnte leicht auf. Ihre Muschi schmeckte ein bisschen nach Gummi. Die Schamlippen waren leicht gerötet und angeschwollen. Ich zog die Hautfalte über ihre Lustperle nach oben und saugte, unter gleichzeitigen Lecken der Zunge, an ihren Kitzler. Heidrun zog die Luft hörbar durch ihre Nasenflügel ein.
„Wau, und jetzt stecke noch mindesten zwei Finger hinein“, war ihr Kommentar auf meine Aktion. Das tat ich auch sofort und fickte sie mit zwei, dann drei Fingern.
„Fester, nimm noch einen“, was ich auch sofort umsetzte. „Ja, geil, geil jaaa.“ Nach so kurzer Zeit kam sie bereits schon. Ich gönnte ihr etwas Ruhe, indem ich nur ganz langsam mit den vier Fingern in ihrer geweiteten Fotze, diese herumdrehte. Das Lecken und Saugen unterbrach ich jedoch nicht. Es dauerte auch nicht lange und sie fing wieder an zu stöhnen. Den Daumen bekam ich jedoch nicht mit hineingeschoben obwohl ich eine runde, hohle Hand machte. Da ich ihr keine Schmerzen zufügen wollte, machte ich nur mit den vier Fingern weiter. Ich drehte meine Hand so, dass die Finger ihre Scheidenwand zum Schambein und den G-Punkt stimulierten. Den Kitzler zog ich immer länger. Unter mächtigen Gestöhne und Bocken ihres Unterleibes kam sie zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich hörte auf sie zu bearbeiten. Nach einer Weile schlug sie die Augen auf, setzte sich auf und gab mir einen langen Zungenkuss.
„Danke, das habe ich jetzt zum Abschluss gebraucht“, sagte sie anschließend zu mir. Ich setzte mich hinter ihren Rücken. Sie lehnte sich gegen meine Schulter an. Ganz zart streichelte ich nun ihre Titten.

Ich sagte zu ihr: „So, nun erzähl einmal was ihr beiden gemacht habt.“
„Du meinst Gerhard und ich?“ fragte sie mich.
„Ja“, war meine kurze Antwort.

Heidrun begann zu erzählen: „Ich suchte Werner, der war seit Mittag verschwunden, fand ihn aber nicht. Ich dachte, er ist bei uns im Bungalow schlafen und wollte nach ihm sehen. Dort war er auch nicht. Gerhard sah mich und fragte, was ich suche. Ich sagte ihn, dass ich Wolfgang schon lange nicht mehr gesehen habe und dachte er schläft. Ich wollte einfach nach ihm sehen. Er sagte daraufhin, dass er es gut findet wenn ich mir Sorgen mache, aber bestimmt ist er sich irgendwo am amüsieren. Er fragte mich ob ich den keine Lust hätte. Natürlich sagte ich zu Gerhard. Darauf er ganz kurz, worauf wartest du denn noch. Ich sah ihn wohl etwas verständnislos an. Na dann komm sagte er zu mir. Ich ging zu ihm rüber und er zog mich in das Schlafzimmer. Ehe ich mich versah hatte er mir bereits den Bikini ausgezogen und küsste mich am ganzen Körper ab. Dabei kitzelte er mich an den Rippen. Es dauerte dann nicht lange und er legte sich auf mich und fing an mich zu ficken. Er setzte sich hin, ohne seinen Schwanz aus mir herauszunehmen und zog mich dabei hoch. Nun machten wir es im Sitzen. In dieser Stellung drehte er mich um und ich saß rücklings auf ihn. Dabei kam es mir und Gerhard spritze auch ab.

Wir legten uns nebeneinander in der 69 er Stellung. Ich säuberte seinen Schwanz, er leckte mir dafür die Möse. Einen Finger benetzte er und steckte den in meiner Rosette. Ich schleckte und wichste seinen Lümmel eine Weile. Gerhard brachte mich durch sein Lecken zum Orgasmus. Sein Schwanz fing wieder an zu wachsen. Er zog sich erneut ein Kondom über und hockte sich hinter mich und setzte seinen Steifen an meiner Rosette an. Es dauerte nicht lange und sein Schweif steckte bei mir hinten drin. So viel Arschfickerei habe ich in Deutschland weder gesehen noch selber gemacht. Irgendwo her hatte er plötzlich einen Dildo. Den schob er mir ein meiner Muschi und fickte mich damit von vorn. Das innerliche Vibrieren machte ihn wohl auch mächtig an. Jedenfalls spritze er verhältnismäßig schnell ab. Ich hätte mehr vertragen können. Ich war richtig froh, dass du gerade gekommen bist.“ Sie drehte sich um und gab mir einen Kuss.

„Werner war den ganzen Nachmittag mit Rolf und Marion in deren Bungalow. Nur wo er jetzt ist weiß ich nicht“, sagte ich zu ihr. „Deine Sorgen waren somit unbegründet. So nun will ich mich aber auch für den Abend fertig machen und mal sehen was Elke macht.“

Ich erhob mich und ging zu uns in den Bungalow. Elke war gerade dabei eine Intimfrisur durchzuführen.
„Mach doch alles ab“, sagte ich zu ihr, „sei vollkommen nackt.“
„Ich weiß nicht“, gab Elke zu bedenken.
„Das sieht doch geil aus. Babsi hat doch auch Kahlschlag“, gab ich ihr eine kleine Entscheidungshilfe.

Elke rasierte sich nun alles ab. Das sah richtig geil aus.

Ich ging ins Badezimmer und machte mich frisch. Danach zog ich mir eine weiße Hose und ein schwarzes Hemd an. Nicht weiter darunter.

Elke zog sich einen kleinen, gelben Minirock an und eine weiße, enge Bluse mit großem Ausschnitt. Ihre Titten kamen dadurch sehr gut zur Geltung. Auch sie trug nur diese beiden Kleidungsstücke.

megpaar
19.06.2011, 20:22
warten gespannt auf die fortsetzung der storie...
einfach sehr geil geschrieben...

so einen club suchen wir auch...

glg
:0021::)

kwbkw
19.06.2011, 23:06
Tag 5 Teil 3

Zum Abendessen hatten sich der Scheich und seine Frau bereits eingefunden. Seine Frau trug einen dunkelroten, gesmokten, engen Minirock. Ihr Oberteil war der Hammer. Es war ein goldener Seidenschal der um den Nackengelegt wurde, nach vorn über Brüste geschlagen. Nicht über die kleinen Titten gekreuzt, sondern diese einfach in den Seidenschal gelegt und nach unten an den unteren Rippenbogen nach hinten eingeschlagen und wurde vorn auf dem Bauch gebunden. Das sah Hammerscharf aus. Sie konnte damit gut umgehen, trotz Bewegungen rutschten die kleinen spitzen Tüten nicht aus dem Schal heraus. Ihre Haare hatte sie rötlich gefärbt. Einfach rassig. Natürlich durfte der entsprechende Goldschmuck nicht fehlen. Marion hatte einen weißen Mini an mit einer schwarzen Bluse. Nur zwei Knöpfe waren geschlossen. Beim Drehen ihres Oberkörpers oder Vorbeugen konnte man voll ihre kleinen Titten sehen. Es machte diesem, mittlerweilen zum geil Frauenzimmer gewandelten Mädchen, sichtlich Spaß sich so freizügig zu zeigen.

Was die Anderen anhatten weiß ich nicht mehr. Jedenfalls waren alle sehr sexy gekleidet.

Siv servierte heute in einem durchsichtigen Umhang. Wir ließen uns das Essen und den Wein munden. Zur Nachspeise gab es irgendwelche Früchte.

Wir waren gerade fertig, da kamen sechs Männer um unserer Bungalowecke auf uns zu. Der Scheich kannte die Leute. Es waren seine Gesprächspartner für heute Abend. Er stand auf und ging zu ihnen. Sie sprachen eine Weile. Einer von den Männern war ein stämmiger Schwarzer von mindestens 2 m und sehr breitschultrig. Die Anderen waren wohl alle Araber. Der Scheich kam zu uns an den Tisch zurück. Er sagte zu Gerhard, dass es seine erwarteten Geschäftspartner währen. Er wusste nur von drei Personen. Man wollte aber noch eine andere Sache mit besprechen. Die Bezahlung mache er morgen. Zu Siv gewandt sagte er: „Madam, würden sie uns so wie sie jetzt sind die Getränke servieren. Bitte stellen sie auch mehrere Flaschen Champagner kalt. Babsi und Biggi, gilt euer Angebot noch?“

Beide sagten ja bzw. natürlich. Er sagte noch was zu seiner Frau und dann zu Biggi und Babsi gewandt: „Wir brachen ca. 1- 2 Stunden. Meine Frau sagt euch dann bescheid. Wo kann sie euch finden?“

„Wir werden entweder an der Bar sein oder am Pool“, antwortet Babsi ihn.
Er ging zu seinen Gästen und nahm sie mit zur Anlage.

Wir unterhielten uns noch eine Zeitlang und gingen dann auch zur Anlage mit Babsi und Biggi. Wir begaben uns an die Bar. Babsi fragte Biggi: „Was machen wir jetzt, wollen wir warten oder schon einmal anfangen uns zu verlustieren?“
Biggi sagte darauf zu Babsi: „Hast du den Schwanz in der Hose von dem Schwarzen gesehen?“
„Nein“, kam es von Babsi.
Darauf wiederum Biggi: „Der Prügel war jetzt schon mächtig zu sehen. Ich glaube, da haben wir ganz schön was zu ackern. Lass uns lieber ausruhen, die werden uns ganz schön rannehmen.“ Sie grinste sich und leckte sich mit der Zunge die Lippen.

Wolfgang sagte plötzlich zu seiner Frau: „Das ist heute unser letzter Abend hier. Komm, lass uns die Sau raus lassen.“ Er stand auf, zog seine Frau hoch und fragte: „Was ist mit euch, Heidrun, Monika und Elke, kommt ihr mit?“
Elke schaute mich an. Ich nickte ihr zu. Sie fragte mich: „Kommst du auch mit?“
„Gleich mein Schatz, ich wollte nur einmal in die Disco hineinschauen.“
Elke stand auf. Heidrun und Marion ebenfalls und folgten den Anderen. Ich sagte zu Anton: „Wieder fit? Oder war es doch nicht so anstrengend heute am Morgen?“
„Ich kann jetzt besonders gut. Wenn du nichts dagegen hast nehme ich mir Elke vor. Meine will sich ja schonen“ und lächelte dabei.
Ich darauf: „Du meinst, jetzt willst du Elke dafür kaputt machen?“
„Nein, nein, nur mich ein wenig rächen wegen heute Morgen“, gab er mir zur Antwort und lächelte immer noch.
„Na dann viel Spaß“, sagte ich ihm.

Er stand auf und ging den Anderen hinterher, in Richtung des großen Mattenraumes.
Werner fragte mich nun: „ Und, was machen wir nun?“ Ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Erst einmal in die Disco schauen.“ Rolf hatte noch gar nichts gesagt.
„Und was ist mit dir?“ fragte ich ihn.
„Ich weiß nicht! Marion lässt sich schon wieder ficken.“
„Du bist doch hoffentlich nicht eifersüchtig?“ war meine Frage.
„Ich glaube, das mit euch dauert länger, ich suche mir auch einmal was anderes“, sagte Werner, stand auf und ging zu den Räumlichkeiten, Richtung Urwaldhütte.

Rolf sagte: „Ich wollte hier einmal sehen wie es ist, Andere zuzusehen. Ggf. auch mal einen Partnertausch. Marion wollte das überhaupt nicht. Sie hielt mich erst für verrückt, als ich ihr sagte wohin wir fahren werden. Wir versprachen uns, nur gemeinsam was zu unternehmen. Nun ist es ihr vollkommen egal.“
„Nun, du hast es doch auch genossen mit Elke. Und du hast sogar Männer mitgenommen bei euch in den Bungalow, damit Marion anständig durch genagelt wird. Dir hat das doch auch scharf gemacht zuzusehen wie sie gebumst wird und wie sie dabei gekommen ist? Stimmt es?“ fragte ich Rolf
Er schaute mich an, überlegte eine kleine Weile und sagte: „Ja, das hat es. Auch der Analverkehr, den wir vorher nicht machten, ist fantastisch.“
Ich fragte darauf so in etwa: „Und, wo liegt nun dein Problem?“
„Problem“, sagte er, „weniger, aber mittlerweile kann sie jeder ficken wenn sie danach die Lust hat. Sie benimmt sich wie eine *****.“
Ich darauf: „Ey, ihr seid hier um euch neu zu entdecken. Das habt ihr. Sehe es als ein Gewinn an. Komm, suchen wir uns ein geiles Weib aus und ficken es beide durch. Am besten im Sandwich. Du hast die Auswahl.“
„Und was ist mit Elke? Die wartet doch auf dich.“
„Wenn du mit Elke bumsen willst, gern, nur sie macht es nicht anal. Aber dann hast du wieder eine Bekannte vor dir. Du wolltest doch auch vollkommen frei sein hier?“
„OK, komm, gehen wir“, sagte er, grinste mich an und stand auf.

Wir gingen erst kurz zur Disco. Da war nicht viel los. Wir gingen den Gang entlang und an ihren Bungalow vorbei zur Glory Holes. Auf der Matte lagen unsere Damen und die Herren sowie noch andere Männer zusammen. Wolfgang seine Frau kniete vor der Wand und wurde von hinten, durch die Wand, in den Arsch gefickt. Einen Franzosen war sie einen am Blasen. Marion und Heidrun wurden im Sandwich gefickte. Beide waren ebenfalls am Blasen. Anton fickte Elke, Werner hatte seinen Schwanz bei ihr im Mund und fickte diesen regelrecht.

„Komm“, sagte ich zu Rolf, „gehen wir in den anderen Raum.“
Wir gingen hinaus und sahen, wie Siv ein großes Tablett mit einem Sektkühler, gefüllt mit Eis und einer Champagnerflasche und Gläser, zum Bungalow vom Scheich auf ihren Händen balancierte. Außer ihren durchsichtigen, weißen Umhang sah man ein kleines, hellgelbes Dreieck als Höschen, wenn sich der Umhang beim Gehen vorne leicht öffnete. Man sah keine Bänder die das Dreieck hielten. Es sah jedenfalls geil aus.

Rolf und ich sahen uns um. Der Raum mit der großen Matte war überfüllt von fickenden Paaren. Wir gingen an die Urwaldhütte und dem Indianerzelt vorbei. Die Tür zum Scheichbungalow stand angelweit auf. Rolf und ich gingen in den Flur hinein und konnten so in den großen Wohnbereich hineinschauen. Der Scheich saß noch mit dem Schwarzen und zwei anderen Männer am Tisch. Drei Männer saßen auf dem Bett und unterhielten sich mit der Scheichfrau. Die saß seitwärts mit ihren Beinen. Trotzdem war zu erkenn, dass sie kein Höschen anhatte. Siv goss den Champagner ein und brachte die gefüllten Gläser zum Bett. Ein Araber machte ihren Umhang auf und betrachtet das hellgelbe Dreieck. Nun konnten wir beim genauen Hinsehen erkenn, warum wir kein weiteren Stoff sahen. Das Dreieck wurde mit ein kleines Gummiband um die Hüfte oben gehalten und von unten war ein Selbes nach oben, durch die Arschkimme, gezogen.

Nachdem Siv allen, die auf dem Bett saßen, ein gefülltes Glas gegeben hatten, sprach der eine Araber Siv auf Französisch an, sie solle sich auch ein Glas einschenken. Siv tat es und kam zum Bett zurück. Sie prosteten sich alle zu. Siv verabschiedete sich und kam zu uns.

„Na Siv, das Geschäft hat wohl geklappt vom Scheich?“ fragte ich sie.
„Ich glaube schon“, war ihre Antwort. Die Scheichfrau stand auf und kam ebenfalls auf uns zu. Ich konnte nicht anders und musste auf dieses geile Tittengebinde vom Schal schauen. Die Scheichfrau sah mich an, grinste, und drehte sich um ihre eigene Achse.

„Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie mich.
„Das sieht zum Anbeißen, geil aus. Du siehst zum Anbeißen aus. Wir Beide“, ich zeigte auf Rolf und auf mich, „könnten am liebsten jetzt sofort mit dir was anstellen.“
„Würde ich auch gern, aber jetzt geht das leider nicht. Ich muss mich um unsere Gäste kümmern und Babsi und Biggi holen. Wir können alles nachholen“, sagte sie und gab Rolf und mir je einen Kuss auf einer Wange. Sie ging hinaus und wir folgten ihr. Am Pool, auf einer Liege warteten Biggi und Babsi. Die Scheichfrau sprach mit ihnen und sie gingen gemeinsam zum Bungalow vom Scheich. Im Pool schwamm eine Frau mit langen, schwarzen Haaren.

„Los Rolf, die schnappen wir uns, mal sehen was läuft.“
„OK Hans, lass uns auch schwimmen gehen.“

Wir zogen uns beide aus und gingen in den Pool. Wir begrüßten die Dame. Es stellte sich heraus, dass es eine Deutsche war. Sie wohnte im Hotel, direkt in der Stadt, und wollten sich heute amüsieren. Sie sagte uns: „Ihr Mann ist bereits seit einiger Zeit bei vier Frauen, die wohl die Sau raus lassen. Drei Frauen liegen dicht zusammen. Eine lässt sich durch die Wand bumsen und zwei waren beim Sandwich.“

Rolf und ich mussten lachen. Sie wusste natürlich nicht warum. Ich fragte sie: „Stehst du nicht auf Sandwich? Oder waren es zu viel Leute zur gleichen Zeit?“
Sie sagte darauf: „Sandwich mache ich selten. Das können nicht alle gut. Oft habe ich hinterher Schmerzen. Aber es ist mir dort einfach zu viel um einen herum. Warum habt ihr gelacht?“

Rolf darauf: „Dein Mann vögelt gerade oder wahrscheinlich eine unserer Frauen.“
Jetzt musste sie auch lachen und sagte: „Zufälle gibt es.“

Wir schwammen gemeinsam ein bisschen und es kam automatisch zu irgendwelchen Berührungen. Schließlich nahmen wir sie in der Mitte. Ich fragte sie: „Wie heißt du eigentlich? Aber vorher stellen wir uns vor. Das ist Rolf und ich bin der Hans.“
„Susanne“, sagte sie.
„Komm Susanne, lass uns was trinken gehen. Hast du Lust?“
„Ja“, kam es von ihr und sie stieg aus dem Becken.
Wir trockneten uns ab. Susanne wollte sich was überziehen. Rolf sagte darauf: „Lohnt sich das? Das ziehst du doch bestimmt bald wieder aus oder ist dir kalt?“
Darauf sagte Susanne: „Wenn du mich wärmst, brauche ich bestimmt das dünne Kleid nicht.“

Wir gingen nackt zur Bar. Rolf nahm sein Arm und legte diesen um die Hüfte von Susanne.
„Was möchtest du trinken?“ fragte ich sie.
„Einen trockenen Rotwein“, war ihre Antwort.
„Rolf und du?“
„Ein Bier“, war seine kurze Antwort.
Ich bestellte den trocken Rotwein und unsere Biere. Wir unterhielten uns über irgendetwas.
Rolf streichelte Susanne leicht den Rücken. Ihr schien es sehr zu gefallen. Sie lehnte sich an Rolf leicht an. Nachdem ich unsere Getränke von Gerhard erhalten hatte fragte ich: „Wollen wir hier bleiben oder woanders hingehen?“
„Das ist sehr voll hier“, stellte Susanne fest.
„Lass uns zu uns in den Bungalow gehen, da ist es ruhig und gemütlich“, kam es von Rolf.
„Du wohnst hier?“ fragte Susanne ihn.
„Wir wohnen beide hier“, sagte darauf Rolf, „meine Frau und ich in der Anlage und Hans mit seiner Frau über den Parkplatz, im privaten Bereich.“
Dann lasst uns zu dir gehen, Rolf“, sagte darauf Susanne.

Wir nahmen unsere Getränke und gingen zum Bungalow von Rolf und Marion.
„Soll ich die Tür auflassen?“ fragte Rolf.
„Was bedeutet das?“ fragte Susanne.

Wir erklärten ihr das.

„Nein, auflassen nicht, aber anlehnen kann vielleicht nicht schaden“, kam es von Susanne und sie grinste Rolf frech an. Susanne war 28 Jahre alt und von schlanker Statur. Ihre Größe so ca. 175 cm. Ihre Oberweite war so ca. 80 b.

Rolf nahm Susanne im Arm und begann sie richtig leidenschaftlich zu küssen. Die Beiden schienen eine gemeinsame Ader an sich entdeckt zu haben. Susanne suchte gleich mit ihrer einen Hand seinen Schwanz und fing an diesen leicht zu wichsen. Ich schaute erst einmal nur zu und ließ beide machen. Rolf streichelte ihre strammen Brüste. Als Beide außer Atem vom knutschen waren setzten sich Beide auf das Bett. Susanne schubste Rolf um und kniete sich vorm Bett hin und fing an Rolf den Schwanz zu blasen. Nach und nach schluckte sie den ganzen Schwanz in sich hinein. Danach fing sie richtig an, mit dem Mund, Rolf zu ficken.

Ich kniete mich hinter ihr und fing an ihre Brüste von hinten zu massieren. Die Brustwarzen von ihr wurden immer härter. Rolf stöhnte und sagte: „Wenn du so weitermachst, spritze ich gleich ab. Man ist das in deinem Mund eng.“

Darauf sagte Susanne, nachdem sie Rolf seinen Schwanz aus ihrer Kehle gezogen hatte: „Na und, dann spritz doch, den werde ich dann sofort wieder hoch kriegen. Darauf kannst du dich verlassen.“
Sie zog sofort wieder den Schwanz von Rolf in sich hinein und fickte Rolf weiter mit dem Mund. Ich küsste ihren Rücken und ging immer tiefer, bis zur Arschfalte. Susanne hob ihren Hintern hoch und spreizte ihre Beine. Ich konnte nun ihre Rosette und auch ihre leicht geöffnete Fotze erkennen. Ein geiler Anblick. Ich leckte nun ihre Rosette und versuchte mit der Zunge dort einzudringen. Sie bewegte ihren Arsch leicht und es kam so etwas wie: „Das kitzelt.“

Mit einem Finger umspielte ich jetzt ihre Lustperle. Rolf stöhnte immer lauter. Sie nahm den Schwanz aus ihren Mund und ließ Rolf los.

„Leg dich auf das Bett“, sagte sie zu mir.

Ich legte mich auf das Bett. Sie setzte sich auf mein Gesicht und beugte sich dabei zu meinen Schwanz herunter. Ihre Möse setzte sie genau auf meinen Mund.
„Komm lecke mich schön sanft und bearbeite meine Rosette mit einem Finger, du hast mich dort richtig geil gemacht. Pass aber auf, dass du mich nicht weh tust“, sagte sie zu mir.

Ich leckte durch ihre Schamlippen, die ihre Liebeshöhle nicht mehr schützten, weil sie voll durchblutet waren und geil abstanden. Einen Finger benetzte ich mit Spucke und schob diesen ganz langsam in ihrer Rosette hinein. Da erinnerte ich mich an die Gleitcreme, die sich Marion ausgeliehen hatte.
„Rolf, ist nicht noch Gleitcreme hier?“
„Ich schaue mal nach“, sagte er und stand auf. Er fand sie und gab sie mir. Ich schleckte weiter ihre offene, kleine Fotze. Susanne stöhnte leicht auf und blies meinen Schwanz ein wenig. Es dauerte nicht lange und sie zog meinen Schwanz mit seinen ca. 18 cm in ihrer Kehle. Durch das Saugen hatte ich das Gefühl, das es dort enger war als in der kleinen, geilen Fotze von Marion. Sie entließ mich aber sogleich um sich den Schwanz von Rolf einzusaugen. Rolf verpasste ihr aber jetzt einen richtigen Kehlenfick. Susanne hatte eine Technik drauf. Sie bekam noch nicht einmal richtige Atemprobleme. Mit der Vaseline schmierte ich jetzt ihre Rosette ein und fickte sie leicht mit einem Finger. Susanne nahm den Schwanz von Rolf heraus und wichste wohl kurz daran. Jedenfalls bekam ich mit, dass er abspritzte. Sehen konnte ich nichts.

Susanne sagte: „Geil, komm, den Rest auf meine Titten.“

Sie fing nun mehr an zu stöhnen. Ich schob einen zweiten Finger in ihr Arschloch und rubbelte an ihren Kitzler. Susanne kam, ich merkte wie sie sich leicht verkrampfte und sich der Rosettenmuskel zusammen zog. Sie hielt kurz inne. Es dauerte nicht lange und an ihrer Körperbewegung merkte ich, dass sie Rolf wieder einen blies.

Ich nahm nun ihren Kitzler zwischen die Lippen und saugte leicht daran. Mit der Zunge umspielte ich ihn. Jetzt nahm ich drei Finger und steckte sie in ihrer Schokoladenhöhle. Sie hatte sich auf den Abend gut vorbereitet. Nichts war an den Fingern zu sehen oder zu riechen, bis auf die Vaseline und ihr leicht fließender Arschsaft. Sie tropfte regelrecht aus ihrer Fotze. Sie kam schon wieder.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war sagte sie zu Rolf: „So, nun ist er wieder steif, habe ich doch gesagt, dass ich das schnell wieder hinbekomme. Nun fickt mich Beide. Hans, ich glaube, deiner ist dicker. Du besorgst es mir von vorn und Rolf von hinten.“

Sie stieg von meinem Gesicht herunter. Rolf gab ihr ein Kondome. Dieses nahm sie in dem Mund. Sie stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und rollte die Gummihülle auf meiner Latte ab. Erneut nahm sie ein neues Kondom in ihrem Mund und vollführte das Selbe auch bei Rolf.

Sie hatte es voll drauf. Sie war doch nicht so unscheinbar, wie sie vorhin getan hatte. Susanne setzte sich auf meinen bemäntelten Schwanz, mit ihren Titten zu mir und legte sich anschließend auf mich. Rolf hockte sich hinter Susanne. Sie nahm seinen Schwanz und führte ihn ganz langsam hinten in sich ein. Nachdem Rolf seinen Steifen bei ihr ganz in der Rosette stecken hatte sagte sie: „So ihr geilen Böcke, nun fickt mich anständig durch.“

Rolf und ich fingen abwechseln an sie zu stoßen.

Nach einer kleinen Weile sagte sie: „Fester ihr Böcke. Ja, so, ja, fester, kräftig. Ja, jaaaaaa.“
Ihr Oberkörper war mal etwas aufrecht, mal fiel sie regelrecht auf mich drauf. Rolf hämmerte sie nun in ihrem Arsch. Ich hatte meinen voll in ihr und bewegte mich nicht. Die Schwanzbewegungen von Rolf übertrugen sich durch den Damm auch auf meinen Schwanz. Ich massierte ihre festen Titten kräftig und saugte ab und zu eine Brustwarze in meinen Mund. Nur wenn es möglich war, wegen ihren wilden Bewegungen. Als sie erneut kam sagte sie anschließend: „Stellungswechsel!“

Rolf zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und legte sich nun hin. Sie stieg von mir herunter, setzte sich verkehrt herum auf den Print von Rolf. Dabei führte sie wiederum den Steifen von Rolf in ihrer Arschfotze ein. Sie fickte sich nun selber mit dem Schwanz von Rolf in ihrem Arsch.
Nach einer Weile zog sie mich zu sich heran. Ich verstand, ich sollte nun ihre geöffnete Dose pudern. Ich kniete mich zwischen ihr, sie hielt still, und ich drückte meinen Harten bis zum Anschlag in ihrer Fotze hinein. Sie quickte dabei. Rolf versuchte von unten in ihr zu stoßen, das ließ sie aber nicht zu. „Los Hans, fick mich hart durch, das brauche ich jetzt.“

Ich stieß kraftvoll zu und zog mich langsam aus ihr heraus. Da kam von ihr: „Schneller, fester, ja, ja noch schneller, ja, weiter…..“

Ich schwitzte richtig. Mir lief das Wasser den Rücken herunter. Da kam sie wieder. Sie zog mich zu sich heran und küsste mich wild. Ihre Zunge versuchte sie so weit wie möglich in mir zu stecken. Kurz danach sagte sie: „Kommt, fickt mich jetzt gemeinsam, ich brauche das jetzt. Fickt mich durch. Ja, so, noch fester.“

Sie kam schon wieder. Ich spritzte jetzt auch ab. Dieses Tempo konnte man gar nicht durchhalten. Ich stieg von ihr herunter. Susanne stieg auch von Rolf ab und legte sich auf ihren Rücken. Ich ging ins Bad, vor der Bungalowtür sah ich zwei Männer stehen. Ich machte die Tür auf und zeigte, sie sollen leise sein und herein kommen. Die Tür ließ ich jetzt auf. Ich
ging mich abduschen. Kurz danach kam ich wieder heraus. Rolf fickte Susanne immer noch. Den einen Mann war Susanne am Blasen, den Anderen wichste sie einen. Nun spritzte Rolf auch ab. Der von Susanne gewichste nahm ein auf den Nachttisch liegendes Kondom und legte sich gleich zwischen Susannes Beine und begann sie in ihrer Pflaume zu bumsen. Der, der von Susanne einen geblasen bekam, spritzte in ihrem Mund ab. Susanne nahm den zuckenden Schwanz heraus und ließ sich den Rest über die Titten spritzen. Ihre Beine schlug sie um die Hüften ihres Fickers und zog ihm dicht an sich heran. Sie bekam schon wieder einen Orgasmus. Der Mann auf ihr spritzte wohl auch gerade ab. Er stellte seine Fickbewegungen ein. Susanne nahm die Beine herunter und er zog sich aus ihr heraus.

Die Beiden bedankten sich bei ihr auf Französisch und verließen den Bungalow. Ich reichte Susanne ihren, noch nicht ausgetrunkenen Wein. Den Inhalt des Glases trank sie mit einmal aus.

„Mensch habe ich einen Durst“, sagte Susanne.
„Ich hole noch was. Das Gleiche?“ fragte ich sie. Susanne nickte. Rolf trank sein Bier aus. Ich nahm auch sein Glas und verließ den Bungalow und ging zur Bar. An der Bar saß Elke. Angezogen mit ihren Sachen. Der gelben Minirock und die strammen Bluse sahen scharf aus an ihr. Sie fragte mich: „Wo warst du? Ich hatte gedacht du kommst nach.“

Ich erzählte ihr die Melancholie von Rolf, wie er drauf war und warum ich nicht zu ihr gekommen bin. Aber ich hatte ja gesehen wie es ihr auch ohne mich gefallen hatte. Sie gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

„Wo ist denn eigentlich Marion“, fragte ich Elke.
„Die ist so geil geworden und zum Scheich gegangen. Sie wollte sich einmal den Schwanz anschauen, den Biggi ihr vorhin so groß beschrieben hatte. Wolfgang seine Frau hat sich besinnungslos ficken lassen. Wolfgang hat es sogar zugelassen, sie in den Zustand wo sie absolut nichts mehr merkte, sie weiter ficken zu lassen. Ich hoffe du machst sowas nie mit mir, wenn das mal passieren sollte. Das fand ich gar nicht schön.“

„Keine Angst, ich passe schon auf dich auf“, sagte ich zu ihr.

Ich bekam meine Getränke. „Wo willst du damit hin?“ Fragte mich Elke.
„Zu Rolf und Susanne. Susanne kennst du ja nicht aber ihr Mann hat dich oder Marion vorhin gefickt. Willst du mitkommen?“ fragte ich Elke.
„Wenn du mich dabei haben willst, gern.“

Sie nahm ihr Getränkeglas und kam mit.

Im Bungalow war Rolf schon wieder dabei Susanne zu ficken. Ich weiß nicht was Susanne für eine Technik drauf hatte, jedenfalls war Rolf seiner schon wieder hart. Oder es lag nicht an die Technik sondern an das junge Alter. Drei weitere Männer waren noch im Raum. Einen blies Susanne einen. Auch den Schwanz hatte sie bis zum Anschlag in ihrem Hals aufgenommen. Den beiden Anderen wichste sie einen. Als Rolf mich mit den Getränken sah zeigte er an, dass er trinken wollte. Ich gab ihn das Glas. Er rammelte Susanne weiter und trank sein Glas in einem Zug aus. Ein Teil des kühlen Nass lief auf Susannes Bauch. Sie störte das gar nicht. Rolf gab mir das Glas. Ich stellte es ab.

Rolf zog seinen aus ihr heraus und legte sich hin. Susanne entließ den aus ihrem Mund und setzte sich verkehrt auf Rolf. Der Schwanz von ihm gefiel ihr wohl sehr, jedenfalls steckte sie ihn sich wieder in den Arsch. Einer der gewichsten zog sich ein Kondom über und steckte sogleich seinen Print in ihrer klaffenden Fotze. Beide fingen an Susanne zu ficken.

Elke schaute zu und lehnte sich mit ihren Rücken an mich. Ein Bein stellte sie wohl unbewusst auf einen Stuhl, der am Tisch stand. Ich öffnete ihr von hinten die Bluse und massierte ihre Titten. Ihr Rock war durch das angehobene Bein hochgerutscht. Der Eine, den Susanne gewichst hatte, kam zu uns herüber und setzte sich auf den Stuhl. Er hatte wohl gesehen, dass Elke keinen Slip trug. Er zog Elke zu sich heran. Da sein Kopf auf Höhe ihrer Muschi war, fing er an sie zu lecken.

Ich zog Elke ihre Bluse aus. Mit der einen Hand drückte sie ihrem Lecker gegen ihren Unterleib. Mit der Anderen machte sie mir die Hose auf. Diese fiel auf den Boden. Ich stieg aus der Hose ganz heraus. Nun fing Elke an mir meinen Kleinen zu massieren und anschließend zu wichsen. Ich knetete weiter ihre Titten.

Es dauerte nicht lange und bei mir regte sich wieder was. Der Mann leckte sie immer noch. Nachdem mein Schwanz stand, beugte ich Elke ein wenig vor und schob mein Schwanz von hinten in ihrer nassen Pflaume. Der Lecker platzierte sich etwas um und leckte Elke nun den Kitzler. Ich fickte sie von hinten in ihrer nassen Höhle. Es dauerte nicht lange und Elke bekam einen Orgasmus.

Susanne war am Stöhnen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass noch drei weitere Männer bei ihr standen. Rolf bediente immer noch ihren Arsch mit kräftigen Stößen. Elke konnte nicht mehr so stehen und setzte sich auf den Tisch. Nun nahm ich sie von vorn. Ihr Lecker knetete ihre Titten und saugte an ihren Hohlwarzen. Elke wichste den Mann jetzt einen. Ich fickte sie weiter. Elke legte sich jetzt auf den Tisch. Einer der Männer, die bei Susanne standen, kam zu uns herüber und zog sich aus. Er ging zur anderen Seite vom Tisch. Er und ihr vorheriger Lecker kümmerten sich um die Titten meiner Frau. Elke suchte sich den Schwanz von dem Mann und wichste diesen auch. Ihr Lecker fing leise an zu stöhnen, nahm seinen Schwanz in seiner einen Hand und wichste sich nun selber. Kurze Zeit später spritzte er seine Ladung auf Elke ihre Titten und in den Haaren des andern Mannes. Ob der das mitbekam, kann ich nicht sagen. Jedenfalls verteilte er das verspritze Sperma auf Elke ihrer Titten und massierte alles ein. Kleine weiße Klumpen waren anschließend zu erkennen. Er schwang sich auf den Tisch, legte seinen Schwanz zwischen ihren Hügeln und drückte die beiden Halbkugeln zusammen. Er machte einen Tittenfick. Ich fickte Elke weiter. Es kam ihr erneut. Ich bewegte mich in ihrer Liebeshöhle mit meinen Schwanz immer schneller und spritzte ihr meine Ladung tief in ihrer Muschi hinein. Elke kam mit ihrem Kopf hoch. Immer wenn die Schwanzspitze über ihre Halbkugeln heraus kam versuchte sie diese mit dem Mund und der Zunge zu erreichen.

Ich ließ meinen schlaffen Schwanz in Elkes Möse stecken, jedoch rubbelte ich ihren Kitzler leicht. Elke war so erregt, es dauerte nicht lange und sie kam schon wieder. Der Tittenficker spritzte seine Ladung in Elke ihrem Gesicht und auf den Hals. Nach dem er vom Tisch herunter war sagte Elke: „Komm, lass uns duschen gehen.“

Ich schaute zu Susanne herüber. Susanne wurde schon wieder im Sandwich genommen, gleichzeitig blies sie einen. Zwei weitere beschäftigten sich mit ihren Brustwarzen. Susanne war nur am Stöhnen. Ralf saß daneben und schaute zu.

Elke und ich nahmen unsere Sachen und gingen zur großen Dusche. Hier war viel Betrieb. Es dauerte etwas, bis wir uns duschen konnten. Anschließend gingen wir zur Bar.

megpaar
23.06.2011, 14:43
wir warten gespannt wie es weitergeht...

sehr geils story...

kwbkw
24.06.2011, 09:17
Hallo Megpaar,

ich habe leider nicht immer Zeit zu schreiben. Muss arbeiten, und auch mal anders arbeiten:D:D:D:D

Es freut mich, dass es Forenmitglieder gibt, die auf die Fortsetzungen warten. Das ermutigt einen noch mehr, wo anders Abstriche zu machen und die Erlebnisse eine Reihe von Interessierten mitzuteilen. Beim Schreiben an die Erinnerungen, die ich manchmal auch bei Swingern mit meiner Frau geschildert habe, bekomme ich immer wieder einen Harten.

Das war auch wirklich ein geiler Urlaub. Insgesamt dauerte der 14 Tage vor Ort, in der Nähe von Bandol.

Ich habe aber den 4. Teil vom Tag 5 fertig. Ich stelle den gleich hier ein.

Bis bald.

kwbkw
24.06.2011, 09:35
Tag 5 Teil 4

Im Barbereich war ein Tisch mit vier Plätzen frei. An den setzten wir uns. Elke wollte eine Cola. Diese ließ ich mir von Gerhard geben und mir ein Bier. Wir unterhielten uns über den Abend, auch über Rolf seine kurze Enttäuschung wegen Marion. Siv kam mit einen leeren Tablett an. Ich konnte sehen, dass ihr kleines gelbes Höschen fehlte. Ich sprach sie darauf an ob sie es verloren habe. Sie antwortete in etwa: „Nein, verloren habe ich den nicht, aber einer von den Gästen, vom Scheich, wollte das kleine Ding haben. Er hat es mir persönlich ausgezogen.“

Sie ging weiter. Marion kam zu uns an den Tisch und fragte uns, ob wir wüssten wo Rolf sei.
Ich antwortete ihr, dass Rolf mit mehreren Personen in deren Dominiziel gewesen sei, dort haben wir ihn zuletzt gesehen.

Marion ging in Richtung ihres Bungalows.

Siv kam wieder vorbei ich fragte sie: „Na, wie läuft es beim Scheich? Hat er seine Geschäfte erledigt?“
Darauf hatte sie so etwa geantwortet: „Die Geschäfte waren wohl zu seiner vollen Zufriedenheit. Nun läuft da eine richtige Orgie ab. Sieben Männer und drei Frauen. Marion war auch eine Zeitlang da und hat es voll genossen. Die Araber sind sehr standfest und haben eine lange Ausdauer. Babsi scheint leicht geschafft zu sein. Einmal habe ich sie abgelöst. Der Araber hatte vielleicht einen bums drauf. Nur Biggi ist ein Nimmersatt, die hat sich sogar von dem, mit der dicksten Stange, voll im Hintern rammeln lassen. Die kann morgen bestimmt nicht laufen. Schaut doch einfach rein und macht mit.“ Sie ging weiter.

Ich fragte Elke: „Hast du Lust?“
Elke darauf: „Nein, im Augenblick jedenfalls nicht. Ich möchte mich ein bisschen ausruhen. vielleicht können wir ja nachher mal vorbeischauen.“

Wir beobachteten das Treiben um uns herum und kuschelten mit uns. Wir kamen auch auf Rolf zu sprechen und seinen leichten Missmut wegen Marion.

Marion und Rolf kamen an der Bar vorbei. Sie sahen uns und kamen zu uns an den Tisch. Rolf zog den einen Stuhl neben Elke heran, so konnte er auch besser das Treiben beobachten. Marion setzte sich mir gegenüber.

Ich fragte Rolf: „Na, hast du deine Gäste verabschiedet?“
„Verabschiedet ist gut. Als Marion kam, hatte Susanne endlich genug. Da sie vorher überhaupt nicht so viele Männer um sich haben wollte, war es schon erstaunlich was die alles weggesteckt hatte.“

Das kam so komisch heraus, ich musste bei der Antwort richtig lachen.

Marion fragte, wo wir denn Susanne getroffen hätten. Wir erzählten ihr und Elke die Geschichte. Ich fragte dann Marion, was sie so alles in der Zwischenzeit erlebt hatte. Marion fing an zu erzählen.

„Ich bin ja vor euch, als ihr alle hier gesessen hattet, aufgestanden und wollte eigentlich nur zur Toilette. Als ich zurück kam, war keiner mehr hier an der Bar. Daraufhin schaute ich einfach mal in den Raum neben dem Pool hinein. Dort waren vier Männer mit einer Frau beschäftigt. Zwei der Männer hielten sie jeweils seitlich an den Oberschenkeln fest und hatten sie angehoben Der Eine stand hinter ihr und hob ihren Hintern mit an. Der Vierte fickte sie von vorn. Das sah echt geil aus. Es kamen noch eine Frau und zwei Männer dazu. Der eine Begleiter stellte sich hinter meinen Rücken kam dich an mich heran. Ich spürte seinen Atem auf meinen Hals. Die Frau und der eine Mann legten sich auf die Matte und der Mann drang sofort, ohne Umschweif, in ihr ein. Das war schon ein komisches Bild, die Eine wurde auf die Matte genagelt, die Andere im Schweben gebumst. Ich trat irgendwie mit meinen Beinen auf den Fuß des hinter mir stehenden Mannes. Ich drehte mich um. Dabei berührte ich seinen steifen, abstehenden Schwanz mit meinen Oberschenkel. Der Mann seufzte. Die Schwanzspitze kitzelte mich irgendwie. Wegen dem erlebten leichten Kitzeln wiederholte ich die Bewegungen noch einmal bewusst. Der Mann faste mich einfach an den Hüften und drehte mich zu sich um. Er war so ca. 23, 24 Jahre alt und muskulös. Er zog mich an sich und seine Schwanzspitze schob sich unter meinen Rock, zwischen meinen Beinen. Mir lief dabei, warum auch immer, ein geiler Schauer den Rücken herunter und in meiner Muschi war irgendwie der Teufel los. Der hatte sowas an sich. Ich floss einfach dahin. Er küsste mich am Hals und knabberte an mein eines Ohrläppchen. Ich war einfach hin und weg. Mein Verstand setzte einfach aus. Ich kam mir vor, als wenn ich hypnotisiert war. Er nahm mich auf seine Hände und trug mich auf die Matte. Ehe ich mich versah, hatte er mir meinen Rock und die Bluse ausgezogen.
Anschließend knabberte er am ganzen Körper von mir herum. Es kribbelte überall. Ich bekam auch gar nicht mit, wie plötzlich ein Kondom über seinen Steifen war. So weg war ich. Er legte sich auf mich und drang sofort in mich ein. Es dauerte überhaupt nicht lange und ich hatte meinen ersten Abgang. Ich weiß überhaupt nicht, wie lange er mich fickte. Zum Schluss leckte er mich noch genüsslich. Ich ging danach zum Duschen. Aber unter war immer noch dieses verlangende Gefühl.

Nach dem ich die Dusche verließ, sah ich Siv, wie sie Getränke zum Scheich brachte. Die Tür war auf. Ich war so neugierig, wie der große Riemen aussah, den Biggi oder Babsi beim Abendessen bei dem einen Gast vom Scheich gesehen haben wollte. Darum ging ich beim Scheich in den Bungalow. Ich sah, dass Babsi sich bemühte einen der Männer einen zu blasen. Das ging überhaupt nicht. Die Eichelspitze war mehr als die Hälfte zwischen ihren Lippen. Mehr bekam sie nicht hinein. So einen dicken Schwanz habe ich noch nie gesehen. Es war wohl der Mann, den Babsi oder Biggi meinten mit der großen Beule in der Hose. Bestimmt 8 cm Durchmesser und mehr als 30 cm lang. So wie mein Unterarm“, Marion zeigte ihren Arm uns, „nur etwas dicker. Der Scheich sah mich und kam auf mich zu. Er umfasste mit seinen Arm meine eine Schulter und gab mir ein Sektglas. Er sagte etwas zu seinen Gästen. Alle schauten zu mir auf. Einer kam auf mich zu und der Scheich und er zogen mich zum Bett. Hier war Biggi in Aktion. Sie wurde im Sandwich genommen und quickte vergnügt. Die Scheichfrau lag bäuchlings auf den Tisch und wurde von hinten in ihrer Spalte penetriert. Einen Anderen blies und wichste sie gleichzeitig. Hinter Biggi hockte einer der Scheichgäste und zog von hinten an deren Nippeln. Ein anderer Gast hatte Siv über die Sessellehne gelegt, ihr den durchsichtigen Umhang auf den Schultern hochgezogen und fickte sie von hinten in ihrer Möse. Siv wackelte dabei mächtig mit dem Arsch und schrie verzückt. Der Scheich legte mich auf das Bett und fing gleich an mich zu vögeln. Der andere Araber steckte mir seinen Schwanz, der aussah wie ein türkischer Krummdolch zum Bauch gebogen, in meinen Mund. Er bearbeitete mir kräftig meine kleinen Titten. Je mehr er an meinen Brustwarzen zog hatte ich das Gefühl sie werden immer länger. Dadurch wurde ich immer geiler. Der Scheich brachte mich mindestens zwei Mal zum Orgasmus bis er in sein Kondom abspritzte. Nach dem der Scheich mich verlassen hatte, zog der von mir geblasenen sich eine Lümmeltüte über und legte sich sofort auf mich. Sein krummer Schwanz massierte mir immer wieder den G-Punkt und ich hatte das Gefühl, er kitzelt mir noch die Bauchdecke von innen.
Ich habe meine Lust einfach herausgeschrien. Ein Abgang kam nach dem Anderen. Ich zuckte nur noch. Der mit dem dicken Schwanz kam zu mir. Auch er wollte mich ficken. Mein Stecher ging zur Scheichfrau. Der mit den Dicken setzte seinen bei mir an. Nur, ich bekam noch nicht einmal die Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen. Babsi sah das und gekniet sich neben uns. Sie nahm ihre Finger und riss regelrecht meine Spalte auf. Es ging nicht. Der Araber konnte machen was er wollte, er passte nicht. Auch durch Zuhilfenahme von Gleitcreme. Danach fing ich an seinen Schwengel zu lecken und zu wichsen. Ich brauchte beide Hände um den Schaft zu umklammern. Seine Adern waren richtig zu sehen.

Biggi hatte gerade so einen ca. 6 cm Schwanz in ihrem Arsch. Der Araber spritzte ab. Das sah der, den ich jetzt leckte und robbte zu Biggi hinüber. Er rollte sich ein neues, selber mitgebrachtes Kondom über seine Keule. Aus dem Vaselinentopf entnahm er etwas Masse und strich damit Biggis Rosette ein. Er drückte auch welche in ihr offenstehendes Loch. Anschließend setzte er seinen Schwanz an ihr Hinterstübchen an. Mit beiden Händen hielt er seinen Schaft fest und presste langsam sein stahlhartes Rohr Biggi hinten rein. Biggi stöhnte. Nach dem er ganz in ihr war, fing Biggi an vor und zurück zu gehen. Es dauerte nicht lange, dann hielt er Biggi fest und stieß hart in ihr. Biggis Stöhnen war richtig laut. Der Scheich hockte sich vor ihr hin und schob seinen kleinen, schlaffen Schwanz in ihrem Mund. Biggi fing sofort an den Scheich einen zu blasen. Das Gestöhne war jetzt stark gedämpft. Biggi musste aber einen tierischen Abgang gehabt haben. Ihr Kopf war seitwärts gedreht und sie stöhnte in ein neben ihr liegendes Kissen. Nach einer Weile nahm sie das Blasen wieder auf. Der Araber brachte sie noch einmal zum Orgasmus. Danach zog er sein Rohr aus ihr heraus. Man, war der Arsch geweitet. Ich konnte weit in ihren Darm hineinschauen. Der Araber nahm sein Kondom herunter, legte Biggi auf den Rücken, schwang sich über ihr und machte einen Tittenfick. Biggi leckte immer wieder seine Schwanzspitze. Nach einer Weile nahm der Araber seinen Schwanz selber in seiner Hand und wichste sich. Die Eichel wurde immer dicker und Schub um Schub spritzte sein Samen über Biggis Titten, Gesicht und Haare sowie auf das Bett. Das wollte gar nicht aufhören zu fließen. Biggi war richtig vollgespritzt. Der Mann war wohl zufrieden und legte sich neben Biggi hin. Biggi wichste nun seinen Schwanz und drückte die letzten Tropfen aus dem Nillenkopf heraus. Danach und leckte sie den Eichelkranz sauber. Der, der Siv vögelte hatte nun auch abgespritzt. Siv blieb jedoch noch ein bisschen auf die Lehne liegen. Ich glaube, die musste erst einmal wieder Kraft in ihren Beinen bekommen. Die Scheichfrau war in der Zwischenzeit wohl auch bereits am Ende mit ihren Männern gekommen. Sie reichte ein Tablett herum mit so süßen Leckerbissen.

Als sie bei mir war, fielen ihr meine abstehenden Brustwarzen auf. Sie beugte sich herunter und nahm abwechselnd je eine in ihrem Mund uns saugte stark daran. Es begann schon wieder bei mir da unten zu kribbel.“ Marion zeigte mit ihren Zeigefinger Richtung ihrer Scham.

„Die Scheichfrau ging zu einem Kasten und holte dort etwas heraus. Sie kam zu mir zurück und schob mir auf jeder Brustwarze einen kleinen Goldring mit Kranz herauf. Diese Ringe sind leicht an einer Stelle geöffnet und unter Spannung. Die Ringe legen sie sich an der Brustwarze fest an. Seht hier.“ Sie öffnete ihre Bluse und zeigte uns die Ringe.

Die sahen richtig geil aus, wie kleine Kronen. Die Brustwarzen lugten frech, mindestens 1 cm, hervor.

„Und, was hast du dann gemacht?“ wollte Rolf wissen. Man sah schon wieder eine Beule in seiner Hose. Elke hatte das bemerkt und streichelte seinen einen Oberschenkel. Mal auch seine Beule.

Marion erzählte weiter: „Nach einer Pause fing Babsi an, den Einen ein zu blasen. Biggi nahm den dicken Schwanz, von dem Mann der immer noch neben ihr lag, in ihrem Mund. Den bekam sie nun, im schlaffen Zustand, gut dort hinein. Die Drei, die vorher bei der Scheichfrau waren, kamen zu mir und begutachteten die Brustwarzenringe. Sie versuchten nun die Brustwarzen mit ihren Lippen länger zu ziehen. Dieses gelang ihnen irgendwie. Jedenfalls drückten sie die Ringe immer ein klein wenig nach.

Seht“, Sie zeigte uns ihre beiden Brustkrönchen, „nun haben sie sich ein wenig zusammen gezogen aber das Drücken der Warzen ist einfach geil.

Mein Unterleib kribbelte schon wieder. Plötzlich merkte ich eine Zunge an meiner Muschi. Diese öffnete die Schamlippen. Der Mann hatte einen Oberlippenbart, dieser kitzelte mich am Kitzler. Irgendwann begann mich der Mann zu bumsen. Mit seinen Harten füllte er mich schön aus. Den beiden Brustwarzenlutscher fing ich an einen zu wichsen. Ihre Schwänze wurden immer fester in meinen Händen. Der Eine legte sich auf den Rücken. Ich zeigte den mir fickenden Araber an, dass ich mich auf seinen Partner setzten wollte. Er verstand. Ich setzte mich beim Liegenden auf seinen Schwanz und fing an diesen leicht zu ficken. Der mich vorher penetrierte schmierte mir die Rosette mit Vaseline ein und drückte mir langsam seinen Kolben hinten rein. Alles war eng und einfach geil. Sie brachten mich zum Höhepunkt. Der noch verbliebene Araber führte seinen Schwanz zu meinem Gesicht. Ich nahm seinen Print und saugte, soweit ich konnte, seinen Schwanz in meinen Mund hinein. Anschließend fickte er mich dort oben regelrecht. Ab und zu musste ich würgen. Die Beiden, die mich im Sandwich nahmen, wechselten sich immer wieder ab. Nach jedem Orgasmus von mir machten wir Stellungswechsel. Bis ich nicht mehr konnte. Sie hatten so eine Ausdauer, keiner hatte abgespritzt, ich jedenfalls brauchte eine Pause. Ich verließ den Bungalow, ging Duschen und kam dann zu euch. So, dass ist meine Geschichte. Rolf, verzeih mir, aber ich war einfach nur geil. Ich hoffe du verstehst mich. Aber du hast mich ja hier hergebracht. Du wolltest, dass ich jeden Tag ordentlich bumse. Nun, das tue ich. Danke.“

Marion stand auf und ging zu Rolf. Als sie sah wie Elke ihn streichelte sagte sie: „Du geiler Bock, das gefällt dir anscheinend. Na warte.“

Sie setzte sich auf seine Knie, streichelte ihn von der anderen Seite und umarmte ihn herzlich. Sie knutschte ihn regelrecht ab und stieß ihre Zunge weit in seinen Mund hinein. Elke beugte sich zu mir und massierte nun auch meinen Schwanz.

Ich fragte Elke: „Wollen wir nun zum Scheich gehen?“
Daraufhin sagte Elke: „Nein, lass uns zu uns herübergehen und den Abend schön ausklingen.“
„Kommt ihr mit?“ fragte ich Marion und Rolf.
Darauf kam von Rolf so etwa zurück: „Nein, ich will nun sehen wie meine Kleine nochmal richtig durchgezogen wird.“
„Bitte Rolf, heute nicht mehr. Schau“, dabei hielt sie ihren Rock hoch, spreizte ihre Beine und zeigte auf ihre Schamgegend, „mein Mäuschen ist ganz rot und es braucht jetzt eine Pause“, kam es von Marion.

Ich merkte, dass Elke schon wieder geil auf Rolf seinen jungen Schwanz war und sagte: „Rolf, was hältst du davon, wir bringen Marion zu euch in den Bungalow und du kommst mit uns in unserer Räumlichkeit?“
Rolf schaute Marion an. Elke streichelte Rolf noch auffordernder. Marion sagte darauf: „Ich bin wirklich fertig und brauche eine Pause. Aber nimmt meinen geilen Bock mit.“
Wir standen auf und brachten Marion zu deren Unterkunft. Elke hakte Rolf und mich ein und wir gingen zu uns herüber.

Vom Essplatz hörten wir leichtes geiles Stöhnen. Wir schauten nach. Auf den Tisch lag Heidrun. Sie wurde von einem Schwarzen gevögelt. Werner ließ sich von Heidrun einen blasen. Elke zog uns weg und steuerte uns zu unserem Bungalow. Rolf musste mal auf Toilette. Ich fragte Elke leise: „Mit Rolf machst du es gern?“
„Ja, es ist geil den Jungschwanz was beizubringen. Du bist doch nicht eifersüchtig?“ war Elkes Antwort und Frage.
„Im Gegenteil, ich finde das richtig geil. Es macht mich sogar sehr an; zuzusehen wie du von Anderen gevögelt wirst und ich dabei dein Stöhnen höre. Dann weis ich, dir geht es gut und du lebst deine Lust richtig aus. Nun ja, dabei komme ich absolut nicht zu kurz“, ich streichelte Elke bei meiner Antwort und fing an ihr die Bluse aufzuknöpfen.

Elke war an meinem Hemd zugange. Rolf kam zu uns und öffnete Elke ihren Rock. Der fiel herunter und Elke stieg heraus. Sie ging zum Bett und legte sich rücklings darauf. Rolf und ich zogen uns aus und knieten uns beidseitig neben Elke. Elke zog Rolf zu sich nach oben und fing gleich an ihn einen zu blasen. Ich ging zwischen Elke ihre Beine und fing an sie zu lecken. Ihre Möse war richtig schleimig und ein bisschen gerötet. Ich verlegte mein Lecken mehr auf ihren Kitzler und fickte sie mit einem Finger. Nach einer Weile fing Elke an zu stöhnen.

„Jetzt Rolf, komm und fick sie“, sagte ich zu Rolf. Rolf kam herunter gekrabbelt, zog sich ein Kondom über und fing sofort an Elke stark zu ficken. Er zog seinen Schwanz langsam heraus, stieß aber mit Kraft voll in Elke ihrer leicht geröteten Liebeshöhle. Elke stöhnte lauter. Es dauerte nicht lange und es kam ihr. Ich setzte mich auf Elke ihren Bauch und legte meinen Schwanz zwischen ihren Hügeln, drückte ihre Titten zusammen und machte einen Tittenfick. Elke kam mit ihren Kopf hoch und versuchte immer, sobald die Schwanzspitze ihren Busen verlassen hatte, meine Schwanzspitze in ihren Mund zu saugen. Es war ein geiles Gefühl, erst den Schwanz zwischen den Titten durchzuschieben und anschließend noch Elke zwischen den Lippen zu ficken. Mit der Zunge drückte sie von unten gegen die Eichel und leckte dabei an das Bändchen von der Vorhaut.

Rolf fickte sie immer noch hart. Plötzlich versteifte er sich. Er spritzte ab. Sofort verließ er Elkes Möse. Ich stieg gleich darauf von Elke herunter und kniete mich zwischen Elke ihren gespreizten Beinen. Ihre Fotze stand noch richtig auf. Ich setzte sofort an das offenstehen Loch an und schob meinen Schwanz in Elke hinein. Rolf hatte gute Vorarbeit geleistet. Es dauerte auch nicht lange und Elke kam. Sie zuckte lange mit ihren Unterleib. Ich gönnte ihr dabei etwas Ruhe und schob meinen Schwanz nur langsam in ihr hinein und langsam heraus.

Nach einer Weile legte ich Elke auf den Bauch und schob meinen Schwanz von hinten in ihrer leicht schäumenden Fotze hinein. Dadurch kam ich immer wieder stärker über ihren G-Punk. Elke wackelte mit ihren Arsch. Das machte mich noch verrückter. Es dauerte nicht mehr lange und ich spritzte in Elke ab. Als Elke meinen Abgang merkte, wackelte sie stärker mit ihren Hintern und kam auch noch mal.

Rolf gab Elke im Nacken einen Kuss, hob seine Sachen auf und sagte: „Gute Nacht ihr Beiden, bis zum Frühstück.“

Er zog sich an und verließ unsere Unterkunft. Elke und ich standen auf, wuschen uns und legten uns gleich schlafen. Wir schliefen auch sofort ein.

Das war der 5. Tag.

wil53
24.06.2011, 12:30
suuuper Geschichte. Weiter so!

Magnum-uh
24.06.2011, 18:15
Hi,

können es guuuuut nachvollziehen, weil wir auch mal dort waren im Sommer.Könnte so in1989 gewesen sein!

Leider waren zu dem Zeitpunkt keine Araber oder Scheiche anwesend auch keine Neger! Was in sofern bei Neger aber nicht schlimm ist, weil ich schon mitlerweile bei dem 41zigsten Neger angelangt bin. Mein Heinz zählt da für mich mit :D

Als wir dort waren hatten wir nur Pech weil , "Sorry" wenn ich es so drastisch sage!
Einfach nur bekloppte dort waren!
Franzosen die sich nicht ausziehen wollten und Östreicher die nur erst mal zu sehen wollten und ein deutsches Paar das
sich dauernd entschuldigte das es so verdorben sei weil sie anderen beim Sex zu gesehen haben, diese beiden liegen mit heute noch im Magen. Uffff, war die anstrengend!
Darum war bei solch einem Publikum halt hängen im Schacht und das die ganze Woche!grrrr

Ergebnis, wir haben nur mit uns selbst gefickt!:oops:

Wir wissen aber, dass dort sehr oft richtig gut die Post ab ging!

Aber nun, man kann nicht immer Fickglück in der superkonstelation haben!;)

Unsere BITTE: Lass uns ja nicht zu lange warten, jetzt ist ja Ferienzeit da hast auch Du "mehr" zeit zum schreiben!:0021:

So viel mal von uns dazu!

Ulrike u. Heinz

kwbkw
25.06.2011, 13:56
Hallo Magnum-uh,

wißt ihr noch genau wo die Anlage war? Gibt es diese heute noch? Ich habe sie jedenfalls nicht mehr im Internet gefunden. Auch die Happy Weekends, wo damals für einen Urlaub geworben wurde und auch Berichte darin standen, habe ich nicht mehr.

Die Araber waren Gäste vom Scheich. Ansonsten waren keine weiteren, die wir bewußt wargenommen hatten, an den sonstigen Tagen da. Ich gebe Euch recht, die meisten französischen Paare waren recht prüde. Sie hielten sich mehr im Gang der Glory Holes auf und fummelten heimlich, bzw. die Frauen ließen sich von hinten ficken. Faßte man aber durch die Löcher in der Wand, so waren sie mehr anonym, ließen sie sich auch befummeln und die Männer im Beisein ihrer Frau/Partnerin einen blasen oder sie fickten die Frau, die es von Innenraum wollten. Bei den älteren Franzosenpaaren so ab die 50 Jahren, die waren anders drauf und zeigten sich offen. Die einzelnen Männer und die einzelnen Frauen waren nur auf Ficken aus. Sowie z. B. Monique und Mädels aus der Umgebung.

Die Schwarzem waren Franzosen die aus Tunesien stammten oder aus den franz. Kolonien.

An Paare aus Österreich habe ich keine Erinnerungen mehr. Paare aus Holländ waren auch verstärkt anwesend. Sie hatten sich in den umliegenden Hotels einquartiert oder auf den Campingplätzen in der Nähe von Bandol.

So war es zumindestens, als wir uns dort aufhielte.

Der Scheich hatte u.a. eine Wohnung in Monaco.

Im Urlaub dort verkaufte er, wie er sagte: "Nebenbei", drei Jumbo-Jet. Dafür war er sehr viel am telefonieren. Mit was er noch gehandelt hatte, weiß ich nicht.

In welchem Monat habt ihr euch dort aufgehalten?

Vielleicht hatten wir auch nur reines Glück gehabt mit der Zusammensetzung der Hausgäste. Von zwei Paaren habe ich bis jetzt überhaupt nichts berichtet. Über die weiß ich auch nichts. Die waren irendwie unscheinbar. Ich kann mich auch nicht erinnern, sie irgendwie einmal in Aktion gesehen zu haben.

Zum Essen an den Abenden waren sie jedenfalls anwesend.

Oft haben meine Frau und ich uns im Swingerclub oder bei Privatpartys mit den anwesenden Swingern über den geilen Urlaub unterhalten.

Gern können wir auch PN austauschen.

GG

kwbkw

Magnum-uh
25.06.2011, 19:17
Das letzt was wir vor Jahren schon gehört haben ist, daß beide schon tot sein sollen und es die Location auch nicht mehr gibt!

Heinz

megpaar
22.07.2011, 06:18
warten gespannt auf die fortsetzung der storie...

hoffen sehr das es bald weitergeht...

glg:0016:

kwbkw
25.07.2011, 07:45
Tag 6 Teil 1

Um 08:00 h war ich wach. Ich ließ Elke schlafen und ging in das Badezimmer und machte mich fertig zum Frühstück. Ich zog mir die kleine Badehose an, ging zum Bett zurück und küsste Elke wach.

„Schon so spät?“ kam es von ihr.
„Nein mein Schatz, ist erst kurz nach 08:00 h.“
„Da bist du schon wach und frisch rasiert“, stellte Elke fest, „hast du was besonderes vor?“
„Nein, ich wollte nur frühstücken und hätte Lust auf eine Rundfahrt in der Gegend. Ich möchte was von der Landschaft sehen. Noch ist es nicht so warm. Oder hast du was anderes geplant?“ fragte ich Elke.

„Ich habe heute nichts Besonderes vor. Von mir aus gern. In welche Richtung möchtest du?“ war ihre Antwort und auch Frage.

„Ein bisschen in die Berge und dann herunter zum Strand“, entgegnete ich Elke.
„Ja, gern“, bekam ich zur Antwort.

Elke stand auf und ging ins Badezimmer. Ein geiler Anblick, nackt und mit leicht hüpfenden Titten. Bei dem Anblick regte sich was bei mir. Ich ging lieber heraus und gleich zur Anlage herüber. Siv war schon wieder am Arbeiten. Ich fragte sie: „Sag mal Siv, wann bist du eigentlich am Schlafen?“

Sie lächelte mich an und sagte: „Nachts, manchmal auch zwischendurch am Tage, wenn es die Zeit erlaubt. Was kann ich den für dich jetzt gutes machen?“
„Hm, ich wüsste schon was“, und schielte dabei zu meiner Badehose herunter, „aber dann gibt es bestimmt jetzt kein Frühstück. Aber unter Garantie hättest du eine Unmenge von Eiern.“
Siv lachte laut auf und meinte so in etwa: „Das mit den Eiern ist gut, aber ob die Gäste die so zum Frühstück haben wollen, bezweifel ich.“

Ich holte mir eine Tasse mit Kaffee und nahm ein großes Stück Flöht mit Butter und Marmelade.

Werner kam zu mir an dem Tisch. „Guten Morgen Werner“, sagte ich und fragte nach Heidrun.
Von Werner kam nur ein mürrisches und ein kurze knappes: „Morgen.“
„Was ist den dir so früh über die Leber gelaufen?“ fragte ich Werner.
„Meine Alte ist ein richtig geiles Stück“, kam es von Werner zurück.
„Ich dachte, du fandest das gut, darum seid ihr doch hier. Du genießt es doch auch, hatte ich bis jetzt den Eindruck!“ und schmierte meine Hälften mit Butter ein.
„Das schon. Aber die fängt an es zu übertreiben. Nachdem sie mit dem Schwarzen und mir fertig war, ging ich schon einmal zu uns hinein. Nach ca. 5 Minuten war Heidrun noch nicht da. Ich schaute heraus und sah noch, wie sie mit dem Schwarzen gerade um die Ecke lief. Ich spreche vom Laufen, nicht vom Gehen. Kurz danach bin ich hinterher. Der Schwarze stand mir ihr bei einer Gruppe von drei weiteren Franzosen. Die vier Männer und Heidrun gingen dann zur Matte in den Glory Holes Raum. Sie hatte nicht mitbekommen das ich ihr gefolgt bin. Vom Gang aus konnte ich durch eines der Löcher schauen. Sie konnte es gar nicht abwarten und ließ sich sofort im Sandwich nehmen. Dem Schwarzen blies sie die Stange schnell wieder hart. Zwischendurch wichste sie an dem Blackboy. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. So habe ich sie noch nie gesehen. Die war nur noch ein Lustbündel. Kaum hatte der, der ihr die Pflaume gestopft hatte seinen Orgasmus, steckte der Schwarze seinen in ihrer geilen, geweiteten Fotze herein und fickte sie recht heftig. Die ging ab wie ein Zäpfchen. So habe ich sie noch nie erlebt. Erst wollte sie hier nicht, nun ist sie wie eine geile Hure und fickt alles was in ihrer Reichweite ist. Mich schickt sie weg. Es war zwar geil anzusehen wie sie gefickt wurde, nur so ausgelassen war sie bei mir noch nie.“

Elke bekam das letzte mit und sagte zu Werner: „Bei mir und mit Anderen bist du doch auch richtig in Lust aufgegangen. Ich habe mein Lustempfinden hier auch erst richtig entdeckt. Hier kennt mich niemand und ich kann alles richtig ausleben.“

Elke machte eine kurze Pause und sagte dann zu Werner gewandt: „Hans hatte mir schon vorher gesagt, dass Heidrun sich ändern wird. Gönnt und genießt gemeinsam oder auch getrennt euren Spaß. Nicht war mein Schatz?“ Elke kam zu mir und gab mir einen innigen Kuss. Anschließen ging sie zu Werner und setzte sich auf seinen Schoß und sagte: „So, nun nehme ich dich auch im Arm und drücke dich.“ Dabei zog sie ihn zu sich heran und verpasste Werner einen Kuss auf den Mund. Sie stand wieder auf und setzte sich neben mich. Wir aßen unser Frühstück. Marion und Rolf kamen zu uns an den Tisch. Marion trug so etwas von einem knappen Bikini. Ich bekam vom Anblick einen richtig Steifen in meiner Badehose.

Elke sah das und meinte: „Am besten du ziehst deine Badehose aus, bevor du die noch zerreißt.“
Marion blickte auf und sprach ganz unschuldig: „War ich das etwa?“
Von Werner kam auf einmal: „Ziehe dich aus oder ich falle sofort über dich her!“
„Wenn ich euch damit einen Gefallen machen kann, von mir aus“, kam als Antwort von Marion zurück, aber sie zog sich sofort die kleinen Kleidungsstücke aus, damit wohl niemand über sie herfallen wird.

„So“, kam es von ihr, „fühlt ihr euch jetzt besser?“

Rolf und Marion gingen zum Tisch wo die Frühstückssachen bereit lagen und füllten sich ihre Teller. Sie kamen zu uns, setzten sich und fingen auch an zu frühstücken.

Wir unterhielten uns eine Weile und kamen auf unseren heutigen Ausflug zu sprechen. Rolf und Marion wollten auch was unternehmen. Ich fragte die Beiden: „Wollt ihr mit uns kommen? Zum Schluss baden wir noch im Mittelmeer.“

Darauf sagte Rolf: „Dann brauche ich wenigstens nicht fahren. Von mir aus. Und was meinst du?“ dazu drehte er seinen Kopf zu Marion hin.
„Gern“, kam es von Marion einsilbig zurück, da sie ihren Mund gerade voll hatte.
„OK, so in etwa 15 Minuten am Parkplatz?“ fragte ich.
„Das schaffen wir Frauen nicht so schnell“, sagte Elke, „wir sind doch noch gar nicht richtig fertig.“

„Was wollt ihr? Schminken? Entfällt! Ihr schwitzt nachher sowieso. Warm wird es auch. Die Fische müssen nicht in eure Farbe baden. Wer von euch nachher am meisten anhat, hat verloren. Rolf und ich werden das gemeinsam überprüfen“, kam es von mir an die beiden Frauen gewandt.

„Will noch jemand einen Saft?“ fragte ich in der Runde. Alle nickten. Ich stand auf und holte eine Flasche O-Saft und goss jeden sein Glas voll. Elke und ich tranken aus und gingen zu uns hinüber. Meine Badehose zog ich gar nicht erst an.

Im Bungalow kam von Elke: „Was soll ich den anziehen?“
Ich darauf: „Am besten gar nichts. Wir können ja nackt fahren.“
„Du spinnst, wenn wir angehalten werden. Die Polizei hat dafür wohl kein Verständnis“, entgegnete Elke.

Sie ging zum Schrank, zog ihren Slip aus und sich das schwarze Kleid mit den weißen Punkten an sowie passende Sandalen.

Ich zog meine weiße Hose an. Dazu ein helles Hemd und schlüpfte in meine Slipper. Wir packten noch Badesachen, Creme und Handtücher sowie Badelatschen zusammen und gingen zum Wagen. Ich machte die Türen auf, legte die Badesachen im Kofferraum und lüftete richtig durch. Es dauerte auch nicht lange und Marion und Rolf kamen zu uns. Marion hatte so ein Minikleid an. Der Rücken vollkommen frei. Mit einem Nackenholder wurde es oben zusammengebunden. Einen BH konnte man nicht erkennen. Ich fragte sie: „Wie sieht es darunter aus?“

Marion lächelte und meinte: „Neugierig bist du gar nicht.“ Sie kam näher, lüftete den Mini und man konnte ihre nackte Spalte gut erkennen.

Ich sagte zu Rolf: „Überzeuge dich, keine von unseren Grazien hat gewonnen. Da müssen wir uns wohl noch was anderes einfallen lassen.“

Rolf legte deren Badesachen in den Kofferraum. Er trat an Elke heran und hob einfach ihr Kleid an. Auch hier sah man eine frisch rasierte Möse.

„Marion fragte Elke: „Darf ich vorn sitzen? Manchmal wird mir hinten schlecht.“
„Von mir aus“, und sie grinste Rolf schämmisch an. Irgendetwas ging durch ihren Kopf. Elke setzte sich hinter dem Fahrersitz. Marion nahm auf dem Beifahrersitz platz. Rolf stieg hinter Marion ein und ich freute mich auf das Autofahren. Wir fuhren erst einmal Richtung Stadt. Von Bandol aus ging es grobe Richtung nach Grenobel. Elke setzte sich so hin, dass ich ihre nackte Schnecke im Spiegel, den ich ein wenig runter gestellt hatte, gut sehen konnte. Irgendwann nahm sie Rolf seine linke Hand und führte sie zu ihrer Möse. Rolf verstand und fing gleich an Elke die Pflaume zu streicheln und kurz danach sie zu fingern. Marion bekam das gar nicht mit, erst als man Elke leicht stöhnen hörte. Marion drehte sich im Sitz nach links um und sah was die Beiden hinter ihr machten. Dabei verrutschte ihr Kleid. Sie saß mir nun unten nackt gegenüber. Es war nicht einfach sich auf das Fahren zu konzentrieren. Marion schaute nach vorn, dann wieder abwechselnd nach hinten und fing an sich selber an ihrer Muschi herumzuspielen. Sie grinste mich an und feixte sich eins über meine Beule in der Hose. Einen Finger steckte sie sich in ihrer Spalte und führte den benetzten Finger zu meinen Lippen. Ich leckte den nassen Finger ab.

„Das ist gemein was ihr hier abzieht“, sagte ich.

Elke sagte darauf: „Du wolltest doch eine geile Autofahrt. Sollen wir diese noch geiler gestalten?“

„Wie soll das noch geiler gehen?“ schmiss ich meine Frage in den Raum.
Elke sagte nichts. Sie ließ sich von Rolf fingern bis es ihr kam. Marion stöhnte auch immer lauter.

Ich fuhr langsam die Serpentinen herauf. Elke hatte das obere Teil vom Kleid heruntergezogen und sich zu Rolf seinen Schoß heruntergebeugt und blies ihn einen. Rolf bearbeitete von hinten Marions Tittchen. Es lag eine richtige geile Spannung in der Luft. Marion sagte plötzlich: „Man bin ich geil, ich möchte jetzt ficken. Rolf du machst mich mit deiner Brustwarzenmassage richtig an.“

Ich sah Marion an und sagte: „Hier können wir doch nicht einfach anhalten, du musst dich noch ein bisschen gedulden.“
Elke hatte Rolf so angemacht, dass er ihr seinen ganzen Samen auf ihre Titten spritzte. Elke setzte sich hin und rieb sich sein Zeug regelrecht ein. Nach dem alles eingetrocknet war, zog sie ihr oberes Kleid wieder an.

Auf einen Parkplatz machten wir eine Pause und blickten weit in das Tal herab. Es war eine fantastische Aussicht. Wir gingen noch ein klein wenig den Berg hinauf. Weit und breit kein Baum und kein Strauch. Wir waren wohl gut auf 2.000 Höhenmetern. Nach einer Weile fuhr ich wieder herunter. Elke forderte Rolf schon wieder heraus. Da auf der Passstraße nicht viel los war, zog Elke sich aus und legte sich auf die Rückbank. Rolf zog sich ebenfalls aus und rollte sich ein Kondom über seine Latte, die Elke ihn vorher hochgewichst hatte, und drang in Elke ein. Es war gar nicht so einfach sie auf der Rückbank zu ficken, bedingt durch die vielen Kurven. Von Marion kam: „Wann bin ich denn endlich dran?“

Ich sagte zu ihr: „Nachher im Wasser. Sieh, wie meiner schon wartet.“
Marion streichelte über meine Beule und öffnete mir die Hose und holte meinen heraus. Herausholen war gut, der sprang regelrecht in die Freiheit.

Von Elke sah ich nicht viel im Rückspiegel, nur ihr Stöhnen hörte ich. Marion ging mit dem Sitz weiter vor, damit Rolf mehr Platz hatte um Elke noch besser zu stoßen. Marion fingerte sich auch wieder bis zum Orgasmus. Danach beugte Marion sich zu mir herüber und lutschte die Lusttropfen, die sich auf meiner Schwanzspitze gebildet hatten, ab.

Als wir an der Küstenstraße angekommen waren, saßen die Drei wieder gesittet im Auto. An einen Kiosk, in irgendeiner Ortschaft, hielten wir an und holten uns was zu trinken. Bei Elke sah man noch kleine helle Flocken von Rolf seinem Sperma auf ihre Tittenansätze. Ich gab ihr einen Kuss. Ich konnte noch leicht den Geruch von Rolf seinem Sperma wahrnehmen.

Nach der leichten Fahrtunterbrechung fuhren wir direkt zum Strand. Ich fand eine Art Parkbucht. Der Strand lag direkt davor. Hier war es recht felsig. Darum waren wohl auch keine anderen Menschen hier zu sehen. Aus dem Wasser ragte, nicht weit vom Strand weg, eine kleine Insel heraus. Davor waren noch weiter Felsen zu erkennen. Das Wasser war vom Strand weit weg. Es war wohl Ebbe.

Aus dem Auto nahmen wir unsere Badesachen und zogen uns die Badelatschen an. Es stellte sich heraus, dass das Wasser sehr flach hier war und wir gingen zur Insel herüber. Das Wasser ging bis zu den Knien. Auf der Insel angekommen stellten wir fest, dass sie zur Seeseite langsam flach ins Wasser hineinragte. Vom Felsen konnte man direkt ins Wasser. Da weit und breit keine Menschenseele war, zogen wir uns nackt aus. Wir gingen alle ins Wasser und kühlten uns erst einmal ab. Elke wusch sich ihre Titten sauber. Ich tauchte und schwamm unter Wasser direkt Elke ihre Möse an und drückte meinen Mund dagegen. Meine Luft presste ich über den Lippen und die Luftblasen umspielten die Schamlippen und Kitzler von Elke. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie schlug um sich. Rolf schnappte Sie und schmieß sie um. Prustend kam Elke wieder hoch. Sie stürzte sich gleich auf Rolf und es war eine Rangelei im Wasser zugange. Marion lachte. Ich schwamm zu ihr und zog sie unter Wasser. Wir tauchten ab und versuchten sie zu küssen. Mit einem Finger glitt ich in ihrer Muschi und zog sie an mich heran. Wir tauchten immer wieder ab.

Elke und Rolf lagen in der Zwischenzeit auf den Felsen. Elke spielte schon wieder am Schwanz von Rolf. Der stand wie eine Eins. Sie kniete sich vor ihn hin und nahm den Steifen in ihrem Mund. Ich schlich mich hinter Elke und versuchte meinen Print in ihrer leicht geöffneten Liebeshöhle zu stecken.

„Au ja“, kam es von Elke.

Ich steckte meinen Schwanz in ihrer nassen Fotze und fing an sie zu ficken.

„Elke du geiles Stück, schnappst dir wieder unsere Männer und wirst gebumst. Ich habe heute noch keinen bei mir rein bekommen“, kam es plötzlich von Marion. Sie maulte leicht.

Darauf kamen ganz neue Töne von Elke, ganz dominant: „Los Rolf, fick sie, damit sie auch was hat.“

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Elke ließ den Schwanz von Rolf los und Marion setzte sich sofort auf seine Stange. Sie ritt ihn wie der Teufel. Rolf spielte an ihren Brustwarzen und zog sie immer länger. Elke bekam ihren Orgasmus und ich spritzte meine Ladung tief in ihrer, man muss wirklich sagen, geile Fotze. Als ich meinen kleiner werdenden Schwanz herauszog dauerte es nicht lange und Sperma tropfte auf den Felsen. Marion hopste noch auf Rolf herum. Ich stand auf stieg über Rolf und stand direkt vor Marions Mund. Sie verstand sofort und leckte meinen Schwanz schön sauber. Zwischendurch zog sie den kleinen Lümmel in ihrer Kehle hinein. Marion hatte in den letzten Tagen viel gelernt. Elke setzte sich über Rolf sein Gesicht. Wie Elke mir später berichtete, leckte er ihr den Kitzler. Mit einen oder zwei Finger fickte er Elke die verschleimte Fotze. Marion hatte ihren Abgang. Sie stellte sich hin, drehte sich um und senkte ihren Arsch in Richtung Rolf seinen Schwanz. Sie setzte dessen Steifen und verschleimten Schwanz an ihrer Rosette an und ging immer tiefer, bis das der Ständer im Arsch verschwunden war. Sie zog mich zu sich heran, wichste und blies mich weiter, bis mein Schwanz wieder stand.

„Nimm dir ein Kondom und dann fick mich in meiner kribbelnden Muschi. Mach schon!“ Dabei fing sie an zu stöhnen. Ich setzte meinen Schwanz an ihren Liebestempel an und drückte mit einmal meine ganzen 18 cm in ihrer Fotze hinein. Sie stöhnte regelrecht auf. Elke fasste nach ihren Brustwarzen und zwirbelte diese regelrecht. Marion ging schon wieder einer ab. Elke stöhnte auch immer lauter und blieb auf Rolf sein Gesicht sitzen. Ich merke, wie Rolf sein Schwanz zu zucken anfing. Er jagte Marion seine Ladung in deren Arsch hinein und bewegte sich nicht mehr. Ich rammelte Marion regelrecht. Meine Knie taten auf den Felsen richtig weh. Dies sagte ich Marion auch.

„OK, dann leg dich hin“, sagte sie darauf.

Ich legte mich auf den Rücken. Die eine Decke hatte ich mir untergelegt. Meine Wirbelsäule wollte ich hier nicht aufscheuern. Marion hockte sich über meinen Schwanz und ließ sich auf ihn fallen. Ich unterstützte ihre Ab- und Aufwärtsbewegungen indem ich meine Hände unter ihre Arschbacken hielt und somit ein Teil ihres Gewichtes mit auffing. Dadurch konnte Marion leichter und elastischer auf meinen Schwanz hopsen. Ihre enge Schraubstockfotze reizte meine Eichel sehr stark. Ich merkte eine immer stärkere Enge in ihrer Röhre und musste abspritzen. Marion kam kurz nach mir und blieb auf meiner Brust liegen.

Elke und Rolf waren im Wasser und planschten rum.

Nach dem Marion von mir abgestiegen war, zog ich das Kondom herunter und ging auch ins Wasser zu Elke und Rolf. Elke nahm mich im Arm und fing an mit mir zu knutschen. Wir tollten eine ganze Weile im Wasser herum. Danach legten wir uns auf den Felsen und ließen uns von der Sonne trocknen. Danach schmierten wir uns teilweise gegenseitig mit Sonnenöl ein. Wir unterhielten uns über den schönen Ausblick vom Morgen in den Bergen und über andere Gegenden. Auch über frühere Urlaube.

Irgendwann döste ich weg.

Ich weiß nicht mehr wie lange ich geschlafen hatte. Als ich wach wurde saß Marion auf den einen kleinen Felsvorsprung und hatte ihre Füße im Wasser. Elke und Rolf schwammen in der Nähe herum.

„Na, hast du keine Lust zu schwimmen?“ fragte ich Marion.
Sie drehte sich zu mir um und sagte in etwa: „Ich bin auch gerade wach geworden. Die Beiden gingen gerade ins Meer. Ich wollte auch gleich hinein, nur vorher wollte ich mich ein klein wenig abkühlen.“
„Fein, ich komme mit. Ist beim Auto noch alles in Ordnung?“ fragte ich sie.
„Ich habe nicht gesehen ob jemand dort gehalten hat. Auf der Straße fahren nur Autos vorbei. Ist auch gut so, so sind wir wenigstens ungestört hier.“

Ich stand auf und ging ins Wasser. Vorher bespritzte ich meinen Oberkörper mit dem erfrischenden Nass. Anschließend schwamm ich zum Felsvorsprung und bespritzte Marion von unten. Daraufhin ließ sich Marion nach vorn ins Wasser fallen und versuchte mich unterzutauchen. Ich ließ es geschehen und zog sie mit herunter. Ich drehte mich so, dass ich ihre Tittchen in meinen Händen bekam um anschließend ihre Brustwarzen leicht lang zu ziehen. Marion löste sich von mir und schwamm zu den beiden Anderen. Ich hinterher. Als ich bei den Dreien ankam fragte ich in der Runde: „Wollen wir zur nächsten Insel da vorn? Die ist ca.100 Meter von hier entfernt. Wollen wir dorthin schwimmen? Die ist auch größer und höher, als die auf der wir sind.“
„Ich bin keine gute Schwimmerin“, kam es von Elke, „nachher komme ich nicht mehr zurück.“
„Mir ist leicht kühl“, sagte Rolf, „ich habe nicht so lange gesonnt wie ihr. Ich bin schon länger im Wasser und will gleich raus.“
„Na, dann mal los Marion, mal sehen wer zuerst auf der Insel ist“, sprach ich Marion direkt an.

Marion überlegte gar nicht und schwamm im Kraulstiehl sofort los. Ich hinter ihr her, aber nur mit Brustschwimmen. Marion war natürlich zuerst da. Als ich ankam sagte sie: „Ich habe gewonnen, nun darf ich mir was von dir wünschen, einverstanden?“
„Wir haben aber gar nicht gewettet“, entgegnete ich ihr.
Sie lächelte mich an und meinte: „Der Sieger bekommt immer einen Preis.“
„Wenn ich ihn erfüllen kann, gern“, gab ich nach, „was wünscht du dir den von mir?“

Sie stand aufrecht vor mir, ich noch im Wasser und lockte mit dem Zeigefinger, in dem sie diesen mehrmals krümmte. Sie sagte ganz tief und mit Inbrunst: „Ich möchte das du mich leckst und anschließend durchfickst.“
„Ich habe aber keine Kondome dabei“, gab ich ihr zu verstehen.
„Na und, wir haben schon zweimal ohne diese blöden Tüten gemeinsam gevögelt. Ich habe hier immer aufgepasst. Aber mit dir macht das ohne Gummi viel mehr Spaß.“
„Sollen die Beiden das mitbekommen oder wollen wir uns erst einmal die kleine Insel ansehen?“ fragte ich Marion darauf hin, „aber wenn sie das mitbekommen das wir ohne Kondome vögeln könnte der Eine oder Andere ganz schön sauer werden!“
„Die müssen sie nicht mitbekommen. Unter Garantie wird aber deine Elke, meinen Rolf auch gleich wieder vornehmen und ihn seinen Samen berauben.“ Dabei lächelte sie so frisch jugendlich.

Wir gingen auf die Insel und schauten uns um. Ich schaute zu den Anderen herüber. Rolf lag bereits auf der anderen Insel und sonnte sich. Elke war noch im Wasser.

In der Mitte der von uns gerade eroberten Insel war so ein ca. 5 – 6 m großes Tal, zum Meer hin offen. Hier war ganz feiner Sand drin. Der Meereingang war auch mit feinem Sand belegt. Vor der Insel war es flach und sandig.
Marion und ich stiegen so drei Meter herab in das Tal. Der Fels war leicht glitschig. Man musste aufpassen, damit man nicht abrutschte.

„Das ist ja idyllisch hier“, sagte Marion. „Die Anderen wissen gar nicht was sie hier vermissen.“

„Ich schau mal was die anderen machen“, sprach ich zu Marion.

Marion stieg in den kleinen Wasserlauf vom Meer. Ich stieg an einer leichten Stelle wieder nach oben. Elke schwamm immer noch. Rolf schaute zu mir herüber. Mit der einen Hand winkte ich zu Rolf hinüber. Elke sah mich und winkte ebenfalls. Ich zeigte nach drüben, sie sollen herüber kommen. Rolf winkte ab.

Marion lag unten im Wasser und rief mir zu: „Ist das schön warm hier. Hier könnte ich stundenlang so liegen.“

Ich stieg wieder zu Marion herunter. Sie hatte recht, dass Wasser fühlte sich lauwarm an.

Marion hatte die Augen geschlossen. Ich legte mich neben sie hin. Mit meinen Mund zog ich eine ihrer Brustwarzen zwischen meinen Lippen. Sie schmeckte richtig salzig.

„Hm, was für ein herrlicher Geschmack! Die sind so hart, ich glaube du bist schon wieder geil“, stellte ich fest.
„Natürlich, warum glaubst du habe ich vorhin den Wunsch geäußert?“ antwortete darauf Marion.

Ich setzte mich auf ihren Bauch und kitzelte sie durch. Sie wand sich unter mir. Immer wieder zog sie mir an meinen Schwanz. Ich drehte mich in der 69 Stellung. Marion fing sofort meine Liebeskeule mit ihrem Mund ein und bearbeitete mein gutes Stück mit ihren Lippen. Ich leckte ihr durch die Spalte und schmeckte, trotz des Meerwassers, ihr Muschisaft. Ich leckte sie immer wieder durch ihre Spalte oder nahm den Kitzler zwischen den Lippen und umspielte ihn mit meiner Zunge. Zwischendurch steckte ich immer mal wieder einen Finger in ihrer Liebeshöhle. Ich entzog ihr meinen Steifen, sonst hätte ich beinahe abgespritzt. So gekonnt hatte Marion meinen Stamm bearbeitet. Mit meinen Leck- und Fingerspielen brachte ich sie zum Orgasmus. Nach einer kurzen Erholungsphase drehte ich sie herum. Marion ging in die Hocke. Ich drang von hinten in ihrer nassen, engen Schraubstockfotzte ein. Marion stöhnte auf. Als ich meinen Ast endlich ganz in ihr reingesteckte hatte, fing ich an sie in gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Einen Zeigefinger benetzte ich mit Spucke und schob diesen langsam in ihren Arsch. Marion quickte. Plötzlich sagte sie: „Du bist eine geile Sau. Überall musst du was reinstecken. Ja, so ist das gut. Jetzt fester, fester.“

Ich haute ihr meinen Schwengel immer voll und schnell hinein. Im Arsch steckte ich nun den Mittelfinger mit hinein. Marion stöhnte immer lauter und fing an zu schreien: „Ja, - jetzt, ---jetzt.“

Sie brach nach unten zusammen. Mein Schwanz war von ihrer Fotzenmilch richtig schleimig. Da meine Finger vorher ihre Rosette geweitet hatten, war ihr Arsch leicht offen. Ich setzte meinen Lümmel an ihr hinteres Loch an und drückte ihn langsam in ihr hinein. Ich zog ihre Arschbacken noch weiter auseinander. Plötzlich glitt mein Schwanz immer weiter in ihrer Mockahöhle. Marion verzog leicht das Gesicht.

„Soll ich aufhören?“ fragte ich sie.
„Nein, nur schön langsam“, bekam ich zur Antwort. Als mein Schwanz ganz im Hinterstübchen verschwunden war, blieb ich erst einmal auf ihr so liegen.
„Geht es?“ fragte ich Marion.
„Jetzt ja, deiner ist nicht nur vorn bald zu groß, hinten erst recht. Nun ist egal, fick meinen Arsch. Ich will es jetzt. Los, und spritz anschließend darin ab.“

Ich fing nun langsam an sie hinten zu stoßen.

„Man, das ist ja noch geiler von dir hinten gevögelt zu werden als in meiner engen Mumu.“
Das Wort hatte ich vorher auch noch nicht gehört. Es dauerte auch nicht lange und sie fing an leicht zu stöhnen. Da aber ihr Arsch noch enger war als ihre geile Fotze, dauerte es bei mir nicht lange und ich spritzte ihr meine Ladung in den Darm hinein.

Marion sagte: „Das müssen wir mal gleich ausprobieren und nicht erst von vorn.“

Ich erhob mich und merkte, dass das Wasser ein bisschen gestiegen war.

„Die Flut kommt. Marion, lass uns zu den Andern schwimmen und dann zurück zur Anlage fahren. Wir wollen ja heute auswärts Essen.“

„Wie spät ist es denn?“ fragte Marion.

Ich schaute auf meine Armbanduhr. „Gleich 15:30 h, da müssen wir uns aber beeilen.“

Wir stiegen den Felsen hinauf und gingen dann ins Wasser. Rolf und Elke lagen auf den Felsen und sonnten sich.

Als wir bei den Beiden angekommen waren teilte ich ihnen das mit der Flut mit. Auch wie spät es bereits war. Elke war leicht in Panik. Ich beruhigte sie. Wir zogen uns unsere Badesachen und die Badelatschen über und gingen durchs Wasser, welches hier teilweise bereits bis zur Brust ging, zum Fahrzeug. Erst einmal trockneten wir uns ab. Das Umziehen ersparten wir uns. Auf den Sitzen legten wir ein Handtuch, stiegen ein und fuhren los. Kurz vor 17:00 h waren wir in der Anlage. Siv kam auf uns zu und sagte: „Wir dachten schon ihr kommt nicht früh genug zurück. Schafft ihr es, bis 17:30 h fertig zu sein? Denkt aber an euer Outfit. Sexy ja, nicht aber aufdringlich.“

Marion sagte: „Mit meinen Haaren könnte ich leicht Probleme bekommen. Aber ansonsten werde ich es wohl schaffen.“

Wir gingen zu unseren Unterkünften und duschten erst einmal. Elke schaffte es mit ihrer Frisur und viel Haarspray bis 17:30 h. Sie zog sich ein leicht rosa Kleid an, mit großem Ausschnitt und im Nacken gebunden. Es ging bis eine Handbreit über ihre Knie. Darunter hatte sie nichts an.

Auf den Parkplatz wartete schon Gerhard mit seinen Bus. Ein weiterer Bus, Renault oder Citroen, mit Fahrer wartete auf uns. Siv stand mit dem Kombi bereit. Ein Paar stand neben ihr. Sie sagte: „Fahrt ihr schon einmal vor, ich warte noch auf Rolf und Marion und komme dann gleich hinterher.“

wil53
25.07.2011, 12:19
Kompliment, wieder einmal ein sehr geiler Bericht Eures Urlaubs.
Freue mich schon auf den nächsten.
GG wil53

kwbkw
15.08.2011, 13:53
Tag 6 Teil 2

Wir Anderen verteilten uns auf die Busse. Jeweils vier Paare und stiegen ein. Bei uns waren mit im Bus Biggi, Babsi, Heidrun, Anton, Werner und Bernd. Bernd und ich stiegen vorn ein. Auf der hinteren Sitzbank setzten sich Biggi und Babsi, sie nahmen Werner in ihrer Mitte. In der Mitte setzten sich Heidrun und Elke. Anton setzte sich einfach zwischen den Beiden.

Der Fahrer wusste wo es hin geht und er verstand nur Französisch. Die Fahrt dauerte so ca. 30 Minuten.

Während der Fahrt unterhielten wir uns. Biggi und Babsi waren vom vorherigen Abend ganz angetan. Biggi erzählte: „Man, war das ein Gefühl wo der dicke Schwanz mir mein Arsch bald zerrissen hätte. Das war jedenfalls mächtig geil dort hinten so ausgefüllt gewesen zu sein. Aber wo der eine Araber mich noch im Sandwich nahm, der mit seinem Dicken immer noch im Hinterstübchen, bin ich richtig abgedreht. Mein hinteres Loch schmerzt immer noch. Das Laufen fällt mir richtig schwer.“

Da fiel Anton ihr ins Wort: „Und gebumst hat sie heute den ganzen Tag nicht! Unglaublich! Die muss wirklich fertig sein, mein geiles Luder.“

Wie das so rauskam, wir mussten alle lachen. Werner fragte darauf Biggi: „Ich dachte, wir treiben es heute noch miteinander?“

Darauf Biggi: „Ich glaube, heute brauche ich eine Auszeit. Oder ich blas dir einen bis dir die Haare auch stehen.“

Durch ihren Dialekt kam es wieder zum gemeinsamen Lacher.

Babsi sagte: „Das sah manchmal aber auch sehr komisch aus, wie du auf deinen Schuhen gelaufen bist. Richtig eirig.“

Anton drehte sich um und kniete sich auf den Sitz, dabei zog er wohl unbewusst von Elke das Kleid hoch und sah ihre nackte Muschi. „Wow, was für ein geiler Anblick.“ Er schaute zu Heidrun und fragte sie: „Bist du auch darunter nackt?“

„Schau doch nach“, gab sie ihn zur Antwort. Anton schob sofort ihren Minirock nach oben und sah ihre blanke Spalte.

„Ihr seid schon ein paar geile Hühner“, sprach er und lüftete nun den Rock von seiner Frau auf der Hinterbank. „Mensch Biggi, die Schamlippen sind ja immer noch geschwollen. Werner, ich glaube du musst die mal ein bisschen kühlen.“ Er drehte sich um und legte seine Hände in den Schößen von Elke und Heidrun. Die Beiden wiederum fingen an den Schwanz von Anton durch die Hose zu streicheln. Die Beule wurde immer größer. Darauf machte Elke den Reißverschluss auf und holte den nun Steifen aus dem Hosenschlitz. Heidrun kniete sich, hinter dem Fahrer, auf den Wagenboden und fing sofort an Anton den Schwanz zu blasen.

Der Fahrer bekam das mit und stellte den Innenspiegel so ein, dass er alles sehen konnte.

Heidrun lutschte und zog an den Schwanz von Anton wie eine Ertrinkende. Elke wichste zum Teil den Stamm. Sie zog Anton die Hose ganz herunter und massierte anschließend seine Eier.

Kurz bevor wir bei der Finka waren, spritzte Anton seine Ladung tief in Heidrun deren Rachen. Heidrun saugte solange, bis der vorher Große immer kleiner wurde. Zum Schluss wischte sie sich mit ihrem Handrücken ihre Lippen ab. „So, dass war meine spezielle Vorspeise“, sagte sie zu uns gewandt.

Als wir bei der Finka ankamen stieg ich zuerst aus und machte die hintere Schiebetür auf. Ich half, gerade den Damen, aus dem Auto. Alle vier Frauen waren unten ohne. Ein geiler Anblick. Babsi fasste mir im Schritt und meinte: „Du scheinst ja schon wieder geil zu sein.“
„Woran das wohl liegen mag?“ fragte ich sie.
Sie lächelte mich schelmisch an und ging weiter, damit Werner und Biggi aussteigen konnten.

Gerhard war bereits mit seinen Bus angekommen und sagte: „Geht durch das Haus. Im Garten ist ein großer Tisch für uns gedeckt. Die Anderen sitzen schon dort. Ich warte nur noch auf Siv und die Nachzügler. Getränke stehen in der Box, ihr könnt euch von dort nehmen was ihr wollt.“

Wir gingen der Wegbeschreibung nach und kamen in einen großen Garten. Rings herum waren hohe Koniferen und große Nischen mit Hecken waren gepflanzt. Verschiedene blühende Blumen gaben einen Duft ab und lockerten das Ganze auf. Unser Tisch stand vom Haus gesehen rechts in einer Nische und war von dort nur zu ca. 1/3 einzusehen. Mir fiel auf, die Hecken waren so gepflanzt, dass man in den Nischen nur einen kleinen Teil der Tische sehen konnte. Auch von der gegenüberliegenden Nische. Die unterschiedlichen Größen der freien Flächen in den Hecken waren wie ein offenes Separee angeordnet. Man konnte bei manchen Nischen höchstens mal die Hälfte, und in Anderen gar nicht einsehen.

Dadurch, dass wir wohl den längsten Tisch als Tafel hatten, war hier ca. 1/3 der Nische voll einzusehen.

Elke und ich setzten uns so, dass ich noch in einen Teil der anderen Nischen sehen konnte. Elke war jedenfalls für andere Gäste des Hauses nicht mehr zu erkennen. Ich holte noch für uns Getränke.

Der Scheich saß wie ein König am versteckten Ende. Rechts neben ihn seine Frau. Die hatte wieder einen fast durchsichtigen Seidenschal um ihre kleinen festen Titten gehüllt. Dazu hatte sie einen Minirock an, Gürtel wäre eine bessere Bezeichnung, der nun ihre rasierte Möse nicht verdecken konnte. Bei dem Anblick hatte ich schon wieder ein Steifen. Sie sah wohin ich blickte, schaute mir in den Augen und leckte lasziv ihre Lippen und formte diese anschließend zu einem Kuss, dabei zwinkerte sie mir mit den Augen zu. Elke bekam das mit
und sagte zu mir leise: „Mich wundert, dass du die noch nicht gefickt hast. Die wartet richtig auf dich.“

„Eifersüchtig?“ fragte ich Elke.
„Nein mein Schatz, aber der Scheich soll mir seinen kleinen Dicken noch mal reinstecken. Einverstanden?“ war Elkes Antwort.

„OK, willst du gleich hingehen oder später?“
Darauf Elke: „Doch nicht hier. Wir haben auch keine Kondome bei!“
Ich nahm ihre rechte Hand und führte sie in meiner linken Hosentasche. Sie fühlte mehrere eingepackte Tüten. Ich sagte zu ihr: „Werner und Anton haben auch noch ihre Tasche voll, die borgen dir bestimmt welche.“

Elke sah mich an und nach einer Weile kam von ihr: „Gerhard hatte aber vorgestern gesagt, wir sollten uns hier benehmen.“
„Benehmen ist richtig. Aber wie das hier aufgebaut ist sieht es nach etwas Besonderes aus. Schau mal dort rüber“, ich zeigte auf eine andere Nische, „der hat bei der einen Frau die Bluse ganz aufgemacht und ihre Titten aus dem BH geholt. Dort weiter rechts sitzt auch eine Frau und man kann ihren vollen Busch sehen. Mit dem Benehmen schein wohl gemeint zu sein, das man hier nicht sehr laut sein soll und nicht woanders hingeht. Warum solltet ihr euch wohl sexy kleiden?“

Elke beugte sich zu mir herüber und schaute in den besagten Richtungen.

Elke sagte zu mir: „Ich muss mal auf Toilette und bin gleich wieder zurück.“
Sie stand auf und ging ins Haus. Gerhard, Siv mit Marion und Ralf und das andere Paar kamen zu uns an den Tisch und setzten sich. Marion saß mir direkt gegenüber. Nach dem Elke wieder zurück war kam auch die Bedienung mit einen großen Tablett. Darauf standen Champagnergläser. Jeder bekam eins. Gerhard stand auf und hielt eine Rede. Der Inhalt war so in etwa: „Ein herzliches Willkommen in der Finka ??????. Ihr seht, es ist eine besondere Finka. Erlaubt ist was Spaß macht, aber nur in den einzelnen Nischen. Jeder der hier her kommt, an bestimmten Tagen, weiß, es geht frivol zu. Heute ist so ein bestimmter Tag. Erlaubt ist nicht, von Nische zu Nische zu gehen und sich irgendwo dazu zu gesellen oder einfach zuzuschauen, es sei denn, man wurde aufgefordert. Wie wird man aufgefordert? Wer gern woanders mit hingehen möchte zeigt dieses dadurch an, in dem man sich an den großen runden Tisch in der Mitte des Gartens oder an den runden Tisch im Haus setzt. Das ist das Zeichen, das man gern mit Anderen in Kontakt treten möchte. Entweder mit der oder den Personen in eine andere Nische mitzugehen oder die Personen in der Eigenen mitzunehmen. Wenn man gesehen werden möchte, setzt man sich im Sichtbereich hin. Ist niemand zu sehen dürfen zwar alle zuhören, nicht aber in dem Bereich der Nische hineintreten. Nur dem Personal ist es gestattet die Nischen beim Essenauftragen und Abräumen sowie servieren zu betreten. Wer gern ohne Bekleidung sich zeigen möchte, darf das auch. Nur das Ansprechen außerhalb der runden Tische ist verboten.

Der Champagner hier ist ein Begrüßungsgetränk des Hauses.

Ich wünsche Euch und uns allen viel Spaß am heutigen Abend. Zum Wohlsein.“

Wir prosteten uns alle zu und tranken den Champagner aus.

„Wie geil ist das denn!“ kam eine Bemerkung von Marion.

Wir unterhielten uns quer über den Tisch. Plötzlich spürte ich einen Fuß in meinen Lenden. Marion das geile Ass versuchte mit dem Fuß mir den Schwanz zu massieren. Darauf zog ich mir meinen Slipper aus und schickte meinen Fuß zu ihr auf Wanderschaft. Mit dem großen Zeh kraulte ich ihre Muschi und steckte diese irgendwann zwischen ihren Schamlippen. Sie drückte richtig mit ihrem Unterleib gegen meine Zehe. Ließ sich aber beim Erzählen nichts anmerken.

Als Vorspeise wurde uns Weinbergschnecken gereicht. Es war ordentlich Knoblauch enthalten. Nach der Vorspeise entfernte der Scheich seiner Frau den Schal. Sie saß nun oben ohne am Tisch. Er fragte in der Runde: „Meine Damen, wollt ihr es meiner Frau nicht nachmachen oder soll ich das für euch übernehmen?“

Babsi meinte darauf: „Das ist für uns zu schwer, wir brauchen deine Hilfe dabei.“

Der Scheich stand auf, trat hinter jeder Frau und zog entsprechend bei jeder die Blusen, ggf. auch den BH oder die Büstenhebe aus. Die Frauen, die nur ein Kleid anhatten rollte er das obere Teil weit unter deren Brüste. Danach setzte er sich wieder hin und betrachte die Damen nacheinander. Er war mit dem Erscheinungsbild aller elf anwesenden Damen zufrieden.

Das Hauptgericht wurde serviert. Es waren Fleischspieße vom Grill. Es gab verschieden Sorten Gewürztsaucen, Salate und Pommes. Viele tranken dazu Wein. Elke hatte schon mindestens zwei Gläser vom Roten getrunken.

Immer wieder wurde über alles Mögliche erzählt und über diesen Garten.

Die Spieße wurden immer wieder nachgereicht. Nach ca. 1 Stunde waren alle satt.

Von meinem Platz aus konnte ich sehen, wie drei Pärchen sich an den besagten runden Tisch setzten. Es dauerte auch nicht lange und andere gesellten sich dazu und Paare verließen wieder den Platz.

Der Scheich sagte auf einmal lauter: „Wie wäre es mit einem arabischen Mal, bevor die eigentliche Nachspeise kommt?“ Viele konnten damit nichts anfangen. Der Scheich erklärte es uns allen: „Die Frauen gehen jetzt unter dem Tisch. Wir Männer ziehen uns die Hosen, Schuhe und ggf. die Strümpfe aus und setzen uns irgendwo am Tisch hin. Durch das große Tischtuch können wir die Frauen nicht sehen. Die Damen haben die Aufgabe uns einen zu blasen. Nur sie müssen aufpassen, dass es uns nicht kommt. Sollte sie es aber trotzdem soweit treiben, muss die Dame sofort unten vorkommen und bekommt eine Bestrafung. Diese lassen Gerhard und ich mir dann einfallen. Einverstanden?“

Wir Männer waren sofort einverstanden. Ein paar Frauen wollten wissen, wie die Bestrafung den aussehen würde. Gerhard darauf: „Entweder sie muss alle Männer auf der Rückfahrt einen Blasen oder sie wird im Auto während der Rückfahrt von allen die noch können, gevögelt, oder sie muss sich von dem fremden Busfahrer auf den Parkplatz bumsen lassen. Es kann aber auch sein, wir besorgen ihr hier in der Nische noch ein paar Männer die sie vor unseren Augen hier durchziehen. Ich kenne aber noch mehr Strafen. Wenn sie die Männer nicht anschauen will, verbinden wir ihr die Augen.“

Biggi war die Erste, die unter dem Tisch verschwand, Babsi folgte ihr. Ich glaube, danach kniete sich die Scheichfrau hin und kroch unterm Tisch. Elke nahm Marion an die Hand und Beide krochen unterm Tisch. Siv war auch schon weg. Danach folgten die anderen Frauen.
Wir Männer zogen uns nun komplett aus und setzten uns irgendwo am Tisch hin. Kaum hatte ich gesessen stülpte sich bereits ein Mund über meinen Schwanz. Wer es von den Frauen war, ich weiß es nicht. Jedenfalls zog sie mein Steifen tief in ihrer Kehle. Nach einer Weile rief der Scheich: „Meine Damen, suchen euch einen andern Schwanz. Wechsel!“

Es dauerte nicht lange und ein Lippenpaar umschloss wieder meinen Schwanz und blies ihn. Es war eine andere Technik. Aber eine sehr Lustvolle.

Vom Scheich kam wieder: „Wechsel!“

Der Saugemund verließ meinen Schwanz. Man sah die Tischdecke sich bewegen. Nun bekam ich wieder einen geblasen.

Die Nachspeise, es war Götterspeise mit Vanillesoße, wurde serviert.

Werner fing an zu stöhnen, er verdrehte die Augen. Es dauerte auch nicht lange und er sagte: „Mir ist er abgegangen.“

Darauf der Scheich: „Greif unter das Tischtuch und ziehe die Dame heraus.“

Werner hob das Tischtuch an und zog eine der anderen Frauen, die ich nicht kannte, heraus.

Der Scheich sagte: „So meine Damen, kommt hervor und lasst uns die Nachspeise gemeinsam einnehmen. Setzt euch neben den Herren, bei dem ihr gerade gewesen seid.

Bei mir kroch unter dem Tisch Marion hervor. Sie grinste mich an. Elke setzte sich neben den Scheich. Die anderen Gruppierungen weiß ich nicht mehr. Ich nahm meine Nachspeise mit dem Löffel auf und fing an zu essen. Mit einem Finger meiner freien linken Hand fingerte ich Marion. Sie machte ihre Beine weit auseinander, damit ich schön tief in sie fummeln konnte. Sie war schon wieder richtig geil. Ihr Loch triefte richtig. Die Vanillesoße ließ ich auf meine Schale. Ich sagte zu Marion: „Zieh dein Kleid ganz aus und setzt dich vor mir auf den Tisch.“

Marion zog sich ihr Kleid über den Kopf und setzte sich vor mich hin. Ich streichelte ihre Muschi und drückte sie rücklings auf den Tisch. Sie lag nun am gegenüberliegenden Ende. Die Vanillesoße aus dem großen Behälter kleckerte ich über ihre offene Spalte. Gerhard, der mir gegenüber saß, legte seinen Schwanz in seinem Teller und löffelte sich Vanillesoße über seinen Schwanz. Diesen steckte er Marion im Mund und sagte zu Marion: „Mach ihn schön sauber.“

Ich fing an, ihr die Soße aus ihrer Fotze zu lecken. Was für ein Geschmack. Meine Zunge hatte ich, soweit es ging, in ihr geweitetes, und trotzdem enges, Loch gesteckt und schlürfte die Vanillesoße mit Mösenschleim aus ihr heraus. Gerhard nahm seinen Schwanz wieder über seinen Teller und goss sich erneut Vanillesoße über seinen Harten. Nach einer Weile zog ich Marion die Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger auseinander und goss erneut Vanillesoße in ihr enges Loch. Nun zog ich mir ein Kondom über mein Rohr und fing an Marion zu ficken. Die Soße drückte ich zum Teil rings um meinen Stamm wieder heraus. Was für ein geiler Anblick. Ich zog meinen Schwanz wieder heraus und goss Soße nach. Die Soße ließ ich tief in ihrer Liebeshöhle hinein laufen. Ich fing wieder an sie zu ficken. Marion stöhnte. Es dauerte aber nicht lange und ich spritzte ab. Nachdem ich meinen verschmierten Schwanz herausgezogen hatte trat Rolf an Marion heran, kippte Soße nach und fing sofort an sie zu ficken. Gerhard legte seine vorherige Bläserin nun auch auf den Tisch und goss ihr auch Vanillesoße in deren Spalte. Danach fing er an sie zu ficken. Ich machte es wie vorher Gerhard und ließ mir von seiner Stoßdame die Vanillesoße mit den Rest meines Spermas ablecken. Marion hatte einen Orgasmus bekommen. Rolf drückte noch einmal kräftig in Marion hinein und entlud seinen Schwanz tief in ihr. Danach zog er seinen heraus. Erst lief nur Vanillesoße heraus, danach mit leichter heller Färbung, sein abgespritzter Glibber. Rolf bückte sich und leckte Marion, soweit er konnte, sauber.

Ich sah herüber zum Scheich. Elke saß auf seinen Schoß und ließ sich vom Scheich sanft ficken. Besser gesagt, sie fickte ihn. Sie ritt in verschiedenen Rhythmen auf seinen Schoß. Der Scheich spielte mit ihren Titten und küsste diese ab und zu. Elke bekam ein Orgasmus. Auch der Scheich kam in ihr.

Marion stand auf und sagte: „Ich muss erst einmal zur Toilette und mich reinigen.“ Sie ging zum Haus. Der Scheich legte Elke auf dem Tisch und goss ihr nun auch die Vanillesoße in ihrer offenstehenden Fotze. Er fing danach an sie genussvoll zu lecken. Irgendwann kam es Elke erneut.

Die Vanillesoße war alle. Die Frauen gingen alle zur Toilette um sich zu säubern. Alles klebte.

Marion kam zurück und setzte sich neben mich und Rolf. Zu Rolf gewandt fragte sie: „Du hast ja noch nie mein Fötzchen ausgeschleckt nach dem du in mir abgespritzt hast. Wie hat es geschmeckt?“
Darauf Rolf: „Herrlich, unbeschreiblich, da war alles dabei. Die Soße, gepaart mit Mösenschleim und Samen. Die Vanillesoße überwog aber. Ich muss das mal ohne Vanillesoße probieren. Du schluckst ja neuerdings auch Sperma von anderen herunter.“

Marion grinste ihn an und küsste Rolf innig. Die Scheichfrau kam auf mich zu und setzte sich auf meinen Schoß. Sie zog mich an sich und drückte meinen Mund auf einen ihrer harten Brustwarzen. Ich fing an diese mit den Lippen zu umfassen und saugte stark daran. Sie kraulte mir den Kopf und fing an zu schnurren wie eine kleine Katze. Mit ihrer Muschi rieb sie ganz sanft meinen schlaffen Penis. Nach einer Weile nahm sie meinen Kopf und drückte diesen auf ihren anderen Nippel. Auch den machte ich steif und prall. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich an den anderen Nippel und hielt diesen auf seine Festigkeit. Sie schnurrte immer lauter. Das Saugen an ihren empfindlichen Nippeln und wohl das leichte Reiben von ihr mit ihrem Fötzchen an meinen Pinsel, brachten sie doch tatsächlich zum leichten Orgasmus. Danach stieg sie von mir herunter und blies mir meinen Schwanz zur vollen Größe. Sie nahm eines der Kondome, welche auf dem Tisch verteilt lagen, in ihrem Mund und stülpte diesen gekonnte über meinen Steifen. Kaum das er drauf war, setzte sie sich verkehrt auf mich und führte mein Rohr sofort ein und fing an mich zu reiten. Dabei massierte sie mit ihren Scheidenwänden meinen Schwanz. Ich schaute herum, wo Elke gerade war. Sie war noch beim Scheich. Dieser hatte Elke bäuchlings auf den Tisch gelegt, die Beine gespreizt und leckte vom Kitzler durch die Spalte bis zur Rosette. Zwischendurch wichste er sich den Schwanz. Die Scheichfrau rammte sich meinen Schwanz ganz in ihrer engen Fotze hinein und verharrte in dieser Stellung. Nun massierte sie nur noch meinen Print mit ihren Scheidenmuskeln. Das war ein Gefühl. Unbeschreibliches erlebte meine Eichel. Ich habe schon viele Frauen gehabt die das konnten, so aber noch nie. Ich zog sie zu mir heran und zwirbelte beide Brustwarzen. Diese waren bretthart. Je fester ich drückte, um so mehr stöhnte sie dabei.

Marion neben uns blies Rolf und ließ sich von hinten von dem Mann dessen Frau verloren hatte, in schnellen Stößen, ficken.

Elke wurde vom Scheich von hinten in ihrer Möse genagelt.

Die Scheichfrau hatte wieder einen Abgang. Mit ihrer Muschimassage kam es mir aber auch und ich spritzte in das Kondom. Die Scheichfrau stieg von mir herunter und ging gleich zu ihren Mann um seine Eier zu kraulen bzw. in seine Brunftkugeln leicht zu beißen. Elke schrie ihren Orgasmus heraus. Der Scheich fickte sie wie ein Berserker weiter. Seine Frau zog sich ein Ei in den Mund und zog das immer länger. Er stöhnte auf und entlud sich in Elke ihrer Liebeshöhle. Die Scheichfrau zog seinen Schwanz aus Elke heraus, zog das Kondom ab und lutschte seinen Schwanz sauber.

Marion wurde von Gerhard nun gefickt. Rolf stand vor ihr, sie in gebückter Haltung und hielt sich an ihrem Mann fest. Rolf spritzte ab. Marion schluckte ein Teil seines Samen herunter, den anderen Teil ließ sie sich in ihr Gesicht spritzten. Als nichts mehr aus Rolf seiner Schwanzspitze herausquoll, lutschte sie den Schwanz sauber. Rolf bückte sich zu ihr herunter und küsste sie. Ihre Zungen sah man richtig miteinander kämpfen. Marion drehte Rolf nach dem Kuss so das Gesicht hin, dass Rolf ihr das Gesicht von seinen Glibber sauber leckte. Marion wurde immer geiler und schrie nun auch ihren Orgasmus heraus. Gerhard hämmerte weiter in sie hinein ohne auch nur kurz zu unterbrechen. Somit konnte Marion ihren Orgasmus gar nicht richtig auskosten. Ich hatte das Gefühl, Marion brauchte es so. Es dauerte nicht lange, und sie kam schon wieder. Gerhard fickte sie nun langsam. Ihre Beine wurden schwach. Rolf stellte sich neben seiner Frau, fasste unter ihren Bauch und hielt sie dabei hoch. Gerhard fickte sie wieder härter und schneller. Marion schien nur noch ein Fickbündel zu sein. Sie schrie regelrecht ein immer wieder langgezogenes: „Jjjjjjjaaaaaaaa!“ heraus. Gerhard fasste sie nun um ihre Hüfte und legte sie auf den Tisch. Sein Schwanz ließ er dabei in ihr stecken. Kaum lag Marion auf den Tisch, hämmerte er sie wieder stark. Marion war nur noch am Zucken. Gerhard spritzte nun aber auch ab und zog seinen bemantelten Kolben aus ihr heraus. Marion zuckte immer noch weiter. Sie musste einen Megaorgasmus gehabt haben.

Elke kam zu mir und fragte: „Was war das denn?“
Ich entgegnete darauf in etwa: „Keine Ahnung, Gerhard hat sie wohl richtig weggefickt. Schau, sie zuckt immer noch.“

Von Rolf kam darauf: „So habe ich sie noch nie erlebt. Die ist ja hier mehr als nur geil geworden. Sie ist ja noch immer weg.“

Darauf sagte Elke: „Gönn es ihr und genießt es gemeinsam.“

Elke wurde hier immer lockerer was ich so von ihr nicht kannte. Sie gab Sachen von sich und munterte andere damit sogar auf. Ich merkte, Elke war schon wieder geil.

Gut ein Jahr später wurde Elke auch einmal so gefickt das sie richtig bewusstlos danach war. Vielleicht schreibe ich davon einmal, wenn ich mit diesen erlebten, geilen Urlaubberichten fertig bin.

Rolf streichelte seine Marion den Rücken. Marion kam immer noch nicht zu sich, zumindest hatte sie die Augen geschlossen und stöhnte noch leicht.

Der Scheich und Gerhard standen zusammen und sprachen miteinander. Von unserer Gruppe fehlten Babsi und Bernd. Alle Anderen saßen auf den Stühlen oder lagen nackt auf den Tisch. Zwei Paare waren noch am vögeln.

Babsi und Bernd konnten wir nirgendwo sehen.

Der Scheich sprach zu uns: „Die Strafe für die Verliererin ist ----- Sie muss den Busfahrer nachher auf dem Parkplatz vor unseren Augen vögeln ----- Ferner fährt sie als einzige Frau in den Bus des Busfahrers mit. Nackt! Die weiteren Mitfahrer in das Gefährt sind nur Männer ----- Solange sie kann, wird sie sich den Wünschen der Männer fügen.“

„Oh nein!“ kam es von ihr, „das kann ich nicht.“

Ihr Mann darauf: „Du hast doch mitgespielt. Spielschulden sind Ehrenschulden.“

Ich ging zur Toilette. Im Gastraum waren alle Personen angezogen. Hier und da sah man ein bisschen Gefummel. Auf den Rückweg durch die Gartenanlage sah ich Babsi in einer Nische, im eingesehenen Teil. Sie wurde im Sandwich, auf dem Tisch, gefickt. Ein Mann stand auf der Tischplatte und ließ sich von ihr einen blasen. Zwei neben den Tisch rechts und links stehende Männer wichste sie dabei einen.

In unsere Nische sah ich Rolf auf den Tisch sitzen. Er hatte sich nach hinten mit den Händen abgestützt und schaute an sich herunter. Da bekam ich mit, dass Elke sich einen Stuhl genommen und sich vor ihn hingesetzt hatte. Sie kraulte seine Eier und wichste seinen Schwanz. Zwischendurch nahm sie den kleinen Schlaffen immer wieder in ihrem Mund und lutschte an der blanken Eichel. Dabei wichste sie aber weiterhin den Schwanz in der unteren Hälfte.

Marion gesellte sich hinzu und küsste Rolf innig. Anschließend stellte sie sich auf den Tisch direkt vor Rolf und drückte ihre leichtgerötete Möse in sein Gesicht. Rolf verstand, er sollte sie lecken. Das tat er auch. Marion griff in seine Haare und drückte seinen Kopf fest gegen ihre Liebesmuschel. Elke hatte tatsächlich den Schwanz von Rolf wieder steif bekommen. Sie zog ihn ein Kondom über und drückte Rolf mehr auf den Tisch. Rolf ließ sich nicht stören und leckte seine Marion weiter. Elke krabbelte auch auf den Tisch und setzte sich auf Rolf seinen Schoß und führte sich den Steifen in ihrer geilen Fotze ein. Sie fing an Rolf zu reiten. Der Scheich stellte sich neben Elke und rieb ihr den Kitzler. Es dauerte nicht lange und Elke stöhnte ihre Lust heraus. Marion gab gurrende Laute von sich die anschließend in ein Quicken endeten. Danach ließ sie den Kopf von Rolf los und setzte sich auf die Tischkannte. Sie lächelte Rolf schelmisch an. Elke drückte Rolf ganz auf den Tisch und setzte sich nun verkehrt auf ihn rauf. Sie wurde immer schneller mit ihren Bewegungen. Hoch, runter, hoch, runter. Plötzlich ließ sie sich voll auf Rolf fallen und blieb in der Stellung. Man sah Elke richtig zucken. Nun schien sie wohl genug zu haben und stieg von Rolf herunter. Die Scheichfrau zog sofort die Gummihülle ab und eine Neue auf seinen Steifen. Sofort stieg sie auf den Tisch, ging in die Hocke und führte sich den Print in ihrer Fotze ein. Sie ging runter, bis er ganz in ihr war und fickte ihn, ohne Rolf zu berühren. Man sah, sie war gut durchtrainiert. Sie stützte sich auf ihren Knien ab. Wir konnten sehen, wie der steife Knochen immer wieder in sie verschwand. Zwischendurch kreiste sie mit ihren Becken auf die obere Schwanzhälfte. Marion griff nun Rolf an den Eiern und massierte diese. Rolf fing an zu stöhnen. Die Scheichfrau merkte wohl den Orgasmus von Rolf. Im letzten Moment stand sie auf und man sah unmittelbar danach wie eine kleine Menge von Rolf seinen Samen in das Kondom spritzte.

„Ich bin jetzt richtig fertig“, war Rolf sein Kommentar.

Babsi und Bernd waren auch wieder bei uns. Gerhard sagte: „So, wo wieder alle da sind, macht euch zur Abfahrt bereit. In 15 Minuten wollen wir zurück fahren. Im Keller sind Duschen. Ihr müsst die Tür aufmachen wo steht, Privat.“

Wir suchten alle unsere Sachen zusammen und gingen uns duschen. Gerd und Siv rechneten ab.

Die Duschen waren alle in einen großen Raum. Ich glaube es waren so um die 10 Duschen. Wie in einer alten Kasernenanlage. Handtücher lagen für uns bereit. Wir zogen uns an und gingen zum Parkplatz.

kwbkw
19.08.2011, 19:03
Tag 6 Teil 3

Der Bus mit dem französischen Fahrer stand bereits auf dem Parkplatz hinter dem Bus von Gerhard. Gerhard ging zum Fahrer und erzählte die Wette und teilte ihm mit, dass er eine Frau von uns vorgestellt bekomm, die er in unserem Beisein beglücken soll. Der Fahrer grinste, machte die Schiebetür auf sagte auf Französisch: „Das macht ihm nichts aus. Er wollte immer schon einmal eine deutsche Frau vögeln.“

Wir stellten uns alle von der Seite im Halbkreis an dem Bus. Der Scheich sagte zur Verliererin: „Meine Dame, wir bilden eine Art Wand, sie können sich getrost ausziehen. Kein Anderer wird sie sehen.“

Die Verliererin hatte sich nur ihren Rock und die Bluse angezogen. Letzteres hatte sie nur mit zwei Knöpfen geschlossen. Ihren Tittenhalter sowie die Schuhe hielt ihr Mann in seinen Händen. Sie zog schnell ihre Teile aus und gab diese ihrem Mann. Der Franzose stand an der Schiebetür. Sie kniete sich vor dem Franzosen hin und öffnete ihn seine Hose und zog diese, mit samt der Unterhose, aus. Sie wollte seinen Schniedel wohl im Mund nehmen.

„Nein“, sagte sie, „der riecht mir zu stark. Hat jemand für mich ein Kondom?“

Wir Männer fassten in unseren Taschen. Gerhard zog zuerst eins hervor. Die Frau fragte noch nach ein Papiertaschentuch. Das gab ihr irgendjemand. Mit dem Taschentuch wischte sie den Schwanz sauber und wichste ihn an. Schnell stand sein Schwanz, wie ein Taschenmesser, und zeigte zum Bauch. Er war ca. 16 cm lang und um die 4 cm dick. Sie rollte den Pariser über den Schwanz und legte sich rücklings auf die Mittelbank. Der Franzose bückte sich und fing an die Frau zu lecken, gleichzeitig nahm er zwei Finger und fickte damit zwischen ihren Datteln. Viel konnten wir nicht sehen. Einmal störte die Rückenlehne und zum Anderen der Franzose, der alles überdeckte.

Die Frau fing leise an zu stöhnen.

Ich stand hinter Marion und fasste von oben in ihr Kleid und massierte ihr die kleinen Titten. Sie lehnte ihren Kopf an meiner Schulter an und drückte mir ihren kleinen Knackarsch auf meinen Schwanz. Dabei rieb sie mir den Schwanz durch die Hose durch. Als ich ihre Brustwarzen zwirbelte sagte sie zu mir: „Du machst mich schon wieder geil, ich könnte schon wieder mit dir ficken, du geiler Bock.“

Wer wohl von uns geiler war?

Ich nahm eine Hand von ihrer einen Titte weg und griff ihr unter das Kleid und fing an ihre Muschi zu massieren, besonders ihren Kitzler. Marion wurde richtig nass. Alle schauten in den Bus, keiner bemerkte meine Fummelei mit Marion.

Der Franzose hatte die Frau zum Orgasmus gebracht. Sie stöhnte hechelnder weise. Der Franzose legte nun die Frau über die Rückenlehne und stellte sich im Bus hinter ihr auf. Mit dem Mittelfinger befingerte er sie noch ein paar Mal, nahm seinen Schwanz und setzte an ihrer Lustpforte an. Er drang sofort in sie ein und stieß mal schnell, mal langsam in sie hinein. Mit seinen Händen grabschte er jetzt ihre Titten ab und hielt sich daran fest. Die Frau stöhnte leicht.

Marion drehte ihren Kopf und biss mich leicht in mein Ohrläppchen. „Man, du machst mich wuschig. Am besten, du steckst mir deinen Schwanz in meiner nassen Spalte. Ich merke richtig, wie es am Oberschenkel bereits nass war.“

„Geht nicht“, sagte ich zu ihr, „ich möchte die Frau nachher auf der Rückfahrt noch vögeln.“
Ich fingerte Marion nun stärker. Ihr Kitzler war sehr empfindlich bei meiner Massage. Das Brustwarzenspiel peitschte sie zusätzlich mit auf.

Der Franzose hämmerte nun mit viel Kraft und in schnellen Folgen in der Frau ihrer Liebeshöhle hinein. Es dauerte nicht mehr lange und er spritzte ab.

Marion hatte auch ihren Orgasmus. Ich musste sie mit meiner Hand an ihrer nassen Fotze festhalten, sonst wäre sie zusammengesackt.

Nach dem der Fahrer sich angezogen hatte sagte der Scheich: „So meine Herren, wer meint wieder zu können, kommt hier im Bus mit. Sieben Männer, mit mir, können einsteigen. Die Verliererin kann in der Mitte, wo sie bereits jetzt sitzt, sitzen bleiben. Die Anderen teilen sich auf. Ihr Mann fährt im anderen Bus mit.“

Anton setzte sich sofort hinten links hinein. Bernd und Werner setzten sich daneben. Ich stieg über die Frau hinweg. Der Scheich setzte sich neben ihr. Vorn stiegen noch zwei Männer ein. Wer das war, weiß ich nicht mehr.

Gerhard fuhr mit seinen Bus zuerst ab. Unser Fahrer folgte und Siv fuhr hinterher.

Der Scheich zog den Kopf der Frau auf seinen Schoß. Sie fing auch sofort an ihn einen zu blasen. Da es unbequem war, kniete sie sich hin. Mir zeigte sie dabei ihr Hinterteil. Ich zog sofort meine Hose aus und wichste mir meinen Schwanz hoch. Bernd fasste über die Rückenlehne und bearbeitete ihre Titten. Nachdem mein Schwanz wieder stand, rollte ich eine Gummihülle darüber, kniete mich hinter der Frau und setzte meinen Schwanz an ihr Fotzenloch an. Ich trieb meinen Steifen gleich voll in sie rein. Mit einem Finger suchte ich ihre Rosette und spielte an dieser herum. Die Rosette war leicht geöffnet. Ich nahm einen zweiten Finger und schnell war auch dieser im hinteren Kanal verschwunden. Die Frau grunzte leicht. Es schien ihr sogar recht gut zu gefallen. Ich zog nun meinen Print aus ihr vorderes Loch und setzte diesen gleich an ihrer Rosette an. Sie wackelte mit ihren Arsch. Von ihr kam der Ausspruch: „Endlich fickt mich einer in meinen Arsch. Darauf habe ich heute bereits gewartet. Ah, das tut gut. Du kannst ruhig stärker stoßen.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Der Scheich nahm ihren Kopf und drückte diesen fester auf seinen Schwanz. Werner griff nun unter ihren Bauch durch und fickte sie mit zwei Fingern, so gut es ging. Mit der anderen Hand massierte er ihr den Kitzler. Anton hatte sich schon seine Hose ausgezogen und wichste seinen Kolben. Die Frau bekam einen Abgang von unserer Behandlungen. Bernd zog ihr die Brustwarzen lang, dabei stöhnte sie wieder leicht auf. Auch das schien ihr zu gefallen. Der Scheich wichste nun seine kleine dicke Wurzel und spritzte ihr seine Ladung ins Gesicht. Ich fickte sie noch schneller und merkte, wie sich mein Abgang ankündigte. Ich musste jetzt schnell zustoßen, sonst wäre ich über meinen Punkt gekommen und dann würde ich nicht mehr abspritzen. Man kennt sich halt. Als es mir kam, blieb ich ruhig auf die Frau liegen. Ich merkte Werner seine Finger an meinen kleiner werdenden Schwanz. Auch sie kam erneut. Nicht so heftig wie vorhin, aber es war ein kleiner Orgasmus. Ich zog mein Schwanz aus ihr heraus. Im Kondom war fast nichts zu sehen. Ich glaube, meine Eier waren leergeschossen.

Die Frau krabbelte über den Sitz auf der hinteren Bank und sagte, dass Werner sich hinlegen sollte. Bernd sollte sich über den Kopf von Werner knien. Werner legte sich hin und zog sich gleich eine Lümmeltüte über. Die Frau setzte sich auf Werner rauf und forderte Anton auf, seinen hochgewichsten Ast ihr in den Arsch zu stecken. Das machte Anton auch sofort. Wie die für sich Platz für diesen Sandwich hatten, mit einem Bein auf den Boden, war schon eine Show. Bernd bekam von ihr noch einen geblasen.

Der Fahrer schaute mehr in den Innenspiegel, als auf die Fahrbahn.

Zwei Mal kam es der Frau mindestens, einmal schrie sie dabei sehr laut. Werner hatte immer wieder ihre Brustwarzen tief in seinen Mund eingezogen.

Die Männer, die vorn beim Fahrer saßen zogen sich auch ihre Hosen aus. Der Scheich und ich tauschten mit den Beiden die Plätze. Es war zwar umständlich aber es gelang uns.

Auf der Rückbank hatten alle wohl abgespritzt. Die Frau kletterte wieder auf die Mittelbank und sagte: „Ich möchte noch einen Sandwich haben. Los ihr Böcke, beeilt euch.“ Der Eine setzte sich auf die Bank in der Mitte und setzte die Frau auf seinem Schoß. Er führte sofort den Schwanz vorn ein. Der Andere lochte in ihrer Mockahöhle ein und beide fingen an sie kräftig durchzuficken. Es dauerte auch nicht lange und sie stöhnte schon wieder.

Da wir langsamer gefahren waren, war die Rückfahrt länger und wir kamen um Mitternacht am Club an. Als der Bus hielt, fickte die Beiden immer noch die Frau. Beide entfernten sich aus ihren Löchern, nahmen die Frau an die Hand und liefen so wie sie waren zur Anlage herüber.

Der Mann von der Frau, der bei Siv mitgefahren war, kam mit ihren Sachen und sagte: „Erst ziert sie sich und nun kann sie nicht genug kriegen. Morgen ist sie bestimmt kaputt.“

Elke kam zu mir. Ich fragte sie ob sie noch was trinken möchte. Elke verneinte und meinte: „Ich bin müde und lege mich schon einmal hin.“

„OK“, sagte ich, „ich trinke nur etwas und komme dann nach.“

Dem Mann, von der Verliererin fielen Sachen von der Frau auf dem Parkplatz. Er bückte sich, verlor aber wieder etwas.

Werner und Heidrun gingen zu sich in den Bungalow. Da Elke auch in dieser Richtung musste ging sie mit. Rolf und Marion gingen vor mir. Ich fragte: „Rolf und Marion, wollt ihr auch noch etwas trinken?“

Rolf drehte sich zu mir um und sagte: „Eigentlich nicht, ich bin schier kaputt.“ Er hielt an und Marion blieb auch stehen.

„Ich habe aber noch durst, lass uns noch einen Kleinen zum heutigen Ausklang trinken“, sprach Marion Rolf direkt an.

Ich hatte Beide eingeholt und nahm Marion mit in den Arm, indem ich sie auch an der anderen Seite um ihre Hüfte fasste, so wie Rolf.

„Meinetwegen“, entgegnete Rolf, „aber nur ein Bier. Ich bin echt geschafft.

Darauf fragte ich ihn: „Du warst doch vorhin nicht so kaputt, wie kommt das den auf einmal? Hast du zu viel getrunken?“

Rolf darauf: „Nein, aber ich war der einzige Mann im Bus. Marion fuhr bei Siv mit sowie der Mann von der Verliererin. Biggi machte mich an mit ihren großen Titten. Babsi zog mir die Hosen aus und Heidrun knutschte mit mir scharf herum. Obwohl Elke kurz vor der Abfahrt dafür sorgte, dass ich noch einmal richtig abspritzen musste, brachten die Drei es fertig und wichsten, bzw. bliesen mir einen, bis ich wieder abspritze. Nun ist wohl die Luft raus und weh tut er mir auch. Ich habe das Gefühl, die haben mich wundgewichst. Die Biggi ist aber auch ein geiles Stück. Die lutschte mir alles raus.“

In der Zwischenzeit hatten wir die Theke erreicht. Ein Tisch mit einer Zweierbank war noch frei. Ich nahm vom Nebentisch einen freien Stuhl und setzte mich auf diesen.

Die Bedienung sah uns und ich zeigte ihr, dass wir zwei Bier haben wollten. Ich fragte Marion was sie gern trinken möchte. Sie wollte ein Früchtecocktail mit zwei verschiedenen Likörsorten. Ich zeigte die Position auf der Getränkekarte. Die Bedienung verstand. Marion streichelte Rolf den Oberschenkel und seinen Schritt. Von ihr kam: „Keine Regung mehr. - Armer Schatz“, sagte sie zu Rolf und lächelte ihn an.

Wir unterhielten uns über den Abend. Ich mehr mit Marion. Rolf war leicht mit seinen Gedanken auf Abwegen oder wirklich müde. Er folgte bald das Gespräch nicht mehr. Schnell hatte er sein Bier ausgetrunken. Marion hatte immer nur kleine Schlucke aus ihrem Glas getrunken. Rolf schaute zu Marion hin und sagte: „Ich bin müde, kommst du mit?“

„Marion zeigte auf ihren Cocktail und antwortet: „Schatz, so schnell kann ich nicht. Sobald ich ausgetrunken habe werde ich nachkommen. Ist das in Ordnung?“

Er beugte sich zu Marion herunter, gab ihr einen etwas längeren Kuss und meinte: „Von mir aus kannst du auch noch was trinken. Aber ich bin wirklich schach matt. Ich schlafe gleich ein.“ Er gab ihr noch einen Kuss, drehte sich um und ging in Richtung ihres Bungalows, an der Theke vorbei.

Marion und ich unterhielten uns noch. Als sie ausgetrunken hatte fragte ich sie: „Wollen wir noch in die Disco gehen? Rolf wird bestimmt schlafen.“

„Ich werde mal nachsehen. Wenn er schon schläft, komme ich wieder“, sprach sie und stand auf. Nach ca. einer Minute war sie zurück.

„Der schläft schon fest. OK, lass uns mal schauen was da los ist.“

Wir erhoben uns und gingen zur Disco. Dort waren mehrere Paare am Tanzen. Welche ganz eng und am Fummeln. Andere tanzten auseinander. Ich nahm Marion und zog sie an mich heran und tanzte mit ihr ganz eng einen Discofox. Ihr Minikleid hob ich vorn hoch und drückte meinen Oberschenkel immer fest an ihrer Möse. Irgendwann drehte ich sie um, fasste um ihren Bauch und drückte ihren Knackarsch gegen meinen leicht erigierten Schwanz. Die Kleine machte mich wieder richtig an. Marion war aber auch in meinen Augen ein heißes Eisen. Ihre Bewegungen und Kleidung, sowie die für sie kleinen Titten brachten mich immer
in geiler Wallung.
Anmerkung: Alle Titten, ob groß oder klein, machen mich immer an. Aber wenn die Brustwarzen sich besonders aus dem BH oder der Bluse zu sehen sind, werde ich immer geil.
Marions lagen schön in der Hand, die Brustwarzen auf den Zeigefinger und mit dem Daumen konnte man sie darauf schön massieren oder sogar auch leicht langziehen. In der Handfläche stachen sie richtig hinein und man konnte sich damit selber dort kitzeln.

Mit der anderen Hand zog ich das obere Kleid herunter, so dass sie barbusig und für alle sichtbar, sich mit mir im Takt bewegte. Mit der freien Hand begann ich dann mit Daumen und Zeigefinger abwechselnd ihre bereits harten Nippel lang zu ziehen. Sie stöhnte dabei leicht. Meine Hand vom Bauch ließ ich nach unten, unter ihr Kleid wandern und befühlte ihre Spalte. Marion war schon wieder richtig feucht. Ich flüsterte ihr, unter Beibehaltung des engen Druckes an meinen Körper und der oberen Massage sowie nun das Einführen meines Fingers in ihrer Muschel, mit dem ich anfing sie leicht zu ficken, ins Ohr: „Marion, du bist ja schon wieder geil. Dein Körper versprüht richtig Lust. Sogar meine Antenne nimmt diese stark auf. Ich könnte dich auf der Stelle bumsen.“

Sie ließ sich mehr mit ihrer Muschel auf meinen Fingern fallen und sagte: „Tu es doch, ich möchte deinen Schwanz schön spüren.“

Ich drehte sie zu mir um. Meine untere Hand nahm sofort wieder die Muschimassage auf und gab ihr einen innigen Kuss. Unsere Zungen spielten miteinander. Mal versuchte ich ihre anzusaugen, mal sie meine. Zwischendurch drückte und zwirbelte ich ihren Kitzler und steckte dann auch mehr als einen Finger in ihrer, nun richtig triefender, Fotze. Ich bückte mich ein bisschen und zog abwechselnd ihre Brustwarzen in meinen Mund und drückte mit der Zunge gegen diesen harten Dingern, zum oberen Gaumen. Marion knickte immer wieder ein. Mit meiner Hand und den Fingern in ihrer nassen Liebeshöhle, musste ich sie immer mehr festhalten. Dabei rieb sie, durch ihre Bewegungen, ihre Lustperle an meinen Daumen bzw. Daumenballen. Sie sah mich fest an, bekam große Augen und fing an zu keuchen. Sie küsste mich wie wild und stöhnte richtig in meinem Mund. Ihre Arme kreuzte sie hinter meinen Nacken. Marion kam und hielt sich an meinen Hals fest und ließ sich, wie einen nassen Sack, fallen.

Nach einer kleinen Weile sagte sie: „Am Bus vorhin hast du mich schon herrlich mit deinen Fingern fertig gemacht. Das gerade war um Längen noch besser. Du löst bei mir irgendetwas aus. Es ist ganz anders als bei Rolf.“

So langsam stand sie wieder auf ihren eigenen Beinen.

Ich entgegnete auf ihre Aussage in etwa: „Marion, dieses hier ist die reine Lust, du kannst dich fallen lassen. Es ist etwas ganz neues für dich. Du hast viel Vertrauen in mir. Hinzu kommen noch meine bislang gemachten Erfahrungen in den Dingen die dir Spaß bereiten. Auch Rolf wird das noch so können, glaube es mir. Überlege nur einmal, als ihr hier angekommen seid. Ihr wolltet nur beide zusammen sein. Plötzlich war da was Neues, unbekanntes. Ein anderer Reiz. Es passte alles gut zusammen. Weil Elke sich Rolf widmete, hattest du keine Hemmungen bei dir mehr zuzulassen. Elke hatte das auch geschickt mit Rolf gemacht. Mich geilt es immer auf, wenn Elke mit anderen fickt oder sie richtig durchgezogen wird.

Als ich dich das Erste Mal gesehen habe, wusste ich gleich, wenn du richtig geweckt wirst kommst du aus dir heraus und genießt deine Lust. Das merkt man allein daran, wie schnell deine Brustwarzen hart werden. Deine Muschi produziert mittlerweile eine Unmenge von, gestatte mir zu sagen, Fotzensaft. Die trieft richtig und spritzt zum Teil auch richtig ab.“

In der Zwischenzeit hatte ich wieder die Massage in ihrer Liebeshöhle aufgenommen.
„Hans, du machst mich verrückt, fick mich jetzt endlich oder ich suche mir jemand anderes“, sagte sie plötzlich zu mir.
Darauf sagte ich: „So du geiles Stück, du willst von einen anderen gefickt werden, das kannst du haben, Beschwer dich aber nachher nicht.“

Ich zog sie von der Tanzfläche weg und wollte mit ihr in den Raum neben dem Pool. Unterwegs dorthin traf ich den Scheich und fragte ob er mit wollte. Er verneinte, er könne heute nicht mehr. Der Mann von einem Pärchen, welches am Abend mit war, fragte ich ob er mitkommen würde. Er war bereit und schloss sich uns an. Der Raum war leider belegt. Wir gingen zum abschließbaren Raum. Dieser war offen. Ein Mann lag darin und schlief. Wir traten trotzdem ein und verriegelten die Tür. Platz war ja genug vorhanden.

Ich zog Marion sofort ihr Kleid über ihren Kopf und befahl ihr: „Los du geiles Luder, du willst gefickt werden, dass kannst du haben. Knie dich auf allen Vieren.“

Marion sah mich verwundert an. Ich wiederholte noch einmal: „Du willst gefickt werden, also mach was ich dir sage.“

Marion ging auf ihre Knie herunter und stützte sich mit ihren Armen ab. Wir Männer zogen uns aus. Viele Sachen waren es ja nicht. Ich legte mich unter Marion, mit meinem Gesicht unter ihrer tropfenden Pussy. Mein Schwanz war auf Höhe ihres Gesichtes. Zum Mann sagte ich: „Knie dich vor ihr hin. Marion, fang an uns einen zu blasen.“

Ich zog ihre tropfende Höhle zu mir herunter. Marion setzte sich auf ihren Hacken. Ich fing sofort an ihre triefende Fotze zu lecken. Teilweise schlürfte ich ihren, hier kann man sagen: Liebeskelch, aus. Wow, war das ein Getränk. Zwischendurch leckte ich ihren Kitzler, dann steckte ich aber ein bis zwei Finger in ihrer Spalte. Je mehr ich sie leckte und fingerte, umso mehr Saft produzierte sie.

Marion nahm unsere Schwänze abwechselnd zwischen ihren Lippen und versuchte auch mal Beide einzuführen. Das gelang ihr nicht richtig. Durch unsere Geräusche, mehr wohl durch Marions stöhnen, wurde der Mann der geschlafen hatte, wach.

Ich sagte zu ihm: „Komm her und mach mit.“

Er verstand mich nicht. Es war ein Franzose. Ich zeigte ihn, er solle sich ein Kondom nehmen und zu uns kommen. Das verstand er. Marion sah, wie er zu uns herüber krabbelte. Meinen Schwanz hatte sie gerade im Mund. Mit einer Hand wichste sie den vor ihr knieenden Mann. Den ließ sie los, stütze sich mit der Hand ab und mit der anderen Hand zog sie nun an dem Franzosen seinen Schwanz. Der war halb erigiert. Den Stab wichste sie schnell zur vollen
Länge. Er war so ca. 16 cm lang und um die 3 – 3,5 cm dick.

Mein Lecken und das Ficken mit den Fingern, bescherte Marion einen Orgasmus. Ihre Scheidenwände hielten meine Finger fest umschlossen. Der Franzose hatte sich das Kondom übergezogen. Ich sagte zum anderen Mann, er solle sich auch eine Tüte überziehen. Das machte er sogleich.
Nach dem der Abgang von Marion verebbt war, schaute ich sie an und sagte zu ihr: „Du willst immer noch gefickt werden von Schwänzen?“

Sie hauchte ein zartes: „Ja.“
„Gut, setze dich auf den Mann“, damit meinte ich den aus unserer Gruppe, „führe seinen Schwanz in dir ein und bleib dann in der Position sitzen.“

Nachdem Marion das gemacht hatte, blieb sie so wie ich es ihr vorgab. Den Franzosen zeigte ich, er solle seinen Schwanz in ihrem Hinterstübchen stecken. Vorher fasste ich noch an ihrer nassen Pflaume, obwohl der Schwanz vom Anderen darin steckte, nahm ich von ihr den Fotzensaft ab und verteilte diesen auf ihrer Rosette. Der Franzose verstand und setzte nun seinen Docht bei ihr hinten an. Langsam drückte er in Marions Rosette hinein. Es gelang ihn nicht. Ich sagte zum unterliegenden Mann: „Zieh deinen mal heraus, damit er hinten besser reinkommt.“

Der Mann machte es auch sofort. Ich hatte nicht an die Enge von Marion gedacht. Der Franzose bekam seinen nun langsam hineingeschoben. Ich hatte vorher ja nicht ihre Rosette
geweitet. Ihre Arschbacken zog ich ein wenig auseinander, ohne sie aber weh zu tun. Plötzlich rutschte die dünne Ruhte ganz in ihren Hintern hinein. Der Franzose blieb still auf ihr liegen bis sich Marion selber bewegte. Daraufhin steckte der unter ihr liegenden Mann seinen Harten wieder in ihrer engen Muschel. Als der Mann unter ihr seinen hineinschob, zog der Franzose seinen heraus. Schnell hatten sie den Takt gefunden. Marion war ganz schnell wieder auf Wolke Sieben. Die Beiden fickten sie recht kräftig und Marion kam. Sie wimmerte. Das interessierte die Beiden aber nicht, sie wollten wohl einfach nur abspritzen. Der Franzose kam zu erst. Kurz danach der Mann, der Marion vorn das Loch stopfte. Marion kam aber auch noch einmal. Ich drehte Marion um und leckte ihre Muschel aus. Pitschnass war die. Es schmeckte zwar etwas nach Gummi, das war mir aber egal.

Die Beiden zogen sich an und verließen den Raum.

Ich fragte: „Na Marion, hat es dir gefallen?“

Sie schaute mich an und meinte: „Erst wusste ich gar nicht was mit dir los war, was das sollte. Dann plötzlich machte mir das richtig Spaß. Ich merkte selber wie feucht ich wurde. Dann kam nachher auch noch dieses Gefühl von hinten, ohne Vorbereitung aufgespießt zu werden. Mir kribbelt es immer noch. Zum Glück war der aber auch nicht stark gebaut.“

„Marion, habe Vertrauen, ich will dir doch keine Schmerzen bereiten“, war meine Antwort darauf. „Und nun werde ich dich ficken bis ich tief in dir abspritzen. Kannst du noch?“

„Mit dir immer. Aber bitte ohne Kondom. Ja?“ gab Marion von sich.

Ich antwortete gar nicht erst sondern nahm sie im Arm. Wir küssten uns und wälzten uns auf der Matte herum. Zwischendurch erhaschte ich immer eine ihrer Brustwarzen mit dem Mund oder zog sie mit zwei Fingern am Kitzler. Marion kniete sich hin und sagte: „Nun stoß mich bitte endlich, ich will dich in mir spüren.“

Ich kniete mich hinter ihr hin und führte ohne Umschweif meinen steifen Schwanz in ihrer engen Fut ein. Marion wackelte dabei mit ihren Hintern. Ich zog meinen Schwanz langsam heraus und stieß mit Kraft voll in ihr hinein. Nach einer Weile fing Marion leicht an zu stöhnen. Immer beim langsamen Herausziehen wackelte sie immer mehr. Ich merkte, wie sich ihre Scheidenwände zusammen zogen. Ihr Stöhnen wurde lauter und länger. Kurz bevor es ihr kam zog ich meinen Schwanz aus ihrer engen Muschel. Ich spuckte auf zwei Finger und massierte die Spucke in ihrer Rosette kurz ein. Von ihr kam so was wie: „Du bist gemein.“

Ohne zu zögern setzte ich mein Steifen an der Rosette an und drückte schnell, durch Überwindung des Schließmuskels, in ihrer Arschfotze hinein. Marion jaulte auf. Mit der einen Hand fickte ich mit zwei Fingern ihre nasse Pflaume. Sie jammerte wieder ganz geil. Kurz danach kam sie gewaltig. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte bäuchlings auf die Matte. Dadurch wurde mein Schwanz aus ihren hinteren Kanal gezogen. Sofort drückte ich meinen Print wieder in ihre Mockahöhle hinein. Marion stöhnte schon wieder. Mit ihrer einen Hand fingerte sie sich selber ihre Lustperle. Sie stöhnte schon wieder. Ich hämmerte ihr kräftig in den Arsch. Auch hier war sie ganz feucht.

Bei den Gedanken daran habe ich schon wieder einen Ständer.

Ich merkte, dass es mir kam und erhöhte die Geschwindigkeit. Marion wimmerte. Ich spritzte in ihren Arsch ab. Marion kam auch noch einmal. Ich zog mich aus ihren Arsch heraus, drehte sie um und leckte sofort ihren Kitzler.

„Nein, nicht, ich kann nicht mehr“, hauchte sie.

Das ließ ich nicht gelten und steckte noch zwei Finger in ihrer Spalte. „Lass es zu, lass es zu“, sagte ich zu ihr. Marion zuckte nur noch und kam noch einmal, aber sehr heftig. Erst danach ließ ich sie zufrieden. Ich streichelte mit den Handflächen ihre harten Nippel. Das war ein geiles Gefühl. Marion zuckte immer wieder.

Irgendwann machte sie die Augen auf und lächelte mich an. „Das war sehr schön“, kam es von ihr. „Ich glaube, ich könnte mich in dich verlieben.“

Ich gab ihr einen Kuss und sagte: „Du hast deinen Rolf, er ist, was ich sehe, sehr lieb zu dir und liebt dich. Du ihn auch. Das was wir hier zusammen machen ist nur die pure Lust. Marion, ich mag dich auch sehr, aber auch ich bin verheiratet und liebe meine Frau. Ich genieße mit dir gemeinsam deine geile Lust. Dabei sollte es auch bleiben. Komm, ich bringe dich zu deinem Bungalow. Lass uns aber vorher noch duschen.“

Ich erhob mich, nahm unsere Sachen auf und half Marion wieder auf ihren Beinen.

„Ich zittere noch immer“, sagte sie zu mir.

Wir gingen duschen. Ich zog mich danach an und zog Marion, so nackt wie sie war, am Bungalow vom Scheich entlang, an den anderen Räumlichkeiten vorbei zu ihren Bungalow. Marion ging hinein. Ließ die Tür aber auf. Sie kam gleich wieder heraus und sagte: „Rolf schläft tief und fest. Gute Nacht Hans.“ Sie gab mir einen langen Zungenkuss und schloss hinter sich die Tür zu.

Ich ging an die Disco vorbei. Hier war nur noch ein Paar am tanzen. Was man so tanzen nennen konnte. Im Bungalow von Babsi und Bernd brannte noch Licht. Die Tür war jedenfalls verschlossen. Ich ging durch die Ausgangstür in der Mauer, über den Parkplatz zu unserem Bungalow. Der war verschlossen. Der Schlüssel lag an der versteckten Stelle. Elke war nicht da. Nebenan bei Heidrun und Werner war die Tür angelehnt. Ich machte sie auf und trat hinein. Im Bett lagen Heidrun, Werner, der Mann von der Verliererin und Elke. Alle schliefen. Ich ging hinüber zu unserer Unterkunft, zog mich aus und legte mich auch schlafen.

Jungspund4
23.08.2011, 03:19
sehr geile geschichte hoffe auf die nächsten teile

mark132
23.08.2011, 15:40
wieder eine absolut geile fortsetzung, hoffe es geht noch lange so weiter, super geschrieben

kwbkw
24.08.2011, 09:42
Danke für die Kommentare.

Mark, wir waren 14 Tage in der Anlage. Ich werde dieses Tage hier alle bringen. Nur nach 14 Tagen für den Urlaub in Südfrankreich ist dann leider letzte Teil dazu angesagt. Aber ich haben ja noch 8 Tage zu beschreiben. Die Erinnerungen machen mich manchmal richtig wuschig.

Es war eine absolut geile Zeit.

Mit meiner Frau habe ich aber noch andere Dinge erlebt. Z. B. wie sie das Erste Mal mit einen anderen Mann ohne mich, im Swingerclub, gefickt hatte. Aber auch das Erlebnis, wie ich sie dazu brachte einen anderen mitspielen zu lassen. Oder wo sie richtig weggevögelt wurde,so wie es Marion in Südfrankreich passiert ist.

kwbkw
24.08.2011, 11:47
Tag 7 Teil 1

Gegen 10:00 h wurde ich wach. Elke lag im Bett und schlief tief und fest. Ich stand auf und ging zur Toilette, anschließend rasierte und wusch mich. Danach trat ich ans Bett und gab Elke einen Kuss. Sie blinzelte mit den Augen. „Guten Morgen mein Schatz, gut geschlafen?“ fragte ich sie.

„Ja, aber ich bin immer noch müde“, war ihre Antwort.

„Ich habe Hunger, kommst du mit oder möchtest du dich noch ausruhen. Muss wohl noch anstrengend gewesen sein?“ entgegnete ich ihr.

„Das wollte ich nicht. Ich war selber müde gewesen. Heidrun fragte mich, ob ich noch kurz mitkommen würde. Ich verneinte. Dann plötzlich war der Mann von der Verliererin da und zog mich einfach mit. Da stand ich im Raum und Werner und der Mann küssten mich am Hals und Werner fummelte sofort an meiner Muschi. Der andere Mann massierte mir meine Brüste und ich war plötzlich nackt. Der andere Mann legte mir seinen Schwanz in einer Hand. Ich musste einfach den Schwanz wichsen. Plötzlich war ich ganz geil. Das merkten die Beiden und zogen mich auf das Bett. Heidrun war auch plötzlich wieder da und wir machten einen schönen Vierer. Als die Männer nicht mehr konnten wurden wir noch richtig geleckt. Beide brachten uns jeweils zum Orgasmus. Irgendwie schliefen wir ein. Gegen 5 Uhr wurde der Mann von der Verliererin wach und fing an mich im Schlaf zu lecken und mit den Fingern zu ficken. Gleichzeitig fickte er mit den Fingern der anderen Hand Heidrun. Wir wurden beide wach und machten uns über den Mann her. Werner bekam das mit und wir machten wieder eine Nummer zu viert. Werner rammelte mich richtig durch. Danach bin ich zu dir gekommen. Macht es dir was aus, wenn du schon mal frühstücken gehst?“ war der kurze Bericht von Elke und ihre Bitte.

„Nein, ich werde schön ausgiebig frühstücken und mich dann sonnen. Mal sehen, was so noch los ist.“ Ich gab Elke noch einen langen Kuss und ging zum Frühstücken.

Siv stand, wie immer am Frühstückstisch. „Wo ist denn der Rest von euch? Elke noch nicht da und die Anderen fehlen auch noch.“

„Ob du es glaubst oder nicht, die haben heute Morgen bis ca. 05:30 oder 06:00 noch anständig bei Werner und Heidrun gevögelt.“

„Wer hat dort gevögelt? Als ich um 04:00 h zu uns ging, war da aber kein Licht mehr an“, entgegnete Siv.

„Die haben nur verschnauft“, sagte ich lachend.

Siv musste lächeln und fragte: „Die, Heidrun und Werner?“

„Ja die Beiden, Elke und der Mann von der Verliererin. - Siv, der gestrige Abend war eine Show. Das hat uns allen sehr gefallen. Obwohl, hier bei euch geht auch die Post sehr gut ab. Es war aber absolut was anderes“, sagte ich zu Siv.

„Freut mich, bzw. uns, wenn es euch gefallen hat. Uns hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Ihr versteht euch ja alle gut untereinander“, entgegnete darauf Siv. „Aber heute sind ja erst wenige aus den Betten gekommen. Das eine Paar und die Verliererin sowie der Scheich und seine Frau waren erst zum Frühstücken hier. War wohl anschließend noch eine lange Nacht.“

Rolf kam zu mir. Siv brachte mir die bestellten Eier. Ich zog Siv auf meinen Schoß und spielte an ihren nackten Tittchen. Die hatten sehr viel Ähnlichkeit mit denen von Marion. Ihre Brustwarzen waren schon wieder hart. Ich fragte Siv: „Bist du schon wieder geil?“

Sie schaute mich an und meinte: „Musst du mal genauer nachschauen.“

Ich nahm ein Finger, schob ihr Bikinihöschen beiseite und befühlte ihre Spalte. Tatsächlich, richtig feucht. Ich sprach zu Rolf: „Komm fühle mal hier, ich möchte mich überzeugen ob ich richtig gefühlt habe.“

Rolf stellte sich neben uns und schob einen Finger vor der Stelle, wo ich vorher gefühlt hatte, und führte diesen in ihrer Spalte ein.

„Mensch Siv, ich glaube wir müssen die Feuerwehr holen, dein Keller steht unter Wasser.“

Wir mussten lachen. Von Siv kam es leicht gejammert: „Ich muss Frühstück für die Gäste machen und kann jetzt nicht.“

Rolf fickte sie mittlerweile mit seinen Finger. Siv wurde richtig unruhig auf meinen Schoß. Von hinten spürte sie meinen Schwanz an ihrer Pospalte. Meine beiden Hände massierten die kleinen Titten und ab und zu massierte ich ihre Nippel, die ich auch immer wieder zwischendurch langzog.

Ich stand auf und legte Siv auf dem Nachbartisch und sagte zu ihr: „Wenn jemand kommt, bekommen wir das schon mit und du kannst dich dann um deine Gäste kümmern. Jetzt kümmern wir uns erst einmal um dein Wohlbefinden.“

Rolf zog Siv den Bikinislip aus, kniete sich vor ihr hin und fing sofort an ihre Spalte mit der Zunge zu durchpflügen. Gleichzeitig fickte er mit Fingern seiner Hände ihr Pflaume und ihren Arsch. Siv muss so geil gewesen sein, schon nach kurzer Zeit kam sie. Ich ging in den Raum neben dem Pool und holte Kondome. Eins gab ich Rolf. Beide rollten wir uns die Gummihüllen rüber. Ich legte mich rücklings auf den Tisch. Siv kam hoch und hockte sich mit ihren Hintern über meinen Schwanz. Sie führte meinen Steifen hinten bei sich ein. Anschließend zog sie Rolf zu sich heran und dirigierte ihn zwischen ihren Beinen. Sie führte seinen Steifen bei sich in ihre Muschel ein. Rolf fing sie sofort an zu stoßen. Ich machte erst einmal gar nichts und überließ Rolf die Arbeit. Siv wackelte mit ihren Hintern. Später kreiste sie damit. Von hinten umfasste ich Siv ihre Titten und zog immer wieder an ihren Brustwarzen. Siv quickte richtig und bekam einen Orgasmus. Nun hielt Rolf still und ich stieß, soweit es ging, von unten in Siv ihren Arsch. Man, war das eng. Kurz bevor es mir kam hörte ich auf und Rolf machte weiter. Als Rolf aufhörte, fickte ich sie wieder hinten. Das Langziehen ihrer Brustwarzen, ich hatte das Gefühl, dass die Brustwarzen auf mindestens 2 cm Länge gezogen waren, brachten Siv mit um den Verstand und sie stöhnte erneut auf und blieb reglos auf mich liegen. Rolf und ich gönnten ihr etwas Ruhe. Nur die Brustwarzen bearbeitete ich weiter.

Babsi, Biggi, Bernd und Anton kamen zum Frühstück. Sie sahen uns, wie wir da so lagen. „Das ist ja eine ganz neue Art Frühstück zu machen“, sagte Babsi.

Es kamen noch mehr Gäste. Siv sagte zu uns: „Tut mir leid, aber ich mache es nachher noch gut. Danke, aber ich muss mich um die Gäste kümmern.“

Rolf zog sich aus ihr heraus. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Er war genauso wenig wie ich gekommen. Siv ging von mir herunter, hob ihr Bikinihöschen auf und ging wieder zum Frühstücksbüffet. Meine Spiegeleier waren in der Zwischenzeit kalt geworden. Biggi setzte sich zu neben Rolf.

„Heute ist unser letzter Tag hier. Schade, morgen müssen wir leider abreisen“, sagte Babsi. Sie beugte sich zu Rolf herunter, zog ihm das Kondom ab und nahm seinen Schwanz in ihrem Mund. Vorher sagte sie noch; „Gib mir deine Sahne zum Frühstück du junger Hengst.“

Sie fing an Rolf seinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Zwischendurch griff sie Rolf an seine Eier und zog diese zart lang. Rolf stöhnte nach einer Weile auf und spritzte seine Ladung in ihrem Mund. Babsi nahm darauf einen Schluck Kaffee. Diesen hatte Bernd in der Zwischenzeit geholt sowie Baguette und was man noch zum Frühstücken benötigt.

„Solche Sahne zum Kaffee ist besonders gut“, kam es von ihr. Sie zeigte uns das verbliebene Sperma von Rolf auf ihre Zunge.

Ich holte mir neue gebratene Eier und frühstückte ausgiebig weiter. Heidrun und Werner kamen. Alle waren wir nun zum Frühstücken da, bis auf die, die bereits gefrühstückt hatte.

Ich ging nach dem Essen in den Pool und schwamm eine Weile. Zwischendurch beobachtete ich die Anwesenden in der Anlage. Marion hatte sich neben Rolf gesetzt. Sie sah richtig durchgeorgelt aus. Rolf knutschte und fummelte mit ihr herum. Irgendwann holte Rolf ihr Frühstück. Siv begab sich zum Waschraum um Wäsche zu waschen und trockene Handtücher zu falten und zu verteilen. Elke war immer noch nicht zu sehen. Ich zog mir meine Badehose an und ging zu uns herüber. Elke war nicht im Bungalow. In der Anlage hatte ich sie nicht gesehen. Wo war sie nur. Am Wagen war sie auch nicht. Bei Siv und Gerhard war die Tür auf. Ich schaute hinein. Aus der Küche hörte ich eindeutige Geräusche. Sollte Elke schon wieder ficken? Ich ging den Geräuschen nach und schaute durch die Küchentür. Geil sah das aus was ich dort sehen konnte. Elke lag auf den Küchentisch. Gerhard stand vor ihr und fickte sie. Er hatte eine Champagnerflasche in der Hand. Ab und zu goss er den Inhalt über ihre wackelnden Titten, die sich hoch zum Kopf und dann wieder zum Bauch bewegten. Gerhard nahm dann den Champagner mit der Zunge auf oder schlürfte die kleinen Pfützen mit dem Mund weg. Oder er nahm die Flasche und fickte Elke ihre geile Spalte kurz damit. Gleich darauf steckte er seinen Harten wieder bei ihr hinein und das gleiche Spiel begann vom neuen. Elke hechelte und es kam ein: „Ja, ja, jjjaaa, jjaaaaaaaaaa.“

Darauf steckte er Elke die Flasche wieder unten hinein und fickte sie damit. „Man wie das kribbelt“, kam es von Elke, „steck deinen Schwanz wieder hinein und fick mich nochmal durch. Los.“

Gerhard steckte sein Steifen wieder hinein und stieß richtig kräftig zu. Plötzlich blieb er ganz in ihr stecken und spritzte ab. Er zog sich aus ihr heraus und rollte das Kondom herunter.

„Willst du es auslutschen?“ fragte er Elke.

„Nein, aber du kannst es auf mich verteilen und mit dem Champagner einmassieren“, war ihre Antwort.

Gerhard stülpte den Präser um und massierte den Samen mit Flüssigkeit, die er aus der Flasche auf Elke verkippt hatte, ein.

Die Beiden waren so beschäftigt, dass sie mich nicht bemerkt hatten und ich ging hinaus. Ich hatte eine Latte in meiner Badehose, die richtig weh tat. Ich hatte immer noch keinen Abgang und überlegte ob ich zu uns in den Bungalow gehen und auf Elke warten sollte oder mir in der Anlage eine Dame schnappe und mir diese vorzunehmen wie der Hahn ein Huhn. Ich entschied mich für die Anlage. Mit schnellen Schritten ging ich zur Anlage, damit Elke mich nicht bemerkten sollte, wenn sie von Gerhard kommen würde. Babsi und Biggi saßen noch am Tisch. Ihre Männer sonnten sich. Als die Beiden mich sahen und meine Latte in meiner Badehose, winkten sie mich zu sich heran. „Hans“, sagte Babsi, „bist du immer noch nicht zum Schuss gekommen oder bist du schon wieder geil?“

„Ich könnte jetzt ficken. Mir schmerzt schon mein Schwanz“, antwortete ich den Beiden.

„Wo ist denn Elke?“ wollte Biggi wissen.

„Die habe ich beim Ficken, mit Gerhard, gesehen. Ich wollte beide nicht stören, darum bin ich schnell wieder gegangen. Elke muss nicht wissen, dass ich sie dabei beobachtet habe. Ich bin auf ihre Erzählung gespannt.“

Biggi darauf: „Komm mit mir mit. Ich könnte jetzt einen schönen Arschfick vertragen. Mir juckt es dahinten, der Schließmuskel muss durchgepflügt werden. Babsi, kommst du mit?“

„Geht ihr mal alleine, ich gehe sonnen und bereite mich für unseren letzten Abend mal vor“, sagte Babsi und winkte ab.

Biggi stand auf und wir gingen in den Raum neben den Pool. „Vielleicht kommt ja noch jemand, ich bin schon wieder rattenscharf“, sagte Biggi.

Kaum waren wir im Raum, kniete Biggi sich vor mich hin und blies mir meinen Schwanz.
„Biggi, nicht so schnell, ich bin scharf wie ein Rasiermesser. Nachher schaffe ich dich nicht zum Orgasmus zu bringen.“

„Das bekommen wir schon hin Hans“, dabei spielte sie sich schon an ihre geöffnete Fotze.

„Komm Biggi“, sagte ich ganz ordinär, „ich brauche jetzt ein Loch zum Wegstecken. Mir schmerzen die Eier.“

Biggi kniete sich vor mich hin und sagte: „Los du geiler Bursche, hau mir deinen Hammer in meiner Rosette.“

Ich rollte ein Kondom auf meinen harten Ast ab. Meinen Daumen benetzte ich mit Speichel von mir und umspielte anschließend mit diesem die Rosette und drückte den Daumen hinein. Butterweich ging das. Biggi war ja in allen Löchern begeh- bzw. stoßbar. Ich zog den Daumen heraus und ersetzte diesen durch meinen harten Schwanz. Biggi spielte sich von unten an ihre Spalte und Kitzler. Sie fing danach an sich selber in ihrer Pflaume mit drei Fingern zu ficken. Ich nahm meinen einen Zeigefinger und massierte an ihrer Hand vorbei, ihren Kitzler. Von hinten rammte ich, ohne Verluste, ihr den Arsch in schnellen, harten Stößen.

„Ja, so ist es gut, so brauche ich es. Ja, noch fester, ja, ja, jaaaaa.“

Biggi ging schon einer ab. Ich fasste sie nun an ihren Beckenknochen und zog sie ganz dicht heran. Wenn mein Rohr in ihr steckte, wackelte ich mit ihren Becken. Anschließend zog ich mein Print fast heraus und stieß mit Wucht in ihrer Arschfotze. Danach ließ ich ab und zu ihren Arsch, gesteuert durch meine Hände von der Hüfte aus, diesen kreisen oder wackeln.
Biggi fingerte sich immer mehr und kam schon wieder. Ich merkte meinen Samen aufsteigen und drückte noch mal kräftig hinten rein. Dann spritzte ich in das Kondom. Eigentlich schade, den Saft so vergeudet zu haben.

Biggi kippte nach vorn, drehte sich aber sofort, rollte mir die Hülle runter und leckte meinen Schwanz schön sauber. Auch unter den Zipfel an der Vorhaut. Schönes Gefühl, wie ihre Zunge mich an der Stelle säuberte.

„Danke Biggi, das war ein schöner morgendlicher Fick.“

Biggi kicherte: „Morgendlicher Fick ist gut. Es ist bald Mittag.“

Die Uhr zeigte 11 an.

Ich ging zur Dusche am Pool und spülte den Schweiß ab. Anschließend ging ich in den Pool und schwamm ein paar Runden. Danach legte ich mich in der freien Hängematte und sonnte mich unter schaukelnden Bewegungen.

Elke kam. Sie hatte einen knappen Bikini angezogen. Das Oberteil war mindestens eine Nummer zu klein. Ihre Titten quollen oben richtig heraus und ein kleiner Teil ihrer Vorhöfe war zu sehen. Der Tanga war auch nur ein winziges Stück. An jedem Strand war der Waffenscheinpflichtig. Ich schaute auf meine Uhr. Es war 11:45 h. Sie sah mich, kam zu mir und gab mir einen Kuss.

„Nah, ausgeschlafen?“ fragte ich sie.

„Nicht ganz, aber es war schön noch ein bisschen zu liegen“ sagte sie. „Was hast du in der Zwischenzeit gemacht?“

„Schön gefrühstückt, gelacht, geschwommen und mich gesonnt“, war meine Antwort darauf. „Mehr nicht?“ fragte sie mich.

Rolf sah Elke und stand schon neben ihr. Bevor ich was sagen konnte kam von Rolf: „Man Elke, du siehst so richtig scharf, erotisch und leicht verdorben aus. Schau mal, von deiner Ansicht habe ich ein Rohr bekommen. So kann ich doch nicht herumlaufen.“

Er nahm Elkes eine Hand und führte sie zu seinem steifen Schwanz. Elke fing gleich an sein Print zu massieren. „Ja was machen wir denn da?“ fragte sie Rolf. „Wo ist denn deine Marion?“

„Marion liegt dort zwischen den Bäumen im Schatten“, er zeigte in die Richtung. Ich konnte Marion von hier aus nicht erkennen. Die Blumenkübel oder Pflanzen verdeckten sie. Elke ging mit Rolf, ihn an seinen Schwanz ziehend, zu Marion hin. Anschließend kam sie alleine zurück und zog ihren Bikini aus. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und sog und wichste an ihm. Langsam erhob er sich.

„Komm, ich will dich. Ich möchte, dass du mich vollspritzt“, sagte sie zu mir. Ich stieg aus der Hängematte.

„Wo wollen wir hin?“ fragte ich sie.

„In die Urwaldhütte“, war ihre Antwort.

Wir gingen dort hin. Ich legte mich gleich auf ein mitgebrachtes Handtuch. Elke stürzte sich in der 69 Stellung auf mich. Ich leckte ihre sauber schmeckende Dose. Nichts war vom Champagner zu schmecken. Mit einem Finger spielte ich ihr an ihre Rosette. Sie leistete hier keinen Wiederstand wie sonst immer. Sie ließ es sogar zu, dass ich mit dem Finger in ihr eindringen konnte. Ich drückte gegen das dünne Häutchen zum Liebeskanal. Sie fing sogar an zu schnurren und kam kurz darauf. Ich ging unter ihr weg und steckte meinen Schwanz in ihrer Pflaume. Den Finger steckte ich wieder in ihren Hintern. Sie wackelte regelrecht. Ich fickte sie nun von hinten. Dabei immer mit dem Finger im Arsch gegen meinen Schwanz drückend. Elke war geil. Ich glaube sie war noch immer von dem Fick mit Gerhard heiß. Jedenfalls dauerte es nicht lange und sie kam. Ein zweiter Finger ging hinten nicht hinein. Der Daumen schon. Nun fickte ich sie wieder vorn ins Fötzchen. Das ist untertrieben. Die war offen wie ein Scheunentor. Von hinten drehte ich den Daumen und weitete die Rosette immer weiter. Nun passte auch ein zweiter Finger hinein. Aber ich bekam die Beiden nur bis zum ersten Glied. Elke kam schon wieder. Nun zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und setzte an die Rosette an. Die Eichel bekam ich nur halb hinein. Der Schließmuskel ließ ein Weiterkommen nicht zu. Nun bekam Elke aber Schmerzen. Das wollte ich nicht.

Sie legte sich auf den Bauch und ich schob meine Latte wieder in ihre Liebeshöhle. Ich saß regelrecht auf ihr und stieß immer wieder über ihren G-Punkt in sie. Von Elke kam ein: „Ja, so ist gut. - Ja, so. – Ja, ja, jjaa, jaaaaaa.“

Jetzt spritze ich auch in ihr ab. Ich blieb auf ihr sitzen bis mein Schwanz sich ganz aus ihr verloren hatte. Der Samen lief ganz langsam in das Handtuch. Ich verteilte ihn mit einem Finger in ihrer Rosette.

Elke drehte sich um und küsste mich innig.

„Das war sehr schön“, sagte sie.

Ich fragte sie: „Wie kam es, dass du meine Finger in deinen hinteren Eingang zugelasen hast?“

„Weiß ich auch nicht, aber es war erst unangenehm, als du hinten hinein wolltest“ war ihre Antwort.

„Du musst dich einfach mehr entspannen. Versuch es einmal“, gab ich ihr den Tipp.

Elke küsste mich sehr innig.

„Was hast du solange den gemacht? Warst du so müde?“ fragte ich Elke.

„Ich habe sehr lange und gut geschlafen. Ich erzähle es dir nachher, ich habe einen mächtig hunger.“

„Es wird wohl nichts mehr geben. Der Tisch ist bestimmt abgeräumt und Siv wird beschäftigt sein. Am besten, wir ziehen uns an und fahren nach Bandol hinein und essen dort eine Kleinigkeit. Vielleicht ist ja wieder Markt. Was hältst du davon?“ machte ich Elke den Vorschlag.

„Gute Idee“, kam es von Elke.

Wir hoben unsere Sachen auf, gingen duschen, zogen uns die wenigen Sachen an und gingen rüber zum Bungalow. Dort zog ich mich um. Weiße Hose, ein T-Shirt und passende Sandalen. Elke nur ihr gepunktetes Kleid mit dem breiten roten Sretchgürtel und passende weiße hohe Schuhe.

Wir fuhren in die Stadt zum Marktplatz. Elke erzählte mir immer noch nicht, was sie am Morgen gemacht hatte. Ich fragte auch nicht weiter nach. Irgendwie hatte ich das Gefühl, sie machte sich Vorwürfe oder meinte ein schlechtes Gewissen zu haben. Ich wollte sie aber auch nicht in irgendwelche Verlegenheit bringen. Der Marktplatz war mit wenigen Ständen belegt. Hauptsächlich wurden leichte Bekleidungen angeboten oder Schals. Wir setzten uns draußen vor ein Restaurant und bestellten uns Fisch zum essen. Meine Frau wunderte sich, dass ich die Speisekarte zum Teil übersetzten konnte. Wir unterhielten uns über die teilweise sehr schöne Landschaft. Elke trank einen Rotwein zum Essen, ich nur ein Bier.

Nach dem Essen gingen wir noch einkaufen, Getränke für den Bungalow und Obst. An den Melonenstand kam meine Liebe nicht vorbei. Es wurde wieder eine köstliche Melone gekauft. Mit dem Fahrtenmesser, welches immer im Auto lag, schnitt ich entsprechende Stücke ab. Diesmal passte Elke auf. Nichts lief auf ihre Titten. Ihr Mund war leicht eingesaut. Ich knutschte die Spuren weg. Auf den Rückweg sagte Elke irgendwann: „Heute morgen habe ich nicht nur geschlafen.“

Ich darauf: „Na klar, gewaschen hast du dich und bist dann mit dem waffenscheinpflichtigen Bikini in die Anlage gekommen und warst richtig heiß. Schön gefickt hast du mich. Das sollten wir so schnell wie möglich wiederholen.“

„Nein, da war vorher noch etwas“, sagte sie ganz zaghaft.

„Ich weiß“, sagte ich zu ihr. Sie schaute mich etwas erschrocken an. „Du hast heute Morgen noch mit Werner, Heidrun und den Mann der Verliererin anständig gevögelt.“

„Nein“, kam es dann von ihr. „Das meinte ich nicht. Ich wollte zur Anlage herübergehen. Gerhard sah mich mit dem Bikini aus dem Bungalow kommen, pfiff und nahm mich an den Händen und drehte mich. Er sagte zu mir, dass ich saugeil darin aussehe. Ich meinte zu Gerhard, ich kann mich gar nicht ganz betrachten, nur oben. Unser Spiegel ist nicht groß genug. Darauf meinte er, komm zu uns, an der Küchentür ist ein großer Spiegel von innen und nahm mich an einer Hand und zog mich zu sich in deren Wohnung. Ich betrachtete mich. Mein Höschen zog Gerhard unten einfach zusammen und drückte mir den Stoff zwischen meinen Schamlippen und in den hinteren Backen. Irgendwie machte mich das an. Er machte mir geile Komplimente. Dabei hatte er plötzlich eine Champagnerflasche in seinen Händen und machte diese auf. Er goss uns zwei Gläser mit dem kühlen Getränk ein. Wir prosteten uns zu. Plötzlich kippte er vom Hals Champagner über meinen Busen aus und meinte, es sehe noch geiler aus wie jetzt das Oberteil so feucht ist.
Er leckte mir den verbliebenen Champagner vom Oberteil bis zum Hals ab. Ich trank mein Glas aus. Gerhard kippte sofort das Glas wieder voll. Ich stand am Küchentisch. Komm, lass mich aus deinen Bauchnabel trinken. Hastig trank ich mein Glas aus und stellte es weg. Gerhard drückte mich auf den Küchentisch und schüttete meinen Bauchnabel mit Champagner voll. Sofort schlürfte er den Nabel aus. Er hielt den Flaschenhals mit seinen Daumen zu und schüttelte die Flasche. Anschließend ließ er den Champagner auf mich spritzen. Er stellte die Flasche weg und überall war plötzlich seine Zunge zu spüren. Mein Oberteil zog er hoch und massierte mir meine Brüste. Champagner ließ er auf meine Schamlippen laufen. Meine Bikinihöschen war auf einmal heruntergezogen. Gerhard ließ mal hier mal da Champagner auf meinen Körper fließen. Er leckte oder schlürfte alles weg. Mit dem Flaschenhals war er zwischen meinen Schamlippen und kippte Flüssigkeit unten hinein. Es lief etwas an den Oberschenkeln herunter. Er leckte die Oberschenkel ab und mit der Zunge immer wieder durch meine Schamlippen zum Kitzler. Dann steckte er den Flaschenhals in meine Muschi und fickte mich mit der Flasche. Er drückte sie soweit es ging in mich hinein. Der Champagner lief dabei unten, bis zur Gebärmutter, hinein. Es kribbelte und wurde richtig warm. Mit einer Hand hatte er sich ein Kondom über seinen Schwanz gerollte und fickte mich abwechseln mit seinen Schwanz, dann wieder mit der Flasche. Zwischendurch kippte er Champagner auf mich aus, leckte oder schlürfte diesen vom Körper. Es kam mir gewaltig. Dieses Kribbeln durch den Champagner ließ überhaupt nicht nach. Die Wärme auch nicht. Ich wollte einfach mehr. Als er abgespritzt hatte, massierte er mir seinen Glibber mit dem Champagner ein. Ich war so aufgewühlt, dass ich mehr haben wollte. Der Champagner lief langsam aus mir heraus. Ich bat Gerhard, noch mehr kalten Champagner unten hineinzubringen. Gerhard holte eine neue kalte Flasche, öffnete sie und fickte mich mit dieser erneut. Ich wichste Gerhard seinen Schwanz. Ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin. Jedenfalls drehte er mich irgendwann um und fickte mich nun von hinten in meiner Möse. Er goss nun Champagner in meinen Hintern. Die Flüssigkeit lief nun beim Ficken zum Kitzler. Aus mir wurde immer noch Flüssigkeit herausgedrückt. Einen Finger hatte Gerhard bei mir in den Hintern gesteckt und fickte mich dort damit. Es war einfach ein geiles Gefühl. Nachdem er gekommen war, ging ich kurz darauf zu uns herüber und duschte mich. Danach kam ich zu dir. Ich war immer noch aufgewühlt. Bist du mir böse?“

Ich lächelte Elke an und sagte: „Ganz im Gegenteil. Ich habe gesehen wie er dich gefickt hat. Danach ging mein Schwanz gar nicht mehr herunter und ich habe Biggi anschließend den Arsch durchgevögelt. Ich freue mich, dass du mir alles erzählt hast. Siehe einmal, meine Hose ist gleich am Platzen.“

Elke streichelte mir meine mächtige Beule und sagte: „Wir sind gleich wieder in der Anlage, ich kann es gar nicht mehr erwarten. Ich bin richtig nass.“

Ich griff ihr zwischen den Beinen. Tatsächlich, sie triefte richtig. Auf dem Kleid war sogar ein feuchter Fleck zu sehen.

sasomo
24.08.2011, 13:03
Das ist eine saugeile Erzählung! Ich hab sie jetzt an zwei Tagen komplett gelesen. Schönen Gruß von meiner Holden. Gestern wurde sie schon mehrmals gefickt und heute wird sie es auch wieder bekommen! Die Story macht mich einfach an.

Von der Erzählung her sind ja alle Damen dort echt geil. Besonders angetan hätte es mir aber wohl die Scheichfrau...

kwbkw
26.08.2011, 14:16
Tag 7 Teil 2

Auf dem Parkplatz stellte ich unseren Wagen unter dem mit Palmenblättern oder Matten bedeckten Unterstellplatz. Aus dem Fahrzeug nahmen wir ein Teil unserer Einkäufe mit und trugen diese in den Bungalow. Elke fing an die Sachen wegzuräumen. Ich musste noch einmal zum Wagen um den Rest zu holen. Als ich unseren Bungalow betrat, sah ich, wie Elke sich weit nach unten gebückt hatte um Einkaufsware im Kühlschrank zu stellen. Ich stellte den Karton mit den Flaschen ab, trat hinter Elke und hob ihr das Kleid auf den Rücken. Vor mir war der nackte Arsch. Elke sagte: „Ich habe jetzt keine Zeit.“

Mich interessierte diese Aussage überhaupt nicht. Jedenfalls machte ich meine Hose auf und ließ sie fallen. In der gebückten Haltung von Elke steckte ich einfach meinen halbsteifen Pimmel in ihrer Dose und fing an sie zu ficken. Elke räumte dabei den letzten Rest in den Kühlschrank, machte die Tür zu und sagte: „Du hast es wohl eilig?“

Obwohl sie feucht war, machte sie einen auf ganz cool bzw. mach was du willst. Hier hast du mein Loch zum Abreagieren.

Ich vögelte sie einfach. Mir war es egal, ich wollte meine Befriedigung. Auch eine neue Erfahrung.

Mein Schwanz war nun hart. Ich sagte nichts und haute ihr einfach mein Rohr voll hinein. Elke fing nun an mit dem Arsch zu wackeln, fasste nach hinten und massierte mir die Eier. Sie wusste ganz genau, dass es mir so viel schneller kommen würde. Es dauerte auch nicht lange und ich spritzte ihr meine Ladung in ihrer Venus.

„Schade“, sagte sie.

„Du hast selber schuld. Du weißt, dass ich, wenn du meine Eier dabei massierst schneller abspritze. In der gebückten Haltung warst du irgendwie richtig eng. Ich hatte auch das Gefühl, du hattest keine Lust.“

Elke sagte gar nichts und grinste mich nur an.

Ich zog meinen nunmehr wieder halbsteifen aus ihr heraus. Sperma tropfte auf den Boden. Ich ging in das Badezimmer und wusch mich. Als ich herauskam, hatte Elke ihren geilen, zu kleinen, Bikini wieder an. Ihre Möse hatte sie nur einfach mit einem Tuch abgewischt. Ich zog noch meine Badehose über und wir gingen zusammen zur Anlage. Dort holten wir uns Kuchen und Kaffee vom Büfett und setzten uns in die Sonne. Rolf sah uns. Elke fiel wohl in ihrem heißen Badeoutfit auf. Er holte sich auch was vom Büfett und setzte sich neben Elke. Er fragte uns, wo wir denn die ganze Zeit waren. Wir erzählten vom Einkauf und fragten ihn, was er so alles gemacht hat in der Zwischenzeit.

Rolf sagte darauf: „Elke, das war richtig gemein von dir heute Mittag. Ich war so scharf auf dich und deine geilen Titten.“ Dabei schielte er immer wieder auf die herausquellenden Fleischberge von Elkes Hügeln über das Bikinioberteil. „Aber das mit Marion war auch anschließend schön. Wir haben schön geschmust und uns ganz zärtlich geliebt.“

Elke unterbrach ihn: „Wo ist denn Marion überhaupt?“

„Die hat sich ein bisschen hingelegt und liegt“, dabei zeigte er mit dem Kopf in Richtung zwischen den Pflanzenkübeln, „dort und macht ein Nickerchen. - Du siehst aber scharf mit deinen Bikini aus. Schau mal, nur vom Ansehen habe ich ein Rohr.“

Ich schaute unterm Tisch und stellte fest, dass er voll blank gezogen hatte. Elke nahm eine Hand und fasste sein Rohr an und meinte: „Da muss wohl was dringend geschehen. Hm, ganz feucht auf der Spitze. Man fühlt es richtig mit dem Daumen.“

Sie nahm mit ihren Kaffeelöffel Sahne vom Kuchen und schmierte diese auf seine Eichel. Vorher hatte sie aber seine Vorhaut voll zurückgezogen. Sie bückte sich und lutschte die Eichel mit den Lippen regelrecht in sich hinein. Rolf holte ihr die Titten aus das Oberteil und fing an die Vorhöfe zu streicheln. Elke kam hoch und sagte: „Erst einmal aufessen. Die Nachspeise kommt dann sofort.“

Ich musste grinsen. Elke war schon wieder geil, bzw. immer noch und wollte wohl unbedingt ihre Erlösung haben die sie von mir vorhin nicht bekam. Nachdem Elke aufgegessen hatte entledigte sie sich ihres Bikinis. Rolf schaute ihr dabei lüstern zu. Den letzten Bissen vom Kuchen war er noch am Kauen, als Elke ihn am Schwanz hochzog und mit ihm in Richtung Glory Holes, große Matte verschwand. Ich holte mir noch einen Kaffee und trank diesen genüsslich aus.

Danach suchte ich Rolf seine Frau auf. Ich beobachtete sie und setzte mich neben Marion. Ihre Brustwarzen waren so, wie sie dalag, klein. Ich beugte mich über Marion und fing an, eine Warze in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Es dauerte nicht lange und sie schlug die Augen auf. Sie lächelte mich an, räkelte sich und genoss das Saugen sichtlich.

„Mach weiter so, es kribbelt bis unten hin.“ Sie hauchte mir dieses sprachlich, leise, entgegen.

Ich nahm meinen Zeigefinger und kraulte ihre Spalte. Marion wurde richtig unruhig und stöhnte leicht. „Du machst mich wieder verrückt“ sprach sie ebenfalls leise.

„Wo ist denn mein Rolf?“ wollte sie irgendwann wissen.

„Den hat Elke in Beschlag genommen nachdem er auf sie sehr geil geworden war beim Anblick ihrer Titten in das kleine Bikinioberteil“, entgegnete ich ihr.

„Du magst meine Brustwarzen mit den kleinen Titten und er mag die großen Berge von Elke. Naja, so hat jeder seine Abwechslung“ schnurrte Marion.

In der Zwischenzeit hatte ich einen Finger in ihrer feuchten Spalte gesteckt und fickte sie damit. Immer wieder fuhr ich dabei über ihren G-Punkt. Marion stöhnte immer lauter, bis es ihr kam. Danach küsste sie mich mit großer Leidenschaft.

„Wollen wir mal nachschauen was die Beiden so machen?“ fragte ich Marion.

Sie war noch ganz außer Atem und nickte mit dem Kopf. Ich stand auf und zog Marion hoch. Meine Badehose nahm ich mit. Marion hatte keine Sachen hier liegen gehabt, bis auf ihr Handtuch. Ich hob es auf und wir gingen zum Raum mit der großen Matte. Hier waren die Beiden nicht zu sehen. Wir schlenderten zum Glory Holes Raum und gingen gleich in den Gang. Wir hatten eine gute Sicht auf das Mattenteil vom Raum. Ich sah Elke links in der Ecke auf allen vieren hocken und das Rolf sie von hinten ihre geile Spalte fickte. Ein neben ihr knieender Mann wichste sie einen. Durch ein Loch in der Wand massierte irgendjemand ihre runter hängenden Euter. Biggi war auch in der Nähe und wurde wieder im Sandwich genommen. War wohl ihre Lieblingsbeschäftigung sich von zwei Männern gleichzeitig durchrammeln zu lassen. Anton fickte Babsi in der Missionarsstellung. Marion nahm meinen Schwanz in einer Hand und wichste mich leicht. Ich steckte ihr wieder einen Finger in ihrer engen Pflaume und fickte sie mit diesen. Nach einer Weile kniete sie sich hin und blies mir meinen Schwanz hart.

„Komm“, sagte sie, „ich möchte, dass du mich jetzt von hinten deinen Schwanz in meiner Pussy steckst.“

„Hier, oder wo wollen wir hin?“ fragte ich Marion.
„Wir gehen zu dir, da wird uns wohl keiner suchen, falls uns jemand suchen sollte“, sprach Marion.

„Wo hast du denn deinen Bikini?“ fragte ich sie.

„Quatsch, den brauch ich nicht. Ich ziehe den sowie gleich wieder aus. Den kurzen Weg über den Parkplatz“, sie ging voraus und zog mich mit.

Wir gingen schnell an den Eingängen der Bungalows vorbei sowie an der Disco und durch das Tor in der Mauer, über den Parkplatz. Ich holte unseren Schlüssel aus dem Versteck, schloss auf und drängte Marion in unser Urlaubsdomizil. Die Tür ließ ich jedoch offen, weil es sehr warm war. Ich legte Marion auf unser Bett und begab mich in der 69 Stellung über diese geile Frau und fing sofort an ihr die Spalte richtig auszulecken. Zwischendurch nach ich immer wieder ihren Kitzler in meinem Mund und attackierte diesen mit meiner Zunge. Einen Finger steckte ich Marion in ihren Hintern. Damit dehnte ich ihre Rosette. Marion saugte an meinen Schwanz wie eine Verrückte. Ich hatte das Gefühl, sie machte meinen Riemen immer dicker und länger.

Ich nahm nun den Daumen und drückte diesen zwischen ihren Schließmuskel hinein. Marion kam richtig laut. Dazu entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Sie wackelte mit ihren Hintern. Das war für mich das Zeichen, es mit dem zweiten Finger in ihrer Mockahöhle zu versuchen. Es dauerte nicht lange und es gelang mir auch.

Plötzlich stand Werner neben uns und sagte: „Ihr macht einen Krach, als wenn eine ganze Horde wildgewordener Weiber hier ficken würde.“

Marion ergriff Werner seinen Schwanz und zog ihn zu sich heran. Sie entließ meinen Schwanz aus ihren Schlund und sagte: „Knie dich hin Werner, ich will deinen auch haben.“

Flugs hatte sie, nachdem Werner sich über ihren Kopf hingekniet hatte, seinen Schwanz schon in ihrer, nun kann ich sagen, Maulfotze und zog an seinen Steifen, genauso wie vorhin bei mir. Es sah aus, als wenn sie den Riemen abreißen wollte. Ich kniete mich jetzt vor ihren Unterleib hin. Rollte mir eine Gummihülle über meinen Steifen, hob Marion die Beine hoch und drückte ihr die Arschbacken auseinander. Meinen Schwanz setzte ich an ihrer Rosette an und drückte damit ganz langsam in ihren Arsch. Marion hielt plötzlich still. Als meine Eichel nicht mehr zu sehen war, zog ich mich ein klein wenig aus ihr heraus, drückte aber sofort wieder nach. Der Schließmuskel war überwunden. Als mein Schwanz ganz in ihr steckte, blieb ich so erst einmal. Marion nahm das Saugen an Werner seinen Schwanz wieder auf und wackelte, nach einer kleinen Weile, leicht mit ihren Hintern. Ihre Beine hatte sie auf meine Schulter abgelegt. Nun fing ich an, langsam raus und wieder rein in ihren Arsch zu gleiten.

„Ich will jetzt, von euch geilen Hengsten, im Sandwich gevögelt werden so wie es Biggi immer macht“, sagte Marion plötzlich.

Ich zog mich aus ihrem Hinterstübchen und gab Werner ein Kondom, von denen, die auf den Nachtisch lagen. Immer für alle Fälle griffbereit. Werner rollte sich eins über seine steife Rübe und legte sich auf den Rücken. Marion hockte sich sofort über seien Print und führte ihn sich in ihrer vorderen Lusthöhle ein. Ich hockte hinter ihr und schob mein Steifen in ihrer Rosette. Da sie von der vorherigen Penetration genug geweitet war, gelangte ich sofort ganz in ihr. Was für eine Enge. Werner in ihr vorderes enges Loch und ich hinten. Ein saugeiles Gefühl war das. Ruck zuck fanden Werner und ich den Rhythmus und fickten Marion regelrecht in den siebten Himmel. Zweimal kam es ihr, bis wir uns ebenfalls in ihren engen Kanälen entluden.

„Man Marion, war das geil“, kam es von Werner.

Marion war noch zu erschöpft. Sie war noch richtig außer Atem. Ich entzog mich ihr. Marion stand nun auch von Werner auf. Werner und ich rollten uns die Tüten herunter und schmissen sie in den Abfalleimer.

„Was machen wir jetzt?“ fragte ich in der Runde.

Marion sagte: „Wir gehen wieder rüber, vielleicht hat uns ja noch niemand vermisst.“

Wir gingen aus dem Bungalow. Werner zog sich die Badehose an, ich auch. Marion nahmen wir nackt in unserer Mitte. Auf dem Parkplatz kamen gerade zwei Autos gefahren. Die schauten vielleicht auf uns, ich glaube mehr auf Marion.

In der Anlage setzten wir uns an die Bar. Vorher holte ich Marion noch ein Handtuch. Sie bedankte sich mit einem Kuss bei mir.

Elke kam mit Babsi, Biggi, Anton und Bernd zu uns. Elke stellte sich neben mich und gab mir einen langen Kuss. Ich fragte sie: „Wo hast du denn Rolf gelassen?“

„Ich glaube, Biggi und mich konnte er nicht verkraften. Er liegt auf der Matte und regeneriert sich“, war Elkes Antwort.

Biggi darauf: „Der letzte Liebeskampf mit mir war wohl zu viel für den Kleinen.“

Marion schaute Biggi ein bisschen grimmig an, wohl wegen den Ausspruch „den Kleinen“, stand auf und ging Richtung Glory Holes.

„Ihr müsst Marion damit nicht ärgern und abfällig über Rolf reden. Erst gefällt es euch von Rolf gevögelt zu werden und dann macht ihr ihn fertig. Anschließend macht ihr euch auch noch lustig über den armen Kerl. Austoben ist gut, aber er kennt die Grenzen noch nicht“, sagte ich zu den beiden Frauen.

„Ist doch nicht böse gemeint“, kam es von Biggi, „aber der junge Schwanz kommt schnell wieder hoch und kann dann auch mehrmals hintereinander abspritzen. Ihr braucht ja immer länger dazu.“

Anton sagte darauf: „Du bist auch mit nichts zufrieden. Hauptsache, deine Löcher sind ständig gestopft. Du nimmersatte *******.“

Mir war das nun aber doch zu viel, bevor es noch zu Streitigkeiten kam fragte ich in der Runde: „Was machen wir den heute Abend um Babsi und Bernd noch eine schöne Nacht zu bescheren?“

„Wir gehen alle zu uns, trinken die letzten Getränke aus. Im Übrigen habe ich Have vorhin gesehen, den laden wir auch ein. Für die Frauen versuchen wir ein Verhältnis 2 zu 1 hinzubekommen“, entgegnete darauf Bernd.

„So viel Platz haben wir aber nicht bei euch“, sagte Anton.

„Doch, wir nehmen alles. Bett, Tisch, Sessel und und und“, gab Bernd uns zu verstehen.
„OK, nach dem Abendessen bei uns? Abgemacht?“ hakte Bernd noch einmal nach.

Wir nickten bzw. sagten ja. Die Anderen gingen auseinander. Ich bestellte mir ein Bier und fragte Elke, was sie trinken wollte. Elke wollte ein Cocktail. Den brachte ihr die Bedienung. Wir setzten uns an einen Tisch.

„Ich möchte ja nicht wieder anfangen Elke, aber du vögelst ja gern mit Rolf. Pass auf ihn ein bisschen auf, dass er nicht übertreibt. Marion und er haben einen guten Weg gefunden, den kann man auch schnell wieder zerstören. Du möchtest bestimmt noch weiterhin mit Rolf bumsen. Oder?“ gab ich Elke meine Meinung zu verstehen.

Elke schaute mich an und meinte: „Du fickst doch Marion auch sehr gern. Oder?“

„Stimmt, gebe ich zu. Zuhause habe ich dich immer und du mich. Nur wenn wir im Swingerclub gehen oder auf Privatpartys sind können wir uns mit Anderen amüsieren. Was wir auch Beide sehr genießen. Mal du mehr als ich, dann wieder andersrum. Ich gebe ja zu, dass ich meinen gern wo anders reinstecke. Du bist da eher wählerisch. Nur wenn dir einer gefällt, dann bist du nicht zu halten. Das finde ich sehr gut. Ich habe auch was davon. Alleine zuzuschauen wie du von anderen genagelt wirst und du dabei deine Lust heraus stöhnst, macht mich sehr stark an. Ich genieße das richtig. Ehrlich. Mich macht das richtig an. Gern lass ich dich vorher durchvögeln um dir dann meinen Saft in deine Möse zu spritzen. Oder zum Anfang, damit du ordentlich Geilsaft hast zum Durchficken. Denk mal an Hermann (das ist eine andere Geschichte. Vielleicht erzähle ich die einmal) der dich beinahe wundgevögelt hat und er kam immer noch nicht. Da gab ich dir erst einmal die weitere Schmierung. Wie viele Abgänge hatte er dich an den Abend beschert? Jedenfalls konntest du am anderen Tag nicht vernünftig laufen. Es sah geil aus. Ich wusste warum und habe dich, nach dem die Kinder weg waren, sofort wieder über meinen Schwanz gezogen. Das fandest du doch auch ganz gut. Oder?“

Elke sah mich an und meinte: „Stimmt ja. Aber wenn ich keine Lust habe auf einen oder auf mehrere, dann habe ich keine. Manchmal ist mir nicht danach. Dann gibt es wieder Tage, da kann ich oder alle anderen können mit mir vögeln solange bis ich nicht mehr kann. Hier macht es wohl das warme Wetter, das Ambiente und die Stimmung untereinander.“

„Siehst du Elke, das liebe ich an dir. Gerade wenn du in voller Hingabe bist.“ Ich lächelte Elke dabei an. Meine Frau gab mir einen Kuss, über den Tisch gebeugt. Wir tranken unsere Gläser aus. Marion und Rolf kamen. Sie wollten sich am Nebentisch hinsetzten. Ich sprach sie beide an: „Wollt ihr nicht zu uns kommen?“

Marion meinte darauf etwa: „Normal nicht.“

„Kommt, ich habe euch doch nichts getan“, sagte ich darauf.

„Du nicht“, kam es von Marion, „aber Rolf wollten sie verscheissern.“

Darauf sagte Elke: „So war das doch gar nicht gemeint. Rolf, wenn ich dich weg getan haben sollte möchte ich mich hiermit entschuldigen. Ich habe beschlossen, wenn wir wieder zusammen sein sollten, auf dich mit aufzupassen. Komm her und setzt dich zu mir.“ Elke haute auf den neben ihr freien Platz mit der einen Hand. Rolf kam herüber und setzte sich neben meiner Frau. Marion holte sich einen Stuhl an den Tisch heran und setzte sich neben Rolf.

Wir erzählten uns noch irgendwelche Erlebnisse aus anderen Urlauben. Irgendwann erwähnte ich, dass Bernd uns alle heute zu sich in den Bungalow eingeladen hatte. Auch das mehr Männer, im Verhältnis 2 zu 1, kommen sollten. U. a. wollte er auch Have mit einladen. Vermutlich seine anderen Bekannten mit dazu. Marion sagte darauf: „Das überlegen wir uns noch sehr stark ob wir da mitkommen. Oder was meinst du?“ dazu schaute sie Rolf fragend an.

„Das besprechen wir noch“, sagte Rolf zu seiner Frau.

Es war bereits 17:30 h. Zeit sich für das Abendessen fertig zu machen. Elke und ich zogen uns an und gingen zu uns hinüber. Dort wuschen wir uns und machten uns für den Abend fertig.

Nylon1234
27.08.2011, 11:40
Hallo,

ich finde Eure Erlebnisse super und vor allem ganz hervoragend geschrieben. Freue mich auf die folgenden Berichte.

hengzt90
27.08.2011, 14:01
geile geschichte!

wil53
28.08.2011, 07:27
Kompliment mal wieder. Super wie Du uns an Eurem Urlaub teilhaben läßt.
Hoffenlich lernen wir den Hermann noch kennen.
Also weiter so.
GG wil53

Slave93
29.08.2011, 10:21
WOW, danke für die Mühe :D

kwbkw
22.09.2011, 17:18
Tag 7 Teil 3

Elke zog sich einen weißen Spitzen-BH an. Der war auch eine Nummer zu klein. Ihre Titten wurden dadurch richtig nach oben gehoben. Dazu eine weiße, fast durchsichtige, Bluse und ihren lila Minirock sowie hochhackige schwarze Schuhe.

Ich zog mir nur eine cremefarbige Hose an und ein Muskelshirt. Leichte Slipper rundeten das Bild ab. Wir waren die Ersten heute am Tisch. Der Tisch war bereits gedeckt und verschiedene Salate standen bereits drauf. Siv brachte gerade die Getränke. Die sah auch wieder rattenscharf aus. Weißen Minirock und eine leichtgelbe Nylonbluse. Sie zeigte mehr als sie in Wirklichkeit verdeckten wollte. Beim Überbeugen über den Tisch rutschte der Rock hoch und man konnte sehen, Siv war auch unten ohne.

Nach und nach kamen die Gäste. Die Scheichfrau sah wieder sehr geil aus. Sie verstand es sich gut, auch mit wenigen Sachen, zu kleiden. Sie hatte sich einen schmalen goldenen Schal als Oberteil angelegt und auf den Rücken verknotet. Ihr Rock war ein Ultramini der ebenfalls goldig glänzte sowie passende goldene Schuhe an. Der Scheich hatte ein weißes Hemd, das vorn lose geknotet war, und eine weiße Hose an.

Marion und Rolf kamen zu uns. Rolf setzte sich neben Elke. Marion rechts von Rolf. Marion war auch wieder geil angezogen. Eine taillierte weiße Bluse. Nur die beiden unteren Knöpfe waren geschlossen. Ihre Brustwarzen waren gerade mal durch die Knopfleisten bedeckt. Seitwärts konnte man gut hineinschauen und man sah ihre kleinen Titten richtig spitz abstehen. Beim genauen Schielen konnte man Teile von den Vorhöfen gut erkennen. Der Anblick brachte meinen Schwanz schon wieder in Stimmung.

Gerhard kam nur mit einer Schürze und einen String bekleidet aus seiner Küche. Er servierte uns, ich glaube es gab Steaks, die Fleischplatten.

Nach dem Essen sagte Gerhard: „Babsi und Bernd sowie (er nannte noch ein anderes Paar) haben heute ihren letzten Abend. Ich hoffe es hat euch gefallen und wir können euch wieder einmal als unsere Gäste begrüßen.“

Wir prosteten uns alle auf einen gemütlichen Abend zu.

Nach dem Essen fragte Bernd: „Elke, Marion, Hans und Rolf, kommt ihr auch gleich mit zu uns? Die Anderen haben bereits fest zugesagt. Have kommt mit drei seiner Freunden auch.“

Ich sagte zu Bernd: „Wir hatten vorhin an der Bar schon zugesagt. Es kann aber noch etwas dauern.“

„Schön“, sagte Bernd, „und was ist mit euch Marion und Rolf?“

Rolf und Marion sahen sich kurz an und Rolf nickte Marion zu. Marion sagte darauf: „Wenn bei euch noch Platz ist, wir kommen dann auch.“

„Fünf Damen sind dann anwesend, aber nur, in Anführungsstrichen, neun Männer“, sagte ich zu Bernd.

„Ach, dass bekommen wir schon hin“, gab Bernd zur Antwort.

Nach dem Essen erhoben wir uns alle und machten uns auf zur Anlage zu gehen.

„Geht ihr schon mal herüber, ich helfe Gerhard noch schnell beim Abräumen“, sagte ich zu Elke, Marion und Rolf.

Die Beiden nahmen Rolf in ihrer Mitte und gingen zur Anlage. Ich brachte noch schnell Geschirr und die Salate in Gerhards Küche. Siv machte bereits den Abwasch. Sie fasste nach oben in den Hängeschrank und holte ein Handtuch heraus. Ihre Arschbacken waren voll zu sehen. Ich konnte nicht anders und musste ihr von hinten durch die Beine greifen. Sie drehte sich um, lächelte und meinte: „Du nutzt wohl jede Gelegenheit um an mich zu fummeln. Du Schelm.“

Ich küsste ihr kurz in den Nacken und meinte: „Du machst mich ja auch immer wieder an.“

Gerhard kam herein und sagte: „Na ihr Turteltäubchen, seid ihr schon wieder heiß?“

Darauf entgegnet Siv: „Ich habe heute noch keine Zeit gehabt mir einen schönen Orgasmus zu gönnen. Dich geilen Bock habe ich heute schon mit Ines vögeln gesehen. Ich weiß auch, Elke hat dir zweimal deinen Samen geraubt. Langsam werde ich aber neidisch. Ich arbeite und der Herr vergnügt sich.“

„Warte mein Schatz, in ca. zwei Stunden habe ich Zeit, ich hoffe du auch. Lass dann Janette die Bar machen. Ines kann ihr ja helfen. Du weißt doch, ins Geschäft muss man viel reinstecken“, dabei lachte Gerhard beim letzten Satz.

Von Siv kam: „Wehe das klappt nachher nicht, dann lass ich mich den ganzen Abend bumsen. Du musst dann die Wäsche und alles andere organisieren. - So nun raus mit euch. Ich muss hier fertig werden. Gerhard, du bringst in der Anlage alles in Schwung. 14 Gäste hast du mindestens weniger, dass schaffst du dann auch allein. Die 14 sind bei Babsi und Bernd. Sie werden erst einmal von dort versorgt.“

Ich ging hinaus und zur Anlage herüber. Auf den ersten Blick waren in der Anlage unsere Gruppensexfreunde nicht zu sehen. Ich ging gleich in den Bungalow von Bernd und Babsi. Die Tür stand auf. Have und seine Freunde sowie nun wir fünf Paare aus der Anlage bedienten uns an den bereitgestellten Wein, Champagner, Bier oder sonstige alkoholfreies Sachen.

Have stand mit seinen Freunden bei Babsi und versuchten sich irgendwie zu unterhalten. Marion setzte sich auf das Bett. Rolf brachte ihr Champagner. Elke saß auch auf dem Bett und unterhielt sich mit Anton. Werner stand am Tisch mit Biggi und träufelte ihr Champagner auf ihre offenen, üppigen Titten die von einer Büstenhebe gehalten wurde. Ihre Bluse hatte sie schon abgelegt. Heidrun lehnte gegen die eine Wand und Bernd knabberte an eines ihrer Ohren. Ich nahm mir ein Bier und setzte mich auf den Tisch neben Biggi und beobachtete wie Werner nun den Sekt auf Biggis Fleischberge ableckte. Biggi fasste Werner im Schritte und öffnete ohne weitere Fummelei seine Hose. Die ließ sie einfach auf den Boden fallen. Werner hatte auch nichts unter seiner Hose an. Er stieg aus seiner Hose heraus, hob sie auf und legte sie über eine Stuhllehne. Biggi legte in einer Hand Werner seine Eier. Mit der Andren wichste sie langsam seinen Schwanz. Werner zog ihr die Hebe und den Rock aus. Auch sie hatte kein Höschen an und legte Biggi auf den Tisch. Wieder goss er Champagner von den Titten bis hinunter in ihrem Schoß. Immer wieder schlürfte er das Nass von ihr herunter. Als die Flasche nicht mehr ganz voll war setzte er den Flaschenhals zwischen ihren Schamlippen an und drückte die Flasche in ihren willigen Fickkanal. Er fing an sie mit der Flasche zu ficken und ihren Kitzler mit dem Daumen der freien Hand zu massieren.

Ich schaute mich erst einmal nur um.

Bernd hatte Heidrun mit seinen Schwanz im Stehen bereits aufgespießt. Seine Hände hatte er unter ihren Hintern gelegt. Heidrun lag mit dem Rücken weiter gegen die Wand. Ihre Beine hatte sie um seine Hüften geschlungen und im Rücken verschränkt. Sie fickten im Stehen. Bernd hatte ihr noch nicht einmal den Rock ausgezogen. Ihre Bluse war vollkommen geöffnet. Seine Hose hatte er nur fallen lassen. Mit den Beinen steckte er noch in der liegenden Hose.

Babsi stand immer noch im Raum. Nun aber bereits nackt und Have und seine Freunde ebenfalls. Have küsste sie. Jeweils die Beiden links und rechts neben Babsi stehenden Männer saugten an ihren Nippeln. Der dritte Freund von Have stand hinter ihr und fasste durch ihre Beine hindurch und fickte sie mit zwei Fingern. Have rieb ihr mit seinen Schwanz den Bauch. Babsi zweigte, Have sollte sich ein Kondom über seinen nun Steifen rollen. Das machte Have sofort. Die links und rechts neben ihr stehenden Männer nahmen sie auf ihren Händen (wie bei der Ersten Hilfe, wenn man jemanden im Sitzen wegträgt) und hielten sie im Rücken fest. Have stellte sich vor ihr und steckte seinen dicken Prügel zwischen ihren Schamlippen. Mit seinen Händen riss er ihr die Schamlippen weiter auseinander und drückte seinen Ast in ihrer Liebeshöhle langsam, Stück für Stück, hinein. Zwischendurch zog er seinen Print bis zum Eichelansatz heraus um dann wieder langsam seinen Kolben zu versenken. Das machte er mit viel Geschick. Der hinter ihr stehende Mann stellte sich ganz an Babsi heran. So konnte Have
Sie nicht mehr wegstoßen und für die beiden haltenden Männer war es einfacher sie in der Höhe zu behalten. Nach dem Have seinen Lustspeer voll versenkt hatte, fasste er um ihre Hüften und begann sie nun langsamen zu sich heranzuziehen um die richtige Stoßposition zu erreichen. Seinen dicken, langen Schwanz zog er soweit zurück, dass die Eichel noch zwischen den Schamlippen steckte. Er fing dann an, seine Lanze langsam herauszuziehen um dann wieder schnell zu zustoßen. Er fickte sie immer härter. Die beiden Männer hoben und senkten sie mal bzw. schaukelten sie auch etwas seitlich. Babsi muss wohl überall in ihren Liebeskanal den steifen Schwanz von Have gespürt haben. Jedenfalls dauerte es nicht lange und Have besorgte ihr den ersten Orgasmus. Babsi stöhnte richtig laut. Have zog seinen nun heraus. Die Beiden, die Babsi hielten, ließen sie herunter. Babsi stellte sich hin. Der eine Haltende zog sich nun ein Kondom über seinen Fickstab. Have und der Mann, der hinter Babsi gestanden hatte, nahmen nun Babsi in ihrer Mitte und setzten sie, wie vorher, auf ihre Hände. Nun fing sofort der Andere an Babsi zu ficken. Plötzlich sah ich die Frau, die gestern verloren hatte. Sie setzte sich unter der haltenden Babsi, zog Have sein Kondom ab und fing an ihn einen zu blasen. Mit der anderen Hand wichste sie den zweiten Haltenden. Zwischendurch blies sie diesen auch einen und wichste Have und wieder umgekehrt. Babsi`s Ficker zog, während er sie fickte, an ihre Nippel. Babsi stöhnte schon wieder.

Werner war nun dabei Biggi zu ficken. Biggi wichste mir leicht den Schwanz. Mir stand er.

Auf dem Bett lagen Marion und Elke auf den Rücken. Ich sah, wie der eine Franzose der vorher Babsi mit getragen hatte nun zwischen Marion ihren Beinen hockte und ihr wohl die Pflaume leckte. Marion drückte den Kopf mit ihren Händen auf ihre Pussy. Auch sie stöhnte leicht. Elke lag quer auf dem Bett. Rolf stieß ihr seinen Schwanz in ihrer Liebesgrotte und Anton wurde von ihr geblasen, dabei wichste sie seinen Harten anständig.

Babsi stöhnte schon wieder laut auf und bekam erneut einen Orgasmus. Die Männer, die sie hielten, setzten sie ab. Have zog sich wieder ein Kondom über und wollte zu Babsi gehen. Die Frau die ihn vorher mit einen geblasen hatte, schubste ihn um und setzte sich sofort auf Have seiner Lanze. Sie pfählte sich sofort auf den dicken, langen Schwanz auf und ritt wie eine Irrsinnige auf Have. Den ganzen Schwanz hatte sie bis zum Anschlag in sich rein getrieben.

Die beiden Franzosen, die noch bei Babsi standen legten Babsi rücklings auf den Teppich. Ein Badehandtuch hatten sie ihr vorher untergelegt. Der Eine drang sofort in sie ein. Er legte ein anständiges Tempo vor. Er zog Babsi zu sich hoch und ließ sich nun auf seinen Rücken fallen. Dabei bumste er Babsi weiter.

Marion schrie auf. Ihren Kopf bewegte sie von einer Seite zur Anderen. Der Franzose nahm nun ein Kondom, streifte es über seinen Schwengel und begann sofort Marion zu ficken. Mit seinem Mund zog oder knabberte er an ihren Brustwarzen. Es dauerte nicht lange und Marion kam schon wieder in Fahrt. Der Franzose zog seinen aus ihr heraus und rollte Marion auf seinen Bauch. Kaum lag Marion so da, fing er sofort wieder an sie zu vögeln.

Die Frau auf Have hatte nun auch ihren Abgang.

Bernd fickte Heidrun immer noch im Stehen an der Wand.

Elke stöhnte und Rolf blieb auf ihr liegen. Sofort zog Anton Rolf weg und setzte seinen bemantelten Schwanz bei ihr an und fickte Elke sogleich weiter.

Babsi wurde nun im Sandwich genommen. Sie kam auch schon wieder.

Ich stand auf und ging zu den Dreien. Ich stellte mich vor Babsi. Sie verstand und blies mir sofort einen.

Bernd spritze nun auch ab. Er konnte Heidrun nicht mehr halten, zog seinen kleiner gewordenen Print aus ihr heraus und setzte sie ab. Heidrun hielt sich an seinen Hals fest. Sie konnte nicht sofort stehen. Sie setzte sich auf den Boden und zog Bernd dabei zu sich herunter. Sie knutschte regelrecht mit ihm herum.

Bei Elke sah ich, dass sie auch einen lang anhaltenden Orgasmus hatte. Ich ging zu meiner Frau herüber und sagte: „Knie dich hin, nun werde ich dich auch ficken. Man bist du schön geil.“

Elke lächelte mich an und drehte sich sofort um. Ich drang sofort in ihrer nassen Grotte, von hinten, ein. Ihre Titten hielt ich mit meinen Händen fest und walkte sie. Ich sah, wie die Frau auf Have wieder einen Orgasmus hatte. Have drückte sie auf den Rücken und stieß mit aller Kraft in ihre geile Fotze. Mal war er mehr links, mal rechts an ihren Oberschenkeln. Die Frau schrie schon wieder einen Orgasmus heraus. Have kniff ihr immer wieder in den Brustwarzen. Plötzlich verharrte er und spritzte seine Ladung in das Kondom. Er zog sofort seinen Schwanz heraus, rollte das Gummi ab und ließ den Inhalt über das Gesicht der Frau laufen. Sie machte den Mund auf und steckte die Zunge heraus und schluckte ein Teil des Liebescocktails. Mit ihrer Zunge versuchte sie die Kondomöffnung zu erreichen. Have senkte die Hülle, so dass sie den restlichen Samen ausschlecken konnte.

Ich konnte auch nicht mehr und spritzte Elke meine ganze Ladung bis in ihrer Gebärmutter.

Marion gab spitze Schreie von sich. Rolf steckte seinen Schwanz in ihrem Mund. Marion leckte ihn sauber. Sie kam noch einmal. Ihr Stecher spritzte auch ab.

Biggi lutschte Werner seinen Schwanz sauber.

Babsi zuckte zwischen den beiden Männern. Die hatten eine Technik drauf. Mal hielt der Eine still, hatte aber seinen Schwanz ganz bis zum Anschlag versenkt. Der Andere fickte sie dabei. Danach wechselten sie sich ab und der Andere stieß ihr seinen Schwanz in das bereite Fickloch. So brachten sie Babsi immer wieder zum Orgasmus ohne selber zu kommen. Babsi war vollkommen weggetreten. Sie wimmerte und zuckte nur noch. Sie krallte sich bei dem Fotzenstecher richtig fest. Nun fingen die Beiden an sie gleichzeitig durch zu bumsen. Babsi schrie noch einmal auf. Beide entluden sich kurz danach in ihr. Sie zogen ihre schlaffen Schwänze aus ihren Löchern heraus, rollten die Gummiteile ab und hielten der Frau, die Have gebumst hatte, ihre Teile hin. Sie verstand und lutschte beide Schwänze sauber.

Babsi lag noch immer zuckend auf ihr Handtuch. Bernd streichelte ihr den Rücken. Babsi war richtig fertig.

Elke und ich gingen duschen. Ich wusch meine Ehefrau ab. Besonders ihre, von mir abgespritzte, geile Fotze. Elke küsste mich innig.

„Wie war es?“ fragte ich sie.

„Einfach nur geil“, war ihr Antwort.

Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen in den großen Raum zurück.

Marion, Rolf und der Franzose, der Marion gefickt hatte, verließen den Bungalow. Ich fragte Rolf: „Wo wollt ihr den hin?“

Marion drehte ihren Kopf zu uns um und gab eine schnelle Antwort: „Wir gehen schwimmen.“ Sie zwinkerte uns dabei zu.

Elke und ich sahen den Dreien noch hinterher und gingen in den Wohnraum zurück.

Babsi lag immer noch auf dem Teppich. Bernd holte ihr was zu trinken und reichte ihr anschließend den mitgebrachten Champagner. Sie setzte sich hin und lächelte in der Runde und sagte: „Man, die haben mich geschafft. Ich flattere immer noch. Das war so geil.“

Sie nahm den Champagnerkelch und trank das Glas mit einem Zug aus.

Biggi war dabei Have wieder Leben in seinen Schlaffen zu hauchen - besser gemeint - zu blasen.

Have stützte sich nach hinten ab. Die Frau, die den Samen geschluckt hatte, stellte sich über Have sein Gesicht. Have umfasste ihre Hüfte und fing an die Dame zu lecken.

Biggi wichste, lutschte, schluckte und leckte Have seinen Schwanz. Sie schaffte es nach kurzer Zeit das Exemplar wieder steif zu bekommen. Eines von Have seinen Extrakondomen lag neben seiner Hose. Biggi griff sich dieses, rollte es über seinen Schwanz und stieg sofort über seine Oberschenkel. Sie hockte sich über seinen Prallen und führte sich den Prügel sofort ein. Ohne lange zu fummeln fing sie sofort an Have zu reiten. Immer wieder drückte sie sich mit den Oberschenkeln ab. Nach einer Weile ließ sie sich immer voll auf den Schwanz fallen. Have leckte die Frau weiter. Die beiden verbliebenen Freunde von Have kamen nun auch zu Biggi herüber und stellten sich neben der Hüpfenden. Biggi ergriff sofort die Schwänze und fing an sie zu wichsen. Sie versuchte auch immer wieder einen der Schwänze in ihr Blasemund einzusaugen. Das war gar nicht so einfach. Mal gelang es, mal nicht. Biggi war nur auf Have so am Hopsen. Es kam ihr. Man sah richtig, wie dick ihre Nippel wurden. Bei den einen Franzosen stand nun der Schwanz. Er rollte sich ein Kondom über seinen Ständer und drückte Biggi nach vorn auf Have drauf. Have verlor das Gleichgewicht und kam mit dem Kopf auf dem Teppich zum Liegen. Die geleckte Frau setzte sich sofort auf seine Brust und hielt nun in dieser Position ihre saftige Muschi Have zum Lecken hin. Have leckte sie weiter und fing an mit einen seiner Finger in ihrer Rosette herum zu bohren. Die Frau fing an zu schnurren. Der Freund von Have fingerte an Biggi`s Hinterstübchen rum und wichste leicht seinen Schwanz. Nachdem er zwei Finger in ihrer Mockahöhle ganz versenkt hatte ersetzte er diese durch seinen Schwanz. Biggi hielt kurz still, bis der fleischige Luststab ganz in ihrem Arschloch steckte. Nun ritt Biggi Have und der Arschficker stopfte ihr Arschloch anständig. Der andere Franzose stellte sich über Have und Biggi schnappte sich nun seinen Schwanz und leckte, blies und steckte sich den Schwanz zwischendurch tief in den Rachen. Biggi röchelte und kam schon wieder.

Elke und ich hatten uns auf das Bett gesetzt. Elke schaute genau hin und atmete kurz. Das Zusehen erregte sie. Ihre Hohlwarzen waren am Rand richtig fest. Sie fing an meinen Schwanz zu wichsen. Meine Frau rückte ein bisschen von mir ab, nahm meinen Schwanz in ihrem Mund. Und massierte mir meine Eier. Werner saß an ihren Hintern und fing an Elke mit zwei Fingern zu ficken. Elke schnaubte sofort. Ich fragte sie: „Na, schon wieder geil?“

Sie schaute mich an und nickte nur. Anton zog die Frau von Have weg und setzte sie auf den Tisch. Er stellte sich gleich zwischen ihren Beinen und fing augenblicklich an sie zu ficken.
Sie sagte: „Komm, stoß meinen Arsch.“

Anton setzte nun seinen geschmierten gummibemantelten Stachel an ihrer Hintertür an und drückte diesen sogleich hinten rein. Ohne Schwierigkeiten war er dort drin und malträtierte ihr die Rosette.

Have stellte Biggi auf den Vierfüßlerstand und brachte schnell seinen Großen bei ihr hinten rein. Biggi verzog erst das Gesicht. Dann drückte sie sich richtig auf Have rauf Have rammelte sie von hinten richtig durch. Biggi kam, und wie. Unter ihr lag der eine Franzose und leckte ihre pitschnasse, geöffnete Fotze. Er saugte förmlich den Kitzler in sich hinein.

Elke hatte meinen Schwanz wieder schön steif gemacht, schubste mich um und setzte sich sofort auf meinen Masten. Meine Frau war nass. Sie wollte nur noch gefickt werden. Ich setzte einen Finger an ihrer Rosette an und drückte diesen bis zum Mittelglied hinein. Auch dort hinten war sie nass. Werner bekam das mit und wollte seinen Schwanz bei ihr hinten reinschieben. Dieses verweigerte Elke ihm. Bernd hockte neben ihr und Elke forderte ihn auf, er möchte sich vor ihr hinknien. Nach dem Bernd vor ihr hockte beugte sich Elke herunter und wichste bzw. blies seinen Schwanz. Werner ging zu seiner Frau. Ohne langes Vorspiel fing er sofort an Heidrun zu ficken.

Babsi saß immer noch auf dem Teppich. Werner fragte ob sie zu ihnen kommen möchte. Das lehnte sie ab. Sie wäre total fertig. Sie brauche noch eine Pause. Der eine Franzose ging nun zu Anton und der Frau. Die Frau wollte nun ein Sandwich. Beide besorgten es ihr auf dem Teppich.

Elke hopste auf mich herum. Meinen Finger hatte ich wieder in ihrem Arsch. Elke bekam so einen Abgang, dass sie unten ihre Scheidenwände richtig zusammen zogen. Ich musste schon wieder abspritzen. Elke stieg von mir herunter. Bernd drehte Elke um und zog sie über seinen steifen Prügel. Er fickte Elke verkehrt herum. Von hinten umfasste er ihre Titten und massierte sie. Ich drückte Elke ein bisschen auf Bernd herunter, damit ich besser an ihren Kitzler, der dick und voll war, lecken konnte. Elke war nur noch geil. Es dauerte nicht lange und sie bekam einen neuen Orgasmus. Richtig langanhaltend war der. Bernd machte keine Pause und hämmerte von unten in ihrer Liebesmuschel. Plötzlich stöhnte er laut auf und entlud seinen Liebeslikör in die Lümmeltüte.

„Mensch Elke, bist du plötzlich eng geworden. Ich kam mir vor, als wenn ich eine Jungfrau bumsen würde“, gab Bernd von sich.

Der Franzose und Anton fickten immer noch die Frau. Ich nahm Elke bei der Hand und zog sie mit heraus. Nackt gingen wir durch die Anlage zu den Duschen. Nach dem wir uns ausgiebig erfrischt hatten, trockneten wir uns ab und gingen mit frischen Handtüchern zur Bar. Wir wollten ein wenig frische Luft einsaugen. Elke bestellte ich einen Cocktail und mir ein Bier. Wir redeten über irgendwas und schauten uns in der Anlage die Gäste an bzw. was von hier aus alles zu sehen war. Siv kam zu uns und fragte: „Hans, bist du fit? Gerhard hat es nicht geschafft in zwei Stunden sein Versprechen einzulösen. Nun hat er Pech.“

Elke sah mich verständnislos an. Sie wusste ja nicht was Siv beim Aufräumen gesagt hatte.

„Wenn du noch ein klein wenig wartest, habe ich mich wieder regeneriert. Wenn Elke nichts dagegen hat, fange ich an dir heute Abend den ersten Abgang zu bescheren“, sagte ich zu Siv.

„Nein, so lange will ich nicht warten, Gerhard soll sich heute woanders vergnügen. Er vögelt alles was er will. Auch ich bin geil. Den werde ich es heute zeigen, den geilen Bock.“ Siv ging in Richtung Disco.

Nun klärte ich Elke auf. Elke musste lachen und meinte: „Hauptsache sie ist nicht sauer auf mich, weil ich Gerhard heute Morgen zweimal abgemolken habe.“

Siv kam aus der Disco und hatte drei Männer im Arm. Sie ging mit den Dreien Richtung Swimmingpool. Der Raum war wohl frei. Jedenfalls kamen sie nicht mehr heraus.

„Wollen wir schauen gehen was die dort machen?“ fragte ich Elke.

„Nein, lass uns in Ruhe austrinken, dann schauen wir mal was wir machen“, war ihre Antwort.

Der Scheich kam gerade zur Bar und holte drei Flasche Champagner. Er sah uns und fragte: „Kommt ihr mit?“

kwbkw
23.09.2011, 10:30
Vielen Dank für Deine wohltuende Zeilen liebe

SandraRoya

Hast Du Dich extra wegen meiner Erlebnisse angemeldet?

Wenn es so sein sollte, WOW!

Vielleicht sieht man sich ja mal.

erausott
29.09.2011, 14:01
sehr geile Geschichte!! gut geschrieben und gut zu lesen, gerne noch mehr davon!!

kwbkw
07.10.2011, 23:21
Tag 7 Teil 4

Elke und ich schauten uns an und nickten sofort. Wir standen auf, nahmen die Handtücher und folgten den Scheich. Es muss schon irgendwie komisch ausgesehen haben, zwei nackte Personen folgten einer Angezogenen. Wir bemerkten regelrecht so manche Blicke die uns hinterher sahen. Mit dem Scheich traten wir in dessen Bungalow ein.

Seine Frau lag bäuchlings auf dem Bett und hatte die Knie nach oben angewinkelt. Durch das gedämmte Licht im Raum, bis auf die Leselampe, sah es aus, als wenn ein Teenager dort so liegen würde. Sie war immer noch so bekleidet wie zum Abendessen. Sie schaute auf und lächelte uns an. Anschließend legte sie das Buch auf der Bettablage ab. Der Scheich schenkte Champagner ein und reichte uns und seiner Frau die Gläser. Seine Frau stand auf und kam zu uns herüber. Wir prosteten uns zu. Der Scheich machte leise Tanzmusik an und forderte Elke zum Tanzen auf. Ich nahm die Scheichfrau und zog sie auch zur Mitte des Raumes und wir fingen an zu tanzen.

Nach zwei Discofox kam ein Schmusetanz. Die Scheichfrau kam sofort dichter an mich heran und ich zog sie sofort eng an mich heran. Meine Ehefrau und der Scheich taten das Gleiche.

Es war schon irgendwie komisch. Ich nackt und ihr kurzer goldener Mini drückten gegen meinen noch kleinen Freund.

Der Scheich hatte Elke zu sich herangezogen. Ihre Titten waren eng an sein Hemd gedrückt. Der Scheich war ein halben Kopf kleiner als meine Frau. Er griff die Champagnerflasche vom Tisch und goss einen Teil der prickelnden Flüssigkeit in ihrem Busental und schlürfte den Inhalt aus dem fleischigen Trinkgefäß. Immer wieder goss er nach. Als die Flasche fast leer war, ließ er den Anpressdruck nach. Flüssigkeit lief nun über den Bauch bis zum Venushügel. Anschließend in den kleinen Haarbusch über ihre Spalte. Er nahm Elke und dirigierte sie zum Bett. Dort legte er sie auf ihren Rücken. Den letzten Inhalt goss er im Bauchnabel bis zu den Schamlippen. Sogleich fing er an von der Spalte bis zum Bauchnabel den vergossenen Champagner aufzulecken. Dabei befreite er sich von seinem Hemd. Was über den Bauch von Elke an den Seiten heruntergelaufen war, leckte er auch ab. Immer wieder fing er an von Elke ihrer Möse ausgehend, bis zum Bauchnabel sie abzulecken. Dabei leckte er wohl immer von unten durch ihre Spalte, über den Kitzler, hoch. Meine Frau genoss es richtig. Nach einer Weile nahm sie seinen Kopf und drückte diesen auf ihren Unterleib. Der Scheich zog nun seine Hose aus. Er hatte auch nichts darunter. Er leckte Elke weiter und kraulte ihre Schamhaare bzw. massierte mit ihren Kitzler.

Mein Schwanz hob sich leicht. Es sah einfach geil aus wie meine Ehefrau durch einem anderen Mann Freude bekam. Die Scheichfrau merkte meine untere Veränderung und rieb nun, sie hatte den kurzen Rock hochgezogen, meinen Schwanz mit ihrer nackten Möse. Sie schaute immer wieder zu ihren Mann und Elke. Ihre Brustwarzen stachen durch ihren Schal, den sie als Oberteil gebunden hatte. Ich löste hinten den Knoten und zog den Schal weg. Die Nippel reizten mich sehr. Ich beugte mich herunter zu ihren kleinen Titten und lutschte genüsslich an den nun harten Zitzen. Die Scheichfrau öffnete hinten den Rock, ließ ihn fallen und schleuderte diesen anschließend in einer Ecke. Wir fingen uns an zu küssen und rieben unsere Körper nun aneinander. Geil war das Gefühl, ihre harten Brustwarzen auf meiner Brust zu spüren.

Wir hörten Elke aufstöhnen. Der Scheich leckte sie nun sehr intensiv und fickte sie mit einem Finger. Es kam Elke.

Ich kümmerte mich nun nicht mehr um die Beiden. Die Scheichfrau hatte mir einen Ständer bereitet. Sie hatte ein Bein leicht angehoben und rieb mit den unteren Teilen ihrer Schamlippen über meinen Schaft. Sie lächelte mich an. Man, die hatte eine Technik drauf. Ich hatte das Gefühl, ich würde sie ficken. Die Scheichfrau zog mich zum großen Bett hin. Ich sah, der Scheich fickte Elke bereits. Ihre Beine lagen auf seine Schultern. Sein Sack klatschte immer wieder gegen ihren Arsch.

Die Scheichfrau setzte sich auf mein Gesicht. Ich fing sofort an sie zu lecken. Einen Finger legte ich an ihrer Rosette an und steckte nach und nach diesen immer tiefer in ihren Hintern hinein. Sie rutschte auf meinen Mund hin und her. Meine Zunge steckte, soweit es ging, in ihrer Spalte. Zwischendurch leckte und saugte ich ihren Kitzler zwischen meinen Lippen und mit der Zunge bearbeitete ich ihren harten Kitzler. Sie produzierte richtig Flüssigkeit. Ich hatte ganz schön zu schlucken. Mein Finger im Arsch machte sie wohl zusätzlich verrückt. Sie drückte sich diesen förmlich tief hinein. Einen weiteren Finger nahm ich nun hinzu. Das Lecken, Saugen und die Verwöhnung ihres Arsches brachten sie zum Orgasmus.

Elke hörte ich ein weiteres Mal stark stöhnen. Sehen konnte ich nichts. Die Oberschenkel der geilen Frau auf mein Gesicht versperrten mir jegliche Sicht.

Als die Scheichfrau ihren Orgasmus ausgelebt hatte, steckte sie sich ein Kondom in ihren Mund. Sie beugte sich zu meinen Schwanz herunter, stülpte ihre Lippen über meine Schwanzspitze und rollte das Kondom über meiner steifen Stange ab. Anschließend setzte sie sich über meinen Fickstab und führte sich diesen langsam ein. Sie bewegte sich leicht auf und ab. Nach kurzer Zeit ließ sie ca. 2/3 meines Schwanzes in ihrer Liebeshöhle stecken. Sie verblieb in dieser Stellung. Danach fing sie an mich mit ihren Scheidenwänden regelrecht zu melken. Man, die konnte das sehr gut. Eng drückte sich ihre Röhre um meinen Steifen. Ihre Vaginamuskeln liefen an mehreren Stellen meinen Schwanz herauf und wieder herunter. Meine Eichel lag blank unter dem Gummi. Gerade an dieser Stelle war ein unglaubliches Gefühl. Ich stöhnte immer wieder auf. Wenn sie merkte, dass ich kurz vorm Spritzen war, blieb sie ruhig sitzen und streichelte mir vom Bauch über die Brust bis zum Hals. Ihre Fingerspitzen elektrisierten mich. Ein irres Lustgefühl auf meiner Haut. Es war kein kitzeln.

Nebenan hörte ich wieder Elke aufstöhnen. Ich schaute herüber und sah, Elke saß auf ihren Fickpartner und bewegte sich auf ihn hoch und runter. Sie zeigte ihn ihren Rücken. Der Scheich massierte ihr von hinten ihre Titten. Elke beobachtete uns und massierte den Sack ganz zärtlich. Sie wurde immer schneller und holte sich erneut einen Orgasmus.

Die Scheichfrau lächelte mich an. Ich streichelte ganz leicht ihre geilen abstehenden Brustwarzen. Die Scheichfrau fing wieder an mich zu ficken, aber nicht lange und sie fing wieder an mich mit ihrer Muschi zu melken.

Der Scheich stieß nun in Elke von unten stark hinein und ergoss sich in sein Kondom.

Die Scheichfrau brachte mich fast zum Wahnsinn. Ich wollte zustoßen um meine Erlösung zu haben. Sie drückte mich an den Hüften herunter und lächelte mich an. Wieder hörte sie auf und kraulte nun meine Ohren und den Hals. Auch das war wieder ein anderes geiles Gefühl. Nach einer Weile fing sie an mich wieder zu melken. Kurz vor meinen Abgang hielt sie erneut inne. Verblieb kurz, ohne eine Bewegung, in dieser Position. Danach beugte sie sich herunter und knabberte mal an der Einen, dann an der anderen Brustwarzen. Was für ein geiles Kribbeln im ganzen Körper. Die hatte das drauf.

So eine Frau habe ich bis heute nicht wieder erlebt. Auch eine spätere Lebensgefährtin konnte gut mit ihren Vaginamuskeln arbeiten. Sie hatte immer mit einer Kerze geübt.

Ich war nur noch am stöhnen. Die Scheichfrau stieg von mir herunter. Ich legte mich seitwärts neben sie, legte meinen Kopf über ihren rechten Oberschenkel und begann sie zu lecken. Die Haut über den Kitzler zog ich zu ihr hoch. Der Kitzler stand prall ab. Den nahm ich zwischen meinen Lippen und saugte daran. Meine Zunge umkreiste die geile Perle. Immer wieder musste ich neu ansetzten weil sie sich stark bewegte. Den Zeigefinger meiner rechten Hand steckte ich in ihrer Dose und streichelte den oberen Scheideneingang. Sie fing langsam an schneller zu atmen. Die Atemzüge kamen stoßweise. Mit meinen Finger suchte ich ihren G-Punkt und stimulierte diesen stark. Mit Fingerkraft rubbelte ich nun über diese Stelle. Sie stöhnte immer lauter und kam. Ich leckte ihr danach nur den Kitzler. Sie zuckte weiter.

Ca. eine Minute später hob sie meinen Kopf mit ihren Händen und lächelte mich an. Ich kniete nun zwischen ihren Beine und fing an sie zu ficken. Wenn ich meinen Print voll in ihr versenkt hatte stieß sie von unten ihr Becken gegen meines. Ich hatte das Gefühl meine Schwanzspitze spaltet ihren Gebärmuttermund. Meine Eichelspitze, die Vorhaut war nun ganz zurück gezogen, kribbelte regelrecht. Plötzlich hielt sie mich fest und hielt mich ein bisschen von sich weg. Wieder spielte sie mit ihren Scheidenmuskeln. Sie hörte plötzlich auf und stieß von unten zu. Sie drückte sich auf meinen Schwanz. Das Ganze wiederholte sie noch zwei oder drei Mal. Ich konnte nicht mehr und spritzte ab. Ein geiler Abgang. Ich hatte keine Kraft und ließ mich einfach sie fallen. Sie rollte mich aber sofort herunter, rollte das Kondom ab und bearbeitete mit ihren Lippen nur meine blanke Eichel. So einen geilen Nachorgasmus habe ich bis heute nicht mehr erlebt. Mein Schwanz stand immer noch, obwohl das heute Abend schon mein dritter Abspritzer war. Sie winkte Elke zu mir und forderte sie auf, mich zu reiten. Elke setzte sich auf mich rauf und fickte mich mit schnellem Tempo.

Die Scheichfrau kraulte mir mit ihren langen Fingernägeln den Sack. Auch das war sehr elektrisierend obwohl ich gerade einen Abgang hatte. Elke fickte sich noch bis zum Orgasmus. Danach blieb sie auf mich liegen. Nun fing aber mein Schwanz an, da keine Bewegung mehr am Schaft war, sich zu verkleinern. Elke drehte sich von mir herunter. Ich war schweißüberströmt. Das bemerkte ich erst jetzt. Ich gab erst Elke und dann der Scheichfrau einen Kuss. Der Scheichfrau gab ich zu verstehen, dass ich Duschen muss. Meine Frau fragte ich, ob sie dableiben oder mitkommen wollte. Meine Frau sah zum Scheich herüber. Es sah so aus, als wenn sie ihn fragen wollte. Der Scheich nickte und meinte, er brauche nun erst auch einmal seine Ruhe. Wenn wir wollten, könnten wir gern wiederkommen.

Ich half meine Frau mit aufzustehen, nahm unsere Handtücher und wir gingen zu den Duschen. Dort trafen wir Marion. Sie stand unter der Dusche und spülte sich gerade die Duschlotion vom Körper. Rolf hatte gerade das Handtuch entsorgt und ging Richtung Bar. Marion sah mich an und lächelte. Ich fragte sie gleich: „Na, was hast du schönes gemacht?“

Marion seifte sich noch einmal ihre kleinen Titten ein. Elke und ich fingen uns auch an zu duschen. Ich seifte ihr dabei den Rücken ein.

Marion sagte: „Was denkst du? – Natürlich habe ich gefickt und mich anständig bespritzen lassen. Ich hoffe, ich habe nun alles abgewaschen. Willst du einmal nachsehen?“ Sie zeigte auf ihren kleinen Titten.

„Ich werde nachher mal daran riechen“, entgegnete ich ihr.

Marion machte die Dusche aus und ging zu den Handtüchern und trocknete sich ab.

Nachdem Duschen gingen wir auch zur Bar. An einen Tisch saßen Marion und Rolf. Wir fragten, ob wir uns dazu setzen dürften. Rolf und Marion nickten gleichzeitig. Wir setzten uns. Ich bestellte Elke einen Cocktail und mir ein Bier.

„Wo sind denn die Anderen?“ fragte Marion.

Elke sagte darauf: „Vorhin waren die noch bei Babsi. Wir müssen nachher noch unsere Sachen dort holen.“ Sie fing an zu lachen und meinte dann: „Nachher packen sie die noch ein und nehmen sie mit nach Hause.“

Wir mussten darauf alle lachen.

„Was habt ihr so gemacht? Hans du warst ja richtig verschwitzt?“, fragte Marion.

Ich erzählte ihr unser Erlebnis beim Scheich. Elke sagte darauf: „So lange habe ich Hans noch nie stöhnen gehört. Die Scheichfrau hatte ihn wohl vollkommen geile Lust erleben lassen.“

Ich grinste nur.

Elke fragte dann: „Und, was habt ihr nach dem Verlassen von uns gemacht, wo wir gerade vom Duschen bei Babsi und Bernd kamen?“

Marion sah Rolf an. Der sagte darauf: „Nun erzähle was wir, vor allen du gemacht hast!“

Marion sagte darauf: „Wenn du das möchtest.“

Sie schaute zu uns herüber und begann zu erzählen: „Wir gingen mit dem Franzosen zur Disco. Dort tanzten wir alle Drei zusammen. Irgendwann saugte der Franzose an meine linke Brustwarze. Rolf nahm sich sofort der Anderen an. Ich nahm jeweils einen Schwanz in meinen Händen und, obwohl wir tanzten und uns drehten, wichste ich die Beiden. Der Franzose umfasste meine Hüfte und fing an, an meiner Muschi zu spielen. Der machte mich damit richtig geil. Ich zog beide an ihren Schwänzen hinter mir her zur großen Matte. Dort war großer Trubel. Ich wieder raus. Beide Schwänze folgten mir. Es blieb ihnen auch nichts anderes übrig. Wir gingen zur Glory Holes. Dort war an der Wand zum Gang ein großer Platz frei. Ich legte mich auf der Matte gleich neben der Wand. Rolf legte sich gleich zwischen meinen Beinen und leckte mich. Der Franzose hielt mir seinen leicht schlaffen Print vor meinem Mund hin. Ich griff danach und fing an ihn einen zu blasen. Schnell kam er hoch. Durch zwei Löcher wurden Arme gesteckt. Einer muss wohl einen Mann gehört haben, der Andere war jedenfalls einer von einer Frau. Beide bearbeiteten meine Titten und zogen immer wieder die Brustwarzen lang. Rolf leckte mich sehr gut. Ich wurde richtig geil dabei. Der Schwanz vom Franzosen stand. Ich zeigte auf ein Kondom. Der Franzose verstand. Er rollte sich das Gummi über seinen Steifen. Rolf robbte meinen Kopf hoch. Ich fing sofort an Rolf zu blasen.

Der Franzose steckte ohne Umschweif, seinen Schweif, bei mir unten hinein und bumste sogleich los.

Der Mann dessen Arm meine eine Titte massierte zog seinen Arm zurück und steckte seinen steifen Schwanz nun durch das Loch in der Wand hindurch. Die Frau wichste nun diesen Schwanz. Es dauerte nicht lange und er spritzte ab. Die Frau lenkte seine Schübe auf meinen Busen. Als er aufhörte zu spucken verrieb mir Rolf sofort den Saft auf meine kleinen Hügel und den Zitzen. Geil, wie die warme Soße verteilt wurde.

Der Franzose fickte mich mit langen Stößen. Rolf griff über mich hinweg und massierte mir den Kitzler. Es dauerte nicht lange und ich kam zum Ersten Mal.

Ich griff durch eines der Löcher und suchte mit dem Arm nach irgendwas. Plötzlich fühlte ich ein behaartes Bein. Der Mann, was sich später herausstellte, ging in die Hocke und ich konnte einen Schwanz ertasten. Ich zog den Schwanz durch das Loch. Der Mann hockte wohl nun dicht an der Wand. Ich wichste ihn. Rolf nahm seinen steifen Schwanz aus meinem Mund und setzte sich neben mich auf Höhe meiner Brust. Es dauerte nicht lange und der von mir gewichste Schwanz spritzte auch ab. Ich versuchte alles auf meine Brust zu platzieren. Der große Teil kam auch darauf. Rolf massierte den Liebeslikör sofort wieder in meiner Brust ein.

Der Franzose brachte mich zum Orgasmus. Ich umschlang seine Hüften mit meinen Beinen und verschränkte sie auf seinen Rücken. Der Franzose fickte mich nun noch heftiger. Ich wackelte mit meinen Hüften. So merkte ich seinen Schwanz mal mehr oben, mal unten, mal rechts oder links. Es dauerte nicht mehr lange und er spritzte ab. Er zog sich aus mir zurück. Sofort war Rolf da und steckte seinen Harten bei mir herein und fickte mich wie ein Kaninchen. Er brachte mich zum Orgasmus. Danach machte er langsamer. Ein Mann kniete sich neben mir. Sofort nahm ich den Schwanz, der weit von ihm abstand, und wichste ihn. Er drückte mit seinen Fingern die Schwanzwurzel zusammen. Es dauerte auch nicht lange und auch dieser Schwanz spuckte meine Hügel an. Rolf fickte mich langsam weiter und verteilte sofort den Saft auf meine Titten. Meine Brustwarzen zog er immer länger. Mir kam es erneut. Rolf spritzte in mich ab. Er verweilte noch solange, bis ich wieder normal atmete.

Danach zog er seinen Schwanz aus mir heraus und beugte sich sofort über meine gefüllte Muschi und leckte mir seinen Saft heraus.

Ein anderer Mann kniete sich neben meinen Kopf. Den blies ich sogleich einen. Als ich merkte, dass er gleich spritzen wollte, nahm ich seinen Schwanz und hielt ihn in Richtung meines Busens und Bauch. Ich wichste ihn nun. Seine Schleusen öffneten sich und eine große Menge Saft spritze auf meinen Oberkörper. Rolf brachte mich fast zur selben Zeit wieder zum Orgasmus. Er war zwar nicht stark, aber erlösend. Als der Schwanz ausgespritzt hatte versuchte ich noch den letzten Tropfen auf meine Brustwarzen zu bringen. Der Mann musste sich an meinen Seiten abstützen. Rolf fasste sofort unter ihm durch und verrieb die ganze Ladung auf meine Hügel und massierte den Saft ein. Danach gingen wir zu den Duschen. Hier war es sehr voll. Erst ging Rolf duschen, danach ich.“

„Tolle Sache“, meine Elke.

Ich sagte zu Marion: „Ich wollte vorhin schon nachsehen ob man noch was mit der Nase riechen kann. Darf ich?“

Marion hielt mir ihre Tittchen hin und sagte: „Sag mir was du riechst.“

Ich beugte mich zu ihr herüber und schnüffelte an ihren kleinen Hügeln und durch das Busental. Anschließend zog ich abwechselnd je eine Brustwarze in eines meiner Nasenlöcher.

„Nichts vom Sperma zu riechen“, sagte ich zu Marion und setzte mich wieder hin.

Elke sagte: „Langsam wird mir kalt, ich hole mal unsere Sachen bei Babsi und Bernd heraus.“

Sie erhob sich und ging Richtung des Bungalows von Babsi und Bernd. Rolf sagte: „Marion, willst du unsere Sachen holen oder soll ich sie bringen?“

„Wenn du möchtest, hole ich sie. Vielleicht bleiben Elke und ich dann länger dort.“

Rolf sah Marion an, schüttelte den Kopf und meinte: „Schon wieder oder immer noch geil?“

Von Marion kam die Antwort: „Weder das Eine noch das Andere. Aber was nicht ist kann noch werden.“

Rolf schüttelte seinen Kopf und meinet so in etwa: „Tzz, tzz. Ich gehe schon. Bis bald und bleib sauber.“
Darauf Marion: „Bin ich, ich habe doch gerade geduscht.“

Wir lachten. Rolf stand auf und ging hinüber zum Bungalow um ihre Sachen zu holen. Ich holte Marion noch einen Cocktail und mir ein neues Bier. Wir unterhielten uns über irgend- etwas.

Nach ca. 10 Minuten meinte Marion: „Die kommen gar nicht zurück, was die wohl wieder anstellen?“

„Wollen wir nachschauen Marion?“

Sie nickte. Wir tranken schnelle aus und gingen zum Bungalow. Wir blieben in der Tür zum Wohnraum stehen und schauten in den Raum. Babsi lag auf dem Bett und wurde von den zwei Franzosen im Sandwich genommen. Elke lag auf dem Teppich und Have fickte sie in langen schnellen Stößen. Rolf wurde von Biggi geblasen während Bernd und Anton sie im Sandwich fickten. Heidrun wurde von Werner auf dem Tisch genagelt. Ein anderes Paar aus der Anlage war auch hier und bumste neben Elke und Have. Sie saß auf ihn drauf und ritt ihren Mann. Ich zog Marion heraus.

„Was wollen wir machen Marion, da drin ist es sehr voll, bis auf das Bett.“

Marion sagte darauf: „Lass uns mal sehen wo was los ist. Dann entscheiden wir.“

Wir Beide gingen zum Raum neben dem Pool. Hier lag Siv. Fünf Männer waren um sie herum. Einer fickte sie im vierfüßler Stand, zwei fummelten an ihren Tittchen herum, einen wurde einer geblasen und der letzte wichste sich seinen Schwanz steif.

Wir gingen zur Urwaldhütte. Hier lagen drei Frauen und vier Männer die jeweils fummelten und fickten. Im Indianerzelt wurden gerade zwei Frauen von vier Männern beglückt.

„Auf die große Matte möchte ich nicht. In der Glory Holes war ich vorhin“, sagte Marion.

„Bleibt nur der abschließbare Raum oder bei Euch. Wir können aber auch zu uns gehen oder im Garten an den großen Tisch, wo wir essen. Oder wir setzten uns wieder hin und machen einen auf Unschuldig. Wir wissen nicht was die anderen jetzt machen und versuchen unsere Partner zu Bett zu schicken und können anschließend einen drauf machen.“ Ich schaute Marion fragend an.

„Au ja! Aber wenn es hinterher nicht klappt, sei bitte nicht böse“, sagte Marion darauf.

Marion und ich setzten uns auf unsere Handtücher und zogen diese entsprechend über unsere Schultern. Langsam wurde uns auch kühl. Ich hatte vorher Getränke geholt. Wir klönten über alles Mögliche.

Nach ca. 30 Minuten kam Elke. Sie hatte sich ihre beiden Sachen bereits angezogen. Leicht breitbeinig kam sie auf uns zu. Ich fragte sie: „Hast du unsere Sachen nicht gefunden?“

Elke blinzelte mich an und überlegt: „Die lagen unter Biggi, die wollte ich bei ihrer Beschäftigung nicht stören und schaute ihr beim Bumsen zu.“ Danach lächelte sie mich geheimnisvoll an.

„Wo schaut den Rolf zu?“ wollte Marion von Elke wissen.

„Ich glaube auch bei Biggi. Sah geil aus der Sandwich“, sagte Elke darauf.

„Wann bist du für einen Sandwich bereit, zu mindestens für eine schöne Rosetten- versilberung?“ fragte ich darauf Elke.

Ihre Antwort war darauf: „Das möchte ich einfach nicht.“

Elke musste gähnen. Rolf kam gerade mit Marions Sachen. Er reichte sie Marion. Elke gab mir meine. Marion und ich zogen uns sofort die Sachen an.

Elke fing wieder an zu gähnen. Ich sagte zu ihr: „Bist du müde?“

„Irgendwie ja, ich bin leicht kaputt“, war Elkes Antwort.

Darauf sagte ich zu ihr: „Gehe schon einmal zu uns rüber, wenn du möchtest. Wenn ich ausgetrunken habe komme ich dann nach.“

Rolf fragte Marion: „Kommst du auch mit, ich könnte jetzt schlafen.“

„Ich komme gleich nach mein Schatz, ich möchte nur noch austrinken“, entgegnete Marion ihren Rolf.

„OK“, sagte Rolf, „bis gleich.“ Er drehte sich um und ging Richtung ihrer Unterkunft.

Elke schaute mich an. Ich sagte zu ihr: „Gleich mein Schatz. Es dauert bestimmt nicht lange.“

Gerhard kam mit einem Tablett und lauter Getränke zu uns am Tisch und stellte uns einen neuen Cocktail und ein Bier hin, obwohl wir unsere Gläser fast noch voll hatten. Er hatte, wie sich später herausstellte, unser Gespräch mit angehört und wollte uns unser Stelldichein nur ermöglichen.

„Für euch Beiden vom Haus“, sagte Gerhard und zwinkerte uns zu.

Ich bedankte mich bei Ihn und schaute Elke an und sagte zu ihr: „Nun wird es wohl etwas länger dauern. Ein Geschenk sollte man nicht zurückweisen.“

„Bis bald, aber mach nicht zu lange“, sagte sie, gab mir einen Kuss und ging aus der Anlage.

Gerhard sagte: „Ich nehme die Getränke mit, die wurden dort drüben bestellt“, er zeigte auf die Personen zwei Tische weiter. „Ich hatte nur euer Gespräch gehört. Viel Spaß euch Beiden. Solltet ihr Siv sehen, sagt ihr, es tut mir leid.“

Er nahm die Getränke und ging zu dem Tische weiter und servierte.

Marion und ich tranken aus. Marion meinet: „Ich schaue vorher mal bei Rolf rein ob er schon schläft.“

„Lass uns noch fünf Minuten warten. Der wird bestimmt noch nicht im Bett liegen“, meinte ich.

„Hast recht, machen wir einen Abstecher über die Disco“ sagte Marion.

Wir gingen vorher noch in den Bungalow von Babsi. Babsi lag auf ihr Bett und schlief. Biggi kam gerade heraus und lächelte uns an. Anton und Bernd unterhielten sich. Es roch richtig nach Sex und Sperma im Raum.

In der Disco war nicht viel los. Heidrun und Werner kamen uns entgegen. Frisch geduscht und angezogen. „Wo wollt ihr denn hin?“ fragte uns Heidrun.

„Ich wollte Marion gerade zu ihrer Unterkunft bringen. Was habt ihr noch vor?“ antwortete ich und fragte Beide.

„Wir Beide sind Müde und wollen schlafen gehen“, entgegnete Heidrun.

Wir verabschiedeten uns und schauten den Beiden nach. Auch sie verließen die Anlage. Marion und ich gingen weiter. Marion ging leise in ihrer Unterkunft und ging hinein. Ich folgte leise. Die eine Nachttischlampe brannte. Rolf lag auf den Rücken und schnarchte leicht. Er hatte gleichmäßige, tiefe Atemzüge. Wir drehten uns um und verließen die Unterkunft. Marion machte leise die Tür zu und wir gingen sofort zum abschließbaren Raum. Wir hatten Glück. Gerade kam eine Frau mit zwei Männern heraus. Heute wurde wohl der Männerüberschuss von den Frauen im Allgemeinen durchlebt.

Da wir noch unsere Handtücher hatten, legten wir diese auf die Matte aus. Ich schloss hinter uns die Tür.

„Was wollen wir jetzt machen meine Liebe?“
„Was wohl, ich möchte von dir geleckt und anschließend in beiden Löchern gefickt werden“, kam es von Marion.

„Möchtest du ein Sandwich? Dann müssen wir uns noch einen Mann herholen. Vielleicht Have, wenn er noch kann“, fragte ich Marion.

„Rede keinen Blödsinn, ich will dich blank in mir spüren. Hoffentlich besamst du mich noch einmal ordentlich“, entgegnete Marion.

Sie kam auf mich zu, küsste mich innig und zog mir das Hemd aus. Anschließend kniete sie sich hin, öffnete meine Hose und ließ sie fallen. Danach nahm sie meinen Schlaffen in ihren Mund und fing an ihn zu bearbeiten durch Wichsen und Blasen. Sie legte die Eichel blank, saugte daran und ließ immer wieder ihre Lippen darüber gleiten. Mit der anderen Hand massierte sie mir meine Eier oder zog den Sack lang. Marion wurde immer besser. Dieses war sehr gekonnt. Sie hatte in den letzten Tagen viel abgeschaut und gelernt. Mein Schwanz stand nun. Ich zog sie hoch. Dabei streifte ich ihre Bluse von den Schultern und gab ihr einen tiefen Zungenkuss. Marion stöhnte dabei. Die Kleine war wieder richtig geil. Ich fasste ihr unterm Rock. Die kleine geile Schnecke war pitschnass. Ihr Kitzler war richtig hart zu spüren. Beim Berühren wurde ihr Stöhnen noch lauter.

Ich machte den Rock auf und ließ ihn zu Boden fallen. Marion rieb ihren Unterleib an meinen einen Oberschenkel. Wir küssten uns und ich massierte ihre harten Nippel. Marion hielt sich an meinen Nacken fest. Ihr Reiben der Muschi am Oberschenkel, meine Massage ihrer Zitzen und der innige Kuss, wobei unsere Zungen miteinander richtig tanzten, brachten sie immer mehr zum Stöhnen.

Ich legte Marion auf das Handtuch und fing sofort an ihre triefende Fotze, das kann man nur so beschreiben, zu lecken. Den Zeige- und Mittelfinger der einen Hand steckte ich in ihrer Pflaume, den Ringfinger im Arsch. Marions Laute gingen in ein Quicken über. Mit meiner Zunge und den Lippen bearbeitete ich ihren Kitzler richtig fest. Sie wand sich von einer zur anderen Seite und wollte sich meinen Mund entziehen. Wie sie später zu mir sagte
- es wäre nicht auszuhalten gewesen, die Stimulation war einfach zu stark -. Dadurch, dass meine Finger in der triefenden Lusthöhle und den Arsch von ihr stecken, kam sie nicht sehr weit und meine Lippen saugten noch stärker ihren Kitzler ein. Sie stöhnte nur noch und warf ihren Kopf von einer Seite zur Anderen. Ich merkte, wie sich ihr Lusttempel zusammenzog.
Plötzlich verkrampfte sie sich und fiel in sich zusammen. Sie hatte einen gigantischen Orgasmus.

Ich hielt jetzt ganz still. Mit meiner freien Hand streichelte ich sie von ihren kleinen Titten bis kurz vor ihren Kitzler. Sie schnurrte regelrecht und stöhnte mal leicht, mal stärker bei der Streichelei auf.

Als sie wieder ganz still dalag und ihr Atem normal war sah sie mich an und sagte: „Du machst mich mit deiner Methode richtig verrückt. Ich hatte das Gefühl, ich würde wahnsinnig werden. Das kann man fast nicht aushalten. Der Reitz ist einfach zu groß. Auf der anderen Seite würde ich das gern stundenlang erleben. So etwas habe ich vor Tagen noch nicht gekannt.“

Ich bearbeitete sie nur noch ganz leicht mit meinen, in sie steckenden Fingern. Mit dem Zeigefinger bearbeitete ich dabei ihren G-Punkt. Marion fing langsam wieder an zu stöhnen.
Jetzt knabberte ich abwechselnd an ihren Brustwarzen und zog diese dabei immer länger. Ich hatte sie Beide wohl auf 1,5 – 2 cm lang gezogen. Die waren bretthart.

„Das kribbelt bis unten hinein“, stöhnte Marion.

Mit meiner freien Hand streichelte ich nun mit der Handfläche abwechselnd die steil aufgerichteten Zitzen. Mit meinen Mund küsste ich ihren Bauch herunter und knabberte an einen ihrer unteren Rippenbogen. Sie war auf einmal richtig kitzelig. Ich fickte sie mit den Fingern nun härter und mit meinen Mund wiederholte ich das Spiel, welches ich vorher bei ihren Orgasmus unterbrochen hatte. Marion schrie auf und stöhnte richtig laut.

Plötzlich klopfte es an der Tür und ich hörte Gerhard seine Stimme. Erst auf Französisch, dann auf Deutsch: „Ist was passiert da drin?“

Ich sagte durch die Tür: „Nein, Marion geht nur einer wieder voll ab.“

Gerhard darauf: „Das möchte ich sehen. Darf ich reinkommen?“
„Die Tür ist abgeschlossen, ich kann jetzt nicht aufmachen“, gab ich Gerhard zu verstehen.

„Ich kann mit meinen Schlüssel aber die Tür von außen trotzdem öffnen. Ist das OK?“ fragte Gerhard.

„Von mir aus gern“, sagte ich zu Gerhard.

Marion bekam davon überhaupt nichts mit. Gerhard kam herein und verschloss die Tür wieder hinter sich.

Ich sprach leise zu Gerhard: „Lass mich noch ein bisschen allein mit ihr. Nachher nehmen wir die kleine Geile im Sandwich.“

Gerhard zog sich aus.

Ich leckte und knabberte an ihren Kitzler weiter bis Marion wieder einen starken Orgasmus bekam. Danach legte ich mich hin und zog sie über meinen, zum Bersten harten, Schwanz. Marion führte diesen sofort in ihrer Grotte ein und hopste auf mich herum. Ich drehte sie um. Ihr Rücken war mir nun zugewandt. Mein Schwanz stieß nun gegen ihren G-Punkt. Plötzlich kam sie schon wieder und blieb reglos auf mich sitzen. Als sie die Augen aufmachte, sah sie Gerhard. Erst war sie erschrocken, dann lächelte sie ihn aber an.

Ich hob Marion nun von mir hoch und brachte meinen harten Print an ihr hinteres Loch in Stellung. Sie verstand und ließ sich langsam auf meine Lustrute sinken. Ihr Arschloch war durch die Behandlung meines Fingers vorher leicht geweitet. Obendrein war die geile Öffnung durch ihre eigenen Säfte leicht geschmiert. Nach dem mein Schwanz ganz in ihrer Rosette steckte fing Marion an mich leicht zu reiten.

„Ihr fickt ja blank“, kam es von Gerhard.

„Wir können uns auf einander verlassen“, sagte ich zu Gerhard. „Nun, nimm sie von vorn.“

Gerhard zog sich eine Lümmeltüte über und kniete sich zwischen Marions Beine. Ich hielt Marion fest, sie sollte sich nicht bewegen bis Gerhard seinen Schwanz in ihrer Fotze gesteckt hatte.

Gerhard führte seinen ein und begann sogleich Marion anständig zu stoßen. Ich hielt still. Es war ein geiles Gefühl den Schwanz von Gerhard zu spüren. Dadurch, dass ich mich nicht bewegte, kühlte mein Lustempfinden ein wenig ab. Nach einer Weile stieß Gerhard nicht mehr zu. Nun fickte ich Marion ihren engen Arsch. Dann hielt ich inne und Gerhard fickte sie weiter. Marion bekam wieder einen Abgang. Nicht so heftig wie vorher beim Lecken.

Gerhard und ich brachten durch diese Technik Marion noch, ich glaube, zwei Mal zum Orgasmus. Danach fingen wir an abwechselnd sie zu ficken. Zog ich meinen Schwanz heraus, bzw. Marion meinen aus sich heraus, stieß Gerhard seinen in ihr mit aller Härte und Geschwindigkeit hinein. Marion spießte sich selber bei mir auf und begann danach langsam meinen wieder heraus sich heraus zu ziehen. Gerhard jagte ihr wieder den nächsten Stoß feste in ihrer Liebesgrotte.

In der Zwischenzeit spielte ich Marion an ihre Brustwarzen und zog diese immer länger. Marion hielt sich bei Gerhard am Hals fest. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ich konnte nicht mehr und spritzte ihr meinen Samen in ihrem Arsch. Kurz danach kam Gerhard. Marion stand kurz vorm Höhepunkt und bewegte sich schnell zwischen unseren Schwänzen. Sie schaffte es auch noch einmal.

„Jetzt brauche ich eine Pause“, kam es von ihr.

Gerhard sagte: „Mann Mädchen, du bist eine richtige Kanone geworden. Es macht richtig Spaß dich zu ficken. Ich hoffe, ich kann deine enge Muschi noch öfters verwöhnen.“

„Mal sehen“, kam es von Marion. „Aber bitte kein Wort zu irgendeinen das Hans und ich ohne Gummi gevögelt haben.“

„Verspreche ich aber nur, wenn du mich noch mal bei mir besuchst. Den Champagner stelle ich schon heute Abend kalt“, gab Gerhard ihr zur Antwort.

Gerhard zog sich an und verließ den Raum.

Ich drückte Marion auf der Matte und liebkoste ihren ganzen Körper.

„Eigentlich bin ich fertig“, sagte Marion „aber das Streicheln ist wunderschön. Die ganze Nacht könnte ich so liegen und dich fühlen.“

Ich gab Marion einen langen Zungenkuss.

„Langsam aber sicher müssen wir aufbrechen damit unsere besseren Hälften nichts merken. Am lieben würde ich dich jetzt weiter ficken. Nur, schau, der ist ganz klein und braucht eine Erholung“, sagte ich zu Marion.

„Wollen wir mal unsere Beiden fragen, ob wir für eine Nacht unsere Partner komplett tauschen wollen?“ fragte Marion.

„Ich weiß nicht ob das gut wäre. Ich glaube Elke und Rolf würden da nicht mitmachen. Dazu kenne ich Elke zu gut“ war meine Antwort darauf.

Ich erhob mich und zog Marion mit hoch. Beide nahmen wir unsere Sachen und gingen so wie wir waren zum Duschen. Ich trocknete Marion noch ab. Dabei streichelte ich noch ihre Brüste und ihre Muschi.

„Hans, ich könnte schon wieder, du machst mich ganz geil. Ich verstehe das nicht.“

„Soll ich dir noch einen Herren aussuchen oder willst du dir selber einen zum Vögeln nehmen?“ fragte ich Marion.

„Nein, das möchte ich nicht. Mit dir ja“, sagte sie und gab mir einen Kuss.

Ich zeigte nach unten auf meinen Schlaffen und zog mir meine Sachen über.

„Armer Hans“, sagte Marion und grinste. „Bringst du mich noch bis zum Bungalow?“

Marion blieb so wie sie war.

„Aber selbstverständlich meine kleine nimmersatte, vervögelte Marion“, dabei gab ich ihr einen Klaps auf ihren nackten Hintern. Marion wackelte leicht mit ihrem Po und wir gingen zu ihrer Unterkunft. Have kam uns entgegen. Er lächelte Marion an, nahm sie in seine Arme und hob sie hoch. Marion stemmte sich auf seine Schultern ab. Have gab ihren Bauchnabel einen Kuss, fasste sie an den Pobacken an und hob sie höher, so dass sein Gesicht direkt vor ihrer Möse lag. Er leckte mit der Zunge durch ihre Spalte. Marion hielt still. Have schaute mich an. Ich nickte und zeigte mit meinen Kopf in Richtung Glory Holes. Er drehte seinen Kopf wieder zwischen ihren Schenkeln und fing erneut an seine Zunge durch Marions Spalte zu ziehen. Marion schaute von oben herab. Have ließ sie langsam herunter, nahm aber dabei eine ihrer kleinen Titten in seinen Mund und spielte mit seiner Zunge an der einen harten Brustwarze. Er trug Marion nun in Richtung Glory Holes. Sie schaute mich an.

„Genieß es“, sagte ich zu ihr und lächelte sie an. Schon war Have um die Mauerecke mit ihr verschwunden. Ich zog mich nun an und ging zu unserem Bungalow herüber.

Elke war fest am Schlafen. Ich legte mich neben meine Ehefrau und schlief sofort ein.

wil53
08.10.2011, 09:29
Wieder ein toller Bericht über Euren geilen Urlaub.
Hoffentlich geht er noch lange.
Gruß wil53

kwbkw
08.10.2011, 22:38
Tag 8 Teil 1

Es war bestimmt schon 10 Uhr als ich erwachte. Elke lag nicht neben mir. Zu hören von ihr war auch nichts. Ich stand auf, ging in das Bad und machte mich fertig. Danach zog mir nur einen knappen String an, in dem mein Kleiner nur in seinen jetzigen Zustand hineinpasste und ging hinaus und zur Anlage herüber. Die Sonne war schon richtig kräftig zu spüren. In der Anlage saßen Heidrun, Werner, Rolf und Elke zusammen. Alle saßen nackt beim Frühstück. Was für ein Anblick. Mein Schwellkörper rührte sich. Heidrun saß breitbeinig und ließ sich die Sonne in ihrer leicht geöffneten Liebeshöhle scheinen. Heidrun sah meinen Zustand sofort und machte mich noch geiler in dem sie sich mit ihren Fingern durch ihre Spalte fuhr. Sie hob in an, zeigte ihn mir und sagt: „Kleiner Vorgeschmack als Aperitif?“

Ich nahm ihren Finger in meinem Mund und meinte so: „Hm, köstlich, dafür lasse ich jeden Obstsaft stehen.“

Heidrun sah an mich herunter und meinte: „Stehen ist gut!“

Dabei zog sie mir meinen String herunter und nahm sofort meinen fast Harten in ihren Mund. Danach lutschte sie an meinen Schwanz mehrmals und umspielte mit ihrer Zunge den Eichelkranz. Sie entließ meinen wieder. Mit den Zeigefinger strich sie über die Öffnung am Nillenkopf, zeigte uns allen ihren Finger und meinte: „Wow, der Herr scheint schon wieder zu wollen. Auch diese Köstlichkeit sollte man nicht lange ungenutzt dort lassen wo sie sich noch befindet.“

Ich zog nun meinen Slip aus und ging zu Elke und gab ihr erst einmal einen langen Morgenkuss, danach Heidrun einen. Siv sagte ich, dass ich mindestens drei Spiegeleier mit Speck haben möchte. Siv stand hinter das aufgebaute Frühstücksbufett. Sie hatte einen kleinen, durchsichtigen weißen String an. Man konnte deutlich ihre gerötete Pflaume sehen und das die Schamlippen, obwohl der Stoff des Strings eng anlag, leicht geöffnet waren. Sie musste es ganz schön krachen gelassen haben am letzten Abend.

„Wo ist denn Marion?“ fragte ich Rolf

„Die schläft richtig fest. Was habt ihr denn noch gemacht als ich weg war?“

„Wir unterhielten uns eine Weile und waren noch in der Disco“, sagte ich und wurde von Elke unterbrochen.

„Das glauben wir euch, bzw. dir nicht“, sagte Elke.

Ich gab darauf zur Antwort: „Gut, du glaubst mir nicht? Dann frage Marion. Sie wird euch das bestätigen und kann gern berichten. Mich wolltet ihr ja nicht weiterreden lassen.“ Ich tat jetzt den Beleidigten. Trotzdem lächelte ich dabei.

Ich wand mich zu Siv und legte mein Frühstück auf meine Teller. Mit Siv unterhielt ich mich bis meine Eier fertig waren. Am Tisch nahm ich mein Frühstück ein. Die Anderen sprachen über den letzten Abend.

Ich fragte zwischendurch Elke, ob wir heute ins Land fahren wollten um uns das Eine oder Andere anzusehen. Elke bejahte das. Nach dem Frühstück stand ich auf und fragte in die Runde: „Möchte noch jemand von euch mitkommen?“

Niemand wollte mit. Ich stand auf, nahm meinen Slip und ging Richtung Ausgang. Elke kam hinter mir her. Beide gingen wir nackt über den Parkplatz zu unserer Unterkunft. Wir zogen uns etwas Leichtes an, gingen zum Wagen und fuhren Richtung Berge. Unterwegs beichtete mir Elke ihren Fick mit Have. Sie sagte: „Das war so ein Gefühl wie mit Thomas im Swingerclub. Ich konnte einfach nicht wiederstehen. Bist du mir böse?“

Ich lächelte sie an und meinte: „Überhaupt nicht. Ich finde es gut, wie du dich auslebst. Wenn dir danach ist, genieß es einfach. Schau mal her, von deiner Geschichte steht mir mein Schwanz. So geil hast du mich mit deiner Erzählung gemacht.“

Elke streichelte mir die Beule in der Hose.

„Du hast dich doch bestimmt nicht nur mit Marion unterhalte?“ fragte Elke mich.

Ich grinste sie an. Dann erzählte ich ihr unser Erlebnis, auch das sie mit Have anschließend verschwand. Das Blankficken erwähnte ich nicht.

Von Elke kam so etwas wie: „Ach, darum war sie noch nicht beim Frühstück. Man, das hätte ich nicht von ihr gedacht. Die hat es wahrscheinlich noch lange getrieben.“

„Bist du neidisch?“ fragte ich meine Frau.

„Nein, obwohl Have mich gut ausfüllt hat. Du weißt, Thomas macht das mit seiner Stange auch richtig gut. Ich genieße es immer wieder mit ihn (Thomas war ein Bekannter aus dem Swingerclub mit dem Elke bereits öfters gevögelt hat) und vor allem, wenn du mir dabei, wenn Thomas mich fickt, den Kitzler leckst. Bei den Gedanken werde ich schon wieder feucht“, entgegnete mir Elke.

Ich nahm meine rechte Hand und befühlte ihre nackte Spalte unterm Kleid. Tatsächlich, meine Frau war schon wieder feucht.

Der Straßenverkehr forderte jedoch meine volle Aufmerksamkeit.

Irgendwann fanden wir eine Stelle wo wir den Wagen abstellen konnten und wir wanderten in den Bergen. An einen Felsen musste ich unbedingt den kleinen Aufstieg über das Gestein wagen. Elke ging den Weg weiter und wartete oben auf mich.

Zurück beim Wagen fuhren wir wieder in Richtung Bandol. Irgendwo am Mittelmeer hielten wir an und sprangen in das Wasser zum Abkühlen. Danach fuhren wir zurück zur Anlage.

Es war so ca. 16:30 h.

Ich stellte den Wagen auf einen der Parkplätze ab der mit Palmblättern gegen die Sonnenstrahlen abgedeckt war. Elke ging zum Bungalow. Ich machte die Scheiben vom Fahrzeug noch sauber bevor ich auch zum Bungalow ging.

Bei Heidrun und Werner stand die Tür auf und man hörte ein langes Stöhnen. Ich ging hinein. Elke stand im Türrahmen zum Wohnraum und schaute auf das Bett. Ich stellte mich hinter meiner Frau und schaute über Elkes Schulter auf das Geschehen im Raum. Auf dem Bett lag Rolf, Marion auf ihn und Werner fickte ihren Arsch durch. Ein geiler Sandwich.

Von hinten umfasste ich Elke ihre Brüste und massierte diese. Mit meinen Unterleib, mein Schwanz stand allein von dem Anblick der drei fickenden Personen, rieb ich gegen meine Frau ihren Hintern. Elke legte ihren Kopf zurück auf meine Schulter und drehte diesen zu mir hin. Ich neigte meinen Kopf zu ihren und küsste sie innig. Elke fasste nach hinten an meinen Steifen und öffnete mir die Hose um anschließend den Schwanz heraus zu holen. Ich hob ihr das Kleid hinten hoch und drückte Elke mit ihren Oberkörper nach vorn. Elke führte sofort meinen Harten in sich ein. Im Stehen fing ich an Elke zu ficken. Mit einer Hand hielt ich sie nun am Bauch fest, mit der Anderen massierte ich ihren geilen Kitzler.

Die Drei merkten gar nicht, dass wir anwesend waren.

Elke beugte sich weiter nach vorn, damit ich besser in sie eindringen konnte. Irgendwann fing Elke an zu stöhnen. Dies bekamen Marion und Werner mit und schauten zu uns herüber. Es schien Marion noch mehr geil zu machen. Jedenfalls kam sie und schüttelte sich unkontrolliert zwischen ihren beiden Stechern.

Werner spritzte kurz danach ab und zog seinen Schwanz aus Marion heraus. Sein Kondom schlackerte an seine Schwanzspitze herum. Rolf drehte Marion auf ihren Rücken und stieß mit viel Kraft in Marion. Kurz danach stöhnte er auch auf und spritzte seinen Liebeslikör in Marion ab. Er blieb auf Marion liegen.

Werner zog sich das Kondom herunter und kam zu uns. Er nahm sofort Elke ihre Titten in seinen Händen und walkte diese. Elke fasste seinen Schwanz und drückte die letzten Tropfen aus ihm heraus. Ich konnte nicht mehr und spritzte Elke meine angestaute Ladung in ihren Fickkanal. Elke kam kurz darauf und hielt sich an Werner fest. Ich trat von Elke zurück. Langsam tropfte mein Sperma auf den Fliesen des Flures.

„Man, dass tat gut“, sagte ich.

Elke schaute sich zu mir um und meinte: „Das war ein richtig geiler Anblick den die Drei uns geboten hatten. Der Quicky war auch sehr schön.“

Elke hatte nur einen kleinen Orgasmus gehabt. Sie war noch nicht auf ihre Kosten gekommen.

Werner massierte immer noch die Bälle von Elke. Sie wiederum fing nun an Werner den Schwanz zu wichsen.

Rolf stand auf. Marion hob den Arm an und zeigte Rolf damit, er solle sie mit hochziehen. Rolf half ihr beim Aufstehen. Beide nahmen ihre Sachen und kamen zu uns.

Marion fragte: „Wo wart ihr denn die ganze Zeit?“

Ich erzählte den Beiden was wir so gemacht haben. Werner hörte mir mit zu. Elke wichste immer noch weiter, nahm aber auch zwischendurch mal seinen hängenden Schwanz im Mund um die Eichel anzufeuchten.

Als ich fertig war mit meiner Erzählung fragte ich: „Und, was habt ihr so alles gemacht in unserer Abwesenheit?“

Marion grinste mich an. Rolf schaute zu Marion und meinte: „Marion hat bis ca. 12:30 h geschlafen. Da es nichts mehr zu essen gab sagte sie zu mir, sie wolle mal rüber zu Gerhard gehen und schauen ob sie noch was zu essen bekommen kann. Marion ging in ihren kleinen gelben Bikini dann aus der Anlage heraus. Heidrun machte mich immer heißer und wir Beiden verschwanden irgendwann im Raum neben dem Pool. Zwei Mal brachte sie mich zum Spritzen. Danach duschten wir und gingen noch eine Runde schwimmen. Marion war nirgend zu sehen. Ich fragte Biggi ob sie wüsste wo Marion ist. Sie verneinte, meinte aber, sie müsste noch bei Gerhard sein. Babsi brachte gerade ein Teil ihrer Koffer zum Auto. Ich zog meine Badehose an und half ihr dabei, weil ich sehen wollte ob Marion noch bei Gerhard ist. Meine Frage, wo Bernd ist beantwortete sie damit, er würde mit Gerhard abrechnen.

Ich stellte den Koffer in ihren Wagen und ging zur Wohnung von Gerhard und Siv. Es war niemand zu sehen. Ich rief in der Wohnung hinein. Gerhard sagte: „Komm rein, ich bin im Schlafzimmer.“

Ich ging in die Richtung woher ich die Stimme vernommen hatte. Was glaubt ihr was ich gesehen habe?“

Elke zog Werner zum Bett. Sein Schwanz war fasst steif. Sie schubste Werner auf sein Bett und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Nackt stand sie nun vor Werner. Sie kniete sich vor ihn hin und saugte seinen Schwanz zwischen ihren Lippen. Gleichzeitig wichste sie seine Stange wieder.

Ich darauf: „Bestimmt lag Marion auf dem Bett.“

„Richtig erraten“, sagte Rolf, „aber nun lass ich lieber meine Marion erzählen.“

Marion sagte: „Aber vorher möchte ich was trinken. Werner darf ich mir was aus dem Kühlschrank nehmen?“

„Aber gern, bedient euch“, rief er uns herüber.

Marion ging zum Kühlschrank, legte ihre Sachen auf die Anrichte und holte eine Cola heraus. „Möchtet ihr auch was haben?“

Rolf und ich nickten. Marion holte aus dem Schrank drei Gläser und füllte die Cola entsprechend ein.

„Kommt, lasst uns setzen“, sagte sie und zog den Sessel vom Wohnraum zu sich heran um sich darauf zu setzen. Rolf und ich setzten uns auf das Sofa.

Marion begann dann zu erzählen: „Ich ging zu Gerhard herüber. Der war gerade dabei Sachen aus seinem Fahrzeug zu holen. Ich sagte ihn was ich wollte. Er sagte mir, ich kann gleich was bekommen, er wollte nur noch den Rest aus dem Wagen holen. Danach gab er mir Brot und Wurst und stellte die Sachen mit Messer, Gabel Champagnerglas und Butter auf den Küchentisch. Er stellte eine kühle Flasche Champagner dazu. Er wünschte mir guten Appetit und meinte, er müsse den Einkauf erst einmal verstauen. Ich möge mir ruhig den Champagner eingießen und so viel trinken wie ich möchte. Ich schmierte mir ein Brot und goss den Champagner ein. Das prickelnde Getränk war richtig gut und machte mich richtig munter. Nach dem ich fertig gegessen hatte fragte mich Gerhard ob ich einen Champagnerschnaps zur Verdauung haben möchte. So etwas habe ich noch nie getrunken. Ich kannte auch nicht die Prozente des Schnaps. Gerhard goss mir ein Schnapsglas voll. Wir prosteten uns zu. Es brannte leicht in meinen Hals. Wow, sagte ich zu Gerhard. Der brennt ja richtig. Wie viel Prozent hat der denn? Gerhard zeigte mir das Etikett. 47 % stand darauf. Er meinte, auf ein Bein kann man nicht stehen und goss mir, ohne weiter abzuwarten, ein zweites Mal mein Glas bis zum Rand voll. Er müsse heute noch fahren, darum nahm er nur ein halbes Glas meinte er.
Ich trank das Glas mit einem Zug herunter. Gerhard fragte ob ich noch ein Glas voll haben wollte. Ich verneinte. Vom Champagner und den Schnaps hatte ich das Gefühl, plötzlich leicht einen in der Krone zu haben. Gerhard stellte die Flasche weg. Danach kam er gleich zu mir und zog mich hoch. Er drückte mich an sich und gab mir einen Kuss. Sein Schwanz war richtig auf meinen Venushügel zu spüren. Er meinte zu mir, mit meinen Aufzug machte ich ihn richtig geil. Am liebsten würde er sofort mit mir im Schlafzimmer eine Nummer schieben. Darauf sagte ich gar nichts. Er nahm sofort meine eine Hand, mit der Anderen schnappte er sich die Champagnerflasche und zog mich in sein Schlafzimmer. Er schubste mich auf das Bett und zog mir sofort das Oberteil vom Bikini aus und legte sich auf mich und liebkoste meine Nippel mit seiner Zunge. Gleichzeitig zog er mir mein Höschen herunter und sich anschließend aus. Die Champagnerflasche war noch ca. ½ voll. Die steckte er mir plötzlich in meiner Muschi und fickte mich mit der Flasche. Ein Teil des Inhalts floss in meiner Lusthöhle. Es kribbelte unten von der Flüssigkeit in mein Pfläumchen und es wurde kurzfristig danach dort unten richtig warm. Er zog die Flasche heraus. Champagner spritzte aus mir heraus. Er saugte und schleckte die Flüssigkeit von mir ab und aus mir heraus. Dabei drückte er mir auf meinen Bauch. Wieder lief Flüssigkeit aus mir heraus. Gerhard leckte mich wieder ab und aus. Mehrmals setzte er die Flasche wieder an und wiederholte das Spiel. Ich war richtig geil. Danach fickte er mich. Ich kam mindestens zwei Mal. So genau weiß ich das nicht mehr. Ich war einfach nur geil. Als Gerhard in sein Kondom abgespritzt hatte, gab er mir einen Vibrator und sagte, ich solle mir damit immer wieder über den Kitzler reiben. Ich war so geil und machte es wie er das gesagt hatte. Man, war das ein Gefühl.

Plötzlich rief jemand nach Gerhard. Gerhard sagte, er komme gleich. Er stand auf und ging in die Küche. Ich befriedigte mich mit dem Vibrator weiter. Einfach nur geil wie meine Perle darauf reagierte. Zwischendurch steckte ich mir das brummende Ding auch herein und fickte mich damit selber. Am Geilsten war jedoch die Kitzlermassage. Ich musste wohl sehr laut geschrien haben, als mir einer abging. Plötzlich stand Bernd bei mir am Bett. Man, bist du geil sagte er. Gerhard meinte darauf; los, mach deine Abschiedsnummer mit der heißen Braut. Fick dieses geile Stück noch einmal kräftig durch. Die braucht das.“

Ich hatte gespannt zugehört und schaute nun kurz zu Elke herüber weil ich ein leichtes Stöhnen hörte. Elke hatte Werner in der Zwischenzeit ein Kondom übergerollt und ritt auf ihn herum. Werner walkte ihr ihre geilen, schwingenden 85 C Titten. Marion sah hinüber, lächelte und meinte: „Elke bekommt anscheinend auch nicht genug. Jetzt weiter: Wie er das aussprach. Jedenfalls bekam ich einen gewaltigen Abgang. Bernd hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen und steckte mir gleich seinen bemäntelten Schwanz in meiner Spalte. Er stieß kräftig zu. Es kam mir schon wieder. Gerhard sagte darauf zu Bernd, leg dich hin, wir machen jetzt ein Sandwich mit diesem heißen Eisen. Den Fick soll sie so schnell nicht vergessen. Bernd zog seinen aus mir heraus und legte sich hin. Ich hockte mich gleich, mit dem Gesicht zu Bernd gewandt, auf ihn. Gerhard meinte zu Bernd, steck ihn noch nicht ganz hinein. Plötzlich bemerkte ich an mein Hinterstübchen was Hartes, vibrierendes. Gerhard steckte mir den angefeuchteten Vibrator in mein Hinterstübchen. Er fickte mich damit. Bernd kreiste um meinen Kitzler mit einem Finger. So brachten mich Gerhard und Bernd zum Orgasmus. Das war der Augenblick wo Rolf herein trat. Ich hatte ihn vorher nicht rufen gehört, so weg war ich. Nun begannen Bernd und Gerhard mich im Sandwich zu nehmen. Was macht mein Mann? Er hielt mir seinen Schwanz vor meiner Nase. Ich fing sofort an ihn einen zu blasen.

Bernd spritzte unter mir ab. Rolf sein Schwanz war steif. Gerhard zog seinen hinten heraus und legte sich auf das Bett. Er zog mich nun verkehrt auf sich herauf und sagte zu Rolf, los fick deine geile Alte nun. Jetzt machen wir sie fertig. Man ist die geil und so eng. Seine Redensart machte mich richtig an. Ich fand das einfach geil. Rolf vögelte mich nun von oben. Es dauerte nicht lange und ich kam schon wieder. Beide fickten mich in den siebten Himmel. Ich kam noch einmal und dann spritzte Gerhard seinen Saft in das Kondom. Rolf zog seinen aus mir heraus und sagte danach; los dreh dich um, ich will nun auch deinen geilen Arsch ficken und dir diesen besamen. Ich stieg von Gerhard herunter und kniete mich hin. Mein Mann steckte seinen sofort hinten herein und fickte mich mit schnellen, harten Stößen. Mit dem Dildo massierte er mir, mich von hinten umfassend, meinen Kitzler. Mir ging wieder einer ab. Ralf brachte mich noch einmal zum Orgasmus und spritzte mir seine Soße in meinen hinteren Kanal. Ich war fertig. Ich legte mich auf das Bett und schlief wohl plötzlich ein.

Später wurde ich wach, weil ich geleckt wurde. Und wer leckte mich? Ob du das glaubst oder nicht, Siv. Herrlich war das. Dabei fickte mein Mann Siv von hinten. Gerhard kniete neben meinem Kopf. Sofort zog ich mir seinen Schwanz heran und fing an ihn einen zu blasen. Gerhard seiner stand sofort. Siv ließ von mir ab und Gerhard legte sich auf mich herauf. Vorher hatte er sich aber ein Kondom herüber gezogen. Mal bumste er mich von oben, mal von der Seite, mal saß ich auf ihn drauf. Wie oft es mir kam, weiß ich nicht. Es war einfach nur geil. Rolf war schon längst mit Siv fertig. Sie war auch schon weg als Gerhard endlich abspritzte.

Gerhard sagte, er müsse nun das Abendessen vorbereiten. Wir gingen heraus. Ich war unten immer noch richtig nass. Meine Muschi war richtig rot und leicht geschwollen. Kein Wunder, die letzte Nummer mit Have hat sehr lange gedauert. Der hatte mich ganz schön geweitet. Ich war so feucht und immer noch geil. Ich glaube, ich bin hier nymphoman geworden. Draußen sahen wir Werner vor seinen Bungalow sitzen. Er schaute sich ein Happy Weekend an und hatte ein leichtes Rohr. Ich fragte Rolf, ob er was dagegen hätte wenn ich ihn erlösen würde. Er grinste nur und meinte zu mir; du bekommst wohl nicht genug, du bist einfach nur ein geiles, verficktes und verhurtes Weibstück geworden. Los, mach es ihn. Ich will das sehen du geiles Stück. Seine Worte machten mich richtig an. Ich hatte das Gefühl noch mehr nass zu werden. Dann kniete ich mich vor Werner hin und blies sein bestes Stück. Und was machte mein Ehemann? Der kniet sich hinter mir und fingerte meine Muschi. Kurz danach gingen wir hinein. Den Rest habt ihr ja gesehen.“

Elke stöhnte laut auf und sackte über Werner zusammen. Werner rollte Elke von sich herunter und sagte zu ihr: „Knie dich an der Kante hin, ich will dich nun von hinten dein geiles Loch durchstoßen.“

Elke kniete sich sofort hin. Werner spießte sie sofort auf und vögelte sie kräftig durch. Plötzlich verharrte er in meiner geilen Ehefrau. Er hatte seinen Abgang. Elke jedoch wackelte mit ihren Arsch und spießte sich selber auf den Schwanz von Werner auf. Kurz danach kam es ihr erneut. Sie hatte wohl kurz vor ihrem Orgasmus gestanden.

Elke hob ihr Kleid auf und kam zu mir. Sie lächelte mich glücklich an und küsste mich ab. Danach gingen wir zu unseren nebenliegenden Bungalow.

Dort duschten wir uns und Elke fing an sich ihre Haare zu machen.

„Schatz, macht es dir Spaß?“ fragte ich Elke.

Sie schaute mich an und überlegte erst einmal, dann kam ihre Antwort: „Wenn ich nein sage, glaubst du mir das? Wenn ich ja sage, bist du mir dann böse?“

„Ich möchte von dir eine ehrliche Antwort“, sagte ich ihr.

Elke sah mich an und brachte ein: „Doch, es macht mir spaß. Aber ich möchte dich nicht verletzten.“

„Du verletzt mich schon nicht. Ich erwarte von dir nur eine wirklich ehrliche Antwort.“

„Doch, es macht mir sehr viel spaß. Das musst du doch gerade gemerkt haben, hätte ich sonst Werner gefordert? Oder mich mit Have allein eingelassen?“ war ihr Kommentar dazu.

Elke stand auf und nahm mich im Arm und küsste mich sehr, sehr innig.

Danach machte sie ihre Haare weiter. Sie föhnte ihre Haare ein bisschen hoch, obwohl sie kurz waren. Anschließend haute sie viel Haarspray darauf. Danach stutzte sie ihren Bären stark und rasierte sich die Ecken und die Schamlippen aus. Das sah sehr geil aus. Mein Schwanz hob sich schon wieder. Außer am frühen Morgen habe ich ja erst heute nur einmal abgespritzt.

Elke zog sich einen kurzen cremefarbigen Rock an und eine enge violette Bluse. Die oberen Knöpfe ließ sie auf. Ihre Titten kamen gut zur Geltung. Wir gingen hinaus und setzten uns auf die Bank vor dem Bungalow. Am Esstisch war noch niemand zu sehen.

megpaar
08.10.2011, 23:56
es ist so geil zu lesen, man meint direkt dabei zu sein, nur leider ist man nicht dabei:0022:
wirklich sehr schade...

hoffentlich geht die story noch lange weiter...

glg

kwbkw
13.10.2011, 15:11
Tag 8 Teil 2

Siv deckte den Tisch. Gerhard brachte die Salate aus der Küche und verteilte diese auf den langen Esstisch. Heidrun und Werner kamen aus ihren Bungalow zu uns. Heidrun hatte einen engen Minirock an. Auch sie trug eine violette Bluse, fast den gleichen Schnitt wie die von Elke. Ich schaute sie an und meinte: „Bei euch Beiden“, dabei deutete ich mit dem Kopf zu Elke, „scheint es der letzte Versuch zu sein.“

Heidrun grinste mich an und sagte: „Wenn du wüstest, ich glaube du würdest nicht mehr still sitzen. Ich habe das gar nicht nötig.“ Dabei machte sie die letzen zwei Knöpfe ihrer Bluse auf und hielt mir ihre Brustwarzen direkt vor meinen Lippen. Ich musste sie einfach ansaugen.

„Hm“, kam es von ihr, „ich könnte weitermachen wo ich vor kurzen aufgehört habe.“

Sie stellte sich wieder hin und knöpfte und schloss die Bluse mit zwei Knöpfen.

„Elke, Siv hat eine fantastische Salbe. Die hat sie mir gegeben weil meine kleine dort unten so leicht gerötet war. Vor ca. 30 Minuten habe ich mich damit eingerieben. Erst wurde es richtig warm. Vom geröteten ist jetzt fast nichts mehr zu sehen. Mit Hilfe dieser Salbe können wir wohl noch mehr genießen.“

Elke schaute Heidrun an. „Hilft die auch schon im Voraus?“

Wie das rauskam von ihr, wir waren alle am Lachen.

„Weiß ich nicht. Komm, probiere es aus.“ Sie zog Elke hoch und Beide verschwanden im Nachbarbungalow.

Nach und nach kamen die Gäste zum Essen.

Marion kam in einem super kurzen Minikleid. Weiß, wie die Unschuld. Das sah bei ihr super aus, ihre leicht gebräunte Haut, mehr rotbraun, war ein schöner Kontrast.

„Wo sind denn eure Frauen?“ wollte Rolf wissen.

Ich sagte darauf: „Heidrun hat Elke mitgenommen. Marion, da solltest du unbedingt nachgehen. Heidrun hat was sehr gutes für dich.“

Werner grinste mich an.

Marion ging in den Bungalow zu Heidrun.

Wir drei gingen schon mal zum Tisch und setzen uns an das rechte Ende vom Tisch. Wie es sich gehörte, ließen wir immer einen Platz neben uns für unsere Frauen frei. Mir leicht schräg gegenüber setzte sich Werner hin. Rolf links von mir weg. Somit hatte ich links dann Marion und rechts Elke sitzen.

Zwei neue Paare kamen am Tisch. Siv begrüßte sie. Das eine Paar war um die vierzig. Er ca. 180 cm groß mit leichten Bäuchlein. Bekleidet mit einer Jeans und dunkles halboffenes Hemd. Eine leichte Glatze. Sie war auch so um die 180 cm und schlank. Ihr Hosenanzug den sie trug fiel richtig auf. Dunkelrot, ganz enganliegend, im Nacken durch zwei Druckknöpfe geschlossen. Der Rücken war ab halben Po an offen. Obwohl sie ca. 80 B Oberweite hatte, war ein fantastisches Dekolleté zu sehen. Ihre Brustwarzen stachen aus dem Stoff heraus.

Gegenüber von Rolf setzte sich eine Frau von ca. 25 Jahren. Rote, lange Haare und grüne Augen. Leichte Sommersprossen und ein bisschen gebräunt. Auch sie war so um die 180 cm groß. Der Hammer waren ihre Sachen. Durchsichtige weiße Bluse. Ihre Oberweite noch weniger als Marion. A-Tittchen. Aber Brustwarzen von über 1 cm Dicke und mehr als 1,5 cm lang. Die Bluse reichte ihr bis zum Po herunter. Darunter trug sie nur einen durchsichtigen String. Ihr Mann trug ein offenes helles Hemd und eine weiße Shorts. Eine beachtliche Beule war zu sehen.

Unsere Frauen kamen. Rechts neben mir setzte sich Marion. Links von mir, also neben Rolf, Heidrun und neben Werner meine Elke.

Werner fragte: „Was ist denn mit euch los? Was habt ihr wieder ausgeheckt?“

Heidrun antwortete darauf: „Wir haben euch für heute Abend unter uns ausgelost. Die Beiden wollten zwar zuerst nicht“, dabei nickte sie zu Elke und zeigte mit der rechten Hand auf Marion, „aber ich habe sie überzeugt. Ich hoffe ihr seid einverstanden. Sonst tauschen wir ja auch unsere Männer. Oder habt ihr was dagegen?“

Rolf fragte gleich: „Wie lange soll das gehen? Nur heute Abend oder auch die Nacht?“

Marion darauf: „Das haben wir noch nicht entschieden. Kommt darauf an wie ihr euch benehmen werdet!“

Gerhard kam und schaute ob alle da waren. Anschließend sagte er: „Wir haben zwei neue Paare, die stelle ich euch erst einmal vor. Ihr Anderen könnt euch nachher mit den neuen Gästen bekanntmachen. Sonst wird das Essen noch kalt. Das sind“, er zeigte auf das Paar, wo die Frau den Hosenanzug trug (die Namen weiß ich nicht mehr, ich glaube Bärbel und Rainer), „und das sind Sybille und (ich glaube er hieß Heino oder Heiko, ich benenne ihn hier Heino) Heino. Wenn Fragen auftreten sollten, geht dann bitte zu Siv oder kommt zu mir. Ihr könnt auch gern die hier Anwesenden konsultieren. Heute essen mit uns mit uns noch einmal…..“, er nannte zwei Paare, „die uns morgen verlassen wollen. Ihr Urlaub neigt sich dem Ende zu. Ich hoffe, euch hat es bei uns gefallen?“

Die beiden Paare nickten oder bejahten es. Genau weiß ich das nicht mehr. Aber das waren Personen die sich irgendwie ausgegrenzt hatten. Man sah sie selten in der Anlage außer Frühstück und nachmittags Sonnen bzw. an der Bar oder in der Disco tanzen.

Gerhard und Siv brachten die Vorspeisen. Irgendeine köstliche Suppe.

Ich musste der Rothaarigen immer wieder auf ihre geilen Brustwarzen schauen. Sie bekam das mit und lächelte mich an. Marion stieß mich mit ihrem Knie gegen meines. Ich schaute zu ihr hin. Sie lächelte und machte einen weiteren Knopf, sehr geschickt und unbeobachtet von den Anderen, vom Kleid auf. Nun konnte ich ihre rechte Brustwarze genau sehen. Sie lächelte mich an und blickte kurz mit ihren Augen zu ihrer Brustwarze herunter. Anschließend zog sie ihr Minikleid hoch und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen. Dies geile Ass. Ihr fiel die Serviette herunter. Sie stand kurz auf und bückte sich. Vorher schaute sie zu Rolf herüber. Dadurch, dass Heidrun leicht schräg auf ihren Stuhl saß, verdeckte sie die Sicht zu ihr. Sie hockte sich kurz unterm Tisch und fasste mir voll an meinen Schwanz. Sie kniff ihn leicht, kam aber sofort hoch und legte die Serviette auf dem Tisch. Sie lächelte mich unschuldig an als wenn nichts gewesen wäre.

Rolf und Heidrun sprachen mit Sybille und Heino. Bärbel und Rainer mit dem Scheich und seiner Frau. Biggi und Anton mit den beiden Paaren die am nächsten Tag abreisten. Elke, Marion, Werner und ich hatten auch irgendetwas zu reden.

Nach dem Essen fragte der Scheich, ob Bärbel mit ihrem Mann mit zu ihnen kommen möchte.

Sie sagten zu.

Rolf und Heidrun fragten Sybille und Heino, ob sie ihnen die Anlage zeigen sollten. Dieses Angebot nahmen sie gern an.

„Was wollen wir machen mein Schatz?“ fragte ich Elke.

„Was ich mache, weiß ich. Was du machen willst, nicht.“

„Hm, was meinst du denn, was ich machen will?“ fragte ich Elke.

„Wie ich dich Bock kenne, willst du jetzt bestimmt bumsen. Stimmt es?“ fragte Elke mich grinsend.

„Du hast recht. Du doch bestimmt auch?“ antwortete ich Elke. Ich wollte aber sehen ob das mit dem Tausch ihr recht war. „Wollen wir beide?“

Elke sah mich an, dann Werner. Dieser legte Elke sein Arm um ihre Schulter. Elke nahm rechte Hand hoch und kraulte mit den Fingern leicht über das Hemd, in Brusthöhe, von Werner. Ich weiß noch bis heute genau was sie sagte: „Hätten wir dann tauschen müssen? Du hattest doch vorhin nichts dagegen. Komm Werner, zeig du mir auch einmal die Anlage.“

Sie gingen vor uns her. Elke wackelte zwischendurch mit ihren Arsch und hob einmal den Rock hinten zu mir und Marion hoch. Marion schaute mich an und sagte: „Tolle Idee von Heidrun. Lass die mal machen. Ich jedenfalls möchte jetzt von dir“, dabei tippte sie mit einen Zeigefinger richtig stark gegen meine Brust, „gefickt werden. Wo ist mir egal. Am liebsten ohne Gummi. Nur dann sollten wir alleine sein.“

Ich überlegte und meinte: „Dann sollten wir gleich hier bleiben. Nur wenn Elke mit Werner zurück kommen sollten und uns dabei überraschen, wäre das nicht gut. Bei Euch das Selbe mit Rolf. Ob er Abschließbare Raum noch frei ist, weiß man nicht.“

Gerhard holte gerade die letzten Sachen vom Tisch. Ich fragte Gerhard: „Gibt es hier ein verschwiegenes Plätzchen welches niemand kennt?“

Gerhard schaute uns an und musste grinsen. „Ja, gibt es, kennen nur Siv und ich oder Gäste, die nicht mehr hier sind. Habt ihr was Besonderes vor?“ fragte Gerhard.

„Eigentlich nicht. Wir wollten nur einmal ungestört sein“, antwortete ich Gerhard.

„Wenn Siv oder ich ggf. dazukommen würden, ist euch das recht?“ fragte er.
Ich schaute Marion an. Sie nickte. „Ok“, sagte ich.

Gerhard zeigte zu der Garage, die ca. 20 m gegenüber von ihrem Bungalow stand. Man nahm sie kaum war, weil sie an einer Hecke stand.

„An der Garage rechts vorbei den kleinen schmalen Weg an der Hecke, den man von hier aus nicht sieht. Dahinter befindet sich ein ca. 50 qm großes Rasenstück. An der Garage steht ein Wasserbett. Nur wenn man sehr laut ist, kann es bis hierhören. Am Ende des Weges kann man das große Tor zumachen und verschließen. Wir können immer noch durch die Garage hereinkommen.“

„Danke Gerhard“, sagte ich. Marion und ich gingen zu uns in den Bungalow, holten uns ein großes Badehandtuch und begaben uns dann anschließend zum angegeben Weg. Am Ende der Garage verschlossen wir das Tor hinter uns.

Kaum hatte ich das Handtuch auf dem Wasserbett ausgebreitet stürzte Marion sich auf mich und küsste mich ab. Ich öffnete das Kleid und zog es über ihren Kopf. Das Wasserbett schaukelte unter uns. Marion zog mir erst das Hemd, danach sofort die Hose aus. Sie legte sich sofort in der 69 er Stellung über mich und fing an mir einen zu blasen. Ich leckte sie. Ihre Möse schmeckte irgendwie komisch.

„Marion, deine Muschi schmeckt, ich weiß nicht wie. Meine Zunge wird richtig warm“, sagte ich zu Marion und hörte sofort auf sie zu lecken.

„Das muss die Creme sein, die mir Heidrun gegeben hat. Wo wasche ich die jetzt nur ab?“

Ich sagte zu ihr: „Komm, wir gehen schnell zu unseren Bungalow, da kannst du dich unten säubern.“ Ich holte mir Speichel im Mund und versuchte so viel wie möglich damit meine Zunge zu umspülen. Anschließend spuckte ich alles aus.

„Wollen wir uns anziehen?“ fragte Marion.

„Nein, geht doch schnell“, entgegnete ich ihr.

Wir standen auf und gingen zu mir in den Bungalow. Marion wusch sich unten und ich spülte mir den Mund kräftig aus. Trotzdem hatte ich noch leicht einen komischen Geschmack in den Mund. Ich nahm noch eine Flasche Öl mit und wir gingen nackt wieder zum verschwiegenen Platz. Marion schmiss mich wieder auf das Bett und war sofort über mich in der 69er Stellung. Ich leckte mehrmals durch ihre Spalte. Sie hielt meinen Schwanz fest und leckte genüsslich um den Eichelkranz. Ich zog sie mehr zu mir herunter. Anschließend machte ich die Flasche mit dem Öl auf und ließ etwas vom Inhalt über ihre Arschkimme laufen. Einen Finger steckte ich ihr in der engen Rosette und bohrte damit in ihr herum. Jede Bewegung auf dem Wasserbett wurde mit leicht schaukelnden Bewegungen begleitet.

„Marion, ich möchte nun deine kleine, enge, nach Schwänzen schmachtende geile Fotze haben und meinen Schwanz darin versenken um dich zu rammeln. Sag, dass du das auch willst, du geiles Luder!“

„Du geiler Bock, ich will von dir gefickt und geweitet werden. Mich kribbelt es überall“, kam es von Marion zurück.

Sie erhob sich und setzte sich sofort über meinen Schwanz. Sie hielt ihn vor ihrer engen Öffnung und ließ sich fallen. Geschmiert war sie ja schon, ich glaube, sonst hätte sie mir die Vorhaut weggerissen. Sie fing sofort an auf mich rum zu hopsen. Dann hielt sie inne und ließ die Bewegung des Wasserbettes, es war eine einzige gefüllte Fläche, die weiteren Schwingungen ausführen. Drei Mal auf mich reiten und anschließend so ca. drei Schwingungen, die aber abnahmen und fast zum Stillstand kamen, ohne eigene Bewegungen sich so poppen lassen. Ich fasste von hinten an ihren kleinen Zitzen und zwirbelte diese, bzw. zog sie in die Länge. Marion stöhnte richtig auf.

„Mach es fester, mein geiler Hengst. Stoß du jetzt von unten in mich“, bat mich Marion.

Ich haute, soweit ich konnte, meinen Steifen in ihr hinein. Auch ich stieß so zwei bis drei Mal zu und ließ anschließend die Bewegungen des Bettes für uns arbeiten. Geil war das. Marion zog mir immer wieder die Schwanzhaut herunter. Meine Eichel war stramm und prall in ihrer
Liebeshöhle. Es war einfach nur ein geiles Gefühl. Marion sagte: „Ich komme, ich komme, spritz mir tief in meiner Muschi. Jetzt, jetzt!!!!“

Sie hielt meinen Schwanz fest umklammert. Ich merkte das Hochkommen des Spermas. Durch die verengte Öffnung konnte der Samen gar nicht sofort heraus. Es tat leicht weh an der Spitze, als das Sperma durch die Öffnung spritzte. Marion zuckte auf mich herum. Als nichts mehr kam, ging sie sofort herunter, drehte sich und nahm meine pralle Eichel zwischen ihren Lippen. Ich hatte einen herrlichen Nachorgasmus. Bei Marion tropfte mein Sperma aus ihren Liebestempel.

„Man war das gut. Du hast mir voll und mit Druck in meiner Gebärmutter gespritzt. Ein irres Gefühl.“ Dabei leckte sie mir den Schwanz sauber. Mir stand er noch immer. Sie setzte sich wieder auf meinen Schwanz und fickte mich regelrecht. Mit einer Hand kraulte sie mir den Sack.

Ein leichtes Stöhnen kam von ihr und kurz danach: „Hans, ich komme schon wieder. Oh, ohhh, oooh, jaaaaa!“

Sie fiel auf mich und blieb erst einmal so liegen.

Danach stieg sie von mir herunter und legte sich auf den Rücken und kuschelte sich bei mir im Arm und ihren Kopf legte sie auf meine Brust. Mit der einen Hand spielte sie an meinen Kleinen. Zwischendurch küsste sie mich oder saugte an meiner einen Brustwarze. Ich streichelte ihr mit der Hand, wo sie drauf lag, den Rücken und Po, soweit ich kam. Mit der Anderen ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Spalte. Zwischendurch nahm ich einen Finger dieser Hand und zog ihn durch oder steckte ihn in ihrer Spalte. Danach nahm ich den Finger und ließ ihn von ihr ablecken und das Spiel wiederholte sich.

„Die Sybille hast du ewig auf ihre kleinen Titten geschaut, die möchtest du wohl auch gern bumsen?“ kam es von ihr.

„Bist du eifersüchtig meine Kleine?“

„Ja, ich könnte immer mit dir rumgeilen“, kam es von ihr und sie packte meinen Schwanz hart an.

„Marion, wir haben über dieses Thema bereits geredet. Wir sind hier zum Vergnügen. Du fickst ja auch gern mit anderen. Nichts anderes wollen wir hier. Bei Sybille haben mich die dicken Nippel so angemacht. Es gibt da ein Sprichwort: Rote Haare Sommersprossen sind des Teufels Volksgenossen. Sie galten früher als Hexen. Hexen können gut ficken. Ich kenne noch ein Sprichwort: Rothaarig, geil und engfötzig. Das weiß ich, weil eine Freundin von mir auch rothaarig ist und genau so eng ist wie du. Nur, sie hat schon drei Kinder geboren.“

„Trotzdem möchte ich dich nicht missen. Aber ich habe festgestellt, Rolf hat von Elke und Heidrun viel gelernt und entwickelt sich zum guten Stecher“, entgegnete Marion.

Wir hörten ein Geräusch und drehten uns um. Die Tür von der Garage öffnete sich und Siv kam hervor.

„Na ihr Beiden, kleine Geheimnisse?“ fragte sie uns lächelnd.

„Neiiin“, zog Marion das Wort lang und lächelte Siv an.

Siv fragte: „Darf ich mitmachen?“

Ich schaute Marion an und sie sagte: „Gern.“

Siv zog sich aus und legte sich auf die freie Seite neben mir. Nun konnte ich beiden den Rücken und die Pospalte kraulen. Es dauerte auch nicht lange und beide fingen an mir meinen Schwanz zu lecken oder abwechselnd sich diesen im Mund zu ziehen. Langsam wurde er größer.

Siv stand auf und fragte Marion: „Darf ich dich wieder lecken? Vielleicht willst du auch einmal probieren?“

„Das habe ich noch nie gemacht. Aber es war schon sehr geil wie du mich geleckt hast“, war Marions Antwort.

Siv legte sich verkehrt neben Marion. Das Wasserbett schaukelte. Sie zog Marion an den Hüften zu ihrem Gesicht heran. Erst strich sie mit den Fingerkuppen über Marions Kitzler. Das Häutchen hatte sie leicht hochgezogen. Nach einer Weile nahm sie ihre Zunge und umspielte ihre Knospe. Marion fing schwer an zu atmen. Ich schaute mir das Spiel an. Siv nahm nun einen Zeigefinger zur Hilfe und rieb ihn durch ihre Spalte. Marion stöhnte leicht. Sie rückte langsam zu Siv ihren Schoß herüber. Erst streichelte sie ihr den Bauch mit dem Zeigefinger der rechten Hand. Sie stöhnte immer lauter, ihr Kopf näherte sich der Spalte von Siv. Plötzlich stöhnte sie laut auf. Siv hatte sie zum Orgasmus geleckt und gefingert.

Nach dem Marion wieder zur Ruhe kam, machte Siv bei ihr weiter. Marion fing zaghaft an Siv die Muschi zu lecken. Plötzlich vergrub sie sich mit ihren Mund zwischen Siv ihren Beinen.

Gerhard stand plötzlich neben mir. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört. Er nahm einen Zeigefinger an seinen Mund und zeigte, dass ich still sein sollte. Er zog sich aus und wichste seinen Schwanz steif.

Vom Zusehen war meiner auch schon wieder voll erigiert.

Gerhard flüsterte mir in mein Ohr: „Wollen wir die beiden geilen Weiber jetzt in den Arsch ficken?“

„Ob die das wollen?“ flüsterte ich Gerhard zurück.

„Siv steht darauf. Bei Marion werden wir es sehen. Nimmst du Siv und ich Marion?“

„Von mir aus, aber ich habe kein Kondom dabei“, sagte ich Gerhard.

Er grinste und zeigte mir welche, die er in der Hand hielt. Ich nahm eins und rollte es mir rüber. Gerhard machte das Selbe bei sich und drückte auf das Kondom Gleitmittel aus. Anschließend verteilte er es. Auf seinen Zeigefinger drückte er auch etwas vom Inhalt.

Siv und Marion waren so mit sich beschäftigt, sie merkten nichts. Siv wollte es nicht bemerken, sagte sie mir später. Sie wusste, dass Gerhard gleich nachkommen würde und hatten das Vorgehen besprochen. Ich verteilte auch Gleitmittel auf mein Gummi und auf meinen Zeigefinger. Gerhard legte sich hinter Marion, ich hinter Siv. Wir sahen uns an. Gerhard nickte mit dem Kopf, obwohl nicht verabredet von uns beiden, setzten wir zur gleichen Zeit unseren Zeigefinger an den Rosetten der Frauen an. Marion saugte weiter und ließ sich nicht stören. Siv fing durch die Behandlung von Marion und von meinen Finger im Hintern, an zu stöhnen. Marion hörte man auch leicht schnaufen.

Ich schaute zu Gerhard herüber und zeigte mit dem Kopf auf Siv ihren geilen Arsch. Mit dem Kopf machte ich eine leicht stoßende Bewegung. Gerhard nickte. Da wir hinter den Frauen lagen, setzten wir nun unsere Schwänze jeweils an und drückten langsam die Fickbolzen in den Mockahöhlen. Ich drängte nun Siv ihre Pflaume gegen Marion und Gerhard umgedreht Marions gegen Siv ihrem Gesicht. Siv stöhnte laut auf. Marion schnurrte. Sie schaute hoch und merkte wohl durch die verschiedenartigen Bewegungen des Wasserbettes, dass nicht nur ein Stoßer auf der Matte lag. Sie schaute nach hinten, konnte aber Gerhard nicht erkennen. Sie genoss es und leckte sofort Siv weiter. Der kam es kurz danach, aber heftig. Sie zitterte am ganzen Körper. Mir war es egal, ich stieß unbarmherzig zu. Siv hechelte richtig und ließ von Marion ab. Gerhard sah das und bearbeitete nun von hinten ihre Grotte und den Kitzler mit seinen Fingern.

Nachdem Siv wieder zu sich kam, verlagerte sie ihr Gewicht und wollte sich auf mich setzen. Ich verstand. Hielt inne und zog sie, mit ihrer Hilfe, auf meinen Schoß. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Arschloch. Siv fing nun an mich mit dem Arsch zu reiten. Da Gerhard immer noch im Liegen arbeitete, schaukelte das Wasserbett nicht so nach.

„Los Gerhard, mach es mit ihr so wie Hans mit mir“, sagte sie zu ihm.

Gerhard zog Marion jetzt auch auf sich. Die schwingenden Bewegungen beim Stellungswechsel nutzte ich so aus, dass ich mich nicht bewegte. Gerhard nahm unbewusst die Stoßbewegungen für uns war. Siv konzentrierte sich nur auf ihr inneres Arschfotzengefühl. Dazu hatte sie sich auf ihre Knie leicht abgestützt.

„Wow, herrlich wie das Schaukeln sich überträgt“, kam es von Siv. Marion schaute zu uns herüber und begab sich in der gleichen Position wie Siv. Nun stieß ich von unten in Siv ihren Darm und ließ meinen Hintern auf das Wasserbett fallen. Das Wasserbett schaukelte sich auf. Nach ca. fünf Stößen blieb ich ruhig liegen. Gerhard und Marion kamen sich durch meine erzeugten Schwingungen immer wieder näher um sich anschließend wieder ein wenig zu entfernen. Auch hier wurden die Nachschwingungen schnell niedriger. Danach hielt ich still und Gerhard brachte uns dann zum Schwingen. Ein geiles Gefühl. In der Zwischenzeit fingerten wir unsere Fickpartner an ihre offenen Spalten.

Siv jaulte fast leise wie eine Katze und kam über meinen Schwanz. Ihr Arsch zuckte richtig.
Ich drückte Siv von mir weg, zog mir die Lümmeltüte herunter und hockte mich direkt vor Marion. Die legte sich rückwärts auf Gerhard rauf. Ich setzte meinen Steifen bei ihr an und schob sofort meinen Print in ihr rein. Marion keuchte. Gerhard nahm von hinten ihre kleinen spitzen Titten und massierte sie stark. Beide fickten wir abwechselnd Marion. Siv kam neben uns, drückte Gerhard seine Hände zum unteren Brustansatz von Marion. Mit jeweils Daumen und Zeigefingern griff sie an Marions Brustwarzen und drückte kräftig die beiden Nippel. Marion stöhnte laut auf. Man sah richtig wie hart die Warzen von Marion waren. Siv drückte stärker zu oder zog sie richtig lang bis sie aus ihren Kuppen von Daumen und Zeigefinger flutschten. Marion wurde immer lauter. „Ja, ja, jaaaa, ist das geil, jaaaaa, oooooohhhh, jaaaaiiii.“

Sie kam, und wie. Sie zuckte zwischen uns. Sie war wieder richtig weg. Von Siv kam auf einmal: „Die weiß gar nicht was alles in ihr steckt! Die ist zum Ficken geboren. Wie dieses geile Stück abgeht. So, legt sie ab und fickt mich so wie Marion.“

Ich zog mich aus Marion heraus und nahm ein neues Kondom. Gerhard streifte seines ab und blieb so liegen. Er zog Siv auf sich herauf und führte seinen Liebesstab in Siv ihren Liebestempel ein. „Los Hans, rammel ihr erst einmal ihren geilen verfickten Arsch durch. Nimm keine Rücksicht. Ich kenne sie, die ist nun richtig Schwanzgeil hinten und braucht eine härtere Gangart. Er zog Siv an den Titten herunter und quälte regelrecht ihre Brüste. Siv schrie auf, nicht vor Schmerzen sondern vor Lust. Das animierte mich auf höchste und ich haute ihr brutal meinen Schwanz in ihrer Arschfotze. Beim Rausziehen stieß Gerhard stark, von unten, in ihrem Fotzenkanal. Siv wand sich schon nach wenigen Stößen und wurde immer lauter. Brutal zog Gerhard an ihren Titten und Warzen. Siv jaulte.

„Los, hau ihr noch welche auf den Arsch wenn du kannst“, kam es von Gerhard.

Das war bei dem Geschaukel gar nicht so einfach. Ich musste immer die richtigen Bewegungen abpassen. Mit einer Hand klatschte ich auf der einen zierlichen Arschbacke. Von Siv kam ein: „Oh, ja, oh ja, meeehr, fester ihr geilen Böcke. Ist das schön. Ja, ihr macht mich geil, und feeeertig, jaaaaa.“

Sie hatte einen starken Orgasmus und brach auf uns zusammen. Marion schaute uns von der Seite an.

„Los Hans, fick mich nochmal oder macht ihr Beiden es wie vorhin“, sagte Marion.

Ich entfernte mich von Siv. Danach rollte ich die Gummihülle ab und zog Marion sofort auf mich rauf. Meinen Steifen steckte auf Anhieb in ihrer geilen engen Fotze und Marion fing an mich zu reiten. Gerhard kam hinter ihr. Ich blieb still liegen bis Gerhard seinen in ihrem Arsch stecken hatte. Danach fickten wir Marion abwechselnd. Ich zog ihr die Brustwarzen nun leicht brutal in die Länge und drückte die harten Zitzen kräftig. Gerhard fing an ihre Popacken nach einander mit der flachen Hand zu bearbeiten. Diesem geilen Luder gefiel das. Ich fasste nun stärker ihre Nippel an und drückte richtig zu. Marion quickte. „Ihr macht mich richtig geil. Ist das schön. Ja, schööön. Weiter, weiter“, kam es von ihr. Gerhard stieß brutal in ihrem Arsch. Marion schien das richtig zu genießen. Ihr Liebestempel wurde immer enger. Ihre Muschi zuckte. Gerhard drückte mir voll auf meinen Zipfel, wo die Vorhaut an meiner Eichel angewachsen war. Ich hatte das Gefühl in einen Schraubstock zu stecken. Ich spritze ab.

„Geil, geiiiiiiil, ich kommmmmmeeeee“, schrie sie heraus.

Kurz danach spritzte Gerhard auch in ihr ab. Marion lag wieder fertig zwischen uns. Gerhard stand auf und entsorgte sein Kondom. Siv nahm sofort seinen Schwanz zwischen ihren Lippen und säuberte ihn. Danach sagte sie: „Gestern Abend war schon heiß. Das hier mit euch hatte ich schon lange nicht mehr so erlebt.“

Gerhard lächelte sie an und meinte so in etwa: „Du warst schon lange nicht mehr so. Aber gestatte mir trotzdem zu sagen, die Marion mit ihrer engen Fotze bringt einen um den Verstand. Ihr Arsch bringt nicht die Enge wie ihr vorderer Entsafter.“

„Du, Gerhard“, sagte Siv, „wir müssen rüber und arbeiten. Lassen wir die Beiden jetzt alleine.“

Sie erhob sich und zog Gerhard mit hoch. Gerhard nahm die Sachen von Siv sowie seine und sie gingen durch die hintere Tür der Garage. Wir hörten das Schließen des Garagentores.

„So, was machen wir jetzt?“ fragte ich Marion.

Sie lag noch ermattet auf dem Wasserbett. „Erst einmal duschen und dann sehen was die Anderen machen“, war ihre Antwort.

„Möchtest du dein Kleid anziehen?“

„Nein“, sagte sie.

„Was machst du, wenn Gäste sich gerade auf dem Parkplatz befinden?“ wollte ich von Marion wissen.

„Die schauen mir schon nichts ab. Dafür habe ich auch zu wenig“, dabei fasste sie an ihren kleinen Titten, „sie werden auf alle Fälle schon einmal einen Vorgeschmack bekommen.“ Dann fing sie schelmisch an zu grinsen und meinte noch: „Vielleicht schauen sie mir beim Liebesspiel dann zu.“

Marion stand auf. „Uhi, wie wackelig“, sagte sie und stieg vom Wasserbett.

Ich hob unsere Sachen auf und wir gingen Arm in Arm hinüber zur Anlage. Bei uns brachte ich auf dem Weg dorthin noch das Handtuch hinein.

Dennis5188
13.10.2011, 15:13
Super Geschichte

Student11
02.11.2011, 07:41
tolle story weiter so

ineluki
04.11.2011, 13:31
Immer weiter so

kwbkw
10.11.2011, 12:18
Tag 8 Teil 3

Wir betraten die Anlage. Im Barbereich war von unseren Partnern nichts zu sehen. Anton saß da und fragte uns im Vorbeigehen: „Wo wart ihr den die ganze Zeit?“

Marion entgegnete ihn darauf: „Wir haben schöööne Sachen gemacht. Es hätte dir wahrscheinlich gefallen. Nun ist zu spät mein Lieber.“

Anton schaute sie verdutzt an. „Schau nicht so“, sagte sie, „vielleicht mach ich es mit dir auch einmal so.“

Sie gab dem armen Anton einen Kuss auf eine Wange.

„Wo ist denn deine liebe Biggi?“ fragte ich.

„Wo woll? Bei ihrer Lieblingsbeschäftigung und lässt sich alle Löcher stopfen. Ich bin mal gespannt, wann sie mal nicht kann“, war die Ansage von Anton.

Marion war schon weiter gegangen. Bei den Duschen gab es einen Stau. Elke und Werner warteten auch auf einen freien Platz. Sie standen vor uns, hatten uns aber noch nicht gesehen. Ich hörte nur wie Werner sagte: „Hast du gesehen wie die Möse prall war wie Heino meine Frau gevögelt hat?“

„Oh ja“, kam es von Elke, „der hat ja fast so ein Kaliber wie Have. Ich glaube, der ist noch ein bisschen dicker. Das wird mir auch noch ein Vergnügen sein. Wie war es mit seiner Frau?“

Werner darauf: „Eng, verdammt eng. Die macht wohl noch Marion Konkurrenz.“

Elke schaute Werner an und fragte: „Ist der Reizt stärker als bei mir?“

Sie sah uns jetzt und lächelte zu uns herüber.

„Bei dir ist das anders, auch sehr schön. Geil sind deine Titten, wie die schaukeln wenn man dich fickt. Ich glaube, ich kann schon wieder. Nur von den Vorstellungen“, entgegnete Werner meiner Frau.

„Dann lass uns schnell duschen, ich kann es kaum erwarten“, sagte Elke schnippisch, schaute mich dabei kurz an und griff Werner an seinen Zappeldeus.

Wir traten hinter ihnen. Ich fasste Elke von hinten zwischen den Beinen durch an ihre Spalte. Nass war sie. Ihr ganzer Venushügel fühlte sich schleimig an. Sie drehte sich um und ich konnte sehen, sie war von den Brüsten an bis unten mit Sperma überseht. Teilweise waren richtige Flocken zu erkennen gewesen. Die musste eine gewaltige Spermadusche abbekommen haben.

Als endlich Platz war gingen beide unter die Dusche. Werner seifte sie vorn und hinten ein. Anschließend seifte Elke ihren Galan den Rücken ein. Danach kniete sie sich vor ihn hin und wusch den Schwanz. Sie roch daran. Wusch noch einmal seinen Pinsel und nahm danach, vor unseren Augen, seinen Schwanz im Mund. Das Wasser prasselte auf Beide hernieder. Beim Blasen sah mich Elke an und lächelte mich provozierend an. Dies geile Luder.

„Ich glaube die wollen sich auch frisch machen“, sagte Elke und deutete auf uns. „Komm Werner, auf zur nächsten Runde.“ Dabei riss sie ihn weg und beide trockneten sich ab.

Marion und ich duschten uns und seiften jeweils den Anderen ein. Neben uns stand plötzlich Sybille. Ich konnte meine Augen nicht von ihren dicken Brustwarzen lassen. Sie schaute mich mit ihren grünen Augen an und sagte: „Die scheinen dir gut zu gefallen, wie? Aber die deiner Frau sind auch nicht schlecht.“

„Du meinst die von Marion?“ ich zeigte auf Marion. Sybille nickte.

„Das ist nicht meine Frau. Das ist die Frau von Rolf. Meine Frau ist heute Abend mit Werner zusammen. Werner kennst du doch bereits?“

Sie schaute mich verwundert an. Ich sagte darauf: „Heidrun, die Frau von Werner, also die im Augenblick mit Rolf zusammen ist, kam auf die Idee uns Männer zu tauschen. Nun ist meine Frau Elke mit Werner heute Abend oder Nacht zusammen. Ist schon eine geile Idee. Willst du auch tauschen?“

„Gern, aber das spreche ich lieber mit Heino vorher ab. Eigentlich ist es den egal. Hauptsache er kann seine Samenschleuder in irgendein dehnbares Loch stecken. Sein Prügel ist für mich zu stark. Wir haben beide zusammen leichte Probleme. Aber wir lieben uns sehr. Nur bei mir kann er es einmal am Abend machen, mit viel Vorbereitung. Ist zwar wunderschön, nur ich verkrafte es da unten“, sie zeigte auf ihre Pflaume, „mit seinen Prügel nicht lange. Darum gehen wir oft in einen Swingerclub. Dort können wir uns dann nach Herzenslust austoben. Aber ich erzähl schon wieder viel zu viel.“

Marion und ich waren fertig mit duschen. Marion hielt mir ein Handtuch hin. Wir trockneten uns ab. Sybille kam und trocknete sich ebenfalls ab.

„Wir sehen uns dann später“, sagte ich zu ihr. Ich nahm noch zwei Handtücher aus dem Regal und ging mit Marion und unseren Sachen zur Bar. Wir bestellten uns je einen Cocktail und setzten uns an einen freien Tisch.

„Wollen wir die ganze Zeit auf den Sachen aufpassen? Mitnehmen und rumschleppen oder bringen wir die zu euch in den Bungalow?“ fragte ich Marion.

„Die Idee ist gut. Lass sie uns im Bungalow ablegen. Es ist ja noch richtig warm“, meinte Marion. Sie überlegte. Ich sah wie es in ihren Kopf richtig arbeitete. Dann sagte sie auf einmal aus ihren Gedanken heraus: „Der Fick mit Have war geil. Sein langes und dickes Rohr war einfach anders. Versteh mich bitte nicht falsch. Einfach anders, sehr ausgefüllt. Du machst es mir aber auf Dauer besser. Trotzdem möchte ich den Schwanz von Heino in mich spüren. Schon bei dem Gedanken laufe ich aus. Aber immer kann ich so eine Lanze auch nicht ab.“ Sie lächelte mich dabei an und drückte mir einen Kuss auf einer Wange auf.

Ich sah sie an. Sie hielt sich eine Hand vor ihre Spalte, zog einen Finger durch und hielt ihn mir hin.

„Schau, ich bin schon wieder geil. Lass uns austrinken und die Sachen wegbringen. Wie steht es mit dir?“

„Dich so anzusehen macht mich schon leicht an. Wenn du gut bist, und ich weiß das du gut bist, können wir die nächste Runde einläuten“, entgegnete ich.

Wir tranken aus und gingen zum Bungalow von Marion. Vorher schlenderten wir aber an der Disco vorbei. Hier war Hochbetrieb. Im angrenzenden Bungalow stand die Tür auf und wir konnten lautes Gestöhne von mindesten zwei Frauen hören. Da wir sahen, dass die Tür von Marion und Rolf ihren Bungalow nur angelehnt war, gingen wir dorthin. Auf dem Bett lagen Heidrun mit Werner, Rolf mit Sybille und meine Elke ließ sich von Heino ficken. Heino lag auf ihr drauf und fickte sie. Er drückte seinen Ast langsam in ihr hinein und zog ihn genau so langsam heraus. Elke hielt ihn im Nacken fest und knutschte wie wild mit ihm. Ein Stöhnen war leicht zu hören. Ein geiles Bild. Man konnte genau sehen wie sich die Schamlippen beim Rausziehen in der Länge zogen und ihre Pflaume dadurch normal aussah. Je tiefer er seinen dicken Schwanz in ihr steckte umso mehr wurden die Schamlippen fast mit in ihrer Fotze gedrückt und die Fotzenränder waren gespannt, prall und wulstig. Sein Sack schaukelte gegen ihren Arsch. Durch die Länge seiner Rute war das wunderbar zu beobachten.

Der Anblick machte mich richtig geil. Es war ein Genuss, meiner Frau zuzuschauen wie sie gevögelt wurde und wie sie dabei ihre Lust empfinden musste. Meine Keule stand. Marion schaute genau hin wie Sybille ihren Ehemann vögelte. Sie saß auf ihn drauf und ritt sich zum Orgasmus. Dabei spielte sie an ihren Brustwarzen. Rolf hielt sie an den Hüften fest um ihre Bewegungen zu unterstützen und die Beinmuskulatur wohl mit zu entlasten. Sie hockte regelrecht über seinen Schwanz und ließ sich immer wieder fallen. Rolf drückte sie mit hoch. Sie kam und fiel auf Rolf rauf. Rolf drehte sie um, ohne seinen Schweif aus ihr heraus zu ziehen und fickte sie nun in der Missionarsstellung.

Elke stöhnte laut auf, riss dabei die Augen auf und zog Heino zu sich herunter. Heine blieb ruhig auf ihr liegen. Erst als mein Eheweib wieder normal zu atmen an fing, fickte er sie weiter. Diesmal jedoch schneller. Ganz bekam er aber seine lange Keule in ihr nicht unter.

Werner war dabei Heidrun in ihren Darm zu stoßen. Heidrun lag mit dem Bauch auf dem Bett. Wir konnten nur sehen wie sein Schwanz zwischen ihren Arschbacken immer wieder verschwand. Heidrun sah uns an und lächelte zu uns herüber.

Sybille schrie kurz auf und hatte erneut einen Abgang. Rolf stöhnte auch und spritzte in ihr ab.

Marion nahm mich an meiner Hand und zog mich heraus.

„Wo wollen wir hin?“ fragte ich sie.

„Mir egal, Hauptsache du fickst mich jetzt gleich irgendwo.“

„Komm, wir gehen in der dunklen Gang von der Glory Holes. Dort sieht keiner wenn ich dich ohne Gummi rammele.“

Da es gleich nebenan von ihrem Bungalow war, konnten wir sofort abbiegen. Im Gang war es stockdunkel. Wir stießen gegen Personen. Wir erreichten einen freien Platz. Vor uns waren ein großes Loch auf Bauchhöhe und zwei kleinere etwas tiefer. Rotes Licht fiel dadurch ein wenig an dieser Stelle ein. Marion schob ich den Kopf durch die größere Öffnung. Sofort stellte ich mich hinter ihr und steckte meinen Lustbolzen in ihrer pitschenassen Dose. Ich fing sofort an sie zu stoßen. Ich hörte wie sie sagte: „Endlich, die hat schon richtig gekribbelt nach deinen Schwanz. Fick mich mein Hengst.“

Wie sie darauf kam, weiß ich auch nicht. Ich sah nur, wie sich vor ihrer Öffnung ein Schatten näherte. Ein Mann hielt ihr seinen Schwanz zum Blasen hin. Das machte Marion sofort. Sie versuchte mit der einen Hand durch die Öffnung, wo ihr Kopf und ein Teil des Schultergürtels durchgesteckt waren, zu gelangen. Das war zu eng. So steckte sie wieder die Hand in der unteren Öffnung, bzw. hielt sich an den Öffnungen mit den Händen fest.

Nach einer Weile hörte ich leichte, schwanzunterdrückt Laute die sich seigerten. Marion musste schon wieder so geil gewesen sein, ich hatte den Eindruck, dass sie nur noch Dauergeil war. Nach kurzer Zeit ging ihr schon einer ab. Ich nahm darauf keine Rücksicht.

Ich fickte sie nun härter. Sie nahm eine Hand und rubbelte wie eine Besessene ihre Lustperle.
Der Mann steckte ihr wohl seinen Schwanz zu tief in ihrer Maulfotze. Marion fing an zu würgen. Nahm aber sofort wieder den Schwanz tief auf. Ich schob sie richtig auf den Print. Sie stöhnte. Ich nahm nun meine Hände und traktierte ihre Zitzen. Marion stöhnte noch lauter. Sie schnaufte durch ihre Nase. Das Würgen war weg. Sie fickte mit ihrer Kehle den Schwanz. Die von ihr gemachten Geräusche waren so eine Art Röhren. Jedenfalls muss wohl der Schwanz in ihrer Kehle abgespritzt haben und sie nuckelte den gesamten Liebeslikör aus diesen heraus. Und dann kam Marion. Ich merkte die Zuckungen in ihrer engen Röhre. Ihre Brustwarzen waren bretthart. Diese gewaltige Enge brachte mir auch die Erlösung und ich spritzte heute das dritte Mal mein Sperma in ihr hinein.

Marion drückte mich ein wenig zurück und kam aus der Öffnung hervor.

„Hans, das war geil. Ich habe das erste Mal einen Schwanz ganz in meiner Kehle gehabt. Wie du mich darauf geschoben hast! - Es macht mich richtig geil wenn du mich so an meinen Brustwarzen drückst und ziehst. Das gibt noch einen größeren Kick. Komm, lass uns duschen. Nun habe ich erst richtig Durst bekommen.“

Wir kämpften uns zum anderen Ausgang und gingen zu den Duschen. Danach hinüber zur Bar. Ich bestellte für Marion eine Cola mit Schuss und mir ein Bier.

An einen Tisch saßen Rolf, Heidrun, Werner und Sybille. Wir setzten uns zu ihnen. Nach kurzer Zeit kamen Elke und Heino zu uns.

Wir redeten über den heutigen Abend. Elke erzählte, dass sie mit Werner auf der großen Matte mit Rolf und Heidrun sowie Sybille und Heino waren. Später alle bei Rolf im Bungalow einen Sechser auf dem Bett veranstaltet hatten.

Ich sagte darauf: „Das haben wir gesehen, sah geil aus wie Heino dich gebürstet hat. Es sah richtig heiß aus wie deine Schamlippen mal langgezogen, mal fast mit hineingedrückt wurden.“

„War ganz schön füllig. Ich habe mir vorher ein wenig von Siv ihre Salbe unten eingeschmiert“, sagte Elke.

„Da darf dich aber nachher niemand lecken. Das schmeckt nicht“, entgegnete ich.

„Hast du das schon ausprobiert?“ fragte Elke mich.

„Nein, ich hatte wohl vorhin zu viel bei mir aufgetragen“, sprach Marion, „davon hat er etwas wohl irgendwie auf seiner Zunge bekommen“.

„Wo wart ihr denn gewesen?“ wollte Rolf nun wissen.

„Wir waren kurz bei uns und sind dann zur Anlage herüber gegangen. Von euch war nichts zu sehen. Dann haben wir mal da zugeschaut und dann mal wo anders. An der Bar waren wir auch, nur von euch kam niemand. Hauptsache es hat Spaß gemacht“, sagte ich darauf.

Rolf sagte zu Sybille: „ Marion ist ja eng, aber du bist enger. Wie ist das eigentlich in deinen Afterstefen?“

„Der ist noch jungfräulich“, antwortete sie, „Heino, glaube ich, würde mich dort bestimmt zerreißen. Ich habe zum Teil Schwierigkeiten, wenn ich nicht gut vorbereitet bin, seinen dicken Stamm mir unten einzuverleiben. Wenn wir Kinder haben, wird das hoffentlich vorbei sein. Aber wir wollen noch damit warten. Ich bin zwar gerade 25 geworden und mit dem Studium fertig, doch das zweite Staatsexamen dauert noch eine Weile.“

„Was hast du studiert“, wollte Werner wissen.

„Jura“, war ihre kurze Antwort.

„Heino, was machst du beruflich?“ fragte nun Rolf.

„Ich habe Betriebswirtschaft studiert und arbeite beim Steuer- und Wirtschaftsprüfer. Wir wollen uns später zusammen eine Kanzlei aufbauen“, antwortete Heino.

Wir anderen stellten uns auch den Beiden vor.

Heidrun fragte auf einmal: „Wie ist das eigentlich heute Nacht? Bleibt es beim Tausch oder schlafen wir wieder mit unseren Partnern zusammen?“

Darauf entgegnete Sybille: „Wir haben ja nicht getauscht! Was soll sich bei uns ändern?“

Heidrun hatte sofort eine Antwort bereit: „Wenn ihr möchtet, und Rolf und Werner nichts dagegen hättet, nehme ich Heino, Werner Sybille und Elke Rolf.“

„Uns fragst du gar nicht!“ sagte Elke und deutete auf Marion und mich.

„War ja nur eine spontane Idee“, kam es kleinlaut von Heidrun.

„Wollen wir zusammen oder getrennt schlafen?“ fragte nun Marion. Ich merkte schon, sie war richtig heiß. Letzte Nacht hatten wir darüber gesprochen, was niemand wusste, und nun könnte ihr Wunsch in Erfüllung gehen.

Rolf sagte: „Ich bleibe bei uns im Bungalow. Was ist mit dir Elke?“

Elke schaute mich an.

Ich schaute Elke an und sprach zu ihr: „Wenn du möchtest, kannst du gern in der Anlage verbleiben.“

„Aber ich muss dann vorher noch ein paar Sachen von uns holen“, sagte Elke zu mir.

„Natürlich, wenn es dir zu viel wird kannst du zu jederzeit zurück kommen“, sagte ich zu ihr.

„Ich pass schon auf“, meinte Rolf darauf.

Ich wusste ja, dass Elke auf den spritzfreudigen Rolf stand.

Werner sagte: „OK, dann gehen Sybille und ich zu uns. Die Männer nehmen die Frauen mit. Spätestens zum Frühstück sehen wir uns wieder.“

Die Frauen sagten, sie müssen alle noch einmal was aus ihrer Unterkunft holen.

Wir standen auf. Elke kam mit mir mit. Heidrun mit Werner. Die beiden Anderen gingen auch erst einmal mit ihren Männern zu deren Bungalows.

Ich fragte Marion, bevor sie weg ging: „Bringst du meine Hose und Hemd dann mit herüber?“

„Ja, mach ich“, rief sie mir zu.

Elke war angezogen und ich ging nackt durchs Tor zu uns. Werner und Heidrun waren schon vor uns. Elke fragte mich: „Bist du mir böse?“

„Warum sollte ich? Ich weiß, der jugendliche Schwanz von Rolf hat es dir angetan. Ich liebe dich Elke. Du bist sehr geil, dass gefällt mir. Das weißt du auch. Der ganze Urlaub ist geil. Wenn du aber das Bedürfnis haben solltest, heute Nacht herüber kommen zu wollen, dann mach es. Wie Rolf darauf reagieren wird, weiß ich nicht. Die Entscheidung liegt ganz allein bei dir. Auf der anderen Seite, genieße deinen persönlichen Spaß und deine eigene Lust. Du fährst ja auch das eine oder andere Mal, ohne mich, in den Swingerclub, weil dir danach ist.
Mich macht es hinterher immer sehr geil wenn du mir erzählst was du gemacht hast. Hier ist doch im Prinzip nichts anderes. Nur zu Hause kommst du dann immer gegen drei oder vier Uhr heim.“

Wir waren bei uns bereits angekommen. Ich nahm Elke in meinen Armen, drückte sie an mich und küsste sie innig. In diesem Augenblick liebte ich meine Frau, wie schon lange nicht mehr.
Alles was zu Hause war hatte ich mit einem mal vergessen.

Wir gingen in unserer Unterkunft. Elke nahm ihr Pille zu sich und Abschminksachen sowie ein Handtuch und Waschlappen. Anschließend ging sie zu Heidrun herüber und ließ sich von Siv ihrer Salbe was geben.

Heidrun kam auch mit einem Beutel heraus und küsste Werner. Elke kam noch mal zu mir und gab mir noch einmal einen Kuss.

„Treib es nicht zu doll“, sagte sie zu mir, „ich brauche dich noch“. Sie grinste mich an und ging.

Werner und ich standen vor der Tür.

„Was wollen wir mit den Beiden machen?“ fragte Werner mich.

„Was hältst du von einem Vierer bei uns? Wir haben noch Wein und Champagner da“, sagte ich zu Werner.

„Gute Idee, dann können wir Beide mal sehen wer wirklich von den geilen Weibern enger ist“, entgegnete er.

Nach ca. fünf Minuten kamen Marion und Sybille um die Ecke. Marion hatte sich wieder ihr Kleid angezogen und Sybille ihr durchsichtiges Hemd. Dieses war vorn ganz auf und wehte hinter ihr her. Einen Slip hatte sie nicht an. Beide hatten auch ein Handtuch und einen kleinen Kulturbeutel dabei.

Wir nahmen beide in Empfang. Ich nahm zuerst Marion in den Arm, drückte sie an mich, gab ihr einen Kuss und sagte: „Herzlich Willkommen. Wir gehen alle zu uns. Anschließend nahm ich Sybille genauso im Arm und küsste sie auch und sagte: „Ich grüße die Dame mit dem jungfräulichen Hintern und wünsche eine angenehme Spielnacht.“

Werner küsste Marion auch. Die Frauen traten vor uns ein. Ich musste Beiden leicht auf ihren Hintern hauen. Bei Sybille klatschte es etwas lauter. Sie drehte sich um und sagte: „Was machst du?“

„Ich bringe dich auf dem Pfad der geilen Tugend holde Jungfrau und hoffe für dich die besten Erfüllungen. Der unberührte Hintern lud ein zu meinen Wohlgefallen. Die Lust strahlte förmlich aus diesem heraus. Holde Jungfrau des geilen Knackarsches verzeiht mir. Ich werde, wenn es von euch gewünscht wird, gern das Selbige wiederholen.“

Sybille blieb vor mir abrupt stehen und ich lief auf sie auf. Dabei stieß ich ihr meinen Schwanz, ungewollt zwischen ihrer Arschspalte. Mein Schwanz wurde vom leichten Stoff des Hemdes dabei umhüllt. Da er nicht steif war, lag er einfach dazwischen. Was machte Sybille? Sie zog ihre Pobacken zusammen und versuchte meinen Schlaffen zusammen zu drückten.

Werner und Marion hatten das gesehen und mussten lachen. Ich nahm meine Hände griff nach vorn zu ihren Brüstchens. Ihre Nippel waren jetzt schon hart zu spüren. Wie sich später heraus stellte, waren die immer hart. Nur beim Orgasmus wurden sie größer und länger.

Gleich darauf streifte ich ihr das Hemd ab und schmiss es über einen Stuhl.

„Was ist mit euch, warum seid ihr noch angezogen?“ fragte ich Marion und Werner.

Werner ging sofort zu Marion, knöpfte die wenigen verbliebenen Knöpfe auf und zog ihr das Kleid aus. Danach zog Marion Werner das Hemd aus, kniete sich vor ihn hin, öffnete die Hose und ließ diese auf den Boden fallen.

Sie schaute zu Werner hoch und sagte: „Was ist denn mit den Kleinen? Muss ich den erst Leben einhauchen?“

Kaum ausgesprochen hatte sie schon seinen Schwanz in ihrem Mund und fing Werner an einen zu blasen.

Ich setzte mich auf den einen Stuhl und zog Sybille rückwärts auf mich herauf.

wil53
10.11.2011, 15:10
Wieder mal ne super geile Geschichte eures Urlaubs.
Ich kann euch alle nur beneiden.
Lgg wil53

cock23
11.11.2011, 17:59
Super Story - macht Spass zu lesen. Weiter so!!!

lord2
15.11.2011, 14:50
diese story ist sowas von toll bitte weiterschreiben
so ein urlaub ist was besonderes danke das du uns dran teilnehmen lässt:0021:

gamble05
15.11.2011, 19:13
Wow, das ist ja super anregend geschrieben. Hat ganz gut Wirkung bei mir gezeigt... ;-)

Bitte schnell die Fortsetzung einstellen... Kann es kaum abwarten.

Danke für die Erlebnisse.

krazyman6
16.11.2011, 07:15
Toll geschriebene Geschichte! Sowas liest man sehr gerne.

gerald_FS
17.11.2011, 18:56
Da will ich hin, schh..öne geile Geschichte..

monti99
01.12.2011, 22:34
Schreib bald weiter. Die Geschichte ist total geil.
Ich habe die Folgen verschlungen und dabei gut abgespritzt.

toyfans
03.12.2011, 06:55
Unglaublich geil beschrieben, macht Spaß und macht an

sexsucht8
07.12.2011, 07:34
Das ist mal eine Geschichte, die Lust auf mehr macht - bitte weiter so

kwbkw
09.12.2011, 12:57
Tag 8 Teil 4

Sybille saß nun auf meinen Schoß. Ich umfasste sie von hinten an ihren kleinen Tittchen. Diese massierte ich erst einmal. Wir beobachteten beide Marion und Werner. Marion hatte Werner seinen Schwanz nun hoch geblasen. Sie saugte diesen nun bis zum Anschlag in sich hinein. Die Eichel hatte sie dabei direkt in ihren Hals reingezogen. Tief atmete sie durch die Nase.

„Der steckt ja ganz drin“, flüsterte mir Sybille ins Ohr.

„Das hat sie hier erst gelernt. Als sie mit Rolf ankamen war sie ein „Rühr mich nicht an“. Sie wollte nur mit Rolf zusammen sein und sich hier inspirieren lassen. Marion hat sich zu ein geiles, fast immer fickbereites Luder entwickelt. Wenn die gut drauf ist hat sie es gern, wenn ihr die Brustwarzen hart gekniffen und in der Länge gezogen werden. Dann geht ihr einer noch stärker ab.“ Dabei drückte ich nun auch Sybilles dicke Nippel und zog sie in der Länge.

„So hat sie es gern, nur viel stärker“, flüsterte ich Sybille ins Ohr.

„So stark hat noch keiner zugegriffen. Mach weiter. Ich schreie wenn es mir weh tut“, hauchte mir Sybille ins Ohr.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Nun zwirbelte ich ihre langen, dicken Zitzen kräftiger. Meine Kuppen drückten dabei stark zu. Sybille fing leicht an zu stöhnen. „Oh, das kribbelt bis unten runter. Mach weiter, das ist schön“, sagte sie leise.

Marion fickte nun Werner mit ihrem Mund. Werner sagte: „Hör auf, sonst komme ich gleich und deine kleine enge Muschi bekommt dann erst mal nichts von mir.“

Marion hörte auf und zog Werner zum Bett. Sie legte sich hin und sagte zu Werner: „Leck mich, danach will ich dich spüren.“

Sie schaute zu uns herüber und lächelte dabei wohl mehr mich an.

Sybille sagte: „Will sie dich ärgern?“

„Wie kommst du darauf?“ fragte ich sie.

„Ich habe es einfach nur im Gefühl“, gab sie von sich.

Ich drückte stärker zu.

„Uhi“, kam es von ihr.

„War das zu fest?“ fragte ich sie.

„Nein, war einfach wie ein Schuss nach unten“, gab sie mir zu verstehen.

Ich drückte sie hoch, legte eine Decke auf den Tisch und sagte ihr: „Leg dich mit dem Rücken drauf.“

Sybille legte sich, so wie ich gesagt hatte, hin. Ich schob sie weiter auf den Tisch, so dass ihr Nacken noch leicht auf der anderen Seite, durch die Kante, gestützt wurde und der Kopf dabei aber ein wenig abgeknickt war. Ihre Beine stellte ich breitbeinig auf der Platte am Rand ab. Ich beugte mich zwischen ihren Oberschenkeln und fing an mit der Zunge durch ihre Spalte zu lecken. Sybille war mehr als nur feucht. Schleim hatte sich in ihrer Spalte gebildet. Den leckte ich mit der Zunge weg, bzw. saugte ich aus ihr heraus. Mit den Händen bearbeitete ich ihre Brustwarzen. Die waren jetzt stahlhart. Man konnte sie nicht zusammendrücken. Sowas festes. Bei meiner Behandlung wurden sie noch dicker und länger. Ab und zu drückte ich mit den Handflächen die Knospen in ihren kleinen Titten hinein. Das rubbelte mir richtig in den Handflächen. Ein Gefühl, als würde man dort gestreichelt werden. Sybille schien es aber sehr zu gefallen. Immer wieder schleimte ihre Grotte ein. Einen wunderbaren Geschmack hatte sie.

Ich leckte nun ihren Kitzler und saugte daran. Sybille stöhnte auf. Die Durchblutung ihrer Lustperle führte dazu, dass auch dieser Knubbel größer wurde und aus der Hautfalte hervor lugte. Der Kitzler wurde ca. 1 – 1,5 cm lang. Ich konnte nun mit meinen Lippen daran drücken und ziehen sowie meine Zunge auf der Spitze spielen lassen. Sybille hielt mich an den Haaren fest und drückte mich noch mehr auf ihrer Lustspalte und stöhnte. Ihre Brustwarzen waren einfach nur geil anzufassen. Ich zwirbelte sie wieder, richtig stark. Das Drehen und Ziehen an den Brustwarzenansätzen lösten bei ihr den Reiz aus.

Wir stellten später fest, die einfache Berührung an den Warzen nahm sie fast nicht war. Auch das direkte Kneifen spürte sie nur sehr wenig. Ihre Warzen waren immer hart und fest. Nur wenn an diesen geilen Knospen gezogen und gedreht wurde, bekam sie diese geilen Gefühle.
Das kannte sie vorher noch gar nicht so.

Sybille wurde richtig nass. Es lief Feuchtigkeit auf die Decke. Zwischendurch konnte ich die Spalte richtig ausschlürfen.

Sybille kam. Sie stöhnte und wimmerte. Ich ließ den Druck meiner Schulter auf ihren Schienbeinen nach. Sie rutschte mit ihren Beinen langsam die Tischkante herunter.

Ich schaute zu den Beiden auf das Bett. Werner fickte Marion. Ihre Beine hatte er sich auf seinen Schultern gelegt. Marion spornte ihn an mit Worten wie: „Tiefer du geiler Bock - Gib es mir - Stoß zu mein Stecher usw.“

Ich nahm mir nun ein Kondom, rollte es über meinen steifen Schwanz und setzte an ihrer Spalte an. Die Schamlippen zog ich mit Daumen und Zeigefinger auseinander. Meine Schwanzspitze blieb stecken, trotz der Feuchtigkeit von Sybille und des feuchten Gummis. Mit der anderen Hand hielt ich meinen Fickbolzen umklammert und drückte langsam meinen Ast in ihr hinein. Immer wieder musste ich ihn herausziehen um dann mehr hinein schieben zu können. Es dauerte, bis ich ganz in ihr war. Sybille war eindeutig enger als Marion. Kein Wunder, dass sie Schwierigkeiten hatte den Lustbolzen von Heino aufzunehmen. Ich hätte wahrscheinlich versuchen sollen sie vorher mit den Fingern weiter zu öffnen. Aber sie hatte ja heute schon mit Rolf und Werner gevögelt. Trotzdem war sie sehr eng.

Als ich nun ganz in ihr war ließ ich meinen Stachel bis zum Anschlag, ohne Bewegung, so stecken. Mit einem Daumen massierte ich ihren prallen Kitzler. Sybille fing irgendwann an selber auf mein Liebesschwert, durch die geile Massage und das Empfinden, welches die Behandlung vom Kitzler auslöste, sich auf diesen zu bewegen. Geil, sie fickte sich selber. Ich hielt nur still und sorgte dafür gleich wieder ganz in ihr zu sein. Meine Schwanzspitze spaltete leicht den Gebärmutterhals auf. Der Eingang und die enge Röhre massierte meine Eichel. Ein geiles Gefühl. Sybille kam wieder in Fahrt. Nun zog ich mich aber langsam heraus und mit Schwung fuhr ich in ihrer Schraubstockhöhle. Mal stieß ich von der linken Seite, mal mehr von der Rechten, dann von oben oder von unten. Mit meiner freien Hand zog ich ihre Brustwarzen brutal lang und drehte sie dabei.

Sybille stöhnte immer lauter. Mir kam es in ihrer engen Röhre gewaltig. Sybille zappelte noch kurz hin und her, hatte dann aber auch ihren Abgang sich geholt.

Marion und Werner schauten zu uns rüber. Marion lag auf den Rücken und Werner küsste ihre Brüste und streichelte sie dort. Mal kitzelte er ihr auch ihre Rippenbögen. Da war Marion sehr empfindlich.

Ich sagte Sybille, sie solle sich auch auf den Bauch legen. Was sie auch gleich darauf machte. Vom Regal nahm ich eine Ölflasche und goss daraus etwas über ihren Rücken bis zur Pospalte. Ich fing an sie leicht zu massieren. Beim Po walkte ich ihr kräftig die festen Rundungen und fuhr mit einen Finger tiefer in die Arschspalte hinein. Ich setzte den Finger an ihrer Rosette an. Diese massierte ich oberflächlich mit dem heruntergelaufenen Öl ein. Nach einer kleinen Weile drückte ich den Finger bis zum ersten Glied rein.

Sybille zuckte und zog ihren Hintern weg. „Nicht“, sagte sie, „das kennt er nicht. Im Übrigen bin ich auch nicht sauber.“

Hörte ich da eine gewisse Zustimmung?

Marion sprang auf und kam zu uns. „Sybille, vor ein paar Tagen wusste ich überhaupt nicht, was das für ein geiles Gefühl ist, wenn einer hinten versenkt wird. Noch geiler ist ein Sandwich. Das kannst du mir glauben.“

Sie zog Sybille hoch und sagte dann: „Lass uns mal ins Badezimmer gehen.“

Beide gingen rüber und verschlossen die Tür.

„Was hat den Marion vor?“ fragte Werner.

„Werden wir wohl bald erfahren“, war meine Antwort.

„Komm, lass uns was zu trinken machen. Für unser engen Pflaumen mixen wir erst einmal einen weiteren Dosenöffner“, sagte Werner.

Für uns holte ich Bier. Werner mixte einen Cocktail. Der es in sich hatte.

Nach ca. 10 Minuten kamen Beide wieder aus dem Bad.

„Was war denn so wichtig?“ fragte ich zu den Beiden herüber.

Marion sagte: „Ich habe erst einmal Sybille eine Darmspülung verabreicht. Sie möchte es nun erfahren wie es ist was hinten rein zu bekommen.“

„Wie hast du das den so schnell gemacht?“ wollte ich wissen.

Marion lächelte: „Mitgebracht. Siv hat mir sowas besorgt.“
Siv hatte wohl alles was man benötigt um sich ganz auszutoben und auch um sich ganz fallen zu lassen.

Wir reichten den Frauen ihre Getränke.

Werner fragte: „Wer von uns Beiden soll dir den deinen geilen Hintern entjungfern?“

„Ich möchte keinen von euch verletzen wenn ich einen Namen nenne. Lassen wir das Los entscheiden. Hat einer Streichhölzer?“

Wir verneinten.

Darauf sagte Marion: „OK, ich bin unparteiisch. Ich nehme diese Kappe von der Tube. Ihr sagt welche Hand ich öffnen soll. Wer die Hand mit der Kappe errät, der hat gewonnen und darf Sybille zum Ersten Mal den jungfräulichen Hintern beglücken.“

Werner und ich waren einverstanden.

Marion hielt die Hände hinter ihrem Rücken. Dann nahm sie sie nach vorn und sagte: „Wer will welche Hand?“ Die eine zusammengekrümmte Hand sah etwas größer aus. Werner zeigte auf diese. Marion drehte die Faust und öffnete die Handfläche. Was war in ihr?

Luft.

Marion öffnete die Andere und sagte zu mir: „Chance bei mir vertan. Wehe Sybille beschwert sich nachher bei mir. Dann gehe ich zu Rolf heute Nacht zurück.“

Dieses geile Luder. Sie packte Werner am Schwanz und zog ihn zum Bett. „Komm Werner, mal sehen was sie uns für eine Show bieten werden.“

Sie legte sich wieder auf das Bett, so dass Werner wieder ihren Rücken verwöhnen konnte.

Ich legte Sybille bäuchlings auf den Tisch.

„Entspanne dich. Lass dich einfach fallen und genieße es. Wenn es aber für dich wirklich unangenehm ist, sage es und wir brechen die ganze Sache ab“, sagte ich zu Sybille.

„Ich werde mir Mühe geben. Ich möchte aber nicht schuld sein wenn Marion heute Nacht nicht bei dir bleibt.“

Ich nahm wieder Öl und goss es über ihre Schultern bis in die Pospalte. Erst einmal verteilte ich das Massageöl. Das dieses unter Umständen die Gummihülle beschädigen könnte, hatten wir überhaupt nicht bedacht.

Nun begann ich sie erst einmal von den Lendenwirbeln bis zu den Schultern zu massieren. Danach den Nacken- Halsbereich. Anschließend den Rücken zurück und kurz die festen Arschbacken. Dann über einen Oberschenkel zu den Füßen.

Werner fickte mit den Fingern Marion den Arsch. Marion wichste ab und zu mal seinen Schwanz der bereits wieder aufgerichtet war.

Von den Oberschenkeln ging ich nun zu den Pobacken. Dort schüttete ich noch Öl nach. Wieder zurück zu den Oberschenkeln und beim Hochgehen über die Schamlippen und das eine oder andere Mal durch ihre ölige feuchte Spalte. Man konnte schon wieder ihren weißen Glibber in ihrer Röhre erkennen. Sybille war schon wieder geil. Zwischendurch fuhr mal einer meiner Zeigefinger durch ihre Arschritze und massierte ein wenig ihre Rosette.

Mein Kleiner wurde auch langsam größer.

Marion und Werner lagen in der 69er und verwöhnten sich gegenseitig. Sie lagen aber so, dass Beide uns beobachten konnten.

Nun widmete ich mir Sybilles Rosette. Ich zog sanft ihre Arschbacken auseinander und massierte ihre runzlige Rosette. Öl ließ ich noch einmal darauf träufeln. Dieses massierte ich ein und drang mit meinen Zeigefinger leicht in sie hinten ein. Mit der Kuppe massierte ich das Öl nun am Rand und in der Öffnung ein. Sybille zuckte leicht mit den Pobacken. Ich massierte mit der freien Hand diese abwechseln. Danach drang ich mit meinen Finger tiefer in ihrer Mokkahöhle. Immer wieder zog ich den Finger bis zum Rosettenansatz heraus und steckte ihn langsam hinein. Dann zog ich meinen Finger heraus. Die Rosette schloss sich nicht sofort. Nun nahm ich meinen Mittelfinger und fing an sie damit zu ficken. Mit meinen Daumen der anderen Hand massierte ich dabei ihren Kitzler. Es dauerte auch nicht lange und ich hörte von Sybille ein wohliges, leichtes Stöhnen.

Die anderen Beiden auf dem Bett waren richtig laut. Sybille schaute den Beiden zu. Aus ihrer Spalte rann leicht die weißliche Flüssigkeit heraus.

Ich zog meinen Mittelfinger heraus und drehte nun langsam Zeige- und Mittelfinger in den Rosetteneinlass herum. Es gelang noch nicht. Mit meinen Daumen war es einfacher. Der war sofort in ihren Arsch verschwunden. Damit begann ich nun ihren Arsch zu weiten. Mein Schwanz stand nun wieder von mir ab.

Jetzt setzte ich wiederrum Zeige- und Mittelfinger ein. Diese flutschten sofort hinein. Ohne Schwierigkeiten konnte ich sie nun mit den Fingern hinten ficken. Mit meinen Daumen der anderen Hand fickte ich ihren vorderen Eingang. Sybille fing nun an zu stöhnen.

Die Anderen waren schon wieder beim Ficken. Marion ritt Werner verkehrt herum und er bearbeitete ihre Brustwarzen. „Fester Werner, noch fester, ja, jaaaaa….“, stöhnte Marion und hatte wieder einen Abgang.

Sybille schnaufte hörbarer mit leisen Gestöhne. Sie krümmte sich leicht und genoss ihren Abgang. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Dieses nahm ich zum Anlass eine Gummihülle über meinen Schwanz zu rollen. Ich stellte mich zwischen Sybilles Beinen und zog sie mehr über die Tischkante um einen besseren Winkel für ihren ersten Arschfick zu haben. Die Arschbacken zog ich mit beiden Händen auseinander und legte meine Schwanzspitze an ihrer Rosette an. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihrer Rosette. Als meine halbe Eichel zwischen der Rosette steckte, drückte ich schnell noch mehr nach. Sybille schnaufte einmal tief durch. Ich blieb so erst einmal.

Ich fand, hier war es nicht so eng wie in ihrer kleinen Fotze. Ihr Arsch war wesentlich elastischer. Ein wenig zog ich mich nun zurück um meinen Harten anschließend weiter in ihr hinein zu treiben. Nach dem dritten oder vierten Anlauf steckte ich ganz hinten drin. Kurz verharrte ich noch und dann fing ich an sie langsam zu stoßen. Ein geiles Gefühl.

Marion beobachtete uns ganz genau. Der Anblick geilte sie wohl mit auf. Erneut bekam sie einen Orgasmus. Sie stieg von Werner herunter und kam zu uns herüber. Marion kniete sich vor Sybille, streichelte ihren Kopf und sagte: „Na, ist es so wie ich es dir gesagt habe? Ganz anders oder?“

Sybille sagte nur ein leichtes gestöhntes: „Ja.“

„Kommt mit aufs Bett, da ist es weicher“, sagte Marion zu uns.

„Wollen wir rüber?“ fragte ich Sybille.

„Mach noch ein bisschen, dann gehen wir“, flüsterte sie.

Ich machte vielleicht noch 10 Stöße. Nahm meinen Schwanz aus ihr heraus und zog Sybille mit. Ich legte mich auf das Bett und zog Sybille rückwärts zu mir rauf. Ich dirigierte sie so, dass ihre Rosette direkt über meinen Schwanz kam und zog sie sofort auf meinen rauf.

Marion kauerte sich zwischen ihren Beinen und fing an ihr den Kitzler zu lecken und mit zwei Fingern zu ficken. Werner stand hinter Marion und fickte sie nun von hinten. Er schob Marion immer wieder auf Sybilles Muschel. Es dauerte nicht lange und Sybille kam. Ich hatte vorher bereits wieder gewaltig an ihren Brustwarzen gezogen. Nun bewegte sie sich selber auf mir immer mehr hoch und runter.

Werner sagte: „Ich möchte auch einmal.“

Er legte sich neben mir. Sybille ging von mir herunter und stieg sofort auf Werner rauf. Sie fickte ihn nun selber. Marion leckte sie wieder und hatte bereits drei Finger in ihrer Liebeshöhle versenkt. Sie flüsterte mir zu: „Komm, mach ihr jetzt einen Sandwich. Ich will sehen wie sie abgeht.“

Ich rollte ein neues Gummi über meine Latte. Marion entfernte sich und ich setzte meinen Schwanz an der engen Grotte an. Werner merkte das und hielt Sybille hoch. Sybille wollte sich wieder fallen lassen doch Werner hielt sie fest. Ich stieß nun meinen Harten bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Nun begannen Werner und ich sie unterschiedlich zu stoßen. Marion setzte sich auf Werner sein Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Seine Hände nahm sie an ihrer Brust und forderte ihn auf ihre Zitzen zu bearbeiten. Sie selber nahm die Brustwarzen von Sybille, zog und zerrte daran. Sybille kam es gewaltig. Ich fickte sie weiter, ich wollte einfach nur abspritzen, was ich auch kurz danach machte. Werner kam auch kurz nach mir. Marion fingerte sich, bis es auch ihr kam.

Ich holte unsere, noch nicht ausgetrunkenen, Getränke.

„So, was machen wir jetzt?“ fragte ich in der Rund.

Marion sagte: „Ich bin nun müde und könnte schlafen.“

Werner sagte darauf: „Ich eigentlich auch. Sybille kommst du mit oder möchtest du hier bleiben?“

Sybille lächelte Werner an, blinkerte mit ihren Augenlieder und sagte: „Ich bin dir doch heute Nacht versprochen.“ Und zu Marion gewandt: „Danke für deinen Tipp, war wirklich sehr schön.“

Sie stand auf. Kurz konnte man ihre Rosette sehen. Sie war noch immer leicht geöffnet. Sybille gab mir einen Kuss und wünschte eine gute Nacht. Werner machte es bei Marion gleich. Sie verließen den Bungalow.

„Marion fiel mir um den Hals: „So, nun habe ich dich für mich allein. Schaffst du es noch mir ein wenig von deinen Samen zu spenden?“

„Ich bin erst einmal fertig. Wir Männer, das hast du ja bereits bemerkt, brauchen etwas länger um wieder aufgeladen zu sein. Soll ich in der Anlage gehen und dir noch einen anderen Schwanz besorgen, der dich dann hier fickt?“

Marion lächelte mich an und meinte: „Heute Nacht reichst du mir. Vielleicht in der Nächsten!“

Sie stand auf und schmierte sich mit Siv ihrer Salbe ein. Wir legten uns hin und schliefen ein.

In der Nacht musste ich auf die Toilette. Als ich zurück kam, sah ich Marion so einfach nackt liegen. Nur ein Laken zwischen den Beinen. Ich zog das Laken vorsichtig weg und wischte damit leicht über ihre Spalte. Danach fing ihr an ihre Muschi zu lecken. Nach einer Weile drückte sie meinen Kopf gegen ihren Schoß. Ich schob nun mindestens noch zwei Finger in ihrer Muschel hinein. Marion fing an zu stöhnen. Nun hockte ich mich zwischen ihr und fing an sie zu ficken. Als es ihr kam, drehte ich sie um und stieß von hinten in ihrer Fotze. Sie massierte mit einem Finger ihre Lustperle. Ich stellte sie in den Vierfüßler Stand und nagelte ihr weiter ihre Fotze bis es ihr kam. Danach spuckte ich auf ihre Rosette und nahm meinen verschmierten Pinsel und stieß ihre Arschfotze durch. Marion steckte sich einen Finger in ihrer anderen Grotte und rieb sich den Kitzler. Es dauerte nicht lange und es kam ihr schon wieder. Ich zog meinen Schwanz hinten raus und steckte ihn nun vorn wieder herein.

Obwohl es unter hygienischen Gesichtspunkt nicht richtig ist.

Marion war aber, was ich sehen konnte, sauber. Am Morgen sagte sie mir, sie hätte sich, als Sybille ihre Arschdusche erhalten hatte, auch noch mal hinten gründlich ausgespült.


Abwechselnd bediente ich nun ihre beiden Löcher bis es mir kam. Marion blieb im Bett liegen. Ich ging ins Bad und säuberte mich.

Nachdem ich zurück war ging Marion ebenfalls ins Bad. Als sie wieder zurück kam, robbte sie von der anderen Bettseite zu mir rüber, legte sich in meinen Arm und wir schliefen sofort ein.

wil53
10.12.2011, 19:13
Wieder mal ein geiler Bericht Eures Urlaubs.
Danke das Du uns daran teilhaben läßt
GG wil53

monti99
11.12.2011, 18:02
Vielen Dank für die Fortsetzung

spocky61
13.12.2011, 15:21
du gehörst auch zu denjenigen, die ihre erotischen Erzählungen veröffentlichen sollten. Danke für die Fortsetzungen!
lg onana & tota

kwbkw
04.01.2012, 21:03
Tag 9 Teil 1

Ich wurde wach. Marion, das geile Weib, wollte schon wieder ficken. Jedenfalls blies sie mir einen und wichste meinen unteren Stamm kräftig. Als sie merkte, dass ich wach war, lächelte sie mich verführerisch an. Ihre Blase- und Wichsversuche brachten dann auch den Erfolg. Kaum stand meine Ficknudel, setzte sie sich sofort auf mich, führte meinen Stab ein und ritt mich sehr schnell.

Ich selber hatte Mühe mich darauf zu konzentrieren, dass mein Schwanz steif blieb. Ich war wohl ausgelaugt. Jedenfalls holte Marion sich ihren Orgasmus. Kurz blieb sie reglos auf meinen Becken hocken. Mein Großer wurde gleich darauf zum Kleinen. Marion fing nun wieder mit Wichsbewegungen und Blasen an und wollte meinen Kleinen erneut Leben einhauchen. Sie wichste und drückte regelrecht an meinen, nun Halbsteifen, herum, bis er wieder stand.

Da ich wusste, dass ich so nicht mehr zum Spritzen kommen würde, forderte ich sie auf, sich auf das Bett zu knien. Ich fickte Marion nun von hinten in ihrer geilen, engen Fotze. Marion kam es noch einmal. Ich sagte zu ihr: „Das hat jetzt bei mir keinen Zweck mehr. Der kommt nun erst einmal nicht mehr. Wir machen den höchstens kaputt und morgen“, ich schaute auf die Uhr, „nein heute, kann ich womöglich nicht so richtig bumsen.“

„Armer Hans. Ich bin immer noch geil auf dich. Wenn du meinst, es geht nicht mehr, dann schlafen wir jetzt endgültig“, sagte Marion. Sie gab mir einen Kuss und kuschelte sich wieder an.

Wach wurde ich gegen ca. 10:30 h. Marion kam gerade aus dem Badezimmer und zog sich ihr Minikleid über.

„Guten Morgen du Schlafmütze. Ich hoffe dir geht es gut?“ begrüßte mich lächelt Marion.

„Guten Morgen du kleine, verfickte Schwanzvertilgerin“, grüßte ich zurück.

Ich stand auf. Mein Schlaffer fühlte sich anders an als sonst. Ich schaute herab und stellte fest, dass er mindestens 4,5 cm im Durchmesser und ca. 14 cm lang war. Er hing richtig schlaff herunter. Die Wichserei von Marion am Morgen hatte sichtlich Spuren hinterlassen.

Normal ist er, dass heute noch, im schlaffen Zustand ca. 10 x 3 cm. Im Arbeitszustand ca. 18 x 4,5 cm. Marion hatte einmal, aber auch andere geile weibliche Wesen, meinen Kleinen schon auf 20 x 5 cm gebracht.

Sybille und Werner kamen gerade zu uns herein und begrüßten uns. Sybille zeigte auf meinen Hänger und sagte: „Was ist denn mit dem passiert?“

Ich schaute herunter und entgegnete so in etwa: „Marion hat es zu gut mit sich gemeint.“ Das Sich betonte ich extrem.

Sybille sagte darauf: „Wenn der größer wird, wird der nun dicker? Dann bist du für mich aber tabu.“

Werner sagte darauf: „Hans brauchst du nicht. Ich bin ja noch für dich da. Mal sehen wie Heidrun mit deinem Heino zufrieden war. Kommt ihr mit herüber zum Frühstücken?“

„Ich muss mich erst noch duschen. Ich komme dann nach“, sagte ich zu den Dreien. Sie gingen gemeinsam zum Frühstücken, ich in das Badezimmer.

Nach dem Waschen und alles was noch dazu gehörte, wollte ich meinen kleineren String anziehen. Es war nicht möglich. Der passte heute überhaupt nicht. Das sah irgendwie komisch aus. So zog ich mir meine kleinere Badehose an.

In der Anlage angekommen kamen auch gerade Elke und Rolf aus Richtung von Rolf seinen Bungalow. Ich gab meiner Frau einen langen Kuss, danach zog ich mir meine Badehose aus.

Elke sagte: „Was ist denn mit dir passiert. Hast du dich geklemmt oder verletzt? Der ist ja richtig dick!“ Sie fasste meinen Schwanz an und wichste leicht. Nichts rührte sich. Elke grinste mich an und meinte: „Es sieht so aus, als wenn Marion dich geschafft hat. Das habe ich noch nie bei dir gesehen. Meine sanfte Behandlung lässt dich, sonst so geilen Bock, einfach kalt.“

Elke bückte sich und gab mir auf meinen Schwanz einen Kuss. „Armer Kleiner, hat dein Herrchen nicht auf dich aufgepasst?“

Ich fasste Elke, nachdem sie wieder vor mir stand, an ihrer Pflaume und sagte: „Die glüht ja gar nicht, hast du nicht genug unternommen?“

Elke gab mir wieder einen Kuss und sagte: „Die Creme von Siv ist einfach gut. Schau dir einmal Heidrun an“, Heidrun drehte sich auf den Stuhl zu mir und öffnete weit ihre Schenkel, „die hat Heino auch kaputt bekommen und man sieht fast nichts mehr davon bei ihr.“

Sybille ging zu ihren Mann und fasste seinen Schwanz an. Auch ihre leichten Wichsbewegungen waren erfolglos. Sie wandte sich an Heidrun: „Gratulation liebe Heidrun, dass hat noch keine geschafft oder habt ihr erst vor einer Stunde aufgehört?“

„Nein“, sagte sie, „der Liebe braucht auch eine leichte Erholung. Ich glaube, wir müssen den Beiden“, dabei zeigte sie auf Heino und auf mich, „eine Krankenschwester suchen um sie wieder fit zu bekommen.“

Biggi mischte nun auch mit. Sie war fast mit ihrem Frühstück fertig: „Am besten wir legen sie in der Sonne und geben ihnen Liebesnektar zur Stärkung. Ich stelle mich gern zur Verfügung.“

„Kann ich mir vorstellen“, war der Kommentar von Anton. „Du bekommst ja sowieso nicht genug.“

Ich hatte in der Zwischenzeit mein Frühstück zusammen gestellt und setzte mich zu den Anderen an den Tisch. Für Elke hatte ich auch entsprechendes mitgenommen. Wir blödelten alle herum.

Ich fragte Elke was sie heute so alles unternehmen möchte. Ihre Antwort: „Am liebsten ausruhen. Lass uns Sonnen. Dein Kleiner und auch du braust wohl ein bisschen Ruhe.“

Nach dem Frühstück holte ich Matten und legten sie neben den Pool. Anschließend legten Elke und ich uns darauf. Heino holte sich auch zwei Matten und ließ sich auf einer nieder. Biggi kam zu uns herüber. „Na meine Herren, ich wollte euch wieder Kraft schenken! Habt ihr was dagegen?“
Ich darauf: „Nein!“

Biggi fragte gar nicht. Sie setzte sich einfach auf meine Brust und schob mir ihre geöffnete Fotze direkt vorm Mund. „Los, leck mir den Nektar aus. Das bringt dir bestimmt die Kraft zurück die erforderlich ist um uns glücklich zu machen“, sagte sie.

Ich schaute zu Elke herüber. Sie lächelte mich an, stand auf und ging zu Heino herüber. Zu Heino gewandt sagte sie: „Mal sehen ob du mir auch den Nektar zum Fließen bringst, damit du geheilt wirst.“ Sie setzte sich direkt auf seinen Mund. „Los, schleck mich auch!“

So einen Ton hatte ich auch noch nicht bei ihr gehört.

Anton kam zu Biggi und mir. Zu Biggi gewandt sagte er: „Los du geile, nimmersatte, verfickte Ehefrau, lutsch ihn mir dabei hoch, damit ich dir das übrig gebliebene Loch gleich stopfen kann.“

Biggi rutschte höher zu mir rauf. Anton ließ sich genüsslich einen blasen. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz stand. Biggi war richtig feucht. Anton sagte: „Los Biggi, bück dich vor mir hin.“

Biggi ging von mir herunter und kniete sich auf der einen leeren Matte hin. Anton folgte ihr und fickte sie von hinten in ihren Arsch. Elke kam nun zu mir und hockte sich über meinen Kopf tief herunter. Ich konnte gut ihren Kitzler lecken. Zum Glück hatte sie wohl beim morgendlichen Waschen die Creme von Siv mit abgewaschen oder Heino hatte diese abgeleckt. Ich massierte Elke ihre Pobacken. Elke hielt nicht still. Oft fuhr meine Zunge durch ihre Spalte. Ich drückte Elke von mir herunter, sodass sie nun auf den Rücken lag. Dann hockte ich mich vor ihr und schlürfte ihren Honigtopf vom Damm durch die Spalte bis zur Lustperle, die richtig fest war. Den Kitzler nahm ich dann zwischen meinen Lippen, saugte ihn an und zog ihn lang, bis er mir entglitt. Dann wiederholte ich das Spiel. Ab und zu steckte ich ihr einen Zeigefinger in ihren Liebeskanal und massierte ihren G-Punkt. Elke stöhnte leicht auf.

Ich merkte zwar, dass sich bei mir etwas rührte. Nur steif war meiner immer noch nicht.

Anton hatte Biggi zum Orgasmus gebracht. Kurz danach zog er seinen bei ihr heraus und sagte: „Los lutsch ihn nun leer.“ Biggi drehte sich um und nahm seinen im Mund. Es dauerte nicht lange und er spritzte ihr seine Ladung in den Hals.

„Ja, schluck alles und mach ihn schöööön sauber“, befahl er seiner Frau.

Biggi putzte ihn blitze blank.

Elke kam nun auch. Es war zwar kein gewaltiger Orgasmus, aber sie hatte einen. Danach legte sie sich neben mir und kuschelte sich in meinen Arm. Ihr Kopf lag dabei auf meine Oberkörper. Mit der einen Hand streichelte sie mir den Bauch und meine untere Brustgegend.

Wir genossen einfach das Zusammenliegen. Es dauerte nicht lange und ich schlief ein.

Als ich wach wurde, war ich im Schatten. Wie mir Elke später erzählte, hatte sie einen Sonnenschirm immer wieder so aufgestellt, dass ich im Schatten lag. Es war bereits ca. 15:00 Uhr. Elke war im Pool. Mal schwamm, bzw. planschte sie am Beckenrand mit Marion, Sybille und Rolf. Heino war nicht zu sehen. Ich musste auf Toilette. Von dort ging ich zum großen Mattenraum. Da lagen Tagesgäste und unterhielten sich. Auf der Matte der Glory Holes war auch nichts los. So ging ich wieder zurück, holte mir ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee. An einen der 4er Tische setzte ich mich hin und beobachtete den Pool, bzw. die Liegeflächen. In der einen Hängematte lag die Frau (Bärbel), die gestern Abend den Hosenanzug an hatte. Sie hatte sich stark eingecremt und setzte sich voll der Sonne aus. Ihr Mann (Rainer) saß an der Theke und trank einen Pernod. Gedankenverloren streichelte oder massierte Bärbel sich die Creme ein. Ihre Brustwarzen standen richtig ab.

Elke kam zu mir. Sie machte mich nass. Ich protestierte. Elke lachte nur und holte sich auch ein Stück Kuchen mit einer Tasse Kaffee und setzte sich neben mir. Wir unterhielten uns. Irgendwann kamen wir auf den gestrigen Abend zu sprechen.

Ich erzählte ihr, dass wir sie nach dem Essen hier nicht gesehen haben. Ich wollte sie nicht unbedingt stören und stellte das Suchen ein. Später hatte ich sie dann in der Unterkunft von Marion und Rolf mit Heino ficken gesehen. Dann erzählte ich ihr unseren Abend mit Sybille und Werner und wie Marion meinen, durch den Versuch ihn hoch zu wichsen, so dick bekam.

Elke streichelte mir meinen Pinsel leicht. Dann begann sie zu erzählen:

„Nach dem ich von dir weg bin, ging ich gleich zu Werner. Der wartete schon auf mich. Seine Stange stand. Ich setzte mich gleich rauf. Dann Stellungswechsel. Mal er oben, dann wieder ich, mal von hinten. Drei Mal hat er mich beim Ersten Mal zum Orgasmus gebracht bevor er kam. Anton stand plötzlich neben uns und er vögelte mich danach ausdauernd. Seinen Saft spritzte er über meine Titten. Wir gingen duschen und danach in der Disco. Dort trafen wir auf Sybille, Heidrun, Heino und Rolf. Rolf fragte uns alle ob wir zu ihm mit in den Bungalow kommen wollten. Das setzten wir dann auch in der Tat um. Dort angekommen schnappte sich Sybille gleich Werner und sie setzten sich auf das Bett. Heidrun gesellte sich zu Heino. Sie fing auch gleich an, seinen Schwanz zu blasen. Der wurde immer größer. Ich glaube, der ist größer als der von Have. Rolf war wieder scharf auf mich und fing sofort an, ohne Vorspiel, mich zu bumsen. Es dauerte auch nicht lange und alle vögelten wir herum. Plötzlich standen die Männer neben mir und spritzten alles über meine Titten. Werner und ich gingen dann zum Duschen. Dort trafen wir euch.“

In der Zwischenzeit hatte Elke mir meinen Schwanz leicht gewichst. Nun stand er wie eine eins. Weit über 5 cm im Durchmesser. Elke zog mich zu den einen der Matten und drückte mich herunter. Danach setzte sie sich auf mein Gesicht, sie schaute Richtung Beine und hielt mir ihre Pflaume hin. Ich brauchte nur noch die Zunge herausstrecken. Was ich auch sofort machte und leckte vom Kitzler in ihrer Lusthöhle hinein. Elke nahm meinen Schwanz in den Mund. Irgendwann kam von ihr: „Oh, ist der dick. Geiles Stück.“

Sie stieg nach einer Weile von meinem Gesicht herunter und robbte mit den Knien zu meinen Beinen hin. Auf Schwanzhöhe verblieb sie und steckte sich sofort meinen richtig dicken Knüppel in ihrer Punz. Ohne Umschweif fing sie an sich selber zu ficken. „So ausgefüllt hast du mich noch nie. Ist das geil“, sagte sie und stöhnte dabei leicht.

Ich umfasste von hinten ihre Titten und massierte sie dabei. Mit den Daumen rieb ich besonders über ihre Hohlwarzen. Elke ritt sich schnell zum Orgasmus.
Sybille stand neben uns. Ich deutete ihr an, sie sollte sich auf mein Gesicht setzten, damit ich sie lecken konnte. Das machte sie auch. Ich schleckte sie regelrecht und rubbelte zwischendurch an ihren Kitzler. Aus ihr kam so langsam aber sicher wieder der weiße Glibber. Sybille schmeckte einfach anders. Ich versuchte so weit wie es ging ihr meine Zunge in ihren engen Kanal zu stecken. Ich benetzte einen Finger von mir mit viel Spucke und umfasste ihre eine Arschbacke und steckte den Finger in ihrer Rosette. Der verschwand ohne Schwierigkeiten sofort in der runzeligen Rosette. Sybille bewegte sich direkt auf meinen Finger. Ich musste aufpassen, dass sie ihn mir dabei nicht brach. Das Lecken wurde richtig schwierig. Mit der anderen Hand massierte ich ihre kleinen Tittchen. Mit den Daumen und Zeigefinger attackierte ich wieder stark ihre Brustwarzen. Das ganze Spiel reichte um ihr einen Orgasmus zu bescheren. Elke fickte sich wieder in den siebten Himmel. Erschöpft blieb sie auf mich sitzen. Ich selber nahm Sybille herunter und drehte sie so, dass ich ihre Brustwarzen abwechselnd in meinen Mund nehmen konnte. Sybille kniete sich über meinen Kopf hinweg hin. Ihr Arsch war dabei sehr hochstehend.

Anton sah das und setzte seinen Schwanz bei Sybille an ihrer engen Fotze an. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis er seinen Steifen bei ihr in der engen Muschi ganz versenkt hatte.

Elke stieg von mir herunter. Marion war plötzlich da und sagte: „Deinen Dicken möchte ich auch einmal so spüren.“ Flugs nahm sie ein Kondom, rollte es mir herüber und setzte sich sofort auf mich herauf. Sie fing gleich an zu quicken und sagte dabei: „Ein ganz anderes Gefühl da unten durch deinen Schwanz. Oh, ist das geil.“

Rolf zog Elke auf einer freien Matte am Pool und sagte: „Das Ficken kann man gar nicht mit ansehen. Da muss man einfach auch was machen.“ Ohne groß irgendwie zu fragen legte er Elke auf den Rücken und steckte seine Lanze, welche schon mit einem Kondom geschmückt war, in Ihr hinein. Er stieß Elke richtig brutal. Mein Weib genoss es und rief in hecheln zu: „Schneller du Bulle. Auhhh; tiefer, jaaaaa.“

Elke stöhnte. Sie hatte schnell einen Orgasmus bekommen. Rolf fickte aber ohne Unterbrechung meine liebe Elke weiter.

Sybille kam über mir. Anton spritzte alles in ihr ab. Er zog seinen kleiner werdenden Pimmel aus ihr heraus. Das Kondom zog er herunter und verteilte den Inhalt auf Sybilles Rücken.

Marion hopste auf mich herum und holte sich ihren Orgasmus. Sie blieb auf meinen, immer noch steifen Schwanz, sitzen. Neben ihr stand plötzlich Heino. Er zog Marion hoch. Sie ließ es einfach geschehen und legte sich neben mir hin. Heino schwang sich sofort zwischen Marions Schenkeln und führte seinen steifen Schwanz langsam in ihre enge Pflaume ein. Als er einigermaßen in ihr war, fing er sofort an sie zu ficken. Erst mit langsamen Stößen. Man sah richtig, wie sich die Schamlippen von Marion beim Herausziehen seines Prints in der Länge um seinen Schaft legten und leicht gezogen wurden. Beim Stoßen wurden die Schamlippen leicht wulstig. Ein geiles Bild. Heino fing nun an sie stärker zu stoßen. Marion stöhnte richtig auf. Rolf hatte sich über seine Frau gekniet und steckte Marion seinen Schwanz ganz in ihren Mund hinein.

Über mich setzte sich Bärbel. Sie zog das Kondom von meinem Steifen und rollte ein neues über meinen Schwanz ab. Sie setzte sich anschließend sofort auf meinen Schwanz und fing an mich zu ficken. Ich schaute wo Elke war. Elke hockte auf allen Vieren und wurde von Bärbels Mann von hinten genagelt. Einer von den Tagesgästen ließ sich dabei von ihr einen blasen. Immer wieder schob Rainer sie mit ihren Lippen über den steifen Docht. Es sah einfach geil aus. Ihre Titten schaukelten vor und zurück. Elke stöhnte laut. Marion auch. Man, wer fickte eigentlich hier wem?

Ich wurde jedenfalls von Bärbel gefickt. Manchmal blieb sie still auf mich sitzen und rotierte nur mit ihren Unterleib, dann wieder ritt sie mich im Galopp. Sie wechselte immer wieder den Rhythmus. Obwohl ich damit normalerweise Schwierigkeiten habe und dadurch schneller komme war es hier anders. Aber Bärbel hatte es drauf. Sie spürte genau wie es um mich stand. Das hatte ich ihr überhaupt nicht zugetraut. Vielleicht lag es aber daran, dass ich noch von der Nacht geschwächt war und dadurch nicht das entsprechende Empfinden hatte. Bärbel fickte sich mindestens zwei Mal zum Orgasmus. Danach spritzte ich in das Kondom. Mein Schwanz blieb aber immer noch leicht steif. Elke lag ermattet auf ihrer Matte. Marion blies Anton seinen Schwanz. Holger fickte nun Biggi. Sie saß auf ihn drauf und steckte immer wieder eine ihrer Brustwarzen in seinen Mund. Ihre Hände massierten dabei ihre großen Titten.

„Ja, lecke meine Warzen du geiler Stecher und fick mich schön. Ist der schön steif und groß“ feuerte Biggi Heino an.

Sybille setzte sich wieder auf mein Gesicht, ihre kleine enge Pflaume drückte sie mir auf meine Lippen. Ich fing sofort an sie zu lecken. Von der Umwelt bekam ich nun nichts mehr zu sehen.

Plötzlich merkte ich wie Sybilles Schamlippen voll auf meinen Lippen lagen. Ich bekam fast keine Luft mehr. Ich drückte Sybille hoch. Dabei sah ich nun, dass Werner versuchte ihr Hinterstübchen zu beglücken. Irgendwann war er bei ihr hinten drin. Er fickte Sybille, über meinen Kopf, in ihren Arsch. Es sah geil aus. Seine Eier klatschten immer wieder gegen ihre Möse. Ich steckte ihr einen meiner Finger in ihren engen Liebeskanal und fickte sie nun damit.

Sybille kam. Ihr weißer Glibber lief mir an der Hand herunter. Werner und ich brachten Sybille so zwei Mal zum Orgasmus. Danach spritzte Werner auch ab. Beide gingen von mir herunter. Ich musste auf Toilette. Danach ging ich Duschen. An den Waschmaschinen stand Siv. Es war einfach verlockend wie sie so in gebückter Haltung da stand. Ihr Ministring war voll in ihrer Arschkerbe gezogen und nicht zu sehen. Ihre Schamlippen waren durch das dünne Band leicht nach außen gedrückt. Ich trat leise von hinten an sie heran. Mit meinen linken Arm faste ich unter ihren Bauch und hielt sie so fest. Meine rechte Hand führte ich zu ihren Arschbacken und streichelte diese, dabei wanderte die Hand weiter herunter und ich zog mit dem Zeigefinger die Arschspalte bis zu den Schamlippen nach. Siv erschrak.

Mein Schwanz war schon wieder steif. Ich zog meine Hand unter ihren Bauch bis zu ihren kleinen spitzen Titten und bog sie nach oben. Anschließend drehte ich sie um und zog ihre blanken kleinen Titten gegen meine Brust. Mit meinen Mund fing ich sofort an ihren Hals zu knabbern. Durch Siv lief ein kleiner Schauer.

„Man, deinen Schwanz spürt man ja richtig. Ich war so in Gedanken und sah die Szene gerade vor mir, wie Gerhard heute Vormittag Bärbel gevögelt hat. Es kribbelte mir bei den Gedanken. - Was machst du mit meinen Hals?“ gab Siv von sich.

Ich faste Siv zwischen ihren Beinen und stellte eine gewisse Feuchtigkeit fest.

„Die Bilder haben dich wohl heiß gemacht?“ fragte ich Siv.

„Ein wenig. Dein Geknapper am Hals macht mich aber verrückt“, entgegnete sie mir.

„Es gibt zwei Möglichkeiten: Weiter zu machen oder Aufhören“, war meine Antwort darauf.

„Ich habe zwar zu tun. Das Abendessen muss auch noch vorbereitet werden. Egal, du machst mich geil. Soll der geile Bock doch mal allein zurechtkommen. Er fickt wann er will und wen er will. Und jetzt will ich“, sprach sie, faste mich an einer Hand und zog mich mit. Wir gingen an den Einzelraum und dann an Teilen der Unterkünfte vorbei zur Glory Holes. Hier legte sich Siv an die Wand bei der Stelle hin wo unten ein Loch war, wo man seinen Kopf gut hindurch stecken konnte, und darüber Löcher für Arme und eines für einen Schwanz vorhanden waren. Ihren Kopf steckte sie durch das eine Loch und schaute so in den Gang hinein.

Ich rollte mir ein Kondom über und legte mich zwischen Siv ihren Beinen. Diese nahm ich hoch und legte sie auf meinen Schultern Den Slip zog ich zur Seite. Meinen Schwanz setzte ich an Ihrer Möse an. Da Siv regelrecht nass war verschwand mein Steifer gleich in ihr geiles Loch und ich fing an sie zu ficken. Durch die Wand wurden zwei Arme gesteckt die sich sofort auf Siv ihre kleinen Titten stürzten und diese anfingen zu massieren. Ich konnte sehen, dass Siv irgendeinen Mann einen blies. Die massierenden Hände griffen ziemlich rau die kleinen Titten von Siv ab. Siv war aber so geil, oder sie brauchte die Behandlung, jedenfalls hörte man sie stöhnen. Es dauerte auch nicht lange und sie kam gewaltig. Ihr Liebeskanal verkrampfte regelrecht. Ich hielt inne und ließ Siv zur Ruhe kommen. Es dauerte aber nicht lange und ich hörte sie sagen: „Los, mach weiter, ich brauch das jetzt härter!“

Ich fing sofort wieder an sie hart zu stoßen. Sie quickte. Das der Kopf wohl im Gang hing, war ihr wohl langsam unangenehm. Siv schob sich mehr zu mir hin und kam mit dem Kopf aus dem Loch heraus. Ihr ganzes Gesicht war mit Sperma überseht. In der einen Augenhöhle lag ein dicker Tropfen. Den wischte sie sich erst einmal heraus. Ich fickte sie weiter. Sie fing wieder an lauter zu stöhnen und bekam schon wieder einen Orgasmus.

„Komm, steck mir deinen geilen Schwanz von hinten herein und rammel mich richtig stark durch“, sagte sie zu mir. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus. Siv drehte sich um und kniete sich vor mich hin. Ein Schwanz wurde gerade durch das kleine Loch in der Wand geschoben. Siv kroch darauf zu und fing an den Schwanz zu saugen. Ich steckte meinen Steifen von hinten in ihrer Liebeshöhle und rammelte sie regelrecht. Meinen einen Daumen benetzte ich mit Spucke und drückte ihn in ihren Arsch. Siv wackelte regelrecht mit ihren Hintern. Nachdem ich meinen Daumen ganz in ihrer Rosette versenkt hatte, fickte ich sie damit ebenfalls. Nach einer Weile zog ich meinen Steifen aus Siv heraus und ersetzte den Daumen durch meinen Fickbolzen. Diese Enge war einfach genial. Schnell hatte ich meinen Schwanz ganz in ihrer Mokkahöhle stecken. Von vorn befingerte ich ihre Fotze und fickte sie mit zwei bis drei Fingern. Dann wiederum rubbelte ich nur ihre Lustperle. Ich hielt es aber nicht mehr lange aus und spritzte mich in ihren Darm regelrecht aus. Mit meinen Fingern schaffte ich es noch ihr einen Abgang zu bescheren. Ich zog mich aus Siv zurück. Sie wiederum rollte den steckenden Schwanz in der Wand ein Kondom über und stellte sich so hin, dass sie sich den Schwanz in ihrer klaffenden Fotze steckte und fickte sich so selber. Es sah geil aus wie sie immer wieder ihren Arsch gegen die Wand drückte. Von unten konnte man sehen, wie der Schwanz in ihrer Fotze immer wieder verschwand. Ihren Wandstecher kam es. Siv konnte aber auch nicht mehr so stehen. Sie setzte sich erst einmal auf die Matte und schaute auf ihrer Uhr.

„So, jetzt muss ich mich aber fertig machen und Gerhard ein wenig helfen“, sagte sie und stand auf. Wir beiden gingen Duschen.

kwbkw
18.01.2012, 20:45
Tag 9 Teil 2

Nach dem Duschen ging ich zurück zum Pool. Elke war nicht zu sehen. Ich fragte Sybille: „Wo ist denn meine Frau?“

Elke sagte darauf: „Sie ist mit Heino und Rolf da im Raum, neben dem Pool.“
Sybille zeigte mit ihrer rechten Hand zu der offenen Tür links vom Pool.

Aus dem Raum hatte ich schon vorhin ein starkes Gestöhne von einer Frau gehört.

„Kommst du mit? Wollen wir schauen was die da so treiben?“ fragte ich darauf Sybille.

„Gern, allein wollte ich nicht“, entgegnete mir Sybille.

Ich gab Sybille meine Hand und wir gingen die paar Schritte zu den Räumen. Vom Vorraum aus sahen wir in den Mattenraum. Elke lag auf ihrer rechten Seite. Heino lag hinter ihr ca. 90 Grad abgewinkelt vom Rücken weg und fickte meine Frau, ebenfalls seitwärts liegend, von hinten in langen, langsamen Stößen. Rolf lag in der 96 Position vor ihr und leckte Elke kräftig ihren Kitzler. Elke schleckte mit ihrer Zunge die Eichel von Rolf. Dann nahm sie zwischendurch mal wieder seinen harten Schwanz in ihrem Mund und fickte damit den Stamm von Rolf. Sie saugte regelrecht an der Eichel. Man konnte sehen, wie sich ihre Wangen beim Saugen zusammen zogen. Danach entließ sie ihn wieder und wichste Rolf den Luststab. Wenn sein Schwanz nicht in ihrem Mund war hörte man Elke lautstark stöhnen. Und dann kam Elke. Sie hielt den Schwanz von Rolf richtig fest mit ihrer Hand umschlossen und stöhnte laute Lustschreie heraus. Sie schaute mir dabei in den Augen. Ihre Augen waren geweitet vor Geilheit. Ihr Blick sah so aus, als wenn er getrübt war. Sie stöhnte und jammerte. Heino fickte sie jetzt sogar noch schneller als vorher. Rolf fasste an ihrer Hand und versuchte ihre Finger ein wenig zu öffnen. Elke hielt seinen Schwanz aber weiter fest umklammerten. Er bekam ihre Faust nicht auf.

Das sah so geil aus und obwohl ich kurz vorher mit Siv gefickt hatte, hob sich mein Schwanz leicht an.

Da ich hinter Sybille stand, stieß mein Rohr dabei zwischen ihren Arschbacken. Ich hatte die ganze Zeit vorher bereits Sybilles Brustwarzen gezwirbelt. Sybille legte ihren Kopf auf einer meiner Schultern und schnurrte leicht. „Man, ist Elke schön gekommen. Ich möchte auch mal gefickt und gleichzeitig so geleckt werden“, flüsterte sie mir ins Ohr.

„Wir sind ja noch ein paar Tage hier. Mal sehen wie es sich ergibt“, flüsterte ich zurück und leckte ihr Ohrläppchen. Sybille ging ein Schauer über den ganzen Körper.

Ich wanderte mit einer Hand zu ihrer rasierten Muschel und steckte ihr einen Finger hinein. Sybille war richtig nass. Ich zog den Finger aus ihr heraus. Richtig weiß war er. Sie schleimte wieder stark. Ich nahm den Finger hoch und hielt ihn ihr hin. Sybille schleckte ihren eigen Saft vom Finger. Nach dem dieser sauber war steckte ich ihn wieder in ihrer engen Grotte und fing an sie damit zu ficken. Meinen Schwanz rieb ich zwischen ihren Arschbacken. Mit der anderen Hand malträtierte ich abwechselnd ihre Brustwarzen kräftig.

Elke kam wieder in Fahrt und röhrte am Schwanz von Rolf vorbei, der nun wieder in ihrem Mund tief drin steckte, ihr Lustgestöhne heraus. Heino fickte sie mal langsam, mal schnell, mal mit kurzen oder langen Stößen.
Sybille war nun auch leicht am Stöhnen. Die uns dargebotene Fickerei der Drei erregte sie immer mehr. Mein Schwanz stand nun auch wieder in seiner vollen Größe. Ich holte mir eines der bereitliegenden Kondome aus dem Mattenraum und rollte es über meinen Schwanz.
Sybille stellte ich in den Türrahmen des Vorraumes gebückt auf, so dass sie die Drei bei deren Rammelei gut sehen konnte. Ich stellte mich hinter ihr und setzte meinen Kolben an ihrer engen Lusthöhle an. Langsam aber sicher drückte ich meinen Harten in ihr hinein. Sybille stöhnte. Dieses waren aber mehr reine Lustlaute. Als mein Schwanz ganz in ihr war fing ich an sie erst langsam zu ficken damit sie sich an meinen Stab gewöhnen konnte. Sybille hielt sich an der Türzarge fest und beobachtet die anderen drei Akteure genau.

Elke kam schon wieder. Rolf muss wohl in Elke ihren Hals abgespritzt haben. Er kam mit dem Kopf zwischen ihren Beinen hervor und holte erst einmal tief Luft. Danach entzog er Elke seinen Schwanz und setzte sich auf und beobachtete uns. Heino drehte Elke um, legte sich ihre Beine auf seine Schultern und fickte sie nun recht schnell und kräftig. Ich konnte sehen wie Elke ihre Augen verdrehte und hören wie sie wieder lauthals kam. Kurz danach spritzte auch Heino ab.

Sybille kam nun auch. Es schmatzte regelrecht wenn ich in ihrer engen Liebeshöhle hineinstieß. Mein Sack schaukelte und fing an zu kribbeln. Ich umfasste Sybille und rieb mit einem Finger ihren Kitzler. Der war nass. Sybille war richtig dabei Schleim zu produzieren. Ich fühlte auch, wie mein Hodensack bereits feucht war. Mit den Daumen der anderen Hand drang ich in ihren Arsch ein. Es war zwar nicht einfach, Sybille hart zu stoßen und die Lustperle dabei zu bearbeiten und sie so festzuhalten damit ich gut in ihr ficken konnte. Der Daumen sollte ja auch noch sein Werk bei ihr vollbringen. Irgendwie war plötzlich Werner da. Er bückte sich und ging unter den Armen durch, mit denen sich Sybille immer noch an der Türzarge abstützte und festhielt. Er stellte sich vor sie hin, drückte ihren Kopf herunter und stieß Sybille seinen Schwanz zwischen ihren Lippen. Dabei bearbeitete er ihr Brustwarzen mit seinen beiden Händen.

Sybille kam erneut. Ich rammelte förmlich ihre Spalte. Hätte ich es nicht so gemacht, wäre ich wohl nicht zum Schuss gekommen. Jedenfalls kam ich kurz nach ihr. Werner nahm sich nun ein Kondom, welches er sich entsprechend überrollte, und machte sich daran Sybille in der gleichen Stellung wie ich es gerade gemachte hatte, zu vögeln.

Elke stand auf. Sie kam zu mir und gab mir einen Kuss. „Wollen wir uns fertig machen?“ fragte sie mich. Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen zu den Matten am Pool. Hier lagen noch unsere Sachen. Die nahmen wir auf und gingen, da wir dieses bereits nun öfters gemacht hatten, nackt zu uns herüber. Elke duschte sich erst einmal ausgiebig. Ich setzte mich vor unseren Bungalow auf die Bank und wartete bis Elke fertig war.

Als ich noch draußen saß, kam Heidrun um die Ecke, ebenfalls nackt. Sie war mit Sperma regelrecht überseht.

„Was hast du denn gemacht?“ fragte ich Heidrun.

„Ich habe mich im großen Mattenraum von allen möglichen Männern richtig vollwichsen lassen. Sieht geil aus, wie? Ein irres Gefühl. Hast du Werner gesehen?“ erklärte sie mir und fragte mich auch sogleich.

„Werner ist im Augenblick mit Sybille beschäftigt“, gab ich ihr zur Antwort.

„Die hat es ihn wohl angetan“, entgegnete sie mir lächelnd.

Heidrun ging gleich zu sich in ihrer Unterkunft. Elke rief und bat mich ihr den Rücken zu waschen. Was ich auch sofort machte. Danach duschte ich mich. Elke machte sich für den Abend fein.

Als ich aus dem Badezimmer kam sah ich meine Frau in einer richtigen geilen Aufmachung.
Sie hatte sich eine Bluse übergezogen. Nur ein Knoten hielt diese unterhalb ihrer üppigen Brüste. Keinen Knopf hatte sie zugemacht. Man sah ihr volles Leben unter dem Kleidungsstück. Sie hatte ihren kurzen gelben Rock an. Ich fasste ihr unterm Rock und merkte, dass sie auf einen Slip verzichtet hatte. Meinen Zeigefinger zog ich dabei durch ihre Spalte und fragte: „Schon wieder nass?“

„Nein, ist die Creme von Siv. Ob es die auch bei uns in Deutschland gibt?“

„Das kann ich dir nicht beantworten. Bist du schon wieder geil?“ wollte ich von Elke wissen.

„Nein, ich bin doch keine Nymphomanin“, kam es von ihr entrüstet.

Ich nahm Elke in meinen Armen und drückte sie an mich und küsste sie. Unsere Zungen umkreisten sich gegenseitig bis wir außer Atem waren. Anschließend fasste ich in den großen Ausschnitt und massierte ihre geilen Titten durch. Elke hielt sich an meinen Hüften fest.

Ich fragte Elke: „Na, wie hat dir der Fick mit Holger und Rolf gefallen?“

Sie lächelte mich an und gab mir daraufhin folgende Antwort: „Geil war es, als du plötzlich da warst und mich beobachtet hattest. Holger mich immer mehr zum Orgasmus trieb. Dann ging mir einer ab, wie schon lange nicht mehr. Ich hatte hier bereits viele Orgasmen. Der, glaube ich, war der Stärkste von allen. Ich muss Rolf seinen Schwanz ganz fest umklammert haben. Auch sein Gelecke an meinen Kitzler war dabei grandios und brachte mich richtig mit hoch. Es machte mich dann auch noch kräftig an, wie ich gesehen habe, wie du Sybille beglücktest. Holger wurde immer schneller und kräftiger. Mich wundert nur, dass mir meine Kleine da unten nicht wund wird. Ich war aber auch was von nass. Nicht nur bei diesen Bums. Hinzu kommt die fantastische Salbe von Siv. Ohne Die würde ich bestimmt nicht mehr in der Lage sein noch einen Fick zu machen.“

„Den Schwanz von Rolf hast du beinahe zerquetscht. Rolf war richtig bemüht, dir deine Faust zu öffnen, die sein Rohr umklammerte hatte“, entgegnete ich ihr.

Ich besah meine Elke und meinte: „Du wirst wirklich immer geiler hier. Alleine wie du dich zeigst. So offenherzig habe ich dich vorher noch nie gesehen. Auch zu Hause nicht. Immer hast du Angst, es könnte einer was sehen oder hören.“

Elke grinste mich an und meinte: „Ob ich nun nackt in der Anlage rumlaufe, liege oder andere schauen mich beim Vögeln zu. Es macht mich sogar leicht an, wenn ich von den Einen oder Anderen mit den Augen ausgezogen werde.“

Ich fasste Elke unterm Mini und fühlte ihre Spalte. „Elke, das ist nicht die Creme, du bist schon wieder feucht. Leider kann ich dich jetzt nicht ficken. Der hat seine Ruhephase.“

Nach einer Weile sagte ich zu ihr: „Du warst schon früher ein verficktes Luder. Bevor wir uns kannten, hast du ja auch mit den Bundeswehrsoldaten im ……….. kreuz und quer rumgevögelt. Nun gut, da warst du gerade mal 16 Jahre und deine Freundin R. hat dich dazu animiert. Manchmal wart ihr auch zu Dritt, mit W.

R. hat mir das Ein oder Andere von euch erzählt. Aber das war vor uns. Darüber haben wir nie gesprochen. (Anmerkung: Die Drei hatten unter Anderen während einer Auslagerungsübung eine ganze Gruppe von Soldaten [12 bis 15 waren es] von ihrer Arbeit abgehalten und sich nach Strich und Faden durchvögeln lassen. Meine Frau hatte, als es ihre Eltern kurz darauf erfuhren, mächtig Stress daheim. R. war schon 18 Jahre, W. gerade einmal 15. Die Soldaten bekamen alle einen Diszi). Wollen wir auch nicht weiter vertiefen. Das war früher. Ich weiß nur nicht, warum du dich immer so geziert hast? Alleine auf unsere Hochzeitsreise nach Sylt, wo wir Beide das erste Mal FKK machen wollten. Das war aus meiner Sicht ein richtiger Kampf. Anschließend hat es dir doch gefallen. Als wir dann in den Dünen gegangen sind und beim Vögeln beobachtet wurden, hattest du auch nichts dagegen.“

Elke schaute mich lächelnd an und meinte: „Ich wollte das alles damals vergessen. Mir war bis heute nicht bekannt, dass du darüber Bescheid wusstest. R., das Plappermaul. Die hat damals überhaupt nichts anbrennen lassen. Die war ja auch dabei wie W. das Erste Mal, mit 1-, geschwängert wurde. Heute ist W. eine ganz ruhige Ehefrau und Mutter. Die hat sich damals richtig ausgetobt.“

Ich unterbrach Elke: „Hast du dich damals nicht auch ausgetobt? Seit dem ich dich kenne warst du wie umgewandelt.“

„Ich liebe dich ja auch“ sagte Elke und gab mir einen Kuss.

Ich fragte Elke darauf: „Ich möchte ja nicht von früher anfangen, aber hatte es dir nicht viel Spaß gemacht?“

Elke schaute mich mit lächelnden Augen an und neigte den Kopf ganz leicht zur Seite um ihn gleich wieder aufzurichten. Ihr Haltung war so als „Na, ja, ja“ zu verstehen und sagte: „Es war einfach eine geile Zeit damals. Ich hatte zwar mächtig Ärger mit meinen Eltern. Aber es war eine schöne Erfahrung. Als ich mit dir zusammen kam, war alles anders und ich wollte einfach nur für dich da sein. Ich genierte mich danach. Den Mann in der Düne auf Sylt habe ich erst zum Schluss bemerkt. Ganz ehrlich, es hatte mich dabei tierisch angemacht. Das weiß ich noch heute. Nur ich wusste nicht, wie du darauf reagieren würdest.“

„Nun mein Schatz, wenn es mir was ausmachen würde hätte ich doch nie zugelassen, dass du mit deinen Kleidern die ein großes Dekoltè haben zu Veranstaltungen gehen kannst. Obendrein, weil du meist darunter keinen Tittenhalter trägst. Wenn du dich dann immer leicht nach vorn beugst, kann man deine Brüste ganz klar sehen. Du hast das auch immer genossen, wenn die Männer Stielaugen bekamen. Habe ich recht?“

Elke nahm ihre Brüste in den Händen und meinte: „Ich kann ja auch noch stolz auf meine Äpfel sein.“

Ich grinst sie an und meinte: „Äpfel? Die sehen aus wie kleine Wassermelonen. Untertreibe bitte nicht.“

Elke musste lachen und zog mich zu sich heran und wir küssten uns wie ein hungriges Pärchen, welches seit langen am Schmachten war.

Wir gingen aus dem Bungalow. Siv war am Auftischen. Sie trug ein Haremsgewand mit lauter Schleiern. Elke und ich setzten uns auf die Bank vorm Eingang zur Unterkunft und ließen uns die Sonne in das Gesicht scheinen.

Heidrun kam auch heraus und zu uns herüber. „Mensch Elke“, sagte sie: „Das sieht ja scharf mit deiner Bluse aus. Das mache ich auch.“ Sie knöpfte sich ihre Bluse ganz auf und knotete sie unter ihre Brust genauso zu wie meine Elke. Ihre Bluse hatte nur links und rechts an ihrer Knopfleiste leicht Rüschen. Dadurch sah es irgendwie exotischer aus. Heidrun beugte sich leicht vor und fragte: „Alles gut zu sehen?“

Ich darauf: „Ja, komm bitte einmal etwas dichter und bleib so.“

Heidrun kam auf mich zu. Ich fasste gleich in den Ausschnitt an ihre Bälle. Sie grinste mich an und meinte: „Man kann alles gut sehen und ich fühlen.“

Werner kam gerade aus deren Unterkunft und sah, wo meine Hände waren und sagte darauf: „Wollt ihr vor dem Abendessen schon wieder weitermachen, wo wir vorhin aufgehört hatten? Ich weiß gar nicht, warum wir überhaupt noch was anziehen?“

Heidrun darauf: „Mal muss man was verstecken und den Anderen was für das Auge und dem Kopf geben.“

„Welchen Kopf?“ fragte Werner in unserer Runde.

Wir mussten lachen.

Sybille kam mit Heino um die Ecke. Sie war im schwarzen Outfit. Ihre Bluse war durchsichtig, bis auf den Stellen, wo ihre kleinen Tittchen waren. Der Mini war ein ca. 16 cm Rock. Biggi und Anton kamen mit Bärbel, Rainer, Marion, Rolf und dem Scheichehepaar gerade über den Parkplatz. Als Biggi Heidrun und Elke mit ihren Blusen so dastehen sah meinte sie: „Geil, das mache ich heute auch.“

Sie trug auch eine Bluse, hatte darunter aber einen BH. Sie zog gleich ihre Bluse und den BH aus. Danach die Bluse wieder an und knotete sie unter ihren üppigen Fleischberge.

„Darf ich meinen BH bei euch hier liegen lassen“? fragte sie.

Elke sagte darauf: „Na klar. Du kannst ihn ja nachher wieder mitnehmen oder morgen holen“.

Bärbel meinte: „Ich gehe nur mal schnell zurück und ziehe mir auch eine Bluse so an wie Elke und Heidrun.“ Sie drehte sich um und lief zur Anlage zurück.

Marion meinte: „Ich behalte mein Kleid an“.

Der Scheich begutachtete die nun zu sehenden Brüste von Heidrun, Biggi und Elke.

„Sieht sehr erotisch aus“, war sein anerkennendes Urteil.

Wir nahmen nun Platz am großen Tisch.

Kurz darauf kam Bärbel. Sie hatte sich eine weiße, vollkommen durchsichtige Bluse angezogen und diese auch unterhalb ihrer beiden Brüste verknotet. Ob sie die nun angezogen hatte oder nicht, man sah alles haargenau. Gegenüber vom gestrigen Kennenlernen gab Bärbel nun selbstsicher zum Besten -- Hier spiele ich voll mit. Mir macht es Spaß --. So hatte ich zumindest das Gefühl. Rainer war dagegen, wenn seine Frau anwesend war, eher schüchtern. Mein Instinkt sollte mich bei Bärbel nicht trügen.

Das Essen war wie immer fantastisch.

Heidrun kam wieder auf die Idee, ob die Männer wieder getauscht werden sollten. Elke und Sybille waren dagegen. Marion sah Rolf kurz an. Dann sagte auch sie nein.

„Schade“, sagte Heidrun, „ich hätte mir gern Rainer geschnappt“. Dabei spielte sie mit ihren Rüschen und schaute verlegen zu Rainer herüber. Es sah aus, als ob ein unschuldiges Mädchen gern etwas geiles unternehmen wollte. Rainer schaute zu seiner Frau herüber.

Der Scheich sagte nach dem Essen: „Ich muss noch dringend telefonieren. Wir sehen uns hoffentlich nachher noch.“ Er stand auf. Seine Frau folgte ihn.

Siv sagte: „Ich muss schon einmal rüber. Ines hat sich krank gemeldet. Gerhard, kommst du allein zurecht?“

Ich sagte zu Siv: „Ich helfe Gerhard schnell mit abräumen. Wir werden uns dann nachher sehen.“

„Danke“, sagte Siv und ging zur Anlage herüber.

Ich sagte zu Elke: „Wenn du möchtest, kannst du schon mit rübergehen, ich komme dann gleich nach.“

„Ich kann ja mithelfen“, meinte Elke.

„Das schaffen wir Männer schon“, sagte darauf Gerhard.

Elke stand mit Rolf, Marion, Werner, Heidrun, Anton, Biggi, Bärbel, Rainer und den Anderen auf. Sybille hatte ihr Weinglas noch voll und sagte: „Ich habe noch nicht ausgetrunken. Ich komme gleich nach. Der Wein ist so fantastisch, zum Wegkippen zu schade.“

Sie blieb sitzen. Gerhard und ich fingen an, am anderen Ende von Sybille das Geschirr zusammenzustellen. Sybille trank einen Schluck und ließ den Wein im Mund sich drehen und kaute leicht auf die Flüssigkeit. Danach schluckte sie den Wein herunter. Sie stand auf und half uns bei dem restlichen Geschirr. Gerhard kam mit zwei Tabletts. Er und ich brachten die beiden gefüllten Tabletts in seiner Küche und räumten diese auf der Küchenzeile ab. Danach nahm ich beide Bretter und räumte darauf mit Sybille das letzte Geschirr vom Tisch. Ich nahm das eine Tablett und Sybille zwei Schüsseln. Wir brachten die Sachen zu Gerhard. Danach holten wir den Rest vom Tisch. Sybille hatte jedes Mal etwas aus ihrem Glas getrunken. Nun war es leer. Sie brachte es mit in der Küche. Gerhard fragte sie: „Möchtest du noch etwas vom Wein? Ein Glas ist noch in der Flasche.“

„Gern“, sagte sie.

Gerhard goss ihr ein und räumte weiter auf. Ich sagte: „Ich gehe schon einmal rüber, wir sehen uns gleich.“

„Danke für deine Hilfe“, sagte Gerhard und räumte die Geschirrspülmaschine ein.
Ich ging hinaus und zur Anlage. An der Bar saß Elke auf einen der Hocker mit Rolf und einen anderen Mann. Sie unterhielten sich. Die Anderen waren nicht zu sehen. Ich ging zu den Dreien. Elke nahm meine Hand und sagte zu den anderen Mann: „Das ist mein Mann, Hans das ist ….(ich weiß den Namen nicht mehr).“

Er gab mir die Hand. Wir unterhielten uns. Er war mit seiner Frau als Tagesgast hier. Der Mann zeigte mir seine Frau, die im Pool schwamm. Wir unterhielten uns. Seine Frau kam nach einer Weile zu uns. Es war eine Brünette mit schweren Titten. Rolf und die Frau fingen ein Gespräch an. Elke und ich waren in ein Gespräch mit dem Mann vertieft. Irgendwann stellten wir fest, dass seine Frau und auch Rolf weg waren.

Als Elke das bemerkte fragte sie den Mann. „Wo ist denn deine Frau?“

Er schaute sich um. „Gerade war sie noch hier. Die wird schon wiederkommen. Aber Rolf ist auch nicht mehr da. Was die sich wohl ansehen werden?“ sprach er und lächelte.

„Sollen sie doch ihren Spaß haben. Darum sind wir ja schließlich hier“, sagte er. „Was wollen wir jetzt unternehmen? Schauen wo die jetzt sind? Oder wollen wir uns auch was anderes genauer anschauen?“ Dabei schaute er in Elkes großen Ausschnitt.

Elke lächelte mich an und meinte darauf: „Wollen wir mal genauer sehen was so alles hier passiert?“

Ich nickte nur. Elke sagte darauf zu den Mann: „Na, dann lass uns mal sehen was du so alles gern sehen möchtest!“

Der Mann sah mich an. Ich nickte ihn nur zu. Darauf schob er Elke die Bluse zur Seite und ließ ihre Titten heraus baumeln. Er fasste sie sofort an. „Schön fest sind deine Prachttitten“, sagte er zu Elke. „Die möchte ich mal richtig schaukeln sehen. Wollen wir irgendwo hingehen?“

Elke stand vom Hocker auf. Ihr Rock rutschte dabei hoch und der Mann konnte ihre Pflaume sehen. „Wow“, sagte er darauf. Elke holte sich erst einmal ein großes Handtuch und ging in Richtung Glory Holes. Der Mann und ich folgten ihr. Elke ging gleich in den dortigen Mattenraum. An der Wand sah ich Marion. Sie ließ sich durch eines der Löcher vögeln während sie Werner einen gekonnt blies. Unter ihr lag Anton und leckte wohl ihren Kitzler. Anton seinen Schwanz wichste sie. Dann wieder den von Werner und Anton bekam einen geblasen.

Elke kniete sich auf die Matte. Der Mann tat es auch, direkt vor ihr hin und griff meiner Ehefrau an ihren Titten. Kräftig walkte er ihre Titten durch. Elke machte seine Hose auf. Er zog diese, gleich mit seiner Unterhose und Strümpfe, aus. Danach befreite er sich anschließend von seinem Hemd. Elke hatte sich auch von ihrer Bluse und den Rock getrennt und hatte sich wieder, wie vorher, hingekniet. Der Mann drückte Elke auf ihren Rücken und beugte sich über sie. Erst küsste er abwechseln ihre Brüste und wanderte mit dem Mund in Richtung Bauchnabel. Mit seinen Händen bearbeitete er Elke ihre Titten weiter. Elke schaute zu mir. Ich lächelte sie an und zog mich nun auch aus. Elke griff mir an meinen Schwanz und zog mich zu sich heran.

„Komm, ich blas dir einen“, sagte sie zu mir. Ich kniete neben ihren Kopf. Elke fing sofort an, meinen Schwanz zu blasen. Der Mann leckte jetzt ihre Spalte vom Damm zum Kitzler. Ab und zu bohrte er seine Zunge zwischen ihren Schamlippen in ihre Liebeshöhle. Dann begann er mit dem Spiel von vorn. Elke schien es zu gefallen. Sie fing an zu stöhnen. Ich gab den Mann ein Kondom. Er verstand und rollte es sogleich über seinen Schwanz. Danach kniete er sich zwischen Elkes Schenkel, hob die Beine auf seine Schulter und drang, ohne Schwierig-keiten in Elke ein. Er fing sogleich an, meine Frau heftig zu ficken. Dabei walkte er Elke die Titten weiter durch. Ich setzte mich auf meinen Versen und beobachtete, wie die beiden am rammeln waren. Elke kam. Sie stöhnte ihren Orgasmus heraus. Kurz darauf spritze auch der Mann ab.

Kaum, dass er aus Elke seinen Kolben herausgezogen hatte, kniete ich zwischen ihr und fickte sie weiter. Zweimal brachte ich Elke zum Orgasmus. Ich war noch nicht gekommen. Elke sagte zu mir: „Entschuldige, ich habe einen unendlichen Durst. Lass uns schnell was trinken gehen und dann machen wir sofort weiter. Ja?“

„Wenn du meinst“, gab ich ihr zur Antwort. Ich ging von ihr herunter und zog Elke, beim Aufstehen, mit hoch. Wir nahmen unsere Sachen auf und gingen nackt zur Bar. Der Mann kam mit uns mit. Elke bestellte sich ein Wasser. Der Mann und ich ein Bier. Wir unterhielten uns. Elke wichste uns zwischendurch mal unsere Schwänze.

wil53
19.01.2012, 06:35
Hallo, erst mal Dank für deine Fortsetzung.
Es ist immer wieder toll deine geschichten zu lesen.
Vor allem wie du auch die details beschreibst,
einfach geil. Das man auch geil wird beim Lesen,
kann ich nur bestätigen. Ich kann nie eine Geschichte zuendelesen,
muss immer einpaarmal abspritzen.
gg wil53

moonmaus
19.01.2012, 09:24
Schön geschrieben,
gerne weiter.

Gruß
Bernhard

slk
19.01.2012, 10:22
super geschrieben,bitte weiter berichten.
Gruß H.

matthi666
19.01.2012, 10:44
Kompliment! Deine Geschichte ist ja super geil! Hoffentlich dauert der Urlaub nmoch recht lange ;-)

Gruß
Mathias

Salomona
19.01.2012, 11:23
Einfach ein Top - Story, so muss Urlaub sein.
Warte schon gespannt auf die nächsten Abschnitte.

Gruß Mike

fiete51
19.01.2012, 13:06
Sicher – der „Erlebnisbericht“ ist gut und sehr detailliert geschrieben und ich habe ihn anfangs interessiert gelesen... aber nun wird es langweilig, die Spannung ist raus, es passiert nichts... oh doch, sie ficken noch, oder schon wieder? Oder erwarte ich hier zuviel?

gamble05
20.01.2012, 13:15
Klasse!! Habe die beiden letzten Teile wieder mit Begeisterung gelesen.

Auf das der Urlaub noch lange andauert......

LG

kwbkw
20.01.2012, 18:07
Hallo fiete51,

das ist ein Erlebnisbericht. Ich kann nur sagen, es passten alle zusammen. Gerade die Harmonie untereinander war großartig.

Nur auf späteren Privatpartys, wenn sich alle kannten, kam so eine ähnliche Stimmung auf.

Ich gebe Dir recht, es wird nur noch gevögelt. Die Frauen wurden immer unersättlicher. Bei uns Männern gab es, körperlich ist das nun mal so, Pausen. Ich perönlich fand es besonders schön, wenn ich mitbekam wie meine Ehefrau richtig gestöhnt und auch gewimmert hat. Alleine bei den Gedanken habe ich schon wieder einen Hamer in meiner Hose.

Nachdem die Frauen auf ihren Geschmack gekommen waren, obwohl es bei manchen vorher anders geplant war, konnten sie nicht genug bekommen. So lange es ging und sie es aushielten, ließen sie sich ficken und genossen das Lustempfinden.

Ich gebe Dir recht, es waren teilweise richtige Orgie. Aber alle wollten das so.

Es gibt "Fressorgien". Hier war es jedoch anders.

Marion konnte gar nicht mehr genug bekommen. Rolf war erst nur auf meine Elke stark fixirt, als er merkte wie seine Marion abging, wollte er es wohl auch in freien Zügen genießen.

Sybille hatte mit ihrem Mann Probleme. Seiner war zu stark für sie. Später, als wir einmal telefonierten, sagte sie mir, dass sie nun endlich mit ihren Mann ohne Schwierigkeiten bumsen kann. Der Urlaub hatte sie irgendwie locker gemacht.

Ich finde Deine Anmerkung trotzdem gut. Nur es wird sich in der Nacherzählung nicht viel ändern. Wir fickten teilweise kreuz und quer.

Lese ruhig weiter, wenn Du das möchtest.

Wir waren 14 Tage in der Anlage.

Mit den Besten Grüßen

kwbkw

HotLipps
22.01.2012, 09:20
Solche Geschichten mag ich auch sehr gerne!

herrossi
30.01.2012, 20:40
Sehr geile Geschichte

Magnum-uh
31.01.2012, 11:37
Hallo fiete51,

das ist ein Erlebnisbericht. Ich kann nur sagen, es passten alle zusammen. Gerade die Harmonie untereinander war großartig.

Nur auf späteren Privatpartys, wenn sich alle kannten, kam so eine ähnliche Stimmung auf.

Ich gebe Dir recht, es wird nur noch gevögelt. Die Frauen wurden immer unersättlicher. Bei uns Männern gab es, körperlich ist das nun mal so, Pausen. Ich perönlich fand es besonders schön, wenn ich mitbekam wie meine Ehefrau richtig gestöhnt und auch gewimmert hat. Alleine bei den Gedanken habe ich schon wieder einen Hamer in meiner Hose.

Nachdem die Frauen auf ihren Geschmack gekommen waren, obwohl es bei manchen vorher anders geplant war, konnten sie nicht genug bekommen. So lange es ging und sie es aushielten, ließen sie sich ficken und genossen das Lustempfinden.

Ich gebe Dir recht, es waren teilweise richtige Orgie. Aber alle wollten das so.

Es gibt "Fressorgien". Hier war es jedoch anders.

Marion konnte gar nicht mehr genug bekommen. Rolf war erst nur auf meine Elke stark fixirt, als er merkte wie seine Marion abging, wollte er es wohl auch in freien Zügen genießen.

Sybille hatte mit ihrem Mann Probleme. Seiner war zu stark für sie. Später, als wir einmal telefonierten, sagte sie mir, dass sie nun endlich mit ihren Mann ohne Schwierigkeiten bumsen kann. Der Urlaub hatte sie irgendwie locker gemacht.

Ich finde Deine Anmerkung trotzdem gut. Nur es wird sich in der Nacherzählung nicht viel ändern. Wir fickten teilweise kreuz und quer.

Lese ruhig weiter, wenn Du das möchtest.

Wir waren 14 Tage in der Anlage.

Mit den Besten Grüßen

kwbkw


Hatte ja schon weiter vorne erwähnt das wir auch mal in der Anlage waren, nur waren zu unserem Zeitpunkt zu viele möchtegern Swinger anwesend, denke da speziell an 2 Östreicherpaare!

Schön das es bei Euch so gut gelaufen ist! Darum beneiden wir Euch echt, denn Ulrike ist eine Gang Bang Liebhaberin!*g* Auch bei Ihr kann es nicht schnell, lang, oft usw. genug sein!
Wir lesen es gerne in Erinnerung!

Ulrike u. Heinz

rudimichel
31.01.2012, 11:52
Ich komm aus dem Wichsen gar nicht mehr raus, so geil ist Eure Geschichte.

Besserficker
08.02.2012, 21:04
und wie gehts weiter...

kwbkw
29.02.2012, 11:38
Tag 9 Teil 3

Der Scheich kam zur Bar und holte zwei kühle Flaschen Champagner. Er sah uns und fragte: „Kommt ihr mit? Bärbel, Heino und Sybille sind bei uns.“

Elke fragte: „Kann ……. (der Mann) mitkommen?“

„Selbstverständlich, dann kommt mit.“ Er ging voraus und wir folgten ihn.

Im Wohnraum sahen wir, wie Heino Bärbel von hinten vögelte. Bärbel stand vorm Bett und stützte sich mit den Händen ab. Immer wieder haute Heino ihr seinen Stachel mit richtigem Schwung in ihrer Fotze hinein. Ihre Titten hüpften leicht vor und zurück.

Der Mann sagte zu Elke: „Deine Titten möchte ich auch schaukeln sehen. Stellst du dich auch so hin, ich besorge es dir dann auch so.“

Elke stellte sich neben Bärbel. Der Mann wollte sich seinen Schwanz ganz hochwichsen. Die Scheichfrau hatte sich ein Kondom in ihren Mund gesteckt und kniete sich sogleich vor den Mann hin. Sie stülpte ihre Lippen über dessen, mehr als Halbsteifen, und rollte das Kondom über seien Schaft. Mit den Lippen fickte sie noch seinen Schwanz schnell steif. Dann zeigte sie auf Elke und meinte: „Zeig es ihr.“

Der Scheich hatte mehrere Sektschalen gefüllte und reichte jeweils Sybille, seiner Frau und mir eine. Dann prostete er uns zu. Wir tranken gemeinsam. Durch einen langgezogen Schrei vom Bett schauten wir alle gleichzeitig zu Bärbel und Heino. Bärbel musste einen tierischen Orgasmus gehabt haben. Sie war nun laut am Stöhnen und Schreien.

Der Mann, der Elke vögelte, haute ihr auch mächtig sein Rohr von hinten hinein. Er schaute dabei etwas zur Seite und beobachtete, wie sich die Titten von ihr verhielten. Da Elke ihren Kopf sehr tief nach unten gebeugt hatte, konnten wir sehen, wie sie vorn gegen ihr Kinn schaukelten und dann wieder Richtung Bauch zurückschwangen.

Der Scheich hatte Sybille auf den Tisch gelegt und fing an ihr die Muschel zu lecken. Die Scheichfrau lächelte mich an. Ich nahm sie an ihren Händen und geleitete sie zum Bett. Dort legte ich sie auf den Rücken und kniete mich danach zwischen ihren Schenkeln. Mit meiner Zunge leckte ich ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Zwischendurch nahm ich meine Lippen und knabberte dann an den Teilen herum. Sie nahm ihre Hände und kraulte mir den Kopf. Irgendwann hielt sie meinen Kopf fest und drückte mein Mund direkt auf ihre rasierte Spalte.

„Leck sie aus“, kam es von ihr. Dieses machte ich sogleich.

Neben mir hörte ich Elke: „Ja, jaaaaaa, jjjjjaaaaa, guuuut, schneller, jetzt,jjeeetz, jaaaaa.“

Von Bärbel kam so was wie: „Ja, stoß zu, fester, noch fester, fester. Ist das geil, hau zu, jetzt, wooooow, tiefer tieeefer, jetzt, ohhhhhhh.“ Auch sie hatte wieder einen Orgasmus.

Elke sagte zu Bärbel: „Komm, lass uns tauschen.“

„Ok“, kam es von Elke. Darauf zogen sich die beiden Stecher aus den Frauen zurück. Bärbel sagte zu den Mann, der Elke gefickt hatte: „Los, steck mir deinen Stachel in den Arsch. Dort brauche ich es jetzt. Elke, ich gehe davon aus, du bist sauber. Los, mach schon“, sagte sie zu den Mann, „gib mir deinen Schwanz und stoße mich endlich von hinten.“

Ich schaute zu den Vieren hinüber. In der Zwischenzeit steckte ich der Scheichfrau meinen Daumen in ihren Liebestempel.

Ich sah, wie der Mann sich sofort hinter Bärbel stellte. Bärbel zog sich ihre Arschbacken weit auseinander. Man konnte ihre leicht geöffnete Rosette sehen. Also war Bärbel es gewohnt in den Arsch gevögelt zu werden. Vom Tisch hörte man das leise Stöhnen von Sybille. Der Scheich musste sie wohl auch gut lecken.

Heino hatte sich ein neues Kondom übergerollt und fing an Elke nun von hinten seinen Schwanz in ihrer Fotze rein und raus zu bewegen. Elke wackelte mit ihren Arsch dabei. Heino brachte es fertig, ihr seine ganze Stange reinzuschieben. Elke quickte dabei immer lauter. Bärbel feuerte ihren Arschficker auch mit Worten an.

Ich widmete mich wieder ganz der Scheichfrau. Meinen Daumen zog ich aus ihrer heißen Pflaume und steckte diesen, so benetzt wie er war, gleich in ihren Arsch. „Qui“, kam es von ihr. Mit meiner Zunge leckte ich nun ihre Lustperle, umkreiste sie mehrmals damit. Danach nahm ich meine Lippen und saugte den Kitzler in meinen Mund. Mit der Zunge trommelte ich nun auf den Kopf ihrer geilen Perle. Die war richtig groß und hart. Die Scheichfrau bewegte ihren Hintern immer mehr und drückte sich dabei meinen Daumen tief hinten hinein. Ich zog meinen Daumen heraus und nahm meinen Zeige- und Mittelfinger und führte diese zwischen ihrer Rosette. Mit dem Zeigefinger drückte ich gegen das dünne Häutchen zu ihrer Liebeshöhle und massierte von dort aus immer wieder über ihren G-Punkt hinweg. Sie kam immer mehr in Fahrt.

Mit einem Blick zu Bärbel sah ich, sie massierte sich ihren Kitzler und hatte sich drei Finger in ihrer Fotze gesteckt, während der Mann ihr die Mokkahöhle bearbeitete. Bärbel ging heftig einer ab. Elke stand auch kurz vorm Orgasmus. Heino massierte ihr die Titten. Elke fasste nach hinten und massierte Heino seine Brunftkugeln. Das machte Heino noch mehr an und er haute sein Rohr mit schnellen Stößen kräftig in ihr hungriges Fickloch. Anders kann man es nicht bezeichnen. Sie wimmerte regelrecht und feuerte ihn zwischendurch mit geilen Worten wie: „Du Hengst; los du Ficker; ja, was bist du für ein Rammler usw.“, an.

Das hatte sie zu mir so noch nie gesagt. Es machte mich aber zusätzlich an.

Ich brachte die Scheichfrau zum Orgasmus. Sie hielt meine Hand fest. Mein einer Finger drückte noch auf ihren G-Punkt. Ich spürte regelrecht das Zucken in ihren Liebeskanal. Nach dem sie sich ausgezuckt hatte, richtete sie sich auf und sagte in Französisch: „Leg du dich jetzt hin und genieß es was ich jetzt mit dir mache. Lass dich nur fallen.“

Ich legte mich hin und machte die Augen zu, dabei spannte ich meine Sinne so noch mehr an. Die Scheichfrau begann meinen Körper überall mit Küssen zu versehen und mit den Fingerkuppen zu streicheln. Meinen Schwanz knapperte sie ab und an mit ihren Lippen rauf und runter. Sie holte Öl und massierte mir dieses dann auf die Brust, Bauch und mein Hodensack ein. Ich war richtig elektrisiert. Es kribbelte am ganzen Körper. Das Öl roch irgendwie orientalisch. Zwischendurch stimulierte sie mir meine Rosette mit einem Finger oder mit ihrer Zunge. Dann nahm sie meinen Schwanz, der sich dick, prall und sehr warm anfühlte, in ihren Mund und verwöhnte mich. Ich hatte das Gefühl, in einer sehr engen, feuchten und warmen Höhle mit meinen Fickbolzen zu stecken. Dann wanderte sie wieder mit ihrer Zunge über meinen Hodensack zu meiner Rosette und leckte diese ausgiebig. Ich stöhnte regelrecht. Von den Anderen bekam ich nichts mehr mit.

Mein Schwanz war hart. Ich wollte meinen Abgang. Aber sie schaffte es immer wieder kurz vorher, bevor ich dachte jetzt komme ich, an einer Stelle meiner Schwanzwurzel zu drücken, dass der Höhepunkt sofort unterdrückt wurde. Das tat sie, indem sie mit den Zeigefinger und Daumen die Wurzel umfasste und den Daumen an einer Stelle des Schaftes, kurz über den Hodensack, ein wenig höher als der Ansatz, richtig reindrückte. So etwas Ähnliches hatte ich Jahre später bei einer anderen Frau auch erlebt die das konnte. Was für eine Technik. Die Scheichfrau setzte sich später auf mich und steckte sich meinen Schwanz in ihren engen Liebestempel. Sie melkte mich, wie schon vor ein paar Tagen, mit den Scheidenwänden meinen Schwanz. Dann fing sie an mich zu ficken. Plötzlich merkte ich, wie sich jemand auf mein Gesicht setzte und mir ihre nasse Punz auf den Mund drückte. Ich fing sofort an, ihr die Muschel zu lecken. Wer es war, konnte ich nicht sehen. Plötzlich wurde die Frau nach vorn gebeugt. Ich bekam mit wie sie, während ich sie leckte, in ihren Arsch gevögelt wurde.

Mir kam es. Ich brüllte regelrecht meinen Orgasmus heraus. Dabei drückte ich viel Luft in der auf mir hockenden Frau ihrer Liebeshöhle. Die Scheichfrau molk mich richtig aus. Ich hatte einen regelrechten langanhaltenden Nachorgasmus. Das war ein Abgang. Die Scheichfrau sorgte mit den Wellen ihres Orgasmus für dieses geile Gefühl.

Die Frau vom Scheich stieg von mir herunter. Die Frau über mir bekam auch einen Orgasmus. Plötzlich wurde mein Gesicht richtig feucht. Das geile Weib, welches auf meinen Kopf saß, hatte richtig abgespritzt. Ihre Flüssigkeit sickerte mir in meinen Mund. Es schmeckte nach nichts. War aber richtig geil.

Danach stieg sie von mir herunter. Da sah ich, dass es Bärbel war, die auf mir gehockt hatte.

Elke saß am Tisch und trank Champagner. Der Scheich saß neben Elke. Auf seinen Knien saß Sybille. An deren Brustwarzen saugte der Scheich und zog sie immer wieder in die Länge. Sybille kraulte seinen Kopf. Der Mann, der mit uns gekommen war, war nicht zu sehen. Bärbel lag in der Zwischenzeit mit dem Rücken auf dem Bett und Heino fickte sie nun von vorn. Ihre Beine hatte er sich auf seinen Schultern gelegt. Der hatte ein Stehvermögen.

Das erinnert mich heute wieder, wie später ein Bekannter in Deutschland, den wir in einen Swingerclub kennengelernt haben, meine Elke über eine Stunde ununterbrochen gevögelt hatte. Sie wurde einmal richtig trocken dabei obwohl feuchte Gummis benutzt wurden. Gleitcreme war notwendig. Das ist aber eine ganz andere Geschichte.

Ich stand auch auf und wir, die Scheichfrau und ich, gingen auch zum Tisch, setzten uns hin und tranken ebenfalls Champagner.

„Man, warst du laut als es dir gekommen ist“, sagte Elke zu mir.

„Das war ein Abgang. Sowas hatte ich bis jetzt noch nicht erlebt“, sagte ich zu Elke und lächelte dabei die Scheichfrau an. Zu Elke gewandt sagte ich: „Aber du warst auch gut in Fahrt. Du konntest gar nicht genug von Heino bekommen. Angefeuert hast du ihn regelrecht.“

„Das habe ich überhaupt nicht registriert. Es war einfach nur geil wie er mich regelrecht durchfegte“, sagte sie zu mir. „Nun brauche ich erst einmal eine Pause.

Heino konnte man nun vom Bett röhren hören. Bärbel schrie auch noch einmal einen Orgasmus heraus und Heino spritzte endlich ab. Ermattet blieb er eine Zeit auf Bärbel liegen.

Wir unterhielten uns am Tisch und tranken weiter den Champagner. Heino und Bärbel kamen zu uns. Bärbel meinte: „Ich muss erst einmal duschen gehen.“

„Ich komme mit“, sagte Heino. Beide verließen den Bungalow.

„Ich will mich auch frisch machen“, sagte ich und stand auf.

„Ich komme mit“, sagte Elke, „Danke für den Champagner.“

Elke und ich verließen den Bungalow und gingen zu den Duschen. Dort war Hochbetrieb. Wir mussten warten. Siv brachte gerade einen großen Berg frische Handtücher.

Ich stand hinter Elke und massierte ihr von hinten ihre Titten. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und schnurrte leicht.

Elke duschte sich jetzt ab. Ich wartete noch. Alle Duschen waren besetzt. Nach dem Elke fertig war ging ich unter ihrer Dusche. Elke trocknete sich ab, zog ihre Sachen an und sagte: „Ich gehe schon mal an die Bar, kommst du auch gleich?“

„Wenn ich fertig bin komme ich nach“, entgegnete ich ihr.

Elke ging Richtung Bar. Nach dem Duschen trocknete ich mich ab und schaute mich um. Mir fiel auf, dass heute wesentlich mehr Männer bei den Duschen anwesend waren. Das Verhältnis war so ca. 3 – 4 Männer auf eine Frau. Da musste ja noch was in der Anlage los sein. Ich ging nach dem Anziehen an der Urwaldhütte und dem Zelt vorbei und schaute kurz hinein. Beide waren überbelegt. Im Zelt lag Biggi, als einzige Frau, und ließ sich in alle drei Löcher stopfen. Mindestens noch vier Männer warteten auf ihren Einsatz.

Im großen Mattenraum war es auch recht voll. Ich sah die üppige Frau von dem Mann der vorhin mit uns zusammen war, in der Mitte liegen. Rolf vögelte sie gerade im Arsch. Einen anderen Mann blies sie einen. Ein Hausgästepaar lag mit ein anderes Pärchen und zwei Männer zusammen. Die Frauen wurden beide gevögelt. Die Männer streichelten deren Titten oder saugten an den Nippeln. Mehrere Frauen lagen mit zwei oder drei Männern zusammen.

In dem Raum der Glory Holes lagen mehrere Frauen an den beiden Wänden mit den Löchern. Eine wurde durch eines der Löcher gefickt, während der vor ihr kniende Mann seinen Schwanz ihr tief im Hals gesteckt haben musste.

Im Gang waren einzelne Pärchen am gegenseitigen Fummeln oder hatten teilweise ihre Hände im Mattenraum.

Ich ging an der Unterkunft von Marion und Rolf vorbei. Die Tür stand auf. Da ich neugierig war, wollte ich sehen was da abging. Wenn man zurückdenkt, dass Marion uns am ersten Tag sagte, sie will eigentlich nur mit Rolf zusammen sein und Beide sich nur inspirieren lassen wollten. Das Elke und ich die Beide anschließend zum Gruppensex mit uns verführten und Rolf am nächsten Morgen sehr geknickt war, weil seine Marion sich von Gerhard durchbumsen lassen hatte. Da war hier eine ganz andere Marion zu sehen.

Sie war auf dem Bett und wurde ordentlich im Sandwich gefickt. Ein Mann, der über ihren Oberkörper hockte, hatte seinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrer Kehle geschoben und fickte sie in ihrer Maulfotze recht stark. Beim Rausziehen seines Schwanzes konnte man ein richtiges Stöhnen von ihr vernehmen. Jeweils links und rechts neben ihr hockte ein Mann und sie wichste sich einen. Am Bett standen noch zwei Männer mit steifen Schwänzen und warteten auf ihren Einsatz. Sieben Männer waren somit bereit Marion die Lust zu geben, die sie forderte. Wie sie mir am Abend noch sagte, hatte sie seit dem Abendessen mit mindestens 15 Männern irgendwie gevögelt. Die genaue Zahl wusste sie aber nicht.

Ich schaute ein wenig zu und ging dann wieder hinaus und Richtung Disco. Hier waren Paare am Tanzen. Mehr oder wenig bekleidet, bis ganz nackt. Ein Paar fickte im Stehen auf der Tanzfläche. Sie hatte ihre Beine um seine Hüften gewickelt. Er bewegte sich dabei im Takt der Musik.

An einen Tisch im Barbereich saß Elke mit Werner und Rainer. Ich bestellte mir auch was zu trinken und setzte mich zu ihnen. Im Laufe des Gespräches hörten wir heraus, dass Rainer es gern hat, seiner Frau beim Ficken mit anderen zuzusehen. Wenn sie im sagte, er sollte warte bis sie wiederkommt, wartet er mit Spannung. Im Bett erzählt sie ihm immer, was er nicht miterlebt hat. Dann bläst sie ihm einen oder wichst seinen Schwanz. Liebend gern spritzt er auf ihre Titten und schleckt anschließend seinen Saft von ihrem Körper ab. Sie gestattet ihm aber auch, andere Frauen zu beglücken. Er muss nur vorher fragen.

Ich fragte Rainer darauf hin: „Was ist, wenn du jetzt z. B. mit Elke oder einer anderen Frau gern rumgeilen würdest und sie sieht das. Was macht sie dann mit dir?“

„Es kommt ganz da rauf an. Wenn sie den Abend gut durchgevögelt wurde, bekomme ich mit einen meiner Gürtel welche über den nackten Hintern gezogen. Hatte sie schlechten Sex, haben wir mindesten 14 Tage keinen Sex zusammen. Dann erzählt sie auch nicht, was sie mit den einen oder anderen Mann so gemacht hat, wenn sie mal die Gelegenheit hatte mit jemanden oder mit mehreren zu ficken.“

„Das letzte wollen wir lieber nicht riskieren“, sagte Elke daraufhin.

„Ich glaube, schlechten Sex hatte sie heute bestimmt nicht. Da muss wohl nur dein Allerwertester dran glauben, wenn du es so haben möchtest. Hast du sie denn heute schon gefragt?“ war ich neugierig.

„Nein“, antwortete er mir. „Ich würde mir gern wieder einmal auf meinen Hintern schlagen lassen und anschließend ihr meinen Saft auf den Titten spritzen. Meine Eier sind sehr voll. Bei den Gedanken allein, steht mein Schwanz.“

Elke schaute über den Tisch hinweg direkt auf seinen Schritt. In seiner Hose war eine Beule gut zu erkenn.

„Wow“, kam es von Elke. „Willst du mir nicht einmal eine Tittenmassage verpassen?“

Rainer schaute mich an. Ich sagte zu ihm: „Du musst es wissen. Du weißt welche Konsequenzen es für dich haben kann.“

Elke streichelte sich über ihre Brüste und schaute Rainer lüstern an.

Ich nickte Rainer zu. Rainer stand auf und nahm Elke an ihrer Hand. Beide gingen zum Raum am Pool. Werner und ich unterhielten uns weiter. Nach ca. 10 Minuten kamen Elke und Rainer wieder zu uns. Elke hatte ihre Bluse nicht an und sagte: „Ich mache mich nur einmal frisch. Bin gleich wieder zurück.“

Elke ging, nur mit Mini bekleidet, in Richtung Duschen.

Rainer strahlte und sagte zu mir gewandt: „Danke, das war richtig geil. Elke ihre Brüste kann man gut für einen Tittenfick, im wahrsten Sinn, gebrauchen. Sie hat die richtige Fülle dafür. Ich habe ihr meinen Saft zwischen den Titten gespritzt und bis in ihr Gesicht geschleudert. Anschließend habe ich alles schön sauber gemacht.“

Bärbel kam gerade mit Sybille von Richtung Pool. Sie sahen uns und setzten sich zu uns. Bärbel schaute Rainer an und fragte: „Na mein Schatz, warst du schön brav?“

Rainer schaute sie an und antwortete: „Du warst lange weg. Bis vor ca. 20 Minuten war ich ganz brav gewesen. Mir tat alles weh. Ich wusste nicht wo du warst. Aber ich musste den Druck ablassen meine Maus.“

Werner und ich schauten uns an und mussten uns angrinsen. Ich sagte ganz leise: „Maus!“

Bärbel lachte ihn an: „So, du weist was dir heute noch blüht?“

Sybille schaute Bärbel an, dann uns, weil wir immer noch grinsten. Sie sah recht irritiert aus. Werner und ich drehten unsere Köpfe so, dass wir nun Sybille richtig angrinsten. Sybille machte große Augen zu uns und hob ihre Schulterblätter an.

„Erzählen wir dir nachher“, sagte ich zu Sybille.

Bärbel sah erst Rainer an, dann uns beiden Männer. „Ihr wisst, um was es geht?“

Wir nickten ihr gleichzeitig zu.

„OK, wenn ihr möchtet, dürft ihr dabei sein“, sagte Bärbel zu uns, „und zu seiner Strafe dürft ihr auch mal.“

Sybille wusste nun überhaupt nichts mehr. Sie sah uns nur fragende an.

„Darf Sybille auch mitkommen und mitmachen?“ fragte Werner Bärbel.

„Au ja, das wird ein Spaß. Rainer, du kannst das richtig voll genießen, das verspreche ich dir.“

Rainer schaute Bärbel dabei verliebt an und sagte: „Ich freue mich richtig darauf, Maus.“

Sybille schaute immer noch irritiert. „Das erklären wir dir später Sybille“, erklärte Werner und zu Bärbel gewandt, „Wo ist denn Heino?“

„Der ist beim Scheich. Die Beiden wollen es seiner Frau ordentlich geben, wie der Scheich meinte. Da Heino sehr ausdauert ist, soll sie „Glühen“, so sagte der Scheich.“

Die Frau, von dem Mann der vorhin mit Elke und mir beim Scheich war, und Rolf kamen vom Duschen. Sie sahen uns und besorgen sich zwei Stühle und setzten sich mit an unserm Tisch und bestellten Getränke.

„Habt ihr Marion gesehen?“ fragte uns Rolf.

„Ich habe sie vorhin bei euch im Bungalow gesehen“, gab ich Rolf zur Antwort.

Darauf fragte er: „War sie allein?“

„Nein, es war noch jemand bei ihr“, sagte ich. Er fragte auch nicht mehr nach. Mit Absicht habe ich verschwiegen, dass mindestens 7 Männer bei ihr waren, bzw. vielleicht noch welche dazu stoßen würden.

Anton war auch auf einmal da.

„Wo ist denn deine Biggi?“ fragte Werner ihn.

„Ich weiß nicht wie die das schafft“, sagte Anton, „die liegt im Zelt und lässt sich in allen Stellungen vögeln und die Löcher stopfen. Ab und an geht sie Duschen. Kaum fertig fragt sie manchmal irgendeinen ob er sie bumsen will wenn nicht gerade ein Mann bei ihr ist. Keiner hat bis jetzt nein gesagt. Ich weiß gar nicht wie es passiert, dass ihr ausgeleiertes Loch sich schließt und sie alle befriedigen kann. Ich muss mal zu Hause genauer ihre geile Fotze betrachten ob die nicht Hornhaut bekommen hat.“

Auf seine bayerische Mundart hörte sich das recht komisch an und wir mussten alle lachen.

„Warst du gerade duschen gewesen?“ fragte ich Anton.

„Ja, rieche ich irgendwie noch anders?“ fragte er mich darauf.

Ich gab ihn zur Antwort: „Nein, aber meine Elke wollte schnell duschen gehen und gleich wieder zurück kommen.“

„Marion war beim Duschen und sprach mit Elke unter der Brause. Daraufhin sind Beide, als sie fertig waren, nackt weggegangen. Ich glaube, die sind zu Marion“, entgegnete er mir.

„Was die wohl vorhaben?“ meinte darauf Rolf.

„Bestimmt was sehr angenehmes für Beide“, sprach ich zu ihm. „Schau doch nach.“

„Ich muss mich erst einmal erholen. Mein Getränk habe ich ja noch nicht aus“, sagte er und zeigte auf sein Glas.

Insgeheim interessierte es mich schon, was da jetzt bei Marion ablief.

Als ich mein Bier aus hatte fragte ich: „Sybille, Bärbel, wollen wir mal schauen was Marion und Elke so treiben? Möchte sonst noch wer mit?“

Ich stand auf. Sybille sagte: „Ich komme mit!“

Bärbel sagte zu Rainer: „Du darfst dir ruhig eine Partnerin suchen, du kannst aber auch mitkommen.“

Rainer gab ihr zur Antwort: „Danke, aber ich werde die Dame“, damit zeigte er auf die Frau neben Rolf, „fragen ob wir mal uns was ansehen möchten.“ Dabei zwinkerte er mit einem Auge.

„Meinet wegen. Deine Strafe bekommst du aber heute Nacht noch. Viel Spaß“, sprach Bärbel in seiner Richtung und kam mit uns mit. Beide Frauen nahmen mich in ihrer Mitte und wir gingen zum Bungalow von Marion und Rolf. Die Tür war nicht verschlossen, aber zugezogen. Somit wollten sie wohl alleine sein.

„Was machen wir nun? Offiziell ist die Tür zu und sie zeigen damit an, sie wollen nicht gestört werden?“ fragte ich die Beiden.

„Aber sie haben nicht ganz zugesperrt, sie könnte ja auch nur leicht angelehnt gewesen sein, so wie jetzt.“ Dabei zog Bärbel leicht die Tür auf.

„Rein rechtlich gesehen, sehe ich das jetzt bei genauer Betrachtung der Tür, sie ist nur ganz leicht angelehnt. Folglich offen.“ Da sprach die Juristin.

Wir schritten leise hinein und zogen die Tür hinter uns zu und den Vorhang vor. Aus dem Wohnraum hörten wir das Stöhnen von zwei Frauen. Wir schauten an der Türzarge vorbei in den Raum. Vor mir stand Sybille. Ich ganz dicht hinter ihr und schaute ihr über die Schulter. Hinter mir stand Bärbel und schaute über meine Schulter. Unsere Blicke waren auf das Bett gerichtet. Elke lag auf den Rücken, seitwärts zu uns. Ihr Gesäß lag auf die Oberschenkel eines Mannes und er fickte sie in kleinen Stößen. Ein Mann kniete über ihre Brust und machte einen Tittenfick. Sein Hände hatte er im Nacken von Elke und zog sie so mit dem Kopf hoch, dass ihr Kinn fast auf ihren Brustkorb lag. Elke wiederum drückte ihre beiden Halbkugeln zusammen. Der Mann schob seinen langen Riemen durch die Kugeln direkt in Elke ihren Mund. Sie umschloss dabei mit ihren Lippen die Schwanzspitze und saugte an seiner Eichel. Er grunzte dabei zufrieden. Wenn sein Schwanz aus ihren Mund heraus war, konnte man Elke stöhnen hören.

Marion hockte auf dem Bett. Ein vor ihr knienden Mann blies sie einen. Hinter ihr hockte einer und vögelte sie mit schnellen Stößen aber langsamen herausziehen. Dabei hielt er sich an ihren kleinen Tittchen fest und zog an ihren Brustwarzen, wenn er seinen Schwanz aus ihr heraus zog. Nach einer Weile klatschte Marion in ihren Händen. Ihr Mundficker setzte sich jetzt auf Elke herauf und schob seinen Schwanz zwischen ihren Titten. Elkes Tittenficker ließ sich von Marions Maulfotze bedienen. Die beiden Stecher wechselten die Kondome und anschließend die Frauen. Elke und Marion wurden nun wieder in ihren Liebestempel beglückt. Beim Anblick der Fickerei hatte ich wieder einen Harten bekommen. Dieser klopfte bei Sybille an ihrer einen Arschbacke an. Sybille drehte sich zu mir um, ging in die Hocke und machte mir die Hose auf. Mein Schwanz sprang ihr entgegen. Meine Hose war noch nicht unten, da hatte sie mein Steifen bereits im Mund und saugte sich diesen steifen Schwengel hinein.

SigurisA
29.02.2012, 14:26
geile Geschichte, in dem Club wäre ich auch gerne mal gewesen

wil53
29.02.2012, 16:28
Kompliment!
Wieder ein sehr geile Fortsetzung deines geilen Urlaubs.
Sehr schön zu lesen und man greift unweigerlich in die Hose.

ferdi12
02.03.2012, 08:57
einfach nur geil und phantastisch geschrieben. Freue mich schon auf die Fortsetzung

kwbkw
14.03.2012, 12:54
Tag 9 Teil 4

Bärbel ging zum Bett herüber zu dem Mann, der gerade von Marion einen geblasen bekam. Sie zog sich aus und kniete sich hinter diesen. Mit ihren Armen griff sie um seinen Oberkörper und kraulte seine Brust. Danach nahm sie seine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog und quetschte daran. Der Mann ließ von Marion ab und drehte sich zu Bärbel. Diese kippte ihn um und hockte sich sofort mit ihrer Muschi auf sein Gesicht. Den Kopf nahm sie herunter und machte da weiter wo er vorhin bei Marion aufgehört hatte oder gestört wurde.

Der von Elke Geblasene entzog sich ihr und rollte sich ein Kondom über. Er robbte hinter Bärbel und setzte seinen Schwanz bei ihr hinten an. Ob er seinen in ihren Arsch oder ihre Fotze steckte, konnte ich nicht sehen. Sehen konnte ich nur, wie Elke am Zucken war und einen Orgasmus bekam. Ihr Ficker musste wohl auch abgespritzt haben. Er blieb still auf meiner Frau liegen.

Sybille holte das letzte liegende Kondom vom Nachttisch um es mir über meinen Schwanz zu rollen.

„Ich möchte von dir schön langsam in meiner Pussy gefickt werden. Aber bitte langsam“, sagte sie zu mir.

„Wo willst du hin? Auf dem Bett ist kein Platz mehr“, sprach ich leise zu ihr.

„Komm, ich setzte mich auf den Esstisch“, gab sie mir zur Antwort und ging die paar Schritte dorthin um sich gleich darauf zu setzten.

Ich folgte Sybille und stellte mich zwischen ihren Schenkeln. Sie nahm meinen Steifen und führte ihn sich selber ein. Sybille war richtig nass. Nachdem meine Eichel in ihrer engen Höhle steckte, wollte ich mich leicht zurück ziehen um dann weiter meinen Stachel in sie hineinzudrücken. Sybille hielt mich aber an meinen Arschbacken fest und sagte: „Weiter, ich möchte es so. Uhi, was für ein Gefühl. Ja, so schön langsam.“

Als ich meinen Luststab ganz in ihr hatte verharrte ich erst einmal, damit sie sich an meinen gewöhnen konnte.

„Jetzt“, sagte sie zu mir und zog die Wörter in die Länge, „schön lang - sam raus und rein. Oh, ist das geil.“

Nach ca. drei langsamen Raus- und Reinbewegungen fing sie an, ihren Hintern auf der Tischplatte nach links und rechts zu bewegen. Danach sagte sie: „Schön ist das. - Jetzt ist es egal. Hau ihn mir schneller rein. Mach was du willst. Fick mich durch.“ Was ich auch sofort umsetzte.

„Man“, kam es nach einer Weile von ihr, „der fühlt sich so gut an. Guuut! Ja, schneller, schneller, kräftiger, mir kommts, mir kommts, jetzt, jeetzt, jaaaaaaa, jaaaaaa.“

Sie zog mich an meinen Hintern zu sich heran. Ich merkte die Enge und das Pulsieren ihrer Scheidenwände sowie die Fingernägel in meiner Haut am Allerwertesten.

„Man, so schnell ist es mir noch nie gekommen. Wahnsinn“, sprach Sybille leise und kam mit dem Oberkörper hoch.

Ich drückte sie mit ihren Oberkörper aber wieder auf den Tisch herunter. Ihre Beine legte ich auf meinen Schultern und hielt sie an ihren Hüften fest. Langsam zog ich mein Schwanz soweit heraus, dass die Eichelspitze noch ganz leicht in ihrer engen Liebeshöhle verblieb. Mit voller Wucht, bis zum Anschlag, stieß ich dann aber in ihren Lusttempel wieder hinein. Nach dem Zweiten Mal kam ein: „Ohhh.“

Bestimmt fünf Minuten fickte ich sie so. Ihre Laute hörten sich in etwa so an: „Oohhhh, grrrrr, jaaaaaa, jaaaa, uuuhhiiii, jetzt, jetzt, jaaaaaaaaaaaaaaaahhhh!“

Sie schaute mich mit großen, geweiteten Augen an. Es sah fast so aus, als hätte ihre letzte Minute geschlagen. Ich blieb so wie ich war in ihr. Sybille machte die Augen zu und drehte ermattet den Kopf leicht zu einer Seite. Auf dem Bett war es auch laut. Bärbel war am Stöhnen. Sie wurde gerade im Sandwich gefickt. Marion saß neben Elke und lächelte mich an. Beide sahen zu uns herüber. Ihre letzten Stecher kraulten Beide ihren Rücken.

„Kannst du noch einmal?“ wollte ich von Sybille wissen. „Ich möchte gern in dir abspritzen.“

„Sei mir bitte nicht böse, ich brauche erst einmal eine kleine Pause. Meine Kleine glüht regelrecht. Mich wundert nur, dass sie sich noch nicht beschwert hat“, sagte sie lächelnd zu mir.

Elke stand auf und sagte: „Ich gehe schon einmal duschen. Treffen wir uns nachher in der Disco?“

Ich steckte noch in Sybille und antwortete ihr: „Ich komme gleich hinterher.“

Marion sagte: „Ich schmeiß erst alle einmal raus und räume hier auf und Lüfte, dann komme ich auch.“

Sybille kam hoch und gab mir einen innigen Zungenkuss. Elke kam an mir vorbei und zeigte mir die Zunge. Was das sollte, konnte ich nicht deuten. Die beiden Männer folgten Ihr. Bärbel war noch mit den Beiden Männern am ficken. Sie brachte sich und die Männer zum Höhepunkt. Nachdem die beiden Männer in Bärbel abgespritzt hatten, zogen sich sogleich aus ihr zurück, rollten sich die Kondome herunter und schmissen diese in den Papierkorb, Danach gingen sie gleich hinaus. Ich zog mich nun erst aus Sybille zurück. Bärbel kam auch vom Bett, mit ihren Sachen unterm Arm. Marion war bereits am Lüften. Sybille sagte zu mir: „Kommst du mit?“

„Gleich, ich wasche mir nur schnell meinen Pinsel im Bad.“ Dabei zog ich das Kondom herunter und ging Richtung Bad. Bärbel und Sybille verließen den Bungalow. Als ich mit dem leichten Frischmachen fertig war stand Marion hinter mir.

„Ich möchte dein Steifen jetzt in mir haben. Schau mal“, dabei zeigte sie auf ihre Schamlippen die sie mit Zeige und Mittelfinger beider Hände auseinander zog, „ich möchte feuchter werden.“

„Es sind keine Kondome mehr da“, sagte ich zu ihr.

„Na und, wie oft haben wir es bereits ohne gemacht. Ich habe auch die Tür bereits verschlossen. Komm, mach mich nass. Spritz mir deinen Saft in mein geiles, glühendes Loch und lösch endlich mein Feuer. Ich bin sowas von rattig auf deinen Harten, das glaubst du gar nicht. Den ganzen Abend wollte ich schon mit dir ficken. Leider warst du immer anderweitig beschäftigt.“

Das war absolut nicht mehr die Marion, die vor einer Woche noch so schüchtern war. Die vor mir stehende Frau war ein männerverschlingendes Ungeheuer geworden. Die genau wusste, wie sie ihre Atributte ausspielen konnte um sich das zu holen, was sie gerade in sexueller Hinsicht haben wollte.

„Du darf dich ja überhaupt nicht beklagen“, sagte ich zu ihr, „in der Glory Holes hast du dich gut bedienen lassen. Vorhin, als ich kurz reinschaute hier, wurdest du in allen deinen Löcher zur gleichen Zeit gestoßen. Um dein Bett warteten noch welche um dich zu benutzen. Zur Unterstützung hast du dir Elke geholt. Wie viel Männer haben dich den am heutigen Abend bis jetzt gevögelt? Und, hast du dich immer geschützt? Was wird dein Rolf dazu sagen wenn er alles mitbekommt?“

Marion spielte sich nun an ihrer Perle und schaute mich mit einem Unschuldsblick an.

„Bist du eifersüchtig?“ fragte sie mich.

„Nein, absolut nicht.“

„Dann bin ich ja beruhigt.“ Sie spielte weiter an ihren Kitzler. Die Hautfalte der Kitzlervorhaut hatte sie ganz hochgezogen und rieb sich stark ihre Klit.

„Ich halt es nicht aus, ich brauche deinen Schwanz.“

Sie ging zum Bett und legte sich rücklings darauf. Ihre Beine hob sie gestreckt nach oben und spreizte sie auseinander. Die Perle wurde weiter von ihr bearbeitet. Sie stöhnte: „Komm und fick mich endlich. Du darf dir auch was wünschen, aber mach es mir endlich.“

„Ist es egal was ich mir wünsche?“

„Ja, ich möchte endlich deinen Schwanz in mir spüren. Ich halte es nicht aus, mir kommt es gleich“, sagte sie zu mir. Ich glaube, Marion war alles egal, Hauptsache sie bekam jetzt meinen Schwanz in ihr enges geiles Loch.

„Hast du nun mit anderen ohne Gummi gevögelt? Sei aber bitte ehrlich.“

Darauf sagte sie mit Gestöhne und Gestammel: „Ich habe mich immer wieder überzeugt. Das kannst du mir glauben.“

Ich ging zu ihr herüber, drückte sie auf ihr Bett und legte mich auf sie rauf. Meinen Steifen schob ich ihr gleich bis zum Anschlag in ihrer dampfenden Fotze.

„Jaaaaa, endlich! Hau zu, stoß mich, deine enge versaute Fickstute.“

Ihre Nasenflügel bebten richtig.

Kurz danach kam von ihr ein langgezogener Schrei: „Ohhhhh, guuuuuut, jaaaaaaaaaaaaa, wowwwwww.“

Sie umklammrte mich mit ihren Beinen um meine Hüfte und hielt mich ganz fest. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Marion hatte einen Abgang, und was für einen. Sie drehte dabei ihren Kopf von einer Seite zur Andern und stieß, außer Gestöhne, kleine spitze Schreie aus.
Nach dem ihr Orgasmus abgeebbt war, stellte sie fest: „Du hast ja immer noch nicht abgespritzt. Los, besame mich, spritz alles aus dir heraus.“

Marion war einfach nicht zu bremsen.

Ich sagte dann so etwas wie: „Ich habe im Augenblick Kraft wie ein Bulle, der kommt jetzt nicht so schnell. - Die Anderen warten auf uns. Es würde auffallen, wenn wir viel später kommen würden. Elke hatte ja bemerkt, dass keine Kondome mehr da sind. Wir könnten in Erklärungsnot geraten.“

Trotz dieser geilen Situation hatte ich immer noch den klaren Kopf. „Es ist dir gekommen, dass wolltest du doch. Meinen Wunsch werde ich dir in den nächsten Tagen mitteilen. Jetzt lass uns aber gehen“, sagte ich zu ihr.

„Schade“, entgegnete sie.

Ich nahm meine Sachen. Marion nahm ihre und sagte: „Ich gehe erst einmal duschen. Auf deine Frage vorhin, wie viele Männer ich heute vernascht habe, kann ich dir keine genaue Zahl sagen. Ich schätze mindestens 15. Die Sieben, die du gesehen hast, dann die 4 mit deiner Frau, die vorm Bungalow auf mich gewartet hatten. In der Glory Holes waren es mindestens fünf. Im Raum neben den Scheich drei und zum Schluss du.“

Ich hatte mitgezählt, mit mir mindestens 20 Männer. Alle Achtung. Beim letzten Fick habe ich festgestellt, dass Marion nicht mehr so eng war wie zum Anfang, als wir sie kennen gelernt hatten. Auch Sybille fühlte sich anders an.

„Aber erzähl bitte Rolf nichts davon“, bat sie mich.

„Keine Angst mein kleines geiles Mädchen. Bis nachher.“

Ich ging aus der Tür und gleich rechts herum, Richtung Disco. Marion links herum zum Duschen.

Elke saß an einen Tisch mit Rolf und der Frau. Werner und Heidrun waren auch anwesend. Ich fragte Elke, ob sie tanzen möchte. Sie nickte mir zu und wir gingen auf die Tanzfläche. Wenn wir auseinander tanzten, konnte man manchmal gut Elke ihre Titten in der offenen Bluse hüpfen sehen. Das machte mich an. Wenn ich dann Elke an mich heran zog, spürte sie meinen Riemen in meiner Hose.

„Hast du immer noch einen Hammer, oder schon wieder?“ fragte sie mich.

„Immer noch, ich bin ja vorhin nicht gekommen. Hast du Lust? Wollen wir uns schön gemütlich irgendwo hinlegen?“ fragte ich Elke.

Sie gab mir einen Kuss und meinte: „Sei mir nicht böse, aber ich brauche noch ein wenig Pause.“

Wir tanzten weiter zusammen. Nach einer gewissen Zeit sagte ich: „Ich habe Durst. Möchtest du was Besonderes haben? Ich bringe es dir von der Bar mit.“

„Einen schönen Cocktail“, hauchte sie mir zu.

Ich brachte meine Frau zum Tisch und ging zur Bar. Mir holte ich ein Bier, für Elke einen Cocktail mit mehr Alkohol. Zurück am Tisch gab ich ihr das Glas und wir prosteten uns zu.
„Mmh, schmeckt gut. Danke“, sagte Elke zu mir.

Sybille kam mit Heino in die Disco. Wir machten uns bemerkbar. Sie kamen zu uns herüber und setzten sich mit am Tisch. Sybille fragte, was das vorhin für eine Art Geheimnis war wegen Rainer. Wir klärten sie auf. Auch das wir heute Nacht dabei sein sollten, wenn er von Bärbel seine Arschbacken versohlt bekommen sollte. Danach kamen wir auf das Scheichpaar zu sprechen. Heino meinte, dass sie morgen wohl nicht laufen werden kann. Wir fragten ihn, wie er darauf denn kommen würde. Er erzählte uns was er und ihr Mann mit der Scheichfrau gemacht hatten.

„Nach dem alle weg waren tranken wir noch Champagner. Irgendwann versuchte die Scheichfrau mir einen zu blasen. Das gelang ihr nicht ganz. Sie hatte mit meinem Rohr Probleme. Der Scheich leckte ihr die Muschi. Irgendwann setzte ich sie auf meinen Schoß. Es dauerte, bis ich meinen Kolben ganz in ihr rein bekommen hatte. Dann hopste sie auf meinen herum und holte sich ihren ersten Orgasmus. Der Scheich massierte ihren Anus mit Vaseline ein und drückte ihr seinen kleinen Dicken, ohne auf seine Frau Rücksicht zu nehmen, einfach in ihr Hinterstübchen hinein. Sie schrie richtig, wohl mehr vor Schmerz. Dann kam sie aber in Fahrt und zitterte beim anschließenden Orgasmus regelrecht. Danach ging der Scheich zum Bett und legte sich darauf. Seine Frau stieg von mir herunter, ging zu ihren Mann und setzte sich rücklings auf ihn herauf. Sie drückten seinen Bolzen wieder in ihrer Rosette. Ich ging zu den Beiden. Meinen Harten setzte ich an ihrer Möse an und stieß, so kräftig ich konnte, in ihrer engen Höhle hinein. Ich weiß nicht, wie oft sie kam. Der Scheich spritzte in ihr ab und drückte sie hoch, um unter uns vor zu kommen. Die Scheichfrau lag nun direkt unter mir. Ich brachte sie nochmal zum Orgasmus. Danach drehte ich sie um und nahm mir ihre andere Öffnung vor. Sie war nur noch am Wimmern. Sie kam noch einmal und ich spritzte danach alles, was ich noch hatte, in mein Kondom. Als ich aus ihren Bungalow ging, lag sie immer noch auf dem Bett und bewegte sich nicht. Danach traf ich Sybille beim Duschen.“

Bärbel kam mit Rainer zu uns an dem Tisch. Wir plauschten alle zusammen. Nach einer Weile sagte Elke: „Ich bin müde. Hans wollen wir schlafen gehen?“

„Was ist denn mit der Show, von Bärbel und Rainer?“ fragte ich sie.

„Was für eine Show?“ wollte Elke wissen.

„Lass dich überraschen. Danach gehen wir gleich schlafen. Wir wollen ja früh aufstehen und zum Canyon fahren“, sagte ich zu ihr.

„Gut“, sagte Bärbel, „lass uns zu uns gehen.“

Bärbel stand auf und ging voraus. Rainer folgte ihr sofort. Ich nahm Elke an meiner Hand und wir gingen hinterher. Sybille, Heino, Heidrun, Werner und Rolf kamen hinter uns her. Marion war auch plötzlich da.

Im Bungalow der Beiden angekommen, verriegelte Bärbel nach uns die Tür. Wir setzten uns auf den Stühlen und dem Bett. Bärbel sagte zu ihren Mann: „Los du geiler Bock, zieh mich aus und dann dich.“

Rainer zog seine Frau aus. Anschließend stieg er schnell aus seinen Sachen.

Bärbel herrschte ihren Mann an: „Gib mir deinen Gürtel und leg dich mit dem Bauch auf das Bett.“

Rainer legte sich sofort, wie gesagt, auf das Bett. Die darauf gesessen hatten, erhoben sich und stellten sich an der Wand auf. Bärbel nahm den Ledergürtel in ihrer Hand. Die Schnalle und das Ende des Gürtels legte sie sich in ihrer rechten Handfläche. Sie trat neben das Bett und schlug leicht mit dem Gürtel über seine Arschbacken. Rainer stöhnte dabei.

„Soll ich ein wenig fester schlagen?“ fragte Bärbel.

„Ja, bitte“, kam promt die Antwort von Rainer.

Bärbel hatte fester zu. Es klatschte richtig. Stiemen waren nun auf den Pohälften zu erkennen.

„Wollt ihr auch einmal?“ fragte uns Bärbel.

Ich nickte ihr mit dem Kopf zu. Bärbel gab mir den Gürtel. Ich schlug zu. Aber nicht so stark wie Bärbel. „Hau stärker zu. Die Sau soll sich an unsere Abmachungen halten. Ich habe ihn nicht erlaubt, der anderen Frau seinen Saft so zu spenden“, sagte Bärbel zu mir.

Ich haute jetzt stärker zu. Da kam von Bärbel: „Moment, das reicht. Er soll jetzt meine Titten ficken. Steh auf du geiler Bock.“

Rainer stand auf. Er hatte einen richtigen steifen Schwanz. Das Ganze hatte ihn wohl richtig aufgegeilt. Bärbel legte sich auf das Bett. Rainer hockte sich sofort auf ihr und begann mit dem Tittenfick.

„Wehe, du spitzt mir meine Titten voll“, sagte sie barsch zu ihn, „dann kannst du die nächsten Tage einen Fick mit mir oder Anderen vergessen.“

Kurz danach sagte sie, sie merkte wohl, dass Rainer nicht mehr lange aushalten würde: „Und jetzt steckst du ihn mir in meinen Mund. Ich will alles von dir schlucken. Hans, hau der geilen Sau welche weiter auf den Arsch, dass macht ihn noch mehr an. Er soll auch was haben. Pass aber auf, dass du mich nicht dabei triffst.“

Ich schlug mindestens drei Mal zu. Marion stand plötzlich über Bärbel, vor Rainer. Sie nahm mir den Gürtel aus der Hand und schlug nun von oben, abwechselnd auf seine beiden Pohälften. Sie fragte Bärbel: „Darf er mir dabei meine Schnecke schlecken?“

Bärbel antwortete mit dem Schwanz von Rainer im Mund. ES hörte sich an wie: „Von mir aus.“
Rainer steckte seine Zunge heraus. Marion trat dichter an seinen Kopf heran. Rainer züngelte sie, so gut es ging. Durch die Schläge und den Maulfick wurde Rainer seine Gestöhne immer lauter. Marion haute auf einmal einen Hieb richtig stark auf seinen Arsch. Rainer heulte auf und man sah, wie Bärbel am Schlucken war. Rainer stellte das Lecken ein und hechelte nur. Bärbel schluckte und machte anschließend seinen Schwanz mit der Zunge sauber.

Danach sagte sie: „Mensch, Rainer, so viel habe ich von dir noch nie geschluckt. Das war wohl sehr geil für dich, wie Marion dich so attackiert hat?“

Rainer lächelte sie an und strahlte förmlich. „Danke Bärbel, das war seit langen mein bester Abgang.“

Ich fragte Elke: „Wollen wir nun herüber gehen?“

Elke nickte. Wir verabschiedeten uns und gingen zu uns herüber. Unterwegs sprachen wir über das gerade Erlebte. Elke ging schnell unter die Dusche und legte sich sofort ins Bett. Ich duschte mich auch noch einmal. Als ich zum Bett kam, schlief Elke bereits. Obwohl ich durch meine Gedanken, an das gerade erlebte schon wieder eine Latte hatte, legte ich mich aber auch ins Bett und kuschelte mich von hinten an Elke heran. Meinen Steifen legte ich zwischen Elkes Oberschenkel. Am liebsten hätte ich sie jetzt von hinten in ihrer Pflaume gevögelt. Aber wir hatten ja noch heute was vor. So schlief ich auch, kurz danach, ein.

wil53
15.03.2012, 19:32
Wie immer eine sehr gelungene Fortsetzung.
Da wäre man doch gern mit dabeigewesen.
Freue mich schon auf die nächste.

kwbkw
21.03.2012, 12:43
Tag 10 Teil 1

Ich wurde so gegen ca. 8:00 Uhr wach. Elke schlief noch fest. Leise stand ich auf und ging ins Badezimmer. Dort machte ich meine morgendliche Tagesarbeit. Danach zog ich mir nur einen String an und weckte Elke.

„Guten Morgen mein Schatz, aufstehen! Ich bin schon fertig. Wir wollen heute zum Grand Canyon du Verdon fahren. Oder bist du zu kaputt?“

Elke blinzelte mich verschlafen an und meinte: „Irgendwie bin ich fertig. Richtig matt. Gleichzeitig aber schon wieder rallig.“

Ich musste lachen. Wie sie das so sagte. Ich gab ihr so in etwa die Antwort: „Vögeln wie die Kesselflicker, danach fertig sein wie eine Jungfrau nach dem ersten Anstich. Willst du weiter ficken oder mal was anders erleben?“

Elke streckte und reckte sich im Bett, schmiss die Decke herunter und zeigte mir ihren nackten Körper. Mit den Händen strich sie sich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel und wanderte dann mit diesen, über den Schamlippen die sie dabei nach oben zog, weiter nach oben. Anschließend drückte sie ihre Titten zusammen und massierte sich ihre fleischigen Hügel. Dabei seufzte sie ganz zart: „Hans, ich könnte schon wieder. Ich habe das Gefühl, ich bin hier nur dauergeil.“

Ihre Arme wanderten wieder nach unten. Sie spreizte ihre Beine. Mit den Fingerspitzen beider Zeige- und Mittelfinger zog sie sich die Schamlippen auseinander. Ich hatte einen tiefen Einblick in ihrer dunklen Höhle. Mein Schwanz schwoll bei dem Anblick an und ich fragte meine geile Ehefrau: „Möchtest du jetzt einen Morgenfick und auch heute in der Anlage bleiben oder wollen wir was anderes erleben?“

Elke machte einen Schmollmund: „Spielverderber!“

Sie stand aber sofort auf, kam auf mich zu und streichelte mir über meinen Steifen.

„Hast selber schuld“, sagte sie zu mir, lächelte dabei und meinte weiter, „such ich mir was anderes zum Abreagieren!“ Elke ging ins Badezimmer und machte sich auch fertig. Sie kam anschließend nur mit einer durchsichtigen Bluse bekleidet heraus.

Sie sah einfach scharf darin aus. Mein Schwanz stieg wieder hoch.

„Armer Kleiner“, sagte Elke und streichelte mir meinen Steifen schon wieder, „dein Herr hat selber schuld. Nun musst du schmachten.“

Wir gingen zur Anlage. Mitten auf dem Parkplatz blieb Elke stehen, knöpfte sich die Bluse ganz auf und knotete sie leicht unter ihrer Brust. Ihr Titten hingen so voll aus der Bluse heraus. Ihre Muschi war voll zu sehen.

Ich sagte zu ihr, welches mehr als Frage klang: „Ich glaube, du willst wirklich gefickt werden?“

Elke schaute mich an, fuhr mit einem Finger durch ihre Schamlippen und zeigte mir diesen.
„Schau, ich bin schon wieder feucht. Mir kribbelt es richtig. Aber erst möchte ich jetzt frühstücken.“
Wir gingen durch die Tür der Umzäunung. Siv war noch nicht zu sehen. Eine Mitarbeiterin deckte gerade das Buffet auf. Als sie uns sah, lächelte sie. Ich sagte zu Elke: „Ich hole uns das Frühstück. Möchtest du was Besonderes?“

„Nein, außer dich“, entgegnete sie mir.

Elke setzte sich auf einen Platz, mit Blick in die Sonne und zog sich ihre Bluse aus. Ich ging zum Buffet und schnitt was von einer Weißbrotstange ab. Dann nahm ich Marmelade, Butter, Käse und Milch. Dieses brachte ich erst einmal zum Tisch. Danach holte ich in den großen Kaffeetassen den starken Kaffee. Ich stellte diese auch auf den Tisch. Da der Kaffee wieder sehr stark aussah, goss ich gleich Milch hinzu. Anschließend setzte ich mich neben meiner Elke.

Was machte Elke?

Sie drehte sich zu mir um, rollte mir meinen String herunter und wichste schnell meinen Schwanz hoch. Danach, zum Tisch gewandt, stand sie auf, rückte zu mir auf meinen Schoß herüber führte meine steife Nudel bei sich ein und setzte sich auf mich rauf.

„So, lass uns in Ruhe frühstücken!“ Sagte sie, sich zu mir gewandt, und grinste mich schelmisch an.

„Wow, das wird aber ein schönes Frühstück werden“, entgegnete ich ihr.

Elke schnitt das Weißbrot auf und beschmierte dieses. Ich knetete in der Zwischenzeit ihre geilen Titten von hinten. Elke bewegte sich nur mit dem Becken, mal nach hinten, mal nach vorn. Irgendwann wackelte sie seitlich hin und her. Dann beugte sie sich über den Tisch, dabei hob sie von meinen Schwanz etwas ab um sich danach wieder voll darauf fallen zu lassen. Anschließend begann das Wackelspiel wieder.

Ich fasste um Elke herum und nahm mir eine geschmierte Weißbrothälfte. Wir aßen gemütlich unser Frühstück. Elke fickte sich dabei sehr sanft selber. Das war ein Gefühl. Zwischendurch vergoss ich ein wenig Kaffe über ihre eine Brust. Brotkrumen fielen auf die Hügel von meiner Frau. Diese wischte ich weg. Elke schnurrte leicht dabei.

Während des gesamten Frühstückes saß meine geile Frau nicht still. Mein Steifer massierte ihr wohl jede Stelle ihres Liebestempels. Nach dem Frühstück drehte sie sich zu mir herum und fickte uns Beide zum Orgasmus. Nachdem ich abgespritzt hatte, stand Elke auf. Ihre Bluse, die neben mir gelegen hatte, war durch Kaffee eingesaut. Sie zog diese erst gar nicht an. Elke nahm dieses Kleidungsstück und wischte sich mein Sperma, welches nun aus ihrer Möse heraus sickerte, damit ab.

„Nun lass uns fahren“, sagte meine Frau zu mir.

„So wie du bist?“ fragte ich Elke.

„Das möchtest du bestimmt nicht. Wir würden hier bestimmt dafür eingesperrt“, gab Elke mir zur Antwort und lächelte mich an. Sie nahm meine Hand und wir gingen, nach dem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, rüber zu uns. Dort wuschen wir uns. Elke cremte sich mit Siv ihrer Creme ein. Wir zogen uns leichte Sachen für den heutigen Tag an. Elke zog sich den kurzen beigen Rock an, ließ aber den Slip noch weg. Den zeigte sie mir und steckte das kleine Stück demonstrativ in den Rucksack.

Wir fuhren los. Auf der Hinfahrt spielte ich während der Fahrt ab und zu an Elke ihrer Muschi. Einmal brachte ich sie dabei zum Orgasmus. Den ganzen Tag verbrachten wir im Canyon.

Gegen 17:00 h waren wir wieder zurück. Auf dem Parkplatz stand der Rolls vom Scheich. Er war vollgepackt. Der Scheich und seine Frau verabschiedeten sich gerade von Gerhard.

„Schön, dass wir euch auch noch sehen“, sagte der Scheich, „wir müssen leider kurzfristig abreisen.“

„Ist was passiert?“ wollte ich wissen.

„Nein, aber ich muss morgen nach Amerika. Rein geschäftlich.“

Wir verabschiedeten uns auch von den Beiden. Sie stiegen ein und fuhren sofort ab. Viel Sicht war dem Fahrer aber nicht mehr geblieben. Das Auto war vollgepackt von den Einkäufen der Scheichfrau.

Elke und ich gingen zu uns in den Bungalow und duschten uns den Staub ab. Danach cremte Elke sich ein. Ich half ihr beim Rücken. Wir machten uns für den Abend fertig. Ich hatte nur eine leichte Hose und ein Hemd an. Elke kam nur mit ein Kleid ohne Ärmel, welches vorn durchzuknöpfen war, heraus. Unten und auch oben hatte sie nicht alle Knöpfe geschlossen. Nur auf Höhe ihres Schambeines und oberhalb des Bauchnabels hatte sie das Kleid mit zwei Knöpfen verschlossen. Die Knopf- und Lochleiste des oberen Kleides hatte sie nach außen umgeschlagen und in Höhe der Armausschnitte, von innen mit je einer Sicherheitsnadel, befestigt. Ihre Hohlwarzen waren gerade bedeckt. Beim Hinsetzten konnte man, wenn das Kleid links und rechts abfiel, ihre frisch rasierte Schnecke genau sehen. Ich bekam sofort einen Harten. Elke lächelte mich süffisant an. Ich setzte mich neben meiner Ehefrau.

Wir aßen alle und es wurde über alles Mögliche erzählt. Marion fragte uns, was wir heute so alles gemacht hatten. Wir berichteten von unseren Eindrücken. Auf Nachfrage sagte Rolf, sie wären zum Meer gefahren wo wir mit ihnen baden waren. Marion ergänzte grinsend: „Einmal haben wir im Meer schön gevögelt. Das war richtig schön, so im Stehen, schwerelos genommen zu werden.“

Elke erzählte Marion und Rolf von unserem Frühstücksfick. Neben mir saßen Sybille und Heino. Deren Sitznachbaren waren Bärbel und Rainer. Beim Blick hinüber zu Bärbel sah ich, sie streichelte den Schwanz von Heino in dessen Hose.

Nach dem Essen erhoben wir uns alle und bedankten uns für das gute Essen, welches Gerhard wieder vorzüglich zubereitet hatte. Rolf hakte sich bei Elke unter und schielte immer wieder auf ihrer offenen, üppigen Oberweite. Marion bekam das mit und zeigte mir durch Kopfnicken an, dass sie das mitbekam. Sie lächelte mich an und hakte sich bei mir ein. Auf den Weg zur Anlage fragte sie mich leise: „Und, hast du dir schon was einfallen lassen?“

„Sei nicht so neugierig, du wirst es schon noch erleben. Ich lasse mir was guuutes einfallen. Ich hoffe, du hast dann voll deinen Spaß.“
Rolf und Elke tuschelten irgendwas. Elke drehte sich zu uns um und fragte: „Wollen wir was gemeinsames unternehmen?“

Ich antwortete ihr: „Ich habe zu viel gegessen. Mein Bauch ist richtig schwer. Ich brauche erst einmal einen schönen Verdauungsschnaps. Ich kann aber gern nachkommen. Wo wollt ihr denn hin?“

Rolf sagte darauf: „Wir wollen zur großen Matte.“ Zu Marion gewandt fragte er: „Kommst du mit?“

Marion schaute zu mir, dann zu den Beiden. Sie nickte und ging mit den Beiden. Ich ging zur Bar und bestellte mir einen Champagnerschnaps. Den goss mir die kleine schwarzhaarige Französin ein, die heute Morgen das Frühstück zubereitet hatte. Sie lächelte mich sehr süffisant an.

Neben mir stand Sybille und bestellte sich einen Champagner. Ich drehte mich zu ihr hin und fragte sie: „Was hast du heute vor?“

Sybille nippte an ihr Glas, schaute zu mir hoch und entgegnete: „Mal sehen. Ich wollte mich erst ein wenig umsehen und die Anwesenden beobachten.“

„Wo ist denn Heino?“ fragte ich sie.

„Der wurde von Bärbel beim Essen bereits so heiß gemacht, die sind irgendwo hin. Ich gönne Heino das. Er ist ein fantastischer Ehemann. Ich habe nur Probleme mit seinem Teil. Als wir uns kennen gelernt hatten, war ich noch Jungfrau. Nach dem Ersten Mal wollte ich nicht mehr mit ihm zusammen sein. Aber er fehlte mir. Er hatte sehr viel Verständnis für mich und ist einfach zärtlich. Nur, wenn wir intim sind, brauche ich sehr viel Zeit um ihn wirklich ganz aufzunehmen zu können. Wenn ich aber gut vorgedehnt bin, dann genieße ich aber seine Ausdauer.“

Ich schaute Sybille an und fragte lächelnd: „Soll ich dich schon einmal vorbereiten für deinen Mann?“

Sybille schaute mich an und war plötzlich aufgekratzt wie ein kleines Mädchen: „Au fein, dafür sind wir ja schließlich hier.“ Mit einer gespielten Mimik kam von ihr: „Mach mich bereit für meinen lieben Mann.“

Im Theater würde sie eine gute Schauspielerin abgeben. Ich musste lächeln und versuchte mich auch so auszudrücken: „Komm, du dich aufopfernde Ehefrau. Lass uns dir Lust bereiten um noch größer Lust zu bekommen um die ehelichen Hingabe in vollen Zügen genießen zu können.“

Sybille trank aus und sagte: „Komm, lass uns ein schönes Plätzchen finden.“ Sie stand auf und ging in Richtung Glory Holes. Ich folgte ihr. Sybille ging in den linken Eingang und dann gleich rechts in den dunkleren Gang. Ich konnte nichts sehen. War Sybille nun unmittelbar vor mir? Ich wusste es nicht. Ich schaute kurz in eines der Löcher, was sich auf der Mattenseite so tat. In der Mitte der Matte hockte Bärbel und wurde von Heino, von hinten, beglückt. Ein Mann schob Bärbel seinen Schwanz immer wieder in den Mund. Vor mir berührte ich eine Person. Es war ein Mann. Ich ging um ihn herum. Nun sah ich schemenhaft eine gebückte Frau, welche ihren Kopf bis zur Schulter in die Wandöffnung gesteckte hatte. Langsam konnte ich etwas erkennen. Nach der Figur, könnte Sybille das sein. Ich trat hinter der Frau und schob ihr das Top einfach hoch. Mit meinen Händen fing ich gleich an die kleinen Titten zu massieren und die Brustwarzen lang zu ziehen. An Hand der dicken Brustwarzen erfühlte ich, es war Sybille. Ich hob nun ihren Rock hoch. Sie ließ es geschehen, dass ich ihr einfach den Slip auszog. Sie nahm ihre Hände nach hinten, suchte meine Hüften und zog mich anschließend zu sich heran. Mit meiner Hose stieß ich gegen ihren Hintern. Sybille wackelte damit und rieb mir mit ihren nackten Hintern meinen Schwanz durch meine Hose.

Ich nahm nun eine Hand und führte diese um ihre Hüfte und fing mit den Fingern an ihr die Spalte zu kraulen. Sybille öffnete mir die Hose und holte meinen Bengel heraus. Mit beiden Händen nahm sie ihn in der Hand und wichste ihn steif. Anschließend fasste sie mein, nun steifes Rohr und machte so, als wenn sie Pinseln würde, Bewegungen nach oben und unten. Meine Schwanzspitze zog sie dadurch immer wieder zwischen ihrer Arschkerbe durch.

Ich steckte ihr den Mittelfinger in ihre sehr feuchten Liebesmuschel und fing an sie damit zu ficken. Meinen Kopf legte ich so weit wie möglich auf ihrer rechten Schulter und sprach durch die Öffnung: „Was macht dich so geil, dass es jeder könnte sein, der dich jetzt befummelt?“

Von Sybille kam so was zurück wie: „Ich habe geahnt, dass du das bist. Dann das Ungewisse, ist er das wirklich. Zu guter Letzt, die Beobachtung wie mein Heino die Bärbel regelrecht rammelt und die gerade eine Ladung in ihrem Gesicht gespritzt bekam.“

„Willst du so stehen bleiben und soll ich dich jetzt von hinten bumsen oder willst du neben Heino von mir gevögelt werden?“ fragte ich Sybille.

„Blank? Das möchte ich nicht“, antwortete sie mir.

„Ich habe Kondome in meiner Hosentasche. Das dauert aber, bis ich so ein Ding hier richtig übergezogen habe“, flüsterte ich ihr, soweit es ging, ins Ohr.

„Dann fick mich, wenn du fertig bist“, sprach sie.

Ich holte mir ein Kondom heraus, öffnete die Verpackung und hielt es vor einer Öffnung um zu sehen welche Seite abzurollen war. Nach dem ich das Kondom übergestreift hatte, führte ich meinen Schwanz zu ihren Schamlippen. Mit den Fingerspitzen öffnete ich diese und setzte meine Schwanzspitze an ihrer Liebeshöhle an. Langsam, aber stetig, trieb ich meinen Fickbolzen in ihren Liebeskanal. Sybille fühlte sich wieder eng an. Als ich meinen Bolzen ganz in ihr stecken hatte, fing ich an Sybille langsam zu ficken. Sybille fing nach einer Weile an mit ihren Arsch zu wackeln. Dadurch rieb meine Schwanzspitze an jeder Stelle in ihren Liebestempel. Ich massierte, während ich sie fickte, immer stärker und fester ihre geilen harten Brustwarzen. Je stärker ich zudrückte, je mehr quickte Sybille.

Ihre Scheidenwände zogen sich zusammen. Ich spürte, wie sie immer enger wurde. Plötzlich hielt sie mich an den Hüften fest. Ich bemerkte, wie ihre Möse zuckte. Nach einer Weile ließ Sybille meine Hüften los und fing selber an, durch Vor- und Zurückbewegung, meinen Schwanz zu ficken.

Sie kam mit dem Oberkörper aus der Öffnung und sagte: „Los, gehen wir zu meinen Mann, zeig diesen geilen Bock wie du mich vögelst.“
Ich zog mich aus ihr zurück. Sybille nahm mich an der Hand und ging rechts herum zum Ausgang. Von dort links auf die Matte, direkt neben Heino und kniete sich neben Bärbel, die nun aber auf den Rücken lag. Heino lag auf Bärbel und fickte sie von oben. Sybille kniete so, dass sie genau sehen konnte wie Heino sein Rohr in Bärbel trieb. Sybille war noch feuchter. Ich fing sofort an sie wieder zu ficken. Sybille stützte sich nur mit einer Hand ab und nahm die Andere und massierte damit ihrem Mann seine Hoden.

„Spritz ab und ficke mich anschließend du geiler Hengst“, sagte sie zu ihren Mann.

„Wenn du es haben willst, spritz ich dich gleich voll“, gab er ihr zur Antwort.

„Au ja“, hauchte Sybille zurück.

Heino zog seinen Schwanz aus Bärbel und zog sich das Kondom herunter. Sybille entzog sich mir und legte sich auf den Rücken. Heino legte sich sofort auf ihr und setzte seinen Rüssel an ihre vorbereitete Fotze an. Es dauerte auch gar nicht lange und er steckte in seiner Frau und fing an sie zu ficken. Sybille hechelte.

Ich wollte mir meine Lümmeltüte herunterziehen und mir eine andere überrollen. Bärbel sagte: „Lass das! Komm stecke mir deinen in meinen Arsch. Vorn bin ich bestimmt zu weit. Ich bin gleich soweit.“

Soweit, bei der Unterbrechung?

Ich hockte mich zwischen ihren Beinen und legte mir diese auf meinen Schultern. Mein Kondom war von Sybille richtig feucht. Ich fragte: „Soll ich nicht das Kondom wechseln? Es ist sehr feucht. Aus gesundheitlichen Gründen?“

„Du hast recht. Scheiß Geilheit“, antwortete mir Bärbel.

Ich nahm ein neues, welches auf der Matte lag und wechselte die Kondome. Nun nahm ich wieder ihre Beine auf meine Schultern. Neben mir hatte Sybille einen lauten Abgang. Sie schrie regelrecht. Heino fickte seine Frau einfach weiter. Er schnaufte regelrecht. Plötzlich hielt er im Stoß inne. Man sah wie sein Rohr, was zur Hälfte herausschaute, richtig zuckte. Nach dem dritten oder vierten Mal zog er seinen, immer noch steifen Schwanz, aus Sybille heraus und verspritzte noch ca. vier Schübe auf ihren Bauch. Ich konnte Sybille ihre geöffnete Pflaume gut sehen. Heino sein Sperma sickert richtig stark heraus. Das sah sehr geil aus.

Bärbel führte meinen Schwanz in der Zwischenzeit an ihre Rosette heran. „Komm, stoß zu“, raunzte sie mich an.

Nach ungefähr vier oder fünf Mal rein und raus, steckte mein Schwanz voll in ihren Arsch. Bärbel massierte sich ihren Kitzler. Ich fickte nun Bärbel in ihren Hintern. Bärbel fing an zu stöhnen. Immer wieder drückte sie ihre Lustperle. Dann zog sie mit dem Zeigefinger ihrer linken Hand die Hautfalte über ihren Gnuppel nach oben. Zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand fasste sie ihren Kitzler, rieb und drückte mit den Daumen ihre Lustperle richtig kräftig. Sie stöhnte und schrie sehr laut. Dann sagte sie: „Hau ihn stark rein, mir koooooommmmts!“

Sie schrie so laut, dass alle auf der Matte zu uns schauten. Danach gurrte sie richtig. Ich wollte nun aber auch kommen und fickte ihr weiter in den Arsch. Bärbel drückte schon wieder ihren Kitzler mit den Daumen auf ihren Zeigefinger.

„Ich brauche jetzt einen Sandwich“, sagte sie zu mir. „Mir kommt es gleich wieder.“

Neben uns hockte ein Franzose, der hatte seinen Schwanz hochgewichst. Bärbel gab ihn zu verstehen, er sollte sich ein Kondom überrollen und sie von vorn beglücken. Ich zog mich hinten aus ihr heraus und legte mich auf meinen Rücken. Bärbel setzte sich sofort verkehrt herum auf mich rauf und steckte sich meinen Schwanz in ihrer Mokkahöhle. Nach dem sie sich meinen Steifen hinten reingesteckt hatte, zeigte sie den Franzosen, er sollte seinen Print bei ihr in ihrer immer noch geweiteten Fotze stecken. Der Franzose hatte einen etwa 22 cm x 5,5 cm dicken Schwanz. Bärbel blieb nun still auf mich liegen. Der Franzose setzte an und trieb seinen Steifen mit einem Ruck in Bärbel ihr nasses Loch. Erst fickte er sie alleine, nur von oben. Ich blieb dabei still liegen.

Bärbel umschlang mit ihren Armen den Hals vom Franzosen und zog sich zu ihm hoch. Nun fing ich auch an sie von unten zu stoßen. Den Rhythmus hatten wir beiden Männer schnell gefunden. Ich massierte Bärbel zusätzlich noch von hinten ihre Titten. Wohl der Freund vom Franzosen, stellte sich zwischen den französischen Mann und vor Bärbel hin. Bärbel schnappte sich sofort mit ihren Mund den Schwanz und fing an sich diesen in ihrer Kehle herein zu saugen. Sie fickte zusätzlich nun den Schwanz mit ihrem Mund.

Sybille, die mit Heino alles mit beobachtete, erzählte mir später, Bärbel hätte sich regelrecht an den Arschbacken festgekrallt. Anschließend hätte sie ihren einen Zeigefinger genommen und den stehenden Franzosen damit sogar den Arsch gefickt. Dabei muss sie wohl dessen Prostata so gedrückt haben, jedenfalls hatte es nicht lange gedauert und der Franzose spritzte ihr seine Sahne in ihren Mund. Ein Teil seiner Sauce lief jedenfalls auf ihren Titten. Das hatte ich gespürt. Ich massierte den Glibber bei ihr gleich mit ein.

Das war ein geiles Gefühl, den Schwanz des anderen Mannes vorn zu spüren. Ich merkte, wie mein Rohr immer steifer und größer wurde und spritzte schwer schnaufend in Bärbel ihren Arsch ab. Bärbel war jedenfalls wieder voll in Fahrt und schrie schon wieder. Der Franzose fickte sie von vorn recht heftig. Mein Schwanz steckte immer noch in ihren Arsch. Ich merkte, dass die Brustwarzen von Bärbel immer härter wurden. Bärbel hatte erneut einen heftigen Orgasmus. Der Franzose ließ Bärbel in Ruhe ihren Orgasmus genießen. Der Franzose, der vor Bärbel stand, machte Platz, damit sein Bekannter mehr Raum zum Stoßen hatte.

Nach einer Weile zog sich Bärbel höher auf den Franzosen herauf und schmiss ihn um. Wie sie das gemacht hatte, keine Ahnung. Jedenfalls steckte ich nicht mehr in ihren Arsch. Bärbel lag auf den Franzosen und fickte sich nun selbst. Ein anderer Mann kniete sich hinter Bärbel und steckte seinen etwas dünneren Schwanz in ihr Hinterstübchen. Bärbel drehte sich noch nicht einmal um. Sie griff nach hinten und zog sich ihren neuen Ficker einfach zu sich heran.

Ich stand nun auf und nahm meine Sachen. Das Kondom rollte ich ab und entsorgte es in den kleinen Eimer am Ausgang und wischte mir mit einen Tuch meinen Schwanz sauber. Danach ging ich zu den Duschen. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, schaute ich noch in den großen Mattenraum. Hier lagen noch Elke, Rainer, Marion und Rolf, mit noch zwei anderen Männern zusammen. Die beiden Männer, die ich nicht kannte, fickten Elke und Marion. Rainer ließ sich seinen Schwanz von Marion und Rolf von Elke blasen. Beide musste wohl schon abgespritzt haben. Die beiden Frauen nuckelten mehr daran. Ich schaute den Sechsen eine Weile zu. Marion ihr Stecher war zu Erst fertig. Vorher hatte er aber Marion zum Orgasmus gefickt. Elke kam nun auch zum Erfolg. Sie Stöhnte: „Ja, ja, mach es mir. Schööön, jeeetzt!“

Elkes Stecker zog sich aus ihr heraus, rollte sich das Kondom ab und ein neues rüber. Sofort fing er an Marion nun von oben zu ficken.

Elke sah mich. Sie lächelte mich an und zeigte mir, in dem sie mit ihrer Hand auf die Matte haute, ich solle doch zu ihr kommen. Ich ging zu ihr und hockte mich neben sie. Rolf sein Schwanz war nun wieder steif. Er schaute mich an und fragte: „Willst du deine Frau bumsen oder darf ich sie noch einmal vögeln?“

Ich antwortet Rolf: „Ich brauche noch eine kleine Pause. Du fragst doch sonst auch nicht wenn du meine Elke vögeln willst. Mach es ihr, wenn es euch Spaß macht.“

Ich beugte mich zu Elke herunter und gab ihr einen Kuss. Elke gab mir einen zurück, und was für einen. Ihre Zunge war weit in meinen Hals zu spüren. Rolf hatte sich in der Zwischenzeit eine Lümmeltüte übergezogen und war bereits schon wieder dabei, meine Elke zu vögeln. Elke fasste meinen Schwanz durch die Hose an und streichelte mir meinen Kleinen. Sie öffnete mir die Hose und zog mir meinen Schwanz heraus.

„Ich will dir einen Blasen“, sagte sie zu mir. Ich zog mich nun aus und steckte ihr meinen Schwanz zwischen ihren Lippen. Elke ihre Blaskünste hatte sie, seit dem wir hier waren, richtig verfeinert.

Rolf rammelte Elke richtig. Elke kam schon wieder. Marion schrie ebenfalls einen Orgasmus heraus. Ihr Stecher spritzte nun aber auch wieder ab. Rainer seinen Schwanz hatte Marion auch wieder Leben eingehaucht gehabt. Rainer nahm nun auch eine Kondom und rollte es sich über.

„Rolf, wollen wir tauschen?“ fragte Rainer.

Rolf nickte. Er zog sich aus Elke heraus und streifte sich sein Kondom ab. Er legte sich sofort auf Marion und ohne Rücksicht fickte er seine Frau recht heftig. Marion umklammerte mit ihren Beinen seine Hüften und zog dabei ihren Mann noch tiefer in sich hinein.

„Fick mich du geiler Stecher. Zeig mir wie gut du das kannst. Zeig deiner Ehefrau, wie gut du sie auch bumsen kannst. Los du Hengst, schneller, ja noch schneller“, feuerte sie ihren Mann an.

Elke ließ meinen Schwanz, der nun bereits mehr als halb steif war, aus ihren Mund gleiten und schaute zu den Beiden herüber.

Rainer war nun mächtig am Stoßen. Elke fing an zu stöhnen. Ich steckte ihr meinen Schwanz wieder zwischen ihren Lippen und sagte: „Mach ihn mir hart. Soll ich dich dann in den Arsch ficken oder dieses bei der geilen Marion machen?“

Elke sagte darauf, nach dem sie meinen Schwanz aus ihren Mund genommen hatte und diesen nun leicht wichste: „Nein, ich mach das nicht in meinen Arsch. Wenn du dieses geile Stück unbedingt ficken willst“, dabei flackerten ihre Augen und zeigte irgendwie Eifersucht, „dann ficke ihr den Arsch.“

Ihre Sprache wurde anders. Elke wurde langsam von Rainer zum Orgasmus gefickt. Sie stöhnte, trotzdem sagte sie weiter unter eine Art hecheln: „Wenn du sie gleich in den Arsch fickst, dann brauchst du heute nicht mehr bei mir anbändeln. Dann musst du alleine zu Bett geeeeehen. Jetzt, oh Rainer, jeeeeeeeeetzt.“

Lucky551
23.03.2012, 08:28
Wahnsinn, du bist ja ein richtiger Mammutschreiber, bis jetzt 188 Seiten geile Geschichten.

kwbkw
23.03.2012, 09:32
Hallo Lucky,

das ist mir noch gar nicht so bewußt geworden. Ich habe die Seiten bis jetzt nicht gezählt.

Hast Du die für Dich ausgedruckt?

Zum eigenen Gebrauch ist das i. O.

Nicht aber zur Weitergabe.

Ich bin von vielen angeschrieben worden, ob ich meine/unsere Erlebnisse, die ich hier schildere, nicht an einen Verlag weitergeben möchte. Da bin ich noch stark am Überlegen.

Meine hier geschilderten Erlebnisse dürfen, ohne meine Einwilligung, nicht veröffendlich werden. Ich habe bereits festgestellt, dass Passagen anderweitig bereits zu lesen sind. Hierzu habe ich einen Anwalt eingeschaltet.

Eine Personen wurde bereits mit einen Geldbetrag abgemahnt.

Ich finde es nicht gut, sich mit fremden Federn zu schmücken oder etwas weiter zu verbreiten ohne Zustimmung des Schreibers. Hier im Forum ist das unter uns Mitgliedern anders. Alle können es lesen oder nur für ihren persönlichen Gebrauch nutzen.

Gasse
24.03.2012, 13:07
Lovepauschale im Hotel Sonne Bad Wildbad

Lucky551
27.03.2012, 07:08
Hallo Lucky,

das ist mir noch gar nicht so bewußt geworden. Ich habe die Seiten bis jetzt nicht gezählt.

Hast Du die für Dich ausgedruckt?

Zum eigenen Gebrauch ist das i. O.

Nicht aber zur Weitergabe.

Ich bin von vielen angeschrieben worden, ob ich meine/unsere Erlebnisse, die ich hier schildere, nicht an einen Verlag weitergeben möchte. Da bin ich noch stark am Überlegen.

Meine hier geschilderten Erlebnisse dürfen, ohne meine Einwilligung, nicht veröffendlich werden. Ich habe bereits festgestellt, dass Passagen anderweitig bereits zu lesen sind. Hierzu habe ich einen Anwalt eingeschaltet.

Eine Personen wurde bereits mit einen Geldbetrag abgemahnt.

Ich finde es nicht gut, sich mit fremden Federn zu schmücken oder etwas weiter zu verbreiten ohne Zustimmung des Schreibers. Hier im Forum ist das unter uns Mitgliedern anders. Alle können es lesen oder nur für ihren persönlichen Gebrauch nutzen.

Hallo KWBKW,

keine Sorge ich ich respektiere deine geistiges Eigentum.
Schon aus Prinzip (ich schmücke mich nicht mit fremden Federn) würde ich dein Geschichte nicht in ein anderes Forum stellen.
Ich würde mich freuen wenn ich noch mehr von euren Erlebnissen hier lesen könnte.

Gruß
Lucky551

Denise_R
27.03.2012, 08:54
Teil 1 jetzt gelesen - tolle Geschichte :)

kwbkw
28.03.2012, 08:13
Hallo Denise,

es freut mich besonders, dass du mir ein paar Wörter geschrieben hast.

Denise_R
28.03.2012, 11:31
Teil 2 jetzt gelesen - war ein schöner Brocken - puuuuh :)

Kannst du wirklich so oft an einem Tag abspritzen? Oder war das dichterische Freiheit? ;)

kwbkw
28.03.2012, 15:19
Zu der damaligen Zeit habe ich es auf mindestens 7 - 9 Abgänge am Tage geschafft. Mit meiner Frau am Abend/ Nacht im Swingerclub so auf 6 x.

Vor ca. 7 Jahren habe ich es mit einer Polin von 23:00 h - 07:30 noch 6 x geschafft. Die arme, junge Ehefrau hatte Schwierigkeiten morgens zum Frühstück zu kommen. Das andere Päarchen schaute nicht schlecht. Ihre Freundin habe ich dann noch auf der Rückfahrt (im Rasthof und kurz vor ihren Freund) zwei Mal vernascht. Sie war mit einen Bekannten von mir das Wochememde zusammen. Wir haben sie (mein Bekannter und ich) wohlbehalten :0021::0021::0021::D:D:D:D:D abgegeben. Der Kontakt mit ihr ist noch vorhanden.

Denise_R
29.03.2012, 16:36
Wow :)
Tut das nicht weh? Ich meine, wenn die Hoden wie zwei Handtücher bis auf den letzten Tropfen ausgewrungen werden? Ich stell mir das gerade sehr schmerzhaft vor :oops:

kwbkw
30.03.2012, 08:45
Hallo Deniese,

beim Aussaugen kann es schon mal überreizte Gefühle geben. Aber nicht im Hoden. Die Hoden schmerzen dann, wenn sie wieder richtig, ich meine: RICHTIG! :pp: voll sind. Das waren sie auf der Rückfahrt von Frankreich.

Lucky551
02.04.2012, 07:29
Wow :)
Tut das nicht weh? Ich meine, wenn die Hoden wie zwei Handtücher bis auf den letzten Tropfen ausgewrungen werden? Ich stell mir das gerade sehr schmerzhaft vor :oops:

Es ist eher der Penis, der dann eine Dauererektion hat und schmerzt

kwbkw
23.04.2012, 05:53
Tag 10 Teil 2

Elke legte ihren Kopf zur Seite und schloss ihre Augen. Sie atmete tief ein. Ich sagte zu Rainer: „Lass mich jetzt meine Frau ficken. Mach Marion einen Sandwich.“

Rainer ging sofort von Elke herunter. Ich drehte meine Frau auf ihren Bauch und spreizte ihre Beine. Danach legte ich mich auf ihr rauf und führte von hinten meinen, nun Steifen, vorn in ihr ein. Nach ein paar Stößen hörte ich Elke tief durchatmen. Kurz danach gab sie gurrende Laute von sich. Mit meinen Schwanz schabte ich immer wieder über Elke ihren G-Punkt. Elke kam nun mit ihren Hintern höher. Dadurch kniete ich mehr zwischen ihr und fickte nun mit tiefen, kräftigen Stößen, meine geile Ehefrau. Es dauerte nicht lange und Elke kam.

„Ich kann jetzt nicht mehr Hans, ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ich brauche jetzt unbedingt eine Pause“, sagte Elke leise zu mir.

„Schade“, sagte ich, „nun ist er immer noch steif.“

Neben uns war Marion am Stöhnen. Wir beiden schauten zu ihr herüber. Tatsächlich, Rainer fickte Marion im Arsch. Er und Rolf hatten Marion zwischen sich und rammelten ihre beiden Löcher durch.

„Und“, fragte ich Elke leise, „hast du jetzt was dagegen wenn ich sie in den Arsch ficke?“

Elke schaute mich an und lächelte: „Ich habe dir was gesagt. Du riskierst aber dabei, heute Nacht ohne mich zu schlafen.“

Elke stützte sich mit den Ellenbogen von der Matte ab, lächelte mich an und gab mir einen langen Zungenkuss. Sie fragte mich anschließend: „Was ist es dir wert? Die Entscheidung liegt bei dir.“

Elke stand auf, nahm ihre Sachen und das große Handtuch, welches sie unter sich liegen hatte und ging zu den Duschen.

Ich schaute zu den Dreien herüber. Rolf lag unten und füllte mit seinen Schwanz die kleine enge Fotze von Marion aus. Rainer fickte Marion ihren Arsch. Marion schrie schon wieder einen Orgasmus heraus. Rainer keuchte regelrecht. Er spritze in ihren Arsch ab und zog sich sofort aus diesen heraus. Ich schaute mich um. Meine Elke war nicht zu sehen. Ich rollte mir ein Kondom über und hockte mich hinter Marion. Denn ich wollte nun auch unbedingt abspritzen. Meinen steifen Schwanz setzte ich an Marion ihrer Rosette an. Marion schaute sich um und lächelte mir zu. Ich war einfach nur geil. Langsam schob ich meinen Liebesknochen hinten in Marion rein. Rolf hörte auf sie zu stoßen, bis ich ganz in seiner Frau steckte. Danach nahmen wir einen gemeinsamen Rhythmus auf. Wenn Rolf in ihr eindrang, entfernte ich mich, wenn ich mein Kolben in ihr reinschob, zog er sich zurück. Marion fing bald wieder an zu quicken.

„Oh ihr geilen Hengste, ihr habt es drauf. Fickt mich in den siebten Himmel. Ihr macht das einfach nur geil“, gab Marion von sich. Marion war, mit unseren beiden Schwänzen, sehr eng. Ich kam mir vor wie in einen dünnen Flaschenhals. Rolf fing an zu stöhnen, er kam und spritzte nun in Marion ab. Ich spürte regelrecht wie sein Schwanz zuckte. Als er seine Zuckungen beendet hatte, zog er seinen erschlafften aus seiner Ehefrau raus. Ich fickte Marion nun härter in ihren Arsch. Marion kam, und wie. Sie fiel regelrecht auf ihren Mann rauf. Ich spritzte nun auch ab.

Plötzlich stand Elke neben mir. Sie lächelte mich an und sagte: „Du konntest es wohl nicht lassen. Nun musst du heute mit der Konsequenz leben.“ Sie gab mir einen Kuss und ging von der großen Matte weg.

„Gehen wir duschen?“ fragte ich die drei Anderen.

Rainer erhob sich sofort. Rolf schälte sich unter Marion heraus, die immer noch ermattet auf ihn lag.

Ich zog meinen kleiner gewordenen Schwanz aus Marion heraus. Das Kondom rollte ich in ein Stück Papier und stand auf. Danach half ich Marion hoch. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte: „Danke für den schönen Arschfick. Schade nur, ich hätte gern deine Ladung in meinen Darm gespürt.“ Kurz danach fragte sie mich: „Was ist denn mit meiner besonderen Aufgabe, die ich noch zu erfüllen habe?“

„Warte ab mein kleiner Schatz“, gab ich ihr zur Antwort.

Wir Beide gingen nun auch zum Duschen. Ich trocknete Marion anschließend den Rücken ab. Wir zogen uns an und gingen zum Platz an der Bar. An einen der Tisch saßen Elke, Sybille, Heidrun, Heino, Rolf, Rainer und Werner. Elke und Sybille waren sich am Unterhalten. Die Anderen führten einen Smalltalk. Ich holte vom Nachbartisch zwei Stühle für uns und wir setzten uns zu ihnen. Ich bestellte für Marion und für mich Getränke. Kurz danach kamen Bärbel, Anton und dessen Biggi. Anton holte für die Drei freie Stühle. Wir machten den Tischkreis größer. Biggi setzte sich neben Heino. Elke und Sybille tuschelten immer noch. Zwischendurch sprach Sybille mit ihren Heino. Ab und zu blickte Elke zu mir herüber. Sie lächelte mich dabei immer an. Ich hatte das Gefühl, sie führte irgendetwas in Schilde.

Ich beugte mich zu Marion und fragte sie leise: „Was die wohl so zum Tuscheln haben?“

Marion flüsterte zurück: „Die werden den heutigen Abend absprechen.“

„Was wollen die absprechen? Die nächste Nummer?“ fragte ich Marion.

Marion entgegnete darauf: „Nein, Elke möchte heute Abend mit Heino und Rolf zusammen eine Nacht verbringen. Sie hatte nur nicht die Traute dich zu fragen. Rolf hatte ihr dieses, als wir vom Abendessen kamen und zur Anlage gingen, vorgeschlagen. Elke wusste nur nicht, wie du darauf reagieren würdest, wenn sie dich danach fragte. So haben wir uns verständigt, dich irgendwie dazu zu bringen, dass du mich unbedingt ficken willst. Verrate mich aber nicht.“

Nun war mir auch klar, warum Elke nicht mehr weiter machen wollte. Ich dachte nur, dieses durchtriebene Luder; manchmal das „Rührmichnichtan“. Ich genoss es richtig. Nur, ihren eifersüchtigen Blick vorhin konnte ich immer noch nicht verstehen. War der etwa nur gespielt gewesen? Das sah aber nicht so aus. Wenn, dann war es eine schauspielmäßige Meisterleistung gewesen. Darum war sie vorhin aber besonders zärtlich zu mir. Wie hatte sich meine Elke verändert. Ich fand das sehr geil und hoffte, dass das auch nach unserem Urlaub so bleiben würde.

Am nächsten Tag gestand sie mir, dass sie gern vom Vielspritzer Rolf seinen Saft über ihre Titten gespritzt haben wollte. Der dicke Schwanz von Heino erinnerte sie an den von Harald. Harald kennen wir aus dem Swingerclub wo wir öfters hinfuhren. Harald sein Riemen war um die 5,5 cm dick und mindesten 30 cm lang. Er konnte mit seinem Prachtexemplar aber gut umgehen. So schaffte er es immer wieder Elke sein ganzes geiles Teil, voll in ihrer geilen Fotze, reinzuschieben ohne dass sie irgendwelche Probleme bekam.

Ich fragte Marion: „Was habt ihr den Besprochen, bei wem oder mit wem du schlafen wirst?“

Marion lächelte mich an und sagte darauf: „Du weißt doch, deine Elke lässt sich gern von meinen Mann ficken. Wahrscheinlich, weil er schneller wieder fit ist. Ich dagegen rammel gern mit dir. So erklärte ich mich, nach gut gespielten Einwänden, bereit mich für dich zur Verfügung zu stellen. Mit Heino zu ficken macht zwar mal Spaß, aber der zerreißt mich fast immer. Seinem Monstrum ist zwar ein Hammer; immer, nein. Ich kann Sybille gut verstehen.“

Ein Blick zu meiner Elke zeigte mir, Anton baggerte sie gerade heftig an. Seine Frau wiederum streichelte Heino seinen Oberschenkel, wobei sie wohl immer wieder seinen Schwanz massiert. Genau sehen konnte ich das nicht. Ich hörte, wie Rainer seine Bärbel fragte ob sie was dagegen hätte, wenn er was mit Sybille anfangen würde. Bärbel sagte zu ihm: „Heute darfst du tun und lassen was du möchtest. Ich werde mich nachher schön auf der großen Matte legen und warten, was mich dann erwartet.“ Dabei streichelte sie sich ihre B-Titten. Ihre Brustwarzen stachen richtig aus ihrer Bekleidung heraus.

„Wollen wir noch was trinken oder wollen wir tanzen gehen?“ fragte ich in der Runde.

Biggi fragte Heino darauf: „Wollen wir was besseres machen, Heino?“

Heino schaute zu Sybille herüber. Die meinte darauf: „Geh ruhig, ich gehe mit tanzen.“

Heino und Biggi standen auf. Anton nahm Elke an die Hand und zog sie hoch. Die Vier entfernten sich vom Tisch in Richtung der großen Lustwiese. Bärbel stand auch auf. Heidrun sagte zu ihr: „Warte, ich komme mit dir mit. Was ist mit dir Werner?“

Der Antwortete ihr: „Ich gehe erst mal mit in die Disco. Ich schaue nachher zu euch.“

Wir verbliebenen Sechs gingen zur Disco hinüber und setzten uns an einen freien Tisch. Auf der Tanzfläche war nicht viel los. Lediglich zwei oder drei Paare tanzten. Rainer sagte, er hole für uns Getränke. Er kam mit zwei Cocktails, für die Frauen, und mit vier Bier zurück. Seinen freien Stuhl rückte er neben Sybille und setzte sich zu ihr. Wir prosteten uns zu und tratschten über die Personen in der Anlage.

Werner meinte auf einmal: „Morgen kommt Frischfleisch. Mal sehen ob die auch so gut zu uns passen?“

Rolf sagte darauf: „Wieso, es sind doch genügend andere Personen in der Anlage. Die wechseln doch täglich.“

Wir mussten lachen. Darauf meinte Marion: „Mein Rolf kann leider kein Französisch, da sind ihm die Hausgäste bis jetzt lieber.“

„Elke ist damit sehr zufrieden, das hat sie mir gesagt“, antwortete ich ihr sofort darauf.

Es folgte wieder ein Lacher.

Marion meinte darauf: „Diese Art von Französisch beherrscht er gut. Ich meinte aber die Sprache. Er traut sich nicht bei den Französinnen.“

Rolf schaute seine Marion an und fing plötzlich an zu lächeln. Worauf er anschließend sagte: „Warte ich zeige es dir. Ich garantiere aber hinterher für nichts.“

Er stand auf und ging an einen Tisch wo drei Männer und zwei Frauen saßen. Er zeigte der einen Frau, wobei er mit seiner rechten Hand eine drehende Bewegung machte, ob sie mit ihm tanzen wollte. Sie schaute zu Rolf auf und sprach anschließend mit einen der Männer, die am Tisch saßen. Dieser nickte ihr zu. Die Frau war so ca. 170 cm groß und schlank. Ihre BH-Größe so ca. 70 B. Sie trug ein leichtes kurzes Sommerkleid. Der Rocksaum, vom Glockenkleid, endete im oberen Drittel ihrer schlanken Oberschenkel. Rolf gab ihr seine rechte Hand, welche sie erfasste, und Beide gingen auf die Tanzfläche. Sie fingen an einen Discofox zu tanzen.

Ich forderte Marion auf. Auch wir gingen auf die Tanzfläche. Rainer und Sybille folgten uns.
Ich zog Marion eng an mich heran. Mit meinen Mund erfasste ich ihr Ohrläppchen und nuckelte daran. Marion räkelte sich. „Nicht, das Kitzelt!“ sagte sie zu mir. Ich fasste sie noch enger und wiederholte das Spielchen. Marion knickte leicht ein und wollte sich mir entziehen. Ich fasste sie mit meiner linken Hand direkt unterm Rock. Alle konnten nun sehen, dass Marion darunter nackt war. Die drei Franzosen, wo Rolf seine Tanzpartnerin geholt hatte, schauten nicht schlecht. Einer von denen rief etwas zu der Französin, die mit Rolf tanzte. Daraufhin drückte sie sich enger an Rolf.

Ich machte nun den Rock von Marion auf und ließ diesen auf die Tanzfläche gleiten. Marion stand dadurch unten nackt auf der Tanzfläche. Sie stieg aus dem Rock heraus. Ich schleuderte den Rock mit den einen Fuß in Richtung unseres Tisches und nahm das Tanzen sofort wieder auf. Ihren Hintern hielt ich nun stramm fest und drückte Marion gegen meinen Unterlaib. Die Franzosen riefen wieder etwas zu der Französin. Diese schaute zu uns und zeigte Rolf an, dass da eine Frau auf der Tanzfläche unten ohne ist. Rolf gab ihr mit Gestiken und mit ein Zeigen auf seinen Ehering zu Verstehen, dass Marion seine Frau wäre. Die Französin verstand es nach kurzer Zeit und rief das den Männern zu. Einer der Männer vom Tisch stand auf und zog die andere Französin mit auf die Tanzfläche. Sie war auch in etwa der gleichen Statur, wie ihre Landsmännin.

Die Musik wechselte nun in einen Schmusetakt. Marion kam ganz dicht heran und rieb mit ihrem Pfläumchen meinen Schwanz. Ich zog ihr nun einfach ihren Top über den Kopf. Das Top schmiss ich auf einen unserer Stühle, an denen wir gerade vorbei tanzten.

Die Französin von Rolf, hatte desswen Hemd aufgeknöpft. Rolf hatte ihr unterm Kleid gefasst und massierte ihren Hintern. Die Französin zog nun Rolf das Hemd aus.

Ich hob Marion hoch und biss ihr in den kleinen Tittchen. Marion klammerte sich um meinen Hals und stützte sich so entsprechend auf meinen Schultern ab. Jetzt konnte ich gut an ihren festen Hügeln mich gütig tun.

Bei einem Seitenblick sah ich, auch Sybille war komplett nackt. Ihre langen roten Haare lagen über ihre Schultern. Rainer hatte sie ganz eng an sich gedrückt.

Die Französin hatte Rolf die Hose ausgezogen. Rolf hatte einen Ständer. Die Französin kniete sich einfach vor ihn hin und steckte sich seinen Steifen in ihrem Mund.

Ich hob die leichte Marion so weit hoch, dass ich ihre geile Schnecke lecken konnte. Marion legte nun ihre Beine auf meine Schultern. Sie saß förmlich auf mich und hielt sich an meinen Kopf fest.

Das tanzende französische Paar war am Fummeln. Bei den beiden Franzosen konnte man deutlich die Beulen in ihren Hosen erkennen. Der eine von ihnen stellte sich hinter der Französin, die mit den einen Mann vom Tisch tanzte und hatte ihr einfach das Kleid über ihren Kopf gezogen. Nun stand sie nur noch mit einem kleinen BH und einem String bekleidet auf die Tanzfläche. Der Franzose hinter ihr machte den BH hinten auf und entkleidete die Frau von dem Stück.

Der andere Franzose hockte sich hinter der Frau die Rolf einen blies und fummelte mit der einen Hand unter deren Kleid. Mit der Anderen grabschte er regelrecht ihre Titten ab. Sie gab leichte Grunzlaute von sich.

Ich sagte zu Marion: „Komm, lass dich herunter und halte dich mit den Beinen auf meinen Schultern fest. Lass deinen Kopf schön unten. Ich bringe dich jetzt so zu dem Franzosen hinter der Kleinen. Hole seinen Schwanz aus seiner Hose und blase ihn einen.“

Im Takt der Musik trug ich Marion mit ihren Kopf voran, zu dem Mann. Marion machte sich sofort an dessen Hose zu schaffen. Der Franzose verstand. Er zog sich seine Hose mit samt der Unterhose aus. Sein Schwanz stand leicht nach oben von ihm ab. Marion wichste noch kurz daran, nahm aber unmittelbar seinen Schwanz in ihrem Mund. Der Franzose zog sich nun auch das Hemd aus. Nackt stand er auf die Tanzfläche. Rolf hatte die Französin hochgezogen und sie zu dem Tisch getragen, wo die Fünf vorher gesessen hatten. Er legte sie rücklings auf den Tisch und zog ihr den Slip aus. Der andere Franzose hatte sich in der Zwischenzeit auch ganz ausgezogen, ging um den Tisch herum und steckte seinen Schwanz in den Mund der Kleinen. Die fing sofort an zu saugen. Rolf leckte ihr die Spalte.

Marion hatte wohl den Franzosen dermaßen einen geblasen und gleichzeitig gewichst. Ich bekam mit, wie sie den Schwanz aus ihrer Mundhöhle entließ. Er spritzte ihr eine gewaltige Ladung auf ihre Titten und, wie ich später bemerkte, ins Gesicht.

Rainer hatte Sybille über einen freien Tisch bäuchlings gelegt und fickte sie von Hinten im Takt der Musik.

Marion leckte ich immer noch. Sie sagte: „Helfe mir bitte hoch und fick mich endlich.“

„Hier?“ war meine Frage.

„Nein, lass uns zu uns gehen, schnell. Ich möchte von dir schön gefickt werden“, dabei lächelte sie verschwörerisch.

Ich ließ sie herunter. Wir holten unsere Sachen und nahmen die Getränke mit und gingen zu Marions Unterkunft. Die Tür war zu. Sie nahm den Schlüssel aus dem Versteck, schloss die Tür auf und versperrte sie von innen. Sie grinste und meinte: „Damit wir nicht gestört werden.“

Kaum hatten wir die Sachen und Getränke abgelegt zog mich Marion auf ihr Bett. „Los du geiler Lecker. Besorg es mir erst einmal so bis ich richtig gekommen bin und dann fick mich durch. Ich gehöre nur dir heute und mach alles was du möchtest.“

„Alles?“ fragte ich nach.

„Alles was du willst, aber bring mich jetzt endlich zum Orgasmus. Mir kribbelt es. Du hast mich so scharf gemacht“, erwiderte sie darauf.
Ich dachte mir damals, nah warte, du wolltest eine Überraschung erleben und willst alles machen. Da war ich mal gespannt.

Marion ließ sich rücklings auf das Bett fallen. Ich kniete mich vor dem Bett und leckte Marion ihr geiles, nasses Honigtöpfchen. Danach saugte ich den Kitzler zwischen meinen Lippen und knabberte darauf herum. Meinen Zeige- und Mittelfinger schob ich ihr dabei in ihren Lustkanal. Es dauerte nicht lange und Marion kam. Sie schrie regelrecht. Als sie leiser wurde, schob ich sie auf das Bett und legte mich sofort auf ihr. Mein Schwanz fand fast von allein ihren Eingang zum Lusttempel. Ich spreizte die Schamlippen ein wenig mit den Fingern und drang sofort in ihr ein. Um meinen Schwanz noch dicker zu machen, zog ich meine Vorhaut weit zurück, so dass meine Eichel einen richtigen Pilz machte. Da Marion sehr nass war, hatte ich auch keine Befürchtung meine Eichel wund zu ficken. Soweit es ging, schob ich meinen Schwanz bei ihr hinein. Als er richtig in ihr steckte, stieß ich voll zu. Nur der Daumen und Zeigefinger verhinderten, dass mein nun dicker zu spürender Lustspender ihren Gebärmutterhals auch noch bei jeden Stoß mit leicht spaltete.

„Oh, fühlt sich das geil an. Ist der dick“, kam es von ihr. „Es ist so schön, wenn du mich blank ausfüllst. So stark habe ich dich aber noch nie gespürt. Wow, wie das kribbelt. Ich glaube, mir kommt es schon wieder. Jaaaaa, hau in mich, jaaaaa, jeeeetttttz, ich kooooooooommmmmmmmeee, wow, wow, woooowww!“

Marion schaute mich an. Ihre Augen weiteten sich. Ich glaubte schon, sie würden jeden Augenblick aus ihren Augenhöhlen springen.

Ich bewegte mich jetzt nicht mehr in ihr. Ich ließ Marion einfach etwas Zeit. Ihre Scheidenwände zuckten, dieses spürte ich auf meiner blanken Eichel. Nach kurzen Zeit drückte ich meinen Print ganz in ihr und beugte mich über ihre Nippel. Abwechselnd nahm ich ihre harten Knospen zwischen meinen Lippen und saugte mit knappernden Lippenbewegungen an ihre geilen Dinger. Den Nippel, den ich mit dem Mund nicht bearbeitete, massierte ich mit einen meiner Handfläche. Das fühlte sich einfach geil an. Ihre Dinger waren aber auch was von hart. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange und Marion fing wieder an zu stöhnen.

„Ich glaube, wenn du so weitermachst, bekomme ich davon auch noch einen Orgasmus“, flüsterte sie mir in eines meiner Ohren.

Tatsächlich zuckte Marion dabei richtig. Da wusste ich genau, was sie heute Nacht noch erleben würde.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. „Komm, hocke dich hin. Ich werde jetzt von hinten deine enge Pflaume durchstoßen“, sagte ich zu ihr.

Marion kniete sich sofort hin. Ich robbte hinter ihren erhöhten Arsch und steckte meinen harten Stachel in ihrer dampfenden Möse. Nach dem ich ganz in ihr war, zog ich wieder an meinen Liebessperr die Vorhaut, soweit es ging, zurück. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz bis zur Spitze herauskam. Ihr Loch war richtig offen. Ich schob meinen Pilshammer gleich wieder voll hinein. Ihre Fotze schloss sich nicht ganz. Meine Eichel fegte sie richtig durch, genauso wie ein Schornsteinfeger einen Kamin. Marion war schon wieder am Jammern. Mit einem Zeigefinger rieb ich die ganze Zeit ihren Kitzler.

„Man, Hans, was machst du nur mit mir. Mir kommt es schon wieder. Du geiler Bock fegst mich richtig durch. Das ist so geiiill. Ich könnte das stundenlang so mit dir machen. Ohhhh, es ist, jaaaa, jaaaaaa, jeeeeeeetz, ohhhhhhhhh ohhhhhhhhhh, wooooooow, jaaaaaaa!“
Marion sackte einfach nach vorn weg. Ich konnte sie nicht halten. Sie lag ermattet einfach da. Ich hatte immer noch nicht abgespritzt. Mein Schwanz stand einfach. Nun wollte ich ihre Rosette noch stimulieren. Aus ihrer Fotze holte ich ihren Schleim und rieb damit ihren Rosettenring ein. Mit dem einen Zeigefinger drang ich in ihr Hinterstübchen ein. Kurz danach mit den Mittel- und danach noch mit dem Ringfinger. Marion wimmerte, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Als ich meinte, ihre Mokkahöhle ist genug geweitet, setzte ich meinen Harten hinten an und trieb ihn langsam, durch mehrmaliges Herausziehen, ganz in ihr hinein. Als alles gut flutschte, fasste ich auch hier wieder die Haut meines Schwanzschaftes und zog die Vorhaut, soweit es ging, bis zur Schwanzwurzel zurück. Nun fickte ich sie hinten auch mit meinen Schwanzpils. Marion hechelte richtig. Das fühlte sich vielleicht eng an. Langsam merkte ich, dass es mir auch kam. Ich hämmerte nun einfach in Marion hinein und zog ganz langsam meinen Stachel aus ihr heraus.

Langsam merkte ich, wie mir der Saft hoch stieg. Dann plötzlich kam es mir. Mein Schwanz zuckte. Ich spritzte Marion in ihrem Darm. Marion kam auch noch einmal.

Nach dem ich wieder normal atmete, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und wischte ihn mit Papier, von der Küchenrolle, ab. Ich stand auf, schnappte mir ein paar Kondome welche auf dem Nachtschrank lagen und sagte zu Marion: „Komm steh auf. Bleib so wie du bist und folge mir.“

„Was hast du vor? Ich brauchte jetzt eine kleine Pause“, meinte sie.

„Die bekommst du nachher, ich weiß was Besseres für dich. Glaub mir. Du wolltest mir doch einen Wunsch erfüllen. Das kannst du jetzt“, entgegnete ich ihr.

Marion wollte sich was anziehen.

Ich sagte zu ihr: „Das brauchst du nicht. Komm einfach so mit.“

Marion folgte mir nach draußen und verschloss ihre Tür vom Bungalow. Ich nahm Marion an ihrer Hand und zog sie in den Gang der Glory Holes zu der Stelle, wo heute Sybille gestanden hatte. Ich sagte Marion: „Steck deinen Kopf bis zur Schulter hindurch und die Hände in den beiden Löcher“, die zeigte ich ihr. „Halte dich darin mit den Armen fest und vertraue mir.“

Marion machte es sofort. Ich fasste um mich und fühlte gerade, wie ein Mann vorbei kam. Ich hielt ihn an und drückte ihn ein Kondom in seiner Hand und zeigte auf der schemenhaft zu erkennenden Marion. Er verstand. Er öffnete sich die Hose, wichste leicht seinen Schwanz bis er stand und rollte sich das Kondom über. Ohne lange zu überlegen, setzte er seinen bemäntelten Riemen bei Marion an und fing an sie zu ficken. Wo er in ihr steckte, konnte ich nicht erkenn. Lediglich zuckte Marion. Ich hörte wie sie fragte: „Kannst du schon wieder? Das gibt es doch nicht.“

„Ist das geil“, sagte ich zu ihr. Da der Mann der Marion gerade beglückte den halben Gang benötigte um Marion zu bumsen, entstand ein leichter Stau von den Leuten, die von links oder rechts durch den dunklen Gang kamen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an den dunklen Gang. Ich sah, wie eine Frau einen Mann einen wichste und seinen Schwanz ab und zu in den Mund nahm. Ein anderer Mann schaute den Beiden zu. Den gab ich ein Kondom und zeigte auf Marion. Der Mann, der Marion von hinten nahm, keuchte. Er spritzte ab.

„Hans, das kannst du nicht gewesen sein!“ kam es von Marion.

„Warte ab“, sprach ich zu ihr.

Der andere Mann hatte bereits sein Gerät, mit Kondom, einsatzbereit gemacht und trat, nach dem der andere Ficker von Marion weg war, direkt hinter ihr und fing an sie zu ficken. Dann kam ein Schwarzer vorbei. Er war allein. Ich hielt ihn an, zeigte auf Marion und deutete ihn an ob er sie auch bumsen wollte. Ich sah ihn lächeln. Seine weißen Zähne blitzen dabei richtig auf. Auch ihn reichte ich ein Kondom. Marion hörte ich jetzt röhren. Sie kam und hielt sich mit den Oberarmen abstützend in den Löchern fest.

Kurz danach kam der Mann auch. Der Schwarze hatte seine Keule, so konnte man sein Teil nennen, einsatzbereit gebracht, Er hatte sich seine Hose dazu ausgezogen. Sein Schwanz war ca. 23 - 25 cm lang, Die Stärke war, durch das Licht, schlecht zu erkennen. Trotzdem, ich schätze, es waren ca. 5,5 bis 6 cm.

Er hob Marion regelrecht mit ihren Hüften hoch und steckte seinen Schwanz in ihrer Fotze.
Es dauerte nicht lange und er brachte seinen Kolben ganz in ihr hinein. Danach rammelte er Marion richtig durch. Marion hörte ich vor Lust richtig wimmern. Der Schwarze wurde immer schneller und Marion kam. Wieder hielt sie sich an den Löchern fest. Sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Der Schwarze fickte sie danach noch heftiger. Ich konnte sehen, wie Marion anfing zu zucken.

„Ich kann nicht mehr. Mir kommt es schon wieder. Ich kooooooooooommmmmmmmmmmeeeeee!“ hörte ich Marion. Der Schwarze gönnte ihr nun etwas Ruhe. Als Marion sich nach der ihr gegönnten Ruhephase etwas regte, fickte er sie noch fester und schneller als vorher. Marion stand schon wieder kurz vorm Orgasmus. Ihr schwarzer Stecher haute noch einmal voll in ihr hinein und verharrte, in dem er ganz in ihr steckte, bis er sich ausgezuckt hatte. Dieses konnte man nur erahnen. Marion hatte auch noch mal einen heftigen Orgasmus. Sie sackte regelrecht zusammen.

Ich fragte sie an ihren Schultern vorbei: „Nah, möchtest du weiter machen?“

Marion gab keine Antwort. Sie hing einfach in den Löchern. Ich zog Marion aus diesen behutsam heraus. Sie war voll weggetreten. Ich nahm sie auf meinen Armen und trug sie zu ihrem Bungalow.

Salomona
24.04.2012, 16:10
....hoffentlich hört dieser Urlaub nie auf, man kann richtig mitf....(iebern)

zepter
24.04.2012, 21:41
Einfach nur geil!

kwbkw
25.04.2012, 07:31
Danke für Eure Kommentare.

Purz
25.04.2012, 09:42
Das beste was ich hier gelesen habe. Spitze

lord2
03.05.2012, 15:00
freue mich auf die nächste geile Episode

kwbkw
18.05.2012, 07:11
Tag 10 Teil 3

Da ich ja wusste, wo der Schlüssel war, schloss ich die Tür auf und brachte Marion zu Bett. Dort legte ich sie erst einmal behutsam ab. Sie öffnete dabei ihre Augen und sah mich an. In ihrem Gesicht konnte man sehen wie sie richtig, von den letzten Ereignissen, mitgenommen aussah.

Marion sagte leise: „Man, was fühle ich mich leicht! - Das war heute noch heftiger als vor ein paar Tagen. Danke, dass du mich hier hergetragen hast. Ich kann bestimmt noch nicht laufen. Es war einfach nur geil. Erst hast du mich hier richtig durchgeorgelt, dann die Krönung an der Wand. Man, der letzte Mann war richtig stark bei mir zugange. War das Heino?“

„Nein“, sagte ich darauf, „es war einer von den Gästen, ein Schwarzer.“

„Der hat mir den Rest gegeben. Ob ich heute noch einmal kann, weiß ich noch nicht. Schade, ich würde gern mit dir die ganze Nacht durchvögeln. Aber ich bin erst einmal geschafft“, antwortete mir Marion.

„Komm, lass uns hier bei dir Duschen, dann sehen wir weiter“, sagte ich zu ihr.

Marion erhob sich. Sie konnte sich kaum auf ihre Beine halten. Ich gab ihr meine eine Schulter. Daran hielt sie sich fest. So gingen wir gemeinsam in das Badezimmer. Ich stellte Marion an die Wand und machte die Dusche an. Mit dem Brausekopf sprühte ich sie, erst den Busen und dann über den Bauch weiter herunter zu ihrer gerötete und immer noch leicht offene Fotze, ein. Der Wasserstrahl war nur lauwarm.

„Mach wärmer, bitte“, bettelte sie.

Ich tat ihr den Gefallen. Nun brauste ich sie vom Kopf bis zu den Füßen gleichmäßig ab. Im Bereich ihres Venushügels bewegte ich den Brausekopf immer mit kreisenden Bewegungen.

„So, dreh dich um. Nun ist deine Rückseite dran“, sagte ich nach einer Weile zu ihr.

Marion drehte sich um. Auch ihre Kehrseite brauste ich eine Zeit lang ab. Danach nahm ich eine ihrer Duschlotion, die mit Rosenduft und gleichzeitiger Creme. Damit rieb ich sie vom Hals bis zu ihren Fersen ein. Ihren strammen Hintern wusch ich besonders lange. Die Rosette wusch ich mit der Lotion besonders. Mit erst einen, dann zwei Fingern fickte ich sie im Arsch und massierte die Duschlotion regelrecht ein. Marion hielt sich an die Höhenverstellung des Duschkopfes fest. Als ich fertig war, brauste ich alles herunter und heraus.

„Nun dreh dich um, jetzt ist deine Vorderseite zum Reinigen dran“, befahl ich ihr.

Marion drehte sich sofort um. Ich brauste noch einmal ihre gesamte Vorderfront ab und begann denn vom Gesicht über Schulter, Busen, Bauch und ihrer Möse, bis hinunter zu den Zehen sie einzuseifen. Gerade ihre lecker aussehende Fotze und die Oberschenkel bearbeitete ich besonders mit der Waschlotion, aber nur von außen. Marion hatte ihre Augen geschlossen und genoss den ganzen Vorgang. Ich brauste mich auch noch schnell mit ab und wusch mich an den wichtigsten Stellen. Danach stellte ich das Wasser aus, nahm ein Handtuch und trocknete erst Marion ab. Marion konnte nun aber wieder alleine gehen und ging zum Bett. Sie nahm die Creme von Siv und schmierte sich damit ihre Spalte und die Rosette ein.

Sie fragte mich: „Bist du mir böse, wenn ich mich ein wenig ins Bett lege und mich ausruhe?“

Ich antwortete ihr mit einen Lächeln, in etwa so: „Nein, ruhe dich aus. Ich gehe zu mir herüber. Vielleicht kommt Elke ja auch noch. Wenn es dir aber danach ist, dann komm einfach zu uns herüber.“

Marion sah mich an. Sie war wirklich geschafft. Das konnte man an ihrem Gesichtsausdruck immer noch sehen. Sie sagte zu mir: „Deine Elke wird bestimmt nicht kommen. Die war richtig besessen bei den Gedanken von Heino und meinen Mann durchgevögelt zu werden. Ob die sich auch so fühlen wird wie ich?“

Ich musste lachen. „Werden wir ja sehen. Entweder heute noch oder morgen zum Frühstück“, sagte ich darauf. Ich beugte mich zu Marion herunter und gab ihr einen innigen Kuss. Mario legte sich auf ihr Bett zurück. Ich nahm die Decke und deckte sie zu. Anschließend zog ich mich an und ging aus der Unterkunft heraus. Die Tür zog ich hinter mir zu.

Ich ging rechts herum zur Disco. Die war gut besucht. Ein paar Paare standen nackt auf der Tanzfläche und fickten im Stehen zum Takt der Musik. War schon ein geiler Anblick. Andere Knutschten und fummelten beim Tanzen. Von den Hausgästen sah ich nur ein Paar. An der Bar stand Biggi, natürlich nackt, und ließ sich von zwei Männern befummeln. Mal knutschte sie mit den Einen, dann wiederum mit den Anderen. Die Beiden massierten ihre dicken Titten und einer fingerte sie dabei. Biggi konnte einfach nicht genug bekommen.

Im Pool schwamm ein einzelner Mann. Ich ging zu den angrenzenden Räumen am Pool. Hier sah ich Bärbel, wie sie von einem Schwarzen in ihren Arsch gevögelt wurde. Einen anderen dicken Schwanz hatte sie in ihrer Mundfotze. Diesen blies sie einen und wichste gleichzeitig seinen langen Schwanz. Drei weitere Männer standen noch um ihr herum. Ich ging wieder heraus und an den Waschmaschinen vorbei zum Einzelraum. Der war verschlossen. Darin hörte ich, wie eine Frau mächtig am Stöhnen und jammern war. Nun schlug ich den Weg vor den Duschen ein und schaute in das Indianerzelt. Hier waren Sybille, Rainer und Werner in einen Dreikampf. Sybille blies Werner einen und Rainer fickte sie von Hinten. Sybille röhrte leicht dabei. Eine Weile schaute ich den Dreien zu.

Ich wandte mich ab und schaute danach in die Urwaldhütte. Die war fast überbelegt. Ich weiß bis heute nicht, wie die sich noch bewegen konnten. Von hier ging ich zum großen Raum. Dort lagen mehrere Paare. Manche schmusten nur, andere waren bei der schönsten Sache der Welt. War aber nichts Aufregendes. Elke war nirgends zu sehen. Anschließend schaute ich auf der Matte in der Glory Holes und auch im Gang. Auch hier war sie nicht. Ich ging zu uns herüber. Unser Bungalow war auch leer.

Ich hörte leise Geräusche von der Garage, wo der versteckte Platz war. Da ich neugierig war was da ablief, ging ich rechts zur Hecke den kleinen Weg entlang und drückte die Klinke von der Tür herunter. Die Tür war nicht verschlossen. Auf dem Wasserbett sah ich vier Personen. Es handelte sich um zwei Frauen und zwei Männer. Als ich dichter heran war erkannte ich Siv und Heidrun sowie Gerhard. Den anderen Mann kannte ich nicht. Gerhard fickte gerade Heidrun. Siv den Anderen. Die Frauen lagen jeweils auf den Rücken, mehr zum Rand. Siv und ihr Stecher lagen auf einander und bewegten sich nicht. Gerhard haute seinen Schwanz in Heidrun hinein. Siv und ihr Galan wurden dadurch hochgedrückt. Nach ca. fünf bis sechs Stößen von Gerhard hörte er auf zu Stoßen und ließ das Wasser im Bett sich beruhigen. Danach fing der Mann auf Siv an sie zu stoßen. Nun wurde Heidrun von unten gegen Gerhard gedrückt und beide wurden entsprechend angehoben.

Auch hier das gleiche Spiel. Der Mann hörte auf zu stoßen und Gerhard fing wieder an. Sie wechselten sich gegenseitig ab. Ich wollte die vier nicht stören und ging wieder zurück zur Anlage. An der Bar ließ ich mir ein Bier geben. Biggi war nicht mehr zu sehen.

Nach dem ich ausgetrunken hatte, ging ich in den linken kleinen Gang der Glory Holes, welcher eine Sackgasse war. Zwei Paare schauten durch die Löcher was auf der Matte so passierte. Bei der einen Frau, ziemlich schlank und mit kleinen Titten, war die Bluse aufgeknöpft. Sie wichste den einen Mann einen. Ab und zu beugte sie sich herunter und blies ihn kurz. Beim anderen Paar fingerte er ihr die Möse, während beide durch die Löcher schauten. Ich stellte mich hinter der Frau die den Mann einen wichste. Er schaute auch durch eines der kleineren Löcher. Ich versuchte auch durch eines der Löcher zu gucken. Dabei konnte ich aber nichts Genaues erkennen, weil ich zu weit weg war. Da ich aber etwas erkennen wollte, bewegte ich mich ein wenig. Mit meinem unteren Vorderteil kam ich so ungewollte gegen die eine Pobacke der Frau die den Mann einen wichste. Die schaute zu mir hoch und lächelte mich an. Ich lächelte zurück und hob meine Augenbrauen. Dieses hatte sie bestimmt nicht bemerkt. Ich verspürte jedoch einen leichten Druck von ihr gegen meinen schlaffen Schwanz.

Ich rieb mich weiter an ihr Hinterteil. Sie erhöhte den Druck. Nun streichelte ich ihre beiden Hinterhälften. Das hatte zur Folge, dass sie sich stärker gegen meinen Schwanz drückte. Ich fasste unter ihren Rock und stellte fest, sie hatte kein Höschen an. Mit meinen Händen streichelte ich ihre Innenseite der Oberschenkel. Ihr Partner schaute wie gebannt durch die Löcher auf der Matte. Er bekam nichts mit. Sie wichste ihn weiter und lutschte ab und zu an seinen Steifen.

Ich streichelte nun mit den Fingern ihre Spalte. Sie öffnete ihre Schenkel weiter. Nun fing ich an sie zu fingern. Die Kleine war richtig feucht. Innen stand die Flüssigkeit regelrecht. Nach dem Öffnen der Schamlippen lief ihr Geilsaft über meine Finger. Sie schaute mich lächelnd an und nahm jetzt den Schwanz ganz in ihrem Mund. Dadurch konnte man ihr leichtes Stöhnen nicht vernehmen. Ich holte mir meinen Schwanz heraus. Ihren Rock klemmte ich oben am Bund ein. Nun konnte ich ihre Arsch nackt sehen und meinen bereits wieder leicht Steifen durch ihre Arschkimme hoch und runter gleiten lassen. Die Kleine wackelte mit ihren Arsch und drückte sich fest gegen meinen Schwanz. Ich ließ jetzt das Fingern und holte mir ein Kondom aus meiner Hosentasche. Dann entfernte ich die Schutzhülle und rollte es mir über meinen nun steifen Schwanz. Ich stellte mich nun hinter ihr und drückte meinen Print zwischen ihren Schamlippen. Mit ihrer freien Hand zog sie die Eine Pobacke selber etwas auseinander. Mit einem Ruck steckte ich ganz in ihrer Grotte drin.

Sie schaute mich wieder kurz an und grinste, nahm aber sofort den Schwanz von ihrem Partner wieder auf und saugte daran. Ich hörte ihn stöhnen. Er schaute aber nicht was sie machte. Das Geschehen auf der Matte hatte ihn wohl voll in seinen Bann gezogen.

Die Kleine wackelte auch noch mit ihren Hintern und stieß mit zu, wenn ich mich in Richtung ihrer Gebärmutter bewegte. Jedes Mal stieß ich dadurch gegen ihren Gebärmutterhals. Wenn ich zustieß, verschluckte sie fast den Schwanz. Der Man fing an zu stöhnen und schaute nun zu ihr herunter. Da erst bekam er mit, dass ich seine geile Partnerin von hinten fickte. Erst schaute er mich an, dann auf ihren Arsch. Er konnte sehen, wie ich immer wieder in sie einfuhr. Danach nahm er ihren Kopf zwischen seinen Händen und hämmerte ihr seinen Schwanz, wenn ich in ihr stieß, in ihrer Maulfotze. Nun musste sie zwischendurch husten. Das interessierte ihn aber nicht. Er spritzte ihr seine Ladung in den Mund.

Ich umfasste nun von hinten ihre kleinen Titten und massierte sie mit meinen Händen. Sie passten gerade mal ganz in meinen Händen hinein. Die Brustwarzen lagen zwischen Zeige- und Mittelfinger. Beim Massieren ihrer kleinen Hügel, das tat ich in dem ich nur meine Finger bewegte und meine Hände leicht nach links und rechts drehte, massierte ich die Brustwarzen gleich mit. Die Kleine wurde mit ihrem Stöhnen lauter. Ich hämmerte nun fester in ihrer Möse. Es kam ihr. Sie hielt sich dabei an ihrem Partner fest. Ich fickte sie einfach weiter. Ihr Partner fing nun an ihren Kitzler zu massieren. Es dauerte nicht lange und die Kleine bekam erneut einen Orgasmus.

Sie schnappte sich danach wieder den Schlaffen von ihrem Begleiter und saugte sich diesen in ihrem Mund.

Ich zog meinen Stachel langsam heraus und stieß mal von links, dann mehr von rechts, mit Kraft in ihrer feucht warmen Dose. Die Kitzlermassage musste sie wohl sehr wuschig gemachen haben. Sie fing wieder an zu stöhnen. Ich merkte richtig, durch den Druck der bei der Massage ausgeübt wurde, wie er den Kitzler bearbeitete. Die Kleine schrie regelrecht vor Lust. Dann kam sie, richtig heftig. Ich fickte sie aber einfach weiter, da ich einfach nur abspritzen wollte um nicht mit einen Dauerständer herum laufen zu müssen. Ich merkte, wie es bei mir immer stärker in den Lenden aufstieg. Mit aller Gewalt, dazu hielt ich sie an den Hüften fest, haute ich ihr meinen Docht bis zum Anschlag rein.

Mir kam es. Ich spritzte in das Kondom. Die Kleine kam auch noch einmal. Ihr Begleiter hatte bei ihren Orgasmen gut mitgeholfen. Als mein Schwanz nicht mehr zuckte, zog ich ihn heraus und rollte das Kondom ab. Ich gab der Kleinen auf ihren Arschbacken jeweils einen Kuss. Sie lächelte mich wieder an und sah sehr glücklich aus. Erst jetzt sprach sie mit ihren Partner. Sie sprachen aber so schnell, ich konnte dem Französisch nicht folgen.

Meinen Schwanz steckte ich wieder ein und bedankte mich bei den Beiden. Danach ging ich aus den Gang heraus und rechts rum. An der Tür zu Marion blieb ich stehen. Ich überlegte, ob ich nach Marion schauen sollte. Das machte ich auch. Marion lag noch so im Bett, wie ich sie vorher verlassen hatte. Ich ging wieder hinaus. Es war schon spät. Besser gesagt, früh. Ich wollte auch schlafen. Mich juckte es aber herauszufinden was Elke jetzt machen würde. Darauf war ich richtig geil. In der Anlage lief ich die einzelnen Möglichkeiten noch einmal ab. Sie war nirgend wo zu finden. Entweder sie war bei Heino im Bungalow oder sie sind irgendwo hingegangen. Letzteres glaubte ich aber nicht. Ich ging zu Heino seinen Bungalow. Die Tür war zu. Ich drückte sie leise auf und ging hinein.

Auf dem Bett sah ich Elke seitwärts liegen. Heine fickte sie ganz sachte. Hinter ihr lag Rolf und leckte ihre Rosette. Wollte der Elke im Arsch ficken? Das ließ sie bei mir bis jetzt nicht zu. Mal mit dem Finger oder zwei, mehr war nicht drin. Ein dritter Mann lag zu ihren Kopf. Den nuckelte meine Ehefrau an seinen Schwanz. Er war nicht steif. Seine Eier wurden auch ab und zu mit geleckt.

Sybille war nicht zu sehen. Mein Schwanz zuckte bei diesem Anblick leicht. Ich wollte hier aber nicht stören. Man hatte mich ja auch nicht bemerkt. Ich ging leise heraus und verschloss die Tür wieder. Von der Bar sah ich gerade Sybille kommen. Ich fragte Sybille: „Ist Rainer noch da?“

Sie antwortete mir: „Nein, Bärbel kam gerade und Beide sind zu sich gegangen.“

„Was willst du denn jetzt machen? Bei Euch ist das Bett mit Heino, Rolf, Elke und noch einen Mann belegt.“

„Hm“, kam es von ihr, „stören will ich die nicht unbedingt. Aber schlafen möchte schon im Bett.“

Ich schaute sie an und meinte: „Dann komm doch zu uns rüber, bzw. zu mir. Elke wird bestimmt nicht kommen, und wenn, das Bett ist groß genug.“

„Und wo ist Marion?“ fragte Sybille.

Ich antwortete ihr darauf: „Die liegt bei sich im Bett und schläft. Die war fertig.“

„Du Wüstling“, sagte sie zu mir und buffte mich leicht in meiner Seite.

„Möchtest du nun mitkommen?“ fragte ich Sybille.

Sie sah mich an und nickte. Ich hakte sie unter und wir gingen aus der Anlage zu uns herüber. Werner saß vor seiner Tür.

„Bist du alleine?“ fragte ich ihn.

„Heidrun ist nur noch schnell zur Anlage herüber und wollte was holen. Die ist aber bestimmt schon 15 Minuten weg. Ich glaube, die muss den Mann, mit dem sie hier war, wohl noch einen runterholen.“ Dabei grinste er.

„Gute Nacht“, sagte ich und ging mit Sybille in das Gebäude.

Im Hintergrund hörte ich auch noch ein „Gute Nacht“ von Werner.

„Möchtest du dich noch duschen bevor du dich hinlegst?“ fragte ich Sybille.

„Gern, kommst du mit?“ gab sie mir zur Antwort und stellte gleich eine Frage.

Ich nickte und zog mir mein Hemd und die Hose aus. Sybille zog sich auch aus und ging vor mir her. Was für ein Anblick. Ihre feuerroten langen Haare, die weit über ihre Schultern reichten und ihren strammen weißen Arsch. Das geile Stück wackelte beim Gehen aufreizend ihren Hintern. Als sie unter der Dusche stand machte sie diese sofort an und brauste sich ab. Ich stellte mich dazu, nahm die Duschlotion und seifte sie damit ein. Bei ihren Tittchen verweilte ich wesentlich länger. Die dicken Brustwarzen zog ich dabei extrem lang. Sybille schnurrte dabei, in etwa so wie es eine Katze macht.

Nach einer Weile rieb ich ihr die Lotion auf ihre Muschi und ganz besonders ihren festen Hintern. Mit einem Finger drang ich in ihrer Rosette ein und wusch tief ihren Darm.

Danach seifte mich Sybille komplett ein. Sie revanchierte sich bei meinen Hintern und steckte mir auch einen Finger hinein. Danach schraubte sie den Schlauch vom Brausekopf ab und spülte mir damit meinen Darm, dann sich aus. Ich war neugierig, was nun alles passieren sollte. Sybille schraubte, nach unserer Enddarmspülung, den Schlauch wieder fest. Sie kniete sich vor mich hin und fing an meinen Schwanz zu blasen. Von oben prasselte das Duschwasser auf uns herab. Ich kraulte dabei ihren roten Schopf. Mit einem Finger spielte sie an meiner Rosette herum. Was für ein geiles Gefühl.

So langsam hob sich mein Schwanz wieder. Sybille machte es wirklich sehr gekonnt.

„Komm, lass uns ins Bett gehen“, sagte sie auf einmal zu mir. Ich drehte die Dusche aus und gab ihr ein Badehandtuch. Erst trocknete sie sich ihre Haare ausgiebig ab, danach ihren Körper. Es sah richtig geil aus wie sie das Handtuch zwischen den Beinen nahm und sich durch Vor- und Zurückbewegung abtrocknete. Es sah fast so aus, als wenn sie sich damit sogar den Kitzler stark rieb.

Gemeinsam gingen wir zum Bett. Ich legte mich auf darauf. Sybille setzte sich in der 69 Stellung auf mich und drückte mir ihre Spalte direkt auf meinen Mund. Sofort fing ich an sie zu lecken. Sybille blies mir meinen Schwanz genüsslich wieder hoch. Ab und an nahm sie auch meine Eier in ihrem Mund und lutschte daran. Mein Schwanz stand nun in voller Pracht. Sybille wanderte danach mit ihrer Zunge meinen Hodensack herunter, den Damm entlang und leckte mir meine Rosette. Mit der einen Hand wichste sie mir leicht einen bzw. fuhr ganz sanft mit Daumen und Zeigefinger über meine blanke Eichel. Ich dachte, ich müsste zerspringen.

Ich leckte sie und fingerte dabei ihr enges Loch. Sybille wackelte immer mehr mit ihren Hintern und stöhnte. Ihre Zunge versuchte sie bei mir in meiner Rosette zu stecken. Was für ein Gefühl.

Sybille kam, und wie. Aus ihrer geilen Pflaume kam richtig weißlicher Saft heraus. Damit schmierte sie mein Gesicht ein.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, stieg sie von mir herunter und fragte: „Wo hast du Kondome?“

„Im Nachtschrank müssen noch Ein oder Zwei sein“, antwortete ich ihr.

Sybille beugte sich zum Nachtschrank und zog die Schublade auf. „Nein, da sind keine“, teilte sie mir mit.

„Dann hat Elke die wohl mitgenommen. Warte, in meiner Hosentasche habe ich wohl noch einen“, sprach ich, stand auf und suchte meine Hosentasche durch. Da war aber auch keines mehr. Auf den Tisch lagen auch keine mehr.

„Es sind keine mehr da, was machen wir jetzt?“ fragte ich Sybille.

„Das ist aber schlecht“, bemerkte sie.

„Ich schau mal, ob Heidrun und Werner da sind und die welche haben“, meinte ich daraufhin.

So ging ich mit stehen Schwanz hinüber zu den Beiden. Ich klopfte an ihrer Tür, drückte sie auf und trat ein. Heidrun wurde gerade von ihren Ehemann und Gerhard im Sandwich gefickt.
Werner sah mich. Ich fragte: „Habt ihr Kondome?“

„Das letzte hat gerade Gerhard genommen“, sagte er. Er ließ sich aber nicht weiter stören und fickte seiner ******** weiter ihren Arsch durch.

Ich ging hinaus und zu mir rüber. „Sybille, die haben gerade das letzte im Gebrauch. Was machen wir jetzt? Ich gehe schnell in die Anlage und hole welche. OK?“

„Ich weiß, dass ich sauber bin und nichts habe. Wie ist es mit dir?“ fragte sie mich.

„Ich war vor unserm Urlaub zum AIDS-Test. Ich erhielt keine Nachricht zurück“, gab ich ihr zur Antwort.

Sie sah mich verwundert an und meinte: „Da bekommt man doch immer eine Antwort.“

„Du kennst dich ja gut darin aus. Wann war denn dein letzter Test?“ fragte ich sie.

„Bevor ich mich mit Heino das Erste Mal einließ. Da war ich aber noch Studentin und heiß auf jeden Schwanz. Warum warst du beim AIDS-Test?“ war ihr Abschlusssatz.

„Quatsch mit dem AIDS-Test. Ich meinte, ich war zur Blutspende. Da bekommt man nur Nachricht, wenn etwas nicht in Ordnung sein sollte. Egal was man hat. Z. B., zu hohe Leberwerte usw.“, antwortete ich ihr darauf. „Ich gehe jetzt rüber und hole welche.“

„Ich traue selten andere Leute“, sagte sie zu mir. „Dich vertraue ich, dass du auch nichts hast. Elke schützt sich auch immer wie ich gesehen habe. Ich glaube nicht, dass da was passieren wird. Wenn du möchtest, hole welche, wenn nicht“, dabei machte sie ihre Beine weit auseinander und zeigte mir ihre geile Liebespforte, „fahr in mich ein und rammel mich durch.“

Mit einen ihrer Zeigefinger zog sie sich durch ihre Spalte und zeigte mir diesen. „Siehe, ich bin schon wieder geil wie eine läufige Hündin. Ich laufe regelrecht aus. Ich weiß nicht, wie das kommt. Die werden doch nichts in den Getränken mischen?“

Sybille schob sich jetzt zwei Finger unten hinein und stöhnte dabei.

Ich war am Überlegen. Mit Marion habe ich ihr das verschwiegen. Ich traute ihr auch, warum sollte sie nicht die Wahrheit sagen. Bei ihren Beruf und der ihres Mannes sowie ihren gesellschaftlichen Stand. Geil war ich auf Sybille, so wie sie dalag, sowieso. Mein Schwanz stand nicht mehr ganz. Als ich ihre selbstfickenden Bewegungen sah, richtete er sich jedoch wieder voll auf. So ging ich zum Bett und legte mich gleich auf Sybille rauf. Sybille führte meinen Schwanz bei sich ein. Nach drei bis vier Vor- und Zurückbewegungen steckte ich ganz in ihrer Liebesgrotte drin.

Ich genoss diesen engen Liebestempel. Was für ein Gefühl, ihre Fickröhre genau zu spüren. Sybille bewegte sich nun von unten und stieß zu mir hoch. Meine Eichel lag blank an. Geil, einfach unbeschreiblich geil war das. Marion war schon herrlich zu spüren, dieses war absolut der Gipfel. Sybille brachte es sogar fertig, mich zwischendurch mit ihren Scheidenmuskeln zu melken. Ich massierte hart ihre Tittchen und kniff ihr in die Brustwarzen. Sybille jaulte richtig vor Lust.

„Drück noch fester, mir kommt es. Ja, so ich kommmmmmmmmeeeeeee.“ Sie wurde zum Schluss immer leiser.

Ich stieß nun langsam zu. Mit meinen Lippen bearbeitete ich ihre Brustwarzen. Ich presste dabei diese abwechselnd und zog sie in die Länge. Unter der Behandlung fing Sybille bald wieder leicht an zu stöhnen. Ich zog Sybille hoch und drehte mich sogleich. Nun saß sie auf mich und konnte selber das Tempo bestimmen und mich reiten. Das tat sie auch. Hielt aber zwischendurch an und massierte meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln. Ich glaubte, fasst zerspringen zu müssen. Ich wollte abspritzen, was immer da noch rauskam. Sybille hörte aber kurz vor meinen Abgang auf und blieb eine Weile ruhig auf mich sitzen. Danach fing sie wieder an, mit ihren Scheidenmuskeln mir die blanke Eichel zu massieren.

Ich weiß noch, sie setzte sich irgendwann verkehrt auf mich rauf und legte sich auf meinen Buch und meiner Brust. Dabei ging ich mit meinen Hintern hoch und fickte sie so von unten weiter. Auch jetzt nahm ich meine Hände und malträtierte ihre Brustwarzen. Sybille kam wieder in Fahrt und schnaufte richtig. Ich hämmerte, so gut es ging, meinen Steifen in ihr hinein. Sybille machte ihre Liebesgrotte noch enger, in dem sie ihre Scheidenmuskeln zusammen zog. Ihr Empfinden war dadurch wohl noch intensiver. Sybille kam, und wie. Sie schrie regelrecht. Ihre Fickröhre zuckte. Ich hielt es auch nicht mehr aus und spritzte meinen Saft in ihrer Schraubstockfotze ab.

Nach einer Weile rollte sich Sybille von mir herunter. Ich spürte regelrecht Nässe auf meinen Schwanz und den Oberschenkeln. Ich stand auf, gab ihr einen Kuss und ging mich duschen. Kurz danach kam Sybille und duschte sich auch ab. Ihre Haare machte sie diesmal nicht mit nass.

„Man, war das geil. Das möchte ich nochmal mit dir so erleben“, sprach sie und lächelte mich an.

Ich sagte darauf: „Das war aber auch ein Gefühl, wie du mir die Eichel massiert hattest. Ein richtig geiler Fick. Wow, kann ich nur sagen. Es stimmt, was gesagt wird: Rothaarig, geil und engfötzig. Du bist aber auch ein geiles Luder. Ich glaube, du könntest eine ganze Kompanie kaputtvögeln.“

Wir mussten beide lachen.

Nach dem wir uns abgetrocknet hatten, legten wir uns ins Bett. Ich nahm Sybille in meinen Arm und kraulte ihr den Rücken, so gut es damit ging. Sybille schlief kurz danach ein. Ich überlegte noch, was meine geile Ehefrau jetzt so noch treiben wird. Mir kamen die Bilder wieder im Sinn wo sie das Erste Mal mit einem fremden Mann, ohne mir vorher was zu sagen, alleine vögelte. Kurz danach schlief ich auch ein.

ferdi12
20.05.2012, 13:45
wieder spitze geschrieben. du kannst das

Patgail
20.05.2012, 16:31
Ist einfach eine super geile Geschichte,weiter so.

Sentinel71
20.05.2012, 16:35
kann mich meinem Vorredner nur anschliessen :)

Ich bin auf jeden Fall auf die Fortsetzung gespannt, wird seine Frau Elke der Versuchung oder den "Überredungskünsten" ihrer potenten Stecher in Sachen Analverkehr auch dieses Mal widerstehen oder wird sie doch schwach und bringt somit ihren Mann um das eigentlich ihm zustehende Vergnügen, sie doch noch anal zu entjungfern ?

Die nächste Folge wird uns hoffentlich die Antwort bringen, wenn Elke dann ihre Erlebnisse der letzten Nacht offenlegt :)


Gruss Sentinel

Paar4718
20.05.2012, 17:10
eine wirklich sehr geile Geschichte, die wir doch zu gerne auch erleben würden

Zucki76
20.05.2012, 18:14
Klingt nach einem Traumurlaub, total scharf. Ich hoffe so einen Urlaub auch mal erleben zu dürfen, da wird man ganz neidisch. Bitte schreib weiter.

kwbkw
23.05.2012, 05:56
Vielen Dank für Eure Kommentare. Der Urlaub brachte noch die eine oder andere Überraschung für mich. Meine Frau war sehr, sehr freizügig. Später erlebten ich es von ihr im Mayhoff auch so. Es dauerte aber immer so 1-2 Tage.

Wenn sie allein im Swingerclub war, ließ sie sich fallen. Sie berichtete mir immer hinterher was sie selber gemacht hatte, bzw. was andere mit ihr angestellt hatten. Auch unsere, oder ihre Fickpartner die man das eine odere andere Mal traf, schwärmten von ihr, Ich wurde um meine Elke oft beneidet. Es war eine wunderbare Zeit. Das vermisse ich heute sehr!

Trotzdem bin ich mit meiner, nun geschiedenen Frau, immer noch sehr freundschaftlich verbunden. Beide sind wir heute wieder, mit anderen Partnern, verheiratet.

Aber davon berichte ich später einmal.

Ich habe leider nicht immer die Zeit zum Schreiben.

kwbkw
01.06.2012, 18:41
Tag 11 Teil 1

Kurz nach 08:00 h wurde ich wach. Sybille lag noch immer in meinen Arm und schlief. Ich zog langsam den Arm unter ihren Nacken hervor, stand auf und machte mich fertig. Den einen von meinen Ministring zog ich an, den ich vor Jahren in Frankreich gekauft hatte. Links und rechts konnte man meine Hoden, die dadurch stramm waren, sehen. Mein Kleiner passte gerade da hinein, aber nur wenn er klein war. Sobald ich aber eine Latte bekam, schaute diese sofort oben heraus. Manchmal zog sich beim Vergrößern gleich die Vorhaut von meiner Eichel. Elke fand das immer sehr geil.

Sybille weckte ich mit einem Kuss. Sie öffnete die Augen. „Schon aufstehen?“ fragte sie mich.

„Wenn du möchtest, kannst du gern hier bleiben. Ich habe aber Hunger“, entgegnete ich ihr.

„Ich komme mit. Wie spät ist es denn eigentlich?“

Ich sagte ihr die Uhrzeit. Es war wohl so um 08:15 h.

Sybille erhob sich. „Ich wasche mir nur schnell das Gesicht. Alles Andere mache ich bei uns, drüben.“ Sie lief ins Badezimmer. Was für ein Anblick. Ihre Haare hoben dabei richtig ab und wehten. Die dicken Brustwarzen ragten richtig von ihrem Körper ab. Keine Titte bewegte sich. Ich merkte, wie mir was aus meiner Hose kroch.

Sybille war schnell wieder da. Sie zog sich ihre Sachen gar nicht erst an. „Ziehe ich doch gleich wieder aus“, sagte sie lächelnd zu mir.

Ich verschloss unseren Bungalow und ging mit Sybille zur Anlage.

Am Frühstückstisch saß Marion, nackt. Sie sonnte sich. Rolf war schon da und holte das Frühstück. Sybille ging gleich Richtung ihrer Unterkunft. Ich folgte ihr, weil ich wissen wollte, ob Elke dort noch ist. Wir betraten ihren Bungalow. Sybille ging gleich ins Badezimmer. Ich schaute ins Schlaf- und Wohnzimmer. Auf dem Bett hockte Elke und wurde von hinten von Heino gefickt. Was ich aber noch sah, vorm Bett lagen mehrere Kondome. Diese waren gefüllt und verknotet. Aber auch zwei geplatzte lagen davor. Elke wimmerte leise und meinte dabei: „So ein Morgenfick ist doch was feines. Fick mich du geiler Stecher.“

Ich schaute vom Türrahmen den Beiden zu. Sie bemerkten mich aber nicht. Heino fickte meine Ehefrau jetzt aber stärker. Elke kam es. Heino machte jedoch weiter. Mein Schwanz stand. Die Vorhaut war ganz zurückgezogen, durch das stramme Gummi vom String. So war meine Eichel stramm. Mein Bändchen von der Vorhaut war voll zu sehen.

Ich ging raus und zum Frühstückstisch. Marion saß Richtung Sonne und aß ein Cresson mit Marmelade. Sie sah blendend und ausgeruht aus. Ich grüßte noch einmal. Rolf drehte sich zu mir um. Er sah richtig fertig aus. Ich lächelte ihn an und fragte: „Habt ihr Elke oder Elke euch kaputt bekommen?“

„Erst wir Elke. Mitten in der Nacht wachte sie auf und bekam kein Ende. Bis wir alle nicht mehr konnten. Bei mir kam nichts mehr. Nun schlafen noch Beide“, sagte er.

Marion sagte darauf: „Ich habe sehr gut geschlafen. Zwar alleine, aber ich bin ausgeruht. Ich könnte jetzt alles umhauen was mir entgegen kommt. Rolf, mein lieber Mann, was hältst du so von einer Frühsportnummer?“

„Elke hat mich geschafft. Ich brauche eine Pause. Heino bestimmt auch, wenn er wach ist“, sagte er darauf.

Ich stand dicht neben Marion. Sie sah meinen heraussteckenden Schwanz aus meinen String. Mit ihren Mund kam sie näher und mit der Zunge leckte sie mir mein Bändchen und die Eichelfalte. „Hm, lecker“, war ihr Kommentar.

Zu Rolf sagte ich: „Du Rolf, ich muss dich enttäuschen. Die Beiden schlafen nicht, die vögeln schon wieder. Elke hockt auf dem Bett und Heino nagelt meine Frau von hinten. Die ist schon wieder voll auf Geilheit programmiert. Einmal ist sie bereits gekommen.“

Marion sagte zu mir: „Los, ziehe deine Hose aus. Das muss ja weh tun, wie du den Abdrückst!“

Ich lächelte sie an und meinte darauf: „Du willst mich ja nur nackt sehen!“

Jetzt zog Marion mir dieses Miniding selber herunter. Ich stieg aus den Hosenbeinen.

„Erst möchte ich frühstücken und mich stärken“, sagte ich zu Marion und beugte mich herunter. Ich gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn.

Ich suchte mir mein Frühstück zusammen und bestellte mir drei Spiegeleier mit Speck. Siv sagte: „Wenn ich die Eier fertig habe, bringe ich sie dir.“

Ich bedankte mich im Voraus, nahm meine Sachen und setzte mich neben Marion. Ich frühstückte und wir unterhielten uns vom gestrigen Abend und was ich noch mit Sybille erlebt hatte. Das Blankficken erwähnte ich aber nicht. Sybille setzte sich zu uns und berichtete, was sie mit Rainer, nach der Disco, in den abschließbaren Raum getrieben hatten.

Siv brachte mir meine Spiegeleier. Schnell hatte ich diese herunter und bestellte noch einmal zwei. Einen Hunger hatte ich. Vom Büfett holte ich mir noch etwas zum Essen. Als ich fertig war, kam Siv mit den neuen Spiegeleiern. Elke und Heino gesellten sich danach zu uns, zum Frühstücken. Meine Elke sah vollkommen verhurt aus. Die Haare standen ihr ab und ihre Augen waren richtig glasig. Heino musste sie wieder zu starken Orgasmen gebracht haben. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler standen gerötet regelrecht ab. Ihre Fotze, anders konnte man ihre schöne Muschi zu diesem Zeitpunkt nicht nennen, war leicht offen. Heino musste ihr einen anständigen Morgenfick verpasst haben.

„Guten Morgen ihr Beiden“, sagte ich zu erst. Nun begrüßten wir uns alle gegenseitig.

„Komm Elke, setzt dich hin, was möchtest du den haben?“ fragte ich meine Frau.

„Elke blinzelte mich an und sagte: „Danke! Erst einmal einen Kaffee und dann was süßes!“

Ich stand auf, ging zu ihr und gab ihr einen langen Kuss. Danach richtet ich mich auf, fasste mich an meinen Schwanz und meinte: „Meinst du meinen Süßen oder was anderes süßes?“

Elke lächelte mich an und es kam so etwas wie: „Lieb von dir. So ein Süßen kann ich jetzt nicht ab. Ich brauche was Süßes zum Essen.“

„Möchtest du auch Eier?“ fragte ich sie und hielt dabei meine Brunftkugeln vor ihren Mund.

„Nein“, war ihre knappe Antwort.

Ich stellte ihr Frühstück zusammen und brachte ihr auch den gewünschten Kaffee mit.

Wir tratschten. Langsam kamen alle Hausgäste zum Frühstücken.

Rolf legte sich in die Hängematte und schlief kurz danach ein.

Ich fragte Elke: „Ich wollte in die Stadt fahren und nach Geschenken für die Kinder und unseren Eltern schauen. Was hältst du davon?“

„Ich bin zu kaputt. Können wir das nicht morgen machen?“ fragte sie mich.

„Schon, aber wenn wir nichts finden müssen wir uns auf den Rückweg mehr umschauen. Dann können wir auch das Problem mit dem Parken haben. Ich kann ja schon einmal etwas aussuchen. Wenn es dir auch gefällt, nehmen wir es dann morgen, wenn wir gemeinsam in die Stadt fahren, mit. Was meinst du dazu?“

Elke überlegte kurz und meinte: „Das ist eine gute Idee. Dann kann ich mich ja hier ein wenig erholen.“

„Was hast du denn die ganze Zeit über hier gemacht? Hast du dich nicht erholt?“ fragte ich sie darauf.

„Wie man es nimmt!“ war ihr kurze Antwort.

Marion fragte mich: „Nimmst du mich mit? Dann kann ich auch schon einmal schauen was wir zum Andenken mitnehmen.“

„Klar, wenn du möchtest. Will noch jemand mit kommen?“ fragte ich in der Runde.

Niemand wollte. Ich fragte Elke, ob ich ihr noch was Besonderes mitbringen soll. Elke verneinte und meinte: „Ich muss sowieso gleich zu uns rüber und mich frisch und tagestauglich machen. Für heute brauche ich nichts weiter, nur Pause.“

Ich stand auf. Marion auch. „Treffen wir uns in fünf Minuten auf den Parkplatz?“ fragte ich Marion. Sie nickte mir zu. Leise sagte ich zu ihr: „Ich gestatte dir nur ein Kleidungsstück anzuziehen. Aber keinen Hosenanzug!“

Marion sah mich an und überlegte. Kurz darauf lächelte sie mich an und meinte: „Auf deine Verantwortung.“

Wir trennten uns. Ich ging zu uns herüber und zog mir nur eine Hose und ein Hemd an, welches ich nur halb zuknöpfte. Anschließend räumte ich den Bungalow auf und machte das Bett. Der Fleck, von unserm nächtlichen Treiben, war nicht mehr zu sehen.

Auf dem Parkplatz putzte ich den feinen Sandstaub von den Scheiben meines Wagens und fuhr danach unter dem Palmendach heraus. Aus der Tür zur Anlage kam Marion heraus. Mir verschlug es fast dem Atem. Sie hatte ein weißes Minikleidchen an mit Ausschnitt. Dieses lag an ihren Oberkörper stramm an. Sie drehte sich einmal um ihre eigene Achse. Ich konnte sehen, es war ein Nackenholder Kleidchen. Der Rücken war vollkommen frei bis zum Ansatz ihrer Pospalte. Ich hielt neben ihr an. Der Mini war wirklich sehr gewagt. Marion setzte sich auf den Beifahrersitz. Ihre halbe Muschi war zu erkennen. Das Kleid bedeckte beim Sitzen überhaupt nichts. Der Anblick brachte mir einen Ständer in meiner Hose.

Marion lächelte mich an und meinte: „Du hast es so gewollt.“

Ich fuhr los. Nachdem wir aus dem Bereich der Siedlung und hinter den Schlagbaum, der das Gebiet besonders kennzeichnete, waren, beugte sich Marion auf meinen Schoß herunter. Sie öffnete mir die Hose und fing an mir den Schwanz zu blasen. Mir stand er sofort. Ich fuhr langsam weiter. Ich fragte Marion: „Soll ich dir alles in den Mund spritzen oder deine geile Schnecke besamen?“

„So gern ich deinen Schwanz in mir spüren würde, aber dann läuft mir dein Sperma aus meiner, jetzt schon bereits, feuchten Möse heraus und mir die Beine herab. Das muss ich nicht unbedingt haben. Aber ich will deinen Saft. Ich möchte dir erst einmal den Druck weg nehmen.“

Marion blies mich weiter und wichste auch noch meinen Schwanz dabei. Als sie merkte, wie meine Eier anfingen zu zucken, schluckte sie meine Latte und verpasste mir einen regelrechten Kehlenfick. Ich musste anhalten um nicht irgendwo gegen zu fahren. Kurz danach kam es mir. Ich röhrte regelrecht und schrie meinen Abgang richtig heraus.

Marion saugte mich regelrecht aus. Sie saugte solange an meiner Schwanzspitze, bis nichts mehr kam. Danach beleckte sie sich ihre Lippen und gab mir einen langen Zungenkuss. Ich schmeckte noch Reste meines Spermas.

Marion setzte sich wieder gesittet, soweit man mit dem freien Blick auf ihrer Muschi von gesittet sprechen konnte, wieder hin. Ich fuhr wieder an. „Los“, sagte ich, „hol dir deinen Orgasmus selber und fingere dich. Ich möchte auch, dass es dir kommt und du noch mehr Freude verspürst.“

„Hans, du geiler Bock“, sagte sie, „ich bin jetzt schon nass. Wie sieht das aus, wenn mir die Feuchtigkeit an meinen Oberschenkeln herunter läuft!“

„Ich lecke sie dir, bevor wir aussteigen, aus deiner Schnecke heraus. Versprochen.“

Marion zog das Kleid unter sich weg und bearbeitete ihre Lustperle. Zwei Finger steckte sie sich in ihrer engen Spalte. Ihre Möse quatschte regelrecht beim Eintauchen der Finger. Kurz vorm Parkplatz, in der Stadt, kam es ihr.

Ich parkte den Wagen am Rand unter den wenigen Bäumen. Danach stieg ich aus und ging um den Wagen herum, öffnete die Beifahrertür und kniete mich im Fußraum hin. Danach verschloss ich wieder die Tür und fing nun an, Marion ihre nasse Fotze zu lecken. Marion hielt mich am Kopf fest und presste mich immer wieder auf ihre Spalte. Ich leckte regelrecht ihre nasse Grotte aus. Dann leckte ich wieder nur den Kitzler und saugte ihn ein. Dieses Spiel wiederholte ich mehrmals, bis Marion laut stöhnend kam. Danach leckte ich noch einmal ihr die gesamte nasse Muschel aus.

Wir stiegen beide aus. Ein paar Parkplatzbenutzer schauten zu uns herüber. Entweder war Marion zu laut oder sie bewunderten Marion ihren knappen Saum vom Kleid. Ich kniete mich kurz vor Marion hin. Das Kleid endete ca. zwei bis drei Zentimeter genau unterhalb ihrer Muschi. Beim Gehen bedeckten nur Millimeter ihre Schnecke. Wer auf Saumhöhe mit den Augen war, konnte beim Gehen etwas von ihrer Schnecke sehen. Beim Po war es genauso.

Wir gingen in den Geschäften. Wie Frauen nun mal so sind, fand Marion leichte Schuhe. Die musste sie anprobieren. Sie setzte sich auf den Stuhl und schloss ihre Beine. Im leichten Winkel stellte sie ihre Beine seitwärts ab. Richtig Damenhaft. Das Kleid zog sie, soweit es ging, herunter. Trotzdem konnte man, beim genauen Hinsehen erkennen, dass sie keinen Slip trug. Die Verkäuferin war sichtlich irritiert. Nur so konnte Marion ja keine Schuhe anprobieren. Es dauerte nicht lange und man konnte ihre nackte Schnecke sehen. Nach einer Weile machte Marion das aber nichts mehr aus. Im Gegenteil, was sie mir später sagte, sie fand es richtig geil sich so zu zeigen.

Ein paar junge Männer, die im übernächsten Regal für Männer Sandalen suchten, wurden auf Marion aufmerksam. Ich konnte sehen, sie schauten immer wieder zu Marion herüber und auf ihre nackte Muschi. Die Verkäuferin versuchte sich immer so hinzuhocken, dass möglichst niemand guten Einblick auf Marion ihre Schnecke hatte. Aber sie musste ja zwischendurch öfters aufstehen. Sie trug auch einen kurzen Rock, keinen Mini. Manchmal konnte ich erkennen, dass sie einen gelben String trug.

Marion fand ein paar Schuhe, bezahlte und wir verließen den Schuhladen.

Irgendwann fand ich auch was für unsere Kinder und den Eltern.

„Wollen wir noch ein Eis essen?“ fragte ich Marion.

„Gern, lass uns aber erst die Schuhe zum Auto bringen.

Das machten wir auch. Danach gingen wir Eis essen. Marion setzte sich auf einen Hocker. Das ging besser. Sie setzte sich nur mit ihren kleinen Hintern vorn rauf.

Wir unterhielten uns über den letzten Abend und wie ich sie zum Ficken freigegeben habe. Sie fand das richtig geil. Sie fragte mich, was ich so fühle, wenn Rolf, bzw. Elke oder Beide zusammen bumsen möchten. Ich sagte ihr, dass mir das nichts ausmacht. Ich habe Vertrauen zu meiner Frau. Ich möchte ja schließlich, dass sie ihre Lust ausleben soll. Ich finde es sogar geil mit anzusehen, wie sie von anderen gevögelt wird. Ich erzählte ihr von heute Morgen, wo Heino meine Frau fickte und ich mit dem Ständer zum Frühstück kam. Ich wollte Elke mit Heino nicht stören. Sie sollte sich einfach gehen lassen. Ich hatte manchmal das Gefühl, wenn ich dabei war wenn sie von einem anderen durch gerammelt wird, unterdrückt sie etwas. Ich hole mir ja auch meine Erfüllung bei anderen Frauen. Wenn man länger verheiratet ist, schleicht sich so manches ein. Hier ist es ganz anders. Man muss nicht nach Hause. Keiner wartet auf einen. Man braucht nicht lügen wo man war. Unsere Eltern hätten dafür kein Verständnis.

Zu Hause kann man nur eine kleine Fickparty feiern. Dieses hatten wir auch schon mehrmals gemacht. Max. zwei Paare oder zwei einzelne Herren. Aber man musste immer aufpassen wegen den Kindern die oben schliefen. Klar haben wir den Keller abgeschlossen. Aber man konnte nicht zu laut werden. Trotzdem hat uns unsere Tochter in späteren Jahren erzählt, dass sie mitbekommen hat welche Art von Saunagängen wir bei uns im Keller und der Kellerbar veranstaltet hatten.

Ich fragte Marion, wie sie das ganze hier so empfindet?

Marion sagte: „Ein Teil habe ich dir ja schon bereits auf eine frühere Frage beantwortet. Ich bin richtig froh wenn Rolf jemand anderes bumst. Ich habe so viele Schwänze hier kennengelernt, die mir zu sehr vielen Orgasmen gebracht haben. Ich glaube, wenn wir wieder in Deutschland sind, werde ich richtig Probleme haben. Ich finde das so geil, einfach gefickt zu werden. Das heißt aber nicht, dass mein Mann mir nicht genügt. Er macht mir das sehr schön. Aber so wild, wie ich es mit anderen Männern mache, kann er es nicht. Es ist herrlich seinen Schwanz zu spüren. Es ist aber auch mal sehr schön so einen wie von Heino oder Have oder wie der letzte von gestern Abend zwischen den Beinen zu spüren. Auch deine Technik werde ich vermissen. Jeder macht es mir anders. Ich bin schon wieder so was von geil. Ich könnte mich auf der Stelle von dir ficken lassen. Wie werde ich das nach dem Urlaub vermissen.“ Dabei sah sie mich sehr nachdenklich an.

„Wollen wir irgendwo zum Strand fahren oder zurück zur Anlage?“ fragte ich nach einer Gedankenpause Marion.

Marion sah mich an und meinte: „Strand! Lass uns irgendwo hin. Ich möchte dich jetzt ganz in mir spüren. Mir kribbelt es.“

Ich bezahlte und wir gingen zum Fahrzeug.

Ich fuhr mit Marion Richtung Westen, zum Strandabschnitt wo ich mit Elke war. Den Wagen parkte ich auf den kleinen Parkplatz. Aus dem Kofferraum nahm ich eine Decke und ein Handtuch. Wir gingen an den kleinen Pinien vorbei und suchten uns eine Stelle aus wo es nicht so steinig war. Marion hatte schnell ihr Kleid ausgezogen. Bei mir dauerte es ein wenig länger. Wir machten uns sofort auf und gingen ins Mittelmeer. Zuerst bespritzten wir uns, danach gingen wir ins Wasser. Vom Meer aus konnte man sehen, es war nicht viel los am Strand. Wir schwammen ein wenig. Ich tauchte unter und direkt auf Marion ihren Unterleib zu. Als ich an ihrer Schnecke war, züngelte ich durch ihre Spalte und drückte Atemluft in ihrer Grotte. Marion drückte mir den Kopf fester gegen ihr Geschlechtsteil. Ich kam prustend nach oben. Nun tauchte Marion und blies mir unter Wasser meinen Ständer. Kam sie hoch, tauchte ich wieder um sie unter Wasser zu leckte und zu Fingern. Wir wechselten uns immer wieder ab.

Dann nahm ich Marion um meine Hüften. Sie verstand was ich wollte und umschlang mit ihren Beinen meine Hüften. Ich steckte ihr meinen Schwanz in ihrer warmen Lustgrotte und fickte sie im Stehen. Marion half kräftig mit. Ich ging fickend mit ihr in etwas seichteres Wasser. Danach drehte ich sie um. Mit ihren Beinen schlang sie sich wieder um meine Hüften. Nun fickte ich sie im Stehen von hinten. Sie lag mehr auf die Wasseroberfläche. Mit meinen Händen massierte und kraulte ich ihre kleinen Titten bzw. zwirbelte ihre Brustwarzen. Es dauerte auch nicht mehr lange und Marion kam. Dazu tauchte sie mit dem Mund und der Nase unter Wasser. Dadurch war sie nicht so laut. Es blubberte richtig vor ihr. Sie kam wieder mit dem Kopf hoch und meinte, mit viel Unterbrechung: „So - kann ich stundenlang weiter machen. - Ist das schön - so schwerelos - zu sein. - Dann noch diese Anspannung. - Du machst das so guuuuuut. Oh, geil, ich komme schon wieder. Jetzt, blub blub blub.“ Sie hatte wieder ihren Mund und ihre Nase unter Wasser gesteckt.


Ich merkte richtig ihre enge Muschi und spritzte meine Ladung in ihr ab.

Danach schwammen wir noch eine kleine Runde und gingen aus dem Wasser. Wir trockneten uns mit dem einen Handtuch ab und zogen uns an. Händchenhaltend gingen wir zum Wagen zurück. Ich legte die Decke in den Kofferraum und das Handtuch auf der Rückbank.

Wir unterhielten uns noch über alles Mögliche und fuhren zurück zur Anlage.

wil53
04.06.2012, 05:06
Ich kan nur Danke sagen für Deine tollen erregenden Geschichten.
Ich hoffe, Du hast noch sehr viel zu schreiben.
Gg wil53

ferdi12
18.06.2012, 22:47
was ich nicht ganz verstehe ist, dass ihr euch scheiden habt lassen. Wozu? Ihr vögelt wann ihr mit wem auch immer wo wollt. Was gibt es da für einen scheidungsgrund? eifersucht ist sowieso ein fremdwort. sorry, ich bin ahlt 1.- neugireig und 2.- naiv.
euetr ferdi12

kwbkw
23.06.2012, 22:00
Hallo ferdi 12,

es hatte wohl mit unserm Haus zu tun. Wir verstanden uns sehr gut. Leider hatte sich der eine nicht so gesellschaftlich mitentwickelt. Es kam zu vielen Zankereien. Unsere Abende und Erlebnisse kitteten zwar viele Spannungen, bedingt durch die Entspannungen die wir hatten. Als meine Frau auszog haben wir es mehrmals miteinander versucht. War ich in ihrer Wohnung, und das auch drei Wochen lang, war Friede, Freude und Eierkuchen. Auch von ihr fuhren wir regelmäßig zum Ficken und Rumgeilen weg obwohl wir den einen oder anderen Stoßpartner in der Zwischenzeit hatten.

Sobald aber meine Frau zwei, drei Tage bei uns im Haus war, zankten wir uns wie die Kesselflicker. Wenn wir abends zum Ficken fuhren, war drei Tage ruhe. Die Achtung uns gegenüber war, und ist auch heute noch, sehr groß. Aber nur auf Distanz.

Auch überlegte ich das Haus zu verkaufen. Mein Blut hing aber zwischen den Steinen. Ich habe das Haus kompl. allein gebaut. Es war nie das Haus meiner Frau. Sie fühlte sich, trotz gemeinsamer Planung, nicht wohl dort.

Unser Verhältnis ist immer noch sehr freundschaftlich.

kwbkw
23.06.2012, 22:05
Tag 11 Teil 2

Es war so um 13:00 h, als wir wieder auf den Parkplatz der Anlage ankamen. Ich parkte den Wagen unter einen der überdachten Parkplätze. Wir stiegen danach aus. Marion nahm ihre Schuhe aus dem Kofferraum. Von der Rückbank nahm ich das feuchte Handtuch mit und ging zu unseren Bungaloweingang. Auf der Bank neben der Tür legte ich das Handtuch über die Lehne. Gerhard war gerade dabei, seinen Wagen zu entladen.

„Brauchst du Hilfe?“ rief ich Gerhard zu.

„Wenn es euch nichts ausmacht, könnt ihr mir gern helfen. Ich muss noch zwei Unterkünfte in der Anlage mit Herrichten. Siv ist zum Zahnarzt und kommt erst heute Nachmittag zurück. Eine unserer Mitarbeiterinnen hat sich heute Morgen krank gemeldet.“

Marion und ich gingen zu Gerhard sein Fahrzeug, entnahmen daraus Körbe und brachten diese in der Küche.

„Man, Marion, siehst du scharf aus!“, sagte Gerhard zu ihr. „Da kann man glatt die Arbeit vergessen.“

Marion grinste ihn an. Wir gingen alle gemeinsam heraus. Marion bückte sich und nahm einen Korb mit Gemüse aus dem Wagen. Von hinten sahen wir dabei ihren nackten Hintern und die geile Spalte.

„Sag bloß, so wart ihr in der Stadt gewesen?“ fragte uns Gerhard.

Marion richtete sich wieder auf, drehte sich um und ging mit den Gemüsekorb an Gerhard vorbei. Dabei sagte sie noch: „Und Schuhe habe ich auch so gekauft!“

Gerhard sah mich an und meinte: „Das ist ein geiler Feger geworden. Als ich Marion zum allerersten Mal sah, habe ich das nicht gedacht. Ich gehe davon aus, du hast sie dazu gebracht!“

Ich grinste ihn an und sagte so was wie: „Ich habe sie nur geweckt.“

Wir nahmen die restlichen Sachen und brachten diese in der Küche.

„Marion“, sagte Gerhard, „wenn ich nicht so in Zeitdruck wäre, würde ich dich jetzt vögeln. Dein Anblick hat mir eine Latte beschert.“

Marion ging auf Gerhard zu, streichelte seine sichtbare Beule und meinte: „Schade, ich könnte schon wieder geile Sachen mit euch Beiden machen.“ Sie gab Gerhard einen Kuss auf einer seiner Wangen.

„Wollen wir in der Anlage oder vorher noch was unternehmen?“ fragte mich Marion.

„Lass uns erst einmal schauen, was die Anderen so machen“, sagte ich zu ihr.

Marion machte einen Schmollmund, hakte sich bei mir aber unter und wir gingen erst einmal zu mir in den Bungalow. Dort zog ich mir die Sachen aus und den Ministring vom Morgen an. Marion schaute mir dabei genau zu.
Gemeinsam gingen wir zur Anlage. Am Pool saß Elke. Ihre Beine ließ sie im Wasser baumeln. Rolf stand vor ihr und leckte ihre Pflaume. Als sie uns sah, winkte sie zu uns herüber. Marion sagte zu mir: „Ich bringe die Schuhe und mein Kleid weg.“ Sie zog sich das Kleid bereits aus. „Nackt ist es doch schöner“, sagte sie mir lächelnd.

Heino lag auf einer Liege und war am Schlafen. Sybille sonnte sich in der Hängematte. Sie hatte sich dick mit Sonnencreme eingecremt. Heidrun und Werner lagen auf einer Matte vorm Pool und dösten. Biggi lag daneben. Bärbel, Rainer und Anton saßen an einen Tisch und unterhielten sich. Zwei andere Paare, die hier ebenfalls ihren Urlaub verbrachten standen an der Bar. Ein paar Tagesgäste liefen durch die Anlage.

Monique und ihre Freundin saßen auch an einen der Tische. Als sie mich sahen, winkten sie mir zu. Ich schaute noch einmal zu Elke hinüber. Die sah auf Rolf herab. Ich ging zu Monique und deren Freundin. Wir begrüßten uns mit Küsschen auf den Wangen. Danach setzte ich mich zu ihnen. Wir unterhielten uns mit „Händen und Füßen“. Auch mit meinen wenigen Französisch und ein Gemisch aus Englisch, verstanden wir uns ganz gut.

Marion war in der Zwischenzeit im Pool und schwamm. Elke und Rolf waren nicht zu sehen.
Irgendwann spürte ich Monique ihre Hand an meinen Oberschenkel. Ich fragte darauf Beide, ob wir uns in den Räumlichkeiten verziehen wollten. Ihre Freundin strahlte mich dabei regelrecht an. Wir standen auf und gingen zum Raum neben dem Pool. Der war von Elke und Rolf besetzt. Ich wollte meine Elke nicht stören. Als wir wieder neben dem Pool standen, sah uns Marion und verzog ihr Gesicht. Ich warf ihr einen Handkuss zu. Sie winkte ab und tauchte im Pool unter.

Mit meinen Arm zeigte ich in Richtung Urwaldhütte und fragte die Beiden ob wir da hin wollten. Beide nickten mit dem Kopf. So schlugen wir den Weg dorthin ein.

Die Hütte war leer. Ich legte mich als erster hin und zog mir meinen Ministring aus. Die Beiden entkleideten sich auch schnell. Monique legte sich mit ihren Kopf auf Höhe meines Beckens, seitlich daneben, aber ihr Hintern lag auf der Matte. Ihre Freundin hockte sich zwischen Monique ihren Schenkeln und fing ohne großen Umschweif sofort an Monique zu lecken. Monique nahm meinen Schwanz in ihrer Hand und wichste kurz daran. Anschließend leckte sie mir den Stamm, zog danach die Vorhaut zurück und schleckte mir danach den Nillenkopf regelrecht ab. Die Lusttropfen, die sich immer wieder bildeten, saugte sie mir aus meiner Schwanzspitze ab.

Ich drehte mich jetzt so um, dass ich zwischen den Beinen ihrer Freundin zum Liegen kam. Die Freundin schaute mich an. Sie war, wie ich aus den Gesprächen vor ein paar Tagen herausgehört hatte, lesbisch. Monique war Bi. Ich zeigte ihr an, ich wollte sie nur lecken. Monique und sie unterhielten sich und sprachen dabei sehr schnell. Ich verstand fast nichts. In der Zwischenzeit massierte mir Monique die blanke Eichel mit ihrer einen Fingerkuppe. Immer wieder feuchtete sie diesen Finger an um erneut meine Nille zu verwöhnen.

Dann nickte mir ihre Freundin zu und öffnete ihre Beine. Ich legte mich jetzt so, dass ich ihre Spalte und den Kitzler mit meiner Zunge verwöhnen konnte. Monique wurde weiter von Ihrer Freundin geleckt und fing bald darauf an zu stöhnen. Ihrer Freundin zog ihre Zunge immer wieder durch die Spalte von Monique.

Ich wiederum saugte den Lustknubbel der Freundin mit meinen Lippen an. Mit einem Finger bearbeitete ich zusätzlich leicht ihre Rosette.

Monique bearbeitete mir sehr sanft meinen Harten. Immer wieder saugte sie mir den sich bildenden Lusttropfen von meiner Nillenöffnung ab. Ihre Zunge umkreiste dann wieder meine blanke Eichel. Mit der Zungenspitze spielte sie auch an dem Bändchen der Vorhaut.

Die Freundin leckte Monique zum Orgasmus. Monique röhrte dabei sehr stark. Ihr Atem pustete sie über meine Eichel. Die Freundin bekam, durch meine Zungenspiele an ihrer beharrten Muschi, auch ihren Abgang.

Monique nahm sich ein Kondom, rollte es über meinen Steifen ab und entzog sich ihrer
Freundin. Danach setzte sich Monique sofort auf mich rauf, führte meinen Schwanz bei sich ein und fing an mich zu reiten. Ich zog sie soweit zu mir herunter, dass ich, soweit es ging, eine ihrer kleinen Brüste in meinen Mund einsaugen konnte. Ihre Freundin hockte sich neben uns und nahm sich der anderen Brust an. Auch sie saugte dies ein.

Mit der Zunge umkreiste ich Monique ihre Brustwarze. Ich entließ die Brust und saugte nun die kleine, feste Zitze ein. Die Freundin steckte Monique einen Finger in den Arsch und fickte mit diesen ihren Darm. Es dauerte bei der Behandlung nicht lange und Monique kam, diesmal sehr laut. Ein Mann kam zu uns in der Hütte und legte sich hinter der Freundin. Er streichelte ihr die Hinterbacken. Die Freundin zeigte ihn an, dass sie das nicht wollte. Er hörte sofort auf.
Die Freundin hatte plötzlich einen Dildo in ihrer Hand. Den muss sie wohl in der Tasche, die sie dabei hatte, herausgeholt haben. Sie spuckte darauf und führte langsam, aber immer tiefer, den Dildo bei Monique im Hinterstübchen ein. Als der Dildo ganz in Monique war, stellte sie den Dildo auf Vibration. Sie fickte damit Monique den Arsch. Was für ein Gefühl, eine Vibration auf meinen Schwanz zu spüren. Ich konnte nicht anders und spritzte meine Ladung in das Kondom. Die Freundin fickte Monique weiter, bis es ihr auch noch einmal kam.

Danach stieg Monique von mir herunter. Ich rollte das Kondom ab und entsorgte es. Wir nahmen unsere Sachen und gingen duschen.

Mein Höschen ließ ich jetzt aus. Ich nahm ein Handtuch zum Daraufsetzen mit. Die Beiden Mädchen wollten noch in den großen Mattenraum. So ging ich allein Richtung Pool bzw. Barbereich. An einen der Tische saßen Elke, Marion und Rolf. Ich setzte mich zu den Dreien.

„Du konntest wohl deine Hände nicht von der kleinen schwarzhaarigen Französin lassen?“,
fragte Elke mich.

„Du warst doch beschäftigt und ich wollte euch bei eurer Tätigkeit nicht stören“, gab ich leicht giftig zurück. Ich dachte mir, was das denn sollte. Sie lässt sich durchvögeln, ist ständig mit anderen am Ficken und will mir eine Szene machen. Ich gönne ihr das volle Vergnügen und sie meint, ich dürfte das nicht.

Um mich nicht aufzuregen fragte ich in der Runde: „Wollt ihr auch Kaffee und Kuchen? Ich bringe euch das gern mit.“

„Ich komme mit“, sagte Marion, „damit du den Kaffee nicht verschüttest.“

Elke sagte darauf: „Ich nehme gerne eine Tasse und zwei Stück Kuchen.“

Rolf schaute zu Marion und mir auf und fragte: „Bringt ihr mir ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee mit?“

„OK“, sagte ich.

Marion und ich gingen zum Kuchenbuffet. Dort angekommen fragte sie mich: „Was sollte das den gerade? Was hat den Elke gehabt?“

„Sie ist wohl noch eifersüchtig auf Monique, so heißt die Französin. Gleich am ersten Abend war ich mit ihr zusammen bevor Elke und ich gemeinsam gevögelt haben. Sie war richtig sauer auf mich“, antwortete ich ihr.

„Das kann ich mir eigentlich von Elke so nicht vorstellen. Wenn ich denke, wie sie regelrecht heiß auf einen Fick mit Rolf war. Aber, nah ja, ich war auch erst eifersüchtig. Nur weil Rolf sich mit deiner Frau amüsierte, wollte ich mich an ihn rächen. Dass das aber so schön wurde, hätte ich mir nie träumen lassen. Heute, nach so wenigen Tagen, ist es mir vollkommen egal mit wem er wie oft herum vögelt.“ Marion drehte ihren Kopf nach hinten und schaute zu Elke und Rolf hin. Sie stand ganz dicht neben mir. Ich spürte plötzlich ihre eine Hand an meinen Schlaffen, den sie sanft streichelte. Sie fuhr fort: „Ich bumse ja auch sehr gern mit dir. Wenn ich aber so überlege, wie viele verschiedene Männer mich hier bereits beglückt haben, soviel Frauen hat mein Mann noch nicht gestoßen.“ Sie grinste mich an.

„Hans, ich brauche unbedingt einen Schwanz in meiner Muschi. Aber deiner rührt sich nicht. Ich bin richtig heiß. Deine Frau hat meinen Mann den Saft geklaut. Vorhin habe ich versucht ihn hoch zu bekommen. Normal kann er ja gleich wieder. Aber Elke muss wohl alles bei ihm geraubt haben. Ich möchte nur wissen, was die in der Zwischenzeit so getrieben haben während wir in der Stadt und am baden waren!“

Ich schaute sie an und sagte dann: „Gerhard wollte dir doch einen verpuhlen. Du hast ihn doch vorhin so heiß gemacht. Am besten, du ziehst noch einmal dein geiles Kleid von vorhin an und machst ihn damit verrückt.“

Marion grinste. „Nein“, meinte sie, „das Kleid ziehe ich heute Abend an. Mal sehen wer alles über mich herfällt.“

In der Zwischenzeit hatten wir vier Tassen mit Kaffee gefüllt und Kuchen auf den Tellern gelegt. Marion ging mit zwei Tassen zu unseren Ehepartnern und kam wieder zurück um die anderen zwei Tassen noch zu holen. Ich hatte in der Zwischenzeit noch Sahne auf die Kuchenstücke raufgekleckst. Mit den vier Tellern ging ich zum Tisch. Wir aßen und erzählten. Ich fragte Elke, was sie den seit gestern so schönes erlebt hat und ob sie heute auch wo anders schlafen wollte.

Elke schaute mich an und sagte darauf: „Neugierig bist du gar nicht? Aber ich weiß, es macht dich an, wenn ich dir alles erzähle. Stimmt es?“

Ich hatte gerade ein Stück Kuchen im Mund und nickte ihr zu. Elke sagte: „Lass mich erst einmal essen. Aber auf deine letzte Frage kann ich sagen, ich würde gern wieder mit dir die Nacht verbringen. Mal sehen wie es sich so ergibt!“

Wir schwiegen nun beim Essen. Nach dem Marion zu erst fertig war sagte sie: „Ich wollte von Gerhard noch ein Rezept haben. Bevor ich es vergesse mir geben zu lassen, hole ich es mir jetzt lieber. Von der einen Sauce wollte ich es auch haben.“

Sie stand auf und brachte ihr Geschirr weg. Ich dachte mir: Von welcher Sauce sie wohl was haben wollte.

Marion ging nackt zum Ausgang und verschwand aus meinem Sichtfeld.

Nach dem ich auch unser Geschirr abgeräumt hatte fragte ich Elke: „Na, erzählst du mir deinen schönen Abend?“

Ich nahm meinen Stuhl und setzte mich neben Elke.

Meine Frau begann zu erzählen: „Du hast ja mitbekommen wie Anton mich angebaggert hat. Wir gingen auf der großen Matte. Heino und Biggi folgten. Biggi hat Heino regelrecht an seinen großen Hammer mitgezogen und sich gleich auf ihn gestürzt. Anton war nicht so wüst. Er hat mich erst einmal schön geleckt. Danach fickte er mich in allen möglichen Stellungen. Ich bekam mit, wie Heino der Biggi in den Arsch vögelte. Biggi hat sich noch ein paar Männer heran gewunken und sie aufgefordert, es ihr überall zu besorgen.

Anton bumste mich eine ganze Weile. Einer von Biggis Galanen kam zu mir herüber. Den habe ich einen geblasen. Als Anton gekommen war, gingen wir erst Duschen und danach Schwimmen. Bei einem Rundgang, den wir machten, war von dir nichts zu sehen. Ralf kam vom Duschen. Wir gingen danach gemeinsam zum Tanzen. Ich hatte nach dem Abendessen Rolf bereits gefragt, ob er mir am Abend schön meine Titten mit seinen Saft einreiben würde.“ Mit einen Blick zu Rolf erzählte sie weiter: „Rolf sagte gern, wenn ich dir dabei die Titten ficken darf. Damit war ich einverstanden. Er sagte mir auch, Heino und er wollten mich die ganze Nacht vernaschen. Ich muss gestehen, das war schon vorher abgemacht. Ich wollte einfach den großen Schwanz die ganze Nacht öfters spüren.
Ich hoffe, du verstehst das nicht falsch?“

Ich schüttelte meinen Kopf. Elke streichelte mir beim Erzählen meinen Oberschenkel. Mit der aneren Hand, das sah ich aus dem Augenwinkel, rieb sie Rolf seinen Schwengel, der stand fast schon wieder. Elke erzählte weiter:

„Wir tanzten eine Weile. Irgendwann wechselten wir zur Bar. Dort trafen wir auf Heino und noch einen Mann. Ich trank einen super gemixten Cocktail. - Den musst du auch einmal probieren. - Rolf fing an bei mir herumzufummeln. Damit machte er mich schon wieder scharf. Wir gingen dann zu Heino seiner Unterkunft. Unterwegs traf der Mann noch einen Bekannten oder Freund. Er kam auch mit. Nun ja, dann ging es bei Heino zur Sache. Ich weiß gar nicht, wie oft ich gebumst wurde. Einmal versuchte Rolf mir meinen Allerwertesten zu beglücken. Zwei Finger hatte er gut drin. Danach versuchte er, seinen Steifen bei mir hinten reinzuschieben. Obwohl ich es wohl zugelassen hätte, klappte es aber nicht. Er bekam ihn nicht bei mir hinein. Aber geil war sein Lecken an meiner Rosette. Irgendwann waren wir nur noch zu zweit. Geschlafen habe ich kaum. Einer war immer wach und vögelte mich. Heute Morgen war ich richtig kaputt. Was hast du so alles gemacht?“

Ich erzählte ihr was ich so erlebt hatte, erwähnte aber nicht die blanken Nummern mit Marion und Sybille. Ich sagte Elke, ich hätte gesehen wie Rolf ihr den Hintereingang leckte. Auch, dass sie heute früh, weil ich sehen wollte ob alles in Ordnung ist, wieder mit Heino zugange war. Um das Bett sah ich auch zwei kaputte Kondome liegen. Entsaftet musste sie die Männer ja mächtig haben. Etliche gefüllte Kondome lagen herum.

„Die kaputten Kondome waren von Heino. Einer zerriss beim Überziehen. Der Andere riss wohl durch zu lange Beanspruchung“, rechtfertigte sich Elke und grinste mich an.

„Hattest du den heute Morgen keine Schwierigkeiten mit deiner geilen Möse?“ fragte ich Elke.

Sie antwortete darauf: „Nein, die waren so zärtlich zu mir. Zwischendurch haben sie immer wieder meine Kleine mit Gleitcreme eingeschmiert.“

Elke hatte meinen Schwanz nun auch zum Leben erweckt. Ich griff nun Elke an der einen Titte und leckte ihre Hohlwarze.

„Nah mein Schatz, wie wäre es mit uns Beiden?“ fragte Elke mich.

Ich sah ihr tief in die Augen und fragte darauf: „Möchtest du es?“

Sie gab mir einen Kuss und hauchte mir ein: „Ja“, zu.

Darauf fragte ich Rolf: „Kommst du mit?“

„Ich müsste mich mal um meine Marion kümmern, sonst kommt die noch auf falsche Gedanken“, entgegnete er.

„Kannst du immer noch, sie holt ja nur Rezepte von Gerhard!“ meinte ich darauf hin.

„Ich glaube“, dabei neigte er den Kopf, „lässt sie sich nicht nur die Rezeptur geben sondern mixt noch was dabei.“

„Lass sie doch“, sagte Elke zu Rolf gewandt.

Elke stand auf. Ich ebenfalls. Rolf war noch unschlüssig. „Wo möchtest du denn hin?“ fragte ich Elke.

„Auf der großen Matte!“ gab sie mir zur Antwort.

Wir gingen händchenhaltend, das Badetuch nahm ich in der anderen Hand, zur großen Matte.

Ich breitete das Handtuch auf der Matte aus. Elke legte sich darauf. Ich legte mich in der 69er Stellung auf Elke. Mein Schwengel war wieder klein. Elke saugte sich meinen in ihren Blasemund und machte diesen wieder hart. Das dauerte jedoch eine Weile. Ich leckte dabei Elke sehr ausgiebig. Mit einem Finger, den ich immer wieder befeuchtete entweder mit Spucke oder ihren Mösenschleim, massierte ich ihre Rosette. Diese Behandlung der beiden Löcher schien meinem Eheweib sehr zu gefallen. Jedenfalls bekam Elke einen Orgasmus.

Nach dem dieser abgeklungen war, hockte ich mich zwischen Elke ihren Oberschenkeln, hob ihre Beine auf meine Schultern und fing an meine Frau schön langsam zu ficken. Nach einer Weile merkte ich, dass mein Schwengel immer mehr an seiner Standhaftigkeit verlor. Ich zog ihn ganz heraus. Elke nahm die Beine von meinen Schultern, drehte sich um und hockte sich vor mich hin. Sie fing wieder an, mir einen zu blasen und meinen Kleinen dabei zu wichsen.

Es dauerte nicht lange und er stand wieder. Elke drehte sich um, ihren Hintern zu mir und führte meinen Kolben bei sich ein. Ich fing an sie wieder zu stoßen. Rolf hockte plötzlich vor ihr und steckte seinen Schwanz in ihrem Mund. Durch das Zustoßen schob ich Elkes Mund immer wieder über Rolf seine Latte. Elke massierte Rolf seine Eier. Ich fasste um Elke herum und massierte ihr, während ich sie so von hinten fickte, ihren Kitzler. Elke bekam einen sehr starken Orgasmus. Ich blieb bewegungslos ganz in ihr. Mein Schwanz wurde wieder kleiner.

Elke schaute sich zu mir um. Ich sagte zu ihr: „Es klappt nicht. Ich bin wohl irgendwie fertig. Ich brauche unbedingt eine Pause.“

Meine Frau schaute mich enttäuscht an. „Nimm Rolf“, sagte ich zu ihr, „der hat wohl noch Kraft.“

Rolf zog sich sofort ein Kondom über und begann nun, meine Elke, so wie ich vorher, von hinten zu vögeln. Er brachte Elke noch zweimal zum Orgasmus, bis auch er seinen Tribut bezahlen musste. Als er seinen Schlaffen aus Elke herausgezogen hatte, sah man zwar etwas Sperma im Kondom, aber es war nicht mehr die Rede wert. Elke hatte wohl aus Rolf fast alles herausgeholt.

Danach gingen wir duschen. Elke und ich legten uns anschließend am Pool und sonnten uns. Kurz danach schliefen wir ein.

ferdi12
24.06.2012, 09:54
das, mit dem Hausbauen kenne ich. Ich bin, nachdem es fertig war, auch geschieden.

kwbkw
14.07.2012, 15:39
Tag 11 Teil 3

Ich wachte so gegen 17:45 h auf. Elke lag nicht mehr neben mir. Ich stand auf und ging nackt, über den Parkplatz, zu uns herüber. Im Badezimmer hörte ich Elke rufen: „Bist du das Hans?“

„Ja“, gab ich ihr zur Antwort. „Warum hast du mich nicht geweckt?“

„Du hast so fest geschlafen. Ich hatte versucht dich zu wecken“ rief sie mir aus dem Badezimmer zu.

Kurz danach kam Elke heraus. Ihre Haare hatte sie sich aufgedreht und hochgesteckt. Lauter kleine Locken fielen herunter. Sie hatte ihr gelbes Bikinioberteil an. Zusätzlich eine durchsichtige Bluse, diese aber nicht verschlossen. Ihr gelber Faltenminirock mit gelben hochhackigen Schuhen rundete das Outfit ab. Elke sah richtig geil aus. Sie kam auf mich zu und küsste mich zart und innig.

Wir lösten uns danach von einander und ich meinte: „Nun muss ich mich aber fertig machen. Es gibt gleich was zu essen.“ Ich sprang sofort unter die Dusche. Schnell abgetrocknet, eine Hose und mein leichtes schwarzes Hemd angezogen, in den Slipper geschlüpft und schon war ich draußen. Am Tisch saßen bereits Heidrun und ihr Mann. Marion in dem geilen weißen Kleid von heute Morgen saß neben Heino. Da Heino auf der Ecke Platz genommen hatte, saß Sybille, mit dem Rücken zu mir, ihm gegenüber. Von hinten erkannte ich daneben Rolf.
Vom Pfeiler verdeckt, konnte ich erst Elke sehen, die in der Mitte vom Tisch saß. Ich ging zu ihr und setzte mich link daneben ihr hin.

Uns gegenüber waren noch vier Plätze frei. Gerhard brachte die dampfenden Speisen auf den Tisch. Siv kam mit zwei Pärchen über dem Parkplatz. Das eine Paar war so um die dreißig Jahre. Die Frau war schlank und, wie ihr Partner, um die 180 cm groß. Sie trug einen roten Hosenanzug mit tiefem Ausschnitt. Ihre Brustansätze kamen gut, durch den Ausschnitt, zur Geltung. Einen BH hatte sie nicht an. Ihre Brustgröße schätzte ich auf 75 B. Das andere Paar war um die vierzig Jahre. Sie war vollschlank, er hatte einen richtigen Bauchansatz und eine Halbglatze. Den Namen der Beiden weiß ich nicht mehr.

Uns gegenüber setzte sich das jüngere Paar. Siv stellte uns alle vor. Der Name der Frau war Julia und er hieß Peter. Während des Essens schwatzten wir miteinander. Erst belanglose Sachen, später über die Anlage und wie wir darauf aufmerksam wurden. Auch die Beiden hatten einen Artikel in die Happy Weekend gelesen und wollten sich eine Woche hier erholen. In Deutschland hatten sie den einen oder anderen Swingerclub bereits besucht. Auch haben sie Kontakt mit anderen Paaren, die sich regelmäßig zum Gruppensex trafen. Dieses erfuhren wir von Ihnen. Julia sagte so im Gespräch: „Meist sind wir so um die fünf bis sechs Paare und mindestens drei bis vier Solomänner sind immer mit anwesend. Ist das immer schön, so ausgefüllt zu sein. Da wir regelmäßig einen Gesundheitscheck machen lassen wir diese blöden Kondome weg. Nur im Swingerclub sind die für uns Pflicht. Dieses haben wir für uns so beschlossen.“

„Elke fragte darauf: „Wie ist das denn mit den Einzelmännern? Haben sie euch nur um sich zu vergnügen?“

„Nein“, sagte Julia darauf, über die Hälfte der Männer sind verheiratet oder leben in einer festen Partnerschaft. Ihre Partner wissen nicht, dass wir uns zu Sexspielen treffen. Ich kann nur sagen. die wissen gar nicht was ihnen entgeht. Die Solomänner nehmen bei ihren anderen Tätigkeiten immer eine Tüte.“

„Das kann ich bestätigen“, sagte darauf Peter. Wir haben alle beschlossen, wer sich nicht daran hält, wird aus unserer Gruppe sofort ausgeschlossen.“

„Wie wollt ihr das denn Kontrollieren?“ wollte ich wissen.

„Unser aller Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Vor allem, was sollen die anderen Männer ihren Frauen sagen, wo sie sich was geholt haben könnten? Das riskieren die nicht. Die Männer aus unserem Kreis sind gute Bekannte von uns allen. Einmal hat einer es unsere Gruppe gebeichtet, dass er es wo anders auch einmal ohne gemacht hatte. Er musste sofort gehen. In der Zwischenzeit hat er drei Teste gemacht und uns diese vorgelegt. Nun macht er wieder mit“, gab Peter uns zu verstehen.

Darauf sagte Julia, mit Blick zu ihren Mann: „Wäre auch schade gewesen wenn Helmut nicht mehr kommen würde. Sein Humor und seine Ausdauer waren von uns Frauen immer sehr gefragt. Und einen Schwanz hat der. Es ist immer wieder schön seinen Prügel in sich zu spüren.“

Darauf sagte Elke: „Du musst einmal Heino seinen spüren“, dabei zeigte sie zu Heino, „ein geiles Gerät hat er. Wenn du Glück hast und Have, ein schwarzer Franzose, ist hier, dann geht die Post richtig ab.“ Elke schaute zu mir und gab mir einen Kuss auf meiner Wange. „Aber mein Schatz macht es mir auch sehr gut. Ist halt mal was anderes.“

Wir klärten die Beiden noch über das Eine oder Andere auf.

Plötzlich fragte Elke: „Peter, geht ihr immer zum Arzt und lässt euch untersuchen oder habt ihr in euren Bekanntenkreis selber die Möglichkeit einen Test durchzuführen?“

„Das haben wir. Ein Arztehepaar ist mit in unserer Gruppe. Der sorgt schon für regelmäßige Untersuchungen.“

Elke sagte darauf irgendwie beiläufig: „Wir gehen immer aller Viertel Jahre zur Blutspende. Wenn etwas im Blut, egal was gefunden wird, nicht in Ordnung ist, hat man nach spätestens acht Tagen Nachricht. Vorm Urlaub waren wir wieder bei der Spende. Wir haben keinen Brief erhalten. Hans hatte mal Nachricht bekommen. Noch nach Tagen, nach reichlich Alkoholgenuss, hatte sich seine Leber immer noch nicht erholt gehabt. Seine Leberwerte waren zu hoch.“

Wir mussten alle lachen.

Peter kam mit seinen Kopf über den Tisch auf Elke zu und fragte leise: „Und, hast du es hier ohne gemacht?“

Elke schaute kurz zu mir und flüsterte zurück: „Nein, bei Heino ist zwar das Kondom geplatzt, als wir es bemerkten haben wir sofort ein neues genommen.“

Peter fragte oder sagte ihr was. Das war so leise, ich konnte es nicht verstehen, weil Gerhard gerade die Nachspeise, Eis mit frischer Sahne, brachte.

Marion sagte nach dem Essen: „Gerhard, ich helfe schnell noch mit abräumen. Rolf hilfst du mit oder willst du gleich rüber gehen?“

Rolf sah Sybille an und sagte: „Wir gehen gleich rüber.“

Heino sagte: „Ich helfe euch schnell mit abräumen.“

Wir standen alle auf. Siv sagte: „Gerhard brauchst du mich? Sonst kann ich schon einmal an die Bar gehen. Eine von den Frauen fehlt heute Abend. Beeil dich aber!“ Dabei grinste sie ihren Gerhard an.

Wir Anderen schlenderten langsam zur Anlage. Peter hakte sich bei Elke unter und Julia bei mir. Da die Beiden die Anlage noch nicht in Augenschein nehmen konnten, sie kamen gegen 16:30 h erst an und packten ihre Sachen aus und hatten sich anschließend für den Abend fertig gemacht, zeigten wir ihnen die Anlage. Nach unserer Besichtigungstour setzten wir uns im Barbereich an einen Tisch. Siv brachte uns unsere bestellten Getränke. Heidrun und Werner gesellten sich noch zu uns. Wir unterhielten uns angeregt. Irgendwann kamen Sybille und Rolf zu uns am Tisch. Beide waren frisch geduscht und setzten sich nackt auf ihre mitgebrachten Handtüchern.

Wir hatten gar nicht gemerkt, wie beim Plaudern die Zeit vergangen war.

Julia meinte auf einmal: „Peter, wir erzählen und erzählen, das können wir auch später machen. Ich habe jetzt Bock. Was ist mit dir?“

„Mich wundert, dass du noch nichts unternommen hast“, war seine einfache Antwort darauf.

„Kommt ihr alle mit?“ fragte Julia in der Rund. Wir nickten alle, bis auf Sybille. „Ich brauche noch ein wenig Erholung“, sagte sie.

Wir tranken unsere Getränke aus und gingen, bis auf Sybille, zum großen Mattenraum. Elke stellte ihre Schuhe vor der Matte ab. Auch wir stellten unser Schuhe dazu. Ich ging los und holte uns große Handtücher.

Als ich zurück war, waren alle ausgezogen und standen an der hinteren Wand. Rolf knabberte an Julias Brustwarzen. Ich hörte wie sie sagte: „Nicht so fest, die mögen es sehr zärtlich.“ Heidrun und Werner waren am gegenseitigen Fummeln. Peter stand vor Elke und leckte ihr linkes Ohr. Da Elke dort sehr kitzelig war, war sie in ihren Beinen leicht eingeknickt. Peter hielt sie aber an ihren Hintern hoch. Ich legte die Handtücher aus. Elke legte sich gleich auf ihren Rücken und Peter in der 69 Stellung über ihr. Heidrun hatte sich auch hingelegt. Werner hob ihre Beine in der Höhe und legte sich zwischen ihre Oberschenkel und fing sofort an seine Frau, ohne weiteres Vorspiel, zu ficken.

Ich setzte mich auf einen Rand von den Handtüchern und schaute mir das Treiben an.

Julia fing nun an Rolf seinen Schwanz hoch zu blasen. Ich wunderte mich nur, wie schnell der wieder fit war. Nach dem ich meine Beobachtungen beendet hatte, legte ich mich so hin, dass ich Julia lecken konnte. Ihre Pflaume war vollkommen rasiert. Ihre äußeren Schamlippen waren sehr wulstig und fest. Wie aufgeblasen. Ich leckte ihr erst einmal ihre Spalte. Mit meiner Zunge drang ich ab und zu tief in ihr ein und schlürfte ihre bildende Nässe immer wieder ab.

Irgendwann nahm ich ihren freigelegten Kitzler zwischen meinen Lippen und saugte daran sehr fest. Mit der Zunge trommelte ich immer gegen den Kitzler. Ich hörte, wie Julia langsam, aber mit Steigerung, anfing zu stöhnen. Mit dem einen Zeigefinger suchte ich danach, unter weiterer Bearbeitung des Kitzlers, ihren G-Punkt. Diesen drückte, streichelte und massierte ich nun mit. Julia beugte sich auf und schrie, ohne große Vorankündigung, einen Orgasmus heraus. Gleichzeitig merkte ich, wie sie regelrecht abspritzte. Es schmeckte nach nichts. War aber einfach geil, wie die Nässe regelrecht über meine Zunge in meinen Mund lief. Das Handtuch war schon richtig feucht. Ich ließ von ihr ab. Rolf hatte sich ein Kondom übergezogen und hockte neben mir. Ich verstand. Er wollte jetzt Julia einen Fick verpassen.

Ich zog mich zurück. Rolf drehte Julia um und führte seinen Steifen von hinten in ihrer klatschnassen Fotze ein. Ohne umschweif hämmerte er sofort in ihren Liebestempel hinein. Einen Blick von mir zur Seite sah ich, wie Elke immer noch auf den Rücken lag. Mit beiden Händen hielt sie aber ihr Becken, soweit sie konnte, nach oben. Peter lag zwischen ihren Beinen und fickte Elke so von oben. Schön langsam und zart.

Werner und Heidrun hatten gerade einen gemeinsamen Orgasmus. Werner blieb noch auf seine Frau liegen und bewegte sich ganz sachte.

Elke sah mich und meinte: „Komm, ich blas dir jetzt einen.“

Ich robbte zu ihr rüber und steckte ihr meinen Prügel zwischen ihren Lippen. Elke fing sofort an zu saugen und mit der Zungenspitze mir das Eichelbändchen zu lecken. Nun fing meine Frau leicht an zu stöhnen. Peter wechselte die Stellung und legte sich auf Elke und fickte sie in der Missionarsstellung. Er stieß schnell zu und zog seine Fickstange langsam heraus. Er hatte auch so meine Größe.

Ich massierte nun Elke mit der einen Hand die eine Titte, mit der Anderen spielte ich an der einen Brustwarze von Julias baumelnder Brust. Julia kam schon wieder. Elke nun aber auch. Kurz danach spritze Peter ab. Er entzog sich Elkes Pflaume. Ich kroch nun zwischen ihren Beinen und machte da weiter, wo Peter aufgehört hatte. Ich fickte meine Frau, mal langsam, mal schnell oder rührte in ihren Liebestempel einfach herum. Elke kam nun auch wieder und kurz danach spritze ich in ihr ab. Gemerkt habe ich nicht viel davon. Irgendwie war sie sehr geweitet. Lediglich ihr Gebärmuttermund löste bei mir den Abgang aus.

Elke lächelte mich an. „Möchtest du noch liegen bleiben oder kommst du mit zum Duschen?“ fragte ich sie.

„Ich komme mit dir mit“, war ihre Antwort.

Wir erhoben uns und nahmen unsere Sachen mit. Neben uns hörte ich noch einmal Julia aufschreien. Rolf stand danach auf und entfernte sich das Kondom.

„Peter, darf ich noch bleiben?“ fragte Julia ihren Mann.

„Wenn du möchtest! Ich bin wahrscheinlich an der Bar“, sagte Peter zu ihr.

Wir gingen zu den Duschen. Beim Umschauen zu Julia sah ich, wie sie zu einer Gruppe ging, wo zwei Frauen und fünf Männer zusammen sich amüsierten.

Wir konnten gleich duschen. Ich seifte Elke den Rücken ein und Peter kümmerte sich um ihre gesamte Vorderseite. Ich wusch Elke ihren Hintern besonders. Auch steckte ich zwischendurch immer wieder den einen Mittelfinger in ihrer Rosette. Es störte sie nicht. Elke wusch sehr ausgiebig die schlaffen Schwänze von Rolf und Peter.

Nach dem Abtrocknen zog sich Elke nur die Bluse über und hakte sich zwischen Peter und mir ein. Im Barbereich war alles besetzt. Wir wechselten zur Disco. Hier fanden wir in der einen Ecke noch ein Plätzchen.

„Wollt ihr was zum Trinken haben?“ fragte ich in der Rund. Alle wollten und ich ging zur Bar. Gerhard und Siv machten die Theke. Ich bestellte.

„Dauert aber ein wenig“, sagte Siv, „die anderen Bestellungen sind noch nicht alle raus.“

„Macht nichts, dann warten wir etwas“, sagte ich. Plötzlich merkte ich, wie jemand meinen schlaffen Schwanz im Mund einsaugte. Ich schaute herunter und sah Marion vor mir knien. Ihr Anschleichen hatte ich gar nicht gemerkt. Sie schaute nun zu mir hoch und stellte sich hin.

„Weist du wo mein Mann ist?“ fragte sie mich.

„Der ist bei uns, wir sitzen in der Disco. Und wo sitzt du?“ gab ich ihr zur Antwort und stellte die Gegenfrage.

„Gerade saß ich noch mit Heino und Sybille zusammen. Sybille wollte sich aber von ihren Heino einmal“, dabei fing sie an zu kichern, „stechen lassen. Nun bin ich allein. Nimmst du mich mir?“

„Möchtest du auch was zu trinken?“ fragte ich sie.

„Ja“, flüsterte sie mir ins Ohr, „dein Sperma.“

„Ich brauche jetzt eine Pause. Elke hat mir meinen Samen gerade geraubt.“

„Schade - Siv, ich nehme auch noch einen Cocktail. Den Gleichen wie Elke. Kannst aber ruhig beide stärker machen. Wir können einen Starken ab.“ Dabei grinste sie.

Ich spielte mit einen Finger an ihrer Muschi und bemerkte: „Ganz schön geöffnet!“

Sie schaute mich an und entgegnete darauf: „Gerhard und Heino haben es mir ordentlich besorgt. Das war ein geiles Abräumen, im wahrsten Sinn. Gerhard musste langsam aber sicher Siv helfen. Da haben wir es anschließend auf den großen Esstisch getrieben. Ob Heino seine Sybille jetzt schon wieder beglücken kann? Zweimal habe ich ihn kräftig gemolken. - Wenn du so weitermachst“, dabei flüsterte sie mir wieder in mein Ohr, „fang ich an schreien. Du machst mich rollig.“

Mich interessierte das nicht, ich wollte sie einfach nur geil machen. Marion hielt sich mit ihren Armen an meinen Hals fest und biss sich auf den Lippen. Man sah, wie sich ihre Nasenflügel richtig aufblähten. Ihren Mund drückte sie auf meine Brust und bekam einen Orgasmus. Unsere Getränke standen bereits vor uns. Nach dem Marion wieder richtig stand, ließ sie mich los. Wir nahmen die Getränke auf und gingen zu den Anderen.

„Das hat aber lange gedauert. Was habt ihr denn so lange gemacht?“ wollte Elke wissen.

„An der Bar ist der Teufel los, wir mussten so lange warten“, gab ich ihr zur Antwort.

Ich verteilte die Getränke. Gemeinsam stießen wir an.

„Wo hast du den dein schickes Kleid?“ wollte Elke von Marion wissen.

Sie antwortete darauf: „Auf den großen Esstisch verloren. Heino hat mich so fertig gemacht, es war einfach zu schwer.“

Wir mussten alle lachen.

Elke fragte mich, ob wir tanzen wollten. Das machten wir auch. Auf der Tanzfläche trafen wir Heidrun und Werner. Nach einer Weile kamen Marion und Rolf. Es waren lauter Schmusetänze. Plötzlich rief Elke: „Partnerwechsel!“

Sie zog Werner aus Heidrun ihren Armen. Rolf sah sofort, für ihn war nur Heidrun frei. Marion trat an mich heran und suchte sofort meinen Schwanz. Mit der einen Hand fing sie an mich zu wichsen, während wir uns im Takt der Musik bewegten.

„Komm rüber!“ rief Elke zu Peter, „dich kriegen wir auch noch unter.“

Peter stand auf und kam auf uns zu. Elke zog ihn zu sich heran und begann nun auch ihre beiden Tänzer zu wichsen. Heidrun machte es bei Rolf.

Elke rief wieder: „Partnerwechsel!“ Peter hielt sie dabei aber am Schwanz fest und zog Rolf zu sich. Ich ging zu Heidrun. Werner zu Marion und fing an ihre Brüste abzulecken.

Elke sagte nach einer Weile, beide Schwänze hatte sie durch ihre Wichsbewegungen einigermaßen steif bekommen: „Lasst uns zum Vergnügen schreiten. Meine beiden Böcke scheinen wieder zu können. Wie ist es mit euch anderen?“

Meiner war nur auf Halbmast. Werner seiner Stand auch einigermaßen.

„Komm“, übernahm Elke wieder das Kommando, „lasst uns austrinken und zur Glory Holes gehen!“

Sie zog ihre beiden Tänzer hinter sich her. Am Tisch leerten die Drei ihre Getränke. Elke zog danach Beide an den Schwänzen in Richtung Ausgang. Wir Anderen gingen zum Tisch, leerten unsere Gläser und folgten den Dreien. Wir konnten gerade noch sehen, wie sie im linken Eingang zur Glory Holes verschwanden. Wir gingen den Umweg und rechts herum. Erst sah ich Elke, auf Grund der Dunkelheit im Mattenraum, nicht. Dann bemerkte ich, wie ihr Kopf durch eines der Löcher steckte. Rolf fickte sie bereits von hinten im Stehen. Man, war der schnell.

Wir gingen auch zur Wand mit den vielen Löchern. Zu Heidrun sagte ich: „Los, steck deinen Kopf auch durch und suche dir was zum Lutschen!“

Heidrun schaute mich verdutzt an. Sie sah zu Elke und Rolf herüber und meinte dann: „Mal sehen wer am längsten seinen Kopf durch die Wand steckt.“

Kaum ausgesprochen, suchte sie sich ein Wandloch. Sie musste sich leicht bücken. Ihr Hintern zeigte dabei geil nach oben. Heidrun stellte sich breitbeinig hin. Ich fasste durch ihre geöffneten Oberschenkel hindurch. Meinen Unterarm drückte ich vom Handgelenk an langsam durch ihre Spalte hindurch, bis zu ihren Brüsten vor. Mal griff ich ihr an die linke, mal an die rechte Brust mit meiner Hand. Immer wieder schubberte ich zart mit dem Unterarm ihren Kitzler, in dem ich den Arm vor und zurück schob. Die Brustwarzen zog ich mit den Fingern in die Länge. Heidrun drückte ihre Pflaume regelrecht auf meinen Unterarm.

Ich schaute herüber zu Marion. Die lag auf den Rücken und ließ sich von Werner bumsen. Ein Franzose hielt ihr den Schwanz vor dem Mund. Marion schnappte sich diesen, wichste ihn und nahm die Stange ein wenig zwischen ihren Lippen. Sie saugte regelrecht daran. Ihre Wangen waren dabei richtig eingesaugt.

Elke hörte ich grunzen.

Ich nahm mir nun ein Kondom, rollte es mir über meinen Schwanz und setzte diesen an Heidruns Spalte an. Mit meinen Händen hielt ich sie an den Hüften fest und begann sie langsam zu ficken. Heidrun begann irgendwann dabei, mit ihren Arsch zu wackeln. Als sie ihren Orgasmus bekam, musste ich sie festhalten um ein wegsacken zu vermeiden. Nach einer kurzen Erholungsphase stieß ich ihr meinen Schwanz wieder fester in ihren Liebestempel hinein.

Ich verschaffte ihr noch zwei Orgasmen, dann spritze ich in ihr ab. Ich zog mich aus ihr zurück. Heidrun kam aber nicht vor. Sie blieb so und wackelte mit ihren Hintern. Ein Mann, der hinter mir stand, stellte sich nun hinter Heidrun und fickte sie weiter.

Ich sah, meine Elke wurde auch von einem andern Mann durchgevögelt. Rolf, Werner und Marion sah ich nicht. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie gegangen waren.

Ich ging zum Mattenrand und rechts herum in den dunklen Gang, bis ich Heidrun und Elke sehen konnte. Die Beiden hatten je einen Schwanz in ihren beiden Händen und wichsten diese. Abwechselnd bliesen sie jeweils einen der Beiden. In ihren Haaren und Gesichter konnte man reichlich Sperma sehen. Im Mund ließen sie sich nicht spritzen. Sie melkten regelrecht die Schwänze ab. Sie stöhnten recht laut, wenn sie einen Orgasmus hatten. Beide schauten sich an und lächelten nach jeden Abgang. Es sah aus, als wenn sie einen Wettstreit untereinander ausfochten.

Wenn ein Mann abgespritzt hatte, versuchten sie anschließend von den vorbeigehenden Männern den Schwanz zu schnappen. Ob die in Begleitung waren oder nicht, das interessierte die Beiden überhaupt nicht.

Ich ging nun zu den Duschen. Dort traf ich Biggi und Anton. Nach dem Abtrocknen schaute ich noch einmal in den großen Mattenraum der Glory Holes hinein. Heidrun und Elke ließen sich immer noch, in ihrer halbbückenden Haltung, von hinten Vögeln.

Da ich Durst verspürte ging ich zur Bar. An einen Tisch saßen Marion, Julia, Sybille, Biggi, Anton, Heino, Peter, Werner und Rolf. Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich zu ihnen. Siv brachte mir mein bestelltes Bier. Wir unterhielten uns. Nach ca. 40 Minuten kamen Heidrun und meine Elke. Frisch geduscht und beide hatten sich angezogen. Sie liefen irgendwie eirig.

Elke bestellte sich einen Cocktail und setzte sich neben mich. Sie gab mir einen Kuss und sagte: „Ich bin richtig kaputt und müde. Was ist mit dir?“

Ich schaute auf die Uhr, es war so etwa kurz vor Mitternacht.

„Wenn du ausgetrunken hast, können wir gern schlafen gehen. Ich brauche auch etwas Erholung“, gab ich Elke zu verstehen.

Elke nickte. Ich stand auf und zog mir auch etwas über. Irgendwie war mir kühl geworden.

Elke stürzte ihren Cocktail regelrecht herunter, stand auf und hakte sich bei mir unter.

Gute Nacht, wir wünschen euch noch viel Vergnügen!“ sagte ich in der Runde und Elke und ich gingen zu uns hinüber. Wir zogen uns aus und legten uns zu Bett. Schnell waren wir eingeschlafen.

ferdi12
15.07.2012, 09:08
wie immer ganz hervorragend

bear47
24.07.2012, 11:22
...und wann geht's weiter?

kwbkw
27.07.2012, 09:09
Tag 12 Teil 1

Um 08:00 h wurde ich wach. Elke hörte ich im dem Badezimmer mit irgendetwas herum hantieren. Ich stand auf und ging zum WC.

Meine Frau stand am Waschbecken und war dabei Hemden und Slips zu waschen.

„Guten Morgen mein Schatz“, sagte ich zu meiner Frau.

Elke drehte sich zu mir um, erwiderte den Morgengruß und fragte: „Hast du gut geschlafen?“

„Sehr gut! Und du?“

„Auch sehr gut. - Einen geilen Traum hatte ich. Davon bin ich aufgewacht“, antwortete sie mir.

„Geil? Ist es hier nicht geil genug? Oder sind wir letzte Nacht zu früh ins Bett gegangen?“ fragte ich Elke daraufhin.

„Das war schon so in Ordnung. Man muss sich auch mal etwas schonen!“ sprach sie und lächelte mich an.

„Was hast du den schönes geträumt, dass du nicht mehr schlafen konntest?“ wollte ich von ihr wissen.

„Neugierig bist du gar nicht?“ dabei sah sie mich an und schüttelte leicht ihren Kopf.

„Naja, es muss ja was sehr aufregendes gewesen sein, dass du davon wach geworden bist“, war meine Bemerkung.

Elke war mit ihrer kleinen Wäsche fertig. Da ich auf der Toilette sitzen geblieben bin, setzte sie sich bei mir auf meinen Schoß und gab mir erst einmal einen schönen Morgenkuss. Sie hielt sich bei mir am Nacken fest. Ich umfasste sie und streichelte ihr den Rücken.

„Schön ist das“, sagte sie zu mir.

„Meinst du das Kraulen oder den Urlaub?“ fragte ich sie darauf.

„Beides“, antwortete sie und fragte: „Soll ich dir jetzt von meinen Traum erzählen?“

Ich schaute sie an und nickte. Elke blieb auf mich sitzen und fing an zu erzählen: „Wir waren im Swingerclub, bei Sigrun. Harald und Torsten waren auch da. Torsten hatte mich schon über eine Stunde gebumst ohne abzuspritzen. Das kam so im Traum vor, weil Harald sagte; der findet ja nach einer Stunde immer noch kein Ende. Ich blies Harald zwischendurch immer wieder seinen dicken Schwanz. Seine Latte wurde immer länger. Er machte mit mir irgendwann einen Tittenfick, während Torsten mich weiter fickte, und schob dabei seine Eichel bei jeden Stoß tief in meinen Mund mit rein. Dann spritzte er ab. Ich habe mich von seinen Spermaregen regelrecht verschluckt. Prustend bin ich wach geworden. Ich fasste mich unten an. Ich war klitsch nass. Wenn ich ehrlich bin, ich könnte schon wieder eine Nummer schieben.“

Da Elke während der kurzen Erzählung auf meinen Schoß sich immer in kreisenden Bewegungen, auf mich bewegt hatte, war mein Schwanz leicht erigiert. Ich holte ihn nun ganz nach oben. Elke wichste mich noch kurz und steckte sich meine Latte in ihrer Liebeshöhle hinein. Se drückte ihren Oberkörper nach hinten ab, hielt sich aber an meinen Hals mit ihren Händen fest und fing an auf mich zu reiten. Der Traum muss noch so viel Geilheit in ihr stecken gelassen haben; jedenfalls kamen sie schnell. Mit meinen kurz darauf folgenden Orgasmus schleuderte ich ihr meine Ficksoße tief in ihrer pochenden Fotze. Wir küssten uns noch sehr lange, bis mein Schlaffer aus ihr heraus glitt. Mein Sperma hörte man ab und zu ins Klobecken Platschen.

Elke säuberte sich und verließ das Badezimmer. Nun machte ich mich fertig um zum Frühstück zu gehen.

Nach dem ich fertig war, zog Elke sich nur die durchsichtige Bluse über. „Nur wegen der Optik“, sagte sie, „falls jemand über den Parkplatz kommt, kann ich sie immer noch zumachen.“

Ich musste lachen. Auch wenn sie die Bluse geschlossen hätte, sie verbarg nichts.

Untergehakt gingen wir zur Anlage herüber. Siv hatte schon das Frühstückbüfett aufgebaut. Ich bestellte uns Spiegeleier mit Speck. Wie viel ich davon in den letzten Tagen gegessen hatte. Aber der ausgelassene Speck schmeckte vorzüglich.

Am Tisch saßen schon Bärbel und Rainer. Wir begrüßten uns und setzten uns dazu.

Langsam mochte ich den starkgebrannten Kaffee nicht mehr. Ich fragte die Beiden: „Euch haben wir gestern, nach dem Essen gar nicht mehr gesehen. Wart ihr weg?“

Bärbel sagte darauf: „Wir waren in St. Tropez. Anschließend irgendwo am Strand. Bei der Rückfahrt hielten wir irgendwo an. Dort spazierten wir ein kleines Stück am Strand entlang. Aus einen der Dünen hörten wir eindeutige Geräusche. Das mussten wir auf den Grund gehen und schlichen uns an. Auf der Deichkrone lugten wir durch das Dünengras. Unter uns waren zwei Mulattinnen und 14 Männer. Davon waren 10 Schwarze.
Drei Männer vögelten die zwei Frauen. Die Anderen standen herum und wichsten sich leicht die Schwänze. Zwei von den Schwarzen hatten so einen Riemen wie Have. Da kommt Heino nicht mit. Nach dem die drei Männer mit den beiden Frauen fertig waren, nahmen sich vier Männer den beiden Damen an. Rainer hatte mir mein Kleid hochgeschoben und massierte mir meine Rosette. Herrlich, der geile Anblick der Fickenden und das Spannen mit dem Gespür gleichzeitig befummelt zu werden. Ich fing dabei regelrecht an zu stöhnen.

Wir schauten eine ganze Weile zu. Plötzlich standen die zwei Schwarzen, mit den langen dicken Pimmeln, neben uns. Wir hatten gar nicht bemerkt wie die sich von der Gruppe entfernt hatten. Sie riefen denen unter uns was zu. Wir verstanden aber nichts von dem, was sie sagten. Die sechs, die am Ficken waren, ließen sich überhaupt nicht stören und fickten die beiden Mädchen ohne Unterbrechung weiter. Die anderen Männer kamen zu uns nach oben.

Wir waren richtig erschrocken. Sie rissen uns hoch und zerrten uns mit hinunter. Die beiden Frauen waren noch sehr jung. Man kann sich da natürlich täuschen. Gerade bei Südländern. Ich schätzte sie auf höchstens 19 Jahren. Beide hatte stramme, feste Titten, Mindestens Körbchengröße „C“. Bei der Einen waren die Aureolen nicht irgendwie Mittig. Sie waren richtig wulstig und zeigten zusammen mit den Brustwarzen richtig nach oben. Mein Mann starrte sie voll an. Die Kleine bemerkte das und lächelte meinen Rainer an. Nicht war Rainer?“

Der nickte nur mit dem Kopf.

Bärbel erzählte weiter: „Die Kleine kam auf Rainer zu. Rainer ging dicht mit dem Kopf an deren Brust. Das Mädchen nahm Rainers Kopf und drückte ihn auf ihrer einen Brust, den Mund direkt auf ihren Nippel. Mein Mann fing sogleich an, an diesen dicken Nippeln zu nuckeln. Alle umstehen sagten was und fingen an zu lachen. Was Rainer kann, sagte ich mir, kannst du besser. Ich kniete vor den einen Schwarzen, mit den dicksten und längsten Kolben. Nun sah ich auch das Ausmaß genau. Der war mehr als 6 cm dick und fast so lang wie von meinen Fingerspitzen bis zur Ellenbeuge.“ Bärbel hielt dabei ihren Arm hoch. Wir maßen später einmal nach. Ihr Unterarm mit der Hand war fast 40 cm lang.

Das bedeutete, er muss mindestens 35 – 37 cm lang gewesen sein.

Bärbel gab weiter von sich: „Ich bekam seine Eichel nicht komplett in meinen Mund unter. Einer der Männer zog mir mein Kleid über meinen Kopf. Darunter war ich vollkommen nackt. Der Mann kniete sich hinter meinen Rücken und begann mir die Brust kräftig zu massieren. Ich war so mit meiner Arbeit beschäftigt, dass ich gar nicht merkte, dass ich auf einen Schwanz saß. Ich fasste herunter und an den mich fickenden Mast. Ich war richtig froh, wie ich ein Kondom spürte. Zwei Männer hoben mich an und ließen mich auf den Schwanz fallen. Das war ein Gefühl. Die Schwanzspitze stieß immer wieder gegen meine Gebärmutter. Ich war nur noch geil. Wie ich den unterbekommen habe ohne Schmerzen, weiß ich nicht. Ich war aber so was von geil. Mir war das voll kommen egal. Ich blies während der Behandlung den Schwarzen immer weiter. Der unter mir war auch ein Schwarzer. Der kippte mich nach vorn. Dadurch verlor ich den dicken Schwanz. Der mit seinen Monstrum hockte sich vor mich hin. Ich nahm seine Eichel wieder auf und leckte an dieser. Schmeckte richtig geil das dicke Ding. Der Andere vögelte mich nun mit langen, kräftigen Stößen. Ich bekam einen Abgang. Ich musste mich richtig an den Monsterschwanzträger festhalten. Mein Ficker brachte mich noch zweimal zum Orgasmus. Danach zog sich mein Monsterschwanzträger ein Kondom über und zog mich auf sich. Ich hielt seinen Stachel fest und setzte mich ganz langsam auf sein Mordsinstrument. Obwohl ich ja schon viele große Schwänze mir einverleibt habe, das war aber die Krönung. Ich bekam ihn nicht unter. Ich dachte, es zerreißt mich. Dann fing der auch noch an, mir meinen Kitzler zu massieren. Ich bekam einen Höhepunkt nach dem Anderen.

Mein Mann fickte in der Zwischenzeit die Mulattin mit den außergewöhnlichen Titten. Das bekam ich aber nur am Rande mit. Rainer lag unten, einer fickte ihren Arsch und einen blies sie einen. Zwei andere Männer wichste sie. Die Andere Frau wurde von dem mit den anderen großen Hammer gebürstet. Die schrie wie am Spieß. Aber vor Lust.

Ich weiß nicht, wie lange mich der Schwarze fickte. Ich schrie auch lauthals meine Lust heraus. Irgendwann bin ich weggetreten. Als ich wieder wach wurde, saß Rainer neben mir. Alle anderen waren weg. Mir tut meine Muschi jetzt immer noch weh. Heute ist Pause bei mir angesagt.“

Rainer sagte darauf: „Du sagtest, die Kleine hat geschrien. Was meinst du, wer von euch lauter am Schreien war. So laute Lustschreie habe ich bei dir noch nie gehört. Das dich einer Besinnungslos vögelt, habe ich auch noch nicht erlebt.“

„Rainer“, sagte Bärbel darauf, „das waren Megaorgasmen. Ich war nur noch ein Lustbündel. Alles bebte und kribbelte irgendwie. Anschließend totale Entspannung. Aber nur kurzfristig. Bei den Gedanken laufe ich schon wieder aus.“

Bärbel fasste sich zwischen den Beinen und brachte einen feuchten Finger zum Vorscheinen.

Wir erzählten uns noch das Eine oder Andere.

Nach dem Frühstück fragte ich Elke: „Was wollen wir heute machen? Wollen wir uns die Andenken holen, die ich gestern schon einmal ausgesucht habe? Vorausgesetzt, sie gefallen dir!“

„Können wir machen“, sagte Elke. Sie stand auf, nahm unser Geschirr und brachte es Siv. Wir gingen danach gleich zu uns herüber. Elke machte sich noch die Haare und schminkte sich leicht. Sie zog sich danach so einen lilafarbenen ärmellosen, leichten Pulli über. Auf einen BH verzichtete sie. Dazu einen passenden lila Rock. Gut eine Handbreit über das Knie endete das gute Stück. Auf jeder Seite war ein Schlitz. Beim Gehen sah man viel von den Oberschenkeln. Ihre Titten schaukelten leicht beim Gehen.

Wir kamen auf das Kleid von Marion, welches sie am Vortag anhatte, zu sprechen. Elke meinte: „Das schrie ja förmlich nach; fick mich.“

„Da gebe ich dir Recht. Alle haben sich nach ihr umgeschaut. Aber auch viele werden sich nach dir umschauen und mich beneiden, so eine schöne, aufreizende Frau an meiner Seite zu haben.“

Elke lächelte mich an und sagte: „Danke! – Hast du sie denn auch gevögelt?“

„Mein lieber Schatz, was denkst du? Gestatte mir bitte aber noch eine Frage, Was hast du schönes während meiner gestrigen Abwesenheit in der Anlage getrieben?“

„Ich gehe davon aus, du konntest nicht deine Wichsgriffel von ihr lassen. Deine Frage kann ich nur folgender Maßen beantworten. Es war schön.“

Ich bohrte nicht weiter nach.

Wir erledigten unsere Einkäufe. Danach fuhren wir an der Küstenstraße entlang.

In einem kleinen Dorf setzten wir uns draußen bei einen Bistro hin und aßen etwas. Danach fuhren wir irgendwo am Strand. Kein Mensch war zu sehen. Elke zog sich aus. Da stellte ich erst fest, sie hatte noch nicht einmal einen Slip angezogen.

Der Strand war sehr steinig. Wir gingen nackt baden und tollten im Wasser herum. Es blieb nicht aus und ich bekam eine Latte. Elke führte sich meinen Schwanz ein und wir fickten im Stehen.

„Das tut mal gut, so ein kleiner Entspannungsfick“, sprach Elke mir leise im Ohr, als wenn uns einer hören würde.

Beim Bumsen machte sie plötzlich Smalltalk. Ich fickte sie dabei langsam weiter. „Bärbel muss da gestern ein ganz schönes Kaliber abbekommen haben“, meinte Elke. „Ich glaube, so was kann ich nicht aufnehmen. Harald seiner ist schon enorm.“

Ich schaute sie an, gab ihr einen Kuss und sagte: „Have seinen hattest du dir doch auch einverleibt. Sogar Marion hat sich von ihm ficken lassen. Die ist ja viel enger als du. Was meinst du, wenn du richtig geil bist, was bei dir alles reinpassen kann.“

„Hauptsache ich bekomme nicht so eine ausgeleierte Fotze wie die Frau von Franko.“

Die Beiden kannten wir aus dem Swingerclub. Sie hatte ein wirklich großes Loch. Beim Bumsen merkte ich keine Scheidenwand von ihr. Lediglich dadurch, dass ich ihr wohl irgendwie die Gebärmutter mit fickte, bekam ich irgendwann meinen Abgang. Franko seiner war richtig klein. Darum fickte sie ihn immer mit dem Mund. Einmal hatten wir sie mit zwei Schwänzen gleichzeitig in ihrem Scheunentor gefickt. Man muss aber auch dazu sagen, sie hatten glaube ich, sieben Kinder. Ob es daran gelegen hat, weiß ich nicht.

„Soll das heißen, du wolltest dir auch so ein großes Teil suchen?“ fragte ich Elke darauf.

„Nicht unbedingt. Harald seiner reicht mir schon. Der von Heino ist auch schon sehr ausfüllend. Und“, dabei gab sie mir einen langen Zungenkuss, „und, ich habe es richtig genossen die Nacht mit Heino und Rolf. Ich hoffe, du bist mir nicht böse für das Geständnis?“

„Im Gegenteil. Ich finde es sehr schön, wie frei du hier geworden bist. Nicht mehr die Verklemmte. So wie bei der Hochzeitsreise, wo du noch nicht einmal FKK machen wolltest.“

Elke hielt sich jetzt mehr an mich fest. Ich fickte sie nun, so schnell wie es im Wasser ging. Meine Frau knutschte mit mir herum. Sie spielte regelrecht mit meiner Zunge. Elke bekam einen leichten Orgasmus. Ich spritzte ihr meine Ladung tief in ihrer Höhle hinein. Langsam nahm Elke ihre Beine von meinen Hüften und wir trennten uns. Eine Weile schwammen wir so herum. Als uns kalt wurde, gingen wir an Land und setzten uns auf ein mitgebrachtes Handtuch. Die Sonne wärmte uns schnell wieder auf.

Danach zogen wir uns an und fuhren zurück.

Unterwegs fragte Elke mich: „Ob die heute wieder an die selben Stelle sind, wo gestern Bärbel und Rolf die Gruppe angetroffen hatte?“

„Das kann ich dir nicht beantworten. Wolltest du das auch erleben?“ fragte ich Elke.

„Wenn die auch wieder da sein sollten, ob wir die überhaupt finden würden, das bezweifle ich aber“, meinte Elke.

Was durch den Kopf meiner Frau so alles gegangen ist.

Wir stellten unseren Wagen unter einen beschatteten Parkplatz, nahmen die Sachen aus unserm Auto und brachten diese in den Bungalow. Dort zogen wir uns um. Umgezogen ist gut gesagt. Elke hatte schnell ihre Bekleidungsstücke ausgezogen. Sie schnappte sich ihre durchsichtige Bluse, ich einen meiner Ministrings und schon gingen wir los. Da Elke sich nur die Bluse leicht übergezogen hatte, flatterte diese hinter Elke her. Vorn alles offen. Das sah so was von geil aus. Ihre wippenden Titten hüpften regelrecht. Auf dem Parkplatz hielten gerade zwei Autos an. Aus den Fahrzeugen stiegen sechs Männer und vier Frauen aus. Die Männer schauten nicht schlecht, wie Elke so über den Parkplatz ging. Einer Pfiff ihr hinterher. Elke grinste mich an und schmiegte sich an mich.

Wir gingen an den zuerst ausgestiegenen Personen vorbei, die kurz vorm Tor warteten. Elke gab ihrer Brust einen richtigen Schwung nach vorn und ich sah, wie sie dabei auch ihren Bauch leicht einzog. Ich hörte so etwas wie: „Habt ihr die geilen großen Titten gesehen. Ob man die wohl auch rammeln kann?“

Ich sagte nichts dazu. Elke verstand überhaupt kein Französisch.

In der Anlage holte ich uns zwei große Handtücher. An der Pooldusche brausten wir uns kalt ab und gingen ins Wasser. Das andere Pärchen, wo ich die Namen nicht mehr weiß, schwamm im Pool. Wir gesellten uns dazu und plauderten ein wenig zusammen. Danach gingen wir aus dem Wasser. Ich besorgte uns einen Kaffee mit viel Milch und wir setzten uns an einen der freien Tische. Es dauerte nicht lange und Marion mit Rolf, Julia mit ihren Peter sowie Heidrun und Werner saßen auch bald bei uns.

Der Kaffee schmeckte mir nicht mehr obwohl ich viel Milch hinzu gab. Ich holte mir lieber ein Bier. Das war schneller aus, als ich gedacht hatte. Also ging ich wieder zur Theke. Dort traf ich Bärbel und Rainer. Wir unterhielten uns. Ich erzählte Bärbel, was Elke mich gefragt hatte. Auch auf meine Frage hin, ob sie mir die Stelle beschreiben könnten, wo sie gestern die Gruppe getroffen hätten, verneinten Beide.

Elke war im Pool. Heino schwamm neben ihr. Sybille saß am Beckenrand und badete ihre Füße.

„Keine Lust mit reinzugehen?“ fragte ich sie.

Sybille schaute zu mir hoch und meinte darauf: „Nein, mein lieber Mann hat es bei mir ein wenig übertrieben.“

„Lass dir doch was von Siv ihrer Salbe geben. Die hilft und du bist schnell wieder fit im Schritt“, sagte ich zu ihr.

Wir mussten beide lachen. „Warte“, sagte ich zu ihr, „ich schaue mal wo Siv ist und bringe dir was davon. Wenn Siv keine mehr hat, Elke hat noch was in er Tube.“

Ich ging einmal durch die Anlage, fand Siv aber nicht. Danach ging ich zu uns herüber und holte die Salbe aus dem Badezimmer. Am Pool angekommen gab ich Sybille die Tube: „Die ist super, schmiere dir damit deine kleine wunde Muschi ein. Lass sie aber gut einziehen, bevor du was anderes machen möchtest. Sie schmeckt nicht gut. Nimm dir etwas für den Notfall mit heraus.“

Sybille grinste mich an. „Danke“, sagte sie, stand auf und ging zu sich in den Bungalow.

Elke kam mit Heino aus dem Wasser, ging unter die Pooldusche und trocknete sich ab. Sie fragte mich: „Hast du Lust? Wollen wir auf die Matte?“

„Gern“, war meine Antwort.

„Heino, kommst du mit oder hast du was anderes vor?“ fragte Elke ihn.

„Wenn du ihn mir schön hochbläst, bin ich bestimmt wieder bereit dich zu beglücken“, war seine Antwort.

Wir gingen gemeinsam zum großen Mattenraum. Elke legte unsere Handtücher auf die Matte und legte sich rücklings darauf. Ich kniete mich zwischen ihren Oberschenkel und streichelte ihren Bauch. Heino kniete neben ihr und massierte zärtlich ihre Titten. Elke schnappte sich den Schwanz von Heino und wichste ihn leicht. Mit der anderen Hand massierte sie ihn seine Eier.

Ich streichelte nun meiner Frau ihre Oberschenkel und setzte dieses langsam in Richtung ihrer Möse fort. Als ich dort angekommen war, massierte ich mit meinen Fingerkuppen zart ihre Schamlippen. Ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, es gefiel ihr sehr gut. Elke beugte sich etwas zu Heino hin und knabberte mit den Lippen an seinen Schwanz. Heino rückte näher an sie heran.

Ich beugte mich zu ihren Venushügel herunter und fing an meine Frau zu lecken. Mit einem Daumen rieb ich immer wieder ihren Kitzler.

Elke zog den Schwanz von Heino langsam in ihren Mund hinein, wichste ihn aber von der Wurzel bis zur Stammmitte weiter. Langsam wurde sein Liebesspeer länger und dicker.

Meine Frau begann an zu stöhnen. Ich leckte und rubbelte ganz zart weiter. Irgendwann nahm ich den Mittel- und Zeigefinger und fickte sie damit ihre Muschi. Den Kitzler leckte und knabberte ich unaufhaltsam weiter. Elke fing an sich zu winden und zu stöhnen. Als es ihr kam, hatte sie Heino seinen Schwanz kampfbereit geblasen und gewichst. Ich zeigte Heino an, dass er nun mein Eheweib ficken sollte. Heino nahm sich ein Kondom und rollte es über seinen steifen Lümmel ab.

Ich drehte Elke auf die Seite. Heino legte sich hinter ihr und führte sein Rohr an ihren Schamlippen heran. Spreizte diese und drückte den Liebesstab langsam in Elke hinein, ab und zu zog er seinen Print etwas heraus. Elke kreiste leicht mit ihrer gestopften Fotze auf seinen Schwanz und stöhnte leicht auf. Es dauerte etwas bis der Liebesknochen ganz in ihr steckte, soweit es in der Stellung möglich war. Jetzt fing Heino an sie langsam zu ficken. Geil sah das aus, wie sich die Schamlippen um seinen Schwanz legten. Beim Rausziehen wurden sie länger und beim Reinschieben rollten sie sich etwas auf. Auf alle Fälle lagen sie dicht an seinen Schaft an. Heino zog seinen Schwanz bis fast zur Eichelspitze heraus.

Elke stöhnte nun etwas lauter. Ich legte mich nun vor meiner Frau auch seitwärts hin. Meinen Kopf hatte ich in ihren Schoß gelegt. Mit den Daumen und Zeigefinger der einen Hand zog ich das Häutchen über den Kitzler zurück und leckte nun ihre Lustperle. An meiner Nase nahm ich den Gummigeruch vom Kondom war. Ab und an lutschte ich regelrecht an Elke ihren Kitzler. Elke kam, und wie. Sie schrie regelrecht. Um uns herum standen mehrere Leute und schauten uns zu. Unter anderen waren auch drei von den Männern, die wir vorher auf den Parkplatz, als wir zur Anlage gingen, gesehen hatten.

Nach dem Elkes Orgasmus abgeklungen war, schnappte sie sich meinen Schwanz und fing an diesen zu blasen. Sie machte ihre Lippen ganz fest um meinen Schaft und saugte regelrecht an meiner Eichel. Mit ihrer Zunge leckte sie immer wieder an mein Bändchen der Vorhaut. Dann fickte sie nur mit den Lippen meine blanke Eichel mit starkem Saugen. Was für ein Gefühl.

Heino brachte sie erneut zum Orgasmus. Dieser schien noch stärker zu sein, als der vorherige. Elke schrie wieder laut. Dabei hörte sie auf mir einen zu blasen.

„Ja, ja, ja, jjjjaaaaaaaaaaaaaa, ohhhhhhh, jaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“, gab sie von sich. Sie bäumte sich richtig auf und drückte mir fast mit ihrer Faust, in der mein Schwanz nun steckte, kaputt.

Nach dem sie sich beruhigt hatte, fing Heino an sie richtig von hinten zu hämmern. Elke nahm wieder meine Latte in ihrer Maulfotze und machte dort weiter wo sie vorher unterbrochen wurde. Mir brodelten meine Eier. Dieses Gefühl auf meiner Eichel war kaum auszuhalten. Elkes Lippen und Zunge brachten mich fast um den Verstand. Ich weiß nicht, wann sie mich mal so einen geblasen hat. Ich spritzte ihr meine Ladung in ihren Mund. Meine Frau schluckte alles herunter und leckte mir meinen Schwanz sauber.

Heino fickte Elke noch einmal zum Orgasmus und spritzte dann selber ab. Ermattet blieben wir eine Weile so liegen.

„Elke, du hast mir einen sehr schönen Abgang beschert. Das war einfach super“, sagte ich zu ihr. Meine Frau lächelte mich an.

„Was ihr Beiden mit mir gemacht habt, war auch spitze. Das solltet ihr öfters so machen“, gab Elke von sich.

„Du hast dich aber auch eng gemacht“, war der Kommentar von Heino.

Wir erhoben uns. Heino entsorgte sein Kondom. Ich hob unsere Sachen auf und wir gingen gemeinsam duschen. Es muss so ca. 17:00 h gewesen sein. An der Bar tranken wir noch etwas.

„Wollen wir uns etwas ausruhen und gemütlich für das Abendessen fertig machen?“ fragte ich Elke.

„Ausruhen ist gut“, meinte Elke darauf. Aber in Ruhe fertig machen können wir uns schon.

Nackt gingen wir über den Parkplatz zu uns hinüber. Ich holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich auf der Bank vorm Bungalow. Elke ging hinein und machte sich ihre Haare. Werner kam von nebenan, auch mit einer Bierflasche, heraus. Er setzte sich zu mir und wir unterhielten uns über unsere Frauen.

wil53
28.07.2012, 06:01
Hallo, wieder mal eine tolle Fortsetzung eures Urlaubs.
Du schreibst so anschaulich, man fühlt sich fast wie mittendrin.
Ich hoffe es geht noch weiter.

kwbkw
10.08.2012, 13:25
Tag 12 Teil 2

Elke rief mich: „Kannst du mir bitte helfen?“

Ich trank mein Bier aus und ging hinein. „Wobei kann ich dir helfen?“ fragte ich Elke.

„Der Reisverschluss vom Rock klemmt. Ich habe mir gerade die Fingernägel lackiert, die sind noch nicht ganz trocken.“

Sie hatte wieder den gelben Minirock rausgelegt. Ich besah mir den Reisverschluss. Das Band auf der einen Seite war leicht unter den Zipper gezogen. Sie hatte es wohl eilig beim Ausziehen gehabt. Ich drückte das Band etwas heraus und zog den Zipper hoch, schon war das Problem behoben. Den Rock legte ich ab, ging ins Bad und machte mich auch fertig. Im Wohnbereich zog ich mir eine helle Leinenhose an und ein helles Hemd.

Elke stand vor der Tür. Ich ging auch hinaus. Meine Frau sah einfach nur geil aus in den gelben Rock. Dazu eine passende gelbe Bluse mit irgendwelchen leichten schwarzen Zeichen. Diese hatte sie unterhalb ihrer Titten nur verknotet. Die Bluse ließ sie offen. So konnte man voll ihre geilen Hügel sehen. Ihr Aussehen schrie förmlich nach: „Seht mich geil an und fickt mich durch!“

Wir gingen hinaus. Bärbel und Rainer sowie Julia und Peter standen an den einen Holzpfeiler vorm Tisch und unterhielten sich. Wir gingen zu ihnen.

„Wollt ihr stehen bleiben oder wollen wir uns schon einmal setzten?“ fragte ich in der Runde.

„Lasst uns setzen“, sagte Peter.

Ich setzte mich an das eine Tischende. Elke setzte sich neben mich hin. Peter neben meine Frau und daneben Julia. Mir gegenüber setzte sich Bärbel. Rainer nahm neben seiner Frau Platz. Elke sprach mit Peter. Ich hörte nicht genau hin. Ich sah, wie er immer wieder in den geilen Ausschnitt von Elke sah.

Rainer fragte mich: „Wollt ihr heute hier bleiben oder rausfahren?“

„Hierbleiben!“ war meine kurze Antwort. „Wo sollten wir denn hin?“ fragte ich Rainer.

„Ich dachte, bei dem Aussehen von deiner Frau und ihr Interesse von heute Morgen, dass ihr euch was anderes vorgenommen habt“, meinte Rainer darauf.

Ich gab in etwa zur Antwort: „Wir haben uns nichts weiter vorgenommen. Ihr könntet uns ja die Stelle zeigen wo ihr gestern gewesen seid. Vielleicht ist die Gruppe ja heute auch dort und unsere Frauen haben ein besonderes Vergnügen. Wie wäre es?“

„Ich finde die Stelle bestimmt nicht wieder“, sagte darauf Rainer und zu Bärbel gewandt, „findest du die Stelle von gestern Abend wieder?“

Bärbel sah erst Rainer, dann mich an. „Nein Hans, ich war so was von weggetreten durch das Erlebte, dass Ich mir den Weg, bzw. die Stelle nicht gemerkt habe. Auch den genauen Ort, wo wir unser Auto abgestellt haben, kann ich mit Gewissheit nicht wieder finden. Ihr müsst höchstens auf eigene Faust losfahren. Das war ein Parkplatz hinter ………“
Den Ort weiß ich nicht mehr.

„Lieber nicht, wer weiß wo wir vielleicht hingeraten“, gab ich zum Einwand.

Ein Blick zu Elke zeigte mir, Peter hatte nur Augen für ihr volles Leben. Sie unterhielten sich über ihre gemachten Erfahrungen in den besuchten Swingerclubs. Elke erzählte auch von Harald seinen großen Schwanz. Heino, der Elke fast gegenüber saß fragte Elke: „Wie hat dir den meiner bis jetzt gefallen?“

Elke schaute zu ihn rüber und meinte darauf: „Sehr gut. Am liebsten würde ich den jetzt in mich spüren.“

„Soll ich zu dir rüberkommen und wir nehmen das Essen einmal anders zu uns?“ fragte Heino.

Ich sah, dass Elke sich den rechten Schuh ausgezogen hatte und ihren Fuß ausstreckte. Sie rutschte etwas in den Stuhl hinein. Ihre Zehen mussten wohl gerade den Schwanz in der Hose von Heino berührt haben.

Elke lächelte ihn an und sagte: „Brauchst du nicht, ich spüre ihn schon!“

Wir mussten, die das mitbekommen hatten, lachen. Sybille nahm ihre Hände unter dem Tisch.

„Moment“, sagte sie, „gleich fühlst du in besser!“

Rainer schaute zu den Beiden hin und meinte: „Was ist das denn geiles. Holt Sybille seinen Lümmel heraus und Elke massiert ihn mit dem Fuß.“

Peter schaute unterm Tisch. Er nahm seine linke Hand und ließ sie unter meiner Frau ihren Rock verschwinden. Ich schob Elke ihren Mini hoch und konnte sehen, wie Peter meine Frau fingerte. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr. Elke musste kichern.

Gerhard und Siv brachten das Essen und wünschten uns einen guten Appetit.

Elke setzte sich wieder aufrecht und Peter stellte das Fingern ein.

Ich bemerkte, Elke trank heute mehr Wein als sonst die Tage. Peter schenkte ihr immer wieder nach. Zwischendurch tranken sie immer mal wieder Bruderschaft. Dabei fasste er Elke immer im Ausschnitt und walkte ihre Titten durch. Meine Frau genoss es richtig. Ich bedauerte es, mich genau auf der Ecke gesetzt zu haben, so konnte ich mit keinem anderen weiblichen Wesen etwas spielen. Geil machte es mich. Mein Schwanz stand in meiner Hose.
Zwischendurch tuschelten Peter und meine Frau zusammen. Sie musste etwas aushecken, das war mir klar.

Zur Nachspeise gab es Pudding mit Vanillesoße. Peter nahm seinen kleinen Löffel und machte diesen mit der Vanillesoße von seinem Teller voll. Elke ihre Titten waren durch die vorherigen Brüderkussbehandlungen vollkommen freigelegt. Den gefüllten Löffel goss er über Elkes Hohlwarzen aus. Anschließend beugte er sich zu ihr und leckte die Soße ab.

„Ich könnte den ganzen Abend an deinen Titten nuckeln“, meinte er.

„Nur an meinen Titten?“ fragte Elke.

„Komm, zieh den Rock aus, dann mach ich dich unten noch süßer als du schon bist“, antwortete Peter darauf.

„Habt ihr was dagegen?“ fragte Elke in der Rund. Niemand sagte was. Alle schauten zu uns herüber. Elke stand auf, zog sich den Rock und die Bluse aus und setzte sich, nach dem sie das Geschirr beiseite gestellt hatte, direkt vor Peter auf dem Tisch. Elke stützte sich nach hinten ab. Ihren Oberkörper stellte sie dabei nach oben heraus. Ihre Titten standen dadurch regelrecht ab. Peter nahm das Gefäß mit der Vanillesoße und ließ den Inhalt über ihre Titten, Bauch bis zum Venushügel laufen. Die Soße verteilte sich und lief ihr zwischen den leicht geöffneten Schamlippen. Peter begann zu Erst ihr, von den Schamlippen beginnend, die Flüssigkeit bis zu ihrer Brust abzulecken. Dann begann er wieder von unten.

Siv und Gerhard räumten das Essen und das Geschirr ab. Nur die Getränke, die Pudding- und die Soßengefäße ließen sie mit dem dazugehörigen Geschirr, stehen. Marion und Bärbel halfen den Beiden beim Abräumen.

Heino hatte seine Hose ausgezogen und seinen Halbsteifen in der Soße auf seinen Teller gezogen. Er hockte sich auf den Tisch und hielt Elke seinen Schwanz zum Ablutschen hin. Elke schnappte sofort danach und begann die Vanille genüsslich abzulecken. Peter goss erneut Soße auf Elke.

Biggi hatte sich auch ausgezogen und sich, wie Elke, auf den Tisch gesetzt. Werner goss das eine Gefäß mit der Vanillesoße über Biggi aus. Anton und Werner leckten bei ihr die Nachspeise ab. Danach schüttelte er die Nachspeise, ein Pudding, über Biggi aus.

Peter nahm nun eine Weinflasche, spreizte meiner Frau die Schamlippen auf und goss nun Wein in ihrer Spalte. Er leckte wie ein wilder die Flüssigkeiten aus ihrer Muschel raus. Immer wieder goss er nach. Zwischendurch fickte er Elke mit dem Flaschenhals. Beim Herausziehen der Flasche saugte er sofort die auslaufenden Säfte auf.

Es sah schon geil aus. Rolf hatte sich Sybille geschnappt und sie auch auf den Tisch gelegt und machte mit ihr Leckspiele.

Ich schaute den Treiben einfach nur zu. Mein Schwanz stand in meiner Hose. Julia kam zu mir. „Möchtest du auch so vorgenommen werden?“ fragte ich sie.

Sie schüttelte ihren Kopf, schaute aber genau zu, was ihr Mann mit meiner Frau machte. Ich stellte mich hinter ihr und umfasste von hinten ihre Brüste. Da sie keinen BH trug, merkte man wie ihre Nippel richtig abstanden. Das Geschehen erregte sie auch. Ich massierte ihre Hügel und zog ab und an zärtlich ihre Brustwarzen durch den Stoff hindurch in die Länge. An ihren geilen Hintern rieb ich leicht mein Steifen. Julia fasste meine Hände an und drückte sie noch stärker auf ihren Brüsten. Ihren Hintern schob sie so hin, dass mein Lümmel genau zwischen ihrer Arschkerbe lag.

Sie drehte ihren Kopf zu mir und fragte: „Wollen wir denen noch zusehen?“

„Was möchtest du den jetzt erleben?“ war meine Frage darauf.

Sie drehte sich zu mir um, gab mir einen langen Zungenkuss und meinte: „Ich möchte jetzt in meinen Arsch gefickt werden. Am liebsten würde ich jetzt ein geiles Sandwich machen. Ich bin so was von geil. Ich brauche da unten keinen Wein, ich laufe so schon aus.“

Ich fasste ihr unterm Kleid. Es lief ihr tatsächlich an den Oberschenkeln herunter.

„Wem soll ich denn hier fragen? Wer soll mitkommen?“ fragte ich sie.

„Komm, lass uns gehen und uns einen fetten Schwanz suchen. Heino ist ja beschäftigt!“ hauchte sie mir zu.

Ich schaute noch mal zum Tisch. Elke bekam gerade einen Orgasmus. Die war beschäftigt. Ich nahm Julia an meiner Hand und wir gingen schnellen Schrittes zur Anlage. Hier war noch nicht viel los. Zwei Männer und eine Frau waren im Pool. An der Bar standen drei Männer mit einer Frau zusammen. Sonst war niemand zu sehen.

„Soll ich die Männer an der Bar fragen oder einen von den Schwimmern?“ wandte ich mich an Julia.

„Frage die an der Bar“, war ihre schnelle Antwort.

Wir gingen an den Tresen. Ich fragte die Männer und die Frau, ob sie mitkommen wollten. Die Frau schüttelte den Kopf. Zwei Männer nickten uns zu. Ich zeigte ihnen, dass sie folgen sollten. Das machten sie sogleich. Wir gingen in den Raum neben den Pool.

Auf den Weg dorthin hatte Julia sich bereits ihr Kleid aufgemacht. Im Raum stieg sie nur daraus heraus. Ich sagte ihr, dass ich noch zwei große Handtücher hole. Sie nickte. Ich ging los. Als ich wieder kam, waren die Männer bereits ausgezogen und Julia blies den Männern abwechselnd einen. Beide Schwänze hielt sie aber mit ihren Händen umklammert. Einer der Männer fickte Julia mit den Fingern. Julia war bereits so heiß, sie stöhnte bei dieser Behandlung.

Ich breitete die Handtücher aus. Julia legte sich gleich darauf. Der eine Mann legte sich neben Julia. Die legte sich sofort in der 69 Stellung auf den Mann. Ihr Hintern war glücklicher Weise zu mir gedreht. Ich hockte mich über den Kopf des Mannes und fing sofort an Julia die Rosette zu lecken. Meine Zunge versuchte ich in ihrer Rosette zu stecken. Das gelang nicht sofort. Mit einem Finger fing ich nun an ihr das runzelige Loch zu massieren. Zwischendurch benetzte ich den Finger immer wieder mit Spucke. Ihre Rosette wurde immer offener. Julia bekam ihren ersten Orgasmus. Ihr Lecker spritzte seinen Saft in ihren Mund ab. Er leckte aber Julia weiter. Nach und nach bekam ich zwei meiner Finger in ihren Arsch unter. Ich gab den anderen Franzosen ein Kondom und zog mir auch eins über meinen steifen Schwanz.

Ich deutete den Franzosen an, er sollte sich hinlegen. Was er auch machte.

Im Türrahmen wurde die Frau, welche an der Bar mit gestanden hatte, von den übrig geblieben Mann, der bei ihr geblieben war, im Stehen von hinten gefickt. Sie schaute zu uns herüber und leckte sich immer lüstern über ihre Lippen. Mit ihrer Hüfte stieß sie immer wieder zurück und drückte sich so den Schwanz ihres Stechers tief in ihrer Fotze herein. Von unten konnte ich sehen, wie der Schwanz in ihr vollkommen verschwand.

Julia hatte sich in der Zwischenzeit auf den abstehenden Schwanz des Franzosen gesetzt und ritt diesen leicht. Ich hockte mich nun hinter ihr und setzte meinen bemäntelten Freund an ihrer Mokkahöhle an. Julia hielt nun still und wartete, bis ich meinen Print ganz in ihr Hinterstübchen untergebracht hatte. Der Franzose und ich fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Julia massierte sich ihre Titten und stöhnte immer lauter. Wir brachten sie Beide zum Orgasmus.

Die Französin an der Tür jauchzte regelrecht und hielt sich an der Zarge fest. Man konnte richtig sehen, wie es ihr kam. Kurz danach entzog sie sich ihren Stecher, hockte sich vor ihm hin, wichste ihn den Schwanz und züngelte mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Es dauerte auch nicht lange und der Franzose spritzte ihr seinen Fickschleim auf der Zunge, ins Gesicht und den Haaren. Sie leckte seinen Schwanz sauber.

Ich hatte Beide beobachtet und fickte Julia weiter. So langsam aber sicher stieg mir der Saft hoch. Der Franzose spritze in Julia ab. Ich merkte seine Pumpbewegungen. Julia kam fast gleichzeitig mit ihm. Sie war plötzlich so eng. Ich musste meinen Rhythmus ändern. Das führte aber dazu, dass ich auch abspritzen musste. Mein Schwanz war aber immer noch steif, als ich ihn herauszog. Die Französin von der Tür kam auf mich zu, hockte sich hin, streifte mir das Kondom ab und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Sie saugte und leckte meinen Freudenspender sauber. Ihre Lippen bearbeiteten meine Eichel ganz geil. Ich hatte einen richtigen Nachorgasmus.

Sie lächelte mich an. Ich gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn. Sie stand auf und ging zu ihren Fickpartner und küsste ihn sehr innig.

Julia hatte sich von den Franzosen erhoben.

Sie fragte mich: „Was machen wir jetzt? Ich könnte mich weiterficken lassen.“

Ich schaute an mich herunter und meinte: „Ich brauche eine Pause. Soll ich dich begleiten oder gehst du selber dir was suchen, damit du satt wirst?“

„Kannst dich erholen, vielleicht können wir nachher noch eine Runde auf der Matte verbringen“, gab sie mir zur Antwort und lächelte mich an, „der Sandwich war geil. Das habe ich gebraucht.“

Sie nahm ihre Sachen auf und ging heraus. Ich ging zu den Duschen und machte mich frisch. Von den Anderen war nichts zu sehen. Ich zog mich an und ging durch die Räumlichkeiten. Auf der großen Matte lag Julia und ließ sich wieder im Sandwich ficken. Zwei weitere Männer hockten neben ihr und leckten ihr die Nippel. Julia schien ein richtig verficktes Luder zu sein. Das sah man ihr gar nicht an.

Nach dem Rundgang ging ich zu uns herüber. Auf dem Parkplatz konnte man schon das Gestöhne von fickenden Personen hören. Auf den großen Tisch war eine richtige Orgie zu Gange. Elke, Biggi, Heidrun, Marion und die Frau vom anderen Pärchen, welches am Vortag an gereist waren, lagen auf den Tisch. Die Frauen lagen in den Resten des Puddings und der Vanillesoße. Die Männer fickten die Frauen im Stehen.

Wer gerade mit wem fickte weiß ich nicht mehr.

Sybille saß auf einer Tischecke und wurde von einem Mann geleckt. Es waren Männer anwesend, die keine Hausgäste waren. Ich setzte mich auf einen Stuhl und schaute dem Treiben einfach nur zu.

Elke stand plötzlich vor mir. Pudding, Vanille und Spermareste waren deutlich zu erkennen. Sie lächelte mich an, kniete sich vor mich hin und holte mir meinen, mittlerweile wieder steifen Schwanz, aus meiner Hose heraus. Heino sah, wie Elke vor mir hockte. Er kam zu uns herüber, zog sich ein neues Kondom über sein steifes Rohr, hob Elke an den Hüften hoch und setzte seinen Schwanz bei ihr an. Elke wackelte dabei mit ihren Arsch. Ohne großen Umschweif steckte er ihr seine Fickkeule in ihrer geöffneten Fotze. Er fing sofort an sie wild zu ficken. Elke stöhnte regelrecht auf. Ihr schien die Fickramme von Heino sehr zu gefallen. Es dauerte nicht lange und sie kam. Meinen Schwanz hatte sie voll im Mund und klammerte sich an meinen Oberschenkeln regelrecht fest.

Heino ließ von meiner Frau ab und suchte sich einen neuen Fickkanal.

Elke sagte zu mir: „Jetzt brauche ich aber eine Pause. Ich klebe überall. Ich gehe erst einmal duschen.“

Ich schaute sie an und fragte: „Nun hast du mir meinen so schön hochgeblasen und mich ganz geil gemacht. Jetzt gehst du und lässt mich mit meinen Steifen zurück.“

Elke schaute mich grinsend an und gab zur Antwort: „Fick doch die geile Marion. Du magst doch ihre Enge. Ich bin im Augenblick ein wenig ausgeleiert. Im Zweifel, wenn Marion nun auch von Heino ausgeleiert sein sollte, fick ihr den Arsch durch. Das geile Stück findet es bestimmt gut, wenn du sie dort beglückst.“

Elke gab mir einen Kuss und streichelte mir meinen Schwanz. Ich gab ihr einen Klapps auf ihrer einen Arschbacke. Die klebte regelrecht.

Elke nahm ihre Sachen und ging zu uns in den Bungalow. Ich ging zu Sybille und hielt ihr meinen Schwanz vorm Bauch. Sybille schaute mich kurz an, legte sich auf den Tisch, schnappte sich meinen sofort und lutschte an meiner Stange. Ihr Lecker ging zum Tisch, zu Marion hin.

Ich zog mir ein Kondom aus meiner Tasche, ries die Verpackung auf rollte mir das Verhüterlie über meine Stange.

„Fick mich schön sanft“, sagte Sybille zu mir.

Ich stellte mich zwischen ihren Beine und führte langsam meinen Stachel bei ihr ein. Sybille kam hoch und fing an mich wie eine Wilde zu knutschen. Da sie nicht vorn eingesaut war, bekam mein Hemd auch keine Flecken ab.

Ich öffnete nun meine Hose und ließ sie auf den Boden fallen. Sybille rieb ihre kleinen Tittchen an meiner Brust. Sie öffnete mir mein Hemd und zog es aus. Sie drückte sich regelrecht an mich. Sie fing an in meinen Mund, beim Küssen, zu stöhnen. Als es ihr kam, hielt sie sich fest an mir geklammert. Nach dem ihr Orgasmus abgeklungen war, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, zog sie vom Tisch hoch und drehte sie um. Danach legte ich sie bäuchlings auf den Tisch, hob die Oberschenkel an und drang nun von hinten in ihren engen Liebestempel ein. Das war wohl Sybille zu unbequem. Sie robbte soweit zum Tischrand, bis sie die Beine herunterlassen konnte. Ich hielt nun ihre Schultern fest, damit sie beim kräftigen Zustoßen nicht über den Tisch gedrückt wurde. Sybilles Kopf lag auf den Tisch und sie stöhnte bei jedem Stoß von mir richtig laut.

Ich fickte sie immer schneller. Sybilles Fickröhre wurde immer enger. Es kam ihr erneut und auch ich spritzte ab.

Sybille und ich waren wohl die Einzigen die noch am Ficken waren.

Die Anderen hatten ihre Sachen aufgenommen und gingen mit den Tagesgästen, die sich hier eingefunden hatten, zur Anlage herüber.

„Wollen wir bei uns duschen?“ fragte ich Sybille.

bear47
11.08.2012, 17:01
Wieder einmal ein SUPER-Teil Deiner Geschichte. Lass nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten.

ferdi12
01.09.2012, 15:31
Wir hoffen doch alle, dass deine Storie noch weiter geht. Jetzt warten wir schon zu lange!!!!!!!

xxl_dreamgirl
03.09.2012, 11:30
sehr geil geschrieben.. respekt!

kwbkw
10.09.2012, 10:42
Vielen Dank für Eure Kommentare. Leider habe ich nicht immer Zeit zu Schreiben. Auch war ich im Urlaub.


Hier nun

Tag 12 Teil 3

„Ich bin jetzt auch vorn und hinten eingesaut. Es wäre nett wenn ich bei euch duschen könnte, so möchte ich doch nicht herüber gehen“, meinte Sybille.

Wir nahmen unsere Sachen auf. Meine helle Hose war dreckig. Die musste ich sowie so wechseln. Im Bungalow kam uns Elke entgegen. Sie hatte sich wieder ihre geilen gelben Sachen angezogen.

Meine Frau kam auf mich zu, gab mir einen Kuss und meinte: „Na mein Lieber, ist er wieder klein?“ Sie grinste mich an und streichelte meinen kleinen Freudenspender.

„Willst du auf uns warten?“ fragte ich sie.

„Ich möchte was Scharfes trinken. Einen schönen Cocktail. Meine Kehle ist nach dem vielen Wein und von ein wenig Sperma richtig trocken. Wir treffen uns dann an der Bar. Ist das in Ordnung?“ fragte mich meine geil aussehende Frau.

Ich gab ihr einen Kuss und einen leichten Schlag auf ihren Hintern. Unterm Rock war sie nackt.

„Bis gleich mein Schatz und mach die Männerwelt nicht verrückt“, sagte ich zu ihr und ging ins Badezimmer. Elke verließ den Bungalow. Sybille war schon am Duschen. Ich seifte ihr noch den Rücken ein. Das Gleiche tat sie anschließend auch bei mir. Ich trocknete ihr danach erst den Rücken ab, Anschließend die kleine geilen Brüstchen. Ihre Nippel stachen mir regelrecht entgegen. Ich konnte nicht anders und musste an diesen geilen Dingern abwechselnd saugen. Sybille fing an zu schnurren. Ich führte sie zum Bett, legte sie darauf und legte mich auf ihr in der 69 Stellung. Danach fing ich an ihr die Möse und den Kitzler zu lecken und ihre Lustspalte zu fingern. Sybille genoss es. Ab und zu nahm sie meinen Schwanz in ihrem Mund und blies mir einen. Sybille bäumte sich auf und sie hatte einen Orgasmus. An meinen Fingern merkte ich richtig, wie ihr Lustkanal dabei eng wurde. Meine Finger waren von ihrem Lustschleim richtig weiß. Sie schaffte es, mir meinen Schwanz steif zu kriegen.

„Fick mich, ich will dich spüren. So wie du bist“, sagte sie zu mir.

Ich war einfach nur geil auf diese enge Fotze. Ich legte mich sofort auf sie rauf und führte meinen Liebesstab in ihr ein. War Sybille geschmiert. Ohne großes Hin und Her war ich in sie versunken. Sybille klammerte ihre Beine um meine Hüften.

„Komm schön Tief. Ah, tut das gut. --- ---- Ahhhhh, jaaaa, es kommt mir schon wieder.
Stoß mich du geiler Hengst. Wow!“

Ihren Kopf drehte sie von einer Seite zur anderen. Plötzlich krampfte sie und drückte mit ihren Füßen mein Becken fest an sich heran. Ich steckte tief in ihr.

„Huhhh, puhhhh, was war das für ein Höhepunkt. Man Hans, du machst mich geil, ich könnte die ganze Nacht so mit dir ficken. Ich glaube, ich werde deine Frau fragen ob sie nicht heute Nacht bei Heino bleiben möchte. Ist das geil dich so zu spüren.“

Dabei bewegte sie sich jetzt leicht vor und zurück. Sie schubste mich um und setzte sich auf mich rauf. Wie eine Wilde fing sie an auf mich zu reiten. Ihre Scheidenmuskeln zog sie zusammen und machte sich immer sehr eng. Mein Schwanz lag dadurch sehr stramm in ihrer Liebeshöhle. Ich hielt mit Daumen und Zeigefinger meine Schwanzwurzel fest und dadurch zog ich die Haut meines Pinsels mit hinunter und meine Vorhaut machte ein Pils. Die blanke Eichel spürte ich an ihrer engen Fotze. Was für ein Gefühl. Obwohl es noch gar nicht lange her war, dass ich bei ihr bereits abgespritzt hatte, kam es mir. Sybille fickte mich weiter, bis sie auch auf mir zusammensackte. Eine Weile blieben wir noch in der Stellung liegen.

Bevor wir zur Anlage gingen, wusch Sybille sich unten noch einmal nur mit Wasser ab. In der Zwischenzeit machte ich das Bett. Gemeinsam gingen wir in die Anlage, zur Bar. Hier saß meine Elke mit Peter und Rolf.

„Ihr habt aber lange gebraucht für das Duschen!“ bemerkte Elke.

„Das Wasser war kalt, es musste erst noch erwärmt werden!“ gab ich ihr grinsend zur Antwort.

„Das habe ich hier noch nicht erlebt, wer weiß was ihr erwärmen musstet?“ lächelte mich Elke bei ihrer Antwort an.

Ich wechselte das Thema. „Wo sind denn die Anderen?“

Rolf sagte: „Die sind duschen und anschließend in der Disco. Meine Marion ist zu uns gegangen. Aber, wo die solange bleibt, ich muss mal sehen, nicht dass ihr noch was passiert ist.“

Er stand auf und ging in Richtung ihres Bungalows.

Ich fragte Sybille, was sie trinken möchte. Elke fragte, ob ich ihr auch noch einen von den Cocktails mitbringen könnte.

Ich stand auf und holte uns Getränke. Siv stand hinter der Theke. Wir sprachen eine Weile miteinander. Sie bemerkte: „So eine Orgie wie vorhin auf den großen Tisch, hatten wir da noch nie. Schade, dass ihr in ein paar Tagen schon weg müsst. Die Harmonie zwischen euch allen ist einmalig. Wir machen das schon mehrere Jahre hier, aber so einen Zusammenhalt unter den Hausgästen haben wir noch nicht erlebt. Hoffentlich kommt ihr wieder einmal zu uns. Die Getränke gebe ich aus. Gehen auf Kosten des Hauses.“ Sie zwinkerte mir zu.

Ich bedankte mich für die Spende, dabei zwinkerte ich auch mit meinem Auge, nahm die Getränke und ging zu den Dreien.

Ich hörte noch wie Peter sagte: „Wir testen uns öfters. Das Arztehepaar hat uns dazu mehrere Prüfsätze mitgegeben. Dazu haben wir auch ein elektronisches Mikroskop mit. Wir haben ein richtiges kleines Labor dabei. Wenn du willst, kann ich bei dir ja auch einen Test machen.“

Elke sah mich an. „Wenn du willst, kann nie schaden“, sagte ich zu ihr.

„Darf ich auch einen Test mitmachen?“ fragte Sybille.

„Gern“, gab Peter zur Antwort. „Wir müssen aber auf Julia warten, die nimmt euch dann Blut ab. Damit kennt sie sich besser aus. Sie ist OP-Schwester und führt die Tests durch. Ich bin ja nur Ökonom.

Sybille fragte Elke, was sie heute in der Nacht noch allesgeplant habe. Sie wusste es nicht. „Wird sich so ergeben“, meinte sie.

Sybille und Elke unterhielten sich. Ich achtete nicht weiter darauf, um was es alles ging. Nach und nach trafen die anderen ein. Auch Julia. Sie sah richtig durchgeorgelt aus. Peter erzählte ihr von der Testbereitschaft von Sybille und Elke.

„Was für einen Test?“ fragte Heino. Peter erzählte es ihm.

„Darf ich auch einen mitmachen?“ fragte er.

„Aber selbstverständlich“, sagte Julia sofort.

Sie standen auf. „Kommst du auch mit?“ fragte Elke mich.

„Wenn du es wünschst mein Schatz und Peter so viele Test mithat, komme ich gern mit und lasse mich testen!“

Wir standen auf und gingen zur Unterkunft von Julia und Peter. Julia holte Testspritzen, die sie in dem Kühlschrank liegen hatten. Dazu die entsprechenden Kanülen sowie ein Stauband und Desinfektionszeug. Mit einem Stift beschriftete sie die Spritzen. Dann nahm sie von jedem ein wenig Blut in Teströhrchen.

„Peter und ich haben uns gestern zum letzten Mal getestet“, sagte Julia. „Wir machen es wöchentlich, obwohl wir nur feste Partner haben die es regelmäßig ohne machen. Aber das haben wir euch ja schon erzählt. So, dauert ca. 30 Minuten. Anschließend noch ein Blick durch das Elektronikmikroskop und wir haben das Ergebnis“, gab Julia uns bekannt.

Wir gingen, bis auf Julia, zur Bar. Es war ca. 23:00 h oder 23:30 h. Julia kam zu uns und sagte zu Peter gewandt: „Peter, alle negativ.“

Peter grinste. Er flüsterte Elke was ins Ohr. Sie wurde leicht rot dabei. Sybille sah das und meinte: „Nah, was habt ihr denn für ein Geheimnis?“

„Verraten wir nicht!“ kam sofort von Peter die Antwort.

Sybille fragte Elke: „Und hast du dir es überlegt?“

„Was sollte sie sich überlegt haben?“ fragte ich Sybille.

„Unser Geheimnis“, war ihre knappe Antwort.

Elke schaute mich an. Ich sagte zu ihr: „Ich kenne zwar nicht euer Geheimnis, aber wenn es dich glücklich machen sollte, es ist deine Entscheidung.“

Ich ging zu meiner Frau, nahm sie in den Arm und gab ihr einen innigen Kuss.

„Darf ich mir Holger seinen Schwanz allein ohne dich heute Nacht noch einmal einverleiben?“ fragte Elke mich.

„Warum fragst du? Machst du doch sonst auch ohne mich zu fragen“, entgegnete ich ihr.

„Ich möchte, dass du nichts falsches von mir denkst“, sagte Elke zu mir.

„Ich wünsche dir eine gute Nacht mit Holger. Will Peter bei euch nicht mitmachen meine Liebe?“ fragte ich Elke im Anschluss.

„Ja, er möchte gern dabei sein“, flüsterte mir ins Ohr.

„Ich wünsche Dir viel Vergnügen!“ Ich gab ihr einen Kuss. „Lass dich aber nicht ausleiern“, gab ich lachend, als zusätzlichen Nachtrag, zu verstehen. Elke küsste mich, wie schon lange nicht mehr.

„Sybille hat gesagt, sie würde auf dich aufpassen. Danke mein Schatz“, sie gab mir noch einen kleinen Kuss. Ich konnte nicht anders, ich fasste ihr unterm Rock, direkt in ihrer Spalte. Mein Finger fand dort unten eine sehr feuchte Stelle. Elke war richtig geil. Ich war überzeugt, Peter würde sie heute blank ficken, und Heino wohl auch.

„Hast du deine Pille schon genommen?“ fragte ich Elke.

„Vorhin bereits, als ich duschen war. Bis Morgen mein Liebling. Sehen wir uns zum Frühstück oder kommst du vorher zu uns?“

„Nein, wir sehen uns beim Frühstück. Ich wünsche dir eine geile, verfickte Nacht. Meine kleine, saugeile, verfickte Ehefrau. Ich hoffe du bleibst so.“

Ich hob ihr hinten den Rock hoch und gab ihr einen leichten Klatscher auf ihren Hintern.

„Hau ab und viel Spaß euch!“ rief ich den dreien, die nun zusammen aufstanden, zu.

Die Drei zogen ab.

Sybille nahm mich an der Hand und wir gingen zu uns herüber. Kaum waren wir im Bungalow, zog mich Sybille an sich und küsste mich.

Nach unserer wilden Knutscherei waren wir ganz außer Atem.

„Hans, ficke mich bitte die ganze Nacht, so oft wie es geht und spritze mich voll. Man bin ich geil auf dich.“

Sie riss mir fast das Hemd auf. Meine Hose konnte ich gar nicht so schnell aufbekommen. Kaum ausgestiegen aus der Hose, hing sie schon an meinen Schwanz. Der stand schon wieder. Sybille hatte noch mehr Ausstrahlung auf mich, als Marion. Die rothaarige Frau ging zum Bett, stütze sich mit den Händen vom Bett ab und hielt mir ihren Hintern hin.

„Komm, fick mich erst einmal langsam und anschließend, wenn ich deinen Schwanz schön drin habe, kräftig. Fege mir meine beiden Löcher durch. Ich möchte es auch Anal haben. Vorhin habe ich mich klistiert. Mein Arschkanal ist sauber. Fick mich. Ich bin so was von geil auf deinen Schwanz. Der passt bei mir genau und ich habe bis jetzt sagenhafte Höhepunkte mit dir gehabt.“ Sie wackelte mit ihrem Hintern. Es sah geil aus. Ihre helle Haut mit den kleinen Sommersprossen im Gesicht und auf den Rücken und ihre langen roten Haare, die an den Schultern vorbei fielen.

Ich stellte mich gleich hinter ihr und schob meine Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen. Sybille drängte mit ihren Unterleib nach hinten und spießte sich so selber auf. War die nass. Vor Tagen brauchte man bei ihr noch lange Vorarbeit. Sie stöhnte auf und fickte sich selber in dieser Stellung. Ich fasste um sie herum und zog ihre Brustwarzen lang. Sie quickte dabei. Mit der einen Hand griff sie nun an ihren Kitzler und fing an sich diesen selber zu massieren. Sybille kam. Sie schrie regelrecht und kippte noch vorn auf das Bett. Ihr Arsch war oben. Sie lag ermattet auf dem Bett.

Ich trat nun hinter ihr, nahm viel von ihren milchigen Mösenschleim und massierte diesen in ihrer Rosette ein. Immer wieder holte ich neuen aus ihren Lustkanal. Der sprudelte regelrecht vor Geilheit. Als ich zwei Finger in ihren Arsch stecken konnte, setzte ich mein Steifen an ihrer Rosette an. Sybille stöhnte.

Aber nach sechs bis acht Mal drücken, steckte mein Schwanz in ihren Arsch. Sybille kam etwas hoch um ihre Muschi erneut selber zu fingern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.
Sybille kam wieder. Ich hielt meine eine Hand unter ihrer geilen engen Fotze. Meine Hand war richtig nass.

Nach dem ihr Orgasmus abgeklungen war, drehte ich Sybille auf den Rücken. Nun bearbeitete ich beide Löcher gleichzeitig. Nach drei bis vier Stößen wechselte ich zwischen den beiden Höhlen. Mit meinen Daumen und Zeigefinger zog ich die Haut von meiner Fleischpeitsche soweit zurück, bis es nicht mehr ging. Sybille genoss diese Penetration. Sie kam schon wieder und spritzte mich an. Ich konnte aber auch nicht mehr und spritzte ihr meine Spermaladung in ihre Fotze.

Sybille schmiss mich von sich herunter. Sie drehte sich so hin, dass sie meinen Schwanz in ihren Mund nehmen konnte und lutschte mir meinen spermaverschmierten und mit ihren Saft benetzten Pinsel sauber. Obwohl ich auch in ihren Arsch mit meinen Ast war, machte es Sybille nichts aus. Sie hatte sich vorher sehr gründlich gereinigt.

Werner kam zu uns herein und schaute uns an. „Ich dachte, du bringst Sybille um. Heidrun schickte mich rüber, ich sollte einmal schauen ob alles in Ordnung ist.“

Sybille sagte darauf: „Lieb von euch. Mir geht es ausgezeichnet. So gut ging es mir schon lange nicht mehr.“

Heidrun schaute um die Türecke in den Raum.

„Alles klar Heidrun. Sybille ist wohlauf!“ rief Werner ihr zu.

„Dann bin ich aber beruhigt“, sprach sie und beide verließen den Bungalow. Werner sagte noch: „Macht ruhig weiter, wenn es mir zu laut werden sollte, komme ich rüber und mache mit“, rief er noch draußen.

„War ich so laut?“ fragte Sybille mich.

„Laut ist kein Ausdruck. Ich glaube, man hat dich bis in der Anlage gehört“, entgegnete ich ihr.

„Ups!“ war ihre knappe Antwort.

Sybille legte sich auf das Bett zurück und fing an sich zu streicheln. Zuerst ihre kleinen Tittchen. Dabei zog sie mit ihren Daumen und Zeigefinger ihre Brustwarzen richtig in die Länge.

„Meine Brust kribbelt regelrecht. In meinen Unterleib habe ich das Gefühl, als wenn sich dort ein Ameisenhaufen befindet. Ich bin doch nicht nymphoman geworden, Was meinst du?“ fragte mich Sybille.

Es sah geil aus, wie sie sich selber ihre Brustwarzen langzog.

Ich drehte mich zu ihr und küsste ihr den Hals.

„Uhi, das kitzelt. Hans, mir kribbelt es unten fürchterlich. Komm, leck mich.“

Ich legte mich zwischen ihren Beinen und schleckte vom Anus durch ihre Spalte bis zum Kitzler. Den nahm ich anschließend zwischen die Lippen und saugte daran. Mit der Zunge umkreiste ich die Lustperle. Sybille spielte weiterhin mit ihren Nippeln. Sie fing leise an zu stöhnen. Ich steckte nun den Zeigefinger in ihren Hintern und den Daumen in ihrer Möse. So fickte ich sie. Mit der Zunge leckte ich ihren Kitzler. Mit der einen Hand kraulte sie mir den Kopf und drückte mich fester auf ihre Pflaume. Sybille wurde lauter und bekam einen Orgasmus. An Daumen und Zeigefinger merkte ich richtig das Pochen in ihrer Scheide.

Sybille kam mit ihren Kopf zu meinen und begann mich wild zu küssen. Augen, Ohren, Nase Mund und woran sie im Gesicht kam. Gleichzeitig zog sie mich mit ihren Händen an ihrem Körper und drehte sich mit mir auf unser Bett. Als ich unter ihr lag, kroch sie auf mich hoch und setzte sich mit den Knien auf meine Oberarme. Langsam schob sie ihre Möse zu meinem Gesicht. Ich versuchte mit der Zunge ihre Spalte zu lecken. Das ließ sie kurz zu und entzog sich mir wieder. Mit ihren Händen griff sie nach hinten und schnappte sich meinen Dödel und meine Hoden. Sie massierte mir zart die Eier. Meinen Schlaffen versuchte sie zu wichsen.

Danach drehte sie sich in der 69 Stellung über mich und leckte mir meinen Schwanz. Sie zog die Vorhaut zurück. Mit ihrer Zunge umkreiste sie immer wieder die Eichelwulst und versuchte ihre Zungenspitze unter das Eichelbändchen zu schieben, was natürlich nicht funktionieren konnte. Aber es war ein geiler Reiz. Mit der einen Hand massierte sie mir die Eier. Ab und an drang sie mit ihren Zeigefinger in meiner Rosette ein.

„Ich bin da nicht sauber“, sagte ich zu ihr.

„Komm, das erledigen wir!“ sprach es, stand auf und zog mich in das Badezimmer. Sie schraubte den Duschkopf ab.

„Bück dich und ziehe dir die Arschbacken auseinander“, sagte sie.

Ich stellte mich gebückt nach vorn und zog an meinen Arschbacken. Sybille nahm die Duschgelflasche, drückte die Öffnung in meiner Rosette und drückte etwas in meinen Darm. Mit einem Finger drückte sie das Duschgel in mich hinein. Dann setzte sie wieder die Flasche an und wiederholte das Spiel. Nach dem der Finger ganz in mir reinpasste, nahm sie einen weiteren Finger zur Hilfe. Sie weite mich soweit, bis der Schlauch in meiner Rosette passte.

„Lass es nicht gleich raus. Setz dich auf die Toilette und lass dann alles raus. Das machen wir so lange, bis nichts mehr kommt. Ich habe leider kein Klistier hier.“

Sybille öffnete die Dusche und ließ Wasser in meinen Hinter laufen. Sie entfernte den Schlauch und ich ging zum Toilettenbecken. Dort setzte sich mich rauf. Nach einer Weile ließ ich es laufen. Sybille wiederholte die Prozedur noch mindestens vier Mal. Zum Schluss ließ sie alles in der Duschschüssel laufen. Es kam aber nichts mehr anderes heraus.

Wir duschten uns noch einmal komplett. Sie machte aber, während ich auf dem WC saß, die gleiche Prozedur bei sich auch noch einmal.

Wir legten uns auf das Bett. Sie fing sofort wieder an mir einen, wie vorher, zu blasen. Ich leckte ihre frisch gewaschene Muschel. Sybille steckte nun einen Finger bei mir hinten hinein und drückte gegen meine Prostata. Ich weiß nicht wie, aber mein Schwanz stand.

Sybille hockte sich auf allen vieren. „Stoß mich, aber vorsichtig, ich bin noch etwas trocken.“

„Kann nicht sein. Deine Flüssigkeit lief mir bereits auf meiner Zunge. Aber ich passe auf“, gab ich ihr zu verstehen.

Sybille wackelte mit ihren Hintern.

„Soll ich deine enges Fötzchen oder deinen geilen strammen Arsch durchstoßen meine kleine rothaarige Hexe?“ fragte ich sie.

„Bitte erst mein enge Muschi“, war ihre Antwort.

Ich setzte meinen Schwanz an ihren Schamlippen an. Leicht spreizte ich diese ab. Mein Schwanz glitt, ohne großen Wiederstand, ganz in ihr hinein.

„Das hätte ich nicht gedacht. Hans, du machst Sachen mit mir, das kann ich nicht glauben. Heino schafft das nicht.“

„Heino seiner ist ja auch wesentlich dicker als meiner. Dafür freut sich meine Elke umso mehr sich von ihm ausfüllen zu lassen. Ob die schon in Sperma schwimmt?“

„Wollen wir uns über unsere Ehehälften unterhalten oder wollen wir ohne Gedanken mit einander ficken?“ fragte mich Sybille.

Ich sagte nichts mehr sondern hämmerte ihr meinen Schwanz in ihrer engen Liebeshöhle.

Trotzdem waren meine Gedanken zwischendurch kurz bei Elke. Was würde sie jetzt geiles machen?

Mit den Fingern der einen Hand drückte ich Sybille den Kitzler und rubbelte beim Stoßen an den festen Kopf herum. Mit den Daumen und Zeigefinger der anderen Hand zog und drückte ich die eine harte Brustwarze von Sybille. Meine Stoßpartnerin kam schnell in Fahrt und stöhnte.

„Hans, stoß mich fester. --- Mein Gott, ist das schöööööön. Puhhhhhhh. Jaaaaaaaa, tiefer, feeeesster sooooo, jaaaaaaaaaa. „

Sybille sackte nach vorn weg. Sie lag auf den Bauch. Ich konnte sie mit meinen Händen nicht halten. Ich zog meinen Fickprügel aus ihren Liebestempel, spreize mit den Fingern ihre Hinterhälften auseinander und führte meinen Schwanz an ihre Rosette. Diese war leicht geöffnet. Meinen feuchten Schwanz drückte ich langsam in Sybilles Darm. Was für ein Gefühl. Von ihr kam kein Stöhnen, als ich hinten meinen Schwanz reinschob. Ich fickte Sybille sanft im Arsch. Dabei musste ich für mich einen gewissen Rhythmus und Druck aufbauen, damit meine Standfestigkeit nicht verloren ging.

Sybille fing langsam an wieder Laute von sich zu geben. Ich zog Sybille an ihren Hüften hoch, bis sie wieder auf ihren Knien ganz oben war. Ich zog meinen Schwanz ganz heraus und drückte ihr meinen Riemen voll wieder hinein. Danach suchte ich ihren anderen Fickkanal auf und stieß einfach zu. Sybille stöhnte laut auf. Nach mehreren Stößen wechselte ich immer wieder die Löcher, bis es ihr erneut kam. Sie war wieder sehr laut.

Ich gönnte ihr die Pause und legte mich neben sie hin. Meinen Schwanz wichste ich dabei. Sybille setzte sich auf meinen Brust und beugte sich zu meinen Riemen herunter und blies mir einen. Ihren einen Zeigefinger benetzte sie mit Spucke und drückte mir diesen in meinen Darm. Sie fickte mich regelrecht mit dem Finger in meiner Rosette. Ab und an leckte sie mir die Rosette und kraulte, bzw. kratzte mit den Fingernägeln, mir den langgezogenen Sack entlang. Ich wand mich. Dann steckte sie den Mittelfinger tief in meinen Arsch und massierte die Prostata. Ich war am Stöhnen. Sybille setzte sich nun so auf meinen Steifen und ließ ihn in ihren Arsch versinken. Mit den Fingern der einen Hand bearbeitete sie ihre Fickröhre. Ihre Finger konnte ich richtig an meinen Schwanz spüren.

Mit dem Mittelfinger der anderen Hand fickte sie mir meinen Hintern. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz wird noch größer. Sybille kam, und wie. Sie wartete gar nicht ihren Orgasmus ab sondern hockte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in ihrem Mund. Nur ihre Lippen schloss sie fest um meine Eichel und fickte mich damit an dieser Stelle. Der Finger im Arsch massierte die Prostata. Ich schrie meinen Orgasmus heraus. Sybille schluckte meinen Saft. Immer noch massierten ihre Lippen meine Eichel. Ein Nachorgasmus mit ungeahnten Lustgefühlen brachte mich zum Zucken. Ich war danach richtig kaputt.

Sybille lächelte mich an und strahlte. Sie drehte sich um und gab mir einen Zungenkuss, dabei schmeckte ich mein Sperma.

„Das war schön Hans. Wie war es bei dir?“

„Ich habe hier schon so manchen geilen Abgang gehabt, der war aber der Größte und Schönste. Ich danke dir.“ Ich gab Sybille einen Kuss, zog sie an mich heran und deckte uns anschließend mit der Decke zu.

„Lass uns ein wenig schlafen. Wer wach ist, macht den anderen eine Freude, versprochen?“ fragte ich sie.

Sybille sah mich liebevoll an und nickte.

Ich löschte das Licht und kurz danach schliefen wir ein.

jancim
10.09.2012, 13:29
eine wirklich geile geschichte!

kwbkw
24.09.2012, 12:26
Tag 13 Teil 1

Gegen 08:00 h wurde ich wach. Sybille lag neben mir. Ich hatte Druck auf meiner Blase und erhob mich langsam. Sybille schlief noch.

Nach dem ich auf dem WC fertig war, wusch ich mir meinen Pinsel und ging zum Bett zurück. Sybille öffnete verschlafen ihre Augen.

„Wie spät ist es denn?“ fragte Sybille und machte die Feststellung, „es ist ja schon hell!“

„Kurz nach acht Uhr“, gab ich ihr zur Antwort. „Zwei volle Tage haben wir nur noch hier“, stellte ich wehmütig fest.

Sybille stand auf, gab mir einen schnellen Kuss und ging ins Badezimmer. Erst hörte ich die Spülung, dann vernahm ich, dass Sie duschte. Danach kam sie schnell zu mir aufs Bett.

„Die ganze Nacht haben wir geschlafen. Schade, wir haben bestimmt was versäumt“, stellte Sybille fest.

„Glaube ich nicht, wir können das Versäumte doch sofort nachholen. Die Anderen werden wohl auch noch eine Runde vögeln wie vor ein paar Tagen, bevor sie zum Frühstücken gingen“, war meine Anmerkung.

Sybille, die noch am Bett stand, zog ich einfach auf meinen Körper herauf. Ihre kleinen Tittchen brachte ich so vor meinem Mund, dass ich abwechselnd ihre dicken, langen Brustwarzen einsaugen konnte. Sybille kraulte mir den Kopf dabei und juchzte laut. In ihren geil aufgerichteten Nippel biss ich leicht hinein und zog sie mit den Zähnen weiter in der Länge. Nach dem diese mir dann entglitten waren, hauten sie immer mit Schwung zurück auf den Hügeln. Ein geiles Gefühl die Nippel so zu bearbeiten.

„Geil machst du das!“ war der Kommentar von dieser rothaarigen heißen Frau.

Mit einem Zeigefinger suchte ich mir den Weg zu ihrer Spalte und massierte ihre Schamlippen. Immer tiefer drang ich zwischen den Lippen, bis ich den Eingang ihrer, bereits feuchten Höhle leicht geöffnete hatte. Danach massierte ich ihr den Kitzler. Das Spiel mit den Brustwarzen machte ich in der Zwischenzeit, ohne Unterbrechung, weiter. Sybille fing an zu stöhnen. Ich kippte Sybille um, begab mci mit meinen Kopf zwischen ihren Oberschenkel und fing an ihre Muschel zu lecken und sie zu fingern. Sybille massierte sich dabei aber ihre kleinen Titten und zwirbelte kräftig an ihren harten, großen Nippeln.

Ich merkte, mittlerweile hatte ich zwei Finger in ihrer nassen Höhle, wie sich ihre Scheidenwände zusammen zogen. Sybille schrie wieder laut ihren kommenden Orgasmus heraus. Danach gönnte ich ihr etwas Ruhe. Wir hatten ja Beide noch einen langen Tag vor uns.

Nach dem sich Sybille erholt hatte, setzte sie sich auf mich rauf und ritt mich. Plötzlich stand Gerhard in der Tür. Ich schaute ihn an.

„Ich dachte, hier wird einer umgebracht“, sagte er.

Sybille ritt mich weiter und sagte: „Nein, das Gegenteil wird hier gemacht.“

Mir kam da ein Gedanke in den Sinn und ich sagte: „Neues Leben?“

Sybille grinste mich an und stöhnte schon wieder, sie antwortete dabei aber: „Nein, hier pulsiert das pralle Leben. Los Gerhard zeig dein anderes Leben auch.“

Gerhard grinste, zog sich aus und kam zu uns auf das Bett. Er stellte sich vor Sybille und hielt ihr seinen Schwanz hin. Sybille schnappte sich sein gutes Stück und hauchte sein Kleinen Leben ein. Mit dem Schwanz im Mund stöhnte Sybille einen erneuten Orgasmus heraus.

Nach dem sie sich wieder beruhigt hatte sagte sie: „Kommt machen wir einen Sandwich.“

Sie nahm Gleitcreme vom Nachtschrank, schmierte sich die Rosette und meinen Ast ein und setzte sich verkehrt auf mich rauf. Langsam führte sie meinen Schwanz in ihr Hinterstübchen ein. Danach legte sie sich mit den Rücken auf mich rauf. Ich fing an ihre Tittchen zu massierten und ihre steinharten, langen Zitzen in der Länge zu ziehen. Gerhard zog sich ein Kondom über und kniete sich vor Sybille ihren Liebestempel. Langsam begann er seinen Steifen bei ihr einzuführen. Als er ganz in ihr war, nahmen wir einen gemeinsamen Rhythmus auf. Entweder er stieß zu, dann versuchte ich mich, so gut es ging, aus der geilen Frau heraus zu ziehen. Wenn Gerhard auf den Rückweg war, stieß ich in ihren Allerwertesten.

Es dauerte eine Zeitlang bis Sybille wieder einen Orgasmus bekam. Sie war wieder sehr laut.
Kurz danach spritzte ich ihr meine Ficksahne in ihren Arsch. Gerhard zog seinen aus ihrer Grotte und ließ Sybille vor sich hinhocken. Er stopfte ihr von hinten das enge Loch. Ich legte mich unter Sybille und bearbeitete ihr mit einem Daumen immer wieder den leicht herausschauenden Kitzler wenn Gerhard seinen Schwanz herauszog. Sybille stöhnte schon wieder laut. Diesmal schrie sie aber nicht so.

Gerhard hämmerte noch ein paar Mal in ihr und spritzte dann auch ab. Er zog sich danach sofort aus ihr heraus.

Gerhard zog sich wieder an. Ich ging ins Badezimmer, duschte und putzte mir die Zähne. Sybille wusch sich auch.

„Ich ziehe mir nichts über, ich gehe gleich nackt rüber. Anschließend ziehe ich mich ja doch wieder aus“, gab ich von mir.

„Mach ich auch“, meinte Sybille.

Gemeinsam machten wir das Bett und gingen zur Anlage. An den einen Tisch saßen Julia, Marion, und der Mann vom anderen Pärchen, welches mit Peter und Julia am selben Tage auch hier ankam.

„Wo sind denn die Anderen?“ fragte ich in der Runde.

„Mein Mann wird wohl noch bei Heino mit deiner Frau sein“, war die Antwort von Julia.

Marion schaute mich leicht böse an und meinte: „Mein Rolf wird wohl auch noch deine Frau durchrammeln. Der ist heute in der Nacht weggegangen. Er dachte wohl, ich würde noch schlafen. Bis jetzt ist er nicht wieder aufgekreuzt.“

„Meine Frau ist auch nicht mehr bei uns in der Unterkunft. Die ist irgendwann aufgestanden. Das kenne ich überhaupt nicht von ihr“, sagte der Mann von dem anderen Paar.

„Tröste dich“, sagte Sybille, „bislang haben wir immer alle zum Partner zurück gefunden, bzw. haben die uns wiedergefunden.“

Ich war bereits am Frühstückbüfett. Siv fragte mich: „Möchtest du wieder schöne Eier haben, damit der Pegel wieder stimmt?“

Ich sah sie lächelnd an und nickte ihr zu.

Sie sprach leise zu mir: „Was hast du mit Sybille gemacht? So habe ich noch nie eine Frau schreien gehört. Wir dachten, du bringst sie um!“

„Sie hat sich einfach nur richtig fallen gelassen. Sie war aber auch was von geil“, gab ich ihr zur Antwort.

„Hans, Marion ist irgendwie enttäuscht. Was hat sie denn?“ fragte sie mich.

„Vielleicht, weil ich die Nacht nicht mit ihr verbracht habe. Kann aber auch sein, weil Rolf sich heute Nacht weggeschlichen hat und sie seit dem nichts mehr zwischen ihren Beinen spüren konnte. Dabei fickt sie mit mehr Personen durcheinander, als ihr Ehemann. Marion, das anfängliche Mauerblümchen hat sich zum Vamp entwickelt. Sie nimmt sich was sie will, Rolf darf aber wohl nicht so. Ich glaube, ich muss mal wieder mit ihr reden.“

„Oder sie ficken“, kam die Bemerkung von Siv.

Ich nahm meinen Teller mit den Frühstücksachen und den mit den Spiegeleiern. Siv hatte mir vier Eier darauf gelegt und mit Ketchup dekoriert. Es sah, wie ein grinsendes Gesicht aus.

Sybille hatte mir Kaffee mitgebracht. Wir frühstückten gemeinsam und redeten über irgendetwas.

Plötzlich stand Rolf mit der Frau (ich nenne sie nun einfach Irene, und ihren Mann, mal Jan) neben uns.

Als Marion die Beiden sah fragte sie erstaunt: „Rolf, wo kommst du auf einmal her?“

Rolf sagte darauf: „Wir beide sind heute Nacht im Raum, neben den Waschmaschinen, eingeschlafen. Hat sich so ergeben.“

Ich musste grinsen. Dieses bekam Marion mit. Sie warf mir einen bitter, bösen Blick zu. Nach kurzer Überlegung ihrerseits fragte sie Julia: „Hast du schon eine Champagnerdusche erhalten?“

Nun wusste ich was sie ausheckt hatte. Sie wollte ihren Rolf provozieren und sich ein besonderes Vergnügen holen. Julia fragte: „Wo gibt es denn so was hier? Du meinst doch nicht etwa irgendetwas mit Urin?“

„Lass dich überraschen und komme mit mir.“ Marion stand auf und zog Julia mit hoch. Beide gingen nackt zum Ausgang. Unterwegs kam Werner ihnen entgegen. Den fragte sie etwas. Werner ging mit den Beiden mit und sie verließen die Anlage.

Nach ca. 10 min. kam Heidrun. Sie schaute sich um, sah aber ihren Werner nicht.

„Habt ihr meinen Mann noch nicht gesehen?“ fragte sie uns. Die Anderen, die das Verschwinden von Werner nicht gesehen hatten, verneinten. Ich sagte anschließend zu Heidrun: „Marion und Julia haben ihn offensichtlich zu einer Champagnerdusche eingeladen und sind wohl zu Gerhard.“

„Da schleicht er sich bei uns am Bungalow vorbei! Nah warte, das werde ich ihm heimzahlen. Der wird heute sein blaues Wunder erleben. Nicht das ich eifersüchtig bin. Nein, aber so eine geile Dusche könnte ich auch wieder vertragen. – Wo sind den Heino, Peter und deine Frau, Hans?“ Heidrun schaute mich bei ihrer Frage genau an.

„Ich gehe davon aus, die sind noch oder schon wieder am ficken. Hauptsache meine liebe Ehefrau übertreibt es nicht“, entgegnete ich ihr.

„So wie du letzte Nacht und heute Morgen. Wir dachten, Sybille wird von dir umgebracht. Werner war ganz besorgt.“ An Sybille gewandt fragte sie: „Sybille, der muss dich aber gerammelt haben? So lautes Geschrei habe ich noch nie gehört.“

Sybille wurde leicht rot. „Ich weiß auch nicht was mit mir los war. Aber es war einfach geil. So intensiv habe ich alle Reize schon lange nicht mehr gespürt. Heino füllt mich zwar sehr gut und wundervoll aus. Er ist ein wunderbarer Ehemann und Liebhaber. Nur er sprengt mich regelrecht. Dieses war einfach anders, obwohl wir ja vorher bereits schon die eine oder andere Nummer geschoben hatten.“

Ich schaute sie an und meinte: „Es lag wohl an die Freiheit.“

Sybille sah mich an und grinste. Heidrun verstand es nicht. Wir klärten sie auch nicht auf, dass wir ohne Kondome gefickt hatten.

Mittlerweile waren alle Hausgäste, bis auf meine Frau, Heino und Peter, sowie Marion, Julia und Werner, beim Frühstücken oder mit dem Essen bereits fertig.

Sybille sagte: „So langsam möchte ich mich aber auch komplett erfrischen. Aber ich will die, wenn sie arbeiten sollten, nicht unbedingt stören.“

„Komm“, sagte ich zu ihr, „wir können ja mal schauen. Wir müssen nur leise sein. Von der Tür geht es bei euch ja direkt in das Badezimmer. Das bekommen die nicht unbedingt mit, dass du da bist.“

Sybille stand auf und reichte mir die Hand. Wir gingen zu ihrer Unterkunft und öffneten die Tür. Wir vernahmen, wie Elke stöhnte. Beide Männer keuchten und man hörte wie ein Sack gegen etwas klatschte. Wir schlichen den kleinen Flur zum Hauptraum entlang. Nach ca. zwei Meter schauten wir vom Türrahmen auf das Bett. Ich traute meinen Augen nicht. Was ich da sah. Einen kleinen Stich im Herzen gab es schon. Aber es sah richtig geil aus.

Vom Türrahmen konnten wir genau die Schwänze der Beiden sehen und von Elke den unteren Teil ihres Körpers. Sie lagen auf dem Bett so, dass wir alles genau sehen konnten. Heino lag unten. Sein Rohr steckte fast ganz in Elke ihrer Fotze. Die war richtig prall und rot. Peter hatte seinen Schwanz in ihren Arsch stecken und fickte sie mit schnellen Stößen bis zum Anschlag. Sein Sack klatschte dabei gegen ihren Damm und den Schwanz von Heino. Der bewegte sich fast gar nicht. Elke röhrte nun regelrecht.

Sybille stand neben mir. Ich stellte sie vor mich hin und rieb meinen Schwanz durch ihre Arschkerbe hoch und runter. Von dem Anblick der fickenden Leiber stand mein Schwanz wieder. Von hinten umfasste ich Sybilles geilen Titten und massierte diese.

„Man bist du eng“, hörten wir Peter zu Elke sagen, „ich halte das nicht mehr länger aus. Ich komme, jaaaa.“

Er haute ihr noch einmal seinen Schwanz kräftig in ihr hinteres Loch und blieb dann auf ihr kurz liegen. Danach entfernte er sich aus ihrer Mokkahöhle. Kaum war er von ihr herunter, drehte Heino sie um und fickte nun Elke von oben in ihrer geröteten Fotze. Es sah so aus, als wenn sie dick geschwollen wäre. Nach nur wenigen Stoßbewegungen kam Elke unter Heino. Sie jammerte richtig.

Ich befühlte Sybilles Muschi mit den Fingern und stellte fest, sie war nass. Mein Schwanz stand. Ich ging ein Schritt zurück, aber so, dass ich die beiden auf dem Bett noch gut ficken sehen konnte und drückte Sybille mit dem Oberkörper herunter. Ihre Hände drückte ich gegen die Türzarge. Sybille verstand, sie hielt sich nun an den beiden Seiten fest. Nun setzte ich meinen Schwanz an ihrer engen Liebesspalte an und fing sie langsam an zu ficken. Ohne große Schwierigkeiten steckte ich sofort in ihr. Sybille war nicht mehr so eng wie an den ersten Tagen. Ich fickte sie nun mit kurzen, schnellen Stößen.

Peter sah uns nun und lächelte zu uns herüber. Er stand auf und kam auf uns zu, schaute zu den Beiden auf das Bett, zeigte mit den Daumen nach oben und nickte anerkennend mit dem Kopf.

Aus Elke ihren Arsch konnte man erkennen, wie langsam weißer Schleim herauslief.

Peter stand vor Sybille und massierte ihr die kleinen Titten. Sybille ließ die Zarge los, bückte sich weiter vor und umschlang mit einem Arm die eine Hüfte von Peter. Mit der anderen Hand nahm sie seinen Schwanz, steckte sich diesen in den Mund und nuckelte an seinen Schlaffen. Ich brachte Sybille zum Orgasmus. Ihre Schreie und das Gestöhne wurden unterdrückt durch den Schwanz in ihrem Mund.

Elke bekam mit, dass noch Aktivität im Bungalow war. Sie schaute kurz hoch, sah mich und lächelte. Heino brachte sie wieder zum Orgasmus. Man, hatte er eine Ausdauer. Nicht genug, dass er meine Elke fickte. Nein, Elke fing sogar an sich selber den Kitzler zu reiben. Danach kam sie, und wie. Sie schmiss ihren Kopf von einer Seite zur Anderen und schrie wie am Spieß. Heino kam mit ihr zusammen. Auch er röhrte. Beide lagen ermattet auf dem Bett.

Ich brachte Sybille noch einmal zum Orgasmus und spritzte dann in ihr ab. Sybille hatte den Schwanz von Peter bereits halb steif bekommen.

Sybille entzog sich uns und begab sich ins Badezimmer.

Peter und ich schauten zu Elke und Heino hinüber. Er sagte mir dabei, er hätte Elke mindestens acht Mal in der Nacht gefickt. Davon drei Mal ihren Arschkanal. „Erst wollte sie ja nicht. Aber Heino und ich haben sie so gut hinten vorbereitet. Mit dem Gleitmittel war es dann keine Schwierigkeit mehr. Elke hat die Sandwichs richtig genossen. Eine geile Frau hast du. Die kann richtig verfickt sein. Es hat riesigen Spaß mit ihr gemacht. Schade, dass ihr schon Übermorgen abfahrt!“

Sybille hörte man im Badezimmer Duschen.

Heino drehte sich von meiner Frau herunter. Man konnte sehen, es lief nun geringe weiße Flüssigkeiten aus Elke ihren Arsch und Fotze. Kurz danach stand Elke auf und kam zu uns. Sie blieb vor mir stehen und gab mir einen innigen Kuss. Ich walkte dabei ihre Titten.

„Möchtest du jetzt Frühstücken?“ fragte ich Elke. Elke sagte nichts. Sie schaute mich tief in meinen Augen und nickte. Der Saft lief ihr leicht an den Schenkeln herunter. Ich umfasste Elke an den Hüften und so gingen wir zu den Anderen hinaus.

„Setzt dich, ich stell dir ein Frühstück zusammen, damit du wieder zu Kräften kommst“, sagte ich zu Elke und ging zum Büfett.

Siv sagte zu mir: „Man, sieht deine Frau Durchgefickt aus. Haben die bis jetzt gebumst?“

„Die sind gerade erst fertig geworden. Da kommen ihre Kämpfer Heino und Peter. Peter sagte mir, er hätte sie mindestens acht Mal gevögelt. Heino mit seiner Ausdauer dann bestimmt auch mindestens genauso oft. Das schätze ich aber nur. Was die vorher noch gemacht haben, weiß ich nicht. Aber meine liebe Frau ist voll auf ihren Kosten gekommen. Die bracht erst einmal eine Pause.“

Ich brachte Elke das zusammengestellte Essen. Sie aß alles auf.

Nach ihrem Frühstück fragte Elke mich: „Bringst du mich zu uns?“

„Aber selbstverständlich“, gab ich ihr zur Antwort und reichte ihr meine Hand. Ich umfasste meine Elke um ihre eine Hüfte und brachte sie zu uns herüber. Hier ging Elke sich erst einmal duschen und eincremen. Besonders Siv ihre Salbe massierte sie sich unten tief ein. Ihre Fotze war immer noch leicht geöffnet und rot. Nicht aber wund. Die müssen wohl viel Gleitcreme und Wichse verwendet haben.

Elke legte sich auf das Bett. „Bist du mir böse, wenn ich mich jetzt ein wenig ausruhe?“

„Überhaupt nicht mein Schatz. Was hältst du davon, wenn ich dich so gegen 15 oder 16 Uhr wecken werde?“

„Komm zu mir“, sagte Elke.

Ich trat neben meine, so K. O. da liegende Frau. Elke streckte die Arme nach oben und zog mich zu sich runter. Sie gab mir einen langen Zungenkuss. „Danke mein Liebling. Schau heute Nachmittag nach mir. Vielleicht bin ich ja schon vorher fit, dann sehen wir uns ja in der Anlage.“

Ich war noch nicht einmal an der Haustür, da war Elke schon eingeschlafen.

Draußen setzte ich mich auf der Bank vor der Tür.

Mario, Julia und Werner kamen gerade von Gerhard. Marion blieb stehen und setzte sich neben mich.

Sentinel71
24.09.2012, 17:27
wieder mal ein geiles Kapitel, ohne Frage. Leider kam dann hier der Wermutstropfen, den ich schon längst erwartet habe. Elke vergnügt sich mit zwei Männern gleichzeitig und wird dabei so behutsam wie möglich anal entjungfert, aber leider nicht von ihrem Mann, den sie bis jetzt immer hingehalten hat.

Ich muss ehrlich zugeben, wenn ich an Hans Stelle gewesen wäre, hätte ich wohl leicht angefressen reagiert, weil ich so um mein eigenes Vergnügen gebracht worden wäre, als Ehemann der Erste in ihrem Po gewesen zu sein. Aber da ich leider noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet vorweisen kann, ist meine Aussage dazu eher rhetorischer Natur.

Im nächsten Teil würde es mich als Leser schon interessieren, welche Erklärung oder "Ausrede" Elke ihrem Mann vorbringen wird, das er leider nicht der Erste in ihrem Hintern war und wie sie ihn wieder besänftigt. Ich warte gespannt auf die Fortsetzung.


Gruss Sentinel

vomatthias
24.09.2012, 19:33
wieder ein geiler teil dieser tollen geschichte!

vielen dank dafür

bin schon gespannt wie es weiter geht

lg

kwbkw
25.09.2012, 11:11
Hallo Sentinel71,

es hatte wirklich weh getan. "Weh" ist nicht die richtige Bezeichnung. Verletzend aber auch nicht. Enttäuschend über ihr ewiges geziere kommt wohl mehr hin. Meine Versuche es zu probieren hatte sie zwar nicht abgelehnt, aber immer wenn ich einen Finger in ihr dort hatte wollte sie nicht mehr obwohl sie auch dort sehr feucht war. Natürlich ist "Frau" dafür nicht immer in Stimmung. Auch betrifft es eine gewisse Vorbereitung um es zu wollen und zu machen.

Aber das kannte ich von Elke. Ich hatte ja schon erwähnt, dass sie vor meiner Zeit einmal mit ihren beiden Freundinnen einen ganzen Zug Soldaten gevögelt hatte.

Auch wo wir das Erste Mal FKK auf Sylt machten, hatte sie sich sehr geziert. Sie lag erst nur oben ohne im Strandkorb und beobachtete die anderen nackten Menschen. Besonders die Männer. Ihr Gesicht verbarg sie so gut es ging hinter einer Zeitschrift. Nach ca. 2 Stunden zog sie sich dann ihr Bikinihöschen aus und ging nackt mit mir baden. Wir tollten im Wasser herum. Da es ein öffendlicher Strand war, berührten wir uns mal hier oder da. Im Strandkorb gingen ihre Beobachtungen des männlichen Geschlechts weiter. Irgendwann gingen wir in den Dünen, wegen des Windes, spazieren. Dort hörten wir ein leichtes Gestöhne. Wir schlichen uns an und bespannten ein Paar, die am vögeln waren. Wir zogen uns langsam zurück. Ich fasste mein Frau an ihrer behaarten Muschi und merkte mit meinen Finger ihre Feuchtigkeit. Zwei oder drei Dünentäler weiter schmiß ich sie hinein und fing an sie zu Lecken. Das hat ihr sehr gefallen. Dann fickte ich sie. Ein Spanner schaute uns zu. Das bekam sie mit und wurde immer geiler. Es hatte sie regelrecht angemacht. Ich wußte, dass meine Frau vor unser Zeit ein geiler Feger war. Ihre eine Freundin hatte mir mehrere Storys, später, von ihr erzählt.

Als wir uns kennen lernten, war sie wie umgewandelt. Mehr ein "rühr mich nicht an", "das geht doch nicht".

Es hat lange gedauert bis sie zu mehr bereit war. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ach allen Anderen vielen Dank für eure feedbacks.

Ich kann allen nur sagen: "Es war mit Abstand der geilste Urlaub, den ich je erlebt habe!" Mit meiner Frau habe ich auch andere Kurzurlaube gemacht. Maihof und anderen Anlagen. Auch eine Bootstour. Da war sie aber nicht gut drauf. Lag wohl an den anderen Mann.

Sentinel71
25.09.2012, 18:25
hallo und danke für deine ausführliche Antwort :)

Ich kann mir deine Enttäuschung ganz gut vorstellen. Hab ihr beiden danach noch mal über das Thema gesprochen oder seid ihr einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen, nur um die sonst so gute Stimmung nicht zu ruinieren? Ich meine, wenn ich derjenige gewesen wäre ( und ich wäre da leider sehr nachtragend ), dann wäre meine Stimmung erst mal am Boden gewesen, weil ich mich ganz einfach um ein schönes, gemeinsames und vor allem einmaliges Erlebnis zu zweit "betrogen" fühlen würde.

Es tut mir leid, wenn ich es so drastisch ausdrücke, aber das wäre leider der einzige Gedanke, der mir die ganze Zeit durch den Kopf gegangen wäre, vor allem weil mein Ego dann doch sehr angeknackst wäre. Das andere dann den Spaß für sich gehabt haben und ich an diesem Abend "leider" leer ausgegangen wäre, hätte mir doch sehr schwer zu schaffen gemacht. Ob mich dann eine der anderen Mädels wieder aufbauen und auf andere Gedanken hätte bringen können , ich weis es ehrlich gesagt nicht...

Jeder andere würde eher sagen "Pech gehabt, vielleicht klappts beim nächsten Mal mit einer anderen Frau", aber das würde mein Dilemma als Betroffener auch nicht lösen. Ich würde schon von Elke wissen wollen, was an diesem Abend anders war und warum es mit den beiden Freunden, aber nicht mit mir als Ehemann geklappt hat. An der nötigen Vorbereitung kann es ja wohl nicht gelegen haben, wohl eher an der "besonderen Situation" :(

Ich weis, es sind teils sehr persönliche Fragen, die ich hier stelle und vielleicht gehört es auch nicht gerade hier hin, aber es würde mich dennoch interessieren, wie die Antworten deiner Frau ausgefallen wären.

Ich bin der Meinung, das es ein ganz besonderes Erlebnis für ein Ehepaar sein sollte, wenn ER als erster den Po seiner Frau entjungfert. Es ist aus meiner Sicht mit dem berühmten "ersten Mal" zu vergleichen, es passiert auch nur ein einziges Mal im Leben und sollte meiner Meinung nach auch beim ersten Analverkehr mit dem Freund oder Ehemann passieren.

Aber bei dir hat es leider wohl nicht sein sollen und das finde ich ehrlich gesagt sehr schade, weil es halt eine einzigartige Gelegenheit war, die dir entweder durch die Lappen ging oder eher vorenthalten wurde und dafür andere den Spaß für sich hatten.

Falls ich dir oder jemand anderem mit diesem doch ausführlichen Kommentar zu nahe getreten sein sollte, möchte ich mich hier vorab dafür entschuldigen. Ich würde aber dennoch gerne wissen wollen, ob und in wie vielen Punkten ich mit meiner Argumentation in etwa richtig gelegen habe. In diesem Sinne

Gruss Sentinel

ferdi12
26.09.2012, 23:49
Ich habe auch eine Frau, welche vor mir 2 Männer gehabt hat. Ihren Arsch habe ich "entjungfert". Ein herliches Gefühl, bei ihr der erste gewesen zu sein. Wenn auch nicht in der Möse.

kwbkw
02.10.2012, 11:24
Hallo Sentinel71
Hallo alle zusammen,

Sentinel, Deine Fragen waren nicht beleidigend. Ich konnte Elke hinterher gut verstehen. Es waren die geilen Spiele die sie von ihren Lovers bekam und plötzlich bereit war. Ich fand es zwar sehr schade, dass ich es nicht war. Das habe ich aber bereits beschrieben. Ich habe ja in der Anlage auch mit anderen Frauen Analverkehr gehabt. Marion z. B. brachte ich durch meinen Einfluß zum ersten Sandwich. Rolf hatte das auch nicht gefallen. Hinterher war er auch anders.

Den Sprung zum Unbekannten wird bei manchen Personen durch andere ausgelöst. Ich hatte auch oft das Empfinden, wenn Elke alleine mit anderen zusammen war, also ohne mich, war sie gelöster und auch bereitwilliger was anderes zu erleben und auszuprobieren. Sie hatte manchmal, m. E. Hemmungen mir gegenüber. Sie machte diese Sachen dann von sich aus freiwillig. Teilweise kannte sie die Personen nicht bzw. würde sie voraussichtlich auch nicht oft wiedersehen. Einmal von ihr probiert, machten wir das dann auch. Sie übernahm dabei die Führung, nicht ich. Meist war ich immer die ausschlaggebende Person. Sie sagte auch einmal bei einer anderen Situation, so kannst du dir auch keine Vorwürfe machen, wenn ich mich dabei weh tun sollte oder nicht wohl fühle. Sie wusste, dass ich sehr behutsam mit ihr umgehen würde. Aber manchmal geht das nicht. So war sie sicher, es funktioniert. Wenn nicht, behielt sie es für sich. Irgendwann erzählte mir dann davon, z. B. als sie einmal alleine in den Club fuhr, ließ sie sich den Arsch versohlen. Sie hatte es probiert, war aber nicht ihr Ding.

kwbkw
05.10.2012, 13:26
Tag 13 Teil 2

Die Sonne beschien den nackten Körper von Marion.

Marion fragte: „Wo ist denn deine Elke?“

„Die liegt im Bett und schläft. Sie ist von der Nacht mit Heino und Peter geschafft. Die haben sie ordentlich durchgefickt. Nun braucht sie Erholung. Und wie geht es dir?“

„Der Fick mit Julia, Werner und Gerhard war genial. Schau mal, vom Champagner bin ich unten immer noch feucht. Es klebt regelrecht. Julia hat die Dusche sehr gut gefallen. Gerhard hat ihr die Flaschen in deren Pflaume und Hintern gesteckt. Zwei gleichzeitig. Das war geil. Anschließend haben sie es auch bei mir gemacht. Was für ein geiles Gefühl. Dann haben uns die beiden geilen Böcke abwechselnd im Sandwich gefickt. Einfach nur geil. Sie brachten uns beiden zum Orgasmus. Geil hat es auch geschmeckt, wie der Champagner aus den Löchern von Julia gelaufen ist und ich diesen, mit ihren Fotzensaft angereichertem Getränk, trinken konnte. ----- Pause ---------- Heute Morgen dachte ich doch tatsächlich, Rolf hat die Nacht mit deiner Elke verbracht und ich war ohne dich. Was hast du denn so alles gestern gemacht?“

Ich erzählte Marion vom gestrigen Abend. Auch mit den Testen. Und wie ich heute am Morgen gesehen habe wie Peter meiner Elke in den Arsch gefickt hatte.

Marion schaute mich an. „Ist ja geil, mit dir hat sie es nicht gemacht aber Peter und Heino haben sie dazu gebracht. Wie fühlst du dich jetzt?“

„Erst gab es mir einen leichten Stich. Aber meine Frau muss es sehr geil gefunden haben, dass sie sich beide Löcher bedienen ließ. Hauptsache sie hatte ihren Spaß. Ich werde Elke das nächste Mal auf alle Fälle in ihren Arsch ficken, ob sie will oder nicht. Darauf freue ich mich richtig. Was hattest du denn gestern gemacht? Rolf sagte, du bist im Bungalow. Er ist auch zu euch gegangen und kam nicht wieder.“

„Ich wollte mich frisch machen. Auf den Weg zum Bungalow traf ich zwei Franzosen. Die fragten ob ich Lust hätte. Sie sahen Beide guuuut aus. Ich nahm sie zu uns mit. Vorher ging ich schnell noch unter die Dusche, dann ließ ich mich von Beiden gleichzeitig ficken. Rolf war plötzlich da. Erst benahm er sich komisch, dann machte er mit. Wir vier fickten so bis etwa 01:30 h. Danach verabschiedeten sich die Franzosen und wir legten uns schlafen. Als ich aufwachte, war mein Rolf verschwunden. Dass er sich eine Andere noch zum Ficken suchte, kann ich bis jetzt nicht verstehen. Ich dachte er wäre kaputt.
Ich gehe erst einmal duschen und schauen was mein geiler Bock so treibt. Kommst du mit?“

„Ich komme gern mit dir mit.“

Wir erhoben uns und gingen zur Anlage.

Julia saß an der Bar mit Heidrun und Werner und sie unterhielten sich. Marion steuerte direkt auf Julia zu und fragte: „Julia, machst du mit mir auch einen Test?“

„Gern, wenn du möchtest. Jetzt gleich?“

„Oh, das wäre gut. Wenn ich dann mit dem Duschen fertig bin, hast du bestimmt schon das Ergebnis. Dann werde ich das Ficken noch mehr genießen“, sagte Marion darauf.

Werner fragte um was für einen Test es sich denn handelt. Julia erklärtes es kurz.

Heidrun fragte darauf: „Dürfen wir auch einen Test machen?“

„Selbstverständlich! Kommt mit, dann ist es ein Abwasch“, sagte Julia. Die Drei standen auf und gingen zu Julias Unterkunft. Marion folgte ihnen.

Nach einer Weile kamen Heidrun und Werner zurück. Sie setzten sich zu mir an der Bar. Heidrun sagte auf einmal: „Wenn wir alle negativ sind, und davon gehe ich aus, was wird das für eine Fickerei geben. Die Männer können dann alle blank einen wegstecken. Was wird das für ein Spaß! Oh, wie sich meine Muschi schon freut. Sie kribbelt regelrecht. Dann kann ich den Heino ganz in meiner Pflaume spüren. Für dich lieber Hans, halte ich dann meinen Arsch hin. Ich bin so was von hibbelig“, dabei massierte sie sich ihren Kitzler, „ich kann es kaum abwarten. Ich gehe schon mal zu uns rüber und werde mir meinen Arsch klistieren.“

Heidrun stand auf und ging hinüber zu sich.

Biggi kam und fragte Werner und mich ob wir nicht auf der Matte wollten. Ich verneinte und gab ihr zu verstehen, ich müsste mich noch ausruhen. Werner stand auf und ging mit ihr mit.

Zu mir gesellten sich Heino und Peter.

„Nah ihr Beiden, wieder fit?“ fragte ich sie

Heino sah mich an und meinte: „So langsam aber sicher. Deine Elke hat uns letzte Nacht richtig gefordert. Man war die geil. Die wollte nur noch von uns gefickt werden. Eine große Tube Gleitcreme haben wir verbraucht. Nachdem Peter ihr die Rosette gekonnt geleckt hat und einen Finger in ihren Arsch gesteckt hatte, merkte Peter ihre hintere Unsauberkeit. Elke ließ sich zu einen Klistier überreden. Peter meinte, so könne er ihr den Anus schön lecken und auch seine Zunge bei ihr hinten reinstecken. Ihr hatte es mächtig Spaß gemacht wo ich sie vorn geleckt und Peter ihr das Arschloch schleckte. Sie willigte ein. So verpasste Peter ihr ein Klistier. Anschließen spülte er mit dem Duschstrahl, ohne Brause, ihr das Arschloch schön aus. Danach leckten wir sie wieder bis zum Orgasmus. Peter hatte bei ihr in der Zwischenzeit zwei seiner Finger in ihr Hinterstübchen geschoben die mächtig ihre Rosette weiteten.“

Peter erzählte weiter: „Ja, dann nahm ich Gleitcreme. Erst hatte es Elke gar nicht bemerkt.
Heino kniete vor ihr und Elke blies ihm den Schwanz hoch.“

„Und das, nach dem ich bereits schon fünf Mal in ihr abgespritzt hatte“ warf Heino ein.

Peter fuhr fort: „ Deine Elke kniete so schön vor Heino. Ich fasste ihr unter den Bauch und spielte mit ihren Kitzler. Mit der anderen Hand wollte ich ihr die Hinterbacken auseinander ziehen. Ihr Arschloch war noch durch die Fingerspiele leicht geweitet. Es gelang mir nicht ganz. So nahm ich die andere Hand zur Hilfe. Deine Elke spielte sich nun selber an ihrer Pflaume. Sie rieb sich wie eine Wilde ihren Kitzler. Erst steckte ich meine Latte in ihrer Spalte. Nach kurzer Zeit nahm nun meinen Steifen aus ihr heraus und drückte ihr meine Schwanzspitze sofort in den Anus hinein. – Nein, nicht sagte sie -. Ich sagte ihr, sie solle schön locker lassen und drückte meinen Docht weiter hinein. Nach dem dritten Drücken steckte ich ganz in ihr. So blieb ich. Elke massierte weiter ihren Kitzler und fing dann selber an mich zu stoßen. Sie stöhnte und röhrte an Heino seinen Schwanz, den sie sich soweit es bei ihr ging eingesaugt hatte, vorbei. Schon nach wenigen Stößen kam es ihr. Man wackelte sie dabei mit ihren Arsch. Eine herrliche Enge. Heino schnappte sich danach Elke und zog sie auf sich. Elke fing sofort an Heino zu reiten. Ich kniete mich zwischen den Beiden und verpasste ihr ein Sandwich. Elke war so was von geil. Sie schrie und jammerte. Die war nur noch Dauergeil. Sie bekam immer schneller einen Orgasmus nach dem Anderen. Bis wir in ihr abspritzten. Elke leckte uns Beiden die Schwänze sauber. Aus ihren Löchern lief unser Saft. Nah, viel zum Laufen war nicht mehr vorhanden. Trotzdem sah es einfach geil aus. Dann schliefen wir ein.“

Nach kurzer Pause sagte Heino: „Plötzlich wurde ich wach. Elke blies mir im Schlaf meinen Schwanz wieder hoch. Danach setzte sie sich auf mich und ritt mich wie eine Wilde. Wir wechselten öfters die Stellung. Peter wurde auch wach. Als er unser geiles Treiben sah, bekam er auch wieder einen Ständer. Elke bearbeitete ihn noch mit der Hand. Dann nahm sie sich Gleitcreme und schmierte sich ihr hinteres Löchlein ein. Peter verrieb von der Creme etwas auf seinen Schwanz. Sie setzte sich auf Peter verkehrt herum und führte sich seine Latte in ihren Arsch ein. Mich zog sie auf sich und ich fickte sofort ihre Fotze. Elke kam bestimmt noch drei Mal mit uns Beiden. Da wir vorher bestimmt über eine Stunde bereits rumgefickt hatten und die Enge durch Peter in ihren Arsch, konnte ich nicht anders und spritzte in ihr ab. Ich war geschafft. Das war das siebte Mal in dieser Nacht mit Elke. Vor Elke hatten wir ja die große Tischorgie nach dem Essen.“

Peter erzählte nun weiter: „Ich fickte deine Elke nun abwechselnd in beiden Löchern. Elke hielt sich ab und zu selber auf Höchstgefühle, in dem sie sich immer wieder ihren Kitzler rieb. Wie oft deine Frau gekommen ist, kann ich gar nicht sagen. Ich jedenfalls spritzte dann auch irgendwann ab. Wir legten uns schlafen. Gegen späten Morgen habt ihr ja gesehen, wie Elke uns noch einmal rannahm. Man, ist deinen Frau verfickt. Die konnte von uns nicht genug bekommen.“

So kannte ich meine Frau überhaupt nicht. Aber es war geil anzuhören wie es ihr gefallen haben muss.

Marion kam zu uns. „Wo ist denn dein Rolf?“ fragte ich sie.

„Der fickt bei uns mit seiner nächtlichen Bekanntschaft. Soll er. Ich werde mich freuen, wenn du Heino mich gleich beglückst. Ich halte dir auch meinen Arsch hin. Habe ich extra für dich gereinigt.“ Marion sah mich dabei schelmisch an.

Julia kam zu uns. „Alle Negativ. Das wird eine geile Fickerei ergeben.“

„Au fein! Heino kommst du mit? Peter du auch?“ fragte Marion die Beiden.

Peter meinte darauf: „Ich muss mich noch ein wenig erholen. Viel Spaß mit Heino. Wenn Heidrun und Werner aufkreuzen werde ich ihnen das Ergebnis verkünden.“

Ich fragte Julia: „Kommst du mit mir mit?“

„Sehr gern. Ich freue mich richtig darauf dich blank zu ficken.“


Wir vier standen auf und gingen zum Raum neben den Pool. Ich besorgte noch schnell zwei große Handtücher. Da wir alle nackt waren, legten wir uns gleich hin. Ich fing sofort an Julia ihren Kitzler zu lecken und diese geile Perle zwischen meinen Lippen zu nehmen, anzusaugen um anschließend daran zu knappern. Julia wand sich unter mir. „Wie das kitzelt. Man, machst du das geil.“

Ich steckte noch einen Finger in ihrer Möse und suchte ihren G-Punkt auf. Es dauerte nicht lange und es kam ihr. Sie zuckte und stieß kleine, spitze Schreie aus. Ich brachte sie so noch einmal zum Orgasmus. Julia lag leicht ermattet auf ihr Handtuch. Ich kniete mich zwischen ihr und setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an. Ohne großen Druck steckte ich in ihrer nassen Grotte. Julia legte ihre Beine um meine Hüften und ich begann sie zu stoßen. Kurz bevor es ihr kam, drehte ich sie um und fickte sie nun von hinten in ihrer Lusthöhle. Dann kam es Julia. Sie sprudelte regelrecht. Sie hatte einen so feuchten Abgang. Das Handtuch war richtig nass. Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrer Liebeshöhle und setzte ihn an ihren Arsch an. Nach nur drei Stößen steckte ich ganz in ihr. Julia bockte nun von unten gegen meinen Schwanz. Sie rieb sich ihren Kitzler und schrie den nächsten Orgasmus heraus. Ich konnte richtig sehen, wie sie auch dabei abspritzte. Ihre Flüssigkeit lief über ihre Hand auf das Handtuch.

Nebenan sah ich, wie sich Marion von Heino den Arsch durchficken ließ. Marion schrie auch. Das geile Stück rieb sich die ganze Zeit über ihren Kitzler. Ein Orgasmus jagte bei ihr den Nächsten.

Julia steckte sich nun drei Finger in ihrer Fotze und fingerte sich, mit meinen Schwanz in ihren Arsch, zum nächsten Orgasmus. Sie schrie, als ob sie aufgespießt werden würde. Sie sackte vor mir zusammen. Sie drehte sich um, schubste mich auf meinen Rücken und fing an auf mich zu reiten. Ein Finger von ihr bearbeitete dabei ihre Lustperle. Sie holte sich so ihren nächsten Orgasmus. Danach war sie fertig. Mein Bauch war durch ihren feuchten Abgang nass. Ein regelrechter See hatte sich darauf gebildet.

„Ich kann nicht mehr. Verzeih mir. Du hast mich so gut durchgefegt. Man hatte ich nasse Abgänge. Die habe ich sehr selten. Du bist ein guter Ficker. Ohne Kondome macht es viel mehr Spaß. Helfe Heino die geile Marion durchzuvögeln. Ich muss mich wirklich erholen.“

Ich schaute zu den Beiden rüber. Marion saß auf Heino und ritt ihn. Ich kniete mich hinter ihr und steckte meinen Schwanz bei ihr in den Arsch. Ohne Schwierigkeit war ich sofort ganz in ihrer Mokkahöhle verschwunden. Wir fickten nun Marion in einen gleichmäßigen Rhythmus.

Plötzlich stand Ralf in der Tür. Er schaute Marion an und fragte sie recht wütend: „Was ist denn hier mit dir los? Warum fickst du geiles Stück ohne Kondome. Hast du dir den Verstand nun ganz weggevögelt? Erst willst du keinen an dich ranlassen und nun ist es dir egal mit wem du fickst. Hauptsache Du hast einen Schwanz in deiner geilen Fotze und deinen Arsch!“

Marion schaute ihn wütend an und giftete zurück: „Du fickst kreuz und quer herum und kümmerst dich wenig um mich. Dir ist es egal was dir vor deiner Flinte kommt. Wenn ich dich nicht genüge suchst du dir sofort ein anderes Loch und steckst deinen Schwanz schnell dort hinein. Ich erkläre dir gern warum ich das hier mache und es so auch kann. Entweder du fickst mich mit Heino und Hans oder schau dich nach einer anderen Fotze zum Ficken um. Also, willst du nun mitmachen und mich auch ficken? Die Beiden sind HIV negativ. Das haben wir heute und gestern getestet. Bei Dir weiß ich es nicht.“

„Ich habe andere Frauen nur mit Kondome gevögelt. Vorher war ich auch negativ. Was soll sich daran geändert haben?“ war die Antwort von Rolf.

„Was ist nun, willst du mitficken oder uns weiter stören?“ fragte Marion ihren Mann.
Rolf zog sich seine Badehose aus und kam zu uns. Marion hatte sich während des Gespräches mit Rolf auf uns nur leicht bewegt. Die Stimmung war irgendwie dahin.

Julia sagte zu Rolf: „Komm mal mit, wir gehen in den Pool eine Runde schwimmen, da erkläre ich dir einiges. Danach kannst du zu den Dreien immer noch zustoßen.“

Julia stand auf und zog Rolf mit sich hinaus.

„Der spinnt, der geile Bock. Mir macht er Vorhaltungen. Er wollte das doch so, dass ich mich richtig ausficken sollte. Ich wollte ja erst nicht. Dank durch Elkes und Hans ihre Verführungskünste haben die mich auf den richtigen Weg der unstillbaren Lust gebracht. Er profitierte doch am Meisten davon. Ich habe ihn auch keine Vorhaltungen gemacht wie oft er Elke gevögelt hat. Oder sich, nach dem ich ihn wohl nicht mehr genügte, er sich gleich ein Loch zum Ficken suchen musste. Er ist nun einmal ein Vielspritzer. Das finde ich ja auch geil an ihm. Er kann so oft. Scheiße, was reden wir eigentlich. Lass uns lieber wieder ficken.“

„Komm, wir gehen auch eine Runde Schwimmen. Abkühlung tut manchmal gut“, sagte ich darauf.

„Einverstanden“, sagte Heino, das ist eine gute Idee.

Wir standen auf. Ich nahm unsere Handtücher mit und legte diese über eine freie Liege am Pool. Wir sahen wie Julia und Rolf in Richtung von Julias Unterkunft gingen.

Im Pool schwammen wir kreuz und quer. Ich tauchte ab und suchte unter Wasser Marions Möse. Vor dieser tauchte ich und drückte Atemluft in ihre geöffneten Schamlippen. Mit der Zunge lecke ich noch kurz über ihren Kitzler. Als ich auftauchte sah ich, Heino saß am Beckenrand und Marion war dabei ihm einen an blasen. Heino sein Schwanz stand schon wieder. Ich hob Marion ihren Hintern aus dem Wasser und biss leicht in ihren Gesäßhälften. Mit der einen Hand bearbeitete ich ihre Pflaume. Ein Finger rubbelte regelrecht über ihren Kitzler. Marion wurde geil. Sie stieg aus dem Wasser. "Los Heino, ich will dich reiten. Leg dich auf die Liege. Sollen alle zusehen wie ich jetzt von euch geilen Böcken aufgespießt werde“, sagte Marion.

Sie gab mir eine Tube Gleitcreme: „Damit du mir gleich meinen Arsch ficken kannst. Ich will den Sandwich zu Ende gebracht haben den wir vorhin unterbrochen haben.“

Heino legte sich auf den Rücken. Marion setzte sofort auf ihn drauf. Ihren Arsch hielt sie steil hoch. Ich nahm etwas von der Creme und schmierte ihr die Rosette ein. Auch den Schwanz von Heino. Marion hielt solange still, bis mein Schwanz ganz in ihrer Arschfotze steckte. Heino und ich nahmen einen gemeinsamen Rhythmus auf und es dauerte nicht lange und Marion hatte ihren ersten kleinen Orgasmus vor dem Pool. Ein Tagesgast hielt Marion seinen Schwanz vor ihr Gesicht. Marion nahm seinen Riemen und blies ihn einen. Er wurde immer länger. Er brachte es auf ca. 23 cm x 5 cm. Heino und ich brachten Marion erneut zum Orgasmus. Diesmal war er bei ihr aber heftiger. Ihre Enge führte bei mir aber dazu, dass ich in ihr abspritzte. Der Tagesgast kam herum und wollte seine Keule bei Marion reinstecken. Ich zeigte ihn ein „No“. Er verstand erst nicht, vermutlich weil wir Marion blank fickten. Ich holte ihn ein Kondom und er verstand. Er rollte sich das Gummihütchen über und drang gleich bei Marion ganz ein. Marion stöhnte. Heino und der Franzose brachten Marion noch einmal zum Orgasmus. Kurz danach spritzte der Franzose in das Kondom. Heino spritzte ihr seine Ladung in ihrer Fotze. Marion ging grinsend von Heino herunter. Aus ihr lief das Sperma von Heino an ihren einen Oberschenkel herunter. Das sah richtig geil aus. Wir gingen gemeinsam Duschen und anschließend zur Bar.

Hier saß Peter. Sybille hockte auf ihn verkehrt herum und ließ sich genüsslich von Peter, so im Sitzen, ficken. Peter zog immer wieder an ihren geilen Brustwarzen. Sybille quickte regelrecht. Plötzlich verkrampfte sie sich. Peter bearbeitete weiter ihre Titten. Sybille stöhnte und hatte ihren Orgasmus. Peter drückte Sybille hoch. Sie beugte sich über den vor ihr stehenden Tisch und stützte sich auf ihre Ellenbogen ab. Peter stieß mehrmals zu und spritze unter Gestöhne in Sybille ab. Er zog seinen Schwanz gleich aus ihr. Sofort tropfte sein Sperma aus Sybille heraus und auf dem Fußboden.

Die noch nichts zu trinken hatten bestellten sich was. Marion nahm einen starken Cocktail und schüttete den mit einem Zug herunter. „Noch einmal das Selbe, Siv. Ich habe Durst und muss mir meinen Ärger herunter spülen“, sagte Marion.

„Ärger?“ fragte Siv, „was für einen Ärger?“

Marion erzählte ihr das mit Rolf.

„Nun ja, du musst verstehen, Rolf hat von eurer Aktion nichts gewusst. Er wird nur an die ggf. Folgen gedacht haben die passieren könnten, wenn man nicht sicher ist ob man was ansteckendes hat oder es kriegen sollte“, gab Siv ihr zu verstehen.

„Hast ja recht“, antwortete Marion Siv, „aber wie er mir das gesagt hat, das hat mich sehr geärgert. Danke für den Cocktail.“

Marion setzte sich wieder hin. In dem Augenblick kamen Julia und Rolf vorbei und gingen in den Raum neben dem Pool. Marion schaute den Beiden nach.

Wir unterhielten uns. Marion stand auf und sagte: „Nun will ich mal sehen ob mein geiler Ehemann die Julia auch blank fickt.“

Marion ging zum Raum neben dem Pool. Nach einer Weile kam sie wieder heraus und zu uns zurück. Sie sagte: „Nun fickt er ihr beide Löcher. Und -- blank. Das ist vielleicht ein Hurensohn!“

Werner kam gerade vom Duschen. Marion sprach ihn an und fragte: „Bist du noch fit?“

Werner entgegnete ihr: „Möchtest du das ich dich bumse? Dann hast du Glück, ich habe schön in der Urwaldhütte, nach dem Kampf mit Biggi, geschlafen. Wo möchtest du hin?“

„Zur Glory Holes“, war ihre knappe Antwort.

Beide zogen in der Richtung ab.

Ich schaute auf meine Uhr. Es war kurz vor 16:00 h. Zeit meine Elke zu wecken. Ich ging zu uns herüber. Elke schlief noch tief und fest. Ich war am Überlegen, ob ich sie wecken sollte.

kwbkw
05.10.2012, 13:28
Die Seite habe ich gelöscht, war durch einen Fehler doppelt eingestellt.

Purz
06.10.2012, 09:12
Es ist und bleibt die beste Story!

MrBig77
06.10.2012, 09:50
Dauerständer garantiert…. :D :D

kwbkw
13.10.2012, 13:45
Tag 13 Teil 3

Ich holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich vor unserm Bungalow auf die Bank. Dort ließ ich die letzten Nächte Revue passieren. Um 16:30 h ging ich wieder in den Bungalow, zog die Decke von Elke herunter und weckte meine Ehefrau mit vielen kleinen Küssen im Nacken und auf ihren Po. Elke rekelte sich und drehte sich auf den Rücken. Sie hob die Arme und zog mich zu sich herunter. Danach küsste sie mich innig. Ich legte mich auf Elke rauf und wir drehten uns küssend im Bett. Mein Schwanz fing an zu wachsen. Meine Elke machte mich geil. Sie streichelte mich mal hier mal da und an meinen Schwanz besonders.

„Ich gehe mich schnell duschen und dann komme ich zu dir. Bis gleich“, sprach sie und sprang auf.

Aus dem Badezimmer rief Elke: „Auf den Tisch zwischen meinen Sachen muss ein Klistier sein. Bringst du mir die Tube?“

Ich schaute zwischen ihren Rock und der Bluse. Tatsächlich, sie hatte eine Tube dazwischen. Was die Frauen sich so alles in der Zwischenzeit besorgt hatten. Siv musste wohl auf alles vorbereite sein. Ich brachte Elke die Tube. Sie öffnete sich diese und drückte den Inhalt in ihren Darm hinein. Ich ging wieder hinaus und legte mich auf das Bett. Irgendwann hörte ich wieder die Dusche. Nach ca. 20 Minuten kam Elke heraus. Unten hatte sie sich die Fotzenhaare sehr stark gestutzt. Sie waren kaum zu erkennen.

„Die hättest du dir auch gleich komplett abrasieren können“, meinte ich.

„Nein mein Schatz, wenn ich mich schneide und dann verletze ist mir das Risiko doch zu hoch. Wenn ich Pech habe, dann habe ich Morgen lauter kleine Pickel auf meinen Schamhügel. Wie sieht das denn aus? So ist aber mein Bärchen sehr weich. Fühl mal.“

In der Zwischenzeit kniete Elke auf das Bett. Ich streichelte ihr den sehr gestutzten Busch und dirigierte sie so, dass sie mit ihrer Muschi direkt auf meinen Mund saß. Ich leckte von unten durch ihre Spalte zum Kitzler. Elke fing an mir einen zu blasen.

„Wieso liegt Gleitcreme bei uns auf dem Nachtschrank?“ fragte mich Elke.

„Ist von Sybille, hat sie wohl vergessen.“

Elke fragte: „Hast du ihr auch den Arsch gefickt?“

„Klar doch. Was du kannst, können andere auch.“

Als mein Schwanz steif war, nahm sie die Gleitcreme vom Nachtschrank und schmierte damit meinen Schwanz ein. Anschließend drückte sie sich was in ihrer Rosette. Sie setzte sich verkehrt auf mich rauf. Ich umfasste von hinten ihre dicken Titten und walkte sie durch. Elke hielt mein Steifen fest und setzte ihn an ihrer Rosette an. Danach ließ sich einfach fallen. Mein Schwanz steckte in ihren Arsch. Kurz hielt Elke still und dann bewegte sie sich auf mich hoch und runter. Sie fickte sich selber. Auf den Zeigefinger der rechten Hand drückte ich Gleitcreme. Den Finger führte ich zu ihren Kitzler und fing an diesen kräftig zu massieren. Es dauerte nicht lange und meine Frau jammerte einen Orgasmus raus. Sie fickte mich aber ohne Unterbrechung weiter.
Stoßweise kam von ihr: „Weißt du - was -- ich -- jetzt könnte?“

„Nein mein Schatz“, war meine kurze Antwort.

„Oh, ist das geil. Ohhh, mir kommt es gleich wiiiiiieeeeeder. Ich -- könnte --- jetzt --- noch einen ------- Schwanz ----- mir ----- in ------ meiner ------ Dose ----- stecken. Geilll, jaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ohhhhhhhhhhhhh.“

Ich rubbelte ihr weiter ihren Kitzler. Elke hörte auf, auf mich zu hopsen. Sie holte tief Luft. Ihr Orgasmus war sehr heftig. Ich drückte Elke von mir herunter und legte sie auf den Bauch. Meine Frau schnappte immer noch nach Luft.

Langsam zog ich ihr die Arschhälften auseinander und setzte meinen Steifen an ihrer engen Mokkahöhle an und drückte meinen Schwengel hinein. Durch das dünne Häutchen zwischen Arsch und Fotze kam ich immer wieder über ihren G-Punkt. Elke wackelte, während ich sie kräftig in ihrer Arschfotze fickte, mit ihren Hintern. Ich kam in ihrer engen Höhle und spritzte ab. Elke kam auch noch einmal. Ermattet blieben wir aufeinander liegen.

Nach einer kleinen Weile zog ich meinen schlaffen Schwanz aus ihren Hintern. Kurz danach lief mein Sperma aus ihrer Rosette raus. Das sah richtig geil aus wie der Glibber Richtung Schamlippen lief. Elke, die sich sonst immer gleich ihr besamtes Loch abwischte, ließ es einfach laufen. Ich nahm meinen Zeigefinger und verschmierte den auslaufenden Liebessaft in den Schamlippen und der Rosette. Ganz sanft massierte ich diese Teile.

„Du machst mich schon wieder geil“, war der Kommentar von Elke.

Es war mittlerweile ca. 17:45 h.

„Oh, jetzt müssen wir uns aber beeilen“, stellte Elke fest.

Sie sprang auf und stellte sich kurz unter der Dusche. Ihre Haare föhnte sie sich noch schnell. Aus dem Schrank holte sie sich ihr weißes, durchsichtiges lange Nachtkleid. Dieses zog sie sich nur an. Man sah das geil aus. Ihre Titten schaukelten leicht. Alles war bei ihr zu sehen.
Ich zog mir ein Muskelshirt über und eine kurze Jeans. So gingen wir heraus. Die Anderen saßen schon am Tisch.

„Man Elke, siehst du geil aus!“ kam es von Werner.

Wir setzten uns an den beiden freien Plätzen in der Mitte des Tisches. Peter saß neben Elke und ich neben Sybille.

Wir speisten wieder vorzüglich. Peter konnte es nicht lassen und musste Elke zwischendurch immer mal wieder zwei bis drei Finger in ihrer Fotze schieben. Elke wurde richtig unruhig.
Ich war aber auch nicht untätig und knöpfte Sybille ihre Bluse auf. Ihre spitzen Brustwarzen standen geil ab. Zwischendurch beugte ich mich immer zu ihr rüber und nahm ihre dicken, langen Brustwarzen in den Mund und saugte daran kräftig. Zwischendurch pietschte ich mit dem Zeigefinger der rechten Hand, in dem ich diesen über meinen Daumen vorher drückte und so Schwung holte und nach vorn schießen ließ, gegen ihre Brustwarzen. Sybille stöhnte dabei immer lauter.

Sie sagte zu mir: „Du machst mich schon wieder geil. Ich bin unten schon richtig feucht.“

Ich schaute ihr zwischen dem Schritt. Tatsächlich. Ihr gelbes Mini-Bikinihöschen hatte einen großen dunklen Fleck.

„Wenn du so weitermachst, ficke ich dich gleich hier“, flüsterte sie in mein linkes Ohr.

Wir bekamen gerade die Nachspeise. Die war sehr kühl, aber nicht süß. Ich trank mein Wein aus und fing wieder an Sybille ihre langen Brustwarzen zu pietschen. Bärbel schaute uns von der gegenüberliegenden Seite zu. „Man“, sagte Bärbel, „du machst sie ja richtig verrückt.“
Rainer wollte was sagen. Bärbel sagte zu ihren Mann: „Du darfst gern zuschauen wenn die Beiden ficken sollten. Halte dich aber zurück. Ich will deinen angestauten Saft heute Nacht aus dir auslutschen. Wehe du spritzt heute vorher ab. Ich will viel Saft von dir abmelken.“

„Ja mein Liebling. Ich werde versucht sein, viel Saft für dich zu sammeln“, gab Rainer seiner Frau das Versprechen.

Bärbel sprach Anton an, der neben ihr saß: „Gehen wir gleich auf der Matte?“

Anton schaute seine Biggi an. Die sagte: „Kannst ruhig gehen. Ich suche mir ein paar Hengste aus der Anlage die mich anständig durchvögeln werden. Ich komme schon auf meine Kosten. Ficke das geile Stück.“ Den letzten Halbsatz sprach sie ganz zart betont und mit einem Lächeln.

Ich pietschte weiter an Sybilles Brustwarzen. Sybille stand auf und zog mich hoch. „Komm, wir gehen zu dir, du hast mich so geil gemacht, jetzt bring mich auch wieder herunter“, sagte sie.

Elke sagte zu Peter: „Komm, wir gehen mit. Du hast mich auch scharf gemacht, ich brauche jetzt auch einen Schwanz. Werner kommst du auch mit?“

Werner schaute zu den Beiden hoch, anschließend zu seiner Frau und fragte sie: „Kommst du auch mit?“

„Nein mein Liebling, ich werde mir was in der Anlage suchen. Ich wünsche dir viel Spaß. Nachher sehen wir uns ja wieder“, gab sie ihn zur Antwort.

Werner stand auch auf und folgte Elke und Peter.

Ich sah noch wie Heino zu Julia ging und die Beiden zur Anlage sich bewegten.

Kaum waren wir bei uns im Bungalow, hatte Sybille sich auch schon ausgezogen. Ich schmiss meine beiden Sachen einfach auf den Boden und stürzte mich auf Sybille. Ich legte sie so, dass ich sie gut lecken konnte. Sybille war richtig nass. Ihre Schamlippen waren mit weißlichen Schlieren dekoriert. Was für ein geiler Geschmack dadurch von ihrer Fotze erzeugt wurde. Ich leckte sie kräftig. Ihren Kitzler zog ich mit den Lippen in der Länge und mit der Zunge leckte ich daran, bis er mir entglitt. Dann fing ich wieder von vorn an. Ihre Brustwarzen waren steinhart. Mit Daumen und Zeigefinger kniff ich regelrecht in diesen festen Brustwarzen und zog sie, soweit es ging, in der Länge. Sybille stöhnte und wand sich unten hin und her.

„Du machst mich verrückt. Wie das kitzelt. Das halte ich kaum aus.“ Plötzlich spritzte sie regelrecht ab und schrie einen Orgasmus heraus.

Elke lag auch auf dem Bett. Seitlich zu mir gewandt. Werner lag neben ihr und sie machten es sich in der 69. Stellung. Peter lag hinter ihr und leckte meiner Elke wohl das Arschloch. Dabei hielt er ihr das eine Bein hoch. Elke wimmerte auch.

Sybille sagte: „Ich will jetzt von dir gefickt werden. Leg dich hin.“

Sybille setzte sich auf mich rauf. Mein Rohr steckte sofort ganz in ihr. Ich zog meine Vorhaut soweit von meiner Stange zurück wie es ging und meine Eichel machte dadurch wieder diesen Pils. Obwohl Sybille eng war, fühlte es sich jetzt wie in einen Schraubstock an. Sybille genoss es und ritt mich im langsamen Tempo. Meine Eichel wurde regelrecht von ihrer Scheidenwand gesaugt. Was für ein Gefühl.

Plötzlich stand Rolf neben uns. Er hatte sich ausgezogen. Vom Nachschrank nahm er sich Gleitcreme, schmierte seinen Schwanz ein und Sybille ihre Rosette und setzt seine Latte dort an ihr runzeliges Loch an. Sybille und ich hörten auf uns gegenseitig zu stoßen. Rolf drückte langsam aber sicher seinen Pfahl bei Sybille hinten rein. Nach dem er ganz in ihr war, fickten wir sie in einem gemeinsamen Rhythmus. Ich zog wieder meine Vorhaut, soweit es ging, zurück. Es dauerte nicht lange und Sybille kam. Und wie sie wieder schrie. Ich schaute zu meiner Frau herüber. Auch sie machte ein Sandwich. Ich glaubte, darauf stand sie nun.

Leider verlor sich das nach dem Urlaub. Nur im Maihof hatte sie nochmal die Gabe es öfters so zu wollen. Im Swingerclub, welchen wir regelmäßig besuchten, mussten die Richtigen da sein, das war aber sehr selten. Mit mir machte sie es später auch sehr selten.

Rolf sagte zu Peter, der gerade meiner Frau den Arsch fickt: „Wollen wir tauschen?“

„Gern“, gab Peter ihn zu verstehen und zog seinen Schwanz aus Elke ihren Arsch heraus. Beide wechselten schnell. Ohne große Wartezeit steckte nun der Schwanz von Peter in Sybilles Arsch.

Rolf hämmerte nun meine Elke wie ein verrückter. Werner hatte gar keine Chance sie so richtig von unten zu stoßen. Trotzdem bekam Elke ihren Abgang.

Nun tauschten Beide bei Elke die Löcher. Werner lag ja bereits auf den Rücken. Rolf platzierte sie so, dass Werner seine Fickstange bei ihr schön im Arsch stecken konnte und Elke sich mit dem Rücken auf ihn legte. Werner walkte sofort die dicken Titten von meiner Frau. Rolf kniete sich vor Elke, hielt ihr die Beine hoch und fing sofort an ihr in ein wahnsinniges Tempo die offenstehende Höhle zu ficken. Es dauerte nicht lange und Elke schrie auch einen Orgasmus heraus. Elke schien auf einen dauergeilen Trip zu sein.

Peter und ich fickten Sybille ganz gemächlich. Aber Sybille bekam noch mindestens zwei, sehr laut herausschreienden Orgasmen. Dann konnte ich nicht mehr und rotzte ihr meinen Saft in ihren engen Liebeskanal. Peter drehte Sybille jetzt um und fickte sie auch, ohne Rücksicht, in ihrer engen Fotze. Ich bearbeitete mit meinen Mund ihre Brustwarzen. Mal biss ich leicht in den dicken, steinharten Brustwarzen. Das mochte Sybille besonders gern, wenn man mit den Zähnen ihre Warzen in der Länge zog. Sybille bekam noch einmal einen Orgasmus. Sie schrie regelrecht. Ich empfand, es war wohl ihr bis dahin lautester Abgang. Peter spritzte, nachdem sich wohl ihre Fotzenwände zusammengezogen haben, in Sybille ab. Er blieb nach eine Weile auf ihr liegen. Sybille und ich küssten uns wie die Wilden. Jeder wollte vom Anderen die Zunge so weit wie möglich in sich hineinziehen.

Sybille setzte sich nun auf. Wir sahen, wie unser Fickschleim aus ihr heraus lief. Sah das geil aus.

Rolf und Werner hatten in Elke ihre beiden Löcher auch abgespritzt. Elke lag ermattet auf dem Bauch, hatte ihren Kopf gedreht und beobachtete uns. Wir konnten aber gut sehen wir ihr die Ficksahne aus dem Arsch in ihren geöffneten Schamlippen lief und sich mit dem Sperma aus ihrer Fotze zusammen kam. Das sah sehr geil aus. Elke ließ es einfach laufen.

Wir streichelten die Frauen. Sie fingen an leise zu schnurren wie die kleinen Kätzchen.

„Wollen wir hierbleiben oder zur Anlage herüber?“ fragte ich in der Runde.

„Ich könnte hier bleiben“, sagte Sybille.

„Ich würde gern einen Cocktail trinken“, sagte Elke.

„Nun“, sagte Peter, „wir können uns ja teilen. Ich würde auch was Schönes trinken wollen.“

Sybille sah mich an und fragte: „Und du?“

„Ich könnte auch auf ein schönes, kühles Glas Bier.“

„OK, gehen wir rüber“, sagte darauf Sybille und erhob sich.

Sie zog sich ihr gelbes Unterteil ihres Minibikinis an und ihre transparente Bluse. Elke ihr weißes Nachtkleid. Wir Männer waren auch schnell angezogen und so gingen wir zur Anlage.
Hier war es heute sehr voll. Im Bereich des Pools fanden wir sechs einen Tisch. Die Stühle suchten wir uns zusammen. Wir bestellten bei Siv unsere Getränke. Yvette, eine der Bediensteten, brachte uns die Bestellung und verteilte alles. Yvette, eine Brünette Anfang 20, sah scharf aus. Ihre weiße Bluse hatte sie nicht ganz geschlossen und man konnte ihre kleinen Tittchen, A-Cup, gut sehen. Ihre kleinen Brustwarzen standen richtig ab. Unter ihren Minirock trug sie kein Höschen. Wenn sie sich über den Tisch beugte und man richtig saß, konnte man gut ihre Schamlippen erkennen. Peter musste ihr zwischen den Beinen fassen und an ihrer Spalte spielen. Yvette wackelte dabei mit ihren Arsch. Peter steckte ihr, während sie die Getränke verteilte, zwei Finger in ihrer Möse. Nachdem sie alles auf den Tisch gestellt hatte, machte sie einen Knicks. Dabei drückte sie sich die Finger noch weiter in ihren Liebeskanal. Sie nahm das Tablett auf, drehte sich um und verließ uns wieder. Peter betrachtete seine Finger. „Plötzlich sagte er, was für eine geile Sau. Macht die Gäste scharf und ist selber geil wie eine Hafennutte. Die werde ich heute noch vögeln und wenn ich die ganze Nacht warten muss.“

Sybille streichelte seinen Schwanz und fragte: „Genügen wir feuchten Frauen dir nicht?“

Peter hatte sich in was eingelassen, er überlegte: „Natürlich seid ihr mir die Liebsten, aber so eine geile Gelegenheit sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn eine willige Französin vögeln will. Das bekommt man nicht jeden Tag geboten.

„Wenn du sie fickst“, sagte darauf Sybille, „dann darf du bei mir nur noch mit Mantel ran. Wer weiß, wem sie schon ihre geile Fotze angeboten hat.“

Wir wechselten das Thema.

Heino und Julia kamen zu uns. Auch Bärbel mit Rainer standen plötzlich am Tisch. Rolf winkte zur Bar. Es dauerte nicht lange und Yvette kam. Sie nahm unsere Bestellung auf. Peter fasste ihr wieder unter dem Rock und befingerte Yvette. Sie machte extra ihre Beine ein wenig auseinander. Als sie alles aufgenommen hatte ging sie zur Theke und gab die Bestellung auf. Siv bereitete die Getränke vor.

Yvette nahm ein volles Tablett und brachte es zu einem anderen Tisch. Auch hier musste sie sich bücken. Sofort hatte einer der Männer seine Finger in ihrer Spalte stecken und fickte sie. Ich sagte zu Peter: „Schau mal, deine Französin lässt sich schon wieder fingern“, dabei zeigte ich in der Richtung wo Yvette stand.

„Man, ist das ein geiles Stück“, war der Kommentar von Peter.

Yvette ging zur Bar, kam anschließend mit einem großen Tablett zu uns und brachte die bestellten Getränke. Da Siv wusste, wer was bestellt hatte, unsere Zettel lagen an der Bar wegen der Abrechnung, teilte Yvette die Getränke aus. Sie musste sich über den Tisch beugen. Peter fickte sie sofort mit zwei Fingern in ihrer leicht geöffneten Fotze. Ihr lief regelrecht der Saft an den Schenkeln herunter. Peter nahm noch einen dritten Finger dazu. Yvette fing an zu stöhnen. Rolf fasste ihr in den Ausschnitt und massierte ihr die Brustwarzen. Yvette stützte sich auf den Tisch ab. Peter brachte sie, unter der Brustbehandlung von Rolf, nach ca. 2 Minuten zum Orgasmus. Man musste die vorher schon geil gewesen sein.

Siv sah zu uns herüber, lächelte, drohte aber mit dem ausgestreckten Zeigefinger nach dem Motto: Das dürft ihr aber nicht.

Yvette gab Peter einen Kuss und verließ uns.

„Was für ein heißes Eisen, diese Französin!“ gab Peter von sich.

Elke fragte Rolf: „Nah, wie hat sie sich angefühlt?“

„Samtweich und fest“, sagte er.

Sybille tat entrüstet: „Wie fühl ich mich an?“

Rolf wurde leicht rot und sagte darauf: „Anders. Deine Haut ist strammer und deine Nippel der Hammer. Da hatte sie nur ganz kleine.“

Julia sagte zu ihren Mann: „Auf der bist du wieder scharf? Die Kleine hat es dir wohl richtig angetan?“

Peter nickte nur.

Ich fragte meine Frau: „Wollen wir tanzen gehen?“

Elke antwortete darauf: „Je nach dem was sie spielen. Gern.“

Rolf sagte: „Ich schaue mal nach mit wem meine geile Ehefrau jetzt am Vögeln ist. Ich könnte ihr auch mal wieder einen reinjagen.“ Er fasste sich an seinen Schwanz, der stand schon wieder.

Julia, Bärbel und Sybille erhoben sich auch. Rainer, Heino und Peter standen auf und kamen mit uns mit. Werner blieb am Tisch.

In der Disco war es auch sehr voll. Wir gingen alle auf die Tanzfläche und tanzten mit unseren Partnern. Ich zog Elke ganz dicht an mich heran. Mit meiner Brust rieb ich ihre Titten. Elke fasste mich doch tatsächlich am Schwanz und massierte diesen durch meine Hose. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen Ständer. Beim Schmusetanz machte ich mir den Reißverschluss auf und holte mir meinen Steifen heraus. Elke zog ich vorn ihr durchsichtiges Nachtkleid bis zum Bauch hoch. Ein Bein von ihr legte ich um meine Hüfte und steckte meinen Schwanz ihr in den Liebestempel. Ich fickte sie ganz sanft so im Stehen. Auf meiner Eichel hatte ich einen geilen Reiz.

„Viel merke ich ja nicht“, flüsterte Elke mir ins Ohr.

„OK“, sagte ich, „dann lass uns auf die große Matte gehen.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, verstaute meinen Steifen in meiner Hose und wir gingen zur großen Matte. Hier fanden wir noch ein Plätzchen. Wir zogen uns aus. Elke wollte erst einmal von mir geleckt werden.

Um uns herum war ein Gestöhne und Geschrei. Frauen jammerten ihren Orgasmus heraus. Wir sahen Biggi. Sie lag mitten im Raum und hatte fünf Männer um sich. Einer fickte sie von Hinten in ihrer Fotze und schob sie immer wieder auf den vor ihr knienden Mann, den sie ein blies. Zwei Mann bearbeiteten links und rechts ihre Hängeeutern. Der Fünfte wichste sich leicht einen.

Ich leckte und knabberte an Elke ihren Schamlippen und Kitzler herum. Zwei Finger hatte ich ihr in der nassen Grotte gesteckt und bearbeitete damit ihren G-Punkt. Es dauerte nicht lange und Elke kam. Sie wimmerte richtig. Ihr Orgasmus war nicht verebbt, da fing ich an sie von oben zu ficken. Ihre Beine legte ich auf meine Schultern und hämmerte so schnell und hart ich konnte meinen Liebespfahl in ihrer Lusthöhle. Es dauerte nicht lange und Elke kam erneut. Da ich aber ein rasantes Tempo angeschlagen hatte, spritzte ich kurz danach in Elke ab. Als ich anfing zu spritzen, blieb ich einfach nur in ihr tief stecken. Ich spritzte mich aus. Nach dem ich meinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte, leckte Elke mir meinen Schlaffen sauber. Das hatte sie früher auch nicht getan. Nur, wenn sie mir einen geblasen hatte und ich meinen Saft auf ihrer Brust oder in ihrem Mund verschossen hatte. Doch hier war sie einfach ganz anders drauf.

Anton kam zu uns und fragte Elke: „Wollen wir noch eine Nummer schieben?“

Elke sah mich an. Ich nickte ihr zu und reichte Anton ein Kondom. Anton zog es sich über seinen stehenden Schweif und legte sich sofort auf Elke herauf und fing an sie wie eine ***** zu nehmen. Elke gefiel das nicht, das merkte ich. Ich kroch zu Elke hoch und gab ihr lauter Zungenküsse und massierte ihr die geilen, großen Möpse. Langsam kam Elke in Fahrt. Anton brachte sie zum Orgasmus. Elke schloss die Augen. Anton saß vor meine Frau, zog sie hoch, so dass sie auf ihn saß. Ich setzte mich hinter Elke und küsste ihren Nacken und knabberte an ihren Ohren. Mit den Händen massierte ich ihre Bälle. Elke bekam eine richtige Gänsehaut. Alles zog sich zusammen, wahrscheinlich auch ihr Liebestempel. Elke stöhnte und hopste nun selber von Anton seinen Fickstab hoch und ließ sich anschließend einfach auf seinen Schwanz fallen. Sie machte es im eigenen Tempo und stöhnte immer lauter. Ich versuchte ihr nun ihre Hohlwarzen auszusaugen. Bei der einen Brust gelang es mir ein wenig. Anton hatte Elke bei ihren Hochbewegungen mitgeholfen, in dem er ihr Gesäß mit seinen Händen mit anhob. Das Saugen und ihre eigenen